Universitätsklinikum Köln

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Kerpener Strasse 62
50924 Köln
Nordrhein-Westfalen

219 von 413 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Ärtze sind super. Super OP
Das Personal, teilweise unfreundlich , arrogant und abstoßend.
Auf jede Frage kommt eine genervte Antwort als würden die ihren Job hassen.
Die Luft im Zimmer stickig und es gibt keine Klimaanlagen .
Daher nie wieder Uniklinik

Diskriminierende Besucherregelung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Versorgung von Kind und Mutter
Krankheitsbild:
Neugeborenen Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit meinem 3 Tage alten Kind auf der Säuglingsstation aufgenommen.
Die Corona Besuchsregeln sind für mich sehr diskriminierend!!!
Väter dürfen von 8-20 Uhr zu Besuch, mein Kind hat keinen Papa und somit blieb uns Besuch verwehrt. Das im Jahre 2021 ????.

Mein Baby wurde am Monitor überwacht, jedoch wurde kaum auf Alarme reagiert. Erschreckend.
Zu einer Untersuchung mussten wir in die Kinderklinik, da muss man als Mama alleine hinlaufen, mit Geburtsverletzungen eine sehr schmerzhafte und anstrengende Angelegenheit, interessiert keinen.

Was positives- das Essen.

Zum Glück konnten wir nach 2 Tagen entlassen werden.

Nie wieder ;-)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ja
Kontra:
Manchmal
Krankheitsbild:
F:×× - F:yy
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Psychiatrie und mir wurden tatsächlich einfach so Medikamente verordnet. Was bilden die sich eigentlich ein? Hat dieses Berufsbild nix anderes zu tun? Ich hatte vorher auch nie Probleme mit meinen Leberwerten. Doch jetzt auf einmal soll ich die haben? Ich hab kein Alkoholproblem, keine Entzugserscheinungen, das einzige, was ich bekomme, sind 4 x tgl. diese kleinen Tabletten - Otzazapin oder so. Die meisten Ärzte sind auch so arrogant. Jünger als ich und meinen wissen, was mir fehlt. Die Diagnose stimmt nicht, die hatte ich vorher noch nie. Schwester x ist jaa soo eingebildet. Boah, ich lieg da mit so nem alten Opa im Zimmer, der sich immer vollpisst. Kann man den nicht ins Altenheim tun. Hast Du gesehen, die eine, die immer schreit - die ham'se ans Bett gefesselt. Das ist doch illegal, wir müssen die Polizei rufen. Ich hab kein Bock mehr auf das Abendessen, immer wieder dasselbe: Tee, Saft, Wasser, Weissbrot, Graubrot, Schwarzbrot, Knäckebrot, dreimal Käse, Schinken, Salami, Salat, Ei, Gewürzgurke. Joghurt. Die Nachtschicht ist auch voll faul, hocken die ganze Zeit im Pflegezimmer. Machs gut, hat mich gefreut Dich kennenzulernen ..... hallo, da bin ich wieder. Wie? der Garten ist zu? Wie? die Tür ist zu?

5 Sterne, da die ganzen 1 Stern - Kommentare das Bild verzehren.
Keine Angst, wer vorhat diesen Schritt zu gehen.

Alles OK

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kann noch nicht abschließend Beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Strukturiertes Chaos, angenehme Atmosphäre
Kontra:
TV zu klein -
Krankheitsbild:
Schiel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Augenarzt an die Uniklinik zwecks Schiel OP überwiesen.
Erstmalige Diagnose beim Augenarzt Nov/Dez 20.
Anschließend Terminabsprache mit Uniklinik Köln zwecks Voruntersuchung. Termin März 21.
OP im Mai 21.
Im Vorfeld hatte ich aufgrund der vielen Negativen Google Bewertungen kein gutes Gefühl aber, man muss auch mal ganz klar sagen: der ganze Laden wirkt so was von unstrukturiert und chaotisch - das kann nur deren Organisation sein, und ganz ehrlich, klar wartet man aber dafür nehmen die Ärtze, Orthostaticer? und alle an der Behandlung teilnehmenden Personen wirklich Zeit für einen. Nett und freundlich sind sie alle, insbesondere die Männer von Patiententransport und die Narkoseleute - kann auch an der Pille gelegen haben, aber die konnten einen schon beruhigen:)
Allen im allen kann man nicht meckern über den Aufenthalt- viele tun es trotzdem, schade drum.
Das einzige was nicht so ganz meine Erwartungen erfüllt hat: am Tag der OP kam niemand vom Pflegedienst und hat sich nach mir erkundigt- das könnte man eventuell mal machen. Aber auch hier, ich konnte klingeln und musste nicht lange warten, die Schwestern waren stets freundlich.
Und ganz großer Tip an die zuständigen: in der Augenklinik haben jawohl alle Patienten irgendwas mit den Augen, wie wäre es mal mit ein paar GRÖSSERERN TV Geräten?
Ansonsten Danke und weiter so!

Uni frauen Klinik immer wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einfach klasse
Kontra:
Fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Vulvarkarziom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang kam ich mir etwas verloren vor , nach der anmeldung nahm alles reibungslos seinen Lauf in der Aufnahme wird man herzlich entfangen , was mir sehr wichtig war ( Angstzustände) mußte noch zur nuklear Medizin die waren sehr unfreundlich, war 6 Stunden da , mit großen Schmerzen. Die Zimmer auf Station waren nett , die Schwestern super , wollte ja nicht einziehen sondern gesund werden . Die Operation verlief sehr gut , Dr. C. D. Hat sehr gute Arbeit geleistet , auch von der menschlichen Seite, spitze , die nach Untersuchung war eben falls sehr gut , habe keine schmerzen mehr , hoffe das nichts wieder kommt , wenn dann nur wieder hier hin .

Überglücklich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Tumor Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte einen Tumor in der Ohrspeicheldrüse. Es ist alles entfernt worden und es geht mir nach 4 Tagen super. Tolles Ärzteteam, sehr nettes Pflegepersonal, usw. es gibt nichts zu beanstanden. Ich bin froh, dass mich meine Hausärztin nach Köln geschickt hat.

Die Wartezeit bei den Untersuchungen ist vielleicht sehr lange, aber es lohnt sich.
Vielen Dank!!

Perfekte Beratung, Betreuung und Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Großer Erfahrungsschatz, individuelle und unbürokratissche Betreuung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Hodenkrebs
Erfahrungsbericht:

Bei mir ist Ende 2020 ein bösartiger Hodentumor festgestellt worden. Auf vielfache Empfehlung habe ich die Uniklinik für die Behandlung ausgewählt und den Schritt nicht eine Sekunde bereut!

Das Team der Urologie hat mich über den gesamten Krankheitsverlauf hinweg perfekt betreut! Mir wurde die Erkrankung, die Behandlungen (2 OPs, 3 Zyklen Chemo) und etwaige Nebenwirkungen verständlich und transparent erklärt und jede Frage beantwortet.
Egal ob während der stationären Phase oder zu ambulanten Terminen: man hatte immer ein offenes Ohr und hat sich Zeit genommen, um auf mich einzugehen.
Dabei war zu jeder Zeit zu spüren, dass das Team als Hodenkrebs-Zentrum über einen großen Erfahrungsschatz verfügt und deswegen die optimalen Behandlungswege einschätzen kann.
Besonderes Highlight: die Hautklammern nach der letzten OP mussten vorzeitig entfernt werden, da mein Körper sie abgestoßen hat. Ich bin deswegen Samstag Nachmittag in die Notaufnahme und wurde dort nach kurzer Rücksprache unbürokratisch auf die urologische Station geschickt, wo der diensthabende Arzt, der meinen Fall aus den stationären Phasen kannte, die Klammern in wenigen Minuten entfernt hatte - eine unkomplizierte, patientenorientiere Lösung :)

Auch das Pflege-Team auf Station kann ich nicht genug loben. Ich wurde hervorragend versorgt und betreut, habe jede Menge Tipps für die weitere Versorgung Zuhause bekommen und auch für einen kurzen Plausch und ein paar Witze war immer Zeit.

Medizinisches Highlight war sicherlich die sog. retroperitoneale Lymphadenektomie, operiert von Prof. Dr. Heidenreich persönlich. Die OP lief perfekt und ich bin begeistert vom hervorragenden Heilungsergebnis.

Lebenslange Dankbarkeit

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles war bestens
Kontra:
da gibt es nichts zu erwähnen
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Professor Wolfgang Schröder &Team sind meine Lebensretter und Helden.Meine Familie und ich sind dankbar,für jeden neuen Tag.Dezember 2018 wurde mein Speiseröhrenkrebs mit Magenhochzug erfolgreich operiert und behandelt......es ist einfach so...,dass morgens beim erwachen meine Gedanken in Köln sind....meine persönliche Dankbarkeit sind in Worten nicht zu fassen.Ferner gelang es mir von 49 kg...auf 58 kg zu gelangen.Alles kann ich essen und alles vertrage ich.....unsagbar glücklich bin ich...Nochmals Danke ich allen von ganzem Herzen!!!Weihnachts Operation 2018....am Tag 10..nach der Operation...durfte ich entlassen werden

Hochprofessiinelll und extrem freundlich

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Verständnis für Patienten
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin vergangenen Freitag mit extremen Schmerzen aufgrund eines Nierensteins in die Notaufnahme der Uniklinik gekommen und kann mich auf diesem Wege nur bedanken über die unglaublich freundliche, schnelle und jederzeit transparente Behandlung.
Kurz nach Aufnahme meiner Daten, lag ich an der Infusion, die die Situation erträglich machte. Von den untersuchenden Ärztinnen bis zu jedem einzelnen Helfer/Helferin habe ich danach ob auf der Station oder vor, nach oder rund um den operativen Eingriff ausschließlich aufgeschlossene, verständnisvolle Menschen erlebt.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und habe die gesamte Urologie als äußerst empathisch und hochprofessionell erlebt.

Transplantation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
mangelnde Ressourcen
Krankheitsbild:
Lebertransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 02.04.2021 erhielt ich eine neue Leber. Nach dem Intensivaufenthalt ( siehe vor), wurde ich auf die Station 18 verlegt, dort war ich 10 Tage. Die Atmosphäre war sehr angenehm. Das gesamte Team kümmerte sich kompetent und einfühlsam und war sehr hilfreich. Die Ausstattung ist in die Jahre gekommen, aber es wird für alles eine Lösung gefunden. Der Versichertenstatus , so habe ich es empfunden, spielte keine Rolle. Bitte gebt diesen Mensch mehr Zeit, Geld und Ressourcen. Diese Arbeit ist anspruchsvoll und verdient Anerkennung. Das Essen habe ich mit Appetit gegessen. Die Ärzte und mein OP Ergebnis zeugen von höchster Qualität. Danke vielmals. Ich wurde nach 14 Tagen in sehr guter Verfassung entlassen. Peter Weber

Danke für die jahrelange einwandfreie Behandlung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Ganze an sich
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine zuverlässige und gute medizinische Versorgung begleitet von Menschlichkeit und Einfühlsamkeit.
Der Chef, der Koryphäe seines Faches und sein ausgezeichnetes Team. Die O-Ärztin Frau Dr. Grandoch hat ein offenes Ohr für ihre Patienten und eine besondere Art des Umgangs mit ihnen. Für sie steht der Mensch und seine Gesundheit im Mittelpunkt und dies ist auf jeden Fall zu spüren.

Exzellent/Chapeau

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Speiseröhre/Magen/Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

TOP kompetente, freundliche, äußerst professionelle Beratung/Behandlung/ Casemanagement/OP/stationärer Aufenthalt in der Viszeralchirurgie vom 1. Beratungsgespräch bis zur Entlassung!
Ich habe mich von der 1. Minute bis zur Entlassung bestens aufgehoben gefühlt! Dieser Bereich nennt sich nicht ohne Grund Exellenzcentrum!
Ich habe tiefstem Respekt vor dieser verantwortungsvollen Arbeit an „Menschen“! Und dort fühlt man sich als Mensch und hat das Gefühl jeder der mit einem zu tun hat nimmt einen auch so wahr und gibt sein Bestes um das beste Ergebnis zu erzielen!
Die Klinik kann froh sein auf dieser station(18.01) so tolles Personal in diesen Zeiten zu haben!

Zustand nach Leber Transplantation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Oft besteht leider aus Zeitmangel Stress)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Überlegt Abwägend Einfühlsam
Kontra:
Mehr Geld für Pflege und Logistik
Krankheitsbild:
Lebertransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

... Ich wurde unvermittelt am 01.04.2021 zur Lebertransplantation einbestellt. Die Aufnahme und Vorbereitung unter „Corona Bedingungen“ verlief zügig und kompetent. Das Op Ergebnis ist bisher ohne Komplikationen überraschend gut verlaufen und ich wurde schon nach drei Nächten auf Station verlegt. Ich möchte an dieser Stelle die angenehme, ruhige, und kompetente Vorgehensweisen des gesamten Teams der Intensivstation CS1 loben. Sie haben mir Kraft, Halt und Vertrauen gegeben. Ich bin glücklich und dankbar dafür und hoffe auf meine weitere Genesung. Sie alle sind ein Teil davon. Peter Weber 05.04.2021

Notaufnahme - Ersteinschätzungskraft besaß keine Empathie

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,

was ich vor ein paar Tagen als Patient in der Notaufnahme der Uniklinik Köln mitbekommen habe, hat mich fassungslos gemacht.
Zusammen mit anderen Patienten stand ich im aktuell üblichen Abstand an der Anmeldung der zentralen Notaufnahme im Bettenhaus. Der Mitarbeiter in der Mitte der Anmeldung war sehr freundlich und zugewandt. Man hatte das Gefühl, ernst genommen zu werden, was man von der Dame ganz Links in keinem Falle behaupten kann. Sie hat den Herrn, der vor mir dran war so klein gebügelt, dass ich mich doch Frage, wo da bitte die Empathie geblieben ist.
Ich kann es absolut verstehen, dass die Pflegekräfte Stress haben, aber kann man deswegen nicht trotzdem vernünftig mit den Patienten umgehen, zumal dieser freundlich und nicht aggressiv war. Mich hat die "Ersteinschätzungskraft" fast genau so unfreundlich behandelt. Die beiden Mitarbeiter, die mit der älteren Dame da saßen, taten mir leid. Die Dame war so wie ich es mitbekommen habe, zu ihnen auch nicht besonders freundlich. Vielleicht sollte man ältere Pflegekräfte, die ja durchaus ein hohes Fachwissen besitzen und wichtig sind, in einer anderen Position einsetzen.

Fühlte mich Wohl

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 03.2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Im Zimmer funktionierten beide Fernseher nicht)
Pro:
Ärzte, Pfleger,Patientenservice und Physiotherapie
Kontra:
Gibt es nichts
Krankheitsbild:
Knie Implantation Schlittenprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Gesamte Pflegeteam sowie das Ärzteteam besonderen Dank an Herrn Dr. Oppermann und die Physiotherapie und der
Patientenservice alle waren Nett,Freundlich und Hilfsbereit fühlte mich gut aufgehoben.

Immer wieder Uniklinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Essen, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sechs Tage auf Station 14 und wurde dort hervorragend betreut. Die Ärzte haben ein einwandfreies Operationsergebnis abgeliefert, die Pflegerinnen und Pfleger waren sehr freundlich und zuvorkommend. Das Essen war sehr lecker und überhaupt das ganze Team auf der Station war überaus fürsorglich und freundlich. Wenn noch mal eine Operation für den Bereich Neurochirurgie in Frage kommen sollte, dann nur in der Uniklinik Köln.

Die Zimmer waren sauber, ordentlich eingerichtet und ich bekam sogar mein gewünschtes Einzelzimmer. Fernseher am Bett ist natürlich sehr praktisch, vor allem wenn man ein paar Tage nicht aufstehen kann.

Sehr zufrieden, sehr zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (nichts zu meckern, ist sauber und gepflegt)
Pro:
Professionalität und wertschätzender Umgang
Kontra:
Rein gar nichts
Krankheitsbild:
KnieTEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Laufe meines Lebens schon in einigen Kliniken und bin auch ganz sicher kein „einfacher“ Patient. Meinen Aufenthalt und meine Behandlung kann ich nur folgendermaßen beschreiben: Mein Zimmer war sehr sauber, die Reinigungskraft war beobachtbar gründlich. Das Pflegepersonal handelte jederzeit umsichtig, geduldig, freundlich und professionell. Sogar das Essenstablett wurde mir grüßend und mit namentlicher Ansprache gebracht. Ich erfuhr die bestmögliche, individuelle Unterstützung durch Physiotherapie etc.. Die ärztliche Betreuung, insbesondere die Visiten, verliefen wertschätzend und professionell. Mein besonderer Dank gilt dem Arzt, der mich so versiert operierte, dass ich im weiteren Op-Umfeld weder Verletzungen noch Irritationen hatte. Alle Abläufe und die dahinter stehenden Konzepte vermittelten mir Zuverlässigkeit und gaben mir Sicherheit. Einziger Kritikpunkt: die Küche .... Ein großes Lob und herzlichen Dank allen, die mir geholfen haben, schnell wieder „ auf die Beine“zu kommen.

Herzinfarkt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Kühl
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist sehr freundlich und fachlich kompetent.
Die Temperatur in den Räumen war mir ein bisschen zu niedrig, sodass ich immer leicht gefroren habe.

Empfehlenswert

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Seit 1991   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung bestens
Kontra:
-
Krankheitsbild:
SD-CA
Erfahrungsbericht:

Kompetent und zuvorkommend. Bin seit ca 20 in der SD-Betreuung nach einem CA und fühle mich sehr gut aufgehoben.

Schlechte Orga

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Cafeteria
Kontra:
Freundlichkeit am Empfang ganz schlecht
Krankheitsbild:
Bauchnarbenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute sollte ich zur Vorsorgeuntersuchung und Narkosegespräch kommen da am Montag der OP Termin sein sollte. Nach 4,5 Stunden in denen ich zur Blutabnahme zum Ultraschall und zum Gespräch mit dem Narkosearzt war, teilte mir man gerade mit, das die Op verschoben werden muss. Also hat man erst in letzter Minute erfahren, das durch covid 19 es nicht möglich ist. Das kann mir doch niemand erzählen. Ich setze alles daran das mit meiner Arbeit hin zu bekommen frage Leute ob die sich nach der Op um mich kümmern können und die sagen zwei Tage und nach 4,5 Stunden Untersuchung ab. Aber das ist ja leider kein Einzelfall wie ich eben von einer anderen Patientin hörte.

Ich versuche die Anbulanz zu meiden.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Frau Güncü
Kontra:
viel
Krankheitsbild:
PPMS
Erfahrungsbericht:

Ich bin Patient in der MS Ambulanz .Ich habe hier meine erste Ocrevus Infusion bekommen. Das ganze dauert so zwischen 4 -5 Stunden. Der Infusionsraum ist ein Flur wo Hinz und Kunz durchrennen kann. Es gibt nur insg. 4 Stühle mit Tisch,wo man den Arm mal ablegen kann. Es waren zu vieele Patienten da,so das ich beide Male Vor dem Flur geparkt wurde. Meine linke Körperseite ist stark beeintächtigt und hatte nicht mal die Möglichkeit den linken Arm abzustützen. Bei zig Stunden kein Vergnügen. Die arme Schwester war alleine für zig Leute mit Infusionen Und musste das alles allein stemmen. Bei einem lief der Tropf nicht während ein anderer schon geplärrt hat das er fertig ist. Die Arme wusste gar nicht wohin zuerst. Alles in allem kommt man sich vor wie in einer Bahnhofshalle. Meine nächste Infusion übernimmt zum Glück mein Neurologe. Fazit: NIE WIEDER !!!!!

Geburten in der Uniklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hätte mir Alternativen zu Cytotec gewünscht)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Einleitung mit Cytotec
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine beiden Töchter in der Uniklinik Köln bekommen. Beide Male wurde ich aufgrund von Wachstumsretardierungen meiner Kinder in der 38. SSW mit Cytotec eingeleitet. Bei der ersten Geburt habe ich so stark auf Cytotec reagiert, dass ich mir bei der zweiten Geburt eine Alternative gewünscht hätte. Doch auch bei der zweiten Geburt ließ sich nach Aussage der Ärzte keine passende Alternative zu Cytotec finden, sodass die Dosis im Vergleich zur ersten Geburt niedriger angesetzt wurde. Die erste Tochter war knapp 2 Stunden nach der Einnahme von Cytotec da, die zweite nach knapp 3,5 Stunden später. Ich habe mich bei beiden Geburten von den Hebammen super gut betreut und verstanden gefühlt. Auch die Ärzte waren super freundlich und hilfsbereit. Natürlich hätte ich mir Alternativen zu Cytotec gewünscht, da habe ich einfach das Gefühl, dass es „einfach immer so“ gemacht wird. Letztlich muss man der Empfehlung der Ärzte trauen. Die Geburten verliefen beide komplikationslos und die Betreuung unter der Geburt war wirklich immer sehr gut, was für mich das wichtigste rund um das Thema ist.
Die Nachsorge war in beiden Fällen auch immer freundlich, allerdings ist so viel los auf den Stationen, dass kaum Zeit für eine intensive Betreuung ist. Das kann man aber niemandem verübeln. Ich habe keinen Vergleich, denke aber, dass es in Köln überall schwierig ist.
Insgesamt kann ich eine Entbindung in der Uniklinik empfehlen!

Albtraum

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nette Patienten
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Monate in Behandlung und habe mich daraufhin in Absprache mit meinen Eltern selbst entlassen.
In diesen 4 Monaten waren sämtliche Betreuer und mein "Therapeut" vollkommen überfordert damit, dass ich die Schule bereits abgeschlossen hatte und zu sehr im Untergewicht lag, als das der normale Stufenplan greift. Anstatt sich Dinge zu überlegen, wurde mir gesagt, dass ich lernen müsste nichts zu tun. Mir wurde mein Buchwahl verboten (Ich lese gerne Thriller und Krimi), da ich lieber für mein Alter angemessene und fröhliche Literatur nehmen soll (an diesem Punkt war ich beinahe 18 und Depressionen oder ähnliches waren nie mein Problem). Mein Therapeut war vollkommen überfordert mit mir, konnte kein Gespräch führen, außer mir zu sagen, dass meine frewillige Mitarbeit definitv irgendwann aufhören wird und ich aufhören soll, vorzuspielen, zunehmen zu wollen. Ich habe die Therapie mit ihm irgendwann verweigert und nur noch mit der Oberärztin gesprochen, welche es zumindest geschafft hat, vernünftig mit mir zu sprechen. Die Betreuer waren durch und durch unfähig, einen Bezug hatte ich nicht. Therapie gab es für mich einmal die Woche 30 min im Einzelgespräch. Es wurde in über 3 Monaten keine Lösung gesucht, mich die 5 h zu beschäftigen, die ich jeden morgen alleine auf Station verbracht habe, da alle anderen in der Klinikschule waren. Musik machen wurde mir, weil ich dabei aufrecht sitzen oder stehen müsste, bis zum Ende verboten, mein Gewicht war dabei egal. Das ich heute gesund bin, ist einzig und allein meiner eigenen Arbeit zuzuschreiben. Das einzig positive an meinem Aufenthalt waren die Ergo- und Körpertherapie. Ich leide immer noch, fast 5 Jahre später, an Albträumen über meinen Aufenthalt.

Nachlässige Betreuung und fehlende Kommunikation

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Kommunikation mit Angehörigen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde nach einem Aufenthalt auf der Stroke Unit auf die Station 13.1 verlegt, wo er 3 Tage bis zum Start in seine Reha verbrachte. Aufgrund des Schlaganfalls konnte er sein Bett nicht alleine verlassen. Am zweiten Tag verschlechterte sich sein Zustand beim Atmen. Ein für ihn lebenswichtiges Medikament für sein COPD, welches er zwingend jeden Morgen nehmen muss, wurde einfach aus unerklärlichen Gründen "pausiert". Auch eine Begründung war, dass es in der Station nicht vorrätig war. Auf Nachfrage bei der Assistenzärztin der Station und der Schwester fragte man sich auch schon, wieso er kurzatmig ist, oft röchelte und vermehrt hustete. Für Patienten, die verstärkt betreut werden müssen, ist die Station nicht geeignet. Auch die Körperhygiene war mangelhaft. Schmutzige Kleidung wurde nicht gewechselt. Am Transporttag in die Reha wurde seine Zahnprothese vergessen bzw. ihm nicht angezogen. Sein freundlicher Zimmernachbar hatte mehr ein Auge auf ihn als das Personal. Wenn ältere Menschen keine Fürsprecher oder Angehörige haben, kann so etwas unter Umständen nicht gut enden.

Strahleninstitut ist der Hammer.

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann ich in 7 Wochen sagen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Anmeldung ist gewöhnungsbedürftig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal ist einfach Bombe.
Kontra:
Das Mineralwasser schmeckt nicht."Bügelwasser"
Krankheitsbild:
Prostata Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Solidarität und das ganze dumme gequatsche der Politik, in dem Stahlenistitut
wird man sowas wirklich finden.Hier wird man ein hochmotiviertes Team vorfinden was sich um die Patienten kümmert.
Es ist schon makaber, trotz einer Krebsdiagnose bin ich hier gerne hingefahren.
Ich reagiere unheimlich auf Chaos, in dem Strahleninstiut war kein Stress,
einfach nur hinsetzen, Fresse halten das läuft reibungslos ab. Meistens wurde man direkt, oder nach 15 Minuten schon aufgerufen. Wenn Stress dort war hat man dieses nicht mitbekommen. Das Personal war immer freundlich und immer bei der Sache.
Die Nebenwirkungen der Behandlung der Behandlung stellten sich bei mir erst die letzten 3 Wochen ein.
Diese konnten aber durch abhängen( Schonung) am Wochenende am minimierert werden. Ich bin täglich nach meiner Arbeit mit dem Fahrrad hingefahren. Schön wäre es gewesen wenn neben Autoparkplätze auch Fahrradparkplätze es gegeben hätte. Fahrräder anschliessen verboten, ist doch wohl eine nicht angemessene Regelung. Halt alles immer wie überall auf die Autolobby zugeschnitten.
Und wenn es mal Probleme gibt einfach eine mail an die Geschäftsleitung, das Problem wird zeitnah gelöst.

Kaiserschnitt erste Tochter - rundum zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Könnte in einigen Bereichen modernisiert werden)
Pro:
Professionalität, OP, Freundlichkeit, Hebammen, Betreuung
Kontra:
Ausstattung/ Modernität der Zimmer & Station
Krankheitsbild:
Geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 22.9.2020 habe ich meine erste Tochter per geplantem Kaiserschnitt wegen BEL und wenig Fruchtwasser in der Frauenklinik zur Welt gebracht.
Ursprünglich hatte ich das Krankenhaus Hohenlind als Geburtsklinik im Kopf (da ich selbst dort geboren wurde), da sich jedoch in der ca. 32SSW herausstellte, dass ich sehr wenig Fruchtwasser habe und sich die Kleine noch immer in BEL befindet, wurde ich regelmäßig in der Uniklinik beobachtet & geprüft, dass alle Werte in Ordnung sind und die Kleine weiterhin gut wächst.
Die Fachärzte und Hebammen waren extrem hilfsbereit, haben mir die Unsicherheit genommen, dass etwas schief gehen kann und mich jederzeit super beraten.
So wurde mir auch empfohlen, mich auf einen geplanten Kaiserschnitt vorzubereiten, da die Wahrscheinlichkeit recht gering war, dass sie sich noch dreht.
Auf Grund der sehr guten Betreuung in den letzten SSW habe ich mich dann dafür entschieden den Kaiserschnitt in der Uniklinik durchführen zu lassen, auch da man dort meinen Fall bereits kannte und die Kinderärzte sofort vor Ort sind, falls der Kleinen doch nach der Geburt etwas fehlen sollte.
Der Kaiserschnitt wurde 10Tage vor ET gemacht. Ich musste morgens um 7 Uhr da sein, dann recht lange warten auf Grund eines Notfalls, um 13.02 Uhr kam unsere Tochter gesund und munter zur Welt. Das Ärzte Team war absolut spitze. Dir OP ging super schnell, alle waren sehr lustig und haben mich abgelenkt. Mein Partner wurde nach der Anästhesie reingeholt und 5 min später war sie da! Ich konnte dann noch mit ihr kuscheln und mein Partner ist dann mit ihr und der Hebamme zur U1. Kurze Zeit später war ich wieder auf dem Zimmer und die beiden kamen zurück.
Während der 4 Nächte auf der Wochenbettstation wurde ich optimal betreut. Sowohl was mich, das Stillen und meine Tochter betrifft. Einen herzlichen Dank nochmals an das gesamte Team (Oberärztin Dr. Kowalciz, Dr. Fromme). Mittlerweile ist untere Tochter fast 5 Monate alt und entwickelt sich prima :-)

Wenn ich die Zeit zurück drehen könnte , wäre ich nie dorthin gegangen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit den Schwestern und Pflegern, die netten Damen des Service)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Klinikleitung, Chefarzt (2014) öffnet ohne mich zu fragen mitten in der urologischen Untersuchung die Türe und hinein strömen 20 Studenten die mir alle zwischen die Beine schauten , ich hätte mir eine Papiertüte über meinen Kopf gewünscht)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Eine Konifere wird nicht zur Koryphäe nur weil Professor vorm Namen steht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Keiner übernimmt Verantwortung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Lag 8 Wochen nur im Bett und habe das Zimmer nicht richtig gesehen , wurde tags -und- nachts alle 2 Stunden gewendet)
Pro:
Schwestern und Pfleger waren wirklich immer durchgehend freundlich, obwohl ich nach den Operationen wusste das ich viel Arbeit mache
Kontra:
Ich musste wieder laufen lernen und lerne es bis heute noch
Krankheitsbild:
Urologische Operation die dann Chirurgisch wurde
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alles was schief gehen konnte,ging schief .Anstatt einem 2-wöchigen Aufenthalt wurden es 8 Wochen und 3 Monate Reha , unzählige zusätzliche Operationen in der Uniklinik und noch bis heute in anderen Krankenhäusern.
Gespräche über das Geschehene mit der Uniklinik scheiterten an dem absoluten Unwillen der Verwaltung.Eine Mediation scheiterte an den leitenden Ärzten, da jeder es auf den anderen schob.Nach 3 jährigen hin- und herschieben wer mich operiert hat und das es eigentlich auch vielleicht der damalige Assistenzarzt gewesen sein könnte?(es existiert kein op Bericht ) und um einer Verjährung zu entgehen, entschlossen wir uns zur Klage.Der Anwalt der Uniklinik hatte außer Polemik ( wenn die Klägerin das Wohnmobil nicht mehr so nutzen kann wie früher(..da sie im Rollstuhl sitzt ) kann sie sich doch daneben ein Zelt aufschlagen und darin Urlauben ) nichts entgegenkommendes im Gepäck.Über das Verhalten der Ärzte , der Anwälte und der Geschäftsführung der Uniklinik bin ich eigentlich nur entsetzt, den berühmten moralischen Kompass oder eine Mediziner Ehre oder die Ehre der Kaufleute , anwaltliche Ehre gibt es scheinbar nicht mehr , es wurde mit allen fiesen zur Verfügung stehenden Mitteln gekämpft, letztendlich schaukelte sich die Angelegenheit so hoch , das die 2. Instanz der Gerichtsbarkeit angerufen wurde....
..dabei hatte ich mir eigentlich nur gewünscht, das vor 7 Jahren jemand an mein Krankenbett gekommen wäre ,der gesagt hätte : „es ist etwas geschehen das wir ( nicht beeinflussen / mit Absicht/ durch Schusseligkeit) verursacht haben , wir übernehmen die Verantwortung und werden alles tun um ihnen das Leben zu erleichtern(.unkompliziert Krankengymnastik, unkompliziert weitere Rehabilitationsklinik Aufenthalte, medizinische Hilfsmittel etc...)...das hätte gereicht.
Meine verpfuschte Gesundheit und meine Schmerzen können kein Geld der Welt ungeschehen oder rückgängig machen...

Geburt im Corona Lock Down I

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebammen / Kreißsaal
Kontra:
Management in der Coronazeit / überforderte Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Schwangerschaftsdiabetes, Geburtseinleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte das Unglück im April 2020 unseren Sohn zu gebären. Ich war vor der Entbindung 5 Tage stationär ohne dass mein Mann mich besuchen durfte. Wochenlang fürchtete ich, dass die Geburt ohne ihn stattfinden müsste. Die Uni wollte sich nicht festlegen diesbzgl.

Die Geburt wurde mit Cytotec eingeleitet, ich fragte nach milderen Mitteln, dies wurde abgelehnt. Abgesehen davon, war die Betreuung im Kreißsaal gut. Mein Baby wurde ausgiebig überwacht unter der Einleitung und immer wieder hatte eine Hebamme ein offenes Ohr für mich. Unter der Geburt hatte ich zwei wirklich gute Hebammen, die Ruhe vermittelt haben und ich mich mit der Hebamme beim "Geburtshöhepunkt" als gutes Team empfand! Danke! Bei der Geburt war ein Kinderarzt anwesend, der erst ging, als mein Sohn atmend auf meiner Brust lag. Die Nabelschnur durfte auspulsieren, die Blutzuckerwerte unseres Sohnes wurden sofort überwacht. Man zeigte mir im Kreißsaal das Anlegen. Mein Mann durfte die letzen 2 Std. der Geburt dabei sein u. danach noch 3 Std. bleiben, danach kamen ich und mein Sohn auf Station 1 ohne meinen Mann, der nicht mehr zu uns kommen durfte. Wir blieben 3 Nächte und es war eine schlimme Zeit für mich, denn die Schwestern waren mangels anwesender Väter komplett ausgelastet. Normalgebärende (wie ich) wurden kaum betreut, ich war mit Baby alleingelassen. Das Anlegen klappte nicht, es wurde mir zwar 2-3 Mal gezeigt (es gab keine Stillberaterin wg. Corona), aber es kam einfach keine Milch, es war sehr schmerzhaft und unser Sohn schrie pausenlos. An Tag 3 empfahl eine Schwester Premilch u. Abpumpen, nachdem ich nur noch am Ende war. Mein Bett war dreckig, wurde erst nach mehrfacher Nachfrage an Tag 2 gewechselt. Duschen und zur Toilette musste ich mit dem Baby im Babybay vor mir, da niemand Zeit für uns hatte. Ich fühlte mich gefangen (mit schreiendem Baby), was natürlich der speziellen Corona-Situation geschuldet war. Dennoch hätte man es (wahrscheinlich) familienfreundlicher regeln müssen.

Nie wieder !

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Toiletten defekt, Dreck in den Ecken)
Pro:
Die Ärzte im Herzzentrum ; Kreißsaal
Kontra:
Personal, Hygiene
Krankheitsbild:
Einleitung, Kaiserschnitt, Herzfehler
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Uns wurde aufgrund eines Herzfehlers bei meinen Kind die Uniklinik Köln vorgeschlagen. Wir waren am Anfang über die super Betreuung der Ärzte von Pränataldiagnostik bis zum Kinderkardiologe total begeistert und haben uns wohl gefühlt. Ich sollte dann 2 Wochen vorher eingeleitet werden und begab mich somit am Tag der Einleitung stationär. Ab da an ging es mit der Zufriedenheit nur noch bergab ! Wegen Überfüllung in der Kinderklinik konnte man die Einleitung nicht durchführen, wofür ich absolutes Verständnis habe, jedoch gab es drei Tage absolute keine Information wie es weiter geht. Das Personal auf der Station ist unfreundlich und besprechen sich nicht untereinander! Die Hygiene auf der Station lässt zu wünschen übrig ( Blut an den Wänden auf der Toilette).
Der Kreißsaal war super und haben mich durch die schwierige Geburt mit Notkaiserschnitt gebracht. Danach war alles nur noch schlimm. Ich musste mit der Schwester diskutieren, wo mein Kind liegt und meinte ich hätte keine Ahnung davon ( bin selber Kinderkrankenschwester). Ich habe ihr zum 5 mal erklärt, dass er drüben im Herzzentrum liegt und auch gerade operiert wird. Dies verneinte sie abermals !! Es gab keine Pumpe auf der Station, so dass mein Mann gezwungen wurde er solle jetzt bitte kommen ( aus Gelsenkirchen) und sich um
Eine Pumpe für mich kümmern. Man wurde mit allem komplett alleine gelassen, so dass man sich untereinander schon half. Man hatte Angst überhaupt die Schelle zu betätigen, da die Schwestern genervt ins Zimmer kommen und einem blöde und patzige Antworten gaben. Wir sind froh bald endlich nach Hause zu dürfen und werden dieses Krankenhaus meiden !!!

Menschenverachtend

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Chemo fand in der Abstellkammer statt)
Pro:
Pflegekräfte waren super
Kontra:
Ärzte nur auf dem hohen Ross
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die dringend nötige OP wurde drei Wochen verschoben weil die Chefärztin erstmal in Urlaub musste. Schicksal Privatpatient. Da wir von der Verdachtsdiagnose nach einem MRT im heimischen Krankenhaus geschockt und verzweifelt waren, hörten wir darauf was die renommierte Chefärztin der Chirurgie sagte.“ Drei Wochen macht nichts aus“ Als wir nach drei Wochen zur OP Besprechung erschienen hieß es auf einmal es muss ein neues CT gemacht werden, denn das vor vier Wochen ist alt. Ach was , es sollte doch nicht schlimm sein so lange zu warten!!! Die Whipple Operation wurde abgebrochen, das Karzinom war bereits zu groß. Bei der histologischen Untersuchung stellte sich heraus, dass die Lymphknoten bereits befallen sind. Von Anfang an alles schief gelaufen. Dann schaltete sich der Oberarzt der Gastroenterologie dazu. Alles kein Problem, meinte er. Es gibt so viele neue Behandlungsmethoden und Chemotherapeutika, das steht noch in keinem Buch! Wir verkleinern den Tumor und holen ihn dann komplett raus. Hoffnung kam auf. Doch auch hier wurde von Anfang an geschlampt.Die Blutwerte wurden nicht angeschaut, obwohl mein Mann knatschgelb vor der Assistenzärztin zur Vorbeprechung für die Chemotherapie, das eine Woche vor dem Behandlungsstermin stattfand, saß . Eine Woche später konnte der erste Termin für die Chemo nicht stattfinden, weil die Blutwerte so schlecht waren, die eine Woche zuvor abgenommen worden waren. Aber es hieß, alles kein Problem das kriegen wir hin. Pustekuchen. Nach drei Monaten war der Tumor kleiner aber leider, so meinten die Chirurgen immer noch inoperabel. So ließ der Oberarzt den Computer befragen. Bestrahlung entschied dieser. Später mussten wir erfahren, dass bei diesem Tumor die Strahlentherapie absolut nicht zu empfehlen ist. Stimmt. Der Tumor explodierte. Lebermetastasen en Masse, sofort nach Ende der Therapie. Aber angeblich könnte man auch diese 1-2 Jahre einfrieren. Er starb nach 9Monaten Krankheit im Alter von nur 52 Jahren, Vater von zwei kl. Kinder

HÖLLENLOCH MIT WIDERLICHEN MENSCHEN

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht alle Visite fanden statt und einem wurde nicht zugehört)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Brachte mich zum Ritzen+ Depression verschlimmert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Teils Unorganisiert und nicht individuell)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Herr Golzerandi der Ehrenmann (damals Oberarzt)
Kontra:
Betreuer, Umgang, kein Versrändis, Unterdrückung
Krankheitsbild:
Bulimie, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits auf der offenen und geschlossenen Station. Bei beiden waren die Betreuer einfach grauenhaft! Unhöflich, desinteressiert, verständnislos und manipulativ. Ich wurde für mehrere Wochen in ein Beobachtungszimmrt gesteckt: ein weißer Raum mit nur einem Metallbett. Sonst NICHTS. Zudem gab es ein riesengroßes Fenster, welchen den Großteil einer Wand einnahm durch das ich stetig beobachtet wurde. Mir wurde sogar eine Aufpasser zugeteilt der mich 24/7 verfolgte und kontrollierte- zum Glück nicht meinen ganzen Aufenthalt lang (ca. 1 von 3 Monaten) Das Bad und die Toiletten durfte ich ebenso NUR unter Aufsicht benutzen/ waren keine Frauen zur Stelle führte ein Mann meine ,,Duschbegleitung“ durch- er sah zum Glück nichts (hoffe ich). Die Betreuer drohten mir mit den schrecklichsten Strafen, von denen Sie wussten, dass ich an diesem zerbrechen werden würde. Beispielsweise dürfte ich meine Familie nicht sehen, wenn ich nicht gut essen und mich anständig benehmen würde. Therapie und Gruppen wurden mir auch des Öfteren verweigert, da die Betreuer mich nicht mochten. Sie haben mich absichtlich länger hingehalten, sodass es schon startete und danach durfte ich dort nicht mehr hin, OBWOHL ich dafür eingetragen worden war. Die Betreuer haben ihre Lieblinge und das zeigen sie auch deutlich. Wenn man gefügig ist kommt man eher in die Kategorie. Bei Schwierigkeiten, Schmerzen oder Problemen wird man nicht nur nicht ernstgenommen, sondern auch noch mit einer Sanktion bedroht. Einmal kollabierte ein Mädchen vor mir. Ich lief sofort zum Betreuerzimmer und klopfte wie wild. Sie schnauzten mich an, ich solle gefälligst abhauen und sie im Ruhe lassen, da sie sich ihre ach so wichtigen ZIGARETTEN für die Pause drehen. Als ich es schaffte jemanden rauszukriegen sahen sie sich das Mädchen an, verdrehten die Augen und meinten das es ,,normal“ für sie wäre...Sie kontrollierten den Puls und ließen Sie auf dem Boden- ich kümmerte mich dann um sie, sowie auch die anderen Patienten im AH

Xxx

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Jede Menge
Krankheitsbild:
Psychologische störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Definitiv werde ich meine Tochter nie wieder in diese Einrichtung bringen, in meinem ganzen Leben habe ich noch nie einen derartigen Kindergarten erlebt. Meine Tochter hat einen gen defekt und ist zu 80%behindert. Wir haben immer wieder versucht ein vernünftiges Gespräch mit den Ärzten dort zu führen schließlich betreuen wir Sie von Geburt an..das hat die Damen und Herren dort überhaupt nicht interessiert und sie wurde wie all die anderen Kids dort therapiert wie alle anderen stur nach Lehrbuch und wenn es nicht funktioniert hat bekam sie dann ,bedarfsmedikamente,, das allerletzte zum Schluss war das wir sie abends auf dem Patienten Telefon anrufen wollten und sie nicht da war... sie sei nach einer Auseinandersetzung ca.schon 45 min abgängig und die hielten es nicht mal für nötig uns zu informieren. Nachts allein in Köln und das noch in der Kälte..wir haben sofort die Polizei informiert und haben sie dann am nächsten Nachmittag endlich wieder in die Arme schließen können...das gibt eine mega Anzeige..niemals wieder werden wir diese Klinik betreten..und rate jedem davon ab..

Kompetentes Team bei seltener chronischen Erkrankungen

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, kurze Wartezeiten
Kontra:
Andere Patienten
Krankheitsbild:
Atemnot, Heiserkeit, GPA, Morbus Wegener
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im August 2020 wegen der Reaktivierung meiner Grunderkrankung (GPA) in die Uniklinik Köln gekommen.
Alles im allen bin ich sehr zufrieden mit dem Personal und der Kompetenz der Ärzte, manche waren zwar schon ein wenig überfordert, aber ich persönlich finde das nicht schlimm und habe vollstes Verständnis dafür, da das nur bei Studierenden der Fall war.
Das einzig schlechte waren andere Patienten, die keine Rücksicht auf andere nehmen können, aber darum wurde sich sehr schnell gekümmert, nachdem ich das einem Pfleger mitgeteilt habe, kam ich mit einem anderen Patienten auf ein Zimmer, der auch ein ähnliches Problem mit dem Zimmernachbarn hatte wie ich, danach gab es keine Probleme mehr.

Sehr empfehlenswert

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
PflegerInnen
Kontra:
Arztbericht und Rezepte nicht sorgfältig erstellt
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war positiv überrascht. PflegerInnen und Physiotherapeuten waren super nett und immer hilfsbereit.
Die Ärzte waren kompetent; man muss lediglich hartnäckig sein und sich alles genau erklären lassen, während der Visite.

1 Kommentar

UKK20 am 30.11.2020

Sehr geehrte Patientin der Orthopädie. Über Ihr freundliches Feedback zu der Betreuung durch die Ärzte, die Pflegekräfte und die Physiotherapeuten haben wir uns sehr gefreut. Wir hoffen, dass die Unstimmigkeiten bei Ihrem Arztbrief gelöst werden konnten. Sollten Sie hierbei noch Unterstützung benötigen, bieten wir Ihnen an uns persönlich unter [email protected] zu kontaktieren. Freundliche Grüße Ihr Lob-und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln.

Sehr unzufrieden

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Manche Betreuer sind nett
Kontra:
Sozialer Umgang, Inkompetenz, fehlende Behandlungsstruktur
Krankheitsbild:
Depressionen, Borderline
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 1 Jahr in der KJP und muss sagen, es war reine Zeitverschwendung. Wenn man unter psychischen Krankheiten leidet und auf einer offenen Station ist, bekommt vielleicht einmal in der Woche Ergotherapie, Sporttherapie, und das wars dann auch. Diese Therapien brachten nie was und fanden in der Woche viel zu selten statt. Wenigstens bekommt man auf der offenen Station das, was die Betroffenen "Hilfe" nennen. Geht es dir schlecht, bekommst du Hilfe. Geht es dir jedoch so schlecht, dass du bereit bist, dein Leben zu beenden, bekommst du gar keine Therapie. Was für eine Ironie, nicht? Man wird lediglich weggesperrt und bekommt keine Therapie. Nichts. Man sitzt da wirklich tagelang und starrt die Wand an. Ich wurde mal für 2 Wochen durchgehend in ein Überwachungszimmer gesperrt, ein weisser Raum der lediglich aus einem Bett besteht. Es ist nicht besser als im Gefängnis. Alles was man sieht ist eine weisse Wand. Frage: tagelanges Anstarren einer Wand macht uns gesund? Doch wohl eher noch wahnsinniger. Man bekommt keine Behandlung, Die Ärzte warten lediglich darauf, dass man seine Einstellung zum Leben ändert, um einen dann rauszuwerfen, um neuen Platz zu schaffen. Wie soll man denn bitte seine Einstellung zum Leben ändern, wenn sich die Probleme überhaupt nicht verändern? Durch tagelang Wand anstarren werde ich weder lebensfroher noch gesünder. Das ist einfach nur Folter. Abwarten und Tee trinken ist ihr Motto. Man soll da alleine rauskommen. Die geschützte Station ist nur dafür da, jemanden einzusperren, damit er sich nicht umbringt. Aber an den psychischen Problemen ändert sich nichts. Wie oft wurde ich entlassen obwohl ich suizidal war, nur, weil ich es dort nicht mehr aushielt. Ich hatte jedes Mal den Gedanken: wenn ich endlich rauskomme, bring ich mich um. Und die "Psychologen" glauben einem, dass es einem aus heiterem Himmel besser geht. Meldet man sich jedoch ehrlich, dass man suizidal ist, wird man so oft als Simulant abgestempelt,nicht ernstgenommen.

1 Kommentar

UKK20 am 30.11.2020

Sehr geehrter Patient der Kinder-und Jugend Psychiatrie. Wir bedauern sehr, dass Sie mit der angebotenen Therapie nicht zufrieden waren. Gerne können wir Ihren kritischen Hinweisen nachgehen. Hierfür bieten wir Ihnen an uns persönlich unter [email protected] zu kontaktieren. Freundliche Grüße Ihr Lob-und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln.

OP OK der Rest braucht Ordnung und Controlling

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Der nachtpfleger mit östeuropäischen Akzent
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Hws OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bandscheibenvorfall an der HWS wurde operiert. Aufnahme und Aufklärung ok, wenig emphatisch eher Abfertigung. Aber ok. Als Privatpatient zwar ein EZ bekommen aber essen erst ab dem 3 Tag. Angeblich bestellung verlegt. Chaos bei der Medikamentenzuteilung, Fehler bei der Entlassung. Einige Schwestern und Pfleger nett, andere gehen wirklich garnicht. Unfreundlich, rabiat, zickig. Der Nachtpfleger ist prima! Super Junge!!! Die vielen Assistenzärzte und wissenschaftliche Mitarbeiter haben soviel Ahnung von der Materie wie Wikipedia es hergibt. Der aufwachraum nach der OP ist der Vorhof der Hölle, keine Antworten, teils erniedrigende Kommunikation.

1 Kommentar

UKK20 am 30.11.2020

Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin der Neurochirurgie. Wir danken Ihnen für die Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in der Uniklinik Köln. Gerne werden wir Ihren kritischen Hinweisen nachgehen, hierfür können Sie uns persönlich unter [email protected] kontaktieren. Über Ihre freundlichen Worte für die Betreuung durch die genannte Pflegekraft haben wir uns sehr gefreut. Freundliche Grüße Ihr Lob-und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln.

Fachlich kompetent, Gebäude mit 70er Jahre "Charme"

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ausführliche Diagnostik und Beratung
Kontra:
Zimmerausstattung
Krankheitsbild:
Unter anderem Schwindel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe jetzt 4 Tage notfallmäßig in der Neurologie auf Station 4 gelegen. Alle notwendigen Untersuchungen wurden kurzfristig zügig gemacht. Das Pflegeteam auf Station 4 war sehr nett trotz teilweise großem Stress. Das Service Personal super nett. Über alle Ärzte einschließlich Prof. Fink kann ich auch nichts negatives berichten. Sehr bemüht und freundlich. Neurologie ist manchmal ein sehr undankbares Fachgebiet da man nicht immer zu jeden Symptomen eine eindeutige Ursache finden kann. So auch bei mir. Aber es ist doch beruhigend zu wissen dass zumindest keine schlimme lebensbedrohliche Erkrankung besteht. Essen war ganz gut, da habe ich schon wesentlich schlechter gegessen. Einzig das Zimmer war gelinde ausgedrückt gewöhnungsbedürftig. Ein Fernseher pro Zimmer ist wirklich nicht mehr zeitgemäß. Vor allem so ein 70er Jahre Computermonitor der so hoch hängt dass man kaum etwas erkennen kann. Als Privatzimmer nicht so komfortabel. Da ist noch viel Platz nach oben. Alles in allem würde ich im Fall der Fälle aber wieder dort hin gehen.

1 Kommentar

UKK20 am 30.11.2020

Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin der Klinik für Neurologie. Ihren kritischen Hinweis zu der Ausstattung der Patientenzimmer dokumentieren wir und überprüfen ob Verbesserungen möglich sind. Über Ihre freundlichen Worte für die Behandlung durch die Ärzte, die Speisenversorgung und die Versorgung durch die Pflegekräfte und das Servicepersonal haben wir uns sehr gefreut. Freundliche Grüße Ihr Lob-und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln.

Keine privaten Leistungen trotz privat Versicherung und unnötige teure Untersuchungen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophale Neurologische Abteilung samt Personal
Krankheitsbild:
Kieferbeschwerden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt Prof. Fink hat lauter ungeeignete wissenschaftliche Mitarbeiter in dieser Abteilung und kümmert sich weder um die Privatpatienten noch geht er auf diese ein. Er stolziert wie ein unberührbarer Ritter durch die Gänge und verkauft lediglich unnötige teure Behandlungen umd beanspricht die privaten Versicherungen der Patienten wie die meine. Obwohl ich mit Kieferbeschwerden hier aufgenommen wurde übernahm die Neurologie meine Behandlung und war nicht in dre Lage wie sie selbst sagte in 4 Tagen einen Facharzt dre KFO hinzuziehen und machte bis dahin unnötige teure uNtersuchung. Klage läuft!! Hinzu kommt, dass ich betrogen fühle weil ich in einem verranzten Zommer untergebracht wurde und keinerlei private Leistungen erhielet!!!!!

Sehr unzufrieden Orthopädie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unzufrieden, krankenschwester unfreundlich und frech. Nicht gehabt Tabletten was ist für mich lebenswichtige,in Corona Zeit kommt besucht ohne Mundschutz und krankenschswester mach wie Sie sehe nichts ob woll ich gesagt ich bin Risiko Gruppe und alles war Ignoriert.

1 Kommentar

UKK20 am 30.11.2020

Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin der Orthopädie. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt. Wir bedauern sehr, dass Sie das Verhalten des Pflegepersonals als unangemessen empfunden haben. Gerne bieten wir Ihnen an, uns unter [email protected] einmal persönlich zu kontaktieren, damit wir Ihren kritischen Anmerkungen nachgehen können. Freundliche Grüße Ihr Lob-und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln.

Schlechte geburtshilfe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Personal hebammen krankenschwester
Krankheitsbild:
Entbindung geburtshilfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die klinik ist sehr schlecht gewesen . Im kreissaal wurden wir schlecht behandelt . Ich hatte starke wehen und ich wurde von Raum zu Raum gescheucht. Und sollte immer schnell machen .Für jemand anderes. Wurde immer warten gelassen. Dann auf der wochenstation habe ich ausdrücklich gesagt ich bin Vegetarierin aber was bekam ich Fleisch. Ich habe sehr oft etwas verlangt aber wurde nicht gehört. Ich weiss nicht woran es liegt an personalmangel oder nicht genug geschult. Nie wieder in der frauen klinik uni in Köln!

Ärzte waren gut .

1 Kommentar

UKK20 am 30.11.2020

Sehr geehrte Patientin der Klinik für Geburtshilfe. Die Geburt eines Kindes sollte ein freudiges Ereignis sein. Dass Sie Ihren Aufenthalt als so negativ empfunden haben tut uns leid. Gerne gehen wir Ihren kritischen Hinweisen nach und bieten Ihnen an, uns unter [email protected] persönlich zu kontaktieren. Freundliche Grüße Ihr Lob-und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln.

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