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Hdi2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal war lieb
Kontra:
Chirurgie Nothilfe Ärztin hat notwendige Hilfe trotz äußerster Bitte abgewiesen
Krankheitsbild:
vereiterter Fußzeh
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter kommt mit Einweisungsschein wegen einem eiternden, offenen Zeh auf die Dermatologie und wird begründet in die chirurgische Notaufnahme weitergeschickt. Dort wartet sie mit 82Jahren insgesamt 8h bis sie schlußendlich abgewiesen wird mit dem Grund es gäbe keinen chirurgischen Handlungsbedarf!
Auf der Dermatologie lag sie damit wiederholt 7 Tage mit "Bettruhe"und Infusionen und wurde danach entlassen.
2 Tage später brachte meine Schwester meine Mutter zu mir (bin selbst chirurgische Krankenschwester, hatte auch versucht mit der chir.Ärztin zu sprechen - sinnloser Versuch!)
Ein niedergelassener Chirurg bei mir gab uns einen schnellen Termin und entfernte sofort den verpilzten Zehnagel wo Eiter ablief und dicke Entzündung drunter war.
Die Uniklinik Köln hat die nötige Hilfe nicht geleistet!!!
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Tronni berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Lange Wartezeit, schnelle Abwicklung
Krankheitsbild:
Schiefe nasenscheidewand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 6 Wochen auf einen Termin in der hno gewartet und bin Mega enttäuscht.Mein hno artzt hat mich dort hin überwiesen weil meine nasenscheidewand Schrift ist, auf beiden Seiten und ich mittlerweile kaum Luft durch die Nase bekomme und meine Augen auch schon dadurch Probleme bekommen. Ich habe 2 Stunden gewartet. Die junge Dame mit russischen Akzent hat einmal kurz geschaut und direkt gesagt.. Ist allergie... Und hat mir ein Kortison spray aufgeschrieben das ich 3 Monate nehmen soll. Keine andere Untersuchung. 2 Minuten ging das ganze, und dann sagte sie noch ich soll ein Röntgen Bild von der Nase machen lassen. Ich war doch dort... In der Uni Klinik, warum wurde es nicht vor Ort gemacht?. Ich war sehr enttäuscht und habe jetzt einen Termin in einer anderen Klinik gemacht und hoffe dort Hilfe zu bekommen denn due Lebensqualität ist sehr eingeschränkt, auch wenn es sich nur nach einer Kleinigkeit anhört. Ich finde schade das keine Zeit mehr ist um Patienten anständig zu versorgen.
Meine Mutter musste sich einer Augenoperation wegen zu hohen Augendrucks unterziehen und ist von Belenius Olpe ans Universitätsklinikum Köln überwiesen worden. Schon ihre Aufnahme war katastrophal. Ihr geplanter OP-Termin würde ohne ersichtlichen Grund gecancelt, sie wurde jedoch weiterhin nüchtern gehalten und plötzlich hieß es: Nee, sie werden heute nicht mehr operiert... Betreuung bzw. postoperative Behandlung ließ auch schwer zu wünschen übrig. Ständig wechselnde Behandler und Zuständige, die beim Messen innerhalb eines Tages auf stark differierende Augendruckwerte kamen. Sie musste jetzt innerhalb eines halben Jahres zu mindestens 4 Nachsorgeterminen erscheinen, bei denen sie teilweise unverrichteter Dinge wieder gehen durfte, weil entweder die Opererateurin gar nicht im Hause war, die etwas hätte machen dürfen (Fadenzug o.Ä.) oder diese der Meinung war, den Faden noch weitere Monate liegen zu lassen, der bei meiner Mutter dann sogar eine extrem schmerzhafte Zyste im Auge verursacht hat. Die Krönung des Ganzen ist noch, dass meine Mutter bei JEDEM Termin ungeligen mehrere STUNDEN (im Schnitt 4-5) dort warten musste und das, obwohl sie aufgrund ihrer versteiften Wirbelsäule eigentlich nicht längere Zeit zu sitzen imstande ist. Und obwohl diesbezüglich angeblich Vermerke gemacht wurden, dass darauf Rücksicht genommen wird, war es weiterhin immer dieselbe Nummer. Und nie eine Erklärung zu dem Procedere, nie eine Entschuldigung oder irgendeine Anteilnahme an den unzumutbaren Wartezeiten. Man fragt sich allen Ernstes, warum dort Termine vergeben werden. Von denen ist genauso viel zu erwarten wie von Donald Trump!!!? Einfach nur traurig, dreist und unfähig! Ein weiteres Armutszeugnis für die Gesundheitsversorgung in diesem Lande...
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Elijesa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohr Blutung immer wieder, Schmerzen und übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 05.03.2026 mit meiner 11-jährigen Tochter in der HNO-Notaufnahme der Uniklinik Köln. Meine Tochter hat auf beiden Ohren permanente Paukenröhrchen und wurde bereits mehrfach an den Ohren operiert.
An diesem Abend hatte sie Schmerzen und immer wieder Blut aus dem Ohr.
Wir kamen gegen 19:30 Uhr in die Notaufnahme und warteten bis 23:48 Uhr.
Während der gesamten Wartezeit hatte meine Tochter weiterhin Schmerzen und ihr wurde sogar übel. Gegen 22:00 Uhr wurde uns vom Pflegepersonal gesagt, dass der Arzt noch mindestens eine Stunde brauchen würde, da er sich auf der Intensivstation befindet.
Als der Arzt später zurückkam, ging er in das Arztzimmer.
Ich sprach ihn kurz an und fragte, ob er meine Tochter wenigstens kurz untersuchen könne, da sie Schmerzen hatte und aus dem Ohr blutete. Der Arzt antwortete, dass er eine Operation habe und jetzt nicht könne.
Eine Untersuchung oder auch nur eine kurze medizinische Einschätzung fand nicht statt.
Dabei hätte uns schon eine kurze Einschätzung von ein oder zwei Minuten gereicht – zum Beispiel die Information, ob es nicht akut ist und wir bis zum nächsten Tag warten können. Dann wären wir auch bereit gewesen, in ein anderes Krankenhaus zu fahren. Stattdessen wurden wir schließlich von Pflegekräften nach Hause geschickt, ohne dass ein Arzt meine Tochter überhaupt angeschaut hat.
Für meine Tochter war das sehr schwer zu verstehen. Während der Fahrt nach Hause musste ich sie trösten, weil sie als Kind nicht begreifen konnte, warum ihr trotz Schmerzen und Blutung niemand geholfen hat.
Positiv erwähnen möchte ich, dass die Pflegekräfte der späteren Schicht sehr freundlich und bemüht waren. Trotzdem bleibt für mich die Frage, warum ein 11-jähriges Kind mit Schmerzen und Ohrblutung nach mehreren Stunden Wartezeit nicht einmal kurz von einem Arzt angeschaut wird.
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Gnott berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Gibt es nicht
Kontra:
Sehr unzufrieden
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich kann garnicht Anders als hier mein Druck ablassen..
Man wird jeden Tag nur verarscht! Es hieß heute wird die Geburt eingeleitet dann doch erst morgen dann heißt es es gebe keine Kapazietät, dann am nächsten Tag heute wird die Geburt eingeleitet dann nein wir warten bis Nachmittagt dann heißt es wieder wir haben keine Kapazietät dann jetzt wieder Morgen oder ünermorgen, ich komme nicht von um die Ecke und muss 2,5 bis 3 std. Fahren und bin der werdende Vater und will bei der Geburt dabei sein aber es wird jedes mal was anderes gesagt das ist nicht normal und Kotzt einen nur an!!!
Heute hieß es die Geburt wird heute beim CT eingeleitet WOW das sieht mann, jetzt heißt es wieder nein morgen oder übermorgen das ist doch absolit nicht mehr Normal..
Wenn keine Kapazietäten sind frage ich mich wieso ich hier die sehe die ihre Neugeborenen Kinder abholen und es angäblich kein Platz dafür da sei!!!
Es ist absolut eine Frechheit die Patienten und deren Verdenden Vater so zu Verarschen dann hätte man auch zuhause bleiben können und am 17.2. Wieder kommen könnem und wie geplant zum 18.2. Die Geburt einleitet können.
Ach ja dann würde auch wieder so was kommen wie keine Kapazietäten morgen oder übermorgen.. echt zum Kotzen.
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Doe3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Dies bezieht sich nur auf das Pflegepersonal der Station)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Top Ärzte,die Op verlief sehr gut.
Kontra:
Pflege der Patienten ist grottenschlecht,absoluter Totalausfall
Krankheitsbild:
Nierentransplantation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Frau und lagen wegen einer Nierentransplantation der Station 18.2 der Universitätsklinik Köln,medizinisch gesehen war alles top aber die Pflege der Patienten hat allenfalls 3.Welt Niveau.
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Klient13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Rahmenbedingungen sind inakzeptabel)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Behandlung erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Erstkontakt am Telefon war gut
Kontra:
Die Organisation ist sehr schlecht
Krankheitsbild:
Augenlieder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin nach 3 Stunden gefahren. Es war so kalt im Wartebereich, dass ich trotz warmer Jacke und Schuhen total durchgefroren war. Ich habe noch nie so ein schlechtes Zeitmanagement erlebt. Die Voruntersuchungen dauern 20 Minuten. Auf den Termin habe ich ein halbes Jahr gewartet.
Die Überweisung soll ich aber nachreichen. Untersuchungsergebnisse bekomme ich aber nicht. Muss der Oberarzt ansehen. Macht er aber nur wenn ich dabei bin.
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Fabchön berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Mangelndes Interesse des Personals, Falschaussagen
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung, Trommelfellriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir sind um 5:30 Uhr in der HNO-Notaufnahme erschienen. Uns wurde beim Eintreffen ausdrücklich gesagt, es sei leer und wir kämen schnell dran. Es war kein anderer Patient vor Ort.
Nach zwei Stunden Wartezeit (7:30 Uhr) fragten wir erstmals nach, was los sei. Erst dann wurde uns mitgeteilt, dass überhaupt kein Arzt im Haus sei – man habe das „vergessen zu sagen“. Uns wurde zugesichert, der Arzt komme um 8:00 Uhr.
Um 8:30 Uhr fragten wir erneut nach. Neue Aussage: Der Arzt komme nun doch erst um 9:00 Uhr.
Um 9:30 Uhr, nach insgesamt vier Stunden Wartezeit, erkundigten wir uns wieder. Antwort des Personals: Es sei wohl ein Arzt da, aber man wisse nicht, warum er nicht zu uns komme.
Keiner fühlte sich zuständig. Kein ernsthaftes Bemühen, keine Erklärung, keine Entschuldigung, keine Hilfe.
Das Personal wirkte durchgehend gleichgültig und desinteressiert, obwohl es sich um eine Notaufnahme handelte. Meine Frau hatte starke Schmerzen und war gezwungen, sich selbst mit Schmerzmitteln zu versorgen und eigenständig in ein anderes Krankenhaus zu fahren, weil hier schlicht nichts passierte.
Im Franziskus-Krankenhaus wurde ihr sofort geholfen.
Diese Erfahrung war organisatorisch, kommunikativ und menschlich komplett untragbar. Eine Notaufnahme, in der über Stunden kein Arzt verfügbar ist, falsche Aussagen gemacht werden und sich niemand verantwortlich fühlt, verfehlt ihren Zweck vollständig.
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Dorie18 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hornhauttransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich sollte in 1,5 Jahren eine Hornhauttransplantation bekommen.
Vor ca. 6 Monaten habe ich in der Augenklinik angerufen. Mir wurde von einer Ärztin gesagt, dass Kinder Vorrang haben. Das heisst, dass man ab 55 Jahren diskriminiert wird. Ich dachte, dass in Deutschland Gleichberechtigung in jeder Hinsicht ist. Da habe ich mich wohl getäuscht. Die Ärztin hat vergessen, dass sie auch einmal älter wird, so wie wir alle.
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Liubov berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 17. Dezember dieses Jahres war ich in der Augenklinik der Universitätsklinik Köln. Einen Termin hatte ich bereits vier Monate im Voraus vereinbart. Es war mein dritter Besuch in dieser Abteilung, und jedes Mal war ich gezwungen, mindestens sechs Stunden auf die Behandlung zu warten.
Der Warteraum war vollständig überfüllt. Die meisten Patientinnen und Patienten waren ältere Menschen, die stundenlang auf kleinen, harten Plastikstühlen sitzen mussten. Diese Situation ist besonders für ältere und gesundheitlich eingeschränkte Personen sehr belastend.
Es stellt sich daher die berechtigte Frage, warum die Organisation der Patientenaufnahme in einer Universitätsklinik derart unzureichend ist. Eine bessere Terminplanung und patientenfreundlichere Wartebedingungen wären dringend erforderlich.
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MissGusting berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Chaos)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Hygiene, Patienten zum Teil auf den Fluren beherbergt, keine Behandlung Verwahrung)
Pro:
Essen
Kontra:
alles Sonstige
Krankheitsbild:
CPTSD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
You made me feel ashamed of myself in every second I had to stay with you by force . I had left behind my fear ,you gave it back to me for no reason , for nothing but your own interests. Maybe you thought I'd needed treatment, but in my humble opinion many of you needed treatment as well and maybe are still in need . You showed me what a horrible place on earth it can be with the godlike people you seem to feel like. I thought that to be with well educated people would be a shield against cruelty , humiliation, but you showed me the opposite . "The germans can return each and everywhere and when ." I had forgotten this warning. Thank you for remembering me , that I am never save here , not even and especially not in your place . Thank you for remembering me that I'm worth a shit for you, that I am not a human being in your mind . That you wanted power over my body and soul for your own sake . I already knew people like you , so : why ? What did you have in mind ?? In four weeks you didn`t teach me anything useful. You didnt`t care at all . People who treat people like shit never ask themselves if there may be something wrong about themselves?? Just because it is possible and a very easy thing to do, because there is noone who sees what is happening inside your hell from the outside world ? Why aren’t you ashamed ?
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Jutta2025okt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Teilweise nettes Personal
Kontra:
Abstimmung untereinander grauenvoll
Krankheitsbild:
Überwachung nach Ohr Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfassbar unbeschreiblich…Transport nach Operation in einer anderen Klinik zur Überwachung in diese Klinik am Abend. Begrüßung der Krankenwagenfahrer durch die Stationsschwester: was bringt ihr mir da, die ist nicht angemeldet und die kann ich nicht brauchen, ich weiß von Nix. Als frisch operierter Mensch liegt man hilflos da und traut seinen Ohren nicht. Abgelegt, mit ein wenig Fürsorge des Rettungsdienstmannes, in einem Lagerraum, habe 45 Minuten dort auf einer liege im op Hemd nur mit Schlüpfer bekleidet dort gelegen. Mit Rufen habe ich versucht mich bemerkbar zu machen…ein verwunderter Pfleger teilte mir dann mit das bald ein Arzt kommt…20 Minuten kam auch jemand, der mich, bewegungslos wie ich war, erst mal bat ins Arztzimmer zu kommen…mein Verstand und mein Mund hat zum Glück funktioniert…die Story zieht sich mit einer Unmöglichkeit gereiht an eine andere, zum Beispiel noch die Verwechslung einer Infusion und das vergessen der Überwachung, die nächsten Tage weiter…. Ich liege noch und hoffe auf die morgige Entlassung!!! Nie wieder Uniklinik!!! Post an die Geschäftsleitung geht nach meiner Rückkehr zuhause dann raus!!! Die Selbstsicherheit eines Pflegers ist mir und meiner Bettnachbarin mit falscher Gabe der Infusion sehr unangenehm aufgefallen!!! Hätte sie nicht kontrolliert, hätten wir die falschen Flaschen eingeflößt bekommen! …
unzufrieden (Null Komfort, Gestank im Bad, unausgewogene Mahlzeiten, Parkplatzsituation Katastrophe,)
Pro:
Manche Mitarbeiter waren freundlich
Kontra:
Sehr schlecht organisierter Verein
Krankheitsbild:
Nierenteilresektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Erfahrungsbericht würde hier komplett den Rahmen sprengen. Das war von A bis O wie Operation und O bis Z eine einzige Katastrophe. Ich würde die Uniklinik nicht mehr für irgendwelche Behandlungen wählen und lieber in ein KH gehen, wo ich als Patient mit Wertschätzung und Respekt behandelt werde.
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Jokkel70 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hat nicht Stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Pro:
Schnell Antwort
Kontra:
Extreme Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf Grund meiner akuten Beschwerden sollte ich einen Termin in der Augenklinik vereinbaren. Habe am 26.05.2025 per Mail um einen Termin gebeten.
Bekam am 27.05.2025 eine Antwort. Nächster Termin
wäre der 08.12.2025 !!!!!!! . Bin aus allen Wolken gefallen. Ich führe diese Patenten- unfreundliche Terminvergabe auf die Tatsache zurück dass ich Gesetzlich Versicherter bin.
Habe postwendend den Termin abgesagt und natürlich
„Bedankt“
Nur Gut das es noch alternativen gibt. Mein jetziger Termin ist der 07.07.2025 in Krefeld in der Helios-Klinik.
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Marion672 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wer zuviel nachfragt, gilt selber als auffällig)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Mein Kind war nach der Therapie traumatisiert)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ganz nette Räumlichkeiten
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfangs freundlich und engagiert, aber sobald man kritisch nachfragt, wurden alle ungemütlich.
Falsche Gesprächswiedergaben die mit Emailkorrespondez belegt werden, sorgen für eine Kategorisierung als "schwierig"
Weder mit dem Datenschutz noch mit der Transparenz nimmt es diese Abteilung ernst.
Das war mal anders, aber heute haben Jugendliche die wegen Gewalt an der Schule hier Hilfe erwarten und zufällig als Nebendiagnose ADS haben, regelrecht genötigt "Ritalin" zu nehmen. Und sich gefälligst mit anderen Jugendlichen auseinanderzusetzen. Das Recht auf Zurückgezogenheit existiert für die Klinik nicht.
Als Arztbrief wurde uns ein nichtvidierter Entwurf mitgegeben und völlig davon abweichende Informationen an andere erteilt.
Meinem Kind wurde keinerlei Vertraulichkeit während der Therapie zugestanden, da eine externe Bewertung durch einen Gutachter während des Therapieaufenthaltes für nötig erachtet wurde.
Trotzdem musste sich mein Sohn bewerten und degradiert lassen.
Er machte wegen dieser aufdringlichen fast einer für ihn vergewaltigenden Erfahrung dicht und gab dies auch an.
Dann wurde er fast wie ein Schwachsinniger in einen IQ Test bewertet, obwohl wir mehrfach mitgeteilt haben das ersichtlich unter diesen Umständen nicht öffnen wird.
Und auf gar keinem Fall einem Hausbesuch zustimmen!
Hier wird jede Kleinigkeit, auch wenn es sich gar nicht um den Wohnort der Person handelt, detsilliert gegen Sie und das Kind ausgewertet und an Dritte Stellen weitergegeben.
Diese Frrundlichkeit ist Fassade und unsere Erfahrung war der blanke Horror!
Wie in der guten alten Zeit, wo freundliche Ärzte noch Lobotomiert haben und mit Elektroschocks und Ewig langen Bädern maltretiert haben.
Es gibt in der Uniklinik super gute Kliniken. Aber die KJP zählt überhaupt noch nicht einmal ansatzweise dazu.
Vorsicht!
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HpK4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Zentrale Lage
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die urologische Abteilung der Uniklinik kann ich aus eigener Erfahrung nicht empfehlen. Die Einweisung meines Urologen wurde zunächst in Frage gestellt, und es wurde auf weiteren, langwierigen Untersuchungen bestanden. Zwischen dem ersten Termin und der Entscheidung der Uniklinik, mich ohne zusätzliche belastende Behandlungen nicht zu operieren, vergingen mehr als drei Monate, in denen ich Schmerzen hatte.
Die Kommunikation war sehr schwierig und langwierig und wurde durch den mir zugeteilten Assistenzarzt völlig unnötig in die Länge gezogen. Auch logistisch ist die Uniklinik – insbesondere für Berufstätige, die mit dem PKW anreisen – eine Katastrophe. Dazu kommen stundenlange Wartezeiten trotz Termin.
Dies war bereits mein zweites negatives Erlebnis mit der Uniklinik in den letzten fünf Jahren. Freiwillig werde ich dort sicher nicht noch einmal Patient werden.
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Einszweidrei1234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Junge unerfahrene Ärzte)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Schon vor ca. 5-10 Jahren einfach nicht gut und heute kann ich nicht beurteilen da ich kein Termin bekam)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Wenigstens bekommt man schnell den Rückruf nach Wunsch)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Uniklinik muss mMn nach gut ausgestattet sein, Infusionsräume etc.)
Pro:
Kontra:
Die jungen Ärzte, die leider noch viel lernen müssen
Krankheitsbild:
Rheuma
Erfahrungsbericht:
Absolut unverständlich einen Patienten, der jahrelang in Betreuung war und dann nach wenigen Jahren zurück möchte abzulehnen. Kapazitäten wäre der Grund. Ohne überhaupt sich den Fall anzusehen einen ablehnen finde ich fahrlässig. Unbegreiflich.
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Oberolin berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Der Patint bleibt in Gottes Hand ein Konzept ist nicht erkennbar
Krankheitsbild:
Multiples Myelom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Achtung bei eigener Stammzellenspende mit Chemo runtergehen können die gut. Wieder rauffahren ist ohne Konzept und liegt in Gottes Hand. Behandlung ist eher experimentell und nicht zu empfehlen. Dient nur dem Interesse des Professors, der Patient steht da hinten an. Angesagter Hohlvebebkatheder wird nicht gelegt dafür die Venen total zerstoßen und teilweise läuft alles para. Der Patient wird mit allen Mitteln abgeschossen, bis er sich nicht mehr wehrt. Bei Widerspruch ist er am nächsten Tag entlassen
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Helenka24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ein netter Anästhesist, eine freundliche Stationsärztin
Kontra:
Sonstiges
Krankheitsbild:
Tränenwegsstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit einer geraume Zeit habe ich eine Tränenwegsstenose am li Auge. Nicht lebensbedrohlich, jedoch lästig und belastend. Das Auge tränt stark.
Im Vorfeld war ich in zwei Augenarztpraxen, jedoch konnten mir die Ärzte dort nicht halfen. Ende März hatte ich einen Termin in der Uniklinik Köln. Mit sehr viel Hoffnung bin ich hingefahren, musste schon an diesem Tag lange warten. Was jedoch kein Problem wäre, wenn ich anschliesslich nicht auf einen sehr arroganten und unfreundlichem Arzt getroffen wäre. Er stellte sich nicht vor, sprach mich so gut wie garnicht an und versuchte bei mir den Tränenweg einzuspülen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit einem Sadisten zu tun bekomme. Er hat mir sehr wehgetan. Die Kombination aus den beschriebenen Erfahrungen hat mich sehr enttäuscht und sprachlos gemacht.
Dennoch habe ich dort einen OP Termin vereinbart, mit der Hoffnung, dass der Arzt vielleicht mal einen schlechten Tag hatte, jedoch fachlich kompetent ist.
Für den 16.09.2024 hatte ich den Termin für die vorstationäre Voruntersuchungen.
Um 10:00 Uhr. Ich war pünktlich. Dass ich warten muss, war mir klar. Dass ich jedoch über 6,5 Std. dort verbringe, nicht.
Vor allem, weil ich nach der langen Wartezeit, so nebenbei erfahren musste, dass der Laser defekt ist und die OP nicht stattfindet. Ich solle mir einen neuen OP Termin geben lassen. Dazu kommt, dass der Arzt (sein Vorname ist Alex, was ich aus seinem Telefonat herausgehört habe) kritikunfähig ist, laut wurde, mir ständig ins Wort fiel. Keine Entschuldigung! Seine Aussage war: "wir sind genauso Leidtragende, wie sie" Ach so! Ich weiß zwar nicht, an welcher Stelle, er so gelitten hat... jedoch...
Nun mein Fazit: Nie wieder! Ich bin seit über 30 Jahren in medizinischem Bereich tätig, kenne viele Fachrichtungen und somit also auch die "andere" Seite. Aber solche Erfahrungen habe ich zum ersten Mal gemacht. Und ich hoffe, auch das letzte Mal. So geht man nicht mit Menschen um, die auf medizinische Hilfe angewiesen sind.
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Reinhard21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (keine Angaben)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (keine Angaben)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
verletzter Nerv am Kiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau hatte nach mehreren Operationen am Kiefer extrem starke, andauernde Schmerzen. Uns wurde empfohlen, die Uniklinik zu kontaktieren. Nach einem Erstgespräch mit einem Oberarzt musste der Chefarzt hinzugezogen werden. Nachdem der Oberarzt einen kurzfristigen Termin beim Chefarzt gemacht hatte, wurde dieser Termin über mehrere Wochen immer wieder vom Chefarztsekretariat verschoben. Für meine Frau eine Katastrophe. Am Termin wurde uns im kurzen Gespräch vom Chefarzt klargemacht, dass er überhaupt kein Interesse hat, meiner Frau zu helfen. Sie soll sich dort behandeln lassen, wo sie zuletzt behandelt wurde, auch wenn die OP nicht erfolgreich war.
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Kata2024 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Schwester und Pfleger waren bemüht. Ein Gespräch mit einer Oberärztin war informativ.
Kontra:
Ich hatte nach der Entlassung auf Station angerufen da ein Wert nicht im E- Brief stand. Eine Schwester / Pflegehelferin verstand gar nichts . Ich bat sie eine andere Schwester zu holen. Da hing sie ein. nochmal 2 weitere Versuche .. eingehängt.
Krankheitsbild:
Multiples Myelom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider gibt es nicht viel positives zu berichten.
Der Patient wurde von einem in den anderen Fachbereich verlegt , auf Grund einer schwierigen OP. Aufklärung erfolgte. Dann der Transport zur OP der orthopädischen Klinik . Dort angekommen wusste keiner etwas von der OP. dann wieder Rücktransport zum Haupthaus. Der zuständige Arzt entschuldigte sich und meinte das OP Team hätte auf ihn gewartet.
Wieder vergeht Zeit. Kein Arzt kommt . Es ist inzwischen Freitag 16 Uhr.
Jetzt wieder Verlegung in die Orthopädie mit der Äußerung … Montag.
Dach eigener Nachfrage bekamen wir zur Anntwort : Er steht auch nicht für nächste Woche auf dem OP Plan.
Und die Krönung des ganzen, er war nie eine OP geplant. Laut einer Ärztin nur zu Beobachtung.
Das schlimme ist, das ein Wissenschaflicher Mitarbeiter ( Assistenzarzt?) der Stationsarzt Lustlos war. Er zog noch nicht einmal Handschuhe beim Legen eines Zugangs. Der Bettnachbar wurde auch ohne sterile Handschuhe am Bett mit ein paar Stichen nachgenäht. Es gibt Hygienevorschriften !!!!!!
Am Entlasstag sagte er zum Patienten:
Ich hoffe die kommen nicht wieder .
Das war kein Spaß.
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Wahnsinn3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Einige Ärzte in den verschiedensten Häusern sind okay.
Kontra:
HNO Katastrophe
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn ist seit 2 Jahren Patient dort . Habe heute 2 Stunden auf die Diensthabende Ärztin gewartet.Sie wollte meinem Sohn den Zugang entfernen,da er Schmerzen hatte. Sie ist nicht gekommen. Sehr schlechte Kommunikation von Ärzten zu Patienten und Angehörigen.Man bittet um Aufklärungsgespräche nichts passiert. Es ist eine Unverschämtheit, ich wünsche all diesen Typen das sie mal in diese Situation geraten.1.Operation ein Loch in die Speiseröhre gemacht, danach Trachtenkarzinom diagnostiziert, zu viele Bestrahlungen bekommen, dann alle 3 bis 4 Wochen Bronchoskopie, jetzt ein Luftröhrenschnitt und MRSA eingefangen und niemand ist in der Lage einem eine vernünftige Auskunft zu geben. Das ist ein Armutszeugnis. Das Pflegepersonal ist bemüht kann aber nicht viel sagen.
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Tirolerspeck berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (findet generell nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Altersdemenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bewertung des Zentrums für Gedächtnisstörungen (ZfG) in der Neurologie/Psychiatrie der Uniklinik Köln: Die Spezialambulanz wird ihrer besonderen Verantwortung gegenüber der sensiblen Patientengruppe dementiell Erkrankter und ihrer Angehörigen meiner Erfahrung nach zumindest auf administrativ-organisatorischer Ebene in keiner Weise gerecht. Durch häufige, auch kurzfristig erfolgte Terminverschiebungen, die beim betroffenen Patienten für erhebliche Verwirrung sorgten und sich demotivierend auf ihn auswirkten, zog sich die Diagnostik (Anamnesegespräch, CT, Lumbalpunktion) bis zum finalen Abschlussgespräch mit der Ärztin (in unserem Fall im übrigen keine Fachärztin) über viele Monate hin, während sich der Zustand des Patienten weiter verschlechterte. Terminänderungen wurden dem Demenzpatienten selbst (sic!) auf telefonischem oder schriftlichem Wege mitgeteilt, ohne den betreuenden Angehörigen ebenfalls zu informieren – eine gegenüber dieser Patientengruppe völlig inadäquate Kommunikation. Meine mehrfach geäußerte Bitte, mich als Angehörigen in die Patientenkommunikation einzubinden, blieb ungehört. Die geplante Lumbalpunktion beim Patienten wurde vom ZfG zweimal abgesagt, so dass wir den im Vorfeld notwendigen Hausarztbesuch (kleines Blutbild) jedes Mal ebenfalls verschieben mussten. Das Abschlussgespräch, das die erwartete, aber trotzdem bedrückende Demenzdiagnose bestätigte, war knapp und sachlich-kühl und entließ uns in die weitere Behandlung mit gängigen Antidementiva (symptomatisch, nicht ursächlich wirkend) durch den Hausarzt. Die Zulassung eines neuen Antikörper-Wirkstoffs, Lecanemab, mögen wir doch bitte den tagesaktuellen Medien entnehmen, so die Ärztin. Meine Empfehlung: Im Bedarfsfall besser einen erfahrenen Neurologen in der Nähe suchen; hier dürfte man deutlich schneller in die – möglicherweise bessere - Behandlung kommen.
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2134 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nie wieder!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ambulanz spricht nicht mit Station, falsche Angaben im Arztbrief nicht korrigiert, Konzept nicht richtig vorgestellt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (körperliche Beschwerden werden ignoriert)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
veraltete Behandlung von Magersucht entspricht nicht der aktueller Forschung
Krankheitsbild:
Magersucht, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Ambulanz gesagt, ich käme sofort ins Essprogramm (mit BMI 16.5) aber als ich aufgenommen wurde, wurde mir gesagt, es musste erstmal geschaut werden, ob ich das wirklich brauche. Ich fühlte mich überhaupt nicht ernst genommen. Mir wurde direkt gesagt, mein Gewicht sei gar nicht gefährlich. Bei einer Essstörung ist eine frühzeitige Behandlung sehr wichtig, wie soll das funktionieren, wenn man erst mit einem BMI unter 15 ernst genommen wird. Bestimmte Patienten bekamen Sonderbehandlung. Patienten haben sich regelmäßig übergeben, die Pflege unternahm nichts. Zimmernachbar mussten auf einem vollgekotzten Klo gehen. Eine Magenschleimhautentzündung während meines Aufenthalts wurde kaum ernst genommen, ich wurde unter Druck gesetzt trotz schlimmsten Schmerzen zu Gruppentherapie zu gehen. Ernährung wurde gar nicht beachtet. Patienten mussten essen kaufen, um auf ihre Kalorienbedarf zu kommen. Mein Zielgewicht (dies war einfach 5 Kilo über meine Aufnahmegewicht, so wie für jede Patientin, egal mit welchem Gewicht sie in die Klinik kam) war noch im Untergewichtbereich. Als ich dies ansprach, sagte der Chefarzt „so fühlen sich die meisten essgestörte Patienten wohl“- Sprich so fühlt sich die Essstörung am wohlsten. Aktueller Stand der Forschung zeigt, wie wichtig erst der Hungerzustand zu beenden ist, bevor man mich Psychotherapie anfängt. Ein verhungertes Gehirn kann nicht eine tiefenpsychologische Therapie mitmachen. In einem der Ess-Gruppen hat ein Pfleger offen das Gewicht einer Mitpatientin gesagt. Dann wurde gesagt, das gehört zum „Konzept“ gehört. Das erfuhr ich aber erst nach wochenlanger Behandlung. Als ich mich beschwerte, dass dies gegen Datenschutzregel geht, wurde mir gesagt, dass ich diesem Konzept „zugestimmt habe“ (aber nie vorher davon erzählt wurde). Die essgestörten Patientinnen mussten eine Kochgruppe am Wochenende gestalten, es gab nur niedrig Kalorien Essen aus Diätprodukten. Arztbrief dauerte sehr lange und wurde erst an der falschen
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EntsetztePatientin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
zu vermeiden
Kontra:
Sehr schlechtes Personal, der Rest habe ich mir erspart.
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Empfangsmitarbeiterinnen im Brustzentrum mangeln absolut an Professionalität.
Ich wollte mich erkundigen, ob das Klinikum meine seltene Krebsart überhaupt behandeln kann und es versuchte, der Empfangsdame es zu erklären. Die Damen tat plötzlich so, als würde Sie nichts mehr hören und hat aufgelegt.
Beim zweiten Anruf ging sie nicht mehr dran, beim dritten abnahm und legte auf ohne zu antworten, mit einer Anrufdauer von 1 Sek.! Also absichtlich.
Fazit: wenn das Empfangspersonal so schlecht künftige Patienten (d.h. Künftige Kunden) behandelt, lässt es sich vorstellen, was mit den Patienten gemacht wird.
Solch ein Benehmen kommt nicht von selbst!
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Michaelxy berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (irrelevant, dazu ist es nicht gekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (irrelevant)
Pro:
nichts
Kontra:
sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Erfahrungsbericht:
Nach ungefähr 20 Telefonaten innerhalb von fünf Tagen war im Sekretariat niemand zu erreichen, es lief nur ein Band mit dem Hinweis : "Kurzzeitig ist niemand zu erreichen".
Ein Rückruf ist trotz meiner Adress- und Problemangabe auch nicht erfolgt.
Ein Anruf bei der Zentrale war ebenfalls sehr unerfreulich. Die Dame war äußerst unfreundlich, fiel mir schon im zweiten Satz ins Wort ("Was wollen Sie denn nun?") und war auch weiterhin sehr kurz angebunden. Fazit Uniklinik Köln : Zum Vergessen !
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L.M.3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Anmeldung
Kontra:
Abläufe
Krankheitsbild:
Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war heute in der Notaufnahme der Uniklinik Köln aufgrund einer Einweisung meines Hausarztes, weil meine Leukozyten zu niedrig waren.
Zuerst kam ich in einen Raum zur Voruntersuchung, wo Blut, Temperatur, EKG gemessen wurde. Die beiden Pflegekräfte waren mega ruppig und hektisch. Mir wurde alle EKG-Saugnoppen gleichzeitig abgezogen, das tat super weh.
Zudem wurde ich von einer Medizinstudentin untersucht und befragt, die in dem Bericht leider nicht ganz das wiedergeben hat was ich erzählt habe und zudem falsche Medikamente in meinen Bericht nieder geschrieben hat, die ich überhaupt nicht nehme und auch so nicht existieren.
Einen Arzt hab ich irgendwann zum Schluss ca. 30sek. stehend in einem Schockraum gesehen, wo er mir parallel den Zugang gezogen hat und mir das Ergebnis mitgeteilt hat von den Untersuchungen.
Aber die Frage lautete nicht was ich habe, sondern warum ich fast keine Leukos habe. Darauf wurde nicht wirklich im Gespräch eingegangen, weil er ja schon am Gehen war. Er brachte noch nicht mal ein auf Wiedersehen hervor. Am liebsten würde ich den Namen schreiben, besonders weil er einen Bericht unterschrieben hat der nicht stimmt und noch nicht mal gesehen hat, dass das eine Medikament so nicht existieren kann. Er hat seinen Job nicht gemacht und die Arbeit seiner Studenten nicht überprüft.
Ich kenne die Notaufnahme schon lange. Das Einzige was sich verbessert hat, ist das die Leute am Empfang jetzt netter sind als vor paar Jahren.
Aber die Abläufe sind dennoch unstrukturiert und der Patient muss ständig irgendwo anders hin gehen und immer wieder in den Wartebereich.
Ein älterer Mann musste sogar seine Kliniktasche immer mitnehmen. Das ein Unding.
Und es gibt immer noch keinen Wasserspender, wie in anderen Notaufnahmen.
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Anja727 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Problemlösung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Pflege ist Super, dass Essen gewöhnungsbedürftig.
Die meisten Therapeuten sind auch super.
Da es nur Zweibettzimmer gibt, ist es schwierig wenn eine Person die einfachsten Regeln einer Toilettennutzung nicht kennt. Bei solchen Problemen gibt es keine Hilfe, vielmehr steht man auf den Standpunkt ,dass muss man aushalten,. In diesem Fall, blieb mir leider nur der Abbruch des Aufenthaltes.
Ich habe mir Hilfe gewünscht, aber Herr Dr. R. war wohl der Meinung das eine Patientin die erst eine Woche auf Station ist und schon genügend Stress auf der Station in dieser Woche verursacht hat, eine höhere Priorität hat.
Ein Wechsel des Zimmers (es waren noch freie Betten da) wurde abgelehnt. Da komme was wolle, nicht in frage!
Also Fazit meines Aufenthaltes, es steht und fällt alles mit dem Glück des zugeteilten Zimmerpartners/in.
In meinem Fall ein Griff ….. !
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BertaBerlin berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratungsgespräch ist verpflichtend und war unnötig)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Wird sich zeigen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophal)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Viel zu lange Wege für Schwerkranke)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkathederuntersuchung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir haben uns bei Schneewetter mit der deutschen Bank + Taxi abgehetzt – Termin 10.00 Uhr, um uns mit anderen Schwerkranken, die vor Müdigkeit fast vom Stuhl rutschten, eine Tragik-Komödie einer völligen Desorganisation anzuschauen. Zuvor gab es 2 weitere Termine, die ein anderes Familienmitglied als Begleitperson alsolvierte, die ebenso schlecht organisiert abliefen. Heute Termin 4, endlich der Behandlungstermin bei unserem Vater, auf Pünktlichkeit – spätestens 9.00 Uhr wurde großen Wert gelegt, mein Vater und mein Bruder sitzen gerade wieder über 6 Stunden ohne jeden Sinn oder Ereignis – wie wahrscheinlich wieder mit vielen anderen – in der Uniklinik Köln rum. Alle 4 Termine waren sehr schlecht im Ablauf geplant.
Bei Beschwerde, wurde mir gesagt, wir sollen doch in Wuppertal ins Krankenhaus gehen, es sei keine Zeit für Sonderwünsche Einzelner, ich würde ja sehen, dass es voller Patienten sei. Respektvoller Umgang mit Schwerkranken sollte doch nicht als Sonderwunsch abgetan werden. Die Selbstbezogenheit ist dann wohl eher beim Personal oder der Krankenhausleitung zu sehen.
Das Herzzentrum ist voller Patienten? Ja klar! Wenn die meisten Patienten mit Begleitperson von früh morgens bis in den späteren Nachmittag dort rumsitzen, ist das Herzentrum mit 50 realen Patienten in dieser Zeitspanne voll. Pflegekräfte saßen gelangweilt rum und schauten von recht nach links und hielten einen entspannten Talk mit Kollegen oder liefen wie ein Hühnerhaufen in die jeweiligen Wartebereiche und riefen Namen von Patienten auf, die anscheinend immer woanders waren.
Natürlich wurden wir auf der Liste, wie von uns am Tresen H1 beantragt – nicht aufgeführt und mussten – mittlerweile mit dem Schlimmsten rechnend – uns selbstorganisiert nachtragen lassen. Die Leute am Tresen können sich nicht einmal vorstellen, dass sie fehlerhaft arbeiten ;–| Lobend erwähnen möchte ich den jungen Mann mit Migrationshintergrund, der kreativ in das Listenchaos vor dem EKG-Raum erfolgreich eingriff und auf die fehlerhaften Listen pfiff. Das war das einzige Positive, was ich von dort berichten kann.
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Heisleno berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Apoplex ( Schlaganfall )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nein Mann wurde am 27.11.2023 als Notfall mit einem Schlaganfall ins Bettenhaus der Uniklinik Köln , eingeliefert. Nicht zun ersten mal, aber zum ersten mal im Bettenhaus.Auf der Stroke Unit wurde er sehr gut betreut, Arzt und Schwestern waren freundlich und sehr bemüht.
Nach 3Tagen wurde er auf die Frührehastation verlegt.Seit seinem ersten Schlaganfall ist er halbseitig gelähmt und das wurde wohl zum Anlass genommen nur das nötigste zu machen.Ausserdem war die Therapeutin sehr unfreundlich.
Das schlimmste aber war der Blasenkatheter. Ich habe gebeten ein Urinalkondom zu verwenden,( machen wir seit neun Jahren so, funktioniert immer) da mein Mann starke Schmerzen bekam. Anscheinend ist da keiner in der Lage es richtig anzulegen.Folglich Blasenkatheder und Windel.
Am 12.12.23 wurde mein Mann in die Neurologische Reha nach Bonn verlegt.Bei der Aufnahmeuntersuchung ( ich war dabei)traf mich fast der Schlag. Es zeigte sich eine extrem starke Pilzinfektion im Genitalbereich, die sich bis zum Oberschenkel erstreckte.Rohes Fleisch und offene Stellen in den Leisten.Das Pflegepersonal in Bonn war entsetzt und ich auch.
Wie kann man so etwas nicht sehen ??? Ein Zeichen von Vernachlässigung und mangelnder Körperhygiene.
Als Tüpfelchen auf dem I verschwand dann noch seine Lesebrille und 5.00 Euro aus seinem Nachtschrank.
Ich will nicht hoffen,daß mein Mann da noch mal eingeliefert werden muß. Mir tun alle Patienten leid die sich nicht selber helfen können und auf der Ebene 8 landen.
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Det642 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Im OP liegen gelassen)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Defi ist sehr deutlich sichtbar)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ich möchte keinen etwas Persönliches unterstellen
Kontra:
Aber das Verhalten und der Verlauf waren unterirdisch
Krankheitsbild:
Dilatative Kardiomyopathie mit links Schenkblock und Reizleitung Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung, ist leider keine schöne und ich habe eine Woche gebraucht um damit fertig zu werden.
Ich bin morgens um 9.30 Uhr zu einem Defiwechsel im Vorbereitungsraum gekommen und fertig gemacht worden. Nach 5-6 Std. Warten bin ich in einen Vorraum zum OP geschoben worden, man hat mir gesagt das man diesen Raum auch Kühlschrank genannt wird. In diesen Raum habe ich dann noch ca.20 Minuten gewartet und dann ging es endlich in den OP. Ich möchte nicht sagen das jemand unfreundlich zu mir in dieser Zeit war ,aber gewisse Aussagen waren nicht schön sogar sehr gemein.OK bis hier hin, habe ich das noch weggesteckt. Aber als ich nach der OP im OP- Raum wach geworden bin und da 2 Std verbracht habe und man mich alleine liegen gelassen hat. Ist mein Gefühl für die Uniklinik Köln in den Keller gefallen und das zu Recht. In der Zeit des warten im OP Raum mit sehr großer kälte kam auch noch der Putzdienst und der machte um mich herum sauber. Die Erniedrigung war perfekt und die Kälte war nicht mehr zu ertragen. Ja ich habe auch das überstanden, aber das ich meinen Sohn nicht anrufen konnte, weil ich halb nackt ohne Tel. gelegen habe und mein Sohn Silvano Luca sich fast vor langen Warten ohne Info übergeben hat. Das verzeihe ich nicht so schnell diesem Team, weil mein Sohn bereits die dritte OP mit seinem Vater mitgemacht hat.
Ich durfte mir nach 2 Stunden meine Straßen Sachen alleine im OP- Saal anziehen und gehen und das bis heute ohne Nachsorge Termin.
Ich möchte nochmals sagen,dass ich sehr höflich zu jedem gewesen bin und keinen etwas getan habe und diese Behandlung sehr zu denken aufgibt.
Ich hoffe das jeder der da mitgemacht hat, noch in den Spiegel schauen kann.
Mit freundlichen Grüßen
D.H
PS. Ich wünsche niemanden in so eine Lage zu kommen.
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Michael6969 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Verbindliche Telefonate nach Untersuchung
Kontra:
Behandlung mit anderen Patienten im selben Raum
Krankheitsbild:
Polyneuropathie Liquoruntersuchung Punktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe in der Uniklinik Köln/ Neurologie im Januar 2023 telefonisch einen Termin für den 1.2.2023 für eine Punktion und Liquor-Untersuchung vereinbart. In diesem Telefonat hat die Ansprechperson angesprochen, dass es vorteilhaft ist, ein vor der Punktion erstelltes kleines Blutbild mit PTT und INR Werten mitzubringen. Es würde das Vorgehen in der Klinik vereinfachen und beschleunigen. Ich habe am 20.1.2023 ein Blutbild über meinen Hausarzt erstellen lassen und habe es zur Punktion mitgebracht.
Die Ärztin meinte am 1.2.2023 vor der Punktion, das zu "...unserer Sicherheit..." die PTT und INR Werte erneut in der Uniklinik Köln erhoben werden müssen, weil das Blutbild älter wäre als eine Woche. Mein Hausarzt meinte dazu, dass sich die Werte innerhalb einer Woche bei gleichbleibendem Lebenswandel nicht verändern können.
Ich habe kein Verständnis für Untersuchungen, die zu "...unserer Sicherheit..." erstellt werden und dann dem Patienten in Rechnung gestellt werden. Weiters sehe ich einen Mangel an Information, mich darüber in Kenntnis zu setzen, dass ein Blutbild nicht älter sein darf als eine Woche. Diese Information hätte erfolgen müssen.
In Summe war der Aufenthalt mehr als unangenehm für mich. Schon bei der Anmeldung wird man zurechtgewiesen, wie man das Patientenblatt halten sollte. Ohne Flur-Beleuchtung saß ich über 3-4 Stunden bei offenem Fenster am Flur (habe mir eine ordentliche Verkühlung geholt), weil zeitgleich eine Maler-Renovierung am Flur stattgefunden hat, ein Oberarzt, der beim Patientengespräch im Stehen seine Hände in den vorderen Hosentaschen versteckt (Fortbildung Patientengespräch!), eine Punktion mit anderen (Angst- und Panik)-Patienten*innen im selben Behandlungsraum, die mir auf 1,5m Entfernung in die Augen schauen konnten, eine Ärztin, die pünktlich um 13.00 Uhr nach Hause geht und ihre Patient*innen in Ungewissheit zurücklässt, ob sie wiederkommt, Patientengespräche am Flur zum Mithören (Datenschutz?), 45 Minuten Warten auf die Entlassung etc..
Alles in allem ein verheerendes Bild einer Klinik. Im Notstand? Absolut keine Empfehlung!
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Irse berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Zahnentzündung in Kombi mit getriggerter mastozytose aufgrund von Reaktion auf Antibiose.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfassbar. Von Pontius bis Pilates geschickt worden. Mürbe gemacht und trotz Angst vor einem Kreislauf Kollaps lieber nach Hause. Zur Not wird der RTW gerufen.
Hoffentlich muss ich da nie wieder hin.
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Ramona11 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Nur Behandlung von Fr Dr Grandoch sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Essen ok
Kontra:
Stundenlange Wartezeiten vor den Aufzügen, schmutzige Zimmer, tagelang Müll im Zimmer (Verbandmaterial), gereiztes Personal ohne Erfahrung.
Krankheitsbild:
Knochennekrosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schmutzige Zimmer, Patienten werden vom Pflegepersonal gebeten sich das Essen über die Nasensonde selber zu verabreichen…dazu völlig überfordert und gereizt.
Als Patient bekommt man die Missstimmungen bzw. Intrigen die intern zwischen den Ärzten laufen mit.
Da fühlt man sich nicht aufgehoben!
Wenn Frau Dr. Grandoch nicht dort arbeiten würde, wer weiß was dann wäre.
Sie ist immer ansprechbar, emphatisch, freundlich, nimmt sich Zeit für Erklärungen und baut die Patienten auf.
Diese Ärztin ist von niemandem in der Klinik zu toppen. Hut ab und Danke, dass es solche Ärzte (Menschen) noch gibt!!!!