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MarieJose2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
gut organisiert, Oberarzt und Team sehr freundlich und zugewandt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Entgleister Blutdruck, Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen Blutdruckentgleisungen und Herzrhythmusstörungen stand die Frage im Raum, ob eine Herzkatheteruntersuchung notwenig wäre.
Zur weiteren Abklärung wurde zunächst ein Stress-MRT empfohlen.
Dafür bin ich sehr dankbar, denn so wurde das Risiko der Katheteruntersuchung letzlich vermieden, denn es stellte sich heraus, dass meine Beschwerden vorwiegend durch den schwer einstellbaren Blutdruck verursacht werden.
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US13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Ist etwas in die Jahre gekommen)
Pro:
Nettes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Druckgefühl in der Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hab mich heute bei meinem Herz Belastung MRT -Termin im Klinikum sehr gut aufgehoben gefühlt.
Nettes Team von der Annahme an bis zur Durchführung der eigentlichen Untersuchung. Wurde alles sehr freundlich erklärt und verlief professionell wie auch reibungslos .
Das war nicht mein erster Termin im Klinikum und bisher gab es nie nennenswerte Beanstandungen . Man sollte sich in Erinnerung rufen, dass hier auch nur Menschen Arbeiten und behandeln und man ihnen genauso Respekt und Empathie herüberbringen sollte, so wie man es selbst eben gerne erfahren würde.
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Maritta1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Immer sehr freundliche Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Mitralklappeninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Januar 23 wurde ich an der Mitralklappe operiert. Ich fühlte mich von Anfang an in guten Händen. Ob Oberarzt, Stationsarzt,Krankenschwestestern ect.alle super freundlich und zuvorkommend. Ich kann die Kardiologie sehr empfehlen.
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Flori69 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde vor einiger Zeit früh morgens als Notfall mit Verdacht auf Herzinfarkt in die Notaufnahme eingeliefert. Wir haben viele Stunden dort verbringen müssen, da die Tests zunächst kein eindeutiges Ergebnis brachten.
Das erforderte viel Geduld und ist belgeitet von sehr viel Angst.
Ich habe das Pflegepersonal der Notaufnahme noch gut in Erinnerung.
Man kann sagen da arbeiten wahre Engel!
Menschen die sich mit Leib und Seele für das Wohlergehen anderer einsetzen.
Es wurde alles dafür getan, dass meine Mutter sich gut aufgehoben fühlte.
Zum Glück war es kein Herzinfarkt.
Auch der weitere stationäre Aufenthalt mit Diagnostik verlief sehr gut.
Vielen Dank dem netten Stationsarzt.
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DankedemSchutzengel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Frau Dr. Kirsten Thiele ( meine Lebensretterin )
Kontra:
null
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 14.01.2017 bis 07.02.2017 Patientin in der Klinik. Angefangen auf der Intensivstation dann weiter auf die Weaningstation bis zur Normalstation kann ich nur sagen : Ich fühlte mich auf allen Stationen mehr wie gut betreut. Die Ärzte und Schwestern waren einfach stets um mich bemüht, einfach Klasse.
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J-MS-S2014 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Fehlende Absprache)
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Schlechte Absprachen auf der Stadtion überlastete Ärzte und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bypass AP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Kardiologie medizinisch in besten Händen es wird ein mündiger Patient erwartet welcher mitdenkt um so die überlasteten Mediziner und Pflegekräfte zu unterstützen
Dieses bedeutet nicht das die medizinische Leistung darunter leidet
Manchmal hat man den Eindruck eines Chaos aber durch mitdenken und Geduld wird dieses ausgeglichen
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Kari07 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor einigen Tagen ging es mir abends plötzlich und vollkommen unerwartet extrem schlecht. Ich kam per Rettungswagen ins Uniklinikum Aachen. Der Rettungsdienst hatte wohl nicht so ganz begriffen, dass es sich um einen Herzinfarkt handelte (typisches Schicksal von Frauen, die keinerlei Vorerkrankung haben und nicht die Schulbuch-Beschwerden eines Herzinfarkts aufweisen), die Notaufnahme im Uniklinikum erkannt sofort: Herzinfarkt. Es folgte umgehend eine Akutherzkatheteruntersuchung und es wurde ein Stent eingesetzt.
Es folgten fünf Tage Krankenhausaufenthalt:
1. Tag: Stent eingesetzt, IMC 2 (Intermediate Care),
2. Tag: Umzug auf die Normalstation IM02/Herz-Nierenzentrum,
3. Tag: wieder auf die Beine kommen,
4. Tag: umfassendes Untersuchungsprogramm (Herzfunktion Lungenfunktion, Gefäßzentrum, EKG),
5. Tag: Entlassung mit einem verständlichen und übersichtlichen Entlassungsbericht.
Von ärztlicher Seite wurde immer alles sehr gut erklärt. Der Assistenzarzt (IM02) hatte alle Abläufe (Untersuchungen und Untersuchungsergebnisse) stetig mit viel Aufmerksamkeit im Blick. Auch die noch anstehende ambulante Untersuchung im Dezember wurde von diesem Assistenzarzt sehr gut vorbereitet.
Die Pflegekräfte waren auf beiden Stationen (IMC 2 und IM02) sehr freundlich, zuvorkommend und motivierend. Motivation ist sehr wichtig, um wieder auf die Beine zu kommen.
Wie gesagt: Super Leistung des Uniklinikums Aachen.
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Sib1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (sehr schwierig den sozialmed.Dienst zu erreichen)
Pro:
Qualität v. Ärzten u. Pflegepersonal in o.g. Bereichen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde in der Herz-Thorax-Gefäßchirugie nach bereits erfolgtem Herzinfarkt bei aktivem 2. Herzinfarkt operiert. Es wurden 5 Bypässe gesetzt. Anschlußkomplikationen tauchten auf. Insgesamt also eine sehr kritische Situation. Im Anschluß an die OP fand ein 5-wöchiger Aufenthalt auf der Station Operative Intensivmedizin statt. Trotz architektonisch nicht anheimelnder Atmosphäre entsprach die Behandlung und Pflege diesem Eindruck in keiner Weise, d.h. es fand eine sehr intensive und zuwendungsreiche Pflege ggü dem Patienten statt. Auch ggü den Angehörigen hatten Pflegepersonal und Ärzte stets ein offenes Ohr. Die Ärzte selbst machten einen hervorragenden und motivierten Einsatz; es wurde alles versucht und ermöglicht. Die eingesetzten Geräte befanden sich-nach dem Eindruck eines Laien-auf dem neuesten technischen Stand.
Kurzvotum: eine in dem betroffenen Bereich rundum empfehlenswerte Klinik
Die Fachkompetenz der einzelnen Ärzte ist sicherlich nicht zu bestreiten. Leider sind die hygienischen Zustände derartig unterirdisch, dass ich dort nach einer Bypass-OP mit Styphylococcen angesteckt wurde. Wundnähte abdecken? Fehlanzeige. Die Wundnähte permanent mit blossen Händen abtasten,anfassen, ohne vorherige Inanspruchnahme des an der Wand hängenden Desinfektionsmittel: An der Tagesordnung!!! Einzelfall? Denkste, bei der Nachbehandlung in der Poliklinik traf ich dort etliche weitere Staphylococcen-Opfer. Jetzt, nach etwa einem Jahr ist immer noch kein Ende der Behandlung in Sicht! Uniklinikum Aachen und Hygiene in der Herzchirurgie : Zwei Welten begegnen sich. Sollte Ihr Gesundheitszustand es zulassen, suchen sie schleunigst das Weite bzw. eine Klinik m i t Hygienestandard auf.
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Dago55 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegekräfte
Kontra:
Patientenzimmer
Krankheitsbild:
Herzinsufiziens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit einer Herzinsufiziens von einem anderen Krankenhaus auf eigenen Wunsch nach Aachen gekommen!Panik,Angst und Depression im Gepäck.Normalstation leider chronisch zu wenig Personal,aber sehr bemüht,die Ärztliche Betreuung war gut bis sehr gut,die Psyche wird leider kaum berücksichtigt,ein Gespräch war erst nach mehrmaligem Wunsch möglich.Aufenthalt auf der Intensivstation durchweg sehr gut,weniger Patienten ,mehr Zeit auch für ein Gespräch!Qualität steht und fällt mit den Menschen auch wie man sich als Patient verhält!Das Gebäude gewöhnungsbedürftig...Zimmer,besonders das Bad,Fehlplanung,auf ganzer Linie!Würde es weiterempfehlen,sicher auch weil mein Aufenthalt nach 3 MONATEN gut ausgegangen ist und ich trotzdem meinen Humor nicht verloren habe!
Kompetent, vertrauenswürdig,empfehlenswert. Ich habe bis auf ein Disput mit einer Krankenschwester keine schlechten Erfahrungen gemacht. Das Pflegepersonal war schon mal überfordert. Ausgerechnet als ich von der Intensivstation nach der OP zurück auf die Normale Station kam lies man mich Lange mit Schmerzen liegen obwohl ich schon 3 mal um Schmerzmittel gebeten hatte. Durch die Schmerzen wurde ich aggressiv und fauchte eine Schwester an. Ich bekam mein Schmerzmittel, und beruhigte mich Schnell und bat auch gleich mir mein Ausrutscher zu entschuldigen. Es hat mir sehr leid getan das sie meine Entschuldigung nicht angenommen hat. Ich fand das nicht profesionell von der Pflegekraft. Sie meinte sie sei nur Ausführende Kraft. Aber von den Rest des Teams kann ich nur positives sagen. Ich fühlte mich gut aufgehoben.
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Mieke13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Personal und Ärzte
Kontra:
Verwaltung, schlechte Organisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit 43 weiblich als Notfallpatient mit Herzinfarkt in die Notaufnahme. Durchweg freundlich, kompetentes Personal. Sehr schnelle Behandlung durch sehr nette, kompetente Ärzte. Während der Katheteruntersuchung mit Stent-Setzung konnte ich Fragen stellen und bekam genügend Antwort. Fazit: sehr gut.
Zwischenintensiv: sehr nette, kompetente Ärzte und Schwestern, man fühlte sich gut aufgehoben. Am nächsten Tag der Hammer, kein Zimmer für mich frei, weiter auf Intensiv, immer an Geräten obwohl ich hätte laufen dürfen. Großes und kleines Geschäft auf der Bettpfanne, da die Intensiv keine Toilette besitzt und ich aus versicherungstechnischen Gründen an den Geräten bleiben musste. Abends wird ein Mann zu mir ins Zimmer gelegt, ich weiblich, soll nun mein Geschäft neben ihm auf der Bettpfanne machen. Fazit: unwürdig, die Privatsphäre sollte auch gerade im Krankenhaus gesichert sein. Aber da können die Angestellten nichts dafür, das ist halt die schlechte Organisation im Klinikum. Habe mich dann an diesem Tag selbst entlassen.
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Abital berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Nie wieder!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Damen waren pünktlich)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Musste nur für die Urinprobe den Raum verlassen,)
Pro:
ÖPNV-Anbindung, interessantes Gebäude
Kontra:
Das Verhalten des "Prüfteam", kein Wasser im Wartebereich
Krankheitsbild:
Studienteilnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin adipös+Herzkrank und wurde auf eine klinische Prüfung (Studie) im Universitätsklinikum aufmerksam.
Es gab EKG's, Blutdruckmessungen,Urinproben, Tagebuchblätter(Bewegung+Ernährung ),Fragebögen (in einer App),Blutentnahmen (1.9 +2.16 +3.10) und eine App die für mich keinen Mehrwert darstellt.
Meine Datengeschwindigkeit war mal gedrosselt da das Datenvolumen aufgebraucht war und ich konnte erst verspätet eine Injektion über die App bestätigen.
Beim letzten Termin in AA erhielt ich die mahrfach angefragten unterschriebenen Einverständniserklärungen zur Studie (dachte ich) in Kopie.
Beim lesen fiel ich aus allen Wolken.
Der Arzt und ich unterschrieben unrichtigerweise das er mit mir ein Aufklärungsgespräch führte u.a. zu BIOBANKING.
Ich las beim Sponsor(Pharmaunternehmen) nach was BIOBANKING ist.
Mein Blut wurde zum "Abschuss" freigegeben.
In der Information zu Studie+BIOBANKING steht dauernd das Wort Prüfarzt doch die dort und im Studienausweis vermerkten Prüfärzte bekam ich nie zu Gesicht.
Es gab auch nie die dort aufgeführten ärztlichen Aufklärungsgespräche, Behandlungsalternativenhinweise, Ernährungsberatung...
Ich beendete nicht nur die Teilnahme sondern zog meine Einverständniserklärungen zurück und verlangte die Vernichtung meiner Daten+Blutproben.
Meine Mailadresse änderte sich im Oktober bis dahin erhielt ich darüber keine Bestätigung.
Es gab keine Entschuldigung!
Es wurde gegen die GoodClinicalPractice gehandelt!
Es wurden beim 2.Termin 16 Röhrchen Blut entnommen!
Wofür?
Ich empfinde diese Handlungsweise als ethisch und moralisch verkommen.
Mein persönliches Studienergebnis hab ich bitter bezahlt.
Ich würde gerne glauben das ich ein Einzelfall bin doch das zu denken ist absurd und entbehrt jeder Logik.
Den Studienbereich der Kardiologie im Untversitätsklinikum Aachen empfehle ich nicht weiter!!!
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unzufrieden1234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärzte und Service super
Kontra:
Essen Mist, Sanitär Mist
Krankheitsbild:
Aufrüstung SM zum Defi
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Parken ist unmöglich. Das Essen ist zum Kotzen. Geringe Auswahl. Sanitäteinrichtungen nicht mehr zeitgemäß. Altmodische Zimmer. Personal freundlich und hilfsbereit. Ärzte super
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Menschenskind berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ausnahme OP- Team)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
OP Ausstattung und Personal
Kontra:
Pflege und Betreuung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt zu meinem Glück nur 48 Stunden für Herzkathederuntersuchung. Ich war mehr Opfer als Patient.
Vorbereitende Rasur (Unterarme und Leiste) trocken mit Einmalrasierer schlimmer als ausreissen mit Wachs.Brennende Kratzer wurden nicht behandelt. Weiter gabs für ca.50 min Untersuchung 24Std nichts zu essen. Einzig im OP, wo selbst der Arzt Mitleid aufgrund der "Rasur" zeigte, fühlt man sich als Patient.
Nach der OP übertriebene 8Std Druckverband und Wartezeit nach Schwesternruf 1,5 Std (Wie zufällig erscheint die Nachtschwester)
Naja eine Klinik ist nur so gut wie Ihr Personal. Vor 2 Jahren war ich zufrieden auf einer anderen Station. Diesmal ging aber auch alles daneben und werd in Zukunft diese Klinik wo es geht vermeiden
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Lerby berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (durch Prof. Autschbach)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (im Hinblick auf OP - Pflege: ungenügend!!!)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Können von Prof. Autschbach
Kontra:
dreckiges Zimmer, unfreundliches Pflegepersonal
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Casemanagement und Sozialdienst waren für uns Angehörige gut ansprechbar. Auch auf der Intensivstation und der „Zwischenintensiv“ war immer eine Ärztin/Arzt ansprechbar. Auch war es sauber. – Prof. Autschbach hat uns gut beraten und sehr gut operiert.
Leider war die Normalstation (8. Etage, Flur 21) kaum zumutbar! Zimmer und Bad waren sehr dreckig, u.a. löst sich in den Ecken der Boden und schwarze „Rückstände“ (Schimmel???) befinden sich in den Ritzen. Auch der Schrank war nicht sauber. Das Pflegepersonal ist (bis auf weinige Ausnahmen) unfreundlich! Auch kann niemand Türen schließen – die Privatsphäre der Patientin war nicht gegeben! Besonders eckelerregend war der Infusionsständer: undefinierbarer Dreck klebte an Pflasterresten.
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Anki666 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Intensivstation ist sehr zuvorkommend und freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann liegt seit 4 Wochen auf der 21 , er bekam 3 Bypässe, bei der OP Lunge kollabiert , danach Lungenentzündung, Herzrhythmusstörungen, Wasser in der Lunge , schwere Sepsis , multiresistenter Krankenhauskeim alles dort eingefangen , mein Mann ist dort das reinste Versuchskaninchen , die Ärzte kurz angebunden können keine klaren Aussagen machen .
Die Krankenschwestern alle sehr unfreundlich , keine Lust sich zu bewegen , keine Auskünfte .
Die Zimmer sehr unhygienisch und veraltet, sehr schlechte Luft in den Zimmer , kein Fenster zu öffnen , das Essen eine Katastrophe . Man merkt man ist nur eine Nummer und es wird sich nicht um einen bettlägerigen Mann gekümmert .
Dieses Krankenhaus ist auf gar keinen Fall zu empfehlen, zu mal bei solchen lebensgefährlichen Eingriffen.
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Iron-Daddy-1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophal)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Die hygienischen Zustände auf den Zimmern sind grenzwertig)
Pro:
Das Pflegepersonal versucht zusammen mit dem Stationsarzt die Situation zu retten. Hier liegt nicht das Problem und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.
Kontra:
Die Station ist völlig abhängig von der Verfügbarkeit der Katheter und TEE Abteilung. Aus meiner Sicht werden die Mitarbeiter auf der Station und damit auch die Patienten, für eine maximalen Kosteneffizienz, im Stich gelassen.
Krankheitsbild:
Mitralklappeninsiffizienz und Aortenklappenersatz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich komme hier schon seit Anfang der 90ziger Jahre hin und bin erschrocken, wie sehr zum Nachteil sich dieser Bereich entwickelt hat.
Die Kapazitäten für die erforderlichen Untersuchungen entsprechen eher dem eines durchschnittlichen Provinzkrankenhauses.
Das führt dann zu einem ständigen Aufschub, der sich auch schonmal bis zu einer Woche oder auch länger hinzieht.
Insbesondere der Bereich Herzkatheter ist massiv unterdimensioniert.
Hier hat in den letzten 30 Jahren aber der größte Fortschritt stattgefunden. Weg von der klassischen OP, hin zu einem minimal invasiven Ansatz.
Darum werden die Katheter Op's und das zugehörige Personal in ausreichender Menge benötigt.
Das ist an diesem Klinikum leider nicht der Fall.
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Herzkrank2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Dass Mütter mit ihrem Kind da schlafen können
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Herzkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Kinderkardiologie ist mit dem Pflegepersonal unterbesetzt. Alle Fehler werden schön geredet oder sich entschuldigt und das wars. Viele Abläufe sei es Visiten oder Entlassungsbriefe sind nicht optimal. Laut der Apotheke der Uniklinik Aachen gab es keine Milch mehr also diese wäre erst Ende August lieferbar. Da haben wir als Eltern für unsere Tochter bei Aachener Apotheken auswärts angerufen und auf einmal war die spezielle Milch die unser Baby bekommen musste an dem gleichen Nachmittag da. Es ist schon peinlich für eine Uniklinik.
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Bubi1073 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Viel zu lange Wartezeiten, keine Arztgespräche
Krankheitsbild:
Herzpatient
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir wurden zur Aufnahme morgens um 9 Uhr einbestellt. An dem Vormittag sollten laut Plan noch 2 weitere Untersuchungen folgen! Die erste Untersuchungen erfolgte um 11.30 Uhr nach mehr als 2 Stunden Wartezeit (!) und die 2. Untersuchung um 14.30 Uhr nach weiteren 3 Stunden Wartezeit (!).
Ich habe meinen 72jährigen Vater an dem Tag begleitet und wollte gerne nich mit einem Arzt das weitere Vorgehen besprechen, aber leider keine Chance!
Die Visite war um 16.15 Uhr vorbei und wir haben bis 17 Uhr noch immer keinen Arzt gesehen bzw gesprochen! Mein Vater bekam wenigstens sein Mittagessen, nachdem er um 16.30 Uhr (!) erstmal sein Zimmer zugewiesen bekam!!!
Die Zustände dort sind wirklich katastrophal und man merkt mal wieder:
Im Klinikum Aachen ist man als Patient NUR EINE NUMMER! SEHR TRAURIG
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CihanC berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014-2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
vereinzelt nettes Personal
Kontra:
Schmutzig, keimdurchseucht, unfähiges Personal
Krankheitsbild:
septischer Schock nach chirurgischem Eingriff in die Blase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde dort auf der Intensiv behandelt und holte sich dort mehrere multiresistente Keime, die ihm letztendlich das Leben kostete.
Sauberkeit wurde auf der Intensivstation nicht groß geschrieben, das Personal war unfreundlich. Auf die Zustände dort angesprochen verbot mir der leitende Arzt, mit dem Personal zu sprechen.
Überdies hatte mein Vater einmal eine blutende Wunde auf der Nase, das angeblich vom Liegen auf dem Gesicht herrührte. Mein Vater konnte sich aber nicht mehr drehen, so dass diese Behauptung eine reine Schutzbehauptung für das Personal war.
Einmal und nie wieder!!!
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Engel3005 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Hohe Kompetenz des Chefarztes
Kontra:
Schlechte Organisation unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Pulmonale Hypertonie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Mann sollte eine Kardiologische Untersuchung vornehmen lassen. Am Aufnahme Tag haben wir 2,5 Stunden in der Aufnahme verbracht. Es hat dort niemand interessiert ob dass Sauerstoff Gerät meines Mannes so lange leisten kann. Wir haben uns dann eine Steckdose gesucht um es zu laden, kein Sitzplatz in der Nähe. Anschließend sind wir zur Station IM 13 um dort von den Schwestern angepampt zu werden was wir überhaupt wollen. Mein Mann bekam nach 45 weiteren Minuten ein Komfort Zimmer, dreimal gestrichenes Bett, Nasszelle aus Kunststoff in den verschiedensten Farben völlig veraltet. Hab dann nach einem Sauerstoff Schlauch gefragt und wurde erneut angegangen es würde sich schon gekümmert. Nach erneuter Nachfrage nach 1 Stunde, hat sich eine andere Schwester tatsächlich darum gekümmert. Die ganzen Abläufe sind schlecht organisiert, die Mitarbeiter schroff, unfreundlich und wenig hilfsbereit bis auf wenige Ausnahmen. Einmal und nie wieder
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Peter445 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzmuskel MRT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Enkelin hatte einen MRT Termin für 13.30Uhr am 29.06.21 . Wir waren bereits um 12.10 im Klinikum nach endlosen Warten kam sie um 17.45 an die Reihe ich warte te also bis 18.15Uhr . Die Terminvorgaben sind katastrophal.Danke für den schönen Tag.
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Crist berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Von Anfang bis zum Ende schlechte Behandlung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Mein Mann war kurz vor seiner Herz-Thorax OP auf dieser Station.
Die Krankenschwestern waren sehr unfreundlich zu meinem Mann.
Er sollte einen Herzkatheter gesetzt bekommen. Sie haben ihn bis zum Abend warten lassen. Als er erwähnte dass es ihm schlecht ginge, wurde ihm gesagt er solle sich nicht so anstellen.
Bis zum Abend war er dehydriert. Er bekam dann noch sein Abendessen und etwas zu trinken. Als er die Narkose am nächsten Morgen bekam, bekam er einen anaphylaktischen Schock. Auf der Intensivstation teilte man mir mit, dass er völlig dehydriert war.
Auch nach der Intensivstation war er noch einige Tage zur Beobachtung auf der Kardiologie. So ein unfreundlichen und inkompetentes Pflegepersonal....
Leider wurde mein Mann später in der uniklinik operiert und wurde auf der Intensivstation nicht genügend beobachtet. Man hat ihn in ein anderes Krankenhaus verlegt, worauf er dort aufgrund von mangelnder Diagnostik in der Uniklinik Aachen verstarb.
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Nicko13 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
?
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
ACS
Erfahrungsbericht:
Die Notaufnahme ein sehr unstrukturiertes Chaos, Hilfspersonal das planlos und hektisch rumläuft, zwei Herzkatheter, wovon mindestens einer unnötig war, wahrscheinlich aus monetären Erwägungen, und die Station auf der 9. Etage . Keiner der Anwesenden kannte sich mit Herzkatheternachsorge aus. Eine schreiende korpulente Stationsleitung , in einem heftigen zur Sache nichts beitragenden Befehlston , allen Patienten und Personal. Das universitäre hab ich nicht erkennen können, die Spitzenmedizin stand nur auf einem Plakat. Und Spitze war die Abrechnung, mit mehrheitlich nicht stattgefunden Leistungen . IM 12 und IM11 waren die Stationen. UKA nie wieder , zumindest Kardio, die Ärzte waren auch nicht hilfreich.
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bert52222 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Chef- und Oberarzt sehr professionell
Kontra:
fehlende Hygiene
Krankheitsbild:
Katheter-Untersuchung mit anschl. kurzen Verbleib über Nacht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ganz kurz gefasst:
Ärztliche Versorgung sehr professionell.
Hygiene absolut katastrophal, Zimmer nicht gesäubert, Bad in s...mäßigem Zustand. Frühstück zur Mittagszeit etc.
Uniklinik nur, wenn alternativlos.
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sabi8 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ein Mann mit eines stolzem Alter 1934 geboren , der immer top fit war und seine Frau zu Hause mit Demenz alleine Pflegte und sich noch um den ganzen Haushalt kümmerte STARB OHNE JEDE ERKLÄRUNG . Er kam ins Klinikum für eine normale Herzoperation , wurde dann ins Koma gelegt wegen einer Lungenentzündung.Nach einer weile ging es Berg auf und man bekam gesagt das er bald in die Kur gehen könne . Von einem auf den anderen Tag BUMM lag er wider in Koma angeblich ein Keim .Meines erachten keine richtige Hygiene und keine richtige Ärzliche Untersuchung . Tage lang blieb der zustand auf einem normalen stand und es sah nicht so aus als würde es sich verschlimmern .BUMM man bekomme wider so von heute auf morgen einen Anruf er liege im sterben . DOCH WARUM SEIN HERZ WAR IN ORDNUNG. KEIN MENSCH WEISS WARUM DIESER MANN STERBEN MUSSTE . FALSCHE PFLEGE ? FALSCHE MEDIKAMENTE ? WURDE EIN FEHLER GEMACHT ? Es hiess nur die Medikamente haben nicht gewirkt ja und aber sein Herz war okay und seine anderen Organe funktionierten auch . Vier Tage vor seinem TOD feilte dieser Mannn selbständlich die Nägel und man konnte sich mit ihm normal unterhalten , da fragt man sich doch wie kann so etwas sein das nach vier Tagen einfach so jemand auf der Intensiv wo man denkt oder meinen sollte man wird gut behandelt einfach so stierbt.
Das tut mir sehr leid für Sie. Wir kämpfen genau jetzt 3 Wochen für unsere Mutter, die durch tägliche Fehler bereits in bedrohliche Situationen gekommen ist. Wir waren bisher gezwungen uns rund um die Uhr um alles zu kümmern um Schlimmeres zu verhindern. Das ist ein Horrortrip und niemand tut etwas. Ich möchte nicht wissen wie viele Menschen bereits zuerst mit den Füßen raus gekommen sind, mit der gleichen Erklärungen die man Ihnen gab? Ich glaube aber, dass hier andere Dinge eine Rolle spielen und man genau weiss woran es lag, dies aber versucht zu verstecken.
Mein 23-jähriger Sohn musste sterben, weil Ärzte versagten
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Spyros berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ganz schreckliches Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gibt keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (ignorante überhebliche Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (verdreckte Patientenzimmer auf den Stationen)
Pro:
IM18
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzmuskelentzündung mit anschließender Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 23-jähriger Sohn wurde in Aaachen Juni 2014 mit einer schweren Herzmuskelentzündung auf die IM 18 eingeliefert. Nach mehrwöchigem Aufenthalt dort und einer Reha ging es ihm verhältnismäßig gut trotz bleibender Herzschwäche. Er wurde von der Ambulanz weiter betreut. Durch Wechselwirkungen von Medikamenten hatte er im Januar 2015 extreme Magenprobleme und wurde in Aachen stationär auf der Station 905 behandelt. Am Entlassungtag brach er zusammen, wobei mir die Stationsärtzin vorschlug einen Rollstuhl zu nehmen um ihn bis zum Auto zu bringen ohne die Ursache des Zusammenbruchs zu untersuchen. 2 Tage später wurde mein Sohn mit Nierenversagen wieder in Aachen eingeliefert,weil die explodierten Nierenwerte ignoriert wurden und das der Grund für seinen Zusammenbruch war. Nach einer Biopsie der Nieren sollte auch noch eine Biopsie der Lunge vorgenommen werden. Bevor diese Untersuchung gemacht werden konnte,erkrankte mein Sohn an einer Lungenentzündung, wieder weil eine ignorante Ärztin keine Veranlassung sah was zu unternehmen. Ich habe sie mehrmals rufen lassen, um ihr klarzumachen,dass mein Sohn eine Herzschwäche und kein funktionierendes Immunsystem (durch Medikamente) hat. Erst als ich einen Arzt von derIntensivstation holen wollte,wurde gehandelt. Das hat zur Folge gehabt, dass mein Sohn mehr als ein halbes Jahr auf der Intensivstation behandelt werden musste mit künstlichem Koma und einiges mehr. Nach der Reha ging es wieder bergauf. Im Oktober 2015 brach er zu Hause zusammen mit Herzstillstand. Nachdem der Notarzt ihn wiederbelebt hatte wurde er im nächstliegenden Krankenhaus stabilisiert und in die Uniklinik Aachen gebracht.Man schloss ihn an eine Herzlungenmaschine an und teilte mir mit,dass er wahrscheinlich Hirnschäden habe.Den Grund für den Zusammenbruch diagnostierten die Ärzte mitUnverträglichkeit von Medikamenten. Nach 4 Tagen wurden ohne mein Einverständnis die lebenserhaltenen Maßnahmen abgebrochen um meinen Sohn sterben zu lassen. Er war 23 Jahre alt.
Mein Mann erlitt im Juni 2012 mit 47 Jahren aus dem Nichts einen Schlaganfall. Nach schneller Einlieferung durch den Notarzt in das UKA stellte man dort im weiteren Verlauf fest, dass es bereits sein 3. Anfall war.
In der Folgezeit wurde die Diagnose Herzklappenfehler und wahrscheinlich dadurch verursacht der Schlaganfall festgestellt.
Seit 2012 ambulant unter Kontrolle bei einer Kardiologin, die bereits 2012 die Prognose auf eine OP spätestens in 2015 stellte.
Silvester 2014 hatte mein Mann plötzlich starke Luftnot und beichtete, dass er bereits seit dem Sommer 2014 immer mehr an Leistungsfähigkeit eingebüßt hatte.
Also durch den Hausarzt einen schnellen Termin in der Poliklinik Kardiologie des UKA vereinbart, da ein normaler Termin in einer Praxis erst in 3 Monaten zu bekommen war.
Der erste Termin im Januar war mit Belastungs-EKG sowie Herz- und Halsschlagaderultraschall ( durch eine Pflegerin! )gestartet. Ein 2. Termin wurde vergeben für ein Schluck-EKG (TEE). Danach dann die Diagnosebesprechung mit einer Assistenzärztin. Diese meinte, obwohl mein Mann schlechte Werte hatte in Punkto Luftnot und Belastbarkeit, er sollte leichtes Jogging machen und er wäre ja noch nicht ohnmächtig geworden oder hätte Ödeme in den Beinen. Als ich den Befund schnellstmöglich für eine 2. Meinung durch die Herzstiftung wollte, wurde sie schnippisch...warum wir eine 2. Meinung wollten? WEIL ES UNSER RECHT IST! war meine Antwort. Die Herzchirurgie Freiburg und der ehemalige Leiter der Kardiologie Eschweiler sprachen sich für eine baldige OP aus aufgrund der vorgelegten Befunde. Jetzt, Mitte März nun eine Herzkatheteruntersuchung beider Herzseiten. Die 2. Assistenzärztin in der Poliklinik war ebenso schnippisch wie die 1. Mein Mann will für die OP nach Bad Nauheim, sie meinte, dann könnte doch Bad Nauheim die Untersuchungen machen. Warum er denn dann bei ihnen wäre? So etwas Arrogantes ist mir bisher noch nicht unter gekommen. NIE WIEDER ambulant bei diesen Schnepfen!
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Jonas11 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
Warum ist denn keiner in der Lage die Art und Weise
wie Patienten behandelt werden zu stoppen.Ich habe auch meine negative Behandlung mit dem Klinikum mehrmals hinter mir.Von der Notfallstadition bis zur Entlassung Grauenhaft.Nur Assistenzärzte,keinen richtigen Ansprechpartner.Herz Ultraschall wird von Pflegern und Schwestern gemacht,wenn was unklar ist kommt mal schnell ein Artzt hininzu und schaut kurz drauf.Wenn man pech hat macht der Herzkatheter ein Assistenartzt.Kassenpatient.Dreckige zimmer.
Mir geht es jetzt schlechter wie vorher.Behandle deinen gegenüber so wie du selber behandelt werden möchtest.Diesen Spruch müßten sich alle Verantwortlichen von Pfegern bis zur Chefetage mal durchlesen und überlegen.Nach den Ursachen deiner Probleme wird nicht gesucht.MRT Herzkhater dann Entlassung Geld verdient.Daß es auch anders gehen kann zeigt die guten Bewertungen von Bad Nauheim.Dort ist der Mensch ein Mensch den man helfen will.In der Notfallstation wurde meine Frau,die von auswärts kam nachts nach Hause geschickt weil die Patienten ihre Nachtruhe brauchten.Die Schwestern waren die ganze Nacht am lachen so laut das keiner schlafen konnte.
Wenn nicht eine lebensgefährliche Sitiation ein trifft und ich meinen Eingriff planen kann werde ich dieses Krankenhaus nicht mehr nehmen.Die Krankenkassen müsten ihre Leistungen kürzen,denn nur wehr gute Arbeitet leistet soll auch gutes Geld bekommen
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Gundi51 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Stationshelfer(innen) und das Essen
Kontra:
der Rest
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man wird als Mensch nicht wahrgenommen.
Das Pflegepersonal lässt seinen Frust an und im Beisein der Patienten ab, die sog. "Nachwuchsärzte" arbeiten gegeneinander, führen sich selbstgefällig und Gottgleich auf.
Fragen werden (wenn überhaupt) arrogant und unkompetent beantwortet. Gespräche mit den Patienten kennt da keiner.
Hat man ihnen nicht beigebracht, das wir Patienten ihre
ARBEITGEBER sind?
Arbeitgeber können einem kündigen hab noch nie gesehen das vereinzelnde Patienten die ohnehin mangelnden pflegekräfte weiter reduzieren können..abgesehen davon kann man sich über eines sicher sein in diesem beruf: kranke wird es immer geben und ob sich die leute übers Klinikum beschweren oder nörgeln..na und?! kommen tun diese immer wieder..
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Elmon berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Patient war sauber gewaschen
Kontra:
nicht individuelle Diagnostik und Behandlung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kardiologie:Abteilung Herzkatheter:,schablonenhafte,entmenschte,automatisierte,nicht individuelle Diagnostik und Behandlung wie am Fliesband.Wichtige Dinge werden übersehen.Durch MorphiumGaben wurde unser Angehöriger süchtig und immer schwächer.Hauptsache das Fliessband läuft.Der Chefarzt Marx und sein Oberarzt erscheinen während unserer Anwesenheit nicht am Bett des Patienten,seien angeblich jeden Morgen da..Auf Nachfrage wann denn der Professor oder der Oberarzt da sei,meinte ein Pfleger nur lakonisch "Da können Sie lange warten,die kommen so gut wie nie".Der junge Stationsarzt mit hochrotem Kopf scheint unter riesigem Druck zu stehen.Besuchszeit ist nur ein Mal pro Tag um 16 Uhr,jedoch warten Angehörige öfter bis zu 25 Minuten vor verschlossener Tür,Gelächter des medizinischen Personals dringt nach draussen.Auf Nachfrage wird gesagt man habe das Klingeln nicht gehört.Auf dieser Abteilung ist es durch die Klimaanlage an einigen Tagen eiskalt,offenbar gefällt es so dem Personal.Essensgerüche dringen aus dem Raum der Schwestern zu den Schwerkranken,die sich hier zurückziehen und sich bis auf 2 Pfleger meist gestört fühlen,wenn man sie zum Patienten ruft.Die Kommunikation nach Nachfrage mit dem Chefarzt ist arrogant,es herrscht ein Klima der Unterdrückung,so können auch wohlmeinende Pfleger nicht ihr bestes geben..Die Chance hier gesundgepflegt und die richtige individuell abgestimmte Therapie zu bekommen ist minim,eher stirbt man.
Kann ich nur so bestätigen!!! Ein irres Kaufhaus mit alle Verkäufern in weißen Kitteln fast alle anonym und keiner weiß etwas. Der Klinikboden ist über 30 Jahre alt, die Klimaanlagenausströmer sind überall sehenswert (verdreckt) und auch die Sauberkeit der Zimmer, Dusche und WC sind einzigartig. Ich glaube nicht, daß Mitarbeiter des Gesundheitsamts diese Klinik wählen würden. Wer wirklich gesund werden möchte bitte vorher unbedingt anschauen gehen! Auch der interne Krankentransport vor und nach der OP ist eine Geduldsfrage denn man steht bis zu 1 Stunde auf dem Flur! Einfach nur Massenabfertigung.
UKA, nein danke
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Ich bin soeben wegen einer Kliniksuche per Zufall auf Klinikbewertungen.de gestoßen. Und ich muss sagen, dass ich über die Menge der negativen Beurteilungen eigentlich nicht besonders erstaunt sein dürfte. Ich hatte gedacht, nur dir ist es im UKA so negativ ergangen.
**** DIESE BEWERTUNGEN SOLLTEN PFLICHTLEKTÜRE FÜR DIE VERANTWORTLICHEN PERSONEN WERDEN. KRANKENHAUSAUFSICHT, KRANKENKASSEN, GESUNDHEITSBEHÖRDEN UND BESONDERS DER KRANKENHAUSLEITUNG, ÄRZTLICH WIE VERWALTUNGSDIREKTION****
Ich habe mittlerweile eine nicht geringe Anzahl an Stents der Herzkranzgefäße. Insgesamt 9 oder 10 Krankenhausaufenthalte und genau soviele Herzkatheteruntersuchungen. Davon die Hälfte im UKA. Ich komme aus dem Pflegebereich, 32 Jahre Krankenhaus, und kann über die pflegerische Leistung des UKA nur sagen: "Armer Patient. Wenn du nicht selbst auf dich aufpassen kannst, bist du ein armes Schwein." Alle Ereignisse hier im Detail zuschildern, würden die eingegrenzten "Zeichen" bei weitem übersteigen. Nur kurz zur Aufnahme: 07:00h soll man sich auf der Stationsaufnahme anmelden. Kurz vor 07:30h wird aber erst die Anmeldung besetzt, dann noch 10 Min. PC hochfahren usw. Die Stationsschwester erscheint: "Wo bleiben sie denn? Wir warten auf sie." Zur Station gehetzt, in irgendeinem Zimmer schnell Zugang gelegt, Leiste rasiert, OP-Hemd an. Dann auf den Flur...... und warten, warten, warten. "Das Zimmer ist noch belegt, wird aber gleich frei."....warten, warten. Irgendwann gegen Mittag, aber auch schon nach schärfstem Protest nach 18:00h, dann endlich die Untersuchung. Wenn man nicht schon herzkrank ist, hier bekommt man garantiert seinen nächsten Herzinfarkt. Nachsorge auf der Station, fast komplette Fehlanzeige. Selbst ist der Patient. Ach, ich könnte noch einige "Merkwürdigkeiten" schildern, aber lesen sie sich durch die anderen Bewertungen.....
Fazit: Jetzt bin ich im St.-Antonius-Krankenhaus in Eschweiler in Behandlung. Ärztliche Betrteuung mit Sicherheit nicht schlechter, pflegerisch unvergleichbar mit dem UKA. Wenn ich die Berichte der Herzchirurgie lese, dann wird mir angst und bange, dort einmal hin zu müssen.
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jabbadoo berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2001
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
NULL
Kontra:
Der Rest
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Da können die Chirurgen noch so gut sein. Es nützt nichts, wenn hinterher auf der Intensivstation jede Menge Patienten infiziert werden und elend verrecken. Das Personal kümmert sich darum eh nicht.
Nach einer Bypass-OP war mein Vater schon wieder ansprechbar, konnte sitzen, selbständig essen, eindeutig auf dem Weg der Besserung. Zumindest bis die Infektionen kamen. Dann ging es bergab bis zum Ende. Damit war er aber nicht allein. Auf der Intensivstation verstarben munter die Patienten - natürlich mit Infektionen. Wundern tuts mich nicht. Die Ärzte machten sich einen lauen Tag, Hände desinfizieren braucht sowieso keiner, wenn er von einem infektiösen Patienten zum (noch) gesunden schlendert. Macht aber nichts, weil die Bude eh richtig dreckig ist. Das Sauberste waren die Besucher.
Derweil pustet die Klimaanlage fröhlich herum und sorgt für heitere Erkältungen - die Patienten hängen teilweise übel im Luftstrom. Das hält kaum ein Gesunder aus.
Die Ärzte erschienen mir derweil rekordverdächtig unmotiviert, dafür aber verdammt vorlaut. Einschüchterung soll m.E. Nachfragen unterdrücken.
Mich würde es nicht wundern, wenn denen irgendwann einer an den Hals geht........
Ein paar Pfleger sind richtig engagiert, kommen aber aus meiner Sicht nicht gegen die verkorkste Struktur an.
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Dautzenberg berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
?
Kontra:
Gefühl der Unsicherheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am Empfang sass ein junger Pfleger, der meinen Vater nach
Lesen des EKG sagte, das sei nicht so schlimm und er solle warten. Als dann der Oberarzt das EKG sah, wurde mein Vater
direkt in einen speziellen Raum gebracht und nach 15 Minuten,
kam er mit Schläuchen und Infusionen aus dem Raum und war
sehr schnell auf der Intensiv Station. Der kleine Pfleger lachte
und sagte jesder vertut sich mal, das wäre ihm auf der Kinderstation nie passiert. Das hat uns Angst gemacht und zum
nachdenken veranlasst.
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Hansen2010 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Vor Ort
Kontra:
Kompetenz der Mitarbeiter
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit einer Tachykardie, langes warten auf einem 4 Bett Zimmer,
auf die Elektrokardioversion. Sehr oberflächige Aufklärung durch
eine Ärztin, was leider durch eine sehr junge Schwester verstärkt
wurde.
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Gerd13 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
wenig, höchstens viele Möglichkeiten der Behandlung
Kontra:
Personal, Essen, Zimmer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Als Begeleiter habe ich letztes Wochenende nur staunen dürfen. Überall junges Personal . Unten am Eingang gab es nur
Hinhaltekommentare und keine kompetenten Aussagen.
Gott sei dank sahen wir dann vertraute Gesichter, die sich
Zeit nahmen. Auf der Intensiv, was gar keine richtige Intensiv
war , wieder gleiches passiert. Überall war es sehr schmutzig.
Ärzte waren auch immer Mangelware. Das Essen war spartanisch und auch für einen Kantinenstandard unterdurchschnittlich. Kleine Portionen und mindere Zutaten.
Im Marien oder Luisenhospital wird man deutlich besser
bedient und wenn es nichts ganz arges ist werden wir dort wohl lieber hingehen.
Das größte Manko waren wohl das fast ausschließlich junge Personal, das lieber am Computer spielte und sehr laienhafte
Antworten gab.
Hallo junges Personal,
Patienten betreten das Krankenhaus, weil der Hausarzt nicht mehr helfen kann.Sie sind alsö sehr krank und erwarten medizinische Hilfe und gute Betreuung. Die Patienten/in zahlen sehr viel in die Krankenkasse ein-Privatpatient zahlt besonders viel. Niemand -möchte in einer Klinik-aber auch Niemand.Bis einige -Patient werden-haben sie schon zehn Jahre Beiträge geleistet an die Krankenkasse. Plötzlich müssen sie in die Klinik-sehr-sehr ungern.Aber sie wollen Niemanden (Ärzte/Personal)ärgern!Und sie wollen eigentlich-Sie gar nicht sehen-leider müssen sie es.Leider-leider-leider..Ein Recht haben sie_sie können Klinik wechseln...(Selbstbestimmungsrecht).
Defibtillator? Nein Danke!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Mac berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:
Als gesunder Patient zur Kateter Untersuchung und als Defiträger die Klinik verlassen.
Ab da,war das leben eine reine Katastrophe.Reiner Comerz!!!
Herzstillstand provoziert,Komplikationen beim einsatz des Defis,starke schmerzen im Brustbereich,andauernde fehlstromschläge des Defis bis zur Bewustlosigkeit und Atemnot,etc.etc.etc.
Dann konnte der Alltag in keiner weise mehr bewältigt werden
Berufsunfähig und Sozialfall geworden.
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Eiskristal berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ein Alptraum pur)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (unqualifizierte Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (ging zügig vorran)
Pro:
Pflegepersonal sehr bemüht
Kontra:
Ärzte,letzte Dreck,aber nicht alle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Lebensgefährte sollte am 18.12.09 " 9. Etage,Flur 4,Station IM 11 " stationär als Notfall aufgenommen werden.Seine Hausärztin und ein Kardiologe haben ihn eingewiesen,für eine Herzkatheteruntersuchung.Diese sollte eigentlich am 21.12.09 über die Bühne gehen,was auch okay gewesen wäre.Wir waren pünktlich um 9 Uhr an der Rezeption und meldeten uns an,was auch zügig vorran ging.Danach wurde routine Untersuchungen einer Krankenschwester gemacht ( Wiegen,Messen,Blutdruck messen usw. ),irgendwann hieß es,er soll zum EKG,was auch sehr rasch ging.Danach sollte er zum Röntgen und es wurde Blut abgenommen,was auch alles bestens lief.Er hatte bereits ein Zimmer,sowie ein Bett,bekam sein Mittagessen ( was mittelmäßig war und zu kleine Portionen! ) und bis dahin war immer noch kein Arzt zum Aufnahmegespräch da gewesen.Erst um 14.30 Uhr kam eine arrogante Ärztin zum Gespräch und da stellte sich herraus,daß mein Lebensgefährte gar nicht im OP Plan drin stand.Die Ärztin wußte absolut nichts von meinem Lebensgefährten und schickte ihn wieder nach Hause.Sie hätte zwar versuchen können,irgendwann ihn zur EPU anmelden zu können,aber das hätte Wochen dauern können.So was nennt man dann heutzutage NOTFALL!!!!Wir kamen uns total verarscht vor und mein Lebensgefährte war dermaß verunsichert,daß er keine Minute länger bleiben wollte.Unser Fazit:Nie wieder Uni Aachen!!!!
1 Kommentar
Die Fachkompetenz der einzelnen Ärzte ist sicherlich nicht zu bestreiten. Leider sind die hygienischen Zustände derartig unterirdisch, dass ich dort nach einer Bypass-OP mit Styphylococcen angesteckt wurde. Wundnähte abdecken? Fehlanzeige. Die Wundnähte permanent mit blossen Händen abtasten,anfassen, ohne vorherige Inanspruchnahme des an der Wand hängenden Desinfektionsmittel: An der Tagesordnung!!! Einzelfall? Denkste, bei der Nachbehandlung in der Poliklinik traf ich dort etliche weitere Staphylococcen-Opfer. Jetzt, nach etwa einem Jahr ist immer noch kein Ende der Behandlung in Sicht! Uniklinikum Aachen und Hygiene in der Herzchirurgie : Zwei Welten begegnen sich. Sollte Ihr Gesundheitszustand es zulassen, suchen sie schleunigst das Weite bzw. eine Klinik m i t Hygienestandard auf.