Universitätsklinikum der RWTH Aachen

Talkback
Image

Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
Nordrhein-Westfalen

123 von 236 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

237 Bewertungen

Sortierung
Filter

Danke!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Betten sind z.T. veraltet)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachliche und Kompetente Umsetzung. Dr. Bach hat in allen Punkten 5 Sterne verdient.

Top Leistung der gesamten Belegschaft des Klinikum

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Leistungen des gesamten Teams)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top Leistung auch jetzt in der schweren Situation

Sehr zufrieden mit der Geburtshilfe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Kompetenzen, Maximalversorger
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Geburtshilfe der Uniklinik sehr empfehlen. Das Personal aus Hebammen und Ärzten war sehr kompetent und freundlich und hat mir ein sehr gutes Gefühl gegeben. Ich habe mich sehr sicher aufgehoben gefühlt. Außerdem finde ich es sehr beruhigend, dass für einen Notfall auch direkt die Kinderärzte vor Ort sind.
Der Kreißsaal ist nicht der Schönste, aber das interessiert einen nicht wenn man in den Wehen liegt:-)

Gute Betreuung stationär und ambulant

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
Schlechte Parkmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Reizblase, Dranginkontinenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im vorigen Jahr in stationärer Behandlung und war zufrieden mit dem Klinikpersonal, sowohl mit der Pflege als auch mit den Ärzten.

Was ich zu bemängeln habe, sind die Parkmöglichkeiten. Man muss schon rechtzeitig zu Hause los fahren, weil die Suche nach Parkplätzen erheblich Zeit in Anspruch nimmt.

Einmal und nie wieder normal rein traumatiesiert wieder raus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Traumafolgestörung,Angststörung einer Belastungsstörung depressionen,Anorexi
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ACHTUNG KLINIK GAR NICHT ZU EMPFELEN!!!

Ich war 2018 zuerst auf der geschützten Station nachdem mich die Polizei mitgenommen hat da ich ein Suizidversuch angedroht hatte. Dort war ich dann 5 Tage. In diesen 5 Tagen gab es nur Medikamente um mich still zu bekommen. Danach kam ich auf die PS 05 die waren dort sehr nett, weil ich wegen unter anderem Borderline da war hat man mich auf die PS 03 geschickt. Dort fing die hölle an. Zuerst wurden mir die Medikamente abgesetzt. Dann ging es mir so schlecht das ich wieder auf die geschützte Station musste. Dann fing die traumatiesierung an. Ich musste gegen meinen willen unterschreiben das ich dort auf freiwillige rechtsgrundlage dort bin. Was nicht stimmt da ich bei beiden Malen gezwungen worden bin. Dann wurden mir auf der geschützten Station Klingen hingelegt von einer Mitpatientin. Ich hab sie gar nicht angefasst wurde angeschrien und man hat mir mit einem richterlichen beschluss gedroht. Nach 1 Woche kam ich auf die offene Station wieder. Als es mir nochmal schlecht ging wurde ich vom hof geholt und mir wurde wieder angedroht mich auf die geschlossene Station zu bringen ohne das irgendwelche rechtlichen Grundlagen da waren. Danach wurde ich 3 Tage überwacht und hatte keinen Ausgang mehr. Nach diesen 3 Tagen war ich noch 1 Woche dort. Hatte in den ganzen 6 Wochen kaum therapien nur 1 Mal die woche ein Einzelgespräch. In dieser Gruppe hat man mich nur ausgeschlossen.Nach den 6 Wochen bei der Entlqassung hat man mir zuerst gesagt das ich danach Tagesklinich behandelt werde um mich zu stabiliesieren. Wurde dann auch nicht gemacht mit der begründung ich wäre dazu nicht in der lage. Ich wurde ohne Nachsorge einfach hingeworfen. Mir ging es immer schlechter. Zum glück habe ich jetzt intensive trauma und verhaltenstherapie um das alles aufzuarbeiten. Aber dorthin gehe ich auf keinen Fall mehr hin. Man geht normal rein und kommt traumatiesiert wieder raus. Leide seitdem an eine Traumafolgestörung,Angststörung einer Belastungsstörung depressionen,Anorexie

medizinisch top, Parkplatz und Hygiene miserabel

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
medizinisch top
Kontra:
Parkplatz und Hygiene miserabel
Krankheitsbild:
Krebsuntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

auf dem Parkplatz nach etwa 45 Minuten suche,ein Parkplatz mit viel Glück gefunden.Dafür gibt es aber einen imposanten Hubschrauberlanderplatz
Ärtzliche Betreung und Behandlung prima.
Auf der Herrentoilette der Urologie war KEINE Handwaschseife und KEIN Desinfektionsmittel. Und das in einer Uni Klinik

1 Kommentar

UKAachen am 19.02.2020

Sehr geehrter PeterE,

vielen Dank für Ihr Feedback. Zunächst freuen wir uns sehr, dass Sie unsere ärztliche Betreuung und Behandlung positiv bewerten. Wir hoffen, dass diese Erfahrung für die Bewertung entscheidender ist als die Parkplatzsuche und die nicht vorhandene Handwaschseife. Wir können Ihren Unmut darüber aber verstehen, das sollte nicht passieren. Wir werden künftig gerne darauf Acht geben. Haben Sie daher vielen Dank für Ihren Hinweis.

Gleichgültigkeit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Assistenzarzt
Kontra:
Gleichgültigkeit
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich litt in der Vergangenheit häufig unter sehr starken Schwindelattacken. Dies wurde seitens der Neurologen überhaupt nicht ernst genommen oder gar abgeklärt.Diese regten zwar selber ein MRT meines Kopfes an, weigerten sich dann in Folge diesen durchzuführen.Dies trotz Kostenzusage der Krankenkasse dieses im Krankenhaus durchführen zu dürfen.

Sogar nach einem Ohnmachtsanfall wurde ich schnellstmöglich alleine wieder nachhause geschickt. Es wurde nicht mal danach geschaut, das mich jemand begleitet hätte, trotz sehr starkem Schwindel.

Ich konnte zudem in der NOTA beobachten, wie seitens der Neurologen mit alten Menschen umgegangen wurde. Diese wurden auf dem Flur liegend vor anderen Patienten untersucht und dienten als Anschauungsmaterial für die Studenten. Menschenwürde sieht anders aus.

Der Schwindel wurde dann immer auf die Psyche geschoben; das es in der HNO eine Schwindelambulanz gibt erfuhr ich nur durch Zufall. Durch diese wurde ich dann infolge an die Orthopädie weitergeleitet; seitdem dann der Bandscheibenvorfall in der HWS behandelt wurde ist der Schwindel weg.Soviel zur Psyche ...
Einziges Highlight war ein sehr netter Assistenzarzt in der NOTA, der aber leider den Weisungen seines OA folgen mußte."

OP Kleinkind

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (MKG-Arzt + Anästhesie)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Anästhesie-Team, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft
Kontra:
zum Teil sehr alte Ausstattung
Krankheitsbild:
Unfall, Spaltung der Zunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 20 Monate alte Tochter wurde als Notfall dort operiert und wir fühlten uns jederzeit gut aufgehoben. Die Ausstattung ist zum Teil echt alt, aber die Ärzte/innen und Pfleger/innen waren alle freundlich und kompetent. Wir haben mehrere Ärzte der MKG kennengelernt, Ärzte/innen und Pfleger/innen auf 2 verschiedenen Kinderstationen sowie ein ganz tolles Anästhesie-Team! Alle haben sich super um uns gekümmert, vielen Dank!

Sehr gute Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute und fachkundige Betreuung
Kontra:
Erwas veraltete Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr gut betreut worden. Alle Kreißsaalmitarbeiter, Ärzte und Krankenschwestern auf der Entbibdungsstation hatten immer Zeit für mich und haben mich durch die ganze Geburt bestens und liebevoll begleitet. Sie haben mir ein sicheres Gefühl gegeben und ich würde jedes weiter Kind in der UKA auf die Welt bringen.

Altmodisches Krankenhaus, nicht mehr zeitgemäß

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte und Service super
Kontra:
Essen Mist, Sanitär Mist
Krankheitsbild:
Aufrüstung SM zum Defi
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Parken ist unmöglich. Das Essen ist zum Kotzen. Geringe Auswahl. Sanitäteinrichtungen nicht mehr zeitgemäß. Altmodische Zimmer. Personal freundlich und hilfsbereit. Ärzte super

Schmerzhafte Fixierung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Stationsarzt der PS03 der mich aufgenommen hat
Kontra:
OÄ PS02, Schmerzhafte Fixierung
Krankheitsbild:
Suizidgedanken,Depressionen,Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte aufgrund von Depressionen und Suizidgedanken stationär auf ein Medikament eingestellt werden.Als die leitende Oberärztin der PS02 mitbekam, das ich mich in der Vergangenheit bereits über die Klinik beschwert habe,sollte ich trotz vorheriger Absprache mit ihrer Vertretung am nächsten Tag entlassen werden.Da ich auch durch dieses Medikament erneut starke Suizidgedanken entwickelte hatte ich Angst dieses zuhause alleine einzunehmen.Deswegen wurde ich gezwungen auf die "Geschützte" zu wechseln.Im Verlauf landete ich auf der PS09.Ich wurde dort von der Pflege grundlos angegriffen. Ich war schläfrig von einem Medikament und kam der Aufforderung mich nachts in ein anderes Zimmer verlegen zu lassen nicht schnell genug nach.Ich wurde geziehlt an einer bereits zuvor verletzten Stelle angeriffen, was sehr weh tat.Deswegen wehrte ich mich.Das ganze war wohl geplant, da das Fixbett bereits vor dem Zimmer stand.Mir wurde auch deutlich gemacht, das dies eine Revanche sei. Ich wurde dann von weiteren Pflegern und dem Sicherheitsdienst fixiert.Dabei wurde ich gewürgt, so das ich vollends panisch war.Ich stand 7 Stunden nur mit einem Nachthemd bekleidet fixiert vor dem Stationszimmer.Teilweise allein, da die Pfleger zwichendurch rauchen gingen.Die Ärztin kümmerte sich in keinster Weise um mich,drohte mir aber mir Medikamente per Spritze zu geben.Mein Arm war nach einem Krampfanfall taub, die Schulter tat weh.Das fanden die Pfleger noch lustig und verhöhnten mich.Auf Toilette konnte ich auch nicht; ich sollte ins Bett unter mich machen. Was ich nicht tat,aber sehr schmerzhaft war.Mein Körper war mit Hämatomen übersät. Die eingeleitet PsychKG wurde am nächsten Tag abgelehnt. Ich verließ die Klinik und suchte am nächsten Tag Hilfe bei meiner Hausärztin, da es mir sehr schlecht ging.Sollte der Rettungsdienst mich nochmal ins UKA bringen wollen ziehe ich es vor von der Brücke zu springen.Es geht mir noch immer sehr schlecht mit dem erlebten.Sowas wünsche ich niemandem.

4 Kommentare

Andenpolster am 01.12.2019

Was sind das für Horror Geschichten!!! Nie und nimmer...
Reine Frust Bewertung.

  • Alle Kommentare anzeigen

Glatzkopf Ps06

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Sinnlose Medikamentenversuche
Krankheitsbild:
F33.2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Seiten der Station PS06, vornehmlich den Pflegekräften wird es noch ein Verfahren geben wegen übler Nachrede.Ich meine hier den Glatzkopf der Station.
Der hat seinen Job komplett verfehlt. Ich werden schauen ob Pflegehilfskräfte wie dieser Talkingheadsfan Patienten behandeln dürfen. Etwas derart Boshaftes von Seite der Pflege hätte ich nicht erwartet. Da geht ja jeder Kranker raus als er reinkam. Dasselbe auf der PS09 Nachdem die üble Nachrede dort ankam.

2 Kommentare

BlackSinead am 25.11.2019

Ich kann Ihnen nur zustimmen. Ich habe auch schlimme Erfahrungen machen müssen.

  • Alle Kommentare anzeigen

Meine Katze ist ein besserer Mediziner

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern waren sehr freundlich und zuvorkommend.
Kontra:
Gravierende Lücken im Allgemeinwissen der Ärzte
Krankheitsbild:
Vom Hausarzt diagnostizierte Infektion der Haut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

GROTTENSCHLECHT bis GEMEINGEFÄHRLICH.

Jeder medizinische Ratgeber sagt, bei Infektionen sei rasche Behandlung maßgebend für den Erfolg einer Therapie, doch die UNIKLINIK geht andere Wege und braucht über vier Wochen für eine Bakterienkultur.

Wer den gesamten Krankheitsverlauf einer Infektion, von der Hautveränderung bis zur Sepsis, am eigenen Leib erleben will, dem empfehle ich die dermatologische Abteilung der UNIKLINK Aachen.

FAZIT:

LEBENSGEFAHR durch medizinische Scheinversorgung.
Man kann sich nur wünschen, bloß nicht krank zu werden.

Eine schlecht funktionierende Maschinerie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Erfahrungsbericht:

Eine schlecht funktionierende Maschinerie. Lange Wartezeiten, das Personal ist unfreundlich, unorganisiert und unzuverlässig.

Lebensrettung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Optimale Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Bakterielle Meningoencephalitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik für Neurologie im UK Aachen hat nicht nur mein Leben gerettet, sondern mir auch die volle Lebensqualität und Leistungsfähigkeit wiedergegeben.
Ich danke dem kompetenten Ärzteteam und dem guten Pflegepersonal für die optimale Behandlung.

Wenn man es gut haben will, bleib dann weg dort!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt ein Restaurant wo mann bei diese ungeheuere wartezeiten etwas essen bekommt.
Kontra:
Studenten, unintressierte Ärzte, mangelhafte Heilung, Wartezeiten bis 6 Stunden.
Krankheitsbild:
Glaucom und Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich eine Katastrofe. Wartezeiten ohne Ende. Grondsetzlich nicht in Ordnung weil immer wieder neue Leute ( Studenten?) die Untersuchungen, auch Verfolguntersuchungen machen. Manchmal muss man die Leute zuerst selber genau erklairen was los ist. Auch wenn der eigene Augenarzt einen OP empfolen hat sagt man dort noch "Nein das brauchen Sie bicht. Aber wenn sie unbedingt wollen, nah ja OK dann" . Beim Augenarzt oder beim Optometrist hört man dan wieder dass es sehr notwendig ist ein OP durch zu führen. Eine Auge habe ich machen lassen und nach 5 Monaten hin und her nach Aachen hat sich letzlich herausgegeben das die Linse zwar klar ist aber die Sehescharfe beintrachtet hat. So doch wieder eine neue Brille mit schwere Korrektur. Am besten mann bleibt weg von diese Hobbykeller. Es ist schön dass die Studenten mal am Praxis riechen können aber die Fehler (ich denke hauptsachlich bei Kassenpatienten) sollte man nicht hinnehmen müssen.
Ich habe nun abgebrochen dort und gehe zu einer vernünftiger Klinik.

Leben

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Ärtzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Nieren - Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da alle Etagen gleich aus sehen ,findet man sich nur schwer zu recht !

Das Internet , TV , Tel.4,50 € am Tag kosten ist in der heutigen Zeit nicht angemessen ( kein HD ) zu wenig Programme . TV viel ständig aus . Zu Teuer .
Es kommen ja auch noch 10 € am Tag da zu das ich im Krankenhaus liege .

Zimmer gut , Bett schlecht hatte kein EL.Bett konnte mich nicht so wie früher in der Mitte ( am Griff ) hoch ziehen .

Prof.Dr.Voegeli und Dr.Bach , haben eine Hervoragende OP bei mir Geleistet . Da durch habe ich noch einige Jahre gewonnen . Danke , Danke .
Man kann sich wirklich vertrauensvoll in Ihren Händen geben .

Dem Team der Urologie Schwestern , Pfleger , Polio
und besonders Dr. Bach ein grosses Danke an euch .

1 Kommentar

UKAachen am 05.09.2019

Sehr geehrter Kallas,

erst einmal möchten wir uns bei Ihnen bedanken, dass Sie uns in Ihrer Angelegenheit informiert haben. Für uns ist es wichtig und hilfreich zugleich, zu erfahren, wie unsere Patienten ihre Behandlung, ihre Versorgung, die Abläufe und den Aufenthalt im Allgemeinen erlebt und empfunden haben. Nur dadurch haben wir die Möglichkeit, uns kontinuierlich zu verbessern.

Wir bedauern es sehr, dass Sie die die Abläufe und Ausstattung in unserer Klinik als nicht zufriedenstellend empfunden haben. Unser Anliegen ist es, dass unsere Patienten mit ihrer Behandlung und Versorgung zufrieden sind und sich in unserer Klinik gut aufgehoben fühlen.

Vielen Dank für Ihr fantastisches Feedback zur medizinischen Behandlung und dem Team der Urologie. Dies zeigt uns erneut, dass wir unsere Arbeit gut gemacht haben. Schließlich ist es unser Ziel, allen Patienten die neuesten wissenschaftlich fundierten Behandlungen anzubieten und gleichzeitig persönliche Aufmerksamkeit zu schenken.

Nephroureterektomie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetent, fachlich sehr gut, freundlich
Kontra:
Gewöhnungsbedürftiges Gebäude
Krankheitsbild:
Urothelkarzinom - Nephroureterektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose Nierenbeckentumor und langen Wartezeiten in anderen Krankenhäusern machte ich mich auf die Suche nach alternativen Operationsmethoden und bin so auf Herrn Dr. Bach und die minimal-invasive DaVinci-Methode gestoßen.

Nach guten Vorgespräch und einem OP Termin Ende Mai entschied ich mich für RWTH Aachen.
Ende Mai 2019 wurde ich dann in der Abteilung Urologie von Herrn Dr. Bach und seinem Team wegen eines Nierenbeckentumors mit der da-Vinci Methode operiert. Die OP verlief komplikationslos, die postoperativen Schmerzen waren gering und bereits am 6. Tag nach OP konnte ich schon entlassen werden.
Herr Oberarzt Dr. Bach begegnete mir freundlich und zugewandt, emphatisch und medizinisch kompetent. Ich fühlte mich sehr sicher und gut aufgehoben.
Vielen Dank!

Sehr gute Abteilung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann diese Abteilung sehr empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer freundlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es geht alles wie automatisch)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 17 Monate Patientin der Neurochirurgie. 2017 wurde ich mit dem Krankenwagen wegen Hirnblutungen in die Notfallaufnahme des Klinikum Aachen gebracht, ich habe mehr als 2 Wochen auf der OIM 2 - Intensivstation, gelegen - anschließend immer wieder in der Neurochirurgie gelegen - ich habe einen Kurzschluss im Gehirn, deshalb mehrere OP's durchgestanden, ich möchte mich auf diesem Weg bei jedem einzelnen Arzt, Schwester und jedem Pfleger/in von ganzem Herzen bedanken, man hat mir nicht nur das Leben gerettet, sondern alle waren sehr freundlich und jederzeit auch Hilfsbereit trotz der vielen Arbeit und dem ganzen Stress!! Eigentlich ist das Wort Dankeschön viel zu wenig!! Falls ich selber mich in irgendeiner Weise fehl verhalten haben sollte möchte ich mich von ganzem Herzen dafür entschuldigen, vielleicht hat mein angeschlagener Kopf nicht voll gearbeitet. Ich würde jedem diese Station empfehlen, hier wird man von jedem sehr, sehr nett versorgt!! Herzliche Grüße von einer dankbaren Patientin

1 Kommentar

Reschuko am 27.08.2019

Ein Zusatz, ich danke jedem einzelnen Arzt und Ärztin von Herzem!!

Ungerechtfertigte Fixierung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal der PS 01
Kontra:
Ungerechtfertigte Fixierung, Nebenwirkungen ignoriert
Krankheitsbild:
Suizidgedanken,Depressionen,Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin auf insgesamt 3 Stationen. Meine erste Station war die PS 06 mit Fr. Dr.H. als OÄ. Leider kann ich nichts gutes berichten. Ich wurde mit dem Antidepressiva Cymbalta behandelt, welches in meinem Fall zu Nebenwirkungen führte. Infolge unternahm ich 3 Suizid Versuche; dieses Verhalten wird ist im Beipackzettel unter den seltenen Nebenwirkungen zu finden (1:1000). Statt dessen wurde mir unterstellt, das ich mich gerne selber verletzte, dies hatte ich aber zuvor nie getan.Die Medikamentation wurde nicht überprüft. Mein "Hilfeschrei" vor dem 3. Versuch wurde seitens der Pflege ignoriert.Als der Suizid Versuch bemerkt wurde kam Fr Dr. H. hinzu. Alles was sie zu sagen hatte war :Oberarztvisite Fr.XX machen Sie ihre Haare aus dem Gesicht Meine Wunde wurde nicht versorgt, so das diese sich infolge entzündete .Nach dem 3. Versuch wurde ich auf die PS 01, eine "geschützte" Station abgeschoben. Auf dem Weg dorthin wurde ich regelrecht gequält. Ein Mann des Sicherheitsdienstes drückte seine Finger immer wieder in die Wunde. Der Pfleger hielt mich so fest am Ellenbogen das dieser blaue Flecken bekam. Als ich bat dies zu unterlassen wurde ich von 6 Männern auf ein Bett fixiert.Diese Aktion war vollkommen ungerechtfertigt,da ich in diesem Moment weder mich selber noch andere gefährdet habe.Ich wurde am Hals festgehalten wodurch ich erneut traumatisiert wurde. Über die Pfleger der PS 01 kann ich nur gutes berichten.Leider war die OÄ der Station durch den Bericht der Kollegen erstmal voreingenommen.Ich wurde ohne jede Vorwarnung der Richterin vorgeführt,trotz der Abmachung, das ich unterschreiben sollte freiwillig dort zu sein. Die Stationsärztin war sehr nett. Die Ausstattung der Station zeugt jedoch von wenig Wertschätzung den Patienten gegenüber. Ich war in einem 5 Bett Zimmer mit teilweise kaputten Möbeln untergebracht. Ich hatte keinerlei Privatsphäre mehr, die ich in meiner Situation dringend gebraucht hätte.Es gab keinerlei Gespräche oder Therapieangebote. Nach einer Woche wurde ich auf die PS03 verlegt. Hier kann ich fast nur gutes berichten. Leider wurde ich mit den Geschehnissen erstmal alleine gelassen.Deswegen fing ich an das erlebte zu malen, was nicht wirklich gefiel. Es wurde mir aber nicht verboten. Auf meinen Wunsch hin wurde das Cymbalta reduziert wodurch es mir schnell wieder besser ging.

Unsensible Pfleger, kühle Atmosphäre und Fehler bei der Medikamentierung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Krisenintervention lässt sich dort aushalten, richtige Therapie jedoch nicht.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Wegen der Medikationsfehler)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auch hier einmal die Akte verloren, ein Drama daraus gemacht, wie sie mich zur OP hinüberbekommen sollten, Trödeln bei Verblutungsgefahr)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Typische Krankenhaus-Ausstattung; nicht so wichtig!)
Pro:
Konnte nur dort die Zeit vor und nach meiner OP überstehen
Kontra:
Ich wurde mit meinen körperlichen Beschwerden, meinen Depressionen und besonders den Ängsten nicht ernst genommen.
Krankheitsbild:
Krise wegen ständiger Verschiebungen einer OP und dann deren Folgen
Erfahrungsbericht:

Zunächst einmal: Ich bin froh, dass ich überhaupt aufgenommen wurde, um die ständigen Verschiebungen und Folgen meiner HNO-Operation zu bewältigen!

Jedoch erlebte ich einen Pfleger und zwei Pflegerinnen als ruppig, launisch und äußerst verständnislos, so dass ich mich frage, wie solche Menschen ausgerechnet in der Psychiatrie arbeiten können. Als ich nach Wochen ein Probewochenende zu Hause hatte und das erste Mal meine Medikamente in ihrer Verpackung sah, merkte ich, dass ich die ganze Zeit vom Antidepressivum die halbe Dosis und von einem Beruhigungsmittel gar nichts bekommen hatte! Da fragte der Pfleger auch noch, warum ich mich jetzt aufregen würde! Als ich mich beim Arzt beschwerte, setzte dieser die Medikamente wieder an, ohne jedoch einen Grund für diesen Fehler angeben zu können.

Obwohl ich infolge meiner Gaumen-Mandel-Rachenzäpfchen-OP starke körperliche Beschwerden und sogar Nachblutungen hatte, sodass eine Notoperation nötig wurde, wurde ich von den Psychiatriepflegern nicht ernst genommen. Statt einen Rettungswagen zu rufen, ließ die Schwester eine Ärztin, die nicht vom Fach war, zu Fuß vom Hauptgebäude herüberkommen, und mich mit dieser zu Fuß ins Hauptgebäude laufen. Dort sah man sofort, dass eine Not-OP nötig war!

Fünf Tage später kam ich wieder in die offene Psychiatrie. Die letzten zwei Wochen bekam ich immer nur Brei und Suppen, trotz wiederholter Anrufe in der Küche und meinen ausgefüllten Speiseplänen, nach denen ich langsam wieder Normalkost bekommen sollte. Übrigens, als ich auf der geschlossenen Psychiatrie war und noch gar nicht operiert war, bekam ich eine Woche lang Suppen und Brei!

Leider bekam ich höchstens einmal wöchentlich ein persönliches Gespräch von ein paar Minuten in der Oberarztvisite und in den letzten Wochen durfte ich in der Ergotherapie Ketten fädeln. Ansonsten bestimmte Langeweile den Tag, und das war meine Krisenintervention!

Genaueres zu meiner HNO-Operation siehe mein Bericht unter Hals-Nasen-Ohren.

Terminverschiebungen, falsche Medikation und zweimal verschwundene Akte

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu kurz und ungenau - musste mir wichtige Infos selbst erfragen. Widersprüchliche Angaben.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ich gab alle meine Dauermedikamente in den richtigen Milligrammzahlen an, bekam aber andere Mengen, ein Medikament sogar gar nicht.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde für Untersuchung und OP zu anberaumten Terminen mehrfach vertröstet und weggeschickt, bis ich einen Nervenzusammenbruch bekam.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bettverlängerung für meine Übergröße fehlte, Fernseher war einen Tag kaputt, ansonsten halt typisch Krankenhaus.)
Pro:
Oberärztin setzte sich ein, dass ich endlich untersucht wurde, beim OP-Termin war auch sie machtlos.
Kontra:
Wegen Personalmangel-bedingtem Chaos nicht mehr vertrauenswürdig
Krankheitsbild:
Schlaf-Apnoe; deshalb Schlafendoskopie und Mandel-Gaumen- und Rachen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon für die Schlafendoskopie (Untersuchung der oberen Atemwege unter Vollnarkose) wurde ich mehrfach weggeschickt und bekam jedes Mal einen neuen Termin für 14 Tage später. Als die nette Oberärztin merkte, dass ich dies nicht mehr aushielt, nahm sie mich einfach auf, bis die Untersuchung endlich zustande kam. Da war die Untersuchung plötzlich am nächsten Tag möglich!

Danach wurde mir zu einer Mandel-Gaumensegel-Rachenzäpfchen-OP geraten. Hier wurde ich wieder mehrfach weggeschickt und auf einen Termin 14 Tage später vertröstet. Diesmal konnte auch die nette Oberärztin mir nicht helfen und ich bekam einen Nervenzusammenbruch. Infolgedessen behielt man mich eine Nacht auf der HNO-Station und verabreichte mir starke Beruhigungsmittel. Am nächsten Tag wurde ich trotz meines üblen Zustandes von der HNO-Station entlassen. Meine Betreuerin fand, dass man mich so nicht nach Hause lassen konnte und sorgte dafür, dass ich in die geschlossene Psychiatrie kam. (Siehe hierzu separate Psychiatrie-Bewertung).

Von der Psychiatrie bin ich dann nach einer Woche doch noch zur HNO-OP geholt worden. Direkt danach auf der Intensivstation fragte mich ein Pfleger, wieviel Milligramm vom Antidepressivum Trevilor ich nehme. Er fragte das, weil ihm eine ganz irrwitzige Milligrammzahl angegeben worden war, die es gar nicht gibt. Auf der HNO-Station bekam ich als Mandelpatientin kein Eis oder sonstiges zum Kühlen trotz meiner mehrmaligen Bitten.

Fünf Tage nach der OP kam ich wieder in die Offene! Psychiatrie. Nach vier Tagen dort bekam ich starke Nachblutungen. Die Schwester dort nahm mich damit gar nicht ernst, sagte, ich solle mich nicht so anstellen wegen ein paar Tropfen Blut, obwohl bereits das ganze Waschbecken voll Blut war. Nach anfänglichem Zögern rief sie eine Ärztin vom Dienst an, die zu Fuß vom Hauptgebäude bis zum Gebäude mit unserer offenen Station lief. Dies, obwohl mir ausdrücklich gesagt worden war, dass ich im Falle von Nachblutungen sofort mit einem Rettungswagen in die Notaufnahme gefahren werden müsste! Als die Ärztin nach ca. 30-45 Minuten endlich ankam, sagte sie, sie sei nicht vom Fach, und ich musste mit Krücken zu Fuß mit ihr über den riesigen Parkplatz zur Notaufnahme laufen. In der Notaufnahme wurde sofort erkannt, dass ich tatsächlich schwere Nachblutungen hatte, und ich wurde umgehend notoperiert.

Kurz, schnell und schmerzlos

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachlich und menschlich ausgezeichnet
Kontra:
bauliche Gegebenheiten gewöhnungsbedürftig
Krankheitsbild:
Prostata-Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines erhöhten PSA-Wertes führte mein örtlicher Urologe eine Biopsie der Prostata durch. Diagnose: Prostata-Krebs. Empfehlung: Entfernung der Prostata. Wegen der örtlichen Nähe und der dort angebotenen minimal-invasiven Operationsmethode mit dem da-Vinci-Roboter habe ich mich für die Uniklinik Aachen entschieden. Ich bekam zeitnah einen Termin für ein kurzes aber informatives Vorgespräch mit dem Operateur. Fachlich und menschlich hatte ich einen sehr guten Eindruck, so dass ich den angebotenen, kurzfristigen Termin für die Operation spontan angenommen habe. Die eigentliche Operation verlief dem Vernehmen nach lehrbuchmäßig. Allerdings gab es bei der Einführung des Katheters ungewöhnliche Schwierigkeiten, so dass der Katheter nicht schon, wie üblich, bei der Entlassung sondern erst zwei Wochen später entfernt wurde. Abgesehen von dieser Unannehmlichkeit verlief der Genesungsprozess sehr zufriedenstellend. Hierbei war die Anleitung zur Beckenbodengymnastik durch den begleitenden Physiotherapeuten (einschließlich Merkblatt) hilfreich. Gewünscht hätte ich mir aber auch eine Hilfestellung, wie man nach der Entlassung an geeignete Vorlagen kommt, denn mit der anfänglich hundert-prozentigen Inkontinenz ist man zunächst praktisch vollkommen auf sich alleine gestellt. Auf eine Anschlussheilbehandlung habe ich verzichtet und stattdessen bei einer niedergelassenen Physiotherapeutin weiter Beckenbodengymnyastijk geübt. Zwei Monate nach der Entlassung ist der PSA-Wert praktisch Null gesunken und die Inkontinenz deutlich verbessert.

Urothelkarzinom - Nephroureterektomie rechtsseitig

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Urothelkarzinom - Nephroureterektomie rechtsseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose Nierenbeckentumor und da mir in meinem Krankenhaus vor Ort zunächst lediglich die offene OP angeboten wurde, machte ich mich auf die Suche nach alternativen Operationsmethoden und bin so auf Herrn Dr. Bach und die minimal-invasive DaVinci-Methode gestoßen.

Obwohl ich aufgrund der Entfernung vor der OP lediglich E-Mail und telefonischen Kontakt zu Dr. Bach hatte, fühlte ich mich sofort gut betreut und hatte in ihm einen absolut kompetenten Gesprächspartner, der mich über alle Belange umfassend informierte. Deshalb entschied ich mich zur DaVinci-Operation an der Uniklinik Aachen, die Herr Dr. Bach am 24.06.2019 durchführte.

Was soll ich sagen...nach vier Tagen wurde mir bereits der Katheter gezogen, nach fünf Tagen konnte ich nach Hause. Und der Heilungsfortschritt lief von Tag zu Tag besser. Nun, zwei Wochen nach der OP, spüre ich nur noch geringe Einschränkungen.

Auch nach der OP steht Herr Dr. Bach bei Fragen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite.
Selten habe ich mich so gut und umfassend betreut gefühlt...absolut klasse.

Vielen Dank!!!

Die komplette Zahnfee-Abteilung ist der Knaller - Da können sich andere eine Scheibe von abschneiden, aber eine dicke!!!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Höchstprofessionelle unkomplizierte Behandlung - Super nettes Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Loser Zahn durch kieferorthopädischen Fehler eines anderen Arztes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die "Zahnfee" Abteilung nur in höchsten Tönen loben. Hierzu zählt der Zahnerhalt, die Kieferorthopädie, die Kieferchirurgie und die Prothetik. Mein Sohn hatte 10 Jahre eine kieferorthopädische Behandlung mit losen und festen Zahnspangen. Im 7. Jahr hat dann der hiesige Kieferorthopäde die feste Zahnspange überspannt und ein Zahn ist gekippt = Zahnwurzel nach vorne raus durchs Zahnfleisch und der eigentliche Zahn dann nach hinten. Man hat uns immer schön im Glauben gelassen, dass alles gut sei und sich die Sache wieder richte. Hat sie aber nicht. Mein Sohn wird diesen Zahn verlieren und benötigt nun mit 22 Jahren einen Zahnersatz. Hier bei uns in Koblenz hackt natürlich eine Krähe der anderen kein Auge aus. Also habe ich gegoogelt und bin auf die Uni Aachen gestoßen. Wir sind kurzfristig am 12.06.2019 dort in der offenen Sprechstunde im Zahnerhalt aufgeschlagen und ich kann diese Klinik nur wärmstens empfehlen. Wir kamen schnell dran und endlich hat man uns mal nach intensiver Untersuchung erklärt, was überhaupt los ist, dass der Zahn noch lebt, aber am seidenen Faden hängt. Von dort aus wurden wir in die Kieferorthopädie und auch noch in die Kieferchirurgie weitergeleitet. Endlich mal Röntgenbilder, die wir sogar unentgeltlich auf CD mitbekamen. Die Prothetik haben wir an diesem Tag nicht mehr geschafft, dafür aber einen Termin für den 28. Juli 2019 bekommen. Auch hier wieder hervorragende Arbeit, Aufklärung, etc. Das was hier geleistet wird ist heute nicht mehr selbstverständlich und ich bin gerne bereit für die weitere Behandlung jedesmal eine einfache Strecke von 160 km in Kauf zu nehmen, denn hier ist der Patient tatsächlich noch wer. Hier geht es um das Wohl. Hier wird nichts vertuscht, ganz im Gegenteil, hier wird tatsächlich geholfen und das auch noch völlig unkompliziert. Ich kann diesem Team nur von ganzem Herzen danken. Hochprofessionelle Arbeit und ggfs. wird ganz schnell noch der Oberarzt hinzugezogen. Daumen hoch und weiter so :-)

Danke für den menschlichen und freuzndlichen Umgang

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Termin einhaltung.freundlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Magenprobleme und Vorsorgeuntrersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 31.05.2019 um 8:00 zu einer
Magen Darm Spiegelung angemeldet.
Die Untersuchung fand ohne Zeitliche Verzögerung Statt das gilt auch für das Aufklärungsgespräch in der Vorwoche.
Zur Untersuchung selbst kann ich nicht viel sagen da ich geschlafen habe.
Bei einer Untersuchung dieser Art gibt es
natürlich Ängste und Sorgen über den Eingriff.
Ich möchte mich auf diesem Weg bei Dr. Loosen und der MFA Melanie für die gute Organisation,
den absolut freundlichen und Menschlichen Umgang,die Fachkompetenz und die Informationen
vor und nach der Behandlung bedanken.
Alles in allem kann man nur sagen sehr zufrieden.

Professionell

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gute Gefühl am richtigen Ort zu sein!
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Direkt und unverzüglich wurde ich als Notfall behandelt und sofort als ein Fall für die Neurologie eingestuft. Umgehend wurde alle wichtigen Untersuchungen eingeleitet. Nach dem die ersten Ergebnisse vorlagen, führten die Neurologen mit mir die ersten Gespräche.Zur weiter Überwachung wurde ich auf die Stroke Unit Station verlegt. Hier erlebte ich die Ärzte und das Pflegepersonal als äußert kompetent, sehr freundlich und zuvorkommend.

Freundlich und kompetent

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1919   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bisher umfassendste Beratung und Untersuchung in einem Krankenhaus)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder ist dort sehr bemüht auch auf Terminwünsche einzugehen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Obwohl riesiges Gebäude findet man sich gut zurecht.Das was ich beurteilen konnte war alles sehr sauber)
Pro:
Nette kompetente Ärzte
Kontra:
2,50 für 0,3l Wasser finde ich etwas teuer
Krankheitsbild:
Trochleadysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am Montag in der Ambulanzsprechstunde, da mir mein Orthopäde dringend zu einer Recht aufwendigen OP geraten hat. Direkt würde mir auch der Tipp für die Uniklinik Aachen gegeben.
Auf den Termin musste ich 6 Wochen warten.
Das Arztgespräch war sehr freundlich und umfassend.
Nach mehreren und sehr gründlichen Untersuchungen wurde mir zu einer andern OP geraten, die aber den gleichen Zweck erfüllt.
Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben.

Im allgemeinen unzufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Immer lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einzelne Ärzte
Kontra:
Wartezeiten und Ergebnis
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand gekrümmt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hatte eine Operation an der Nase um die Nasenscheidewand zu begradigen, sowie den Höcker auf dieser zu entfernen.
Anfangs war ich noch zufrieden ehe ich feststellte und andere Ärzte mir auch bestätigten, dass die op alles andere als gut verlaufen sein kann. Ein Jahr später ist nichts an meiner Nase irgendwie gerade. Und die Halsschmerzen sind auch noch vorhanden.

Bei den Terminen im Nachhinein musste ich trotz Termin immer über eine Stunde warten.

Im Nachhinein wäre es wohl besser gewesen einer anderen Klinik zu vertrauen

Unzureichende Versorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal, vernünftiges Zimmer, essen war ok
Kontra:
Unwissendes Pflegepersonal, Viel zu viele Ärzte in Ausbildung, die einfach behandeln dürfen, keine Organisation, kaum Transparenz der Behandlung für den Patienten
Krankheitsbild:
rezidivierende Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolute Katastrophe. Mein Vater wurde mit einer rezidivierenden Hernie eingewiesen. Er hat jetzt zwei OPs hinter sich und ein Ileostoma. Bei der ersten OP wurde dann auf Station die Antibiotika Gabe vergessen und das wurde nur von EINER Krankenschwester festgestellt. Daraufhin hat sich natürlich alles Entzündet. Die Wunde war dann offen und daraufhin kam die Not OP. Da wurden dann teile des Dünndarms verletzt, dies wurde erst festgestellt als sich der Dünndarm nach Vorne hin rausdrückte. Von jetzt auf gleich stand quasi alles unter „Wasser“. Dann ist mein Vater ins UKA gefahren und hat ein Stoma bekommen. Soweit so „gut“. Absolut unfreundlich bei der Nachfrage nach mehreren Beuteln („wer soll das denn bezahlen?“). So wie es kommen musste standen wir dann sonntags um 2 Uhr nachts in der Notfallaufnahme. Da stellt sich raus das die solche Beutel gerade nicht zur Verfügung haben. Das ist ein Universitätsklinikum, nur nochmal als Bemerkung.
Er hat dann einen viel zu kleinen bekommen, den man über die Wunde hätte kleben müssen. Schlussendlich ist er nachhause gefahren, informiert sich über andere Krankenhäuser und hat die Wunde mit Saugkompressen ausgelegt. Danke für die absolut unzureichende Versorgung.

Abzes

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Telefonisch kaum zu erreichen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kosten und Mühen werden nicht gescheut
Kontra:
Krankheitsbild:
Abzes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 20 Jahren , die ich nun schon mit Abzesen zu kämpfen habe, wurde mir endlich geholfen. Nach zahlreichen Operationen, die ich schon hinter mir habe,wurde mir durch Dr. Schmitt wieder ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben.
Hiermit möchte ich mich nochmal Herzlich bedanken.

Patientenerfahrung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegekräfte
Kontra:
Patientenzimmer
Krankheitsbild:
Herzinsufiziens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit einer Herzinsufiziens von einem anderen Krankenhaus auf eigenen Wunsch nach Aachen gekommen!Panik,Angst und Depression im Gepäck.Normalstation leider chronisch zu wenig Personal,aber sehr bemüht,die Ärztliche Betreuung war gut bis sehr gut,die Psyche wird leider kaum berücksichtigt,ein Gespräch war erst nach mehrmaligem Wunsch möglich.Aufenthalt auf der Intensivstation durchweg sehr gut,weniger Patienten ,mehr Zeit auch für ein Gespräch!Qualität steht und fällt mit den Menschen auch wie man sich als Patient verhält!Das Gebäude gewöhnungsbedürftig...Zimmer,besonders das Bad,Fehlplanung,auf ganzer Linie!Würde es weiterempfehlen,sicher auch weil mein Aufenthalt nach 3 MONATEN gut ausgegangen ist und ich trotzdem meinen Humor nicht verloren habe!

KEINE Organisation, eine Frechheit

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Organisation
Krankheitsbild:
Augeninfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe regelmäßig jeden Monat einen Termin um eine Injektion ins Auge zu bekommen. Die Bewertung gilt dem Ablauf nicht der Ärztlichen Versorgung.
Es wird immer ein Termin für 11:00 Uhr gemacht. Da es meistens so um die 14 / 15 Patienten sind haben alle den Termin um 11:00 Uhr. Die ersten sind dann so um 9:00 Uhr schon hier die letzten wie bestellt um 11:00 Uhr. Nachdem das in der Anmeldung fertig ist geht es in die 3. Etage in ein Zwischenwartezimmer.
Dort werden alle Patienten zusammen zwischen 12:00 und !15:00 Uhr abgeholt und in ein Wartezimmer im OP Bereich abgeholt. Nachdem alle gemeinsam getropft wurden geht es dann im ca. 10- 15 Minutenabstand los. Die 9:00 Uhr Leute also die mit der Nr. 1 so um 13:00 Uhr und die mit der Nr.14 so um 1/2 drei Uhr.
Somit hat jeder ca. 4 Std Wartezeit bei einer Behandlung von 10 Minuten und einer sogenannten Terminbehandlung.

Ich kann nur sagen das die Organisation in der Augenklinik unter aller S... ist. Falls es einen Verantwortlichen für diesen S..haufen gibt wahrscheinlich der sehr gut verdienende Herr Professor dann sollten Sie sich schämen den Patienten so was zuzumuten. Sie haben ihre Organisation überhaupt nicht im Griff und weiterempfehlen kann ich sie überhaupt nicht.

Nie wieder

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Myxom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sowas habe ich noch nie erlebt! Wie auf einem Schlachthof. Patientenakten werden vertauscht, frisch operierte Menschen, stehen 2h im Flur, bis sie nach der Untersuchung zurück aufs Zimmer gebracht werden. Wir warten seit 1,5 Wochen auf Unterlagen, die schon vor einer Woche hier sein sollten. Ich dachte wirklich, die schlechten Bewertungen seien nicht berechtigt… aber ich wurde eines Besseren belehrt! Wir lassen die Herzop jetzt in Bad Oeynhausen machen. Könnte im Übrigen schon längst über die Bühne sein, wenn Aachen die Unterlagen rausrücken würde! Nie wieder Uniklinikum Aachen. Unmenschlich, dreckig und an genervten Mitarbeitern und Ärzten, kaum zu übertreffen.

Fühle mich hereingelegt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die nette Ärztin die mich gehen ließ...meinte sie verstünde mich.
Kontra:
Zuviel für kurze Worte
Krankheitsbild:
Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz wurde ich November vorigen Jahres per Rettungswagen in die Notaufnahme gebracht, gegen 16.00h.
Ich war etwas verwirrt, nach Stunden wurde ich untersucht. Kein Befund. Allerdings legte man mir nahe, zur Sicherheit über Nacht zu bleiben. Ich unterschrieb einen Zettel, den ich aber wegen kaputter Brille nicht lesen konnte worauf ich auch hinwies.
Erst gegen 24.00h konnte ich mich voll angezogen in ein schmuddeliges Bett legen, bis dahin durfte ich weder essen noch trinken. An Geräte angeschlossen die mich beim Schlafen behinderten dauerte es ewig bis ich einschlief....um gegen 3.30h mit Atemnot aufzuwachen. Bekam dann ein Sauerstoffgerät in die Nase geklammert....was meine Nase nicht aushielt(Asthma), Dauerniesen. Da man mir nicht weiterhelfen konnte entließ ich mich und fuhr mit dem ersten Bus- 4.50h? nach Hause.
Zwei Wochen später erhielt ich die Rechnung:
20 € Zuzahlung für 2 Tage stationäre Unterbringung......was für eine Frechheit....!
Wenn ich das vorher gewusst hätte hätte ich mich von meinem Freund oder von einem meiner Nachbarn abholen lassen.
Das ist aber leicht verdientes Geld, war wohl zufällig noch ein Bett frei nehme ich stark an. Abgesehen von meinen 20 € was musste eigentlich die Krankenkasse auf Kosten aller sinnlos löhnen?
Zeitschinderei und Geldschneiderei.....
Achja, der Blutbefund war mir auch nicht mitgegeben worden, habe ich 2 Tage später abgeholt.

Cochleher

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station
Kontra:
Der zweite Ingenieur
Krankheitsbild:
CI
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte ein CI bekommen und möchte mich bei ganzen Team ganz herzlich bedanken FAZ besonders bei Professor Westhofen der trotz schwieriger Situation immer an mich geglaubt hat. An super netten Ingenieur Her Duserdof der mich immer verstanden hat und alles was ich gesagt habe umgesetzt ???????????? und an Frau Kornatowska die alles im Griff hatte und immer für mich da war.
Leider habe ich mich nach 9 Jahren für ander Klinik entscheiden weil mir der neue Ingenieur absolut nicht zuhörte und nicht umsetzen könnte was ich brauchte .
Ganz lieben Dank an das Audio Team ihr wart auch spitze
Lg Ljiljana Pirhofer

lügender Arzt geht gar nicht!

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (ob die Bestrahlung erfolgreich war, zeigt sich erst später!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (da ist noch viel Luft nach oben)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die sanitären Einrichtungen und die Zimmerausstattung lassen sehr zu wünschen übrig!)
Pro:
Freundliche Ärztin und Pflegepersonal
Kontra:
lügender Arzt
Krankheitsbild:
angeblich Metastasen in Nebenniere
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist leider Krebspatient. Bei ihm sollte im Klinikum Aachen eine Bestrahlung von angeblichen Metastasen der Nebenniere (was nur aufgrund eines CT´s vermutet, aber nicht eindeutig bestätigt wurde!!) durchgeführt werden. Es sollten 5 Bestrahlungen erfolgen. In einem Telefonat mit dem zuständigen Arzt sagte mir dieser, dass mein Mann für die Bestrahlungen 5 Tage stationär im Klinik verbleiben müsse. Da mein Mann seit Juli 2014 eine wahre Odyssee an langen Krankenhausaufenthalten nach einer verfuschten Darmkrebs-OP hinter sich hat, ist jeder weitere Aufenthalt in einem KH ein NoGo! Das hatte ich diesem Arzt aber auch gesagt, doch er beharrte auf diese 5 Tage, weil es angeblich notwendig sei. Eine aussagekräftige Aussage, warum diese Notwendigkeit erforderlich ist, ist bis heute - trotz mehrfacher Nachfragen - nicht so richtig erfolgt.
Nun ja, was soll ich sagen: Aus den 5 zugesicherten Tagen, wurden aber insgesamt 11 Tage! Warum? Die Bestrahlungen wurden nicht täglich verabreicht, sondern einen über den anderen Tag! Ja und am Wochenende sowieso nicht! Das hat dieser Lügenbaron von Arzt allerdings verschwiegen. Das ist etwas, was überhaupt nicht geht. Besonders mein Vertrauensverhältnis zu Ärzten ist seit der unglaublichen Behandlung meines Mannes seit 2014 bis in den Grundfesten erschüttert, aber jetzt total zerstört!!
Die Ausstattung der Räumlichkeiten, besonders der sanitären Einrichtungen läßt sehr zu wünschen übrig. Besonders für Patienten mit künstlichem Darmausgang gibt es keinerlei Ablagemöglichkeiten! Wenn der Patient dann auch noch eine Selbstkatheterisierung machen muss, ist es ganz aus! Diesbezüglich ist das Klinikum irgendwo im 19. Jahrhundert stehen geblieben!

Nicht uu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
ACS
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme ein sehr unstrukturiertes Chaos, Hilfspersonal das planlos und hektisch rumläuft, zwei Herzkatheter, wovon mindestens einer unnötig war, wahrscheinlich aus monetären Erwägungen, und die Station auf der 9. Etage . Keiner der Anwesenden kannte sich mit Herzkatheternachsorge aus. Eine schreiende korpulente Stationsleitung , in einem heftigen zur Sache nichts beitragenden Befehlston , allen Patienten und Personal. Das universitäre hab ich nicht erkennen können, die Spitzenmedizin stand nur auf einem Plakat. Und Spitze war die Abrechnung, mit mehrheitlich nicht stattgefunden Leistungen . IM 12 und IM11 waren die Stationen. UKA nie wieder , zumindest Kardio, die Ärzte waren auch nicht hilfreich.

Quälen mit 27mmHG und mehr

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Träge entscheidungen, keine Informationen, Mieser Service, Dreckige Zimmer und Betten
Krankheitsbild:
Hirndruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ehrlich Uniklinik?.....
Ich habe Dusche und Klo putzen müssen, nicht begehbar, service und Putzkräfte hat es nicht interessiert.
Bett wird nur gemacht wenn chefarzt kommt, essen wird ohne absprache für einen Ausgesucht. Besser ist aber sich essen bringen zu lassen, das da würde ich keinem Obdachlosen andrehen. Personal ist unzufrieden da unterbesetzt und unterbezahlt. In den festen Pausenzeiten, kannst du einen Herzinfarkt bekommen, es kommt keiner, ist ja pause!!
Und das ist nur die kleine Peripherie.

Ständig werden Termine Verschoben, auf einmal finden sich noch Untersuchungen die man noch machen muss, das wurde zwar vorher anders entschieden......aber jetzt.....andere sind wichtiger....dabei handelt es sich hier um eine umheimlich gefährliche Situation und man setzt meine Partnerin der Gefahr aus, noch weitere schäden zu erleiden.

Man wird nicht ernstgenommen.
Es macht den Eindruck, das auch hier umheimlich auf Zeit gespielt werden soll. und das auf Kosten der Patienten.

Ursprünglich sollte Sie letzte Woche Operiert werden.......

Wenn ich das vergleiche mit meinem Aufenthalt vor 10 Jahren.
Dieser Grau Grüne Betonbunker ist einfach nicht mehr zu empfehlen.
Wenn selbst Ärzte anfangen gebrochenes Deutsch zu sprechen......
Sorry, das ist einfach im Gesamtbild ein trauriger nicht zu empfehlender Profitgeier.

enttäuschend

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Kommunikation,Unfreundlichkeit einiger Mitarbeiter
Krankheitsbild:
CIDP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon seit mehreren Jahren Patientin in der Neurologie (ANS Ambulanz).Anfangs war ich dort sehr zufrieden .Ärzte und alle die dort arbeiten wie MFA ,Pflegepersonal und Verwaltungsangestellte waren sehr nett.Es wurde sich Zeit genommen, man bekam Termine,und die Kommunikation per Mail ging auch sehr gut .Es wurde schnell und hilfreich geantwortet. In letzter Zeit hat sich das leider komplett geändert.Termine bekommt man wenn überhaupt nach 6 Monaten wurde damit zuerst empfangen es gibt keine Termine dieses Jahr,wobei zu bemerken ist das Januar ist.Auf die Frage nach einem Rezept wurde geantwortet ,das wurde noch nie verschriebenen, was nicht stimmt.Arztbriefe die die niedergelassenen Ärzte dringend für die Weiterbehandlung benötigen werden nicht verschickt.Auf Nachfrage heisst es die Briefe sind Versand und sind noch nichtmal freigegeben. Dies ist für kranke Menschen sehr unschön und kostet viel Energie,die man nicht hat.Das Problem ist nur das dies eine von zwei Ambulanzen deutschlandweit ist und die niedergelassenen Neurologen was Therapie und Verordnungen angeht immer auf die ANS Ambulanz verweisen.

Weitere Bewertungen anzeigen...