Klinik am Tharandter Wald

Talkback
Image

Herzogswalder Str. 1
09633 Halsbrücke OT Hetzdorf
Sachsen

32 von 49 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

49 Bewertungen

Sortierung
Filter

Mit wenig Einsatz maximalen Gewinn

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
engagierte Therapeuten, teils freundliche Schwestern, gutes Essen
Kontra:
med.Betreuung, Preise, Umgang mit Abnormitäten
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 21.05.-17.06.2025 in diesem Haus. Unterm Strich bin ich sehr unzufrieden. Therapeutisch ist es dort sehr gut, wer die Verpflegung als Kriterium hinzuziehen möchte dem sei gesagt auch die ist gut. Aber dann hört es auch schon fast auf. Auf Station haben sich einige Schwestern mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft hervorgetan.
Schon beim Aufnahmegespräch wurde erkannt, dass eine Verlängerung zu empfehlen sei, der ich da auch noch zustimmte. Mit 196cm und 125kg rage ich etwas aus der Masse heraus.
PKT1. In 4 Wochen war es nicht möglich, selbst auf Bitten einen REHA-Techniker hinzu zu ziehen, mir einen geeigneten Rollstuhl zu geben. Mit dem ich zurecht kommen musste war teilweise defekt und viel zu klein.
PKT.2 Mein Therapieplan war sehr übersichtlich, teilweise mit nur einer Anwendung am Tag. Meiner mehrmaligen Bitte um mehr wurde nur teilweise entsprochen. Die Kasse würde nicht mehr bezahlen.
PKT3 Ich könne verlängern aber nur wenn meine Frau als Begleitung bliebe. Akute Personalsorgen, offenbar nur bei mir. Meine Frau übernimmt alles was die Schwestern sonst tun und bringt und holt mich zu und von den Therapien. UND zahlt 70 Euro pro Tag für Kost und Logis. Kein Entgegenkommen. Mehr als unverschämt. letztlich
PKT4 Beim Lesen der Entlassungspapier fällt auf wie schamlos gelogen wird.
Eine Empfehlung bekommt diese Klinik trotz traumhafter Lage von mir nicht.

Ungeheuerlich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Papa kam nach langem Aufenthalt auf der ITS zur Frühreha in dieser Klinik.
Ich war so entsetzt als ich zu Besuch dort war. Schwerkranke Menschen werden in den Keller verfrachtet. Als erstes wurde meinem Papa die Sprachkanüle weg genommen, so dass er weder mit seiner Schwerstpflegebedürftigen Ehefrau zu Hause kommunizieren konnte noch mit mir als Tochter. Leider und das bedauere ich zutiefst, konnte ich meinen Papa in der Zeit die er dort war nur einmal besuchen, da ich sehr stark erkältet war. Aber was mir bei meinem Besuch auffiel, das mein Papa nicht mal eine Klingel in der Hand hatte. Auf Nachfrage hieß es" mein Guter Brauch doch keine Klingel " . Unglaublich. Ebenso wurden die Patienten duch das Pflegepersonal geduzt. Meiner Meinung nach eine Respektlosigkeit ohne Ende.Mein Papa erlitt in dieser Klinik einen Herzstillstand. Voller " Empathie " wurde mir am Telefon dieses mitgeteilt und das man meinen Papa nach Freiberg gekarrt hatte. Auf meine Frage weshalb schwer kranken Menschen die Klingel verweigert wurde, wurde einfach aufgelegt.Mein Papa war voller Hoffnung in diese Reha gegangen und nun mussten wir die Lebenserhaltenen Maßnahmen im Sinne meines Papas beenden weil nach 30 Minütigen Reanimation das Gehirn schwerst geschädigt war.
Leute wenn Ihr könnt meidet diese Klinik, vor allen die Frührehastation wie der Teufel das Weihwasser. Mein Papa konnte letztlich niemand mehr helfen

Nie wieder!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ´24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gab Ausnahmen!
Kontra:
Darf man sowas auf kranke Menschen loslassen?
Krankheitsbild:
Zustand nach SHT 3°
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophal! Nie wieder!
I bin mitm Rollator gekommen, mitm Rollstuhl wieder weg. Verbesserung = 0! Habt Ihr weitere Fragen an mich: [email protected]

Nicht empfehlenswert

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Therapeuten top. Gute Erfolge)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Therapeuten
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die Ärzte und Therapeuten lässt sich nichts Negatives sagen. Die sind top. Aber über das Personal- bis auf einige wenige sehr positive Ausnahmen-kann man nur fassungslos den Kopf schütteln. Meine Mutter war in der Orthopädie untergebracht. Aufgrund ihrer multiplen Verletzungen war sie in der ersten Zeit auf Hilfe angewiesen,vor allem beim Anziehen. Was in anderen Reha-Kliniken eine Selbstverständlichkeit ist, wurde hier als Zumutung wahrgenommen. Entweder meine Mutter wurde früh komplett allein gelassen oder die Schwestern kamen viel zu spät, so dass Frühstück und/oder die Therapietermine nicht eingehalten werden konnten. Eine Orthese konnte vom Personal kaum jemand richtig anlegen. Oder es war zu viel Arbeit. An der Rezeption ließ man die Patienten sehr lange warten, an die Besetzungszeiten wurde sich nicht gehalten. Bei viel Glück kam eine unfreundliche Schwester, die einen nicht anschaute und die Patienten in der dritten Person ansprach. Telefonische Besuchsanmeldung? Fehlanzeige!Stundenlanges Klingeln ohne Ergebnis. Hilfe bei der Abreise? Fehlanzeige. Es gibt keine Infos, dass man sich die Gepäckwagen selbst organisieren muss. Alte Menschen müssen die Wagen dann allein von ihrem Zimmer zum Ausgang bugsieren.Von den Wagen gibt es zudem noch viel zu wenige. Wer zu spät kommt oder nicht weiß, dass man sich selbst kümmern muss, hat eben Pech gehabt. Überhaupt gibt es fast keine Kommunikation zu wichtigen Abläufen in der Klinik. Man wird den Eindruck nicht los, dass das Personal gar nicht arbeiten will und sämtliche Tätigkeiten einfach eine Zumutung für das Personal darstellen, dass das Personal die Patienten als Bittsteller antreten lässt, welche man herablassend behandeln kann. Natürlich gibt es auch beim Personal Ausnahmen, leider sind es wirklich nur Ausnahmen.
Zumindest die Ärzte und Therapeuten dind klasse. Die Therapien haben sichtbar geholfen und die fachliche Betreuung war top.

2 Kommentare

CBenttäuscht am 11.08.2021

Kleiner Nachtrag zum Bericht. Die Chipkarte meiner Mutter war am Tag der Entlassung plötzlich nicht mehr auffindbar.

  • Alle Kommentare anzeigen

Eine unterirdische Kommunikation

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Arztgespräche, Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war von Februar bis Juni wegen eines schweren Schlaganfalls in dieser Einrichtung (zuerst im Fachbereich Frührehabilitation, danach im Fachbereich Neurologie/ Parkinson).
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern unter Coronabedingungen war überaus schwierig. Arztgespräche fanden nur aller 4 Wochen statt, auch wenn zusätzliche Fragen aufkamen. Der Arzt, der die Gespräche führte, sprach gebrochen deutsch, sodass die Verständlichkeit eingeschränkt war. Obendrein hatte man das Gefühl, dass er meine Mutter nur aufgrund der Aktenlage kannte. Unsere Fragen wurden teilweise gar nicht oder unzureichend beantwortet. Man hörte ihn während des Gesprächs blättern (sicher musste er sich erst belesen), es entstanden lange Pausen-bedenklich! Der Sozialdienst war kalt, empathielos und teils anmaßend in ihren Aussagen. Ich musste ihr erklären, dass es hierbei um meine Mutter geht, die vor dem Schlaganfall völlig selbstständig lebte. Von einem Sozialdienst erwarte ich nicht nur Fachkompetenz, sondern Erfahrung und vor allem Einfühlungsvermögen. Uns fehlte gänzlich eine Transparenz hinsichtlich ihrer Behandlung. Darüber hinaus musste meine Mutter durch meinen Vater, der sie einmal in der Woche besuchte, erfahren, wie der weitere Ablauf der Reha ist und wie lange diese verlängert wird. Warum hat keiner mit ihr gesprochen und vor allem Mut zugesprochen, dass jeder Reha-Tag ein gewonnener Tag ist, etwas zu erlernen oder zu verbessern. Sie ist nicht geistig, sondern körperlich eingeschränkt! Und auch das hätte ich von einem Sozialdienst erwartet. Es scheint, als sei meine Mutter nur ein Fall, eine Nummer und keine Person gewesen. Wir sind enttäuscht und können keine Weiterempfehlung vergeben. Aus der Sicht eines Angehörigen war diese Zeit die Hölle und wir hatten zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sie dort gut aufgehoben war.

1 Kommentar

Klinik_am_Tharandter_Wald am 23.07.2021

Sehr geehrte/r Franzin,
mit Bedauern haben wir Ihre Kritik an unserer Klinik zur Kenntnis genommen und sind den von Ihnen beschriebenen Erfahrungen nachgegangen.

Wir können Ihnen versichern, dass unsere MitarbeiterInnen grundsätzlich hohen Wert auf eine offene, einfühlsame Kommunikation auf Augenhöhe mit unseren Patienten und deren Angehörigen legen.
Sollten Sie dies anders erlebt haben, möchten wir uns dafür entschuldigen.

Leider ist es uns aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich, hier auf dem Portal näher auf die von Ihnen beschriebenen Kritikpunkte und die entsprechende Wahrnehmung unserer KollegInnen einzugehen.

Wir stehen Ihnen daher für ein persönliches Gespräch gerne zur Verfügung.

Ihren Eltern und Ihnen wünschen wir für die Zukunft alles Gute.
HERZliche Grüße
Ihr Team der Klinik am Tharandter Wald

REHA

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Haus, Zimmer, Speisen-Angebot, Service
Kontra:
Mangel an Physiotherapie, Mangel an Freizeit-Gestaltung-Möglichkeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Resümee nach 21 Tagen...

Der effektive Reha Erfolg ist Nicht eingetreten...

All die derzeitigen Umstände, Allgemein sowie hier in diesem Haus waren, vergleichsweise zu letzten Aufenthalten, arg deutlich verändert und wahrnehmbar verschlechtert. Ausnahmslos in allen Abteilungen.

Den Umfang an Therapien bezogen, die ich dringend benötigt hätte, gravierend gemindert.

Dieses Haus hatte früher einen merklich spürbaren familiären Charme. Welchen es längst verspielt hat. Seinerzeit fühlte man sich hier im Haus wohl. Willkommen aufgenommen und bestens umsorgt.

Schade, dass sich das jetzige Unternehmen selbst diesen starken Ast absägt, worauf sie sitzen...

Gerade private Unternehmen sollten ein vollkommeneres Ziel verfolgen wie große wirtschaftliche Unternehmen !!!

Wirkungslose Hygienevorschriften

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Art der ärztlichen Behandlung
Kontra:
keine Information durchs Personal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Hygienekonzept muß überdacht werden. Es hilft nichts, wenn Ärzte und Physiotherapeuten ihr Bestes tun, aber die Gesamtkonstellation nicht passt. Auch im Pandemiefall kann die Standardantwort des Betreuungspersonals nicht sein: Das weiß ich nicht.

Wenn Corona-negativ getestete Patienten trotzdem keine Behandlungen erhalten und auf dem Zimmer essen müssen, weil Corona-Patienten auf der gleichen Station sind, hat das nichts mehr mit Sicherheit zu tun. Ein Wechsel auf eine andere Station wurde abgelehnt!
Der REHA-Erfolg war gleich Null.

Corona gibt es nicht - das ist nur Krippe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterkunft, Verpflegung ok; Abläufe sehr formal, Corona wurde zum Nachteil meiner Gesundheit verschwiegen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bin in der Klinik an Corona erkrankt; es gab nicht einmal ein Fieberthermometer)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Abläufe funktionieren, man will ja Geld verdienen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (solide, hell, klar strukturiert)
Pro:
Schwestern, Pfleger, Küchenpersonal waren engagiert und freundlich
Kontra:
Unter den Mitarbeitern herrscht ein Klima der Angst ! Kritik an der Leitung scheint unerwünscht.
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der ersten REHA-Woche erfuhr ich per Gerücht, dass eine Patientin, mit der ich Kontakt hatte, an Corona erkrankt ist.
Ich bat darum, getestet zu werden. Zuerst wurde mir der Test mit abenteuerlichen Argumenten verweigert. Nach heftigen Diskussionen mit nacheinander einer Ärztin und drei Ärzten, wurde schließlich mit einem Tag Verzögerung ein Schnelltest gemacht: "Positiv"!
Einen Tag lang konnte ich Andere anstecken. Und ich war nicht der Einzige!
Den Entlassungsbericht bekam ich sehr schnell. Ich sollte sofort abreisen. Das Zimmer wurde gebraucht. Ich wurde im Zimmer isoliert. Der Zimmerservice wurde eingestellt.
Getränke zwischen den Mahlzeiten gab es nicht, da blieb nur Leitungswasser.
Das Wort "Corona" ist in der Klinik tabu.
Die Patienten wurden nicht informiert, dass es Corona-Fälle in der Klinik gibt. Im Gegenteil: Im Internet wurde geworben, die Klinik sei "frei von Corona".
Hätte ich gewusst, das die Klinik verseucht ist, wäre ich sofort abgereist.

Die REHA war für mich der totale, maximale Misserfolg.

Der Klinik geht es darum, Geld zu verdienen !

Ohne die Klinik gäb es weniger Corona-Kranke.

Schlimmer als Hölle und Knast zusammen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma kam nach einem Schlaganfall in diese Klinik um wieder mobil zu werden, was ich bei den Besuchen erlebt habe war schlimmer als die Hölle und der Knast zusammen. Eine Rehaklinik die seine Patienten mit Nachthemd den ganzen Tag im Bett liegen lässt. Noch dazu wurde meine Oma nur angeschrien und wirklich schlecht behandelt. Wir haben meine Oma 1 Woche früher auf eigenen Wunsch daraus geholt weil sie unter Tränen und fürchterlichen Angst litt. Also was in dieser Klinik mit Herz sein soll kann ich nicht nachvollziehen, für mich ggelrt diese Klinik geschlossen. Oder aber vielleicht sollten sich die Obersten mal Gedanken machen wir man sein Personal schult.

nicht empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09.2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Sauberkeit
Kontra:
weniger Behandlungen, Maskenpflicht
Krankheitsbild:
Polytrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrmals in dieser Klinik und habe mich dort immer sehr wohl und gut behandelt gefühlt, ABER dieses Jahr unter den Corona- Einschränkungen war ich froh, als die 3 Wochen dort rum waren. Angeblich wegen Corona gab es weniger Behandlungen, das Essen wurde auf ein nötiges Minimum reduziert, die Cafeteria war völlig geschlossen und irgendwelche Veranstaltungen, bei denen man als Patient mal abgelenkt und auf andere Gedanken als Krankheit gekommen ist, gab es dieses Jahr gar nicht. Wie gesagt, angeblich wird wegen Corona gekürzt, aber ich denke, dass das Haus ganz einfach zu wenig Personal hat und die beiden neuen Geschäftsführer wollen "auf Teufel komm raus" sparen und so sind so ziemlich alle Annehmlichkeiten entweder gekürzt oder eingestellt. Ich kann nach dieser Reha nur von diesem Haus abraten und mein Gefühl sagt mir, dass es dann auch nach Corona nicht besser wird. Ich werde mir für meine nächste Reha eine andere Klinik suchen.

Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mama 75 ist nach einem schweren SchLaganfall in diese Reha untergebracht worden. Sie ist im Rollstuhl und auf jegliche Hilfe angewiesen.
Die Unterbringung und die Art und Weise der Station im Keller ähnelt einem Gefängnis oder Pflegeheim.
Wünsche werden respektlos vom Personal ignoriert oder man wird dumm angemacht.
Eine Katastrophe für das Personal sind angekündigte Toilettengänge, entweder werden sie gar nicht oder Stunden später durchgeführt. Das bereitlegen der Klingel wird ignoriert, dafür gibt’s dann geschimpftes , wenn man ein Kabel erwischt. Von einer Nachtschwester musste sich meine Mama sogar sagen lassen, wie bösartig meine Mama ist und das sie lügt und einen Dekubitus hat sie ihr noch obendrauf gewünscht, weil sie sich im Bett bewegt hat. Patienten im Rollstuhl werden einfach nur im Gang abgestellt. Therapien sind selten oder gar nicht.
Ich hab eine vorzeitige Entlassung gewünscht, hab mich nur geärgert, das ich das nicht eher gemacht habe.
Diese Reha - Nie wieder !!! Für Rollstuhl-Fahrer nicht geeignet!!!
Die medizinische Betreuung war sehr gut.
Zwei liebe Schwestern gab es auf dieser Station, schade das nicht das ganze Personal ihre Arbeit so machen kann.

Absitzen im Rehaknast

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Dazu reicht die Zeile nicht aus.
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War dieses Jahr nach Einem Arbeitsunfall in dieser Klinik. Mein erster Eindruck war damals, ok die wissen was Sie tun. Diesen Eindruck hatte ich dann aber nach 9 Wochen nicht mehr. Ich war zum Start Der Pandemie 5 Wochen Eingesperrt und es war langweilig, es wurde kein Sinnvolles Rehaprogramm angeboten. Alles Eher OMA OPA Kuddelmuddel. Ich Hatte nach kurzer Zeit das Gefühl das ich Nur deswegen in der Klinik war damit sich Die Klinik Finanziell über Wasser halten kann, als ich Dann ein 2 Mal diese Klinik 3 Wochen Später besuchte mit Der Hoffnung auf Besserung des Ganzen Ablaufs War ich Sehr Schnell eines Besseren Belehrt wurden. Gleiches Kuddel Muddel wie vorher Einen Tick Anstrengender. Warum ich Das Bewerten kann, da ich Nach Dieser Sinnfrei Reha noch Eine Reha in Einer Abulanten Reha angefangen habe. Die Maßnahmen so wie ich Es Mir vorgestellt habe. Auf den Patienten abgestimmt und nicht auf die Krankheit. Ich bin 40 wurde oft mit Rehaübungen für 80Jährige gelangweilt. Das was ich Nun Erlebe in der Neuen Reha, an Diesem System Sollten sich Gerade Die Cheftherapeuten der Klinik eine Scheibe Abschneiden, da Wird Etwas Bewegt wo man in der Klinik kläglich drauf gewartet hätte. Ich Werde Diese Klinik Nicht wieder aufsuchen auch gerade deswegen weil ich keinen Spürbaren Fortschritt in 9 Wochen empfunden habe, nur Damit sich Die Klinik an Einem BG Patienten schön die Tasche füllen konnte. Die Therapeuten waren alle Nett, Nur von Nett werde ich nicht gesund. Deswegen. Nein Danke NIE WIEDER!!!

Von der Selbständigkeit in die Hilflosigkeit!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztliche Betreuung, Teamarbeit
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam als weitgehend selbständige Pat., organisierte die Reha selber, packte ihre Taschen, rief ein Taxi und ging motiviert in die Reha. Nach 3 Wochen war sie weder in der Lage ein Taxi zu rufen, noch zu sagen wohin sie will und schon gar nicht ihre Koffer zu packen. Zu den Therapien wurde sie mit Rollstuhl gefahren. Grund war eine Mediumstellung, auf deren negative Reaktion niemand reagierte, außer dass sie in der Rehafähigkeit runtergestuft wurde und auf eine andere Station kam. Am Ende mußte sie wegen der Bewußtseinseintrübung ins Krankenhaus verlegt werden, wo eine Überdosierung des Medikamentes festgestellt wurde. Zwischenzeitlich wurden ihr Geld und Ausweise abgenommen, da sie eingeschätzt wurde das nicht mehr zu beherrschen. Allerdings traute man ihr noch zu, die Abnahme zu unterschreiben! Ich habe von ihr dann 2 Tage nichts mehr gehört und die Station angerufen um über den Zustand etwas zu erfahren. Dann bin ich zur Assistenzärztin (Chefarzt war mittlerweile im Urlaub). Keiner hatte mich je zuvor über irgendetwas informiert, obwohl ich eine Vollmacht habe, kein Arzt, kein Sozialdienst. Das Problem sehe ich v.a. in der Teamarbeit. Wenn eine Pat. zunehmend schlechter wird, zur Therapie gefahren werden muß, völlig verwirrt ist, dann muß doch das Problem beim Arzt landen und der muß reagieren. Aber da fehlte die Wahrnehmung, die Kooperation und die richtige medizin. Behandlung. Ich habe die Reha beendet, die Medis nach Rücksprache mit Haus- und Facharzt korrigiert und sie wird zunehmend besser, körperlich wie psychisch. Allerdings ist sie nicht mehr in der Lage selbständig zu leben. Habe jetzt Pflegegraderhöhung und Schwerbehinderung beantragt. Das ist das Ergebnis von 3 Wochen Reha in Hetzdorf....Wenn eine Reha nicht erfolgreich ist, kann ich das verstehen, aber durch eine Reha seine vorhandenen Fähigkeiten fast völlig zu verlieren ist eine Katastrophe!!

beinahe tödlicher Kurausgang

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schöne Landschaft
Kontra:
unfreundliches überfordertes Personal
Krankheitsbild:
Morbus Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2017 fuhr mein Vater zur Kur nach Hetzdorf, um dort gezielte physiotherapeutische Maßnahmen, gute Betreuung und Erholung zu erhalten, die ein Fortschreiten seiner Parkinsonerkrankung verlangsamen sollte. Ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch mit anderen Patienten und Angehörigen sollte stattfinden.
Dort verschluckte er sich an Nahrung und erlitt einen Herz- Kreislaufstillstand. Vor Ort wurde er erfolgreich reanimiert und nach Freiberg auf ITS verlegt. Von dort erfolgte die Verlegung nach Coswig im Koma. Die Behandlung war sehr gut, er wurde aus dem Koma erweckt und vorsichtig aufgebaut bis die Zurückverlegung nach 14 Tagen nach Hetzdorf erfolgen konnte.
Die Krankenkasse empfahl diese Rückverlegung in eine Intensiv-Reha der Kategorie B mit hohem Personalschlüssel und spezialtherapeutischen Massnahmen.
Nun landete er in der Vorhölle. Von Stund an erhielt er keinerlei Essen, wurde täglich bronchoskopiert, um zu beweisen, dass er nicht mehr schlucken kann. Sein Rachen war entzündet und verschleimt , er konnte nicht einmal mit uns sprechen. Die Ernährung erfolgte über Sonde.
Im Verlauf wurde eine PEG Sonde und eine Medikamentenpumpe in Meißen gelegt. Der Zustand verschlechterte sich dramatisch- er wurde überbeweglich und lag nur von Schmerzen geplagt und ängstlich im Bett ohne Zähne und Hörgeräte, wenn wir ihn besuchten.
Das Personal und die Ärzte waren unkooperativ bis barsch und überheblich. Mein Vater kam ungepflegt, traurig und todkrank von dieser Intensivreha zurück. Übrigens isst er inzwischen wieder - zwar breiige Kost aber
immerhin.
Nie wieder Hetzdorf !!!

Albtraum

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Irs1 freundlich
Kontra:
Oberarzt Katastrophe
Krankheitsbild:
Akute Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,meine Mutti wurde nach 10wöchigen Aufenthalt im Klinikum Chemnitz (akute Bauch
Speicheldrüsenentzündung mit 6 Wochen Koma) in diese Klinik auf die IRS 1 eingeliefert. Meine Hoffnung war, das es jetzt aufwärts geht und sie wieder aufgebaut wird. Es wurde zum Albtraum. Der Oberarzt der Station hat mir nach 10 Tagen erklärt,das wird nichts mehr, ich soll ein Pflegeheim suchen.Großkotzig und von oben herab. Sie wird nicht richtig bewegt, muss im Bett bleiben wird mit Medikamenten ruhig gestellt. Als ich ihm sagte ,das sie mich regelmäßig anruft wurde sie jetzt auf die IRS 2 verlegt. Ohne Begründung. Da darf sie ihr Telefon nicht mehr benutzen. Alle Unfreundlich und kaum Maßnahmen zur Wiederherstellung. Meine Mutter ist eine im lebenstehende Frau die einfach nur Pech hatte krank geworden zu sein.Und jetzt soll sie ins Pflegeheim? Nur weil der Herr Oberarzt über einen Menschen urteilt den er nur ein mal gesehen hat. Klinik mit Herz ich lach mich tot.

Rehe-Maßnahme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aussage)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Aussage)
Pro:
Kontra:
Patientenunfreundlich
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Herzinfarkt wurde ich über die Notfallaufnahme in das Herzzentrum Dresden eingewiesen und operiert. Die weitere Behandlung erfolgte Stationär im KKH Freiberg. Bei der Entlassung aus dem Krankenhaus wurde eine unmittelbare stationäre Rehabilitationsbehandlung beantragt.
Diese wurde auch durch die Krankenkassen bewilligt.
Eine unmittelbare Aufnahme in die Klinik wurde jedoch abgelehnt. Mir wurde telefonisch lediglich mitgeteilt, dass eine Aufnahme erst nach vier Wochen, wenn das Ergebnis eines kardialen Ischämienachweises mittels Stress-TTE vorliegt. Seit diesem Zeitpunkt habe ich nichts mehr von der Klinik gehört.

Alptraum

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Stationsarzt
Kontra:
Schwestern, Zeit
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti war für 10 Wochen auf der Frühreha. Intensivstation. Es war der absolute Alptraum. Das Personal total unfreundlich, ohne Verständnis für die Situation und keine Zeit. Alle Bedürfnisse des Patienten nerven die Schwestern und Kaffeetrinken ist wichtiger. Man hatte immer ein schlechtes Gefühl wenn man nicht da sein konnte. Meine Mutti wurd das eine mal sogar ans Bett gebunden so das sie sich nicht bewegen konnte. Es sind Zustände die einen nur hoffen lassen, niemals selber dort liegen zu müssem.

Umfangreiche Herzoperation , Herzklappe und 3 Paypässe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Lage und Ausstattung der Zimmer.
Kontra:
bei weiteren Erkrankungen ist die Behandlung problematisch
Krankheitsbild:
Herz OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach umfangreicher Herzoperation, biolog. Herzklappe und 3 Paypässe, am 03.12.2015 im Herzzentrum Dresden Johannstadt bin ich zur AHB
in diese Klinik gegangen.
Neben dieser OP habe ich bei der Aufnahmeuntersuchung bekanntgegeben, das ich möglicherweise Gicht oder Rheuma als Stoffwechselerkrankung habe. Am 15.12.2015 trat dann eine massive Endzündung der Knie- und Handgelenke auf. Die Ärzte in der Klinik wiegelden ab, diese Symtome hätten nichts mit der Herz OP zu tun.
Sie hatten für die Situation keinen Plan.
Ich habe daraufhin am 30.12.2015 die Rückführung in das Klinikkum Dresden Friedrichstad verlangt. Dort wurde ich über die Notaufnahme sofort behandelt.
Das Ärzteteam in der Klinik halte ich für überfordert. Die Pfleger und Pflegerinnen sehr
angagiert und qualifiziert.
Die Klinik nie wieder, reine Zeitverschwendung.

Enttäuschung pur

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Schlaganfall mit kompletter Lähmung einer Körperseite kam meine Mutter zur Reha. Angewiesen auf die Hilfe der Pflegekräfte. Was folgte war ein jämmerlicher Aufenthalt, völlig hilflos und auf sich allein gestellt. Pflegekräfte waren unfreundlich, hatten ausschließlich damit zu tun, sich gegenseitig die Ohren vollzuheulen wieviel sie doch alle zu tun hätten. Wenn Mutter klingeln musste wurde sie angerasselt, was denn jetzt schon wäre, man hätte schließlich viel zu tun. Kein Einzelfall wie sich später herausstellte. Artzgespräch -witzlos ! Unsere Fragen wurden nicht beantwortrt. Wichtige Medizin einfach eigenständig abgesetzt und erst nach Druck unserer Hausärztin wieder verabreicht (nach sagenhaften 8 Tagen!) Erfolg der Reha gleich null. Bei der Entlassung wurde "versäumt" das Telefonguthaben auszuzahlen (Achtung, Gesprächsgebühren absolut überzogen). Nach 7 Wochen warten wir noch immer auf das Geld .... man hat ja so viel zu tun!
Fazit: nie wieder!

NIE WIEDER

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war vom 06.02.2015 - 06.03.2015 in dieser Klinik. Er ist seit mehr als 28 Jahren an Parkinson erkrankt und erhält die Pflegestufe II. Das bedeutet, dass er sehr auf Hilfe angewiesen ist. Leider war er in dieser Klinik voll auf sich selbst angewiesen. In diesen vier Wochen hat sich keiner mal die Zeit genommen um mit ihm an die frische Luft zu gehen. Mir als Tochter war es nicht möglich, ihn jedes Wochenende zu besuchen, da ich 600 km entfernt wohne. An einem WE habe ich ihn besucht und ich war erschrocken wie er aussah. Weder rasiert noch gekämmt. Es blutete mir regelrecht das Herz. Abends hatte er zweimal das Abendessen verschlafen. Aber es schaute keiner nach ihm ob eventuell was passiert sei. Nach der Therapie im Schwimmbad hat der Pfleger vergessen ihn abzuholen. Eine halbe Stunde hat er dort gewartet und machte sich dann selbst auf den Weg.
Ich kann diese Klinik nicht weiter empfehlen.

schöne hülle und nix drin

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schöne lage der klinik
Kontra:
its2- lage im erdgeschoss- wie ein grab
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2011 wude meine mutti nach einem schweren schlaganfall mit linksseitiger lehmung dort zur reha eingliefert.its2 liegt im untersten erdgsschoss.der ausblick auf eine künstliche graue pflast erersteinmauer,sehr aufbauend ,das personal schnippig ,genervt und lieblos.von ärzten weit und breit keine spur.nur zum sprechtag nach stundenlangen warten.festbinden und ruhigstellen der patienten gehört zum alltag.sonntags kein kuchen zum kaffee.medikamentenmix der jeden apotheker schaudern lässt.meine mutti kam viel kranker wieder als sie dort eintraf.bestraft solche einrichtungen endlich.und wir haben es nur durch verweigerung in der hand und schicken menschen die uns am herzen liegen dort nicht hin.

Klinik mit Herz.... aus Stein

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08/09
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen ungenießbar und monoton, taktlose Ärzte, einige sehr unfreundliche Schwestern
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen sehr starken Schlaganfall auf der rechten Seite, meine komplette linke Seite war gelähmt und mehr als liegen konnte ich nicht. Ich bin anfangs nach meinem Schlaganfall in die IPS gekommen. Diese Station hatte nichts mit einer Intensivstation zu tun, da ich außer Stande war das Bett zu verlassen, war ich voll pflegebedürftig. Nachts nach einer Schwester zu klingeln, war mitunter ein sehr aussichtsloses Unterfangen. Ich konnte nicht selbstständig urinieren und hatte auch keine Urinflasche am Bett und leider das dringende Bedürfnis Wasser zu lassen, so dass ich nach Stunden des Wartens dazu gezwungen war ins Bett zu machen. Als wäre das nicht erniedrigend genug, musste ich mich danach von einer Schwester anschreien lassen und mir anhören ich soll mich nicht blöd anstellen und wegen mir müsse sie alles sauber machen. Sie tat das Nötigste, ließ mich nass im Bett liegen und riss mitten im Winter das Fenster auf, so dass ich dann auch noch fror wie ein junger Hund. Dieses Prozedere wiederholte sich einige Male. Es gab auch nette Schwestern, jedoch konnten sie mich das Erlebte auch nicht vergessen lassen. Meine Frau wurde von der wenig herzigen Oberärztin gefragt, ob sie sich sicher sei, mich pflegen zu wollen und sagte ihr ganz deutlich, ich werde immer ein Pflegefall bleiben und den Rollstuhl nie verlassen. Ich war froh diese Station nach einem Monat verlassen zu dürfen. Auf der normalen Station wurde es dann etwas besser. Von der Rezeptionschefin durfte sich meine Frau anhören sie könne nicht erwarten hier als Gast behandelt zu werden, dies sei eine Klinik und kein Hotel. Meine Frau wollte sich lediglich selbst versorgen, da sie eine Allergie hat, dies war wohl ein Problem für die Dame. Meine Frau ist natürlich dann nicht mehr in der Klinik geblieben, da sie sich unter solchen Umständen nicht wohl fühlte. Das Essen war eine Zumutung ich habe in dieser Zeit 15 kg abgenommen. Alles in Allem hat uns die Klinik unser Schicksal nicht erleichtert und ich denke noch heute nur sehr ungern an diese Zeit zurück. Ich hatte danach sehr große Depressionen.
Abschließend muss ich noch sagen, als ich zu Hause war haben wir gute Therapeuten gesucht, bei denen ich mich wohl fühle. Es gibt noch so viele Chancen nach der Reha!!!!! Man darf den Glauben an sich selbst nicht verlieren und darf sich nicht einreden lassen, dass irgendetwas nicht wieder wird. Ich bin zwar immer noch eingeschränkt und der Anfall hat seine Spuren hinterlassen, aber ich kann wieder laufen, auch ohne Stock, kein Rollstuhl, ich kann schwimmen, tauchen, bowlen und diesen Winter versuche ich mich mich mal auf Langlaufskiern, nicht schlecht für einen Pflegefall!!!

1 Kommentar

derecundfinn am 07.01.2013

Kann ich gut nachempfinden.meinem vater ging es 2001 nicht besser und auch er wurde so behandelt... Diese Klinik erinnerte damals an einen schlachthof.....

Einmal und nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Umgang des Personals untereinander
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!Das Unternehmen ist die blanke Katastrophe!Als Patient der auf Hilfe angewiesen ist und zu den Therapien mit Unterstützung kommen soll und dann vergessen wird, entschuldigung aber das ist dermaßen unprofessionell hoch 3!Die Mitarbeiterinnen unter eineinander sind sich spinne Feind.Da lästert die eine über die andere,am aller schlimmsten ist auf Station 1 die Medizinische Fachangestellte Schwester S.,ein junges Ding,aber diese zieht über Ihre älteren Kolleginnen her das man sich schämen muss.Als Patientin war ich dort um wieder auf die Beine zu kommen und nicht als Muelleimer für internes Gewaesch zu sein.
Es wird damit geworben,das Personal fehlt,kommen neue Mitarbeiter werden diese direkt vergrault!Es tut mir leid daß ich nichts positives sagen kann,aber einmal und die wieder möchte ich dort hin.Da lieber fahre ich in eine Hundert Kilometer entfernte Klinik als mich dort nocheinmal behandeln zu lassen.

Einschätzung Klinik Aufenthalt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkinson
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns bewusst für diese Klinik entschieden, da hier die Möglichkeit besteht als Begleitung gemeinsam diese Rhea durchzuführen. Unser Anliegen war, dass wir hier Unterstützung im Umgang mit Parkinson erhalten. Laut Prospekt und Informationen im Internet war das auch sehr gut dargestellt und das Uniklinikum Dresden hat uns ebenfalls diese Einrichtung empfohlen. Nach einem monatelangen Kampf und Auseinandersetzung mit der Krankenkasse haben wir dann dann endlich die Zusage erhalten, dass wir 3 Wochen in diese Einrichtung kommen konnten.
Leider sind unsere Erwartungen in keiner Hinsicht in Erfüllung gegangen. Das Pflegepersonal war alles andere als einfühlsam, man hatte den Eindruck, dass sie ihre Arbeit mit Widerwillen ausführen.
Das Therapieangebot war nicht individuell auf meinen Mann zugeschnitten und die psychologische Betreuung war ein 15 Minuten Gespräch mit einer Psychologin.
Der Stationsarzt Dr. Khorasani hat aus medizinischer Sicht einiges versucht,er war vorsichtig und gründlich bei der Verabreichung von Medikamenten, auch menschlich war er sehr einfühlsam.

keine Klinik mit Herz mehr

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Arzt hat nie Zeit mit einem Angehörigen einmal über den Gesundheitszustand zu sprechen, obwohl der Angehörige den ganzen Tag auf Station war. Es wird alles "abgewiegelt".

Hüft TEP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Service gut
Kontra:
Behandlungen schlecht
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar 2019 nach Hüft TEP zur Reha hier.
Die Klinik macht einen guten gesamt Eindruck.
Das Personal im Pflegebereich ist sehr freundlich, Essen und Service ebenfalls.
Im Therapiebereich tragen manche die Nase sehr weit oben und denken sie müssten das Rad jeden Tag neu erfinden. Die Therapie wird nicht dem Patienten angepasst, sondern einfach drauf los gemacht.
Mit den Anwendungen der Krankengymnastik war ich nicht zu frieden, ebenfalls mit der der Therapeutin. Es werden die eigenen Bedürfnisse der Therapeuten in den Vordergrund gestellt, nicht das was dem Patienten gut tut.
Ich würde dies Klinik nicht weiter empfehlen, da es eine Massenabfertigung ist. Schade

Klinik mit Herz- UNVERDIENTER TITEL

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur Therapien betreffend)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten-physiotherapie,Krankengymnastik;Ergotherapie;Logopädie alle Super Motiviert zum Wohle des Patienten.Reinigungskräfte top
Kontra:
Ärzteschaft;Soialdienst- nicht zum Wohl eines Patienten
Krankheitsbild:
Subarachnoialblutung;linksseitige Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte mit 31 Jahren Hirnbluten mit linksseitiger Lähmung.Recht schnell ist er zur Reha gekommen-dort waren die Therapeuten Klasse und haben ihn super schnell aufgebaut, so dass er zu Weihnachten bereits mit dem Stock gehen konnte.Zwar manchmal unbeholfen, aber er konnte wieder gehen. Der linke Arm ist leider bis jetzt noch nicht in gewünschter Form.Trotzdem ein Lob den Therapeuten.
Am 22.12.15 waren wir zum Arztgespräch-dort konnte man uns gar nichts sagen(nicht vorbereitet- man blätterte permanent in der Krankenakte), wir fragten nach wie es weiter geht und haben uns die verschiedenen Stufen erklären lassen.Nicht mal 24h später erhielten wir die Nachricht das unser Sohn keine Pflegestufe mehr hat,somit die KK nicht zuständig ist udn unser Rententräger nicht in dem Klinikverbund ist. Und unser Sohn am 31.12.15 entlassen werden soll. Diese Info bekamen wir am 23.12.15 um 15.30Uhr.
Wir konnten nichts klären, außer eine Verlängerung bis 6.1.16 erwirken, in der Hoffnung der RT trifft eine schnelle Entscheidung. Von der Klinik wurde gesatgt der entsprechende Antrag ist am 30.12.15 per FAX beim RT gestellt.
Am 4.1.16 wurde mir vom RT mitgeteilt, dass kein fax vorliegt....Man fand es dann doch noch in der klinik.
Erst auf druck mit Presse wurde das Fax an den RT am 5.1.16 13:30 gefaxt.mein sohn wurde heute entlassen in seine Wohnung mit seinen Einschränkungen!Keine Physiotherapie,keine Einkaufsmöglichkeit;keine Dusche keiner der ihm die Thrompose-Spritze gibt (ist anscheind nicht mehr notwendig)

1 Kommentar

milka135 am 05.08.2016

Hallo und guten Tag Heike,
ich habe gerade ihren Bericht gelesen und sehr erschüttert, was ich da lesen musste. Ich hoffe nur es Ihrem Sohn bessert geht und er einen amb. Neurol. für die Langzeitbetreuung gefunden hat.

Ich bin selbst ziehmlich jung (32Lj.) kann nur sagen, dass unser System nichts für erkrankte Pat. übrig hat.
Es wird vom System wie selbstverständlich verlangt, dass die Eltern u. Angehörigen nun alles und bitte sofort zutragen haben. Das fängt bei Fahrten zu Ärzten an, geht über Umbauten in der Wohnung weiter,...

Auf Hirnorganisches Psychosyndrom mit seinen Folgen geht man auch nicht mehr in unserem System ein.

Sozialrechtliche Aufklärung in Sicht, dass einem an Hilfe, Therapien usw. bekommt man auch nicht.

Weil, man so wenig Unterstützung bekommt. Muss man oft bis immer alles einklagen.

Sie und Ihr Sohn haben meinem Respekt.

Liebe Grüße,
Milka

Hirnschrittmacherprogrammierung Mißlungen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Therapeuten besonders Ergotherapie
Kontra:
Umgang mit Patienten durch Ärzte
Krankheitsbild:
Dystonie mit Hirnschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich einen Hirnschrittmacher habe war ich vor der Kur beim Chefarzt der Neurologie, um zu testen ob die Chemie stimmt. Nach diesem Gespräch fuhr ich dann im Juni 2014 zur Kur, um eine Stabilisierung meines Zustandes und der Kopfhaltung zu erreichen.
In den ersten 14 Tagen passiert nichts, dann wurde ein Programmiermarathon veranstaltet. 5 Tage vor der Abreise konnte ich ganz schlecht spechen und hatte Schmerzen in den Genitalien. Ich kann mit einem Patientengerät den Hirnschrittmacher ausschalten, dies tat ich bevor ich mit dem Oberarzt sprach, um wieder klarer Sprechen zu können, da zu hohe Einstellungen zu der undeutlichen Sprache führen. Der OA riet mir nach der Kur zum Urologen zu gehen, meinen Einwand das die Genitalprobleme von der Schrittmachereinstellung kommen ignorierte er und auch die Sprachprobleme.
Erst am Abreisetag 8 Uhr wurde eine Änderung vorgenommen.
Da ich nach wie vor Probleme hatte war ich noch mehrfach beim Chefarzt - ambulant. Auch die dort vorgenommenen Einstellungen brachten keinen Erfolg, nur eine Verschlechterung der Kopfhaltung und den Ausfall der rechten Halsmuskulatur. Nun kann ich den Kopf rechtsseitig gar nicht mehr halten, war das der Kureerfolg?

1 Kommentar

Moritz052 am 01.03.2016

Hallo, ich bin Journalist. Von mehreren Patienten der Klinik habe ich gehört, dass sie mit der Behandlung/Pflege unzufrieden waren.
Ihnen ging es genau so? Ich würde mich sehr freuen, mehr von Ihren Erfahrungen zu hören bzw. zu lesen.
Nehmen Sie doch bitte Kontakt zu mir auf. Stichwort "Klinik am Tharandter Wald"
Besten Dank und viele Grüße!
Tel.: (0341) 3 00 43 84
Email: [email protected]

Danke und ....

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (mit Ausnahme der Angehörigeninformationsveranstaltung durch das Team um der Chefärztin Frau Dr. Suhr)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (laufend Zimmerwechsel)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Leistungen und Informationen der Pfleger und Therapeuten
Kontra:
Informationsmöglichkeiten für Angehörige, Aussagen der Ärzte
Krankheitsbild:
Zustand bei Reha nach schwerer Herzoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fast 10 Wochen dauerte der Aufenthalt meines Mannes zur Frührehabilitationsphase B auf der IRS in Hetzdorf nach einer schweren Herzoperation mit Folgeerkrankungen.
Verstorben am 3.07.2015 im Kreiskrankenhaus Freiberg.
Was bleibt, ist Danke zu sagen an das Team der Therapeuten und Pfleger, die sicher ihr Bestes, wenn auch manchmal gestresst, gegeben haben.
Was aber auch bleibt sind viele viele Fragen zur Gesamtbehandlung im Rahmen der Reha und die Gewissheit: Nie wieder Hetzdorf.

1 Kommentar

Moritz052 am 01.03.2016

Hallo, ich bin Journalist. Von mehreren Patienten der Klinik habe ich gehört, dass sie mit der Behandlung/Pflege unzufrieden waren.
Ihnen ging es genau so? Ich würde mich sehr freuen, mehr von Ihren Erfahrungen zu hören bzw. zu lesen.
Nehmen Sie doch bitte Kontakt zu mir auf. Stichwort "Klinik am Tharandter Wald"
Besten Dank und viele Grüße!
Tel.: (0341) 3 00 43 84
Email: [email protected]

Weiterbehandlung nach Klinikaufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr freundliches Personal
Kontra:
Ärzte wo man sich etwas verarscht vorkommt
Krankheitsbild:
kopfverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die schwestern und therapeuten waren sehr gut und halfen immer weiter_ was ich nicht unbedingt von den Ärzten behaupten kann- da gab es heute diese Meinung und morgen schon wieder eine ganz andere- ohne das der Patient informiert wurde- richtig fit wurde ich auch nicht entlassen; obwohl die Rehastufe hoch gesetzt wurde, und der Patient nivht wirklich aufgeklärt wurde, da kommt mal eine vom Sozialdienst, war alles was ich wußte- bin sehr enttäuscht von der Klinik

2 Kommentare

Andrea20101969 am 20.06.2014

selbst wenn man an einer Klinik außerhalb sachsens weiterbehandelt werden muß bekommt man keine ausreichende Auskunft wie es am besten geht, es heißt nur machen Sie da mal einen Termin- es hängt aber noch mehr davon ab und ist nicht so einfach möglich-nach rücksprache mit der Krankenkasse

  • Alle Kommentare anzeigen

Komapatientin

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sozialdienst u.Arzt kaum erreichbar)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Pflege sehr gut/ kaum Infos vöm Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Angehörige nicht einbezogen)
Pro:
sehr gute Plege
Kontra:
kaum Ansprechpartner für Beratung u, Info
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war als Komapatientin mehrere Wochen in den Klinik. Die pflegerische Betreuung und die Rehaversuche waren nach meinem Eindruck sehr gut. Doch die Information der Angehörigen zum Zustand und Werdegang der Maßnahme lies sehr zu wünschen übrig. Es war nur sehr schwer möglich Informationen vom Sozialdienst und den Ärzten zu bekommen.
Die Angehörigen bei Komapatienten sollten von Beginn an in alle Abläufe mehr einbezogen werden, da der Patient selbst nichts berichten kann.

Klinik in herrlicher und ruhiger Lage

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlungen, Unterkunft und Freundlichkeit
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlungen und Mitarbeiter Top, Essen Flop: das Billigste vom Billigen war der Eindruck - wo gibt es noch Mehrfruchtmarmelade ?? Statt Obst/-salat Kompott zum Frühstück und das Brot war fast ungenießbar. Wir dachten es sei ein externer Versorger für das Essen zuständig und waren erstaunt, dass es frisch gekocht war. Die Suppen waren nicht genießbar, die reine Chemie...Wir hatten diesbezüglich in in der Vogtlandklinik Bad Elster nur positive Erfahrungen machen können und hatten den Vergleich.
Schön war die Unterbringung in einem kleinen Appartement mit Balkon. Zu kritisieren war allerdings, dass es keine Verdunkelungsmöglichkeiten gab, aber da wir im Winter da waren, war es nicht so schlimm.
Hervorheben möchten wir besonders die Freundlichkeit und den Humor der Ärzte und Schwestern/Pfleger der Station 1.
Insgesamt war es ein gelungener und erfolgreicher Aufenthalt und das schlechte Essen war zu verschmerzen.

reha

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schlaganfall rechter arm und rechtes bein gelähmt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

klinik aufenthalt sehr gut, zimmer spitze,
med.betreuung gut, dank an alle ma, bes.
an PETRA.
4 wochen zu gering für eine gute raha

Erstklassige Erholung!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Erstklassige Erholung!
Kontra:
Ich habe nix zu meckern!
Krankheitsbild:
Chro.Zervikalsyndrom,Arthrodese Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Suchen Sie eine richtig Gute Rehaklinik für Orthopädie, Kardiologie und Neurologie.Dann ist diese aus meiner Sicht
Absolut Empfehlenswert!!
Während meines 3 Wochen Aufenthalts in der Klinik (September/Oktober 2013) habe ich (42 Jahre) ausschließlich gute Erfahrungen gemacht.Wurde Immer durchgehend sehr gut betreut.Egal ob Ärzte, Therapeuten,Krankenschwestern, Zimmermädchen,Hausmeister oder Verwaltung, ein super kompetentes Team und durchweg freundliche Mitarbeiter.

Befunde wurden sofort erkannt und in ein richtig gutes &
Umfangreiches Therapieprogramm zusammengestellt.
Essen gut,Freizeitangebote (Grillausflüge,Viele Wanderwege,Kremserfahrten ect) Klasse.Die Mitnahme von Rad stellt kein Problem da,wobei man auch welche vor Ort leihen konnte.Die Nutzung des Pools+Sauna+Whirlpool ist täglich auch Ohne Behandlung nutzbar.



Das Alter der Patienten ist wirklich sehr gemischt.
Überwiegend Patienten mittleren und älteren Semesters,aber man findet IMMER jemanden mit dem man auf einer Länge ist.
Viele Ehepaare machen da eben gern Ihren klassischen Kur-Urlaub,da diese Menschen auch Erholung verdient haben.

Nach dem Kurende hatte ich meine Schmerzen besser unter Kontrolle und waren viel erträglicher.Man staunt was auch alles möglich ist,ohne gleich aufgeschnitten zu werden ;-)
Die Orthopädischen Therapiekonzepte wurden erstklassig ausgeführt.



Fazit von mir : Wunderschön gelegenes Grundstück! Traumhafte Lage!
Erstklassige Erholung!Ich komme auf alle Fälle wieder!!!!

Klinik mit Herz zu 100 % getroffen.Optimale Unterstützung der Heilung

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umfassende Betreuung auf den Patienten abgestimmt
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Einsatz einer künstlichen Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben für meine Mama nach einer Hüft OP uns für diese Klinik entschieden und wurden nicht enttäuscht. Es gab einen Brief vor der Anreise mit Informationen was man mitbringen soll. Dann wurde wunderbar unkompliziert die Abholung von zu Hause organisiert. Der Empfang war sehr freundlich. Sie hat ein großes geräumiges Zimmer, sogar mit Balkon. Das Personal ist sehr nett und freundlich. Da Mama täglich auf Hilfe angewiesen ist. Diese kommt ihr sehr zu Teil. Beim Essen gibt es die Wahl zwischen zwei Gerichten. Es ist schmackhaft und völlig ausreichend. Ansonsten gibt es einen kleinen Kiosk,oder einen Kaffe/Tee/Suppenautomaten- wer etwas braucht. Die Behandlungspläne sind optimal auf die Patienten abgestimmt. Es gibt eine Hüftgruppe, in der Übungen gezeigt werden. Es gibt eine sehr gute Versorgung mit Therapien. Es wird Interferenzstrombehandlung gemacht, Bewegungstraining- mit dem Trainer Fahrrad fahren, Tretbecken, Krankengymnastik, Lymphtherapie, EKG, jede Woche Psychologische Einzelgespräche und Facharztvisite.Dann gibt es Vorträge von Therapeuthen und Schulungen zur Hüftgelenkprothese und Leben mit Knie und Hüft endoprothese. Bei Interesse kann man an weiteren Vorträgen teilnehmen, die Salzkammer nutzen, Kiesbad. Wer das medizinisch darf kann auch ins Schwimmbad oder die Sauna. privat werden Kremserfahrten durch den Tharanter Wald angeboten. Es Gibt Bücher und Spieleausleihe. Also Fazit medizinisch wird in den Wochen so viel geleistet, was wir privat nie organisiert bekommen hätten. ich sehe richtig wie es Mama von Tag zu Tag besser geht.Wir können absolut nur positives über die Klinik berichten. Sie wird beworben als Klinik mit Herz und ich stimme dem 100 Prozent zu.

Erfahrung in der Reha-Klinik Hetzdorf

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich in der Klinik gut aufgenommen. Das System ist verständlich und gut durchorganisiert. Die Planung der Therapien lässt genug Zeit, den nächsten Ort zu erreichen. Bei den wöchentlichen Visiten bei Fr. Dr. Eilenberger wurden auch Wünsche zum Umfang der Therapien akzeptiert und zusätzliche Untersuchungen angeschoben. Hier fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Die Therapeuten sind kompetent und geben Hinweise für die nächste Visite.
Die gastronomische Versorgung war sehr gut. Schwimmbad und Sauna konnten nach den Therapien in sinnvollem Umfang (tägliche Anmeldeliste) individuell genutzt werden.
Bei organisatorischen Fragen ist man an der Rezeption an der richtigen Adresse. Auch für Freizeitangebote wurde gesorgt.

Klinik mit Herz, ein Versprechen für Qualität

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapieangebot
Kontra:
Fahrstühle sehr klein und es funktionierten nur zwei von drei.
Krankheitsbild:
Parkinson, Einstellung THS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der Hetzdorfer Klinik war vom 18.07.2025 bis 22.08 2025 in der Neurologie.
Ich begab mich mit gemischten Gefühlen zur Klinik, nach dem ich Erfahrungsberichte gelesen hatte, die nicht nur positiv waren.
Aber schon am Empfang wurde ich freundlich begrüßt und nach den Empfangsmodalitäten auf mein Zimmer durch eine Stationsschwester begleitet. Das Zimmer war hell und freundlich eingerichtet. Das Stationspersonal der Station 4 war freundlich und sehr hilfsbereit.
Das Therapieangebot wer sehr umfangreich, etwa 3-5 Therapien pro Tag und die Therapeuten brachten Fachkompetenz und Geduld mit. An dieser Stelle möchte ich mich beim Stationspersonal und dem Team der Therapeuten für ihre Arbeit bedanken, Besonders bei Frau Schönemann, die viele Übungen mit mir machte und für zu hause mit auf den Weg gab. Macht weiter so.
Die medizinische Betreuung durch Frau Dr. Klingelhöfer, Frau Dr. Janke und Schwester Katja. empfand ich als sehr gut. Sie nahmen sich während meines Aufenthaltes und besonders während der Visiten sehr viel Zeit und erklärten ihre Maßnahmen so, dass ein Patient sie versteht. Bei Problemen und Fragen waren sie auch außerhalb der Visiten- und Sprechzeiten für mich da. Auch diesem Team möchte ich mich meinen Dank aussprechen.
Nicht zuletzt war die Verpflegung auch sehr gut und vor allem abwechslungsreich. Das Servicepersonal im Speiseraum war ebenfalls sehr freundlich und vor allem hilfsbereit.
Das Reinigungspersonal und der Wirtschaftsbereich um die Hausmeister war bedacht, ein sauberes Umfeld für uns Patienten zu schaffen.
Rundum kann ich diese Klinik mit dem wunderschön angelegten Park und den verschieden langen Wanderwegen um die Klinik nur empfehlen. Ich würde jeder Zeit wieder zur REHA einchecken.
Sie macht ihren Namen, Klinik mit Herz , alle Ehre.

Patientenzufriedenheit wird durch engagiertes und freundliches Auftreten des Personals erreicht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ich fühlte mich individuell behandelt
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Die einzelnen Therapien halfen mir schnell die notwendigen Bewegungen
nach kurzer Zeit ohne Schmerzen wieder machen zu können.
Klinik mit Herz - Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Klinik haben diesen Spruch verinnerlicht und und strahlen eine freundliche Atmosphäre aus.

Besser geht es nicht!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ALLES
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
Polytrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Verkehrsunfall durfte ich den Aufenthalt in der "Klinik mit Herz" vom 16.05.-27.06.25 genießen. Als ich ankam, fiel mir sofort eine wunderschöne kleine Parkanlage mit vielen Bänken auf. Die Umgebung ist herrlich. Es gibt viele kleine verschiedenlange Spazierwege durch den Wald, die gut ausgeschildert sind.

Ich wurde sehr freundlich begrüßt und in ein schönes großes Zimmer mit Balkon gebracht.

Mit meinem betreuenden Arzt besprach ich im Anschluss meine verschiedenen Therapien.

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen "meinen" Therapeuten bedanken! Alle waren zu jeder Zeit einfühlsam und sehr freundlich!Ich bekam gute Tipps und auch Übungen mit auf dem Weg, die ich daheim trainieren kann. Eine bessere Betreuung kann man sich nicht vorstellen. Auch wenn ich nicht 100%ig fit bin, so habe ich doch durch die guten und vielseitigen Therapien einen Riesenschritt in die richtige Richtung getan.

Bei den Arztgesprächen wurde jederzeit freundlich auf mich eingegangen.

Die Verpflegung hier in der Klinik war super- besser als in manchen Hotels.Das Mittagessen war IMMER sehr schmackhaft und das Morgen- und Abendbuffet sehr abwechslungsreich und immer mit mehreren frisch zubereiteten Salaten. Besser geht es nicht!

Vielen Dank an alle: dem Reinigungspersonal, den Gärtnern, Hausmeistern, dem Personal an der Rezeption, den Schwestern, Pflegern, Therapeuten, Ärzten, dem Serviceteam im Speiseraum und den Köchen!

"Klinik mit Herz" macht seinem Namen alle Ehre!
Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen!

DANKE FÜR ALLES!

Bewertung Reha-Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Neuro-Borreliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im September 2024 zur Reha in der Klinik Hetzdorf und kann darüber nur positiv berichten.
Man wurde superfreundlich empfangen, Ärzte, Schwestern und Therapeuten gaben ihr Bestes, um uns (als Patienten) wieder in "die Spur" zu bringen und zu unserer Genesung beizutragen.
Verpflegung und Sauberkeit waren einwandfrei, das Personal dafür toll.
Nochmals vielen, lieben Dank an das gesamte Team der Klinik, es war ein sehr angenehmer, hilfreicher Aufenthalt bei Ihnen. Bleiben Sie alle gesund, damit Sie auch weiterhin für die Patienten da sein können.

Weitere Bewertungen anzeigen...