Klinik am Tharandter Wald

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Herzogswalder Str. 1
09633 Halsbrücke OT Hetzdorf
Sachsen

16 von 37 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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sehr zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
in allen Bereichen eine gute bis sehr gute Betreuung und Behandlung,Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie-TEP(16.08.21)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der Abholung und Empfang als Patient begann eine von Kompotenz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft beginnende REHA.Die Aufnahme durch das Ärzteknieteam, war auf die Krankheit und ihre Rehabilitation eingehend und verständlich dargelegt.Die einzelnen Maßnahmen wurden durch gutes fachliches Personal ausgeführt.Es gab einen abwechslungsreicher REHA-Tagesablauf.
Verpflegung war abwechselnd und reichlich.Das Personal ist gern hilfsbereit bei der Zusammenstellung der Speisen.
Unterkunft in hellen und freundlichen Zimmern(Balkon),die durch das Reinigungspersonal täglich sauber gehalten wurden.
Gepflegte Aussenanlagen und gut ausgeschilderte Wanderwege trugen zur Heilung bei.

Nicht empfehlenswert

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Therapeuten top. Gute Erfolge)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Therapeuten
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die Ärzte und Therapeuten lässt sich nichts Negatives sagen. Die sind top. Aber über das Personal- bis auf einige wenige sehr positive Ausnahmen-kann man nur fassungslos den Kopf schütteln. Meine Mutter war in der Orthopädie untergebracht. Aufgrund ihrer multiplen Verletzungen war sie in der ersten Zeit auf Hilfe angewiesen,vor allem beim Anziehen. Was in anderen Reha-Kliniken eine Selbstverständlichkeit ist, wurde hier als Zumutung wahrgenommen. Entweder meine Mutter wurde früh komplett allein gelassen oder die Schwestern kamen viel zu spät, so dass Frühstück und/oder die Therapietermine nicht eingehalten werden konnten. Eine Orthese konnte vom Personal kaum jemand richtig anlegen. Oder es war zu viel Arbeit. An der Rezeption ließ man die Patienten sehr lange warten, an die Besetzungszeiten wurde sich nicht gehalten. Bei viel Glück kam eine unfreundliche Schwester, die einen nicht anschaute und die Patienten in der dritten Person ansprach. Telefonische Besuchsanmeldung? Fehlanzeige!Stundenlanges Klingeln ohne Ergebnis. Hilfe bei der Abreise? Fehlanzeige. Es gibt keine Infos, dass man sich die Gepäckwagen selbst organisieren muss. Alte Menschen müssen die Wagen dann allein von ihrem Zimmer zum Ausgang bugsieren.Von den Wagen gibt es zudem noch viel zu wenige. Wer zu spät kommt oder nicht weiß, dass man sich selbst kümmern muss, hat eben Pech gehabt. Überhaupt gibt es fast keine Kommunikation zu wichtigen Abläufen in der Klinik. Man wird den Eindruck nicht los, dass das Personal gar nicht arbeiten will und sämtliche Tätigkeiten einfach eine Zumutung für das Personal darstellen, dass das Personal die Patienten als Bittsteller antreten lässt, welche man herablassend behandeln kann. Natürlich gibt es auch beim Personal Ausnahmen, leider sind es wirklich nur Ausnahmen.
Zumindest die Ärzte und Therapeuten dind klasse. Die Therapien haben sichtbar geholfen und die fachliche Betreuung war top.

2 Kommentare

CBenttäuscht am 11.08.2021

Kleiner Nachtrag zum Bericht. Die Chipkarte meiner Mutter war am Tag der Entlassung plötzlich nicht mehr auffindbar.

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Eine unterirdische Kommunikation

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Arztgespräche, Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war von Februar bis Juni wegen eines schweren Schlaganfalls in dieser Einrichtung (zuerst im Fachbereich Frührehabilitation, danach im Fachbereich Neurologie/ Parkinson).
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern unter Coronabedingungen war überaus schwierig. Arztgespräche fanden nur aller 4 Wochen statt, auch wenn zusätzliche Fragen aufkamen. Der Arzt, der die Gespräche führte, sprach gebrochen deutsch, sodass die Verständlichkeit eingeschränkt war. Obendrein hatte man das Gefühl, dass er meine Mutter nur aufgrund der Aktenlage kannte. Unsere Fragen wurden teilweise gar nicht oder unzureichend beantwortet. Man hörte ihn während des Gesprächs blättern (sicher musste er sich erst belesen), es entstanden lange Pausen-bedenklich! Der Sozialdienst war kalt, empathielos und teils anmaßend in ihren Aussagen. Ich musste ihr erklären, dass es hierbei um meine Mutter geht, die vor dem Schlaganfall völlig selbstständig lebte. Von einem Sozialdienst erwarte ich nicht nur Fachkompetenz, sondern Erfahrung und vor allem Einfühlungsvermögen. Uns fehlte gänzlich eine Transparenz hinsichtlich ihrer Behandlung. Darüber hinaus musste meine Mutter durch meinen Vater, der sie einmal in der Woche besuchte, erfahren, wie der weitere Ablauf der Reha ist und wie lange diese verlängert wird. Warum hat keiner mit ihr gesprochen und vor allem Mut zugesprochen, dass jeder Reha-Tag ein gewonnener Tag ist, etwas zu erlernen oder zu verbessern. Sie ist nicht geistig, sondern körperlich eingeschränkt! Und auch das hätte ich von einem Sozialdienst erwartet. Es scheint, als sei meine Mutter nur ein Fall, eine Nummer und keine Person gewesen. Wir sind enttäuscht und können keine Weiterempfehlung vergeben. Aus der Sicht eines Angehörigen war diese Zeit die Hölle und wir hatten zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sie dort gut aufgehoben war.

1 Kommentar

Klinik_am_Tharandter_Wald am 23.07.2021

Sehr geehrte/r Franzin,
mit Bedauern haben wir Ihre Kritik an unserer Klinik zur Kenntnis genommen und sind den von Ihnen beschriebenen Erfahrungen nachgegangen.

Wir können Ihnen versichern, dass unsere MitarbeiterInnen grundsätzlich hohen Wert auf eine offene, einfühlsame Kommunikation auf Augenhöhe mit unseren Patienten und deren Angehörigen legen.
Sollten Sie dies anders erlebt haben, möchten wir uns dafür entschuldigen.

Leider ist es uns aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich, hier auf dem Portal näher auf die von Ihnen beschriebenen Kritikpunkte und die entsprechende Wahrnehmung unserer KollegInnen einzugehen.

Wir stehen Ihnen daher für ein persönliches Gespräch gerne zur Verfügung.

Ihren Eltern und Ihnen wünschen wir für die Zukunft alles Gute.
HERZliche Grüße
Ihr Team der Klinik am Tharandter Wald

REHA

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Haus, Zimmer, Speisen-Angebot, Service
Kontra:
Mangel an Physiotherapie, Mangel an Freizeit-Gestaltung-Möglichkeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Resümee nach 21 Tagen...

Der effektive Reha Erfolg ist Nicht eingetreten...

All die derzeitigen Umstände, Allgemein sowie hier in diesem Haus waren, vergleichsweise zu letzten Aufenthalten, arg deutlich verändert und wahrnehmbar verschlechtert. Ausnahmslos in allen Abteilungen.

Den Umfang an Therapien bezogen, die ich dringend benötigt hätte, gravierend gemindert.

Dieses Haus hatte früher einen merklich spürbaren familiären Charme. Welchen es längst verspielt hat. Seinerzeit fühlte man sich hier im Haus wohl. Willkommen aufgenommen und bestens umsorgt.

Schade, dass sich das jetzige Unternehmen selbst diesen starken Ast absägt, worauf sie sitzen...

Gerade private Unternehmen sollten ein vollkommeneres Ziel verfolgen wie große wirtschaftliche Unternehmen !!!

Sehr weiter zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 01.2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr höffliches und zuvorkommendes Personal. Angefangen von den Damen in der Verwaltung bis hin zu den Pflegekräften sowie Therapeuten und Ärzten.
Mein Vater war sehr zufrieden mit den Ausführungen von allen therapeutischen Maßnahmen. Anliegen wurden ernst genommen und auch umgesetzt.
Diese Klinik kann man aus voller Überzeugung weiteren empfehlen.

Kompetente Behandlung nach schwerem Unfall auf der Intensivreha

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 08/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwesterliche u. ärztliche Betreuung, top Physiotherapeuten
Kontra:
eingeschränkte Besuchszeiten
Krankheitsbild:
schwere Kopfverletzung, mehrere Frakturen der Arme und Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute, genau 9 Monate nach einem schweren Verkehrsunfall bin ich erstmals wieder Auto gefahren. Dies verdanke ich den Theraupeuten, Schwestern und Ärzten der Intensivrehabilitation der Klinik am Tharandter Wald.
Nach einem unverschuldeten VKU wurde ich über 3 Wochen beatmet und mußte im Klinikum Chemnitz 12x operiert werden. Die Rehabilitationsbehandlung erfolgte danach auf der Intensivrehabilitation dieser Klinik über 10 Wochen. Durch die Motivation der Therapeuten und Schwestern ging es täglich Schritt für Schritt aufwärts. Oft mußten sie mich trösten, weil ich z.B. den Löffel selbst noch nicht halten oder meine Beine einfach nicht stabiliseren konnte. Auch meine kognitiven Defizite erforderten viel Geduld des Personals. Enorm positiv empfand ich die zeitliche Einteilung der Therapie nach meinem täglichen körperlichen Zustand und den ruhigen Umgang des Personals. Lobend möchte ich den Fleiß der Therapeuten erwähnen, danke auch Herrn Ca Dr. Abdurahkimov für die ausführlichen Gespräche über den Stand der Reha und seinen Einsatz bei der Knappschaft.
Ich war insgesamt sehr zufrieden und kann die Klinik wirklich empfehlen.

Wirkungslose Hygienevorschriften

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Art der ärztlichen Behandlung
Kontra:
keine Information durchs Personal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Hygienekonzept muß überdacht werden. Es hilft nichts, wenn Ärzte und Physiotherapeuten ihr Bestes tun, aber die Gesamtkonstellation nicht passt. Auch im Pandemiefall kann die Standardantwort des Betreuungspersonals nicht sein: Das weiß ich nicht.

Wenn Corona-negativ getestete Patienten trotzdem keine Behandlungen erhalten und auf dem Zimmer essen müssen, weil Corona-Patienten auf der gleichen Station sind, hat das nichts mehr mit Sicherheit zu tun. Ein Wechsel auf eine andere Station wurde abgelehnt!
Der REHA-Erfolg war gleich Null.

Corona gibt es nicht - das ist nur Krippe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterkunft, Verpflegung ok; Abläufe sehr formal, Corona wurde zum Nachteil meiner Gesundheit verschwiegen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bin in der Klinik an Corona erkrankt; es gab nicht einmal ein Fieberthermometer)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Abläufe funktionieren, man will ja Geld verdienen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (solide, hell, klar strukturiert)
Pro:
Schwestern, Pfleger, Küchenpersonal waren engagiert und freundlich
Kontra:
Unter den Mitarbeitern herrscht ein Klima der Angst ! Kritik an der Leitung scheint unerwünscht.
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der ersten REHA-Woche erfuhr ich per Gerücht, dass eine Patientin, mit der ich Kontakt hatte, an Corona erkrankt ist.
Ich bat darum, getestet zu werden. Zuerst wurde mir der Test mit abenteuerlichen Argumenten verweigert. Nach heftigen Diskussionen mit nacheinander einer Ärztin und drei Ärzten, wurde schließlich mit einem Tag Verzögerung ein Schnelltest gemacht: "Positiv"!
Einen Tag lang konnte ich Andere anstecken. Und ich war nicht der Einzige!
Den Entlassungsbericht bekam ich sehr schnell. Ich sollte sofort abreisen. Das Zimmer wurde gebraucht. Ich wurde im Zimmer isoliert. Der Zimmerservice wurde eingestellt.
Getränke zwischen den Mahlzeiten gab es nicht, da blieb nur Leitungswasser.
Das Wort "Corona" ist in der Klinik tabu.
Die Patienten wurden nicht informiert, dass es Corona-Fälle in der Klinik gibt. Im Gegenteil: Im Internet wurde geworben, die Klinik sei "frei von Corona".
Hätte ich gewusst, das die Klinik verseucht ist, wäre ich sofort abgereist.

Die REHA war für mich der totale, maximale Misserfolg.

Der Klinik geht es darum, Geld zu verdienen !

Ohne die Klinik gäb es weniger Corona-Kranke.

Schlimmer als Hölle und Knast zusammen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma kam nach einem Schlaganfall in diese Klinik um wieder mobil zu werden, was ich bei den Besuchen erlebt habe war schlimmer als die Hölle und der Knast zusammen. Eine Rehaklinik die seine Patienten mit Nachthemd den ganzen Tag im Bett liegen lässt. Noch dazu wurde meine Oma nur angeschrien und wirklich schlecht behandelt. Wir haben meine Oma 1 Woche früher auf eigenen Wunsch daraus geholt weil sie unter Tränen und fürchterlichen Angst litt. Also was in dieser Klinik mit Herz sein soll kann ich nicht nachvollziehen, für mich ggelrt diese Klinik geschlossen. Oder aber vielleicht sollten sich die Obersten mal Gedanken machen wir man sein Personal schult.

Empfehlenswerte Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamte Betreuung
Kontra:
wenig Behandlung
Krankheitsbild:
Fraktur Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 4 Wochen in der Klinik. Ich kam mit grossen Erwartungen in diese Klinik. Die medizinische Versorgung und die Therapeuten waren super. Besonders Frau Weigel!Durch Corona Ablauf nur wenig eingeschränkt.Freizeitangebote fanden trotzdem statt.

nicht empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09.2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Sauberkeit
Kontra:
weniger Behandlungen, Maskenpflicht
Krankheitsbild:
Polytrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrmals in dieser Klinik und habe mich dort immer sehr wohl und gut behandelt gefühlt, ABER dieses Jahr unter den Corona- Einschränkungen war ich froh, als die 3 Wochen dort rum waren. Angeblich wegen Corona gab es weniger Behandlungen, das Essen wurde auf ein nötiges Minimum reduziert, die Cafeteria war völlig geschlossen und irgendwelche Veranstaltungen, bei denen man als Patient mal abgelenkt und auf andere Gedanken als Krankheit gekommen ist, gab es dieses Jahr gar nicht. Wie gesagt, angeblich wird wegen Corona gekürzt, aber ich denke, dass das Haus ganz einfach zu wenig Personal hat und die beiden neuen Geschäftsführer wollen "auf Teufel komm raus" sparen und so sind so ziemlich alle Annehmlichkeiten entweder gekürzt oder eingestellt. Ich kann nach dieser Reha nur von diesem Haus abraten und mein Gefühl sagt mir, dass es dann auch nach Corona nicht besser wird. Ich werde mir für meine nächste Reha eine andere Klinik suchen.

Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mama 75 ist nach einem schweren SchLaganfall in diese Reha untergebracht worden. Sie ist im Rollstuhl und auf jegliche Hilfe angewiesen.
Die Unterbringung und die Art und Weise der Station im Keller ähnelt einem Gefängnis oder Pflegeheim.
Wünsche werden respektlos vom Personal ignoriert oder man wird dumm angemacht.
Eine Katastrophe für das Personal sind angekündigte Toilettengänge, entweder werden sie gar nicht oder Stunden später durchgeführt. Das bereitlegen der Klingel wird ignoriert, dafür gibt’s dann geschimpftes , wenn man ein Kabel erwischt. Von einer Nachtschwester musste sich meine Mama sogar sagen lassen, wie bösartig meine Mama ist und das sie lügt und einen Dekubitus hat sie ihr noch obendrauf gewünscht, weil sie sich im Bett bewegt hat. Patienten im Rollstuhl werden einfach nur im Gang abgestellt. Therapien sind selten oder gar nicht.
Ich hab eine vorzeitige Entlassung gewünscht, hab mich nur geärgert, das ich das nicht eher gemacht habe.
Diese Reha - Nie wieder !!! Für Rollstuhl-Fahrer nicht geeignet!!!
Die medizinische Betreuung war sehr gut.
Zwei liebe Schwestern gab es auf dieser Station, schade das nicht das ganze Personal ihre Arbeit so machen kann.

empfehlenswerte Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010, 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Mobilar in Zimmerist "in die Jahre gekommen" - sicher Geldmangel.)
Pro:
fast alles prima
Kontra:
"Experimente" mit dem Geschirr: Mal gedeckt, mal selbst holen.Die 1. Jahre gab es jeden 2. Tag "Warmanteil"zum Abendessen. Ist nur noch ab und zu.
Krankheitsbild:
Bewegungsapparat
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war schon 7 mal in der Klinik als Selbstzahler. Die Klinik ist jeden Euro wert: super Zimmer, super nettes Personal, super Essen, super Umgebung. Lediglich Veranstaltungen haben in jeder Hinsicht nachgelassen.

Absitzen im Rehaknast

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Dazu reicht die Zeile nicht aus.
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War dieses Jahr nach Einem Arbeitsunfall in dieser Klinik. Mein erster Eindruck war damals, ok die wissen was Sie tun. Diesen Eindruck hatte ich dann aber nach 9 Wochen nicht mehr. Ich war zum Start Der Pandemie 5 Wochen Eingesperrt und es war langweilig, es wurde kein Sinnvolles Rehaprogramm angeboten. Alles Eher OMA OPA Kuddelmuddel. Ich Hatte nach kurzer Zeit das Gefühl das ich Nur deswegen in der Klinik war damit sich Die Klinik Finanziell über Wasser halten kann, als ich Dann ein 2 Mal diese Klinik 3 Wochen Später besuchte mit Der Hoffnung auf Besserung des Ganzen Ablaufs War ich Sehr Schnell eines Besseren Belehrt wurden. Gleiches Kuddel Muddel wie vorher Einen Tick Anstrengender. Warum ich Das Bewerten kann, da ich Nach Dieser Sinnfrei Reha noch Eine Reha in Einer Abulanten Reha angefangen habe. Die Maßnahmen so wie ich Es Mir vorgestellt habe. Auf den Patienten abgestimmt und nicht auf die Krankheit. Ich bin 40 wurde oft mit Rehaübungen für 80Jährige gelangweilt. Das was ich Nun Erlebe in der Neuen Reha, an Diesem System Sollten sich Gerade Die Cheftherapeuten der Klinik eine Scheibe Abschneiden, da Wird Etwas Bewegt wo man in der Klinik kläglich drauf gewartet hätte. Ich Werde Diese Klinik Nicht wieder aufsuchen auch gerade deswegen weil ich keinen Spürbaren Fortschritt in 9 Wochen empfunden habe, nur Damit sich Die Klinik an Einem BG Patienten schön die Tasche füllen konnte. Die Therapeuten waren alle Nett, Nur von Nett werde ich nicht gesund. Deswegen. Nein Danke NIE WIEDER!!!

Von der Selbständigkeit in die Hilflosigkeit!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztliche Betreuung, Teamarbeit
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam als weitgehend selbständige Pat., organisierte die Reha selber, packte ihre Taschen, rief ein Taxi und ging motiviert in die Reha. Nach 3 Wochen war sie weder in der Lage ein Taxi zu rufen, noch zu sagen wohin sie will und schon gar nicht ihre Koffer zu packen. Zu den Therapien wurde sie mit Rollstuhl gefahren. Grund war eine Mediumstellung, auf deren negative Reaktion niemand reagierte, außer dass sie in der Rehafähigkeit runtergestuft wurde und auf eine andere Station kam. Am Ende mußte sie wegen der Bewußtseinseintrübung ins Krankenhaus verlegt werden, wo eine Überdosierung des Medikamentes festgestellt wurde. Zwischenzeitlich wurden ihr Geld und Ausweise abgenommen, da sie eingeschätzt wurde das nicht mehr zu beherrschen. Allerdings traute man ihr noch zu, die Abnahme zu unterschreiben! Ich habe von ihr dann 2 Tage nichts mehr gehört und die Station angerufen um über den Zustand etwas zu erfahren. Dann bin ich zur Assistenzärztin (Chefarzt war mittlerweile im Urlaub). Keiner hatte mich je zuvor über irgendetwas informiert, obwohl ich eine Vollmacht habe, kein Arzt, kein Sozialdienst. Das Problem sehe ich v.a. in der Teamarbeit. Wenn eine Pat. zunehmend schlechter wird, zur Therapie gefahren werden muß, völlig verwirrt ist, dann muß doch das Problem beim Arzt landen und der muß reagieren. Aber da fehlte die Wahrnehmung, die Kooperation und die richtige medizin. Behandlung. Ich habe die Reha beendet, die Medis nach Rücksprache mit Haus- und Facharzt korrigiert und sie wird zunehmend besser, körperlich wie psychisch. Allerdings ist sie nicht mehr in der Lage selbständig zu leben. Habe jetzt Pflegegraderhöhung und Schwerbehinderung beantragt. Das ist das Ergebnis von 3 Wochen Reha in Hetzdorf....Wenn eine Reha nicht erfolgreich ist, kann ich das verstehen, aber durch eine Reha seine vorhandenen Fähigkeiten fast völlig zu verlieren ist eine Katastrophe!!

Die Klinik ist nur zu empfehlen.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich super, Physiotherapie toll
Kontra:
Angebot der Küche könnte besser sein.
Krankheitsbild:
Rheumatiker
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren nun schon mehrfach in dieser Klinik und können nur positive Erfahrungen melden. Das Ärzteteam und die Physiotherapie ist super.
Die Angebote der Küche haben noch Potenzial,aber es verhungert niemand.
Das Kultur-und Ausflugsangebot ist auch gut,so dass man auch ohne PKW die Gegend erkunden kann.
Die adventliche Dekoration im ganzen Haus ist preisverdächtig!

Klinik in herrlicher und ruhiger Lage

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlungen, Unterkunft und Freundlichkeit
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlungen und Mitarbeiter Top, Essen Flop: das Billigste vom Billigen war der Eindruck - wo gibt es noch Mehrfruchtmarmelade ?? Statt Obst/-salat Kompott zum Frühstück und das Brot war fast ungenießbar. Wir dachten es sei ein externer Versorger für das Essen zuständig und waren erstaunt, dass es frisch gekocht war. Die Suppen waren nicht genießbar, die reine Chemie...Wir hatten diesbezüglich in in der Vogtlandklinik Bad Elster nur positive Erfahrungen machen können und hatten den Vergleich.
Schön war die Unterbringung in einem kleinen Appartement mit Balkon. Zu kritisieren war allerdings, dass es keine Verdunkelungsmöglichkeiten gab, aber da wir im Winter da waren, war es nicht so schlimm.
Hervorheben möchten wir besonders die Freundlichkeit und den Humor der Ärzte und Schwestern/Pfleger der Station 1.
Insgesamt war es ein gelungener und erfolgreicher Aufenthalt und das schlechte Essen war zu verschmerzen.

Hier bin ich Mensch, hier darf sein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr guter Gesamteindruck)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnete Beratung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hervorragendes med. Personal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (nach 3 Wochen warten, bekam ich keinen Netzzugang!!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Humanität
Kontra:
zu viel ungesunde Mehlspeisen
Krankheitsbild:
Zwei Knieprothesen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik trägt zu Recht den Namen "Klinik mit Herz". Mein Klinikaufenthalt empfand ich als sehr erfolgreich.Ich bekam für mich zugeschnitten wichtige Behandlungen und Anwendungen und im richtigen Maß. Hervorzuheben ist die Menschlichkeit, die mir beim Zusammenwirken aller (Patient, Arzt, Schwestern, Therapeuten und Hausandestellten) im Bereich Orthopädie auffiel. Diese Kurklinik werde ich Freunden und Bekannten gerne weiter empfehlen und hoffe auch mal wiedere hier Kurpatent sein zu dürfen. mit freundlichen Grüßen Waltraud N.

Hüft TEP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Service gut
Kontra:
Behandlungen schlecht
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar 2019 nach Hüft TEP zur Reha hier.
Die Klinik macht einen guten gesamt Eindruck.
Das Personal im Pflegebereich ist sehr freundlich, Essen und Service ebenfalls.
Im Therapiebereich tragen manche die Nase sehr weit oben und denken sie müssten das Rad jeden Tag neu erfinden. Die Therapie wird nicht dem Patienten angepasst, sondern einfach drauf los gemacht.
Mit den Anwendungen der Krankengymnastik war ich nicht zu frieden, ebenfalls mit der der Therapeutin. Es werden die eigenen Bedürfnisse der Therapeuten in den Vordergrund gestellt, nicht das was dem Patienten gut tut.
Ich würde dies Klinik nicht weiter empfehlen, da es eine Massenabfertigung ist. Schade

beinahe tödlicher Kurausgang

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schöne Landschaft
Kontra:
unfreundliches überfordertes Personal
Krankheitsbild:
Morbus Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2017 fuhr mein Vater zur Kur nach Hetzdorf, um dort gezielte physiotherapeutische Maßnahmen, gute Betreuung und Erholung zu erhalten, die ein Fortschreiten seiner Parkinsonerkrankung verlangsamen sollte. Ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch mit anderen Patienten und Angehörigen sollte stattfinden.
Dort verschluckte er sich an Nahrung und erlitt einen Herz- Kreislaufstillstand. Vor Ort wurde er erfolgreich reanimiert und nach Freiberg auf ITS verlegt. Von dort erfolgte die Verlegung nach Coswig im Koma. Die Behandlung war sehr gut, er wurde aus dem Koma erweckt und vorsichtig aufgebaut bis die Zurückverlegung nach 14 Tagen nach Hetzdorf erfolgen konnte.
Die Krankenkasse empfahl diese Rückverlegung in eine Intensiv-Reha der Kategorie B mit hohem Personalschlüssel und spezialtherapeutischen Massnahmen.
Nun landete er in der Vorhölle. Von Stund an erhielt er keinerlei Essen, wurde täglich bronchoskopiert, um zu beweisen, dass er nicht mehr schlucken kann. Sein Rachen war entzündet und verschleimt , er konnte nicht einmal mit uns sprechen. Die Ernährung erfolgte über Sonde.
Im Verlauf wurde eine PEG Sonde und eine Medikamentenpumpe in Meißen gelegt. Der Zustand verschlechterte sich dramatisch- er wurde überbeweglich und lag nur von Schmerzen geplagt und ängstlich im Bett ohne Zähne und Hörgeräte, wenn wir ihn besuchten.
Das Personal und die Ärzte waren unkooperativ bis barsch und überheblich. Mein Vater kam ungepflegt, traurig und todkrank von dieser Intensivreha zurück. Übrigens isst er inzwischen wieder - zwar breiige Kost aber
immerhin.
Nie wieder Hetzdorf !!!

Schwerkrank liegend eingeliefert, selbständig laufend entlassen!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal IRS 1 und Station 1
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Papa hatte Ende Oktober einen Schlaganfall. Danach folgte künstliches Koma und Bangen, kurz nach den Aufwachen Verlegung von Chemnitz nach Hetzdorf in die Station IRS 1 mit Lungenentzündung, Trachialkanüle und diversen anderen Schläuchen. Nach dem Durchlesen der hier vorhandenen Kommentare war ich mehr als beunruhigt. Wir sind gleich am nächsten Tag nach Hetzdorf gefahren, um uns selbst ein Bild zu machen.

Das Pflegepersonal, Krankenschwester, Physiotherapeuten/innen waren die ganze Zeit freundlich und lieb trotz hoher Arbeitsbelastung. Gespräch mit dem Oberarzt fand vormittags statt, dies kann man sich einrichten. Mein Papa hat sich ins Leben zurück gekämpft und wurde auf der Station IRS 1 soweit wieder hergestellt, dass er auf die Station 1 verlegt werden konnte und dort an seiner mobilen Wiederherstellung weiter gearbeitet wurde. Er ist entlassen wurden ohne Rollator, selbständig laufend, sprechend und ohne große Einschränkung. Mit dem Essen war er stets zufrieden. Wir haben gute Erfahrungen mit der Klinik Hetzdorf gemacht und möchten das Lob gern weiter geben und anderen Lesern Mut machen.

Albtraum

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Irs1 freundlich
Kontra:
Oberarzt Katastrophe
Krankheitsbild:
Akute Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,meine Mutti wurde nach 10wöchigen Aufenthalt im Klinikum Chemnitz (akute Bauch
Speicheldrüsenentzündung mit 6 Wochen Koma) in diese Klinik auf die IRS 1 eingeliefert. Meine Hoffnung war, das es jetzt aufwärts geht und sie wieder aufgebaut wird. Es wurde zum Albtraum. Der Oberarzt der Station hat mir nach 10 Tagen erklärt,das wird nichts mehr, ich soll ein Pflegeheim suchen.Großkotzig und von oben herab. Sie wird nicht richtig bewegt, muss im Bett bleiben wird mit Medikamenten ruhig gestellt. Als ich ihm sagte ,das sie mich regelmäßig anruft wurde sie jetzt auf die IRS 2 verlegt. Ohne Begründung. Da darf sie ihr Telefon nicht mehr benutzen. Alle Unfreundlich und kaum Maßnahmen zur Wiederherstellung. Meine Mutter ist eine im lebenstehende Frau die einfach nur Pech hatte krank geworden zu sein.Und jetzt soll sie ins Pflegeheim? Nur weil der Herr Oberarzt über einen Menschen urteilt den er nur ein mal gesehen hat. Klinik mit Herz ich lach mich tot.

Klinik mit Herz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende Therapeuten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Polyneuritis mit dem Guillain Barre' Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem Krankenhausaufenthalt war ich nur wenige Tage zu Hause, dann wurde ich durch einen Klinikeigenen sehr freundlichen Fahrdienst abgeholt. Nach einer ebenso freundlichen Begrüßung an der Rezeption zog ich für 4 Wochen auf die Station 2. Unter der Leitung eines professionellen, sehr freundlichen und authentischen Chefarztes und seinem Ärzteteam fühlte ich mich gut aufgehoben. Ein ganz großes Lob möchte ich einem Oberarzt der Orthopädie für seine Beratung aussprechen. Mein Dank gilt dem Pflege - Personal auf der Station, was immer freundlich und hilfsbereit war, auch wenn ich sehr wenig Hilfe benötigte.
Meine Sport - und Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Masseure waren großartig, auch wenn es nicht immer einfach war, schafften sie es, dass ich viel mobiler und mit weniger Schmerzen nach Hause entlassen wurde. Vielen lieben Dank für die ganzheitliche Behandlung und dem hohen Respekt mir gegenüber.
Ich möchte auch den Mitarbeiterinnen in der Röntgen - und Funktionsabteilung danken.
Die Zimmer waren großzügig und freundlich eingerichtet. Allerdings bin ich gleich bei der Anreise auf dem glatten Boden mit dem Stuhl gestürzt.
Das Essen war gut und das Mittagessen abwechselungsreich. Weniger ideal war die Platzierung an einem Tisch mit 8 Patienten, weil viele mit Rolstühlen oder Rollatoren kamen. Das Servicepersonal gab sich Mühe, aber nicht jeder war freundlich. Ich wurde einmal unpassend und unfreundlich daraufhin gewiesen, mir meine Mittagssuppe selber zu holen trotz des Vermerkes "Suppe am Platz" und Rollator. Das trübte leider das Gesamtbild ein wenig, auch wenn sofort eine Entschuldigung folgte. Auch jüngere Patienten sind manchmal mobil eingeschränkt.
Insgesamt gesehen war es aber eine schöne Zeit in der Klinik und ich kann sie mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen. Sollte ich noch einmal eine Reha benötigen ( was ich nicht hoffe), dann würde ich sehr gern wieder anreisen. Den Namen trägt sie zu Recht - "Klinik mit Herz". Dankeschön.

Tiefster Winter, aber viel Wärme

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Atmosphäre
Kontra:
sehr kalt vor der Tür
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr zufrieden mit Dr. Themann als Leitender Chefarzt und seiner kompletten Mannschaft !

Ich bin als Parginsonpatient 3 Wochen auf der Staion 4 eingecheckt und habe mich in allen Bereichen der Klinik wohl gefühlt.
Sicher hat jeder des Personal nicht immer einen Supertag, aber welcher Patient kann das von sich schon behaupten !!
Sauberkeit und Organisation sowie Aufnahme am 1.Tag, offenes Ohr für mich als Patient über die 3 Wochen, einfach sehr angenehm.
Die Therapien sichr nicht immer das angenehmste, aber das lag sicher an mir selbst.

Danke Dr. Themann !!

D.Friedrich

Anfall Minderung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Therapien haben mir geholfen, die Schwestern und der Arzt waren nett und hilfsbereit und über das Essen kann man nicht meckern
Kontra:
Rezeption: manche Mitarbeiter nicht so freundlich
Krankheitsbild:
psychosomatische Anfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand die Klinik im allgemeinen sehr gut. Die Therapien haben geholfen. Die Schwestern wie auch der Arzt waren immer freundlich und hilfsbereit. Ich war voriges Jahr in einer anderen Rehaklinik wo ich nicht zufrieden war. Da war diese Klinik das positive Gegenteil.

Rehe-Maßnahme

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aussage)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Aussage)
Pro:
Kontra:
Patientenunfreundlich
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Herzinfarkt wurde ich über die Notfallaufnahme in das Herzzentrum Dresden eingewiesen und operiert. Die weitere Behandlung erfolgte Stationär im KKH Freiberg. Bei der Entlassung aus dem Krankenhaus wurde eine unmittelbare stationäre Rehabilitationsbehandlung beantragt.
Diese wurde auch durch die Krankenkassen bewilligt.
Eine unmittelbare Aufnahme in die Klinik wurde jedoch abgelehnt. Mir wurde telefonisch lediglich mitgeteilt, dass eine Aufnahme erst nach vier Wochen, wenn das Ergebnis eines kardialen Ischämienachweises mittels Stress-TTE vorliegt. Seit diesem Zeitpunkt habe ich nichts mehr von der Klinik gehört.

Diese Klinik ist bedenkenlos zu empfehlen.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hier stimmte alles, von der Begrüßung bis zur Entlassung, danke.
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach einem Herzinfarkt im Februar 2011 zur Reha in dieser Klinik, etwa vier Wochen. Man hat mich dort wunderbar wieder auf die Beine gestellt, im wahrsten Sinne des Wortes.
Alle Bereiche, mit denen ich "zu tun" hatte, waren von bester Qualität.Dies geht von den Ärzten über Schwestern/ Pfleger,allgemeines medizinisches Klinikpersonal,hervorragende gastronomische Leistungen bis zum Reinigungspersonal.
Meine Hochachtung an diese Klinik!

Alptraum

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Stationsarzt
Kontra:
Schwestern, Zeit
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti war für 10 Wochen auf der Frühreha. Intensivstation. Es war der absolute Alptraum. Das Personal total unfreundlich, ohne Verständnis für die Situation und keine Zeit. Alle Bedürfnisse des Patienten nerven die Schwestern und Kaffeetrinken ist wichtiger. Man hatte immer ein schlechtes Gefühl wenn man nicht da sein konnte. Meine Mutti wurd das eine mal sogar ans Bett gebunden so das sie sich nicht bewegen konnte. Es sind Zustände die einen nur hoffen lassen, niemals selber dort liegen zu müssem.

Beste Erinnerungen an meinen Aufenthalt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionelles, empathisches Verhalten aller Klinikangestellten
Kontra:
Knappes Parkplatzreservoir für Besucher
Krankheitsbild:
Subarachnoidalblutung (SAB)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 10. April 2015 wurde ich von der Neurologischen Station des Klinikums Chemnitz in diese Reha-Klinik - seit 5 Wochen im künstlichen Koma - auf die IPS 1 (Intensivstation) eingeliefert.
Am nächsten Tag wurde das künstliche Koma beendet
und ich ins reale Leben "zurückgeholt". Das reale Leben bestand für mich aus künstlicher Beatmung und Ernährung, Gerätemedizin, Urin-Katheder, Windeln und Bettruhe. Die nächsten zwei Monate sollte ich dort verbringen. Nach und nach setzten
die Therapien (z.Bsp. Bobath) ein. Als im Mai die Beatmungskanüle entfernt wurde, stellte sich eine Stimmbandlähmung heraus. Nach intensiver logopädischer Betreuung lernte ich dort das Sprechen wieder. Auch das selbständige Laufen war für mich anfänglich unmöglich. Durch intensive therapeutische Maßnahmen wurde das aber auch besser: Rollstuhl... Rollator...eigenes Laufen.
Was mich hier gestört hat, war die nächtliche Unruhe. Weniger die Geräusche der kranken Patienten und der Nachtschwester, sondern die des
Putzgeschwaders, das bei vollem Licht durch das
Krankenzimmer feudelte. Nach zwei Monaten wurde ich auf die Normalstation verlegt. Einzelzimmer, Balkon (Blick auf den Tharandter Wald). Ab sofort mußte ich meinen Therapieplan selbst mit Leben erfüllen. Nach Rücksprache mit dem Stationsarzt war es mir auch gelungen - endlich die Insulinspritzen abzusetzen. Es wurden nur noch die Zuckerwerte überprüft.
Insgesamt kann ich feststellen, dass ich dort von der Ärzteschaft, den sehr engagierten Schwestern und Pflegern und hochmotivierten Therapeuten bestens betreut wurde. Diese Klinik, wunderschön gelegen, kann ich ohne Bedenken weiterempfehlen. Am 31.Juli 2015 wurde ich entlassen.

Umfangreiche Herzoperation , Herzklappe und 3 Paypässe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Lage und Ausstattung der Zimmer.
Kontra:
bei weiteren Erkrankungen ist die Behandlung problematisch
Krankheitsbild:
Herz OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach umfangreicher Herzoperation, biolog. Herzklappe und 3 Paypässe, am 03.12.2015 im Herzzentrum Dresden Johannstadt bin ich zur AHB
in diese Klinik gegangen.
Neben dieser OP habe ich bei der Aufnahmeuntersuchung bekanntgegeben, das ich möglicherweise Gicht oder Rheuma als Stoffwechselerkrankung habe. Am 15.12.2015 trat dann eine massive Endzündung der Knie- und Handgelenke auf. Die Ärzte in der Klinik wiegelden ab, diese Symtome hätten nichts mit der Herz OP zu tun.
Sie hatten für die Situation keinen Plan.
Ich habe daraufhin am 30.12.2015 die Rückführung in das Klinikkum Dresden Friedrichstad verlangt. Dort wurde ich über die Notaufnahme sofort behandelt.
Das Ärzteteam in der Klinik halte ich für überfordert. Die Pfleger und Pflegerinnen sehr
angagiert und qualifiziert.
Die Klinik nie wieder, reine Zeitverschwendung.

Klinik mit Herz- UNVERDIENTER TITEL

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur Therapien betreffend)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten-physiotherapie,Krankengymnastik;Ergotherapie;Logopädie alle Super Motiviert zum Wohle des Patienten.Reinigungskräfte top
Kontra:
Ärzteschaft;Soialdienst- nicht zum Wohl eines Patienten
Krankheitsbild:
Subarachnoialblutung;linksseitige Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte mit 31 Jahren Hirnbluten mit linksseitiger Lähmung.Recht schnell ist er zur Reha gekommen-dort waren die Therapeuten Klasse und haben ihn super schnell aufgebaut, so dass er zu Weihnachten bereits mit dem Stock gehen konnte.Zwar manchmal unbeholfen, aber er konnte wieder gehen. Der linke Arm ist leider bis jetzt noch nicht in gewünschter Form.Trotzdem ein Lob den Therapeuten.
Am 22.12.15 waren wir zum Arztgespräch-dort konnte man uns gar nichts sagen(nicht vorbereitet- man blätterte permanent in der Krankenakte), wir fragten nach wie es weiter geht und haben uns die verschiedenen Stufen erklären lassen.Nicht mal 24h später erhielten wir die Nachricht das unser Sohn keine Pflegestufe mehr hat,somit die KK nicht zuständig ist udn unser Rententräger nicht in dem Klinikverbund ist. Und unser Sohn am 31.12.15 entlassen werden soll. Diese Info bekamen wir am 23.12.15 um 15.30Uhr.
Wir konnten nichts klären, außer eine Verlängerung bis 6.1.16 erwirken, in der Hoffnung der RT trifft eine schnelle Entscheidung. Von der Klinik wurde gesatgt der entsprechende Antrag ist am 30.12.15 per FAX beim RT gestellt.
Am 4.1.16 wurde mir vom RT mitgeteilt, dass kein fax vorliegt....Man fand es dann doch noch in der klinik.
Erst auf druck mit Presse wurde das Fax an den RT am 5.1.16 13:30 gefaxt.mein sohn wurde heute entlassen in seine Wohnung mit seinen Einschränkungen!Keine Physiotherapie,keine Einkaufsmöglichkeit;keine Dusche keiner der ihm die Thrompose-Spritze gibt (ist anscheind nicht mehr notwendig)

1 Kommentar

milka135 am 05.08.2016

Hallo und guten Tag Heike,
ich habe gerade ihren Bericht gelesen und sehr erschüttert, was ich da lesen musste. Ich hoffe nur es Ihrem Sohn bessert geht und er einen amb. Neurol. für die Langzeitbetreuung gefunden hat.

Ich bin selbst ziehmlich jung (32Lj.) kann nur sagen, dass unser System nichts für erkrankte Pat. übrig hat.
Es wird vom System wie selbstverständlich verlangt, dass die Eltern u. Angehörigen nun alles und bitte sofort zutragen haben. Das fängt bei Fahrten zu Ärzten an, geht über Umbauten in der Wohnung weiter,...

Auf Hirnorganisches Psychosyndrom mit seinen Folgen geht man auch nicht mehr in unserem System ein.

Sozialrechtliche Aufklärung in Sicht, dass einem an Hilfe, Therapien usw. bekommt man auch nicht.

Weil, man so wenig Unterstützung bekommt. Muss man oft bis immer alles einklagen.

Sie und Ihr Sohn haben meinem Respekt.

Liebe Grüße,
Milka

Hirnschrittmacherprogrammierung Mißlungen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Therapeuten besonders Ergotherapie
Kontra:
Umgang mit Patienten durch Ärzte
Krankheitsbild:
Dystonie mit Hirnschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich einen Hirnschrittmacher habe war ich vor der Kur beim Chefarzt der Neurologie, um zu testen ob die Chemie stimmt. Nach diesem Gespräch fuhr ich dann im Juni 2014 zur Kur, um eine Stabilisierung meines Zustandes und der Kopfhaltung zu erreichen.
In den ersten 14 Tagen passiert nichts, dann wurde ein Programmiermarathon veranstaltet. 5 Tage vor der Abreise konnte ich ganz schlecht spechen und hatte Schmerzen in den Genitalien. Ich kann mit einem Patientengerät den Hirnschrittmacher ausschalten, dies tat ich bevor ich mit dem Oberarzt sprach, um wieder klarer Sprechen zu können, da zu hohe Einstellungen zu der undeutlichen Sprache führen. Der OA riet mir nach der Kur zum Urologen zu gehen, meinen Einwand das die Genitalprobleme von der Schrittmachereinstellung kommen ignorierte er und auch die Sprachprobleme.
Erst am Abreisetag 8 Uhr wurde eine Änderung vorgenommen.
Da ich nach wie vor Probleme hatte war ich noch mehrfach beim Chefarzt - ambulant. Auch die dort vorgenommenen Einstellungen brachten keinen Erfolg, nur eine Verschlechterung der Kopfhaltung und den Ausfall der rechten Halsmuskulatur. Nun kann ich den Kopf rechtsseitig gar nicht mehr halten, war das der Kureerfolg?

1 Kommentar

Moritz052 am 01.03.2016

Hallo, ich bin Journalist. Von mehreren Patienten der Klinik habe ich gehört, dass sie mit der Behandlung/Pflege unzufrieden waren.
Ihnen ging es genau so? Ich würde mich sehr freuen, mehr von Ihren Erfahrungen zu hören bzw. zu lesen.
Nehmen Sie doch bitte Kontakt zu mir auf. Stichwort "Klinik am Tharandter Wald"
Besten Dank und viele Grüße!
Tel.: (0341) 3 00 43 84
Email: [email protected]

Danke und ....

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (mit Ausnahme der Angehörigeninformationsveranstaltung durch das Team um der Chefärztin Frau Dr. Suhr)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (laufend Zimmerwechsel)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Leistungen und Informationen der Pfleger und Therapeuten
Kontra:
Informationsmöglichkeiten für Angehörige, Aussagen der Ärzte
Krankheitsbild:
Zustand bei Reha nach schwerer Herzoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fast 10 Wochen dauerte der Aufenthalt meines Mannes zur Frührehabilitationsphase B auf der IRS in Hetzdorf nach einer schweren Herzoperation mit Folgeerkrankungen.
Verstorben am 3.07.2015 im Kreiskrankenhaus Freiberg.
Was bleibt, ist Danke zu sagen an das Team der Therapeuten und Pfleger, die sicher ihr Bestes, wenn auch manchmal gestresst, gegeben haben.
Was aber auch bleibt sind viele viele Fragen zur Gesamtbehandlung im Rahmen der Reha und die Gewissheit: Nie wieder Hetzdorf.

1 Kommentar

Moritz052 am 01.03.2016

Hallo, ich bin Journalist. Von mehreren Patienten der Klinik habe ich gehört, dass sie mit der Behandlung/Pflege unzufrieden waren.
Ihnen ging es genau so? Ich würde mich sehr freuen, mehr von Ihren Erfahrungen zu hören bzw. zu lesen.
Nehmen Sie doch bitte Kontakt zu mir auf. Stichwort "Klinik am Tharandter Wald"
Besten Dank und viele Grüße!
Tel.: (0341) 3 00 43 84
Email: [email protected]

reha

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schlaganfall rechter arm und rechtes bein gelähmt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

klinik aufenthalt sehr gut, zimmer spitze,
med.betreuung gut, dank an alle ma, bes.
an PETRA.
4 wochen zu gering für eine gute raha

sehr gute Rehaklinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Frau nach einen Schlaganfall in die Reha bekleidet . Die Unterbringung erfolgte in einen schönen Doppelzimmer mit Balkon . Die Behandlungen waren qualifiziert , das Personal sehr freundlich . Die Ärzte immer ansprechbar und freundlich . Die Küche ist hervorragend . Wir können uns nur positiv äußern .

Perfekte Rehabiltationsklinik nach Bypass OP

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Viele Vorträge zu Gesundheitsthemen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (2 Mal wöchentlich Visite mit Einzelgespräch)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches und aufmerksames medizinisches und Servicepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Reha nach Bypass OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Reha mit selbst zahlender Partnerin angetreten und wir fühlten uns sehr gut aufgehoben. Der körperliche Aufbau wurde mit sich steigernden Aktivitäten gefördert, die mich auch stark gefordert haben.
Bei Schwächeanfällen erhielt ich sofort medizinische Betreuung aber auch Informationen über möglichen Ursachen um Angst abzubauen.
Als Paar haben wir viele Informationen über das Krankheitsbild erhalten aber auch über allgemeine Fragen der Gesundheit und gesunden Lebensweise.
Nach der Aufregung der Operation waren die drei Wochen neben dem körperlichen Aufbau auch eine wirkliche nervliche Erholung für uns beide.
Bei der Kliniksuche hatten wir auch in diesem Bewertungsportal geschaut und möchten mit unserer Bewertung zum Ausdruck bringen, dass bei meinem Krankheitsbild die Klinik am Tharandter Wald zu empfehlen ist.
Die Klinik ist landschaftlich schön gelegen und bietet neben der medizinischen Betreuung auch Erholung und Unterhaltung.
Wir danken allen Mitarbeitern sehr herzlich.

Enttäuschung pur

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Schlaganfall mit kompletter Lähmung einer Körperseite kam meine Mutter zur Reha. Angewiesen auf die Hilfe der Pflegekräfte. Was folgte war ein jämmerlicher Aufenthalt, völlig hilflos und auf sich allein gestellt. Pflegekräfte waren unfreundlich, hatten ausschließlich damit zu tun, sich gegenseitig die Ohren vollzuheulen wieviel sie doch alle zu tun hätten. Wenn Mutter klingeln musste wurde sie angerasselt, was denn jetzt schon wäre, man hätte schließlich viel zu tun. Kein Einzelfall wie sich später herausstellte. Artzgespräch -witzlos ! Unsere Fragen wurden nicht beantwortrt. Wichtige Medizin einfach eigenständig abgesetzt und erst nach Druck unserer Hausärztin wieder verabreicht (nach sagenhaften 8 Tagen!) Erfolg der Reha gleich null. Bei der Entlassung wurde "versäumt" das Telefonguthaben auszuzahlen (Achtung, Gesprächsgebühren absolut überzogen). Nach 7 Wochen warten wir noch immer auf das Geld .... man hat ja so viel zu tun!
Fazit: nie wieder!

NIE WIEDER

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war vom 06.02.2015 - 06.03.2015 in dieser Klinik. Er ist seit mehr als 28 Jahren an Parkinson erkrankt und erhält die Pflegestufe II. Das bedeutet, dass er sehr auf Hilfe angewiesen ist. Leider war er in dieser Klinik voll auf sich selbst angewiesen. In diesen vier Wochen hat sich keiner mal die Zeit genommen um mit ihm an die frische Luft zu gehen. Mir als Tochter war es nicht möglich, ihn jedes Wochenende zu besuchen, da ich 600 km entfernt wohne. An einem WE habe ich ihn besucht und ich war erschrocken wie er aussah. Weder rasiert noch gekämmt. Es blutete mir regelrecht das Herz. Abends hatte er zweimal das Abendessen verschlafen. Aber es schaute keiner nach ihm ob eventuell was passiert sei. Nach der Therapie im Schwimmbad hat der Pfleger vergessen ihn abzuholen. Eine halbe Stunde hat er dort gewartet und machte sich dann selbst auf den Weg.
Ich kann diese Klinik nicht weiter empfehlen.

Weiterbehandlung nach Klinikaufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr freundliches Personal
Kontra:
Ärzte wo man sich etwas verarscht vorkommt
Krankheitsbild:
kopfverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die schwestern und therapeuten waren sehr gut und halfen immer weiter_ was ich nicht unbedingt von den Ärzten behaupten kann- da gab es heute diese Meinung und morgen schon wieder eine ganz andere- ohne das der Patient informiert wurde- richtig fit wurde ich auch nicht entlassen; obwohl die Rehastufe hoch gesetzt wurde, und der Patient nivht wirklich aufgeklärt wurde, da kommt mal eine vom Sozialdienst, war alles was ich wußte- bin sehr enttäuscht von der Klinik

2 Kommentare

Andrea20101969 am 20.06.2014

selbst wenn man an einer Klinik außerhalb sachsens weiterbehandelt werden muß bekommt man keine ausreichende Auskunft wie es am besten geht, es heißt nur machen Sie da mal einen Termin- es hängt aber noch mehr davon ab und ist nicht so einfach möglich-nach rücksprache mit der Krankenkasse

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Herzerfrischende Genesung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Herzliches Klimain der gesamten Klinik
Kontra:
-
Krankheitsbild:
REHA nach Arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik mit Herz trifft voll zu!

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