MEDIAN Klinik St. Georg Bad Dürrheim

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Gartenstraße 11
78073 Bad Dürrheim
Baden-Württemberg

55 von 70 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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nicht zu empfehlen aus einer Erfahrung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ungeleichbehandlung Privatpatient vs. Kassenpatient
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt von Oktober 20214 bis Dezember 2024
Wohnsituation:
Abschließbarer Kleiderschrank. Risse u. Verwerfungen in Tapete und Mauerwerk,
ausgebrochene Türzargen und Türgitter, Rost an Heizkörper, Pilzbefallene und ausgebrochene Fliesenfugen in der Dusche unbedingt Badelatschen nutzen. Festhängende Gardienen.
Essen/Küche:
Das Essen am Morgen und ganz besonders am Abend läst viel zu wünschen übrig.
Ca. 80 % der Patieneten bringen zum Abendbrot Ihr eigenes Essen mit. Zwei mal in 9 Wochen gab es eine warme Kleinigkeit zum Abendbrot.
Zum Frühstück gab es teilweise an den Rändern ausgehärtete Wurst und sowieso immer die gleiche.
Sportmöglichkeiten:
4x Cardiogeräte ohne Pulsmessung aus dem vergangen Jahrhundert.
kaufmännischer Leiter:
Ich habe selten jemanden erlebt (und ich bin selber in einer Leitenden Funktion) bei dem das herantragen eines Problems eines Patienten so auf
Ignoranz und Gleichgültigkeit stößt wie bei Herrn .... Er sollte sich Schämen. So geht man nicht mit Patienten um.
Medizinischer Leiter:
Der Chefarzt ist nicht in der Lage trotz hinweis meinerseits auf die Ungleichbehandlung zwischen Privatpatienten und Kassenpatienten einzugehen.
So dürfen Privatpatienten den auf Ihren Zimmer angebrachten TV benutzen. Wo hingegen Kassenpatienten einen privaten mitgebracheten TV nicht benutzen dürfen.
Abschluss:
Ich bin mit einer schweren Depression entlassen worden. Man sollte davon ausgehen dass 9 Wochen des Aufenthaltes in dieser Klinik reichen, dem Patienten den Arztbericht bei Entlassung mitzugeben um die Erkenntnisse aus 9 Wochen dem behandelnden Arzt oder Psychotherapeuten zur Verfügung zu stellen um damit weiter zu arbeiten. Stattdessen kam der Brief in der 6. Woche nach Entlassung!! Schämen Sie sich!!!
eigene Bewertung:
Es ist die 3.Klinik die ich auf Grund meines Gesundheitszustandes aufgesucht habe und ich muss sagen das es ein Fehler war! Wie hier mit Menschen und deren Befindlichkeiten umgegangen wird spottet jeglicher Beschreibung!

1 Kommentar

ischmidt am 26.08.2025

Sehr geehrter Herr AndW,

es tut uns sehr leid zu hören, dass Ihr Aufenthalt in der Median Klinik St. Georg nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Es ist verständlich, dass man in einer solchen Umgebung hohe Ansprüche hat, besonders wenn man sich in einer schwierigen Situation befindet. Kliniken sind oft nicht mit Hotels vergleichbar, was den Komfort und die Annehmlichkeiten angeht.

Es ist unser ständiges Bestreben, den Aufenthalt unserer Patienten so angenehm und effektiv wie möglich zu gestalten. Wir bedauern, dass dies in Ihrem Fall nicht gelungen ist. Wir setzen uns für eine hohe Qualität in allen Bereichen unseres Hauses ein und bedauern, dass Sie andere Erfahrungen gemacht haben.

Ihr Feedback ist für uns eine wertvolle Ressource, um unsere Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern und sicherzustellen, dass wir unseren Patienten die bestmögliche Betreuung bieten.

Wir bedanken uns für Ihre ehrliche Rückmeldung und hoffen, dass Sie trotz allem auf dem Weg der Besserung sind und die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.

Herzliche Grüße

die Median Klinik St. Georg

Hat mein Leben z. T. zerstört

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Tanztherapie, Mitpatienten, Umgebung, Gruppentherapie, Kunsttherapie
Kontra:
Der damalige, leitende Psychiater
Krankheitsbild:
ADS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 2020 dort wegen schwerer Depressionen und unbehandeltem ADS, außerdem, wie sich hinterher nochmal bestätigte, hatte ich extreme Vitaminmängel.
Ich bereue es zutiefst, jemals dort gewesen zu sein. Ich bekam die falsche Diagnose durch den damaligen Chefarzt, der nun in der Doniswaldklinik tätig ist. Auch hat er mich derart böse im Arztbrief verleumdet, dass ich Strafanzeige gestellt habe wegen Verleumdung, dem Ausstellen eines falschen Gesundheitszeugnisses usw. Wurde zuvor noch nie so böse von einem Arzt behandelt.

Mir scheint, als wird dort jede zweite Patientin mit der Diagnose "Borderline" entlassen, was ich bei mir 2 x extern und auf eigene Kosten prüfen ließ. Absolut falsch. Dies hat Konsequenzen bis heute für mich, man wird mit derartiger (Falsch-)Diagnose nirgends mehr ernst genommen wird, Gegengutachten hin oder her. Mir wurde dort mein Leben - zum Teil - zerstört.


Der einzige Lichtblick waren die Mitpatienten und die Tanztherapeutin!

Bitte geht dort niemals hin.

1 Kommentar

ischmidt am 22.07.2024

Sehr geehrte/r Patient*in,
wir bedauern, dass Sie so ein schlechtes Bild unserer Klinik haben und würden Ihren Aufenthalt gerne besser nachvollziehen können. Gerne können Sie sich unter folgender E-Mail Adresse: [email protected], mit uns in Verbindung setzen.
Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Median Klinik St. Georg

Nachtrag...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vier Wochen vor dem Klinikaufenthalt stand ich in meinem Garten und wollte die Seele baumeln lassen.

Eine Nachbarin sagte "Versuch das mit der Klinik. Umbringen kannst Du Dich immer noch." Wenig charmant. Aber treffend.

Ich komme also mit Trauma und Angststörung her, bekomme aber diesbezüglich keine Anwendungen - keine Therapeuten.

Ich versuche die Themen 2x in die Gruppensitzungen einzubringen. Vergeblich. Es hieß, dafür gäbe es die Angstgruppe. Die Thematik wurde nicht besprochen. Nie. Leider.

Ich hatte keine Heilung erwartet, mir aber eine gewisse Linderung oder Klärung erhofft.

Wenn ich hier von anderen über den Luxus im Premium Bereich lese, kann ich mich nur wundern und den Kopf schütteln.
Die Klinik ist doch kein Urlaubsort.
Und ich war ganz sicher nicht zum Spaß dort.
Wohlmöglich sehen andere Patienten das für sich aber doch anders.

Nette Therapeuten???
Nett ist mein Metzger um die Ecke auch. Ist das nicht selbstverständlich?

Ich komme also in eine Akutklinik und hoffe, dass sich diese Bezeichnung auf meine akuten Probleme bezieht und nicht nur auf die akute Bereitstellung eines Betts.

Ich hatte gehofft, dass man meine Probleme versuchen würde zu ergründen, anstatt über die Symptome zu reden.

Ich hatte erwartet als Patient ernst genommen zu werden.
Nur weil ich freundlich, offen und hilfsbereit bin, bedeutet das nicht gleichzeitig, dass es mir gut gehen würde.

Auch der Abschluss war ernüchternd.
Wenn man im Befragungsbogen zu den Suizidgedanken eine 2 angibt (Skala 0-3), dann wird einem eine Zwangseinweisung in die Geschlossene Anstalt in Aussicht gestellt.
Ein Suizid wäre auch sicher schlecht für die Aussenwirkung.

Für mich wäre es besser gewesen, wenn man mich aufgrund des therapeutischen Notstands, an eine andere Klinik verwiesen hätte.

Hauptsache die Betten sind belegt, denn nur das bringt Geld.
Dann freuen sich die Aktien Besitzer.
Die Patienten können in drei Wochen wieder kommen. Dann zahlt die Kasse den nächsten Versuch ja wieder.

Teure Abstellkammer ohne Aussicht auf Besserung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich ging wie ich kam.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Ursachen meiner Störung blieben unbetrachtet.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu viele 'billige' Arbeitskräfte aus dem Ausland.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Leerlauf non stop.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Heruntergewirtschaftete Einrichtung.)
Pro:
In dieser Klinik lernen gute Therapeuten sich schnell einen anderen Arbeitsplatz zu suchen.
Kontra:
Es ist ertragreicher Aktien des Unternehmens zu kaufen, denn als Patient dort hin zu gehen.
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist leider nicht mehr als eine Abstellkammer für Patienten.
Die Angebote sind dürftig.
Das Preis Leistungsverhältnis ist traurig. Man merkt es überall, wie die Krankenkassen über den Tisch gezogen werden. An allen Ecken und Enden wird eingespart. Die Aktionäre, nicht der Patient steht im Vordergrund.
Die Therapeuten und Schwestern sind bemüht, aufgrund ihres häufig ausländischen Hintergrunds aber überfordert und oftmals nicht in der Lage, den Ausführungen der Patienten zu folgen.
Nach meiner ersten Woche ging die Leitung. Einige Therapeuten gingen mit. Zum Jahreswechsel werden andere gehen. Während der Urlaubszeit fielen viele Anwendungen aus.
Zur meinen Themen Angststörung und Traumabewältigung hatte ich in 7 Wochen kein einziges Gespräch. Andere Patienten auch nicht.
Einzeltherapie 1x pro Woche. Gruppe 2x. Die Gruppenstunden haben nichts gebracht. Darin waren sich Gruppen übergreifend alle einig, mit denen ich gesprochen habe.
Einzig die Gespräche mit den Mitpatienten waren gut. Mitfühlend, einfühlsam, verständnisvoll und hilfreich.
Der Aufenthalt hat meinen Zustand nicht verbessert. Ich ging wie ich kam.
1-2 Spaziergänge und 1 Std. Zeichnen pro Woche schaffe ich auch daheim.
Jeder Therapeut, der etwas kann, wird schnell eine bessere Arbeitsstelle finden und das sei ihm/ihr von meiner Seite auch von Herzen gegönnt.
Noch etwas. Die Zwei Klassen Gesellschaft, die von der Klinik Gruppe betrieben wird, ist einfach traurig und abstossend.
Ich war in der Corona Zeit dort. Die Zimmer der Kassenpatienten wurden doppelt belegt. Die der Premium Patienten nicht. Offizielle Aussage: aufgrund von Corona!
Die Krankenkassen sollten sich ernsthaft überlegen, ob sie mit ihrem Geld eine derartige Behandlung unterstützen. Aber vermutlich wird es eher schlimmer als besser.
Ich werde vermutlich bald zur Statistik jener 10.000 in Dtl. gehören, die jährlich Suizid begehen. Ich hatte die Klinik als Chance betrachtet. Genützt hat es leider nichts.

Unverschämter Arztbericht nach vorläufigen Abbruch

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung ? Herablassende Gespräche evtl. eher.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolute Pharmagespritze Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Löcher in den Wänden, defekte Toiletten, nicht nutzbarer Balkon)
Pro:
Sozialarbeiter
Kontra:
Chefarzt, Pflegepersonal, Therapeuten, Kantinenessen, Behandlung
Krankheitsbild:
Chronisches Schmerzsyndrom mit Psychischen und Psychosomatischen Einschränkungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Negative Beiträge werden gelöscht oder gemeldet so das nur positive
Rezessionen vorhanden sind!!!!!! Nie wieder in diese "Klinik" ....

Parkplätze: Note 6 - Nur zum ent/beladen vor Klinik Parkplätze, dannach 15 Fußminuten zum nächsten freien Parkplatz.

Behandlung: Note 6 - Keine Physiotherapeutische Maßnahmen, keine Krankengymnastik, Therapeuten verstehen einen Teilweise nicht da erst kürzlich in Deutschland, Chefarzt ist herablassend sowie 2 Gruppentherapeuten/inen

Essen: Note 5 - 2 Klassengesellschaft, Essen führte sehr häufig zu Diarrhoe und die Hygiene im Speisesal sowie Tischen sind Herbergenniveu und Unsauber.

Entlassmanagement: Note 6 - Unausprechliches Verhalten in Sachen Entlassung, Launenhaftigkeit führt zu schwachsinnigen und irreführenden Diagnosen, Geldgetriebenes "Unternehmen" Patienten sind egal.

Pfleger: Oft launisch, herablassend und überfordert in der Schmerzsymptomatik (KEINE PsychoSOMATISCHE Klinik) auch wenn diese sich als solches betiteln.

Einzig der Sozialarbeiter sowie vereinzelte wenige Pfleger waren um die Patienten bemüht.

Fazit:
Unzumutbare herablassende Behandlungsgespräche seitens

Leider nicht Weiter zu Empfehlen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik leider "NICHT" weiterempfehlen!!!!
Die kurze Aufnahme Zeit spricht schon für sich. .....
Ich kam mit voller Erwartung hier an, da fing das ganze Szenario schon an. ...
W-Lan 30 Tage 35€ Wucher. Jede Hotelanlage im Ausland ist kostengünstiger.
Die Klinik macht einen herunter gekommenen Eindruck von innen wie außen.
Jugendherberge Still, veraltet.
Das Freundliche Putzpersonal bekommt einen Extra Punkt geben sich richtig Mühe!
Das Pflegepersonal ist eine richtige Katastrophe, sehr unfreundlich immer einen blöden Spruch auf Lager. Wie kann man solch Leute, auf Kranke Menschen loslassen. Auf Bedürfnisse wird überhaupt nicht eingegangen, und Ernst genommen wird man schon zwei mal nicht. Was bilden die sich eigentlich ein. .... Gesunder Menschen verstand gleich Null!!
Das Ärzte Personal spricht schlecht Deutsch, im einzel Gespräch muss man öfters nach Fragen, was gemeint ist, bei 55 min Gespräch, bleibt dadurch nicht viel Zeit.
Die Gruppen Therapie ist in Ordnung, wer damit klar kommt, den mit Patienten seine Gefühle zu offenbaren. Die Klinik ist offen geführt, Privatsphäre gibt es nicht wirklich.
Ergotherapie und Kunst ist auch OK, man hat verschiedenes zur Auswahl, Ton, Krobflechten
Speckstein usw. ....
Das Küchenpersonal ist auch sehr freundlich, wer viel Wert auf Abwechslungsreiches Essen legt der wird leider enttäuscht.
Früh und Abend Essen, meistens das gleiche. Das Mittagessen ist ok.
Zimmer und Ambiente veraltet.

Es heisst zwar Psychosomatische Klinik, aber auf das Somatische wird nicht drauf eingegangen, wer Körperliche Symptome hat, lieber nach einer anderen Klinik suchen.

Mein Fazit
Ich hatte schon einen schlechten Zustand an der Anreise,
der sich hier nicht wirklich gebessert hat, eher verschlimmert!! Ich ging schlimmer nach Hause!!
Sehr schade echt.

Kommentar

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht auf die Thematik eingehend)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie ein Leihe, sehr unprofessionell)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotisch, keine Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts nennenswertes
Kontra:
sehr unzufriedenstellend
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Miserable Therapeuten, sehr schlechtes Essen, ständig krankheitsbedingte Ausfälle ohne Ersatz, übertriebene tägliche und nächtliche Durchgönge, Stören der Intimsphäre ohne Rücksichtnahme, Therapien in Kellergewölbe generell nicht zu empfehlen

1 Kommentar

Hafner am 01.09.2021

Sehr enttäuschend

Nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Oberärztin, Physiotherapie, Landschaft
Kontra:
Psychologin, Essen, Therapieangebot
Krankheitsbild:
Dissoziative Bewegungsstoerungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder. War wegen Dissotiativer Bewegungsstoerungen dort. Während des Aufenthalts kam es zu heftigen Drehschwindel Anfällen mit Übelkeit und kompletten Gleichgewichtsverlustes. Ich konnte mich nicht waschen, bekam keine Hilfe!!! Lt. meiner Ärztin alles nur psychisch!!!
Wurde zum HNO nach Donaueschingen geschickt, der wollte mich ins Klinikum nach Villingen einweisen.Dies wurde von den Ärzten der Medianklinik abgelehnt. Nach dem Aufenthalt in Bad Dürrheim hatte ich weitere Untersuchungen beim HNO/Schwindelambulanz und bekam die Diagnose; Morbus Meniere!!!
Man wird in der Medianklinik nicht ernst genommen, bzw. als Simulant hingestellt. Meine Psychologin meinte immer, ich soll mich nicht so anstellen. In Sachen DIS Bewegungsstoerungen haben die keine Ahnung.
War in der Schmiedeklinik in Konstanz - Topklinik, wo man auch ernst genommen wird. Das Therapieangebot in der Medianklinik hingegen ist für Leute mit körperlichen Einschränkungen nicht ausgerichtet.

1 Kommentar

DocA.F. am 08.07.2019

Sehr geehrte Frau Birgit310377!
es tut uns leid, dass Sie erst nach Ablauf eines Jahres dieses Forum wählen und über Ihre Enttäuschungen und Verletzungen schreiben. Schade, dass wir als Klinikleitung nicht persönlich von Ihnen aufgesucht wurden.

Ich denke nicht, dass wir Ihre Kritikpunkte in der Öffentlichkeit klären können. Leider sind in Ihrem Beitrag keinerlei hilfreiche Stellungnahmen für psychisch kranke Menschen zu finden, wie es von klinikbewertungen.de gefordert wird!

Im Bewertungseinmaleins von klinikbewertungen.de gelten u.a. folgende Grundsätze:
"Jeder Erfahrungsbericht ist eine Hilfestellung für andere Menschen. Die Berichte beinhalten hilfreiche Informationen."
"Beleidigungen und Schmähkritik sind nicht Gegenstand der Erfahrungsberichte."

Leider enthält Ihr Beitrag neben unsachlicher Kritik Entwertungen unserer engagierten Mitarbeiter, was wir hiermit entschieden zurückweisen möchten.

Gerne stehen wir für ein Gespräch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Andrea Fetzner, Chefärztin
Ralf Nussbaumer, kaufmännischer Leiter

Nicht empfehlenswert !!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Vorab wurden mir einige telefonische Zusagen gemacht, welche dann bei meiner Aufnahme nicht eingehalten wurden.
Keines der Zimmer ist abschließbar, nicht einmal bei privater Zuzahlung, somit hat der Patient keinerlei Privatsphäre.
Das Personal ist leider teilweise sehr ruppig und weiß nicht, wie man mit kranken Menschen umgeht.

1 Kommentar

DocA.F. am 26.03.2019

Sehr geehrter verärgerter Patient,
wir würden uns freuen, wenn Sie persönlich auf die Klinikleitung zukommen würden, um über Ihre Enttäuschungen zu sprechen.
Gerne sind wir zu einem Gespräch bereit.
Die Median Klinik St. Georg ist eine AKUTKLINIK.
Eine Akutklinik hat aus juristischen Gründen nicht abschließbare Zimmer, wie auch in der Chirurgie oder Inneren Medizin. Abschließbare Zimmer können Sie in einer Rehaklinik finden. Dennoch ist es immer möglich, in den Zimmern eine private Atmosphäre zu schaffen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Andrea Fetzner, Chefärztin
Ralf Nussbaumer, Kaufmännischer Leiter

Für Kassenpatienten NICHT zu empfehlen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapeuten freundlich
Kontra:
Lage (im Niegendwo), Haus, Zimmer, Sauberkeit, Aufnahme, Essen, ...
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ACHTUNG: Wer überlegt, sich in dieser Klinik behandeln zu lassen, sollte die Bewertungen sorgfältig lesen! Zwischen Privatpatienten und Kassenpatienten wird ein RIESEN Unterschied gemacht!

Ich selbst habe mich (auch wegen der insgesamt guten Bewertungen hier und wegen zeitnahem Aufnahmetermin) vor etwa einem Jahr entschieden in die Klinik St. Georg zu gehen.
Wohlgemerkt besteht die Klinik aus zwei Häusern (bzw. quasi zwei Kliniken mit komplett unterschiedlichen Angeboten, Ärzten,...). Eines, das relativ ordentlich aussah und eines, welches wirklich extrem heruntergekommen, dreckig, ... war. Ich habe nun wirklich keinen Luxus erwartet, allerdings war das hier wirklich ekelhaft!

Ich würde niemandem empfehlen sich hier behandeln zu lassen!

Als mich meine Begleitung dort hinbrachte, wollte sie mich direkt wieder mitnehmen, so schlimm sah es aus. Es ging mir allerdings sehr schlecht und ich dachte, vielleicht sind wenigstens die Ärzte gut. Die Pfleger waren eher ruppig. Die Ärztin sprach kaum deutsch. Lediglich die Psychologin machte einen netten Eindruck.

Ich hielt es mit eisernem Willen (da sie mich erst nach der Visite entlassen wollten) 3 Tage lang dort aus.

In einem Raum waren Löcher in Decke/ Wänden aus denen es tropfte und es stand einfach ein Eimer drunter um das Wasser aufzufangen.

Ich weiß gar nicht, was ich noch sagen soll. Die Therapeuten schienen wirklich in Ordnung. Aber in solch einer Umgebung könnte ich nicht gesund werden.. Außerdem wurde nichtmal darauf geachtet ob man tatsächlich zum Essen/ den Therapien erscheint. Die ganze Stimmung dort war einfach düster und ich fühlte mich alles andere als willkommen.

Ich war danach in einer anderen Klinik, und der Aufenthalt dort hat mir sehr geholfen. Ich würde jedem empfehlen die Klinik zumindest vorher kurz anzuschauen.

1 Kommentar

DocA.F. am 27.03.2019

Sehr geehrter Nici6948,
es ist schade, dass Sie Ihre Beschwerden nicht direkt mit der Klinikleitung und Ihrem Therapeuten besprechen konnten und erst jetzt nach einem Jahr dieses Forum benutzen, um die Klinik zu denunzieren.
Jederzeit sind wir zu einem konstruktiven Gespräch bereit. Ihre zeitlichen und inhaltlichen Angaben stimmen nicht mit den Gegebenheiten unserer Klinik überein.
Über ein persönliches Gespräch sind wir jederzeit bereit.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Andrea Fetzner, Chefärztin
Ralf Nussbaumer, kaufmännischer Leiter

Unfähig

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztin sprach schlecht deutsch, Pflegepersonal war gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (auf die AU musste 7h gewartet werden!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alte 3 Bett Zimmer)
Pro:
Gute landschaftliche Lage
Kontra:
Kaum Therapien, wenig Personal, mangelnde deutsche Sprache
Krankheitsbild:
lt. Klinik: Schwere Depression, lt. Psychologe ambulant: mittlere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war für einige Wochen in dieser Klinik. Abgesehen von dem, mit alten Möbeln ausgestatteten 3 Bett Zimmer, waren auch sämtliche Mahlzeiten untzureichend!
Die behandelnde Ärztin sprach mangelndes Deutsch und konnte dadurch im Gespräch viele Dinge nicht verstehen, bzw. tat dies falsch.

Bei der Anamnese muss diese Dame nicht zugehört haben, da auch dort viele Daten und Zahlen nicht stimmen.
Mein Mann wurde in dieser Klinik täglich depressiver.
Er hatte kaum Therapien. Selbst die Einzelgespräche waren lediglich 2x25Minuten!
Gruppentherapie war täglich, wenn auch teilweise ohne Therapeut.

Nach seiner Entlassung besserte sich sein Zustand zusehends. Er ist weiterhin in ambulanter Behandlung.

1 Kommentar

DocA.F. am 05.03.2019

Sehr geehrte Sanne 05!
Sie schreiben für Ihren Mann.

Uns würde interessieren, ob und wann Sie selbst in unserer Klinik gegessen haben. Das Essen ist nicht unzureichend. Jeder Patient kann so viel Nachschlag holen, wie er möchte. Das müssten Sie wissen, wenn Sie bei uns gegessen haben.

Wir sind jederzeit für ein Gespräch mit Ihnen und Ihrem Mann bereit und würden uns freuen, wenn Sie persönlich Kontakt mit der Klinikleitung aufnehmen könnten, um Ihre Kritik in angemessener Form zu besprechen und wir dann die Chance hätten darauf zu reagieren.

Mit freundlichen Grüßen von der Klinikleitung der Medianklinik St. Georg Bad Dürrheim

Dr. med. Andrea Fetzner, Chefärztin
Ralf Nussbaumer, kaufmännischer Leiter

Nie wieder in diese Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
zimmer
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Mobbingtrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in dem Zeitraum vom 7.5.-5.7.2018 in der Median Klinik St. Georg, wegen Mobingtrauma und wurde total enttäuscht. Die Therapieangebote für Mobbingtraumata Patienten stimmt überhaupt nicht über ein was im Internet auf der Homepage steht.
Die Aufnahme erlief reibungslos und freundlich. Die Aufnahme bei der Ärztin Katastrophe, sie hat mich nicht verstanden, sprach kaum Deutsch und wusste nicht mal was eine Bauchspiegelung ist.
Ich musste auf meinen Platz nicht lange warten, das hätte mich stutzig machen sollen.
Meine Psychologin war in Ordnung. Insgesamt hat mir die Klinik nicht geholfen, stehe immer noch so da wie vorher. Die Klinik kann ich auf gar keinen Fall für Mobbing Patienten weiter empfehlen.
Das Zimmer war modern und neu eingerichtet. Leider stapelte sich hinter dem Bett die Staubschicht und an der Wand der Schimmel. Auch der Boden wurde ganz schlecht geputzt, der Dreck wurde von A nach B geschoben und die Toilette hat in neun Wochen nicht einmal einen Kloreiniger zu spüren bekommen.
Auch das Essen ungenießbar!
Jeden Tag Fleisch, kaum eine Abwechslung dabei, das Essen schmeckte nach nix und teilweise war zu viel Salz im Essen.
Die Pflege in meinem Haus pure Katastrophe. Die hatte keine Ahnung von psychosomatischen Krankheiten und keine Ahnung zur Stabilisierungsmaßnahmen.
In der Gruppentherapie lernt man das schweigen, viel wird nicht gemacht. Auch wenn andere Patienten andere auslachen und ausgrenzen wird einfach ignoriert und nicht berücksichtigt. Super Therapeuten.
Ich wurde in den ersten zwei Wochen ausgegrenzt, es wurde über mich gelästert und falsche Dinge erzählt und was wurde unternommen? Gar nichts! Wegschauen ist ja einfacher.

Was gut war; Traumagruppe, Tiefenmuskelentspannung, Ergotherapie und Achtsamkeitstraining.

Grundsätzlich kann ich die Klinik auf gar keinen Fall für Mobbing Patienten weiter empfehlen!
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die Klinik den Bach hinunter geht...

1 Kommentar

DocA.F. am 09.02.2019

Sehr geehrte Patientin,
wir bedauern Ihre negativen Rückmeldungen.
Wir sind jederzeit für ein konstruktives Gespräch bereit, welches Sie gerne auch nach ihrer Entlassung noch in Anspruch nehmen können.
Kommen Sie doch auf uns persönlich zu.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Klinikleitung

Bewertungsstatistik ist zu hinterfragen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Qualitativ sehr unterschiedlich.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Erhebung und Auswertung von Behandlungsergebnissen ungenügend)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betrieb wird aufrecht erhalten.
Kontra:
Tiefgreifende Reformen notwendig.
Krankheitsbild:
Realist
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Information zu dieser und ähnlichen Plattformen:

Hier kann sich jede(r) äußern, der imstande ist, beliebig viele Mail-Adressen bei anonymen Providern anzulegen.


Bedeutet, dass keine einzige der Rückmeldungen verifizierbar ist.
Die 'Statistik', die hier durch vermeintlichen Respons entsteht , ist nicht mit authentifizierten Adressen hinterlegt.

Anerkennung an die Betreiber, dass Sie diesen Aufklärungsversuch veröffentlichen.

Es zeigt Ihren Respekt vor Patienten, die auf der Suche nach einer passenden Klinik sind !

Weit überschätzte Klinik.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anstalt !)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zweiklassen Interieur)
Pro:
Einzelne Arztgespräche, siehe Bericht. Sozialbetreuung. Kreativbereich.
Kontra:
Zwei Drittel des Aufenthaltes und der therapeutischen Anwendungen waren kontraproduktiv.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliche, kompetente Mitarbeiterinnen beim Erstempfang Haus Tannenhof.
Kompetente, zielführende Gespräche seitens Dr. Kamphenkel. Gute Betreuung durch die Sozialberatung. Effektives Training bei der Morgengymnastik. Gute Küche.

Ansonsten entstehen kontraproduktive zusätzliche Belastungen durch Ignoranz von Therapeuten und Ärzten, die zwar im ersten Begegnen freundlich erscheinen, sich jedoch kaum der Anliegen im überholungsbedürftigen Klinikablauf annehmen.
Sinnlose, erniedrigende Kontrollen der PflegerInnen bei Tag und Nacht, entwertender, hinterfragender Tonfall. Unnötige willkürliche Anordnungen oder plötzliche Änderungen ohne Erklärung. (Zimmerwechsel, etc..)

Medikamentenausgabe: Belastende Wartezeiten und Wartesituation.
Verwirrende Ablaufpläne an verschiedenen Plantafeln - unzumutbar für Patienten mit Denk- und Gedächtnisstörungen.

Ein Patient erlebt im psych. Krankheitsprozess unbeschreibbares Leid, für die Dimension fehlt dort das Bewusstsein.

Bei den Wanderungen wurden schwer depressive Menschen immer wieder zurückgelassen, wenn sich gerade niemand -von den Patienten!- kümmerte, schleppten sie sich mit großem Abstand hinter den anderen her.

Inkompetenter Umgang mit gemeinschaftlich vorgebrachten Reklamationen: Man solle sich mit den entsprechenden TherapeutInnen selbst auseinandersetzen. Im psych. Ausnahmezustand ist dies natürlich nicht machbar.

Bei schwer traumatisierten PatientInnen wurden Trauma-Situationen in ungeschützter Atmosphäre zwischen Tür und Angel thematisiert. Mehrfach reklamiert, keine Änderung. Es gab Situationen mit auffälligen Hinweisen auf akute Suizidgefahr - unerkannt mit Todesfolge.

Alltag in psychiatrischen Kliniken?
Harmlos im Vergleich zu anderen? Dennoch würde ich davon ausgehen, dass die merkwürdig differenzierten 'Rückmeldungen von Patienten' weiter oben in dieser Liste hier gefakt sind. Ich kenne niemanden, der so positiv berichtet hätte.

Ich war nach dem Aufenthalt schlimmer dran als vorher.

Fazit: Nie mehr !

3 Kommentare

AndreSaliger am 14.03.2017

Sehr geehrte Frau/Herr Spiegel,

wir bedauern, dass Sie die Behandlung in unserer Klinik so negativ in Erinnerung haben. Gerne hätten wir die Möglichkeit gehabt, Ihre Erfahrungen persönlich mit Ihnen zu besprechen. Vielleicht hätten wir so die Chance gehabt, Ihnen den einen oder anderen Sachverhalt besser erklären zu können.

Kritik ist wichtig und wenn sie begründet ist, sogar sehr wertvoll. Sie berechtigt aber nicht dazu, andere Meinungen abzuwerten oder gar falsche Aussagen in den Raum zu stellen. Unsere internen Befragungen bestätigen uns, dass viele Patientinnen und Patienten sich wohl bei uns fühlen und uns gestärkt verlassen. Von daher ist es nicht fair zu behaupten, dass es sich bei den hier beschriebenen positiven Erfahrungen um Fälschungen handelt.

Ebenso ist es unlauter, irgendwelche Behauptungen in den Raum zu stellen. Sie schreiben diffus von Todesfällen. Dies können wir nicht bestätigen und weisen dies zurück. Natürlich beschäftigen wir uns in der Akutpsychiatrie täglich mit dem Thema Suizidalität, dafür sind wir geschult und kümmern uns immer engmaschig um betroffene Patienten. Dafür stehen unseren Patienten qualifizierte Kollegen zur Seite.

Nachtkontrollen werden in jedem Akutkrankenhaus durchgeführt und sind aus juristischer Sicht Pflicht, hier besteht auch eine Dokumentationspflicht.

Allen interessierten Leserinnen und Lesern möchten wir mit auf den Weg geben, dass die Behandlung von psychischen Erkrankungen unser Herzensanliegen ist und wir unsere Arbeit mit viel Respekt und Motivation ausüben. Alle unsere Patienten haben jederzeit die Möglichkeit, sich mit Ihren Fragen, Anliegen und auch Kritik an Ihre Therapeuten, die kfm. Leitung oder an die Chefärztin zu wenden. Wir nehmen jedes Anliegen ernst, aber auch uns gelingt es nicht, jeden Wunsch zu erfüllen.

Wir wünschen Ihnen Frau/Herrn Siegel alles Gute. Gerne stehen wir für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Dr. med. Andrea Fetzner
Chefärztin

André Saliger
Kaufmännischer Leiter

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Nicht weiter zu empfeheln!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mir ging es danach schlechter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Verwaltung ok, Abläufe sehr unkoordiniert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ausstattung auf der Privatstation top, der Rest naja...)
Pro:
Pflegepersonal und Concierge, Station und Zimmer, Essen
Kontra:
Therapieplan, der Großteil fand einfach nicht statt... Erfanden neue Probleme und gingen auf eigentliche Probleme nicht ein! Vertrauenswürdigkeit vom Labor und der Leitung
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzstörung und Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe leider gar keine guten Erfahrungen dort gemacht und würde die Klinik somit auch nicht weiter empfehlen. ich war 2010 schon einmal dort und hatte gute Erfahrungen gemacht und bin deswegen wieder dort hin. Ich finde allerdings das sich fast alles zum Negativen verändert hat. Es wird sich nicht auf die vorhanden Probleme gekümmert sondern neune erschaffen, Dinge unterstellt und für großes Misstrauen gesorgt. Laborwerte würde ich grundsätzlich 2 mal machen lassen... in der Zeit wo ich dort war sind nun mal einige Fehler passiert... Von den Therapien an sich konnte ich null profitieren. Bis auf Lachyoga, das hat zumindest mal für positive Energie gesorgt. Ansonsten war es teilweise einfach nur eine Stunde schweigen und jeder ist gegangen. Wenn denn überhaupt Therapien stattgefunden haben. Es sind sehr viele ausgefallen bzw. haben in den 4 Wochen kein einziges mal stattgefunden. Naja und mein Abschlussbericht ist auch sehr amüsant... Der ist einfach so geschrieben das er sich für die Kasse gut an hört aber nicht wirklich der Wahrheit entspricht... Ich denke wenn jemand mit Burnout dort hingeht und einfach mal Abstand und Ruhe braucht mag die Klinik gut sein, weil man den ganzen Tag nichts zu tun hat.

schade dass es nur ums Geld geht

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Räume sind seit auf dem Stand der 80er)
Pro:
Musiktherapie ++++++
Kontra:
Essen, das was man bekommt ist eine Schande, vor allem das Abendessen
Krankheitsbild:
Zukunftsangst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Verpflegung bei den Kassenpatienten ist ein Witz. Speisesaal Sauberkeit sehr schlecht, das Personal sieht keine schmutzige Tischdecken, Zuckerstreuer entweder lehr oder verstopft.

Zimmer wurden seit Jahrzehnten nicht mehr renoviert, defekte Liege auf dem Balkon, veralteter Teppichboden in den Räumen.

Das Personal versucht alles wird aber von Berlin zum Sparen verdonnert.

Qualität gegenüber 2015 um 70 Prozent gesunken.

veraltet Geräte für den Sport oder Freizeit

Kassenpatienten sollen neue Patienten die Räumlichkeiten zeigen.

DAS IST AUFGABE DES PERSONALS NICHT DER PATIENTEN.
Ist man aber Privatpatient wird das vom Personal getan.

Ich kam mit großen Erwartungen und wurde die ersten 3 Wochen bitter enttäuscht, es wurde erst besser als ich wieder Abreisen wollte.

Frau Dr. F.ist Top

1 Kommentar

Dialyse am 02.10.2016

Nach einem Gespräch mit der Chefin, wurde das Abendessen endlich besser und es gab auf einmal Brötchen. Warum nicht gleich so.
Schade ist nur, dass die Beschwerden und Anregungen beim Oberarzt kein Wirkungen hatten und man erst zur Chefin musste.
Solange das so bleibt kann ich nun den Aufenthalt glücklich abschließen und falls ich wieder kommen sollte würde ich mich jetzt sogar freuen.

Gegangen wie gekommen !

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Musiktherapie und Ergotherapie
Kontra:
Plegepersonal inkompetent
Krankheitsbild:
Schwere depressive Episode und generalisierte Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2015 und 2016 für jeweils 12 und 6 Wochen in der Median Klinik St. Georg Haus Tannenberg. Ausschlaggebend war die kurze Wartezeit. Ich war Privatpatient und konnte somit die Vorzüge der Premium Klasse wahrnehmen. Die vollkommen neu renovierte Etage auf Station Kernberg bietet sehr gut ausgestattete Einzelzimmer mit Balkon, einen großzügigen Aufenthalsraum wo man sich mit Kaffe und Kuchen versorgen kann. Kassenpatienten müssen mit 2 oder 3 Bett-Zimmern Vorlieb nehmen, was nicht mehr dem heutigen Standard entspricht und eine Zumutung ist. Das Essen ist sehr gut; es gab 3 Menus zur Auswahl.
Die Therapien konnten mit dem jeweiligen Therapeuten abgestimmt werden. Einzeltherapie und Gruppentherapie waren obligatorisch. Empfehlenswert sind Musik- und Ergotherapie, die sehr professionell geleitet wurden.
Mein Fazit nach beiden Aufenthalten:
Für Patienten mit schweren Depressionen und Angszuständen ist diese Klinik ungeeignet. Therapeuten und Ärzte stoßen sehr schnell an ihre Grenzen und zeigten sich überfordert,obwohl ich eine Therapeutin mit viel Empathie und Einfühlungsverögen hatte.
Das Pflegepersonal gibt sich im Umgang mit den Patienten interesselos und unmotiviert. Für die psychischen Belange fehlte jegliche Qualifikation. Tabletten mussten in Gegenwart der Pflegekraft eingenommen werden.
Alles in allem: ich ging aus der Klinik genauso schlecht wie bei der Einweisung.

Ambiente TOP, Personal FLOP

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurden keine genaueren Untersuchungen, zur Abklärung eventueller körperlicher Ursachen angestellt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausstattung, Zimmer, Oberärztin
Kontra:
Personal, Handyempfang
Krankheitsbild:
generalisierte Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Klinik St. Georg in Bad Dürrheim für 5 Wochen in Behandlung. Ich war auf der Privatstation untergebracht. Beginnend zu erwähnen ist, dass die Privatstation im Dezember ' 15 neu renoviert eröffnet wurde. So sah es auch aus. Es war sehr neu und überaus ordentlich. Die Zimmer sind in einem guten Zustand und die Ausstattung der Station. sowie der Zimmer ist top. Auf der Station gibt es einen Aufenthaltsraum, welcher auch auf höchstem Hotelstandart ausgerichtet ist. Das Ambiente stimmt daher schon mal. Jedoch ist das Ambiente nicht der Hauptaspekt, weshalb ich in eine Klinik gehe. Das Angebot der Tagesprogrammpunkte ist sehr dürftig, was zu größeren Lücken im Tagesablauf führt. Für jemand der bald wieder arbeiten möchte ist das nicht sonderlich förderlich, da keinerlei Belastung in Form der Tagesstruktur gegeben wird. Zudem fielen des Öfteren Therapien aus. Die Therapien an sich sind akzeptabel. Das Essen im Premiumspeisesaal ist gut. Abends könnte es etwas mehr Abwechslung sein und der Speiseplan könnte etwas größere Wiederholungsintervalle aufzeigen. Nun komme ich zu dem letzten Punkt und leider auch der kritischste. Das Pflegepersonal der Privatstation wirkt sehr desinteressiert an dem Patient. Falls seitens des Patient ein Redebedarf vorhanden ist, wird dieser zwar erfüllt, allerdings mit mehr oder weniger großem Interesse. Es gibt auch 1 -2 Schwestern, die Ihre Arbeit gewissenhaft erfüllen, dennoch habe ich in dem Punkt sehr schlechte Erfahrungen gesammelt. Besonderen Dank gebührt meiner Ärztin und einer Mitarbeiterin, die Ihren Job mit einer angenehmen und emphatischen Grundhaltung erfüllen und dadurch mir als Patient das Gefühl geben gut aufgehoben zu sein. Abschließend zu sagen ist dass das Krankenhaus durchaus weiterempfohlen werden kann, allerdings rate ich Menschen in akuten Krisen mit erhöhtem Betreuungsbedarf davon ab, da auf dieser Station auch unter Anbetracht des Personalspiegels nicht darauf eingegangen werden kann.

NIcht einen Stern verdient

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der behandelnde Arzt ist Experte aber man sieht in nur 1x wöchentlich
Kontra:
Therapeuten die schlecht geschult sind, Ausfall vieler Gruppentherapien chaotische Oragnisation
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange habe ich überlegt ob ich das veröffentlichen soll, aber die Efahrungen sollten insbesondere Patienten die auf Empfehlung ihres Arztes hierhin verwiesen werden,informiert sein. Schon die Tasache das es so gut wie keine Wartezeiten gab hätte mich stutzig machen sollen.
DIe Organisation der Abläufe kann man nur als chaotisch bezeichnen. Da weiß die eine Hand nicht was die andere tut.
Dieses ist eine psychosomatische
Klinik, die in keinster weise den modernen Anforderungen zur Behandlung von Patienten mit Erfschöpfungssyndrom entspricht. Völlig überforderte Therapeuten. Ausfall vieler Therapieeinheiten. Urlaub krank. Aber schon zu Beginn mal den Kunden gleich 6 Wochen verschreiben. DIe Kasse zahlt ja.
Zwei Klassenmedizin und Abfertigung. Essen entspricht dem was man in den 60er Jahren erwartet hätte. Es ist klinisch bewiesen, dass auch eine ausgewogenen Ernährung gerade bei Patienten mit psychischen Störungen wichtig ist. Hier gibt es nicht einmal frisches Obst und ausreichend Gemüse. Suppenküche wie inder JVA.
Absolute Bevorzugugn von Privatpatienten
Warum? um Investoren am Ende des Jahres ein Lächeln aufs Konto zu zaubern.
Wer wirklich wieder ins Arbeisleben zurückkehren wil und Hilfe braucht sollte einen großen Bogen um diese Einrichtung machen

1 Kommentar

AndreSaliger am 09.12.2015

Sehr geehrte "MaryAnn-",

ich bedaure, dass Sie Ihren Aufenthalt in unserer Klinik so negativ erlebt haben. Da wir Kritik als positiven Ansporn sehen, würde ich mich freuen, wenn Sie persönlich Kontakt mit mir aufnehmen, um Ihre Kritikpunkte im Detail zu besprechen.

In den letzten Monaten haben wir einige organisatorische und personelle Veränderungen vorgenommen und Investitionen getätigt. Es würde mich daher z.B. interessieren wann Sie konkret bei uns behandelt wurden.

Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören.

Freundliche Grüße
André Saliger
Kaufmännischer Leiter

Vergeblich

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Ergotherapie reisst es raus! SUPER was dort geleistet wird!
Kontra:
Krankheitsbild:
Erschöpfungsdepression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die erste Woche lief ich ohne Therapieplan und Therapien herum. Wäre meine Gruppe nicht gewesen, hätte ich gleich wieder abreisen können. Die Gruppe hat eine starke Bindung bewirkt und jeden Einzelnen aufgefangen. Als dann endlich ein Therapieplan erstellt war, fanden mehr als die Hälfte der Therapien nicht satt, wegen Weggang des Personals, Urlaub oder sonstigem. Schliesslich wurde ich offenbar Opfer von internen Problemen, die Kommunikation zwischen den verschiedenen beteiligten Stellen ging komplett schief. Die Behandlung wurde vorzeitig abgebrochen. Die Verwaltung war angeblich unflexibel, aber auch mein Therapeut hat mich hängen lassen.
Ein Abschlussgespräch fand nicht statt. Es ging mir nachher mindestens so schlecht wie bei der Einweisung.
Alles in allem ist nur eine Sache über den Klee zu loben: Die Ergotherapie reisst eine Menge raus! Die Therapeutinnen dort leisten das, was die Klinik verspricht.

Der blanke Horror!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Zimmer, fast nicht vorhandene Therapien, unfreundliche Schwestern, Essen, Trennung zwischen Privat- und Kassenpatienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon als ich in der Klinik ankam, es zudem noch ein verregneter Tag war und ich nach langer Warterei auf mein Zimmer gebracht wurde, das ein verkümmertes Drei-Bett-Zimmer war und sicher seit 1980 nicht mehr restauriert wurde, traf mich der Schlag. Meinen Vater auch. Unser Blick fiel direkt auf die Tapete neben meinem ausladendem Bett, die ABGEKRATZT war und mir den Eindruck gab, als wäre es den Patienten hier so langweilig, dass sie schon die Tapete abkratzen müssten. Ich war so geschockt, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu weinen. An meinem ersten Tag ließ man mich alleine in meinem Zimmer verkümmern, ich hatte lediglich einen Termin der 15 Minuten ging. Ich kam mir sehr alleine vor, es gab nichtmal W-Lan oder einen Fernseher, die Sportmöglichkeiten sind auch sehr miserabel, der Freizeitraum eine Zumutung!!!!

Am nächsten Tag wurde mir dann vermittelt, dass meine Gruppenpatin mich VERGESSEN hatte und die Schuld wurde auch von der Gruppentherapeutin gleich auf die Patienten verschoben, was meiner Meinung nach total schwachsinnig ist. Jeder Patient hat doch seine eigenen Probleme!!! Ich hatte die nächsten Tage vielleicht eine Stunde Programm, sonst war ich total auf mich allein gestellt, hatte keine Freizeitmöglichkeiten weshalb ich so viel wie möglich das Gelände verließ um mich in Bad Dürrheim zu beschäftigen... die Abgrenzung zwischen Privat- und Kassenpatienten ist ebenfalls eine Frechheit und lässt die Kassenpatienten herabstufen, da diese in einem wirklich renovierungsbedürftigen Gebäude untergebracht sind, von dem in dem ach so tollen Flyer der Klinik nichts zu sehen ist!!! Und das Essen ist auch eher miserabel, wenn man zu spät kommt, kann halt eben schonmal alles weg sein! Und das Essen für die Privatpatienten ist dann natürlich auch tabu.

Ich würde die Klinik niemandem empfehlen, solange sich die Zustände nicht ändern. Finger weg!!!!!!!!!!!!!!

Altbackene Therapien

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
fast alles andere
Krankheitsbild:
Bipolare Affektive Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Erfahrung, kann die Klinik nicht empfehlen!

"Ich bin nicht dafür da dass es Ihnen besser geht"
"Mit den Medikamenten hab ich nix zu tun"
(Zitate meiner Einzeltherapeutin)

" Ich kann nicht heißt ich will nicht"
(Zitat des Chearztes)

Völlig veraltetes Konzept - Patienten werden unter Druck gesetzt mit dem Ziel dass der Leidensdruck so groß wird dass Heilung eintritt.

Das ist menschenunwürdig, der Leidensdruck jedes Patienten ist schon groß sonst wäre er kaum in der Klinik!

Menschen mit psych. Erkrankungen wollen nicht gepampert werden, aber sie brauchen respektvollen, freundlichen Umgang, motivierende Worte - unter Druck hat sich ein Großteil der Patienten schon selbst gesetzt im Leben.

Essen für Privatpatienten super!!

Leitende Person der Klinik Herr Prof. Dr. X:
Bitte einem jüngeren moderneren Kollegen Platz machen.

Selbstdarsteller, Narzisst - der Patient doll doch im Vordergrund stehen und nicht der Dr. !!!
Seine Vorträge sind zwar interessant, aber hängen bleibt davon doch gar nix, one man show!

"Sie haben ein Identitäsproblem" Zitat Herr Prof. Dr. X im allerersten Gespräch aufgrund meiner Unterlagen.
Nimmt die Patienten nicht ernst!

Gruppentherapie ist Glückssache, keine Fokussierung auf einzelne Krankheiten (Essgestörte, depressive, Bipolare, Angsterkrankte alle in EINER Gruppe!)

Ich bekam Tavor, ein abhängig machendes beruhigendes Medikament - das wird zum "Abschießen" benutzt wenn nix mehr sonst hilft um die Patienten ruhig zu stellen - und mit diesem Tavor wurde mir vorgeworfen ich würde mich zu oft hinlegen und sollte doch gefälligst morgens um 7:15 zum joggen gehen!

Die Pfleger/Schwestern hocken den ganzen Tag im Schwesternzimmer, manche kochen da: sind zwar meist ansprechbar ABER wissen zu wenig über Patienten, keinerlei Einbindung in Therapien!

recht trostlos

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bisher war ich in drei verschiedenen Kliniken, aber das St. Georg Krankenhaus in Bad Dürrheim kann ich leider nicht empfehlen. Die Stimmung im Haus ist sehr psychiatrisch, recht trostlos und alles andere als liebevoll.
Ich habe die Klinik nach einigen Wochen wieder verlassen um in eine andere Klinik zu wechseln, was im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung war.
Manche Therapeuten waren haarsträuben schlecht. Andere waren hingegen gut oder zumindest durchschnittlich.

1 Kommentar

Annika101 am 08.04.2014

Hallo MaiaMia, ich bin auf Deine Bewertung gestoßen und würde gerne wissen, in welche Klinik Du gegangen bist. Ich versuche schon seit Monaten eine gute Klinik zu finden, aber wenn man die Bewertungen liest, kann einem angst und bange werden. In Deutschland scheint es nur noch um die Finanzen zu gehen und nicht mehr um den Patienten. Ich habe selber schon einige schlechte Erfahrungen mit Kliniken, Chefärzten und Psychologen, die fast alle selber einen Therapeuten gebraucht hätten.
Wer kann mir eine gute Klinik für Trauma, Depressionen und Persönlichkeitsstörung nennen.

nie wieder bad dürrheim

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (miserabele unterkunft macht behandlung zunichte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (psychologisch gut mediz. schwach)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zu viele planänderungen)
Pro:
ergotherapie hat mir gutgetan
Kontra:
viele überlaufene therapieangebote
Krankheitsbild:
posttraumatische belastungsstörung nach arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische versorgung ließ zu wünschen , habe polyzythämia vera ,ausser zwei blutentnahmen und medis war nichts, die psychologische betreuung war sehrgut,einzel wie gruppentherapie, habe bei ankunft durch einen patienten unterstützung erhalten sonst wäre ich wieder gleich nach hause gefahren. die zimmer waren eine zumutung.undichte fenster und balkontüren, 3 bettzimmer ohne jegliche privatsphäre, duschen uralt verschimmelt und defekte fliesen. eklatanter unterschied im essen zwischen privat und kassenpatienten.das essen zeitweilig ungenießbar,da man nur zwischen normal mit fleisch und vegetarisch wählen konnte beides gleicher geschmack.

Ein katastrophaler Aufenthalt.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war drei Monate in dieser Klinik und es ging mir schlechter als vorher. Mir wurde gesagt,ich hätte eine Persönlichkeitsstörung. Gut ist diese Klinik für Privatpatienten und für diejenigen,die die Ärzte noch für Götter in weiß halten und diese auch so behandeln. Ich habe mich gewehrt. Daraufhin bekam ich Beschimpfungen(von den Ärzten),wurde nicht mehr beachtet und es wurde ein unwahrer und bösartiger Bericht an Arzt und Krankenkasse geschickt. Wenig später war ich in einer anderen Klinik,die über diesen Befund nur noch mit dem Kopf geschüttelt habe. Ich habe auch keine Persönlichkeitsstörung. In dieser neuen Klinik konnte ich mich erholen und meine Stärken und Kräfte zurückgewinnen und wieder an mich selbst glauben. Dies alles hatte mir das St.Georg genommen. Essen war auch nicht gut,einmal gab es sogar umgekippten Nudelsalat.

1 Kommentar

BisSpäter... am 23.05.2012

Diese Bericht tut sehr weh, gerade für jemanden der ES dort ebenfalls erlebt hat. Drei Monate Aufenthalt bei bestimmt hoher Motivation und Engagement. Es hat nichts gebracht, ganz im Gegenteil, auch hier wurde der selbstbestimmte und kritische Patient nicht ernstgenommen und demontiert. Was für eine große Chance, die nicht genutzt wurde. Viel unnötige Zeit, unnötige Kosten, unnötiger Seelenschmerz, was erst durch einen zweiten anderweitigen Aufenthalt "geheilt" wurde.
Ja, ich kann es gut nachempfinden, denn IHR habt mich dort emotional verhungern lassen und auch mir ging es trotz Erfahrung und Motivation schlechter als vorher. Ein mündiger Patient ist im Dialog mit der Klinik, so sollte es sein, so wird auch damit geworben, so ist es dort aber nicht.

Schön wars, gebracht hats nichts

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 04   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Klinische Leitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe etwa 6 Wochen in St. Georg verbracht nach einem extremen traumatischen Erlebnis, das mich vorübergehend in schwere Depressionen gestürzt hat.
Mein Fazit lautet: ich habe einen schönen Urlaub verbracht, den ich sogar genossen hätte, wenn es mir nicht so miserabel gegangen wäre. Die Patienten solidarisieren sich zum grossen Teil, man erlebt phantastische Bekanntschaften, Einblicke in andere, unbekannte Leiden und sehr viel Emphatie.
Das Personal ist engagiert und hilfreich, Verpflegung hervorragend, wer sich da noch beklagen muss, hat ein anderes Problem.

Die Problematik dieser Klinik liegt ausschliesslich in der Persönlichkeit des Leiters begründet. Ein extrem extrovertierter, narzisstischer, geltungssüchtiger, Titel- und Statussüchtiger Mensch, der keinen anderen Standpunkt erträgt, kommt als das Vorbild und Muster, als das er sich darstellen und in ständigen, als Nahezupflicht empfundenen Vorträgen empfehlen will, einfach nicht glaubwürdig rüber, da er sich ständig widerspricht.

Wer Urlaub machen will, dem sei St. Georg empfohlen.

Für mündige Patienten, die mitdenken, hinterfragen und sich auch mal kritisch äussern möchten, ist das pures Gift, zumal sämtliche Therapeuten vor dem Chef und seiner Meinung kuschen und buckeln.

Nachfragen und Kritik werden bei persönlichen Einläufen beim Chefe und konsequenter Abqualifizierung a la "Sie haben eben eine Persönlichkeitsstörung, Basta" und vernichtenden Berichten an die Kasse bestraft.

Insgesamt haben sie mir in der Hütte meines Lebens in St. Georg sämtliche Fenster eingeschlagen und mir nichtmal ein paar Bretter gegeben, um die Löcher wenigstens notdürftig wieder zuzunageln. Anders gesagt, sie haben mein damaliges Problem nicht mal im Ansatz begriffen.

Die Universität in Rumänien hat ziemliche Finanzprobleme und verkauft daher Titel

Gruss

2 Kommentare

BisSpäter... am 05.10.2011

Dem und insbesondere dem letzten Absatz kann ich nur voll zustimmen, das war auch meine bittere Erfahrung. In die offene Seele geschaut, ohne Empathie herumgerührt, allein gelassen, nicht zugehört, falsch interpretiert und nichts verstanden. Und das in der Psychosomatik..

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Ihr habt mich emotional verhungern lassen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zusammenhalt der Mitpatienten, Musiktherapie
Kontra:
Es geht mir nach der Klinik schlechter als vorher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ausgebrannt u. mit div. akuten Beschwerden ließ ich mich erneut einweisen. Wieder war ich motiviert u. engagiert. Leider war es der schlechteste Aufenthalt den ich jemals hatte. Grund hierfür war der fehlende Schwerpunkt einer psychosomatischen Klinik, die Psychotherapie, die extrem zu kurz war. Gruppentherapie war 5x wöchtl., abzgl. Gruppenvisite (unpersönlich), Gruppe ohne Therapeut u. Malgruppe verblieb für den Einzelnen hier zu wenig Zeit. In der Gruppe muß auch die "Chemie" (Alter, Offenheit, Intellekt) stimmen, sonst ist es oberflächlich, zumal die persönlichen/ernsteren Themen mit dem Einzeltherapeut besprochen werden. Mein mehrmaliger Wunsch nach Gruppenwechsel wurde abgelehnt u. ich mußte in der Situation verbleiben. Wenige Themen wurden dort angerissen, welche mangels Zeit nicht vertieft werden konnten. Organisatorisches, Fragen zu Medikamenten etc. wurden ebenfalls dort erörtert. Es blieb in der Gruppe einfach zu wenig Zeit übrig für eine psychologische Behandlung.
Trotz alle dem nahm ich für mich wertvolle Themen als Anstoß mit, welche ich aber mangels Einzeltherapie nicht aufarbeiten konnte. Eine Einzeltherapie habe ich trotz mehrfacher Nachfrage von Anfang an bis zum Ende nicht erhalten, wie ich hörte ging es anderen ebenso. Im Gespräch mit den Mitpatienten habe ich auch "aufgenommen". Wir haben das gemeinsame Leid geteilt u. waren ein gutes Team. Meine Seele war offen, bereits stark belastet, deshalb war ich da,- und hatte selbst kein Ventil um zu besprechen, klären u. abzulassen. So lange bis es nicht mehr ging u. ich total erschöpft war. Es ging/geht mir schlechter als vor der Klinik. Deshalb, Ihr habt mich dort emotional verhungern lassen. Das ist das Schlimmste, was einem in der Psychosomatik passieren kann.
Warum erhalten Privatpatienten JEDE Anwendung u. Einzelgespräche, so viel sie brauchten. Warum wird so ein gravierender Unterschied bei den Kassenpatienten gemacht, wenn die Seele weint?
Ich denke an die gegangenen u. gebliebenen Mitpatienten u. an die wertvolle Zeit die wir gemeinsam verbrachten u. wünsche allen viel Glück u. Kraft.

2 Kommentare

BisSpäter... am 05.10.2011

Nachgefragt nach dem überfälligen vollständigen Entlassungsbericht für mich als Patient wurde mir mitgeteilt, dass hierfür 50 Euro berechnet werden. Für ca. 6-8 Seiten ein sehr hohes "Kopiergeld". Bin sprachlos, was für eine Klinik...

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man will das es einem noch beschissener geht dann ist man dort gut aufgehoben!
Außerdem lässt der Umgang des Personals mit zu den Patienten sehr zu wünschen übrig, insbesondere was das Menschliche angeht. Außer Tabletten ist dort nichts zu erwarten und sogar diese werden zwischen Tür und Angel verordbet, ohne groß darüber zu sprechen.

Behandlungen beginnen zu spät

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Viel Zeit für ausgedehnte Spaziergänge
Kontra:
Außer Medikamentenwechsel, Organisation sehr schlecht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf eigenen Wunsch nach 4 Wochen Beendigung des Aufenthalts, trotz direkter Aufforderung zu bleiben, da man erst nach 6 - 8 Wochen ein Ergebnis habe. Da in den ersten 10 Tagen so gut wie keine Behandlung stattfand und die angesetzten gestrichen wurden, da Urlaub oder Krankheit der Therapeuten. Erklärt wurde, auch dies ist eine Therapie, so kann man sehen ob der Patient bereits ruhiger geworden ist. Ein Kostenfaktor der nun wirklich überflüssig ist. Zudem in 4 Wochen 4 x Wechsel des Medikaments wegen Angst und Depressionen.
Für ausgedehnte Spaziergänge ist der Aufenthalt mit wenig Erfolg für die Kassen zu teuer. Über die Ärzteschaft kein Kommentar. Sehr engagiert sind die Stationsschwestern.

ACHTUNG

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (da darf man nicht von qualität sprechen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
fehlendes menschliche verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfähig ist denke ich das richtige Wort. Wenn jemand in seiner eigenen Meinung total untergraben werden will und Befehlen gehorchen will der ist dort richtig. Die Patienten werden zugedröhnt bis sie ruhe geben. Man sollte eine Tierklinik daraus machen!!! Aber selbst da würde sich der Tierschutz einschalten

Fehlende Kompetenz und Verantwortung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
wenig
Kontra:
Fehlendes Verantwortungsgefühl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war für sechs Wochen in dieser Klinik.
Sie hat sich in dieser Klinik das Leben genommen.

1 Kommentar

Charlotte1 am 16.10.2011

Liebe Daisy,
ich möchte Dir mein Beileid aussprechen. Leider ist Deine Mutter nicht die einzige, die sich das Leben in der Klinik genommen hat. Als ich dort war, hat sich auch eine Patientin in den Tod gestürzt...

Gruppenzwang

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klinik erfüllt nicht die ausgeschriebenen Kriterien)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
engagierte Therapeuten in einzelnen Fachbereichen
Kontra:
keine schmerztherapeutische Versorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Egal, mit welchen Problemen man konfrontiert wird und welche Beschwerden vorliegen, einziger Kommentar bei allen Anliegen: "Bringen Sie es in die Gruppe!" Selbst die ärztliche Visite wird in der Gruppe abgehalten, so dass keinerlei Privatsphäre erhalten bleibt. Als chron. Schmerzpatient kenne ich meinen Körper und die Reaktionen auf bestimmte Medikamente und erforderliche Maßnahmen inzwischen gut. Ich habe noch nie erlebt, dass sich ein auf Schmerzen spezialisierter Arzt, der weder meine Vorgeschichte kennt, noch sonst eine Untersuchung bei mir durchgeführt hat, sich so überheblich und arrogant verhält. U.a. äußerte er, dass Akupunktur und Neuraltherapie eine Art Placebo-Effekt bei chron. Schmerzpatienten darstellt!
Insgesamt machte die Klinik auf mich streckenweise einen schmuddeligen Eindruck: Mein Lattenrost zeigte monatealte Staubansammlungen und meine Matratze hatte Flecken; das vom Therapeuten verordnete Ergometer-Training bestand darin, dass man allein in einem dunklen staubigen Kellerraum ohne vorhandene Notfall-Klingel auf zwei Geräten ohne Plusmesser völlig allein strampeln konnte. Der einzig im Haus vorhandene Aufenthaltsraum war im Keller, hier stand auch ein uralter nicht mehr gut funktionierender Fernseher.
Die Vorträge vom Professor waren für mich gewöhnungsbedürftig: O-Ton: Sie macht "Fresschen" und er kommt müde nach Hause.

1 Kommentar

Klient am 16.03.2011

dieser Kommentar ist (wie wiederholt vorkommt) zensiert worden - insbesondere explizite und konkrete Angaben die negative Erfahrungen mit konkreten Personen beschreiben werden wohl nicht akzeptiert, während positive oder idealisierende Namensnennungen stehen bleiben dürfen? Jedenfalls war dieser Kommentar zunächst ziemlich präzise und gut einzuordnen, jetzt ist er diffuser und scheint wirrer, als er ursprünglich war!

Nicht zu empfehlen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird nicht auf andere Beschwerden als die Psyche eingegangen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Grosses Sportangebot
Kontra:
Aerzte, Mediziner, Therapeuten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass Privat- und Kassenpatienten eine sehr unterschiedliche Therapie erfahren. Mir geht es nicht um die Qualität des Essens oder der Ausstattung und des Zustands der Zimmer, sondern um die eigentliche Therapie.

Als Kassenpatient habe ich nur 1 Mal die Woche eine Einzeltherapie gehabt, das ist eindeutig zu wenig. Schliesslich ist die Gesprächstherapie eine der wichtigsten Säulen.

In St. Georg hängt der Erfolg entscheidend davon ab, bei welchem Therapeuten man landet. Es gibt viele junge Psychologen, wenig erfahrene. Zudem herrscht ein Oberarzt in der Klinik, der keinen Widerspruch oder eine anders lautende Meinung duldet. Sein Psychologen-Team wagt es nicht, ihm zu widersprechen. Schnell wird der Patient als untherapierbar eingestuft und als widerspenstig, wenn dieser versucht, seine Meinung einzubringen oder gar zu diskutieren.

Die tägliche Gruppentherapie kann eine Einzeltherapie nicht ersetzen, zum Einen kommt es auf die Gruppenzusammensetzung an, ob die Mitglieder kompatibel zueinander sind (Lebenssituation, Problematik, nicht zuletzt Intelligenz!!!), zum Anderen möchte man bestimmte Themen nicht in der Gruppe ansprechen und sich komplett ausziehen.

Bei mir wurde mein drängendstes und dringendstes Problem leider erst viel zu spät angepackt, und eine eigentlich notwendig gewesene Verlängerung wurde vom Oberarzt abgelehnt.

Ich hatte dabei noch Glück, überhaupt eine Gesprächstherapie zu bekommen, manche Patienten warteten wochenlang auf einen Therapieplatz - Therapeuten-Mangel...

Ich wurde nach 3 Monaten als arbeitsfähig entlassen, war es aber nicht wirklich, was ich auch laut kundgetan hatte. Heute, 4 Monate nach Entlassung, zieht mein Neurologe einen erneuten Klinikaufenthalt in Erwägung. Er konnte mich auch nicht weiter krank schreiben, da dies ein Widerspruch zum Entlassungsbericht der Klinik gewesen wäre und bei der Krankenkasse Fragen aufgeworfen hätte...so habe ich wertvolle Zeit verloren.

Kassenpatienten rate ich, sich genau zu überlegen, ob sie in diese Klinik gehen möchten.

1 Kommentar

dieter_b am 30.11.2010

Lieber "Kritiker1", es tut mir leid, wie Sie ihren Aufenthalt schildern, was sich überhaupt nicht mit meinen ausschliesslich positiven Erfahrungen dort deckt. Ich denke wir könnten auch zur selben Zeit dort als Patienten gewesen sein? Sie heben hervor das Verhältnis "Privatpatient" und "Kassenpatient". Unser Patientenkreis dort war gemischt. Auch von gesetzlich Versicherten konnte ich nur positive Erfahrungen hören. Vielleicht sollten wir uns eher einmal Gedanken machen, wohin unsere Politiker durch "aufgedrückte" "Gesundheitsreformen" unsere heutige Medizin gebracht haben. Kliniken wie auch Ärzte- und Pflegepersonal sind nicht dazu da, Fehlentwicklungen durch unsere "HOHE" Politik "ausbaden" zu müssen. Ich denke, Kliniken und Ärzte sind heute die falsche Adresse, um FRUST loszuwerden. Da sind heute eher unsere angeblichen "VOLKSPARTEIEN" und "VOLKSVERTRETERINNEN" gefragt, die heute so "volksfern" und "wirtschaftstreu" - u.a. auch über unsere Ärzte und unsere Kliniken diktieren!

Alles Liebe und Gesegnete Weihnachten

Für Schleimer ist die Klinik bestens geeignet!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Einzig positiv war eigentlich nur die Putzfrau! Sie hatte mehr Verständnis als das "Fachpersonal" zusammen!!
Kontra:
Alles was mit der Behandlung zun hatte!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem Aufenthalt ging es mir schlechter als vorher. Man hat meine eigentlichen Probleme einfach ignoriert und nur das übliche gemacht, indem man mich für alles selbst verantwortlich gemacht hat. Schleimer und Arschkriecher haben dort also die besten Aussichten, als "geheit" entlassen zu werden.

Was mir persönlich aufgefallen ist, ist die Tatsache, daß der Chefarzt (in diesem Fall Hr Dr Gmelin) eine schnelle Meinung zum Patienten hat und diese von gesamten Personal geteilt werden muß! Dabei hat der Chefarzt mich nur einmal kurz gesehen!

Entlassen wurde ich als geheilt, obwohl die Probleme immer noch waren und sich sogar noch verschlimmert haben! Kurse, die für mich wichtig gewesn wären wurden mir nicht angeboten. Angeboten wurden dafür Kurse, die unsinnig waren.

Mittlerweile habe ich dadurch sogar imense Problem mit meiner Krankenkasse durch den Entlassungsbericht!

Im Endeffekt geht es dort nur um Quote, wie die Patienten entlassen werden. Und da diese meistens als geheilt entlassen werden, stimmt auch diese Quote.

Wie die Wirklichkeit aussieht und der Patient sich fühlt, ist egal.

Von einem weiteren Besuch bin ich Lichtjahre entfernt!!! Egal, was in anderen Kommentaren steht.

Fehldiagnose, Schilddrüsenkrankheit mit Depression verwechselt

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ergotherapie und Sportprogramm
Kontra:
zuviele Psychopharmaka, nervige tägliche Gruppensitzungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was soll ich sagen, ich bin einfach nur sauer auf die Ärzte dort und auch auf die einweisende Ärztin, weil eine schlichte Fehldiagnose mir diesen völlig unnützen Aufenthalt in dieser veralteten Klinik beschert hat. Niemand hat gewusst was mit mir los war, kein Arzt hat sich überhaupt die Mühe gemacht genauer zu untersuchen. Heute weiss ich meine Schilddrüse ist krank, ich bin ein Hashimoto-Patient ( =autoimmune Schilddrüsenentzündung mit Schilddrüsenunterfunktion). Letztes Jahr wurde ich einfach als Depressionsfall behandelt. tja da ich ja schilddrüsenkrank bin, konnte natürlich in diesem Krankenhaus auch keine Psychotherapie fruchten, wie denn auch ich bin organisch krank!! nicht psychisch gestört.
Was bin ich so froh dass ich die Medikation dort abgelehnt hab und geschaut hab dass ich so schnell wie möglich fortkomme. Ich kann dieses Krankenhaus nicht empfehlen, denn ich war da völlig falsch und gefallen hat es mir auch nicht. Als Kassenpatient gibt es in der Kantine und Unterbringung Unterschiede, die Privatpatienten bekommen bessere Unterkunft und besseres Essen

11 1/2 verschenkte Wochen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Ergotherapie
Kontra:
mangelde Kompetenz der Ärzte, das Essen!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen schweren Rückenproblemen von einem Neurologen in die Klinik eingewiesen. Man hat nichts anderes gefunden - also mußte es ja auf die Psyche geschoben werden.

Ich kam in ein 3er Zimmer mit zwei Mitpatienten. Mal nen Nachmittag chillen war ausgeschlossen - Rückzugsmöglichkeit gleich NULL!

Ich wurde 9 Wochen auf meine Psyche behandelt und mein Rücken wurde nicht besser. Erst in der 10ten Woche bekam ich zwei Termine zur Krankengymnastik und wurde da zusammengestaucht warum ich jetzt erst komme.
Mit Tabletten ruhig halten ist die große Therapiemetode.

Nach meinem Aufenthalt wurde ich mit einer Fehldiagnose entlassen - die mich letztenendes nun meinen Job gekostet hat.

Es war ganz sicher nicht alles schlecht - aber für eine Klinik die Menschen helfen soll ist das die falsche Therapie.

Es geht mir heute schlechter als vor meinem Aufenthalt. Der Rücken ist immer noch im Eimer, der Job ist weg und ich glaube ich habe eine schwere Phobie vor Ärzten.

Das Suchen nach vergleichbaren Kliniken ist sicher anzuraten!

die Klinik die Leute krank macht

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden ist geschmeichelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ein Teil des Pflegepersonals
Kontra:
kein Kommentar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin wurde in diese "sogenannte Klinik" überwiesen. Es hörte sich auch alles ganz toll an, am Anfang! Doch mit jedem Tag den sie mehr in diesem Krankenhaus verbrachte wurde sie depressiver und teilweise unnahbarer. Ich wurde von Tag zu Tag besorgter, dass dazu führte das ich fast jeden Tag nach Bad Dürrheim fuhr um bei ihr zu sein, weil das die einzigste Zeit war wo es ihr gut ging. Ihr wurde nach einem Sportunfall während der Therapie unterstellt es wäre absicht gewesen um verschiedene Therapien nicht mehr teilnehmen zu müssen. Nach zwei Wochen holte ich sie aus diesem Krankenhaus und sie brach die Therapie auf eigenen Wunsch ab. Das absurdeste ist seit sie zu hause ist und ich mich selbst darum kümmere geht es ihr gut. Da stellt sich mir die Frage bin ich als Leihe der bessere Psychoterapeut als diese sogenannten Fachleute?
Später erfuhr ich das mehrere Patienten sich während der und nach ihrer Therapie das Leben genommen haben.
Also meiner Meinung macht diese Klinik krank und nicht gesund. Leichte Fälle kein Problem/bei schweren Fällen sind die "Ärzte" überfordert.

Das schlimmste was es gibt

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pfleger
Kontra:
alles was da sonst noch so ist
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang war alles super aber nach einer Woche ging es los. Ich war in einem Zimmer mit 3 Leuten die total Unterschiedlich waren. Eine hatte totale Ängste die andere hatte Zwänge und Ängste und ich bin da gewesen wegen Starken Psychosomatischen Problemem und alle in einem Zimmer. Das schlimmste war aber man musste 2 Wochen warten und nichts tun bevor man den Therapieplan bekam. In der Zeit durfte man noch nicht mal raus in die Stadt gehen man hatte so wie Ausgangsverbot also sozusagen mann ist nur sinnlos auf dem Zimmer gesessen. Als ich dann meinen Therapieplan hatte ging es los. Der OA Untersuchte mich und gab mir die Tabletten ( Als ich mit einer Ärztin gesprochen habe nach dem Klinik aufendhalt sagte sie zu mir das diese Tabletten die mir in der Klinik verschrieben worden sind gar nicht notwendig geweswn wären) So viel zu dem Thema die wissen was sie tun. Also weiter Den Therapieplan habe ich 1 Woche mit gemacht und dann habe ich mich verletzt in der Klinik. Das ganze Personal war gegen mich und meinten das hätte ich mir selbst zugeführ damit ich nicht mehr an den Therapien teilnehmen müsse. Und so ging es weiter.

Es gab nur 2 Leute vom Personal die mir geglaubt haben und wo ich auch volle Unterstützung hatte . Die mich auch versucht haben aufzufangen wenn es mir richtig schlecht ging aber an sonsten war es nur scheiße dort.

Die geben dir Tabletten ohne Ende und nach einer Bestimmten Zeit werden alle Abgesetzt und du fällst in ein Großes Loch wo du sehen musst wie du da wieder raus kommst aber alleine. Wenn du einen fachlichen Arzt brauchtest hieß es immer der hat jetzt keine Zeit für sie.
Sehr Tolle Unterstützung!
Ich bin echt froh gewesen das eine Person die mir wichtig ist mich da raus geholt hat!
Naja ich kann nur sagen Überlegt euch das sehr gut ob ihr da hingehen wollt!

1 Kommentar

Itu am 10.04.2019

Ich war vor 11Jahren dort, ich war ständig unter Medikamenten, die dann zuhause schwer abbaubar waren.Besonders nicht gut war die Frau Mast, unsympathisch und hochgelobt.es stimmt, dass es große Unterschiede gibt zwischen Privat und Kassenpatienten

Eine andere Klinik suchen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Behandlung durch Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann von dieser Klinik nur abraten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich dort Krankenschwestern und Krankenpfleger über die Diagnose des Arztes hinweggesetzt haben. So war es beispielsweise fast unmöglich den ärztlichen Beistand zu bekommen, den man eigentlich gebraucht hätte. Die Krankenschwestern blockten alles ab und stellten einen als notorischen Lügner dar. Wenn man wirklich schwerwiegende psychische Probleme hat, dann sollte man sich auf keinen Fall an diese Klinik wenden. Ich selbst litt bei meiner Aufnahme unter einer schweren Depression, die sowohl von Seiten manches Arztes und den Krankenschwestern und Pflegern herabgetan wurde. Am Ende landete ich in der Psychiatrie. Man kann vielleicht sogar von Glück sprechen, das es so gekommen ist, denn dort war wenigstens verständiges Personal zugegen.

3 Kommentare

Philosoph am 13.08.2010

Diese Bewertung kann ich mir nicht vorstellen.Ich war selber 3x in St.Georg und kann nur sagen, dass die Ärzte,Therapeuten und Pflegekräfte ein geschlossenes System bilden von dem jeder bekommt was er braucht oder "verdient".

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Ein Alptraum

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von 4. bis 7. Mai 2009 war ich wegen akuter Depressionen, Schlaflosigkeit, Tinnitus aufgrund eines Burn-Outs mit Gehörsturz in der Klinik. Leider lag ich mit stark schnarchender Patientin auf einem Drei-Personen Durchgangs-Zimmer. Vier Nächte lang bekam ich teilweise gar keinen Schlaf. Dem "Fachpersonal" gelang es nicht, mich so unterzubrigen dass ich schlafen konnte, sie schlugen mir ernsthaft vor auf der Couch zu nächtigen. Ich war kurz vorm Wahnsinn. Während der Zeit hatte ich nur 5 min. Gespräch und Tabletten. Das Essen für Vegetarier war gräßlich, nur weiße Nudeln mit weißem Brot und flüssiger Tomatensauce. Danach hatte ich einen Nervbenzus. bruch und war monatelang krank geschrieben, was ich auch dieser Klinik verdanke. Keine Therapie, aber ein Haufen "Arbeitstherapie" um Putzfrauen zu sparen, alles sehr schmutzig und alt.

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