Psychosomatische Fachklinik St.-Franziska-Stift

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Franziska-Puricelli-Straße 3
55543 Bad Kreuznach
Rheinland-Pfalz

115 von 160 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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162 Bewertungen

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Leitbild Menschlichkeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolle Klinik mit wunderschönem Aussengelände und sehenswertes Städtchen Bad Kreuznach mit beeindruckender Natur
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Nov 2020 bis Jan 2021 für 11 Wochen auf Station 6 in der Traumabewältigungsgruppe.
Das Haus ist geprägt von Wertschätzung und Respekt auf allen Ebenen.
Bei Anreise wurde mein Gepäck am Auto entgegengenommen und auf mein Zimmer gebracht - es sind Einzelzimmer, meiner Meinung nach mit allem was man in der Rehazeit benötigt ausgestattet und sehr sauber, ich habe mich wirklich wohlgefühlt.
Die Mahlzeiten mit allem drum und dran bekommen von mir ein sehr gut!
Es gibt ein umfangreiches Angebot an Therapien je nach Indikativgruppe, bei mir waren es Morgenrunde, Einzelgespräch, Gruppengespräch Basis, Gruppengespräch Indikativ, Quigong, Walken, Gerätetraining, PMR, KG, Rückenschule, Rückengymnastik, Massage, Rotlicht, Wärmepackung, Kunsttherapie Indikativ, Kunsttherapie Einzel, Emotionale Fertigkeiten, Sozialtherapie, Konzentrationstraining und diverse Vorträge - ich hoffe ich habe nichts vergessen ... - ich ziehe meinen Hut vor dem Organisationsteam ...
Es gibt auf jeder Station ein Wohnzimmer mit Teeküche, auf meiner Station war das Verhältnis unter den Patienten sehr angenehm und maximal liebevoll unterstützend für Neupatienten, es gibt viele Ämter, welche auf freiwilliger Basis mit viel Freude je nach Eigenschaft ausgeübt werden.
Im Parterre gibt es einen vollautomatischen Kaffee/Kakao/Wasserautomat gg. Gebühr, ebenso Waschmaschinen und Trockner.
Wasserspender ist kostenlos zu nutzen, Flaschen kann man an Info käuflich erwerben.
Jeder Patient hat ein eigenes Postfach, welches mehrfach am Tage aufgesucht werden sollte um "up to date" zu sein.
Alle Therapeuten, Ärzte, medizinisches Personal etc. sind stets um das Wohl der Patienten bemüht, sind ein eingespieltes Team, immer auf dem neuesten Stand und trotz der Covid-Herausforderung und/oder auch deswegen meinen allergrössten Respekt an ALLE, ich wurde bestmöglich meinen Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechend und flexibel behandelt ... es ist immer medizinisches Personal mit stets offenem Ohr im Hause.

Traumatherapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020/2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich bin zufrieden
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
KPTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum wiederholten Male im Haus gewesen und wieder nicht enttäuscht worden.
Von A bis Z war ich vollstens zufrieden.
Vom Chefarzt, über Küchenpersonal, die Mitarbeiter der Bäderabteilung, den Psychologen bis hin zum Hausmeister gibt es rein gar nichts auszusetzen. Jeder Mitarbeiter begegnet einem nett und freundlich.
Trotz der im Moment etwas eingeschränkten Umstände aufgrund von Corona, sind alle Mitarbeiter stets bemüht einen reibungslosen Ablauf zu bieten,was meiner Meinung nach auch gelungen ist.

Immer wieder gerne.
Wieder einmal ein großes Lob und ein riesen Dank an Alle!!!

Mit freundlichen Grüßen
C.D.

Hab mich sehr wohl gefühlt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Komfort, therap. Personal, Therapien
Kontra:
Nichts von Gewicht
Krankheitsbild:
Mittelgr. Depression, Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über das St. Franziska Stift in Bad Kreuznach kann ich – auch in Anbetracht der Corona-Situation – fast nur Gutes berichten.
Angefangen bei den Zimmern im Haus 5 (Neubau), die angenehm eingerichtet sind und abgesehen vom fehlenden WLAN (das ja wohl sukzessive auch eingerichtet werden soll) eigentlich allen nötigen Komfort bieten.
Weiter geht's mit dem medizinischen und therapeutischen Personal – ich weiß, dass sich einige Menschen gerne darüber beschweren, man würde dort "von oben herab" behandelt – ich glaube, das hat wohl manchmal mehr mit den Patienten als mit dem Personal zu tun; meine Erfahrung mit den MitarbeiterInnen des SFS sind durch die Bank weg gut, ich habe das Personal als sehr bemüht, aufmerksam und herzlich erlebt. So manchen Therapeuten (ich spreche hier mal KBT an...) möchte man sich nach Ende der Reha am liebsten in den Koffer packen und mitnehmen, andere (Psychotherapie) hätte man gerne als Therapeuten für spätere ambulante Therapien – ich war da jedenfalls durchweg zufrieden.

Ja, es gibt auch Kritikpunkte. Ich fand z.B. die Informationspolitik der Klinik etwas dürftig, was die Mitte Dezember aufgetretenen Corona-Fälle betraf. In einer Klinik, in der sich auch unter Einhaltung der Corona-Regeln die Patienten recht nahe kommen können (besonders in den Speiseräumen) entsteht sehr schnell große Unsicherheit, wenn es dann plötzlich zu Positivfällen kommt. Hier ist, denke ich, eine klare und offene Information durch die Klinikleitung dringend geboten, erst recht, wenn man bedenkt, dass es in einer solchen Klinik auch eine Reihe Patienten mit Angststörungen gibt.

Die Grünanlagen könnten durchaus etwas mehr Pflege vertragen – vielleicht kann man ja hier die Patienten ein wenig mit einbinden? Auch im Herbst und Winter müssen die nicht so verwildert wirken, das geht auch in "schön"...
Naja, und dann das ewige Drama mit dem Kaffeeautomaten... ;o)
Aber das sind wirklich Nebensächlichkeiten, die einfach nur erwähnt werden sollen...

Keine Angst vor der Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einfühlsame Therapeuten
Kontra:
Kaffeemaschine meistens leer
Krankheitsbild:
Depression und postraumatische Belastungsstörung
Erfahrungsbericht:

Ich war das erste Mal in einer solchen Klinik. Meine Bezugstherapeutin Fr. van der...war eine der emphatischsten Therapeuten in meiner ganzen Krankenlaufbahn. Sie verstand genau wie es mir geht und vermittelte dies auch weiter an Ihre Vertretung, während eines Urlaubs. Die Oberärztin mit Doppelnamen war ebenf. Spitze !. Besonders herausragend war auch Hr.Ast ! (Sein Name war ähnlich) Bester Krankengymnasiast ever!!! Ein wandelndes Buch und enorm kluger Kopf ! Ich hätte ihn so gern eingepackt ! Die Bäderabteilung während Covid, hat derz. nur bedingte Angebote. Aber Einzelbäder, Massagen und Wärmepackungen gehen. Hr.Public viewing (Ähnlich) und zwei Grazien geben alles!
Eine macht sich zwar enorm in die Hosen wegen Covid und du darfst nicht mal räuspern, sonst bist du direkt fertig mit dem Termin obwohl er nicht mal begonnen hat.. aber die andere ist Meganett. Essen...das Highlight des Tages! Der Küchenchef ist ne coole Socke und wer hier nörgelt soll mal selbst so einen verantwortungsvollen Job machen. Es geht hier und da mal etwas aus, ist doch aber kein Drama. Die, die sich beschweren sind immer die gleichen. Die finde ich auch beim Latscha vor der Wursttheke am meckern. Also, ein dickes Lob an die Küche ! Auch ein absolut nettes Personal! Zimmer...Ich war im Neubau mit integriertem Minikühlschrank. Es war einfach wie im Hotel! Fit bleibt man durch die relativ weiten Wege. Fazit: Absolut immer wieder! Chefarzt war im übrigen auch sehr nett. Rennt immer durch die Flure und man könnte Ihn verwechseln mit Uli Hoeneß aus den siebzigern.
Übrigens...wer meint er könne mal Freitags oder am Wochenende eben mal zu Hause schlafen, weil er ja aus der Gegend ist..vergiss es ! Es werden ohne Vorwarnung auch mal Nachts die Türen geöffnet und mittels Taschenlampe gecheckt ob man im Bett liegt!
Die Gruppentherapien haben auch sehr gut gefruchtet. Und Frau Kaiser(ähnlich.) ist neu und noch sehr jung, hat uns aber enormes Wissen beigebracht! DANKE SEHR! TOP KLINIK

Traumatherapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Wegen Corona etwas eingeschränkt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeutischer Rahmen
Kontra:
Sozialberatung
Krankheitsbild:
KPTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Klinik von 11.2020 bis 01.2021 für eine Traumatherapie.

Ich bin mit dem Aufenthalt sehr zufrieden. Es gab natürlich Herausforderungen aufgrund von Corona - diese wurden umgehend und im Rahmen der Möglichkeiten gelöst, sodass auch mit Einschränkungen ein angenehmer Aufenthalt möglich war.

Besonders ist mir aufgefallen, wie engagiert viele Mitarbeiter mir gegenüber waren. Ich habe mich immer ernst genommen und unterstützt gefühlt, vor allem im therapeutischen Rahmen. Bei jeder Therapie ist es entscheidend auch selbst mitarbeiten und Verantwortung übernehmen zu wollen, sonst kann der Therapeut noch so erfahren und geschickt sein! Das erklärt wohl auch viele gescheiterte Aufenthalte.
Die Therapeuten sind gut geschult und kompetent was Komplexe Traumata betrifft, was sicherlich nicht oft genug im stationären Bereich vorkommt. Sie nehmen sich sehr viel Zeit für die Patienten, auch über ihre Kapazitäten hinaus. Schwierige Situationen wurden immer sofort zufriedenstellend geklärt. Besonders Frau Lauterbach hat mir sehr geholfen, was mir ermöglicht hat Vertrauen zu schöpfen. Sie war sehr aufmerksam und empathisch. Auch der Chefarzt ist sehr zugewandt und begegnete mir immer auf Augenhöhe.

Die Einrichtung und Organisation in der Klinik ist natürlich kein 5-Sterne-Hotel, dies sollte auch nicht erwartet werden. Alle wichtigen Dinge werden sofort geklärt wenn nötig, Sauberkeit ist absolut zufriedenstellend. Leider gibt es auf den Zimmern kein WLAN, was aber auch so gewollt ist.

Der einzige Kritikpunkt für mich ist die Sozialberatung, einige Mitpatienten berichteten über sexistische Äußerungen des Herrn.

Das Angebot der Klinik ist umfangreich - natürlich liegt Fokus auf der körperlichen Behandlung in Form von Bewegungstherapie. Dafür kann man beim Krafttraining die Schwierigkeit dann beliebig anpassen. Eine Tanztherapie oder Yoga gibt es leider nicht.

Jederzeit wieder und vielen Dank! :)

Liebe Grüße
Nicole R.

Immer wieder gerne.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich war mit anderen sehr zufrieden
Kontra:
Habe keine gesehen
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Franziska-Stifft 11 Wochen zu Trauma Therapie gewesen mit schweren Depressionen. Ich war auf Station 6 und bin sehr zufrieden, mit wurde sehr geholfen. Am Anfang habe ich gedacht mir ist nicht mehr zu helfen, heute sehe ich das anders. Ich brauche zwar noch weitere Therapien, mir wurde aber so geholfen das ich überhaupt weiter machen kann. Ich kann es nur weiterempfehlen und bin sehr dankbar. Vielen Dank an meinen Therapeuten, Ihr habt mir sehr geholfen.

Empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr bemüht
Kontra:
Es fällt mir nichts negatives ein
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Professionelle Klinik
Sehr gewissenhaft
Das Angebot ist sehr breit gestreut
Man ist keine Nummer
Die Ärzte, Therapeuten und sonstige Mitarbeiter sind sehr bemüht und geben alles
In kurzer Zeit konnte ich viel mitnehmen
Es ist die beste Klinik die ich bisher aufgesucht habe

Ch.Mis

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder ist seines Glückes Schmied ...)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf die Sozialberatung war alles sehr strukturiert und nachvollziehbar.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch medizinische Probleme, die nicht Teil der Hauptbehandlung waren, wurden angegangen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Leider fehlen in meinen Augen W-LAN und TV auf den Zimmern, Musik bzw. ein Musik-Raum zum Entspannen, ein Demolition-Raum zum Abreagieren, Lichttherapie und die Möglichkeit Billiard und/oder Dart zu spielen.)
Pro:
Mitpatienten, Psychologin, Therapeuten, Servicekräfte, Stationsleitung St. 5, Sylvia
Kontra:
Hr. St. (Sport), Hr. M. (Sozialberatung), Flexibilität, Organisation der Essensausgabe (nicht die Mädels hinter der Theke!)
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme war strukturiert. Abläufe wurden gut erklärt. Die Pläne wurden individuell angepasst, manchmal mit Wartezeiten. Hat man besondere Wünsche (AU, Aufenthaltsbescheinigung etc.) muss man sich schon selber ein bisschen kümmern - ist woanders aber ebenso (wenn man es gut haben will ...).

Meine Psychologin und die Therapeutin waren engagiert, im therapeutischen Rahmen empathisch, hatten stets ein offenes Ohr und haben sich immer um angesprochene Probleme gekümmert. Gruppen haben sie gut geleitet, und ansonsten die Gruppendynamik genutzt.

Ergo- und Sporttherapie haben sehr gut getan, die Mitarbeiter geben Hilfestellungen und kommen auch mal aus ihrer Komfortzone raus. Aber Achtung: Nicht die Grenze zwischen Patient - Therapeut überschreiten, wird leider nicht so gerne gesehen. Nachvollziehbar, aber ein gesundes Interesse an Personen, die 6 Wochen mit mir arbeiten habe ich leider immer.

Am Rande liefen einige Dinge schief (nicht bei mir, deswegen werde ich nicht so sehr ins Detail gehen). Aber ich muss los werden, dass die OÄ T. hier leider ein sehr hierarchisches Regiment führt und man das Gefühl hat, das unliebsame Patienten einfach aus der Matrix entfernt werden - wobei unliebsam im Auge des Betrachters liegt.

Die Mädels hinter der Essensausgabe machen einen hervorragenden Job, wobei die Qualität der hergerichteten Speisen, die Pünktlichkeit und die Stimmung auch hier nach eingesetzter Personen variieren (danke Sylvia für alles!).

Nicht vergessen: Es wird immer der Spagat zwischen Leistungsbeurteilung (für die DRV o. ä. Träger) und therapeutische Hilfestellung erbracht. Das ist nicht immer leicht. Eigentlich sind mir die Fallzahlen zu hoch (jede Woche neue Patienten), um sich ausreichend um jeden Einzelnen kümmern zu können. Aber Kosten müssen ja auch gedeckt werden. Naja, bekanntermaßen krankt unser Gesundheitssystem ja an vielen Ecken, und auch hier wird das leider ab und zu deutlich.

Ich würde wiederkommen - wenn Corona hinter uns liegt.

Eine Enttäuschung nach der anderen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen, Putzfrauen
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Depressionen/ PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt war das pure Chaos. Die Ärztin hörte einem nicht richtig zu. Pflegepersonal suchte man vergeblich. Die Psychologin vergab eine Diagnose nach der anderen. Letztendlich war man nur eine Nummer. Sporttherapeuten waren gelangweilt und demotivierend. Man hatte das Gefühl Kinder seien nicht willkommen. Die schäbigen Zimmer waren noch das kleinste Übel. Zum krönenden Abschluss wurde ich nach 4 von 8 Wochen entlassen, weil nicht genug Betreuer für die Kinder mehr da waren. Ein Armutszeugnis! Enttäuschung pur!

1 Kommentar

CAKommentar am 18.12.2020

Sehr geehrte ehemalige Patientin,
ich glaube, ich kann Ihre Enttäuschung in Bezug auf den Aufenthalt bei uns ganz gut verstehen. Es tut mir wirklich aufrichtig leid, dass wir Sie aufgrund der Krankheitssituation (nicht Corona!) in unserer Kinderbetreuung entlassen mussten!
Dies ist in der gesamten fast 30-jährigen Geschichte des St. Franziska-Stift als psychosomatischer Rehabilitationsklinik nicht passiert. Leider hat uns die Personallage in unserer Kinderbetreuung keine andere Wahl gelassen. Wir sind verantwortlich für die uns anvertrauten Patienten und Kinder und müssen diese auch adäquat versorgen können. Dies war leider in der vergangenen Woche nicht mehr gewährleistet. Daher mussten wir Sie und die anderen Mütter mit Kindern leider schweren Herzens vorzeitig entlassen.
Sie haben jedoch die Möglichkeit, über ein Kurzantragsformular der Rentenversicherung (G0101) eine neue Reha ohne großen Aufwand zu erhalten. Sollten Sie ein solches Formular wünschen, kontaktieren Sie mich!
Nicht nachvollziehen und verstehen kann ich Ihre geschilderte Wahrnehmung, sich als „Nummer“ gefühlt zu haben, dass man Ihnen „nicht zuhöre“ und dass „Kinder nicht willkommen“ gewesen seien. Auch die gewiss einfach ausgestatteten Zimmer erleben wir und die meisten Patienten nicht als „schäbig“. Viele der gewiss in die Jahre gekommenen Zimmer sind bereits renoviert und wir sind auf gutem Weg dahin, dass dies im ganzen Haus umgesetzt werden wird. Aber hier wie auch anderswo gibt es Grenzen der finanziellen Möglichkeiten, die nicht alles auf einmal ermöglichen, was man sich wünscht, auch ich als Chefarzt genauso wie unser kaufmännischer Direktor!
Aufgrund der Pandemiesituation mag Ihnen vieles „chaotisch“ vorgekommen sein, die derzeitige Gesundheitssituation im Land, im Kreis Bad Kreuznach und auch in unserer Klinik stellt uns alle vor bisher nicht gekannte Herausforderungen. Ich habe den Eindruck, dass wir dies im St. Franziska-Stift bisher miteinander gut bewältigen konnten.
Es tut mir leid, dass Sie uns nun offenbar in so schlechter Erinnerung behalten haben, ich wünsche Ihnen dennoch alles Gute für die Zukunft.
Sollte es noch Fragen zu den Diagnosen geben, die wir stets sehr gewissenhaft vergeben, stehe ich gerne zu Ihrer Verfügung, gerne auch telefonisch unter 0671-8820201.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. T. Wilde
Chefarzt/Ärztlicher Direktor

Ganz tolle Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herr Eichblad
Kontra:
Es gibt kein Kontra
Krankheitsbild:
Panik, Angstzustände, Trauerarbeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehr als zufrieden. Sowohl mit dem Pflegepersonal als auch mit den Therapeuten. Besonders Herr Eichbald War mir eine große Hilfe.Die Angstgruppe und die Trauergruppe hat mich weiter gebracht. Sehr angenehm War die Ergogruppe Kunst. Das hat mir sehr gut getan.
Ich bin dankbar die 5 Wochen in dieser Klinik verbracht zu haben.

Traumabewältigung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Konzept dass mir überhaupt in die Klinik während der Corona Zeit durften
Kontra:
Gefunden
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich war von dem 809 bis zum 27.10 im Franziska Stift ich bin mit Scheuklappen dahin gegangen und es wurden mir richtig die Augen geöffnet ich habe nur gute Erfahrungen gemacht die Psychologin Frau Kalinowski konnte mir Wege zeigen mein Trauma zu bewältigen die Unterbringung und die Betreuung trotz Corona war hervorragend ich würde gerne wieder hingehen wenn ich für ein Problem habe

Unzufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankengymnastik
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Oktober/ November 2020 für 5 Wochen da.
Es war diesmal die reinste Katastrophe da. ( Ich war 2016 für 7 Wochen schon mal da) und hatte diesmal meine ganze Hoffnung wieder in diese Klinik gesetzt. Leider wurde ich auf das höchste Niveau enttäuscht.
Reine Massenabfertigung, Essen Katastrophe. Jeden Tag Beschwerden in der Morgenrunde.
Zwischenbilanz einfach nur lächerlich. Eine gewisse Stationspsychologin, die mich einmal gesehen hat , meinte mich besser zu kennen als meine Therapeuten. Auf Wunsch einer Verlängerung wurde gar nicht eingegangen. Nein dann wird man lieber arbeitsunfähig entlassen. Das ganze Konzept hat sich zum negativen entwickelt( und nein, nicht wegen Corona) P.S. Nie wieder Franziska Stift!!!!!!!
Ich hoffe das alle die auch in diesem Zeitraum da waren und unzufrieden nach Hause gefahren sind hier ihre Meinung auch Kund geben.

3 Kommentare

CAKommentar am 01.12.2020

Sehr geehrte ehemalige Rehabilitandin,
sehr geehrter ehemaliger Rehabilitand,

schade, dass Sie mit Ihrem 2. Aufenthalt in unserer Klinik offenbar so unzufrieden waren.

Ihre Andeutungen kann ich nicht gut nachvollziehen. Selbstverständlich wird bei uns jeder Patient individuell gesehen und selbstverständlich auch individuell – seinen persönlichen Bedürfnissen entsprechend behandelt. Wir verwenden große Anstrengungen darauf, uns in den Teams über jeden Rehabilitanden einen möglichst stimmigen Eindruck zu verschaffen und diesen während des gesamten Aufenthaltes zu verbessern und zu konkretisieren. Dazu holen wir in unseren Teamsitzungen ständig die Wahrnehmungen der einzelnen Teammitglieder zu jedem Patienten ein und nehmen jeden Patienten hier selbstverständlich gewissenhaft und individuell wahr. So ist unser Behandlungsangebot auf jeden einzelnen Patienten abgestimmt und modifizierbar. Dass Sie dies als „Massenabfertigung“ erlebt haben finde ich sehr bedauerlich, kann dies aber nicht wirklich nachvollziehen.

Dass Sie das Essen als „Katastrophe“ bezeichnen, ist ungewöhnlich, gerade die Leistungen unserer Küche werden von den meisten Patienten und auch Mitarbeitern sehr geschätzt und sind durchgehend mit Bestnoten versehen.

Die Situation der Zwischenbilanz, die Sie ansprechen, bezieht sich offenbar auf die Stationsleitung, die konzeptmäßig die Verantwortung für die Behandlung der Rehabilitanden auf der Station innehat und sich ein möglichst vollständiges Bild von ihrem Therapieverlauf und ihrem Leistungsvermögen machen muss. Sie trägt die Verantwortung für therapeutische Entscheidungen, Veränderungen im Verlauf und die Beurteilung des Leistungsvermögens.

Hilfreich wäre gewesen, wenn Sie sich rechtzeitig - d. h. während Ihrer Rehabilitation – geäußert hätten, dass Sie mit bestimmten Entscheidungen oder Vorgehensweisen unzufrieden sind. Gerne hätten wir Ihnen in einer derartigen Situation zugehört und gemeinsam versucht, eine Lösung für die anstehenden Probleme zu finden. Dies ist nun leider nicht mehr möglich.

Dennoch wünsche ich Ihnen alle Gute für Ihren weiteren Lebensweg. Wie Sie den vorhergehenden Bewertungen entnehmen können, haben die meisten ehemaligen Patienten, die sich hier äußern, die Reha im St. Franziska-Stift hierbei als sehr hilfreich und unterstützend erlebt.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. med. T. Wilde
Ärztlicher Direktor/ Chefarzt

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Aus dem Schatten ins Licht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Huibuh... Angst? Die beste Medizin gegen Angst sind Kraft und Mut, sich den eigenen Gefühlen zu stellen um anschließend mit Herz und Verstand eventuelle Veränderungen einzuleiten und umzusetzten.

Ich kam 2017, in einer Schwäche-/ Überlastungsstörungsphase in den Stift. Man hat mir dort die Möglichkeit gegeben Abstand und Ruhe vom Alltag zu bekommen, um mit weiteren Betroffenen und Fachpersonal meine Probleme aufzuarbeiten. Dabei ist es den Verantwortlichen (inkl. mir selbst) gelungen Vertrauen aufzubauen und eine Basis der Genesung zu schaffen. Ich fühlte mich Verstanden und Geborgen. Im weiteren Verlauf habe ich alle nötigen Werkzeuge, um nach dem Aufenthalt weiter zu wachsen, bekommen. Es war eine schmerzhafte und zugleich sehr gute/glückliche Zeit.

Ich bedanke mich beim gesamten Haus. Insobsondere meiner "Lehrerin" Fr.B für ihre Treffsicherheit, dem Stationsleiter Hr.B für seine besonnene Art, dem
Chef Hr.W für die gute Zuteilung auf die Stationen sowie der Ergokünstlerin "dem Diamant aus Idar Oberstein ;-)"!!!

Alles in Allem hat sich durch Sie mein Leben zu etwas bessere Verändert!

Meine Hochachtung
H. Klein

Sehr zu empfehlen, tolles Konzept

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtkonzept, Umgebung Bad Kreuznach
Kontra:
Kurze Essenszeiten
Krankheitsbild:
Wiederkehrende Depression mittelgradig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fünf Wochen im September/Oktober 2020 hier. Von Anfang an fand ich die Organisation des gesamten Aufenthalts stimmig, erster Tag, erste Woche, dann die gesamte Therapieplanung. Auf meine Probleme wurde sehr gut eingegangen und mir sehr geholfen.Eine wirkliche Unterstützung in allen Bereichen, psychotherapeutische Gespräche, Ergotherapie, Sport, besonders hervorzuheben ist die Gruppentherapie in der Basisgruppe. Alle Psychotherapeuten, die ich kennenlernen durfte waren sehr kompetent und einfühlsam, da gab es schon mal ein kurzes Gespräch nach der Gruppentherapie, wenn es mir in dieser mal nicht so gut ging. Bitte darauf einlassen!!! Es ist unglaublich hilfreich. Zimmer sind etwas spartanisch eingerichtet, aber ich hab es mir gemütlich gemacht, ein paar private Dinge von zu Hause hat wohl jeder dabei. Jederzeit würde ich wieder kommen und die Klinik zu 100% weiter empfehlen. Danke für alles.

Sehr gute psychosomatische Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionalität, Engagement, Empathie
Kontra:
Kein
Krankheitsbild:
Trauer, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positives uber diese Klinik berichten. Die Therapeuten, due Putzkolonnen und die Küche machen einen super Job. Man fühlt sich hier echt wohl. Man ist stets bemüht auf die Patienten einzugehen, was auch in den meisten Fällen auch gelingt. Das St. Franziska-Stift werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Vielen lieben Dank an den Chefarzt bis zum Hausmeister. Mir wurde der Weg den ich jetzt gehen möchte mit hoher professionaler Kompetenz vermitteln. Danke

Nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Nicht verstanden gefühlt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Hatte so gut wie keine)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ging schleppend voran)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt und defekt)
Pro:
Landschaft
Kontra:
Einige Therapeuten
Krankheitsbild:
Psychosomatisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich hat die Reha nichts gebracht. Habe mich nicht wohl gefühlt und hatte keine gute Therapie. Gut war das Essen und der Felgenkreis.

Die Zimmer sind nicht richtig sauber gemacht worden, so dass ich selbst zum Staubsauger griff. Ich war in 2016 dort.
Die Therapeuten waren für meinen Geschmack unerfahren. Den Chefarzt habe ich nie kennengelernt.


Stellenweise waren die Personen, die dort gearbeitet haben unfreundlich. Nur weil man Tabletten braucht, und die Dame in ihrer Mittagspause gestört hatte, den Schmerzen waren deren Mittagspause egal.

Ich bekam keine richtige Therapie.
Auch die Patienten waren stellenweise feindselig.

Für mich ist das kein gutes Haus, keine gute Rehabilitation gewesen. Ich kam nach 4 Wochen kranker raus als ich dahin kam.


Von außen ist das Haus schön, von innen verfällt es (2016), man kann dort schön spazieren gehen und die Landschaft genießen.

2 Kommentare

Franziska-Stift_QM am 08.10.2020

Sehr geehrte ehemalige Rehabilitandin,
sehr geehrter ehemaliger Rehabilitand,

offenbar haben Sie unsere Klinik nicht in guter Erinnerung – hilfreich wäre gewesen, wenn sie während des Aufenthaltes ihre Kritikpunkte angebracht hätten und nicht 4 Jahre später, sie waren ja offenbar 2016 bei uns.
In unserer Klinik gibt es ein sehr ausdifferenziertes und patientenbezogenes Therapieangebot, vielleicht hätte eine zeitnahe Rückmeldung ihrer Unzufriedenheit eine Veränderung bei Ihnen erzielen können.
Unsere Therapeutinnen und Therapeuten sind sehr gut ausgebildet und für jeden Patienten hoch engagiert und motiviert, die bestmögliche Therapie und Rehabilitation bei jedem Patienten umzusetzen. Schade, dass sie einen anderen Eindruck gewonnen haben.
Die weitaus überwiegende Zahl der Patienten im Haus nehmen auch die freundliche Atmosphäre von Mitarbeitern und Haus wahr, schätzen die patientenbezogenen Therapiekonzepte und können wesentliche Fortschritte in der Bewältigung ihrer psychosomatisch bedingten Beeinträchtigungen machen.
Offenbar konnten Sie das so nicht sehen.
Gerne stehe ich für Sie für ein Gespräch zur Verfügung, gerne auch telefonisch unter 0671 – 88 20 200.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. T. Wilde
Chefarzt/Ärztlicher Direktor

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Tolle Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Therapeuten
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Klinik! Ich habe mich sehr verstanden gefühlt! Tolle Therapeuten und sehr gute Therapieformen!!!

Menschliche Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamtkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich von Mai bis Juli 2020 im St. Franziska Stift zur Behandlung befunden.

Meine Erfahrungen mit dieser Klinik sind überaus positiv. Ich habe mich nicht wie eine Nummer unter vielen gefühlt, sondern hatte stets das Gefühl, dass ich als einzelner Mensch mit meinen Anliegen und Bedürfnissen wahrgenommen werde.

Ein großer Teil des Therapiekonzepts dieser Klinik besteht aus Gruppentherapien. Hier kann man von der Erfahrung seiner Mitpatientin profitieren und andere Sichtweisen prüfen. Hinzu kommt ein abwechslungsreiches Programm mit Sport und Entspannung. Es gibt auch beratende Angebote wie eine Ernährungsberatung, Sozialberatung und Seelsorge.

Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern. Die Zimmer selber sind zwar einfach eingerichtet, aber es ist alles vorhanden, was man braucht. Die Sauberkeit war stets gegeben. Das Essen war gut, allerdings wohl auch durch Corona zum Teil etwas eintönig.

Der allergrößte Teil der Mitarbeiter (Therapeuten, Ärzte, Pflegepersonal, Küchenpersonal und Reinigung) begegnet einem mit Wertschätzung, was ich als extrem angenehm empfunden habe und seinen Teil dazu beiträgt, dass man sich öffnen kann. Das Engagement mancher Mitarbeiter geht weit über das hinaus, was man durchschnittlich in anderen Kliniken erlebt.

Die Umgebung von Kreuznach ist ein wunderschönes Fleckchen Erde, wo man in der Freizeit viel unternehmen kann. Ich habe mich dort nicht gelangweilt :).

Wichtig ist, dass ein Wille zur Veränderung da ist, um hier Erfolge für sich zu erreichen. Aber das ist in anderen Kliniken ja auch nicht anders. Wer dazu bereit ist, wird in dieser Klinik auch Hilfe finden.

Es war mein zweiter Aufenthalt im Rahmen einer Intervalltherapie. Ich konnte wirklich entscheidende Fortschritte erzielen, da das Gesamtpaket am dieser Klinik stimmt.

Nicht für Angstpatienten geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit auf Termin
Kontra:
Zu wenig Personal und das was da ist, ist gestresst
Krankheitsbild:
Angststörung, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aus meiner Sicht für Angstpatienten absolut nicht geeignet.
Schon am Anreisetag werden Sorgen und Ängste des Patienten übergangen und ignoriert.
Auf Nachfrage wird man als Patient mit Luxus-Allüren abgetan. Gespräch mit Arzt: ich diskutiere nicht mit Ihnen, sie müssen halt Kompromisse schließen... sich Anpassen!

Wenn man das könnte... dann wäre man ja nicht in so einer Klinik.

Zimmer unmöglich klein, karg und kalt. Man kann nicht aus dem Fenster schauen, wenn man 1.66 Meter groß ist. Fensterbank beginnt auf Stirnhöhe.

Angestellte sind alle durchweg gestresst. Alles muss schnell gehen. Reine Massenbearbeitung.

Lassen Sich bei der Auswahl der Klinik nicht von den tollen Fotos der Klinik blenden. Das was man da sieht ist nicht für Kassenpatienten.

1 Kommentar

Franziska-Stift_QM am 10.09.2020

Sehr geehrte ehemalige Rehabilitandin,
schade, dass Sie ein so vernichtendes Urteil nach nur wenigen Stunden in unserer Klinik über unser Rehabilitationsangebot im St. Franziska-Stift fällen.
Aus meiner Sicht wurde alles in unseren Möglichkeiten Stehende getan, um auf Ihre sehr speziellen Anforderungen in Bezug auf die hiesige Ernährung einzugehen.
Schade, dass Sie uns und unserer Küche nicht mehr Zeit gegeben haben, um diese Anforderungen auch aus Ihrer Sicht erfüllen zu können. Von therapeutischer Seite und auch von Seiten der Küche haben wir jedenfalls alles versucht, diesen Wünschen gerecht zu werden.
Da Sie unsere Klinik lediglich am Anreisetag kennenlernen konnten, haben Sie auch nur einen sehr kleinen Ausschnitt unseres Behandlungsangebotes und des Zustandes von Klinik und Mitarbeitern kennenlernen können. Das von Ihnen geschilderte sehr harsche Urteil ist aus meiner Sicht völlig unberechtigt und entspricht nicht dem hohen Engagement und dem großen Sachverstand unserer Mitbearbeiter.
Unser therapeutisches Angebot ist selbstverständlich in besonderer Weise auf Angstpatienten ausgerichtet, dies konnten Sie leider nicht kennenlernen.
Freundlich wäre gewesen, wenn Sie in Ihrer Bewertung darauf hingewiesen hätten, auf welch kurzen Beobachtungszeitraum sich Ihr Urteil über unsere Klinik bezieht – sie waren ja nur einige wenige Stunden bei uns anwesend.
Keineswegs sind die Fenster in unserer Klinik so gestaltet, dass Sie nicht aus dem Fenster schauen können, auch bei einer geringeren Körpergröße ist dies selbstverständlich aus jedem Zimmer möglich. Die Fensterbänke befinden sich auf einer Höhe zwischen 92 und 98 cm, teilweise sind die Fenster sogar bodentief. Jeder Patient erhält ein Einzelzimmer, das in seiner Größe, die sicherlich unterschiedlich ist, den Anforderungen eines mehrwöchigen Aufenthaltes voll entsprechen.
Die auf unserer Homepage veröffentlichen Fotos geben die Realität der Klinikausstattung wieder, wir machen selbstverständlich keinerlei Unterschied zwischen Patienten, der Leistungsträger spielt natürlich keine Rolle.
Mein Vertreter hat Sie eingeladen, uns gemeinsam eine Chance des Aufeinandereinlassens zu geben, aus meiner Sicht ist es bedauerlich, dass Sie sich drauf nicht einlassen konnten.
Ihrer Einschätzung unserer Klinik kann ich nur mit Nachdruck widersprechen.
Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. T. Wilde
Ärztlicher Direktor,
Chefarzt der Klinik

Unbedingt empfehlenswert!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundlich, zugewandt, zuverlässig)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die Zimmer sind spartanisch eingerichtet aber das Reinigungspersonal ist so entgegenkommend und umsichtig, dass man sich dennoch wohlfühlen kann.)
Pro:
Konzentrative Bewegungstherapie!
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen, Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Wochen wegen Fibromyalgie im Franziska Stift, zur Reha. Sowie die pflegerische als auch die kulinarische Betreuung sind warmherzig auf die Patienten abgestimmt. Herausragend ist die therapeutische Begleitung. Alle Fachgebiete (z.B. Gruppen- sowie Einzeltherapie, Gestalttherapie, Konzentrative Bewegungstherapie) arbeiten im täglichen Austausch und sind über den aktuellen Stand des Patienten informiert. Das vermittelte mir ein starkes Gefühl von Sicherheit und ermöglichte eine mutige, sehr tiefe Aufarbeitung von seelischen Problematiken. Ich bin unendlich dankbar für die hohe Professionalität, die Empathie, den Humor und die Zuverlässigkeit die mir (und jedem Patienten der sich auf die innere Arbeit einlassen will), zu Teil wurde (wird). Meine chronischen Schmerzen haben deutlich an Intensität abgenommen. Auch bin ich nun vertrauter mit dem Schmerz und begebe mich nicht mehr so stark in die Verzweiflungsfalle. Ich kann meine Ressourcen realistisch einschätzen und bin dabei mein Leben nach meinen wirklichen Bedürfnissen auszurichten. Allen Angestellten sage ich nochmals großen Dank und wünsche Ihnen Freude und Gesundheit!

Ein guter Ort um Seele und Körper zu heilen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es gibt verschieden alte Bauabschnitte, die aber alle sauber und gepflegt sind.)
Pro:
engagiertes Team
Kontra:
vor manchen Therapieräumen zu laut
Krankheitsbild:
BurnOut, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt ein sehr nettes, engagiertes und kompetentes Therapeutenteam. Wie in jedem Beruf ist das natürlich von der einzelnen Person abhängig.
Ein Satz, den ich erst nach ein paar Tagen begriffen habe lautet: "Jeder ist sein eigener Chef/seine eigene Chefin.
Für mich hieß das, dass ich selbst Dinge einfordern muss und dass ich in mir etwas bewegen muss. Von außen bekommt man hier durch die Therapeuten genügend Hilfen, aber ich muss mich auch darauf einlassen.
Die Gestaltungstherapie fand ich auch auf meinem Wochenplan wieder und war erst überhaupt nicht angetan. Kunst und Handwerken mochte ich schon in der Schule nicht. Erstaunlicherweise hat mir das aber während der Therapie neue Türen zu meinem Ich geöffnet. Damit konnte ich selbst in Ecken schauen die mir bisher verborgen waren. So etwas hätte ich nie erwartet und bin dankbar für diese Erfahrung.
Wer erwartet, dass man hier ein Pflaster auf seine Wunden bekommt und alles ist gut, der ist falsch am Platz. Die Wunden sitzen nämlich innen und da kommt man von außen nur bedingt hin. Ich selbst hingegen komme aber mit Hilfe an meine inneren Verletzungen und Wunden und kann daran heilend arbeiten.
Während der Therapie ist eins meiner Kinder gestorben und auch in dieser Situation erhielt ich professionelle und liebevolle Hilfe vom gesamten Team. Selbst der Chefarzt war sich nicht zu schade auch noch nach Dienstschluss ein Gespräch mit mir zu führen.

Wirbelwind 2

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma gruppe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur Weltklasse...vielen Dank für alles...
Angefangen von den Ärtzen bis hin zu den Küchenpersonal ,unsere mega lustigen und liebevollen Putzfeen.Ich bin so unendlich Dankbar,dass ich das Glück hatte in dieser Klinik sein zu dürfen. Allein das gefühl zu haben ,mit all seinen Problemen so ernst genommen zu werden,und dabei so liebevoll aufgefangen zu werden...ist einfach toll.
Ich für meinen Teil ! Kann nur jedem diese Klinik empfehlen..dickes Lob an alle Mitarbeiter.Näturlich liegt es auch an einem selbst,wie sehr man mitarbeitet. So liebevoll,verständnissvoll und einfühlsam wie in dieser Klinik ,dass gefühl hatte ich in so einem ausmass noch nie .Vielen,vielen Dank an Frau Dr.Arns,Frau Dr Kersten ,Herr Metz ,Frau Müller ,Frau Kirsch und nicht zu vergessen Herrn Dr. Wilde auch sie hatten immer ein offenes Ohr für jederman. Vielen lieben Dank , für die tolle Reise mit ihnen allen.
Das Essen war mehr als lecker...die Sportlehrer super klasse....einfach kurz und knapp
Eine rund um tolle Klinik,und man kann nur jedem den Tip geben .Bildet Euch eure eigene Meinung...Ich würde jeder zeit diese Klinik wieder besuchen.
AN ALLE .......NOCHMALS VIELEN DANK....MERCI.......

Die beste Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
depression, postraumatrische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein dickes Lob möchte ich heute loswerden. Ich habe mich von Beginn an bei lhnen sehr
wohl gefühlt. Meine Nervosität und Angst, was mich in den ,,5 Wochen” erwarten wird, war
schnell vergessen.
lch wurde hier sofort freundlich und liebevoll empfangen. Von der ersten Einführungswoche
bis zur letzten Woche konnte ich mich mehr und mehr auf mich konzentrieren und neuen
Lebensmut und Kraft schöpfen.
Besonders möchte ich Frau Dr. Arns und Frau Dr. Kersten ein großes Dankeschön
aussprechen. Ich habe mich noch nie so schnell öffnen können, mich verstanden gefühlt und
die Gesprächsinhalte haben mich immer ein Stückchen weitergebracht. lch hatte in der
Vergangenheit noch nie eine solch professionelle Gesprächstherapie erfahren dürfen.
Auch Frau Müller — die vertretungweise die Station 6 betreut hat — hat mir mit lhrer
freundlichen und offenen Art auch an schlechten Tagen immer ein Lächeln auf das Gesicht
gezaubert. Und mir das Gefühl gegeben, verstanden zu werden.
Die Hilfsbereitschaft und Fachkompetenz von Herrn Metz möchte ich auch nicht unerwähnt
lassen.
Was das Klinikteam in der doch schwierigen Zeit (SchutzmaBnahmen Corona) gemanagt
hat -> klasse ! Das Essen war sehr lecker und ausgewogen. Das Küchenpersonal war immer
freundlich und hilfsbereit, trotz Schutzmaßnahmen und Einschränkungen.
Auch die sportlichen Aktivitäten haben mir sehr geholfen, besonders möchte ich die
motivierende und freundliche Art von Herrn Tosic hervorheben.
Die Kunsttherapie rundet das ganze positiv ab — ich habe hier ein neues Hobby gefunden -
dank der vielen Möglichkeiten, die uns angeboten wurde. Dass man auch in therapiefreien
Zeiten den Ergoraum nutzen darf und die Materialien frei zur Verpflegung gestellt werden, ist
nicht Selbstverständlich und eine tolle Sache !
Abschließend mochte ich sagen:
Wer sich hier beschwert und negative Kritik äußert, hat nicht verstanden, was für ein super
Betreuungskonzept hier dahintersteckt und was uns hier Gutes getan wird.

Eine bessere Klinik konnte ich für meine gesundheitlichen Probleme nicht ?nden.
Vielen Dank an alle — lhr seid spitze.

Sehr angagierte und freundlich!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Soziale Phobie und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt war teilstationär. Für diese Patienten stehen die Umkleiden und Duschen des ansässigen Schwimmbades zur Verfügung sowie ein sehr nettes und ruhiges Aufenthaltszimmer zur Mehrfachnutzung sowie ein Spint.Die Essensausgabe erfolgt jeweils zur gleichen Tageszeit. Ich empfand es als sehr angenehm da diese nicht verpflichtend war. Die Therapeuten waren sehr aufmerksam und immer freundlich und bemüht. Bei Schwierigkeiten konnte alles im Gespräch geklärt werden und einiges auch abgeändert. Ich denke mit Eigenbemühung und Offenheit sowie Mut an sich zu arbeiten verbringt man hier eine gute Zeit und kann das ein oder andere an Werkzeugen für sich mitnehmen. Ich danke den Menschen des Fransicastiftes welche mit Ihrer Arbeit versuchen zu helfen.Für die Neuankömmlinge:Sucht immer den direkten Weg zum Personal. Das hilft euch und den Mitarbeitern beim Entsorgen der Problematik und stärkt die Achtsamkeit dem Anderen gegenüber.Alles Gute!

Mäßig gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Therapieplanung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer eine reine Auszeit nehmen möchte ist mit sicherheit dort besser aufgehoben. Wenig Emphatie, oft ein eher ungeduldiger Umgangston, angeblich MUSS nichts, final auch in diesem System sollte man funktionieren, immerhin muß die Leistungsfähigkeit als gut bewertet wrden. Für Kranke mit einer längeren Ausfallzeit im Berufsleben keinerlei Unterstützung was inwiefern es noch für Möglichkeiten gibt. Depressionen haben immer mehrere Gründe, in dieser Einrichtung wird nur das Thema Arbeitsstelle in betracht gezogen. Gruppentherapie ist hoch im Kurs, man muss und sollte es mögen mein Fall war es leider nicht. Auch hinsichtlich der Öffnung in der Gruppe wurde Druck ausgeübt. In den 4 Einzelgesprächen, wobei ein Ein- Abschlußgespräch beinhaltet ist bleibt fast keine Zeit eine objektive Beurteilung zu erstellen.
Zu guter letzt noch Fehler im Entlassungsbericht bezüglich Medikation und manche Falschdarstellung.
Jetzt gilt es zu Hause wieder Kraft zu sammeln.
Sportangebot und KBT (das hilft einem wirklich) sind echt gut, ein grosses Lob. Die Teddy Mamas Donnerstags sind eine schöne Abwechslung.
Der Austausch findet mit Mitpatienten statt, zu denen man ein sehr inniges Verhältnis entwickelt. Man sitzt ja irgendwie im gleichen Boot
Ein grosses Lob an das Reinigungspersonal und die nette Dame am Empfang!
Ich wünsche den zukunftigen Patienten mehr Erfolg

1 Kommentar

x0815z am 23.03.2020

Der Slogan "Mut zur Verantwortung (Prinzip dieser Klinik)", und das funktionieren von psychisch Kranken im Arbeitsalltag, scheint nach Meinung dieser Klinik miteinander vereinbar zu sein. Die Realität sieht leider nicht so aus (ich habe an meinem letzten Arbeitsplatz Leute mit traumatischen Erlebnissen kennengelernt, die keine 2 Jahre durchgehalten haben (Staatsdienst aber keine Polizei).

Die Therapieeinheiten habe ich überweigend positiv in Erinnerung: Gesprächtstherapie (sehr vom Naturell der/des Patien/tin abhängig (eher offen oder eher verschlossen)), KBT nahezu ausschließlich positiv, Gestalttherapie (weitgehend positiv, aber für komplett Verschlossene sicher auch nicht einfach), PMR komplett positiv und Sportunterricht eher vom Leiter abhängig.

Aber immer finden sich Leidensgenossen (m/w) unter den Mitpatienten, die ähnlich denken, wie man selber.

Hier sind Sie richtig!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Eine Cafeteria wäre wünschenswert)
Pro:
die Mitarbeiter dieser Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauerbewältigung, Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 28. 1. bin ich nach 7 Wochen Aufenthalt im St-.Franziska-Stift gut gerüstet für mein weiteres Leben wieder zuhause angekommen.
Die positive Atmosphäre und die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter im gesamten Haus haben hierzu wesentlich beigetragen.
Das Therapeutenteam der Station 6 durfte ich persönlich kennen- und schätzen lernen.
Nach wenigen Tagen, die sich jeder für das Einleben Zeit geben sollte, wusste ich, dass ich hier in der Klinik genau richtig war.
Auch die Seelsorger, die neben vielen Angeboten zum Verwöhnen der Seele, die Trauergruppe leiten sind wahre Helfer.
Jeder, der sich zur Reha begibt, sollte bereit sein, sich zu öffnen und an sich zu arbeiten! Dann kann das wirklich gute Konzept der Klinik mit Einzel- und Gruppentherapie, Physio- und Kunsttherapie....greifen!

Das gute Essen möchte ich noch hervorheben!
Das Zimmer war klein, fein und mein!

Ich konnte sehr nette Menschen kennenlernen, ob beim Personal oder den Mitpatienten!

Ich wünsche allen Beschäftigten weiterhin Freude und Erfolg bei Ihrer wertvollen Arbeit!
Ich würde jederzeit wieder diese Klinik wählen -sogar wieder über Weihnachten und den Jahreswechsel
Liebe Grüße
Birgit

War gut, das ich in dieser Klinik war

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Anwendungen: Krankengym., Einzelpsych.,Massagen etc.
Kontra:
war ich
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Nov./Dez. 2019 fünf Wochen in dieser Klinik und bin insgesamt gesehen sehr zufrieden.
Die Zimmer sind recht einfach gehalten (kein Radio, kein Fernseher, kein Internet) aber sehr sauber. Internet hat man im Eingangsbereich sowie auch Fernsehen. Ich bin mit einer schweren Depression in die Klinik gekommen und mit einer posttraumatischen Depression arbeits.- und leistungsunfähig entlassen wurden. Die Anwendungen : Krankengymnastik, Massagen, Einzelspycho, Aqua Fitness, Wärme und Hanteltraining haben mich sehr positiv beeinflusst aber die Gruppentherapien waren sehr belastbar für mich (liegt aber nicht an der Klinik... lag zu 100% an mir).
Um mal nur die Ruhe zu genießen ist die Lage in Bad Kreuznach einfach nur Klasse, direkt vor der Haustür beginnen tolle Wanderwege.
Ein hoch auch an die Küche... einfach super Essen und auch die Auswahl war sehr gut.
Meine Meinung zu einigen Bewertungen hier möchte ich gar nicht vertiefen, aber... in dieser Klinik soll man zu sich kommen und sich mit seiner Krankheit auseinander setzen. Wer glaubt in einem Kurhotel zu landen ist hier falsch.

Trauerbewäldigung in dieser Klinik nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur eine Nummer um schnelles Geld zu machen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Basteln Spiele Spielen Karten spielen wie im Kindergarten Samstag muss man 2 std in der Station Aktiv sein ein Muss ???)
Pro:
Essen Top
Kontra:
Bist hier nur die Nummer ....Man wird als Arbwitsfähig entlassen ? Wow ohne Zwischenbilanz
Krankheitsbild:
Trauer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das einzig positive an dieser Strafkolonie (meiner Meinung nach ist das eine) liegt darin, das jede/r Patient/in der/die diese Reha über sich ergehen läßt, mit einem tollen Gutachten nach Hause geht.

Er/Sie muß aber in der Lage sein, sehr wandlungsfähig zu sein (Kommunalpolitiker, frühere Schülerertreter, Personalratsmitglieder usw.), und darf niemals nein sagen.

Kurzum:

Wer erfolgreich durch eine Reha kommen will, muß sämtliche Überzeugungen im jeweiligen Zuhause lassen, und dem Personal vermitteln, das man alles mit sich machen läßt (man muß gut lügen können).

Der Preis den man ansonsten für diese Begutachtung zahlt, ist viel zu hoch. Eltern sagen häufig das man nicht lügen darf, und deren Kinder zahlen in dieser Institution im Erwachsenenalter dafür (außer Sie haben bis zum Rehabeginn begriffen das "Notlügen" etwas ganz normales sind) .


Trauerbewäldigung, in dieser Klinik geht man ängstlich hin mit Angst Panik Verlust riesen Verlust, man wird in Gruppen reingesteckt wo mit Trauer Null zutun hat,mir wurde hier überhaupt nicht geholfen, ES HEIST NUR SIE MÜSSEN SIE MÜSSEN SI FUNKTIONIEREN WIE WIR DAS MÖCHTEN...SAMSTAG NIX ERHOLUNG 2 STD STATIONSAKTIVITETEN???? FÜR WAS PATIENTEN MÜSSEN PATIENTEN HELFEN THERAPIE UND THERAPEUTEN ÜBERFORDERT VIEL ZU JUNG KURZ UM HAT MIR NIX GEBRACHT BIN NOCH SCHLIMMER DRAN ALS ICH DA,ANKAM ????????????????

3 Kommentare

x0815z am 10.01.2020

Die Einleitung stammt übrigens von mir (allerdings in "Google maps" unter anderem Synonym erwähnt). Deswegen wäre es nett, wenn Sie eine Quelle angeben würden (z.B. früherer Patient dieser Klinik).

Ja, ich bin froh das sich endlich findet, der meine Ansichten teilt. Ganz so furchtbar wie von Ihnen beschrieben war es damals noch nicht (Samstags war frei, sonst aber so wie von Ihnen erwähnt).

Meine persönlichen Erfahrungen sind in einem Bericht vom 28.9.2019 erwähnt.

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sehr zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das ganze Konzept mit allen dazugehörigen Dingen, wie z. B. auch Morgenrunde, Ämter, usw.
Kontra:
Krankheitsbild:
mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober/November für 5 Wochen in der Klinik.
Das Therapiekonzept mit Einzelgespräch, Gruppentherapie, konzentrative Bewegungstherapie und Gestaltungstherapie hat bei mir bewirkt, dass wirklich wichtige Dinge aus der Tiefe herauf geholt werden und gelöst werden konnten. Zusätzliche Sport- und Bewegungstherapie Angebote sowie Wärme- und Massageanwendungen runden das Ganze ab.
Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich allen in der Klinik tätigen Mitarbeitenden (von den Reinigungsfeen, über Küchenpersonal, Pflegekräfte und Therapeuten bis zur Leitung, wirklich allen) vielmals danken für alles war hier jeden Tag möglich gemacht wird.
Für mich war der Aufenthalt von 5 Wochen ein Meilenstein in meiner persönlichen Entwicklung. Vielen Dank dafür!

Zu mir selbst gefunden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Traumabewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 10 Wochen in der Klinik. In der ersten Woche hatte ich noch nicht so viel Programm und ich wurde ungeduldig. Mitpatienten halfen mir über diese erste Woche hinweg. Ich hätte mir gewünscht, das mir seitens der Station erklärt wird, warum die erste Woche so aufgebaut ist. Nachdem ich Patienten kennen gelernt habe, die nach mir kamen, wei? ich jetzt das ich mich einleben musste, runterkommen musste. Die Zeit wird einem zur Verfügung gestellt um sich mit den Gedanken und Gefühlen auseinander setzen zu können.
Die Gesprächsgruppen und das wöchentliche Einzelgespräch brachten mich im Umgang und Akzeptieren meiner Erkrankung wirklich weiter. Anfangs noch gehemmt, aber durch die Offenheit meiner Gruppenmitpatienten ermutigt, fand ich auch den Mut über meine Probleme zu sprechen. Die liebevolle Unterstützung und die zugewandte Kommunikation halfen mir sehr über meine Blockaden hinweg. Die Akzeptanz das ich etwas sagen konnte, aber nicht musste, erleichterte mir den Einstieg und die fortlaufenden Gespräche.
Ich bin während der Reha durch tiefe Täler gewandert, so manches Mal gestolpert, aber immer war jemand da, der mich motivierte aufzustehen und weiter zu machen.
Ich danke allen die mir geholfen haben, mich selbst wieder zu finden. Meine Psychotherapeuten,
die eine wundervolle und bemerkenswerte Arbeit leistne. Die Physiotherapeuten und Sporttherapeuten, die mich mit Rücksicht auf meine körperlichen Erkrankungen motiviert haben mich wieder mehr zu bewegen und meinem Körper wiedr mehr zuzumuten und zu vertrauen. Den Kunsttherapeutinnen, die mir gezeigt haben, das ich durch die Arbeit mit und bei Ihnen Ausdruck finden kann ohne mich erklären zu müssen. Den Reinigungskräften, die immer gut gelaunt ihre Arbeit sehr gut tun. Besonders aber bedanke ich mich bei meinen Mitpatienten, mit denen ich die Stunden au?erhalb der Therapien und Anwendungen verbracht habe. Liep ich euch hab.

Hier wird dir geholfen.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Essen, Sauberkeit, Therapie sind top.)
Pro:
Alles.
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und competente Klinik. Das ganze Personal ist freundlich und hilfsbereit. Kann diese Klinik nur empfehlen.

Angenehmer Ort zum Abschalten und Runterkommen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundes Therapiepaket, Wunder gibt's auch hier nicht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetente / nette Therapeuten ("Wellenlänge" passte))
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Hatte aber auch keine gesundheitl. Probleme)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein-/Ausschleusung flüssig, Planänderungen zeitig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fitnessraum mit tollen Geräten, leider abends zu.)
Pro:
angemessenes Verhältnis zwischen Anwendung und Zeit für sich
Kontra:
Nächtliche Abwesenheit am Wochenende nur mit guter Begründung
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 03.09. bis 01.10.2019 im St.-Franziska-Stift. Ich hatte mir die Klinik wegen der Nähe zu Bonn ausgesucht und erst nach der Zuweisung einige negative Kritiken gelesen. Ich fuhr aber trotzdem in der Gewissheit dorthin, dass es in unserer Gesellschaft immer Leute gibt, die an allem etwas auszusetzen haben. Am Anreisetag hatte ein LKW eine Vollsperrung auf der A61 verursacht, sodass ein kleiner Umweg über den Hunsrück nötig war. Dies tat der Einschleusung aber keinen Abbruch. Nach 15 Minuten hatte ich meinen Stubenschlüssel und die ersten Aufnahmegespräche begannen. Das abendliche Willkommen durch die anderen Patienten war sehr herzlich und informativ. Habe mich dann auch gleich für das "Begrüßungsamt" in den kommenden 3 Wochen einplanen lassen. Dass irgendjemand für Kaffeebesorgung, Stationskasse etc. verantwortlich sein muss, ist doch gang und gäbe. Die hohe Anzahl von ca. 28 Mitpatienten hat mich zwar erst erstaunt, aber in den eigentlichen Therapiegruppen, wo ich manchmal der einzige Mann war, waren wir nur zu 6-8 Personen. Ich fragte mich natürlich, inwiefern Ergo gut gegen Tinnitus sein soll, aber ich war gut abgelenkt und meine Tonwerke sorgten für Heiterkeit im Familienkreis. Qigong war nicht so mein Ding dafür aber Rückenschulung und der Fitnessraum (MTT). Meine Mitpatientinnen waren sehr liebenswert und wir hatten viel Spaß miteinander. Der Abschied war wie beim Cluburlaub. Das schöne Wetter trug natürlich auch für die gute Stimmung bei. Essen war sehr gut und reichlich (Auswahl zw. 3 Gerichten). WLAN ist im Bereich (Umkreis ca. 20m) der Rezeption vorhanden und kostenlos; bis zum Zimmer reicht es nicht.
Kurzum: Ich würde Bad Kreuznach nicht nur wegen der schönen Umgebung wieder buchen.

5 Wochen Reha mit Begleitkind

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Nicht immer zufrieden, zu wenig Zeit zwischen einzelnen Terminen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapieangebot, Psychologen, Therapeuten, Küche
Kontra:
MPZ hat öfter unstrukturiert gewirkt
Krankheitsbild:
Emotional inst. Persönlichkeitsstörung, Angst und Panick
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner 4 jährigen Tochter (Begleitkind) von August bis September 2019 dort.
Wir haben uns bereits nach kurzer Zeit sehr wohl und angekommen gefühlt. Unser Doppelzimmer war gemütlich, und die Mitarbeiter des Hauses fast durch die Bank weg sehr freundlich und hilfsbereit.
Der Therapieplan war gut durchdacht, und sowohl die Einzel/ -als auch die Gruppentherapie waren hilfreich.Ich persönlich war mit den für mich zuständigen Personen (Ärztin, Therapeutin, Reinigungskraft etc.) sehr zufrieden. Frau K., die gute Seele im Eingangsbereich an der Info ist hier auch lobend zu erwähnen, da sie für ale kleinen und größeren Probleme stets ein offenes Ohr und auch Lösungen hatte. Die Kunst/ Ergo Therapeutin Frau B. hat es mit ihrer lieben und besonderen Art geschafft dass ich mich wöchentlich meinen Ängsten gestellt, und sogarzum großen Teil überwunden habe. Das Essen war durch die Bank hervorragend, und ließ keine Wünsche offen. Die Kinderbetreuung auf dem Klinikgelände war ebenfalls sehr gut, und wir haben uns auch dort sehr wohl gefühlt da alle dort einen liebevollen Umgang mit den Kindern pflegten, und auch auf die einzelnen besonderen Bedürfnisse von Kind und Eltrtnteil eingegangen wurde Es wurde sehr viel mit den Kindern gemacht, und zu verschiedenen Theman gelesen, gebastelt, gesungen und vieles mehr Das Einzige was ich persönöich manchmal negativ empfand, war dass ich in der Klinik selbst öfter das Gefühl bekam, dass die Kinder in einigen Punkten eher geduldet als willkommen sind.
Was etwas schade war, war die lange Bauphase im Eingangsbereich, und der damit verbundene Lärm und die Unruhe die das mit sich brachte. Aber auch das hat sich gelohnt, denn wir durften den neuen und sehr einladenden Eingangsbereich die letzten Tage auch noch nutzen und genießen.
Alles in allem kann ich die Klinik und ihr Therapiekonzept sehr weiterempfehlen, und würde auch dort jederzeit selbst nochmal als Rehabilitantin hin.

Seelenverwöhnwochen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Trauerbegleitung)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Verwaltung sehr zufrieden -Abläufe zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Trauergruppen und Seelsorge
Kontra:
Viele Ausfall durch Urlaub und Krankheit der Therapeuten
Krankheitsbild:
Trauerbewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 3.9. -23.9.im St. Franziska- Stift Bad Kreuznach. Nach dem Tod meines Mannes hatte ich mich auf die Suche nach einer Klinik begeben ,die Trauerbegleitung anbietet. Trauerbewältigung in Trauergruppen findet man in der Regel nur in psychosomatischen Kliniken. Besonders angesprochen hat mich an dieser Klinik die christliche Orientierung ,das Trauerkonzept nach "Chris Paul" und die Begleitung der Trauergruppen durch Seelsorger.Auch das gesamte Konzept und Angebot der Seelsorge in diesem Haus, hat mir sehr gut gefallen.Meditationen am Mittag, meditatives Tanzen,
Seelenverwöhnabende und kreatives gestalterisches Tun,sowie Einzelgespräche, sind gut geeignet auf dem Weg der Trauer ein Stück weiterzugehen. Ganz herzlichen Dank an die beiden Seelsorger des Hauses.
Außer diesem Schwerpunkt meiner Reha, konnte ich auch noch etwas für meine schmerzenden Gelenke und Wirbelsäule tun, das hat gut getan.
Etwas schwierig ist, dass die Krankenkassen nur drei Wochen gehnehmigen und das Trauerkonzept eigentlich auf vier Wochen ausgelegt ist.Hätte ich das zu Beginn in der Aufnahmeuntersuchung mitgeteilt bekommen, hätte ich mich um eine Verlängerung bemühen können. So waren die zwei Wochen sehr kompakt und intensiv.Es war ein Anfang aus dem ich viel mitnehmen konnte.( In der ersten Woche finden nur Einführungen/ Untersuchungen statt)
Dazu bekam ich noch drei Wochen blauen Himmel und Sonnenschein geschenkt, was zu Spaziergängen in den schönen Parks und an der Nahe einlud, auch das tut der Seele gut.Die Klinik selbst auch auch einen wunderbaren naturnahen Park sogar mit Labyrinth.

Alles ist gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
eigentlich in diesen 10 Tagen alles
Kontra:
unser System
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallöchen, ich war vom 13. bis 23.9. in Reha, ich musste meine Reha, die für 5 Wochen angesetzt war, leider abbrechen weil mein Mann schwer erkrankte. Die 10 Tage dort waren sehr angenehm für mich, was mich jedoch ein wenig irritiert ist der Abschlußbericht den ich gestern erhalten habe und in diesem Bericht steht, dass ich bereits seit 2016 arbeitsunfähig bin, arbeitsunfähig in die Klinik kam, arbeitsunfähig entlassen wurde ich jedoch für den Arbeitsmarkt für über 6 Stunden leistunsfähig sei? Ich finde es mehr als erstaunlich, dass man sich in 10 Tagen ein solches Bild über meine, seit 16 Jahren bestehende, Krankheit machen kann. Dies ist keine wirkliche Kritik an dieser Klinik, es ist eine Kritik an unserem System. Ich fiel wohl in die Prozentzahl die einfach jährlich als leistungsfähig entlassen werden muss.Ich finde es nur wirklich schlimm für die Menschen die noch an das Gute in unserem System glauben. Mir ist es eigentlich egal ob ich demnächst Hartz IV Bezieherin oder Rentnerin bin ( wobei sich das finanziell die Waage halten wird)aber meiner Seele tut es nicht gut wieder einmal als Sozialschmarotzer abgetan zu werden obwohl ich wirklich nicht mehr in der Lage bin einer Arbeit nachzugehen. Ach ja, so wie es heute aussieht werde ich meinen Mann behalten dürfen und das ist eigentlich das Wichtigste für mich.

1 Kommentar

Franziska-Stift_QM am 10.09.2019

Sehr geehrte ehemalige Rehabilitandin,

zunächst einmal freut es mich, dass es Ihrem Ehemann offenbar wieder besser geht. Das ist sicher erst einmal das Wichtigste.
Schön auch, dass Sie die ja relative kurze Zeit in der Rehabilitation bei uns als sehr angenehm erlebt haben.
Zu Ihrer Irritation unseren Abschlussbericht betreffend ist folgendes zu sagen:
Die sozialmedizinische Leistungsbeurteilung ist das Ergebnis unserer ärztlich/therapeutischen Diagnose und Beobachtung während der Zeit Ihrer Reha. Wenn die Zeit nicht ausreicht, sich ein zuverlässiges Bild zu machen, können wir das Leistungsvermögen nicht einschränken, da dies erhebliche sozialmedizinische Konsequenzen hätte.
Wie Ihr persönlicher Fall aussieht, kann ich nicht beurteilen, dies wäre in einem persönlichen Gespräch sicher möglich, zu dem Sie herzlich eingeladen sind.
Keineswegs gibt es eine Prozentzahl von Rehabilitanden, die jährlich leistungsfähig entlassen werden müssen. Eine derartige Vermutung oder Gerücht ist definitiv falsch. Die Leistungsträger müssen sich jedoch auf eine gültige Aussage über die von uns attestierten Leistungseinschränkungen verlassen können. Solange dies nicht verlässlich möglich ist, können auch keine Einschränkungen vorgenommen werden. Sollten Sie tatsächlich nicht in der Lage sein, einer Arbeit nachzugehen und sollte es bestimmte diagnostizierbare und beobachtbare Einschränkungen für bestimmte Tätigkeiten geben, muss dies gutachterlich entweder in einer erneuten Reha oder durch einen externen Gutachter festgestellt werden. Darauf haben Sie einen Anspruch und weder in dem einen noch in dem anderen Falle wird Ihnen unterstellt, ein „Sozialschmarotzer“ zu sein.
Wenn Sie ein Gespräch mit mir wünschen, stehe ich gerne für weitere Erläuterungen zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen

Dr. T. Wilde, Ärztlicher Direktor/Chefarzt

Hier geht's nur um Abrechnung,der Patient oder das Personal sind egal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die letzten Worte waren: Ich berate mich mit dem Oberarzt,danach wurde ich ohne Hilfe,Unterstützung oder Handlungsanweisung und ohne Rücksprache mit mir oder Arztbrief angeblich arbeitsfähig entlassen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Praktikant des Praktikanten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie die ihr Reinigungspersonal schuften lassen sagt viel über den Arbeitgeber)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bis auf das unangenehme Schwimmbad,verwitterte Holz ( bröckelnd) an den Fenstern und die verwilderten Aussenanlagen war alles tutti)
Pro:
Sport und Kunsttherapeuten
Kontra:
Psychologen und Oberarzt
Krankheitsbild:
Mit Überlastung rein mit PTBS raus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik,in der Abrechnung wichtiger ist,als der Patient.
Wenn man wirklich nur dahin geht,um etwas Alltagstress abzulegen und ein paar Wochen aufzutanken ,mag es funktionieren.
Wenn aber durch die Behandlung ein ernsthaftes Problem losgetreten wird,ist die Klinik absolut unwillig, sich damit zu beschäftigen.
Ich bin arbeitsfähig dahin und jetzt seit mehr als 2 Monaten arbeitsunfähig ( arbeitsfähig entlassen)!
Die Ärzte dort sind für Praktika da,also erwartet bitte keine medizinisch fundierte Behandlung,die Psychologen sind auch zum Teil im Praktikum.
Die Anlage selbst ist deutlich in die Jahre gekommen,der Konzern spart wo er kann,jede Sparte muss um ihr Budget kämpfen.
Solltet ihr das Schwimmbad benutzen: vermeidet den Kontakt zu den Kacheln,da ist ein unschöner Biofilm drauf.
Es ist schade so über die Klinik schreiben zu müssen,weil dort auch 3 sehr gute Therapeuten ( Sport und Kunst) beschäftigt sind,aber letzten Endes zählt,was dabei heraus kommt,ein in seinen Grundfesten erschütterter Mensch,dessen Probleme abrechnungsrelevant ignoriert wurden.

2 Kommentare

Franziska-Stift_QM am 10.09.2019

Antwort auf die Bewertung von Farbe19

Sehr geehrte ehemalige Rehabilitandin,
sehr geehrter ehemaliger Rehabilitand,

schade, dass Sie den Aufenthalt bei uns offenbar nicht als hilfreich erlebt haben.
Ihre Interpretation, die „Abrechnung“ sei wichtiger als der Patient, kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
In unserer Klinik arbeiten sehr engagierte Therapeutinnen und Therapeuten, Funktionstherapeutinnen und Funktionstherapeuten und alle, die die Klinik zu dem machen, was es ist: eine Psychosomatische Rehabilitationsklinik, in der ein therapeutischer Raum besteht, der Patienten die Möglichkeit zur Veränderung gibt.
Ernsthafte Probleme führen zu ernsthaften Schwierigkeiten im Alltag von Patienten. Eben das ist ja die Indikation für eine Rehabilitation im St. Franziska-Stift. Das ist unsere Aufgabe und Herausforderung und dieser stellen sich alle Mitarbeiter unseres Hauses jeden Tag mit großer Ernsthaftigkeit und großem Engagement. Keineswegs ist irgendjemand von uns „unwillig“, sich damit zu beschäftigen.
Selbstverständlich sind weder unsere Ärzte noch unsere Psychologen „Praktikanten“.
Eine arbeitsfähige Entlassung nach 2 Monaten Arbeitsunfähigkeitszeit ist kein Zeichen für die Inkompetenz der Klinik, sondern unsere Aufgabe und Herausforderung. Rehabilitation soll neben allen therapeutischen Aspekten der Wiederherstellung des Arbeits- und Leistungsvermögens dienen.
Dass Ihre „Probleme abrechnungsrelevant ignoriert wurden“ kann ich als Kritik keinesfalls akzeptieren.
Gerne spreche ich mit Ihnen über ihre Kritik und ihr Erleben bei uns, gerne können Sie sich dazu bei mir telefonisch oder persönlich melden.
„Letztendlich zählt, was dabei herauskommt“ – sagen Sie am Ende – das stimmt – und meine Erfahrung ist, dass die allermeisten Rehabilitanden die großen Möglichkeiten nutzen, die unsere Angebote bieten und positiv verändert das St. Franziska-Stift verlassen und ihr Leben in Zukunft besser gestalten können!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Wilde
Ärztlicher Direktor

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Erneuter Aufenthalt im St. Franziska Stift

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal, Mitpatienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2015 zum ersten Mal im Franziska Stift und konnte sehr viel für mich mitnehmen.

Es ist ein altes Haus mit seinem ganz eigenen Charme. Ich war dort um mir helfen zu lassen und es ist Grundvoraussetzung sich unvoreingenommen auf die Therapien einzulassen und wieder einen (seinen) Platz im Leben zu finden. Das ist nicht immer schön (manchmal auch sehr schmerzhaft) und kostet viel Kraft, aber es lohnt sich. Ich glaube der Hauptgedanke eines solchen Aufenthaltes ist "hilf mir es selbst zu tun " und mir wurde viel "Rüstzeug" mitgegeben, um wieder Freude am Leben zu finden.

Jetzt gehe ich erneut ins St. Franziska Stift und freue mich darauf. Es wird bestimmt sehr anstrengend aber es es lohnt sich. Daran haben all die Menschen, die dort arbeiten, Anteil!
Es ist Zeit für mich mein "Akku" wieder aufzufüllen. Und das bietet das St. Franziska Stift jedem, der sich vertrauensvoll in seine Hände begibt.

Beste Reha

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Reinigungskräfte und Küchen Personal, behandlungskonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst-Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also mal ehrlich. An alle die diese Klinik negativ bewerten. Ich war jetzt vom 30.07.bis heute (03.09.19). Ich hab einige Menschen da erlebt. Wenn man sich nicht auf die Behandlung einlässt dann kann es ja nichts werden. Schade.. Mir wurde geholfen weil ich es wollte und zugelassen habe. Und würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen. Natürlich war nicht alles perfekt aber wo ist es das schon??

Ein grosses Lob geht an die Reinigungskräfte und das Küchen Personal. Macht weiter so.

Die Kunsttherapie bei Fr Br.hat mir am besten gefallen. Auch bei meinen Expos war sie dabei und hab mich sehr wohl in ihrer Gegenwart gefühlt. Vielen vielen Dank.

Das einzige was ich nicht gut fande war das ich also "sofort arbeitsfähig" entlassen wurde. Es hat keine blitzheilung stattgefunden..

Stations Schwester Fr We. Sie sind die beste

Selten so zufrieden gewesen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf Wunsch wird immer versucht etwas im Plan geändert zu werden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es sieht nicht super modern aus, aber es wird schon an Umbauarbeiten etwas getan)
Pro:
Essen und Küchenpersonal, Gruppentehrapien, Aquafitness, kompetente Fachkräfte, Kunsttherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Burnout, Sozialphobien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.06.2019 bis zum 06.08.2019 in Behandlung. Ich hätte noch eine Woche länger haben sollen, wollte aber verkürzen, da mich das Heimweh plagte. Hätte ich jedoch diese eine Woche mehr mit genommen. Ja es lag nicht an der Klinik, dass ich nach Hause wollte, sondern an mir selbst. Wie auch hier, gab es auch vor Ort viele Patienten, die gemeckert haben und mit Allem unzufrieden waren. Das stört einfach die Gemeinschaft in den jeweiligen Gruppen. Ich war Patientin der Station eins und war mehr als zufrieden mit meiner Therapeutin, wie auch mit meiner Stationsärztin. Auch über mein Zimmer kann ich nicht klagen. Es ist halt kein Hotel, sondern eben eine Klinik. Dafür hat man eine riesen Parkanlage die für nette Abende einlädt. Über die Sauberkeit kann ich mich auch nicht beschweren und über das Putzpersonal auch nicht. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass manche Fachärzte nicht ganz so toll sind, wie Andere, aber wenn jemanden etwas nicht passt, dann kann man auch zu den Stationspfleger gehen und zusammen eine Lösung finden. Genrell hatte ich den Eindruck, dass viele diese Reha als Urlaub angesehenen haben, was ich schade finde, da das der Gruppendynamik schadet, wenn manche nur am maulen sind und andere versuchen durch die Angebote wieder zurecht zu finden im Leben. Ich sehe wie gesagt keinen Grund, mich zu beschwären. Wenn euch ein Gespräch mit dem Therapeuten einmal die Woche nicht reicht, dann kann man auch ein Antrag auf noch ein Gespräch in der Woche stellen. Es gibt für jedes Problem eine Lösung, man muss nur fragen. Mir hat der Aufenthalt sehr geholfen und ich bin dankbar für diese Zeit, nur es zu Hause umzusetzen fällt mir persönlich noch ein bisschen schwer. Sollte ich noch einmal irgendwann die Chance bekommen, dort eine Reha machen zu können, würde ich es tuen. Wie gesagt: Man muss offen sein und versuchen auch selbst eine Lösung zu finden. Das Fachpersonal kann nicht in eure Köpfe schauen. :)

Nur ein Patient ohne Makel, ist ein guter Patient (vgl. nur ein toter Indianer, ist ein guter Indianer)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kaum beurteilbar, da wenig genutzt (Vorurteil durch Klinik).)
Pro:
Gruppentherapie (Psyche), Gestalttherapie, KBT und Küche
Kontra:
Vorurteile gegenüber tiefen Persönlichkeitsstörungen (Oberarzt)
Krankheitsbild:
Autismus (Asperger), Anpassungsstörung (Ängste und Depression)
Erfahrungsbericht:

Endlich kann ich mich überwinden, einen Bericht zu meiner Reha in diesem Hause (Juni bis Juli 2015) zu veröffentlichen.

Viel zu selten (kam nur einmal bei den Bewertungen dieser Klinik vor), sagt ein/e Psychotherapeut/in das er/sie diese Erkrankung nicht in 5 Wochen behandeln kann.

Stattdessen, muß man seine Beeinträchtigungen, die kompletten 5 Wochen unterdrücken (weil sie gesellschaftlich nicht akzeptiert sind (tiefe Persönlichkeitsstörungen), was ich schon ab Schulzeiten tun muß um nicht bei jeder Gelegenheit anzuecken).

Konsequenz daraus ist,das jegliche Therapie noch so gut organisiert sein kannn (ist sie auch), jede/r Mitpatient/in das erkennt (und im Rahmen seiner /ihrer Möglichkeiten gegenüber dem Personal verschweigt (es muß an der Grenze des erträglichen sein)), und es für mich nur noch um das absolvieren der Reha geht (ungerecht mir gegenüber, wie auch den Therapeuten).

Fazit: Ich werde vermutlich, an keiner weiteren Rehamaßnahme teilnehmen (da diese Beeinträchtigungen nicht heilbar sind, und somit sie mein Lebenlang nicht weg gehen können), und kann auch niemandem in vergleichbarer Verfassung eine solche Maßnahme empfehlen.

1 Kommentar

Franziska-Stift_QM am 02.09.2019

Sehr geehrte Rehabilitandin,
sehr geehrter Rehabilitand,

Sie schreiben, Sie könnten sich nach Ihrer Reha Mitte 2015 „endlich dazu überwinden“ einen Bericht zu Ihrer Reha im St. Franziska-Stift zu veröffentlichen.

Ein Blick in die Kommentare zu den Bewertungen zum St. Franziska-Stift zeigt, dass Sie zwischenzeitlich mindestens schon 15 Kommentare zu den Bewertungen anderer Rehabilitanden geschrieben haben.

Für mich als Chefarzt – und vielleicht auch für künftige Patienten - ist nicht zu verstehen, was Ihre Absicht hinter den Kommentaren und der jetzigen Bewertung ist.

Das Ergebnis ist jedoch bei vielen Patienten eine gewisse Verunsicherung, was sie in unserer Klinik erwartet. Ihre Texte sind für mich – und vielleicht auch für andere - schwer verständlich und nicht gut nachvollziehbar.

Wir setzen alles daran, jeden uns als Rehabilitand zugewiesenen Patienten bestmöglich zu behandeln und seine Beeinträchtigungen zu vermindern. „Unterdrücken“, wie Sie unterstellen, muss hier niemand etwas.

Ob ein Patient rehabilitationsfähig ist oder nicht, muss im Vorfeld geklärt sein. Eine „Behandlung dieser Erkrankung in 5 Wochen“ kann sicher niemals so erfolgen, dass ein Patient beschwerdefrei eine Rehabilitationsklinik verlässt.

Der Aufenthalt in einer Klinik wie der unseren ist ein Abschnitt auf einem therapeutischen Prozess, der oft vorher schon begonnen hat, in den meisten Fällen aber auf irgendeine Weise fortgesetzt werden muss.

Viele Beeinträchtigungen sind, da haben Sie sicher auch Recht, „nicht heilbar“. Unsere Aufgabe ist es auch in diesen Fällen einen Umgang damit zu vermitteln, damit trotz Beeinträchtigungen wieder ein weniger eingeschränktes Leben und eine Teilhabe an wichtigen Lebensbereichen, auch dem Beruf, möglich wird.

Ob eine Rehabilitationsmaßnahme im St. Franziska-Stift oder auch in einer anderen Psychosomatischen Fachklinik erfolgreich ist, hängt immer vom Zusammenspiel von der Motivation des Betroffenen und dem Angebot der Rehabilitationseinrichtung ab.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie ein Therapieangebot erhalten, das Ihnen in Ihrer Situation, mit Ihren Einschränkungen und mit Ihren Persönlichkeitseigenschaften die Teilhabe am Leben etwas erleichtern kann.

Gerne können Sie mich bei Fragen dazu kontaktieren.

Mit herzlichen Grüßen

Dr. T. Wilde
Chefarzt

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