Psychosomatische Fachklinik St.-Franziska-Stift

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Franziska-Puricelli-Straße 3
55543 Bad Kreuznach
Rheinland-Pfalz

112 von 157 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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159 Bewertungen

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Keine Angst vor der Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einfühlsame Therapeuten
Kontra:
Kaffeemaschine meistens leer
Krankheitsbild:
Depression und postraumatische Belastungsstörung
Erfahrungsbericht:

Ich war das erste Mal in einer solchen Klinik. Meine Bezugstherapeutin Fr. van der...war eine der emphatischsten Therapeuten in meiner ganzen Krankenlaufbahn. Sie verstand genau wie es mir geht und vermittelte dies auch weiter an Ihre Vertretung, während eines Urlaubs. Die Oberärztin mit Doppelnamen war ebenf. Spitze !. Besonders herausragend war auch Hr.Ast ! (Sein Name war ähnlich) Bester Krankengymnasiast ever!!! Ein wandelndes Buch und enorm kluger Kopf ! Ich hätte ihn so gern eingepackt ! Die Bäderabteilung während Covid, hat derz. nur bedingte Angebote. Aber Einzelbäder, Massagen und Wärmepackungen gehen. Hr.Public viewing (Ähnlich) und zwei Grazien geben alles!
Eine macht sich zwar enorm in die Hosen wegen Covid und du darfst nicht mal räuspern, sonst bist du direkt fertig mit dem Termin obwohl er nicht mal begonnen hat.. aber die andere ist Meganett. Essen...das Highlight des Tages! Der Küchenchef ist ne coole Socke und wer hier nörgelt soll mal selbst so einen verantwortungsvollen Job machen. Es geht hier und da mal etwas aus, ist doch aber kein Drama. Die, die sich beschweren sind immer die gleichen. Die finde ich auch beim Latscha vor der Wursttheke am meckern. Also, ein dickes Lob an die Küche ! Auch ein absolut nettes Personal! Zimmer...Ich war im Neubau mit integriertem Minikühlschrank. Es war einfach wie im Hotel! Fit bleibt man durch die relativ weiten Wege. Fazit: Absolut immer wieder! Chefarzt war im übrigen auch sehr nett. Rennt immer durch die Flure und man könnte Ihn verwechseln mit Uli Hoeneß aus den siebzigern.
Übrigens...wer meint er könne mal Freitags oder am Wochenende eben mal zu Hause schlafen, weil er ja aus der Gegend ist..vergiss es ! Es werden ohne Vorwarnung auch mal Nachts die Türen geöffnet und mittels Taschenlampe gecheckt ob man im Bett liegt!
Die Gruppentherapien haben auch sehr gut gefruchtet. Und Frau Kaiser(ähnlich.) ist neu und noch sehr jung, hat uns aber enormes Wissen beigebracht! DANKE SEHR! TOP KLINIK

Traumatherapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Wegen Corona etwas eingeschränkt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeutischer Rahmen
Kontra:
Sozialberatung
Krankheitsbild:
KPTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Klinik von 11.2020 bis 01.2021 für eine Traumatherapie.

Ich bin mit dem Aufenthalt sehr zufrieden. Es gab natürlich Herausforderungen aufgrund von Corona - diese wurden umgehend und im Rahmen der Möglichkeiten gelöst, sodass auch mit Einschränkungen ein angenehmer Aufenthalt möglich war.

Besonders ist mir aufgefallen, wie engagiert viele Mitarbeiter mir gegenüber waren. Ich habe mich immer ernst genommen und unterstützt gefühlt, vor allem im therapeutischen Rahmen. Bei jeder Therapie ist es entscheidend auch selbst mitarbeiten und Verantwortung übernehmen zu wollen, sonst kann der Therapeut noch so erfahren und geschickt sein! Das erklärt wohl auch viele gescheiterte Aufenthalte.
Die Therapeuten sind gut geschult und kompetent was Komplexe Traumata betrifft, was sicherlich nicht oft genug im stationären Bereich vorkommt. Sie nehmen sich sehr viel Zeit für die Patienten, auch über ihre Kapazitäten hinaus. Schwierige Situationen wurden immer sofort zufriedenstellend geklärt. Besonders Frau Lauterbach hat mir sehr geholfen, was mir ermöglicht hat Vertrauen zu schöpfen. Sie war sehr aufmerksam und empathisch. Auch der Chefarzt ist sehr zugewandt und begegnete mir immer auf Augenhöhe.

Die Einrichtung und Organisation in der Klinik ist natürlich kein 5-Sterne-Hotel, dies sollte auch nicht erwartet werden. Alle wichtigen Dinge werden sofort geklärt wenn nötig, Sauberkeit ist absolut zufriedenstellend. Leider gibt es auf den Zimmern kein WLAN, was aber auch so gewollt ist.

Der einzige Kritikpunkt für mich ist die Sozialberatung, einige Mitpatienten berichteten über sexistische Äußerungen des Herrn.

Das Angebot der Klinik ist umfangreich - natürlich liegt Fokus auf der körperlichen Behandlung in Form von Bewegungstherapie. Dafür kann man beim Krafttraining die Schwierigkeit dann beliebig anpassen. Eine Tanztherapie oder Yoga gibt es leider nicht.

Jederzeit wieder und vielen Dank! :)

Liebe Grüße
Nicole R.

Immer wieder gerne.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich war mit anderen sehr zufrieden
Kontra:
Habe keine gesehen
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Franziska-Stifft 11 Wochen zu Trauma Therapie gewesen mit schweren Depressionen. Ich war auf Station 6 und bin sehr zufrieden, mit wurde sehr geholfen. Am Anfang habe ich gedacht mir ist nicht mehr zu helfen, heute sehe ich das anders. Ich brauche zwar noch weitere Therapien, mir wurde aber so geholfen das ich überhaupt weiter machen kann. Ich kann es nur weiterempfehlen und bin sehr dankbar. Vielen Dank an meinen Therapeuten, Ihr habt mir sehr geholfen.

Empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr bemüht
Kontra:
Es fällt mir nichts negatives ein
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Professionelle Klinik
Sehr gewissenhaft
Das Angebot ist sehr breit gestreut
Man ist keine Nummer
Die Ärzte, Therapeuten und sonstige Mitarbeiter sind sehr bemüht und geben alles
In kurzer Zeit konnte ich viel mitnehmen
Es ist die beste Klinik die ich bisher aufgesucht habe

Ch.Mis

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder ist seines Glückes Schmied ...)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf die Sozialberatung war alles sehr strukturiert und nachvollziehbar.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch medizinische Probleme, die nicht Teil der Hauptbehandlung waren, wurden angegangen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Leider fehlen in meinen Augen W-LAN und TV auf den Zimmern, Musik bzw. ein Musik-Raum zum Entspannen, ein Demolition-Raum zum Abreagieren, Lichttherapie und die Möglichkeit Billiard und/oder Dart zu spielen.)
Pro:
Mitpatienten, Psychologin, Therapeuten, Servicekräfte, Stationsleitung St. 5, Sylvia
Kontra:
Hr. St. (Sport), Hr. M. (Sozialberatung), Flexibilität, Organisation der Essensausgabe (nicht die Mädels hinter der Theke!)
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme war strukturiert. Abläufe wurden gut erklärt. Die Pläne wurden individuell angepasst, manchmal mit Wartezeiten. Hat man besondere Wünsche (AU, Aufenthaltsbescheinigung etc.) muss man sich schon selber ein bisschen kümmern - ist woanders aber ebenso (wenn man es gut haben will ...).

Meine Psychologin und die Therapeutin waren engagiert, im therapeutischen Rahmen empathisch, hatten stets ein offenes Ohr und haben sich immer um angesprochene Probleme gekümmert. Gruppen haben sie gut geleitet, und ansonsten die Gruppendynamik genutzt.

Ergo- und Sporttherapie haben sehr gut getan, die Mitarbeiter geben Hilfestellungen und kommen auch mal aus ihrer Komfortzone raus. Aber Achtung: Nicht die Grenze zwischen Patient - Therapeut überschreiten, wird leider nicht so gerne gesehen. Nachvollziehbar, aber ein gesundes Interesse an Personen, die 6 Wochen mit mir arbeiten habe ich leider immer.

Am Rande liefen einige Dinge schief (nicht bei mir, deswegen werde ich nicht so sehr ins Detail gehen). Aber ich muss los werden, dass die OÄ T. hier leider ein sehr hierarchisches Regiment führt und man das Gefühl hat, das unliebsame Patienten einfach aus der Matrix entfernt werden - wobei unliebsam im Auge des Betrachters liegt.

Die Mädels hinter der Essensausgabe machen einen hervorragenden Job, wobei die Qualität der hergerichteten Speisen, die Pünktlichkeit und die Stimmung auch hier nach eingesetzter Personen variieren (danke Sylvia für alles!).

Nicht vergessen: Es wird immer der Spagat zwischen Leistungsbeurteilung (für die DRV o. ä. Träger) und therapeutische Hilfestellung erbracht. Das ist nicht immer leicht. Eigentlich sind mir die Fallzahlen zu hoch (jede Woche neue Patienten), um sich ausreichend um jeden Einzelnen kümmern zu können. Aber Kosten müssen ja auch gedeckt werden. Naja, bekanntermaßen krankt unser Gesundheitssystem ja an vielen Ecken, und auch hier wird das leider ab und zu deutlich.

Ich würde wiederkommen - wenn Corona hinter uns liegt.

Eine Enttäuschung nach der anderen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen, Putzfrauen
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Depressionen/ PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt war das pure Chaos. Die Ärztin hörte einem nicht richtig zu. Pflegepersonal suchte man vergeblich. Die Psychologin vergab eine Diagnose nach der anderen. Letztendlich war man nur eine Nummer. Sporttherapeuten waren gelangweilt und demotivierend. Man hatte das Gefühl Kinder seien nicht willkommen. Die schäbigen Zimmer waren noch das kleinste Übel. Zum krönenden Abschluss wurde ich nach 4 von 8 Wochen entlassen, weil nicht genug Betreuer für die Kinder mehr da waren. Ein Armutszeugnis! Enttäuschung pur!

1 Kommentar

CAKommentar am 18.12.2020

Sehr geehrte ehemalige Patientin,
ich glaube, ich kann Ihre Enttäuschung in Bezug auf den Aufenthalt bei uns ganz gut verstehen. Es tut mir wirklich aufrichtig leid, dass wir Sie aufgrund der Krankheitssituation (nicht Corona!) in unserer Kinderbetreuung entlassen mussten!
Dies ist in der gesamten fast 30-jährigen Geschichte des St. Franziska-Stift als psychosomatischer Rehabilitationsklinik nicht passiert. Leider hat uns die Personallage in unserer Kinderbetreuung keine andere Wahl gelassen. Wir sind verantwortlich für die uns anvertrauten Patienten und Kinder und müssen diese auch adäquat versorgen können. Dies war leider in der vergangenen Woche nicht mehr gewährleistet. Daher mussten wir Sie und die anderen Mütter mit Kindern leider schweren Herzens vorzeitig entlassen.
Sie haben jedoch die Möglichkeit, über ein Kurzantragsformular der Rentenversicherung (G0101) eine neue Reha ohne großen Aufwand zu erhalten. Sollten Sie ein solches Formular wünschen, kontaktieren Sie mich!
Nicht nachvollziehen und verstehen kann ich Ihre geschilderte Wahrnehmung, sich als „Nummer“ gefühlt zu haben, dass man Ihnen „nicht zuhöre“ und dass „Kinder nicht willkommen“ gewesen seien. Auch die gewiss einfach ausgestatteten Zimmer erleben wir und die meisten Patienten nicht als „schäbig“. Viele der gewiss in die Jahre gekommenen Zimmer sind bereits renoviert und wir sind auf gutem Weg dahin, dass dies im ganzen Haus umgesetzt werden wird. Aber hier wie auch anderswo gibt es Grenzen der finanziellen Möglichkeiten, die nicht alles auf einmal ermöglichen, was man sich wünscht, auch ich als Chefarzt genauso wie unser kaufmännischer Direktor!
Aufgrund der Pandemiesituation mag Ihnen vieles „chaotisch“ vorgekommen sein, die derzeitige Gesundheitssituation im Land, im Kreis Bad Kreuznach und auch in unserer Klinik stellt uns alle vor bisher nicht gekannte Herausforderungen. Ich habe den Eindruck, dass wir dies im St. Franziska-Stift bisher miteinander gut bewältigen konnten.
Es tut mir leid, dass Sie uns nun offenbar in so schlechter Erinnerung behalten haben, ich wünsche Ihnen dennoch alles Gute für die Zukunft.
Sollte es noch Fragen zu den Diagnosen geben, die wir stets sehr gewissenhaft vergeben, stehe ich gerne zu Ihrer Verfügung, gerne auch telefonisch unter 0671-8820201.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. T. Wilde
Chefarzt/Ärztlicher Direktor

Ganz tolle Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herr Eichblad
Kontra:
Es gibt kein Kontra
Krankheitsbild:
Panik, Angstzustände, Trauerarbeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehr als zufrieden. Sowohl mit dem Pflegepersonal als auch mit den Therapeuten. Besonders Herr Eichbald War mir eine große Hilfe.Die Angstgruppe und die Trauergruppe hat mich weiter gebracht. Sehr angenehm War die Ergogruppe Kunst. Das hat mir sehr gut getan.
Ich bin dankbar die 5 Wochen in dieser Klinik verbracht zu haben.

Traumabewältigung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Konzept dass mir überhaupt in die Klinik während der Corona Zeit durften
Kontra:
Gefunden
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich war von dem 809 bis zum 27.10 im Franziska Stift ich bin mit Scheuklappen dahin gegangen und es wurden mir richtig die Augen geöffnet ich habe nur gute Erfahrungen gemacht die Psychologin Frau Kalinowski konnte mir Wege zeigen mein Trauma zu bewältigen die Unterbringung und die Betreuung trotz Corona war hervorragend ich würde gerne wieder hingehen wenn ich für ein Problem habe

Unzufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankengymnastik
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Oktober/ November 2020 für 5 Wochen da.
Es war diesmal die reinste Katastrophe da. ( Ich war 2016 für 7 Wochen schon mal da) und hatte diesmal meine ganze Hoffnung wieder in diese Klinik gesetzt. Leider wurde ich auf das höchste Niveau enttäuscht.
Reine Massenabfertigung, Essen Katastrophe. Jeden Tag Beschwerden in der Morgenrunde.
Zwischenbilanz einfach nur lächerlich. Eine gewisse Stationspsychologin, die mich einmal gesehen hat , meinte mich besser zu kennen als meine Therapeuten. Auf Wunsch einer Verlängerung wurde gar nicht eingegangen. Nein dann wird man lieber arbeitsunfähig entlassen. Das ganze Konzept hat sich zum negativen entwickelt( und nein, nicht wegen Corona) P.S. Nie wieder Franziska Stift!!!!!!!
Ich hoffe das alle die auch in diesem Zeitraum da waren und unzufrieden nach Hause gefahren sind hier ihre Meinung auch Kund geben.

3 Kommentare

CAKommentar am 01.12.2020

Sehr geehrte ehemalige Rehabilitandin,
sehr geehrter ehemaliger Rehabilitand,

schade, dass Sie mit Ihrem 2. Aufenthalt in unserer Klinik offenbar so unzufrieden waren.

Ihre Andeutungen kann ich nicht gut nachvollziehen. Selbstverständlich wird bei uns jeder Patient individuell gesehen und selbstverständlich auch individuell – seinen persönlichen Bedürfnissen entsprechend behandelt. Wir verwenden große Anstrengungen darauf, uns in den Teams über jeden Rehabilitanden einen möglichst stimmigen Eindruck zu verschaffen und diesen während des gesamten Aufenthaltes zu verbessern und zu konkretisieren. Dazu holen wir in unseren Teamsitzungen ständig die Wahrnehmungen der einzelnen Teammitglieder zu jedem Patienten ein und nehmen jeden Patienten hier selbstverständlich gewissenhaft und individuell wahr. So ist unser Behandlungsangebot auf jeden einzelnen Patienten abgestimmt und modifizierbar. Dass Sie dies als „Massenabfertigung“ erlebt haben finde ich sehr bedauerlich, kann dies aber nicht wirklich nachvollziehen.

Dass Sie das Essen als „Katastrophe“ bezeichnen, ist ungewöhnlich, gerade die Leistungen unserer Küche werden von den meisten Patienten und auch Mitarbeitern sehr geschätzt und sind durchgehend mit Bestnoten versehen.

Die Situation der Zwischenbilanz, die Sie ansprechen, bezieht sich offenbar auf die Stationsleitung, die konzeptmäßig die Verantwortung für die Behandlung der Rehabilitanden auf der Station innehat und sich ein möglichst vollständiges Bild von ihrem Therapieverlauf und ihrem Leistungsvermögen machen muss. Sie trägt die Verantwortung für therapeutische Entscheidungen, Veränderungen im Verlauf und die Beurteilung des Leistungsvermögens.

Hilfreich wäre gewesen, wenn Sie sich rechtzeitig - d. h. während Ihrer Rehabilitation – geäußert hätten, dass Sie mit bestimmten Entscheidungen oder Vorgehensweisen unzufrieden sind. Gerne hätten wir Ihnen in einer derartigen Situation zugehört und gemeinsam versucht, eine Lösung für die anstehenden Probleme zu finden. Dies ist nun leider nicht mehr möglich.

Dennoch wünsche ich Ihnen alle Gute für Ihren weiteren Lebensweg. Wie Sie den vorhergehenden Bewertungen entnehmen können, haben die meisten ehemaligen Patienten, die sich hier äußern, die Reha im St. Franziska-Stift hierbei als sehr hilfreich und unterstützend erlebt.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. med. T. Wilde
Ärztlicher Direktor/ Chefarzt

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Aus dem Schatten ins Licht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Huibuh... Angst? Die beste Medizin gegen Angst sind Kraft und Mut, sich den eigenen Gefühlen zu stellen um anschließend mit Herz und Verstand eventuelle Veränderungen einzuleiten und umzusetzten.

Ich kam 2017, in einer Schwäche-/ Überlastungsstörungsphase in den Stift. Man hat mir dort die Möglichkeit gegeben Abstand und Ruhe vom Alltag zu bekommen, um mit weiteren Betroffenen und Fachpersonal meine Probleme aufzuarbeiten. Dabei ist es den Verantwortlichen (inkl. mir selbst) gelungen Vertrauen aufzubauen und eine Basis der Genesung zu schaffen. Ich fühlte mich Verstanden und Geborgen. Im weiteren Verlauf habe ich alle nötigen Werkzeuge, um nach dem Aufenthalt weiter zu wachsen, bekommen. Es war eine schmerzhafte und zugleich sehr gute/glückliche Zeit.

Ich bedanke mich beim gesamten Haus. Insobsondere meiner "Lehrerin" Fr.B für ihre Treffsicherheit, dem Stationsleiter Hr.B für seine besonnene Art, dem
Chef Hr.W für die gute Zuteilung auf die Stationen sowie der Ergokünstlerin "dem Diamant aus Idar Oberstein ;-)"!!!

Alles in Allem hat sich durch Sie mein Leben zu etwas bessere Verändert!

Meine Hochachtung
H. Klein

Sehr zu empfehlen, tolles Konzept

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtkonzept, Umgebung Bad Kreuznach
Kontra:
Kurze Essenszeiten
Krankheitsbild:
Wiederkehrende Depression mittelgradig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fünf Wochen im September/Oktober 2020 hier. Von Anfang an fand ich die Organisation des gesamten Aufenthalts stimmig, erster Tag, erste Woche, dann die gesamte Therapieplanung. Auf meine Probleme wurde sehr gut eingegangen und mir sehr geholfen.Eine wirkliche Unterstützung in allen Bereichen, psychotherapeutische Gespräche, Ergotherapie, Sport, besonders hervorzuheben ist die Gruppentherapie in der Basisgruppe. Alle Psychotherapeuten, die ich kennenlernen durfte waren sehr kompetent und einfühlsam, da gab es schon mal ein kurzes Gespräch nach der Gruppentherapie, wenn es mir in dieser mal nicht so gut ging. Bitte darauf einlassen!!! Es ist unglaublich hilfreich. Zimmer sind etwas spartanisch eingerichtet, aber ich hab es mir gemütlich gemacht, ein paar private Dinge von zu Hause hat wohl jeder dabei. Jederzeit würde ich wieder kommen und die Klinik zu 100% weiter empfehlen. Danke für alles.

Sehr gute psychosomatische Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionalität, Engagement, Empathie
Kontra:
Kein
Krankheitsbild:
Trauer, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positives uber diese Klinik berichten. Die Therapeuten, due Putzkolonnen und die Küche machen einen super Job. Man fühlt sich hier echt wohl. Man ist stets bemüht auf die Patienten einzugehen, was auch in den meisten Fällen auch gelingt. Das St. Franziska-Stift werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Vielen lieben Dank an den Chefarzt bis zum Hausmeister. Mir wurde der Weg den ich jetzt gehen möchte mit hoher professionaler Kompetenz vermitteln. Danke

Nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Nicht verstanden gefühlt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Hatte so gut wie keine)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ging schleppend voran)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt und defekt)
Pro:
Landschaft
Kontra:
Einige Therapeuten
Krankheitsbild:
Psychosomatisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich hat die Reha nichts gebracht. Habe mich nicht wohl gefühlt und hatte keine gute Therapie. Gut war das Essen und der Felgenkreis.

Die Zimmer sind nicht richtig sauber gemacht worden, so dass ich selbst zum Staubsauger griff. Ich war in 2016 dort.
Die Therapeuten waren für meinen Geschmack unerfahren. Den Chefarzt habe ich nie kennengelernt.


Stellenweise waren die Personen, die dort gearbeitet haben unfreundlich. Nur weil man Tabletten braucht, und die Dame in ihrer Mittagspause gestört hatte, den Schmerzen waren deren Mittagspause egal.

Ich bekam keine richtige Therapie.
Auch die Patienten waren stellenweise feindselig.

Für mich ist das kein gutes Haus, keine gute Rehabilitation gewesen. Ich kam nach 4 Wochen kranker raus als ich dahin kam.


Von außen ist das Haus schön, von innen verfällt es (2016), man kann dort schön spazieren gehen und die Landschaft genießen.

2 Kommentare

Franziska-Stift_QM am 08.10.2020

Sehr geehrte ehemalige Rehabilitandin,
sehr geehrter ehemaliger Rehabilitand,

offenbar haben Sie unsere Klinik nicht in guter Erinnerung – hilfreich wäre gewesen, wenn sie während des Aufenthaltes ihre Kritikpunkte angebracht hätten und nicht 4 Jahre später, sie waren ja offenbar 2016 bei uns.
In unserer Klinik gibt es ein sehr ausdifferenziertes und patientenbezogenes Therapieangebot, vielleicht hätte eine zeitnahe Rückmeldung ihrer Unzufriedenheit eine Veränderung bei Ihnen erzielen können.
Unsere Therapeutinnen und Therapeuten sind sehr gut ausgebildet und für jeden Patienten hoch engagiert und motiviert, die bestmögliche Therapie und Rehabilitation bei jedem Patienten umzusetzen. Schade, dass sie einen anderen Eindruck gewonnen haben.
Die weitaus überwiegende Zahl der Patienten im Haus nehmen auch die freundliche Atmosphäre von Mitarbeitern und Haus wahr, schätzen die patientenbezogenen Therapiekonzepte und können wesentliche Fortschritte in der Bewältigung ihrer psychosomatisch bedingten Beeinträchtigungen machen.
Offenbar konnten Sie das so nicht sehen.
Gerne stehe ich für Sie für ein Gespräch zur Verfügung, gerne auch telefonisch unter 0671 – 88 20 200.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. T. Wilde
Chefarzt/Ärztlicher Direktor

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Tolle Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Therapeuten
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Klinik! Ich habe mich sehr verstanden gefühlt! Tolle Therapeuten und sehr gute Therapieformen!!!

Menschliche Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamtkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich von Mai bis Juli 2020 im St. Franziska Stift zur Behandlung befunden.

Meine Erfahrungen mit dieser Klinik sind überaus positiv. Ich habe mich nicht wie eine Nummer unter vielen gefühlt, sondern hatte stets das Gefühl, dass ich als einzelner Mensch mit meinen Anliegen und Bedürfnissen wahrgenommen werde.

Ein großer Teil des Therapiekonzepts dieser Klinik besteht aus Gruppentherapien. Hier kann man von der Erfahrung seiner Mitpatientin profitieren und andere Sichtweisen prüfen. Hinzu kommt ein abwechslungsreiches Programm mit Sport und Entspannung. Es gibt auch beratende Angebote wie eine Ernährungsberatung, Sozialberatung und Seelsorge.

Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern. Die Zimmer selber sind zwar einfach eingerichtet, aber es ist alles vorhanden, was man braucht. Die Sauberkeit war stets gegeben. Das Essen war gut, allerdings wohl auch durch Corona zum Teil etwas eintönig.

Der allergrößte Teil der Mitarbeiter (Therapeuten, Ärzte, Pflegepersonal, Küchenpersonal und Reinigung) begegnet einem mit Wertschätzung, was ich als extrem angenehm empfunden habe und seinen Teil dazu beiträgt, dass man sich öffnen kann. Das Engagement mancher Mitarbeiter geht weit über das hinaus, was man durchschnittlich in anderen Kliniken erlebt.

Die Umgebung von Kreuznach ist ein wunderschönes Fleckchen Erde, wo man in der Freizeit viel unternehmen kann. Ich habe mich dort nicht gelangweilt :).

Wichtig ist, dass ein Wille zur Veränderung da ist, um hier Erfolge für sich zu erreichen. Aber das ist in anderen Kliniken ja auch nicht anders. Wer dazu bereit ist, wird in dieser Klinik auch Hilfe finden.

Es war mein zweiter Aufenthalt im Rahmen einer Intervalltherapie. Ich konnte wirklich entscheidende Fortschritte erzielen, da das Gesamtpaket am dieser Klinik stimmt.

Nicht für Angstpatienten geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit auf Termin
Kontra:
Zu wenig Personal und das was da ist, ist gestresst
Krankheitsbild:
Angststörung, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aus meiner Sicht für Angstpatienten absolut nicht geeignet.
Schon am Anreisetag werden Sorgen und Ängste des Patienten übergangen und ignoriert.
Auf Nachfrage wird man als Patient mit Luxus-Allüren abgetan. Gespräch mit Arzt: ich diskutiere nicht mit Ihnen, sie müssen halt Kompromisse schließen... sich Anpassen!

Wenn man das könnte... dann wäre man ja nicht in so einer Klinik.

Zimmer unmöglich klein, karg und kalt. Man kann nicht aus dem Fenster schauen, wenn man 1.66 Meter groß ist. Fensterbank beginnt auf Stirnhöhe.

Angestellte sind alle durchweg gestresst. Alles muss schnell gehen. Reine Massenbearbeitung.

Lassen Sich bei der Auswahl der Klinik nicht von den tollen Fotos der Klinik blenden. Das was man da sieht ist nicht für Kassenpatienten.

1 Kommentar

Franziska-Stift_QM am 10.09.2020

Sehr geehrte ehemalige Rehabilitandin,
schade, dass Sie ein so vernichtendes Urteil nach nur wenigen Stunden in unserer Klinik über unser Rehabilitationsangebot im St. Franziska-Stift fällen.
Aus meiner Sicht wurde alles in unseren Möglichkeiten Stehende getan, um auf Ihre sehr speziellen Anforderungen in Bezug auf die hiesige Ernährung einzugehen.
Schade, dass Sie uns und unserer Küche nicht mehr Zeit gegeben haben, um diese Anforderungen auch aus Ihrer Sicht erfüllen zu können. Von therapeutischer Seite und auch von Seiten der Küche haben wir jedenfalls alles versucht, diesen Wünschen gerecht zu werden.
Da Sie unsere Klinik lediglich am Anreisetag kennenlernen konnten, haben Sie auch nur einen sehr kleinen Ausschnitt unseres Behandlungsangebotes und des Zustandes von Klinik und Mitarbeitern kennenlernen können. Das von Ihnen geschilderte sehr harsche Urteil ist aus meiner Sicht völlig unberechtigt und entspricht nicht dem hohen Engagement und dem großen Sachverstand unserer Mitbearbeiter.
Unser therapeutisches Angebot ist selbstverständlich in besonderer Weise auf Angstpatienten ausgerichtet, dies konnten Sie leider nicht kennenlernen.
Freundlich wäre gewesen, wenn Sie in Ihrer Bewertung darauf hingewiesen hätten, auf welch kurzen Beobachtungszeitraum sich Ihr Urteil über unsere Klinik bezieht – sie waren ja nur einige wenige Stunden bei uns anwesend.
Keineswegs sind die Fenster in unserer Klinik so gestaltet, dass Sie nicht aus dem Fenster schauen können, auch bei einer geringeren Körpergröße ist dies selbstverständlich aus jedem Zimmer möglich. Die Fensterbänke befinden sich auf einer Höhe zwischen 92 und 98 cm, teilweise sind die Fenster sogar bodentief. Jeder Patient erhält ein Einzelzimmer, das in seiner Größe, die sicherlich unterschiedlich ist, den Anforderungen eines mehrwöchigen Aufenthaltes voll entsprechen.
Die auf unserer Homepage veröffentlichen Fotos geben die Realität der Klinikausstattung wieder, wir machen selbstverständlich keinerlei Unterschied zwischen Patienten, der Leistungsträger spielt natürlich keine Rolle.
Mein Vertreter hat Sie eingeladen, uns gemeinsam eine Chance des Aufeinandereinlassens zu geben, aus meiner Sicht ist es bedauerlich, dass Sie sich drauf nicht einlassen konnten.
Ihrer Einschätzung unserer Klinik kann ich nur mit Nachdruck widersprechen.
Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. T. Wilde
Ärztlicher Direktor,
Chefarzt der Klinik

Unbedingt empfehlenswert!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundlich, zugewandt, zuverlässig)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die Zimmer sind spartanisch eingerichtet aber das Reinigungspersonal ist so entgegenkommend und umsichtig, dass man sich dennoch wohlfühlen kann.)
Pro:
Konzentrative Bewegungstherapie!
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen, Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Wochen wegen Fibromyalgie im Franziska Stift, zur Reha. Sowie die pflegerische als auch die kulinarische Betreuung sind warmherzig auf die Patienten abgestimmt. Herausragend ist die therapeutische Begleitung. Alle Fachgebiete (z.B. Gruppen- sowie Einzeltherapie, Gestalttherapie, Konzentrative Bewegungstherapie) arbeiten im täglichen Austausch und sind über den aktuellen Stand des Patienten informiert. Das vermittelte mir ein starkes Gefühl von Sicherheit und ermöglichte eine mutige, sehr tiefe Aufarbeitung von seelischen Problematiken. Ich bin unendlich dankbar für die hohe Professionalität, die Empathie, den Humor und die Zuverlässigkeit die mir (und jedem Patienten der sich auf die innere Arbeit einlassen will), zu Teil wurde (wird). Meine chronischen Schmerzen haben deutlich an Intensität abgenommen. Auch bin ich nun vertrauter mit dem Schmerz und begebe mich nicht mehr so stark in die Verzweiflungsfalle. Ich kann meine Ressourcen realistisch einschätzen und bin dabei mein Leben nach meinen wirklichen Bedürfnissen auszurichten. Allen Angestellten sage ich nochmals großen Dank und wünsche Ihnen Freude und Gesundheit!

Ein guter Ort um Seele und Körper zu heilen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es gibt verschieden alte Bauabschnitte, die aber alle sauber und gepflegt sind.)
Pro:
engagiertes Team
Kontra:
vor manchen Therapieräumen zu laut
Krankheitsbild:
BurnOut, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt ein sehr nettes, engagiertes und kompetentes Therapeutenteam. Wie in jedem Beruf ist das natürlich von der einzelnen Person abhängig.
Ein Satz, den ich erst nach ein paar Tagen begriffen habe lautet: "Jeder ist sein eigener Chef/seine eigene Chefin.
Für mich hieß das, dass ich selbst Dinge einfordern muss und dass ich in mir etwas bewegen muss. Von außen bekommt man hier durch die Therapeuten genügend Hilfen, aber ich muss mich auch darauf einlassen.
Die Gestaltungstherapie fand ich auch auf meinem Wochenplan wieder und war erst überhaupt nicht angetan. Kunst und Handwerken mochte ich schon in der Schule nicht. Erstaunlicherweise hat mir das aber während der Therapie neue Türen zu meinem Ich geöffnet. Damit konnte ich selbst in Ecken schauen die mir bisher verborgen waren. So etwas hätte ich nie erwartet und bin dankbar für diese Erfahrung.
Wer erwartet, dass man hier ein Pflaster auf seine Wunden bekommt und alles ist gut, der ist falsch am Platz. Die Wunden sitzen nämlich innen und da kommt man von außen nur bedingt hin. Ich selbst hingegen komme aber mit Hilfe an meine inneren Verletzungen und Wunden und kann daran heilend arbeiten.
Während der Therapie ist eins meiner Kinder gestorben und auch in dieser Situation erhielt ich professionelle und liebevolle Hilfe vom gesamten Team. Selbst der Chefarzt war sich nicht zu schade auch noch nach Dienstschluss ein Gespräch mit mir zu führen.

Wirbelwind 2

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma gruppe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur Weltklasse...vielen Dank für alles...
Angefangen von den Ärtzen bis hin zu den Küchenpersonal ,unsere mega lustigen und liebevollen Putzfeen.Ich bin so unendlich Dankbar,dass ich das Glück hatte in dieser Klinik sein zu dürfen. Allein das gefühl zu haben ,mit all seinen Problemen so ernst genommen zu werden,und dabei so liebevoll aufgefangen zu werden...ist einfach toll.
Ich für meinen Teil ! Kann nur jedem diese Klinik empfehlen..dickes Lob an alle Mitarbeiter.Näturlich liegt es auch an einem selbst,wie sehr man mitarbeitet. So liebevoll,verständnissvoll und einfühlsam wie in dieser Klinik ,dass gefühl hatte ich in so einem ausmass noch nie .Vielen,vielen Dank an Frau Dr.Arns,Frau Dr Kersten ,Herr Metz ,Frau Müller ,Frau Kirsch und nicht zu vergessen Herrn Dr. Wilde auch sie hatten immer ein offenes Ohr für jederman. Vielen lieben Dank , für die tolle Reise mit ihnen allen.
Das Essen war mehr als lecker...die Sportlehrer super klasse....einfach kurz und knapp
Eine rund um tolle Klinik,und man kann nur jedem den Tip geben .Bildet Euch eure eigene Meinung...Ich würde jeder zeit diese Klinik wieder besuchen.
AN ALLE .......NOCHMALS VIELEN DANK....MERCI.......

Die beste Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
depression, postraumatrische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein dickes Lob möchte ich heute loswerden. Ich habe mich von Beginn an bei lhnen sehr
wohl gefühlt. Meine Nervosität und Angst, was mich in den ,,5 Wochen” erwarten wird, war
schnell vergessen.
lch wurde hier sofort freundlich und liebevoll empfangen. Von der ersten Einführungswoche
bis zur letzten Woche konnte ich mich mehr und mehr auf mich konzentrieren und neuen
Lebensmut und Kraft schöpfen.
Besonders möchte ich Frau Dr. Arns und Frau Dr. Kersten ein großes Dankeschön
aussprechen. Ich habe mich noch nie so schnell öffnen können, mich verstanden gefühlt und
die Gesprächsinhalte haben mich immer ein Stückchen weitergebracht. lch hatte in der
Vergangenheit noch nie eine solch professionelle Gesprächstherapie erfahren dürfen.
Auch Frau Müller — die vertretungweise die Station 6 betreut hat — hat mir mit lhrer
freundlichen und offenen Art auch an schlechten Tagen immer ein Lächeln auf das Gesicht
gezaubert. Und mir das Gefühl gegeben, verstanden zu werden.
Die Hilfsbereitschaft und Fachkompetenz von Herrn Metz möchte ich auch nicht unerwähnt
lassen.
Was das Klinikteam in der doch schwierigen Zeit (SchutzmaBnahmen Corona) gemanagt
hat -> klasse ! Das Essen war sehr lecker und ausgewogen. Das Küchenpersonal war immer
freundlich und hilfsbereit, trotz Schutzmaßnahmen und Einschränkungen.
Auch die sportlichen Aktivitäten haben mir sehr geholfen, besonders möchte ich die
motivierende und freundliche Art von Herrn Tosic hervorheben.
Die Kunsttherapie rundet das ganze positiv ab — ich habe hier ein neues Hobby gefunden -
dank der vielen Möglichkeiten, die uns angeboten wurde. Dass man auch in therapiefreien
Zeiten den Ergoraum nutzen darf und die Materialien frei zur Verpflegung gestellt werden, ist
nicht Selbstverständlich und eine tolle Sache !
Abschließend mochte ich sagen:
Wer sich hier beschwert und negative Kritik äußert, hat nicht verstanden, was für ein super
Betreuungskonzept hier dahintersteckt und was uns hier Gutes getan wird.

Eine bessere Klinik konnte ich für meine gesundheitlichen Probleme nicht ?nden.
Vielen Dank an alle — lhr seid spitze.

Sehr angagierte und freundlich!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Soziale Phobie und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt war teilstationär. Für diese Patienten stehen die Umkleiden und Duschen des ansässigen Schwimmbades zur Verfügung sowie ein sehr nettes und ruhiges Aufenthaltszimmer zur Mehrfachnutzung sowie ein Spint.Die Essensausgabe erfolgt jeweils zur gleichen Tageszeit. Ich empfand es als sehr angenehm da diese nicht verpflichtend war. Die Therapeuten waren sehr aufmerksam und immer freundlich und bemüht. Bei Schwierigkeiten konnte alles im Gespräch geklärt werden und einiges auch abgeändert. Ich denke mit Eigenbemühung und Offenheit sowie Mut an sich zu arbeiten verbringt man hier eine gute Zeit und kann das ein oder andere an Werkzeugen für sich mitnehmen. Ich danke den Menschen des Fransicastiftes welche mit Ihrer Arbeit versuchen zu helfen.Für die Neuankömmlinge:Sucht immer den direkten Weg zum Personal. Das hilft euch und den Mitarbeitern beim Entsorgen der Problematik und stärkt die Achtsamkeit dem Anderen gegenüber.Alles Gute!

Mäßig gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Therapieplanung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer eine reine Auszeit nehmen möchte ist mit sicherheit dort besser aufgehoben. Wenig Emphatie, oft ein eher ungeduldiger Umgangston, angeblich MUSS nichts, final auch in diesem System sollte man funktionieren, immerhin muß die Leistungsfähigkeit als gut bewertet wrden. Für Kranke mit einer längeren Ausfallzeit im Berufsleben keinerlei Unterstützung was inwiefern es noch für Möglichkeiten gibt. Depressionen haben immer mehrere Gründe, in dieser Einrichtung wird nur das Thema Arbeitsstelle in betracht gezogen. Gruppentherapie ist hoch im Kurs, man muss und sollte es mögen mein Fall war es leider nicht. Auch hinsichtlich der Öffnung in der Gruppe wurde Druck ausgeübt. In den 4 Einzelgesprächen, wobei ein Ein- Abschlußgespräch beinhaltet ist bleibt fast keine Zeit eine objektive Beurteilung zu erstellen.
Zu guter letzt noch Fehler im Entlassungsbericht bezüglich Medikation und manche Falschdarstellung.
Jetzt gilt es zu Hause wieder Kraft zu sammeln.
Sportangebot und KBT (das hilft einem wirklich) sind echt gut, ein grosses Lob. Die Teddy Mamas Donnerstags sind eine schöne Abwechslung.
Der Austausch findet mit Mitpatienten statt, zu denen man ein sehr inniges Verhältnis entwickelt. Man sitzt ja irgendwie im gleichen Boot
Ein grosses Lob an das Reinigungspersonal und die nette Dame am Empfang!
Ich wünsche den zukunftigen Patienten mehr Erfolg

1 Kommentar

x0815z am 23.03.2020

Der Slogan "Mut zur Verantwortung (Prinzip dieser Klinik)", und das funktionieren von psychisch Kranken im Arbeitsalltag, scheint nach Meinung dieser Klinik miteinander vereinbar zu sein. Die Realität sieht leider nicht so aus (ich habe an meinem letzten Arbeitsplatz Leute mit traumatischen Erlebnissen kennengelernt, die keine 2 Jahre durchgehalten haben (Staatsdienst aber keine Polizei).

Die Therapieeinheiten habe ich überweigend positiv in Erinnerung: Gesprächtstherapie (sehr vom Naturell der/des Patien/tin abhängig (eher offen oder eher verschlossen)), KBT nahezu ausschließlich positiv, Gestalttherapie (weitgehend positiv, aber für komplett Verschlossene sicher auch nicht einfach), PMR komplett positiv und Sportunterricht eher vom Leiter abhängig.

Aber immer finden sich Leidensgenossen (m/w) unter den Mitpatienten, die ähnlich denken, wie man selber.

Hier sind Sie richtig!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Eine Cafeteria wäre wünschenswert)
Pro:
die Mitarbeiter dieser Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauerbewältigung, Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 28. 1. bin ich nach 7 Wochen Aufenthalt im St-.Franziska-Stift gut gerüstet für mein weiteres Leben wieder zuhause angekommen.
Die positive Atmosphäre und die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter im gesamten Haus haben hierzu wesentlich beigetragen.
Das Therapeutenteam der Station 6 durfte ich persönlich kennen- und schätzen lernen.
Nach wenigen Tagen, die sich jeder für das Einleben Zeit geben sollte, wusste ich, dass ich hier in der Klinik genau richtig war.
Auch die Seelsorger, die neben vielen Angeboten zum Verwöhnen der Seele, die Trauergruppe leiten sind wahre Helfer.
Jeder, der sich zur Reha begibt, sollte bereit sein, sich zu öffnen und an sich zu arbeiten! Dann kann das wirklich gute Konzept der Klinik mit Einzel- und Gruppentherapie, Physio- und Kunsttherapie....greifen!

Das gute Essen möchte ich noch hervorheben!
Das Zimmer war klein, fein und mein!

Ich konnte sehr nette Menschen kennenlernen, ob beim Personal oder den Mitpatienten!

Ich wünsche allen Beschäftigten weiterhin Freude und Erfolg bei Ihrer wertvollen Arbeit!
Ich würde jederzeit wieder diese Klinik wählen -sogar wieder über Weihnachten und den Jahreswechsel
Liebe Grüße
Birgit

War gut, das ich in dieser Klinik war

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Anwendungen: Krankengym., Einzelpsych.,Massagen etc.
Kontra:
war ich
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Nov./Dez. 2019 fünf Wochen in dieser Klinik und bin insgesamt gesehen sehr zufrieden.
Die Zimmer sind recht einfach gehalten (kein Radio, kein Fernseher, kein Internet) aber sehr sauber. Internet hat man im Eingangsbereich sowie auch Fernsehen. Ich bin mit einer schweren Depression in die Klinik gekommen und mit einer posttraumatischen Depression arbeits.- und leistungsunfähig entlassen wurden. Die Anwendungen : Krankengymnastik, Massagen, Einzelspycho, Aqua Fitness, Wärme und Hanteltraining haben mich sehr positiv beeinflusst aber die Gruppentherapien waren sehr belastbar für mich (liegt aber nicht an der Klinik... lag zu 100% an mir).
Um mal nur die Ruhe zu genießen ist die Lage in Bad Kreuznach einfach nur Klasse, direkt vor der Haustür beginnen tolle Wanderwege.
Ein hoch auch an die Küche... einfach super Essen und auch die Auswahl war sehr gut.
Meine Meinung zu einigen Bewertungen hier möchte ich gar nicht vertiefen, aber... in dieser Klinik soll man zu sich kommen und sich mit seiner Krankheit auseinander setzen. Wer glaubt in einem Kurhotel zu landen ist hier falsch.

Trauerbewäldigung in dieser Klinik nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur eine Nummer um schnelles Geld zu machen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Basteln Spiele Spielen Karten spielen wie im Kindergarten Samstag muss man 2 std in der Station Aktiv sein ein Muss ???)
Pro:
Essen Top
Kontra:
Bist hier nur die Nummer ....Man wird als Arbwitsfähig entlassen ? Wow ohne Zwischenbilanz
Krankheitsbild:
Trauer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das einzig positive an dieser Strafkolonie (meiner Meinung nach ist das eine) liegt darin, das jede/r Patient/in der/die diese Reha über sich ergehen läßt, mit einem tollen Gutachten nach Hause geht.

Er/Sie muß aber in der Lage sein, sehr wandlungsfähig zu sein (Kommunalpolitiker, frühere Schülerertreter, Personalratsmitglieder usw.), und darf niemals nein sagen.

Kurzum:

Wer erfolgreich durch eine Reha kommen will, muß sämtliche Überzeugungen im jeweiligen Zuhause lassen, und dem Personal vermitteln, das man alles mit sich machen läßt (man muß gut lügen können).

Der Preis den man ansonsten für diese Begutachtung zahlt, ist viel zu hoch. Eltern sagen häufig das man nicht lügen darf, und deren Kinder zahlen in dieser Institution im Erwachsenenalter dafür (außer Sie haben bis zum Rehabeginn begriffen das "Notlügen" etwas ganz normales sind) .


Trauerbewäldigung, in dieser Klinik geht man ängstlich hin mit Angst Panik Verlust riesen Verlust, man wird in Gruppen reingesteckt wo mit Trauer Null zutun hat,mir wurde hier überhaupt nicht geholfen, ES HEIST NUR SIE MÜSSEN SIE MÜSSEN SI FUNKTIONIEREN WIE WIR DAS MÖCHTEN...SAMSTAG NIX ERHOLUNG 2 STD STATIONSAKTIVITETEN???? FÜR WAS PATIENTEN MÜSSEN PATIENTEN HELFEN THERAPIE UND THERAPEUTEN ÜBERFORDERT VIEL ZU JUNG KURZ UM HAT MIR NIX GEBRACHT BIN NOCH SCHLIMMER DRAN ALS ICH DA,ANKAM ????????????????

3 Kommentare

x0815z am 10.01.2020

Die Einleitung stammt übrigens von mir (allerdings in "Google maps" unter anderem Synonym erwähnt). Deswegen wäre es nett, wenn Sie eine Quelle angeben würden (z.B. früherer Patient dieser Klinik).

Ja, ich bin froh das sich endlich findet, der meine Ansichten teilt. Ganz so furchtbar wie von Ihnen beschrieben war es damals noch nicht (Samstags war frei, sonst aber so wie von Ihnen erwähnt).

Meine persönlichen Erfahrungen sind in einem Bericht vom 28.9.2019 erwähnt.

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sehr zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das ganze Konzept mit allen dazugehörigen Dingen, wie z. B. auch Morgenrunde, Ämter, usw.
Kontra:
Krankheitsbild:
mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober/November für 5 Wochen in der Klinik.
Das Therapiekonzept mit Einzelgespräch, Gruppentherapie, konzentrative Bewegungstherapie und Gestaltungstherapie hat bei mir bewirkt, dass wirklich wichtige Dinge aus der Tiefe herauf geholt werden und gelöst werden konnten. Zusätzliche Sport- und Bewegungstherapie Angebote sowie Wärme- und Massageanwendungen runden das Ganze ab.
Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich allen in der Klinik tätigen Mitarbeitenden (von den Reinigungsfeen, über Küchenpersonal, Pflegekräfte und Therapeuten bis zur Leitung, wirklich allen) vielmals danken für alles war hier jeden Tag möglich gemacht wird.
Für mich war der Aufenthalt von 5 Wochen ein Meilenstein in meiner persönlichen Entwicklung. Vielen Dank dafür!

Zu mir selbst gefunden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Traumabewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 10 Wochen in der Klinik. In der ersten Woche hatte ich noch nicht so viel Programm und ich wurde ungeduldig. Mitpatienten halfen mir über diese erste Woche hinweg. Ich hätte mir gewünscht, das mir seitens der Station erklärt wird, warum die erste Woche so aufgebaut ist. Nachdem ich Patienten kennen gelernt habe, die nach mir kamen, wei? ich jetzt das ich mich einleben musste, runterkommen musste. Die Zeit wird einem zur Verfügung gestellt um sich mit den Gedanken und Gefühlen auseinander setzen zu können.
Die Gesprächsgruppen und das wöchentliche Einzelgespräch brachten mich im Umgang und Akzeptieren meiner Erkrankung wirklich weiter. Anfangs noch gehemmt, aber durch die Offenheit meiner Gruppenmitpatienten ermutigt, fand ich auch den Mut über meine Probleme zu sprechen. Die liebevolle Unterstützung und die zugewandte Kommunikation halfen mir sehr über meine Blockaden hinweg. Die Akzeptanz das ich etwas sagen konnte, aber nicht musste, erleichterte mir den Einstieg und die fortlaufenden Gespräche.
Ich bin während der Reha durch tiefe Täler gewandert, so manches Mal gestolpert, aber immer war jemand da, der mich motivierte aufzustehen und weiter zu machen.
Ich danke allen die mir geholfen haben, mich selbst wieder zu finden. Meine Psychotherapeuten,
die eine wundervolle und bemerkenswerte Arbeit leistne. Die Physiotherapeuten und Sporttherapeuten, die mich mit Rücksicht auf meine körperlichen Erkrankungen motiviert haben mich wieder mehr zu bewegen und meinem Körper wiedr mehr zuzumuten und zu vertrauen. Den Kunsttherapeutinnen, die mir gezeigt haben, das ich durch die Arbeit mit und bei Ihnen Ausdruck finden kann ohne mich erklären zu müssen. Den Reinigungskräften, die immer gut gelaunt ihre Arbeit sehr gut tun. Besonders aber bedanke ich mich bei meinen Mitpatienten, mit denen ich die Stunden au?erhalb der Therapien und Anwendungen verbracht habe. Liep ich euch hab.

Hier wird dir geholfen.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Essen, Sauberkeit, Therapie sind top.)
Pro:
Alles.
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und competente Klinik. Das ganze Personal ist freundlich und hilfsbereit. Kann diese Klinik nur empfehlen.

Angenehmer Ort zum Abschalten und Runterkommen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundes Therapiepaket, Wunder gibt's auch hier nicht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetente / nette Therapeuten ("Wellenlänge" passte))
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Hatte aber auch keine gesundheitl. Probleme)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein-/Ausschleusung flüssig, Planänderungen zeitig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fitnessraum mit tollen Geräten, leider abends zu.)
Pro:
angemessenes Verhältnis zwischen Anwendung und Zeit für sich
Kontra:
Nächtliche Abwesenheit am Wochenende nur mit guter Begründung
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 03.09. bis 01.10.2019 im St.-Franziska-Stift. Ich hatte mir die Klinik wegen der Nähe zu Bonn ausgesucht und erst nach der Zuweisung einige negative Kritiken gelesen. Ich fuhr aber trotzdem in der Gewissheit dorthin, dass es in unserer Gesellschaft immer Leute gibt, die an allem etwas auszusetzen haben. Am Anreisetag hatte ein LKW eine Vollsperrung auf der A61 verursacht, sodass ein kleiner Umweg über den Hunsrück nötig war. Dies tat der Einschleusung aber keinen Abbruch. Nach 15 Minuten hatte ich meinen Stubenschlüssel und die ersten Aufnahmegespräche begannen. Das abendliche Willkommen durch die anderen Patienten war sehr herzlich und informativ. Habe mich dann auch gleich für das "Begrüßungsamt" in den kommenden 3 Wochen einplanen lassen. Dass irgendjemand für Kaffeebesorgung, Stationskasse etc. verantwortlich sein muss, ist doch gang und gäbe. Die hohe Anzahl von ca. 28 Mitpatienten hat mich zwar erst erstaunt, aber in den eigentlichen Therapiegruppen, wo ich manchmal der einzige Mann war, waren wir nur zu 6-8 Personen. Ich fragte mich natürlich, inwiefern Ergo gut gegen Tinnitus sein soll, aber ich war gut abgelenkt und meine Tonwerke sorgten für Heiterkeit im Familienkreis. Qigong war nicht so mein Ding dafür aber Rückenschulung und der Fitnessraum (MTT). Meine Mitpatientinnen waren sehr liebenswert und wir hatten viel Spaß miteinander. Der Abschied war wie beim Cluburlaub. Das schöne Wetter trug natürlich auch für die gute Stimmung bei. Essen war sehr gut und reichlich (Auswahl zw. 3 Gerichten). WLAN ist im Bereich (Umkreis ca. 20m) der Rezeption vorhanden und kostenlos; bis zum Zimmer reicht es nicht.
Kurzum: Ich würde Bad Kreuznach nicht nur wegen der schönen Umgebung wieder buchen.

5 Wochen Reha mit Begleitkind

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Nicht immer zufrieden, zu wenig Zeit zwischen einzelnen Terminen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapieangebot, Psychologen, Therapeuten, Küche
Kontra:
MPZ hat öfter unstrukturiert gewirkt
Krankheitsbild:
Emotional inst. Persönlichkeitsstörung, Angst und Panick
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner 4 jährigen Tochter (Begleitkind) von August bis September 2019 dort.
Wir haben uns bereits nach kurzer Zeit sehr wohl und angekommen gefühlt. Unser Doppelzimmer war gemütlich, und die Mitarbeiter des Hauses fast durch die Bank weg sehr freundlich und hilfsbereit.
Der Therapieplan war gut durchdacht, und sowohl die Einzel/ -als auch die Gruppentherapie waren hilfreich.Ich persönlich war mit den für mich zuständigen Personen (Ärztin, Therapeutin, Reinigungskraft etc.) sehr zufrieden. Frau K., die gute Seele im Eingangsbereich an der Info ist hier auch lobend zu erwähnen, da sie für ale kleinen und größeren Probleme stets ein offenes Ohr und auch Lösungen hatte. Die Kunst/ Ergo Therapeutin Frau B. hat es mit ihrer lieben und besonderen Art geschafft dass ich mich wöchentlich meinen Ängsten gestellt, und sogarzum großen Teil überwunden habe. Das Essen war durch die Bank hervorragend, und ließ keine Wünsche offen. Die Kinderbetreuung auf dem Klinikgelände war ebenfalls sehr gut, und wir haben uns auch dort sehr wohl gefühlt da alle dort einen liebevollen Umgang mit den Kindern pflegten, und auch auf die einzelnen besonderen Bedürfnisse von Kind und Eltrtnteil eingegangen wurde Es wurde sehr viel mit den Kindern gemacht, und zu verschiedenen Theman gelesen, gebastelt, gesungen und vieles mehr Das Einzige was ich persönöich manchmal negativ empfand, war dass ich in der Klinik selbst öfter das Gefühl bekam, dass die Kinder in einigen Punkten eher geduldet als willkommen sind.
Was etwas schade war, war die lange Bauphase im Eingangsbereich, und der damit verbundene Lärm und die Unruhe die das mit sich brachte. Aber auch das hat sich gelohnt, denn wir durften den neuen und sehr einladenden Eingangsbereich die letzten Tage auch noch nutzen und genießen.
Alles in allem kann ich die Klinik und ihr Therapiekonzept sehr weiterempfehlen, und würde auch dort jederzeit selbst nochmal als Rehabilitantin hin.

Seelenverwöhnwochen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Trauerbegleitung)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Verwaltung sehr zufrieden -Abläufe zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Trauergruppen und Seelsorge
Kontra:
Viele Ausfall durch Urlaub und Krankheit der Therapeuten
Krankheitsbild:
Trauerbewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 3.9. -23.9.im St. Franziska- Stift Bad Kreuznach. Nach dem Tod meines Mannes hatte ich mich auf die Suche nach einer Klinik begeben ,die Trauerbegleitung anbietet. Trauerbewältigung in Trauergruppen findet man in der Regel nur in psychosomatischen Kliniken. Besonders angesprochen hat mich an dieser Klinik die christliche Orientierung ,das Trauerkonzept nach "Chris Paul" und die Begleitung der Trauergruppen durch Seelsorger.Auch das gesamte Konzept und Angebot der Seelsorge in diesem Haus, hat mir sehr gut gefallen.Meditationen am Mittag, meditatives Tanzen,
Seelenverwöhnabende und kreatives gestalterisches Tun,sowie Einzelgespräche, sind gut geeignet auf dem Weg der Trauer ein Stück weiterzugehen. Ganz herzlichen Dank an die beiden Seelsorger des Hauses.
Außer diesem Schwerpunkt meiner Reha, konnte ich auch noch etwas für meine schmerzenden Gelenke und Wirbelsäule tun, das hat gut getan.
Etwas schwierig ist, dass die Krankenkassen nur drei Wochen gehnehmigen und das Trauerkonzept eigentlich auf vier Wochen ausgelegt ist.Hätte ich das zu Beginn in der Aufnahmeuntersuchung mitgeteilt bekommen, hätte ich mich um eine Verlängerung bemühen können. So waren die zwei Wochen sehr kompakt und intensiv.Es war ein Anfang aus dem ich viel mitnehmen konnte.( In der ersten Woche finden nur Einführungen/ Untersuchungen statt)
Dazu bekam ich noch drei Wochen blauen Himmel und Sonnenschein geschenkt, was zu Spaziergängen in den schönen Parks und an der Nahe einlud, auch das tut der Seele gut.Die Klinik selbst auch auch einen wunderbaren naturnahen Park sogar mit Labyrinth.

Alles ist gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
eigentlich in diesen 10 Tagen alles
Kontra:
unser System
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallöchen, ich war vom 13. bis 23.9. in Reha, ich musste meine Reha, die für 5 Wochen angesetzt war, leider abbrechen weil mein Mann schwer erkrankte. Die 10 Tage dort waren sehr angenehm für mich, was mich jedoch ein wenig irritiert ist der Abschlußbericht den ich gestern erhalten habe und in diesem Bericht steht, dass ich bereits seit 2016 arbeitsunfähig bin, arbeitsunfähig in die Klinik kam, arbeitsunfähig entlassen wurde ich jedoch für den Arbeitsmarkt für über 6 Stunden leistunsfähig sei? Ich finde es mehr als erstaunlich, dass man sich in 10 Tagen ein solches Bild über meine, seit 16 Jahren bestehende, Krankheit machen kann. Dies ist keine wirkliche Kritik an dieser Klinik, es ist eine Kritik an unserem System. Ich fiel wohl in die Prozentzahl die einfach jährlich als leistungsfähig entlassen werden muss.Ich finde es nur wirklich schlimm für die Menschen die noch an das Gute in unserem System glauben. Mir ist es eigentlich egal ob ich demnächst Hartz IV Bezieherin oder Rentnerin bin ( wobei sich das finanziell die Waage halten wird)aber meiner Seele tut es nicht gut wieder einmal als Sozialschmarotzer abgetan zu werden obwohl ich wirklich nicht mehr in der Lage bin einer Arbeit nachzugehen. Ach ja, so wie es heute aussieht werde ich meinen Mann behalten dürfen und das ist eigentlich das Wichtigste für mich.

1 Kommentar

Franziska-Stift_QM am 10.09.2019

Sehr geehrte ehemalige Rehabilitandin,

zunächst einmal freut es mich, dass es Ihrem Ehemann offenbar wieder besser geht. Das ist sicher erst einmal das Wichtigste.
Schön auch, dass Sie die ja relative kurze Zeit in der Rehabilitation bei uns als sehr angenehm erlebt haben.
Zu Ihrer Irritation unseren Abschlussbericht betreffend ist folgendes zu sagen:
Die sozialmedizinische Leistungsbeurteilung ist das Ergebnis unserer ärztlich/therapeutischen Diagnose und Beobachtung während der Zeit Ihrer Reha. Wenn die Zeit nicht ausreicht, sich ein zuverlässiges Bild zu machen, können wir das Leistungsvermögen nicht einschränken, da dies erhebliche sozialmedizinische Konsequenzen hätte.
Wie Ihr persönlicher Fall aussieht, kann ich nicht beurteilen, dies wäre in einem persönlichen Gespräch sicher möglich, zu dem Sie herzlich eingeladen sind.
Keineswegs gibt es eine Prozentzahl von Rehabilitanden, die jährlich leistungsfähig entlassen werden müssen. Eine derartige Vermutung oder Gerücht ist definitiv falsch. Die Leistungsträger müssen sich jedoch auf eine gültige Aussage über die von uns attestierten Leistungseinschränkungen verlassen können. Solange dies nicht verlässlich möglich ist, können auch keine Einschränkungen vorgenommen werden. Sollten Sie tatsächlich nicht in der Lage sein, einer Arbeit nachzugehen und sollte es bestimmte diagnostizierbare und beobachtbare Einschränkungen für bestimmte Tätigkeiten geben, muss dies gutachterlich entweder in einer erneuten Reha oder durch einen externen Gutachter festgestellt werden. Darauf haben Sie einen Anspruch und weder in dem einen noch in dem anderen Falle wird Ihnen unterstellt, ein „Sozialschmarotzer“ zu sein.
Wenn Sie ein Gespräch mit mir wünschen, stehe ich gerne für weitere Erläuterungen zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen

Dr. T. Wilde, Ärztlicher Direktor/Chefarzt

Hier geht's nur um Abrechnung,der Patient oder das Personal sind egal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die letzten Worte waren: Ich berate mich mit dem Oberarzt,danach wurde ich ohne Hilfe,Unterstützung oder Handlungsanweisung und ohne Rücksprache mit mir oder Arztbrief angeblich arbeitsfähig entlassen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Praktikant des Praktikanten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie die ihr Reinigungspersonal schuften lassen sagt viel über den Arbeitgeber)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bis auf das unangenehme Schwimmbad,verwitterte Holz ( bröckelnd) an den Fenstern und die verwilderten Aussenanlagen war alles tutti)
Pro:
Sport und Kunsttherapeuten
Kontra:
Psychologen und Oberarzt
Krankheitsbild:
Mit Überlastung rein mit PTBS raus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik,in der Abrechnung wichtiger ist,als der Patient.
Wenn man wirklich nur dahin geht,um etwas Alltagstress abzulegen und ein paar Wochen aufzutanken ,mag es funktionieren.
Wenn aber durch die Behandlung ein ernsthaftes Problem losgetreten wird,ist die Klinik absolut unwillig, sich damit zu beschäftigen.
Ich bin arbeitsfähig dahin und jetzt seit mehr als 2 Monaten arbeitsunfähig ( arbeitsfähig entlassen)!
Die Ärzte dort sind für Praktika da,also erwartet bitte keine medizinisch fundierte Behandlung,die Psychologen sind auch zum Teil im Praktikum.
Die Anlage selbst ist deutlich in die Jahre gekommen,der Konzern spart wo er kann,jede Sparte muss um ihr Budget kämpfen.
Solltet ihr das Schwimmbad benutzen: vermeidet den Kontakt zu den Kacheln,da ist ein unschöner Biofilm drauf.
Es ist schade so über die Klinik schreiben zu müssen,weil dort auch 3 sehr gute Therapeuten ( Sport und Kunst) beschäftigt sind,aber letzten Endes zählt,was dabei heraus kommt,ein in seinen Grundfesten erschütterter Mensch,dessen Probleme abrechnungsrelevant ignoriert wurden.

2 Kommentare

Franziska-Stift_QM am 10.09.2019

Antwort auf die Bewertung von Farbe19

Sehr geehrte ehemalige Rehabilitandin,
sehr geehrter ehemaliger Rehabilitand,

schade, dass Sie den Aufenthalt bei uns offenbar nicht als hilfreich erlebt haben.
Ihre Interpretation, die „Abrechnung“ sei wichtiger als der Patient, kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
In unserer Klinik arbeiten sehr engagierte Therapeutinnen und Therapeuten, Funktionstherapeutinnen und Funktionstherapeuten und alle, die die Klinik zu dem machen, was es ist: eine Psychosomatische Rehabilitationsklinik, in der ein therapeutischer Raum besteht, der Patienten die Möglichkeit zur Veränderung gibt.
Ernsthafte Probleme führen zu ernsthaften Schwierigkeiten im Alltag von Patienten. Eben das ist ja die Indikation für eine Rehabilitation im St. Franziska-Stift. Das ist unsere Aufgabe und Herausforderung und dieser stellen sich alle Mitarbeiter unseres Hauses jeden Tag mit großer Ernsthaftigkeit und großem Engagement. Keineswegs ist irgendjemand von uns „unwillig“, sich damit zu beschäftigen.
Selbstverständlich sind weder unsere Ärzte noch unsere Psychologen „Praktikanten“.
Eine arbeitsfähige Entlassung nach 2 Monaten Arbeitsunfähigkeitszeit ist kein Zeichen für die Inkompetenz der Klinik, sondern unsere Aufgabe und Herausforderung. Rehabilitation soll neben allen therapeutischen Aspekten der Wiederherstellung des Arbeits- und Leistungsvermögens dienen.
Dass Ihre „Probleme abrechnungsrelevant ignoriert wurden“ kann ich als Kritik keinesfalls akzeptieren.
Gerne spreche ich mit Ihnen über ihre Kritik und ihr Erleben bei uns, gerne können Sie sich dazu bei mir telefonisch oder persönlich melden.
„Letztendlich zählt, was dabei herauskommt“ – sagen Sie am Ende – das stimmt – und meine Erfahrung ist, dass die allermeisten Rehabilitanden die großen Möglichkeiten nutzen, die unsere Angebote bieten und positiv verändert das St. Franziska-Stift verlassen und ihr Leben in Zukunft besser gestalten können!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Wilde
Ärztlicher Direktor

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Erneuter Aufenthalt im St. Franziska Stift

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal, Mitpatienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2015 zum ersten Mal im Franziska Stift und konnte sehr viel für mich mitnehmen.

Es ist ein altes Haus mit seinem ganz eigenen Charme. Ich war dort um mir helfen zu lassen und es ist Grundvoraussetzung sich unvoreingenommen auf die Therapien einzulassen und wieder einen (seinen) Platz im Leben zu finden. Das ist nicht immer schön (manchmal auch sehr schmerzhaft) und kostet viel Kraft, aber es lohnt sich. Ich glaube der Hauptgedanke eines solchen Aufenthaltes ist "hilf mir es selbst zu tun " und mir wurde viel "Rüstzeug" mitgegeben, um wieder Freude am Leben zu finden.

Jetzt gehe ich erneut ins St. Franziska Stift und freue mich darauf. Es wird bestimmt sehr anstrengend aber es es lohnt sich. Daran haben all die Menschen, die dort arbeiten, Anteil!
Es ist Zeit für mich mein "Akku" wieder aufzufüllen. Und das bietet das St. Franziska Stift jedem, der sich vertrauensvoll in seine Hände begibt.

Beste Reha

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Reinigungskräfte und Küchen Personal, behandlungskonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst-Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also mal ehrlich. An alle die diese Klinik negativ bewerten. Ich war jetzt vom 30.07.bis heute (03.09.19). Ich hab einige Menschen da erlebt. Wenn man sich nicht auf die Behandlung einlässt dann kann es ja nichts werden. Schade.. Mir wurde geholfen weil ich es wollte und zugelassen habe. Und würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen. Natürlich war nicht alles perfekt aber wo ist es das schon??

Ein grosses Lob geht an die Reinigungskräfte und das Küchen Personal. Macht weiter so.

Die Kunsttherapie bei Fr Br.hat mir am besten gefallen. Auch bei meinen Expos war sie dabei und hab mich sehr wohl in ihrer Gegenwart gefühlt. Vielen vielen Dank.

Das einzige was ich nicht gut fande war das ich also "sofort arbeitsfähig" entlassen wurde. Es hat keine blitzheilung stattgefunden..

Stations Schwester Fr We. Sie sind die beste

Selten so zufrieden gewesen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf Wunsch wird immer versucht etwas im Plan geändert zu werden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es sieht nicht super modern aus, aber es wird schon an Umbauarbeiten etwas getan)
Pro:
Essen und Küchenpersonal, Gruppentehrapien, Aquafitness, kompetente Fachkräfte, Kunsttherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Burnout, Sozialphobien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.06.2019 bis zum 06.08.2019 in Behandlung. Ich hätte noch eine Woche länger haben sollen, wollte aber verkürzen, da mich das Heimweh plagte. Hätte ich jedoch diese eine Woche mehr mit genommen. Ja es lag nicht an der Klinik, dass ich nach Hause wollte, sondern an mir selbst. Wie auch hier, gab es auch vor Ort viele Patienten, die gemeckert haben und mit Allem unzufrieden waren. Das stört einfach die Gemeinschaft in den jeweiligen Gruppen. Ich war Patientin der Station eins und war mehr als zufrieden mit meiner Therapeutin, wie auch mit meiner Stationsärztin. Auch über mein Zimmer kann ich nicht klagen. Es ist halt kein Hotel, sondern eben eine Klinik. Dafür hat man eine riesen Parkanlage die für nette Abende einlädt. Über die Sauberkeit kann ich mich auch nicht beschweren und über das Putzpersonal auch nicht. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass manche Fachärzte nicht ganz so toll sind, wie Andere, aber wenn jemanden etwas nicht passt, dann kann man auch zu den Stationspfleger gehen und zusammen eine Lösung finden. Genrell hatte ich den Eindruck, dass viele diese Reha als Urlaub angesehenen haben, was ich schade finde, da das der Gruppendynamik schadet, wenn manche nur am maulen sind und andere versuchen durch die Angebote wieder zurecht zu finden im Leben. Ich sehe wie gesagt keinen Grund, mich zu beschwären. Wenn euch ein Gespräch mit dem Therapeuten einmal die Woche nicht reicht, dann kann man auch ein Antrag auf noch ein Gespräch in der Woche stellen. Es gibt für jedes Problem eine Lösung, man muss nur fragen. Mir hat der Aufenthalt sehr geholfen und ich bin dankbar für diese Zeit, nur es zu Hause umzusetzen fällt mir persönlich noch ein bisschen schwer. Sollte ich noch einmal irgendwann die Chance bekommen, dort eine Reha machen zu können, würde ich es tuen. Wie gesagt: Man muss offen sein und versuchen auch selbst eine Lösung zu finden. Das Fachpersonal kann nicht in eure Köpfe schauen. :)

Nur ein Patient ohne Makel, ist ein guter Patient (vgl. nur ein toter Indianer, ist ein guter Indianer)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kaum beurteilbar, da wenig genutzt (Vorurteil durch Klinik).)
Pro:
Gruppentherapie (Psyche), Gestalttherapie, KBT und Küche
Kontra:
Vorurteile gegenüber tiefen Persönlichkeitsstörungen (Oberarzt)
Krankheitsbild:
Autismus (Asperger), Anpassungsstörung (Ängste und Depression)
Erfahrungsbericht:

Endlich kann ich mich überwinden, einen Bericht zu meiner Reha in diesem Hause (Juni bis Juli 2015) zu veröffentlichen.

Viel zu selten (kam nur einmal bei den Bewertungen dieser Klinik vor), sagt ein/e Psychotherapeut/in das er/sie diese Erkrankung nicht in 5 Wochen behandeln kann.

Stattdessen, muß man seine Beeinträchtigungen, die kompletten 5 Wochen unterdrücken (weil sie gesellschaftlich nicht akzeptiert sind (tiefe Persönlichkeitsstörungen), was ich schon ab Schulzeiten tun muß um nicht bei jeder Gelegenheit anzuecken).

Konsequenz daraus ist,das jegliche Therapie noch so gut organisiert sein kannn (ist sie auch), jede/r Mitpatient/in das erkennt (und im Rahmen seiner /ihrer Möglichkeiten gegenüber dem Personal verschweigt (es muß an der Grenze des erträglichen sein)), und es für mich nur noch um das absolvieren der Reha geht (ungerecht mir gegenüber, wie auch den Therapeuten).

Fazit: Ich werde vermutlich, an keiner weiteren Rehamaßnahme teilnehmen (da diese Beeinträchtigungen nicht heilbar sind, und somit sie mein Lebenlang nicht weg gehen können), und kann auch niemandem in vergleichbarer Verfassung eine solche Maßnahme empfehlen.

1 Kommentar

Franziska-Stift_QM am 02.09.2019

Sehr geehrte Rehabilitandin,
sehr geehrter Rehabilitand,

Sie schreiben, Sie könnten sich nach Ihrer Reha Mitte 2015 „endlich dazu überwinden“ einen Bericht zu Ihrer Reha im St. Franziska-Stift zu veröffentlichen.

Ein Blick in die Kommentare zu den Bewertungen zum St. Franziska-Stift zeigt, dass Sie zwischenzeitlich mindestens schon 15 Kommentare zu den Bewertungen anderer Rehabilitanden geschrieben haben.

Für mich als Chefarzt – und vielleicht auch für künftige Patienten - ist nicht zu verstehen, was Ihre Absicht hinter den Kommentaren und der jetzigen Bewertung ist.

Das Ergebnis ist jedoch bei vielen Patienten eine gewisse Verunsicherung, was sie in unserer Klinik erwartet. Ihre Texte sind für mich – und vielleicht auch für andere - schwer verständlich und nicht gut nachvollziehbar.

Wir setzen alles daran, jeden uns als Rehabilitand zugewiesenen Patienten bestmöglich zu behandeln und seine Beeinträchtigungen zu vermindern. „Unterdrücken“, wie Sie unterstellen, muss hier niemand etwas.

Ob ein Patient rehabilitationsfähig ist oder nicht, muss im Vorfeld geklärt sein. Eine „Behandlung dieser Erkrankung in 5 Wochen“ kann sicher niemals so erfolgen, dass ein Patient beschwerdefrei eine Rehabilitationsklinik verlässt.

Der Aufenthalt in einer Klinik wie der unseren ist ein Abschnitt auf einem therapeutischen Prozess, der oft vorher schon begonnen hat, in den meisten Fällen aber auf irgendeine Weise fortgesetzt werden muss.

Viele Beeinträchtigungen sind, da haben Sie sicher auch Recht, „nicht heilbar“. Unsere Aufgabe ist es auch in diesen Fällen einen Umgang damit zu vermitteln, damit trotz Beeinträchtigungen wieder ein weniger eingeschränktes Leben und eine Teilhabe an wichtigen Lebensbereichen, auch dem Beruf, möglich wird.

Ob eine Rehabilitationsmaßnahme im St. Franziska-Stift oder auch in einer anderen Psychosomatischen Fachklinik erfolgreich ist, hängt immer vom Zusammenspiel von der Motivation des Betroffenen und dem Angebot der Rehabilitationseinrichtung ab.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie ein Therapieangebot erhalten, das Ihnen in Ihrer Situation, mit Ihren Einschränkungen und mit Ihren Persönlichkeitseigenschaften die Teilhabe am Leben etwas erleichtern kann.

Gerne können Sie mich bei Fragen dazu kontaktieren.

Mit herzlichen Grüßen

Dr. T. Wilde
Chefarzt

Sehr gute Therapeuten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychotherapeuten und Essen top
Kontra:
hin und wieder etwas schlecht organisiert
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 09.07.2019 bis 13.08.2019 auf der Station 5 in Behandllung. Die Stationsschwester, Stationsärzte und Stationspsychologen für Verhaltenstherapie waren alle samt sehr freundlich und hilfsbereit.
Es war bereits meine 2. psychosomatische Reha. Jedoch mein 1. Aufenthalt in Bad Kreuznach.
Da es eine reine psych-Klinik ist sind alle Patienten relativ aufgeschlossen und hilfsbereit. Ausnahmen gibt es immer....
Die Klinik ist sauber. Zimmer (Neubau Gebäude 5) sind hell, modern und angenehm.
TV habe ich nicht vermisst. Sonnige Liegewiese ist toll. Internet war nur im Foyer verfügbar, was hin und wieder nervig war, gerade wenn man was zu erledigen hatte. Der Empfangsbereich war karg, hier wurde jedoch zu Anfang August mit Renovierungsarbeiten begonnen.
Die Therapien waren hin und wieder unangenehm, da es durch den heissen Sommer, egal wo man sich aufgehalten hat, einfach zu warm war und der Kreislauf verrückt gespielt hat. Zum Ende hin war es wieder viel angenehmer :)
Es wird sehr viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt.
Mein Fazit: ich würde diese Klinik wieder wählen und kann sie nur jedem mit einem psychosomatischen Problem empfehlen.
Vielen Dank an alle :)

Ich würde immer wieder kommen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ich war in Haus 1. Erst war ich nicht so begeistert von dem Zimmer. Letztendlich hatte ich aber alles was ich brauchte und natürlich den Blick in den Park.)
Pro:
Respektvolles Miteinander von Therapeuten und Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen in der Klinik und ich möchte keinen Tag missen. Die ganze Zeit fühlte ich mich gut aufgehoben. Bei körperlichen Beschwerden bekam ich zeitnah einen Arzttermin. In der Indikativen - und Basisgruppe herrschte eine respektvolle und vertrauensvolle Atmosphäre, ebenso in der Einzeltherapie. Wünsche für Sporteinheiten wurden berücksichtigt und wie die Ergotherapie, stellte es sich als gute Möglichkeit zum Stressabbau heraus . Malen ist wahrlich nicht mein Ding, aber eine sehr gute Methode den Kopf frei zu bekommen....wenn man sich darauf einlässt. Das Essen war so gut, dass ich nicht einmal das Bedürfnis hatte auswärts zu essen. Dazu war das Küchenpersonal sehr freundlich und haben auch Extrawünsche geduldig erfüllt. Aber auch das Personal in der Bäderabteilung, Verwaltung und das Reinigungspersonal war sehr freundlich und hilfsbereit.
Mit der Bewertung habe ich solange gewartet, weil ich den Entlassungsbericht und meine Rückkehr in den Alltag abwarten wollte.
Im Entlassungsbericht stand nichts was nicht besprochen war.
In meinen Alltag habe ich mehr Bewegung gebracht, ich führe ein Tagebuch mit Stimmungsbarometer und „ verschönere“ es mit kleinen Malereien. Ich wäge ab, mit welchem „ Misthaufen“ ich leben kann und trete für mich selber ein.
Ich möchte allen Danke sagen, die mir auf die Sprünge geholfen haben.
Aber auf keinen Fall aber möchte ich die Menschen vergessen die ich dort kennenlernen durfte! ( Mitpatienten) Wir konnten zusammen reden, spazieren gehen, Kuchen essen, viel lachen und manchmal auch weinen. Das ist wertvoll!

1 Kommentar

201511 am 18.12.2019

Liebes Maiglöckchen,
da kommen einfach nur sehr positive Erinnerungen hoch.Es war einfach wunderbar dort und vor allem unwahrscheinlich schützend dort. So habe ich es auf jeden Fall empfunden.Daher wohl leider auch mein Absturz im Sommer, weil die schützende Oase plötzlich nicht mehr da war.
Alles Liebe für dich, allen Maiglöckchen, sowie allen kommenden Patienten in Bad Kreuznach
Das Maiglöckchen Sabine

Absolut nicht weiter zu Empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (totale inkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Therapien Therapeuten
Krankheitsbild:
Tinnitus Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider nicht zu Empfehlen, das geht schon beim Aufnahme Gespräch los, ein kleiner Raum drei Ärzte und vier Therapeuten im Halbkreis man kommt sich vor wie vor einem Gerichtsverfahren wie als Schwerverbrecher.
War als Tinnitus Patient dort man ist null darauf eingegangen, keine Therapie keine Behandlung usw.
Als Tinnitus Patient ist man in dieser Klinik absolut in der falschen Klinik 95% nur psychosomatische Gruppen Therapie, einmal die Woche 30 Minuten Einzel Gespräche.
Als Problemlösung wurde mir 59 Jahre und 32 Jahre im gleichen Betrieb vorgeschlagen ich soll doch näher zur Arbeit ziehen, bzw. den Arbeitgeber wechseln, so eine Inkompetenz von der Therapeutin ist schon eine Unverschämtheit. Genau so eine Unverschämtheit ist der Entlassungsbericht, trotz mehren schwerwiegende Beschwerden einem als voll Arbeitstauglich zu entlassen.
Diese Klinik ist absolut nicht weiter zu Empfehlen.
Man kann nur hoffen, dass man während dem Aufenthalt nicht ernsthaft Krank wird, dann hat man ein richtiges Problem hatte ich Hautnah bei einem Mitpatienten mit erleben müssen.

1 Kommentar

stift10 am 09.08.2019

Sehr geehrter Rehabilitand,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Rehabilitationsmaßnahme in unserer Klinik offenbar unzufrieden gewesen sind.
Unser Konzept ist darauf ausgerichtet, allen Rehabilitanden ein auf ihr Beschwerdebild und ihre spezifischen Einschränkungen hin ausgerichtetes Behandlungskonzept anbieten zu können. Dazu dient – nach Aufnahmegespräch und Aufnahmeuntersuchung – die Aufnahmekonferenz, die Sie offenbar als sehr belastend erlebt haben.

Unser Wunsch ist, gerade hier individuell auf die Bedürfnisse und Ziele der Rehabilitanden eingehen zu können und uns als Behandler vorzustellen.
Für Tinnitus-Patienten haben wir ein spezielles Konzept mit Indikativer Gruppe und begleitenden funktionstherapeutischen Gruppenangeboten. Der Schwerpunkt ist, da haben Sie Recht, die Gruppentherapie, was aus unserer Sicht und nach unserer Erfahrung und auch nach wissenschaftlicher Untersuchung ein gutes und tragfähiges Konzept für die Behandlung bei psychosomatischen Erkrankungen und Beschwerden ist.
In der sozialmedizinischen Beurteilung, die ein wesentlicher Teil des Reha-Entlassungsberichtes ist, müssen wir Stellung zu unserer Einschätzung bzgl. des Vorliegens beobachtbarer und diagnostizierbarer Einschränkungen Ihrer Leistungsfähigkeit nehmen.
Dies scheint offenbar nicht in Einvernehmen mit Ihnen geschehen zu sein. Wir bemühen uns stets, dieses im gemeinsamen Gespräch schon zum Zeitpunkt der Zwischenbilanz und später im Entlassungsgespräch verständlich darzulegen.
Hier ist es unsere Aufgabe aufgrund objektivierbarer medizinischer Sachverhalte ein Leistungsbild zu beschreiben.

Medizinische und psychotherapeutische Unterstützung ist für alle Patienten durchgehend 24 Stunden an jedem Tag der Woche verfügbar und erreichbar. Sollten schwerere interkurrente Erkrankungen während der Reha auftreten, stehen auch die ortsansässigen Akutkrankenhäuser zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. T. Wilde
Chefarzt
Ärztlicher Direktor

War von 28.05 bis 18.06.2019 in der Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das gesamte Team ist sehr bemüht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für mich genau richtig)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressiv und Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr saubere und schöne Klinik, der Empfang
war etwas stressig aber wir waren auch sehr viele
für ein tag.
Ärzte und Personal sind sehr bemüht. Das essen
war gut und reichlich für jeden etwas man konnte wählen aus drei Menüs. Habe mich sehr wohl gefühlt
und konnte mich wieder etwas erholen, leider
werde ich nicht mehr Gesund aber sie haben mir
sehr geholfen damit umzugehen. Hiermit möchte ich
mich nochmal herzlich bedanken für alles.

Außerordentlich gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit Therapien und Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfassend)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Normal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super Therapien , freundliches Miteinander
Kontra:
Renovierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Erschöpfungszustand, depressive Verstimmungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großartige Klinik, sehr gute Therapeuten , Angebot der Therapien war super, sehr nettes Personal in jedem Bereich , großartiges Essen - immer frisch , große Auswahl
Negativ: im Altbau müsste dringend modernisiert werden; besonders die Bäder , Zimmer könnten definitiv freundlicher gestaltet sein Eingangsbereich und Cafeteria müssten ansprechender sein, leider waren die Gartenanlagen nicht besonders gepflegt
Insgesamt : die Klinik ist sehr zu empfehlen

1x und nie wieder - absolutes NoGo

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ergotherapie, Sozialberater
Kontra:
Therapeuten, Therapiepläne, Umgang mit Patienten, Einrichtung der Klinik und Zimmer
Krankheitsbild:
Müdigkeit und Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!!!!

Diese Klinik ist nicht zu empfehlen. Die Zimmereinrichtung scheint noch auch den 90ern zu sein, alt und abgenutzt. Das Zimmer war nicht sehr einladend und hatte keinen Wohlfühlfaktor. Die Duschkabine hing am „seidenen“ Faden und nur noch oben in der Verankerung befestigt.

Ich war da wegen Müdigkeit und Erschöpfung. Aber Ruhe und Therapien für innerliche Ruhe und Entspannung gibt es nicht bzw bekommt man nicht. Aber man wird gleich als depressiv abgestempelt!

Die Therapeuten gehen nicht auf den einzelnen Patienten ein und sind nicht sehr kompetent. Beim Sport bekam man nur als Antwort, „Das müssen sie selber wissen, ob ihnen das gut tut. Ihr Körper zeigt Ihnen schon, ob sie das richtig machen.“?!? Das geht gar nicht. Meine Befundbesprechung hatte ich nach 2 1/2 Wochen, aber nur, weil ich nen Termin brauchte.

Einige Therapien fielen aus, wegen Urlaub der Therapeuten.

Die Bäderabteilung sehr ungemütlich und das Schwimmbad stinkt nach Jauche!

Was hier aber gerade die Krone aufsetzt ist, dass in meinem Abschlussbericht vertrauliche Dinge stehen, die ich der Psychologin erzählt habe. Das sind Dinge, die weder meinen Arzt noch die Rentenkasse etwas angeht. Hier wurde in meinen Augen die Schweigepflicht gebrochen!!! Ein absolutes NoGo!!!!

1 Kommentar

Garten02 am 29.07.2019

Wir sind stets bemüht, die uns anvertrauten Patienten zufrieden zu stellen und haben in besagten Bereichen mit gezielten Verbesserungsmaßnahmen begonnen.
Unsere Zimmer werden etagenweise renoviert. In diesem Zusammenhang werden auch die Bäder und Duschkabinen erneuert. Es erfolgt sukzessive der Rückbau der Duschkabinen. Wir bedauern, dass Sie noch eines der Zimmer bekommen haben, die noch nicht renoviert sind.
Der Kanalgeruch in unserem Schwimmbadbereich können wir uns nur durch einen falsch eingesetzten Abflusseinsatz erklären. Dieser korrekte Einsatz wird von den Mitarbeiterinnen unserer Hauswirtschaft täglich kontrolliert. Sollte dies an einem Tag nicht geschehen sein, so bitten wir das Versäumnis zu entschuldigen und hoffen auf Ihr Verständnis.
Die Beanstandung zum Wohlfühlfaktor in der Bäderabteilung können wir nicht nachvollziehen, da dieser Bereich von den dort beschäftigten Mitarbeitern, unserer Meinung nach, ansprechend gestaltet wurde.
Unsere Therapie ist auf die Behandlung und Rehabilitation von Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen und Beschwerden ausgerichtet. Diese Therapie beinhaltet auch entspannungstherapeutische Gruppen, jedoch selbstverständlich auch –bei Vorliegen einer depressiven Erkrankung – auch eine Behandlung dieser Störung.
Selbstverständlich gehen unsere Therapeuten einzeln auf jeden Patienten ein. Dies geschieht schon im psychotherapeutischen Aufnahmegespräch und der medizinischen Untersuchung. Im therapeutischen Team wird dann mit ihnen gemeinsam ein Behandlungsplan erarbeitet. Auch sport- und bewegungstherapeutische Veranstaltungen gehören zu diesem Therapieplan.
Sollten während Ihrer Reha Therapien aufgrund von Urlaub oder Krankheit ausgefallen sein, bitten wir das zu entschuldigen.
Im Reha-Entlassungsbericht erfolgt eine Dokumentation Ihrer Krankheitsgeschichte, der bisherigen Behandlung und der bei uns erfolgten Therapie. Dies beinhaltet natürlich auch persönliche und vertrauliche Informationen. Hierbei sind wir selbstverständlich an die Schweigepflicht gebunden. Die Rentenversicherung erhält üblicherweise einen Bericht, der ebenfalls vertraulich behandelt wird. Darauf hat die Rentenversicherung ein Recht. Ansonsten wird der Bericht nur an diejenigen verschickt, die Sie uns benennen. Somit ist selbstverständlich die Schweigepflicht gewahrt.

empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21.05.2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Seelsorge, Essen, Umgebung
Kontra:
manche Mitpatienten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vor kurzem für 7 Wochen in der Einrichtung und mir hat die Zeit dort sehr gut getan.
Ich habe endlich wieder Hoffnung und Zuversicht für meine Zukunft schöpfen können. Ich hatte tolle Therapeuten an meiner Seite und kann nur sagen, daß ich Grundlagen und Möglichkeiten erhalten habe, um weiter an mir und meiner Erkrankung arbeiten zu können.
Sei es durch die Therapeuten, die Seelsorge, das stets freundliche und hilfsbereite Personal, das umfangreiche/ leckere Essen, das saubere Einzelzimmer oder die herrliche Umgebung.
Natürlich ging es während dieser Zeit auch um die berufliche Perspektive. Dazu ist die Einrichtung nun mal durch den Rentenversicherungsträger angehalten. Aber auch dahingehend hatte ich nie den Eindruck, daß meine Probleme/ Bedürfnisse nicht geachtet wurden. Es wurden gemeinsam die nächsten Schritte eingeleitet.
Ich kann jedem nur raten, so offen wie möglich die Maßnahmen anzunehmen und sich auf das Konzept einzulassen und sich nicht von negativ Bewertungen beeinflussen zu lassen; sich sein eigenes Bild zu machen.

Sehr gutes Klink

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr höfliche und hilfsbereit Fachpersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Adipositas Phts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes Klima fachkundiges Personal. Gutes Essen Gute Freizeitaktivitäten und Freizeitgestaltung

Tolles Team von der Aufnahme bis zur Küche

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sauberkeit , Essen ,Aufnahme , Ärzte ,Therapeuten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depressionen , Schlaflosigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich war vom 28.5.2019 6 Wochen im Franziskastift für mich eine schöne Zeit weil alle vom Empfang bis zur Küche sehr nett und auch sehr kompetent waren.Ich war wegen Depressionen und Schlafstörungen hier , mit einer Medikamentenumstellung wurde mir sehr geholfen so das es mir jetzt besser geht als vorher. Muss dazu sagen das ich 2012 schon mal hier und ich dieses mal auch unbedingt hierher wollte und es hat sich gelohnt. Besten Dank für alles...

Grandiose Heilungsoase

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Keine)
Pro:
Super Trauerbewältigung
Kontra:
————————
Krankheitsbild:
Trauerbewältigung und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort, mit den richtigen Ärzten und Therapeuten.
Mein Zimmer war sehr schön und sauber mit Blick auf den Wunderschönen Park.
Das Essen war vielseitig und sehr gut.
Ich habe viel mit den Ärzten und Therapeuten an mir gearbeitet.
Nach jeder schweren Stunde hatte ich Sport, das war perfekt.
Ich fühlte mich in der Klinik behütet und gut aufgehoben.
Als ich ankam war ich zerrissen! Jetzt bin ich rund.
Vielen dank
Mein besonderer Dank geht an Frau Dr. Kersten, Frau Brenner, meiner Trauergruppe und meiner Basisgruppe.
Alles in allem eine Perfekte Klinik mit perfektem Fachpersonal!!!

5 Sterne für diese Hervorragende Klinik!

Eine wertvolle Zeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten/-innen, Therapiekonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen im Franziska-Stift und bin sehr zufrieden mit den Therapeuten und dem Therapiekonzept(Basisgruppe,Einzelgespräch,Fragebögen,+ indikative Gruppe + Sport + Kunst + Entspannung ) gewesen. Allen, die Vorbehalte wegen der Fragebögen haben, kann ich sagen, dass ich noch nie so viel Zeit mit mir selbst verbracht habe. Um all diese Fragen zu stellen bräuchte ein/e Therapeut/-in unzählige Stunden und wahrscheinlich könnte ich gar nicht immer sofort antworten weil die Zeit zum Nachdenken fehlen würde. Die Fragebögen wurden ausgewertet und mit mir besprochen.Ich habe mich von allen Therapeuten gewertschätzt und verstanden gefühlt und bin mit meinen Themen, die ich in der Reha angehen wollte, ein großes Stück voran gekommen! Der Klinikaufenthalt hat es mir erlaubt, den Alltag einmal loszulassen. Mein Zimmer wurde gereinigt und zu den Mahlzeiten (mittags: 3 Gerichte + Salatbuffet!zur Auswahl) brauchte ich mich nur an den Tisch setzen (freie Platzwahl!). Ich möchte allen Menschen Mut machen, die eine schlechte Bewertung über die Klinik lesen, sich selbst ein Bild zu machen. Ich habe so viele zufriedene Mitpatienten getroffen.
Sollte ich noch einmal "rehabedürftig" sein, würde ich wieder ins St. Franziska-Stift gehen.

Sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Zu kurze Einzelgespräche
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen in der Klinik wegen meiner Depressionen, war sehr zufrieden mit allen Anwendungen.
Therapeuten sind auf meine Beschwerden (HWS,LWS) eingegangen, und brauchte nur machen,was keine Schmerzen verursachen. Essen echt super, und reichlich.Konnte auch einiges für mich mitnehmen, was mir für die Zukunft sehr hilfreich ist. Einzelgespräche müssten länger sein.

Besser als erwartet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (nicht immer passt die Basisgruppe gut- mehr Einzeltherapie wäre netter)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (sehr freigiebig mit Massagen und Aquafitness)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Mitpatienten,
Kontra:
sehr kurzfristige Therapieplanänderungen - wenig Einzeltherapie- Berufsberatung kam zu kurz- hätte ich mehr drauf drängen sollen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist in sehr schöner, ruhiger Lage, Bad Kreuznach bietet ein tolles Wandergebiet, schöne Radwege (Räder können geliehen werden), viele Einkaufsmöglichkeiten und nette Cafés.
Die Zimmer haben Jugendherbergscharme, aber sind sehr sauber und das Reinigungspersonal ist auch immer bemüht..
Das Essen war abwechslungsreich und gut.
Ich kam "arbeitsfähig" und hatte Glück, dass ich dort gleich wieder besser schlafen konnte und Energie für Sport und Unternehmungen bekam.
Leider war ich so naiv zu glauben ich könnte das alles 1:1 mit nach Hause in den Alltag nehmen - ich war auf einer Insel , fühlte mich wohl zwischen Mitpatienten denen es ähnlich ging.
Trotz Werkzeug und einem bemühten Therapeutenteam - Lob an Hr. Jürgensen, Fr Meine und Fr Zorner habe ich zuhause große Startschwierigkeiten und erneut Schlaf- und dadurch Konzentrationsstörungen - etwas weniger Euphorie meinerseits wäre vielleicht angebracht gewesen...
Die Sportkursvergabe muss ich nicht immer verstehen - super war Aquafitness - aber ins Nordic Walken kam ich nicht - und Muckibude während der Essenszeit muss ich auch nicht verstehen- aber gut, sind ja auch sehr viele Patienten...
An sich arbeiten ist jetzt gefragt, das fällt mir zuhause jetzt aber unsagbar schwer - was aber sicher nicht an der Klinik lag. Ich hoffe die Werkzeuge helfen mir wieder auf Spur zu kommen - bin als "voll arbeitsfähig "entlassen worden - im Nachhinein wäre eine Einarbeitungszeit sicher besser gewesen, da ich nun doch etwas überfordert bin....
Also seid lieber etwas nachsichtiger und selbstfürsorglicher mit Euch in den Zwischen - und Abschlussbilanzen - dann habt ihr nachher nicht solche Schwierigkeiten wie ich...

Eine gute Klinik für Menschen, die mitarbeiten wollen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapiekonzept, Kompetenz der Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik guten Gewissens empfehlen. Die Therapeuten waren engagiert und kompetent, die Therapie hilfreich. Ich als Patient musste für mich mitarbeiten, an mir arbeiten. Keiner legt hier einen Schalter um und schon ist alles anders. Aber Patienten mit eigenem Engagement wird hier ganz bestimmt geholfen.

Die Klinik ist ruhig gelegen, die Ausstattung der Zimmer absolut okay (alles Einzelzimmer). Das Essen abwechslungsreich und lecker.

In schwierigen Situationen hatte ich immer einen kompetenten Ansprechpartner, der mir durch schwierige Zeiten geholfen hat. Die Stimmung unter den Patienten ist gut und wohlwollend. Das tut sehr gut.

Also: die vielen schlechten Kommentare spiegeln nicht wirklich das wieder, was diese Klinik ausmacht.

Bis auf die Organsisation nix zu beanstanden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten, Verpflegung
Kontra:
ORGANISATION
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowohl Therapeuten, Ärzte als auch Verwaltungs- Küchen- und Reinigungspersonal waren sehr freundlich und herzlich.
Leider ist die Planung und Organisation katastrophal, worunter die Qualität der Therapie leidet. Teils mehrfach am Tag gab es neue Behandlungspläne, manchmal so kurzfristig, dass man die geänderten Therapien nicht wahrnehmen konnte.
Ich bin aufgrund einiger Beschwerden bei sportlicher Betätigung darauf angewiesen, dass diese im Wasser stattfindet, hatte sogar die Klinik, die mir zuerst zugewiesen wurde abgelehnt, weil dort kein Schwimmbecken im Haus war. Dies habe ich auch von Anfang an betont. Dennoch war es offenbar unmöglich, mich mehr als 2 Mal in 5 Wochen für den Aquasport einzuteilen. Dringend notwendige Physiotherapie fand, trotz regelmäßiger Beschwerden meinerseits, kein eines Mal statt.
Über die psychotherapeutische Betreuung und Beratung sowie die ärztliche Betreuung kann ich nichts negatives sagen (bis auf die üblichen Probleme bei der Terminkoordination.) Mir wurde geholfen.
Während meines Aufenthaltes hatte man Probleme mit den Abflüssen, so dass große Teile der Klinik, vor allem aber das Hallenbad, stets nach Gülle rochen.
Die Ausstattung hat den Charme einer Jugendherberge, aber es ist sauber und gepflegt. Leider gleicht die Lobby einer Bahnhofshalle, aufgrund der Akkustik und der ewigen Zugluft macht es wenig Spaß, sich dort aufzuhalten.
Die Versorgung ist großartig, sehr leckeres, frisches Essen, abwechslungsreich und immer unter Berücksichtigung evtl. Allergien oder Abneigungen, für jeden was dabei.
Fazit: Fachlich nichts zu meckern, herzliche, empathische, kompetente Therapeuten aber organisatorisch glatt durchgefallen.

ich komme sofort wieder, es war super

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich komme sehr gerne wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (tolle Therapeutin, die mir in einer psychischen Krise sehr half)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (CA sehr verständnisvoll, Oberärztin leider nicht so kompetent, deshalb gibt es nur ein "zufrieden")
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles hat super geklappt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (vielleicht einige Bilder in den Patientenzimmern im Haus 1)
Pro:
Psychotherapeutin, Chefarzt,Sporttherapeuten
Kontra:
eine OÄ
Krankheitsbild:
Burnout, Erschöpfung, Schlafstörungen, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen in dieser tollen Klinik und wenn mich nicht mein Beruf daran gehindert hätte, wäre ich noch länger geblieben. Ich kann nur sagen, es war fast alles sehr gut dort. Tolle Therapeuten, super Essen, ein sehr verständnisvoller Chefarzt, Aufnahme und Entlassung haben perfekt geklappt, Reinigung ist sehr gründlich, das Konzept der Reha finde ich sehr gut, habe nur leider zu viele Baustellen, um in 6 Wochen alles behandeln lassen zu können. Es gibt einen wunderschönen Park um die Klink herum. Dort darf sich jeder Patient Blumen pflücken und somit sein Zimmer "verschönern". Wer hier allerdings ein 5* Hotel sucht, sollte sich genau überlegen, ob das der Sinn dieser Reha ist. Die Zimmer sind im Haus 1 zweckmäßig und sauber. Mehr braucht man meiner Meinung auch nicht. Mit einigen wenigen Handgriffen wurde es bei mir trotzdem gemütlich!
Ganz herzlich möchte ich mich aber bei Fr. Brodam-Chaudhury, Fr. Meine, CA Dr.Wilde, Hr. Bredel, Fr. Zorner und Fr. Gräf bedanken. Sie haben mir alle sehr geholfen. Macht unbedingt alle weiter so!!!
Für alle neuen Patienten: lasst euch auf das Konzept dieser Reha ein, probiert alles aus, genießt den tollen Park und die Stadt, geht viel spazieren oder wandern. Solltet ihr dies nicht annehmen können, dann ist diese Reha Klinik eventuell nicht die richtige für euch mit dem richtigen Konzept. Kritisiert nicht sofort alles, sondern überlegt erst, was nicht zu euch passt. Dies kann jeder problemlos ansprechen. Ansonsten genießt die geschützte Atmosphäre dort und die wundervolle ruhige Landschaft.

Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen in der Klinik und habe nur positive Erfahrungen gemacht. Die Ärzte und das Personal mit denen ich zu tun hatte, kann ich nur in den höchsten Tönen loben. Ich war offen für alles und habe tolle Erfahrungen und ganz liebenswerte Menschen kennengelernt. Das Essen war hervorragend. Sehr beeindruckend fand ich den menschlichen Umgang miteinander.
Danke für alles.

Inkompetent - Finger weg!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Besonders der Chefarzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Einzelgespräch, Termin buchen wie beim Hausarzt, keine akuten Gespräche möglich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gesundheitliche Probleme wurden nicht beachtet! Inkompetent!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Flexibilität! Sozialberatung gut.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer und Essen ok.)
Pro:
Trauer Gruppe, Zimmer und Essen
Kontra:
Psychologin, med. Ärztin, Stationsschwester etc.
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Schlaf/Anpassungsstörungen, Burn Out etc
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurz und bündig gesagt ist es eine miserable Klinik von nicht kompetenten Psychologen und Ärzten.
Habe weiter unten schon einen Kommentar zu einem Beitrag verfasst:
Nicht emphelungswertPsychosomatik 05.04.2019 | Laurena berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2019

2 Kommentare

Garten02 am 17.06.2019

Sehr geehrte frühere Patientin,

ich bedauere sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserer Klinik offenbar sehr unzufrieden waren. Leider ist es so, dass wir offenbar nicht jeden Patienten mit all seinen Erwartungen so entsprechen können, wie Sie das erwartet haben. Das tut mir leid, bezieht sich jedoch auf einen Zeitraum, der weit zurück reicht (2014) in der ich selbst nicht Chefarzt dieser Klinik gewesen bin.

Gerne stehe ich zu einem persönlichen Gespräch bereit, um die Unklarheiten und Unzufriedenheit von damals mit Ihnen besprechen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. T. Wilde
Chefarzt

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Reha April 2019

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches Personal, Essen ist spitze
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Saubere Klinik, auch die Zimmer waren immer sauber
liegt auf einem Berg und ist mit Grün umgebe
Psychotehrapolden und Fachpersonal sehr kompetent
man fühlt sich aufgehoben und umsorgt.

Start in mein neues Leben!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, ADHS/ADS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Psychosomatischen Klinik hat mein Leben positiv verändert! Ich fühlte mich stets gut aufgehoben und von den Psychologen, der Stationsschwester, deren Vertretung, der Ärztin, den Schwestern, dem Reinigungs-, Verwaltungs-, Instandhaltungs- und Küchenpersonal sehr gut betreut ud versorgt. Am Anfang herrschte wegen einer Systemumstellung ein wenig Chaos, aber bei Gesprächen mit Terapeutin oder in der Morgenrunde würde sich immer entschuldigt und eine sofortige Lösung gefuden. Wer mit der Einstellung in eine Reha geht ein 5 Sterne Hotel oder einen Wellnessurlaub gebucht zu haben...obwohl das Essen hat 5 Sterne verdient.., wird natürlich immer etwas zu meckern finden. Auch wer sich nicht öffnet wird natürlich nicht auf seine Kosten kommen. Viele Patienten sind auch durch ihr Krankheitsbild oder von natur aus sehr mürrisch und viel am meckern, doch solche findet man überall. Jeder möchte gesund werden, aber viele meinen es wären ,,Wunderheiler" angestellt, die bewirken das man am nächsten Tag ein neuer Mensch sei... Wer mit kleinen Schritten zufrieden ist und selbst was dafür tut, wird Erfolge spüren. Meine Kontaktfreudigkeit hat sich zu mind. 80% verbessert und die Grüppenterapien waren zum Ende enfach nur ein Traum : Tolle Gruppe und Leiterin. Natürlich hat man auch viel Freizeit, aber die muss einfach selbst gestaltet werden..aber hey Leute lest Bücher, geht spazieren oder was auch immer ihr zu Hause nie macht..nutze den Tag!!Selbst nach meiner Reha standen Bezugstrapeutin, Stationsschwester und Ärztin durch Telefonate und Taten zur Seite. Die Klinikmitarbeiter waren immer freundlich und geben sich Mühe das es ein zufriedenstellender Aufenthalt wird, doch wenn Probleme auftreten sollte darüber geredet werden, denn sonst kann auch keiner helfen...die Masche ,,sich hintenrum das Maul zerreißen" bringt nichts...höchstens tiefe häßliche Falten auf der Stirn!!

1 Kommentar

x0815z am 30.05.2019

Das stimmt grundsätzlich alles, wenn man dem Idealbild eines Patienten entspricht.

Ist man vorher arbeitslos ((wird man unabhäging davon, ob arbeitsfähig oder arbeitsunfähig) in irgendeine berufl. Rehabilitation gesteckt), hat man eine anderweitige Behinderung heißt es, das sie diese nicht behandeln können (mag ja sein, oder es verhält sich so wie beim MPZ (die nicht mal eine Erkältung behandeln (sie sollen sogar u.a. schon mal einen Epileptiker rausgeschmissen haben (Epilepsie=Krampfanfall)))) und später wird man vom Personal ausgegrenzt (außer man verbiegt sich innerlich die ganze Reha, Erholungswert ist dann gleich 0) oder sollte man auf die Idee kommen Kritik zu äußern (habe ich nicht gemacht, kenne ich aber vom erzählen), kommt Sie wortwörtlich in den Arztbericht.

Berechtigte Kritik gibt es entsprechend den Berichten in diesem Forum jede Menge. Aber ist es doch wohl nachvollziehbar, das in einem Klima der Angst wie in dieser Klinik, jede/r, sofern irgend möglich (hier fahren nicht nur die Stabilsten hin) die Patienten möglichst den Mund halten.

Fährt unter diesen Bedingungen, wirklich der ideale Patient hier hin um nach Problemlösungen zu suchen, oder geht es eher darum so einen Aufenthalt möglichst unbeschadet zu überstehen ?

Nach der REHA schlimmer als vorher

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überdenke die Möglichkeit der Strafanzeige)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine ausreichende Beratung statt, wenn zu Gunsten des Rentenversicherungsträgers)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei Magen Darm Erkrankung Verweis auf Teeküche und Verweigerung von Medikamenten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unstrukturiert, eingefahren, wirr)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alt und neu, zu kleine Räume....Ausstattung eher spärlich)
Pro:
Soziale Kompetenz bei Küche und Reinigungspersonal wesentlich höher als bei dem "Fachpersonal".
Kontra:
Desintressierte bezw. nicht vorhandene Ärzte. Wunderheilung durch Glaskugel
Krankheitsbild:
Burnout, Depressionen, Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Burnout und Depressionspatientin wurde ich, ...von der Klinik... auf der "Mutter Kind Station" untergebracht.Ein abgeschlossener Bereich, in dem natürlich die Kinder regieren. Geschrei, Gekreische, Gerenne, Getrampel, ...ein nimmerendendes Lärmzenario.Die Hölle für jeden Burnout Patienten !!!
Ruhe,"runter kommen", einen der unzähligen Fragebögen auszufüllen, ist nahezu unmöglich.Sämtliche Beschwerden, sogar Tonaufnahmen meinerseits, liefen 5 Wochen lang ins Leere. Danach war ich psychisch noch mehr durch den Wind als vor meiner Anreise.

PMR, ein halbstündiges "Entspannungstraining", fand genau neben der Eingangs-Aufenthaltshalle und den Bewohnerbriefkästen statt. Von Entspannung oder Ruhe keine Spur.
Ich hatte 3(!) verschiedene Therapeuten in 5 Wochen, einen desinteressierten Arzt sowie einen überforderten Stationsleiter.
In jedem der Fragebögen bescheinigte ich, dass mein Befinden "jetzt, seit ich in dieser Reha bin" noch schlechter ist/wurde als zuvor.

Wie durch ein Wunder bestätigte man mir bei der Zwischenbilanz (nach nur 2 Wochen), dass ich weiterhin in meinem Beruf voll leistungsfähig sei. Ich BIN Altenpflegerin !!!
Auf meinen Einwand hin kam die Antwort,man wäre ja dem Rentenversicherungsträger gegenüber verpflichtet. Dies wurde wie ein Mantra wiederholt. Wunderheilung um Geld und Mittel zu erhalten.

Steht jemand auf Aktionismus und Spiele...Kaffeeamt, Begrüßungsamt, Schilderamt, Blumenamt etc.,dann ist er hier richtig. Auch auf Stationsunternehmung, die "Pflicht" ist und nur Freizeit einschränkt. Wer für sich und für seine Gesundheit einen Fortschritt erhofft,ist hier fehl am Platze. Hier geht es der Klinik nur um Abzocke (Zimmerbelegung zeigt es) auf Kosten der Patienten und derer Gesundheit.


Hypokrates hat das sicher anders gesehen !

Beschwert Euch !!!

Wir zahlen doppelt, mit Steuern und Gesundheit!

Schriftliche Beschwerde ans Rentenamt.

1 Kommentar

x0815z am 19.05.2019

Ja, es ist nahezu unmöglich sich zu diesen Bedingungen zu erholen.

Ich persönlich, hatte seinerzeit (Juni 2015 bis Juli 2015), andere Sorgen (nämlich die, wo ein späterer Arbeitsplatz her kommt). Dazu wohne ich ca. 40 Km Luftlinie im betreuten Wohnen mit einer Körperbehinderung.

Diese Umstände scheinen die Idealbedingung, für so einen Rehaaufenthalt zu sein (Prinzip: Ab und durch, weil ich später sowieso ugs. auf dem Zahnfleisch gehen werde).

Es klingt zwar zynisch, aber scheint leider die Wahrheit zu sein.

Sehr gut erholt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Therapeutenteam
Kontra:
Wenig Sportangebote
Krankheitsbild:
Psychischer Erschöpfungszustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

6 Wochen war ich im Sankt Franziska Stift in Bad Kreuznach in Behandlung.
Die Rahmenbedingungen wie Zimmer, Essen, Umgebung und Stadt waren hervorragend.
Die wirklich wichtigen Dinge: Psychoanalytische Gesprächsrunden mit ca. 10 Patienten und zwei Therapeuten (3 X pro Woche) haben mich um ein Vielfaches weitergebracht - die anschließenden ergänzenden "KBT" d.h. Konzentrative Bewegungstherapie wirkten nachhaltig und vertieften gemeinsam mit den Einzelgesprächen beim Bezugstherapeuten das Bewusstsein meines Problems, sodass ich in der Zeit gute Lösungsstrategien erarbeiten konnte.
Ein großes Lob an die Therapeuten!
Einzig negativer Punkt war das etwas magere Sportangebot.

Einmal und nicht mehr......

Psychosomatik
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Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Reinigungspersonal (sehr nett aber völlig überlastet)
Kontra:
Dauerhafter Krankheitsstand (Der Fisch stinkt immer vom Kopf her)
Krankheitsbild:
BurnOut und Mobbing
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich schon in mehreren Rehas gewesen bin, weiß ich, dass diese hier keine gute Reha ist.
Die Patienten werden sich im Großen und Ganzen selbst überlassen. Und die Patienten helfen sich auch gegenseitig in den Gruppentherapien. Die Psychologen sitzen mehr oder weniger nur dabei. Auch in den Einzelgesprächen sagen sie so gut wie nichts und lassen nur den Patienten sprechen. Hilfestellung ist nicht, es sei denn man hat nette, erfahrene Mitpatienten.
Das Wasser in Bad Kreuznach ist derart schlecht, dass sehr viele Patienten (auch Kinder) starke Hauptprobleme bekommen haben. Und dieses Wasser wird auch durch die Tafelwasseranlage genutzt, die sich die Patienten dann in Trinkflaschen füllen und natürlich davon trinken.
Ich ernähre mich sehr gesund und hatte - trotz des gesund aussehenden Essens dort - ständig Darmprobleme.

1 Kommentar

BoesesHasi am 04.02.2020

Die Sache mit dem Wasser kann ich bestätigen. Nach der ersten Wassergymnastik bekam ich einen stark juckenden Hautausschlag. Ich merkte an, dass es im Schwimmbad zum Teil nach Fäkalien rieche und ich das Wasser im Verdacht habe. Darauf riet man mir, mir eine andere Bodylotion zu verwenden, da es am Schwimmbad nicht liegen könne, denn ich sei die einzige, die unter einem solchen Ausschlag leide. Das war sehr interessant, denn den anderen drei mir bekannten Patienten, die den gleichen Ausschlag zeitgleich bekommen hatten, hat man dasselbe erzählt. Die Wassergymnastik tauchte nie wieder auf meinem Therapieplan auf.

Nicht emphelungswert

Psychosomatik
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Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ergotherapie, Sozialtheraphie , Krankengymnastik, Reinigungskraft immer freundlich und fleißig
Kontra:
Ärztliche und Psychterapeutisch Betreuung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen. Personal gestresst und überfordert. Therapie oberflächlich. Theraphiepläne stimmen nie und lieber aufbewahren als Beweis für nicht stattgefundene aber im entlassungberichtstehende Anwendungen. Ärztliche Betreuung sehr schlecht .Ergotherapie ist gut. Sozial Beratung ist wirkling Empfelungswert. Bäderabteilung ist reine Katastrophe, kaum Anwendungen bekommen wegen Personalmangel, aber im Entlassungbericht steht volle Programm mit Massagen und Wärme. Schwimmbad klein und stinkt. Sauna kostenpflichtig, Ruhebereich ist mit Duschvorhang von Umkleideraum getrennt . Samstagsaktivität 2 Stunden Pflicht. Wieso???? Cafeteria ist nur 3 mal in der Woche je. 3 Stunden besetzt. Wer zum Abendessen in neue Speisesaal 15 Minuten später kommt, kriegt von Salat Büffet nichts mit, auch Besteck und Tassen fehlen.

2 Kommentare

jogiwi am 02.06.2019

Hallo, dem kann ich nur ganz und vollkommen zustimmen. Endlich bin ich auch in der Lage über meine sehr negativen Erfahrungen mit dieser Klinik zu sprechen. Ich war im Jan/Feb 2014 dort und wurde gerade von der Psychologin, die auch noch meine med. Ärztin war, sowas von fertig gemacht, dass ich anschließend noch depressiver war als ich in voller Erwartung dorthin gekommen war. Diese Klinik will nur gegenüber der Rentenversicherung gut da stehen und kümmert sich einen Dreck um ihre Patienten. Ich hatte sofort ne dicke Abmahnung bekommen, als ich diese sogenannte Psychologin nur mal auf dem Flur, sowie einmal auf dem Parkplatz angesprochen hatte!
Auch dieser ständigen, meist über 10 DIN A4 seitenlangen Berichte, Zwischenberichte zu schreiben war schon eine ganz negative Angelegenheit. Die Zwischenbilanz, ein Gespräch in einem kleinen Raum mit sämtlichen Therapeuten und dem Chefarzt, kam ich mir vor wie ein Aufsätziger vor einem Tribunal! Der Chefarzt hat meinen Zwischenbericht überhaupt nicht gelesen und meinte nach "meinen" geschriebenen Äußerungen, könnte "ich" mir vorstellen noch eine fünfte Woche dort zu bleiben! Obwohl ich geschrieben hatte, dass es mir schon nach drei Wochen reicht und ich nach Hause wollte! Ach ich könnte hier nur negatives berichten, ausser über die Trauergruppe, die leider nur einmal wöchentlich statt fand, sowie das Zimmer und das Essen. Zwei meiner damaligen Mitinsassen sind sogar anwaltlich gegen Ihren Abschlussbericht vorgegangen. Ich hatte mir im Vorfeld auch die Bewertungen durchgelesen, wollte mir aber mein eigenes Bild von der Reha machen. Es war auch nach vielen Selbsheilungsversuchen, in allen möglichen Richtungen, meine letzte Hoffnung, dort Hilfe und Unterstützung zu bekommen! Leider.. wie geschrieben war es alles andere als hilfreich für meine schweren Depressionen, Trauer etc.
Fazit: Lasst die Finger von dieser Klinik!!!

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Klinik zum Abhaken

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapeuten, Reinigungspersonal, Essen
Kontra:
medizinisches Personal, Therapiepläne, schlechte Ausstattung
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung mit depressiven Episoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit den Therapeuten, dem Reinigungspersonal und dem Essen war ich sehr zufrieden.Die medizinische Betreuung war sehr schlecht. Ich bekam eine sehr starke Erkältung mit einer Mittelohrentzündung, die
3 Tage unbehandelt blieb, weil die dortigen Ärzte nicht in der Lage waren ein Antibiotika zu verschreiben. Nach 3 Tagen durfte ich dann zu einem
Ortsansässigen HNO gehen.Das kann man schon unter unterlassener Hilfeleistung verbuchen. Die Adresse musste ich mir dann auch noch sekbst aus dem Internet raussuchen, da es noch nicht mal eine Liste mit Ärzten gibt. Man sollte diese medizinische Abteilung schließen und die Patienten gleich zur ortsansässigen Ärtzen schicken.
Das gesamte Haus macht einen sehr sanierungsbedürftigen Eindruck. Das Ankommen hat schon einen hohen Streßfaktor und man denkt man kommt in eine Bahnhofshalle. Auf den Zimmern geht
es dann so weiter. Einrichtung ist von ca. 1990 trist und wenig einladend. Die Zimmer im Neubau sind dagegen der reinste Luxus.Die Therapiepläne waren jede Woche fehlerhaft und man hatte einen Kampf bis man endlich den richtigen hatte. Diese Klinik ist nicht empfehlenswert.

Beschwerde

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Physio- und Ergotherapeuten sind TOP!, Küche gut, Küchen- und Reinigungspersonal sehr freundlich
Kontra:
Chaotisches Terminplanungssystem, Urlaubs- und Krankheitsvertretungen gibt es nicht. Therapien fallen einfach aus.
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst nach 2 ½ Wochen erfuhr ich eher zufällig, aufgrund einer sehr heftigen Schmerzattacke, dass es in der Klinik eine Schmerzgruppe gibt. Die Existenz dieser speziellen Gruppe hätte der Bezugstherapeut bzw. Arzt schon in der Aufnahme erwähnen müssen. Man teilte mich dann zwar ein, aber der durchführende Arzt war in der 3. Aufenthaltswoche in Urlaub. In KW 4 hatte man diese Gruppe nicht auf meinen Behandlungsplan gesetzt, so dass ich dem für mich am wichtigsten gefundenen Vortrag erst am allerletzten Tag der Reha beiwohnen konnte. Hätte ich diesen Vortrag am Anfang der Reha gehabt, hätte ich bzw. die Klinik Weichen stellen können, um mein Thema der chronischen Schmerzen besser „bearbeiten“ zu können. Somit ist an diesem Thema eigentlich nichts getan worden.

Zusatztermine für andere Therapien wurden abgelehnt, weil die DRV diese Mehrleistung nicht übernehmen würde. Die ausgefallenen Termine werden aber sicherlich abgerechnet. Als ich dieses Thema ansprach, war man sehr ungehalten, da ich „Betrug“ vorwarf. Ich hatte überhaupt keine kriminelle Energie unterstellt. Es handelt sich um unberechtigte Abrechnungen, die durch meine geleisteten Versicherungsbeiträge beglichen werden. In der öffentlichen Wirtschaft kann man auch kein Geld für nicht erbrachte Leistungen in Rechnung stellen. Warum soll das bei der Geschäftsbeziehung „Klinik-DRV“ anders sein?

Leider passt hier nicht der ganze Text an die DRV. Mail und Brief sind heute versendet worden.

Ich halte die Reha-Klinik für absolut ungeeignet!

Diese Klinik gehört geschlossen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gleich null)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lässt zu wünschen übrig)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ginge nicht wirklich auf die Patienten ein)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kaputte Betten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen Panikattacken Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von November 18 bis Januar 19 in dieser Reha am Anfang betrachte ich alles positiv. Ich wurde nach meinem Erstgespräch mit meiner Bezugstherapeutin gleich auf zwei Wochen verlängert ohne das man je mein Krankheitsbild mal beobachtet hat. zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was diese Reha-Klinik eigentlich im Schilde führt. Diese Klinikleitung geht es ausschließlich nur um den Profit und nicht um den Patienten. Kritik kann diese Klinik auf keinen Fall gebrauchen alles was der Patient negativ gegen die Klinik tut intern landet hinterher in seinem Entlassungsbericht und seine Glaubwürdigkeit wird dann in Frage gestellt. Ich würde diese Klinik keinem Menschen empfehlen der psychische Probleme hat, denn den Mitarbeitern dort vor Ort fehlt jegliche Empathie. Diese Klinik gibt in den Entlassungsbericht über den Patienten Dinge an, die nicht zutreffend sind. Und ich musste feststellen dass in dem Entlassungsbericht auch Daten über das Thema was der Patient erhalten hat drin stand. Ich überprüfte zusammen mit meinen Behandlungs Plänen die ich aufbewahrt habe von Anfang bis Ende und musste feststellen dass dem Rententräger Sachen in Rechnung gestellt wurden wo der Patient überhaupt nicht erhalten hat. Mein Fazit zu dieser Klinik sie gehört geschlossen.

1 Kommentar

201511 am 14.07.2019

Ich habe mit Kritik und Lob sehr gute Erfahrungen gemacht. Es stand auch davon nichts im Entlassungsbericht! Gut, auch in meinem Bericht waren einige Fehler, die hätte ich aber ohne große Probleme sofort ändern lassen können. Dies wurde mir mehrmals angeboten.
Auch in einer Reha Klinik arbeiten "nur" Menschen und diese machen nun einmal auch Fehler, so wie ja auch jeder hier von uns, egal ob positive oder negative Erfahrungen gemacht hat. Wären wir Fehlerlos, hätten wir eine psychosomatische Reha nicht gebraucht. Vielleicht denkt ihr auch einmal darüber nach.

Nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der neue Speisesaal, das Putzpersonal, der Neubau, manche Therapeuten
Kontra:
Unorganisiert, teilweise unqualifiziertes Personal, unflexibel, wenig Möglichkeiten nach Therapieschluss in Klinik etwas zu machen, wenig Therapieangebote, Samstägliche Stationsaktivität
Krankheitsbild:
Erschöpfungszustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar 2019 in der Klinik als Reha Aufenthalt. Bei akuten oder schwerwiegenden Problemen ist die Klinik nicht zu empfehlen. Keine individuellen Therapie Angebote und wenig Alternativen. Nur Sport oder Ergotherapie. Alles in Gruppen. Therapeuten, Personal und Bäderabteilung überlastet. Organisation absolut chaotisch (man hat mehr Stress als zu Hause, da man alles kontrollieren muss und Therapiepläne nie stimmen). Therapeuten und Ärzte sehr jung und unerfahren. In meiner Zeit haben einige abgebrochen, die Beschwerden und der Unmut der Mitpatienten haben sich gehäuft. Es wurde immer etwas versprochen was nicht gehalten wurde. Manche Räume stark veraltet und Aufenthaltsbereich gleicht einer Bahnhofshalle. Da ich nur zur Stressreduzierung dort war und kaum Therapien hatte, konnte ich mich wenigstens erholen. Was ein Glück hatte ich auch ein Zimmer im Neubau. Gerne wird dort Verlängerung angeboten (man kann sich denken warum). Ich habe jedoch dankend abgelehnt. Die Informationen wurden auch Rentenversicherung weitergeleitet.

Nicht hilfreich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gutes und reichliches Essen
Kontra:
wenig Therapieangebote
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Reha im St. Franziska-Stift nicht zufrieden. Das Haus ist riesig und es fiel mir schwer mich zurechtzufinden. Wegen der vielen Patienten ist alles unpersönlich. Man fühlt sich wie eine Nummer unter vielen. Persönlichen Kontakt gab es wenig, v.a. Gruppenangebote.
Die Therapien fand ich insgesamt oberflächlich und wenig hilfreich. Wer wirklich an sich arbeiten und etwas verändern möchte, ist dort nicht gut betreut. Alle Therapeuten wirkten gestresst, was ja auch kein Wunder ist bei der großen Patientenanzahl und auf individuelle Bedürfnisse und Probleme gingen sie nicht ein.
Letztendlich geht es darum so viel als möglich Patienten arbeitsfähig zu entlassen.
Wer einfach nur ne Auszeit braucht und gerne Sport macht und mit Menschenmassen kein Problem hat, der ist vielleicht dort gut aufgehoben. Wer wirkliche psychische Probleme hat und daran arbeiten will, dem würde ich abraten.

Alles perfekt - wenn man sich denn drauf einlässt!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Anwendungspläne (Gestaltung, Modifikation etc.) sind verbesserungsfähig, daran wird aber gearbeitet..)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Konzept, Personal, Essen (Qualität und Quantität)
Kontra:
Höchstens die chronisch, unzufriedenen Mitpatienten
Krankheitsbild:
Depressive Episode / Anpassungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war über den Jahreswechsel 2018 / 2019 fünf Wochen Patient der Klinik und ziehe für mich persönlich ein Fazit, welches positiver nicht sein könnte!!

Klinik gesamt, Umfeld der Klinik, Klinikkonzept, Zimmer, Sportangebot, Freizeitmöglichkeiten, Essen, Personal, Therapien, Mitpatienten - alles perfekt!

Ich hatte gefühlt zu allen Personen (Mitpatienten diverser Stationen, Putzfrauen, Küchenpersonal, Fußpflegerin, Einzeltherapeut, Sporttherapeuten, Bäderabteilung, Küchenchef, Stationsleitung, Sportarzt, Oberarzt, Chefarzt etc.) ein hervorragendes Verhältnis und das ist natürlich eine sehr gute Voraussetzung um Vertrauen aufzubauen und sich wirklich helfen zu lassen können!!

Man sollte sich vor seiner Rehabilitation vielleicht nur mit dem Konzept der Klinik auseinander setzen und selbst überlegen, was man dort will und worauf man sich einlassen will.. Stichwort: Wenn man sich weigert sich zu öffnen und genauso verfahren will wie im "normalen" Leben, wird sich auch in der Klinik nicht viel an der persönlichen Situation ändern.

Das Konzept der Klinik beschäftigt sich vor allem mit der Gruppentherapie in verschiedenen Formen, die Einzeltherapie ist pro Woche auf eine halbe Stunde begrenzt. Dieses muss man sich imho bewusst machen..!! Neben einer psychoanalytischen Gruppe, einer konzentrativen Bewegungstherapie, Ergo- und Sporttherapie, Entspannungsübungen, Massagen, Bädern etc. steht denke ich auch im Mittelpunkt, dass jeder für sich Zeit bekommt sich wie gewünscht zu verwirklichen und dafür ist dann auch jeder verantwortlich z. B. beim zusätzl. Sport, offiziellen und inoffiziellen Terminen mit den Mitpatienten etc.! Macht was daraus, Sport und Lachen waren für mich z. B. mit die beste Therapie!!

PS: Aufgrund diverser Umstrukturierungen Jahreswechsel 18/19 innerhalb der Klinik waren viele Mitpatienten auch unzufrieden und haben sich entsprechend Luft verschafft. Kleiner Tipp: Direkt mit den Therapeuten / Stationsleitung besprechen, dann wird einem auch geholfen!!

Nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Verpflegung und freundliches Personal
Kontra:
Unerfahrene Therapeuten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider wenig Therapieangebote für Patienten mit Depressionen, kaum Einzelgespräche, kein Eingehen auf individuelle und persönliche Schwierigkeiten.
Fragen und Kritik waren absolut unerwünscht, weil die Therapeuten ( ca. 250 Patienten) Ihre zu therapierenden kaum kannten, wurde der individuelle Zustand laufend mit Fragebogen erfragt, über irgendwelche Ergebnisse wurde man nicht informiert.
Fazit: vergeudete Zeit, bei ernsten Beschwerden nicht die geeignete Klinik

2 Kommentare

Sven1980 am 04.01.2019

Bei mir wurde behauptet das ich selbst verantwortlich wäre würde ich bei Hartz 4 sanktioniert. Da Sanktionen gegen die Grundrechte verstoßen ist diese Aussage ganz klar als rechtes Gedankengut einzustufen. Ich werde diesbezüglich Anwälte einsetzen.

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War die beste Klinik für mich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Essen war sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War einfach genial)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Aezteteam war sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (War ok)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (War alles gut)
Pro:
Ich bin heute Angstfrei
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung war sehr positiv das Team war super mir geht es sehr gut vielen Dank ????????

Ganz im Sinne der Rentenversicherung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten, Personal der Rezeption
Kontra:
Ärztliche und therapeutische Versorgung
Krankheitsbild:
Depressionen, Ängste, Schlafstörungen, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund eines abgelehnten Rentenantrages von der Rentenversicherung in die Klinik nach Bad Kreuznach geschickt. Reha vor Rente.
Ich bin mit dem Vorsatz in die Klinik gegangen, dass ich ernsthaft an mir und meinen Problemen arbeiten möchte.
Der Empfang durch die Mitarbeiter der Rezeption war sehr herzlich und auch die Patienten waren vom ersten Moment an sehr nett und hilfsbereit.
Ich bin aufgrund von diversen psychischen Problemen (Depressionen, Borderline, Angst etc) nach Bad Kreuznach gegangen, wurde allerdings vom ersten Tag an AUSSCHLIEßLICH in die Adipositas-Gruppe sowie die Gruppe Ernährungsberatung eingeteilt. (Begründung: durch mein Übergewicht könnte ich ja nicht am "normalen" Sportprogramm teilnehmen)
Meine Psyche war in den 5 Wochen KEIN Thema. Selbst meine Ängste und Selbstzweifel usw. wurden verstärkt. Auch meine Therapeutin nahm mich nicht wirklich ernst und verabschiedete mich mit den Worten "Es tut mir sehr leid, dass ihre Erwartungen nicht erfüllt wurden!".

Ich wurde voll leistungsfähig entlassen und fühle mich einfach nur noch verarscht.
Hier geht es ausschließlich darum, dass die Forderungen der Rentenversicherung erfüllt werden. Der Patient ist nur eine Nummer im System!

gutes Ergebnis!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Übergreifende Arbeit zwischen Ärztinnen und Psychologinnen
Kontra:
w-lan fehlt (hat vielleicht seinen Grund)
Krankheitsbild:
Tinnitus, Neurasthenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Organisation und die allgemeine Betreuung war top. Das Essen war spitze, das Küchenpersonal immer sehr freundlich und hilfsbereit. Mein Zimmer (im Neubau) war super. Die Sauberkeit im ganzen Haus war immer top. Sollte es einmal Probleme geben, werden diese sofort vom Klinikchef geklärt und wenn möglich abgestellt. In der Morgenrunde wird täglich der Ablauf besprochen. Ärztinnen und Psychologinnen – speziell die Psychologin, die für die Tinnitus-Patienten zuständig ist, absolut kompetent, einfühlsam - sie arbeiten übergreifend. Toll fand ich die Art und Weise und mit welcher Ruhe uns die Therapeutin in der Feldenkrais Stunde beweglicher und achtsamer machte. Das Personal war sehr hilfsbereit. Das Behandlungsprogramm ist auf den Patienten abgestimmt und ausfüllend. Es handelt sich um eine Reha, keinen Urlaub. In meiner Reha wurde ich positiv aufgebaut, bekam meine Kraft langsam zurück und wurde in Wiedereingliederung entlassen. Ich würde wieder in diese Klinik gehen. Vielen Dank an das komplette Personal. Betonen kann ich auch noch die Mitpatienten, ich habe viele sehr nette Menschen kennengelernt, man hilft sich gegenseitig, hat Kontakte aber auch Ruhe, wenn man sie möchte.

Nie wieder, Vorsicht geboten!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Reha wurde von mir abgebrochen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr junge Therapeuten mit wenig Lebenserfahrung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird über die Köpfe der Patienten entschieden, um die Zahlen gegenüber der Deutschen Rentenversicherung zu erfüllen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stationsschwester ist nicht kompetent, hilft nicht in Notsituationen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (sehr maroder Altbau, wenn Allergien vorhanden, dann total daneben)
Pro:
Mitarbeiter Büro und Empfang Top, teiweise sehr nette Mitpatienten
Kontra:
Deutsche Rentenversicherung steht im Mittelpunkt, nicht der Mensch, Konzept total daneben
Krankheitsbild:
mittelgradige depressive Episode, berufliche Überlastung (Burnout)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde nicht auf mich als Mensch nach längerer Krankheit und beruflicher Neuorientierung eingegangen.
Es werden zu viele Themen und Aufgaben auf die therapeutische Gruppe abgewälzt.
Die sozialmedizinische Beurteilung wird sehr schnell gefällt, der Mensch wird nicht ganzheitlich betrachtet mit seiner Lebensgeschichte, sonder es wird zu Gunsten positiver Zahlen gegenüber der Deutschen Rentenversicherung entschieden.
In Notsituationen (z.B. während der Reha auftretenden Krankheiten) wird der Patient sich selbst überlassen, es erfolgt keine Notfallhilfe.
Habe Gott sei Dank den Vergleich zu einer anderen psychosomatischen Klinik, es gibt hier himmelweite Unterschiede.
Geholfen wird Dir hier nicht.
Die Reha habe ich bewusst abgebrochen, da auch eine weitere Durchführung mich nicht weiter gebracht hätte. Kraft konnte ich leider nicht tanken, es hat mich eher alles zurückgeworfen.
Für alle, die Wert auf eine anständige und auch wertschätzende Behandlung legen, die auch nachhaltig erfolgreich ist, lieber auf einen Platz noch etwas länger warten und dafür in einer Klinik, die mit einem guten Konzepten arbeitet.

1 Kommentar

gabbalina am 11.10.2018

Das kann ich LEIDER nur bestätigen. Ich bin mit psychischen Problemen von der Rentenversicherung hierher geschickt worden und wurde ausschließlich wegen meines Übergewichtes "behandelt". Auf die Frage, warum ich nicht an den indikativen Gruppen (Depressionen, Ängste etc.) teilnehmen darf, wurde mir damit geantwortet, dass ich das dazugehörige Sportprogramm ja nicht absolvieren könnte. Die ärztliche Versorgung ist mangelhaft, meine behandelnde Ärztin war sehr unfreundlich und hat mich selten ernst genommen. Mein Antidepressivum wurde abgesetzt, ein neues wurde mir verwehrt mit der Begründung, dass ich ja nicht mehr lange genug da wäre.

hilfreiche Klinik mit Wohlfühlgesamtpaket

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 4-5/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapiekonzept, Freundlichkeit aller Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
somatoformes Beschwerdebild, Erschöpfungssyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich nochmal ganz herzlich für das Wohlfühl-Gesamtpaket der Klinik bedanken, ich war Pat. von 04-05/2018 mit Erschöpfungssyndrom und somatoformen Beschwerden. Ich habe am 1. Tag direkt sehr nette Menschen kennengelernt - mit denen ich die ganzen 5 Wochen durch Dick und Dünn gegangen bin. Wir wurden ganz herzlich in der Gruppe der Station aufgenommen, uns wurde alles genau erklärt und gezeigt, die einzelnen Gespräche unter den Mitpatienten sind sehr hilfreich und auch wichtig, man fühlt sich so geborgen und gut aufgehoben, jeder nimmt einen wie man ist. Ich hätte nicht gedacht, dass man durch die verschiedenen Therapieformen (vorallem KBT, Gestaltung, Gruppe, Sport etc.) so viel über sich herausfinden kann und auch wird. Man bekommt sehr viele Denkanstösse, die einen ganz schön ins Grübeln bringen. Wunderbar geholfen hat mir auch die Meditation, das meditative Tanzen und der Seelenverwöhnabend, sowie die Trauergruppe - die mit so viel Herz angeboten und durchgeführt wird. Ich habe, für mich, alles angenommen - die Menschen so wie sie sind - die Therapieformen, wie sie waren durchgeführt, und mich auf alles eingelassen, ich denke nur so kann es funktionieren. Jetzt zu Hause bemerke ich erst richtig, was ich alles mitgenommen habe und auch hier umsetzen muss, meine Schmerzen sind zu 80-90% verschwunden, vermissen tue ich immernoch sehr unsere Gruppe, denke sehr oft an die schöne Zeit zurück, es ist unglaublich wie eine psychosom. Reha Menschen zusammenschweissen kann.
Für viele Pat. ist der strukturierte Tagesablauf sehr hilfreich, auch hat mir gefallen, dass die Gruppe unter sich verschiedene Aktivitäten od. Geburtstage selbst organisiert und durchgeführt hat.
Ein grosses herzliches Dankeschön auch an die Reinigungskräfte und das Küchenpersonal, es ist unglaublich wie nett und engagiert alle sind und auch so arbeiten, das ganze Klinikpersonal ist hochmotiviert und sehr sehr freundlich zu jeden Einzelnen.

Diese Klinik hat mir sehr weiter geholfen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeutische Angebote
Kontra:
Kleine organisatorische Mängel, etwas unerfahrener Stationsarzt,
Krankheitsbild:
Angsterkrankung mit Zwangshandlungen/-Gedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war März - Mai 2018 insgesamt 8 Wochen dort in med. Reha. Die verschiedenen, therapeutischen Angebote (KBT, Gruppen-TP,Einzel-TP, Gestaltungstherapie etc.) waren für mich fachlich gut und haben mir sehr weiter geholfen. Die Abfragen durch Fragebögen etc. sind sinnvoll und halfen mir bei der Selbstreflexion. Der interne Austausch zw. Ärzten, Stationsschwester und TherapeutInnen untereinander scheint sehr gut, so dass die einzelnen Entwicklungsschritte jedes Patienten auch den anderen Fachbereichen bekannt sind. Das fand ich beeindruckend und gut organisiert. Alle MitarbeiterInnen sind freundlich und engagiert, das fängt bereits bei Rezeption, Küche- und Reinigungsteam an. Das Leitbild der Klinik scheint tatsächlich auch gelebt zu werden. Mir persönlich hat der Aufenthalt sehr viel gebracht. Ich bin davon überzeugt, wer hier etwas mit nehmen möchte und dazu bereit ist, wird es auch tun. Man muss sich darauf einlassen können. Die Klinik kann nur Impulse geben, denn Rest muss man alleine schaffen. Für mich persönlich bot diese Klinik die bestmöglichen Rahmenbedingungen dafür. Nochmals meinen herzlichen Dank!

Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles positiv
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression,Panikattacken,Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Klinik für Psychosomatik.
Ich war im vergangenen Jahr 6 Wochen als Patient
da und es hat mir sehr geholfen.Alles was ich dort neu lernte und erfahren habe,konnte ich in die Tat umsetzen. Mir geht es sehr gut und die Klinik kann ich nur jedem empfehlen. Großen dank an das Team und die Hilfe die ich bekam. ????????????????????????????????

Aus der Depression durch die Reha zum Take-off

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das war auf meiner Station eher die Beratung!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fast alles: Pflegeleitung, Therapeuten (v.a. meine zuständige Therapeutin), Küche, Sport, Mitpatienten
Kontra:
eine Therapeutin, die m.E. pädagogisch nicht qualifiziert war
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am Anfang ist es mir schwergefallen, mich in die Standards der Stationstätigkeit und -gemeinschaft einzufinden. Das gelang zunehmend durch Erfahrungen mit anderen Patienten, die schon länger dort untergebracht waren. Auch das medizinische Personal war - mit einer Ausnahme - nicht nur sehr kompetent, sondern vermochte durch Nachhaken und Hinweisen auch zu bewirken, dass ich mich intensiv mit meiner Problematik auseinandersetzte. Am Anfang hatte ich die Hoffnung, dass sich an meiner Situation etwas ändert, und machte die Erfahrung, dass es nur sehr zögerlich voranging, aber mit längerer Dauer kam es mir vergleichbar mit einem take-off vor.
Für mich war es auch bewegend festzustellen, dass ich mit meinen Erfahrungen nachher den neuen Patienten wichtige Hinweise geben und eigene Erfahrungen vermitteln konnte.
Da ich sonst nicht sportlich bin, war der Sport für mich eine Herausforderung, die ich allmählich besser meistern konnte. Es war ein gutes Gefühl zu spüren, wie ich fitter wurde.
Die letzten Tage vor der Entlassung ließen eine gewisse Wehmut aufkommen. Das zeigt, wie wichtig mir die Gemeinschaft sowohl mit dem Pfleger und den Therapeuten als auch mit den anderen Patienten geworden ist. Ich bin nun schon wieder 2,5 Wochen zu Hause und habe noch Kontakt insbesondere mit einer Patientin.
Im Nachhinein kann ich Leuten, die eine Reha vorhaben, mit Sicherheit wertvolle Tipps geben.

Rehaklinik eher negativ als positiv

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
mitpatienten, Küchenpersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Rehaklinik hier in Bad Kreuznach werde ich wohl nie wieder betreten ich war gottfroh als ich hier wieder rausgekommen bin. Ich liege hier 3 Tage mit Migräne, Kopfschmerzen und grippe. Weil meine eigenen mitgebrachten Schmerzmittel kaum Wirkung zeigten fragte ich ob sie was anderes hätten und vielleicht noch was gegen die Grippe obwohl ich noch dazu gesagt habe dass ich die Medikamente auch gerne selber bezahlen würde. Pech gehabt die lassen dich vorher sterben bevor sie was rausrücken. der erste Tag wo ich die Grippe und die Kopfschmerzen bekam war so schlimm dass ich das Bett kaum verlassen konnte und nahe am Erbrechen war. Einer mitpatientin ging es ebenso. während ein anderer Patient alles an Medikamenten bekam haben andere gar nichts bekommen. betten musste man selber beziehen was ich aber nicht so schlimm empfand. Das einzig positive an der Klinik war wirklich nur das essen und die größtenteils netten mitpatienten sowie das küchenpersonal.

Für mich totale Zeitverschwendung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Hilfe erfahren)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit Medikamenten zugedröhnt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Total unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alt,ungemütlich)
Pro:
Psychologin
Kontra:
Nur eine Nummer
Krankheitsbild:
Depressionen,Angst,Zwänge,Medikamentenmissbrauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach abgelehntem Rentenantrag von der Rentenversicherung hier in Reha geschickt, Reha vor Rente.
Absolute Katastrophe.
Ich bin neben meiner Depressionen ,Angst und Zwangzustände zusätzlich Krebspatient und Migräne Patient.
Meine Schmerzen interessierten hier keinen, das einzigste war ein zudröhnen mit stärksten Schmerzmittel über Wochen. Wie soll man sich da auf Therapien einlassen?
Ich fühlte mich wie ein Wespen Nest jeder pikste mal rein und mit den Problemen musst du alleine klar kommen. Die einzigen die dann für dich da waren, die teils tollen Mitpatienten.
Ich war mit 14 jähriger Tochter da, weil ich leider zuhause keine Betreuung für sie hatte.
Auch da eine Katastrophe, sie musste zur Betreuung in den Kindergarten,was für sie unzumutbar war,so das sie liebend gerne in eine Ganztagsschule ging,was dann wenigstens bis zu den Ferien funktionierte,dann hatten wir wieder ein Betreuungs Problem, den alleine im Zimmer oder Haus dürfte sie sich nicht aufhalten, während ich Therapie hatte.
Letztlich haben die Psyochologin ( welche ganz toll war) und ich beschlossen das mir mit meinen komplexen Problemen innerhalb der geplanten 5 Wochen sowieso nicht geholfen werden kann und entließ mich nach 2,5 Wochen als Arbeitsunfähig und stark Leistungsfähigkeit bedroht.
Ich werde zuhause ambulant behandelt.

erholsame und heilende Reha

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klinik und gesamtes Personal super,freundlich und hilfsbereit
Kontra:
chronisch meckernde Mitpatienten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich dieses Jahr zum 2ten Mal zur teil-
stationaeren Reha im Franziskastift in Bad Kreuznach.
Das erste Mal war 2014 und da ich damals schon eine
positive Erfahrung mit der Klinik gemacht habe musste
ich dieses Mal nicht lange ueberlegen.
Sobald man sich in der Klinik fuer alles oeffnen kann
ist es eine sehr intensive Erfahrung. Kompetente
Psychotherapeuten oeffnen dir im wahrsten Sinne des
Wortes die Augen und du kannst lernen mit deiner
Depression umzugehen.
Aber auch alle anderen Therapeuten (Sport, Ergo usw )
sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Nicht zu vergessen die Sozialarbeiter, die einen
sehr guten Job machen und einen gut beraten.
Das Essen war fuer mich, die nicht alles isst und
sehr oft meckert, voll lecker. Es stehen jeden Tag
3 Gerichte zur Auswahl und wer da nichts findet.....
der gehoert dann wahrscheinlich zu den chronisch
meckernden Patienten denen gar nichts recht zu machen
ist.

Ich wuerde immer wieder diese Rehaklinik waehlen
und will auf diesem Weg noch mal allen Danke sagen.

Ein besonderer Dank an die gute Seele von Station E!

Eure Heidi

Top Klinik weiter so...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Diese Klinik das Personal lebt für die Menschen Menschlichkeit groß geschrieben
Kontra:
Es gibt nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
Essstörungen und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo bin am 21.01.2018 für 9 Wochen in der
Psychosomatische Fachklinik St.-Franziska-Stift, 55543 Bad Kreuznach als Patient.
Ich war zum zweiten Male in diesem Haus und kann diese Klinik wärmsten s empfehlen.
Ich war dort auf der Station E und ich war schon am Anfang so herzlich von der Station Seele Frau Schuller empfangen worden das ich mich gleich wie zu Hause fühlte.
Frau Schuller ist eine Seele von Mensch die hilfsbereit und immer zur Stelle war wenn es brannte auf der Seele. Als Stationsschwester von keiner anderen zu erreichen.
Das heißt aber nicht das sie die Einzige war die unseren Alltag erträglich machte.
Von der Rezeption bis zu den Leuten in den Büros alle waren sehr hilfsbereit und zuvorkommend.
Und vor allem die Freundliche Art das tägliche Grüßen und das freundliche Hallo gehörten in diesem Haus ist zum täglichen Allerlei.
So fühlt man sich von Anfang an wie zu Hause.
Spass gehörte hier zur Tagesordnung das fing schon beim Früh Sport an. Der Sporttherapolt Herr Stock
war einfach Klasse. Wie er die Leute zum Sport
(Früh Sport) ermutigt und das es dann zur Freude der Patienten jeden Tag zu Lachen brachte.
Einfach spitze...
Da fängt der Tag gut an.
Die Therapie und die Therapolten taten ihr übriges dazu. Menschen mit Herz einfach die einen zum Nachdenken anregen.
Denn wer Gesund werden will muss hier an sich arbeiten.
Alles war zur vollsten Zufriedenheit.
Nun noch zu Berichten das das Essen in den 9 Wochen die ich in der Klinik war sehr sehr gut war.
Das Personal in dem Speisesaal war immer froh gelaunt hilfsbereit und es blieben keine Wünsche offen.
Die Frauen die die Zimmer sauber machen waren genau so hilfsbereit.
Sauberkeit war gegeben da gab es nichts zu bemängeln.
Also rundum ein Haus für Seele und Geist.
In dem man sagen kann hier bin ich zu Hause.
Danke an das ganze Team des Hauses .
Die arztliche Versorgung war auch sehr gut.
Mit freundlichen Grüßen A. Teusch

!

Eine psychosomatische Klinik die sehr zu empfehlen ist

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fürsorgliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung und die Fürsorge durch die Stationsschwester insbesondere der Station E sind mit Worten kaum zu beschreiben.
Man fühlt sich geborgen und sicher.
Bei Problemen und Tagen an dem es einem schlecht geht, findet man immer ein offenes Ohr.
Das gleiche gilt auch für die Therapeuten/innen.
Schlechte Laune der Bediensteten ist mir nicht bekannt.
Man schaut immer in ein lächelndes Gesicht, was jedem gut tut und hilft sein eigenes Lächeln wieder zu finden.

Das Zimmer war gut ausgestattet. Ablagemöglichkeiten sind reichlich vorhanden.
Betten ok. Gilt auch für das Badezimmer.

Die Verpflegung ist abwechselungsreich und reichlich vorhanden.
Küchenpersonal war immer freundlich.

Die Sportgeräte und die Turnhalle sind auf dem neusten Stand.

Ich kann die Klinik jedem nur empfehlen.
Wer dort selber den Willen hat, an sich zu
arbeiten ist dort genau richtig.

Eine Runde Sache

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Lautstärke im alten Speisesaal
Krankheitsbild:
Soziale Ängste // Depressive Phasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur als Patient von Station 9 berichten. Der Klinikaufenthalt von 6 Wochen war für mich ein Erfolg. Meine Probleme sind zwar nicht beseitigt worden, aber wenn man sich auf diese Reha einlässt und die Meinungen, Kritiken und viele Impulse zulässt, dann kommt man seinen Zielen näher. Wer dort nicht mitarbeitet braucht diese Reha gar nicht erst beginnen. Außerdem habe ich überwiegend nur nettes und hilfreiches Personal erlebt.

Beurteilung Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 27.12.2017 bis 31.01.2018 in stationärer Behandlung.Es war nach 2011 mein 2.Aufenthalt dort,und ich wurde nicht enttäuscht. Viele Fragen die mein Alltag hauptsächlich beruflich mit sich bringt wurden beantwortet.Man muss sich auch drüber im klaren sein,dass man selber etwas im Leben ändern muss,und nicht den bequemen Weg geht,den anderen die Schuld für alles was im Leben schief läuft zu geben. Das Personal hat aus meiner Sicht super bearbeitet. Die Stationsschwester(Ich war auf Station E)hat mich täglich fasziniert . Sie war immer für einen da,und super freundlich.Ein Mensch mit großem Herz.Das Sportangebot war völlig ausreichend. Das Essen vom feinsten.Man hat viel Zeit auch mal alleine mit sich zu sein,um auch einmal selbst nach Lösungen seines Problems zu suchen. Für mich persönlich war die Klinik ein voller Erfolg. Ein Dank an das ganze Team.

Jederzeit wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfe zur Selbsthilfe
Kontra:
Umkleiden im Schwimmbad
Krankheitsbild:
Essstörung und depresive Phasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 9.01.18 bis 13.02.18 in der Klinik auf Station E. Ich kann nur Gutes berichten.
Ich wurde super aufgenommen. Die Therapeuten egal ob Psycho, Sport oder Ergo waren einfach nur Klasse.
Die Stations Schwester ist ein Engel. So eine herzliche Frau die für jeden ein offenes Ohr hat und alles tut damit ihre Leute sich wohl fühlen findet man sicher selten.
Auch meine Psychotherapeutin nahm sich immer wieder Zeit wenn sie merkte es geht mir schlecht. Und sie merkte es immer.
Die Sport Therapeuten haben eine extrem positive Art den größten Sportmuffel zu animieren es wenigstens zu versuchen.
Man muss sich einfach darauf einlassen und die Hilfe annehmen die man dort bekommt.
Mir hat es sehr geholfen und dafür bin ich mega dankbar.
Jederzeit würde ich wieder hin gehen.
Vielen dank!!!

Sehr gute Klinik- wenn man sich darauf einlassen kann!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Große Hilfe bei der Bewältigung meines Traumas und meiner beruflichen Situation)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf alle "Wehwechen" wurde eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (s.o. bei "Kontra")
Pro:
Jederzeit AnsprechpartnerInnen, kompetente Fachkräfte, individuelle Betreuung-selbst im Gruppenkontext
Kontra:
Im Altbau gibt es einige Mängel, die jedoch gerade Stück für Stück behoben werden
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Panikattacken, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang November 2017 bis Anfang Januar 2018 auf Station 4 und ich muss sagen, dass mir der Aufenthalt sehr geholfen hat!
Das Einzige, was mir negativ aufgefallen ist, waren einige PatientInnen, die in jeder "Suppe ein Haar" gefunden haben.
Bevor man eine psychosomatische Reha antritt, sollte man sich immer selbst fragen, was man bereit ist, in dieser Zeit zu verändern und ob man sich auf das Behandlungskonzept einlassen kann.
Während meiner 9 Wochen habe ich stets kompetente Fachkräfte um mich herum gehabt- egal zu welcher Tages-und Nachtzeit!
Natürlich musste auch ich an Veranstaltungen teil nehmen, die mir nicht zugesagt haben, die die Rentenkasse vorgibt- jedoch gebe ich zu bedenken, dass die Rentenversicherung auch für jeden Tag viel Geld für den Aufenthalt zahlt, weshalb ich die Vorgaben absolut nachvollziehen kann.
Ein besonderes Lob möchte ich an die Küche abgeben, die nicht nur jeden Tag bis zu 3 Gerichte frisch zubereitet hat, sondern auch ein reichhaltiges Salatbuffet und viele (medizinisch notwendige) Extragerichte zur Verfügung stellte.
Das Team aus Psychologinnen war jederzeit ansprechbar und nahm sich auch "neben der Reihe" Zeit für Krisenbearbeitung.
Ich bedanke mich aufs herzlichste für die Hilfe zur Selbsthilfe!!

Positive Erfahrungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Generalisierte Angststörung mit Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Zeit von Ende Oktober bis Anfang Dezember befand ich mich in teilstationärer Behandlung in der Klinik. Ich leide seit mehr als 25 Jahren unter einer generalisierten Angststörung. In dieser Zeit gab es Situationen, in denen ich nur sehr schwer damit umgehen konnte, so dass ich mir in längeren Abständen immer wieder professionelle Hilfe gesucht habe. Ein besonderes Ereignis in diesem Jahr führte dazu, dass ich erneut mit verstärkten Angst- und Panikattacken zu kämpfen hatte.
Der Aufenthalt in der Klinik hat mir sehr geholfen. Ich habe hier auch neue Methoden kennengelernt, die Menschen mit diesem Krankheitsbild erlernen und praktizieren können.
Die Ärzte, die Psychotherapeuten, die Ergo- und Sporttherapeuten, als auch das medizinische Pflegepersonal, waren ausnahmslos sehr gut eingespielt und sind immer auf die Bedürfnisse der Patienten eingegangen. Natürlich spielt es eine große Rolle, inwieweit der einzelne Patient die Maßnahmen als sinnvoll erachtet und sich darauf einlassen kann, seinen eigenen Weg in eine gesündere und positivere Lebensweise zu finden. Ich selbst habe von den therapeutischen Maßnahmen absolut profitieren können und bin auf einem sehr guten Weg in ein Leben mit mehr Freiheit, Vertrauen und weniger Ängsten.
Loben möchte ich auch die Küche, das Essen war immer hervorragend, vor allen Dingen gesund und sehr abwechslungsreich. Ich kann mich nicht erinnern, in 6 Wochen einmal das gleiche Angebot auf dem Speiseplan gefunden zu haben.
Auch das Reinigungspersonal war immer sehr freundlich und zuvorkommend, ich habe mich stets sehr wohl gefühlt, alles war immer sehr reinlich.
Last, but not least – die Seelsorger der Klinik. Ich hatte die Möglichkeit mit einer Seelsorgerin ein längeres Gespräch zu führen, was mir sehr wichtig erschien, da meine Ängste auch mit meiner religiösen Erziehung in Verbindung zu bringen sind.
Dieses Gespräch hat mir neue „Welten“ eröffnet. Mir war nicht bewusst, wie einseitig meine Einstellungen gewesen sind. Auch hier habe ich neue Wege eingeschlagen, meine theologischen Erfahrungen zu überdenken und - sofern nötig - neue Ansätze für ein erfülltes Leben zu finden. Hierfür meinen ganz besonderen Dank.
Ich kann diese Klinik nur empfehlen und unterstreiche damit meine Entscheidung, meine Therapie im St. Franziska-Stift durchgeführt zu haben.

Realitätsbezug während des Reha-aufenthalts.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Die Angst von den Geldgebern wegen ungenügender sportlicher Betätigung der Patienten (während des Klinik-aufenthaltes) führt m.E. zu unnötigen Sportunfällen,einhergehend mit hierdurch zusätzlich herbeigeführter eingeschränkter BewegungsfreiheitT
Krankheitsbild:
Depression/Mobbing
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wessen Brot ich Ess, .....,das Leitbild der Klinik wird durch die Ansprüche der Geldgeber weitestgehend beeinflusst.
Hierdurch bleibt es großteils beim "Bemühen",den Leiden und Erfordernissen des Patienten zu folgen!

Nachfolgenden Patienten möchte ich raten,bei der Formulierung nachgefragter "Ziele",mit Pragmatismus und dem Gedanken an "das Machbare Draussen" zu antworten.
Vieles was in der betreuten Umgebung als machbar erscheint,wird von der Realität als undurchfürbar eingeholt und -kann- zu vermehrtem Leid führen.

1 Kommentar

Sven1980 am 09.02.2018

Ja da ist was dran mit den Geldgebern. Alles was der Gesundheit dient darf nicht im Kapitalismus verankert sein meiner Meinung nach. Damit ist auch keine Neutralität sichergestellt.

station 6

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War Oktober und November 2017 in der Klinik.
Es war einfach nur super !
Ob Oberarzt, Psychologen, alle Mitarbeiter und besonders die Reinigungskräfte sehr freundlich!
Man wird immer und von jedem Mitarbeiter gegrüßt.
Das gibt es heutzutage leider fast nicht mehr.
Das Essen ist absolut spitze !
Alles frisch gekocht,
immer frisches Salatbüffet.
Die Damen an der Essensausgabe superfreundlich.
Möchte mich auf diesem Weg nochmal herzlich bedanken !

Ungenügend

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Krankenhaus-Flair)
Pro:
Umgebung
Kontra:
Behandlungsplan
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik geht es in erster Linie nicht um das Wohl des Patienten sondern nur darum, den Patienten zu begutachten und wieder Leistungsfähig zu entlassen. Eine Behandlung im eigentlichen Sinne wird hier nicht durchgeführt. Sport angebot lächerlich ( 50 Personen in einer Sporthalle beim Ballspielen!!!!) keine Achtsamkeit- Tanz-oder Bewegungstehrapie, 2x wöchentl. Meditation in einer Kapelle, 1x wöchentlich PMR im sitzen (30min)
Ergotherapie in viel zu kleinen Räumen und Depressionsgruppen mit durchschn. 30 Teilnehmern. 1x wöchtentl. Einzeltherapie ( 30min). Wie bitte soll man bei solch einem oberflächlichen Behandlungsplan gesund werden? Hier wird nicht nach dem Mensch und seinem Problem gefragt sondern nur nach der Rentenversicherungsnummer. Sehr traurig.

1 Kommentar

Sven1980 am 09.02.2018

Ja. Die Klinik scheint weniger wirklich für die Patienten da zu sein, als vielmehr sich selbst zu finanzieren. Ist heute leider bei vielen solchen Einrichtungen der Fall. Ich fande sie zwar insofern gut das die Psychologen sehr nett waren. Aber geholfen habe ich mir selbst. Ich habe erkannt (Mitpatienten ebenfalls) was in dem Gesellschaftscharakter falsch läuft. Depressionen sind keine Individuelle Einbahnstraße, sondern haben ihren Ursprung in der Gesamtgesellschaftlichen Konstellation. Und da gilt es anzusetzen.

Ich bin wieder glücklich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mir konnte sehr geholfen werden
Kontra:
Auf der Mutter-Kind-Station fehlt ein zusätzlicher Ansprechpartner
Krankheitsbild:
Angststörung, Panik, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir konnte mehr als erwartet geholfen werden.
Ich bin in die Klinik, in der Hoffnung, dass mir geholfen werden kann und war mir darüber bewusst, dass ich mich öffnen und auf die Therapie einlassen musste ... sonst wäre es logischerweise von Anfang an zum scheitern verurteilt gewesen...
Die Begrüßung war toll, die Mitpatienten immer hilfsbeteit und verständnisvoll (natürlich gibt es auch schwarze Schafe, man muss sich aber nicht mit ihnen anfreunden...) das Essen dort ist der absolute Wahnsinn!
Die ganze Umgebung und dieser gesamte Flair... ich fands toll!!!
Ich bin jetzt ein paar Tage zu Hause und ich habe mich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt. Meine Ängste konnten super reduziert werden und ich weiß wie ich daran weiter arbeiten muss.
Ich war am Ende 9 Wochen dort und ich würde immer wieder dorthin zurück gehen.

Unflexibel und nicht freundlich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bäderabteilung
Kontra:
Therapien und Ärzte
Krankheitsbild:
Tinnitus Depression Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon beim ankommen fand man sich unwohl und fehl am Platz. Kaos und durcheinander. Die Therapien finde ich auch kontraproduktiv. Man soll sich in einer ständig neuen und gehenden Patientengruppe öffnen. Wem es liegt kann es bestimmt. Mir lag es nicht und somit wird man als verschlossen abgestempelt. Hat man dann jemand gefunden dem man sich öffnen kann, wird er entlassen oder ist krank. Neuen dann vertrauen fassen konnte ich nicht. Somit wurde meinen Beschwerden nicht geholfen. Im Gegenteil schlimmer wurde es. In der Krönung wird man voll Leistung und Erwerbsfähig entlassen. Einzige was ich top fand sind die netten Menschen von der Bäderabteilung. Gesamt fällt meine Bewertung negativ aus und werde dort sicher nicht wieder hingehen. Ergotherapie fand ich gut und auch die Therapeutin ist super einfühlsam. Stations Ärztin kann ich leider auch nicht als nett einstufen, da sie nur im Auge der Rentenversicherung agiert und nicht im Sinne des Patienten. Eine Erfahrung die ich abhake und nie wieder wiederholen werde. Putz und Kantinen Personal ist netter und einfühlsamer als Ärzte und Therapeuten.

Klinik kommt zuerst

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Für meine Psychischen Probleme ist dies kein Ort und es hat meine Beschwerden nur verschlimmert)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Da dort viel in form von Schulstunden "abgefertigt" wird, kommen Informationen nicht zu kurz.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Medizinische Behandlung ist in Ordnung.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Viele Pflichtstunden überschneiden sich. Die Organisation und die masse an Pflichtprogrammen ist sehr fragwürdig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Essen war sehr gut
Kontra:
Der Mensch wir Stumpf und Industriell in Masse abgefertigt
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung u. Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fange gleich damit an das mein Entlassungsbericht ein einziger versuch der Klinik ist nicht im schlechten Licht dazustehen. Viele Fakten und Abläufe sind Kreativ aus dem Zusammenhang genommen und im Interesse der Klinik wieder zusammengefügt worden.
Die Wichtigkeit und Vollständigkeit von besonders hervorgehobenen punkten wurde stark angepasst.

Besonders deutlich wird dies bei mir bei dem Thema Krisengespräche. Es wird kurz erwähnt das ich 4 Krisengespräche innerhalb von 2 Wochen hatte, warum wird komplett außen vor gelassen.
Später wird dann aber noch erwähnt das mir im letzten Gespräch noch großzügig angeboten wurde meinen Therapieplan komplett selbst gestalten zu können was ich ja abgelehnt hätte und was einfach nicht stimmt da es ein solches Angebot nie gegeben hatte.
Auch wird nicht erwähnt das ich während des Reha Aufenthalts gebeten hatte den Bezugs/Psychotherapeuten zu wechseln was nicht möglich gewesen wäre. (Andere Patienten konnten wechseln)
Es gibt noch einige weitere Punkte die ziemlich deutlich machen das es der Klinik nicht um den Menschen geht. Aber dafür reicht der Platz nicht.

Es kann ja passieren das man in eine Einrichtung kommt wo man nicht die benötigte Behandlung bekommen kann aber Patienten die sowieso schon extreme Vertrauensprobleme haben zum Eigenschutz einen mangelhaften Bericht zu schreiben um selbst besser dazustehen ist schon ne widerliche Aktion...

Der Ablauf in der Klinik scheint wie ein schlecht Organisierter Schulplan wo viele Stunden gerne anecken oder auch mal überlappen. Von einer Sportstunde direkt in eine theoretische stunde zu gehen ohne sich Waschen zu können sorgt auch da nicht grade für Zustimmung. Einzelgespräche ob Medizinisch oder Psychologisch sind dort nicht eingeplant und man muss diese noch irgendwo versuchen unterbringen.

Im Endeffekt hat der Klinikaufenthalt meine Beschwerden (Menschen zu meiden und zu Misstrauen) nur verstärkt. Und ich Empfehle nicht dort Hilfe bei Psychischen Problemen zu suchen.

Immer wieder!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein sehr professionelles Team
Kontra:
Teilweise sollte die Einrichtung erneuert werden
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen auf Station E untergebracht, es waren die besten und intensivsten Wochen meines Lebens.
Von Anfang an wurde ich sehr freundlich behandelt. Frau S. hat sich trotz das sie wahnsinnig viel zutun hatte IMMER Zeit genommen und man hatte das Gefühl zu jeder Zeit Willkomm zu sein.
Die Gruppe habe ich immer als sehr vertrauensvolle und konstruktive Einheit wahrgenommen. Die ganzen Psychotherapeuten haben sich sehr gut um jeden gekümmert.
Sport wird in dieser Klinik sehr groß geschrieben, am Anfang fand ich dies weniger gut. Ich habe allerdings gemerkt, dass Sport auch Spaß machen kann und dank der Physiotherapie auch nicht immer schmerzhaft sein muss. Mein Dank gilt hier Frau D.
Neben den umfangreichen Programm hat man auch immer Zeit sich in offenen Sportprogrammen, in der freien Ergotherapie oder einfach bei einer Tasse Kaffe mit den Mitpatienen zu unterhalten, auch dies habe ich als sehr hilfreich empfunden.
Ich würde diese Klinik bedingungslos weiterempfehlen.

Auszeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Eingangsbereich ist nicht einladend möbliert
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden während der 5 Wochen Klinikaufenthalt - habe aber auch Mitpatienten erlebt, die während 5 Wochen 3 verschiedene Psychotherapeuten hatten (wegen Urlaub und Krankheit).

Da ich psychisch nicht eingeschränkt war konnte ich die außerplanmäßigen Angebote voll ausschöpfen. So bin ich z.B. jeden Abend Schwimmen gegangen.

Man konnte auch jeden Abend und am Wochenende in die Turnhalle und den Gestaltungsraum, um außerhalb der Gestaltungstherapie kreativ tätig zu sein.

Bei Klinik und Zimmer (Einzel- oder Doppelzimmer) hat man grundsätzlich Wahlrecht. Ich habe in der Klinik angerufen, um zu klären, dass ich gerne ein Einbett-Zimmer möchte. So habe ich das dann auch auf meiner Anreise-Bestätigung abgeändert.

Glücklicherweise hatte ich auch ein neu ausgestattetes Zimmer. Diese sollen aber allgemein jetzt nach und nach modernisiert werden.

Wir hatten auch eine sehr harmonische Stationsgemeinschaft. Das ist aber immer individuell von einem selbst und den Mit-Patienten abhängig.

Ich hatte wöchentlich 1 Stunde Einzel-Psychotherapie.

Es wurden auch Meditationsstunden und Seelenverwöhnabende angeboten. Und eine wöchentliche Verabschiedungsfeier in der Kapelle.

Das Essen war sehr gut. Das Frühstücks-Büffet war für eine Klinik sehr umfangreich und schmackhaft. Mittags gab es immer Suppe, drei Hauptgerichte (Fleisch, Vegetarisch und Laktosefrei) zur Auswahl und Nachtisch. Ebenso mittags und abends ein Salatbüffet. Das Küchenpersonal war immer sehr freundlich und zuvorkommend.

Leider wird das Budget der Reha-Kliniken von Seiten der Renten- und Krankenkassen immer mehr beschnitten. - Alles in allem macht die Klinik das Beste daraus.

Wichtig ist, dass der Patient gewillt ist sich auf Therapie und Angebote einzulassen. Sonst macht so eine Reha grundsätzlich keinen Sinn.

Die Lage der Klinik ist gut. Bad Kreuznach ist abwechslungsreich: Wandern in Wald und Weinbergen, Radfahren entlang der Nahe, Einkaufen in der Innenstadt.

Rundum zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Stimmung im Haus
Kontra:
Massagen hätte ich gerne mehr gehabt angefasst zu werden Stimulation über die Haut halte ich gerade bei psychischen Krisen für richtig
Krankheitsbild:
Rezidiverende Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang an habe ich mich gut aufgehoben gefühlt, auf der Station wird sich Zeit genommen für ein Einzelgespräch. Der Therapieplan ist zum Teil straff, besonders wenn man viel Sport machen möchte, letzterer wird gut angeleitet und ist abwechslungsreich. Es gibt engagierte Psychologiinnen und die Teams arbeiten gut zusammen. Ich arbeite selbst im medizinischen Bereich und habe Hochachtung davor was organisatorisch geleistet wird. Von der Reinigungskraft über das Küchenpersonal bis hin zu den Ärzten habe ich nie Hektik oder ein ungutes Wort erfahren, diese Umgebung und in diesem Freiraum sein zu dürfen wie man ist, hilft besonders gut. In den Gruppen habe ich viel gelernt, es war mir möglich klare Ziele zu definieren, die mich nicht überfordern und die mir jetzt 5 Wochen nach der Reha gut helfen, nicht zuletzt auch die PMR, zu der ich in der Klinik gar nicht gerne bin, es gibt eben auch Pflichten dort. Ich habe weiter geübt und es hilft im Alltag zu entstressen. Sehr habe ich die Spaziergänge im Aussengelände genossen, es ist eine Mischung zwischen Park und Wildwuchs, von vielen Fenstern aus schaut man ins Grüne oder hat eine schöne Fernsicht. Ich habe viele nette Menschen kennen gelernt und durfte an eine dem Schicksal Andere anteilnehmen, trotz allem Schweren dass es geben kann, haben wir viel gelacht. Leider kommen immer wieder Menschen in die Gruppe die notorisch unzufrieden sind und sehr selten sogar früher abreisen, da sie sich nicht auf das Klinikleben einlassen, es braucht eine Weile bis man sich eingelebt hat, ich war sehr froh zwei Wochen Verlängerung zu bekommen. Zweimal bin ich "Ehemaligen" begegnet und beide haben gesagt: hier war einer meiner schönsten Zeiten im Leben an die ich gerne zurückdenke! Das kann ich auch sagen!

Bei dieser Reha-Einrichtung geht es Knall-Hart um deren Gelder bzw. dem Rentenversicherer Kosten zu sparen. Leistungsfähig danach sind fast alle, werden aber Arbeitsunfähig entlassen.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 9.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Massenabfertigung wie auf dem Hühnerschlachthof)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (habe keine erhalten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf die Diagnose (Erkrankung) wurde nicht eingegangen. Man wurde nur abgefertigt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (waren alle freundlich (also Verwaltung, Empfang))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Altbau und Neubau (Geschmacksache))
Pro:
schöne Lage, gepflegte Räume, Herr S in der Krankengymnastik
Kontra:
Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Angststörung, Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier will ich gleich erwähnen, das dies was ich hier schreibe meine Erlebnisse und Empfindungen sind.
Hat jemand dort andere Erfahrungen positiver Art gemacht freut es mich natürlich für denjenigen.
Tipp zu Beginn:
Vor Reha-Beginn anrufen und auf ein Einzelzimmer im Neubau bestehen.
Der ist in einem ruhigeren Bereich, oben ist die Kantine (auch ruhiger als im Altbau).
So nun zu den Tatsachen oder zu dem Krankheitsbild das jemand mitbringt.
Wer mit Erschöpfung oder Burnout in diese Klinik kommt ist definitiv fehl am Platz.
Ruhe und Entspannung sieht anders aus.
Das beginnt mit der PMR-Stunde (Entspannung) im EG, das findet in einem sehr kleinen Raum auf einem dreckigen Teppich statt. Matten gibt es nicht. Weiter ist dies eigentlich der Raum für die Morgenrunde und der Therapiegruppe.
Die Wochenpläne sind so angelegt das diese der Vorgaben der RV entsprechen. Man ist hier sehr vorsichtig seitens der Klinik.
Sollte also z.B. ein Massagetermin stehen muss dieser wieder abgesagt werden weil Pflichttermine Vorrang haben (das kostest Kraft dann wieder neue zu machen oder man lässt es, weil das ja die Absicht der Einrichtung ist ansonsten würden diese Termine schon fest stehen bei Beginn der Reha).
Weiter ist dort die reinste Massenabfertigung was mich sehr belastet hat.
Alles besteht aus Gruppentherapien.
Auf den einzelnen Menschen wird nahezu gar nicht eingegangen bzw.wenn nur ungern.
Man soll hier verstehen, es geht nicht um sich selbst und das man wieder gesund wird, sondern um Kosten so gering wie möglich zu halten.
Und glaubt nie das diese Einrichtung Fehler zugeben wird.Zum Schluss werden Sie alles geschickt rumdrehen und euch damit belasten.
Also Mund halten und Durch oder so wie bei mir Beschwerdebrief an die Rentenversicherung mit dem Gedanken das denen auch alles Egal ist.
Dann wären wir wieder bei der Kohle.

P.S.
Das beste Gespräch hatte ich mit der Putzfrau,
hat mir sogar geholfen weiter durchzuhalten.
Unglaublich oder !!!
Sucht euch eine andere Reha

Besser als gedacht, aber 2 Wochen zu kurz, leider

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (hätte gerne noch die 2 Wochen Verlängerung gehabt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke Fr. B dass Sie um mich gekämpft haben)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Grossen Dank an Fr. T dass Sie sich sehr sehr um gekümmert haben)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationstherapeutin und Stationsärztin, Zimmer, Sportangebot
Kontra:
Mitpatienten, zumindest nach 5 Wochen, kein WLAN und TV
Krankheitsbild:
Borderline-Trauma-Depression-Angst-Trauer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen Patient auf der Station E. Untergebracht war Ich im Neubau, in einem Einzelzimmer.
Ich fand das Zimmer als perfekt und hatte eine ruhige Lage erwischt. Besonders gefallen, und auch geholfen, haben mir die Trauergruppe, Basisgruppe und Emotionale Fertigkeiten. Natürlich muss man sich in solchen Gruppen öffnen und daher auch den anderen Patienten vertrauen.

Besonders möchte Ich meine Therapeutin und Stationsärztin hervorheben, Ihnen konnte Ich zu 100% vertrauen. Sie haben mir sehr geholfen.
Nicht so schön fand ich das MPZ und das es kein WLan gibt und auch kein TV.

Ich fand nur sehr schwer Anschluss und nach 5 Wochen gingen schon alle die, die mit mir gekommen waren und dann noch mehr isoliert habe.

Ich kann diese Klinik sehr empfehlen, da die Küche bestens ist und auch die Therapeuten sich um die Patienten kümmern. Leider unterliegen auch Sie dem Kostendruck der Rentenversicherung und daher war, eine zweite Verlängerung, nicht möglich gewesen.

Werde mich nun, selbst darum kümmern, neu irgendwo unter zukommen.

Super!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Therapeuten, das Sportangebot, das ESSEN!
Kontra:
leider viele Ausfälle beim Personal aufgrund von Urlaub und Krankheit
Krankheitsbild:
Depressionen, Angst- u. Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen auf Station 5 im Franziska-Stift und habe mich dort sehr wohl gefühlt. Sowohl die Therapieangebote mit Einzelgesprächen und Gruppentherapien als auch die sportlichen Aktivitäten waren sehr gut und völlig ausreichend. Ergotherapie, Meditationen, Sozialberatung u. A. runden das Angebot ab. Am wichtigsten aber sind die Menschen und Mitpatienten, denen man begegnet. Hier fühlt man sich verstanden und gewertschätzt. Ich glaube, eine Reha kann überall da erfolgreich sein, wo man sich auf seine Mitmenschen einlässt. Das wiegt auch ein vlt nicht so neuwertiges Zimmer auf. Bad Kreuznach ist außerdem ein hübsches Städtchen inmitten einer einmaligen Landschaft. Wanderungen zum Rheingrafenstein, nach Bad Münster a. Stein, zum Disibodenberg (Hildegard v. Bingen) sind sehr empfehlenswert.

Der Abschied tat sehr weh

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gruppentherapien, Essen, Stationsaktivität am Samstag etc. etc.
Kontra:
Eigentlich nichts - bis auf den Wunsch den Ausgang am WE auf 0.30h zu verlängern :-)
Krankheitsbild:
Panikstöriung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war seit gestern 5 Wochen als Patientin im Franziska-Stift auf Station 4! Der Abschied ist mir sehr sehr schwer gefallen! Dies sollte alles über diese Klinik aussagen. Es waren die besten 5 Wochen meines Lebens! Das Konzept der Klinik ist super. Solange man sich vorbehaltslos auf die Therapeuten und die Therapien einlässt, kann man nur profitieren. Besonders schön ist der Zusammenhalt der Patienten auf den jeweiligen Stationen. Es gibt ein "Wohnzimmer" auf jeder Station, in dem man sich nach Herzenslust mit den anderen Patienten treffen kann. Gesellschaftsspiele,malen, lachen oder einfach nur erzählen - es hat so gut getan!

Das gesamte Team (insbesondere das von Station 4) ist sehr herzlich, nett und manchmal im rechten Moment auch mal ziemlich direkt! Und das ist eine super Mischung.

Ich bin zwar noch nicht endgültig geheilt, habe aber alles Nötige von der Klinik an die Hand bekommen - der Rest liegt jetzt an mir und der Umsetzung im Alltag.

Tausend Dank an Alle.... Ich vermisse meine Klinik und meine Mitpatienten....

Bestens bis auf die psychologische Leitung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mir wurde geholfen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es könnte mehr auf vorhandene körperliche Beschwerden eingegangen werden.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Urlaub am Wochenende ist trotz Freizeit schwer zu bekommen.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Gruppen, Parkanlagen, Bezugspsychologen, Bäderabteilung, Ergo
Kontra:
psychologische Leitung ist selbstverliebt und geht nicht auf Patienten ein
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für soziale Phobie eher ungeeignet da man als Patient zu allen Gruppen und Veranstaltungen verpflichtet ist.

Die Mitarbeiter sind alle super kämpfen aber gegen die administrative und psychologische Leitung d.h. Wohl des Patienten./. finanzielle Interessen der Rentenversicherungen.

Von Seite der Leitung aus wird man als Patient mit Sorgen und Krankheitsbild leider nicht ernst genommen. Dafür sind die Bezugspsychologen sehr kompetent. Man bekommt auch jederzeit Einzelgespräche ausser der Reihe wenn man diese benötigt.

Alles Andere also die Gruppen und Therapien, wie auch die Bäderabteilung etc kann ich wärmsten empfehlen. Man ist sehr gut aufgehoben und hat auch die Wahl zwischen Einzel- und Zweibettzimmer.

Die Zimmer, das Gebäude und die Parkanlagen sind sehr schön.

Positiv überrascht!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Sportangebot,Essen
Kontra:
Kein W LAN
Krankheitsbild:
Agoraphobie mit Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Franziska Stift war ich für 7 Wochen auf der Station 5 untergebracht. Seit über 10 Jahren leide ich an Panikattacken und habe in der Zeit einiges ausprobiert. Insgesamt wurden meine Erwartungen übertroffen und ich kann mit gutem Gewissen dem Team aus der Station 5 ein großes Kompliment machen.
Die Therapie besteht im wesentlichen aus Einzel und Gruppengesprächen. Besonders bei Gruppengesprächen war ich am Anfang skeptisch jedoch hier wurde ich positiv überrascht. Meine Bezugstherapeutin hat hervorragende Arbeit geleistet!!! Die Therapeutischen Ansätze wurden mir super vermittelt. Wie überall ist hier eine gewisses Maß an Eigenverantwortung gefragt, man muss sich darauf einlassen. Grundsätzlich war das Personal stets freundlich und man hatte das Gefühl in dem Moment wichtig zu sein. Zusätzlich wurde Ergotherapie angeboten. Hier konnte man sich bei den verschiedensten Materialien wie zB Ton ausprobieren. Auch bei der Ergo wurde man super unterstützt.
Zu seinem persönlichen Therapieplan konnte man die Zeit mit einem vielfältigen Sportangebot nutzen. Von Walking über Krafttraining bis hin zu Yoga wurde viel angeboten. Auch hier war man stets hilfsbereit und kompetent. Mit Hilfe der Phsyiotherapeuten konnte ich meine körperliche Leistungsfähigkeit deutlich verbessern.
Das Essen war abwechslungsreich und Lecker. Besonders angenehm war das man innerhalb der verschiedenen Menüs tauschen konnte. Auch beim Frühstück und Abendessen war eine große Auswahl vorhanden. Fast jeder Patient hat ein Einzelzimmer oder bekommt auf Wunsch eins. Die Zimmer sind ordentlich eingerichtet und werden regelmäßig sauber gemacht.
Das einzige was mir persönlich gefehlt hat war eine W LAN Einrichtung.
Ich hatte eine intensive Zeit gehabt und hatte das Glück sehr nette Menschen kennen lernen zu dürfen . Die Mitpatienten waren klasse.
Ich kann das Franziska Stift wärmstens weiterempfehlen!

Vielen Dank für alles .....Gruß der Löwe

Keine Verbesserung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küche/Essen
Kontra:
Ärzte/ Personal
Krankheitsbild:
Psychosomatische Störungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Depressionen, Mutlosigkeit, vielerlei psychosomatischen Anzeichen in dieser Klinik Anfang des Jahres aufgenommen worden und habe mir sehr viel davon versprochen!! Besonders dass ich es schaffe wieder in den Arbeitsalltag zurück zukehren und mein Leben wieder mit Freude zu meistern!!
Ich habe mich vom ersten Tag an unwohl dort gefühlt, die therapeutischen Stuhlkreise brachten mir nichts, Einzelgespräche gab es kaum, mehrere Therapien wurden wegen Personalmangel abgebrochen und nicht weiter angeboten! Massage lediglich 5-10 Minuten!
In den Naechten lag ich schlaflos wach!
Ich hatte das Gefühl, dass hier einfach der Patient gar nicht wahr genommen wird'
Nun habe ich eine wunderbare Tagesklinik gefunden in der ich mich gut aufgenommen und verstanden fühle! Hier habe ich wieder Lebensmut geschafft- nie wieder Bad Kreuznach

Empfehlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bäderabteilung für mich nicht relevant)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychologische Betreuung
Kontra:
Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinen Erfahrungen in dieser Klinik kann ich sagen, dass das Gesamtkonzept stimmig ist. Aufgrund der standartmäßigen 5-wöchigen Genehmigung durch die Rentenversicherung sind die Pflichtanwendungen sehr komprimiert. Es gibt zusätzlich freie sportliche Angebote. Hervorheben möchte ich auch die Seelenverwöhnabende, die guttun, wenn die Seele leidet (z.B. meditatives Tanzen). Mir geht es nach 5-wöchigem Aufenthalt wesentlich besser. Ich war auf der Station 1. Mein Einzelzimmer war im Neubau. Wer ein Einzelzimmer möchte, muss dies umgehend nach der Klinikzusage tel. mitteilen. Das klappt.

Klinik nicht für alle mit psychischen Problemen geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Mitarbeiter
Kontra:
auf körperliche Beschwerden nicht eingestellt
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte für 5 Wochen hier meine Probleme bearbeiten und Lösungen finden.
Da meine psychischen Probleme durch körperliche Schädigung nach mehreren (29) OP's und der daraus entstandenen Schmerzen herrühren und ich mir diese nicht "einbilde" konnte mir in dieser Klinik leider nicht geholfen werden.
Mir fehlte auch die Ruhe, ob bei Anwendungen oder in der Freizeit auf der Station.
Die Klinikleitung hat dann nach 2 Wochen die Reha abgebrochen was für mich sehr schade war, denn ich habe mir einiges davon versprochen.
Die Psychologen, alle sehr kompetent, nett und hilfsbereit, und das Konzept dieser Klinik sind auf solche Problemfälle nicht eingestellt und es wird einem nur bis zu einem bestimmten Grad geholfen.
Meine Empfehlung daher ist, wer mit körperlichen Problemen kommt, die weiterhin bestehen, ist hier nicht richtig.
Die Klinik ist schön und gut gelegen, der Altbau hat seinen Flair.
Wer sich für diese Klinik entscheidet dem wünsche ich viel Erfolg und das er für das Gruppenkonzept offen ist und es für sich nutzen kann.

negativ

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
pistomstische
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hätte meine fünf Wochen Aufenthalt ca 6 kg verloren gesamt Aufenthalt nicht zum freiden

Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Team
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Tinnitus, Depressionen und Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich durfte über Weihnachten / Silvester 5 Wochen in dieser Reha - Klink mich behandeln lassen. Außerdem Neubau, sind die Gebäude etwas in die Jahre gekommen, jedoch habe ich nur erstklassige Ärzte, Therapeuten, Schwestern und administrative MA kennen gelernt. Das komplette Rundumpacket dort, war sehr zufriedenstellend. Ich hatte keine Therapie womit ich unzufrieden war. Wenn man sich öffnet, eine gute Mitarbeit leistet, wird man am Ende zu einem sehr positiven Ergebnis kommen. Ich habe gelernt, das ich bei meinem Krankheitsbild mit der gelernten Eigentherapie mir sehr gut helfen kann. Zum Essen möchte ich noch sagen, es war einfach sehr, sehr gut. Ich kann diese Klinik jedem Empfehlen und würde jederzeit noch mal eine Reha dort machen.

Noch nicht mal Koffer ausgepackt

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wollte gestern ihre 5 Wöchige Reha antreten.
Schon bei der Anmeldung der reinste Horror. Alles unorganisiert völlig veraltet und zum teil verdreckt.
Als wir in das Zimmer kamen war doch tatsächlich
bei 3 Grad Außentemperatur das Fenster gekippt eine eises Kälte in dem Zimmer. Das war meiner Frau dann zuviel. Sie checkte gleich wieder aus.Die Koffer waren noch im Auto.
Absolut nicht Empfelenswert die Klinik.

Gute Rehaklinik, jedoch für Soziale Phobie ungeeignet.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychologen, Essen
Kontra:
Zu wenig Einzeltherapie, nichts für Sozial-Phobiker
Krankheitsbild:
Soziale Phobie, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin gerade in dieser Klinik. Ich verbringe nun 9 Wochen dort und denke schon umfangreich berichten zu können.

Das Konzept der Klinik beruht auf Gruppen. Einzeltherapie gibt es nur ein mal die Woche 30 Minuten. Nur wenn man von seinem Krankheitsbild fähig ist in Gruppen zu sprechen sollte man die Klinik in Erwägung ziehen. Ansonsten rate ich davon ab. Gerade wer wie ich unter einer Sozialen Phobie leitet wirds teilweise schwer manches anzusprechen. Es ist zwar eine gute Übung, dennoch wäre bei diesem Krankheitsbild mehr Einzeltherapie besser gewesen.

Es sind wenig Leute mit einer SP hier. Das machts nicht gerade einfach Verständnis für seine Erkrankung gegenüber den Mitpatienten zu erlangen, da Sie wenig damit anfangen können.

Darum rate ich Leuten mit SP von dieser Klinik ab. Was nicht heißt das die Klinik schlecht ist. Die Psychologen und Ärzte sind fast durchweg Supernette und Komponente Leute (Station 4).

Das Essen ist teilweise auf gehobenes Restaurantniveau. Für eine Klinik mit Mensa ist das wirklich Hochachtungsvoll.

1 Kommentar

Sven1980 am 24.02.2017

Ich möchte noch noch anmerken das die Sozialberatung nicht mehr auf dem neuesten Stand ist und Dinge angesprochen werden wie z. b. die Ich-AG die es lange nicht mehr gibt.

Darüberhinaus werden manche Ansichten bezüglich des Arbeitsmarktes sehr rosig dargestellt. Ich gehe aber davon aus das dies in allen Kliniken die von der Rentenversicherung finanziert werden so ist, da keine Unabhängigkeit gegeben ist und die RV gewisse Vorgaben gibt die eingehalten werden müssen. Was sehr bedauerlich ist.

Hatte mir mehr erhofft

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten, Psychotherapeutin, Bewegungstherapie
Kontra:
Ausstattung, Therapieausfälle
Krankheitsbild:
Burn-Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit etwas Abstand kann ich nun meinen Aufenthalt in dieser Klinik bewerten. Das Therapieangebot während meines Aufenthaltes war ok, obwohl viele Therapiestunden aufgrund von Krankheit, Urlaub oder anderer Abwesenheit der Therapeuten ausfielen. Ich befand mich wegen einer landläufig als "Burn-Out" bezeichneten Problematik in medizinischer Rehabilitation. Medizinisch und psychotherapeutisch wurde diese Problematik nach meiner Einschätzung nicht ausreichend untersucht bzw. behandelt. Bedingt durch die rein gruppentherapeutisch ausgerichtete Therapie in dieser Klinik fand ich mich nach Aufnahme im Bereich "Tiefenpsychologie" wieder. Zwar waren die Gespräche mit den Mitpatienten sehr bereichernd und hilfreich und ich konnte mich der Ursache meiner Beschwerden nähern, jedoch fehlen mir Ansätze um mit den neu gewonnenen Erkenntnissen im Alltag umzugehen. So wurde ich nach sieben Wochen "arbeitsfähig" wieder in meinen Alltag entlassen, meiner Probleme bewusst - jedoch psychisch destabilisiert und rat- und hilflos wie ich kurz- bis mittelfristig mit meiner Situation umgehen soll. Aktuell bin ich wieder arbeitsunfähig geschrieben. Ich hatte mir von der Reha weitaus mehr erhofft, aber der offensichtliche Sparzwang ermöglicht dem fleißigen Beitragszahler wohl keine allumfängliche Rehabilitation. Auch fand ich die Maßnahmen, die zur echten Rehabilitation beitragen (Entspannungsübungen, Massagen etc.) als nicht ausreichend. Die progressive Muskelentspannung war fast nicht möglich, da es trotz Hinweisschild regelmäßig vor der Tür sehr laut war. Und ganze zwei (!!!) Massagen innerhalb von sieben Wochen sind fast nicht der Erwähnung wert.

Ich habe mich sehr wohl gefühlt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe mich verstanden und fachlich gut beraten gefühlt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde komplett durchgescheckt und fühlte mich gut aufgehoben)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es gab immer einen Ansprechpartner (siehe Erfahrungsbericht))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alte Ausstattung - jedoch völlig ausreichend und sauber. Ich hatte alles was ich brauchte.)
Pro:
Therapeuten, Essen, Mitpatienten
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war mein erster Reha-Aufenthalt und ich wurde freundlich auf der Station 5 aufgenommen. Durch meine Mitpatienten und das Personal habe ich mich sehr schnell eingewöhnen können. Das Gemeinschaftsgefühl auf dieser Station war eine sehr schöne Erfahrung!
Die Anwendungen waren völlig ausreichend und zufrieden stellend. Auch die therapeutischen Gruppen- und Einzelgespräche empfand ich als sehr kompetent und hilfreich.
Das Essen war sehr abwechslungsreich und es gab eine große Auswahl. Zudem hat es auch richtig lecker geschmeckt ;)
Natürlich musste ich mich Verwaltungstechnisch um ein paar Dinge selbst kümmern - jedoch gehört sowas im Alltag schließlich dazu.
Das Einzige, was mir aufgefallen ist, war der Informationsaustausch in der Klinik zwischen dem Fachpersonal. Hin und wieder waren manche Infos etwas schwammig. Sprich, es gab manchmal nicht den gleichen Informationsstand zwischen dem einzelnen Fachpersonal (Bsp. Urlaub über Weihnachten). Da wurden uns unterschiedliche Informationen gegeben. Das könnte etwas besser unter dem Fachpersonal kommuniziert werden.

Ich kann diese Klinik nur empfehlen und Patienten, welche wirklich an sich arbeiten möchten und sich selbst reflektieren, können für sich in dieser Klinik Hilfe finden. Man muss sich eben nur darauf einlassen können.

Ich habe mich pudelwohl gefühlt im St. Franziska-Stift

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Klinik mit sehr guten Therapeuten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hatte immer ein offenes Ohr für mioch)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolles, kompetentes Therapeuten- und Ärzteteam)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hier gab es nichts auszusetzen, alle sind sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (die Patientenzimmer könnten etwas freundlicher eingerichtet sein.)
Pro:
Therapeuten / Konzept
Kontra:
nichtgs
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 20.12. endete mein 6wöchiger Aufenthalt im St. Franziska-Stift in Bad Kreuznach; untergebracht war ich auf der Station 6; von Anfang an und über die gesamte Dauer kümmerte sich der "Stationsengel", Frau R., einfühlsam um Ihre Patienten und erleichterte mir/uns somit die Eingewöhnungsphase und stand auch sonst immer als Redepartner zur Verfügung; anfängliche Orientierungsschwierigkeiten, die aufgrund der Größe des Kpmplexes normal sind, legten sich nach 1-2 Tagen; die Verpflegung war gesund, umfangreich und ich habe sie als sehr gut empfunden. Das Therapeuten- und Ärzteteam, sei es Gestaltung, Sport und auch Bezugstherapeut, sind Klasse. Herausheben möchte ich hier aber doch den KBT Therapeuten (Konzentrative Bewegungstherapie). Leider wechselte der Bezugstherapeut aufgrund von Krankheit, was ich anfänglich als störend empfand. Schlußendlich habe ich mich aber dann damit arrangiert und das für mich Bestmögliche mitgenommen und meine Ansichten, wie auch Verhaltensweisen zu meinem Vorteil verändert (so zumindest die Rückmeldung der Mitpatienten; auch die Stadt Bad Kreuznach bietet viele Freizeitmöglichkeiten, die man unbedingt erkunden sollte; mein Fazit ist, dass das Klinikkonzept durchaus durchdacht ist und wenn man aktiv mitarbeitet, zu persönlichen Erfolgen führt...in diesem Sinne wünsche ich allen Nachpatienten viel Kraft und Erfolg für diesen Weg, der allerdings nicht leicht ist.
Grüße JP

Besser geht es nicht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Altbau
Krankheitsbild:
Agoraphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwar ist das Gebäude nicht zeitgemäß, aber die Therapien und die Therapeuten sind 1a. Ich habe ein 6-wöchiges Aufenthalt gerade hinter mir.
Das Essen ist besser als in manchen 5-Sterne Restaurants.
Die Therapeuten: ich bin noch keinen besseren auf dieser Welt begegnet.
Das Ganze basiert auf einer Gruppentherapie. Sobald man selbst bereit ist und sich öffnet, kann ich jedem Versprechen dass diese Reha seine Früchte zeigen wird.

Mein Fazit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klinikorganisation und Therapieinhalte
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression und Angst-Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- sehr gute Klinikorganisation
- sehr nette und hilfsbereite Mitarbeiter aus allen Bereichen ( Therapie, Medizin, Sport, Verwaltung, Küche und Reinigungsteam...)
- Patientenbezogene Therapieinhalte mit persönlichen Schwerpunkten (Therapievertiefung)
- ausreichend unterschiedliche Sportmöglichkeiten
- sehr gute und abwechslungsreiche Ernährungsangebote

Fazit nach 6 wöchigem Aufenthalt im November 2016:

Mir geht es viel, viel besser als vorher, meine Beschwerden haben stark abgenommen und ich fühle mich "gesund".
Für mich ein voller Erfolg...

Beste Grüße
MD

Allein gelassen

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat massive Schmerzen im Fuß. Darauf wurde sie einen Tag später durch einen Arzt vom Sport befreit, der es nicht einmal für nötig befand sich den Fuß an zu schauen. Erst nach ständigen drängeln, bekam sie einen Termin bei einer Orthopädin, die sie dann einen Tag später zum Röntgen schickte. Dabei wurde kein eindeutiger Befund festgestellt und empfohlen ein MRT zu machen. Die Klinik weigert sich jedoch, sich um meine Frau weiter zu kümmern, sie solle Alles selbst organisieren.
Das finde ich sehr toll, wie man sich inzwischen um deutsche Patienten kümmert mit einer physischen Erkrankung.

Nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Depression,Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der allerletzte Schuppen! Man hofft auf Hilfe aber die Ärztin ist völlig überfordert mit einem. Es waren 4 Horrorwochen für mich dort. Man ist ziemlich auf sich alleine gestellt. Das Essen war super,das war es aber auch schon.

Es werde... L.ich.T

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger der Station 5
Kontra:
Sporttherapeut fehlbesetzt
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen auf der Station 5 und es hat mein Leben sehr positiv beeinflusst. Der Leidensdruck war sehr hoch und somit habe ich mich hochmotiviert auf alles neue eingelassen...auch einer schmerzvollen Traumatherapie. Aber es hat sich dermaßen gelohnt.Ich glaube tatsächlich, das der eigene Wille das größte Erfolgsgeheimniss einer psyschosomatische Rehamaßnahme ist. Der Rahmen den diese Klinik einen dafür bietet ist optimal. Vom Personal (ich hebe hier stellvertretend die Therapeuten und Stationspfleger der Station 5 hervor) über die Küche ( okay, keine Sterneküche aber wir machen ja keinen Urlaub) bis hin zum Sport und Freizeitangebot muss man sich keine Sorgen mache, sich nicht langweilen und sich auch nicht allein gelassen fühlen. Der Ergoraum gehörte zu meinen Lieblingsplätzen. Ich empfehle dieses Haus bedingungslos an alle weiter, die gewillt sind ihre Lebensqualität zu steigern.

Ein ausgereiftes Konzept, man muss sich nur darauf einlassen :-)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
....manche Mitpatienten
Krankheitsbild:
Depression/Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 6 Wochen Aufenthalt auf Station E (Mitte Juli bis Ende August)bin ich wie neugeboren in den Alltag zurückgekehrt.
Ich hatte vom ersten Tag an ein positives Gefühl und fühlte mich sehr gut aufgehoben.
Es waren wohl die intensivsten 6 Wochen meines Lebens und dafür möchte ich mich nochmals bedanken. Ich habe sehr viel über mich gelernt und fand es sehr bemerkenswert wie eng Ärzte, Psychologen, Therapeuten und Stationsschwester zusammen arbeiten.
Essen, Gruppengespräche, Seelsorge, Rezeption,
Bäderabteilung .... alles super.
Einen ganz besonderen Dank möchte ich Frau Sch..... der Stationsschwester der Station E aussprechen, ich glaube es gibt nichts, was sie nicht zum Wohle ihrer Patienten tun würde.
Selbstverständlich haben auch meine Mitpatienten sehr dazu beigetragen.
Voraussetzung für ein gutes Gelingen ist, selbst mitzuarbeiten, gesund werden wollen und sich auf die Reha einzulassen.
Manch eine/er verwechselt die Reha leider mit einem 4-Sterne Urlaub ........

emontionaler schwamm

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten und Stationsschwester sind sehr gut.
Kontra:
Krankheitsbild:
postraumatische belastungstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende April bin ich nach 10 Wochen wieder nach Hause gefahren .Dies war mein 2.Aufenhalt und es hat mir wiedereinmal sehr geholfen.Die Station 4 ist aber auch eine besondere Station Mitpatienten und Therapeutisches Team waren schon sehr bemerkenswert.Das waren 10 harte Wochen denn es ist eine Harte arbeit wenn man sich darauf einlassen kann.Durch Krankheitsbedingte ausfälle bei den Therapeuten gab es hier und da Engpässe aber wann immer ich Hilfe und Unterstützung brauchte bekam ich sie auch .ich kann sagen das die Einrichtung alt ist aber es ist und bleibt eine REHA KLINIK und kein Hotel .Ich Kann diese Klinik nur weiter empfehlen..

Sehr hilfreiche Zeit im St. Franziska Stift

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Therapeuten, Küche
Kontra:
Zimmer könnten mal renoviert werden
Krankheitsbild:
Depression, Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis zum 09.08.2016 für insgesamt 8 Wochen auf Station E und konnte während meiner Reha sehr viel für mich lernen.
Es stimmt, dass man sich um viele Dinge selbst kümmern muss, aber ist das nicht auch im wirklichen Leben so? Da nimmt einem i.d.R. auch keiner Terminvereinbarungen etc. ab. Ich machte die Erfahrung, dass alle Ärzte und Therapeuten das möglichste getan haben, um mir zu helfen.
Ich empfand den ganzen Therapieplan als runde Sache, die meinen Bedürfnissen entsprochen hat. Es war die richtige Mischung aus Gesprächstherapie, verschiedene Entspannungstechniken, Sport und Informationen zum Berufsleben wie z.B. Sozialrecht.
Ich kann jedem nur empfehlen, sich auf das Programm der Klinik einzulassen. Meiner Meinung sind sowohl Ärzte als auch Therapeuten mit der Realität "draußen" vertraut und wissen, was sie tun.
Zuletzt möchte ich dem Personal aus der Küche noch ein großes Lob aussprechen. Das Essen wird frisch zubereitet und ist einfach nur lecker!

1 Kommentar

x0815z am 29.08.2016

Schön und gut, wenn man Bedingungen zuhause vorfindet, die Veränderungungen möglich machen und die Stationsgemeinschaft (sie war bei mir optimal, die weiteren Rahmenbedingungen suboptimal) entsprechend aussieht.

Wie bereits erwähnt:

- die Stationsgemeinschaft war extrem gut (besser hätte ich Sie mir gar nicht wünschen können).

- laufende Bewerbungsverfahren während der Reha waren nur gut für den Entlassungsbericht und für die spätere Stelle (aber extrem schlecht für meine Psyche).

- Bedingungen zu Hause, die es notwendig machten das ich bei jeder Gelegenheit nach Hause fahren mußte (es war niemand da, der sich um meine Post hätte kümmern können (Erholungs- oder Besinnungswert je nach Sichtweise gleich null).

- Prinzip der immer weitergehenden Selbstständigkeit mit einer bestehenden Körperbehinderung in den eigenen Vierwänden, anstelle Erhalt der Eigenständigkeit oder Umstellung meiner persönlichen Einstellungen (also galt von Anfang nur die Formulierung im Entlassungsbericht nicht der Wille zur Veränderung).

Zu diesen Bedingungen ist dann, so ein Rehaaufententhalt nur noch ein Mittel zum Zweck anstelle einer Grundlage etwas zu ändern (also gute Miene zum bösen Spiel), trotz allerbesten Bedingungen in dieser Klinik.

Ich hoffe das deine Ausgangsbedingungen wesentlich besser sind.

Beurteilung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Nettes Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Muss dringend erneuert werden)
Pro:
Essen war recht gut
Kontra:
Hygiene schlecht
Krankheitsbild:
Depressionen,Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Bearbeitung meiner Probleme,ärztliche Betreung,sowie die Betreung der Psychologen gleich Null. Hygiene lässt zu wünschen übrig,alles alt und teilweise verschlissen,ich habe schöne Fotos gemacht.
Vom Sportlehrer bekommt man zu hören,was das für ein Sauhaufen ist und ich bekomme gesagt,ich solle mich an meinen Arzt wenden,wenn ich wieder zu Hause bin.Warum war ich dann überhaupt zur Reha??? Zu Hause wäre es mir besser gegangen

1 Kommentar

x0815z am 07.08.2016

Der "eigentliche" Grund für einen Rehaaufenthalt ist, sich mit seinen Problemen aus einander zu setzen (++). Dies wird leider schlussendlich in dieser Klinik so nicht vermittelt ((viel mehr steht im Vordergrund, seine/ihre jeweiligen Probleme auszusitzen, damit der Entlassungsbericht entsprechend ausfällt)--).

Dies geht naturgemäß im Beisein von Gleichgesinnten viel besser, als wenn jede/r das in seinem/ihrem jeweiligen zuhause tut (abhängig von der Stationsgemeinschaft (+-)).

Ehrlicher Weise würde es nämlich so aussehen, das nur wenige sich mit Büchern zur Selbsthilfe zu Hause hinsetzen, und die Wenigen irgendwann verzweifeln aufgeben (-).

War der von Dir erwähnte Sportlehrer zufällig, der Herr St. (mir blieb er gottseidank bei meiner Reha vor etwa einem Jahr erspart (--)).

Meine persönliche Bewertung entnehme bitte, den + und - Zeichen am Ende jedes Absatzes.

Immer wieder diese Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde diese Klinik jederzeit wieder besuchen. Ich wurde am 7.6.16 nach 7 Wochen entlassen und konnte am 13.6.16 mit Wiedereinfliederung anfangen zu arbeiten was ich vor Antritt der Reha niemals für möglich hielt. Nach einem Jahr ambulanter Therapie,einem Jahr nicht arbeiten und Vorallem nach einem ganzen Jahr voller Angstgefühlen und Depressionen hatte ich die Hoffnung aufgegeben jemals wieder ein normales Leben zu haben aber ich habe es dank dieser Klinik geschafft... Ehrlich gesagt weiß ich nicht wie aber in diesen Wochen mit super Therapeuten und Ärzten und Vorallem super Mitpatienten habe ich mein Selbstwertgefühl und mein Lachen wieder gefunden. Ängste sind zu 90% weg und ich kann das Leben wieder genießen. Ich habe an meinem Abreisetag sehr geweint und war überfordert damit wieder nach Hause zu müssen aber es läuft super. Ich kann diese Klinik jedem empfehlen und ich weiß auch von vielen Mitpatienten das sie auch jederzeit wieder dort hin gehen würden. Ich weiß das sich 5 Wochen lang anhören und einem schon Angst machen, ging mir nicht anders, aber diese Zeit braucht man auch.
Ein großes Dank für alles an Station 4, an die Bäderabteilung und an das restliche Team.
Ihr seit super. Weiter so!

Chaos Tage in Bad Kreuznach

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nix)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mit Patienten 3 Woche ohne Psychologisches Einzelgespräche)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (eine 5 minütige Untersuchung in 6 Wochen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Organisatorisch total Überfordert ohne Nachfragen läuft nichts.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Aufenthaltsräume mit Sperrmüll Möbeln)
Pro:
Essen
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal kronisch unterbesetzt und überlastet. Kein organisatorisch durchstrukturierter Tagesablauf. Zuviel Ausfall an Therapien . Man ist auf sich selbst gestellt alles muss nachgefragt werden. Wer sich dort nicht meldet was Er brauch hat schon verloren.

Die beste Klinik für ernsthaft Hilfesuchende

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Manchmal etwas umständlich.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
flexibles, hilfreichendes Therapieangebot
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
rez.Depression nach multiplen traumatischen Erlebnissen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in diesem Jahr 10 Wochen auf Station 4 und in der Traumagruppe. Da ich diese Klinik bereits 2009 schon einmal aufgesucht habe und überaus zufrieden war, war sie auch dieses Mal meine Wunschklinik. Ich war erstaunt, wie jung die Therapeuten waren. Und ebenso erstaunt, dass mein Zimmer auch nach 7Jahren! immer noch gleich aussah. Letzteres ist aber auch schon Kritik auf hohem Niveau. Im Grunde gibt es überhaupt nichts auszusetzen. Zu meiner Zeit war das Personal gebeutelt durch eine Krankheitswelle. Und dennoch hatte ich zu jeder Zeit immer den Eindruck, jetzt und gerade der wichtigste Patient zu sein. Ich habe Hochachtung vor der Geduld und Aufmerksamkeit, mit der die Therapeuten, Ärzte und Pflegepersonal uns Patienten entgegen traten. Beruf Hin oder Her!! Ganz bewußt bin ich allen notorischen Nörglern aus dem Weg gegangen und habe die Chance genutzt, die mir da geboten wurde. Und das auf sehr vielfältige Art und Weise. Die Arbeit war sehr hart, aber auch nach 6 Wochen, die ich jetzt wieder zu Hause bin, fühle ich mich stabiler und deutlich gelassener. Es darf keine Wunderheilung erwartet werden, aber man bekommt sehr viel Handwerkszeug an die Hand, sein Leben neu in den Griff zu bekommen. Man muss nur wollen. Ich wollte!! Schade nur, dass immer nur die negativen Beiträge kommentiert werden. Die Klinik hat eindeutig Besseres verdient. Ich möchte mich bei meiner Bezugstherapeutin Frau Weyand bedanken, die sehr konsequent mit mir umgegangen ist. Ich hatte sehr schnell ein großes Vertrauen zu Ihr entwickelt und sie war immer für mich da.
Vergesst bitte nicht ihr Nörgler dort draußen, wir befanden uns hier in einer Psychosomatischen Fachklinik. Kein 4 Sterne Hotel, obwohl das Essen fast so war, kein Animationsbetrieb und auch kein Betrieb in dem man Freifahrtscheine für alles bekam. Und!!! Nur sprechenden Menschen ist zu helfen. Auch ein Therapeut und Arzt kann zunächsteinmal nur bis vor das Gesicht schauen.

1 Kommentar

nundenn am 14.10.2016

Ein wunderbarer Beitrag!!!!!
War auch 6 Wochen in der Klinik und kann mich Deiner Beurteilung nur voll und ganz anschließen :-)

Und plötzlich weißt Du: Es ist an der Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
vom ersten Moment der Ankunft bis zur letzten Sekunde meiner Abreise hat ALLES gepasst
Kontra:
gibt es nicht...selbst, wenn ich nachdenken würde und suchen...ich würde NICHTS finden
Krankheitsbild:
rez. depressive Episode, gegenwärtig mittelgradig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute ist der dritte Tag nach meiner Entlassung aus Bad Kreuznach. Ich bin unendlich traurig darüber, nicht mehr dort verweilen zu dürfen; allerdings hab ich auch MEHR erreicht, als ich überhaupt zu Hoffen gewagt habe. So gesehen ist es in Ordnung, wieder zurück zu sein.Es war für mich die Beste Klinik. Ich bin bestens versorgt und noch besser betreut worden.Eine Steigerung wäre nicht möglich.Allein schon der freundliche Empfang in einer Ausnahmesituation der Klinik....Dienstag ist An-und Abreisetag und alle stehen komplett Kopf. Mein größter Respekt dafür, wie das gesamte Personal diese große Aufgabe stemmt und bewältigt.Es war ein richtig harter Job und schwere Arbeit...meine Reha. Das ist aber auch genau DAS, worauf ich hingewiesen wurde. Es ist KEIN Urlaub, den man dort gebucht hat mit Vollverpflegung...es ist Arbeit mit einer besten Unterstützung, wieder im "normalen" Leben ankommen zu können. An dieser Stelle erlaube ich mir, allen "Kritikern" hier offiziell zu sagen:" Ihr habt entweder nicht zugehört oder NICHT verstanden, worum es geht. Und leider gibt es von diesen Kritikern zu viele und ich wünsche ALLEN, die hier lesen, was über die Klinik geschrieben wird, in Hinsicht darauf, dass sie dort eine Reha machen dürfen: habt eine gute Einstellung dazu, betrachtet den Aufenthalt als eine der größten Hilfen, die man überhaupt bekommen kann und lasst Euch keineswegs von all den negativen Eindrücken irritieren.Vielleicht hilft auch der Tipp, all die Menschen, denen Ihr dort begegnen werdet unter dem Aspekt zu betrachten, dass sie dort bleiben, wenn wir Patienten nach 5, 7 oder 10 Wochen...oder auch noch länger, diese Klinik , das Nest, verlassen müssen. Mein größter Respekt gilt ALLEN, denen ich in den vergangenen 7 Wochen begegnet bin....vom Reinigungspersonal bis hin zur Klinikleitung. DANKE für diese wunderbaren 7 Wochen. Für alle Hilfe, für alle Zeit in einem doch viel zu kurzen Zeitfenster.

Perfekte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es war alles perfekt
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression,fibromyalgie,Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war meine erste Reha und ich war dort wegen Depression ,burnout,fibromyalgie ,mir ging es sehr schlecht als ich hin kam.schon gleich zu Anfang fühlte ich mich gut aufgehoben .ob Therapeuten ,Stationsschwester oder Ärzte alle waren immer für mich da.egal welches Problem ,sie haben mir geholfen.und natürlich auch die Gruppe ,ich habe wieder gelernt zu lachen und zu fühlen,einfach das Leben wieder gefunden.für mich was das Therapie programm perfekt auf jeden angepasst.also wer dort hinkommt kann sich glücklich schätzen.lasst euch auf alles ein und vertraut ,sie helfen euch.ich würde dort immer wieder hingehen .????????

Glatte 1!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft
Kontra:
Null
Krankheitsbild:
Depression, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich bereits vorher 2 psychosomatische Kliniken besucht habe konnte ich gut vergleichen und kann nur sagen es war mit Abstand die beste Klinikerfahrung!
Der Aufenthalt war teilstationär, ging 10 Wochen und war auf Station 4. Angefangen bei der Begrüßung im EG und der Schlüsselvergabe bis zur Zimmerzuweisung durch die Stationsschwester fühlte ich mich sofort gut aufgehoben und herzlich empfangen. Während des Thapieverlaufes konnte ich für mich Lebensverändernde Erkenntnisse gewinnen und ein tiefes Vertrauen zu meiner Bezugstherapeutin aufbauen. Sie und das restliche Therapeutenteam waren mir eine große Stütze in der Zeit dort. Auch die Bäderabteilung, die tolle Anwendungen anbietet und in deren Genuss ich kommen konnte, ist ein echter Gewinn für die Klinik. Das Küchenteam ging auf meine Vegane Ernährungsweise ein und hat mich täglich mit leckerem Essen verwöhnt. Das Angebot des Feldenkreises war mir komplett neu, es wurde mir durch die Therapeuten super vermittelt und hat mir so gut getan, dass ich mich nun nach einem Angebot in meiner Nähe um sehe. Kreativität konnte ich auch mit kompetenter und herzlicher Hilfe der Therapeuten ausleben.
Ich vergebe eine glatte 1 für diese Klinik, da ich durchweg positive Erfahrungen gemacht habe.

Erfolgreiche Reha

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Massage, Fango u.a.m. sind echte Highlights.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches, hilfsbereites Team
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin fünf Wochen lang auf Station 4 gewesen und war bestens versorgt. Gepflegte Räume, sehr gutes Essen und angenehme MitpatientINNen haben dazu beigetragen, dass der therapeutische Einsatz des Teams von Ärztin, Psychologin, Stationsschwester, Ergotherapeut, Seelsorger/in, Sporttherapeut usw. einen guten Erfolg für mich brachten.
Die regelmäßige Gruppentherapie und die Einzel-gespräche waren überaus hilfreich für mich. Ganz besonders schön fand ich die Meditationen in der Kapelle, die täglich stattfinden.
Und den Morgen mit Frühsport beginnen zu können, empand ich als sehr gute Starthilfe in den Tag.
Ich würde sofort wieder dort hingehen, wenn ich nochmal eine stationären Reha-Maßnahme bewilligt bekäme.

Reine Abzocke!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlechte Klinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab es kaum)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Psychotherapeutin bräuchte selbst dringend eine Therapie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Sport- und Ergotherapeuten, Seelsorge
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Deprssionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es finden nur Gruppentherapien statt. Es gibt keine feste Gruppe. Es kommen jede Woche neue Patienten in die Gruppe. Man darf auf keinen Fall über seine Probleme reden, wegen derer man da ist. Es ist okay, über das Wetter, die Situation im Essensraum, oder sonstige allgemeine Themen zu sprechen. Es finden keine Einzelgespräche statt. Die Therapeutin hätte selbst dringend eine Therapie gebraucht. Sie war sehr unfreundlich und auch total unfähig.

Die Sportangebote (Auqagymnastik, Nordic-Walking, Rückensport, Fitnessraum (nur zu bestimmen Zeiten geöffnet, meistens direkt nach dem Abendessen und dann total überfüllt)) wurden so gelegt, dass sie selten mit dem Therapiepflichtprogramm zu vereinbaren waren. Dabei war das Angebot echt super und die Sporttherapeuten waren auch durchweg alle super. Ich selbst konnte in 5 Wochen lediglich zweimal am Aquajogging teilnehmen. Zum Nordicwalking konnte ich gar nicht gehen.

Das Hallenbad verfügt nur über ein etwas größeres Planschbecken.

Auch die Ärzt waren nicht wirklich kompetent. Ich selbst habe Herz- und Stoffwechselprobleme. Damit waren die Ärzte dort total überfordert.

Wenn die Kinder krank waren musste man in das naheglegene Krankenhaus, weil die Ärzte vor Ort die Kinder nicht behandeln durften.

Die Kinder mussten dort in eine externe Schule gehen. Sie wurden vom Hausmeister gebracht, was jeden morgen zu problemen führte. Entweder mussten die Kinder im WInter eine viertel Stunde in der Kälte vor der Schule stehen oder sie kamen zu spät und wurden mit Strafarbeiten bestraft. Den Kindern fehlte im Nachhinein auch 5 Wochen Schulstoff, den sie zu Hause nacharbeiten mussten. Weil anderes Bundesland und anderer Unterrichtsstoff. Die mitgebrachten Aufgaben durften sie in der Schule nicht machen.

Der Klinik geht es nur darum Geld von der Rentenversicherung zu kassieren. Der Mensch an sich und seine Problematik interessiert hier nur die Sport- und Ergotherapeuten. Die alleine können aber leider auch nichts verändern.

1 Kommentar

x0815z am 23.04.2016

Unter diesen Umständen hat es sich bei mir gelohnt, das ich Gleichzeitig im Bewerbungsverfahren war, und wenig Zeit zur Ansprache hatte. Dann sagt man halt nur, das absolut notwendige, und läßt die Anderen machen.

Stelle Dich schon mal darauf ein, das bestimmt noch ein dicker Entlassungsbericht kommt (so war seinerzeit (vor einem knappen Jahr) der Kommentar aus diesem Hause mir gegenüber).

Einfach toll

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Hatte ich keine)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Hatte ich keine)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle erste Besserung
Kontra:
Wenig Parkplätze
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr positiv überrascht. Schon nach kurzer Zeit war eine erhebliche Besserung des Verhaltens und der Stimmung zu bemerken. Hatte diese Veränderung innerhalb der ersten 3 Wochen nie für möglich gehalten !!!
Ich würde diese Klinik weiter empfehlen.
Parkplätze dürfte es ein paar mehr geben.

Unötige Reha

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Ärtin war ok nur Überfordert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Viele Dinge muste Man selbst erledigen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer sind sehr Hellhörig)
Pro:
KBT und Sport waren Ok
Kontra:
Psychische Probleme blieben auf der Strecke
Krankheitsbild:
Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf meine Psychischen Probleme wurde zu meinem Bedauern wenig bis gar nicht eingegangen. Trotz mehrmaliger Beschwerden meinerseits änderte sich an dieser Situation nichts. Die Gruppentherapie war alles andere als hilfreich, hier wurde mehr geschwiegen als über Probleme geredet. Es wurde über belanglose Alltags dinge geredet was zu meinem Bedauern nicht von den Therapeutinnen unterbunden wurde. Ich hatte auch die Gruppe verlassen weil ich nicht bereit war mir eine Stunde lange anzuhören wie das Wetter ist oder warum die Therapeuten Stühle immer gegenüber stehen müssen und warum die Therapeutinnen nur auf den Stühlen mit den Lehnen sitzen dürfen. Zum Beispiel war auch die Gruppen Größe( Bis zu 12 Patienten) ein sehr großes Problem für mich, was ich ebenfalls mehrmals angesprochen habe aber abgewiesen wurde. Es gab ja kleinere Gruppen die nur aus 6 Patienten bestanden und man sagte mir dass dort ein ganz anderes Klima herrsche und intensiv auf die verschiedenen Patientenprobleme eingegangen werde. Des Weiteren waren die beiden Therapeutinnen nicht in der Lage der Gruppe mitzuteilen das man von einem Thema abwich sondern Diskutierte da noch mit. Auch war es ihnen egal wenn die Gruppe z.b. schwieg was manchmal bis zu 20 Minuten dauerte. Alle mit Patienten in der Gruppe waren mit dieser Situation sehr unzufrieden. Auch meine Einzel Gespräche waren sehr mangelhaft, erstens musste ich mich dafür selbst eintragen und dann waren dafür nur 10 Minuten vorgesehen. Meine Therapeutin ging auf meine Probleme selten ein. Sie fand es auch für nötig einfach 6 Tage in Urlaub zufahren und danach war sie dann Krank. Dieses kommt vor aber ich fand es nicht richtig zumal ich in dieser zeit keinen persönlichen Ansprechpartner hatte.In dieser Klinik gehts nur darum den Träger die (LVA) zufriedenzustellen

2 Kommentare

maus0912 am 04.03.2016

Da muss ich anschließen. Da gibt es nichts weiter dazu zu sagen. Komplett auf den Punkt gebracht. Es wurden Dinge ausgebremst durch die Therapeuten die wichtig gewesen wären. Die Gruppenharmonie war schlecht. Auch auf Hinweis wurde nicht reagiert.

Wäre die KBT Stunde nicht gewesen die immer alles gerettet hat, weiss ich nicht ob ich geblieben wäre!!!!

Organisatorisch ist die Klinik überfordert.

Für mich war es verschenkte Zeit. LEIDER

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Alles käse

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
für Menschen mit Adipositas nicht optimal
Krankheitsbild:
Adipositas. Depression.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War sehr kurz dort da das Angebot für Menschen mit Adipositas mit aber nicht im geringsten stimmt man kann sich als kranker Mensch sich den Bauch voll schlagen und keine sau juckt es was wieder rum mit zum abnehmen hilf reich ist Ich habe mich auch von daher entschlossen meinen Aufenthalt sehr zu verkürzen da man seine gesetzten Ziele nicht erreichen kann und die Ärzte sind auch nur mittelmäßig das essen es kommt auf den Tag an aber für dicke Menschen ist es einfach zu viel ich kann nichts wirklich positives sagen über diese einrichtung.

No Go!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne weitere Worte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bezugstherapeutisch
Kontra:
Organisation, Kommunikation intern, Medizinisch,Essen, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun ein zweites Mal in dieser Klinik und musste mit Erschrecken feststellen, dass dieser 2. Aufenthalt reine Zeitverschwendung war. Gerne würde ich etwas anderes berichten, doch meine Eltern brachten mir irgendwann einmal bei, nicht zu lügen.
Das alte, eigentlich sehr schöne Gebäude verfällt und es wird nichts dagegen unternommen. Schimmel in einigen Zimmern wird nicht entfernt, sondern impregniert. Schimmel fanden Mitpatienten auch auf dem Frühstücksbrot. Getragene Unterwäsche von Vorpatienten wurde in Bettritzen gefunden. Termine werden gerne häufiger verschoben und Störfaktoren dürfen schalten und walten. Um es kurz zu halten ( denn das Leben ist kurz und eine Weile meines Lebens habe ich dort schon verschwendet ),
Therapeutisch war es relativ ok. Medizinisch und Organisatorisch war es ein absolutes Desaster!.....Einmal abgesehen von dem ekelhaften Gestank im Haus.
so what....life is short. ;)

1 Kommentar

x0815z am 19.12.2015

Ja, diese Klinik ist schon ein Kuriositätenkabinett!

Gerne ein paar Beispiele was als Argument genutzt wurde, um Leute aus der Rehamaßnahme zu entfernen bzw. kaltzustellen, die nicht in deren Prinzip gepasst haben.

- Frage, warum man auf seinem Zimmer keinen Fernseher haben darf (an den Gruppenzwang vermutlich nicht gedacht (vorstellbar, da viele nicht zu Ihrem Vergnügen hinfahren) ,der ja "so wichtig" ist)!

- Gerade wegen läppischen 8 Kg über dem zulässigen Gewicht für die Geräte überhaupt gefragt (Patient war leider beruflich bedingt kleinkariert, sonst hätte er nicht gefragt (wäre besser gewesen))!

- Autisten abgelehnt, sofern Sie sich nicht über mehrere Wochen komplett verstellen (erst nach Androhung, man würde jedes zweite Wochenende nachhause fahren, akzeptiert (giftige Anspielung im Entlassungsbericht (Arbeitsunfähigkeit ?(Gottseidank verständnisvollen Arbeitgeber gefunden))!

- Selbst bei unaufschiebbaren familiären Anlässen beharren auf Zeit des Einschlusses (aus verständlichen Gründen als Kränkung empfunden)!

- Ärztliche Termine auf den letzten Drücker an ursprüngliche Freistellungstage für Vorstellungsgespräche reingequetscht (Nachmittag im zuhause (etwa 40 Km Luftlinie entfernt wäre schöner gewesen)!

Aus Prinzip waren Leute aus psychol. und pädagog.
Berufen schon mal unbeliebt.

Erfolgreicher Aufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Urlaubsbedingt leider einiges ausgefallen
Krankheitsbild:
Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für sechs Wochen in der Klinik auf Station 6 und habe mich sehr wohl gefühlt.Die Klinik liegt sehr idyllisch und doch zentral.Das Zimmer war prima und das Essen super.Ich habe in der gesamten Zeit nur freundliche und engagierte Mitarbeiter,Ärzte und Therapeuten erlebt.Mir hat die Zeit dort viel gebracht und ich denke gerne daran zurück.Man muss sich natürlich auf die Therapie einlassen und mitarbeiten.Es gibt viele freiwillige Bewegungsangebote die man je nach Bedarf nutzen kann.

Auszeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen , Klima (innerhalb wie außerhalb der Klinik)
Kontra:
Eingangsbereich nicht sehr einladend
Krankheitsbild:
Angst-Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich empfand meinen Aufenthalt als äußerst hilfreich.
Es gibt spezielle Themengruppen ( Trauergruppe, Traumatik, Angst-und Panik, Depression, Verhaltensgr. ..)
Ich nutzte die Zeit um Erlebnisse zu beleuchten, um zu trauern und zu lernen.
Ich fand stets ein offenes Ohr, Hilfe.
Das Personal sowie die Patienten waren auch stationsübergreifend alle sehr offen und zugänglich. Das hat mir den Aufenthalt sehr angenehm gemacht (stets nettes Grüßen und Augenkontakt auf dem Flur).
Es gab innerhalb meiner Station ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl.
Ich war auf Station 4. Wir haben das sehr gepflegt und genossen.
(Mit Sicherheit kann ich als künftiger Patient dazu persönlich beitragen).
Meine zuständige Therapeuthin empfand ich als sehr kompetent.
Angebote zur Freizeitgestaltung hielt ich für ausreichend.
Essen war sehr gut. Küchenpersonal stets bemüht und großzügig.
Reinigungskräfte sehr nett.
Personal kann auch auf individuelle Wünsche in vielen Belangen eingehen.
Die Zimmer finde ich persönlich gut eingerichtet. ( auch wenn manche das verbesserungswürdig sehen)... Für meinen eigenen Wünschen diesbezüglich zu entsprechen und mich wie zu Hause zu fühlen habe ich mir meine Lieblingsbettwäsche mitgebracht, sowie Kuscheldecke und Kissen für die Entspannungstherapien (Feldenkrais, PMR) und einiges an Dekoration fürs Zimmer ( Tischdecke für Schreib-und Nachttisch, Kerzenständer -dürfen keinesfalls angezündet werden-, künstliche Pflanzen, Bilderrahmen,, DekoHerzen usw.).
Die Naheregion bietet am WE tolle Ausflugsziele. Welche nette Momente mit den Angehörigen /Wochenendsbesuch garantieren.
Es ist eine durchaus sehenswerte Gegend. Zum Wohlfühlen.
Es gibt regelmäßig auch geführte Wanderungen im Angebot.
Die Fußgängerzone bietet kompakt eine Einkaufsmeile.
Vor der Klinik ist eine Bushaltestelle.
Zum Entspannen ist sie durchaus auch zu Fuß zu erreichen. Jedoch liegt die Klinik etwas an einem Anstieg.
Das Salinental mit seinen Salinen ist zu Fuß zu erreichen. Sowie das Freibad.

Immer wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (alles was über einen Schnupfen hinausgeht wird schwer fürs Personal. Wohlgemerkt was die medizinische, nicht die psychosomatische Abteilung anbelangt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küche, KBT
Kontra:
Schwimmbad
Krankheitsbild:
Butnout Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen auf der Station 9 und es hat mir sehr gut getan.
Das Gesamtpaket, best. aus den Gruppentherapien und der Stationsgemeinschaft hat mich nach vorne gebracht.
Man muss sich aber auf die Sache einlassen und mit der Zeit stellt man fest, dass viele Dinge nicht so sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen

1 Kommentar

x0815z am 19.12.2015

Welche Dinge meinst Du, wo man erst später erfährt, wie die Lösung aussieht?

Die Lösungen für deine individuellen Probleme oder die Organisation der Klinik (nicht für jede/n unproblematisch).

Ich hatte leider nicht die Möglichkeit dort an meinen Problemen arbeiten zu können. Sondern mir war schon dort klar, das ich erst mit dem Entlassungsbericht Klarheit haben werde (Bewerbungsstress gleichzeitig zur Reha war der Grund).

So gesehen, habe ich nur beiläufig erfahren, das die Klinik Probleme mit kritischen Patienten hat und ganz wenige mit wirklich zufriedenstellenden Ergebnissen nach Hause gegangen sind.

Mir persönlich war schon nach zwei Wochen klar, das die tatsächlichen Ziele meines Kostenträgers, darin lagen mich unabhängig vom Endbericht, in den nächstbesten Job zu vermitteln (entsprechend bin ich vor den Problemen davon gelaufen, und tue es bis zum heutigen Tag immer noch).

Hier wird Ihnen geholfen !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Terminkoordination könnte verbesssert werden)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hervorragendes Fachpersonal
Kontra:
Die Inneneinrichtung ist teilweise erneuerungsbedürftig
Krankheitsbild:
Depressionen - Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik macht auf den ersten Blick einen altbackenen Eindruck.
Dies wird allerdings mit einer ganz hervorragenden Betreuung wieder wettgemacht.

Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zumindest der alte Teil müsste dringend renoviert werden)
Pro:
Therapeuten, Küche,
Kontra:
Stiefkind Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abgesehen von der etwas veralteten Ausstattung ist man in dieser Klinik gut aufgehoben, wenn man nicht auf Wunder hofft. Ich hatte zu jeder Zeit bei schlechten Phasen Ansprechpartner, da war keiner genervt, ich fühlte mich immer ernst genommen. Meine hervorragende Therapeutin ging leider nach 3 Wochen in Urlaub, das war für mich ein Knick im weiteren Verlauf. Auch die Gruppen sind nach anfänglichen Startschwierigkeiten für mich persönlich eine Bereicherung gewesen. Das Erlernte zuhause umzusetzen ist glaube ich für jeden die Herausforderung, und manches wird wohl auch auf der Strecke bleiben. Das liegt aber an den Lebensumständen, nicht am Versagen der Klinik.
Für mich perönlich war es eine anstrengende, aber hilfreiche Zeit, die in mir einiges bewegt hat. Ich kann die Klinik denjenigen empfehlen, die nicht gegen alles von Anfang an eine Abwehrhaltung haben, das gab es nämlich auch, die notorischen Nörgler.

1 Kommentar

x0815z am 19.12.2015

Applaus!

Die Kritik trifft sicher auf viele Mitpatienten zu, die dort unfreiwillig hingehen.

Ziele sind häufig:

- Umschulung,

- Rehabilitation (beruflich) oder

- Frühverrentung.

Und somit gar nicht unbedingt die Problemlösung.

Bedingt zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küche und Personal
Kontra:
Verwaltungsabläufe und Gruppenzwang
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Haus ist sehr schön in Bad Kreuznach gelegen. Zimmer, Service sowie das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Verwaltungsabläufe sind naja, für denen einen oder anderen umständlich, aber zu händeln. Negativ zu bewerten wäre der aufkommende Gruppenzwang, den man sich unterwerfen muss bzw. zu welchem einem geraten wird, auch mir "schwierigen" Charakteren.

1 Kommentar

x0815z am 19.12.2015

Da wären wir bei dem Irrglaube dieser Klinik, das ich Gruppenzwang höchstens bei Patienten erwarten kann, die sich gut aus Ihren Problemen winden können (von manchen auch formuliert: "Sie laufen vor Ihren Problemen weg") oder es sich um sehr kommunikative Menschen handelt, denen das alles gefühlt nix aus macht.

Ich glaube unter den Patienten dieser Klinik, bilden diese beiden Gruppen, nur eine Minderheit.

Im Fransizka Stift Bad Kreuznach ist man gut aufgehoben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst Panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Juli für 5 Wochen da super Therapeuten ,super Küche freundliches Personal.
Das Haus ist einfach super. Wer hier nicht zufrieden ist na ich weiß nicht was es da zu meckern gibt,sollen mal in andere Häuser gehen dann fühlensie sich hier wie im Paradies.


Im

PTBS

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Küche
Kontra:
Stationsärztin
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2014 5 Wochen dort. Um den langweiligen Wochenenden zu entgehen ,bin ich trotz keiner Erlaubnis freitags nach hause gefahren. Hat auch niemanden gekümmert. Man musste nur Montagsmorgens wieder pünktlich dort sein.Wichtig ,immer den Mund halten und nichts über die Abwesenheit sagen.Wenn jemand fragt ,man war im Zimmer ,fertig.
Was viele nicht wissen ,jedoch sehr wichtig ist.
Ist man arbeitsunfähig in die Klinik gegangen muss man im Entlassungsbericht auch wieder arbeitsunfähig entlassen werden. Es gibt gesetzliche Statuten über einen Entlassungsbericht die auch von den Klinikverantwortlichen eingehalten werden müssen.Ich hatte Aushänge in allen Etagen ausgelegt ,die aber verschwinden.
Ansonsten vor der Entlassung mit der Stationsärztin darauf ansprechen ansonsten mit Chefin der Klinik sprechen und
reklamieren.

3 Kommentare

x0815z am 08.08.2015

Was passiert eigentlich mit denjenigen die als "Arbeitsfähig" gekommen sind, und am Ende als "Arbeitsunfähig" nachhause gehen?

Ich denke es ist nachvollziehbar, das diese Situation sehr unangenehm ist, wenn man parralel auf Stellensuche ist. An der Rentenversicherung sich vorbeimogeln geht sehr schwer (Sie sitzt am Knöchel fest, wie beim Straftäter die Eisenkugel).

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me.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Küche, Servicepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung, Depressionen und Angstzuständen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sieben Wochen wegen Essstörung, Angstzuständen und Depressionen in der Klinik und fühlte mich sehr gut betreut und wurde auch von den Patienten auf meiner Station 1 sehr herzlich aufgenommen und begrüßt. Ich hatte ein schönes Einzelzimmer und wurde von dem gesamten Therapeutenteam auf der Station sehr gut unterstützt und durch meine Therapiezeit begleitet.
Ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen.
Auch die für mich in Frage kommenden Therapien machten mir sehr viel Spaß und ich konnte viel in dieser Zeit für mich lernen.
Jetzt heißt es nur im Alltag weiterzukämpfen und versuchen das Erlernte auch umzusetzen, was sicher nicht leicht sein wird.

Sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur die besten Erfahrungen gemacht mit den Therapeuten und all den anderen fleißigen Mitarbeitern der Klinik.
Ich wurde respektvoll behandelt, man hat immer versucht, auf Wünsche und Anregungen Einzelner einzugehen.
Die Therapien sind von hoher Qualität, bedingt durch sehr freundliche und motivierte Therapeuten und Ärzte.
Ich gehe sehr gestärkt und, endlich, mit einem anderen Blickwinkel auf mein Leben in die wahre Welt hinaus.
Nun ist es an mir, all die wertvollen Dinge, die ich hier kennenlernen durfte, umzusetzen!
Vielen Dank

5 Wochen Reha ändern kein Leben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
positive Atmosphäre
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Soziale Phobie, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 26.5. – 30.6.2015 im St. Franziska-Stift. Hier mein subjektiver Bericht:
Ich bekam ohne Probleme ein schönes Einzelzimmer (statt eines Doppelzimmers) und bezeichnete die Klinik bald als Pension. Aus therapeutischen Gründen haben die Zimmer keinen Fernseher, was ich nicht als Nachteil empfand.
Man wurde einer „Station“ = Gruppe von ca. 20 – 30 Leuten zugeordnet und herzlich begrüßt.
Die Station wurde von einer umgänglichen Stationsschwester geleitet, die man bei Fragen unter der Woche meistens antreffen konnte; jeden Morgen traf sich die Station zum Besprechen der Aktualitäten.
Erwünscht, aber keine Pflicht war, dass man eine Aufgabe in der Gruppe übernimmt (z.B. Stationssprecher, Kasse, Kaffee und Begrüßungsgeschenke besorgen, Zimmerschilder basteln, Sportgeräte verwalten).
Die Mitglieder der Station konnte man im sog. Wohnzimmer oder zu Gruppenaktivitäten treffen, was mich aber etwas Überwindung kostete. Pflicht war die sog. Stationsaktivität (grillen, Schwimmbad, spazieren, Kaffee und Kuchen, basteln) und der Stationssport (Basketball, Beachvolleyball, Badminton, Boccia), was ich gut fand
Am Wochenende war nur nachts Anwesenheitspflicht, aber keine Therapien, warum? Langweilig wurde es mir nicht.
Bei Bedarf gab es Einzelgespräche beim Stationsarzt und bei der Sozialberatung: war für mich ausreichend; besser fand ich die Gruppentherapie: Basisgruppe (aktuelle Probleme) und Depressionsgruppe.
Des Weiteren gab es die nicht so gut ausgerüstete Ergotherapie (Speckstein, Ton bearbeiten, Malen), die Bäderabteilung: Fango, Massage, Vollbad und Entspannung: gut: PMR, Meditation in der Kapelle; weniger gut fand ich Feldenkrais.
Sportmöglichkeiten: rel. kleines Schwimmbecken; Rückenfitness/Gymnastik: sehr gut; Geräteraum: ist nicht mein Fall, man musste die Geräte immer einstellen: umständlich.
Aber ich machte sowieso regelmäßig meine Läufe und da sieht man wie schön Bad Kreuznach ist.
Zu erwähnen sei noch die rührige Putzfrau und das sehr gute Essen: 3 Gerichte zur Auswahl, keine Mengenbeschränkung und freie Beilagenwahl. Vielseitige vegetarische Gerichte!
Fazit: die 5 Wochen gingen schnell rum, aber da ich gleich wieder arbeitete, fiel aber gleich wieder in den alten Trott. Ich hätte problemlos 2 Wochen verlängern können, doch wozu?
Der zuständige Stationsarzt wollte, dass ich meine Wechselschicht gegen einen Tagschichtplatz eintausche, doch ich sehe die Schicht nicht als Problem.

2 Kommentare

x0815z am 07.08.2015

Meinst Du zufällig die Station 9?

Wenn es so sein sollte, teile ich deine Meinung nahezu vollständig (es hat mir dort auch gut gefallen (Zeitraum: 9.6.2015 bis 14.7.2015), obwohl es bei mir leider bislang nicht zur Umsetzung der Inhalte gekommen ist (sehr schade) und vermutlich bei den Ausgangsbedingungen auch dabei bleiben wird).

Nur bei dem Punkt mit der Ergotherapie denke ich, das jede/r von uns seine/ihre eigene Vorgeschichte hat,und eine entsprechend verschiedene Ausgangssituation mitbringt.

Noch was persönliches dazu: Dein Kommentar ist sehr objektiv, bis auf diesen einen Punkt, den sowieso jede/r verschieden sehen wird (also für deinen Kommentar unrelevant ist).

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ist zuempfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
personal hat immer ein offenes ohr
Kontra:
finde kein kontra
Krankheitsbild:
burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hoffe das ich nie wieder in diese lage komme mit dieser erkrankung, falls doch würde ich diese klinik wählen

Immer wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
KBT, Seelsorge
Kontra:
Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen in der Klinik und muss sagen, es hat mir sehr gut getan. Von dem klinikpersonal wurde ich freundlich empfangen und ich fühlte mich gleich sehr wohl. Die Therapien haben mir gut geholfen, obwohl meine therapeutin sehr jung war, aber doch kompetent. Besonders die KBT war hervorragend und auch die Seelsorge muss man positiv bewerten.. Die Bäderabteilung ist ein bisschen zu kurz gekommen und auch das keine Fernseher auf den Zimmern sind empfinde ich als Nachteil. Aber ich habe gestärkt nach den 5 Wochen die Klinik verlassen und würde auch immer wieder dort hinfahren.

1 Kommentar

Penumbra12 am 15.06.2015

Danke für den Kommentar.
Auch ich werde mit demgleichen Krankheitsbild demnächst dort 5 Wochen verbringen bzw. möchte ich eigentlich nur 3 Wochen aus persönlichen Gründen. Ist so etwas machbar? Müßte man wohl mit den ärzten besprechen denke ich. Hattest Du ein Einzelzimmer? Ist es dort möglich, auch ein Einzelzimmer zu belegen? Wie sieht es mit Sportangeboten aus?
DAnk schon mal im Voraus.
P.-

Riesen Lob

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz der Therapeuten und Pflegekräfte der Station
Kontra:
Krankheitsbild:
ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich ging mit ptbs in das St franziska Stift und war sehr skeptisch. Ob mit gruppengesprache etwas bringen würden, negative Bewertungen im Internet etc.
Ich hätte mir das Ergebnis nicht erhoffen können. Die zeit war sehr anstrengend aber die Fortschritte sind riesig. Meine Therapeutin war trotz ihren junges Alters ekzellent und hat sich sehr viel Zeit genommen. Die Gespräche waren lang wenn nötig und "Krisengespräche" zwischendurch wurden immer möglich gemacht. Die Gruppentherapien waren sehr gut geleitet und haben mir viel gebracht. Einziger negativer Punkt war die Kompetenz einiger Mitarbeiter im mpz doch jede Kritik wird angenommen und die Probleme werden angegangen.
Finde es sehr schade, dass die Bewertungen schlecht ausfallen.
Ich denke sehr gerne an diese auch wenn harte Zeit zurück.
Ich übe schnell negative Kritik aus doch hier kann ich nur ein Riesen Lob aussprechen.

1 Kommentar

alienor am 29.05.2015

Die zeit ging rasend vorbei obwohl ich 8 Wochen dort war.
Mein Umfeld und mein Psychologe waren vom Ergebnis der Behandlung begeistert. Nun sind es 2 Monate her ich beende meine ambulante Therapie und mir geht es blendend und wenn es einmal nicht so ist weiß ich wie ich es ändern kann.

nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst, Neuraathenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich würde keinem empfehlen der wirkliche Probleme hat in den Franziska Stift zu gehen. die ärztliche Betreuung ist eine Katastrophe sehr schlechte Behandlung und überforderte Ärzte und Hilfskräfte. die Struktur dieser Klinik basiert auf Gruppen Einzelgespräche sind nur einmal die Woche 20 Minuten möglich.
wenn man psychosomatische Probleme hat während dem Aufenthalt ist es fast unmöglich einen Therapeuten zu sprechen beziehungsweise auch Hilfe zu bekommen die Therapeuten fühlen sich genervt und man kann sie kaum ansprechen...
ich bin mit Ängsten in diese Klinik gekommen und es wurde eigentlich schlimmer... Einfühlungsvermögen wird in dieser Klinik nicht hoch geschrieben das finde ich aber persönlich sehr wichtig bei erkrankten Menschen wie uns...ein Termin jagt den anderen es wird angedroht dass Termine Pflicht sind Stress kann nicht abgebaut werden sehr schade

2 Kommentare

alienor am 30.05.2015

Das sehe ich ganz anders. Therapeuten waren immer zu sprechen. Durch die vielen teamsitzungen können auch andere Therapeuten als der bezugstherapeut einspringen. Die vielen Termine sind sinnvoll. Mann soll sich dort nicht auszuruhen sondern soll lernen mit sich selbst umzugehen. Außerhalb hat man auch termine. Den Terminplan und den inputt fand ich volkommen angemessen. Genervt war niemand obwohl ich es durch meine viele fragen und riesem redebedarf niemand hätte verübeln können ?

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Bewertung St Franziska Stift

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten und Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik war sehr gut, dort wurde man verstanden und mir wurde dort sehr geholfen.Die Therapeuten hatten immer ein offenes "Ohr" und man wurde dort sehr gut behandelt.
Man sollte sich auch auf eine Therapie einlassen, und nicht nur das schlechte suchen.Selbst die jungen Therapeuten haben bestimmt noch dazu zu zulernen, aber mein Gefühl war das es mir sehr gut getan hat mich über meine Probleme mit den jüngeren Therapeuten zu unterhalten.Mir persönlich
hat das Gespräch gut getan und ich kann mich über die Therapeuten in keinster Weise negativ auslassen.
Das Essen in der Klinik war sehr gut, Die fünf Wochen haben mir gut getan.
Man sollte seine Fehler erst bei sich selber suchen, und dann bei den anderen!

Sehr nettes Team, der Job ist harte Arbeit,ich könnte so etwas nicht!

LG
aus Eschweiler

1 Kommentar

Penumbra12 am 01.06.2015

Hallo,
auch werde ich bald für 5 Wochen sein. Ist das richtig, daß ein T. den anderen jagt? Ich hoffe doch, daß solche Dinge vorab zu besprechen möglich sind?
Danke im Voraus.

Vorzeitiger Abbruch 3. Teil

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Therapeuten mit Berufs- und Lebenserfahrung erwartet und mir auch gewünscht. Es scheint so, dass die Klinik gerne von Berufsanfängern gewählt wird, die in dieser Zeit wohl die Ausbildung zum Psychotherapeuten durchlaufen und sich danach vielleicht umzuorientieren. Dort sind mehrere sehr junge Therapeutinnen, die offenbar gerade erst mit der Uni fertig sind.
Sicher, jeder muss in seinem Job irgendwann einmal anfangen.
Es war für viele Patienten dort nur schwer vorstellbar, ihre Probleme mit jemand zu besprechen, der noch so jung ist.
Als ich Sie als Therapeutin beim Erstgespräch kennenlernte, war mir auf der Stelle klar, dass es einfach unmöglich war, dass sie über die entsprechende Erfahrung verfügte.
Hinzu kam die erwähnte kurze Zeit beim Bezugstherapeuten. Niemand muss 4 Wochen stationär gehen, um einen Anspruch auf 10 min Therapeutengespräch pro Woche zu nutzen.
In der Klinik sind sehr viele Patienten vorzeitig abgereist, auch, weil sie sagten, dass es ihnen nichts bringt.
Das Essen war hervorragend. Küchenpersonal, Reinemachefrauen etc. waren alle immer freundlich und hilfsbereit.

Die zuständige Ärztin konnte man nur mit Termin aufsuchen. Die Termine wurden im 10-Minuten-Takt vergeben.

Vor allem die geringe therapeutische Betreuung war für mich ein erheblicher Minuspunkt, den das Umfeld und das übrige Programm leider nicht wettmachen konnten.

In der Gruppentherapie (Basis Gruppe) konnten die Patienten eigene Themen einbringen. Persönlich fühlte ich mich von den Themen nicht angesprochen.

Ich hatte das Gefühl das ich in dieser Klinik nicht verstanden wurde in dieser Klinik. Ich trat den Aufenthalt mit schweren Depressionen und sehr Aggressivität in dieser Klinik an. Hatte gedacht ich wäre in einer psychischen Fachklinik und mir würde geholfen werden, aber leider. Ich wünsche all denen Patienten im Franziska Stift viel, viel Erfolg und das sie ein besseres Therapie Ergebnis erzielen als ich. Und noch was, ich habe mein Therapieplan eingehalten und mich aktiv beteiligt, das ist Voraussetzung für eine Erfolgreiche Behandlung. Ich kann die Klinik leider nicht folgenden Gründen weiterempfehlen: die Klinik ist m. M. völlig überbelegt, das Personal teilweise unfreundlich bzw. wegen Überlastung genervt u. neigt dazu, die Patienten mit denen sie nicht gut klarkommen, bzw. keine Erfolge verbuchen werden, mögl. schnell wieder loszuwerden.

Vorzeitiger Abbruch 2. Teil

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stationskrankenschwester ist den Patienten nicht gewachsen. Nach außen, wirkt sie sehr kompetent, hat aber als Mensch den Beruf verfehlt. Sie geht nicht auf den Patienten zu, sondern bringt Unruhe unter den Patienten. Ein angenehmes Gespräch konnte ich nie durchführen.
An Wochenenden durfte man morgens um 6 Uhr das Haus verlassen, musste aber Fr und Sa um 23.30 h und So um 22.30 h zum Übernachten da sein. Angeblich hatte dies vor allem einen "therapeutischen Hintergrund". In Wahrheit ist es aber doch offenbar so, dass mit dem Kostenträger nur pro Übernachtung abgerechnet werden darf! Dafür sind die Leute dann zum Teil am WE täglich stundenlang hin und her gefahren, um bei ihrer Familie sein zu können. Es hat sich vom Klinikpersonal niemanden gekümmert, wenn Menschen, die womöglich auch Medikamente nehmen, dann ewig auf der Autobahn waren, so lange die Abrechnung stimmt! Angst gemacht werden sollte dann mit der Ankündigung, dass es nachts Anwesenheitskontrollen geben würde. In Wahrheit ist nur noch eine Notbesetzung im MPZ da, ansonsten ist das Haus nachts bis auf die Patienten verwaist. Viele sind ganze Wochenenden weg geblieben, sobald sie gemerkt hatten, wie es läuft. Kann mir auch kaum vorstellen, dass sich da jemand wagt, nachts an die Türen zu klopfen, die Leute zu wecken und zu schauen, ob sie da sind. Absurd.
Von Freitag bis Montagmorgen wurde dort nichts angeboten, so dass es nur nachvollziehbar war, dass die Leute dann gerne heim wollten, anstatt dort die Zeit abzusitzen.

Vorzeitiger Abbruch der Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dass ich die Klinik vorzeitig verlassen habe hat einfach etwas mit dem Umgangsformen ihres Hauses gegenüber dem Patienten zu tun. Ich bin es leider nicht gewohnt, als Vollidiot oder nicht Reha-fähig beurteilt zu werden. Auch bin ich nicht bereit, mich wie ein kleiner Junge behandelt zu werden. Klärende Gespräche waren auch nicht an der Tagesordnung.

Nun komme ich zu den vielen negativen Punkten. Für eine Klink mit Reha-Angebot für adipöse Menschen, war es ein ziemlich schwaches Bild, das der Fitnessraum und die Geräte nur bis zu einem Höchstgewicht von 120 kg genutzt werden konnten. Viele lagen mit ihrem Gewicht natürlich darüber. Man soll mehr Sport machen und wird so daran gehindert.

Keiner der Therapeuten oder andere Mitarbeiter konnte mich näher kennenlernten. Es gab auch einen großen Konflikt auf der Station. Aber das wurde immer nur kurz angesprochen und verdrängt. In einem Klärungsgespräch wegen der Situation auf der Station wurde ich deutlich gefragt „Wollen Sie mich verarschen?“ und dies nach mehreren Gesprächen, wo ich klar zu erkennen gab, dass der Klinikaufenthalt mir nicht weiterhilft und ich den Klinikaufenthalt abbrechen wolle. Mir ging es zusehend immer schlechter dort. Zuletzt erklärte ich dem Stationsteam und med. Stützpunkt, dass ich wieder Depressionen bekam. Leider wurde darauf nicht eingegangen. Die Wortwahl einiger hielt ich leider nicht immer für die Situation angemessen, sondern in Einzelfällen für grob verfehlt. So wurde ich von einer Klinikmitarbeiterin angesprochen „Fahren Sie nicht so viel Aufzug, benutzen Sie die Treppe, dass ist gesünder“. Als ich die Mitarbeiterin ansprach, dass ich 100 GdB Gehbehindert bin, kam keine Entschuldigung. Nach Feststellung einer Körperunterzuckerung zog ich mir eine Flasche Cola, wonach ich eine Bemerkung einer anderen Mitarbeiterin bekam „Trinken Sie nicht so viel Cola, dass macht dick“

Die ärztliche Behandlung war in meinem Fall ein Kapitel, auf das ich lieber verzichtet hätte, im normalen Leben würde so eine Ärztin innerhalb kurzer Zeit keine Patienten mehr haben.

Sie als Psychologen waren nett, aber teilweise eindeutig ohne Erfahrung. Man wurde in eine Schublade eingeordnet und das war es dann auch. Trotz allem habe ich mich, dank meiner Mitpatienten, leider nicht von meiner Station, sehr wohl gefühlt und ich bin sicher, dass der

Durchgehend Positiv!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausgesuchte Freundlichkeit aller Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Adipositas und Persönlichkeitsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen von März bis April 2015 Patient auf Station 3 im St.-franziska-stift und kann nur Positives berichten. Äussere Bedingungen wie Einrichtung, Freundlichkeit der Mitarbeiter, Essen, Sportaktivitäten- und Angebote waren optimal.

Voraussetzung für eine gute Heilbehandlung ist natürlich die Bereitschaft an sich selbst zu Arbeiten. Diesbezüglich habe ich von Therapeuten, Ärtzen, Sozialberatern, Seelsorgern und nicht zuletzt Krankenschwestern von Station und MPZ unglaublich viel Hilfe, Rat und Tat zu allen Zeiten erhalten.

Auch die Kontakte zu meinen Mitpatienten (die Xe und die Q's) haben unglaublich viel zu einem 'Besser-fühlen' und 'wieder-positiver-Lebenseinstellung-gewinnen' beigetragen.

Ich kann für mich nur sagen: Ich werde die Zeit im St.-Franziska-Stift für immer in bester Erinnerung behalten und bin dankbar für die Hilfen und Alles Positive, was ich dort erfahren habe.

Klinik mit fachlichem Wissen und menschlicher Komponente

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapien alle sehr gut
Kontra:
Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Herzlichen Dank an das Team der Station 9!,
Neben den fachlichen Themen wurde ich auch menschlich sehr gut aufgenommen und kann diese Klinik weiterempfehlen.

DANKE für absolut kompetentes und einfühlsames "Auf den Weg bringen"

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
besonders kompetente Therapeuten, Konzept!! Essen, Zimmer,Landschaft...!!
Kontra:
Bäderabteilung, heiße Rolle, vergiss es
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

5 Wochen auf Station 9 wegen Depression und Angststörung: Nur allerbeste Erfahrungen. Organisation und allgemeine Betreung, Essen und Zimmer bestens (beim Essen wird auf sämtliche Allergien oder Besonderheiten eingegangen)
Leitende Schwester auf der Station sehr hilfsbereit. in der "Morgenrunde" wird täglich der Ablauf besprochen. Ärztin und Psychotherapeutin (Frau Breithaupt) auf der Station absolut kompetent, einfühlsam. Beste Betreuung und Unterstützung!! Hauptsächlich wird auf verschiedene Therapieformen in der Gruppe gesetzt (Gesprächsth., konzentrative Bewegungsth., Entspannungsth., Gestaltungstherapie), was mich zuerst skeptisch gemacht, dann aber überaus überzeugt hat. Diese Sitzungen sind auch verpflichtend. Offene Angebote wie Sport (Nordic walking, Wassergymnastik, Ballspiele, Morgengymnastik, Bauch-Rückentraining, kleines Fitnessstudio...), Gesundheitsberatung, Sozialberatung ua runden das Programm ab. Ein für die eigene Erkrankung sinnvoller Therapieplan wird mit der Stationsschwester zu Anfang zusammengestellt. Wichtig: Es wird Eigeninitiative erwartet: Sowohl beim Einbringen in die Gruppe als auch beim Eintragen in die Sprechstundenlisten. Wer nicht selbst tätig werden möchte und bereit ist zur Mitarbeit, wird von dem Aufenthalt nicht viel haben.
Etwas unangenehm fanden viele die "Kennenlernrunde". Sicher sinnvoll die erste Runde, bei der alle Therapeuten und Ärzte gemeinsam einem im Sprechzimmer erwarten, um ein kurzes erstes Kennenlernen zu ermöglichen. Aber man redet nicht gerne vor einer Truppe bis dahin noch fremder Leute über seine Probleme.
Persönlich schade fand ich auch das "Stiefkind" Bäderabteilung. Die Anwendungen sind selten und kurz, daher wenig effektiv. Entweder sollte man diese Abteilung ausbauen oder ganz lassen.
Insgesamt eine überaus positiv zu wertende Sache war der Aufenthalt in dieser Klinik. Ich bin sehr gestärkt und stabil nach Hause gekommen. Wunderschön auch die Umgebung zum Wandern, das Städtchen mit Thermalbad u Salinen.

1 Kommentar

x0815z am 07.08.2015

Ja, so schön war es auch bei mir auf dieser Station!

Nur leider hängt der spätere (Miß)erfolg auch von den Lebensbedingungen zu Hause ab, die man nur bedingt ändern kann (traurig, wenn ich an das Engagement der dortigen Mitarbeiter denke).

Positive Bewertung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapeuten, Pflegepersonal, Küche, Reinigungskräfte,)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung der Ärzte und Therapeuten sehr gut
Kontra:
Gerüche im Erdgeschoss (Foyer) oft unangenehm
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung, Panikatacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist für Patienten gut, die was an sich verändern möchten, um aus Ihrer Depressionen raus zu kommen. Das bedeutet natürlich ... Arbeit an sich selbst. Mit diesem Hintergrund kann ich die Klinik sehr empfehlen. War selber auf Station 3 die mir sehr gut gefallen hat.

Gute Therapie - außer in der Aufnahmekonferenz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychotherapie, Seelsorge
Kontra:
Aufnahmekonferenz, Autoritäre Strukturen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin weitgehend sehr zufrieden. Wirklich gut war die psychotherapeutische Arbeit, und dies sollte ja in einer psychosomatischen Klinik das Entscheidende sein: Einfühlsame Therapeuten, die gut zusammengearbeitet haben und individuell auf mich eingegangen sind. Gute Gruppentherapie - da gibt's nichts zu meckern: Gruppentherapie, Bewegungstherapie, Gestaltungstherapie. Ich hatte auch Glück, dass ich gleich mit meiner Psychotherapeutin zurecht kam - andere hatten da weniger Glück, die mussten erst noch mit der Therapeutin "warm werden".
Eine problematische Situation, auf die ich hiermit neue Patientin hinweisen möchte, ist die Aufnahmekonferenz an einem der ersten Tage: Da kann es einem passieren, dass man einem ganzen Stab von Therapeuten gegenüber sitzt und von diesen bzw. von dem Oberarzt, den man noch nie gesehen hat, befragt wird. Diese Situation erleben die meisten als sehr unangenehm; aber wenn man darauf vorbereitet ist und weiß, dass es nur 10 Minuten sind, dann geht es. Diese blöde Situation passt auch überhaupt nicht zu der sonst so guten psychotherapeutischen Arbeit. Also: Nicht erschrecken!
Man hat eine Menge Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Und abends und am Wochenende kann man in einem der Gestaltungsräume, der leider klein, dunkel und schmuddelig ist, kreativ tätig sein.
Von der Bäderabteilung sollte man nicht zu viel erwarten ...
Das Essen, die Zimmer, die Sauberkeit, die Lage, die Landschaft - darüber haben die anderen Bewerter ja schon berichtet: richtig gut.
Was nerven kann (mich z.B.), war der autoritäre Führungsstil; das widerspricht dem Ziel, dass man in dieser Klinik lernen soll, die Verantwortung für sich übernehmen: Das Pflichtprogramm der jeweiligen Station wird extrem ernst genommen und man muss sich von der Therapeutin jedes mal befreien lassen, wenn es einem nicht gut geht. Das ist schon nervig ....
Ganz, ganz toll: Seelsorgerische Angebote. Gerade auf für Menschen mit "Kirchenallergie"!

In guten Händen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten der Station 3, Essen
Kontra:
Unterbesetzung der Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Depressionen, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier 7 Wochen sehr wohlgefühlt und für mich große Schritte erreicht. Die Therapeuten haben mich wunderbar unterstützt. Ich bin als gefestigter Mensch aus der Klinik gegangen. Meinen besondern Dank gelten Herrn Dr. Gröger, Frau Centner, Frau Asasiund Frau Moldovan.

Hilfe zur Selbsthilfe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderbetreuung, KBT, Bezugstherapeutin, Essen
Kontra:
Terminausfälle
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Depressive Episode, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Mutter mit Kind im August/September in der Klinik. Ich möchte an erster Stelle sagen, dass man Kind sehr gut betreut wurde, so dass ich mich nach 2 Eingewöhnungstagen gut auf den Therapieplan einlassen konnte. Das war seinerzeit meine größte Sorge gewesen. Ja, es sind ein paar weniger schöne Dinge in der Zeit passiert. Viele haben sich hier ja lang und breit drüber ausgelassen. Aber wenn man in einer psychosomatischen Klinik ist, dann muss man einfach damit rechnen, dass es hier labile Menschen gibt. Wir wurden sehr gut aufgefangen und wir konnten unsere Sorgen äußern. Ich war auf Station 6 und hatte Glück mit meiner Gruppe und einer sehr guten, JUNGEN Therapeutin (Danke Fr. B.), die genau wußte, wie sie mich anzupacken hatte. Ich habe jede Sprechstunde wahrgenommen und versucht an allen Dingen teilzunehmen, die angeboten wurden. Einziges Manko war hier, dass manche Dinge abends statt fanden, wo man mit Kind nicht hin konnte. Aber das war zu verschmerzen - ich habe in der Zeit Tagebuch geschrieben und den Tag verarbeitet. Ja, auch ich habe mich manchmal gefragt, wie es denn nun alles gehen soll... aber so nach und nach sickerte es durch. Wir konnten uns in der Gruppe ausprobieren. Lernten so viele Leute kennen, also auch so viele verschiedene Charaktere, mit denen man umgehen musste. Man hatte Sparingspartner - wenn man wollte. Man musste nur den Mut aufbringen, sich zu trauen und Dinge auszuprobieren. Einige ließen sich nicht darauf ein - aber das halt halt jeder selbst in der Hand. Ich bin auch nicht mit einem Werkzeugkoffer mit allen Lösungen nach Hause gefahren und bin gerade auch wieder auf der Suche nach dem WIE. Aber ich weiß, dass es sich toll anfühlt, sich wahrzunehmen (KBT - danke Hr. B.) und seine Gefühle wieder wahrzunehmen, auch körperlich. Und ich weiß auch wieder, was mir gut tut - außer Schokolade und Chips. Es ist ein ewiges Auf und Ab. Und das wird auch nicht aufhören. Aber ich entwickle jetzt meine eigenen Antworten auf das WIE! Danke

2 Kommentare

Penumbra12 am 07.04.2015

Dein Kind war vermutlich als Begleitperson mit? Oder auch als zu behandelete Person? Meine Frage nur, da ich vermutlich auch dort im Sommer sein werde, aber mein Kind bereits im Viktoria Stift untergebracht sein wird zur selben Zeit.
Danke!

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Sehr guter Aufenthalt mit wenigen Einschränkungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Therapeuten
Kontra:
Fitnessraum
Krankheitsbild:
Depression, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe den Jahreswechsel 2014/2015 5 Wochen in der Klinik verbracht. Mein Gesamturteil ist durchaus positiv.
Der Empfang war sehr freundlich und das Zimmer war okay. Wobei zu sagen ist, das nach und nach alle Zimmer gerade neu ausgestattet werden und ich leider noch ein altes erwischt hatte, was aber auch durchaus noch okay war. An dieser Stelle sind die Reinigungskräfte lobend zu erwähnen. Sie waren immer zu einem kurzen netten Pläuschchen aufgelegt und waren dabei aber auch sehr diskret und haben auch Zeiten vereinbart in denen sie zum saubermachen wieder kommen wollten. Die Sauberkeit der Zimmer war tadellos.
Über die Therapeuten kann ich auch nur lobende Worte finden. Meine Bezugstherapeutin und ich haben wie in einem "Team" an meinen Problemen gearbeiten, und ich kann die vorangegangenen Beurteilungen nicht verstehen, da ich immer mind. 45 Minuten Einzeltherapiestunde jede Woche hatte. Vielleicht liegt es auch ein bisschen an der Eigeninitiative, denn bei eigener Mitarbeit passiert einfach mehr. Ich bin total zufrieden auch mit meinen Ergebnissen und Erfolgen die ich in der Zeit erreichen konnte. Ich glaube einfach rummosern und ein Haar in der Suppe finden, das ist immer möglich, das habe ich auch einfach dort vor Ort erlebt. Aber das Wichtigste ist glaube ich, was man selber aus so einer Zeit macht, und das haben viele noch nicht verstanden.
Zu erwähnen wäre auch noch das Weihnachten und auch Silvester wirklich liebevoll gestaltet wurde und das ist denke ich nicht selbstverständlich. Wir hatten jede Menge Spass in unserer Gruppe.

Nun komme ich zu den wenigen negativen Punkten. Für eine Klink mit Reha-Angebot für adipöse Menschen, war es ein ziemlich schwaches Bild, das der Fitnessraum und die Geräte nur bis zu einem Höchstgewicht von 120 kg genutzt werden konnten. Viele lagen natürlich darüber. Man soll mehr Sport machen und wird so daran gehindert. Dafür haben wir uns fast jeden Abend im Schwimmbecken oder in der Sporthalle bei Badminton ausgetobt.

Die Zeit in der Klinik hat mir unheimlich geholfen und mich auf mein Leben zuhause gut vorbereitet. Ich konnte mein Leben wieder selber in die Hand nehmen und fühle mich so wohl wie lange nicht mehr. Viele Dinge, die ich in der Klinik `gelernt`habe, habe ich eins zu eins in meinen Alltag übernommen.

Falsche Fachklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist zur Zeit in der Franziska Stift Klinik. Sie ist mit der Anstalt nicht zufrieden. Auf Ihre bedürfnisse wird nicht eingegangen. Einwände werde abgeschmettert. Sie fühlt sich dort überhapt nich wohl.

Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (habe ich nicht benötigt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat einbisschen gedauert mit meiner Bewertung)
Pro:
Ein gutes System,die Mischung machts
Kontra:
weiß ich nicht
Krankheitsbild:
Depressionen/Boosing
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,liebe Leute,ich war von 16.09-21.10.2014 in dieser Klink.Für mich war es eine super tolle Erfahrung.6-Wochen die mir geholfen mein Leben neu zu strukurieren.Ich konnte in der Zeit sehr viel mitnehmen, was für mich und mein weiteres Leben wichtig ist.Jeder der an sich und seiner Situation arbeiten möchte ist hier gut aufgehoben.Wichtig ist das man mit macht und versucht seine Probleme zu erkennen und damit arbeiten zu wollen.Diese Leute die nur am nörgel sind haben nicht verstanden um was es eigentlich geht.Es ist halt einfacher über die Klink zu schimpfen und überall das schlechte zu suchen,als sich mit seinen Problemen auseinander zu setzen.Ich möchte euch allen, die in der nächsten Zeit,dort in Kur sind sagen:Ich bin,weil ich an mir gearbeitet habe und die komplette Manschaft der Klink mir wege gezeigt hat wie es im Leben besser läuft, mitlerweile Selbständig und stärker wie je zuvor und Lebe nach dem Motto:Wenn ich etwas sowieso nicht ändern kann,ist es mir einfach total egal.Ganz lieben dank an euch alle ihr macht einen guten Job.Grüße von der sonnigen Untermosel

3 Kommentare

anninauer am 13.01.2015

Ich glaube hier schreiben viele nicht die Wahrheit, weil Sie sich es nicht trauen.

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Einmal und nie wieder

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Esssen
Kontra:
Sonst alles andere
Krankheitsbild:
Angst und Panik. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war vom 25.11.14 bis 23.12.14 in dieser Klinik. Einmal und nie wieder. Wer diese Klinik positiv bewertet kann ich nicht verstehen. War am 2.Tag 14 Tage lang wegen einer schweren Grippe krank. Es hat aber wirklich keinen intressiert. Erst nach den 2 Wochen als ich ein rauschen auf der Lunge hatt,bemühte sich die Ärztin mir was zu geben. Ausser im Bett zu ruhen und ab und zu in die Basisgruppe zu gehen , ging nichts. Dann kam die Zwischenbilanz. Und da wurde mir erklärt das ich 8Stunden Arbeiten kann... HALLO.... ich konnte und durfte nichts mit machen. Und keiner der Therapeuten oder sonst was konnte mich näher kennenlernten. Es gab auch einen großen Konflikt auf der Station. Aber den intressierte keinem. Mir ging es immer schlechter dort. Zuletzt so schlecht das ich mir den ganzen linken unterarm mit einer schere aufgeritzt habe. Auch da ging keiner genau drauf ein. Kam ein Verband drüber.ich könnte noch viel mehr hier schreiben. Aber das regt mich zu sehr auf. Eine dicke beschwerte werde ich an die Rentenversicherung senden. Und nicht nur ich. Ich und andere würden nie mehr dort hin gehen. Ich bin mehr krank als vorher. Dank der Klinik

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anninauer am 13.01.2015

Hallo,ich habe es schon öfter gehört das die Klinik nicht sehr gut bewertet wird. Und das zu 90% Patienten als arbeitsfähig entlassen wurden.Eine Bekannte hat mir auch erzählt das nicht jeder in der Klinik eine Verlängerung bekommt.Sie war auch letzes Jahr da. Es sind auch viele Sportunfälle dort passiert. Patienten sind auf sich alleine gestellt. Ich hatte mich eigentlich auch dazu entschlossen eine Reha dort zu machen,aber nachdem ich einige Bewertungen hier und in einigen anderen Portalen gelesen habe. Lasse ich es lieber sein.Und was Sie hier geschrieben haben wird mit Sicherheit stimmen. Wer setzt bitte sowas öffentlich hier rein. Und ich bin der Meinung das es keinem verboten werden kann das zu tun. Und es geht keiner in eine Reha um sich nicht helfen zu lassen oder nicht selber an sich zu Arbeiten. Die Aussage dazu in der ersten Bewertung finde ich nicht ok.Eine Klinik muss auch mit einer negativen Bewertung klar kimmen.

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Empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gutes Personal
Kontra:
Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Tag an fühlte ich mich in der Klinik gut betreut. Ob Stationsschwester, Arzt, terapeutin oder die Frau in der Patientenaufnahme, alle kamen mir freundlich und hilfsbereit entgegen.
Das Zimmer hat mir gut gefallen.
Das Essen war für Normalköstler sicherlich gut, leider gab es wenig Alternativen für meine vegane Ernährung.
Leider gibt es in der Klinik lediglich ein Bewegungsbad, d.h. kleines Becken, warmes Wasser, Wassertiefe max. 140 cm. Also nicht geeignet, um "sportlich" zu schwimmen. Leider hat auch die Sauna nur Alibifunktion. Es gibt neben der Sauna keine Möglichkeit zum Abkühlen, wie z.B. Frischluft gehen, Kneipgüsse, Tauchbecken.
Nun hatte ich keine perfektes Rundumpaket wie in einem Wellnesshotel erwartet.
Die 6-wöchige Terapie hat mir gut getan und geholfen, mit meinen Problemen zu hause besser umzugehen. Das war mein vorrangiges Zeil.
Somit kann ich die Klinik, trotz der kleinen Unzulänglichkeit, durchaus weiter empfehlen.

Nicht unbedingt zu empfehlen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, gutes Essen, Sportangebot
Kontra:
Ärzte, Sozialberatung
Krankheitsbild:
Tinnitus, Mobbing
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die St. Franziska Klinik liegt sehr ruhig in Bad Kreuznach im Nahetal, die Zimmer sind ok, das Essen sehr gut, wenn man davon absieht, dass es - trotz vorhandener Ernährungsberatung - am Abend nur Salat, Wurst etc. und kein Gemüse ! gibt.

Die ärztliche Behandlung war in meinem Fall ein Kapitel, auf das ich lieber verzichtet hätte, im normalen Leben würde so eine Ärztin innerhalb kurzer Zeit keine Patienten mehr haben.

Die sogenannte "Wellnessabteilung" hat wahrscheinlich nur Alibifunktion. Eine sinnvolle Behandlung kann man hier nicht unbedingt erwarten.

Ebenso hat die Sozialberatung eine reine Alibifunktion, zu erwarten hat man hier nicht viel.

Die Psychologen waren nett, aber teilweise eindeutig zu jung und ohne Erfahrung. Man wurde in eine Schublade eingeordnet und das war es dann auch. Trotz allem habe ich mich, dank meiner Mitpatienten auf meiner Station, sehr wohl gefühlt und ich bin sicher, dass der Behandlungserfolg rein auf die Mitwirkung der Mitpatienten zurückzuführen ist.

Gut aufgehoben

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

positive Erfahrung personal einfuehlsam Essen super lecker man fühlt sich gut aufgehoben

Nicht zu empfehlen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Für mich gab es in dieser Klinik wenig Gutes
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in dieser Klinik im November und Dezember 2013 für eine medizinische Reha. Diese war nötig für meine Umschulung. Leider wurde in der Klinik alles abgelehnt, meine Ärztin wusste nicht, wie sie eine Umschulung begründen soll und auch von der Sozialarbeiterin gab es keinerlei Unterstützung. Fand ich etwas unprofessionell.

Ich habe am Ende dann doch meine Umschulung bekommen aus gesundheitlichen Gründen aber diese Klinik kann ich nicht empfehlen.

Der Aufenthalt hat mir persönlich also garnichts gebracht.

Ich kann diese Klinik nur empfehlen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle sehr freundlich und gesprächsbereit
Kontra:
Ausnahmen gibt es immer
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

7 Wochen war ich in der Klinik, wegen Erschöpfungssyndrom und Schmerzen. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt, alle sind sehr freundlich und kompetent (Ausnahmen gibt es immer). Das Essen ist super und die Zimmer im Neubau sehr schön. Es ist alles unter einem Dach und man kann viele Treppen laufen. Das Sportangebot ist sehr gut und vielfältig. Mir ging es mit meinen Schmerzen schon lange nicht mehr so gut, wie während der Reha. Ich habe mich erholt und konnte mich gut auskurieren. Vielleicht sind die Therapeuten etwas jung teilweise, dafür aber sehr engagiert und nett. Jeder dort versucht zu helfen, fast alles ist in einem Gespräch regelbar, vieles machbar.
Die Umgebung ist wunderschön und die Klinik liegt zentral, man kann viel unternehmen.

Und dass man in einer Psychosomatischen Reha nur ein 20minütiges Therapeutengespräch wöchentlich hat, ist mittlerweile in jeder Klinik Standard.
Dafür gibt es viele Gruppen und weitere Angebote.

Also ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Gute Hilfe

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 5/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hat sich für meine Probleme eingesetzt!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Küche,Beratung, Therapeuten, Lage des Hauses
Kontra:
Zimmer, 92 Stufen, Station4 letztes Zimmer meisst nur kaltes Wasser
Krankheitsbild:
Depressionen, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort gut aufgehoben für 5 Wochen.
Alle waren freundlich zu einem ob Arzt oder Therapeut.Gutes Sportangebot wenn man will.
Zeit für ins Schwimmbad und für in die Sporthalle hatte man reichlich Zeit wenn man nur wollte. Damit will ich anmerken das man selber was tun muss,kommt keiner und holt einen bei der Hand, oder selten und führt einen rum.Auch die Wanderungen die Freitags abends angeboten wurden durch Herr Wascheck waren immer schön.Die Therapeuten und auch die Ärzte und Schwestern hatten immer ein Ohr für einen.Habe durch die weite Entfernung des Zimmers und viel Sport pro Woche über 1kg abgenommen.
Durch den Aufenthalt in der Klinik bin ich wieder selbstsicher geworden.

Desolate Zustände

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (es wurde auf den kranken Körper gar nicht eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Modernisierung notwendig)
Pro:
Essen ist ausgezeichnet
Kontra:
Es wird nichts für den kranken Körper getan
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5 Wochen: Unzufriedene, teils cholerische Ärzte, überforderte Psychologen, Ausfälle wegen Kündigungen, Krankheiten und Urläuben, MPZ oft zu wegen Urlaub u Krankheit, zum wöchentlichen Stationssport wird man gezwungen dabei zu sein, obwohl man als Schmerzpatient es nicht kann (statt auf meinen Vorschlag alle Schmerzpatienten der Klinik in eine schonende Wassergymnastik zu stecken einzugehen, wird man vom entsprechenden x-ten Vertretungsarzt nur frech zurechtgewiesen), Feldenkrais fiel aus wegen Urlaub, Ergotherapie wurde gekürzt usw. Eine reine Steuergelderverschwendung.
Da ich es noch nicht mit der Psyche hatte, wurde ich dort aber sehr traurig. Andere Patienten fassten mit ihrer Vorerkrankung Depression die ganzen Vorfälle an den Wochenenden (Puls-Aufschneiden, Pädophiler an einem Wochenende, ...) nicht ganz so gut auf.
Mir persönlich fiel noch auf, dass es sehr viel Verletzte gab, die ich ansprach. Es stellte sich heraus, dass sich alle beim Stationssport verletzt hatten. Bei untrainierten Erwachsenen sollte mal ein anderes Konzept her. Ich selber musste zwar teilnehmen am Sport, stand aber nur oder sass, da ich diese Sportarten nicht mitmachen kann.
Die Klinik ist im ganzen lieblos aufgezogen. Man könnte es besser im Aussen- und Innenbereich gestalten.
Die blutjungen Therapeutinen sollten einen älteren Kollegen dabei haben und nicht alleine mit den Patienten sein in den Basisgruppen.
Einzelne psychologische Gespräche konnten nur als Notfallsprechstunde durchgeführt werden: 10 Minuten pro Woche exakt! Ebenfalls die ärztliche Betreuung immer nur als 5 Minuten Notfallsprechstunde.
Der Stationspfleger ist den Patienten nicht gewachsen. Fortbildung ist angesagt. In der Firma werden Führungskräfte ja auch ausgebildet, damit sie wissen wie man mit den unterschiedlichen Menschen umgeht.
Die Einführung von einem Computersystem wäre sehr ratsam. Neue o verschobende Termine o sogar weitere Zusatztermine könnten dem Patienten direkt in den Wochenplan geschrieben werden

2 Kommentare

CherryIntheAir am 20.09.2014

Hallo Kranker2014,

auch bei uns gab es ständig Ausfälle wegen Krankheit und Urlaub. Vertretungspläne sind dort wohl noch nicht bekannt.

Feldenkrais fand über Wochen nur 1 Mal statt 2 Mal pro Woche statt, da eine Dame in Urlaub war.

Ergotherapie am Samstag Morgen wurde gestrichen.

Der Trainingsraum war mehrfach zu den angegebenen Öffnungszeiten geschlossen.

Die Dame, die mit den Angstpatienten Expositionen machen sollte - es gibt wohl tatsächlich in der ganzen Klinik nur eine Person dafür! - war wochenlang in Urlaub. Eine Vertretung gab es nicht. Ein Angstpatient war 5 Wochen da und hatte 4 Wochen keine angeleitete Exposition.

Angekündigte Vorträge fielen ständig aus. Ich wollte zwei Mal zu einem bestimmten Thema und es fiel beide Male aus.

Den Suizidversuch einer Externen, die mit einer Leiter in ein Zimmer im Erdgeschoss eindrang bekamen wir auch mit, ebenso den Pädophilen. Vor zwei Wochen hat sich nun jemand erhängt.

Am Wochenende durfte man morgens um 6 Uhr das Haus verlassen, musste aber Fr und Sa um 23.30 h und So um 22.30 h zum Übernachten da sein. Angeblich hatte dies vor allem einen "therapeutischen Hintergrund". In Wahrheit ist es aber doch offenbar so, dass mit dem Kostenträger nur pro Übernachtung abgerechnet werden darf! Dafür sind die Leute dann zum Teil am WE täglich stundenlang hin und her gefahren, um bei ihrer Familie sein zu können. Hat dort keinen gekümmert, wenn Menschen, die womöglich auch Medikamente nehmen, dann ewig auf der Autobahn waren, so lange die Abrechnung stimmt! Angst gemacht werden sollte dann mit der Ankündigung, dass es nachts Anwesenheitskontrollen geben würde. In Wahrheit ist nur noch eine Notbesetzung im MPZ da, ansonsten ist das Haus nachts bis auf die Patienten verwaist. Viele sind ganze Wochenenden weg geblieben, sobald sie gemerkt hatten, wie es läuft. Kann mir auch kaum vorstellen, dass sich da jemand wagt, nachts an die Türen zu klopfen, die Leute zu wecken und zu schauen, ob sie da sind. Absurd.
Von Freitag bis Montag Morgen wurde dort nichts angeboten, so dass es nur nachvollziehbar war, dass die Leute dann gerne heim wollten, anstatt dort die Zeit abzusitzen.

Auch bei uns gab es permant Verletzungen im Stationssport mit anschließenden Krankenhausbesuchen.

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Life goes on

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (NEIN: war für mich nicht nötig)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Umgebung; Patenschafts-"Amt"; Sportangebote; Verpflegung
Kontra:
Mit-Unterbringung der Kinder
Krankheitsbild:
Borderline - depr. Phasen; Partnerschaftsthematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5 Wochen bei ursprünglich 3 als bereits Berentete Ende 40erin waren effektiv genug.

Im Vergleich zu zurück liegenden psych. Reha's ist das Kontingent an Therapiebreite und -tiefe mMn knapper geworden.
So werde ich zuhause mit PME/Jacobson, was vom Entspannungszustand immerhin 3 Wochen nach-gewirkt hat, anders (nicht nur 15'!!) weitermachen - sobald ich dann in der Region ein bezahlbares Angebot mit eingehender Anleitung ausbaldovert habe - für eine ehem. Mitpatientin gleich mit.
Auch sind 20 - 30 Minuten Zeit mit/bei der "Bezugs"therapeutin wöchentlich die Regel, und das muss man akzeptieren können. Ebenso, dass hier so manch Eine/r jung und mit gewiss wenig Lebenserfahrung den Patienten gegenüber tritt und etwas vermitteln möchte/soll.
Somit ist dies meine letzte Reha gewesen, denn je älter ich werde, desto mehr fehlen mir in dem Bereich Autoritäten - Personen mit Charisma - ich brauche die, wenn schon die Eltern abhanden gekommen sind...

Eine Mitpatientin hat schlicht DEN Knüller erlebt, was den Entlassbericht und die sozial-/arbeitsmed. Beurteilung darin angeht.

Hiermit sei meine Ermutigung in den Raum gestellt, dass man gegen Beurteilungen/Arbeitsfähigkeitsperspektiven, die so nicht gemeinsam besprochen wurden, sehr wohl widersprechen kann!
Was für fatale Folgen ansonsten etwas derart haben kann, weiß sicher jeder Leser hier.
Nun: sie hat es hinbekommen -

Danke an meine Kasse, die bereit war, das Stift, das in deren Klinikliste gar nicht vorgesehen war, wegen der örtlichen Nähe zu bewilligen!

1 Kommentar

CherryIntheAir am 20.09.2014

Hallo Life goes on,

auch ich hatte Therapeuten mit Berufs- und Lebenserfahrung erwartet und mir auch gewünscht. Es scheint so, dass die Klinik gerne von Berufsanfängern gewählt wird, die in dieser Zeit wohl die Ausbildung zum Psychotherapeuten durchlaufen und sich danach vielleicht umzuorientieren. Dort sind mehrere sehr junge Therpeutinnen, die offenbar gerade erst mit der Uni fertig sind.
Sicher, jeder muss in seinem Job irgendwann einmal anfangen. Aber wenn ich einmal im Leben eine Reha mache und dort mit sehr viel Arbeitswille hingehe, möchte ich nicht diejenige sein, an der allererste Kontakte zum Berufsleben geübt werden.
Es war für viele Patienten dort nur schwer vorstellbar, ihre Probleme mit jemanden zu besprechen, der noch so jung ist.
Als ich die Therapeutin beim Erstgespräch sah, dachte ich wirklich, dies sei ein Scherz. Mir war auf der Stelle klar, dass es einfach unmöglich war, dass sie über die entsprechende Erfahrung verfügte.
Hinzu kam die erwähnte kurze Zeit beim Bezugstherapeuten. Niemand muss 5 Wochen stationär gehen, um einen Anspruch auf 20 - 30 min Therapeutengespräch pro Woche zu nutzen.
Bei uns sind sehr viele vorzeitig abgereist, auch, weil sie sagten, dass es ihnen nichts bringt.

Licht- und ebenso Schattenseiten...

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006/2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sporttherapeuten, Küche, Reinigung, Bezugstherapeutin 2. Aufenthalt
Kontra:
MPZ, oft zu knappe Terminierungen der Therapiepläne, aggressiven Patientenkonfrontationen wurde erst zu spät nachgegangen
Krankheitsbild:
Burn-out, dekompensierter Tinnitus, Rheuma/Schmerz
Erfahrungsbericht:

In all den Jahren hat sich offenbar in mancherlei Hinsicht nur wenig geändert... War insgesamt 2x in dieser Klinik (erstmals 2006 sowie 2010), beide Mal auf der Station mit der Stationsleitung mit dem "farbigen Namen", die hier mehrfach erwähnt wird. Ich hatte zu ihr immer einen guten Draht u. habe sie in gute4r Erinnerung. Leider musste ich 2010 feststellen, dass noch immer die gleiche Stationsärztin "das Sagen" hatte... "Leider" deshalb, weil eben diese Frau Dr. SCH nichts aufmunternderes anzumerken hatte als "Ach, Sie schon wieder hier? Na ja, jeder verdient einen zweiten Anlauf und es kann ja auch nur besser werden..." Ich war bedient... Was die Zimmer betrifft - nun ja... der Altbau ist sehr hellhörig, die Fenster im Mansardengeschoss recht zugig. Wenn das eigene Zimmer noch dazu in der "Einflugschneise" zwischen Kaffeeküche und Wohnzimmer liegt und sich noch dazu nur seltenst die Nachtwache bis in die Mansarde hoch quält (ab 22 Uhr geht kein Aufzug mehr), mangelt es dank ausschweifender Beschallung durch manche rücksichtslosen Mitpatienten auch an erholsamem Schlaf. Reinigungs- und Küchenmitarbeiter/Innen habe ich in uneingeschränkt bester Erinnerung!
Auch die Sporttherapeuten Herrn ST und Herrn B - beide Herren sind absolut kompetent!
Der Raucherpavillion - hierzu ist bereits alles gesagt...
Die MPZ ist seit jeher Kritikpunkt, dem habe ich nichts hinzu zu fügen...
Auch nicht der Unfallrate von 3 chirurgischen Patienten an einem Tag, da die Rückenschul-Therapeutin eine Gruppe von rund 40 Pers. zum Aufwärmen u.a. RÜCKWÄRTS durch die Sporthalle laufen ließ: Nasenbeinfraktur, Fingerfraktur u. Bänderzerrung nach Kollision dreier Patienten...
Zwischen Adipositas- u. Anorexiepatienten kam es öfter zu massiven verbalen Übergriffen - teils auch unter die Gürtellinie... Ebenso fielen von einer Station zwei mannliche Aggressionspatienten einige Male extrem auf. Einer der beiden wurde auch nach einem Vorfall der Klinik verwiesen...

Schön, um sich zu erholen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zu wenig therapeutische Betreuung)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Arzttermine wurden im 10-Minuten-Takt vergeben, auch bei Erstterminen.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Wenn MA in Urlaub sind, gibt es nur begrenzt Vertretungskräfte, vieles fällt aus.)
Pro:
Lage, Gebäude, Essen, Mitpatienten, Freundlichkeit
Kontra:
therapeutische und ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bad Kreuznach ist landschaftlich wunderschön gelegen. Die Klinik ist sehr ansprechend. Auch die Zimmer im sog. Altbau sind angemessen. Geboten werden Sauberkeit und praktische Ausstattung.

Das Essen war hervorragend. Küchenpersonal, Reinemachefrauen etc. waren alle immer freundlich und hilfsbereit.

Auch die Fachkräfte waren im Grundsatz freundlich. Die Wortwahl einiger hielt ich leider nicht immer für der Situation angemessen, sondern in Einzelfällen für grob verfehlt.

Das Sportangebot spricht eher Menschen an, die sich bisher noch nicht, oder schon lange nicht mehr bewegt haben. Bereits aktive Menschen sollten sich außerhalb der offiziell angebotenen Kurse selbst sportlich betätigen, wozu es viele Möglichkeiten gibt.

Für Interessierte wurden Vorträge zu den Themen Ernährung, Gesundheit und Bewegung angeboten.
Feldenkrais und PMR wurden vorgestellt.
In der Ergotherapie konnten wir z.B. mit Ton oder Speckstein arbeiten.

Therapeutisch wurde einmal wöchentlich ein kurzes Gespräch mit der Bezugstherapeutin angeboten. Dies empfand ich als deutlich zu wenig, weshalb ich ingesamt nicht zufrieden bin.

Die zuständige Ärztin war die ersten 4 Wochen in Urlaub und wurde vertreten. In der 4. Woche konnte ich sie aufsuchen. Die Termine wurden im 10-Minuten-Takt vergeben.

Vor allem die geringe therapeutische Betreuung war für mich ein erheblicher Minuspunkt, den das Umfeld und das übrige Programm leider nicht wettmachen konnten.

In der Gruppentherapie (Basis Gruppe) konnten die Patienten eigene Themen einbringen. Persönlich fühlte ich mich von den Themen, mit Ausnahme meines eigenen, wenig angesprochen.

Ingesamt halte ich die Klinik für sehr gut geeignet, wenn man sich erholen möchte, das Essen und den "Room-Service" genießen möchte, die Gesellschaft der anderen Patienten auf der Station sucht und Freizeitaktivitäten plant.

Nach meiner persönlichen Einschätzung ist die Klinik nicht gut geeignet, wenn man intensiv therapeutisch an sich arbeiten möchte.

Nette 5 Wochen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Gruppentherapien waren sehr gut, sowie das Therapuetenteam.
Kontra:
Kinderbetreuung
Krankheitsbild:
Depression, Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war 5 Wochen im Franziska Stift. Ich habe dort mit dem Personal unterschiedliche Erfahrungen erlebt.Die Staionsschwester, das Küchenpersonal, die Hauswirtschaft, die Psychologen, Ärzte, Physiotherapeuten sowie das Verwaltungspersonal waren alle sehr nett und zuvorkommend. Sehr schlechte Erfahrungen habe ich mit der Pflegedienstleitung gemacht, eine sehr dominante unfreundliche Frau. Sowie Schwester Rabiata, die gibt es tatsächlich.
Ich war mit meinen 2 Kindern dort, mein Zimmer war sehr klein. Wir hatten ein Zustellbett im Zimmer und ich konnte nicht an mein Fenster gelangen.
5 Wochen sind sehr lange, also haben meine Kinder dann in einem Bett geschlafen. Ein großes Problem war die Kinderbetreuung, es wurde 5 Wochen nur gebastelt. Keine Ausflüge, Spaziergänge etc.Die Kinder waren ab und zu draußen in einem eingezäunten Bereich,sah aus wie ein Hühnerstall. Doof war auch, das man die Kinder erst um 16.30 Uhr abholen darf. Abends sind sie dann nicht ausgepowert,da sie oft nur drinnen waren,obwohl gutes Wetter war.
Mein Fazit generell, ich habe viel gelernt in der Theorie nur das hat nichts mit dem Alltag zu tun!

sehr gute Erfahrung

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07.2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam der Station 7
Kontra:
schwimmbad könnte etwas größer sein
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr schön und ruhig gelegen. Von dort aus ist man zu Fuß in ca. 15 minuten mitten in der City. Viele Freizeitmöglichkeiten sind vorhanden.Zur Klinik selber kann ich nur sagen, super. Ich war 5 Wochen dort, war mit den Therapeuten und Ärzten sehr zufrieden.Viele Grüße an das ganze Team der Station 7. Zum Essen kann ich nur sagen, es fehlt an nichts, super.

Niemals mehr !!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Peronal ,Klinik
Krankheitsbild:
PTBS u.a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich wegen PTBS ,Angstzustände ,Panikattacken 4 Wochen in der Klinik.
Geholfen hat es mir nicht .Im Gegenteil mein Zustand verschlechterte sich.Es kam mir vor als ob ich im Kindergarten bin.Abends Einschluss um 22:30 Uhr .Bin arbeitunfähig (2 jahre nach einem Arbeitsunfall)eingewiesen worden. Nach nicht einmal 2 Wochen sprach man davon ,das man mich arbeitsfähig entlassen werden wollte ,wonach ich auf die Barrikaden gegangen bin.Nach meinem Protest auch gegenüber der Anstaltsleiterin und meinem Hinweis über die Richtlinien der Arbeitsunfähigkeit im Entlassungsberichten wurde dann beigegeben. Ich hätte das alles plötzlich falsch verstanden.Im Abschlussgespräch mit der Stadionsärtztin wurde dann plötzlich festgelegt ,das ich meinen Entlassungbericht festgehalten wird ,das ich meinen Beruf nicht mehr ausführen kann und für den allgemeinen Arbeitsmarkt eine tägliche Arbeitsleistung von ca. 3 Stunden bestehen würde.Ich habe mir dies von der Ärtztin schriftlich geben lassen.
Im Entlassungsbericht stand dann etwas ganz anderes. Kriminelle Machenschaften ,die ich mir so nicht gefallen lassen werde. Ich habe daraufhin versucht die Verantwortlichen in der Klinik aufzusuchen und darüber anzusprechen. Diese gingen mir plötzlich fluchtartig aus dem Weg oder kamen mit der Aussage keine Zeit zu haben. Ich bin im VDK bin werde ich dagegen eine Klage beim Sozialgericht erheben.
Ebenfalls negartiv zu beurteilen ist ,das man an den Wochenenden nicht nach hause zur familie fahren kann. Ich bin in diesen 4 Wochen eigenmächtig nach hause gefahren.Freitagsmittags nach Dienstschluss nach Hause gefahren und Montagsmorgens um 7 uhr wieder erschienen.Es sind einige Patienten am Wochenende nach Hause gefahren.
Man schüchtert die Leute ein ,von wegen Kontrollen werden durchgeführt ,habe nie erlebt das kontrolliert wurde. Am Wochenende ist sowieso niemand im Hause außer MPZ. Das Essen war hervorragend ansonsten ist das ganze eine regelmäßige Massenabfertigung.Richtig geholfen bekommt man in diesem Hause nicht. Alles nach dem Motto ,krank rein ,gesund im Interesse des Kostenträgers raus. Ich kann das Haus nicht empfehlen. Gruss an den Jürgen (Schalker)sowie Pascal Station 4 ,die die Therapie vorzeitig abgebrochen haben.

1 Kommentar

Jürschen am 07.08.2014

Hallo,hier ist der Meennzzeerr (Schalker Jürgen ) Dein Bericht ist Super,habe auch Bericht geschrieben unter Jürschen,hoffe hast ihn gelesen.Wünsche dir noch alles,alles Gute und bleib so wie du bist.Gruss FC Schalke 04

Unflexible Klinik mit Licht und Schatten

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Küche,Putzfrau und drei Therapeutinnen
Kontra:
Zimmer im Altbau nicht mehr zeitgemäß
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies war mein dritter Aufenthalt in eine Reha-Einrichtung. Das Haus ist sehr schön gelegen, jedoch entsprechen die Zimmer im Altbau nicht mehr den heutigen Standards. Heute noch Zweibettzimmer in einer psychosomatischen Klinik anzubieten ist aus meiner Sicht als großer Mangel zu bewerten. Das Ende der Geschichte, bevor am Dienstag die Neuen kommen,wird schnell umgezogen.
Über das Essen, sowie alle Servicekräfte gibt es keine zwei Meinungen-top.
Großes Manko: kein Balkon, keine Liegestühle, kein TV auf dem Zimmer, Schwimmbad sowie Sporthalle viel zu klein für die Vielzahl der Patienten!!!
Bei den Therapeuten gibt es es gravierende Unterschiede. Angefangen von wirklich sehr kompetent bis hin zu stets bemüht.
Herausragend wirklich ist die Feldenkreistherapie - diese Frau lebt ihren Beruf.
Ich sag mal so, das Haus ist mittlerer Durchschnitt mit Ausreisern nach unten und oben.
Sehr bedenklich ist, dass sich in 5 Wochen nicht einmal die Hausspitze dem normalen Patienten vorgestellt hat.
Eines muss ich noch loswerden. Während meines Aufenthaltes fand die Fußball-WM statt. Dass man erwachsenen Menschen am Finaltag, 13. Juli 2014, keinen Ausgang dafür gewährte, entschließt sich meiner Denkweise. Wäre es zu gravierenden Verfehlungen gekommen, hätte man durchaus den Einzelfall prüfen können, bevor man in vorauseilenden Gehorsam gegenüber wem auch immer, allen den Ausgang verwehrt - das war eine echt schwache Kür!!!

Hilfe bekommen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen Top,Top,Top ????????????????????????????????????????????
Kontra:
Wurde nicht verstanden
Krankheitsbild:
Depression,Angstzustände,Panik,Aggressionen abbauen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte das Gefühl,das ich nicht verstanden wurde in dieser Klinik.Kam mit schweren Deppressionen und sehr Aggressivität in dieser Klinik an.Tabletten Wurden neu angeordnet.Nach schlechten Blutwerte und Urinwerte hatte ich noch mehr Propleme,kam Alkohol und Drogen ins Spiel,obwohl ich kein Alkhohol und Drogenproplem habe.34 Jahre Rewe im Körper als Marktmanagerassistent und 22 Jahre einen geistig Schwerstbehinderten Sohn groß gezogen,das war mein Proplem,hinzu Trennung von meiner Frau nach über 20 Jahre.Ich bin Leider nach ca. 4 Wochen heimgeschickt worden,weil ich meine Wutausbrüche nicht im Griff hatte und einem Pfleger mit den Worten ich schlage dir den Schädel angedroht habe,was ich verstehen kann.Hatte angeblich 2 mal Urin abgeben sollen im MPZ,was nicht stimmte,sollte dann Urinbecher nochmal holen im MPZ bekam dann von diesem Pfleger die Tür vor der Nase zugeknallt.Da kam dann halt der Wutausbruch,was ich einen Tag später bereute,da war es schon zu spät.Positiv war vom Oberarzt zwei Therapeuten in naher Zukunft Ampulant besuchen zu können um meine Aggressionen besser in den Griff zu bekommen,danke dafür.Mein Vater war sehr brutal und ohne Gefühle,hatten als Kleinkinder immer Angst gehabt geschlagen zu werden wenn er von der Arbeit kam denke das ich das aggressive mitbekommen habe,leider.Bin jetzt zu Hause und bin keinen Schritt weiter nach 4 Wochen Reha.???????????? Hatte gedacht ich wäre in einer psychischen Fachklinik und mir würde geholfen werden,aber leider???????????? Ich Wünsche all denen Patienten im Franziska Stift viel,viel Erfolg und das sie ein besseres Therapie Ergebniss erzielen als ich.Und noch was,ich habe mein Therapieplan eingehalten und mich aktiv beteiligt,das ist Vorraussetzung für eine Erfolgreiche Behandlung.Trotz vieler Propleme ein Dankeschön an die Klinik,die Therapeuten und viele nette Mitpatienten die ich kennen gelernt zu haben D?a?n?k?e?. P.S. Und immer schön aktiv mitmachen.????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

1 Kommentar

Jürschen am 26.07.2014

Noch was an die Küche,alles frisch und für jeden was dabei ob Vollkost,Diät oder Lactosefrei,Super das Frühstück,Mittagessen und Abendessen,5 Sterne von mir.

Nicht mit Kindern zu empfehlen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Essen Und Therapieangebote
Kontra:
KINDERBETREUNG ,Zimmereinrichtung
Krankheitsbild:
Bordeliner
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen im Juni 2014 stationär und muss sagen das es mir sehr geholfen hat ,natürlich ist auch Eigenverantwortung sowie Mitarbeit gefragt,die Therapeuten sowie Ärzte sind sehr freundlich und kompetent .Nicht emfehlenswert ist Mutter/Vater mit Kind ...fuer Kinder gibt es keine aktiven Angebote und die Betreuung laest zu wuenschen uebrig ueber den Tag .

Gute Klinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeutin / Sporttherapeut
Kontra:
Am Wochenende kein Personal im Eingangsbereich
Krankheitsbild:
Depression, Autoimmunkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ohne große Erwartungen in die Klinik gegangen und habe dort sehr gute Erfahrungen gemacht.
Ich hatte eine sehr gute und kompetente Psychotherapeutin. Die Einzel- und Gruppentherapie waren sehr interessant und hilfreich für mich.
Meine Ärztin war sehr aufmerksam und mußte der Schulmedizin auf die Sprünge helfen.
Die Entspannungsangebote waren gut und sehr hilfreich.
Die Ergotherapie hat mir großen Spaß gemacht,auch am Wochenende. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.
Meinen besonderen Dank geht an " Mr. Cool" von der Sportabteilung. Soviel Spaß am Sport hatte ich noch nie.
In der Krankengymnastik wirkt er " Wunder ".
Die Behandlung hat mir sehr geholfen.

Das Essen in der Klinik ist sehr gut und abwechslungsreich. Bsonders ist das Salatbuffet zu empfehlen.
Die Klinik ist umgeben von altem Baumbestand, das Salinental und die Innenstadt sind gut zu erreichen.
Mir hat der Aufenhalt sehr geholfen. Ich kann die Klinik weiter empfehlen.

Krank rein und auf Wunderheilung wieder Gesund raus. Finger weg.

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schlechte Organisation, ein Arzt der keinen Interesse hat und eine Therapeutin die überfordert ist
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in dieser Klinik hat mir, bezüglich meiner depressiven Erkrankung nichts gebracht.
Hier hatte ich den Eindruck,dass die Patienten die Krank hierher kamen, auf Druck der Rentenversicherung zu 99% Gesund entlassen werden müssen.
Bereits nach 2 Wochen wurde von einem Team von Pflegern, einem Arzt und einem Therapeut gesagt,
dass man nach 5 Wochen Gesund entlassen wird, es sei denn mann verlängere.
Ich kann diese Klinik auf keinen Fall weiter empfehlen.

Gib dir und der Klinik eine Chance! Ihr habt es verdient!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlungs-Team, Tagesstruktur, Behandlungsangebote wie Gruppe, KBT, Gestaltung, zusätzliche Gestaltungs- und Sportangebote, Personal, Essen,Zimmer überwiegend groß genug und schön eingerichtet, bes. auf Station 9,Neubau, Kirche, Seelenverwöhnabende
Kontra:
Verwaltungsabläufe etwas umständlich,
Krankheitsbild:
rez. Depression, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zum zweiten mal nach fünf Jahren im Franziskastift gewesen, im Jahr 2009 10 Wochen auf Station 4 und in diesem Jahr 7 Wochen auf Station 9. Beide Aufenthalte haben mir sehr gut getan und mich wieder zu mir selbst finden lassen. Auf beiden Stationen arbeiten hervorragende Teams und unterstützen das Gesundwerden. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Klinik 2009 kennengelernt habe und dass die RV mich auch dieses Mal dorthin geschickt hat. Das waren zwei sehr gute Entscheidungen, die mein Leben nur positiv beeinflusst haben. Mir tut es wirklich leid, wenn es Menschen gibt, die negatives sagen, ich kann nur sagen, es ist wichtig, sich dem Behandlungsprozess zu öffnen und sich darauf einzulassen, natürlich kann das schmerzhaft und anstrengend sein, aber der Weg lohnt sich!

Eine Reha die nachhaltig sehr positiv auswirkt

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut und schnell man muss nur seine Wünscher äussern ... dann wird denen auch entsprochen soweit es möglich ist)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in meinen Augen optimal ... ich habe sehr gute und nachhaltige Hilfe erfahren dürfen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super gut ... beispiel : ein anruf und aus einem Doppelzimmer wurde ein Einzelzimmer .)
Pro:
das Haus , Mitarbeiter , Therapien , Küche
Kontra:
Mitpatienten denen nichts gut genug war ...die sich aber auch auf keine Hilfe einlassen wollten
Krankheitsbild:
Depressionen mit schweren Episoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir einige Monate Zeit gelassen,um nachhaltig eine Beurteilung zuschreiben.

Ich war ab 3. September2013 9 Wochen in der Klinik .

Depressionen mit schweren Episoden mein Krankheitsbild .
Ich bin allen Mitarbeitern des Sankt Franziska-Stft sehr dankbar für ihre Mühen und wirklich kompetente Hilfe.
Ich habe in der Zeit im Stift gelernt wie ich besser (viel besser) mit meiner Krankheit leben/umgehen kann.
Mein Leben hat sich um einiges verbessert und ich denke genau das ist Sinn der Sache .
Klar ist nicht alles perfekt,aber das was wirklich zählt, wofür man in diese Reha geht .. das kann ich für mich als sehr gut bezeichnen .
Ich kann mich weder über den medizinischen Dienst noch über irgend ein(e) Therapeutin negativ äusser. Mir wurde immer schnell und sehr gut geholfen.
Voraussetzung ist natürlich, dass man sich auf die Hilfe die man dort bekommt auch einlässt.
Vom Morgenkreis angefangen bis zur einem hervoragend ausgearbeiteten Therapieplan .Jeder Therapieplan wird individuell auf die einzelenen Personen abgestimmt .
Ich hatte immer ein Mitspracherecht was meinen Therapieplan anging . Was begründet nicht passte wurde gestrichen und durch andere Therapien ersetzt .
Mund aufmachen und für sich selbst einstehen :-)
Ich könnte hier noch vieles positive schreiben ...
Das würde dann doch den Rahmen sprengen .
Ich möchte mich noch ganz herzlich bei Professor Rüddel , Frau Dr. Puth-Herbster, Frau Bauer (gute Seele von Staion 4 ) dem Medizinischen Dienst ,
der gesamten Verwaltung ( die übrigens wirklich alle sehr nett und zuvorkommend sind :-) und natürlich die Küche ( da bleibt kein Wunsch offen ) bedanken .
Ohne euch alle wäre ich nicht da wo ich heute bin ..
DANKE
Keiner kann mir meine Drepressionen nehmen , aber im St. Franziska Stift habe ich gelernt wie ich nachhaltig besser damit leben und umgehen kann .

l.g.PetraN

Das St.-Franziska-Stift ist empfehlenswert und hilfreich!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das Interesse zu helfen ist echt und wird engagiert umgesetzt !
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen und Aggressionszustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Bewertung meines 9-wöchigen Aufenthaltes (1.Quartal 2014) im St.-Franziska-Stift kann ich mit einem herzlichen Dankeschön an das Therapeutenteam, die Küche und alle anderen Mitwirkenden beginnen!

Die dort geschaffene Atmosphäre und Harmonie hat mir sehr gut ermöglicht mich zu öffnen und an mir zu arbeiten.
Auch in "Notfallsituationen" wurde zügig reagiert und sich um einen gekümmert.
Die gezielte Art und Weise der Therapien und wie man auf mich als Patient und mein Krankheitsbild eingegangen ist empfand ich als sehr hilfreich.

Obwohl ich nicht das Bedürfniss habe wieder in eine Klinik zu müssen würde ich jederzeit wieder nach Bad Kreuznach gehen und mir dort helfen lassen!

Vorraussetzung ist ganz klar das man sich helfen lassen will, Vertrauen aufbaut und sich öffnet.
Wer eine helfende Hand gereicht bekommt sollte zugreifen! . . .und im St.-Franziska-Stift bekommt man viele helfende Hände gereicht!!!

Eigeninitiative des Patienten ist - wie im realen Leben auch - eine Grundzutat mit der man noch wesentlich mehr aus der Reha für sich rausholen kann.

Mein Fazit: Kompetente, engagierte, freundliche und motivierte Menschen leisten dort gute Arbeit!

Ich wünsche jedem der nach Bad Kreuznach darf viel Erfolg und Offenheit und dem Team vom St.-Franziska-Stift weiterhin viel Freude und Motivation!

MfG J.R. zuletzt E04

Sehr gute Psychosomatische Rehaklinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (schlechte Organisation der Bezugstherapeuten)
Pro:
Ein sehr gutes und Kompetentes Fachteam einschlißlich des Küchenteams
Kontra:
schlechte Organisation der Bezugstherapeuten
Krankheitsbild:
Adipositas und Psychiche Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik hat ein sergutes Fachpersonal welches auch ausgezeichnet zusammenarbeitet. Ein Nachteil muss aber genanntwerden: Die Organisation der Bezugstherapeuten hat in meiner Zeit etwas zuwünschen übrig gelassen. Aufgrund von Urlaub etc. haben die Bezugstherapeuten sehr oft gewechselt, was der Vertrauensbildung zum Bezugstherapeuten etwas gestört hat.
Aber das soll dem sehr gutem Bild dieser Rehaeinrichtung nicht trüben. Mann fühlt sich sehr schnell in dieser Rehaeinrichtung sehr wohl und geborgen.
Danke an das ganze Team und ich verlasse diese Reha mit Tränen der Trauer aber auch sehr Zufrieden!!

DANKE

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
KBT Gruppentherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Panik Depression - Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nein ich habe sie nicht gelesen die Erfahrensberichte die hier geschrieben worden sind.

Ich war froh und dankbar, dass ich so schnell von der DRV die Genehmigung für eine Reha Massnahme im Franziskus Stift in Bad Kreuznach erhalten habe.

Mein Aufenthalt auf Station 6 war von November 2013 bis in den Januar 2014 hinein.
Herzlich begrüsst wurde ich von Frau K. der guten Seele auf Station 6 die in den ganzen 7 Wochen immer ein offenes Ohr für meine Sorgen und Ängste hatte.
Auf meinen Wunsch hin habe ich ein Einzelzimmer erhalten - das wurde im Vorfeld bereits von der Verwaltung geklärt.
In dem Zimmer habe ich mich wohl gefühlt und es wurde für eine lange Zeit mein zu Hause.

Meine beste Erfahrung die ich machen durfte war mit Herrn B. die KBT. Von Anfang an hat mich das fasziniert und durch KBT bin ich auf ein Kindheitstrauma gestossen, was mich heftig aus der Bahn geworfen hat.Mit Hilfe meiner Mitpatienten und der Gruppentherapie konnte ich mir das Traum anschauen. Bearbeiten tue ich das HEUTE weiterhin mit KBT - ganz großen DANK an meine lieben Mitpatienten in der Gruppe und an meine Therapeutin Frau Dr.N. und an Frau Dr. K. und Frau Dr. K.!!!

Das Essen war super klasse und dafür ein ganz großes DANKE an die Küche und das gesamte Personal.
DANKE an " meine liebe Putzfee " die mich so oft gerettet hat, wenn ich mal wieder nicht wusste wann die Bettwäsche gewechselt wurde.

Die Morgenrunde hier oft belächelt, empfand ich als sehr angenehm weil sie mir ein Gefühl des zusammen gehörens gab - das war meine STATION und da waren meine Mitpatienten - die mich gehalten und mitgetragen haben, wenn es mir schlecht ging.

Es sind Freundschaften entstanden die über die Teilnahme der Reha Massnahme hinaus bestehen, weil wir sovieles miteinander erlebt haben und die Zeiten mit stricken in unserem Wohnzimmer werden mir IMMER in Erinnerung bleiben.
Vergessen möchte ich auch die Seelsorge nicht Frau M. lieben DANK und natürlich Herrn H. auch Ihnen lieben DANK!!!

TRAUMA-Tschüss !

rundum zufrieden

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 5 Wochen in der Klinik auf Station 9. Der erste Eindruck: Das Zimmer wunderschön und sehr ansprechend, habe mich richtig wohl gefühlt. Die Gruppentherapien haben mir sehr gut getan, die Therapeuten waren gut, sind auf die Probleme eingegangen, zusammen wurden Lösungen gesucht und gefunden.
Das Essen vorzüglich, abwechslungsreich und die Servicekräfte sehr freundlich.
Diese Klinik kann ich nur empfehlen.

1 Kommentar

NochamLeben am 09.02.2014

Hallo,
Freut mich zu hören, dass die Klinik weiterhin so super super ist, wie ich sie im Sommer 2012 erlebt habe. War dort damals für 5 Wochen wegen meiner Depression.
Das war eine tolle Erfahrung die ich dort machen durfte. Ich hatte das Gefühl, dass alle dort mir wirklich zuhörten und mir auch helfen wollten. Auch war das Verhältnis zu meinen Mitpatienten sehr familiär.
Ich hatte damals als Bezugstherapeutin die Frau Pika. 1a. Die beste Therapeutin die ich je hatte.
Mich würde daher einfach nur mal so interessieren, ob Frau Pika immer noch im Stift tätig ist???

Wie ein Sechser im Lotto

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Soziale Ängste/Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach anfänglichen Zweifel, wurde mir spätestens in der zweiten Reha-Woche klar, was für ein Konzept die Klinik verfolgt. Wer an sozialen Ängsten, Panikattacken und Depression leidet, ist hier sehr gut aufgehoben. (Station 9) Allerdings muss Mann und Frau auch selber aktiv werden, viel ausprobieren und üben.
Das Essen kann man vergleichen mit einem guten Hotel. Wer nur ansatzweise etwas negatives berichtet, bekommt bei sich zu Hause nichts vernünftiges zu Essen.

Sehr empfehlenswerte Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Leider holt einem der Alltag wieder ein und es fehlt für vieles die Zeit. Aber eines sollte gesagt sein: Zeit hatten in dieser Klinik alle für die Patienten. Ich war dort Ende 2013 für fünf Wochen und habe mit dem kompletten Team ausschl. sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Klinik ist rundum sehr empfehlenswert. Lasst euch nicht von negativen Kritiken zu sehr beeinflussen. Schreibt mir eine PN, wenn Ihr mehr wissen wollt.

Verhaltens Therapie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst und Schuldgefühle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang Oktober bis Mitte November im Franziska Stift und das war das beste was ich machen konnte. Alles negative was man darüber lesen kann,stimmt nicht. Ich war auf Station E und das war einfach spitze,man wurde so herzlich aufgenommen von den anderen Patienten und auch die Stationsleitung sowie die Therapeuten einfach super.Danke nochmal an das gesammte Team!!!!!!!!!!!!!!!!!!

2 Kommentare

brahai am 20.01.2014

Was stimmt nicht, an den vielen negativ-Bewertungen? Ich soll auch in diese Klinik und habe echt das grosse Grauen bekommen.
Zum einen ist von 2-Bett-Zimmern die Rede. Stimmt das? Wenn ja, ist es ............. unerträglich. So etwas geht, für mich, überhaupt nicht.
Man ist in Stationen unterteilt? Da gibt es dann eine Morgenrunde, Stationssport, Stationssprecher oder stimmt das nicht? Sorry, aber das schreckt mich total ab. Ich bin zwar depressiv, aber nicht im Kindergarten.
Und die Station wird halb 11 abgeschlossen? Wozu? Ich habe nicht vor Nachts durch den Wald zu laufen, aber schon der Gedanke an Einschluss bereitet mir unbehagen. Ich entscheide immer noch selbst, wann ich auf mein !! Zimmer (und nicht Gemeinschaftszimmer) gehe.
Irgendwo habe ich auch gelsen, dass man la s Leidensgenosse zur Ankunft begrüsst wird. Ich glaube da wäre ich dann schon weg. Ich denke, ich kann das nach und nach selber.
Was stimmt nicht?

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Viel Kraft und viel Gutes aus Klinik mitnehmen können.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch ich habe hier manch' kritische Information über die Klinik gelesen.
Ich kann aber für alle, die wirklich etwas in ihrem Leben verbessern wollen, das St. Franziska Stift sehr empfehlen!
Das "Programm" ist vielseitig, und man hat ideale Möglichkeiten, z.B. ein gutes Bewegungsprogramm zusammenzustellen.
Besonders hervorheben möchte ich auch die wirklich gute Kunsttherapie, die viel mehr war als "Kunst" zu produzieren.
Für mich das Highlight war der Stationsarzt, dem ich zugeteilt wurde. Der hat mit mir über Wochen ein Intensivprogramm gegen Traumata gemacht - und das hat mir nachhaltig wirklich was gebracht.
Ich kann die Klinik wirklich sehr empfehlen - wenn ihr wirklich weiterkommen wollt habt ihr super Möglichkeiten, euch hier viel Hilfe zu holen.

Willkommen bei den ersten Schritten in ein neues Leben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapiekonzept, Therapeuten, Ärzte, Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 15.10. bis 10.12.2013 im Franziska - Stift zur Reha. Habe im Vorfeld leider die Bewertungen gelesen und war total geschockt. Wollte partout nicht in diese Klinik.
Aber die Klinik war das Beste, was mir passieren konnte. Das gesamte Personal war stets ansprechbar, freundlich und um eine Lösung im Sinne der Patienten bemüht. Vor allem meine Bezugstherapeutin war super. Durch die Einzelgespräche mit ihr habe ich viel gelernt und konnte viel mit Heim nehmen. Auf Nachfrage bekam man auch ein 2. Einzelgespräch pro Woche beim Bezugstherapeuten. Ich war auf Station 4 und habe mich über jeden Tag gefreut, an dem ich hier war.
Das Haus ist in einem guten Zustand. Die Zimmer und Bäder haben einen Hotelcharakter. Von hellhörigen Wänden, uralten Möbeln, Hartz4 - Zimmern, kaltem Wasser unter der Dusche oder anderen beschriebenen Dingen habe weder ich noch befragte Mitpatienten etwas bemerkt.
Und ich finde, gerade das Gesamtkonzept im Franziska - Stift macht den Heilungsprozess erst aus. Auch wenn man als Patient den Sinn der Morgenrunde, der Gemeinschaftsaktivität oder des Stationssportes nicht versteht, sollte man sich nicht bockig hinsetzen und sagen, diese Klinik ist Mist und hat mir alles nichts gebracht. Die Anwendungen sind nur ein Teil des Heilungsprozesses, natürlich muss man auch selber den Hintern hochkriegen, aktiv mitmachen und vor allem es auch wollen. Sonst bringt selbst die beste Therapie nichts. Ich glaube, das die schlechten Bewerter nur ihre Zeit "abgesessen" haben und sich dann wundern, dass der ganze Aufenthalt nichts gebracht hat.
Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen. Nutzt diese einmalige Chance und holt das Beste für Euch raus.

2 Kommentare

brahai am 19.01.2014

Ich lese gerade Ihre Bewertung, da auch ich in diese Klinik soll und bin entsetzt!
Morgenrunde? Das klingt für mich schon grauenhaft. Und über was ich ganz gründlich stolpere ist die Aussage, dass man den Hintern hoch bekommen muss und wollen muss.
Gerade aber das ist Depressiven oft gar nicht möglich. Hier kommt es nicht auf das wollen, sondern können an. Und alleine das Wort Stationssport löst schon Panik aus.
Ich bin ehrlich sehr, sehr verunsichert. Und die Bewertungen sind entweder grauenhaft oder super gut..........................

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Top-Klinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit Ausnahme MPZ)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten- und Ärzteteam, Essen
Kontra:
MPZ
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Einrichtung kann ich nur empfehlen. Ich war von Juli bis September 2013 Patient und der Aufenthalt hat mir sehr geholfen. Das Personal auf der E ist super freundlich, kompetent und man kann alle, trotz dem Stress den sie haben, jederzeit ansprechen.

Einziger Minuspunkt ist das MPZ. Schwester Rabiatta ist "gewöhnungsbedürftig" und sollte ihren Job besser an den Nagel hängen. Für eine Krisenbewältigung ist das Personal der MPZ m.E. nicht genügend ausgebildet.

Man wird nicht auf Teufel komm raus als voll leistungsfähig entlassen. Schon mal daran gedacht dass die Ärzte mit ihrer Einschätzung Recht haben könnten? Ich selbst wurde als nur beschränkt leistungsfähig entlassen und werde eine Teil-EU-Rente beziehen.

Zukünftige Patienten, lasst euch nicht von so Aussagen wie "hat mir überhaupt nichts gebracht" verunsichern. Ich selbst habe solche Kandidaten erlebt. Den ganzen Tag maulen, lustlos an den Therapiestunden teilnehmen und alles besser wissen wollen als die Therapeuten. Geht euren Aufenthalt positiv an, macht mit und nehmt euch die Ratschläge der Therapeuten zu herzen.

Ein wieder im Leben stehender Ex-Patient

Super Klinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fast alles !
Kontra:
Stationsaktivität :P
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von september 2013 ab 6 Wochen auf der Station E und ich kann diese Klinik nur empfehlen. Stationsschwester war Frau Sch. eine super nette Frau aus Rumänien in deren Augen man Mensch bleibt und nicht nur Patient ist auch das PMR bei ihr ist echt Super. Auch die beiden Stationsärzte Dr. A. und Dr. K. beides junge Ärzte aber wissen was Sache ist. Auch einen Therapeuten wechsel erlebte ich in dieser Klinik da Fr M. schwanger war übernahm Frau B. die Station aber beides super therapeutinen. Die 6 Wochen waren einfach nur super und haben meiner Krankheit sehr geholfen !!!musste leider wegen eines Familiären krankheitsfall abbrechen sonst wären es definitiv 9 wochen geworden =) Danke ans Franziska Stift an das super freundliche personal. viele grüße aus ludwigshafen

Nie wieder

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alles Schema F)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Therapie
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier geht alles nach Schema F, wer hier Hilfe nach 16 Uhr benötigt muss ins Mediziniche Zentrum das aller letzte. Hier wird man nur mit Medikamenten ruhig gestellt!!! Hilfe fehlanzeige.

Therapieangebote werden nicht Patientenbezogen erstellt, hier gilt wo noch Platz ist kommt man hin egal ob es hilft oder nicht.

Ich war wegen einem Trauma in der Klinik und bekam Therapie zu Burn-Out weil zur Zeit kein Platz in der Traumagruppe frei war. Das ganze ging 5 Wochen so. Klinik wollte das ich die Reha um 4 Wochen verlängere konnte mir aber keinen Platz in einer Traumagruppe für diese Verlängerung zusichern.
Wurde nach 5 Wochen krank entlassen, mit dem Ergebniss, das es mir schlechter ging wie vor dem Klinikaufenthalt. Nach 2 Wochen hatte ich einen Suizid - Versuch. Dann wurde ich von meinem Arzt in die Schön Klinik nach Prien am Chimsee eingewiesen. War das beste was mir passieren konnte.

Rate jedem nur der wirklich probleme hat diese Klinik zu meiden und auf jeden Fall bei einer Zuweisung dieser Klinik einen Wiederspruch zu machen.

zu empfehlen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (hier kann man wenn man es zulässt den ersten Schritt in ein neues Leben gehen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (das Personal ist bemüht einen immer gut aufzufangen)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (es wäre toll wenn man wirklich im Vorfeld den Bericht besprechen könnte wie im Vorfeld gesagt)
Pro:
Stationsschwester, Therapeuten, Feldenkreis
Kontra:
In Vorfeld hieß es den Bericht bekommt man vor Entlassung und kann den mit Chef besprechen, das war nicht der Fall
Krankheitsbild:
Depression, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 27.08.- 22.10. auf Station 4 und mein besonderer Dank gilt der Stationsmutti und auch der Feldenkreis Therapeutin, aber auch dem restlichen Therapeuten Team. Ich habe viel über mich und mein Verhalten gelernt und fand mich gut aufgehoben. Auch kann ich Aussagen wie "man hat nur 30 Minuten Zeit im Einzelgespräch" oder "keine Gespräche ausser halb Plan möglichen" nicht bestätigen!
Das Personal ist trotz zeitlichen Druck stets bemüht einen aufzufangen.

Einzig die Tatsache, dass ich nach grade mal 8 Wochen Reha wieder arbeitsfähig sein soll hat mich etwas verwirrt. Auch das im Bericht steht ich habe dem zugestimmt obwohl ich mehrfach verzweifelt geäußert habe das ich das nicht tue. ... kann ich nicht nachvollziehen.

Für mich war die Reha ein Anfang und Ansporn weiter an mir zu arbeiten

keine wirkliche Unterstützung erfahren

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Küche, Sportbereich, Natur
Kontra:
Massenveranstaltungen, überlastetes Personal
Krankheitsbild:
physischer u. psychischer Erschöpfungszustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war bis Ende Oktober fünf Wochen in dieser Klinik, kann diese jedoch aus folgenden Gründen nicht empfehlen: die Klinik ist m. M. völlig überbelegt, das Personal teilweise unfreundlich bzw. wegen Überlastung genervt u. neigt dazu, die Patienten mit denen sie nicht gut klarkommen, bzw. keine Erfolge verbuchen werden, mögl. schnell wieder loszuwerden. Persönliche Gespräche außerhalb der Therapiezeiten sind nicht erwünscht. Durch den vorherrschenden Druck hacken die Patienten gegenseitig aufeinander rum anstatt sich zu unterstützen (Raucherpavillion fungiert als Lästerbude). Wer Lust auf Kindergartenspiele wie Morgenrunde, Stationsaktivitäten, Namensschilder basteln, Begrüßung u. Verabschiedung neuer Leidensgenossen, usw hat ist dort richtig! ohweih, wer nicht mitziehen will.. Die Stationsleiterinnen nehmen sich m M. nach zuviel raus u. sind bei jeder Besprechung zusammen mit dem therapeutischen Personal anwesend bzw. nehmen erheblichen Einfluss.

Den größten Frust verursacht die ungleiche Unterbringung im Neubau mit guten Zimmern u. die im Altbau, dort schäbig u. abgewohnt. Begibt man sich vom Neubau in den Altbau ist es wie eine Zeitreise durch unsere Gesellschaft, von ganz oben bis Hartz 4. Die Kollegen dort unten haben längst keine Motivation mehr wieder Arbeit aufzunehmen u. wollen m. M. nur abhängen. (gesund werdn wer hier eh net mehr:..) das löst für motivierte Patienten mit einem gewissen Anspruch an das Umfeld noch mehr Ängste u. Frustrationen aus. Die Klinikleitung sollte mal drüber nachdenken, warum immer mehr unzufriedene Patienten das Haus mit leeren Händen wieder verlassen. Da darf man seinen Unmut auch zu Recht kundtun.

obendrein:
die medizinische Betreuung im sog. MPZ ein Witz!
sorry, aber da hilft auch die gute Kost u. ein nachsichtiger Klinikleiter nicht mehr viel.

Tolle Klinik, alles stimmt hier. !

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Verpflegung, nettes Personal,gute Einweisung in den Klinikablauf,einfach alles !!
Kontra:
Gibt es nichts zu meckern
Krankheitsbild:
Somatische Schmerzen / Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.06 -30.07.2013 in dieser Rehaklinik und kann entgegen aller negativen Berichten die hier verfasst wurden, diese Klinik nur weiterempfehlen.Ich war der Station 7 zugeteilt
als Schmerzpatient und fühlte mich dort sehr gut aufgehoben,obwohl ich in einem Einzelzimmer im 1.OG untergebracht war. Ich war schon in 3 Rehakliniken doch in dieser Klinik stimmte einfach alles.Vom sehr guten Essen mit einer Hotelähnlichen Aufbietung über das nette und zuvorkommende Personal bis zur Sauberkeit und Einrichtung der Zimmer stimmte einfach alles. Die Lage war auch sehr gut und ruhig .In wenigen Gehminuten ist man in der schönen Kurstadt Bad Kreuznach mit ihrer guten Infrastruktur. Jederzeit würde ich mich wieder für einen Aufenthalt in dieser Klinik entscheiden.
Gruß an alle die mit mir dort waren,es war eine schöne Zeit !!

1 Kommentar

HarveyHKL am 21.10.2013

Hallo Jürgen, danke für die Infos. --- kannst du mir sagen, ob die Zimmer der Stationen 7 und 9 im Neubau liegen? Dort sollen die ruhigsten Zimmer sein, stimmt das? Welche Erkrankungsbilder haben die Patienten von 7 und 9 ? Welche Stationen sind denn überhaupt im Neubau untergebracht? Und welche können mehr oder weniger empfohlen werden? Ich frage nach für eine Bekannte, die an einer bipolaren (hypomanen) Störung / Depression/ burnout leidet. --- Ich würde mich über eine AW von dir sehr freuen ---- Alle Fragen gehen natürlich auch an andere Patienten, die in jüngerer Zeit in Bad Kreuznach waren. Danke im Voraus an alle, H.K.

Diese Kur war das beste, was mir passieren konnte

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles super
Kontra:
nichts zu beabstanden
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Ende Juli bis Anfang September (mit 2 Wochen Verlängerung)
war auch ich als Patientin im St. Franziska Stift. Das ganze
Personal hat sic h sehr viel Mühe gegeben um uns den Aufent-
halt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Ich war auf Station 7 in einem schönen Einzelzimmer unterer-
gebracht, welches Dank der "Putzfee" stets sauber war. Der
Stationsschwester Frau A. und der Psychologin Frau D. hier
nochmal ein großes Dankeschön, ich habe mich stets gut auf-
gefunden und verstanden gefühlt. Auch Herr M. hat sich
sehr für mich eingesetzt, sogar noch über die Kur hinaus.
Die Küche in diesem Haus hatte Hotelstandard, alles frisch und
sehr wohlscheckend - Hut ab!
Leute laßt euch die Kur nicht vermiesen, von solchen, die
immer und überall was zu meckern haben.
Bad Kreuznach ist ein tolles Städchen - mit vielen leckeren
Eisdielen, einem großem Brauwerk und auch wer gerne
wandert,kommt hier voll auf seine Kosten.
Wenn man hier die Gruppen alle besucht, das Sportangebot
nutzt, seine Ernährung etwas umstellt und in der Ergotherapie
seine Fähigkeiten umsetzt (die in jedem von uns stecken!)
kann man sehr viel mit nach Hause nehmen. Man muß
natürlich selbst mitarbeiten, die Therapeuten sind keine
Alleinunterhalter!
Hier hat alles gestimmt - ich würde jederzeit wieder in diese
Klinik fahren.
Zum Schluß noch viele liebe Grüße an meine Mitstreiter - die
auch alle sehr zufrieden waren -
Jutta, Micha, Karl-Heinz (die Karte war super!), Erna, Alex
und Matthias.Es war eine schöne Zeit mit euch.
Danke für alles und für die Zukunft toi, toi, toi.

1 Kommentar

HarveyHKL am 21.10.2013

Hallo Chautu, danke für die Infos. --- kannst du mir sagen, ob die Zimmer der Stationen 7 und 9 im Neubau liegen? Dort sollen die ruhigsten Zimmer sein, stimmt das? Welche Erkrankungsbilder haben die Patienten von 7 und 9 ? Welche Stationen ( mit welchen Krankheitsbildern) sind denn überhaupt im Neubau untergebracht? Und welche können mehr oder weniger empfohlen werden? …. Ich frage nach für eine Bekannte, die an einer bipolaren (hypomanen) Störung / Depression/ burnout leidet. --- Ich würde mich über eine baldige AW von dir sehr freuen ---- Alle Fragen gehen natürlich auch an andere Patienten, die in jüngerer Zeit in Bad Kreuznach waren. Danke im Voraus an alle und alles Gute für jeden einzelnen von euch, H.K.

weiter zu empfehlen!!!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Kleinigkeiten
Krankheitsbild:
Depression, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 30.07. bis 03.09.13 auf der Station 7.
Am Anfang fühlte ich mich etwas überfordert, was allerdings nicht an dem freundlichen und hilfsbereiten Personal lag. Ich hatte heimweh. Die Mitpatienten haben mich sehr nett aufgenommen und unterstützt. Über das gesamte Personal kann ich nur positives berichten. Man konnte Fragen stellen, die freundlich und kompetent beantwortet wurden. Sie haben mich unterstützt und motiviert! Alle waren sehr hilfsbereit, sei es auf der Station, im MPZ, die Therapeuten, beim Kochen, Sport etc...!!!
Es gab Kleinigkeiten, die man bemängeln könnte, wenn man ein Dippelschisser ist. Natürlich sollte man nicht in eine Rehaklinik gehen und erwarten, dass man sich hinsetzten kann und die Therapeuten legen einem eine heilende Hand auf. Jeder ist für sich selbstverantwortlich und sollte/muss an sich arbeiten! Es ist nicht immer leicht, das gebe ich zu, aber wenn man etwas an sich verändern möchte, ist man hier an der richtigen Adresse.
Ich bin froh, dass ich die fünf Wochen hier verbringen durfte und dabei tolle Menschen kennen gelernt habe.
Danke an alle (Personal und Mitpatienten), die mich betreut und unterstützt haben. Diese Klinik kann ich persönlich nur empfehlen!!!

Angenehm

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war da 2008 in Rehe und war sehr zufrieden. In der Maltherapie kam eine Menge von meinem Unbewusstsein(?) zum Vorschein. Ich fand es sehr angenehm dort. Da ich mich nicht mehr erinnere wie es mit dem Essen war, muss es sehr gut gewesen sein. Ich war in einem Doppelzimmer aber es war groß genug. Ich fühlte mich nicht unter Druck gesetzt.

Brainwash Klinik!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Stationsschwester, Therapeutin, Sozialarbeiterin, Therapieprogramm
Krankheitsbild:
Depression, Angst, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Juli auf Station 4 in dieser Klinik und es war furchtbar...Sorry, aber diese Frau geht gar nicht! Sie ist Krankenschwester und keine Therapeutin und hat KEIN Recht einen als blöd, naiv usw zu bezeichnen. Meine Erkrankung wurde dort nicht behandelt! 1x wöchentlich 20 min (maximales!!!) Therapeutengespräch ohne, dass man sein Problem ansprechen darf, geht gar nicht. Zusammen mit anderen Therapeuten wurde in der Zwischenbilanz beschlossen, dass ich einen Schlussstrich unter meine Vergangenheit ziehen soll. Applaus! Das kann mir jeder auf der Strasse sagen. Auch Versprechungen vom Chefarzt wurden nicht eingehalten oder durchgeführt. GANZ schlimm ist der Raucherpavillon, der die größte Lästerzone in ganz Bad Kreuznach ist. Dort wird nur über Mitpatienten gehetzt. Man gönnt anderen den Spass nicht. Es gibt (logischerweise) Gruppenbildung, die aber zum Kleinkrieg ausartet! Das Ganze und auch die fehlende Hilfe durch die Bezugstherapeutin war für mich der Grund mich nach ca 4 Wochen entlassen zu lassen. Mir geht es nach dem Aufenthalt deutlich schlechter! Meine berufliche Zukunft ist weiterhin offen, da die Sozialarbeiterin ganz intelligente Vorschläge machte, die einfach nicht umsetzbar ist. Liegt wohl daran, dass man in 2 min sich kein Bild von einer Person machen kann. Auf was man übrigens achten soll, ist der Abschlussbericht! Nicht mal die BILD Zeitung lügt so, wie diese Klinik! An was ich alles teilgenommen habe. Spektakulär! Davon habe ich noch nie was gehört! Aber schön mit der Rentenversicherung abrechnen. Das habe ich auch von anderen Patienten gehört. Deshalb habe ich auch genau geguckt! Die medizinische Betreuung war richtig schlecht! Mit Bagatellen wusste keiner umzugehen. Wer sehr instabil ist und bereit für eine Gehirnwäsche ist, der ist dort richtig (wobei ich Station 7 ausschließe)!

2 Kommentare

Tobo118 am 21.09.2013

Ja, auch ich kam im Juli 2012 mit der Stationsschwester auf der 4 nicht klar. Konnte damals nicht verstehen, warum diese Frau so ungehobelt mit Assisten des eigenen Klinikpersonals und mit Mitpatieneten umgehen durfte. Aber, solche Leute gibt es im richtigen Leben auch. Die haben sich vor Jahren oder Jahrzehnten in diversen Jobs eingenistet, erbringen inzwischen keine hochwertige Leitung mehr, sind aber gut vernetzt und unkündbar und machen Generationen von Mitmenschen das Leben schwer. Die Kunst bestünde nun darin, trotz dieses Missstandes sich zu behaupten, ein Vorhaben, wofür die 5 Wochen nicht ausreichen können und ein Vorhaben, welches wohl nicht im Sinne des Kostenträgers der Reha stehen dürfte. Auch bei mir hatte der Sozialdienst keine Zeit über eine Perpektive zu sprechen. Das wenige, was dort besprochen wurde, tauchte im ansonsten ausführlichen Entlassungsbericht nicht auf. Die sitzen in dieser Klinik dermaßen auf dem hohen Ross, weil sie wissen, dass es gegenüber dem Kostenträger ausreicht irgendwelchen Blödsinn mit den Patienten zu veranstalten, wenn nur am Ende der Satz "über 6 Stunden täglich arbeits- und leistungsfähig" im Gutachten steht. Und dieser Satz steht, koste was es wolle! Meine Meinung!

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Note sehr gut

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Station 7 Stationsärztin Stationsleiterin
Kontra:
Krankheitsbild:
Reaktive Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich war vom 30.07 bis zum 03.09 in der Klinik auf Station 7.

Ich kann nur sagen das ich gr0ßes Glück hatte in diese Klinik zu kommen denn ich fühlte mich vom ersten Augenblick an gut aufgehoben. Das gesamte Personal war zu jederzeit freundlich und hilfsbereit .
Das Haus war sauber und das Essen sehr gut.
Ich war auf Station 5 untergebracht gehörte aber zu Station 7 wo wir eine schöne Gemeinschaft waren .Ich wurde dort von der Stationsleiterin Frau A. sowie Stationärztin Frau D. betreut die ihren Job perfect machten . Frau A.und Frau D. waren jederzeit für einen da hörte zu und kömmerte sich um alles .
Für meine Sporttherapeuten Frau St. und Herr St. gilt das gleiche .
Für alle würde ich die gesamt Note sehr gut geben.
Mir wurde in diesen 5 Wochen sehr gut geholfen und kann die Klinik nur weiterempfehlen.

2 Kommentare

Krokodila am 10.09.2013

Bis 30.09.2013 kannst Du da nicht gewesen sein, da wir erst 10.09.2013 haben aber vielleicht hast Du dich vertippt.

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geholfen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gut
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
dep.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

da ich es ein wenig vergleichen kann
fühlte ich mich dort sehr gut aufgehoben
therap.sind absolut spitze
bäderabteilung sport ärzte alles super

Nicht empfehlenswert

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Launisches Personal)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Küchenpersonal , Essen
Kontra:
manche Therapeuten, Klinikleitung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das was ich hier Schreibe ist meine Meinung und es sollte jeder sich sein eigenes Bild über diese Reha Klinikum machen.

Ich war von April bis Juni 2013 im St. Franziska – Stift wegen starker Depressionen und Angstatacken. Bei der Ankunft war das personal in der Rezeption sehr FREUNDLICH und man bekam eine menge Infomaterial und dann ging es auf der Station und da wurde man noch von Fr. A…. mündlich zugemüllt es ist einfach zuviel und dadurch wird man noch unsicherer.

Ich kam auf Station 7 wo ich Herzlich von den anderen Mitpatienten aufgenommen wurde.
Am nächsten tag ging es in das MPZ Blutabnahme und da kam der Alptraum auf zwei Beinen Schwester Rapiata die hat ein Gefühl für die Patienten wie eine Wildgewordene W…
meiner Meinung ist diese Frau fehl am platz.

Die organisatorischen Abläufe waren sehr chaotisch. Viele Termine haben sich überschnitten und man ist zwangsläufig bei der anderen Anwendung zu spät gekommen und wurde man blöd von den Therapeuten angemacht oder nicht mehr Reingelassen. Es waren drei Therapeuten echt in Ordnung die sind richtig auf mein Problem eingegangen. Bei den anderen ist man sich vorgekommen dass sie gestört hat. Besonders war es bei dem Sporttherapeut Hr. S….. der hat die Frauen immer blöde runtergeputzt.

Das was ich in der Bäderabteilung erlebt habe war der Hammer wir wollten morgens KNEIPEN und da kam der Spruch es fällt aus wir haben kein KALTES Wasser nur Warmes.

In der Rehabratung wurde mir von Hr. M… gesagt da ich nicht mehr auf meinem Beruf Arbeiten kann ich soll doch in das Kino gehen und Karten abreisen. Das ist eine FRECHHEIT Hr. M… ich hoffe das SIE niemals in so eine Situation kommen.

So dann noch das MPZ es ist das Beste wenn man was hat gleich in das Krankenhaus geht.
Ein Patient musste zweimal ins Krankenhaus wo er dann auf der Intensivstation landete er hatte wirklich GLÜCK das er nicht drauf gegangen ist.
Die Zimmer auf Station 7 sind nicht das wahre das ging vom Schwarzschimmel in der Dusche, ekelhafte Wasseramaturen schade das man hier keine Bilder reinstellen kann.
An Die Klinikleitung kehrt mal vor eurer Haustür da habt IHR genug zu tun und macht die Patienten die KRANK sind nicht noch fertig. Der platz ist nicht groß genug um alles zu Schreiben. U.Hasselhoff

Empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen,Personal,Lage,pers. Freiheit
Kontra:
Einschlußzeiten,Waschmarken zu teuer
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist in vollem Umfang zu empfehlen!
Essen ist perfekt. Personal ist freundlich und die Lage der Klinik ideal. Jeder muß natürlich versuchen das Beste aus seinem Aufenthalt zu machen(und ihn nicht als Urlaub sehen)!!!!

Die einzige Kritik sind die strengen Einschlußzeiten. Damit kann man allerdings leben!!

nie mehr

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
essn reinungspersonal
Kontra:
med. dienst unfreundlichkeit einiger angestellten
Krankheitsbild:
burn out rückenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Partnerin ist momentan in dieser "KLINIK" kommt ihr vor wie Gefängnis halb 11 Uhr einschluss halb 12uhr kannst du sie nicht mehr anrufen Telefon abgeschaltet ab 10 Uhr aufzug abgeschaltet medizinischer dienst kannst vergessen pschologin na ja Termine viel zu eng gesetzt bsp 11.50 badabteilung essen gibt's aber nur bis 12.30 wann biite willst du da essen? bei der momentanen Hitze Ballspiele in der halle kreislaufprobleme sin da doch vor geplant das wenige positive ist das essen die Mitpatienten die Landschaft

1 Kommentar

Nini80 am 08.08.2013

Genau so ist es.

Eigeninitiative ist gefragt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Keine Tips für den Alltag)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Sie haben keine Ahnung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen,Reinigung,Kbt
Kontra:
Sporttherapeut
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun schon einige Monate zuhause und habe mir extra diese Zeit gelassen um eine Bewertung zu schreiben. Direkt nach der Reha ist man ja doch noch eher euphorisch und ich wollte lieber einen gewissen Abstand dazu haben.
Ich muss sagen, das mir die Klinikbewertungen hier auch sehr viel unbehagen bereitet haben, jedoch war ich positiv überrascht.
Die Klinik ist sehr schön gelegen. Sie ist sauber und gut organisiert. Das essen ist top.Es gibt übrigens wesentlich mehr Einzel-als Doppelzimmer. Und wer den Wunsch äußert ein Einzelzimmer haben zu wollen bekommt es in der regel auch.
Die Möbel der Zimmer sind teilweise sehr abgenutzt, jedoch hat es mich persöhnlich nicht gestört. Positiv fand ich, das man das Schwimmbad abends und am Wochenende immer frei nutzen konnte. Die einzige Vorraussetzung war, das man mit min. 3 Leuten da rein geht.
Das Therapieangebot war gut und ausreichend.
Doch nun kommt das große aber....:
Also ich bin psychisch stabil angereist. Ich hatte vorher schon lange keine Depressionen und Panikattacken mehr. Habe auch Antidepressiva genommen. In der Klinik wurde dann mit mir entschieden, die Tabletten ausschleichen!!! zu lassen. In diesem Fall sah das so aus, das ich sie nach drei Tagen halbe Tabletten ganz absetzen sollte.Dieses war natürlich viel zu schnell und der große Knall kam dann zuhause. Ich habe sie nun wieder eingeschlichen da ich jetzt wieder sehr an Depressionen und Panikattacken leide. Es gibt keine Nachsorge und man wird auch nicht auf die Zeit nach der Reha vorbereitet. In meinen Augen ist es leider nicht der Mensch der in der Klinik zählt sondern das Geld und das Ziel als arbeitsfähig entlassen zu werden. Und damit ist ihr Job getan. Fordert euch auf jeden Fall den Entlassungsbericht an und wendet euch an die Rentenversicherung. Dort wird nämlich mehr abgerechnet als geleistet worden ist!
Noch zum Schluss für Muttis die mit ihrem Kind kommen welches ins Viktoriastift geht: Ihr könnt euer Kind auf jeden Fall am WE haben.

Top

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gesamte Therapie
Kontra:
Mein zweiter Therapeut
Krankheitsbild:
Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde jedem das St.-Franziska-Stift empfehlen. Wer meckert hat nur nicht verstanden, dass er eben nur selber etwas ändern kann!!! Ich konnte dort, nach zwölf Jahren massiver Esstörungen, wieder den richtigen Weg einschlagen. Meine Therapeuten waren super. Leider musste ich einmal wechseln, da meine Anfangstherapeutin dann Urlaub hatte, und der "Nachfolger" war nicht so meins... aber da konnte ich dann jederzeit zum "Chef" und er hat die Gespräche mit mir persönlich geführt! Ein Therapeutenwechsel ist also möglich.
Neben Gesprächsrunden, Einzel- und Gestalttherapie gabs auch Feldenkrais, was ich immer noch manchmal praktiziere.
Die Küche ist top, die Umgebung einfach herrlich. Ich kann jedem nur den Emil-Jakob Weg empfehlen.
Ob sich seit meinem Aufenthalt etwas geändert hat, weiß ich natürlich nicht. Ich werde aber vielleicht bald noch einmal hingehen und dann were ich berichten :-)

No Help

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik war nix weiter als einige Wochen Urlaub vom Leben , denn wirklich Hilfe habe ich nicht bekommen. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen

MFG
Jeannine

1 Kommentar

Anna001 am 13.08.2013

Hallo jincha, das ist sehr traurig, daß du im Franziska Stift gar keine Hilfe bekommen hast. Aber so unbezahlter Urlaub und den wochenlang, hat doch auch was für sich---vielleicht so Spaß ganz neben bei. Viel Glück!!!!!

Nie wieder

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen,Reinigungsdienste,Sportlehrer
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen/Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Lasst Euch den Entlassungsbericht kommen,der Entlassungsbericht stimmt bei mir ebenfalls nicht,mit dem überein was besprochen wurde,und ich habe keine einzige Anwendung versäumt und war 5 Wochen da,und bin auch nicht aufgefallen.
Positiv :
Super Zimmer(Einzelzimmer,aber auch nur weil ich es im voraus gesagt habe,und es mir schriftlich bestätigt wurde)
Essen,war wirklich sehr gut.
Reinigungsdienste ,Sportlehrer usw war auch alles ok.
Allerdings hatte ich Pech mit der Therapeutin /Ärztin,irgendwie sprang der Funke nicht über,aber Nein es ist nicht einfach den Therapeuten zu wechseln.
Dann wird man in irgendeine Rolle gesteckt wo man überhaupt nicht machen will (Stationsprecher)aber wenn man nicht Nein sagen kann und die Mitpatienten reden auf einen einen entsteht ein Gruppenzwang,und man sagt ja,obwohl man es mit Ekel macht,und es auch der Therapeutin unter 4 Augen sagt,steht im Bericht" Her... hat mit Freude den Stationsprecher gemacht".Und wo ich auch keinen Lust drauf hatte waren die Stationsveranstaltungen,wo die ganze Station was zusammen unternehmen musste,aber ok das war das geringste Problem.
Da ich auch oft Badminton spielte kam ich mehr mit Patienten von anderen Stationen zusammen,was aber nicht gern gesehen wurde,man sollte mit seiner eigener Station Unternehmungen machen(Maulwurf?)und das beste zum Schluss,als ich den Abschlussbogen ausgefüllt abgeben wollte,sagte doch meine Ärztin,ich soll den Bogen positiver ausfüllen,mir geht es doch gut,habe ihn dann auf den Tisch gelegt und bin gegangen.

Gruss
Michael

Mir hat es gefallen!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Selbstverantwortung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach all den negativen Beurteilungen fuhr ich mit einem mulmigen Gefühl in die Klinik, welches aber sehr schnell verflog. Die Ankunft wurde mir leicht gemacht und man kümmerte sich gut um die "Neuen". Ich erhielt viele Informationen von meinen Stations-Mitpatienten. Gleich zu Anfang lernte ich zwei ganz tolle Mädels kennen, mit denen ich auch jetzt noch Kontakt habe. Ich habe ein gewisses Pflichtprogramm für wochentags erhalten, nebenbei wurden auch viele freiwillige Aktivitäten angeboten. Alles konnte, nichts musste. Bei der Behandlung wurde viel Wert auf Eigeninitiative gelegt. Da kann dann halt jeder selbst entscheiden, ob er noch etwas zusätzlich tun will oder nicht. Mir brachten die Gespräche mit den anderen Patienten sehr viel. So habe ich auch den Fernseher kein einziges Mal vermisst. Da waren die Abende im Wohnzimmer doch sehr viel lustiger. Die Zeit vermisse ich jetzt. Das Freizeitangebot und die Lokalitäten von Bad Kreuznach und Umgebung sind reichhaltig und für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Die Umgebung ist sehr reizvoll. Die Klinik ist sauber und zweckmässig, das Personal nett und hilfsbereit und das Essen ist sehr gut. Jeden Mittag und Abend wurde zusätzlich ein reichhaltiges Salatbuffet angeboten. Die ärztliche Präsenz war nicht so gut. Aber es ist eben eine psychosomatische Fachklinik und keine Notfallambulanz. Wenn man bereit ist, sich seiner Krankheit zu stellen und die dazugehörige Eigenmotivation hat, ist die Klinik zu empfehlen.

UNVERGESSLICHE Zeit!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Statoinsärztin(Station7),Sporttherapeutin,Essen
Kontra:
2 Mitarbeiterinnen des MPZ (unfreundlich und arrogant)
Krankheitsbild:
Adipositas,Depression,Kinderwunsch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 07.05.13 bis 11.06.13 in dieser Klinik!Da ich vorher viele negative Einträge hier gelesen hatte,legte ich Widerspruch ein,um in eine andere Klinik zu kommen...Im nachhinein bin ich soooo froh das die RV dies abgelehnt hat!
Die 5 Wochen haben mir richtig gut getan!Tolle Stationsärzte,eine super Sporttherapeutin,klasse Ernährungsberaterinnen(Hab in der Reha 9 Kilo abgenommen,und zuhause nochmal 3...es geht vorran!!!)...Das Essen ist spitze,die Mädels und Jungs von der Küche leisten grossartige Arbeit!Die Zimmerausstattung ist nicht nobel aber wenn man keine großen Ansprüche hat,reicht es völlig aus!Sauber sind sie(großes Lob an die Mädels von der Reinigung!)Also ICH würde immer wieder in´s Franziskastift gehen!(Aber das liegt halt im Auge des Betrachters)
Die Menschen,egal ob Patienten oder Angestellte, die ich dort kennenlernen durfte werde ich im Leben NIE vergessen!!!

" Manchmal sieht man das Licht am Ende des Tunnels nur deshalb nicht,
weil man den Kopf hängen lässt..."

2 Kommentare

Anna001 am 17.06.2013

Hallo K.Rina78, bei so vielen positiven Erfahrungen im St.Franziska Stift, wünsche ich dir für deine Zukunft viel Glück, gutes Durchhalten beim Abnehmen und mögen sich deine Wünsche erfüllen.Und nun weißt du ja wo du gut aufgehoben bist.

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Zufrieden

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärztin auf Station super ( MPZ nicht zufrieden))
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Meine Therapeutin
Kontra:
Manche Mitarbeiter des MPZ
Krankheitsbild:
Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis auf ein- zwei Mitarbeiter beim MPZ absolut positiv zufrieden...Bei der Reinigungskraft angefangen bis hin zu meiner Therapeutin.... Das Essen war immer super lecker... Würde ich auf jedenfalls weiter empfehlen....

keine Klinik für Patienten von Krankenkassen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
----muß jeder selbst rausfinden---
Kontra:
---für jeden anders---
Krankheitsbild:
Lebenskrise
Erfahrungsbericht:

Hallo, diese Klinik sollte jeder meiden, der wirklich krank ist und eine Reha von der Krankenkasse bekommt. Das St. Franziska-Sift ist überwiegend eine Rehaeinrichtung der Rentenversicherung. Niemand in diesem Haus muß sich bemühen,denn jede Woche werden die entlassenden Patienten mit Neuzugängen ersetzt----wie am Fliesband---ohne eine Anteilnahme der Menschen---zu empfehlen ist diese Klinik für jeden, der in seinem Berufsleben mal pausieren möchte, wie auch immer----Ausnahmen bestehen hier auch---ansonsten läßt es sich Mann oder Frau für Wochen gut gehen. Die Klinik ist ja mal für Wochen "nicht schlecht" Luxus haben wir wieder daheim, oder auch nicht. So ist das Leben!!!!

...wie ein Geschenk

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 6 Wochen in der Klinik verbracht und sehe es als Geschenk. Die Gesprächstherapien, die Bewegungstherapie und die Gestalttherapie haben mir sehr viel gebracht. Nach dem Verlust meines Partners und einigen Unannehmlichkeiten danach, fühlte ich mich auf der Station 9 sehr behütet. Ich fahre gestärkt nach Hause und mit der Erkenntnis: Das Leben geht weiter, auch alleine und dass ich in Zukunft gut für mich sorgen muss und will. Das Essen, die Unterkunft und die Therapeuten - alles super. Ich kann diese Klinik nur empfehlen.
Außerdem ist Bad Kreuznach eine "schnuckelige" Stadt und ab und zu ein Besuch im "Brauhaus" mit den lieben Mitpatienten lockerte das Ganze etwas auf. Der Aufenthalt ist nicht als Urlaub anzusehen. Es muss etwas getan werden und die Beschäftigung mit dem eigenen "Ich" kann auch manchmal anstrengend sein - aber hilfreich.

Eigeninitiative der Schlüssel zum Erfolg

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Aufgrund Eigeninitiative ein Erfolg für mich)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ernährungsberatung ist hervorzuheben)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Weder gut noch schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Organisation der Therapien mangelhaft)
Pro:
Umgebung, Essen, Sportmöglichkeiten
Kontra:
alte Einrichtung, Personalmangel, individuelle Behandlnug mangelhaft
Krankheitsbild:
Depression, Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorweg: Es muss der Wille da sein, was zu erreichen, wie zB auch beim Nichtraucher werden. Außerdem musst Du Dinge ZULASSEN, dh. nicht alles von vornherein ablehnen.
So waren diese fünf Wochen ein Erfolg für mich, für andere, ständig inaktive Mitpatienten leider nicht. Individuelle, starke Leiden wurden, so meine Einschätzung, auch nur oberflächlich behandelt.

Es wird schnell klar, dass nach dem Prinzip "krank rein => arbeitsfähig raus" verfahren wird, koste es was es wolle. So bestimmen es die" Götter in Weiss".

Zur Therapie/Organisation:
Therapeutenmangel (=Ausfälle) und ein hinterlistiger Stationspfleger trübten den Aufenthalt. Ebenso könnten die Zimmer ne Erneuerung erfahren: undichte Fenster, klappriges Möbel, Dusche entweder kochend oder saukalt, um ein paar Dinge zu nennen. Ein altes Gemäuer sollte keine Ausrede sein.

Oranisatorisch sind leider einige Mängel aufgefallen, wie zB die Bekanntmachung von Ausfällen (was ja ständig vorkommt), auch waren manche Sitzungen überfüllt. Umplanen? "Geht nicht". Blöd!

Therapie: erfolgt schematisch, was nur bedingt funktioniert.
Massagen: bestenfalls nur Kostproben (15min). Gruppengespräche mit Therapeuten machen Sinn. Indikative Gruppe war sehr informativ und hilft, Probleme anzugehen.
Essen: Sehr gut, alles frisch zubereitet. Nun, das Abendbrot gestaltet sich zuweilen etwas eintönig, was der Qualität der Speisen keine Minuspunkte bringt.

Warum ich den Aufenthalt als Erfolg bezeichne?
Eigeninitiative (viel Sport auch ausserhalb des Plans), super Leute und Gespräche, sowie ne geile Gegend ermöglichten mir es, herunterzufahren und meine Probleme anzugehen, mit Erfolg.

Fazit: Eine Einrichtung, baulich sanierungsbedürftig (Zimmer), bei der es leider auch klar wird, dass hier marktwirtschaftliche Ziele verfolgt werden.
Wer viel an sich arbeitet, vieles an sich ranlässt kann hier zum Erfolg kommen. Was allerdings in einem halben Jahr davon bleibt, wird die Zukunft zeigen.
Außerdem sollten sich manche Mediziner auch mal eingestehen, Fehler zu machen, Akademiegrad hin- oder her.

2 Kommentare

HarveyHKL am 21.10.2013

Hallo Randall, danke für die Infos. --- kannst du mir sagen, ob die Zimmer der Stationen 7 und 9 im Neubau liegen? Dort sollen die ruhigsten Zimmer sein, stimmt das? Welche Erkrankungsbilder haben die Patienten von 7 und 9 ? Welche Stationen ( mit welchen Krankheitsbildern) sind denn überhaupt im Neubau untergebracht? Und welche können mehr oder weniger empfohlen werden? …. Ich frage nach für eine Bekannte, die an einer bipolaren (hypomanen) Störung / Depression/ burnout leidet. --- Ich würde mich über eine baldige AW von dir sehr freuen ---- Alle Fragen gehen natürlich auch an andere Patienten, die in jüngerer Zeit in Bad Kreuznach waren. Danke im Voraus an alle und alles Gute für jeden einzelnen von euch, H.K.

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Danke an die Statuin 9

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute Therapeuten
Kontra:
Zu wenig Personal in der Bäderabteilung
Krankheitsbild:
Depressionen, Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 19.02 -26.03.13 in der Klinik aus Station 9 und habe nur positive Erfahrungen gemacht. Die Therapeuten und Ärzte waren sehr gut. Besonders die Gruppe und das KPT haben mir sehr geholfen.
Die Zimmer waren sehr schön und sauber. Das Essen war hervorragend.
Ich habe viele nette Leute kennengelernt, die ich sehr vermisse,
da wir viel gemeinsam unternommen haben. Es war eine sehr schöne Zeit die mir viel gebracht hat.
Ich finde um die negativen Bewertungen sollte man sich nicht kümmen.
Es muss sich jeder seine eigenes Bild machen. Man ist ja nicht im Hotel im Urlaub, sondern in einer Klinik und man muss sich auch selber ein bischen beteiligen um gesund zu werden.
Wünsche allen weiten Patienten viel Erfolg.
liebe Grüße

2 Kommentare

HarveyHKL am 21.10.2013

Hallo Babsi, danke für die Infos. --- kannst du mir sagen, ob die Zimmer der Stationen 7 und 9 im Neubau liegen? Dort sollen die ruhigsten Zimmer sein, stimmt das? Welche Erkrankungsbilder haben die Patienten von 7 und 9 ? Welche Stationen ( mit welchen Krankheitsbildern) sind denn überhaupt im Neubau untergebracht? Und welche können mehr oder weniger empfohlen werden? …. Ich frage nach für eine Bekannte, die an einer bipolaren (hypomanen) Störung / Depression/ burnout leidet. --- Ich würde mich über eine baldige AW von dir sehr freuen ---- Alle Fragen gehen natürlich auch an andere Patienten, die in jüngerer Zeit in Bad Kreuznach waren. Danke im Voraus an alle und alles Gute für jeden einzelnen von euch, H.K.

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Gut, aber...!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Umgebung, Essen, Sportangebot,
Kontra:
therapeut. Ansatz, dünne Personaldecke-viel Ausfall
Krankheitsbild:
Depressionen, Burnout, Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach längerer Nachbetrachtung kann ich diese Klinik nur bedingt empfehlen! Wer völlig am Ende ist, ist hier vermutlich falsch! Man muss schon einiges an Eigeninitiative und Motivation mitbringen. Die Personaldecke ist sehr dünn. Der strikte Ansatz der Gruppentherapie der Klinik ist insofern auch schnell erklärt: Kostendruck/Personalmangel. Schwere Fälle (schwere Depressionen; suizidgefährdete Pat.) finden sich hier aber auch nicht. Unglaublich, aber leider wahr: es gibt hier noch 2-Bett-Zimmer, was gerade in einer psychosomatischen Fachklinik (Schlafstörungen...) unbegreiflich, aber auch mit dem Kostendruck zu erklären ist. Wer ein Einzelzimmer will: vor Kurantritt fordern und darauf bestehen! Zimmerqualität unterscheidet sich auch sehr: im Neubau (seit 2011, hier war ich zum Glück) sehr gut und ruhiger, im Altbau so lala und oftmals sehr hellhörig (weil oft durchführende Flure). Essen ist sehr gut, allerdings ist am Wochenende nur ein (der alte) Speisesall geöffnet und der hat Bahnhofshallenatmosphäre. Ich kann nur das Personal und die Therapeuten beurteilen, mit denen ich auf Station 3 zu tun hatte und die Bewertung fällt sehr unterschiedlich aus: Reinigungskräfte und Küchenpersonal (also die "Normalsterblichen") sind sehr freundlich und hilfsbereit. Stationsschwester und offenbar der überwiegende Teil des Pflegepersonals (inklusive der Pflegedirektorin) wirken elitär, abgehoben und unglaublich bürokratisch. Man muss wirklich alles genehmigen lassen! Einige Patientinnen sind letztendlich direkt zu Prof. Rüddel marschiert und haben dann dort ihr Recht durchgesetzt! Da muss man sich auch nicht wundern, wenn Stationen ihr Eigenleben entwickeln und eine Rezitation aus dem Leitfaden der Klinik nicht mehr ausreicht, um "die Gemüter zu beruhigen". Lustig war auch die Begrüßung durch ärztlichen und kaufmännischen Direktor. Der ärztl. Dir. verwies auf striktes Alkoholverbot in der Klinik (ist richtig und logisch!) und regte einen Alkoholverzicht auch außerhalb der Klinik an. Der kaufm. Dir. verwies zwar auch auf das interne Verbot, lobte aber den tollen Wein in der Stadt!
Feldenkrais- und Ergotherapeutin möchte ich ausdrücklich loben!

Bloß nicht zuviel erwarten

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Oberflächige Therapie)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Stationärztin und Schwester, Essen, Zimmer, Mitpatienten
Kontra:
Therapieansatz, Hilfestellung, Dip. Psycholgin
Krankheitsbild:
Depression /burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum zweiten mal war ich in dieser Klinik.(Nov.2012-Dez.2012)
Nur diesmal auf Station 9.
Die mir "zugeteilte" Dipl. Psychologin sowie Ärztin waren kaum anwesend. Frau Dr. Steinmetz übernahm beide Funktionen und das war wohl mein Glück. Sie erkannte das Problem jedoch fand dies keine Erwähnung im Bericht.
Die zuget. Psychologin dynaschisch und hilflos empfiehlt Sport, das hilft!
Die zuget. Ärztin war krank!
Ein Prof., der den Begriff Anonym nicht so richtig verstanden hat.
Die Patienten helfen und therapieren sich selbst.
Unbehagen löste ein Suizid auf einer anderen Station aus.
Der Aufenthalt hat für mich ganz und garnichts gebracht.
Die Klinik erfüllt nur den Auftrag "Vorn krank herein und Hinten arbeitsfähig raus".
Die Klinik ist nich Kritikresistent!!
Sie erfüllt nur, komme was wolle.
Gutes Essen, tolles Servicepersonal, nette Verwaltungmitarbeiter. Hervoragende Therapeuten in Sport, Ergo, KBT.
Die Trauergruppe ist für Betroffene empfehlenswert.
Der Sozialberater war gut, hatte jedoch den Primärauftrag mich "los zu werden" mit dem Ergebnis, dass ich immer noch zu Hause bin.

Alles in allem nicht zu Empfehlen!

Diese Reha hat meine Ehe zerstört!!!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schönes Objekt, gutes Essen auch für Angehörige!
Kontra:
Verkupplungsbörse oder auch Puff!
Krankheitsbild:
Born-Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war letztes Jahr dort, geschlagene 6 Wochen.
Nach ersten Tagen war er nicht mehr er.
Er rauchte viel mehr als vorher und die Handykosten sind stark nach oben geschlagen, allerdings nicht um nach Hause Kontakt zu halten, sondern um mit den Mitpatienten sich zu verabreden und zu suchen!

Meiner Meinung nach "heilen" sich die Patienten dort gegenseitig! Schnell war das Bild über die Frau und die Ehe festgelegt - FAZIT TRENNUNG.

Während ich merkte, dass sein Verhalten sich änderte, bat ich um ein Gespräch mit Therapeuten - ABGELEHNT!!!!

Ich habe nicht mit in das Programm gepasst! Daher war ein Gespräch mit mir bzw. zu dritt auch nicht gewünscht.

Als er entlassen wurde, wurde er als arbeitsfähig entlassen, er solle sich aber neue Freunde suchen, sowie neuen Job und eine neue Frau!

Allerdings wurde er nach 3 Tagen wieder rückfällig und wieder krank. Dann Dank Therapeuten Wiedereingliederung.

Nach einer längeren Trennung sind wir wieder zusammen, allerdings ist er nicht mehr er!

Aggressiv, schnell oben raus und verdammt laut.

Meiner Meinung nach wird es dort auch bunt getrieben! (Kurschatten kommt ja auch nicht von ungefähr!)

Zu viel Freizeit, Schwimmen, Sonnen, Sauna, Stadt bummeln etc. ....

Wir stehen jetzt wieder kurz vor einer Trennung, da ich SO nicht mehr kann!

Ebenso sind die Ausgaben dort sehr hoch gewesen! Über 1500Euro .....

Anfangs hatte er noch Kontakt zu einigen engen Mitbewohnern, jetzt nicht mehr so bzw. kaum.

Einmal wollten Sie sich treffen, allerdings wollte ich das nicht, da ich nicht weiß was er Ihnen über mich erzählt hat!!!!!

1 Kommentar

dagdu am 04.09.2013

Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht und würde mich gerne darüber austauschen. Bei Interesse bitte melden.

Danke

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (sollten andere medez. Probleme auftreten, wird man in andere Klinken geschickt und dort hat man keinen Termin und muss warten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (sehr viele Fragebögen)
Pro:
Therapie, Mitarbeiter , Essen
Kontra:
auch schön ältere Zimmer und zuviele Doppelzimmer
Krankheitsbild:
BurnOut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom Januar bis Februar im Franziska Stift.
Im Vorraus erst mal vielen Dank an alle Mitarbeiter.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung, waren immer alle freundlich und hilfsbereit.
Wenn man ein Einzelzimmer bekommt ist es hoffentlich im Neubau bzw. wenigstens im Anbau.
Der Altbau ( mit der Kapelle) sieht man die Jahre schon an,
verwinkelt und enge Treppenhäuser.
Die Zimmer sind alle sehr sauber ( danke auch das Reinigungspersonal) leider aber auch hellhörig.
Besonders Nachts, hört man alle Schritte im Flur, Treppenhäuser, selbst das telefonieren und den Stecker ziehen des Nachbarn in manchen Zimmer.
Essen sollte man in der 3. Etage im Speisesaal (auch hier meinen Dank an das Personal, das immer sehr freundlich und hilfsbereit war).
Man hat immer drei Vorschläge zur Auswahl, die auch schmecken. Auch das kombinieren ist möglich.
Der gr. Speisesaal ist SEHR laut, besonders am Wochenende, da er als einziger geöffnet ist. Selbst der Kindersaal ist leiser.
Hier sollte mal möglichst bald Schallschutzmaßnahmen getroffen werden. Das gleiche gilt auch in den Fluren, einen anderen Belag ( auch hier gibt es schallschluckende Beläge) und etwas freundlichere Farben wirken Wunder. Cremefarben verstärken nur den Krankenhaus-Charakter.
Einen besonderen Dank an die Therapeuten, alle sind sehr engagiert und provisionell. Besonders Fr. A..... ! Danke.
Alle Gruppen und Einzelgespräche sind sehr tief aber hilfreich.
Bei den Ergo-Gruppen gibt es bestimmt noch Verbesserungsmöglichkeiten, besonders bei der Ausstattung der Räume, der Werkzeuge und der Anwesendheit einzelner Therapeuten, die nur am Anfang und am Ende der Stunde da sind. Toll sind die sportlichen Möglichkeiten. Die Turnhalle, MTT, das Schwimmbad, die alle Abends immer stark besucht sind, ermöglichen sportlichen Ehrgeiz.
Die 3-Mann Regelung im Schwimmbad, Bäderabteilung und Sauna ( bei 3, wegen Überfüllung geschl.) ist etwas altmodisch, da tut ein Notrufknopf Wunder.
Am Schluß nochmals vielen Dank und den Nächsten wünsche ich alles Gute.

Danke an die Station 9

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Es paßte einfach alles
Kontra:
es war zu warm auf dem Flur
Krankheitsbild:
Trauerbewältigung/ Mobbing am Arbeitsplatz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hallo, also ich war vom 01.01.13 bis zum 05.02.13 in dieser Einrichtung und ich möchte nicht einen tag dort missen. Auch ich hatte vorher die Beurteilungen gelesen, wollte erst garnicht anreisen. Dann war ich ich da und dachte wo waren die Anderen?Ich war auf der Station 9 und kann nichts nachteiliges berichten,die med Betreuung war sehr gut, die psychosomatische war sehr intensiv. Die Therapeuten waren verständnisvoll und einfühlsam.. Ich selber fand die KPT am Anfang sehr affig und dann machte es mir von Woche zu Woche mehr Spaß, hier habe ich sehr viel gelernt und sage DANKE zu Therapeut Herrn Bredel.
Weiterhin war für mich die geführte Trauergruppe sehr hilfreich..
Das Haus ist sauber, das Essen einmalig, besser geht fast nicht und die Zimmer sind ordentlich eingerichtet..Sollte etwas fehlen, wurde es sofort bereit gestellt..
Die Stationsschwester hatte immer ein offenes Ohr, es kommt eben drauf an wie das Sprichwort sagt, " wie man in den wald rein ruft, so kommt es wieder raus"!
Ich hatte in dem letzten Jahr nie so viel gelacht, wie dort im Wohnzimmer, hatte viel erlebt und eine verdammt schöne zeit gehabt.. Habe solch tolle Leute kennen gelernt, die ich jetzt sehr vermisse!!!
Also nicht diese negativen Beurteilungen lesen, selber ein Bild machen..Es lohnt sich immer..
Ich wünsche der Station weiterhin viel Erfolg und viel Spaß mit den Patienten..Ich würde jederzeit wieder kommen und freu mich auf das ehemaigen Treffen!!!

Monika Ohlenroth

2 Kommentare

Paulchen111 am 20.02.2013

Ich kann das selbe auch über Station 3 sagen. Tolle Mitarbeiter! Vielen Dank

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Eine tolle Klinik!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Station 9 war toll!
Kontra:
Andere Stationen nicht, wie man hörte, diese Unterschiede - merkwürdig und nicht gut!
Krankheitsbild:
Angst, Depression, Burnout und Trauerbewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute vor einem Jahr habe ich meine Reha-Maßnahme auf Station 9 im Franziska Stift begonnen. Da ich zu der Zeit ein Häufchen Elend war und am Anfang sehr viel geweint habe, fand ich es mehr als wohltuend, dass man nicht blöd angeguckt wurde bzw. immer jemand da war, mit dem man reden konnte oder der sich nach einem erkundigt hat. Ich wurde von den Mitpatienten toll aufgenommen, alle waren sehr warmherzig und hilfsbereit. Ich merkte schnell, die Station 9 ist was ganz Besonderes!!!

Das Therapeutenteam war toll, wie auch die Stationsschwester, die Reinigungskraft war eine echte Perle! Das täglich wechselnde Essen war immer top! Drei Menus zur Auswahl, da fand man immer was.

Zumal sich die Station 9 im Neubau befindet, hat es wirklich Hotelcharakter. Die Zimmer auf der Station 9 (meins lag zum Park raus)sind einfach nur toll. Man musste sich einfach wohlfühlen, was ich auch getan habe. Die Abende im Wohnzimmer habe ich sehr genossen, man konnte mal von seinen Problemen Abstand nehmen und sich unterhalten.

In den Gruppentherapien (psychoanalytische Gruppe, KBT und Gestaltungstherapie) habe ich sehr viel über mich gelernt, was manchmal wehgetan hat, aber am Ende betrachtet, alles sehr sinnvoll war. Die Trauergruppe war mit am schlimmsten für mich, aber sehr sinnvoll! Im Großen und Ganzen kann ich sagen, war das komplette Angebot (das Wohlfühlprogramm nicht zu vergessen mit Massagen etc.) ein voller Erfolg für mich.

Ich hatte von der Rentenversicherung nur 4 Wochen bewilligt bekommen, habe aber um zwei Wochen verlängert, was auch gut war. 4 Wochen wären zu kurz gewesen. Ich habe tolle Leute kennengelernt, zu denen ich teilweise immer noch Kontakt habe.
Der einzige kleine Kritikpunkt, der aber rein persönlicher Natur ist, ist der, dass ich fand, dass man am Anreisetag zu viel Zeit (!!) für sich hat. Ich hätte es besser gefunden, wenn nach dem Arzttermin direkt eine Therapieeinführung gewesen wäre.

Ansonsten werde ich diese 6 Wochen nie vergessen! Danke!!!

1 Kommentar

Dielo1951 am 14.02.2013

Ich kann Dir nur beipflichten, Station 9 war schon etwas besonderes. Das gesamte Team dieser Station war einfach Spitze. Wenn man die Bewertungen der Seite liest kristallisiert sich das heraus. Wann warst Du dort?