St. Elisabeth Klinik

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Kapuzinerstraße 4
66740 Saarlouis
Saarland

28 von 68 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Unprofessionelles Personal

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Eine nette, empathsiche Ärztin
Kontra:
Leider sehr unfähige Schwestern auf Station
Krankheitsbild:
Metastasierendes Ösophagus Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (56 Jahre alt) lag circa eine Woche auf der Station 51, als uns (durch Corona leider übers Telefon) gesagt wurde, dass man nichts mehr für ihn tun kann. (metastasierendes Ösophagus Ca)
Nun wollte er also so schnell wie möglich nach Hause, um die Zeit, die ihm noch bleibt, mit seiner Familie verbringen zu können.
Die Dame vom Sozialdienst war angeblich bei meinem Vater, um sich ein Bild von ihm zu machen. Später im Telefonat mit meiner Mutter konnte sie allerdings keine wirklichen Angaben zu ihm machen und wusste nicht mal, dass er einen Blasenkatheter hat.
Am Tag, bevor er nach Hause durfte, machte meine Mutter persönlich auf Station mit der zuständigen Schwester einen Termin aus, an dem Papa am nächsten Tag nach Hause gebracht werden sollte.
Am nächsten Tag gg 13 Uhr (da sollte der Transport schon lange unterwegs sein) rief mein Vater ganz aufgebracht bei uns an, man wolle ihn nicht gehen lassen und man wüsste nichts von einem Transport. Daraufhin rief meine Mutter auf Station an. Es war kein Transport bestellt worden. Wir baten sie also, dies schnellst möglich zu tun. 2 Stunden später kam mein Vater dann mit einem sitzend-Transport(!) zu Hause an. Mein Vater war zu diesem Zeitpunkt schon präfinal und es war eine Strecke von über 30 km. Ich finde es einfach nur traurig, was hier passiert ist und was man einem todsterbenskranken Menschen zumuten kann..
Das einzig Positive, was ich über die Klinik berichten kann, war eine Ärztin, die uns dann in den letzten 2 Tagen seines Aufenthaltes erlaubt hat, ihn trotz Corona zu besuchen.

sehr gute KH-Unfallchirurgie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundlich und kompetent)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Aufklärungsgespräche in allen Bereichen -Unallerstversorgung, Unfallchirurgie, Anästhesie usw)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles bestens soweit ich es beurteilen kann)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz Corona keine erweiterte Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (alles bestens)
Pro:
alles war bestens
Kontra:
-
Krankheitsbild:
AC Gelenksprengung mit Tossy 3 nach Rennradunfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Erstversorgung meiner Schulter wegen Tost III und Vergabe OP-Termin. Erstklassige OP durch Chefarzt Anästhesie und Chefarzt Unfallchirurgie mit anschließender Unterkunft auf Station 23, Sehr nettes und kompetentes Personal. Die Operation und Versorgung war so, wie ich es mir gewünscht hatte. Danke an das gesamte KH-Team.

Vergessene Kompresse

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegepersonal sehr gestresst)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schneller Termin
Kontra:
Unsaubere Arbeit,
Krankheitsbild:
Kniespiegelung und Bakerzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Aufnahme und im OP meiner Meinung nach Massenabfertigung. Ich hatte eine Kniespiegelung mit Glättung beider Minisken und des Knorpels. außerdem eine bakerzysten Entfernung. Ich wurde am dritten Tag nach der OP entlassen und hatte von Anfang an Schmerzen in der Wade. Nach drei Wochen hatte ich dann eine Enzündung in der Wade. Dann wurde in einem anderen Krankenhaus festgestellt das eine Kompresse in der Wunde vergessen worden war. Wieder OP zum Entfernen der Kompresse. Heute über drei Monate später, ich kann immer noch nicht richtig gehen, wurde mir von mittlerweile 2 Orthopäden gesagt das wohl keine Besserung mehr möglich ist. Und es wurde mir geraten mich mit einem künstlichen Kniegelenk zu beschäftigen.
Dann war wohl die vergessene Kompresse nicht alles was man bei der OP vergeigt hat.
Ich kann die Klinik auf keinen Fall weiterempfehlen.

Positiv überrascht

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte, nettes Pflegepersonal
Kontra:
3 Bett Zimmer ohne Dusche
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Station 51 nur empfehlen. Sehr kompetente, einfühlsame Ärzte und sehr nettes Pflegepersonal.
Leider gibt es 3-Bett-Zimmer, was nicht mehr zeitgemäß ist, hier könnte man Abhilfe schaffen.
Zimmer waren aber sauber, Toilette vorhanden, leider keine Dusche.

Kein Gespräch mit Operateur vor Entlassung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP- Verlauf sei wohl ok, so eine Chirurgin. Anästhesie scheint dicke Lippe Unachtsamkeit zu sein)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wahlleistungsstation super!)
Pro:
Wahlleistungsstation und Personal
Kontra:
Kein abschließendes Gespräch mit behandelndem Chirurgen !Zu frühe Entlassung! Dicke Lippe sei der Unachtsamkeit der Anästhesie geschuldet, hat man mir erklärt! Ist das nötig, frage ich mich...
Krankheitsbild:
Schilddrüsenknotenentfernung und Teil der Schilddrüse
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Schilddrüsen-op bei der ein Knoten sowie ein Schilddrüsenteil entfernt wurde. Das Personal ist in jeder Hinsicht hilfsbereit und freundlich. Bei der Anästhesie hätte ich mir einen achtsameren Umgang gewünscht. Nach der Op hatte ich eine Wahnsinns dicke Lippe und schreckliche Schmerzen vom intubieren. Hier könnte man dem Patienten sicher das ein oder andere an Schmerzen ersparen. Ich hatte mich für die wahlleistungsstation entschieden, welche auch wirklich toll ist im Verhältnis zum Rest des Hauses. Bei den Untersuchungszimmern musste ich mit Entsetzten feststellen, dass es hier nicht nur veraltet sondern auch schmutzig war!
Op- Verlauf kann ich noch nicht beurteilen. Der behandelnde Chirurg hatte wohl keine Zeit ein abschließendes Gespräch mit mir zu führen. Stattdessen kam am Folgetag eine Chirurgin die mir mitteilte, dass alles ok sei und ich in zwei Stunden nach Hause gehen kann. Sie wusste nicht ob der behandelnde Chirurg noch Käme. Man hat mich dann um 12.00 entlassen, was für meinen Geschmack verfrüht war! Denke nicht, dass das der Fallpauschale geschuldet war, da man hier in der Regel wohl zwei bis drei Tage zur Verfügung hat, was der Arzt mir auch als Bleibedauer vorhergesagt hatte.
Nicht unbedingt empfehlenswert, wenn der Arzt kein Wort zur OP sagt und man so schnell entlassen wird !

Umgeknicktes Sprunggelenk

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kompetenz der Unfallchirurgie lässt zu wünschen übrig.

Ich wurde vom Bereitschaftpraxis in die Unfallchirurgie zur Weiterbehandlung geschickt, nachdem ich dort vorstellig war durch Umknicken.

Nach der ersten Vorstellung bei der Diensthabenden Ärztin die ihre erste Diagnose nach ca 10sekunden Behandlung diagnostizierte, wurde ich zum Röntgen geschickt.

Danach wieder bei der Ärztin sagte diese mir das am Knochen nichts ist, und es maximal eine Dehnung wäre, da nichts geschwollen wäre ( obwohl es geschwollen war)

Nach meiner Aussage das ich schonmal einen Bänderriss hatte ohne Schwellung und Hämatom, wurde sofort erwidert das nichts ist Ausser eine Dehnung.

Als ich dann für eine AU montags bei meinem Hausarzt vorstellig waR, überwies dieser mich sofort an einen Orthopäden. Dort Stelle sich dann heraus daß alle 3 Aussenbänder gerissen sind.

Meiner Meinung nach, wenn Ärzte keine Lust haben, sollen sie was anderes machen.
Zum Wohl des Patienten sollten Ärzte schon anständig untersuchen, und wenn sie von einem Fachbereich keine Ahnung haben einen Spezialisten hinzurufen.

Ich werde dieses Haus in keinster Weise weiterempfehlen.

Horror im Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Musste eine Stunde auf den Arzt warten, der gestresst ankam und auch nicht viel Erklärungen zur Op gab.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach 2 Tagen kam dann mal der Arztbericht und Medikamentengabe in der Reha an.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bad. im Flur, Toilette im Zimmer alles orthopadisch nicht angepasst.)
Pro:
Schneller Termin zur Op
Kontra:
Sehr genervtes Klinikpersonal sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war früher schon 2 operiert worden und immer zufrieden. Aber jetzt bekam ich ein künstlerische Kniegelenk und habe den Horror hier erlebt. Alles begann mit der stationären Aufnahme, das eine Lernschwester unternahm. Diese vergaß leider meine Medikamente aufzuschreiben, und somit bekam ich bis auf den letzten Tag meines Aufenthaltes die Medikamente immer falsch. Das Schlimmste aber war, die Besprechung mit dem Anästhesist, alles was abgemacht war nach der OP ist nichts gemacht worden. Ich bekam weder eine Schmerzpumpe, noch Medikamente gegen Übelkeit, noch ein Opiat was mir schnell hilft. Die vom Operateur angeordneten Opiate bekam ich erst am zweiten Tag, nach vielem Betteln von der Schwester. Obwohl bestimmt totale Unterbesetzung herrscht, dürfen soche Dinge nicht passieren.

Mangelhafte Komunikation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Größten Teils unfreundliches, unkompetentes und spitzfindiges Pflegepersonal. Fehler werden einfach abgewiegelt und mit, kann ja mal passieren, abgetan. Falsche Medikamente erhalten, welche nicht für mich bestimmt waren. Falsche Darreichungsform und Dosierung, kann ja mal passieren. Vergessen, Blutgerinnungshemmer vor einem operativen Eingriff abzusetzen. Durch Zufall vom behandelndem Arzt erfahren, welcher Eingriff gemacht werden soll und ihn gestoppt, da Medikamente nicht abgesetzt. Trockene Antwort: Da habe ich nun Glück, währe ihm wohl verblutete. Termin um zwei Tage verschoben.
Keine Absprache unter den Ärzten, nicht einmal der letzte Entlass Brief wird gelesen. Vor vier Wochen sollte trotz Verletzung der Speiseröhre ein Schluckecho durchgeführt werden, dank meiner Weigerung hierzu Glück gehabt. Den Arzt verlangt, welcher die Speiseröhre untersuchte und dieser bestätigte, Speiseröhre sei perforiert und darf momentan nichts in der Art unternommen werden.
Heute Termin für Nachsorge der Speiseröhre mit Magenspiegelung, danach sollte Schluckecho und Kardioversion durchgeführt werden.
Speiseröhre und Magen war heute nichts davon bekannt.
Sollte heute angeblich nur Schluckecho und Kardio erfolgen.
Auf mein Anraten, den letzten Entlass Brief zu lesen wurde mir erstaunt mitgeteilt, dass es viel zu riskant sei, etwas ohne Abklärung der Speiseröhre zu unternehmen, ich könne nach Hause gehen und einen Termin für eine Magenspiegelung machen. Dann sehen sie weiter. Nicht einmal das EKG vom heutigem Tag wurde im Vorfeld zur Kenntnis genommen, erst auf mein Verlangen hin.
Da mein EKG in Ordnung ist, benötige ich keine Kardio, diese währe wohl ohne meine ständigen Fragen trotzdem durchgeführt worden, inklusive des Schluckechos.
Unfassbar das Ganze.

Sehr kompetent und freundlich

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vom ersten Gespräch bis zur Op und dem Aufenthalt
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Knie Tape Wechsel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Aufklärung, kompetente Ärzte, Mega freundliches, kompetentes Pflegepersonal auf Station 33, und ein tolles Physio Team.
Danke für euere tolle Leistung.

Starkeschmerzen aber Heim geschickt

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Frechheit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Es wird sich nicht gekümmert
Krankheitsbild:
Starke schmerzen im oberen Bauch Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Abend meine Schwiegermutter war Abends ins Elisabeth Krankenhaus von uns gefahren wurden weil sie starke Schmerzen im oberen Bauch Bereich hat und wurde heim geschickt weil es in dem Krankenhaus keinen Arzt gibt der einen Ultraschall macht ! Ist das ein Krankenhaus für Notfälle oder ne Gärtnerei ? Ich finde es ne absolute Frechheit und rate jedem woanders hin zu gehen wenn ein Notfall ist !

Elisabeth Staudt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Individuell und persönliche Zuwendung.
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Katheter gelegt , Stands
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war in besten Händen.
Das Personal strahlte Ausgeglichenheit und Harmonie untereinander aus.
Es könnte der beste neue Chefarzt der Kardiologie werden.

Misshandlung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In Elisabeth Klinik würde ich niemals mein Baby über Nacht abgeben, die Schwestern kleben den Baby Schnuller mit plaster zu damit sie ruhe haben und schauen sich DVD an wärend der Schicht unfassbar sowas macht mich wütend das sind keine Menschen die sowas machen!!!!

Hebamme sehr unfreundlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Entbindung meines Kindes wurde ich von einer diensthabenden Hebamme durch diese schmerzhafte Zeit begleitet. Ich muss leider berichten, dass die Hebamme sehr unfreundlich und grob war. Ich bin sehr enttäuscht von diesem Verhalten und hoffe ich begegne dieser Hebamme nie wieder.

Offene Fraktur mit Keimbildung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausserordentlicher Einsatz des Fachpersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplizierte offene Fraktur von Elle und Speiche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein komplizierter Fall, ohne jede Vergleichsmöglichkeit, wurde mit höchster fachlicher Kompetenz und viel Geduld zum guten Ende gebracht!
Der leitende Oberarzt verdient unseren höchsten Respekt!

Super und sehr gutes Team Kardiologie innere II Station 1

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Entalssungs- und Aufnahmemanagement muß etwas verbessert werden)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ein TV für 2 ist nicht mehr zeitgemäß, kein freies W-Lan, trotzdem Essen gut, immer elektrische Betten vorhanden)
Pro:
Sehr guter immer freundlicher Umgang trotz sehr hoher Arbeitsbelastung
Kontra:
Keine Anmerkung notwendig
Krankheitsbild:
schwere Behinderung von Geburt an. Seit Jahren an Krebs erkrankt!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3 Wochen nach meinem stationären Aufenthalt in der Kardiologie Innere II Station 1 schreibe ich. Ich war nun innerhalb von 3 Jahren 3 x dort stationär. Und oft auch auf anderen Stationen.Ich habe eine schwere Behinderung seit Geburt und eine Krebserkrankung.Also ein durchaus schweres und komplexes Krankheitsbild. Mir wurde 2x das Leben gerettet bei einfachen und dopellten Herzinfarkt der zwangsläufig nunmal durch die Chemo entstehen kann.Zudem wurde im Marienkrankenhaus Interdisziplinär gearbeitet was meine Krebserkrankung und die zu behebenden Folgen betrifft.Obwohl ich nicht onkologisch im Marienkrankenhaus behandelt werde. Mir wurde 2017 bei inneren Blutungen kompetent mein Leben zum 3. x gerettet.Zum Team: Entäuscht war ich oft von der verbalen Grobheit des Notaufnahmeteams. Verständlich wenn man als Arzt vorher zum Beispiel agressive alkoholisierte Patienten aus der Altstadadt hat.Es war aber dieses Jahr anders auch in der normalen Aufnahme.Der aufnehmende Arzt war äusserst einfühlsam, geduldig und freundlich. Da ich schon auf einigen Stationen im Marienkrankenhaus war muss ich unbedingt das Pfleger/innen Team auf Station I Kardiolgie innerII loben. Trotz oft höchster Belastung bei der Arbeit und der Versorgung der Patienten waren diese immer sehr sehr freundlich, einfühlsam und jederzeit hilfsbereit. Ich danke Ihnen allen für die wirklich tolle sehr gute Betreuung als Vollpflegefall! In meinen Augen ein Top pflegerisches und psychologisch geschultes Team. Auch Pflegerschüler waren Top und lernen dort das Beste vom Besten im Umgang mit Patienten. Davon könnte sich jede Station im Hause etwas abschauen und lernen. Als Patient muss man für die wichtigsten Untersuchungen nicht lange warten. Absprachen für weniger wichtige Untersuchungen laufen manchmal nicht flüssig im Hause. Aber als ewig kranker Mensch weiß ich, dass es in anderen Krankenhäusern nicht anders ist. Etwas Geduld solle ein Patient auch haben. Man ist nicht der Einzigste! Kardiologie Note "Sehr gut"

Mein Vertrauen hat sich gelohnt.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (zu lange, Ausdrucke wurden vergessen, mussten dann von dem Pflegepersonal mühsam nachgefordert werden)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
das gesamte Personal
Kontra:
Patientenzimmer
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht alles fand ich ideal. Trotzdem würde ich mich wieder für die Klinik entscheiden.

Die Aufnahme war sehr schwierig. Ich war früh bestellt und saß über 3 Stunden in der Aufnahme. Was mir als Ausnahme dargestellt wurde, ergab später leider, dass es normal ist, andere Patienten hatten an anderen Tagen das gleiche Problem.

Zwei- bis Dreibettzimmer, die eigentlich zu voll sind, man hat kaum Platz, besonders wenn Leute auf den Rollstuhl oder den Rollator angewiesen sind.

Bei der OP werden handschriftliche Zettel an die Betten gehängt, damit der Patient wieder mit dem gleichen Bett auf Station kommt. Die Identifikation der Patienten erfolgt - schon modern - auf gedruckten Armbändern, die man auch während des ganzen Aufenthaltes dort nicht ablegen darf.

In den Zimmern gibt es jeweils eine Toilette. Um zu duschen muss man auf die Stationsduschen. Die entsprechenden Räume sind groß und gut ausgestattet.

Das gesamte Pflegepersonal ist sehr empathisch und motiviert. Das war für mich - gerade nach einer OP bei der man tagelang völlig hilflos auf andere Menschen angewiesen ist - eine große Hilfe. Sie waren auch für Sonderwünsche zu haben, sofern sie es möglich machen konnten.

Ich hatte bei den Erklärungen / Beratungen zur OP nie das Gefühl, dass man mich nicht für voll nimmt. Man nahm Ängste ernst und vermittelte mir sehr viel Vertrauen.

Die Schmerzmedikation nach der OP klappte bei mir super. Das war nicht bei allen so.

Ein Physiotherapeut kümmerte sich direkt an Tag 1 nach OP um mich und drängte auch nicht, sprach nur Mut aus, als ich wegen Kreislaufproblemen nicht gleich in der Lage war mitzumachen.

Von Seiten der Klinik aus hat man auch schon direkt alles wegen der Reha geklärt. Ich brauchte mich um nichts zu kümmern.

Qualität des Essens und die Auswahl sagten mir allerdings nicht zu.

Sehr gute Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte haben sich sehr viel Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Untersuchungen wurden zeitlich sehr schnell gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist schließlich ein Krankenhaus und kein Hotel)
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Schmerzpatient stationär auf die orthopädische Abteilung. Beim MRT wurde dann durch den sehr aufmerksamen Röntgenarzt ein Lungenkarzinom festgestellt. Die behandelnde Ärztin und das Pflegepersonal nahmen sich sehr viel Zeit für das Gespräch. Dann wurde ich auf die Station im 6. Stock verlegt. Dort wurden alle notwendigen Untersuchungen sehr schnell gemacht. Ärzte und Pflegepersonal hatten immer Zeit für ein Gespräch, wenn es mir aufgrund der Diagnose schlecht ging.
Ganz besonders möchte ich mich bei Herrn Dr. Sturm für seine einfühlsamen und kompetenten
Gespräche mit mir und meinen Angehörigen bedanken.

Sehr gutes Krankenhaus.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Osteochondrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Orthopädie Abteilung ist unschlagbar.
Hatte die Auswahl zwischen Sasrlouis und Winterberg ( wo ich leider schon zweimal war und absolut mies und falsch behandelt wurde )
Natürlich dann lieber Marienhaus.
Das Kkh wird gerade umgebaut, dennoch läuft der Betrieb.
Die Ärzte sind hier überraschend freundlich und gesprächig.
Das Pflegepersonal ist klasse.
Die Aufnahme mit Op-Vorbereitung dauerte etwa 4 Stunden, was ich als normal bis gut empfinde.
Der Op Termin wurde absolut pünktlich eingehalten.
Die Versorgung auf Station war gut.
Das Essen ist in Ordnung.
Man sollte sich natürlich bewusst sein, dass es ein Krankenhaus ist und kein Hotel.

Also die Orthopädie kann ich nur empfehlen. Andere Fachbereiche kenne ich hier nicht.

War sehr zufrieden mit der Behandlung und dem Aufenthalt in der Kliniksegr

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes und hilfsbereites Klinikpersonal
Kontra:
etwas lange Wartezeit bei den Vorbereitungen zur Aufnahme
Krankheitsbild:
Zehenbruch
Erfahrungsbericht:

Ich war fünf Tage stationär in der Klinik. Ich musste am Zeh operiert werden.
Ich war total überrascht wieviel Zeit sich die Ärtze nahmen und auch auf meine Fragen eingingen und diese auch super freundlich und gelassen beantwortet haben.
Mit der Pflege auf der Station war ich auch sehr zufrieden, die Schwestern und Pfleger waren sehr hilfsbereit und führsorglich. Da ich das Bett nur zum Austreten mit Hilfe verlassen durfte, brauchte ich öfter die Hilfe des Pflegepersonals; die waren nie mürrisch und ich brauchte auch nie ein zweites Mal die Klingel zu betätigen, das Pflegepersonal kam immer sehr zeitnah, selbst nachts musste ich nicht lange warten bis sich jemand meinen Wünschen annahm.
Auch ein grosses Lob an die Küche.
Kann dieses Krankenhaus sehr empfehlen.







betätigen

Unmögliche Zustände

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wasseransammlung in Füssen und Beinen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Angehörige wurde an der Wirbelsäule operiert , war auch ok , aber was dann auf der Station abging , nur katastrophal , die Patientin bekam dermaßen dicke Füße und Beine daß sie fast nicht mehr Laufen konnte ,14 Tage bekam das keiner in den Griff . Es wurde gekühlt und gewickelt , was meistens selbst gemacht werden musste , bis es und gereicht hat und wir das Krankenhaus verlassen haben , jetzt kümmert sich der Hausarzt darum , auf den Arzt bericht warten wir auch noch , die Ärztin sagte : Wenn sie Zeit und Lust hat macht sie es .Was in diesem Laden abgeht .. unfreundliches Personal , die Ärzte hören einem nicht zu , abartig , man kann nur jeden warnen sich in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen .

Geburt: alles super

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Kreißsaal
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super liebes Team und sehr schöne Kreißsääle. Zum Stillen wird man ganz toll betreut.
Das Pflegepersonal war sehr lieb und ist auch nachts gekommen um zu fragen ob man Hilfe benötigt.
Ich habe mich wirklich wohl gefühlt

Unmögliche Wartezeiten nach Unfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gequetschter Fuss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hatte einen Arbeitsunfall wurde an dem Empfang gefragt ob ich schwarz Arbeiten würde da ich nicht die Telefonnummer sagen konnte.Ist wohl untere Schublade.Dann war ichgut 3 Stunden da für eine Behandlung von 8 Minuten mit Röntgen.Der Rest war Wartezeit .Bei einem Unfall der von der BG gezahlt wird wohl eine Zumutung.

unangemessener Empfang in der Notaufnahme und keine Achtung vor dem Patient

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
bemühtes Personal auf Station, ein netter junger Arzt auf Station
Kontra:
der Arzt in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenprobleme aufgrund von Ostheoporose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

meine 88 jährige Mutter musste am einem Sonntag Morgen wegen ganz starker Schmerzen in die Notaufnahme. 3 Monate zuvor wurde sie in diesem Krankenhaus wegen Wirbeleinbrüchen aufgrund von Ostheoporose bereits behandelt. Der Arzt in der Notaufnahme war sehr unfreundlich und erklärte mir "dass sich ja nich jeder einfach so mit dem Krankenwagen in eine Klinik einweisen könne"... und "Was meinen Sie dann, was ich mit DER jetzt machen soll?"
Das finde ich sehr unangemessen und keine Spur von Achtung vor einem Menschen, der vor Schmerzen laut weint. Und das obwohl in der Notaufnahme an diesem Morgen keinerlei Betrieb war, niemand saß auf dem Flur und es waren keine anderen Patienten vor Ort!
Dies sei kein Akutfall und ich hätte die Mama in die Sprechstunde bringen sollen....Der Fahrer des Krankenwagens schaltete sich immer wieder ein und erklärte, wie schlecht es der Mama ging.
Später stellte sich dann heraus, dass die 88-jährige Frau einen akuten Wirbelbruch hatte!

Weitere grobe Fehler auf Station rundeten das negative Bild ab, so z. B. eine Schwester (die zwar sehr nett war) aber die den Unterschied zw. Privatversicherung und gesetzlicher Krankenkasse nicht wusste!!! So wurde ich quer durch das Klinikum geschickt, um den angeblichen Fehler zu beheben, der aber gar keiner war, denn die Mama ist seit 70 Jahren Privatversichert!

äänfach gudd

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Achillessehnenabriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes Personal,sehr freundlich,hilfsbereit.Besonders auf der Station man fühlte sich richtig wohl.Tolles Team.Die Ärtze haben alles sehr gut erklärt vor der OP, und die Betreuung nach der OP war bestens.

Sehr schlechte pflegerische Versorgung und Inkompente Ärztliche Versorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte ,pflegerische und ärztliche Behandlung ,Fehldiagnosen ,falsche Therapieansätze ,
Pat. mit Hämatomen übersät durch grobe pflegerische Tätigkeiten ,z.B. Lagerungen , durch Personmangel werden Pat. einfach sitzen gelassen ,ältere wehrlose Pat. ohne jegliches Einfühlungsvermögen gerade so versorgt.........

Das letzte Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der reine Horror
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwellung im Gesicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hölle auf Erden. Ich wurde mit einer ganz schlimmen Schwellung im Gesicht eingeliefert. Kein Arzt hat versucht die Ursache zu finden. Wurde an eine Cortison Infusion gehängt. Kein Arzt hat mich angefasst. Ich bin nach 2Tagen auf eigene Verantwortung gegangen. Aufgrund meinen Schmerzen bin ich zur Zahnaerztin. Diese hat eine Vereiterung am Zahn festgestellt. Nie wieder Elisabethklink!!!!!!!!

die behandlung ist fehlgeschlagen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bei der anmeldung fängt das schon an)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine beratung stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein intresse am patienten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundlich und abweisend)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
personal. undfreundlich ,abweisend ,kalt.kein intresse am patient.
Krankheitsbild:
bandscheibenvorfall links rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war um 9.30 im krankenhaus und sollte wegen zwei bandscheibenvorfällen behandelt werden.geröngt wurde ich ohne bleischutz.um 12.10 war ich auf der station.keinerlei gespräch.oder mitteilung über behandlung oder medikamente.das war tag 1 .dienstag war erster krankenhaustag.freitags nach der 2. spritze in die wirbelsäule,wude mir im flur mitgeteilt ich könnte nach hause gehen ,sie bräuchten die betten.ich habe immer noch starke schmerzen beim gehen und stehen,keiner der behandelten ärzte hat sich vorgestellt.diese ärzte teilen dann meinem arzt mit die behandlung wäre erfolgreich gewesen

1 Kommentar

[email protected] am 02.09.2018

Genau das gleiche ist dort mit meiner Mutter passiert,Das ist nicht nur eine Unverschämtheit sondern unterlassene Hilfeleistung und Abzocke der Krankenkasse.Dieses Krankenhaus sollte geschlossen werden.

Keine kompetenten Ärzte, mangelnde Kommunikation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Krankenhauspersonal trotz Überforderung sehr engagiert.
Kontra:
Zu junge, unerfahrene Ärzte ohne grosse Kontrolle
Krankheitsbild:
Schwellung im Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Entzündung im rechten Fuß in die Klinik. Da die Schwellung schon fortgeschritten war und ich fast nicht mehr laufen konnte, wurde ich stationär aufgenommen und eine Behandlung mit Antibiose begonnen. Die Entzündungswerte waren 8 fach erhöht.Nach drei Tagen kontrollierte man erneut die Werte, jetzt waren sie noch höher.Auf meine Frage, ob man nicht mal ein Blutbild anlegen, oder das Blut mal auf Bakterien untersuchen sollte, bekam ich nur die lapidare Antwort"Das machen wir immer so, sie müssen Zeit haben".Auf mein Drängen, doch diese Untersuchungen durchzuführen, oder mich in die Innere Abteilung zu überweisen, wurde man zusehends abweisender. Nach 8 Tagen Krankenhausaufenthalt und einer kleinen Besserung, habe ich mich dann selbst entlassen.
Ich begebe mich nun zu einem Internisten in Behandlung, mit der Hoffnung, dass mir hier besser geholfen wird.
Bei einem Anästhesisten, der bei meinem Bettnachbarn war, habe ich geäussert, dass es hier wirklich an der Organisation hapert. Dieser hat mir recht gegeben!!
Nichts gegen junge Ärzte, aber sie sollten doch
ihre Arroganz nicht auf Kosten der Patienten betreiben.

Menschenunwürdig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
%%%%
Kontra:
Sehr unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam an einem Freitag mit dem Krankenwagen in die Klinik.Die
aufnahme war schon eine Katasthrofe.Bin dann Sammstags wieder zu ihm gefahren.Man muss dazu sagen:Mein Vater ist 84Jahre alt und Dement und braucht Hilfe beim ankleiden und bei der Körperhygiene.
Es war 10.30 Uhr als ich dort ankam.Da lag mein Vater immer noch im Schlafanzug im Bett.Trotz klingeln nachder Schwester passierte nichts.Wir warteten.Mittlerweile haben in den Nachbarzimmern eben falls die Klingeln geläutet.Es dauerte fast eine Stunde bis dann endlich mal eine Schwester auftauchte.Noch dazu sehr unfreundlich.Alles in allem.Man könnte auf der Station sterben es würde keiner wwas merken.

Unfallverletzung nach Sturz

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Terinologisch gutes Personal und Ärzte
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Rippenverletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notfallambulanz nach einem Unfall mit diffusen Schmerzen und Bluterguss im DS lateralen linken Rippenbereich.
Meine objektive faktische Bewertung in brevi:
Patientenaufnahme: Sehr gute Organisation der
Patientenreihenfolge durch Wartemarken.
Freundliche und kompetente Ansprechpartner bei der Erstaufnahme. Konsekutive Weiterleitung zu den einzelnen, dem Beschwerdebild zugeordneten, ärztlichen Disziplinen.
Warteraum,-zeit: Klar strukturierter und den Erfordernissen angepasste Wartezone mit Kinderspielecke und modernen Medien zur Unterhaltung/Information.
Die Gesamtwartezeit ist mit 53 Minuten festzuhalten, dies entspricht bei der Anzahl der
der von mir feststellten Patienten einem Durchschnittszeitwert von 16 Minuten/Patient.
Nach Statistik ein sehr guter Wert.
Ärztliche Untersuchung: Freundliche und terminologisch versierte orthopädische Ass. Ärztin.
Anordnung Differenzialdiagnostik durch röntgenologische Untersuchung.
Abschlussgespräch nach Auswertung der vorgenannten Diagnostik mit Zielsetzung der Medikation u. Verhaltensweise.
Fazit ad notum: De facto ist die Klinik m.E. in diesem Bereich mit sehr gut zu bewerten.
Das konkludente Handeln des Personals und dem damit verbundenen positiven
Ergebnis der Behandlung sprechen positiv für sich.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt per Not Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich finde die Klinik super, Ärzte sowie Schwestern, ich wurde bestens versorgt, mit einem Not Kaiserschnitt im OP , das Team war einfach super und unheimlich lieb, und ich habe mich unheimlich wohl gefühlt.

Einfach nur dreckig !!!!!!Sorry!!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dreckig , habe Fotos als Beweis)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Habe uns selbst entlassen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Das Kind hat was gegen reizhusten bekommen. Der Hausarzt sagte mir das Mittel ist nur für Erwachsene. Ich hatte es mir aufschreiben lassen weil es so gut wirkte und wollte es vom Kinderarzt verschrieben lassen. Ich War echt geschockt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider finde ich nichts
Kontra:
Hmmm....
Krankheitsbild:
Entzündung am Augenlid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War mit meinem 1 jährigen Sohn da . Unser Zimmer War sehr dreckig!! Unter dem Kinderbett lag eine spritze vom vorbewohner, auf dem Boden klebte ein benutztes Pflaster. Der Boden , Esstisch und die 2 Stühle im zimmer waren voll mit silbernen glizer von der vorpartientin. Das Bad War auch voll glitzer. Ich besitze auch Fotos von allem. Es kam das ganze Wochenende keine Putzfrau als ich mich bei den Schwestern beschwerte sagte die gute Frau das sie nicht für das putzen zuständig ist. Mal etliche ? Darf mal einen partienten in ein ungereinigtes Zimmer setzen? ? Ich habe uns selbst entlassen weil es einfach unerträglich War. Denke ich werde die Fotos an die Krankenkasse weitergeben.

Notfall - Bauchraum

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Innere und Chirurgie)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
herausragend war das Op-team der Chirurgie
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenwege blockiert und entzündet, Gallenblase geplatzt, Blutvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr schnelle Diagnose und Behandlung, Fachbereiche Innere und Chirurgie haben sich
über die Vorgehensweise abgestimmt, es wurde Hand in Hand gearbeitet, mit den Ergebnissen der beiden
Fachbereiche bin ich sehr sehr zufrieden, ich
kam am 16.6.2017 mit erheblichen, unerträglichen
Schmerzen indie klinik und wurde am 30.06.2017
beschwerde-schmerzfrei und gesund entlassen,
die ärztl. Leistung war top,mit der pflegerischen
war ich sehr zufrieden.

Höchstes Niveau in der Allgm u Viszeralchirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Außerordentliche Leistung auf höchstem Niveau)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz der Allgemein- und Viszeralchirurgie auf höchstem Niveau
Kontra:
Krankheitsbild:
Migration eines Kunststoffnetzes in den Dickdarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer misslungen Hernie OP mit Darmbeschädigung und schlechter Nachsorge OP wurde ich notfallmäßig in der Elisabethen Klinik Saarlouis eingeliefert. Nach unfangreicher Diagnostik und notfallmäßiger OP , bedingt durch die Migration des Kunststoffnetzes , das vor 13 Jahren in der Rastpfuhl Klinik Saarbrücken eingebracht wurde, wurde durch hervorragende chirurgische Leistung mein Leben gerettet. Worüber ich sehr, sehr zu Dank verpflichtet bin.

Das chirurige Team hat den vor 13 Jahren hinterlassen Mist des vorgenannten Klinikums restlos beseitigt, sodass ich nach 13 Jahren endlich beschwerdefrei bin. Dieses Team hat die tickende Zeitbombe beseitigt.

Alle schlechten Parameter, wie
- stetig überhöhter Entzündungswert
- mit der Zeit auch erhöhter Blutdruck
- Blähungen mit Unwohlsein
- etc.
sind seit der OP verschwunden.

Nicht nur die hervorragende med. Leistung sondern auch die Aufklärung, Behandlung und Betreuung sind beispielhaft.

Warnung! Bitte gehen Sie nicht in diese Klinik!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut NICHT zu empfehlen sich dort operieren zu lassen. Meine Frau hatte ein Problem mit der Bauchspeicheldrüse. Man hat ihr dort geraten eine sog. Whipple OP durchführen zu lassen. Die OP ist schief gelaufen, die Beschwerden sind jetzt schlimmer als vorher. Später wurde in einer seriösen Klinik festgestellt, dass diese riesen OP gar nicht notwendig gewesen wäre! Das hätte anders können behandelt werden. NIE wieder DIESES Krankenhaus!!!

Ambulantes OP-Zentrum chaotisch und empathielos

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Organisation, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Polypen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Bewertung bezieht sich auf das ambulante OP-Zentrum in der 6. Etage:

Mein 3-jähriger Sohn wurde dort ambulant operiert und es ereignete sich Folgendes:

Die Uhrzeit der OP wurde mehrfach geändert und letztendlich musste mein Sohn, der mehr als 15 Stunden nichts essen durfte, mit in der Handfläche gesetzter Kanüle 4 Stunden auf die OP warten. Sowohl die Arzthelferinnen als auch die OP-Schwestern hatten keinerlei Verständnis dafür, dass das für einen 3-jährigen eine enorme Belastung darstellt, waren unfreundlich und betitelten mich teils mit derber Ausdrucksweise, nachdem ich mich beschwerte. Die Organisation war völlig chaotisch und die Helferinnen beklagten sich über die hohe Arbeitsbelastung, anstatt sich um die Patienten zu kümmern. Es wurden keinerlei Informationen zum geplanten Ablauf gegeben und wir wurden erst sehr spät über medizinisch notwendige Gegebenheiten in Kenntnis gesetzt. So etwas Unprofessionelles habe ich noch nie in einem Krankenhaus erlebt, absolut empathielos, arrogant, wie auch der behandelnde Arzt. Während des gesamten Aufenthaltes wurde noch nicht einmal ein Glas Wasser angeboten.

Lassen Sie Ihr Kind dort auf keinen Fall ambulant operieren!

Bänder - und Symthesmose Absprengung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Betreung
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprunggelenks OP nach Bänder - und Symthesmose Absprengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe sehr gute Erfahrung gemacht in dem Bereich Orthopädie wurde von einem Arzt betreut. Das was in der Reha in Ludwigshafen - Oggersheim nicht festgestellt wurde, hat er aber festgestellt. Hätte viel früher schon eine Arthoskopie gemacht werden sollen obwohl das in der BG Klinick nach der Kernspint schon zu ersehen war.

Nie wieder!!!

Entbindung
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich brachte vor 4 Monaten meinen Sohn zur welt. Die Geburt verlief gut. Hebamme war sehr nett.mein sohn kam zu früh zur welt und musste auf die Intensivstation.Die schwestern unfreundlich und null bock Einstellung. Die Flasche durfte ich ihm nur alle 4 std geben obwohl er vor hunger geschrien hatte. Auf Nachfrage ob ich ihm etwas geben dürfe wurde gesagt nein! Die 4 std sind noch nicht rum. Flaschen wurden wieder in den wärmer gestellt. Wegen ddr tollrn Hygiene auf der Station hatte er dann einen wunden po. Irgendwann wurde es mir zuviel da es ihm immer schlechter ging und er an Gewicht abnahm. Ich bestand darauf ihn in eine andere klinik verlegen zu lassen. Doch das geht natürlich nicht laut Chefarzt. Das würde ja ein schlechtes Bild auf die klinik werfen. Die intensivstation hätte ja eh schon strenge vorlagen vom Gesundheitsamt bekommen... na da frag ich mich doch. Scheißen die auf die vorlagen denn eine gute Hygiene sieht anders aus. Erst als ich mit der Polizei drohte wurde mein kind verlegt. Mit einem Taxi!!! Also ich kann nur jedem raten. Nehmt lieber einen längeren Fahrtweg auf euch und seit sicher dass es euren kindern gut geht. Mein sohn ist jetzt topfit. Ich will nicht wissen was passiert wäre, wäre ich im marienhaus sls geblieben.

0 Sterne

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unhöflich
Krankheitsbild:
Hautausschlag, Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter am 27.12.2016 wegen eines Notfalles gegen 22 uhr im Krankenhaus. Als ich dort ankam sah ich bereits einige wartende Patienten , welche mir dann schilderten , dass sie schon seit 18 uhr im Warteraum sitzen und auf die betreuende ärztin warten würden. Nach einiger Wartezeit verließen einige Patienten das Krankenhaus und teilten mit , dass sie ein anderes aufsuchen würden. Die Ärztin sah man ab und zu beim Kaffee trinken und hin und her gehen. Die weinenden Kinder kümmerten sie überhaupt nicht. Die Klinik war weder überfüllt noch machte die Ärztin einen gestressten Eindruck. Eher erkannte man in ihrem unhöflichen blick, ihre "null Bock Einstellung". Nach zwei Stunden Wartezeit verließen auch wir das Krankenhaus und suchten ein anderes Auf. Frechheit !!!

Unglaublich unfreundlich

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war gestern mit meinem 1 1/2 jährigen Sohn in der Klinik. Bei der Anmeldung lief schon einiges schief, so dass wir es nicht, wie vereinbart, um viertel vor drei beim Arzt waren, sondern erst viertel nach drei. Er maulte uns erst mal an, wir seien zu spät. Woraufhin ich ihm erklärte, dass ich bereits seit einer dreiviertel Stunde warten würde. Daraufhin meinte er in einem schnippischen Ton, dann setzen Sie sich da hin und warten bis ich Zeit habe. Ich hatte bereits da ein ungutes Gefühl, aber ich hatte mir gedacht, gib ihm eine zweite Chance. Wir saßen also vor der Station und warteten. Alle Türen von den Stationen waren weit aufgerissen, Junior war neugierig und rannte durch einer dieser Türen. Ich ihm gleich nach, in dem Moment kam der Arzt und maulte wieder, wenn Sie morgen Durchfall haben, brauchen Sie sich nicht wundern. Das wäre die Infektionsstation. Ich sagte ihm, dass man dann vielleicht die Tür zu machen sollte und ein Schild dran. Ich hatte vorher schließlich direkt neben der Station gesessen. Da hätten wir uns auch schon was einfangen können. Er maulte weiter, ich solle besser mein kind unter Kontrolle halten, woraufhin ich meine Karte geholt habe und sagte, so ein unfreundlicher Arzt geht nicht an mein Kind.

Sehr unverschämter Arzt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal war ansonsten sehr freundlich
Kontra:
der Arzt-
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war gesternmorgen um 7.20 Uhr mit meiner Tochter in der Notaufnahme und ich muss sagen ich bin immer noch stink sauer.!!!
Wir kamen an und wurden auch in der Patienenaufnahme freundlich empfangen und aufgenommen allerdings wurde uns gesagt es dauert ein wenig da gerade Schichtwechsel sei. Soweit ok. ...wir warteten 1,5 Std ..obwohl niemand da war außer uns.!!!! Aber egal das war ja noch nicht so schlimm. Als wir dran waren kam der Arzt und fragte was los sei ich sage das meine Tochter starke Schmerzen in der linken Hand bzw am kleinen Finger hat und diesen nicht mehr bewegen kann ohne starke Schmerzen. Ich sagte ihm auch das wir bereits vor einer Woche bei Dr Knorr waren der geröncht hat und keinen Bruch oder so was festgestellt hat und getapt hat. noch ährend ich ihm erklärte das aber nund die Schmerzen stärker geworden sind und ich ihm sagen wollte das Dr Knorr heuteleider nicht da sei, unterbrach er mich und sagte erstens haben sie Röntgenbild dabei - was ich verneinen musste- und dann " was soll ich da jetz tun?- normalerweise geht man dann wieder bei den behandelten Arzt- und ohne mir die Chance zu lassen ihm zu erklären das dies ja nicht ging und warum ich hierherkam sagte er na gut dan gibsen wir halt ein und sie gehen wieder zu Dr Knorr. Setzte sich an den PC schrieb was und sage : Sie wissen schon das sie in den letzten 10 Jahren 32 mal da waren ? sehr ungewöhnlich ....und verließ das Zimmer .....ich war so perplex das ich gar nicht reagieren konnte ...Hallo ???? Was soll das bitte ? Ohne zu wissen warum und weshalb....ich war sicherlich nicht zu meinem Vergnügen da oder weil ich zu Hause langeweile habe.....es war leider eine Knieerkrankung meiner Tochter die diese häufigen Besuche notwendig machte - da sie trotz allem weiter sport machen wollte - was übrigens von Dr Specht auch gesagt wurde ...aber egal ich muss michbestimmt nicht rechtfertigen warum ich zum Arzt gehe oder ???? Ich finde dies mehr als unverschämt.
Der Arm wurde dann eingegibst und wir durften gehen. Ich habe kein Plan wielange der gibs bleiben soll oder weitere Info !!!! Unmöglich !!

1 Kommentar

lili21 am 30.01.2017

Hallo. Ich kann sie soooo gut verstehen. Lieber einen weiteren fahrtweg auf sich nehmen aber dann weis man wenigstens das es seinem kind gut geht. Für mich steht auch fedt. Elisabeth klinik sls nie nie wieder! Das tu ich meinem kind nicht an. Wünsche ihnen alles gute und hoffe ihrem kind gehts besser.

Keime!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen einer Schwangerschaftsvergiftung musste unsere Tochter sechs Wochen vor Entbindungstermin per Kaiserschnitt auf die Welt geholt werden.Sie musste dann auf die Kinderintensivstation zur Überwachung. Alles war soweit in Ordnung bei ihr. Sie war einfach noch zu leicht und zu klein aber ansonsten stimmte alles. Drei Wochen sollte sie mindestens bleiben. Nach 1 1/2 Wochen sagte man uns,dass sie sich mit einem Keim infiziert hatte,es aber nicht gefährlich für sie wäre. Sie hätten Montags einen Abstrich gemacht und dabei wäre dieser Keim entdeckt worden. Bescheid hat man uns aber erst Mittwochs gegeben und die Ärztin meinte noch,dass wir nun deswegen kein Fass aufmachen sollten. Donnerstags hat man uns dann angerufen,dass wir die kleine abholen können. Ich bin dann ins Krankenhaus und da wurde ich dann ziemlich schnell von ihnen abgefertigt. Der Oberarzt meinte nur,dass sie total Überbelegt wären und Platz bräuchten und unsere Tochter deswegen nach Hause darf. Bedenken meinerseits wurden abgewiesen. Ich habe unsere Tochter dann in ihrem Wärmebett unter aller Sau vorgefunden. Sie war voll mit erbrochener Milch und die Windel wurde auch schon länger nicht gewechselt, denn der Stuhl war schon verkrustet.Die Schwester meinte nur,dass sie die kleine nicht mehr frisch machen wollten,weil sie ja wussten das ich komme und sie mitnehme.
Mein Fazit lautet: für mich käme dieses Krankenhaus nicht mehr in Frage. Die kleine musste raus,weil sie sich im krankenhaus einen Keim eingefangen hat. In meinen Augen hat dieses Krankenhaus ein massives HygieneProblem,was sie einfach nicht in den Griff bekommen. Meine Tochter hatte Glück,das dieser Keim bei ihr nicht ausbrach,aber andere Kinder hatten nicht soviel Glück,aber aus der Sache hat man dort leider nix gelernt.

1 Kommentar

lili21 am 30.01.2017

Hallo. Ja stimme ihnen voll und ganz zu. Habe hier auch eine Bewertung geschrieben und bin auch entsetzt über den Hygienezustand dieser klinik. Die spielen mit den leben der klinder. Einfach unmöglich. Lieber weiter fahren als in dieses kh und ich bin zum Glück nicht allein mit dieser Meinung. Alles Gute

Tolle Betreuung während der Geburt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team! Hilfsbereit , saubere und schöne Zimmer!
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburtseinleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende September zur Geburtseinleitung in der Klinik.
Ärzte und Pflegepersonal waren sehr nett und zuvorkommend.
Egal welches Anliegen ich hatte, es wurde geholfen!
Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit und sind sehr nett!
Auch die Hebammen haben sich super um mich gekümmert, obwohl ich eine freie Hebamme hatte.
Zimmer war in Ordnung, Essen ok!
Auch bei der Geburt war die Versorgung sehr gut!

Ich verstehe nicht wie solche schlechten Bewertungen zustande kommen!?
Mit welchen Erwartungen gehen solche Leute ins Krankenhaus? Es handelt sich ja nicht um einen 5 Sterne Wellnessurlaub!

Also ich kann diese Station 100% empfehlen!

NIE WIEDER!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Arzt
Kontra:
Krankenschwester
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

KINDERSTATION im Notdienst.

Arzt absolut top! Schlechte Bewertung daher folgend aufgrund der diensthabenden Kinderkrankenschwester...Sowas habe ich wirklich noch nie erleben müssen...Angepflaumt worden noch bevor wir richtig im Behandlungszimmer waren weil wir uns ja anscheinend erdreisteten mit 40 Grad Fieber in die Klinik zu fahren mit Durchfall und sie von ihrer ruhigen Schicht abzuhalten. Unfreundlich ohne Ende, dies zog sich durch die ganze Behandlung mehr als durch! Fachlich (meiner eigenen Meinung nach) dermaßen inkompetent...dass so jemand etwas mit Kindern bzw überhaupt mit Menschen zu tun haben darf...! Berufswahl Note 6-! Selbst wenn man Nachtschicht hat kann man wenigstens ansatzweise versuchen etwas freundlich zu sein und mit einem kleinen Kind kann man SO definitiv nicht umgehen! Und man selbst wird dargestellt wie der letzte Idiot weil man nicht wusste was zu tun ist...Entschuldigung es ist mein erstes Kind! Einem Kind mit Weinkrampf nach einem Blasenkatheter kann ich nicht noch mit aller Gewalt irgendeinen Saft reindrücken und wenn man versucht das Kind zu beruhigen und sagt "Ist ja gut mein Schatz, alles In Ordnung." kommt der Satz:"Nein, gut is das nicht das Kind hat ja alles wieder ausgespuckt..." Ja aber mit Gewalt geht es schon mal gar nicht. Daraufhin der Satz: "Ja...irgendwie MUSS es ja gehen". Gut dass ich vorher noch eine geraucht hatte, sonst hätte die Notaufnahme auch noch Arbeit gehabt...Ich war kurz davor die Dame hochkant aus der Nähe meines Kindes zu befördern! Danke aber NIE WIEDER!!!! Da fahre ich das nächste mal lieber 100 Km weiter bevor ich dort mit meinem Kind noch einmal den Fuß hinein setze!!!

Wird mit absoluter Sicherheit weiterempfohlen(Ironie->Aus!)

Dieser Bericht schildert rein meine persönliche Meinung!

Fahrlässiges Verhalten und fehlende Kommunikationsfähigkeit

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Falsche Diagnose, fehlende Kommunikation
Krankheitsbild:
Hodentorsion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ein paar Tagen überwies unser Kinderarzt meinen 13 Monate alten Sohn wegen Verdachts auf Hodentorsion (= verdrehter Hoden) in diese Klinik. In der Abteilung Kinderchirurgie und - urologie meinte der Leitende Arzt zur Begrüßung (und mit Blick auf die Überweisung) nur dass er jetzt erst einmal eine Stunde in die Mittagspause gehen würde. Später erfuhr ich wie dringend diese Angelegenheit eigentlich ist, da ein Hoden innerhalb von 6 Stunden absterben kann! In meinen Augen hat dieser Arzt daher fahrlässig gehandelt. Mein Sohn wurde in dieser Nacht in einem anderen Krankenhaus notoperiert!
Dazu kam, dass mein Sohn sich während besagter Mittagspause den Finger übel in einer Tür gequetscht hat. Er hat so schlimm geschrieen wie ich es selten erlebt habe. Den Arzt hat es nicht interessiert und auf meine Bitte sich den Finger anzuschauen nicht reagiert, so dass ich wütend auf ein Röntgenbild bestand, das er mit "warum auch immer sie das wollen" reagierte. Vom Röntgen ließ er uns zurückrufen, weil der Arzt gerne pünktlich Feierabend machen wolle. Der Ultraschrall gelang erst nach dem Röntgen, weil das von mir verlangte Schmerzmittel endlich wirkte u der Kleine weniger schrie. Mit "Also ich kann hier nix finden" wurden wir entlassen.
Das ist die kurze Version. Insgesamt 3 Stunden waren wir dort, eine Odysee, der Arzt ohne Einfühlungsvermögen für eine besorgte Mutter und ein schreiendes Kind, das offensichtlich Schmerzen hatte beim Abtasten und dem Ultraschall. Aufklärung null. Hier kriegt uns niemand mehr hin!
Der Arzt der Uniklinik, in die wir dann abends fuhren, weil unser Junge immer noch Schmerzen hatte, hat uns super aufgeklärt, u.a. dass es für Schmerzen im Hodenbereich, bei einem Kleinkind, eine Torsion die einzige Diagnose sein kann. Er hat genau untersucht, sich Zeit und eine 2. Meinung eingeholt. Ohne die Not-OP hätte unser Sohn vielleicht einen Hoden verloren...

Kindermedizinische Abteilung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich und sehr gründlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen in der Brust nach einem Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meinem Sohn - ambulanter Patient - in der kindermedizinischen Abteilung. Die behandelnde Ärztin war super nett, hat mein Kind sehr gründlich untersucht. Um alle Eventualitäten bezüglich einer Herzkrankheit auszuschließen ordnete sie auch ein EKG an. Obwohl das völlig in Ordnung war, nahm der Oberarzt sich trotzdem die Zeit um zusätzlich noch eine Thorax Sonographie durchzuführen. So konnten wir sehr beruhigt wieder nach Hause fahren. Anette Gastauer

2 Kommentare

edgar.k am 02.09.2018

hallo, in diesem krankenhaus ist es besser sie kommen als privatpatient,dann werden sie anders behandelt. ich hatte
mich aus versehen vor die tür der chefsekretärin gesetzt.als sie mich bemerkte wurde ich unfreundlich aufgefordert den raum zu verlassen. die klinik werde ich überall negativ bewerten.nie wieder!

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LG, Sunny2009

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
mutiple Bäderrisse, Innen- und Außenminiskus gerissen, etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Bekannte wurde mit dem RTW in diese Klinik nach einem Unfall während eines Fußballspiels gebracht.
Dort angekommen warteten wir einige Zeit und wurde auch recht unfreundlich behandelt. Es wurde eine Röntgenaufnahme gemacht. In der Untersuchung selber sagte man, sie habe sich das Außenband im Knie angerissen.
Dies war eine völlige Fehldiagnose!!!
Mit eine Verband, Schmerztabletten und Voltaren-Salbe wurde sie entlassen.

Am nächsten Tag suchte sie einen Sportarzt auf. Nach einem einfachen, wenn auch sehr schmerzhaften, Schubladentest stellte sich schnell heraus das weit mehr kaputt war. Nach dem MRT war schnellt klar, das Einzige was in diesem Knie noch nicht ganz gerissen war, was das Außenband. Alles andere war durchgeschlagen. Der später operierende Arzt in der Winterberg-Klinik war entsetzt und schüttelte nur noch mit dem Kopf. Eine aufwändige OP und Physio folgte. Heute kann sie wieder laufen und auch wieder mit uns trainieren. Spielen wird sie wohl nie wieder.

Warum nimmt man die Patienten nicht ernst? Warum nutzt man nicht die Geräte, welche definitiv vor Ort sind? Warum nimmt man sich nicht die Zeit für einen einfachen Schubladentest (der ist kostengünstig und deckt vieles auf?

Wenn sie sich jedoch auf die Diagnose der Ärzte aus der Orthopädie des St. Elisabeth Klinikums verlassen hätte, würde sie vermutlich heute noch an Krücken laufen.

Nach der Erfahrung kann ich nur eines sagen "Bloß nicht in die St. Elisabeth-Klinik!!!"

1 Kommentar

lili21 am 31.01.2017

Die Elisabeth klinik saarlouis müsste meiner Meinung nsch geschlossen werden. So ein Krankenhaus dürfte keine Mensch mehr behandelt dürfen. Alles Gute.

Sehr gute pflegerische und medizinische Versorgung auf der Gefäßchirugie St.93 Chefarzt Dr.Denzel

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute pflegerische und medizinische Versorgung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Aneurysma spurium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute pflegerische und medizinische Versorgung nach Aneurysma spurium OP.nach Coronarangiographie auf St.93 Chefarzt Dr.Denzel.
Engmaschige Kontrolle des Personals der Vitalzeichen und des Op Gebietes bzw.Verbandes.
Tägliche Vistiten, gute Ausrichtung und Sauberkeit der Patientenzimmer. Essenversorgung war auch gut.
Danke an das gesamte Personal das trotz eingeschränktem Personalschlüssel jederzeit freundlich und hilfsbereit war.
Nein ich bin kein Klinikmitarbeiter,sondern Krankenpfleger mit langjähriger Berufserfahrung
der eine objektive Beurteilung sachlich begründen kann.

Rundum Wohlfühlpaket

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (nettes Zimmer, leider kein W-Lan)
Pro:
Ärzte, Personal, Essen
Kontra:
kein W-Lan
Krankheitsbild:
vordere Kreuzbandplasitk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positives über die Klinik und das Personal erzählen. Ich musste für eine Kreuzbandplastik in die Klinik und wurde operiert.
Die Operation liegt zwar erst neun Tage hinter mir; dennoch will ich ein paar Worte verlieren. Die Operation verlief , Gott sei dank, komplikationslos. Die Wundheilung ist ebenfalls bisher problemlos.
Daher muss ich dem behandelnden Arzt und dessen Personal während der OP, für die Fachkompetenz meinen höchstpersönlichen Dank aussprechen.

Ebenso möchte ich den Stationsschwestern/-pflegern und Krankengymnasten auf der Station 8 meinen höchstpersönlichen Dank für die supertolle Pflege und Unterstützung während meines Aufenthaltes danken. Das Personal ist sehr nett und zuvorkommend. Ich habe mich rundum wohl gefühlt.

Man kam mit den dort arbeitenden Menschen schnell ins Gespräch. Das ist, denke ich, nicht überall so.
Noch ein positiver Aspekt war das Essen. Ich bin zwar kein Gourmet, aber die Auswahl und der Geschmack sprechen für sich. Die Auswahl war immens.


Daher kann ich, jedenfalls aus meiner Sicht, die Klinik absolut weiter empfehlen.


Einen kleinen Nachteil hatte die Station. Es gab leider kein W-Lan. Für die heutige Zeit nicht ganz nachvollziehbar; aber Abhilfe wird wohl noch kommen.



Mit freundlichen Grüßen


Marc

Falsche Diagnose

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unnötiges hinhalten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht auf Kinderarzt Vermutung eingegangen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht weiter nachgeforscht warum Kind seit 3 tage schläft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern nett
Kontra:
Mutter verlangt Sauerstoff, aber der kleine durfte nur inhalieren
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kleinkind von 1,5 Jahre wurde mit Verdacht auf Lungenentzündung vom Kinderarzt eingewiesen, Kind hatte hohes Fieber und war nicht ansprechbar,nach 2 std bekamen wir ein Zimmer und der kleine sollte inhalieren, was er eh paar mal die Woche zur Vorbeugung macht, da er schon vor 6 Monat ebenfalls eine Lungenentzündung in der Klinik aus standen musste, die Ärztin hörte ihn ab und untersuchte ihn, keine Lungenentzündung, kann nix hören was darauf hin zeigt, auch ein röntgen lehnte sie ab, auch auf mehrfaches Betten der Mutter, die darauf hin, weil der kleine immer mehr apathisch würde und auf nix reagierte ihren Kinderarzt anrief, der Chefarzt kam und Berichte uns von dem Anruf, auch er meinte es sähe nicht nach Lungenentzündung aus, aber zur beruhung würde er der Bitte vom Kinderarzt nachkommen, und siehe da, nach röntgen stand fest. Lungenentzündung

Ambulante Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rundum zufrieden
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur ambulanten Entbindung in der Klinik und war sehr zufrieden ! Top Team im Kreißsaal , sehr einfühlsame Ärzte und Schwestern ! Beim nächsten Kind geht's wieder hin !

Diese Klinik kann ich weiterempfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr eingehende Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (lässt keine Wünsche offen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (alles bestens)
Pro:
ärztliche Versorgung sowie pflegerische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste im Fersenbein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme in der Klinik mit den dazugehörigen Voruntersuchungen für dei OP liefen reibungslos und ohne lange Wartezeiten ab. Mit der ärztlichen wie auch der pflegerischen Behandlung war ich sehr zufrieden. Abschließend kann ich nur sagen, es war die richtige Entscheidung, die OP in dieser Klinik durchführen zu lassen. Weiter so!

Tod

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zwei weibliche Pflegekräfte waren sehr nett. Der behandelnde Arzt auch, aber erst als er mir den Tod meines Vaters mitteilen musste.
Kontra:
alles andere war eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist in dieser Klinik verstorben. Ob genug für ihn getan wurde,bezweifle ich im Nachhinein. Wir Angehörige wurden sehr schlecht und unfreundlich behandelt. Dies sind alle meine Kommentare.

Gute Kinderchirurgie

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute chefarztbehandlung, super schwestern/pfleger
Kontra:
essen
Krankheitsbild:
invagination, ileus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

fairerweise hier die dazugehörige positivbewertung der kinderchirurgie zu meinem post davor betreffend der ambulanz der kinderstation. einlieferung wegen starker bauchschmerzen meines 2jährigen sohnes.

als nach meinem drängen zu einem ultraschall endlich nach 16 stunden der chefarzt der kinderchirurgie dazu gezogen wurde, um einen ultraschall zu machen, kam dieser sehr kompetent rüber und erkannte auch sofort beim schallen das problem. er rief zeitgleich - hoffentlich als auffrischung - seine assistenzärzte und zeigte wie man einen ileus bzw. in unserem fall eine invagination erkennt. er zeigte mir und den ärzten genau wie sich der dünndarm meines sohnes in den dickdarm schob und machte unter ultraschallkontrolle einen hohen einlauf soweit es zu verantworten war. leider ohne erfolg, da die invagination ja leider schon länger bestand. mein sohn wurde also kurz darauf notoperiert.

die meisten schwestern und pfleger auf der kinderchirurgie sind sehr freundlich, zuvorkommend und sichtlich um die kleinen patienten bemüht. das merkt man auch und fühlt sich gut aufgehoben. nach zwei leider sehr schlechten erfahrungen in diesem krankenhaus, fiel mir dort wirklich ein stein vom herzen, dass auf meine sorgen und beobachtungen sofort reagiert wurde.

die kinderchirurgie kann ich also weiterempfehlen.

Darmverschluss nicht erkannt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
super kinderchirurgie
Kontra:
ambulanz bräuchte eine kompetenzauffrischung
Krankheitsbild:
Invagination, ileus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nachdem 2007 mein frühchen super auf der intensivstation versorgt wurde, kam sie für kurze zeit noch auf die kinderstation. diese war grauenhaft und das ist sie leider immernoch.

ich wurde vor kurzem mit meinem zweijährigen sohn mitten in der nacht in die ambulanz der kinderstation eingeliefert, weil er über starke bauchschmerzen klagte. der kinderarzt meinte am morgen zuvor es wär magen-darm und auch die vertretung konnte am nachmittag nichts anderes feststellen, aber ich kenne mein kind und wusste da steckt was anderes dahinter.

im krankenhaus angekommen der erste verständnislose blick wieso ich mit einem magen darm-krankem kind ins krankenhaus komme. auf die nachfrage der rettungsassistenten, ob wir aufgenommen werden kam schon vor der untersuchung ein "das bezweifle ich". während mein sohn aufgrund der nächtlichen stunde und der ungewohnten umgebung eingeschüchtert still war, untersuchte der arzt und konnte nichts feststellen. mein sohn konnte nur sagen, dass er aua hat. da die blutergebnis katastrophal waren, wurden wir dann doch aufgenommen.

während der weiteren nacht bemerkten sogar die schwestern, dass mein sohn in kürzer werdenden abstände kreischt wie am spieß vor schmerzen und das trotz maximaler dosis schmerzmittel. ein arzt nach dem anderen wird gerufen und alle meinen nur, dass magen darm eben mal weh tut. 16 stunden nach einlieferung und der 4. arzt ließ sich endlich überzeugen einen ultraschall zu veranlassen. als der chefarzt schallte, sah er die misere .... ein darmverschluss aufgrund einer invagination. ein hoher einlauf brachte keinen erfolg. es dauerte dann etwa 20 min bis mein sohn notoperiert und auf die kinderchirurgie verlegt wurde.

von jetzt ab hat man auf dieser station sensibel auf alles gehört was ich gesagt habe. wir hatten eine sehr liebe schwester tagsüber, die jedes mal fast rannte, wenn ich klingelte. nachts wurde versucht leise zu sein. leider kam die invagination auch 3 mal in immer schwächerer form wieder, was aber auf gewöhnliche weise via einlauf korrigiert werden konnte, da man auch prompt auf meine beobachtungen reagierte.

an tag 4 ging es meinem kleinen mann wieder schlagartig besser und man musste ihn bremsen nicht zu sehr aufzudrehen. die kinderchirurgie werde ich in guter erinnerung behalten.... vor allem wegen des für mich ironischen abschiedssatzes, dass ich ja jederzeit in die ambulanz kommen kann, wenn das wieder kommt, weil man eine invagination dort sofort erkennt.

Nachsorge durch u.a. inkompetentes Personal endete beinahe tödlich

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP war fachlich gut
Kontra:
Nachsorge wäre beinahe tödlich ausgegangen
Krankheitsbild:
Osteoporose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bericht erfolgt per Post

Zwei Jahre altes Kind wird rausgeworfen

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Dort versuchte man uns etwas entgegen zu kommen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Komplettes Personal absolut unfreundlich und überfordert
Krankheitsbild:
Untersuchung
Erfahrungsbericht:

Hi mein Sohn 2 Jahre alt wurde vorgestern von einem Auto angefahren und wurde in die Klinik gefahren zur Untersuchung es wurde ein Ultraschall gemacht (laut meiner frau) am nechstenmal Tag musste er das zimmer wechseln da bemerkte ich das er humpelt und fragte die Krankenschwester warum da noch nichts gemacht wurde daraufhin antwortete sie sie würde den Arzt rufen und der der verwies uns aus dem Krankenhaus einfach so also Leute fährt lieber etwas weiter ich denke die sind absolut überfordert von Freundlichkeit keine Spur geht besser bei Einen Metzger die sind wenigstens freundlich

Schlechte Erfahrungen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nachtschicht Personal
Kontra:
Alles.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hallo... ich bin vor 2 Tagen nach Saarlouis in die Klinik gekommen anfangs ist das Personal sehr freundlich rübergekommen was sich schlagartig änderte. Ich sollte eine Darmspiegelung gemacht bekommen nur die "Spülung" für den Magen und Darm zu leeren hat mein Magen nicht vertragen. Ich wurde immer wieder dazu gezwungen es zu bringen bis sie mir anderes Zeug gebracht haben was aber nicht wirklich anders war genau das selbe Spiel wie vorher. Sie haben es dann probiert über einen Schlauch durch die Nase zu spritzen was ebenfalls nicht funktioniert hat. Ich lag gestern den ganzen Tag mit Übelkeit und Erbrechen im Bett. Als meine Eltern kamen haben sie die ganze sache abbrechen gelassen weil mein Darm auch dadurch nicht gespült wurde durch das Erbrechen und die 2 Tage die ich da lag ging es mir schlimmer als vorher. Bevor meine Mutter gestern Abend kam habe ich die Schwester gerufen und ihr gesagt das sie das ganze abbrechen wollen als Antwort wird man nur angeschnautzt und kriegt gesagt das man alt genug wäre und das selber entscheiden müsse. Dann hat ne Freundin die bei mir war sie gefragt wie lang man nichts essen kann weil ich da seit 3 Tagen nichts gegessen habe und mich kaum mehr auf den Beinen halten konnte ich war froh das ich überhaupt auf Toilette gehen konnte.. als Antwort bekommt man " Eija man kann 1 Monat nix fressen das brauch man net" danb hab ich ihr noch gesagt das ich das Zeug nicht mehr in mich rein Spritzen werde oder Trinke weil mein Magen es nicht verträgt dann kriegt man die Kotzbeutel aus der Hand gezogen sie dreht sich um und sagt mach was du willst.
Ich habe eigentlich mehr von der Kinderstation erwartet aber bin seit gestern abend ohne Behandlung Zuhause und habe einen Tee getrunken und mir geht es jetzt besser als gestern. Keine einzige Schwester hat gefragt ob sie mir was gegen die Übelkeit geben soll außer die von der Nachtschicht ( die sowieso am freundlichsten waren) den Rest hat es null interessiert.
Habe eigentlich mehr erwartet.
Lg

Unkompetent und unmenschlich.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man bleibt sich selbst überlassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man wird abgefertigt wie an der WURSTTHEKE)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Versorgung sehr schlecht.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe immernoch keine Entlassungsformulare, kein Arztbrief und keine Röntgenbilder)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Hat meiner Meinung nichts mit medizinischer Versorgung zu tun)
Pro:
nichts
Kontra:
Achtsamkeitsschulungen haben noch niemendem geschadet
Krankheitsbild:
Handgelenksbruch
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit schmerzen im Handgelenk in die Notaufnahme, es wurde geröngt und als gebrochen diagnostiziert.Es wurde gestreckt, langgezogen, wieder in Position gebracht und schließlich eingegipst,alles ohne Vorwarnung, Erklärung, Anästhasie oder sonstiges.
Ich verbrachte daher eine nette Zeit in der Notaufnahme und wartete ständig darauf vor Schmerz ohnmächtig zu werden. Diesen Gefallen wollte mir mein Körper allerdings nicht tun, so daß ich alles wunderbar mitbekam. Yieppiie
Man teilte mir mit, dass eine OP erforderlich sei welche 4 Tage später stationär erfolgen sollte.
Über Nacht schwellte meine Hand in Lyonergrösse heran, was zur Folge hatte, dass der angelegte Gips viel zu eng wurde.Meine Finger krümmten sich waren taub,legten sich durch den Platzmangel übereinander u.hingen wie nicht zum Körper dazugehörig einfach leblos in der Luft. Der Gips übte einen Druck auf mein Handgelenk aus welcher nicht zum aushalten war.
Am nächsten Tag: Besuch beim Hausarzt, welcher über die Behandlung und Vorgehensweise im KH nur den Kopf schüttelte.
Er hat den Gips sofort abgenommen und ich spürte sofort eine grosse Erleichterung.
Die Aufnahme ging rasch u.man fühlt sich nicht wenig als nur eine Nummer
Am nächsten Tag OP.Ab 2h Nacht nichts mehr essen, nicht mehr rauchen und ab 6h morgens nichts mehr trinken.
8h sollte ich auf Staion sein und wartete auf die OP.Diese fand erst um 17h statt.
Somit war ich über 24Std nüchtern,11Std nichts getrunken.
Meinen Chirurg habe ich persönlich nie kennengelernt.
Aus der Narkose erwacht hatte ich wieder den alten Gips zu fest am Handgelenk und eine Drainage.Im Delirium wurden mir die neuesten Röntgenbilder vors Gesicht gehalten.Als ob ich ich mich daran noch erinnern könnte.
Am nächsten Tag wurde der Gips zum Nachröngten abgenommen u.ich verweigerte das Wiederanlegen.
Der Gips wurde wider meines Willens wieder angelegt.
Daraufhin habe ich mich sebst entlassen.
Nie wieder diese Klinik.

Inkompetente Versorgung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebamme
Kontra:
Versorgung absolut katastrophal
Krankheitsbild:
Entbindung per Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe leider einige schlechte Erfahrungen auf der Entbindungsstation gemach. Ich selbst bin auch Krankenschwester, kann daher Zeitmangel und Personalmangel sehr gut verstehen, doch das was dort vor sich geht ist absolut nicht akzeptabel!

Assistenzärztin war sehr unfreundlich und auch genervt weil wir Nachts mit Wehen in die Klinik kamen.
Ich erhielt einen Kaiserschnitt und auf Station musste ich um Schmerzmittel betteln, doch das ist alles noch nicht so schlimm wie die Tatsache dass Praktikanten geschickt wurden zum ersten mobilisieren nach der Op! Ebenso sollten sie meinen Fundusstand ablesen und das gehört auch nicht in deren Kompetenz Bereich! Auch wurden sie geschickt mir dem Katheter zu entfernen und das bekamen sie nicht hin, ich habe ihn mir dann selbst entfernt, Da ich vom Fach bin weiß ich auch wie es geht. sie wollten ihn mit blockung ziehen. Das sind aufgaben Aufgaben die eine Praktikantin absolut nicht zu erledigen hat!

Versorgung lässt sehr zu wünschen übrig, Stillberatung gibt es nicht, ebenso gibt es keine Beratung zur Säuglingspflege, es wird davon ausgegangen dass wenn du ein Kind in die Welt setzt auch direkt Erfahrung damit hast und jeden Handgriff beherrschst.

Dann dachte ich in einer Klinik in der schon Kinder vertauscht wurden passiert sowas nie wieder... Mir wurde mein Kind nachts im falschen Bett gebracht!!! Das darf NICHT passieren!!!!

Das alles hat nichts mehr mit Personal oder Zeitmangel zu tun! Das sind Zustände die dürfen nicht sein!!!

Ich habe hier nur die wirklich schlimmen Dinge aufgezählt alles andere wie Unfreundlichkeit oder ähnliches ist ja überall und auch von Person zu Person verschieden.
Aufgrund dieser schlechten Erfahrungen würde ich nie,niemals diese Klinik weiter empfehlen!!!

1 Kommentar

Infs974 am 06.06.2018

Das kann ich genauso weitergeben. Niemals mehr diese Klinik!
Nimmt lieber 40 Mn. Fahrt in Kauf und fühlt Euch gut aufgehoben. Mein Bericht wird auch in Kürze erfolgen.

Super Klinik

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
jeder Patient wird ernst genommen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Pankreas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war diesen Sommer schon zum 3. Mal wegen einer
schweren Pankreasentzündung in der Klinik Saarlouis.
Ärzte und Pflegepersonal waren sehr bemüht um meinen Gesundheitszustand. Obwohl ich wegen Platzmangel in einem Zimmer der Kardiologie untergebracht war hat sich das Pflegepersonal zu jeder Zeit absolut gut um mich gekümmert. Auch die für mich zuständigen Ärzte, die eigentlich in ihrer Abteilung 5 Stockwerke höher Dienst hatten, waren ständig an meinem Bett.
Notwendige Untersuchungen und Behandlungen wurden zeitnah ausgeführt, auch Nachts.
Wenn ich die Klingel betätigt habe ist immer innerhalb von 2 Minuten eine Schwester erschienen. .Wenn ich um zusätzliche Schmerzmittel gebeten habe, sind diese sofort verabreicht worden. Die Schwestern und Pfleger, die wie überall wegen Personalmangel überarbeitet sind, ließen das nicht die Patienten merken. Im Gegenteil, sie waren immer stets bemüht alle Wünsche der Patienten zu erfüllen. Sogar beim Haarewaschen, was bestimmt nich t ihre Aufgabe ist haben sie geholfen.
In den 2 Wochen meines Aufenthaltes hatte ich nur in einer Nacht eine Nachtschwester , die noch nicht einmal versucht hat ihre Laune zu überspielen. Als ich auf die Toilette musste,hat sie die Augen verdreht und zu sich selbst gesagt : Nicht schon wieder. Es war ihr egal, ob ich das mitbekomme, und wie cih mich dabei fühle. Aber diese eine Schwester kann das Gute, das mir in dieser Klinik widerfahren ist nicht schlecht machen. Ich würde mir allerdings wünschen, daß Patienten Personenbezogene Beurteilungen abgeben könnten.
Ich kann nur sagen, jederzeit wieder diese Klinik.

Ärzte die ihre Ruhe haben wollen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte ,Behandlungen und der Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Blutung im Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist das aller letzte!!!!! Man lässt sich lieber 100 km weiter fahren als dort noch einmal behandelt zu werden!!! Ich wurde nachts nach einem Sturz (schlug mit dem Kopf auf die Fliesen) in die Klinik gebracht und dort nicht richtig untersucht... Der zuständige Arzt klopfte mir einmal aufs Knie und schaute mir einmal in die Augen... Ich hatte eindeutige Anzeichen für eine Gehirnerschütterung!!! Ich musste mich sogar vor den Augen des Arztes übergeben... Dem Arzt war dies egal... Ich war zu dem Zeitpunkt 14 Jahre und meine Eltern wollten das ich zumindest zur Beobachtung für 1-2 Tage bleibe.... Dem Arzt war dies wohl zu viel Arbeit... Er tat so als würden wir übertreiben... Wir wurden nach Hause geschickt mit einem lächerlichen Zettel auf dem Anzeichen für eine Gehirnerschütterung standen... Trotz erinnern das diese Symptome eindeutig übereinstimmten würde ich wieder nach Hause geschickt.... Das allerletzte!!!!!! Eine bodenlose Frechheit!!!! Eine Woche später musste ich ins MRT weil es nicht besser wurde, welches vom Hausarzt angeordnet wurde.... Dort stellte sich raus das ich eine Blutung im Kopf bekommen hatte... Tolle Leistung !!! Ist sehr schwer noch zu übertreffen!!!! Dies musste sofort operiert werden... Wenn eine Klinik schon Kinder nicht mehr richtig untersucht haben sie es jetzt echt geschafft.... Nicht mal entschuldigen konnten sie sich... Dafür waren sie sich zu fein....Das einzigste was in Erinnerung bleibt ist die gute Betreuung im Krankenwagen... Aber die Ärzte im Krankenhaus sind genervt, unfreundlich, nicht interessiert und total unfähig ihren Beruf vernünftig auszuüben!!!!

1 Kommentar

Med1 am 28.09.2014

Dieses dilettantische Vorgehen kann ich nur bestätigen.

gerne wieder, vielen Dank

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
mitarbeiter
Kontra:
z.t. die sauberkeit
Krankheitsbild:
entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte als auch das Pflegeteam waren freundlich, hilfsbereit, fürsorglich und kompetent. Ich kann die Klinik nur weiter empfehlen. Auch das Essen war gut und abwechslungsreich mit vielen Wahlmöglichkeiten, zudem gibt es morgens die Möglichkeit am Frühstücksbuffet teilzunehmen, wenn man möchte. Zudem hatte wir Glück und mein Partner konnte die ersten beiden Nächte bei mir übernachten.

Alles OK bis auf manche Wartezeiten

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
ärztliche wie pflegerische Betreuung
Kontra:
Wartezeiten in einigen Bereichen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Tagen wurde ich in Saarlouis in der Wirbelsäulenchirurgie aufgrund eines Bandscheibenvorfalls operiert. Mit der ärztlichen wie auch der pflegerischen Behandlung war ich sehr zufrieden. Ich fühlte mich hier gut aufgehoben

Lediglich die administrativen Abläufe könnten etwas gestrafft werden. Die Wartezeiten in einigen Bereichen (z. B. Verwaltung/Aufnahme 45 Minuten, Ambulanz zur OP-Aufklärung über 1,5 Stunden, Anästhesie zum Glück nur 15 Minuten :-)) waren schon sehr hoch.

nicht noch einmal!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein sohn wurde wegen bronchitis eingewiesen, was sich nach 3tagen zu lungenentzündung entwickelt hatte.trotz anhaltendem fieber wurde erst am 3.tag ein anderes antibiotikum verabreicht.
wir mussten 5 tage warten bis die blutergebnisse da waren!!!denn auf die nachfrage obs nicht schneller ginge mit dem laborbefund, bekammen wir als antwort: es gibt bei denen kein eillabor. jeden tag kamen neue ärzte, die nicht so genau bescheid wussten was der andere kollege schon verabreicht hatte.
die fenster im patientenzimmer sind leider eine zumutung!!diese wurden bestimmt länger als 2monate net mehr geputzt! nach aufforderung diese zu putzen, sei aber die putzfrau dafür nicht zuständig, sondern eine fensterreinemachefrau.
es gab nicht einmal kind gerechtes besteck auf der "kinderstation", geschweige von kind gerechten essportionen.

nie wieder zum Entbinden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
kinderintensivstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der schweren Geburt kam mein kind auf die Intensiv, im 9.Stockwerk.Es ist eine Zumutung für alle,die ihr kleines sehen möchten, so lange auf den Fahrstuhl warten zu müssen oder alternative zu fuss hochzulaufen auf die 9 Etage!!!
Das Kinder-Intensiv-Team war super, verständlisvoll und sehr hilfsbereit.Auf der Wöchnerinnenstation kam ein Arzt trotz starker schmerzen erst nach mehrmaligem Auffordern (2 h später)!!! Es fand keine persönliche Stillberatung statt, was ich sehr schade finde. Trotzdessen wäre es menschlicher, die jenigen deren kleines auf der intensivstation liegt,ebenfalls gleichermaßen zu betreuen wie die anderen.
Mit der Essensvorbestellung könnte man sich sparen, denn man bekommt eh was anderes als bestellt!!

Eigene Meinung bilden über meinen Bericht

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (wird sich noch zeigen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Das Personal war Top :-))
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger hatte Freitags einen Termin
musste schon Donnerstags abend ab 0:00Uhr nüchtern bleiben nichts essen,trinken ,rauchen,er kam Freitags morgen um7:00Uhr,
wurde dann über die OP Informiert,und wurde schon Rasiert für die Op
So gegen 8:00Uhr kamm der Doktor zum gespräch
Ab dann hieß es warten....und warten
und wurde dann erst um 17:20 zu OP vorbereitet...immer noch nüchtern seid 17 Stunden und einem tollen aufenthalt im Flur,und die Rasierte stelle war schon ganz rot.
Nach der OP durfte er auch nichts essen...
Er bekam Samstags morgen erst wieder was zum essen,32 Stunden ohne essen,trinken und rauchen???
Und der Doktor der ihn Operierte war auch schon so lange auf den Beinen,und hatte noch zwei Notfälle dazwischen,hört sich leicht überarbeitet an.Was soll man davon halten...hoffe das mit der OP alles gut gelaufen ist und keine Probleme auftreten.
Er wird auch die Krankenkasse darüber Infomieren
was für zustände da herrschen.Und die Schwester im OP hat ewig gebrauch bis sie mal drauf gekommen ist das die Bremse an dem Bett zu war...???Da wollte er schon wieder aufstehen und gehen...solche sachen passieren auch nur wenn das OP-Team überarbeitet ist...oder??????????
Und was er noch so mitbekommen hat was da los ist...hoffe es werden nicht mehr so viele Leute Krank das wünscht man keinem!!!!
Unter solchen umständen...
Und was andere Patienten noch so gesagt haben....
Sie hören es selbst noch nicht gutes geschrieben
Und das essen...morgen eiskalter Kaffee,abends gefrorene Butter...einfach schön... in der Küchen läufts auch rund... :-)
Man kann nicht alles schreibe weil der Platz nicht ausreicht...
Die Schwestern,Putzfrauen und das andere Personal was denn Laden am laufen hält tut uns echt Leid.Der Doktor war sehr nett keine frage wie auch das Personal...aber die müssen alles ausbaden!!!Schade wie eine Massenabfertigung

Tolles Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: '07,10,12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliche Schwestern
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 3 Kinder in der E-Klinik entbunden. War bei allen Entbindungen sehr zufrieden.
Die Ärzte, die Schwestern waren sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent.
Mein einziger Kritikpunkt ist, das Essen schmeckt gut, kam mir aber ab und an eher nach Tüten soße/Suppe vor.

diese Klinik ist nicht zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Ärzte
Kontra:
Verwaltung, Pflegepersonal, Verpflegung
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2014 war ich von Mo bis Fr in der Orthopädie wegen Spinalkanalstenose. Obwohl ich im Vorfeld schon erwähnte, dass ich konservativ schon lange genug von Orthopäden und Hausarzt behandelt wurde, ist darauf nicht eingegangen worden. Ich ließ mir also die Spritzen in die Wirbelsäule unterm CD verabreichen. Zähneknirschend! Eben weil ich wusste, dass das nichts bringt, hatte ich alles schon hinter mir.
Am ersten Tag wurde mir morgens um 10 Uhr!! ein Zugang für die Cortison Infusion gelegt(was ich nicht wollte). Nach 2 Std. sagte ich der Schwester, dass der Zugang schmerzt und angeschwollen ist. Keine Reaktion. Ich wiederholte meine Beschwerden noch 3mal. Abends um 18 Uhr!! bekam ich dann die unnötige Infusion. Als diese durchgelaufen war, bestand ich darauf das unnötige Teil zu entfernen. Erst nachdem ich richtig böse wurde, ist auf mich eingegangen worden. Wegen des MRT, dass der Arzt angeordnet hatte, musste ich 12 Stunden auf dem Zimmer bleiben. Es wurde dann am nächsten Tag gemacht. Usw usw usw. Jetzt habe ich im Winterberg KH. einen OP Termin. Nie wieder nach SLS ins Elisabeth!!!

Unfreundlich und teilweise sehr inkompetentes Pflegepersonal

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung / Physiotherapie
Kontra:
Pflegepersonal auf Station
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung durch die Ärzte in diese Klinik ist völlig in Ordnung, auf Nachfrage bekommt man freundliche und ausführliche Erklärungen. Ärzte wirkten kompetent.
Negativ zu Berichten gibt es folgende Punkte:
Während meines 1 wöchigen aufenthaltes wurde ich in 3 verschiedene Zimmer verlegt ?!?
Die Befragung hinsichtlich der Essenwünsche könnte man sich sparen, es wurden täglich andere Gerichte oder andere Beilagen / Brotbeläge und Getränke serviert wie bestellt.
Die Schwestern und die Pfleger der Station bis auf die Ausnahme des Praktikanten / FSJ waren alle sehr sehr unfreundlich und teilweise inkompetent. Beispiel: wie kann man einer Patientin einen Rollstuhl aus dem Zimmer nehmen, welchen sie in der Nacht dringend benötigt hätte und zu ihr sagen -- sie benötigt diesen nicht, er wird sonstwo benötigt. In der Folge Nacht ist die Patienten gestürzt und hatte massive Schmerzen. Seit wann fragt das Pflegepersonal die Patienten wie viel BE das gerade servierte Frühstück hatte ??? Das sollte doch weiß Gott die Schwester selbst wissen oder ???????
Ich klagte über starke Schmerzen in der Hand wegen der Infusion -- darauf wurde überhaupt nicht eingegangen, als Antwort kam nur -- dann ist das soo, sie wissen nicht woran das liegt.
Auf eine Kühlung mittels Heparin - salbe warte ich bis heute.
In der Nacht sind die Türen der Station extrem laut geschlossen worden das man als schlafender Patient fast aus dem Bett gefallen ist -- anscheinend hat die Nachtwache ihre Wut an den schlafenden Patienten ausgelassen weil diese keine Lust auf Arbeit hatte. Nach dem Motto : wenn sie nicht schlafen darf brauchen dies auch andere nicht zu tun. RÜCKSICHTSLOS UND UNVERSCHÄMT

Ich war vor ca. 10 Jahren auch in dieser Klinik in Stationärer Behandlung auf einer anderen orthopädischen Station und wurde dort sehr gut ärztlich und auch pflegerisch Betreut.
Je nach Krankheitsbild bevorzuge ich erneut die St. Elisabethklinik als Behandlungsort aber nie nie wieder auf dieser Station.

Sehr gute, kompente Ärzte

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dillingen sollte sich mal eine Scheibe abschneiden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe oben)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Ärzte, nettes Personal
Kontra:
Leider zuwenig Personal, für zuviele Patienten
Krankheitsbild:
Osteochondrose, Prolaps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit Verdacht auf Spondylodiszitis auf einer der orthopädischen Stationen. Ärzte haben sich sehr viel Mühe gegeben, sind kompetent und empathisch auf mich eingegangen.
Pflegepersonal ist wirklich freundlich, nur leider permanent unterbesetzt.
Woher meine starken Rückenschmerzen kamen hatten sie sehr schnell herausgefunden. Der Verdacht der Spondylodiszitis hat sich nicht bestätigt (sehr gut).
Meine Beschwerden wurden trotzdem schlimmer und schlimmer, bin dann kurz darauf ein zweites Mal gekommen, wurde wieder sehr gut und kompetent behandelt. Haben mich dann (leider) nach Dillingen weiter verwiesen um wirklich neurologisch alles auszuschließen.

Um meine Rückenproblematik zu behandeln würde ich jederzeit wieder nach Saarlouis gehen und kann dies nur jedem empfehlen. Der Chefarzt und der Oberarzt sind wirklich sehr sehr gut.

Die anderen Ärzte natürlich auch.
Hut ab, dass trotz vieler Patienten und Überbelegung das gesamte Personal so freundlich, kompetent und empathisch arbeitet. Die Psysio ist auch sehr empfehlenswert.

Die Neurologie Dillingen sollte mal unbedingt eine Schulung in der Orthopädie machen um zu lernen wie Personal vorbildlich mit Patienten umgeht.

Klinik SLS > ja aber nur mit Pers. Verpflegung

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (nur was Ärzte, Physio und Pflegekr. betrifft)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Vorbereitung auf die OP)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (auf meine OP bezogen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Betreunug, Ärzte, Physio
Kontra:
Essen, Zimmer
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Tage in der Klinik und hatte eine Mittelschwere OP.
3 Bett Zimmer, dass geht heutzutage gar nicht mehr, spart aber Personal und bringt Rendite.....
Das Pflegepersonal ist, wie eigentlich überall, unterbesetzt. Die krebsen da wirklich am Limit. Man bemüht sich zwar und ist sehr freundlich, aber die ständige Umfahrerei der Schichten und die Strapazen der Unterbesetzung sind dem Personal deutlich anzusehen. Da mußten teilweise sogar die Stationsärzte schon aushelfen. Recht lange Wartezeiten sind keine Seltenheit.
Was ich schon immer wissen wollte: was passiert eigentlich wenn nachts mal 3 Patienten ein ernstes Problem haben? geht das dann nach der Devise: wer zuerst kommt malt zuerst und die anderen beiden haben Pech????
Zum Essen: Ich weiß nicht wieviele Personen in der Küche der deutschen Sprache mächtig sind, aber eigentlich kann man sich die Mühe mit der Patientenbefragung zur Essensauswahl sparen. man kriegt eh was anderes als bestellt. Zudem schmeckt es mittags ständig wie aus der Konserve. ich hatte mittags mal Puten Cordon Blue, das war teilw. noch gefroren in der Mitte, also in der Friteuse nicht richtig aufgetaut....
Die Physio ist klasse, sehr bemüht, sehr bestimmt, und kein Lari-Fari. Danke Erich......
Was 1a ist sind neben dem Pflegepersonal, die Ärzte, die haben Zeit, erklären alles und sind recht einfühlsam. Meinen Operateur habe ich nur aus Verlangen zu sehen bekommen, dass müßte besser werden. Als er dann da war, erklärte er mir aber alle meine Fragen.

Inkompetente Ärzte und Pfleger !

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Sucht ein anderes Krankenhaus !
Krankheitsbild:
Verdacht auf Blinddarm, Verdacht auf Zyste an der Gebärmutter, Verdacht auf Darminfekt, Verdacht auf Darmtumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus emfinde ich und auch meine Verlobte als Unzumutbar. Sie hat nach mehreren Wochen schmerzen, wird nur mit Schmerzmittel "voll gedröhnt" und jeder Arzt sagt etwas anderes. Es wird immer nur ein Verdacht aufgestellt auf den nicht weiter eingegangen wird. Desweiteren sind die Pfleger meist sehr unfreundlich und kommen trotz Tätigung der Notklingel erst nach ein Paar Minuten.

Im großen und ganzen war das es erste und es letzte mal das weder ich mich Überhaupt in dieses Krankenhaus einweisen lasse noch das meine Verlobte noch einmal dieses Krankenhaus betreten wird.

1 Kommentar

Super2011 am 12.11.2012

Ich glaube diese Bewertung verstehe ich nicht so ganz, aber man ist ja lernfähig.

Kinderintensivstation

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu viele überflüssige Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oftmals musste man das Pflegepersonal suchen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

- Sehr unfreundliches Pflegepersonal, das sich als Herr über das eigene Kind aufspielt.
- Kein Eingehen auf individuelle Krankheitsbilder, alles läuft nach Schema F ab, "weil es so in den Richtlinien steht".
- Eine Diagnose wurde den Eltern erst am Tag vor der Entlassung mitgeteilt.
- Der Umgang mit Medikamenten (Beruhigungsmittel, Antibiotika, Abführmittel etc) erscheint zu sorglos und zuweilen ohne wirkliche Indikation.
- Trotz Alarmsignalen erscheint oftmals die Pflegekraft erst nach ca. 2-3 Minuten.

Vorbildliche Palliativstation

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Schmerztherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf Wunsch Arzt schnell gesprächsbereit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wunschgemäß und effektiv)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Seelsorgerische Begleitung, Patient und Angehörige
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Diese Station ermöglicht schwerkranken Menschen eine individuelle Schmerztherapie sowie menschliche Begleitung in Lebenskrisen durch das gesamte Team.
Angehörige haben die Möglichkeit zu übernachten, keine starren Besuchszeiten.
Alternative Pflegemethoden zum Wohlfühlen.
Besonders hervorzuheben ist die Teamkommunikation, hier zieht Jeder am gleichen Strang.
Stationsarzt nimmt sich sehr viel Zeit für die Patienten.

Knie OP

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war vor gut 1 Woche dort und bin sehr zufrieden, klar einige Ärzte meinen wirklich sie seien halbgötter in weiß, aber nicht alle, hatte auch sehr nette Ärzte die sich Zeit nahmen und Verständnis hatte. Essen und Pflege war auch absolut in Ordnung, nette, lustige Schwestern und Physiotherapeuten.
Alles in allem sehr zufrieden.

Kann ich nur empfehlen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Aufklärungsgespräche mit den Ärzten
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer OP im Bauchbereich für eine Woche in dieser Klinik. Was Freundlichkeit und Offenheit in diesem Haus angeht, gibt es nichts Besseres. Aufklärungs- und Arztgespräche waren sehr umfangreich. Obwohl ich etliche andere Kliniken im Saarland kennenlernen musste, war dies die erste Klinik, wo vom Professor bis zur Reinigungskraft alle sehr freundlich und zuvorkommend waren. Ich habe nur positive Erfahrungen in diesem Krankenhaus gemacht.
Als einzigen negativen Punkt möchte ich anmerken, dass während meines Aufenthalts nur ein Fahrstuhl funktionierte, was in einem zehnstöckigen Krankenhaus zu erheblichen Staus während der Besuchszeiten in jeder Etage führte.

Keine moderne Klink zum Wohlfühlen

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (z.B. keine Aufklärung über Inhalt und Zweck einer Infusion die während der Schwangerschaft gegeben wurde)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Ärzte und Intensivschwestern
Kontra:
schlechte Organisation, schlechtes Management
Privatpatient:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik nicht empfehlen. Auch wenn sich die Ärzte und die meisten Schwestern persönlich bemühen gibt es große Unzulänglichkeiten in der Organisation und im Management.
Die Klink gibt sich stillfreundlich und modern, jedoch gibt es in der Organisation keine Instrumente die dies fördern. Es wird z.B. nicht angeboten Babys über einen Schlauch an der Brust zuzufüttern sondern es wurde sofort mit der Flasche gefüttert. Familienzimmer werden zwar angeboten, die Schwestern sind mit solchen "Besonderheiten" jedoch überfordert. Es gibt keine angenehmen Gemeinschaftsräumlichkeiten wie in anderen Kliniken üblich und ein Kennenlernen der Mütter untereinander wird nicht gefördert.
Es gibt keine Orientierungshilfen zur dem Tagesablauf in der Klinik. Die Klinik wird mit der Kinderintensivstation (o ton" wenn mit Ihrem Kind was ist kann es kommt es eh hier her und wenn sie dann in einer anderen Klinik entbunden haben können wir sie hier nicht aufnehmen") - es sagt einem keiner dass diese 9 Stockwerke von der Wochenbett Station entfernt ist, man ca. 15min bis zum Kind benötigt (wenn man denn fit genug ist) und das man dort Besuchszeiten einhalten muss.

Meine persönliche Flop-Liste:
1) Mein Zimmer war bei meiner geplanten Ankunft (während der Schwangerschaft) nicht geputzt und wurde erst nach ca. 5Std. und mehrmaliger Aufforderung gereinigt (sofern man das austauschen der Müllbeutels und der Handtücher als Reinigung verstehen kann).
2) Es wurde bei mir der Chefarzt abgerechnet obwohl ich diesen nur zweimal kurz gesehen hab und er sich beide male unangemessen verhalten hat.
3) Mir wurde von der Wochenbett Station keine Hilfe bzgl. Milcheinschuss und Umgang mit der Milchpumpe zuteil (Eine Schwester von der Kinderintensivstation, deren Aufgabe dies nun wirklich nicht ist, war meine einzige Hilfe)

1 Kommentar

wiesi am 19.02.2014

Hallo Johny555!

Da hast du dich im Vorfeld aber gut über den Ort der Entbindung informiert (is ironisch gemeint!). Toll. Kannst wohl auch nicht richtig lesen ( dass die Kinderintensivstation auf dem 9. Stock ist, steht schon am Eingangsbereich!). 2 funktionierende Fahrstühle für so ein großes Haus ist in der Tat zu wenig.

Warum willst du dein Kind über Sonde füttern? Ich dachte du wolltest stillen???? Da muss das Kind doch an die Brust-oder habe ich da bei meinem Stillen etwas falsch gemacht?

Dass du kein Familienzimmer bekommen hast, ist natürlich so schlimm, dass du das Haus hier so unverschämt kritisierst. ;-)
Wenn kein Zimmer frei ist, dann ist halt keins frei. Oder möchtest du umgeschoben weden, für eine Patientin, die den Mann dabei haben möchte? Sicher nicht.

Welche frisch gebackene Mama hat nach einer Geburt ( die auch manchmal etwas anstrengend sein könnte-was bei dir ja wohl nicht der Fall war) Zeit und Lust, neue Kontakte zu knüpfen? Ich war nach meinen 3 Entbindungen froh, dass nur der engste Familienkreis zu Besuch kam. Ausserdem bestand doch damals, also 2011, das Frühstücksbuffet. Hab 2010 und 2012 dort entbunden! Da hast du doch die Möglichkeit, mit den anderen Mamas in. Kontakt zu kommen. Vielleicht wollten die aber nicht??..
Zu deiner Flopp liste?:natürlich ist das eine lange Zeit, die du gewartet hast, aber im Krankenhaus ist das halt manchmal so.
?Mit der Abrechnung das geht natürlich gar nicht. Stimmt
?dass die Kinderschwester auf dem 9. Stock dir die Pumpe erklärt hat, ist ihr JOB!!!Zu einer Kinderschwester gehört,meiner Meinung, auch das erlären einer Pumpe.

Mein Fazit zu dieser Meinung ist ganz klar:da jammert jemand auf sehr hohem Niveau auf kosten der armen Schwestern. Die ihre Arbeit sehr liebevoll und verantwortungsvoll verrichten. Diese Erfahrung habe ich gemacht!!
Du warst wohl mit der Geburt und deiner Situation nicht so froh, vielleicht sogar unzufrieden, und hast hier auf der Plattform einen Sündenbock gesucht und leider auch gefunden!! Denn, Papier hält still. Mach dir das nächste mal Gedanken über evtl. Konsequenzen deiner Einträge!!!

Warten-Lassen in der Notaufnahme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Arroganz und Sorglosigkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zwei Besuche in der Notaufnahme mit meiner kleinen Tochter (2 Jahre) waren mehr als unangenehm!
Beim ersten Mal erklärte mir der Arzt, meine Tochter hätte doch gar nichts und hat dann noch das Knie röntgen lassen ("wenn sie es unbedingt noch wollen"), dabei war es ein Hüpfschnupfen (was der Kinderarzt montags dann per Ultraschall sofort nach Schilderung feststellte).
Die Arroganz und die Sorglosigkeit im Umgang mit Röntgenstrahlung finde ich als Frechheit.

Beim zweiten Mal bin ich mit meiner Tochter dort hingefahren, nachdem sie vom Hochbett gefallen war und wegen Kopfweh jammerte. Nach einem schnellen Hinweg bin ich eine dreiviertel Stunde sitzen gelassen worden, ohne daß ein Arzt mal einen kurzen Blick auf meine Tochter geworfen hätte, die in meinem Arm leicht vor sich hin dämmerte. Die Sorglosigkeit im Umgang mit Notfallpatienten ist für mich als sorgende Mutter mehr als beunruhigend. Was wäre gewesen, wenn es schimmer gewesen wäre???

1 Kommentar

Wako am 04.01.2012

Hallo, Susanne33,
was bitte ist ein "Hüpfschnupfen"? Ich habe bisher nur von einem "Hüftschnupfen" gehört, wegen dem man keine Notaufnahme aufsuchen muss - hier genügt ein normaler Besuch beim Kinderarzt. Es ist unglaublich, weswegen manche Leute eine Notaufnahme aufsuchen, nur weil sie keine Verantwortung für ihre eigenen Kinder übernehmen wollen/können. Und sich anschließend natürlich darüber beklagen, wie unerhört lange sie doch warten mussten, wie unkompetent der Arzt oder die Schwester war, wie schlecht sie behandelt wurden und so weiter... Nur an ihrer eigenen Kompetenz zweifeln solche Leute nicht. Liebe Susanne33 - was hätten Sie gemacht, wenn Sie kein Auto und kein Telefon gehabt hätten? Ihr Kind wegen einer Bagatelle bei Wind und Wetter auf dem eigenen Rücken zur Notaufnahme getragen? Irgendwie kann ich das nicht glauben.Ich kann verstehen, dass man schnell mal den Kopf verliert, wenn mit dem eigenen Kind was ist, aber irgendwann sollte der gesunde Menschenverstand auch wieder einsetzen. Vielleicht sollten Sie beim nächstenmal eine erfahrene Nachbarin vorher um Rat bitten, bevor Sie unüberlegt in die Notaufnahme jagen und sich hinterher lauthals beschweren.

Kinderchirurgie ist TOP

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (durch OA)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Teamarbeit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizienische Versorgung nach einem Unfall durch hochmoderen OP Verfahren der Kinderchirrurgie ist TOP!

Die liebevolle Betreuung durch das Pflegepersonal und die sofortige effiziente Krankengymnastik sind vorbildlich.
Die Zusammenarbeit der Ärzte mit Schwestern und Therapeuten unter Einbeziehung der Eltern ist vorbildlich.

orthopädische Chirurgie nicht empfehlenswert

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte... Halbgötter in weiß... nur bloß nix fragen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Behandlung von Beschwerden nach OP)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu lange Wartezeiten; faule Ausreden)
Pro:
Versorgung und Qualität von Essen und Getränken gut
Kontra:
medizinische Versorgung etc. insgesamt schlecht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP-Vorbereitung bestand aus stundenlangem Warten. Am Aufnahmetag für 10 Uhr bestellt (ohne Essen und Trinken ab ca. 22 Uhr Vorabend); ins OP ging es nach mehreren Beschwerden um 16 Uhr. Danach... unfreundliches Personal auf der orthopädischen Chirurgie; Ärzte, die man nichts fragen darf; Ärzte und Schwestern, die auf die offensichtlichen (!!!) Beschwerden nicht reagieren und mich als Simulant abtun. Keine Untersuchung geschweigedenn Behandlung der offensichtlichen Beschwerden. Habe neun Monate nach Schulter-OP noch mit Beschwerden zu kämpfen, da im Krankenhaus keine Behandlung erfolgte und daher auch keine Behandlungsempfehlung erfolgte. Narbe extrem groß, dick, rot und hässlich; schlicht und ergreifend schlecht genäht.

2 Kommentare

House57 am 22.07.2011

Eine solche Narbe kann auch durch eine Hypergranulation entstehen.Unter einer Hypergranulation versteht man die
überschiessende Bildung von Granulationsgewebe im Rahmen der Wundheilung.

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Ein richtiger SAUSTALL

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kein Wunder
Kontra:
warum Keime
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HALLO!!!!!
Am 21.04 also ein paar tage vor Ostern,hatte ich mich beim arbeiten zuhause mit der Stichsäge verletzt(kleiner finger linke hand)Da ich Mcomar Patient bin fuhr meine Frau in die nahe gelgte Klinik.
In der Unfallaufnahme mußte ich recht lange warten bis einer mal zumir kam und mich fragte was mit mir sei.
Letzt entlich kam ein Pfleger und ein Arzt.Erbetäubte den Finger und fing an zu nähen,ohne den Finger oder die Wunde zusäuben.
Meine Frau fragte ob ich mich den nächsten Tag wieder vorstellen soll sie erwiederten mit nein,ich sollte nach Ostern zum Hausarzt gehn.
An Oster Samstag fingen die Schmerzen ganz leicht an und wurden immer stärker,so stark dass ich Schmerztabletten nur noch so verschlang.Am Ostermontag konnte ich die ganze Nacht nicht schlafen vor lauter Hämmernim Finger.
Dienstags fuht ich sofort zum Hausarzt,machtden Quick wert ,wegen des Macomars.
Dr rzt schaute sich den Finger an und viel in Ungnade,der Finger war Schwarz ich mußte sofort auf den Winterberg(KLINIK).dort wurde ich mal wie ich das normal gewöhnt war behandelt.wurde am selben Tag noch Operiert danach noch 2 mal OP.Die Ärzte vom WinterbergKLINIK haben mir den kleinen Finger gerettet.
Ichlag 12 Tage auf Station,die Pfleger sowie die Ärzte
schüttelten den kopf als sie diese sache gehört hatten was in der Klinik SLS sich zugetraqen hat.
Der krankenkasse werde ich auch noch schreiben,über die entstandenen Kosten (CA 20.000Euro).
Nie wieder in diese KLINIK nach SLS kein Wunder wo die Keime herkommen in ihrem Haus.

EinLob an die gesammte Manschaft vom WINTERBER KLINIKUM

1 Kommentar

House57 am 22.07.2011

Also wenn mir der Finger "hämmert" warte ich nicht 4 Tage bis zum nächsten Arztbesuch. Als Laie lasse ich mich dann beraten, evtl. auch von einem weiterem Arzt, ggf auch in einem anderen Krankenhaus.

sau stall

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nnnnnnnnnnnnnnnnnn

1 Kommentar

House57 am 22.07.2011

Was ist denn das für eine Bewertung, was will der Autor uns damit sagen? Aussagewert = 0

Nie wieder!!!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Schwestern
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Als ich nach meiner Entbindung gegen 04.30 aus dem Kreissaal auf Station verlegt wurde, wagte ich darum zu bitten, man möge bis 8.00 Uhr nach meiner Tochter schauen, da ich mich etwas ausruhen wollte! Die antwort lautete:" Ich in alleine und habe bereits 4 Säuglinge im Säuglingszimmer"
Als 2 Tage später immernoch nur sehr wenig Muttermilch floss, wollte ich meine Tochter mit der Flasche füttern. Die "freundlichen Schwestern" meinten dann wenn ich einfach keinen Bock mehr habe mich für mein Baby anzustrengen, dann soll ich das mit der Oberärztin klären.
Gott sei dank war dies nicht meine erste Geburt in dieser Klinik und die Oberärztin mir gut bekannt.
Diese und ihr Team sind wirklich super!!!
Aber viele der Säuglingsschwestern spielen sich als Oberlehrerin auf und jede Bitte ist eine Belästigung!

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elisa511 am 09.05.2011

Was ist da schiefgelaufen.
Das hört sich für mich nach Antipathie an. Diese Berwertung halte ich sogar für Ungerecht. Normalerweise spricht eine Pflegekraft keine derartige Worte. Ihre Äusserungen mögen vielleicht so halb stimmen, aber im ganzen Umfang sehr übertrieben.
Ich hoffe Sie finden Ihr Krankenhaus mit sehr guter Besetzung und ohne Probleme im täglichen Umgang miteineander.
LG elisa511

Schulter-OP gut verlaufen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (konnte die Klinik nach 3 Tagen beschwerdefrei verlassen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (lange Wartezeiten bei Anmeldung und vor der OP)
Pro:
Aufklärung vor der OP, freundliche Stationsschwestern, gutes Essen
Kontra:
wenig ambitionierte Krankengymnastin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 16.12.10 hatte ich eine Schulter-OP nach rezidivierender Schulterluxation, dabei wurde die Gelenklippe refixiert.
Am Tag davor war die OP-Vorbereitung, die jedoch hauptsächlich aus Warten und Behandlungsraum-Suchen bestand.
Am OP-Tag selbst war die Versorgung gut, die Beruhigungsmittel schlugen gut an, sodass ich von der Schultersedierung recht wenig mitbekam.
Etwa 3 Stunden nach der OP kam ich so langsam zu mir und hatte keinerlei Schmerzen oder Unwohlsein.
Die Versorgung nach der OP war top, die Schwestern waren stets freundlich und bemüht, nur die Arzt-Visiten fielen immer etwas knapp aus, man musste sich sprichwörtlich am Arzt festklammern um mehr zu erfahren.
Dann liessen sie sich auch etwas Zeit.
Alles in allem bin ich froh, diese Klinik gewählt zu haben und würde sie jederzeit weiterempfehlen.

Sehr gute Betreuung

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2010 wurde bei mir eine Notfall-Darm-OP nach vorheriger Aufklärung durch den Chefarzt und Anästhesisten durchgeführt. Nach 2 Tagen auf der Intensivstation, wurde ich auf die Chirurgie verlegt. Dort wurde ich von dem Pflegeteam, das von einer herzlichen Stationsschwester geleitet wird, sehr liebevoll betreut. Auch die Stomatherapeutin leistete sehr gute Arbeit. Anderen Morbus-Chron-Patienten kann ich diese Klinik weiterempfehlen.

Nie wieder Orthopädie ST. Elisabeth

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gar nix
Kontra:
alles
Erfahrungsbericht:

Am 11.10.2010 suchte ich mit sehr starken Rückenschmerzen die Orthpädie der St. Elisabethklinik auf .Nach einer Wartezeit von 2 Std.,obwohl ich der erste Patient war,sprach der Arzt nach Begutachtung zweier Röntgenaufnahmen eine grasse Fehldiaknose aus.
Beckenschiefstand, so die Aussage des Arztes - daher die starken Schmerzen.
Er verschrieb mir eine Schuheinlage,empfahl mir Schmerztabletten zu nehmen , und mich in 4 Wochen wieder vorzustellen.Die Schmerzen blieben.Bei der einer C.T in einem anderen Krankenhaus wurde nun ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert.

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Kreuzband2007 am 20.10.2010

Wurde2007 am Meniskus u Kreuzband operiert. Ging total schief, hatte Infektion im OP-Knie, wurde vertuscht. Dadurch Insufizienz des Implantates, Bohrkanäle total ausgeschlagen. Es sollen zur Sanierung 3 weitere OPs in einer Spezialklinik folgen. OP und Krankenhausaufenthalt total daneben - also Vorsicht, ich würde nie mehr dort hin gehen. Seit 3 Jahren muss ich regelmäßig zur Krankengymnastik um das Knie einigermaßen stabil zu halten!!! Personal war dort total überfordert, daher genervt und unfreundlich.

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stickel

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte bechandlung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Nie wieder! unvergessliche schmerzen,schräkliche Narbe nach d .NOT K.S. Komplikatioinen mit Narkose.

Lungentumor im Endstadium (mit Metasthasen)

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Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (einziger Grund, um nicht "unzufrieden" anzukreuzen, ist die super Behandlung auf Station 5)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nur Rumgedruchse ausser auf Station 5)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Station 2:nur "Meckergeissen"; Station 5: gute Beratung, und die med. Abläufe haben funktioniert)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal auf Station 5 (da hat man wenigstens mit einem geredet)
Kontra:
Strahlen-Oberguru
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Grossmutter wurde Mitte-Ende August eingeliefert; Diagnose: Lungentumor in fortgeschrittenem Stadium mit Metasthasen an der Wirbelsäule!
Daraufhin hat der Arzt (welcher auch bei Kollegen nicht besonders beliebt zu sein scheint) eine Bestrahlung der Metasthasen in 10 Durchgängen angeordnet.
Dies ist bei einer solchen Erkrankung zwar das normale Vorgehen, um die Gefahr einer Querschnittslähmung zu reduzieren bzw. zu bannen, doch als die Patienten kaum noch gehen konnte, ordnete er erneut 10 Bestrahlungen an.
Des Weiteren wurde bei der Entnahme einer Gewebeprobe ein Bluterguss im Bein (Entnahmestelle) verursacht. Als der zuständige Arzt dies hörte, begann er sofort abzustreite, dass der Bluterguss von der Entnahme herrührt.
Nächster Kritikpunkt: Die Röthgenabteilung.
Die Patientin litt aufgrund von Unverträglich kein eines Medikaments an einem äusserst seltenem Syndrom, welches brandblasenähnliche Wunden verursachte (dies war natürlich mit Schmerzen verbunden). Doch bei einem Röntgentermin verfuhren 2 Schwestern und ein Arzt sehr grob mit der Patientin (sie packten sie an den offenen Stellen). Auf Klagen von Seiten der zu Behandelnden stritten die Schwestern und der Arzt ab, grob zu sein. Ich kenne deren Namen leider nicht, doch sollte ich diese herausfinden, kann ich versprechen, dass die 3 bald im eigen Laden betreut werden; auf der Intensivstation!

Einzig positiv war der Aufenthalt auf Station 5. Besonders positiv zu erwähnen sind Schwester Stefanie Schumacher und Dr. Jan Desdorf (ich wiess leider nicht, ob der Nachname stimmt), aber auch alle anderen auf dieser Station leisten eine wirklich hervorragende Arbeit!!!
Man bekam auf jede Frage eine Antwort und auch die Behandlung dort war sehr zufriedenstellend!

nie wieder in diese frauenklinik

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der patient als störfaktor)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (4 stunden warten nach bruch der ks-narbe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (abläufe chaotisch)
Pro:
super kinderintensiv - danke dr. orth ! & team
Kontra:
frauenklinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde 2007 einen tag nach frühgeburt und not-ks in diese klinik verlegt, weil meine tochter hier auf der kinderintensiv betreut werden musste (vielen dank an die station 91. super team, hilfsbereit, kompetent. man fühlt sich und sein kind hier geborgen).

an 5 tagen klagte ich bei ständig wechselnden ärzten und schwestern der frauenklinik über stärker werdende schmerzen an der ks-narbe und ließ mir jeden tag nen arzt kommen (kommt immer ein anderer), der die wunde betrachtet hat und für in ordnung befand. eine visite hab ich nie gesehen (lag abseits). tag 5 (ich konnte schon 3 tage nichtmehr aufrecht laufen) und auch die ärztin beim entlassungsgespräch befand die wunde trotz meiner genauen beschreibung der schmerzen für in ordnung. mein bauch war zum platzen geschwollen und feuerrot. begründung? kein fieber, also keine infektion. 2 stunden nach dieser abschlußuntersuchung platzte mein kaiserschnitt an einem ende auf. die liebe nachtschwester versuchte sofort einen arzt zu holen, immer wieder. weitere 4 stunden warten und ich durfte in die ambulanzzum spülen der wunde. der komplette kaiserschnitt war vereitert, es hat sich eine röhre gebildet unter der kompletten narbe. klinikaufenthalt wurde verlängert und ich musste jeden tag zum spülen.

nach zwei wochen wurde ich entlassen und kam ambulant zum spülen (kam ja eh jeden tag wegen meiner tochter). dabei hat dann ein arzt auch noch die spüllösung mit einer alkohollösung verwechselt und spritze mir diese auch noch mit einer spitzen nadel (die er zum spülen verwendete) unter die haut (der arzt machte das das erste mal und kannte die wundhöhle nichtmal). der kommentar dabei "nach rechts isses zu, aber links is noch viel platz" (offen gelassen zum spülen wurde das linke ende der narbe!).

ich wechselte dann unter schmerzen das krankenhaus. vielen dank an die liebe und kompetente betreuung im krankenhaus merzig. immer der selbe arzt und ich musste nie länger als 15 min warten.

dass sich ein notkaiserschnitt mit gebärmutterentzündung entzündet und eitert ok, muss man mit rechnen. aber diese ignoranz und arroganz der saarlouiser ärzte der frauenklinik ist nicht zu fassen.

Einmal und nie wieder

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurden vor einer Woche in der St. Elisabeth Klink die Mandeln rausgenommen.
Die Krankenschwestern warenvon den Patienten genervt anstatt ihnen zu helfen.
Auf Tee musst ich teilweis 4 STUNDEN warten...mit 2 maligem fragen.
Eis bekam ich nur zu den Mahlzeiten, da sie es ja extra aus der Küche hätten holen müssen.
In den Zimmern waren es gefühlte 50Grad, und von draußen dröhnte 24h das Geräusch der Klimaanlage für den O.P.
An einen gesunden Schlaf war da natürlich nicht zu denken.
Obwohl Schlaf bekanntlich ja die beste Medizin sei....

Nie wieder!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste leider mit meiner 2 jährigen Tochter am 06.03.10 in die Ambulanz kommen da sie seit 3 Tagen unter erbrechen und 2 Tage unter schwerem Durchfall gelitten hatte und ihr nichts zu trinken bei zubekommen war. Wir mussten dann 3,5 Std in dem kleinen Vorraum warten in dem sich auch kleine Kinder und Säuglinge aufhielten die nicht an erbrechen und Durchfall gelitten haben (noch nicht). Die zuständige Schwester war sichtlich genervt und sagte im Warteraum das sie ja garkeinen Platz mehr hätte. Dann sah sie zu wie meine Tochter sich zum 4 mal auf meinen Pulli erbrochen hat und gestand mir einen aufmunternden Blick zu (Brechtüte oder Tücher hatten mir mehr geholfen, hängen im Behandlungsraum waren ihr aber wohl zu weit weg) und ging weiter. Als meine Tochter dann nach 3 Std doch was trinken wollte bekam ich von einer netten Sr. von Station einen Becher Tee mit Traubenzucker. Diesen Tee hatte meine Tochter dann auch halb getrunken bis wir an der Reihe waren. Als wir dann endlich an der Reihe waren, kam die Ärztin rein und fragte was los sei (beide Kitteltaschen vollgestopft mit med. Pokettbüchern vermitteln keinen kompetenten Eindruck). Ich erklärte ihr das ich als das erbrechen angefangen hat es mit Vomexzäpfchen probiert habe die nicht geholfen habe und das am nächsten Tag Durchfall dazu kam. Sie meinte dann man könne eine BGA machen, aber ich solle doch besser nach Hause fahren und es wieder mit Vomexzäpfchen probieren (bei diesem Durchfall hätten sie doch evtl. 5 min. zum entfalten der Wirkung gehabt bis sie wieder draussen gewesen wären) und falls es wieder Erwarten nicht klappt könne ich ja wieder vorbeikommen.
Die Ärztin sollte sich vor Dienstbeginn doch immer wieder ins Gedächtnis rufen, das man nicht gern mit seinem Kind ins KH geht und schon garnicht um sie zu ärgern!!
Achso, Pat. Daten lässt man auch nicht offen liegen, es geht nämlich niemanden etwas an an!!

Krankenhausaufenthalt auf Stadion 2

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde am 1. September 09 in die Klinik nach einem Verkehrsunfall eingeliefert einen Tag auf intensiv und 25 Tage
auf Stadion , ich zolle den Ärzten meine Anerkennung ich wurde sehrgut behandelt ,bin sehr zufrieden,die Ärzte die mich behandelten und das Pflege Personal waren Super.
An alle ein dickes Lob.
Danke Nochmals.

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Bloßpitt am 29.09.2010

wie viel hat das krankenhaus ihnen für diese bewertung denn bezahlt????

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schlechtes ärzteteam hat zwillinge auf dem gewissen.

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechtes ärzteteam)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurden schlecht behandelt)
Pro:
Kontra:
trotz mehrmaligem sagen meiner tochter es würde was mit den zwillingen nicht stimmen ,fand sie bei den arroganten ärzten kein gehör ,und wurde ignoriert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

durch den egoismus und die unerfahrenheit der ärzte verlor meine tochter im juni ihre zwillinge.

Schlaganfall - dass konnte man uns dort nicht sagen

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wahrsager wäre besser gewesen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie fast ueberall: Die Frage nach dem Kärtchen zuerst.)
Pro:
Kontra:
Patienten werden wie Massenware behandelt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute mit meinem Vater zum Bereitschaftsdienst dieser Klinik, weil mein Vater Symtome eines Schlaganfalles hatte. Zuerst hat man uns vor der Tür stehen lassen, weil ein junger Mann mit Fussschmerzen alle Sitzplätze belegen musste, weil Jacke und Motorradhelm nicht auf dem Boden liegen durften. Nachdem wir dann zum Arzt vorgelassen wurden, hat der Arzt in einer 3 Minuten-Diagnose den Verdacht eines Schlaganfalles nicht bestätigen können, aber uns in ein weiteres Krankenhaus ueberwiesen. Dies war in seiner Laufbahn wohl die beste Entscheidung.

Ich kann nur sagen, wenn wir zum Wahrsager oder zum Astrologen gegangen waeren, hätten wir wahrscheinlich dieselbe Diagnose erfahren. Der Weg in diese Klinik war umsonst. Ich kann nur warnen diese Klinik aufzusuchen.

Wir sind nun in ein anderes Krankenhaus. Wie es dort war werde ich an anderer Stelle berichten.

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Schattenmann am 01.06.2009

Welche Diagnose? Welchen Vorwurf erhebst du eigentlich?

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Nie wieder Schulteroperation beim Chefarzt

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (scheinbar kein Schulterspezialist)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung v. Chefarzt - nach 30 Sek. Begutachtung?????)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als unzufrieden - never again!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (rettet den Aufenthalt nicht)
Pro:
nette Pfleger und Schwestern, einige Ärzte in der Ambulanz sind nett und kompetent
Kontra:
unglaublich unfreundlicher Gott in Weiß
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz aus 2,50 Meter Höhe auf die rechte Schulter wurde ich einige Monate lang in der orthopäd. Ambulanz dieses Krankenhauses behandelt. ( Einspritzungen mit Kortison, gerne auch an ganz unterschiedlichen Stellen.... ) Röntgenaufnahmen, Kernspinaufnahmen wurden angefertigt, die Diagnose "Impingmentsyndrom" wurde gestellt, zur Behandlung und zur weiteren Diagnostik wurde mir zu einer Arthroskopie geraten. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon mehr als 5 Monate starke Schmerzen hatte, willigte ich ein. Operateur sollte der Chefarzt sein, stationärer Aufenthalt mit anschließender Infusionstherapie ( wieso im Krankenhaus- wieso nicht ambulant?) waren 5 Tage vorgesehen. Der Chefarzt sah sich meine Schulter ( aus der Ferne ) 30 Sekunden an und er wusste " Bescheid". Operation von 30 Minuten und Visite, Infusionen kostete 1100 Euro! Schmerzbekämpfung nach Op total veraltet ( Info von einem angesehenen Anästhesisten) mir brach auch sofort der Kreislauf zusammen.... Nach Beendigung der Fellinger-Infusionen (nach 3 Tagen), waren die gleichen Schmerzen wie vor der Op wieder da, nicht zu fassen!!!! Ach ja und die Fäden zu ziehen hatte der Chefarzt auch keine Lust, ich sollte zu meinem " Orthopäden" gehen, da ich nur stat. Privatpatient bin und nicht ambulant. Die Operation war komplett umsonst, was die Ursachenbekämpfung betrifft, was man von den Kosten nicht behaupten kann. Fakt ist, ich musste mir die Schulter 9 Monate später noch einmal operieren lassen, und war dann aber bei einem Schulterspezialisten, der noch ganz viele "Sachen" was der Kollege nicht gefunden hatte, weil er da gar nicht geguckt hat.....!!!!!!!!!- in Ordnung gebracht hat und danach war ich schmerzfrei....NIE WIEDER DEN ARZT FÜR EINE SCHULTER, aber die Pfleger und Schwestern auf der Station waren sehr nett!!!

Sehr gute Kinderstation

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes und einfühlsames Personal
Kontra:
gar nix
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (knappe 19 Monate alt) war vom 31.01.2009 bis zum 03.02.3009 auf der Kinderstation der St. Elisabeth Klinik wegen einer Virusinfektion in Behandlung. Er ist mit hohem Fieber und extrem hohen Leukozytenwerten eingeliefert worden.
Wir fühlten uns vom ersten Augenblick sehr wohl in der Klinik. Alle Ärztinnen und Ärzte haben auf uns einen sehr kompetenten und einfühlsamen Eindruck gemacht. Auch konnte man sie jederzeit fragen und mit Ihnen über unseren Sohn sprechen, obwohl die Station sehr gut belegt war. Auch waren alle Krankenschwestern, Azubis und Hilfskräfte sehr nett und hilfsbereit. Sie versuchten immer unseren Sohn aufzuheitern, damit ihm der Klinkbesuch nicht zu schwer viel. Ein Kind merkt sehr schnell, ob dies vom Herzen kommt oder nur gespielt ist und unser Sohn hatte immer ein breites Grinsen im Gesicht, wenn das Personal mit ihm Kontakt aufnahm.
Unser Zimmer hat uns auch gut gefallen (Toilette auf dem Zimmer, Fernseher vorhanden, dies gibt es nicht überall, siehe Winterberg). Als Begleitperson bekam man ein Aufstellbett auf dem man gut schlafen konnte. Auch das Essen fanden wir gut. Insgesamt gibt es wirklich nichts zu bemäkeln.
Wir wollen uns hiermit auch noch mal bei allen Ärzten, Schwestern, Azubis und Hilfskräften sehr herzlich bedanken.
Dass die Klinik in Saarlouis eine sehr gute Klinik sein muss, haben wir durch eigene Erfahrungen bei einem Aufenthalt im Klinikum Saarbrücken GmbH (Winterberg) im Oktober 2008 festgestellt (siehe Bericht: Wozu nach Rumänien? - Kinderstation C2 vom 21.10.2008)

Kinderchirurgie rettet das Leben unseres Kindes

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gibt einen den Glauben in Ärzte wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Chirurgie in höchster Perfektion, sorgt s. um Pat.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal - traumhaft
Kontra:
Ärztlicher Direktor des Krankenhauses!! u. a.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Überleben unseres Kindes verdanken wir einzig und alleine der Kinderchirurgie, insbesondere Dr. Specht ( unser Held!!), Dr. Aspenleiter und dem ehem. Dr. Klemp. Unser Kind hatte damals eine Erkrankung die 2 Jahre von keinem Kinderarzt, auch nicht von den Arzten der Kinderklinik dieses Krankenhauses, trotz mehrmaliger Aufenthalte und betteln der Angehörigen um weitergehende Untersuchungen., erkannt wurde(die Kinderklinik hätte unser Kind sterben lassen und wahr der Meinung, dass hier Kind und Mutter irgendwie gestört sind.)... nie wieder würde ich die Kinderklinik betreten!!!! Und dann nimmt auch noch der Ärztliche Direktor des Krankenhauses diese ..fähigen Ärzte auch noch in Schutz, indem er erklärt, dass es sich bei unserem Kind um eine sehr seltene Erkrankung handelt.... So selten, dass Dr. Specht und Dr. Aspenleiter sofort die richtige Verdachtsdiagnose stellten und die Eltern sehr genau über die Behandlungsmöglichkeiten aufklärten. Die Kinderchirurgie ist eine der wenigen Abteilungen dieses Krankenhaus, die wir überhaupt aufsuchen .... Solche fähige, einfühlsame und tolle Ärzte auch wieder mal zu begegnen, vielen, vielen lieben Dank. Und auf gar keinen Fall möchten wir vergessen zu erwähnen, dass das Pflegepersonal sämtliche Rekorde bricht, die sind einfach der Hammer, diese Abteilung ist ein tolles Team und zusammen einfach unschlagbar.

Kinderchirugie mit ambulanter OP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super liebes und eingespieltes Team
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinderchirugie dieser Klinik ist absolut zu empfehlen . Die Ärzte sind fachlich äusserst kompetent , erklären alles und kümmern sich hervorragend um die kleinen Patienten !
Auch lobenswert ist das gesamte Team rund um die ambulanten Operationen . Ich habe selten so gute Erfahrungen in einem Krankenhaus gemacht ! DAS gesamte Team hat sich hervorragend um die zu operierenden Kinder gekümmert . Ich kann nur jedem den Ratschlag geben , dass - wenn ihr Kind zum Kinderchirugen muss und dann operiert werden muss - diese Leute nach Saarlouis gehen .

2 Kommentare

chablis am 14.11.2009

Wäre glücklich, dies auch über die Behandlung unseres Kindes berichten zu können. Leider ist dies nicht der Fall. Es ist ratsam, bei begründeten Zweifeln an der Diagnose und Behandlung durch den Chefarzt dieser Abteilung, diese zu hinterfragen und ggf außerklinisch klären zu lassen.

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Super Kinderklinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kinderklinik
Kontra:
Frauenklinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde in der 28. Schwangerschaftswoche geboren und in die St. Elisabeth Klinik in Saarlouis verlegt. Die Ärzte haben sich ein Bein ausgerissen meiner Tochter zu helfen und auch uns Eltern zu beruhigen. Der 1A Versorgung auf der Kinderintensiv verdankt meine Tochter einen kerngesunden Start ins Leben obwohl sie 3 Monate zu früh kam. Schwestern und Ärtzte waren immer hilfsbereit uns alles zu erlären und zur Selbständigkeit im Umgang mit ihr zu verhelfen.
Negative Erfahrung machte ich nur in der Frauenklinik. 5 Ärzten habe ich an 5 Tagen darauf angesprochen dass meine Schmerzen am Kaiserschnitt immer stärker werden und nicht mehr auszuhalten sind. Am 6. Tag platzte der Schnitt auf und war völlig vereitert. Einem zusätzlichen Behandlungsfehler eines der Ärzte verdankte ich dann anschliessende 5 Monate Schmerzen und der Schnitt ist nichtmehr richtig verheilt, sodass ich immernoch gelegentlich Schmerzen daran habe.
Aber das wichtigste ist mein gesundes quitschfideles Töchterchen!

1 Kommentar

frsc01 am 24.03.2009

Die gute Betreuung in das absolut kompetente und einfühlsame Personal auf der Kinderintensiv- und Kinderstation muß ich ebenfalls sehr lobend erwähnen. Möchte hier aber keine Bewertung abgeben, da wir diese Erfahrungen bereits 1999 gemacht haben. Scheinbar zieht sich die der gute Ruf der Kinderstation wie ein roter Faden durch die Jahre! Unser Junge kam ebenfalls viel zu früh mit 1700 Gramm auf die Welt und geht heute als Einzerkandidat im Sommer aufs Gymnasium. Also hat man schon damals einiges richtig gemacht. Danke hier nochmal an Hr. Dr. Orth (damaliger Chef der Kinderintensiv)!

Super Kinderärzte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Hab alles immer und immer wieder erklärt bekommen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Auf jeden Fall ist eine Nachtschwester zu wenig
Erfahrungsbericht:

Ich mußte meine Tochter mit 6 Wochen in die Klinik bringen weil sie Lungenentzündung hatte.Die Säuglingsintensivstation ist sehr gut.Kinder werden ständig überwacht.Den Eltern steht jeder Zeit jemand zur Verfügung falls Fragen da sind.Normale Säuglingsstation ist auch gut.Stationsarzt nimmt sich viel Zeit um Fragen zu beantworten.Schwestern sind auch alle sehr nett.An dieser Stelle vielen Dank an Dr. N........für seine schnelle Reaktion was mein Kind angeht.

Name Krebzentrum nicht verdient

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte wiegeln ab wenn Schmerzen auftreten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient wurde nicht richtig aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Port unzureichend gesetzt / Chemo Para gelaufen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (AKTEN VERSCHWUNDEN Röntenaufnahen + Berichte)
Pro:
Kontra:
Chemo Behandlung gesundheitsgefährdent
Erfahrungsbericht:

Hier wurde eine vollig unzulängliche Brustkrebsbehandlung durchgeführt.
Nach 1. Chemo waren die Venen dicht es wurde ein Port gesetz. Bei 2. Chemo ist diese ins Gewebe gelaufen.Trotz Schmerzen wurde Chemo weitergeführt und kein Arzt gerufen. Folge Gewebe stirbt ab , dauernde Schmerzen.
Nach Klinikwechsel wurde dieser Port enfernt und auf der anderen Seite ein neuer gesetzt. Bis zum heutigen Tage sehr starke Schmerzen an der Brust wo sich der 1. Port befand.
Durch die starke veräzung des Gewebes konnte bis heute
19.11.2006 die dritte Chemo nicht angestzt werden.
Nun wird wieder von vorn begonnen da die Chemo aufgrund der langen verzögerung nicht ansprach und der Krebs wieder gewachsen ist.
Diese Klinik trägt den Namen Brustzentrum zu unrecht.

1 Kommentar

House57 am 24.07.2011

Die Behandlung dieser Erkrankung, finden meines Wissens nicht in der Chirurgie statt, sondern in der Frauenabteilung.