Simssee Klinik

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Postfach 264
83093 Bad Endorf
Bayern

293 von 328 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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331 Bewertungen davon 220 für "Psychosomatik"

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Einzeltherapie nicht auf Person bezogen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (psychtherapeutische Behandlung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wurde angekündigt, aber in den ersten 1 1/2 Wochen gab es weder Massage, noch Physio, noch Velojet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Waschbeckenstöpsel defekt durch nachträgliche Rückwand, zu wenig waschmaschinen)
Pro:
Co-Therapeuten
Kontra:
Einzeltherapeutin, Physio übersehen Patienten, Oberarzt abweisend
Krankheitsbild:
Burnout beruflich und privat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Essen war ok, die Co-Therapeuten auch, leider ist meine Einzeltherapeutin nicht auf meine persönlichen Probleme eingegangen, hat mich nur in allgemein gültige Schubladen gesteckt, wo ich gar nicht oder nur teilweise hingehörte. Nach zwei Woche habe ich das gesagt, da ich an mir arbeiten wollte und mich nicht mit Dingen beschäftigen wollte, die mich nur am Rande tangieren oder auch gar nicht. Daraufhin wurde ich "entlassen", statt dass man mir mal zugehört hätte, um zu verstehen um was es geht. Auch sollte ich nach jeweils einer einzigen Stunde Achtsamkeit, Kunst oder Körpertherapie bewerten, ob mir dies etwas bringt. Mein zuständiger Oberarzt vertritt die Meinung "wir Patienten sollen sich nicht wohlfühlen in der Klinik", so meine eine Co. Ich halte es als Burnoutler schon für notwendig, dass ich mich aufgefangen und verstanden fühle, was mit wohlfühlen konkret zusammenhängt.
Sportlich kann man dort im Haus wenig machen, es gibt eine Tischtennisplatte (neue Schläger, dazu muß man auf die Idee kommen an der Rezeption zu fragen) ein paar alte Räder und einen Stepper, auf den man zugreifen kann. Oberkörpertechnisch gibt es leider nur ein Zuggerät. Nebenan ist ein Fitnessstudio, dass völlig überteuert ist (100,- pro Monat, zzgl. 30,- Einweisung, kein kostenlosenloses Probetraining usw)außer man ist ein begeisterter Thermengänger. Wobei die Therme aus meiner Sicht auch nicht mehr ist als ein Schwimmbad. Dann zahlt man um die 200,- pro Monat. Am anderen Ende von Bad Endorf gibt es die Fitness-Alm für 50,-. Um die Ecke ist ein Kneippbecken und eine Slackline. Beim Ausdauertraining (eine grob 1 km lange Joggingstrecke) haben die Physiotherapeuten die Nachzügler völlig übersehen. Beim ersten Mal zwei Neupatientinne. Da mußte ich den Physio darauf hinweisen, beim zweiten Mal wurde ich komplett im Regen stehen gelassen (und ich wußte den Weg auch noch nicht wirklich).
Ich finde es ziemlich schade, dass Menschen dort einfach vorzeitig "entlassen" werden, statt dass man gemeinschaftlich nach einer Lösung sucht, wenn z.B. Patient und Therapeut nicht matcht. Auch Therapeuten müssen akzeptieren, dass sie evtl. mal auf dem "falschen Dampfer" sind, vor allem, wenn sie einem gar nicht zuhören bzw. z.B. bestimmte berufliche, somatische völlig falsch einschätzen. Auch ging es mir danach sehr schlecht und ich stand ohne jegliche psychologische Unterstützung da.

Keine gute Wahl

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einzelzimmer
Kontra:
Patienten werden unter Druck gesetzt
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik hatte im Bewertungsportal guten Zuspruch, daher habe ich mich dem Krankheitsbild Depressionen wegen Mobbing am Arbeitsplatz dort beworben und fand dort Aufnahme vom 2.Januar bis Anfang Februar 2025.
Im Vorgespräch zur Aufnahme nötigte man mich wiederholt bzgl. der Zimmerbuchung ein Zimmer mit privater Zuzahlung Premium bzw. Superior ( 31,-€ pro Tag / 58,-€ pro Tag)
Darüberhinaus wollte man mir noch unbedingt die Chefarzt-Behandlung durch den Klinikleiter Michael Krüger aufdrücken, denn sonst bekäme ich keine psychologisch fundierte Therapie und müsste mich auch mit „ gerade ausgelernten Psychologen“
zufriedengeben.
Ich habe notgedrungen das Premium-Zimmer gebucht und konnte hier keinen Unterschied zu den normalen Zimmern ohne Zuzahlung feststellen.
Einzig erhielt ich jeden Tag die Süddeutsche Zeitung( die sich bei mir stapelte weil es ohnehin zu wenig freie Zeit gab) und einen Gutschein für ein einmaliges Kaffeegedeck pro Woche in der Kaffeteria…anfangs kam auch am Wochenende einmal mehr die Putzfrau, was aber auch bald wegen Personalmangels abgeschafft wurde!
Die Chefarztbehandlung von Herrn Krüger ( noch nicht einmal promovierter Dr.!) habe ich vor Ort auf Anraten anderer Patienten abgelehnt, und kann von Glück sprechen!
Die unsympathischen Begegnungen mit Krüger gipfelten mit meinem Rauswurf aus der Klinikkapelle, in der ich ab und zu mit Erlaubnis des Klinikpfarres mein Instrument (als Profi-Musikerin um nicht ganz aus der Übung zu kommen) spielen durfte-natürlich in vorheriger Absprache mit angrenzenden Patientenzimmern.
Herr Krüger kam auch munter mehr als 20 Minuten zu seinem angesetzten Vortragstermin am Mittwoch Nachmittag( dies war eine Pflichtveranstaltung für alle Patienten!) zu spät, weil der Termin angeblich mit dem Werkstatttermin seines dicken Wagens kollidiert hatte!
Mehr als 60 Patienten warteten auf ihn, und er hatte es angeblich nicht auf dem Schirm!
Ich sollte nach drei Wochen wieder nach Hause geschickt werden, da ich trotz schwerer Schlafstörungen und der Medikation von 120 mg Duloxetin zu gesund sei…
Der Therapieplan war straff und voll gepackt mit „Alibisitzungen“ bei schlecht ausgebildeten „ Therapeuten“ denen man zuarbeiten musste, um den eigenen Aufenthalt zu rechtfertigen und zu beweisen, dass man nicht „im Urlaub“ sei.
Originalton des Oberarztes.

Hält nicht, was sie verspricht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2107   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Rezeptionsdamen z.T. unhöflich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (große, schöne Zimmer, super Medizin. Dienst)
Pro:
Umgebung, Konzerte, Ausstellungen, Therme, Essen, 1 Psychologin
Kontra:
Musiktherapie, Hellhörigkeit, Patienten bei Bedenken nicht ernst nehmen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Positives: Die Zimmer groß, geräumig u. mit Kühlschrank. med. Dienst: nett + hilfsbereit. Essen gut, Mitarbeiter Restau nett. Therme herrlich. Die Klinik bietet Ausstellungen u. Konzerte an. Die Umgebung ist sehr schön. Die Gebäude aber veraltet und extrem hellhörig. Psychologisch sehr positiv waren die Kurse, wo man lernt, Grenzen zu setzten und sich d. eigenen Gefühle bewusst zu werden. In guter Erinnerung Fr. Rucker: Geduldig zuhörend, einfühlsam, interessiert. Leider unpünktlich bei Terminen. Gut auch, dass man bei Gruppensitzungen den Raum verlassen konnte. Empfangsdamen: z,.T. nett u.hilfsbereit, z.T zickig u. unhöflich. Eine Sekretärin,Fr. W.: zickig, unhöflich, arrogant.Toll: Sekr. Fr.M. Ein männl. Co-Therapeut war nett und einfühlsam. Die meisten Co-Therapeutinnen waren nett, besonders d. Dame mit Berliner Akzent. 2 andere waren weniger nett.

Negatives: Leiterin Co-Therapie: zwar z.T. humorvoll, hilfsbereit - aber auch reizbar, z.T. jähzornig, bisweilen ungerecht. Meine Therapeutin Fr. W. : Nett, sehr jung, mitfühlend - und sehr überfordert. Gewichtete und analysierte die Probleme im finalen Bericht völlig falsch, verdrehte Ursache + Wirkung. Oberärztin: Nett, fachlich gut, aber gleichgültig. Null interessiert an meinem Wunsch nach Zimmerwechsel. Im Vorfeld wurden meine körperlichen Probleme nicht wirklich ernst genommen u. klein geredet (auch von Sekretärin Fr. W.) Die Musiktherapeutin Fr. Sch.: fachl. inkompetent u. sehr arrogant) – Patienten, die Spass an Musik hatten, wurden fast als Störenfriede betrachtet. Ich verlor komplett die Freude daran. Die Klinik sagt einem auch nicht d. Wahrheit im Vorfeld über d. extreme Hellhörigkeit d. Zimmer, selbst bei expliziter Ansprache. In 5 Wochen kaum je geschlafen, kam in extrem erschöpftem Zustand zurück. Brauchte nach d. Klinik 9 Wochen zur Regeneration!!! Kaum Hilfe, will man ein anderes Zimmer. Zudem zu viel Programm (wenn auch Sinnvolles), Wunsch nach Pause ungern gesehen. Entschuldigungen ungern akzeptiert. Hinterherrennen e. freien Waschmaschine u. e. Wäscheständers. DIESE KLINIK NIE WIEDER!

Ungeeignet für Menschen mit körperlichen Grunderkrankungen wie Rheuma

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
die schöne Lage der Klinik
Kontra:
kein Umgang mit den PatienInnen auf Augenhöhe
Krankheitsbild:
Rheuma bzw. Autoimmunerkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als langjährige Patientin mit mehreren rheumatischen Erkrankungen, die medikamentös gut eingestellt sind, hatte ich die Hoffnung in dieser Klinik (P3 - Schmerzgruppe) meine chronischen Schmerzen verbessern zu können.
Dies sollte sich allerdings als Trugschluss herausstellen.
Die Behandlungen der psychosomatischen Schmerztherapie hatten bei mir eine massive Verschlechterung meiner Schmerzsymthomatik zur Folge. Leider wurde von den behandelnden Ärzten, dies lediglich zur Kenntnis genommen und erläutert, dass dies ganz normal wäre, wenn frau beginnt sich mit den Ursachen, der Schmerzen auseinander zu setzen. Meine mehrfach geäußerte Bitte die Behandlungen meinem reduzierten Gesundheitszustand anzupassen, also die Therapien zu entzerren oder die Dauer zu reduzieren wurde leider so gut wie nicht entsprochen. Als alleinige "Therapie" wurde lediglich die Erhöhung der Schmerzmittel oder eine private Massagebehandlung in der Therme vorgeschlagen, da die zur Linderung meiner Schmerzen erforderliche Physiotherapie aufgrund des fehlenden Personals, nicht stattfand.
Die Klinik ist im Bereich Psychosomatik sowohl bei den Ärzten und Psychologen, wie auch bei der Co-Therapie unterbesetzt, Ärzte, die eine Ausbilung zum Schmerztherpeuten besitzen, habe ich vergeblich gesucht. Eine individuelle Betreuung war leider auch nicht vorgesehen, sogar die wöchentliche Visite fand nur dann statt, wenn diese von den PatientInnen selbst angefragt wurde. Ich hatte den Eindruck, dass den PatientiInnen nicht auf Augenhöhe begegnet wurde.
Ich kann Menschen, die an schweren körperlichen und chronischen Erkrankungen, wie Rheuma, leiden und ihre Schmerzsymthomatik verbesssern wollen, diese Klinik nicht empfehlen.

Behandlungen gibt es hier nicht wer einen schönen Urlaub sucht ist hier richtig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mit Einschränkung es fanden ja keine statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das Wort Chaos ist hier eine vollkommene Untertreibung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das essen ist ganz gut
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorweg:
Ich kann die guten Bewertungen Überhaupt nicht nachvollziehen hier Details

Unterkunft, es ist alles im Stile der 70iger/80iger Jahre in vielen Bädern gibt es Schimmel positiv ist, dass es nur Einzelzimmer gibt.

Essen: Das Essen ist für Krankenhausverhältnisse recht gut

Behandlungen: Hier ein "Wochenplan von mir"
09.05
07:00 Frühtsück
12:50 Mittagessen
17:50 Abendessen

10.05.
07:40 Frühstück
12:10 Mittagessen
17:10 Abendessen

11.05.
07:40 Frühstück
12;10 Mittagessen
14:00 Musiktherapie
17:50 Abendessen

12.05.
07:40 Frühstück
10:00 Gruppentherapie
12:50 Mittagessen
17:50 Abendessen

13.05.
07:00 Frühstück
12:50 Mittagessen
17:50 Abendessen

14.05
07:00 Frühstück
10:00 Gruppentherapie (Unter Anleitung der Patienten)
12:10 Mittagessen
17:50 Abendessen

15.05.
07;40 Frühstück
12;10 Mittagessen
17:20 Abendessen


Eine Einzelpsychterhapie hatte ich in den ganzen zwei Wochen meines Aufenthaltes nicht die mir zugeteilte Therapeuten hatte Urlaub somit wurde dies ersatzlos gestrichen. Die "Gruppentherapie" unter Anleitung der Patienten hingehen unterschreiben gehen.
Auch bei anderen Therapien ist die Anwesenheit nur theoretisch Pflicht, erscheint man nicht hat dies kein Konsequenzen

Freizeitmöglichkeiten sie können spazieren gehen alles andere auch Sport ist kostenpflichtig so kosten z.B 1 Woche Sport 30 Euro die von anderen Patienten vielbgerühmte Therme kostet 180 Euro für 4 Wochen. Fernsehen Internet Telefon 18 Euro/Tag.

Wer wie ich Probleme mit dem zugehen auf Menschen hat und dies gerne lernen will (hatte ich auch in der Anmeldung angegeben) hat Pech gehabt, da es keine Möglichkeit gibt andere Patienten zwanglos kennen zu lernen
Erwähnenswert sind die 16 Co Therapeuten (diese sollen bei Fragen helfen)
Leider habe ich in 14 Tagen Aufenthalt keinen jemals gesehen.

Als ich dann die Therapie abgebrochen hatte, war das Geheule groß und ich wurde noch beschimpft. Man hätte ja was sagen müssen.

Fazit Wer einen schönen Urlaub sucht ist hier richtig

Schlecht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Landschaft
Kontra:
Umgang
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik aus eigener Erfahrung leider nur schlecht bewerten.
Der Umgang mit Patienten ist nicht respektvoll genug und auch sehr impulsiv wie zum Beispiel dass die Türe vor der Nase zugehauen wird. Und allerschlimmste für mich dass die oft gar nicht kritikfähig sind, keiner fühlt sich für was verantwortlich und es wird alles nur weitergegeben. Meine eigenen Probleme die mein Leben so beeinträchtigen, wurden nicht ernst genommen und fühlte mich oft allein gelassen. Die Psychologen sind nicht einfühlsam genug und fühlte mich nie richtig verstanden. Im Speisesaal arbeiten meist unfreundliche und respektlose Küchenpersonal die sogar den Teller aus der Hand weg ziehen bevor die angegebene Esszeit überhaupt abgelaufen ist.. Ich möchte und werde nie mehr zu dieser Klinik.

2 Kommentare

RB282 am 09.10.2021

Hallo, also ich war bereit mehrfach in der Klinik, auch wegen Depressionen und Angststörungen. Jeder nimmt das bemühen der Angestellten vielleicht anders wahr. Aber ich kann mich über das Personal im Speisesaal nicht beschweren. Klar ist es zu Coronazeiten alles etwas hektisch. Die Essensregeln werden ja nicht vom Personal gemacht. Sie sind sehr höflich und auch zuvorkommend. Wenn es mal ruhiger ist, hören sie einem auch gerne zu. Dasselbe trifft auch auf die Therapeuten zu. Ich fühlte mich jederzeit verstanden. Ich komme Ende Oktober wieder in die Klinik und freue mich schon darauf, auch wenn hafrte Arbeit auf mich wartet.

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Rücksichtsloses Verhalten gibt den Ton an

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Während Corona Pandemie oder ähnlichen Ereignissen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht Kritikfähig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzeltherapie
Kontra:
Kritikunfähig
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Vortrag des Klinikleiters ließ vermuten , dass er Corona nicht so ernst nimmt. Sogar eine Fachärztin die den sozialen Schaden in der Gesellschaft höher einstufte, als den Vorteil der Maßnahmen gegen die Pandemie wollte mir bei der Verabschiedung die Hand geben was ich ablehnte.
Obwohl das verpflichtende, negative PCR Ergebnis noch nicht vorlag, durften sich alle Patienten ihre Zimmer verlassen und zu Terminen gehen.
Die meisten Patienten hielten sich außer an das Tragen von Mund-Nasenschutz weder an die Abstandsregeln, noch an die vorgegebene Laufrichtung am Buffet im Speisesaal. Selbst im kleinsten Aufzug fuhren 3-4 Personen, obwohl nur 2 erlaubt waren. Darauf angesprochen, reagierten die Mitpatienten entweder mit Unverständnis oder gaben eine unflätige Antwort. Treffen von mehreren Patienten in deren Zimmern fanden ohne Mund-Nasenschutz zu tragen statt.
Auch dass jeder Patient sich vor Betreten eines Gruppenraumes die Hände desinfizieren musste, wurde von über 90 Prozent der Teilnehmer ignoriert und es wurde von den Therapeuten nicht eingefordert.
Im wöchentlichen Begegnungsforum und in der Willkommens- und Abschiedsrunde kamen sich Patienten immer sehr nah, umarmten sich regelmäßig sehr innig, obwohl jeder körperliche Kontakt verboten war. Die anwesende Oberärztin und Therapeuten ließen die Patienten ohne Kommentar oder zu versuchen dies zu unterbinden gewähren.
Meine Hinweise darauf, wurden von den verantwortlichen der Klinik ignoriert oder darauf mit Unverständnis und Ausflüchten reagiert.
Die Behandlung als solche litt somit für mich unter diesen täglichen Stress Situationen und war entsprechend erfolglos.
Es gab keine konzentrierte Bewegungstherapie.
Lediglich von der Einzeltherapie und einer anderen Gruppentherapie konnte ich positive Impulse mitnehmen.
Wer sich nicht an die von der Klinik vorgeschriebenen Maßnahmen halten möchte und auch nichts von den geltenden Corona Regeln hält oder der Meinung ist, dass es Corona nicht gibt, fühlt sich in dieser Klinik bestimmt sehr wohl. Andere Patienten mögen genau überlegen, ob sie sich darauf einlassen wollen und müssen sich auch klar darüber sein, dass konstruktive Kritik in dieser Klinik unerwünscht ist und eher Sanktionen nach sich ziehen wie z.B. einen längerfristigen Wiederaufnahmestopp.

3 Kommentare

RB282 am 26.09.2021

Ich war auch schon zu Coronazeiten in der Klinik und kann ihre Ansichten nicht teilen. Es wurde alles getan um einen sicheren Umgang zu gewährleisten. Aber klar, wenn man nach negativen Punkten sucht, wird man auch fündig

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Reha für ältere jüngere und psychisch erkrankte sind hier falsch

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
Essen , Sauberkeit , Internet , Zimmer , Personal
Krankheitsbild:
Zwänge Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut Nicjt zu empfehlen essen ist wirklich Nicjt gut dann wird man nach 30 min einfach ab geräumt egal wie weit man ist . Sauberkeit ist auch sehr mangelhaft und das wlan funktioniert nicht. Alter 65+ eher eine Reha als psychosomatisch . Wer eine Klinik sucht für die Psyche ist hier falsch . Außerdem ist das Personal sehr genervt und man kommt hier nicht an auch mitpatienten gehen ihren eigenen Weg kein Zusammenhalt oder Gemeinschaft . Ich werde morgen wieder ab reisen .

1 Kommentar

RB282 am 26.09.2021

Hallo Steffi, ich war bereits ein paar Mal in der Simsseeklinik und hatte nie Anlass mich übers "Personal" zu beschweren. Auch das Essen ist längst nicht so schlecht wie sie es darstellen, kann es denn sein das es wegen ihrer Essstörung ist? Ich war immer zufrieden mit der Klinik und den Therapeuten. Aber das mag sicher daran liegen weil ich schon Ende 50 bin. Ich wünsche ihnen eine Klinik die besser auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Diese Klinik verdient den Namen Psychosomatik nicht!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS ,Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf meinen Antrag auf eine Wiederaufnahme nach 5 Jahren bekam ich folgende Antwort,ich sei aus versicherungstechnischen Gründen zu übergewichtig. Einfach lächerlich die 2 Mal die ich schon mit gutem Erfolg in der Klinik war hat es niemanden gestört.
Man tut gut daran als übergewichtiger Mensch keine Depression zu bekommen und nicht an einer PTBS zu erkranken.
Also aufgepasst ,vor Anmeldung wiegen.

3 Kommentare

Daniela301079 am 18.11.2019

Wie Bitte. Da geht einem doch die Galle über. Also was Du zu hören bekommen hast, ist ja wohl mehr als unter der Gürtellinie. Ich würde nie wieder die Klinik betreten. Warst Du denn inzwischen nochmal dort? Lg. Daniela

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Unzufrieden

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Essen und Ausstattung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bezugstherapeutin)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Alle sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nur harte Stühle)
Pro:
Co- Therapeuten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Fybromyalgie, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sechs Wochen in der Klinik und war sehr enttäuscht. Das Essen ( außer dem Frühstück) war für mich ungenießbar. Da wird gespart ohne Ende. Im Bett gab es nur dünne billig Matratzen, auf Wunsch bekam man noch eine auf die andere gelegt. Warum nicht gleich gescheite Matratzen! Das Personal war in allen Bereichen sehr freundlich. Mit meiner Therapeutin hatte ich auch Pech. Einzelgespräche waren nur ein Machtgehabe von ihrer Seite und Therapien die ich gerne gehabt hätte, bekam ich auch nicht. Daher von mir aus keine Positive Bewertung. Am 30.08.2018 wurde ich entlassen.

Kompetente Therapeuten, aber schlechte Verwaltung und Abläufe

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetente Therapeuten (Fr. Engelhardt-Ottl und Herr Groß
Kontra:
Die Abläufe der Terminierung/Planung und das trostlose Zimmer
Krankheitsbild:
Zwangsstörung, Angststörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach mittlerweile 3-wöchigem Aufenthalt meines Enkels in dieser Klinik wurde er trotz Dringlichkeit des Therapeuten viel zu wenigen Gruppen zugeteilt. Auf der Warteliste steht er immer noch ganz hinten. Andere Patienten, die nach ihm kamen, wurden bevorteilt. Auf meine telefonische Beschwerde hin wurde mir gesagt, dass er alt genug ist, um sich selbst zu melden. Mehrmals hat mein Enkel nachgefragt, jetzt teilte ihm die Psychologin mit (sie ist wirklich sehr engagiert),dass da was schief gelaufen ist. Seit 3 Wochen sitzt er nun auf dem Zimmer, in dem man noch depressiver wird, da der einzige Ausblick die laute Baustelle ist. Auf Nachfrage von ihm, ob er ein anderes Zimmer bekommen könnte, wurde ihm gesagt, dass er dafür dann 50 € bezahlen muss. Da er nicht viel Geld hat, muss er wohl oder übel in dem Zimmer aushalten, das wenig einladend ist. Es wurde mir am Telefon mitgeteilt, dass er doch nicht im Zimmer bleiben müsse, sondern dass er rausgehen kann. Das macht er ja auch. Er geht sehr viel spazieren, aber das könnte er auch zu Hause, dafür braucht er keine Klinik. Er sagte mir auch, dass in seinem Fach falsche Tabletten lagen. Ich bin froh, dass er es selbst gemerkt hat. Antwort von der Mitarbeiterin: "Das ist ein Versehen". So etwas darf einfach nicht vorkommen ! Laut anderen Patienten, mit denen er sprach, soll das schon öfter vorgekommen sein. Die Klinik kann ich auf keinen Fall weiter empfehlen, die Krankenkasse wird von mir informiert.

Nur bedingt zu empfehlen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Physiotherapeutische Angebote
Kontra:
Alles in meiner Gruppe. Da war ich falsch. Glaubte mir aber niemand.
Krankheitsbild:
Burnout, depressive Episode mittleren Grades, Somatisierung; Rest-PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr lange auf einen Klinikplatz gewartet, weil ich hier schon einmal war und in eine Abteilung mit Musiktherapie und einer erfahrenen Psychologin wollte. Meine Wünsche waren klar kommuniziert, mein Krankheitsbild auch. Ich war am Ende eines langen therapeutischen Prozesses und wollte mir an geschütztem Ort noch die Dinge vornehmen, die ich zuhause in ambulanter Therapie nicht lösen konnte.
Ich weiß, dass es in dieser Klinik, die landschaftlich ausgesprochen reizvoll liegt, sehr fähiges Personal gibt, von Psychologen über Cotherapeuten, Fachtherapeuten bis hin zu Physiotherapeuten.
Nicht so für mich dieses Mal. Ich war schlichtweg in der falschen Gruppe, hatte eine (Allgemein-)Ärztin, deren psychologische Ausbildung meinen eigenen (ausgebildeten) Horizont nicht überstieg, die neu war in der Klinik und keinerlei Abläufe kannte. Das kostete extrem viel Zeit, die fürs Gespräch verloren ging. Musiktherapie bekam ich nicht.
Die cotherapeutischen Angebote meiner Gruppe waren weit unter dem, was ich anderswo erlebt habe, ebenso die gruppentherapeutischen Sitzungen, bei denen praktische Übungen weitestgehend fehlten...
Dafür waren aber die Vorabinfos über die neue, extrem laute Großbaustelle (Südseite der Klinik, bis Herbst diesen Jahres) sehr lückenhaft und deshalb unehrlich, als ich telefonisch nachfragte...
Mein Physiotherpeut war spitze. Den hatte ich aber nur die letzten beiden Male...
Sechs bis zwölf Wochen wollte ich mir Zeit nehmen. Nach vier Wochen ging ich. Sehr frustriert und kaputt.
Ich bin mit meiner Geschichte kein Einzelfall, deshalb schreibe ich sie hier auch.
Weiter kam ich noch mit Hilfe eines sehr fähigen Therapeuten in eigener Praxis und einer Ferienwohnung. Alles aus eigener Tasche, unser Urlaubsgeld...

2 Kommentare

KarinHK am 15.05.2018

Ich möchte noch ergänzen, dass das Reinigungs- und Rezeptionspersonal stets zuvorkommend und sehr freundlich war, ebenso wie alle Mitarbeiter des Bistros. Danke! Auch die Nachtschwestern und -Pfleger der med. Zentrale verdienen einen Extradank, ebenso wie das Verwaltungspersonal.
KarinHK

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Katastrophen Aufenthalt

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Ahnung total überfordert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Sekretariat unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer ok nur hellhörig)
Pro:
Kostenlose Thermenbenutzung
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War für 7 Wochen in der psychosomatik. Die reine Katastrophe. Total unfreundliches Co therapie (p4). Nie war jemand da uns wenn wurde man patzig abgewiesen.
Die medizinische zentrale genauso unfreundlich. Man würde behandelt wie ein bitsteller bin hinterher garnicht mehr hingegangen. Ständig sind Therapien ausgefallen oder nicht verordnet worden. Ständig Leerlauf.
Das Essen war sehr eintönig . Frühstück ok und Abendessen Katastrophe.
Es werden starke Unterschiede gemacht.
Gemobbt wird man von anderen Patienten und die Mitarbeiter tun nichts!!!
Ich bin wirklich über diese Klinik entsetzt. Mit Burnout vielleicht ,ist man aber schwer psychisch krank sind sie total überfordert .
Habe es der kk gemeldet immerhin zahlen sie viel geld.
Ausserdem Baustelle mit totalem krach !!!!
Oft nicht auszuhalten....
Geht ja nicht in diese Klinik!!!!!!!!!!!!

Nicht empfehlenswert

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
vielfältige Angebote
Kontra:
Vorsicht vor den Therapeuten
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während meines Aufenthaltes hatte ich einen dreimaligen Therapeutenwechsel wovon ein Therapeut keine Therapieausbildung hatte. Der Therapeut der den Abschlussbericht verfasste sah mich nur ein einziges Mal. In diesem Bericht wurden nicht nur Daten falsch wiedergegeben. Ich fühlt mich in Schubladen gesteckt, nicht wirklich gesehen und verstanden und falsch beurteilt.
Dies Klink ist außerordentlich hellhörig. Selbst Personen die keine Schlafstörungen hatten klagten über Schlaflosigkeit.
Die Gruppenräume wirkten ungemütlich, waren mit unerschiedlichen Dingen zugestellt und teilweise für die Gruppen zu klein. Einige Räume konnten auch nicht ausreichend geheizt werden.
Das Pflegepersonal war am freundlichsten.

Wir zwingen niemanden hier zu bleiben!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fühlte mich unverstanden und nicht ernst genommen. Habe meine Krankenkasse bereits informiert. Schriftlicher Bericht (mit Fotos) folgt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (trotz EDV-Umstellung muss man über seine Termine informiert werden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Zimmer im Gang vor der Kapelle sind Katakomben!)
Pro:
Zimmer-/Küchen-/Rezeptionspersonal freundlich und zuvorkommend
Kontra:
Geschäftsleitung und Ärzte arrogant und überheblich
Krankheitsbild:
Burn-out, Depression, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich reiste am Di, 11.04.2017, in der Klinik an. Das Erdgeschoss-Zimmer (im Gang vor der Kapelle - wie eine Zelle, fehlten nur noch die Gitterstäbe am Fenster!) war renoviert, aber dunkel, laut (Aggregat außen an der Hauswand - Fenster gekippt lassen war unmöglich) und bedrückend, mit Blick auf den Fahrradständer bzw. auf das nahe stehende Nebengebäude (Geriatrie), also Gift für einen eh schon depressiven Patienten. Auf Nachfrage am 2. Tag konnte man mir als Alternative nur ein Zimmer mit Blick zum vorderen Innenhof (Nordseite!)(womöglich noch über der Raucherecke?!) anbieten. 0 Entgegenkommen. Das Problem sei ich und nicht das Zimmer (O-Ton Ärztn). Bei Ein- und Durchschlafproblemen könne man sich an das med. Person wenden, das einem dann Schlaftabletten verabreicht hätte! (Pharmaindustrie lässt grüßen!) Ein Zimmerumzug hätte ohnehin € 50 gekostet (von denen die Putzfrau, die die Arbeit hat, vielleicht € 2,30 gesehen hätte!).

Der Wochenplan für die 1. Woche lag am Mittwochnachmittag in meinem Postfach (Ausdruck 12.04., 14.30 Uhr), die ersten drei Termine fanden bereits am Mittwochvormittag (8.00, 10.45, 13.00 Uhr) statt! Organisation = 0. Begründung war eine EDV-Umstellung. Ist es zuviel verlangt, die Termine für den nächsten Tag am Vortag (meinetwegen auch handschriftlich unter der Zimmertür durchgeschoben) zu erhalten?

Beim Vortrag über Ernährung wurde Bio-Kost empfohlen, Leinöl, Nüsse; das Obst auf dem Frühstücksbüffet war durchwegs unreif, die Backpflaumen noch nicht mal eingeweicht, von Chia-Samen, Leinöl, Nüssen keine Spur. Das Küchenpersonal aber sehr auf Zack und freundlich.

Das Sekretariat hinter verschlossener Tür (Hochsicherheitstrakt?!) wirkte überfordert, überarbeitet und genervt. (Personalmangel?)

W-Lan/Fernseher nur gegen Aufpreis.

Fazit: Hätte man mir ein Komfortzimmer (Südseite) mit Bergblick ohne Zuzahlung angeboten, wäre ich geblieben, so reiste ich nach 1 Woche ab und werde auch 100%ig nicht mehr dort anreisen. Eine Massenabfertigung, wo auf die Bedürfnisse des Einzelnen keine Rücksicht genommen wird, da die nächsten Patienten bereits in der Warteschlange stehen. Ein Wahnsinns-Verwaltungsapparat, an dem die Pharmaindustrie und die Geschäftsführung sich eine goldene Nase verdienen.

Enttäuscht abgereist

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Leute kenngelernt
Kontra:
Durch Umbaumaßnahmen teilweise chaotische Abläufe
Krankheitsbild:
Schlafstörungen, Depressionen, Angstgefühle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Anfang Oktober für 6 Wochen in die Klinik angereist. Nach 2 Wochen brach ich ab. Dort wurde eine neue Station für Angstpatienten eröffnet, jedoch ohne Plan und Konzeptlos. Diese kam nie zum Laufen, da ständig neue Patienten anreisten. Die Gruppentherapiestunden bestanden zu 90% aus Kennenlernrunden. In der ersten Woche waren kaum Therapien ( 1 x am Tag ), in der zweiten ging es so weiter ( max. 2 x am Tag ). Der Plan für die 3 Woche sah nicht viel anders aus. Ein Teil der Ärzte war neu und mit der Situation überfordert. Aus den wenigen Therapien( Spiel-, Musik- u. Lauftherapie )konnte ich keinen Nutzen ziehen. Die Parkpkatzsituation ist erschreckend, ausserdem muss für alles extra bezahlt werden ( Fernseh, Wlan ). In Komfortpaketen ist zwar Wlan beinhaltet, funktioniert aber auf den Zimmern nicht. Auf meine Laktoseintoleranz ging so gut wie niemand ein. In der Cafeteria musste man für laktosefreie Milch noch einen Aufpreis zahlen. Laktosefreier Joghurt und Käse war gar nicht verfügbar.Ich finde es auch nicht in Ordnung, dass in einer Klinik zum Abendessen Bier für Patienten anderer Stationen von den Servicekräften serviert wurde. Einziger Lichtblick war die kostenlose Benutzung der Therme. Hier war es aber alles sehr kalt und die Hygiene lies zu wünschen übrig. Von den Cotherapeuten ( Ansprechpartner der Patienten )wurde ich mit meinen Problemen alleine gelassen.
Das Frühstück war in Ordnung, Mittag- u. Abendessen war sehr spärlich. Abends nicht mal Salatbufett und wenn man wegen eines Termin später kam, gab es auch keine Suppe mehr.

Das Haus der geborchenen Absprachen - oder auch das allgemeine Credo: Sorge für dich selbst!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe nach 3 Wochen abgebrochen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurden zahlreiche, wichtige, med. Absprachen u.a. zu Medikamenten nicht eingehalten. Ein 2 maliges Gesuchbeim OA nach einem Therapeutenwechsel wurde ignoriert. Ebenso wie die Frage nach dem (hauseigenen) Internisten.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Physio gibts i.d.R erst ab der 3ten Woche, + s.o. Akuten som. Beschwerden wird nur ungenügend wenn überhaupt nachgegangen. Keine Möglichkeit, andere Ärzte zu konsultieren.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Im Großen OK.. aber es fehlen sehr oft klare Absprachen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Negativ: Die Matratzen und die Hellhörigkeit der Zimmer. Wäsche besser 2 x trocknen, denn Schranktrocken ist das mit dem Trockner sicher nicht.)
Pro:
Küchenpersonal, Empfangsdamen, Mittagessen, med. Zentrale, Mitpatienten, teilweise gute Gruppenangebote, wie KBT, Kunst, Edukationsgruppen, Thermalbad, Fertigkeitstraning
Kontra:
Arztbriefe/ Vorbefunde wurden missachtet, zuvor getroffene Absprachen zu Medikamenten nicht eingehalten, Matrazen und Hellhörigkeit der Zimmer rauben den Schlaf, Abendessen allgemein, Absprachen in Team, als auch verlässliche Ansprechpartner fehlen.
Krankheitsbild:
Chron. Schmerzpatient / Depression / Angsterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe Leser.

Ich war 3 Wochen, als Patient vor Ort und kam extra aus den Frankfurter Raum, da mich die Homepage der Klinik sehr ansprach und auf einen Großteil meiner Erkrankungen zutrifft.

Ich kann nur sagen, dass ärztliche Vorbefunde, Gesuche und Absprachen schlichtweg ignoriert wurden und einem 2xligen Antrag beim OA auf einen Therap.wechsel nicht statt gegeben wurde.

Bestes Beispiel: Am Tag der Abreise nach Bad Endorf, schickte mir mein Internist quais Last Min. noch ein zu dem Zeitpunkt wichtiges Cortisonpräperat zu, welches unter klinischen Bedigungen angesetzt werden sollte.

Kommentar der Klinik: "Wenn das der Internis möchte, soll er das selber tun, wir sind ein Psychosomatisches Haus!"

Ebenso wurde eine zuvor getroffene Absprache geborchen, was eine andere Schmerzmedikation betrifft.

Als chron. Schmerzpat. (Fibromyalgie -Stufe 3- derzeit Verdacht auf Small Fiber und u.a einer chron Darmerkranung, nebst Gastritis usw- die Liste ist länger) war ich zuvor 10 Tage lang stationär in einer multimodalen Schmerztherapie und wurde u.a erfolgreich und komplikationslos auf Lidocain i.v. eingestellt.

Zu Beginn meiner Suche, nach einem weiter führendem, passenden Haus, telefonierte ich mit meiner KK und dem KH, ob man diese Therapie, welche Off Label war/ist, weiter führen könne, da sie mir hilft und, ebenso wie Physiotherapie mind. 1x wtl verordnet war.

Die Klinik wies tel darauf hin, dass man eine derartige Maßnahme normalerweise nicht machen würde.. aber ich erhielt die Zusage einer Außnahme.

Daraufhin reiste ich überhaupt erst an (!) und nahm einen sehr langen Weg und auch (für mich, als Frührentnerin) hohe Kosten auf mich.

Leider war die Ärztin, die mich unterstützen wollte, zu dem Zeitpunkt außer Haus, so, dass sich Niemand an diese Absprache erinnern wollte - oder konnte. - Erst im Nachhinein konnte man diesen Umstand klären.

Ich habe nun den Arztbrief erhalten und muss sagen, es sträuben sich mir die Haare, was Pats alles unterstellt werden kann.

Es gibt da noch einiges zu klären - und ich nur sagen, dass ich das Haus nur denjenigen empfehlen kann, die "nur" psychosom. Probleme haben. Das ist ok.

Allen anderen, die zudem noch belegbare, phys. Dinge haben - denen kann ich meine Empfehlung leider nicht aussprechen.

Für mich gehören Körper, Geist und Seele nunmal zusammen.

Und ich habe erlebt, dass andere Mitpats auch abreisten, da sie zu wenig somstische Unterstützung fanden

Bagatellisierung von akuten Schmerzen und Erkrankungen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Tür der Co-Therapie war lfd. zu. Das andere Team fühlte sich unzuständig.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer alt, staubig und laut. Speisesaal sehr eng und laut.)
Pro:
Vitaminreiche Convenience Food Tradition
Kontra:
kein Engagement bei akuter Erkrankung / Einholung externer Behandlung
Krankheitsbild:
Schwere Traumatisierung
Erfahrungsbericht:

Zur Traumatherapie reiste ich in diese Klinik. Zeitgleich hatte ich starke akute Schmerzen, die mit Kortisonspritzen in einer Wirbelsäulenchirugie ambulant behandelt werden sollten. (Fehlstellung eines Wirbels diagnostiziert.)
Eine parallele ambulante Schmerzbehandlung lehnte der Arzt ab, weil eine solche Behandlung nicht der Ideologie der Klinik entspräche. Meine Bedarfe an Traumatherapie wurden in Abrede gestellt, stattdessen wurde mir eine Behandlung für chronische Schmerzkranke verordnet. (Vermutlich waren hier mehr Therapieplätze frei.) Später stand im Entlassbrief man habe mir für meine akuten Schmerzen Entspannungsübungen angeboten. (Kneif den Hintern zusammen und lasse wieder los; spürst du den Unterschied und wie der akute Ischiasschmerz nachlässt?)
Eine solche Behandlung widerspricht jeder ärztlichen Kunst und ist sogar gefährlich!
Zudem wurde mir kein psychologisches Personal angeboten. Ich sollte mit einem Allgemeinmediziner vorlieb nehmen.(Da hätte ich auch daheim mit meinem Hausarzt sprechen können.)

Die Rahmenbedingungen sind nicht besonders gut. Es handelt sich um eine alte Klinik. An sehr langen Gängen befinden sich ungepflegte kleine Kabuffe, die als Patientenzimmer mit altem Möbelninventar vorgehalten werden. Unter meinem Minibalkon befand sich ein ewig laufender Motor oder Gebläse, was ein Öffnen der Balkontür nicht erlaubte. Als Asthmatikerin musste ich einen staubigen Teppichboden hinnehmen und auf Lüften wg. der Lautstärke verzichten. Handy- und Internetempfang im Zimmer nicht möglich. In der Eingangshalle stand ein kostenpflichtiger Internetzugang zur Verfügung. Skypen war hier nur unter Zuhörern möglich.
Bitte achten Sie bei einem Aufenthalt selbst auf Ihre Gesundheit!!! ....geben Sie die Verantwortung nicht ab.

Nichts für mich.

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Co-Therapie, Organisation
Krankheitsbild:
Depression, chron. Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Organisation.
Trotz mehrfacher Rücksprache mit der Diätass. wurde auf meine Allergien beim Essen keine Rücksicht genommen.
Kam u.a. als chron. Schmerzpatientin, aber nicht in die Schmerzgruppe.
Co-Therapie war unfreundlich, wenig hilfsbereit und kaum da.
Überhaupt war wenig Empathie zu spüren.
Als ich nach 4 Wochen psychisch am Boden war, wurde mir trotz mehrfacher Bitten von niemandem aus der medizinischen Abteilung geholfen.
Auf den Abschlußbericht warten meine Ärzte (nach 4 Monaten) immer noch (Organisation!).
Gruppentherapien waren extrem oberflächlich.
Alles in allem war ich sehr enttäuscht.

Danke das war es!!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Angabe)
Pro:
Kontra:
Patienten werden im Regen stehen gelassen.
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Arroganz mit der man Patienten behandelt,ist unschlagbar.Für mich hat sich diese Klinik erledigt.

2 Kommentare

Piggy_Siggi am 26.02.2015

Diese Bewertung ist genau so nutzlos wie ein geplatzter Luftballon weil sie keinerlei Informationen beinhaltet.

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist seit einigen Wochen in dieser Klinik und zeigte wesentliche Verhaltensänderungen ( z.B. übermässiger Egoismus). Diese wirkte sich am Belastungswochende oder auch an unseren Besuchstagen sehr negativ auf meine Familie ( 2 kleine Kinder) aus. Ich hatte in der Klinik um Hilfestellung gebeten, wie wir als Familie mit diesen Änderungen umgehen sollen. Leider habe ich nie eine Rückmeldung erhalten.

Vor einigen Tagen (in der Endphase derTherapie) hatte ich nun ein Gespräch mit meinem Mann und seiner Therapeutin, in dem mir sein Verhalten erläutert wurde. Auch hier wurde wieder zu wenig auf die Familie als System und die Auswirkungen eingegangen und letztendlich mit der Diagnose "allein" gelassen.

Falls man als Partner Wert darauf legt, in die Behandlung mit eingebunden zu werden, sollte man sich eine andere Klinik auswählen. Ich hatte mir bereits während des Klinikaufenthaltes Hilfestellung bei einem externen Psychotherapeuten geholt, um mögliche Auslöser für das Verhalten meines Mannes bei mir zu suchen.

Nächste Woche wird mein Mann entlassen und mit seiner alten Welt konfrontiert. Ohne genaue Empfehlungen durch den Psychotherapeuten wird dies sicherlich eine grenzwertige Herausforderung für uns sein und ich hoffe, dass wir dies meistern können.

Wir hatten die Klinik danach ausgewählt, ob der Partner eingebunden ist. Auf der Homepage wird dies explizit unter häufige Fragen hervorgehoben:

Kann mein Partner/meine Familie in die Therapie einbezogen werden?

Ja, dies erscheint uns sinnvoll, da sich die Psychosomatik mit den Wechselwirkungen zwischen Körper, individuellen Gefühlen und Verhaltensweisen sowie menschlichen Beziehungen befasst. In der Regel ist jedoch erst einmal eine Zeit für das „Ankommen“ in der Klinik und Kennenlernen von Behandlerteam und Mitpatienten sinnvoll. "

In diesem Punkt bin ich sehr enttäuscht über die Klinik.

Eindringliche Warnung vor dieser Klinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Therme
Kontra:
Der ganze Rest
Krankheitsbild:
Burn-out, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort, wegen Burn-Out und Trauma.
Trotzdem kam ich in die Schmerzgruppe, obwohl ich dort nie hingehörte. Kein Programm, keine Therapie, ich wurde nur immer in die Therme geschickt. Mein Therapeut war wie eine Wand. Alles prallte ab. 16 Tage verloren. Als ich versuchte mich durchzusetzen wurde er persönlich und setzte mich auf seine Abschußliste.


GEHT DORT NICHT HIN!!!!!!!!! AUF KEINEN FALL!!!!! LASST DIE FINGER WEG!!!!!!!! ALLES ANDERE IST BESSER ALS DAS!!!!!!!!!

2 Kommentare

MyShiva am 19.08.2013

Als diesjähriger Patient wegen Depressionen und PTBS kann ich dies nicht so stehen lassen. Gleich beim ersten Gespräch mit dem Therapeuten werden die Therapien gemeinsam besprochen, nichts geschieht ohne Einverständnis des Patienten.

Und wenn man mit dem zugewiesenen Therapeuten nicht klar kommt, was immer mal vorkommen kann, dann hat man nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, um einen anderen Therapeuten zu bitten, denn letztendlich möchte man doch selbst am meisten, dass die Therapie hilft.

Wenn Sie schreiben, 16 Tage verloren, dann waren Sie wohl nicht länger da und haben den Aufenthalt abgebrochen, denn eine stationäre Psychotherapie dauert in der Regel mind. 4, meist 6 Wochen. In 16 Tagen ist man eigentlich noch gar nicht richtig angekommen....

In einer solchen Therapie braucht es Geduld, vor allem mit sich selbst, aber auch eine Portion Vertrauen in die Therapeuten. Ich habe fast alle kennengelernt oder weiß einiges durch Mitpatientinnen und Mitpatienten und kann nur Gutes berichten.

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2 Wochen HÖLLE!!!!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt kaum anwesend, Co-Therapie schrecklich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (von "Pontius zu Pilatus" oder "Buchbinder Wanninger)
Pro:
gutes Essen, netter Service
Kontra:
Therapeuten, Ärzte, Co-Therapie!!!!!!!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Behandlung eines Bournout und Depressionen in Bad Endorf. Nach 2 Wochen habe ich meine Behandlung selber abgebrochen. Ich war sehr unglücklich dort. Die Pflege (Co-Therapie) war nur zu bestimmten Zeiten erreichbar und teilweise sehr unfreundlich und inkompetent. Man wird sehr bevormundet, ohne dafür Erklärungen zu erhalten. Bei Nachfragen kamen Antworten wie "darüber muss ich mit ihnen jetzt nicht diskutieren" oder "wenn es ihnen nicht passt, dann können sie ja heim fahren". Zu meiner Therapeutin konnte ich kein Vertrauensverhältnis aufbauen und ein Wechsel wurde mir als "unwahrscheinlich" in aussicht gestellt. Meine Ärztin war kaum in der Klinik anwesend. Dinge, die in der Therapie besprochen wurden, wurden einem negativ ausgelegt und dann wurde z. B. das Heimfahren am Wochenende gestrichen. Diagnosen und geschehnisse aus alten Arztbriefen werden einfach übernommen, ohne durch eine Anamnese oder ein Patientengespräch die Aktualität zu überprüfen, bzw. den Wahrheitsgehalt (eine unwahre Tatsache im Arztbrief wurde erst nach 2 Wochen angesprochen, obwohl die der Grund war, dass ich am Wochenende nicht heim durfte. Ich fragte mehrmals nach warum, aber mir wurde nie der Grund genannt. Sonst hätte das schon früher geklärt werden können...)
Wenn man ein Wahlleistungszimmer nimmt ist das sehr schön eingerichtet mit Südbalkon. Das Essen ist reichlich und lecker. Das Service-Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. Das Therapieangebot ist ok, allerdings teilweise nicht auf den Patienten angepasst. Viele Therapien fallen aus und somit hat man nur 1-2 Therapien am Tag.
Im Allgemeinen kann ich von dieser Klinik nur abraten. Ich habe 3 Monate auf einen Platz gewartet, damit es mir 2 Wochen total schlecht geht und ich dann wieder heim fahre. Das rechnet sich nicht.

2 Kommentare

GeierWalli am 12.05.2012

Ach so, noch zur Anmerkung.... Nicht einmal der Arztbericht entspricht den Tatsachen. Es werden Tatsachen erfunden oder weggelassen, nur dass man gut gegenüber dem MDK dasteht. Es wird nicht mal davor gescheut, dass Geschehnisse, für die es Zeugen gibt, im Brief positiv für die Klik umgedreht werden. Diese Klinik ist wirklich das Letzte!!!!! Aber nicht umsonst wird bei Ärzten und Therapeuten zunehmend von dieser Klinik abgeraten. Für alle die die Wahl haben. Meidet die Psychosomatik!!!!!!

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sieht schön aus - die anmeldung ist es aber nicht

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

ich war gar nicht dort, da mir am telefon zunächst ein schneller aufenthaltstermin versprochen wurde, aber es sich dann monate lang hinzog mit immer wiederkehrenden versprechungen, es würde ganz bald losgehen. dann gab es einen termin, der wieder abgesagt wurde, da das zimmer plötzlich renoviert werden musste. absolut unfreundlicher und unverantwortlicher umgang mit hilfebedürftigen!!

3 Kommentare

anitsirk am 12.09.2010

Das kann ich nur bestätigen. Auch mir war ein Termin fest zugesagt, und wurde dann mit seltsamen Begründungen abgesagt.Wenn es einem schlecht geht, trifft es einen sehr.

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Therapie mangelhaft, Zimmer uralt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (MZ sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Rezeption zeitweise schroff)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer alt und hellhörig)
Pro:
Mediz. Zentrale, Reinigung, Essen
Kontra:
Therapie ungenügend, unflexibel, wenig Hilfestellung
Krankheitsbild:
Depression, Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin hierher gekommen, weil ich die Klinik in guter Erinnerung hatte. Leider habe ich dieses Mal eine schlechte Erfahrung machen müssen.
Es ging los mit der Organisation 3 Monate Wartezeit- obwohl mir am Telefon 1-2 Monate zugesagt wurde. Dann musste ich wegen der Dringlichkeit über Weihnachten kommen. Die Aufnahme bei der zuständigen Ärztin war schlimm,denn die Schmerzproblematik, die auch im Aufnahmebogen stand, wurde komplett übergangen. Dann eine blutjunge Therapeutin, die mir zugewiesen wurde und mit Nichterfahrung und Abwesenheit durch Weihnachtsurlaub leider keinen großen Erfolg versprach. Weiterhin hatte ich einen sehr mauen Behandlungsplan, der wahrscheinlich wegen Weihnachten nicht mit mir ausgearbeitet wurde.
Außerdem ist die Co-Therapie nicht in der Lage Anliegen des Patienten weiter zu geben und auch das Verhalten mir gegenüber war zeitweise grenzwertig.
Positives: die MZ war immer hilfsbereit und das Service Personal immer freundlich.

Mancher ist gleicher als gleich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Co-Therapie,Physiotherapie, Qi Gong,
Kontra:
Oberärztin, Chefarzt, Unrecht bei der Leistungszuteilung, Essen
Krankheitsbild:
PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der theoretische Ansatz der Klinik ist gut.
In der Praxis erlebt man erschreckende Widersprüche.
Meine Krankenkasse teilte mir mit, dass die Klinik für Kassenpatienten eine einheitliche Fallpauschale erhält. Die Leistungen sollten nach dem Schweregrad der Erkrankung u. der persönlichen Geschichte verteilt werden. In dieser Klink habe ich das Gegenteil erlebt.
Hilfreich waren die Physiotherapie, Qi Gong, Haltungsschulung, Sozialberatung u. die Co-Therapie. An der Basis wird Engagagement gezeigt. Nicht so bei der Klinikleitung.
Ablehnendes Verhalten bei der Oberärztin und dem Chefarzt, die letztlich über die Anzahl der individuellen Anwendungen entscheiden.
Auf Nahrungsunverträglichkeiten wurde zunächst keine Rücksicht genommen. "Wir sind hier eine Klinik und kein Hotel".
Als Asthmatikerin bekam ich ein Zimmer mit Lösemitteldämpfen (Bodenverlegearbeiten). Nach jahrelanger Beschwerdefreiheit hatte ich wieder jede Nacht schwere Asthmaanfälle bekommen. Antwort: „Irgendjemand trifft es immer mit den schlechten Zimmern".
Einen Zimmerwechsel für 50 Euro hätte ich zugestimmt. Man wollte mir ein Zimmer zuweisen, bei dem 24 Stunden die Lüftung zu hören war. Eine Mitpatientin war dort deshalb bereits ausgezogen.
Aufgrund eines Terminierungsfehlers einer Ärztin hat man mich verdächtigt, psychotisch zu sein. Meine Therapeutin unterstellte mir, dass ich mich auf eine Terminliste mit verstellter Schrift eingetragen habe u. mich daran nicht mehr erinnern könne. Sie rief bei meiner Therapeutin im Wohnort an u. fragte sie, ob ich psychotisch sei. Eine Entschuldigung gab es nach der Aufklärung der Angelegenheit nicht.
Ganz anders lief es bei einem Kassenpatienten am Tisch, dem es nach eigenen Angaben ganz gut ging u. der schon mehrfach in der Klinik war.
Kurz nach der Anreise bekam er sofort 8 Wochen Aufenthalt angeboten.
Ihm wurde ein Kühlschank aufs Zimmer gestellt ohne Zimmerwechsel.
Für ihn gab es 3 Einzeltherapiestunden pro Woche u. jede Woche Physiotherapie, Massage u. Wärme.
An anderen Patienten, die Schmerzen hatten, wurde gespart u. man erklärte ihnen, die Kasse würde nur 3x Physiotherapie während des Aufenthalts übernehmen.
Mir wurde am letzten Tag von der Therapeutin gesagt, ich müsse mich an die Ungerechtigkeiten gewöhnen. Wenn mir das gelungen sei, könnte ich wiederkommen.
Patienten, die eine sehr schwere Vorgeschichte haben sei dringend abgeraten von dieser Klinik. Das Trauma wird hier vergrößert.

2 Kommentare

Michaela43 am 07.05.2021

Huhu Insa.Och das liest sich ja nicht gut.Ich war im Herbst 8Wochen und zufrieden.War aber und bin es immer noch auf Grund von chronischer Erkrankung in schlechtem Zustand.Ich konnte das erlernte nicht umsetzen..Leider.Was hattest du denn als KKPatient mit dem Ober-Chefarzt zu tun?Also ich nix.Und das Essen war doch gut.Da hab ich schon furchtbares erlebt.Was das Zimmer betrifft,ja das kann mir vorstellen,war zu Umbaumaßnahmen da ,das wäre für mich auch nix gewesen(Allergisches Asthma),allerdings hatte ich das gehasstete zimmer überhaupt.(direkt neben der Kapelle)Davor eben diese Lüftungsanlage.In der dunklen kalten Jahreszeit ging es eigentlich man gewöhnte sich daran,im Sommer hätte ich auch ein anderes Zimmer verlangt.auch der Blick auf eine Gebüsch dem Lüfter und den Fahrradständer war natürlich nicht so doll.Aber wenn man nicht raus sitzen kann,dann oki.Auch im Sommer würde ich da nicht die Tür auflassen...gruselig. Was die Verlängerung betrifft.Das mußte man selbst ansprechen.Ich hab es getan und es wurde genemigt.Mir sagte man von alleine würde man das nicht ansprechen.Ich hab durch die Bank durch nach Gesprächen mit meinem Arzt und Therapeuten Kg bekommen.Man muß es ansprechen,das mußte ich auch erst lernen.Ich hoffe es geht dir einigermaßen.Alles Liebe Michi

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Nicht der wahre Jakob.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einzelgespräche, Kunsttherapie, Körpertherapie, freundliches Personal, Therme, gutes Essen
Kontra:
Kaum Freizeitangebote, Fitnessbereich, kein Gruppengebundener Gemeinschaftsraum, fast keine kostenlosen Parkplätze
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wer Ruhe braucht und keinen Wert auf Gesellschaft außerhalb der Anwendungen legt ist hier richtig.

Es gibt nämlich keinen Stations bzw. Gruppengebundenen Aufenthaltsraum in dem man sich in der Freizeit geschützt unterhalten kann.

Lediglich ein Café und 2 Kaffee Ecken mit Kaffeeautomat und Sitzgelegenheiten gibt es.

Die Einzelgespräche und Therapien sind auf einem für mich sehr hohen Niveau. Das Essen ist abwechslungsreich und schmeckt gut. Die Therme kann gratis genutzt werden.

Aber...

Es gibt kein vernünftiges Fitnesstudio, lediglich ein Par Geräte die höchstens zum Rehasport taugen aber nicht für ein ordentliches Workout geschweige denn zum Muskelaufbau. Auch kann man diese nicht beliebig oft nutzen.

Man kann aber für 89€ ! Pro Monat das Studio in der Therme nutzen welches semi professionell ausgestattet ist.

An Wochenenden wird einem hier so gut wie nichts geboten. Allenfalls Auftritte von 3. klassigen Musikern, religiöse Vorträge und man kann wandern.

Für alle Menschen Ü60 vielleicht ganz interessant. Für junge Menschen eher nicht.

Es gilt ein striktes Alkoholverbot unabhängig davon, ob man Psychopharmaka bekommt oder nicht. Wer sich nicht dran hält fliegt.

Es kann auch passieren das man gerade schläft und man dann wach geklingelt wird um zum Alkoholtest anzutanzen.

Am Wochenende im Restsurant zum Essen ein Glas Wein oder Bier ist also verboten.

Es gibt am Haus ca. 20 kostenlose Parkplätze für mehrere 100 Gäste, hallo gehts noch???

Mein Fazit:

Die Therapien sind super und haben mir auch weiter geholfen. Den Rest ( bis auf die oben erwähnten positiven Seiten ) kann man aber in die Tonne schmeißen.

Für mich wird es hier definitiv kein zweites Mal geben!

Das alles ist meine persönliche subjektive Meinung anhand meiner Erfahrungen hier in der Simssee Klinik.

3 Kommentare

wumselchen am 22.03.2019

Hallo ,
Jetzt mal ganz ehrlich , ist das ein Ballermann Urlaub für Sie , oder ein Psychosomatischer Aufenthalt ?
In jeder Psycho Klinik ist striktes Alkoholverbot . In meiner letzten gab es sogar unangekündigte Drogentest , egal welches Krankheitsbild .
Man sollte nicht Vergessen , dass es eine Krankenhausbehandlung ist und kein Urlaub .
Überdenken Sie ihre Einstellung .

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Nur bedingt zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
extrem zuvorkommendes Küchen- und Reinigungspersonal
Kontra:
die ganze Klinik stinkt nach Zigaretten und Aschenbecher
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung, somatoforme Schmerzstörunng
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt wunderschön und es gibt viele Wanderwege zu erkunden.
Zugang zur Therme ist kostenlos, die Saunabenutzung kostet nur €6 pro Besuch - lohnt sich auf jeden Fall, wenn man gerne sauniert!

Die Reinigungskräfte und das Küchenpersonal sind mehr als zuvorkommend! Das Essen ist sehr gut! Es gibt zwar immer jemanden, der sich beschwert, aber das sind nur Leute, die zu Hause selbst nichts haben. Es gibt wirklich nichts auszusetzen an den Mahlzeiten; es gibt genug Wahlmöglichkeiten.

Auf jeden Fall ein oder zwei eigene Wasserflaschen mitnehmen. Es gibt kostenlose Wasserspender. Auch die Mitnahme einer Thermoskanne ist zu empfehlen; es gibt kostenlos Tee und heisses Wasser.

Es gibt in der Klinik 1 Waschmaschine und 1 Trockner; beide gegen geringe Gebühr; Waschpulver kann man an der Rezeption kaufen. In einem Stundenplan kann man sich dann eintragen zum Benutzen des Hauswirtschaftsraums.

Was an dieser Klinik ganz übel ist: es stinkt überall nach Zigaretten!!! Selbst die Zimmer bleiben davon nicht verschont. Die Klinik scheint machtlos dagegen zu sein. Der Gestank ist wirklich überall und zieht auch in die Gänge, wo die Patientenzimmer sind.

Leider hatte ich nicht so viel Glück in der Psychosomatik. Die Psychologen kommen fast alle direkt von der Schule und sind sehr unerfahren. Hätte ich von Anfang an einen erfahrenen Psychologen gehabt, hätte ich von meinem Aufenthalt bestimmt profitieren können. So bin ich dann leider mehr oder weniger unverrichteter Dinge wieder nach Hause.

Wir hatten dann leider diese sehr junge, unerfahrene Psychologin auch in der Gruppe 2 x pro Woche. Erst zum Schluss haben wir uns getraut, die Dinge dann mal beim Namen zu nennen. Der Frustlevel war dann bei den meisten von uns erreicht. Die besten Gruppensitzungen hatten wir immer samstags, wenn die Psychologen nicht dabei waren.

2 Kommentare

logo123 am 19.12.2017

Ich möchte noch folgende Dinge ergänzen:

TV und Internet kosten extra. Internetzugang (Wlan) ist begrenzt auf bestimmte Klinikbereiche. Eventuell funktioniert es auf dem Zimmer, aber dann nur sporadisch und nur in wenigen Zimmern.

Die Zimmer sind extrem hellhörig.
Aber alles ist super sauber. Und das Personal erfüllt einem jeden Wunsch, wie zum Beispiel eine extra Matratze oder zusaetzliche Decken und Kissen.
Am besten sofort nach einer zusaetzlichen Dekubitus-Matratze fragen. Die normalen Matratzen sind hart wie Beton. Ich hatte zusaetzlich zu der normalen Matratze und der Dekubitus-Matratze dann noch zwei Steppdecken darauf liegen.

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genervt in Simseeklinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wenig hilfreich)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Hilfe)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Hilfe)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (stressig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (gut)
Pro:
Therme, Landschaft
Kontra:
Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

leider keine gute Erfahrung,
ich war 3 mal in der Klinik, nur beim ersten Aufenthalt wurde mir wirklich geholfen, das lag damals an der guten Therapeutin,
die weiteren 2 Aufenthalte war ein Flop,
Die Klinik bzw. die Behandlung ist frauenorientiert ( ca. 80 % sind Frauen) für Männer, Burnout und Depressive Patienten aus meiner Sicht wenig bis gar nicht geeignet, da sehr anstrengend, man kommt nicht zur Ruhe.
Ich war sehr oft sehr genervt und von Therapeuten unter Druck gesetzt, zum Teil Kindergarten ähnliche Zustände erlebt.
dazu kommt insg. Massenabfertigug- kaum Berücksichtigung der individuellen Probleme.
Ich hatte den Eindruck, man muss nur das sagen, was die Therapeuten hören wolle, dann klappt das schon,, Ehrlichkeit wird bestraft oder nicht belohnt, zB in Form einer Aufenthaltverlängerung, deshalb habe ich die Erfahrung gemacht dass, manche Patienten lügen einfach wie geschmiert, in der Gruppe wird geweint, draußen im Cafee oder Kneipe herzhaft gelacht.
Positiv war zB sehr schönes Einzelzimmer, gutes Essen, meist sehr freundliches Personal, schönes Thermalbad, schöne Landschaft
trotzdem werde ich nie wieder in diese Klinik kommen,
aber jeder soll sich eine eigene Meinung bilden.

Riesig - auf den langen Gängen kann man gut üben, andere Patienten freundlich zu grüßen und anzulächeln ;-)

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wenig Ergebnisse - ich würde 3 Sterne geben, aber das geht hier nicht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ärztin super, Psychologin gut, aber erst in der letzten Sitzung wirklich hilfreich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Das Sekretariat ist hilfreich, aber niemand fühlt sich für Unzulänglichkeiten in der Therapieplanung verantwortlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (generell Einzelzimmer, aber dünne Wände, man hört die Badezimmer-Lüftung vom Nachbarn manchmal die ganze Nacht)
Pro:
Größtenteils tolle (Erlebnis-)Therapeuten, freundliche positive Stimmung im ganzen Haus, gutes Frühstück und Mittagessen, Abendessen o.k.
Kontra:
Baulärm über Wochen, Abläufe - auch nach 6 Wochen haben noch nicht alle verordneten Therapien begonnen
Krankheitsbild:
Depression & Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum Runterkommen nach einem Burnout oder bei Dauerstress zu Hause generell eine Empfehlung wert, denn die Therapieplanung zwingt zu Beginn zur Entschleunigung, besonders wenn man am Donnerstag anreist.

Aus den Erlebnistherapien (Körpertherapie und KBT), die von tollen, sehr erfahrenen Mitarbeiterinnen geleitet werden, habe ich mehr hilfreiche Erkenntnisse über meine Psyche mitgenommen als aus den 2 Einzelsitzungen pro Woche mit meiner Psychologin. Ich habe neben meiner Therapeutin noch vier andere Psychologen in Gruppensitzungen kennengelernt - zwei davon von waren ganz neu im Geschäft. Eine der beiden Co-Therapeuten meines Teams war phantastisch, die andere konnte nicht mal verordnete Therapien am PC nachschauen.

Wesentlicher Input für meinen Alltag kam aus Gesprächen mit anderen Patienten einzeln und in Gruppensitzungen, z. B. Strategien gegen Dauergrübeln, Schlafstörungen oder für positives Denken. Keine der mir angebotenen Therapien hatte hier hilfreiche Infos. Eventuell hilfreiche Vorträge kollidierten teilweise mit dem Mittagessen oder Therapien.

Abläufe: Die Therapieplanung und gleichmäßige Termindichte scheint stark von Anreisetag und wohl auch noch von der Anreisezeit abzuhängen - je früher man in der Woche oder am Tag anreisen kann, desto weniger scheint es ein Problem zu sein. Anreisen sind Dienstag bis Donnerstag möglich - das recht neue EDV-Programm mit Verordnung durch Arzt und den Therapeuten und anschließender Terminierung durch Mitarbeiter im Keller führt scheinbar dazu, dass die in der Woche durch Abreisen frei werdenden Plätze zuerst den am Dienstag Anreisenden zugeteilt werden, der Rest dann denen, die Mittwoch kommen, und wenn man Donnerstag anreist, kann es sein, dass eine Therapie erst am vorletzten Tag des Aufenthalts beginnt, weil vorher alle Plätze belegt sind.

Ich hatte in der ersten Woche ungefähr eine Therapie am Tag, in der zweiten zwei, in der vorletzen an einem Tag dann 8 Termine (2 davon allerdings kurzfristig schmerzbedingt). Zwei der laut Arztbrief verordeneten Therapien haben für mich nie begonnen. Nachbesserungsversuche waren reine Zeitverschwendung und wurden als "Optimierungszwang" therapiert ;-)

Wer (zufälig?) in Team 1 oder 3 einsortiert wird, kann nicht an Musiktherapie teilnehmen, in Team P1 ist Feldenkrais nur "Standby" möglich, wenn an dem Tag gerade Plätze frei sind, also starkes Interesse daran auf dem Anmeldebogen vermerken und hoffen, dass es auch gelesen wird ;-)

Nicht empfehlenswert bei somatisch komplexem Beschwerdebild

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 05/16
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage, Gros der MA, Mitpatienten
Kontra:
Kenntnis-Defizite i. Z. mit PTBS und gastrointestinalen Erkankungen, fehlende notwendige physikalische Anwendungen
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine in schöner Lage befindliche Klinik mit einem effizienten Konzept. Das Gros der Mitarbeiter, seien es die (Co-)Therapeuten, Servicepersonal etc. war Patienten orientiert eingestellt. Die Räumlichkeiten inkl. Zimmer (Einzelzimmer) teils in sehr guter und teils in renovierungsbedürftiger Ausstattung. Die Klinik hat Hotelcharakter, ist aufgrund eines hohen Patientenaufkommens stark frequentiert. Für Patienten, die geräuschempfindlich sind, könnte dies sowie die Lage einiger Zimmer zu einer großen Herausforderung werden.

Ich hatte diese Klinik aufgesucht, um meine PTBS nach einem lebensbedrohlichen Unfall und einiger entspr. Operationen besser einordnen und verstehen zu können und auch NUR dahingehend Antworten gefunden. Denn:

Menschen mit einem komplexen chronisch, somatischen Krankheitsbild (bei mir ist es nach u. a. Resektion von Gallenblase und Dünn-/Dichdarmteilen ein Leaky gut, Overgrowth, Gallensäureverlustsyndrom, Histaminintoleranz etc. sowie eine genetisch bedingte Entgiftungsstörung mit ausgeprägter Schwermetallbelastung) sind in dieser Klinik meines Erachtens NICHT gut aufgehoben. Es lassen sich nicht alle Erkrankungen psychosomatisch erklären - es gibt Einzelschicksale und dies zu erkennen ist den Therapeuten in meinem Fall leider NICHT gelungen.

Ein bei mir durch das Essen ausgelöster Histamin-Schub wurde durch die Bewegungstherapeutin als "Verweigerung" bewertet! Solche Behandlungen sind für Patienten eher schadhaft als nützlich.

Zudem stand die Familien-Anamnese in der Gesamtbeurteilung zu sehr im Focus. Es gibt leider immer noch Therapeuten, die statt im hier und jetzt leben, die Ursachen für manche Entwicklung in der Kindheit und dem Elternhaus suchen.

Trotz dass ich als Schmerzpatientin in die Klinik kam, wurde meine manuelle Therapie, die ich ambulant 2 x / Woche erhalte, erstmalig in der 3. Woche verordnet.

Alles in allem mag die Klinik Menschen ohne ein komplexes somatisches Beschwerdebild verhelfen, zu ihren Ressourcen zu gelangen.

ohne tolle mitpatienten eine katastrophe!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (tv und wlan zu teuer, organisation mies,)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (schwer jemanden zu finden, der sich zuständig fühlt, oder weiterhilft)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (außerhalb der termine nur nach schriftlicher anmeldung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (man wird hin und her geschickt, was für depris nicht hilfreich ist)
Pro:
kunst- u. köperl. therapieen, therme, mitpatienten
Kontra:
essen, organisation, co-therapie, org. bei notfällen
Krankheitsbild:
Burnout/depression/ chron. schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

im frühjahr 2012 war ich für 9 wochen hier. ich kam mit der diagnose depression/chron. schmerzen/burnout in die klinik. zu meinem pech mitten in die umbauphase.
bereits am 1. tag bekam ich die miserable organisation zu spüren. für die einführung sollten wir in einen raum, der wg. umbau geschlossen war. die zuständige co-therapeutin wartete vor einem anderen raum, was aber niemand wusste. bis wir uns dann fanden, waren noch 10 min. zeit für einen 45 min. vortrag.
so ging es ständig weiter. therapieänderungen erreichten uns oft nachträglich.
die co-therapie war entweder patzig oder "nicht zuständig".
therapeuten außerhalb der termine nur unter langer voranmeldung zu erreichen. bei 1.gespräch wurde mir mitgeteilt, ich hätte zu viele probleme u. solle mir 3 aussuchen!? im abschlußbericht waren auch nach verb -esserung noch ettl. fakten verkehrt, vertrauliches aus einzeltherapie wurde gegen mich ausgelegt. in unserer gruppe hatten 3 personen (incl. mir) über die osterfeiertage versch. notfälle, JEDER von uns wurde auf die kommende woche vertröstet. da hatten allerdings mehrere therapeuten urlaub (er sei ihnen gegönnt). um ersatz mussten wie uns trotz unserer zusammenbrüche alleine kümmern.
ohne meine mitpatienten wäre ich dem selbstmord nahe gewesen! ihnen allen vielen dank! ich wurde in wesentlich schlechterem zustand entlassen, als bei meiner ankunft. seit eintritt in die klinik habe ich mittlerweile zusätzlich panik -attaken, lt. meinem akt. therapeuten wurden meine befunde dort verschlimmert u. mich so zu entlassen sei mehr als verantwortungslos.
um ein neues leben anfangen zu können musste ich um -ziehen und meinen bisherigen arbeitsplatz kündigen, da mir in der klinik "klargemacht wurde" mein job und die menschen dirt seien der auslöser.
die diätassistenten versuchen ihr möglichstes allegikern zu helfen.
die nicht-medizinischen angestellten sind alle super freundlich!
die nutzung der therme war toll!
super waren ktb und kunst.
die "patenschaften" u. seminare sehr hilfreich.

Angststörung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
co therapie, Zimmer
Krankheitsbild:
psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Ahnung, warum fast alle Bewertungen so gut sind. Ich bin Angstpatient und fühlte mich absolut unverstanden. Co therapie war bei der kleinsten Frage genervt und überfordert. Es fallen ständig Therapien aus, vor Allem Einzel( was für viele wohl das wichtigste ist). Das Essen Früh-und Mittag ganz ok, Abendessen: katasrophe!!Ungekühlte Wurst(mit 5mm trockenrand) "salate", aus Resten von zwei Tagen ungekühlten Essen. (Servicekraft Anette:Top!) Zimmer stinken,werden nicht ordendlich geputzt, nur in jedem dritten Zimmer ein Kühlschrank, Betten kaputt, "knarksen" unbequeme 10cm Matratzten, oft kein warmes Wasser zum Duschen am Moegen, man kann den zimmernachbarn schnarchen hören(sehr hellhörig), Aufzug blieb fast täglich stecken,eine Waschmaschine und ein defekter Trockner, zwei Wäscheständer für Alle zum ausleihen,Fernseher viel zu teuer usw.
Personal meist sehr nett und zuvorkommend. Ärzte und Therapeuten sehr nett und einfühlsam! (co -therapie ausgeschlossen)-
Fazit: Schöne Umgebung, nette Ärzte, nette Mitpatienten, Abstand zum Alltag. Mir hat es leider nicht wirklich geholfen, da ich alles was iich gehört habe schon seit elf Jahren höre.
Für Burn out Patienten durchaus hilfreich, aber bei einer Angstörung wohl nicht!
So, jetzt bin ich noch gespannt, ob auch mal eine nicht ganz so positive Meinung gezeigt wird...

4 Kommentare

Verena27 am 24.10.2012

Sehr geehrte Frau Sesimüller, ist ihnen bewusst, dass sie in einem Akutkrankenhaus waren und nicht in einem Hotel? Ebenfalls, dass es Luxus ist ein Einzelzimmer zu haben, in anderen Kliniken hat man 3 Bettzimmer. Das knarrende Bett und die dünne Madratze hatte ich auch, habe der Co gesagt, dass ich so nicht schlafen kann und einfach noch eine 2. M. drauflegen lassen. Wg. knarzen habe ich dem Hausmeister Bescheid gesagt. Was haben sie gemacht?
Ich finde es ziemlich anmaßend zusagen, dass die Klinik für Angstpatienten nix ist, nur weil sie sich falsch verstanden fühlten. Oder, dass hier negative Bewertungen gelöscht werden.
Sie können sich nur selbst heilen, alle anderen können ihnen nur helfende Hände reichen. Ich weiß wovon ich rede, ich habe meine schwere Panikstörung ohne therapeutische Hilfe halbwegs
in den Griff bekommen.
Ich wünsche ihnen auf ihrem Weg viel Glück und dass es ihnen bald besser geht.

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AUSGEFÜLLTER PATIENTENFRAGEBOGEN

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (In meinen 6 Behandlungs-Wochen konnte die SIMSSEE KLINIK nicht organisieren, daß ich an allen 4 Modulen (Therapie-Einheiten) "Edukationsgruppe Schmerz" teilnehmen konnte.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Service, Küche (Verpflegung), Betreuung
Kontra:
Unflexibles Behandlungsplan-/Therapieplan-System, Unprofessionelle Unterstützung bzgl. Antrag für Fahrtkostenabrechnung
Krankheitsbild:
1.) Posttraumatische Belastungsstörung 2.) Anhaltende somatoforme Schmerzstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 23.09.2025 bis 04.11.2025 zur "Akut-Stationären psychosomatischen Krankenhaus-Behandlung - insbesondere psychosomatischer Schmerzbehandlung im Team P3" der SIMSSEE KLINIK Bad Endorf (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie).

Bericht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Extrem gutes Fachpersonal
Kontra:
Rahmenbedingungen schwierig
Krankheitsbild:
Bipolare Störung, schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte, Therapeuten, Co-Therapeuten, medizinisches Personal alle fachlich sehr gut und sehr freundlich.

Gebäude, Zimmer und Ausstattung der Klinik eindeutig verbesserungsbedürftig.

Restaurant und Verpflegung lässt zu wünschen übrig.
Viele Fertigprodukte und wenig frisches Gemüse.
Abendessen ist das Schlimmste.

Am vegetarischen Essen sollte unbedingt nachgebessert werden.

Therapeutisch Top - Ausstattung verbesserungsbedürftig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kunst - geht mehr als „Stifte, Farben) z.B. Mosail, Leim, Holz… 90% hat jeder Haushalt selbst! Musik wäre s ch ob! Mehr Entspannungen in P5 und diese Untergruppen vermeiden- Quatsch)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Der Behandlungsbericht könnte besser und übersichtlicher Aufgebaut sein! Vor allem im Druck-alleine der Unwelt zu Liebe! Viel Platzverwchwendubg auf der Seite)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein ruhiger Raum/Atrium! 3 Spieltische für so viele Patienten ist nicht schön und ewig Laut! Eine Trennung zwischen den Abteilungen wäre vorteilhaft!)
Pro:
Psychosomatische Betreuung (P5), frdl. MitarbeiterInnen (außer an der Rezeption) , Gegend rund um Chiemsee / Chiemgauer Land/ Göstekarte der Stadt, nette Angebote(Basteln, Honig, Schmuck…) wechselnd in der Klinik,
Kontra:
Sehr unangenehm riechende Räume(Startseite,_Antonius…) Lese und Spielebereich, Lautstärke immer im Hall egal wo, Sport und Bewegungsangebot,
Krankheitsbild:
Angststörung, Erschöpfung, Trauer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Aufnahme wurde ich freundlich empfangen, auch wenn die Orientierung durch die Hanglage anfangs verwirrend war. Die medizinische Aufnahme verlief professionell, gut organisiert und motivierend, wenn auch mit etwas wenig Datenschutz. Schon am ersten Tag gab es Terminprobleme und Wartezeiten – organisatorisch ausbaufähig, aber ich hatte Geduld.
Therapeutisch hatte ich großes Glück: Meine Therapeutinnen waren hervorragend ausgebildet, empathisch und begleiteten mich sehr kompetent. Tanz- und Kunsttherapie ergänzten die Einzelgespräche gut. Enttäuschend war, dass trotz mehrfacher Nachfrage keine einzige Einheit Entspannungstherapie stattfand, obwohl mein Anliegen Atem- und Körperarbeit betraf.
Mein Zimmer war schön, mit Blick auf Berge und Simssee, jedoch durch Baustellen und Lärm beeinträchtigt. Der Außenbereich enttäuschte – von anderen Kliniken kenne ich deutlich gepflegtere und einladendere Anlagen. Insgesamt wirkt die Klinik stark in die Jahre gekommen, teils noch auf dem Stand der 70er, mit deutlichem Renovierungsbedarf.
Negativ bewerte ich die hohen Zusatzkosten: TV (2,50 €/Tag), WLAN (4 €/Tag), Fahrradstellplatz (1,50 €/Tag) und teure Automaten. Auch das Café war überteuert. Bei 0,0 %-Regelung sollten konsequent auch 0,0 %-Bier oder Weizen sowie alkoholfreie Kuchen angeboten werden – aktuell nicht der Fall.
Ernährung: Laktosefreie Kost unzureichend, Salate eintönig, keine warmen Suppen, Frühstück monoton. Mittagessen meist gut, Abendessen sollte dringend überarbeitet werden.
Das Bewegungsbad ist angenehm, aber die Aquatherapie sollte stärker auf psychosomatische Patienten ausgerichtet sein – mit mehr Freude, Bewegung und Gruppendynamik. Eine moderne Sporthalle wäre eine sinnvolle Ergänzung.
Trotz der Kritik: Die Therapie hat mir mental sehr geholfen. Ich gehe gestärkt nach Hause – mit mehr Lebensfreude und weniger Schmerzen. Therapeutisch top, Organisation und Ausstattung verbesserungsbedürftig.

Ein guter Ort zum gesund werden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapieangebot
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr motiviertes und fachlich z.T. exzellentes Personal. Hier steht der Patient im Vordergrund.
Das betrifft nicht nur für Therapeuten, sondern auch Reinigungs- und Servicekräfte.
Das Gebäude ist schon älter, aber es ist alles sauber. Leider ist es auch sehr hellhörig, das beeinträchtigt etwas die Privatsphäre. Trotzdem ist der Einzelzimmerstandard schon sehr hilfreich.
Die Umgebung inkl anschließender Therme ist auch gut fürs Wohlbefinden.

Komme gerne wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Alle super nett und Verständnisvoll
Kontra:
Essen,Zimmer
Krankheitsbild:
Angststörung,Depressionen, Fibromyalgie, Chronische Schmerzstörung mit Psychischen und Somatischen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin jetzt 3 Wochen zuhause.mir fehlt die Gegend und die Ruhe.
Ich war wegen Generalisierter Angststörung,Depressionen, Fibromyalgie, Chronischer Schmerzstörung mit Psychischen und Somatischen Faktoren. Was soll ich sagen, leider wurde meine Angststörung angezweifelt und in der 4 Woche,hieß es, ich habe sie doch. Ich bin nicht ganz ohne Kenntnisse Heim, aber das Hauptproblem wurde nicht behandelt. Werde versuche mit meiner Therapeuten vor Ort es in Angriff zu nehmen. Sollte es nicht klappen, werde ich trotzdem die Klinik wieder aufsuchen.
Was mir viel gebracht hat, waren die Gruppentherapien und die Gespräche mit den Mitpatienten.
Essen ist Geschmackssache, ich mit Unverträglichkeiten war es nicht so dolle mit Reizdarm.
Zimmer, war meins sehr alt und die Möbel sehr verbraucht. Es ist sehr hellhörig. WLAN ist auch nicht der renner und teuer (20 Tage 25€), am besten vorher testen ob das WLAN im Zimmer geht. Ferseh kostet auch extra 2,50€ am Tag.
Parkplatz nur kostenpflichtiger vor der klink, den man vorher buchen muss. Wenn es keinen gibt,dann gibt es 15 min entfernt die Möglichkeit umsonst zu parken. Oder in der Therme im Parkhaus für 4,80€ am Tag. Ärzte,Therapeuten, Pflegepersonal,Reinigungskräfte und Service Personal super freundlich und verständnisvoll.
Es würde noch so viel zum schreiben geben.
Im großen und ganzen waren die 6 Wochen ok und ich würde wieder hin gehen,schon alleine wegen der Ruhe und der Umgebung. Seit offen und lasst euch drauf ein. Jeder entfindet den Aufenthalt anders. Es ist nicht selbstverständlich einen Platz in so einer Klinik zu bekommen.

Eine heilsame Reise zu mir selbst

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapiekonzept, Miteinander der Patienten, schöne Umgebung, Einzelzimmer
Kontra:
Essen dürfte gesünder sein, Empfangsdamen sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Depression, Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zeit in der Klinik hat mich persönlich sehr weitergebracht und mir in vielen verschiedenen Bereichen enorm geholfen. Ich kann nur jeden ermutigen, diesen Schritt zu machen. Es ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich.

Kleine Tipps für zukünftige Patienten, die ich hilfreich gefunden hätte, vorher zu wissen: Wasserflasche, Kaffeebecher & Müslischale von zuhause mitbringen. Eigenes Kopfkissen und ggf. auch Decke. Geeignetes Schuhwerk & Kleidung für Spaziergänge.

Wertschätzung und Intensiv

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Insgesamt gut, aber besser geht immer noch ????)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Infofluss, Team Qualifikation, Einzeltherapie
Kontra:
Terminierung , Abendessen, fehlende Gemeinschaftsräume
Krankheitsbild:
Depression, Schmerzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich empfinde die Möglichkeit dieser psychosomatischen Klinik als Geschenk. Das gesamte Personal von Reinigungskraft bis Arzt zeigt viel Wertschätzung. Frau fühlt sich gut aufgehoben. Auch funktionieren die Absprachen der behandelnden Therapeuten und Co Therapie. Ich hatte das Gefühl, das jeder über mich Bescheid wusste. Nun - Ausnahmen gibt es Personen bedingt überall, war für mich aber verkraftbar. Die Klinik arbeitet klar verhaltenstherapeutisch mit der Fragestellung im Heute und Zukunft. Ich habe eine Verlängerung erfragt, aber nicht erhalten. Über die Kriterien lässt sich rätseln... Ich hatte das Pech, das beim Abschluss Gespräch die zuständige Psychologin und Co Therapie erkrankt war, somit fehlt mir ein "wie geht's weiter", ich konnte aber auch niemanden mitteilen, wo ich stehe bzw. ging unter? Eine Sporttherapie hat bei mir Terminbedingt leider nicht geklappt. Die sechs Wochen waren für mich wertvoll, intensiv und fordernd. Ich nehme viel mit, bin aber nach wie vor sehr erschöpft. Es ist wohl ein Anfang...

Im Patienten Restaurant war der Service Luxus. Da ich mich eher pflanzlich ernähre war s mir oft zu wenig gekochtes Gemüse, Eintöpfe etc. bzw. zu viel Kohlehydrate. Aber der Kühlschrank im Zimmer bietet Ausweichmöglichkeit. Andererseits sind als Depri die regelmäßigen Essenszeiten ja auch schon Therapie...

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