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Zentralklinik Bad Berka GmbH

Talkback
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Robert-Koch-Allee 9
99437 Bad Berka

122 von 185 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

242 Bewertungen

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SCHULTER PROBLEM

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr sehr gute fachärztLiche Versorgung.
Kontra:
Krankheitsbild:
Probleme mit der Schulter. Bewegungseinschränkung rechts. Von Arzt zu Arzt gerannt .
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung und sehr gute fachärztLiche Versorgung. EndlicH konnte mir mal ein Arzt sagen was überhaupt mit meiner schulter los war. Auch wenn ich bei der Voruntersuchung lange warten musste hat sich jede Minute des Wartens gelohnt. So viel zeit wie sich Doktor Micke für jeden Patienten genommen hat kannte ich vor her nicht. Höchstes Lob. Vielen dank. Selbst mein orthopäde hier hat zu mir gesagt alles richtig gemacht.

1 Kommentar

zbbketter am 17.11.2017

Sehr geehrte Frau „Heidi772“,

vielen Dank für Ihren positiven Erfahrungsbericht sowie die Einschätzung Ihrer Eindrücke. Es freut uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Tolles Haus - tolles Team

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Architektur und Freundlichkeit
Kontra:
.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die Notaufnahme in die Klinik gekommen. Sofort wurde ich versorgt, völlig normale Wartezeit dort verbracht. Danach noch in der Nacht operiert. Sowohl Pflege als auch Ärzte haben mich ernst genommen, mir Sorgen genommen.
Aufgewacht auf ic Station und auch dort gut versorgt von sehr netten Pflegern und Schwestern. Dies setzte sich auch auf der Normalstation so fort.
Herzlichen Dank allen Beteiligten.
Ich würde immer wieder nach Bad berka an die Zentralklinik kommen.

1 Kommentar

zbbketter am 17.11.2017

Sehr geehrter Herr „Jonny2017“,

herzlichen Dank für Ihren positiven Erfahrungsbericht. Es ist schön zu hören, dass Sie sich medizinisch gut versorgt gefühlt haben.
Gern geben wir Ihren Dank an die Fachabteilung weiter und wünschen Ihnen alles erdenklich Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Hoffnung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe bei meiner Bewertung noch etwas vergessen.Wollte nur noch dazu schreiben,das mein Mann noch im Klinikum als Patient ist.Hoffe das sich in der Zeit noch was ändert,solange er noch da bleiben muss.Er will ja ohne Erkältung in die Reha gehen.Außerdem ist er nicht der Typ der schnell friert.Wir lassen uns mal überraschen,ob sich etwas ändert(Station -G2).Aber die Hoffnung stirbt zuletzt,wir werden es sehen oder auch nicht.

Essen,Sauberkeit und die Temperatur auf den Zimmern

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde im Klinikum Bad Berka operiert.Auf der Intensivstation 1,waren alle Ärzte,Schwestern und Doktoren sehr besorgt um die Patienten.Auch am Telefon waren alle sehr nett.
Aber dann auf der Normalstation kam der Hammer.Die Zimmer zu kalt,mit den Putzen wird es auch nicht so genau genommen.Auch das Essen ist nicht der Hammer,wenn man Hunger hat man Pech.Man gut das es noch die Cafeteria gibt,da kann man sich was zu Essen kaufen,das schmeckt wenigstens.Auch wenn es nur belegte Brötchen oder Karfoffelsalat mit Würstchen oder Schnitzel ist.Da hat man wenigstens was im Bauch.

1 Kommentar

zbbketter am 17.11.2017

Sehr geehrte/r Frau „Pumuckl3“,

wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihres Mannes nicht vollumfänglich zufrieden waren. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, das Pflegepersonal direkt auf der Station bei Sorgen und Nöten anzusprechen, um mögliche Defizite schnellstmöglich abzustellen.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Mann für die Zukunft alles Gute und vor allem Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Vielen Dank

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zusammenarbeit der Fachabteilungen, Aufenthaltsraum zu jeder Zimmereinheit
Kontra:
Physioterapeuten hatten zu wenig Zeit, das Essen schmeckt sehr künstlich
Krankheitsbild:
Fraktur der Brustwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende April zog ich mir bei einem Sturz eine Wirbelsäulenfraktur zu. Noch am gleichen Tag wurde ich in einer großen Klinik meines Heimatortes operiert.Leider wurden meine starken Schmerzen die ich wenige Tage nach der OP entwickelte nicht ernst genommen, bzw. als Schmerzsyndrom abgetan. Nur dem glücklichen Umstand einen Unfallchirurgen in der Familie zu haben, danke ich die Überewisung nach Bad Berka. Am 31.5.2017 wurde ich in der Klinik für Wirbelsäulen Chirurgie aufgenommen. Der bauliche Zustand lies mich mit offenem Mund staunen.
Da alle Vorbefunde lückenlos vorlagen,konnte ich bereits am nächsten Tag operiert werden.Ich empfand es als sehr wohltuend von Allen sehr freundlich und suverän aufgenommen und aufgeklärt zu werden.Mir ist sofort ein Hand in Hand arbeiten der einzelnen Fachbereiche aufgefallen,das lies mich Vertrauen schöpfen und Angst abbauen.
Erwacht bin ich,wie mir bereits vorausgesagt, auf der Intensivstation mit etlichen Schläuchen bzw. Zugängen. Obwohl ich die meiste Zeit der nächsten 3 Tage vor mich hin dämmerte,spürte ich Zuwendung und Trost einerseits, und Feingefühl und Achtung die Schwestern und Pfleger mir entgegen brachten andererseits. Dankeschön.
Wieder zurück auf der normalen Station fühlte ich mich trotz Schmerzen von den Ärzten, Schwestern und Pflegern gut versorgt, obwohl einigen eine Überlastung anzumerken war.Vielen Dank.
Ein ausdrückliches Dankeschön auch auch an die vielen Helfer im Hintergrund zb.MTAs Küchenpersonalund Reinigungskräfte.
Ohne wenn und aber würde ich die Klinik weiter empfehlen, bzw. wenn es sein muß und der sehr weite Weg von mir aus es zulassen würde, mich wieder als Patient einweisen lassen.

1 Kommentar

zbbketter am 17.11.2017

Sehr geehrte Frau „Cornelia1956“,

vielen Dank für Ihre lobenden Worte. Wir freuen uns, dass Sie mit der Betreuung in unserem Haus vollumfänglich zufrieden waren. Ihre positive Einschätzung leiten wir sehr gern an die Fachabteilung weiter.

Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Behandlung und Betreuung sehr gut

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass Operation (3 -fach)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung und Betreuung sehr gut

1 Kommentar

zbbketter am 17.11.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „Herz464“,

wir möchten uns bei Ihnen für die positive Beurteilung bedanken und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Tolle Klinik

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent, freundlich und sauber
Kontra:
Beschilderung und Temperaturregelung Heizung
Krankheitsbild:
Schlafapnoe und Rhonchopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 2 Nächte auf der D2 Schlaflabor eingewiesen. Einchecken und Aufnahme gingen sehr schnell und unkompliziert, Mitarbeiterin war auch sehr freundlich und hilfsbereit. Als Erstbesucher fühlt man sich etwas erschlagen von der Größe der Klinik. Hier auch mein Hinweis, die Beschilderung für die Zugänge zu den einzelnen Teilbereichen ist etwas verwirrend, hier wäre vielleicht auch ein Patientenguide hilfreich (habe mich erstmal verlaufen!). Ansonsten ist das Ambiente er auf Hotel eingerichtet, was mir sehr gefallen hat. Die Station ist sehr ordentlich und sauber, die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet, sanitären Einrichtungen okay. Großes Lob an die Schwestern und Ärzte, sehr nett, bemüht und freundlich. Gründliches Aufnahmegespräch, bei Fragen kompetente Antworten. Zum Essen ist zu erwähnen, das man keine Sterneküche zu erwarten hat, übliche Krankenhauskost, ist okay. Optional kann man sich ja auch noch im Cafe/ Imbiss Zusatzverpflegung kaufen, dass Angebot ist auch sehr schön. Das Patientencasino versprüht leider den Flair einer Betriebskantine, sicherlich ist es aus hygienischen Gründen schwierig, Pflanzen und andere Dekorationen anzubringen, aber allein schon ein paar neue Bilder oder Fotos sowie eine andere Farbgestaltung könnte etwas Gemütlichkeit verbreiten. Was ich als sehr schön empfand ist der tolle Dachgarten mit seinen vielen seberaten Sitzmöglichkeiten, sehr schön. Außerdem finde ich die direkte Vor Ort Versorgung mit Hilfsmitteln (Schlafmaske etc.) sehr gut, weil man gemeinsam mit dem Personal üben kann und schon routiniert nach Hause kommt. Alles in allem kann ich mich nur bedanken, ich fühle mich seit der Behandlung viel besser und motivierter und würde jederzeit gerne wiederkommen und auch weiterempfehlen.

1 Kommentar

zbbketter am 17.11.2017

Sehr geehrte Frau „Heidi772“,

vielen Dank für Ihren positiven Erfahrungsbericht sowie die Einschätzung Ihrer Eindrücke. Es freut uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Desinteresse am einzelnen Patienten

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Den letzten kurzen Dialog mit einem der Patientin unbekannten Arzt kann man nicht als "Abschlussgespräch" bezeichnen. Von Seiten des Pflegepersonals gab es keinerlei Beratung.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Patientin fühlte sich ernst genommen und wurde mit einbezogen.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeiten ohne Information über Stand und Fortgang von Seiten des Personals)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bei Wetterabkühlung waren die Räume auch ziemlich kühl und es zog. An heißen Tagen wurde nicht gelüftet, obwohl die Patientin das Bett nicht verlassen konnte.)
Pro:
Beratung und Behandlungen durch die Ärzte
Kontra:
das Fehlen von Zuwendung und kleinen, freundlichen Gesten, die trotz des permanenten Zeitdrucks möglich wären
Krankheitsbild:
Herzinfarkt Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (75 Jahre) kam nach einem Herzinfarkt per Hubschrauber in eine Klinik, von der sie aber nach einem Kathetereingriff in die ZBB gebracht wurde. Hier wurde sie an zwei Tagen hintereinander behandelt und lag auf der Wachstation.
Wegen Bettenmangels wurde sie am 3. Abend auf die Normalstation H2 verlegt. Ab diesem Zeitpunkt war sie auf sich gestellt. Zum Glück gab es zunächst eine nette Bettnachbarin - man half sich gegenseitig. Der 4. Kathetereingriff wurde zweimal verschoben, so dass meine Mutter zwei Tage lang nüchtern bleiben musste und bis abends hoffte und wartete. Am 3. Morgen hatte sie nachts einen wasserähnlichen Durchfall bekommen und konnte wieder nicht behandelt werden. Bis dahin hatte sie sich mit uns (Ehemann und Tochter) per sms verständigen können. Jetzt war sie jedoch körperlich und seelisch am Ende und bat um ein Telefon. Für dieses fehlten ihr 5€! (Da meine Mutter ursprünglich als Notfall kam, hatte sie außer der EC-Karte nur wenig Bargeld bei sich.) Vom Pflegepersonal war ihr nicht ein einziges Mal mitgeteilt worden, dass Mann und Tochter auf Station angerufen hatten. Es fand sich auch kein Weg, an ein Telefon zu kommen.
Unter dieser Nichtverbindung zur Familie - das Guthaben auf ihrem Handy schwand und es gab nur Netz, wenn das Handy aus dem Fenster gehalten wurde - litt meine Mutter sehr.
Bis dahin hatte man mich immer mit den Aussagen "abgespeist": Ihrer Mutter geht es gut. Sie wartet noch. Ein Arzt ist nicht zu sprechen.
Ich regte mich darüber am Telefon auf, dass der Durchfall wahrscheinlich von den vielen Tabletten auf nüchternen Magen käme. Da wurde mir gesagt, dass das gar nicht stimme, sondern meine Mutter hätte an beiden Wartetagen stets kleine Mengen essen können. Das war eine glatte Lüge!
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass meine Mutter auf der H2 sehr allein gelassen worden war - wenig o. keine Unterstützung (pflegerisch und menschlich) bekommen hat. Mein Rat: So man kann, als Angehöriger unbedingt in der Nähe bleiben!

1 Kommentar

zbbketter am 08.08.2017

Sehr geehrte Frau „Simcha“,

wir möchten uns bei Ihnen für Ihren Erfahrungsbericht als Angehörige bedanken. Auch wir sind an einer hochwertigen Versorgung unserer Patienten interessiert und setzen uns mit möglichen Mängeln in der Patientenversorgung kritisch auseinander.

Es tut uns leid, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihrer Mutter bei uns nicht zufrieden waren.
Wir werden Ihre Kritikpunkte an die Klinik für Kardiologie weiterleiten, um diese intern zu besprechen und auszuwerten.

Wir wünschen Ihrer Mutter auf diesem Weg alles Gute und eine rasche Genesung.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

H2 Vielen Dank

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Katheter Ablation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 03.07.2017-05.07.2017 in der Rhytmologie Patientin. Die Aufnahme am Morgen des 03.07. erfolgte reibungslos und schnell.Die Mitarbeiter waren sehr höflich.Ich wurde schon am gleichen Tag von meinem Behandelnden Arzt über den den Eingriff (Katheter Ablation)aufgeklärt.Mir wurde alles erklärt, ich konnte Fragen stellen, ich fühlte mich in der Klinik wohl und sah dem Eingriff sehr entspannt entgegen.Am 03.07. gegen 12.30 Uhr wurde ich dann für den Eingriff vorbereitet.Gegen 15.00 Uhr lag ich wieder auf meinem Zimmer. Nach einer sehr erfolgreichen Ablation einer zusätzlichen Reizleitungsbahn, würde ich dann am 05.07. aus der Klinik entlassen. Ich möchte mich hiermit noch einmal ganz herzlich bei dem Team und Ärzten der Rhytmologie H2 für die hervorragende Behandlung und Betreuung bedanken.
Mit freundlichen Grüßen
M.F.

1 Kommentar

zbbketter am 01.08.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „M.F.2“,

für Ihre lobenden Worte zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik möchten wir Ihnen danken. Es freut uns, dass Sie sich rundum wohl betreut gefühlt haben.

Wir werden Ihren positiven Erfahrungsbericht gern an die Klinik für Kardiologie weiterleiten und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Nur zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Klasse BetreuungvonÄrzten und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäulen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dieses Jahr 2017 zwei mal zur Wirbelsäulen OP.Das erste mal im Januar zur Bandscheiben Op HWS C7.Daszweitemal zur LWS Versteifung 3-5.Ich kann nur sagen DANKE an die Ärzte und Schwestern.Schmerzmittel ade...Tausend Dank..Bei Euch immer wieder.

Mit netten Grüßen aus Guben
Margit Donath

1 Kommentar

zbbketter am 01.08.2017

Sehr geehrte Frau „MargitDonath“,

haben Sie vielen Dank für Ihren positiven Erfahrungsbericht. Gern leiten wir die lobenden Worte an das Team der Wirbelsäulenchirurgie weiter.

Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Operationswut

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es ging nur ums Operieren)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kathostrophale Radiologie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Für 4 Patienten ein eigener Kühlschrank)
Pro:
Viele Pflanzen
Kontra:
ärtzliche Beratung
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Bad Berka kam meine Mutter im August zum Restaging, um festzulegen, ob und wie eine Chemo weitergeführt werden sollte.
Sie hatte von März bis Juni mehrere extrem schwere Wirbelsäulenoperationen überstanden.
Nun wurde sie radiologisch untersucht. Im Befundbericht wurde ihr zunächst eine nicht vorhandene große Lebermetastase attestiert, was sie natürlich extrem belastet hat, da die inneren Organe bislang nicht befallen waren.
Ein Wort der Entschuldigung?
Fehlanzeige! Der verantwortliche Radiologe wurde auch noch pampig.
Dann wurde ihr von einigen Ärzten massiv zu einer weiteren Operation geraten, da sie an einer Spinalkanal-Stenose litte. Immer wieder wurde ihr angedichtet, dass sie insoweit Beschwerden habe, was allerdings leider gar nicht zutraf.
Vielmehr verbesserte sich die Beweglichkeit nach den erfolgreichen Operationen in Rosenheim stetig.
Man wollte sie aber unbedingt operieren. Sicher nicht, weil dies gut für sie gewesen wäre.

Nur ein Arzt riet an, vielleicht erst einmal gar nicht zu tun. Ihm lag das Wohl meiner Mutter näher als der schlichte Kommerz. Hoffentlich bekommt er deswegen keine Probleme.

Nun lehnte meine Mutter die Operation ab, was dazu führte, dass sie gleich entlassen wurde, mit der Empfehlung, eine kombinierte Eibe-Chemo in Wohnortnähe durchzuführen.
Im Vertrauen auf die Kompetenz des kommissarischen Chefarztes folgte sie diesem Rat, was sie um Haaresbreite umgebracht hätte. Denn diese Chemo war angesichts des - auch durch die schweren Operationen (4 in drei Monaten) geschwächten Allgemeinzustandes - viel zu heftig.
Nur Bluttransfusion und andere extreme Anstrengungen in einer anderen Klinik hielten sie nach Beginn des zweiten Zyklus bei total zerschossenem Rückenmark am Leben.
In Bad Berka scheint die Gewinnmaximierung höher gewichtet zu werden, als ärztliche Sorgfalt und das Wohl der Patienten.

3 Kommentare

zbbketter am 01.08.2017

Sehr geehrter Herr „Knut404“,

zunächst möchten wir uns bei Ihnen für die Schilderung zum stationären Aufenthalt Ihrer Mutter bedanken.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht näher auf die medizinische Behandlung eingehen können. Sie können Sich gern mit Ihrem Anliegen an die Fachabteilung wenden, um offene Fragen oder Unklarheiten zum Behandlungsverlauf zu klären.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und Ihrer Mutter vor allem viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

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Guter Eindruck

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP, Ausgleich Beinlängendifferenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 16.06.2017 in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie eine Hüftprothese bekommen.
Die Klinik ist rein optisch betrachtet ein "Hingucker" mit schön gestalteten grünen Wintergärten im Bettenhaus einschließlich vieler Sitzflächen. Die bepflanzte Dachterrasse mit herrlichem Ausblick lädt genauso zum Verweilen ein.
Die Aufnahme erfolgte zügig und routiniert durch sehr freundliches Personal.
Untergebracht ist man in hellen, geräumigen 2-Bett-Zimmern (je Bett mit TV/Radio ausgestattet, WLAN möglich, Bad mit zwei Waschbecken und einer Dusche, ein Aufenthaltsbereich für je zwei Doppelzimmer).
Das Essen empfand ich abwechslungsreich und als ausreichend. Wahlweise gab es zu den Mahlzeiten Obst, kleine Salate, Joghurt o. ä.
Besonders hervorzuheben ist die fürsorgliche Betreuung der netten Schwestern und Pfleger. Die behandelnden Ärzte sind freundlich und kompetent und gehen stets auf die Fragen der Patienten ein. Auch die fachkundige Behandlung durch den Ruhe ausstrahlenden Physiotherapeuten ist lobenswert.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, OA M.O., dem gesamtem Ärzteteam sowie allen anderen zum Erfolg der OP und zu meiner Genesung Beteiligten von Station G1 ein herzliches Dankeschön auszusprechen.
Eine Woche nach erfolgreicher OP trat ich die AHB an.

1 Kommentar

zbbketter am 01.08.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „Vibia64“,

vielen Dank für Ihr positives Feedback. Es freut uns, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes gut aufgehoben gefühlt haben.

Ihren Erfahrungsbericht leiten wir sehr gern an die entsprechenden Abteilungen weiter und wünschen Ihnen weiterhin eine gute Genesung.

Mit freundlichen Grüßen

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Nicht krank genug... nicht wichtig

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mir wurde nicht rechtzeitig gesagt, dass ich abends die Medikamente nicht nehmen darf.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Angesetzte Bronchoskopie AB 10 Uhr, Behandlung war 13 Uhr)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mit viel Wartezeit verbunden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
geräumige Zimmer, schöne Aufenthaltsbereiche
Kontra:
Lange Wartezeiten, überlastetes Personal, schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Lungenemphysem, starker farblicher Auswurf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Morgens 7.45 Uhr kam ich im Zentralklinikum an. Das die Aufnahme lange dauert, war mir klar. Nach den notwendigsten Untersuchungen war ich endlich 14 Uhr im Zimmer. Dieses ist funktional sauber, geräumig und sauber.
Am nächsten Morgen wurde mir erst gesagt, dass ich keine Medikamente nehmen durfte in den letzten 12 Stunden wegen der Bronchoskopie. Woher sollte ich das auch wissen.!
Die Lungenspiegelung (ausspülen und absaugen) verlief bei mir komplikationslos. Es war aber wie am Fliesband.
Am dritten Tag in der Klinik wurde mir bei meiner ersten Visite bekannt gegeben, dass ich heute entlassen werde. Auch wurde mir so NEBENBEI ein neues Medikament vorgestellt. Nach Anfrage wurde mir die Einnahme erklärt. Wie oft allerdings wurde mir nicht gesagt.
Was mir allerdings total den Aufenthalt in "Der besten Klinik" vermieste, war das Essen. Leider habe ich starke Einschränkungen bei der Ernährung. Vor der Aufnahme bekam ich einen Brief nach Hause, der Vordrucke beinhaltete. Diese füllte ich aus und schickte sie zurück. Ich betonte extra, dass ich allergenarmes Essen benötigte. Hätte ich nicht selber Lebensmittel von zu Hause mitgebracht, hätte ich die ganze Zeit nichts zu essen gehabt.
Mein Tipp für die Klinik: Auf die Bedürfnisse der Patienten eingehen!!!

Mein Fazit für die Klinik:
Die beste Klinik?...auf keinen Fall. Lange Wartezeiten, Essen im Patientenkasino viel mit Fertigprodukten, überlastetes Pflegepersonal.

1 Kommentar

zbbketter am 01.08.2017

Sehr geehrte Frau „JanetteS.“

es tut uns leid, dass Sie mit der Betreuung in unserem Haus nicht zufrieden waren. Für Ihren Erfahrungsbericht möchten wir uns bedanken und nehmen diesen zum Anlass, unsere Prozesse und organisatorischen Abläufe zu prüfen und ggf. zu optimieren. Die angesprochen Kritikpunkte werden intern besprochen und ausgewertet.

Es wäre gut gewesen, die von Ihnen beschriebenen Sachverhalte während Ihres Aufenthaltes zu klären. So hätten Unklarheiten zur Medikation sowie die Unzufriedenheit bzgl. des Essens vermieden werden können.

Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualiätsmanagement

Mega klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schädelinplantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe durch meine spezielle Erkrankung schon viele Kliniken kennenlernen dürfen.auch große Kliniken wie Heidelberg.in Chemnitz wurde ich drei mal operiert,die vierte op wollte ich dort nicht auch noch machen.es ist ein ganz schlimmes Gefühl wenn man sich unwohl fühlt,nicht ernst genommen wird,vor der Visite Angst hat.kein Arzt grüßt einen,keiner erklärt verständlich etwas.

Hier in Bad berka ist alles anders.ich bin so begeistert und so glücklich das ich mich für diese klinik entschieden habe.ich wurde ernst genommen,mir wurden Lösungswege angeboten.
Die Ärzte hier sind super nett,verständnisvoll,höflich.
Ich kann alle Fragen stellen und nie wirken sie davon genervt.es gibt nicht einen Arzt wo ich sagen könnte der hat sich nicht gut verhalten.
Auch die Schwestern hier sind super freundlich,helfen wo es nur geht.auch hier habe ich nicht ein genervtes böses Wort gehört.
Es trägt auch alles zur gesundung mit bei.
Ich schwärme überall über diese klinik und kann diese nur weiter empfehlen.
Die klinik hat mir sehr geholfen besonders weil sie mich ernst genommen hat und mich nicht weggeschickt hat mit meinem Problem.
Am Sonntag werde ich entlassen und sehe besser aus als zuvor,ich kann mich wieder im Spiegel anschauen ohne dellen und Einbrüche am Kopf zu sehen.

Vielen Dank an alle.

5 Kommentare

Sandarita am 18.06.2017

Nachtrag:
Was ich nicht schön fand das ich ohne EntlassungGespräch heute entlassen wurde.ich habe einfach den ArztBrief bekommen und das war's.das finde ich nicht in Ordnung,ich hätte noch einige Fragen gehabt.in der Nacht hat meine narbe geblutet,auch das ist nirgends aufgetaucht im Brief.
Schade das es so am Ende lief.

  • Alle Kommentare anzeigen

Sehr tolle Klinik

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst dachte ich "oh mein gott" was für eine Klinik, aber ich war nun schon zweimal in dieser hervorragenden Klinik, das Ärzteteam auf der G5 waren alle sehr nett, selbst die Schwestern, ich würde mich immer wieder in Bad Berka behandeln lassen.

1 Kommentar

zbbketter am 01.08.2017

Sehr geehrter Herr „Stefanhartwig3“,

herzlichen Dank für Ihre lobenden Worte, welche wir sehr gern an das gesamte Team der Pneumologie weiterleiten.

Wir wünschen für die Zukunft alles Gute und vor allem viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Enttäuscht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern sehr nett
Kontra:
Diensthabende Arzt
Krankheitsbild:
Nachkontrolle nach Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis jetzt war ich in ihrer Klinik immer sehr zu frieden....Am Montag den 24.4.17 hatte ich eine sehr negative Erfahrung in der Ambulanz für wirbelsäulenchirurgie gemacht !!!
Zu erst hat der diensthabende Arzt dort in meinem Beisein mit 5min telefoniert um den am anderen Ende der Leitung zu sagen....das er sich das durch liest und dann zurück ruft....Was ich persönlich unmöglich finde im Beisein von Patienten!!!
Dann habe ich das Gefühl gehabt von dem Arzt nicht voll genommen zu werden....Als ich ihn sagte das ich immer noch starke Schmerzen habe in der lws und hws....Ich kam mir richtig veralbert vor und nicht ernst genommen von diesem Arzt

1 Kommentar

zbbketter am 16.05.2017

Sehr geehrte Frau „Annett5“,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Es tut uns leid, dass Sie sich während des Aufenthaltes in der Ambulanz nicht gut behandelt gefühlt haben.

Wir werden Ihre Einschätzung an die Klinik für Wirbelsäulenchirurgie zur internen Klärung weiterleiten.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen
Zentralklinik Bad Berka


Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualtitätsmanagement

MVZ-Schw. weiss ohne das NC die MRT-Bilder gesichtet haben und mich auch noch nicht gesehen haben, dass ich gesund sei

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wäre aber bestimmt besser ausgefallen. Wenn Schw. meine Befunde angenommen hätte.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aber wenn die Schw. v. mir mitgebrachte Befunde angenommen hätte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (S. Text!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Abklärungsbereitschaft von Seitens CÄ und des lt. OA
Kontra:
MVZ-Schwester wollte meine mitgebrachten Befunde nicht annehmen,...
Krankheitsbild:
Hydrozephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich war am 22.03.2017 in der MVZ-Sprechstunde beim lt. OA.

Schwester wollte NICHT meine mitgebrachten Befunde wzb.: von Blasendruckmessung,... annehmen.
Diese Schw. sagte auch (sinngemäß) zu einem OA: "er solle den lt. OA rufen. Und ihm aber sagen, dass er sich für mich nicht so viel Zeit nehmen soll. Damit sich die Pat. nicht so viele körperl. Beschwerden einfallen lässt."

Bis zu diesem Zeitpunkt war ich noch nie der Sprechstunde gewesen und man kannte auch nicht meine Befunde mit klinischer Befundbeurteilung v. Urol., Endokrinol.,... und man hatte auch noch nicht die Wirbelsäulen-MRT-Bilder und Kopf.-MRT-Bilder usw. gesichtet.

Also wie konnte, dass die MVZ-Schw. meinen Gesundheitszustand einschätzen, ohne das mich vorher zumind. Arzt selbst gesichtet hatte? Ist einfach med. nicht möglich. Somal ich mit 3 neurochirurgischen Erkrankungen in die Sprechstunde kam.

Auch anhand der 4 HWS-MRT-Bilder, 4 LWS-MRT-Bilder und 1 oder 2 Kopf-MRT-Bildern und die 2 Berichte (v. 2013 u. 2015) eines Neurochir. (der nur noch als WS-Chir. tätig sein darf) die ich vor Wochen per eMail vom letzten Jahr mitgeschickt habe. Hätten eigentl. NICHT zur med. Einschätzung durch die Schwester führen können.

Positiv hervorzuheben wäre jedoch:
Das man in der Neurochir. zumind. zu seiner Abklärungsindikation wie in eMail vor Wochen mir geraten gestanden hätte.
Strich man hätte auch nicht nur geschaut, ob die med. gesicherte Shuntdysfunktion (bei Spitz-Holter-NIEDERdruckventil) mit Hirndruckphasen einhergehen. Man hätte auch die Neuropsychol. eingeschaltet,... und auch die anderen neurochir. Erkrankungen wzb.: HHVl-Adenom, HWS-Spinalkanalstenose mit Rückenmarkskompression, Bandscheibenvorfall in der BWS mit RM.-Kompression,...

Aber als meinen Sprechstundenbefund lass. Merkte ich, dass es besser gewesen wäre. Wenn d. o.g. Schw. meine Befunde angenommen hätte!

Als ich es bei d. Schw. d. Befund geschrieben hat angesprochen haben. War die Reaktion - siehe nächsten Text!

3 Kommentare

milka135 am 28.04.2017

Hallo,
hier möchte ich nun die Reaktion schreiben.

Also bin ich mit dem Sprechstundenbefund zu der Schwester die ihn geschrieben/getippt hat.

Sie ist auch mit den weiteren Befund zum lt. OA und sagte noch zu mir (sinngemäß): "Sie kommen von so weit her, da sollen sie auch zufrieden gehen." Ich und mein Vati hätten auch alle Zeit der Welt gehabt!!!!!!!!!!!!!

So nun kam die Schwester mit folgender Antwort (sinngemäß): "Der OA kann sich jetzt nicht die Zeitnehmen mit Ihnen die Befunde zubesprechen. Bei der Aufnahme könnte man das alles noch mal besprechen."

Das war sehr deprimierend für. Also bin ich noch zu der Schwester weil, ich wußte was mir für Unterstellungen blühen. Da leiherte die Schw. die oben noch freundl. war nur noch die Augen.

JEDER wer den Sprechstundenbefund liest. Denkt, ich hätte gegen über der Klinik nicht mit offen Karten gespielt. Hätte durch nicht vorzeigen der Befunde eine Abklärung herbeiführen wollen.

Dabei bin ich doch in sehr guter: stat. urol. Betreuung (Blasendruckmessung), amb. urol. Betr., endokrinol. Betr., augenärztl. Betr.,...
So das mich in folge des Sprechstundens schief anschaute. Weil, doppelte Untersuchungen nun mal zulasten der Krankenkasse/Allgemeinheiten geht.

Ich konnte auch mitbekommen, dass die MVZ-Schwester Frau Kö. ist auch schnell genervt, wenn jemand am Telefon bedenken hinsichtl. Strahlenbelastung bei Kopf-CT + Shuntröntgen äußert.
Anstatt genervt zureagieren. Hätte sich diese Sch. auch mal gedanken machen können. Wer dieser Pat./Angehörigen die Angst vor zuhoher Stahlenbelastung gemacht hat.

Teilw. ziehen zumind. im Raum Sachsen bei so hoher Strahlenbelastung auf einmal die Radiol. und Hausärzte die Augenbrauen hoch und begründen ihre Bedenken. Also diese Pat./Angehörige tat mir leid, dass sie so abgefertigt wurde.

Das zeigt mir auch, dass man wahrscheinl. keine Möglichkeit hätte im Rahmen einer stat. Abklärung kein Verständnis f. mein Hirnorganisches Psychosyndrom mit Folgen aufbringen würde. Also müsste ich mit Mutti als Begleitperson im Falle einer stat. Abklärung kommen.
Sieht auch so mein Psychol., der keine psychische Erkrankung feststellen konnte. Sondern nur eben die Folgen der Nervenschmerzen, Kopfschmerznächte, HOPS,...

Mit freundl. Grüßen
Milka

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Achtung, Patient bleibt im ungewissen wegen feiertags und wochendplanung

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gar nix
Kontra:
unfreundliches personal was mit finger schnipsen die patienten aufruft
Krankheitsbild:
Schildrüsensprechstunde
Erfahrungsbericht:

Kein einfühlvermögen. Zugesicherte Termine zwecks Befund werden überhaupt nicht eingehalten. Ich spreche als Patient sowie als angehöriger. Wer gern in ungewissheit leben möchte,der kann sich gern in deren obhut begeben. Nie wieder und ich rate sämtlichen freunden und verwandten ab.

Auf nimmer wiedersehen

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zbbketter am 16.05.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „MadBiker“,

wir haben Ihren Erfahrungsbericht zur Kenntnis genommen und Ihre kritische Einschätzung an die Klinik für Nuklearmedizin weitergeleitet, um sie im Team zu besprechen und ggf. Verbesserungen einzuleiten.

Es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung in unserem Haus nicht vollumfänglich zufrieden waren.

Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles erdenklich Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Zentralklinik Bad Berka

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Spitzen Krankenhaus, super nettes Personal, einwandfreie ärztliche Auskünfte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr empfehlenswert
Kontra:
Keinerlei negative
Krankheitsbild:
Kalkschulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr nettes-freundliches Personal, angenehme Zimmer-sehr sauber. Man könnte denken das man in einem Hotel ist. Ich kann es nur empfehlen, super bestellsystem. Da können sich andere Einrichtungen eine Scheibe ab schneiden.

1 Kommentar

zbbketter am 16.05.2017

Sehr geehrte Frau „RamonaG1“

vielen Dank für Ihre Einschätzung. Wir freuen uns über Ihren Erfahrungsbericht und die Schilderung Ihrer positiven Eindrücke.

Gern haben wir Ihre lobenden Worte an die Fachabteilung weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
Zentralklinik Bad Berka

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

sehr guts

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
BandscheibenvorfallLWK5/SWK1
Erfahrungsbericht:

ich bin am 16 .3 017 in ihrer klinik mit sehr starken schmerzen angekommen ich habe mich zum ersten mal vom oberarzt verstandenich schildere meine anliegen und ich wurde sofort geholfen auch das Personal der stadion G0 war sehr freundlich und haben uns über die zeit gut betreut

3 Kommentare

zbbketter am 16.05.2017

Sehr geehrte Frau „01021961lydia“,

es freut uns, dass Sie sich bei uns rundum wohl versorgt und aufgehoben gefühlt haben. Wir möchten Ihnen für die lobenden Worte danken und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Zentralklinik Bad Berka

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

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Bandscheiben OP mit Versteifung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (großes Lob an Alle, von der Putzfrau angefangen bis hin zu den Ärzten, alles toll)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Aufklärung in Ruhe und ohne Zeitdruck, meine Aufregung wurde mir etwas genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (großes Lob an Alle, so eine freundliche und liebevolle Betreuung ist super für die Genesung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (großes Lob an Alle, Abläufe sind super organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (es riecht nirgendwo wie Krankenhaus und das ist sehr angenehm, viel Grün und viele Möglichkeiten zur Entspannung)
Pro:
das gesamte Team, die Betreuung und Fürsorge in allen Bereichen
Kontra:
Mittagessen, Dachterasse sehr oft geschlossen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall mit Spinalkanalstenose L4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Bandscheiben OP mit Versteifung der Etagen L4/5 vom 1.3. bis 14.3.2017 in der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie in Bad Berka in der Abteilung G0. Ich war voll zufrieden von Anfang an. Die Freundlichkeit immer und von Jedem ist sehr angenehm und ich fühlte mich gleich wohl. Vor der OP als auch danach wurde ich sehr gut behandelt und betreut. Ich bedanke mich dafür ganz, ganz herzlich beim gesamten Team aus Ärzten, Pflegern, Physiotherapeuten und allen Mitarbeitern.
Vielen, vielen Dank!

Insgesamt ist die Klinik auch sehr sauber, riecht überhaupt nicht nach Klinik, hat einen sehr schönen Eingangsbereich und wunderschöne, überdachte Felsengärten mit vielen Sitzmöglichkeiten. Die Lösung die Doppelzimmer mit einem Gemeinschaftsraum zu verbinden finde ich toll, denn so kann man seine Mahlzeiten gemeinsam mit anderen Patienten einnehmen oder mit seinem Besuch sich dort aufhalten.

Ich kann die Klinik für Wirbelsäulenchirurgie in Bad Berka wirklich empfehlen. Man kann sich vertrauensvoll in die Hände dieses Teams begeben.

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zbbketter am 06.04.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „hauseli“,

für Ihr positives Feedback und die lobenden Worte möchten wir uns recht herzlich bedanken. Es freut uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben.

Gern geben wir Lob an die Klinik für Wirbelsäulenchirurgie weiter und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Zentralklinik Bad Berka

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Überlebt!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Man wird nicht vor die Wahl gestellt sondern man tut was gesagt wird.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warum dürfen Praktikanten Drainagen entfernen, obwohl sie noch nicht mal einen Tropf zudrehen dürfen???)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dauert alles zu lang für einen Kranken. Unübersichtlich und sehr weitläufig alles.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Schöner Garten, Aber Teppich in einem Krankenhaus ?)
Pro:
Schöne Grünanlagen
Kontra:
Schlechte Arbeitseinstellung von manchem Personal
Krankheitsbild:
Metastasierendes Magenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe versucht irgendwie alles in diese wenigen Zeichen zu schreiben was wir in dieser Klinik erlebt haben. Dafür reicht aber der Platz nicht aus. Nur soviel, ich habe erwartet das das Personal, Ärzte und Pflegekräfte, wenigsten wissen welche Art Therapien durchgeführt wird in ihrem Haus. Dabei können manche noch nicht mal das Wort aussprechen. HIPEC. Empfehlung von mir: Googelt mal! Auf keinen Fall will ich alle in einen Topf werfen, aber die schwarzen Schafe unter euch haben meiner Mutter fast das Leben gekostet!!!!
Auf der ITS wurde sie zwar gut betreut, aber vorzeitig verlegt. Dafür entschuldigte sich der zuständige Arzt allerdings. Sie wurde dann auf die IC1 verbracht. Dort begann ein Martyrium! Zur Besuchszeit traf ich meine Mutter halb bewusstlos an. Kaltschweißig, sie konnte nicht sprechen und litt unter ständigem Würgereiz wodurch sie immer wieder kurz zu Bewusstsein kam. Die zuständige Schwester sollte sofort versetzt werden, denn für die Patienten ist sie eine Gefahr. Denn ihre Pause ist ihr wichtiger als das Wohlbefinden ihrer Patienten. 20 Minuten wartete ich vergeblich nach dem klingeln auf sie. Und sie kam auch nur weil ich selber nach ihr gesucht habe. Ich wies sie daraufhin das der Drainagebeutel voll Blut ist. Der Monitor schon keinen Puls mehr anzeigt, sie zu blass ist und nicht richtig spricht. Alles in Ordnung! Sagte der Arzt der dann allerdings doch vorsichtshalber einen Chirurgen konsultierte. Fazit: NOT OP. Sofort! Das alles dauerte 2,5 Std.
Am nächsten Tag besuchte ich sie gleich morgens wieder auf der ITS. Den diensthabenden Arzt dort auf die Vorgänge vom Vortag befragt passte das offenbar gar nicht. Denn in ziemlich scharfem Ton stellte er klar an anderer Stelle über dieses Thema weiter zu diskutieren! Dabei hatte ich lediglich meinen Eindruck geäußert das es wohl sehr knapp war am Vortag.
Getroffene Hunde bellen?
Gerne wäre ich bereit auch mit der zuständigen Geschäftsleitung über die Vorfälle zu sprechen! Es gibt mehr zu sagen!!!

3 Kommentare

zbbketter am 06.04.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „MieziBärli2“,

wir möchten Ihnen für die Schilderung Ihrer Beobachtungen als Angehöriger bedanken.
Es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung Ihrer Mutter nicht zufrieden waren.

Zur internen Prüfung und Auswertung haben wir den von Ihnen beschriebenen Sachverhalt an die entsprechende Fachabteilung weitergegeben. Dieses Portal ist aus datenschutzrechtlichen Gründen leider nicht für den Austausch medizinischer Details einer Behandlung geeignet.

Für ein weiterführendes Gespräch stehen Ihnen die Geschäftsführung sowie der Ärztliche Direktor gern zur Verfügung. Wir bitten Ihrerseits um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 036458 - 53011.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Mutter alles Gute und vor allem viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen
Zentralklinik Bad Berka

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

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Eine Klinik zum Empfehlen!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Ärzte
Kontra:
Organisation Patiententransfer etwas zäh
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme sehr professionell, Sämtliche Ärzte waren nett und haben mir je nach Bedarf zu meinen Fragen Rede und Antwort gestanden.
Das Essen war mittelmäßig. WLAN ist etwas umständlich gelöst und nicht gerade billig, hier dürfte man eine andere Lösung suchen.

1 Kommentar

zbbketter am 06.04.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „RaFe“,

für Ihre lobenden Worte möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken. Es freut uns sehr, dass Sie vollumfänglich mit Ihrer Behandlung zufrieden waren.

In naher Zukunft ist auch der Ausbau der W-LAN Struktur in unserem Haus vorgesehen, so dass wir dann eine bessere Lösung anbieten können.

Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen
Zentralklinik Bad Berka

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Aussen Hui,............

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patientencasino
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Schwindelanfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es werden zwar viele Untersuchungen gemacht, aber ich bekam auch bei meinem zweiten Aufenthalt keinen endgültigen Befund. Keine Lösung meiner Probleme.
Ansonsten ist es eine schöne Klinik. Noch zur Kritik:
Der Pflegedienst ist unterbesetzt und permanent unter Zeitdruck. (Frühstück um 9Uhr)
Der Putzdienst ist sehr schlecht (Pro Zimmer 2 Minuten)
Das Wlan ist überteuert, man bekommt für 3€ pro Tag eine beschissene Verbindung. Jeder Film ruckelt, setzt teilweise ganz aus. Download kaum möglich. Für das Geld kann ich draußen eine Highspeed Verbindung verlangen!!!!
Das Telefon wird nicht nach 24 Stunden abgerechnet, sondern nach angebrochenen Tag.

1 Kommentar

zbbketter am 06.04.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „kw2202“,

für Ihren Erfahrungsbericht möchten wir Ihnen danken, denn nur so können wir mögliche Defizite beseitigen und Prozesse optimieren.

Ihren Bericht werden wir zur internen Auswertung an die Klinik für Neurologie weiterleiten. Es tut uns leid, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt nicht rundum zufrieden waren.

Im Zuge eines Umbaus des Bettenhauses ist auch der Ausbau der W-LAN Struktur im gesamten Haus vorgesehen.
Bei der Aufnahme in unsere Klinik werden Sie üblicherweise über die anfallenden Telefonkosten informiert. Sie erhalten bei uns eine Telefon-Flatrate für 0,75 Euro pro Tag. Ebenso liegen Informationsblätter darüber aus. Wir bedauern sehr, dass Sie möglicherweise nicht darüber informiert wurden sind.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Zentralklinik Bad Berka

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Assistenzärzte flop

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Felsengarten
Kontra:
Keine Zeit für Patienten, schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Verschiedenes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Hoffnung, nach der Operation von den körperlichen Beschwerden befreit zu sein, begab ich mich in die Klinik zur Operation. Daraus wurde für mich ein Albtraum, von dem ich immer noch nicht wieder genesen bin und auch nicht mehr genesen werde. Das wäre anders, wenn nicht Assistenzärzte mit wenig Deutschkenntnissen und noch in der Ausbildung befindlich, die Befunde lesen und auf den Patienten losgelassen würden. Chefarzt und Oberarzt sind trotz Zeitmangel hier in der Pflicht, mehr Kontrolle auszuüben.
Behandlungsfehler sind die Folge, unter denen ich nun zu leiden habe. Der Patient bekommt sowieso kein Recht und ist der Dumme.

1 Kommentar

zbbketter am 06.04.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „5655“,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Wir bedauern sehr, dass Sie sich nicht vollumfänglich gut aufgehoben gefühlt haben.

Was die medizinische Versorgung betrifft, können Sie sich gern persönlich an die Klinik für Gefäßchirurgie wenden, um evtl. offene Fragen zu klären. Über unser Beschwerdemanagement können wir Ihr Anliegen detaillierter prüfen und bearbeiten. Aus datenschutzrechtlichen Gründen sehen wir über dieses Portal keine Möglichkeit zur Klärung.

Wir wünschen Ihnen viel Gesundheit und eine rasche Genesung.

Mit freundlichen Grüßen
Zentralklinik Bad Berka

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Nach Tumorentfernung Beinlähmung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mahlzeiten, Innengestaltung
Kontra:
Es gab nur einen Arzt, den ich verstanden habe. Die anderen haben sehr schlecht deutsch gesprochen.
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während meines Urlaubs in Thüringen bekam ich im Mai 2016 einen epileprischen Anfall mit Bewusstlosigkeit.

Es wurde sehr schnell ein Menengiom (gutartiger Hirntumor) festgestellt.

Ich wollte die nötige Behandlung am liebsten zu Hause (400 km entfernt) durchführen lassen.
Mir wurde jedoch mitgeteilt, dass ich während der Heimfahrt sterben könnte.

Daher habe ich mich zur operativen Entfernung als angeblich einziger Behandlungsmethode entschieden.
Der Tumor wurde restlos entfernt.

Seit der Operation ist mein linkes Bein aber fast vollständig gelähmt. Ich bin nun zu 80% schwerbehindert und immer noch krankgeschrieben.

Nach Meinung der mich zu Hause behandelnden Ärzte wäre eine Operation zu vermeiden gewesen. Man hätte den Tumor auch bestrahlen können. Ich wäre auch mit einer inkompletten Tumorentfernung einverstanden gewesen, wenn meine Mobilität erhalten geblieben wäre.

Ich ärgere mich darüber, dass ich mich von den Ärzten habe unter Druck setzen lassen.

Für mich wurde der OP-Termin sogar von Dienstag auf Montag vorverlegt. Das aber erst, nachdem ich erklärte, am Montag mit den Kliniken zu Hause telefonieren zu wollen.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Ich fühle mich von den Ärzten reingelegt. Für die war ich eine durchreisende Touristin. Für mich sind sie diejenigen, die mein Leben ruiniert haben.

4 Kommentare

Driepe am 08.03.2017

Ich finde es Schade, dass sie mit der Neurochirurgie so schlechte Erfahrungen gemacht haben. Ich wurde im Oktober 2013 dort operiert (festgewachsenes Rückenmark) und bei mir war die Operation sehr erfolgreich!!

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Sehr gute Ärzte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gut durchorganisiert
Kontra:
Sehr schlechte Reinigung der Zimmer
Krankheitsbild:
Knie Schlittenprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super tolle Ärzte,gute Zimmeraufteilung,sehr gute Organisation,gutes Essen

1 Kommentar

zbbketter am 06.04.2017

Sehr geehrte Frau „Editha3“,

vielen Dank für die positive Einschätzung während Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik.

Wir leiten Ihre lobenden Worte sehr gern an die Klinik für Orthopädie weiter und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Zentralklinik Bad Berka

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Groteske Zustände

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PET.Untersuchung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In der letzten Bewertung, "nie wieder" vergaß ich das Dilemma in den Besuchertoiletten zu erwähnen. Ausserhalb meines Zimmers musste ich diese aufsuchen.Ich fand in 2 Toiletten keinen Kleiderhaken, einer war abgebrochen der gegenüber fehlte völlig. Ich mußte meine schwere Jacke über den Clopapierhalter hängen. Zum Glück hielt er es aus. Als ich mein Geschäft beendet hatte, wusch ich mir säubelichst die Hände, das gelang. Aber dann, schaute ich mich hilflos um. Kein Handtuchspender, kein Fön, nirgends etwas zum Abwischen! Clopapier musste herhalten, gibt es sowas nocheinmal. Wer hat denn diese Klinik zertifiziert. Es ist buchstäblich nicht zu fassen!Hoffentlich trauen sich noch mehr Menschen eine Bewertung abzugeben. Das ist hier bitter nötig!

1 Kommentar

zbbketter am 14.02.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „Habenichts“,

haben Sie vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Es tut uns leid, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik nicht rundum zufrieden gefühlt haben.

Wir werden Ihrer kritischen Einschätzung nachgehen, um eventuell bestehende Defizite zu beseitigen.

Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Hoffentlich nie wieder

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (betrifft nur den Grünbereich)
Pro:
Gestaltung der Grünanlagen
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Infektion Gefäßprothese, nur PET-Untersuchung,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hände weg von diesem Haus. Keine ausreichende Beschilderung,wegweisung. Nur riesige Schilder im Voyer.Woanders gibt es Patienteninformationen, Broschüren! Unhygienischer Tepichboden, in 3 Tagen keinen Staubsauger gesehen. Was soll das? Essen grottenschlecht. Personal teilnahmslos, Ärzte o.k.Ich kenne ganz andere Häuser, die Haben im Vergleich Hotelcharakter. Das wirklich "Einzige" ist die sagenhafte Gestaltung der inneren Grünanlagen, echt Klasse.

Unmenschliche Zustände

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt auch nette Ärzte und Schwestern/Pfleger auf dieser Station
Kontra:
Angeörige sollen Behandlungsentscheidungen treffen ?
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam in den ersten Januartagen in die Zentralklinik Bad Berka.
Schon in der Notaufnahme war sie auf dem letzten Platz geschoben worden, denn sie ist sehr alt und kann ja länger da liegen als alle nach ihr kommenden Notfälle. Ein Unwissen vom gesprochenen Notarzt hat mir schon das erste Mal das Nackenhaar hochstehen lassen. Papiere die neben der Patientin lagen wurden nicht gelesen. Der Arzt, kaum der deutschen Sprache mächtig hat mich kaum verstanden. Die Schwester wusste nicht mal das sie einen Blasenkatheter hat (...ach bis unter die Decke bin ich noch nicht gekommen!) Und solange ich bei ihr stand und sie mit Wasser versorgt habe kam ständig die Frage im Vorbeigehen ob denn mit ihr alles in Ordnung sei !!! Ja wenn es so wäre würde sie nicht hier liegen.
Auf der ITS war das Personal top.
Aber dann kam sie auf die Station H1.
Ich wollte gern mit einem zuständigen Arzt sprechen. Diese Ärztin kam dann auch .... sehr genervt weil sie gerade aus dem Urlaub kam und total mit ihren Aufgaben überfordert war.
Sie lies mich nicht zu Wort kommen und war sehr ungehalten und laut. Knallte mir einen medizinischen Ausdruck nach den anderen an den Kopf. Von der Vorgeschichte welche zu diesen jetzigen Zustand führte wollte sie gar nichts wissen. Dies wäre aber sehr wichtig gewesen, denn sie hatte im Vorfeld eine schweren septischen Schock und hat diesen nach unzähligen Stationen in vielen Krankenhäusern und in einer Früh-Reha überlebt mit fast 90 Jahren. Nun kam die Sache mit ihrem Herz..
So nahm das Elend seinen Lauf.
Die angesetzten Tabletten fanden wir unter dem Bett im ganzen Zimmer verstreut. Sie hat Demenz und braucht ständig Hilfe und Unterstützung.
Das Essen konnte sie nicht beißen weil ihr seit der Beatmung das untere Gebiss nicht mehr passt. Unzählige Male habe ich die Schwestern darauf hingewiesen, dass sie eine andere Kost braucht. Sie kann sich nicht selbst äußern weil sie es vergisst !!!!
Der Toilettenstuhl den sie benutzen muss weil ihr einfach der Katheter gezogen wurde war immer voll und hat ordentlich gestunken wenn ich zu Besuch kam.
Der Fußboden klebt.
Sie ist gestürzt und wenn die Bettnachbarin es nicht erzählt hätte, hätte ich es nicht mal erfahren. Tassen und Gläser auf dem Nachschrank sau schmutzig.
Die Bettnachbarin musste sie an und ausziehen
Und bitte schreiben Sie nicht drunter wie leid Ihnen das tut, sondern ändern Sie endlich was.
Menschlich ist diese Station nicht weiter zu empfehlen.

1 Kommentar

zbbketter am 14.02.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „Schorlastika“,

wir danken Ihnen für Ihre Schilderungen und haben Ihre Einschätzungen an verschiedenen Stellen in unserem Haus prüfen lassen. Insbesondere die von Ihnen beschriebene Behandlung Ihrer Mutter auf der Station H1 wurde umfangreich analysiert. Unsere Pflegekräfte sind sehr sensibilisiert im Umgang mit demenzkranken Patienten. Betroffene Patienten werden bei der Einnahme der verordneten Tabletten beaufsichtigt. Ebenso erfolgt gerade bei älteren Patienten im Zusammenhang mit möglichen Sturzereignissen generell eine entsprechende Dokumentation und Information der Angehörigen. Gerade die sturzbedingten Folgen werden bei unseren Teambesprechungen regelmäßig thematisiert.

Gesundheits- und Krankenpflege ist für unser gesamtes Pflegepersonal Hilfe am Menschen. Uns ist es ein besonderes Anliegen, den individuellen Bedürfnissen aller Patienten gerecht zu werden. Den Eindruck, den Sie von der Betreuung und Behandlung Ihrer Mutter gewonnen haben, bedauern wir sehr.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Mutter für die Zukunft alles Gute und viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Meine Erfahrungen im Klinikum

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21.12.2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte/Pflegepersonal sehr kompetent
Kontra:
Essen - Morgens/Abends - wenig Abwechslung
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag vom 21.12.2016 bis 24.12.2016 im Klinikum Bad Berka. Die Mitarbeiter bei der Aufnahme und Apotheke waren nett. Ich wurde auf die Station H0 eingewiesen und hier wurden die ersten Voruntersuchungen (und die Bürokratie) ruck zuck durchgeführt. Dann ging es weiter Schlag auf Schlag - Arztgespräch - weitere Untersuchungen (Röntgen/Neurologie).
Am 22.12.2016 wurde ich wegen eines Bandscheibenvorfalles operiert.

Ich möchte mich bei "ALLEN" bedanken.
Ich weiß, dass es nicht so leicht ist, wie es
aussieht.

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zbbketter am 12.01.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr „Flitzi2“,

vielen Dank für Ihren positiven Erfahrungsbericht. Es freut uns zu hören, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben.

Ihre lobenden Worte leiten wir sehr gern an die Klinik für Wirbelsäulenchirurgie sowie die Patientenaufnahme und die Apotheke weiter und wünschen Ihnen für die Zukunft viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Heidelberger

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles zur Zufriedenheit
Kontra:
Kein
Krankheitsbild:
Herzoperation 3 Beipässe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Abend.

Ich war Herzpazient (3 Beipässe), lag in Ihrer Klinik im Mai 2015 wurde ich erfolgreich operiert. Es geht mir nach der OP.wieder sehr gut. Ich kann meinen Sport, vieles wieder selbst machen. Bin 81 Jahre und fühle mich an vieles Jünger.
Ich bedanke mich an den Gesamten OP-Taim,sowie Schwestern auf der Stadion, und vor allem dem OP-Arzt.

Frohe Weihnacht und ein gesundes Neues Jahr 2017.

Danke

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zbbketter am 12.01.2017

Sehr geehrter Herr „Paul81“,

haben Sie vielen Dank für Ihre lobenden Worte zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik. Gern leiten wir Ihre positive Rückmeldung an das gesamte Team der Herzchirurgie weiter.

Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

S. Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Funktion der Notaufnahme überprüfen.

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zeitmanagement = Zuwenig Personal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die behandelnden Ärzte erklären geduldig)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Abteilungs abhängig unterschiedlich. IC 1 sehr gut / G3 Personal abhängig)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Abläufe bis zur Aufnahme in die jeweilige Station sehr Zeitaufwendig -)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Teppich? Zwar leise beim Gehen aber unhygienisch)
Pro:
Große Fachkompetenz der Ärzte
Kontra:
Zuviele parallel laufende Untersuchungen
Krankheitsbild:
Darminfakt
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde am 11.07.2016 ( Montag - Diagnose vom Hausarzt ) mit einem akutem Darminfakt in ihre Notaufnahme eingeliefert.Nach zahlreichen Untersuchungen wurde er dann endlich auf die Station G3 verlegt und am darauffolgenden Tag operiert. Trotz entzündlicher Werte im Blut wurde er am 21.07.16 mit einer Diagnose per Brief entlassen. Am 22.07.2016 -Freitag.- kam es Daheim zu einem Kreislaufzusammenbruch und ich rief den Notarzt. Mein Glück war , das ein Arzt. ( Herr Doktor Krause ) Dienst hatte und meinen Mann not versorgte. Nach dem Lesen des Briefes entschloss er sich meinen Mann nach Bad Berka zu begleiten.
Der Entlassungsbrief schien in der Notaufnahme Niemandem zu interessieren. Weitere Untersuchungen wurden durch geführt und wertvolle Zeit verstrich. Eine sehr unfreundliche Schwester erklärte mir , das sie schon viel zutun hatten und mein Mann aufstehen könnte und rumlaufen. Ich erwiderte - was mein Mann kann oder nicht ,muss er schon selbst entscheiden. Er hatte sehr hohen Blutdruck und ich wies darauf hin. Sie gab ihm ein Spray und ging wieder. Keiner fühlte sich wirklich verantwortlich. Nach gefühlter Ewigkeit kam wieder ein Arzt und sagte , das sie noch weitere Untersuchungen machen müssen und mein Mann wurde auf die Station H1 verlegt
Bis Montag den 25.07.2016 -ganze 3 Tage = Wochenende - mit dieser Krankengeschichte verblieb er auf diese Station H1. Das ist unverantwortlich. - Funktion der Notaufnahme kontrollieren.-Endlich auf die Station G3 verlegt wurden nochmals Untersuchungen durchgeführt . Herr Doktor Kämmerer entschloss sich um 23.00 Uhr zu einer erneuten OP.=
Eine unendliche Geschichte begann. !!!!!
Jetzt möchten wir uns im Namen unserer Familie ganz herzlich bei allen Ärzten Herrn Dr. Kämmerer , Frau Dr. Fischer,Frau Dr. Peter, Herr Oberarzt Dr. Daffner und den Schwestern und Pflegern der Station G3 bedanken.
Es war eine schwere Zeit für uns bis zum 11.11.2016. Ebenfalls Danke der IT1 alle haben uns das Gefühl vermittelt ,das mein Mann gut aufgehoben ist. Danke Frau Beck für die aufbauenden Worte und Hilfe bei der Kreislaufstabelisierung= Bewegung.
Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2017
Danke.!

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zbbketter am 19.12.2016

Sehr geehrte/r Frau/Herr „Brunoundoskar“,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Es tut uns leid, dass es während Ihrer Aufnahme diese Unannehmlichkeiten gab. Ihre kritische Einschätzung zu Ihrem Aufenthalt nehmen wir zur Kenntnis, und werden diese intern im Team besprechen. Wir danken Ihnen für Ihre Hinweise, denn nur dadurch können wir mögliche Defizite in den Prozessabläufen optimieren.

Ihre lobenden Worte zur Station G3 leiten wir sehr gern an das Team der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie weiter.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Für angehörige nicht zu verstehen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bestimmtes Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bestimmtes Personal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kommt auf Station und Ärzte an.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gut ist das es auch vereinzelt Verständnis vom Personal für unsere Situation gibt
Kontra:
Das ein Arzt sich so gegen ein Patienten Vollmacht wieder setzt. Ich konnte noch viel erzählen aber da reicht der Platz nicht.
Krankheitsbild:
Akutes Nierenversagen, Aortenklappenstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutti liegt seit 13.10.16 in der Klinik.Zuerst lag sie auf der Station H1.Am 14.10.16 wurde bei ihr eine Herz Käthe der Untersuchung gemacht und ihr wurde ein Shunt gesetzt. Die Betreuung auf dieser Station fanden wir schon unmöglich. Betreuung der Patienten im Zimmer gleich null. Ihr ging es 2Tage gut. Dann fing es an das sie einen Ekel vor dem Essen hatte. Der nächste Tag war dann schlimmer. Sie hat keine Luft bekommen, wo ihr dann am abend Sauerstoff verabreicht wurde. Ihr wurde ein Katheder gelegt. Am Mittwoch als wir zu Besuch waren ging es ihr noch schlechter. Im Urinbeutel war Blut und von der Luft her war auch keine Besserung. Ich habe einen Arzt hinzugezogen. Er sagt mir das sie wohl ein Nierenversagen bekommt. Wenn sich det zustand nicht bessert wird sie auf eine Überwachung gelegt wird. Am Donnerstag als wir wieder zu Besuch waren hing sie auf dem Bettrand und hat nach Luft geschnappt und hat immer gesagt ich Kriege keine Luft, worauf ich sofort die Ärzte geholt habe. Auf Notrufklingel wurde sehr spät reagiert. Nach ca.4 Stunden wurde sie auf die Überwachung gelegt. Freitag früh 4 Uhr hatte sie dann ein Nierenversagen. Sie wurde auf die ITS1 verlegt. Ein ganz super tolle Betreuung auf dieser Station. Schwestern und Ärzte ganz prima. Sonntag wurde sie dann auf die ITS2 verlegt MRSA in Mund und Nase. Auch da eine ganz prima Betreuung. Dann Verlegung auf IC1 und nun liegt sie seit 22tagen auf der IC3. Und nun unser Hauptproblem. Sie liegt isoliert was ja verständlich ist. Auf dieser Station gibt es leider Personal auf die man gar nichts halten kann. Wenn wir zu Besuch gehen müssen wir ihr die Zähne putzen weil es das Personal nicht macht. Genauso ist es mit den Ärzten. Ich habe sehr großes Vertrauen an manche. Aber einer ist dabei der macht uns und unserer Mutter das Leben zur Hölle. Bei unserer Mutter sieht man keine Besserung, alle Ärzte sagen das es ein Fall für Hospiz ist weil ein Pflegeheim sie nicht nimmt wegen MRSA.

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zbbketter am 19.12.2016

Sehr geehrte/r Frau/Herr „Skorpion3“,

für die Schilderung Ihrer Beobachtungen als Angehörige, während des Aufenthaltes Ihrer Mutter, möchten wir Ihnen danken. Ihre Anmerkungen zur pflegerischen und medizinischen Versorgung werden im Team besprochen und ausgewertet.

Für derartige Vorkommnisse ist in unserem Haus das Beschwerdemanagement etabliert. Wir sind an einer hochwertigen Versorgung unserer Patienten interessiert und setzen uns mit möglichen Mängeln in der Patientenversorgung kritisch auseinander. Unser Ziel ist es, eine geeignete für alle Beteiligten herbeizuführen.

Sollte Ihrerseits noch Klärungsbedarf bestehen, können Sie sich gern mit uns in Verbindung setzen.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Mutter alles Gute und viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Wunsch nicht akzeptiert

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schwestern kamen nicht (wirkten überfordert)
Krankheitsbild:
Herzuntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wollte nach Eingangsuntersuchung wider nach Hause, ihr Wunsch wurde aber nicht akzeptiert, meine Mutti war 3 Wochen auf Station H1. Teilweise war die Pflege sehr gut, in der letzten Woche schlecht, meine Mutti wurde mit mehreren Antibiotikas und Schlafmittel ruhig gestellt, weil Sie Untersuchungen verweigert hat. Die Schwestern mußten erst mehrfach aufgefordert werden einen Tropf anzuschließen, weil sie nicht selbständig Trinken konnte, da sie von Mittag bis Abend schlief. In einem miserablem Zustand wurde Sie dann in eine andere Klinik verlegt, wo sie Abends ankam als fast kein Arzt mehr da war. Dort wurde sie entgiftet, was aber leider ihr Körper nicht mehr verkraftet hat. Sie ist mit 81 Jahren kurz nach ihrem Geburtstag verstorben.

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zbbketter am 19.12.2016

Sehr geehrte/r Frau/Herr „Kekö“,

zunächst möchten wir Ihnen unser herzlichstes Beileid zum Tod Ihrer Mutter aussprechen.

Wir bedauern sehr, dass Sie mit der pflegerischen Versorgung Ihrer Mutter nicht vollumfänglich zufrieden waren. Leider ist es uns nicht möglich, den von Ihnen beschriebenen Sachverhalt, auf Grund der Anonymität, aufzuklären. Wir werden Ihren Erfahrungsbericht an die Station sowie an die Pflegedienstleitung weitergeben und im Team besprechen.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie für die bevorstehende Zeit viel Kraft und vor allem viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Akute bakterielle Endokarditis

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (aufmerksames Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (beste und vor allem Kompetente Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolut top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer zeitnahe Behandlungen bei allen auftretenden Problemen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (perfekt für ein KH)
Pro:
perfekte Teams auf allen Stationen
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Akute bakterielle Endokarditis mit einem noch akuteren Rückfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 29.07.2016 - 20.09.2016 Patient in der ZBB.
Meine Erkrankung: Akute bakterielle Endokarditis mit einem noch akuteren Rückfall.Angefangen von der Aufnahme über die ITS und dann auf die IC und weiter auf die Station G2 waren wir (Familie) alle von der absoluten Präzision und perfekten Arbeit der Ärzte und Pfleger / innen auf das angenehmste überrascht. Diese Klinik ist zumindest was wir (Familie) erlebt haben vorbehaltlos zu empfehlen. Ich bin froh das ich in dieser Klinik war denn ich habe diese schwere Krankheit überlebt und befinde mich weiter auf dem Weg der Genesung (wieder zu Hause).
Was uns ebenfalls überrascht hat, war der herrliche Wintergarten und die Dachterrasse.
In so einer Klinik kann man nur gesund werden.

Noch einmal ganz herzlichen Dank für die überragende Arbeit der operierenden, weiter behandelnden Ärzte und dem super Pfleger / innen Team ohne das ich extrem schlechte Karten gehabt hätte...............


SUPER KLINIK............

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zbbketter am 19.12.2016

Sehr geehrte/r Frau/Herr „A.F“,

für Ihren positiven Erfahrungsbericht und die lobenden Worte möchten wir uns bei Ihnen bedanken. Wir freuen uns, dass Sie mit der Behandlung zufrieden waren und wünschen Ihnen weiterhin eine rasche Genesung.

Wir werden Ihre lobenden Worte an die Klinik für Kardiologie weiterleiten und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Nie wieder.

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ambiente
Kontra:
Pflegepersonal, ärztl. Versorgung, Essen
Krankheitsbild:
Lungenschaden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patientin mit Lungenschaden wurde ich im August/September diesen Jahres das erste mal in Bad Berka behandelt. Ich muss sagen, das war auch das letzte mal. Abgesehen davon, dass ich 4 Stunden auf mein Bett warten musste, fühlte sich in dieser Zeit keine der Schwestern für mich verantwortlich. Mein Allgemeinzustand war sichtbar schlecht, aber ich habe noch nicht einmal ein Glas Wasser bekommen. Die Station H5 ist nicht zu empfehlen. Die Stationsschwester ist meiner Meinung nach menschlich gesehen nicht für diesen Beruf geeignet. Man meint, dass jeder Handgriff am Patienten, wonach ich sie gebeten habe, zuviel für sie ist. Wohlfühlen und genesen sieht für mich anders aus. Die Qualität des Essens lässt sehr zu wünschen übrig, dies war aber für mich das kleinere Übel. Die Ärzte machen ihren Job, mehr aber auch nicht. Alles in allem war dieser Aufenthalt für mich eine Erfahrung, die nicht sein musste. Das beste war noch das Ambiente der Klinik.

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zbbketter am 19.12.2016

Sehr geehrte/r Frau/Herr „Minnich1956“,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Es tut uns leid, dass Sie sich bei uns nicht gut versorgt gefühlt haben.
Es ist immer hilfreich, die von Ihnen angesprochenen Punkte während Ihres Aufenthaltes zu klären, da es im Nachgang schwierig ist, die beschriebenen Vorkommnisse –ohne Angaben von Patientendaten- zu prüfen.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Tief unten im Keller

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester wird bei ihnen in der Klinik an Lungenkrebs behandelt ich arbeite selber im medizinischen Bereich und finde es erschütternd das man mit so einer erschütternde Erkrankung tief unten wohnen muss Station - 6 gerade solche schweren Erkrankungen benötigen doch Luft und Sonne vorallem Taglicht.In diesen Räumen ist es nur dunkel und kalt ich denke für die Psyche von solchen kranken Menschen nicht unbedingt ideal.

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zbbketter am 19.12.2016

Sehr geehrte/r Frau/Herr „collin9“,

für Ihren Erfahrungsbericht als Angehörige möchten wir uns bei Ihnen bedanken und dazu Folgendes ausführen:

Im Zuge der Entwicklungen in der Zentralklinik (Zusammenlegung von Fachbereichen, etc.) ergab sich der Umzug der onkologischen Station auf die Station H6. Da das Bettenhaus unmittelbar an den Wald angrenzt, ist das Untergeschoss leider am wenigsten belichtet. Sehr geschätzt wird allerdings, Patientenberichten zufolge, die Möglichkeit der Nutzung des Felsengartens.

Ihre Einschätzung zu den räumlichen Bedingungen werden wir im Zuge des geplanten Umbaus unseres Bettenhauses berücksichtigen.

Wir hoffen, Ihnen ausreichend Informationen gegeben zu haben und wünschen Ihnen und Ihrer Schwester viel Kraft und vor allem Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Alles ist gut geworden!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 9.16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 5.9.16 bis 18.9.16 auf der H-3.Freundliche Schwesten,die immer helfen und nicht patzig sind.
Die Op sollte am Di oder Mitt ausgeführt werden, durch Notfälle an diesen beiden Tagen bin ich erst am Do drangekommen.Prof.Dr.Mursch hat das Op Gespräch mit mir geführt, ein sehr beruhgentes Auftreten hat der Prof.Alles genau erklärt, meine Fragen,wen nötig auch zweimal beantwortet.Für die verspätet op hat sich der Prof.entschuldigt, da wusste ich man wird hier als Mensch behandelt und nicht als Nummer sowieso. Ich bin schon positiv an die Sache rangegangen,aber nach dem Gespräch habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.Die Op ist gut gelaufen bloß der rechte Arm will noch nicht so recht mitspielen.Er wird von Tag zu Tag ein bißchen besser, am 29.9.16 kann ich meine AHB antreten.Auf diesen Weg möchte ich mich nochmals bei allen die auf der H-3 arbeiten ein großes DANKE sagen!Die Visiten waren jeden Tag,aufkommende Fragen wurden freundlich beantwortet. Ich hatte auch großes Glück mit meiner Mitpatientin wir haben uns gegenseitig sehr geholfen.Da ich nach der Op sehr schnell wieder mobil war,habe ich natürlich das herrlich Wetter auf der Dachterrasse genossen.Danke dem Erbauer,genau so wie dem traumhaften Innenbereich, das tägt der Genesung bei.DANKE,DANKE

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zbbketter am 19.12.2016

Sehr geehrte/r Frau/Herr „Nelemi2“,

es freut uns, dass Sie mit der Behandlung in unserem Haus vollumfänglich zufrieden waren. Wir danken Ihnen für die lobenden Worte, welche wir sehr gern an das gesamte Team der Neurochirurgie weiterleiten.

Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und vor allem viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

Parkplatz

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr Freundlich Schwestern auf D2
Kontra:
Parkplatzgebühren,Behindertenparkplätze??
Krankheitsbild:
Ventiia.Insuffizienz bei COPD Grad C Kyphoskoliose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon von 2004 Patient in der Klinik,und zwei mal pro Jahr auf Stadion D2,zur Kontrolle.
Ich bin sehr zufrieden mit den Schwestern.Auch ein Lob der Stadionreinigungskraft.
Ich finde das mit den Parkplatzgebühren nicht in Ordnung.Ich habe einen Schwerbehindertenausweis 100% mit G,aG.Wieso gibt es keine Parkplätze in der nähe des Haupteingangs?
Das Essen war bis jetzt 2015 sehr gut.Aber diesmal eine Katastrophe.Ich habe gedacht ich bin auf Diät..Ich habe das erste mal Hunger gehabt.Kantine Umbau,Notration.

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zbbketter am 19.12.2016

Sehr geehrter Herr „Gerry60“,

vielen Dank für die lobenden Worte an die Station D2. Diese geben wir sehr gern weiter. Ebenso werden wir der Küche Ihren Erfahrungsbericht zukommen lassen, damit dies im Team besprochen werden kann.

Zu Ihrer Anmerkung zum Parkplatz möchten wir Ihnen mitteilen, sich die Zentralklinik vor längerer Zeit entschieden, die Qualität des Parkens zu verbessern und dafür einen professionellen Dienstleister zu beauftragen. Nach zahlreichen Umbauten gibt es nun seit November 2015 die etwas geänderten Bedingungen an unserem Standort. Die Anzahl an Stellflächen für Patienten und Besucher mit Behindertenausweisen ist gleich geblieben. 2 Stellflächen befinden sich vor dem Facharztzentrum und etwa 15 Stellplätze innerhalb des bewirtschafteten Bereiches auf dem Parkplatz P1 an alter Stelle. Allerdings sind diese 15 Stellplätze gebührenpflichtig.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Hellgrewe
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement

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