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MohnKrad08-15 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mein Gesundheitsbild hat sich verschlechtert)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kaum Therapien erhalten, nur die Massenabfertigungen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Teppich, alte Zimmer, Gestank im Flur)
Pro:
Küche u. Umgebung
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorab ist eine Krankheit abgeklärt worden, Zusage erhalten. Jedoch werden hier nur die typischen "Rücken und Beine" behandelt - und dann auch nur alles nach Schema "F"......
Beschwerden bringen nichts, werden nicht ernst genommen. Man wird hier als erwachsener Mensch so behandelt, als kenne man seinen eigenen Körper nicht.
Zuhause hätte ich mehr bedarfsgerechte Therapien erhalten als hier in der Reha-Klinik.
Zahlreiche Therapien sind ausgefallen, werden sicherlich alle abgerechnet. Keine Ersatztherapeuten vorhanden - lächerlich!
Ernährungsberatung Einzelgespräch war lächerlich, bekam 3 x die gleiche Frage gestellt: "Haben Sie Fragen" - Dauer: 4 Minuten. Im Ausgleich mit den anderen Patienten war das wohl so an der Tagesordnung. Diese Dame hat keinen Bock an ihrer Arbeit!
Resümee für mich: Sehr nette/tolle Menschen dort kennengelernt, die anderen Therapeuten, die mich behandelt haben, waren sehr nett u. freundlich.
Umgebung war top.
Zimmer war "naja" - Teppich.
Selbst im Essensraum liegt Teppich....!!!!!
Küche: Erstklassig
Ärzte: Mangelhaft
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MAN8 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Reha Ziele können so niemals erreicht werden. Mehr Physio notwendig. Erste Woche nur Leerlauf keine Therapie)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Zu wenig Physio. Erst soll verlängern, dann kein Platz)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Möbel Zimmer Küche Sonnenliegen gut. MTT nur gesehen, Raum für eigen Training fehlt, oft belegt)
Pro:
Küche, Essen schmeckt super
Kontra:
Keine Anwendungen, keine Therapie. Hauptsächlich Vorträge Vorträge
Krankheitsbild:
Imnpigment-syndrom, HWS, Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als aktueller Reha-Patient, kann ich sagen, ich habe mir diese Klinik ausgesucht, weil sie eine hervorragende Physiotherapie hat.
Nun nach der Hälfte der Reha-Zeit habe ich immer noch keine Physiotherapie bekommen. Ein Arzt sagt mir ich soll Verlängerung haben auch diese habe ich trotzdem nicht bekommen.
Es gibt nur Vorträge ich habe Rückenschmerzen, Arthrose und Schulter Beschwerden.
-Zugang zum Mtt-Raum ist mir aufgrund fehlender Einweisung nicht gewährt.
-Walking hatte ich nur in der Theorie im vortragsraum. Praxis nach der Hälfte der Reha-Zeit immer noch nicht.
Reha Ziele werde ich so keines Falls erreichen!
Auf Nachfrage im Arzt Gespräch, wurde mir gesagt, die Reha-Nachsorge wäre entscheidend ....
und da ich so viele verschiedene Beschwerden und defekte habe, können nicht alles behandelt werden.
Nun
Ich wäre froh wenn überhaupt etwas behandelt wird.
Werde dann wohl den Rest der Zeit hier, die gute Küche genießen und enttäuscht wieder nach Hause fahren.
PS: Die Therapeuten können nichts dafür, die sind kompetent und freundlich.
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UJ.2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wurde nicht zur Krankenkasse gemeldet.)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Wassergymanstik
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Kniegelenke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik kann man in allen Bereichen vergessen. Ständig wechseln die Therapeuten und Ärzte. Eine Abschlussbesprechnung hat auch nicht stattgefunden.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu teilen. Es tut uns leid zu hören, dass Ihre Reha bei uns nicht Ihren Erwartungen entsprach. Ihre Kritikpunkte, insbesondere die Wechsel der Therapeuten und Ärzte sowie das Fehlen einer Abschlussbesprechung, nehmen wir sehr ernst und werden diese intern besprechen, um uns zu verbessern.
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Reha243 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Physios/Servicepersonal
Kontra:
ärzte/Schubladenbehandlung/ Urlaubszeit
Krankheitsbild:
Schulter OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann leider die positiven Bewertungen hier gar nicht verstehen, bis auf wenige Ausnahmen war das Essen absolut nicht gut, Wasser winkend an dem Gemüse vorbeigelaufen oder Ehrenrunden drin gedreht, spricht vernünftig gegart gab es nicht. Die Anwendungen waren zu wenig und in Schubladen sortiert, Rücken bekommt diese, Schulter jene und Knie welche Behandlung auf die individuellen Bedürfnisse wird nicht eingegangen. Behandlungen aufgrund von Personalmangel (Urlaub) nicht gegeben, sry aber dann nehme ich in der Urlaubszeit nicht diese Menge an Patienten auf, für mich ist das Betrug an der Rentenversicherung. Servicemitarbeiter stets freundlich, genauso wie die Damen an der Rezeption. Physios zu 95% nett,freundlich und fähig, was man von den Ärzten nicht behaupten kann. Für mich persönlich verschenkte Zeit, da keine Besserung eingetreten ist, und wohl auch nicht eintreten konnte durch evtl OP Fehler, die aber erst beim letzten Arztgespräch erwähnt wurden.. klare NICHT Empfehlung!!!
vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass Sie mit der Behandlung und den Abläufen in unserer Klinik unzufrieden waren. Wir werden Ihre Anmerkungen intern besprechen, da es uns wichtig ist, dass eine Reha zur Verbesserung des Gesundheitszustandes beiträgt. Weiterhin wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Gesundheit.
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Lu24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spondylose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Juli 24 in der Weserklinik.
Es waren sehr enttäuschende Erfahrungen.
Der Arzt stellte meine Erkrankung in Frage.
Der Abschlussbericht wurde auch dementsprechend geschrieben.
Als ich diesen Bericht meinem behandelnden Arzt vor Ort zeigte, erkannte dieser sofort, das alles was in dem Bericht geschrieben ist widersprüchlich sei. Beim vortragen meiner Leiden grinste der Arzt mich nur an. Man fühlt sich nicht ernst genommen.
Wenn ich die Behandlung vom Arzt nach Schulnoten bewerte bekäme dieser die Note 5.
Traurig auch das ein psychologisches Gespräch mit der Äußerung das geht nicht, wir sind unterbesetzt abgelehnt wurde. Fachliche Kompetenz stelle ich mir anders vor.
Ich kann die Klinik leider nicht weiter empfehlen.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Es tut uns leid zu hören, dass Sie mit der Behandlung in unserer Klinik unzufrieden waren. Ihre Rückmeldung ist uns sehr wichtig, und wir nehmen Ihre Kritikpunkte ernst. Wir werden Ihre Anmerkungen intern besprechen.
Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Gesundheit.
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Elke0702 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nehme meine Schmerzen wieder mit nach Hause)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Stationsärztin sehr freundlich und kompetent)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (zu viel Gruppentherapie, keine Einzeltherapie)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Planungsfehler:Wassergymnastik bei 24 Std. Blutdruckgerät)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (z.T. sehr eng gehaltener Zeitplan)
Pro:
freundliche motivierte Therapeuten
Kontra:
viele langatmige Vorträge
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen LWS, Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
-Zimmer sind ausreiched groß und gut ausgestattet (sehr großer Schrank und Regal) Schreibtisch mit Stuhl,und Fernseher
-gesamte Klinik sehr verwinkelt und unübersichtlich.Die ersten Tage verläuft man sich regelmäßig
Essen: Frühstück ist ok, Mittagessen teils sehr fad und sehr viel vegetarisches Essen
Abendessen recht eintönig mit Käse und Wurst. Gelegentlich Rest vom Vortag (vegane Schnitzel, Tofugerichte) als kalt aufgeschnittene Brotauflage. Dafür aber reichlich Salate.
Wasserflaschen gibt es zu kaufen (2,50) und können am Wasserständer mit Tafelwasser oder Sprudelwasser gefüllt werden.
Therapien sind in großen Gruppen von 8-15 Patienten.Beim Walken auch über 20 Leute. Als chronischer Patient fühlte ich mich als Nummer, welche in die allgemeinen Gymnastikgruppen einbezogen wird. Bei Hüftbeschwerdem brauch ich keine Wassergymnastik für Schulter (was oft der Fall war). Bei mehreren Vorträgen wurden wir schon demotiviert, indem uns gesagt wurde, daß wir die chronischen Schmerzen definitiv wieder mit nach Hause nehmen werden.
Die Ärztin beim Aufnahmegespräch fand ich kompetent und sehr freundlich. Hab sie aber nie wieder gesehen (Urlaub, Fortbildung) und ich hatte dann bei einem anderen Arzt Visite und das Abschlußgespräch (7 Tage vor der Entlassung)
Im Freizeitbereich fehlten mir mehr Angebote. Angeboten wird: Singen, Bogenschießen, Schmuckherstellung, Malkurs, Keramikmalen (1x im Monat, welches aber schon bei Ankunft ausgebucht war). Von anderen Kliniken kenne ich da noch Buchlesungen, Modenschau, Basteln, Keramik-malen öfter als 1x monatlich.
Schön fand ich die geführten Stadttouren und die Abendwanderung. Auch Minigolf war eine schöne Abwechslung.
Alles in allem fand ich meine 4wöchige Reha nicht zielführend. Meine Hoffnung war schmerzfrei nach Hause zu fahren. Es war für mich wohl die falsche Klinik.
Wir bedanken uns für Ihre Nachricht und möchten Sie bitten, uns über Details zu informieren, da wir gern unsere Leistungen und Qualität verbessern möchten. Bitte mailen Sie uns mit Ihrer Versichertennummer: [email protected]
Besten Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Deutsche Rentenversicherung Bund
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Sabina23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
wenig therapeutische Angebote
Krankheitsbild:
Schulter und Rückenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Februar /März 2023 habe ich eine Reha in Bad Pyrmont gemacht. Grund war eine erhebliche Bewegungseinschränkung der Schulter aufgrund eines Unfalls sowie Schmerzen in der Schulter.
Leider wurden nur Übungen im Trainingsraum gezeigt, sowie Gruppengymnastik ohne Bezug auf meine persönlichen Probleme. Manuelle Therapie - die mir bisher am besten geholfen hat - wird nicht angeboten, mit meiner Diagnose habe ich auch keine Massagen bekommen.
Infolge dessen wurden die Schmerzen heftiger, die Beweglichkeit hat sich nicht verbessert!
Mit akuten Problemen ist man hier anscheinend nicht gut aufgehoben.
Für Menschen, die keine spezifischen Schwierigkeiten haben, sicher eine gute Klink, mit Problemen besser nicht.
Großes Lob an die Küche: Das Mittagsessen ist hervorragend!
Alle Mitarbeiter und Therapeuten sind sehr nett und freundlich.
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Huckeduster2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Aufnahme Gespräch gut)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Von der planung sehr schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
GutenTag,
Ich war Reha Patient in der Weser klinik. Und das 9mal in Reha. Aber diese klinik kann man nicht weiter empfehlen. Und hat nichts mit Corona zu tun. Therapeuten super, fangen viel auf was von Ärzten und Planung falsch laufen tut oder geplant ist und schuetteln den kopf was geplant ist, kuesche und Service und Essen super, Reinigungspersonal freundlich, hilfsbereit und sauber. Planungsvergabe der Reha anwendungen 5-, geht gar nicht, man bekommt verordnetet Anwendung gar nicht oder einen Tag vor ab Reise. Psychologisches Aufnahme gespräch hatte ich 2 Tage vor Abreise das der Psychologe nur den kopf geschütelt hat, und somit gar keine Richtige Bewertung ab geben konnte.Abschluss gespräch hatte ich schon nach 1 1/2 wochen mit einer Ärztin die mich nicht kannte oder jemals gesehen hat. Auf meiner Beschwerde hin hatte ich Gespräch mit der Chefaerztin die meinte etwas falsch gelaufen alles aber ist wohl so.
Das geht alles gar nicht und hat nichts mit Corona zu tun wie die man zu hören bekommt.
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Kadett21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Vorsicht!!! Vorsicht!!! Vorsicht!!!
Sollten sie ernste körperliche Probleme haben und um ihre Rente kämpfen. Diese Klinik hat offensichtlich die Vorgabe 99% der Patienten als arbeitsfähig zu entlassen! Hier wird keine Rücksicht auf den tatsächlichen körperlichen Zustand oder die Leistungsfähigkeit des Patienten genommen. Ärzte sind anscheinend angewiesen niemand als Krank oder Rentenfähig zu entlassen. Bereits bei der Eingangsuntersuchung liegt, trotz im Gutachten vermerkten massiven Problemen, der Entlassungsbericht mit dem Vermerk "Gesund" vor!!Suchen sie sich eine Reha Klinic die nicht der Deutschen Rentenversicherung unterstellt ist! Hier haben sie keine Chance! Das grenzt schon fast an Betrug!!
ich habe leider auch nicht so die tollen Erfahrungen gemacht mit der Klinik und weitere Leistungen der DRV. Ich wusste aber nicht wie es bei mir beruflich weiter gehen konnte und wollte keine EM- Rente. Bin dahin nach 2 Schulter OP`s und Einschränkungen. Auch meine Knie die schon mehrfach operiert wurden machten nicht mehr so mit.
Sollte an einer Studie teilnehmen weil man angeblich dort mehr Anwendungen bekommen würde. Als es da aber nur um Rücken hier und Rücken da ging und ich keine gezielten Anwendungen auf meine Beschwerden erhielt wollte ich raus aus dieser Studie. Ging aber angeblich nicht und man wollte mir wie eigentlich immer wenn ich um gezielte Anwendungen gebeten habe einreden das meine Probleme ja mitbehandelt werden. Am besten war dann die Sozialberatung die ich nach mehrfachen betteln erhielt. Sie können doch irgendwo am Empfang arbeiten habe ich dort zuhören bekommen und das war es ob ich das gelernt habe oder nicht. Die Klinik hat sich das am ende so hingedreht das es für sie passte und meinte das meine Gelenke ja völlig OK seien nur das sich kurze Zeit später rausstellte das mir während des Aufenthaltes eine Sehne abgerissen ist. Für mich war es hinter her nur noch ein gerenne und ein gekämpfe. Wegen einer anderen Erkrankung bin ich einige Zeit später in einer andere Rehaklinik gekommen und durfte dort erfahren das es auch total anders laufen kann.
Peti615 am 14.01.2019
Ja auch ich wurde als “arbeitsfähig“entlassen,obwohl ich meine Bedenken angegeben habe. Wurde leider bon der Ärztin nicht ernst genommen. Habe Arthrose in beiden Händen bis in die Finger. Ist sehr beschwerlich,wenn man in der Pflege arbeitet. Bekomme aber bon meinem Orthopäden Ergotherapie. Da bin ich froh. Ist traurig,wenn man nicht ernst genommen wird. Arbeite jetzt seit über 40 Jahren in der Pflege,und bekomme nun selbst wenig Hilfe.
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Xenia
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Xenia74 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Nicht Kinderfreundlich
Krankheitsbild:
Rücken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ohne Kind ist die Klinik ok aber nicht mit dem Kind. Die Kinder werden als Störfaktor angesehen. Kindergarten und Schulkinder zusammen auf da 40qm. Keine Strukturen. Es ist unmöglich fürs Kind dort die Hausaufgaben zu machen. Die Kinder waren beim schönen Wetter Nachmittags nur für 1,5 Std draußen, den Rest im Gebäude. Die Kinder haben sich fast umgebraucht und die Erzieherin hatte in Ruhe Zeitschrift gelesen. Man hat den Kindern Fernsehen eingeschaltet, damit sie ruhig sind. Laut Die Leitung der Klinik kann man dort keine pädagogische Erziehung erwarten und man führt unglückliches Leben, wenn man die Kinder für 3 Wochen nirgendwo lassen kann, eine Woche bei Nachbarin, zweite bei Oma oder Tante, dritte bei Freunden etc Die Kinder gehören die Gesellschaft so wie frühe und mit ihnen ist auch nichts passiert.
Das Schwimmen mit Kindern findet in der Essenzeit 16 30 bis 18 Uhr, weil in dieser Zeit kein Erwachsener schwimmen gehen würde. Wollen die Kinder nicht Essen? Die Kinder dürfen am Samstag bei freiwilligen Gymnastik nicht in der Turnhallen, auch nicht an der Bank sitzen, weil sie was kaputt machen können oder andere stören. Von vielen Patienten werden die Kinder angesehen, wie eine ansteckende Krankheit. Das Essen ist ein Fall für sich. Die Kinder werden auf Diät gesetzt. Drei Wochen lang sind Bananen, Gurken, Mandarinen oder ab und zu Birnen gewesen. Wo sind Möhren, Radieschen, Kohlrabi? Sie kosten doch nicht die Welt oder? Alles klein gerieben. Die Kinder aber haben Zähne. Die Klinik hat kein Kontakt zur Schule in der Nähe. Das Kind dürfte nicht dahin und wenn es dahin doch darf, dann muss es doppelte Hausaufgaben machen, weil es nicht mitgebrachte Aufgaben da machen darf.
Mehr Stress als Genesung und Erholung.
Wenn man diesen Beitrag liest könnte man meinen,das Kind wahr zur Reha. Es sollte doch bestimmt für ihre Gesundheit sein. Da kam kein Kommentar.Schließlich bekamen wir diese Rehamaßnahme fast kostenlos und sollten doch dankbar sein.Ist wahr auch nicht alles okay bei meinem Aufenthalt,aber es hat mir geholfen. Denke mal darüber nach.
Xenia74 war mit Betreuung ihres Kindes unzufrieden, was wir zum Teil gut verstehen können und bedauern. Doch nicht alles wurde zutreffend dargestellt.
Als Xenia74 in unserer Klinik war, hatten wir eine schwierige Phase, weil nur eine unserer drei Erzieherinnen arbeiten konnte und es uns über mehrere Tage nicht gelang, fachkundige Mitarbeiterinnen zur Aushilfe zu gewinnen. Wir behalfen uns, indem Auszubildende unserer Klinik kurzfristig in der Kinderbetreuung mithalfen. Somit konnten wir in der Tat die Kinder nicht so gut betreuen, wie wir es für notwendig halten und üblicherweise praktizieren.
Die Räume unserer Kinderbetreuung sind für eine im Alter gemischte Gruppe von 15 Kindern angemessen. Morgens bringen die Eltern ihre Kinder zwischen 8 und 9 Uhr in die Betreuung. Wenn es das Wetter erlaubt, gehen wir um 9:45 auf den Spielplatz auf dem Klinikgelände und kommen zum Mittagessen gegen 11:10 Uhr zurück. Kinder, die nach dem Essen einen Mittagschlaf halten und Schulkinder, die Hausaufgaben erledigen, kommen bis 14:30 Uhr zurück in die Gruppe. Anschließend gehen wir erneut bis 16:00 Uhr auf den Spielplatz.
Um Hausaufgaben zu machen eignen sich die Räume der Kinderbetreuung freilich nicht, das lässt sich in größerer Ruhe auf den Patientenzimmern der Klinik erledigen.
Eltern können mit ihren Kindern das Bewegungsbad ab 16:30 nutzen; zuvor findet dort Therapie statt. Auch am Wochenende steht es zur Verfügung. In den Trainingsräumen der Klinik stehen Geräte, an denen sich Kinder ernsthaft verletzen können; deshalb dürfen sich Kinder dort nicht aufhalten. Die Turnhalle nutzen Eltern mit Kindern ebenso wie unsere anderen Patienten in der therapiefreien Zeit. Unsere Mütter nehmen gern an Freizeitveranstaltungen teil wie z. B. Tanzen, Zumba, Schmuck basteln oder Keramik herstellen. Hieran können auch ihre Kinder teilnehmen und so gemeinsam schöne Zeiten verbringen.
Jeden Morgen stellen wir ein bis zwei Teller Obst, je nach Saison, auf die Tische der Kinderbetreuung. Es wird mundgerecht geschnitten aber nicht klein gerieben. Nachmittags gibt es dann zur Abwechslung Gemüse, z. B. Möhren, Kohlrabi, Tomaten, Gurken und vieles mehr. Mittags bieten wir Kindern speziell angepasste Gerichte an, die sie gerne essen.
Fortsetzung folgt
Selbstverständlich haben wir seit vielen Jahren enge Kontakte zu den Schulen in Bad Pyrmont. Grundsätzlich sind begleitende Kinder während der Rehabilitation ihrer Eltern von der Schule freigestellt, sie können jedoch auch am Unterricht teilnehmen. Da wir nicht erziehungsberechtigt sind und den jeweiligen Stand der Schulbildung nicht kennen, müssen Eltern ihre Kinder selbst in der Schule anmelden und das Nötige mit den Lehrern besprechen. Wir helfen dabei mit und vermitteln den Kontakt. Unser Fahrdienst bringt die Kinder dann täglich zur Schule und holt sie wieder ab. Kinder, die in Bad Pyrmont zur Schule gehen, bekommen keine Hausaufgaben auf. Deshalb können sie von zu Hause mitgeteilte Aufgaben und Übungen in der Schule oder in der Klinik erledigen.
Natürlich lesen unsere Erzieherinnen keine Zeitschrift während der Arbeitszeit. Einen Fernseher haben wir tatsächlich einmal eingeschaltet, doch nur, um einer Mutter zu zeigen, wie die Fernbedienung funktioniert. Sie wollte später mit ihren Kindern ein Fußballspiel ansehen. Nach der Erklärung wurde der Fernseher gleich wieder ausgeschaltet. Jedoch nutzen wir manchmal einen CD-Player, um spannende Hörspiele oder Musik zu hören.
Jederzeit versuchen unsere drei Erzieherinnen, die uns anvertrauten Kinder unterschiedlichen Alters bestmöglich zu betreuen. Freilich gelingt das nicht immer leicht und konfliktfrei, denn die Kinder müssen sich erst einmal an die fremde Situation gewöhnen. Doch fast immer zur Zufriedenheit der Kinder und ihrer Eltern.
auch Ich war zur besagten Zeit mit Kind in der Klinik.
Jedes geschriebene Wort von dir entspricht der Wahrheit und dabei hast du die schlimmsten Sachen sogar ausgelassen. Kleinkinder wurden gezwungen beim Toilettengang sich allein zu reinigen.
Ein 3jähriger schafft das wohl kaum. Das TV-Programm oder die Zeitschrift war der Betreuerin wichtiger.
Fremde Eltern mußten mein Kind trösten als es weinend in der Ecke stand. Die Betreuerin machte nur den Fernseher lauter.
Das schlimmste: Beschwerden wurden kalt und mit der selben Antwort wie hier abgewunken. Wir sind unterbesetzt. das wars. Auf schriftliche Beschwerden im Nachgang keine Reaktion. Keine Entschuldigungsschreiben,nix!!
Mein Kind hat dort psychisch gelitten. Zum Glück machte der Arbeitgeber vom Partner mit, so konnten wir das ganze nach knapp 2 Wochen beenden.
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Bewertung der klinik
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Sino23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erster Tag kam ich in zimmer es war richtig dreckig und ich musste erst putzen da ich mich nicht wohl gefühlt habe über der Lampe war Staub extrem Schicht sowie über der Ablage auch und an den gardienen waren rotze und Schleim
Im bett hat es mich jedes mal wenn ich drauf bin gejukt und die Putzfrau hat mir geputzt trotz frische Bettwäsche bunte es bei mir und meine begleitpersonen außerdem fensterrahmen war mit Blätter und Ungeziefer
Und immer wieder spinnen und spinnennetz es war unwohnbar
Ab 22.30 war unten der Flur nicht begehbar da Lichter aus waren
Im Speisesaal war immer vom Vortag das Essen warm gemacht es gab nichts besonderes zum Essen immer hartes Brot bzw Brötchen
Salate waren auch matschig
Das ganze Haus war extrem schmutzig
Die ärzte und Angehörigen waren nicht kinderfreundlich
Kinderbetreuung nicht geeignet
Wenn man mit leichten Schmerzen hingeht kommt man schlimmer zurück
Nicht empfehlenswert!! Geht da nicht hin die Ärzte machen einen mir dumm an und fertig
Es ist wirklich äußerst bedauerlich, dass solche unqualifizierten Kommentare eine sehr gute Rehaklinik in Verruf bringen. Ich empfehle Ihnen, das nächste Mal ein 5-Sterne-Wellnesshotel auf eigene Kosten zu buchen und echten Rehapatienten den Vortritt zu lassen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Klinik Weser eine ausgesprochen gute und hochqualifizierte Rehaklinik ist. Die Einzelmeinung von Sino23 sollte nicht ernst genommen werden.
ich finde die Bewertung jetzt auch nicht gerade aussagekräfig aber aus eigener Erfahrung würde ich die Weseklinik auch nicht gerade als eine Wunschklinik aufsuchen. Ich war bereits in einigen Rehakliniken und muss sagen das ich weit aus bessere Erfahrungen mit den Kliniken gemacht habe die nicht direkt was mit der DRV zu tun haben sondern einen freien Träger haben. Nach meinen Erfahrungen bekommt man selbst in Krankenhäusern wesentlich bessere Anwendungen bei den Aufenthalten als in der Weserklinik. Da weiß ich von was ich schreibe weil ich alle 2-3 Monate für einige Zeit in einem Krankenhaus verbringen muss.
ich war ebenfalls in der Zeit in der Klinik als sie dort vor Ort waren.
Was die Zimmer angeht kann ich auch dies nicht bestättigen! Die Putzfrauen kommen täglich und wenn man Einwende hat kann man diese sofort melden und es wird umgehend behoben. Es ist kein 5 Sterne Hotel sondern eine Rehaklinik der DRV!!!
Über das Essen kann man sich beschweren was aber völlig unangebracht wäre, aber so wie sie es darstellen ist es in keinster Weise! Auch ist das Brot nicht hart und es wird kein Essen "aufgewärmt" dies ist defenitiv unwahr! Ich war 4 Wochen vor Ort! Hab nie aufgeärmtes Essen bekommen.
Die Therapeuten sind erstklassik! Sie haben ein sehr großes Fachwissen und gehen auf die einzelnen Patienten individuell ein! Man hört sich die Beschwerden an und dann wird der Trainingsplan auf den Patienten abgestimmt!
Meiner Meinung nach haben SIE anderen Patienten die es nötig haben und auch geholfen werden wollen, den Platz nur weggenommen!!!
Auch die Kinderbetreuung ist gut!
Meiner Meinung nach ist ihr Bericht nicht der Klinik entsprehend!!!
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Unmöglich für wirklich kranke Patienten
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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WS90 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier ist ein Patient nichts wert. Es wird stur nach einem Schema behandelt und wenn man nicht in dieses Schema passt, hat man eben Pech gehabt. Schmerzen werden heruntergespielt und auf die Muskulatur geschoben und mit Voltaren und noch mehr Schmerztabletten behandelt. Ich bin über eine große Strecke in der Wirbelsäule versteift und passe absolut nicht in deren Schema...durch Mobilisierung - die hier fast durchgehend durchgeführt wird, habe ich nun noch mehr Schmerzen im Versteifungsbereich, was aber völlig normal sei. Das man allerdings Schmerzen durch falsche Therapie hat, sieht hier keiner. Ich bin echt entsetzt was hier veranstaltet wird und werde das sicherlich noch an die Rentenversicherung weiter leiten.
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viko berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Psychologische Betreuung
Kontra:
Oberärztliche Betreuung, Therapien
Krankheitsbild:
Schwerbehindert 60 mit Merkzeichen G - Sprunggelenk, Knie bds., Hüftdysplasie bds., LWS, HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit den Patienten wird umgegangen als hätten diese noch nie in Ihrem Leben Sport getrieben. Dazu kommen die Vorträge die Grundschulniveau haben. Trainingsräume unzureichende Ausstattung.
Der Bitte, um Maßnahmen zur Schmerzlinderung bei akuten Knie- und OSG Problemen, wurde durch die ÖÄ nicht nachgekommen, sondern mit den Worten "das hilft eh nichts" abgetan. Aber vielleicht wird man als EU-Rentenantragsteller nun mal so von den Ärzten "behandelt". Denn denen ist ja klar woher deren Gehalt kommt. Im übrigen habe ich mir das jetzt nicht ausgedacht, sondern wurde mir so dort auch gesagt: "Vergessen Sie nicht für wen wir arbeiten". Nett. Also ich habe Reha Erfahrungen, die durchaus positiv und erfolgreich waren. Doch diese war eine schlimme Erfahrung. Einfach verschenkte 4 Wochen. Ohne die erhoffte Schmerzlinderung. Aber nur mit Rotlicht, Strom und Wasserbett und ohne KG und manuelle Therapien ist das auch nicht zu erreichen.
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Otto8 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
möchte ich nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Speisesaal ist eine Kantine, das Essen schmeckt überhaut nicht, jeden Morgen und Abend immer das Gleiche zum Essen (Wurst und Käse).
Einige Reha Patienten kauften sich draußen etwas zu
essen ich auch.
Ich bin selber 1 Woche lang jeden Tag essen gegangen.
Die Behandlungen waren nicht ausreichend, bin mit
starken Rückenschmerzen nach Hause gefahren.
Es war meine 2. Reha, die erste war tausendmal
besser als in der Weserklinik.
Mein Bett in der Rehaklinik war viel zu hart, konnte 1 Woche kaum schlafen, hatte dann Glück,
das ich eine Auflage bekam. Daraufhin konnte ich
etwas mehr schlafen.
Hallo Otto8,
die Erfahrungen, die Sie gemacht haben kann ich in keiner Weise teilen. Das Essen in der Klinik ist ausgewogen und auch reichhaltig. Es gibt jeden Morgen Brötchen und verschiedene Brotsorten, so wie Käse, Wurst, Marmelade und Müsli in verschiedenen Sorten.
Auch mittags und am Abend ist das Essen ausgewogen.
Das Klinikpersonal ist immer sehr nett und hat ein offenes Ohr für Anregungen, oder Änderungen in der Therapie. Ich bin jetzt schon sieben mal in der Weserklinik gewesen und war nicht einmal unzufrieden.
Mein besonderer Dank an Herrn Dietrich, dem Patientenzentrum 2 und dem gesamten Physioteam.
Über das essen konnte ich mich auch nicht beschweren. Was die Ärzte und Anwendungen usw. angeht wird es wohl drauf ankommen weshalb man in der Klinik ist und was für ansprüche man hat. Ich war dort ja auch sehr unzufrieden und würde die Klinik nie wieder aufsuchen. Ich halte eben nicht viel von Gruppentam tam und ziehe mehr Einzelbehandlungen vor die ich in der Klinik nicht bekommen habe trotz mehrfacher bitte. Außerdem habe ich auch lieber mehr Anwendungen am Tag als nur 1-2 so wie in der Weserklinik es oft war.
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Burnout und Prozess nach Reha
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Baer44 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (es gab nur Stress und keine Erholung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Drohung statt Hilfe)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Erfahrung / Ahnung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine Hilfestellung)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Behindertenunfreundlich)
Pro:
mein Stationsarzt
Kontra:
Wirklich der gesamte Rest
Krankheitsbild:
Nach Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von Februar bis März 2013 war ich nach langem Hin und Her und diversen Problemen mit der DRV Bund zur AHB in Bad Pyrmont nach einer Knie TEP (Totale Endoprothese im rechten Knie - Operation mit Totalaustausch) am 08.01.2013 ... Eigentlich, denn die als AHB (bessere Möglichkeit der Verlängerung, mehr Anwendungen uvm.) stellte sich vor Ort als ganz normale Reha raus da eine AHB im Anschluss an einen KKH-Aufenthalt erfolgen muss und nicht fünf Wochen später, auch wenn die DRV der Schuldige war.
2013 war ein sehr kalter, schneereicher Winter. Da ich drei Monate kein Autofahren durfte, war ich mit dem Zug angereist. Bei der Abholung vom Zug habe ich 70 Minuten im Schneetreiben auf das Taxi gewartet (man hatte später mit uns gerechnet, ich hatte nur x-mal telefoniert). Es kam ein Taxi in welches ich mit meiner Behinderung nicht passte, also wurde ich stehend transportiert. Ich kam zu spät zur Aufnahme und lernte dort zu meinem Glück den Stationsarzt kennen (mein ursprünglicher Arzt war schon weg), der mir anschließend öfters geholfen hatte (Eis fürs Bein, extra Wassergymnastik etc). Der Fahrstuhl (sehr langsam), der nur für Behinderte war, wurde ständig von faulen Patienten blockiert, so dass ich oft 30 Minuten brauchte, um die Station zu verlassen. Meine 15jährige Tochter war (Zum Glück!) aus privaten Gründen mit und war meine Hilfe beim Einkaufen, beim Essen holen etc. Vom Haus half mir niemand, drei Stunden im Tiefschnee unterwegs für Besorgungen in der Stadt!
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Vanessa21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Mitarbeiter waren sehr freundlich und bemüht auf Patienten einzugehen
Kontra:
Krankheitsbild:
Fuß, LWS + HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- Teppichboden im ganzen Haus;
für Allergiker und Asthmatiker unmöglich.
- Therapieplan mit sehr, sehr vielen Pausen, so
dass der ganze Tag verplant ist.
- Stationsarzt stand teilweise "etwas neben
sich". Elektrotherapie am mit Schrauben und
Nägeln von einer OP durchsetzen Fuß wurde
verordnet und dank Aufmerksamkeit des med.
Personals gestoppt.
Bin in der Freizeit ausgerutscht und mit
dickem Fuß - nach Kontrolle des Arztes - zum
Durchgangsarzt mit dem Auto geschickt worden,
der ein Bruch des Sprunggelenks diagnostizierte und mir einen Gips verordnete.
- Leitungswasser aus Wasserspendern in
Plastikflasche, welche man am Kiosk kaufen
sollte. Also nichts mit Mineralien.
- Frühstück und Abendessen ohne Abwechslung.
- Der Speisesaal ebenfalls mit einem total
verfleckten Teppichboden.
- WLAN nur gegen hohen Aufpreis möglich,
ebenso konnte man dies nur in der Cafeterria
und zwei weiteren öffentlichen Räumen nutzen.
Fazit: Kein WLAN auf den Zimmern im
Privatbereich.
Da muss ich dir recht geben. Das merkt man aber nur wenn man bereits in anderen Einrichtungen war.
Diese Einrichtungen sollten auch nicht direkt der DRV angegliedert sein.
falsche und inkompetente Behandlung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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benifred berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
am Thema vorbei gedoktert
Krankheitsbild:
Arthrose Kniegelenke mit starkem Verschleiss, alle Gelenke Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Falsche Behandlung - Schmerzen intensiver nach Abschluss der Maßnahme.
Beispiel Physio LWS Therapie: sollte auf einem Bein stehen. Dies kann ich nicht mehr und machte den/die Therapeuten/in darauf aufmerksam. Als Antwort bekam ich folgende Aussage "Der Mensch ist zum stehen und gehen geboren, also stehen Sie". Nach 2 Wochen "Behandlung" wurden die Schmerzen so groß, daß die Dosis des Schmerzmittels verdreifacht wurde.
Sehr viele Vorträge wurden über die Wirbelsäule abgehalten und ebenso eine an 5 Tagen abgehaltene Rückenschule. Therapie oder Behandlungen für die Kniegelenke fehlten ganz.
Diese Reha war absolut überflüssig und hat mehr geschadet als genutzt.
Keine Empfehlung für andere Patienten.
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mm64 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
nette Therapeuten, schöne Gegend
Kontra:
schlechte Matratzen, einige überhebliche Ärzte, hoher Streßfaktor
Krankheitsbild:
erhebliche Beschwerden des Bewegungsapparates, Schulter, Bandscheibenprobleme HWS, BWS, LWS...usw.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das ein Psychologe der mich vielleicht zweimal gesehen hat ein Urteil über mich abgegeben hat was er so gar nicht hätte beurteilen können. Und das die mich als voll arbeitsfähig eingestuft haben, obwohl ich viele Anwendungen auf Grund meines Gesundheitszustandes während der Reha abbrechen musste.
Dank dieses Gutachtens hat die Rentenkasse vorerst die Zahlung meiner Rente eingestellt, und ich muss mich auf einen langen Prozess einstellen.
Zudem muss ich noch hinzufügen, dass es mir nach der Reha gesundheitlich bedeutend schlechter als vorher geht. ( Über meinem jetzigen Gesundheitszustand sind meine behandelden Ärzte vor Ort entsetzt )
Ich habe es in Betracht gezogen vielleicht noch rechtliche Schritte gegen die Klinik einzureichen.
Auf alle Sachen die außerdem noch passiert sind einzugehen, wäre jetzt wirklich zu langwierig.
Mein Fazit:
Nie wieder Klinik-Weser Bad Pyrmont
Vertraut keinem Arzt dort
Man merkt das diese Klinik eine Einrichtung der Rentenkasse ist
( mit dem Antritt der Reha ist die Rente weg ) !!!
Wenn möglich wählt eine andere Klinik
ähnliches habe ich vor 2 Jahren auch in der Klinik erlebt. Den Ärzten in der Klinik ist nicht mal aufgefallen das mein Oberarmknochen verdreht ist und sie wollten mir einreden das meine Schulter, zuvor bereits 2x operiert, total OK sei. Das gleiche mit meinem Knie welches bereits 4 mal operiert wurde.
Der Entlassungsbericht wurde einem bereits nach keiner Woche vorgelegt. Änderungen wurden dennoch nicht gemacht wenn man was sagte. Hatte ständig um Einzelanwendungen gebeten und nicht eine bekommen. In dieser bescheidenen Gruppengymnastik ging es tägl. nur um Rücken hier und Rücken da. Bei mir ging es allerdings um eine Teilhabe am Arbeitsleben die mir dank dieser Klinik nicht genehmigt wurde so bin ich dann in HARTZ 4 gerutscht weil ich meinen Beruf nicht mehr ausüben konnte. Aus der Gruppe in der ich war, waren bereits die ersten wieder zur Reha oder mussten mehrmals operiert werden. Aber wir haben uns das ja alle nur eingebildet. Ich hatte mich bei der Klinikleitung und auch bei der Rentenversicherung über die Klinik beschwert aber wie es immer so ist war es auch bei mir. Die eine Krähe kratzt der anderen kein Auge raus.
Ende des Liedes ist jetzt das mir geraten wurde die EU- Rente zu beantragen. Das Knie müsste nochmal operiert werden und die Schulter eigentlich auch. Das geht allerdings nicht weil inzwischen noch was anderes festgestellt wurde.
Patientenbericht von "mm64" 1/2 ( bitte durchlesen )
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mm64 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
nette Therapeuten, schöne Gegend
Kontra:
schlechte Matratzen, einige überhebliche Ärzte, hoher Streßfaktor
Krankheitsbild:
erhebliche Beschwerden des Bewegungsapparates, Schulter, Bandscheibenprobleme HWS, BWS, LWS...usw.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
!! Nie wieder Klinik-Weser Bad Pyrmont !!
Im September‘2014 sollte ich zwecks Weiterbewilligung meiner „Rente wegen
voller Erwerbsminderung“ eine Reha in der Weser-Klinik in Bad Pyrmont durchführen.
Nach der Ankunft wurde mir mein Zimmer zugewiesen. Das Zimmer war klein und das
dazugehörige Bad auch sehr eng. Der Teppichboden war voller Flecke und sah sehr unhygienisch
aus. Ich verspürte nicht den Drang weder im Zimmer noch im Bad barfuß zu laufen.
Zudem kam noch ein unangenehmer Geruch vom Stationsflur dazu, wie man ihn aus manchen Alten- und Pflegeheimen kennt.
Aber das sollte noch nicht alles sein.
Schon gleich nach der Begrüßung bei der ersten Oberarztvisite wurde ich von der sehr arroganten
Oberärztin ( ohne vorherige Untersuchung ) zu meiner großen Verwunderung gefragt: „ Warum ich denn wohl eine Rente bekommen würde.“
Die darauf folgende Untersuchung war oberflächlich und meines Erachtens nach von oben herab.
Alle vorherigen Befunde anderer Ärzte und Fachärzte wurden in Frage gestellt.
Diagnosen wurden verharmlost, und auf Therapievorschläge wurde nicht eingegangen.
In Vorträgen wurde einem durch dem Ärztlichen Direktor und anderen Ärzten der Klinik vermittelt
das man angeblich gar nichts hätte, und das sich die Schmerzen nur im Kopf abspielen würden. Darum würden sich auch angeblich unter den Patienten auch viele gute Schauspieler befinden. ( Ist ja wirklich eine tolle Aussage vom ärztlichen Direktor, da weiß man ja gleich wo es hingeht )
Die ganze Therapie der Klinik beruht darauf, den Patienten einzureden, das alle Ärzte die sie vorher aufgesucht haben die falschen Diagnosen gestellt haben, und das er sich seine Schmerzen nur einbildet, und das alles nur eine Sache der Psyche ist. ( Darum werden wie auch bei mir versucht, bei Schmerzen Antidepressiva mit Schmerzmittel zu verabreichen).
Da ich die Reha wegen einer in Bad Pyrmont durchgeführten OP vorzeitig beenden musste, und ich dadurch an keiner Anwendung mehr teilnehmen konnte, wurde ich von der diensthabenden Ärztin am Wochenende als arbeitsunfähig nach Hause entlassen.
Ihr könnt euch vielleicht vorstellen wie groß meine Verwunderung war, als ich Zuhause nach ein paar Tagen meinen Abschlußbericht in den Händen hielt und lesen musste, dass ich die Reha gegen ärztlichen Rat verlassen hätte.
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Neurochirurgie
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Liqorfiste berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Pysiotherapeuten
Kontra:
Aerzte
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose ,spndolydese
Erfahrungsbericht:
Obwohl die Aerzte wussten dass ich BU bin wurde ich in dieser Klinik zu leichten Arbeiten verdonnert,kurzzeitig stehen dann liegen dann sitzen immer im Abstand von wenigen Minuten.welcher Arbeitgeber tolleriert dies. Nach der Reha habe ichRiesenprobleme die EURente zu bekommen ,obwohl eine Arzt Haftung besteht. ich wurde falsch operiert.Den Aerzten ist es egal Hauptsache dieStatitstik stimmt.Ich müsste nun den Klageweg wählen , überlegt euch gut In diese Klinik zu gehen , hinter her seit ihr alle gesund , die Statistik muss stimmen lt.Stationsarzt.Mit dem Wissen von heute würde ich dieKlinik ablehnen abgeblockt.Heute Klage ich gegen die Deutsche Rentenversicherung.Habe 44 j. Einbezahlt trotzdem wurde die EU abgele hnt.Waere ich jünger u. Schauspielerin haette ich sie bekommen.Gegenüber wohnt eine Frau 20 Jahre einbezahlt in unser System, keine Lust Mehr gejammert lt.Mutter u. Schon fließt.Geld.Die Alten müssen dieAbschlaege annehmen. Ein höherer Beamter sagte mir vor kurzem ,es geht nicht mehr lange u.dasSystem kippt!Wir Mitarbeiter wissen das schon lange , die Poltik will es nicht hören. Die BA beruft sich alles ist imLot . ich gehe notfalls bis zum Verfassungsgericht od. Bundesgerichtshof.Erst werde ichzumKrueppel operiert u.dann noch bestraft durch die DeutscheRentenvers.
das kann ich nur bestätigen. Da werden dann Krankheiten als nicht existent beschrieben obwohl deshalb schon einige OP`s erfolgten. Andere Dinge haben sich angeblich gebessert obwohl sie sich verschlechtert haben, dafür übersieht man dann auch gerne was im Sono usw.
Bei mir ist es zwar jetzt schon etwas her aber ich hatte nach dem Aufenthalt massive Probleme mit Ämtern und Behörden. Inzwischen achte ich genau drauf das die Rehaklinik nichts direkt mit der DRV- Bund zu tun hat und bin zum Schluss damit wesentlich besser gefahren.
Therapien nicht durchgeführt
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Klausi2011 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik kann ich ganz und gar nicht empfehlen, auch positiven Beiträge können sie nicht "schönschminken". Wenn man die Beiträge richtig auswertet, dann fällt mir darin auf, dass überwiegend nur von gutem Essen, der schönen Gegend und von Selbsthilfe geschrieben wird. Solche Aussagen passen überall hin und sind sicherlich kein Bewertungskriterium für eine Klinik in punkto gezielte Therapie bei chronischer Schmerzerkrankung.
Bei mir hat man "kostenintensive" Behandlungen bis zum Schluss weiter aufgeführt, die gar nicht durchgeführt wurden. Beschwerde beim Rententräger sind zwecklos!!!
BESSER IST ES, MAN WEHRT SICH VON ANFANG AN DAGEGEN, IN DIESER KLINIK ZU LANDEN.
Die Klinik schreibt sich auf die Fahne das man dort chronische Schmerzpatienten behandelt. Aber Ahnung haben die davon dennoch nicht. Mir wurde dort bei der Eingangsuntersuchung mitgeteilt das ich ja unter chronischen Schmerzen leide wovon ich vorher nichts wusste. Das war dem Arzt nach 5 min klar ohne das er meine Befunde kannte. Nichtmal ein Schmerztagebuch musste ich führen. Um eindeutig sicher zu sein bin ich im Anschluss der Reha zu einem Schmerztherapeuten gegangen und wurde jetzt erst aufgeklärt. Mein Fazit: Als Schmerzpatient (gerade wenn man keine Rückenprobleme hat) sollte man die Klinik unbedingt meiden. Am schlimmsten finde ich es aber das die Klinik Befunde falsch gedeutet hat.
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Schlecht
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willi2907 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Ort
Kontra:
Tatsächliches Konzept der Klinik
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist absolut nicht empfehlenswert.
Ich habe dort nur ein völlig überaltertes Therapieangebot kennengelernt.
Nach Rücksprache mit dem OA wurde mir daraufhin mitgeteilt, dass "moderne" Therapien nicht möglich sind! Ich kann nur den Patienten hier im Forum Recht geben, die sich in dieser Klinik nicht gut behandelt fühlten. Schmerzmittel können nicht die einzige Lösung sein!!!
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mone73 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Ergotherapie (einzige Stelle die auf meine Erkrankungen eingegangen ist)
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Schultersteife, Knieschäden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da prallt die Klinik auf Facebook über einen speziellen Bereich wie folgt:
"Darüber hinaus widmet sich die Klinik psychosomatischen Störungen, da diese oft zur Intensivierung und Chronifizierung der orthopädischen Leiden beitragen. Die behandlung erfolgt in dem speziellen Therapiezweig der Verhaltensmedizinischen Orthopädie (VMO). Wenn berufliche Sorgen oder Probleme bestehen, bietet die Klinik entsprechende Beratung und gezieltes Training, im Rahmen der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) an."
Das die VMO aber nur für chronische Rückenschmerzpatienten ist und über eine Studie läuft wird scheinheilig verschwiegen.
Von einer Beratung bei Sorgen und Problemen kann man auch nicht reden denn da werden einem nur Paragraphen um die Ohren geknallt. Von Hilfe keine Spur.
Das waren die Punkte die mir sehr wichtig waren und ich mich vor der Reha drauf gefreut hatte. Letztendlich wurde ich nur enttäuscht und darf mich jetzt mit der DRV rumärgern. Inzwischen haben mir Ärzte und auch Physiotherapeuten bestätigt das in der Klinik vieles versäumt wurde.
Von einer Beratung bei Sorgen und Problemen kann ich auch nicht reden. Der zuständige Rentenberater hat mich dann auch noch in einer sehr wichtigen Frage falsch beraten, schriftlich wollte er nichts herausrücken. M.E. ist diese Stellenbesetzung dort absolut unnötig. Teste jeder mal selbst und bilde sich ein eigenes Urteil.
Hallo, ich habe jetzt mit dieser Klinik abgesclossen. Habe mich bei der DRV beschwert und bin jetzt auch aus dieser Studie ausgestiegen. Bei dem Institut über das diese Studie läuft konnten sie meine Entscheidung verstehen. Was die aber nicht gut fanden das ich dort überhaupt reingerutscht bin mit meinen Krankheitsbildern.
Es ist schön das es einigen in der Klinik gefällt aber für mich war der Aufendhalt ein Horror.
Und bevor nochmal jemand was von Nörgelern schreibt, dann sollte er doch erstmal genau meine Beiträge lesen. Ich finde es schon komisch das man mir in einer anderen Klinik gesagt hat das die Übungen der Klinik mir geschädigt haben. Nach der Entlassung hatte ich sämtliche entzündete Sehnen, einen Gelenkerguss und eine deutlich sichtbare Bakerzyste im Knie. Aber schön das ich laut dieser Klinik ja nichts mit meinem Knie habe.
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Um Himmels Willen....
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Sternchen25 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (auf ganzer Ebene)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
nettes Küchenpersonal
Kontra:
oberflächliche Behandlung. Schema "F"
Krankheitsbild:
mehrere Bandscheibenvorfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich sehe mich dazu berufen, einige Dinge klarzustellen...
IM Oktober 2010 war mein dreiwöchiger Aufenthalt komplett für den.....Obwohl ich seit Jahren verrentet bin, wurde ich als "arbeitsfähig" entlassen. Demnach sind alle Ärzte, die mich seit Jahren behandeln untauglich?! Aber der Oberguru, der mich nie untersucht hat, stufte mich als gesunder Mensche ein!?
Mir ging es richtig besch..., als ich Medikamente nehmen sollte, die ich (auch nach Ankündigung), absolut nicht vertrage. An den meisten Anwendungen konnte ich nicht teilnehmen, da es mir so schlecht ging.Als ich nachts einen Arzt brauchte, hat man nur kurz meine Hand gehalten und gesagt, dass ich ihnen Leid täte. Mehr wurde aber NICHT unternommen. Eigentlich hätte man mich ins Krankenhaus einliefern MÜSSEN.
So lag ich die meiste, restliche Zeit auf meinem Zimmer, konnte die Anwendungen nicht machen und wurde mit einer ziemlich heftigen Magenschleimhautentzündung als gesund entlassen.
Klingt makaber, ist aber so:-(
Ich kann demnach diese Klinik niemals empfehlen. Man kommt kranker raus, als man reingegangen ist.
Leute, glaubt bloß nicht, daß dort etwas für EUCH getan wird. Sondern die Klinik versucht nur, Patienten für sich zu gewinnen, damit die KLinik gute Bewertungen erhält.
Wer halbwegs intelligent ist, erkennt recht schnell, was und wie es dort abläuft.
Aber alle Leute, die keinen Rentenantrag gestellt haben, oder nicht verrentet sind, werden bevorzugt behandelt. Wegen Bewertungen, etc versteht sich.
Ansonsten ist die Klinik als solche ok. Wenn man einen gesunden Magen hat, verträgt man das Essen. Ansonsten ist es sehr gewöhnungsbedürftig. Das Personal aus der "Mensa" ist sehr nett und zuvorkommend.
Die Zimmer waren nach der dritten Woche immer noch schmutzig. Die Haare in der Dusche vom Vorgänger lagen auch noch drei Wochen später dort.
Fazit: Bitte NIE WIEDER diese Klinik. UNd vor Allem. Traut bloß fast keinen der Ärzte dort. Es wird unter Umständen nur gegen euch verwendet.
Sucht andere Kliniken:-(
Genau einen solchen Fall habe ich auch mitbekommen. Eine Patientin war seit Jahren wegen Herzproblemen auf Zeit verrentet; nach einer "Spontanheilung" deren es hier während meines Aufenthaltes etliche gab, wurde sie als vollschichtig arbeitsfähig entlassen. Dabei stand sie kurz vor der gesetzlichen Rente. Merke: Mitarbeiter = Rentenangestellte = Verpflichtung Rentenzahlungen einzusparen.
Bei mir stellte man u.a. fest: Achillessehenreflexe beiseitig auslösbar. Aus mehreren neurologischen Vorbefunden ging jedoch hervor "ASR beidseitig erloschen". Ich erkenne hier eine "befristete Spontanheilung", denn nach dem Klinikaufenthalt wurde von mir einer renomierten neurologischen Klinik bestätigt "ASR beiseitig erloschen". Auch mich haben die Verantwortlichen gequält ohne Ende und ich musste als "chronisch Schmerzkranker nach Gerbershagen - Stufe III" bei allen Übungen immer weiter in die Schmerzen hinein, da es ja nur "Muskelverspannungen seien".
Die "positiven Kommentare und deren Inhalte" sollte man sich hier einmal genauer durchlesen, dann erkennt man den Hintergrund der Schreiber.
Ja eine Wunderheilung haben die meisten die diese Klinik aufsuchen. :-) Niedergelassene Ärzte haben ja auch keine Ahnung. Das gute ist nur das die niedergelassenen Ärzte genauso von der Klinik denken. =D
Ich denke das die Klonik garnicht so verkehrt ist.Die wo hier nur negativ schreiben sind meistens die wo nicht mitarbeiten und keine eigeniniative haben.Das ist kein Hotel sondern eine Reha!!!
lg
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Klinik ungeeignet
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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siska2011 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kurpark
Kontra:
Massenvorträge statt Physiotherapie
Krankheitsbild:
chronische Schmerzerkrankung nach Bandscheiben OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann der Vorschreiberin nur zustimmen:
"Die Klinik arbeitet nach dem Prinzip. Viele Patienten mit dem Minimum an Personal durchzuschleusen. Sprich die meisten Anwendungen finden nur in Gruppen statt. Ob Übungen richtig oder falsch durchgeführt werden ist egal hauptsache man macht irgendwas." Bei den vielen Massenvorträgen, macht es sich die Klinik sehr leicht, denn das bringt richtig viel Geld ein mit dem geringsten Aufwand.
Man beachte, dass es hier seitens der Klinik primär um eine gutachterliche Stellungnahme an den Rententräger geht.
Ich kam mit 10jährigen chronischer Schmerzerkrankung nach 2 Bandscheiben-OPs dort an und wurde mit der Aussage: "Alterentsprechende Befindlichkeitsstörungen mit leidensgerechter Tätigkeit" wieder entlassen.
Beschwerden beim Rententräger sind aussichtslos, denn die Klinikmitarbeiter werden ja vom Rententräger bezahlt.
Mein Fazit: Für Patienten mit chronischer Schmerzerkrankung ist dies Klinik m. E. absolut ungeeignet.
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Sandra1976 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
super schöne Gegend!Liebe Therapeutin!Patienten klasse....
Kontra:
schlechte Behandlung ( Anwendung so gut wie keine)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo...ich persönlich,war sehr unzufrieden!
Aber es sollte jeder seine eigenen Erfahrungen dort machen.
Habe die Reha 6 Tage vorher abgebrochen und bereue es auch nicht.
Der Arzt meinte man kann mir dort nicht helfen und woher ich wüßte das ich
Schmerzen habe.....frechheit!
Mich würde (ganz neutral) mal eine Stellungnahme der Klinik interessieren, bin nämlich demnächst auch dort. Es wundert mich allerdings, dass die Bewertungen so stark zwischen alles super (6 Sterne) und alles super schlecht schwanken. Ist das Empfinden des Einzelnen so unterschiedlich und wenn, was ist der Grund...?
In der Zeit in der ich dort war habe ich nicht mitbekommen das jemand vorzeitig abgereist ist. Aber umso länger man da war, umso mehr wurde gemeckert und einige hatten vor einfach zu fahren. Es gab viele die deshalb bei ihren Kostenträgern angerufen haben. Ich kam mir dort total veralbert vor. Hatte ich dir ja schon in einer Mail geschrieben. Aber ich denke auch das man sich sein eigenes Bild machen sollte.
Bin zur Zeit gerade selber Patient in der Klinik Weser.... und: ich kann Sandra in Bezug auf die wenigen Anwendungen nur Recht geben.....Hier ein Beispiel zu den Anwendungen: eine um 10:30 Uhr....dann lange nichts..... und die nächste dann wieder um 16 Uhr....DAS GEHT JA GAR NICHT..... Und zum Essen hier.....wenn du kontinuierlich die drei Wochen hier ißt..... dann hat die Klinik ein Ziel erreicht...mann ist vom Essen weg....weil: egal was man zu sich nimmt....es hat alles eines gemeinsam...nämlich: KEINEN Geschmack:-(
Bin zur Zeit gerade selber Patient in der Klinik Weser.... und: ich kann Sandra in Bezug auf die wenigen Anwendungen nur Recht geben.....Hier ein Beispiel zu den Anwendungen: eine um 10:30 Uhr....dann lange nichts..... und die nächste dann wieder um 16 Uhr....DAS GEHT JA GAR NICHT..... Und zum Essen hier.....wenn du kontinuierlich die drei Wochen hier ißt..... dann hat die Klinik ein Ziel erreicht...mann ist vom Essen weg....weil: egal was man zu sich nimmt....es hat alles eines gemeinsam...nämlich: KEINEN Geschmack:-(
war bis 17.10. dort und in meiner Zeit reisten 2 vorzeitig ab. Gehört habe ich von: 2 Ärzte = 3 Meinungen. Chefarzt schreibt andere Empfehlung in Entl.-Bericht als vorher mit Stations- und Oberarzt besprochen (wer auf hohem Ross sitzt, kann häufig keinen von da unten mehr erkennen...). Die Kritik an der Küche ist m. E. weder gerechtfertigt noch nachvollziehbar.
Hallo Tuxen....
Welche Station warst du?
In der Zeit wo du da warst,sind 3 Patienten abgereist.
Ich bin mit der Klinik fertig....Hab alles an die Rentenversicherung geschickt ( Therapieplan und mein Beschwerde Anschreiben ) .....
LG
Noch mal zum Thema Essen in der Klinik Weser.... und dem einen Kommentar......bezüglich siehe oben: manche Menschen geben sich halt mit wenig zu frieden...oder sind einfach nichts besseres gewohnt.....Essen sollte doch Geschmack haben....oder etwa nicht.....??? Ansonsten wäre es ja eben NUR eine Nahrungsaufnahme!!!! Ich sag nur....zwischen der Rehaklinik in Bad Salzuflen und der Klinik Weser liegen Welten!!!!
Als ich da war, wurde einigen in der letzten Woche mitgeteilt das sie wohl in der falschen Klinik gewesen sein. Sprich kein passendes Krankheitsbild. Diese Personen haben dann nur noch ihre Zeit abgesessen und das gemacht was ihnen Spass gemacht hat. Eine hatte sich direkt vor Ort noch beschwert und wurde danach schlecht behandelt. Das Essen war OK. Allerdings wurden in der Zeit die Essenszeit um 15 min. reduziert. Was ich nicht gut fand, war das kein Kaffeeautomat zur Verfügung steht. Kaffee aus dem Speisesaal mitzunehmen ist verboten.
Eigentlich war dieer Eintrag nur um andere Patienten kennen zu lernen, aber....
Mein erster Eindruck:
Klinik und Lage: gut bis sehr gut
Aufnahme: eine Schwester nett, die andere hatte wohl einen schlechten Tag (vielleicht!!!)
Beim Gepäck hilft einem niemand…
Arztgespräch: letztendlich produktiv, Ergebnis orientiert
Zimmer: ausreichend groß, kleiner Schrank, o.k. der Teppichboden könnte mal ausgetauscht werden…der hat seine besten Tage gesehen.
Essen: Mittags gut, Abendessen mit viel Auswahl und sehr leckeren, frischen Salaten.
Wer hier nichts findet wird wohl zu Hause so eine Auswahl kaum jeden Tag bekommen und vergisst außerdem, dass das letztendlich eine Kantine ist und kein 5-Sterne Tempel im Urlaub – die verfügbaren Mittel sind auch andere…
Therapieplan: heute (Di) alle Untersuchungen gemacht, Mittwoch – 4 Termine, Donnerstag – 6 Termine (plus ein freiwilliger), Freitag – 5 Termine. Alle meine Wünsche erfüllt, was will man mehr – evt. Hilft ja ein wenig Kommunikation beim Arztgespräch?
Die Qualität bleibt abzuwarten, bislang alles im Lot!
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Nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Bea37 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal auf der Station
Kontra:
Ärzte und Physiotherapeuten
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 4 Wochen zur Reha dort und war sehr enttäuscht.
Die Behandlung durch die Stationsärztin und die Physiotherapeuten ließen aus meiner Sicht leider zu wünschen übrig. Da ich bereits vorher viel Rückentraining gemacht habe (und immer noch mache) und daher entsprechende Kenntnisse habe war die Betreuung der Physiotherapeuten bei der Trainingstherapie aus meiner Sicht ganz klar Ziel verfehlt. Es wird nicht auf Vorkenntnisse eingegangen und Schema F verwendet, auf Probleme die durch das Training verursacht wurden wurde auch nicht eingegangen. Keine Einzelphysiotherapie (auch nicht auf Nachfrage) nur Gruppen und Trainingstherapie. Ich hatte das Gefühl das die Therapeuten keine Lust hatten und unmotiviert waren.
Meine Probleme hatten sich teilweise verschlimmert ohne das etwas dagegen gemacht wurde.
Die Betreuung durch das Pflegepersonal auf der Station und die Mitarbeiter in der Badestation war sehr gut und immer freundlich und hilfsbereit. Was man von den Physiotherapeuten leider nicht sagen konnte.
Das Essen war in Ordnung und abwechslungsreich. Mir hat die freie Platzwahl gefallen und das man nicht zu einer bestimmten Uhrzeit essen musste sondern es sich innerhalb der Essenszeiten selbst einteilen konnte soweit es der Therapieplan zugelassen hat.
Den Aufenthalt hätte ich mir aus medizinischer Sicht schenken können. Wenn es eine nächste Reha gibt bestimmt nicht dort.
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Ina60 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Physiontherapeuten und sonstige Personal
Kontra:
Ärzte und Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ausgangslage: seit 12 Jahren Schmerzen durch LWS und HWS Syndrom. Reha wurde von mir selber beantragt, Kostenträger Deutsche Rente.
Das einzige was aus meiner Sicht in dieser Klinik schön ist, ist die wunderschöne Umgebung.
Die Patienten sind untergebracht in 10qm großen Zimern ohne Balkon. Minimale Ausstattung. Menschen mit Klaustrophobie sollten diese Einrichtung meiden.
Der aufnehmende Arzt hatte schon eine Diagnose, bevor das erste Wort gewechselt wurde. Der Therapieplan war ebenfalls alternativlos. Mann kann sich momentan entscheiden, an einer Schmerzstudie teilzunehmen. Mit oder ohne Studie ist der Therapieverlauf der gleiche. Über die Therapieform erhält man innerhalb des Hauses wenig Information, man findet aber alle Informationen im Internet.
50% der Rehamaßnahmen sind passiv, z.B. viele Vorträge, die mir persönlich keine neuen Erkenntnisse gebracht haben. Zu den sogenannten "Wohlfühlanwendungen" gehören Wasserbettmassage (mechanisch) und div. Bäder. Alles sehr preiswert. Zu den akitven Anwendungen gehören Gruppentherapien mit Schwerpunkt Krafttraining und Beweglichkeit. Bei mir waren es zwei Übungen mit Hanteln für die Kräftigung der Schultern und der LWS, Bewegungsbad und Rückenschule.
Das Bewegungsbad hat lediglich zwei Duschen für Männer und Frauen gemeinsam. Nach dem Bad muss man sich auf dem Zimmer das Chlor abduschen.
Der Speisesaal ist hell und nett eingerichtet. Es gibt keine festen Tischgruppen, was ich persönlich als angenehm empfunden habe. Ansonsten natürlich Kantinenatmosphäre. Das Essen ist gut, auf besondere Ernährungswünsche wird eingegangen.
Für mich war diese Klinik die reinste Katastrophe mit einem hohen Stressfaktor. Medizinisch sehr fragwürdig und bei zumindest ohne Erfolg. Sehr schade, ich hatt hohe Erwartungen an diese Reha.
Der Bericht von Ina60 ist nicht in allen Punkten korrekt.
Das Bewegungsbad hat zwei Duschen für Männer und Frauen gemeinsam und in den beiden Umkleideräumen jeweils weitere zwei Duschen für Frauen und Männer getrennt. Die sechs Duschen im Bewegungsbad reichen nach bisheriger Erfahrung aus, so dass sich jeder Badegast vor- und nach dem Bad duschen kann.
Eine große Zahl unserer Patientenzimmer ist in der Tat klein, sie weisen aber immer noch über 11 m² auf. Uns wird oft zurückgemeldet, dass sie geschickt eingerichtet sind. Dahinter steckt sogar ein wenig Absicht der Architekten. Wir möchten nämlich nicht, dass sich unsere Rehabilitanden in ihr Zimmer zurückziehen sondern vielmehr, dass sie in unseren Aufenthaltsräumen oder aktuell, bei warmem Sonnenschein, auf unserer großen Liegewiese miteinander in Kontakt kommen; denn das hat sich als förderlich zur Gesundung, gerade auch bei chronischen Schmerzen erwiesen.
Ina60 schreibt, „der aufnehmende Arzt hatte schon eine Diagnose, bevor das erste Wort gewechselt wurde.“ Selbstverständlich informieren sich die Ärzte der Klinik Weser anhand der von Ihnen bei der Antragstellung eingereichten Unterlagen, nutzen also die Vorarbeit anderer Ärzte, um das Aufnahmegespräch effektiv gestalten zu können. Schließlich soll anschließend die „richtige“, Erfolg versprechende Rehatherapie gefunden werden. Dafür brauchen wie alle verfügbaren Informationen über Ihre Krankheiten.
„Der Therapieplan war ebenfalls alternativlos.“ – Nein, wir bitten unsere Patienten um Gespräche und freuen uns über ihre Fragen, doch selbstverständlich kennen wir die Erfolg versprechenden Therapien. Deshalb möchten wir diese mit Ihnen durchführen und keine Maßnahmen, von denen die Fachwelt weiß, dass sie keine Heilung bringen können. Weshalb sollten Sie sonst eine Fachklinik aufsuchen?
Ina60 schreibt sowohl: „Über die Therapieform erhält man innerhalb des Hauses wenig Information …“ als auch „viele Vorträge“. Das widerspricht sich.
Wir sehen jedoch auch das Problem, unseren Rehabilitanden genau die fehlenden Informationen in der passenden Menge mitzuteilen. Da es natürlich große Unterschiede bei den Vorinformationen der Rehabilitanden gibt, werden wir vermutlich immer manche unserer Patienten über- und andere unterfordern. Vielleicht können wir dank Ihrer Rückmeldungen hierbei den besten Mittelweg finden.
Wir entwickeln unsere Therapien laufend weiter und arbeiten deshalb mit Universitäten zusammen. Hierin hat die Klinik Weser in den letzen Jahren wiederholt Pionierarbeit geleistet und ihre innovativen Therapien wurden von anderen Rehazentren übernommen, nachdem sie ihren Erfolg bewiesen hatten. Leider gibt es keine Therapie, die bei allen Patienten Erfolg hat. Deshalb tut es auch uns leid, wenn wir Ina60 nicht helfen konnten und verstehen ihre Enttäuschung.
ich kann diesen beitrag überhaupt nicht zustimmen....ich war sehr zufrieden gewesen in allen punkten....das einzige vielleicht das essen....da ich doch recht sehr schmal bin hätte ich mir schon essen mit mehr kalorien und so gewünscht...aber es war trozdem alles essbar und es wurde sich wirklich von allen mühe gegeben...nochmal an alle aus der klinik herzlichen dank
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reha1009 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (kranker raus als reingekommen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Physeotherapeuten
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war das zweite Mai in dieser Klinik und sage heute ganz klar und deutlich:
NIE WIEDER DORTHIN!!!
Je nachdem, in welchem Status du dort anreist, ist das Ergebnis deiner Eingangsuntersuchung von vornherein festgelegt. Das heißt: Wenn du arbeitest, und-oder- arbeitslos bist wirst du als arbeitsunfähig entlassen. Wenn du aber bereits verrentet bist, wirst du als arbeitsfähig entlassen. Ist kein Witz!!! Sei vorsichtig, bei wem und was du erzählst. Es wird im Abschlußbericht nur gegen dich verwendet.
Die Untersuchung ist für den.....:-(( Sie ist DIR nicht zuträglich, sondern nur der Klinik.
Ich selbst hatte ziemliche orthopädische Beschwerden, als ich dort ankam.Habe Medikamente bekommen, die ich nicht vertragen habe; sollte sie dennoch weiternehmen. Auch an den Übungen sollte ich weiterhin teilnehmen. Irgendwann kam der völlige Zusammenbruch. Glaub nur nicht, das dir dort geholfen wird. Im Gegenteil. Es war schon unterlassene Hilfeleitstung keinen Notarzt zu rufen!!! Den Ärzten tat man vielleicht leid, aber es wurde trotzdem nichts unternommen!!!
Nach unerträglichen vier Rehawochen gings endlich heim. Das Leiden hatte sich so sehr verschlimmert, das ich keine 3 Wochen später operiert werden mußte. Aber immerhin wurde ich ja als arbeitsfähig im Rentenstatus von der Klinik entlassen!
Wenns noch geht, guck, ob du nicht noch eine andere Klinik wählen kannst.
Essen war grottenschlecht, Akustik im Essensraum ebenso. Es wird immer viel Lärm gemacht.
Einziger Trost. Die Physiotherapeuten sind bemüht, immer recht freundlich zu sein. Gelingt nicht immer, da sie vom Oberguru ziemlich angenervt sind.
Überlegts Euch gut, ob ihrdorthin möchtet.
Viel Erfolg ...
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amie12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (es geht hier scheinbar nicht um Linderung der Erkrankung sondern darum ein negatives Feststellungsverfahren einzuleiten.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (kann man wirklich in der Pfeife rauchen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Inkompetenz³ Die Klinik liefert nur das, was der Rententräger diktiert.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (chaotisch, als chronisch Schmerzkranker Patient scheint man unwillkommen zu sein.)
Pro:
Nichts erkannt!!!!!
Kontra:
Klinikärzte sind vom Rententräger (BFA)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe meine eigenen schlechten Erfahrungen in der Klinik Weser 2011 gemacht und bedauere sehr; vorher diese Klinikbewertungen nicht gelesen zu haben. Ich hätte mich gegen den Rehaescheid gewehrt und dort nie hingefahren. Der Rententräger liest ja auch diese Bewertungen und greift scheinbar nicht ein.
H I E R - E I N I G E - A U S Z Ü G E - D E R - A K T U E L L E N - B E W E R T U N G E N:
sachsab berichtet als Patient : Nie wieder Klinik Weser
„medizinische Behandlung: unzufrieden (wann sollte das sein?“)
„Das Problem mit der Bahnhofshalle (Speisesaal) kann ich nur bestätigen! Das Essen ist teilweise nicht genießbar, sogar das Personal äußert dann, dass es sowas nicht essen würde!“
Schlittenhund berichtet als Patient: Nie mehr wieder dort hin !!!!!
„Dort kommt man Kranker raus als man Angereist ist. Eine Horror Burg!“
„Die Zimmer so klein das ein Hund eine größer Hundehütte hat.“
„Speisesaal gleicht einer Bahnhofshalle und diese Geräuschkolisse ist der Horror!“
„Einige Ärzte und Schwestern sollten lieber Ihren Job wechseln.Wenn einem in der Klink auf dem Zimmer irgendwo etwas passiert , das würde niemand merken.“
„Vielleicht werden die Gesundheitlichen Störungen von zich von 100 von Vorträgen geheilt!?“
siska2011 berichtet als Patient : Super REHA für Bildungshungrige
hilde12 berichtet als Patient: "Nie wieder !"
mi69 berichtet als Angehöriger eines Patienten: ...hier wird den Patienten nicht geholfen...
Erna1956 berichtet als Patient : Nieeeeeeeee mehr Reha!!!!!!!!!!! Brrrrrrrrrrrr
KrankerPatient berichtet als Patient: REHA-Klinik Weser, nein danke!!!!!!!!!!!
hanshugo11 berichtet als Patient : Sauschlecht.
engel107 berichtet als Patient: Nicht mal 24 Stunden
ES SIND IMMER DIE GLEICHEN KRITIKPUNKTE DIE HIER AUFTAUCHEN, UMSO FRAGLICHER SIND DIE "POSITIVEN DARSTELLUNGEN" DIE DER KLINIK DEN SCHEIN EINER "SUPERKLINIK" VERLEIHEN SOLLEN. AUFFALLEND WIE BESCHÄMEND ZUGLEICH IST DABEI, DASS "SICH KEIN KLINIKMITARBEITER" HIER OUTET?
Ich war vor ca. 2 Jahren in der Weserklinik. Ich war rundherum zufrieden. Die Ärzte haben mir zugehört, haben einen Rehaplan erstellt, der mit mir besprochen wurde. Auch während meines Aufenthaltes wurde der Plan auf meine Bitte hin etwas abgeändert. Die Physiotherapeuten sowie das komplette Personal war immer super freundlich. Das Zimmer ist zwar klein, aber mehr als 6 qm groß und völlig ausreichend und dabei super gemütlich. Es ist nun mal kein Hotel, sondern eine Klinik. Und besser ein kleines Einzelzimmer als ein größeres Zimmer mit mehreren Patienten. Das Essen ist nun mal Großküche, aber wirklich abwechselungsreich (drei Wochen lang jeden Tag ein anderes Menü und ein sehr abwechselungsreiches Salatbuffet) und auch genießbar (ich esse viele Dinge nicht, habe aber immer einen Mix aus allen Menüs bekommen).
Ich arbeite noch, wurde danach gefragt, ob ich mich selber als arbeitsfähig einschätzen würde. Ich bin auch nicht als arbeitsunfähig entlassen worden. Mit mir wurde bei der Untersuchung der Rehaplan besprochen und bei der Abschlussuntersuchung das weitere Vorgehen. Ich sage nur: IMMER WIEDER DIE WESERKLINIK!
PS: Ich bin Kassenpatient und habe auch keine weitere Verbindung zur Weserklinik oder zum Rentenversicherungsträger.
Wer über die Verpflegung in der Klinik meckert, der lebt Zuhause wahrscheinlich von Currywurst,Pommes und Hamburgern.
Das Essen war während meiner Reha im Februar 2012 abwechslungsreich und vielfältig. Einfach Gesund bei solch einem Salatbüffet Mittags u. Abends !!!
allem, was bisher an negativem geschrieben wurde, kann ich zustimmen...
beim 1. mal wurde mir nach 5 Tagen !! der vorläufige Entlassungsbericht vorgelegt. Sollte ich durchlesen und wenn was nicht stimmt, dann mit dem Arzt besprechen.
Der brummte nur, nahm den Bericht ohne weiteren Kommentar entgegen und gut war.
Ich wurde, trotz chronischer Schmerzen, arbeitsfähig entlassen...ich wäre ja arbeitsfähig angereist. Man würde mich zwar arbeitsunfähig sehen, aber da ich halt vor der REHA nicht au geschrieben wäre..könnte man nicht anders..wenn ich meine, könnte ich mich ja zu Hause au schreiben lassen.
2. REHA: da gab es den Entlassungsbericht nicht zum Gegenlesen...der wurde einem einige Tage vor der Entlassung in einer Art "Gefangenenzimmer" vorgetragen.
Man kam in ein Behandlungszimmer...der Stuhl stand ganz links in der Ecke...die linke Wand, war das Fenster, davor eine Liege..die rechte Wand..davor ein Schrank..man saß also in der Ecke zwischen Liege und Schrank...davor die Oberärztin und der Stationsarzt...beide gaben ihren Kommentar ab...obwohl ich arbeitsunfähig !! angereist wurde, mußte ich nun diesesmal arbeitsfähig entlassen werden..man sah zwar, dass ich arbeitsunfähig wäre, könnte aber angeblich nicht anders.
In dieser Atmosphäre des Ausgeliefertseins war ich nicht in der Lage ein Wort zu sagen...später habe ich mir dann einen Termin bei der Oberärztin geben lassen und mit ihr erneut über meine angebliche Arbeitsfähigkeit gesprochen.
Sie nahm die Akte zur Hand, suchte erst drin rum..achja..ähm,..ahja, ich sehe...mhmhmh..naja.,..stimmt wohl, also..äh, sie werden arbeitsunfähig entlassen..
bin ich bis heute...!!
Zum Essen: in 2009...jeden Abend..wirklich jeden Abend..gab es statt schöner Salate: Tomaten und saure Gurken..!!! jeden widerlichen Abend...
ständig das gleiche Brot, die gleiche Wurst, wenn mal was "Nettes" angeboten wurde, war es nach dem 3. Gast bereits weg...lächerlich...
niemals wieder diese Klinik....
einer anderen Patientin, die ebenfalls arbeitsfähig entlassen werden sollte, wurde geraten, die REHA 2 Tage vorher abzubrechen...dann würde keine endgültige Aussage getroffen werden.
was mich interessieren würde: nach welchen Kriterien bekommt man 3 Wochen REHA und andere 4 Wochen? Ich hab mehrere BSV und bin chron. Schmerzkrank...3 Wochen...!!ohne Verlängerung..
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Nie mehr wieder dort hin !!!!!
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Schlittenhund berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man sollte eineige Leute ganz schnell auswechseln und gegen GUTES PERSONAL ersetzen !)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wäre ich lieber zu Hause geblieben!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (wenn es andre Worte hier geben würde , würde ich dies bestimmt wählen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (total unorganisiert und Chaotisch!)
Pro:
Der Service im Speisesaal!
Kontra:
ich würde dort nie wieder Hin fahren wegen meiner Gesundheit. Dort kommt man Kranker raus als man Angereist ist. Eine Horror Burg!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist ein einziger Graus! Ich würde nie wieder in diese Klinik fahren.
Die Zimmer so klein das ein Hund eine größer Hundehütte hat. Der Speisesaal gleicht einer Bahnhofshalle und diese Geräuschkolisse ist der Horror! Habe einige mal das Essen aus diesen Grund ausfallen lassen.
Einige Ärzte und Schwestern sollten lieber Ihren Job wechseln.Wenn einem in der Klink auf dem Zimmer irgendwo etwas passiert , das würde niemand merken. Weil es herscht ein völliges durcheinander und niemand nimmt den andren wahr.
Das einzige was ich wirklich Positv erwähnen muß ist der Service im Speisesaal. Die sind fleißig und emsig wie die Bienen und sehr freundlich.
Die Therapeuten in der Badeabteilung geben sich auch sehr viel mühe und machen wirklich einen guten Job.
Aber alles andre vergessen wir mal lieber!
Vielleicht werden die Gesundheitlichen Störungen von zich von 100 von Vorträgen geheilt!?
Mich haben Sie jedenfalls nicht geheilt!
Bin mit mehr Medikation nach 4 Wochen Aufenhalt nach Hause gefahren als ich dort ankam.
Man kann ruhig sagen das man mehr Schmerzen als vorher hat. Dann werden die Schmerz Medikament hoch gefahren und das war es.
Diagnosene werden aus der ferne gestellt ohne das der Arzt einen jemals berührt hat oder wirklich Untersucht hat.
Dem kann ich nur bei pflichten. Wer die möglichkeit hat sollte eine andre Eirichtung wählen! Das waren 4 Wochen Hölle und ich habe mich gefragt wer mich so bestrafen will.....
"Nie wieder !"
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hilde12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch nicht besser als die anderen, im Gegenteil. "Massenabfertigung" vom Feinsten. Unterbringung ok, Essen ohne Abwechslung, wenig Frisches, billige Kantinenküche eben.
Therapeuten wenig motiviert. Fachliche Vorträge lasch, nichts Neues für jemanden mit langer chronischer Krankheit. Hier viel mehr erwartet! Alternative Wege??!
Der Hammer war, dass nach Abreise festgestellt wurde, dass der Ärztebrief meines behandelnden Arztes an die Rehaklinik nie gelesen wurde!
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mi69 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Bad Pyrmont als Stadt, Umgebung
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser Klinik wird nicht auf die Bedürfnisse und Ängste der Patienten eingegangen. Hier vertritt man die Meinung, dass Schmerzen nach sportlicher Betätigung absolut normal sind. Obwohl Patienten angeben, dass sie nach Sport verstärkt Schmerzen haben, wird nicht darauf eingegangen. Man sollte mehr auf die Patienten eingehen, anstatt den Tagesplan mit unnützen Vorträgen vollzupacken. Die Zimmer sind ziemlich klein, das Essen stellt sich als sehr einfallslos dar. Zum teil könnte man auch unappetitlich bezeichnen.
Anwendungen sind vermehrt unlogisch kombiniert, z.B. soll eine Ruhephase nach einer Massage eingehalten werden und man soll den Körper zusätzlich warm halten, man hat aber direkt 10 Minuten später als nächste Anwendung "Bewegungsbad" auf dem Plan stehen. Das Wasser hat übrigens auch keine 30°C, wie angegeben. Die Erreichbarkeit auf den Zimmern ist sehr schlecht, die Leitungen sind faßt immer belegt, obwohl nicht telefoniert wird.
--- Vorsicht !!! Der Internetauftritt und auch die dort aufgelisteten Patienten-Meinungen zeigen nur doe positive Seite. Anscheinend werden negative Meinungen nicht zugelassen bzw. veröffentlicht. Diese Meinung vetreten acht von zehn Patienten.
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Erna1956 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Ärzte, Zimmer und Essen doof
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kann mich nur anschließen. geeignet für alle die keinen Rentenantrag wg orthopädischer Beschwerden eingereicht haben, weil kaum das man da ist, bekommt man gesagt: wie Sie haben einen Rentenantrag gestellt???bei uns werden Sie als arbeitsfähig entlassen. Wohl gemerkt, ohne Untersuchung. Chronische Schmerzen gibt es nicht, Fibromyalgie lt. Klinik auch nicht. Das teilt einem erst die Stationsärztin mit, dann die Physchologin und am Ende noch einmal die Oberärztin. Das alles in den ersten 4 Tagen. Die Zimmer sind sehr klein, sauber geht auch anders und das Essen ist na ja, man kann überleben. Mehr nicht. Vielleicht sind die Ansichten natürlich unterschiedlich, kommt immer darauf an, was man gewöhnt ist. Wenn man abnehmen muß, ist das natürlich klasse. Die Anwendungen sind gut, das Personal ist auch fast überall immer sehr freundlich und zuvorkommend. Die Ärzte werden von der BfA bezahlt, also kann man deren Ansichten auch nachvollziehen. Anfangs hatte ich das Gefühl, die bekommen eine Prämie für jeden, der seinen Rentenantrag zurückzieht. So als hätte man nur makiert und wollte auf Kosten anderer Leben. Alle anderen Ärzte,
bei denen ich vorher war, haben keine Ahnung und alles was ich bis jetzt versucht habe, war nichts Gescheites.
Also Ihr Ärzte aus Deutschland, bevor Ihr irgentetwas macht, fragt in der Weser Klinik nach, die wissen wie es richtig ist. So einfach ist das.
Gebe zu das ich vielleicht verwöhnt bin, kann ja sein, aber jeder Mensch ist, wie er ist. Bei mir zuhause ist alles sauber und ich ernähre mich meißtens sehr gesund. Während der 4 Wochen, die ich hier war , habe ich natürlich auch andere Leute kennengelernt, aber den meißten hat es hier nicht gut gefallen, vom Essen sowieso nicht.
Hallo, habe nur eine kurze frage. gibt es in dieser rehe-klinik auch eine ruhepause mittags, und wenn ja, von wann bis wann ist die mittagspause?
danke für eine antwort.
Hallo Erna,
es hat sich seit meinem Aufenthalt, ca. 2004, nichts geändert.So, wie Du die Behandlung durch die Ärzte beschreibst, habe ich sie mindestens genauso erlebt.
Die Psychologische Abtlg.u. die Therapieabtlg. muß ich davon ausschließen.
Ich war wieder 2x zur Reha, aber...in einer Klinik wo alle Mitarbeiter für u. mit dem Patienten arbeiten! Die gibt es wirklich...
Alles Liebe
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REHA-Klinik Weser, nein danke!!!!!!!!!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Bereits beim dreiminütigen Aufnahmegespräch wurde mir durch eine arrogante Oberärztin, mit der sozialen Kompetenz eines Dreipfundbrotes, meine Entlassungsprognose deutlich gemacht, obwohl ich seit zwölf Jahren chronisch krank bin. "Auch Sie werden in drei Wochen arbeitsfähig entlassen"! Wenn man weiß, dass die Beschäftigten der Klinik Angestellte der DRV sind, ist einem diese Vorgehensweise klar. Leider hat sich trotz vieler negativer Patientenberichte aus den Vorjahren nichts geändert.
Es ist erstaunlich, dass sich eine Ärztin innerhalb von drei Minuten eine aussagekräftige Meinung bilden kann, aber wenn sie selbst mein MRT-Bild verkehrt herum hält, ist es kein Wunder. Null Ahnung von nichts, nur Patienten mit echten Wirbelsäulenerkrankungen als Simulant und Sozialschmarotzer beleidigt. Stationsärzte haben mit Sprachbarrieren zu kämpfen und sind nicht in der Lage, dem Patienten Diagnosen zu erklären. Schwestern sind permanent überlastet und unfreundlich. Physiotherapeuten bemühen sich, aber auch permanent überlastet und haben daher wenig Zeit, individuell auf die Patienten einzugehen. Verschlechterung des Gesundheitszustandes mit verstärktem Schmerzaufkommen und weiteren Nebenwirkungen durch die Behandlung wurden grundsätzlich damit abgetan, dass dies aufgrund der Behandlung normal sei, obwohl dies nicht zutrifft. Behandlungsfehler wie z.B. Verabreichung von Ibu trotz Magengeschwür sind an der Tagesordnung.
Die Küchenmitarbeiter sollten mal zu den Vorträgen ihrer Ärzte geschickt werden, es gab manchmal genau das Gegenteil von dem, was gesund sein soll.
Wer zur Kur fahren möchte, um harmlose Zipperlein zu kurieren, ist hier gut aufgehoben, wer wirklich krank ist, sollte die Klinik wie die Pest meiden.
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hanshugo11 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2001
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Inkompetenz hoch drei!!!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kann ich nicht beurteilen.
Kontra:
Inkompetente Ärzte.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich schreibe erst jetzt einen Bericht, weil die Inkompetenz der Ärzte erschreckend war. Nach 1 Woche wurde ich wegen Herzproblemen nach Hause geschickt. Gleich dreimal war mein EKG nicht in Ordnung. Die Stationsschwester hat dies von mir erfahren!!!! Beim Echo fand eine Ärztin mein Herz nicht, da es hinter meinem Lungenemphysem versteckt war. Einfach: grausam.
Die Untersuchungen zu Hause ergaben: Keinen negativen Befund!!!!!!
Hallo Hanshugo11,
ich kann deiner Bewertung nur widersprechen! Ich war im vergangen Jahr, also 2009, in der Klinik und war mit allem, vor allem aber auch mit dem Stationsarzt, mehr als zufrieden!
Er hat mir sogar Tatsachen und Befunde erklärt, die mein Orthopäde zu Hause nie genannt hat, geschweige denn erklärt hat! Hier wurden mir die Augen geöffnet und ich weiß nun viel mehr über Ursachen und Wirkungen Bescheid. Für mich war es eine sehr erfolgreiche Reha!
Nicht mal 24 Stunden
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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engel107 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
die Gegend
Kontra:
Stationsarzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach nicht mal 24 h bin ich wieder abgereist. Es ist ja nicht zu fassen... wie ich lesen konnte... bin ich nicht die erste und einzige. Im Erstgespräch wurde mir zu meiner Erkrankung gesagt, Fibromyalgie, die gäbe es nicht, es ist alles psychisch. So kann ich kein Vertrauen zu der Behandlung haben, wenn mir sofort, ohne mich zu kennen, das Gefühl gegeben wird, nicht ernst genommen zu werden. Andere Patienten meinten zu mir, ach, hör nicht drauf... so unter dem Motto... 4 Wochen Urlaub und Erholung sind doch auch mal schön. Deswegen war ich aber nicht hingefahren, 5 h mit dem Zug... Die Gegend ich natürlich wunderschön... aber mich hat der Rententräger dort hingeschickt, damit beurteilt wird, ob ich erwerbsfähig bin. Ich weiß nicht, wie das hätte aussehen sollen, wenn zumindest die Ärzte, mit denen ich in der kurzen Zeit zu tun hatte, dermaßen von sich selbst eingenommen sind... ja und ist schon der richtige Ausdruck... Fließbandarbeit verwenden möchten. Unter den Bedingungen konnte ich mich auf keine Reha in dieser Klinik einlassen, denn ich sehe nicht in erster Linie mein Rentenbescheid... sondern MICH selbst.
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Rodo57 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Die Werbung hält nicht, was sie verspricht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Inkompetenz)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Veraltet)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unpersöhlich und nicht kompetent)
Pro:
Lage am schönem Kurpark
Kontra:
Inkompenz, Boniertheit, Fließbandarbeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Augenblick weiss ich nicht, ob der Erholungswert nach 3 Wochen Kur bemerbar ist, da ich die Zeit in dieser Klinik noch als Horrortripp empfinde. Alles, was zuvor an Negativem geschrieben worden ist, habe ich auch erlebt. Dazu muss ich noch sagen, dass in der Zeit meines Aufenthaltes das Bewegungsbad für 10 Tage geschlossen war und die Klinik keine Möglichkeit gefunden hat, auf andere Kliniken auszuweichen.
Die Therapiepläne wurden bei mir mehrmals am Tag geändert. Ein dringend erforderliches Aquajogging wurde kurzerhand in einen Vortragstermin umgeändert.
Ich bin nach monatelanger Stilllegung meines Beines in die REHA-Klinik gekommen, um dort unter geschulter Aufsicht eine Gehschule zu bekommen und gezielte Krankengymnastik.
Eine Gehschule bekam ich erst nach 18 Tagen Aufenthalt und die Krankengymnastik erwies sich als Mogelpackung. In 30-Minuten Einzeltherapie waren 2x 10 Minuten Aufwärmtraining enthalten - Stepper und Handkurbel. Der Therapeut stand 5 m hinter mir im Gespräch mit einem Kollegen. Die restlichen 10 Minuten waren Gleichgewichtsübungen auf einem Bein, wobei meinem kranken Bein die nötige Muskelkraft fehlte. Es gab kein Krafttraining für die Beine. Meine Kniebeugung hat sich nach der Kur um 5° verschlechtert.
Wenn ich nicht auf eigene Faust lange Spaziergänge im Kurpark gemacht hätte und nach 10 Tagen den Weg in die wunderbare Therme endlich schaffte, wäre ich mit Hilfe der Klinik um einiges im Heilungs- und Bewegungsprozess meines
Knies zurück gekommen.
Ich hatte zum Glück eine nette und kompetente Stationsärztin, aber einigen Schwestern fehlte es gerade in den Morgenstunden sich zu einem Gruß aufzuraffen.
Ein Krampf im Knie durch eine Überlastung in der Gruppengymnastik wurde mit einem Salbenverband abgetan. Ein Physiotherapeut hätte hier mit einigen Griffen den Krampf schneller lösen können. Aber dazu war keiner bereit. Mein Rat haltet weiter Kontakt zu den heimischen Physiotherapeuten die können telefonisch weiterhelfen.
Die Situation im Speisesaal empfand ich als mittlere Kategorie einer Autobahnraststätte. Nach einer Schlacht am Buffet kam die Schlacht um den Sitzplatz an einem kahlem Tisch ohne Tischdecke, geschweige Blumenschmuck. Es fehlte jegliche Esskultur. Nimm und friss! Was einige Male recht schwer war, da das Essen total versalzen war. Das wurde aber am nächsten Tag durch gänzliches Weglassen von Gewürzen ausgeglichen.
Sollte man sich doch in dem allzu nüchternden Caffé in der Eingangshalle abends festgequatscht haben, wurde man um 22:30 Uhr in den Aufzug mit rigieden Worten katapultiert und war verdutzt, dass man sich solche Worte gefallen lies. Wer hat aber dem Lärm, der danach aus einigen Zimmern kam, Einhalt geboten? Hat keiner der Klinikleitung bemerkt, wie am Morgen die Aufzüge nach Alkohol rochen? Die Glascontainer auf den Stationen könnten Bücher schreiben.
Schade, ich habe so für diese orthopädische Klinik gekämpft und habe nur eine Mogelpackung erhalten. Ein Kritikgespräch, das ich am Ende mit der leitenden Oberärztin führte, wurde wohlwollend entgegengenommen, aber ich empfand, dass da kein Wille zur Verbesserung war. Du kannst reden, aber wir machen weiter wie gewohnt.
Ich kann jedem nur raten, Patienten wehrt euch früh genug und lasst mal einen Vortrag ausfallen und geht in den Kurpark.
1 Kommentar
Hallo UJ.2,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu teilen. Es tut uns leid zu hören, dass Ihre Reha bei uns nicht Ihren Erwartungen entsprach. Ihre Kritikpunkte, insbesondere die Wechsel der Therapeuten und Ärzte sowie das Fehlen einer Abschlussbesprechung, nehmen wir sehr ernst und werden diese intern besprechen, um uns zu verbessern.
Ihre Deutsche Rentenversicherung Bund