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Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gießen

Talkback
Foto - Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gießen

Licher Straße 106
35394 Gießen
Hessen

3 von 16 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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16 Bewertungen

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Aus der einen Hölle in die andere.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Meinen Meinungen und Ansichten, wurden mal beachtet, mal auch stehen gelassen.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ich musste Drohungen aussprechen damit ich zum Zahnarzt durfte.(Drohung: entlassung. Gegenrohung: Ein Richter, ich hatte ohne das ein Richter kam gewonnen nach über 3 Runden) Medikation ohne Verhandlungsspielraum. #Nimms oder lass es, aber ohne gehts net)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die Ärzte sagten mir irgendwann, ich dürfte in die Küche wann ich will, weil Sie merkten das das für mich irgendwie ein Thema war. Die Pflegerin wusste nach über 2 Wochen immernoch nichts davon, obwohl ich das schon 3 sagte, das ich das darf.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Station/Haus 9 war sehr sympatisch, seit der Zentralisierung sind die Stationen "steril". Krankhausflair ist nun kaum zu verhindern.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach wochenlanger Psychose in der Vitos, damals Station 9, aufgenomme,.
Nachdem meine Psychose mich tagelang durch die Gegend gehetzt hatte oder mich in meinem Zuhause festsetzte, wurde mir von den Ärzten, wortwörtlich, ein sicherer Platz angeboten.
Nach kurzer (1-2 Tage)Zeit habe ich das auch so angenommen und konnte seit langem wieder richtig gut Schlafen. Alle sorgen waren wie Verschwunden. Dieses Gefühl war am frühen Morgen wieder schnell weg. Die Pflegerin sagte das ich aufstehen sollte. Als ich dem nicht sofort nachkam gab es ein zweiten "Befehl", diesmal im groben Ton.
Die Pflegerin merkte das ich Sie irgendwie besonders anschaute. Als ich ihr dann sagte was mich gestört hat, sagte Sie nur:
"Sie hätten ja sagen können das Sie nicht aufstehen wollen."
Der Nächste und nicht letzte Vorfall kam auch schnell, ich sollte meinen ersten Ausgang bekommen, nur in Begleitung. Meine Freundin war da um mich abzuholen.
Ich hatte aus der Ergotherapie mein filigranen Aschenbecher aus Ton mitgenommen und unter dem Sitz verstaut. Die Pflegerin hatte mich sofort zu sich gerufen und meinte ich sollte wieder reingehen. Die Pflegerin die mich rausließ stand ca. 5 Meter hinter dem Auto, vom Beifahrersitz und andersherum(!), eindeutig außer Sichtweite.
Es kam schnell zum Gespräch mit mir, der Pflegerin und meinen Arzt. Die Erklärung war, das Sie gesehen hätte wie ich Drogen unter den Sitz packe. Ich sagte das wäre nur das Tonstück gewesen und nichts anderes. Ich sagte dem Arzt das Sie das garnet gesehen haben konnte. Sie hatte mich schließlich aus 5 Meter hinter dem Auto rausgerufen. Ich fragte die Pflegerin wieso Sie nicht nachgeschaut hatte. Wieso Sie mich nicht aufforderte ihr zu zeigen was unter dem Sitz ist. Und ob Sie sich wirklich sicher ist was sie gesehen hatte, und wie Sie das von da aus sehen konnte. Alles ohne Antwort. Der Arzt glaubte natürlich seiner Kollegin/Mitarbeiterin. Vielleicht war ich ein Einzelfall, aber so war es wirklich.

Zu wenig Aufmerksamkeit für den Einzelnen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Pfleger haben immer ein offenes Ohr
Kontra:
Zu wenig Aufmerksamkeit für den Einzelnen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr unzufrieden mit der Vitos Klinik in Gießen. Meine Mutter kam mit Angststörung und Depression dort hin. Es gab nur 1x pro Woche ein persönliches Gespräch mit einem Psychologen, ansonsten wurden lediglich verschiedene Kurse angeboten. Es fühlte sich so an, als hätte man sie den ganzen Tag sich selbst überlassen. Es ging ihr oft sehr schlecht. Die Kurse haben ihr lediglich geholfen den Tag irgendwie rumzukriegen. Zur Heilung haben sie nur geringfügig beigetragen. Man sollte meinen, dass es jemanden der dort eingewiesen wird, besonders schlecht geht und deshalb eine besondere persönliche Aufmerksamkeit braucht. Ein persönliches Psychologen Gespräch pro Woche ist meiner Meinung nach zu wenig. Auch hinsichtlich der Einstellung mit Medikamenten hat man ihrem Gefühl bzgl. einer ausbleibenden oder gar gegenteiligen Wirkung wenig Beachtung geschenkt. Nach 6 Wochen wurde sie entlassen, was sie auch wollte. Der Aufenthalt dort schien für uns und sie Zeitverschwendung zu sein. Es ging ihr nicht besser als zum Zeitpunkt der Einweisung.

Glücksgriff

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Räumlichkeiten
Kontra:
--
Krankheitsbild:
F31.2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr froh, dass mich der Zufall in die Gießener Klinik gebracht hat. Ich fühlte mich als Mensch ganzheitlich wahrgenommen, respektiert und verstanden. Sicher, die ersten paar Tage auf einer psychiatrischen Station nimmt man als Patient wahrscheinlich immer eher negativ wahr, bis die Behandlung anschlägt und das Vertrauen zum Personal wächst. Aber Gießen war für mich die erste Klinik, in der es das Personal schaffte, genau diese Vertrauensbasis herzustellen. Da ich mit Neuroleptika nicht klarkam, schlugen die Ärzte eine Umstellung vor und jetzt fühle ich mich sehr wohl. Mehrere Einzelgespräche mit der Psychologin haben mir wichtige Impulse zum Weiterdenken gegeben. Die fünf Wochen in der Klinik waren ein voller Erfolg.

Leider unzumutbar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Aufenthaltsräume sind dreckig.)
Pro:
Der Arzt, und die Zimmer
Kontra:
Die Oberärztin, die Behandlung, die meisten Pfleger
Krankheitsbild:
Borderline, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Vitos.
Und nie wieder Station 8.

Ich kam vor über einer Woche hilfesuchend,und völlig fertig dort an.
Nach einigen Tagen versuchte ich mir das Leben zu nehmen.
Was folgte waren Intensivzimmer mit Vollzeitbewachung.
Und dazu von morgens bis abends, 3 Tage lang Tavor.
Hätte ich die nächste Gabe Tavor heute Morgen nicht verweigert,hätte das so schnell wohl kein Ende genommen.
Mein Behandler hatte seit gestern Urlaub.
Schon machten sie mit mir was sie wollten.
Mir ging es inzwischen wieder viel besser.Was ich auch heute Morgen bei den Ärzten sagte.
Trotzdem wollten sie mich weiterhin im Intensivzimmer lassen.
Jedoch hielt ich das langsam nicht mehr aus da drin.
Man darf dort nicht lüften.
Demnach war das Zimmer total stickig und warm.
Und wenn ich ein Gespräch mit einem Pfleger einer Pflegerin haben wollte,wurde mir dies verweigert.

Den Rest des Tages konnte man sich also mit Medis zudröhnen lassen,oder Däumchen drehen.
Als ich mich nun heute beschwerte,dass ich mir seit drei Tagen nichts zu Schulden kommen lassen habe,und endlich dieses Zimmer verlassen möchte,da ich auch nicht nach Paragraph 10 untergebracht bin,wurde mir gesagt,dass ich doch die mitpatienten mit meinem Suizidversuch traumatisiert hätte,und man mich nicht wieder zu ihnen lassen könne.Als ich dann sagte,dass ich ja dann in diesem Zimmer bleiben müsse,bis alle Patienten die das mitbekommen hatten entlassen sind,
wurde dies von der OÄ noch bejaht.
Es wurde von der OÄ nur noch mal gefragt ob ich noch suizidgefährdet sei.Und als ich dies verneinte,wurden die Entlassungspapiere fertig gemacht,und ich sozusagen rausgeschmissen.
Ich kam eigentlich hilfesuchend und verzweifelt dort an.
Wurde letzten Endes aber einfach rausgeschmissen.
Noch nicht mal eine andere Station bat man mir an.
Nun liege ich hier, mit den restwirkungen vom Tavor.
Und bin fix und fertig.
Mir geht es richtig schlecht.
Das einzig gute war nur der Arzt Herr S.
Er ist ein wirklich klasse Arzt.

1 Kommentar

2014s2015 am 16.09.2018

Bei mir war es fast genauso nur kein suizidversuch nur habe ich mich geweigert in das überwachungszimmer zu gehen und der arzt hat mich mit aller gewalt da reindrüchen wollen da wurde ich etwas akresiv (leicht gehauen den arzt ) das er aufhören am ende hat er mich da rein bekommen habe dan ummich geschlagen und arzt mehr mals getroffen pfleger alarm ausgelost und von jeder station ein pfleger im überwachungszimmer so c.a 15 pfleger/in und fixirt

Sehr gut für mich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal
Kontra:
Suppe häufig versalzen
Krankheitsbild:
Burnout, mittlere Depresssion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eigentlich war die Klinik in Gießen nicht meine erste Wahl. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich dort "gelandet" bin. Das Personal ist eine gute Mischung aus Begleitung, Engagement und Herausforderung; das Angebot war vielfältig und umfangreich. Etliche positive, wenn auch manchmal schmerzhafte Veränderungen sind dort angestoßen worden.

Vitos Gueßen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Tgerapieanfebot
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Essen ist von den Portionen her extrem knapp bemessen. Ansonsten Top Ärzte, Top Personal, Top Therapieanfebote

Katastophal!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (einzige Ausnahme der behandelnde Arzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schönes Gelände, Zimmer i.O., jedoch viereinhalb Wochen fast ausschließlich Reisbrot für Zöliakiepatienten)
Pro:
Pflege, ein Arzt
Kontra:
Oberärztin, Therapiekonzept, sämtliche weitere Ärzte
Krankheitsbild:
depressive Episode durch Kontrazeptivum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der Vitos Gießen wegen einer depressiven Episode bei/nach Einnahme eines Kontrazeptivums glich einer einzigen Katastrophe.

Nachdem ich mehr oder weniger freiwillig in die Klinik kam, wurde ich mit Medikamenten "ruhig gestellt". Therapie erfolgte stationsübergreifend und niemand wusste, was der andere tat. Von den Medikamenten abgesehen, war der Stationsarzt bemüht, war jedoch alleine auf der Station und vollkommen überlastet. Neben dem Arzt, waren einige sehr bemühten Damen und Herren der Pflege das einzig Vernünftige während der viereinhalb Wochen Aufenthalt. Die Oberärztin hingegen benahm sich unverschämt und als ob psychisch erkrankte Menschen unzurechnungsfähig seien. Auf Kritik wurde mir mit verdrehten Augen begegnet. Sämtliche weitere Ärztinnen und Ärzte kuschten vor der Oberärztin. Ein therapeutisches Gespräch fand die gesamte Zeit über nicht statt. Stattdessen wurden die Plätze der Therapeutin auf Station willkürlich verteilt und entweder man hatte Glück - oder eben nicht.

Die Kommunikation erfolgte in völlig unterschiedliche Richtungen (eine Woche durfte ich nicht gehen, weil akut zu sehr belastet, in der nächsten Woche wurde eine Gefahr der Hospitalisierung angesprochen). Auf mein Unverständnis und Ärger wurde mit Genervtheit reagiert. Meinem Wunsch auf Entlassung wurde mit Fragen nach Suizidalität begegnet. Die Aussage, seine Gefühle zu leben, wird hier nicht unterstützt. Lebt man Gefühle wie Wut KONSTRUKTIV aus und sagt seine Meinung, wird man direkt über die Diagnose abgestempelt. Zudem wird hier als Diagnose behandelt. Äußert man negative Gefühle, ist dies die Erkrankung, positive Gefühle führt natürlich die "gute Therapie" herbei. Mir ging es nach dem Aufenthalt deutlich schlechter als vorher, was ich nicht mehr äußerte. Das Absetzen der Pille zeigte einzig Wirkung ins Positive.

Für mich kommt die Vitos Gießen nie wieder in Betracht, nicht einmal im Notfall! Die Zeit dort war eine der schlimmsten Erfahrungen meines Lebens!!

2 Kommentare

VitosGießen-Marburg am 05.09.2017

Sehr geehrte/r Kalienchen,

es tut uns sehr leid, dass Sie mit der Qualität unserer medizinischen Behandlung nicht zufrieden waren. Aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht und des Datenschutzes, dürfen wir öffentlich keine Stellung beziehen. Wir bitten Sie herzlich, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir auf Ihre Kritik angemessen und vertraulich eingehen können. Vielen Dank.

E-Mail: info@vitos-giessen-marburg.de
Tel: 0641-403640

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Von Vitos kann nicht die Rede sein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit, fehlende Kooperation
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist zum dritten Mal zur stationären Behandlung. Von Seiten der Ärzte besteht keinerlei Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Bezugspersonen der Patientin. Man wird am Telefon barsch angegangen. Nach jedem Aufenthalt gibt es eine neue Diagnose und Medikation.
Beim ersten Aufenthalt habe ich meine Tochter besucht und konnte so in die Station gehen ohne vom Pflegepersonal angesprochen zu werden. Auf mich wirkt diese Klinik nicht so als würde im Interesse des Patienten gehandelt.

Schrecklich!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Depressionen, Schlafstörung, Burn Out.....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vitos Klinik Gießen ist auf gar keinen Fall zu empfehlen!
Als Eltern eines Patienten haben wir life erlebt was da läuft!
Dazu gesagt, wir haben ein sehr enges Verhältnis zu unserem Kind.
Die Pfleger sowie die Therapeuten und Ärzten dürften sich als solche erst gar nicht bezeichnen.
Fixierungen, Zwangsmedikamentierung, Gurtfesselung, Kontaktverbot, Telefonierverbot, Voreingenommenheit, falsche Diagnose Stellung und keine Einsicht darüber, Unterstellungen seitens Personals, sind " Normal" in dieser Klinik! Dann wird dir nach all diesen " Erfahrungen" Uneinsichtigkeit, fehlen von Empathie und, und, und unterstellt!
Das Essen ist schlecht! Einfach nur schlecht! Das man sowas Menschen vorsetzt ist schon ein Ding ohne Gleichen!
Hygiene? Was ist dass? Noch nicht mal Fenster zum lüften zu öffnen wird willkürlich entschieden.
Pfleger am Telefon sind barsch, unfreundlich und uneinsichtig! Aus jedem Mist wird ein Staatsgeheimnis gemacht! Auch wenn man eine Schweigepflichtentbindung hat, bekommt man keine Auskunft. Dürfen angeblich nur die Therapeuten oder die Ärzte, die so gut wie nie zu sprechen sind!
Was soll dass? Hat keiner von denen was von Mitgefühl, Verständnis, Menschlichkeit gehört?
Sind alle MENSCHEN deren Meinung nach nichts Wert?
Wie oft schon haben wir uns es gewünscht das jeder der Pfleger/Ärzte/Therapeuten die so mit den Patienten und deren Angehörigen umgehen für immer selbst auf der anderen Seite mal landen! Wäre eine Gerechtigkeit!
Und Genugtuung für all die die das Leid ertragen müssen.

Mutter und Vater eines Patienten.

nie nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
zimmer
Kontra:
personal, ärzte, behandlung
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen, das ich schon etwas enttäuscht bin von dieser Klinik. Im Grunde ging ich freiwillig in Behandlung und schon beim Gespräch wurde eine gerichtliche Unterbringung angedroht, sollte ich weiterhin auf meine Freiheit plädieren. Die Ausstattung kann man lassen, auch das es grundsätzlich auf der Station nur Zweibettzimmer gab. Die Behandlung ansich war von Anfang an zu beanstanden. Wollte man keine Medikamente nehmen, wurde mit einer Verlängerung des Beschlusses gedroht, sowie eine fortlaufende Ausgangssperre. Im Endeffekt hatte ich wochenlang keinen Ausgang, und es wurde Tag ein Tag aus versucht, mich zu "überreden" Medikamente einzunehmen.

Letztendlich hat mich nur ein Klinikwechsel gerettet. Ich werde in diese Klinik keinen Fuss mehr setzen.

Und nicht zu vergessen: die haben mir schlimmere Diagnosen erstellt, als das der Fall ist/war.

1 Kommentar

Johang am 22.03.2017

Hallo bibiblock23,
ich kann deinen Beitrag voll und ganz bestätigen!!
Die Pfleger, Therapeuten und Ärzte verstehen sich nur auf Repressalien und auch eine Zwangsbehandlung bei " Ungehorsam" ist kein Verbrechen in deren Augen!
Brechen, bestrafen, Tatsachen sich passend machen, medikamentieren, verleumden usw. ist deren primäre Beschäftigung, meiner Meinung nach.
Von wegen ( wie in der Werbung auf Vitos Seiten) kognitive Therapien! Bringt ja auch nicht so viel an Euros wie Medikamente!
Isolierung von anderthalb Monaten und mehr, Gurt tragen, Ausgagnssperre, telefonierverbot bei kleinstem " dass passt mir nicht" seitens des Pflegepersonals ist Tagesordnung!

Bin gespannt ob mein Beitrag veröffentlich wird!

Grüße Johang

Die schlimmste Zeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1996 wurde meinen Eltern mitgeteilt, dass für mich die Psychiatrie Gießen zu ständig sei.
Durch Drogen wurde ich krank.
Ohne zu wissen, damit umzugehen, ging ich nach Gießen, krank und hilfesuchend.
Der schlimmste Alptraum wurde war.
Die Unterbringung war nicht schön und das Essen egal, ich brauchte Hilfe und keinen Urlaub.
Ab der zweiten Woche wurden mir in kurzem Abstand, 7 Monate lang Drogen nachgewiesen. Niemamd hat mir geglaubt, ich habe geweint und dagegen angekämpft. Niemand glaubte mir. Mein schönster Moment war immer, am Wochenende zu meinen Eltern nach Hause zu dürfen. Das wurde mir immer mehr verboten.
Als ich der schrecklichen Psychologin sagte, sie sperren mich hier ein, als ob ich ein Verbrecher wäre, der hier Amok läuft, sagte sie, wollen Sie das?
Wir können Sie auch fixieren.
Fixieren bedeutete damals, an Händen und Füßen gefesselt, mitten im Gang ,am Pfleger Zimmer zu sein.
Das hat alles nichts mit meiner Erkrankung oder deren Heilung zu tun.
Diese wurde im schlimmer.
Mein Vater hat derweil herausgefunden, dass die Uni Klinik Heidelberg eine sehr gute Adresse wäre.
Durch die in Gießen nachgewiesen Drogen, wollten sie mich nicht aufnehmen.
Nach ca. 7 Monaten in Gießen, hatte irgendjemand im Labor die urlaubsvertretung. Es hieß: das ist kein Drogenkonsum, sondern ganz normale Schwankungen.
Ein Tag später war ich in Heidelberg.
Ich sehe noch heute das Gesicht des stationsarzt dort, die Worte, un Himmels Willen,was nehem Sie für Medikamente?
Alles weg.
Nach 3 Monaten dort, ging es mir besser und durfte gehen.
Noch heute habe ich gerne therapeutische Gespräche und nicht selten wurde gesagt, die hätten Sie anzeigen sollen.
Die Zeit in Gießen war die schlimmste meines Lebens.
Das verfolgt mich noch heute.

nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einige Pflegekräfte
Kontra:
ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Angststörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei ausgeprägtem Krankheitsbild nicht zu empfehlen.
Um "nur mal" eine Auszeit für sich zu bekommen um Gedanken zu sortieren und Ruhe zu erfahren ok.

leben ist kostbar

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
affektive Störung
Erfahrungsbericht:

Mein patient berichtet 3 mal stationär im pkh gewesen zu sein 99,2002,2005.Die letzteren Male mit Beschluss Stat.Doppeldiagnose .
Das Problem war :zweimal zweiwöchige Fixierung (5Punkt).
Ohne extra bereitgestellten gesetzlich geforderten Pfleger.
Patient wurde die Würde angetastet,und zwar wiefolgt.Er schrie.wie Vieh um aufs Klo zu.müssen.Der anwesende Pfleger Name liegt vor.hielte es nicht für.nötig zu schauen.
0
Patient ist in seinem Urin eingeschlafen.
Er überlegt gegen das klinikum vor dem EUGH für.Menschenrechte Klage einzuleiten Gruß.Sammelklage .Er braucht mithilfe ..ganz traurig eine überhebliche keine Anamnese vornehmende gefährliche setzten arbeitet dort evtl immer.n

Ok

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (wurde nie ärztlich untersucht, trotz Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (warte bis heute auf den Entlassschein, den man mit innerhalb von 2 Wochen zuschicken wollte)
Pro:
Freiheiten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depressionen und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikpersonal ganz ok.
Essen geht gar nicht.
Zimmer naja, wenn man das Bett an der Tür hat keine Möglichkeit auf einen Nachttisch.
Essen ist eine Katastrophe.
Insgesamt hat es mir nicht geholfen.

Nicht zu empfehlen kaum Therapien

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Umgang mit Patienten ist einigermaßen menschlich
Kontra:
Keine Psychotherapie, viel Leerlauf zwischen den Angeboten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin für einige Wochen Patient in einer psychiatrischen Abteilung dieses Krankenhauses
gewesen und fand das man dort völlig auf sich
gestellt ist und es zu wenige Psychotherapie gibt
um zu sagen überhaupt keine.
Es gibt nur das Einstellen von Medikamenten und
ein wenig Beratung zu den Krankheitsbildern.

Nie wieder Ambulanz in der Vitos

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Frau hat mich einfach überfahren.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nein falsche ansichten.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Frechheit und voreingenommenheit
Krankheitsbild:
Ptbs, Panik etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Postraumtischen Belastungsstörungen und mit den oben genannten Erkrankungen in einer Psychiatrischen-Klinik (Vitos- Klinik) in der Ambulanz 2012 in Gi, was mir in der Klinik widerfahren ist, ist alles andere als in Ordnung.

Die Diplom Psychologin G. hatte für mich keine reale Zeit, und könne mich ab und zu therapieren. Es ging nicht um meine Gesundheit, sondern, sie kreierte sich ihr eigenes Bild. Die angeforderten Befunde sollten Aufschluss geben.
Mit der Zeit Kamen noch Beleidigungen hinzu, die meine Kindheit betroffen haben und mein Verhalten.

Es Kamen Wörter wie: Bald brauchen Sie keine Erwerbsminderung mehr wird sich erledigen. Ich konterte und fragte, was sie damit meinte und dann Kamm die Antwort: Seien sie still, antworten wen sie gefragt werden. Die Diplom Psychologin hatte ein Verhalten an den Tag gelegt die zu wünschen übrig lässt. Mit der Zeit bezeichnete mich diese Diplom.Psychologin als Frettchen und nicht näher bezeichnete Artikulationen.

Seit ein und halb Jahren kämpfe ich um eine Akteneinsicht bei der V.Klinik in Gi. Auch in der Praxis hat man mich angegriffen. Und mir gesagt: was haben Sie mit der Fr.G gemacht. Man hat mir danach eine Schizophrene Haltung mit Paranoia bescheinigt und das ist die Verleumdung schlecht hin.

Sucht euch einen nieder gelassenen Therapeut/in. Mein Fehler war es in die Praxis zu gehen. Die mit der Klinik zusammen hängt. Anscheinend hat man mich in eine Aggressive Postion gebracht um die Reaktion abzuwarten. Nie wieder Vitos Klinik- und Praxis. Achtung es sind keine Staatlichen Einrichtungen nach GG!
Privat Patient nein.

2 Kommentare

Erwin38x am 20.01.2015

Neuer Account, da alter kein Pass und E-Mail mehr!
Hinzufügen möchte ich, das jeder auf eigne Gefahr diese Klinik betritt. Die haben mir meine Akten bis heute nicht gezeigt. Nur mit einem RA konnte ich ende und seit gestern Einsicht nehmen. Es steht viel Blödsinn über mich drinnen. Und meine Minderung läuft völlig verkehrt. Eines Tages wird es keine Psychiatrie mehr geben und die Menschen frei sein. Psychiatrie hängt von der Pharmalobby stark ab und mittlerweile hat man dutzend Krankheiten generiert!

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Vorschnelle Diagnose, Isolierung, Bevormundung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Dickwerden möglich und erwünscht
Kontra:
Abhängigkeit d. Pat. erwünscht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Anruf als Notfall aufgenommen (schwerer Radunfall-Verletzungsbedingter Abbruch Sportstudium-Streit mit Eltern-Wohnungssuche für neues Studium-Geld alle-2 Tage fast nichts gegessen/getrunken-zwei Stunden Schlaf-Anruf in Klinik). Am selben Abend MUSSTE ich laut anwesendem Personal Fragen beantworten.Nach ewig langer Befragung die Frage, ob ich Stimmen höre. Völlig entnervt log ich, 'Ja'. Beendung des Gespräches durch Personal. Am nächsten Tag blieb ich bei der Lüge, weil ich nicht wusste, wohin-Gespräch etwa halbe Stunde mit Telefonunterbrechungen. Ab da Gabe von einem Psychopharmaka und Verlegung auf die geschlossene Station. Ab da an wöchentliche Gespräche, in denen es nur um Stimmen hören ging. Ansonsten grosse Langeweile. Krankengymnastik, gelegentlich Ergo und EEG/EKG. Als ich mich der langeweile wegen beklagte, sollte ich wie eine Grundschülerin basteln-tat ich aus Verzweifelung auch. Nach ca. acht Wochen passte Kleidung nicht mehr, was meine innerliche Wut hervorrief. Wenig Geld und wenig Ausgang-rief Eltern an. Keine Frage, wie das für mich war, nach so langer Funkstille. Paranoide Schizophrenie-die Diagnose-angeblich bei unintelligenten Menschen anzutreffen-ich habe erfolgrich studiert. Mache jetzt nur, damit ich noch eine geringe Chance auf einen Job habe, eine Reha. Meine Eltern meinen seit der Diagnose, sie dürften mein Zimmer untersuchen daraufhin, ob ich meine Tabletten nehme. Seit zwei Monaten lüge ich, ich nehme sie, obwohl ich es nicht tue-offenbar bewirken die Tabletten also nichts, sonst wäre Ihnen ja irgendwie aufgefallen, dass ich sie nicht nehme. Da ich jetzt die 'Reha' mache, fechte ich die Diagnose nicht an, um schnell weg zu kommen.

Ich bekomme das Gefühl, das es sehr vielen Leuten sehr gut geht damit, andere als 'psychisch krank' einzustufen und möglichst lange in sog. 'Therapien' zu halten. Psychologie tritt an die Stelle
der Religion und bestimmt, wer gut oder böse ist. Schrecklich!

5 Kommentare

Balletttänzerin123 am 02.07.2012

P.S.: Ausser den ANGEBLICHEN Stimmen, die ich eben nur vorgab zu hören, muss sich ein Therapeut etwas ausgedacht haben, da nach meinen Informationen mindestens zwei sogn. 'Sympthome' auftreten müssen, um die Diagnose eindeutig zu stellen.

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Station 10.2 Psychosomatik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten, ruhige Lage
Kontra:
viel zu wenig Therapien, nur etwas für gefestigte Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ausstattung:
Station wurde im Jahr 2010 saniert, daher relativ neues Mobiliar.
8 Zweibettzimmer mit Waschbecken, ohne eigene Toilette/Bad.
Toilette mit Nasszelle befindet sich im Flur, jeweils 2 für Frauen und Männer und ein großes Bad mit Badewanne für alle. Dies empfinde ich persönlich nicht mehr zeitgemäß, besonders da ca. 80% der Patienten weiblich waren und somit vor allem morgen zu wenig Toiletten vorhanden sind (diese dadurch auch nicht wirklich sauber sind).

Essen:
Normale Krankenhauskost, drei verschiedene Menüs stehen zur Auswahl

Therapien:
Viel zu wenige:
Die Patienten werden in eine rote und eine blaue Gruppe aufgeteilt, jeweils 10 bzw. 11 oder mehr Patienten (16 stationär, 5 tagesklinisch) befinden sich in einer Gruppe und haben zusammen diese Therapien:
3x 75 Min. Gruppentherapie
1x Gestaltungstherapie (Ergotherapie) 75 Min.
1x Bewegungstherapie 75 Min.

Darüber hinaus:
1x 45-50 Min. Einzelgespräch

Zusammengerechnet ergibt dies gerade mal 7 Stunden feste Therapien für alle (die Morgenrunde in der 10-30 Min. täglich reihum von Pflegern gefragt wird wie man geschlafen hat nicht mitgezählt, sowie auch nicht die einmal wöchentlich stattfindende Oberarztvisite 2-5 Min. und die genauso lange Pflegevisite).

Es können optional aber auch weitere stationsübergreifende Therapien nach Absprache mit den Bezugstherapeuten besucht werden, diese sind vor allem Fitness-, Kunst-, Musiktherapien, aber auch der Besuch der Psychohippotherapie ist möglich.

Wer denkt sich her intensiv mit seinen Problemen auseinander setzen zu können ist an der falschen Adresse. Daher ist die Station nur empfehlenswert für Patienten die eher ihre Ruhe haben wollen z.B. unter Burnout leiden oder die viele Freizeit brauchen um sich zu regenerieren.

Ein besonderer Hinweis:
Die Station ist nichts für noch zu labile Patienten, da man relativ allein mit seinen Sorgen gelassen wird, dies ist vor allem den personellen Rahmenbedingungen geschuldet, bei nur 1-3 Pflegern auf Station für 21 Patienten kann die Betreuung nicht so intensiv erfolgen. Die Pfleger sind ansonsten eher nett.

NICHT ZU ENPFEHLEN

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
EINGANGSUNERSUCHUNG;PARK;CAFETERIA
Kontra:
SAUBERKEIT;HYGIENE;WC;DUSCHE;ESSEN;INFORMATIONEN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahre 2008 WEGEN MEINES AKUTEN ALKOHOLPROBLEMES
IN DER VITOS KLINIK; HIER DIE STATION 6.4 FÜR GENAU
12 TAGE IN STATIONÄRE BEHANDLUNG:

DIE AUFNAHME DURCH DIE STATIONSÄRZTIN WAR GUT;SEHR
GENAUE UND INTENSIVE FRAGEN ZUM GESUNDHEITS ZUSTAND UND DES VERLAUFES DER KRANKHEI:

DAS ZIMMER WAR NICHT SEHR SAUBER;DAS BETT STAMMTE AUS DEN 70 ER JAHREN; DAS ZIMMER FARBLOS; TRIST:

ES GIBT ZWEI DUSCHEN; DIE NICHT SEHR SAUBER WAREN:

DAS WC WELCHES NUR AUF DEM GANG ANZUTREFFEN WAR
HATTE NEGATIVE GERÜSCHE; PAPIER LAG MASSENHAFT AUF
DEN BODEN;DIE SPUREN DER VORGÄNGER WAREN SICHTBAR

DER RAUCHERRAUM WAR DER ZENTRALE PUNKT DIESER GESCHLOSSENEN STATION; VOR LAUTER QUALM WAR TEIL
WEISE KEINE SICHT MEHR MÖGLICH:
FÜR NICHTRAUCHER GAB ES NUR DEN FERNSEHRAUM; AUSGESTATTET MIT TOTAL VERSÜFFTEN POLSTERGARNITUREN
STARK ABGENUTZT:ABENDS WURDE DORT FERNSEH GESCHAUT
DIE FÜSSE AUF DIE POLSTER GELEGT; NEGATIVER SCHWEISSFUSS GERUCH;CHIPS UND SCHOKALADENSPUREN
WAREN AN ALLEN MÖBELN ZU ERKENNEN:

EIN PAAR PATIENTEN HATTEN DIE FERNBEDEDIENUNG IN IHRER HAND; SIE BESTIMMTEN WAS LIEF:

DAS FRÜHSTÜCK WAREN GUTE BRÖTCHEN MIT FETTIGER WURST; DEN RESTEN VOM VERGANGENEN ABENDESSEN
UND KONFITÜRE DIE WARM WAR UND ABENDS VOM KÜCHENDIENST ANGELÖFFELT WURDE; SEHR HYGIENISCH:

DAS MITTAGESSEN WURDE VOM KÜCHENDIENST PORTIONIERT
TEILWEISE VORHER MIT DEM LÖFFEL GEKOSTET; DAS BESTECK
WAR UNSAUBER;DIE QUALITÄT DER SPEISEN WAR SCHLECHT
OFT KALT; LIEBLOS: DER KAFFEE WAR NICHT GENIESBAR:

ES HERSCHTE TEILWEISE KASERNENTON BEI DEN ANGESTELLTEN; DAS REHA PROGRAMM WAR SEHR MAGER; EINZIG DER VORTRAG DES CHEFARZTES HERR TRÜMPER WAR
SEHR GUT;DER BESUCH BEI EINER PRIVATEN SELBSTHILFEGRUPPE EBENFALLS SEHR GUT:ES GAB KEINE
INFORMATIONEN ÜBER DIE MEDIKAMENTATION; DIE VISITE
WAR OHNE AUSSAGEKRAFT;DIE STARKE VERBINDUNG ZUM DIAKONISCHEN WERK ERKENNBAR;VIELE BETTELEIEN DURCH DIE MITBEWOHNER; DER SOZIALDIENST KAUM ANSPRECHBAR:
EINZIG DIE KAPPELLE UND DER SCHÖNE PARK SOWIE DIE PREISGÜNSTIGE CAFETERIA WAREN GUT:DRINGENDE REFORMEN NÖTIG

Nie mehr!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Cafeteria
Kontra:
Medizinische und menschliche Behandlung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2005 vollstationär sowie tagesklinisch in der Abteilung Allgemeine Psychiatrie I in Behandlung. Da ich Privatpatient bin, genoss ich sofort die "Vorzugsbehandlung" der Chefärztin. Sie erstellt auch prompt eine völlig falsche Diagnose. Als Ihre medikamentöse Behandlung nicht anschlug, erhöhte sie die Medikation auf sechs Psychopharmaka, alle hoch dosiert. Als Folge dieser Behandlung, machte ich natürlich keinerlei gesundheitliche Fortschritte. In Gesprächen wurde eindeutig mir hierfür die Schuld gegeben: "Sie arbeiten nicht an Ihrer Krankeit". Schuld waren natürlich auch meine Eltern, die als Besucher überhaupt nicht gern gesehen waren. Eine Zuwendung freundlicher oder netter Art fand nicht statt. Wenn es mir schlecht ging, was bei dieser Medikation ein Dauerzustand war, wurde ich von behandelnder Ärztin und zugeteilter Schwester regelrecht "niedergemacht". Ich möchte anmerken, dass es auch einige nette Damen und Herren beim Personal gab. Diese wurden aber massiv in Schach gehalten, dass sie ja nicht zu freundlich zu den Patienten waren. Die Ausstattung der Patientenzimmer war auch sehr spartanisch. 3 Bett-Zimmer, oft auch mit drei Patienten belegt und somit sehr beengte Verhältnisse.

Nie wieder!!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (in Einzelgesprächen wurde mir immer wieder gesagt "sie müssen geduld haben, das geht nicht von heut auf morgen")
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zimmernachbarin und der alte Friedhof in Giessen
Kontra:
null Therapie, null Ansprechpartner
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ganz schlimm. So krank wie mir dort suggeriert worde zu sein war ich niemals. Das Zimmer war ein Doppelzimmer, kahle Wände, zwei Betten, zweimal Nachttisch, ein Schrank, ein Tisch zwei Stühle, das wars. Gaaanz alte Gardinen und Gitter vor den Fenstern. Es war eine offene Station.
Habe händeringend Kontakt zum Pflegepersonal gesucht, es war beinah unmöglich.
Die Therapie bestand aus 15 min. Einzelgespräch, neben diversen Gruppenaktivitäten.
Nach sechs Wochen bin ich freiwillig gegangen, weil nichts passiert ist und ich auch nicht das Gefühl hatte, dass noch etwas passieren wird.
Der einzige Mensch, der mir anfangs zur Seite stand, war eine Mitpatientin, di emir so den Ablauf etwas erklärte. Später bekam ich dann noch eine Zimmergenossin mit der ich auch sehr gut auskam und mit der ich einiges unternahm.
Das war aber auch das einzigste empfehlenswertese.

behandlung nicht ausreichend

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
verpflegung nicht gut
Kontra:
Erfahrungsbericht:

ich würde nie mehr ails patient stationär aufnehmen lassen

nicht zuempfehlen