m&i Fachklinik Enzensberg

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Höhenstraße 56
87629 Füssen
Bayern

201 von 247 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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248 Bewertungen davon 220 für "Schmerztherapie"

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Frechheit des Jahrhunderts

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Erkenntnis
Kontra:
Menschlicher Umgang
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als alleinerziehende Mutter von vier Kindern , habe ich ein ganzes Jahr an Vorbereitung, Organisation , Geld und Kraft benötigt um mir einen 4wöchigen Aufenthalt in der Schmerzklinik Enzensberg freizuschaufeln. Ich habe selbst eine Pflegefachkraftausbildung und bin zuletzt mit nicht wenig Hoffnung an ein kompetentes, engagiertes Fachpersonal herangetreten. So dachte ich zumindest.
Mir wurde ein Aufenthalt mit multimodaler Therapie , Verbesserung der Lebensqualität etc p.p. versprochen und angepriesen.
Ich nehme derzeit 12 Medikamente (Fentanyl, etc) und seit 2022 Cannabisblüten zum inhalieren. Tilray Extrakt wurde schon austherapiert.
Ich bin mindestens monatlich beim Schmerztherapie, bekomme von PdA über Cortison alles.
Ich habe Dauerdiagnosen:
Deg HWS Syndrom
Bandscheibenprotrusion
Sequestrierter Bandscheiben Vorfall HWLB5/6
Lum. Facettensyndrom
Angst und Depressionen gemischt
PTBS (Kindheit!)
Chron.Schmerz MPSS III bei: chron.Schmerzstörung mit psychischen und somatischen Faktoren Persönlichkeitsstörung bei chron. Schmerz.Ich habe mich 100km hinfahren lassen , verbrachte den Tag mit Aufnahmegesprächen(3stk), essen etc..am Nachmittag Chefarztgespräch:
Dr. B*ch meinte: (kurz gefasst)
Sorry, das muss man jetzt 1 Jahr überlesen haben( es lag nicht ein Jahr rum, wir waren im Dauerkontakt) , Cannabispatienten die es zum inhalieren verschrieben bekommen,nehmen wir nicht mehr auf. Keine Alternative (für oral sei ich ja mittlerweile zu hochdosiert) wurdemir vorgeschlagen..nix.ich hatte einen Nervenzusammenbruch und meine Zimmerkollegin hat sich um mich gekümmert bis ich wieder abgeholt werden konnte.ob ich klar komm, wie ich heim komm..mein finanzieller Aufwand , die Schulbefreiung, die Vorberei-tungen.Wer kommt dafür auf? Ich ging mit der Hoffnung auf etwas Besserung dort hin - ich ging total zerstört nach Hause.Wäre ich suizidgefährdet -wäre ich DEFINITIV nicht zu Hause angekommen.aus der Sicht einer Pflegefachkraft, Patientin und MENSCH-absolutes Nogo! Note6

1 Kommentar

AHeim am 02.05.2024

Sehr geehrte Gizmo5,

seit nicht allzu langer Zeit ist die Aufnahme von Patienten, die Cannabinoide inhalieren, in unserem Schmerzzentrum nicht mehr möglich bzw. ein Ausschlusskriterium für unsere multimodale Schmerztherapie. Normalerweise teilen wir unseren Patienten frühzeitig vor Aufnahme mit, dass wir Sie daher nicht aufnehmen können. Bei Ihnen haben unsere Mitarbeitenden dies leider in Ihrer Patientenakte falsch herausgelesen und gingen bis zu Ihrer Anreise von einer Aufnahme aus. Dafür und für die entstandenen Umstände – der Anreise aus Memmingen und Ihren Reha-Vorbereitungen – möchten wir uns bei Ihnen nochmals in aller Form entschuldigen.

Vor Ort hatte unser Team mit Ihnen über die Möglichkeit/den Versuch einer Umstellung auf orale Cannabinoide – was eine Aufnahme bei uns möglich gemacht hätte – gesprochen. Da dies eine geringere Cannabis-Dosierung nach sich gezogen hätte und Sie eine orale Therapie schon einmal als nicht effektiv erlebt hatten, wollten Sie die inhalative Cannabinoiden-Therapie nicht beenden bzw. umstellen. Daher konnten wir Sie leider nicht aufnehmen.

Es tut uns wirklich sehr leid. Denn wir versuchen immer eine gemeinsame Lösung zu finden. Wir wollen all unseren Patienten helfen, Gesundheit und Lebensqualität zurückzugewinnen. Dafür geben alle Mitarbeitenden ihr Bestes.

Wir wünschen Ihnen trotzdem nur das Beste und alles erdenklich Gute.

Mit freundlichem Gruß

Alexander Heim

Keine Besuche der Familie möglich

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Landschaft
Kontra:
Klinikleitung
Krankheitsbild:
Kopfschmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur 1 Besucher pro Tag und Patient. Diese Regelung ist aus der Corona Steinzeit. Die Klinikleitung agiert hier
ängstlich und zaghaft. Alle Corona Maßnahmen sind aufgehoben, nur hier nicht. Ich kann die Klinik nicht weiterempfehlen. Es ist wie im Gefängnis hier.

1 Kommentar

AHeim am 28.03.2023

Sehr geehrter JürgenHC,

ich bedauere sehr, dass Sie sich in unserer Klinik, wie im Gefängnis fühlen, da wir
das Ziel haben, dass sich unsere Patienten bei uns wohlfühlen.

Die aktuelle Besucherregelung ist in der Tat noch relativ streng, allerdings haben wir
erst seit dem 1. März keine Masken- und Testpflicht mehr und möchten bewusst noch etwas
vorsichtig sein.

Wenn Sie deshalb den gesamten Aufenthalt in Frage stellen und die Klinik schlecht bewerten,
ist das sehr bedauerlich. Nach unserer Auffassung spielt die Sicherheit der uns anvertrauten
Patienten trotz aller Lockerungen eine große Rolle. Und natürlich auch die Sicherheit unserer Mitarbeiter.

Ich hoffe, Sie konnten von unserem Behandlungskonzept profitieren und wünsche Ihnen weiterhin gute
Genesung.

Mit freundlichem Gruß

Alexander Heim
Kaufmännischer Direktor

Enzensberg geht langsam zugrunde

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Medizinisch
Kontra:
Klinik Erscheinungsbild
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 10 Jahren komme ich auf den Enzensberg.
Früher herrschte hier ein einmaliger Hotel
Charakter. Jetzt wird es immer mehr zum Krankenhaus.
Viele unzufriedene Mitarbeiter. Besuchsregeln sind unverständlich. Alle Aus- und Eingänge geschlossen, dadurch etwas wie ein Gefängnis und sehr, sehr weite Wege.Ich vermisse den gute Geist des Enzensberg´s.
Hier wird eine Klinik zugrunde gerichtet.

2 Kommentare

AHeim am 23.12.2022

Sehr geehrte/r Nicknack01,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserer Fachklinik. Wir bedauern, dass Sie nach 10 Jahren regelmäßiger Aufenthalte zwischenzeitlich nicht mehr zufrieden sind.
Leider gelten wegen der Pandemie für Kliniken und Krankenhäuser weiterhin deutlich strengere Regeln als für die breite Öffentlichkeit. Diese haben einerseits zur Folge, dass es Besuchsregeln bedarf und andererseits um einen unkontrollierten Zugang zur Klinik zu vermeiden, dass die Seiteneingänge der Klinik verschlossen sind. Hoffentlich bringt das Jahr 2023 auch für die Kliniken und insbesondere deren Mitarbeiter:innen eine spürbare Entlastung.

Wir bemühen uns alle nach Kräften, die Klinik nicht zugrunde zu richten. Das ist uns zum Glück und vor allem Dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Mitarbeiter:innen bislang gut gelungen.

Ihnen wünsche ich frohe Weihnachten, schöne Festtage und alles Gute für Ihre Zukunft.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Heim
Kaufmännischer Direktor

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Schwester unzufrieden

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich warte seit 3 Wochen auf meinen Endbericht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schöne Landschaft
Kontra:
Es wird einem nicht geholfen, sondern nur vorgegeben
Krankheitsbild:
Hws symdrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gab vermehrt Vorfälle mit einer Schwester, die Patienten Medikamente oft mit abwertenden Kommentaren heraus gab.
Bei den Vorträgen gab es hier und da veraltetes Wissen.
Frau *** stach besonders hervor.
Auf Gegenargumente und Überforderung sagte sie zu einem Patienten, "wenn Ihnen ein Naturprodukt so gut hilft, warum sind sie dann noch hier?
Dabei ging es um die Erfahrung mit "Pflanzlichen Wurzelextrakt".
Auch so etwas in der Gruppe von 6 Leuten zu äussern, ist unprofessionell. Der Patient fühlte sich danach sichtlich unwohl.

Viele Rollstuhl Fahrer bemängeln, dass Sie erst den Aufzug benutzen müssen um zum Speissesaal zu gelangen.
Dieser liegt nämlich 10 Treppen erhöht.

1 Kommentar

AHeim am 06.04.2022

Sehr geehrte/r Papercuts,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ich bedauere, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserer Fachklinik unzufrieden sind. Im Sinne einer Verbesserung würde ich gerne die Gelegenheit nutzen, Ihre Erlebnisse aufzuarbeiten und bitte Sie, mit mir in direkten Kontakt zu treten.

Bis dahin alles Gute

Alexander Heim
Kaufmännischer Direktor

Ich bin enttäuscht von Verlauf und Ergebnis der Behandlung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schöne landschaftliche Lage, gemütliche Komfortzimmer mit Südbalkon
Kontra:
fehlender Behandlungserfolg!!! Lückenhafte Doku (immer wieder die gleichen Fragen ...)
Krankheitsbild:
chronischer Schmerz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir geht es körperlich und psychisch schlechter als vor Enzensberg. Mehrere Patienten aus meiner Gruppe sind sogar vorzeitig abgereist. Die verbliebenen äußerten mir gegenüber ebenfalls keine relevante Schmerzlinderung. Bestimmte Behandlungen fanden coronabedingt gar nicht statt, bei anderen waren Behandlungszeiten deutlich verkürzt. Leider hat mich die Klinik darüber im Vorfeld nicht vollumfänglich aufgeklärt. Gruppenbehandlungen sind wenig individuell, z.B. wird allen das gleiche Zirkeltraining nahegelegt: Kniebeugen, Wand-Liegestütz, Bizeps-Curl und Standwaage (alles jeweils 5 Minuten pro Tag). Mir hat das ein Aufflammen meiner Entzündungen in Knie- und Handgelenken sowie in den Sehnenscheiden der Unterarme eingebracht. Mir gab es auch zu wenig Einzelbehandlungen. Bei Urlaub und Krankheit der Behandler fallen diese ersatzlos aus, auch über mehrere Wochen. Wer Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person hat, wird - auch wenn dabei eine FFP2-Maske getragen wurde - für mehrere Tage im Zimmer isoliert. Das führt zu weiteren Behandlungsausfällen, die nicht nachgeholt werden. Auf Biofeedback-Termine muss man mehrere Wochen warten. Der Klinik betrachtete chronische Schmerzen vor allem als Folge einer Überempfindlichkeit des Nervensystems. Dies ist ein wichtiger Aspekt. Mir aber kamen weitere Faktoren, wie nachweisliche Vorschädigungen oder individuelle psychologische Faktoren, zu kurz. Es fanden wohl regelmäßige, interdisziplinäre Teambesprechungen statt, allerdings vertraten Behandler mir gegenüber dennoch unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Ursache meiner Schmerzen und möglicher weiterer Behandlungsoptionen. Das Essen ist schmackhaft und liebevoll angerichtet, aber leider sehr, sehr fleischlastig. Als Alternative gibt es häufig nur (süße) Mehlspeisen, also nix für Gemüse-Liebhaber. Zum Frühstück gibt es kein pures Obst, sondern nur in Zuckerwasser schwimmenden Obstsalat, dem zuweilen noch Kompottreste vom Vortag beigemengt werden.

2 Kommentare

AHeim am 20.05.2021

Sehr geehrter Balou2021,

wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserer Fachklinik unzufrieden sind.

Die seit 14 Monaten bestehende Pandemie ist für alle, auch für uns als Klinik mit gewissen Einschränkungen verbunden. Zum Schutz der uns anvertrauten Patienten:innen und unserer Mitarbeiter:innen sind die bekannten AHA-L Regeln fester Bestandteil unseres täglichen Ablaufes geworden. Leider ist es nicht möglich, diese umzusetzen und den normalen Behandlungsablauf zu 100 % zu gewährleisten. Beispielsweise finden die Gruppentherapien mit einer geringeren Teilnehmeranzahl statt. Damit zwischen den Terminen gelüftet werden kann, muss die Therapiezeit geringfügig gekürzt werden.

Sowohl während, als auch außerhalb CORONA legen wir jedoch großen Wert darauf, die Behandlung individuell auf die Patienten:innen abzustimmen.

Isolations- und Quarantänemaßnahmen werden ausschließlich in Abstimmung mit dem für unsere Klinik zuständigen Gesundheitsamt vorgenommen.

Zu den, für Sie noch offenen, medizinischen Fragen, bitten wir Sie sich direkt mit unserem Behandlungsteam in Verbindung zu setzen.

Wir wünschen Ihnen eine gute Genesung und alles Gute für die Zukunft.

Mit freundlichem Gruß

Alexander Heim
Kaufmännischer Direktor

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Aktuell nicht empfehlenswert

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
deutlich reduziertes Therapieangebot
Krankheitsbild:
Chronisches Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich im Jahr 2018 hier gute, wirksame Therapien erhalten hatte und das Team als sehr engagiert wahrnahm, freute ich mich auf den Aufenthalt im Februar 2021. Leider gab es nicht wie telefonisch zugesagt alle Therapieangebote. Durch die einzuhaltenden Hygienerichtlinien durfte, trotz wöchentlicher Coronatests, alles nur in der Gruppe stattfinden. Das Essen im Schichtsystem hatte den Nachteil, das damit die Zeiten für Therapien zusätzlich begrenzt waren. Es gab kein Bewegungsbad, keine Manuelle Therapie und Mal-, Tanz-,Musiktherapie jeweils nur einmal. Ich verstehe, dass die Einhaltung des Hygienekonzeptes wichtig ist, nur wäre ich nicht angereist, wenn ich gewusst hätte, dass Therapien nicht angeboten werden. Insofern ist mein Fazit: für tägliches Zirkeltraining und 3 Mahlzeiten brauche ich keine Akut-Krankenhauseinweisung und reiste nach 10 Tagen wieder ab.

Fehlende Diagnostik und die Folgen, die der Patient trägt

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Rahmenbedingungen
Kontra:
Fehlende Diagnostik, ganz schlechte Anamnese bei Einweisung
Krankheitsbild:
"Anhaltend somatophorme Schmerzstörung", laut Befundbericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich im 18.12.19 bis zum 21.01.20 aufgrund einer multiplen Schmerzlage, die sich im Laufe des Jahres 2020 dramatisch zuspitzte, so dass ich voller Hoffung die Empfehlung meines Schmerztherapeuten aufnahm, um in dieser Klinik Rat und Hilfe zu bekommen. Grund meines Aufenthaltes sollte Abklärung und Behandlung meiner äusserst schmerzhaft entzündeten Tibialis posteriror Sehne des Fußes bei chronischem Knick-Senkfuss sein.
Das Aufnahmegespräch war ernüchternd und katastrophal. Meine mitgebrachten Befunde und die Schilderung meines Leidensweges stieß aufwenig Interesse. Meine Bitte an einem Raucherentwöhnungsprogramm teilnehmen zu wollen wurde mit der Bemerkung quittiert: Was wollen Sie denn noch alles? Meine Nachfrage nach Kopfschmerztabletten: Wenn Sie nur wegen Tabletten gekommen sind, sind Sie hier falsch. Damit waren die
Eckdaten meines Aufenthaltes festgelegt. Bei freundlichem, aber gleichgültig meinen beständigen Schmerzen gegenüber agierendemPersonal wurde ich in die Mühle der Einheitstherapien geschickt. Meine beständigen Fußschmerzen und Klagen, dass ich bestimmte Übungen, bzw. Alltagsaktivitäten gar nicht ausführen konnte,wurden kaum beachtet. Von orthopädischer Diagnostik geschweige denn Therapie keine Rede. Der Entlassungsbrief ein Sammelsorium aus Textbausteinen und übernommenen Passagen vorliegender Therapieberichte nicht aus dieser Klinik,ansonsten viele für mich fragwürdige Aussagen in der Beurteilung des Verlaufes meines Klinikaufenthaltes und Empfehlungen für die Nachbehandlung, die in den relevanten Punkten ins Nichts führten. DENN: Mein Leidensweg nahm durch die fehlende Diagnostik in dieser Klinik erst richtig Fahrt auf. Im fast zynischen Sinne, ganz, wie es bei Patienten mit: Anhaltender somatophormer Schmerzstörung, vorhergesagt wird: nämlich: erheblicher Verschleiß von Therapeuten und Ärzten. Im Frühling musste der Fuß wegen gerissener Sehne operiert werden, mit vielen unabsehbaren Folgen. Die Klinik war für mich katastrophal.

1 Kommentar

Yuraku0 am 06.10.2020

Ich bin sehr froh, dass nun doch einige Patienten nach vorne kommen, denen es so wie mir erging. Befunde wurden bei mir auch einfach nicht gelesen. Ich hatte keinerlei Schmerzmedikation bei Anreisewegen Unverträglichkeiten, deshalb schickte man mich in die Schmerzklinik. Antwort: zur Neueinstellung sind wir nicht da. Ich machte auch bei der Physiogruppe die gleichen Erfahrungen. Wenn man selbst sagte, man könnte etwas nicht machen. Schulterzucken. Eine Mitpatientin brach vor Schmerzen zusammen und weigerte sich weiterzumachen. Antwort: Schmerzvermeidung ist auch schlecht...Ich habe bisher nach drei Wochen noch keinen Entlassungsbrief, dafür eine Rechnung, wenige Tage nach Abreise. Und weiter frage ich mich: woher die tollen Bewertungen? Ich finde es nicht gut, dass geäußert wird, dass man selbst schuld ist, wenn man mit der Therapie dort nicht zufrieden ist. Von wegen Komfortzone und so....

Schwer enttäuscht

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leitung der Rezeption
Kontra:
Fachliche Kompetenz
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzstörung, postoperative Entzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich verstehe auch nach vielseitiger Betrachtung nicht, warum diese "multimodale" Schmerztherapie lange Wartezeiten, Spitzenbewertungen und Empfehlungen von Oberärzten bekommt. Die Angebote auf Website und Flyer existieren nicht. Es gibt: jeden Tag Gruppe (im Wechsel progressive Muskelentspannung oder psychoedukativer Inhalt ) und Physio Gruppe, in der alle das gleiche Zirkeltraining mal drinnen, Mail draußen machen. Ich habe Beinamputatierte mit Stock Kniebeugen machen sehen und selbst Hanteltraining mit zwei schmerzenden arthrotischen Handgelenken gemacht. Der Rest der Therapie ist einmal je Woche Psychotherapie Einzel und ein paar windige Anwendungen ( Fango) und Physiotherapie (max. 12 Minuten und hier: Übungen machen), einmal Ergotherapie. Zur Malttherapie erschien die Gruppe - kein Therpeut. Mit meinen Schmerzen fühlte ich mich total allein gelassen.Die Schwestern, bis auf einen wirklich netten Pfleger, unfreundlich. Privatpatienten bekommen das gleiche Programm wie Kassenpatienten, was an sich gerecht ist, aber man bezahlt immens mehr und die Zimmer sind einen halben Kilometer Fußweg von der Schmerzstation in einem anderen Haus. Wenn man sich nicht meldet, kann man auch auf dem Zimmer sterben. Es kümmert keinen. Das Komfortzimmer beinhaltete Presslufthammer nebenan täglich bis 17 Uhr. Im Speisesaal herrscht Chaos und Stau ob Corona und man wird angepöbelt und geschubst von hungrigen Patienten, die nicht in der Schlange warten können.
Der Arzt interessierte sich nicht für Befunde, alle haben eine Schmerzkrankheit, es gibt keinen Akutschmerz auch wenn er im Bericht steht. Schmerzmedikation oder alternative Schmerzlinderung bekam ich nicht. Ich habe den Aufenthalt nach 8 schrecklichen Tagen abgebrochen.Das war für mich seit Jahren das schlimmste Erlebnis in einem Krankenhaus und ich träume nachts noch immer davon. Die Erfolge hier wundern mich. Ich hatte 8 Monate gewartet und mir so gewünscht Hilfe dort zu bekommen.

2 Kommentare

ottoundhilde am 24.09.2020

Kann man leider nur alles so bestätigen.
Massenabfertigung mit fast nur Gruppenterminen, und sehr langen Leerlaufzeiten dazwischen.
Wohl viele Fake Bewertungen.

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Positive Darstellung mit nichts dahinter

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen, Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau erhielt trotz Gutachten und unbedingter Empfehlung des Hausarztes kein Einzelzimmer. Da sie auch unter Angsstörungen leidet ist eine qualifizierte Behandlung nicht möglich gewesen. Die Ärtzte und Psychologen sind sehr unterschiedlich. Meine Frau hatte Pech. Anwendungen und Termine manchmal 2 am Tag mit ewig langen Pausen. Auf dem Zimmer zurück ziehen war nicht möglich.
Fast nur Gruppentermine mit Massenabfertigung. Privatpatienten wurden klar bevorzugt.
Diese Maßnahme mussten wir abbrechen.
Da wird man noch aufgefordert gut zu bewerten.
Meiner Meinung nach sind da viele Fakes bei den Super Bewertungen dabei.

Mehr Schein als sein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr uunzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total schlecht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ein Physiotherapeut ( Namensnennung leider nicht erlaubt)
Kontra:
Zweibettzimmer, zu wenig Betreuung, Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Fibromyalgie, Cervikobrachialgie, psychische Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist leider so das hier schon eine gewisse Massenabfertigung stattfindet.
Bei der wahl der / des Ärztin- Arztes und der Psychologin muss man echt Glück haben. Es gibt welche die motiviert sind und diese Motivation auch weiter geben.
Ich hatte leider großes Pech. Das konnte nichts werden.
Termine und Therapien waren bei mir bis auf 2 in einer Woche nur Gruppentermine, und es gab Tage da waren 4 Stunden und mehr zwischen Terminen. An manchen Tagen 2 Termine. Auf Rückfrage sagte man mir: gehen sie doch im Wald spazieren.
Die Psychologin hatte absolut null Interesse.
Bei Mitpatienten/innen war das deutlich anderst. Private wurden absolut bevorzugt. Zweibettzimmer geht gar nicht. Da kann man nicht abschalten und zur Ruhe kommen. Das interessiert dort auch niemanden.
Einweisung MTT dauerte eine Minute das wars, auch diese war völlig lustlos.
Insgesamt eine Enttäuschung und ein Fehlgriff. wegen der vielen guten Bewertungen ist in dem Haus absolut eine Arroganz zu spüren, nach dem Motto: Sie dürfen froh sein das sie überhaupt bei uns sind.

1 Kommentar

Schnütchen am 05.05.2020

Hallo,

Genau so, wie du es beschreibst, habe ich es auch erlebt.
Meine Zimmerkollegin hatte einen anderen Arzt als ich und siehe da, da ging so einiges mehr als bei mir. Die hat von A bis Z alle Behandlungen bekommen, egal was.
Ich hingegen, mir wurde alles, aber auch alles verwehrt. Ich hatte ausser dem Psychokram nur Ergometertraining für 10 Minuten, bei der Einzelkg wurde nur geredet, alles andere bekam ich nicht. Es hieß immer nur, das gibts auf Schmerz akut nicht.....hey Leute, verar...... kann ich mich selbst. Meine Zimmerkollegin hatte doch alles, sie musste fast täglich was absagen, weil es ihr zuviel war.
Und ich....ich wusste nicht ein und aus.
Ich bin täglich draussen gewesen und bin gelaufen. Ich war täglich im Bewegungsbad und habe dort in Eigeniniative was gemacht.....
Was hab ich gebettelt....oh Mann.

Vielleicht hätte man was verhindern können....ein neues Mrt zeigt nun 2 weitere Bandscheibenvorfälle, toll, super, spitze.....Anschlussdegeneration.....

Man wollte mir nicht helfen.

Zum essen braucht man nix zu schreiben, jeder empfindet das anderst.
Wenn ich 4 Wochen täglich den gleichen Salat esse, ist es auch langweilig.

Wer dort eine Reha macht, wird dort auf Händen getragen....super Einzelzimmer, sehr viele Therapien....usw.
Ich war aber auf der Schmerzabteilung Haus 3, 5. Stock.
Das sind 2 Paar Schuhe.

Alle diejenigen, denen dort so wunderbar geholfen wurde, beglückwünsche ich....möge es lange halten.

Ich bin aufgrund fehlender Behandlungen in einem viel schlechteren Zustand nach Hause gegangen.
Ausser Ärger war da nix.....
Und einen Brief von der Klinikleitung kam auch noch, hatte ich mich doch dort beschwert.

Auch wenn dort alle nett und freundlich sind, so hilft dies letztendlich nicht, gesund zu werden. Da kann auch die Aussicht nicht punkten.

Ich bin ein ganz normaler Mensch, bin weder eingebildet, noch böse, noch sonstwas, geschweige was besseres.
Ich habe mir zum Glück meinen Therapieplan abfotografiert und den meiner Zimmerkollegin. So kann ich zumindest beweisen, von was ich rede.

Nie wieder und wieder enttäuscht

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
------
Kontra:
-------
Krankheitsbild:
Spondylodese L4 bis S1, C5/6, Fibromyalgie, Gonarthrose und vieles mehr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer eine Reha dort machen will, kann dies getrost tun, wer eine Schmerztherapie machen will, sollte sich bewusst sein, das die Behandlung nur psychosomatisch abläuft.
Dies war mir nicht klar, denn in dem tollen Infoblatt der Klinik waren ja all die tollen Therapien aufgelistet, die man aber später nicht bekommt, ich zumindest nicht.
Meine Mitpatienten schon, nur ich nicht.
Als ich dann nach 14 Tagen gestreikt habe, wurde ich noch blöd behandelt.
Der Abschuss aber war, das ich dann noch einen Entlassbericht mit nach Hause bekam, der falsch war, denn ach, was waren da für tolle Therapien aufgelistet...!!!
Nach vielem hin und her bekam ich dann einen geänderten Brief, der jedoch auch Fehler aufwies, diese wurden nicht mehr geändert.
Tja ihr lieben Therapeuten, wenn man schreibt, das man stabilisierende Übungen etc gezeigt bekommen hat und man ist nur doof rum gesessen, kann ich das nicht bestätigen. Genauso ein Kardiotraining, was keines war, ins MTT wurde ich nicht eingewiesen, weil man da ja schon wusste, das ich ging....
Im Therapie-wasserbecken war ich nicht, ich bin abends selbst ins Wasser gegangen.
Und dann noch behaupten ich hätte einen Zielkonflikt gehabt.....
Die Psychologin nahm sich 10 min Zeit für mich, dann wurde ich raus komplimentiert.
Dafür aber durfte ich jeden Vortrag miterleben, super, danke.....das viele sitzen in den insgesamt 16 Tagen hat mich in meinem ganzen Zustand weit zurück geschmissen.....danke dafür!
Die Gegend ist schön dort keine Frage, aber von dem alleine werd ich nicht gesund. Auch das 2 Bettzimmer trägt nicht zum Schlaf bei.....
Insgesamt wars schad für die Zeit, denn ausser Spesen nix gewesen, ausser Ärger hat mir der Aufenthalt nix gebracht.
Wie gesagt, ich war bei der Schmerztherapie.
Rehapatienten werden ganz anderst behandelt, die bekommen alles und noch viel mehr.

4 Kommentare

GrünerFrosch am 12.03.2020

Diese Kritik an der Klinik kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Auch ich war zur Schmerztherapie im Haus.Mein Therapieplan wurde mit mir abgesprochen.
Ich hatte einen gut bestückten Plan, mit Einzeltherapien und Gruppentherapien.
Es war völlig ausgewogen mit Physio, Massage und Therapie in der Gruppe.
Auch im MTT hatte ich eine gute Einweisung.
Wenn mir eine Behandlung nicht gut tat, konnte ich Sie immer mit meinem Behandelten Arzt besprechen.
Ich kann die Klinik zu 100% weiterempfehlen.

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Schmerzen an der Wirbelsäule

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Ärztin, Zweibettzimmer
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist durch ihren Orthopäden wegen starken Schmerzen an der Wirbelsäule in die Klinik gekommen. Die Ärztin meinte schon in der ersten Woche, ihr würde es doch gut gehen und sie könnte wieder nach Hause. Dazu bekam sie Medikamente, die sie eigentlich gar nicht mehr nehmen musste. Vor Übelkeit konnte sie nichts mehr essen. Aus eigentlichen 4 Wochen Aufenthalt, wurde meine Mutter nach 2 Wochen ohne Erfolg wieder entlassen. Wenn man das vorher gewusst hätte, wäre sie niemals in diese Klinik gekommen. Da sie kränker nach Hause kam, als sie vorher war. Es fand auch nie von der Ärztin ein Gespräch mit einem Angehörigen statt, als etwas unklar war.

1 Kommentar

AstridHör am 26.09.2019

Nichts für ungut, aber ich war gerade zum 2.Mal in der Fachklinik Enzensberg, Fachrichtung 'Akut - Schmerzklinik' (vom 25.08.- 21.09.2019).
Es gab JEDEN TAG Visite, in der 1. Woche den 'runden Tisch', an dem der zuständige, behandelnde Arzt, Psychologe /Psychologin, ALLE an meiner Behandlung beteiligten Therapeuten UND ich, als Patientin, zusammen saßen und über Behandlungsziele, ~Möglichkeiten, ~Vorstellungen gesprochen wurde, auch Therapiewünsche konnten geäußert werden und wurden zu 98% umgesetzt.
Zu dem 2-Bett Zimmer möchte ich noch sagen, dass der Akut - Klinik Aufenthalt ein KRANKENHAUS - Aufenthalt ist und in vielen Krankenhäusern gibt es sogar noch 4-Bett Zimmer. Auch hier muss man, um in den Genuss eines Einzelzimmers zu kommen, entweder privat-oder zusatzversichert sein oder eben PRIVAT zahlen....
Auch habe ich weder vor 2 Jahren, noch bei diesem Aufenthalt erlebt, dass, bei dem lange im Voraus geplanten Klinikaufenthalt (die Wartezeit ab Anmeldung beträgt immerhin 5-6 Monate!!!), jemand nach 2 Wochen schon gehen MUSSTE, da die Behandlung in der Schmerztherapie auf 4 Wochen ausgelegt ist und die jeweiligen Therapieblöcke (Psychologie - Gruppe - Schmerzbewältigung, PMR, und mehr), meist nach 2 Wochen noch gar nicht abgeschlossen sind...

Sie sagen auch, dass die Mutter kränker als vorher nach Hause geschickt wurde... Es tut mir wirklich leid, aber das kann ich mir nun gar nicht vorstellen (bin selbst Krankenschwester und habe schon ein 'Auge' dafür, was um mich herum so passiert)... Und da ich die Ärzte und Therapeuten und das Pflegepersonal vor 2 Jahren UND jetzt erneut erlebt habe, wie engagiert, bemüht und hilfsbereit ALLE waren....
Für Sie und vor allem für Ihre Mutter tut es mir leid, dass es aus Ihrer Sicht ein negativer und ineffektiver Aufenthalt war, aber das Team alleine kann auch keine Wunder bewirken, ohne das Zutun und die Motivation des Patienten kann auch der beste Arzt nicht erfolgreich arbeiten...
Ihrer Mutter wünsche ich von Herzen, dass es ihr bald besser geht und sie den für sie richtigen Arzt finden.
Herzliche Grüße und alles Gute,
Astrid Hör.

einmal und nicht wieder

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwimmen frei nach 16.00 Uhr
Kontra:
Zweibettzimmer
Krankheitsbild:
chronisches Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nicht weiter empfehlen. In den ganzen Wochen der stationären Behandlung wurde letztendlich nichts anderes getan, als es in allen anderen Reha Einrichtungen in Deutschland geschieht. Anwendungen den Tag über, warum dies Akutklinik heißt habe ich bis heute nicht verstanden. Sogar den Blutdruck mussten die Patienten sich selbst messen.
Zwei - Bett Zimmer schon mal vorab eine Zumutung!!!
Privatsphäre pur.... In der Reha erhalte ich ein 1 Bett Zimmer und kann mich voll und ganz auf die Therapie konzentrieren und habe meine Privatsphäre.
In der Enzensberg Klinik bekommen alle Patienten zum Mittag und zum Abendessen alle Gerichte nur auf Zuteilung. Man bekommt den Teller vorgesetzt und nicht mehr.
Am Mittag und am Abend immer das gleiche Salatbüffett, welches ich nach 1 Woche nicht mehr sehen konnte. Einfallslos.
Somit minus an diese Klinik, da keinerlei Büffettangebote. Keinerlei Auswahl, keinerlei Abwechslung.
In Rehaeinrichtungen, zum Vergleich, hat man immer die Auswahl am Büfett. Man merkt dass hier alles auf Sparkurs läuft.
Abzocke im großen Stil. Pro Tag!!! TV 2,10 Euro, Parkplatz 2,00 Euro, Internet 2.00 Euro usw. Zum Vergleich andere Einrichtungen, da habe ich noch nicht erlebt, dass man Parkgebühr zahlen muss.
Im Kiosk in der Klinik, horch, horch- Abzocke Total!!!! 1 Duschbad sonst für 0,79 Euro zu bekommen, dafür zahlen Sie hier 3,50 Euro.
Alles in allem, wird diese Klinik zu hoch eingestuft. Freundlichkeit ist auch so wie überall, tagesformabhängig.
Wenn man sieht, wie die Privatpatienten, für 99,00 Euro / Tag zusätzlich leben, da kann man sich nur wundern!! Was bitte kostet da zusätzlich 99,00 Euro??? Eins haben Sie auf jeden Fall, ein Zimmer für sich allein.
Es wird mit Zweierlei Maß gemessen und dass finde ich nicht so glücklich, denn es darf nie zu solch merklichen Unterschieden zwischen Privatpat. und Kassenpat. kommen.

4 Kommentare

billa2012 am 02.04.2019

Ich denke, Sie hätten sich auf Ihre Schmerzen konzentrieren sollen und die hilfreichen Angebote der kompetenten Ärzte und Therapeuten einlassen sollen.

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Zu grosse Versprechungen im Netz und telefonische Fehlauskünfte

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (musste eine andere Einrichtung suchen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diverse BS-Vorfälle, Z.n. Schulter-OP's, Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorsicht:
Eine sogenannte akute Einweisung in das Schmerzzentrum funktioniert in der Praxis überhaupt nicht. Im ersten Telefonat bekam ich von der Aufnahmestelle die Auskunft, das sei möglich. Nachdem ich das mit den Ärzten entsprechend aufgegleist hatte und die Termine abfragen wollte, stellte sich in einem weiteren Telefonat heraus, dass das Schmerzzentrum eine Wartezeit von vier bis fünf Monaten hat - das ist nicht gerade eine Akuteinweisung!

1 Kommentar

Klimczyk am 23.01.2018

Sehr geehrte "Frau/Herr Gabchris",

1. Aufnahmen in Schmerzzentren/-kliniken zu multimodalen Schmerztherapie ist mit vielen Voraussetzungen und Bedingungen verknüpft. Hierzu gehören u.a. die Vorlage von medizinischen Unterlagen, Ausfüllen eines sehr ausführlichen Fragebogens, eine gewisse Fitness und nicht zuletzt eine Motivation für diese spezielle Behandlung. Bis die Unterlagen vollständig sind und die Aufnahmeindikation abgeklärt ist dauert es leider seine Zeit.

2. In ein Krankenhaus werden Patienten mit nicht mehr ambulant behandelbaren akuten oder auch chronischen Erkrankungen eingewiesen, wenn also die "Mittel eines Krankenhauses" notwendig werden; also sind bei chronischen Erkrankungen Wartezeiten durchaus vertretbar und aufgrund der Aufnahmebedingungen realistisch.

3. Viele Patienten schätzen unsere Behandlung sehr, weswegen sie auch längere Wartezeiten in Anspruch nehmen, daenn wir haben nur eine begrenzte Zahl von Behandlungsplätzen, so leid es uns tun. Und erneute Erhöhung der Bettenzahlen sind nur mit entsprechennd qualifiziertem Personal und Räumen möglich unter Zustimmung der zuständigen Behörden möglich.

Ich hoffe Sie können jetzt unsere lange Wartezeit nachvollziehen. Sollte Ihnen aus persönlichen Gründen diese Wartezeit zu lange sein steht es Ihnen jederzeit frei - dies zeichnet das deutsche Gesundheitssystem im Vergleich zu fast allen Ländern der Erde aus - sich an vielfältigen anderen Schmerzabteilungen um einen schnelleren Behandlungsplatz mit Ihrer Krankenhauseinweisung zu bewerben.

Wir wünschen Ihnen für Ihre Gesundung alles Gute und natürlich viel Erfolg bei Ihrer Schmerzbehandlung und möchten Ihnen abschliessend zum optimierten Verständnis der Behandlung Ihrer schmerzkrankheit das Buch "Schmerzen verstehen" von Butler/Moseley, Springer Verlag Heidelberg empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Klaus Klimczyk

Mehr Schein als Sein....

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Pfleger/innen,Landschaft, Ausstattung
Kontra:
Ärzte und Therapeuten, sehr unbequeme Betten 8cm Schaumstoffmatratze
Krankheitsbild:
Erworbene Fehlhaltung,Hws,Muskuläre dysbalancen,Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem klaren Befund in die Klinik,Mrt zeigte ein Bandscheibenvorfall,starke myofasziale Muskelschmerzen, Kopfgelenke Hws die durch einen Unfall und bedingte Fehlhaltung entstanden sind,dachte hier wird mit einem multiplen Konzept geholfen aber weit gefehlt.
Im Aufnahmegespräch hieß es das ist alles net so schlimm, meine Befunde wurden erst 5 Tage später angesehen nachdem meine Schmerzen schlimmer wurden und das Bein zu kribbeln anfing.Aber irgendwie hat das niemand Interressiert.Ich bekamm nur auf Verlangen eine Schmerztablette die ich auch schon hatte und nicht viel brachte...keine Einspritzungen da es kostentechnisch mit der Kasse Probleme geben könnte,ebenso Therapien die jeder machen musste weil die Kasse dafür der Klinik Zuschüsse zahlt.Laut dem Psychologen war ich unauffällig hatte aber jeden Tag nur 2 Psychologische Sitzungen bzw. Gruppentherapien und Vorträge, Physiotherapie 1x pro Woche 20 min.,aufgrund der Schmerzen im Bein und Lws konnte ich kaum sitzen musste aber in die 1 stündigen Vorträge und Gruppentherapien, das was mir vorher gut getan hat wie Massagen,Physio,Osteopathie ect. wurde mir alles gestriechen obwohl es im Teamgespräch angesprochen wurde was mir gut tut und was nicht.Massage wurde ich 10 min "eingecremt" und das wars,das ist keine Massage... erwähnte das ich tiefer sitzende Verspannungen habe aber wurde nicht ernst genommen.Oberflächlich war alles ok also weitere Massagetermine gestrichen...
Der Chefarzt schnauzte mich an und wollte mich dann psychisch einschüchtern als ich Nachfragte ob ich andere Therapien bekommen könnte nachdem eine Woche nur mit Vorträgen und Phsychotherapie die Scmerzen mehr wurden weil sie ja körperlich waren.Wer psychische Probleme der ist hier richtig,allerdings gibts für die Ärzte keine Muskeln und Sehnenschmerzen bzw.Körperliche Befunde.
Patient kaum Mitsprachrecht,wer Nachfragt wird abgespeißt oder vom Chef persönlich angeschnautzt.Nach 8 Tagen Klinik verlassen.Woanders wurde mir sofort Geholfen!

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Inanna9 am 11.12.2017

Ich kann mir das gar nicht vorstellen - ich glaube, Sie waren in einer anderen Klinik! Vielleicht waren Sie das auch - ich war auf der Orthopädie.

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Nicht zu Empfehlende Klinik da nicht der Patient im Vordergrund steht sondern die Jahresbilanz

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2027   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Klinik profitiert sich nur durch ihrem Jahresumsatz)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinen Kommentar)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinen Kommentar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Freundliche Anmeldung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Kommentar)
Pro:
Massagen und Krankengymnastik
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Chronisches schmerzsyndrom mit psychomatischen Störungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 8.03.17-24.03.17 in dieser Klinik zweck Schmerztherapie. Ich kann leider diese Klinik nicht weiter empfehlen da diese Klinik nur von ihren Chrfarzt profitiert. Die Vorträge des Chefarztes sind witzig und die Patienten nehmen eine gute Erfahrung mit, aber das dies nur gespielt ist weiß nur der wo dort gewesen war. Ich selbst habe die Klinik nach 16 Tagen auf eigen Wunsch verlassen, da die Schmerzen bei mir mehr wurden statt weniger. Die Privatpatienten wurden von vorn bis hinten vom Chrfarzt verwöhnt deshalb schreiben diese auch eine positive Bewertung. Ich warte immer noch auf meinen Abschlussbericht und nach mehreren Anfragen wurde mir mitgeteilt dass dieser bis zu 8 Wochen dauern kann. Hallo Leute wir kommen im Jahr 2017 und wenn jeder 8 Wochen wegen einen Arztbericht warten muss dann müssen mehrere Klinikeinrichtungem schließen. Jetzt warte ich auf dem Beticht der Klinik auf meine Bewertung. Ich selbst war froh dass ich die Klinik vorzeitig verlassen habe. Das Essen in der Klinik ist nicht zu empfehlen, und kann es es auch nicht weiter Bewerten da ich immer außerhalb gegessen habe. Hier wird einen erklärt das man Schmerzen hat und nicht das diese weniger werden. Probiert es einfach aus, ich werde diese Klinik nicht mehr Besuchen.

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Euli123 am 30.04.2017

Hallo lieber Paul,
ich habe nun ganz oben noch einmal neu ein Statement abgegeben. Wie ich gelesen habe bist Du ja auch nicht gerade zufrieden gewesen in Deinem Aufenthalt was in der Bewertung zu lesen ist. Hoffentlich wird bei Dir nicht auch etwas gelöscht, denn bei mir ist das so. Vieles sollen die Menschen da draußen wohl nicht lesen, denn sonst wählen sie evtl. eine andere Klinik. Wir waren ein sehr gutes Team und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt bei euch allen und es hat mir gut getan. Es viel mir sehr schwer einfach so zu gehen aber die haben mir keine andere Wahl gelassen was nun natürlich massiv abgestitten wird. Sie wünschen mir alles erdenklich Gute, so ein Hohn und Spott!! Ich wünsche Dir und Deiner Frau bzw. Familie alles erdenklich gute und das Deine Schmerzen erträglicher werden und somit auch Dein Leben wieder Lebenswerter wird.
Glg. Heike

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Nicht geeignet bei komplexer psychischer Erkrankung!

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 03/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ausgemachte MRTS fanden nicht statt.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Erklärungen wo Schmerzen herkommen
Kontra:
Zusammenarbeit von Schmerzabteilung und Psycher Abteilung nicht gegeben.
Krankheitsbild:
chron. Schmerz, kompl.PTBS, DIS, Rez.Dpress. Somatof. Scmerz, Rez.Lumboischialgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde gerne als Patient berichten, mein Aufenthalt 07.03. - 24.03.2017

Es ist nicht ganz einfach für mich zu berichten, denn ich hatte mir von dem Aufenthalt soviel versprochen wie jeder der sich auf den Weg macht wenn seine Schmerzen nicht mehr erträglich sind. Da ich im Vorfeld sehr viel nur in psychischen Kliniken war wegen meiner anderen Diagnosen wollte ich nur eines, das meine Schmerzen diesesmal im Vordergung stehen dürfen. Ich weiß das beides ja zusammengehört aber deswegen wollte ich diesen Tausch denn warum, weshalb ich so viele Schmerzerkrankungen habe konnte ich mir nie erklären? Das Dieser Aufenthalt für mich persönlich so ausgehen würde, daran hätte ich nicht im Traum gedacht. Nach dem ersten runden Tisch wo jeder sich kennenlernen durfte war für mich alles in Ordnung bis auf eine einzige Person, nämlich für mich die Psychologin. Am ertsen Tag konnte ich es noch nicht genau erklären aber nach dem zeiten Besuch wurde mir es ganz deutlich das sie mich "Triggerte" (wer es nicht weiß, diese Person in dem Fall hatte in meiner Vergangenheit sehr ähnliche Züge. Sprich ihre Ausdrucksweise oder Gesten kamen mir in Erinnerung) Da ich meine psychischen Erkrankungen schon sehr lange habe wusste ich natürlich genau was diese für körperl. Reaktionen für mich haben.
Was das alles für Konsequenzen für mich hatte kann ich leider nicht ausführen, denn diese 2000 Zeichen reichen dafür nicht. Fakt ist wegen genau besagter Person wurde mir nach 16 Tagen nahegelegt nach Hause zu fahren. Keiner in diesem so großen Haus war dazu bereit diese eine, einzige Person für mich auszutauschen.
Mein Fazit: wer schwerere psych. Diagnosen hat, überlegt es Euch gut in diese Klinik zu gehen. Ich war dort von so vielen Menschen umgeben aber niemand hat mir geholfen!

5 Kommentare

Kuhnt am 07.04.2017

Sehr geehrte Frau Euli 123,

mit Bedauern haben wir Ihre Stellungnahme zur Kenntnis genommen.
Bei einer chronischen Schmerzkrankheit ist jede Behandlung immer mit großen Erwartungen verknüpft. Jeder Schmerzpatient, der zu uns kommt, wird ausführlich über das Behandlungskonzept informiert. Vor Aufnahme stimmen alle Patienten schriftlich den Aufnahmebedingungen zu. Wir arbeiten dann mit unseren Schmerzpatienten immer mit großer Flexibilität und Individualität. In Ausnahmefällen kann es dennoch vorkommen, dass unser Schmerztherapiekonzept nicht passt.
Nach einem komplexen Entscheidungsprozess haben Sie für sich beschlossen, die Behandlung bei uns vorzeitig zu beenden.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Gesundheit und Ihren weiteren Lebensweg!

Ihr Schmerzzentrum der Fachklinik Enzensberg
Dr. OK

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90 % der positiven Bewertungen sind gefaket!!!

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider rein garnichts!!!
Kontra:
absolut inkompetente Ärzte und Therapeuten!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leute lasst euch bitte nicht von den gefälschten Einträgen was weiss machen!!!
Ich war selbst in dieser Klinik und ich kann euch sagen dort ist alles so schlecht das selbst die Mitarbeiter dazu genötigt werden hier positiv zu Bewerten...
Würde hier niewieder herkommen, die Ärzte haben meine Bandscheibenvorfälle nicht erkannt und völlig falsch behandelt so das es mir danach noch viel viel schlechter ging!!!

Absoluter NoGo!!!

2 Kommentare

Sonne234 am 05.10.2011

Hallo Mike83, mag sein das Sie aus welchen Gründen auch immer, verärgert sind. Nachvollziehen kann ich Ihre schlechte Bewertung nicht. Ich selbst habe sehr positive Erfahrungen in der Klinik gemacht und meine Bewertung entspricht meinen Erfahrungen und ist kein Fake!!!

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Schmerzzentrum nicht empfehlenswert

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gutes Essen und schöne Landschaft
Kontra:
Unkompetente Ärzte und Physiotherapeuten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Schmerzzentrum der Fachklinik Enzensberg kann ich niemandem weiterempfehlen. Die Ärzte und Physiotherapeuten sind unkompetent, unfreundlich und wissen nicht, wie man mit Schmerzpatienten umgeht. Sie haben gar kein Interesse den Schmerzpatienten zu helfen, sind mit der Behandlung von Schmerzpatienten total überfordert. Auch die Ausstattung der Zimmer (Zweibettzimmer) lassen zu wünschen übrig. Ich hatte nur wenig Behandlungen (da ich zwischen Weihnachten und Neujahr dort war), stattdessen haben sie mir ein Buch in die Hand gedrückt, das ich bis zum Ende meines Aufenthaltes lesen sollte. Und davon sollten meine Schmerzen besser werden?! Natürlich ging ich wieder mit den gleichen Schmerzen nach Hause, von den wenigen Behandlungen konnte es mir ja nicht besser gehen; aber das war den Ärzten dort total egal. Hauptsache sie hatten die Klinik zwischen Weihnachten und Neujahr belegt.

2 Kommentare

maika1 am 01.07.2011

War zur selben Zeit zur Schmerztherapie in der Klinik. Erfahrungen allesamt sehr positiv, es gab jede Menge Behandlung. Hatte zwar auch andere Einschätzung als Physiotherapeutin, aber ALLE Ärze, Psychologen, Sozialarbeiter waren einfühlsam, kompetent, engagiert. Habe von Aufenthalt sehr profitiert, auch wenn Schmerzen in reduziertem Umfang fortbestanden. Große Hilfe war Schlafmedikation und Sozialberatung.

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Unterbringung im Zweibettzimmer nicht zumutbar..

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Lage..
Kontra:
Zweibettzimmer, wenig Anwendungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Juli 2010 hier zur Schmerztherapie. Meine Hoffnungen auf Linderung meiner Chronischen LWS-Beschwerden haben sich leider nicht erfüllt. Einen großen Anteil daran hatte auch die wohl nicht mehr ganz zeitgemäße Unterbringung in Zweibett-Zimmern. Eine Zumutung niemals wirklich Ruhe zu finden von den schlaflosen Nächten ganz abzusehen. Habe mich dadurch Tagsüber wie gerädert gefühlt. Meine Einwände wurden diesbezüglich nicht ernst genommen. Auch hätte ich mir viel mehr Anwendungen gewünscht. Das Essen war ganz ok. Aber unter solchen Umständen leider keine Verbesserung.

Als junger Mensch wird man hier auf keinen Fall ernst genommen!!!

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gutes Essen
Kontra:
absolut inkompetente Ärzte und Therapeuten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leute ich kann euch vor dieser Klinik nur warnen!!!!!!!!!!!!!
Ich habe mehrere Bandscheibenvorfälle die durch MRT belegt wurden und mir wirklich große schwierigkeiten bereiten, ich bin voller Hofffnung in diese Klinik und musste leider feststellen das hier alles auf Psychische Ursachen abgewälzt wird und kein junger Patient für voll genommen wird, so war es bei mir und bei unzählig anderen armen Schweinen was ich dort kennengelernt habe... Von 3 Wochen Aufenthalt musste ich erstmal 1,5 Wochen warten bis ich überhaupt mal einen Therapieplan bekommen habe der dann zu 90 % aus stink langweiligen und unsinnigen Vorträgen bestand!!!
Keine erhofften Massagen oder andere sinnvolle Schmerz bezogene Anwendungen!!! Absoluter No Go diese Klinik, Bewertung nach Schulnoten 6- !!!

1 Kommentar

ferdl am 05.02.2012

Gott sei Dank bin Ich nicht der einziege dems so ergangen ist!! war im jan 12 für 2 wochen in diesem Irrenhaus,wo mir ein durch MRT bestätigter Bandscheibenvorfall durch Psychologisches gesültze ""Geheilt"" wurde.

Mangelhafte Behandlung

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kein
Kontra:
in meinem Fall mangelhafte Bewertung des Krankheitsbildes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Untersuchung und Beurteilung meiner Schmerzproblematik war äußerst mangelhaft!
Alles wurde sofort auf die Psycho-Schiene geschoben!
Leider konnte ich kein vernünftiges Gespräch mit dem Chefarzt führen, bei jeder geringsten Intervention wurde er sofort schlecht gelaunt und persönlich.
Bei meiner Ankunft erlebte ich noch kurz einen Mitpatienten, der auch diesbezüglich früher diese Klinik verlies. Doch ich wollte mir meine eigene Meinung bilden und war erstmal positiv und hoffnungsvoll eingestellt. Nach 10 Tagen verließ ich die Klinik.
Ich gab ich Hoffnung auf Schmerzfreiheit nicht auf und bemühte mich über ein Jahr lang an anderen Stellen weiter. Nun bin ich belohnt worden. Inzwischen hat man die Ursache der langjährigen Schmerzen gefunden und fast vollständig behoben. Eine Ursache war reall da! Und in der Fachklinik Enzensberg erklärte man mir, ich müsse mich mit den Schmerzen abfinden und die Ursache sei nur mein Schmerzgedächtnis. Und das obwohl ich die Ärzte mehrfach gebeten habe, meine gesamten Unterlagen nochmals genau durchzusehen und fehlende Untersuchungen zu machen. Da ging keiner darauf ein.
Der Klinikbericht fiel natürlich auch dementsprechend negativ über mich aus, verlies ich doch viel früher die Klinik.
Das mit dem Zimmertelefon, bzw. der Telefonnummer und den dadurch anfallenden Gebühren finde ich unverschämt!
Ebenso die Unterbringung in Zweibett-Zimmern kann sehr anstrengend werden.

Schlechte Schmerztherapie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine medizinischen Behandlungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2006 in der Fachklinik Enzensberg in der Schmerztherapie und die haben keine ahnung von Schmerztherapie und die Medikamente die sie vorgeschlagen haben haben überhaut nicht geholfen

Nicht mehr

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen gut
Kontra:
Doppelzimmersituation
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Wochen in dieser Klinik. Würde nicht mehr dorthin gehen.
Wie soll sich ein Schmerzpatient erholen, wenn er nicht schlafen kann wg Doppelzimmersituation/Schnarcher?? In jedem Vortrag in der Klinik wird "gepredigt" wie wichtig guter Schlaf für Schmerzpatient ist...
Auch von gewissen Ärzten/Ärztinnen fühlt man sich nicht ernst genommen. Viele Therapien kann man zuhause nicht weitermachen (Beispiel Zweizellenbad) und wie soll man in 3 Wochen (mehr sind es effektiv nicht, da in der 1. Woche nichts bis nicht viel passiert - zusätzlich Personalmangel, gestresstes Personal und Ärzte etc)
etwas erreichen?
Man ist furchtbar schnell ersetzbar wenn man z.B.wegen Corona abbrechen muss... man hat in dieser Klinik immer das Gefühl, dass es nur um s abrechnen/Geld geht.... nicht um das Wohl des Patienten!! So traurig..
Schmerztagebuch soll man täglich führen. Kein Mensch/Arzt/Therapeut wollte es am Ende sehen...

Essen war gut. Manche Therapien auch. Physio ebenfalls.

Erfahrungen Schmerzklinik

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ehr gute Arbeit der Krankenschwestern und Pfleger
Kontra:
öfteren Wechsel des Personal
Krankheitsbild:
Schmerzen in den unteren Extremitäten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 4 Wochen in der aktu Schmerzklinik. Die Krankenschwestern und Pfleger leisten eine sehr gute Arbeit. Der Speisesaal ist angenehm in jeder Hinsicht, die Auswahl am Buffet zum Morgen und Abend völlig ausreichend. Sauberheit und Ordnung wird durch die Reinigungskräfte perfekt gesichert. Die Lage der Klinik ist super. Die Komfortzimmer werden täglich mit Mineralwasser, Tageszeitung, Wlan und Parkplatz versorgt. Die Schmerz-Physio Gruppe prima, es wird nicht gesagt wir machen das jetzt, nein es wird ausführlich erklärt warum die Übungen gemacht werden. Zu den restlichen Akteuren möchte ich mich nicht äußeren. Insbesondere wegen öfteren Wechsel des Personal, Folge "Neuanfang" der Fragen an den Patient.

Alexandra R.

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen, Fibromyalgie, usw ...
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 mal in der Klinik und war eigentlich immer zufrieden, deshalb wollte ich jetzt wieder kommen, aber anscheinend muss man ja nicht mehr auf die Patienten eingehen und Freundlichkeit ist auch ein Fremdwort. Bin ja auch nicht die einzige der diese negative Wandlung aufgefallen ist. Konnte das eigentlich auch nicht glauben und habe gesagt dass ich dem neuen Chefarzt usw auf jeden Fall eine Chance geben werde und mit selbst ein Bild machen möchte, aber Ich werde mich wohl nach einer anderen Klinik umschauen. Habe die knapp 400km, einfach Fahrt, gerne in Kauf genommen. Vielleicht sollte man das neue Konzept nochmal überdenken

1 Kommentar

AHeim am 02.11.2022

Sehr geehrte AlexandraR77,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Ich bedauere, dass Sie einen anderen Eindruck von unserer Klinik bekommen haben, als bei Ihren vorherigen Besuchen.
Ein freundlicher Umgang ist uns natürlich auch weiterhin sehr wichtig. Auch haben wir am Behandlungskonzept in der Schmerztherapie keine grundlegenden Änderungen vorgenommen.

Wie Sie zu dieser Einschätzung kommen, ist uns leider nicht verständlich. Nach unserem Kenntnisstand waren Sie im Jahr 2022 nicht unser Gast.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unserem neuen Chefarzt tatsächlich eine Chance geben würden und wünschen Ihnen alles Gute.

Ihre Fachklinik Enzensberg

Alexander Heim
Kaufmännischer Direktor

Leider nicht mehr zufrieden

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Meine Ärztin gab sich viel Mühe
Kontra:
Der wirtschaftliche Aspekt scheint zu überwiegen
Krankheitsbild:
Akute Schmerzen nach einer OP und chronische Schmerzen durch Bandscheibenvorfälle
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider bin ich bei meinem 3. Besuch nicht zufrieden. Das ganze Konzept hat sich sehr zum Nachteil verändert. Schmerzen werden fast ausschließlich über die Psyche angegangen. Helfende Anwendungen wie Massagen, Lymphdrainage oder Quarkwickel wurden mir verwehrt. Schmerzursachen werden nicht berücksichtigt. Das große Bad ist geschlossen und ins Bewegungsbad darf man, wenn überhaupt, nur am Wochenende für 30 Minuten. Wassergymnastik wurde für Schmerzpatienten gestrichen. Obwohl man in der Klinik kaum Empfang hat, kostet WLAN 2 Euro täglich. Für den Parkplatz und den Fernseher muss man ebenfalls bezahlen. Zweibettzimmer sind in der heutigen Zeit einfach nicht mehr angebracht. Ich musste zweimal umziehen, weil ich wegen des Schnarchens meiner Zimmerkollegin nächtelang nicht schlafen konnte. Bei einem vierwöchigen Aufenthalt ist das unzumutbar. Ein Einzelzimmer müsste man täglich mit 110 Euro selbst bezahlen. Das ist einfach unmöglich.

1 Kommentar

AHeim am 06.04.2022

Sehr geehrte/r Clareimei,

ich bedanke mich für Ihre Rückmeldung, bedauere allerdings, dass Sie im dritten Anlauf mit Ihrem Aufenthalt unzufrieden in unserer Fachklinik unzufrieden sind. Wie Sie selbst angeben, waren Sie im Rahmen der Schmerztherapie bei uns. Mit den Kostenträgern ist für die Schmerztherapie als Regelleistung für die Unterbringung das Doppelzimmer vereinbart.
Die Inhalte der Therapie werden von unseren Ärzten anhand Ihres Krankheitsbildes individuell festgelegt und auch beurteilt, ob diese helfen oder nicht. Insofern wäre es hilfreich gewesen, wenn Sie Ihre Wünsche dazu während Ihres Aufenthaltes mit dem behandelnden Arzt besprochen hätten. Unsere beiden Bewegungsbäder sind geöffnet und im Rahmen der oben geschilderten Vorgehensweise bei der Verordnung auch von unseren Patienten zu nutzen. Am Samstag und Sonntag ist das Bad zum sogenannten freien Üben ohne Aufsicht geöffnet und nutzbar. Leistungen wie TV, Telefon oder Internet sind nicht in den Leistungen der Kostenträger beinhaltet, weshalb wir die uns entstehenden Kosten leider direkt mit den Patienten abrechnen müssen. Diesen Umstand haben wir in den letzten Jahren nicht verändert, ebenso den Unterbringungsstandard in der Schmerztherapie. Somit müssten Ihnen diese bereits aus den ersten beiden Aufenthalten bekannt gewesen sein.

Abschließend bedauere ich noch einmal, dass Sie dieses Mal mit uns unzufrieden waren und wünsche Ihnen weiterhin eine gute Genesung sowie alles Gute.

Alexander Heim
Kaufmännischer Direktor

Es ist noch genügend Luft nach oben

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021/11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapheuten, Psychologen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physio und Ergotheralpeuten, Psychologen sind top
Kontra:
Zuviele Schulungen
Krankheitsbild:
Chronischer Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diesmal war der Ablauf nicht so wie beim ersten Mal vor zweieineinhalb Jahren. Aufnahme 1. Arzt, zwischendurch 2. Arzt und die letzte Woche 3. Arzt. Allerdings nicht mein Verschulden sondern Urlaub/Stationswechselbedingt. Das innerhalb von fast 4 Wochen. Deshalb ist viel Vertrauen und Übermittlungen meiner Krankheit verloren gegangen. Auch musste ich 2 x Zimmerwechsel machen. Die Zusage allein im Zimmer bleiben zu dürfen wurden nicht eingehalten. Zuletzt willigte ich ein, in ein Komfortzimmer für 105€ Zuzahlung zu ziehen (wurde auch dokumentiert, nicht mein Verschulden). Um endlich die letzten 3 Nächte zur Ruhe zu kommen. Die Therapeuten wie Ergo, Physo, Biofeedback und auch die Psychologin waren für mich die besseren Ansprechpartner. Vielen Dank dafür.
Leider hat mir der Aufenthalt nicht viel gebracht.
Auch das Konzept (Coronabedingt) gleiche Zeit der Anreise, gemeinsame Gruppentherapien sind nicht immer von Vorteil. Denn ich war in einer 8 er Gruppe mit vielen unterschiedlichen Ansichten und Schmerzen. Mein Arzt meinte war ist eine sehr unzufriedene Gruppe.

1 Kommentar

AHeim am 21.02.2022

Sehr geehrte Traudi13,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung, die wir -wie üblich- zum Anlass genommen haben, unsere internen Abläufe zu überprüfen und soweit möglich zu verbessern.
In Ihrem Fall scheinen mehrfache Personal- und Zimmerwechsel dazu geführt zu haben, dass die an sich hilfreiche Therapie nicht die angestrebten Verbesserungen erbracht haben. Das bedauern wir ausdrücklich.
Es ist gerade in den aktuellen Pandemiezeiten manchmal nicht zu vermeiden, dass Abläufe geändert werden oder Therapeuten kurzfristig vertreten werden müssen. Hierfür können wir nur um Verständnis bitten. Eine Kombination mehrerer ungünstiger Faktoren -wie in Ihrem Fall- ist allerdings trotz Pandemie extrem selten, deswegen auch noch einmal vielen Dank für die Rückmeldung, damit wir in Zukunft ggf. früher reagieren können.

Mit den besten Wünschen

Alexander Heim
Kaufmännischer Direktor

Chichi Micky Klinik oder will ich gerne verarscht werden? Ab 60 Jahre darf man die Reha überall in Deutschland selbst bezahlen!

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ablauf bei Akkordarbeier Ist das Routine ein Privatie mag keinen Stress)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Optimal)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Stress pur mit den Terminen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine klimatisierte Räume)
Pro:
Akutklinik sehr gut, Vorträge gut. Essen auf das Zimmer kein Problem
Kontra:
Treffpunkt der Kettenraucher, Tischordnung immer am selben Platz sitzen an einem 7 Personentisch kann sehr problematisch werden keine klimatisierten Räume
Krankheitsbild:
Lendenwirbel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Akut sehr gut Reha würde ich abraten.
Kam mir vor wie Akkord in einer Fabrik.
Alles irgendwie Schauspieler.
Übertriebene Höflichkeit.
Nachtschwester indiskret und die gesamte Ärzteschaft
lacht ganz offen darüber vor dem Patienten bei Blutabnahme.
Nachtschwester behauptet man will sexuell was von ihr.
Die hat sich wohl noch nie im Spiegel angeschaut.
Oberarzt ist zwar fachlich sehr gut aber irgendwie verpeilt
denkt ich würde sogar die Frau meines Hausarztes sexuell belästigen.
Ich habe auf meinem Zimmer eine Überwachungskamera installiert aber
so gut versteckt das ich sie selber nicht mehr gefunden habe.
Macht aber nichts die kaufe ich mir im Dutzend in Asien.
Buch ausleihen kostet €1 und WLAN ist sehr teuer gibt es in jeder Klinik kostenlos.Mir gefällt die Federseeklinik in Bad Buchau besser und Thermalbad ist da kostenlos. Es hat da gute Fachärzte die wirklich gute Arbeit machen.Das Essen ist dort auch gut und man hat freie Platzwahl.

1 Kommentar

Klimczyk am 20.09.2018

Liebe(r) AMG8,

ich möchte gerne Ihren Kommentar "kommentieren":

1. Nach einem Aufenthalt im Schmerzzentrum schliesst "nie" eine Reha an; danke trotzdem für die sehr positive Bewertung des Akzt-Aufenthaltes wahrscheinlich in unserer orthopädischen Abteilung.
2. Für Rehabehandlungen bezaht der Versicherungsträger trotz Einzelzimmer weniger als die Hälfte wie für die Akutbehandlung. Er dient zur Festigung des Erreichten und zum Selbstüben.
3. WLAN ist nach wie vor in den meisten Kliniken kostenflichtig; jeder darf seine eigene Handy-Flatrate gerne in Anspruch nehmen.
4. Ihre Hinweise auf das Nichtauffinden Ihrer durch Sie selbst im Zimmer versteckten Kamera kommentiere ich besser nicht!? Es ist hoffentlich nur ein "Spass" oder "neudeutsch" "Fake" gewesen...
5. Sie leben in Deutschland und hier gibt es trotz "Regeln und Gesetze" - siehe Punkt 4 - noch die freie "Behandlerwahl", diese dürfen Sie gerne nutzen. Ich hoffe trotzdem, dass Sie diese nicht mehr nutzen müssen und langfristig gesund bleiben.

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Dr. Klaus Klimczyk

Falsche Therapie

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Landschaft, Lage, Essen, einige vom Personal
Kontra:
Ärzte und Therapeuten/Doppelzimmer-Toilette nur mit Schiebetüre
Krankheitsbild:
Schmerz-/Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vor 6 Jahren hier zur Schmerztherapie. Schreibe jetzt doch noch einen Bericht weil es mich heute noch nervt. Ich hatte das Team um Frau Dr...(Französin). Nach 3 Min. Begrüßung bekam ich eine Schmerztablette,die gar nichts half. Danach waren die Ärzte erst mal 4 Tage auf einen Kongress. Zu den reg. Arztterminen kam ich nach 20 Min. Wartezeit erst gar nicht rein, weil der Vorpatient nicht rauskam und ich weitermusste (3x). Beim Abschied (nach 4,5 Wo.), fragte sie mich wie denn die Schmerztablette gewirkt hat!??(Schmerzmittel hatte sie total vergessen) Stattdessen bekam ich Medikamente gegen Schilddrüsen-unterfunktion (hatte ich weder vorher noch nachher); und ich sollte immer Walnüsse essen. Außerdem wollten Sie mir (+Chefarzt) nur Antidepressiva geben. Als ich sagte dass ich die nicht vertrage, hieß es"DAS IST MAL WIEDER SO EINE" die gar nichts verträgt). Ich sagte"wenn es nur psych.sein soll, dann möchte ich mehr Std. davon - das ging aber nicht.
Bei Nachfrage nach einer weicheren Matratze, gab es ein großes Theater; ich bekam noch eine harte obendrauf (was sinnlos war) und wurde als "Prinzessin auf der Erbse bezeichnet). Es hieß, ich hätte die ganze Abtlg. verrückt gemacht !?? Erst nach 1 Wo. hatte ich endlich eine mittlere Matratze.
Der Masseur wollte mich nicht masieren; nur labern. Erst beim 4x nur 1 Griff, beim 5x mit dem Schrüpfkopf. Ihm würden auch die Finger weh tun. Danach war er krank - es gab auch keinen Ersatz. Der Physiother.hat mich am Anfang gleich sau dumm angemacht, und bis auf 1x 5 Min. Untersuchung, hat er mich nur zum Fitness geschickt. Bei den Phyio-Std. ist er immer aus dem Zimmer gelaufen und hat angebl. mit der Psychologin (die ganz ok war) telefoniert; aber immer seine Stunde abgezeichnet. Wurde danach gefragt ob ich ein Problem mit Männern habe???
Bei der Bepr.-Runde wollte ich erklären was mir gut tut oder evtl. hilft, aber davon wollten sie nichts wissen. Sie seien die Fachärzte!! Ich sollte eigentlich nur ins Fitness (obwohl meine Schmerzen dadurch immer schlimmer wurden)!!!Dafür sollte ich 6 Wo. bleiben. In der Schmerzabtl. wurde jeder Schmerz nur auf Psyche ausgelegt-egal ob Unfall, Bandscheib. o.ä. Die Mitpatienten in diesem Team waren alle komplett unzufrieden!!! Es gab aber auch bessere Teams!

Haus der verplanten

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Chefarzt ist für Kassenpatienten tabu)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Berechnet mehr Tage als es wahren!!!)
Pro:
Küche,Physiotherapeuten
Kontra:
""Ärzte""
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Würde meinem größten Feind diese ""Klinik" nicht empfehlen!!
Wurde augrund MRT bestätigtem Bandscheibenvorfall dort eingewiesen. Nach der eingangsuntersuchung (Assistenzärztin) ca,3minuten wurde mir ein Therapieplan erstellt,worauf zu meinem Entsetzen 4mal 20 min. Physiotherapie und 4mal 15 min. massage stand. Dafür aber 6mal 1,5 stunden Psychologische vorträge auf dem programm,
welche sich nur darin unterschieden, das die ""Psychologen "" immer noch verplanter waren.Auf anfragen zur Therapie wurde mir nur gesagt,das sei standart.Auf anfragen nach einem Gespräch mit dem Chefarzt,hies es nur,er sei diese Woche nicht im Haus!! Das er mir stunden später über den Weg lief, ist wahrscheinlich ein Einbildung gewesen!!(natürlich Psychologisch bedingt). Der "Gute Ruf dieser Klinik beschränkt sich meines Erachtens nach auf die sehr gute Küche!!!

Klinik mit Pro und Contra

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Arzt Patientenverhältnis nicht gut !)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (im allgemeinen gut)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (im allgemeinen gut mit Abstrichen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Umzug..., allgemeine Betreuung usw.)
Pro:
z.T. Therapien, Sozialdienst , z.T. Betreuung
Kontra:
z.T. ärztliche Betreuung !
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bedingt durch die Folgen eines Arbeitsunfalls (u.a. Wirbelsäulenfrakturen) kam ich in die Schmerzklinik der Fachklinik Enzensberg!
Allerdings hatte ich kein Glück mit dem Patienten, der mit im dem mir zugewiesenen
2-Bettzimmer war! Er hatte die Angewohnheit bedingt durch Alpträume in der Nacht zu schreien, wenige Stunden nachdem er seine letzte Zigarette im Zimmer geraucht hatte!

Der Versuch dafür zumindest tagsüber einmal eine halbe Stunde zu schlafen hat auch nicht funktioniert, da neben der Klinik gerade an einem Anbau gebaut wurde!
Also musste ich umziehen, mein Eindruck das Personal wusste schon längst über diese Probleme (> zweiten Patient) Bescheid!
Unter diesem Hintergrund gab es mindestens einmal wöchentlich eine Aussprache mit dem behandelnden Arzt! Das Einzige was den Arzt dabei wirklich nur interessiert hat war > gibt es eine prozentuelle Verringerung der Schmerzen!
Nachdem der Arzt längere Zeit auf einem eingeredet hat sagt man schon einmal, nachdem ich jetzt nachts schlafen kann, könnte schon sein das es mir so ca. fünf Prozent besser geht odgl..!
Dies hatte zur Folge das im Arztbrief zum Abschluss an erster Stelle stand

> Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (auf Deutsch > Patient bildet sich die Unfallfolgen nur ein!). In einem Rentengutachten kürzlich wurde dies allein so übernommen! Was sich natürlich extrem negativ auswirkte…!

Einmal habe ich mich auch an das Schwesternzimmer gewandt Grund Bauchkrämpfe und Durchfall (Reizdarm..) ! Die Antwort der Schwestern ohne große Nachfrage um was es geht > wir machen jetzt Frühstück!!
Zwölf Stunden später kam dann zufällig eine Nachtschwester vorbei (ich lag zu der Zeit allein auf dem Zimmer) !
Nun muss ich um meine ärztliche Versorgung regelrecht betteln, obwohl da ein Fremdarbeitgeber wegen gröbster Fahrlässigkeit verurteilt wurde …
Als gut konnte man die verschied. Therapien ansehen die angeboten wurden, Essen war auch zumeist gut (Ausnahme viele Gäste..) ...

Lob an das Personal

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gutes Personal
Kontra:
Teils veraltete Zimmer, Mediennutzung erschwert.
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen nach OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Klinik!!!
Leider zeitweise an der Belastungsgrenze des Personals, welches immer freundlich und hilfsbereit war. Das Personal bekommt von mir 10/10 und die Klinikleitung leider nur 6/10 Punkten.

Grundsätzlich würde ich jederzeit wieder zur Schmerztherapie nach Enzensberg.

Es ist mir ein großes Anliegen mich an dieser Stelle zu bedanken

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Organisation und ärztliche und therapeutische Betreuung
Kontra:
Cafeteria
Krankheitsbild:
Psychosomatischer Schmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles in allem eine wirklich super Klinik. Ich wurde in Station 5 Schmerz akut eingewiesen. Zuallererst allen Ärzten und Therapeuten sowie dem Servicepersonal ein großes Dankeschön für ihre wirklich bemerkenswerte Mühe. In dieser Klinik wurde mir sehr geholfen und ich habe einen neuen Weg für mich entdeckt. Etwas schade ist dass das Schwimmbad und die Sauna Corona bedingt geschlossen war. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an meinen einweisenden Arzt aus Leutkirch. Ein absolutes No-Go ist eine Servicekraft aus der Cafeteria die den Gesamteindruck der Klinik sehr beschädigt hat. Aber es gibt wichtigeres denn die Behandlung hat mir sehr geholfen für das möchte ich mich an dieser Stelle noch mal recht herzlich bedanken.

Beste Klinik auf Neuestem stand alle sehr freundlich

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn man den richtigen Arzt bekommt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bis auf Doppelzimmer das ist negativ)
Pro:
Einzelne wird ernst genommen
Kontra:
Gesunde Ernährung kommt zu kurz
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier wird sehr gut auf den einzelnen eingegangen.
Es wird viel Wissen auf dem neuesten Stand vermittelt.
Wie überall Geld regiert die Welt.

selbstwirksamer und liebevoller mit Rückenschmerzen leben lernen

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (gute Teamarbeit und guter Austausch)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (lösungsorientiert und menschlich)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr individuell angepasst, um die bestmöglich Lösung zu erarbeiten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (sehr freundlich, zuverlässig, engangiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
respektvoller, kompeternter Umgang schafft Zuversicht
Kontra:
Krankheitsbild:
chronische LWS und HWS Beschwerden nach Bandscheibenvorfällen, Spinalkanalstenosen und Gleitwirbeln
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die vierwöchige Schmerztherapie Ende letzten Jahres hat mir, als ich wegen meiner starken LWS- und HWS nicht mehr weiterkonnte, zunächst freundlichen und kompetenten Halt und Orientierung vermittelt. "Hier sind Sie richtig, wir gehen mit Ihnen den Weg!", war angesichts meiner völligen schmerzgetriebenen Ruhelosigkeit ein guter Anfang. Klar verständlich, sehr fachkompetent und auf Augenhöhe wurde mit mir ein machbarer Therpieplan ausgearbeitet. In den vier letzten Jahren hatte ich nach einem Unfall und Operation, viel krankengymnastisch geübt, mich mehrmals wöchentlich durch die medizinische Trainingstherapie durchgekämpft, allein die Wahrnehmung für meinen Körper hatte ich bis zum Klinikaufenthalt unbewusst nie wirklich gefunden und mich so in ein verbissenes Durchhalten angespanntes Kriegführen gegen meine Beschwerden hineinmanöviert. Das wurde mir nachdrücklich freundlich durch therapeutisches Spiegeln meiner Verhaltensweisen bewusst gemacht. Eine liebevollere lösungs- und freudeorientierter Bewegungsstrategie, die ich mit Hilefe der therapeuten erlernte, verbesserte meine Zuversicht. Die in der psychologischen Therapie erfahrene Unterstützung sowie die veränderten Akzeptanz- und Verhaltensstrategien haben mir im Umgang mit den Schwerzen geholfen. Den menschlichen und medizinisch sehr kompetenten Umgang schätze ich sehr, denn ich konnte wieder Vertrauen fassen und Perspektiven für ein selbstbestimmteres Leben entwickeln. Die Schmerzen sind nicht verschwunden, dennoch kann ich wieder positive Möglichkeiten sehen und bleibe nicht so sehr im Schmerz verhaftet. Ich nabe gelernt mir selbst eine Chance zu geben, meine Hilflosigkeitsgefühle bezüglich zunehmender Schmerzen einzuhegen sowie einen machbaren Plan umzusetzen. Danke an das gesamte Team der Schmerztherapie

chron. Rückenschmerzen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung (4 Wochen) hat wenig geholfen, jedoch war das Team bemüht zu helfen. Ich kann nichts schlechtes sagen. Leider können die auch nicht zaubern. Was mir nicht gefallen hat war dass sie immer wieder erzählt haben, dass Massagen nichts nützen. Klar die Kosten Geld aber ganz so sinnlos sind Massagen auch nicht.

Nur zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Internet und TV Gebühren)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Einzelzimmer)
Pro:
hervorragende Therapie
Kontra:
€ 50.- für 4 Wochen Internet und € 2,10 pro Tag TV ist nicht mehr zeitgemäß e
Krankheitsbild:
BWS, LWS, Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Behandlungsziel war: mit den Schmerzen erträglicher zu leben.
Erreicht wurde eine wesentlich bessere Lebensqualität kann heute, gut 4 Wochen nach meiner Entlassung, wieder die Arbeiten im Garten machen und 1 Stunde ohne Schmerzen Spazieren gehen.
Vor der Therapie war das nur ein Traum!

Meine Erfahrung mit den Mitarbeitern und zwar ALLEN Mitarbeitern waren sehr positiv.

große Verärgerung!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (musste es anklicken obwohl ich nichts Bewerten kann.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (musste es anklicken obwohl ich nichts Bewerten kann.)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (musste es anklicken obwohl ich nichts Bewerten kann.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (musste es anklicken obwohl ich nichts Bewerten kann.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (musste es anklicken obwohl ich nichts Bewerten kann.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, PTBS, Dissoziative Identitätsstörung, Schmerzen
Erfahrungsbericht:

Ich möchte heute einmal diesen Weg wählen um etwas loszuwerden was ich normalerweise gar nicht gerne mache, aber die Umstände meinerseits zwingen mich dazu denn ich kann und möchte es nicht mehr alleine aushalten. Dies ist ein Forum wo man durchaus auch einmal etwas als nicht Patient berichten darf.
Ich leide seit 2005 an meinen Diagnosen unter anderem unter starken Schmerzen. Da aber die Psyche immer im Vordergrund stand habe ich all die Jahre mich nur deswegen in Kliniken aufgehalten. Die Schmerzen die ich schon mein ganzes Leben aushalten muss habe ich immer ertragen. Mittlerweile sind sie aber so extrem geworden, das ich mich entschlossen habe mit meiner Ärztin und Therapeutin endlich auf die Suche zu machen. Viele KH'S nehmen mich nicht aufgrund meiner Diagnosen, warum möchte ich öffentlich nicht schreiben, aber es ist wirklich auch ein triftiger Grund von dem meine Ärztin informiert ist.Fakt ist das mir diese Klinik sehr ans Herz gelegt wurde und aufgrund der Bewertungen habe ich auch ein sehr gutes Gefühl obgleich ich auch weiß das es immer schwierig ist in einer Klinik,ohne Eigeninitiative geht gar nichts und die wollte ich auch hier wieder einbringen.Die Unterlagen habe ich mir schon zusenden lassen und jeder der dort als Patient war, weiss wie Zeitaufwendig es ist diesen Bogen mit all seinen Fragen zu beantworten und noch Unterlagen mit beizusuchen. Fakt ist jedenfalls ich bräuchte ein Einzelzimmer wegen meiner Diagnosen, meine Ärztin hat deshalb telefoniert aber es wird kategorisch abgelehhnt. Leider kann ich mir kein Einzelzimmer für 90€ leisten und deshalb gibt es wieder einmal keinen Aufenthalt für mich, jeschweige denn Hoffnung auf Besserung meiner Schmerzen. Vielleicht ist der eine oder andere irritiert wegen meines Schreibens,ich möchte hier nichts schlecht machen. Aber vielleicht kann man mal etwas bewegen und ein Umdenken findet statt, denn ich glaube ganz vielen Menschen geht es ähnlich wie mir. Vielleicht liest das ja auch ein Arzt dieses KH.

2 Kommentare

Hergatz am 06.10.2016

Wie kann man eine Klinik bewerten in der man gar nicht war?

  • Alle Kommentare anzeigen

Es hat sich rentiert!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende Rundum-Behandlung
Kontra:
hoher Lärmpegel im Speisesaal
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War von Anfang Februar 2013 bis Anfang März 2013 Patient wegen chronischen Kopfschmerzen und einer generalisierten Angststörung.
Die Ärzte der Schmerzstation, egal ob Arzt, Oberärztin oder Chefarzt waren sehr einfühlsam und immer für alle Fragen ansprechbar. Die Klinik ist sehr groß aber trotzdem findet man sich schnell zurecht. Habe mir ein Komforteinzelzimmer geleistet, da ich in einem Zweibett-Zimmer kein 4 Wochen leben kann. Dieses Komfortzimmer und der Service waren hervorragend und es hat sich rentiert. Der Speisesaal ist hell und sehr freundlich eingerichtet. Das einzig negative ist der Lärmpegel der doch sehr hoch ist. In der Cafeteria kann man gemütlich Kaffee trinken oder auch mal eine Kleinigkeit essen. Der Zeitungs- und Cafeshop ist auch zu empfehlen. Ich war mit der Klinik komplett zufrieden. Unbedingt erwähnenswert sind die wunderbaren, sehr gut beschilderten, viele Wanderwege, welche zum Teil direkt hinter der Klinik losgehen. Im Sommer bestimmt nochmal so schön!

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