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Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

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Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Niedersachsen

140 von 294 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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296 Bewertungen

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Überdurchschnittlich engagiertes Personal!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Personal
Kontra:
Mitpatient
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein geistig behinderter Bruder war mehrere Tage auf
der Station 46. Er hatte eine größere OP hinter
dem Ohr. Er bekam, obwohl kein Privatpatient, ein
Einzelzimmer. Die Krankenschwestern waren sehr freundlich zu ihm. Die Ärztin, die wir bei seiner Abschlussuntersuchung antrafen, empfanden wir als
sehr kompetent und patientenorientiert. Eine Schwester hatte auch schon seine Tasche gepackt, was auch nicht
selbstverständlich ist. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich meinen Bruder auf dieser Station sehr gut aufgehoben wusste.Einen Wermuthstropfen gab es leider für meinen Bruder: Es hat ihn sehr erschüttert,
dass ein Mitpatient ihn auf dem Flur einen Idioten genannt hat. Das führte dazu, dass er sich nicht mehr
alleine auf den Flur traute.
Bitte liebe Mitmenschen!! Man kann ganz schnell durch einen Unfall (wie bei ihm), in so einen Zustand kommen.
Da braucht man nicht noch zusätzlich zu so einem Schicksalsschlag solche Beleidigungen......

Nie wieder MHH - Station 58

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sekretariat kompetent, Therapeutin der Schmerzgruppe top,
Kontra:
Oberarzt provokant und arrogant, Unterkunft eine Katastrophe, Qualität der Therapie stark abhängig welche(n) TherapeutenIn/ArztIn man bekommt.
Krankheitsbild:
Depression und chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 10 Wochen in der MHH / Station 58. Die ersten 2 Wochen davon stationär, dann Tagesklinik. Meine zuständige Ärztin, war gleichzeitig meine Bezugstherapeutin, bei der ich meine Einzeltermine einmal in der Woche hatte. Meine Diagnose waren chronische Schmerzen und Depression. Meine Ärztin und Therapeutin war nett, aber verwirrt und nicht besonders kompetent. Vergaß viel und diesbezüglich gab es gleich zu Beginn ein sehr unschönes Ereignis. Ich bat darum, schnellstmöglich in die Tagesklinik zu wechseln. Nach 2 Wochen wurde mir dies ermöglicht, aber leider vergaß man mich darüber zu informieren. Es war wohl schon seit Tagen bekannt, das ich wechseln konnte, aber mir wurden es nicht mitgeteilt, aber von der Ärztin so dargestellt, als ob ich es vergessen hätte.
Somit stellte man mich als Lügnerin dar und dies wurde im Entlassungsbrief durch die Blume auch so mitgeteilt, obwohl die Ärztin sich im Nachhinein im Einzelgespräch bei mir für dieses "Versehen" entschuldigte. Vertrauensverhältnis = Null! Der Therapeut, mit dem ich meine Therapiezielgespräche hatte, liebte Psychodrama, aber Therapieziele wurde so nicht besprochen. Tipps wie: "Fahren Sie doch mal in den Urlaub und schauen Sie wie es dann ist." waren nicht besonders hilfreich. Am Ende jeder Woche gab es eine Visite mit allen Therapeuten und dem Oberarzt der Station, dies empfanden viele Patienten als unangenehm, da man quasi "vor Gericht" saß. Der Oberarzt wirkte meistens sehr provokant und versuchte mir die Worte im Mund umzudrehen. Nicht sehr angebracht in meinem Fall.
Insgesamt lässt sich sagen, die Therapie war für mich alles andere als erfolg- u. hilfreich. Ich war relativ stabil als ich dort ankam und wollte ergründen wo die Schmerzen ihren Ursprung haben und die psychische Stabilisierung weiter vertiefen. Als ich aus der Klinik entlassen wurde, war ich in einem dermaßen schlechten Zustand, dass ich nicht mehr arbeitsfähig war. Was davor sehr wohl der Fall war.
NIE WIEDER MHH - Station 58!

4 Mal Lungentransplantation abgelehnt

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Meiner Meinung nach werden bestimmte Leute bevorzugt und dessen leben gerettet!
Krankheitsbild:
Lungenfibrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lungentransplantation 4mal abgelehnt!! meine Mama müsste im Alter von 56 Jahren sterben Dank. Die Aussage:
mal war sie zu gesund einmal hatte eine Impfung gefehlt und zum Schluss mangelnde deutsch Kenntnisse)

Medizinisch gut, menschlich schwach

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 8
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wir ärgern uns oft über den Umgang)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Alle Patienten werden für 7 Uhr bestellt. Wer zuerst da ist, kommt zuerst dran)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Viel zu kleine Behandlungsräume)
Pro:
Gut verlaufene OP
Kontra:
Es fehlt an menschlicher Qualität
Krankheitsbild:
Mukovizidose - Lungentransplantation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Partner ist vor 9 Jahren Lungen transplantiert worden. Die OP ist gut verlaufen und er hat ein stabil funktionierendes Organ. Medizinisch haben wir fast nichts auszusetzen, jedoch stört uns seit Anfang an, die oft überhebliche Behandlung meist junger Ärzte in der Transplantationsambulanz der MHH. Man fühlt sich als Nummer, unwissend über den eigenen Körper und wird bei den Terminen oft in winzigen Kabinen ohne Fenster schnellstens abgewickelt. Man wird nicht richtig ernst genommen, dabei hat der Patient doch die meiste Erfahrung mit seinem eigenen Körper, gerade als chronisch Kranker. Den jungen Ärzten scheint oft nicht bewusst, wie wichtig eine respektvolle Haltung gegenüber dem Patienten und seiner ganz eigenen Geschichte ist. Der Patient kommt oft hunderte von Kilometern angereist und ist natürlich auch mit entsprechend aufgeregten Gefühlen bestückt. Bei unserem letzten Termin hatten wir wiedermal mit einer jungen Doktorin zu tun. Beim Abhören der Lunge hat mein Partner kurz etwas gefragt und die Dame hat ihn sofort angezischt- nicht reden! Also wir haben zu folgen!! Das nur mal als kleines Beispiel. Wie gut wären hier doch empathische, bestärkende und verständnisvolle Menschen, die den Patienten auf der einen Seite medizinisch richtig versorgen, aber auf der anderen Seite mit viel Feingefühl den Menschen in seinem herausfordernden Leben begleiten. Gerade der Umgang mit dem Menschen sollte auch Teil der medizinischen Ausbildung sein. Leider wechseln die Ärzte in der Ambulanz oft und man muss sich bei fast jedem Termin auf neue einstellen.

Datenschutz

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Ärztin
Kontra:
Diagnose im Durchgangsflur besprechen
Krankheitsbild:
Brustkrebs/Rezidiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2008 bin ich Krebspatientin . Ich habe bereits bei der Anmeldung zur Untersuchung meine Daten zur Erkrankung durchgegeben . Als ich nun am Tag X dorthin kam ,musste ich erstmal einen Fragebogen ausfüllen und wurde dann weiter geschickt . Mit dem Fragebogen, auf der wieder meine Geschichte stand und meinen Befunden, irrte ich durch die MHH . Als ich endlich den richtigen Raum gefunden hatte , war dort eine Klingel . Vorab muss ich sagen , dass ich zuerst die Datenschutzerkärung bekommen hab . Nachdem ich geklingelt hab , wurde ich , auf diesem Flur vor versammelter Mannschaft gefragt , warum ich da bin . Unmöglich! Dann kam irgendwann eine Ärztin , holte mich ab , und stellte fest , kein Raum frei. Also zurück in den Flur , dort wurde dann wieder vor allen meine Diagnose besprochen. Soviel zum Datenschutz! Den anfänglichen Fragebogen oder die Befunde hatte bis dahin niemanden interessiert. Übrigens weiß ich auch die Diagnosen der anderen Patienten. War ja alles in diesem Durchgangsflur .
Ich komme nie wieder . Das hab ich leider erst jetzt für mich entschieden. Die Aufregung und die Angst vor einer schlechten Diagnose haben mich wohl irgendwie " gelähmt" gemacht .

Sehr gute Erfahrung auch mit Beleghebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in 2016 per (geplanten) Kaiserschnitt in der MHH entbunden und hatte eine Beleghebamme. Ich kann nicht ein schlechtes Wort über die meine gesamte Erfahrung da sagen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt als sie festgestellt haben dass mein Kind groß war und einen KS empfohlen haben. Das war an einem Samstag früh und ich habe gleich für den Montag um 11 Uhr einen Termin für den KS bekommen. Alle waren aus meiner Sicht hoch kompetent und freundlich und über die 3 Tage die ich da geblieben bin war ich zufrieden mit allen Personal da, mit der und Unterstützung die ich bekommen habe (auch mit dem Stillen), wie sauber alles ist, was für Essen angeboten wurde etc. Wir hatten auch Glück und 2 Nächte ein Familienzimmer bekommen. In den nächsten Wochen werde ich nochmal da entbinden (wahrscheinlich wieder per Kaiserschnitt) und gehe mit sehr gutem Vertrauen wieder hin. Ich war in beiden Schwangerschaften in der Risiko Sprechstunde wo die Betreuung auch sehr gut ist. Ich kann die Beleghebamme auch nur empfehlen.

Wer meckert kriegt die Quittung?

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Enorme Fachkompetenz
Kontra:
Harsche Reaktion bei Kritik
Krankheitsbild:
Pulmonale Hypertonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pro:
Klinik hat guten Ruf und entsprechend gute Auslastung mit hohen Erfahrungswerten und enormer Fachkompetenz. Klar eine der renommiertesten Kliniken Deutschlands. Die Beratung war stets einwandfrei und professionell.

Contra:
Laufwege und Wartezeit nicht sehr moderat sind. Verwaltung und Abläufe funktionierten schlecht (in unserem Fall). Personelle Engpässe wie hier mehrfach genannt (wo heute nicht?) führen zu weiteren Konflikten. Dazu stressbedingte Überreaktionen des Personals bei kritischen Patienten. Offene Kritik löste bei uns Trotzreaktion des Oberarztes aus. Wenig Möglichkeit einen persönlichen Ansprechpartner/Verantwortlichen zu bekommen, kaum individuelle Betreuung, da Rotationsprinzip der Lehrkräfte.

Da wir einige Kritikpunkte anbrachten und uns über mangelhafte Kommunikation beschwerten wurde uns schriftlich die Weiterbehandlung abgelehnt.

Alles super

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super nettes Personal (Schwestern, Pfleger, Ärzte)
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenhochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war vom 18.06. bis 29.06.2018 auf der Station 23.

Mein besonder Dank gilt den super netten Schwestern und Pflegern auf der Station 23 die sich immer sehr nett, freundlich und fürsorglich um mich und allen Patienten um mich herum gekümmert haben. Hier wußte auch jeder was er zu tun hat. Durch die Kompetenz des Pflegepersonals habe ich mich auch sehr gut aufgehoben gefühlt. Dies hat auch zur schnelleren Geneseung beigetragen.

Vielen Dank auch an das tolle Ärzteteam, die alles sehr genau erklärt haben und sich auch immer Zeit genommen haben. Dies gilt auch für alle anderen Untersuchungen im Haus. Die Aufklärung und die Ergebnisse wurden in Ruhe besprochen, alle meine Fragen beantwortet.

Vielen Dank auch an die Ärztin und den Arzt, die sich auch sehr gut um mich gekümmert haben.

Fazit: ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Tolles Personal.

Radiojodtherapie Station 75

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Zeitmanagement der Abläufe
Krankheitsbild:
Radiojodtherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung meines MB durch eine RJT. Stationärer Aufenthalt war 5 Tage. Der Ablauf innerhalb der Station 75 war sehr gut.

Die Untersuchungen und Abläufe bei der Schilddrüsen- Ambulanz davor, müssen besser geplant werden, da lange Wartezeiten und Unklarheiten dort Standard sind. Der eine weiß nicht vom anderen und Privatgespräche und Flurtratsch waren 75% der Zeit angesagt. Personalmangel durch Krankstand kann ich nachvollziehen, aber gerade dann muss strengend geplant in den Tag gestartet werden und nicht über Urlaub und Co. quatschen wenn Patienten auf dem Flur warten. Die medizinische Beratung war gut, allerdings war ich auch sehr gut auf die Behandllung vorbereitet und informiert. Das Essen war überraschend sehr gut! Einzig frisches Gemüse zum Abendbrot oder Joghurt wäre wünschenswert!

Alles in allem finde ich, müsste das Qualitätsmanagement dort in einigen Bereichen kontrollieren und nachsteuern um die Betriebsblindheit wieder in den Fokus zu rücken. BSP: ich sollte um 8 Uhr dort sein und der erste Handschlag mir gegenüber wurde um 09.15 getan. Davor wurden PC? gestartet, Radios angestellt, Taschen ausgepackt, Gequatscht und getratscht, Geräte hochgefahren und so weiter.

Beschwerde

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Einfach nur schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur schlecht. Patienten werden allein gelassen. Keine Einhaltung der Abläufe und der Anträge. Geht alles drunter und drüber. Unterlagen werden unter den Tisch fallen gelassen bzw. nicht beachtet und nicht weiter geleitet.Alles zu Lasten der Patienten.

Trotz Zahnschmerzen in Notfallklinik nicht behandelt

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein Röntgengerät und Mikroskop in der Zahnklinik der MHH)
Pro:
Kontra:
lange Wartezeit, keine Behandlung trotz Schmerzen
Krankheitsbild:
Zahnschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit zwei Tagen habe ich höllische Zahnschmerzen und bin heute (Sonntag) zum Notfalldienst der MHH gefahren. Nach drei Stunden kam ich endlich dran. Im Behandlungszimmer wurde ich gefragt, wie man mir helfen könne. Ich schilderte die Situation,dass ich seit zwei Tagen Schmerzen habe und nachts nicht schlafen kann. Die Zahnärztin erwiderte nur, dass sie kein Röntgengerät und kein Mikroskop in der Zahnärztlichen Notfallaufnahme hätten. So könne sie mich nicht behandeln und ich solle doch am nächsten Tag meinen eigenen Zahnarzt aufsuchen, der mich ja mit Schmerzen nicht wegschicken dürfe...Mir wurde ein Rezept für Schmerzmittel ausgestellt und danach wurde ich weggeschickt. Da fragt man sich doch, warum hat eine Medizinische Hochschule kein Röntgengerät? Oder war das nur ein Vorwand keine Wurzelbehandlung machen zu wollen? Wofür bezahle ich eigentlich Krankenversicherungsbeiträge, wenn ich bei einem Notfall weggeschickt werde?

Kieferbruch nach Epilebtischen Anfall

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
/
Kontra:
Nach Monaten, immer noch Starke Schmerzen, keine Zeit für Patienten, Kein Klärendes Ärzte - Patienten Gespräch,
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Als (Notfall-) Patient bin ich (ohne Bewußtsein)ins MHH eingeliefert worde. Als ich leicht zu mir kam,mußte ich irgendwas Unterschreiben.

Ein Paar Tage später, habe ich erfahren, das ich eine erlaubniss unterschrieben habe, damit diese mich Operieren dürfen.

Die OP war im März 2018....jetzt haben wir mitte Juni 2018 und mein Oberkiefer tut mir beim Sprechen, höhlich weh! Ich muß Starke Schmerztabletten einnehmen, um einigermaßen meine Zähne zu Putzen, und normal zu Essen bzw. zukauen. Die Schmerzen sind in denn letzten Monaten Stärker geworden und einige Zähne sind sogar Taub.

Ich bin mind. 3-4 mal in der Woche bei meinem Zahnarzt (der auch Kieferorthopete ist) der mich weiter behandelt.

Zwei Klassen Klinik?

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es wird alles gut erklärt und die Ärzte sind sehr nett.
Kontra:
Fehleinschätzung meiner Krankheit
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich war ich ganz zufrieden aber auch nur eigentlich.
Nachdem mein HNO Arzt mir einen Tumor in der linken ohrspeicheldrüse diagnostiziert hat, habe ich telefonisch einen Termin in der MHH vereinbart, der auch mit 6 Tagen Wartezeit für mich völlig ok war. Die Ärzte und die Untersuchungen waren sehr gut, ich habe mich wohl gefühlt und mir wurde alles gut erklärt. Ein op termin sollte mir zugeschickt werden. Auf Nachfrage, wie lange Sowas in etwa dauert, würde mir ein Zettel in die Hand gedrückt und gesagt: wenn nach 3 Wochen kein Brief da ist bitte telefonisch nachfragen. Gesagt getan. Nach 3 Wochen fragte ich nach. Mir wurde mitgeteilt das es locker noch 3-4 Monate dauern wird, da bei mir (laut oberatzt) keine Dringlichkeit besteht uns sie noch Patienten aus dem letzten Jahr haben. Das Gespräch würde beendet. 3-4 Monate auf einen Termin zu warten, nicht zu wissen ob es gut oder bösartig war (mir wurde gesagt wäre sehr wahrscheinlich gutartig) wäre für mich eine unendlich quälende Zeit. Ich hatte noch eine Überweisung für eine Klinik in Hamburg. Die rief ich dann gleich an (Freitag morgen 11 uhr) ich könnte sofort hin und würde gleich Montag operiert.
Es Stelle sich raus das der Tumor NICHT gutartig ist. Es handelt sich um einen Azinuszellkarzinom. Dinstag habe ich MRT, CT, und sono... Donnerstag 2. Op.
Es gibt mit Sicherheit dringendere Fälle und ich weiß nicht wonach es beurteil wird aber ich bin enttäuscht das er Tumor Patient nicht als dringlich eingestuft wird weil der Tumor "gut" aussieht. Ich würde nicht mehr in die MHH fahren. Egal was ich habe. Sehr schade das mein erster guter Eindruck so zerschlagen wurde.

Erfahrungen mit der MHH stationär

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Immer ein offenes Ohr für den Patienten
Kontra:
Das Abendessen
Krankheitsbild:
Rheumatoide Artritis mit Lungenbeteiligung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar Notfallmäßig von meiner Rheumatologin in die MHH überwiesen worden. Verdacht auf Rheumatoide Artritis mit Lungenbeteiligung. Lag auf Station 32 und war sehr überrascht. Der Arzt nahm sich viel Zeit beim Aufnahmegespräch ich fühlte mich endlich ernst genommen mit meinen Beschwerden. Es wurden viele Untersuchungen gemacht und als all diese ausgewertet waren bekam ich meine Diagnose. Klar es hat mich vom Hocker gehauen aber auch da nahm sich die Ärztin Zeit mit zu erklären was es für mich bedeutet, worauf ich in Zukunft achten muss und wie die Medikation aussieht. Ich bekam klare Fakten und keine wischi waschi Aussagen das fand ich toll. Das einzigst negative war das ich die Bronchialspülung voll mitbekommen haben weil das Mittel was leicht müde macht nicht gewirkt hat wie es sollte.
Im März bin ich wieder stationär aufgenommen worden auf der Station 76 weil auf der 32 nichts frei war. Aber auch hier hat der Stationsarzt zugehört Rücksprache mit den Rheumatologen gehalten und es wurde zusammen entschieden mein zu diesem zeitpunkt stark entzündetes Knie nicht zu punktieren und dem Basismedikament die Chance zu geben zu wirken und nur das Cortison zu erhöhen.

Einzigst negativ ist mir das Abendbrot aufgefallen.

Geburt - Sehr zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Hebammen, schnelle Reaktion, tolle Ärzte
Kontra:
Keine Klimaanlage
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe hier nun schon zum zweiten Mal entbunden. Die Qualität, die Nettigkeit des Personals und auch die Ausstattung waren wieder mal super.
Mir wurde die ganze Zeit viel Aufmerksamkeit gewidmet, die PDA wurde zügig gelegt und auch alles andere hat gestimmt.
Die MHH kocht als einziges Krankenhaus das Essen noch selbst, daher ist es auch sehr lecker für ein Krankenhaus.
Unserem Wunsch nach vorzeitiger Entlassung wurde auch umgehend entsprochen.

Ich würde auch mein drittes Kind wieder in der Frauenklinik der MHH entbinden

Ein klares NEIN

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht mehr)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Schulärzte ohne wirkliche Erfahrung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Frag nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Struktur)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Parkplätze
Kontra:
Keine Kompetenz mit Menschen und Kindern
Krankheitsbild:
Notaufnahme blutende Augenverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme mit meinem Sohn und einer frischen Augenverletzung, die auch noch blutet.
Wartezeit Betrug 1,5 Stunden und mein Sohn wurde auch nur behandelt, da ich mich lautstark über die ausbleibenden Behandlung beschwerte, als sich zwei Ärzte zum Essen verschiedenen.
Nach deren Pause wurde ich gebeten nett zu sein, da ein Arzt essen muss, sonst kann er nicht arbeiten.
Nach dieser Belehrung wurde sich auch erst um das verletzte Auge gekümmert.
Nachdem 5 Ärzte sich nacheinander mit Wattestäbchen die offene Wunde reizten und wir den Unfall gefühlt 10x schildern mussten, wurde die weitere Vorgehensweise besprochen.
Da eine Betäubung notwendig war, mussten wir zum Anästhesie zur Besprechung geschickt. Dort wurde das vorherige komplett über den Haufen geworfen und wir mussten danach wieder zurück, um wieder alles neu zu besprechen.
Mittlerweile waren wir schon 4,5 Stunden ohne Wundversorgung im Krankenhaus unterwegs und für die weitere Behandlung konnte keine genaue Angabe gemacht werden. Bei der Nachfrage eines Zeitfensters, wurden mit Notfälle erklärt, die wichtiger sind. Zur Erinnerung: wir sind dort auch als Notfall um 12 Uhr aufgenommen worden.
Um 19:06 Uhr wurde mein Sohn, der sich eine blutende Augenverletzung um 9:30 Uhr zugezogen hat ärztlich versorgt und die Wunde musste genäht werden.
Leider wird dieses kleine Erlebnis auch nicht besser, doch kann man hier nur 2000 Zeichen hinterlassen und für mich ist hier ein klares NEIN noch richtig wichtig!
Meidet Notfälle dort, der Kurs Babyschwimmen ist aber ganz OK.

1 Kommentar

Scham2017 am 09.06.2018

Das haben Sie gut gesagt: "SCHULÄRZTE/MEDIZINSTUDENTEN OHNE ERFAHRUNG ". Besser kann man DIESE ANSTALT nicht beschreiben.
Ich spreche aus eigener Erfahrung nach einer "BEHANDLUNG " meines Mannes genau vor einem Jahr, wonach er sich zusätzlich zu seinem Leiden nach nur 9 Tagen dort Dekubitus VIERTES GRADES zugezogen hat, weil sich Krankenschwester zu fein waren, ihn umzulagern. Nach meiner Anfrage hieß es: das machen wir nach dem Plan. Der sah im Endeffekt dann so aus, dass ich mit seinen Wunden vom Juni '17 bis Februar '18 zu kämpfen hatte.

Rollstuhlfahrer wird es hier unmöglich gesund nach Hause zu gehen.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unterschrieben um nach Hause zu kommen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte beide sowas von freundlich Geduldig Danke)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Schneller gehtd nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Für Rollstuhlfahrer stationär besser nicht ambulant 100%zu empfehlen)
Pro:
Ärzte,Schwestern,Empfang
Kontra:
Zustände der Zimmer ,nichts Behindertengerrecht
Krankheitsbild:
Entzündung
Erfahrungsbericht:

Ärzte super,Schwestern freundlich

Zimmersanierung überfällig !
Wc 2 Zimmer teilen sich ein Bad
3Frauen 3 Männer
Rollstuhlfahrer können das Bad nicht benutzen alles zu eng.
Um auf die Toilette zu gehen oder zum waschen müssen Rollstuhlfahrer quer durch die ganze Station.
Flure vollgestellt mit Geräten
Das grosse Bad schmutzig ekelig.
Bin auf eigene Verantwortung nach Hause.
Was nutzt mir eine gute Behandlung wen man hier dann mit Keimen vom Bad nach Hause geht.
Schade den Ärzte und Schwestern sind Klasse !

Ambulante Behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der Arzt
Kontra:
etwas schwierig zu finden, gerade, wenn man sich nicht auskennt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor einer Woche in der psychiatrischen Ambulanz. Obwohl ich schon öfter in der MHH war und ungefähr wusste, wo ich hinmusste, habe ich es doch fast geschafft, mich zu verlaufen.
Die Sekretärin war jetzt keine Stimmungskanone, aber sie war freundlich und professionell.
Den Termin habe ich auch sehr schnell bekommen.
Der Arzt, bei dem ich war, war absolut mega.
Ich hatte gleich das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Ich bin sonst eher die, die Angst vor allen möglichen Medizinern hat und nichtmal ihrem Hausarzt zu 100 % vertraut und das war hier völlig anders.
Zum ersten Mal nach Wochen und Monaten hat mir jemand wirklich zugehört. Hat mich ernst genommen und mich verstanden und die verletzte Seele hinter dem Lächeln gesehen.
Ich bin dorthin gekommen mit dem Wunsch zu wissen, was mit mir nicht stimmt und dass mir geholfen wird. Und das hat er getan.
Die körperliche Diagnose wollte ich eigentlich bei mir zuhause machen, aber nun habe ich mich doch entschieden dafür nach Hannover zu gehen.
Ich kann es nur jedem empfehlen, dem es psychisch nicht gut geht und Hilfe sucht.

Wieder sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionalität
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren für die Entbindung unseres zweiten Kindes hier, nachdem wir schon vor zwei Jahren bei der ersten Entbindung sehr zufrieden waren.
Sowohl meine Partnerin als auch ich sind selber Ärzte und können uns eine fachliche Bewertung erlauben.
Geschwindigkeit und Qualität der Untersuchungen war immer der Situation angemessen. Die Hebammen waren durchweg freundlich, bei den Ärzten gab es eine einzelne Ausnahme. Die apparativ-räumliche Ausstattung war gut, auch wenn bei der ersten Entbindung der Kreißsaal überfüllt war, hat man immer ein gutes Plätzchen und ein offenes Ohr für uns gehabt.
In einer für unser ersten Kind kritischen Phase hat das Team ruhig und besonnen die richtigen Entscheidungen getroffen und die Nerven behalten. Dafür sind wir insbesondere dankbar. Beim zweiten Kind lief zum Glück alles glatt.
Die Abläufe auf der Wöchnerinnenstation waren gut, auch wenn wir (wiederum aufgrund hohen Patientenaufkommens) beim zweiten Kind schon am zweiten Tag nach Geburt nach Hause geschickt wurden, was erst später geplant war und dazu fhrte, dass meine Partnerin selbst mit dem Auto nach Hause fahren musste.
Die administrativen Abläufe der Abrechnung liefen bei beiden Kindern nicht rund, so war die MMHH jeweils nicht in der Lage, die Behandlung des Kindes mit der Versicherung direkt abzurechnen.

Kurzum: Trotz knappen Personals und hohen Patientenaufkommens hat man uns hier zweimal medizinisch und menschlich gut behandelt. Wir würden wiederkommen.

Ärzte und Sprechstundenhilfen werden hier nur im Schutz genommen . Der Patient ist der DUMME

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Befunde wurden teilweise zu spät überreicht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige Schwestern der Station 42 und Station 23 waren sehr nett und hatten versucht uns zu verstehen
Kontra:
unklare Aussagen von Ärzten , Schlechte Terminabsprachen
Krankheitsbild:
metasierender Hodenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Terminabsprache mit onkologischer Ambulanz und Station 42 furchtbar. Hier wird der Patient nur hingehalten und ist nur eine Nummer. Wie es dem Patienten geht und dessen Familienangehörigen ist denen sch... egal.
Der Patient hat für die termingerechte Zusendung der Befunde von den anderen behandeltenen Ärzten bzw. Radiologen zu sorgen. Wer übernimmt dafür meine Telefonkosten und Kopierkosten bitte schön. Wieso werden vorher Aussagen getroffen, die am nächsten Tag nicht mehr stimmen. Tatsachen werden verdreht. Uns hatte man gestern angerufen und gesagt das ein neuer Termin gemacht werden sollte und der heutige Termin deswegen ausfällt. Das hat uns so sauer gemacht das wir dann kurzfristig das ursprüngliche Krankenhaus ausgewählt hatten um eher einen Termin zu bekommen und aufklären zu lassen. Jetzt wurden hier aber die Tatsachen so verdreht, man hat in der onkologischen Ambulanz behauptet wir hätten den Termin abgesagt, das war so nicht ganz richtig. Weil ursprünglich der heutige Termin nicht statt finden sollte. Hier wird der Patient richtig nur hingehalten. Man hofft endlich dass dies endlich mal vorbei ist und sitzt zu Hause und wartet auf die richtige Antwort. Das Krankengeld läuft bald aus. Wie es weiter geht wissen wir nicht. Wer soll den bei so ein unfreundlichen und rücksichtslosen Verhalten der behandelten Ärzte gesund werden.

MHH-HNO: Hyposensibilisierung absolut vorbildlich!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Feste Ansprechpartner, kompetentes und erfahrenes Team.
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Allergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit mehreren Jahren bin ich im Rahmen einer Hyposensibilisierung in der HNO-Abteilung der MHH in Behandlung. Von der Terminplanung über die Wartezeit bis hin zur Behandlung selbst ist der gesamte Ablauf immer vorbildlich gelaufen. Dies halte ich gerade im Hinblick auf den nicht-berechenbaren OP- und Notfallbetrieb für keine Selbstverständlichkeit. Neben dem freundlichen Ärzte-Team möchte ich besonders hervorheben, dass ich über die gesamte Behandlungszeit hinweg eine sehr kompetente und erfahrene Ansprechpartnerin hatte.

1 Kommentar

Scham2017 am 09.06.2018

Sie wissen doch, dass Namen nicht genannt werden dürfen ODER?

Geburt top - Rest flop

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Geburtsunterstützung
Kontra:
Nachsorge
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende März bekam ich mein erstes Kind in der MHH. Die Geburt war toll, die begleitenden Hebammen sehr ermutigend und unterstützend . Alles nach der Geburt war leider so furchtbar , dass ich mir mittlerweile wünsche, ich hätte ambulant entbunden und wäre direkt nachhause gegangen. Bei mir und meinem Sohn klappte es leider nicht direkt mit dem Stillen. Jedoch wurde uns da am Anfang von den Schwestern Hilfe versprochen, die wir dann aber nicht bekamen. Ich wurde teilweise mit einem nicht - akzeptablen Ton rund gemacht und letztendlich dazu aufgefordert , abzupumpen. Das tat ich dann, unglücklich, genau wie mein Sohn. Zuhause hat es, dank meiner tollen Hebamme, nach zwei Tagen mit dem Stillen geklappt.

Ich bin super enttäuscht, wie man mit uns umgegangen ist und finde, dass ein Großteil der dort arbeitenden Damen den falschen Beruf gewählt hat. Die ersten Tage mit meinem Kind hatte ich mir schöner vorgestellt.

Nie wieder MHH

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Bronchialkarzinom
Erfahrungsbericht:

Bei den Besprechungsterminen in der Onkologie hatte man das Gefühl - man überlegt irgendeine "Maßnahme" von Termin zu Termin für "Kassen-patienten". Privatpatienten wurden sichtbar!!!! besser behanelt - die heute trotz schwerster Befundberichte noch am Leben sind. Sinnlose Einweisg. hauptsache mit Chemo und Strahlen wurden durchgeführt - Patient hatte danach grosse gesundh. Probleme- sofort Chemo abgesetzt und weitere "Versuche" vorgenommen. Patient klagt über Schmerzen - wurde vollgestopft mit Ibu-Tabletten - m.E. keine Ahnung, warum und woher die starken Schmerzen kamen; Patient wurde eingewiesen mit einem Befund im Unterleib, wurde auf "Lunge" verlegt statt auf Chirurgie und keinem Chirurgen vorgestellt, nach 3 Tage ohne!!!! Ergebnis entlassen. Bei jedem Besuch wurde immer nur von Immun-Therapie gefaselt, nichts eingeleitet, Patient wurde so über ein Jahr "hingehalten"!! und weiterhin nur "oberflächlich" behandelt bis dieser verstorben ist. Die MHH ist für Onkologie keine Fachklinik sondern eine Allerweltsklinik, denn unsere Recherchen zur Beurteilung der MHH sind vernichtend. Es gibt sehr effektive/bewährte Methoden die genutzt werden konnten aber nicht von der MHH!!!- die Behandlungplätscgerte nur so dahin, es wurde verschwiegen????- nur um einen Be-zahlpatienten zu behalten. Man war allein gelassen und auch ganz besonders von den Lust und Launen mit dem ewigen Anspruch der "Überforderung/ Belastung" der Abt abhängig - wie war das Vorzimmer "drauf". Wir bedauern schwer, das wir die Behandlung in der MHH nicht abgebrochen haben- denn es gibt viel bessere Kliniken. Hier z.B.Frankfurt oder Heidelberg, dort würde der Patient wohl auch noch am Leben sein. Niiie wieder MHH - hier sind Patienten nur Versuchskarnikel für die Weiter-/Ausbildung der "sog. Fach-Ärzte-Gilde!!!!!", die sich dann an andere Kliniken absetzt. Er war kein PRIVATPATIENT für Herrn Professor - also kein Interesse.....

2 Kommentare

Scham2017 am 09.06.2018

Stimme voll zu!!!

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Telefonische Erreichbarkeit gleich null!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mitarbeiter wirken schlecht ausgebildet und können keine Informationen geben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da mein Platz anderweitig vergeben wurde kam es ja nicht mal dazu!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Null erreichbar!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wie graue eintönige Büroräume!)
Pro:
Kontra:
unorganisiert, Mitarbeiter unwissend, telefonisch nicht zu erreichen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich für die Psychiatrische Tagesklinik angemeldet, nach einem Vorgespräch wie üblich wurde ich auf eine Warteliste gesetzt. Ca. 4 Wochen später hatte ich EINEN verpassten Anruf von einer dortigen Vorwahl auf die ich mich Umgehend meldete. Niemand war zu erreichen! Kein Anrufbeantworter! Keine Nachricht auf meiner Mailbox! Mehrere Tage versuchte ich es auf dieser Nummer! Dann wieder ein verpasster Anruf der selben Nummer nach einer Woche des letzten Anrufs, ich rief innerhalb 10min zurück doch wieder niemand erreichbar. Ich versuchte es auf den normalen Nummern der Tagesklinik niemand erreichbar! Irgendwann ging endlich mal jemand ran und da die Mitarbeiterin neu war konnte sie mir überhaupt nichts sagen. Sie bat mich darum später nochmals anzurufen um mit ihrer Kollegin die dann wieder da sei zu sprechen. Dies tat ich dann 30min später. Diese Kollegin sagte mir sie habe keinen Einblick in die Listen und versuchte mich mit dem Sekretariat zu verbinden. Dies schlug fehl und sie gab mir die direkte Durchwahl und verwies mich darauf dort anrufen zu müssen. Dies tat ich Tag für Tag immer wieder aber wie immer keine Antwort oder Anrufbeantworter!
Nun sind 20 Tage seit dem ersten Anruf vergangen und heute habe ich unter der normalen Nummer der Tagesklinik plötzlich tatsächlich eine Antwort bekommen. Nicht im Sekretariat nein ganz normal bei den Mitarbeitern die angeblich keine Ahnung haben. Mir wurde gesagt man habe mich "mehrfach" (zweimal mit dazwischen liegenden 7 Tagen) versucht zu erreichen, und da dies nicht der Fall gewesen wäre sei mein Platz nun vergeben. Um ganz ehrlich zu sein ist mir dann einfach die Hutschnur geplatzt und ich habe aufgelegt! Ich werde ganz sicher nie wieder mich an die MHH wenden wenn ich irgendwelche Beschwerden habe. So was unorganisiertes ist mir wirklich noch nie unter gekommen.

Lungentransplantation abgelehnt

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
??? Mir fällt nix ein !!!
Kontra:
Arroganz und Selbstverliebtheit
Krankheitsbild:
Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in die MHH verwiesen um für eine Lungentransplantation vorstellig zu werden.

Auch ich durfte den Prof.Dr. GOTT... kennelernen und bin geschockt über seine Arroganz und Überheblichkeit.

Er unterstellte mir in einem einzigen Gespräch Selbstzerstörung der Lunge durch inhalation von Substanzen auf die ich hier nicht näher eingehe und deswegen bin ich kein Trabsplantationskandidat. Ich empfehle jeden in der MHH mit einem Transplantationsanliegen mit Argusaugen alles zu bedenken und zu hinterfragen und nehmt euch einen Zeugen mit (ich hatte zum Glück einen)!

Meine Beschwerde ist bis in höhere Bereiche gegangen, damit solche Behandlungsfehler nicht erneut passieren.

Seit wachsam und vorsichtig !!!

1 Kommentar

Scham2017 am 09.06.2018

SEIEN SIE FROH, DASS SIE DORT NICHT BEHANDELT WURDEN, MEIN MANN IST IM JUNI '17 Nur nach 9 TAGEN FAST UMGEKOMMEN!

Unmögliche und sehr freche Behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr frech und herablassend)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit in der Ambulanz
Kontra:
Die Sekretärin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich wie man hier behandelt wird. Man kommt doch nicht aus Spaß in die Klinik und sucht Hilfe.

Die Sekräterin tut im ersten Moment scheinfreundlich und zeigt dann bereits nach wenigen Momenten ihr wahres Gesicht. Unfreundlich und unmenschlich, wenn sie keinen Lust auf ihren Job hat, soll sie es lassen.
Aber als Patient hat man es auch nicht nötig so mit sich umgehen zu lassen.

Der Therapeut war extrem jung und unerfahren. Er wirkte sehr unsicher und das Gespräch dauerte noch nicht einmal 3 Minuten und darauf wartet man dann monatelang. Aber zumindest war er nicht unverschämt, obwohl die Sekräterin versucht hatte, ihn vor dem Gespräch aufzuhetzen.

Diese Abteilung kann ich definitiv nicht weiterempfehlen.
Gerade Menschen in besonderen Ausnahmesituationen brauchen doch eigentlich etwas Verständnis und Einfühlungsvermögen, doch Fehlanzeige.

Schade, einfach nur verschwendete Zeit.

Schlechte Behandlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztin bzw Hebamme null bock auf deren Arbeit
Krankheitsbild:
Kreissaal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 3.3.18 um 22Uhr in der MHH. Hatte sehr starke schmerzen, aber wurde sehr unfreundlich behandelt und meine Angehörigen wurden angebrüllt einfach grundlos. Die Ärztin und Hebamme meckerten ständig rum. Ich hatte angst mich behandeln zu lassen und kein Vertrauen mehr echt unmenschlich. Ich würde diese KH nicht weiter empfehlen.
Obwohl ich von andere Stadt komme und dann noch wurde nicht ärztlich behandelt.

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Behandlung,da fehlen mir die Worte.
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wir waren am 03.03.2018 gegen 22:00 Uhr.
In der Entbindung,weil meine Schwester schmerzen hatte.Sie ist im 7 Monat schwanger.So eine Unmenschliche behandelung habe ich noch nie erlebt.
Seitens der Ärztin und der Hebamme.Man wurde so behandelt,als wäre man kein Mensch.Tiere werden besser behandelt.Wir als Begleiter wurden angebrüllt,
Ohne ersichtlichen Grund.Ich würde keiner Frau Raten,
Die Entbindungsklinik in der MHH zu Besuchen.

HNO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
CI
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einen 6 Jährigen wurde durch eine Schwester der Rauswurf angekündigt, weil er vor Freude zur Mama und den Bruder gelaufen ist.

Tb

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern freundlich
Kontra:
Lange wartezeit und schlecht organisiert
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier geht es zu wie im taubenschlacht keine zeit für Patienten

Die MHH-Hannover ist nur zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Information durch die Ärzte topp)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Man braucht teilweise Zeit, ist ja auch kein Hotel)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für eine Klinik ok)
Pro:
Mitarbeiter und Ärzte sind sehr freundlich
Kontra:
Das Gebäude ist halt in die Jahre gekommen, Parkgebühren sind hoch
Krankheitsbild:
Mitraklappeninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen sind sehr positiv, angefangen von der Aufnahme, bis hin zur Versorgung nach der OP. Ein bisschen Zeit für die Abläufe sollten selbstverständlich sein. Die ärztliche Sorgfalt und Aufklärung ist aber besonders hervor zu heben.

Alptraum!! Nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (1 A Alptraum)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man kein Englisch spricht, hat man kaum Chancen, den Arzt zu verstehen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Alle Untersuchumgsgeräte vorhanden. Mehr nicht.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird aufgenommen und ist im System)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wenn Betten im kalten zugigen Flur normal sind, wäre es erstklassig!)
Pro:
leider gar nicht
Kontra:
Von A - Z
Krankheitsbild:
Totale körperliche Schwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heutzutage wird einem im Notfall die Klinik zugewiesen..und so erlebten meine Mutter(fast 80) und ich unseren persönlichen Alptraum. Von 20.00- 06.15 musste meine Mutter in einem grell beleuchteten Raum und im Flur, der eisig kalt war, ausharren. Alle 1,5 Std. wurde dann mal ein Teil der Voruntersuchung vorgenommen.Arrogant-unfreundlich-überforderte Mitarbeiter, Menschen, die dort stundenlang warteten, allein waren, wurde nicht mal einmal ein Becher Wasser angeboten. Nach fast 7 Std. wurde uns mitgeteilt, das es gar kein freies Bett gäbe, nach 8 Std. das in Hildesheim was frei wäre.Schmerzgeplagte Menschen haben sich selbst wieder entlassen, andere waren schon lange vor uns da..und saßen und saßen. Der Alkoholisierte Mann, der sich einnässte, lag stundenlang schnarchend auf dem Bett und grölte zwischendurch. Der behandelde Arzt war einfach nur schrecklich, leise sprechend in einer arroganten Art, die seinesgleichen sucht.Man kann das alles gar nicht alles wiedergeben, es sprengt hier den Rahmen. Ist die Diagnose klar, geht alles schnell, bei unklarer Diagnose, wird man hier zur Nummer. Fakt ist, meine Mutter kam um 6.15 in ein Zimmer, in dem noch ein zusätzliches Bett frei war. In dieser Notaufnahme ist die Not groß. Hier fehlt es an Herz und Freundlichkeit.Und wenn die Mitarbeiter keine Lust auf ihre Arbeit haben, sollen sie es lassen! Sie arbeiten mit und für Menschen. Vielleicht sollte das Fach MENSCHLICHKEIT und FÜRSORGE mit ins Studium aufgenommen werden, und Deutsch wäre vielleicht auch nicht schlecht. Wer Termine für OP's hat, ist VIELLEICHT gut aufgehoben, in der Notaufnahmen jedenfalls nicht!!!! Nie Wieder!!

1 Kommentar

Scham2017 am 09.06.2018

GUTE BESSERUNG FÜR IHRE MUTTER!
WENN SIE ABER MEINEN BEITRAG VOM LETZTEN JAHR LESEN, WERDEN SIE ES ERFAHREN, DASS ES NOCH SCHLIMMER ZUGEHT. STEIGERUNG nach UNTEN MÖGLICH!!!

Optimale Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vor dem Personal, Ärzte oder Schwestern muss ich meinen Hut ziehen
Kontra:
Die langen Wartezeiten in der Klinik vor einer OP
Krankheitsbild:
Khk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist ein in die Jahre gekommenes Gebäude. Funktioniert aber trotzdem.

Besten Ärzte der Welt eine Klinik zum Wohlfühlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Frauenklinik ist sehr gut organisiert. Personal sehr freundlich,hilfsbereit und sehr einfühlsam. Ärzte erklären alles sehr gut und nehmen sich Zeit für Patientinnen. Ich habe mich auf Station 83 sehr gut aufgehoben gefühlt. Besonders herzlich ist Schwester Susanne bei der Aufnahme,die einem gleich bei der vorstationären Aufnahme die Angst nimmt.

Sehr menschlich!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verständnisvoll
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 27.01.18 habe ich meine Tochter in der MHH zur Welt gebracht. In den Wochen vorher musste ich leider öfter ambulant und stationär dort behandelt werden und ich muss sagen, dass die Schwestern und Hebammen alle durchweg toll sind! Ich fühlte mich immer ernst genommen und gut aufgehoben. Sie hatten immer einen lieben Spruch auf den Lippen. Also ein großen Dank an die Mädels von Station 82 und 84. Ihr habt uns durch eine schwere Schwangerschaft und Geburt hervorragend begleitet. Weiter so!!!

Terapeutisches warten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Neuer Schlaganfall braucht keinen Arzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig und alles zu eng)
Pro:
Nichts
Kontra:
Sachbearbeiter am Schalter, warten, Arzt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme gehört wohl zur Internistischen.
Heute habe ich in den 12 Uhr Nachrichten etwas über terapeutisches warten gesehen.
Ich finde, das ist fahrlässig. Wer weiß schon, was er hat.
Meine betagte Großtante ist mit ihrem Mann in der Notaufnahme gelandet, nachdem der Hausärztliche Notdienst sie hingeschickt hat.
Da sie vor ein paar Jahren schon einen Schlaganfall hatte, hat er das gesagt. Meine Großtante konnte danach nicht mehr gut sprechen. Jetzt konnte sie gar nichts sagen und der Mund hing schief runter.
Nachdem sie mehrere Stunden warten mußten, hat sie der Arzt nach Hause geschickt, weil sie die Symptome seit Jahren angeblich hat.
Sie war dann jahrelang ein Schwerstpflegefall.
Mein Hausarzt hat gesagt, dass sie mit den Sypmtomen sofort vom Arzt behandelt werden mußte.
Meine Frage ist, was man machen soll, wenn man Hilfe braucht. Immer sofort 112 wählen und wo müssen die einen hinfahren, um behandelt zu werden?
Unsere Familie hat seit dem Angst krank zu werden.

Komplett unfähig

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kam nicht zu Stande)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wünschte mir einen nicht so tollen Tag)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kam nicht zu Stande)
Pro:
Waren beim ersten Telefonat freundlich.
Kontra:
Umsetzten der klar definierten Anfrage
Krankheitsbild:
Abklärung einer Stressinkontinenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen telefonischen Termin für eine Urodynamik. Dieser Termin wurde bestätigt. Bei der Aufnahme wurde mir erklärt, dass diese Untersuchung nicht durchgeführt werden könne, weil mein Einverständnis mindestens 24 Stunden alt sein müsse.
Eine Urodynamik ist kein operativer Eingriff, es wird ledigllich ein sehr dünner Katheter in die Blase eingeführt wird, um den Blasendruck zu messen. Da ich schon einmal eine Urodynamik hatte, war mir der Sinn des Einverständnisses vollkommen unklar. Fakt ist: ich bin nach Hause gefahren (90km).
Dieses Personal ist eindeutig inkompetent , weder bei der Terminvergabe noch bei der Anmeldung. Für mich eindeutig nicht zu empfehlen.
Ich bin Deutsche und kann mich klar ausdrücken.

Ärzte die abends noch ein Märchenbuch lesen, weil zu jung und unerfahren

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachtrag das Datum ist falsch sorry.... aber ich weine und komme über den Verlust meines geliebten Ehemannes nicht hinweg.... eingeliefert am 17.11.2017 .... 20.11.2017 die Magenspiegelung und dann 14.12.2017 verstorben..... durchgelegen am Po Wund unter dem echten Arm.... ich habe alles getan was ging in der Klinik ...habe auch versucht ihn dort raus zubekommen,was ich aber auf Grund seines Zustandes nicht mehr geschafft habe.... ich kann nicht mehr, .... wie man dort behandelt wurde ..einfach grausam

Ärzte

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutwerte abklären
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meinen Ehemann aufrecht gehend in die MHH gebraucht ,,,, das war am 17.12.2017... am 20.12.17 würde trotzdem er auf das Medikament das er bekam allergisch reagierte zur Magenspiegelung geschickt, dort verstarb er , war 5 Minuten Tod wurde wiederbelebt,,,, die Intensiv war prima.... dann Luftröhrenschnitt, keine Wundversorgung keine Nahrung weil der Schnitt zu groß war und die Weichen Speisen in andere Gänge gelaufen wären, Die Station war überfordert ein Pfleger sagte mir ,,,der stirb sowieso .... und ich habe einen großen Teil mit meinem Handy dokumentiert was dort passiert ist und wie mein Mann elendig am 14.12.2017 ohne noch ein Wort mit mit zu sprechen verstorben ist...ich war bis zum Schluß bei ihm weil die Kinder die sich dort Ärzte nannten, alle sterben nachts....habe auf der Fensterbank oder auf einem Stuhl,geschlafen weil ich nicht weg wollte, fast 14 Tage....ich war bei ihm...... und nun stehe ich mit 56 Jahren vor einem Berg den ich nicht erklimmen kann....es ist noch viel mehr dort passiert und da auch keine Wundversorgung des Luftröhrenschnitts erfolgte, wollte die HNO das mein Mann dort hin verlegt wurde, aber das tat man nicht.... man erteilte mir auf der Station arbeiten, die ich hätte nie machen dürfen, aber das war denen egal..... deren Ausage war auch ständig der liegt hier falsch ... die kamen ja schon nur noch wenn überhaupt im Schneckentempo wenn man geklingelt hat.... es ist noch soviel passiert, das kann ich hier nicht alles schreiben..

1 Kommentar

Scham2017 am 03.02.2018

Liebe Sama,

mein herzliches Beileid.

Meinem Mann ist hier auch etwas schlimmes im Juni 2017 passiert, ich behandele immer noch seine Wunden, die er sich hier nur in neun Tagen durch die Fahrlässigkeit des Personals zugezogen hat und eine junge Stationsärztin war auch noch total überheblich. HALTEN SIE DURCH!!!

Rundum gut versorgt

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gut organisiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Ersatz einer Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Uns wurde mitgeteilt, dass es eine passende Spenderklappe für unsere Tochter gibt. Schon am darauffolgenden Tag mussten wir anreisen. Unsere Tochter bekam ein geräumiges Zimmer in der Kinderklinik. Dann folgten zahlreiche Untersuchungen und ausführliche Aufklärungsgespräche. Es gab kaum Wartezeiten und die Ärzte nahmen sich viel Zeit für unsere Fragen. Da wir von weiter herkommen, hatte man uns ein Zimmer reserviert, dass nur 10 Gehminuten entfernt lag. Am nächsten Tag war die OP. Es lief alles planmäßig. Am frühen Nachmittag konnten wir unsere Tochter auf der Intensivstation besuchen. Sie war schon wach. Wir durften so lange bleiben, wie wir wollten. Sie blieb eine Nacht auf der Intensivstation und kam dann wieder in die Kinderklinik zurück. Sie erholte sich überraschend schnell, so dass sie nach ca. einer Woche wieder entlassen werden konnte. Im Anschluss daran kümmerte sich die Klinik auch um eine Reha-Maßnahme.
Obwohl alles eher spontan und kurzfristig war und es nicht viel Zeit gab, um etwas zu planen, war alles bestens organisiert und es wurde für alles gesorgt.

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