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Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

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Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Niedersachsen

134 von 286 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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287 Bewertungen

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Hier wird einem geholfen!

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Psoriasis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tagesklinik

Super nette und kompetente Ärzte und Pflegekräfte!

Schlichte und ältere Station, aber klasse Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Seit 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Pfleger, Therapeuten
Kontra:
Die Station ist etwas in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Myasthenia Gravis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit September in der MHH in Behandlung, nachdem mich meine vorherige Klinik fast umgebracht hat. Bisher zweimal stationär auf der 33 und alle 2 Wochen in der Ambulanz. Bisher ausnahmslos Ärzte und Pflegepersonal gehabt, mit denen man reden konnte. Kein respektloses von oben herab Getue. Bekomme dort ein neues Medikament und habe seitdem endlich wieder Lebensqualität.
Ungünstig ist, dass man bei einer elektiven Aufnahme erst am Aufnahme Tag zwischen 9 und 10 erfährt, ob man aufgenommen wird. Wenn man arbeitet und die Hinfahrt organisieren muss, ist das teilweise echt ungünstig.

Onkologie

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Therapie
Kontra:
Schwestern in der Anmeldung
Krankheitsbild:
Tumorerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern, in der Anmeldung, im Onkologie und HNO Bereich sollten wirklich überlegen, ob das ihre richtige Berufswahl ist. Egal, ob man anruft oder persönlich da ist. Die sind so was von unfreundlich, pampig und genervt so etwas habe ich wirklich noch nie erlebt, wie in Hannover. Liebe Damen, sonst suchen Sie sich doch einen Job ohne Menschenkontakt.
Hingegen sind die Schwestern in der Therapie und die Ärzte super verständnisvoll und gehen auf einen ein. Das kann ich absolut nur empfehlen.

Angstpatienten sollten zum Studikurs gehen

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich würde es immer wieder machen,Danke !
Kontra:
Erstaufnahme ist chaotisch und zwischendurch unfreundlich
Krankheitsbild:
Angstpatient,letzte Zähne ziehen,neue Prothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meinen Restzähnen zur Zahnklinik gefahren und das Alle rausmüssen war klar.
Nach dem chaotischen Erst unten anmelden , um dann zwischen 1.und 2. Ebene hin und her geschickt zu werden und sich darüber nicht zuwundern,dann wird´s auf jeden Fall besser!
Es wurden klare Aussagen getroffen und es wurde freigestellt ob man über den Studentenkurs oder über "Normal" die Behandlung fort setzt.
Ich habe als Angstpatient selbstverständlich den Studentenkurs gewählt und kann es auch nur dringend allen Angstpatienten empfehlen,-meine 2 Damen haben sich um jedes Weh-Wehchen gekümmert,alles wurde hinterfragt,-erklärt und umgesetzt. Ich war von Dezember 2018 bis Anfang Februar 2019 dort regelmäßig in Behandlung,ich habe niemanden schreien,schimpfen oder sich in anderer Form beschweren sehen. Man muss eben sagen WAS Wie Warum.
Nun habe ich meine Dritten und kann nur Danke sagen,-besonders an Kabine/Abteilung 7
Immer wieder!

Falsch Beraten

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht beraten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lässt zu wünschen übrig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Eingang , sauber und gepflegt, gartenanlage verwildert, Preise alles zu teuer Toiletten total verdreckt)
Pro:
Kontra:
Ärzte und Pfleger gestresst , genervt
Krankheitsbild:
Herz OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

waren sehr unzufrieden, der Herzchirurg I. I. hat gepfuscht, deshalb ist er uns immer aus dem Weg gegangen, wenn er uns gesehen hat, wollten nur Detaills von der Herz OP erfahren aber der Chirurg, war nie zu sprechen. Patient sollte 3 Tage nach Aufnahme operiert werden, wurde immer wieder verschoben, Patient verstorben

Nullnummer

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Angaben im Internet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Reden können Sie alle gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine vorherige telefonische Erreichbarkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Patiententoilette an der Anmeldung der Kardiologie sehr schmutzig)
Pro:
Hatte keinen Stau auf der A2 hin
Kontra:
Hatte kaum Stau auf der A2 zurück
Krankheitsbild:
Schwere Herzinsufizienz.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mhh Hannover präsentiert grosspurig eine Minipumpe die man ins Herz einsetzen kann und sich somit die Pumpleistung bis zu 15% verbessern kann. Als ich dann den Anfahrtsweg (einfach), 560 km in Kauf genommen habe, offeriert man mir, daß nur Patienten mit einem akuten Herzinfarkt eingesetzt bekämen. Meine damaloge Herzleistung lag bei 14% in Worten vierzehn Prozent. Hin und zurück musste ich 1120 km zurücklegen wegen dieser Nullnummer. Hätte man das entsprechend auf der Internetseite erwähnt hätte ich mir den Weg sparen können.

Entbindung Top Rest Flop

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Vom Kreißsaal her sehr zufrieden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vom Kreißsaal her sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vom Kreißsaal her sehr zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Entbindung, das ganze Kreißsaal Team
Kontra:
Behandlung auf Mutter/Kind Station
Krankheitsbild:
Geburt, Nachbehandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt meiner Tochter am 17.05 war eine absolute Traumgeburt. Das Personal im Kreißsaal war sehr kompetent unfeine tolle Unterstützung. Auch mit meinem Diabetes Typ 1nahm man mit alle Angst. Ich würde aufgrund meines Diabetes auch eingeleitet meine Sorgen im Bezug darauf waren alle umsonst. Leider fing nach der Entbindung meine wahre Hölle an. Ich bin selbst Krankenschwester und weiß der Job ist auch mal anstrengend trotzdem behandle ich jeden patient mit würde und Anstand. Dieses kennt scheinbar fast keine Schwester auf Station 82. Kein Verständnis wird einem geboten was man als junge Mama erlebt wenn das Kind im überwachungsraum muss. Nicht mal sein Onkel der im Sterben liegt darf die kleine sehen trotz mehreren bitten und erklären(er hat sie durch deren verhalten leider nie kennengelernt) man wird angeschrien und angemeckert und wie dreck behandelt wenn es mit dem stillen nicht klappt man wird selbst dafür verantwortlich gemacht. Man fühltsich den ganzen Aufenthalt einfach nur schlecht. Die Schwestern haben sich für einen selbst vorher auch nie interessiert auch mit meinem Diabetes nicht ob da alles ok ist. Ich könnte viel erzählen was ich in den 4 Tagen dort erlebt hab es war alles nur schrecklich. So ein Verhalten gegenüber einem war einfach nur Unmenschlich, eine Entschuldigung wird es dafür nie mehr geben. Schade das sie die tolle Entbindung so in den Schatten ziehen durch ihr inkompetentes Verhalten. Schande über Station 82, ihr zeigt die negativen Seiten von der Pflege ich hoffe ihr habt auch positive Seiten die hab ich leider nie gesehen. Schade das ihr unseren Beruf so in den dreck zieht. Gerne würde ich den Kreißsaal empfehlen den Rest aber nicht.

Notfall OP gut überstanden

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal (Intensivstation 17, Pflegestation 25)
Kontra:
Krankheitsbild:
Aortendisektion
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde notfallmäßig an der Aorta operiert.
Ich bekam von allen Auskunft über ihren Zustand.
Ärzte auf der Intensivstation kamen ohne Nachfrage zu uns, zu einem Gespräch.
Alle Pflegenden waren sehr nett und zuvorkommend.
Sogar auf der Intensivstation wurden meiner Mutter die Haare gewaschen.
Nach 18 Tagen erfolgte die Verlegung in eine Rehaklinik.
Danke

Katastrophale Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Organisation, Ärzte, MFA in der Anmeldung
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Zustände in der kardiologischen Ambulanz. Elektiver Termin, erster Arztkontakt nach 2,5 Stunden mit einem Assistenzarzt. Dieser wusste nichts von den Voruntersuchungen, die besprochen werden sollten. Wieder lange Wartezeit bis dann endlich Kontakt zu einem Facharzt erfolgte. Anschließend 2 ungeplante Untersuchungen mit Gesamtwartezeit von wieder über 4 Stunden. Im Vorfeld keinerlei Informationen über den Ablauf. Kommunikation zwischen Ambulanz und Funktionsabteilungen äusserst unzureichend.
Fazit: insgesamt 5 Minuten Arztkontakt, Dauer der durchgeführten Untersuchungen in unterschiedlichen Abteilungen insgesamt ca 10 Minuten. Gesamtdauer Aufenthalt MHH: ca 7 Stunden !
Dazu unfreundliches und gelangweiltes Personal.
Nie wieder !

Operation gut, stationärer Aufenthalt schlecht!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die schlechte Behandlung auf der Station hat die sehr gute Operation überlagert!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Visiten dauerten nur Sekunden, beraten wurde man überhaupt nicht!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Operation war Spitzenklasse, die ärztliche Behandlung auf der Station fand praktisch nicht statt, man wurde sogar noch angebrüllt, wenn die Schwester beim Blutabnehmen die Ader durchstiess!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es war wie im Krieg, man musste sich durchsetzen, um überhaupt endlich mit einer Operation behandelt zu werden!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (4 Bett Zimmer mit geschlossenen Fenstern und voller Heizung, das war die Hölle für mich!)
Pro:
Untersuchung sehr gründlich, Operation sehr gut, sehr freundlich! Sehr gute Möglichkeiten im Haus zum Essen und Spazierengehen, auch Seelsorge dort!
Kontra:
Die Schwestern waren teilweise total unfreundlich, man sah Ihnen die Überarbeitung an. Am freundlichsten waren noch die jungen Schwestern und Schülerinnen!
Krankheitsbild:
Weißer Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Sonnabend wurde ich vom Notarzt mit dem Krankentransportwagen in die Notaufnahme der MHH geschickt!

Wegen einer Hautgeschichte am Kopf, es war wei0er Hautkrebs, wie sich dann später herausstellte.

Dort musste ich ca 12 Stunden Warten, bis eine sehr junge, hübsche und freundliche Ärztin, sich meiner annahm.

Sie hatte bestimmt gleichzeitig Nachtdienst auf der Hautstation.

Sie stellte die richtige Diagnose und empfahl eine zeitnahe Operation, dann bekam ich eine Telefon Nummer, wo ich am Dienstag anrufen sollte, zwecks Terminvereinbarung.

Ich tat dies und bekam dann auch einen Termin zur Voruntersuchung.

Dann sollte ich zuhause auf einen Anruf für die Operation warten.

Der Anruf kam nicht, ich rief wieder an und schilderte,dramatische, akute Verschlechterungen des Haut Tumores.

Daraufhin wurde ich noch am selben Morgen in die MHH zur Operation gerufen.

Die Operation verlief sehr gut, sehr freundliche und einfühlsame Ärztinnen operieren dort.

Die Pflege und die ärztliche Behandlung auf der Station waren allerdings katastrophal schlecht!

"Krankenschwestern" verfehlten zweimal eine Ader, um mir Blut abzunehmen und durchstachen die Ader!

Dann wurde ich von denen auch noch angebrüllt, warum ich denn meinen Arm reflexartig weggezogen habe!

Auf dem Zimmer mit 4 Leuten, die Tag und Nacht die Fenster noch nicht mal auf Kipp stellten, dazu noch die Heizung volle Pulle, war es grausam!

Wegen der nächtlichen Heizungsluft konnte ich nicht schlafen und holte mir eine Atemwegsentzündung!

Die Visten dauerten ca. 3 Sekunden, einmal am Tag!

Am Entlassungstag knallte mir der Stations Arzt die Diagnose "Weisser Hautkrebs" einfach so ins Gesicht, die anderen Mitpatienten hörten alles mit!

Er fragte dann noch herrisch im Bundeswehr Ton, ob ich noch eine Frage hätte, was ich verneinte, denn ich wollte nur noch raus da!

Durch diese absolut schlechte stationäre Erfahrung dort habe ich ein Trauma und zwei Jahre nicht die Wohnung verlassen!

kann MHH Augenklinik weiterempfehlen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches hilfsbereites Ärzteteam
Kontra:
ambulante Untersuchungstermine: viel viel Zeit mitbringen!
Krankheitsbild:
Hornhaut Ulcus
Erfahrungsbericht:

war v. 8.10. - 15.10. auf Station. Gleich am ersten Abend bekam ich durch irgendetwas dort rote brennende Augen, sprach dazu die blonde Stations-Ärztin mit Brille an, die mich einfach stehen ließ mit den Worten: "Sie müssen Ihre Augen besser pflegen!" (Bemerkung: ich pflegte meine Augen die ganze Zeit). Über diese Reaktion bin ich sehr enttäuscht.
ABER: alle anderen Ärzte waren sehr kompetent. Bin Angstpatientin und wurde gleich etwas beruhigt, weil bereits der 1. Arzt, den ich traf, sehr ruhig und freundlich war. Auch die anderen Ärzte und Ärztinnen waren sehr nett und hilfsbereit.

Ambulant war ich auch zu Untersuchungsterminen dort: man muss leider viel viel Zeit mitbringen. Aber ich verstehe, dass Notfälle vorgezogen werden.

Ganz ganz unhöfliche Krankenschwester

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung war erfolgreich
Kontra:
Total unhöfliches Personal, sehr hektisch, lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Schnittverletzung
Erfahrungsbericht:

Bin mit dem Personal nicht zufrieden!!!

Freundlich und kompetent

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gutes Team.
Kontra:
Die Räumlichkeiten sind nicht mehr ganz neu, hatte es mir aber noch schlimmer vorgestellt.
Krankheitsbild:
OP Nasennebenhöhle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die MHH und speziell Station 36 kann ich nur POSITIVES berichten. Alle waren sehr freundlich und bemüht.
Ärzte und Pflegepersonal geben wirklich alles. Trotz Personalmangel nie ein unfreundliches Wort. Chapeau!

Stark gebeugter kl. re.Finger wieder gerade gerichtet

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzteteam ist gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Dupuytrensche Kontraktion (Ablagerungen über den Sehnen?)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo+guten Tag,mein rechter kleiner Finger war gebogen 55Grad nach innen und vor 8 Jahren schon 1x operiert im Nordstadt-KH. Es bildeten sich wieder Ablagerungen (Dupuytren).Sport mit 74,da braucht man schon alle Finger.Nach Terminvergabe /Anmmeldung für OP ging alles sehr schnell, es hatte Jemand abgesagt.1Tag vor OP werden Voruntersuchungen gemacht,man geht wieder nach Haus und kommt nä. Tag 7Uhr auf Station, es dauert etwas oder man kommt sofort ran.Also wenn schon 1x Operiert wurde am gleichen Finger, dann haben sich Naben gebildet und es ist sehr kompliziert, 2 Handchirurgen in Hannover haben es abgelehnt.Wir bekommen Ihren Finger wieder gerade hieß es in MHH, aber könnten auch Probleme geben.
Nach Hand-Betäubung am Nerv etwa 1/2Std.von liebevollen Narkose-Personal wurde mein Finger von Fr.A. min.1,5 Std.lang operiert,unter starker Vergößerung.Andere Handchirurgen hatten am Tag noch kompliziertere Fälle.Bei mir ging es um 10tel Millimeter um keine Nerven und Adern zu verletzen.Gelungen hieß es am Ende und 1Std.nach OP kamen die 2 OP-Ärzte auch schon aufs Zimmer.Die Nerven + Sehnen sind nun gestreckt, es wird wohl bis zu 1Jahr dauern, bis alles top nachgewachsen ist? Ich bin positiv.Sehr gute Betreuung auf der Station oben im 7.ten Stock.Schwester kommen sofort,Essen ist auch prima,max.3 Personen pro Zi.,hatte gutes 2Bett-Zimmer, obwohl nur Kassenpatient.MHH ist einfach führend in komplizierten Finger-OPs.Man muß natürlich immer viel Zeit mitbringen zu Gesprächen vorab, es kommen ja auch viele Notpatienten.

Genau wie es sein sollte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beleghebamme, Ablauf, Organisation , Mutter-Kind-Station
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontan Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Oktober 2018 mein 2. Kind in der mhh entbunden. 2016 hatte ich in der Mhh einen kaiserschnitt (auch hier lief alles wie es sollte)

Zu meiner spontangeburt nach der sectio habe ich mir eine der beiden beleghebammen , die dort angestellt sind gesucht. Dies kann ich nur jedem raten, der aus welchen Gründen auch immer Angst vor der spontanen Entbindung hat oder großen Wert auf Sicherheit und vertrauen während der Geburt legt. Die Frau ist der Wahnsinn. Ich Fühlte mich ab dem Moment wo ich mit wehen in die Klinik kam, rundum betreut und sicher aufgehoben . Die Geburt war komplett und ausschließlich hebammengeleitet. Alles ohne Ärzte (nur einen kurzen Moment nach der Entbindung) . Nach einer kurzen Nacht zum erholen, sind wir nachmittags am nächsten Tag nach Hause . Alles ohne Probleme .

Auch die schwestern auf der Mutter-Kind-Station waren wie schon 2016 super lieb und da wenn man sie brauchte.

Alles so wie es sein sollte.

Furchtbar!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Beratung, Abfertigung der Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (OP lief gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine geregelten Abläufe. Ich komme selbst aus dem Bereich des Pflegemanagements und kann sagen, dass die MHH klaren Beratungs- und Reorganisationsbedarf hat.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles stark veraltet und runtergekommen.)
Pro:
Die Angestellten im OP.
Kontra:
Alte Ausstattung/Räumlichkeiten, dreckige Klos, unfreundliches Personal, keine Auskunft wann z.B. die Visite kommt o.ä., falsche Medikation
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder MHH. Organisation furchtbar. Lange Wartezeiten. Arrogante und schlecht gelaunte Mitarbeitende. Falsche Medikamentengabe - doppelte Dosis!

Überragend

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (BESSER WIE ERWARTET)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekte Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer ein Arzt ansprechbar und DAS gesamte Team hervorragend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurde immer sofort geholfen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Auch 4 Bett Zimmer können lustig sein)
Pro:
Besser geht's nicht
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lungentransplatation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 21.02 2018 ein neues Leben geschenkt.
Wenn man es nicht selbst erlebte hätte würde ich es nicht glauben ,was die Ärzte mit ihrem gesamten Team fertig gebracht haben .
Es gab leider einige Komplikationen nach der Transplantation aber die Ärzte und Das gesamte Team der Station 12 waren immer für mich da. ( und ich war nicht einfach ) Als ich nach 8 Wochen das Krankenhaus verlassen durfte und in die Reha kam ,waren alle Sorgen und Ängste weg.
Nochmals großen Danke an das gesamte Team ,das sich aufopferungsvoll um mich gekümmert hat.

Tödliche Fehldiagnose

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Sprechstunde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Privatsekretariat des Professors sehr hilfreich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Angabe)
Pro:
Kontra:
Psychologische Inkompetenz
Krankheitsbild:
Leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder litt an einer Leberzirrhose, weshalb wir uns in die Sprechstunde des behandelnden Professors für Gastroenterologie begaben. Seine Chefsekretärin machte einen sehr guten Eindruck, voller Empathie. Im krassen Gegensatz zu seinen Mitarbeiterinnen der öffentlichen Sprechstunde, die mich telefonisch entweder nicht verstanden (als Bausachverständiger höchst unwahrscheinlich) oder nicht verstehen wollten.

Zum Besprechungstermin, den ich sodann unter erschwerten Bedingungen erreichte, waren der behandelnde Professor und eine Assistenzärztin zugegen. Allein der erste Auftritt des Professors erschien menschenunwürdig, mithin schon herablassend. Nachdem mein Bruder sein Leiden vorgetragen hatte, schaute der Professor in die ihm übergebenen Unterlagen. Sein kurzer Kommentar zu der Krankheit: Meinem Bruder ginge es doch noch gar nicht so schlecht. Ein tödlicher Irrtum! Sieben Monate später verstarb mein Bruder an den Folgen der Leberzirrhose.

Obwohl der behandelnde Professor angeblich über einen hohen Sachverstand verfügen soll, so ist bei ihm dieser in psychologischer Hinsicht in keiner Weise vorhanden. Gerade schwer erkrankte Menschen benötigen ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, was hier nicht entwickelt ist. Allein anhand der Aszites (Bauchwasser) war das Gegenteil von „gar nicht so schlecht“ schon visuell erkennbar.

Der behandelnde Professor sagte zu, er wolle sich mit dem Hausarzt meines Bruders in Verbindung setzen, was jedoch nicht erfolgte. Niedergeschlagen verließen wir die Klinik, die wir mit so großer Hoffnung betraten.

Resümierend kann ich nur dringend von einer Behandlung des Professors abraten, denn zu einem Arzt muss ein fundamentales Vertrauen bestehen, dass auch durch psychologische Aspekte unterstützt werden soll, was hier nicht gegeben ist.

Positiver Aufenthalt

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Pflegekräfte & Ärzte, endlich eine Diagnose zu haben
Kontra:
Krankheitsbild:
rheumatische arthritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dort wohl gefühlt und gut aufgehoben, so wie pflegerisch als auch medizinisch, alle waren freundlich und hilfsbereit.
Bevor ich in die mhh gekommen bin habe ich viele Monate bei so vielen Ärzten verbracht und keiner konnte mir sagen was ich habe, in der mhh wurde mir nach 2 Tagen die Diagnose mitgeteilt. Ich persönlich kann die Klinik nur weiterempfehlen, ich spreche hier aber nur für die Station 32.

Stationär einmal und nie wieder

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Meinem Sohn geht's gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Abschluss Gespräch mit der Oberärztin war super)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Hygiene auf Hno Station
Krankheitsbild:
Voruntersuchung wegen CI
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn 7 Monate und ich wurden am Aufnahmetag von 9- 17 uhr durch die ganze Klinik geschickt. Eine andere Frau mit ihrer kleinen Tochter musste auch durch die ganze Klinik hetzen bevor man endlich zur Ruhe kam. Man hätte ja auch in dem vorherigen Schreiben darauf hinweisen können! Immerhin ist mein Sohn erst 7 Monate alt, da hätte man sich ganz anders darauf vorbereitet. Wir wurden von der Kinderklinik in die normale hno Abteilung verlegt. Dort wurde uns mitgeteilt das es keine Nahrung oder sonstiges für meinen Sohn gibt, diese wurde dann doch über die Kinderklinik besorgt, jedoch war es eine bereits angebrochene Dose ohne Anbruchsdatum und der Dosierlöffel war irgendwo in dem Milchpulver vergraben einfach nur widerlich!!!! Mein Mann ist los gefahren um meinem Sohn die Nahrung zu kaufen. Für die Milch wird ja abgekochtes Wasser benötigt, diese durften wir uns nicht aus dem Wasserkocher holen sondern sollten uns Wasser aus dem Patienten Aufenthaltsraum aus den Thermoskannen die für Kaffee oder Tee bereitstanden nehmen. Als mein Sohn aus der 5,5 stündigen Op erwachte weinte er nur noch auf dem weg zurück ins Zimmer baten wir eine Schwester Wasser für ihn zu kochen damit er seine Flasche haben kann. Wir wurden dermaßen angepflaumt, sie seien mitten in der Übergabe und das dürfen wir jetzt nicht. Man bedenke ich hatte mein kleines weinendes baby noch in op Bekleidung und mehreren Zugängen auf dem Arm. Ich fand es wirklich herzlos und unmenschlich! Ich bin froh das wir dort nicht mehr stationär hin müssen. Die Ärzte machen eine gute Arbeit aber der Aufenthalt zu acht Personen auf dem Zimmer und zu diesen Bedingungen war wirklich unerträglich!!!!! Achja, die pampers meines Sohnes ist auf sein Bettlaken ausgelaufen, das dreckige Lacken lag noch bei unserer abreise neben seinem Bett. Das sind wirklich tolle Hygiene Zustände!!!!!!

Sehr gute Hüft OP

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geringe Belastung des Organismus
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der OP meiner Hüfte rechts im Januar 2018 hat das gleiche Team im September 2018 meine Hüfte links operiert. War bereits die erste OP hervorragend, wurde sie von der zweiten noch übertroffen. Ich konnte bereit in der 3. Woche nach der OP auf Unterarmstützen verzichten. Die Heilung verlief schnell und gut. Ich danke dem gesamten OP Team, sowie den Pflegerinnen und Pflegern der Station 27, die mich steht sehr gut und äußerst zuvorkommend behandelt haben.

warten auf die OP eine Katastrophe!... aber danach hervorragend

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hervorragendes Pflegeteam(Stadion 17)
Kontra:
warten auf die op !!!! Stundenlanges warten, ohne das die schwestern etwas sagen können (weil die infos in der stadion fehlen)
Krankheitsbild:
weichteilentfernung(lypom)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach der Überweisung des Hausharztes, wurde eine schnelle und gründliche Voruntersuchung vorgenommen. Terminvergabe und Vorstadionärer Aufnahmetermin waren zeitnah. also sehr gut.
als sehr schlecht empfand ich danach die Terminverschiebung.(bei mir nur 3 mal).mit der Info das es mal vorkommen kann.
am OP Tag ist das Warten auf die eigendliche OP eine nervenzerreisende Angelegenheit. Die zukünftigen Patienten treffen sich um 6 uhr (natürlich nüchtern) auf der zukünftigen Stadion( bei mir 6). ich war zum Glück an 2. Stelle im System vorgesehen und wurde um 9 Uhr zur OP vorbereitet. leider habe ich am nächsten tag 2!! von den 6 Personen wiedergetroffen, die nach 12 Stunden !!!! nüchtern warten, nach Hause geschickt wurden. ok 1 war auch am folgenen Tag. wieder nüchtern da. und hoffte erneut drangenommen zu werden.
!!!Nach der OP war alles hervorragend !!!!
Ich wurde von einem sehr gutes Stationsteam versorgt.
egal zu welcher Zeit und mit welchem Anliegen ich mich an die Pfleger/innen gewendet habe, ich bekam immer eine freundliche Antwort oder Hilfe.
Das Essen war ausreichend, da man immer gefragt wurde was und wieviel man haben möchte, und an der Qualität war nichts auszusetzen.
Fazit wenn man die OPtermine besser in den griff bekommt, ist es ein sehr gutes Krankenhaus.
nochmal ein danke schön an das Team der stadion 17. euer Kaffeejunkie

Dramatisch verschlechtert.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20016,2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seitdem es 2017 Änderungen im Personal gab, ist die Psychosomatik (egal welche Station) einfach nur noch schlecht. Schade, weil davor war sie eine hervorragende Klinik, die sehr auf die Patienten individuell eingegangen ist. Davon ist nichts mehr übrig geblieben. Erfahrene und gute Psychotherapeuten sind gegangen - kein Wunder. Einheitsbrei kann man es nun auch nennen.

alles ohne komplikationen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
einfach gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypassun Herzklappen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in allen Bereiche kompetent,sehr zuvorkommend
das beste was ich erwarten konnte

Zimmer gut,Essen spitze,Personal sehr freundlich und hilsbereit

Nicht zu empfehlen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapeutin
Kontra:
Zimmer, Station, Badezimmer, Ausstattung, Platzmangel
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur eine schlimme Situation auf der Station. Die Zimmer sind furchtbar. Die Badezimmer noch schlimmer. Alt, unmodern, unsaniert, hässlich. Die Gruppenräume im Souterrain sind fürchterlich dunkel und wenig einladend. Keine Rückzugsmöglichkeiten. Jede Neuaufnahme erstmal zum EKG. Ohne Grund oder Analyse der Ergebnisse. Geht nur ums Abrechnen für die Krankenkasse. Therapiestunde auf 25 Minuten gekürzt wegen akutem Personalmangel. Hohes Aggressionspotential in der Gruppe, weil Unzufriedenheit und räumliche Enge aufeinander treffen. Die Visite kommt einer Gerichtsverhandlung gleich. Stuhlkreis um einen herum, der König tront vorne und der Patient sitzt auf einem Einzelstuhl in der Mitte des Kreises. Aufenthaltsraum extrem eng. Man kann sich nicht drehen oder bewegen. Abends steigt die Stimmung merklich bei den Jüngeren an. Lärmpegel steigt parallel dazu und geht bis in die Nacht. Wochenenden sind trostlos, sinnlos, langweilig und absolut verschenkte Zeit. Keine Regeln, überall wird geraucht, gerne auch getrunken. Jeder Balkon ist nachts Rauchstelle. Besuch von außen kommt und geht wann man will. Personal ist deutlich belastet. Eine Therapeutin streitet sich mit anderer Mitarbeiterin der Klinik lautstark und aggressiv vor der gesamten Gruppe. Andere therapeutische Mitarbeitern nimmt Kritik aus der Gruppe völlig unangemessen und arrogant auf. Meine Therapeutin sehr nett aber keine Psychologin sondern völlig fremder medizinischer Fachbereich. Insgesamt ist diese Gruppe auf dem Weg völlig unkontrolliert zu werden. Personal überfordert, gestresst und selbst wohl völlig machtlos gegen die Abläufe. Im Grunde ist man auf sich allein gestellt und fühlt sich nirgends richtig wohl. Viel zu enge Räume, 3er Zimmer, alles alt und unmodern. Steigert nicht gerade die Stimmung. Viele schon mehrfach auf der Station. Also wohl eher geringe Aussicht auf Heilung oder Verbesserung. Empfehlung: Nicht vom tollen Namen MHH blenden lassen.

Bin sehr enttäuscht und sauer

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unverschämt
Krankheitsbild:
Wasser im bauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meine Tochter bei Notfall Annahme würde nicht angenommen. Haben uns geschickt in frauen Klinik mit sehr starken Bauch schmerzen würden Dan total unfreundlich behandelt und zum Hausarzt geschickt. Es würde gesagt sie soll sich zuerst da untersuchen lassen und Dan wen der Arzt meint sie muss ins Krankenhaus Dan sollen wir wieder kommen. Ich habe von den Ärzten bei Mhh mehr erwartet sind doch Spezialisten und haben alle Möglichkeiten richtig ne Untersuchung durchzuführen und nicht die Menschen mit starke Schmerzen hin und her schicken bin sehr sauer über den Laden

Unverschämt und unzuverlässig

Lungenheilkunde
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Angabe möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Angabe möglich)
Pro:
Kontra:
Unzuverlässigkeit
Krankheitsbild:
Infektanfälligkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unverschämt wie die Klinik mit „zukünftigen Patieten“ umgeht. Mehrere Telefonate mit verschiedenen Abteilungen geführt. Immer wurde man weitergereicht. Selbst verschieden Fachärzte haben telefonisch mit der Klinik auf dringliche Patientenaufnahme hingewiesen. Antwort der Klinik: Alle Arztberichte/Protokolle von Voruntersuchungen sollen zur Klinik geschickt werden. Haben wir natürlich alles schnell gemacht, nach einer Woche angerufen, keiner wusste von irgendwas Bescheid. Dokumente wurden von Station zu Station getragen, keiner hat sich verantwortlich gefühlt. Zuletzt war die Info, dass die Pneumolgie sich meldet. NOCHEINMAL wurde auf Dringlichkeit hingewiesen. Und?? Interessiert niemanden wie es einen geht, bis heute keine Antwort/Rückmeldung erhalten..
selbst mit einer Ärztin der Klinik hatte man telefonischen Kontakt..
EINE FRECHHEIT!!

Hilfe gibt es woanders

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Arrogant und gefährlich ignorant
Krankheitsbild:
Psychologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich, nie wieder. Keine Hilfe. Arzt hat alles mit dem Patienten (Psychisch instabil, wir habe 2 Tage gebraucht um ihn zu überzeugen sich helfen zu lassen) besprochen. Den Angehörigen hat der Arzt eine Auskunft verweigert. Der Patient wurde wieder nach Hause geschickt. Wir haben jetzt Angst, dass er erneut ausrastet.

So etwas kann man sich sparen. Unglaublich arrogantes und dann im Anschluss auch gefährliches Gebaren. Ich kann nur empfehlen woanders hinzugehen und um die MHH einen großen Bogen zu machen.

Katastrophe !! Station 83 Frauenklinik MHH

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Ärzte zum kotzen !!
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe! Zimmer uralt und unmodern ! An der Wand hing noch der alte Röhrenfernseher von Anno Knack !
Ich hatte einen Op Termin für 8.30 Uhr ! War also seit 24 Uhr die Nacht davor nüchtern! Um 10 Uhr das 1. mal nachgefragt! Keine Informationen bekommen ! Wir hatten 35 grad und ich war gegen 11 Uhr schon am Ende! Das ganze zog sich bis 14 Uhr hin ! Ständig Ausreden warum ich solange warten musste! Um 15 Uhr habe ich mich dann selbst entlassen ! Erste Station der überteuerte Kiosk in der Halle !!! War mir egal Hauptsache was in den Magen ! Also ohne OP nachhause! Werde den Eingriff nun woanders machen lassen !
Die Frauenklinik ,zumindest die Station 83 ist nicht weiter zu empfehlen!!!!

Telefonische Verweigerung einer Hilfeleistung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: -   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine)
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlich, Hilfeleistung verweigert
Krankheitsbild:
Medizinisch- indizierter- Schwangerschaftsabbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im letzten Jahr- genau am 13.9. 2017- rief mein Freund in der Klinik am, um wir baten um Hilfe. Es ging um einen medizinisch- indizierten- Schwangerschaftsabbruch aufgrund eines komplexen Fehlbildungssyndromes unseres Sohnes in der 21. SSW. Schon die Dame am Telefon kam sehr unfreundlich und verständnislos rüber. Dennoch sagte sie, faxen Sie uns die Unterlagen, der Professor schaut sich das an und meldet sich dann. Noch BEVOR wir überhaupt die ganzen Unterlagen ( Berichte vom Pränatalzentrum, Fachkliniken, etc.) gefaxt hatten, kam ein Rückruf erneut von der Unfreundlichen Dame, dass sie uns in dieser Situation KEINE HILFE ANBIETEN KÖNNEN!
Unmöglich- und das ohne überhaupt sich die ganzen Arzt,- und Klinikunterlagen mal angeschaut zu haben. Armselig für ein Krankenhaus der Maximalversorgung!

1 Kommentar

artreponse am 24.08.2018

Möglicherweise ist die Klinik einfach nicht bereit Schwangerschaften nach der 12. Woche zu beenden. Dazu kann sie auch niemand zwingen! Nicht jeder treibt freiwillig Babys ab. Dafür sollte man nicht schlechte Bewertungen abgeben...

Überdurchschnittlich engagiertes Personal!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Personal
Kontra:
Mitpatient
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein geistig behinderter Bruder war mehrere Tage auf
der Station 46. Er hatte eine größere OP hinter
dem Ohr. Er bekam, obwohl kein Privatpatient, ein
Einzelzimmer. Die Krankenschwestern waren sehr freundlich zu ihm. Die Ärztin, die wir bei seiner Abschlussuntersuchung antrafen, empfanden wir als
sehr kompetent und patientenorientiert. Eine Schwester hatte auch schon seine Tasche gepackt, was auch nicht
selbstverständlich ist. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich meinen Bruder auf dieser Station sehr gut aufgehoben wusste.Einen Wermuthstropfen gab es leider für meinen Bruder: Es hat ihn sehr erschüttert,
dass ein Mitpatient ihn auf dem Flur einen Idioten genannt hat. Das führte dazu, dass er sich nicht mehr
alleine auf den Flur traute.
Bitte liebe Mitmenschen!! Man kann ganz schnell durch einen Unfall (wie bei ihm), in so einen Zustand kommen.
Da braucht man nicht noch zusätzlich zu so einem Schicksalsschlag solche Beleidigungen......

Nie wieder MHH - Station 58

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sekretariat kompetent, Therapeutin der Schmerzgruppe top,
Kontra:
Oberarzt provokant und arrogant, Unterkunft eine Katastrophe, Qualität der Therapie stark abhängig welche(n) TherapeutenIn/ArztIn man bekommt.
Krankheitsbild:
Depression und chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 10 Wochen in der MHH / Station 58. Die ersten 2 Wochen davon stationär, dann Tagesklinik. Meine zuständige Ärztin, war gleichzeitig meine Bezugstherapeutin, bei der ich meine Einzeltermine einmal in der Woche hatte. Meine Diagnose waren chronische Schmerzen und Depression. Meine Ärztin und Therapeutin war nett, aber verwirrt und nicht besonders kompetent. Vergaß viel und diesbezüglich gab es gleich zu Beginn ein sehr unschönes Ereignis. Ich bat darum, schnellstmöglich in die Tagesklinik zu wechseln. Nach 2 Wochen wurde mir dies ermöglicht, aber leider vergaß man mich darüber zu informieren. Es war wohl schon seit Tagen bekannt, das ich wechseln konnte, aber mir wurden es nicht mitgeteilt, aber von der Ärztin so dargestellt, als ob ich es vergessen hätte.
Somit stellte man mich als Lügnerin dar und dies wurde im Entlassungsbrief durch die Blume auch so mitgeteilt, obwohl die Ärztin sich im Nachhinein im Einzelgespräch bei mir für dieses "Versehen" entschuldigte. Vertrauensverhältnis = Null! Der Therapeut, mit dem ich meine Therapiezielgespräche hatte, liebte Psychodrama, aber Therapieziele wurde so nicht besprochen. Tipps wie: "Fahren Sie doch mal in den Urlaub und schauen Sie wie es dann ist." waren nicht besonders hilfreich. Am Ende jeder Woche gab es eine Visite mit allen Therapeuten und dem Oberarzt der Station, dies empfanden viele Patienten als unangenehm, da man quasi "vor Gericht" saß. Der Oberarzt wirkte meistens sehr provokant und versuchte mir die Worte im Mund umzudrehen. Nicht sehr angebracht in meinem Fall.
Insgesamt lässt sich sagen, die Therapie war für mich alles andere als erfolg- u. hilfreich. Ich war relativ stabil als ich dort ankam und wollte ergründen wo die Schmerzen ihren Ursprung haben und die psychische Stabilisierung weiter vertiefen. Als ich aus der Klinik entlassen wurde, war ich in einem dermaßen schlechten Zustand, dass ich nicht mehr arbeitsfähig war. Was davor sehr wohl der Fall war.
NIE WIEDER MHH - Station 58!

4 Mal Lungentransplantation abgelehnt

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Meiner Meinung nach werden bestimmte Leute bevorzugt und dessen leben gerettet!
Krankheitsbild:
Lungenfibrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lungentransplantation 4mal abgelehnt!! meine Mama müsste im Alter von 56 Jahren sterben Dank. Die Aussage:
mal war sie zu gesund einmal hatte eine Impfung gefehlt und zum Schluss mangelnde deutsch Kenntnisse)

3 Kommentare

Apollo132 am 07.12.2018

Hallo,
ich war auch in der MHH, wegen einer Lungentransplantation. Erst war ich zu schwach bezüglich einer Transplantation, dann wieder zu gesund. Bei den wichtigen Gesprächen sitzt man ganz jungen Menschen gegenüber, die gar keine Erfahrungswerte haben.
Ich fühle mich nicht gut aufgehoben.
Roland Kaiser und Nicki Lauda haben mehr Glück.
Innerhalb kürzester Zeit wurden die operiert (weniger als 2 Monate Wartezeit )
Macht euch mal Gedanken.
LG Monika

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Medizinisch gut, menschlich schwach

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 8
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wir ärgern uns oft über den Umgang)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Alle Patienten werden für 7 Uhr bestellt. Wer zuerst da ist, kommt zuerst dran)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Viel zu kleine Behandlungsräume)
Pro:
Gut verlaufene OP
Kontra:
Es fehlt an menschlicher Qualität
Krankheitsbild:
Mukovizidose - Lungentransplantation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Partner ist vor 9 Jahren Lungen transplantiert worden. Die OP ist gut verlaufen und er hat ein stabil funktionierendes Organ. Medizinisch haben wir fast nichts auszusetzen, jedoch stört uns seit Anfang an, die oft überhebliche Behandlung meist junger Ärzte in der Transplantationsambulanz der MHH. Man fühlt sich als Nummer, unwissend über den eigenen Körper und wird bei den Terminen oft in winzigen Kabinen ohne Fenster schnellstens abgewickelt. Man wird nicht richtig ernst genommen, dabei hat der Patient doch die meiste Erfahrung mit seinem eigenen Körper, gerade als chronisch Kranker. Den jungen Ärzten scheint oft nicht bewusst, wie wichtig eine respektvolle Haltung gegenüber dem Patienten und seiner ganz eigenen Geschichte ist. Der Patient kommt oft hunderte von Kilometern angereist und ist natürlich auch mit entsprechend aufgeregten Gefühlen bestückt. Bei unserem letzten Termin hatten wir wiedermal mit einer jungen Doktorin zu tun. Beim Abhören der Lunge hat mein Partner kurz etwas gefragt und die Dame hat ihn sofort angezischt- nicht reden! Also wir haben zu folgen!! Das nur mal als kleines Beispiel. Wie gut wären hier doch empathische, bestärkende und verständnisvolle Menschen, die den Patienten auf der einen Seite medizinisch richtig versorgen, aber auf der anderen Seite mit viel Feingefühl den Menschen in seinem herausfordernden Leben begleiten. Gerade der Umgang mit dem Menschen sollte auch Teil der medizinischen Ausbildung sein. Leider wechseln die Ärzte in der Ambulanz oft und man muss sich bei fast jedem Termin auf neue einstellen.

Datenschutz

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Ärztin
Kontra:
Diagnose im Durchgangsflur besprechen
Krankheitsbild:
Brustkrebs/Rezidiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2008 bin ich Krebspatientin . Ich habe bereits bei der Anmeldung zur Untersuchung meine Daten zur Erkrankung durchgegeben . Als ich nun am Tag X dorthin kam ,musste ich erstmal einen Fragebogen ausfüllen und wurde dann weiter geschickt . Mit dem Fragebogen, auf der wieder meine Geschichte stand und meinen Befunden, irrte ich durch die MHH . Als ich endlich den richtigen Raum gefunden hatte , war dort eine Klingel . Vorab muss ich sagen , dass ich zuerst die Datenschutzerkärung bekommen hab . Nachdem ich geklingelt hab , wurde ich , auf diesem Flur vor versammelter Mannschaft gefragt , warum ich da bin . Unmöglich! Dann kam irgendwann eine Ärztin , holte mich ab , und stellte fest , kein Raum frei. Also zurück in den Flur , dort wurde dann wieder vor allen meine Diagnose besprochen. Soviel zum Datenschutz! Den anfänglichen Fragebogen oder die Befunde hatte bis dahin niemanden interessiert. Übrigens weiß ich auch die Diagnosen der anderen Patienten. War ja alles in diesem Durchgangsflur .
Ich komme nie wieder . Das hab ich leider erst jetzt für mich entschieden. Die Aufregung und die Angst vor einer schlechten Diagnose haben mich wohl irgendwie " gelähmt" gemacht .

Sehr gute Erfahrung auch mit Beleghebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in 2016 per (geplanten) Kaiserschnitt in der MHH entbunden und hatte eine Beleghebamme. Ich kann nicht ein schlechtes Wort über die meine gesamte Erfahrung da sagen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt als sie festgestellt haben dass mein Kind groß war und einen KS empfohlen haben. Das war an einem Samstag früh und ich habe gleich für den Montag um 11 Uhr einen Termin für den KS bekommen. Alle waren aus meiner Sicht hoch kompetent und freundlich und über die 3 Tage die ich da geblieben bin war ich zufrieden mit allen Personal da, mit der und Unterstützung die ich bekommen habe (auch mit dem Stillen), wie sauber alles ist, was für Essen angeboten wurde etc. Wir hatten auch Glück und 2 Nächte ein Familienzimmer bekommen. In den nächsten Wochen werde ich nochmal da entbinden (wahrscheinlich wieder per Kaiserschnitt) und gehe mit sehr gutem Vertrauen wieder hin. Ich war in beiden Schwangerschaften in der Risiko Sprechstunde wo die Betreuung auch sehr gut ist. Ich kann die Beleghebamme auch nur empfehlen.

Wer meckert kriegt die Quittung?

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Enorme Fachkompetenz
Kontra:
Harsche Reaktion bei Kritik
Krankheitsbild:
Pulmonale Hypertonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pro:
Klinik hat guten Ruf und entsprechend gute Auslastung mit hohen Erfahrungswerten und enormer Fachkompetenz. Klar eine der renommiertesten Kliniken Deutschlands. Die Beratung war stets einwandfrei und professionell.

Contra:
Laufwege und Wartezeit nicht sehr moderat sind. Verwaltung und Abläufe funktionierten schlecht (in unserem Fall). Personelle Engpässe wie hier mehrfach genannt (wo heute nicht?) führen zu weiteren Konflikten. Dazu stressbedingte Überreaktionen des Personals bei kritischen Patienten. Offene Kritik löste bei uns Trotzreaktion des Oberarztes aus. Wenig Möglichkeit einen persönlichen Ansprechpartner/Verantwortlichen zu bekommen, kaum individuelle Betreuung, da Rotationsprinzip der Lehrkräfte.

Da wir einige Kritikpunkte anbrachten und uns über mangelhafte Kommunikation beschwerten wurde uns schriftlich die Weiterbehandlung abgelehnt.

Alles super

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super nettes Personal (Schwestern, Pfleger, Ärzte)
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenhochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war vom 18.06. bis 29.06.2018 auf der Station 23.

Mein besonder Dank gilt den super netten Schwestern und Pflegern auf der Station 23 die sich immer sehr nett, freundlich und fürsorglich um mich und allen Patienten um mich herum gekümmert haben. Hier wußte auch jeder was er zu tun hat. Durch die Kompetenz des Pflegepersonals habe ich mich auch sehr gut aufgehoben gefühlt. Dies hat auch zur schnelleren Geneseung beigetragen.

Vielen Dank auch an das tolle Ärzteteam, die alles sehr genau erklärt haben und sich auch immer Zeit genommen haben. Dies gilt auch für alle anderen Untersuchungen im Haus. Die Aufklärung und die Ergebnisse wurden in Ruhe besprochen, alle meine Fragen beantwortet.

Vielen Dank auch an die Ärztin und den Arzt, die sich auch sehr gut um mich gekümmert haben.

Fazit: ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Tolles Personal.

Radiojodtherapie Station 75

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Zeitmanagement der Abläufe
Krankheitsbild:
Radiojodtherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung meines MB durch eine RJT. Stationärer Aufenthalt war 5 Tage. Der Ablauf innerhalb der Station 75 war sehr gut.

Die Untersuchungen und Abläufe bei der Schilddrüsen- Ambulanz davor, müssen besser geplant werden, da lange Wartezeiten und Unklarheiten dort Standard sind. Der eine weiß nicht vom anderen und Privatgespräche und Flurtratsch waren 75% der Zeit angesagt. Personalmangel durch Krankstand kann ich nachvollziehen, aber gerade dann muss strengend geplant in den Tag gestartet werden und nicht über Urlaub und Co. quatschen wenn Patienten auf dem Flur warten. Die medizinische Beratung war gut, allerdings war ich auch sehr gut auf die Behandllung vorbereitet und informiert. Das Essen war überraschend sehr gut! Einzig frisches Gemüse zum Abendbrot oder Joghurt wäre wünschenswert!

Alles in allem finde ich, müsste das Qualitätsmanagement dort in einigen Bereichen kontrollieren und nachsteuern um die Betriebsblindheit wieder in den Fokus zu rücken. BSP: ich sollte um 8 Uhr dort sein und der erste Handschlag mir gegenüber wurde um 09.15 getan. Davor wurden PC? gestartet, Radios angestellt, Taschen ausgepackt, Gequatscht und getratscht, Geräte hochgefahren und so weiter.

Beschwerde

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Einfach nur schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur schlecht. Patienten werden allein gelassen. Keine Einhaltung der Abläufe und der Anträge. Geht alles drunter und drüber. Unterlagen werden unter den Tisch fallen gelassen bzw. nicht beachtet und nicht weiter geleitet.Alles zu Lasten der Patienten.

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