Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

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Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Niedersachsen

157 von 342 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Unfreundliches, gleichgültiges Personal

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Ärzte,besonders der junge Arztstudent 10.Semester,sehr empathisch
Kontra:
Man hatte als Patient das Gefühl,lästig zu sein
Krankheitsbild:
Verdacht auf Autoimmunhepatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War um 8.00 einbestellt zur Leberbiopsie u.musste mit Erstaunen feststellen,dass 32 Patienten vor mir sich ebenfalls anmelden wollten.
Wurde dann auf Station 86 verwiesen,dort traf ich auf sehr unfreundliches Personal.Mir wurde ein Anamnesezettel gereicht, den ich im Aufenthaltsraum ausfüllen sollte.Nach 2 5 stündiger Wartezeit dort wagte ich zu fragen,ob es noch lange dauern würde,bis ich ein Zimmer u.Bett hätte.Nein,freundliche Auskunft bekommt man von niemandem,alles Unwissènde....Nach 3,5 stündiger Wartezeit kam dann endlich mal ein Arzt.Dieser fragte genau das ab,was ich bereits in dem Anamnesebogen ausführlichst aufgeschrieben hatte.Auf meinen Hinweis darauf, reagierte er gar nicht.
Danach kam noch eine andere Dame,die wohl den Stationen zuarbeitet u.fragte mich in Gegenwart eines inzwischen auch wartenden Patienten nach diversen medizinischen Dingen.Das geht ja wohl gar nicht,von wegen Datenschutz,um den sonst ein Riesengeschiss gemacht wird..
Dann endlich ging es ganz schnell musste zügig das OP Hemd anziehen,da ich gleich abgeholt werden sollte.Mir wurde ein 3-Bettzimmer zugeteilt,was derart eng gestellt war(wie im Schuhkarton),dass man sich kaum rühren konnte.Der einzige Lichtblick an diesem Tag war der freundliche Bettentransporteur u.der Arzt,der eine äußerst genaue Ultraschalluntersuchung der Leber vornahm,bevor er zur Biopsie den Oberarzt hinzuzog,welcher auch sehr nett war.Zurück auf der Station begegneten mir wenig empathische Pflegekräfte.Leider.Habe mich in einer Klinik selten so unwohl gefühlt,wie in der MHH.u.froh,dort nur 1 Nacht verbringen zu müssen.Das ganze Procedere von der Erstvorstellung bis zur Aufnahme dauert wochenlang.Ist man schwerkrank,stirbt man wahrscheinlich darüber hinweg,bis es einmal zur Therapie kommt.Bei der Rntlassung benötigte ich eine Bescheinigung für die Krhs Versicherung,die Stationshelferin verwies mich an die Stationssekretärin,diese an die Schwester u.diese wiederum an die Anmeldung.Eurde von A nach Z gechickt,was ich nicht als angenehm empfand.Daran könnte dringend gearbeitet werden.Aber die Menschen sind denen ja eh egal.Auch die Verpflegung ist ein Witz,da sollen 20 g Butter für 4 Brötchenhälften reichen. Scheint ja wohl ein mehr als sparsames Wirtschaftsmanagement zu sein.....Hier möchte ich jedenfalls nie wieder stationär behandelt werden.

Nie wieder MHH Hautklinik

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr unfreundliche Ärzte. Keine Kommunikation.

Wurde in ein Dreibettzimmer gequetscht. Alle drei mussten aus dem Koffer leben, weil das erste Bett vor dem Schrank stand. Das dritte Bett stand so nah am Fenster, das der Vorhang durch das Essen wedelte.
Zu unseren Koffern stand in dem kleinen Raum ein Toilettenstuhl, ein Rollstuhl, 1 Rollatot.

Alles in einem uper kleinen Raum.

Die Betreuung war mal gut mal schlecht.

Freundlichkeit effektivität

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Von Seiten der Ärzte)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte hervorragend,geduldig gut erklärend
Kontra:
Stationen Freundlichkeit fehlt
Krankheitsbild:
Schulterarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am Freitag Voraufnahme für eine OP am Montag.
Im Vorfeld bekam ich einen Info Zettel für die Vorabaufnahme.
Leider war der Zettelt alt, sodass ich zweimal in der falschen Schlange stand.
Endlich auf der Statio 17 angekommen,stand ich an dem Tag mehrfach wie ein Fremdkörper
An der Info.
Vielleicht ist es möglich die Voraufnahme freundlicher und effektiver zu gestalten.

Beste Entscheidung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Therapeuten und Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung mit viel Sport
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden, mit den Mitarbeitern der Station 58! Die machen eine tolle Arbeit und stellen sich auf jeden Patienten ein, egal mit welchem Anliegen man kommt. Ich war 11 Wochen in der Klinik und habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefüllt.
Danke ihr seit spitze und danke, das ich so gut unterstützt wurden bin von euch:-)
Das war die beste Entscheidung die ich treffen konnte danke!!!!!

Entfernung AKN

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08.2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr zufrieden mit der OP
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
AKN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor drei Jahren AKN festgestellt worden. Linke Seite. Hörnerv und Gleichgewichtsnerv beschädigt bzw. Angegriffen. Fachliche Beratung durch Prof . Lenarz. OP sehr gut verlaufen. Leider danach auf intensiv müssen wegen Thrombose Erkrankung. Nach 6 Tagen wieder auf normale Station gekommen. Untersuchungen laufen. Gleichgewichtsstörungen keine Hörnerv genau so gut wie vor der OP. Der AKN wurde somit sauber entfernt. Spreche Lob und Anerkennung aus.
.

Nicht zu Empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz stärkster Schmerzen und symptome keine mühen gemacht mal nachzuforschen was das denn nun sein Könnte. Wir wurden schnell abgewickelt und mit Starken Nervenschmerzen nach hause geschickt. Beim 2. mal ebenfalls wegen der Schmerzen in einem anderen Fachbereich vorgestellt und wieder dasselbe. Keine Hilfe bekommen. Also nicht mehr zu empfehlen, die Goldenen Jahre sind wohl vorbei.

Notfallaufnahme MHH nie wieder !!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
keine ausreichende Untersuchung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Notfalleinweisung vom HA in der Notaufnahme vorstellig gewesen. Obwohl neurologische Ausfälle wurde außer RR Messung und EKG sowie Reflexprüfung und Anamneseerhebung (obwohl mein Mann sich nicht richtig äußern konnte) nichts weiter unternommen. Kein Rö-Bild des Schädels etc. Nach vielen Stunden Wartezeit wurde er dann abends mit der Empfehlung dass es ambulant ab- geklärt werden könne, entlassen. Ich habe meinen Mann dann völlig unterzuckert und abwesend wieder nach Hause geholt. Am nächsten Tag traten die gleichen Symptome wieder auf. Diesmal mit Krankenwagen ins Nordstadt Krhs.. Dort wurde festgestellt, daß mehrere
frische Infarkte stattgefunden haben. Er wurde dann notfallmäßig sofort operiert.
So eine Fehlbehandlung dürfte in einer Medizinischen Hochschule nicht passieren. Für uns steht fest nie wieder MHH

1 Kommentar

karstenboxen am 22.09.2020

Hoffentlich wurde eine entsprechende Beschwerde bei der Krankenkasse und auch eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet. Denn wenn Falschbehandlungen immer nur in Kommentaren landen ist eine tatsächliche Verbesserung der Situation in weite Ferne gerückt.
Wenn Krankenhauspersonal über schlechte Bezahlung klagt muss auch eine entsprechend zu honorierende Leistung abgegeben werden. Nur die Zeit abwarten oder sogar Fehlleistungen werden sicherlich nicht durch höhere Bezahlung entlohnt. Wir müssen hier die gleichen Maßstäbe anlegen wie in jedem anderen Beruf. Keine erfolgreiche Leistung am Patienten-kein Geld. Dabei ist natürlich diese Leistung zu spezifizieren und dem Patienten direkt mit Rechnung zu dokumentieren. Dann wird auch der Patient wieder wie ein Kunde und Mensch behandelt und nicht wie ein Abrechnungsfaktor.

Ohne worte.....

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Medizinische betreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem krampfanfall in die Klinik und schlechter Sauerstoffsättigung im RTW. Außerdem schwere, bekannte Vorerkrankung.
Ich wurde behandelt wie ein Stück Dreck,als ob ich simuliere. Wurde mir auch gesagt, dass es wohl psychisch ist. Wurde entlassen mit starken Kopfschmerzen. Nur zwei Stunden später bin ich zusammengebrochen und der Notarzt hat sofort den ernst der Lage erkannt. Pupillendifferenz und Blutung im Kopf. Im anderen Krankenhaus lag ich dann auf der Intensivstation.

1 Kommentar

karstenboxen am 22.09.2020

Auch hier gilt sofort bei den entsprechenden Stellen Beschwerde einlegen und das QM des Krankenhauses informieren.

Sehr freundlich!!

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

So nett wie in der Strahlentherapie der MHH bin ich noch in keiner Einrichtung begrüßt worden , und ich kenne einige! Alle waren jeden Tag freundlich und zugewandt! Das hilft ungemein! Vielen Dank!!!

1 Kommentar

Jasmin1002 am 06.08.2020

Da kann ich mich nur anschließen. Bin Dezember 2018 bestrahlt worden und fühlte mich sehr gut aufgehoben.

Ungenügende Umsetzung von Corona-Regeln

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verzögerte Corona- Maßnahmen, hinken den allgemeinen behördlichen Bestimmungen, die "im Rest" von Niedersachsen gelten, hinterher)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten müssen auf den Betten-Abstand hinweisen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medizinisch unzulänglichen Umgang zur Virenabwehr)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Anordnungen der Verwaltung/Klinikleitung hätten zu jeder Zeit die des Robert-Koch-Institutes übertreffen müssen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu langsame und verrzögerte Reaktion zur Eindämmung des Covid 19- Virus)
Pro:
Inzwischen tragen alle Masken
Kontra:
In Patientenzimmern wird Abstand zwischen den Betten nicht beachtet
Krankheitsbild:
Organerkrankung, die regelmäßigen Aufenthalt im Klinikum erfordert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während der"Corona-Zeit"gelten komischerweise anscheinend in der MHH weniger strenge Richtlinien, als außerhalb.
Am 13.3.20, zu Beginn des Logdowns, befand ich mich in der MHH. An diesem Tag wurde das Besuchsverbot verhängt, damit das Virus nicht verstärkt ins Krankenhaus getragen werden sollte. Irritierend nur, dass das Personal ohne Mundschutz und teilweise hustend durch die Gänge ging. Patienten lagen in der Zeit, als die höchsten Infektionsraten über die Presse publiziert wurden, in der MHH in Vierbettzimmern, wobei teilweise Mitpatienten ständig hustenden. Es wurde weder auf Mindestabstand zwischen den Patientenbetten, noch im Umgang Personal-Patient geachtet. Personal trug auch dicht am Pat. Keinen Munndschutz, geschweige denn, dass die Patienten einen Mundschutz auf Nachfrage erhalten hätten.
Eine hustende Krankenschwester, bei der ich in der Zeit anrief, antwortete mir, dass sie nicht auf Corona getestet worden sei, aber es wären viele Kollegen "erkältet". Alles erfolge,laut Klinikleitung, nach Anordnung des Robert-Koch-Instituts. Diese waren für die Anfangszeit allerdings nicht weitgehend genug!Es wurden nur Menschen, also auch Mitpatienten getestet, die aus Risikogebieten kamen oder Fieber hatten, auch dann noch, als schon längst über die Presse informiert wurde, dass auch Symptomlose das Virus übertragen. Es bestand also zu jeder Zeit die größte Gefahr, dass das Virus über Symptomlose, od. Hustende ohne Fieber, Pat. od. Personal,in die Klinik eingeschleppt werden konnte. Noch jetzt im Juni/Juli, wird in Zimmern ein 1,50m-Abstand zwischen den Betten nicht umgesetzt, obwohl überall außerhalb des MHH-Gebäudes penibel auf die Einhaltung der "Corona-Regeln" geachtet wird. Dabei sollte eigentlich von Personal, das sich mit Viren auskennen sollte, mehr zur Bekämpfung des Virus getan werden, als in jedem "Tante-Emma-Laden", wo Oma Trude, mit Volksschulabschluss, ihrem Sohn aushilft, und anscheinend mehr von Vireneindämmung versteht, als Verantwortliche der MHH.

menschenunwürdige Massenabfertigung in der Endoskopie

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006-20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es zählt nur die möglichst schnell durchgeführte Untersuchung, nicht das Wohlbefinden des Pat.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Befragungen des Patienten zur patientenfreundlichen Untersuchungsoptimierung werden nicht durchgeführt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gefühlt können einige Ärzte ihr Handwerk besser als andere.Leider ist nie ein Zeuge dabei, der unabhängig überprüft, ob Ärzte die Untersuchungen professionell durchführen, ohne Fehler zu vertuschen.Die schlafenden Pat. bekommn ja nichts mit!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu viele Patienten werden in kurzer Zeit einbestellt, bzw. angefordert. GELD geht vor MENSCH)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Teilweise keine Patientenklingel am Bett)
Pro:
einzelne Ärzte haben sich gelegentlich vor dem Eingriff über Patient und geplante Untersuchung gut informiert.
Kontra:
Die meisten ständig wechselnden Ärzt/e/innen hatten wohl keine Zeit für Vorbereitung und müssen die Pat. befragen.
Krankheitsbild:
Organerkrankung, die regelmäßige endoskopische Untersuchungen benötigt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Endoskopie-Abteilung findet täglich eine Massenabfertigung von Pat. statt. Die Termine werden so eng getaktet, dass Pat.teilweise, vor/nach den Untersuchungen auf dem Flur der Abt.stehen müssen, weil der Aufwachraum voll ist. Eine Klingel haben die Pat. dann teilw.nicht. So ist es bei meiner angehörigen Person schon einmal vorgekommen, dass ihr übel war, sie niemanden zu Hilfe rufen konnte und sich somit ins Bett erbrechen musste. Wegen der offensichtlich der gesteigerten Geldeinnahme seitens des Wirtschaftsunternehmens MHH geschuldeten Fließbandabfertigung in der Endoskopie haben die ständig wechselnden untersuchenden Ärzte nicht einmal Zeit sich vorher über den nächsten Patienten im PC zu informieren. So ist es mehrfach vorgekommen, dass die verschiedenen Ärzte jedesmal den Pat. fragen, was denn heute gemacht werden solle, und was beim letzten Mal gemacht wurde usw..Es gab sogar schon die Situation, dass ein Arzt/ Ärztin dachte, es solle eine andere Untersuchung durchgeführt werden, und musste vom Pat. eines besseren belehrt werden. Sedierungen werden nicht den Bedürfnissen des Pat. angepasst, sondern anscheinend nur in 0815- Manier nach Gewicht berechnet. Es wird nicht nachgefragt, wie der Pat. auf das Seditivum reagiert, oder in Betracht gezogen, dass eine Erkrankung vorliegt, die einen verzögerten Medikamentenabbau bewirkt, so dass teilweise eine Überdosierung des Narkosemittels stattfindet, so dass der Pat. noch zwei Stunden nach dem Eingriff fest schläft. Es ist erkennbar, dass mit solch patientenunwürdigem Umgang nur Zeit gespart werden soll, damit so viele Untersuchungen/ Tag wie möglich durchgeführt werden Können; denn jede dieser Eingriffe bringt Geld in die leeren Kassen der MHH. Es wird in Kauf genommen, dass Pat. durch Überdosierung unnötig leiden müssen u. körperl. durch die Wirkstoffe geschädigt werden; denn es würde mehr Zeit kosten,mit dem Pat. zu sprechen, weniger zu dosieren und ihn beobachten zu müssen, ob evtl. nachdosiert werden muss!

Patientenbedürfnisse kontra Wirtschaftsunternehmen

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006-20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Es gibt auch einzelnes Ärzte- /Pflegepersonal die Empathie besitzen und ihren Beruf offensichtlich nicht verfehlt haben.
Kontra:
In der Maschinerie MHH hat der Patient zu funktionieren wie das Personal will, sonst gibt es Probleme
Krankheitsbild:
Organerkrankung, die regelmäßige Krankenhausaufenthalte erfordert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei Visiten wird mehr in die Akten geguckt, als auf den Pat.. So werden wichtige diagn.Details übersehen, die nur auffallen, wenn der Körper des Pat.inspiziert wird. So müssen Andere den Ärzten sagen, dass der Pat.nicht entlassen werden kann, da es noch ein schwerwiegendes medizinisches Problem gibt!Es wird nicht akzeptiert, wenn Med. nicht vertragen werden, und sie deshalb, mit Info ans Pflegepersonal, nicht eingen. werden. Ärzte äußern, der Pat. wolle nicht mit ihnen zusammen arbeiten.-Fazit: Der Pat. und sein Befinden sollten an 1.Stelle stehen, aber in der MHH stehen die Ärzte und ihre gewünschten Abläufe, sowie ihr evtl. gekränktes Befinden an dieser Position. Es wird vergessen, dass es zuerst um kranke Menschen geht und nicht um störungsfreie Abläufe zugunsten der Kostendeckung einer, sich in roten Zahlen befindenden Uniklinik.- Als störend habe ich ebenfalls empfunden, wenn sich ein Oberarzt Dr. J. nicht zu benehmen weiß und vor totkranken Patienten Streitgespräche führt. Der selbe OA nimmt auch, ohne zu fragen, die Fernsehschaltung eines Patienten, um dessen Gerät leiser zu stellen. Weiterhin scheint dieser OA gern negativ über Patienten/Angehörige, die sich aus gegebenen Anlässen bei Pflege- bzw. Ärztefehlern beschwert haben,zu reden, bzw. Gerüchte zu verbreiten, so dass auch bisher unbeteiligtes Krankenhauspersonal offensichtlich von diesem OA negativ über den Pat.informiert wurde. Es wurde schon von Personal dem Pat. gegenüber etwas geäußert, das nicht der Wahrheit entsprach. Das trägt nicht zur Vertrauensbildung gegenüber der MHH bei. Mein Verdacht ist, dass hier ein OA die Atmosphäre ganzer Personalbereiche durch unangebrachte Gerüchte "vergiftet", anstatt sich seines Eides zu besinnen und auch eine angebrachte Schweigepflicht zu praktizieren.-In der Endoskopie-Abt.liegen Pat. vor/nach Untersuchungen auf den Fluren, wenn der Aufwachraum voll ist. Z.T.haben die Pat.keine Klingel am Bett.(Fließband- Abfertigung).Das ist unterl.Hillfel.u. gefährl. Pflege!!

Laut und unhöflich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Stationsärzte und Schwestern
Kontra:
Oberärztin
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stationsärzte und das Pflegepersonal, sehr gut.
Die Behandlung durch die Oberärztin sehr ruppig und unhöflich. Hielt es nicht für nötig, sich nach der OP nochmals mit mir auszutauschen.

oelear Implantation

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur assistenärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur assistenärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP verlief gut
Kontra:
absolut schlechte Nachsorge
Krankheitsbild:
Taubheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Implatation eines Advaced Bionic Implantat.
2013 OP
erste Probleme wie Innere Unruhe ab und zu leichter schwindel später massiver Schwinel und Sehstörung
zwichen 2013 un 2020 unzählige male wegen des Problems in der MHH gewesen
Grunttenor der Untersuchungen ... Blick ins Ohr und dahinter sowie standartmässig elektroden test.
es wurde auch mal vom Hersteller getestet aber das wars dan auch.
Irgend wann war wohl mein permanetes Aufruchen zu viel und man wollte mich zum "Idiotendog" schicken wor auf ich etwas ungehalten reagiert habe und eine Testreihe verlangte die zähneknirschen genemig wurde. es stellte sich herraus das die 11te Elektrode abgeschaltet werden musste womit ein Großteil des Problem für kurze zeit behoben war.
als die Probleme sich weiter verstärketen und ich in Hannover keine Hilfe mer sah habe ich mir "frei" Ärzte gesucht die das Problem auch schnell fanden.
Bei der Hirnstrommessung viel auf das das Implantat Strom streut und Reimplantiert werden muss.
Nur in Hannover kam das für mich nicht mehr in Frage. Leider findet sich in Deutschland keine Klinik mehr die ein "Murks" aus Hannover anfasst.
Was bleibt übrig .. Nur noch der OP im Ausland wozu ich die Patientenberichte brauche. Diese verweigert mir die MHH welche ich nun Einklage.
Leider ist es nicht möglich einen Anhang zu hinterlassen aber ich sende gerne die Prozessunterlagen zu.
Schade ein Coelar implantat ist eine gut Sache wenn es funktioniert.

Super Team

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Gut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station 58 klasse
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr aufgehoben gefühlt. Die Mitarbeiter der Station 58 sind klasse, sie sind immer ansprechbar gewesen und man konnte zur jeder Zeit kommen,wenn man ein Gespräch brauchte. Die Therapeutin im Einzel war sehr einfühlsam und hat einen auch weiter gebracht. Der Therapeut im TZG war direkt und brachte es auf den Punkt.
Das Essprogramm war hart,hat aber seinen Zweck erfüllt.
Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen, alle sind klasse und motiviert einem zu helfen.
Danke ihr seit ein tolles Team,macht weiter so!! Ihr seit klasse:-))

1 Kommentar

Sabrina9921 am 24.06.2020

Hey 14tina,
ich habe gerade deinen Beitrag gelesene und empfand ihn als sehr hilfreich. Ich überlege selbst in die MHH zu gehen und hätte noch ein paar Fragen. Können wir vllt mal schreiben? LG Sabrina

Von Ambulanz bis stationärer Aufenthalt alles exzellent

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagement der Ärzte, Interesse am Patient
Kontra:
Zeitmangel der Ärzte
Krankheitsbild:
Tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr, sehr zufrieden mit dem Aufenthalt in der MHH. Es hätte nicht besser laufen können.
Von der ambulanten Betreuung bis zum stationären Aufenthalt hat alles gestimmt.
Ich habe mich auf Grund meiner langjährigen Zwangserkrankung und dem erheblichen Leiden entschieden, mir einen Hirnschrittmacher einsetzen zu lassen. Nachdem ich mich mit den Aufnahmeprozederen einiger Kliniken in der Region nicht identifizieren konnte, habe ich mich in ganz Deutschland auf die Suche nach einer Klinik gemacht, die das operiert.
Die MHH hat mir dabei sofort zugesagt. In der Ambulanz hätte ich innerhalb einer Woche einen Termin in der Spezialsprechstunde des Professors erhalten. Da ich von weiter weg komme, bin ich erst einige Wochen später dort gewesen und war sofort begeistert.
Ich wusste, dass das die Klinik ist, in der ich mich operieren lassen möchte um ev. von meiner Erkrankung nach 16 Jahren ineffizienter Therapiegeschichte los zukommen und ein Leben führen zu können.
Am 25.05. wurde ich aufgenommen. Auch hier hat alles geklappt. Für drei Tage war ich auf der Privatstation, wurde dann auf Normalstation verlegt. Was widererwarten super war. Hier hatte die Pflege auch mal Zeit und war nicht immer so gestresst. Auch gibt es hier ein gelernte Physiotherapeutin, die sich für die Patienten Zeit nimmt z.B. raus gehen. Das sei an der MHH einzigartig. Vielen Dank an Sie.
Die OP an sich verlief auch sehr gut. Hat nur leider 11-12h statt 5-6h gedauert. Die Ärzte wollten nur ein optimales Ergebnis und hätten um 19Uhr auch noch weiter gemacht, wenn das nötig gewesen wäre. Obwohl es nicht um Leben oder Tot ging, sondern "nur" um ein paar Millimeter einer Stimulationselektrode. Auch kam ein Arzt extra aus seinem Frei.
Postoperativ wurde ich auch gut versorgt. Leider waren die Ärzte immer im Stress und hatten wenig Zeit. Das war schade. Aber bei Fragen, wurde man immer angehört. Jeder war extrem bemüht, von der Schwester bis zum Professor. Ich würde wieder hier her gehen.

Unzumutbar

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (was die Unterbringung an geht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (8 Uhr da sein und Zimmer erst zwischen12 und 16 Uhr)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Personal ist zum Größten Teil sehr Freundlich und Einfühlsam
Kontra:
Die zusammen Legung von Patienten
Krankheitsbild:
Medikamentenunverträglichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Unterbringung in den Zimmer mit den Mitpatienten ist sehr unter aller Zumutbarkeit. Ware mehrere Tage über Nacht zur Medikamententestung auf Station 86 . Es wurden mit im Zimmer Leute Untergebracht die sich nicht selber versorgen konnten und es hat sich auch keiner gekümmert, so das eine Patientin das Zimmer total vermüllt hat, Bad mit voll geschmierten Toilettenpapier im gesamten Bad verteilt und alle Sanitären Teile mit Kot beschmiert waren. Gewaschen hat Sie sich nicht und mit voller Montur + verdreckte Schuhe seit Tagen im Bett gelegen. Bei Beschwerde von einzelnen Schwestern wurde nur beton, wir sind hier nicht im Hotel und man solle sich eine Zusatz Versicherung zulegen, dann würde so etwas nicht passieren. Die Schwestern haben aber das Zimmer selber möglichst gemieden weil es Unzumutbar war. Nächste Woche Anderes Spiel Schwer Kranke Schlaganfall Patientin (keine Diskriminierung des Patienten sondern nur eine Darstellung der Umstände) die gar nichts konnte hat ständig die Windeln voll gehabt, demensprechend hat es auch im Zimmer gerochen, da sie sich nicht bemerkbar machen konnte hat sie auch im sehr laute ´Geräusche von sich gegeben und fürchterlich geschrien und geweint so das man kein Auge zu bekam. Der Größte Teil des Personals ist Top und sehr Freundlich, die Ärzte sind auch spitze; aber Die Zusammenlegung der Patienten sollte noch mal dringend überdacht werden. Es nützt nichts wenn ich eine Nacht da bin und mich anschließend 7 Tage von diesen Zuständen erholen muss.

Service scheisse

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme ein Grauss trotz Übelkeit muss ich 21 Leute zu Anmeldung vor mir ertragen Wartesaal voll Abstand null keine frische Luft kein Wasser bin hier für einen Herzschrittmacher Eingriff am liebsten würde ich fliehen. Die grünen Damen unverschämt nicht hilfsbereit

Tolle Klinik, tolles Personal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gute Therapie
Kontra:
es gibt leider keine Ergotherapie.
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch ich muss mal hier Schluss machen , mit den negativen Bewertungen. Ich war von Februar20-April20 auf Station 58.
Ja, der erste Eindruck des Hauses war nicht gerade sehr einladend. Alles sehr abgewohnt. Mit einem bisschen Farbe könnte man schon etwas tun. Aber man ist ja dort, um eine Therapie und nicht um im 5 Sternehotel Urlaub zu machen.
Allerdings trat der erste Eindruck schnell in den Hintergrund.Die Ärzte auf Station wissen genau was sie tun. Ich habe mich dort von Anfang an, gut aufgehoben gefühlt. Die Schwestern und Pfleger sind alle sehr nett und sofort hilfsbereit. Hier gilt natürlich das Sprichwort." Wie es in den Wald schallt........Man konnte Tag und Nacht immer jemanden erreichen und hatte stets ein offenes Ohr. Die Therapien sind gut zugeschnitten. Auch wenn so manches am Anfang lächerlich wirkt, nach wenigen Tagen merkt man worauf die Behandlung abzielte. Ich habe aus den Therapiestunden sehr viel, persönliches herausziehen können, was auch die Sicht auf mich selbst, völlig verändert hat. Dafür bin ich den ganzem Personal auf Station dankbar.
Da die Patientenzahl sehr gering gehalten wird, entsteht dort eine kleine Familienidylle.
Mein Tipp. Die jüngeren sollten auf die älteren zu gehen und umgekehrt. Wir können alle sehr viel voneinander lernen. Und dann klappt es auch mit einem gutem Klima auf Station.
LG R.Gaschler

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorsicht, Finger weg! Schlechteste Klinik, die man sich vorstellen kann. Mit gravierenden Schmerzsymptomen, Fieber und starkem Schwächegefühl ohne Diagnostik abgewiesen worden.

Sehr gute Diagnostik und Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer sind renovierungsbedürftig)
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund vieler negativer Bewertungen auf dieser Seite, bin ich doch etwas verunsichert in die Klinik gegangen. Ich war zur Diagnostik auf der 48 (Neurologie) Ja, dass KH ist alt und müsste dringend renoviert werden. Aber es war kein Schimmel im Badezimmer und sauber war es auch . Das Essen war für einen Klinikbetrieb absolut in Ordnung.
Meine behandelnden Ärztinnen waren sehr kompetent und aufmerksam. Nachdem ich eine nicht schöne Diagnose bekommen habe, haben sich die Ärzte und Schwestern sehr viel Zeit für mich genommen. Bei Rückfragen wäre die Ärztin für mich und meine Familie da gewesen. Die Schwestern sind nach dem Gespräch nochmal zu mir gekommen um mich zu trösten und mir zu zuhören. Das ist in der heutigen Pflegesituation wirklich nicht selbstverständlich . Es war definitiv die richtige Entscheidung in die MHH zu gehen.

Eine Spritze Akineton hat mich runiert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Es ging viel zu schnell mit der Spritze und Aufklärung
Krankheitsbild:
Gesichts und Kieferprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von einem Neurologen im Dezember 2019 eine Spritze bekommen diese war eine Hammerspritze und hat mir mein oberbiss aufgelöst.Meinen Biss von der Zahnsanierung 2017
Leider darf hier ja kein Namen nennen das finde ich unfähr.Der Neurologe hat mir nicht geholfen sondern runiert und glaubt es noch nicht Mal Ich bereue es jede Sekunde ihn vertraut zu haben . Er lebt gut weiter und ich mache mir Vorwürfe ihm vertraut zu haben

Lebensretter

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1993   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lebertransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam 1993 im Alter von 24 mit einem akuten Leberversagen mit Leberkoma in die MHH. Innerhalb dreier Tage benötigte ich eine neue Leber und bekam diese auch. Dafür werde ich der MHH auf ewig dankbar sein. Diesen Teil meines Lebens habe ich in meiner Autobiografie "Leberkoma" verarbeitet, die es überall bei Amazon, Apple, Google, Hugendubel, Thalia, Weltbild, buecher.de und kobo zu erwerben gibt. Auch danach war ich noch diverse Male stationär in der MHH und habe mich dort immer gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Besonders als ich 2011 innerhalb eines Jahres an jeder Niere ein bösartiges Nierencellkarzinom hatte, welche durch die MHH-Onkologen per Flankenschnitt entfernt wurden. Stand heute gelte ich als krebsfrei! Die MHH ist in TOP-Krankenhaus mit ausgezeichneter Reputation und vielen ambitionierten Ärzten und Ärztinnen und Pflergern(innen). Höchste Weiterempfehlungsrate!

Cochelar Implantation

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Als Privatpatient wird man eher wahrgenommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn man öfter mit dem gleichen Problem kommt wird man wie ein Idiot behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (es ist eine Alte klinik die eine Renovierung nötig hat)
Pro:
der OP war mit relativ wenig Nebenwirkungen verlaufen
Kontra:
Mit einem wirklichen Problem ist man dort fehl am Platz
Krankheitsbild:
Taubheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Cochelar Implantation 02 2013
Anpassung Sprachprozesseo 4 Wochen später
Nach ca 5 Monaten Probleme mit dem Nervensystem
"untersuchung" im der MHH / DHZ blick ins Ohr und Blick hinters Ohr fertig.
Das ganze wiederholt sich ohne Änderung ca 7 jahre lang mehrfach pro Jahr nach dem ich eingesehen habe das mir dort keiner helfen will und mich lieber zum Phychologe schicken wollte habe ich meine eigene Unteruchungsstrategie entwickelt von Schilddrüsentest uber HWS zu Neurologe der dann auch herausfand das das Implantat fehlstrom leitet und die Hirnströme stört Reimplantiert werden sollt sowie die empfhelung das CI nicht mehr zu tragen.
So viel zur Qualität der MHH7DHZ Das waren die schlimmsten 7 Jahre meines lebens.
Z.Z. warte ich auf einen geeigneten Moment die Reimplantation durchführen zu lassen ohne das ich all zu sehr Corona geferdet werde.

Positive Erfahrung bei Lumbalpunktion

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe mich rundum gut versorgt und betreut gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Etwas mehr Aufklärung über anschließende Nebenwirkungen (Dauer))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Toller Umgang seitens Arzt mit viel Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2020 zur Lumbalpunktion in der Neurologie der MHH und es ist mir ein wichtiges Anliegen, die ganzen Horrorstories über diese Behandlung mal ein wenig zu relativieren.
Die Behandlung wurde bei mir durchgeführt, so wie es auf diversen Seiten beschrieben wurde. Auf dem Bett sitzend mit vorgebeugtem Kopf und Rücken. Mein behandelnder Arzt hat alle Abläufe - sowohl vorher als auch währenddessen - gut erläutert.
Natürlich entsteht eine Aufregung und auch eine Anspannung, wenn man weiß, dass gleich eine Nadel (ohne Betäubung) in den Rücken eingeführt wird. Doch der Moment, in dem es dazu kam war kurz und wenig schmerzhaft! Die ganze Sache hat zwischen 3 und 5 Minuten in Anspruch genommen. Danach 2 Stunden flach liegen bleiben (und nichts tun). Viel trinken (meiner Meinung nach auch schon vor der Behandlung) und bei Kopfschmerzen hilft Koffein. Ich hatte mir Cola besorgt. Andere nehmen Koffein-Tabletten. Beides völlig ok.
Meine Bettnachbarin wurde direkt vor mir behandelt. Ja - bei ihr zuckte das rechte Bein kurz zusammen. Doch war weiter nicht mehr als ein Schreck. Der Arzt hat erklärt, dass im Nervenwasser Nerven wie in einer Nudelsuppe schwimmen. Die können beim Einstich berührt werden. Sie werden aber nicht verletzt. Es ist also nur logisch, dass Nerven reagieren, wenn sie gereizt werden!
Ihr Nervenwasser floss etwas langsamer, daher dauerte es bei ihr etwas länger. Aber alles in Allem völlig ok. Kopfschmerzen hatten wir beide nicht. Lediglich an und um die Einstichstelle hat der Körper signalisiert, dass er verletzt wurde. Ich hatte am Folgetag noch Rückenschmerzen (ähnlich wie Muskelkater). Das ist mit schmerzstillenden Med. gut zu ertragen. Heute sitze ich hier (2. Tag) und ich kann schmerzfrei diesen Text schreiben. Also: Soooo schlimm ist das nicht. Und: Einfach dem Arzt zuhören und seinen Hinweisen Folge leisten. Dann klappt das auch!

Nie wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Vereinzelt sehr nette Mitarbeiter
Kontra:
Viele unangenehme Personen im gesamten Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfreundliche Mitarbeiter, wenig Empathie, der Mensch zählt nicht.

Nie wieder MHH Gyn

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr freundliche Anesthesisten
Kontra:
alles! Vor allem der arrogante Professor und die inkompetenten Krankenschwestern, betteln nach Schmerzmitteln
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Oktober 2019 eine OP und bin sehr unzufrieden mit den Ärzten und dem Pflegepersonal.
Meinem Mann, der 50km angereist war (da man ihm telefonisch keine Auskunft geben dürfe...), um zu erfahren wie die OP verlief, wurde die Auskunft verweigert.
Ich wurde Stunden im Aufwachraum weggedröhnt und meine Bitte meinem Mann Bescheid zu geben, dass ich lebe und ok bin wurde verweigert....Ohne Worte!
Am ersten Tag nach der OP musste ich um Schmerzmittel betteln und konnte mir dann vom Professor anhören, dass ich ganz andere Probleme hätte.
Wie schon so viele hier schreiben, wir sind nur eine Nummer und bringen Geld rein.
Meine OP war im Nachhinein unnötig, jetzt leide ich immer noch an dem Pfusch, habe Schmerzen und geschädigte Nerven.

Gyn. Ärztin nahm einen nicht Ernst

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles in allem war nach langem hin und her die 2.OP erfolgreich)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Nachberatung nicht sehr kompetent. War dann beim Endokrinologen!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Gyn. war wahrscheinlich Ärztin im Praktikum. Anders kann ich mir Ihre Blödheit nicht erklären.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr alt und abgeranzt)
Pro:
Nah am Wohnort
Kontra:
Leider in meiner Nähe das einzige Endometriose Zentrum
Krankheitsbild:
Tief Infiltrierende Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Gynäkologie war es ganz ok, Pflegekräfte sind im Dauerstress, Voraufnahme war OK. OP Verkauf beim ersten Mal nicht so gut, da ein Jahr später nochmals Bauchspiegelung mit den selben Symptomen durchgeführt werden musste. Der Gyn Arzt sagte im Gespräch,,, na dann müssen wir es diesmal gründlicher machen..... Als ich das hörte bin ich aus allen Wolken gefallen. Warum muss ein Patient 2OP hinter sich bringen? Kann man bei Endometriose nicht gefälligst sofort alles entfernen? Am Anfang sagten Sie nach OP 1..... Nein das sieht nicht aus wie Endometriose..... Labor Bericht bestätigte aber leider der Befund.Die Ärztin sagte in der Visite... Ihre Beschwerden können nicht von einer Endometriose kommen. Und letztendlich war es dann doch diese Diagnose. Wissen die Ärzte überhaupt was Sie da tun? Unglaublich wenn ein Patient nicht ernst genommen wird, sich dann aber seine Eigendiagnose bestätigt. Sogar nach der OP hieß es..... Nein,,,, keine Endometriose..... Man sollte wohl in ein anderes Fachzentrum wechseln!
Die MHH ist in Notfall sicherlich Punkt 1 in Hannover als Anlaufstelle, aber trotzdem ist man eine Nummer.

Rundum zufrieden. Hier macht die MHH einen top Job!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Melanom / Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag nun 3 Tage auf der Station 41 (Tumorzentrum der MHH) und muss sagen, dass ich begeistert bin.

Tolle Operateure, super Ärzte, freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal.

Es herrschte durchgehend eine nette Atmosphäre und so war der Aufenthalt wirklich sehr angenehmen.

Auch die Beratung, Aufklärung und Kommunikation war zeitgemäß und patientenzentriert.

Alles in allem nur zu empfehlen!

Diese Klinik rettet Leben auf höchstem Niveau

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man nimmt sich Zeit, Diagnosen sind schnell und sicher, Fachlich unschlagbar
Kontra:
Fällt nix ein
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam 2014 das erste mal in diese Klinik, wo man alles getan hat um sein Leben zu retten.

Ich bin unglaublich begeistert und sehr zufrieden mit den Ärzten, Pflegern, Schwestern und natürlich den Koordinatoren.

Leber transplantion ist sehr gut!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte sind sehr gut!!!
Kontra:
Personal hat zuviel Stress, auf Speisen sollte mehr geachtet werden was die Patienten essen dürfen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine neue Leber bekommen, die OP ist gut gelaufen... danke an die super ärzte.was mir nicht so gut gefallen hat ist das Essen Mann muß selber drauf achten ob man es essen darf. Das flege Personal sollte zum Teil mehr Zeit für die Patienten haben...und freundlicher sein.aber ich kann die Klinik immer empfehlen. Danke danke

Genesung unmöglich und Pflegebereich katastrophal, lustlos, unfreundlich...

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zufrieden nur wegen dem Fachlichen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zufrieden nur wegen dem Fachlichen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Katastrophal...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachlicher Bereich
Kontra:
Katastrophaler organisatorischer Bereich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal in diesem Klinik ist maximal unfreundlich und die ganze Betreuung lässt keine gute Genesung zu. EINE EINZIGE KATASTROPHE!! Entgegen der immer wieder erwähnten Überbelastung der Pflegekräfte, konnte hier festgestellt werden, dass immer genug Zeit war - leider fehlte aber die Lust u. Bereitschaft, den Patienten helfen zu wollen. In dem Zimmer -welches mir erst nach meiner OP zugewiesen wurde- lag ein Patient, es roch in dem Zimmer stark nach Alkohol, die Vorhänge waren geschlossen und der Patient schlief und schnarchte stark. Dieser Patient hat sich gegen 18 Uhr komplett angezogen und verlies das Zimmer. Die Nachtschwester fragte später nach dem Patienten und ich berichtete, dass er komplett bekleidet gegangen sei. Sie informierte dann, dass der Patient dann wohl -wie schon am Vorabend- saufen gegangen ist. Ich erwähnte, dass ich das Zimmer verlassen werde, wenn er besoffen zurück käme. Um 01.29 Uhr kam der Patient und torkelte sofort zur Toilette zum 20 min. Kotzen. Ich verlies das Zimmer und verbrachte die Nacht ohne Schlaf auf dem Flur. Die Schwester erwähnte, dass auch die Ärztin von den Sauf-Ausflügen dieses Patienten in die Stadt, bescheid wusste. Es ist für mich völlig unverständlich, dass andere Patienten -wie ich- unter diesen Verhältnissen genesen sollen!! Leider konnte ich auch am nächsten Tage den Schlaf nicht ausgleichen, weil der andere Bettnachbar ebenfalls einen erhöhten Geräusch u. Geruchspegel im Raum verströmte. Vor meiner OP verbrachte ich 5 Stunden im Wartebereich (Obwohl ich zu 07.30 von der Oberärztin zur OP bestellt wurde), für die OP musste ich mich dann gegen 12.30 in einer Behindertentoilette umziehen und dann in ein Bett, das auf dem Flur stand, steigen. Die Vorbereitung auf die OP war sehr schmerzhaft, weil die Braunüle viermal angesetzt werden musste... Über das fachliche in der MHH kann ich nur Gutes sagen, obwohl die Abschlussuntersuchung nicht wie vereinbart von der Oberärztin u. dem Funktionsoberarzt durchgeführt wurde.

Sehr gut aufgehoben,würde jedem empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in Juni 2017 meinen 2. Sohn in der mhh zur welt gebracht.Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben(was man vom friederiekenstift nicht sagen konnte).wir brauchten nicht lange auf die Entlassungspapiere warten,da wir nach dem Mittagessen nach Hause durften.ich würde immer wieder in der mhh entbinden.

Zahn

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zahn schmerzen
Erfahrungsbericht:

Waren heute vor Ort zwecks starken Schmerzen und wurden nach Hause geschickt mit der Begründung wir können nix tun für sie dabei haben wir vorher angerufen und da haben sie zu uns gesagt ja bitte melden sie sich in der Notaufnahme dies haben wir dann getan und die sagen nein wir können nix tun da kein Zahnarzt vor Ort ist was ist das für ein trauriges Krankenhaus bitte das man mit starken Schmerzen nicht behandelt wird auf keinen Fall zu empfehlen einfach nur lächerlich wie man verarscht wird in Deutschland

Hier gilt das Motto: Die Selbstdarstellung der MHH hat vor Allem Vorrang

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
absoluter und beängstigender Vertrauensbruch wegen geschönter und "gefälschter" Arztbriefe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nunmehr seit über 5 Jahren als chronisch erkrankter Patient in regelmäßiger Dauerbehandlung (in kurzen Abständen, anfangs alle 4 Wochen für dann jeweils 4 Tage stationär und jetzt alle drei Monate für Routineuntersuchungen/Erstellung von neuen Rezepten) und darf mir nach umfangreichen Erlebnissen und Erfahrungen ein "Zwischenfazit" erlauben. Das Ergebnis meiner Beurteilung ist niederschmetternd und für mich als Patienten beängstigend, wenn ich mir zudem die Tatsache vor Augen halte, dass ich trotz der schlechtesten Beurteilung, die ich der MHH leider ausstellen muss, auf Gedeih und Verderb auf die Behandlung in der MHH angewiesen bin. Es gibt in weiter Umgebung keine Klinik, welche eine eher seltenere Erkrankung behandet. Weder normale Abläufe der Organisation laufen annähernd reibungslos, noch sind zumindest eine Verlässlichkeit bei den Behandlungen (die sich eigentlich stets in gleicher Form abspielen müssten und ganz einfach auch könnten, da nach eigener Erfahrung schlichtweg kein besonderes Können oder Wissen von Seiten der MHH vorauszusetzen ist, weil bekannt sein dürfte welche Erkrankung vorliegt) zu erkennen. Jeder Aufenthalt ist "spannend" und beängstigend gewesen (nicht auf Grund meiner Erkrankung!) und brachte immer wieder große Überraschungen und Entsetzten mit sich. Nachfolgend finden sich dann in den Arztbriefen zudem regelmäßig Desinformationen der behandelnden Ärzte, Formulierungen und Behauptungen nach Anamnesen, die weder von mir als Patient gesagt wurden oder sachlich zutreffen, so als ob nur kurz über die Patientenakte gehuscht wurde oder man sich an dem letzten Arztbrief orientiert. Mit der Folge, dass Sachverhalte oder Behandlungsergebnisse alter Arztbrief einfach übernommen werden, Dinge, die mitunter weder abgefragt, untersucht oder im schlimmsten Fall einfach falsch sind. In anderen Bereichen und Berufen würde man sich bei solchem Verhalten oft genug mit einer Kündigung konfrontiert sehen. Aber in der MHH erlaubt man sich fast alles.

Schlechte Organisation

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrfach stationär in Behandlung. Zwischen den Ärzten und den Pflegepersonal fließt die Information mangelhaft.
Oft wurden Medikamenten vergessen oder mehrfach gebracht. In der Klinik herrscht Überforderung, alle sind im Stress und Eile.
Keine Zeit mit den Patienten zu reden.

...Verbesserungswürdig...!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wie oben!!!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (wie oben!!!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Alles OK!!! Aber keine Psychologische Betreuung!!! Weder vorher noch nach einer OP!!!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (In der Patientenannahme hatte man zu früher Stunde miese Laune!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Beispiel:...OP ohne sterile Tücher...???)
Pro:
Ablauf von Vorstellungsgespräch und Voroperativer Termin waren OK!!
Kontra:
KEINE Nachsorge - bei auftretenden Problemen wird eine Patientin allein gelassen!!!
Krankheitsbild:
Endometriumhyperplasie/ Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2019 Patientin in der MHH-Frauenklinik. Alle drei Termine von der Vorstellung über die Vorstätionäre bis zur OP verliefen für mich ohne große Probleme. Großes Lob auch von mir an die Schwester!! Allerdings war im Vorfeld geplant, daß ich nach der OP noch einen Tag auf der Station 83 verbringen sollte, was nach dem Eingriff noch im OP-Raum verworfen wurde und ich bereits wenige Stunden später wieder nach Hause entlassen wurde. Ein fataler Fehler wie sich kurz danach herausgestellen sollte. Bei meinem Weggang von der Station 83 bin ich mit einem der sogenannten Transporteure eines Patientenbettes zusammengestoßen, der sich aber nicht weiter kümmerte und mich meinem Schicksal überließ. Seit diesem Zusammenstoß habe ich eine PTBS, wenig später kam noch eine Psychose dazu. Mein Leben ist seit diesem Tag vollkommen aus den Fugen geraten. Eine Nachsorge in so einem Fall scheint es in der MHH-Frauenklinik nicht zu geben, wäre aber zwingend notwendig!!! Hier sollten die Verantwortlichen mehr als nur einmal über grundlegende Verbesserungen nachdenken... Schlimm war auch das Warten auf den Histologiebefund, der eine Woche nach dem Eingriff da sein sollte, aber nach mehreren Wochen immer noch nicht vorlag. Tatsächlich hatte meine Ärztin den Befund bereits am Tag der OP zugefaxt bekommen. Und da es auch noch eine Tumorkonferenz gegeben hatte, habe ich auch so nebenbei erfahren... ich bin mehr als enttäuscht, obwohl alles so gut begonnen hatte!!!

Mit der Angst der Menschen Geschäfte machen

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Seit dieses Termins lebe ich mit meiner Angst)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung, lediglich ein Verkaufsgespräch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu einer Behandlung kam es, gottseidank, nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Ausstattung ist eher schlicht. Patienten können sich so nicht wohl fühlen)
Pro:
Die Dame am Empfang war ganz nett
Kontra:
Der Arzt, der uns in Angst und Schrecken versetzt hat
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Donnerstag hatten mein Mann und ich einen Besprechungstermin in der MHH. Mein Mann bekam im Sommer die Diagnose Prostatakrebs. Inzwischen ist er erfolgreich operiert worden und benötigt noch Bestrahlungen.

Wir hatten im Sommer die Krebsinfoveranstaltung der MHH im Sprengelmuseum besucht und uns schon vorab mit Ärzten unterhalten. Das gefiel uns so gut, dass wir einen Termin machten.

Wie sich herausstellte, war das einer der größten Fehler, die wir machen konnten.

Der Arzt, der uns die ganzen Abläufe zur Bestrahlung erklären sollte, war lediglich daran interessiert uns eine neue Untersuchungsmethode vorzustellen. Er sprach von nichts anderem. Der Haken war nur, dass wir diese Art der Untersuchung komplett selber zahlen sollten. Es war ein reines IGEL-Produkt und es findet keine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen statt. Sie sollte über 1300 Euro kosten.

Das wäre für uns an sich kein Problem, doch der Arzt führte dieses "Verkaufsgespräch" in dem er meinem Mann große Angst einredete. Er sprach von den vielen Fernmetastasen, die meine Mann schon überall habe. Ob er denn nicht wolle, dass die gefunden würden.

Im Vorfeld waren die aber ausgeschlossen worden. Er meinte aber, er sei ganz sicher mein Mann sei viel schlimmer erkrankt, als man uns vorher gesagt habe.

Er setzte mein Mann dermaßen unter Druck, dass wir jetzt voller Angst und total in Panik sind. Ich kann nachts nicht mehr schlafen. Ich habe Angst meinen Mann zu verlieren.

Niemand sollte mit so schäbigen Methoden versuchen Krebspatienten und ihren Angehörigen Geld aus der Tasche zu ziehen. Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation.

Dieser Termin war eine reine Verkaufsveranstaltung. Nie wieder setze ich einen Fuß in diese Klinik!

1 Kommentar

Oskar am 14.02.2020

Zusatz: Inzwischen hat mein Mann Termine zur Strahlentherapie in einer anderen Klinik in Hannover. Hier wurden wir umfassend und freundlich aufgeklärt und beraten.

Wir haben einen Beschwerdebrief an die MHH geschrieben und auch eine Antwort erhalten. Der Arzt behauptet darin, dass wir ihn lediglich falsch verstanden hätten. Auf die einzelnen Punkte unserer Beschwerde ist er gar nicht eingegangen.

Dass er uns in Angst und Schrecken versetzt hat, ist ihm komplett egal.

Die gesundheitlichen Werte meines Mannes haben sich weiter verbessert. Es gibt keine Fernmetastasen. Die behandelnden Ärzte meines Mannes(der Urologe, der Operateur und die Strahlenärztin) konnten uns beruhigen. Ich bin inzwischen in psychotherapeutischer Behandlung.

Unter aller Sau

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit, Arroganz, Frech, absolut Menschenunfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fragen sind nicht gerne gesehen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unnötige Untersuchungen. Sollte einen Hörtest machen, da wurden wir angepflaumt was wir hier wollen, im Juli wäre der in Ordnung gewesen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Organisation ist da null vorhanden. Lange Wege ohne das die Rechte weiß was die Linke sagt.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt und herunter gekommen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandeln verkleinern, Polypen entfernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (4Jahre) sollte heute rein und morgen operiert werden. Es fing schon an, das wir eine Zusatzversicherung haben und gerne ein Einzelzimmer wollten. Auf den Formularen steht das man es telefonisch anmelden soll. Hmm welche Telefonnummer? Nach eigener Recherche habe ich ne Nummer gefunden wo nie einer ran geht. Insgesamt habe ich dann 16 Nummern gehabt, mit dem Ergebnis das wir es bei der Patientenaufnahme mitteilen sollen. Heute morgen dann, nee das hätten wir schon vorher bekannt geben müssen und er müsse jetzt in ein 4 Bettzimmer mit erwachsenen und ich als Begleitperson. Okay. Danach wurden wir insgesamt über 4 Stunden durchs Haus geschickt mit Gepäck und Kind. Die Ärzte einfach nur Arrogant, Fragen stellen ist nicht erwünscht. Meinem Sohn sollten die Mandeln verkleinert werden. Auf die Frage ob man das Lasert wurde ich belächelt. Schneiden dauert doch nur 5 min., aber der Heilungsprozess dauert halt länger. Ach natürlich, man spart Zeit bei der OP aber kann dann die Leute 7 Tage drin lassen, weil es kommt ja mehr Geld in die Kasse durch den Aufenthalt. Beim warten ist aufgefallen das ältere Menschen anscheinend auch nicht gerne gesehen werden. Da fielen Sprüche, unter aller Sau. Aber hey ist ja egal, die hören ja schlecht. Frechheit ohne Ende. Auf der Station sollten wir wieder warten. Auf Nachfrage kam nix. Schlussendlich bin ich laut geworden und habe meinen Sohn wieder mit nach Hause genommen. Wir bleiben bestimmt nicht in so einem Krankenhaus wo der Mensch nicht zählt sondern nur die Kohle.

Wunderbares Team traumhafter geplanter Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern, OP Team, Zimmer
Kontra:
Warten auf entlassungspapiere
Krankheitsbild:
geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein 2. Kind per geplanten Kaiserschnitt in der MHH entbunden und bin überglücklich mit dieser Entscheidung! Im Vorfeld musste ich aufgrund starker Blutungen in der 14. SSW in die Notaufnahme der Frauenklinik der MHH und geriet leider an einen Assistenzarzt dem es sehr an Empathie mangelte (mMn. Job verfehlt), daher war ich mir nicht mehr sicher, ob die MHH die richtige Klinik für mich ist. Zum Glück hab ich mich nicht beirren lassen, denn unsere Erfahrungen bei und nach der Entbindung waren ausnahmslos positiv. Alle Mitarbeiter/innen von der Reinigungskraft bis zum Oberarzt waren freundlich, hilfsbereit und kompetent und das trotz hoher Auslastung und wenig Personal. Das Zimmer war hell & sauber, wir hatten das große Glück, ein Familienzimmer zu haben was gerade nach einem Kaiserschnitt Gold wert ist. Ich war nach dem Eingriff schnell wieder auf den Beinen und die Narbe ist wunderbar verheilt. Unserer Dank gilt dem gesamten Kreißsaal Team und der Station 84, wäre unsere Familienplanung nicht abgeschlossen würde ich wieder in die MHH gehen!!!

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