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Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

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Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Niedersachsen

137 von 284 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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375 Bewertungen

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Rundum gut versorgt

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gut organisiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Ersatz einer Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Uns wurde mitgeteilt, dass es eine passende Spenderklappe für unsere Tochter gibt. Schon am darauffolgenden Tag mussten wir anreisen. Unsere Tochter bekam ein geräumiges Zimmer in der Kinderklinik. Dann folgten zahlreiche Untersuchungen und ausführliche Aufklärungsgespräche. Es gab kaum Wartezeiten und die Ärzte nahmen sich viel Zeit für unsere Fragen. Da wir von weiter herkommen, hatte man uns ein Zimmer reserviert, dass nur 10 Gehminuten entfernt lag. Am nächsten Tag war die OP. Es lief alles planmäßig. Am frühen Nachmittag konnten wir unsere Tochter auf der Intensivstation besuchen. Sie war schon wach. Wir durften so lange bleiben, wie wir wollten. Sie blieb eine Nacht auf der Intensivstation und kam dann wieder in die Kinderklinik zurück. Sie erholte sich überraschend schnell, so dass sie nach ca. einer Woche wieder entlassen werden konnte. Im Anschluss daran kümmerte sich die Klinik auch um eine Reha-Maßnahme.
Obwohl alles eher spontan und kurzfristig war und es nicht viel Zeit gab, um etwas zu planen, war alles bestens organisiert und es wurde für alles gesorgt.

Gut aufgehoben in der MHH

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Langes Warten auf Herzecho und Zungenbanddurchtrennung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schönes Familienzimmer.)
Pro:
Chefarztbehandlung, Professionalität im OP
Kontra:
einige sehr rabiate Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren Anfang November zur Geburt unseres Kindes in der MHH. Vorab sind wir sehr kompetent vom Chefarzt der Gynäkologie beraten worden! Die jungen Ärzte der Schwangerensprechstunde wirkten eher arrogant und nahmen Bedenken, die man äußerte, überhaupt nicht ernst. Nach Möglichkeit also lieber gleich zum Chef.
Auch auf der Station (U2) wirkten die jüngeren Ärzte sehr herablassend und ordneten Untersuchungen an, die sich im Nachhinein als unnötig herausstellten; vielleicht wegen der privaten Versicherung.
Der Kaiserschnitt verlief top - ein super freundliches OP Team, 8:45 Uhr im OP, 9:30 Uhr zurück im Überwachungsraum, ab 11:30 Uhr auf Station im Familienzimmer mit separatem Wohnbereich. Absolut empfehlenswert, vor allem wenn sich Probleme beim Stillen einstellen. Die Kinderkrankenschwestern auf der Station sind sehr nett und hilfsbereit; teilweise sind sie stundenlang im Zimmer um zu helfen.
Wir hatten lediglich mit zwei Schwestern schlechte Erfahrungen gemacht: Eine hat uns gesagt, wir müssten selbst anlegen üben, sie hätte keine Zeit (ja, es war nachts, aber hey - das ist ihr Job!) und eine war extrem rabiat in der Säuglingspflege - da musste die Hebamme zu Hause den Kopf schütteln bei dem Anblick, der sich ihr bot.
Leider wurde recht spät zugefüttert, so dass es unserem Kind immer schlechter ging. Dazu noch die unnötige Untersuchung angeordnet von der Stationsärztin, zu der wir quer über den kalten Flur in die Kinderklinik fahren mussten. Dies verdirbt den guten Gesamteindruck etwas.
Dennoch für einen Kaiserschnitt mit nachträglichem Aufenthalt im Familienzimmer sehr empfehlenswert!
Schön ist auch der Fotografen-Service auf dem Zimmer und die Möglichkeit der direkten Anmeldung beim Standesamt vor Ort.

Sechs Wochen durch die Hölle

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ohne
Kontra:
Emphatiefreie Ärzte, desinteressiertes Pflegepersonal, schlechtes Essen , veraltete Ausstattung
Krankheitsbild:
Seltener Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viszeralchirugie Station 13.
Ich wurde von den Ärzten sowohl belogen als auch bewusst im unklaren gelassen.Ich lag zweieinhalb Wochen in Angst auf der Intensivstation ohne zu wissen warum es mir so schlecht geht. Schmerzmittel gab es ohne Ende aber das die bei mir nicht richtig gewirkt haben wollte mir der Schmerzdienst nicht glauben und so hat es zwei Wochen gedauert bis ich annähernd schmerzfrei war. Das ging dann mit einem anderen Medikament ganz schnell. Auch hat sich keiner die Mühe gemacht mich mal aus dem Bett zu bekommen , was in meinem Zustand nicht so einfach war aber nötig gewesen wäre.Auf der Intensivstation hatte ich dann zum Schluss einen sehr guten Physiotherapeuten der mich täglich etwas mehr gefordert hat. Auf Station hat mir dann nach ein paar Tagen eine Physiotherapeutin gezeigt wie man mit den Füßen wackelt . ( kein Scherz )
Das Pflegepersonal war bis auf wenige Ausnahmen mit Pause oder Übergabe beschäftigt wenn man mal jemand gebraucht hätte.
Das Essen war miserabel und von Aufbaukost nach zwei Wochen mit Magensonde konnte nicht die Rede sein.
Mein vorläufiger Entlassungsbericht war so schlecht das damit kein Arzt etwas anfangen konnte und es hat Wochen gedauert bis ich meinen OP Bericht hatte.
Mein Fazit ,ich werde nie wieder einen Fuß in diese Hölle setzten.

Tolles Krankenhaus mit kompetentem und freundlichem Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Dauert alles sehr lange aber mehr als arbeiten können die auch nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor in der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde jederzeit wieder dort hin gehen. Ärzte und auch Schwestern sind freundlich und zuvorkommend trotz der sichtlich hohen Arbeitsbelastung.Es wurde mir alles gut erklärt und ich würde schon kurz nach der OP über das Ergebnis informiert.

Professionelle Betreuung bei ambulanten Eingriff

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Cürettage nach MA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für ambulanten gynäkologischen Eingriff in MHH gewesen. Sieht man über die Nachteile einer großen klinischen Einrichtung hinweg (Vielzahl an medizinischen Personal, teilweise lange Wege...), kann ich nur Positives berichten. Unkompliziert, professionell, einfühlsam, saubere Zimmer und Toiletten.

keine Hife in der Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
positives war nichts
Kontra:
alleine gelassen,keine hilhe
Krankheitsbild:
Scwindel ,Kreislauf Probleme und Scmerzen Oberbauch rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war um 19.36 mit Krankenwagen eingelifert,mit Schwindel ,starke Kreislauf Probleme,Schmerzen rechte seite Oberbauch und Bewustlosigkeit.Nach eine Stunde war ich kurz untersucht RR,BZ,EKG und Temperatur.Um 22.00 kam der Arzt (Innere )hat mit mir kurz gesprochen,abgetastet uns sagte sie müssen warten.2.00 Uhr lag ich auf eine Liege mit Schmerzen alleine gelassen im Flür.(bin 18 Jahre alt )3.00 Uhr habe ich nachgefragt nach Schmerzmittel,habe bekommen 1Tab 600 mg Ibuprofen und 2 Tab Paracetomol 500 mg,ohne absprache mit dem Arzt.Dann bin ich wieder fast umgekipt,keine hat mir geholfen außer meine Eltern (zum Glück sind die gekommen ).4.00 Uhr habe ich noch mal nachgefragt wann kommt der Arzt vorbei,wie ist meine Blutwerte,keine konnte mir Auskunft geben.Dann kam ein netter Pflege und sagte der Arzt kommt heute nicht ,es kann noch bis 8.00 Uhr dauern.Hat zur mir gesagt gehen sie nach Hause.Ohne Diagnose,ohne Information was mit mir war,ohne Arztbrief.Um 5.00 Uhr morgens war ich zur Hause immer noch mit Schmerzen und leichte Schwindelanfälle.Ich bin sehr enttäuscht von MHH !

Notfallaufnahme ; schnelle und kompetente Behandlung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle , freundliche u. kompetente Aufnahme und Behandlung
Kontra:
------
Krankheitsbild:
Erkrankung am Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Notfalleinweisung durch beh. Augenarzt traf ich am 17.11.17 um 16.10 h in MHH ein ; Notfallaufnahme Augenklinik bereits gechlossen. Über MHH-Notfallaufnahme hilfsbereit und zügig zu einer Behandl. auf der Stat. 47 der Augenklinik vermittelt und angemeldet. Nach relativ kurzer Wartezeit wurde ich durch den diensthabenden Augenarzt / Assistenzarzt B. äußerst freundlich zur Behandl. aufgerufen und gründlich untersucht. Mir wurde die Diagnose bis in alle Einzelheiten mit verständlichen Worten erklärt. Die notwendige Behandlung führte er anschließend nach meinem Empfinden sehr sachkundig durch. In der Folge erhielt ich von ihm in äußerst ruhiger und verständlicher Form weitere Nachbehandlungshinweise sowie sofort einen ärztlichen Bericht für überweisenden Augenarzt.
Insgesamt war ich sehr erfreut über die zügige Aufnahme und Weitervermittlung in der Notfallaufnahme(trotz sehr starken Notfallpatien-tenaufkommens). Hierfür meinen Dank!
Freundliche Grüße

Hella B.

Nettes Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es kann nicht sein ,dass zu wenige Rollstühle vorhanden sind und man als Patient um den Rollstuhl kämpfen muss.)
Pro:
Sehr nette Schwestern trotz ihrer stressigen Arbeit.
Kontra:
Krankheitsbild:
ASS Gewöhnung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Anfang bis zum Ende super behandelt worden. Es gab keine lange Wartezeit und das Peronal war immer sehr freundlich.

Unmögliche Behandlung schwerst Verletzter

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ein Pfleger kümmerte sich intensiv
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
schwerer Autounfall, rechter Unterschenkel, - Handgelenk kaputt und Hüfte gebrochen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich hatte eine schweren Auto Unfall gehabt und war die ersten zwei Wochen auf intensiv. Dort war alles super gut. Danach kam ich auf die Unfallchirugische Station und da ging es dann Berg ab. Personal hatte sich nicht richtig um Patienten gekümmert, Unterbesetzt. Da ich vieles nicht schaffte, brauche ich Unterstützung die ich teilweise nicht bekam. Am rechten Handgelenk wurde nur ein Fixateur gesetzt und den Unterschenkel wollten sie erhalten, wohl Muskel schon abgestorben waren. Gehen nicht auf die Aussagen der Patienten ein. Nach 6 Wochen wurde ich in die Reha geschickt, wohl ich nicht Reha fähig war. Könnte nicht laufen und hatte im rechten Unterschenkel nur schmerzen und er war offen, wie sie mich auch im 2 Bettzimmer liegen gelassen hatten. Trotz das ich mit offener Wunde da lag wurde Staub gewischt. Es wurde keine Rücksicht auf Patienten genommen. Fließband arbeit. Jeden Tag ein anderer Arzt bei der Visite. Hilfsmittel wie Rollstuhl war auch nicht vorhanden. Lag nur im Bett und konnte nicht mal an die frische Luft.

Keimbelastung und ihr Umgang damit

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auskünfte nur auf klares Nachfragen.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Mangelnde Hygiene beim Krankenhauspersonal.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Häufige Terminverschiebungen wegen ungeregeltem Ablauf.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die sanitären Anlage vor der Frühchenintensiv sind unzumutbar.)
Pro:
Kontra:
Mangelnde Einhaltung der Hygienevorschriften
Krankheitsbild:
Stationäre Aufnahme über mehrere Wochen vor der Geburt. Nach der Geburt Atemanpassungsstörung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gyn-Abteilung:
Ich war im März 2017 schon 4 Wochen vor der Geburt stationär in der MHH aufgenommen. Bei dieser Liegezeit wurden mehrfach die Hygienevorschriften des Pflegepersonals nicht eingehalten. Händedesinfektion vor dem Patienten wurde nicht immer eingehalten auch nicht vorm Infusionenwechsel/Blutabnahme. Mangelnde Kommunikation mit dem Patienten, da bei einigen mangelnde Deutschkenntnisse. Trotz Beschwerden keine Besserung.

Kreissaal:
Nach der Geburt (Kaiserschnitt )
Unstimmigkeiten zwischen dem Personal bei der Versorgung des Neugeborenen. Dringende Versorgung bei Komplikationen auf drängen der Mutter. Daraufhin beleidigtes Personal mit unprofessionellen Verhalten dem Patienten gegenüber.

Frühchenintensiv:
Bei wöchentlichen Abstrichen bei unserem Sohn auf der Frühchenintensiv wurde ein Darmkeim im Darm nachgewiesen. (Der als Krankenhauskeim bekannt ist) Danach Hygieneanweisungen (Kittel und Handschuhe )Nach einer Dienstübergabe dann die Aussage "Hygienemaßnahmen" nicht nötig da der Keim eh auf der ganzen Station kursiert. Nur Händedesinfektion nötig. Eltern die sich über mehrere Stunden oder wie ich, den ganzen Tag bei ihrem Baby verbringen, müssen vor der Station zur Toilette gehen. Der Zustand der Toilette ist aber meist nicht tragbar, da eine deutliche Verunreinigung mit Fäkalien auf dem Boden. Da keine zusätzliche sterile Kleidung (auch keine Schuhüberzieher) innerhalb der Intensiv, trägt man diese Keime direkt ins Zimmer der Frühchen. Ein unhaltbarer Zustand, wie ich finde. Auf Anfragen was unserem Sohn helfen kann, war die Aussage."Es wird nichts gemacht. Wenn überhaupt wird er es zu Hause erst schaffen ihn evtl.los zu werden. Auf Grund meiner eigenen Recherche Anfrage einer Gabe von Mutaflor (gesund Darmkeime/Kosten ca.20 €) fand eine Abwiegelung statt."Das würden nur Extremfrühchen bekommen." Als wir dann endich zu Hause waren gaben wir unserem Sohn das Mutaflor und haben es damit geschafft diesen Krankenhauskeim los zu werden. (medizinische Kontrolle durch den Kinderarzt erfolgt)

Positiv war die restliche Versorgung auf der Frühchen-Intensiv-Station.

Und das ist nur eine ganz knappe Zusammenfassung !!!!

Klinikum sehr sehr gut

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verletzung Hand rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte. Sehr freundliche Krankenschwestern. Man fühlt sich gut aufgehoben in der MHH.danke nochmal an alle.....

Geburt nach Einleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stillberatung, Essen trotz Unverträglichkeit
Kontra:
Fernseher war kaputt, Anmeldung Standesamt hat nicht geklappt wg Feiertag
Krankheitsbild:
Geburt mit Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Einleitung ins Krankenhaus gekommen. Super nette Ärztin und Hebammen. Auf der Station spontan ein Einzelzimmer gekriegt auf Nachfrage. Sogar meine Laktoseintoleranz wurde beachtet. Alle Schwestern waren sofort nach drücken da. Nach 16 Stunden Geburt die ganze Zeit Hilfe beim Stillen erhalten (erstes Kind). Es wurde immer gefragt ob ich Fragen hab. Sehr sauber. Es wurde jeden Tag geputzt.

Nie wieder MHH

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen im Bauchraum
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2016 hat mein Mann als Privatpatient in der MHH gelegen um zu ergründen wo die Schmerzen herkommen. Diese befanden sich im Bauchraum bzw. hinten rechts zum Rücken hin. Nachdem er 4 Tage schmerzsenkene Mittel bekommen hat ,wurde endlich ein MRT gemacht. Er musste auch die Flüssigkeit trinken. Nach dem MRT ,er hatte noch das berühmte op Hemd an, musste er dringend zur Toilette , das wurde ihm verwehrt mit den Woten , er soll warten da noch der Blutdruck gemessen werden muss. Da der Druck größer wurde ging er zur Toilette, schaffte es aber nicht bis dort hin. Er hat dann mit dem OP Hemd alles sauber gewischt weil sich niemand zuständig fühlte. Im Bad befand sich keine Ablage oder Handtuchhaken. Seine Wäsche musster er auf dem Waschbeckenrand ablegen wenn er duschen wollte. Das feuchte Badehandtuch hat er zum trocknen im Krankenzimmer über seine Reisetasche gelegt.Das Duschen fand in der Badewanne , ohne Duschabtrennung, statt.Der angrenzende Balkon war nicht zu betreten da er voller Taubenkot gewesen ist. Letztendlich wurde mein Mann nach 7 Tagen ohne Diagnose entlassen. Der Tumormarker war ebenfalls in Ordnung.Unter Einnahme von verschreibungspflichtigen Morphiaten ertrug mein Mann die Schmerzen. Am 16. Dezember 2016 ist mein Mann auch Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben !

Nie wieder!!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
arrogante Ärzte, alte marode Zimmer
Krankheitsbild:
Kapselfibrose Grad 3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Herbst 2016 in der MHH. Dort wurde ich an der Brust operiert. Der Aufenthalt sollte eigentlich 4-5 Tage dauern. Ich lag 16 Tage dort.
Am 8ten (!) Tag wurde mir dann mal gesagt, dass bei der OP meine Lymphgefäße verletzt worden sind. Das hat mir vorher niemand gesagt! Ich lag in einem 4-Bett-Zimmer, welches völlig marode war. Die Waschecke war nicht mehr als eine Nische. Für einige Tage gab es dort sogar keinen Vorhang, sodass man sich vor seinen Zimmergenossen waschen musste.
Als ich dann endlich nach Hause durfte und nach zwei Monaten mit Schmerzen wieder vorstellig wurde, weil bei der OP was schief gelaufen ist, hat man mich abgewimmelt!! Man sagte mir, dass ich mich nicht so anstellen soll und dass das völlig NORMAL sei. Ich solle Schmerzmittel nehmen und dann wäre es gut.
Nun ist fast ein Jahr vergangen... es wurde immer noch nichts getan! Ich lebe mit Schmerzen und der "Netten" Ärztin ist es egal! Ich wurde nur arrogant angemacht.
In dieser Abteilung ist man bei dieser Ärztin nicht mehr wert als die Scheiße unter dem Schuh!

Ich empfehle niemanden diese Klinik!!

Ich fühlte mich gut aufgehoben

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Verwaltung (Klinik-Aufnahme, Sekretariat) sehr zufrieden. Organisation (verschiebung der OP) weniger zufrieden.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche, geduldige und kompetente Mitarbeiter
Kontra:
Mit kurzfrisitger Verschiebung des Aufenthaltes oder einer OP muss gerechnet werden
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der MHH freundlich, umsichtig, geduldig und (besonders wichtig) kompetent behandelt worden. Mit dem Stations-Sekretariat (vor und nach dem Aufenthalt), der Klinik-Aufnahme, der Station 22, Echokardiologie und dem OP-Team war ich sehr zufrieden. Die OP (Kryo-Pulmonalvenenisolation) war erfolgreich.
Die Auswahl der verschiedenen Essens-Optionen hat mich überrascht. Das Essen war für ein Krankenhaus recht gut (habe ich schon deutlich schlechter erlebt).
Man spürt schon, wie aufwendig und schwierig es bisweilen ist, so ein großes Krankenhaus mit den ganzen Abhängigkeiten und den unvorhersehbaren Ereignissen zu organisieren. Die kurzfristige Verschiebung meiner OP um 2 Tage war für mich überraschend schwierig zu verarbeiten.

Hervorragend

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Lange Wartezeiten im Wartezimmer
Krankheitsbild:
Hirntumor. Wirbelsäule Zysten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station 45 ist die beste Station bei MHH.
Alles super organisiert
Das Personal ist freundlich und hilfsbereit.
Die Leistung des Personals ist einfach hervorragend.
Die Beratung und Untersuchung vor der stationäre Aufnahme war sehr gut
Der behandelnde Professor mit seinem Assistenzarzt habem sich viel Zeit für uns genommen.
Alle unsere Fragen wurden mit Geduld beantwortet.
Zwei OP (Hirntumor und Wirbelsäule Zysten)hat meine Mutter da erlebt.
Und das war beide Male die richtige Entscheidung.

Die beste Entscheidung, die ich treffen konnte

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (VIELEN DANK!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP und alles drum herum
Kontra:
Medikation wurde zu früh abgesetzt
Krankheitsbild:
Akustikusneurinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 13.09.2017 erfolgreich in der MHH von Dr. Herrmann operiert worden. Meine OP dauert ca 4,5STd. Mein Gesichtsnerv und mein Hörnerv wurden erhalten und der Tumor (Akustikusneurinom) komplett entfernt.
Ich kam am 12.09. in KH, es wurden gleich alle Untersuchungen gemacht und ich wurde direkt am 13. als erster Patient operiert. Keine langen Wartezeiten im KH, alles reibungslos. Auf der Station wurde ich vom gesamten Personal nett betreut.
Das Einzige, was aus meiner Sicht nicht gut war: am Tag meiner Entlassung haben Sie meine Medikamente einfach abgesetzt. Kein Ausschleichen. So dass ich 2 Tage sspäter nochmal in dei Notaufnahme der MHH gefahren bin, weil sich mein Gesihtsnerv verschlechtert hatte. Dort haben sie dann aber alle notwendigen Untersuchungen gemacht und ich wurde sofort wieder eingestellt, damit es einen guten Verlauf nehmen konnte.
Ich bin sehr zufrieden und glücklich, dass ich mich für eine OP in der MHH entschieden habe und kann es nur jedem empfehlen!

Fehldiagnose auf Kosten eines Lebens

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unmenschlich, nur unmenschlich!
Krankheitsbild:
Prostatacarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unitas libertas caritas ...!

Dank dieser Urologie bin ich sehr krank, im April hatte man mich wegen Prostata Beschwerden belächelt, mich abgetan als psychisch krank, es sei alles in Ordnung!

ich habe dem demütig fast geglaubt...

weil im April Feiertage vor der Tür standen hat man einfach von einem MRT der Prostata abgesehen, da ja der TRUS unauffällig war.



Monate später, heute, kann ich mich kaum mehr bewegen, Prostata bei der rektalen Untersuchung massiv verhärtet, PSA weit über der Norm, Urin träufelt bei jedem hinsetzen aus der Harnröhre.



welcher urologie soll ich nun noch mein Vertrauen schenken und meinen geschundenen Körper hingeben?!


Dr. Kedia, Sie und Ihr Team haben mich als Spinner abgestempelt, jemanden mit cpps, hätten Sie damals Ihr MRT gemacht.
Jetzt nach so langer Zeit, heißt es Prostata Stanze, Turp, etc. ...


Wer kranke Menschen belächelt hat dem Teufel seine Seele verkauft!

Möge Gott Ihnen und Ihrem Team gnädig sein.


Aber Hey, sie baten mir ja neulich noch an einen Termin in der Sprechstunde zu machen. Sprechstunde ist was für Menschen die noch laufen können !!!!!

1 Kommentar

Scham2017 am 23.09.2017

Lieber frühere Patient der MHH!

Halten Sie durch! Wenn Sie noch mal ins Krankenhaus müssen, lassen Sie sich in die evangelisch betriebenen Krankenhäuser einweisen.

Gute Besserung, wenn es möglich ist!

Gerne wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (ausgenomnen Thema Stillen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Etwas Punktabzug, weil die Entlassung sehr lange dauerte)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Besonders der Kreißsaal war schön)
Pro:
Habe (fast) meine Traumgeburt gehabt, bin genau so behandelt worden, medizinisch und menschluch, wie ich es brauchte und wollte
Kontra:
Eine der Hebammen fand es wohl merkwürdig, dass ich keine Opiate nehmen wollte, obwohl ich wusste, dass ich die nicht vertrage und mir davon schlecht wird. Eine kompetente Stillberatung habe ich nicht bekommen.
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden. Morgens zur Einleitung gekommen. Sehr gut informiert worden. Als es Nachmittag wurde ganz spontan noch Familienzimmer bekomnen. Personal bis auf eine einzige Hebamme bei einer Zwischenschicht alle freundlich. In der Nacht dann spontan entbunden. Sehr schöner Kreißsaal. Haben Auge zugedrückt und mein Mann und meine Mutter durften mit rein. Fand ich supertoll und hat mir zusätzlich Kraft gegeben.
Am nächsten Vormittag dann um Entlassung gebeten und nach hause, daher kann ich zum essen nicht viel sagen ( zum Frühstücken war ich noch zu überschwenglich).
Eine Frage die ich der Stillberatung zwischendurch stellte wurde nicht richtig beantwortet, wie ich heute weiß. Ist für mich aber nicht weiter relevant gewesen, weil ich ja meine Hebamme zu hause hatte.
Kinderarzt mit der Kleinen ganz toll. Da sind wir sehr zufrieden.
Lediglich die Schlussuntersuchung hätte besser organisiert sein können. Es kam mir so vor, als wäre es total ausergewöhnlich, dass ich ambulant entbinden wollte und nicht vor hatte ohne medizinische Gründe noch länger im Krankenhaus zu bleiben.
Alkes in allen, beim nächsten auf jeden Fall wieder.

Nach dem Kaiserschnitt wird man förmlich aus dem Krankenhaus geschmissen.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Anästhesie Ärzte
Kontra:
gestresste unfreundliche Krankenschwestern in der Neugeborenenstation
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem Kaiserschnitt wird man förmlich aus dem Krankenhaus geschmissen. Sie hätten wohl zu wenig Betten. Unfreundliche Kommentare wenn man vor Schmerzen nicht mehr laufen kann... .

Nicht zu empfehlen!

2 Kommentare

Scham2017 am 20.09.2017

Die ÜBERHEBLICHKEIT, INKOPETENZ und UNFREUNDLICHKEIT des GANZEN FACHPERSONALS hier ist der zweite Name dieses Krankenhauses!

  • Alle Kommentare anzeigen

Enttäuscht ????Hilflos

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Enttäuscht
Kontra:
Im Stich gelassen
Krankheitsbild:
Rücken schmerzen mit Atemnot und Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde einfach krank entlassen ..... Das dazu mhh Krankenhaus ????Bin voll enttäuscht ????Ich hätte noch so viel schreiben können ,aber das würde mir keiner glauben ????Genauso das sie mich auf der Notaufnahme im Stich gelassen haben und krank nach Hause geschikt haben .....würde mir keiner glauben ????Ich könnte ein Geschichte über diese Sache erzählen oder schreiben können ????Bin echt sehr enttäuscht ????????????????

Hier fühle ich mich sicher und hier wird mir geholfen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Teile der Mhh sind halt nicht neu, aber alles ist sauber und vernünftig. Sollte mal irgendwo etwas liegen, stelle ich mirdie Frage kritisieren? Oder mich Fragen wer den Mülleimer nicht suchen wollte.)
Pro:
Sollte ich ins Krankenhaus müssen lieber hier als woanders
Kontra:
Leider vergessen viele Patienten, das sie nicht die einzigen sind, andere brauchen auch hilfe
Krankheitsbild:
Leberbiopsie nach LTX
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich gut aufghoben gefühlt, bei mir wurde eine Leberbiopsie zur Kontrolle der Lebertransplantation vorgenommen. Ich wurde über alle Einzelheiten und Risiken aufgeklärt. auch während der Biopsie wurden alle Schritte erklärt und auch Ruhe ausgestrahlt damit ich mich gut aufgehoben fühle. Zurück auf Station haben sich dich Schwestern und Pfleger gekümmert. Alle waren ruhig und freundlich. Natürlich sind die Wege von einer Station zur nächsten nicht immer kurz, allerdings ist es ja auch kein kleines Dorfkrankenhaus und das die Schwestern nach dem Klingeln nicht in der nächsten Sekunde vor der Tür steht, hat vielleicht damit zu tun, das man nicht der einzigste Patient auf der Station ist. Aber ich musste nie lange warten.
Ohne die Mhh wäre ich schon seit 13 Jahren nicht mehr auf der Erde!!!

Medizinisch und pflegerisch super, organisatorisch teilweise katastrophal

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Trotz der geschilderten Kritikpunkte. Es geht mir jetzt soooooo viel besser als vor der OP.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Chirurgische/Medizinische und pflegerische Betreuung
Kontra:
Organisation und Verpflegung
Krankheitsbild:
Aortenklappenstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom 28.07. bis 11.08.2017 wegen einer fortgeschrittenen Aortenklappenstenose in der MHH behandelt. Die Aortenklappen-OP – ich erhielt eine künstliche Aortenklappe - wurde sehr erfolgreich durchgeführt. Die Betreuung auf der chirurgischen Intensivstation im Anschluss an die OP war ebenfalls hervorragend. Dies galt auch für die pflegerische Versorgung auf Station 25. Von zwei Ausnahmen abgesehen hat das Pflegepersonal einen ganz tollen Job gemacht. Mein besonderer Dank geht an die Schwestern, (eine davon weltbeste Blutabnehmerin!) und die Schwesternschülerinnen, die Pfleger und den Praktikanten.
Das für mich Schlimme an meinem Aufenthalt in der MHH war die katastrophal schlechte Organisation der Nachuntersuchungen. Man sitzt morgens im Bett und trinkt gerade den ersten Schluck Kaffee. Plötzlich steht ein Krankentransporteur im Zimmer, der einen sofort zu einer Untersuchung bringen soll. Da alles unter Zeitdruck geschieht, bricht man das Frühstück natürlich ab, um sich im Eiltempo zur Untersuchung bringen zu lassen. Dort angekommen, ist von Zeitdruck nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil. Bei meiner CT-Untersuchung musste ich über zwei Stunden warten, bis ich an die Reihe kam. Um welche Untersuchung es sich handeln sollte, erfuhr ich übrigens auch erst, als man mir ein Formular zum Ausfüllen gab, auf dem ich mein Einverständnis mit einer Thorax-CT erklären sollte.
Am Entlassungstag folgte ein ähnlicher Vorfall. Man teilte mir mit, dass ich aus der Warteliste für ein EKG gestrichen worden war, weil ich mich nicht um 8 Uhr vor dem Untersuchungszimmer eingefunden hatte. Dies war an Absurdität kaum zu überbieten. Niemand hatte mir mitgeteilt, dass ich mich um 8 Uhr zu besagter Untersuchung einzufinden hatte, und es war auch kein Transporteur erschienen. Hätte die Schwester nicht dankenswerterweise interveniert, mich zum EKG begleitet und dafür gesorgt, dass es doch noch stattfand, hätte ich nicht entlassen werden können.
In der MHH, zumindest, was die Station 25 anbelangt, herrscht eine Diskrepanz zwischen medizinischen und pflegerischen Höchstleistungen und schwersten organisatorischen Defiziten. Letztere müssen im Interesse des Patientenwohls dringendst behoben werden.

Notfalleinlieferung wegen Vergiftungshinweisen durch Medikamente

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015/16/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Schwestern haben, trotz ihr wenigen Zeit sich stets bemüht mich zufrieden zu stellen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr fachgerechte und korrekte Behandlung, meines komplexen Krankheitsbildes
Kontra:
um 13 Uhr kein Kaffee mehr D:
Krankheitsbild:
Herz-/Nierenproblem/Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, wer erwartet, das er in der MHH die Hand gehalten zu bekommt und volle Kommunikation über die medizinischen Gespräche hinaus, ist da falsch.

Wer aber medizinisch-fachlich korrektes Vorgehen erwartet, auch mit Angeboten zur Studienteilnahmen, liegt richtig.

Auch die Aufnahmezeit dort ist schnell und unbürokratisch, die Liegezeit kurz u. angemessen.

Aufenthalt: Der hat meine Lebensqualität erhöht.
Von mir fast volle Punktzahl.

"Gerne" wieder habe mich gut Aufgehoben und gefühlt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfassend und Stichhaltig)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn man danach keine Probleme hat / mehr geht nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Etwas langer Vorlauf / Beim Aufenthalt alles im Fluss)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Technisch Top / Station altbacken aber funktionell ( 70 Jahre ))
Pro:
Die sehr gute Nachbetreuung durch das Pflegepersonal Station 36/ Danke
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernug eines verdrängenden Tumors im Halsberich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle wichtigen Untersuchungen CT / MRT aktuell am 1. Tag durchgeführt / Abends ausführliches Arztgespräch mit Informationen über die OP am nächsten Tag.Saubere Entfernung des "Problems". Danach Keinerlei Einschränkungen.Am Folgetag muße ich wegen starker Nachblutungen leider noch einmal zur Blutstillung operriert werden. ( Jeder Mensch ist halt anders und ein Lebensrisiko gibt es grundsätzlich ) Danach hatte ich einen sehr schnellen Heilungsverlauf. Ich habe mich von den Arzten jederzeit kompetend, fachlich Sicher und offen betreut Gefühlt.
Mein besonder Dank gilt dem Pflegepersonal auf Station 36 die sich sehr gut, schnell, sicher und Fürsorglich um mich und allen Patienten um mich herum gekümmert haben. Ich habe sehr positiv Erfahren wie Aufbauend die nette Ansprache, das kurze Handauflegen sind.Mir wurde hier Demut gelehrt!! Ich hoffe, das in der Gesellschaft die Pflegeberufe auch im Hinblick auf unsere alternde Befölkerung sowohl Finanziell als auch Gesellschaftlich viel mehr Anerkennung findetn.
Danke.

2 Kommentare

linnea2 am 03.09.2017

Hallo Uwe!
Noch eine Ode an die MHH, die sich sehr an die vorherige erinnert. Die Sprache ist sehr verwaltungstechnisch: zu wenig persönliches, zu viel Gesülze an das Pflegepersonal. Auch wenn Sie die Namen ändern, sieht man das auf Anhieb, kann aber den schlechten Ruf der MHH nicht mehr retten!!! Was kommt als nächstes? Viel Spaß beim Fantasieren...

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Nächstes Mal wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles in allem wir kommen wieder)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Vielen Meinungen, einfach sein eigenes Zwischending draus machen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun will ich meine Erfahrungen bezüglich einer Geburt in der MHH loswerden.
Im März 2017 habe ich unser 1.Kind hier geboren.Donnerstagmittag zu Einleitung und Samstagvormittag war er da. Unterbringung im 2-Bettzimmer in dem ich 2 Nächte allein war. Das Essen war auch gut.
Im Kreißsaal sowie auf Station gab es mehr und weniger sympathische Hebammen/Schwestern. Super war eine Hebamme die gab mir in der Nacht vor Geburt Akupunktur und hat mir ein Entspannungsbad eingelassen.
Während bzw. Vor der Geburt waren wir im Kreißsaal doch viel alleine gewesen aber sie hätten eh nicht viel machen können. Als es soweit war,waren aber alle nötigen Leute da.
Nach Geburt auf Station gab es bei Nachfrage Tipps und Tricks der Schwestern, wobei zu erwähnen ist, dass diese Teils verschiedene Meinungen haben.Wir haben da einfach unseren eigenen Mittelweg draus gemacht.
Fazit von dem Ganzen. Es war ein guter Krankenhausaufenthalt und beim 2.Kind kommen wir wieder.
Letztendlich kommt es eh auf das Krankenhauspersonal an, welches einen guten oder schlechten Tag haben kann und wie man sich selber auch verhält !

1 Kommentar

linnea2 am 17.08.2017

Das ist ja ein Lob ohne Gleichen an die MHH, komisch nur, dass es Ihnen gerade jetzt eingefallen, dieses unglaubwürdiges Lob auszusprechen, und nicht gleich im März, wobei die anderen, die hier bei einer Entbindung waren, so unzufrieden sind. Kann das sein, das es jemand aus der Klinik schreibt, um hier die total negative Erfahrungen auszugleichen?

Klinik!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Stickige, warme Zimmer! Unfreundliches Personal, Schwestern und Ärzte sind mit allem überfordert, Keine richtig Beratung, Untersuchung u.s.w. die Liste wäre zu lang.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in diese Klinik eingeliefert und wurde an dem Tag auch 1x Untersucht.. man sagte mir ich dürfte mich nicht bewegen und musste somit 4 Tage auf dem Zimmer bleiben im Bett, während der Zeit habe ich Medikamente bekommen und hing an einer infusion.. dort hing eine Spritze drin die wehen verhindern sollte.
Täglich kam 1x eine Ärztin rein die mich fragte ob ich schmerzen hätte oder wehen... ich sagte nein worauf sie nur meinte Ok! Und direkt wieder verschwunden war.. danach ließ sich niemand mehr in diesem Zimmer Blicken.. nur die Schwestern um Essen zu bringen oder die Spritze zu wechseln aber selbst damit war man überfordert, denn die Spritze lief ständig aus!!! Jedes Mal wurde alles schnell schnell gemacht und dabei sind dann Fehler entstanden.. in diesen Tagen wurde ich auch nicht mehr Untersucht.. es wurde nicht nachgeschaut wie es jetzt mit dem Baby aussieht u.s.w.
Dann sind die Zimmer total warm und stickig.. es fiel mir so schwer dort überhaupt zu schlafen!!
Ich habe mich nun selbst entlassen worauf die Ärztin noch dreißt meinte mein Kind würde sterben, weil es Anzeichen gibt das es früher kommt und ich erst in der 24 Woche bin.. und in einem anderen Krankenhaus hat es ja Null überlebenschancen, weil es einfach zu früh sei und das ist unverantwortlich von mir aber sie wünscht mir trotzdem alles gute..
Also sowas Asoziales habe ich schon lange nicht mehr erlebt!
Nie wieder!!!

-Nur Fehler gemacht.
-Keine richtige Beratung oder aufklärung.
-Nur Angst und Panik macherei
-Die Schwestern und Ärzte sind anscheinend mit allem überfordert.
-Zimmer sind warm und stickig.

Das ging mir alles die letzten Tage sehr auf die Psyche.. vor allem diese Aussagen immer mein Kind würde das nicht schaffen und definitiv sterben...

Wir waren in Hamburg in der Klinik um uns eine weitere Meinung zu holen.. und soweit ist alles in Ordnung.
Werde die Fälle in Hannover definitiv der Ärztekammer melden.

2 Kommentare

Scham2017 am 13.08.2017

Lieber frühere Patient der MHH,

Ich glaube Ihnen alles, meinem 79-jährigem Ehemann ist noch etwas schlimmeres passiert (s. Meine Bewertung), ich vermute aber, dass Ihre Beschwerde bei der Ärztekammer nichts bringt, es ist unwahrscheinlich schwer, etwas nachzuweisen, da sich die MHH sowieso ausredet. Ich habe gerade eine fantasievolle Darstellung der Abläufe in der Klinik bekommen, verfasst in der Form a la "meine Nachbarin hat mir das noch erzählt ", mit dem angeblichen täglichen Sockenwechseln der Einwegsocken usw. und wo ich als pflegende Angehörige, die ihren Mann zwei mal täglich dort besuchte und ihn gefütterte als eine schreckliche Person dargestellt werde, die sich um ihren Mann nicht gekümmert habe. Nicht ich, sondern das Personal musste sich um ihn kümmern, ich habe das aber trotzdem gern getan und alle dadurch gewaltig entlassen. Ich wünsche Ihnen gute Besserung und viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben. Schöne Grüße

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Katastrophale Körper- und Intimpflege

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 79-jähriger, blinder, hilfloser und schwer dementer Mann hat nach 10 Tagen in der MHH im Juni 2017 Dekubitus drittes Grades am Gesäß und an der rechten Ferse bekommen, weil er nicht umgelagert wurde, obwohl ich die Krankenschwester darauf angesprochen habe. Für ihn wurde zwar eine Antidekubitusmatratze besorgt, sie alleine reicht aber nicht aus. Außerdem war er allen dort arbeitenden Krankenschwestern als ein "stummer" dementer Patient, der sich nicht beschweren könnte, nicht mal Wert, ihn wenigstens EINMAL im Intimbereich sauber zu machen, was ich leider nur zuhause gesehen habe. Ich bin zwei mal täglich im Krankenhaus gewesen, um ihn zu füttern, weil mir der Zimmernachbar berichtete, dass das Essen einfach weggebracht wurde, da mein Mann geschlafen hatte. Die Ärzte haben ihn aufgegeben und nicht geglaubt, dass er aus dem Krankenhaus raus kommt und mich täglich darauf angesprochen, was sie tun sollen im Falle der Fälle. Als ich immer wiederholt habe "beleben der Patientenverfügung nach", hat mir eine der Ärztinnen sogar gesagt: Sie wissen, dass das nichts bringt ". Sie haben ihm nicht mal eine Reha oder akute Nachbehandlung im Anschluss der Behandlung gegönnt und für so einen schweren Patienten wurde er zu früh entlassen. Im Endeffekt war das für ihn aber besser bezüglich der katastrophalen Pflege.
Ich sage Ihnen allen ehrlich und laut: SIE SOLLEN SICH ALLE DAFÜR SCHÄMEN.

SCHLECHTE ORGANISATION

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: "2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
CHEFÄRZTIN SEHR NETT UND BEMÜHT
Kontra:
SCHLECHTE BETREUNG UND ORGANISATION STATION EN ARBEITEN NICHT ZUSAMMEN EINER WEISS VOM ANDEREN NICHTS
Krankheitsbild:
GASBRAND ; SCHWERE INFEKTION DER HAND
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

m
MEINE TOCHTER 13 JAHRE WURDE VON AKH CELLE NACH HANNOVER WEGEN EINER LEBENSBEDROHLICHEN INFEKTION GESCHICKT: MHH WOLLTE SIE NICHT AUFNEHMEN DA KEINE BETTEN FREI:SO MUSSTEN WIR PRIVAT DORT IN DIE NOTAUFNAHME FAHREN NACHDEM WIR IN CELLE SCHON DEN GANZEN TAG DURCH SÄMTLICHE UNTERSUCHUNGEN ZIEMLICH FERTIG WAREN:
IN DER NOTAUFNAME WIEDER EWIG WARTEN; UM 22 UHR DANN ENDLICH NOT -OP DREI STD OBERÄRZTIN SEHR NETT OERIERTE SELBST DANN KAM SIE AUF DIE CHIRURGISCHE SÄUGLING U KLEINKINDERSTATION ABERT ZUSTÄNDIG WAR FÜR SIE DIE PLASTISCHE CHIRURGIE AUF DER STATION WURDE SIE 3 TAGE NICHT GEWASCHEN EINE HAND GESCHIENT ANDERE AM TROPF ZUSTÄNDIGE SCHWESTER SEHR UNHÖFFLICH ZUGANG ZU FEST GEBUNDEN HAND SCWOLL AN IM ZIMMER WAREN SCHREIENDE KLEINKINDER MIT IHREN MÜTTERN DIE DORT AUCH SCHLIEFEN ZIMMER WAR ÜBERBELEGT; SIE REDETEN NUR TÜRKISCH U BEACHTETEN MEIN KIND NICHT; SIE BEKAM GANZEN TAG NICHTS ZU ESSEN DA MAN DORT NICHT BESCHEID SAGTE DAS KEINE WEITERE OP NOTIG IST: ZUM VERBANDSWECHSEL U VISITE MUSSTE MEIN KIND 20 MIN AUF DIE ANDERE STATION LAUFEN; DA SIE SICH DURCH MEDI U NICHTS GEGESSEN SICH ÜBERGAB WURDE SIE MIT DEM ROLLSTUHL GEBRACHT; MAN HATTE VERGESSEN SIE ABZUHOLEN SO WURDE SIE DANN NACH 2 STD VON EINER PATIENTEN OHNE ROLLSTUHL ZURÜCK GEBRACHT AM 1 TAG LIEF SIE GANZ ALLEIN WEIL MAN AUCH DA SIE VERGESSEN HATTE;ICH HOLTE SIE DANN AUF EIGENE VERANTWORTUNG NACH CELLE INS AKH OBWOHL ES VORHER ABGESPROCHEN WAR WOLLTEN SIE MEIN KIND NICHT AUFNEHMEN DA EINER VOM ANDEREN NICHTS WUSSTE

1 Kommentar

linnea2 am 13.08.2017

Hallo ,Canilisa, ich bitte Sie um Unterstützung! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

NIE WIEDER MHH

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Inkompetentes "Team")
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Dank dem Oberzahnarzt bin ich zu frieden. er hat sich mir angenommen und ist vernünftig auf mich eingegangen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (NUR DANK DEM OBERZAHNARZT)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Niemand wusste was genau zu tun war)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Das Krankenhaus ist ein Chaotisches Gebäude. viel zu unübersichtlich)
Pro:
Der Oberzahnarzt
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Wurzelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mhh ist das aller Letzte. Ich war in einer Woche 4x dort. Davon 2x beim Notdienst. KEIN Arzt konnte mir helfen. KEIN Arzt hat sich mir vernünftig angenommen. Bis an dem 4. Tag der Oberzahnarzt persönlich mich behandelt hat und auch das Problem erkannt hat. Die anderen haben mir nur mit Medikamenten zudröhnen wollen. Die Wartezeiten sind der Wahnsinn. Trotz Termin 2 1/2 Stunden gewartet. Und Patienten die deutlich später kamen als ich wurden vorgezogen. Die Ärzte und Assistenten auf der Chirurgischen Station sind das Letzte. Inkompetenz hoch 10.

NIE WIEDER WERDE ICH MICH DA BEHANDELN LASSEN

1 Kommentar

linnea2 am 13.08.2017

Hallo Dani, ich bitte Sie um Unterstützung! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

Von der Notaufnahme abgewiesen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016,2011,
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fremdwörter, aber keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten scheinen nur ein Belastugsfaktor zu sein
Krankheitsbild:
Verdacht auf Darmverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde mehrfach in der MHH operiert.
Sie hat viele Verwachsungen und Bruchnarben.
Habe meine Frau mit Verdacht auf Darmverschluss in die Notfallaufnahme der MHH gebracht.
Dort wurde nach Untersuchungen aufgrund der Röntgenbilder der Verdacht auf Darmverschluss gestellt.
Die untersuchende Ärztin wollte meine Frau jedoch nicht aufnehmen. Angeblich seien alle Betten belegt.

Somit ist meine Frau mit Krankenwagen in das Nordstadtkrankenhaus verfrachtet worden.

Obwohl bisher alle OPs in der MHH durchgeführt wurden, meine Frau auch schon viele Komplikationen nach den OPs hatte ,da sie endokrinologisch krank ist,keine Hypophyse mehr hat und auch schon in der MHH eine Addison Krise nach OPs durchgemnacht hatte und unklaren Lebertumor versuchte ich der Ärztin zu erklären,das man in der MHH meine Frau am besten kenne.
2 Aktenordner Arztberichte aus der MHH liegen bei uns zu Hause.

Trotzdem bestand Sie darauf, meine Frau in ein unseren Wohnort nähergelegenes Krankenhaus zu bringen,dass die umfangreiche
Problematik meiner Frau aber überhaupt nicht kennt.Als wenn man sie nicht vorübergehend in einer anderen Station unterbringen könnte ,in diesem riesigen Krankenhauskomplex.

Habe das Gefühl man will uns loswerden,um sich nicht mit schwierigen und somit teurer und wenig lukrativer Behandlung chronisch Kranker kümmern zu müssen. Wir sind ja auch nur kassenversichert.

Auch schon damals nach den OP Narbenbrüchen meiner Frau waren die Ärzte sehr genervt uns wiederzusehen.

Meine Frau hat nun mal sehr komplizierte Erkrankungen (Autoimmunerkrankung)und viele OPs warum laut Hausarzt und Rettungdienst die MHH angeraten wurde.

1 Kommentar

linnea2 am 13.08.2017

Hallo Prinzen, ich bitte Sie um Unterstützung! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

Probleme mit Kleinhirn

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer gesprächsbereit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr gut)
Pro:
Schwestern Ärzte alles Menschenmögliche getan
Kontra:
Krankheitsbild:
Kleinhirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war jetzt 12 Tage auf der Neurologieschen Station...Alle haben sich sehr viel Mühe gegeben,Schwestern oder Ärzte...Sie haben alles menschenmögliche getan...Mein Mann war davor 6mal im Krankenhaus keiner hat sich so viel Mühe,wie in der MHH...DANKE...Danke...

Behandlungsverweigerung trotz Monate vorher getätigtem Termin

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Interesse am Patienten, schlecht Organisiert, mangelnde Kompetenz schon bei Terminen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verweigerung einen neuen Termin zu tätigen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Findet nicht statt und die stationäre Aufnahme wird trotz Termin verweigert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut unzureichend und in keiner Weise vorausschauend.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht erfolgt.)
Pro:
---
Kontra:
Diagnose- und Behandlungsverweigerung, sehr kurzfristige Terminabsage, keine erneute Terminvergabe
Krankheitsbild:
Tremor in der rechten Hand mit unbekanntem Ursprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit gut 8 Monaten hat meine Tochter einen Tremor unbekannter Art in der rechten Hand. Etliche Termine bei Ärzten erbrachten bislang keine behandelbare Diagnose.
Nun sollte sie stationär bei dieser Klinik aufgenommen werden, da diese angeblich mehr Möglichkeiten oder Kompetenz besitzen soll.
Der Termin wurde vor ca. 2 Monaten vergeben. (wieder 2 Monate ohne weiterführende Behandlung)
Am Tag der Aufnahme wurde nach dem Anruf zur Bestätigung der Aufnahme/des Termins mitgeteilt, dass plötzlich etliche "Notfälle" vorliegen und eine stationäre Aufnahme nicht möglich sei.
Einen neuen festen Termin gab es nicht, so dass nun erneut keine Behandlung oder überhaupt mal eine behandlungsfähige Diagnose gestellt werden kann.
Das ist in meinen Augen ein weiteres armseliges Zeugnis des Gesundheitssystems. Meiner Vermutung nach werden eher gewinnbringendere Privatpatienten bevorzugt. Schade auch, das eine stark beeinträchtigende 8-monatig andauernde Krankheit ohne Diagnose nicht als Notfall eingestuft wird. Ebenso unverständlich ist, dass sich die Klinik nicht bei den Personen meldet um feste Termine frühzeitig abzusagen. Da zeigt in meinen Augen klar die mangelhafte Kompetenz in diesem Bereich auf.
Das einzige was ich nun auf Grundlage der jetzigen Sachlage erwarten kann ist, die Abzocke der Kosten für die stationäre Aufnahme, wenn diese denn irgendwann mal erfolgen sollte.
Für eine Diagnose bzw. Behandlung halte ich diese Klinik nicht (mehr) für kompetent genug, da eindeutig kein Interesse am Patienten besteht.
Da gerade Sommerferien sind hätte das sehr gut gepasst um keine Fehltage beim gerade anstehenden Abitur zu haben, aber so wird sie wohl noch bis zu den Herbst- oder Winterferien warten müssen, vielleicht ja sogar noch länger wenn die Diagnose- und Behandlungsverweigerung seitens der Klinik bestehen bleibt.

1 Kommentar

linnea2 am 13.08.2017

hallo Oliver, ich bitte Sie um Unterstützung! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

Wartezeiten von 8 h

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (8 h Wartezeit ist sehr normal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (öfters unterlaufen den Ärzten Fehler, die von Patienten ausgebadet werden müssen ????)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Raten teilweise zu Ops, die (Wie im Nachhinein festgestellt wurde) nicht nötig waren, was (Wir uns mitgeteilt wurde) im Wissen der Ärzte war)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überall laufen Ärzte, trotzdem warten wir (mit Termin)seit über 5 h , es ist nicht voll????????????)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (An Weihnachten wurde ein künstlicher Weihnachtsbaum aufgestellt)
Pro:
Nichts????????????
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sind die Wartezeiten hier eigentlich immer so????????????? Laut Google sind Wartezeiten von 8 h kein Einzelfall... Wir haben einen Termin und warten seit 3 h , aber heute ist es ja nicht so Voll, ist ja kein Feiertag oder Wochenende. Wir haben schon des Öfteren über 5 h gewartet (mit Termin). Der Herr neben uns ist seit 9 Uhr da, es ist 13:06 ????.

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linnea2 am 13.08.2017

Hallo Lorena, ich bitte Sie um Unterstützung! Wir haben länger gewartet! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

Medizinisch einfach Spitze

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute medizinische Fachkräfte
Kontra:
Logistik ist nicht die Stärke
Krankheitsbild:
Nieren-Transplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nieren-TX 2005, danach mit mehren OP'S in noch ständiger Behandlung und Kontrolle.
Medizinisch einfach nicht zu toppen, nur die Logistik bleibt auf der Strecke.

Starres Umsetzen der "Hauspolitik".

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Willkürliche Zusammensetzung der Patienten. Konflikte vorprogrammiert.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine psychoonk. Behandlung.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Flott)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Schwerpunkt Gruppenbehandlung)
Pro:
Mensaessen, Verwaltungsabläufe
Kontra:
Mitpatienten, Behandlung kontraproduktiv
Krankheitsbild:
Depression, Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grund die MHH auszuwählen war die Zusage psychoonkologisch behandelt zu werden. Die Patientengruppe ist willkürlich zusammen gewürfelt. Andere Krebspatienten sind zeit-gleich mit mir nicht in meiner Gruppe und den Gruppenbe-handlungen. Dies zeigt sich dann auch beim Vorbringen meiner gesundh. Probleme. Die die Gruppe leitende PT lässt die gesamte Stunde zu, das am Thema vorbeigeredet wird. Frustration vorprogrammiert. Interessant war den auch noch die Aussage einer Ärztin die meinte ich hätte einen Burnout. Den habe ich nicht!! Einem onkologischen Bericht aus dem hervorgeht, das ich den ca schlecht verarbeite, wollte man nicht haben. Dies aber auch schon in der Tagesambulanz nicht. Was mich dann doch irritierte.
Ich habe erlebt, das mich über die gesamte Behandlunszeit hindurch deutlich jüngere und physisch gesunde aber verhaltensauffällige Patienten, zu denen ich keinen Kontakt suchte, zwischen den Behandlungen beleidigten. Selbst im Ruheraum wurde man von diesen Personen nicht in Ruhe gelassen.
Während eines Mittagessens steht eine mir namentlich nicht bekannte Patientin auf und fängt an mir von hinten auf einer frisch operierten OP-Wunde rumzudrücken. Ich wehre dies ab und schildere der für mich zuständigen Pflegekraft diesen unglaublichen Vorfall. Eingegangen wird auf mich nicht. Das war dann für mich das I Tüpfelchen.
Ich kann diese Klinik nicht empfehlen da nicht individuell auf den Patienten eingegangen wird und es Patienten gibt deren Mitteilungsbedürfnis sehr ausgeprägt und Verhalten unangenehm auffällig ist. Behandeler z.T. überfordert. Der Empfehlung eine Shg aufzusuchen werde ich nicht nachkommen da auch dort mein CA kein Thema wäre. Aber das war wohl eh eine Standardempfehlung. Die verordneten Arzneien vertrage ich nicht..habe mit sehr starken Nebenwirkungen zu kämpfen. Mir geht es nun schlechter als vor Behandlungsbeginn.

1 Kommentar

linnea2 am 13.08.2017

Hallo, ich bitte Sie um Unterstützung! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

Massenabfertigung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (beim 16. Versuch telefonischer Kontakt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Ablehnung zur Entbindung in der 36. SSW
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich den Infoabend für Eltern besucht hatte, habe ich mich in der MHH zur Geburt angemeldet. In der 36. SSW habe ich von meiner Ärztin eine Überweisung zur Geburtsplanung bekommen, da mein Kind sehr groß ist.
In der MHH habe ich leider keinen Termin zur Geburtsplanung bekommen, auch ein Gespräch vorab hinsichtlich PDA oder Akupunktur war nicht möglich. Der nächste Termin wäre in 5 Wochen frei gewesen.
Ich wurde gebeten mir eine andere Klinik zu suchen; in der 36. SSW, trotz Anmeldung!!!

Bitte nicht das glauben, was am Infoabend erzählt wird!

absolute Pleite, nicht vertrauenserweckend, beängstigend

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gewissenhaftes und freundliches Pflegepersonal
Kontra:
rückradlose Ärzteschaft, eitel, überheblich, immer über sich selbst jammernd (wird auch verbalisiert),feige
Krankheitsbild:
Nervenerkrankung
Erfahrungsbericht:

Ich war seit über einen sehr langen Zeitraum Dauerpatient, d.h. in kurzen Abständen für immer mehrere Tage, auf stationäre Behandlung angewiesen. Ich kenne die Abläufe, die Eigenarten, die Ärzte/Innen, Pfleger und den Umgang somit gut genug, um mir ein nüchternes Urteil zu erlauben. Hätte ich die Wahl der Behandlung an einem anderen Orte gehabt, ich würde keine Minute zögern diese Chance zu nutzen. Der schlechte Ruf der Klinik ,der MHH, steht dem Entsetzen der beroffenen Patienten, die zu Bewertungen sich getraut haben, in nichts nach, es trifft genau ins Schwarze. Die Pfleger/Innen sind soweit ok., hier gibt es wenig zu bemängeln, abgesehen von dem Zeitdruck, der aus offensichtlich wirtschaftlichen Gründen dem Pflegepersonal auferlegt wird. Schlimm sind die Ärzteschaft und die Verwaltungsabläufe, so auch die fein eingespielten und aus Sicht des Krankenhauses gut durchdachten Abläufe im Sinne der Wahrung eigener Interessen. Der Umgang mit dem Patenten hat aus der Sicht des Patienten demgegenüber nichts mit einer zu wünschenden Empathie oder einem würdevollen Umgang zu tun. In der Öffentlichkeitsarbeit wird hingegen ein Bild "der heilen Welt" einer Krankenhausversorgung vorgegaukelt, doch wenn man es dann regelmäßig erlebt, stehen juristische Absicherung, betriebswirtschaftliches Denken und ein gehöriges Maß an persönlicher Eitelkeit einiger (vieler) Ärzte weit vor den Belangen der Patienten im Vordergrund. Man kommt sich manchmal vor wie Schlachtfieh! Es wird einem nicht zuhehört, es wird mit maßloser Arroganz abgewiegelt und es werden zu guter letzt die Ergebnisse der Behandlungen schöngeredet. Immer wieder ist der Versuch der Minimalisierung des Aufwandes der Ärzte mit all seinen negativen Folgen für den Patienten deutlich zu bemerken. Angebliche Behandlungen finden nicht statt oder es werden komplett andere Ergebnisse dargelegt, als wirklich geschehen. Normale Nachfragen zum Behandlungsablauf werden ignoriert oder an Andere verwiesen, doch dann keine Antworten.

1 Kommentar

linnea2 am 13.08.2017

Hallo, ich bitte Sie um Unterstützung! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

Zu lange Wartezeit bei Aufnahme

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beim Erstgespräch wurde von einer dringenden Aufnahme gesprochen. Dann musste man sich an das Aufnahme Management wenden. Dort bekommt man gesagt es dauert 3-6 Wochen bis zur Aufnahme. Zwischen durch fragt man nach und wird vertröstet. Dann ruft das Aufnahme Management selbst an und sagt man meldet sich Anfang der Woche, doch Anruf kam leider nicht. Als Patient kommt man sich sehr veräppelt vor! Nun bereits die achte Woche und noch immer kein Aufnahme Termin.

Traumhafte Entbindung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurze Wege, guter Informationsfluss, tolle Betreuung, nettes Team, gute Atmosphäre
Kontra:
Klinikessen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben unser erstes Kind in der MHH zur Welt gebracht und waren mehr als zufrieden. Jeder Krankenhausauftalt ist eine subjektive Momentaufnahme. Wir haben uns, trotz sehr großem Andrang auf der Geburtsstation, von Anfang bis Ende gut betreut gefühlt und uns an die Worte vom Infoabend erinnert: die MHH ist ein Krankenhaus in dem man jederzeit Hilfe bekommt, man muss nur etwas sagen.
Um dauernden Nachfragen und Zimmertüren Geklapper vorzubeugen, wird nämlich darum gebeten, dass die Patientin bei Fragen oder Problemen selber nachfragt. Wir finden: eine tolle Sache!

Meine Schwangerschaft verlief, wie die die Geburt selbst, völlig unkompliziert. Wir können also absolut nicht bestätigen, dass man ohne "Risiken" und nicht als "Notfall" nicht genügend betreut oder umsorgt wird. Wir hatten eine grandiose Hebamme, die von Anfang bis Ende bei uns war. Ebenso einen sehr netten Arzt.

Wenn man einige Bewertungen liest fragt man sich immer wieder, ob einigen überhaupt klar ist, dass es sich auch bei Geburten um einen Krankenhausaufenthalt und nicht um einen Hotelbesuch oder Urlaub handelt!

Die ärztliche und medizinische Betreuung in der MHH verlief einwandfrei und wir würden auch unser nächstes Kind dort zur Welt bringen.

Hervorzuheben wäre noch der tolle Service, dass einige Zeit nach der Geburt eine Dame vom Standesamt kommt um das Baby direkt anzumelden. So spart man sich einen Verwaltungsgang. Schon eine Woche nach Geburt unserer Tochter hatten wir ihre Geburtsurkunde im Briefkasten. Ein toller Service!

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