Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

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Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Niedersachsen

151 von 324 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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324 Bewertungen

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Tolle Klinik, tolles Personal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gute Therapie
Kontra:
es gibt leider keine Ergotherapie.
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch ich muss mal hier Schluss machen , mit den negativen Bewertungen. Ich war von Februar20-April20 auf Station 58.
Ja, der erste Eindruck des Hauses war nicht gerade sehr einladend. Alles sehr abgewohnt. Mit einem bisschen Farbe könnte man schon etwas tun. Aber man ist ja dort, um eine Therapie und nicht um im 5 Sternehotel Urlaub zu machen.
Allerdings trat der erste Eindruck schnell in den Hintergrund.Die Ärzte auf Station wissen genau was sie tun. Ich habe mich dort von Anfang an, gut aufgehoben gefühlt. Die Schwestern und Pfleger sind alle sehr nett und sofort hilfsbereit. Hier gilt natürlich das Sprichwort." Wie es in den Wald schallt........Man konnte Tag und Nacht immer jemanden erreichen und hatte stets ein offenes Ohr. Die Therapien sind gut zugeschnitten. Auch wenn so manches am Anfang lächerlich wirkt, nach wenigen Tagen merkt man worauf die Behandlung abzielte. Ich habe aus den Therapiestunden sehr viel, persönliches herausziehen können, was auch die Sicht auf mich selbst, völlig verändert hat. Dafür bin ich den ganzem Personal auf Station dankbar.
Da die Patientenzahl sehr gering gehalten wird, entsteht dort eine kleine Familienidylle.
Mein Tipp. Die jüngeren sollten auf die älteren zu gehen und umgekehrt. Wir können alle sehr viel voneinander lernen. Und dann klappt es auch mit einem gutem Klima auf Station.
LG R.Gaschler

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorsicht, Finger weg! Schlechteste Klinik, die man sich vorstellen kann. Mit gravierenden Schmerzsymptomen, Fieber und starkem Schwächegefühl ohne Diagnostik abgewiesen worden.

Sehr gute Diagnostik und Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer sind renovierungsbedürftig)
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund vieler negativer Bewertungen auf dieser Seite, bin ich doch etwas verunsichert in die Klinik gegangen. Ich war zur Diagnostik auf der 48 (Neurologie) Ja, dass KH ist alt und müsste dringend renoviert werden. Aber es war kein Schimmel im Badezimmer und sauber war es auch . Das Essen war für einen Klinikbetrieb absolut in Ordnung.
Meine behandelnden Ärztinnen waren sehr kompetent und aufmerksam. Nachdem ich eine nicht schöne Diagnose bekommen habe, haben sich die Ärzte und Schwestern sehr viel Zeit für mich genommen. Bei Rückfragen wäre die Ärztin für mich und meine Familie da gewesen. Die Schwestern sind nach dem Gespräch nochmal zu mir gekommen um mich zu trösten und mir zu zuhören. Das ist in der heutigen Pflegesituation wirklich nicht selbstverständlich . Es war definitiv die richtige Entscheidung in die MHH zu gehen.

Eine Spritze Akineton hat mich runiert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Es ging viel zu schnell mit der Spritze und Aufklärung
Krankheitsbild:
Gesichts und Kieferprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von einem Neurologen im Dezember 2019 eine Spritze bekommen diese war eine Hammerspritze und hat mir mein oberbiss aufgelöst.Meinen Biss von der Zahnsanierung 2017
Leider darf hier ja kein Namen nennen das finde ich unfähr.Der Neurologe hat mir nicht geholfen sondern runiert und glaubt es noch nicht Mal Ich bereue es jede Sekunde ihn vertraut zu haben . Er lebt gut weiter und ich mache mir Vorwürfe ihm vertraut zu haben

Lebensretter

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1993   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lebertransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam 1993 im Alter von 24 mit einem akuten Leberversagen mit Leberkoma in die MHH. Innerhalb dreier Tage benötigte ich eine neue Leber und bekam diese auch. Dafür werde ich der MHH auf ewig dankbar sein. Diesen Teil meines Lebens habe ich in meiner Autobiografie "Leberkoma" verarbeitet, die es überall bei Amazon, Apple, Google, Hugendubel, Thalia, Weltbild, buecher.de und kobo zu erwerben gibt. Auch danach war ich noch diverse Male stationär in der MHH und habe mich dort immer gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Besonders als ich 2011 innerhalb eines Jahres an jeder Niere ein bösartiges Nierencellkarzinom hatte, welche durch die MHH-Onkologen per Flankenschnitt entfernt wurden. Stand heute gelte ich als krebsfrei! Die MHH ist in TOP-Krankenhaus mit ausgezeichneter Reputation und vielen ambitionierten Ärzten und Ärztinnen und Pflergern(innen). Höchste Weiterempfehlungsrate!

Cochelar Implantation

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Als Privatpatient wird man eher wahrgenommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn man öfter mit dem gleichen Problem kommt wird man wie ein Idiot behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (es ist eine Alte klinik die eine Renovierung nötig hat)
Pro:
der OP war mit relativ wenig Nebenwirkungen verlaufen
Kontra:
Mit einem wirklichen Problem ist man dort fehl am Platz
Krankheitsbild:
Taubheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Cochelar Implantation 02 2013
Anpassung Sprachprozesseo 4 Wochen später
Nach ca 5 Monaten Probleme mit dem Nervensystem
"untersuchung" im der MHH / DHZ blick ins Ohr und Blick hinters Ohr fertig.
Das ganze wiederholt sich ohne Änderung ca 7 jahre lang mehrfach pro Jahr nach dem ich eingesehen habe das mir dort keiner helfen will und mich lieber zum Phychologe schicken wollte habe ich meine eigene Unteruchungsstrategie entwickelt von Schilddrüsentest uber HWS zu Neurologe der dann auch herausfand das das Implantat fehlstrom leitet und die Hirnströme stört Reimplantiert werden sollt sowie die empfhelung das CI nicht mehr zu tragen.
So viel zur Qualität der MHH7DHZ Das waren die schlimmsten 7 Jahre meines lebens.
Z.Z. warte ich auf einen geeigneten Moment die Reimplantation durchführen zu lassen ohne das ich all zu sehr Corona geferdet werde.

Positive Erfahrung bei Lumbalpunktion

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe mich rundum gut versorgt und betreut gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Etwas mehr Aufklärung über anschließende Nebenwirkungen (Dauer))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Toller Umgang seitens Arzt mit viel Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2020 zur Lumbalpunktion in der Neurologie der MHH und es ist mir ein wichtiges Anliegen, die ganzen Horrorstories über diese Behandlung mal ein wenig zu relativieren.
Die Behandlung wurde bei mir durchgeführt, so wie es auf diversen Seiten beschrieben wurde. Auf dem Bett sitzend mit vorgebeugtem Kopf und Rücken. Mein behandelnder Arzt hat alle Abläufe - sowohl vorher als auch währenddessen - gut erläutert.
Natürlich entsteht eine Aufregung und auch eine Anspannung, wenn man weiß, dass gleich eine Nadel (ohne Betäubung) in den Rücken eingeführt wird. Doch der Moment, in dem es dazu kam war kurz und wenig schmerzhaft! Die ganze Sache hat zwischen 3 und 5 Minuten in Anspruch genommen. Danach 2 Stunden flach liegen bleiben (und nichts tun). Viel trinken (meiner Meinung nach auch schon vor der Behandlung) und bei Kopfschmerzen hilft Koffein. Ich hatte mir Cola besorgt. Andere nehmen Koffein-Tabletten. Beides völlig ok.
Meine Bettnachbarin wurde direkt vor mir behandelt. Ja - bei ihr zuckte das rechte Bein kurz zusammen. Doch war weiter nicht mehr als ein Schreck. Der Arzt hat erklärt, dass im Nervenwasser Nerven wie in einer Nudelsuppe schwimmen. Die können beim Einstich berührt werden. Sie werden aber nicht verletzt. Es ist also nur logisch, dass Nerven reagieren, wenn sie gereizt werden!
Ihr Nervenwasser floss etwas langsamer, daher dauerte es bei ihr etwas länger. Aber alles in Allem völlig ok. Kopfschmerzen hatten wir beide nicht. Lediglich an und um die Einstichstelle hat der Körper signalisiert, dass er verletzt wurde. Ich hatte am Folgetag noch Rückenschmerzen (ähnlich wie Muskelkater). Das ist mit schmerzstillenden Med. gut zu ertragen. Heute sitze ich hier (2. Tag) und ich kann schmerzfrei diesen Text schreiben. Also: Soooo schlimm ist das nicht. Und: Einfach dem Arzt zuhören und seinen Hinweisen Folge leisten. Dann klappt das auch!

Nie wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Vereinzelt sehr nette Mitarbeiter
Kontra:
Viele unangenehme Personen im gesamten Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfreundliche Mitarbeiter, wenig Empathie, der Mensch zählt nicht.

Nie wieder MHH Gyn

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr freundliche Anesthesisten
Kontra:
alles! Vor allem der arrogante Professor und die inkompetenten Krankenschwestern, betteln nach Schmerzmitteln
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Oktober 2019 eine OP und bin sehr unzufrieden mit den Ärzten und dem Pflegepersonal.
Meinem Mann, der 50km angereist war (da man ihm telefonisch keine Auskunft geben dürfe...), um zu erfahren wie die OP verlief, wurde die Auskunft verweigert.
Ich wurde Stunden im Aufwachraum weggedröhnt und meine Bitte meinem Mann Bescheid zu geben, dass ich lebe und ok bin wurde verweigert....Ohne Worte!
Am ersten Tag nach der OP musste ich um Schmerzmittel betteln und konnte mir dann vom Professor anhören, dass ich ganz andere Probleme hätte.
Wie schon so viele hier schreiben, wir sind nur eine Nummer und bringen Geld rein.
Meine OP war im Nachhinein unnötig, jetzt leide ich immer noch an dem Pfusch, habe Schmerzen und geschädigte Nerven.

Gyn. Ärztin nahm einen nicht Ernst

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles in allem war nach langem hin und her die 2.OP erfolgreich)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Nachberatung nicht sehr kompetent. War dann beim Endokrinologen!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Gyn. war wahrscheinlich Ärztin im Praktikum. Anders kann ich mir Ihre Blödheit nicht erklären.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr alt und abgeranzt)
Pro:
Nah am Wohnort
Kontra:
Leider in meiner Nähe das einzige Endometriose Zentrum
Krankheitsbild:
Tief Infiltrierende Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Gynäkologie war es ganz ok, Pflegekräfte sind im Dauerstress, Voraufnahme war OK. OP Verkauf beim ersten Mal nicht so gut, da ein Jahr später nochmals Bauchspiegelung mit den selben Symptomen durchgeführt werden musste. Der Gyn Arzt sagte im Gespräch,,, na dann müssen wir es diesmal gründlicher machen..... Als ich das hörte bin ich aus allen Wolken gefallen. Warum muss ein Patient 2OP hinter sich bringen? Kann man bei Endometriose nicht gefälligst sofort alles entfernen? Am Anfang sagten Sie nach OP 1..... Nein das sieht nicht aus wie Endometriose..... Labor Bericht bestätigte aber leider der Befund.Die Ärztin sagte in der Visite... Ihre Beschwerden können nicht von einer Endometriose kommen. Und letztendlich war es dann doch diese Diagnose. Wissen die Ärzte überhaupt was Sie da tun? Unglaublich wenn ein Patient nicht ernst genommen wird, sich dann aber seine Eigendiagnose bestätigt. Sogar nach der OP hieß es..... Nein,,,, keine Endometriose..... Man sollte wohl in ein anderes Fachzentrum wechseln!
Die MHH ist in Notfall sicherlich Punkt 1 in Hannover als Anlaufstelle, aber trotzdem ist man eine Nummer.

Rundum zufrieden. Hier macht die MHH einen top Job!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Melanom / Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag nun 3 Tage auf der Station 41 (Tumorzentrum der MHH) und muss sagen, dass ich begeistert bin.

Tolle Operateure, super Ärzte, freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal.

Es herrschte durchgehend eine nette Atmosphäre und so war der Aufenthalt wirklich sehr angenehmen.

Auch die Beratung, Aufklärung und Kommunikation war zeitgemäß und patientenzentriert.

Alles in allem nur zu empfehlen!

Diese Klinik rettet Leben auf höchstem Niveau

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man nimmt sich Zeit, Diagnosen sind schnell und sicher, Fachlich unschlagbar
Kontra:
Fällt nix ein
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam 2014 das erste mal in diese Klinik, wo man alles getan hat um sein Leben zu retten.

Ich bin unglaublich begeistert und sehr zufrieden mit den Ärzten, Pflegern, Schwestern und natürlich den Koordinatoren.

Leber transplantion ist sehr gut!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte sind sehr gut!!!
Kontra:
Personal hat zuviel Stress, auf Speisen sollte mehr geachtet werden was die Patienten essen dürfen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine neue Leber bekommen, die OP ist gut gelaufen... danke an die super ärzte.was mir nicht so gut gefallen hat ist das Essen Mann muß selber drauf achten ob man es essen darf. Das flege Personal sollte zum Teil mehr Zeit für die Patienten haben...und freundlicher sein.aber ich kann die Klinik immer empfehlen. Danke danke

Genesung unmöglich und Pflegebereich katastrophal, lustlos, unfreundlich...

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zufrieden nur wegen dem Fachlichen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zufrieden nur wegen dem Fachlichen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Katastrophal...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachlicher Bereich
Kontra:
Katastrophaler organisatorischer Bereich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal in diesem Klinik ist maximal unfreundlich und die ganze Betreuung lässt keine gute Genesung zu. EINE EINZIGE KATASTROPHE!! Entgegen der immer wieder erwähnten Überbelastung der Pflegekräfte, konnte hier festgestellt werden, dass immer genug Zeit war - leider fehlte aber die Lust u. Bereitschaft, den Patienten helfen zu wollen. In dem Zimmer -welches mir erst nach meiner OP zugewiesen wurde- lag ein Patient, es roch in dem Zimmer stark nach Alkohol, die Vorhänge waren geschlossen und der Patient schlief und schnarchte stark. Dieser Patient hat sich gegen 18 Uhr komplett angezogen und verlies das Zimmer. Die Nachtschwester fragte später nach dem Patienten und ich berichtete, dass er komplett bekleidet gegangen sei. Sie informierte dann, dass der Patient dann wohl -wie schon am Vorabend- saufen gegangen ist. Ich erwähnte, dass ich das Zimmer verlassen werde, wenn er besoffen zurück käme. Um 01.29 Uhr kam der Patient und torkelte sofort zur Toilette zum 20 min. Kotzen. Ich verlies das Zimmer und verbrachte die Nacht ohne Schlaf auf dem Flur. Die Schwester erwähnte, dass auch die Ärztin von den Sauf-Ausflügen dieses Patienten in die Stadt, bescheid wusste. Es ist für mich völlig unverständlich, dass andere Patienten -wie ich- unter diesen Verhältnissen genesen sollen!! Leider konnte ich auch am nächsten Tage den Schlaf nicht ausgleichen, weil der andere Bettnachbar ebenfalls einen erhöhten Geräusch u. Geruchspegel im Raum verströmte. Vor meiner OP verbrachte ich 5 Stunden im Wartebereich (Obwohl ich zu 07.30 von der Oberärztin zur OP bestellt wurde), für die OP musste ich mich dann gegen 12.30 in einer Behindertentoilette umziehen und dann in ein Bett, das auf dem Flur stand, steigen. Die Vorbereitung auf die OP war sehr schmerzhaft, weil die Braunüle viermal angesetzt werden musste... Über das fachliche in der MHH kann ich nur Gutes sagen, obwohl die Abschlussuntersuchung nicht wie vereinbart von der Oberärztin u. dem Funktionsoberarzt durchgeführt wurde.

Sehr gut aufgehoben,würde jedem empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in Juni 2017 meinen 2. Sohn in der mhh zur welt gebracht.Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben(was man vom friederiekenstift nicht sagen konnte).wir brauchten nicht lange auf die Entlassungspapiere warten,da wir nach dem Mittagessen nach Hause durften.ich würde immer wieder in der mhh entbinden.

Zahn

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zahn schmerzen
Erfahrungsbericht:

Waren heute vor Ort zwecks starken Schmerzen und wurden nach Hause geschickt mit der Begründung wir können nix tun für sie dabei haben wir vorher angerufen und da haben sie zu uns gesagt ja bitte melden sie sich in der Notaufnahme dies haben wir dann getan und die sagen nein wir können nix tun da kein Zahnarzt vor Ort ist was ist das für ein trauriges Krankenhaus bitte das man mit starken Schmerzen nicht behandelt wird auf keinen Fall zu empfehlen einfach nur lächerlich wie man verarscht wird in Deutschland

Hier gilt das Motto: Die Selbstdarstellung der MHH hat vor Allem Vorrang

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
absoluter und beängstigender Vertrauensbruch wegen geschönter und "gefälschter" Arztbriefe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nunmehr seit über 5 Jahren als chronisch erkrankter Patient in regelmäßiger Dauerbehandlung (in kurzen Abständen, anfangs alle 4 Wochen für dann jeweils 4 Tage stationär und jetzt alle drei Monate für Routineuntersuchungen/Erstellung von neuen Rezepten) und darf mir nach umfangreichen Erlebnissen und Erfahrungen ein "Zwischenfazit" erlauben. Das Ergebnis meiner Beurteilung ist niederschmetternd und für mich als Patienten beängstigend, wenn ich mir zudem die Tatsache vor Augen halte, dass ich trotz der schlechtesten Beurteilung, die ich der MHH leider ausstellen muss, auf Gedeih und Verderb auf die Behandlung in der MHH angewiesen bin. Es gibt in weiter Umgebung keine Klinik, welche eine eher seltenere Erkrankung behandet. Weder normale Abläufe der Organisation laufen annähernd reibungslos, noch sind zumindest eine Verlässlichkeit bei den Behandlungen (die sich eigentlich stets in gleicher Form abspielen müssten und ganz einfach auch könnten, da nach eigener Erfahrung schlichtweg kein besonderes Können oder Wissen von Seiten der MHH vorauszusetzen ist, weil bekannt sein dürfte welche Erkrankung vorliegt) zu erkennen. Jeder Aufenthalt ist "spannend" und beängstigend gewesen (nicht auf Grund meiner Erkrankung!) und brachte immer wieder große Überraschungen und Entsetzten mit sich. Nachfolgend finden sich dann in den Arztbriefen zudem regelmäßig Desinformationen der behandelnden Ärzte, Formulierungen und Behauptungen nach Anamnesen, die weder von mir als Patient gesagt wurden oder sachlich zutreffen, so als ob nur kurz über die Patientenakte gehuscht wurde oder man sich an dem letzten Arztbrief orientiert. Mit der Folge, dass Sachverhalte oder Behandlungsergebnisse alter Arztbrief einfach übernommen werden, Dinge, die mitunter weder abgefragt, untersucht oder im schlimmsten Fall einfach falsch sind. In anderen Bereichen und Berufen würde man sich bei solchem Verhalten oft genug mit einer Kündigung konfrontiert sehen. Aber in der MHH erlaubt man sich fast alles.

Schlechte Organisation

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrfach stationär in Behandlung. Zwischen den Ärzten und den Pflegepersonal fließt die Information mangelhaft.
Oft wurden Medikamenten vergessen oder mehrfach gebracht. In der Klinik herrscht Überforderung, alle sind im Stress und Eile.
Keine Zeit mit den Patienten zu reden.

...Verbesserungswürdig...!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wie oben!!!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (wie oben!!!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Alles OK!!! Aber keine Psychologische Betreuung!!! Weder vorher noch nach einer OP!!!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (In der Patientenannahme hatte man zu früher Stunde miese Laune!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Beispiel:...OP ohne sterile Tücher...???)
Pro:
Ablauf von Vorstellungsgespräch und Voroperativer Termin waren OK!!
Kontra:
KEINE Nachsorge - bei auftretenden Problemen wird eine Patientin allein gelassen!!!
Krankheitsbild:
Endometriumhyperplasie/ Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2019 Patientin in der MHH-Frauenklinik. Alle drei Termine von der Vorstellung über die Vorstätionäre bis zur OP verliefen für mich ohne große Probleme. Großes Lob auch von mir an die Schwester!! Allerdings war im Vorfeld geplant, daß ich nach der OP noch einen Tag auf der Station 83 verbringen sollte, was nach dem Eingriff noch im OP-Raum verworfen wurde und ich bereits wenige Stunden später wieder nach Hause entlassen wurde. Ein fataler Fehler wie sich kurz danach herausgestellen sollte. Bei meinem Weggang von der Station 83 bin ich mit einem der sogenannten Transporteure eines Patientenbettes zusammengestoßen, der sich aber nicht weiter kümmerte und mich meinem Schicksal überließ. Seit diesem Zusammenstoß habe ich eine PTBS, wenig später kam noch eine Psychose dazu. Mein Leben ist seit diesem Tag vollkommen aus den Fugen geraten. Eine Nachsorge in so einem Fall scheint es in der MHH-Frauenklinik nicht zu geben, wäre aber zwingend notwendig!!! Hier sollten die Verantwortlichen mehr als nur einmal über grundlegende Verbesserungen nachdenken... Schlimm war auch das Warten auf den Histologiebefund, der eine Woche nach dem Eingriff da sein sollte, aber nach mehreren Wochen immer noch nicht vorlag. Tatsächlich hatte meine Ärztin den Befund bereits am Tag der OP zugefaxt bekommen. Und da es auch noch eine Tumorkonferenz gegeben hatte, habe ich auch so nebenbei erfahren... ich bin mehr als enttäuscht, obwohl alles so gut begonnen hatte!!!

Mit der Angst der Menschen Geschäfte machen

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Seit dieses Termins lebe ich mit meiner Angst)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung, lediglich ein Verkaufsgespräch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu einer Behandlung kam es, gottseidank, nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Ausstattung ist eher schlicht. Patienten können sich so nicht wohl fühlen)
Pro:
Die Dame am Empfang war ganz nett
Kontra:
Der Arzt, der uns in Angst und Schrecken versetzt hat
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Donnerstag hatten mein Mann und ich einen Besprechungstermin in der MHH. Mein Mann bekam im Sommer die Diagnose Prostatakrebs. Inzwischen ist er erfolgreich operiert worden und benötigt noch Bestrahlungen.

Wir hatten im Sommer die Krebsinfoveranstaltung der MHH im Sprengelmuseum besucht und uns schon vorab mit Ärzten unterhalten. Das gefiel uns so gut, dass wir einen Termin machten.

Wie sich herausstellte, war das einer der größten Fehler, die wir machen konnten.

Der Arzt, der uns die ganzen Abläufe zur Bestrahlung erklären sollte, war lediglich daran interessiert uns eine neue Untersuchungsmethode vorzustellen. Er sprach von nichts anderem. Der Haken war nur, dass wir diese Art der Untersuchung komplett selber zahlen sollten. Es war ein reines IGEL-Produkt und es findet keine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen statt. Sie sollte über 1300 Euro kosten.

Das wäre für uns an sich kein Problem, doch der Arzt führte dieses "Verkaufsgespräch" in dem er meinem Mann große Angst einredete. Er sprach von den vielen Fernmetastasen, die meine Mann schon überall habe. Ob er denn nicht wolle, dass die gefunden würden.

Im Vorfeld waren die aber ausgeschlossen worden. Er meinte aber, er sei ganz sicher mein Mann sei viel schlimmer erkrankt, als man uns vorher gesagt habe.

Er setzte mein Mann dermaßen unter Druck, dass wir jetzt voller Angst und total in Panik sind. Ich kann nachts nicht mehr schlafen. Ich habe Angst meinen Mann zu verlieren.

Niemand sollte mit so schäbigen Methoden versuchen Krebspatienten und ihren Angehörigen Geld aus der Tasche zu ziehen. Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation.

Dieser Termin war eine reine Verkaufsveranstaltung. Nie wieder setze ich einen Fuß in diese Klinik!

1 Kommentar

Oskar am 14.02.2020

Zusatz: Inzwischen hat mein Mann Termine zur Strahlentherapie in einer anderen Klinik in Hannover. Hier wurden wir umfassend und freundlich aufgeklärt und beraten.

Wir haben einen Beschwerdebrief an die MHH geschrieben und auch eine Antwort erhalten. Der Arzt behauptet darin, dass wir ihn lediglich falsch verstanden hätten. Auf die einzelnen Punkte unserer Beschwerde ist er gar nicht eingegangen.

Dass er uns in Angst und Schrecken versetzt hat, ist ihm komplett egal.

Die gesundheitlichen Werte meines Mannes haben sich weiter verbessert. Es gibt keine Fernmetastasen. Die behandelnden Ärzte meines Mannes(der Urologe, der Operateur und die Strahlenärztin) konnten uns beruhigen. Ich bin inzwischen in psychotherapeutischer Behandlung.

Unter aller Sau

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit, Arroganz, Frech, absolut Menschenunfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fragen sind nicht gerne gesehen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unnötige Untersuchungen. Sollte einen Hörtest machen, da wurden wir angepflaumt was wir hier wollen, im Juli wäre der in Ordnung gewesen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Organisation ist da null vorhanden. Lange Wege ohne das die Rechte weiß was die Linke sagt.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt und herunter gekommen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandeln verkleinern, Polypen entfernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (4Jahre) sollte heute rein und morgen operiert werden. Es fing schon an, das wir eine Zusatzversicherung haben und gerne ein Einzelzimmer wollten. Auf den Formularen steht das man es telefonisch anmelden soll. Hmm welche Telefonnummer? Nach eigener Recherche habe ich ne Nummer gefunden wo nie einer ran geht. Insgesamt habe ich dann 16 Nummern gehabt, mit dem Ergebnis das wir es bei der Patientenaufnahme mitteilen sollen. Heute morgen dann, nee das hätten wir schon vorher bekannt geben müssen und er müsse jetzt in ein 4 Bettzimmer mit erwachsenen und ich als Begleitperson. Okay. Danach wurden wir insgesamt über 4 Stunden durchs Haus geschickt mit Gepäck und Kind. Die Ärzte einfach nur Arrogant, Fragen stellen ist nicht erwünscht. Meinem Sohn sollten die Mandeln verkleinert werden. Auf die Frage ob man das Lasert wurde ich belächelt. Schneiden dauert doch nur 5 min., aber der Heilungsprozess dauert halt länger. Ach natürlich, man spart Zeit bei der OP aber kann dann die Leute 7 Tage drin lassen, weil es kommt ja mehr Geld in die Kasse durch den Aufenthalt. Beim warten ist aufgefallen das ältere Menschen anscheinend auch nicht gerne gesehen werden. Da fielen Sprüche, unter aller Sau. Aber hey ist ja egal, die hören ja schlecht. Frechheit ohne Ende. Auf der Station sollten wir wieder warten. Auf Nachfrage kam nix. Schlussendlich bin ich laut geworden und habe meinen Sohn wieder mit nach Hause genommen. Wir bleiben bestimmt nicht in so einem Krankenhaus wo der Mensch nicht zählt sondern nur die Kohle.

Wunderbares Team traumhafter geplanter Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern, OP Team, Zimmer
Kontra:
Warten auf entlassungspapiere
Krankheitsbild:
geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein 2. Kind per geplanten Kaiserschnitt in der MHH entbunden und bin überglücklich mit dieser Entscheidung! Im Vorfeld musste ich aufgrund starker Blutungen in der 14. SSW in die Notaufnahme der Frauenklinik der MHH und geriet leider an einen Assistenzarzt dem es sehr an Empathie mangelte (mMn. Job verfehlt), daher war ich mir nicht mehr sicher, ob die MHH die richtige Klinik für mich ist. Zum Glück hab ich mich nicht beirren lassen, denn unsere Erfahrungen bei und nach der Entbindung waren ausnahmslos positiv. Alle Mitarbeiter/innen von der Reinigungskraft bis zum Oberarzt waren freundlich, hilfsbereit und kompetent und das trotz hoher Auslastung und wenig Personal. Das Zimmer war hell & sauber, wir hatten das große Glück, ein Familienzimmer zu haben was gerade nach einem Kaiserschnitt Gold wert ist. Ich war nach dem Eingriff schnell wieder auf den Beinen und die Narbe ist wunderbar verheilt. Unserer Dank gilt dem gesamten Kreißsaal Team und der Station 84, wäre unsere Familienplanung nicht abgeschlossen würde ich wieder in die MHH gehen!!!

Orientierung auf Operationen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (für mich ein verlorener Tag)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arroganz und einseitige Orientierung auf OP)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich konnte kein Vertrauen aufbauen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Freundliche Hilfe bei der Orientierung im Haus)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (großer Andrang im Wartebereich - evtl. mehr Sitzmöglichkeiten)
Pro:
Organisationsprozesse
Kontra:
Was der Patient will oder erhofft, interessiert nicht
Krankheitsbild:
Tränenkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Besuch am 15.11.19 in der Augenambulanz der MHH war leider eine Enttäuschung für mich. Und das, obwohl die Organisationsprozesse in diesem weitläufigen Gelände gut und hilfreich waren.
Ich habe auf Anraten meines Augenarztes die Augenambulanz aufgesucht, weil er selbst die ihm gebotenen Möglichkeiten ausgeschöpft hatte. Demzufolge fuhr ich mit der Erwartung zur MHH, einen Weg aufgezeigt zu bekommen, der bisher noch nicht gegangen wurde.
Im Vorfeld gab es 2017 eine im Endeffekt nicht erfolgreiche OP im Nordstadt-Krankenhaus. Das dortige Angebot einer weiteren OP lehnte ich ab.
Nach erfolgter Voruntersuchung in der Augenambulanz der MHH versuchte man, eine Flüssigkeit in verschiedenen Richtungen in den betroffenen Bereich zu injizieren. Das gelang nicht.
Der anwesende Oberarzt verwies darauf hin auf eine weitere, gleichartige OP als Lösungsweg. Als ich das ablehnte, verabschiedete er sich schlagartig und wollte schon den Raum verlassen. Nur meine hartnäckige Nachfrage hielt ihn noch einmal zurück und er verwies auf eine existierende Laser-Behandlungsmethode, die aber nur in zwei Städten durchgeführt würde.
Die Orientierung auf Operationen „am Fließband“ als nahezu einzigen Lösungsweg mag zwar für die Medizin-Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll und vorteilhaft sein. Für mich als Patienten und für die Gesellschaft ist das definitiv der falsche Weg. Dazu kommt noch das unangenehme Gefühl, schlichtweg abgeschoben zu werden, wenn man das Angebot einer OP ablehnt. Schade um den verlorenen Tag.

Endometriosezentrum des Grauens...

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
lange Wartezeiten, arroganter Arzt
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Untersuchung im Endometriosezentrum. Ich habe eine diagnostizierte Endometriose mit erfolgter OP in 2012. Als ich nach ca. 3 Stunden Wartezeit endlich an die Reihe kam, erwartete uns ein arroganter Arzt, der nichts besseres auf Lager hatte, als dann nehmen sie doch die Pille, dann sind die Schmerzen besser... Und das in einem Endometriosezentrum! Unter aller Kanone! Ich betrete diese Klinik freiwillig nicht nochmal! schlechte Organisation, arrogante von oben herabschauende Behandlung... absolut ernüchternd!

Sehr zufrieden

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinisches Personal
Kontra:
Die Toilettensituation auf der Station 32
Krankheitsbild:
Rheumatoide Arthritis, Spondyloarthritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Station 32 für die Rheumatologie nur empfehlen. Das Personal ist durchgängig freundlich und hilfsbereit. Die Ärzte geben jederzeit Auskunft zum Stand der Untersuchungen und der Erkrankung.

Einzig die Toiletten sind etwas unglücklich angelegt. 2 Doppelzimmer teilen sich eine Toilette auf dem Flur. Es ist nicht ganz so schön in Schlafsachen auf den Flur zu müssen.

Sehr zubrieden. Empfehlendswert.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetent.
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Paradonditis, Zahnverlust.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Paradonditis wurde profesionell behandelt. Um alles welteres wurde gekümmert, Termine, weitere Behandlung, OP-Termin, Zahnersatz usw.
Kann nur Gutes sagen. Freundliches, kompetentes, mitfühlendes Personal trotz des offensichtlichen sehr großen Stress. Beratung und Behandlung große Klasse.

Drecksloch MHH

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung??)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bekam keine Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich sag nur 6 Stunden warten!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Hässliches Mobiliar)
Pro:
Guter Witz
Kontra:
Wo soll ich da anfangen
Krankheitsbild:
Halsschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war mit Abstand der sinnloseste Arztbesuch, den ich je hatte.
Ich kam in die Notfallaufnahme mit starken Halsschmerzen. Anstatt dass ich zum HNO geschickt wurde, durfte ich mich in die Kindernotaufnahme bequemen, weil ich ja noch nicht 18 Jahre bin. Aber ich bin schon über 16!!! Und hab starke Schmerzen im Hals! Ich hätte mich auch zum Urologen begeben können, der mir wahrscheinlich besser hätte helfen können, als die inkompetenten Ärzte der Kindernotaufnahme. Ich wartete 6 Stunfen auf eine bzw. keine Diagnose. Geendet hat der Arztbesuch mit dem Satz:“ Wenn Sie Schmerzen haben, trinken sie Salbeitee“
Ja, meine liebe Ärztin. Wenn ich huste, fliegt mir fast die Speiseröhre raus und wenn ich trinke dann schlucke ich sie runter. Und was eine geistreiche Idee! TEETRINKEN
Wäre ich NIEEE drauf gekommen. Tja, jetzt sitze ich wieder in der Notaufnahme, natürlich in einer anderen, als in diesem Drecksschuppen, der sich MHH nennt.

MHH - das schlimmste was ich je erlebt habe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Findet nicht statt. Hier muss man alles selber investigativ herausfinden.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger
Kontra:
Unverschämte Ärzte
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist das schlimmste und unwürdigste Krankenhaus, dass ich je erlebt habe!

Hier wird man behandelt, wie ein Stück Vieh.

Aussagen, wie „ich hab seit 10 Minuten Feierabend“ oder „interessiert mich alles nicht, ich hab Notfälle“ sind wirklich schlimm für diese Berufsgruppe (Ärzte). Einzig und allein die Schwestern/Pfleger hatten selbst im größten Stress ein Lächeln. Besonders die Truppe der Intensivstation, Station 24!

In Ihrem Leitbild schreibt die MHH über Würde und Menschlichkeit. Davon konnte ich hier nichts entdecken.

FAZIT: Auf keinen Fall die MHH. Das ist das schlimmste was dir als Patient passieren kann.

Eine sehr positive Erfahrung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinisches Know-How, Versorgung auf Station
Kontra:
Krankheitsbild:
Setzen eines Cochlea-Implantats
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meinem Sohn wurde beidseitig ein CI gesetzt. Sowohl die medizinische Betreuung als auch die Versorgung auf Station war sehr gut. Ich kann die MHH für diese Art von Eingriff jedem weiterempfehlen.

Behandlung in der Gynäkologie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Erfahrungsbericht:

Ein professionelles Team in dem einer weiß was der andere tut. Explizit ist die Station 84 gemeint. Gerade in diese Abteilung klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Ob es die Krankenschwester, die Hebammen oder die Ärzte sind. Alle arbeiten miteinander, und jeder ist Meister in sein Gebiet. In diese Abteilung habe ich festgestellt das das Team absolut Persönlich und Fachlich geeignet sind. Viele Lieben Dank an alle. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Ich kann es jederzeit weiterempfehlen .

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebamme im Kreißsaal super
Kontra:
Station 82
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 14.07.19 in der Mhh entbunden. Die Geburt war sehr lang und anstrengend aber die hebamme die uns begleitet hat war echt lieb.
Danach fing allerdings die Hölle an. Zunächst hat mir eine Schwester oder hebamme, ich weiß es nicht mehr genau totale Angst gemacht, dass mein Kind ein Zuckerkind sein muss, da sie mehr als 4 kg bei der Geburt wog. War sie übrigens nicht. Die Art und Weise wie mir dies aber an den Kopf geknallt wurde, war absolut unsensibel.wir haben Stunden in einem Zimmer im Kreißsaal verbracht, bis wir endlich auf die Station abgeholt wurden. Weiter ging es mit dem anlegen als, ich die schwester fragte wie ich richtig anlegen soll, da es mein erstes Kind ist, wurde mir nur gesagt : "sie haben eine Brust und ihr Kind einen Mund. Wie legt man wohl an". Und so ging es weiter. Da ich letztlich nicht stillen konnte wurde ich wie der letzte Dreck behandelt.Nie wieder würde ich nochmal in dieser Klinik entbinden. Die Behandlung nach der Geburt auf der Station 82 war sehr unprofessionell und einfach nur mies. Man gab mir das. Gefühl eine schlechte Mutter zu sein nur weil ich nicht stille. Und mit jedem Gang nach einem neuen Fläschchen hat man mich das auch spüren lassen.
Ich könnte noch viel mehr schreiben, ich habe aber leider eine begrenzte Anzahl an Zeichen.
Der Tenor der Bewertung, nie wieder Mhh.

Vor Op fast verdurstet

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe 2 OP)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Gute Aufklärung vor OP)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (nach Ops gut beraten worden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner kümmert sich um Wünsche)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Op besser als erwartet gelaufen
Kontra:
Versorgung vor zweiter OP
Krankheitsbild:
Lipom im Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte ein großes Lipom im Obeeschenkel. Die OP ist sehr gut gelaufen, auch die Ärzte waren top.
Nach meiner Entlassung fing eine Stelle der 40 cm großen Narbe an zu eitern und meine Ärztin schickte mich in die Notaufnahme.
Was dann ablief geht gar nicht.
Zunächst wurde mir in der Notaufnahme gesagt, das ich wahrscheinlich wieder operiert werden müsste und nichts mehr essen oder trinken dürfte.
Dann habe ich bei 30 Grad neun Stunden vor der Notaufnahme gesessen. Abends um 9 hatte man endlich auf einer Ausweichstarion ein Bett für mich und es hieß ich würde noch heute Nacht operiert. Das passierte leider nicht. Morgens hieß es nach mehrfachem Nachfragen ich dürfte weiterhin nicht trinken da ich jederzeit operiert werden könnte.
Habe darum gebeten das mann mir einen Zugang legen und ich darüber Flüssigkeit bekomme denn immerhin waren 12 Stunden vergangen. Angeblich keiner da der das machen kann.
Am Abend wurde ich endlich von der Kieferchirugie wo mann mich geparkt hatte auf die Unfallchirurgie wo ich hin gehörte verlegt, dort habe ich dann endlich nach 29 Stunden einen Zugang und Flüssigkeit darüber bekommen.
Ein solches Vorgehen grenzt meiner Meinung nach an Körperverletzung und geht gar nicht.
Am Abend wurde ich endlich zum zweiten Mal operiert.
Ops liefen wirklich gut aber das mit dem keine Flüssigkeit über so lange Zeit geht überhaupt nicht!!!
Andrea

In guten Händen!

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung pflegerisch/ärztlich
Kontra:
Dokumentation/Arztbrief
Krankheitsbild:
Thymom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Pflege ist wunderbar präoperativ und auch postoperativ. Ob auf der ITS nach OP und auch auf der Station. Alle Fragen und Unklarheiten wurden immer schnell beantwortet. Einzig der Entlassungsbrief lässt Wünsche offen, viele Dinge die fehlen oder falsch sind. Daran sollte dringend gearbeitet werden.

Freundliches Team, trotz des ganzen Stresses! Chapeau:)

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma mit Schnittwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem "Touchdown" wurde ich als Notfall in der Nacht vom Samstag zu Sonntag in die MHH eingeliefert, ich habe mich dort sehr gut behandelt und aufgehoben gefühlt und möchte mich auf diesem Wege nochmal beim freundlichen Pflegepersonal und dem Doktor der mich zusammengenäht hat bedanken;) Herzlichst Andrea N.

Behandlung TOP Ausstattung FLOP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Behandlung und Pflege
Kontra:
Unterbringung .... Hygiene fraglich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der Behandlung und Betreuung war ich sehr zufrieden.
Was gar nicht geht, sind die sanitären Anlagen auf Station 36 !!
Schmodder vom Vorgänger im Ausguss der Waschbecken..WC auf dem Flur..Duschen sind in absolut ekeligem Zustand. Schmuddelig..scheinbar Schimmel in den Ecken..Abflüsse verstopft. Viel zu kleine Kabinen. Da macht auch das vor einer OP ausgegebene Waschgel keinen Sinn.
Die meisten Campingplätze verfügen über deutlich bessere Sanitäranlagen.

Wie ich hörte, sollen alle anderen Stationen saniert sein. Für die 36 seien solche Maßnahmen bisher abgeleht worden sein.
Apell an die Entscheidungsträger: Einfach mal 1-2 Tage dort "leben"...

Nie wieder MHH

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Sarkoidose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechtes, abgewirtschaftetes Krankenhaus. Von der Aufnahme bis zur Entlassung nur negative Erlebnisse.
Einzig Pflegepersonal und Ärzte waren bemüht.

Tolle Hebammen!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen, Ärzte, Zimmer
Kontra:
Still-Hilfe nur auf Nachfrage, Personal bei der Aufnahme
Krankheitsbild:
Geburt / Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im September 2019 in der MHH entbunden und habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle Hebammen im Kreisssaal waren sehr herzlich und menschlich. Auch die am Ende der Geburt hinzugerufenen Ärztinnen haben sich mir und meinem Mann vorgestellt und haben extreme Rücksicht auf mein Wohlbefinden genommen. Ich hatte vorher große Sorge, dass es „nur“ um das Kind geht und ich selbst als Mensch mit meinen Schmerzen vom medizinischen Personal nicht mehr wahrgenommen werden. Es war aber das genaue Gegenteil der Fall. Zu jeder Zeit wurde ich über die nächsten Schritte und mögliche Alternativen aufgeklärt. Es wurde großen Wert auf sofortiges Bonding nach Geburt und schmerzfreies Nähen gelegt.
Auch auf der Mutter-Kind-Station waren alle sehr bemüht - da ich einen schwachen Kreislauf hatte, war ich stets sehr blass. Jede Hebamme / Krankenschwester, die mir auf dem Flur begegnete, bot mir sofort einen Stuhl an. Ich fühlte mich sehr gut betreut!

Ich hätte mir nachts mehr Hilfe beim Stillen gewünscht ohne ständiges Klingeln von mir. Ich wollte nicht unnötig nachts stören, weshalb ich es immer allein versuchte, was nicht gut klappte. Hier lag es aber bei mir - sobald ich klingelte, kam Unterstützung und half mir.

Das Zweibett-Zimmer hatte eine eigene Toilette mit Dusche und wurde täglich gereinigt.

Ich würde hier wieder entbinden!

PS: Großes Manko sind die Damen und Herren bei der Aufnahme. Ständig genervt, lesen Zeitung, obwohl Patienten warten, unfreundlich...schade, denn hier könnte man das tolle Gesamtbild eigentlich abrunden.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Moin,
Unsere Tochter kam am 31.8. 2019 zur Welt.
Leide,muss ich sagen dass die Geburt und die Behandlung sehr traumstisch und unmenschlich war.

Ich würde nie wieder in der MHH entbinden.
Die  Schwestern und Hebamme die ich hatte waren nicht freundlich. Ich habe mich richtig schlecht gefühlt. Ich war nur nen Nummer. Viele Hebamme ohne Lust auf Arbeit, keine Menschlichlkeit. Meine Entbindung war für mich echt traumatisch. Es wird, leider als schlechte Erfahrung und Errinerung bleiben.
Es kann nicht sein das so viele Leute ohne Lust und freundlichkeit arbeiten. Es ist traurig.
Am Entlasungstag haben wir auf Kinderarzt 4 Stunde gewartet. (Hat vergessen).Er kam nie zu uns.
Die Schwester hat uns einfach raus geschmissen und nach Hause so kalt geschickt.
So wird man auch nicht beim Kaufen behandelt.
Ich kann nur sagen, dass eine Krankenschwester, (leider weiss ich nicht den Name -als Conni wurde von Kollegin genannt) sehr nett, professionel und freundlich war. Und noch eine junge Krankenschwester.
Es ist so wenn alles nur mit dem Geld hat zu tun.
Mehr Patientin mehr Geld.... aber was ist mit der Menschilichkeit??

Mfg

TOP Betreuung bei Speiseröhrenkrebs. Sehr gute Mitarbeiter und ausgezeichnete Ärzte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Altbau der Station, Keine Möglichkeit der persönlichen Entfaltung)
Pro:
Ärzte, Mitarbeiter, Professoren, Mahlzeiten
Kontra:
Das Café der Klinik (Privat)
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Krankheit (Speiseröhrenkrebs) wirklich in den allerbesten Händen.
Das gesamte Klinikpersonal (bis auf 2 Pfleger), ist mit mir und meinen Beschwerden super umgegangen und war immer mit helfender Hand an meiner Seite.
Jeder Mitarbeiter war absolut fähig und ich habe mich sehr gut betreut gefühlt. Ebenfalls menschlich war es sehr Angenehm.

Leider jedoch wurde mir im Bremerhavener-Klinikum diese Klinik nicht empfohlen oder genannt.
Dabei handelt es sich hier um absolute Spezialisten meiner Krankheit und ich bin froh diese Klinik besucht zu haben.

Ich würde mich auch gerne bei allen Ärzten und Pflegern bedanken, welche mich betreut haben.
Hier wurde wirklich ein super Job gemacht und mein Krebs wurde vollständig entfernt.

Ich kann allen Leidenden nur empfehlen, diese Klinik zu besuchen. Hier wird tatsächlich geholfen.

Was hat ein frisch operierter Bandscheibenpatient in der Zahnklinik verloren???

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Warum wird man als frisch operierter Bandscheibenvorfall in die Zahnklinik ausgelagert??? Dorthin verirrt sich kein Facharzt für solche Patienten. Das ist die zweite Bandscheiben-OP, nach der ich am nächsten Tag in die Zahnklinik ausgelagert wurde. Tagelang hat sich kein Arzt blicken lassen und Antworten auf den OP-Hergang bekam ich beim 1. Mal nach zehn Tagen, bei der Entlassungsuntersuchung!

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