Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

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Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Niedersachsen

172 von 368 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
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Kompetente freundliche Klinik

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Befund wurde kurz nach der Untersuchung mitgeteilt
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetentes und freundliches Personal
Es wird sich Zeit genommen für den Patienten
Der Befund wurde kurze Zeit später mitgeteilt

Radikale Prostatektomie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz, Empathie, Sorgfalt, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Team der Urologie in der MHH gibt einem als Patient zu jeder Zeit das Gefühl in den besten Händen zu sein. Neben der hohen fachlichen Kompetenz zeichnen sich Chefarzt, Oberärzte/-ärztinnen, Assistenzärzte/-ärztinnen, das Pflegepersonal und die Mitarbeitenden in den administrativen Bereichen durch hohe Sozialkompetenz und Freundlichkeit aus. Zudem verfügt die Urologie der MHH über eine technisch moderne Ausstattung, die auch minimalinvasive Eingriffe ermöglicht. Die Oberärztinnen haben mich vom Erstgespräch über die Diagnose bis zur Operation mit anschließender Nachsorge betreut und mir während dieser Zeit auch viel Empathie entgegengebracht. Insbesondere der mich operierenden Oberärztin danke ich herzlich für ihr Einfühlungsvermögen, ihre Zeit und Sorgfalt, die sie sich für eine individuelle Herangehensweise genommen hat. Sie verfügt zudem über viel Erfahrung in der roboterassistierten Chirurgie. Ich habe mich in einem für mich schwierigen Jahr mit vielen Urologen ausgetauscht und mit verschiedenen Kliniken beschäftigt. Bei der Urologie der Medizinischen Hochschule Hannover hatte ich letztlich das beste Bauchgefühl und größtes Vertrauen in die Fähigkeiten des Teams. Herzlichen Dank!
PS. Auf Namensnennungen soll in diesem Portal verzichtet werden. Über die Homepage der Urologie der MHH wird man allerdings schnell die hier gemeinten Namen finden.

Fachlich hervorragend - organisatorisch eine Katastrophe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Schwerhörigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Deutschen Hörzentrum zur Untersuchung und mir wurde eine beidseitige
Cochleaimplantation empfohlen. Ich willigte ein und mir wurde der Termin in Aussicht gestellt. Dieser sollte schriftlich noch bestätigt werden. Leider bekam ich trotz Zusage dann von der Mhh keine Einladung und keine Weitere schriftliche Information zu dieser Op. Ich versuchte , unter der im Internet angegebenen Nummer zu telefonieren, bekam aber nur einen Bandansagedienst, dass die Telefone nicht erreichbar seien. Auch eine zuvor geschriebene Email wurde nicht beantwortet. Ich telefonierte dann mehrmals mit dem Sekretariat des Klinikleiters und erfuhr so wenigstens den Einweisungs- und Op Termin. So fuhr ich am mündlich angegebenen Termin auf Verdacht in die Mhh und wurde dort nach beharrlichem Insistieren dann aufgenommen.

Zur Op und ärztlichen und pflegerischen Behandlung kann ich nur Gutes berichten.

Allerdings habe ich noch einen weiteren Kritikpunkt: Auf meiner Station 46 war eine Pflegerin tätig, die Probleme mit der deutschen Sprache hatte, aber vor allem einen derart starken Akzent, dass sie für mich als schwerst Hörbehinderte praktisch nicht zu verstehen war und auch meine auf einem Ohr gut hörende Zimmergenossin erhebliche Schwierigkeiten hatte, sie zu verstehen. So etwas sollte auf einer Station, auf der massiv schwer hörende Menschen behandelt werden, vermieden werden.

Eine professionelle und sehr nette Behandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unbürokratisch und schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionelles Handeln und empathisches Eingehen auf mich.
Kontra:
-------------------------------------------------------------
Krankheitsbild:
Stirnhöhlenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Stirnhöhlenentzündung, die ich eine Woche mit Hausmitteln behandelt habe. Weitere zwei Wochen war ich in hausärztlicher Behandlung. Mal waren die Beschwerden weg und dann kamen sie wieder. Seit gestern hatte ich starke Kopfschmerzen und bin heute in die Notfallaufnahme der MHH gegangen.
In der Notfallaufnahme konnte ich mein Anliegen vortragen und wurde sofort in die HNO-Ambulanz weitergeleitet. Hier wurde ich von Herrn Frau Klinner und Dr. DiMicco empfangen. Beide waren sehr nett.
Der HNO-Arzt hat die bestehende Diagnose nach einer gründlichen Untersuchung bestätigt. Der Arzt erklärte seine Handlungen sehr freundlich und hat mich beruhigt, dass keine Polypen oder bösartige Wucherungen vorhanden sind. Nach einer lokalen sehr professionellen Behandlung konnte ich die MHH nach relativ kurzer Zeit glücklich mit einem Rezept und einem Arztbrief verlassen.
Die Untersuchung, die Behandlung und das empathische Eingehen auf mich als Patientin hat mir hervorragend gefallen - vielen Dank dafür!

MHH Frauenklinik - Das allerletzte!!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es passt NICHTS)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Muss man fair sein. Die vorherige Beratung war super.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Nicht zutreffend weil nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das einzig positive: der sehr freundliche Pförtner! (Kein Witz)
Kontra:
Unfreundliche Schwestern, lügende arrogante Ärztin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war um 8:00 Uhr- nüchtern- zur OP einbestellt. Um 14:00 Uhr nachgefragt, sie wäre die nächste. Um 15:00 Uhr: nix. Um 16: 00 Uhr nix. Angerufen, weil ich nicht mit rein durfte (covid) : eine arrogante Frau Dr, hat mich eiskalt angelogen: Ja wegen Notfall Verzögerung, aber noch machbar. Eigentlich dürfte man mir gar keine Auskunft geben ( wozu habe ich dann eine Vollmacht??) um 17:30 Anruf von meiner Frau: die OP muss um zwei Tage verschoben werden! Eine Frechheit!!! Zickiges unfreundliches Personal, desolate Planung, angeblich niemand verantwortlich. NIE WIEDER!!! Wäre man einfach ehrlich gewesen und hätte uns mittags gesagt dass es nicht passt. Eine Schande. Meine Frau durfte über 12 Stunden nichts trinken ( essen nicht so schlimm) und wir waren nicht die einzigen Betroffenen! 3 weitere Patientinnen haben exakt die gleiche schlechte Erfahrung gemacht. Und die konnten nicht mal eben so schnell wieder nach Hause fahren!! Übrigens die OP soll angeblich nicht länger als 15 Minuten dauern. Was für eine Verar…..

Katastrophe!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sr. Ludmila, Sr. Kerstin, Sr. Sabine
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Encephalitis /limbische enzephalitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimmste Erfahrung die ich je mit einem Krankenhaus gemacht habe!
Beginnend bei der Aufnahme, Arzt versteht den Grund mehrfach nicht warum man aufgenommen wurde, Probleme werden übersehen, Medikamente nicht verabreicht.
23 jährige, total orientierungslos und verwirrt, aufgrund einer encephalitis, wo man nicht genau schaut woher diese kommt sondern einfach hingenommen.
Die Schwestern sie teilweise chronisch unzufrieden, Sr.kerstin, sr. Ludmila, sr.sabine waren allerdings sehr freundlich und immer bemüht.
Das Essen ist eine Katastrophe, man hat nur wenig Auswahl, zucker ist auf Station meist nicht vorhanden. Das mittagessen ist meist aber gut.

Mund-/Kiefer-/Gesichtschirurgie / Ambulanz und Station 77

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr hohe Fachlichkeit der Ärzte)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abszess Unterkiefer nach Weisheitszahnentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier, da mein Kieferchirurg einen Abszess im Unterkiefer nicht rechtzeitig erkannt und dementsprechend falsch gehandelt hat. Ich wurde sofort stationär aufgenommen und sofort behandelt. Die Ärzte und alle weiteren beteiligten Personen haben die Lage um meine Gesundheit ernst genommen, trotzdem aber eine witzige und aufmunternde Atmosphäre geschaffen. Sie haben es geschafft mich zu beruhigen und handelten immer professionell und transparent. Es wurde so viel wie nötig und so wenig wie möglich gemacht, sodass meine Wohlbefinden immer im Vordergrund stand. Ausserdem gab es mehrere Ärzte, jeder wusste über alles Bescheid und hat sich immer wieder abgesichert. Ich bin dem gesamten Team der MKG sehr dankbar und habe mich durchgängig gut aufgehoben gefühlt.

Vorsicht bei der Entbindung und Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorsicht Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Fehldiagnostik bei der Entbindung
- Baby bei der Geburt fast verstorben durch Fehldiagnose trotz Viele Untersuchung, kein Fruchtwasser und Nierenschäden, sowie SW-Diabetes
-Verletzung des Babies bei der Geburt durch Saugglocke

in guten Händen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patientenwohl groß geschrieben
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin in der Station 83, nachdem mir meine Schwester diese für meinen Eingriff empfohlen hatte. Und ich kann wirklich nur Positives berichten. Von Anfang an fühlte ich mich gut aufgehoben, sehr gut beraten - kurz gesagt „in guten Händen“. Die Menschen hier haben ein offenes Ohr für alle Bedenken, nehmen sich Zeit und tun täglich ihr Bestes. Beide Daumen hoch!

Auf Essenswünsche wird individuell eingegangen, das Fachpersonal ist immer freundlich gewesen, zur Tages-und Nachtzeit. Danke!

Paranoia

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nicht auflegen sprechen
Kontra:
Keine Angst vorm Tod
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Erfahrungsbericht:

Liebes zartes Stimmchen 0511373535 nicht auflegen sprechen keine Angst vor der zahnfee

Kann man besser machen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Glück gehabt, ich wurde nicht operiert
Kontra:
Zeit ist nicht relevant
Krankheitsbild:
Meniskusriss rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2020 wegen eines Meniskusrisses einen Tag für die Vorbereitung in der MHH.
Erst in die Anmeldung, dann von einem Arzt zum nächsten und bei jedem habe ich meine Geschichte und meinen gesundheitlichen Werdegang wieder und wieder erzählt, auf meinen Einwand, dass habe ich doch gerade ihrem Kollegen gesagt, kam nur man wolle sich einen eigenen Eindruck machen, (die Krankenkasse zahlt ja) letztlich musste ich mit ein paar anderen auf den Oberarzt zur Schlussuntersuchung warten, wir haben darauf gewettet wer bleibt und wieder geht, tja mein Meniskus hat an dem Tag keine Schmerzen gemacht und draußen war ich, den ganzen Tag für nichts, tolle Leistung, mein Vorschlag erst die Untersuchung dann die unnötige Fragerei, spart sehr viel Geld und Zeit für alle, so bekommt man als Kunde den Eindruck die Damen und Herren in weiß tragen die Knopfleiste auf der verkehrten Seite.
Und bei soviel Bürokratie kann man wohl auch eine Rechnung erhalten, damit man sieht was abgerechnet wird, wird Zeit das sich etwas ändert

Jederzeit zurück

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bezieht sich auf die Räumlichkeiten)
Pro:
Gutes Team
Kontra:
Mäßige Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Essstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mai bis Ende Juni auf Station 58 ein sehr kompetentes Team, das jederzeit bereit ist den Patienten zu unterstützen. Freundlich und hilfsbereit. Fachlich gut ausgerüstet.

Mein Aufenthalt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (es war anders besprochen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal auf HNO Wo ausgelagert
Kontra:
keine vernüftigen Arzt Gespräche mit den Neurochirugen möglic
Krankheitsbild:
HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorbereitung der op von Dez20-sept21 Mrt etc
Nach der Op am 02.09.2021 keine Viste ausser intensivstation.
Kein Vernüftiges Arzt gespräch bei den sog im vorbeigehen visiten möglich.Nur Die drainage wird gezogen machen sie es 14h um 18:30 h fragte ich mal nach,dann kam ei mürrischer Assitenzarzt zog die Drainage u teilte mir mit das ich am 07.09.2021 entlassen werde v dr shadi{oberarzt} käme es,mir persönlich hat er es bei der flüchtigen visite nicht mitgeilt.
Das War für mich ein rausschmiss erster klasse.über die plötzliche entlassung v asitenzarzt.am07.09.21

MHH. mehr eine Fabrik als ein Krankenhaus

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Bösartiger Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die MHH ist eine riesige Fabrik.
Wo viele Patienten auf der Strecke Bleiben.
Sehr schlechte Organisation in
allen Bereichen.Da weiß die Linke
Hand nicht was die Rechte macht.
Ärzte gibt es in der MHH sehr viele.
Aber leider nur wenige sehr Gute, und man muss Glück haben wenn man
so einen Arzt in der MHH trifft.
Ganz wichtig ist sich eine 2 bzw.
auch 3 Meinung einzuholen.

Chaos pur

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ich habe heute mehr Schmerzen als vorher)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ich bin nicht so behandelt worden wie man es mir vor der Operation gesagt hat)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Und Sie wissen nicht was Sie tun)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (2004 wurde in Deutschland zum ersten Mal die elektronische Krankenakte erwähnt, heute ist sie in Europa Standard, in Deutschland noch immer der Aktenordner)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es wird Zeit das der alte Kasten weg kommt, vielleicht erlebe ich es ja noch)
Pro:
Freundlich
Kontra:
Der Patient sollte König sein und nicht eine Nummer
Krankheitsbild:
Hüft Tep plus Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einer unerwarteten Hüft Tep hat es 2018 angefangen, als ich aus der Narkose aufwachte, hatte ich plötzlich eine Hüft Prothese mit sehr langen Schaft (ca 30 cm Narbe normal sind 6 cm) und ein Krebsgeschwür, Diagnose war Oberschenkelbruch Stabilisierung mit Nagel oder Platte, nach der OP hatte ich ein steifes Knie, leider wird das Kniegelenk bei einer Hüft Tep nicht auf ihre Funktion ausprobiert, man geht davon aus dass es funktioniert, danach erhielt ich und keiner meiner mich behandeln Ärzte den für die weitere Therapie wichtigen histologischen Befund,diesen hielt ich erst 2 Jahre später in meinen Händen, mein neuer Orthopäde hatte mir den Tipp gegeben Einsicht in meine Krankenakte zu nehmen und darin stand, dass eine Metastase vermutet wird, Dank des späten Fundes, habe ich heute ein 6 cm tiefes ( bis zum Knochen) und 2 cm großes Loch in meinem Oberschenkel das täglich gespült und verbunden wird, man hat den Oberschenkel trotz der offenen Wunde bestrahlt, weil man die gesamte Narbe zwar aufs neue geöffnet hat, aber sie nicht wieder zu bekommen hat, die Revision der Operation hat alles noch schlimmer statt besser gemacht, also alles zusammen genommen war das keine super Leistung, geht man einmal davon aus dass es die Heilkunde seit 10000 Jahren gibt, ist ein solches Ergebnis erschreckend wenig. Sorry und dann den Patienten die Schuld für das eigene versagen geben zu wollen, ist die allerletzte Stufe die man erreichen kann.
Es gibt hier Bewertungen die alles gut finden, aber da muss man schon ziemlich blind sein, die MHH ist von A-Z nicht auf dem neuesten Stand, Angefangen in der Verwaltung, Zimmer, Einrichtung, Diagnostik, Therapie Ärzte da muss einer einmal gründlich aufräumen

Herzkrankheit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Nett)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wird gut Aufgeklärt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Läuft alles gut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Aufklärung von allen Ärzten.
Das Pflege Personal ist sehr nett und kompetent das Essen ist sehr gut ich würde jederzeit hier wieder hehr kommen ????

Ich vergötter die MHH

Rheuma
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alkes
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mittlerweile vergöttere ich die MHH denn zum zweiten mal schalten sie sich ein und retten meinem Jungen praktisch den Hintern…keine 24 Stunden und eine ganz andere Diagnose plus Umstellung der Medikamente…fast 4 Wochen wurde in einer anderen Klinik an ihm herum gepokert…er musste hohes Fieber aushalten und das über Tage inklusive einem Keim im Körper…Kreislauf machte völlig schlapp so das wir Angst hatten das er uns genommen wird…
Es fing an mit einer simplen Operation!!!

Danke Danke Danke MHH

nicht zu genüge Erklärt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leicht zu finden
Kontra:
verspätet, kaum erreichbar, Diagnose nicht logisch nachvollziehbar
Krankheitsbild:
Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich zur Autismus-Sprechstunde angemeldet, um einen Verdacht auf Autismus zu überprüfen.
Es waren 2 Termine nötig, im Abstand von 14 Tagen. In dem ersten Termin wurden von mir in ca 90 Minuten Fragen beantwortet und im zweiten Termin wurde mir das Ergebnis mitgeteilt.
Beide Termine starteten verspätet, ohne großartige Erklärung.
Das Interview vom ersten Termin wurde gut geführt, jedoch nicht unbedingt tiefgehend im Ergebnis beachtet. Zeugnisse waren wohl hierbei ausschlaggebender.
In meinem Zeugnis stand in der Ausbildung in der Praxis eine 1. Daraus wurde geschlussfolgert, dass ich in meinem Beruf sehr gut klar kommen würde und dass Autismus daher nicht vorhanden sei, dass meine Probleme auf die Trennung meiner Eltern zurück zu führen sei, auch wenn mein Stiefvater bereits ab Sekunde 1 wie ein Vater für mich war und mein familiäres Umfeld sehr fürsorglich war, lediglich meine Mitschüler grenzten mich damals aus, aber das machte mir nichts aus, da ich das Allein sein eh bevorzugte, da ich so meine Ruhe hatte für meine Interessen. Das wurde alles außer acht gelassen. Es ist bewiesen, dass Frauen im Autismusbereich oft erst spät diagnostiziert werden, außerdem gibt es das sogenannte Masking, wo Autisten sich durch abschauen von Verhalten unauffällig verhalten. Dass ein Abschauen von Verhalten in einer Ausbildung die Ausbildungsleitung zufrieden stellt, was eine gute Note naheliegt, ist hierbei ebenfalls außer Acht gelassen.
Nach nun etwas über 2 Monaten habe ich noch immer keinen Bericht zu meinem Termin, trotz mehrmaligem erinnern per Mail. Telefonisch kaum zu erreichen die Abteilung.
Erst eine Mail an das Beschwerde Management der MHH hat Abhilfe geschafft - angeblich bekomme ich bald (was auch immer das für ein Zeitraum ist?) den Bericht.
Ich suche aktuell nach einer Praxis für eine 2t Meinung.

BESTES PERSONAL

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlenentzündung
Erfahrungsbericht:

Seit 3 Wochen habe ich höllische kopfschmerzen, ich war beim hausarzt/zahnarzt/gesichtschirurg und im Krankenhaus meiner Stadt.
in meiner Stadt hieß es vom Krankenhaus sie haben nur starke Entzündungen im Blut deshalb die kopfschmerzen in dem entlassungsbrief stand da Mandelentzündung ein Witz!
Daraufhin am Sonntag in einer anderen Stadt ins Krankenhaus(hannover mhh) gefahren weil ich es nicht mehr ausgehalten habe(gestorben vor schmerzen) in die Ambulanz, lief alles reibungslos wurde zum HNO geschickt was auch im Krankenhaus sich befindet.
Ich wurde sofort behandelt/es wurde zugehört und vernünftig untersucht nicht wie in dem Krankenhaus in meiner Stadt!
Und NEIN es gibt keine Mandelentzündung sondern eine Nasennebenhöhlenentzündung deshalb die schlimmen Schmerzen.
Der Arzt hat sich Zeit genommen trotz das es an einem SONNTAG ist nicht wie das andere Krankenhaus. Er hat mich zum röntgen geschickt und konnte mir sofort sagen was los ist. Wären alle Ärzte so genau und hätten direkt ein röntgenbild gemacht würde ich diese Probleme nicht haben.
ALLES IN EINEM TOOOOOOP!
IN ZUKUNFT NUR NOCH NACH MHH!!! BEGEISTERT VOM FEINSTEN

Kkasse

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Führsorglich
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Frühgeborene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr Kompetent

Überwältigt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Umgang, Behandlungen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Neutropenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie waren mit unserem 9 Monate alten Baby dort. Die erste Anlaufstelle war die Notaufnahme von dort wurden wir stationär auf die Station 63 gebracht, wo wir 1 Woche verbrachten. Die Untersuchungen fanden in der gesamten Kinderklinik statt. Ich muss sagen, ich bin beeindruckt. Die Abläufe in der Klinik waren Reibungslos, wir haben sehr zügig Ergebnisse erhalten, die Zusammenarbeit der einzelnen Bereiche und Professionen waren hervorragend. Die anschließenden ambulanten Termine verliefen ebenfalls hervorragend. Die Ausstattung der Zimmer war sehr gut, die Zimmer sind freundlich und Kindgerecht gestaltet. Der einzige Kritikpunkt aus meiner Sicht, ist das Essen, dies ist tatsächlich kaum genießbar, Verwandte und Bekannte sollten die Versorgung übernehmen wenn man dort liegt.
Was für mich das beeindruckendsten war, war die Freundlichkeit! Ich habe sowas tatsächlich noch nicht erlebt, es gab keinen Mitarbeiter in der gesamten Kinderklinik den ich schlecht gelaunt, gestresst oder unfreundlich erlebt habe. Vom Empfang über die Mitarbeiter der Reinigung, die Pflegemitarbeiter und Ärzte, alle waren sehr hilfsbereit, sind vorbeigekommen und haben gefragt ob man was braucht, die Aufklärungsgespräche waren zeitnah und verständlich, die Ernährungsberatung war sehr gut, die Mitarbeiter haben sich zum Affen gemacht um unseren Sohn ruhig. Zu halten bei den Untersuchungen.

Fazit: immer wieder gerne, wenn alle Mitarbeiter so arbeiten würden, dann hätte wir keine Probleme mit schlechter Presse und keinen Pflegenotstand. Wenn ich nicht schon seit Jahren in der Pflege arbeiten würde, könnte ich mir in dieser Atmosphäre glatt eine Ausbildung vorstellen. Weiter so und vielen vielen Dank für alles…..

Nicht zu empfehlen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Fragestellung Nierenproblem
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Waren vor ein paar Jahren mit meiner Tochter dort. Sie war zu dem Zeitpunkt 4 Jahren und Bettnässerin.
Wir haben organische Ursache ausschließen wollen und den Arzt um eine Untersuchung gebeten, zu der sicher ein Ultraschall aufschlußreich gewesen wäre.

Dies ist unterblieben und wir wurden mit guten Wünschen wieder nach Haus geschickt.

Das Ende vom Lied war, daß sie mit 6 Jahren eine Nierenentfernung hatte, da eine sie eine entzündliche Schrumpfniere hatte, die auf dem Weg hätte sicher schon erkannt werden können.

MHH ist nur was für Leute die den Kopf unterm Arm haben. Ansonsten nur eine Nummer für normale Patienten. Habe auch später solche Erfahrungen noch gemacht.

Unfreundlich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gab eine Ausnahme.
Kontra:
Absolut unfreundlich und das in einer Kinderstation.
Krankheitsbild:
Long QT Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Dame in der Anmeldung der Kinderkardiologie ist total unfreundlich und beim Ultraschall wurden wir nur reingerufen und es wurde direkt angefangen. Keine Vorstellung und nichts. Eine Dame saß die erste Zeit nur am PC und mit dem Rücken zu uns. Zum Schluss stellte sich dann raus, dass es die Ärztin war. Wer da genau das Ultraschall vom Herzen meines Sohnes gemacht hat, keine Ahnung. Zum Schluß bekamen wir ein 24 Stunden EKG für eine Aufzeichnung. Die Dame die uns dort weitergeholfen hat war richtig freundlich, stellte sich vor und hat sich auch entschuldigt da sie noch kurz etwas anderes machen musste. Da könnten sich andere auf der Station mal eine Scheibe abschneiden. Es ist ja immerhin eine Kinderstation.

Lidsprechstunde / n !!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das dritte Mal in Serie, dass ich mit der MHH nur chaotische Erinnerungen behalte!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Assistenzärztin anstatt Facharzt-Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3,5 Std. und dann kein Facharzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine erkennbaren Abläufe und es werden Leistungen durchgeführt, die mit der Krankheit nichts zu tun haben.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (... zufrieden, nur weil die nette Dame Getränke angeboten hat)
Pro:
Es wurde tatsächlich von einer netten Dame Getränke angeboten.
Kontra:
Damen in der Anmeldung sind sehr unfreundlich und helfen nur ungern bzw. gar nicht weiter.
Krankheitsbild:
Basaliom am Lid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir im Februar einen Termin für die Lidsprechstunde gemacht. Dieser Termin wurde von der MHH wegen org. Gründen verschoben.
Bei meinem Besuch musste ich feststellen, dass - obwohl ich wegen meinem Lid da war - wieder ein Augentest durchgeführt wurde. Auf diesen - für mich völlig sinnlosen Test, habe ich 45 Minuten gewartet.
Nach ca. 1,5 Std. hat mich dann eine Assistenzärztin begutachtet. Maßnahme: nochmal ein Kontrollbild vom Lid machen und dann auf den Oberarzt warten. Fotos wurden nach weiteren 45 Minuten gemacht. Nach drei Stunden und 25 Minuten habe ich der Assistenzärztin mitgeteilt, dass ich einen dienstlichen Termin habe und ich Sie bitte, das Ergebnis meiner Ärztin mitzuteilen.
Für eine eigentlich kurze Begutschtung war ich somit 3,5 Std. in der MHH.
Ich nenne das keine gute Organisation und alle Beteiligten schieben es auf den nächsten und teilen mir mit, dass ich mich gerne beschweren darf...
WAS ICH HIERMIT TUE!
Ändert eure Organisation!!! Oder nennt eure Lidsprechstunde besser Liedsprchstunden ohne Oberarzt!
Vielen Dank für nichts!

Als Krebspatient völlig alleine gelassen

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Keine gute Beratung noch Behandlung
Krankheitsbild:
Gaumen Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht weiter zu empfehlen. War heute wieder mal in der Zahnklinik der MHH, aber nur weil ich dort operiert worden bin. Als Krebspatient werden sie dort völlig alleine gelassen. Doch heute war die Krönung: der behandelnde Arzt meinte , dass ich eigentlich selber Schuld bin, das ich ein Gaumenkarzinom habe. Das kommt schließlich nur vom Alkohol trinken und rauchen. Obwohl ich mein Leben lang nie viel Alkohol getrunken habe. Also selber Schuld wenn man Krebs bekommt. Das kann doch nicht alles sein, was die mir sagen können. Das ich Schmerzen habe, hat den Arzt nicht interessiert. Auch weswegen ich da war, wurde nicht weiter beachtet. Der Arzt hat mir nur eine Überweisung zum Radiologen gegeben und das war’s. Den Radiologen soll ich mir natürlich auch selber suchen und wieder Wochen später bekommt man eine Diagnose. Obwohl der Arzt geschrieben hat, das der Verdacht auf Krebs besteht. Bei Krebs hat man auch jede Menge Zeit, der breitet sich ja nicht weiter aus. Ich habe keinen Onkologen, also auch keinen Ansprechpartner. Wenn ich den Arzt nicht darauf Aufmerksam gemacht hätte, hätte er nicht mal vermerkt, dass ich auf der anderen Seite eine Geschwulst oder etwas ähnliches habe.

Traurig...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlinformationen...)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lausig!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwerfällig , Vereinbarungen werden nicht eingehalten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ist ein ex-bürogebäude)
Pro:
Die meisten Mitpatienten waren nett!
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
kPTBS,Deprssionen,Psychosomatisches, PS(gemischt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Lange Wartezeit(11,5 Monate)in meinem Fall
-Mitarbeiter haben keine Ahnung von Komplexer PTBS
-Kurze Therapiezeit (5 Wochen in meinem Fall)
-Mensa für Patienten zu
-Sportangebot zu
-Lichttherapie schlecht
-Tiefenpsychologin Hält Dissoziationen für normale Unaufmerksamkeit und wird aggressiv
-nur eine therapiestunde die Woche
-Keine Physiotherapie
-Man wird zur Medikamenteneinnahme gedrängt
-Chefärztin lacht mich aus ,als ich Ihr sage das sie die Nebenwirkungen ihres am meisten eingesetzten Medikaments kennen sollte!!!(sic)
-Es wurde ein anderes Setting als vereinbart durchgeführt
-Machen Anfängerfehler(kPTBS mit Schizophrenie verwechselt..)
Entlassungsentscheidung wird sehr spät mitgeteilt!!!

MEDIKAMENTEN-UMSTELLUNG-VON OPIOIDEN

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
DOSIERUNGS SCHEMA WURDE GUT ANGEPAST
Kontra:
UMSTELLUNG AUF EIN ANDERES MEDIKAMT,WURDE NICHT DURCHGEHFÜRT
Krankheitsbild:
OPIATABHÄNIGKEIT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

KRANKHEITSBILD:OPIADT ABHÄNGIG,SO FANGEN WIR MALL AN ALS ERSTES WÄRE DA SCHLECHTE KOMUNIKATION Z
WISCHEN ARZT UND PATIENT.UND ALGEMEIN SCHWACHSINIGE ÜBERFLÜSIGE TERAPEUTISCHE SITZUNGEN DIE KEIN MENSCH BRAUCHT.NUR DIE KRANKENKASSE ZUR ABRECHUNG.ECHT LUSTIG

5 Sterne für die Station 58

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohe Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über die Station 58 nur positives berichten. Ich werde teilstationär in der Tagesklinik behandelt. Das gesamte Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit, auch die Ärzte und Therapeuten sind sehr kompetent. Man muss die Therapie wollen, dann wird einem sehr gut geholfen!
Macht bitte weiter so, denn so würde ich jederzeit wieder kommen! :-)
Auch das Essen in der MHH ist für Krankenhausverhältnisse sehr gut!!

Augenop

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Augenop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt war sehr gut Behandlung sehr gut Ärzte und Pflegepersonal echt super

Danke Holger Behrens

Menschlich schlecht behandelt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung/Diagnostik
Kontra:
Verhalten des Professors; man ist kein Mensch, sondern ein Fall
Krankheitsbild:
Pränataldiagnostik, Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Pränataldiagnostik in der MHH. Der Arzt war grundsätzlich freundlich, allerdings hat er während des ganzen, ca. 50 Minuten dauernden Ultraschalls nicht mit mir gesprochen, nichts erklärt oder gezeigt. Auf Fragen wurde nicht eingegangen. Habe mich wirklich nur wie ein Untersuchungsobjekt gefühlt. Ich konnte auch praktisch nichts auf dem Bildschirm sehen. Das ist in anderen Pränataldiagnostikzentren anders...
Medizinisch wirkte jedoch alles kompetent und der Arzt war vor und nach der Untersuchung auch freundlich. Soweit erstmal grundsätzlich alles okay.
Schlimm war dann allerdings der Auftritt des Bereichsleiters/Professors, der den Befund noch absegnen musste. Er war total unfreundlich, auch zu den eigenen Mitarbeitern (hat sie vor mir herablassend behandelt), hat auch mich stark von oben herab behandelt und meine Fragen und Sorgen überhaupt nicht gehört bzw. ernst genommen. Habe mich bevormundet gefühlt, teilweise hatte ich das Gefühl, er macht sich über mich lustig. Bei Sorgen zum Kind bzw. zur eigenen Gesundheit ist das nicht angemessen.
Auch wurde ich in das weitere Vorgehen überhaupt nicht einbezogen. Habe mich nicht beraten, sondern fremdbestimmt gefühlt.
Medizinisch sicher alles gut, menschliche Behandlung fehlt allerdings...

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Kreissaal ist sehr nett eingerichtet und der werdende Vater wird, wenn er möchte, mit eingebunden.
Kontra:
Zu unterschiedliche Auskünfte des Personals bei Fragestellungen.
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme zur Entbindung meiner Parrnerin verlief mit einem im Labor verwechselten "Corona-Test". Die Entbindung im Kreißsaal verlief dank der verantwortlichen Hebamme (diese war super nett) ganz prima. Aber es gibt auch andere Hebammen. Auf der Mutter Kind Station wurde sehr tolle Unterstützung geleistet, dafür vielen vielen Dank.
Die Anmeldung des Kindes beim zuständigen Standesamt wird nach Aussage einer Hebamme nicht durch die Klinik erfolgen. Zwei Tage später die Aussage dieses erfolgt nun doch durch die Klinik. Trotz Namensbändchen der Kleinen wurde der falsche Name an das Standesamt übermittelt :-((
Im großen und ganzen kann man sich mehr Abstimmungen, einheitliche Aussagen der Hebammen und der zu betreuenden Pflegekräfte wünschen. Aus unserer Sicht war es zu viel durcheinander der verschiedenen Auskünfte. Aufgrund der großen Klinik mit allen Fachbereichen, kann ich diese aber empfehlen.

Station 45: Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Bewertung bezieht sich nur auf Station 45)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ich habe überlebt
Kontra:
das Ausgeliefertsein, die Todesangst und Verzweiflung über die ausbleibende Hilfe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station 45: Nie wieder
„Behandlung“ heißt hier nichts als Aufbewahrung. Außer Chemie, Visite und etwas Physiotherapie passiert nichts. Zwar werden Patienten angehalten, Bewegungsprotokolle zu führen, die jedoch weder besprochen werden noch in die Behandlung einfließen.

Die im letzten Jahr verantwortliche Assistenzärztin ist freundlich und patientenzugewandt.
Der zuständige Chefarzt scheint mehr an Forschung denn an Patienten interessiert. Seine fantastischen Veröffentlichungen spiegeln sich leider nicht in der praktischen Arbeit auf der Station: Eine 0815-Behandlung und Schubladenmedikation, ohne individuelle Symptome einzubeziehen.

Das zu dem Zeitpunkt meiner Anwesenheit eingesetzte Pflegepersonal war nachlässig, empathie- und lustlos. Am liebsten wurde gesehen, der Patient blieb auf dem Zimmer -und ruhig. Auf Nachfragen wurde genervt reagiert. Tabletten wurden z.T. falsch ausgegeben. Selbst Grundkenntnisse neurologischer Krankheiten waren nicht vorhanden. Trotzdem maßten sich einige Pflegekräfte an, Ausmaß und Schwere von Krankheitssymptomen zu beurteilen. In meinem Fall wurden diese als „ psychisch“ abgetan und eine lebensbedrohende Krise nicht erkannt. Trotz ausdrücklicher Bitten wurde mehrfach verweigert, einen Arzt hinzuziehen, wenn ich Schmerzen hatte.

Am Wochenende wartete mein Mann, in großer Sorge um meinen bewusstlosen, schlechten Zustand, stundenlang vergeblich auf einen Arzt, der sich dann als fachfremd herausstellte und nach eigener Aussage von dem Krankheitsbild „keine Ahnung“ hatte.
Ich wurde trotz Erbrechens im bewusstlosen Zustand mehrere Stunden allein und mir selbst überlassen. Die akute Lebensbedrohung wurde von Pflegern und Ärzten lange nicht wahrgenommen. Auf der Intensivstation wurde ich schließlich über Magensonde und ZVK aus dem Koma zurück geholt.
------
Sich - wie hier empfohlen- an das Beschwerdemanagement zu wenden, bringt überhaupt nichts. Es steht voll hinter seinem Personal. Das haben viele MHH-Beschäftigte bestimmt "verdient", nicht jedoch die während meines stationären Aufenthaltes Verantwortlichen.

Persönliche Krankeninformationen für Neugierige

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundlich, kompetent
Kontra:
Sensible persönliche Daten werden vor allen Mitpatientinnen ausgebreitet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man liegt zur viert in einem relativ großen Zimmer. Die zweier Zimmer sind Abstellräume mit Betten drin - daher sehr eng und klein.
Was mir besonders unangenehm war, dass das Arztgespräch im Beisein aller Patientinnen im Raum druchgeführt wurde. Von Privatheit bei dieser sensiblen und persönlichen Angelegenheit keine Spur. Dies ist auch von da aus nicht zu verstehen, da ich garnicht im Bett liegen muss und ohne Probleme überall hingehen kann. Gibt es für diese Gespräche keine Räume? Ich und meine Partner müssen Datenschutzerklärungen unterzeichnen und werden darüber aufgeklärt, aber dieser scheint nur für "draußen" zu gelten.
Sehr unangenehm. In dieser Form wohl einzigartig.

Vorgespräch unglaublicher Ablauf

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wer Hilfe sucht dem sollte sich Hilfe angeboten werden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unqualifizierte Person beim Vorgespräch, so hilft man einen Hilfe Suchenden nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der Telefonkontakt zum Vorgespräch läuft gut und schnell
Kontra:
Die Therapeutin, oder wer das auch immer war unglaublich und arrogant und tut so als würde es nur von ihr abhängen ob man aufgenommen wird.
Krankheitsbild:
Psychosomatische Störung, Schlafstörungen,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letztes Jahr zum Vorgespräch in der Mhh und wollte gern eine stationäre Therapie machen, was mir aber bei dem Vorgespräch passiert ist, ist unglaublich, obwohl ich aus meiner Sicht meine Problematik genau erklärt habe und darum gebeten hatte da ich schon auf der Station 58 vor 3 Jahren war und ich und auch meine Hausärztin( die selbst Therapeutin ist), es für gut empfunden haben hier noch einmal eine stationäre Therapie zu machen, wurde mir während des Vorgespräches gesagt, es würde keinen Grund geben für eine stationäre Behandlung und ich sei aggressiv, zickig und trotzig und hätte auf meinen Wunsch hin das Vorgespräch abgebrochen und wäre nicht an weiteren anderen Angeboten interessiert, kann ich nur sagen wonach soll man den gehen beim Vorgespräch, muss man mit noch mehr Medikamenten im Körper und am besten mit der Absicht das man sich das Leben nennen will, um dort aufgenommen zu werden. So ein Vorgespräch ist mir noch nie unter gekommen und als ich nach Frau De Zwaan gefragt habe wurde es gleich abgeschmettert die wäre nicht zu sprechen. Das nennt man man nimmt sich den Patienten an der Hilfe sucht.

Wertschätzendes Team

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut Aufgehoben gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Denkanstöße bekommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr bedacht, wenn man was hatte. Gutes Gefühl ! !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles gut Organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (War okay, man ist halt in einer Klinik)
Pro:
Sehr gutes Einfühlungsvermögen
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist ein hervorragendes Team, dass sich Zeit nimmt, mit einem nach Lösungen sucht und auch sehr wertschätzend auf den Patienten ein geht.
Man fühlt sich mit jedem Problem gut aufgehoben.
In der Essbegleitung wird sehr drauf geachtet, wie man seine Mahlzeiten einnimmt und man hat hinterher immer die Möglichkeit mit den
Therapeuten zu sprechen.
Alle sind sehr bemüht,dass es einem gut geht. Auch wenn man manchmal Aggression rauslassen muss.
Egal ob Chefarzt oder Therapeuten oder Pfleger alle wissen, was sie tun und wie sie einen locken können.
Die Einelgespräche bei der Therapeutin waren top!

Einfach ein tolles motiviertes Team!!!!

Erste Hilfe bei großen Schmerzen nach Augen-OP

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Ärzte, hilfsbereit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schmerzen nach Augen-OP, sehr hoher Augendruck 50 mm Hg.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Augen-OP in einer anderen Klinik habe ich sehr große Schmerzen gehabt. So dass ich abends in die Notaufnahme in die Medizinischen Hochschule gehen musste und bin dort auch übernacht geblieben. Dort hat sich Herr Dr. med. Marten Arne Gehlhaar sehr gut um mich gekümmert. Mehrmals in der Nacht ist er zu mir gekommen um zu sehen, ob es mir besser geht.
Toller Arzt.
Ich bin diesem Arzt sehr dankbar, da er sich sehr um mich bemüht hat und mir sehr schnell gehholfen hat.
Auch eine riesiges Dankeschön an Frau Dr. Ermioni Panidou-Marschelke, die am nächsten Morgen die Behandlung fortgeführt hat eine sehr nette, kompentente und hilfsbereite Ärztin.
gez.
M. Kosti?

Adhäsiolyse 4Dry Field nie wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Adhäsionen, Verwachsungsbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leere Versprechungen, man sagte mir das ich 60% mehr Lebensqualität erhalte wenn ich mich bei schweren Verwachsungsbauch operieren lasse und das 4 Dry Field Gel eingebracht wird.
Der Aufenthalt in der Klinik war die Hölle, pflegerisch das allerletzte.
Was ich in dieser Klinik mitmachen musste welche Schmerzen ich ertragen habe ist einfach unglaublich.
Resultat des ganzen, noch weniger Lebensqualität, geschädigte Nerven, Schmerzen die bis heute teilweise unerträglich sind.
Wirklich dickes Lob für diese Leistung.

Mangelhafte Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Operation gut verlaufen
Kontra:
Alles andere Mangelhaft
Krankheitsbild:
Starke Inkontinenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ThuLEP Transurale Prostata Nukleation op .
( Patient mit privaten Zusatzversicherung).
Nach Terminverschiebung Seitens der Klinik , op ende Oktober 2020.
Ich habe für diese Operation die MHH gewählt da laut Netz Informationen der auszuführende Professor mehrere derartige Operationen durchgeführt hat .
Sowohl bei der Anamnese als auch nach der Operation wurde ich von Assistenzärzten betreut. Einen Chefarzt oder den Operateur habe ich nicht zu Gesicht bekommen. Wer die Operation durchgeführt hat ist mir nicht bekannt.
Mehr als 4 Monaten nach der Operation leide ich stark unter Inkontinenz . Man hat keine Möglichkeit zwischendurch mit jemandem zu sprechen und Probleme erläutern.
Der gesamt Klinik Professor Kamm jeden Tag grüßte nett aber mit mir sprach er nicht da er mich nicht operiert hat.

100 Prozent vertrauen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles sehr gut gelaufen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Wucherung an der linken Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5 Sterne für meinen Aufenthalt wegen einer Nierenkrankheit
Tolle Ärzte die sehr gut aufklären
Op sehr gut verlaufen
Pflegepersonal sehr freundlich- einfach eine angenehme Atmosphäre.

Ein Lob an die Beteiligten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Offener Speichenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Eindruck war sehr gut. In der Notfallaufnahme
wurde ich fürsorglich betreut. Die notwendige OP eines offenen Speichenbruches wurde sehr kompetent durchgeführt. Die anschließende kurzzeitige sta- tionäre ärztliche und pflegerische Betreuung em-
pfanc ich als freundlich und wohltuend.

Beispielhafte Station

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Herzlichkeit und Wärme des Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
PTB, Depression,Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches und kompetentes Personal: Vom Chefarzt bis zur Reinigungskraft.
Obwohl ein Krankenhaus, fühlt man sich auf der Station sehr wohl; Station 58:
Es gibt eine große Herzlichkeit und Fürsorglichkeit gegenüber allen stationären Patienten.
Ausgewogenes Therapieangebot.
Gutes und abwechslungsreiches Essen.

Beste Betreuung in der Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Ärzte- und Pflegeteam, Da-Vinci-OP-Roboter der neuesten Generation vorhanden
Kontra:
Ewas lange Wartezeiten bei den Voruntersuchungen vor der OP
Krankheitsbild:
Prostata-Entfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war schon länger als Patient in der Urologischen Poliklinik. Nach der letzten Biopsie, bei der sich die Notwendigkeit einer OP gezeigt hat, kam eine andere Oberärztin als bisher zum Gespräch. Es stellte sich heraus, dass sie seit Frühjahr 2020 die roboterassistierte Urologie leitet. Sie war vorher schon einige Jahre in der Uniklinik Essen in gleicher Funktion tätig und hat Prostata-OPs mit Da Vinci schon hundertfach durchgeführt. Das Gespräch verlief äußerst einfühlsam und ausführlich, es blieben keine Fragen offen. Da sie momentan als einzige diese robotergestützte OP an der MHH durchführt, habe ich trotz entsprechender Krankenversicherung keine Chefarztbehandlung gewählt.

Vom 28.1.21-3.2.21 war ich stationär auf Station 16. Unterbringung in einem 2-Bett-Zimmer (zusammen mit einem Kassenpatienten, der genauso zuvorkommend behandelt wurde!).
Vor der OP kam die Chirurgin noch einmal zu einem ausführlichen Vorgespräch. Die OP verlief ohne Komplikationen. Nach der Aufwachphase rief die Chirurgin persönlich meine Angehörigen an, um zu berichten, dass alles gut verlaufen war.
Beim weiteren stationären Aufenthalt wurde ich sowohl pflegerisch als auch ärztlich sehr gut betreut.
Eine Besonderheit fand ich prima: Ich musste nur einen Tag einen Harnröhrenkatheter behalten. Zusätzlich gab es einen dünnen Bauchdeckenkatheter, der kaum zu spüren war und am Entlassungstag entfernt wurde, so dass ich ohne Schläuche nach Hause konnte.
Zur Ausstattung: Das Bettenhaus der MHH ist inzwischen rund 50 Jahre alt, die Bäder wurden zwischenzeitlich modernisiert. Allerdings waren Waschbecken und Dusche verstopft.
Es gibt im Zimmer abschließbare Schränke (1 € Pfand wie im Schwimmbad) und einen kleinen Safe für Wertsachen. Im Flur standen jederzeit Getränke zur Selbstbedienung.
Dank schnellem LTE habe ich auf TV verzichtet.
Das Essen war vorzüglich. Auf Unverträglichkeiten wurde gut Rücksicht genommen.
Ich war rundum zufrieden und kann die Klinik sehr weiterempfehlen.

Man wird als Mensch behandelt und ist keine NUMMER.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (verschiedene Bereiche haben Hand in Hand gearbeite)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Überlastung des Personals.
Krankheitsbild:
geschwollener Hodensack
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente,sachliche und freundliche Betreuung.

Super Leistung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Personal.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am. 1.2.21 stationär aufgenommen und bin mehr als begeistert. Pfleger, Schwestern und Ärzte sind so liebevoll und trotz des stresses den sie jeden tag haben bleiben sie ruhig und sehr freundlich. Ich war mehr als gut aufgehoben. Alle bekommen meinen allergrößten Respekt für das welches sie tagtäglich dort leisten. Ganz große Klasse.

Schlechteste Nachbehandlung aller Zeiten

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vorsorge
Kontra:
Kein Arzt bespricht sich untereinander und die Nachbehandlung
Krankheitsbild:
Bruststraffung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Dezember 2020 eine Bruststraffung.
Die Vorsorge war gut und das Ergebnis war auch gut.
Leider bekam ich ca. 3 Wochen nach der OP eine Wundheilstörung.
Dieses Loch wurde nach einer weiteren Woche größer als eine 2 Euro Münze.
Insgesamt war ich 3 mal im MHH, mit einer großen Angst.
Die plastischen Chirurgen meinten, dass man wegen sowas nicht extra hier her kommen muss, es würde die Frauenärztin reichen.
Ich war verwirrt und meine Frauenärztin war überfordert.
Letztendlich musste ich mir eine andere Meinung einholen (anderes Krankenhaus).
Der andere plastische Chirurg meint, dass man das operieren sollte.
Da es ein sehr langer Weg wäre, bis die Wunde sich von alleine schließen würde.
Auf was hört man jetzt...
Ich bin zum zweiten Chirurgen (in Göttingen) hingefahren und hab mich einer OP unterzogen.
Dieser Arzt ist ein Künstler und ein so toller Mensch zu seinen Patienten.
Er hat mir zugehört und meine Ängste ernst genommen.

Fazit:
Die Nachbehandlung im MHH ist das aller letzte.
Für eine weitere OP würde ich da nicht mehr hingehen.

Katharina werner

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Das essen ist soweit ok nur die Betten sind scheise)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles gut bin komplett zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Station gefällt mir nicht so wie die Station 32)
Pro:
Nur ein paar Schwestern waren nicht so nett aber die Ärzte sind wunderbar
Kontra:
Sonst ist alles soweit okay die anderen Schwestern sind super nett hier
Krankheitsbild:
NIEREN ABSTOßUNG
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich bin komplett zufrieden mir der Neurologie alles zum Besten kümmern sich wunderbar ein um ein ,nur ein paar Schwester sind nicht so nett aber sonst geht es hier mann kann es aus halten

Gliobastom

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Pfleger sind alle spitze
Kontra:
Krankheitsbild:
Glioblastom grad 4
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Pfleger kümmern sich rührend, von den Ärzten irgendwie im Stich gelassen, keine Besserung meines Mannes bei vier wöchiger Liegezeit, wird von einem zum anderen Tag verschoben

Lebertransplantation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019 - 202   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Chirurgie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Chirurgie)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Chirurgie top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Telekommunikation / tv)
Pro:
Chirurgie super
Kontra:
Personal zu gestresst, Speisen nicht gut.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor ein Jahr lebertransplantiert und kam nur gutes über die Chirurgen und Ärzte die an der OP beteiligt waren sagen, Besser gesagt für mich sind das die besten!!
Aber über alles andere na ja, das Essen war vom ersten bis zu letzten Tag für mich eine Katastrophe, Pflegepersonal war ständig gestresst deswegen auch schon mal unfreundlich " nicht alle sind so "
Mit der Ambulanz ist auch nicht so meins, immer ein anderer Arzt.
Wenn man mehr als zwei Fragen hat wird die Zeit knapp.
Aber das Fachwissen ist in dem chirurgischen Bereich unschlagbar. *super*
Muß aber ja nicht überall so sein. Ich würde da immer wieder hingehen.

K

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich empfehle diese Klinik leider nicht...
Während meiner Entbindung und kurz davor war niemand da außer eine Praktikantin!!!
Ich musste aufgrund der nicht richtigen nach Behandlung sehr viel schmerz und Leid ertragen.
Ich habe seid der Geburt meiner kleinen ein Trauma. den Namen der Klinik kann ich nicht mehr hören ich bin zu tiefst enttäuscht.
Ich möchte auch nicht ins Detail gehen, aber kann jedem nur davon abraten in der KIinik zu entbinden, es lief alles von der ersten Sekunde an falsch , ich wurde nicht richtig kontrolliert , ich wurde nicht richtig zugehört , niemand kam
Auf mich zu um zu fragen wie es mir geht , ich musste immer den Weg zum Kreißsaal machen um etwas zu fragen . Der artz war unfreundlich, er hatte während des entbinden nicht auf alles geachtet so dass ich nach der Entbindung sehr viel Blut verlieren habe und musste danach wieder Notoperiert werden, ich bin mit guten Gefühlen in die Klinik gegangen, und bin mit einem schlechten gefühlt raus gegangen. Biss heute leide ich unter diesen Tagen.ich wünsche niemanden das selbe was ich erlebt habe , und das was ich grad alles geschrieben habe ist sogar untertrieben .das einzige schöne in der mhh war nur das ich dort mein Kind zum ersten Mal in meinen Arme gehalten habe.

Entbindung eines Kindes

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Hebammen/Stillbegleiterinnen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung eines Kindes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ging zur Entbindung in die MHH. Im Kreißsaal wurden wir von zwei Hebammen betreut. Eine sehr erfahrene Hebamme und eine Hebamme im zweiten Lehrjahr - beide Hebammen waren super freundlich und haben sich bestens um meine Frau gekümmert. Die Hebamme in Ausbildung war fast durchgängig bei uns und konnte auch alle auftretenden Fragen beantworten :) wir freuen uns, dass wir einen kleinen Teil zu ihrer Ausbildung beitragen durften - wir würden jederzeit wieder dort unser Kind auf die Welt bringen wollen. (Die Ärzte waren auch sehr freundlich, hatten aber natürlich weniger Zeit mit uns im Kreißsaal verbracht, deswegen geht das Lob hauptsächlich an die zwei Hebammen :))
Auf der Mutter-Kind-Station standen meiner Frau dann stets freundliche Krankenschwestern zur Verfügung. Besonders hilfreich waren die beiden Stillbegleiterinnen, welche sich ausgiebig Zeit genommen haben/nehmen konnten, um meine Frau beim Stillen zu unterstützen - auch euch zwei gilt unser besonderer Dank!

Sollte noch mal über ein zweites Kind nachgedacht werden, so steht das Klinikum für die Entbindung bereits fest :)

Vielen Dank für alles!

Bauch- und Gebärmutterspiegelung ambulant

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern und Ärzte, kompetente Behandlung
Kontra:
Zeitmanagement kann verbessert werden
Krankheitsbild:
Kinderwunsch//. Bauch-und Gebärmutterspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war aktuell zu einer Bauch-und Gebärmutterspiegelung aufgrund von nicht erfüllten Kinderwunsch. Die OP wurde ambulant gemacht.
Von der Patientenaufnahme in der Gyn bis hin zur Entlassung war alles super. Die Ärzte und Schwestern waren alle super nett,sodass einem die Angst genommen wurde.

Von der zeitlichen Organisation gibt es Verbesserungsbedarf. Für Patienten ist eine Wartezeit sehr anstrengend,wenn man morgens um 8 Uhr schon da sein soll,aber geplant sowieso noch 2 Stunden im kalten Wartebereich in der Nähe der Notaufnahme verbringen muss.

Ohne MHH könnte ich diesen Beitrag nicht mehr schreiben

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle Fragen ausdauernd beantwortet, guter Service, nettes personal
Kontra:
Einfach Zuviel los
Krankheitsbild:
Leberzirrhosen, stehe vor der transplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die MHH hat mein Leben gerettet!
Seit einem Jahr bin ich jetzt in Behandlung und regelmäßiger Kontrolle. Die Ärzte hatten immer Zeit, fragen wurden beantwortet. Toller Service und immer für einen da auch wenn richtig Stress angesagt ist blieb der Ton immer höflich.
Das war auf den Stationen die ich kennen gelernt habe immer wieder so. Sicher ist der Ton manchmal etwas hektischer, ist aber auch immer eine Frage wie man in den Wald ruft.
Wenn ich hier so manche Bewertung lese, kann ich das nicht nachvollziehen. Ich habe auch keinen Patienten kennen gelernt, der sich so äußerte wie hier geschrieben wird.
Mein Fazit, wenn es ernst wird, dann direkt MHH.

Notaufnahme

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz + Pflege
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Darm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit starken Schmerzen im Unterbauch in die Notaufnahme. Ich fühlte mich sofort gut aufgehoben! Sehr kompetentes und freundliches Personal.. Klar waren es teilweise lange Wartezeiten. Aber in dieser Wartezeit wurde bereits so viel untersucht und besprochen, wie ich es in keinem anderen Krankenhaus bis jetzt erlebt habe.

Mein 18 tägiger Aufenthalt in der MHH wurde von sehr freundlichen und sehr hilfsbereiten Personal begleitet. Das Ärzteteam war täglich vor Ort und ich konnte Fragen und Probleme mit Ihnen klären.

Auch wenn ich zum größten Teil nur Schonkost essen konnte, war es immer abwechslungsreich und schmackhaft. Lob an die Küche!

Ich würde mich immer wieder in dieses Krankenhaus begeben!

angenehme Erfahrung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
liebevoller und geduldiger Umgangston
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
neue Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine 84jährige Mutter lag auf der Station 32 weil sie eine neue Herzklappe bekam. Wir haben während der letzten Jahre sehr schlechte Erfahrungen in sämtlichen Krankenhäusern der Umgebung machen müssen, so dass wir dieses Mal sehr angenehm überrascht und erfreut waren über einen so herzlichen und liebevollen Umgang mit den Patienten seitens aller Ärzte und dem Pflegepersonal. Meine Mutter hat sich sehr gut aufgehoben gefühlt. Jeder war bemüht um das Wohlergehen der Patienten, auch die Hygiene, die Mahlzeiten und die Versorgung der Patienten waren einwandfrei. Gerade während der Corona-Zeiten ist es sicher nicht leicht, alle Patienten zufrieden zu stellen. Für die Geduld und den stets freundlichen Ton einen ganz herzlichen Dank an alle, auch an die Damen und Herren unten im Empfang. Hier kommen wir gerne wieder her, hoffen natürlich trotzdem dass es nicht nötig sein muß ;-)

Empfehlenswertes Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Information, Aufklärung, Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämanigion Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein wirklich empfehlenswertes Krankenhaus. Man ist wirklich gut aufgehoben und selbst wenn man selber nicht gut zu Fuss ist gibt es eine Servicekraft die für einen alles erledigt.
Ich bin sehr froh das ich in der MHH war, es war die richtige Entscheidung. Tolle Ärzte u. Schwestern auf Station 31. Besonderer Dank an Dr. Wagner & Dr. Kullik +Team.
Vielen Dank für die super Betreuung und dadurch auch schnelle Genesung.

Pflege und Sekretariat ungenügend

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte top, Logopäden top, Techniker top
Kontra:
Zimmer grauenhaft,
Krankheitsbild:
Cochlea Implantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Setzen eines Chochlea Implantates vor 4 Wochen bei meiner 93 jährigen Mutter.
Alle Ärzte und Mitarbeiter der Abteilung für Hörtest und Gleichgewichtsstörungen sowie die Logopäden und Techniker zum Einstellen des Gerätes sind von dieser Kritik ausgenommen.

Die Pflege auf Station 46 sowie das Sekretariat im Deutschen Hörzentrum haben scheinbar noch nichts von Organisation gehört.
Das ewige Warten trotz Termins wird zur Belastung für eine 93 jährige.
Unfreundliche Antworten auf Beschwerden sind normal.
Nach der Op ging es meiner Mutter nicht gut. Schwindel und Übelkeit wechselten sich ab.
Auf meine Nachfrage, ob denn nicht mal ein Tropf angebracht wäre, nur Schulterzucken.
Man muss ständig Druck aufbauen, um normale Dinge durchsetzen zu können.
Desweiteren gehen ständig die Patientenakten verloren.
wenn die untersuchenden Abteilungen nicht Kopien anfertigen würden, müsste ständig bei null angefangen werden.

Private Gespräche und Handydudelei im Schwesternzimmer sind normal.

Es ist dringend angebracht, die vorgebrachte Kritik ernst zunehmen.

Nicht zu frieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nicht zu frieden
Kontra:
Unhöflich
Krankheitsbild:
Frauenklinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin un zu frieden weil die ärzte nicht auf die patzienten nicht richtig auf ein eingehen

Spontangeburt Beckenendlage

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche und geduldige Mitarbeiter
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung Beckenendlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund der Beckenendlage meines Sohnes bin ich in der 36. SSW vor zwei Monaten zur Geburtsplanung in die Frauenklinik der MHH. Wider Erwarten war das kein einmaliger Besuch vor dem geplanten (zu dem Zeitpunkt von mir auch gewünschten) Kaiserschnitt, sondern der Beginn einer Reihe von regelmäßigen Beratungsgesprächen, in denen man mir getreu dem Motto "Wir machen Sie zum Spezialisten, damit Sie in der Lage sind selber sicher zu entscheiden" auf verständnisvolle Art und Weise genau die Vor- und Nachteile einer Spontangeburt und des Kaiserschnitts erläutert hat. Letztendlich habe ich mich für die natürliche Spontangeburt entschieden und bin unheimlich glücklich darüber. Während meines gesamten Aufenthaltes - sowohl im Kreißsaal, als auch auf Station 82 - habe ich mich die ganze Zeit prima begleitet gefühlt und jederzeit sicher. Trotz des sicher hohen Arbeitsaufkommens bin ich immer auf freundliche und geduldige Mitarbeiter getroffen. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an das gesamte Team - einen besseren Start ins "Mutterwerden" hätte ich mir nicht wünschen können! Ich kann und werde die Frauenklinik der MHH nur weiterempfehlen.

Beckenendlage - eine natürliche Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Wissen, Humor,
Kontra:
Corona-Restriktionen, die sich leider nicht vermeiden lassen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit der 32. SSW hatte ich eine Beckenendlage. Ab der 35. SSW empfahl die Frauenärztin, mit der gewünschten Geburtsklinik ins Gespräch zu gehen. Unser 1. Kind kam im Henriettenstift zur Welt und dort war (bis auf ein paar Kleinigkeiten) alles ok.
Ab hier machte ich unterschiedliche Erfahrungen mit dem ärztlichen Personal (von risikoscheu bis zu empathisch, informativ und offen für eine natürliche Geburt). Die äußere Wendung klappt leider nicht.
Durch einen Akupunktur-Termin kam ich mit einer MHH Hebamme ins Gespräch. Sie riet mir zu einem Termin in der MHH.
Der MHH-Oberarzt nahm sich fast eine Stunde Zeit uns wirklich über die Beckenendlage und damit verbundenen Besonderheiten zu informieren. So hatten wir eine gute Grundlage, was unserer Entscheidung zur natürlichen Geburt sehr half. Persönlich gefiel mir: Der Oberarzt stellte klar, dass jeder Arzt jederzeit doch einen Kaiserschnitt einberufen würde, wenn er / sie es für richtig hielt. Das gefiel mir, da ich das nur machen wollte, wenn auch das Personal mit an Bord war.
Noch etwas gefiel mir: Der Oberarzt wollte mich jede Woche sehen, um zu überprüfen, wie sich das Kind entwickelte und es mir ging.
Am Tag der Geburt ging alles sehr schnell. Ich war zu einem geplanten Termin in der MHH. Da ich sehr nah am errechneten Termin war und mir Sorgen wegen des zunehmenden Gewichtes meines Sohnes machte, stimmte ich einer Einleitung zu. Eine Stunde später war ich mit heftigen Wehen im Kreissaal. Anfangs trug ich noch eine Maske, wegen Corona, aber das hielt ich nicht dauerhaft aus. Zum Glück sagte keiner etwas als ich sie abnahm. Mein Freund, die Hebamme und die zwei Ärzte trugen die Maske die ganze Zeit.
Uns hatte der Oberarzt in dem Infotermin (hier dürfen werdende Väter dabei sein) gesagt, dass man bei Beckenendlage nicht eingreift und so war es dann auch. Ich hatte vollstes Vertrauen in den Oberarzt und den Anderen. Unser Sohn kam gesund zur Welt und nach den üblichen Untersuchungen konnten wir glücklich nach Hause.

Danke!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein Krankenhaus muss nicht wunderschön aussehen. Es benötigt mMn. lediglich die technischen Geräte und das gut geschulte Personal, um kranke Menschen gesund machen zu können. Und das hat es.)
Pro:
Die beste Krankenschwester der Welt (schade, dass ich hier keinen Namen nennen darf)
Kontra:
Die Bedienung des Fernsehers und des zugehörigen Tons könnte besser sein. Aber hey es ist nur ein Krankenhaus
Krankheitsbild:
Schwangerschaftskomplikationen
Erfahrungsbericht:

Ich war 2 Mal auf Station 84.
Das Mitarbeiterteam dort ist super.
Auch wenn die Gründe meines Aufenthalts nicht erfreulich waren, hab ich mich sehr sehr gut aufgehoben gefühlt.

Spontane Entbindung in BEL

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wurde im Rahmen der Entbindung mit einer BEL sehr gut
beraten und auch während der gesamten Zeit betreut. Würde jederzeit wieder in der MHH entbinden. Wenn Sie selbst in einer ähnlichen Situation sich befinden, kann ich ein entsprechendes Beratungsgespräch in der MHH (Frauenklink) nur empfehlen. Und ja, es ist mit Wartezeiten zu rechnen, da zwischendurch auch Kinder geboren werden ;)

Unfreundliches, gleichgültiges Personal

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Ärzte,besonders der junge Arztstudent 10.Semester,sehr empathisch
Kontra:
Man hatte als Patient das Gefühl,lästig zu sein
Krankheitsbild:
Verdacht auf Autoimmunhepatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War um 8.00 einbestellt zur Leberbiopsie u.musste mit Erstaunen feststellen,dass 32 Patienten vor mir sich ebenfalls anmelden wollten.
Wurde dann auf Station 86 verwiesen,dort traf ich auf sehr unfreundliches Personal.Mir wurde ein Anamnesezettel gereicht, den ich im Aufenthaltsraum ausfüllen sollte.Nach 2 5 stündiger Wartezeit dort wagte ich zu fragen,ob es noch lange dauern würde,bis ich ein Zimmer u.Bett hätte.Nein,freundliche Auskunft bekommt man von niemandem,alles Unwissènde....Nach 3,5 stündiger Wartezeit kam dann endlich mal ein Arzt.Dieser fragte genau das ab,was ich bereits in dem Anamnesebogen ausführlichst aufgeschrieben hatte.Auf meinen Hinweis darauf, reagierte er gar nicht.
Danach kam noch eine andere Dame,die wohl den Stationen zuarbeitet u.fragte mich in Gegenwart eines inzwischen auch wartenden Patienten nach diversen medizinischen Dingen.Das geht ja wohl gar nicht,von wegen Datenschutz,um den sonst ein Riesengeschiss gemacht wird..
Dann endlich ging es ganz schnell musste zügig das OP Hemd anziehen,da ich gleich abgeholt werden sollte.Mir wurde ein 3-Bettzimmer zugeteilt,was derart eng gestellt war(wie im Schuhkarton),dass man sich kaum rühren konnte.Der einzige Lichtblick an diesem Tag war der freundliche Bettentransporteur u.der Arzt,der eine äußerst genaue Ultraschalluntersuchung der Leber vornahm,bevor er zur Biopsie den Oberarzt hinzuzog,welcher auch sehr nett war.Zurück auf der Station begegneten mir wenig empathische Pflegekräfte.Leider.Habe mich in einer Klinik selten so unwohl gefühlt,wie in der MHH.u.froh,dort nur 1 Nacht verbringen zu müssen.Das ganze Procedere von der Erstvorstellung bis zur Aufnahme dauert wochenlang.Ist man schwerkrank,stirbt man wahrscheinlich darüber hinweg,bis es einmal zur Therapie kommt.Bei der Rntlassung benötigte ich eine Bescheinigung für die Krhs Versicherung,die Stationshelferin verwies mich an die Stationssekretärin,diese an die Schwester u.diese wiederum an die Anmeldung.Eurde von A nach Z gechickt,was ich nicht als angenehm empfand.Daran könnte dringend gearbeitet werden.Aber die Menschen sind denen ja eh egal.Auch die Verpflegung ist ein Witz,da sollen 20 g Butter für 4 Brötchenhälften reichen. Scheint ja wohl ein mehr als sparsames Wirtschaftsmanagement zu sein.....Hier möchte ich jedenfalls nie wieder stationär behandelt werden.

Nie wieder MHH Hautklinik

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr unfreundliche Ärzte. Keine Kommunikation.

Wurde in ein Dreibettzimmer gequetscht. Alle drei mussten aus dem Koffer leben, weil das erste Bett vor dem Schrank stand. Das dritte Bett stand so nah am Fenster, das der Vorhang durch das Essen wedelte.
Zu unseren Koffern stand in dem kleinen Raum ein Toilettenstuhl, ein Rollstuhl, 1 Rollatot.

Alles in einem uper kleinen Raum.

Die Betreuung war mal gut mal schlecht.

Freundlichkeit effektivität

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Von Seiten der Ärzte)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte hervorragend,geduldig gut erklärend
Kontra:
Stationen Freundlichkeit fehlt
Krankheitsbild:
Schulterarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am Freitag Voraufnahme für eine OP am Montag.
Im Vorfeld bekam ich einen Info Zettel für die Vorabaufnahme.
Leider war der Zettelt alt, sodass ich zweimal in der falschen Schlange stand.
Endlich auf der Statio 17 angekommen,stand ich an dem Tag mehrfach wie ein Fremdkörper
An der Info.
Vielleicht ist es möglich die Voraufnahme freundlicher und effektiver zu gestalten.

Beste Entscheidung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Therapeuten und Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung mit viel Sport
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden, mit den Mitarbeitern der Station 58! Die machen eine tolle Arbeit und stellen sich auf jeden Patienten ein, egal mit welchem Anliegen man kommt. Ich war 11 Wochen in der Klinik und habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefüllt.
Danke ihr seit spitze und danke, das ich so gut unterstützt wurden bin von euch:-)
Das war die beste Entscheidung die ich treffen konnte danke!!!!!

Entfernung AKN

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08.2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr zufrieden mit der OP
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
AKN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor drei Jahren AKN festgestellt worden. Linke Seite. Hörnerv und Gleichgewichtsnerv beschädigt bzw. Angegriffen. Fachliche Beratung durch Prof . Lenarz. OP sehr gut verlaufen. Leider danach auf intensiv müssen wegen Thrombose Erkrankung. Nach 6 Tagen wieder auf normale Station gekommen. Untersuchungen laufen. Gleichgewichtsstörungen keine Hörnerv genau so gut wie vor der OP. Der AKN wurde somit sauber entfernt. Spreche Lob und Anerkennung aus.
.

Nicht zu Empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz stärkster Schmerzen und symptome keine mühen gemacht mal nachzuforschen was das denn nun sein Könnte. Wir wurden schnell abgewickelt und mit Starken Nervenschmerzen nach hause geschickt. Beim 2. mal ebenfalls wegen der Schmerzen in einem anderen Fachbereich vorgestellt und wieder dasselbe. Keine Hilfe bekommen. Also nicht mehr zu empfehlen, die Goldenen Jahre sind wohl vorbei.

Notfallaufnahme MHH nie wieder !!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
keine ausreichende Untersuchung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Notfalleinweisung vom HA in der Notaufnahme vorstellig gewesen. Obwohl neurologische Ausfälle wurde außer RR Messung und EKG sowie Reflexprüfung und Anamneseerhebung (obwohl mein Mann sich nicht richtig äußern konnte) nichts weiter unternommen. Kein Rö-Bild des Schädels etc. Nach vielen Stunden Wartezeit wurde er dann abends mit der Empfehlung dass es ambulant ab- geklärt werden könne, entlassen. Ich habe meinen Mann dann völlig unterzuckert und abwesend wieder nach Hause geholt. Am nächsten Tag traten die gleichen Symptome wieder auf. Diesmal mit Krankenwagen ins Nordstadt Krhs.. Dort wurde festgestellt, daß mehrere
frische Infarkte stattgefunden haben. Er wurde dann notfallmäßig sofort operiert.
So eine Fehlbehandlung dürfte in einer Medizinischen Hochschule nicht passieren. Für uns steht fest nie wieder MHH

1 Kommentar

karstenboxen am 22.09.2020

Hoffentlich wurde eine entsprechende Beschwerde bei der Krankenkasse und auch eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet. Denn wenn Falschbehandlungen immer nur in Kommentaren landen ist eine tatsächliche Verbesserung der Situation in weite Ferne gerückt.
Wenn Krankenhauspersonal über schlechte Bezahlung klagt muss auch eine entsprechend zu honorierende Leistung abgegeben werden. Nur die Zeit abwarten oder sogar Fehlleistungen werden sicherlich nicht durch höhere Bezahlung entlohnt. Wir müssen hier die gleichen Maßstäbe anlegen wie in jedem anderen Beruf. Keine erfolgreiche Leistung am Patienten-kein Geld. Dabei ist natürlich diese Leistung zu spezifizieren und dem Patienten direkt mit Rechnung zu dokumentieren. Dann wird auch der Patient wieder wie ein Kunde und Mensch behandelt und nicht wie ein Abrechnungsfaktor.

Ohne worte.....

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Medizinische betreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem krampfanfall in die Klinik und schlechter Sauerstoffsättigung im RTW. Außerdem schwere, bekannte Vorerkrankung.
Ich wurde behandelt wie ein Stück Dreck,als ob ich simuliere. Wurde mir auch gesagt, dass es wohl psychisch ist. Wurde entlassen mit starken Kopfschmerzen. Nur zwei Stunden später bin ich zusammengebrochen und der Notarzt hat sofort den ernst der Lage erkannt. Pupillendifferenz und Blutung im Kopf. Im anderen Krankenhaus lag ich dann auf der Intensivstation.

1 Kommentar

karstenboxen am 22.09.2020

Auch hier gilt sofort bei den entsprechenden Stellen Beschwerde einlegen und das QM des Krankenhauses informieren.

Sehr freundlich!!

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

So nett wie in der Strahlentherapie der MHH bin ich noch in keiner Einrichtung begrüßt worden , und ich kenne einige! Alle waren jeden Tag freundlich und zugewandt! Das hilft ungemein! Vielen Dank!!!

1 Kommentar

Jasmin1002 am 06.08.2020

Da kann ich mich nur anschließen. Bin Dezember 2018 bestrahlt worden und fühlte mich sehr gut aufgehoben.

Ungenügende Umsetzung von Corona-Regeln

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verzögerte Corona- Maßnahmen, hinken den allgemeinen behördlichen Bestimmungen, die "im Rest" von Niedersachsen gelten, hinterher)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten müssen auf den Betten-Abstand hinweisen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medizinisch unzulänglichen Umgang zur Virenabwehr)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Anordnungen der Verwaltung/Klinikleitung hätten zu jeder Zeit die des Robert-Koch-Institutes übertreffen müssen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu langsame und verrzögerte Reaktion zur Eindämmung des Covid 19- Virus)
Pro:
Inzwischen tragen alle Masken
Kontra:
In Patientenzimmern wird Abstand zwischen den Betten nicht beachtet
Krankheitsbild:
Organerkrankung, die regelmäßigen Aufenthalt im Klinikum erfordert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während der"Corona-Zeit"gelten komischerweise anscheinend in der MHH weniger strenge Richtlinien, als außerhalb.
Am 13.3.20, zu Beginn des Logdowns, befand ich mich in der MHH. An diesem Tag wurde das Besuchsverbot verhängt, damit das Virus nicht verstärkt ins Krankenhaus getragen werden sollte. Irritierend nur, dass das Personal ohne Mundschutz und teilweise hustend durch die Gänge ging. Patienten lagen in der Zeit, als die höchsten Infektionsraten über die Presse publiziert wurden, in der MHH in Vierbettzimmern, wobei teilweise Mitpatienten ständig hustenden. Es wurde weder auf Mindestabstand zwischen den Patientenbetten, noch im Umgang Personal-Patient geachtet. Personal trug auch dicht am Pat. Keinen Munndschutz, geschweige denn, dass die Patienten einen Mundschutz auf Nachfrage erhalten hätten.
Eine hustende Krankenschwester, bei der ich in der Zeit anrief, antwortete mir, dass sie nicht auf Corona getestet worden sei, aber es wären viele Kollegen "erkältet". Alles erfolge,laut Klinikleitung, nach Anordnung des Robert-Koch-Instituts. Diese waren für die Anfangszeit allerdings nicht weitgehend genug!Es wurden nur Menschen, also auch Mitpatienten getestet, die aus Risikogebieten kamen oder Fieber hatten, auch dann noch, als schon längst über die Presse informiert wurde, dass auch Symptomlose das Virus übertragen. Es bestand also zu jeder Zeit die größte Gefahr, dass das Virus über Symptomlose, od. Hustende ohne Fieber, Pat. od. Personal,in die Klinik eingeschleppt werden konnte. Noch jetzt im Juni/Juli, wird in Zimmern ein 1,50m-Abstand zwischen den Betten nicht umgesetzt, obwohl überall außerhalb des MHH-Gebäudes penibel auf die Einhaltung der "Corona-Regeln" geachtet wird. Dabei sollte eigentlich von Personal, das sich mit Viren auskennen sollte, mehr zur Bekämpfung des Virus getan werden, als in jedem "Tante-Emma-Laden", wo Oma Trude, mit Volksschulabschluss, ihrem Sohn aushilft, und anscheinend mehr von Vireneindämmung versteht, als Verantwortliche der MHH.

menschenunwürdige Massenabfertigung in der Endoskopie

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006-20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es zählt nur die möglichst schnell durchgeführte Untersuchung, nicht das Wohlbefinden des Pat.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Befragungen des Patienten zur patientenfreundlichen Untersuchungsoptimierung werden nicht durchgeführt.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gefühlt können einige Ärzte ihr Handwerk besser als andere.Leider ist nie ein Zeuge dabei, der unabhängig überprüft, ob Ärzte die Untersuchungen professionell durchführen, ohne Fehler zu vertuschen.Die schlafenden Pat. bekommn ja nichts mit!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu viele Patienten werden in kurzer Zeit einbestellt, bzw. angefordert. GELD geht vor MENSCH)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Teilweise keine Patientenklingel am Bett)
Pro:
einzelne Ärzte haben sich gelegentlich vor dem Eingriff über Patient und geplante Untersuchung gut informiert.
Kontra:
Die meisten ständig wechselnden Ärzt/e/innen hatten wohl keine Zeit für Vorbereitung und müssen die Pat. befragen.
Krankheitsbild:
Organerkrankung, die regelmäßige endoskopische Untersuchungen benötigt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Endoskopie-Abteilung findet täglich eine Massenabfertigung von Pat. statt. Die Termine werden so eng getaktet, dass Pat.teilweise, vor/nach den Untersuchungen auf dem Flur der Abt.stehen müssen, weil der Aufwachraum voll ist. Eine Klingel haben die Pat. dann teilw.nicht. So ist es bei meiner angehörigen Person schon einmal vorgekommen, dass ihr übel war, sie niemanden zu Hilfe rufen konnte und sich somit ins Bett erbrechen musste. Wegen der offensichtlich der gesteigerten Geldeinnahme seitens des Wirtschaftsunternehmens MHH geschuldeten Fließbandabfertigung in der Endoskopie haben die ständig wechselnden untersuchenden Ärzte nicht einmal Zeit sich vorher über den nächsten Patienten im PC zu informieren. So ist es mehrfach vorgekommen, dass die verschiedenen Ärzte jedesmal den Pat. fragen, was denn heute gemacht werden solle, und was beim letzten Mal gemacht wurde usw..Es gab sogar schon die Situation, dass ein Arzt/ Ärztin dachte, es solle eine andere Untersuchung durchgeführt werden, und musste vom Pat. eines besseren belehrt werden. Sedierungen werden nicht den Bedürfnissen des Pat. angepasst, sondern anscheinend nur in 0815- Manier nach Gewicht berechnet. Es wird nicht nachgefragt, wie der Pat. auf das Seditivum reagiert, oder in Betracht gezogen, dass eine Erkrankung vorliegt, die einen verzögerten Medikamentenabbau bewirkt, so dass teilweise eine Überdosierung des Narkosemittels stattfindet, so dass der Pat. noch zwei Stunden nach dem Eingriff fest schläft. Es ist erkennbar, dass mit solch patientenunwürdigem Umgang nur Zeit gespart werden soll, damit so viele Untersuchungen/ Tag wie möglich durchgeführt werden Können; denn jede dieser Eingriffe bringt Geld in die leeren Kassen der MHH. Es wird in Kauf genommen, dass Pat. durch Überdosierung unnötig leiden müssen u. körperl. durch die Wirkstoffe geschädigt werden; denn es würde mehr Zeit kosten,mit dem Pat. zu sprechen, weniger zu dosieren und ihn beobachten zu müssen, ob evtl. nachdosiert werden muss!

Patientenbedürfnisse kontra Wirtschaftsunternehmen

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006-20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Es gibt auch einzelnes Ärzte- /Pflegepersonal die Empathie besitzen und ihren Beruf offensichtlich nicht verfehlt haben.
Kontra:
In der Maschinerie MHH hat der Patient zu funktionieren wie das Personal will, sonst gibt es Probleme
Krankheitsbild:
Organerkrankung, die regelmäßige Krankenhausaufenthalte erfordert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei Visiten wird mehr in die Akten geguckt, als auf den Pat.. So werden wichtige diagn.Details übersehen, die nur auffallen, wenn der Körper des Pat.inspiziert wird. So müssen Andere den Ärzten sagen, dass der Pat.nicht entlassen werden kann, da es noch ein schwerwiegendes medizinisches Problem gibt!Es wird nicht akzeptiert, wenn Med. nicht vertragen werden, und sie deshalb, mit Info ans Pflegepersonal, nicht eingen. werden. Ärzte äußern, der Pat. wolle nicht mit ihnen zusammen arbeiten.-Fazit: Der Pat. und sein Befinden sollten an 1.Stelle stehen, aber in der MHH stehen die Ärzte und ihre gewünschten Abläufe, sowie ihr evtl. gekränktes Befinden an dieser Position. Es wird vergessen, dass es zuerst um kranke Menschen geht und nicht um störungsfreie Abläufe zugunsten der Kostendeckung einer, sich in roten Zahlen befindenden Uniklinik.- Als störend habe ich ebenfalls empfunden, wenn sich ein Oberarzt Dr. J. nicht zu benehmen weiß und vor totkranken Patienten Streitgespräche führt. Der selbe OA nimmt auch, ohne zu fragen, die Fernsehschaltung eines Patienten, um dessen Gerät leiser zu stellen. Weiterhin scheint dieser OA gern negativ über Patienten/Angehörige, die sich aus gegebenen Anlässen bei Pflege- bzw. Ärztefehlern beschwert haben,zu reden, bzw. Gerüchte zu verbreiten, so dass auch bisher unbeteiligtes Krankenhauspersonal offensichtlich von diesem OA negativ über den Pat.informiert wurde. Es wurde schon von Personal dem Pat. gegenüber etwas geäußert, das nicht der Wahrheit entsprach. Das trägt nicht zur Vertrauensbildung gegenüber der MHH bei. Mein Verdacht ist, dass hier ein OA die Atmosphäre ganzer Personalbereiche durch unangebrachte Gerüchte "vergiftet", anstatt sich seines Eides zu besinnen und auch eine angebrachte Schweigepflicht zu praktizieren.-In der Endoskopie-Abt.liegen Pat. vor/nach Untersuchungen auf den Fluren, wenn der Aufwachraum voll ist. Z.T.haben die Pat.keine Klingel am Bett.(Fließband- Abfertigung).Das ist unterl.Hillfel.u. gefährl. Pflege!!

Laut und unhöflich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Stationsärzte und Schwestern
Kontra:
Oberärztin
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stationsärzte und das Pflegepersonal, sehr gut.
Die Behandlung durch die Oberärztin sehr ruppig und unhöflich. Hielt es nicht für nötig, sich nach der OP nochmals mit mir auszutauschen.

Super Team

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Gut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station 58 klasse
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr aufgehoben gefühlt. Die Mitarbeiter der Station 58 sind klasse, sie sind immer ansprechbar gewesen und man konnte zur jeder Zeit kommen,wenn man ein Gespräch brauchte. Die Therapeutin im Einzel war sehr einfühlsam und hat einen auch weiter gebracht. Der Therapeut im TZG war direkt und brachte es auf den Punkt.
Das Essprogramm war hart,hat aber seinen Zweck erfüllt.
Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen, alle sind klasse und motiviert einem zu helfen.
Danke ihr seit ein tolles Team,macht weiter so!! Ihr seit klasse:-))

1 Kommentar

Sabrina9921 am 24.06.2020

Hey 14tina,
ich habe gerade deinen Beitrag gelesene und empfand ihn als sehr hilfreich. Ich überlege selbst in die MHH zu gehen und hätte noch ein paar Fragen. Können wir vllt mal schreiben? LG Sabrina

Von Ambulanz bis stationärer Aufenthalt alles exzellent

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagement der Ärzte, Interesse am Patient
Kontra:
Zeitmangel der Ärzte
Krankheitsbild:
Tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr, sehr zufrieden mit dem Aufenthalt in der MHH. Es hätte nicht besser laufen können.
Von der ambulanten Betreuung bis zum stationären Aufenthalt hat alles gestimmt.
Ich habe mich auf Grund meiner langjährigen Zwangserkrankung und dem erheblichen Leiden entschieden, mir einen Hirnschrittmacher einsetzen zu lassen. Nachdem ich mich mit den Aufnahmeprozederen einiger Kliniken in der Region nicht identifizieren konnte, habe ich mich in ganz Deutschland auf die Suche nach einer Klinik gemacht, die das operiert.
Die MHH hat mir dabei sofort zugesagt. In der Ambulanz hätte ich innerhalb einer Woche einen Termin in der Spezialsprechstunde des Professors erhalten. Da ich von weiter weg komme, bin ich erst einige Wochen später dort gewesen und war sofort begeistert.
Ich wusste, dass das die Klinik ist, in der ich mich operieren lassen möchte um ev. von meiner Erkrankung nach 16 Jahren ineffizienter Therapiegeschichte los zukommen und ein Leben führen zu können.
Am 25.05. wurde ich aufgenommen. Auch hier hat alles geklappt. Für drei Tage war ich auf der Privatstation, wurde dann auf Normalstation verlegt. Was widererwarten super war. Hier hatte die Pflege auch mal Zeit und war nicht immer so gestresst. Auch gibt es hier ein gelernte Physiotherapeutin, die sich für die Patienten Zeit nimmt z.B. raus gehen. Das sei an der MHH einzigartig. Vielen Dank an Sie.
Die OP an sich verlief auch sehr gut. Hat nur leider 11-12h statt 5-6h gedauert. Die Ärzte wollten nur ein optimales Ergebnis und hätten um 19Uhr auch noch weiter gemacht, wenn das nötig gewesen wäre. Obwohl es nicht um Leben oder Tot ging, sondern "nur" um ein paar Millimeter einer Stimulationselektrode. Auch kam ein Arzt extra aus seinem Frei.
Postoperativ wurde ich auch gut versorgt. Leider waren die Ärzte immer im Stress und hatten wenig Zeit. Das war schade. Aber bei Fragen, wurde man immer angehört. Jeder war extrem bemüht, von der Schwester bis zum Professor. Ich würde wieder hier her gehen.

Unzumutbar

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (was die Unterbringung an geht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (8 Uhr da sein und Zimmer erst zwischen12 und 16 Uhr)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Personal ist zum Größten Teil sehr Freundlich und Einfühlsam
Kontra:
Die zusammen Legung von Patienten
Krankheitsbild:
Medikamentenunverträglichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Unterbringung in den Zimmer mit den Mitpatienten ist sehr unter aller Zumutbarkeit. Ware mehrere Tage über Nacht zur Medikamententestung auf Station 86 . Es wurden mit im Zimmer Leute Untergebracht die sich nicht selber versorgen konnten und es hat sich auch keiner gekümmert, so das eine Patientin das Zimmer total vermüllt hat, Bad mit voll geschmierten Toilettenpapier im gesamten Bad verteilt und alle Sanitären Teile mit Kot beschmiert waren. Gewaschen hat Sie sich nicht und mit voller Montur + verdreckte Schuhe seit Tagen im Bett gelegen. Bei Beschwerde von einzelnen Schwestern wurde nur beton, wir sind hier nicht im Hotel und man solle sich eine Zusatz Versicherung zulegen, dann würde so etwas nicht passieren. Die Schwestern haben aber das Zimmer selber möglichst gemieden weil es Unzumutbar war. Nächste Woche Anderes Spiel Schwer Kranke Schlaganfall Patientin (keine Diskriminierung des Patienten sondern nur eine Darstellung der Umstände) die gar nichts konnte hat ständig die Windeln voll gehabt, demensprechend hat es auch im Zimmer gerochen, da sie sich nicht bemerkbar machen konnte hat sie auch im sehr laute ´Geräusche von sich gegeben und fürchterlich geschrien und geweint so das man kein Auge zu bekam. Der Größte Teil des Personals ist Top und sehr Freundlich, die Ärzte sind auch spitze; aber Die Zusammenlegung der Patienten sollte noch mal dringend überdacht werden. Es nützt nichts wenn ich eine Nacht da bin und mich anschließend 7 Tage von diesen Zuständen erholen muss.

Service scheisse

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme ein Grauss trotz Übelkeit muss ich 21 Leute zu Anmeldung vor mir ertragen Wartesaal voll Abstand null keine frische Luft kein Wasser bin hier für einen Herzschrittmacher Eingriff am liebsten würde ich fliehen. Die grünen Damen unverschämt nicht hilfsbereit

Tolle Klinik, tolles Personal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gute Therapie
Kontra:
es gibt leider keine Ergotherapie.
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch ich muss mal hier Schluss machen , mit den negativen Bewertungen. Ich war von Februar20-April20 auf Station 58.
Ja, der erste Eindruck des Hauses war nicht gerade sehr einladend. Alles sehr abgewohnt. Mit einem bisschen Farbe könnte man schon etwas tun. Aber man ist ja dort, um eine Therapie und nicht um im 5 Sternehotel Urlaub zu machen.
Allerdings trat der erste Eindruck schnell in den Hintergrund.Die Ärzte auf Station wissen genau was sie tun. Ich habe mich dort von Anfang an, gut aufgehoben gefühlt. Die Schwestern und Pfleger sind alle sehr nett und sofort hilfsbereit. Hier gilt natürlich das Sprichwort." Wie es in den Wald schallt........Man konnte Tag und Nacht immer jemanden erreichen und hatte stets ein offenes Ohr. Die Therapien sind gut zugeschnitten. Auch wenn so manches am Anfang lächerlich wirkt, nach wenigen Tagen merkt man worauf die Behandlung abzielte. Ich habe aus den Therapiestunden sehr viel, persönliches herausziehen können, was auch die Sicht auf mich selbst, völlig verändert hat. Dafür bin ich den ganzem Personal auf Station dankbar.
Da die Patientenzahl sehr gering gehalten wird, entsteht dort eine kleine Familienidylle.
Mein Tipp. Die jüngeren sollten auf die älteren zu gehen und umgekehrt. Wir können alle sehr viel voneinander lernen. Und dann klappt es auch mit einem gutem Klima auf Station.
LG R.Gaschler

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorsicht, Finger weg! Schlechteste Klinik, die man sich vorstellen kann. Mit gravierenden Schmerzsymptomen, Fieber und starkem Schwächegefühl ohne Diagnostik abgewiesen worden.

Sehr gute Diagnostik und Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer sind renovierungsbedürftig)
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund vieler negativer Bewertungen auf dieser Seite, bin ich doch etwas verunsichert in die Klinik gegangen. Ich war zur Diagnostik auf der 48 (Neurologie) Ja, dass KH ist alt und müsste dringend renoviert werden. Aber es war kein Schimmel im Badezimmer und sauber war es auch . Das Essen war für einen Klinikbetrieb absolut in Ordnung.
Meine behandelnden Ärztinnen waren sehr kompetent und aufmerksam. Nachdem ich eine nicht schöne Diagnose bekommen habe, haben sich die Ärzte und Schwestern sehr viel Zeit für mich genommen. Bei Rückfragen wäre die Ärztin für mich und meine Familie da gewesen. Die Schwestern sind nach dem Gespräch nochmal zu mir gekommen um mich zu trösten und mir zu zuhören. Das ist in der heutigen Pflegesituation wirklich nicht selbstverständlich . Es war definitiv die richtige Entscheidung in die MHH zu gehen.

Eine Spritze Akineton hat mich runiert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Es ging viel zu schnell mit der Spritze und Aufklärung
Krankheitsbild:
Gesichts und Kieferprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von einem Neurologen im Dezember 2019 eine Spritze bekommen diese war eine Hammerspritze und hat mir mein oberbiss aufgelöst.Meinen Biss von der Zahnsanierung 2017
Leider darf hier ja kein Namen nennen das finde ich unfähr.Der Neurologe hat mir nicht geholfen sondern runiert und glaubt es noch nicht Mal Ich bereue es jede Sekunde ihn vertraut zu haben . Er lebt gut weiter und ich mache mir Vorwürfe ihm vertraut zu haben

Lebensretter

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1993   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lebertransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam 1993 im Alter von 24 mit einem akuten Leberversagen mit Leberkoma in die MHH. Innerhalb dreier Tage benötigte ich eine neue Leber und bekam diese auch. Dafür werde ich der MHH auf ewig dankbar sein. Diesen Teil meines Lebens habe ich in meiner Autobiografie "Leberkoma" verarbeitet, die es überall bei Amazon, Apple, Google, Hugendubel, Thalia, Weltbild, buecher.de und kobo zu erwerben gibt. Auch danach war ich noch diverse Male stationär in der MHH und habe mich dort immer gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Besonders als ich 2011 innerhalb eines Jahres an jeder Niere ein bösartiges Nierencellkarzinom hatte, welche durch die MHH-Onkologen per Flankenschnitt entfernt wurden. Stand heute gelte ich als krebsfrei! Die MHH ist in TOP-Krankenhaus mit ausgezeichneter Reputation und vielen ambitionierten Ärzten und Ärztinnen und Pflergern(innen). Höchste Weiterempfehlungsrate!

Cochelar Implantation

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Als Privatpatient wird man eher wahrgenommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn man öfter mit dem gleichen Problem kommt wird man wie ein Idiot behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (es ist eine Alte klinik die eine Renovierung nötig hat)
Pro:
der OP war mit relativ wenig Nebenwirkungen verlaufen
Kontra:
Mit einem wirklichen Problem ist man dort fehl am Platz
Krankheitsbild:
Taubheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Cochelar Implantation 02 2013
Anpassung Sprachprozesseo 4 Wochen später
Nach ca 5 Monaten Probleme mit dem Nervensystem
"untersuchung" im der MHH / DHZ blick ins Ohr und Blick hinters Ohr fertig.
Das ganze wiederholt sich ohne Änderung ca 7 jahre lang mehrfach pro Jahr nach dem ich eingesehen habe das mir dort keiner helfen will und mich lieber zum Phychologe schicken wollte habe ich meine eigene Unteruchungsstrategie entwickelt von Schilddrüsentest uber HWS zu Neurologe der dann auch herausfand das das Implantat fehlstrom leitet und die Hirnströme stört Reimplantiert werden sollt sowie die empfhelung das CI nicht mehr zu tragen.
So viel zur Qualität der MHH7DHZ Das waren die schlimmsten 7 Jahre meines lebens.
Z.Z. warte ich auf einen geeigneten Moment die Reimplantation durchführen zu lassen ohne das ich all zu sehr Corona geferdet werde.

Positive Erfahrung bei Lumbalpunktion

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe mich rundum gut versorgt und betreut gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Etwas mehr Aufklärung über anschließende Nebenwirkungen (Dauer))
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Toller Umgang seitens Arzt mit viel Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2020 zur Lumbalpunktion in der Neurologie der MHH und es ist mir ein wichtiges Anliegen, die ganzen Horrorstories über diese Behandlung mal ein wenig zu relativieren.
Die Behandlung wurde bei mir durchgeführt, so wie es auf diversen Seiten beschrieben wurde. Auf dem Bett sitzend mit vorgebeugtem Kopf und Rücken. Mein behandelnder Arzt hat alle Abläufe - sowohl vorher als auch währenddessen - gut erläutert.
Natürlich entsteht eine Aufregung und auch eine Anspannung, wenn man weiß, dass gleich eine Nadel (ohne Betäubung) in den Rücken eingeführt wird. Doch der Moment, in dem es dazu kam war kurz und wenig schmerzhaft! Die ganze Sache hat zwischen 3 und 5 Minuten in Anspruch genommen. Danach 2 Stunden flach liegen bleiben (und nichts tun). Viel trinken (meiner Meinung nach auch schon vor der Behandlung) und bei Kopfschmerzen hilft Koffein. Ich hatte mir Cola besorgt. Andere nehmen Koffein-Tabletten. Beides völlig ok.
Meine Bettnachbarin wurde direkt vor mir behandelt. Ja - bei ihr zuckte das rechte Bein kurz zusammen. Doch war weiter nicht mehr als ein Schreck. Der Arzt hat erklärt, dass im Nervenwasser Nerven wie in einer Nudelsuppe schwimmen. Die können beim Einstich berührt werden. Sie werden aber nicht verletzt. Es ist also nur logisch, dass Nerven reagieren, wenn sie gereizt werden!
Ihr Nervenwasser floss etwas langsamer, daher dauerte es bei ihr etwas länger. Aber alles in Allem völlig ok. Kopfschmerzen hatten wir beide nicht. Lediglich an und um die Einstichstelle hat der Körper signalisiert, dass er verletzt wurde. Ich hatte am Folgetag noch Rückenschmerzen (ähnlich wie Muskelkater). Das ist mit schmerzstillenden Med. gut zu ertragen. Heute sitze ich hier (2. Tag) und ich kann schmerzfrei diesen Text schreiben. Also: Soooo schlimm ist das nicht. Und: Einfach dem Arzt zuhören und seinen Hinweisen Folge leisten. Dann klappt das auch!

Nie wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Vereinzelt sehr nette Mitarbeiter
Kontra:
Viele unangenehme Personen im gesamten Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfreundliche Mitarbeiter, wenig Empathie, der Mensch zählt nicht.

Nie wieder MHH Gyn

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr freundliche Anesthesisten
Kontra:
alles! Vor allem der arrogante Professor und die inkompetenten Krankenschwestern, betteln nach Schmerzmitteln
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Oktober 2019 eine OP und bin sehr unzufrieden mit den Ärzten und dem Pflegepersonal.
Meinem Mann, der 50km angereist war (da man ihm telefonisch keine Auskunft geben dürfe...), um zu erfahren wie die OP verlief, wurde die Auskunft verweigert.
Ich wurde Stunden im Aufwachraum weggedröhnt und meine Bitte meinem Mann Bescheid zu geben, dass ich lebe und ok bin wurde verweigert....Ohne Worte!
Am ersten Tag nach der OP musste ich um Schmerzmittel betteln und konnte mir dann vom Professor anhören, dass ich ganz andere Probleme hätte.
Wie schon so viele hier schreiben, wir sind nur eine Nummer und bringen Geld rein.
Meine OP war im Nachhinein unnötig, jetzt leide ich immer noch an dem Pfusch, habe Schmerzen und geschädigte Nerven.

Gyn. Ärztin nahm einen nicht Ernst

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles in allem war nach langem hin und her die 2.OP erfolgreich)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Nachberatung nicht sehr kompetent. War dann beim Endokrinologen!)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Gyn. war wahrscheinlich Ärztin im Praktikum. Anders kann ich mir Ihre Blödheit nicht erklären.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr alt und abgeranzt)
Pro:
Nah am Wohnort
Kontra:
Leider in meiner Nähe das einzige Endometriose Zentrum
Krankheitsbild:
Tief Infiltrierende Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Gynäkologie war es ganz ok, Pflegekräfte sind im Dauerstress, Voraufnahme war OK. OP Verkauf beim ersten Mal nicht so gut, da ein Jahr später nochmals Bauchspiegelung mit den selben Symptomen durchgeführt werden musste. Der Gyn Arzt sagte im Gespräch,,, na dann müssen wir es diesmal gründlicher machen..... Als ich das hörte bin ich aus allen Wolken gefallen. Warum muss ein Patient 2OP hinter sich bringen? Kann man bei Endometriose nicht gefälligst sofort alles entfernen? Am Anfang sagten Sie nach OP 1..... Nein das sieht nicht aus wie Endometriose..... Labor Bericht bestätigte aber leider der Befund.Die Ärztin sagte in der Visite... Ihre Beschwerden können nicht von einer Endometriose kommen. Und letztendlich war es dann doch diese Diagnose. Wissen die Ärzte überhaupt was Sie da tun? Unglaublich wenn ein Patient nicht ernst genommen wird, sich dann aber seine Eigendiagnose bestätigt. Sogar nach der OP hieß es..... Nein,,,, keine Endometriose..... Man sollte wohl in ein anderes Fachzentrum wechseln!
Die MHH ist in Notfall sicherlich Punkt 1 in Hannover als Anlaufstelle, aber trotzdem ist man eine Nummer.

Rundum zufrieden. Hier macht die MHH einen top Job!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Melanom / Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag nun 3 Tage auf der Station 41 (Tumorzentrum der MHH) und muss sagen, dass ich begeistert bin.

Tolle Operateure, super Ärzte, freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal.

Es herrschte durchgehend eine nette Atmosphäre und so war der Aufenthalt wirklich sehr angenehmen.

Auch die Beratung, Aufklärung und Kommunikation war zeitgemäß und patientenzentriert.

Alles in allem nur zu empfehlen!

Diese Klinik rettet Leben auf höchstem Niveau

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man nimmt sich Zeit, Diagnosen sind schnell und sicher, Fachlich unschlagbar
Kontra:
Fällt nix ein
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam 2014 das erste mal in diese Klinik, wo man alles getan hat um sein Leben zu retten.

Ich bin unglaublich begeistert und sehr zufrieden mit den Ärzten, Pflegern, Schwestern und natürlich den Koordinatoren.

Leber transplantion ist sehr gut!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte sind sehr gut!!!
Kontra:
Personal hat zuviel Stress, auf Speisen sollte mehr geachtet werden was die Patienten essen dürfen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine neue Leber bekommen, die OP ist gut gelaufen... danke an die super ärzte.was mir nicht so gut gefallen hat ist das Essen Mann muß selber drauf achten ob man es essen darf. Das flege Personal sollte zum Teil mehr Zeit für die Patienten haben...und freundlicher sein.aber ich kann die Klinik immer empfehlen. Danke danke

Genesung unmöglich und Pflegebereich katastrophal, lustlos, unfreundlich...

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zufrieden nur wegen dem Fachlichen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zufrieden nur wegen dem Fachlichen)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Katastrophal...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachlicher Bereich
Kontra:
Katastrophaler organisatorischer Bereich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal in diesem Klinik ist maximal unfreundlich und die ganze Betreuung lässt keine gute Genesung zu. EINE EINZIGE KATASTROPHE!! Entgegen der immer wieder erwähnten Überbelastung der Pflegekräfte, konnte hier festgestellt werden, dass immer genug Zeit war - leider fehlte aber die Lust u. Bereitschaft, den Patienten helfen zu wollen. In dem Zimmer -welches mir erst nach meiner OP zugewiesen wurde- lag ein Patient, es roch in dem Zimmer stark nach Alkohol, die Vorhänge waren geschlossen und der Patient schlief und schnarchte stark. Dieser Patient hat sich gegen 18 Uhr komplett angezogen und verlies das Zimmer. Die Nachtschwester fragte später nach dem Patienten und ich berichtete, dass er komplett bekleidet gegangen sei. Sie informierte dann, dass der Patient dann wohl -wie schon am Vorabend- saufen gegangen ist. Ich erwähnte, dass ich das Zimmer verlassen werde, wenn er besoffen zurück käme. Um 01.29 Uhr kam der Patient und torkelte sofort zur Toilette zum 20 min. Kotzen. Ich verlies das Zimmer und verbrachte die Nacht ohne Schlaf auf dem Flur. Die Schwester erwähnte, dass auch die Ärztin von den Sauf-Ausflügen dieses Patienten in die Stadt, bescheid wusste. Es ist für mich völlig unverständlich, dass andere Patienten -wie ich- unter diesen Verhältnissen genesen sollen!! Leider konnte ich auch am nächsten Tage den Schlaf nicht ausgleichen, weil der andere Bettnachbar ebenfalls einen erhöhten Geräusch u. Geruchspegel im Raum verströmte. Vor meiner OP verbrachte ich 5 Stunden im Wartebereich (Obwohl ich zu 07.30 von der Oberärztin zur OP bestellt wurde), für die OP musste ich mich dann gegen 12.30 in einer Behindertentoilette umziehen und dann in ein Bett, das auf dem Flur stand, steigen. Die Vorbereitung auf die OP war sehr schmerzhaft, weil die Braunüle viermal angesetzt werden musste... Über das fachliche in der MHH kann ich nur Gutes sagen, obwohl die Abschlussuntersuchung nicht wie vereinbart von der Oberärztin u. dem Funktionsoberarzt durchgeführt wurde.

Sehr gut aufgehoben,würde jedem empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in Juni 2017 meinen 2. Sohn in der mhh zur welt gebracht.Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben(was man vom friederiekenstift nicht sagen konnte).wir brauchten nicht lange auf die Entlassungspapiere warten,da wir nach dem Mittagessen nach Hause durften.ich würde immer wieder in der mhh entbinden.

Zahn

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zahn schmerzen
Erfahrungsbericht:

Waren heute vor Ort zwecks starken Schmerzen und wurden nach Hause geschickt mit der Begründung wir können nix tun für sie dabei haben wir vorher angerufen und da haben sie zu uns gesagt ja bitte melden sie sich in der Notaufnahme dies haben wir dann getan und die sagen nein wir können nix tun da kein Zahnarzt vor Ort ist was ist das für ein trauriges Krankenhaus bitte das man mit starken Schmerzen nicht behandelt wird auf keinen Fall zu empfehlen einfach nur lächerlich wie man verarscht wird in Deutschland

Hier gilt das Motto: Die Selbstdarstellung der MHH hat vor Allem Vorrang

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
absoluter und beängstigender Vertrauensbruch wegen geschönter und "gefälschter" Arztbriefe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nunmehr seit über 5 Jahren als chronisch erkrankter Patient in regelmäßiger Dauerbehandlung (in kurzen Abständen, anfangs alle 4 Wochen für dann jeweils 4 Tage stationär und jetzt alle drei Monate für Routineuntersuchungen/Erstellung von neuen Rezepten) und darf mir nach umfangreichen Erlebnissen und Erfahrungen ein "Zwischenfazit" erlauben. Das Ergebnis meiner Beurteilung ist niederschmetternd und für mich als Patienten beängstigend, wenn ich mir zudem die Tatsache vor Augen halte, dass ich trotz der schlechtesten Beurteilung, die ich der MHH leider ausstellen muss, auf Gedeih und Verderb auf die Behandlung in der MHH angewiesen bin. Es gibt in weiter Umgebung keine Klinik, welche eine eher seltenere Erkrankung behandet. Weder normale Abläufe der Organisation laufen annähernd reibungslos, noch sind zumindest eine Verlässlichkeit bei den Behandlungen (die sich eigentlich stets in gleicher Form abspielen müssten und ganz einfach auch könnten, da nach eigener Erfahrung schlichtweg kein besonderes Können oder Wissen von Seiten der MHH vorauszusetzen ist, weil bekannt sein dürfte welche Erkrankung vorliegt) zu erkennen. Jeder Aufenthalt ist "spannend" und beängstigend gewesen (nicht auf Grund meiner Erkrankung!) und brachte immer wieder große Überraschungen und Entsetzten mit sich. Nachfolgend finden sich dann in den Arztbriefen zudem regelmäßig Desinformationen der behandelnden Ärzte, Formulierungen und Behauptungen nach Anamnesen, die weder von mir als Patient gesagt wurden oder sachlich zutreffen, so als ob nur kurz über die Patientenakte gehuscht wurde oder man sich an dem letzten Arztbrief orientiert. Mit der Folge, dass Sachverhalte oder Behandlungsergebnisse alter Arztbrief einfach übernommen werden, Dinge, die mitunter weder abgefragt, untersucht oder im schlimmsten Fall einfach falsch sind. In anderen Bereichen und Berufen würde man sich bei solchem Verhalten oft genug mit einer Kündigung konfrontiert sehen. Aber in der MHH erlaubt man sich fast alles.

Schlechte Organisation

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrfach stationär in Behandlung. Zwischen den Ärzten und den Pflegepersonal fließt die Information mangelhaft.
Oft wurden Medikamenten vergessen oder mehrfach gebracht. In der Klinik herrscht Überforderung, alle sind im Stress und Eile.
Keine Zeit mit den Patienten zu reden.

...Verbesserungswürdig...!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wie oben!!!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (wie oben!!!)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Alles OK!!! Aber keine Psychologische Betreuung!!! Weder vorher noch nach einer OP!!!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (In der Patientenannahme hatte man zu früher Stunde miese Laune!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Beispiel:...OP ohne sterile Tücher...???)
Pro:
Ablauf von Vorstellungsgespräch und Voroperativer Termin waren OK!!
Kontra:
KEINE Nachsorge - bei auftretenden Problemen wird eine Patientin allein gelassen!!!
Krankheitsbild:
Endometriumhyperplasie/ Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2019 Patientin in der MHH-Frauenklinik. Alle drei Termine von der Vorstellung über die Vorstätionäre bis zur OP verliefen für mich ohne große Probleme. Großes Lob auch von mir an die Schwester!! Allerdings war im Vorfeld geplant, daß ich nach der OP noch einen Tag auf der Station 83 verbringen sollte, was nach dem Eingriff noch im OP-Raum verworfen wurde und ich bereits wenige Stunden später wieder nach Hause entlassen wurde. Ein fataler Fehler wie sich kurz danach herausgestellen sollte. Bei meinem Weggang von der Station 83 bin ich mit einem der sogenannten Transporteure eines Patientenbettes zusammengestoßen, der sich aber nicht weiter kümmerte und mich meinem Schicksal überließ. Seit diesem Zusammenstoß habe ich eine PTBS, wenig später kam noch eine Psychose dazu. Mein Leben ist seit diesem Tag vollkommen aus den Fugen geraten. Eine Nachsorge in so einem Fall scheint es in der MHH-Frauenklinik nicht zu geben, wäre aber zwingend notwendig!!! Hier sollten die Verantwortlichen mehr als nur einmal über grundlegende Verbesserungen nachdenken... Schlimm war auch das Warten auf den Histologiebefund, der eine Woche nach dem Eingriff da sein sollte, aber nach mehreren Wochen immer noch nicht vorlag. Tatsächlich hatte meine Ärztin den Befund bereits am Tag der OP zugefaxt bekommen. Und da es auch noch eine Tumorkonferenz gegeben hatte, habe ich auch so nebenbei erfahren... ich bin mehr als enttäuscht, obwohl alles so gut begonnen hatte!!!

Mit der Angst der Menschen Geschäfte machen

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Seit dieses Termins lebe ich mit meiner Angst)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung, lediglich ein Verkaufsgespräch)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu einer Behandlung kam es, gottseidank, nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Ausstattung ist eher schlicht. Patienten können sich so nicht wohl fühlen)
Pro:
Die Dame am Empfang war ganz nett
Kontra:
Der Arzt, der uns in Angst und Schrecken versetzt hat
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Donnerstag hatten mein Mann und ich einen Besprechungstermin in der MHH. Mein Mann bekam im Sommer die Diagnose Prostatakrebs. Inzwischen ist er erfolgreich operiert worden und benötigt noch Bestrahlungen.

Wir hatten im Sommer die Krebsinfoveranstaltung der MHH im Sprengelmuseum besucht und uns schon vorab mit Ärzten unterhalten. Das gefiel uns so gut, dass wir einen Termin machten.

Wie sich herausstellte, war das einer der größten Fehler, die wir machen konnten.

Der Arzt, der uns die ganzen Abläufe zur Bestrahlung erklären sollte, war lediglich daran interessiert uns eine neue Untersuchungsmethode vorzustellen. Er sprach von nichts anderem. Der Haken war nur, dass wir diese Art der Untersuchung komplett selber zahlen sollten. Es war ein reines IGEL-Produkt und es findet keine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen statt. Sie sollte über 1300 Euro kosten.

Das wäre für uns an sich kein Problem, doch der Arzt führte dieses "Verkaufsgespräch" in dem er meinem Mann große Angst einredete. Er sprach von den vielen Fernmetastasen, die meine Mann schon überall habe. Ob er denn nicht wolle, dass die gefunden würden.

Im Vorfeld waren die aber ausgeschlossen worden. Er meinte aber, er sei ganz sicher mein Mann sei viel schlimmer erkrankt, als man uns vorher gesagt habe.

Er setzte mein Mann dermaßen unter Druck, dass wir jetzt voller Angst und total in Panik sind. Ich kann nachts nicht mehr schlafen. Ich habe Angst meinen Mann zu verlieren.

Niemand sollte mit so schäbigen Methoden versuchen Krebspatienten und ihren Angehörigen Geld aus der Tasche zu ziehen. Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation.

Dieser Termin war eine reine Verkaufsveranstaltung. Nie wieder setze ich einen Fuß in diese Klinik!

1 Kommentar

Oskar am 14.02.2020

Zusatz: Inzwischen hat mein Mann Termine zur Strahlentherapie in einer anderen Klinik in Hannover. Hier wurden wir umfassend und freundlich aufgeklärt und beraten.

Wir haben einen Beschwerdebrief an die MHH geschrieben und auch eine Antwort erhalten. Der Arzt behauptet darin, dass wir ihn lediglich falsch verstanden hätten. Auf die einzelnen Punkte unserer Beschwerde ist er gar nicht eingegangen.

Dass er uns in Angst und Schrecken versetzt hat, ist ihm komplett egal.

Die gesundheitlichen Werte meines Mannes haben sich weiter verbessert. Es gibt keine Fernmetastasen. Die behandelnden Ärzte meines Mannes(der Urologe, der Operateur und die Strahlenärztin) konnten uns beruhigen. Ich bin inzwischen in psychotherapeutischer Behandlung.

Unter aller Sau

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit, Arroganz, Frech, absolut Menschenunfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fragen sind nicht gerne gesehen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unnötige Untersuchungen. Sollte einen Hörtest machen, da wurden wir angepflaumt was wir hier wollen, im Juli wäre der in Ordnung gewesen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Organisation ist da null vorhanden. Lange Wege ohne das die Rechte weiß was die Linke sagt.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt und herunter gekommen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandeln verkleinern, Polypen entfernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (4Jahre) sollte heute rein und morgen operiert werden. Es fing schon an, das wir eine Zusatzversicherung haben und gerne ein Einzelzimmer wollten. Auf den Formularen steht das man es telefonisch anmelden soll. Hmm welche Telefonnummer? Nach eigener Recherche habe ich ne Nummer gefunden wo nie einer ran geht. Insgesamt habe ich dann 16 Nummern gehabt, mit dem Ergebnis das wir es bei der Patientenaufnahme mitteilen sollen. Heute morgen dann, nee das hätten wir schon vorher bekannt geben müssen und er müsse jetzt in ein 4 Bettzimmer mit erwachsenen und ich als Begleitperson. Okay. Danach wurden wir insgesamt über 4 Stunden durchs Haus geschickt mit Gepäck und Kind. Die Ärzte einfach nur Arrogant, Fragen stellen ist nicht erwünscht. Meinem Sohn sollten die Mandeln verkleinert werden. Auf die Frage ob man das Lasert wurde ich belächelt. Schneiden dauert doch nur 5 min., aber der Heilungsprozess dauert halt länger. Ach natürlich, man spart Zeit bei der OP aber kann dann die Leute 7 Tage drin lassen, weil es kommt ja mehr Geld in die Kasse durch den Aufenthalt. Beim warten ist aufgefallen das ältere Menschen anscheinend auch nicht gerne gesehen werden. Da fielen Sprüche, unter aller Sau. Aber hey ist ja egal, die hören ja schlecht. Frechheit ohne Ende. Auf der Station sollten wir wieder warten. Auf Nachfrage kam nix. Schlussendlich bin ich laut geworden und habe meinen Sohn wieder mit nach Hause genommen. Wir bleiben bestimmt nicht in so einem Krankenhaus wo der Mensch nicht zählt sondern nur die Kohle.

Wunderbares Team traumhafter geplanter Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern, OP Team, Zimmer
Kontra:
Warten auf entlassungspapiere
Krankheitsbild:
geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein 2. Kind per geplanten Kaiserschnitt in der MHH entbunden und bin überglücklich mit dieser Entscheidung! Im Vorfeld musste ich aufgrund starker Blutungen in der 14. SSW in die Notaufnahme der Frauenklinik der MHH und geriet leider an einen Assistenzarzt dem es sehr an Empathie mangelte (mMn. Job verfehlt), daher war ich mir nicht mehr sicher, ob die MHH die richtige Klinik für mich ist. Zum Glück hab ich mich nicht beirren lassen, denn unsere Erfahrungen bei und nach der Entbindung waren ausnahmslos positiv. Alle Mitarbeiter/innen von der Reinigungskraft bis zum Oberarzt waren freundlich, hilfsbereit und kompetent und das trotz hoher Auslastung und wenig Personal. Das Zimmer war hell & sauber, wir hatten das große Glück, ein Familienzimmer zu haben was gerade nach einem Kaiserschnitt Gold wert ist. Ich war nach dem Eingriff schnell wieder auf den Beinen und die Narbe ist wunderbar verheilt. Unserer Dank gilt dem gesamten Kreißsaal Team und der Station 84, wäre unsere Familienplanung nicht abgeschlossen würde ich wieder in die MHH gehen!!!

Orientierung auf Operationen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (für mich ein verlorener Tag)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arroganz und einseitige Orientierung auf OP)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich konnte kein Vertrauen aufbauen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Freundliche Hilfe bei der Orientierung im Haus)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (großer Andrang im Wartebereich - evtl. mehr Sitzmöglichkeiten)
Pro:
Organisationsprozesse
Kontra:
Was der Patient will oder erhofft, interessiert nicht
Krankheitsbild:
Tränenkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Besuch am 15.11.19 in der Augenambulanz der MHH war leider eine Enttäuschung für mich. Und das, obwohl die Organisationsprozesse in diesem weitläufigen Gelände gut und hilfreich waren.
Ich habe auf Anraten meines Augenarztes die Augenambulanz aufgesucht, weil er selbst die ihm gebotenen Möglichkeiten ausgeschöpft hatte. Demzufolge fuhr ich mit der Erwartung zur MHH, einen Weg aufgezeigt zu bekommen, der bisher noch nicht gegangen wurde.
Im Vorfeld gab es 2017 eine im Endeffekt nicht erfolgreiche OP im Nordstadt-Krankenhaus. Das dortige Angebot einer weiteren OP lehnte ich ab.
Nach erfolgter Voruntersuchung in der Augenambulanz der MHH versuchte man, eine Flüssigkeit in verschiedenen Richtungen in den betroffenen Bereich zu injizieren. Das gelang nicht.
Der anwesende Oberarzt verwies darauf hin auf eine weitere, gleichartige OP als Lösungsweg. Als ich das ablehnte, verabschiedete er sich schlagartig und wollte schon den Raum verlassen. Nur meine hartnäckige Nachfrage hielt ihn noch einmal zurück und er verwies auf eine existierende Laser-Behandlungsmethode, die aber nur in zwei Städten durchgeführt würde.
Die Orientierung auf Operationen „am Fließband“ als nahezu einzigen Lösungsweg mag zwar für die Medizin-Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll und vorteilhaft sein. Für mich als Patienten und für die Gesellschaft ist das definitiv der falsche Weg. Dazu kommt noch das unangenehme Gefühl, schlichtweg abgeschoben zu werden, wenn man das Angebot einer OP ablehnt. Schade um den verlorenen Tag.

Endometriosezentrum des Grauens...

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
lange Wartezeiten, arroganter Arzt
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Untersuchung im Endometriosezentrum. Ich habe eine diagnostizierte Endometriose mit erfolgter OP in 2012. Als ich nach ca. 3 Stunden Wartezeit endlich an die Reihe kam, erwartete uns ein arroganter Arzt, der nichts besseres auf Lager hatte, als dann nehmen sie doch die Pille, dann sind die Schmerzen besser... Und das in einem Endometriosezentrum! Unter aller Kanone! Ich betrete diese Klinik freiwillig nicht nochmal! schlechte Organisation, arrogante von oben herabschauende Behandlung... absolut ernüchternd!

Sehr zufrieden

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinisches Personal
Kontra:
Die Toilettensituation auf der Station 32
Krankheitsbild:
Rheumatoide Arthritis, Spondyloarthritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Station 32 für die Rheumatologie nur empfehlen. Das Personal ist durchgängig freundlich und hilfsbereit. Die Ärzte geben jederzeit Auskunft zum Stand der Untersuchungen und der Erkrankung.

Einzig die Toiletten sind etwas unglücklich angelegt. 2 Doppelzimmer teilen sich eine Toilette auf dem Flur. Es ist nicht ganz so schön in Schlafsachen auf den Flur zu müssen.

Sehr zubrieden. Empfehlendswert.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetent.
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Paradonditis, Zahnverlust.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Paradonditis wurde profesionell behandelt. Um alles welteres wurde gekümmert, Termine, weitere Behandlung, OP-Termin, Zahnersatz usw.
Kann nur Gutes sagen. Freundliches, kompetentes, mitfühlendes Personal trotz des offensichtlichen sehr großen Stress. Beratung und Behandlung große Klasse.

Drecksloch MHH

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung??)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bekam keine Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich sag nur 6 Stunden warten!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Hässliches Mobiliar)
Pro:
Guter Witz
Kontra:
Wo soll ich da anfangen
Krankheitsbild:
Halsschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war mit Abstand der sinnloseste Arztbesuch, den ich je hatte.
Ich kam in die Notfallaufnahme mit starken Halsschmerzen. Anstatt dass ich zum HNO geschickt wurde, durfte ich mich in die Kindernotaufnahme bequemen, weil ich ja noch nicht 18 Jahre bin. Aber ich bin schon über 16!!! Und hab starke Schmerzen im Hals! Ich hätte mich auch zum Urologen begeben können, der mir wahrscheinlich besser hätte helfen können, als die inkompetenten Ärzte der Kindernotaufnahme. Ich wartete 6 Stunfen auf eine bzw. keine Diagnose. Geendet hat der Arztbesuch mit dem Satz:“ Wenn Sie Schmerzen haben, trinken sie Salbeitee“
Ja, meine liebe Ärztin. Wenn ich huste, fliegt mir fast die Speiseröhre raus und wenn ich trinke dann schlucke ich sie runter. Und was eine geistreiche Idee! TEETRINKEN
Wäre ich NIEEE drauf gekommen. Tja, jetzt sitze ich wieder in der Notaufnahme, natürlich in einer anderen, als in diesem Drecksschuppen, der sich MHH nennt.

MHH - das schlimmste was ich je erlebt habe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Findet nicht statt. Hier muss man alles selber investigativ herausfinden.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger
Kontra:
Unverschämte Ärzte
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist das schlimmste und unwürdigste Krankenhaus, dass ich je erlebt habe!

Hier wird man behandelt, wie ein Stück Vieh.

Aussagen, wie „ich hab seit 10 Minuten Feierabend“ oder „interessiert mich alles nicht, ich hab Notfälle“ sind wirklich schlimm für diese Berufsgruppe (Ärzte). Einzig und allein die Schwestern/Pfleger hatten selbst im größten Stress ein Lächeln. Besonders die Truppe der Intensivstation, Station 24!

In Ihrem Leitbild schreibt die MHH über Würde und Menschlichkeit. Davon konnte ich hier nichts entdecken.

FAZIT: Auf keinen Fall die MHH. Das ist das schlimmste was dir als Patient passieren kann.

Eine sehr positive Erfahrung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinisches Know-How, Versorgung auf Station
Kontra:
Krankheitsbild:
Setzen eines Cochlea-Implantats
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meinem Sohn wurde beidseitig ein CI gesetzt. Sowohl die medizinische Betreuung als auch die Versorgung auf Station war sehr gut. Ich kann die MHH für diese Art von Eingriff jedem weiterempfehlen.

Behandlung in der Gynäkologie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Erfahrungsbericht:

Ein professionelles Team in dem einer weiß was der andere tut. Explizit ist die Station 84 gemeint. Gerade in diese Abteilung klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Ob es die Krankenschwester, die Hebammen oder die Ärzte sind. Alle arbeiten miteinander, und jeder ist Meister in sein Gebiet. In diese Abteilung habe ich festgestellt das das Team absolut Persönlich und Fachlich geeignet sind. Viele Lieben Dank an alle. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Ich kann es jederzeit weiterempfehlen .

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebamme im Kreißsaal super
Kontra:
Station 82
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 14.07.19 in der Mhh entbunden. Die Geburt war sehr lang und anstrengend aber die hebamme die uns begleitet hat war echt lieb.
Danach fing allerdings die Hölle an. Zunächst hat mir eine Schwester oder hebamme, ich weiß es nicht mehr genau totale Angst gemacht, dass mein Kind ein Zuckerkind sein muss, da sie mehr als 4 kg bei der Geburt wog. War sie übrigens nicht. Die Art und Weise wie mir dies aber an den Kopf geknallt wurde, war absolut unsensibel.wir haben Stunden in einem Zimmer im Kreißsaal verbracht, bis wir endlich auf die Station abgeholt wurden. Weiter ging es mit dem anlegen als, ich die schwester fragte wie ich richtig anlegen soll, da es mein erstes Kind ist, wurde mir nur gesagt : "sie haben eine Brust und ihr Kind einen Mund. Wie legt man wohl an". Und so ging es weiter. Da ich letztlich nicht stillen konnte wurde ich wie der letzte Dreck behandelt.Nie wieder würde ich nochmal in dieser Klinik entbinden. Die Behandlung nach der Geburt auf der Station 82 war sehr unprofessionell und einfach nur mies. Man gab mir das. Gefühl eine schlechte Mutter zu sein nur weil ich nicht stille. Und mit jedem Gang nach einem neuen Fläschchen hat man mich das auch spüren lassen.
Ich könnte noch viel mehr schreiben, ich habe aber leider eine begrenzte Anzahl an Zeichen.
Der Tenor der Bewertung, nie wieder Mhh.

Vor Op fast verdurstet

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe 2 OP)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Gute Aufklärung vor OP)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (nach Ops gut beraten worden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner kümmert sich um Wünsche)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Op besser als erwartet gelaufen
Kontra:
Versorgung vor zweiter OP
Krankheitsbild:
Lipom im Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte ein großes Lipom im Obeeschenkel. Die OP ist sehr gut gelaufen, auch die Ärzte waren top.
Nach meiner Entlassung fing eine Stelle der 40 cm großen Narbe an zu eitern und meine Ärztin schickte mich in die Notaufnahme.
Was dann ablief geht gar nicht.
Zunächst wurde mir in der Notaufnahme gesagt, das ich wahrscheinlich wieder operiert werden müsste und nichts mehr essen oder trinken dürfte.
Dann habe ich bei 30 Grad neun Stunden vor der Notaufnahme gesessen. Abends um 9 hatte man endlich auf einer Ausweichstarion ein Bett für mich und es hieß ich würde noch heute Nacht operiert. Das passierte leider nicht. Morgens hieß es nach mehrfachem Nachfragen ich dürfte weiterhin nicht trinken da ich jederzeit operiert werden könnte.
Habe darum gebeten das mann mir einen Zugang legen und ich darüber Flüssigkeit bekomme denn immerhin waren 12 Stunden vergangen. Angeblich keiner da der das machen kann.
Am Abend wurde ich endlich von der Kieferchirugie wo mann mich geparkt hatte auf die Unfallchirurgie wo ich hin gehörte verlegt, dort habe ich dann endlich nach 29 Stunden einen Zugang und Flüssigkeit darüber bekommen.
Ein solches Vorgehen grenzt meiner Meinung nach an Körperverletzung und geht gar nicht.
Am Abend wurde ich endlich zum zweiten Mal operiert.
Ops liefen wirklich gut aber das mit dem keine Flüssigkeit über so lange Zeit geht überhaupt nicht!!!
Andrea

In guten Händen!

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung pflegerisch/ärztlich
Kontra:
Dokumentation/Arztbrief
Krankheitsbild:
Thymom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Pflege ist wunderbar präoperativ und auch postoperativ. Ob auf der ITS nach OP und auch auf der Station. Alle Fragen und Unklarheiten wurden immer schnell beantwortet. Einzig der Entlassungsbrief lässt Wünsche offen, viele Dinge die fehlen oder falsch sind. Daran sollte dringend gearbeitet werden.

Freundliches Team, trotz des ganzen Stresses! Chapeau:)

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma mit Schnittwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem "Touchdown" wurde ich als Notfall in der Nacht vom Samstag zu Sonntag in die MHH eingeliefert, ich habe mich dort sehr gut behandelt und aufgehoben gefühlt und möchte mich auf diesem Wege nochmal beim freundlichen Pflegepersonal und dem Doktor der mich zusammengenäht hat bedanken;) Herzlichst Andrea N.

Behandlung TOP Ausstattung FLOP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Behandlung und Pflege
Kontra:
Unterbringung .... Hygiene fraglich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der Behandlung und Betreuung war ich sehr zufrieden.
Was gar nicht geht, sind die sanitären Anlagen auf Station 36 !!
Schmodder vom Vorgänger im Ausguss der Waschbecken..WC auf dem Flur..Duschen sind in absolut ekeligem Zustand. Schmuddelig..scheinbar Schimmel in den Ecken..Abflüsse verstopft. Viel zu kleine Kabinen. Da macht auch das vor einer OP ausgegebene Waschgel keinen Sinn.
Die meisten Campingplätze verfügen über deutlich bessere Sanitäranlagen.

Wie ich hörte, sollen alle anderen Stationen saniert sein. Für die 36 seien solche Maßnahmen bisher abgeleht worden sein.
Apell an die Entscheidungsträger: Einfach mal 1-2 Tage dort "leben"...

Nie wieder MHH

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Sarkoidose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechtes, abgewirtschaftetes Krankenhaus. Von der Aufnahme bis zur Entlassung nur negative Erlebnisse.
Einzig Pflegepersonal und Ärzte waren bemüht.

Tolle Hebammen!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen, Ärzte, Zimmer
Kontra:
Still-Hilfe nur auf Nachfrage, Personal bei der Aufnahme
Krankheitsbild:
Geburt / Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im September 2019 in der MHH entbunden und habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle Hebammen im Kreisssaal waren sehr herzlich und menschlich. Auch die am Ende der Geburt hinzugerufenen Ärztinnen haben sich mir und meinem Mann vorgestellt und haben extreme Rücksicht auf mein Wohlbefinden genommen. Ich hatte vorher große Sorge, dass es „nur“ um das Kind geht und ich selbst als Mensch mit meinen Schmerzen vom medizinischen Personal nicht mehr wahrgenommen werden. Es war aber das genaue Gegenteil der Fall. Zu jeder Zeit wurde ich über die nächsten Schritte und mögliche Alternativen aufgeklärt. Es wurde großen Wert auf sofortiges Bonding nach Geburt und schmerzfreies Nähen gelegt.
Auch auf der Mutter-Kind-Station waren alle sehr bemüht - da ich einen schwachen Kreislauf hatte, war ich stets sehr blass. Jede Hebamme / Krankenschwester, die mir auf dem Flur begegnete, bot mir sofort einen Stuhl an. Ich fühlte mich sehr gut betreut!

Ich hätte mir nachts mehr Hilfe beim Stillen gewünscht ohne ständiges Klingeln von mir. Ich wollte nicht unnötig nachts stören, weshalb ich es immer allein versuchte, was nicht gut klappte. Hier lag es aber bei mir - sobald ich klingelte, kam Unterstützung und half mir.

Das Zweibett-Zimmer hatte eine eigene Toilette mit Dusche und wurde täglich gereinigt.

Ich würde hier wieder entbinden!

PS: Großes Manko sind die Damen und Herren bei der Aufnahme. Ständig genervt, lesen Zeitung, obwohl Patienten warten, unfreundlich...schade, denn hier könnte man das tolle Gesamtbild eigentlich abrunden.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Moin,
Unsere Tochter kam am 31.8. 2019 zur Welt.
Leide,muss ich sagen dass die Geburt und die Behandlung sehr traumstisch und unmenschlich war.

Ich würde nie wieder in der MHH entbinden.
Die  Schwestern und Hebamme die ich hatte waren nicht freundlich. Ich habe mich richtig schlecht gefühlt. Ich war nur nen Nummer. Viele Hebamme ohne Lust auf Arbeit, keine Menschlichlkeit. Meine Entbindung war für mich echt traumatisch. Es wird, leider als schlechte Erfahrung und Errinerung bleiben.
Es kann nicht sein das so viele Leute ohne Lust und freundlichkeit arbeiten. Es ist traurig.
Am Entlasungstag haben wir auf Kinderarzt 4 Stunde gewartet. (Hat vergessen).Er kam nie zu uns.
Die Schwester hat uns einfach raus geschmissen und nach Hause so kalt geschickt.
So wird man auch nicht beim Kaufen behandelt.
Ich kann nur sagen, dass eine Krankenschwester, (leider weiss ich nicht den Name -als Conni wurde von Kollegin genannt) sehr nett, professionel und freundlich war. Und noch eine junge Krankenschwester.
Es ist so wenn alles nur mit dem Geld hat zu tun.
Mehr Patientin mehr Geld.... aber was ist mit der Menschilichkeit??

Mfg

TOP Betreuung bei Speiseröhrenkrebs. Sehr gute Mitarbeiter und ausgezeichnete Ärzte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Altbau der Station, Keine Möglichkeit der persönlichen Entfaltung)
Pro:
Ärzte, Mitarbeiter, Professoren, Mahlzeiten
Kontra:
Das Café der Klinik (Privat)
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Krankheit (Speiseröhrenkrebs) wirklich in den allerbesten Händen.
Das gesamte Klinikpersonal (bis auf 2 Pfleger), ist mit mir und meinen Beschwerden super umgegangen und war immer mit helfender Hand an meiner Seite.
Jeder Mitarbeiter war absolut fähig und ich habe mich sehr gut betreut gefühlt. Ebenfalls menschlich war es sehr Angenehm.

Leider jedoch wurde mir im Bremerhavener-Klinikum diese Klinik nicht empfohlen oder genannt.
Dabei handelt es sich hier um absolute Spezialisten meiner Krankheit und ich bin froh diese Klinik besucht zu haben.

Ich würde mich auch gerne bei allen Ärzten und Pflegern bedanken, welche mich betreut haben.
Hier wurde wirklich ein super Job gemacht und mein Krebs wurde vollständig entfernt.

Ich kann allen Leidenden nur empfehlen, diese Klinik zu besuchen. Hier wird tatsächlich geholfen.

Was hat ein frisch operierter Bandscheibenpatient in der Zahnklinik verloren???

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Warum wird man als frisch operierter Bandscheibenvorfall in die Zahnklinik ausgelagert??? Dorthin verirrt sich kein Facharzt für solche Patienten. Das ist die zweite Bandscheiben-OP, nach der ich am nächsten Tag in die Zahnklinik ausgelagert wurde. Tagelang hat sich kein Arzt blicken lassen und Antworten auf den OP-Hergang bekam ich beim 1. Mal nach zehn Tagen, bei der Entlassungsuntersuchung!

Vorbild Krankenhaus

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Organisation
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Verbrennung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich möchte gerne meine Erfahrung als Mutter einer Patientin abgeben.

Ich bin extra aus Wilhelmshaven angereist, um die Verbrennung meiner Tochter kontrollieren zu lassen.

In der Ambulanz der Plastischen Chirurgie hatte meine Tochter den Termin.
Da die Wunde nicht so war wie diese sein sollte, wurde mein 1 jähriges Baby als Notfall aufgenommen.

Also es war nichts was mich gestört hat. Wirklich nichts! Und ich (bin sehr pingelige)

Ob es der Prof Vogt, der Assistenzarzt , die Pflegekräfte, die Station, Sogar die Hygiene !!!!!!( was leider nicht mehr selbstverständlich ist) Alles war einfach perfekt.

Mir wurde als Mutter alle Ängste genommen. Von der Ambulanz wurde meine kleine Stationär aufgenommen.
Ich musste nichts machen innerhalb von zwei Stunden war alles Organisiert.
Die Op und das Zimmer.
Ich habe sofort das Gefühl bekommen, dass meine kleine in guten Händen ist.

Das Team der Kinderstation 68 b ist sehr gut eingearbeitet.
Auch nach Teamwechsel wusste jeder was bei meine Tochter gemacht wurde und was sie nicht mag.

Die Menschen hier sind alle mit Herz bei der Sache.
Menschen im Mittelpunkt, das trifft 100% zu MHH.

Ich empfehle jedem Menschen das MHH. Und sehr begeistert bin ich von Herrn Prof Vogt. Diese Menschlichkeit hat nicht jeder Prof. ! Respekt und Danke

Sehr gute Station

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Viel gelernt
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist schon etwas in die Jahre gekommen.
Das Personal der Station 54ist sehr bemüht und nett. Bei Problemen wurde mir immer geholfen. Ich habe in der Therapie viel über mich lernen können und werde weiter daran arbeiten.

Sehr gute klinik

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr intensive Betreuung
Kontra:
da fälltmir gar nichts ein
Krankheitsbild:
Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen, als Mutter eines damals an Leukämie erkrankten Patienten (15 Jahre alt) bin ich immer noch sehr dankbar für die äußerst liebevolle intensive Betreuung, die uns zuteil wurde.- Da kam sogar noch einmal eine Schwester schon im Mantel und brachte meinem Sohn das Essen. Kein Blick auf die Uhr, jetzt ist ja schon Feierabend. Ich fühlte mich nie allein gelassen, fast immer war jemand zur Stelle. Große Hochachtung für die Menschen, die sich so viel Mühe gaben und vermutlich immer noch geben.

Die beste Klinik die es gibt

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Total gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Besser geht es nicht)
Pro:
Kompetent und Herzlich
Kontra:
Gibt es nicht
Krankheitsbild:
Netzhaut und Linsen op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte gerne meine Erfahrung mit der Augenklinik der MHH stat 47 wieder geben!
Ich bin dort wegen einer Augen Op gewesen!
Am 20.08 habe ich die Klinik nach vorherigen Untersuchungen und Termin aufgesucht!
Die Untersuchung war schon mehr als Zufriedenstellend!
Am 21.08 wurde ich am Auge operiert was sehr gut verlaufen ist!ich lag bis zum 23.08 auf der Station und bin total begeistert wie dort mit mir umgegangen wurde!
Egal ob die Pfleger oderSchwestern sowas herzliches habe ich noch nie erlebt!
Die Ärzte ob Assistentarzt oder Oberarzt sind Klasse und immer für einen da egal was man an Anliegen hatte!
Ich werde immer an Die Zeit die ich dort verbracht habe zurück denken
Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bedanken und werde jedem ihre Klinik empfehlen!
Danke nochmal an alle und macht weiter so
Mit freundlichen Grüßen

Nie wieder

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis auf die Chirurgisch Abteilung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wartete Monate auf Berichte)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal gibt sich alle erdenkliche Mühe.
Kontra:
Zimmer katastrophal
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Onkologie Ambulanz ist ein einziger Bahnhof, Stundenlanges warten auf 2 Minuten Arztgespräch.
Dort müssen Imungeschwächte Patienten zwischen erkälteten Personen, aber auch Menschen mit extremen Schmerzen ausharren, bis sie mal an der Reihe sind.
Versprochene Behandlungen wurden nie durchgeführt (geplante Stammzellentransplantation,dafür musste Pat.2 Tage am Stück unter Höllenqualen 5 Stunden Eigenzellen spenden,die dann nie Benutzt wurden)
"Versuchsbehandlung" statt desen am laufenden Band.
Chemomedikation für Jungen,gab man Mädchen.
Keine Beratung über Dosishöhe und deren drastischen Auswirkungen.
Um pflegerische Hilfsmittel oder Medikamente die gegen Nebenwirkungen sind muss man Betteln.
Termine werden nicht abgesprochen sondern "beschlossen"Innerhalb der Termine keine Zeit für ausführliche Gespräche man wird "abgefertigt ".
Tagesklinik behandelt wie am Fließband, Transfusion im Sekundentakt....das da mal nicht Fehler unterlaufen?
Ärzte teilweise überfordert oder nicht richtig geschult?
Übersehen Symptome die schwerwiegende Folgen haben (Tod des Patienten)
Patient wird nach Hause geschickt mit den Worten "alles gut,sehen uns Montag"
Patient verstirbt einen Tag nach dieser Aussage.

Der Schein trügt

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachlich sehr gutes Personal
Kontra:
Teilweise menschenunwürdige Zustände
Krankheitsbild:
Lungentransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist ein Moloch mit fachlich sehr kompetenten Ärzten, denen aber das Verständnis für Patienten fehlt.Teilweise haben zu viele Ärzte etwas zu sagen.
Das Pflegepersonal kann man von klasse bis unmöglich einteilen. Manche führen sich auf, als sei man nur ein lästiges Übel, andere wiederum kümmern sich liebevoll um einen.
Die Unterbringung ist unter aller Kanone und menschenunwürdig. Ich war z.B. für mehrere Tage mit einer älteren Dame in einem 2 Bett Zimmer als halb intensiv untergebracht. Schlimm für sie und für mich. Danach 2x 4 Bett, einmal ohne Dusche, in dem anderen Zimmer absolut nicht Kranken gerecht.
In dieser Klinik werden Patienten in Betten oder Rollstühlen stundenlang in Fluren für Untersuchungen geparkt, mit Publikumsverkehr. Die Krönung war ein älterer Patient vor der Radiologie im Rollstuhl und OP-Hemd mit nacktem Gesäß. Niemand des Personals hielt es für nötig den Mann vor den Blicken des Publikums zu bedecken. Beschämend.
Die Ambulanzen sind schlecht organisiert und mit vielen Wegen und hin-und her verbunden.
Ich persönlich überlege für mich in absehbarer Zeit eine andere Klinik zur Nachsorge zu wählen.
Eine Klinik sollte rauchfrei sein. Hier wird gequalmt was die Kippen hergeben. Bei der Notaufnahme musste ich durch ein Spalier von rauchenden Mitarbeitern. Das Außengelände ist in Raucher und Nichtraucher eingeteilt, nur hält sich niemand daran, auch nicht das Personal. Im Personalbereich der Radiologie stinkt der ganze Flur nach Qualm.

2 Kommentare

micha60437 am 22.11.2019

Einen größeren Schwachsinn habe ich noch nicht gelesen. Die Klinik verfügt über hervorragendes Personal! Die Zimmer sind dem Alter entsprechend gut und werden auch renoviert. Da wird keiner allein gelassen und jeder hat ein offenes Ohr für die Patienten.

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Beste Entscheidungen ever

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Dennoch ausreichend)
Pro:
Absolut tolles Team. Gutes Essen
Kontra:
Die Sauberkeit
Krankheitsbild:
Hypochondrie und Narzisstische Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss hier mal mit dem Negativen Bild der Station 58 aufräumen. Ich bin derzeit in der 9.und letzten Woche hier. Es ist meine erste Stationäre Behandlung nach 37 Jahren Krankheit. Rückblickend war es die beste Entscheidung. Ich fühlte und fühle mich unglaublich gut aufgehoben. Das gesamte Therapeutenteam ist super Nett und kompetent in dem was sie tuen. Auch die Therapieinhalte sind für alle Arten von Erkrankungen geeignet. Man lernt hier eine Menge über sich selbst und man merkt was man besser machen kann. Zudem hat man 24/7 einen Ansprechpartner für allerlei Anliegen.Das Therapeutenteam wirkt dabei nie genervt sondern kümmert sich wirklich um einen.

Natürlich kann das alles nur klappen, wenn man persönlich auch aktiv etwas gegen seine Krankheit tun möchte. Wer einfach nur Urlaub in einem Luxushotel erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Ich danke dem gesamten Team für die tolle Zeit. Macht weiter so.

Sehr zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Tolles und kompetentes Personal
Kontra:
Die Sauberkeit
Krankheitsbild:
Atypische Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also, ich war insgesamt 9 Wochen stationär in der Station 58.

Ich fange mal mit dem belangloseren Punkten an wie Essen.
Das war lecker für die Verhältnisse einer Großküche.

Zur Aufnahme:
Mir wurde gesagt, dass es mindestens 6-8 Wochen dauern würde, allerdings habe ich mir die Klinik dienstags angesehen und habe für zwei Wochen später einen Aufnahmetermin erhalten. Also alles in allem recht zügig.

Die Zimmer:
Gut, die Zimmer und der ganze Bau sind ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem ist es ganz ok gewesen. Ich hatte dabei auch jede Form der Zimmerbelegung. Von Einzel- bis Dreibett-Zimmer.
War alles ok.
Die Sauberkeit war leider durch die Putzfeen nicht ganz gegeben, daher ist das ein kleines Manko für mich. Ich habe dann selbst nachgeholfen.

Die Therapeuten und das Pflegepersonal:

Top. Alle waren Super freundlich und hilfsbereit und sind auf die Bedürfnisse der Patient*innen eingegangen. Jedes Klopfen am Dienstzimmer war willkommen und es wurde individuell drauf eingegangen. Die Therapeuten waren auch sehr kompetent und haben vielseitig geschaut und nicht das erstbeste genommen was ich ihnen präsentiert habe.

Die Therapien:

Sind natürlich immer auch davon abhängig, wie die Patient*innen drauf sind, aber alles in allem sehr vielseitig und gut verteilt.

Möglichkeiten in der Umgebung:

Möglichkeiten sich irgendwo in Ruhe aufzuhalten gibt es auch. Spazieren in der Eilenriede oder leckeres Eis essen in der Ladenzeile.

Alles in allem war ich sehr zufrieden und bin dankbar für die Hilfe.

Tieftraurig

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegertochter hat am 05.08.2019 ihre Zwillinge in der 15 SSW verloren. Sie war bereits am 04.08.2019 zweimal aufgrund von Schmierblutungen da und ist beim zweiten Mal darauf hingewiesen worden, dass es unnötig sei, einen Krankenwagen zu rufen. Als sie zum dritten Mal, dieses Mal ohne Krankenwagen, dort aufschlug, fühlte sie sich nicht ernst genommen. Im Gegenteil, sie schienen genervt zu sein. Sie blieb dort und verlor Kurze Zeit später ihre Babys. Als es dann zu Ausschabung kam, gratulierte ihr der Anästhesist zu Geburt! Warum hat man sie nicht gleich beim ersten Mal stationär aufgenommen und überwacht? Es war eine Risikoschwangerschaft! Wie kann so etwas angehen? Was ist da bloß los? Ich bin tieftraurig und erschüttert, das so etwas möglich ist und damit meine ich vor allem das Verhalten! Ich hatte meine Schwiegertochter und Sohn noch bestärkt in die Klinik zu fahren!

Es war mir als Oma von Timo und Merle ein Bedürfnis diesen Beitrag zu schreiben.

1 Kommentar

Scham2017 am 26.09.2019

Es tut mir sehr leid! Das ist wirklich eine Tragödie für die ganze Familie!
Mein Mann wurde hier vor 2 Jahren ganz schlimm behandelt, ich habe ihn nur nach 9 Tagen mit Decubitus IV Grades nach Hause genommen. Eine ganz schlimme Klinik.
Halten Sie durch!

Tolle Mitarbeiter, leider extreme Unterbesetzung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Oberärztin und Hebammen
Kontra:
Unterbesetzung und Ausstattung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hebammen,Ärzte und Krankenschwestern sind (bis auf wenigen Ausnahmen) menschlich und fachlich super!! Leider ist die Klinik unbeschreiblich unteebesetht, was die Arbeit im MHH für alle Angestellten wirklich teilweise nicht tragbar macht. Die haben dort so viel zu tun, dass innerhalb von 2 Minuten etwas vergessen wird (Tablettenausgabe z. B.),das ist aber wirklich nur der extremen Unterbesetzung zu zuschreiben. Schade eigentlich.
Ansonsten hatten wir eine gute Zeit im MHH während der Entbindung und ganz persönlich, eine tolle Hebamme und mega Oberärztin!
Die Ausstattung der Zimmer ist arg in die Jahre gekommen, Gott sei Dank war unser Aufenthalt zeitlich überschaubar.

Bitte sorgt für mehr Kapazitäten, das tut den Patienten gut, aber noch viel wichtiger : den Mitarbeitern! Ohne diese könnte keine Frau ihr Kind gebären, die Mitarbeiter sind so wichtig!!

nie wieder MHH

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Professoren die sich nicht um Patienten kümmern/Kontrolle?
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung für das Schwestern-Personal - ist gut eigentlich bei der Belastung dieses Personenkreises noch sehr akzeptabel -
furchtbar ist die "Durchlaufperiode der Ass.Ärzte" und die damit für den Patienten verbundenen tägl. Anfragen, da sich dieses "Hilfspersonal" nicht einmal mit den Krankenakten beschäftigt, sondern Patienten bei einer Krebserkankung nach dem Befund!!! fragt.........
die höchste Betreuung dieser Patienten wird nicht einmal von dem sog. "Prof." durchgeführt - diesen bekommen die Patienten dieser Station niemals zu sehen. Ebenso katastrophal ist die Aufnahmeabteilung zur Behzandlung. Dr. Hans-Guck-in-die-Luft faselt nur mit seinem Computer, das Sekretariat ist ständig nur gestresst und arbeitet auf dieser Welt nur allein - keine Kontrolle nach Ablauf einer stat. Behandlung - die MHH ist ein Molloch nur zur Ausbildung der Ärzte - der Patient ist nur eine Nummer und wird missbraucht für die Ausbildung.....
Die MHH ist in der Onkologie noch nicht einmal auf dem Stand der intern. Wissenschaften und anderer Kliniken in Deutschland angekommen - hausgemachtes Zertifikat - arbeiten immer noch mit althergebrachter Chemo/Strahlenth. und nicht mit der Immuntherapie - lassen Patieten nach Abschluss dann ohne jegliche Medikation.... und warten vermutlich das sich die Metastasen dann von allein melden - fürs Forschungsprogramm... Prof. ist auch noch in Luzern tätig....??? Warum?
Dieser Klinik traue ich nicht mehr über den Weg
In dieser Klinik zählen nur Privatpat./Patienten die jede Summe auf den Tisch legen......,
Ordentliche Pat/Arztgespräche erfolgen nie - immer nur zw. Tür und Angel - abwimmeln..........

Kreißsaal super, Station in Ordnung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mutter Kind Station verbesserungsbedürftig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles top bis auf Schmerzbehehandlung nach Kaiserschnitt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Rechnung falsch ausgestellt, viele Umwege)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Neues schönes Zimmer)
Pro:
Hebammen, Anästhesist, Kreissaal, OP
Kontra:
Abfertigung vor Entlassung
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Rundum zufriednen, tolles OP Team, tolle Hebammenschülerin, super Anästhesist. Wir hatten sogar ein schönen Familienzimmer bezogen. Leider wurden wir am Tag der Entlassung schon fast rausgeschmissen aus der Mutter Kind Station. Das war sehr ärgerlich und schade wie Patienten, die kein Geld mehr einbringen, behandelt werden.

Nie wieder MHH

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Unfall
Erfahrungsbericht:

>Ich hatte im August 2015 eine schweren Unfall auf der Arbeit und bin mit dem Heli in die MHH geflogen. Die ersten Tage habe ich nichts mitbekommen, da ich im Koma lag und auf intensiv, dort als ich wach wurde wurde sich auch noch gekümmert. Danach kam ich dann auf Station der Unfallchirugie. Da ich einen Betreuer hatte, hätte ich nichts unterschreiben dürfen und auch sonst nichts. Doch ich habe meine eigenen OP's unterschrieben. Mein Rechter Unterschenkel war hinüber, der Hebemuskel war schon schwarz und auch die Zehen fingen an, abzusterben, jeden Tag ein anderer Arzt, aber immer die gleiche Antwort, "das wird schon wieder". Komisch in der Schule lernt man schon, was Tot ist lebt nicht mehr. Ich wollte das man den Unterschenkel abnimmt, nein, es wurde Spalthaut entnommen und nach 6 Wochen, ich konnte nicht mal Stehen, geschwiege denn noch laufen, aber die schickten mich in die Reha. Von dort aus bin ich in ein anderes KKH gekommen, wo man dann auch mal auf den Patienten ein geganegen wurde und deren Wünsche berücksichtigt worde.

Nie wieder MHH

totale Überforderung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
- schlechte Abstimmung, deshalb lange Wartezeiten
Kontra:
- unmögliches Verhalten gegenüber Patienten
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- arrogantes Personal
- Wünsche werden ignoriert
- schlechte interne Kommunikation
- ständige Unterstellungen gegen Patienten (auch Mitpatienten)
- OP-Verschiebungen sind anscheinend normal
- Überheblichkeit auch gegenüber anderen Ärzten

Hektischer Massenbetrieb

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kein fundierter Dialog zwischen Arzt und Patient
Krankheitsbild:
Gehörgangexostose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Terminvereinbarung, sehr lange Wartezeiten (4 Stunden). Unfreundlicher, gestresster Oberarzt, der sich keine Zeit nahm, um in Ruhe Diagnose und Therapie(immerhin handelt es sich um eine OP mit anschließendem stationären Aufenthalt) mit mir zu besprechen. Insgesamt herrschte in der Ambulanz eine sehr hektische, den Patienten wenig zugewandte Situation, die an einen Massenabfertigungbetrieb erinnerte, wo jede Frage eines Patienten eine Frage zuviel ist.

Einfach unsinnig

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht das untersucht, was besprochen wurde)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die jungen Ärzte waren freundlich und bemüht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Als Mensch kpl. Ignoriert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Braucht dringend Struktur)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zu alt)
Pro:
Das Pflegepersonal hat ein Orden verdient
Kontra:
Die Ärzte sind arrogant, vor allem, je höher die Rangfolge, um so eingebildeter
Krankheitsbild:
Polyneuropsthie
Erfahrungsbericht:

Es ist echt grauslich hier.
5 Tage stationär, ständig kommt ein anderer Arzt,
zugehört wird gar nicht.
So viel Arroganz in der Neuro, sinnlose Untersuchungen, das was.vorab in der Ambulanz besprochen wurde, kpl ignoriert. Ich bin Fassungslos
Kann nur abraten
2 Untersuchungen in 5 Tagen, das ist doch ein Witz...
Hier komme ich nicht mehr her

Behandlungsfehler

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Auskunft, keine Zeit der Ärzte und Krankenschwester)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
DIe Kantine und Schlafunterkunft
Kontra:
Alles medizinische
Krankheitsbild:
Speiseröhrefehlbildung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere kleine Tochter ca. 1,5 Jahre jung, sollte an der Speiseröhre operiert werden, was jeder andere Arzt davon abriet, weil es kein Sinn habe, aber nicht an der MHH. (unsere Tochter wurde schon zu oft daran operiert)

Die OP und der weitere Verlauf (Intensivstation + Zimmer+ Management+Anästhesie+ FAST TRACK KONZEPT des Professors) war derart katastrophal, dass unsere Tochter nun mit den folgenden Konsequenzen leben muss:
Gehirnschaden
blind
keine Speiseröhre
100% Pflegefall

Das ist eine Erfahrung und dies sollten alle Patienten wissen!

Das sind alles Fakten. Dazu gehören auch die dementsprechenden Verhalten der Ärzte, sprich das falsche Dokumentieren der Kinderchirurgen und Anästhesisten und von der Intensivstation, da Behandlungsfehler nicht zugegeben werden. Also muss alles so dokumentiert werden, dass ein Gutachter gar keine andere Wahl hat zu sagen, dass seitens der Ärzte alles richtig gemacht wurde, obwohl die Gutachter wissen, dass was faul an der Sache ist.

Klage, Staatsanwalt, Bedrohungen der Professoren an Ärzte möchte ich nicht ansprechen, es dei denn, Sie haben Fragen hierzu (bitte an folgende email schicken: [email protected]

Mit freundlichen Grüßen

die Eltern

Eigenes Fehlverhalten nicht wissen wollen...

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn ein Leben daran hängt braucht man Vertrauen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wir wurden kompetent aufgeklärt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Es wurde alles erforderliche durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man rennt den Infos hinterher)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Ambulanz ist meist überfüllt, beengt)
Pro:
Sehr kompetent und erfahren
Kontra:
Umgangsweise und Abwicklung
Krankheitsbild:
Pulmonale Hypertonie Level IV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Arroganter Umgang mit Patienten, eigene Fehler werden unter den Teppich gekehrt.

Meine Frau wurde für eine mögliche Lungentransplantation vorgestellt. Schon von Beginn bemängelte das Team ihre "unzureichenden Deutschkenntnisse" (etwas, was ich hier erstaunlicherweise oft lese). Sie befand sich in diesem Zeitraum bereits im Integrationskurs (später Auszeichnung bestanden!) - ich war bei Terminen stets dabei für die hoch qualifizierten Leute, die kein englisch verstehen.

Obwohl Email Kontakte bestanden, reagierte man plötzlich nicht mehr auf Emails. Nur noch FAX und TELEFON waren erlaubt - Angeblich wegen der neuen DSGVO Richtlinie. Danach gab es nur eine Hotline, wo ich noch anrufen konnte einmal in der Woche 1,5 Stunden. Diese war jedoch teilweise unbesetzt. Eine Durchwahl hatten wir nicht.

Nach einer Untersuchung sollte eine Entscheidung zur Listung mitgeteilt werden. Als dieser nicht erfolgte und ich endlich die Verantwortliche am Telefon bekam, wurde mir pampig mitgeteilt, dass eh kein Anruf erfolgen würde ("nur bei Listung!"). Und man hätte ja noch andere Patienten!

Als ein Arztbrief über 8 Wochen dauerte und mehrmals reklamiert wurde platzte mir der Kragen. Ich habe schließlich eine kranke Frau, die um Ihr Leben kämpft!

Als ich wieder keinen Verantwortlichen bekam (Urlaub, nicht am Platz, Dauerbesetzt etc.) beschwerte ich mich bei dem Stationsleiter Prof. Dr. Gott lieb, sowie beim Beschwerdemanagemant der MMH...

Wir bekamen einen sehr aufgeregten Brief von Gott lieb zurück, wo er uns direkt alle ausstehenden Termine absagte und schroff eine andere Klinik nahelegte. Man hätte immerhin 600-700 Patienten, die man im Jahr "durchschleust". Das Beschwerdemanagement schloss sich auch dem Vorredner an. Die kratzen nicht am Lack... Und schon war man einen unbequemen Patienten los. TOP!

Meine Frau ist gott-lob nun in Gießen gelistet worden.
DANKE AN DAS TOLLE TEAM IN GIEßEN!

Wenn daneben dann auch Richtig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man sollte wissen was passiert)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich kann nicht mehr gehen ist doch Käse)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da passiert nichts ohne Druck)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ich mag keine Krankenhäuser)
Pro:
Schneller raus geht's nicht
Kontra:
Extrem unfreundlich
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2018 wurde Ich per Rettungswagen (wie immer) nach dem Ich auf der Straße unter entsetzlichen Schmerzen zusammen gebrochen bin in die MHH eingeliefert, Verdacht auf Oberschenkelbruch ,ich wurde darüber aufgeklärt was man beabsichtigte entweder einen Nagel oder eine Platte sollte meinen Bruch stabilisieren, da alle Notfälle vorgezogen wurden mußte ich 3 Tage auf meine OP warten, Glück gehabt mein Zimmer Nachbarn hat 10 Tage gewartet, hört sich viel an, schlimmer ist es aber das man dabei nüchtern bleiben muss, heißt nichts trinken und essen, wie war das mit dem viel trinken wegen meiner Nieren ?
Als ich aus der Narkose erwachte war nichts mehr wie es vorher war, kein Nagel und keine Platte hielten meinen angeblich gebrochenen Oberschenkel sondern eine Prothese, genau das sagte mir der Arzt der neben mir stand,als wenn es daß normalste der Welt sei, ich dachte was für ein Scheiß ist das denn jetzt wieder,versuchte zu schauen, weil ich dachte mein Bein ist weg, aber ich kam nicht hoch genug und bewegen ließ sich das Ding auch nicht und dann kam der nächste Hammer , sagt der Arzt doch wir haben daß Krebsgeschwür gänzlich beseitigt,wer wie Ich schon einmal Krebs im Endstadium überlebt hat, findet solche Überraschungen überhaupt nicht lustig, ich war echt platt, schon alleine weil ich mir von einer sehr guten Onkologien alle 3 Monate bestätigen lasse daß ich keinen neuen Krebs habe, aber was heißt schon gut? Natürlich wollten wir wissen wie es jetzt weiter geht,nun man erklärte uns dass eine Probe aus dem Oberschenkels ins Labor geschickt wird und wenn das Ergebnis da ist würden sich alle zusammen setzen und weitere Schritte einleiten, wir sollten 6 Wochen warten. Danach ging alles ganz schnell,nach ein paar Tagen wurde ich von 4 Sanitätern in meine Wohnung getragen,keine Nachsorge oder sonstiges, der Anruf nach 6 Wochen von unserer Seite wurde abgeblockt,erst als meine Hausärztin Druck machte stellte sich heraus dass es keine Labor Untersuchung gab.

Geplanter Eingriff nach 8 Stunden warten auf Station abgesagt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr lange Wartezeiten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern nett, zuvorkommend
Kontra:
Ärzte überfordert,Organisation mehr wie mangelhaft
Krankheitsbild:
Chronische Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

geplanter Op-Termin wegen Vorhoffflimmern, wurde nach 8 Stunden wegen INR-Entgleisung unter Macumar abgesagt(Untersuchung beim Hausarzt am nächsten Tag wurde keine Entgleisung festgellt), obwohl schon 8 Uhr erkennbar war, dass die Station 22 mit Notfallpatienten voll belegt war, musste ich 8 Stunden auf Station 22 im Wartebereich zubringen, über Stunden von den Ärzten ignoriert.Nach 6 Stunden wurde ich gefragt, ob ich am nächsten Tag wiederkommen würde, damit der Eingriff dann vorgenommen werden kann, womit ich mich einverstanden erklärte, dieser Vorschlag wurde dann aber nach 8 Stunden wieder verworfen. Man hatte einen besseren Grund gefunden, den Eingriff erst garnicht durchführen zu müssen. Mir wurde dann auch nach 8 Stunden ein neuer Termin angeboten, den ich abgelehnt habe, weil ich nicht noch mal so lange warten und belogen werden möchte, außerdem kommt sich mein Arbeitgeber auch durch mich veralbert vor, wenn ich ihm mitteile,ich muss ins Krankenhaus und dann doch nicht.
Wie ich schon den Ärzten auf Station 22 gesagt habe, ich hätte mir mehr Ehrlichkeit gewünscht,man hätte mich anrufen können bzw. gleich früh mitteilen können,das der Termin verschoben werden muß und nicht einen mehr wie zweifelhaften Laborwert als Grund angeben.Ich fühlte mich in der MHH mal gut aufgehoben, aber zum jetzigen Zeitpunkt muß ich sagen, es ist von Jahr zu Jahr schlechter geworden.
Zum Abschluss möchte ich sagen, Vertrauen sieht anders aus!

Nicht Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Problem wird Ignoriert
Krankheitsbild:
Essstörung
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun stationär hier und bin sehr unzufrieden... Es wird nicht auf die Patienten richtig eingegangen. Mein problem wird ignoriert. Kann ich nun sagen ich möchte nachhause oder geht das nicht sofort?

kein Termin möglich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann keine Aussage zu gemacht werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kann keine Angabe zu gemacht werden)
Pro:
Kontra:
Erreichbarkeit, Termin
Krankheitsbild:
Schwerhörigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser HNO-Arzt hat uns nach dem Hörtest BERA bei unserer dreieinhalb Monate alten Tochter zum Hörzentrum Hannover überwiesen. Leider ist es nicht möglich dort einen Termin zu bekommen, dabei wurde uns mitgeteilt wie wichtig eine frühzeitige Diagnose für die Sprachentwicklung ist.
Während der angegebenen telefonischen Erreichbarkeit von 9 bis 11 Uhr ist es nahezu unmöglich jemanden ans Telefon zu bekommen. Nach zwei Freizeichen ertönt immer das Besetztzeichen. Heute habe ich gehört wie der Hörer abgenommen und sofort wieder aufgelegt wurde. Unsere HNO-Arztpraxis hat bereits vor über zwei Wochen die ärztlichen Untersuchungsergebnisse dorthin gefaxt sowie meine E-Mail-Adresse, damit wir einen Termin zugeschickt bekommen, wir haben allerdings bis heute noch keine Nachricht erhalten.
Irgendwie hatten wir gehofft, dass jetzt mal so langsam die ganzen Arztbesuche und Untersuchungen mit einer klaren Diagnose und Handlungsempfehlungen abgeschlossen werden könnten um unsere Tochter in ihrer Entwicklung bestmöglich unterstützen zu können. Daher sind wir enttäuscht, dass das Hörzentrum Hannover anscheinend dies nicht für wichtig genug einordnet oder kleine Patienten nicht lukrativ genug sind.

Unfreundliches verhalten der Station 14 Mitarbeiter

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich und pampig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Welche Beratung?!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Maschinen wurde OHNE unserer Zustimmung abgeschaltet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leider keine infos bekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Habe keine ahnung davon ob es neuste Geräte waren ob gute oder schlechte.)
Pro:
Pförtner
Kontra:
Station 14 und Pathologie
Krankheitsbild:
HIV - infiziert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen/schreiben das Station 14 einen unfreundlichen Umgang mit Patienten hat. Die Station 14 ist NICHT AUSREICHEND geschult auf sensible situationen! Mein Bruder lag dort 2 Wochen im künstlichem Koma und während er aus dem Mund blutete hat man ihm einfach nur ein Tuch zwischen Kissen und Mund gelegt. Da das Personal es vernachlässigte den Patienten anständig zu Pflegen unter anderem Rasieren, waschen, nägel schneiden usw. fragten wir freundlich nach ob wir uns selbst um die allgemeine Hygiene des Patienten (unser Familienangehöriger) kümmern durften? reagierte eine Krankenschwester/pflegerin sehr genervt und pampig. Wir HOFFEN ALLE niemals mehr mit diesem Krankenhaus zu tun haben zu müssen.

1 Kommentar

Scham2017 am 26.09.2019

Hallo,
das hört sich traurig an, es hat sich aber seit 2017 nichts geändert. Meinen schwer dementen, blinden, bettlägerigen Ehemann, damals 79 Jahre alt, habe ich von hier nur nach 9 Tagen mit Dekubitus IV Grades nach Hause genommen und nur dann gesehen, dass der Intimbereich nicht einmal sauber gemacht wurde.

Im Brief vom Beschwerdenmanagement wurde alles abgestritten.

Gute Besserung für Ihren Bruder!

Lg

Trotz Überweisung zur Entfernung nekrotisierender Entzündung abgelehnt worden

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst nach 3 Tagen, trotz mehrfachen Anrufen dann durch durchstellen der Hauptzentrale (auf einem Freitag) den Pförtner erreicht. Dann sehr! unfreundlich vom Pförtner, trotz Überweisung, aufn Montag verwiesen worden.

Trotz der angegebene Intelligenz und Sachverständnis sind Sie nicht in der Öage zu Diagnostizieren

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (War von den Med. Personal besser als vom Arzt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr ruppige Verhalten schlecht geeignet für empfindliche Personen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Organisation ist hier ein Fremdwort)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Top)
Pro:
Neuste Technik
Kontra:
Arroganter unfreundlicher Laden!
Krankheitsbild:
Diverse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man braucht viel Zeit und Geduld Termine scheinen willkürlich vergeben zu werden. Organisationsabläufe sind katastrophal.
Die Dame an der Anmeldung ist eine Zumutung. Die Ärzte halten sind arrogant und herablassend. Wenn man seine Ergebnisse nicht für die Forschung zur Verfügung stellt wird dieses beabsichtigt nicht richtig gekennzeichnet. Als Sehbehinderter ein echtes Problem.

Überlebenskampf eines neugeborenen Mädchens

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser geht es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die Intensivstation ist genial)
Pro:
Ärzte, Schwestern und Pfleger sehr kompetent und super freundlich
Kontra:
Dass man als Begleitperson immer in die Kantine zum Mittag laufen musste und sein Kind alleine lassen musste.
Krankheitsbild:
Leberversagen mit vielen Begleiterscheinungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde 2016 geboren. Kurz danach versagte ihre Leber und sie kämpfte um ihr Leben. In der Klinik in der Nähe unseres Wohnortes konnte man ihr nicht mehr helfen, so kam sie mit dem Helikopter in die MHH. Ärzte und Schwestern taten alles, was sie konnten. Intensivstation war der Hammer und die Gastro in der Kinderklinik einfach Wahnsinn. Keine hat damit gerechnet aber Ärzte und Schwestern haben das Leben meiner Tochter gerettet. Seit dem sind wir regelmäßig zu Untersuchungen dort und ich kann mich nicht beschweren. Auch wenn die Wartezeiten meist etwas länger sind aber das nehmen wir gern in Kauf bei der super guten Betreuung.

Sehr zufrieden, aber....

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zu kleine Fernseher)
Pro:
Freundliche Ärzte und Schwestern
Kontra:
Lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 23.04 - 24.4.2019 zur Ausschabung in der MHH..ich fühlte mich dort auf Station 83 gut aufgehoben und würde jederzeit dort wieder hingehen..es waren kompetente Ärzte dort, die Schwestern auf Station waren immer für einen da und auch das OP Team war super..einzig und allein die lange Wartezeit bis man an der Reihe war war etwas zermürbend..das könnte man in Zukunft auch besser planen...erwähnen möchte ich auch das Reinigungspersonal, was unter Höchstleistung sauber machen muss..auch da sollte man etwas unternehmen, denn gerade auch in diesem Bereich brauchen wir gesunde Menschen, aber unter dieser Art Druck zu arbeiten,das schaffen nicht viele und lange..es wird echt in vielen Dingen an der falschen Stelle gespart....leider!!

Der Herzchirug hat gepfuscht

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophale Zustände
Krankheitsbild:
Undichte Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter (22J) wurde 2018 dort von Herrn Dr.Tudorache wegen undichte Herzklappe operiert. Wir waren und sind sehr unzufrieden, der Herzchirug hat gepfuscht, deshalb ist er uns auch immer aus dem Weg gegangen. Wir haben ihn nach der OP nicht mehr gesehen und er war auch nicht mehr zu sprechen. Angeblich ist er während der OP den Saal verlassen haben und in den Urlaub geflogen sein. Seine nicht zu Ende geführte OP hat einen anderen Arzt übernommen; der OP hat anstatt 3 Stunden 6 Stunden gedauert.Nach mehrere Untersuchungen.
Fazit: Die Herzklappe ist immer noch genau so undicht wie vorher, oder vielleicht auch schlimmer. Sie muss lebenslang blutverdünnende medikamente nehmen, weil der Arzt während der OP ein Herzgefäß verletzt hatte und es musste bei ihr einen Stent eingesetzt werden, was auch falsch eingesetzt ist. Sie muss so schnell wie möglich nochmal operiert werden. Sie war 3 Wochenlang im Krankenhaus. katastrophale Zustände in der kardiologischen Ambulanz und auch auf der Station. Wartezeiten mehr als 6 oder 7 Stunden. Es dauerte ein bis 2 Tagen bis endlich ein Stationarzt Zeit hatte mit uns 2 Minuten zu sprechen. Ich kann MHH besonders Kardiologische Bereich niemandem weiterempfehlen. MHH Hannover ist ein Alptraum.
Du wirst wie ein Gegenstand auf dem Fließband behandelt.

Fehlendes Urteilsvermögen, mangelnde Kontrolle

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Hebamme die nachts übernommen hat, hat eine unglaubliche Ruhe mitgebracht.
Kontra:
Die Hebamme die zuerst da war, hat kaum gesprochen und war kaum da.
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Viel zu frühe, erzwungene Einleitung. Dann zunächst 1 Stunde alleine im Kreissaal gelassen worden, als Erstgebährende mit ziemlich heftigen Wehen, war das absolut komisch.. Es war nichts los, und trotzdem war die Hebamme nicht anwesend. Nach Hebammenwechsel, wegen Schichttausch, hat sich die Betreuung verbessert, aber es wurde nicht erkannt dass das Kind falsch im Becken sitzt. Stand sogar im Mutterpass, wie nachher gesehen, wurde aber wohl nicht drauf geachtet. Nach Stunden voller Wehen, in denen wir darauf warteten das der Mutterkuchen vollständig weg ist, wurde dann erst DANACH festgestellt das der Kopf falsch liegt und wir anfangen sollten Wendungen zu machen. Ich habe aber vorher aber bereits mehr als deutlich gemacht das liegen für mich körperlich nicht mehr möglich war und auch drehungen nicht mehr gehen. Ich habe gefleht ich möchte einen keiserschnitt. Für mich war da schon alles viel zu spät. Sie überredeten mich DANN also erst nochmal zur PDA und haben es eine halbe Stunde lang versucht. Danach war klar, es muss ein keiserschnitt gemacht werden, der Kopf hatte sich nicht einen mm bewegt. Hätten alle vorzeitig darauf geachtet und auch ertastet, das der Kopf falsch liegt, hätte ich viel früher zu PDA gegriffen und Wendungen gemacht und es versucht, so war der Kopf schon viel zu weit ins Becken gerutscht als das es noch möglich gewesen wäre. Unaufmerksamkeit, vielleicht auch Unlust, das alles hatte zur Folge das ich nach Stunden voller schmerzen einen kaierschnitt erhielt, der dann wegen Komplikationen in einer Vollnarkose endete. Gott seit dann Mutter und Tochter nun wohlauf. Aber das war ein Geburtstrauma!!

Top-Klinik

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat sich viel Zeit dafür genommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit & Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Entzündung im Oberkieferknochen / Kieferhöhle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste nicht lange warten, wurde kompetent behandelt und beraten. Das Personal in Eben 1 und 2 ist überaus freundlich und hilfsbereit.

Nach 2 Besuchen in der Sprechstunde, folgt nun in Kürze die OP mit einem längeren Aufenthalt in der Klinik. Dr. Schwarzer und Dr. Jehn haben mir diese ausführlich, verständlich und kompetent vorab erläutert.

Besser hätte es nicht laufen können

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal,super Ärzte
Kontra:
???
Krankheitsbild:
Hydrozephalus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alles hat dieses mal reibungslos geklappt,Termine wurden schnell gemacht und umgesetzt.
Das Pflegepersonal und die Ärzte waren sehr nett und zuvorkommend,alles wurde mir erklärt,wenn ich Fragen hatte.Vielen Dank auch an den Patientenservice,jeder Wunsch würde erhört und soweit es ging,auch in die Tat umgesetzt.
Die OP verlief auch reibungslos,vielen Dank auch dem Pflegepersonal im Aufwachraum.
Danke, Danke

Danke liebes Mhh Team!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe hier als Mutter, mein Sohn 2 Jahre wurde mit dem Rettungstransport von der Bult( da sie keine freien Betten hatten) zur Mhh gefahren. Mein Sohn hat mehrere Stunden Blut erbrochen und war schon ganz dehydriert.
Ich möchte mich wirklich vom ganzen Herzen bei der Kinderstation 64B bedanken! Sie waren alle sehr liebevoll zu meinem Sohn und zu meinem Mann der sich mit Stationär aufnehmen lassen hat! Es war immer jemand bei uns stündlich schauten die Schwestern nach meinem Sohn manchmal sogar öfter. Ein ganz großen Dank an die liebe russische Schwester die am Freitah Dienst hatte. Die Ärztin hat klare verständliche Diagnosen gestellt und uns immer klar gesagt was sie macht und warum. Augenärzte und Hno Ärzte waren alle zur Stelle und sehr liebevoll zu meinem Sohn. Aucj da ein Riesen dank an die junge Dame aus der anmeldung der hno die meinem Sohn mit den kleinen Schnecken aufgemuntert hat.
Ich kann jedem wirklich nur die Mhh empfehlen, ist man krank dann helfen Sie einem wirklich!
Vor 3 Monaten war ich in der Frauenklinik und habe meine Tochter entbunden und war dort auch sehr zufrieden.
Danke an das ganze Team der Mhh

Herzfehler

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Aufnahme dauert für Kinder sehr lange und der *Warteraum * ist dann immer sehr voll . Kinder Koffer Eltern)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Ärzte
Kontra:
Schwestern und das Essen ( Entfernung)
Krankheitsbild:
Angeborenen Herzfehler
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter ist seit 2014 dort in Behandlung durch einen angeborenen Herzfehler.

Die Ärzte sind super , machen einen klasse Job. Intensiv Station, der absolute Wahnsinn. Sie waren alle so nett und wo unsere Tochter wiederbelebt werden mussten. Standen sie danach alle für uns da auch der Oberarzt und alle die wir sprechen wollten. Tolles Team.

Station 68 ist so weit auch ganz toll. Finde es immer ganz süß das sie wenn die kleinen stationär aufgenommen werden . Was tolles als Überraschung bekommen.

Schwestern sind größtenteils super nett und nehmen sich Zeit. Aber es gibt auch die ein oder andere, hmm wie soll ich das sagen. Die hat ihren Beruf verfehlt aber eine ganze Ecke. Die waren teilweise so angenervt von den Kindern. Dann hat .an sie lästern hören über Kinder und Eltern. Finde es eine bodenlose Frechheit, und gerade in so einer Ausnahme Situation.

Dann dann essen für die Eltern. Eigentlich an sich top. Essen schmeckt Mega und man kann sich da aussuchen worauf man Lust hat. ABER es ist doch ein Stückchen zu laufen und meine Tochter hatte panische Angst und konnte deshalb sie paar mal nicht alleine lassen, da die schwestern auch an die nicht ran kamen. Also blieb mir nur das zu essen was meine Tochter dann übrig ließ. Oder ich schnell raus konnte wenn sie schlief.
Also Ansichten eine super tolle Idee. Aber wäre toller wenn es näher dran wäre wo man ganz fix rüber laufen könnte.
Vielleicht eine kleine neue Idee, wenn das so richtig sein soll das die mhh umgebaut werden soll.

Werden trotzdem immer wieder dieses Krankenhaus aussuchen. Wenn wieder was sein sollte

Verkehrsunfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Musste jetzt länger auf die Op warten morgen um 7 da , 14 Uhr in op rein)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Ärzte
Kontra:
Mir würden jetzt nur die veralten Zimmer einfallen mehr nicht
Krankheitsbild:
Neue Hüfte/ schwerer Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2012 dort in Behandlung. Ich bin super begeistert. 2012 kam ich Schwerverletzt mit dem Hubschrauber in die mhh geflogen. Lag dann noch tagelang im Koma. Aus der Zeit weiß ich leider ja nichts mehr, aber alles andere danach war einfach nur Spitze. Ob es Die Ärzte oder Pfleger/ innen waren ich fühlte mich sehr gut aus gehoben.
Durch den Auto Unfall musste ich in den Krankenhaus Aufenthalt viele op's mitmachen und alles sind perfekt gelaufen.
Dieses Jahr musste mir eine neue Hüfte eingesetzt werden. Wäre ich nie im Leben darauf gekommen, hätte viel Schmerzen und teils versteifung in der Hüfte/ Becken Bereich. Bin danach natürlich sehr schlecht gegangen. War dort um die Schmerzen abzuklären und sie sahen gleich das dies an der Hüfte lag und der verwurzelte Achias nerv.
Die Op verlief auch super . Hatten danach noch eine sehr schwere Arbeit von geplanten 4 std wurden es 7 std. Aber ich fühle mich so viel besser.

Großen Dank an den Professor und ein gannnz lieben Dank an dr Macke , er ist verständnisvoll erklärt sehr gut , redet beruhigt auf einen ein. Ein Top Arzt. Gehe definitiv immer wieder zu ihm !

Ja die Zimmer sind jetzt nicht die neuesten. Aber ich denke darauf kann man mal verzichten wenn man schon die beste Medizin bekommt.

Habe mehr erwartet

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Insgesamt leider eher unzufrieden)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (hätte mehr erwartet)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (hat keine stattgefunden, da ich alles nach dem Vorgespräch absagte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (könnte besser sein)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ausstattung sehr gut, Gebäude dringend sanierungsbedürftig)
Pro:
nahezu alle Fachrichtungen unter einem Dach, sehr gute Erreichbarkeit
Kontra:
Besuchertoiletten machen einen sehr schlechten Eindruck, Wartezeiten manchmal ok, meist viel zu lang
Krankheitsbild:
anhaltende Schmerzen Magen/Oberbauchbereich, Unverträglichkeiten Medikamente
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War als Patient in der gastroenterologischen/endoskopischen Ambulanz zu einem Vorgespräch zu einer geplanten Untersuchung. Die Wartezeit auf den Termin war normal, dort auch.
Die Ambulanz/Endoskopie ist sichtlich erneuert worden und macht einen nahezu brandneuen Eindruck.
Leider war es dort doch zum Teil recht laut, insbesondere der Bereich, wo die Patienten liegen, die gerade frisch behandelt worden sind, also meist Endoskopien ist offensichtlich nicht wirklich abgetrennt, Ruhe Fehlanzeige.
Das Aufklärungsgespräch, sicher wurde erklärt, warum und wieso man die Untersuchungen machen möchte und empfahl eine Weitere, aber die Aufklärung zu Risiken und Komplikationen, die vorgeschrieben ist, war leider überhaupt nicht so, wie ich es mir vorgestellt hätte, gefiel mir absolut gar nicht. Zu meinen angesprochenen Problemen mit einigen Medikamenten, bekam ich leider keine wirklichen Informationen, dies solle ich mit meinen Facharzt besprechen, der mich hierher überwiesen hat, der mir leider auch nicht diesbezüglich helfen konnte. Zumal das millionenfach verordnete Standardmedikamente sind. Alles ziemlich merkwürdig. Ich habe mich dann dazu entschieden alles abzusagen.
Zur Klinik allgemein gibt es auch einiges zu sagen. Die Toiletten, sowohl in der Haupthalle, als auch in anderen Bereichen, also die öffentlichen, sind in einem teilweise ekelhaften Zustand, es stinkt oft massiv nach Urin, Türen sind verschmiert und klebrig, Toilettendeckel schon stark gelb verfärbt, absolut widerlich.
Mehrere Bänke im Parkbereich beschädigt, bei einer fehlte zum Teil das Holz und es standen Schrauben spitz heraus, ziemliche Verletzungsgefahr, hat wohl noch niemand bemerkt.
Die Gastronomiepreise sind für das Gebotene zu hoch, in der öffentlichen Uni Mensa ok, aber dafür Kantinenessen Marke naja geht so, man kanns essen. Die Kosten fürs Parken sind ok, nur manchmal schwer überhaupt einen Parkplatz zu finden. Die Klinik macht in großen Teilen einen sehr sanierungsbedürftigen Eindruck, ein Neubau scheint geplant zu sein.

Hier wird einem geholfen!

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Psoriasis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tagesklinik

Super nette und kompetente Ärzte und Pflegekräfte!

Schlichte und ältere Station, aber klasse Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Seit 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Pfleger, Therapeuten
Kontra:
Die Station ist etwas in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Myasthenia Gravis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit September in der MHH in Behandlung, nachdem mich meine vorherige Klinik fast umgebracht hat. Bisher zweimal stationär auf der 33 und alle 2 Wochen in der Ambulanz. Bisher ausnahmslos Ärzte und Pflegepersonal gehabt, mit denen man reden konnte. Kein respektloses von oben herab Getue. Bekomme dort ein neues Medikament und habe seitdem endlich wieder Lebensqualität.
Ungünstig ist, dass man bei einer elektiven Aufnahme erst am Aufnahme Tag zwischen 9 und 10 erfährt, ob man aufgenommen wird. Wenn man arbeitet und die Hinfahrt organisieren muss, ist das teilweise echt ungünstig.

2 Kommentare

Binchen64 am 15.09.2019

Mich würde interessieren, ob Sie nach Ihrem Bericht nochmals dort stationär behandelt wurden.
LG

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Onkologie

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Therapie
Kontra:
Schwestern in der Anmeldung
Krankheitsbild:
Tumorerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern, in der Anmeldung, im Onkologie und HNO Bereich sollten wirklich überlegen, ob das ihre richtige Berufswahl ist. Egal, ob man anruft oder persönlich da ist. Die sind so was von unfreundlich, pampig und genervt so etwas habe ich wirklich noch nie erlebt, wie in Hannover. Liebe Damen, sonst suchen Sie sich doch einen Job ohne Menschenkontakt.
Hingegen sind die Schwestern in der Therapie und die Ärzte super verständnisvoll und gehen auf einen ein. Das kann ich absolut nur empfehlen.

Angstpatienten sollten zum Studikurs gehen

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich würde es immer wieder machen,Danke !
Kontra:
Erstaufnahme ist chaotisch und zwischendurch unfreundlich
Krankheitsbild:
Angstpatient,letzte Zähne ziehen,neue Prothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meinen Restzähnen zur Zahnklinik gefahren und das Alle rausmüssen war klar.
Nach dem chaotischen Erst unten anmelden , um dann zwischen 1.und 2. Ebene hin und her geschickt zu werden und sich darüber nicht zuwundern,dann wird´s auf jeden Fall besser!
Es wurden klare Aussagen getroffen und es wurde freigestellt ob man über den Studentenkurs oder über "Normal" die Behandlung fort setzt.
Ich habe als Angstpatient selbstverständlich den Studentenkurs gewählt und kann es auch nur dringend allen Angstpatienten empfehlen,-meine 2 Damen haben sich um jedes Weh-Wehchen gekümmert,alles wurde hinterfragt,-erklärt und umgesetzt. Ich war von Dezember 2018 bis Anfang Februar 2019 dort regelmäßig in Behandlung,ich habe niemanden schreien,schimpfen oder sich in anderer Form beschweren sehen. Man muss eben sagen WAS Wie Warum.
Nun habe ich meine Dritten und kann nur Danke sagen,-besonders an Kabine/Abteilung 7
Immer wieder!

Falsch Beraten

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht beraten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lässt zu wünschen übrig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Eingang , sauber und gepflegt, gartenanlage verwildert, Preise alles zu teuer Toiletten total verdreckt)
Pro:
Kontra:
Ärzte und Pfleger gestresst , genervt
Krankheitsbild:
Herz OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

waren sehr unzufrieden, der Herzchirurg I. I. hat gepfuscht, deshalb ist er uns immer aus dem Weg gegangen, wenn er uns gesehen hat, wollten nur Detaills von der Herz OP erfahren aber der Chirurg, war nie zu sprechen. Patient sollte 3 Tage nach Aufnahme operiert werden, wurde immer wieder verschoben, Patient verstorben

Nullnummer

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Angaben im Internet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Reden können Sie alle gut)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine vorherige telefonische Erreichbarkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Patiententoilette an der Anmeldung der Kardiologie sehr schmutzig)
Pro:
Hatte keinen Stau auf der A2 hin
Kontra:
Hatte kaum Stau auf der A2 zurück
Krankheitsbild:
Schwere Herzinsufizienz.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mhh Hannover präsentiert grosspurig eine Minipumpe die man ins Herz einsetzen kann und sich somit die Pumpleistung bis zu 15% verbessern kann. Als ich dann den Anfahrtsweg (einfach), 560 km in Kauf genommen habe, offeriert man mir, daß nur Patienten mit einem akuten Herzinfarkt eingesetzt bekämen. Meine damaloge Herzleistung lag bei 14% in Worten vierzehn Prozent. Hin und zurück musste ich 1120 km zurücklegen wegen dieser Nullnummer. Hätte man das entsprechend auf der Internetseite erwähnt hätte ich mir den Weg sparen können.

Entbindung Top Rest Flop

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Vom Kreißsaal her sehr zufrieden)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vom Kreißsaal her sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vom Kreißsaal her sehr zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Entbindung, das ganze Kreißsaal Team
Kontra:
Behandlung auf Mutter/Kind Station
Krankheitsbild:
Geburt, Nachbehandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt meiner Tochter am 17.05 war eine absolute Traumgeburt. Das Personal im Kreißsaal war sehr kompetent unfeine tolle Unterstützung. Auch mit meinem Diabetes Typ 1nahm man mit alle Angst. Ich würde aufgrund meines Diabetes auch eingeleitet meine Sorgen im Bezug darauf waren alle umsonst. Leider fing nach der Entbindung meine wahre Hölle an. Ich bin selbst Krankenschwester und weiß der Job ist auch mal anstrengend trotzdem behandle ich jeden patient mit würde und Anstand. Dieses kennt scheinbar fast keine Schwester auf Station 82. Kein Verständnis wird einem geboten was man als junge Mama erlebt wenn das Kind im überwachungsraum muss. Nicht mal sein Onkel der im Sterben liegt darf die kleine sehen trotz mehreren bitten und erklären(er hat sie durch deren verhalten leider nie kennengelernt) man wird angeschrien und angemeckert und wie dreck behandelt wenn es mit dem stillen nicht klappt man wird selbst dafür verantwortlich gemacht. Man fühltsich den ganzen Aufenthalt einfach nur schlecht. Die Schwestern haben sich für einen selbst vorher auch nie interessiert auch mit meinem Diabetes nicht ob da alles ok ist. Ich könnte viel erzählen was ich in den 4 Tagen dort erlebt hab es war alles nur schrecklich. So ein Verhalten gegenüber einem war einfach nur Unmenschlich, eine Entschuldigung wird es dafür nie mehr geben. Schade das sie die tolle Entbindung so in den Schatten ziehen durch ihr inkompetentes Verhalten. Schande über Station 82, ihr zeigt die negativen Seiten von der Pflege ich hoffe ihr habt auch positive Seiten die hab ich leider nie gesehen. Schade das ihr unseren Beruf so in den dreck zieht. Gerne würde ich den Kreißsaal empfehlen den Rest aber nicht.

Notfall OP gut überstanden

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal (Intensivstation 17, Pflegestation 25)
Kontra:
Krankheitsbild:
Aortendisektion
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde notfallmäßig an der Aorta operiert.
Ich bekam von allen Auskunft über ihren Zustand.
Ärzte auf der Intensivstation kamen ohne Nachfrage zu uns, zu einem Gespräch.
Alle Pflegenden waren sehr nett und zuvorkommend.
Sogar auf der Intensivstation wurden meiner Mutter die Haare gewaschen.
Nach 18 Tagen erfolgte die Verlegung in eine Rehaklinik.
Danke

Katastrophale Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Organisation, Ärzte, MFA in der Anmeldung
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Zustände in der kardiologischen Ambulanz. Elektiver Termin, erster Arztkontakt nach 2,5 Stunden mit einem Assistenzarzt. Dieser wusste nichts von den Voruntersuchungen, die besprochen werden sollten. Wieder lange Wartezeit bis dann endlich Kontakt zu einem Facharzt erfolgte. Anschließend 2 ungeplante Untersuchungen mit Gesamtwartezeit von wieder über 4 Stunden. Im Vorfeld keinerlei Informationen über den Ablauf. Kommunikation zwischen Ambulanz und Funktionsabteilungen äusserst unzureichend.
Fazit: insgesamt 5 Minuten Arztkontakt, Dauer der durchgeführten Untersuchungen in unterschiedlichen Abteilungen insgesamt ca 10 Minuten. Gesamtdauer Aufenthalt MHH: ca 7 Stunden !
Dazu unfreundliches und gelangweiltes Personal.
Nie wieder !

Operation gut, stationärer Aufenthalt schlecht!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die schlechte Behandlung auf der Station hat die sehr gute Operation überlagert!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Visiten dauerten nur Sekunden, beraten wurde man überhaupt nicht!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Operation war Spitzenklasse, die ärztliche Behandlung auf der Station fand praktisch nicht statt, man wurde sogar noch angebrüllt, wenn die Schwester beim Blutabnehmen die Ader durchstiess!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es war wie im Krieg, man musste sich durchsetzen, um überhaupt endlich mit einer Operation behandelt zu werden!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (4 Bett Zimmer mit geschlossenen Fenstern und voller Heizung, das war die Hölle für mich!)
Pro:
Untersuchung sehr gründlich, Operation sehr gut, sehr freundlich! Sehr gute Möglichkeiten im Haus zum Essen und Spazierengehen, auch Seelsorge dort!
Kontra:
Die Schwestern waren teilweise total unfreundlich, man sah Ihnen die Überarbeitung an. Am freundlichsten waren noch die jungen Schwestern und Schülerinnen!
Krankheitsbild:
Weißer Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Sonnabend wurde ich vom Notarzt mit dem Krankentransportwagen in die Notaufnahme der MHH geschickt!

Wegen einer Hautgeschichte am Kopf, es war wei0er Hautkrebs, wie sich dann später herausstellte.

Dort musste ich ca 12 Stunden Warten, bis eine sehr junge, hübsche und freundliche Ärztin, sich meiner annahm.

Sie hatte bestimmt gleichzeitig Nachtdienst auf der Hautstation.

Sie stellte die richtige Diagnose und empfahl eine zeitnahe Operation, dann bekam ich eine Telefon Nummer, wo ich am Dienstag anrufen sollte, zwecks Terminvereinbarung.

Ich tat dies und bekam dann auch einen Termin zur Voruntersuchung.

Dann sollte ich zuhause auf einen Anruf für die Operation warten.

Der Anruf kam nicht, ich rief wieder an und schilderte,dramatische, akute Verschlechterungen des Haut Tumores.

Daraufhin wurde ich noch am selben Morgen in die MHH zur Operation gerufen.

Die Operation verlief sehr gut, sehr freundliche und einfühlsame Ärztinnen operieren dort.

Die Pflege und die ärztliche Behandlung auf der Station waren allerdings katastrophal schlecht!

"Krankenschwestern" verfehlten zweimal eine Ader, um mir Blut abzunehmen und durchstachen die Ader!

Dann wurde ich von denen auch noch angebrüllt, warum ich denn meinen Arm reflexartig weggezogen habe!

Auf dem Zimmer mit 4 Leuten, die Tag und Nacht die Fenster noch nicht mal auf Kipp stellten, dazu noch die Heizung volle Pulle, war es grausam!

Wegen der nächtlichen Heizungsluft konnte ich nicht schlafen und holte mir eine Atemwegsentzündung!

Die Visten dauerten ca. 3 Sekunden, einmal am Tag!

Am Entlassungstag knallte mir der Stations Arzt die Diagnose "Weisser Hautkrebs" einfach so ins Gesicht, die anderen Mitpatienten hörten alles mit!

Er fragte dann noch herrisch im Bundeswehr Ton, ob ich noch eine Frage hätte, was ich verneinte, denn ich wollte nur noch raus da!

Durch diese absolut schlechte stationäre Erfahrung dort habe ich ein Trauma und zwei Jahre nicht die Wohnung verlassen!

kann MHH Augenklinik weiterempfehlen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches hilfsbereites Ärzteteam
Kontra:
ambulante Untersuchungstermine: viel viel Zeit mitbringen!
Krankheitsbild:
Hornhaut Ulcus
Erfahrungsbericht:

war v. 8.10. - 15.10. auf Station. Gleich am ersten Abend bekam ich durch irgendetwas dort rote brennende Augen, sprach dazu die blonde Stations-Ärztin mit Brille an, die mich einfach stehen ließ mit den Worten: "Sie müssen Ihre Augen besser pflegen!" (Bemerkung: ich pflegte meine Augen die ganze Zeit). Über diese Reaktion bin ich sehr enttäuscht.
ABER: alle anderen Ärzte waren sehr kompetent. Bin Angstpatientin und wurde gleich etwas beruhigt, weil bereits der 1. Arzt, den ich traf, sehr ruhig und freundlich war. Auch die anderen Ärzte und Ärztinnen waren sehr nett und hilfsbereit.

Ambulant war ich auch zu Untersuchungsterminen dort: man muss leider viel viel Zeit mitbringen. Aber ich verstehe, dass Notfälle vorgezogen werden.

Ganz ganz unhöfliche Krankenschwester

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung war erfolgreich
Kontra:
Total unhöfliches Personal, sehr hektisch, lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Schnittverletzung
Erfahrungsbericht:

Bin mit dem Personal nicht zufrieden!!!

Freundlich und kompetent

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gutes Team.
Kontra:
Die Räumlichkeiten sind nicht mehr ganz neu, hatte es mir aber noch schlimmer vorgestellt.
Krankheitsbild:
OP Nasennebenhöhle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die MHH und speziell Station 36 kann ich nur POSITIVES berichten. Alle waren sehr freundlich und bemüht.
Ärzte und Pflegepersonal geben wirklich alles. Trotz Personalmangel nie ein unfreundliches Wort. Chapeau!

Stark gebeugter kl. re.Finger wieder gerade gerichtet

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzteteam ist gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Dupuytrensche Kontraktion (Ablagerungen über den Sehnen?)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo+guten Tag,mein rechter kleiner Finger war gebogen 55Grad nach innen und vor 8 Jahren schon 1x operiert im Nordstadt-KH. Es bildeten sich wieder Ablagerungen (Dupuytren).Sport mit 74,da braucht man schon alle Finger.Nach Terminvergabe /Anmmeldung für OP ging alles sehr schnell, es hatte Jemand abgesagt.1Tag vor OP werden Voruntersuchungen gemacht,man geht wieder nach Haus und kommt nä. Tag 7Uhr auf Station, es dauert etwas oder man kommt sofort ran.Also wenn schon 1x Operiert wurde am gleichen Finger, dann haben sich Naben gebildet und es ist sehr kompliziert, 2 Handchirurgen in Hannover haben es abgelehnt.Wir bekommen Ihren Finger wieder gerade hieß es in MHH, aber könnten auch Probleme geben.
Nach Hand-Betäubung am Nerv etwa 1/2Std.von liebevollen Narkose-Personal wurde mein Finger von Fr.A. min.1,5 Std.lang operiert,unter starker Vergößerung.Andere Handchirurgen hatten am Tag noch kompliziertere Fälle.Bei mir ging es um 10tel Millimeter um keine Nerven und Adern zu verletzen.Gelungen hieß es am Ende und 1Std.nach OP kamen die 2 OP-Ärzte auch schon aufs Zimmer.Die Nerven + Sehnen sind nun gestreckt, es wird wohl bis zu 1Jahr dauern, bis alles top nachgewachsen ist? Ich bin positiv.Sehr gute Betreuung auf der Station oben im 7.ten Stock.Schwester kommen sofort,Essen ist auch prima,max.3 Personen pro Zi.,hatte gutes 2Bett-Zimmer, obwohl nur Kassenpatient.MHH ist einfach führend in komplizierten Finger-OPs.Man muß natürlich immer viel Zeit mitbringen zu Gesprächen vorab, es kommen ja auch viele Notpatienten.

Genau wie es sein sollte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beleghebamme, Ablauf, Organisation , Mutter-Kind-Station
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontan Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Oktober 2018 mein 2. Kind in der mhh entbunden. 2016 hatte ich in der Mhh einen kaiserschnitt (auch hier lief alles wie es sollte)

Zu meiner spontangeburt nach der sectio habe ich mir eine der beiden beleghebammen , die dort angestellt sind gesucht. Dies kann ich nur jedem raten, der aus welchen Gründen auch immer Angst vor der spontanen Entbindung hat oder großen Wert auf Sicherheit und vertrauen während der Geburt legt. Die Frau ist der Wahnsinn. Ich Fühlte mich ab dem Moment wo ich mit wehen in die Klinik kam, rundum betreut und sicher aufgehoben . Die Geburt war komplett und ausschließlich hebammengeleitet. Alles ohne Ärzte (nur einen kurzen Moment nach der Entbindung) . Nach einer kurzen Nacht zum erholen, sind wir nachmittags am nächsten Tag nach Hause . Alles ohne Probleme .

Auch die schwestern auf der Mutter-Kind-Station waren wie schon 2016 super lieb und da wenn man sie brauchte.

Alles so wie es sein sollte.

Furchtbar!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Beratung, Abfertigung der Patienten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (OP lief gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine geregelten Abläufe. Ich komme selbst aus dem Bereich des Pflegemanagements und kann sagen, dass die MHH klaren Beratungs- und Reorganisationsbedarf hat.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles stark veraltet und runtergekommen.)
Pro:
Die Angestellten im OP.
Kontra:
Alte Ausstattung/Räumlichkeiten, dreckige Klos, unfreundliches Personal, keine Auskunft wann z.B. die Visite kommt o.ä., falsche Medikation
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder MHH. Organisation furchtbar. Lange Wartezeiten. Arrogante und schlecht gelaunte Mitarbeitende. Falsche Medikamentengabe - doppelte Dosis!

Überragend

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (BESSER WIE ERWARTET)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekte Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer ein Arzt ansprechbar und DAS gesamte Team hervorragend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurde immer sofort geholfen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Auch 4 Bett Zimmer können lustig sein)
Pro:
Besser geht's nicht
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lungentransplatation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 21.02 2018 ein neues Leben geschenkt.
Wenn man es nicht selbst erlebte hätte würde ich es nicht glauben ,was die Ärzte mit ihrem gesamten Team fertig gebracht haben .
Es gab leider einige Komplikationen nach der Transplantation aber die Ärzte und Das gesamte Team der Station 12 waren immer für mich da. ( und ich war nicht einfach ) Als ich nach 8 Wochen das Krankenhaus verlassen durfte und in die Reha kam ,waren alle Sorgen und Ängste weg.
Nochmals großen Danke an das gesamte Team ,das sich aufopferungsvoll um mich gekümmert hat.

Tödliche Fehldiagnose

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Sprechstunde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Privatsekretariat des Professors sehr hilfreich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Angabe)
Pro:
Kontra:
Psychologische Inkompetenz
Krankheitsbild:
Leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder litt an einer Leberzirrhose, weshalb wir uns in die Sprechstunde des behandelnden Professors für Gastroenterologie begaben. Seine Chefsekretärin machte einen sehr guten Eindruck, voller Empathie. Im krassen Gegensatz zu seinen Mitarbeiterinnen der öffentlichen Sprechstunde, die mich telefonisch entweder nicht verstanden (als Bausachverständiger höchst unwahrscheinlich) oder nicht verstehen wollten.

Zum Besprechungstermin, den ich sodann unter erschwerten Bedingungen erreichte, waren der behandelnde Professor und eine Assistenzärztin zugegen. Allein der erste Auftritt des Professors erschien menschenunwürdig, mithin schon herablassend. Nachdem mein Bruder sein Leiden vorgetragen hatte, schaute der Professor in die ihm übergebenen Unterlagen. Sein kurzer Kommentar zu der Krankheit: Meinem Bruder ginge es doch noch gar nicht so schlecht. Ein tödlicher Irrtum! Sieben Monate später verstarb mein Bruder an den Folgen der Leberzirrhose.

Obwohl der behandelnde Professor angeblich über einen hohen Sachverstand verfügen soll, so ist bei ihm dieser in psychologischer Hinsicht in keiner Weise vorhanden. Gerade schwer erkrankte Menschen benötigen ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, was hier nicht entwickelt ist. Allein anhand der Aszites (Bauchwasser) war das Gegenteil von „gar nicht so schlecht“ schon visuell erkennbar.

Der behandelnde Professor sagte zu, er wolle sich mit dem Hausarzt meines Bruders in Verbindung setzen, was jedoch nicht erfolgte. Niedergeschlagen verließen wir die Klinik, die wir mit so großer Hoffnung betraten.

Resümierend kann ich nur dringend von einer Behandlung des Professors abraten, denn zu einem Arzt muss ein fundamentales Vertrauen bestehen, dass auch durch psychologische Aspekte unterstützt werden soll, was hier nicht gegeben ist.

Positiver Aufenthalt

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Pflegekräfte & Ärzte, endlich eine Diagnose zu haben
Kontra:
Krankheitsbild:
rheumatische arthritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dort wohl gefühlt und gut aufgehoben, so wie pflegerisch als auch medizinisch, alle waren freundlich und hilfsbereit.
Bevor ich in die mhh gekommen bin habe ich viele Monate bei so vielen Ärzten verbracht und keiner konnte mir sagen was ich habe, in der mhh wurde mir nach 2 Tagen die Diagnose mitgeteilt. Ich persönlich kann die Klinik nur weiterempfehlen, ich spreche hier aber nur für die Station 32.

Stationär einmal und nie wieder

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Meinem Sohn geht's gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Abschluss Gespräch mit der Oberärztin war super)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Hygiene auf Hno Station
Krankheitsbild:
Voruntersuchung wegen CI
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn 7 Monate und ich wurden am Aufnahmetag von 9- 17 uhr durch die ganze Klinik geschickt. Eine andere Frau mit ihrer kleinen Tochter musste auch durch die ganze Klinik hetzen bevor man endlich zur Ruhe kam. Man hätte ja auch in dem vorherigen Schreiben darauf hinweisen können! Immerhin ist mein Sohn erst 7 Monate alt, da hätte man sich ganz anders darauf vorbereitet. Wir wurden von der Kinderklinik in die normale hno Abteilung verlegt. Dort wurde uns mitgeteilt das es keine Nahrung oder sonstiges für meinen Sohn gibt, diese wurde dann doch über die Kinderklinik besorgt, jedoch war es eine bereits angebrochene Dose ohne Anbruchsdatum und der Dosierlöffel war irgendwo in dem Milchpulver vergraben einfach nur widerlich!!!! Mein Mann ist los gefahren um meinem Sohn die Nahrung zu kaufen. Für die Milch wird ja abgekochtes Wasser benötigt, diese durften wir uns nicht aus dem Wasserkocher holen sondern sollten uns Wasser aus dem Patienten Aufenthaltsraum aus den Thermoskannen die für Kaffee oder Tee bereitstanden nehmen. Als mein Sohn aus der 5,5 stündigen Op erwachte weinte er nur noch auf dem weg zurück ins Zimmer baten wir eine Schwester Wasser für ihn zu kochen damit er seine Flasche haben kann. Wir wurden dermaßen angepflaumt, sie seien mitten in der Übergabe und das dürfen wir jetzt nicht. Man bedenke ich hatte mein kleines weinendes baby noch in op Bekleidung und mehreren Zugängen auf dem Arm. Ich fand es wirklich herzlos und unmenschlich! Ich bin froh das wir dort nicht mehr stationär hin müssen. Die Ärzte machen eine gute Arbeit aber der Aufenthalt zu acht Personen auf dem Zimmer und zu diesen Bedingungen war wirklich unerträglich!!!!! Achja, die pampers meines Sohnes ist auf sein Bettlaken ausgelaufen, das dreckige Lacken lag noch bei unserer abreise neben seinem Bett. Das sind wirklich tolle Hygiene Zustände!!!!!!

Sehr gute Hüft OP

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geringe Belastung des Organismus
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der OP meiner Hüfte rechts im Januar 2018 hat das gleiche Team im September 2018 meine Hüfte links operiert. War bereits die erste OP hervorragend, wurde sie von der zweiten noch übertroffen. Ich konnte bereit in der 3. Woche nach der OP auf Unterarmstützen verzichten. Die Heilung verlief schnell und gut. Ich danke dem gesamten OP Team, sowie den Pflegerinnen und Pflegern der Station 27, die mich steht sehr gut und äußerst zuvorkommend behandelt haben.

warten auf die OP eine Katastrophe!... aber danach hervorragend

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hervorragendes Pflegeteam(Stadion 17)
Kontra:
warten auf die op !!!! Stundenlanges warten, ohne das die schwestern etwas sagen können (weil die infos in der stadion fehlen)
Krankheitsbild:
weichteilentfernung(lypom)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach der Überweisung des Hausharztes, wurde eine schnelle und gründliche Voruntersuchung vorgenommen. Terminvergabe und Vorstadionärer Aufnahmetermin waren zeitnah. also sehr gut.
als sehr schlecht empfand ich danach die Terminverschiebung.(bei mir nur 3 mal).mit der Info das es mal vorkommen kann.
am OP Tag ist das Warten auf die eigendliche OP eine nervenzerreisende Angelegenheit. Die zukünftigen Patienten treffen sich um 6 uhr (natürlich nüchtern) auf der zukünftigen Stadion( bei mir 6). ich war zum Glück an 2. Stelle im System vorgesehen und wurde um 9 Uhr zur OP vorbereitet. leider habe ich am nächsten tag 2!! von den 6 Personen wiedergetroffen, die nach 12 Stunden !!!! nüchtern warten, nach Hause geschickt wurden. ok 1 war auch am folgenen Tag. wieder nüchtern da. und hoffte erneut drangenommen zu werden.
!!!Nach der OP war alles hervorragend !!!!
Ich wurde von einem sehr gutes Stationsteam versorgt.
egal zu welcher Zeit und mit welchem Anliegen ich mich an die Pfleger/innen gewendet habe, ich bekam immer eine freundliche Antwort oder Hilfe.
Das Essen war ausreichend, da man immer gefragt wurde was und wieviel man haben möchte, und an der Qualität war nichts auszusetzen.
Fazit wenn man die OPtermine besser in den griff bekommt, ist es ein sehr gutes Krankenhaus.
nochmal ein danke schön an das Team der stadion 17. euer Kaffeejunkie

Dramatisch verschlechtert.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20016,2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seitdem es 2017 Änderungen im Personal gab, ist die Psychosomatik (egal welche Station) einfach nur noch schlecht. Schade, weil davor war sie eine hervorragende Klinik, die sehr auf die Patienten individuell eingegangen ist. Davon ist nichts mehr übrig geblieben. Erfahrene und gute Psychotherapeuten sind gegangen - kein Wunder. Einheitsbrei kann man es nun auch nennen.

alles ohne komplikationen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
einfach gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypassun Herzklappen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in allen Bereiche kompetent,sehr zuvorkommend
das beste was ich erwarten konnte

Zimmer gut,Essen spitze,Personal sehr freundlich und hilsbereit

Nicht zu empfehlen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapeutin
Kontra:
Zimmer, Station, Badezimmer, Ausstattung, Platzmangel
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur eine schlimme Situation auf der Station. Die Zimmer sind furchtbar. Die Badezimmer noch schlimmer. Alt, unmodern, unsaniert, hässlich. Die Gruppenräume im Souterrain sind fürchterlich dunkel und wenig einladend. Keine Rückzugsmöglichkeiten. Jede Neuaufnahme erstmal zum EKG. Ohne Grund oder Analyse der Ergebnisse. Geht nur ums Abrechnen für die Krankenkasse. Therapiestunde auf 25 Minuten gekürzt wegen akutem Personalmangel. Hohes Aggressionspotential in der Gruppe, weil Unzufriedenheit und räumliche Enge aufeinander treffen. Die Visite kommt einer Gerichtsverhandlung gleich. Stuhlkreis um einen herum, der König tront vorne und der Patient sitzt auf einem Einzelstuhl in der Mitte des Kreises. Aufenthaltsraum extrem eng. Man kann sich nicht drehen oder bewegen. Abends steigt die Stimmung merklich bei den Jüngeren an. Lärmpegel steigt parallel dazu und geht bis in die Nacht. Wochenenden sind trostlos, sinnlos, langweilig und absolut verschenkte Zeit. Keine Regeln, überall wird geraucht, gerne auch getrunken. Jeder Balkon ist nachts Rauchstelle. Besuch von außen kommt und geht wann man will. Personal ist deutlich belastet. Eine Therapeutin streitet sich mit anderer Mitarbeiterin der Klinik lautstark und aggressiv vor der gesamten Gruppe. Andere therapeutische Mitarbeitern nimmt Kritik aus der Gruppe völlig unangemessen und arrogant auf. Meine Therapeutin sehr nett aber keine Psychologin sondern völlig fremder medizinischer Fachbereich. Insgesamt ist diese Gruppe auf dem Weg völlig unkontrolliert zu werden. Personal überfordert, gestresst und selbst wohl völlig machtlos gegen die Abläufe. Im Grunde ist man auf sich allein gestellt und fühlt sich nirgends richtig wohl. Viel zu enge Räume, 3er Zimmer, alles alt und unmodern. Steigert nicht gerade die Stimmung. Viele schon mehrfach auf der Station. Also wohl eher geringe Aussicht auf Heilung oder Verbesserung. Empfehlung: Nicht vom tollen Namen MHH blenden lassen.

Bin sehr enttäuscht und sauer

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unverschämt
Krankheitsbild:
Wasser im bauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meine Tochter bei Notfall Annahme würde nicht angenommen. Haben uns geschickt in frauen Klinik mit sehr starken Bauch schmerzen würden Dan total unfreundlich behandelt und zum Hausarzt geschickt. Es würde gesagt sie soll sich zuerst da untersuchen lassen und Dan wen der Arzt meint sie muss ins Krankenhaus Dan sollen wir wieder kommen. Ich habe von den Ärzten bei Mhh mehr erwartet sind doch Spezialisten und haben alle Möglichkeiten richtig ne Untersuchung durchzuführen und nicht die Menschen mit starke Schmerzen hin und her schicken bin sehr sauer über den Laden

Unverschämt und unzuverlässig

Lungenheilkunde
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Angabe möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Angabe möglich)
Pro:
Kontra:
Unzuverlässigkeit
Krankheitsbild:
Infektanfälligkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unverschämt wie die Klinik mit „zukünftigen Patieten“ umgeht. Mehrere Telefonate mit verschiedenen Abteilungen geführt. Immer wurde man weitergereicht. Selbst verschieden Fachärzte haben telefonisch mit der Klinik auf dringliche Patientenaufnahme hingewiesen. Antwort der Klinik: Alle Arztberichte/Protokolle von Voruntersuchungen sollen zur Klinik geschickt werden. Haben wir natürlich alles schnell gemacht, nach einer Woche angerufen, keiner wusste von irgendwas Bescheid. Dokumente wurden von Station zu Station getragen, keiner hat sich verantwortlich gefühlt. Zuletzt war die Info, dass die Pneumolgie sich meldet. NOCHEINMAL wurde auf Dringlichkeit hingewiesen. Und?? Interessiert niemanden wie es einen geht, bis heute keine Antwort/Rückmeldung erhalten..
selbst mit einer Ärztin der Klinik hatte man telefonischen Kontakt..
EINE FRECHHEIT!!

Hilfe gibt es woanders

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Arrogant und gefährlich ignorant
Krankheitsbild:
Psychologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich, nie wieder. Keine Hilfe. Arzt hat alles mit dem Patienten (Psychisch instabil, wir habe 2 Tage gebraucht um ihn zu überzeugen sich helfen zu lassen) besprochen. Den Angehörigen hat der Arzt eine Auskunft verweigert. Der Patient wurde wieder nach Hause geschickt. Wir haben jetzt Angst, dass er erneut ausrastet.

So etwas kann man sich sparen. Unglaublich arrogantes und dann im Anschluss auch gefährliches Gebaren. Ich kann nur empfehlen woanders hinzugehen und um die MHH einen großen Bogen zu machen.

Katastrophe !! Station 83 Frauenklinik MHH

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Ärzte zum kotzen !!
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe! Zimmer uralt und unmodern ! An der Wand hing noch der alte Röhrenfernseher von Anno Knack !
Ich hatte einen Op Termin für 8.30 Uhr ! War also seit 24 Uhr die Nacht davor nüchtern! Um 10 Uhr das 1. mal nachgefragt! Keine Informationen bekommen ! Wir hatten 35 grad und ich war gegen 11 Uhr schon am Ende! Das ganze zog sich bis 14 Uhr hin ! Ständig Ausreden warum ich solange warten musste! Um 15 Uhr habe ich mich dann selbst entlassen ! Erste Station der überteuerte Kiosk in der Halle !!! War mir egal Hauptsache was in den Magen ! Also ohne OP nachhause! Werde den Eingriff nun woanders machen lassen !
Die Frauenklinik ,zumindest die Station 83 ist nicht weiter zu empfehlen!!!!

Telefonische Verweigerung einer Hilfeleistung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: -   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine)
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlich, Hilfeleistung verweigert
Krankheitsbild:
Medizinisch- indizierter- Schwangerschaftsabbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im letzten Jahr- genau am 13.9. 2017- rief mein Freund in der Klinik am, um wir baten um Hilfe. Es ging um einen medizinisch- indizierten- Schwangerschaftsabbruch aufgrund eines komplexen Fehlbildungssyndromes unseres Sohnes in der 21. SSW. Schon die Dame am Telefon kam sehr unfreundlich und verständnislos rüber. Dennoch sagte sie, faxen Sie uns die Unterlagen, der Professor schaut sich das an und meldet sich dann. Noch BEVOR wir überhaupt die ganzen Unterlagen ( Berichte vom Pränatalzentrum, Fachkliniken, etc.) gefaxt hatten, kam ein Rückruf erneut von der Unfreundlichen Dame, dass sie uns in dieser Situation KEINE HILFE ANBIETEN KÖNNEN!
Unmöglich- und das ohne überhaupt sich die ganzen Arzt,- und Klinikunterlagen mal angeschaut zu haben. Armselig für ein Krankenhaus der Maximalversorgung!

1 Kommentar

artreponse am 24.08.2018

Möglicherweise ist die Klinik einfach nicht bereit Schwangerschaften nach der 12. Woche zu beenden. Dazu kann sie auch niemand zwingen! Nicht jeder treibt freiwillig Babys ab. Dafür sollte man nicht schlechte Bewertungen abgeben...

Überdurchschnittlich engagiertes Personal!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Personal
Kontra:
Mitpatient
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein geistig behinderter Bruder war mehrere Tage auf
der Station 46. Er hatte eine größere OP hinter
dem Ohr. Er bekam, obwohl kein Privatpatient, ein
Einzelzimmer. Die Krankenschwestern waren sehr freundlich zu ihm. Die Ärztin, die wir bei seiner Abschlussuntersuchung antrafen, empfanden wir als
sehr kompetent und patientenorientiert. Eine Schwester hatte auch schon seine Tasche gepackt, was auch nicht
selbstverständlich ist. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich meinen Bruder auf dieser Station sehr gut aufgehoben wusste.Einen Wermuthstropfen gab es leider für meinen Bruder: Es hat ihn sehr erschüttert,
dass ein Mitpatient ihn auf dem Flur einen Idioten genannt hat. Das führte dazu, dass er sich nicht mehr
alleine auf den Flur traute.
Bitte liebe Mitmenschen!! Man kann ganz schnell durch einen Unfall (wie bei ihm), in so einen Zustand kommen.
Da braucht man nicht noch zusätzlich zu so einem Schicksalsschlag solche Beleidigungen......

Nie wieder MHH - Station 58

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sekretariat kompetent, Therapeutin der Schmerzgruppe top,
Kontra:
Oberarzt provokant und arrogant, Unterkunft eine Katastrophe, Qualität der Therapie stark abhängig welche(n) TherapeutenIn/ArztIn man bekommt.
Krankheitsbild:
Depression und chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 10 Wochen in der MHH / Station 58. Die ersten 2 Wochen davon stationär, dann Tagesklinik. Meine zuständige Ärztin, war gleichzeitig meine Bezugstherapeutin, bei der ich meine Einzeltermine einmal in der Woche hatte. Meine Diagnose waren chronische Schmerzen und Depression. Meine Ärztin und Therapeutin war nett, aber verwirrt und nicht besonders kompetent. Vergaß viel und diesbezüglich gab es gleich zu Beginn ein sehr unschönes Ereignis. Ich bat darum, schnellstmöglich in die Tagesklinik zu wechseln. Nach 2 Wochen wurde mir dies ermöglicht, aber leider vergaß man mich darüber zu informieren. Es war wohl schon seit Tagen bekannt, das ich wechseln konnte, aber mir wurden es nicht mitgeteilt, aber von der Ärztin so dargestellt, als ob ich es vergessen hätte.
Somit stellte man mich als Lügnerin dar und dies wurde im Entlassungsbrief durch die Blume auch so mitgeteilt, obwohl die Ärztin sich im Nachhinein im Einzelgespräch bei mir für dieses "Versehen" entschuldigte. Vertrauensverhältnis = Null! Der Therapeut, mit dem ich meine Therapiezielgespräche hatte, liebte Psychodrama, aber Therapieziele wurde so nicht besprochen. Tipps wie: "Fahren Sie doch mal in den Urlaub und schauen Sie wie es dann ist." waren nicht besonders hilfreich. Am Ende jeder Woche gab es eine Visite mit allen Therapeuten und dem Oberarzt der Station, dies empfanden viele Patienten als unangenehm, da man quasi "vor Gericht" saß. Der Oberarzt wirkte meistens sehr provokant und versuchte mir die Worte im Mund umzudrehen. Nicht sehr angebracht in meinem Fall.
Insgesamt lässt sich sagen, die Therapie war für mich alles andere als erfolg- u. hilfreich. Ich war relativ stabil als ich dort ankam und wollte ergründen wo die Schmerzen ihren Ursprung haben und die psychische Stabilisierung weiter vertiefen. Als ich aus der Klinik entlassen wurde, war ich in einem dermaßen schlechten Zustand, dass ich nicht mehr arbeitsfähig war. Was davor sehr wohl der Fall war.
NIE WIEDER MHH - Station 58!

4 Mal Lungentransplantation abgelehnt

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Meiner Meinung nach werden bestimmte Leute bevorzugt und dessen leben gerettet!
Krankheitsbild:
Lungenfibrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lungentransplantation 4mal abgelehnt!! meine Mama müsste im Alter von 56 Jahren sterben Dank. Die Aussage:
mal war sie zu gesund einmal hatte eine Impfung gefehlt und zum Schluss mangelnde deutsch Kenntnisse)

3 Kommentare

Apollo132 am 07.12.2018

Hallo,
ich war auch in der MHH, wegen einer Lungentransplantation. Erst war ich zu schwach bezüglich einer Transplantation, dann wieder zu gesund. Bei den wichtigen Gesprächen sitzt man ganz jungen Menschen gegenüber, die gar keine Erfahrungswerte haben.
Ich fühle mich nicht gut aufgehoben.
Roland Kaiser und Nicki Lauda haben mehr Glück.
Innerhalb kürzester Zeit wurden die operiert (weniger als 2 Monate Wartezeit )
Macht euch mal Gedanken.
LG Monika

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Medizinisch gut, menschlich schwach

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 8
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wir ärgern uns oft über den Umgang)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Alle Patienten werden für 7 Uhr bestellt. Wer zuerst da ist, kommt zuerst dran)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Viel zu kleine Behandlungsräume)
Pro:
Gut verlaufene OP
Kontra:
Es fehlt an menschlicher Qualität
Krankheitsbild:
Mukovizidose - Lungentransplantation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Partner ist vor 9 Jahren Lungen transplantiert worden. Die OP ist gut verlaufen und er hat ein stabil funktionierendes Organ. Medizinisch haben wir fast nichts auszusetzen, jedoch stört uns seit Anfang an, die oft überhebliche Behandlung meist junger Ärzte in der Transplantationsambulanz der MHH. Man fühlt sich als Nummer, unwissend über den eigenen Körper und wird bei den Terminen oft in winzigen Kabinen ohne Fenster schnellstens abgewickelt. Man wird nicht richtig ernst genommen, dabei hat der Patient doch die meiste Erfahrung mit seinem eigenen Körper, gerade als chronisch Kranker. Den jungen Ärzten scheint oft nicht bewusst, wie wichtig eine respektvolle Haltung gegenüber dem Patienten und seiner ganz eigenen Geschichte ist. Der Patient kommt oft hunderte von Kilometern angereist und ist natürlich auch mit entsprechend aufgeregten Gefühlen bestückt. Bei unserem letzten Termin hatten wir wiedermal mit einer jungen Doktorin zu tun. Beim Abhören der Lunge hat mein Partner kurz etwas gefragt und die Dame hat ihn sofort angezischt- nicht reden! Also wir haben zu folgen!! Das nur mal als kleines Beispiel. Wie gut wären hier doch empathische, bestärkende und verständnisvolle Menschen, die den Patienten auf der einen Seite medizinisch richtig versorgen, aber auf der anderen Seite mit viel Feingefühl den Menschen in seinem herausfordernden Leben begleiten. Gerade der Umgang mit dem Menschen sollte auch Teil der medizinischen Ausbildung sein. Leider wechseln die Ärzte in der Ambulanz oft und man muss sich bei fast jedem Termin auf neue einstellen.

Datenschutz

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Ärztin
Kontra:
Diagnose im Durchgangsflur besprechen
Krankheitsbild:
Brustkrebs/Rezidiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2008 bin ich Krebspatientin . Ich habe bereits bei der Anmeldung zur Untersuchung meine Daten zur Erkrankung durchgegeben . Als ich nun am Tag X dorthin kam ,musste ich erstmal einen Fragebogen ausfüllen und wurde dann weiter geschickt . Mit dem Fragebogen, auf der wieder meine Geschichte stand und meinen Befunden, irrte ich durch die MHH . Als ich endlich den richtigen Raum gefunden hatte , war dort eine Klingel . Vorab muss ich sagen , dass ich zuerst die Datenschutzerkärung bekommen hab . Nachdem ich geklingelt hab , wurde ich , auf diesem Flur vor versammelter Mannschaft gefragt , warum ich da bin . Unmöglich! Dann kam irgendwann eine Ärztin , holte mich ab , und stellte fest , kein Raum frei. Also zurück in den Flur , dort wurde dann wieder vor allen meine Diagnose besprochen. Soviel zum Datenschutz! Den anfänglichen Fragebogen oder die Befunde hatte bis dahin niemanden interessiert. Übrigens weiß ich auch die Diagnosen der anderen Patienten. War ja alles in diesem Durchgangsflur .
Ich komme nie wieder . Das hab ich leider erst jetzt für mich entschieden. Die Aufregung und die Angst vor einer schlechten Diagnose haben mich wohl irgendwie " gelähmt" gemacht .

Sehr gute Erfahrung auch mit Beleghebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in 2016 per (geplanten) Kaiserschnitt in der MHH entbunden und hatte eine Beleghebamme. Ich kann nicht ein schlechtes Wort über die meine gesamte Erfahrung da sagen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt als sie festgestellt haben dass mein Kind groß war und einen KS empfohlen haben. Das war an einem Samstag früh und ich habe gleich für den Montag um 11 Uhr einen Termin für den KS bekommen. Alle waren aus meiner Sicht hoch kompetent und freundlich und über die 3 Tage die ich da geblieben bin war ich zufrieden mit allen Personal da, mit der und Unterstützung die ich bekommen habe (auch mit dem Stillen), wie sauber alles ist, was für Essen angeboten wurde etc. Wir hatten auch Glück und 2 Nächte ein Familienzimmer bekommen. In den nächsten Wochen werde ich nochmal da entbinden (wahrscheinlich wieder per Kaiserschnitt) und gehe mit sehr gutem Vertrauen wieder hin. Ich war in beiden Schwangerschaften in der Risiko Sprechstunde wo die Betreuung auch sehr gut ist. Ich kann die Beleghebamme auch nur empfehlen.

1 Kommentar

MiniM am 22.08.2019

Hallo Jen11,

wie hieß denn deine Beleghebamme, die dich so toll unterstützt hat? Würde im Idealfall auch gerne eine haben.

Danke und liebe Grüße

Wer meckert kriegt die Quittung?

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Enorme Fachkompetenz
Kontra:
Harsche Reaktion bei Kritik
Krankheitsbild:
Pulmonale Hypertonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pro:
Klinik hat guten Ruf und entsprechend gute Auslastung mit hohen Erfahrungswerten und enormer Fachkompetenz. Klar eine der renommiertesten Kliniken Deutschlands. Die Beratung war stets einwandfrei und professionell.

Contra:
Laufwege und Wartezeit nicht sehr moderat sind. Verwaltung und Abläufe funktionierten schlecht (in unserem Fall). Personelle Engpässe wie hier mehrfach genannt (wo heute nicht?) führen zu weiteren Konflikten. Dazu stressbedingte Überreaktionen des Personals bei kritischen Patienten. Offene Kritik löste bei uns Trotzreaktion des Oberarztes aus. Wenig Möglichkeit einen persönlichen Ansprechpartner/Verantwortlichen zu bekommen, kaum individuelle Betreuung, da Rotationsprinzip der Lehrkräfte.

Da wir einige Kritikpunkte anbrachten und uns über mangelhafte Kommunikation beschwerten wurde uns schriftlich die Weiterbehandlung abgelehnt.

Alles super

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super nettes Personal (Schwestern, Pfleger, Ärzte)
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenhochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war vom 18.06. bis 29.06.2018 auf der Station 23.

Mein besonder Dank gilt den super netten Schwestern und Pflegern auf der Station 23 die sich immer sehr nett, freundlich und fürsorglich um mich und allen Patienten um mich herum gekümmert haben. Hier wußte auch jeder was er zu tun hat. Durch die Kompetenz des Pflegepersonals habe ich mich auch sehr gut aufgehoben gefühlt. Dies hat auch zur schnelleren Geneseung beigetragen.

Vielen Dank auch an das tolle Ärzteteam, die alles sehr genau erklärt haben und sich auch immer Zeit genommen haben. Dies gilt auch für alle anderen Untersuchungen im Haus. Die Aufklärung und die Ergebnisse wurden in Ruhe besprochen, alle meine Fragen beantwortet.

Vielen Dank auch an die Ärztin und den Arzt, die sich auch sehr gut um mich gekümmert haben.

Fazit: ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Tolles Personal.

Radiojodtherapie Station 75

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Zeitmanagement der Abläufe
Krankheitsbild:
Radiojodtherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung meines MB durch eine RJT. Stationärer Aufenthalt war 5 Tage. Der Ablauf innerhalb der Station 75 war sehr gut.

Die Untersuchungen und Abläufe bei der Schilddrüsen- Ambulanz davor, müssen besser geplant werden, da lange Wartezeiten und Unklarheiten dort Standard sind. Der eine weiß nicht vom anderen und Privatgespräche und Flurtratsch waren 75% der Zeit angesagt. Personalmangel durch Krankstand kann ich nachvollziehen, aber gerade dann muss strengend geplant in den Tag gestartet werden und nicht über Urlaub und Co. quatschen wenn Patienten auf dem Flur warten. Die medizinische Beratung war gut, allerdings war ich auch sehr gut auf die Behandllung vorbereitet und informiert. Das Essen war überraschend sehr gut! Einzig frisches Gemüse zum Abendbrot oder Joghurt wäre wünschenswert!

Alles in allem finde ich, müsste das Qualitätsmanagement dort in einigen Bereichen kontrollieren und nachsteuern um die Betriebsblindheit wieder in den Fokus zu rücken. BSP: ich sollte um 8 Uhr dort sein und der erste Handschlag mir gegenüber wurde um 09.15 getan. Davor wurden PC? gestartet, Radios angestellt, Taschen ausgepackt, Gequatscht und getratscht, Geräte hochgefahren und so weiter.

Beschwerde

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Einfach nur schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur schlecht. Patienten werden allein gelassen. Keine Einhaltung der Abläufe und der Anträge. Geht alles drunter und drüber. Unterlagen werden unter den Tisch fallen gelassen bzw. nicht beachtet und nicht weiter geleitet.Alles zu Lasten der Patienten.

Trotz Zahnschmerzen in Notfallklinik nicht behandelt

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein Röntgengerät und Mikroskop in der Zahnklinik der MHH)
Pro:
Kontra:
lange Wartezeit, keine Behandlung trotz Schmerzen
Krankheitsbild:
Zahnschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit zwei Tagen habe ich höllische Zahnschmerzen und bin heute (Sonntag) zum Notfalldienst der MHH gefahren. Nach drei Stunden kam ich endlich dran. Im Behandlungszimmer wurde ich gefragt, wie man mir helfen könne. Ich schilderte die Situation,dass ich seit zwei Tagen Schmerzen habe und nachts nicht schlafen kann. Die Zahnärztin erwiderte nur, dass sie kein Röntgengerät und kein Mikroskop in der Zahnärztlichen Notfallaufnahme hätten. So könne sie mich nicht behandeln und ich solle doch am nächsten Tag meinen eigenen Zahnarzt aufsuchen, der mich ja mit Schmerzen nicht wegschicken dürfe...Mir wurde ein Rezept für Schmerzmittel ausgestellt und danach wurde ich weggeschickt. Da fragt man sich doch, warum hat eine Medizinische Hochschule kein Röntgengerät? Oder war das nur ein Vorwand keine Wurzelbehandlung machen zu wollen? Wofür bezahle ich eigentlich Krankenversicherungsbeiträge, wenn ich bei einem Notfall weggeschickt werde?

Kieferbruch nach Epilebtischen Anfall

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
/
Kontra:
Nach Monaten, immer noch Starke Schmerzen, keine Zeit für Patienten, Kein Klärendes Ärzte - Patienten Gespräch,
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Als (Notfall-) Patient bin ich (ohne Bewußtsein)ins MHH eingeliefert worde. Als ich leicht zu mir kam,mußte ich irgendwas Unterschreiben.

Ein Paar Tage später, habe ich erfahren, das ich eine erlaubniss unterschrieben habe, damit diese mich Operieren dürfen.

Die OP war im März 2018....jetzt haben wir mitte Juni 2018 und mein Oberkiefer tut mir beim Sprechen, höhlich weh! Ich muß Starke Schmerztabletten einnehmen, um einigermaßen meine Zähne zu Putzen, und normal zu Essen bzw. zukauen. Die Schmerzen sind in denn letzten Monaten Stärker geworden und einige Zähne sind sogar Taub.

Ich bin mind. 3-4 mal in der Woche bei meinem Zahnarzt (der auch Kieferorthopete ist) der mich weiter behandelt.

Zwei Klassen Klinik?

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es wird alles gut erklärt und die Ärzte sind sehr nett.
Kontra:
Fehleinschätzung meiner Krankheit
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich war ich ganz zufrieden aber auch nur eigentlich.
Nachdem mein HNO Arzt mir einen Tumor in der linken ohrspeicheldrüse diagnostiziert hat, habe ich telefonisch einen Termin in der MHH vereinbart, der auch mit 6 Tagen Wartezeit für mich völlig ok war. Die Ärzte und die Untersuchungen waren sehr gut, ich habe mich wohl gefühlt und mir wurde alles gut erklärt. Ein op termin sollte mir zugeschickt werden. Auf Nachfrage, wie lange Sowas in etwa dauert, würde mir ein Zettel in die Hand gedrückt und gesagt: wenn nach 3 Wochen kein Brief da ist bitte telefonisch nachfragen. Gesagt getan. Nach 3 Wochen fragte ich nach. Mir wurde mitgeteilt das es locker noch 3-4 Monate dauern wird, da bei mir (laut oberatzt) keine Dringlichkeit besteht uns sie noch Patienten aus dem letzten Jahr haben. Das Gespräch würde beendet. 3-4 Monate auf einen Termin zu warten, nicht zu wissen ob es gut oder bösartig war (mir wurde gesagt wäre sehr wahrscheinlich gutartig) wäre für mich eine unendlich quälende Zeit. Ich hatte noch eine Überweisung für eine Klinik in Hamburg. Die rief ich dann gleich an (Freitag morgen 11 uhr) ich könnte sofort hin und würde gleich Montag operiert.
Es Stelle sich raus das der Tumor NICHT gutartig ist. Es handelt sich um einen Azinuszellkarzinom. Dinstag habe ich MRT, CT, und sono... Donnerstag 2. Op.
Es gibt mit Sicherheit dringendere Fälle und ich weiß nicht wonach es beurteil wird aber ich bin enttäuscht das er Tumor Patient nicht als dringlich eingestuft wird weil der Tumor "gut" aussieht. Ich würde nicht mehr in die MHH fahren. Egal was ich habe. Sehr schade das mein erster guter Eindruck so zerschlagen wurde.

Erfahrungen mit der MHH stationär

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Immer ein offenes Ohr für den Patienten
Kontra:
Das Abendessen
Krankheitsbild:
Rheumatoide Artritis mit Lungenbeteiligung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar Notfallmäßig von meiner Rheumatologin in die MHH überwiesen worden. Verdacht auf Rheumatoide Artritis mit Lungenbeteiligung. Lag auf Station 32 und war sehr überrascht. Der Arzt nahm sich viel Zeit beim Aufnahmegespräch ich fühlte mich endlich ernst genommen mit meinen Beschwerden. Es wurden viele Untersuchungen gemacht und als all diese ausgewertet waren bekam ich meine Diagnose. Klar es hat mich vom Hocker gehauen aber auch da nahm sich die Ärztin Zeit mit zu erklären was es für mich bedeutet, worauf ich in Zukunft achten muss und wie die Medikation aussieht. Ich bekam klare Fakten und keine wischi waschi Aussagen das fand ich toll. Das einzigst negative war das ich die Bronchialspülung voll mitbekommen haben weil das Mittel was leicht müde macht nicht gewirkt hat wie es sollte.
Im März bin ich wieder stationär aufgenommen worden auf der Station 76 weil auf der 32 nichts frei war. Aber auch hier hat der Stationsarzt zugehört Rücksprache mit den Rheumatologen gehalten und es wurde zusammen entschieden mein zu diesem zeitpunkt stark entzündetes Knie nicht zu punktieren und dem Basismedikament die Chance zu geben zu wirken und nur das Cortison zu erhöhen.

Einzigst negativ ist mir das Abendbrot aufgefallen.

Geburt - Sehr zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Hebammen, schnelle Reaktion, tolle Ärzte
Kontra:
Keine Klimaanlage
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe hier nun schon zum zweiten Mal entbunden. Die Qualität, die Nettigkeit des Personals und auch die Ausstattung waren wieder mal super.
Mir wurde die ganze Zeit viel Aufmerksamkeit gewidmet, die PDA wurde zügig gelegt und auch alles andere hat gestimmt.
Die MHH kocht als einziges Krankenhaus das Essen noch selbst, daher ist es auch sehr lecker für ein Krankenhaus.
Unserem Wunsch nach vorzeitiger Entlassung wurde auch umgehend entsprochen.

Ich würde auch mein drittes Kind wieder in der Frauenklinik der MHH entbinden

Ein klares NEIN

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht mehr)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Schulärzte ohne wirkliche Erfahrung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Frag nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Struktur)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Parkplätze
Kontra:
Keine Kompetenz mit Menschen und Kindern
Krankheitsbild:
Notaufnahme blutende Augenverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme mit meinem Sohn und einer frischen Augenverletzung, die auch noch blutet.
Wartezeit Betrug 1,5 Stunden und mein Sohn wurde auch nur behandelt, da ich mich lautstark über die ausbleibenden Behandlung beschwerte, als sich zwei Ärzte zum Essen verschiedenen.
Nach deren Pause wurde ich gebeten nett zu sein, da ein Arzt essen muss, sonst kann er nicht arbeiten.
Nach dieser Belehrung wurde sich auch erst um das verletzte Auge gekümmert.
Nachdem 5 Ärzte sich nacheinander mit Wattestäbchen die offene Wunde reizten und wir den Unfall gefühlt 10x schildern mussten, wurde die weitere Vorgehensweise besprochen.
Da eine Betäubung notwendig war, mussten wir zum Anästhesie zur Besprechung geschickt. Dort wurde das vorherige komplett über den Haufen geworfen und wir mussten danach wieder zurück, um wieder alles neu zu besprechen.
Mittlerweile waren wir schon 4,5 Stunden ohne Wundversorgung im Krankenhaus unterwegs und für die weitere Behandlung konnte keine genaue Angabe gemacht werden. Bei der Nachfrage eines Zeitfensters, wurden mit Notfälle erklärt, die wichtiger sind. Zur Erinnerung: wir sind dort auch als Notfall um 12 Uhr aufgenommen worden.
Um 19:06 Uhr wurde mein Sohn, der sich eine blutende Augenverletzung um 9:30 Uhr zugezogen hat ärztlich versorgt und die Wunde musste genäht werden.
Leider wird dieses kleine Erlebnis auch nicht besser, doch kann man hier nur 2000 Zeichen hinterlassen und für mich ist hier ein klares NEIN noch richtig wichtig!
Meidet Notfälle dort, der Kurs Babyschwimmen ist aber ganz OK.

1 Kommentar

Scham2017 am 09.06.2018

Das haben Sie gut gesagt: "SCHULÄRZTE/MEDIZINSTUDENTEN OHNE ERFAHRUNG ". Besser kann man DIESE ANSTALT nicht beschreiben.
Ich spreche aus eigener Erfahrung nach einer "BEHANDLUNG " meines Mannes genau vor einem Jahr, wonach er sich zusätzlich zu seinem Leiden nach nur 9 Tagen dort Dekubitus VIERTES GRADES zugezogen hat, weil sich Krankenschwester zu fein waren, ihn umzulagern. Nach meiner Anfrage hieß es: das machen wir nach dem Plan. Der sah im Endeffekt dann so aus, dass ich mit seinen Wunden vom Juni '17 bis Februar '18 zu kämpfen hatte.

Rollstuhlfahrer wird es hier unmöglich gesund nach Hause zu gehen.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unterschrieben um nach Hause zu kommen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte beide sowas von freundlich Geduldig Danke)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Schneller gehtd nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Für Rollstuhlfahrer stationär besser nicht ambulant 100%zu empfehlen)
Pro:
Ärzte,Schwestern,Empfang
Kontra:
Zustände der Zimmer ,nichts Behindertengerrecht
Krankheitsbild:
Entzündung
Erfahrungsbericht:

Ärzte super,Schwestern freundlich

Zimmersanierung überfällig !
Wc 2 Zimmer teilen sich ein Bad
3Frauen 3 Männer
Rollstuhlfahrer können das Bad nicht benutzen alles zu eng.
Um auf die Toilette zu gehen oder zum waschen müssen Rollstuhlfahrer quer durch die ganze Station.
Flure vollgestellt mit Geräten
Das grosse Bad schmutzig ekelig.
Bin auf eigene Verantwortung nach Hause.
Was nutzt mir eine gute Behandlung wen man hier dann mit Keimen vom Bad nach Hause geht.
Schade den Ärzte und Schwestern sind Klasse !

Ambulante Behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der Arzt
Kontra:
etwas schwierig zu finden, gerade, wenn man sich nicht auskennt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor einer Woche in der psychiatrischen Ambulanz. Obwohl ich schon öfter in der MHH war und ungefähr wusste, wo ich hinmusste, habe ich es doch fast geschafft, mich zu verlaufen.
Die Sekretärin war jetzt keine Stimmungskanone, aber sie war freundlich und professionell.
Den Termin habe ich auch sehr schnell bekommen.
Der Arzt, bei dem ich war, war absolut mega.
Ich hatte gleich das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Ich bin sonst eher die, die Angst vor allen möglichen Medizinern hat und nichtmal ihrem Hausarzt zu 100 % vertraut und das war hier völlig anders.
Zum ersten Mal nach Wochen und Monaten hat mir jemand wirklich zugehört. Hat mich ernst genommen und mich verstanden und die verletzte Seele hinter dem Lächeln gesehen.
Ich bin dorthin gekommen mit dem Wunsch zu wissen, was mit mir nicht stimmt und dass mir geholfen wird. Und das hat er getan.
Die körperliche Diagnose wollte ich eigentlich bei mir zuhause machen, aber nun habe ich mich doch entschieden dafür nach Hannover zu gehen.
Ich kann es nur jedem empfehlen, dem es psychisch nicht gut geht und Hilfe sucht.

Wieder sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionalität
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren für die Entbindung unseres zweiten Kindes hier, nachdem wir schon vor zwei Jahren bei der ersten Entbindung sehr zufrieden waren.
Sowohl meine Partnerin als auch ich sind selber Ärzte und können uns eine fachliche Bewertung erlauben.
Geschwindigkeit und Qualität der Untersuchungen war immer der Situation angemessen. Die Hebammen waren durchweg freundlich, bei den Ärzten gab es eine einzelne Ausnahme. Die apparativ-räumliche Ausstattung war gut, auch wenn bei der ersten Entbindung der Kreißsaal überfüllt war, hat man immer ein gutes Plätzchen und ein offenes Ohr für uns gehabt.
In einer für unser ersten Kind kritischen Phase hat das Team ruhig und besonnen die richtigen Entscheidungen getroffen und die Nerven behalten. Dafür sind wir insbesondere dankbar. Beim zweiten Kind lief zum Glück alles glatt.
Die Abläufe auf der Wöchnerinnenstation waren gut, auch wenn wir (wiederum aufgrund hohen Patientenaufkommens) beim zweiten Kind schon am zweiten Tag nach Geburt nach Hause geschickt wurden, was erst später geplant war und dazu fhrte, dass meine Partnerin selbst mit dem Auto nach Hause fahren musste.
Die administrativen Abläufe der Abrechnung liefen bei beiden Kindern nicht rund, so war die MMHH jeweils nicht in der Lage, die Behandlung des Kindes mit der Versicherung direkt abzurechnen.

Kurzum: Trotz knappen Personals und hohen Patientenaufkommens hat man uns hier zweimal medizinisch und menschlich gut behandelt. Wir würden wiederkommen.

Ärzte und Sprechstundenhilfen werden hier nur im Schutz genommen . Der Patient ist der DUMME

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Befunde wurden teilweise zu spät überreicht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige Schwestern der Station 42 und Station 23 waren sehr nett und hatten versucht uns zu verstehen
Kontra:
unklare Aussagen von Ärzten , Schlechte Terminabsprachen
Krankheitsbild:
metasierender Hodenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Terminabsprache mit onkologischer Ambulanz und Station 42 furchtbar. Hier wird der Patient nur hingehalten und ist nur eine Nummer. Wie es dem Patienten geht und dessen Familienangehörigen ist denen sch... egal.
Der Patient hat für die termingerechte Zusendung der Befunde von den anderen behandeltenen Ärzten bzw. Radiologen zu sorgen. Wer übernimmt dafür meine Telefonkosten und Kopierkosten bitte schön. Wieso werden vorher Aussagen getroffen, die am nächsten Tag nicht mehr stimmen. Tatsachen werden verdreht. Uns hatte man gestern angerufen und gesagt das ein neuer Termin gemacht werden sollte und der heutige Termin deswegen ausfällt. Das hat uns so sauer gemacht das wir dann kurzfristig das ursprüngliche Krankenhaus ausgewählt hatten um eher einen Termin zu bekommen und aufklären zu lassen. Jetzt wurden hier aber die Tatsachen so verdreht, man hat in der onkologischen Ambulanz behauptet wir hätten den Termin abgesagt, das war so nicht ganz richtig. Weil ursprünglich der heutige Termin nicht statt finden sollte. Hier wird der Patient richtig nur hingehalten. Man hofft endlich dass dies endlich mal vorbei ist und sitzt zu Hause und wartet auf die richtige Antwort. Das Krankengeld läuft bald aus. Wie es weiter geht wissen wir nicht. Wer soll den bei so ein unfreundlichen und rücksichtslosen Verhalten der behandelten Ärzte gesund werden.

MHH-HNO: Hyposensibilisierung absolut vorbildlich!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Feste Ansprechpartner, kompetentes und erfahrenes Team.
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Allergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit mehreren Jahren bin ich im Rahmen einer Hyposensibilisierung in der HNO-Abteilung der MHH in Behandlung. Von der Terminplanung über die Wartezeit bis hin zur Behandlung selbst ist der gesamte Ablauf immer vorbildlich gelaufen. Dies halte ich gerade im Hinblick auf den nicht-berechenbaren OP- und Notfallbetrieb für keine Selbstverständlichkeit. Neben dem freundlichen Ärzte-Team möchte ich besonders hervorheben, dass ich über die gesamte Behandlungszeit hinweg eine sehr kompetente und erfahrene Ansprechpartnerin hatte.

1 Kommentar

Scham2017 am 09.06.2018

Sie wissen doch, dass Namen nicht genannt werden dürfen ODER?

Geburt top - Rest flop

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Geburtsunterstützung
Kontra:
Nachsorge
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende März bekam ich mein erstes Kind in der MHH. Die Geburt war toll, die begleitenden Hebammen sehr ermutigend und unterstützend . Alles nach der Geburt war leider so furchtbar , dass ich mir mittlerweile wünsche, ich hätte ambulant entbunden und wäre direkt nachhause gegangen. Bei mir und meinem Sohn klappte es leider nicht direkt mit dem Stillen. Jedoch wurde uns da am Anfang von den Schwestern Hilfe versprochen, die wir dann aber nicht bekamen. Ich wurde teilweise mit einem nicht - akzeptablen Ton rund gemacht und letztendlich dazu aufgefordert , abzupumpen. Das tat ich dann, unglücklich, genau wie mein Sohn. Zuhause hat es, dank meiner tollen Hebamme, nach zwei Tagen mit dem Stillen geklappt.

Ich bin super enttäuscht, wie man mit uns umgegangen ist und finde, dass ein Großteil der dort arbeitenden Damen den falschen Beruf gewählt hat. Die ersten Tage mit meinem Kind hatte ich mir schöner vorgestellt.

Nie wieder MHH

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Bronchialkarzinom
Erfahrungsbericht:

2 Kommentare

Scham2017 am 09.06.2018

Stimme voll zu!!!

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Telefonische Erreichbarkeit gleich null!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mitarbeiter wirken schlecht ausgebildet und können keine Informationen geben)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da mein Platz anderweitig vergeben wurde kam es ja nicht mal dazu!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Null erreichbar!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wie graue eintönige Büroräume!)
Pro:
Kontra:
unorganisiert, Mitarbeiter unwissend, telefonisch nicht zu erreichen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich für die Psychiatrische Tagesklinik angemeldet, nach einem Vorgespräch wie üblich wurde ich auf eine Warteliste gesetzt. Ca. 4 Wochen später hatte ich EINEN verpassten Anruf von einer dortigen Vorwahl auf die ich mich Umgehend meldete. Niemand war zu erreichen! Kein Anrufbeantworter! Keine Nachricht auf meiner Mailbox! Mehrere Tage versuchte ich es auf dieser Nummer! Dann wieder ein verpasster Anruf der selben Nummer nach einer Woche des letzten Anrufs, ich rief innerhalb 10min zurück doch wieder niemand erreichbar. Ich versuchte es auf den normalen Nummern der Tagesklinik niemand erreichbar! Irgendwann ging endlich mal jemand ran und da die Mitarbeiterin neu war konnte sie mir überhaupt nichts sagen. Sie bat mich darum später nochmals anzurufen um mit ihrer Kollegin die dann wieder da sei zu sprechen. Dies tat ich dann 30min später. Diese Kollegin sagte mir sie habe keinen Einblick in die Listen und versuchte mich mit dem Sekretariat zu verbinden. Dies schlug fehl und sie gab mir die direkte Durchwahl und verwies mich darauf dort anrufen zu müssen. Dies tat ich Tag für Tag immer wieder aber wie immer keine Antwort oder Anrufbeantworter!
Nun sind 20 Tage seit dem ersten Anruf vergangen und heute habe ich unter der normalen Nummer der Tagesklinik plötzlich tatsächlich eine Antwort bekommen. Nicht im Sekretariat nein ganz normal bei den Mitarbeitern die angeblich keine Ahnung haben. Mir wurde gesagt man habe mich "mehrfach" (zweimal mit dazwischen liegenden 7 Tagen) versucht zu erreichen, und da dies nicht der Fall gewesen wäre sei mein Platz nun vergeben. Um ganz ehrlich zu sein ist mir dann einfach die Hutschnur geplatzt und ich habe aufgelegt! Ich werde ganz sicher nie wieder mich an die MHH wenden wenn ich irgendwelche Beschwerden habe. So was unorganisiertes ist mir wirklich noch nie unter gekommen.

Lungentransplantation abgelehnt

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
??? Mir fällt nix ein !!!
Kontra:
Arroganz und Selbstverliebtheit
Krankheitsbild:
Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in die MHH verwiesen um für eine Lungentransplantation vorstellig zu werden.

Auch ich durfte den Prof.Dr. GOTT... kennelernen und bin geschockt über seine Arroganz und Überheblichkeit.

Er unterstellte mir in einem einzigen Gespräch Selbstzerstörung der Lunge durch inhalation von Substanzen auf die ich hier nicht näher eingehe und deswegen bin ich kein Trabsplantationskandidat. Ich empfehle jeden in der MHH mit einem Transplantationsanliegen mit Argusaugen alles zu bedenken und zu hinterfragen und nehmt euch einen Zeugen mit (ich hatte zum Glück einen)!

Meine Beschwerde ist bis in höhere Bereiche gegangen, damit solche Behandlungsfehler nicht erneut passieren.

Seit wachsam und vorsichtig !!!

1 Kommentar

Scham2017 am 09.06.2018

SEIEN SIE FROH, DASS SIE DORT NICHT BEHANDELT WURDEN, MEIN MANN IST IM JUNI '17 Nur nach 9 TAGEN FAST UMGEKOMMEN!

Unmögliche und sehr freche Behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr frech und herablassend)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit in der Ambulanz
Kontra:
Die Sekretärin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich wie man hier behandelt wird. Man kommt doch nicht aus Spaß in die Klinik und sucht Hilfe.

Die Sekräterin tut im ersten Moment scheinfreundlich und zeigt dann bereits nach wenigen Momenten ihr wahres Gesicht. Unfreundlich und unmenschlich, wenn sie keinen Lust auf ihren Job hat, soll sie es lassen.
Aber als Patient hat man es auch nicht nötig so mit sich umgehen zu lassen.

Der Therapeut war extrem jung und unerfahren. Er wirkte sehr unsicher und das Gespräch dauerte noch nicht einmal 3 Minuten und darauf wartet man dann monatelang. Aber zumindest war er nicht unverschämt, obwohl die Sekräterin versucht hatte, ihn vor dem Gespräch aufzuhetzen.

Diese Abteilung kann ich definitiv nicht weiterempfehlen.
Gerade Menschen in besonderen Ausnahmesituationen brauchen doch eigentlich etwas Verständnis und Einfühlungsvermögen, doch Fehlanzeige.

Schade, einfach nur verschwendete Zeit.

Schlechte Behandlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztin bzw Hebamme null bock auf deren Arbeit
Krankheitsbild:
Kreissaal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 3.3.18 um 22Uhr in der MHH. Hatte sehr starke schmerzen, aber wurde sehr unfreundlich behandelt und meine Angehörigen wurden angebrüllt einfach grundlos. Die Ärztin und Hebamme meckerten ständig rum. Ich hatte angst mich behandeln zu lassen und kein Vertrauen mehr echt unmenschlich. Ich würde diese KH nicht weiter empfehlen.
Obwohl ich von andere Stadt komme und dann noch wurde nicht ärztlich behandelt.

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Behandlung,da fehlen mir die Worte.
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wir waren am 03.03.2018 gegen 22:00 Uhr.
In der Entbindung,weil meine Schwester schmerzen hatte.Sie ist im 7 Monat schwanger.So eine Unmenschliche behandelung habe ich noch nie erlebt.
Seitens der Ärztin und der Hebamme.Man wurde so behandelt,als wäre man kein Mensch.Tiere werden besser behandelt.Wir als Begleiter wurden angebrüllt,
Ohne ersichtlichen Grund.Ich würde keiner Frau Raten,
Die Entbindungsklinik in der MHH zu Besuchen.

HNO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
CI
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einen 6 Jährigen wurde durch eine Schwester der Rauswurf angekündigt, weil er vor Freude zur Mama und den Bruder gelaufen ist.

Tb

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern freundlich
Kontra:
Lange wartezeit und schlecht organisiert
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier geht es zu wie im taubenschlacht keine zeit für Patienten

Die MHH-Hannover ist nur zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Information durch die Ärzte topp)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Man braucht teilweise Zeit, ist ja auch kein Hotel)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für eine Klinik ok)
Pro:
Mitarbeiter und Ärzte sind sehr freundlich
Kontra:
Das Gebäude ist halt in die Jahre gekommen, Parkgebühren sind hoch
Krankheitsbild:
Mitraklappeninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen sind sehr positiv, angefangen von der Aufnahme, bis hin zur Versorgung nach der OP. Ein bisschen Zeit für die Abläufe sollten selbstverständlich sein. Die ärztliche Sorgfalt und Aufklärung ist aber besonders hervor zu heben.

Alptraum!! Nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (1 A Alptraum)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man kein Englisch spricht, hat man kaum Chancen, den Arzt zu verstehen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Alle Untersuchumgsgeräte vorhanden. Mehr nicht.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird aufgenommen und ist im System)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wenn Betten im kalten zugigen Flur normal sind, wäre es erstklassig!)
Pro:
leider gar nicht
Kontra:
Von A - Z
Krankheitsbild:
Totale körperliche Schwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heutzutage wird einem im Notfall die Klinik zugewiesen..und so erlebten meine Mutter(fast 80) und ich unseren persönlichen Alptraum. Von 20.00- 06.15 musste meine Mutter in einem grell beleuchteten Raum und im Flur, der eisig kalt war, ausharren. Alle 1,5 Std. wurde dann mal ein Teil der Voruntersuchung vorgenommen.Arrogant-unfreundlich-überforderte Mitarbeiter, Menschen, die dort stundenlang warteten, allein waren, wurde nicht mal einmal ein Becher Wasser angeboten. Nach fast 7 Std. wurde uns mitgeteilt, das es gar kein freies Bett gäbe, nach 8 Std. das in Hildesheim was frei wäre.Schmerzgeplagte Menschen haben sich selbst wieder entlassen, andere waren schon lange vor uns da..und saßen und saßen. Der Alkoholisierte Mann, der sich einnässte, lag stundenlang schnarchend auf dem Bett und grölte zwischendurch. Der behandelde Arzt war einfach nur schrecklich, leise sprechend in einer arroganten Art, die seinesgleichen sucht.Man kann das alles gar nicht alles wiedergeben, es sprengt hier den Rahmen. Ist die Diagnose klar, geht alles schnell, bei unklarer Diagnose, wird man hier zur Nummer. Fakt ist, meine Mutter kam um 6.15 in ein Zimmer, in dem noch ein zusätzliches Bett frei war. In dieser Notaufnahme ist die Not groß. Hier fehlt es an Herz und Freundlichkeit.Und wenn die Mitarbeiter keine Lust auf ihre Arbeit haben, sollen sie es lassen! Sie arbeiten mit und für Menschen. Vielleicht sollte das Fach MENSCHLICHKEIT und FÜRSORGE mit ins Studium aufgenommen werden, und Deutsch wäre vielleicht auch nicht schlecht. Wer Termine für OP's hat, ist VIELLEICHT gut aufgehoben, in der Notaufnahmen jedenfalls nicht!!!! Nie Wieder!!

1 Kommentar

Scham2017 am 09.06.2018

GUTE BESSERUNG FÜR IHRE MUTTER!
WENN SIE ABER MEINEN BEITRAG VOM LETZTEN JAHR LESEN, WERDEN SIE ES ERFAHREN, DASS ES NOCH SCHLIMMER ZUGEHT. STEIGERUNG nach UNTEN MÖGLICH!!!

Optimale Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vor dem Personal, Ärzte oder Schwestern muss ich meinen Hut ziehen
Kontra:
Die langen Wartezeiten in der Klinik vor einer OP
Krankheitsbild:
Khk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist ein in die Jahre gekommenes Gebäude. Funktioniert aber trotzdem.

Besten Ärzte der Welt eine Klinik zum Wohlfühlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Frauenklinik ist sehr gut organisiert. Personal sehr freundlich,hilfsbereit und sehr einfühlsam. Ärzte erklären alles sehr gut und nehmen sich Zeit für Patientinnen. Ich habe mich auf Station 83 sehr gut aufgehoben gefühlt. Besonders herzlich ist Schwester Susanne bei der Aufnahme,die einem gleich bei der vorstationären Aufnahme die Angst nimmt.

Sehr menschlich!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verständnisvoll
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 27.01.18 habe ich meine Tochter in der MHH zur Welt gebracht. In den Wochen vorher musste ich leider öfter ambulant und stationär dort behandelt werden und ich muss sagen, dass die Schwestern und Hebammen alle durchweg toll sind! Ich fühlte mich immer ernst genommen und gut aufgehoben. Sie hatten immer einen lieben Spruch auf den Lippen. Also ein großen Dank an die Mädels von Station 82 und 84. Ihr habt uns durch eine schwere Schwangerschaft und Geburt hervorragend begleitet. Weiter so!!!

Terapeutisches warten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Neuer Schlaganfall braucht keinen Arzt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig und alles zu eng)
Pro:
Nichts
Kontra:
Sachbearbeiter am Schalter, warten, Arzt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme gehört wohl zur Internistischen.
Heute habe ich in den 12 Uhr Nachrichten etwas über terapeutisches warten gesehen.
Ich finde, das ist fahrlässig. Wer weiß schon, was er hat.
Meine betagte Großtante ist mit ihrem Mann in der Notaufnahme gelandet, nachdem der Hausärztliche Notdienst sie hingeschickt hat.
Da sie vor ein paar Jahren schon einen Schlaganfall hatte, hat er das gesagt. Meine Großtante konnte danach nicht mehr gut sprechen. Jetzt konnte sie gar nichts sagen und der Mund hing schief runter.
Nachdem sie mehrere Stunden warten mußten, hat sie der Arzt nach Hause geschickt, weil sie die Symptome seit Jahren angeblich hat.
Sie war dann jahrelang ein Schwerstpflegefall.
Mein Hausarzt hat gesagt, dass sie mit den Sypmtomen sofort vom Arzt behandelt werden mußte.
Meine Frage ist, was man machen soll, wenn man Hilfe braucht. Immer sofort 112 wählen und wo müssen die einen hinfahren, um behandelt zu werden?
Unsere Familie hat seit dem Angst krank zu werden.

Komplett unfähig

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kam nicht zu Stande)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wünschte mir einen nicht so tollen Tag)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kam nicht zu Stande)
Pro:
Waren beim ersten Telefonat freundlich.
Kontra:
Umsetzten der klar definierten Anfrage
Krankheitsbild:
Abklärung einer Stressinkontinenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen telefonischen Termin für eine Urodynamik. Dieser Termin wurde bestätigt. Bei der Aufnahme wurde mir erklärt, dass diese Untersuchung nicht durchgeführt werden könne, weil mein Einverständnis mindestens 24 Stunden alt sein müsse.
Eine Urodynamik ist kein operativer Eingriff, es wird ledigllich ein sehr dünner Katheter in die Blase eingeführt wird, um den Blasendruck zu messen. Da ich schon einmal eine Urodynamik hatte, war mir der Sinn des Einverständnisses vollkommen unklar. Fakt ist: ich bin nach Hause gefahren (90km).
Dieses Personal ist eindeutig inkompetent , weder bei der Terminvergabe noch bei der Anmeldung. Für mich eindeutig nicht zu empfehlen.
Ich bin Deutsche und kann mich klar ausdrücken.

Ärzte die abends noch ein Märchenbuch lesen, weil zu jung und unerfahren

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachtrag das Datum ist falsch sorry.... aber ich weine und komme über den Verlust meines geliebten Ehemannes nicht hinweg.... eingeliefert am 17.11.2017 .... 20.11.2017 die Magenspiegelung und dann 14.12.2017 verstorben..... durchgelegen am Po Wund unter dem echten Arm.... ich habe alles getan was ging in der Klinik ...habe auch versucht ihn dort raus zubekommen,was ich aber auf Grund seines Zustandes nicht mehr geschafft habe.... ich kann nicht mehr, .... wie man dort behandelt wurde ..einfach grausam

Ärzte

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutwerte abklären
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meinen Ehemann aufrecht gehend in die MHH gebraucht ,,,, das war am 17.12.2017... am 20.12.17 würde trotzdem er auf das Medikament das er bekam allergisch reagierte zur Magenspiegelung geschickt, dort verstarb er , war 5 Minuten Tod wurde wiederbelebt,,,, die Intensiv war prima.... dann Luftröhrenschnitt, keine Wundversorgung keine Nahrung weil der Schnitt zu groß war und die Weichen Speisen in andere Gänge gelaufen wären, Die Station war überfordert ein Pfleger sagte mir ,,,der stirb sowieso .... und ich habe einen großen Teil mit meinem Handy dokumentiert was dort passiert ist und wie mein Mann elendig am 14.12.2017 ohne noch ein Wort mit mit zu sprechen verstorben ist...ich war bis zum Schluß bei ihm weil die Kinder die sich dort Ärzte nannten, alle sterben nachts....habe auf der Fensterbank oder auf einem Stuhl,geschlafen weil ich nicht weg wollte, fast 14 Tage....ich war bei ihm...... und nun stehe ich mit 56 Jahren vor einem Berg den ich nicht erklimmen kann....es ist noch viel mehr dort passiert und da auch keine Wundversorgung des Luftröhrenschnitts erfolgte, wollte die HNO das mein Mann dort hin verlegt wurde, aber das tat man nicht.... man erteilte mir auf der Station arbeiten, die ich hätte nie machen dürfen, aber das war denen egal..... deren Ausage war auch ständig der liegt hier falsch ... die kamen ja schon nur noch wenn überhaupt im Schneckentempo wenn man geklingelt hat.... es ist noch soviel passiert, das kann ich hier nicht alles schreiben..

1 Kommentar

Scham2017 am 03.02.2018

Liebe Sama,

mein herzliches Beileid.

Meinem Mann ist hier auch etwas schlimmes im Juni 2017 passiert, ich behandele immer noch seine Wunden, die er sich hier nur in neun Tagen durch die Fahrlässigkeit des Personals zugezogen hat und eine junge Stationsärztin war auch noch total überheblich. HALTEN SIE DURCH!!!

Rundum gut versorgt

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gut organisiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Ersatz einer Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Uns wurde mitgeteilt, dass es eine passende Spenderklappe für unsere Tochter gibt. Schon am darauffolgenden Tag mussten wir anreisen. Unsere Tochter bekam ein geräumiges Zimmer in der Kinderklinik. Dann folgten zahlreiche Untersuchungen und ausführliche Aufklärungsgespräche. Es gab kaum Wartezeiten und die Ärzte nahmen sich viel Zeit für unsere Fragen. Da wir von weiter herkommen, hatte man uns ein Zimmer reserviert, dass nur 10 Gehminuten entfernt lag. Am nächsten Tag war die OP. Es lief alles planmäßig. Am frühen Nachmittag konnten wir unsere Tochter auf der Intensivstation besuchen. Sie war schon wach. Wir durften so lange bleiben, wie wir wollten. Sie blieb eine Nacht auf der Intensivstation und kam dann wieder in die Kinderklinik zurück. Sie erholte sich überraschend schnell, so dass sie nach ca. einer Woche wieder entlassen werden konnte. Im Anschluss daran kümmerte sich die Klinik auch um eine Reha-Maßnahme.
Obwohl alles eher spontan und kurzfristig war und es nicht viel Zeit gab, um etwas zu planen, war alles bestens organisiert und es wurde für alles gesorgt.

Gut aufgehoben in der MHH

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Langes Warten auf Herzecho und Zungenbanddurchtrennung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schönes Familienzimmer.)
Pro:
Chefarztbehandlung, Professionalität im OP
Kontra:
einige sehr rabiate Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren Anfang November zur Geburt unseres Kindes in der MHH. Vorab sind wir sehr kompetent vom Chefarzt der Gynäkologie beraten worden! Die jungen Ärzte der Schwangerensprechstunde wirkten eher arrogant und nahmen Bedenken, die man äußerte, überhaupt nicht ernst. Nach Möglichkeit also lieber gleich zum Chef.
Auch auf der Station (U2) wirkten die jüngeren Ärzte sehr herablassend und ordneten Untersuchungen an, die sich im Nachhinein als unnötig herausstellten; vielleicht wegen der privaten Versicherung.
Der Kaiserschnitt verlief top - ein super freundliches OP Team, 8:45 Uhr im OP, 9:30 Uhr zurück im Überwachungsraum, ab 11:30 Uhr auf Station im Familienzimmer mit separatem Wohnbereich. Absolut empfehlenswert, vor allem wenn sich Probleme beim Stillen einstellen. Die Kinderkrankenschwestern auf der Station sind sehr nett und hilfsbereit; teilweise sind sie stundenlang im Zimmer um zu helfen.
Wir hatten lediglich mit zwei Schwestern schlechte Erfahrungen gemacht: Eine hat uns gesagt, wir müssten selbst anlegen üben, sie hätte keine Zeit (ja, es war nachts, aber hey - das ist ihr Job!) und eine war extrem rabiat in der Säuglingspflege - da musste die Hebamme zu Hause den Kopf schütteln bei dem Anblick, der sich ihr bot.
Leider wurde recht spät zugefüttert, so dass es unserem Kind immer schlechter ging. Dazu noch die unnötige Untersuchung angeordnet von der Stationsärztin, zu der wir quer über den kalten Flur in die Kinderklinik fahren mussten. Dies verdirbt den guten Gesamteindruck etwas.
Dennoch für einen Kaiserschnitt mit nachträglichem Aufenthalt im Familienzimmer sehr empfehlenswert!
Schön ist auch der Fotografen-Service auf dem Zimmer und die Möglichkeit der direkten Anmeldung beim Standesamt vor Ort.

Sechs Wochen durch die Hölle

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ohne
Kontra:
Emphatiefreie Ärzte, desinteressiertes Pflegepersonal, schlechtes Essen , veraltete Ausstattung
Krankheitsbild:
Seltener Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viszeralchirugie Station 13.
Ich wurde von den Ärzten sowohl belogen als auch bewusst im unklaren gelassen.Ich lag zweieinhalb Wochen in Angst auf der Intensivstation ohne zu wissen warum es mir so schlecht geht. Schmerzmittel gab es ohne Ende aber das die bei mir nicht richtig gewirkt haben wollte mir der Schmerzdienst nicht glauben und so hat es zwei Wochen gedauert bis ich annähernd schmerzfrei war. Das ging dann mit einem anderen Medikament ganz schnell. Auch hat sich keiner die Mühe gemacht mich mal aus dem Bett zu bekommen , was in meinem Zustand nicht so einfach war aber nötig gewesen wäre.Auf der Intensivstation hatte ich dann zum Schluss einen sehr guten Physiotherapeuten der mich täglich etwas mehr gefordert hat. Auf Station hat mir dann nach ein paar Tagen eine Physiotherapeutin gezeigt wie man mit den Füßen wackelt . ( kein Scherz )
Das Pflegepersonal war bis auf wenige Ausnahmen mit Pause oder Übergabe beschäftigt wenn man mal jemand gebraucht hätte.
Das Essen war miserabel und von Aufbaukost nach zwei Wochen mit Magensonde konnte nicht die Rede sein.
Mein vorläufiger Entlassungsbericht war so schlecht das damit kein Arzt etwas anfangen konnte und es hat Wochen gedauert bis ich meinen OP Bericht hatte.
Mein Fazit ,ich werde nie wieder einen Fuß in diese Hölle setzten.

Tolles Krankenhaus mit kompetentem und freundlichem Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Dauert alles sehr lange aber mehr als arbeiten können die auch nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor in der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde jederzeit wieder dort hin gehen. Ärzte und auch Schwestern sind freundlich und zuvorkommend trotz der sichtlich hohen Arbeitsbelastung.Es wurde mir alles gut erklärt und ich würde schon kurz nach der OP über das Ergebnis informiert.

Professionelle Betreuung bei ambulanten Eingriff

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Cürettage nach MA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für ambulanten gynäkologischen Eingriff in MHH gewesen. Sieht man über die Nachteile einer großen klinischen Einrichtung hinweg (Vielzahl an medizinischen Personal, teilweise lange Wege...), kann ich nur Positives berichten. Unkompliziert, professionell, einfühlsam, saubere Zimmer und Toiletten.

keine Hife in der Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
positives war nichts
Kontra:
alleine gelassen,keine hilhe
Krankheitsbild:
Scwindel ,Kreislauf Probleme und Scmerzen Oberbauch rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war um 19.36 mit Krankenwagen eingelifert,mit Schwindel ,starke Kreislauf Probleme,Schmerzen rechte seite Oberbauch und Bewustlosigkeit.Nach eine Stunde war ich kurz untersucht RR,BZ,EKG und Temperatur.Um 22.00 kam der Arzt (Innere )hat mit mir kurz gesprochen,abgetastet uns sagte sie müssen warten.2.00 Uhr lag ich auf eine Liege mit Schmerzen alleine gelassen im Flür.(bin 18 Jahre alt )3.00 Uhr habe ich nachgefragt nach Schmerzmittel,habe bekommen 1Tab 600 mg Ibuprofen und 2 Tab Paracetomol 500 mg,ohne absprache mit dem Arzt.Dann bin ich wieder fast umgekipt,keine hat mir geholfen außer meine Eltern (zum Glück sind die gekommen ).4.00 Uhr habe ich noch mal nachgefragt wann kommt der Arzt vorbei,wie ist meine Blutwerte,keine konnte mir Auskunft geben.Dann kam ein netter Pflege und sagte der Arzt kommt heute nicht ,es kann noch bis 8.00 Uhr dauern.Hat zur mir gesagt gehen sie nach Hause.Ohne Diagnose,ohne Information was mit mir war,ohne Arztbrief.Um 5.00 Uhr morgens war ich zur Hause immer noch mit Schmerzen und leichte Schwindelanfälle.Ich bin sehr enttäuscht von MHH !

Notfallaufnahme ; schnelle und kompetente Behandlung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle , freundliche u. kompetente Aufnahme und Behandlung
Kontra:
------
Krankheitsbild:
Erkrankung am Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Notfalleinweisung durch beh. Augenarzt traf ich am 17.11.17 um 16.10 h in MHH ein ; Notfallaufnahme Augenklinik bereits gechlossen. Über MHH-Notfallaufnahme hilfsbereit und zügig zu einer Behandl. auf der Stat. 47 der Augenklinik vermittelt und angemeldet. Nach relativ kurzer Wartezeit wurde ich durch den diensthabenden Augenarzt / Assistenzarzt B. äußerst freundlich zur Behandl. aufgerufen und gründlich untersucht. Mir wurde die Diagnose bis in alle Einzelheiten mit verständlichen Worten erklärt. Die notwendige Behandlung führte er anschließend nach meinem Empfinden sehr sachkundig durch. In der Folge erhielt ich von ihm in äußerst ruhiger und verständlicher Form weitere Nachbehandlungshinweise sowie sofort einen ärztlichen Bericht für überweisenden Augenarzt.
Insgesamt war ich sehr erfreut über die zügige Aufnahme und Weitervermittlung in der Notfallaufnahme(trotz sehr starken Notfallpatien-tenaufkommens). Hierfür meinen Dank!
Freundliche Grüße

Hella B.

Nettes Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es kann nicht sein ,dass zu wenige Rollstühle vorhanden sind und man als Patient um den Rollstuhl kämpfen muss.)
Pro:
Sehr nette Schwestern trotz ihrer stressigen Arbeit.
Kontra:
Krankheitsbild:
ASS Gewöhnung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Anfang bis zum Ende super behandelt worden. Es gab keine lange Wartezeit und das Peronal war immer sehr freundlich.

Unmögliche Behandlung schwerst Verletzter

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ein Pfleger kümmerte sich intensiv
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
schwerer Autounfall, rechter Unterschenkel, - Handgelenk kaputt und Hüfte gebrochen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich hatte eine schweren Auto Unfall gehabt und war die ersten zwei Wochen auf intensiv. Dort war alles super gut. Danach kam ich auf die Unfallchirugische Station und da ging es dann Berg ab. Personal hatte sich nicht richtig um Patienten gekümmert, Unterbesetzt. Da ich vieles nicht schaffte, brauche ich Unterstützung die ich teilweise nicht bekam. Am rechten Handgelenk wurde nur ein Fixateur gesetzt und den Unterschenkel wollten sie erhalten, wohl Muskel schon abgestorben waren. Gehen nicht auf die Aussagen der Patienten ein. Nach 6 Wochen wurde ich in die Reha geschickt, wohl ich nicht Reha fähig war. Könnte nicht laufen und hatte im rechten Unterschenkel nur schmerzen und er war offen, wie sie mich auch im 2 Bettzimmer liegen gelassen hatten. Trotz das ich mit offener Wunde da lag wurde Staub gewischt. Es wurde keine Rücksicht auf Patienten genommen. Fließband arbeit. Jeden Tag ein anderer Arzt bei der Visite. Hilfsmittel wie Rollstuhl war auch nicht vorhanden. Lag nur im Bett und konnte nicht mal an die frische Luft.

Keimbelastung und ihr Umgang damit

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auskünfte nur auf klares Nachfragen.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Mangelnde Hygiene beim Krankenhauspersonal.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Häufige Terminverschiebungen wegen ungeregeltem Ablauf.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die sanitären Anlage vor der Frühchenintensiv sind unzumutbar.)
Pro:
Kontra:
Mangelnde Einhaltung der Hygienevorschriften
Krankheitsbild:
Stationäre Aufnahme über mehrere Wochen vor der Geburt. Nach der Geburt Atemanpassungsstörung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gyn-Abteilung:
Ich war im März 2017 schon 4 Wochen vor der Geburt stationär in der MHH aufgenommen. Bei dieser Liegezeit wurden mehrfach die Hygienevorschriften des Pflegepersonals nicht eingehalten. Händedesinfektion vor dem Patienten wurde nicht immer eingehalten auch nicht vorm Infusionenwechsel/Blutabnahme. Mangelnde Kommunikation mit dem Patienten, da bei einigen mangelnde Deutschkenntnisse. Trotz Beschwerden keine Besserung.

Kreissaal:
Nach der Geburt (Kaiserschnitt )
Unstimmigkeiten zwischen dem Personal bei der Versorgung des Neugeborenen. Dringende Versorgung bei Komplikationen auf drängen der Mutter. Daraufhin beleidigtes Personal mit unprofessionellen Verhalten dem Patienten gegenüber.

Frühchenintensiv:
Bei wöchentlichen Abstrichen bei unserem Sohn auf der Frühchenintensiv wurde ein Darmkeim im Darm nachgewiesen. (Der als Krankenhauskeim bekannt ist) Danach Hygieneanweisungen (Kittel und Handschuhe )Nach einer Dienstübergabe dann die Aussage "Hygienemaßnahmen" nicht nötig da der Keim eh auf der ganzen Station kursiert. Nur Händedesinfektion nötig. Eltern die sich über mehrere Stunden oder wie ich, den ganzen Tag bei ihrem Baby verbringen, müssen vor der Station zur Toilette gehen. Der Zustand der Toilette ist aber meist nicht tragbar, da eine deutliche Verunreinigung mit Fäkalien auf dem Boden. Da keine zusätzliche sterile Kleidung (auch keine Schuhüberzieher) innerhalb der Intensiv, trägt man diese Keime direkt ins Zimmer der Frühchen. Ein unhaltbarer Zustand, wie ich finde. Auf Anfragen was unserem Sohn helfen kann, war die Aussage."Es wird nichts gemacht. Wenn überhaupt wird er es zu Hause erst schaffen ihn evtl.los zu werden. Auf Grund meiner eigenen Recherche Anfrage einer Gabe von Mutaflor (gesund Darmkeime/Kosten ca.20 €) fand eine Abwiegelung statt."Das würden nur Extremfrühchen bekommen." Als wir dann endich zu Hause waren gaben wir unserem Sohn das Mutaflor und haben es damit geschafft diesen Krankenhauskeim los zu werden. (medizinische Kontrolle durch den Kinderarzt erfolgt)

Positiv war die restliche Versorgung auf der Frühchen-Intensiv-Station.

Und das ist nur eine ganz knappe Zusammenfassung !!!!

Klinikum sehr sehr gut

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verletzung Hand rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte. Sehr freundliche Krankenschwestern. Man fühlt sich gut aufgehoben in der MHH.danke nochmal an alle.....

Geburt nach Einleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stillberatung, Essen trotz Unverträglichkeit
Kontra:
Fernseher war kaputt, Anmeldung Standesamt hat nicht geklappt wg Feiertag
Krankheitsbild:
Geburt mit Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Einleitung ins Krankenhaus gekommen. Super nette Ärztin und Hebammen. Auf der Station spontan ein Einzelzimmer gekriegt auf Nachfrage. Sogar meine Laktoseintoleranz wurde beachtet. Alle Schwestern waren sofort nach drücken da. Nach 16 Stunden Geburt die ganze Zeit Hilfe beim Stillen erhalten (erstes Kind). Es wurde immer gefragt ob ich Fragen hab. Sehr sauber. Es wurde jeden Tag geputzt.

Nie wieder MHH

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen im Bauchraum
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2016 hat mein Mann als Privatpatient in der MHH gelegen um zu ergründen wo die Schmerzen herkommen. Diese befanden sich im Bauchraum bzw. hinten rechts zum Rücken hin. Nachdem er 4 Tage schmerzsenkene Mittel bekommen hat ,wurde endlich ein MRT gemacht. Er musste auch die Flüssigkeit trinken. Nach dem MRT ,er hatte noch das berühmte op Hemd an, musste er dringend zur Toilette , das wurde ihm verwehrt mit den Woten , er soll warten da noch der Blutdruck gemessen werden muss. Da der Druck größer wurde ging er zur Toilette, schaffte es aber nicht bis dort hin. Er hat dann mit dem OP Hemd alles sauber gewischt weil sich niemand zuständig fühlte. Im Bad befand sich keine Ablage oder Handtuchhaken. Seine Wäsche musster er auf dem Waschbeckenrand ablegen wenn er duschen wollte. Das feuchte Badehandtuch hat er zum trocknen im Krankenzimmer über seine Reisetasche gelegt.Das Duschen fand in der Badewanne , ohne Duschabtrennung, statt.Der angrenzende Balkon war nicht zu betreten da er voller Taubenkot gewesen ist. Letztendlich wurde mein Mann nach 7 Tagen ohne Diagnose entlassen. Der Tumormarker war ebenfalls in Ordnung.Unter Einnahme von verschreibungspflichtigen Morphiaten ertrug mein Mann die Schmerzen. Am 16. Dezember 2016 ist mein Mann auch Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben !

Nie wieder!!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
arrogante Ärzte, alte marode Zimmer
Krankheitsbild:
Kapselfibrose Grad 3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Herbst 2016 in der MHH. Dort wurde ich an der Brust operiert. Der Aufenthalt sollte eigentlich 4-5 Tage dauern. Ich lag 16 Tage dort.
Am 8ten (!) Tag wurde mir dann mal gesagt, dass bei der OP meine Lymphgefäße verletzt worden sind. Das hat mir vorher niemand gesagt! Ich lag in einem 4-Bett-Zimmer, welches völlig marode war. Die Waschecke war nicht mehr als eine Nische. Für einige Tage gab es dort sogar keinen Vorhang, sodass man sich vor seinen Zimmergenossen waschen musste.
Als ich dann endlich nach Hause durfte und nach zwei Monaten mit Schmerzen wieder vorstellig wurde, weil bei der OP was schief gelaufen ist, hat man mich abgewimmelt!! Man sagte mir, dass ich mich nicht so anstellen soll und dass das völlig NORMAL sei. Ich solle Schmerzmittel nehmen und dann wäre es gut.
Nun ist fast ein Jahr vergangen... es wurde immer noch nichts getan! Ich lebe mit Schmerzen und der "Netten" Ärztin ist es egal! Ich wurde nur arrogant angemacht.
In dieser Abteilung ist man bei dieser Ärztin nicht mehr wert als die Scheiße unter dem Schuh!

Ich empfehle niemanden diese Klinik!!

Ich fühlte mich gut aufgehoben

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Verwaltung (Klinik-Aufnahme, Sekretariat) sehr zufrieden. Organisation (verschiebung der OP) weniger zufrieden.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche, geduldige und kompetente Mitarbeiter
Kontra:
Mit kurzfrisitger Verschiebung des Aufenthaltes oder einer OP muss gerechnet werden
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der MHH freundlich, umsichtig, geduldig und (besonders wichtig) kompetent behandelt worden. Mit dem Stations-Sekretariat (vor und nach dem Aufenthalt), der Klinik-Aufnahme, der Station 22, Echokardiologie und dem OP-Team war ich sehr zufrieden. Die OP (Kryo-Pulmonalvenenisolation) war erfolgreich.
Die Auswahl der verschiedenen Essens-Optionen hat mich überrascht. Das Essen war für ein Krankenhaus recht gut (habe ich schon deutlich schlechter erlebt).
Man spürt schon, wie aufwendig und schwierig es bisweilen ist, so ein großes Krankenhaus mit den ganzen Abhängigkeiten und den unvorhersehbaren Ereignissen zu organisieren. Die kurzfristige Verschiebung meiner OP um 2 Tage war für mich überraschend schwierig zu verarbeiten.

Hervorragend

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Lange Wartezeiten im Wartezimmer
Krankheitsbild:
Hirntumor. Wirbelsäule Zysten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station 45 ist die beste Station bei MHH.
Alles super organisiert
Das Personal ist freundlich und hilfsbereit.
Die Leistung des Personals ist einfach hervorragend.
Die Beratung und Untersuchung vor der stationäre Aufnahme war sehr gut
Der behandelnde Professor mit seinem Assistenzarzt habem sich viel Zeit für uns genommen.
Alle unsere Fragen wurden mit Geduld beantwortet.
Zwei OP (Hirntumor und Wirbelsäule Zysten)hat meine Mutter da erlebt.
Und das war beide Male die richtige Entscheidung.

Die beste Entscheidung, die ich treffen konnte

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (VIELEN DANK!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP und alles drum herum
Kontra:
Medikation wurde zu früh abgesetzt
Krankheitsbild:
Akustikusneurinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 13.09.2017 erfolgreich in der MHH von Dr. Herrmann operiert worden. Meine OP dauert ca 4,5STd. Mein Gesichtsnerv und mein Hörnerv wurden erhalten und der Tumor (Akustikusneurinom) komplett entfernt.
Ich kam am 12.09. in KH, es wurden gleich alle Untersuchungen gemacht und ich wurde direkt am 13. als erster Patient operiert. Keine langen Wartezeiten im KH, alles reibungslos. Auf der Station wurde ich vom gesamten Personal nett betreut.
Das Einzige, was aus meiner Sicht nicht gut war: am Tag meiner Entlassung haben Sie meine Medikamente einfach abgesetzt. Kein Ausschleichen. So dass ich 2 Tage sspäter nochmal in dei Notaufnahme der MHH gefahren bin, weil sich mein Gesihtsnerv verschlechtert hatte. Dort haben sie dann aber alle notwendigen Untersuchungen gemacht und ich wurde sofort wieder eingestellt, damit es einen guten Verlauf nehmen konnte.
Ich bin sehr zufrieden und glücklich, dass ich mich für eine OP in der MHH entschieden habe und kann es nur jedem empfehlen!

Fehldiagnose auf Kosten eines Lebens

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unmenschlich, nur unmenschlich!
Krankheitsbild:
Prostatacarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unitas libertas caritas ...!

Dank dieser Urologie bin ich sehr krank, im April hatte man mich wegen Prostata Beschwerden belächelt, mich abgetan als psychisch krank, es sei alles in Ordnung!

ich habe dem demütig fast geglaubt...

weil im April Feiertage vor der Tür standen hat man einfach von einem MRT der Prostata abgesehen, da ja der TRUS unauffällig war.



Monate später, heute, kann ich mich kaum mehr bewegen, Prostata bei der rektalen Untersuchung massiv verhärtet, PSA weit über der Norm, Urin träufelt bei jedem hinsetzen aus der Harnröhre.



welcher urologie soll ich nun noch mein Vertrauen schenken und meinen geschundenen Körper hingeben?!


Dr. Kedia, Sie und Ihr Team haben mich als Spinner abgestempelt, jemanden mit cpps, hätten Sie damals Ihr MRT gemacht.
Jetzt nach so langer Zeit, heißt es Prostata Stanze, Turp, etc. ...


Wer kranke Menschen belächelt hat dem Teufel seine Seele verkauft!

Möge Gott Ihnen und Ihrem Team gnädig sein.


Aber Hey, sie baten mir ja neulich noch an einen Termin in der Sprechstunde zu machen. Sprechstunde ist was für Menschen die noch laufen können !!!!!

1 Kommentar

Scham2017 am 23.09.2017

Lieber frühere Patient der MHH!

Halten Sie durch! Wenn Sie noch mal ins Krankenhaus müssen, lassen Sie sich in die evangelisch betriebenen Krankenhäuser einweisen.

Gute Besserung, wenn es möglich ist!

Gerne wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (ausgenomnen Thema Stillen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Etwas Punktabzug, weil die Entlassung sehr lange dauerte)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Besonders der Kreißsaal war schön)
Pro:
Habe (fast) meine Traumgeburt gehabt, bin genau so behandelt worden, medizinisch und menschluch, wie ich es brauchte und wollte
Kontra:
Eine der Hebammen fand es wohl merkwürdig, dass ich keine Opiate nehmen wollte, obwohl ich wusste, dass ich die nicht vertrage und mir davon schlecht wird. Eine kompetente Stillberatung habe ich nicht bekommen.
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden. Morgens zur Einleitung gekommen. Sehr gut informiert worden. Als es Nachmittag wurde ganz spontan noch Familienzimmer bekomnen. Personal bis auf eine einzige Hebamme bei einer Zwischenschicht alle freundlich. In der Nacht dann spontan entbunden. Sehr schöner Kreißsaal. Haben Auge zugedrückt und mein Mann und meine Mutter durften mit rein. Fand ich supertoll und hat mir zusätzlich Kraft gegeben.
Am nächsten Vormittag dann um Entlassung gebeten und nach hause, daher kann ich zum essen nicht viel sagen ( zum Frühstücken war ich noch zu überschwenglich).
Eine Frage die ich der Stillberatung zwischendurch stellte wurde nicht richtig beantwortet, wie ich heute weiß. Ist für mich aber nicht weiter relevant gewesen, weil ich ja meine Hebamme zu hause hatte.
Kinderarzt mit der Kleinen ganz toll. Da sind wir sehr zufrieden.
Lediglich die Schlussuntersuchung hätte besser organisiert sein können. Es kam mir so vor, als wäre es total ausergewöhnlich, dass ich ambulant entbinden wollte und nicht vor hatte ohne medizinische Gründe noch länger im Krankenhaus zu bleiben.
Alkes in allen, beim nächsten auf jeden Fall wieder.

Nach dem Kaiserschnitt wird man förmlich aus dem Krankenhaus geschmissen.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Anästhesie Ärzte
Kontra:
gestresste unfreundliche Krankenschwestern in der Neugeborenenstation
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem Kaiserschnitt wird man förmlich aus dem Krankenhaus geschmissen. Sie hätten wohl zu wenig Betten. Unfreundliche Kommentare wenn man vor Schmerzen nicht mehr laufen kann... .

Nicht zu empfehlen!

2 Kommentare

Scham2017 am 20.09.2017

Die ÜBERHEBLICHKEIT, INKOPETENZ und UNFREUNDLICHKEIT des GANZEN FACHPERSONALS hier ist der zweite Name dieses Krankenhauses!

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Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Enttäuscht
Kontra:
Im Stich gelassen
Krankheitsbild:
Rücken schmerzen mit Atemnot und Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier fühle ich mich sicher und hier wird mir geholfen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Teile der Mhh sind halt nicht neu, aber alles ist sauber und vernünftig. Sollte mal irgendwo etwas liegen, stelle ich mirdie Frage kritisieren? Oder mich Fragen wer den Mülleimer nicht suchen wollte.)
Pro:
Sollte ich ins Krankenhaus müssen lieber hier als woanders
Kontra:
Leider vergessen viele Patienten, das sie nicht die einzigen sind, andere brauchen auch hilfe
Krankheitsbild:
Leberbiopsie nach LTX
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich gut aufghoben gefühlt, bei mir wurde eine Leberbiopsie zur Kontrolle der Lebertransplantation vorgenommen. Ich wurde über alle Einzelheiten und Risiken aufgeklärt. auch während der Biopsie wurden alle Schritte erklärt und auch Ruhe ausgestrahlt damit ich mich gut aufgehoben fühle. Zurück auf Station haben sich dich Schwestern und Pfleger gekümmert. Alle waren ruhig und freundlich. Natürlich sind die Wege von einer Station zur nächsten nicht immer kurz, allerdings ist es ja auch kein kleines Dorfkrankenhaus und das die Schwestern nach dem Klingeln nicht in der nächsten Sekunde vor der Tür steht, hat vielleicht damit zu tun, das man nicht der einzigste Patient auf der Station ist. Aber ich musste nie lange warten.
Ohne die Mhh wäre ich schon seit 13 Jahren nicht mehr auf der Erde!!!

Medizinisch und pflegerisch super, organisatorisch teilweise katastrophal

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Trotz der geschilderten Kritikpunkte. Es geht mir jetzt soooooo viel besser als vor der OP.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Chirurgische/Medizinische und pflegerische Betreuung
Kontra:
Organisation und Verpflegung
Krankheitsbild:
Aortenklappenstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom 28.07. bis 11.08.2017 wegen einer fortgeschrittenen Aortenklappenstenose in der MHH behandelt. Die Aortenklappen-OP – ich erhielt eine künstliche Aortenklappe - wurde sehr erfolgreich durchgeführt. Die Betreuung auf der chirurgischen Intensivstation im Anschluss an die OP war ebenfalls hervorragend. Dies galt auch für die pflegerische Versorgung auf Station 25. Von zwei Ausnahmen abgesehen hat das Pflegepersonal einen ganz tollen Job gemacht. Mein besonderer Dank geht an die Schwestern, (eine davon weltbeste Blutabnehmerin!) und die Schwesternschülerinnen, die Pfleger und den Praktikanten.
Das für mich Schlimme an meinem Aufenthalt in der MHH war die katastrophal schlechte Organisation der Nachuntersuchungen. Man sitzt morgens im Bett und trinkt gerade den ersten Schluck Kaffee. Plötzlich steht ein Krankentransporteur im Zimmer, der einen sofort zu einer Untersuchung bringen soll. Da alles unter Zeitdruck geschieht, bricht man das Frühstück natürlich ab, um sich im Eiltempo zur Untersuchung bringen zu lassen. Dort angekommen, ist von Zeitdruck nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil. Bei meiner CT-Untersuchung musste ich über zwei Stunden warten, bis ich an die Reihe kam. Um welche Untersuchung es sich handeln sollte, erfuhr ich übrigens auch erst, als man mir ein Formular zum Ausfüllen gab, auf dem ich mein Einverständnis mit einer Thorax-CT erklären sollte.
Am Entlassungstag folgte ein ähnlicher Vorfall. Man teilte mir mit, dass ich aus der Warteliste für ein EKG gestrichen worden war, weil ich mich nicht um 8 Uhr vor dem Untersuchungszimmer eingefunden hatte. Dies war an Absurdität kaum zu überbieten. Niemand hatte mir mitgeteilt, dass ich mich um 8 Uhr zu besagter Untersuchung einzufinden hatte, und es war auch kein Transporteur erschienen. Hätte die Schwester nicht dankenswerterweise interveniert, mich zum EKG begleitet und dafür gesorgt, dass es doch noch stattfand, hätte ich nicht entlassen werden können.
In der MHH, zumindest, was die Station 25 anbelangt, herrscht eine Diskrepanz zwischen medizinischen und pflegerischen Höchstleistungen und schwersten organisatorischen Defiziten. Letztere müssen im Interesse des Patientenwohls dringendst behoben werden.

Notfalleinlieferung wegen Vergiftungshinweisen durch Medikamente

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015/16/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Schwestern haben, trotz ihr wenigen Zeit sich stets bemüht mich zufrieden zu stellen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr fachgerechte und korrekte Behandlung, meines komplexen Krankheitsbildes
Kontra:
um 13 Uhr kein Kaffee mehr D:
Krankheitsbild:
Herz-/Nierenproblem/Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, wer erwartet, das er in der MHH die Hand gehalten zu bekommt und volle Kommunikation über die medizinischen Gespräche hinaus, ist da falsch.

Wer aber medizinisch-fachlich korrektes Vorgehen erwartet, auch mit Angeboten zur Studienteilnahmen, liegt richtig.

Auch die Aufnahmezeit dort ist schnell und unbürokratisch, die Liegezeit kurz u. angemessen.

Aufenthalt: Der hat meine Lebensqualität erhöht.
Von mir fast volle Punktzahl.

"Gerne" wieder habe mich gut Aufgehoben und gefühlt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfassend und Stichhaltig)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn man danach keine Probleme hat / mehr geht nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Etwas langer Vorlauf / Beim Aufenthalt alles im Fluss)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Technisch Top / Station altbacken aber funktionell ( 70 Jahre ))
Pro:
Die sehr gute Nachbetreuung durch das Pflegepersonal Station 36/ Danke
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernug eines verdrängenden Tumors im Halsberich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle wichtigen Untersuchungen CT / MRT aktuell am 1. Tag durchgeführt / Abends ausführliches Arztgespräch mit Informationen über die OP am nächsten Tag.Saubere Entfernung des "Problems". Danach Keinerlei Einschränkungen.Am Folgetag muße ich wegen starker Nachblutungen leider noch einmal zur Blutstillung operriert werden. ( Jeder Mensch ist halt anders und ein Lebensrisiko gibt es grundsätzlich ) Danach hatte ich einen sehr schnellen Heilungsverlauf. Ich habe mich von den Arzten jederzeit kompetend, fachlich Sicher und offen betreut Gefühlt.
Mein besonder Dank gilt dem Pflegepersonal auf Station 36 die sich sehr gut, schnell, sicher und Fürsorglich um mich und allen Patienten um mich herum gekümmert haben. Ich habe sehr positiv Erfahren wie Aufbauend die nette Ansprache, das kurze Handauflegen sind.Mir wurde hier Demut gelehrt!! Ich hoffe, das in der Gesellschaft die Pflegeberufe auch im Hinblick auf unsere alternde Befölkerung sowohl Finanziell als auch Gesellschaftlich viel mehr Anerkennung findetn.
Danke.

2 Kommentare

linnea2 am 03.09.2017

Hallo Uwe!
Noch eine Ode an die MHH, die sich sehr an die vorherige erinnert. Die Sprache ist sehr verwaltungstechnisch: zu wenig persönliches, zu viel Gesülze an das Pflegepersonal. Auch wenn Sie die Namen ändern, sieht man das auf Anhieb, kann aber den schlechten Ruf der MHH nicht mehr retten!!! Was kommt als nächstes? Viel Spaß beim Fantasieren...

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Nächstes Mal wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles in allem wir kommen wieder)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Vielen Meinungen, einfach sein eigenes Zwischending draus machen)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun will ich meine Erfahrungen bezüglich einer Geburt in der MHH loswerden.
Im März 2017 habe ich unser 1.Kind hier geboren.Donnerstagmittag zu Einleitung und Samstagvormittag war er da. Unterbringung im 2-Bettzimmer in dem ich 2 Nächte allein war. Das Essen war auch gut.
Im Kreißsaal sowie auf Station gab es mehr und weniger sympathische Hebammen/Schwestern. Super war eine Hebamme die gab mir in der Nacht vor Geburt Akupunktur und hat mir ein Entspannungsbad eingelassen.
Während bzw. Vor der Geburt waren wir im Kreißsaal doch viel alleine gewesen aber sie hätten eh nicht viel machen können. Als es soweit war,waren aber alle nötigen Leute da.
Nach Geburt auf Station gab es bei Nachfrage Tipps und Tricks der Schwestern, wobei zu erwähnen ist, dass diese Teils verschiedene Meinungen haben.Wir haben da einfach unseren eigenen Mittelweg draus gemacht.
Fazit von dem Ganzen. Es war ein guter Krankenhausaufenthalt und beim 2.Kind kommen wir wieder.
Letztendlich kommt es eh auf das Krankenhauspersonal an, welches einen guten oder schlechten Tag haben kann und wie man sich selber auch verhält !

1 Kommentar

linnea2 am 17.08.2017

Das ist ja ein Lob ohne Gleichen an die MHH, komisch nur, dass es Ihnen gerade jetzt eingefallen, dieses unglaubwürdiges Lob auszusprechen, und nicht gleich im März, wobei die anderen, die hier bei einer Entbindung waren, so unzufrieden sind. Kann das sein, das es jemand aus der Klinik schreibt, um hier die total negative Erfahrungen auszugleichen?

Klinik!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Stickige, warme Zimmer! Unfreundliches Personal, Schwestern und Ärzte sind mit allem überfordert, Keine richtig Beratung, Untersuchung u.s.w. die Liste wäre zu lang.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in diese Klinik eingeliefert und wurde an dem Tag auch 1x Untersucht.. man sagte mir ich dürfte mich nicht bewegen und musste somit 4 Tage auf dem Zimmer bleiben im Bett, während der Zeit habe ich Medikamente bekommen und hing an einer infusion.. dort hing eine Spritze drin die wehen verhindern sollte.
Täglich kam 1x eine Ärztin rein die mich fragte ob ich schmerzen hätte oder wehen... ich sagte nein worauf sie nur meinte Ok! Und direkt wieder verschwunden war.. danach ließ sich niemand mehr in diesem Zimmer Blicken.. nur die Schwestern um Essen zu bringen oder die Spritze zu wechseln aber selbst damit war man überfordert, denn die Spritze lief ständig aus!!! Jedes Mal wurde alles schnell schnell gemacht und dabei sind dann Fehler entstanden.. in diesen Tagen wurde ich auch nicht mehr Untersucht.. es wurde nicht nachgeschaut wie es jetzt mit dem Baby aussieht u.s.w.
Dann sind die Zimmer total warm und stickig.. es fiel mir so schwer dort überhaupt zu schlafen!!
Ich habe mich nun selbst entlassen worauf die Ärztin noch dreißt meinte mein Kind würde sterben, weil es Anzeichen gibt das es früher kommt und ich erst in der 24 Woche bin.. und in einem anderen Krankenhaus hat es ja Null überlebenschancen, weil es einfach zu früh sei und das ist unverantwortlich von mir aber sie wünscht mir trotzdem alles gute..
Also sowas Asoziales habe ich schon lange nicht mehr erlebt!
Nie wieder!!!

-Nur Fehler gemacht.
-Keine richtige Beratung oder aufklärung.
-Nur Angst und Panik macherei
-Die Schwestern und Ärzte sind anscheinend mit allem überfordert.
-Zimmer sind warm und stickig.

Das ging mir alles die letzten Tage sehr auf die Psyche.. vor allem diese Aussagen immer mein Kind würde das nicht schaffen und definitiv sterben...

Wir waren in Hamburg in der Klinik um uns eine weitere Meinung zu holen.. und soweit ist alles in Ordnung.
Werde die Fälle in Hannover definitiv der Ärztekammer melden.

2 Kommentare

Scham2017 am 13.08.2017

Lieber frühere Patient der MHH,

Ich glaube Ihnen alles, meinem 79-jährigem Ehemann ist noch etwas schlimmeres passiert (s. Meine Bewertung), ich vermute aber, dass Ihre Beschwerde bei der Ärztekammer nichts bringt, es ist unwahrscheinlich schwer, etwas nachzuweisen, da sich die MHH sowieso ausredet. Ich habe gerade eine fantasievolle Darstellung der Abläufe in der Klinik bekommen, verfasst in der Form a la "meine Nachbarin hat mir das noch erzählt ", mit dem angeblichen täglichen Sockenwechseln der Einwegsocken usw. und wo ich als pflegende Angehörige, die ihren Mann zwei mal täglich dort besuchte und ihn gefütterte als eine schreckliche Person dargestellt werde, die sich um ihren Mann nicht gekümmert habe. Nicht ich, sondern das Personal musste sich um ihn kümmern, ich habe das aber trotzdem gern getan und alle dadurch gewaltig entlassen. Ich wünsche Ihnen gute Besserung und viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben. Schöne Grüße

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Katastrophale Körper- und Intimpflege

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 79-jähriger, blinder, hilfloser und schwer dementer Mann hat nach 10 Tagen in der MHH im Juni 2017 Dekubitus drittes Grades am Gesäß und an der rechten Ferse bekommen, weil er nicht umgelagert wurde, obwohl ich die Krankenschwester darauf angesprochen habe. Für ihn wurde zwar eine Antidekubitusmatratze besorgt, sie alleine reicht aber nicht aus. Außerdem war er allen dort arbeitenden Krankenschwestern als ein "stummer" dementer Patient, der sich nicht beschweren könnte, nicht mal Wert, ihn wenigstens EINMAL im Intimbereich sauber zu machen, was ich leider nur zuhause gesehen habe. Ich bin zwei mal täglich im Krankenhaus gewesen, um ihn zu füttern, weil mir der Zimmernachbar berichtete, dass das Essen einfach weggebracht wurde, da mein Mann geschlafen hatte. Die Ärzte haben ihn aufgegeben und nicht geglaubt, dass er aus dem Krankenhaus raus kommt und mich täglich darauf angesprochen, was sie tun sollen im Falle der Fälle. Als ich immer wiederholt habe "beleben der Patientenverfügung nach", hat mir eine der Ärztinnen sogar gesagt: Sie wissen, dass das nichts bringt ". Sie haben ihm nicht mal eine Reha oder akute Nachbehandlung im Anschluss der Behandlung gegönnt und für so einen schweren Patienten wurde er zu früh entlassen. Im Endeffekt war das für ihn aber besser bezüglich der katastrophalen Pflege.
Ich sage Ihnen allen ehrlich und laut: SIE SOLLEN SICH ALLE DAFÜR SCHÄMEN.

SCHLECHTE ORGANISATION

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: "2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
CHEFÄRZTIN SEHR NETT UND BEMÜHT
Kontra:
SCHLECHTE BETREUNG UND ORGANISATION STATION EN ARBEITEN NICHT ZUSAMMEN EINER WEISS VOM ANDEREN NICHTS
Krankheitsbild:
GASBRAND ; SCHWERE INFEKTION DER HAND
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

m
MEINE TOCHTER 13 JAHRE WURDE VON AKH CELLE NACH HANNOVER WEGEN EINER LEBENSBEDROHLICHEN INFEKTION GESCHICKT: MHH WOLLTE SIE NICHT AUFNEHMEN DA KEINE BETTEN FREI:SO MUSSTEN WIR PRIVAT DORT IN DIE NOTAUFNAHME FAHREN NACHDEM WIR IN CELLE SCHON DEN GANZEN TAG DURCH SÄMTLICHE UNTERSUCHUNGEN ZIEMLICH FERTIG WAREN:
IN DER NOTAUFNAME WIEDER EWIG WARTEN; UM 22 UHR DANN ENDLICH NOT -OP DREI STD OBERÄRZTIN SEHR NETT OERIERTE SELBST DANN KAM SIE AUF DIE CHIRURGISCHE SÄUGLING U KLEINKINDERSTATION ABERT ZUSTÄNDIG WAR FÜR SIE DIE PLASTISCHE CHIRURGIE AUF DER STATION WURDE SIE 3 TAGE NICHT GEWASCHEN EINE HAND GESCHIENT ANDERE AM TROPF ZUSTÄNDIGE SCHWESTER SEHR UNHÖFFLICH ZUGANG ZU FEST GEBUNDEN HAND SCWOLL AN IM ZIMMER WAREN SCHREIENDE KLEINKINDER MIT IHREN MÜTTERN DIE DORT AUCH SCHLIEFEN ZIMMER WAR ÜBERBELEGT; SIE REDETEN NUR TÜRKISCH U BEACHTETEN MEIN KIND NICHT; SIE BEKAM GANZEN TAG NICHTS ZU ESSEN DA MAN DORT NICHT BESCHEID SAGTE DAS KEINE WEITERE OP NOTIG IST: ZUM VERBANDSWECHSEL U VISITE MUSSTE MEIN KIND 20 MIN AUF DIE ANDERE STATION LAUFEN; DA SIE SICH DURCH MEDI U NICHTS GEGESSEN SICH ÜBERGAB WURDE SIE MIT DEM ROLLSTUHL GEBRACHT; MAN HATTE VERGESSEN SIE ABZUHOLEN SO WURDE SIE DANN NACH 2 STD VON EINER PATIENTEN OHNE ROLLSTUHL ZURÜCK GEBRACHT AM 1 TAG LIEF SIE GANZ ALLEIN WEIL MAN AUCH DA SIE VERGESSEN HATTE;ICH HOLTE SIE DANN AUF EIGENE VERANTWORTUNG NACH CELLE INS AKH OBWOHL ES VORHER ABGESPROCHEN WAR WOLLTEN SIE MEIN KIND NICHT AUFNEHMEN DA EINER VOM ANDEREN NICHTS WUSSTE

1 Kommentar

linnea2 am 13.08.2017

Hallo ,Canilisa, ich bitte Sie um Unterstützung! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

NIE WIEDER MHH

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Inkompetentes "Team")
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Dank dem Oberzahnarzt bin ich zu frieden. er hat sich mir angenommen und ist vernünftig auf mich eingegangen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (NUR DANK DEM OBERZAHNARZT)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Niemand wusste was genau zu tun war)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Das Krankenhaus ist ein Chaotisches Gebäude. viel zu unübersichtlich)
Pro:
Der Oberzahnarzt
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Wurzelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mhh ist das aller Letzte. Ich war in einer Woche 4x dort. Davon 2x beim Notdienst. KEIN Arzt konnte mir helfen. KEIN Arzt hat sich mir vernünftig angenommen. Bis an dem 4. Tag der Oberzahnarzt persönlich mich behandelt hat und auch das Problem erkannt hat. Die anderen haben mir nur mit Medikamenten zudröhnen wollen. Die Wartezeiten sind der Wahnsinn. Trotz Termin 2 1/2 Stunden gewartet. Und Patienten die deutlich später kamen als ich wurden vorgezogen. Die Ärzte und Assistenten auf der Chirurgischen Station sind das Letzte. Inkompetenz hoch 10.

NIE WIEDER WERDE ICH MICH DA BEHANDELN LASSEN

1 Kommentar

linnea2 am 13.08.2017

Hallo Dani, ich bitte Sie um Unterstützung! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

Von der Notaufnahme abgewiesen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016,2011,
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fremdwörter, aber keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten scheinen nur ein Belastugsfaktor zu sein
Krankheitsbild:
Verdacht auf Darmverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde mehrfach in der MHH operiert.
Sie hat viele Verwachsungen und Bruchnarben.
Habe meine Frau mit Verdacht auf Darmverschluss in die Notfallaufnahme der MHH gebracht.
Dort wurde nach Untersuchungen aufgrund der Röntgenbilder der Verdacht auf Darmverschluss gestellt.
Die untersuchende Ärztin wollte meine Frau jedoch nicht aufnehmen. Angeblich seien alle Betten belegt.

Somit ist meine Frau mit Krankenwagen in das Nordstadtkrankenhaus verfrachtet worden.

Obwohl bisher alle OPs in der MHH durchgeführt wurden, meine Frau auch schon viele Komplikationen nach den OPs hatte ,da sie endokrinologisch krank ist,keine Hypophyse mehr hat und auch schon in der MHH eine Addison Krise nach OPs durchgemnacht hatte und unklaren Lebertumor versuchte ich der Ärztin zu erklären,das man in der MHH meine Frau am besten kenne.
2 Aktenordner Arztberichte aus der MHH liegen bei uns zu Hause.

Trotzdem bestand Sie darauf, meine Frau in ein unseren Wohnort nähergelegenes Krankenhaus zu bringen,dass die umfangreiche
Problematik meiner Frau aber überhaupt nicht kennt.Als wenn man sie nicht vorübergehend in einer anderen Station unterbringen könnte ,in diesem riesigen Krankenhauskomplex.

Habe das Gefühl man will uns loswerden,um sich nicht mit schwierigen und somit teurer und wenig lukrativer Behandlung chronisch Kranker kümmern zu müssen. Wir sind ja auch nur kassenversichert.

Auch schon damals nach den OP Narbenbrüchen meiner Frau waren die Ärzte sehr genervt uns wiederzusehen.

Meine Frau hat nun mal sehr komplizierte Erkrankungen (Autoimmunerkrankung)und viele OPs warum laut Hausarzt und Rettungdienst die MHH angeraten wurde.

1 Kommentar

linnea2 am 13.08.2017

Hallo Prinzen, ich bitte Sie um Unterstützung! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

Probleme mit Kleinhirn

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer gesprächsbereit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr gut)
Pro:
Schwestern Ärzte alles Menschenmögliche getan
Kontra:
Krankheitsbild:
Kleinhirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war jetzt 12 Tage auf der Neurologieschen Station...Alle haben sich sehr viel Mühe gegeben,Schwestern oder Ärzte...Sie haben alles menschenmögliche getan...Mein Mann war davor 6mal im Krankenhaus keiner hat sich so viel Mühe,wie in der MHH...DANKE...Danke...

Behandlungsverweigerung trotz Monate vorher getätigtem Termin

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Interesse am Patienten, schlecht Organisiert, mangelnde Kompetenz schon bei Terminen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verweigerung einen neuen Termin zu tätigen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Findet nicht statt und die stationäre Aufnahme wird trotz Termin verweigert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut unzureichend und in keiner Weise vorausschauend.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht erfolgt.)
Pro:
---
Kontra:
Diagnose- und Behandlungsverweigerung, sehr kurzfristige Terminabsage, keine erneute Terminvergabe
Krankheitsbild:
Tremor in der rechten Hand mit unbekanntem Ursprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit gut 8 Monaten hat meine Tochter einen Tremor unbekannter Art in der rechten Hand. Etliche Termine bei Ärzten erbrachten bislang keine behandelbare Diagnose.
Nun sollte sie stationär bei dieser Klinik aufgenommen werden, da diese angeblich mehr Möglichkeiten oder Kompetenz besitzen soll.
Der Termin wurde vor ca. 2 Monaten vergeben. (wieder 2 Monate ohne weiterführende Behandlung)
Am Tag der Aufnahme wurde nach dem Anruf zur Bestätigung der Aufnahme/des Termins mitgeteilt, dass plötzlich etliche "Notfälle" vorliegen und eine stationäre Aufnahme nicht möglich sei.
Einen neuen festen Termin gab es nicht, so dass nun erneut keine Behandlung oder überhaupt mal eine behandlungsfähige Diagnose gestellt werden kann.
Das ist in meinen Augen ein weiteres armseliges Zeugnis des Gesundheitssystems. Meiner Vermutung nach werden eher gewinnbringendere Privatpatienten bevorzugt. Schade auch, das eine stark beeinträchtigende 8-monatig andauernde Krankheit ohne Diagnose nicht als Notfall eingestuft wird. Ebenso unverständlich ist, dass sich die Klinik nicht bei den Personen meldet um feste Termine frühzeitig abzusagen. Da zeigt in meinen Augen klar die mangelhafte Kompetenz in diesem Bereich auf.
Das einzige was ich nun auf Grundlage der jetzigen Sachlage erwarten kann ist, die Abzocke der Kosten für die stationäre Aufnahme, wenn diese denn irgendwann mal erfolgen sollte.
Für eine Diagnose bzw. Behandlung halte ich diese Klinik nicht (mehr) für kompetent genug, da eindeutig kein Interesse am Patienten besteht.
Da gerade Sommerferien sind hätte das sehr gut gepasst um keine Fehltage beim gerade anstehenden Abitur zu haben, aber so wird sie wohl noch bis zu den Herbst- oder Winterferien warten müssen, vielleicht ja sogar noch länger wenn die Diagnose- und Behandlungsverweigerung seitens der Klinik bestehen bleibt.

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linnea2 am 13.08.2017

hallo Oliver, ich bitte Sie um Unterstützung! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

Wartezeiten von 8 h

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (8 h Wartezeit ist sehr normal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden ( )
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Raten teilweise zu Ops, die (Wie im Nachhinein festgestellt wurde) nicht nötig waren, was (Wir uns mitgeteilt wurde) im Wissen der Ärzte war)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden ( )
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (An Weihnachten wurde ein künstlicher Weihnachtsbaum aufgestellt)
Pro:
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

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linnea2 am 13.08.2017

Hallo Lorena, ich bitte Sie um Unterstützung! Wir haben länger gewartet! Wenn Sie wie ich mit dem MHH-Aufenthalt unzufrieden sind, beschweren Sie sich bitte unbedingt bei Ihrer Krankenkasse und wenn es zu gesundheitlichen Schäden gekommen ist, zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Das kostet Ihnen kein Geld, nur ein bisschen Zeit. Bei der AOK wurde mir gesagt, dass nur wenn es mehrere Beschwerden gibt, dann können sie tätig werden, sonst wird es eine Stellungnahme von der Klinik angefordert, mehr aber nicht. Und die Letzten reden sich immer schön raus, da werden Sie sich wundern! Ich als freiwillig Versicherte zahle schon Unsummen für die Krankenkasse und muss mir eine miserable Behandlung und eine herabsetzende Art und Weise samt der Inkompetenz des gesamten Personals nicht gefallen lassen. Es geht um unsere Gesundheit und wenn wir von den Ärzten und Krankenschwestern nicht ernst genommen werden, müssen wir uns wehren, sonst ändert sich nichts an der Situation. Danke im Voraus.

Medizinisch einfach Spitze

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden