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MBausD berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Tinnitus, Hyperakusis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Schön Klinik Bad Arolsen und habe dort insgesamt durchweg positive Erfahrungen gemacht. Besonders hervorheben möchte ich das engagierte und einfühlsame Therapeutenteam, das sich viel Zeit nimmt und sehr individuell auf mich eingegangen ist. Man merkt deutlich, dass hier mit modernen und wissenschaftlich fundierten Therapiekonzepten gearbeitet wird.
Die Kombination aus Einzel- und Gruppentherapien sowie ergänzenden Angeboten wie Kreativ-, Musik- oder Bewegungstherapie, Sportangebote, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen in Kombination mit hervorragenden Fachvorträgen/ -informationen hat mir persönlich sehr geholfen, meine Situation besser zu verstehen und neue Strategien für den Alltag zu entwickeln. Besonders beeindruckt hat mich die hervorragende Diagnostik – so umfassend, zeitintensiv und differenziert habe ich das zuvor noch nicht erlebt. Auch die ganzheitliche Behandlung, bei der selbst Themen berücksichtigt werden, die nicht direkt mit meiner eigentlichen Diagnose zusammenhängen, ist ein großer Pluspunkt.
Die Unterbringung und das Essen waren hervorragend und haben den Aufenthalt zusätzlich sehr angenehm gemacht. Was diese Klinik aber wirklich besonders macht, sind die Menschen: Alle Mitarbeitenden – egal ob Reinigung, Küche, Technik, Therapeuten, Co-Therapeuten, Med.Zentrale, Ärzt:innen,...–sind mir durchweg extrem freundlich, feinfühlig und mit großem Verständnis für meine persönliche Situation begegnet. Auch besonders ist das Miteinander unter den Patienten-eine wundervolle "Blase" mit tollen Gesprächen untereinander, gegenseitigem Respekt und Verständnis füreinander. So viele tolle Menschen auf einem Haufen - eigentlich zu schön um wahr zu sein.
Besonders begeistert war ich auch von der internen Kommunikation: Der Austausch zwischen den Mitarbeitenden funktioniert schnell, professionell und zuverlässig – selbst in akuten Situationen hatte ich jederzeit das Gefühl, dass alle Beteiligten gut informiert sind und Hand in Hand arbeiten.
Trotz anderslautender Aussagen in manchen Bewertungen möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich während meines gesamten Aufenthalts zu keiner Zeit aktiv um eine positive Bewertung gebeten wurde.
Für mich war der Aufenthalt rundum perfekt und hat mir sehr geholfen. Ich kann die Klinik daher aus voller Überzeugung weiterempfehlen – insbesondere für Menschen, die bereit sind, aktiv an sich zu arbeiten.
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M.Nick berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 03.26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr gute Hilfsangebote
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war ca.7 Wochen Patient wegen Depression in der Allee 1-3.
Es war eine sehr intensive und lehrreiche Zeit.
Alle Therapeuten sowie Ärzte oder sonstiges Klinikpersonal war immer hilfsbereit und freundlich.
Die Gruppentherapien waren zahlreich und wirklich sehr sehr gut.
Hatte man ein Problem,konnte man direkt mit einer Ärztin oder einem Psychologen sprechen.
Es herrscht in der kompletten Klinik eine sehr angenehme Atmosphäre.
Die überträgt sich auf die Patienten,die untereinander ebenfalls sehr hilfsbereit sind.
Das Essen war gut.
Es gibt immer Wasser oder Tee umsonst.
Die Umgebung läd zum Spaziergang ein.
Die Zimmer haben einen kleinen Sichtschutz zwischen den Betten,den ich sehr sinnvoll fand.
So hatte man etwas Intimsphäre.
Es ist genug Platz für alle Utensilien,die man in 6-8 Wochen braucht.
Ich gehe gestärkt nach Hause.
Ich kann diese Klinik absolut empfehlen!!!!!!
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JHa91 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Fitnessstudio könnte neuere Geräte gebrauchen .)
Pro:
Konzept ,Therapeuten und Angebote
Kontra:
Essen könnte weniger Zucker beinhalten und mehr Eiweisquellen zum Abendessen.
Krankheitsbild:
Depression/ ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir hat die Klinik sehr gut gefallen , das Konzept und die Umgebung sind sehr gut .
Ich habe stark profitiert von den Therapeuten und auch Patient.
Im Haus "HofGarten" ist es sehr freundlich, hell und liegt direkt im Grünen.
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Früh26 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
veraltete Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Großen-Allee untergebracht und dort auf Station 9. Es ist ein ehemaliges Schloß mit einem wunder schönen Treppenhaus. Der Empfang war freundlich und mir wurde alles sehr gut erklärt. Ich hatte ein Zweibettzimmer. Die Zimmereinrichtung ist veraltet. In den Fluren und den meisten Zimmern liegt noch Teppichboden,was hygienisch fragwürdig ist. Die Bäder sind ausreichend groß und die Dusche sehr gut. Ich hatte eine tolle Zimmernachbarin,so dass die größe des Zimmers gut war. Wenn man sich nicht gut versteht,wäre es zu eng gewesen.
Die Therapien sind durchdacht und bauen sehr gut aufeinander auf. Ich hatte eine tolle Bezugstherapeutin und die Co-Therapeutinnen waren ebenfalls spitze. Mir hat das Konzept der kognitiven Verhaltenstherapien gut gefallen und ich konnte viel mit nehmen und anwenden. Die Gruppentherapien haben sich etwas gezogen,das ist jedoch eine Sache,auf die die Therapeuten keinen Einfluss haben,da die Gruppe für die Themenfindung zuständig ist.
Die Umgebung ist wunderschön. Wir hatten viel Schnee und die Wälder laden zu Spaziergängen ein. Es gibt eine Sauna und einen kleinen Fitnessraum. Fußläufig befindet sich ein Erlebnisbad mit Saunalandschaft, Einkaufsmöglichkeiten und eine Menge Restaurants.Das einzige,was genervt hat,war die Sache mit den Waschmaschinen. Es gibt drei Maschinen und drei Trockner fürs ganze Haus. Das ist zu wenig und war glückssache,eine zu bekommen.
Positiv erwähnen möchte ich noch das tolle Sportprogramm und die Kunsttherapie,die wirklich sehr gut ausgestattet ist.
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Antonia63C berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ich kann der Klinik nur das Beste aussprechen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser Klinik wurde mir wirklich geholfen.
Das Konzept schlüssig und hilfreich.
Das gesamte Personal in der Klinik immer freundlich und hilfsbereit.
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Simba2526 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Umgang aller Mitarbeiter mit meiner Person
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:
Allein die Tatsache, dass ich normalerweise überhaupt keine Bewertungen über meine Erfahrungen abgebe, sollte die Wertigkeit der folgenden Zeilen in Kürze widerspiegeln.
Ich habe von der These gelesen, dass primär positiv gestimmte Patienten eine Bitte der Klinik um Abgabe einer Bewertung erhalten. Ich kann dies weder bestätigen noch negieren.
Station 4 (Psychosomatik, Depression)
Optimales Zusammenspiel zwischen Oberärztin, Bezugstherapeutin und Co-Therapie. Absolute Transparenz auf allen Ebenen. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl nur eine "Nummer" zu sein. Ich wurde in meiner dunkelsten Zeit sehr engmaschig betreut und profierte sehr von einem beidseitig vertrauensvollen Umgang.
Besonders möchte ich das Team der MZ (Medizinische Zentrale) herausheben, welches mir während meines gesamten zehnwöchigen Aufenthalts mehr als nur beigestanden hat. Ich wurde sehr wertschätzend, informativ und sensibel behandelt, die MZ hat für mich herausragendes geleistet.
Ich konnte neben den genannten Aspekten großen Nutzen vom Team der Sporttherapie ziehen. Die Art und Weise, der Umgang und die Therapien selbst, waren für mich sehr gewinnbringend und unersetzlich.
Das Haus selbst ist sehr warm mit fantastischen Zimmern. Die Reinigungskräfte waren absolut top. Gleiches gilt für die Damen der Rezeption und der Patientenbetreuung. Jedes Anliegen (Paket, Ausdrucke etc.) wurde umgehend und freundlich erledigt.
Das Essen war sehr gut, insbesondere das Frühstück und das Mittagessen. Kritik ist mir an diesen beiden Mahlzeiten schleierhaft. Das Abendessen bietet ggf. Optimierungsbedarf, aber auch dieses ist mindestens ok.
Final kann ich festhalten, dass die SK Bad Arolsen herausragend ist. Ohne die Menschen vor Ort wäre ich sicherlich nicht in der Lage diese Zeilen zu schreiben. Ich bin sehr dankbar Teil des Systems gewesen zu sein. DANKE!
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LuluC2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (War ok)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gestalterische Therapie
Kontra:
Sauberkeit, Unflexibilität
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Klinik wird sehr gehypt, und es gibt auch positive Aspekte: Die Zimmer im Hofgarten sind schön und modern, die Umgebung mit Wald ist wirklich toll und das allgemeine Therapieangebot ist groß. Das Essen im Buffet ist abwechslungsreich, für Vegetarier allerdings eher eingeschränkt. Die Sauberkeit ließ teilweise zu wünschen übrig – die Reinigungskräfte hatten sichtbar sehr viel zu tun.
Kritisch fand ich jedoch die krankheitsspezifischen Gruppen und vor allem die Einzeltherapie. Meine Therapeutin wirkte anfangs kompetent, war aber mit Mehrfachdiagnosen deutlich überfordert. Viele Themen wurden vereinfacht erklärt oder auf eine Diagnose geschoben, ohne wirklich tiefer hinzuschauen. Ich hatte oft das Gefühl, nicht verstanden zu werden und mit wichtigen Themen allein zu bleiben. Teilweise hieß es, für bestimmte Inhalte sei „keine Zeit“.
Besonders problematisch war für mich der Aufenthalt auf der Essstörungsstation. Der Fokus lag stark auf Gewichtszunahme, ohne ausreichend psychisch zu begleiten, wie es mir mit den körperlichen Veränderungen ging. Das wirkte wenig nachhaltig und eher wie Massenabfertigung: Wer nicht „mitzieht“, muss gehen. Auch der Umgang des Chefarztes war schwierig. Aussagen wie „dann hungern Sie sich zuhause halt wieder runter“ oder „ich hätte Sie ja nicht mal aufnehmen müssen“ sind in einer psychosomatischen Klinik absolut unangebracht. Viele Patientinnen hatten Angst vor den Gesprächen, ich ebenfalls.
Was ich außerdem wichtig finde: Mir ist aufgefallen, dass gezielt Patient:innen, die sehr gut mit dem Konzept zurechtkamen, aktiv um positive Rezensionen gebeten wurden. Patient:innen, bei denen es schwieriger lief oder die unzufrieden waren, wurden nicht angesprochen. Dadurch entsteht aus meiner Sicht ein verzerrtes Außenbild.
Insgesamt: schöne Klinik, aber fachlich und menschlich habe ich mich nicht gut aufgehoben gefühlt. Für komplexere Problematiken aus meiner Sicht nicht geeignet.
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Repost berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich schreibe diese Bewertung, weil ich den Eindruck habe, dass einige Rezensionen ein stark verzerrtes Bild vermitteln. Indem Patient:innen mit „erwünschtem“ Therapieverlauf offenbar zu positiven Bewertungen ermutigt werden, bleiben kritische Erfahrungen weitgehend unsichtbar.
Abgesehen vom modernen Gebäude überwiegen für mich die negativen Aspekte deutlich. Die Therapie wirkte insgesamt unstrukturiert, ein klarer roter Faden fehlte ebenso wie ein konsequenter Fokus auf die Essstörung. Die Rolle der Co-Therapie wurde unzureichend erklärt, was insbesondere zu Beginn zu erheblicher Verunsicherung führte.
Die Behandlung durch Therapeut:innen erschien teilweise willkürlich. Manche Patient:innen durften ausgefallene Therapien nachholen, anderen wurde dies ohne nachvollziehbare Begründung verwehrt. Gleichzeitig wurden weitere Patient:innen aufgenommen, obwohl das Team sichtbar überlastet war. Therapien fielen aus, Einzelgespräche waren kaum verfügbar (z. B. nur ein Einzelgespräch innerhalb von drei Wochen), und in Krisensituationen fühlte man sich weitgehend alleingelassen.
Besonders problematisch war der Umgang mit zusätzlichen Diagnosen. Therapieansätze wurden nicht ausreichend angepasst und führten teilweise zu Retraumatisierungen. Bei fehlender Gewichtszunahme fehlte unterstützende Begleitung; stattdessen wurde schnell mit Vorwürfen reagiert. Abnahme oder Stagnation wurden pauschal als „Gewichtsphobie“ oder mangelnde Mitarbeit interpretiert. Auch der Umgang des MZ mit Selbstverletzung war teils wenig empathisch und stark vorwurfsvoll.
Die ärztliche Kommunikation war unzureichend. Medikamente wurden verschrieben, ohne transparent zu erklären, wofür sie gedacht sind oder welche Wirkungen und Nebenwirkungen zu erwarten sind. Der Entlassbericht war extrem fehlerhaft und enthielt inhaltlich falsche Angaben. Eine strukturierte Entlassungsvorbereitung fand praktisch nicht statt; vielmehr entstand der Eindruck, dass das Team den Fall aufgegeben hatte.
Auch organisatorisch und hygienisch bestanden deutliche Mängel. Die Zimmer wurden bei Einzug nicht gründlich gereinigt, Tablettenreste lagen selbst nach Wochen noch im Zimmer.
Fazit: Die Klinikwahl ist individuell. Für mich steht jedoch fest, dass ich mich als komplexer Fall nicht noch einmal für die Schön Klinik Bad Arolsen entscheiden würde.
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Schulti24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 255
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Es hat einfach alles gepasst, Therapeut -innen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die ärztliche Betreuung war ausgezeichnet,
die psychologische ebenfalls,das sportliche Angebot war ebenfalls perfekt.
Das Essen war ausgewogen und sehr gut.
Die 7Wochen vergingen wie im Flug.
Bin sehr gestärkt und zufrieden wieder im Alltag angekommen.
Danke dem ganzen Team...
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Anne-Katrin_ berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Herausragende Kompetenz und Expertise des Behandlungsteams, ausgezeichnetes Behandlungskonzept, verständnisvolle und wertschätzende Kommunikation, Vernetzung des gesamten Teams, zuvorkommendes Personal in allen Bereichen
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich möchte die Klinik für die Behandlung von Essstörungen uneingeschränkt weiterempfehlen. Das Konzept vereint transparent kommunizierte Vorgaben, die für die Essstörungsbehandlung unabdingbar sind, mit dem genau richtigen Maß an Spielraum für selbstverantwortliche Entscheidungen. So werden Patienten bestmöglich bei Entscheidungen gegen die Krankheit unterstützt, ohne dass ihnen alles undifferenziert vorgesetzt würde. Das Konzept ist für verschiedene Bewältigungsphasen geeignet, da individuelle Rücksicht auf die Ziele der Patienten genommen wird. Durch die inkrementell zunehmende Berufung auf Eigenverantwortung wird ein sanfterer Übergang in die Phase nach Entlassung ermöglicht.
Meine Diagnosen wurden von Anfang an als komplexes Gefüge erkannt und Funktionen sorgfältig herausgearbeitet. Der Behandlungsplan wurde individuell zugeschnitten und die Therapie folgte zielorientiert einem roten Faden. Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wirklich verstanden zu werden, und konnte lernen, die Funktionen der Essstörung selbst zu verstehen und immer wieder entgegengesetzt zu handeln. Zu keinem Zeitpunkt drehte sich die Behandlung ausschließlich um Gewicht/Essen. Der Fokus lag immer auf der gemeinsamen Erarbeitung von Strategien für die Bewältigung der eigenen Probleme, gerade auch nach der Klinik.
Das gesamte Team, insbesondere der Chefarzt und meine Bezugstherapeutin, überzeugten durch bemerkenswerte Kompetenz, Professionalität auch im Umgang mit Krisensituationen und verständnisvolle Kommunikation. Ärzte und Therapeuten wirkten bestens vernetzt und hatten stets Kenntnis über den aktuellen Stand der Behandlung.
Das Ernährungskonzept bietet eine im Alltag gut umsetzbare Orientierung, ohne ein starres Regelwerk durch das nächste auszutauschen. Auch herrscht Verständnis für die typischen Schlupflöcher von Essstörungen.
Ich bin überaus dankbar für alle Erkenntnisse und Erfahrungen, die mir ermöglicht wurden, und kann Betroffenen die Klinik aufrichtig ans Herz legen.
Kann man als Privatpatientin evtl so sehen.. Jedoch wird hier explizit (bei allen SCHÖN KLINIKEN) nach 2 Klassen Gesellschaft therapiert/behandelt.. als kassenpatientin sieht das ganze anders aus.. In arolsen haben privatpatienten sogar ein komplett eigenes Gebäude..-alles getrennt von der Kassenpatient-Fraktion..Ich kann als chronisch esssgestörte "Kassenpatientin ;) von allen! Schön Kliniken abraten!!! Hier wird man lediglich gemästet" ,wer nicht zunimmt, fliegt raus... noch fragen ? gern PN..
????? Tolle Klinik – hat mir wirklich geholfen bei Burnout, Depression und Tinnitus
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Bob1961 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tinnitus, Depression und Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
????? Tolle Klinik – hat mir wirklich geholfen bei Burnout, Depression und Tinnitus
Ich war mehrere Wochen in der Schön Klinik Bad Arolsen, weil ich stark unter Burnout, depressiven Symptomen und schwerem Tinnitus gelitten habe. Ich bin ehrlich: Ich kam ziemlich am Ende meiner Kräfte dort an – und wurde dort wirklich aufgefangen.
Was mir besonders gut gefallen hat: Das Behandlungskonzept ist gut durchdacht, und man wird als ganzer Mensch gesehen. Es geht nicht nur um Medikamente oder Gespräche, sondern um eine Mischung aus Psychotherapie, Entspannung, Bewegung und viel Wissen über das, was im Körper passiert.
Ein echtes Highlight war das HNO-Team. Ich hatte vorher keine Ahnung, wie genau Tinnitus überhaupt entsteht – dort wurde mir ganz in Ruhe und verständlich erklärt, wie das Innenohr aufgebaut ist und warum dieser Ton im Kopf entsteht. Das hat mir geholfen, weniger Angst vor dem Tinnitus zu haben und besser damit umzugehen.
Die Therapien waren vielfältig: Einzel- und Gruppengespräche, Tinnitus-Schulungen, Achtsamkeit, Yoga, Bewegung, und auch praktische Tipps für den Alltag. Ich hatte das Gefühl, dass die Menschen dort wirklich wissen, was sie tun – und dass sie sich kümmern.
Auch das ganze Umfeld in der Klinik war super: Freundliches Personal, saubere Zimmer, leckeres Essen, schöne Umgebung zum Spazierengehen.
Ich bin mit mehr Klarheit, neuen Kräften und echten Werkzeugen für den Alltag nach Hause gegangen. Natürlich ist nicht auf einmal alles perfekt – aber ich fühle mich deutlich stabiler als vorher.
Danke an das ganze Team! Ich kann die Schön Klinik Bad Arolsen absolut empfehlen – besonders für Menschen mit Tinnitus, Depression oder Burnout. BOB
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Yarel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Ein Raum für selbstständige Entspannung, Yoga oder zum Musizieren wäre nett gewesen)
Pro:
Eingehen auf Patienten im Rahmen der Möglichkeiten
Kontra:
Eher begrenzter Rahmen der Möglichkeiten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es gibt keine Stationen per se sondern Behandlungsgruppen. Die Patientenzimmer erinnern an eine Reha, ich war mit einer Pat. aus einer anderen Gruppe im Zimmer. Dort fühlte ich mich recht unwohl, da zwar eine halbhohe Wand mit Milchglas obendrauf für Privatsphäre sorgen sollte, diese mir aber auch den Blick aus dem Fenster verstellt hat. An Pflegepersonal schien es nur 2 Personen bei der Medi-Ausgabe zu geben, an die man sich im Notfall wenden kann. Ansonsten baut die Klinik auf Selbstständigkeit beim Einhalten vom Therapieplan und Essenszeiten. Die "Visiten" fanden morgens für 15 Min in einem Gruppenraum statt, wo man aufzeigen konnte, wenn man ein Anliegen hat. Dann ging man hinterher ins Gespräch. Ohne Anliegen wäre man also kaum mal gefragt worden wie es einem geht - war mein Eindruck. Das Behandlungskonzept wirkte insgesamt wie Massenabfertigung. Diagnostik erfolgte über Fragebögen am PC. Da mir die Aufnahmepsychologin unsympathisch war fragte ich nach einem Therapeutenwechsel, was problemlos möglich war. In den ersten Tagen war der Therapieplan sehr leer bis auf PMR. Da mich das eher an- als entspannt fragte ich nach Alternativen wie autogenem Training - gab es nicht. Ich fragte nach einer Isomatte für Yoga, die gab es aber nur für Patienten mit Rückenproblemen.
Ich hatte das Problem, dass mein Bindungsthema extrem aktiviert wurde weil es keinen festen Rahmen wie eine Station oder Bezugspflege gab. Ich habe mich sehr verloren gefühlt und war auch enttäuscht vom therapeutischen Angebot. Eigentlich wollte ich an anderen Themen arbeiten, aber es ging mir mit den Bedingungen so elend, dass ich mich noch vorm Wochenende zur Abreise entschied. Man bot mir zwar Kompromisse wie zB Notfallgespräche an, aber das war nicht das was ich brauchte. Danach wurde direkt noch eine Persönlichkeitsdiagnostik am PC freigeschalten, dabei hatte man mich noch nicht mal richtig kennengelernt.
Ich denke die Klinik ist eher gut für Privatpatienten, Tinnitus und Autonomieliebhaber.
Ich war mehrere Monate auf der Essstörungsstation wegen Anorexie. Das Behandlungskonzept dort war für mich genau das Richtige, weil es die passende Balance aus Verbindlichkeit und Eigenverantwortung bot. Die Erwartungen und der äußere Rahmen wurden von Beginn an klar formuliert, um der Essstörung möglichst wenig Raum zu lassen. Die weitere Behandlung wird dann individuell angepasst.
Das gesamte Behandlungsteam ist kompetent und einfühlsam. In jedem Kontakt wurde sehr wertschätzend und verständnisvoll mit mir umgegangen. Besonders in der Einzeltherapie hatte Ich das Gefühl, dass meiner Therapeutin viel daran liegt mir zu helfen und es war eine sehr offene Kommunikation möglich. Die Therapieangebote sind sehr vielseitig und hilfreich, ich musste aber ein bisschen nachbohren was es alles gibt und aktiv um manche Gruppen bitten. Ein Highlight von den Angeboten waren für mich die Achtsamkeitsgruppen und besonders auch der Achtsamkeitstherapeut.
Meine Nebendiagnosen wurden vom Team immer berücksichtigt und mir wurden die Möglichkeiten und Grenzen der Mitbehandlung genau erklärt. Auch bei der Organisation meiner Anschlussbehandlung für diese Diagnosen wurde Ich, besonders vom Chefarzt, sehr unterstützt.
Insgesamt blicke Ich sehr zufrieden auf meinen Aufenthalt und bin stolz darauf, was Ich alles erreicht habe. Ich würde die Klinik jederzeit weiterempfehlen und bin sehr dankbar für die Unterstützung die Ich dort bekommen habe.
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SiMeng74 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Telefonate waren vielversprechend und professionell)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kam nie zustande)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wenn man sich dort meldet immer sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Pro:
Kontra:
Nur Versprechungen und hinhalten
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin sonstiger Betroffener weil nach langen Gesprächen mit Ärztin, Pflegepersonal eine Aufnahme besprochen wurde. Mit dem Hinweis das die Wartezeit 6-8 Wochen beträgt. Dies kam leider nicht zustande weil angeblich die Sitzwaage kaputt wäre, nach einigem Nachfragen wann denn endlich ein Platz frei wird wurde uns in einem Telefonat mitgeteilt das sie mich (Rollstuhlfahrer) doch nicht aufnehmen!
Das ganze nach 6 Monaten warten! Danke für nichts. Ich sitze immer noch in meinem Loch denn für anorektische Rolli Fahrer gibt es anscheinend keine Plätze.
Dann sagt lieber gleich das eine Aufnahme nicht möglich ist!
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Lis95 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Therapeuten/Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von Anfang bis Ende bin ich mit der Schön Klinik voll und ganz zufrieden. Ich war 5 Wochen aufgrund von einer starken Zwangsstörung hier. Die Therapeuten sind super emphatisch und holen einen in jeder Gruppentherapie und Einzelsitzungen ab. Durch Exposition konnte ich meine Zwänge sehr stark eingrenzen und verbessern, sodass mich diese im Alltag nicht mehr beherrschen. Ich hatte hier zu keinem Zeitpunkt das Gefühl das sich nicht um mich gekümmert wird. Die Fachärzte in der Visite sind immer freundlich aber auch ehrlich, was auch so sein muss.
Das Essen ist lecker genauso wie das Frühstück. Hier gibt es reichlich Auswahl an Joghurt, frische Marmeladen, Wurst, Käse und verschiedenen Müslis. Da sollte für jeden etwas dabei sein.
Ich würde jedem diese Klinik empfehlen der überlegt sich stationäre Hilfe zu suchen.
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Enzo64 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung (HNO, Psychosomatik)
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression/Tinnitus/Phonophobie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Für Patienten mit Tinnitus wohl die beste Adresse, die man in Deutschland finden kann. Sehr ausführliche HNO-Diagnostik. Sehr gute Verzahnung der HNO mit der Psychosomatik. Die Klinik hält zahlreiche Angebote bereit: Psychotherapie (einzeln,Gruppe), Vorträge, Achtsamkeit (herausragend Herr J.), Sport (Walking,Gymnastik etc.), Kunst- Musik- und Tanztherapie, biofeedback, soziales Kompetenz-Training, Social Skills, Hörübungen, PMR, Ernährungsberatung etc. (Wünsche muss man frühzeitig und energisch äußern).
Besonders zu rühmen die einfühlsame Betreuung durch die erfahrene HNO-Ärztin (Frau Dr. T.). Sie beschäftigt sich sehr individuell und ausführlich mit ihren Patienten. Ihre Vorträge sind lehrreich und ermutigend zugleich, insbesondere lernt man dort, den Tinnitus zu akzeptieren, zu ignorieren und zu tolerieren. Ebenso sachkundig und hilfreich die psychiatrische Behandlung durch Frau Dr. K. Wenig gewinnbringend dagegen die allmorgendliche Visite in einer Kohorte von 20 (!) Patienten. Sie wird recht lustlos in 5 Minuten runtergenudelt.
Die Klinik liegt in einer landschaftlich reizvollen Umgebung. Für Wanderer und Radfahrer gibt es zahlreiche Möglichkeiten in der Umgebung (Kellerwald, Edersee). Im Ort gibt es ein Schwimmbad. Für kulturelle Abwechslung ist es nicht weit nach Paderborn bzw. Kassel. Dort wird erstaunlich viel geboten (Kino, Theater, Museen). Highlights: Schloss Wilhelmshöhe und Gebrüder-Grimm-Museum in Kassel.
Das Klima in der Klinik ist insgesamt freundlich und wertschätzend. Beim Essen und In der Lounge kommt man leicht mit Mitpatienten ins Gespräch, was ich als wertvolle Anregung empfand. Die Unterbringung im Einzelzimmer ist komfortabel. Es gibt ein ordentlich ausgestattetes Fitness-Studio.
Das Mittagessen ist gut, es wird vor Ort gekocht und die Speisen nicht von einem Großküchen-Caterer angeliefert. Für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Fett und Zucker, wenig Vollkorn. Frühstück abwechslungsreich. Das Abendessen ist auf Dauer etwas eintönig.
weniger zufrieden (Wenn man auf Hilfe hofft wartet man umsonst)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Ein Arzt müsste spritzen können)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Man versucht keine Klärung zu finden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Dreckig und kalt)
Pro:
Einige Therapeuten von anderer Staion
Kontra:
Das meiste
Krankheitsbild:
Komplexe PTSB
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrter Geschäftsführung,
hiermit wende ich mich an Sie um Ihnen mitzuteilen was in Ihrer Klinik Hofgarten in Bad Arolsen passiert ist.
Ich möchte es nur mitteilen,das Sie es Hausintern prüfen und andere Patienten vor meinen Erfahrungen bewahren können.
1.Am Anreisetag Hygieneartikel noch vom Vorgänger im Bad
Bild im Anhang.
2.Freches Servicepersonal in der Küche.
Kein Eingehen auf Unverträglichkeiten.3 Wichen war Klärung nötig.
3.Reinigung des Zimmers in 6 Wochen 2x.
Können mehr als 20 Patienten bezeugen.
Es sind viele Beschwerden geschrieben worden.
4.Reinigungspersonal lügt.
Dafür unterstellt man Patienten den Restmüll von unter ins Zimmer zu bringen.
5.Man unterstellt mir, das ich es gemacht habe ,in einer anderen Persönlichkeit ,statt die Kritik anzunehmen
anzunehmen.
6.Ärztin vom Team 6 braucht für eine i.m.Spritze 20 Minuten.
Benutzt Hinterteil der Kanüle um Makierung am Gesäß zu machen.
7.Ich würde als Patient die eine Leukämie und Chemotherapie bekommt im Kurzbrief als gesund entlassen.
Als ich angerufen habe deswegen,sagte man mir das sind Vordrucke.
Wie kann das passieren.
8.Warum verwendet eine Akutklinik 6 Wochen lang Medikamente vom Patienten.
Gesetz sagt es fest,das man die Medikamente nur die ersten Tage verwenden darf.
Warum macht das ihre Klinik.
9.Man greift bei Klärung Patienten verbal an.
Beim Entlassungtag war das der Fall.
Oberarzt am meinen Entlassung Tag.
Ich bin dadurch in eine starke Dissoziation gerutscht.
Habe mich verletzt im Gesicht.
Zeugen 16
9.Warum sind im Patientenzimmer Giftköder.
10.Warum sind im Winter in allen Fluren die Heizkörper auf eineinhalb.
Ich hoffe Sie klären es zum wohle aller Patienten .
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2O24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Therapien gut, das Drumherum passte nicht)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Zusammenarbeit des Teams, abwechslungsreiche Therapien, leckeres Mittagessen
Kontra:
Kaum Rückzugsmöglichkeiten, riesiger Speisesaal, nur 1-2 Heimfahrten über das Wochenende, Extrabezahlung für Waschmaschinennutzung & Einzelzimmer
Krankheitsbild:
Depressionen, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gut:
- Die Therapien waren abwechslungsreich und strukturiert
- Ich konnte nach jahrelanger Depressionsbehandlung etwas neues lernen und hoffentlich Zuhause anwenden
- das Mittagessen ist frisch und schmeckt verglichen mit anderen Krankenhäusern gut; es gibt ein Buffet mit Selbstbedienung
- die Psychologen sind gut geschult und einfühlsam, in der Oberarztvisite wird sich wirklich Zeit genommen
- Sauna und Fitnessraum
Schlecht:
- Sofern man kein Privatpatient ist oder es sich leisten kann 25€ pro Tag dazu zu zahlen, wird man in ein Doppelzimmer gesteckt. Dieses teilt man nicht unbedingt mit jemandem im gleichen Alter. Ich fand es wenig erfreulich mit Ende 20 mit einer ü50 jährigen im Zimmer zu sein. Die Zimmer sind klein und nicht schön eingerichtet. Keine Rückzugsmöglichkeiten, wenn man ein Doppelzimmer hat.
- Es gibt Teams von 10-15 Leuten mit gleichem Krankheitsbild. Alle sind jedoch in einem riesigen Gebäude (ohne extra Stationen) zusammengesteckt, sodass man im Speisesaal mit 70 Leuten sitzt und sich auf dem Flur ständig begegnet. Bei einer sozialen Angsterkrankung oder wenn man seine Ruhe braucht eine Zumutung.
- Das Pflegepersonal ist nicht wie in Psychiatrien geschult, bei Redebedarf wirklich einzuspringen. Im Notfall muss ein Arzt oder Psychologe aus der Bereitschaft kommen.
- Stationsübergreifende Tests/Therapien werden nicht wirklich gemacht. Eine ausführliche Testung auf ADHS kann z.B. nur stattfinden, wenn man auf der ADHS-Station ist.
- über die gesamte Therapiezeit sind nur 1-2 Belastungserprobungen am Wochenende erlaubt.
- Zum Waschen benötigen man Waschmarken, wobei eine 2€ kostet. Insgesamt wurden 3 meiner Waschmarken von den Automaten geschluckt. Für eine Waschmarke habe ich schließlich Ersatz erhalten, wobei aber unfreundlich auf meine Beschwerde reagiert wurde.
Insgesamt würde ich die Klinik nicht weiterempfehlen und werde in Zukunft nicht nochmal kommen.
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Maner2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Eine gute Klinik, die ich jederzeit weiter empfehlen würde.
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Sept/Okt. 2024 für 5 Wochen zum 2.ten Mal in der Schön Klinik, Große Allee, in Bad Arolsen und in einem schönen behinderten-gerechten Einzelzimmer untergebracht.
Sämtliche Mitarbeiter der Klinik waren sehr freundlich und hilfsbereit. Das schafft Vertrauen.
Besonderen Dank an die Stationsärztin Dr. Gacis, eine sehr einfühlsame, fachlich kompetente und engagierte Frau.Sie hat sich um mich sehr gekümmert und mir jede Hilfe und Unterstützung gegeben. Sie hat sich bei allen Patienten sehr einfühlsam, geduldig und viel Verständnis gezeigt.
Die ärztliche sowie die Betreuung von den Schwestern konnten nicht besser sein. Eine positive unterstützende Erfahrung konnte ich von Klempova (Therapeutin) und von Frau Bräuer (Verwaltung) bekommen.
Einen besonderen Dank an meinen Mitpatienten und Freund Werner, der mich aufgrund meiner Behinderung einige Zeit mit dem Rollstuhl zum Essen und sogar in die Stadt gefahren hat. Nochmals Lob und Dank dafür.
Auch die Freizeitgestaltung mit Besuchen in der Stadt Arolsen oder Umgebung sowie Wanderwegen, Spielabende beim Tischfußball usw. sind hier zu erwähnen.
Fazit: Man sollte von allem Gelernten, praktische Übungen, Gesprächen usw. nur die guten Erfahrungen mitnehmen und sie für sich zu Hause, in der Schule oder im Beruf versuchen umzusetzen.
Der Aufenthalt in der Schön Klinik in Bad Arolsen war sehr angenehm und für mich die richtige Entscheidung mich dort stationär behandeln zu lassen.
Ich persönlich kann die Klinik nur empfehlen und sie wird mir in guter Erinnerung bleiben.
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Muntermacher65 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
vielfältiges Therapiekonzept, sehr freundliche Mitarbeiter
Kontra:
im entscheidenden Fall wurde ich nicht wahr- und ernst genommen
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Folgender Erfahrungsbericht gibt hier rein meinen Eindruck während des Aufenthalts wieder. Dieser fand im Haus Große Allee statt. Direkt angeschlossen existiert ein schöner Park mit altem Baumbestand, der für die Naherholung super ist. Untergebracht wurde ich in einem kleinen DZ, welches in die Jahre gekommen ist. Das Bad ist funktionsfähig, die Matrazen u.das Kopfkissen sind von schlechter Qualität, der Teppichboden hat etliche Gebrauchsspuren. Zwischen den Betten existiert eine Trennwand mit Milchglasabschluss. Der Lichteinfall vom Fenster zu meinem Bett war gering, sodass, z.T. das Licht schon wähend des Tages eingeschaltet werden musste. Zudem sind die Zimmer sehr hellhörig. Bei schlechtem Wetter, gibt im Haus wenig Rückzugsmögl., wie z.B. eine Bibliothek oder Ruheräume. Die Verpflegung ist für ein Krankenhaus o.k., beim Frühstück u. Abendessen fehlt etwas Abwechslung. Das Personal/Mitarbeiter ist in allen Bereichen freundlich und großteils auch kompetent. Das Therapieangebot ist vielfältig, die Anzahl/Zeiten von Einzeltherapie ist meiner Meinung nach zu gering. Nachdem ich in der Klinik nach einigen Wochen angekommen war, wurde mein Zustand schlechter, verbunden mit einem zunehmenden Schlafproblem. Auf meinen Wunsch nach medikamentöser Überprüfung wurde in zwei Leitungsvisiten nicht eingegangen. Nachdem mein Zustand sich auch aufgrund meines großen Schlafdefizites weiter verschlechterte, habe ich am WE den Med. Notdienst in Anspruch genommen. Hier wurde mir in Aussicht gestellt Skills wie z.B. Kühlpads, Quetschgummis, Duftöl anzunehmen. Es wurde nicht in Erwägung gezogen den diensthabenden Arzt heranzuziehen, obwohl ich danach gefragt habe. Es fühlte sich für mich so an, dass ich als Patient in dieser Notsituation nicht wahr genommen werde. Ich war verzweifelt. Tags darauf habe ich meine Erfahrung u. meinen Zustand dem Arzt und Therapeuten mitgeteilt und um meine Entlassung gebeten. Man ließ mich gehen, die Rückfragen zum warum und wieso waren gegen Null...
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Kaffee_Sonne berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Tolle Atmosphäre
Kontra:
Teilweise unfreundliches Personal an der Rezeption
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 05.06.24 bis 07.11.24 Patientin in der Schön Klinik Bad Arolsen. Ich war dort absolut zufrieden und würde die Klinik sofort weiterempfehlen. Ich war dort zur Behandlung meiner Essstörung und kann das Team von Station 7 absolut nur loben. Sämtliche Therapeutinnen, die Co's und alle anderen sind super. Man fühlt sich verstanden, ernst genommen und gut aufgehoben. Alle sind sehr hilfsbereit und man findet immer ein offenes Ohr.
Die letzten zweieinhalb Wochen war ich tagesklinische Patientin. Auch das Konzept ist gut durchdacht.
Weist du, ob man dort auch mit Problemen mit Erbrechen gut aufgehoben ist? Ich struggle seit Längerem mit Anorexie. Bin vor kurzem allerdings zusätzlich auch ins Erbrechen gerutscht.
Ich weiß nicht, ob ich damit dann allein in der Klinik wäre und die sich damit auskennen?
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Uneingeschränkte Empfehlung zur Behandlung von Depressionen
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Anne-Katrin_ berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Herausragende Expertise des ärztlichen und therapeutischen Teams, Einfühlsamkeit und Verständnis des Teams, Zusammenarbeit des Teams untereinander, umfassendes & individuell zugeschnittenes Behandlungskonzept, Freundlichkeit des gesamten Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Episode einer rezidivierenden depressiven Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich möchte die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen. Die Qualität der Behandlung und die Expertise des Teams war absolut herausragend. Das gesamte Team (allen voran der mir zugeteilte Chefarzt, meine Bezugstherapeutin und Co-Therapeutin, aber auch sonst alle) überzeugten mich vom ersten Tag an durch Kompetenz, Professionalität und einen extrem verständnisvollen, einfühlsamen und wertschätzenden Umgang. Es wird deutlich ersichtlich, dass das Personal bestmöglich darauf geschult wird, den Patienten einfühlsam gegenüberzutreten und ihnen das Gefühl zu geben, „gesehen“ zu werden. Ich habe noch nie so viel Verständnis, Trost und Hilfe erfahren dürfen wie in dieser Klinik. Es war sehr beeindruckend, wie gut die Ärzte und Therapeuten untereinander vernetzt waren, wodurch alle stets über den aktuellen Stand der Behandlung Kenntnis hatten. Alle nahmen sich Zeit für die Patienten und auch in akut belastenden Situationen war immer jemand zur Stelle. Das Behandlungskonzept ist umfassend und wird nach sorgfältiger Diagnose individuell auf die Patienten zugeschnitten. Nirgends hatte ich den Eindruck, dass nur ein Standardprogramm abgespult werden würde. Mein individuelles Störungsmodell sowie Bewältigungsstrategien wurden sorgfältig herausgearbeitet, wobei die konkrete Umsetzung der erlernten Strategien immer im Fokus standen. Neben dem Ansatz der kognitiven Verhaltenstherapie kamen auch jüngere Ansätze (z.B. ACT, Achtsamkeitstherapie) zum Einsatz. Alle Bausteine wirkten aufeinander abgestimmt und die Klinik erscheint hervorragend geführt. Nicht nur das ärztliche und therapeutische Team, sondern das gesamte Personal des Hauses war äußerst freundlich und engagiert. Auch die bemerkenswert komfortablen Zimmer, die sehr gute Verpflegung und die Lage der Klinik trugen dazu bei, dass man sich dort wohlfühlt. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Problemen kostet viel Kraft und ich bin überaus dankbar, dort vom ersten bis zum letzten Tag bestmöglich betreut worden zu sein.
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Kolumna04 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (aufgrund von Personalmangel sind einige Therapien ausgefallen oder gekürzt worden)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Zusammenarbeit und Harmonie des Teams, Behandlung auf Augenhöhe, man fühlt sich ernst genommen, Vorbereitung auf das „echte“ Leben, nicht nur oberflächliche Therapie
Kontra:
Ausfall von manchen Therapien aufgrund von Personalmangel oder Krankheit (leider nicht vermeidbar und auch nicht Verschuldung der Klinik, allerdings trotzdem schade)
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war sechseinhalb Monate in der Schön Klinik in Bad Arolsen aufgrund einer Essstörung. Ich habe vor der Klinik sehr damit gehadert mir helfen zu lassen, aber bin mittlerweile der festen Überzeugung dass die Klinik das Beste war, was ich hätte tun können. Für meinen Körper, aber auch für meine Psyche. Ich habe dort dank des Teams nicht nur die körperlichen Symptome, sondern auch die Ursachen und eigentlichen Probleme die dahinter liegen bekämpft. Ich habe mich vom Team verstanden und wertgeschätzt gefühlt. Ich kann wirklich jedem diese Klinik weiterempfehlen, der gesund werden will. Aber man muss wirklich mitmachen und das bedeutet natürlich auch viel Anstrengung und Kraft. Erzwingen kann nämlich niemand, auch nicht dass Team, dass man gesund wird. Man muss es selbst wollen. Das Team unterstützt jeden dabei unfassbar gut, mit vollem Einsatz und ich bin dankbar für die Erfahrung, den Umgang des Teams und dass ich mich für die Klinik entschieden habe, denn damit hab ich mich auch für das Leben entschieden.
Das Essen ist übrigens auch echt lecker :) und das gesamte Klinikteam (Personal der Küche, Personal der MZ, Reinigungskräfte, Therapeuten, Patientenbetreuung und Personal der Rezeption) ist unfassbar herzlich und wohlwollend. Ich kann mich da wirklich nicht beschweren :). Auch wenn es sich in den ersten Tagen nicht so anfühlt: man findet sich schnell zurecht und irgendwann fühlt man sich auch fast wie zuhause.
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Bianca1234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung
Erfahrungsbericht:
Ich kann die Klinik absolut weiterempfehlen.
Alle Mitarbeiter von Reinigungskraft über Patientenbetreuung, Therapeuten und Ärzte sind sehr freundlich und hilfsbereit gewesen. Trotz vieler Patienten kannte jeder aus dem Team meinen Namen + Geschichte. Das schafft Vertrauen.
Mir ging es sehr schlecht zu Beginn des Aufenthalts und ich war mutlos ohne Hoffnung auf Besserung. Doch nun nach 6 Wochen gehe ich gestärkt und mit einem guten Gefühl nach Hause. Trust the process.
Als Tipp möchte ich Schön Comfort empfehlen, das erhöhte für mich den Erholungswert sehr.
Das Schön Comfort Zimmer ist ein Einzelzimmer, das mehr einem Hotelzimmer ähnelt. Sehr schick eingerichtet und groß. Das Badezimmer ist auch top.
Und solch ein gutes Essen in einer Klinik habe ich nicht erwartet und bin positiv überrascht gewesen.
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TBO1626 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und offenes Ohr für Patienten
Kontra:
Essen und Lounge Regelung
Krankheitsbild:
Depression und Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von 16.05.- bis 26.06.24 in der Klinik Hofgarten 10.
Im Schwerpunkt war Depression und Tinitus.
Ich war mit dem Behandlungskonzept gut zufrieden.
Insbesondere das offene Ohr des Personals die Freundlichkeit und die gute Fachliche Kompetenz, gibt einem das Gefühl an einem guten Ort zu sein.
Herausragend möchte ich den Bereich "Tinitus" unter Leitung der HNO Ärztin Frau Dr. Bernadette Talartschik bezeichnen.
Ich habe Frau Talartschik als absolut fachlich kompetente Ärztin und mit einem sehr guten Einfühlungsvermögen für Menschen kennen und schätzen gelernt und kann diese Abteilung für alle Tinitus geplagten absolut nur empfehlen.
Ein herzliches Dankeschön von meiner Seite an Frau Dr. Talartschik, für Alles !!!!
Was ich mir wünschen würde:
Leider war ich in der Zeit wo viele Feiertage waren in der Klinik (Donnerstage) und entsprechend war das Programm für die Patienten teilweise dann schon ab Mittwoch Mittag bis Montag zu Ende und dann teilweise am Montag auch noch relativ dünn....hier sollte eine so moderne und gute Klinik wie in Bad Arolsen etwas flexibler sein, damit wenigstens ein gewisser Mindeststandart an "Therapie" in solchen Zeiten stattfinden kann.
Ich war gesetzlich Versichert und somit nicht in einem Komfortzimmer sondern in einem 2-Mann Zimmer, dass war für mich in Ordung, auch der Therapieplan war in der GKV ok, was ich nicht gut finde, dass beim Essen (was jetzt sicher nicht den grössten Kostenfaktor darstellt) unterschiede gemacht werden, mit 2 Restaurants, so wird das kennen lernen anderer Patienten völlig unnötig und nicht sinnvoll erschwert. Auch die Lounge nur für Komfortpatienenten anzubieten und nicht für GKV ist nicht im Sinne des Menschen. Hier gibt es intelligentere Möglichkeiten im Sinne des Patienten und Heilungsprozesses.
Ich bitte die Leitung des Hauses hier an besseren Konzepten für die Zukunft zu arbeiten.
Insgesamt war ich gerne in der Klinik am Hofgarten 10 und bin dankbar für diese Zeit.
T.
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InaMüller berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ein sicherer Ort, um auf einen guten Weg zu kommen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (In allen Bereichen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Professionell und wertschätzend)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Souverän und wertschätzend)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Vorher Prioritäten setzten, was einem das wichtigste ist.)
Pro:
Professionell und wertschätzende Hilfe!
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 17.04-28.05.2024 in der Schön Klinik, Große Allee, Bad Arolsen. Ich habe mich in der Klinik sehr wohl gefühlt, respektiert und gewertschätz. Diese Erfahrung beziehe ich auf alle Bereiche wie die Mitarbeieter*innen der Rezeption, Küche, Sporttherapeuten, Physiotherapeuten (im besonderen Fr. Ott.-Mann.), Reinigungskräfte, Sozialberatung (Fr. Wn.), Co-Therapeutinen und Therapeutinèn. Ich habe in meiner Behandlung das CBASP Verfahren kennen und schätzengelernt Dieses Verfahren vereint Tiefenspychologie und Verhaltenstherapie. Alte festgefahrene und negative Glaubenssätze aus der Vergangenheit, werden reflektiert und auf ihre Nützlichkeit für eine gesundes Leben überprüft und bestensfalls neu formuliert. Da negative Glaubenssätze i.d.R. auch unser Verhalten beeinflussen, wird hier auch ein neues Verhalten erprobt und in der Gruppentherapie reflektiert. Meine Mitpatienten waren für mich verständnisvoll Mitstreiter, eine Erfahrung die ich ebenfalls besonders erwähnen möchte. Ich hätte noch mehr zu berichten, doch muss mich kurz halten. Aber eines noch, Fr. Getr.(Therapeutin) u. Fr. Pöllm. (Co-Therapeutin) waren stets an meiner Seite, um mich professionell und kompetent zu unterstützen. Ich kann der Schön-Klinik u. allen Mitarbeitern nur Danken, ich bin auf einem guten Weg und habe vieles verstanden. Kann die Klinik nur wärmstens empfehlen.
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StePa63 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Lounge)
Pro:
Alles
Kontra:
Fast Nichts
Krankheitsbild:
Mittelgradige depressive Episode
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 16.4.-22.5.24 in der Schön Klinik.
Diese Klinik sehr zu empfehlen. Ausstattung der Zimmer, freundliche Mitarbeiter, sehr gutes Essen und gute Therapien bieten Patienten/innen die Möglichkeit auf dem Wege zu einer Besserung beste Voraussetzungen vorzufinden. Im Rahmen meiner Depression wurde mir allerdings schnell bewusst, der wichtigste „Therapeut“ muss ich selber sein. Will heissen, Nacharbeiten der thematischen Inhalte. Ich nenne es Hausaufgaben erledigen. Ich bin dankbar für eine 5 wöchige Zeit für mich, in einer sehr schönen Umgebung und mit vielen guten Gesprächen nicht zuletzt auch mit anderen Patienten. Ich empfehle diese Klinik uneingeschränkt weiter und bin froh recht stabil wieder zu Hause angekommen zu sein.
Danke meinem Chefarzt, meiner Bezugstherapeutin und allen Menschen die meinen Weg begleitet haben.
Die Hausaufgaben werden auch weiter auf meiner Agenda stehen.
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JanFrö berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Kommunikation mit Versicherung mangelhaft)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Sehr erfahrene Ärzte)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Sehr qualifizierte Mitarbeiter)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Nichts positives zu erwähnen)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Sehr gepflegte Einrichtung, top Patientenzimmer)
Pro:
Behandlungskonzept
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit einer schweren Depression zur Behandlung in die Klinik gekommen. Das Behandlungskonzept wurde genau auf mich zugeschnitten und die einzelnen Therapeuten waren gut ausgebildet. Alle Therapieformen wie Kunst, Musik, Tanz und Psychotherapie waren aufeinander abgestimmt und die Therapeutinnen haben gut miteinander kommuniziert. Auch die verschiedenen Gruppentherapien hatten gute Inhalte und wurden gut moderiert.
Die zugesagten Physioeinheiten wurden leider erst zum Ende meines Aufenthalts in das Programm aufgenommen, sodass ich nicht mehr davon profitieren konnte. Sehr positiv zu nennen ist die ganzheitliche Betrachtung des Patienten. So wurde gleich in der ersten Woche festgestellt, dass meine Eingangsmedikation absolut ungeeignet war und sich negativ auf andere körperliche Beschwerden auswirkt. Die Umstellung der Medikamente wurde sehr sorgsam und unter regelmäßiger Kontrolle durchgeführt und hat schnell zu einer Gesamtverbesserung meines Gesundheitszustandes geführt.
Als großen Makel muss ich die Organisation nennen. Es wurde vom ersten Tag an kommuniziert, dass die Klinik alle erforderlichen Maßnahmen mit meiner Krankenversicherung erledigt. Trotz wöchentlicher Nachfrage meinerseits habe ich bis zum letzten Tag meines Aufenthalts keine Zusage der Krankenversicherung erhalten. Die Klinik hat erst zwei Tage vor meiner Entlassung die von der Versicherung eingeforderten Unterlagen eingereicht. Für einen psychisch erkrankten Patienten ist das unakzeptabel , zumal die Gedanken an eine fehlende Kostenzusage den Genesungsprozess massiv beeinflussen! Ich empfehle dringend, sich vor dem Aufenthalt selber um eine Zusage zu kümmern um sich dann voll auf die Behandlung konzentrieren zu können!
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Psalm103 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Die Sitzgarnituren in der "Privat-Lounge" und die TV-Sessel auf den Patientenzimmern stellen - orthopädisch gesehen - für die Wirbelsäule eine Zumutung dar.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
In der Stärke wechselnder, einseitiger OHRDRUCK mit HOCHTON-EINBUßE auf demselben Ohr.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Moderne Klinik mit Hotel-Charakter am Ortsrand in der Natur.
Privatpatienten werden durchweg in komfortablen Einzelzimmern mit riesigem Fernseher untergebracht (...zahlen aber bei vertraglicher Zweitbettzimmerbelegung nur entsprechend die Hälfte).
Kein "Nachschwesterbesuch" auf dem Zimmer :-)
Hervorragende Verpflegung.
Umfangreiche, state of the art HNO-Abteilung, deren überregional bekannte Fachärztin sich einfühlsam, verständnisvoll und geduldig um die "mitgebrachte" Gehörproblematik (Ohrdruck, Hörverlust, Hörminderung, Tinnitus) und die damit verbundenen Depressionen kümmert und "alles versucht" - was viele HNO-Ärzte leider nicht tun (können).
Die Psychiater, Psychologen, therapieren in enger Abstimmung mit der HNO-Abteilung.
...Ich (Senior) bin zwei Monate nach meinem achtwöchigen Klinik-Aufenthalt wieder gesund: keine Depressionen mehr, Antidepressivum abgesetzt, Ohrdruck verschwunden, höre auf beiden Ohren wieder gleich gut - für mich ein Wunder - Gott sei Dank!
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Bubble24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sozialberatung Empfehlenswert, Cotherapie übertraf meine Erwartungen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Umfassende HNO Diagnostik)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Mehr Aufenthaltsräume am Wochenende wünschenswert. Die Zimmerböden sind oft noch mit Teppich ausgestattet und nicht mehr zeitgemäss bzw relativ schmuddelig.)
Pro:
Umfassendes, therapeutisches Konzept mit viel Empathie
Kontra:
Zu wenig Einzelzimmer zur Verfügung, Zimmer teilen kann zu Spannungen führen
Krankheitsbild:
Tinnitus, Hyperakusis, mittelgradige Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in Bad Arolsen in der Klinik für gesetzlich Versicherte, aufgrund meines Tinitus, Hyperakusis, Psychosomatik und Depression für insgesamt 7 Wochen.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und bin überzeugt vom therapeutischen und Co-therapeutischen Konzept. Ich hatte wöchentliche Einzeltherapie mit der Psychologin, Co-Therapie im Einzel zur Hörwahrnehmung sowie verschiedene Gruppentherapien.
Über das Krankheitsbild wird detailliert aufgeklärt, der Patient wird angeregt bestimmte Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern. Verschiedene Konzepte wurden intensiv geschult im Bereich der Akzeptanz (ACT-Akzeptanz Commitment Theraphie), Achtsamkeit (Reiz - Reaktion- Bewertung), Entspannung durch PMR, Sport, Musik - Tanz oder Kunsttherapie.
Ich konnte für mich sehr viel Gutes mitnehmen, habe mich besser kennen gelernt und auch viel vom Kontakt mit und zu den anderen Patienten gehabt. Ich konnte einige Themen aufarbeiten zu denen ich zu Hause wenig Zugang gefunden habe.
Die ärztliche und therapeutische Begleitung war wirklich durchgehend positiv, unterstützend und wohlwollend. Soviel Empathie hatte ich wirklich nicht erwartet.
Man muss aber auch sagen, der Patient sollte bereit und offen dafür sein.
Zu den Räumlichkeiten würde ich bemerken, dass der Essenssaal am Anfang sehr überwältigend sein kann. Vor allem mit Hyperakusis. Ich habe es als Übung gesehen und angenommen und habe sehr gute Ergebnisse damit erreicht.
Es gibt relativ wenig Aufenthaltsräume vor allem am Wochenende, das ist in der kalten Jahreszeit tatsächlich etwas schwierig.
Das Essen war ok, Brot zum Frühstück und Abendessen wurde irgendwann langweilig. Das Warme Mittagessen mit 2 Optionen empfand ich fast immer als gut und ausgewogen.
Es gibt nur normale Milch. Keine Hafer oder Soja Alternative - nicht zeitgemäß.
Man hat überall Zugang zu Wasserspendern und Heißwassserspandern. Es lohnt sich eine Wasserflasche und Thermoskanne mitzubringen.
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Clod1972 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
sehr nettes und kompetentes Team
Kontra:
Absprache einiger Ärzte/ innen manchmal nicht gut
Krankheitsbild:
Angststörung / agitierte Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im Januar / Februar 2024 , 6 Wochen in der Schön Klinik. ALLE, also das komplette Team waren sehr nett und kompetent. Ich gehörte zum Team 4 ( Depressionen / Tinnitus ) . Ich habe mich rundum wohl gefühlt. Wichtig ist immer, dass man sich auf alles einlässt ,alles mitmacht und mitnimmt, was man angeboten bekommt. Es ist alles auf freiwilliger Basis. Ich habe ausgeruht, gestärkt und sortiert diese Klinik verlassen und kann diese nur empfehlen. Die Wartezeit von 4 Monaten waren für mich vollkommen in Ordnung. Man erhielt vom ersten Betreten der Klinik bis zum Verlassen eine rundum Versorgung. Dafür kann ich nur DANKE sagen !!!
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Akustik10 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (betrifft alle Therapeut*innen, weniger die Allgemeinmedizin)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alle Angebote greifen sehr gut ineinander.
Kontra:
Allgemeinmedizin schwankend gut
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hier wurde ich mit einem umfassenden Behandlungskonzept sehr gut betreut und therapiert. Aus sehr unterschiedlichen Möglichkeiten wurde mein individuelles Konzept erstellt und immer wieder mit mir reflektiert und angepasst. Durch das Ineinandergreifen von kognitiven, körperorientierten, musisch-kreativen und sportlichen Therapieansätzen war für mich eine ganzheitliche Besserung spürbar. Die Arbeit in Einzelsituationen war ebenso wichtig wie die verschiedenen Gruppen, klein genug, um zum Zug zu kommen und sich öffnen zu können.
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Zazie2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (aufgrund meiner individuellen Situation)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (aufgrund der nicht richtiggestellten Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Engagement einiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Kontra:
Wenig diagnostische Kompetenz
Krankheitsbild:
Dissoziation, Angststörung, Bewegungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt ist nun bereits über ein Jahr her. Die Klinik war für mein Krankheitsbild nicht geeignet, das nicht richtig diagnostiziert war. Insgesamt gibt es in der Klinik viele engagierte Mitarbeiter, die Klinik ist sicherlich für einige Krankheitsbilder sehr angenehm und empfehlenswert. Auch die Ausstattung der Zimmer ist gut. Ich wurde überwiesen mit der Diagnose generalisierte Angststörung. Schnell stellte sich in der Klinik heraus, dass ich aber in den Bereich Angststörung nicht richtig hineinpasste. Ich wurde dann in den Bereich Depressionen eingegliedert. Die Gruppensitzungen waren hilfreich und interessant. Auch die Einzelpsychotherapie war engagiert. Da ich eine funktionelle, neurologische Bewegungsstörung habe, eine Diagnose, die der Klinik nicht vorlag und die sie auch nicht stellte, konnte ich nicht an sportlichen Aktivitäten teilnehmen. Hier wurde mir gesagt, ich könne nur teilnehmen, wenn ich nicht unsicher sei. Eine sehr nette junge Sporttherapeutin hat davon einige Ausnahmen gemacht. Oft war ich bei schönem Sommerwetter den ganzen Tag drinnen bis Mitpatientinnen am Abend netterweise mit mir einen Spaziergang machten. Bei der wöchentlichen Visite beim Chefarzt wurden Expositionen angekündigt. Dies fand dann aber nicht statt. So vergingen die Wochen.
Zweimal von zwei verschiedenen Ärzten wurde ich auf meinen Blutzuckerlangzeitwert von 6,2 angesprochen, das könne besser werden. Ich hatte erst eine halbes Jahr zuvor Diabetes Typ 1 diagnostiziert bekommen. Der sympathische Chefarzt hat sich am Schluss dafür bei mir entschuldigt. Das Essen in der Klinik war für Diabetiker nicht gut geeignet, Diabetes kein Thema. Zum Schluss war ich psychisch in einem sehr schlechten Zustand. Die Symptomatik der Bewegungsstörung war verstärkt, ich hatte dissoziative Anfälle. Der mir zugeteilte, sehr unangenehme herablassende Arzt (alle Patientinnen beschwerten sich über ihn) hat mir dann bei Abreise eine weitere Krankschreibung verwehrt.
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Katrin666 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Zufrieden ausschließlich mit ärztlicher Behandlung, eine Psychologin verhielt sich sehr unprofessionell und unempathisch. Zitat:“Wenn Sie sich öfter so distanzieren, brauchen Sie sich auch nicht zu wundern.“)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Einzelzimmer mit Balkon und Blick in den Park (mit Zuschlag)
Kontra:
Insgesamt wenig Therapien in Bezug auf Sport, Kunst etc. Eine leitende Psychologin ist völlig fehl am Platz
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mir die Klinik ausgesucht, da dort CBASP Therapie angeboten wird. Nach kurzer Zeit bemerkte ich, dass mir diese Therapieform nichts bringt und einige Aspekte meine Probleme noch getriggert haben. Also fragte ich nach einer anderen Therapieform, welche mir aber verweigert wurde aufgrund „fehlender Indikation „. Auf die Panikattacken wurde ebenso wenig eingegangen wie auf den chronischen Schmerz und ein Kindheitstrauma.
Ich hatte lediglich die Wahl, die begonnene Therapie fortzusetzen oder abzureisen.
Mit dem Fazit, dass es mir schlechter geht als vorher und eine Krisenintervention droht.
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Anna237 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr motivierte Therapeuten
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war von Mai bis Juli im Hofgarten und habe dort nur gute Erfahrungen gemacht.
Die Therapien haben wir sehr geholfen und ich kann das einheitliche Konzept und die motivierten Therapeuten nur empfehlen.Die Zeit dort war einfach das Beste was mir passieren konnte.
Das Essen war sehr gut und die Umgebung ist auch sehr empfehlenswert zu erkunden.
Ich habe mich durch das ansprechende Haus auch nicht wie in einem Krankenhaus gefühlt.
Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Ja,die schön Kliniken sind nur auf Profit und guten Ruf/Statistik aus..du bist eine nummer.alle Essgestoerten werden gleich behandelt.ehsl wie das Krankheitsbild Anamnese aussieht .Psychologen z.t. total inkompetent..2 Klassen Gesellschaft extrem hier...Privat- Kassenpatient..sieht man auch hier explizit an den Bewertungen! schön Kliniken sind zu meiden m.M.n.!!!!!
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tutnichtszursache3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Zentraler Patientenservice in Rosenheim beantwortet zentral alle Anfragen zu allen Schön Kliniken. Nicht alles stimmte genau so.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ganzheitliches Konzept, moderne Therapiemethoden, modernes Gebäude, sehr nettes Team
Kontra:
Abendessen langweilig (immer nur Brot und Wurst). Sonst super Klinik!
Krankheitsbild:
Burnout / Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im Mai 2023 in der Schön Klinik Bad Arolsen wegen Burnout = Depression wegen Überlastung. Seit vielen Jahren habe ich darunter gelitten. Zuletzt auch körperlich so sehr, dass Arbeiten zur Qual wurde und große Hoffnungslosigkeit einsetzte.
Nach fünf Wochen Therapie schaue ich heute voller Dankbarkeit zurück und mit Zuversicht in die Zukunft. Die Therapeuten, das Betreuungs-Team und das gesamte Personal (bis hin zum Speisesaal-Team, Rezeption und Reinigungsfrauen) sind unglaublich freundlich und fürsorglich. Ich hatte Einzeltherapie, Gruppentherapie, Bio-Feedback, Physiotherapie, Achtsamkeit, therapeutisches Bogenschießen, Musiktherapie, Muskelaufbau, Walking. Unglaublich viele Angebote und alles greift ineinander. Die Therapeuten sprechen sich regelmäßig ab und stellen die Therapie individuell zusammen.
Wenn finanziell möglich oder durch entsprechende Zusatzversicherung/Privatversicherung möglich, sollte man unbedingt die Wahlleistungen/Chefarztbehandlung dazu nehmen. Kostet rund 100 Euro pro Tag zusätzlich aber macht einen riesigen Unterschied in Bezug auf die Menge der Angebote.
|
Andreaistdabei berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Zimmer mit Teppichboden
Krankheitsbild:
Depressionen, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich berichte hier über die Schön Klinik in der Großen Allee. Hier sind nur Kassenpatienten ungebracht. Anreise war mit PKW, gute kostenlose Parkmöglichkeiten umzu. eBike kann im seperaten Fahrradkeller mit seperaten Stromanschlüssen aufgeladen werden. Es gibt auch einen normalen Fahhradkeller. Rezeption immer sehr nett und zuvorkommend. Medizienische Zentrale, nun ja eine Schwester hat eindeutig ihren Beruf verfehlt. Bitte gewöhnt euch dran nicht 3 Minuten eher zum Blutdruck oder Blutzuckerspiegel messen zu kommen. Die schicken dich glatt wieder nach draußen zum warten auch wenn keine anderen Patienten da waren...Jeden Morgen muss man seine Medikamente für den Tagesbedarf dort abholen.Auf der Station angekommen ich war im Alten Gebäude in der 3 Etage. Dort erstmal Ernüchterung, es gab dort kein Stationszimmer oder sonstiges Personal, man war auf sich allein gestellt, das kenne ich so gar nicht. Dach Veluxfenster, wo man nur rausschauen konnte auf Zehenspitzen um was zu sehen...Der Flur sehr dunkel, kein Tageslicht. Es sind leider sehr viele Zimmer noch mit Teppich ausgelegt die viele FLecken haben. Aber trotzdem war sonst alles im Gebäude sehr sauber. Das Mittag Essen war fantastisch. Es war in Buffetform und man konnte selbst sich das zusammenstellen, man musste vorher keine Menuekarten oder sowas ausfüllen. Frühstück und Abdendessen immer das gleiche, nix besonderes. Freie Platzwahl, einfach irgendwo hinsetzen. TV auf den Zimmer, Wlan kostenlos, aber nicht immer gutes Netz. Youtube ist gesperrt. Doppelzimmer sind sehr gut getrennt zwischen den Betten mit einer festen Trennwand aus Holz und Milchglas mit Ablagefläschen und jeder ein eigenes TV Gerät. Kopfhörer am besten schnurlos nicht vergessen. Thearapien waren sehr leereich, man hatte auch mal Tage wo nicht soviel auf den Plan war, Ausfälle waren zu meiner Zeit selten. Auch Samstags hatte man ein oder zwei Termine. Fitnessraum war jederzeit zugänglich. Im Durchschnitt sind 6 Wochen Aufenthalt geplant.
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Celina05 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
War etwas blöd das nur 1 Mal die Woche Handtücher gab, aber sonst Gabs nichts zu meckern
Krankheitsbild:
Zwangserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr sehr zufrieden. Ich war von 2.3-19.4 dort .und ich hätte nie gedacht das man mir bezüglich meine zwangserkrankung so gut helfen kann.ich konnte meine Zwänge gut reduzieren
,Die Lebensqualität kommt langsam zurück.auch wenn es Zuhause weiter gehen muss und geübt werden muss . Danke an Team 10 .und das Team,an die Pflege,und den Patienten. ,und ein grossen Dank an Fr th. Ich kann jeden die Klinik empfehlen der an zwangserkrankung leidet.
1 Kommentar
Kann man als Privatpatientin evtl so sehen.. Jedoch wird hier explizit (bei allen SCHÖN KLINIKEN) nach 2 Klassen Gesellschaft therapiert/behandelt.. als kassenpatientin sieht das ganze anders aus.. In arolsen haben privatpatienten sogar ein komplett eigenes Gebäude..-alles getrennt von der Kassenpatient-Fraktion..Ich kann als chronisch esssgestörte "Kassenpatientin ;) von allen! Schön Kliniken abraten!!! Hier wird man lediglich gemästet" ,wer nicht zunimmt, fliegt raus... noch fragen ? gern PN..