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Pegasus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
fast nichts
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Kontrolluntersuchung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wieso so viele positive Kommentare , natürlich auch einige negative, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Ich habe nur n e g a t i v e Eindrücke / Erinnerungen gemacht. Das einzige Positive war das Zimmer. Dann hörte es schon auf. Die Verpflegung war eine einzige Katastrophe. Frühstück und Abendbrot waren ein Witz. Ich mußte mir Essen von zuhause bringen lassen.
Von Ärzten, die nicht medikamentös das einhielten , was medizinisch normal ist bis zu Pflegern , die das Wort Empathie und Mitgefühl noch nie gehört haben , war alles vorhanden was mich persönlich abschreckt noch mal dieses Krankenhaus zu besuchen.
Der einzige Lichtblick war die Nachtschwester.
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FSch69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schwestern bemüht
Kontra:
Ärzte nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Harnleiter Stein rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In den letzten Jahren mehr als verschlechtert. Oberarzt falsche Diagnose. Nach Steinentfernung Harnröhre verletzt seit 10 Tagen Antibiotika. Katheder gegen meinen Willen. Prostata Fehldiagnose !!
Krankenkasse eingeschaltet
Das ist meiner Meinung eine grenzwertige Körperverletzung
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gajala2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (hatte aber keine Auswirkung)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Intensivstation, eine Ärztin der Inneren
Kontra:
Vorerkrankungen würden nicht berücksichtigt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider kann ich die Guten Bewertungen nicht teilen:
Mein Mann kam zu Fuss ins KH, mit starken Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich.,
Er hatte wohl eine schwere Entzündung, die wurde mit Antibiotika behandelt.
Das führte dazu, dass mein Mann Wasseransammlungen im ganzen Körper hatte. Leider ist es keiner Pflegekraft oder Arzt aufgefallen.
Trotz ganz z schlechtem Gesundheitszustand
wurde er operiert.
Dann bekam er eine lebensgefährliche Skepsis.
Das hat dann zu einem fast 3monatlichem Krankenhausaufenthalt geführt.
Der Chefarzt war sehr frech meinem Mann gegenüber. Leider hat die Beschwerde, mit der bitte um Entschuldig den Chefarzt nicht interessiert.
Wir haben dann darauf bestanden meinen Mann auf die innere Station zu verlegen.
Den Ärzten bin ich super dankbar, denn sie haben sein Leben mit ganz vielen Mühen gerettet.
Danke auch an die Intensivstation, besonders den netten Pflegern
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Ilse56 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich war 2008 schon mal zum Katheter . Es war 100 mal besser)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es hat doch keiner gewusst warum ich da bin)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Ärzte ohne Interesse am Patienten
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Katheteruntersuchung. Zwei Tage zuvor hatte ich ein Aufnahmegespräch . Ich hatte eine Überweisung mit einer ausführlichen Diagnose und die Kopien eines MRT dabei. Beides wurde nicht eingesehen ich wurde kathetert ohne zu wissen warum . Am nächsten Tag kam die Schwester und sagte ich könnte nach Hause meine Papiere sind fertig . Hallo ich dachte es spricht mal ein Arzt mit mir ? Das kann man doch wohl erwarten liebes Krankenhaus . Als ich dann den Arzt fragte was denn jetzt mit dem Infarkt sei und mit dem Aneurysma an der Herzspitze sah er mich an als wenn ich spinne. Leider wusste er nicht wovon ich rede . Und das wusste der Oberarzt der mich katheter hat auch nicht . Sehr schade aber für mich nie wieder . Die Schwestern haben mich sehr gut versorgt . Waren alle sehr höflich und freundlich.
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Schierunglaublich berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
pflegerische Versorgung war sehr gut
Kontra:
das winzige Zimmer ohne WC und Dusche bei Durchfall, und das auf einer Privatstation, keine regelrechte Visitenzeiten
Krankheitsbild:
Durchfall, pulmonaler Infekt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
auf Privatstation Isolationszimmer katastrophal (ca. 10 qm groß) außer dem Bett noch ein Tisch, 1 Stuhl/Sessel, Waschbecken, Toilettenstuhl und 1 Wäschesack und 1 Müllsack (für bis zu 120l) mit im Zimmer; man konnte sich kaum drehen im Zimmer, kein eigenes WC, keine Dusche
Donnerstag erfolgte Aufnahme über Ambulanz (hier Arztkontakt), am Freitag bis 14.30Uhr keine Visite, nach telefonischer Beschwerde durch Angehörigen erfolgte noch Visite, nächste Visite erfolgte am Samstagabend (nach 20.00Uhr), -mit medizinischer Betreuung insgesamt unzufrieden, Montag Entlassung auf eigenen Wunsch
pflegerische Betreuung war gut
Verpflegung: abends das Brot war viel zu kalt (wie frisch aufgetaut)
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Elaine.7 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mediastinaltumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient,90 Jahre alt, zum 3. Mal in kurzer Zeit stationär aufgenommen wegen stärksten Schluckbeschwerden. 2Mal mit der Diagnose Gastritis wieder entlassen. Beim dritten Aufenthalt nach 5 Tagen Diagnose: Mediastinaltumor,der (auch) auf die Speiseröhre drückt. Mittlerweile sind 3 Wochen vergangen und es wird weiter diagnostiziert..
So kann aus einem eigendlich gutartigen Tumor unter ärztlicher Aufsicht auch ein lebensbedrohlicher werden.
Ich kann nur hoffen,das nach soviel Diagnostik noch Zeit für eine Therapie bleibt...
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Katina24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallen Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man hat hier hier im Krankenhaus das Gefühl, dass man gerne vergessen wird. Man wird zur Untersuchung geschickt und direkt wieder zum Zimmer geschickt. Stattdessen darf man drauf warten das man Untersucht wird und bekommt über 20 Std nichts zu essen weil man nüchtern sein soll. Teilweise sind die Schwestern und Ärzte sehr unhöflich. Man bekommt auch tatsächlich Aussagen wie:es ist Mittagspause da müssen sie warten. Eine absolute Frechheit wenn man selber 20 Std nichts essen darf. Und bis es überhaupt mal zu einer stationären Aufnahme kommt dauert es auch weil man trotz Notfall Überweisung wieder nach Hause geschickt wird. Die aller letzte Wahl an krankenhaus für mich.
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Sandy62 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Hilfe in der Notfallaufnahme war hervorragend
Kontra:
Konfuse Ärzte auf der Urologie
Krankheitsbild:
Harnleiterstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Verschiedene Aussagen darüber, wo sich der Stein befand. Keine richtigen Arztgespräche. Es wurde eine Harnleiterschiene links gelegt. Diese sollte nach zwei Wochen entfernt werden mit dem Stein . Im Entlassungsbericht war die Entfernung dann noch eine weitere Woche nach hinten verschoben worden. Bei den täglichen Arztvisiten kamen mir die Ärzte wie aufgescheucht vor und redeten durcheinander. Es wurde mir gesagt, dass ich einen Tag nach der OP entlassen werde. Das wussten die Ärzte dann wohl nicht mehr bei der Visite um 17.00 Uhr . Auf meine Intervention wurde ich dann schließlich an dem Abend um 18.30 Uhr entlassen. Schmerzmittel für zu Hause habe ich nur auf Anfrage erhalten. Des Weiteren wurde das Zimmer nie geputzt. Toilette wurde einmal durchgewischt wobei allerdings die auf dem Boden liegenden Haare liegen blieben. Der Uro-Filter von einer ehemaligen Patientin lag tagelang mit getrocknetem Urin im Bad auf einem Regal. Hygiene war da Fehlanzeige, richtig ekelig. Da ich nach der Entlassung Dauerschmerzen hatte habe ich mir den Stein in einem anderen Krankenhaus ein paar Tage später entfernen lassen.
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Urol2017 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärzte und Pfleger/innen
Kontra:
Gesamtzustand
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Marienhospital Marl wurde 1961 eingeweiht. So sehen die Krankenzimmer auch heute noch teilweise aus.Winzige Zimmer,mickrige Spinde in die man nicht mal ein T-Shirtvernünftig unterbringen kann, geschweige denn eine Reisetasche oder einen Trolley. Die Nasszellen stammen teilweise ebenfalls noch von 1961. Bereits 2006 wurde Besserung gelobt, nach 11 Jahren immer noch der gleiche Zustand!Den Namne tragen diese Räume zu Recht:Nass"ZELLEN"Es herrschen Ekel erregende Zustände. Alleine Schuld der Geschäftsführung. Pflegerinnen und Pfleger, sowie die Ärzte tun ihr Bestes.Aber bei solch räumlichen Zuständen reicht das alleine nichtt aus. Das Ärzte- und Pflegepersonal verdient 5 Sterne, das Marienhospital räumlich nicht EINEN!!
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Berta4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015/2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
wenn man Zeit hat und keine Schmerzen dann sind die Ärzte gut
Kontra:
keine Organisierung
Krankheitsbild:
Blasenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann hat einen Harnröhrenkatheter der jetzt in kurzer Zeit 2x verstopft war. In der Notfallaufnahme haben wir dann von 9.00-13.00 Uhr gewartet bis meinem Mann geholfen wurde. Ich habe leider keine gute Meinung und werde auch nicht mehr dieses Krankenhaus wenn es möglich ist wählen
hatte ein Einzelzimmer gebucht (pro Tag 95€ zugezahlt)dafür erwarte ich ein ordentliches Zimmer mit Bad, bekommen habe ich einen besseren Abstellraum ohne Bad.
Mitten in der Nacht wurde ich geweckt ob ich nicht das Zimmer wechseln könne und in ein Dreibettzimmer gehen würde.
Mann würde das Zimmer für einen anderen Patienten benötigen.
Natürlich habe ich das nicht gemacht.
Satt wurde man leider auch nicht.
Verbrachte nach der Untersuchung einige Zeit auf dem Flur.----Das geht garnicht!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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SUte berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Wie Überschrift
Krankheitsbild:
Dialyse Patient mit akutem Blutochdruck u sehr starken Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin noch immer entsetzt meine Mutter lag auf der Station 8 , war 2 Tage dort u so schlecht zurecht, das sie kaum etwas selbstständig machen konnte. Da sie zudem noch fast blind ist (was dem Pflegepersonal u den Ärzten bekannt war )war die Versorgung die ihr zuteil wurde noch unverständlicher. Von der Pflege mal abgesehen , die nur minimal statt fand einmal abgesehen (obwohl ein Hautdefekt in 2 Tagen am Gesäß , Naja was soll man dazu sagen ?) Fand ich es ganz schlimm , das sie ihr Essen auf den Schrank gestellt bekam , ohne sie aufzusetzen oder ihr das Brot zu schmieren geschweige ihr etwas in Reichweite bereit zu stellen. Gott sei Dank waren wir zu den meisten Mahlzeiten da u haben geholfen , aber bei zwei Mahlzeiten war es wegen des eigenen Berufes nicht möglich. Da bekommt man doch Angst um die Mutter , vor allem wenn man das Leitbild gelesen hat. Dann wurde sie entlassen u ist in der Nacht zuvor aus dem Bett gefallen , was nicht im Entlassungsbief festgehalten wurde. Man kann Viel mit Personalmangel entschuldigen aber weiß Gott nicht alles. Ich habe richtig Angst Alt und hilflos zu werden u dann ins Krankenhaus zu müssen.
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RosiBesancon berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
unterlassene Hilfe wegen angeblicher Überbelegung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin Herzpatient nach Herzinfarkt mit 5facher Stentsetzung und Bypässen. Ich kam mit starken Brustschmerzen in die Aufnahme. Erstmaliges Warten 30 Minuten( beim erneuten Herzinfarkt nicht grade förderlich)Dann wurde EKG geschrieben Blutabnahme und ein Herzinfarkt erstmal ausgeschlossen bis zum zweiten Test. Diese Zeit nämlich fast 3 Stunden durfte ich auf dem Flur verbringen und dann weitere bis zum Ergebnis. Ich bekam weder ein Schmerzmittel noch irgendwelche Hilfe.Aber die Ansage vom Oberarzt, dass ich den Flur ja nicht verlassen sollte, da er dann keine Verantwortung übernimmt. Mal was trinken in über 7 Stunden die ich da zugebracht habe, war somit ausgeschlossen Im Anschluss wurde ich wegen Überbelegung nach Hause geschickt mit dem Argument ich sollte mal meinen Rücken nachsehen lassen. Wohlbemerkt immer noch mit Schmerzen und keinerlei Klärung. Mein Hausarzt hat mich dann in ein kompetentes KH überwiesen, in dem die Ursachen für meine Schmerzen untersucht wurde. Nämlich eine erneute Verengung im Herzen und eine weitere Stentsetzung. Niemals werde ich in diese Klinik auch nur wieder einen Fuss setzen und ich bin froh dass nicht wieder was schlimmeres passiert ist.
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Daizy berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nur der Stationsarzt)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern sind wie immer super und sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider muss ich mich negativ über die Abteilung äußern.
Mein Vater lag als Notfall dort und da er Macumar-Patient ist, konnte er nicht sofort operiert werden. Das ist auch nicht das Problem, fande es sehr gut, dass nicht einfach los operiert wurde.
Allerdings wurde mein Vater 3 Tage nach seiner OP schon wieder entlassen, obwohl er Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann, da er einen sehr großen Bluterguss in den Genitalien hat. (Leistenbruch-OP)
Der Oberarzt sowie auch die Schwestern waren sich eigentlich einig, dass mein Vater (knapp 80) aufgrund seines Macumars und dem Bluterguss noch einige Tage bleiben müsste, aber der Stationsarzt meinte nur mein Vater wäre ja nun schon 6 Tage da und dass wäre schon nicht üblich.
Dieses Verhalten kann ich nicht verstehen und auch nicht tolerieren.
Ich werde darüber die Krankenkasse informieren, denn ich halte es für sehr gefährlich, da mein Vater noch einige andere schwerwiegende Erkrankungen hat (die dem KH bestens bekannt sind) und die muss man mit berücksichtigen.
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sugababe7792 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Arbeitsmoral
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich war Patientin mit beidseitiger NierenENtzündung. Ich bin sehr unzufrieden mit dem Ablauf als ich ankam. Ich kam in die notaufnahme und wartete..endlich kam der Arzt, doch auch ein Notfall.. Okay kein Problem, da ich dachte ich bin danach dran.. Der Arzt kam jedoch raus und ging... Er ging einfach und niemand wusste wo hin.. Ich saß dort mit meinen schmerzen, dazu kommt noch privatPatient, und er kam und kam nicht wieder.. Die Schwestern versuchten ihn mehrmals vergeblich zu erreichen.. Ich war schon kurz vorm ausrasten, da wollen die mir ernsthaft klar machen, dass der Arzt gerade auf intensiv und deshalb verhindert wäre. Darauf erwiderte ich, dass ich das jetzt nicht so glauben kann, da man auf intensiv einmal dran geht und bescheid sagt um nicht noch weitere nervende Anrufe zu riskieren.. Die Schwester gab mir Recht und sagte sie könne leider nichts machen außer Warten. Eine Frechheit hoch 10..des Weiteren bin ich mit dem Oberarzt mehr als weniger zufrieden. Sehr unfreundlich und bloß schnell alles abfertigen und weg.
Alles in allem ist dieses Krankenhaus wirklich nicht weiter zu empfehlen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Angel3110 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schlimmer gehts nimmer)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (statt Beratung nur patzige Weisheiten)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Assi-Ärztin und andere Ärzte total überfordert)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (da wird man nicht ernst genommen und abgewimmelt)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte für mich inkompetent
Krankheitsbild:
COPD/Schmerzpatientin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Teil 2 des blanken Horrors!!!
Dann wurde mir unterstellt, dass ich noch die rechte Seite der SD habe. Als ich widersprach wurde mir auch da noch der Missbrauch von L-Thyroxin unterstellt. Nun dann sagte ich, dass in der Medikamentenverordnung der Schmerztherapeutin und anderer Ärzte nichts umgestellt (habe das von mir aus der Station zufaxen lassen) wird und ich meine Tabletten jetzt selbst mitbringe, brachte dann bei der Assi-Ärztin dann innerlich das Fass zum überlaufen. Und jetzt werde ich von der als Psychopatin hingestellt. Der Chefarzt unterschrieb das auch noch. Er hat mich nie gesehen, keine Unetrlagen gelesen. NICHTS!!! Jetzt will ich diese Diagnose streichen lassen. Meine Hausärztin weiß von nichts, obwohl AÄ mit angeblich das durch gesprochen hat. Ich verfluche dieses KH...
Keine da ist in der Lage mal sich Diagnosen faxen zu lassen. mal zu lesen.... Der Patient hat zu hören und mss alles über sich ergehen lassen. Wenn nicht, dann ist man ein PSYCHOPAT!!!
Wenn der Passus nicht gestrichen wird, dann werde ich den öffentlichen Weg beschreiten. Es reicht!!!Die haben noch nicht einmal eine Beschwerdestelle. Nur beim Chef und da sind sehr lange Wartezeiten!!!
Unterstellungen und falsche Diagnosen im Arztbrief, patzige Ärzte, nie wieder!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Angel3110 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schlimmer gehts nimmer)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (statt Beratung nur patzige Weisheiten)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Assi_ärztin und andere Ärzte total überfordert)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (da wird man nicht ernst genommen und abgewimmelt)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte für mich inkompetent
Krankheitsbild:
COPD/Schmerzpatientin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte plötzliche Luftnot. Bin dann zur Klinik, die ich von einer verpfuschten Nieren-OP und anderer peinlicher Vorfälle in Erinnerung habe. Da gab man mir, ohne vorher nach Allergien und Unverträglichkeiten zu fragen, Novalgin (auf das reagiere ich heftig). Nach kurzer Zeit fing die Haut an zu brennen. Meine Begleitung schaute nach und meldete das den Assi-Arzt. Der ließ dann ein Gegenmittel durchlaufen. Aber die Vigo spielte nicht mehr mit. Es kam ein Oberarzt und wollte einen neuen Zugang in die Armbeuge legen. Ich erklärte, dass da z.Z. nicht gestochen werden darf, weil dort kleine Ports vom Onkologen gelegt werden sollen (Venen sehr stark geschädigt). Das wäre ihm egal, ich bin ein Notfall und habe kein Mitspracherecht. Wenn nicht in die Beuge dann bin ich ja gesund und kann gehen und wenn ich gehe muss ich unterschreiben. Nach Anruf bei der TK (die gab mir Recht) teilte ich dem Arzt das Ergebnis des Gesprächs mit. Das wäre ihm immer noch egal. Ein Pfleger legte mir dann im Unterarm ohne Probleme eine Vigo. Das muss den Doc wohl mit genommen haben, da er noch unbeherrschter wurde. Ich verließ die Klinik. Da es über WE nicht besser wurde ging zum Hausarzt, der mich wieder einwies. Eine Ärztin kam moserte mich an, dass das hier kein Hotel sei und ich nicht kommen und gehen kann wie ich will. Auf Station nahm man das allg. Dokublatt auf. Bin Polyneuropathie-Patientin und auf sehr starken Schmerzmedis angewiesen bin und zudem nach einem Schilddrüsenkarzinom an eine latente Überfunktion gehalten werde, wurde im Entlassbief als 7. Diagnose Psychopatie, Verdacht auf Schmerzmittelabusus geschrieben. Dazu muss ich sagen, dass ich immer wieder auf Unverträglichkeiten und frühere Diagnosen hinweisen musste, was der Assi-Ärztin nicht passte (habe mich halt freundlich gewehrt). Ich soll doch die Diagnosen immer mitbringen (das bei einem Notfall?). Als ich die Kaliumtabletten nicht nehmen wollte (da Niereninsuffizienz) wurde mir patzig gesagt, dass ich ja die Klinik sofort verlassen kann. Entweder ich nehme sie oder ich soll gehen. Das war Teil 1
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Slolle berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wurde als Patient nicht ernst genommen.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Gespräche möglich!!!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Bekam keine Schmerzmittel, mir wurde gesagt ich solle meine eigenen Schmerzmittel nehmen.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Trotz Termin zwei Stunden Wartezeit, Personal sehr unfreundlich.)
Pro:
Anästhesistin sehr freundlich und kompetent.
Kontra:
Personal und Aufnahmearzt sehr unfreundich.
Krankheitsbild:
Blasencarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen und Herren,
um es gleich vorneweg zu sagen: Ihr Krankenhaus ist eine reine Zumutung!
Mein Mann wurde Dienstag mit Blut im Urin in Ihr Krankenhaus gebracht. Vorher wurde beim Urologen festgestellt, dass er ein Blasencarzinom hat.
Es lief hier so Einiges schief. Bei der Aufnahme musste er zwei Stunden warten trotz Termin. Als er bei der Hitze um Wasser bat wurde ihm gesagt er solle nichts trinken da er etwas mit den Nieren habe. Die Schwester bemerkte ihren Fehler dann ca eine Stunde später.
Er bekam einen Zugang gelegt. Ultraschall wurde gemacht und die Prostata untersucht. Der Arzt wurde vorher nachdrücklich darauf hingewiesen das Mein Mann eine Generalisierte Angsstörung hat. Darauf hat weder der Arzt noch die Schwestern Rücksicht genommen, der Arzt war sehr unfreundlich und meinte mein Mann sei wohl etwas empfindlich. Wie die Op verlief und ob was jetzt geschieht wurde uns immer noch nicht mitgeteilt. Der Bericht der Histologie wurde nicht mit uns besprochen.
Ihr Krankenhaus hielt es nicht für möglich, ihm einige Vorlagen zu geben, mit der Begründung die bräuchte mein Mann nicht wenn er sich die Schläuche nicht ziehen lassen hätte. Mein Mann hatte es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten da wohl der Katheter verstopft war.
Ganz ehrlich? Ich finde es zum Ko…. Ich bin zutiefst erschüttert über das Verhalten Ihres Personals. Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich rechtliche Schritte gegen Sie einleiten, speziell gegen diesen Aufnahmearzt, der sich benommen hat wie ein Pferdedoktor.
Ich hoffe, Sie überdenken die Arbeitsweise Ihres Personals und für all Ihre anderen Patienten hoffe ich, dass das ein Ausnahmefall war. Ich werde meinen Mann heute nach Hause holen und ihn dann in ein anderes Krankenhaus einweisen lassen. Die Berichte der Op und Histologie werden dann vom dort zuständigen Arzt angefordert!
Hallo!!!
Leider ist ihr Mann kein Einzelfall... Die haben mich 2007 zum Schmerzpatienten gemacht... Schmerzen wurde ignoriert...
Ich wünsche Ihnen Beiden alles Gute!!!
Kann Ihnen nur inhaltlich zustimmen! Patienten/Patientinnen mit einer Angststörung sollten nach unqualifizierter Erstberatung durch OA/CA möglichst "die Beine in Hand" nehmen oder besser noch gleich einen großen Bogen um die Urologie machen!
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die können sich nicht entscheiden..
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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marley97 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (verwaltung ging recht schnell)
Pro:
essen schmeckt teilweise gut
Kontra:
hygiene,unterbesetzung,keine kompetenten ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
also bisher dachte ich dass es ein wunderbares krankenhaus wäre...sonntag wurde ich eingeliefert weil ich schmerzen im blinddarm bereich hatte.dann ging es mir die ganze zeit nicht besser,am montag bekam ich ein abführmittel und mir wurde viel zu oft blut abgenommen und die nadel für die infusionen wurde mir bis ins handgelenk geschoben dass ich sie bisher nur eingeschränkt bewegen kann..doch jetzt kommt der oberhammer!ich wurde gestern,dienstag,entlassen obwohl ich dem chefarzt sagte ich habe noch schmerzen!bei der visite meinten dann die ärzte dass ich wieder kommen sollte wenn ich schmerzen habe!so dann wurde ich wirklich förmlich aus meinem zimmer geworfen,eigentlich war abgemacht dass ich das zimmer auch erst um ca zwei uhr verlassen durfte weil meine mutter mich dann erst abholen konnte wegen arbeit und ich bin halt noch minderjährig.sprich ich durfte zwei stunden irgendwo im krankenhaus sitzen um überhaupt ein dach über dem kopf zu haben und wurde mit samt sachen aus dem zimmer geworfen obwohl es ganz anders abgesprochen war..nur weil die platzmangel haben!dann bin ich gestern abend wieder zu meinem hausarzt gefahren wegen den schmerzen,der meinte nur zu mir:ich würde dich am liebsten packen und ins krankenhaus zurück schleudern!" denn er hat festgestellt dass die schmerzen weiterhin am blinddarm sind und nicht wie die ärze dreist in den bericht geschrieben haben dass ich verstopfung hätte!totaler quatsch!also rief mein hausarzt dort an und hat klar gemahct dass ich nachher wieder hin soll und bald wahrscheinlich eine op bekomm...aber durch eure ganzen bewertungen hab ich echt angst bekommen das ist nämlich meine erste op :/ich will jetzt auch nicht als nazi oder so rüber kommen(hab auch nichts gegen ausländer!wirklich!!)aber auf meiner station waren fast nur ausländer die mich kaum verstanden haben.nur ein junge(sfj'ler)nichviel älter als ich hat sich als einziger viel mit mir beschäftigt und meiner zehn jahre älteren bettnachbarin.ich bin verwirrt!
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Leane berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Kardiologie besteht aus unfähigen Ärtzen,teilweise verstehen Sie noch nicht einmal die deutsche Sprache,Ich wurde mit einem Blutdruck von 245/145 mit dem Notarzt eingewiesen.In der Notaufnahme hat der zuständige Arzt laut Entlassungsbericht Untersuchungen angegeben,die er überhaupt nicht gemacht hat.Es wurden auf der Kardiologie die notwendigen Herzuntersuchungen durchgeführt,bei meiner Entlassung habe ich dann nach der Auswertung des Langzeit EKG s und des Langzeitblutdruckes gefragt,die Ärztin meinte daraufhin als Fragestellung ,wurde das überhaupt gemacht? Das Schlimme daran war das ich mit einem Blutdruck von 180/100 und einem Druck auf der Brust einfach aus dem Krankenhaus entlassen wurde.Wie sich dann bei meinem Hausarzt herausstellte habe ich eine schwere Nierenerkrankung,die sich von den Blutwerten ableiten lässt.Ich bin kurz vor einem Nierenversagen,da frage ich mich wirklich was haben solche Mediziner wohl für ein Gewissen.Diesen Ärzten im Marienhospital werde ich nie wieder mein Vertrauen schenken.
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uschifee berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (wie im Bericht erwähnt, ist hier der bulgarische Stationsarzt und auch ein Assistenzarzt der Intensivstation positiv zu erwähnen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Organisation der anschließenden Kur über den sozialen Dienst)
Pro:
nettes Schwesternpersonal
Kontra:
Arroganz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einlieferung mit Verdacht auf Herzinfarkt. 2 Std.Intensivstation, dann Verlegung auf Kardiologie wg. Bettenmangel. Nach sechs Std. Bestätigung meiner eigenen Diagnose Herzinfarkt durch einen fähigen Assistenzarzt. Nachts um zwei also zurückverlegt auf Intensivstation. Morgens um sieben zur Herzkatheteruntersuchung. Der durchführende Arzt teilte dann mit, dass er sich nicht vorstellen könnte, dass da was sei. Entschuldigung, lesen sie vorliegende Untersuchungsergebnisse? Wäre schonmal hilfreich. Dann doch die sichtbare Engstelle gefunden. Behoben mit Stent. Fertig. Keine große Information. Ich passte auch nicht ins Bild. Weiblich, 46, Nichtraucher, 53 kg, Sportler, nicht familiär vorbelastet. Ich störe jede Statistik. Abends weiterhin Beschwerden. Erneut zur Katheteruntersuchung. Behandelnden Arzt aus dem Feierabend geholt. Die drei durch die Behandlung Führenden kümmern sich nicht ein bisschen um die "Würde des Menschen". Hier wird über den nackten, frierenden Patienten hinweg gelacht und Spaß gemacht, dass man Sorge hat, dass hier die Sorgfaltspflicht auf der Strecke bleibt. Zwei Tage Intensivstation. Personal, was dadurch auffällt, dass es laut über die Betten hinweg sein Privatleben ausbreitet. Und ein Oberarzt, der einen bei der Visite anraunzt: Rauchen Sie? Nein! Kein weiteres Gespräch aus seiner Sicht notwendig. DANKE für die umfassende Nichtinformation. Entlassung nach 6 Tagen mit einem Blutdruck von 80:50. Aber auf der kardiologischen Abteilung wenigstens einen bulgarischen Stationsarzt, der sich die Zeit nahm für evtl. Erklärungen. Pflegepersonal beschwerte sich (und ich glaube zu Recht) bei den Patienten über permanente Unterbesetzung, Personal, welches ausscheidet wird nicht mehr ersetzt. Dank des sozialen Dienstes konnte ich nach weiteren sechs Tagen meine Kur antreten, wo dann auch eine vernünftige Einstellung der Medikamente vorgenommen wurde. Vielleicht mal nachlesen, was der hippokratische Ärzte Eid so beinhaltet!
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ChrThe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Termine wurden pünktlich eingehalten
Kontra:
Rechnung für Chefarztbehandlung, den ich nie gesehen habe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Überweisung durch Urologen zur Prostatektomie wegen Prostata-Ca. Vom Urologen wurde Termin mit Chefarzt gemacht, der aber beim Termin verhindert war (kann passieren) Voruntersuchung durch Oberarzt, neuer Termin zur Stanzbiopsie. Telefonisch hat mein Urologe um eine Dormicum Schmerzausschaltung bei Biopsie gebeten. Habe damit bei Coloskopien gute Erfahrungen gemacht.
Beim vereinbahrten Termin war der Chefarzt, den ich eigentlich erwartet hatte wieder nicht da. Ich wurde komentarlos von einer Ärztin aufgerufen, die von der erbeteten Kurznarkose natürlich nichts wußte. Mit viel Zureden haben wir uns dann auf eine Lokalanästhesie geeinigt. Die Biopsie war zu ertragen, die Nachbeschwerden waren allerdings stärker als nach der Prostatektomie, die ich nach diesen Erfahrungen dann im Hyussen Stift in Essen habe durchführen lassen.
Als Krönung bekam ich dann eine Rechnung für eine Chefarztbehandlung und eine Rechnung vom Pathologen, die unverschämt hoch war (1600€). Ich fühlte mich so richtig abgezockt.
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MiSch berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (unzufrieden ist noch milde ausgedrückt)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, Essen, Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war die Hölle. Ich wurde nachts eingeliefert, weil ich starke Schmerzen hatte. Diagnose: Stau in der Niere durch verengtem Harnleiter. Die Ärzte sprache dann davon evtl. eine Niere entfernen zu müssen. Nach vielen Diskussionen mit mir und meinen Eltern wurde das dann wieder verworfen und es sollte erstmal nur eine Schiene gelegt werden.
Ich habe die Ärzte dann auch mehrfach darauf hingewiesen, daß ich Endometriose-Patient bin und daher weiß, daß sich E. auch im ganzen Bauchraum ausbreiten kann...ich wurde operiert, bekam einen Schiene in den Harnleiter und die Aussage, daß dort nirgends Endometriose war. Ich konnte es nicht glauben und auch mein behandelnder Gyn hat es sehr in Frage gestellt. Ich wurde dort tagelang gequält. Die Schiene im Harnleiter war die Hölle. Ich hatte unbeschreiblich Schmerzen, die für mich etwas von Folter hatten. Ich wurde dann nach einer Wo mit diesen Schmerzen entlassen.....und 2 Tage später war ich dann wieder da, weil ich es vor SChmerzen nicht ausgehalten habe. Die Ärzte dort meinten dann, daß ich aber wohl sehr empfindlich wäre und mich auch ein wenig anstelle.....auf mein Drängen hin wurde die Schiene entfernt und von dem Tag an war ich ohne SChmerzen. Bei der Abschlussuntersuchung hat mir dann ein Arzt gesagt, daß ich aber jetzt damit rechnen muss, daß mir bald eine Nierenfistel gelegt wird, weil es wieder auftreten wird und ob man das dann noch retten kann sei mehr als fraglich. Nach meiner Entlassung habe ich mich dann in gute Hände gegeben und bin ins Duisburger Krankenhaus gefahren und dort hat man dann bestätigt, daß im Marienhospital keine Kompetenzen am Werk waren und daß das Setzen der Schiene das Schlimmste war, was man in meinem Fall machen konnte. Im gesamten Bauchraum sowie Blase, Harnleiter und Niere war Endometriosegewebe und durch das Setzen der Schiene von innen und der Endometriose von außen am Harnleiter wurde der Harnleiter total festgesetzt und eigentlich ist der Harnleiter wie ein Muskel und MUSS beweglich sein. Ich wurde dort operiert, alles wurde entfernt und jetzt geht es mir gut
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Sylvia berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 10 Tage
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
rette sich wer kann
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2. Erfahrungsbericht:
hatte einen Unfall mit einem Herrenrad (na eines mit Stange). Ich verletzte mir ein "edeles" Teil (dazu bemerkt: als Frau). Kam als Notfall ins Krankenhaus (mit Krankenwagen). Eine OP stand an, da man den angestauten Bluterguss (ca. 7 cm dick angeschwollen) rausschneiden-oder so- musste.
So weit, so gut.
Der Wundschlauch wurde hier "vergessen". Hatte immer sehr starke Schmerzen; dachte aber, das gehört dazu, da man diese Stelle nun wirklich nicht selber einsehen kann, es sei denn, man ist ein Gummimensch.
Abschlussuntersuchung beim Frauenchirurg: der Mann !! natürlich ein Mann, schaut sich das an und meint lapidar "oh, das ist aber sehr stark mit geronnenem Blut voll. Das müssen wir (wenn ich schon wir höre) entfernen. Hatten sie den keine Schmerzen ?" (dämliche Frage) Und dann brach die Hölle los. Dieser nette Arzt hat mir OHNE Kurzzeitnarkose; ohne Schmerzmittel das geronnene Blut aus dieser "Verletzung", rausgedrückt. Nachdem ich die Station vor Schmerzen zusammengeschrieen hatte, wurde ich, Gott sei gelobt !, ohnmächtig !
Jetzt habe ich keine Angst mehr vor Folter !
Übrigens, habe dem Arzt, nach dem ich aus der Ohnmacht erwachte und er meinte, ich hätte mich "angestellt", ganz kräftig ins Gesicht getreten (das war die einzige Stelle, die ich in meiner Lage erreichen konnte). Das tat meiner Seele gut !
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Sylvia berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1 Tag
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
rette sich wer kann
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hi,
nur zusammenfassend: ich werte 2 Aufenthalte.
Der Erste: ich hatte einen "Zwergfellbruch" (oder wie sich das schimpft). Statt das ganze korrekt zu verschnüren und mit einer OP zu korregieren, kam da vom Chefarzt ein Vorschlag: "es gibt da so ein Mittel. Das sprizt man in den Bruch und das "verklebt" dann. Damit ist eine OP überflüssig" (fast O-Text Chefarzt) Gesagt - getan. Dann wurde es echt teuflisch. Nach ca. einer halben Stunde hatte ich Schmerzen. mein Kreislauf kollabierte. Ich schrie nach Hilfe. Man meinte, ich solle mich nicht anstellen. Ich mit Schmerzen zum Telefon, ein Taxi gerufen und aus dem Krankenhaus (immer noch höllische Schmerzen) GEFLOHEN !! -in ein anderes Krankenhaus. Da in die Tür gefallen; halb ohnmächtig-Not OP!
Das war das erste Erlebnis. Das nächste in der nächsten Bewertung.
PS: diese Behandlung, erfuhr ich später, war noch im Test und ich war eines der Versuchskaninchen (DANKE SCHÖN !).
In diese Klinik werde ich mich nicht mehr behandeln lassen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Mona713080 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Die Ärzte waren sehr gut.
Kontra:
Aber das Umfeld, Krankenschwester, Pfleger ect. nicht gut.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme war sehr unfreundlich. Das Essen war ganz schlecht und auch die Betreuung war nicht besonders. Wenn sich meine Angehörigen nicht um alles gekümmert hätten, wäre es nicht gut ausgegangen mit mir.
Das Krankenhaus ist überall und auf jeder Staion so. Ich bin gebürtige Marlerin und kenne dieses Krankenhaus seit meinem 9. Lebensjahr (Blinddarm-OP). Leider, leider musste ich (als Notfall) dort 1x und (unwissend der schlechten Ärzte und Behandlung) 2x rein. Im Leben würde ich mich da nicht mehr behandeln lassen. Nur in Vollnarkose und geistig total abwesend !
Die Ärzte der Urologie sind unsensiebel und sehr kühl auf den neusten stand sind sie auch nicht.Wollten mich zu einer op überreden die mir meine Männlichkeit gekostet hätte in einem anderen Krankenhaus wird mir Fachlicher geholfen !
Nie mehr wieder!!! Wenn man widerspricht, weil man seine Anamese besser kennt, dann ist mal sofort ein Psychopat!!! Lieber sterbe ich als da noch mal ein Fuß zur Behandlung rein zustellen!!!
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Leonie2013 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
medizinische Behandlung
Kontra:
fragwürdiger Service keiner wusste so genau was der andere tut
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 17.9. bis 19.9.25 auf der Station 4 als Wahlleistungspatient 2 Bett Zimmer u. Chefarztbehandlung. Der Service ließ sehr zu wünschen übrig. Keine Handtücher vorhanden. Bei Nachfrage Antwort ob ich nicht wüsste dass ich mir selbst Handtücher mitbringen müsste. Kenn ich so nicht aus anderen Krankenhäusern.Dann die Frage ach sind sie privat. irgendwann dann Handtücher mit der Anmerkung die hätte man mir bei der Zentralaufnahme geben sollen. Sehr merkwürdig die Handtücher selbst zur Station zu tragen. Keine Schwester Lernschwester oder Praktikantin hat sich mit Namen vorgestellt außer am Aufnahmetag eine Schwester die mir das Fernsehen erklärt hat. Nächsten Tag Op. Geplant zwischen 10 und 10.30 Uhr. Ich wurde um 9.30 Uhr vom Zimmer abgeholt und habe geschlagene 2 Stunden in der Holding Area verbracht. Bei Nachfragen Antwort ist doch wohl egal ob ich dort oder auf dem Zimmer warte. Es sind noch viele andere Sachen passiert die ich alle gar nicht aufzählen kann. Die freundlichste und kompetenteste Mitarbeiterin war die Service Dame. Die medizinische Versorgung die Narkose und die Op waren sehr gut. Nur mit dem anderen Drum und dran bin ich mehr als nicht zufrieden und kann diesbezüglich das Krankenhaus nicht weiterempfehlen. Ach noch eine kleine Anmerkung: Ich habe noch nie für eine Krankenhaustagegeldbescheinigung etwas bezahlen müssen!!!!
Wie mit meiner 83 jährigen Bettnachbarin (leicht verwirrt) umgegangen wurde dafür reichen glaub ich die Wörter hier nicht aus.
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HDR444 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Leider werden Schmerz6c
Kontra:
Krankheitsbild:
Nieren Herz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kam frisch operiert von Münster zurück. Wurde am offenen Herzen operiert.
Und hatte unbeschreibliche Schmerzen. Was in der Notaufnahme keine Hören wollte. Ich lag im letzten Zimmer über 7 Stunden. Ohne meine Schmerzmittel ohne Essen bin Diabetiker und kaum mal zu trinken. Nicht nur ich habe mich beschwert in den 7 Stunden. Es sind 3 Patienten auch mit Einweisung wegen der Unfreundlichen Schwestern und langen Wartezeiten gegangen Wieder. Ich habe es auch nicht ausgehalten. Das ein Bekannter 2 mal die Polizei angerufen. Nach seinen 2 Anruf ist das die Polizei tätig geworden.
Erst dann bekam ich ein Zimmer.Auch da lief es nicht immer schön. Es gibt Schwestern Sie hätten besser auf dem Bau anfangen Solle. Aber auf Stadion 8 lief es soweit ganz gut. Schade daws immer noch viele mit Schmerzpatien nicht umgehen können. Auch keine Hilfe holen, wenn man einen Schmerzarzt verlangt6.Wo jeder Patient recht zun hat. Recht haben und recht bekommen ist imme5 noch schwer in Deutschen Krankenhaus. Dann will ich noch eine freche Vorlaute alte Nachtschwester erwähnen. Was Sie gut konnte laut Schreien ohne einen zu helfen. Obwohl ich ihr immer das gleiche sagte. Ich kann es nicht.Sie SWchreite weiter. Bis eine andere Schwester kam. Und weiter machte. Schwester Sofie reiste noch allke Tabletten runter. Was dann noch mehr Arbeit machte.
Den viele netten Pflegern und Schwestern Dannke
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Pit653 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau hat ein Dreibettzimmer bezogen, in dem auch zwei weitere Patientinnen lagen. Nach zwei Tagen war meine Frau alleine auf dem Zimmer. Nachts um 01:00 Uhr wurde meine Frau auf ein anderes Zimmer auf der Station verlegt, in dem auch eine weitere Patientin war. Als Begründung hat man ihr gesagt, es sei ein Ehepaar eingeliefert worden. Eine Unverschämtheit, so eine Nummer nachts abzuziehen. Eine Beschwerde über die Krankenkasse wird noch folgen. Eine normale Kardiologische Station.
Von der Aufnahme(pers. Daten)über die Zentralambulanz bis zum Service und Pflegepersonal, auf der Station, sehr freundliches und hilfsbereites Personal.
Hygiene /Sauberkeit des Patientenzimmers und des Bads kann sicherlich verbessert werden.
Informationsaustausch zwischen dem Pflegepersonal und dem behandelnden Arzt sollte auch telefonisch möglich sein. Da die Visiten zu unregelmäßigen Zeiten statt finden.
Die Versorgung durch die Zentralküche sorgt dafür das sowohl morgens wie abends Brot bzw.Brötchen sehr kalt sind. Kostumstellung nur für den übernächsten Tag möglich ist.An Wochenenden und Feiertag keine Änderungen möglich.Das Mittagessen wird auch schonmal kalt geliefert.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Ottilie3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Essensauswahl
Kontra:
fehlende Werte bei Pflegerinnen
Krankheitsbild:
Armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlechtes Benehmen bis hin zum Mobbing u Verleumdungen beim jungen Pflegepersonal. Umgang mit Patienten ist nicht angemessen, besonders Schwesternschülerinnen zeigen null Respekt!!
Es fehlt die nötige Distanz Patienten gegenüber. Aber es gibt auch Ausnahmen und freundliche Krankenschwestern
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Escada berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal gibt sich Mühe
Kontra:
Dies gelingt nur z.T. , Grund eventuell unterbesetzt?!
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen eines Schlaganfalles wurde ich im Marienhospital stationär behandelt .Wieso ich nach der Überwachung auf der Intensivstation , auf die Nephrologie verlegt wurde , entzieht sich meiner Kenntnis . Auf dieser Station habe ich mich fehlpositioniert und daher unwohl gefühlt .Die Betreuung durch das med. Personal , von Seiten der Ärtze war kompetent und freundlich , von Seiten des Pflegepersonals / Schwesternschaft leider nur zum Teil ,ebenso . Fragen zu anstehenden Untersuchungen wurden unzureichend und auf erneutes Nachfragen , sogar ungehalten , weil genervt , beantwortet .
Auffällig war die Besetzung nachts auf der Station mit lediglich EINER Nachtschwester .Dies war offensichtlich bei der Fülle der anstehenden Aufgaben eindeutig unterbesetzt .
Mit freundlichen Grüßen
U.B.
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RJ01 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Außer Intensivstation)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute OP
Kontra:
mieses Sekretariat und Verwaltung
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zwei Taschen abhanden gekommen.
Niemand kümmert sich wirklich.
Nach einer Woche ist die Tasche noch nicht aufgefunden.
Erst nach Einschaltung der Klinikleitung tut sich nach 1 1/2 Wochen was und eine Tasche wird gefunden.
Entlassungsbericht ist bei Entlassung nicht fertig.
Trotz vorgelegter Vorsorgevormacht gibt's immer wieder Probleme bei Infos und Unterlagenaushändigung
Kopie der Vorsorgevollmacht bereits mehrfach zur Verfügung gestellt .. immer wieder nicht in der Patientenakte
Keine Beratung und Info auf der Station 4 und auf der Station 8
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CAHomburg berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011-2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (müssten nur Ärzte- und Pflegeteam bewertet werden - ein klares sehr zufreiden,; aber so!)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Allein für die Aufnahme muss man bis zu 4 Stunden einkalkulieren!)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Wegeleitsystem ? Transport der Patient im Besucherfahrstuhl)
Pro:
Ärzteteam und Pflegepersonal
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Nachbehandlung Prostatakrebs
Erfahrungsbericht:
Kurz und knapp.Ärzteteam und Pflegeteam I A. Der Rest ist Schweigen. Hygiene in den Krankenzimmern und (wenn man diese so bezeichnen wollte)"Nasszellen lässt sehr zu wünschen übrig.Womöglich stammen diese noch aus der Gründerzeit. Zwar wird versprochen es würde sukzessiv renoviert, aber es passiert nichts. Wegeleitsystem,organisatorischer Ablauf und Verpflegung ebenso mangelhaft!Patienten werden von und nach OP im Besucherfahrstuhl transportiert!
Mann sollte diese Klinik als Patient nur wegen der hoch qualilifizierten Ärzte und des super Pflegepersonal wählen. Ansonsten benötigt man sehr starke Nerven.
Für in katholisches Krankenhaus welches christliche Werte vermittelt beschämend
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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InTauer berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Kein ärztliche Beratung bekommen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Ärztliche Anwendungen wurden vom null Bock Personal nicht umgesetzt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Es gibt dort auch fleißige und engagierte Mitarbeiter
Kontra:
Es gibt dort einige mit Kein Bock Moral
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Generell möchte ich erstmal sagen, dass ich nicht alle Mitarbeiter des Krankenhauses schlecht machen möchte, es gab auch fleissige Mittarbeiter auf der Station.
Zum Verlauf, mein Vater hatte Lungenkrebs und kam wegen akuter Atemprobleme in die Innere. Ich war mir sicher er wird das Krankenhaus nicht mehr lebend verlassen (wegen seines Gesundheitszustandes) dies war dann auch so.
Ich versuchte vom ersten Tag an ein Arzt zu sprechen, was wohl ein RIESENProblem im Marienhospital ist, dreimal (an verschieden Tagen) wurde der Termin von Seiten der Ärzte abgesagt, am vierten Tag sollten meine Frau und ich auf dem Gang vor dem Krankenzimmer auf den Arzt meines Vaters warten. Nach 30 Minuten Wartezeit ist eine Ärztin an uns vorbei ins Zimmer meines Vaters, ich fragte im Schwesternzimmer ob das die Ärztin sei, dies würde mir betätigt. Nachdem ich diese Ärztin erwischte sagte sie mir, sie hätte keine Zeit jedem Angehörigen persönlich zu sprechen, ich sollte meinen Vater fragen, der wüsste schließlich alles und weg war sie. Dazu muss ich sagen, mein Vater lebt alleine und ich bin das einzige Kind. Danach bin ich ins Schwesternzimmer und hab hab meiner Wut kundgetan. Ich sollte es dann am nächsten Werktag um 14-16 Uhr (sind angeblich Sprechzeiten) nochmal versuchen. Am nächsten Werktag kam dann aber die Ärztin in Krankenzimmer, ich war gerade bei meinem Vater und sie berichtete... von dem nahen Ende.
Mein Vater sagte mir, er soll eigentlich eine Emulsion für den trockenen Mund und Hals (wegen der Sauerstoffgabe) seit dem ersten Tag bekommen die er aber nur einmal am ersten Tag bekommen hat. Ich fragte die Ärztin nach dieser Emulsion, sie war total verwundert das er diese nicht vom Personal bekommt, weil diese aber in der Krankenakte vom Personal abgeharkt wurden. Ich war selbst fast den ganzen Tag bei meinem Vater, er hat die Behandlung definitiv nicht bekommen. Die Ärztin IST dann ins Schwesternzimmer es hat wohl "Anschisse" gegeben, aber ehrlich auf Kosten von sterbenden Menschen sich eine ruhige Schicht zu machen und den Patienten schmerzlindernde Medikamente zu verwehren ist der Hammer!
Nach 10 Tagen Krankenhausaufenthalt meines Vaters bin ich wieder wutentbrannt ins Schwesternzimmer, dort habe ich mich beschwert, wie es sein kann das mein Vater, obwohl er mehrere Schlafanzüge mit hat, nicht mal ein Neunen angezogen bekommt.
Wir könnten das leider nicht selber durch die ganzen Schläuche und die Schwäche meines Vaters. Schade 2000 Zei
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ZZZZZZZ berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 4 / 13
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Pflegepersonal war bemüht . Maximal .)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Sehr OBERFLÄCHLICH .)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Der UNFANG der Untersuchungen war O.K. .)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Aufnahmewartezeit häufig 3 - 6 Stunden ! .)
Pro:
Arztuntersuchungen auserhalb der Station 1 .
Kontra:
Arztuntersuchung ? Innerhalb der der station 1 .
Krankheitsbild:
Allgemeine Herzprobleme .
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen und Herren ,
meine persönlichen Erfahrungen sind :
Dreibettzimmer station 1 = alt,sauber,eng .
Essen : Passend zum Gesamtbild = 3-
Praktikanten = Freundlich = Top .
Pflegepersonal auf der Station = Flop .
Die Verwaltung beim Einchecken = Freundlich .
2 Kommentare
Hallo!!!
Leider ist ihr Mann kein Einzelfall... Die haben mich 2007 zum Schmerzpatienten gemacht... Schmerzen wurde ignoriert...
Ich wünsche Ihnen Beiden alles Gute!!!