• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Asklepios Fachklinikum Tiefenbrunn

Talkback
Image

Tiefenbrunn 15
37124 Rosdorf
Niedersachsen

71 von 120 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

161 Bewertungen

Sortierung
Filter

Aufenthalt im Sonnenhaus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2017 für 7 Wochen im Sonnenhaus.
Der Aufenthalt hat mir nicht viel gebracht. Man wird mit Therapien zugeballert (bis zu 6 am Tag), die einem nichts bringen, so ein Blödsinn wie Gymnastik z.B.
Nur das therapeutische Boxen war gut, da konnte man seinen Frust raus lassen. Man muss Küchendienst machen, weil das angeblich Glücksgefühle bringen soll, ich wäre froh gewesen, ein paar Wochen keinen Haushalt machen zu müssen.
Das Personal ist engagiert und die Therapeuten gehen freitags auch nicht um 13 Uhr nach Hause,
gebracht hat mir der Aufenthalt trotzdem nichts, nur die Erkenntnis, dass ich mir einen Sandsack zulegen sollte. Kann sein, dass andere von der Klinik profitieren, ich jedenfalls nicht.

1 Kommentar

Jasmin7 am 06.12.2017

Darf man dort sein Handy behalten?

Ein Weg in ein neues Leben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Essen könnte abwechslungsreicher sein
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schönes Gelände und sehr gute Therapien. Ich habe stark von der Therapie profitiert und sogar mehr erreicht, als geplant war. Das Team war sehr hilfreich und kompetent.

2 Kommentare

Jasmin7 am 01.12.2017

Hallo,

darf man dort sein Handy behalten und hat man dort Internet?

  • Alle Kommentare anzeigen

Hilfreiche Behandlung, positive Atmosphäre - aber auf Rendite getrimmt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich würde mich trotz einzelner Mängel wieder für Tiefenbrunn entscheiden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bei ambulantem Vorgespräch konnten offene Fragen geklärt werden)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Informationsaustausch zwischen Therapeuten funktioniert sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Kommunikation ggü. Patienten oft unzureichend, z.B. zu Bauarbeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (es ist alles da, manches reichlich alt, insgesamt aber angenehme Umgebung)
Pro:
gute Therapeuten, tolle Umgebung, Miteinander auf der Station
Kontra:
dünne Personaldecke, Baulärm, Einrichtung z.T. abgenutzt
Krankheitsbild:
soziale Phobie, ängstlich-vermeidende PS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Juli bis Oktober für zwölf Wochen im Birkenhaus B (Depression/Ängste). Die Wartezeit auf den Behandlungsplatz betrug nur einige Wochen. Am ersten Tag ging es ziemlich hektisch zu, die folgenden zwei Wochen dienten der Eingewöhnung, sodass der Behandlungsplan generell anfangs recht leer ist. Das ändert sich mit der Zweitsicht. Auf Wünsche nach bestimmten Therapien wird eingegangen, wenn freie Kapazitäten bestehen. Alles, was ich bekommen wollte, habe ich problemlos erhalten. Ich benötigte einige Zeit, um das Zusammenleben in der Gruppe der Mitpatienten als Arbeitsfeld für mich zu erkennen. Erst nach etwa der Hälfte der Behandlungsdauer ging es für mich richtig voran, immer wieder mal mit Tiefphasen zwischendurch, die für mich aber auch lehrreich waren. Die hilfreichsten Therapien waren für mich neben den Einzelgesprächen (2x30min pro Woche, bei Akutbedarf ggf. auch ein weiteres) die interaktionelle Kleingruppe, Grenzen und Kontakt sowie Selbstbehauptung Mann (was die übrigen Angebote nicht schlecht machen soll). Ich erhielt daneben noch zwei "Bonbons", spezielle Aufgaben, die mir im Zusammenhang mit Perfektionismus und der beruflichen Zukunft weiterhelfen sollten und dies auch taten.
Das Mittagessen (von Apetito) empfand im Durchschnitt als akzeptabel, mehr habe ich nicht erwartet. Das Frühstück war die längste Zeit gut, wurde zuletzt aber in der Auswahl eingeschränkt.
Gestört haben mich vor allem zwei Punkte: Die Personaldecke ist dünn. Bei Krankheit fällt die betreffende Therapie oft für den ganzen Krankheitszeitraum aus, Einzelgespräche wurden auf 30 Minuten pro Woche begrenzt. Daneben fanden während meines Aufenthalts über mehrere Wochen lärmintensive Bauarbeiten auf der Station statt, über die im Vorfeld keine Information stattfand, die es Patienten ermöglicht hätte, sich für eine spätere Behandlung zu entscheiden. Sehr toll gefiel mir die Umgebung mitsamt der Tiere auf dem Gelände, während die Einrichtung zum Teil stark abgenutzt ist.

Therapie sehr gut, alles Andere stark verbesserungsbedürftig

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapie und Therapeuten
Kontra:
Essen, Ausstattung, sanitäre Anlagen
Krankheitsbild:
Depressionen, soziale Isolation, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 12 Wochen im "Birkenhaus B" und bin vor einer knappen Woche entlassen worden. Zunächst muss ich sagen, dass es an der Therapie nichts auszusetzen gibt. Sicherlich ist die Fachklinik nichts für Personen, die in einer akuten Krise stecken. Die Therapie hier kostet viel Kraft und davon sollte man zumindest etwas mitbringen. Leider ist für mich das "Drumherum", d.h. Ausstattung, Essen und sanitäre Einrichtung schlecht bis sehr schlecht. Teilweise hat man den Eindruck, dass seit Anfang der 80 er Jahre in nichts mehr investiert worden ist, außer natürlich in die "Privita" Komfortstation. In meiner Station waren Dusche und WC jedenfalls auf dem Flur und mein Zimmer war mit Teppich ausgestattet. Das ist sicherlich für ein Krankenhaus nicht der Standard. Das Essen ist meistens schlecht und die Portionen sind klein. Abgesehen von diesen negativen Dingen bleibt für mich unter dem Strich aber dennoch ein dickes Plus. Ich konnte viel mit nach Hause nehmen und hoffe nun, dass ich auch viel umsetzen kann.

Ohne Erwartung angereist, sehr erfüllt abgereist

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Lage, Küche und Personal, Sportangebot, Göttingen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Hypochondrie, Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich empfand die Klinik als sehr hilfreich.
Nach anfänglicher Eingewöhnung von 2 Wochen, in denen nicht viel passiert ist, waren Einzeltherapie und Gesprächsrunden (3x wöchentlich) überaus hilfreich. Ich konnte viel über mich nachdenken, reflektieren und verstehen. Der Kontakt zu den Mitpatienten tat sein übriges, Sport und Ergotherapie waren eine Bereicherung. Die Klinik ist schön im Grünen gelegen, brauchte man Internet, konnte man fußläufig und schnell einen öffentlichen Hotspot erreichen. Auch das Essen schmeckte in 8 von 10 Fällen, was ich als sehr gut einschätze. Ich würde wieder kommen, wünsche es mir jedoch nicht. Tiefenbrunn als auch Göttingen behalte ich in liebevoller Erinnerung, denn hier lernte ich neu, was es heißt zu leben. Danke!

Empfehlenswertes Therapiekonzept

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (aufschlussreiches Informationsgespräch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alte Einrichtung, häufig Teppichboden)
Pro:
Personal, Therapien, Gelände
Kontra:
alte Einrichtung, WLAN Zugang
Krankheitsbild:
Depressionen, soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich für 12 Wochen auf der Birkenhaus B Station mit genannten Krankheitsbildern.

Die Einrichtung des Gebäudes ist nicht mehr aktuell und die Tatsache, dass Toiletten und Duschen auf dem Flur (mit 25 weiteren Patienten) geteilt werden muss, ist meiner Meinung nach, das größte Manko der Klinik.

Ich vermisse lediglich eine WLAN Verbindung, zur Nutzung in therapiefreier Zeit. Es gibt allerdings die Möglichkeit sich einen Hot-Spot-Tages/Wochen/Monatspass zu kaufen oder das "Studierzimmer" mit Internetzugang zu nutzen.

Das Essen entspricht keinem 5 Sterne Hotel. Ich kann die vorherigen Bewertungen diesbezüglich allerdings nicht nachvollziehen, denn es ist völlig in Ordnung und ausreichend. Gekocht wird nicht im Hause, das übernimmt eine Fremdfirma, Frühstück und Abendbrot findet in Buffett-Form statt mit reichlich Auswahl ( das geht auch schlechter)

Das Therapiekonzept des Asklepios Fachklinikum hat mich sehr überzeugt und ich konnte viel mitnehmen und es wurde ein stabiles Fundament erbaut, um weitere Schritte einleiten zu können.

In der Urlaubszeit fielen einige Therapien aus und der Jahreszeitenwechsel forderte auch einige Kranke.

Des weiteren erlebte ich alle Angestellten auf diesem Gelände als einfühlsam, freundlich, verständnisvoll und versuchend alles mögliche für einen zu erreichen.

Alles in allem ist mein Resultat:
Intensive Zeit, aus der ich viel mitnehme und die sicherlich nicht wenig zum Verständnis und Akzeptanz meiner Krankheit beigetragen hat.

Schlimme Sache in Tiefenbrunn

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schreckliche Zeit verlebt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unprofessionell und unemphatisch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patientenbedürfnisse gleichgültig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (viele Ausfälle ohne Ersatz)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schönes Gelände)
Pro:
Umgebung
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Krise
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich von Ende März bis Ende Mai 2016 in der Villa 2 in Tiefenbrunn und darf mit Recht und Fug aber ohne Überteibung sagen, dass dies die schlimmste Zeit meines Lebens war. Nachdem mir nach ca. einer Woche besusst wurde, dass die Einweisung ein schwerer Fehler war und ich in mein altes Leben zurückkehren musste, wurde meine Entlassung von seiten der Klinik gezielt sabotiert. Ich befand mich damals in einer schulischen Ausbildung die ich kurzzeitig unterbrach. Leider gestattete ich meiner "Therapeutin" ein Gespräch mit unserer Schulpsychologin zu führen, in dem diese dann sehr wahrscheinlich vorsätzlich die Unwahrheit über meinen tatsächlichen Zustand erzählte um eine mögliche Rückkehr in mein altes Semester zu verhindern. Damit verschlechterte sich mein Gesundheitszustand tatsächlich erheblich und besser ging es mir erst wieder nach meiner Entlassung (ein Schelm, wer da einen Zusammenhang vermutet).
Ja, ich bin nicht gezwungen worden dort zu bleiben, hätte jederzeit gehen können usw., aber das sagt sich so leicht, wenn man von allen Seiten maipuliert und einem eingeredet wird, man sei nicht stabil genug für eine Entlassung. Ich entließ mich dann doch selbst ein paar vor dem eigentlich vereinbarten Termin. Diese Entscheidung nahm besagte "Therapeutin" persönlich (eigene Aussage) und verweigerte mir zur Verabschiedung den Handschlag. Diese symbolische Geste ist bezeichnend für die "Professionalität" mit der in Tiefenbrunn "gearbeitet" wird.
Nun darf ich Tiefenbrunn aufarbeiten. Mit meiner aktuelen Therapeutin bin ich dan den KLinikbericht durchgegangen. Sie war sprachlos im Angesichte des hahnebüchenen Unsinns der dort drinsteht und versicherte mir, dass viele Dinge aus medizinischer Sicht so gar nicht stimmen können.
Somit empfehle ich nicht nur, sich nach einer anderen Klinik umzusehen, sondern rate DRINGENST davon ab, sich dorthin verfrachten zu lassen wenn man die Absicht hat, wieder gesund zu werden. NIE WIEDER TIEFENBRUNN. Tut euch das nicht an.

2 Kommentare

DerLogo am 05.09.2017

Aus Zeichenmangel muss ich nun meine eigene Bewertung kommentieren um noch ein paar Dinge zu ergänzen und schlussendlich hoffentlich jeden davon zu überzeugen, besser eine andere Klinik aufzusuchen. Im Klinikbericht, den ich dann mit meiner Therapeutin durchgegangen bin, las ich zu meiner Überraschung, dass mein Aufenthalt dort nicht zuletzt damit gerechtfertigt wurde, dass es wohl wichtig sei, an meiner Sozialkompetenz zu arbeiten.
Das war sehr überraschend für mich, da mir sämtliche Arbeitszeugnisse bisher immer schwarz auf weiß eine hohe Sozialkompetenz bescheinigten und ich vor meiner Einlieferung oft für lange Zeit alleine um die halbe Welt getingelt bin und nie Schwierigkeiten damit hatte, Menschen zu treffen und Freundschaften zu knüpfen. Dies ist nicht nur meine Meinung. Ohne Sozialkompetenz könnte ich meinen Beruf gar nicht ausüben. Überraschend daran war auch, dass dies gar nicht mir mir rückgesprochen wurde. Nein, das wäre ja ehrlich gewesen (also nicht im Sinne des unheiligen Kodexes) und ich hätte protestieren können.
Nachdem Tiefenbrunn mit mir fertig war, konnte ich nicht mehr allein einkaufen gehen, ohne Schweißausbrüche zu bekommen, so groß war meine Angst vor Menschen und öffentlichen Plätzen. Aber vielleicht ist es genau das, was das degenerierte Klinikperspnal unter Sozialkompetenz versteht. Wenn ja, dann war die Vermittlung derselbigen ja offensichtlich ein großer Erfolg. Ja zur Gesundheit, nein zu Tiefenbrunn.
Gott sei Dank werden seine Mauern durch die mangelnde Instandhaltung dieser seelenzermalmenden Anstalt ohnehin bald in sich zusammenstürzen. Jedem was ihm gebührt.

  • Alle Kommentare anzeigen

Tiefenbrunn geht gar nicht.....wer da am Boden ist,fällt noch tiefer

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Traum und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die negativen Bewertungen hier gelesen und meinen Mann gesagt, das die Klinik nichts für ihn ist. Aber seine behandelten Ärzte waren sehr dafür,das er dort hin ging.
Als wir am 20.8.17 in der Klinik ankamen, die Dame in der Anmeldung war sehr nett, fuhren wir zur Villa.Mein Mann hat sich dann häuslich eingerichtet, und schnell kam eine Betreuerin und holte ihn zum Gespräch, ich fuhr nach Hause.Abends beim Telefongespräch sagte mein Mann, alles komisch hier,was die so alles sagen. Wenn Gruppe ist, wird einer ausgesucht und mit Worten so fertig gemacht, das er weint und am Ende ist. Die Gruppenleiterin greift nicht ein!!! Ich hab ihn dann Samstag und Sonntag besucht,um ihn aufzubauen.Am Montag war wieder Gruppe( Mo,Di u. Mi)und es ging wieder los. Mein Mann hat mich angerufen und war echt fertig. Am Dienstag war es sehr schlimm in der Gruppe,sogar Patienten haben über die "Versagerin" gelacht. Daraufhin ist mein Mann zusammen gebrochen,hat geweint,ist auf sein Zimmer gerannt.Wenn Ihr jetzt glaubt, die Leiterin ist ihm gefolgt....NEIN. Er hätte sich was an tun können, hat niemand interessiert.Er hat dann die Krankenkasse angerufen und gefragt, das es in der Klinik nicht mehr geht,ob er den Aufenthalt selber zahlen muss. (weil den Patienten gesagt wird, brechen sie ab,müssen sie alles selbst zahlen)Die Krankenkasse hat sofort gesagt, wenn es nicht geht,brechen Sie ab, er braucht nur die Zuzahlung leisten.Er ging dann zur Leiterin und sagte ihr, das er morgen nach Hause geht, das muss er sich hier nicht antun.Sie dann, ok, das Bett wird sowieso gebraucht !!! Jetzt haben wir uns eingebildet, das ein Arzt oder irgendeine wichtige Person zu ihm geht, fragt was denn gewesen ist ,und was ändernd.....NIX,NULL
Als er am Mittwoch seinen Schlüssel der Betreuerin gibt, fragt sie, was soll ich damit....mein Mann dann...den nächsten Patient geben

Fazit: wer da am Boden ist,fällt noch tiefer !!!

Hervorragendes Team aus Therapeuten, Pflege und Service

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapie Konzept, Zusammenspiel der einzelnen Therapieangebote
Kontra:
Das Mittagessen war zeitweise nicht optimal, was allerdings nicht wirklich ins Gewicht fällt.
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Privita Privatstation in Tiefenbrunn. Ich befand mich über 18 Wochen dort und wurde in einer absoluten Lebenskrise dort aufgenommen. Der Chefarzt Herr Prof. Spitzer ist ein sehr fähiger, einfühlsamer Chefarzt wie ich ihn nur selten erlebt habe. Sehr gut vorbereitet und mit einem Überdurchschnittlichen Engagement für seine Patienten. Er liest sich Berichte durch und hinterfragt, so dass eine optimale Therapie dabei heraus kommt. Sein Team arbeitet ebenfalls hoch professionel, Frau Käfer war meine Einzeltherapeutin die immer ein offenes Ohr hatte. Das Pflegeteam unter der Leitung von Frau Karnebogen darf man dabei nicht vergessen, sie sind eingebunden in den therapeutischen Ablauf was mir sehr viel Sicherheit gegeben hat. Meiner Bezugspflege Frau Karnebogen gilt mein besonderer Dank. Ich habe nach der Therapie neuen Lebensmut gefasst und würde jederzeit wieder nach Tiefenbrunn gehen. Auch die Servicekräfte haben nach ihren Möglichkeiten meine Essenswünsche erfüllt und waren überaus freundlich, hervorzuheben ist Herr Joreschke, der auch mal einige aufmunternde Worte und einen besonders guten Service anbot. Mein Einzelzimmer wurde von eine liebenswürdigen Person gereinigt, die ebenfalls Anteil am gelingen meiner Therapie beigetragen hat, da ich mich rundum wohl fühlen konnte. Die Körpertherapie bei Frau Seng, die Musiktherapie bei Frau Hildebrand, die Physio bei Frau Burchards und die Lymphdrainagen bei Frau Alpers runden das gelingen meiner Therapie ab. Sehr kompetente Therapeuten die ich nur wärmstens empfehlen kann, vorausgesetzt man lässt sich drauf ein. Ich bin wieder im Leben und dafür sage ich dem Team aus Tiefenbrunn herzlichen Dank.

Es entsteht der Eindruck das zu viel gespart wird.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (hauptsächlich mit der Unterbringung und Verpflegung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Umgebung,Grenzen und Kontakte beste Therapie
Kontra:
Unterkunft, Essen ohne Liebe
Krankheitsbild:
Angststörung, Panikatacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach über 20 Jahren und einer guten Erinnerung an Tiefenbrunn, befand ich mich bis vor Kurzen im Birkenhaus in Behandlung. Wie geschrieben waren meine Erinnerungen an die Klinik und die Unterbringung im Schwidder-Haus sehr positiv und selbiges versprach ich mir auch diesmal.
Ich muss leider berichten das sich vieles aber nicht alles verschlechtert hat. Diesmal unter der Führung unter Asklepios hatte ich mehr das Gefühl eine Nummer (Geldbringer) zu sein. Damals hatte ich mehr das Gefühl das überwiegend der Mensch zählt. Es entsteht das Gefühl das zum Leid des Patienten an allen Ecken gespart wird. Die Unterbringung ist für mich nicht Krankenhaus gerecht. Ein Doppelzimmer was schon für eine Person zu klein ist. Die Toilette auf dem Flur geteilt mit bis um die 10 Patienten. Möbelisar mit reichlichen Flecken , Teppiche die einen Ekeln lassen, Zu Gute halten will das Diese entfernt und durch PVC ersetzt werden sollen. Ein großer Schwachpunkt war für mich auch das Mittag u. Abendessen. Wie geschrieben es wird gespart . Abwechslung gerade beim Abendbrot ist nicht geboten. Mortadella gibt es im Überfluss. In dieser Klinik befinden sich viele Patienten mit Ess- Störungen oder Unverträglichkeiten. Was diesen Patienten angeboten wurde ist unzumutbar. Mir tut das Personal im Speiseraum leid, dieses ist immer sehr freundlich und versucht es jeden Recht zu machen. Die Therapie selber möchte ich nicht anzweifeln b.z.w. Schlecht reden. Hervorheben möchte ich das es viel bemühtes Personal gibt denen man sich anvertrauen kann.
Fazit : Sehr geehrte Leitung Asklepios, zum wohl fühlen brauch es eine moderne, saubere ,hygienische, ruhige Unterkunft. Essen und trinken hält die Seele zusammen. Im privaten Haus geht es doch auch !

2 Kommentare

lisale am 11.07.2017

Hallo,
darf man ein Fernseher mitbringen?
Danke

  • Alle Kommentare anzeigen

drückerkolonne

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sinnlos)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine wissen nicht was ich habe)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach herstellervorgabe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum therapie)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alt kaputt und dreckig)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von ende 2106 bis ende 2017 im sonnenhaus.
meine erfahrung war nicht sehr gut mir wurde gleich am ersten tag erzählt das ich sowieso nicht wieder gesund werde und es ist auch nicht so geworden. der aufenthalt war in allem eine schlechte erfahrung für mich die sauerkeit war grottenschlecht amesien in der küche silberfische auf der toilette die möbel alt und schrottreif,die wände so dünn ,dass jeder mitpatient den anderen hört selbst zwischen den therapeutenräumen waren patientenzimmer, die schweigepflicht wird nicht eingehalten das personal gibt patientendaten zb. an privatkontakte weiter. die therapie sinnlose zeitverschwendung ohne ergebnis ergotherapie war kinderbasteln eine anmaßung, mkt von der oberschwester in die längegezogenes theater für menschen die sich nicht mit ihrer krankheit auskennen und sich von jemanden was sagen lassen der keine ahnung und lust hat. therapeutengepräche nutzlos haben eher das gegenteil bewirkt der herr psychologe hat mich erpresst bestimmte dosen an psychopharmaka zu schlucken anstosten kein gespräch als ich mich dann habe erpressen lassen ist er nicht auf den punkt gekommen, konnte nicht helfen. die vistite bezog sich darauf das ich medikamente in bestimmte dosen nach vorschrift der krankenkasse einnehmen soll es wurden auch leute mit neuroleptika besonders seroquel ruhigestellt die nicht das passende krankheitsbild hatten. das personal gibt medikamente auch nur um eine stressfreie schicht zu haben. die gespräche mit dem pflegepersonal waren nicht hilfreich. das essen aufgewärmte fertigkost teils nicht gar.
ich kann die klinik nicht empfehlen da keine leistung erbracht wurde für die es sich gelohnt hätte dort hin zu gehen viel werbung auf der internetseite und nichts dahinter asklepios.

Beurteilung der Klinik in Tiefenbrunn

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen, zwei drei Leute aus der Therapie Leitung
Kontra:
Alte Gebäude, dauernder Ausfall von Therapeutischen Anwendungen
Krankheitsbild:
Persönlichkeits Spaltung Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin derzeit noch Patient in der Klinik im Birkenhaus und muss feststellen das nach 4 Wochen immer noch keine Zweitsicht vom Oberarzt vorgenommen wurde, mein Therapieplan sieht sehr leer aus so das auf die Woche gesehen nur ein Termin am Tag stattfinden tut wenn dieser nicht Krankheitsbedingt oder Urlaubsbedingt auch noch ausfällt. Sauberkeit ist ein sehr großes Problem ich kam in ein Zimmer was nicht richtig Sauber gemacht war rein. Der Gesamteindruck ist für mich sehr schlecht und ich sehe nur das die Patienten abgefertigt werden und die Krankenkasse für Leistungen bezahlt die dann Ausfallen. Das Personal ist freundlich aber mancbleibt auf sich alleine gestellt wenn Feierabend ist ist Feierabend für das Personal.
Das Gebäude alt Toiletten und Duschen auf dem Flur kein heutiger Standard mehr. Ich würde die Klinik keinen empfehlen.

Sehr empfehlenswert!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetentes Personal und Therapeuten, Gelände
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depressionen, Verlustängste und Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unerwarteter Weise, musste ich nur 4 Wochen, statt den planmäßigen 4-6 Monaten auf einen Klinikplatz in Tiefenbrunn warten; dies kam mir jedoch sehr entgegen. Mein erster Abend in der Klinik war zum Teil sehr schwer, da es alles so ungewohnt für mich war, das Personal und die Mitpatienten haben mich jedoch schon von Anfang an in Alles mit einbezogen - was mir ebenfalls sehr gut tat. Anders als in der ersten Klinik in der ich war (KJP Schleswig), hat man in Tiefenbrunn über Äußerungen des Unwohlbefindens meinerseits sehr professionell und schnell gehandelt. Es war nicht so, dass man einfach eine "Ausgangssperre" bekam und dann darauf gewartet wurde, dass sich mein Zustand verbessert. Man hat mit mir einen konstruktiven Plan ausgearbeitet, auf den ich das ein oder andere Mal zurückkommen konnte, als es mir wieder schlechter ging. Das Personal kümmerte sich stets fürsorglich und liebevoll um mich und meine Mitpatienten. Wir haben alle sehr viele schöne Momente miteinander verbringen dürfen. Auch das therapeutische Kochen, was im Waldhaus einmal die Woche stattfand, hat einem sehr geholfen nicht in seiner Gedankenwelt gefangen zu bleiben. Zudem ist das Gelände auf dem sich die Einrichtung befindet der hammer. Sowohl die Rase, als auch das unmittelbar angrenzende "Waldstück" hat oft für schöne Erinnerungen gesorgt.

Alles in Allem kann ich die Klinik nur jedem weiterempfehlen. Es lohnt sich wirklich, aber ganz wichtig ist : selbst wenn man daran denkt den Aufenthalt abzubrechen, weiterzumachen. Dort wird einem sehr gut geholfen!!! :)

Klinik empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Behandlungen
Kontra:
essen
Krankheitsbild:
Trauma und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin im schwidderhaus im allgemeinen war ich gut zufrieden.
Die Pflegekräfte hatten immer ein offenes Ohr und waren stets bemüht zu helfen.

mit den Ärzte sowie Therapeuten war ich teilweise sehr zufrieden .
Die Therapien an sich waren sehr anstrengend aber auch sehr hilfreich .
Die Einrichtung war sehr einfach und ließ sehr zu wünschen übrig die Teppiche in den Zimmern sind sehr verschmutzt gewesen .
Zu dem Essen möchte ich folgendes sagen Frühstück war ok Mittagessen war an manchen Tagen einfach nur schlecht Abendessen zu eintönig und mit zu wenig Gemüse .
Therapiemässig sehr gut und empfehlenswert .

Gute Therapie doch einige Mängel im Alltag

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Therapeutisch gesehen ist es eine gute Klinik)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Oft Ausfälle)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Trotz der oft kaputten Möbel)
Pro:
freundliches, kompetentes Pflegepersonal , freundliche und weise Therapeuten, Sportraum mit Geräten
Kontra:
Essen in der Kantine ist die Hölle ; Zustände der Zimmer, Küche und Bäder; schlechte ärztliche Versorgung; viel Personalausfälle durch Urlaub, Krankheit etc. wird kaum ersetzt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient im Waldhaus und ich muss sagen das Personal dort ist wirklich super. Alle sehr, sehr freundlich und hilfsbereit. Sie versuchen einem die 8-12 Monatige Therapie doch sehr erträglich zu gestalten. An der Einzeltherapie, Sporttherapie, Ergotherapie etc habe ich überhaupt nichts auszusetzen. Ich finde die Therapeuten geben sich dort sehr viel Mühe und machen Ihren Job gut.

Ein Problem für mich waren die teils inkompetenten Ärzte auf der Station. Man hat sich nicht in guten Händen gefühlt. Außerdem finde ich es nicht gut, dass die Küche, die Zimmer etc. teilweise kaputt und verdreckt waren. Ein Reparaturauftrag hat dann schonmal an die 2,3 Monate gebraucht bis er zu den Verantwortlichen durchgedrungen ist. Das hat mich sehr geärgert .

Durch Urlaub und Krankheit sind oft die Stationen wie leergefegt gewesen. Man findet keinen Erzieher und die Therapien fallen aus . Das finde ich sehr schade. Ich habe das Gefühl das die Klinik durch die extremen Sparmaßnahmen an Menschlichkeit verliert.
Ich finde das Mittagessen ungenießbar. Es ist verkocht, ohne Nährstoffe und teilweise sogar schimmlig und schlecht. Obst und Gemüse gibt es auch kaum bis gar nicht. Während so einer langen Therapie ist die Ernährung und Verpflegung mindestens genauso wichtig wie der Rest!!! Das Essen das auf Station geliefert wird sind die billigsten Produkte auf dem Markt , deren Qualität schmeckbar ist. Einen richtigen Orangensaft kann sich die Klinik scheinbar nicht leisten und so gibt es für uns Saft mit 10 Prozent Fruchtgehalt und 90 Prozent Chemie.

Aber abgesehen von der mangelnden und Unmenschlichen Verpflegung kann man über die anderen Kritikpunkte hinwegsehen. Dann hat man halt ein kaputtes Waschbecken für paar Monate aber wenigstens kommt man in der Therapie voran und darauf kommt es an. Ich finde die Klinik ist eine sehr gute und wenn sie aufhört diese extremen Sparmaßnahmen durchzuführen worunter die Patienten leiden, gäbe es sogar mehr Sterne. Ich hoffe das ändert sich!

Eine Klinik ruiniert ihren Ruf

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapieansatz, engagierte und erfahrene Therapeuten, Pflegepersonal
Kontra:
Therapieausfälle, unzureichende Therapieangebote, Verpflegung, Hygiene, Service, Qualitätsmanagement
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 12 Wochen Patient auf der Station Birke B.

Ich kann die vorbehaltlos positiven Bewertungen der letzten Jahre nicht nachvollziehen, da ich mich für eine gewisse Zeit in der Patientenvertretung engagiert habe und über viele Wochen Kritiken aller Stationen (ausgenommen die Privatstation) und somit aller Patienten gesammelt und an die Klinikleitung weitergeleitet habe.

Die Therapeuten und das Pflegepersonal leisten sehr gute Arbeit und der moderne Therapieansatz (tiefenpsychologisch & verhaltenstherapeutisch) wird generell (auch von mir) sehr positiv bewertet.

Ich finde man muss mittlerweile - in privatisierten Kliniken - als Patient (leider!) über vieles hinwegsehen (zerkochtes und rationiertes Essen, verschmutzte Teppiche und Möbel, verschmutzte Toilettenkabinen, 5 Wochen "Bearbeitungszeit" für den Wechsel einer Glühbirne) da im Endeffekt die Therapie im Vordergrund steht.

Es ist allerdings nicht akzeptabel, dass aufgrund einer extrem dünnen Personaldecke im Urlaubs- und Krankheitsfall regelmäßig Therapien (ersatzlos) über Wochen ausfallen und manche Behandlungen gar nicht wahrgenommen werden können, da es teilweise nicht genug Therapeuten gibt um alle notwenigen Behandlungen "abzuarbeiten" (Physiotherapie, Biofeedback, Massagen, Körpertherapie etc.), oder es wochenlange Wartezeiten auf den Platz für eine Therapie gibt (Tanztherapie, therapeutisches Boxen, Musiktherapie etc.).

Siehe auch:
http://www.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Uebersicht/Kritik-an-Asklepios-Kurs-geht-weiter

Aufgrund der Gesamtsituation würde ich grundsätzlich empfehlen nach Kliniken Ausschau zu halten, deren medizinische Behandlungsqualität nicht unter einer "Gewinnmaximierung" leiden muss. Ich hatte mich für diese Klinik entschieden, da sie einen guten Ruf hat! Diesem Ruf wird sie leider nicht mehr gerecht.

Immer wieder Tiefenbrunn

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal, Gelände
Kontra:
Essen, Essen, Essen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Immer wieder nach Tiefenbrunn !! Das Gelände, die Ruhe (trotz Autobahnnähe), die Therapeuten, das Pflegepersonal. Der ganze Tagesablauf , das Miteinander auf der Station hat mir sehr geholfen. Es ist erstmal Ruhe in mir eingekehrt und ich kann weiter an mir arbeiten und ich hoffe sehr, dass ich die vielen Denkanstöße zu Hause - weiter mit therapeutischer Hilfe - umsetzen kann. Nach 8 Wochen hängt einem das Essen in der Tat zum Halse raus. Zwar war ich nicht in der Klinik, um kulinarisch weiterzukommen, dennoch sollte dringend etwas geändert werden. (schimmeliges Brot, pappige Saucen, kaum "Grünzeug", keine Eier, dafür zermatschter Broccoli in fast jedem Mittagessen usw.) Wir waren dann hin und wieder auswärts essen. Aber das schlechte Essen hat meine neuen und guten Lebensgeister nicht abgeschreckt.

Katastrophale Zustände

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Körpertherapie
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
BPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen in der Klinik, im Birkenhaus A. Die Therapien an sich waren gut, vor allem die Körper- sowie Musiktherapie. Die anderen Therapeuten und Ärzte empfand ich als durchschnittlich gut. Ich konnte dort einige Ansatzpunkte ausarbeiten, an denen ich jetzt weiter arbeiten kann.
Mehr Gutes habe ich dazu nicht zu sagen. Die Gebäude sind alle sehr heruntergekommen. Man hört die Heizung klopfen, da sie nicht isoliert ist. Die Stationstoiletten sind eine wahre Katastrophe. Der Speisesaal ist am meisten heruntergekommen. Die Tapeten blättern ab und es schimmelt leicht. Das ist aber noch nicht so schlimm wie das Essen. Das normale Klinikessen ist ja schon nicht lecker, aber im Vergleich zum Asklepios Essen ist es ein Gaumenschmauss. Da mir vom normalen Mittagessen immer übel war, was vermutlich an den "leckeren" soßen lag, habe ich mich für das vegane Essen eingetragen, das auch dort in der Küche zubereitet wird. Erst war das sehr lecker, aber kurz darauf wurde auch dafür das Budget gekürzt und es gab nur noch Beilagen. Also mehr oder weniger jeden Tag Kartoffeln und grüne Bohnen und/oder Brokkoli. Alle zwei Wochen gab es noch Tofu dazu. Als Nchtisch bekommen die Veganer allerdings Alpro Sojapudding, das war mein kulinarisches Highlight des Tages.
Gute Therapeuten sind vermutlich auch in anderen Kliniken zu finden, wo die Zustände nicht so katastrophal sind. Deshalb würde ich von Asklepios Tiefenbrunn nur abraten.

1 Kommentar

lisale am 18.03.2017

Hallo,

mussman die ganzen Wochen dableiben,oder darf man am WE nach Hause


danke

Ein Ort der Selbstfindung und -erfahrung, der Ruhe und Entspannung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlungsangebot, Durchführung der Behandlung, Therapeuten insbesondere der Einzel- und Gruppentherapie, Service, Unterbringung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Behandlung in der PRIVITA Komfortstation

klare Empfehlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtkonzept der Therapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression / - mit Medikamentenabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- sehr schöne Klinik in absolut ruhiger Lage
- trotzdem sehr gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
- sehr kompetentes Ärzteteam
- beim Pflegepersonal fühlte ich mich stets gut aufgehoben und betreut und auch verstanden
- vielseitiges Therapieangebot / Gesprächstherapien, sowie Körpertherapien
- es wurde stets auf meine Bedürfnisse eingegangen / der komplette Therapieverlauf erfolgte in Absprache mit Patienten
- meine Verfassung stabilisierte sich jeden Tag mehr / nach 8 Wochen Therapie fühle ich mich wesentlich besser wie zu Beginn ....
- ich kann diese Klinik mit bestem Gewissen weiterempfehlen

Kompetenz und Hoffnung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten-Team, therapeutische Ausrichtung, Setting
Kontra:
Krankheitsbild:
rez. depressive Störung, momentan schwere Episode / Panikstörung / Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erster Punkt: es handelt sich um eine psychotherapeutische Station, dies ist in der Fachbereichsauswahl leider nicht vorgesehen.

Ich war von Ende August bis Mitte November Patient des sog. Birkenhaus B, der Station mit Schwerpunkt Depression.
Nach zwei sehr schweren krisenhaften Entwicklungen im beruflichen (Insolvenz des eigenen Unternehmens) als auch privaten Umfeld und entsprechenden frühk. Vorprägungen, habe ich mich im Sommer diesen Jahres zu einer stationären Therapie entschlossen.
Die Aufnahme war erstaunlich unkompliziert und rasch, als TK-Versicherter mit momentanem ALG2-Status habe ich mich sehr gut behandelt gefühlt.

Die 12 Wochen Therapie bauen auf einem integrierten Ansatz von tiefenpsychologischen, biographischen Grundlagen [hier wird vor allem mit Übertragungshypothesen durch die prägenden Bezugspersonen gearbeitet], einem stark verhaltenstherapeutisch geprägtem Teil mit Rollenspiel [CBASP --> ein sehr moderner Ansatz für Menschen, die lange an Depressionen leiden, mehr Infos unter: http://www.cbasp-network.org/] und ausführlicher Psycho-Edukation [DBT --> die "Dialektisch-Behavoriale-Therapie" wird hier ausdrücklich auch für Nicht-Borderliner eingesetzt].
Ergänzt werden diese durch Körpertherapie (Grenzen und Kontakte), Gestaltung o. Ergotherapie sowie diverse sporttherapeutische Angebote.
Die Therapien teilen sich wie folgt auf:

Einzel - einmal die Woche, wobei die Anamnesegespräche entsprechend länger waren und mein Therapeut auch sonst sehr gut ansprechbar war
CBASP und DBT - jeweils 2mal die Woche, CBASP wird auch noch körpertherapeutisch ergänzt.

Ich bin sehr froh und dankbar diese Zeit in Tiefenbrunn gewesen zu sein, Unterbringung und Verpflegung sind okay und mindern die sehr gute Arbeit des ambitionierten Teams nicht.

Das Team arbeitet sehr vernetzt, auch die Pflege ist gut informiert und wachen Auges.
Mir wurden nach 20 Jahren in Therapie das erste Mal Werkzeuge an die Hand gegeben.

1 Kommentar

SolStar am 25.11.2016

Mehr gab das Textfeld nicht her. Wer weitere Infos will, ich beantworte hier gerne noch Fragen...

Birkenhaus B

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychotherapeutisches Angebot, Therapeuten, Gelände
Kontra:
Zu wenig Einzeltherapie
Krankheitsbild:
Depressionen, Angst,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Juni-September im Birkenhaus B. Trotz großer Angst vor dem Aufenthalt, hab ich mich doch entschlossen eine stationäre Psychotherapie dort zu machen.

Die Station bietet ein breites Therapieangebot, sodass jeder Patient einen individuellen Therapieplan erhält. Gute Psychotherapeuten, mäßig gutes Pflegepersonal ( wenige super )

Angenehme Atmosphäre unter den Patienten.
Das Gelände bietet viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, die auch gerne genutzt werden. ( Fußball, Volleyball, Tennis, Schwimmbad etc.)

Leider musste ich auf einige Therapien länger warten, da keine freien Plätze zur Verfügung standen. Zudem kommt noch hinzu, dass einige Therapien aufgrund der Sommerurlaubszeit ausgefallen sind.
Einzeltherapie gab es für einige Wochen auch nur im gekürzten Rahmen. Statt 1x 50 Minuten nur 1 x 25 Minuten. Ich finde generell einmal die Woche Einzeltherapie zu wenig. Zwei Kontakte mit dem zuständigen Therapeuten wären deutlich angebrachter.
Es besteht die Möglichkeit mit dem Pflegepersonal zu reden. Diese sind aber defintiv nicht genug geschult und eben keine Therapeuten. Aber sie sind jederzeit bemüht zu helfen und für einen da zu sein.
Mir hat die Zeit dort gut gefallen und mich auch gesundheitlich weitergebracht.

Eine gute Erfahrung, aber man kann verhungern...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umgebung, Personal, Therapieangebote
Kontra:
Essen, Therapienausfälle
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zweimal war ich in Tiefenbrunn (Villa): in 2014, für 4 Monate und in 2016 für 5 Wochen.
Es waren dürchaus positive Erfahrungen, und ich kann die Klinik weiterempfehlen.

Einiges soll man aber wissen um nicht enttäuscht zu werden:
. das Essen war in 2014 noch OK, in 2016 aber viel schlechter! Das ist für mich ein echtes "no-go", und ich habe in 5 Wochen sehr abgenommen.
Asklepios ist ein Unternehmen und - denke ich - muss Profit machen. Das rechtfertigt m.M.n. nicht dass nur die billigste Zutaten in die Küche kommen. "Mens sana in corpore sano"; die scheinen das vergessen zu haben...
. die Villa ist ein altes Gebäude mitten in der Natur. Es gibt Insekten, Eichhörnchen, Vögel und Spinnen. Ein Reh wurde auch gesichtet. Meistens bleiben die Tierchen draußen. Wenn man sich nicht wohl in der Natur fühlt, soll man vielleicht eine andere Klinik suchen.
. im Sommer kommt es oft zu Therapieausfälle wegen Urlaub.

Weil meine Erfahrung so positiv war, kann ich die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen: Jeder ist freiwillig in der Klinik, und wenn es schlimm wird, darf man gehen. Wenn unzufriedene Patienten das machen würden, müsste die Klinik sich irgendwann entwickeln.
Just my 2 cents...

Die beste Zeit meines Lebens

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolles Team (Pfleger & Therapeuten), traumhaftes Wohlfühlambiente
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kurz gesagt: Die beste Zeit meines Lebens!

Ein tolles, engagiertes Pflege- und Therapeutenteam, welches rund um die Uhr ansprechbar ist und ein offenes Ohr hat.
Die Therapien erzielen ihre gewünschten Erfolge - zumindestens man will das auch wirklich, dann steht einem nichts im Weg! ;)

Es gibt unzählige Therapieangebote, zwischen denen man wählen kann und/oder verordnet werden - Körpertherapie, Musik, Sport, Gestaltung, Massage, Physio, Tanz, etc. ... und natürlich für alle die Gruppentherapie und Einzeltherapiegespräche. Weiterhin sind Sozialarbeiter und Bewerbungstrainer vor Ort, sodass Patienten bereits ihr Leben draußen planen und strukturieren können und bei Entlassung wissen, wie es weitergeht.

Neben den Therapien hat man auch Freizeit, die man sehr schön gestalten kann und die einen Ausgleich zu dem sonst sehr anstrengenden Tag garantieren. Die Angebote auf dem Gelände sind vielseitig: Tennis, Pool, MTT (Fitness), Kicker/Billiard, Tischtennis, Malraum - und sonst geht man nebenan ins Dorf in das schöne Café oder fährt mit dem Rad an den See oder nach Göttigen (Shopping, Theater, Konzerte,...) rein.

Therapie ist anstrengend - aber hier findet man sich in einem behüteten und beschützen Rahmen wieder, in der man nicht nur von seiner Krankheit oder Krankheiten nach und nach geheilt wird, sondern wo man auch lernen kann, wie schön und vielseitig das Leben ist.

Daher auch nochmal hier ein großes Danke an alle Pfleger, Therapeuten und Mitpatienten für diese Zeit - die unvergessen bleibt!

Klinik sehr zu Empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (putzfrau)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Chefarzt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Pflegepersonal)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Chefarzt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (tennisplatz)
Pro:
Super chefarzt
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Depression,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente Klinik, mit sehr gut ausgebildeten Personal. Der interne Austausch ist hervorragend. Sehr kompetenter Chefarzt der sein Handwerk in allen belangen gut versteht. Sehr gut ausgebildete therapeuten im bereich der Körperwahrnehmung und der Physiotherapie.

Gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiten waren im Bild zu meinen Problemen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen / Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Klinik über 7 Wochen
- alle Mitarbeiter sind auf mich eingegangen
- Die Angebote waren sehr gut
- Die Angebote reichen von aktiven Sport bis zum Künstlerischen Gestalten
- Die Einzel als auch Gruppentherapien haben sich für mich als sehr sinnvoll erwiesen.
- Auch meine Familie wurde Aufgeklärt und Unterstütz
- Für mich empfand ich es als die Beste Entscheidung in meinem Leben

Sehr zu empfehlen!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetentes und einfühlsames Ärzte-, Pflege- und Therapeutenteam!
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, schwere Belastungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Durch meine Zeit in Tiefenbrunn hat mein Leben eine wirklich positive Wendung bekommen!
Ich kann einen Aufenthalt jedem, der bereit ist, sich mit sich selbst auseinander zu setzen, wirklich ganz doll ans Herz legen.

Das Klinikgelände und die Umgebung haben mir sehr gut gefallen. Viel Natur und für einen Kaffee und Tapetenwechsel ist Göttingen per Bus oder Rad nicht weit entfernt. Für mich war das die richtige Umgebung, um meiner Seele ein bisschen Ruhe zu schenken.

Die Behandlung habe ich als rundum stimmig erlebt. Die Kombination aus Einzel- und Gruppentherapie, Sport- und Körpertherapie, Achtsamkeit und Gestaltung war wirklich gut. Manchmal fühlte sich der Therapieplan zwar dadurch etwas voll an, aber ich hätte ungern auf eines der Angebote verzichtet.

Das Ärzte-, Therapeuten- und Pflegeteam war einfach großartig! Ich habe mich stets ernst genommen und umsorgt gefühlt. Praktisch jederzeit stand ein Ansprechpartner zur Verfügung. Die therapeutische Arbeit war zwischenzeitlich auch sehr anstrengend und das Aufgeben alter Verhaltensmuster fällt manchmal sehr schwer, aber mit dieser fachlichen und menschlich warmen Begleitung hatte ich das Gefühl, mich allem nach und nach stellen zu können.

Ich habe unglaublich viel Hilfreiches in der Therapie über mich erfahren und spüre, dass ich für mich viel mitnehmen konnte, dass mich jetzt im Alltag wirklich gut zurechtkommen lässt.

Sehr empfehlenswert!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Aufnahme nach professionellem Aufnahmegespräch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer sehr höfliche und kompetente Auskunft)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Hat wenig mit der üblichen Ausstattung eines Krankenhauses zu tun, daher eine gute Wohlfühlatmosphäre)
Pro:
Ein sehr kompetentes Team und tolles Ambiente
Kontra:
Manchmal zuviel Therapien an einem Tag
Krankheitsbild:
Depression, Somatisierungsstörung, Ängste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war als Selbstzahlerin für 8 Wochen auf der Station Privita in Tiefenbrunn.
Fand vom ersten Tag an ein sehr wohlwollendes und kompetentes Team vor.
Meine Erfahrungen waren durchgängig positiv, weil ich dort das Gefühl hatte ernst genommen zu werden und mir mit viel Respekt begegnet wurde.
Für mich war es eine sehr harte Zeit dort, weil ich die Konfrontation mit meinen Gefühlen manchmal nur sehr schwer aushalten konnte. Dank des tollen und fürsorglichen Pflegeteams von dem man nie allein gelassen wurde, konnte ich diese schweren Phasen aushalten.
Ein sehr großer Dank gilt der Oberärztin Frau Dr. Stötzel und Prof. Dr. Spitzer.
Das Therapiekonzept ist sehr stimmig!
Für mich war es eine unschätzbar wertvolle Erfahrung dort gewesen zu sein.
Ich bin aber davon überzeugt, dass es sehr wichtig ist sich ganz und gar einzulassen auf die Therapieangebote und auf das eigene Gefühlsleben um einen Therapieerfolg zu erzielen.
Musiktherapie, Körpertherapie, Gruppen- und Einzeltherapie und alle Physiologischen Anwendungen waren immer sehr professionell und nachhaltig.
Ein großes Kompliment an die gesamte Station.
Natürlich könnte man sagen, dass ist ihr Job und sie müssen es gut machen. Allerdings ist das heute nicht die Regel. Gute Ärzte und Therapeuten gibt es nicht in jeder Klinik. Ich habe in Tiefenbrunn die Erfahrung gemacht, dass die Mitarbeiter dort ihren Job sehr ernst nehmen und mit Herz und Verstand arbeiten.

Mir wurde hier sehr geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten und Pfleger
Kontra:
Verpflegung, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe von Oktober 2015 bis Februar 2016 insgesamt 14 Wochen im Schwidderhaus (Psychosomatik) verbracht. Diese Zeit empfinde ich rückblickend als unglaublich wertvoll und wichtig für mich, auch wenn sie sehr anstrengend war.
Ich habe die Klinik nicht beschwerdefrei verlassen, aber einen guten Umgang mit meinen Symptomen gelernt und deren Ursachen erkannt und verstanden: Ich kann jetzt, was vorher nicht der Fall war, wieder normal leben.

Ich hatte das große Glück auf eine wunderbare, empathische, zugewandte Therapeutin zu treffen, mit der ich sehr gut, intensiv und vertrauensvoll arbeiten konnte.
Die Erfahrungen aus den unterschiedlichen Therapieformen (Einzeltherapie, Körpertherapien, Gestaltungstherapie, Kleingruppe usw.) haben sich im Laufe der Wochen wie ein Puzzle ineinander gefügt und mich in den unterschiedlichsten Kontexten mit meinen Problemfeldern in Kontakt gebracht.
Ich habe den Eindruck, noch nie so viel gelernt und verstanden zu haben, wie in diesen Monaten in Tiefenbrunn: Dinge, Themen, Erkenntnisse, an denen ich weiterarbeiten werde - ein Prozess, der dauerhaft sicher zur Stabilisierung meiner Gesundheit beitragen wird.

Was die wichtigsten Bestandteile eines solchen Klinikaufenthaltes geht, habe ich in Tiefenbrunn die besten Erfahrungen gemacht.

Doch leider gibt es auch Seiten dieser Klinik, die ich schlecht ertragen konnte: Das Essen (wobei ich damit hauptsächlich das Mittagessen meine) ist leider von schlechter Qualität, die Sonderkost stellt keine vollwertige Ernährungsoption dar.
Auch der Zustand der Patientenzimmer ist wenig einladend, da besonders die Teppiche extrem verdreckt wirken und die Badezimmer voll von altem Schmutz sind.

Ich bin dankbar für die gute Begleitung des gesamten therapeutischen- und pflegerischen Personals im Schwidderhaus und bin glücklich sagen zu können, dass mir an diesem Ort sehr geholfen wurde.

Behandlungskonzept mit langjähriger positiver Nachhaltigkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Möglichkeit zu haben, an sich intensiv zu arbeiten, ohne verbogen zu werden.
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, PTBS, Psychosomatik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In 2007 wurde ich 5 Monate in der Villa I von Prof. Streeck und seinem Team betreut. Die ersten 7 Wochen meines Aufenthaltes nahm ich eher als Erholung wahr, doch dann schien ich innerlich angekommen und bereit zu sein.
Eine wochenlanger schmerzhafter Prozess der Arbeit mit mir selbst folgte, immer in sichtbarer oder unsichtbarer Begleitung des professionellen Stationsteams und der erfahrenen und empfindsamen Körper-, Bewegungs- Gestaltungs- u.a. -Therapeuten.
Auf das Behandlungskonzept des Prof. habe ich mich eingelassen und dem Team vertraut. Ich wollte unbedingt gesund werden, wieder arbeiten gehen, nur das hatte für mich Priorität.
Heute nach fast 9 Jahren kann ich sagen, dass es mir besser geht als in all den Jahren vor TB.
Die Arbeit nach TB war und ist nicht beendet, aber um gesund und glücklich zu bleiben, ist mir das dort Gelernte stets ein willkommener Begleiter.
Mein herzlichster Dank richtet sich an Prof. Streeck und sein damaliges tolles Team.

100% Zufriedenheit in dieser Klinik.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamtes Klinikteam war 24 Std am Tag für mich da gewesen.
Kontra:
Manchmal zu kurze Zeitfenster zwischen den Therapien.
Krankheitsbild:
posttraumatische Belastungsstörung mit dissoziativen Bewegungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist jetzt fast ein Jahr her, dass ich das große Glück hatte in dieser Klinik als Patient für 13 Wochen aufgenommen zu sein. Warum ich mich an einer Bewertung dieser Klinik beteilige, ist ganz einfach. Ich lese sehr viel negative Bewertungen und frage mich, ob diejenigen, die diese Einträge verfasst haben wirklich als Patient oder doch eher als Urlauber mit Sonderwünschen in dieser Klinik waren.
Ich selbst war vom ersten bis zum letzten Tag von einem super Team umsorgt. Ob es der Leiter dieser Station, Herr Fricke Nef, oder meine Bezugstherapeutin, Frau Küchenmeister, sowie das gesamte Pflegeteam waren, ein jeder war zu jeder Zeit für mich da. Ob in schwierigen Zeiten oder kleine Anliegen, ich wurde nie abgewiesen. Im Gegenteil, man musste mich auffordern das Team für mich zu nutzen. Da ich mit akuten Somatisierungsstörungen angereist war, gab es ohne Probleme die notwendige Physiotherapie Einzel, Fango,
u. s. w..
Ich bin Diabetiker und Insulinpflichtig, auch dass war kein Problem in dieser Klinik, man sorgte dafür, dass ich 5 Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen konnte. Was soll ich da negatives über diese Klinik sagen??? Es gibt nichts negatives!!!!!Jeder Patient, der das Glück hat, in dieser Klinik aufgenommen zu werden sollte sich auch als Patient und nicht als Urlauber aufführen. Nicht jeder Patient kann die gleichen Therapien in Anspruch nehmen wie ein anderer Patient. Schließlich hat jeder sein eigenes Krankheitsbild.
Ich muss immer wieder "Danke" sagen, für die tollen 13 Wochen, die ich in Tiefenbrunn verweilen konnte und die mich ein ganzes Stück weiter brachten.

Ramona Grebarsche

Empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, PTBS, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient von Okt. bis 07.01. im Sonnenhaus... Ich fande die Zeit in Tiefenbrunn als besonders hilfreich. Auf der Station war es sehr schwierig, weil sich die Patienten untereinander mit Samthandschuhen angefasst haben und schwierigkeiten unausgesprochen blieben. Die einzelnen Therapie Angebote waren gut, man konnte sehr viel daraus ziehen. Klein und Großgruppen empfand ich als sehr anstrengend weil man sich genötigt gefühlt hat was zusagen damit die Stunde beginnen kann. Ich fand es sehr schade das man nur 50min Einzeltherapie hatte, und im Krankheitsfall nur 25min zur Verfügung hatte. Die Einzeltherapie war die anstrengenste Anwendung. Man kam schleppend voran, große Themen können nicht ganz ausgesprochen werden da die Zeit nicht reichte. Die Themen die man angeschnitten hat wurde wenn man grad nichts anderes hat auf die nächste Stunde vertröstet. Aber mein Therapeut war sehr bemüht mir zuhelfen har mir selber keine Entscheidung abgenommen was mich sehr gestärkt hat. Das Essen in Tiefenbrunn war sehr Gewöhnungsbedürftig. Das Frühstück und Abendessen war sehr einseitig und nach knapp 7 Wochen war die Raststätte die bessere Variante. Zum Mittagessen kann ich kein schlechtes Wort verlieren. Es war, obwohl sich die Pläne alle 5 Wochen wiederholen sehr abwechslungsreich.


Ich empfand die Zeit als ein großes Gefühlschaos mit vielen neuen wegen die man selber bestreiten kann. Ich kann diese Klinik nur empfehlen. :)

Angenehmer Ort mit einigen Therapieangeboten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Oktober bis Dezember 2015 einige Wochen Patient in Villa 2. Den Behandlungsrahmen bildeten ein etwas abgeschiedenes, idyllisches Klinikgelände sowie eine Villa mit einer eigenen, ruhigen Atmosphäre. Gefallen hat mir das Zusammenleben mit den Mitpatienten. Ein Aufenthaltsraum mit Fernseher und DVD-Rekorder sowie eine Küche, in der man nach Anmeldung mit den Mitpatienten kochen bzw. speisen konnte, waren schlichte aber angenehme Räumlichkeiten für viele hilfreiche Gespräche untereinander.
Das Therapieangebot erschien mir recht vielfältig - Wünsche nach bestimmten Therapiemaßnahmen konnten eingebracht, mussten aber mit Nachdruck vorgebracht werden.
Die Gruppentherapie stand hierbei im Vordergrund. Als schwierig wurde von mir und einigen Mitpatienten phasenweise die Atmosphäre empfunden, da man manchmal das Gefühl hatte, Falsches oder Richtiges nach Maßgabe der Therapeutin sagen zu können.
Durchweg positiv fielen Bewegungs- und Sporttherapie, insbesondere durch die Therapeuten, auf.
Die Betreuung durch das nette und freundliche Pflegepersonal war sehr gut.
Negativ waren viele Leerlaufzeiten und häufigere Ausfälle von Therapiemaßnahmen.
Zudem wäre eine regelmäßige Visite wünschenswert gewesen.

Empfehlenswerte Grundbedingungen aber ausbaufähig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schw. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Schwidderhaus

Pro:

- Sehr schön im Grünen gelegene Anlage.

- Meine Therapeutin war sehr gut.

- Das Essen (Sonderkost) war immer gut

- Nettes Pflegepersonal

- weitreichendes Therapieangebot

- Nettes Küchenpersonal

- Sport treiben war begrenzt möglich (MTT, Sporthalle mit zu niedriger Decke, Joggen draussen)

Contra:

- Pflegepersonal unflexibel bei Ausnahmeregeleungen

- Ich warte seit einem Monat auf meinen Entlassbrief, obwohl sie wissen dass ich ihn dringend brauche!!!

- Die Busverbindung nach Göttingen gerade am Wochenende ist eine Katastrophe.

- wenig bis keine Privatsphäre (war in einem der beiden 3er Zimmer)

- Kein Ausruhraum (keine couches)

- kein Wlan-Zugang

- Manchmal dauert es Wochen bis man in eine bestimmte Therapiegruppe kommt.

- Fernsehraum und Küche waren zusammen und nur 1 Fernseher für 26 Leute. Was mir aber am meisten misfiel war, dass nur Abends geguckt werden durfte. Wenn ich aber mal fernsehen wollte waren das Dokus und die kommen nunmal am Tag.

- Manche Therapieangebote wie Yoga sind nur den Privatpatienten vorbehalten.

Wachsen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr großes Engagement des Stationsteams und der Therapeuten
Kontra:
lange Wartezeit auf Einzelzimmer und schlechte Verpflegung
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen, Depressionen, Posttraumatische Belastungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt war im Schwidderhaus von Ende Februar bis Ende Mai 2015. Die Wartezeit auf ein Einzelzimmer war sehr lang! Der Aufenthalt in Tiefenbrunn war mir empfohlen worden.
13 Wochen Aufenthalt sind eine lange Zeit. Aber man braucht sie auch, wenn man dazulernen will. Die schwierigen Punkte möchte ich zuerst benennen:
Das Essen in Tiefenbrunn fand ich gar nicht gut. Auch und besonders für die PatientInnen mit Essstörungen. Fernverpflegung - gar nicht appetitlich. Die Patientenvertretung hatte viel zu tun, bis sich da eine leichte Besserung einstellte.
Durch Kranken- und Urlaubszeiten gab es reduzierte Einzeltherapiestunden.
Durch die Teambesprechungen, die ich für absolut nötig halte, kam es zu längeren Zeiten, in denen das Stationszimmer nicht besetzt war.

Aber das gesamte Stationsteam und die Therapeuten waren hoch engagiert und sehr zugewendet. Die Außensicht auf meine Probleme war oft verblüffend und auch schmerzlich. Das war aber sehr wichtig. Nur so konnte ich meine eigene Sicht der Dinge genauer betrachten. Viele Informationen von anderen kamen bei mir gar nicht oder verzerrt an. Aber ich bekam auch Lösungswege vermittelt.
Die Zeit hat mich persönlich sehr viel weitergebracht. Klar habe ich immer noch meine vielen Schmerzen, ebenso habe ich weiterhin viele Baustellen in meiner Seele, mit all den Ängsten und Sorgen, die noch bearbeitet werden müssen. Die Klinik kann einem eine schwierige Vergangenheit, die immer wieder in das jetzige Leben wirkt, nicht wegzaubern. Aber mit Hilfe des Trainings dort ist mir Vieles jetzt besser verständlich. Ich komme im Zusammenleben nun deutlich besser zurecht. Ich übe - inzwischen auch mithilfe meiner ambulanten Therapeutin - gezielt mit meinen Schwierigkeiten zurechtzukommen.
Vielen Dank dem ganzen Stationsteam, den KörpertherapeutInnen, den Psychotherapeuten und allen anderen, die mir dort auf meinem Weg geholfen haben.

Viel Schein wenig sein, Wohlfühlen?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Essen, Umfeld, Personalstärke
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eim schöne gelegene Klink mit kompetten Personal allerdings viel Leerlauf in der Therapie da lange Wartezeiten auf einzeln Angebote bestehen.

Verpflegung entspricht gerade den Grundbedürfnissen.

Die Klinik empfehle ich weiter!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal, Landschaft, Therapien, Physiotherapie, Sportmöglichkeiten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depressionen, Somatisierungsstörung, Eßstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen in der Asklepios Klinik und habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Die 10 Wochen waren sehr intensiv, ich habe viel für mich erkannt und mit genommen. Dies war meine 2. stationäre Therapie.
Ich war wegen Depressionen, Somatisierungsstörung und einer Eßstörung dort in Behandlung.
Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen!
Ein Kritikpunkt: die Verpflegung! Da muss dringend was verändert werden, gerade für Menschen mit Eßstörungen ist es sonst einen zusätzliche Belastung.

Sehr empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Qualifiziertes multimodales Behandlungssetting / freundliche, hilfsbereite und kompetente Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression / Dysthymia
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Therapiezeit in Tiefenbrunn habe ich als sehr positiv erfahren. Kompetente und qualitativ sehr gute Therapieverfahren.

Im Großen und Ganzen empfehlenswert!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr kurze Informationswege, aber auf manche Anwendungen muss man u.U. länger warten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Inkl.: Freibad, Turnhalle, moderne Sportgeräte, Wassertretstelle, Malraum, schönes Gelände.)
Pro:
Kontra:
Qualität des Essens.
Krankheitsbild:
Angststörung, Depression, Psychosomatische Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich war der zwölf-wöchige Klinikaufenthalt ein voller Erfolg:

Ich habe mich sicher aufgehoben und ernst genommen gefühlt. Es war zu jedem Zeitpunkt klar, wer für mich in welchem Punkt zuständig war. Die Informationswege zwischen den Ärzten, Therapeuten, Pflegern und Sozialarbeitern sind sehr kurz und jeder ist über die Situation jedes Patienten sehr gut informiert. Ich war an der Mitgestaltung meiner Therapie beteiligt, z.Bsp. konnte ich Wünsche bezüglich Anwendungen äußern, die mir sinnvoll erschienen (und die daraufhin bewilligt wurden). Das Fachpersonal ist sehr engagiert und unterstützend.

Einziger Wermutstropfen:

Vor allem für Vegetarier, Veganer und Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen ist das Essen in der Klinik eine Zumutung - minderwertige Fertigprodukte, wenig Abwechslung und teilweise verdorbene Lebensmittel.

Beim nächsten Mal wieder nach Tiefenbrunn !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
große Kompetenz
Kontra:
Essen evtl. bisschen mehr Salz
Krankheitsbild:
PTBS und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Juni 2015 bis August 2015 im Birkenhaus A.
Die Therapien und Anwendungen waren für mich überaus hilfreich. Die Kompetenz aller Mitarbeiter im Therapeutischen, sozialen und auch pflegerischem Bereich war hervorragend. Die Behandlung in Tiefenbrunn war für mich die beste Hilfe, die ich bisher hatte.
Auch nicht zu vergessen, die wunderschöne Parkanlage, in der sich die Klinik befindet. Häuser wie aus Gebrüder Grimm`s Märchen, eine sehr große Anzahl verschiedenster heimischer Tiere. Alles in allem ein ringsherum optimierter Aufenthalt, der sehr zu empfehlen ist !!

Weitere Bewertungen anzeigen...