AWO Psychiatriezentrum

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Vor dem Kaiserdom 10
38154 Königslutter
Niedersachsen

70 von 116 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Hier wird geholfen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Waschzwang , Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt im Sommer eine Nacht auf der Geschlossenen ,dann ,2 Wochen auf St.31 und dann Ca.8 Wochen auf Haus 9. ALLES BESTENS u. vom Feinsten. Pflegekräfte ,Ärzte usw. super nett, Höchste fachliche Kompetenz und Menschenfreundlichkeit.
Sehr gutes Essen und viele Räumlichkeiten gleichen fast eines Luxushotels.
Von vielen Therapien war dies hier meine Beste ,umfangreichste und erfolgreichste.

Station 19

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super nettes und einfühlsames Team
Kontra:
Wurde viel an Personal abgezogen, weshalb oft nur eine Pflegekraft da war. Das war wirklich schade.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Station 19 kann ich NUR GUTES berichten! Super nettes, einfühlsames und kompetentes Team. Ich wurde von Anfang an gut aufgenommen und habe mich sehr wohl gefühlt. Diese Menschen dort haben mir so sehr geholfen und ich bin Ihnen so dankbar, dass ich meine Therapie dort machen durfte/darf. Ich hatte eine super tolle Therapeutin, sehr einfühlsam und sehr bemüht mir zu helfen. Ich durfte so viel von Ihr lernen. Auch in ihrer Abwesenheit (wenn Sie zum Beispiel im Urlaub war) hat Sie für eine sehr nette Vertretung gesorgt. Auch ein super netter und sympathischer Oberarzt. Er geht auf die Bedürfnisse der Patienten ein und probiert, wenn das eine nicht funktioniert, Neues aus. Auch sehr einfühlsam und man fühlt sich gut aufgehoben.
Das Pflegeteam ist super! Man hat sich immer Zeit für mich genommen und mir so gut geholfen wie es möglich war. Wenn ich traurig war oder es mir mal nicht so gut ging, wurde ich immer zum Lachen gebracht. Aber man konnte auch immer ernst über Probleme reden. Bestes Team!!! Props gehen raus an ALLE die auf der 19 arbeiten.

Station 04 - einfach empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (mehrfacher Arztwechsel)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolles einfühlsames und kompetentes Personal in allen Bereichen
Kontra:
zu wenige Therapien vorrangig aufgrund von Personalmangel
Krankheitsbild:
Depression mit Angststörungen und Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer für mich anfangs ausweglosen Lage erst auf Station 51 und nach ca. einer Woche, als ein Bett auf Station 4 (Psychosomatik) frei wurde, auf diese Station. In den insgesamt 11 Wochen haben mir der Aufenthalt und auch die Behandlungen sehr gut getan. Ich bin dankbar für die Zeit hier, für die Kompetenz der Ärzte, Therapeuten und Schwestern, welche mir sehr geholfen haben, dass mein Leben wieder lebenswert ist.
Danke möchte ich ALLEN auf der Station für Ihre Unterstützung bei meiner Genesung sagen:
Die Schwestern sind einfühlsam, geduldig und haben jederzeit ein offenes Ohr. Sie machten viel möglich, obwohl durch Urlaub, Krankheit oder Abzug auf andere Stationen, die Therapien nicht immer optimal angeboten werden konnten.
Für mich war das Soziale Kompetenztraining unter Leitung von Stationsschwester Anja sehr interessant und zielführend. Auch die Achtsamkeitsgruppe, geführt von Schwester Eunike, die Entspannungsgruppe, die Gruppengespräche mit Pastor Milch und auch die Schlafhygiene mit Schwester Manuela und Schwester Susanne waren für mich ebenfalls sehr hilfreich, jedoch viel zu wenig.
Die Ärzte und Therapeuten empfand ich als sehr engagiert und von fachlich hoher Kompetenz. Die Gruppen- und Einzelgespräche mit der Psychologin, Frau Tiedtke, halfen mir u.a. mein bisheriges Verhalten neu zu strukturieren bzw. zu verändern.
Hervorheben möchte ich ebenfalls, das die beiden Sporttherapeuten, Nadine und Matthias, ihr Bestes gegeben haben, um uns möglichst viele Bewegungstherapien anzubieten. Es ist unglaublich toll, was die Beiden trotz permanenter Unterbesetzung leisten. Ich habe sehr, sehr viele Angebote (morgentliches Kneippen, Theraband, Zirkeltraining, Waldspaziergang, Hockergymnastik Yoga ...) wahrgenommen. Trotzdem waren die Angebote in der Quantität viel zu wenig, was nur durch die Aufstockung von Personal zukünftig abgedeckt werden kann.
Auch das "Stationsleben" mit sehr unterschiedlichen Mitpatienten und deren Krankheiten war für mich dennoch eine gute Erfahrung und Bereicherung. Es fühlte sich wie eine große Wohngemeinschaft an, in der zusammen gekocht, gebacken, gequatscht, gegessen, gebastelt, sich gegenseitig zugehört und aufgebaut wurde. Eine tolle Station!
DANKE!!!!!

Viel viel besser als der Ruf

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Geniale Hilfe bekommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwangsgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt (12 (!) Wochen) - im Bereich der Psychosomatik im AWO Psychiatriezentrum Königslutter. Mir wurde großartig geholfen, Wege gezeigt wie ich mit meiner Situation umzugehen habe, wie ich sie verbessern kann.
Gäbe es die Stigmatisierung von psychischen Erkranken nicht, hätte ich eine Stationäre Behandlung viel eher in Anspruch genommen und mir kraft und leid erspart.
Tolle Therapeut:Innen, Pfleger:Innen, Ärzt:Innen, Physio-Personal, engagierte Sozialarbeiter:Innen, und ein geniales Case-Management. Das Klinik Gelände, angenehm, mitten in der Natur.

Absolut nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut nicht zu empfehlen, Spaß ist verboten, gemeinsame Aktivitäten werden nicht gern gesehen, im Zimmer darf man auch nicht bleiben und man wird vom Personal nur schikaniert. Es heißt man soll auch mal was gemeinsam machen, setzt man sich dann gemeinsam in den Garten wird gemeckert und die Stühle weggeschmissen. Nie wieder

Station 63

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal, bis auf wenige Ausnahmen
Kontra:
Dr.A
Krankheitsbild:
Drogen Entzug
Erfahrungsbericht:

Es wurden des öfteren die Medikamente vertauscht, nicht nur bei mir. Es gab da durch auch einen Zusammenbruch, so das Pflegepersonal schnell handeln musste, was sie gut gemacht haben. Ein Arzt musste auch kommen.sowas darf nicht passieren.Und das kam öfter vor. Ein fettes Lob an die Psychologin, die größere ???? . Vielen lieben Dank an sie... Ich bin immer noch sauber Danke

Station 2 ist klasse

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger
Kontra:
rundum zufrieden
Krankheitsbild:
Depression mit Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal,
Essen auch gut für eine Klinik,
Stationen nicht überfüllt,
genügend Anwendungen,
immer ein offenes Ohr für die Patienten,
großer Raucher-Pavillon

Station 32

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlich
Kontra:
zum Teil Kommunikations Schwierigkeiten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 32, nettes Personal, inkl Ärzte. Zimmer in einem Guten Zustand. Betten schön lang und für Krankenhausbetten bequem.

Beurteilung Akutstation 32

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme und Betreuung durch das Pflegeteam auf Station 32 war sehr freundlich und kompetent, Anliegen und ein offenes Ohr wurde mit einer ehrlichen Herzlichkeit durch die Schwestern und Pfleger begleitet.

Die Stationsärzte haben meine Wünsche und Erwartungen leider nicht erfüllen können, leider insbesondere aufgrund Sprachbarrieren war eine angemessene Kommunikation und Aufklärung durch die Ärzte nur eingeschränkt möglich.

Besser geht es nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Manch mal wenige Sport anwendungen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Station 4, ein relativer Neubau wo alles auf einer Etage ist. Die Station liegt am Waldrand auf den Berg. Es gibt eine Küche und einen Fernseheraum, die Zimmer sind Doppelzimmer und mit Bad, WC und TV ausgestattet.
Das Personal:
Die Schwestern und Ärzte sind der Hammer immer nett und hilfsbereit.Sie haben immer ein offenes Ohr.
Ich würde jeder Zeit wieder herkommen.

Falsch Therapiert, straffälliger Rückfall

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 10   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient hat keine Rechte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was für eine Beratung????)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entweder sie nehmen das Medikament, oder kommen nicht mehr raus)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beschlüsse von Gerichten werden ignoriert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Im MRV unqualifiziertes Therapeutenpersonal (bis 2019)
Krankheitsbild:
allgemein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Maßregelvollzug (Station 70-74) hat eine Diplom Sozialpädagogin gearbeitet.
Einige Patienten haben sich darüber bei den Stellen (Ministerium, Gericht) mehrfach beschwert. Passiert ist nichts. Die Klinik hat immer wieder behauptet, das sie das mit der Qualifikation darf.
Im Jahr 2019 wurde dann ein neuer Psychologe eingestellt, der sich an das Ministerium gewandt hat. Kurze Zeit später durfte sie keine Therapie mit den psychisch Kranken Straftätern (§ 63 StGB) mehr machen.
Sie hat div. Krankheitsbilder "therapiert". Obwohl sie es nicht durfte. Ein Patient ist dank ihrer Unfähigkeit zweimal rückfällig geworden.

Herzlichen Dank

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Könnte es nicht besser treffen, als hier!
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde mir im Haus 4 wieder in das Leben geholfen.
Ich kam mit einer für mich ausweglosen Lage hier an und gehe jetzt mit Zuversicht und dem Willen mein leben neu zu gestalten wieder nachhause.
Herzlichen Dank den Schwestern die immer ein offenes Ohr haben und souverän ihre Arbeit mit viel wärme verrichten.
Den Ärzten die mit viel Einfühlungsvermögen, mich auf den weg gebracht haben.
Auch den Mitarbeitern der Körpertherapie gilt mein Dank.
Trotz Corona wurde in allen Bereichen sehr gute Arbeit geleistet und ich fühlte mich immer sicher und gut aufgehoben hier.

Station 32

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal top
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist aufgeschlossen, höflich und freundlich. Auch in Krisensituationen wird man nicht allein gelassen.
Ärztlich bin ich gut aufgeklärt worden, was die Behandlung angeht,das gilt auch was die Medikamente betrifft.
Auch in Corona Zeiten, trotz neuer Regeln, über die wie bei jeder Veränderung informiert wurden, ein angenehmes auskommen auf Station.
Im großen und ganzen habe ich mich auf Station 32, während meines Aufenthaltes gut aufgehoben und auch wohl gefühlt.

Unsinnige Einrichtung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Starke depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Manche Betreuer sind ganz okay, aber der Rest ist einfach Mist.
Das ganze bringt nichts und ist Zeitverschwendung!
Nicht zu empfehlen!
Man wird nicht ernst genommen und als Aufmerksamkeit abhängig abgestempelt.
Einem wird bei beispielsweise selbstmörderischen Verhalten vorgeworfen das man doch in Wirklichkeit garnicht sterben will.
Das Konzept ist so schlecht wie das essen da.

Modernes Therapiekonzept v.a. für Essgestörte

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles Konzept, super nette und aufgeschlossene Psychologen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen und Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat ein tolles Therapiekonzept im Bereich der Psychosomatik, insbesondere für Essstörungen und Depressionen.
Es gibt viele therapeutische Angebote v.a. in Form von Gruppentherapien. Man lernt etwas über seine Erkrankung und wie man aus dem Teufelskreis heraus kommt. Es gibt viele praktische Tipps, v.a. auch für die Zeit nach dem stationären Aufenthalt.
Besonders das Essgestörtenkonzept ist super! Auch hierbei lernt man etwas über sein persönliches Krankheitsbild und v.a. auch zum besseren Umgang mit dem eigenen Körper.

Die Psychologen sind jung und aufgeschlossen. Zudem steht einem das Pflegepersonal rund um die Uhr für Gespräche zur Verfügung.

Ich habe mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt.

Nie wieder!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Psychose und Selbstmordversuchen in diese Anstalt eingeliefert worden. Erst auf der Geschlossenen Station 11, danach offene Station 19.
Ich wurde dort in der Geschlossenen mit so vielen harten Medikamenten (u.a. Haldol) zugedröhnt, das ich kaum noch meine Augen aufhalten, geschweige denn normal Reden konnte. Die Mitpatienten total abgedreht, es wurde rumgebrüllt, rumgelaufen, an Türen gehämmert, die Bibel rauf und runter gepredigt, krankhaft gelacht und das mitten in der Nacht, Nachtruhe Fehlanzeige.

Ich hatte Angst duschen zu gehen, aus Angst eingesperrt zu werden mit Licht aus. So sollte eine Schwester dabei sein , sie wusste von meiner Angst und machte "ausversehen" das Licht aus als ich duschte. Ich hatte Panik in dieser Klinik. Ich dachte alle wollen mich ertränken. Eine Psychologin sagte flüsternd: ,,Du kommst hier nicht mehr raus". Als ich darauf sagte was? ,
sagte sie,, Du kommst hier raus."
Ich hatte die ganze Zeit so große Angst nicht mehr nachhause zu kommen. Das Personal unfreundlich und unemphatisch.
Nur der Zauberwald, die Natur war schön.
Ich habe eine gute Zeit mit einer älteren Mitpatientin gehabt, doch unsere Wege trennten sich, als sie plötzlich ausgefragt wurde über uns. Wir redeten nämlich über diesen Laden, wie schrecklich es dort ist. Dann kam sie aufeinmal auf eine andere Station.
Mir wurde aus meinem Wertfach 20 Euro geklaut. Eine kranke Mitpatientin in meinem Zimmer klaute mein Smartphone, was ich dann zum Glück wieder bekam.
Das Essen viel zu wenig und nicht appetitlich. Es wurde ständig ins Zimmer gegangen um nachzusehen ob alles ok ist. Man hat dort kaum Ruhe zur Genesung.
Die Medikamente haben meine Psychose verschlimmert. So vergingen 3 Monate in dieser Hölle, bis ich mich selber entließ, auch wenn noch nicht geheilt.
Erst in einer anderen Klinik wurden die Medikamente umgestellt, von 3 verschiedene auf nur noch ein Medikament. Ich habe bis heute diese schreckliche Zeit in Lutter nicht verarbeitet.
Schlecht behandelt und abserviert.
Nie wieder in diesem Laden. Bitte geht nicht dort hin!!!

Zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Mitarbeiter und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen,Ängste,Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Pflegepersonal der Station 04,Körpertherapeuten,Pfarrer Milch und die Ärzte für denn schönen Aufenthalt.Die Behandlungen sei es Körpertherapie/ Gruppengespräche oder die Einzelgespräche haben mich sehr weiter gebracht andere Ansichten im Alltag oder bei der Familie zusehen und anzuweden. Ein besonderer Dank gilt trotz unter besetzung von Fachpersonal dass sich Zeit genommen wird für das Achtsamkeitstraining oder das Sozialekompetenztraining was mir sehr viel gebracht hat.

Die Station 04 ist vom Fachpersonal sehr gut aufgebaut und sind immer da wenn man Sie braucht.

Ein herzliches Dankeschön an die Station 04

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfühlsames Personal, tolle Angebote im Bereich Therapie
Kontra:
Fast täglicher Personalabzug bei Zweitbesetzung
Krankheitsbild:
Rezidivierende schwere Depressionen und PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Plegepersonal der Station 04 unter Leitung von Frau Breetz, Frau Landsberg als Bezugstherapeutin,Frau Dr.Schoppel, Frau Salomon,dem Sozialdienst Frau Theodorou und Herrn Fritz, und den Körpertherapeuten Nadine und Matthias.
Ich war 7 Wochen auf der Station zur Krisenintervention wegen rezidivierenden schweren Depressionen und PTBS.
Trotz Einschränkungen/Bedingungen/Auflagen durch Covid19 habe ich mich sehr wohl und verstanden gefühlt.
Der Wochenablauf auf der Station sah wie folgt aus: Montags war immer Visite, 2x pro Woche fanden Gruppentherapien unter Leitung der jeweiligen Psychologen statt, ein Einzelgespräch, Montag bis Donnerstag gab es jeden Abend einen Tagesrückblick und Freitag eine Wochenabschlussrunde in kleinen Gruppen.
Die einzelnen Wochen waren zusätzlich mit einem guten und abwechslungsreichen Angebot von Körpertherapien ausgefüllt.
Zusätzlich hat die Station 04 eine ganz tolle Achtsamkeitsgruppe angeboten, unter Leitung von Schwester Eunike und Schwester Sina, in meiner letzten Woche gab es zum Abschluss eine ganz tolle "Teezeremonie". Eine Entspannungsgruppe vom Personal und Module zur Schlafhygiene unter Leitung von Schwester Manuela waren auch sehr interessant und hilfreich.
Das Soziale Kompetenztraining von der Stationsleitung Schwester Anja war sehr gut aufgebaut, hilfreich und interessant.
Die Station 04 bekommt deshalb 5 Sterne von mir.

Vergewaltigung meines Sohnes

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019-2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur noch Hass)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Verständniss)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Unzulässige Klinik
Krankheitsbild:
Verhaltenstherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwere Depressionen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kraft und Zuversicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, dissuziation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in einem sehr schlimmen depressiven Zustand, ohne Hoffnung auf Besserung. Auf der Station 4 wurde mein Zustand Stück für Stück bearbeitet mit Zuwendung und Geduld. Jetzt nach 10 Wochen bin ich dankbar für die Zeit hier, für die Kompetenz der Ärzte und Schwestern welche mir Stabilität gegeben haben um draußen stabil mit meiner Therapie und meinem Leben umgehen zu können.
Danke für alles

Sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einfühlsame kompetentes Personal
Kontra:
Mehr Bastelmöglichkeiten müsste es geben. Einen eigenen Raum für Station 04!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin durch die Depression stark niedergeschlagen gewesen. Auf der akutstation wurde ich stabilisiert und auf eine andere Station verlegt. Hier waren das Personal, als auch die Psychologen sehr Kompetent. Sie geben einem Denkanstöße und "Werkzeuge" an die Hand um mit seiner seelischen Erkrankung umzugehen und sich selber mit sich zu beschäftigen. Mir hat der Aufenthalt von 10 Wochen sehr geholfen und ich starte nun ich eine positive Zukunft. Ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Zu empfehlen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, generalisierte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Ende September 2020 in die Akutklinik eingewiesen worden, da ich eine schwere depressive Episode hatte. Nach der Quarantäne-Zeit wegen Corona wurde ich auf die Station 4 verlegt. Ein ganz tolles Haus! Die Schwestern sind total aufmerksam und einfühlsam, auch mit den Ärztinnen habe ich gute Erfahrungen gemacht! Das Physioteam ist großartig und steht auch immer mit einem offenen Ohr und lieben Worten zur Verfügung. Nicht zu vergessen: Pastor Milch! Einfach super!

Nicht in diese Klinik einweisen lassen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Okt/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird nur verwahrt, gedroht und nicht geholfen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn drohen Beratung ist, weiß ich auch nicht!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was für eine Behandlung? Beschwerden werden stündlich mehr)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird nur verwaltet und verwahrt!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibt es das?
Kontra:
Hier wird weggesperrt, nicht ernst genommen, Zustandsverschlimmerung
Krankheitsbild:
Notfall, Depression, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte wurde in diese Klinik auf Grund eines Notfalles eingewiesen. (Trauma durch Tod der Mutter) Seit 7Tagen befindet er sich auf Station 12 (geschlossene Abteilung) und wird dort nur verwahrt. Seine Lebenssituation ist derzeit sehr schwierig, chronischer Schmerzpatient, Rheuma, ungewisse Zukunft, etc. Dies teilte er den Ärzten vor Ort mit, auch das er sich Hilfe sucht von Zuhause aus. Doch scheinbar will man ihm dort kein Gehör schenken. Im Gegenteil es wurde ihm gedroht, das er eh keine Hilfe so schnell finden wird. Ihm wird jegliche Hoffnung genommen. Nach Unterlagen wird auch nicht gefragt und außer einem Gespräch mit einem Arzt, der gebrochen Deutsch spricht, wurde ich als Angehörige nicht mit einbezogen.
Das er aufgrund der Rheumamittel, die er nehmen muss, bereits Einschränkungen mit dem Magen hat, wird nicht für ernst genommen. Er hat an Gewicht verloren, akute Kreislaufprobleme, kann kein Essen/Trinken bei sich behalten und das er in dieser Aktusituation sich selbst überlassen wird, ist einfach ein Unding! Wer auch immer das liest, ich benötige Unterstützung, damit er die Hilfe bekommt, die er braucht!
Ich will nicht das er kaputt heimkommt, denn das wird passieren, wenn die Ärzte/Pfleger ihn einfach nur verwahren und ihn sich selbst überlassen!

Sucht für Eure Liebsten eine andere Klinik, wenn Ihr nicht wollt das sie kaputter heimkommen als sie reingingen....!!!

1 Kommentar

Jassy5 am 23.09.2021

Hallo
Habe gerade dein Kommentar gelesen.
Mein Sohn ist gerade in der AWO Königslutter. Dort wird er nur schikaniert. Alle Ärzte sprechen nur gebrochen deutsch. Er soll jetzt für eine Woche drin bleiben. Jetzt hat sich aber rausgestellt dass er Epilepsie hat. Er hatte heute Nacht einen Anfall und hat sich den Kopf aufgeschlagen und ins Bett gemacht. Er musste sein Bett selbst beziehen und ein Neurologe wird nicht zu rate gezogen. Die meinten das sie sich nicht vorstellen können das er einen Anfall hatte. Obwohl niemand dabei war. Ich würde ihn gerne ins Wolfsburger Krankenhaus in die Neurologie bringen aber er wird nicht rausgelassen. Klar, weil sie 500€ pro Tag an jedem Patienten verdienen. Auch werden die falschen Medikamente verteilt. Man bekommt Drogen dort und muss die dann erst wieder langsam ausschleichen lassen. Was ist das denn für eine Klinik?
Ich rate jedem von dieser Klinik ab. Die Pfleger schikanieren auch die Patienten. Lästern über die und nennen meinen Sohn z.B. “Muttersöhnchen“ weil ich mich fleißig darum kümmere das er dort gut behandelt wird. Außerdem sagen die das man höchstens 3mal am Tag anrufen darf. Obwohl, wenn das Telefon frei ist es doch scheissegal wie oft man mit den Patienten telefoniert.
Ich hoffe deinem Freund geht es besser und er hat sich erholt.
Liebe Grüße
Jassy5

Danke! Ich habe mein Leben wieder!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Engagement der Mitarbeiter
Kontra:
Wüsste ich nichts
Krankheitsbild:
Alkoholkrank, Depression, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer Noteinweisung auf die Station 42 (Alkoholkrank) gekommen. Nach 5 Tagen ohne Alkohol kam meine Angststörung wieder massiv zum Vorschein. Ich habe es häufig nicht geschafft die Station zu verlassen da ich vor der Stationstür Panikattacken bekam. 7 Tage lang habe ich immerwieder versucht mich mit diesen zu konfrontieren. Ich wurde dabei von der Ergotherapeutin und dem Stationsersonal aktiv unterstützt. Dafür kann ich mich gar nicht genug bedanken. Da ich meiner Angsterkrankung nicht gewachsen war hat sich die Station 42 für eine Verlegung auf Station 9 stark gemacht und diese auch erreicht. Über meine Zeit (12 Wochen) auf Station 9 kann ich nur positiv berichten. Das gesamte Team (Pflege, Therapeuten und Ärzte) sind durchweg empathisch, engagiert und hilfsbereit. Das Therapieangebot bietet alles was in Coronazeiten machbar ist (besonders hervorheben möchte ich die Körpertherapie und die Angebote der Pflege). Ich bin sehr dankbar für die Hilfe die ich dort erhalten habe. Meine Lebensqualität hat sich massiv verbessert.

Horrorhaus

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Gelände ist schön grün, zum Spazieren gehen tatsächlich sehr angenehm
Kontra:
Verhalten des Personals, nicht vorhandene Therapie
Krankheitsbild:
Autoaggressionskrankheit, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut furchtbar

Sollte Ihnen etwas an dem einzuweisenden Individuum liegen... nicht nach Königslutter schicken!!!

Ich selbst verbrachte dort zwei Monate, davon zwei Wochen in der Geschlossenen, als ich 16 Jahre alt war.
Das war nun vor einigen Jahren und noch immer trage ich Wunden von diesem Ort. Wenn ich nur von dem Ort höre läuft es mir kalt den Rücken hinunter.

Die negativen Bewertungen von den anderen Menschen auf dieser Plattform treffen mich und ich bin zu tiefst erschüttert, dass so viele Menschen dieses Leid teilen mussten/müssen.
Nie werde ich die Schreie der Menschen vergessen, die gegen ihren Willen ans Bett gefesselt wurden und mit einer Spritze nach der anderen ruhigstellt wurden.
Nie werde ich die verachtenden Blicke und Sprüche der Pfleger, Gerichtsbeistände und Ärzte vergessen.

Natürlich gibt es immer mehrere Perspektiven und ich war wirklich keine einfache Patientin.

Aber was die AWO Klinik Königslutter jeden Tag aufs neue (nicht) geleistet hat ist absolut menschenunwürdig und niederträchtig.

Sehr gute Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Häufiger Personalausfall wurde nicht kompensiert)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (2-Bett-Krankenhauszimmer)
Pro:
Engagement des Personals
Kontra:
Umbesetzung der Station
Krankheitsbild:
Burnout, Depression
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Klinik hat mir gutgetan. Die Schwestern, Therapeuten und Ärzte sind jederzeit zum Gespräch bereit, wenn man es benötigt.
Die Schwestern in Haus 4 haben alles getan und vieles möglich gemacht, Sie sind sehr engagiert aber leider ist die Station permanent unterbesetzt. Dadurch sind wichtige Therapien (z.B. Achtsamkeit, soziale Kompetenz, Schlafhygiene) ausgefallen. Die waren mir wichtig und deshalb bedauere ich das sehr.

Hier werden Sie geholfen.... würde Verona Pooth sagen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe sehr von dem SKT (soziales Kompetenztraining) profitiert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Sozialdienst hat mich vergessen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sich trauen, auch mal nachzufragen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (schnelle Reaktionen, z. B. Reparaturen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Im Bad fehlen Ablagemöglichkeiten)
Pro:
Ort, wo man sofortige Hilfe bekommt und niemals abgewiesen wird
Kontra:
Sehr unterschiedliche Krankheitsbilder
Krankheitsbild:
Schwere rezidivierende Depression, psychosomatische Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Machtspiele, Verwarung, teilw. Psychoterror

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einzelgespräche, Gruppenangebote fallen regelm. aus, werden verschoben. 90% Therapeuten nicht vertrauenswürdig)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anliegen werden sehr langsam - gar nicht bearbeitet, je nach Muße und Sympathie des Personals)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klinikgelände: gepflegt, grün, schöner Garten , Arbeitstherapie+ deren Mitarbeiter (Gärtnerei, Maurerei,Schlosserei)
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
64
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betroffener des Suchtbereiches der forensischen Psychiatrie,habe selten etwas unprofessionelleres, machtgeileres erlebt.

Gespräche mit den Therapeuten,Gruppenangebote werden oft abgesagt oder verschoben.
Anliegen,wie z.B das Beantragen u./o.Einsetzen der bereits genehmigten Lockerrungen,Besuche Angehör.,Einkäufe,etc. werden zu harten Verhandlungsgesprächen und eher abgelehnt,mit banalsten Begründungen.
Dort wird das Gefühl vermittelt,auf der "Abschussliste" des pfleger.+therapeut.Teams zu stehen,wenn du nicht so funktionierst,wie es von dir verlangt wird(immer ruhig und nett sein und äußer bloß niemals deine Meinung bzw Standpunkt),dann hast du verloren.
Als ich um Ausführung mit dem Pflegepersonal bat (5 Pfleger im Dienst),wurde ich mit den Worten :"Sie können nachher in den Garten gehen,das ist die Stunde Tageslicht,die Ihnen zusteht" abgespeist und stehen gelassen.
Das Pflegepersonal trägt interne Konflikte lautstark vor der Patientengruppe aus,lässt die "schlechte Laune" mit Verboten und neu aufgestelten Regeln,die nicht in der Stationsordnung verankert sind an den Patienten aus.Das gesamte Personal vermittelt keinen Vertrauenswürdigen und professionellen Eindruck.Eher ein herabschauendes,"Machtgeiles" Verhalten.

Desweiteren:vermehrt fehlerhafte Laborbefunde(Urin,Blut,Speichel),die dich deine Zukunft(Probewohnen,Ausgänge)kosten können.Teilw.wird eingeräumt,dass das Labor Fehler machen könnte,aber ordentlich nachgeprüft wird dies nicht,sodass du bei jeder Kontrolle ins Schwitzen kommst und Angst haben musst wieder "pos." zu sein .Dass du NICHT konsumiert hast,wird dir nicht gelaubt.Nicht mal nach eigenfinanzierten Haarproben, die negativ waren.

Konzept,Struktur?eingefahren bis nicht vorhanden!

Leitungsebene+restl. Personal? unqualifiziert,persönlich Befangen,unprofessionell,

Dauer der Therapien für §64 viel zu lang, unnötig in die Länge gezogen!erste Lockerrungen teilw. erst nach 8-10 Monaten.
Wünschte,wäre von Anfang an in eine andere Klinik gekommen!!

Zeitverschwendung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Kann leider nichts positives über diese Einrichtung berichten. Ich war für längere Zeit Patient, und habe umfangreich mitbekommen wie Katastrophal die Umstände dort sind. Es gibt keine klaren Konzepte, keine richtigen behandlungsplanungen. Diagnosen werden nach 5 min Gespräch diagnostiziert. Am schlimmsten meiner Meinung nach sind aber die ständig fehlerhaften Blut & Urin Proben, die dazu führen das dem Patienten nicht richtig geholfen werden kann. Das einzig gute was man berichten kann ist das schöne Gelände, was man durch die Null tagesstruktur ausgiebig erkunden kann.

Perfecktion

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr sehr zufrieden)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr sehr zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr sehr zufrieden)
Pro:
Küche und Personal, 10 von 10 Punkte und vieles mehr
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Neurologische Probleme, sprich phsychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also mal von vorn Angefangen, ich bin seid 10 Jahren in diesen wunderschönen klinikgelaende als Patient in Abständen zu Hause. Diese Einrichtung bietet alles mögliche an therapien jeglicher Art an, für jedes Krankheitsbild wird die exakte Therapie empfohlen. Das Essen und die perfeckte pünktliche Logistik der Küche ist in meinen Augen kaum zu uebertreffen. Sicher wird es auch andere ähnliche Einrichtungen geben aber das komplette zusammen Spiel aller Komponenten ist hier in Königslutter einzigartig. Der Leistungstraeger AWO macht in meinen Augen ein absolutes schönes Bild um den Patienten das zugeben was er in Wirklichkeit braucht die Gesundheit. Also wenn ich hier Wohnen duerfte, würde ich kein Moment zögern... Smile. Mfg Peter Helmut zillmann

Misshandlung im Maßregelvollzug

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08-heute   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Machtmissbrauch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Können nicht blinddarmentzundung von magenschmerzen untetscheiden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zeitnah heißt hier ein Zeitraum von bis zu 5 jshren)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Man bekommt etwas beigebracht. Verhält sich so. Ist Regelverstoss.)
Pro:
Nix
Kontra:
Therapeuten total überfordert und machtgeil
Krankheitsbild:
Siehe bericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines Urteils des Landgericht bs wurde ich in den massregelvollzug (mrv) gebracht. Ich habe eine Straftat begangen. Eine leitende Oberärztin, Fr. S. Dieser Klinik hat das eingangsgutachten gemacht. Nach 10 Jahren wurde ich dann wieder routinemäßig durch einen gutachter untersucht. Er stellte fest, dass das eingangsgutachten FALSCH gewesen ist. Alle Kreterien für den mrv waren nicht erfüllt. Die Diagnose habe ich, aber keine Kern, sondern als Nebenfolge. Die Gefährlichkeit hat bei Begehung der Taten abgenommen. Und ich konnte mich zu jeder Zeit steuern.
Für jeden mrv Patienten gibt es 7200 Euro, ja siebentausendzweihunderz. Von Land. Und das ist eine gute Nebeneinnahme für die Klinik.
Die Behandlung, besser Misshandlung, stellt nur auf eines, halten, halten, halten. So werden Regeln erfunden, damit man eine Gefährlichkeit dem Gericht belegen kann. Dringt etwas nach außen, ist die Person krank und weiß nicht, was er schreibt. Der Maßregelvollzug wird schon von vielen( auch von mir) als modernes Konzentrationslager angepriesen.
Hat man etwas (Probleme, Krankheit) hat man Pech. Hat man nix, wird man von diesen misshandlern mit irgendwelchen Sachen genervt, auch wo man nix mit zu tun hat. Ich musste mich oftmals rechtfertigen, weil ich 3 mal am Tag auf Toilette war. Ich bin gerade dabei meine Autobiografie zu schreiben über den mrv. Der titel: Diagnose: Maßregel. Forensisch Konzentration. Sollte ich durch dieses Buch Gewinne erzielen, werde ich diese Spenden.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kam teilweise noch schlechter raus)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Oberärztin war echt inordnung, hat versucht einen zu verstehen
Kontra:
Psychologen und Schwestern
Krankheitsbild:
SVV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 21 (Akutpsychiatrie), ich muss leider sagen das ich dort keine guten Erfahrungen gemacht habe. Die Psychologen und Ärzte verstehen einen nicht sowie über Themen die drängend sind werden teilweise ignoriert. Wen man das Gespräch mit der Pflegekraft suchen möchte, zeigen die keine Interesse und sind sehr abgeneigt um dies richtig zu thematisieren.

Positiv: Die Oberärztin war echt inordnung und hat versucht einen zu verstehen aber in meinen Augen hat sie sich teilweise zu sehr zurückgehalten und sollte versuchen sich mehr durchzusetzen gegenüber das Psychologenteam.

Hohe fachliche Kompetenz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Therapien, Konzept der Station 4
Kontra:
W-Lan, Essen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in diesem Jahr habe ich 8 Wochen auf der Station 4 ( Psychosomatik) des APZ Königslutter verbracht.Nach anfänglicher Skepsis kann ich heute nur sagen, dass mir dort sehr fundiert und umfangreich geholfen wurde meine schweren Depressionen einigermassen gut in den Griff zu bekommen.Das Personal war sehr bemüht, empathisch und hat stets ein offenes Ohr! Die Ärzte und Therapeuten empfand ich als sehr engagiert und von fachlich, hoher Qualität. Besonders die Körpertherapien wurden trotz Corona, natürlich mit den vorgegebenen Hygienemassnahmen, durchgeführt und wiesen ebenfalls eine sehr hohe fachliche Kompetenz auf!
Die Unterbringung im Zweibettzimmer erforderte manchmal zwar eine hohe Toleranzgrenze, aber auch das kann den eigenen Blickwinkel verändern und zum Therapieerfolg beitragen!
Schön wäre es, wenn der W-Lan- Empfang überall möglich sein könnte.
Beim Essen gab es eine Auswahl zwischen 3 Gerichten, leider hat es mir nur mäßig geschmeckt, aber das ist ja bekanntlich bei jedem unterschiedlich!
Abschließend kann ich nur sagen, wenn die Krankheit einen Klinkaufenthalt indiziert, ist ein Aufenthalt im APZ Königslutter vorbehaltlos zu empfehlen!!!

1 Kommentar

Forensiker am 22.08.2020

Zum Thema Essen kann ich nur sagen, das diese Klinik super Portionen macht (aufgrund von AT-Küche kann ich das super beurteilen). Hier bekommt man Fleisch ca. 160 gr. In einem normalen KH nur ca. 80 gramm. Nährbeilage bei xxl portion doppelt. Beispiel Kartoffelpü. Pro Pat ca. 200 gr. Xxl 400 gr. Normales KH keine 100 gr. Ihr müsst auch bedenken, daß die Küche neutral kochen muss. Meist ohne Gewürze. Problem. Ca. 600 Patienten am Tag. Wie viele haben Essstörungen. Als ich in der Küche war, gab es einen Pat. Der durfte kein Eiweiß, Mehl. Die Diätassis. Hatten da Probleme etwas zu machen. Ich persönlich muss sagen: Essen für ei Krankenhaus top. Zuhause würde ich auch anders kochen. Eben halt GRO?KÜCHE. Man kann es keinen Recht machen

Top Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
STATION 54,Ärzte und Pflegeteam.
Kontra:
Physiotherapie besonders der Leiter.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fast 4 Monate auf der Station 54 Akutpsychiatrie. Bis auf einige Ausnahmen war das Pflegepersonal nett zuvorkommend und immer für einen da. Das Ärzte und Psychologenteam war sehr gut und kompetente. Die Ergotherapeutin war gewöhnungsbedürftig, dafür die AT Holz hervorragend. Selbst über das Essen kann man nicht meckern. Danke ihr habt mir sehr geholfen.

1 Kommentar

Forensiker am 22.08.2020

Zur Info!!!!! Es gibt KEINE Station 54

Unmenschliche Bedingungen, Verdursten und Verhungern wird in Kauf genommen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie ein Stück Vieh behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine erfolgt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte haben kein Interesse an Diagnosenfindung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nichts ist dort organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (heruntergekommen, Knastatmosphäre)
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Alles insbesondere Station 7
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Selbsteinweisung auf Station 32 über ein Tag kein Zugang zu Trinken. Die Mahlzeiten wurden einfach festgelegt egal ob es mag oder nicht. Als Übergewichtige einfach auf Diät gesetzt. Pflege kennt nichts ausser schreien oder Verweigern von Ersatzsubstanzen bei Drogenentzug. Zur Verlegung muss man bis zu 7 Stunden auf einen Stuhl aushaaren. Zu Station 7 das ist ein Knast. Die Schwestern brüllen ein an. Die Zimmer schlimmer als im Knast. Es fehlen nur noch die Gitter. Oberarzt sowie Schwestern hören einen nicht zu. Zudem wird man als voll Pyscho behandelt obwohl man nur einen Nervenzusammenbruch hatte. Nach 1.5 Wochen ohne Therapie habe ich mich selbst entlassen

Abweisung trotz Notfalleinweisung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
liegt im Grünen
Kontra:
allgemein schlechte Vorgänge
Krankheitsbild:
Sucht und selbstverletzendes Verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Sonderpädagogin betreue ich junge Erwachsene in der Fachpraktikerausbildung. Einer dieser jungen Menschen leidet unter einem starken Alkoholproblem und neigt darüber hinaus zu selbstverletzendem Verhalten (Ritzen mit sehr tiefen Schnitten). Im Januar wurde er bereits zwangseingewiesen, da er suizidale Gedanken geäußert hat. Bis auf das Gespräch mit dem zuständigen Richter, ist da allerdings nicht viel passiert.
Nun hat sich der junge Mann dazu entschlossen, sich helfen zu lassen, da das alleine zu Hause nicht mehr gut gegangen wäre. Als zuständige Klinik für seinen Kreis hat er diese aufgesucht. Er wurde abgewiesen. Nun hat er eine Notfalleinweisung bekommen und ist wieder dort vorstellig geworden und wurde ernsthaft abgewiesen. Ich frage mich, ob man bei sowas wegen unterlassener Hilfeleistung dagegen vorgehen kann, mal ganz davon abgesehen, dass die anschließende Betreuung in diesem Falle dann vermutlich noch desaströser werden würde, als die Aufnahmesituation.
Aus vorherigen Erfahrungen junger Menschen, die von mir betreut wurden, hat sich bei mir das Bild entwickelt, dass die psychologische Hilfe dort auf ein Minimum runtergefahren ist.
Ich kann nun nur hoffe, dass andere fähigere Kliniken bald ein Bett frei haben, damit das nicht in einer Katastrophe endet.

überschrift*

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (war ok)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (war ok)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (weniger zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (nein)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (es gab dinge)
Pro:
alles
Kontra:
auch alles
Krankheitsbild:
vergessen
Erfahrungsbericht:

war ok

Unvorstellbare Katastrophe!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es hat zig Aufforderungen und letztendlich 4 Tage gedauert, bis endlich mal trotz Aufstellung vom Hausarzt bis ich endlich mal alle meine Medikamente bekommen habe !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich hatte weder Ausweis noch Handy kein Geld nicht einmal andere Schuhe weil es ja hieß, kann wieder heim ! Bin hier 24stunden“nackt“ gewesen !)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wie in den 80ern.nicht mal zu im Zimmer, Lüfter im Zimmer war defekt, lief rund um die Uhr, schlafen war unmöglich! Trotz mehrfachem Hinweis wurde nichts getan.)
Pro:
Selbst manche normale Schwestern waren geschockt, was hier mit mir gemacht wird !
Kontra:
Absolut alles !
Krankheitsbild:
Depression, Angst und Panik störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowas ist mir im Leben nicht passiert und hätte nie gedacht das mir so etwas mal passieren würde! Ich wurde unter falschen Tatsachen mit falschen Versprechen freiwillig her gelockt. Kaum war ich hier wurde man regelrecht gezwungen Sachen zu unterschreiben die ich nicht wollte.Psychisch nunmal angeschlagen und unter Druck gesetzt unterschrieb ich dummerweise. Als ich dann nach nur wenigen Stunden wieder nach Hause wollte, weil ich mich hier einfach nicht wohl gefühlt habe, kam dann der Schock.Aus meinem freiwilligen Aufenthalt wurde mir plötzlich ein Gerichtsbeschluss von 8 Tagen vor die Nase gesetzt! Als ich dann mit einem Arzt sprechen wollte wurde ich von diesem belogen und nach langer hin und her Diskussion sogar bedroht! Ich solle doch lieber meine Klappe halten sonst sorgt sie dafür das ich noch länger bleiben muss! Am nächsten Tag war ein anderer Arzt da mit dem ich sprechen wollte, dieser hat mich keine 10 Wörter sprechen lassen, mich unterbrochen und gesagt, das ist halt als Standard so und ich wurde unfreiwillig „gebeten“ das Arztzimmer nun wieder zu verlassen. Daraufhin rief ich meinen Anwalt an. Zu meinem Pech war direkt Ostern und deshalb konnte er mir nicht wirklich helfen.Nach weiteren 2 Tagen also nach Ostern war wieder ein anderer Arzt da.Dieser war der erste, der mir wenigstens mal zu hörte! Dazu kommt nämlich, das ich ein Unternehmen führe wo ja nunmal alles weiter gehen muss!! Aber nicht mal das überleben der eigenen Existenz wurde letztendlich berücksichtigt. Es ist jetzt Tag5 und ich bin übrigens immer noch da!
Vor 3 Jahren erkrankte ich an einer Depression die mit Einzel Therapie in einen kleinen privat Praxis Schwaiger sehr schnell wieder sehr gut besser wurde. Das was ich dort mir in 3Jahren zurück erkämpft habe, wurde in der AWO Königslutter mit Inkompetenz, Unfreundlichkeit, Vertrauensbruch von Aufsichtspersonen, Ignoranz und Beurteilung ohne zu hören, dafür nach Handlungen iwelcher Statistiken nach nur 48Stunden wieder zerstört !

Station 31

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
manische Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich mit manischer Depression einweisen lassen.Wurde in die Station 31 aufgenommen. Dort wurden meine Medikamente umgestellt. Meine Erfahrung mit Station 31 waren sehr gut. Betreuung war professionell und sehr nett.Das Essen war völlig in Ordnung. Sollte eine erneute Behandlung notwendig sein, möchte ich wieder in diese Station.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man fühlt sich sehr wohl hier
Kontra:
Zu wenig mittag
Krankheitsbild:
Panikattacke (Depressive verstimmung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

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