Klinikum Kaufbeuren
Dr. Gutermann Str. 2
87600 Kaufbeuren
Bayern
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kreißsaal und Hebammen top
- Kontra:
- Arrogante Schwestern
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wochenbettstation der absolute Horror!
Bevormundung vom feinsten, respektloser Umgang.
Von 8 in der Früh bis mittags sind schon 50 leut ins Zimmer gekommen um die gleichen Fragen zu stellen immer und immer wieder. Klappt das mit dem stillen endlich ? Wie oft legen sie an ? Wie ist der wochenfluss? Dann kommt die nächste Schicht und es läuft genauso ab. Keine Möglichkeit sich nach einer Geburt zu erholen oder gar etwas zu schlafen! Ich wurde runter gemacht weil ich mit meinem Mann auf die Toilette bin und nicht mit der Schwester. Mein Kind schrie nur noch vor Hunger ich bettelte irgendwann um ein Fläschchen. Die osteuropäischen Damen die dort arbeiten bekommen glaube ich eine Prämie für jede NUR stillende Frau. Dann plötzlich Panik ich muss mehr zufüttern wegen dem Entlassungsgewicht. Absolutes Chaos und arrogantes Personal!
Der Kreißsaal war super. Nur noch ambulant entbinden.
Verzögerung bei Therapieänderung trotz Verschlechterung des Patienten
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärzte haben sich nicht mal mit Name vorgestellt, alles kalt, unpersönlich)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Falsches Antibiotikum verabreicht, zu lang gewartet für ein Wechseln)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Erst nach Einschalten vom Vorstand wurde ich zugehört)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Gutes Zimmer, gute Zimmer Nachbarin
- Kontra:
- Fehlende Empathie seitens der Ärzten und einiger Pfleger, katastrophale Verpflegung
- Krankheitsbild:
- Komplizierte Divertikulitis, mit Perforation und Abszess.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde vom 06.08. bis 12.08. auf Station B3, Allgemeinchirurgie, stationär behandelt, nachdem ich 6 Stunden auf der Notaufnahme ohne Wasser oder Schmerzmittel untersucht wurde. Zunächst verlief mein Aufenthalt friedlich. Als mir nur schlechter ging und ich angefangen habe nachzufragen und mich zu beschweren, wurde alles für mich schwieriger. Pfleger waren genervt und irritiert mit mir, fanden dass ich mich ohne Grund beschwere, behandelnde Ärzte haben mich nicht zugehört, als ich 2 Tage hintereinander sagte, dass mir schlecht ging und als meine Laborwerte sich verschlechtern. Erst als ich mich beim Vorstand meldete und mit juristischen Mitteln argumentierte, wurde ich ernst genommen und meine Therapie endlich gewechselt. Leider, Chef und Oberärzte der Abteilung Allg Chirurgie mir gegenüber total unempathisch, unmenschlich. Keine Entschuldigung wegen der verzögerten Therapieänderung. Keinerlei Einfühlsamkeit. Sogar eine Oberärztin, die in der Woche meines Aufenthaltes nicht da war, schrieb mir Emails, um mich zu verurteilen und zu sagen, meine Beschwerden wären unbegründet - „ich hätte mich ohne Grund schlecht gefühlt und alles negativ bewertet“… Einfach ein Unding! Es bleibt mir nichts anders übrig, als doch mich juristisch zu verteidigen. Solche Menschen dürfen nicht einfach so weiter machen.
Traumatisierender Aufenthalt
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Der Herr an der Anmeldung und die Dame von der Abrechnung
- Kontra:
- Fast alles
- Krankheitsbild:
- Gebärmutterentfernung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte eine geplante Gebärmutter/EierstocksOP machen lassen. Da ich mehrerer Unverträglichkeiten mit den Narkosemitteln habe, hatte ich ein ausführliches Gespräch mit der Anästhesieärztin. Es wurde genau besprochen, was vor, während u. nach der OP an Medikamenten gegeben werden soll. Sie hat alles genau notiert. Ebenso die Tatsache, dass ich Panikattacken habe.
Nichts davon wurde so umgesetzt, wie besprochen. Das davor Medikament wurde vergessen, die OP Vorbereitungsdame wollte mich unbedingt mit KinderFragen ablenken,trotz meiner Bitte, es nicht zu tun, weil es mich zusätzlich stresst und war dann beleidigt.
Im Aufwachraum, musste ich in meinem desolaten Zustand mit der Schwester W. diskutieren u. um das besorochene Medikament betteln. Auf Anfrage, warum ich alles aufgeschrieben habe, wenn es dann nicht umgesetzt wird, kam die unfreundliche Antwort, dass sie keine Zeit zum Lesen hat. Das benötigte Medikament war nicht mal greifbar, musste erst irgendwo geholt werden.
Es wurde notiert, dass mein Mann nach der OP angerufen wird. Das wurde nicht gemacht.
Dann kam ich auf Station, ich wollte in ein Selbstzahler Einzelzimmer. Das Zimmer war nicht fertig und auch nicht geputzt, die benutzen Betten schnell nur rausgeschoben..
Dort war ich dann, frisch operiert. Es kam Abends kurz eine Ärztin vorbei, hat mir 1x auf den Bauch geschaut und Blutabnahme gemacht. Wusste nichts vom Verlauf.
Dann nur noch 1x Blutdruck gemessen u. dann kam niemand mehr. Auch nachts nicht. Das ist fahrlässig.
Bis auf 2 Damen, waren alle Pflegerinnen sehr wortkarg und teils sehr unfreundlich. Ich merkte aber, dass sie mit der muttersprachlich gleichgesinnten Patientin sehr emphatisch u. hilfsbereit waren. Da wurden lange Gespräche geführt,trotz Stress. Ein gutes Essen gebracht Und sie unterhielten sich ständig auf ihrer Sprache, trotz Deutschkenntnis. Das ist unhöflich.
Meinen operierenden Arzt kenne ich nicht.
Eine wirklich traumatisierendes Erlebnis mit dem ich noch immer kämpfe.
Eher Lazarett anstatt Klinikum.
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kardioabteilung Dr. Koller
- Kontra:
- Staionen, Essen, allg. Umgang mit Patienten.
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Eingeliefert mit Sepsis in 2020, Wunde am Fuss wurde nur
oberflächlich versorgt. Nach meiner Frage, warum ich nicht entlassen werde, wurde mir schnippisch erklärt, dass täglich Blutdruck gemessen werden muss, sonst nichts.
Hab dann Klinik selbst verlassen.
Weiter in 2023:
Einlieferung mit Legionellenbefall, wurde aber erst Tage später diagnostiziert. Meine Anfragen auf div. Dinge wurden abgekanzelt mit dem Dauertenor: "Macht die Kollegin". Auf die warte ich heute noch. Essen erfüllte den Tatbestand der Körperverletzung. Beispiel: Rinder-
roulade mit Rotkraut und Knödel! Klingt gut, aber:
Rotkraut extrem versalzen und nicht genießbar, Roulade
betonhart und nicht schneidbar. Habe dann eine Schwester
gebeten, mir die Roulade zu zerteilen. Auch die hat es nicht hinbekommen. Bin hungrig eingeschlafen, auch ge-
wünschte Schlafmittel gab es nur widerwillig.
Das beste aber war die Stationsärztin, Griechin mit ab-
solut ungenügenden Deutschkenntnissen, die verbal nicht
zu verstehen war.
Dazu wurde mir noch eine Medikation gegen ein angebliches Darmproblem verabreicht, obwohl die Gegenwirkungen extrem
waren und ich ständig monierte. Mein Hausarzt hat einige
Wochengebraucht, bis er mich medizinisch wieder im Griff
hatte.
Meine eigenständige Entlassung, sobald ich wieder etwas fit war, wurde extrem missbilligt, weil ja ein Privat-
Versicherter richtig Geld bringt.
Ich gehe nie mehr in dieses Klinikum, allein die Essen-versorgung ist desaströs, eigentlich anzeigepflichtig.
Klebriges Schmuddelplastik-Geschirr verdirbt jeden Appetit.Ich empfehle hier eine unangemeldete Prüfung der Küche durch das Gesundheitsamt, so wie es jeder Gastronomiewirt es kennt.
Aber auch ein positives Merkmal: Die Abteilung Kardio unter Leitung von Dr. Koller ist erste Sahne und bekommt volle Punktzahl von mir. Beste Arbeit bei meinen Stent-
Implantationen.(insgesamt 5 Stück, verteilt auf drei Eingriffe.)
Dieses Klinikum muss hart an sich arbeiten, wenn es den gestellten Anforderungen gerecht werden will.
Eine sehr schlechte Erfahrung
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Oberschenkelfraktur
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Pflegepersonal ist überfordert, unfreundlich und arrogant. Die Behandlung, bzw. OP,wurde mehrmals verlegt,so,dass ich mehrere Tage mit eine Schine ganz viel Schmerzmittel nahm und mit gebrochenem Bein selber aufstehen und auf die Toilette gehen musste.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gesammte Behandlung wurden wir nur beschimpft)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Uns wurde eine tablette gegeben, und jetzt verschwindet)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (so ein Personal war das allerletzte)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Rezeption war Super aber auch nur die)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Ausstattung naja)
- Pro:
- nichts wüsste nicht was.
- Kontra:
- Arroganz zum Kotzen
- Krankheitsbild:
- Stark angeschwollener Fuß
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wir mussten Dringend am 03.07.2023 Morgens um ca. 03:15 die Notaufnahme aufsuchen.
Meine Frau hatte ein Sehr stark angeschwollenen Fuß der ganze war Rot und dick angeschwollen, und man durfte nicht an den Fuß kommen es hat Höllisch wehgetan.
Der Empfang an der Rezeption war ganz Nett,
aber dann.
Es waren 2 Krankenschwestern und eine Ärztin, die Notaufnahme war komplatt Leer, keine anderen Patienten nichts.
Die Ältere, wir waren noch nicht dort fing die Ältere sofort zu schimpfen an was wir uns erlauben uns so spät zu stören, meine Frau soll gefälligs eine Schmerztablette nehmen und Zuhause bleiben, dann fing die Ärztin auch noch an zu Schimpfen jetzt müssen wir Röntgenabteilung Wecken das ist von uns eine Sauerei so etwas von denen zu verlangen, es wurde geschimpft meine Frau wurde aufs übelste beschimpft. Meine Frau und ich verliessen das Krankenhaus und meine Frau Weinte bitterlich.
Dieses Krankenhaus ist das allerletzte, wir werden dieses Krankenhaus nie wieder aufsuchen.
So was von Arrogant gibt es nicht wieder.
Der Witz des Tages an der Rezeption steht mehrere schilder ein Lächeln würde uns Freuen
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Der Herr, der die Untersuchung gemacht hat, gab sich große Mühe.)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Unfreundlichkeit
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unfreundliches weibliches Personal. Man wird weder begrüßt, noch stellen sich die Personen vor. Namensschilder waren keine vorhanden. Ablauf oder Behandlungsplan wird nicht besprochen. Sehr schade, dass die Arbeitszeit des weiblichen Personals mit lästern, schimpfen, genervt sein und Unfreundlichkeit gefüllt ist. Durch sehr lange Wartezeit konnten wir einen tiefen Einblick in die moralische Einstellung bekommen.
Und zum Schluss die Überraschung, dass der Parkplatz bezahlt werden muss. Auch hier Unfreundlichkeit an der Anmeldung.
Sehr unfreundliche Krankenschwester
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Die behandelte Ärztin
- Kontra:
- Wie im Text beschrieben
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin am Freitag Abend in die Notfallaufnahme ins Klinikum Kaufbeuren gegangen weil ich furchtbare undeffinierbare Kopfschmerzen hatte. Immer wieder durchzuckte mich ein stechender Schmerz am Kopf und ging durch den ganzen Körper. Als Nichtmediziner habe ich nicht gewusst was das ist und habe natürlich gedacht dass es was Schlimmes ist wie ein Schlaganfall oder Ähnliches. Im Krankenhaus hat mich dann eine Krankenschwester so unverschämt und pampig angemacht dass ich sogar weinen musste. Von wegen dass das eine Notaufnahme sei und es Freitag Abend sei und warum ich nicht zum Hausarzt gegangen bin.
Ich war der Meinung dass ich auch ein Notfall war und man sich in einem Krankenhaus um Patienten kümmert und ihnen hilft, weil ich glaube dass niemand zum Spaß dorthin geht.
Meiner Meinung nach hat diese Krankenschwester dem schlechten Ruf des Kaufbeurer Krankenhauses alle Ehre gemacht.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Abgewiesen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Abweisend)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Abgewiesen)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Sehr freundlich und Hilfsbereit
- Kontra:
- Ärztin unfreundlich und Abweisend
- Krankheitsbild:
- Lws Bandscheibenvorfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Terminvergabe ging schnell beim Termin bei der Ärztin für meinen Bandscheibenvorfall ging es sehr Unpersönlich und abweisend zu in 3 Minuten wurde ich ohne weitere Info wieder weggeschickt .Nicht weiter zu empfehlen. Leider
Negatives Geburtserlebnis
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Eine dort tätige Hebamme
- Krankheitsbild:
- Geburt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider war die Geburt meines Kindes sehr negativ behaftet, durch das Verhalten einer dort tätigen Hebamme. Das empathielose und herabwürdigende Verhalten dieser Person gegenüber den Patientinnen ist wohl schon länger im Team bekannt, wird aber weiter geduldet und akzeptiert... das ergab sich aus einem Gespräch mit der Hebammen Sprecherin nach der Geburt.
Die folgende Aussage ist zwar nicht ganz fair, da auch sehr viele nette Hebammen dort beschäftigt sind. Aber solange diese eine Hebamme dort arbeitet, kann ich jeden nur dringend empfehlen, den Fahrtweg in ein anderes Krankenhaus auf sich zu nehmen.
Ansonsten wird die Geburt zu einem der schrecklichsten Erlebnisse im Leben...
Leider können wir die Zeit nicht mehr zurück drehen. Ich bin einfach nur traurig und benötige externe Hilfe zur Verarbeitung.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Wenige Krankenpfleger/innen waren sehr freundlich und bemüht
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Katastrophal, was anderes kann man nicht sagen…
Ich kam zu einem geplanten stationären Aufenthalt. Dienstags eingecheckt dort sollte mrt gemacht werden… Dienstag nichts passiert sie wussten nicht mal das ich komme, Mittwoch auch nicht, Donnerstag 13 Uhr dann mrt. Ich habe allen gesagt, dass ich unter extremer Platzangst leide. 1Tavor erhalten, hat nicht gewirkt. Trotzdem wurde es versucht, musste aber abgebrochen werden.
Neuen Termin bekommen für 2 Wochen später
Also an den besagten Tag ins Krankenhaus, Zugang bekommen wegen Dämmerschlaf, samt Bett zum mrt gefahren worden, dort hieß es, es wurde vergessen ein Termin beim Anästhesisten zu machen, Schuld war niemand ich kann heim gehen es kann nicht gemacht werden…
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Gar nichts absolut, gar nichts
- Kontra:
- Arrogant, hochnäsig, absolut menschenverachtend
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mit RD und NA nach Fahrrad Sturz eingeliefert. Der Diensthabende Arzt in der Notaufnahme hat seinen Beruf komplett verfehlt, nach Röntgen und einer Stunde Wartezeit kam der Kommentar " kein Wunder das des weh tut, müssen wir operieren " kein wie kein wieso keine Erklärung. Nach der Operation auf Station Extrasystolen entwickelt, der zuständige Kardiologe Herr Jax ist an arrogantheit und Respektlosigkeit nicht mehr zu überbieten! Der Pfleger hat es mir dann erklärt.
Insgesamt ist zu sagen dass du als Kassenpatient hier einen Dreck wert bist. Zeigt sich schon dass man 90 jährige demente Patienten mit jungen zusammen steckt, warum auch schlafen und sich erholen. So etwas wie einen Chefarzt kriegt man erst recht nicht zu sehen.
Andere Patienten mit entsprechender Versicherungen werden ganz anders behandelt! (Aus eigener Familie bekannt)
Wer hier nicht unbedingt her muss, sollte besser wo anders hin.
Kinderstation - eine Katastrophe!
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keinerlei Beratung)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Inkompetent)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (bürokratisch)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Ausstattung/W-Lan
- Kontra:
- Intransparent, unkooperativ, inkompetent
- Krankheitsbild:
- Salmonellenvergiftung schwer
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Von Anfang an eine einzige Katastrophe. Bei der Erstanamnese hatte ich das Gefühl nur Lernende und unerfahrene Assistenzärztinnen um uns herum zu haben. Ich habe 5 Tage keinen Arzt oder Ärztin zum Zustand meiner Tochter befragen können. Trotz Salmonellen Vergiftung hat sie Nudeln, Früchtetees, Pfannkuchen und Kartoffelpuffer bekommen. Dieses hatte schreckliche Bauchkrämpfe zur Folge. Ebenso wurden Kanülen, Eingänge und Blutentnahme Unprofessionalität entnommen und gelegt. Die Armbeuge meiner Tochter schaut schrecklich aus.
Alles in allem sehr wenig vertrauenswürdig und kompetent. Mein Sohn war zeitgleich in Landsberg am Lech stationär. Dort war alles perfekt.
Wir hatten das Gefühl möglichst bald gehen zu sollen.. Entlassung glich einem Rauswurf !
Coronakontrollen täglich anders am Eingang bis hin zu gar nicht.
Dennoch ein Lob an die Krankenschwestern und die Essenausgabe. Alle sehr freundlich.
Nie wieder KF mit meinen Kindern !
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nix
- Kontra:
- nur problem bisher gehabt
- Krankheitsbild:
- keine nahungsaufnahme durch ein problem
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Kann seid tage nix essen und tringen bekamm nur paar tabletten von der notaufanhme und worde vor die tür gesetzt hausartz wollte ein bericht die haben nicht mal ein bericht gemacht sind jetzt sind wir in ein anderse kh gefahren wo ihr geholfen wir über legen ob wir sie nicht anzeigen
Leider keine Geburt "in Sicherheit"
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Gute Unterstützung in den 5-10 Minuten der Presswehen
- Kontra:
- Zum Liegen am CTG und Warten "verdonnert", alleine gelassen und ohne Unterstützung durch falsch eingeschätzten Fortschritt der Geburt
- Krankheitsbild:
- Geburt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einer Traumgeburt im Klinikum Kaufbeuren im April 2019, war die Geburt meines Sohnes im September 2021 nicht so gut.
Nach einem Blasensprung mit starkem Fruchtwasserabgang kam ich morgens um kurz nach 6 Uhr im Klinikum an. Mein Mann konnte mich nicht begleiten, da er bei unseren Töchtern war.
Ich wurde in ein kleines Zimmer gebracht und sollte liegend am CTG warten... obwohl mir Liegen unter einer Geburt furchtbare Schmerzen macht. Mir wurde gleich mitgeteilt, dass sehr viel los sei und keiner Zeit hätte.
Dann kam ein Pfleger in das Kämmerchen und rammte mir eine gebogene Nadel in den Arm - ich glaube er wollte einen Zugang legen und die Nadel verbog sich unter seiner Gewalt- er ließ sie 5 Minuten in meinem Arm, drückte mit Faust und Hand herum, so dass ich ein zwei Hände großes Hämatom für viele Wochen hatte.
Irgendwann durfte ich in einen Kreißsaal- wurde dort wieder zum Liegen am CTG verdonnert und alleine gelassen. Eine Hebammenschülerin war im Nebenzimmer. Ich musste mich vor Schmerzen hinstellen und herumgehen - und hörte dabei das schmerzvolle Gebrüll und Erbrechen der Frau im Kreißsaal nebenan. Ihre Not verstärkte meine Schmerzen und Angst.
Wenige Minuten nachdem ich im Kreißsaal war, kam die mir zugeteilte Hebamme herein, teilte mir mit sie müsse zu einem Not-Kaiserschnitt (von der Frau nebenan) und ich "sollte mit der Geburt warten".
5 Minuten später fühlte ich starken Druck nach unten, konnte weder Schreien noch den Notknopf betätigen. Zum Glück kam genau in diesem Moment eine andere, ganz tolle Hebamme herein, die es schaffte mich auf das Kreißbett zu hieven, mit den nächsten Wehen kam das Köpfchen.
Es ist noch gut ausgegangen, aber ich hätte fast alleine entbunden, da ich nicht einmal die Hebammenschülerin hätte verständigen können...
Die ganze Erfahrung war beängstigend und da man unter Wehen emotional empfindlich ist verursachte dies für mich heftigste Wehenschmerzen. Das negative Geburtserlebnis macht mich bis heute sehr traurig.
Hämatologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Der Doktor macht einen kompetenten Eindruck
- Kontra:
- Chaotisches Zeitmanagement
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Trotz Termin 3 Stunden Wartezeit. Scheint in dieser Abteilung öfter zu sein. Ich habe Verständnis wenn etwas dazwischen kommt, kann jeden und überall passieren, aber bei 3 Stunden hört der Spaß auf. Blutentnahme und Gespräch dauerten dann rund 5 Minuten. Auf den versprochenen Rückruf mit der Diagnose warte ich bis heute, ich hoffe das wenigstens mein Hausarzt den Befund bekommt. Unterm Strich nicht empfehlenswert.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Krankenschwestern waren nett
- Kontra:
- Chefarzt absoulute Katastrophe
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
SCHLIMMSTES KRANKENHAUS IN DEM ICH BIS JETZT WAR ! Absoulute katastrophe. Ich wurde von meinem Hausarzt eingewiesen da ich schon seit 7 Tagen Kopfschmerzen habe, ich weiss nicht wie sich sowas Chefarzt auf der Neurologie nennen darf überhaupt kein Gefühl für diesen Job die Ärztin daneben ebenso wenig. Unfreundlich, nehmen dich absoulut nicht ernst. Sagst ihn von deinen Symptomen er zuckt mit den Schultern und sagt ja und wollte sich den Knoten den ich entdeckt habe nicht mal anschauen. Bevor ich auf die Station kam kommt eine Pflegerin entgegen und fragt mich am Gang vor allen anderen Patienten obwohl Sie alle Akten und Patientenbriefe hatten was ich habe, sorry aber das bespricht man im Behandlungsraum das müssen nicht 5 andere Menschen auch wissen. Verstehe nicht wieso man dann 20 Seiten von Datenschutz und sonstigem ausfüllen muss. Ich komme in den Behandlungsraum habe von Fieber und Schüttelfrost den Abend davor geschildert, Fieber wurde in der Klinik gemessen war 37.9 sagt sie zu ihrer Kollegin ja was will sie sie hat eh kein Fieber, hätte Sie sich meine Akte angeschaut würde Sie wissen das das Fieber am Vorabend war und vermutlich durch die Medikamente die ich mir reingeschmissen habe runter gegangen ist. Ich hatte nach 7 Tagen nicht mal Kraft zu stehen weder ihr irgendwas zu sagen darauf.
Auf der Station waren die Krankenschwester nett kann man nichts sagen und bestimmte Ärzte auch aber wenn man was ernstes hat bitte geht in ein anderes Krankenhaus die Ärzte haben keine Ahnung und man wird NICHT ernst genommen.
Hals-Nasen-Ohren
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Notaufnahme
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Waren in der Nacht in der Notaufnahme weil meine Tochter eine eitrige Mandelentzündung hatte. Und im Schlaf keine Luft bekommen hat habe aber vorher mit der Bereitschaftarzt gesprochen.
Mit 2 Meter Abstand haben die gefragt warum wir dort sind und sie keine hno Ärzte haben und nix machen können. Soviel zu unsere klinik in kf echt toll haben die gebaut aber innen nix echt null.
Wer fährt in der Nacht ins kh aus Langeweile??
Behandlung nach keiserschnitt
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Schlechte Behandlung und zusammen arbeit
- Krankheitsbild:
- Geburt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Eine sehr schlechte behandlung.
Meine Freundin hat ein Kind bekommen per keiserschnitt und hat starke schmerzen. Das Personal sagt nur sie soll sich nicht so anstellen und sie muss schneller machen. Auf Medikamente muss sie 2 Stunden warten und die letzten 2 Tage wurden keine Untersuchungen mehr gemacht. Auf manche Fragen bekommt sie nicht Mal antworten oder nur halbe Antworten.
Ich finde persönlich dass dieses Krankenhaus keinerlei Wert hat und man Zuhause mehr Unterstützung bekommt.
Ich finde das eine Frechheit was da stattfindet zu und kann es nicht nachvollziehen wie Leute die so drauf sind da arbeiten durfen.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Wenn Sie in diese Klinik eingeliefert werden sind Sie bereits Opfer des Entlassungsmanagement. Fallkostenpauschalen scheinen hier das oberste Gebot zu sein ! Wenn Sie dem Drängen ,Drücken und Ueberredumgsversuchen nicht Folge leisten wird es sehr unschön, bis hin zu Drohungen,selbstverständlich immer nur in 4 Augen Gesprächen !
Schade...daher wenn immer möglich,...nie wieder dieses Klinikum. Im Extemfall werden Sie einen Anwalt für Patientenrecht benötigen !
Unbedingt die Notfallaufnahme meiden da sich dort keiner für die Patienten zuständig fühlt.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Schleudertrauma mit Schwindel
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Heute, 22.07.2019 gegen 14:30 Uhr in die Chirurgische Notfallaufnahme gefahren. Nach Verkehrsunfall mit Schleudertraume eine Einweisung vom Hausarzt zum CT. Aufnahme in der Notfallambulanz mit dem üblichen Papierkrieg. Dann Aufforderung im Wartezimmer Platz zu nehmen. 1 Patient im Wartezimmer. Gegen 16:00 Uhr Nachfrage was den nun los sei. Antwort; Diese Angelegenheit müsse erst noch ein Arzt ansehen und dieser könne dann erst das CT genehmigen. Daraufhin Aufbruch nach Hause, denn so viel Unfreundlichkeit und Desinteresse von Seiten des Personals habe ich noch nie erlebt. Beim verlassen sprachen wir den Patienten an der schon im Warteraum saß und dieser sagte uns er sitze bereits seit 12:00 Uhr hier. Was hat diese Station noch mit einer Notfallstation zu tun? Aber was kann man von diesem Krankenhaus auch anderes erwarten.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (jedoch: bleibt abzuwarten)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- unfassbar pampiges Pflegepersonal
- Krankheitsbild:
- Bein-Fraktur
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Als Patientin mit einer Sprungelenksverletzung kam ich Anfang April zu dem zweifelhaften Vergnügen Gast der Station C5 zu werden. Aus der Unfallaufnahme parkte mich eine noch nicht 25jährige Schwester in einem Einzelzimmer, wo ich beobachtet werden sollte aufgrund des Verdachts einer zusätzlichen Schädelprellung. Von Beobachtung konnte jedoch keine Rede sein, ich wurde einfach abgestellt und mir wurde klar signalisiert (meinem Emfinden nach), dass man sich auf dieser Station lieber sehr angepasst verhält. Zusammengefasst sind die älteren Schwestern durch viel Freundlichkeit und sogar eine gewisse Fürsorge aufgefallen, alle anderen unter 30 Jahre signalisierten deutlich, wer das Sagen hat. Staionsorganisation? Fehlanzeige. Da wird dann ein u40 Patient zusammen mit einer sehr alten Dame, die 12 x nachts zur Toilette muss, in einem 20 qm Raum gesperrt. Eines der Highlights war meine Bitte am zweiten Tag, Hilfe beim Händewaschen zu bekommen. Von Duschen o.ä. will ich gar nicht reden. Antwort: "das ist mir zuviel Aufwand". Ich war noch nie an einem Ort, an dem Menschen so extrem pampig agieren. Ärzte extrem kurz angebunden, fast genervt wenn man Fragen hat. Essen mag nebensächlich sein, man ist hier um operiert zu werden, wer muss da schon was essen? Und wenn, dann wird ausgeteilt und 10 Minuten später wieder die Tabletts eingesammelt. Hat der Patient gegessen? Egal. Qualität der Kantine? Unterirdisch. Hygienepersonal: wischt stoisch den Dreck von rechts nach links. Ein Tuch für alles. Der Hit war der letzte Tag, als man mir sagte, ob ich auf den Krankentransport nicht auf dem Gang warten könne, man brauche den Platz für eine neue Patientin. Als ich 10 Minuten danach über den Gang rollerte, fielen die leerstehenden Zimmer auf. Pflegenotstand in Deutschland? Wohl eher ein völliges Chaos, garniert von jungen Schwestern, die 100 % ihren Beruf verfehlt haben. Nie wieder gehe ich in dieses KH, wenn ich noch in der Lage bin, zu entscheiden wohin mit der KTW bringen soll.
Mit Kindern immer in eine andere Klinik!
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Kopfschmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde mit meinem Sohn auf Grund eines steifen Halses eingeliefert, nachdem er zuvor beim Hausarzt kollabiert ist. Mein Sohn hatte bereits Monate zuvor immer wieder starke Kopfschmerzen, verlor an Gewicht und erbrach sich morgens nüchtern (absolutes Warnzeichen für erhöhten Hirndruck!!!). Obwohl ich eindringlich auf diese Symptome hinwies (ich bin selber gelernte Kinderkrankenschwester und daher medizinisch nicht ganz unbewandert) und um erweiterte Untersuchungen bat, v.a. um eine MRT, bzw. CT- Untersuchung des Schädels, wurden wir entlassen. Die Ärzte meinten, es handele sich sehr wahrschein-lich "nur" um Migräne, da ich auch daran leide. Wenn wir unbedingt eine MRT Untersuchung machen wollten, sollten wir eine Überweisung beim Hausarzt holen. Das taten wir dann auch, da ich auf Grund der Gewichts-abnahme und des nüchtern Erbrechens keine Ruhe mehr fand. Zwei Wochen später wurde eine hühnereigroßer Tumor im Kleinhirn diagnostiziert. Mir fehlen die Worte.
Gerade bei Kindern und Jugendlichen sollte man im Zweifelsfall nicht an Untersuchungen sparen!!!
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Der Oberarzt war inkompetent der andere Arzt war in Ordnung)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Medizinische Fachangestellte am Eingang zum Notfallzentrum war so arrogant)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Bis auf der eine behandelnde Arzt - NICHTS
- Kontra:
- Alles unfähiges Pflegepersonal Oberarzt der meinte er wäre Gott
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Bin mit meiner Tochter wegen Verdacht auf Gehirnerschütterung in das Notfallzentrum gefahren. Sehr sehr lange Wartezeiten ( was eigentlich normal ist,aber solange mit nem Kind war schon sehr grenzwertig).Die medizinische Fachangestellte bei der Anmeldung war äusserst unfreundlich und arrogant. Nebenan eine ältere Dame an Kabel angeschlossen und Sauerstoffgerät das die ganze Zeit am bimmeln war es dauert über 20 min bis ein Pfleger vorbei schaute um zu gucken warum das Gerät alarm schlägt dann kam raus das der Schlauch auf der Nase statt in der Nase war und die ältere Patientin wurde vom Pfleger dumm angemacht obwohl diese gar nix gemacht hat. (Das war nur ein kleiner Teil vom Einblick des Klinikums). Zurück zu meiner Tochter der erste Arzt war sehr nett und hilfsbereit. Nachdem wir beim Röntgen des Ellbogen waren kam ein Oberarzt und drückte total fest meiner Tochter auf den Kopf obwohl sie im mitteilte das sie Kopfschmerzen hat wir mussten das was passiert ist 20 mal wiederholen weil jedesmal neues Personal kam und fragte was passiert war so auch der Oberarzt da meine Tochter keine Kraft mehr hatte sich weiter zu wiederholen wollte ich das ganze schildern dann wurde mir gesagt ich solle mein Mund halten den ich sei nicht gefragt worden. So eine Frechheit. Als ich ihm sagte wie unverschämt er sei stand er vor mir und handtierte mit seinen Händen vor meinem Gesicht rum als ich ihn aufforderte dies zu unterlassen würde er noch pampiger und meinte ok dann wartet ihr halt länger. Als der eigentlich behandelnde Arzt kam musste ich ihm mitteilen das ich unter den Umständen nicht mit meiner Tochter weiter hier in diesem Gebäude bzw Krankenhaus bleiben werde und lieber zu meiner Kinderärztin gehen werde. Habe dann die Unterlagen genommen bin mit meiner Familie nach Hause gefahren. Ich empfehle dieses Krankenhaus niemanden das ist jetzt schon das 5.mal das ich so dermaßen schlechte Erfahrung in dem Krankenhaus gemacht habe, selbst als Patient und als Angehöriger eines Pat. .
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein „krankes“ Haus. Wer hier entbindet und keinen Schaden davonträgt der hat Glück. Die Entbindungsstation ist geprägt von Entmündigung, Unfähigkeit, Unwissen über natürliche Vorgänge. Dadurch werden Kaiserschnitte provoziert. (Kann man ja auch teurer abrechnen). Gewalt unter der Geburt ist hier auch an der Tagesordnung. Unnötige Hetzerei der Gebährenden. Und falsche Dokumentationen.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- OP Arzt sehr freundlich
- Kontra:
- Personal unverschämt
- Krankheitsbild:
- Schulter operiert
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Kann das Krankenhaus niemandem empfehlen, total unfreundliches Personal auf Station C5. War mit meinem Sohn wegen einer Schulterverletzung in der Ambulanz und habe dort vom Arzt eine Fixierungsbandage bekommen, musste dann Montag mit ihm zur Sprechstunde, dort hat ihn ein andere Arzt untersucht. Diagnose, er muss Mittwoch operiert werden und die Bandage braucht er nicht unbedingt.Also Mittwoch wieder ins KH zur OP, die Bandage hat er mitgenommen, damit er sie nach der OP, wenn er wieder na Hause darf als Unterstützung tragen kann.Donnerstag kann ich ihn wieder abholen, aber die Bandage ist verschwunden, der Bettnachbar meines Sohnes erzählt, die hat eine Schwester mitgenommen, also wende ich mich an eine Schwester und sie geht um das zu klären, wo die Bandage abgeblieben ist. Wir warten aber sie kommt nicht wieder, also gehe ich raus und erkläre den Sachverhalt der Stationsleiterin, die macht mich total blöd an, dass es gar nicht sein kann, dass eine Schwester die Bandage mitgenommen hat und ausserdem braucht er die gar nicht
Fazit: von der Krankenkasse hab ich jetzt eine Rechnung für die Zuzahlung einer Bandage in Höhe von 20€ bekommen, die ich weder besitze und die mein Sohn ja eigentlich auch nicht braucht.
Bin Alleinerziehende Mutter und für mich 20€ nicht nur ein Trinkgeld dass ich jetzt für nichts zu zahlen habe.
Dieses Krankenhaus wird uns bestimmt nie wieder sehen.
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- ALLES
- Krankheitsbild:
- Geburt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (widersprüchliche Aussagen und Angaben)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (wenn nach einer Verbesserung in einer Fachklinik nach Rücküberweisung nach Kaufbeuren der Patient stirbt, müssen Zweifel an der Qualität der Behandlung erlaubt sein)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (da weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Es wurde den Angehörigen vom Personal mitgeteilt, dass manche Geräte derzeit gar nicht bwz. nicht in der benötigten Zahl verfügbar wären - ob das stimmt oder nur "Gerede" war, kann nicht beurteilt werden. Es läßt aber an der Ausstattung zweifeln.)
- Pro:
- Sterbezimmer
- Kontra:
- Organisation, Kommunikation, Wertschätzung
- Krankheitsbild:
- COPD
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater wurde als Notfallpatient im Herbst 2012 nach Kaufbeuren ins Klinikum eingeliefert.
Ob und wie weit ihm hier medizinisch geholfen wurde, kann nicht beurteilt werden. Der Krankheitsverlauf verlief jedenfalls nicht erfreulich. Krönung der fehlenden Kommunikation war die plötzliche und nicht kommunizierte Verlegung in eine Fachklinik nach Baden-Württemberg, wo sich dann aber eine deutliche medizinische Verbesserung einstellte.
Rückfragen bei Personal und Vorstand, wer denn dieser Verlegung zugestimmt hätte, ergaben unterschiedliche Varianten - bis hin zur Aussage, dass der Patient selbst der Verlegung zugestimmt hätte. Ein tubierter Patient, der nicht sprechen kann, mit Parkinson und deshalb unleserlicher Schrift - da wären drei Kreuze auf einem Formular ebenso eindeutig gewesen. Eine Information an die Angehörigen fand erst dann statt, als diese meinen Vater besuchen wollten, was zu verständlichem Entsetzen führte.
Als mein Vater aufgrund der verbesserten Gesundheit wieder transportfähig war, wurde er von der Fachklinik in Baden-Württemberg wieder zur weiteren Versorgung zurück nach Kaufbeuren gebracht. Es folgte eine erneute gesundheitliche Verschlechterung, bis mein Vater dann in Kaufbeuren verstarb. Ob der Grund für die erneute Verschlechterung des Gesundheitszustands in einer gegenüber der Fachklinik ungenügenden Versorgung liegt, konnte nicht mehr festgestellt werden.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (wegen der Keime nach der Behandlung eher unzufrieden)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (kommt drauf an in welche Abteilung man kommt, manche Abteilungen sind schön manche nicht sehr schön)
- Pro:
- Personal gibt sich Mühe, zwar viele ausländische Ärzte sind aber gut in ihrem Wissen
- Kontra:
- Hygiene, teils kleine Räume in die zuviele Patienten reingesteckt werden
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unser Angehöriger kam ins Krankenhaus Kaufbeuren, es wurden einige Untersuchungen (Gastroskopie) usw gemacht.
Er wurde im Krankenhaus mit VRE-Keimen angesteckt. Hygiene lässt zu Wünschen übrig. Ich habe große Angst, dass ich mal in dieses Krankenhaus muss :(
Ein andermal musste ich Angehörigen in die Strahlentherapie mit dem großen Aufzug mit begleiten. Auf dem Boden war gelber Urin, ich hab mich geekelt,
das Krankenhauspersonal und Ärzte sind unterbesetzt, anscheinend auch die Putzfrauen, wenn ich Bekannte besucht habe, habe ich oft mitbekommen, wie in 2 er Räume 3 Personen reingequetscht worden sind.
Die Schwestern und Ärzte sind nett, sie geben sich auch mühe, aber man merkt dass sie unterbesetzt sind.
Alles in allem, das größte Problem ist die Hygiene!!!! Über alles andere kann man hinwegsehen, aber bei Keimen hört dann alles auf !!!!
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Epilepsie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte die ganze Zeit über nur das Gefühl, zu stören. Das Pflegepersonal war unterbesetzt. Ich kann Stress verstehen aber das ist kein Grund, Patienten zu schikanieren und zu beleidigen. Der Arzt, leider hat er sich mir nicht vorgestellt, war überheblich und ungehalten. Er fuhr einem über den Mund, sobald man diesen öffnete.Normalerweise beklage ich mich nie über Verpflegung in Krankenhäusern, sind ja keine Hotels, aber das was hier gebracht wurde, trug den Namen: "Menü" zu unrecht. Der Gurkensalat bestand aus 1 Scheibe Gurke.
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Sauberkeit / Hygiene u. Kenntnisstand Patientenakte
- Krankheitsbild:
- Herzinfarkt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich berichte als Angehöriger und fasse stichpunktartig zusammen:
- Patient wurde mit Herzinfarkt eingeliefert
- Aufnahme auf Zwischenstation (nicht IMC / nicht intensiv!)
- Nach akuter Verschlechterung des Zustandes Verlegung des Patienten
- Krankenhauskeime wurden beim Patienten festgestellt.
- Schutzkleidung wurde vom Pflegepersonal nicht ordnungsgemäß getragen.
- mehrere Patienten wurden infiziert
- da keine Patientenverfügung vorlag, wurden die Angehörigen befragt. Ergebnis: Patient ggf. reanimieren, dies wurde jedoch nicht von der Station dokumentiert.
- Patient wurde ungenügend bzw. falsch medikamentiert
- kurz darauf Lungenentzündung
- Patient verstarb.
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- ärtzliche Behnadlung
- Kontra:
- Umgang mit Patienten
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
mein Mann war Ende Oktober 2016 wegen einer akuten Lungenentzündung als Notfall auf der Station C4.
Mit der ärtzlichen Behandlung waren wir zufrieden,
die Hektik auf der Station und der Umgang mit einem älteren, aber geistig normalem Patienten,war nicht zu ertragen. Schnippische junge Schwester, trotz Stress, darf sich das Personal nicht so verhalten. Wir haben uns selber entlassen und mußten 3 Stunden auf einen Arzt warten, damit wir endlich das Haus verlassen konnten, natürlich ohne
Begleitbrief. Ein Patient wird auch über die Seele gesund und nicht nur mit Medikamenten.
Diese Hektik haben wir aber nur auf der C4 erlebt,
im August auf der C3 war alles ok.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Keine Fürsorge
- Krankheitsbild:
- Aprasio/Myom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin fassungslos... es hat sich bewahrheitet... dieses Klinikum hat mein Vertrauen nicht verdient.
Ambulante Aprasio und es wurde ein zweites Myom übersehen.
Ich hätte auf die Aussagen der Kollegen, Angehörigen und Freunde hören sollen.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- -----------------
- Kontra:
- Umgang des Personals mit den Patienten
- Krankheitsbild:
- Wirbelsäule
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr gestressten, lustloses, unfreundliches, teils pampiges Personal. Ein Arzt unterstellt seinen Patienten dass sie Zitat: "Weicheier" wären bzw. überhaupt keine schmerzen hätten und nur kommen würden "um blau zu machen" und schreit sie dabei fast an in einer Tonart die unter aller Würde ist. Bei jedem Besuch ein anderer Arzt der immer etwas anderes erzählt und die Aussage seiner Kollegen in Frage stellt. Krankenhaus "von der Stange" überhaupt keine Nähe zu den Patienten.
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Abartig dreckig)
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Magen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Alles dreckig, gestern lag den ganzen Tag eine dreckige binde oben Station 3B am Aufzug,und keiner macht das weg,und mein Bett, ich bin blond, komisch das da lauter schwarze Haare drin liegen, abartig
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Aufnahme, Erstuntersuchung
- Kontra:
- Haustechnik stellt Teile des Personals vor größte Herausforderungen. Absprachen mit Teilen des Pflegepersonal werden entweder vergessen oder nicht eingehalten. Diagnostik und Therapieplan intransparent, trial and error Prinzip ist an der Tagesordnung.
- Krankheitsbild:
- Atemwegserkrankung
- Erfahrungsbericht:
-
08. JANUAR 2016
55dB im Schlafbereich der Kinderstation, das entspricht in ungefähr der Lautstärke eines laufenden PKW Motors. Ursache ist mutmaßlich defekte Haustechnik, so genau kann das niemand sagen. Nach vier Stunden Dauerbeschallung werden durch das Personal Ohrstöpsel verteilt. Der Lärm dauert weitere 2h an. Vom Pflegepersonal gibt es teilweise Verständnisbekundungen, trotz freier Kapazitäten jedoch kein ruhigeren Zimmer. Das ist kein Umfeld indem der Genesungsprozess bestmöglich sichergestellt werden kann. Bin fassungslos ob der hier vorherrschenden Planlosigkeit.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- ----------------
- Kontra:
- Frech und Schlampig
- Krankheitsbild:
- Fuß Bruch Kind 5 Jahre
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Tochter wurde Nach Beinbruch Gips mit Verband angelegt .
Nach 2 Tage ist der Verband auseinander gegangen. Keine wollte den Verband neu anlegen.
Wir sollten erst am Montag kommen, ers nach 4 Tagen.
Uns wurde Bandagen mitgegeben zum Selbsthilfe.
Für was bezahlt man viel Geld an Krankenkassen?
Frech und Unfreundlich.
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Entbindung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hier gibt es ein 2 Klassenssystem. Wir hatten ein nettes Zimmer bekommen. Nach dem Kaiserschnitt wurde ich aus dem Aufwachraum zum Zimmer gerufen. Dort War dann das Nachbarbett belegt und mir wurde gesagt ich solle die Sachen meiner Frau entfernen, da die andere Privatpatientin sei und das Recht habe allein zu sein. Unsere Sachen wurden teilweise schon auf die Seite geschoben da sich die andere Breit gemacht hatte. Uns wurde dann ein deutlich schlechteres Zimmer ohne Wickeltisch zugewiesen. Hier regieren Betriebswirtschaftler und man ist als Kassenpatient ganz eindeutig diskriminiert. Vielen Dank auch. Ich bin leitender Angestellter und meine Frau Diplominformatikerin nur halt nicht privat versichert. Wir werden die Klinik natürlich ganz klar weiter empfehlen.......
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Die Station 2C möchte ich herzlich bedanken das sie freundlich und hilfsbereit sind ein Anliegen hab ich ich wahr gestern rauchen eine ältere Dame hat sich beschwert weil dieses Krankenhaus verschiedene Ärzte hat und die arme frau wahr 14 Tage hier und kein Befund und da muss ich ehrlich sagen das alte personal wahr besser und freundlicher manche Ärzte haben keine Erfahrung und manchmal auch überfordert sind was tehma Sauberkeit betrifft ist es wirklich nicht mehr sauber die Putzfrauen sind unfreundlich und machen nicht gründlich sauber und auch die Besucher tioleten sind widerlich fließen verkalkt tioleten nicht ordentlich also bin ein wenig enttäuscht
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- absolut gar nichts
- Kontra:
- total überlastete Ärzte
- Krankheitsbild:
- Bänderriss
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war mit einem schmerzenden Knie in der Notaufnahme. Sie meinten nur das ist eine Bänderzerrung.
In der Nacht bekam starke Schmerzen und ich fuhr in die Notaufnahme des Unfallkrankenhauses in Murnau. Dort diagnostizierten sie einen Bänderriss.
Eine Woche danach ging ich die orthopädische Sprechstunde.
Der Oberarzt meine man müßte den Bänderriß nicht operieren. Er möchte es mit Muskelaufbau probieren.
Ihm war bekannt das ich in meinem Beruf körperlich arbeiten muß und absolut sportlich bin.
Jeder kann im Internet nachlesen, daß man in solchen Fällen das Kreuzband operieren bzw.
ersetzen muß.
Das ist nicht der einzige Fall in diesem Krankenhaus. Ich komme aus dieser Gegend und Rate jedem Patienten dieses Krankenhaus ab.
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1 Kommentar
Es ist im Sinn der Gesamtbevölkerung sich gegen derartige Verhaltensweisen zu wehren. Hierfür hat in jedem Fall der Patientenbeauftragte des Bayrischen Staatsministeriums ein offenes Ohr.
Informieren Sie sich: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege,
Geschäftsstelle des Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayrischen Staatsregierung, Haidenauplatz 1, 81667 München oder [email protected]