Isar-Amper-Klinikum, Klinikum München-Ost

Talkback
Image

Vockestraße 72
85540 Haar
Bayern

37 von 81 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

81 Bewertungen

Sortierung
Filter

Katastrophale DBT-Station

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025-2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Küchenmitarbeiter sind freundlich
Kontra:
Vertrauensmissbrauch durch Therapeuten
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit der DBT-Station in Haus 56D waren ganz schlimm.
So wurde ich gestern urplötzlich rausgeworfen, was mich völlig destabilisiert hat.
Mein völlig instabiler Zustand durch die unfaire Behandlung hat aber niemanden interessiert.
Nicht mal mein Gepäck oder meine Unterlagen wurden mir herausgegeben.
Als Grund für den plötzlichen Rauswurf wurde genannt, dass ich am Montagabend im Aufenthaltsbereich gelesen habe, um meine Zimmernachbarin nicht zu stören.
Die Co-Therapeutin meinte es habe sie gestört, dass ich in der letzten Woche mehrere Gespräche hatte.
Dies lag daran, dass ich erhöhten Gesprächsbedarf hatte, nachdem eine Mitpatientin intime Äußerungen von mir aus einer Gruppentherapie nach außen getragen hatte und darüber gelästert hatte.
Diese Tatsache störte die Therapeuten gar nicht, sie meinten sogar es gibt keine Regeln, wenn kein Therapeut daneben steht. Uns Patienten würde nicht geglaubt werden.
So war es dem Personal zum Beispiel auch egal, als ich von einem bekifften Mitpatient massiv bedroht wurde.
Egal was war, man sollte alles selbst klären ohne Hilfe des Personals.
Ob man dazu in der Lage war, ohne Hilfe hat niemanden interessiert. Eigentlich hatte ich mir von der Therapie Unterstützung erwartet, um Konfliktklärung zu lernen.
Das das Personal aber gar kein Interesse hat einem zu helfen ist ein riesiger Schock für mich.
Ich hatte dem Personal mein Vertrauen geschenkt, dies wurde einfach so gebrochen und ich vor die Türe gesetzt wie Abfall.
Zuvor war ich nicht mal verwarnt worden, damit ich die Chance bekommen hätte mein Verhalten zu ändern und das Personal nicht mehr anzusprechen wie gewünscht.
Meine einzige Erwartung an die Therapeuten war von Anfang an, nicht einfach rausgeworfen zu werden, sondern eine Chance zu bekommen.
Dies wurde von den Therapeuten mit Absicht gebrochen.
Ich kann die Station daher absolut nicht empfehlen. Tut euch einen Gefallen und sucht euch eine DBT-Therapie in einer anderen Klinik.

Kinderzentrum Tagesklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit der KIZ Tagesklinik in München sind durchweg positiv wie negativ.

Fach Therapeutinnen (Bewegung, Kunst, Entspannung) runden die Therapie ab. Ärztliche Einzelgespräche (Visite) fanden 1x pro Woche statt. Die Räumlichkeiten sind sehr angenehm gestaltet und ich hatte nie das Gefühl in einem Krankenhaus zu sein.
Die Therapieangebote sind sehr hilfreich. Kunsttherapie, Bewegungstherapie, DBT, Einzeltherapie werden angeboten. Die Tagesprogramme sind gut gegliedert, so dass die Zeit für Entspannung möglich ist. Die freie Zeit kann man mit Spaziergängen verbringen, sich mit den Patienten austauschen oder in den Ruheraum zurückziehen.
Ich möchte zunächst die schnelle Aufnahme durch Fr.Vysoka positiv hervorheben, Erstgespräch mit der Chefärztin, und am darauffolgenden Tag Therapiebeginn. Ich habe durchweg ein sehr kompetentes Team gefunden, und ohne Ausnahme ist das Personal zugewandt und freundlich. Von Fr. Vysoka war ich als Mensch aufgenommen, ich habe mich zu keinem Zeitpunkt als Nummer gefühlt und jede Zeit, als ich sie angesprochen habe, war sie sehr freundlich und Gesprächsbereit. Leider ich könnte mich bei ihr nicht verabschieden und dadurch
bedanke ich mich von ganzem Herzen beim gesamten Team der Tagesklinik.
Bedauerlicherweise kam es zu einem Kommunikation Missverständnis und dadurch war auch eine Mitarbeiterin betroffen. Ich habe während meiner Behandlung um ein Kontrolle-EKG gebeten. Dadurch, dass ich keine Beschwerden hatte, wurde mir erklärt, dass ich das bei Visite besprechen soll. Das habe ich auch getan. Bedauerlicherweise Fr. Kaplan hat die betroffene Mitarbeiterin beschuldigt als Arbeitsverweigerung. Ich finde das Verhalten von Fr. Kaplan nicht richtig und dadurch habe ich mich in der Klinik nicht mehr wohlgefühlt.
Gerade als Patient, der ja wirklich Hilfe benötigt, ist es wichtig, sich in guten und auch fürsorglichen Händen zu fühlen und sich seinem Therapeuten anvertrauen zu können. Da bei mir enttäuschenderweise das Gegenteil der Fall war, kann ich DIESE KLINIK NICHT WEITER EMPFEHLEN !!!

Mit freundlichen Grüßen
Fr.Reile

Negative Bewertung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Es ist mein zweiter Aufenthalt in der KIZ Tagesklinik und die Therapie hat für mich zu einer Verbesserung geführt.Immer wird darauf geachtet, dass die Therapie für den Patienten optimal positiv wirken kann.
In respektvoller Zusammenarbeit mit dem Patienten werden hier Problematiken begründet und Lösungsstrategien erarbeitet. Gegebenenfalls wird eine sozialtherapeutische Beratung vereinbart. Innerhalb der wöchentlichen Oberarztvisite können vertrauensvolle Problemstellungen angesprochen werden.

Programm ist gut geplant,manchmal etwas durcheinander mit den Inhalten,aber auch oft angepasst auf die aktuellen Bedürfnisse der Patienten.Leider öfter kürzere Stunden wegen Personalmangel.

Allerdings gibt es auch Schattenseiten.

Mir ist die hohe Fluktuation von Mitarbeitern aufgefallen. Beim ersten Aufenthalt ist Pflegepersonal noch in der Probezeit gegangen,das Personal habe vermisst.
Beim zweiten Aufenthalt habe ich ein Gespräch zwischen Fr.Kaplan (Stationsleitung) und einem Mitarbeiter mitbekommen.Da war ich sehr entsetzt und habe mich entschieden ein Feedback zu schreiben. Fr.Kaplan hat einem Mitarbeiter vorgeworfen, öfter auf der Toilette zu sein und 10 Minuten nicht auf dem Arbleitsplatz zu sein. Ich bin selber seit Jahren als Führungskraft in der Firma tätig und das finde ich als eine "Schikane auf dem Arbeitsplatz".
Durch meine berufliche Erfahrung selbst in Führungsposition bezeichne ich Fr.Kaplan als toxische Führungskraft mit mangelnder Berufserfahrung und das, was ich mitbekommen habe, war ein bewusstes, sogar beabsichtigtes schädliches Verhalten gegenüber dem Mitarbeiter.Ich bin persönlich froh, dass ich "nur" als Patient da war und nicht als Mitarbeiter.
Auf der einen Seite wird das Personal in den Kliniken gesucht,auf der anderen Seite ist das Personal aus Bossing,Schikane Gründen gezwungen zu gehen.
Leider aus den negativen Erfahrungen kann ich diese Klinik NICHT WEITEREMPFEHLEN !
Und kann ich das nur an entsprechenden Stellen weiterleiten.
Mit freundlichen Grüssen Dr.S.

Kiz Tagesklinik kbo Bewertung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist mein zweiter Aufenthalt in der KIZ Tagesklinik und die Therapie hat für mich zu einer deutlichen Verbesserung geführt.
Innerhalb der wöchentlichen Oberarztvisite können vertrauensvolle Problemstellungen angesprochen werden.

Programm ist sehr gut geplant, manchmal etwas durcheinander mit den Inhalten, aber auch oft angepasst auf die aktuellen Bedürfnisse der Patienten. Leider öfter kürzere Stunden wegen Personalmangel.


Allerdings gibt es auch Schattenseiten.


Mir ist die hohe Fluktuation von Mitarbeitern aufgefallen. Beim ersten Aufenthalt ist Pflegepersonal noch in der Probezeit gegangen, das Personal habe vermisst.
Beim zweiten Aufenthalt habe ich ein Gespräch zwischen Fr. Kaplan (Stationsleitung) und einem Mitarbeiter mitbekommen. Da war ich sehr entsetzt und habe mich entschieden ein Feedback zu schreiben. Fr. Kaplan hat einem Mitarbeiter vorgeworfen, öfter auf der Toilette zu sein und 10 Minuten nicht auf dem Arbeitsplatz zu sein. Ich bin selber seit Jahren als Führungskraft in der Firma tätig und das finde ich als eine "Schikane auf dem Arbeitsplatz".

Durch meine berufliche Erfahrung selbst in Führungsposition bezeichne ich Fr. Kaplan als toxische Führungskraft mit mangelnder Berufserfahrung und das, was ich mitbekommen habe, war ein bewusstes, sogar beabsichtigtes schädliches Verhalten gegenüber dem Mitarbeiter. in. Ich bin persönlich froh, dass ich "nur" als Patient da war und nicht als Mitarbeiter.

Auf der einen Seite wird das Personal in den Kliniken gesucht, auf der anderen Seite ist das Personal aus Bossing, Schikane Gründen gezwungen zu gehen.
Leider aus den negativen Erfahrungen kann ich diese Klinik nicht weiterempfehlen!
Und kann ich das nur an entsprechenden Stellen weiterleiten.

Mit freundlichen Grüssen
Dr.S.

Lieber sterben wie KBO Haar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Teufels Gebiet war weitestgehend gepflegt
Kontra:
Absolut Menschenfeindliche Klinik
Krankheitsbild:
Depressiv, Paranoid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war selbst Patient*in im kbo Haar Klinikum, und meine persönliche Erfahrung war insgesamt sehr negativ. Ich möchte meine Eindrücke teilen, damit andere Menschen wissen, was sie eventuell erwartet.

Während meines Aufenthalts hatte ich zunehmend das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Einige Situationen wirkten für mich chaotisch, unstrukturiert und emotional belastend. Besonders enttäuschend fand ich:
• Eine Atmosphäre, die ich als kalt und wenig unterstützend erlebt habe
• Mitarbeitende, die nach meinem Empfinden wenig Zeit oder Interesse hatten
• Abläufe, die ich als frustrierend und wenig transparent empfunden habe
• Entscheidungen, bei denen ich mich überfahren statt einbezogen gefühlt habe

Ich persönlich habe mich dort nicht sicher, nicht verstanden und nicht respektvoll begleitet gefühlt.
Für mich war der Aufenthalt psychisch enorm belastend und keineswegs hilfreich.

Ich würde mir würde eher ins Gefängnis gehen, als noch einmal dahin.

Vom Pfleger geschlagen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verhalten der Pfleger)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht ernst genommen werden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Welche Tabletten? Welche Wirkung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ignorante Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckige Räume)
Pro:
Umgeschulter das Personal, keine Erfahrung
Kontra:
Keine Kommunikation
Krankheitsbild:
Bipolar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 12. Juli ist in der Station 56/E2 etwas passiert, meine Mutter kam weinend zu mir und hat gesagt, dass ein Pfleger sie am Arm gepackt hat und auf dem Boden geworfen hat, erst einmal habe ich ihr nicht geglaubt, weil sie Medikamente nimmt, die einen Einfluss darauf haben an ihrer Wahrnehmung. Danach hat sie mir gezeigt, welcher Pfleger das war und die blauen Flecke an ihren Arm, wo sie angepackt wurde. Ich war geschockt und wollte das erst mal nicht glauben, bis ich den Pfleger zur Rede gestellt habe. Er verneinte natürlich dass er nichts gemacht hat und sie sich alleine auf dem Boden geworfen hat. Daraufhin habe ich die Polizei gerufen und wollte eine Anzeige erstatten, die Polizei hat die Zeugen, die es gesehen haben und zugestimmt haben, eine Zeugen Aussage vorgenommen haben.

Ich werde es jetzt weiter an die Staatsanwaltschaft übergeben und natürlich eine Anzeige erstatten. Ich habe Bilder von ihr, wo ihr Arm und ihr Ellenbogen Blaue flecken haben.

Ich finde das so verantwortungslos gegenüber dem Patienten, was angetan wird, ich werde es auch der Presse weitergeben. Die sollen das mal richtig und die Lupe nehmen.

Wer ist für diese Angelegenheiten verantwortlich? Mit welchem Arzt oder welchem Chef kann ich darüber reden?

nie nach Haar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die Kollegialität mit den Mitpatienten
Kontra:
selbsherrliche, desinteressierte Ärztinnen, bevormundende Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Depression mit Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Innerhalb von 3 Wochen erfolgte nicht ein einziges Therapeutengespräch trotz vorherigem Suizidversuch, der etwas Betreuung gerechtfertigt hätte. Dennoch maßten sich die Ärztinnen von sich aus Beurteilungen an, die ich nicht als für mich zutreffend nachvollziehen konnte und hielten mir diese auch lautstark vor, ohne sich um meine Meinung zu kümmern und mich anzuhören.
Viele Therapien fanden bei Personalmangel gar nicht statt.
Das Essen war schlecht, eintönig und den Kostformen nicht angepasst. Ein Veganer erhielt z.B. ausschließlich zu jeder Mahlzeit Salat..ohne Alternative. Dafür bestand die Diabetikerkost größtenteils aus Kohlehydraten, Bitten um Salat wurden ignoriert. Ohne großes Tauschen zwischen den Patienten und externe Essensbestellungen von Pizzerien wäre der Notstand ausgebrochen.
Man wurde zu einem großen Teil unhöflich und sehr entmündigend behandelt.
Die Zimmer wurden über Tage hin nicht geputzt, erst eine schriftliche Beschwerde in den Beschwerdebriefkasten änderte daran etwas. Dabei konnte einem immer passieren, dass man von der patzigen Putzfrau mit den Worten "sind Sie endlich fertig?" nackt unter der Dusche oder auf der Toilette sitzend gestört wurde. Die Türen waren ja nicht verschließbar, Privatsphäre wurde nicht respektiert. Große grüne Deckenleuchten wurden nachts nicht abgeschaltet, wer nicht bei Beleuchtung schlafen kann, hatte Pech.
Die Ärztinnen waren sehr stolz darauf uns "Struktur" zu vermitteln. Auf meine Nachfrage worin diese bestünde, wurde mir mitgeteilt, dass wir ja schon mal dreimal täglich Mahlzeiten bekämen. Ich hatte definitiv zuhause mehr Struktur.
Ich erhielt über das Wochende Urlaub nach Hause und brachte am Sonntag abend zusätzliche Kleidung mit zurück. Am Montagmorgen mußte ich dann aber wegen unangekündigter Entlassung das Zimmer räumen und saß, bis ich am Abend abgeholt werden konnte, auf dem Flur.
Auf dem Heimweg bin ich heulend völlig zusammengebrochen.
So miese Behandlung hätte ich nicht für möglich gehalten.

Holocaust II

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein KZ ist ein KZ)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein KZ ist ein KZ)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein KZ ist ein KZ)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein KZ ist ein KZ)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ein KZ ist ein KZ)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
schizoidrealpsych
Erfahrungsbericht:

Es geht hier um etwas Furchtbares - und diese Internetseite und ihr Macher Herr Wehner weiss es seit Juni 2008: : Es geht um den 2. deutschen Holocaust. Seit 1945 wurden/werden in deutschen Psychiatrien, JVAs, Heimen der Kinder- und Jugendpsychiatrie und analogen Einrichtungen bis jetzt, Maerz 2025, rund 4 Millionen Menschen ermordet, durch aerztliches Personal in den Suizid gefoltert, falsch-diagnostiziert, vorsaetzlich falsch-therapiert, de-sozialisiert, ihrer Vermoegen beraubt und ruf-ermordet oder ganz. In Muellverbrennungen verglueht, damit keine Spuren bleiben. 110 und 112 sind mit dabei - und zwar alle! Ich bin Dr, Bernhard Pallmann, geb. 12.09.1948 in Muenchen, Mutter aus Nuernberg, Vater aus Athen. Ich habe Mitte der 1990er Jahre angefangen, hier, auch im KZHaar zu recherchieren. Was ich fand, was wir, Freunde und Mitbetroffene fanden, sprengt jede Vorstellungskraft. Das Klinikum Haar ist nichts anderes als ein Modernes KZ. Es sind Rechnungen ueber 3x100 Milliarden Europ an die Massenmoerder gestellt. Die Namen sind alle bekannt. Dr. Bernhard Pallmann-Foundation, Grauwelman-Foundation und RAe Dr. Schneider Addae-Mensah, Dr. Birgit Schwerdt sowie Juhannes Buchberger.

Die Anstalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Es wird Druck ausgeübt seitens Ärzten
Krankheitsbild:
Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Einrichtung Psychiatrie ist nicht zu empfehlen. Man bekommt irgendeine Diagnose aufgedrückt, nur damit eine mindestens mittlere , besser schwere Erkrankung angeblich festgestellt wird.
Teilweise werden Symptome, die nicht unbedingt auf eine psychische Krankeit hinweisen als eindeutiges Krankheitsbild diagnostiziert, was dem Patienten aber nicht gerecht wird. Teilweise Methoden wie in den früheren Nervenanstalten, der Arzt spielt sich auf gegenüber dem Patienten. Anstatt Hilfe bekommt man eine " Abreibung".

Zurückgeblieben und konservativ

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Haus 15:
Personal ist extrem konservativ und zurückgeblieben. Sie haben einen Stock im Ars**. Sehr kleinkariert, empfindlich und lügen viel. Das Personal ist absolut ungeeignet, um in diesen Bereich zu arbeiten. Sehr traurig, ich bin enttäuscht, nie wieder.

Falsche Medikamentenvergabe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 9
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Schizoaffektive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin hier im Kbo-Klinikum, derzeit auf Station 56/E2. Gestern am 28.11 habe ich eine falsche Pille bekommen, statt der Yasmin, habe ich die Maxim bekommen. Dies habe ich dadurch erst dann bemerkt, da ich durch die Maxim eine unerwünschte Nebenwirkung bekommen habe , die ich extra durch die Yasmin verhindern wollte. Hätte ich am Abend nicht die Verpackung angefordert, um mir zu zeigen, welche Pille ich überhaupt bekommen hätte, hätte ich nichts bemerkt,ich wurde nämlich auch nicht darüber informiert. Ich finde das aber nicht Ok.
Heute am 29.11 wollte man mir in der Früh die falschen Medikamente geben. Gemerkt habe ich es, weil meine aktuelle Medikamentation 10mg Abilify (eine pinke kleine längliche Pille) und 4 mg Haldol in der Früh (4 kleine weiße Pillen) ist. Gegeben wurde mir eine kleine blaue Pille und eine große weiße Pille. Ich finde das unverantwortlich, denn gerade bei Neuroleptika muss man aufpassen, da es den ganzen Behandlungserfolg zerstören könnte und genommen habe ich die falschen Medikamente natürlich nicht. Darauf angesprochen wurde mir gesagt, ich müsse auf die Medikamentation aufpassen, aber gerade als Patient wenn man z.b gerade manisch ist, kann man das nicht so gut.
Während meines Klinikaufenthaltes habe ich während der Klinikbehandlungen von 5 Mitpatienten mitbekommen, dass sie sich hier während jahrelanger Behandlung umgebracht haben(die Namen kann ich nennen, habe aber gelesen man darf hier keine Namen nennen).Auch ich habe hier während meines Aufenthaltes, damals vor allem wegen dem Kliniksetting einen Selbstmordversuch betrieben. Bei Fragen über den genauen Versuch und was ich alles über die Jahre mitbekommen habe, darüber kann ich mehr berichten.

Unprofessionelle Pfleger

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Dach über dem Kopf, essen
Kontra:
Es gibt zu viele Kontras
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Habe mitbekommen das ein Pfleger, Namens Benkovic (Station 56 E2) eine Patientin an den Haaren gepackt hat und sie in das Auf/Wachraum gezerrt hat und sie anschließend auf den Boden geschmissen und gedrückt hat.

Professionalität ist was anderes. Die anderen Pfleger haben nur zugeschaut und haben nichts gesagt.

Die Patientin hat mir auch noch mitgeteilt das sie grundlos eingesperrt wurde, und es nicht mal einen Grund dafür gab das er so reagiert hat.

Ich hoffe er kommt auch mal in eine Psychatrie und anschließend in so eine Situation..

2 Kommentare

mathiasschroeder am 26.11.2024

Wenn das wahr sein sollte, dann gehört der Beschuldigte "Benkovic" nicht in die Psychiatrie, sondern längerfristig in den Knast eingewiesen. Wenn das wahr sein sollte, dann trägt die Leitung eine schuldschwere Mitverantwortung. Zu unterrichten wäre in diesem Fall die Kommission zum Schutz gegen Folter.

  • Alle Kommentare anzeigen

Drogen Hotel

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entgiftung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entgiftung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entgiftung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entgiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wäre ich davor nicht in der Villa gewesen, hätte ich nicht den üblen Vergleich gehabt.
Erwarte bloß keine Unterstützung,
erwarte keine Empathie.
Wenn du höflich bist, erwarte ja nicht das d Höflichkeit zurück kommt.
Über d Hälfte des Hauses ist so offensichtlich auf Drogen.
Doch das wird gekonnt einfach übersehen
Warum?
Bequemlichkeit,???? Frage ich mich.
Keine Ahnung, wie die anderen Entgiftung en sind....
Solche Weiber
die dir Gift andrehen wollen
Oda
Laptop als Pfand geben wollen
( Da ihr Geld net ausreicht)
diese Art von Mensch wird es überall geben
ich danke dir, dass du meinen Willen auf das übelste getestet hast
Noch dankbarer wäre ich gewesen,du hättest nie ein Wort mit mir gewechselt!

Abgewiesen ohne Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Da ich nicht von innen sah, kann ich dazu nichts sagen)
Pro:
Kontra:
Keine Hilfe erhalten, abgewiesen
Krankheitsbild:
Angstzustände, Panikattacken, Nervenzusammenbrüche, Schlaflosigkeit, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich benötige eigentlich akute Hilfe, habe massive Probleme und bin am Ende meiner Kräfte. Mein Hausarzt gab mir eine Überweisung ins KBO.
Dort wollte ich einen Termin und wurde am Telefon einfach abgewiesen mit der Begründung ich erfülle nicht die Kriterien, es gäbe Patienten die schon viel länger Probleme haben und ich solle mich doch woanders nach einem Psychiater umsehen.
Danke für nichts. Da nimmt man endlich all seinen Mut zusammen um sich Hilfe zu holen aber dann wird einem an der Anmeldung gesagt andere brauchen die Hilfe dringender. Werde garantiert nicht nochmals irgendwo um Hilfe bitten.

Nicht empfehlenswert

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also schwer anzufangen , bin das erste mal in sowas geraten. Aber die Umstände, Betreuung , Sauberkeit , Hygiene und der Konsum auf der Station das hilft wirklich keinem !
Leute dürfen raus nach dem sie 3 Punkte gesammelt haben , alleine !
Jeder kommt komplett auf Drogen zurück , dem Persil macht es nichts aus ! Sorry aber das wir at keine Hilfe sondern Drogenhotel, wenn du ausschlafen möchtest usw. kannst gern kommen

Mit freundlichen Grüßen

2 Kommentare

Bukowski am 05.07.2024

Leider muss ich dem vorigen Kommentar vollstens zustimmen.
Hier bist du nicht in einer Entgiftung gelandet, sondern in einem Drogenhotel oder wie im L.
Kein Vergleich zur wunderbaren Villa
Bin hier her gekommen, damit ich Unterstützung erfahre.
5 Pfleger stechen äußerst positiv heraus, der Rest...ohne Worte
Es wird einfach ???? übersehen ???? wenn Drogen im Haus sind.
D. gesamte Personal verschließt die Augen, es ist einfach bequemer.
Ich werde herablassend gefragt,
" Was sie sind entzügig?"
Mir hat d Kraft gefehlt
Zu sagen " wie bitte ihr seht nicht wenn einer stockprall ist, weder wenn einer entzügig ist
Hier brauchst du keine Unterstützung erwarten.
Zum ernsthaft entziehen eine Katastrophe? Ich schätze,d Platz reicht nicht aus , um all meine negativen Erfahrungen von hier aufzuschreiben.
Wenn du einen Ersatz für das L suchst, bist du hier perfekt ????
Tragikomödie ?
Einer Pflegerin musste ich entzügig erklären, warum ich meine Schilddrüsen Tabletten in der Früh einnehmen muss
Darauf hin bekam ich im allerletzten Tonfall zu hören
Ich soll doch gefälligst meinen Kaffee später trinken
Auf jeden Fall, wenn du es erst meinst mit dem Entzug....
Nicht hier
Ersatz für d L super.
Erwarte keine Empathie oder gar Unterstützung
Von oben herab behandelt
5 Pfleger von vielen Pfleger
Sind wahrlich herausgestochen
Mit freundlichen Wesen und Empathie
Dem Willen zu arbeiten & nicht nur ins Handy zu schauen
Diesen 5 Pflegern bin ich dankbar
Der Rest . ohne Worte
Als ich den Artz fragte , wann ich den fertig sei
Bekam ich d Antwort: rechnen sie es selbst aus! ????

  • Alle Kommentare anzeigen

Eklig, unmenschlich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut nicht zu empfehlen. Das deutsche Pflegepersonal äußert unfreundlich.patienten werden stundenlang in total verdreckten und bereits auslaufenden Windeln liegengelassen. Auch die Körperpflege lässt sehr zu wünschen übrig.
Wenn möglich meidet diese Klinik
Station N2

Erholung auf der Couch

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schlaf
Kontra:
Peinliche Diagnose und Behandlung
Krankheitsbild:
Paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte die ganze Zeit über Angst, totgespritzt und fixiert zu werden, bekam auch gleich eine heftige Portion Medikamente. Mittlerweile leide ich seit 10 Jahren unter dieser traumatischen Behandlung. Während der anschließenden mehrjährigen Psychoanalyse war mir alles egal, ich war komplett empfindungslos, bekam jedoch Panikattacken, konnte mich dort auf der Couch gut ausruhen. Wenn man Pech hat, bekommt man die Diagnose Paranoide Schizophrenie. Nachdem ich im Internet recherchiert habe, wäre die Diagnose Burnout zutreffender gewesen. Ich schaffte es nicht, mir eine Zweitmeinung einzuholen, da ich emotional angegriffen war. Der Psychiater hat auch gleich begonnen, die Dosis zu reduzieren, so dass ich etwas erleichtert war. Insgesamt dauerte der Prozess des Ausschleichens zu lange, 2 Jahre lang. Hinterher fühlt man sich immernoch sehr komisch und macht sich Sorgen, ob die Medikamente schädlich für Schwangere und Embryos sind. Leider bekam ich keinerlei Infos, man verweigerte mir die Auskunft, so dass ich nur Informationen aus dem Internet bekam. Ich habe noch nie den Bezug zur Realität verloren, aber was will man tun, wenn man keine andere Behandlung bekommt. Ich bekam zusätzlich zu meiner arbeitsbedingten chronischen Erschöpfung Minderwertigkeitskomplexe und eine Angststörung. Ich machte keine Pause, nahm keinen Krankenschein und arbeitete auch während der akuten "Psychose" in Vollzeit, war weiterhin belastbar und funktionierte ganz normal. Mit den Tabletten konnte ich nachts besser schlafen. Man bewältigt seinen Alltag im Halbschlaf. Während der Psychoanalyse fand ich Zeit, meine Gedanken auf meine Bedürfnisse zu richten. Vorher war ich sehr fremdbestimmt und selbstvergessen während des Arbeitens und kannte meine Grenzen noch nicht, vergass auch oft etwas zu essen, da ich in meine Arbeit vertieft war und bisher keine Probleme hatte. Die Diagnose war mir peinlich. Ich zog mich daraufhin zurück und vernachlässigte meinen Freundeskreis, besuchte stattdessen VHS-Kurse.

Katastrophale, lebensgefährliche Zustände

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (defacto keine Behandlung möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts mehr
Kontra:
siehe Beschreibung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Katastrophale, lebensgefährliche Zustände!

Nachdem das Gesundheitssystem über Jahrzente die Kliniken totgespart und die Coronakrise diesen den Rest gegeben hat, ist auch das Isar-Amper-Klinikum an einem Punkt angekommen, an dem für Patienten und allen voran für Mitarbeiter in der Pflege Gefahr für Leib und Leben besteht.
Ich habe in der kbo-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Nord - Schwabing gearbeitet und bin geflohen um meine psychische und körperliche Gesundheit nicht länger zu gefährden.
Der Betrieb wird trotz auf nahezu Null reduzierter Personaldecke mit schwerstkranken und agressiven Patienten weitergeführt.
Die Versorgung der Patienten ist nicht mehr gegeben, dadurch werden diese Patienten immer aggressiver und unberechenbarer. Von Seiten der Mitarbeiter ist hier nichts mehr entgegenzusetzen.
Es vergeht kaum ein Tag an dem es im Haus 7 nicht zu mindestens einem Übergriff mit psychisch und körperlich verletzten Mitarbeitern oder Patienten kommt.
Die Reaktion der Verantwortlichen ist hilflos, interesselos und völlig gleichgültig.
Die Mitarbeiter melden sich reihenweise krank, weil sie am Ende sind und werden dann des Blaumachens bezichtigt. Altenativ kündigen die Mitarbeiter in immer größerer Zahl, neue Bewerbungen gibt es kaum mehr.

Hier kann man sowohl potentiellen Mitarbeiter wie auch Patienten nur dringendst abraten sich dort zu bewerben oder behandeln zu lassen.

1 Kommentar

Marike am 26.11.2022

Dieser Beitrag kann nur absolut bestätigt werden!

Das Haus 7 muss dringend geschlossen werden, da hier keine menschenwürdige Behandlung möglich ist, weder für Patienten noch für das Personal.
Es gibt dort nicht annähernd ausreichend Mitarbeiter, die wenigen die es dort noch aushalten sind mit einer Mischung aus Burnout, Überalterung und Inkompetenz längst am Ende der Möglichkeiten angekommen.
Es gibt keine sinnvollen Behandlungskonzepte, sowie keine Ideen der Verantwortlichen hier für Abhilfe zu sorgen. Maßnahmen die ergriffen werden sind lediglich:
Stationen innerhalb kürzester Zeit zu schließen und die Mitarbeiter willkürlich umzuverteilen, eine Stimmung von Mi?trauen und Argwohn zu verbreiten, Mitarbeiter die ihrem Frust und ihrer Überforderung Ausdruck verleihen unter Druck zu setzen und zu drohen.
Die Verantwortlichen haben scheinbar noch nichts von Sorgfaltspflicht gehört, die sie gegenüber den Mitarbeitern haben.
Was das für die Behandlung der Patienten bedeutet muss nicht weiter ausgeführt werden.
Nicht umsonst geht dieses Haus 7 aktuell durch die Schlagzeilen!

Zyprexa und Tavor

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sonnenliegen
Kontra:
Zuviel Animation
Krankheitsbild:
Chronische Erschöpfung, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Neuroleptika waren einschläfernd. Ich fragte mich, ob ich jemals wieder aufwache.
Die ambulante Psychotherapie danach war eher eine Art Sterbebegleitung. Ist es sinnvoll, die Patienten so lange Zeit mit Neuroleptika zu sedieren, wenn sie chronisch erschöpft sind und nicht schlafen können? Ist es nicht sinnvoller, für Erholung und Regeneration zu sorgen, so dass sie weiterhin berufstätig und selbstständig bleiben können?

Burnout

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Garten, Freisitz
Kontra:
geschlossenes Haus
Krankheitsbild:
Chronische Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein sehr gruseliger Aufenthalt, zunächst schockierend. Ich fürchtete mich vor den anderen Patienten, da sie sich unnormal benahmen.
Nach einem halbstündigen Gespräch bekam ich Zyprexa und Tavor, so dass ich gut schlafen konnte und den Aufenthalt besser ertrug. Zu dem Zeitpunkt hatte ich ein Burnout und war chronisch erschöpft. Leider war übers WE kein Arzt anzutreffen, so dass ich nicht nachfragen konnte. Es gab nur ein Flurtelefon, mein Handy und Geld musste ich abgeben. Die ganze Zeit fand Animation statt, so dass man nicht schlafen, sich erholen und allein sein konnte. Ich wollte nur schnellstmöglich wieder raus. Es war ein traumatischen Erlebnis.
Ambulant bekam ich noch 2 Jahre Zyprexa und Tavor, extreme Panikattacken und eine 4-jährige Psychoanalyse, die mir bei meinem Problem des Burnouts aufgrund von Überarbeitung nicht weiterhelfen konnte. Meine Krankheit hatte im Grunde rein gar nichts mit Mutti zu tun.
Es war unmöglich, einen guten Therapeuten zu finden.

HAUS 58, STATION BO

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Durch die Pflege, den Umgang mir nicht so bekannten krankheitsbildern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Zumindest die der Ärzte)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte i.o., Pflege katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (4 Tage zu brauchen für einen KTW, den die KK bereits am 1. Tag bewilligt hatte ist mehr als hinausgezögert!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Station BO wurde definitiv mit gewisser Liebe gestaltet, manche Patienten zerstören nur leider sehr gerne...)
Pro:
Die Ärzte dort
Kontra:
Pflege, Umgang mit Patienten, Umgang mit DIS Betroffenen (bewusste trigger Reizung der pflege)
Krankheitsbild:
DIS (Dissoziative Identitätsstörung), KPTBS, Depressive Episoden, Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 58BO

Ich war vor 2 Wochen auf der akut Station (geschlossene)

Ich kam dort hin wegen leichter suizidaler Gedanken nach dem ich in dissoziativem Zustand von mannheim nach München bin, das zu erklären würde zu lange dauern...

Dort angekommen war erstmal alles ok, trotz suizidprophylaxe (wachzimmer mit Einschluss (ohne richterlichen beschluss) )
Durfte ich rauchen gehen, gut ok ich hab dem pfleger auch ziemlich genau erklärt was seine Möglichkeiten sind wenn ich die Polizei dazu ziehen würde da dies Unrechtmäßig freiheitsberaubung

Am späteren Abend rastete die mitpatienten im wachzimmer immer wieder aus, trat uns schlug gegen Türen und Schränke, schrie rum etc.
Ich bekam sehr starke Panik Attacken und zog mich ins Bad zurück um es unbemerkt raus zu lassen, klappte nicht ganz die Pflegerin kam dazu und versuchte mich aus der panikattacke zu bekommen, Iwan holte sie amonniak dazu was bei mir meist durch den Reiz dissoziative krampfanfälle zur Folge hat und die wiederum enden fast immer in epileptischen anfällen...

Genau so lief es dann auch, nach dem die epileptischen anfälle nicht mehr tragbar waren (akute VP bedrohung) wurde ich auf die neurointensiv verlegt.

Nachts dann rückverlegung nach einigen Medikamenten und Infusionen

Dort dann angesprochen was Sache war und wie es überhaupt dazu kam das ich im Bad saß...

Ich durfte dann auf dem Flur bleiben in der Nacht vor dem Stationszimmer...

Am nächsten Morgen Gespräch mit einer Ärztin, wir waren uns sehr schnell einig das ich dort falsch bin weil ich nichts akutes aufweise, aber sie wollte auch nicht riskieren das ich wieder dissoziativ iwo hin fahre, weshalb sie auf einen KTW bestand!

Das fesselte mich ganze 4 Tage in dieser Klinik!

In den 4 Tagen wurde ich mehrfach von Patienten bedroht, von einem bestimmten pfleger in die ISO gesperrt (ohne Rechtsgrundlage und ohne das was wäre, ich hab halt angst Zustände und dissoziationen was nichts bedrohliches ist) dieser pfleger wurde jedesmal von Ärzten ermahnt Iwan hörte es auf, dafür begann neuer Terror von ihm

Er wusste von meiner DIS (Dissoziativen Identitätsstörung) und den evtl. Hintergrund der Entstehung

Er kam immer wieder zu mir und drohte mir mich zu fixieren und zu machen was er will da er auf Anweisungen von Ärzten eh nicht hören würde...

Aus Panik meldete ich dies nicht und hörte es mir jeden Tag mehrfach an...

Erst jetzt kann ich darüber sprechen...

Traumatisches Schockerlebnis

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Freiheitsberaubung, unangemessener Umgang
Krankheitsbild:
chronische Erschöpfung, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wird immer behauptet, dass Schizophreniepatienten gefährlich seien, wenn sie die Medikamente nicht nehmen. Ich gehorchte und nahm die Neuroleptika 2 Jahre lang. Meiner Meinung nach ist genau das Gegenteil der Fall: Die Patienten sind noch müder, bekommen einen Tunnelblick und Scheuklappen, sind nicht mehr ansprechbar und werden durch die Psychopharmaka auf Dauer immer gefährlicher. Das Unfallrisiko erhöht sich drastisch. Ein gesunder Mensch wird emotional und körperlich gebeugt. Er wird durch die Diagnose und Behandlung zur potentiellen Gefahrenquelle.
Das wird ziemlich teuer für die Krankenkassen.
Leider fehlen Ärzte und Therapeuten, mit denen man ein vernünftiges Gespräch führen kann, auch im ambulanten Bereich gibt es nur inkompetente Ärzte.

1 Kommentar

Dösi am 17.08.2022

Mit den Neuroleptika wird man komplett emotionslos, kalt und taub. Die extreme Belastungsgrenze wurde noch schneller erreicht. Ich wollte die Medikamentendosis nicht erhöhen, da ich befürchtete, nicht mehr aufzuwachen und empfinde die psychiatrische Behandlung als potentielle Bedrohung.

Die komplette Fehlbehandlung - Lebensgefährlich!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schöner Garten
Kontra:
Animation, fehlende Ruhe
Krankheitsbild:
Paranoide Schizophrenie (Psychose)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es könnte sein, dass die Halluzinationen von der chronischen Erschöpfung und Übermüdung ausgelöst wurden. Ich verstehe nicht, wieso ich nicht die Diagnose Burnout bekommen habe, sondern die Diagnose Paranoide Schizophrenie (Psychose), da ich nicht unter Realitätsverlust litt. Eine Krankschreibung war auch nicht notwendig, da ich immernoch ganz gut funktionierte. Aber nach ein paar Jahren Behandlung war auch ich komplett am Ende meiner Kräfte. Die jahrelange Behandlung mit Neuroleptika verschlimmerte den Zustand. Ich bin sehr froh, dass ich die Medikamente nicht mehr nehmen muss und empfinde die Psychoanalyse bei einem Burnout als ungeeignet. Mir fehlten Pausen und Urlaub, eine Therapie zur Entspannung. Durch die Diagnose Paranoide Schizophrenie wird man stigmatisiert, nicht durch die Erkrankung. Die Medikamente führen zu einer Geistesumnachtung, man wird krank von der Behandlung, auch wenn man vorher gesund war.
Fazit: Man sollte den Psychiatern keinen Glauben schenken, sondern sich bei der Krankenkasse rückversichern.

3 Kommentare

Dösi am 16.08.2022

Es ist ein zu hohes Risiko, sich psychiatrische Hilfe zu holen, da man zu viele Medikamente zu lange verschrieben bekommt. Das Ausschleichen war der Horror. Ich gewöhnte mich daran, unangenehm im Mittelpunkt zu stehen.

  • Alle Kommentare anzeigen

Absolute Katastrophe!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein!!!
Kontra:
eigentlich alles
Krankheitsbild:
Sucht(Alkohol)bier und adhs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolute Katastrophe
Man will gesund werden und erlebt auf der station 9/1 nur horror
Schlägerei im raucherraum zwischen patienten ich selbst hab es nur gesehen,eine ältere dame mit korsakowsyndrom läuft eingenässt mit der brennenden zigarette durch den flur
stehlen von patienten,versifft,angegessenes essen,unfreundliche pfleger,manche ärzte zynisch
manche fühlen sich überhaupt nicht ernst genommen ich auch nicht.möchte verlegt werden auf eine andere station wo es besser und ruhiger ist.prädige es schon seit über eine woche,keine raktion viele entlassen sich und brechen ab,weil der zustand der station unter aller Sau ist!!!manchmal denke ich wer ist eigentlich der Psychiater ich oder sie!!!ist schon öfter vorgekommen,dass ich die oberärzte aufklären musste was los ist und ich die aufgeklärt habe.(lach) und die pfleger/in machen ewig übergabe tür ewig zu und vorallem kümmern die sich viel zu wenig um die patienten
Ich bin stinksauer und ich gebe iak haar vorallem der 9/1eine glatte 6

Katastrophe

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflege. Versorgung.
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam eigentlich zur Medikamenteneinstellung in die Klinik. Ich habe ihn noch selbst dorthin gebracht, er war im Rollstuhl aber nach 10 Monatiger Genesungsphase nach einer Hirnblutung schon so gut dass er im Anschluss nach Hause konnte. Alles war vorbereitet.
Nach fünf Wochen kam er in einem katastrophalen Zustand nachhause. Liegend. Er ist elendig Zuhause gestorben, war nicht mehr in der Lage in den Rollstuhl zu kommen, er hatte panische Angst, war nur noch aggressiv. Wie kann sowas nur möglich sein... Der Zustand Vorort war einfach nur noch schlimm.wir haben viele Bilder und Videos vor und nach dem Klinikaufenthalt.
Diese Bewertung hilft ihm nicht mehr, er ist tot, allerdings vielleicht anderen Angehörigen ihre Liebsten nicht dort abzugeben

Nach akuter Suizidalität anscheinend "zu glücklich" für Haar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal, Therapieangebot nicht wirklich vorhanden (die seltenen Therapien entfallen ständig)
Krankheitsbild:
Borderline, komplexe PTBS, rezidivierende schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt nur zwei Wochen auf der 58BO in Haar. Und es hat definitiv mehr geschadet als geholfen. Die Pfleger waren respektlos und haben sich den Patienten gegenüber absolut besser oder höher gestellt gefühlt und das auch ausgelebt.

Ich würde wegen akuten Suizidgedanken als Notfall aufgenommen. Ich habe jedoch sehr starke Schwierigkeiten an Emotionen zu kommen. Ich schlafe viel und versuche mich abzulenken. Nach 1,5 Wochen wurde ich von meiner zuständigen Psychiaterin(!) darauf hingewiesen, was ich eig hier mache und dass dies "Kein Schullandheim sei". Tatsächlich wurde mir vorgeworfen, dass es mir zu gut geht. Dass ich zwei Suizidversuche hinter mir habe, seit 12 Jahren mit SVV Kämpfe und Suizidgedanken habe seit ich 11 bin, ist ja wohl egal. Da hat sie nach zwei Gesprächen beschlossen, ich sei gesund. Einige Tage später (und nach Kommentaren in die Richtung durch das Pflegepersonal) habe ich mich trotz heftiger Suizidgedanken selber entlassen. Es hat niemand dort ernst genommen.

Seit dieser Erfahrung bin ich nur noch mehr am Ende. Nicht einmal in der Klinik wird man ernst genommen von Menschen, die Geld dafür kriegen dir zu helfen. Deshalb werde ich es mir beim nächsten Mal hundert Mal überlegen, ob ich mich bei akuten Gedanken einweisen lassen bzw Hilfe suche.

1 Kommentar

[email protected] am 06.07.2022

Es bricht mir wirklich das Herz wenn man das alles lesen muss. Leider ist es sehr schwer geworden gesund zu werden am besten ist es alleine Zuhause einsperren . Ich habe auch überhaupt kein Vertrauen mehr in die bayerischen psych.Klinikken. Es ist wirklich mehr als schief was da läuft.Letztes Mal habe ich noch im Internet gelesen was auf der 56E passiert ist . Um 11 Vormittag.
Mir fehlen die Worte. Es währe so wichtig. Alle die so Erfahrungen ertragen haben wünsche ich viel Kraft wieder Vertrauen zu irgendeinen dieser Richtung zu bekommen.
Vertraue nur dir selbst.
Leider ist es unzumutbar das so viel durcheinander herrscht nichts Corona das war schon zuvor so.

Haus 52 O, nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauberkeit, schöne Zimmer und Räumlichkeiten
Kontra:
kein Pflegepersonal auf Station, fachlich ungenügend
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Wochen auf der Traumastation.
Der Aufenthalt brachte im großen und ganzen NICHTS.
Auf Station selbst gibt es keine Pflegekräfte; wenn man etwas braucht, muss man eine Etage runter auf die Mutter-Kind/Junge Erwachsene Station. Dort muss man aber Glück haben, dass nicht gerade andere Patienten anstehen.
Ansonsten ist die Behandlung sehr spärlich. Entweder 2x Sport und Musik, oder 2x Kunsttherapie die Woche. Dann noch 1x Oberarztvisite und 3x kurze Gruppe Achtsamkeit, Imagination und Skills-Gruppe (14-tägig).
2x in der Woche gibt es Einzeltherapie (50 + 25 Min).
Es sollte 1x die Woche ein Bezugspflegegespräch stattfinden, das aber oftmals wegen Urlaub/Krankheit ausfällt.
Das Personal ist größtenteils nett, aber teilweise inkompetent! Auf Fragen wird patzig geantwortet.
Ich kann diese Station leider nicht weiter empfehlen.

1 Kommentar

Sari19 am 30.05.2022

Schließe mich meiner Vorrednerin an. Auch 2022 keine Verbesserung des Therapieangebotes. Viele freie Zeiten, an denen man auf Station sitzt oder draußen laufen kann. Nach drei Wochen versuchter Therapie wurde sie abgebrochen. Mir geht es jetzt schlechter als vorher. Leider hatte ich in drei Wochen kein Gespräch mit meinem Bezugspfleger, weil im Urlaub. Die Therapeutischen Gespräche waren nur an zwei Tagen und die restliche Woche nichts mehr. Um wirklich bei den Themen voran zu kommen, hätte es mehr Gespräche gebraucht. Die Pfleger sind nett aber können nur bedingt helfen mit Medikamenten z. B. Weitere Therapien wie Reittherapie wird angeboten um das Pferd kennenzulernen aber nicht zum Reiten wegen Coronabestimmungen. Andere Therapien nicht verfügbar. Meine Vorrednerin hat alle möglichen Therapien aufgelistet. Schade fand auch ich das oben auf der Station nur kurz jemand vom Personal ist. Bei allen Problemen und Medikamenten muss man runter ins EG. Positiv hervorzuheben ist, dass die Zimmer und Schränke abgesperrt werden können. Ein Bad pro Zweibettzimmer ist vorhanden. Das Essen war ok, abwechslungsreich meistens reichlich. Leider wird man in die Aufgaben (Küchendienst) auf Station nur unzureichend eingewiesen. Es steht in der Küche was bei welchen Dienst gemacht werden soll. Fernseher ist auf Station. Zwei Balkone, einer zum rauchen, immer voll. Ich kann die Station nur bedingt empfehlen, wenn man sich gut von anderen abgrenzen kann und sehr selbstständig ist. Von sich aus kommt niemand nach oben und fragt wie es einem geht. Bei der Traumastation werden übrigens auch Männer aufgenommen, nicht für jede Frau mit PTBS geeignet. Traumastation mit netten Pflegern, Ärzten, Therapeuten und Putzkräften aber zu wenig Gespräche.

Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige wenige engagierte Pflegekräfte (leider nur im Nachtdienst)
Kontra:
Eigentlich alles
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 27.09.21 bis 19.09.21 auf Haus 2 (letzen 5 Tage ca. auf der 56E3). Zunächst konnte ich nichts schlechtes feststellen und habe mich erstmal eingelebt. Es fing damit an, dass schon in meiner 2. Woche der Großteil des Therapieplans wegen Krankheit sowie Urlaubs gestrichen war. Also überwiegend Leerlauf und ein verkrampftes versuchen die Langeweile zu überwinden. Mir ging es zunehmend immer schlechter und kann von mir aus sagen akut suizidal. Zudem hatte ich hohen selbstverletzungsdruck, den ich dann auch im geheimen auslebte. Ich versuchte mich mehrmals bei den Pflegern zu melden und Hilfe aufzusuchen. Jedes Mal wurde ich auf Skills, Ablenkung oder nicht helfende Medikamente vertröstet. Oder sogar in einer Situation wo ich kein Wort rausbrachte ignoriert. An einem für mich besonders schlimmen Tag habe ich wieder um Hilfe gebeten und direkt Tavor angefragt, weil mir das bisher in Notfällen am besten geholfen hat. Wieder wurde ich auf ein anderes Mittel vertröstet und sollte mich stündlich melden. Von Stunde zu Stunde ging es mir immer schlechter und jedes Mal aufs neue habe ich klar gesagt ich habe starke suizidgedanken. In dieser Zeit wurde ich öfter gefragt, ob ich denn nicht den küchendienst mal machen möchte, als wie es mir geht. Ich musste mehrmals sagen das ich dazu nicht in der Lage wäre und sie mir doch bitte endlich eine Tavor geben sollen. Um das ganze hier abzukürzen: Der Tag damit das ich mir die Pulsadern aufgeschnitten habe. Danach wurde ich auf die geschlossene verlegt. Ich wurde auch dort, trotzdessen das ich im Wachbereich war, alleine gelassen. Kein Gespräch. Nichts. Nach 5 Tagen sollte ich „entlassen“ werden da ich ausreichend stabilisiert war. Im Grunde wurde ich rausgeschmissen weil ich als 18 Jährige suizidgefähdete Person zu hohes Risiko darstelle. Ich tue mir wirklich schwer hier keine Namen zu nennen.
Also wer hier Hilfe sucht, bitte gebt nicht auf und versucht es woanders weil hier werdet ihr nie die Hilfe bekommen die ihr braucht.

Unfäschmt wie mann mit die Mitarbeiter um geht

Strahlentherapie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe bei der Klinik gearbeitet un haar München ich habe Frist gerecht gekündigt und meine gehalte nicht alles bekommen mann muss sich schämen seine Miteinander so um zu gehen

Katastrophe!!!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer top, Reinigungskraft top)
Pro:
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Depression, Zwangsstörung, Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 20.5.2021 bis 4.6.2021 u vom 1.7.2021 bis 18.8.2921 auf der 56D4.
Im Grunde genommen bin ich nach insgesamt 9 von 12 Wochen Behandlung mit mehr Problemen entlassen worden als ich reingegangen bin. Freundlich ist ein Großteil der Mitarbeiter.Konsum von Drogen u/oder Alkohol meiner Mitpatienten war an der Tagesordnung. Das Pflegepersonal maßlos überfordert. Das Therapieniveau, tja, nicht vorhanden. Gefährliche Mitpatienten (aggressiv/sexuell übergriffig). 1x die Woche 50Minuten Gespräch beim Psychiater/Psychotherapeuten/Psychologen. 1x die Woche Gespräch für 20 Minuten bei der Pflege. 8Minuten je Woche Visite.
Eine ernstzunehmende Gruppentherapie zu 65Minuten Dienstags, u eine ernstzunehmende Gruppentherapie zu 50Minuten Donnerstags. Rest: nicht ernst zu nehmen, kommt aber wahrscheinlich auch auf das Niveau an, welches man erwartet u auf welchem man sich befindet. Basteln, rumhampeln u klatschen kann man auch Zuhause.
Alles in einem: wäre ich doch bloß nie da rein!
Kommunikation im Team funktioniert nicht, bei ernstzunehmenden Beschwerden wird zu spät agiert. Nach meiner Beschwerde: ein Mitpatient belästigte mich öfters sexuell, agierte man wie folgt: 36h nach mündlicher Beschwerde bzw 24h nach schriftlicher Beschwerde kam es zum Gespräch. Nach weiteren 24h, (man bedenke: insgesamt 48h nach schriftlicher Beschwerde bzw 60h nach mündlicher Beschwerde) wurde dem Patienten mitgeteilt, dass er das Haus zu verlassen habe. Daraufhin vergingen nochmal 24h bis er das Haus verlassen hatte, also hat die Klinik 84h gebraucht, einen Patienten nach sexueller Nötigung u Bedrohung gegenüber Mitapatientinnen zu entfernen! Dazu muss man wissen, dass der Patient erst in den vergangenen Wochen aufgrund Körperverletzung aus dem Gefängnis entlassen wurde u bald wieder, aufgrund einer neuen Verhandlung, rein gehen wird! Fremdgefährdung ohne Ende! Es gab schon einige Patientenbeschwerden über ihn, unverständlich, dass die Klinik es so weit hat kommen lassen!!!!! U dann, wenn man sagt, "Was ist das für eine Klinik, auf welchem Niveau wird hier therapiert, ich gehe mit mehr Problemen nach Hause als ich gekommen bin, ich werde die Therapie abbrechen" wird man im Nachhinein "entlassen" .. naja, so eine PR braucht wohl anscheinend keine Klinik, dann lieber Patienten "entlassen" um nicht noch mehr negative Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, wenn Patienten in der Klapse schon selbst die Polizei rufen müssen!
Never ever again!

Entwürdigend

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Down Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder/Down Syndrom wurde aufgenommen um eingestellt zu werden.
Als ich ihn nach Wochen wieder sehen durfte, war er ungepflegt und in einem entwürdigendem Zustand. 3 Monate später war er tot.

versagt

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine psychische hilfe drum rückfälle)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ruhiggestellt durch Psychopharmaka)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Essen nachwievor katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Gute besserung)
Pro:
einzelzimmer von freundin
Kontra:
essen ,unfreundlich,dauernder juckreiz durch bettwäsche etc
Krankheitsbild:
Doppeldiagnosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

armutszeugnis psychisch keine hilfe essen katastrophe

hinterher gehts einem schlechter als vorher

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne worte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (psychisch keine hilfe unkomident)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ruhigstellung durch Psychopharmaka)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (essen und Gynäkologie verweigert wg normale untersuchung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (depressiv kaltherzig,)
Pro:
Diazepam beim entzug
Kontra:
unfreundlich
Krankheitsbild:
Doppeldiagnosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundlich,essen katastrophe,fachlich nur um sucht
Psychische probleme werden nicht angegangen immer rückfälle weil psychisch nichts gemacht wird.armutszeugnis.

Menschenwürde ade!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Lesen Sie selbst!
Krankheitsbild:
Suchterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Haus 56 A4 hing ein nicht zu übersehendes Schild mit der Aufschrift: “Sprechstunde mittwochs von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr“ an der Tür des Arztzimmers. Als ich in diesem Zeitrahmen an die Tür des Zimmers klopfte, wurde diese gerade einmal einen Spaltbreit geöffnet, ich von Frau Dr. A. mit den Worten: “Ich habe keine Zeit.“ beschieden und wieder zugeschlagen. Auf erneutes Klopfen erhielt ich außer einer Ermahnung eines Pflegers keine weitere Reaktion. Ohne dass ein Bildgebungsverfahren durchgeführt worden war, diagnostizierte Frau Dr. S. bei mir eine “globale Hirnsubstanzminderung“, eine Feststellung, die von anderen Ärzten mit - vorsichtig formuliert - bestaunt wurde. Die Anhörung eines zu Betreuenden durch seinen zukünftigen Betreuer fand im Stehen auf dem Flur statt, wobei der Patient weggeschickt wurde. Obwohl ich in der Notaufnahme um meine Aufnahme nahezu gebettelt hatte, erschien am folgenden Tag eine Richterin und beschloss eine Unterbringung. Die ärztliche Begründung strotze förmlich vor formalen Fehlern, sodass eine inhaltliche Begründung des Rechtsmittels meines Widerspruchs nicht notwendig war. So lag laut Begründung der Zwangseinweisung das Datum meiner Anhörung zwei Tage vor der Aufnahme selbst. Ich muss nicht eigens erwähnen, dass dem Widerspruch innerhalb von noch nicht einmal einer Woche stattgegeben wurde.

Die Begründung wurde offensichtlich aus Textbausteinen - leider muss ich den folgenden Ausdruck verwenden - zusammengeschustert, ohne dass sich die Begründende die Mühe machte, ihren Erguss überhaupt durchzulesen.

Horror klinikpersonal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte top, Behandlungs Maßnahmen
Kontra:
Personal, Hygiene,
Krankheitsbild:
Schlaganfall verdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Horror klinik ringstrasse 56!!!

Wurde am Donnerstag mit Verdacht auf Schlaganfall auf die Station stoke unit aufgenommen, soweit alles gut auf der Station Ärzte und Personal top.

Bei Verlegung auf die Station n2 fing der horror an. Personal sowas von unfreundlich, Niveaulos und frech zugleich.Patienten und Medikamente werden verwechselt, musste öfters immer selber nachfragen. Personal nicht mal in der Lage Blutzucker zu messen, das angeblich bei jeder Schicht sich änderte, bei einem waren es stündlich, bei der anderen mal 3stüdlich dann fragte ich natürlich was ist jetzt richtig stündlich oder alle 3 Stunden? Natürlich wusste die 3.dame dann überhaupt nicht was sache war.
Monitor von der bettnachbarin alarmierte die ganze zeit mit einem lästigen Ton,ihre Blutdruck Manschette war lose und die Elektrolyten klebten an ihr nicht richtig, worauf ich gebeten habe ob man da nichts machen kann? Einfaches nein! Frech wurde auch noch zur nachbarin der pfleger "Markus" : nun, stellen sie sich nicht so an in ihrem Alter! Einfach nur respektlos!! Die ganze Nacht gab es keine ruhe sodass wir nicht schlafen konnten, aber das hat niemanden gejuckt. Frech wurde auch noch geantwortet ja sie sind hier im Krankenhaus da ist es normal das es piepst.
Ich wollte Schlaftabletten weil ich wirklich dieses nervige Geräusch nicht aushalten konnte, dann wurde mir gesagt nein wir können ihnen einfach nicht so was geben besprechen sie das mit dem Arzt. Ich verlangte den Arzt aber der konnte nur zur visite kommen.
Gegen früh wurde dann doch bei der Nachbarin festgestellt das die Manschette defekt war. Und es wurde ein :tut mir jetzt leid das sie nicht schlafen konnten.gesagt!
Horror ging noch weiter bei der Verpflegung, jeder fragt welche kost ich mir wünsche... Bekommen habe ich aber immer das Gegenteil, vegetarisch bestellt vollkost bekommen. Wo ich mich dann aufgeregt habe hieß es:ja sie müssen es schon richtig angeben.hygiene trotz korona null, teilweise kommen die Lebensmittel unverpackt

1 Kommentar

Stella1232 am 13.10.2021

Glauben Sie, dass Sie im 5-Sterbehotel sind?! Himmel! Das ist ein KRANKENHAUS da ist es normal das etwas piepst! Wie ignorant kann man sein?! Im übrigen: die Pflegekräfte sind ganz bestimmt nicht "frech" sondern Sie. Ganz zu schweigen davon, dass Pflegekräfte keine Dienstboten sind

Einzeltherapie setzen 6

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fachtherapeuten geben sich große Mühe, Defizite auszugleichen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach über einem Jahr noch immer keinen endgültigen Entlassungsbericht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alte „Villa“ schöne Außenanlage, drinnen lieblos und ungepflegt)
Pro:
Die Fachtherapeutinnen für Kunst, Sport, Musik
Kontra:
Quetiapin ist die Universaldroge, die alle bekommen, unabhängig vom Krankheitsbild
Krankheitsbild:
ADHS/Borderline/Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tagesklinik Haus 5, leider zu wenig erlaubte Zeichen für ausführlichen Bericht.
Oberarzt verordnet Quetiapin, ist man zu renitent, wird die Dosis so lange hochgeschraubt bis man nur noch Apathisch mit den anderen Patienten auf der Veranda sitzt. Plätze in den versch. Gruppentherapien auf 8 begrenzt, bei über 20 Patienten suboptimal. Zugewiesene Ärztin/Therapeutin drückte sich, wo sie nur konnte, therapeutische Gespräche fanden nur mit Pfleger/Co-Therapie statt, 8 Wochen lang. Die Ergotherapeutin unterbindet jedes Gespräch der Patienten untereinander, wenn es um deren Krankheitsbild geht, am liebsten lässt sie Körbe flechten oder irgendwelche Handarbeiten machen, ab und zu werden „Spiele“ gespielt, hat man daran mal zu viel Freude wird man, angeblich zum Wohl der Anderen ausgebremst.
Merkt man bei der Visite nach Wochen an, dass man sich mehr bzw. überhaupt mal ne Einzeltherapie wünscht, wird die Quetiapin Dosis erhöht. Co-Therapeut gibt dafür Ratschläge, wie man verhindert, auf das Medikament zu stark zuzunehmen, denn man hat dadurch wesentlich größeren Appetit, ich hatte IMMER Hunger, den ich mit Karotten bekämpfen sollte.
Aussagen, dass man ab dem 40sten Lebensjahr kein ADHS mehr hätte und man kein Borderline hätte, wenn man sich nicht permanent irgendwo mit der Rasierklinge bearbeitet, geben einem das Gefühl, dass niemand helfen WILL oder KANN.
Wirklich toll und top motiviert sind die Kunst-/Musik- und Sporttherapeutinnen. Die interessieren sich für ihre Patienten. Es waren auch noch 2 Ärztinnen und Therapeutinnen da, die sich sehr rührend um die ihnen zugewiesenen Patienten kümmerten, leider war da keine für mich zuständig. Vor der Dame, der ich zugeteilt war, wurde ich einmal am Anfang und einmal am Tag bevor sie in Urlaub ging, nach 10-15 Minuten hinauskomplimentiert, weil ein Privatanruf wichtiger war (konnte man beim rausgehen noch hören, dass es kein Fachgespräch oder Notfall war). Habe bis heute keinen richtigen Entlassungsbericht, nur den vorläufigen.

Traumaambulanz Haar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundlich
Kontra:
Leider nur gespielt
Krankheitsbild:
PTSD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Traumaambulanz wurde ich zu einer Traumakonfrontation überredet. Wir müssen unbedingt konfrontieren, so der "fachliche" Rat der Therapeutin. Leider wurde ich wärend der Traumakonfrontation raus geschmissen. Schade, das sie das mit mir gemacht haben. Wer nach Rückgrad sucht, der sucht vergebens. Es geht einfach nur darum das Programm durchzuziehen?? Oder halt Nein doch nicht. Wollen Sie mich verarschen? Was soll der scheiß? Das ist unfair.

Allein gelassen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
überfordertes Personal
Krankheitsbild:
schwere Depression, chron. Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 56D. Allein gelassen. So habe ich mich gefühlt.
Nur deshalb, weil ich zuhause so allein war mit all meinen Problemen, habe ich schließlich eingewilligt, stationär in eine Klinik zu gehen. Als ich beim Vorgespräch erfuhr, dass die Wartezeit kurz ist, erschien mir das zunächst wie ein großes Glück. Bereits 1 Tag danach wurde ich kurzfristig aufgenommen. Alles erschien mir sehr hektisch und jeder schien in Eile zu sein.
Ich zog in ein Zimmer in Abteilung 1, bekam eine Bezugsschwester aus Abteilung 1 zugewiesen und ein Mitpatienten-Pate aus Abteilung 1 führte mich durch Abteilung 1. Erst knapp 14 Tage später wurde mir erstmals klar kommuniziert, dass ich zu Abteilung 4 gehörte und meine Ansprechpartner auch dort zu finden waren, falls etwas wäre. Schade.
Am ersten Tag empfingen mich die ersten Worte des Oberarztes: „Sie sind so schwer depressiv, dass es fraglich ist, ob Sie an der Therapie teilnehmen können. Waren Sie beim Vorgespräch auch schon so schlecht beinand?“ (Das VG war nur ein paar Stunden vorher).
Aber auch die sogenannte Bezugsschwester ließ mich einfach stehen, obwohl ich ihr mitgeteilt hatte, dass es mir gerade in diesem Moment schlecht ging. Wortlos. Die Medikamente werden einzeln zugeteilt. Sogar bei fest verordneten Medikamenten fangen manche Schwestern bei der Herausgabe Diskussionen an. Hier mischen sie sich ein. Aber wenn ich weinend aus dem Wochenende zurückkomme(Todesfall), sitzen sie tuschelnd und kichernd am Empfang und fragen mich nicht einmal wie mein Wochenende war oder warum ich so traurig bin. Nichts. Weshalb sitzen sie dann am Empfang? Eines Tages bekam ich eine richtige Krise. Ich weinte und konnte mich kaum beruhigen. ich wollte meine Therapeutin sprechen. Daraufhin sagte sie, sie hätte erst in über 4 Stunden Zeit für ein Gespräch. Wir vereinbarten einen Termin und ich musste allein zusehen, wie ich diese lange Zeit überbrücke. Auch zum vereinbarten Termin hatte meine Ärztin leider keine Zeit für mich. Sie hatte einen anderen Patienten. Ich hatte über 4 Stunden umsonst gewartet. Sehr enttäuschend. Das kann es nicht sein. Nun gehe ich in eine stationäre Krankenhausbehandlung für psychisch kranke Menschen und wenn ich eine psychische Krise habe, dann ist stundenlang niemand für mich da!? Das ist nicht der Sinn der Sache - meiner Meinung nach!!!

Schlechter Umgang mit Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das essen ist okay
Kontra:
die Pfleger sind nicht gerade die besten
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Pfleger gehen nicht auf mich ein und wirken unfreundlich. Ich darf nicht rausgehen, obwohl ich freiwillig hier her gekommen bin.

Wie im Museum oder Theater!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
im Grünen
Kontra:
Gitter vor den Fenstern, Doppelzimmer, Überwachungskameras
Krankheitsbild:
Paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein historisches Gebäude – das spürt man!
Der Aufenthalt war wirklich sehr eindrucksvoll und an sich nicht schlimm, wenn es nicht diese lange Behandlungsdauer nach sich ziehen würde, die einen fürs Leben schädigt. Die Medikamente sind unerträglich und auch die Art und Weise, wie sie verabreicht werden. Ich konnte zunächst nicht einmal ein Buch lesen. Nach ein paar Tagen traute ich mich kaum noch heraus, mir fiel es schwer, wieder draußen frei herumzulaufen. Ich war etwas neben mir, war jedoch brav und ertrug die Medikamente. Ein sehr alter Psychiater sagte mir, dass ich die Medikamente langsam ausschleichen kann. Das dauerte 1,5 Jahre und war der Horror! Der schlimmste Alptraum! Ich sah einstürzende Häuser, dachte, ich werde gleich ohnmächtig und breche zusammen, sobald ich mich auf einer Brücke befand oder in überdimensionalen großen Räumen. Besonders beeindruckte mich die neue Oper in Oslo! Der Effekt des Eisbergs war noch tausendmal intensiver! Ich glaubte die ganze Zeit, ich wäre schizophren, obwohl es nur die Absetzerscheinungen der Medikamente waren. Ich habe es dann noch zweimal mit Medikamenten probiert, bis ich davon überzeugt war, dass Medikamente in meinem Fall tatsächlich ziemlich schädigend sind. Ich brauchte dringend eine Erholungspause!

Die Türsteherin und Psychiater stellen die falschen Fragen, so dass man in einer aufgeregten Situation nur das akut Störende nennt.

1 Kommentar

Aspirin am 22.01.2019

Weißer Marmor!

Weitere Bewertungen anzeigen...