Isar-Amper-Klinikum, Klinikum München-Ost

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Vockestraße 72
85540 Haar
Bayern

40 von 81 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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81 Bewertungen

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Bestens Aufgehoben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Therapien
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression/Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war gerade eben einige Wochen in Haus 56D.
Dort nahm ich an der DBT Schema Therapie teil. Es war unglaublich, will gut mir dort geholfen werden konnte.
Trotz Corona-Krise wurde bis zuletzt alles dafür getan den Patienten mit Rat und Tat beiseite zu stehen.
Ich leide seit vielen Jahren an rez. Depressionen.
Das Personal ist unglaublich nett und kann in Krisensituationen kompetent helfen. Die Ärzte nehmen sich Zeit und die Therapeuten führen gut durch die Einzel- und Gruppentherapien. Das Küchenpersonal ist wirklich sehr freundlich und das Essen für eine Großküche sehr gut.
Ich haben in den Wochen meiner Therapie unheimlich viel mitnehmen können und trotz der aussergewöhnlichen Umstände, die derzeit herrschen gehe ich getärkt und mutig ins "Draussen"!

Traumaambulanz Haar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundlich
Kontra:
Leider nur gespielt
Krankheitsbild:
PTSD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Traumaambulanz wurde ich zu einer Traumakonfrontation überredet. Wir müssen unbedingt konfrontieren, so der "fachliche" Rat der Therapeutin. Leider wurde ich wärend der Traumakonfrontation raus geschmissen. Schade, das sie das mit mir gemacht haben. Wer nach Rückgrad sucht, der sucht vergebens. Es geht einfach nur darum das Programm durchzuziehen?? Oder halt Nein doch nicht. Wollen Sie mich verarschen? Was soll der scheiß? Das ist unfair.

Nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Ambiente
Kontra:
Der Umgang mit patienten
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 52e selbst ist neu und angenehm gestaltet. Eigentlich ein Ort an dem man gestärkt wieder rausgehen könnte.

Das Personal war immer bemüht. Allerdings wird auch hier die PsychiatrieArbeitsweise spürbar. Patienten werden klar bewertet und danach therapiert. Für Traumapatienten nicht zu empfehlen, da weder auf das Trauma eingegangen wird, noch das nötige Feingefühl gezeigt wird.

Psychiatrie ist und bleibt Psychiatrie auch wenn die Abteilung sich Psychosomatik nennt. Für eine adäquate Behandlung oder Therapie ist eine Rehaklinik die spezialisiert auf Psychsomatik ist, die bessere Wahl.

Wenn ich mir die ganzen Bewertungen durchlese und meine eigene Erfahrung dazurechnen muss ich sagen das Toleranz und Einfühlungsvermögen -die wichtigste Voraussetzung für eine effektive Therapie überhaupt - fast gänzlich fehlen.

Die Seele des Menschen ist ein so wichtiges Gut, da sollten wirklich nur Fachleute mit Fingerspitzengefühl ran sonst wird mehr zerstört und so manch einer der da drin war holt sich künftig keine Hilfe mehr.

Schade eigentlich.

Von der Hölle zurück ins Leben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression - Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in einem (für mich) "schlechten" Zustand in E4 aufgenommen worden und anschließend nach D4 gekommen. Egal, auf welcher Station ich war, das Pflegepersonal, die Ärzte, Psychologen sowie die Therapeuten waren immer sehr kompetent, hilfsbereit, einfühlsam und immer "griffbereit". Ich fühlte mich dort stets gut betreut und aufgehoben. Der Zeitplan war nicht straff, so das ich immer Zeit hatte selbst an mir zu arbeiten, das besprochene zu verinnerlichen, an Ergo-/Sportprogrammen teilzunehmen und noch Zeit zum relaxen/entspannen zu haben.
Für mich waren die insgesamt 13 Wochen eine der besten Entscheidung die ich getroffen habe und habe die Klinik verlassen, so gut wie ich mich seit Jahren nicht mehr gefühlt habe.
Auch die Räumlichkeiten sind sehr schön und das Essen ist auch gut (man kann zwischen 3 verschiedenen Gerichten wählen).

Sehr zu empfehlen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Beratung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gezielte Prognosen
Kontra:
Terminplanung zu eng.
Krankheitsbild:
ADHS
Erfahrungsbericht:

Nettes und freundliches Personal. Gute und fachliche Kompetenz. Kann ich nur weiterempfehlen.mir hat's geholfen zu wissen was mit mir nicht stimmt.sachliche Aufklärung. Top!!!! Tolle Verpflegung.

Deutlich besser als der Ruf

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Ärzte und Therapeuten, System der Bezugspflege, Notfallaufnahme schnell und ohne Bürokratie möglich
Kontra:
zu viele Medikamente, Forensischer Sicherheitsdienst / FSD bei Gefahr auch in der "normalen" Psychiatrie im Einsatz
Krankheitsbild:
Zwangsstörung, Borderline, Depression, Suizidalidät
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2016 mit akuter Suizidalität aus einer psychosomatischen Klinik nach Haar verlegt, geschlossene Station 56AE. Positiv zu erwähnen bereits die liebe Aufnahmeärztin. Und die Professionalität. So wurde zB Gepäck durchsucht. Die Pfleger waren trotz Nachtdienst nett. Die Mit Patienten waren in Ordnung, aber es gab auch extrem harte Fälle, was schon schockierend war. Ein wenig unheimlich war, dass im Wachraum auch ein Patient für die Aufnahmestation der Forensik "zwischengeparkt" war. Dieser musste 24 Stunden am Tag durch Justizbeamte sowie Fuß- und Handfesseln überwacht werden, damit er uns nichts tut. Hat die Klinik aber gut hinbekommen. Ich habe die Pfleger, Ärzte und Therapeuten als engagiert und gut empfunden. In der Nussbaumstraße / LMU zB gab es deutlich mehr Probleme im Umgang mit Patienten. Was ich mir nur gewünscht hätte, wäre mehr Therapie und weniger Medis gewesen. Ich hab noch nie so viele verschiedene Medis wie in Haar bekommen. Es waren mehr als sechs verschiedene Psychopharmaka am Tag. Teilweise war ich durch intravenöse Zugänge so ausblendet, dass mir ganze Tage der Erinnerung fehlen. Aber im Unterschied zu anderen Ärzten konnte ich denen in Haar irgendwie vertrauen, weil ich mich behütet und menschlich angenommen gefühlt habe. Vor allem das System der Bezugspfleger auf der späteren Station war sehr gut und hat menschliche Wärme vermittelt. Ein Kritikpunkt auf der Geschlossenen war, dass der FSD auch in einem Krisenfall dort eingesetzt wurde. Es war übel zu sehen, wie hart diese Truppe gegen einen ausrasstenden Mitpatienten vorgegangen ist. Das empfand ich als unmenschlich. Wobei ich auch hier anmerken mag, dass der Patient vorher einen Pfleger (die einem mitunter auch Leid tun können bei dem, was sie aushalten müssen) niedergeschlagen hatte und daher wahrscheinlich notwendig war, den FSD anzufunken. Dennoch denke ich, dass diese Truppe eben nur im Maßregelvollzug und nicht auf den "normalen" geschlossenen Stationen eingesetzt werden dürfte.

1 Kommentar

AnakinChiemsee am 27.10.2019

Sorry Tippfehler, Station 58AE war ich.

Sanfter, freundlicher Arzt mit Zeit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schneller Termin
Kontra:
Keine eigene Praxis
Krankheitsbild:
Frauenarzt Vorsorge/Nachsorge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt in Haar und bin sehr zufrieden. Der Arzt war sehr einfühlsam und hat sich sehr viel Zeit genommen. Mir wurde alles erklärt was am Monitor zu sehen war. Leider hat der Arzt keine eigene Praxis sonst wäre ich weiterhin dort in Behandlung geblieben.

Was andere Fachbereiche (ausgenommen Psychatrische/Psychosomatische) betrifft kann man allgemein viel positives berichten. Ich hab von anderen viel positives Feedback gehört. Meine Empfehlung wenn man einmal zur psychiatrischen Behandlung da ist, einfach das akute (körperliche) mit untersuchen lassen. Dann hat man Gewissheit und Zuhause nach der Therapie mehr Ruhe.

Die Räume sind Top. Neues Haus und die Wege von den einzelnen Stationen sehr kurz. Teilweise muss nicht mal das Haus verlassen werden, da die Häuser zum Teil miteinander unterirdisch verbunden sind. Alles rollstuhlgerecht.

Allein gelassen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
überfordertes Personal
Krankheitsbild:
schwere Depression, chron. Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 56D. Allein gelassen. So habe ich mich gefühlt.
Nur deshalb, weil ich zuhause so allein war mit all meinen Problemen, habe ich schließlich eingewilligt, stationär in eine Klinik zu gehen. Als ich beim Vorgespräch erfuhr, dass die Wartezeit kurz ist, erschien mir das zunächst wie ein großes Glück. Bereits 1 Tag danach wurde ich kurzfristig aufgenommen. Alles erschien mir sehr hektisch und jeder schien in Eile zu sein.
Ich zog in ein Zimmer in Abteilung 1, bekam eine Bezugsschwester aus Abteilung 1 zugewiesen und ein Mitpatienten-Pate aus Abteilung 1 führte mich durch Abteilung 1. Erst knapp 14 Tage später wurde mir erstmals klar kommuniziert, dass ich zu Abteilung 4 gehörte und meine Ansprechpartner auch dort zu finden waren, falls etwas wäre. Schade.
Am ersten Tag empfingen mich die ersten Worte des Oberarztes: „Sie sind so schwer depressiv, dass es fraglich ist, ob Sie an der Therapie teilnehmen können. Waren Sie beim Vorgespräch auch schon so schlecht beinand?“ (Das VG war nur ein paar Stunden vorher).
Aber auch die sogenannte Bezugsschwester ließ mich einfach stehen, obwohl ich ihr mitgeteilt hatte, dass es mir gerade in diesem Moment schlecht ging. Wortlos. Die Medikamente werden einzeln zugeteilt. Sogar bei fest verordneten Medikamenten fangen manche Schwestern bei der Herausgabe Diskussionen an. Hier mischen sie sich ein. Aber wenn ich weinend aus dem Wochenende zurückkomme(Todesfall), sitzen sie tuschelnd und kichernd am Empfang und fragen mich nicht einmal wie mein Wochenende war oder warum ich so traurig bin. Nichts. Weshalb sitzen sie dann am Empfang? Eines Tages bekam ich eine richtige Krise. Ich weinte und konnte mich kaum beruhigen. ich wollte meine Therapeutin sprechen. Daraufhin sagte sie, sie hätte erst in über 4 Stunden Zeit für ein Gespräch. Wir vereinbarten einen Termin und ich musste allein zusehen, wie ich diese lange Zeit überbrücke. Auch zum vereinbarten Termin hatte meine Ärztin leider keine Zeit für mich. Sie hatte einen anderen Patienten. Ich hatte über 4 Stunden umsonst gewartet. Sehr enttäuschend. Das kann es nicht sein. Nun gehe ich in eine stationäre Krankenhausbehandlung für psychisch kranke Menschen und wenn ich eine psychische Krise habe, dann ist stundenlang niemand für mich da!? Das ist nicht der Sinn der Sache - meiner Meinung nach!!!

Aufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gut
Kontra:
----
Krankheitsbild:
Depression, posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Haus 52e, wurde hervorragend behandelt, die Pflege war immer bemüht um einen, die Therapeuten hatten immer Zeit für mich, kann nur sagen, das ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe. War fast 12 Wochen dort und bin dort raus mit einer Motivation, unglaublich. Kann mich nur bedanken. Die Zimmer waren sauber, auch das Essen war für ein Krankenhaus gut, der Garten ist total Klasse. Hoffe zwar das ich keine Therapie mehr brauche, aber wenn, dann nur ins Haus 52e

Mit Eigeninitiative und Hilfe des multiprofessionellen Teams für eine Verbesserung der Lebensqualität

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Multiprofessionelles Team (Visite, Therapien)
Kontra:
zu wenige gut ausgebildete Fachkräfte bei akuten Krisen (Wochenende, Nachts)
Krankheitsbild:
Burnout/Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigeninitiative ist Voraussetzung für eine langfristig erfolgreiche Behandlung. Auf die individuelle Persönlichkeit kann therapeutisch gut eingegangen werden, wenn sich die Betroffenen von sich aus darauf einlassen. Das ist manchmal unangenehm und schwierig, wird aber vom Team gesehen und mit Patienten besprochen. Für eine langfristige Verbesserung sollte genügend Zeit eingeplant werden: Einlassen - Erkennen - Verstehen (oft durch Gespräche mit anderen Patienten) - Anwenden - Üben! Alles mit Feedback!

Schlechter Umgang mit Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das essen ist okay
Kontra:
die Pfleger sind nicht gerade die besten
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Pfleger gehen nicht auf mich ein und wirken unfreundlich. Ich darf nicht rausgehen, obwohl ich freiwillig hier her gekommen bin.

Psychosomatik - Haus 56D

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Engagiertes Fachpersonal und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout/Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich blicke äußerst positiv auf meinen 12-wöchigen Klinikaufenthalt in der Psychosomatik (Haus 56D) des kbo-Isar-Amper-Klinikums München-Ost zurück. Ich habe Ende 2018, aufgrund einer persönlichen Krise und daraus folgenden Depression, professionelle Hilfe aufgesucht. Anfangs erschien mir mein Therapieplan doch recht leer, aber als Burnout-Patient wurde mir schnell klar, dass die gewählte Mischung aus Einzel-, Gruppen-, Sport- und Kunsttherapien nicht besser hätte sein können. Zudem konnte ich auch an zahlreichen Therapien außerhalb meines Therapieplans teilnehmen — hier war jedoch Eigeninitiative gefragt. Ich habe meine Therapie nach 12 Wochen aufrecht, gestärkt und guten Mutes erfolgreich abgeschlossen und bin momentan dabei, die mir beigebrachten Vorgehensweisen hinsichtlich meines früheren Problemverhaltens anzuwenden. Ich bedanke mich sehr herzlich beim gesamten Team des Hauses 56D!

Die Sonne kann wieder aufgehen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
absolut Kompetenz
Kontra:
Kommunikation muss verbessert werden
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfangs dachte ich, bloß nicht Haar. Es ist Tausend mal besser als der Ruf. Mir ging es durch meine Depression super schlecht. Hätte nicht gedacht das es je besser wird. Habe viel über meine Krankheit erfahren. Habe verstanden und erkannt. Nur wer verstehet kann etwas verändern.Man hat mich Schritt für Schritt langsam wieder aufgepeppt. Es gab viele Möglichkeiten: von Kunsttherapie über Singen, Sport, Entspannung z.b Qi Gong oder Yoga bis hin zur Reittherapie. Natürlich auch ganz wichtig die vielen Einzeltherapien. Meiner Bezugspflege,Einzeltherapeutin, den Ärzten allen Therapeuten/in (Sport,Kunst,Singen,usw.) Medizinischen Dienst sage ich von ganzem Herzen danke. Ihr habt in meinen ganzen 3.Monaten euch immer wie Profis verhalten.Vielen Dank an das Küchenteam.Immer wenn ich zum Essen kam hatten diese Damen ein Lächeln auf den Lippen. So Schmeckte es gleich doppelt so gut.Vielen Dank an den Oberarzt und sein Team aus Haus 56d. Hochachtungsvoll einer von euren Heldensternen

Wie im Museum oder Theater!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
im Grünen
Kontra:
Gitter vor den Fenstern, Doppelzimmer, Überwachungskameras
Krankheitsbild:
Paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein historisches Gebäude – das spürt man!
Der Aufenthalt war wirklich sehr eindrucksvoll und an sich nicht schlimm, wenn es nicht diese lange Behandlungsdauer nach sich ziehen würde, die einen fürs Leben schädigt. Die Medikamente sind unerträglich und auch die Art und Weise, wie sie verabreicht werden. Ich konnte zunächst nicht einmal ein Buch lesen. Nach ein paar Tagen traute ich mich kaum noch heraus, mir fiel es schwer, wieder draußen frei herumzulaufen. Ich war etwas neben mir, war jedoch brav und ertrug die Medikamente. Ein sehr alter Psychiater sagte mir, dass ich die Medikamente langsam ausschleichen kann. Das dauerte 1,5 Jahre und war der Horror! Der schlimmste Alptraum! Ich sah einstürzende Häuser, dachte, ich werde gleich ohnmächtig und breche zusammen, sobald ich mich auf einer Brücke befand oder in überdimensionalen großen Räumen. Besonders beeindruckte mich die neue Oper in Oslo! Der Effekt des Eisbergs war noch tausendmal intensiver! Ich glaubte die ganze Zeit, ich wäre schizophren, obwohl es nur die Absetzerscheinungen der Medikamente waren. Ich habe es dann noch zweimal mit Medikamenten probiert, bis ich davon überzeugt war, dass Medikamente in meinem Fall tatsächlich ziemlich schädigend sind. Ich brauchte dringend eine Erholungspause!

Die Türsteherin und Psychiater stellen die falschen Fragen, so dass man in einer aufgeregten Situation nur das akut Störende nennt.

1 Kommentar

Aspirin am 22.01.2019

Weißer Marmor!

Vielen Dank

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ein Spitzen-Team
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient war ich 3 Monate stationär in der Psychosomatik. Alle 4 Stationen werden offen geführt.
Stadtausgang war nach Abmeldung und Belastungserprobung
nach Absprache mit den Therapeuten in der Visite problemlos möglich. Zum Mittagessen war die Wahl zwischen 3 Gerichten möglich. Zum Abendessen und Frühstück gab es Buffet, abends zusätzlich Salatbuffet.
Da von den Krankenkassen für jeden Patienten ca.7 Euro pro Tag für Verpflegung bereitgestellt wird, empfand ich das Essen als sehr gut. Die Therapieangebote sind sehr vielfältig. Neben Kunst-, Ergotherapie waren zahlreiche Bewegungstherapien möglich. z.B Reittherapie, Klettern, Yoga. Die Wartezeiten für die Kurse waren kurz. Es bestand die Möglichkeit trotz Warteliste morgens bei der Therapie zu erscheinen, und bei freien Plätzen teilzunehmen. Ich habe in dieser Zeit v.a. mit den Therapeuten sehr gute Erfahrungen machen dürfen. Sie waren sehr motiviert, beratend und jederzeit unterstützend. Profitiert habe ich außerdem von zahlreichen Einzel- und Gruppentherapien. Inklusive Visite, Bezugspflege war dies 5 Therapien pro Woche.
Das Therapeutenteam hat mich jederzeit unterstützt,
und mit hervorragender Diagnostik und therapeutischer Unterstützung, Offenheit und Zusammenarbeit meinen Gesundheitszustand deutlich verbessern können. Dies wiegt bei weitem so manchen organisatorischen Fehler auf, den ich erlebt habe. Ich danke dem gesamtem Team an dieser Stelle für alles was Sie für mich getan haben von ganzem Herzen.

Station 52E Trauma mit Depression

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Therapien wenn Platz ist, sind ok und gut.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Anmeldegespräch war sehr gut, Daher habe ich mich dazu entschieden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (War Krank und im Urlaub und was wir an Gesprächen hatten, hatte vorwiegend mit der Organisation der Station zu tun)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Dem Pflegepersonal fehlt Einfühlungsvermögen. Wir sind Krank und werden nicht wirklich unterstützt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die Station ist neu. Schöne grosse Zimmer. Schöner Aufenthaltsräume)
Pro:
alle Sportprogramme, Kunsttherapie
Kontra:
Pflegepersonal, Abläufe, Informationsfluss, Mobbing,
Krankheitsbild:
Trauma mit Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war freiwillig stationär auf der Station 52E Trauma+. Das + bezieht sich auf Suchtpatienten. Daher waren Trauma Patienten da sowie auch Trauma Patienten mit einer Sucht. Ich hatte ein aktuelles Trauma in meinen Leben, welches dann auch Depressionen ausgelöst hat. Da ich noch am Anfang mich sehr unsicher gefühlt habe, war der Anfang sehr schwierig für mich. Ich habe mich sehr alleine gefühlt. Das Pflegepersonal hat meines Erachtens gleich am Anfang verpasst mich ausführlich über die Abläufe zu informieren. Bei Nachfrage wurde ich sehr schroff abgewiesen und sehr ruppig angegangen da es kurz vor Feierabend für ihn war. Ich fühlte mich sehr unwillkommen und alleine. Dadurch hatte ich gleich mein erstes Tief. Dann wurde durch eine Mitpatientin eine Panikattacke ausgelöst. Nachts war es kaum noch auszuhalten, dass dann endlich der Notarzt kam. Die Nacht habe ich dann in der Waschküche der Station verbracht. Fühlte mich so am Boden und schwach. Ich fragte mich was ich in einer Klinik mache wenn es mir sogar schlechter ging als Zuhause, aber ich hoffte auf Besserung und nahm aktiv an den Therapien teil die mir gut taten. Insbesondere das Sportprogramm von Yoga bis Klettern sind hilfreich. Bis dann meine neue Zimmergenossin angefangen hat zu schnarchen dass ich nicht schlafen konnte. Ich konnte an den Therapien nicht mehr teilnehmen. Nach langen Gesprächen, vielen bitten und wieder einen Tief wegen der Situation wurde ich endlich in ein anderes Zimmer verlegt. Diese Kraft aufzuwenden auf der Station um darum zu „kämpfen“ in Ruhe und auch ausgeruht seine Therapien zu machen, war sehr anstrengend und auch nicht verständlich für mich. Nach allerdings ca 3 Wochen hat mich meine Zimmernachbarin angefangen mich zu bedrohen. Ich war so verängstigt dass ich dann die Klinik nach knapp 5 Wochen selbst wieder verlassen habe. Das ist mir dann doch alles zu viel geworden. Ich war ja nicht ohne Grund in der Klinik. Da ich nach wie vor Hilfe brauche, habe ich mich in der Tagesklinik angemeldet so dass ich den Mitpatientin und dem Pflegepersonal nicht so ausgeliefert bin und ich einfach nur die Therapien machen kann. Wie ich gehört habe, sind Aggressivität und Mobbing keine Seltenheit. Schade.

1 Kommentar

Aki9 am 12.09.2019

Es ist schade wie manche Patienten in der Psychiatrie behandelt werden. Vor allem wen man schon shlimmes erlebt hat und sich Hilfe
Erhofft.

Medikamentensüchtig und eingesperrt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (das Alleinsein ist hier nicht so schlimm)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es wird einem hier kaum geholfen, seine eigenen Probleme kennen zu lernen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bin stark psychopharmaksüchtig geworden, lebensverkürzende Wirkung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (in der Verwaltung meist freundliche und menschliche Arbeitskräfte)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Knast gibt freiere Möglichkeiten)
Pro:
Bei gutem Personal respektive Ärzten gelingt es teilweise, etwas zu erreichen.
Kontra:
Meist schlimmes Psychiatriepersonal, selbst üble Psychopathen. Man muss aufpassen, nicht selbst dauerhaft geschädigt zu werden
Krankheitsbild:
wie jeder andere geistig rege Mensch auch
Erfahrungsbericht:

In den späten 80-ern ging ich das erste Mal freiwillig in die psychiatrische Anstalt Haar wegen Konzentrationsmangel durch leichte Drogenprobleme. Ich kam viele Jahre klar und war nur selten wiederholt dort. Mittlerweile bin ich fast 15 jahre dauerinterniert, davon 10 jahre im forensichen Sicherheitstrakt. Fast alle sozialen Kontakte gingen mir verloren. Angehörige meiner Familie sah ich in diesem jahrtausend ebenfalls nur wenige Tage.Man sollte sich gut überlegen, eine stationäre Einrichtung bei psychischen Beschwerden aufzusuchen, vor allem die Psychopharmaka im Rahmen eines psychiatrischen Aufenthalts bedeuten den Einstieg in die Drehtürpsychiatrie. Diverse kleinere Krisen konnte ich jedoch in der Klapse gut bewältigen, man wollte mich jedoch oft nicht mehr gehen lassen. De facto sind Psychoärzte für eine Entlassung zuständig und die denken meist nur an ihren Verdienst und an den Patienten als Geldeinnahme. Meine persönliche Ursprungsproblematik wird hier verschlechtert und teils mit Füßen getreten wie so oft sonst auch. Gegen Fehlentscheidungen und Diagnosen dieser Ärzte vorzugehen ist ohne viel Kapitaleinsatz so gut wie unmöglich. In der Situation man kein psychiatriefreies soziales Umfeld hat, sollte man die Psychiatrie meiden. Man kann hier Betroffene kennen lernen, die sind jedoch meist stark belastet.

1 Kommentar

Aki9 am 12.09.2019

Leider interessiert das was du schreibst und sagst kaum jemanden.

Unglaublich

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Frechheit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Tabletten?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit Tabletten ohne Gespräche.... das ist keine Behandlung. Patienten sagen Sie brauchen ein Gespräch. Und bekommen eine Tablette)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde als Kontakt Person angegeben habe trotzdem keine Auskunft bekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ausstattung ist ok... Gestalltung gab es keine Gestaltung....)
Pro:
Die Psychologin auf 58BO ist seltenst zu sprechen und etwas jung aber ist laut Erzählung einfach klasse
Kontra:
Der Großteil der Schwestern laut unserer Erfahrung unfähig ihrem Beruf auszuüben
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Die Station 58BO ist das allerletzte. Meine Verlobte ist aus eigenem Willen dort hingegangen auf Grund ihrer phasenweisen Depressionen. Sie hatte vor einigen Tagen einen Nervenzusammenbruch und hat sich dort Hilfe erhofft. Die Schwestern wären oberflächlich sehr nett solange es ihr gut ging. Sie wurde mit Tabletten vollgestopft dass sie kaum noch bei Sinnen war. Sie hat Tage im ein Gespräch bei einem Psychologen gebeten. Dies fand erst nach einigen Tagen statt. In diesen Tagen gab es kaum Therapiegruppen. Und wenn doch würde nur etwas gespielt. Keiner hat sich um ihr Problem gekümmert... es befinden sich lauter verschiedene Fälle auf dieser Station weswegen eine Gruppentherapie wenig Sinn macht.... naja wie dem auch sei hätte meine Verlobte Suizid Gedanken. Anstatt sich zu verstecken ging sie zum Personal und teilte Ihnen das offen mit. Sowie es laut Ärtzten erwünscht ist und erhoffte sich ein Gespräch und Hilfe. Alles was sie bekam war eine Tablette nach einiger Zeit kam sie wieder und sagt die Tablette würde ihr nicht helfen. Anstatt sich mit der Patientin zu beschäftigen, den Grund der Gedanken zu erläutern oder sie zu beruhigen, gab es einfach eine weitere Tablett. Keinerlei Interesse der von den Schwestern der Patientin gegenüber. Mit zahlreichen Tabletten intus ohne psychische Hilfe oder Betreuung, wurde sie wieder weggeschickt. Kurze Zeit später schnitt die sich in den Arm.... noch am gleichen Tag würde sie in die geschlossene gebracht..... sie kam freiwillig und ist nun eine Gefangene!
Mein Rat geht lieber zu einem Psychologen so oft ihr könnt bevor ihr auf diese drecksstation geht ein Teil der Schwestern hat devinitiv den Beruf verfehlt...
ich hoffe ihr bleibt oder werdet in Freiheit gesund.

Praktikum

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Erfahrungen mit Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hallo ich war Praktikant in Kbo in Haar,
ich habe das Praktikum angetretten, weil ich mich für psychischen Erkrankungen interesiere und ich die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger anstrebe. In der Ausbildung braucht man 2 Jahre Praxiserfahrung.
Das geplante 2 monatige Praktikum sollte also ein Teil davon sein.
Am Anfang meines Praktikums war alles etwas unorgsniesiet was mich aber so weit nicht störte und sich schnell erledigte.
Zum Teil entfand ich das Praktikum als etwas langweilig weil ich so wenig zu tun hatte. Trotzdem hat mir es gefallen und es war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung.
Nach paar Wochen kam die Stationsleitung und sagte mir das ich sehr uninteresiert wirke und mich nicht bemühe mitzuarbeiten. Das kann ich aber nicht so wieder geben, ganz im Gegenteil ich bin mir sicher das ich keine Arbeit gescheut habe und mich angemessen verhalten habe.
Naja die Stationsleitung sah das anders und sagte, sie sehe das Praktikum als gescheitert an und sie würde es mit der Personalleitung bereden.
Ich erklärte der Stationsleitung das ich das Praktikum, dass 1 Monat noch gehn würde, zu Ende bringen muss weil ich den Nachweis für die Heilerziehungspflege Schule brauche und ich sonst das kommende Ausbildungsjahr nicht antretten könne.
Die Antwort darauf war nur"entschuldigung das ist aber nicht mein Problem".
Eine halbe Stunde später sagte mir die Stationsleitung, das Praktikum wäre somit beendet.
Ich ging zur Personalleitung und erklärte es von meiner Sichtweise (auch alles im angemessen Ton natürlich).
Darauf war die Antwort "Ja das ist blöd gelaufen".
Auf jeden Fall musste ich das Praktikum dann beenden weil mich die Stationsleitung nicht mag.
Die Folge für mich ist das ich nicht sofort einen anderen Pratikumsplatz bekommen werde und ich somit die 2 Jahre Praxiserfahrung nicht ganz erfüllen kann und das wiederrum hat zur Folge das ich die Ausbildung nicht antretten kann sondern erst ein Ausbildungsjahr später.
Keine Ahnung was ich jetzt mache soll?!!!!

1 Kommentar

rika21 am 02.10.2018

Sehr schade,dass Sie die Ausbildung nicht beginnen könnenVor allem finde ich es traurig und gemein,wegen 1 Monat das Praktikum abbrechen zu müssen.Was ist das bloss für eine ignorante Stationsleitung?

nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe oben. Keine konstruktive Hilfe für mich als Patient)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Interpretationen und Fehldiagnostik wie immer)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelndes Zuhören, mangelnde Empathie und Fehldiagnostik)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Alles OK)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schöne Gestaltung des Stationsbereiches verglichen mit dem was dort üblich ist)
Pro:
Verbesserung gegenüber anderen Stationen durch klares Verbot mit Mitpatienten über traumatische Inhalte zu sprechen und diese dadurch konstant mitzubelasten und konsequent durchgeführtes Alkoholverbot
Kontra:
Team hat wenig Zeit tendiert zu Interpretationen statt richtig zuzuhören dadurch Streß da dies zum Verteidigungs- und Erklärmodus führt. Sollte ich mal Gefallen daran finden mich be- und verurteilen zu lassen ist Haar meine erste Wahl.
Krankheitsbild:
komplexe Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach wie vor keine Aufklärung über die Folgen einer dauerhaften Neuroleptikaeinnahme wie Gehirnatrophie und Spätdyskenesien. Immer noch die harmlosen Pillen mit denen es Patienten bald besser geht, was ich hiermit mal mit einem großen Fragezeichen versehen möchte. Nach wie vor kein offener und ehrlicher Umgang mit Patienten auf Augenhöhe.
Nach wie vor Schnellschußdiagnosen ohne entsprechend zu hinterfragen und auch als Arzt oder Psychologe selbst kritisch und reflektiert zu beurteilen und vor allem zuzuhören. Nach wie vor Sommerlochprobleme ohne Urlaubsvertretungen und nach wie vor Wartelisten für die geeigneteren Therapieverfahren. Nach wie vor kein Therapieangebot welches sich nicht auch selbst über YouTube, Bücher und Fitnesscenter zusammenbasteln ließe bei geringfügiger Informationssammlung.
Nach wie vor ein Big Brother Haus mit einem Team aus Bewertern, die Patienten beibringen möchten doch andere bitte nicht zu bewerten usw.
Bereich Psychosomatik und Traumafolgestörungen Haus 15 Tagesklinik

3 Kommentare

midnight am 06.10.2018

Ich bin Kassenpatient ehemalig Haus 15.Nach 2-3Jahren Nachtherapie, eine freundliche Geste des Arztes,wurde ich ohne Vorankündigung kurzfristig etwa1-2Wochen entlassen mit der Begründung Zeitmangel.Jeder der Grundkenntnisse von Traumatologie erlangen möchte, ist das Haus 15 zu empfehlen. Jeder der länger mit Traumatas zu kämpfen hat und Grundkenntnisse besitzt, ist es mit einem Fragezeichen zu besetzen. Nach plötzlicher Beendigung sollte ich nur mit einer Liste Traumatherapeuten im Internet leicht nachzulesen entlassen werden, was ich kategorisch ablehnte.Keine Hilfe der Gestaltung des Alltags, Umgehen von Ängsten, weitere Adressen, Anlaufpunkte negativ außer dieser Psychologenliste. Ich bin genauso schwer enttäuscht.Ich sollte ihm nur versprechen, das ich keinen Suizid in den nächsten Tagen verübe, da sonst ein Staatsanwalt bei ihm erscheine. Auch sollte ein guter Traumatologe Kenntnisse darüber besitzen,daß bei einem anderen und wieder anderen Psychologen, Traumainhalte das Thema ist und den Patienten wieder und wieder in die Nähe eines Suizids zumindest tief zurückwerfen können.

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Hier wird alles getan damit man wieder gesund wird

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung rund um die Uhr
Kontra:
Krankheitsbild:
Ängste und Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Station 56/E4 sehr zufrieden gewessen.Ich habe selten so engagierte Ärzte und Betreuungspersonal erlebt. Ich kann diese Kriesenstation nur empfehlen da man als Patient respektvoll behandelt wird.

Haus 16

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Nicht schlafen können Lärm
Krankheitsbild:
Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im haus 16
Und bin nun wieder zurück
Ich möchte als aller erstes was erzählen ich kam an hatte eiin kurzes Gespräch mit der Ärztin und Pflege Personal es war heftig 5tage rum hocken und nix tuhen dann ein bisschen im Büro helfen und ein bisschen Schrauben in kleine Kisten packen die waren recht krob zu den Patienten keiner hatte mit mir gesprochen und nach 6 tagen kamm die ärztin

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Lenardsyla1 am 22.10.2018

Wenn man nur "Dumm da sitzt und nicht in die Therapie mit geht, wäre mir auch langweilig.

Einmal und nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Erfahrungsbericht:

Mein papa kamm da rein wegen einer medikamenten einstellung, nach 5 wochen ist er raus total ab gemagert und als pflegefall rausgekommen, jedes mal wo wir ihn besucht haben waren die pfleger immer drausen am rauchen und die armen menschen immer auf sich alleine eingestellt, mein papa hat noch gegessen und getrunken bevor er da rein kamm seit dem er da raus ist hat er gar nichts mehr gemacht weder gegessen und getrunken jedes mal wo wir ihn besucht haben war er immer voll gepisselt und voll mit kaka wir mussten ihn immer waschen weil er gestunken hat .papa ist jetzt gestorben weil er sich da drinnen gefährliche keime eingefangen hat diesen krankenhaus ist ein horror und die armen hilflose menschen tun mir undendlich leit überlegt es euch gut ob ihr eure lieben da rein bringt

Nur die Kosten zählen

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man bekommt schnell einen Platz
Kontra:
Die eigenen Kosten stehen im Vordergrund, falsche Aussagen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde diese Klinik keinem weiterempfehlen. Lieber länger warten und einen Platz in einer Klinik bekommen, die wirklich an einer Verbesserung des Gesundheitszustandes interessiert sind. Nach einem 3 wöchigen Aufenthalt im Haus nebenan, kam mein Mann in die Psychosomatik und sollte dort seine Therapie beginnen. Es ging schon einmal so los, dass kaum Therapien stattgefunden haben und es ihm total langweilig war. Angelockt werden die Patienten mit einer „Reittherapie“ und „Klettertherapie“. Dass man allerdings erst einmal auf eine Warteliste gesetzt wird, wird wohlweislich verschwiegen. Die Krönung allerdings war uns zu erzählen die Patienten dürften nicht von Freitag bis Sonntag nach Hause weil das die Krankenkasse so vorschreibt!! Bei der Krankenkasse nachgefragt stellte sich heraus, dass die damit überhaupt nichts zu tun haben. Es geht also nur um die Kosten, weil dann ein Tag das Bett nicht belegt ist. Auf unseren Hinweis haben wir übrigens die Aussage bekommen , wir rechnen nicht damit, dass jemand nachfragt.“ Was ist das bitte für eine Aussage?? Mein Mann hat bereits am ersten Tag gesagt, dass er in eine Tagesklinik wechseln möchte. Man wird auch in so einem Fall vertröstet.
Ich hatte den Eindruck, dass es der Klinik nur um die Kosten geht, gekümmert wird sich nicht sonderlich um die Patienten und das Therapieabgebot ist mager und zum Großteil nicht zu gebrauchen. Krankheitsbilder werden zum Großteil anhand eines Fragebogens ermittelt. (Da kann man alles mögliche hineininterpretieren!!). Also von einem stationären Aufenthalt hätte ich mehr erwartet!!!

Stabiltät

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Empathische kunsttherapeutin, medikation ok
Kontra:
Weitgehend schlechtes, kaltherziges personal ohne verantwortungsbewusstsein
Krankheitsbild:
Suizidgedanken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also, ich war vor kurzem zwei wochen in haar und zwar wegen akuter suizidgedanken.
Mit der medikation bin ich zufrieden gewesen. Zumindendest meint meine psychiaterin, die medikation sei in Ordnung.
Es gab auch einen netten oberarzt, der meinte "wie koennen wir helfen.
Die assiztenzaerztin habe ich eigentlich nur rumflattern sehen, moeglichweise war sie ueberfordert. Zeit hatte sie jedenfall keine fuer die patienten.
Das personal habe ich eigentlich hauptsaechlich in der "kammer" sitzen sehen, entweder rumquatschen oder dokumentieren. Aktiv gekuemmert hat sich da keiner. Empathie ist fuer das personal leider ein fremdwort. Was natuerlich fuer die arbeit mit menschen ein sehr grosses manko ist. Nur wenn jemand echt zusammengeklappt ist, sind sie gerannt. Ansonsten war das personal grossteil sehr abweisend. Keine gute voraussetzung fuer eine echte heilung.
Die einzige empatische mitarbeiterin war die kunsttherapeutin.
Ich will jetzt nicht alle in bausch und bogen verdammen, es war auch zwei sehr nette und freundliche schwestern dabei. Die ausnahmen von der regel.
Ich habe mich im grossen und ganz nicht so doll behandelt gefuehlt. Bin dann auf eigene verantwortung und gegen aerztlichen rat gegangen. Zum glueck hatte ich die ganze zeit ueber kontakt mit meiner ambulaten psychiaterin. Mit der mach ich weiter, denn stabil oder gar geheilt bin ich natuerlich noch nicht so ganz.
Es war uebrigens station 58 bo.

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Ulm12 am 27.07.2018

https://youtu.be/kBsbdDQhOgU

Oberärzte manipulieren

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
sucht
Erfahrungsbericht:

Bericht aus dem Bereich suchttherapie,diese Therapie im bereich 64 er stationen is der reine horror,die Oberärztin im Haus 60 BundA und Oberarzt im Haus 19 sowie die dazugehörigen artzt und Sozialpädagoging sind sich ihrer Arbeit nicht bewusst..bringen unmenschliches verhalten an den Tag sind selber dissozial und sehr unfreundlich...!!Sie schieben einen positive urinwerte unter verfälschen Berichte,.manipulieren das Gericht und schreiben Abbrüche aus Lust und Laune und entscheiden je nach Sympathie. .Dieses Verhalten ist unterste Schublade und dagegen sollte was gemacht werden...eine Anzeige wird wohl unumgänglich sein,dass dieses Mafia Gehabe ein ende hat...der Oberarzt im Haus 19 ist sehr inkompetent und ein menschliches......!!! Die Spielchen sollten endlich ein Ende haben weil durch so ein Verhalten Menschenleben kapputt gemacht werden!! Mann geht mit einem Suchtproblem rein und als pshychpat raus!!es ist der reine horror in diesen haar!!Es gibt auch ein homosexuellen artzt der aus Österreich stammt,der von seiner Arbeit gleich null Ahnung hat,dazu sehr respektlos mit seinen Patienten umgeht und sie zu einem Rückfall treibt!!!Selber Alkohol und potenzmittelabhängig und von so einem soll mann sich was erzählen lassen,einfach nur traurig diese Einrichtung! !! Mfg

Sammelklage

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sammelklage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mich daran zu erinnern führt zu einer nochmaligen Traumatisierung. Das kann und werde ich ohne Begleitung nicht machen.

Wer ist bei einer Klage dabei? Bitte einfach anschreiben

3 Kommentare

Aspirin am 25.06.2018

Sobald du einen Rechtsanwalt einbeziehst, musst du dich wohl oder übel damit auseinandersetzen.
Am Ende ist das sowieso allen egal, weils die Versicherung zahlt.

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Horror

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Haben mich auch noch belogen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Evtl kann man irgendwann raus
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Nach Vergewaltigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich vergewaltigt wurde war ich etwas traurig. Durch diese Klinik habe ich gelernt dass es mehr als traurig zu nennen unangebracht ist und sofort mit Fixierung bestraft wird. Reden wird dort keiner mit dir. Anschreien und dich gegen deinen Willen mit Tabletten voll stopfen allerdings schon
Wenn es ihnen möglich ist machen sie dein Leben kaputt. Ignoranz und Herrschaft ist bei denen das Motto nachdem gelebt wird. Sogar zwanzig jährige in der Ausbildung werden dazu animiert Patienten runter zu machen...

Kriesenstation schlimmer als alles andere

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Putzkraft war stets höflich
Kontra:
Keiner wollte mir wirklich helfen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte Januar bis Ende Januar in München Haar auf der Kriesenintervention Station. Am Anfang war noch alles gut. Ich habe mit der anwesenden Stationärztin besprochen warum ich hier bin und was ich brauchen würde. In diesem Gespräch haben wir einen Verlegungsantrag für meine Traumatherapie fertig gemacht und extra für diesen und nur für diesen ein Datum festgelegt.

Im Verlaufe des Aufenthaltes ging es mir sichtlich immer schlechter, ich habe mich Selbstverletzt, habe Dissoziation gehabt und habe mich nach den Therapien immer zurückgezogen.

Nach genau 2 Wochen würde mir dann gesagt das ich entlassen werde. Ich habe versucht zu argumentieren das ich noch nicht stabil bin und es noch nicht schaffen würde. Darauf würde der Oberarzt geholt.

In einem 4 Stunden Gespräch habe ich ihm das noch einmal gesagt, was ihm aber egal war. Aus meiner Angst heraus bin ich auch aggressiv geworden, da ich Hilfe bräuchte. Die Aussage vom Oberarzt war nur "Angstpatienten würden nicht aggressiv werden, das hätte er noch nie erlebt." So schaukelte es sich immer weiter hoch wo ich ihm immer sagte das ich nicht stabil und das ich nicht aus dem Haus gehen werde. Auch das war ihm völlig egal.

Nach diesen 4 Stunden sagte er dann "Entweder sie verlassen meine Station oder ich hole den Sicherheitsdienst" Mir blieb keine Wahl. Er fragte mich dann ob ich mir was antun werde wenn ich zu Hause bin, meine erste Antwort war vielleicht, dann fragte er nochmal und ich antworte gar nicht mehr. Als ich dann 2 Tage zu Hause war, hatte ich DIE Polizei im Haus weil ich einen Selbstmord Versuch hinter mir hätte...

Danke an die Auffangstation in der Isar-Amper-Klinik in Haar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (dies ist eine Auffangstatin, keine Therapiestation)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ich wurde hier sehr gut und kompetent behandelt
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression akuter Zustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vor zwei Jahren Patientin in der Auffangstation in Haar gewesen. Nunn habe ich gehört, dass die Klinik sehr schlechte Kritiken bekommen hat und möchte mich hier unbedingt dazu äußern, denn ich finde das nicht gerechtfertigt.
Mir ging es sehr schlecht und ich litt unter einer akuten Depression mit Suizitgedanken. Ich konnte in meinem damaligen Zustand meinen normalen Alltag in keinster Weise mehr bewältigen. Mein Zustand war so schlimm, dass ich tagelang kaum etwas essen konnte, am ganzen Körper zitterte und mir jeder neue Tag zur Qual wurde: Ein völlig perspektivloser Zustand! Zum Glück gibt es die Station in Haar, die Menschen in derartig akut gefährdeten Zuständen auffängt und ihnen durch passende Medikationseinstellung erst einmal überhaupt die Möglichkeit gibt, wieder ein halbwegs "normales Alltagsleben" führen zu können. Ich konnte nach Einweisung meines Arztes sofort in Haar aufgenommen werden. Sicher, dort sind viele Patienten mit unterschiedlichsten unterschiedliche Depressionen zusammen untergebracht. Aber für mich war es sehr hilfreich, mit einigen Betroffenen Gepräche zu führen. Bei Fragen zu Schlaf- oder Medikationsproblemen gab es immer Hilfe und Zuspruch durch kompetentes Personal. Nachdem ich medikamentös richtig eingestellt war, konnte ich auch an den Angeboten in Haus teilnehmen, welche meinen Zustand zusätzlich verbesserten. Ich machte Sprot-, Ergo-, Mal-, Musik und Athemtherapie. Nach meiner Entlassung konnte ich mir dann den richtigen Therapeuten vor Ort suchen und nurn bin ich wieder gesund. Ich hätte es in meinem damaligen Zustand gar nicht geschafft, mir einen Therapeuten zu suchen. Denn das bedeutet tage- oder wochenlange Telefonversuche, um überhaupt einen Platz für eine Therapie zu bekommen. Und dann ist auch erst nach ein bis zwei Gesprächen klar, ob Patient und Therapeut zusammen arbeiten können. Das ist eine zu lange Zeitspanne für Menschen in akut gefährdeten Lebenssituationen. Danke Haar für die Hilfe durch die Auffangstation!!!

1 Kommentar

ersy am 23.10.2018

glaube ich dir nicht.

SELBSTMORD?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich schreibe mein WORT)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sogar ein bisschen langatmig ;))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kaum Tabletten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für Verwaltungen sehr zügig)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (kein Alkohol(schwer zu bekommen))
Pro:
Alles
Kontra:
Alkohol nur schwer erreichbar
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Toll:

Guten Morgen,

ich wurde mit grosser Sorgfalt in das weitläufige (schön und auch lustig) anzusehende Klinikgelände begleitet. Nach (subjektiv) langer Fahrt (2 Automobile)in der Station 2? angekommen erhielt ich schon bald meine erste (gute) Nahrung und aussreichend
Getränke.Auch rauchen war problemlos(Sachspende) möglich.Nach ca 6 Stunden erreichte ich die Station 9/2. Dort wurde ich aüsserst zuvorkommend behandelt sowohl von den lieben Mitpatienten als auch vom geschulten Personal(soweit jeweils anwesend):(.
Am Anfang war ich von den Annehmlichkeiten positiv berührt.
Das steigerte sich mit erreichen der Station 56.e1.
Tolle Patienten und von Fachkenntnissen durchsetztes Personal, das sich zur allgemeinen zufriedenheit teilweise lustigste Frisuren und Kleidungen einfallen liess. Völlig geheilt(selbstvermutung) verlies ich vor wenigen Stunden diese hervorragende Klinik.
Mein spezieller Gruß gilt den sehr fähigen Reinigungsfachkräften(zuhause muss ich alles selber machen.
Danke für die tollen Erfahrungen.

TYP:kaukasisch
GESCH: M
Alter:53 +

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Jinsil am 08.02.2018

Ich glaube ihrem Bericht nicht. Haus 56E1 ist ein zugesperrter Bereich für Wahnsinnige. Sie waren sicher nicht mit einer Depression dort. Sie wollen das Krankenhaus von seinem schlechten Bewertungsstand hochziehen, in wessen Auftrag auch immer.

56 E4 eine Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde sehr instabil entlassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erst Tat man so das man mir helfen wollte, doch dann wollte man mich nur schnell von der Station kriegen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ein Oberarzt der total instabile Patienten entlässt
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin dieses Jahr im Januar akut auf due Kriesenintervention Station E4 gekommen. Eigentlich hatte ich die Station als sehr gut in Erinnerung doch diesmal sollte es anders werden.

Kaum war meine behandelnde Ärztin im Urlaub begann es. Der Oberarzt dort hat alles was ich sagte in Frage gestellt und wollte von mir wissen warum ich denn hier sei wenn ich nicht mitmachen würde. Das ich mitgemacht habe und an allen ausser den Sporttherapien teilgenommen hatte könnte man nachvollziehen, aber laut ihm würde ich mich nur Ausruhen wollen. Kaum waren 14 Tage um, das war ein Datum was ich mit meiner behandelnden Ärztin für einen Verlegungsantrag ausgemacht hatte, wollte der Oberarzt mich von seiner Station haben.

Seine andere Ärztin schrieb in meinen Entlassbrief das ich stabil sein und keine Ängste mehr hätte. Ich war verzweifelt. Jeder könnte sehen das ich nicht stabil war. Nur hat das das ärztliche Team null interessiert. Zum Schluss würde ich aufgefordert die Station zu verlassen sonst würde man den Sicherheitsdienst holen. Ich fragte den Oberarzt ob erst was passieren müsste bevor er mir helfen würde. Doch auch da war ihn egal.

Irgendwie habe ich dann das Wochende überstanden wobei ich wegen dieser Station kurz davor war aufzugeben. Meine ambulante Therapeutin hat mich direkt wieder in die Klinik geschickt wo ich jetzt auf einer anderen Station aufgenommen wurde und mich hier auch richtig fühle. Aber das werde ich in einer gesonderten Bewertung verfassen nach Ende des Aufenthaltes hier.

2 Kommentare

Jinsil am 08.02.2018

Haar ist mit Abstand das schlimmste Krankenhaus von München. Patienten werden nicht über Medikamente aufgeklärt, Arztbriefe enthalten Lügen und Fehler ohne Zahl.

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Fehldiagnosen an der Tagesordnung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnosen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsches Medikament, Nebenwirkungen verschwiegen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Reaktion auf Notruftaste)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Betten mies, zugesperrter Kühlschrank.)
Pro:
viel gelernt, Kontakt zu einigen Mitpatienten
Kontra:
Ärzte, Essen, Betten
Krankheitsbild:
Traumafolgestörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Haus 28 und 56E1 und erlebte in beiden kriminelle Pfleger und unfähige Ärzte. Man wird handgreiflich und schreibt aus der Luft gegriffene Lügen und Unsinn in die Akte. Das vegetarische Essen war meist unter aller Sau und schmeckte scheusslich, die Betten alt und hart. Aus dem immer zugesperrten Kühlschrank bekam man nur etwas wenn ein Pfleger in Laune war aufzusperren. Die machten sowieso das meiste nur wenn sie Lust hatten uns verschanzten sich meistens in ihren Räumen. Die Notruftasten wurden nur manchmal beachtet. Die Ärzte emotionslos und verlogen. Keiner dort kapierte dass ich an Traumafolgen litt und nicht an Schizophrenie wie die Ärzte meinten. Das hatten die nur aus Vordiagnosen die einfach falsch waren. Trotzdem zwangen sie mich mit erpresserischen und drohenden Methoden Olanzapin 15 bis 30 mg zu schlucken das an meinen Ängsten überhaupt nichts veränderte. Fast schon 15 Kilo Gewichtszunahme und schäumender Urin von dem Olanzapin ich bin froh dass ich da raus bin. Nie wieder. Das Medikament schleiche ich schon wieder aus, schön langsam damit sich das Gehirn entwöhnen kann. Alle Neuroleptika verändern das Gehirn und dürfen nicht apprupt abgesetzt werden. Das wussten die Ärzte dort nicht und setzen es mir apprupt ab als ich zum 35sten Mal gesagt habe ich brauche es nicht es bewirkt nix. Davon drehte dann mein Gehirn auf volle Touren und ich konnte 4 bis 5 Tage nicht schlafen. Die Ärzte werteten das als ein Symptom meiner Schizophrenie aber es ist wie man im Web nachlesen Kann eine Entzugserscheinung des Olanzapin die auftreten kann wenn man es zu schnell absetzt.

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Opfer7 am 15.11.2019

Du sprichst mir total aus der Seele! Diejenigen, die am meisten Hilfe brauchen, kriegen dort den Denkzettel ihres Lebens verpasst.

Krisenstation dient zum Auffangen und Stabilisieren

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme bei akuten Krisen
Kontra:
Essen ist nicht sehr gut
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Krisenstation 56 E4. Es ist möglich sehr spontan bei akuten Krisen hier sofort einen Platz zu bekommen und aufgefangen zu werden. Ich habe mich hier nach einer Eingewöhnungsphase von etwa 3 Tagen sehr wohl gefühlt. Die Therapieangebote sind sehr vielfältig und es ist für jeden etwas dabei, was zur Ablenkung und zu Therapiefortschritten beiträgt. Sehr hilfreich sind die Einzel- & Gruppengespräche mit den Psychologen. Die Ärzte sind fast jederzeit vor Ort und ansprechbar bei Problemen und Fragen. Ich habe sehr von der Zeit hier profitiert.

War gut - aber nie wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Untersuchungen im Entlassungsbrief, die nie stattgefunden haben.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (man wird wie ein Kleinkind behandelt, das potenziell selbstmordgefährdet ist.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (moderne Station)
Pro:
Ärzte und Pflegeteam
Kontra:
Therapien (Ergo, Kunst) mit denen ich nix anfangen kann!
Krankheitsbild:
Alkoholismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hmm - war dort zur Alkoholentgiftung. Die Ärzte (besonders der Oberarzt L.E.)und das Pflegepersonal sind gut - allerdings tauchten im Entlassungsbrief Untersuchungen mit Ergebnissen auf die nie stattgefunden haben. Textbausteine halt...

Die Ergo- und Kunsttherapie können sie sich sonstwohin stecken - ich bin dafür nicht begabt und will dazu nicht gezwungen werden. Punkt!

Man will ein Krankenhaus sein - aber das im Stationszimmer surfende oder bücherlesende Pflegepersonal sieht man nie im Zimmer.

Krankenhaus kenne ich anders.

War trotzdem dank der tollen Mitpatienten eine schöne Zeit - aber einmal und nie wieder!

1 Kommentar

Jinsil am 08.02.2018

Auch Du hast Lügen in Deinen Arztbrief erhalten. Das ist in Haar leider an der Tagesordnung. Die Ärzte wüssten sonst nicht wie sie sich die miesen Umstände unter denen sie arbeiten rechtfertigen sollten.

E2 für Krisenintervention nicht so geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Man war mir bei der Organisation einer passende Behandlung für die Zukunft behilflich)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Ich hätte mir gewünscht sie hätten sich auch um eine ordentliche Medikation gekümmert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hat eigentlich gut geklappt mit Entlassbrief und Rezept , aber nachts war die Erreichbarkeit vom Pflegepersonal eher schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Wie bereits beschrieben sehr schöne Räumlichkeiten hatten auch Sportgeräte auf dem Flur und Liegestühle im Garten)
Pro:
Die Räumlichkeiten, die meisten Pfleger,
Kontra:
Nicht für Krisenintervention ausgelegt
Krankheitsbild:
Suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Krisenintervention ungefähr 12 Tage auf der 56E2 weil mir die Dienstärztin die psychiatrische Station ersparen wollte. Lieb gemeint hat aber nicht so funktioniert wie geplant . Mir ging es zwar besser nach den 12 Tagen aber ich konnte von dem Antidepressivum was ich bekommen habe nicht mehr schlafen. Ich hatte darum gebeten ein anderes Medikament dazu zu bekommen damit ich schlafen kann wäre auch damit einverstanden gewesen mich dafür auf eine psychiatrische Station verlegen zu lassen leider war das nicht möglich.
Mir hat die Herausnahme aus meinem Umfeld und der Schutz der Klinik gut getan. Therapie hatte ich nicht soviel zumindest nicht viel was für mich gepasst hätte . Aber ich hatte glaub immerhin 2-3 Gespräche mit der Oberärztin die sowas wie meine Bezugstherapeutin war . Sie hat von Anfang angesagt, dass sie meine chronischen Probleme dort nicht lösen werden dafür sind es der falsche Ort. Das war immerhin ehrlich . Trotzdem fühlte sich das seltsam an dass bei mir und einer anderen darauf bestanden wurde, dass wir zügig wieder gehen während die anderen ja auch wochenlang dort waren.
Von den Räumlichkeiten ist die Station sehr hübsch - war wohl mal die Privatstation. Es gibt nur Zweibett und ich glaub auch paar Einzelzimmer auf jeden Fall nichts mit mehr als 2 Betten. Zur Station gehört auch ein kleiner eingezäunter Garten . Mir hat es sehr geholfen mich im beschützten Rahmen dort hinlegen zu können. Die Ausgangszeiten waren auch sehr entspannt. Die Station hat eine komplett ausgestattete Küche wo man sich jeder Zeit was zu Essen holen kann oder tagsüber auch kochen kann ( eigener Kühlschrank für Patienten is auch da), was u.U. auch Sinn macht. Ich fand das Essen jetzt nicht so toll.
Das Personal war großteils freundlich und auch kompetent. Ausnahmen gibt es immer. Bisschen schwierig war es mit den Mitpatienten weil für viele mein Krankheitsbild absolut schwer greifbar war und sie mich nicht und ich sie nicht verstanden habe.

Tod des Vaters mit erlebt

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Verantwortung, fahrlässiges Verhalten!!!!!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein wahrer Alptraum, nach 3 Tagen wird ein Mensch, der 5 Tage vorher einen Suizidversuch unternommen hat, auf eigene ?????? Verabtwortung und mit erheblichen Nachwirkungen entlassen??????????

Schockierender Krankenhausaufenthalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafstörungen mit Halluzinationen
Erfahrungsbericht:

Ein Klinikmitarbeiter behauptete, dass Zyprexa nicht wesentlich schlimmer als Aspirin sei. Als unerfahrene hilfesuchende Patientin in einer Notsituation ließ ich mir aufgrund meiner Schlafstörungen dieses Medikament geben. Zusätzlich bekam ich Tavor und konnte wieder schlafen. Mir gings gleich wieder besser. Mir wurde empfohlen, ich solle mich in therapeutische Behandlung begeben. Der Therapeut sorgte für Erheiterung, wenn ich ihm von meinen Panikattacken erzählte. Wir arbeiteten daran, mit der Angst umzugehen. Ich hielt die Panikstörungen für meine Krankheit. Ein Vortrag in Göttingen hat mir die Augen geöffnet mit dem Satz "Die Verschreibung von Psychopharmaka wäre Glaubenssache". Er bestätigte meine Vermutung. Ich ließ die Medikamente weg und war geheilt – die Panikattacken verschwanden. Leider habe ich immer noch ein Übergewicht von 15 kg und leide an den Folgen der Psychotherapie. Gerade für Frauen wird das zum Problem, da sie aufgrund von Schwangerschaft und Empfängnisverhütung von ihren Frauenärztinnen zu hören bekommen, dass sie zuviel wiegen. Eine Frauenärztin wollte mir die Pille nicht mehr verschreiben. Außerdem ist diese Form der ärztlichen Hilfe extrem gesundheits- und rufschädigend. Zumal ich davon ausgehe, dass es eine Schlaftablette auch getan hätte. Ich schätze, die Behandlung kostet die Krankenkasse um die 50.000 Euro mindestens und hätte noch mehr gekostet, wenn ich den Empfehlungen der Ärzte weiter gefolgt wäre. Ganz zu Schweigen von den Folgekosten, die aus der Therapie entstehen.
Wenn ich schizophren wäre, würde ich behaupten, man betreibt hier Medikamentenforschung. Irgendwann hat man ein Mittel gegen Demenz und Parkinson etc. gefunden, indem man den Spieß rumdreht und das gute Dopamin synthetisch herstellt.

5 Kommentare

Aspirin am 05.10.2017

Nun, nach 10 Jahren habe ich mir meine Krankenakte von der gesetzlichen Krankenversicherung schicken lassen und erlebte ein blaues Wunder:
Das Isar-Amper-Klinikum München/Haar hatte "anhaltende wahnhafte Störungen" diagnostiziert. Wie mein Therapeut sagte "alles ist relativ" kann ich hierzu nur sagen, dass bereits eine schlaflose, besorgte Nacht in einer extrem belastenden Situation mit Termindruck dazu geführt hat, dass meine Gedanken laut wurden. Unsere Hausärztin empfahl uns diese Klinik – nur hatte ich eher eine psychosomatische Klinik erwartet, um wieder zur Ruhe zu kommen und keine Irrenanstalt. Seitdem fühle ich mich außerordentlich bedroht.
Allein das "Gedanken laut werden" reichte aus, um jahrelang durch den Fleischwolf gedreht zu werden – ich wurde von Therapeut zu Therapeut geschickt, obwohl ich kein Bedürfnis danach verspürte – kein Wunder, wenn die Patienten selbstmordgefährdet sind.

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Beste Station in Haar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Arzt, Pfleger, Verpflegung, Einrichtung
Kontra:
Ab und zu Pfleger
Krankheitsbild:
Psychosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Akuten Suizid Gedanken auf Station 58 AO gebracht. Nach einem Tag wurde ich entlassen und paar Stunden später wieder zurück gebracht wegen Fluchtgefahr in Begleitung vom Forensischen Sicherheitsdienst. Warum auch immer. Ich war für 2 Wochen lang in Behandlung. Der Arzt war sehr gut. Die Pfleger in Ordnung. Ab und zu viel zu streng, vor allem am Abend wenn Patienten Hunger hatten. Im Großen und Ganzen sehr zufrieden

Aufenthalt auf der 56/E4 DANKE!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich wurde aufgefangen und erstmal in der Krise beschützt.
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Depression/Panikattaken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem erstmals auftretenden völligen psychosomatischen Zusammenbruch in der Station 56/E4 aufgenommen worden. Da "Haar" für mich - wie für viele Münchner - als "Klapse" im Kopf war, ist mir dieser Schritt sehr schwer gefallen, war aber angesichts meiner desolaten Situation nicht vermeidbar.

Ich habe dieses Bild in den letzten 4 1/2 Wochen völlig revidiert. Mich hat eine wunderbare Station mit extrem professionellen Pflegern und Ärzten aufgefangen und zurück ins Leben gebracht. Ich habe mich erst nach 10 Tagen für Medikamente entschieden, weil sich mein Zustand nicht stabilisiert hatte. Man hat mir diese Zeit gegeben, man kann sich selbst nach guter Beratung für oder gegen Medikamente entscheiden.

Ich kann nur "Danke" sagen und bin froh, dass unser Gesundheitswesen einem solche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt.

1 Kommentar

Aspirin am 25.06.2018

Auf der mir bekannten Auffangstation gab es einen Medikamentenzwang. Ein Gefängnisaufenthalt ist wahrscheinlich humaner.

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