KMG Klinikum Güstrow

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Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow
Mecklenburg-Vorpommern

83 von 106 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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108 Bewertungen

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Beängstigend

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Retrosponylose mit druck auf spinalkanal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort auch nur negatives erlebt, orientierungslose unhöfliche schwestern. Ein arzt zerstach mir beim kanüle setzen unter schmerzen den arm, bis er schwarz war von blutergüssen. Alle dort litten unter schmerzen trotz schmerzmittel. Man mußte oft lange warten, um seinen bedarf auf anfrage zu bekommen. In meiner akte stand nur deren sicht, nicht meine, warum ich manches ablehnte. Ich wurde mit schmerzen entlassen, wie ich kam, nur noch mit harten drogen noch dazu. Wovon ich ausschlag bekam. Das ganze we kam kein arzt, als die gegebenen mittel nicht wirkten. Ich hab retrospondylose, drückt was auf spinalkanal. Da kann man nichts machen, sagte man. Ich leide weiter. Gestern wieder hin in notaufname, starke schmerzen, antzugserscheinungen. Ich mußte wieder gehen. Hatte keine jacke und mußte in dem zustand viele kilometer zum bahnhof finden, mitten in der nacht, dort 2 stunden auf zug warten, wochenende. Auch war die ärztin völlig unfreundlich und emphatielos. Einfach nur grausam, alles in allem dort. Leider. Mir gehts schlecht. Es schien niemanden zu interessieren

Telefongespräch zwischen Kollegen

Hämatologie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämatologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Telefongespräch zwischen Kollegen

KMG Klinikum zwecks einer fraglichen Verlegung angerufen.

Eine Pflegekraft der Notaufnahme des KMG Klinikums stellte sich mir am Telefon vor.
Ich trug mein Anliegen vor und wurde an einen Krankenpfleger übergeben. Auf Nachfrage über Verlegungspapiere des Pat. aus der Notaufnahme, wurde dieser pampig und beendete das Gespräch, ohne es wirklich zu beenden.
Wiederholt rief ich dann die Notaufnahme KMG Klinikum an, um die nötigen Informationen einzuholen. Nach einer längeren Wartezeit ( Nummer mitgesendet ) ging dann der Spätdienst an das Telefon und gab mir zu verstehen, dass Sie der falsche Adressat sei und ich warten solle.
Nun lausche ich diesem Gespräch zwischen der Pflege…
Ich werde jetzt kein Wort hier verlieren, von dem was ich hören musste ( Mikro laut )
Ich konnte dem Gespräch beiwohnen, weil man vergessen hat, dass Mikrophon des Telefons auszustellen.

Wow was sie dort über Menschen denken.

Nie wieder!!!!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauch und Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann von dieser Klinik nur abraten.Ende Dezember fahren meine Eltern mit meinem schon sehr kranken Bruder (42) von Schmerzen gezeichnet dort hin und er wurde abgewiesen,hat ja nichts es gab nicht mal eine Untersuchung.Heute paar Wochen später liegt er halb tot auf der Intensivstation und bangt um sein Leben.Der Mensch zählt heute nicht mehr und das ist nur ein Beispiel.

1 Kommentar

KMG Kliniken am 29.02.2024

Liebe Paula41,

wir möchten uns bei Ihnen für das Teilen Ihrer Erfahrungen bedanken. Es tut uns sehr leid zu hören, dass Ihr Bruder eine so schwierige Zeit durchmacht und dass Sie mit Ihrer Erfahrung in unserer Klinik unzufrieden waren.

Wir verstehen, wie wichtig es ist, dass Patient*innen und ihre Angehörigen sich in medizinischen Einrichtungen gut aufgehoben und verstanden fühlen. Wir nehmen Ihr Feedback sehr ernst und werden sicherstellen, dass es intern sorgfältig geprüft wird.

Wenn Sie möchten, stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie können sich jederzeit an uns wenden, um einen Termin zu vereinbaren oder um weitere Fragen zu klären.

Ich bin schockiert über den Umgang mit Patienten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr unsympathisch der Chefarzt.
Geht nicht auf den Patienten ein.
Ist voreingenommen und behandelt nur nach der normalen Schulmedizin.
Er guckt sich nicht mal mitgenommene Befunde an oder ähnliches.
Kleiner Tipp.... an ihn .. vielleicht mal über den Tellerrand hinaus schauen.;-)
Hat man ihm im Studium wohl nicht beigebracht.
Für mich ne glatte 6 .

1 Kommentar

KMG Kliniken am 20.02.2024

Liebe*r Vio2.0,

es tut uns sehr leid zu hören, dass Ihre Erfahrung mit unserem Chefarzt nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Ihre Eindrücke bezüglich des fehlenden Eingehens auf Ihre individuellen Bedürfnisse und die mangelnde Berücksichtigung alternativer Behandlungsmethoden sind sehr wichtig für uns. Es liegt in unserem Interesse, alle Patient*innen einfühlsam zu betreuen und auf ihre spezifischen Bedürfnisse einzugehen.

Wir legen großen Wert darauf, dass sich unsere Patient*innen verstanden und respektiert fühlen. Daher nehmen wir Ihr Feedback sehr ernst und werden sicherstellen, dass es entsprechend intern analysiert und als Anlass für Verbesserungen genutzt wird. Unser Bestreben ist es, stets freundlich, offen und einfühlsam aufzutreten sowie alternative Behandlungsmethoden zu berücksichtigen, um jedem individuell gerecht zu werden.

Wir danken Ihnen für Ihr ehrliches Feedback und die Möglichkeit, unsere Leistungen zu verbessern. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie eine negative Erfahrung gemacht haben und wir hoffen, dass Sie uns die Möglichkeit geben, Ihr Vertrauen zurückzugewinnen.

Personal E03

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Frontalhirnsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Frau Dr Mach und ihr Personal sind das allerletzte. Einen Patienten mit Frontalhirnsyndrom zu beleidigen und zu sagen , gott sei Dank ist deine Mutter Tod dann braucht sie sich nicht um dich zu kümmern , ist ja wohl das allerletzte!
Es wird sich nicht richtig gekümmert , nur abgeschoben

1 Kommentar

KMG Kliniken am 27.06.2023

Liebe*r Angehörige*r,

wir bedauern, wenn Sie dies so wahrgenommen haben. Wir haben diesen Vorwurf selbstverständlich ausführlich intern besprochen und wir können Ihnen versichern, dass niemand in unserem Team Patient*innen beleidigen würde. Ihre vorgebrachten Anschuldigungen möchten wir hiermit freundlich zurückweisen.

Selbstverständlich steht Ihnen unsere Chefärztin, Frau Dr. Mach, gerne für ein klärendes Gespräch zur Verfügung, wenn Sie dies wünschen.

Ihre Kontaktdaten finden Sie hier: https://kmg-kliniken.de/kmg-klinikum-guestrow/fachabteilungen-zentren/neurologische-fruehrehabilitation-1-1

Keine Weiterbehandlung, Entlassung trotz Schmerzen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schwester sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Verdacht auf Sinusitis / Meningitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin über die Feiertage mit Fieber und extrem starken Kopfschmerzen in die Notaufnahme gegangen, da die Schmerzmittel und Therapien zu Hause nicht anschlugen. Die Schwester in der Aufnahme war sehr unfreundlich und stellte herablassend ihre Fragen. Anschließend nahm sie mir wortlos Blut ab und war dabei sehr ruppig. Ich sollte dann eine Stunde auf die Ergebnisse warten, was für mich auch kein Problem war. Eher ihre Aussage "Es wird sich eh nicht lohnen und Sie bekommen nicht das, was Sie sich erhoffen!" Dann war sie fertig mit mir. Ich war sehr erschrocken und finde den Umgang mit mir als Patientin sehr unverschämt!! Ich erhoffte mir lediglich ein wirkendes Schmerzmittel / Antibiotikum und das man mir sagt was ich habe. Dann kam die Ärztin, sehr nett und kompetent. Sie wollte ein CT vom Kopf veranlassen. Als sie dann wiederkam, teilte sie mir mit, dass die Oberärztin es nicht für notwendig hält, da vor 2 Jahren ein CT gemacht wurde und alles gut war. Unglaublich! So bekam ich dann einen kleinen Becher Schmerzsaft der nichts brachte und anschließend einen Schmerztropf der ebenfalls nicht half. Die Aussage der Schwester "Mehr können wir nicht tun!" und ging. So wurde ich nach insgesamt 6 Stunden von der Ärztin mit Schmerzen und erhöhten Entzündungswert entlassen!

unverschämt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
unhöflich und frech
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

super unhöfliche und zum teil wirklich freche Hebammen die wirklich sehr herablassend mit einem sprechen und dann nach der Entbindung wird dann auch noch frech über die Patientin gelästert, definitiv die erste und letzte Geburt in diesem Krankenhaus

1 Kommentar

KMG Kliniken am 21.03.2023

Liebe annalena.sfr, wir bedauern sehr, wenn Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Behandlung in unserem Haus nicht zufrieden waren. Eine Geburt sollte selbstverständlich für Mutter, Kind und Angehörige eine schöne, stressfreie und persönliche Erfahrung sein. Sollten Sie sich unfreundlich behandelt gefühlt haben, so möchten wir uns dafür aufrichtig entschuldigen. Wir können Ihnen jedoch versichern, dass unsere Mitarbeiter*innen niemals schlecht über Patient*innen reden würden. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch gerne für ein klärendes Gespräch zur Verfügung.

Schlechte Behandlung in der Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Nierensteine Beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 23.08.22 ins Klinikum Güstrow stationär aufgenommen(Entfernung Nierensteine).Mir wurde eine Harnwegsschiene gelegt da man nicht in die Niere gelang.Wurde am 24.08.22 wieder Entlassen Folgetermin am 28.09.22 zum Entfernen der Nierensteine+Schiene.Am 28.wurde ich stationär aufgenommen. Gegen 13.00Uhr kam der Dr.Gromoll ins Zimmer und sagte die OP ab wegen mangels an OP Ärzte. Ich fuhr am gleichen Tag wieder nach Hause mit Folgetermin am 11.10.22.Am 11.10. stationäre Aufnahme mit OPTERMIN um 13.30 Uhr.Um 16.10 Uhr kam Dr. Becker ins Zimmer und sagte mir das die OP abgesagt ist und ich für Morgen einen Termin hätte mit den Vermerk DRINGLICH. Am 12.10.bei der Visite sagte mir Dr.Al Fahal das die rechte Niere bereits am 24.08.die Nierensteine beseitigt wurden was mir bis zum 12.10.keiner der Ärzten gesagt hatte.Nächster Tag um ca.13.00Uhr kam der Dr.Al Fahal ins Zimmer und sagte mir das die OP Ersatzlos gestrichen ist und ich mir ein anderes KKH suchen sollte oder ich zu meinen Urologen in Schwerin gehen soll und mich dort weiter behandeln zu lassen. Ich habe beim Dr AlFahal nach einen Folgetermin gefragt wo er mir zur Antwort gab mach ich nicht und kann ich nicht.Ich fuhr dannwieder mal ohne das was getan wurde nach Hause. Ich ließ mich dann von meinen Urologen in Schwerin weiter behandeln der beim Ultraschall festgestellt hat das auf der rechten Seite der Niere immer noch Steine sind.
Ich finde das eine riesengroße Frechheit das die Ärzte der Urologie im KKH Güstrow mit solchen Behandlungsmethoden arbeiten.Ich finde es eine Frechheit das man von den Ärzten die ich genannt habe das Patient nicht wahr genommen wurde und belogen wurde.Ich werde mich in dieser Klinik nie wieder in Behandlung begeben.

Nie wieder freiwillig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Teilweise nette Schwestern
Kontra:
90% vom kmg Güstrow
Krankheitsbild:
Kindernotfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist völlig ungeeignet. Ich werde mein Kind nie wieder freiwillig dort hin bringen!!! Wir sind in der Notaufnahme noch freundlich empfangen worden und dann ging es bergab. Die Ärztin völlig orientierungslos und nichtswissend. Wir kamen dort hin weil meine Tochter kaum noch Luft bekam und hohes Fieber hatte. Die Blutabnahme war das letzte. Ich hatte gesagt ( bei der Ärztin noch)das nicht in die Ellenbogen gestochen werden soll. Ich finde ein schreiendes völlig zerstochenes Kind vor an den Ellenbogen und die Nadeln haben nicht ein einziges Mal ordentlich gesessen. Das grenzt schon am Körperverletzung. Auf den Verweis hin auf Selbstentlassung um in ein ordentliches Krankenhaus zu fahren wurde noch Zeit geschindet. Unter aller Sau immer wieder da ( waren schon ein paar Mal da) und nie positive Erfahrungen gemacht außer der Nettigkeit mancher Schwestern.

1 Kommentar

erdbeerchilla am 25.05.2024

Ich habe dort auch nur negatives erlebt, orientierungslose unhöfliche schwestern. Ein arzt zerstach mir beim kanüle setzen unter schmerzen den arm, bis er schwarz war von blutergüssen. Alle dort litten unter schmerzen trotz schmerzmittel. Man mußte oft lange warten, um seinen bedarf auf anfrage zu bekommen. In meiner akte stand nur deren sicht, nicht meine, wsrum ich manches ablehnte. Ich wurde mit schmerzen rntlassen, wie ich kam, nur noch mit harten drogen noch dazu. Wovon ich ausschlag bekam. Das ganze we kam kein arzt, als die gegebenen mittel nicht wirkten. Ich hab retrospondylose, drückt was auf spinalkanal. Da kann man nichts machen, sagte man. Ich keide weiter. Gester wieder hin in notaufname, starke schmerzen, antzugserscheinungen. Ich muðte wieder gehen. Hatte keine jacke und mußte in dem zustand viele kilometer zum bahnhof finden, dort 2 stunden auf zug warten, wochenende. Auch war die ärztin völlig unfreundlich und emphatielos. Einfach nur grausam, alle in allem dort. Leider

Wasser in den Beinen und Lunge

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Wasser in den Beinen und Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Papa kam ins kmg mit zu hohem Fieber nach der Chemo, im wurde ein Zugang für den Tropf im Bein gelegt obwohl er verkalkte Adern hat, die letzten zwei Tage wurde das am Oberkörper gemacht. Mein Papa kam dann Donnerstag wieder raus weil laut Ärzte alles OK war und am Abend bekam mein Papa dicke Füße konnte weder liegen noch sitzen geschweige gehen. Am Freitag hat meine Mutter dann sein Arzt angerufen und der sagte Verdacht auf Thrombose und deswegen sollte sie mit ihm in die Notaufnahme, wo sie meinen Papa 5 Stunden haben warten lassen was ich persönlich eine Frechheit ist es hätte Schlimmeres passieren können.
Nach 5 Stunden wurde er dann behandelt und dann hieß es Wasser in den Beinen, zum Glück keine Thrombose.
Dann kam er auf Station F10 wo die unfreundlich Schwester ihn und meine Mutter angemeckert hat. Was ich an dem kmg nicht verstehe ist warum wird ein Patient der von seinem Arzt auf die Palitativstation geschickt wird einfach so auf Station kommt.
Ich werde mich schlau machen ob das alles rechtens ist ansonsten werde ich rechtliche Schritte einleiten

1 Kommentar

KMG Kliniken am 15.09.2022

Liebe*r Patient*in, wir bedauern, dass Sie so einen Eindruck unseres Hauses gewonnen haben. Gerne bieten wir Ihnen zur Klärung ein persönliches Gespräch mit unserem Geschäftsführer an. Kontaktieren Sie dazu bitte unser Sekretariat unter +49 38 43 - 34 30 01

Völlige inkompetent

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Völlig inkompetent. 6 Stunden in der Notaufnahme, Arzt versteht keib Deutsch. Falsche Medikamente gegen nach betteln endlich mal ein ct gemacht ohne kontrastmittel ( haben sie wohl vergessen)
Und einfach nach Hause geschickt.
Dieses Krankenhaus ist absolut nicht zu empfehlen. Die Schwestern unhöflich mit dem Satz wohl auch noch ungeimpft...
Mehr geht nicht.

Güstrow könnte mehr

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Mann ist als elternteil schlimmer getroffen als in der volzugs anstalt
Krankheitsbild:
Gehirnerschüterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechter empfang durch corona, unhygienisch auf Überwachungs Station und keine beschäftigungs möglichkeit für dir kinder traurig das dass ein kinder krankenhaus sein soll

unprofessionelles und unfreundliches Personal

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Unprofessioneller Umgang mit "schwierigen" Patienten
Krankheitsbild:
Borderline, Depression, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal kann überhaupt nicht mit Patienten umgehen. Die Patienten mit denen das Personal nicht umgehen kann, werden schikaniert, schlecht behandelt und als Diagnose nicht als Mensch abgestempelt, Kommunikation und Behandlung auf Augenhöhe - Fehlanzeige, unfreundlich und einiges anderes! Es gibt einiges was ich über diese Klinik schreiben könnte! Das würde jedoch hier den Rahmen sprengen, daher habe ich nur einen Teil meiner persönlichen Erfahrungen beschrieben!

Wie man mit Behandlungspannen umgeht

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die einfühlsamen vietnamesischen Lehrkräfte
Kontra:
Behandlung allgemein
Krankheitsbild:
Verschlussikterus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Mo., d. 4.11. wurde ich wegen kolikartiger Oberbauchschmerzen stationär auf die Abteilung E5 aufgenommen. Ursächlich war ein Verschlussikterus bei Choledocholithiasis. Es erfolgte noch an diesem Tag eine ERC mit Stenteinlage im Pankreasgang und im DHC. Anschließend war ich beschwerdefrei. Soweit so gut.

Am folgenden Tag traten erneut heftige Oberbauchschmerzen auf. Mir wurde mitgeteilt, dass die Schmerzmittel möglicherweise zu früh abgesetzt wurden und die Schmerzen noch Nachwirkungen des Eingriffs seien. Trotz Medikamente dauerten die Schmerzen an. Am 5. Tag hatte ich dann einen Kreislaufkollaps. Alles keine Gründe für die Ärzte (Chefarzt Innere 2, Oberarzt und Assistenzärztin), zu hinterfragen, ob vielleicht etwas schiefgelaufen sein könnte!

Am 6. Tag, Freitag, sollte planmäßig der Stent aus dem Pankreasgang durch eine ERC entfernt werden. Hier erst sah man, dass der Eingriff nicht gut gelaufen war und es wurde eine Re-ERC durchgeführt, wobei der erste Stent verloren ging. Beim Aufwachen sagte man mir dann, dass am Montag ein Röntgenbild gemacht werden sollte, um diesen aufzuspüren.

Spätestens an dieser Stelle hätte ich von Seiten der Ärzte ein Wort des Bedauerns über die Abläufe erwartet. Stattdessen kam ich nicht auf mein Zimmer zurück, sondern wurde auf die E4 in ein Zimmer mit Schwerstkranken verlegt. Der Chefarzt ward hier nicht gesehen.

Durchschlafen nach den schmerzgeplagten Nächten war unmöglich. Dazu kam der Umstand, dass eine der Patientinnen für die Darmspiegelung vorbereitet wurde. Nach Einnahme des Getränks begann für die alte Dame (74) ein Martyrium, bei dem sie allein gelassen wurde. Weil sie inkontinent war, hat sie ihre Toilettengänge auf einem Hocker vor der Nasszelle abgewartet. Nachdem einiges daneben ging, hat sie auf Knien gelegen und den Boden selbst gesäubert, weil sie sich so geschämt hatte. Die andere Patientin, ebenfalls inkontinent und außerdem bewegungsunfähig war, verlangte nach einer Vorlage, die ihr gereicht aber nicht angelegt wurde, so dass ich die Lehrschwester zurückrufen musste.

Mein Schlafdefizit und die genannten Umstände führten zu einer hohen emotionalen Belastung, mit deren Folgen ich noch zu tun habe.

1 Kommentar

KMG1991 am 18.11.2019

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir nehmen Kritik grundsätzlich ernst und bemühen uns, unsere Dienstleistungen zu verbessern. Leider dürfen wir uns aus Datenschutzgründen hier öffentlich nicht zu einzelnen Patienten und Patientinnen und deren Behandlung äußern. Wir würden Sie deshalb bitten, direkt mit der Klinikleitung in Güstrow Kontakt aufzunehmen, damit wir im persönlichen Gespräch die von Ihnen angesprochenen Dinge klären können.

Patient als lästiges Übel?

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nicht das gewünschte OP-Ergebnis erreicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (viel zu lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Fachärzte schienen mir sehr kompetent und freundlich, das übrige Personal war, bis auf ganz wenige Ausnahmen sehr unfreundlich und vermittelte den Eindruck von Überlastung und Gleichgültigkeit. Oft musste der Notknopf mehrmals bedient werden bevor jemand kam.
Ich z.B. lag 4 Tage auf einem Kopfkissen, das nach meinem Eingriff Bluflecke aufwies, ebenso war das Zudeck die ganzen Tage verschwitzt. Mein Wunsch auf frische Wäsche wurde ignoriert. Hilfe beim Waschen wurde in der Abteilung nicht gegeben, ja nicht mal nach gefragt.
Neu verordnete Medikamente wurden ans Bett gestellt ohne dass ich wusste wofür sie verordnet wurden.
Als Patient fühlte ich mich als Belastung und dadurch natürlich sehr unwohl.

Unmöglich!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Eigentlich alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die meisten Schwestern waren wirklich unhöflich und zum Teil überfordert- das mag vielleicht auch an dem Fachkräftemangel liegen.
Manchmal hat man den Frust als Patient selbst abbekommen und manchmal wurde dieser auch schön laut auf dem Flur abgelassen. Unter Anderem mit Namen!
Das ist schon eine Unmöglichkeit. Die Ärzte widersprechen sich in ihren Aussagen und Diagnosen bis dann bei der Visite der absolute Schmarrn kam. Ich bekam nach ausführlicher Untersuchung von einer Ärztin in der Notaufnahme die Empfehlung, mich von meinem Hausarzt ins Klinikum einweisen zulassen. Diese Entscheidung stellte der Arzt bei der Visite jedoch ganz offen infrage, sowie die Diagnosen einiger Ärzte davor- und das gefühlt aufgrund meines Alters!

Ich wurde kaum aufgeklärt, noch über Befunde der Blutentnahme noch über anstehende Untersuchungen.

Das Zimmer war ab dem 1. Tag schmutzig, vor allem im Bad. Ich rede nicht von ein paar Staubflusen, sondern von Schmierabdrücken auf dem Waschbecken und einer klebrig- staubigen Dusche!
Beim sauber machen wurde mit Lappen 1 das Zimmer sauber gemacht. Unter anderem der Mülleimer von außen und innen mit welchem danach dann noch - ohne das er zumindest ausgespült wurde- gleich noch die Türgriffe und die Telefone usw. abgewischt wurden.
Lappen 2 war dann für das gesamte Bad.

Ich bin von dem KMG Klinikum nichts davon gewohnt.

Die HNO- Station, Entbindungsstation und viele Funktionsbereiche waren immer sauber, man traf auf sehr freundliche und hilfsbereite Schwestern und Pfleger und sehr nette und kompetente Ärzte.

Die Erfahrung zuletzt war unter aller Kanone!

Danke an die 1-2 Schwestern die wirklich nett waren und die nette Ärztin welche die Sono durchgeführt hat.

Aber jetzt stehe ich da, mit dieser furchtbaren Erfahrung und einer (wirklich nicht unbedeutsamen) Diagnose im Entlassungsbrief, über die mit mir nicht wirklich gesprochen wurde.

1 Kommentar

KMG1991 am 29.08.2019

Wir können leider nicht nachvollziehen, auf welcher Station Sie diesen schlechten Eindruck gewonnen haben. Wir gehen jeder Beschwerde gewissenhaft nach und treten in den Dialog mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, da uns selbstverständlich der freundliche Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten wichtig ist. Ebenso bieten wir Ihnen an, sich mit unserer Geschäftsführung in Verbindung zu setzen, damit wir ihrer Beanstandung der mangelnden Aufklärung durch unsere Ärztinnen und Ärzte nachgehen können.

Zur Hygiene können wir Ihnen versichern, dass das Thema in unserem Haus groß geschrieben wird. Wir beteiligen uns freiwillig an der bundesweiten Aktion „Saubere Hände“. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden kontinuierlich in Hygienefragen geschult und sind zur strikten Einhalten angehalten. Bei der Reinigung ist es so, dass mit jeweils unterschiedlichen Wischlappen für Toilette, Waschbecken und für das Staubwischen in den Zimmern gearbeitet wird. Ebenso werden Bad und Zimmer mit unterschiedlichen Wischmopps gereinigt. Unsere Reinigungskräfte sind in diesem System geschult und werden regelmäßig kontrolliert. Wir nehmen Ihre Beobachtung dennoch als Anlass, verstärkt auf die Einhaltung unserer Hygienevorschriften zu achten. Ein wiederholter Schulungstermin mit den Reinigungskräften wurde bereits vereinbart. Schauen Sie sich gerne auch unseren Film zur Krankenhaushygiene an, den wir an unseren KMG Kliniken in Pritzwalk und Kyritz gedreht haben. Hier arbeiten wir allerdings mit Einmalwischlappen. https://youtu.be/cPA_cL18gVo

Sehr schlechte Anästhesie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Im Schlachthof besseres Klima)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Zeit für richtige Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fließband)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Verwaltung schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Schlachthäuser moderner)
Pro:
Schwestern ok
Kontra:
Anästhesie Ärzte letzte Dreck
Krankheitsbild:
Endoskopie Rachen
Erfahrungsbericht:

Die Anästhesie ist der größte scheiss. Sehr schlechte Aufklärung und man wird dazu gedrängt alles zu unterschreiben. Hat man eine Frage bekommt man keine konkrete Antwort. Die nächste OP nicht mehr KMG Güstrow

Absolute Fehldiagnose

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angina
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht ernst genommen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Säugling Nahrungsverweigerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sauberkeit keine Frage,ist gut. Personal = Katastrophe wenn ich mit meinem Kind komme und ein Problem schildere wird dieses nicht erst genommen. Im Gegenteil es heißt das kann ja gar nicht sein. Lieber wird es sich leicht gemacht und gesagt die Ängste einer besorgten Mutter spiegeln sich im Kind wieder.(Frechheit bei der Einstellung hilft vielleicht Urlaub) möchte man nun mit der neu erworbenen Erkenntnis das man wohl nicht gut für sein Kind ist die Einrichtung verlassen bekommst du die volle Macht der Verwaltung zu spüren WARTEN WARTEN WARTEN. Kommt man nun noch auf den Gedanken etwa zu sagen wird es hässlich.

1 Kommentar

Maxmoritz4 am 03.10.2018

Ich kann nur Gutes über die Kinderabteilung sagen. Fühlten uns dort immer sehr gut aufgehoben. Schwestern und Ärzte sind echt nett.
Es ist halt eine Akutklinik, da muss man immer mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Oft ist nur ein diensthabender Arzt vor Ort, der sich um die Kinderstationen, die Notaufnahme und den Kreissaal alleine kümmern muss. Der kann sich halt nicht zerteilen....
Da muss man schon mal mit Wartezeit rechnen.
Wir würden immer wieder in diese Klinik fahren.

Unfreundlich und dreckig

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (bei der Spätschicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anmeldung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (einfach nur dreckig)
Pro:
die Spätschicht war supernett
Kontra:
Krankheitsbild:
Angio
Erfahrungsbericht:

Absolute Katastrophe, in der Anmeldung bekommt man nicht mal ein einfaches Guten Morgen, das Grüßen allgemein wird wohl überbewertet, aber das Schlimmste war die Sauberkeit des Zimmers, riesige Spinnennetze am Fußboden, die Kanten entlang der Wände waren grau, bei blauem Fußboden, da wurde über Wochen der nasse Staub und Dreck ordnungsgemäß geparkt und hinter der Toilette das Silikon quittegelb, da ist manch öffentliche Toilette sauberer-einfach nur Pfui und eklig.

Unprofessionalität Hoch10

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine Beratung statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notaufnahme
Kontra:
Pflege, Essen, Entlassungsmanagment
Krankheitsbild:
z.N. BauchOP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin selbst im Gesundheitswesen tätig und war schockiert über die Unprofessionalität der Krankenschwestern auf St. E2. Der Patient wird nicht über OP Verlauf informiert, nicht über Laborwerte und Medikamente werden einfach schwer erreichbar auf einen Tisch gestellt und was man da nehmen soll wird auch nicht gesagt. Nachts rennen die Schwestern rein und knallen einem die Medis hin, gesprochen wird kaum, gerade mal das nötigste. Mit Blut & Fäkalien wird ohne Handschuhe rumhantiert. Da kam mir echt die Galle hoch. Bei Entlassung wird einem weder eine Liegebescheinigung gegeben, noch Medikamente oder eine Empfehlung für die nächsten Tage über Kostform oder Anstrengung.
Vom Pflegenotstand war dort nichts zu merken. Die saßen ständig rum und waren unfreundlich und ruppig.

Eine Schande für den Berufsstand.

Schade, das solche Leute den Ruf ruinieren.

klink

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Geht nur um Geld OP nicht um den Patienten
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was ich dort am 11.12-12.12.2017 erlebte war ein Alptraum. Erster Tag ging los mit Aufnahme und Untersuchungen. Die Untersuchung des Unterbauches durch Frauenärztin stellt gleich als sei ich ein Tier. Auf Grund CT Untersuchung musste ich 1500 ml Kontrastmittel schlucken.Aufklärung was es für ein Mittel ist, hat den Patienten nicht zu interessieren. Tag zwei war es ebenfalls nicht anders. Wurde von einen bulligen Herrn abgeholt zu Radiologie. Auf Grund des Kontrastmittel, da ich seit Stunden nichts essen durfte machte der Kreislauf schlapp. Radiologie war es nicht anders. Musste dringend auf WC , suchte mir beim Personal einen der mich begleitete. Keiner hat dort mein Gesundheitlichen Zustand erkannt. Endlich ran gekommen beim CT, sagte man mir ich muss sofort runter von der Liege wegen Notfall. Betonung ,naja die Kanüle haben wir schon !!!
Wieder auf den kalten Flur. Nach fast einer Stunde dran. Raus aus dem CT , rechter Arm tat so weh, interessierte keinen. Endlich konnte ich auf Station mit Hilfe per Liege, mein Kreislauf war nicht stabil. Aber keiner erkannte es. Nachmittag die Auswertung. Frage meinerseits ob ich dann ein künstlichen Darmausgang bekomme. nein "Sie müssen hinten doch noch was raus bekommen "Der Horror ging weiter ,nun sollte ich den nächsten Tag zu Darmspieglung und das mit schlechten HB Wert. Wieder Abführmittel trinken da zwischen noch Blutübertragung. Ich konnte nicht mehr, mein Kreislauf war nicht nur fertig , mein ganzer Körper fühlte sich an als würde ich sterben. Frauenärztin wollte mir daraufhin Beruhigungsmittel geben, was ich verneint. Gegen 19:00 Uhr holte mich mein Ehemann ab, der erschrak in was für ein Zustand ich war. Das interessierte dort keinen Arzt , es geht nur um Geld bei großen Operationen, nicht um den Patienten.

Menschenunwürdige Zustände

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist für alle noch immer unfassbar!

Mein Vater ist mit Verdacht auf eine Virusinfektion eingeliefert worden.
Er kam auf Intensivstation am 1.Juli 2017.

In den Tagen war sein gesundheitlicher Zustand ein Auf und Ab.

Blutvergiftung und Lungenentzündung war dann die Diagnose.
Dann kam der 6.Juli 2017 und meine Schwester und ich wollten meinen Vater nachmittags besuchen.
Als ich das Zimmer auf Station E3 betrat, fand ich meinen Vater hoch fiebernd und gar nicht mehr ansprechbar vor. Meine Schwester meinte als sie kam, fand sie meinen Vater im Stuhl kauernd im OP-Hemd vor. Er saß hilflos am Tisch und sollte sein Essen zu sich nehmen. Sein Bettnachbar meinte das er so schon 1,5 h am Tisch saß.
Er war gar nicht in der Lage zu essen.

Meine Schwester holte sich Hilfe und legte Ihn ins Krankenbett.

Als ich die Krankenschwester darauf ansprach, meinte sie, dass sie gerade die neue Schicht begonnen hat.
Mein Vater wurde nach der Röntgenaufnahme einfach an den Tisch gesetzt und sich selbst überlassen.
Ich bestand darauf hin, dass ich einen Arzt sprechen möchte, um zu erfahren welche Zustände dort herrschen.
Auf mein Drängen hin kam dann der Stationsarzt und ich sprach die Situation an, wie wir unseren Vater vorfanden.
Seiner Meinung nach müssten wir uns an anderer Stelle beschweren. „Personalmangel“

Ich sagte: „Sie sind der Stationsarzt und dafür auch verantwortlich.“

Ich fragte Ihn, wie er es empfinden würde, wenn es sein Vater gewesen wäre, den er so vorgefunden hätte. Wie er sich fühlen würde.
Der Arzt meinte ich sollte nicht persönlich werden. Ich war einfach sprachlos.
Ob er sich an seinen geschworenen, Hippokratischen Eid als Arzt erinnerte weiß ich nicht.
Er telefonierte mit einer anderen Station und dann kam er ins Zimmer und meinte
wörtlich: „Ich habe jetzt meine Beziehungen spielen lassen und Ihr Vater wird wieder auf Wachstation gelegt.“

Zu spät, denn mein Vater verstarb am 12. Juli 2017.

Was für eine Krankenschwester schiebt einen so schwer kranken Menschen einfach in sein Zimmer, überlässt ihn sich selbst und macht seelenruhig Feierabend?

Was für ein Stationsarzt, der die chaotischen Zustände allein auf den Personalmangel schiebt! Er sollte lieber seine Station ordentlich anleiten.

Für meine Schwester und mich war es wichtig diese Zeilen zu schreiben und auf diese gravierenden und menschenunwürdigen Missstände hinzuweisen.

1 Kommentar

Bonnie71 am 08.02.2018

Hallo RW640925,

Dasselbe was mit ihrem Vater in diesem Krankenhaus gemacht wurde, wurde mit meinem Vater dort auch gemacht. Er würde auch falsch behandelt und zu Tode dort "gepflegt". Mit Pads (die metallisch sind) zur Herzüberwachung, ins MRT geschoben und solche Dinge. Mein Vater ist auch in diesem Krankenhaus im September 2016 verstorben. Er wurde sogar noch ins Koma gelegt, damit die Herrschaften dort keine Probleme mehr mit ihm haben.
Zum Schluss kann man nur noch sagen, wohl dem der nicht in dieses Krankenhaus muss.

Profitgier über Menschenwürde

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
katastrophale hygienische Zustände
Krankheitsbild:
Implantat Defibrillator, Sepsis, Lungenentzündung, Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient kam zunächst ins Krankenhaus weil ein Defibrillator eingesetzt bekommen sollte. Nachdem er danach zu Hause war, begann die Katastrophe. Unter starken Schmerzen und Atemnot wieder zurück im Krankenhaus wurde dieser erst wieder rausgenommen (Bakterien und Sepsis waren die Begründung) und eine Odyssee über verschiedene Stationen begann. Hier bekamen wir es mit völlig unmotivierten, patzigen Schwestern zu tun, für die die Patienten nur eine weitere Last sind, und mit Ärzten, von denen wir jedes Mal eine andere Diagnose und Weiterbehandlungsauskunft erhielten. Der Patient verfiel zunehmend, holte sich noch eine weitere Sepsis (!), Noroviren, Lungenentzündung und was noch alles fällt mir schon gar nicht mehr ein, die Liste wurde jedenfalls immer länger. Fast 5 Monate dauerte das Elend an, das für den Patienten eine Tortur war.

Als die inneren Organe bereits am Versagen waren, wurden noch einige (!) weitere Untersuchungen durchgeführt - man bekommt unwillkürlich den Eindruck, dass noch schnell alle Möglichkeiten genutzt werden um zahlreiche teure Behandlungen abzurechnen ... spätestens als vom Arzt tatsächlich vorgeschlagen wurde, den Patienten soweit zu stabilisieren dass er nach Rostock verlegt werden soll, um dort noch operiert zu werden (hier wurde übrigens nach schon fast 5 Monaten hier im Krankenhaus festgestellt, dass die Wirbelsäule gebrochen war). Unnötig zu erwähnen, dass der Patient das Krankenhaus nicht lebend verlassen hat.

Um der Sache noch den Hut aufzusetzen erlebten wir einen "Abschied", der unter aller Würde war. Mitten in der Intensivstation, nur zugedeckt, der Mund weit offen stehend und die Augen zum starren Blick geöffnet - man kann sich vielleicht vorstellen, dass das ein Anblick ist, den man nie wieder vergessen wird. Gleich nebenan lag übrigens ein weiterer schwerkranker Patient...

Abschließend bleibt nur zu sagen, dass hier die Menschenwürde mit Füßen getreten wird.
Wehe dem, der in Güstrow ins Krankenhaus muss...

falsche Behandlung, patzige Ärztinnen und Schwestern

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unsauberkeit
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher, Bakterien, Norovirus, Lungenentzündung, Coma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meinem Vater wurde in dieser Klinik ein Herzschrittmacher eingesetzt, und nach ca. 5 Tagen wieder eingeliefert. Es wurde festgestellt das sich Bakterien an diesem Schrittmacher festgesetzt haben. Das war im Mai diesen Jahres. Mein Vater ist nie wieder nach Hause gekommen und heute früh verstorben. Er hat sich in diesem sogenannten Krankenhaus diverse Infektionen, den Norovirus und mehrfach eine Lungenentzündungen zugezogen. Zum Schluss wurde sogar über die notarielle Patientenverfügung drüber weggegangen und er ins Coma gelegt, wovon er sich nicht mehr erholt hat. Dort arbeiten solche arroganten Ärztinnen, die sich mal langsam überlegen sollten, wie sie mit den Angehörigen umgehen.
Auch das die Patientenverfügung mißachtet wurde, ist eine absolute Frechheit.
Man sollte sich genau überlegen ob man in dieser Klinik behandelt werden will.
Mein Vater wurde in dieser Klinik zu Tode behandelt.

1 Kommentar

Halblang am 23.09.2016

Seltsam,dass jemand in seiner Patientenverfügung bestimmt,
bei einem schweren Leiden nicht ins künstliche Koma gelegt zu werden.
Das ist doch in so einem Falle, ím Zweifelsfalle
sowieso,
ein Segen.
Seien Sie einmal dankbar,dass das so gemacht wurde.
Was soll man in einer Patientenverfügung bestimmen?
Weitere Quälereien,bei vollem Bewusstsein?

Einmal und nie wieder

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
der Kaffee im Kaffeshop war gut...
Kontra:
alles andre
Krankheitsbild:
akut auftretende Störungen der Sprache mit einhergehendem Unwohlsein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute in der Notaufnahme mit meinem Lebensgefährten.Dort herrschte der absolute Ausnahmezustand...eine Unmenge an Patienten befanden sich bereits bei unserer Ankunft gegen 09.30 Uhr (nach Besuch Hausärztin und Anreise über 20 km) dort im Wartebereich. Mein LG hatte eine Überweisung seiner Hausärztin zum Kopf-MRT und EEG wegen langanhaltender und heutiger akuter Beschwerden. Nach 2 Stunden kam er in einen weiteren Warteraum und wurde dort irgendwann angesehen. Die auf der Überweisung geforderten Untersuchungen wurde nicht durchgeführt, da es nach Ansicht des Neurologen nicht nötig wäre, weil aus seiner Sicht keine neurologischen Aussetzer auftraten. Daß diese Aussetzer ständig auftraten in den Wochen zuvor,schien uninteressant...Bis ca. 15 Uhr passierte dann weiter nichts außer das Warten auf einen Internisten.
<unglaubliche Zustände, der kranke und hilfesuchende Mensch scheint irgendwie nebensächlich zu sein in dem Kampf um Kosteneinsparung...sollte uns jemals wieder ein Arzt dorthin überweisen, werden wir ablehnen... eine Notaufnahme solle wirklich schnell für die Kranken dasein, damit sie ihnen nicht schon im Flur wegsterben...echt amerikanische Verhältnisse

Verraten und Verkauft

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verraten und Verkauft...es gab kein Mittag..(eine Banane..weil Suppe vergessen )zum Abendessen (für einen Erwachsenen Mann) 1 mischbrot/1 hartes kastenbrot. ..wie schlucken? Bei geschwollenen Hals. .
Nicht eine Schwester hat nach befinden gefragt. .es kam lediglich eine Hilfskraft und teilte das Essen aus...
Und nach dem mein Mann äußerte Heim zu wollen. .fragte der Arzt ob es einen bestimmten Grund geben würde. .wegen des fehlenden Bieres im Krankenhaus. .oder so. .Unfassbar. so Äußerungen zu tätigen!!! Nee. .lieber Herr Doktor...rum liegen kann er auch zu hause. .
Und liebe Krankenschwestern..kommt mal zur Besinnung und denkt mal nach über eure Berufswahl. .ob du da nun liegst oder es fällt in China ein Sack Reis um..unglaubliche Zustände. .

Horrorklinik, nicht empfehlenswert!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gab eine nette schwester
Kontra:
könnt ihr ja lesen....
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wieder einmal diese abartige Klinik. Allerdings musste dieses mal nicht ich sondern mein mann leiden. So etwas unfreundliches, sowohl in der Notaufnahme, als auch auf Station. Mein Mann und ich baten mehrfach darum, das Pflaster um die Flexüle zu wechseln. Es hieß jetzt nicht oder ja gleich. Nichts kam. Abends habe ich dann noch einmal der Schwester bescheid gesagt, diese wechselte das pflaster, pflaumte uns aber an, das wir ja schließlich auch hätten zum thresen kommen und bescheid sagen hätten können. Das taten wir immer, da mein mann Anschiss bekommen hat, weil er klingelte. Andere situation: wir können unter diesen Umständen definitiv keine magen- darmspiegelung machen, ein paar Stunden später hieß es, das eine Spiegelung nun doch möglich sei. Das kommt davon wenn man Ärzte in Weiterbildung (sehr jung) alleine auf die Menschheit loslässt. Das nächste am Wochenende standen die patientenakten mitten auf dem flur, weit und breit kein Personal zu sehen. 20 min. Lang hätte ich zeit gehabt, mir in ruhe die Akten als Lektüre vorzunehmen. Soviel zum Datenschutz. Während dessen schrie eine Frau verzweifelt nach einer schwester, sie müsse aufs töpfchen. Es kam niemand. Als mir der Kragen platzte suchte ich eine Schwester, gezwungener Maßen und leicht angesäuert, bemühte sie sich dann. Als ich sie dann bat, meinen Mann vom Tropf abzuschließen, hieß es, ist nicht meine Station und ging weiter. Sie kam dann doch noch zurück und sagte mir Sie hätten frühstückspause. ALLE Schwestern der Inneren saßen im Aufenthaltsraum und machten pause! Es besteht natürlich nicht die Möglichkeit sich aufzuteilen, damit es Schwestern gibt, die sich auch noch um patienten kümmern können. Der hammer, wir haben uns gerade erst zur pause hingesetzt. Ich stand aber schon gute 20 min. am thresen und wartete sehnsüchtig auf eine schwester.Schaut euch auch eure arztbriefe genau an. Bei uns standen viele falsche Angaben drin.Medikamente die er gar nicht bekam, beschwerdefreiheit,obwohl es nicht so war

Traumberuf wurde mir zerstört .:

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Frauen
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, unkompetent, nicht einfühlsam, unmenschlich!
Krankheitsbild:
"Pfleger"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bereue es wirklich, dort meine Ausbildung angefangen zu haben!
Ich liebe meinen Beruf in der Pflege und bin/war stolz darauf, Menschen zu helfen/unterstützen!

KURZ

• Ein Bett eines Patienten ging kaputt, so musste ein neues her, mithilfe eines Boards haben wir den adipösen Patieten (er hatte im übrigen nurnoch ein Bein) vom alten Bett in's neue Bett gelagert. Auf einmal löst sich vom Bett die Bremse, lies sich nicht mehr reindrücken und so lag der Patient in einem Spalt zwischen zwei Betten
Eine Azubine 2. Lehrjahres und ich, 1. alehrjahres, waren von der Statur nicht die kräftigsten, deshalb bin ich zu zwei Schwestern gesprintet, um Hilfe zu holen! Nach 10 Minuten kam eine Schwester tatsächlich auf die Idee endlich zu kommen! In der Zwischenzeit haben uns zwei nette und hilfsbereite Patienten schom geholfen.
Als die Schwester kam, fragte sie, wo liegt jetzt das Problem?
Erwähnenswert ist, die Patienten hatten BEIDE parkinson!

• Da ich minderjährig war, habe ich ein Recht auf zwei Pausen (jeweils 30 Minuten) Zudem ich sie auch machen MUSS! Meine erste Pause wurde ignoriert.
Um 18:30 sagte ich, ich müsste 19:30 spätestens meine Pause gemacht haben. Um 19:45 immernoch nichts.. (20 Uhr hab ich Feierabend, da ich um 11 schon angefangen habe.)
Ich wurde zudem nur angebrüllt

• Eine frischausgelernte Schwester sagte zu einer Pstientin:" Wenn mir jemand wegstirbt, nur weil ich Sie putzen muss!!!" Es kamen viele Notfälle an diesen Abend rein. Es war verständlich, dass sie gestresst war, aber miss man so etwas unmenschliches an einem Patienten auslassen?

• Aufgaben sollte ich machen, die ich weder in der Theorie hatte, noch dass sie mir in der Praxis gezeigt wurden ! (Ich habe mehrmals gefragt, niemand hat sich drum gekümmert!)
Hätte mich die Azubine 2. Lehrjahres (Die mir bei dem Bettenvorfall geholfen hat) nicht gestoppt, hätte wegen mir ein Patient Thrombose bekommen KÖNNEN! So etwas möchte ich nicht verantworten, wegen keinerlei Auskunft der Schwestern!

3 Kommentare

Ferndorfer am 03.01.2016

Ich Glaube du bist noch zu Weich für den Schweren Beruf.Wenn du jetzt schon so Reagierst bei Problemen wirst du nie richtig Fuß fassen.Ok es ist einiges wohl schlecht gelaufen aber nur durch sowas wirst du Lernen.Das Leben ist nunmal kein Ponyhof und Lernen ist Hart.Ach ja und auf Pausen bestehen ist richtig.Aber manchmal gehts halt nicht immer rund und da muss auch schonmal eine Pause geopfert werden.Das ist eben so in einem Dienstleistungsberuf.Oder Beschwerst du dich auch wenn mal wenig zu tun ist???Oder wenn mal Leerlauf ist?Bestimmt nicht.Ich Bilde selbst aus in einen Dienstleistungsberuf und hab auch nicht immer meine Pausen.
War jetzt nicht Böse gemeint

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Nie wieder dorthin!

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung über Risiken der OP, nur Hinweis wie es normalerweise danach läuft, Vertrösten auf die Zeit nach der OP bzgl. spezieller Folgen, z.B. besondere Ernährung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird "vergessen", den Patienten über den Befund zu informieren, unfreundliche Reaktion und "durch das Haus telefonieren", wenn man nachhakt, man wird früh ins KH bestellt, bekommt abends ein Zimmer, keinerlei Info, wann warum welche Untersuchung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ITS bzw. die Pfleger/innen, Ärzte dort
Kontra:
die Station nach der OP
Krankheitsbild:
Verdacht auf Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einige Schwestern sollten ihre Berufswahl definitiv nochmal überdenken. Ich habe noch nie einen dermaßen unfreundlichen Umgang mit Patienten erlebt. Sie bekommen den Eindruck vermittelt, Hypochonder oder eine Belastung zu sein, selbst nach großen OPs sind den Schwestern Hilfen, wie z.B. Getränke bringen, sich mit der Folge einer OP, z.B. eine bestimmte Ernährung, zu beschäftigen zu viel und das lassen sie Patienten spüren. Meine Mutti wurde runtergemacht und musste sich xmal entschuldigen, weil sie sich vier Tage nach ihrer großen BauchOP noch langsam tapsend eine Flasche Wasser bei der Nachtschwester holen wollte und diese sich erschrak. Auf dem Rückweg ins Zimmer bekam sie dann mit, wie genau diese Schwester einen älteren Mann zusammenstauchte, warum er denn klingle, schließlich hätte er zum Urinieren einen Katheder. Der Informationsfluss dort ist ebenfalls sehr negativ. Wenn eine bestimmte Ernährung nach einer bestimmten OP festgelegt ist, kann es doch nicht sein, dass meine Mutti genau das bekommt, was sie zumindest in den ersten Tagen nach der OP gar nicht essen darf - und sie als verwöhnt hingestellt wird und die Schwester ratlos tut, wenn meine Mutti dieses Essen ablehnt, weil sie es weiß. Jeden Tag andere Ärzte am Bett mit gelangweilt drein schauendem Gefolge, 6 Tage nach der OP weiß meine Mutti noch nicht, wer sie eigentlich operiert hat. Einzig gut aufgehoben gefühlt hat sie sich auf der ITS. Die Leute dort waren nett, gehen auf die Patienten ein. Kaum lag meine Mutti auf Station, wurde ihr Stimmung von Tag zu Tag trauriger und wir waren alle froh, als sie endlich nach Hause konnte. Sie hatte solche Angst dort bzw. ein schlechtes Gefühl, dass sie sich nichts mehr getraut hat zu sagen oder zu tun, was den Schwestern negativ aufstoßen könnte. Gruselig und ganz ehrlich - meine Mutti lasse ich nicht mehr in dieses KH, egal was kommt!

Nicht empfehlenswert!!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meinem 4 Monate alten Baby als Begleitperson auf der Kinderstation!
Absolut unterbesetzt, unfreundlich hochnäsige Ärzte die es nicht nötig haben über die Behandlung aufzuklären!
Mir kam es vor das der Aufenthalt unnötig in die Länge gezogen wurde!
Über Behandlungsschritte wird man nur unter mehrmaligen Nachfragen aufgeklärt, welche Medikamente verabreicht werden erfährt man auch nur durch genaues Nachfragen! Aufklärung bei null! Pflegepersonal scheinbar unterbesetzt und extrem genervt! Auf Privatsphäre wird keinerlei Rücksicht genommen.
Habe nach 5 Tagen ohne sichtliche Besserung für mein Kind eigenverantwortlich das Krankenhaus verlassen und bin in ein anderes gewechselt!

Katastrophe

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Die Hebamme meinte das wir ruhig was essen fahren könnten, aber wir möchten doch die Sachen der Mama auf die Station bringen. Das taten wir und wurden nett von einer jungen Schwester empfangen. Als wir wieder zurückkamen sagte man uns, dass meine Schwägerin noch im Aufwachraum liegt, und die Großeltern im Kreissaal bei dem Baby sind. Diese mussten sich nicht einmal ausweisen!!!!!!!!! Sie wurden ohne Weiteres zum Baby gelassen. Soviel dazu: Sicherheit wird in der Klinik groß geschrieben! Wir durften dann die Entbindungsstation verlassen und sind dann ins Zimmer auf die Station. Die Mama kam dann auch endlich hoch, wir machten noch Fotos und verließen dann gegen Mittnacht die Klinik. In der Nacht rief meine Schwägerin meinen Bruder an, sie hatte starke Schmerzen. Auf ihr Klingeln reagierte niemand. Erst nach Hilferufen kam eine Schwester und verabreichte ein Medikament gegen die Schmerzen. Am nächsten Tag fuhren wir gegen Mittag in die Klink. Bei Tageslicht betrachtet stellten wir fest, dass die Sauberkeit des Zimmers zu wünschen übrig ließ. In Nähe der Scheuerleisten sammelte sich der Schmutz, auch das Bad machte einen unsauberen Eindruck. Ich setzte mich auf das Nachbarbett, welches mit Folie abedeckt war. Ich wurde sehr schroff von einer Schwester angesprochen mich auf einen Stuhl am Fenster zu setzen. "Wer soll auf solchem Bett noch liegen?" Gut, sie hatte Recht. Aber der Ton macht die Musik. Man konnte durch mehrmaliges Vorbeigehen am Schwesternzimmer sehen, dass sie gemütlich beisammen saßen und sich ertappt fühlten als sie uns bemerkten.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich auch ein Kind auf die Welt gebracht habe. Aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Ich würde in diese Klinik als Patient keinen Fuss setzen. Es ist echt traurig.

Katastrophe

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Es wurde angeraten 3-4 Wehen auf der Toilette zu sitzen, damit das Baby seinen Weg findet. Ich traute mich dann zu fragen, wieviele cm "er" denn noch rutschen müsste, damit das Pressen beginnen könnte, denn das Gefühl hatte meine Schwägerin bereits. Daraufhin wurde erwidert, dass man es nicht in cm sagen kann, es rutscht mm für mm. Gut. Wir nahmen es so hin und verließen uns auf ihre Antwort. Auf meine Frage hin, ob es keinen Einlauf gebe, sagte uns die Hebamme: "Das ist dann wohl untergegangen. Dafür ist es jetzt zu spät!" Die werdende Mama war immer erschöpfter, durch die Wehen war ihr zwischenzeitlich übel. Sie fror und zitterte am ganzen Körper. Eine Ärztin folgte zur Untersuchung und stellte fest, dass sich der Befund innerhalb der letzten 3 Stunden nicht verändert hatte, das Köpfchen also nicht tiefer gekommen war. Was bitte erzählte uns die Hebamme? Die Ärztin beschloss, dem Ganzen ein Ende zu setzen. Es kam zu einem Kaiserschnitt. Sie war sehr nett und erklärte uns Alles sehr genau. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es nicht der Kopf war, der ertastet wurde, sondern eine Schulter des Babys. Na das ist ja wohl der Hammer, dass sowas eine erfahrene Hebamme nicht feststellt. Außerdem wurde meine Schwägerin noch lange im OP versorgt. Der Gebärmutterhals war mehrfach gerissen. Mein Bruder durfte während des Kaiserschnittes dabei sein, ich sollte im Kreissaal warten. Die Hebamme säuberte das Bett und sorgte für Ordnung im Raum. Ich sollte doch bitte unsere privaten Sachen auf einen "Fleck" legen. Ich dachte: "Gut - der Feierabend naht" Ich wurde gebeten in den Aufenthaltsraum für Angehörige zu gehen. Meine Nichte wurde auf die Geburtsstation gebracht. Eine Lernschwester fragte, ob sie einen Nuckel bringen darf, weil die Kleine so weinte. Die Hebamme hingegen, ohne mich antworten zu lassen: "Nix Nuckel!" Mein Bruder kam dazu. Die Kleine wurde gewogen, kopfüber gemessen - kenne ich so auch nicht - angezogen und soweit versorgt. (weiter im oberen Text)

Katastrophe

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht um eine Enbindung im Januar, über die ich meine Eindrücke schildern möchte. Ich denke heute noch mit Gänsehaut und Kopfschütteln daran. Meine Schwägerin und mein Bruder machten mir das Angebot bei der Entbindung ihrer ersten Tochter anwesend sein zu dürfen. Ich war sehr erfreut darüber und freute mich riesig. Aber nun zu Erfahrung, die ich im Klinikum Güstrow machen musste:
Meine Schwägerin stellte sich im Januar diesen Jahres mit Wehen und Blutungen im Krankenhaus vor. Es erfolgten Untersuchungen, sie kam in ein Zimmer welches in keinster Weise meinen Vorstellungen eines Kreissaales entsprach. Es war nur ein "Knäuel" an der Decke, welches es erahnen ließ. Dabei wurden den werdenden Eltern die Entbindungszimmer durch einen Info Abend richtig schmackhaft gemacht. Das Zimmer mit Badewanne, sowie das Zimmer mit Geburtsbett warn nicht belegt. Das sind dann wohl nur die "Vorzeigezimmer", die nach Möglichkeit nicht verschmutzt werden sollen. Das hätte zur Folge, dass die Hebammen mehr Zeit für die Wiederherrichtung brächten. Geht ja auch einfacher. Meiner Schwägerin wurde ein Schmerzmittel verabreicht, welches den Wehenschmerz lindern sollte. Als dieses jedoch stärker wurden bekam sie eine PDA. Das Anästhesie-Team war schnell zur Stelle. Der werdende Vater und ich nutzten die Zeit um in der Cafeteria etwas zu essen. Als wir die Geburtsstation dann wieder erreichten, wurde uns im barschen Ton durch die Hebamme mitgeteilt, das meine Schwägerin jetzt dringenst unsere Unterstützung benötige. Wo wir denn bleiben würden? Ich beantwortete ihre Frage damit, dass wir auch mal einen Happen zu uns nehmen müssten. Sie war meiner Meinung nach etwas gestresst bzw. überfordert, da im gegenüberliegenden Zimmer die Geburt im vollen Gange war. Die Hebamme kam, wenn sie duch mich oder meinen Bruder gerufen wurde, um den Muttermund zu untersuchen. Er war sehr schnell auf 10 cm geöffnet. Nur das Köpfchen wollte den Weg nicht finden. (zum Weiterlesen bitte den oberen Text)

Weiterführung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Weiterführung der letzten beiden Texte. ... Beine müssen ran an den Oberkörper. Die Aussage des Chirurgen: Wenn ein Auto einen Motorschaden hat, muss die Motorhaube auch geöffnet werden! Die Schwester sollte etwas holen, es kam eine andere. Die wohlbemerkt sehr nett war und dem Arzt verdeutlichte, das es nicht so einfach mit dem frischen Kaiserschnitt ist, die Beine an den Oberkörper zu ziehen. Sie half mir dann es möglichst gut hinzubekommen. Der Arzt wunderte sich. Die Schwester sagte, ich habe heute nur solche Weicheier hier! Die andere tolle Krankenschwester konnte so etwas nicht sehen! BERUF VERFEHLT! FRECHHEIT! Sie kam dann doch wieder, schaute aber weg. Ich sollte dann abgeholt werden um auf Station zu gelangen. Dauerte. Ich wurde mit höllischen Schmerzen auf den Flur geschickt, schließlich müsse der Herr weiter arbeiten. Ich fühlte mich so gedemütigt. Ich heulte und es kam keiner! Ich ging alleine zurück zur Gynäkologie. Auf Station hörte sich eine Schwester mein Leid an und es tat verdammt gut. Sie machte es mir dann so angenehm wie möglich. Die Hebamme schaffte es übrigens innerhalb meines Aufenthaltes nicht einmal mir zu gratulieren, obwohl sie eine andere Schwangere in meinem Zimmer betreute. Die 3 Texte, die ich nun verfasst habe, habe ich so ausführlich geschrieben um anderen aufzuzeigen, was das für ein Krankenhaus ist. All das stammt von einem 4-tägigem Krankenhausaufenthalt.

Weiterführung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer den ersten Teil lesen möchte, muss erst den Text unter diesem lesen.
... LÜGE! Das Ende vom Lied war ein Notkaiserschnitt. Dann kam alles holter die polter. Das OP Team war spitze! Aufklärend und einfühlsam. Während des OPs stellte sich heraus, das meine kleine gar nicht durchs Becken gekommen wäre. Desweiteren stellte sich auch heraus, daß ich gepresst habe und dadurch mein Gebärmutterhals mehrfach gerissen ist und ich durch die Untersuchungen auch mehrere Scheidenrisse hatte. Ich musste also Schmerzen haben. Von wegen das kann nicht sein! Schade, dass ich meinen Engel nur ganz kurz gesehen habe und ich sie auch nicht kurz auf dem Arm haben durfte. Die Ärztin sagte, dass sie nicht 100% weis, ob der gesamte Gebärmutterhals zugenäht ist, durch die schlechte Sicht. Der Chefarzt sagte am nächsten Tag bei der Visite, sie hätten Nachts wegen mir in Alarmbereitschaft gestanden. Bei der Nachtschwester merkte man davon nichts! Ich klingelte, die Schülerin sagte, das sie bescheid sagen würde wegen meiner Schmerzen. Die Schmerzen wurden schlimmer, ich klingelte, schrie um Hilfe, ich hatte Angst das vielleicht tatsächlich nicht alles zugenäht war. Nach 22 Minuten kam noch keiner! Ich rief meinen Mann an, der total hilflos, aber auch stinksauer war. Wäre die Schwester nicht in dem Moment reingekommen, hätte mein Mann im Krankenhaus angerufen. Die Ausrede: Wir hatten die Babys auf dem Arm und müssen uns auch um die kümmern. Als ich ihr von meinen Sorgen erzählte, nahm sie mich überhaupt nicht für voll. So nun geht's in Kurzfassung weiter. Stillsaft, der bei der Infoveranstaltung so angepriesen wurde, war nicht einen Tag da. Meine Kleine hatte Hunger, es hieß wir müssen auf die Milchküche warten, da wir keine mehr haben. Nach 3 Stunden war immer noch keine da. Es erbarmte sich eine Schwester nach meiner Beschwerde, selbst Milch anzusetzen. Nachts kurz vor 23 Uhr wurde ich aufs Zimmer gebracht, morgens kommt die Physiotherapeutin und zieht mich einfach hoch, scheiß egal ob Schmerzen oder nicht. Mir wurde erklärt, das jeder Kaiserschnitt, egal ob morgens oder abends durchgeführt, am nächsten Tag Physiotherapie bekommt, das es nun bei mir Pech sei das ich so spät operiert wurde.Durch eine Analvenenthrombose musste ich dann in die Notaufnahme, eh schon super unangenehm und dann ein A..... loch von Chirurg, der null Einfühlungsvermögen hatte und meinen frischen Kaiserschnitt ignorierte. Egal! Beine müssen ran an den Oberkörper.

Horror bei der Entbindung und auch beim Aufenthalt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gab auch nette Schwestern
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder zur Entbindung in das KMG Klinikum Güstrow! Nun erhalten Sie einen Einblick von meinem Aufenthalt im Krankenhaus. Ich war mit meinem ersten Kind schwanger und am Morgen des 22.1. setzten die Wehen ein. Da sich diese Tage in meinem Kopf eingebrannt haben und ich noch alles weis, als wäre es heute gewesen, tut es keinen Abbruch erst nach 20 Wochen auch meine Eindrücke zu schildern. Ich fuhr selbst ins Krankenhaus und meldete mich zur Entbindung an. Es wurde die denke ich üblichen Untersuchungen gemacht wie z.B. CTG, Blutdruck messen usw. Da ich noch nichts gegessen hatte wurde mir etwas Frühstück gebracht. Leider hatte mich da die freundliche, junge Hebamme schon verlassen, da Schichtwechsel war. Was kam dann? Eine Gewitterhexe, die mir total überfordert vorkam. Ich bin sehr wehleidig, keine Frage, dennoch kann es nicht sein, das ich ständig angesetzt werde. Stellen sie sich nicht so an, hieß es. Das ist noch gar nichts. Ich schrie schon am Anfang den ganzen Kreißsaal zusammen. Schnell bekam ich die PDA. Dann ging es mir auch etwas besser und ich konnte sogar etwas schlafen. Das Anästhesie Team war super, einfühlsam und nett. Nun kamen auch mein Mann und meine Schwägerin hinzu. Auch sie bekamen schnell mit, wie gestresst und schlecht gelaunt die Hebamme war. Es waren an dem Tag aber auch mehrere Entbindungen. Den Kreißsaal hinten links fanden wir alle nicht schön und gemütlich eingerichtet. Die Hebamme kam selten zu uns, untersuchte mich und ging wieder. Der Muttermund ging immer weiter auf. Irgendwann bekam ich das Gefühl ich müsse pressen, meine Schwägerin ging zur Hebamme und sagte Bescheid. Nicht das sie jetzt denken sie kam! Es dauert ewig, dann untersuchte sie mich, sagte Muttermund ist vollständig geöffnet, es dauert nicht mehr lange. Dann ging sie wieder, keine 2 Minuten hatte sie Zeit für mich. Ich würde nun öfter untersucht und es hieß, das es schnell vorangeht und die kleine immer weiter rutscht. Ich sagte, das ich starke Schmerzen bei der Untersuchung habe und es hieß das kann nicht sein und sie ging wieder. Als es Abend war und ich nur noch heulte, untersuchte sie mich mal wieder und sagte, das meine kleine weitergerutscht ist und nun die Ärztin vorsorglich holen würde. Der Hammer kam! Die Ärztin sagte, das sich seit ihrer letzten Untersuchung und die war drei Stunden her, nichts mehr getan hätte. Die Hebamme sagte doch allen Ernstes, genau das war auch ihr Befund! LÜ?E! WEITERFÜHRUNG FOLGT

nie wieder die Klinik güstrow

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik sollte geschlossen werden.der Umgang mit mit meiner Frau war unter aller s.....die Hebamme völlig planlos gewesen und nur am motzen.laufend wurde uns von der Hebamme gesagt das kind ist tiefer gerutscht aber das gegenteil war der fall.nach 12 Stunden wehen ist endlich eine Ärztin gekommen die dann festgestellt hat das sich nichts getan hatte.folge war kaiserschnitt.das op Team war super da gibt es nichts zu meckern.meine Frau lag dann mehrere Stunden im op weil es Komplikationen gegeben hatte.ich fragte mehrmals nach wie es meiner Frau geht, ich habe nie eine Antwort bekommen.erst nach Stunden durfte ich dann mal zu ihr. Der i Punkt der sache:meine Frau wachte in der Nacht vor Schmerzen auf und klingelte , es ist niemand gekommen.erst nach hilfe rufen bemühte sich dann endlich mal jemand.das war mal ein kleiner Einblick über diese einrichtung. Könnte nochmehr aufzählen aber dies lasse ich mal.

kmg güstrow nicht zu empfehlen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man muss hinterher laufen um aussagen zu bekommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nix richtig gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
nicht kompetent
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Klinik tumor nicht gesehen ! Genauso Tochter Geschwüre in der Leber nicht erkannt . 1 mal entlassen angeblich Beschwerde frei nach den tagen haben wir meine mutti mit starken Schmerzen eingeliefert . Von Krankenschwester hat meine mutti zu hören bekomm holen sie sich ihre Medikamente selber sie brauchen nicht klingeln . Nach 10 Tagen wurde sie wieder entlassen im Brief steht wieder beschwerdefrei was aber nicht stimmte sie hatte starke Schmerzen am 7.01 2015 haben wir sie ins uke nach Hamburg gebracht anhand der Bilder von der CD kmg güstrow gleich tumor gesehen und Geschwüre in der Leber . Nicht zu empfehlen die Klinik sind mit allem überfordert und nicht kompetent für richtige Erkrankung .

Kann man noch mehr falsch machen?

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde zwei Tage vorher trotz Beschwerden nach Hause geschickt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einleitung wegen hohem Blutdruck- Verdacht auf Schwabgerschaftsgestose
Im Kreißsaal :widerwillig eingeleitet. Hebamme war nur zu den Presswehen anwesend. Die Ärztin kam nur zum Nähen mal eben vorbei. Ich lag mehrere Stunden im Fruchtwasser ohne das jemand dieses kontrolliert hat. Musste auf dem Rücken liegend entbinden. Keine Stellungswechsel erlaubt. PDA wirkte nur halbseitig. Wurde auch beim legen schon von mir gesagt,aber gegenargumentiert die müsse sich erst noch verteilen. Nach 10,5 Stunden endlich entbunden. Kind wurde Kopfüber gemessen.
Auf Station: Schlechte Stilberatung. Anlegen wurde nicht gezeigt. Man wurde komplett alleine mit dem Kind gelassen. Als stillen nicht möglich war,wurde immer gesagt:Sie möchten ja nicht stillen. Frechheit! Umgang und die ersten Handgriffe mit dem baby wurde nicht gezeigt! Weder wickeln noch hochheben. Entlassung am Sonntag. Info über Entlassung Samstag Abend im Vorbeigehen. Nahrung wurde auch auf Nachfrage nicht mitgegeben.

Fazit: Wenn KMG,dann nur mit Beleghebamme und wenn möglich ambulant!

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