• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

DIAKOVERE Friederikenstift

Talkback
Image

Humboldtstr. 5
30169 Hannover
Niedersachsen

43 von 88 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

88 Bewertungen

Sortierung
Filter

Nieder wieder Frederikenstift!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
manche Schwestern sind wirklich bemüht
Kontra:
OP-Organisation und Information mehr als mangelhaft
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch durch Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 4 West
Meine Mutter, 82 Jahre, soll zum dritten Mal operiert werden (Oberschenkelbruch, Hämatom Ausräumung, Spülen der Wunde aufgrund eines Krankenhauskeims). Sie liegt seit nunmehr zwei Tagen und wartet auf ihre dritte OP, ohne Nahrung, ohne Wasser, ohne Informationen. Bei Nachfragen werden wir immer wieder vertröstet, die OP würde noch stattfinden, es wäre ein Notfall dazwischen gekommen... Ich habe sicherlich Verständnis dafür, dass Notfälle vorrangig behandelt werden, aber so viele Notfälle an einem Tag, wie dort behauptet wird, kann es gar nicht geben.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich für eine anstehende OP und falls man die Wahl hat, eine andere Klinik zu suchen! Nie wieder Friederikenstift!!!

Top Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben-op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top Krankenhaus
Nettes und kompetentes Pflegepersonal
Sehr menschlicher Umgang mit Patienten
Essen ist gut
Hygiene ist top
Kann man nur weiterempfehlen

OP gut, Ärzte scheinbar überlastet, Ablauf Aufenthalt könnte besser koordiniert werden

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (OP Ergebnis)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ausstattung mit Schiene ERGO im Haus)
Pro:
Ergebnis der OP
Kontra:
Koordination Klinikbetrieb
Krankheitsbild:
OP Handgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahmeverfahren zur Vorbereitung einer Operation mit 2-tägigem stationären Aufenthalt dauerte 6 Stunden, davon tatsächlich Kontakt zu Ärzten, Anästesie und Station nur ein paar Minuten und auch nur nachdem ich mich immer wieder in Erinnerung gerufen habe. Ich fühlte mich vergessen, was dann auch durch eine Schwester der Station bestätigt wurde.
Schwestern grundsätzlich freundlich und bemüht. Essen geschmacklich gut, aber mengenmäßig wenig, trotz normaler Nahrung (keine Diät), selbst für mich als Frau. Da ich auf Zucker weitestgehend verzichte, hätte ich als Nachtisch gerne Naturjoghurt bekommen, gab es aber nicht. Stattdessen servierte man mir als Handoperierte eine Mandarine :-( ungeschält.
Kontakt zu behandelden Ärzten schwierig und zeitlich nicht zu bestimmen. Keine Abschlussbesprechung nach OP (wie geht´s jetzt weiter?), keine Einsichtnahme in abschließende Röntgenaufnahme. Es wurde immer nur auf den abschließenden Patientenbrief verwiesen (wörtlich: Steht alles im Brief.). AU und Rezept für Schmerzmittel (Entlassung Freitag Nachmittag) nur nach mehrfacher Aufforderung. Entlassung konnte zeitlich nicht eingeordnet werden, schwerig wenn man eine Anfahrt von 90 min. hat. Ich musste mich dann halt noch mal gedulden, mein Bett und Schränkchen waren schon abgebaut.
Meine OP ist, zumindest kann ich das nach 3 Wochen so sagen, positiv verlaufen. Es haben sich im Nachhinein keine Komplikationen ergeben. Das ist natürlich das Wichtigste.

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 5.5 Stunden warten wir im Wartezimmer und nimmt kein Ende.

Schmerzen und kein Arzt da.

Wenns mal schlecht läuft, dann aber so richtig schlecht

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die stationäre Aufnahme sowie der dortige Aufenthalt können als rundherum "positiv" gewertet werden
Kontra:
Ambulante Erstaufnahme in der Notaufnahme gespickt von "Anfängerfehlern" (Aussage eines Arztes aus dem Henri)
Krankheitsbild:
Rißwunde Hand rechts, Platzwunde Schläfe links, vorherige Bewusstlosigkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme an einem Freitag, nachweislich unzureichende Erstversorgung an der Hand, kein Tetanus, kein Röntgen, Wunde und Schwellung am Kopf wurden übersehen, keine Untersuchung, trotz vorheriger Bewusstlosigkeit. 2 Tage später Schwellung und Rötung der Hand, Notaufnahme, Wunde wurde wieder geöffnet, stationärer Aufenthalt, 1 Woche, am letzten Tag OP. Privatpatient. Letzter Rechnungseingang fast 2 Jahre nach der Behandlung. Gutschrift an die Krankenkasse wurde nicht ausgezahlt, dafür erfolgte eine doppelte Abrechnung. Man kann es ja mal probieren. Ach ja, mit der Wahrheit nimmt man es dort ebenfalls nicht so genau, die Vertuschung von Fehlern hat System

Nach zwei Jahren endlich die richtige Diagnose & Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische Behandlung; Umgang der Schwestern
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Schulterluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde letztes Jahr nach einer Schulterluxation im Friederikenstift operiert. Im Gegensatz zu allen Ärtzen bei denen ich vorher war, haben die Ärzte hier direkt erkannt wo das Problem liegt und mich über die Behandungsmöglichkeiten und Risiken aufgeklärt. Die behandelnden Ärzte haben sich Zeit für meine Fragen genommen und mich ernst genommen.
Auch die OP und die postoperative Behandlung verliefen super, habe heute kaum noch Probleme (ca. 4 Monate nach der OP). Die Schwestern auf meiner Station waren alle freundlich und hilfsbereit und auch mit der Versorgung an sich war ich insgesamt zufrieden.
Das was mich jedoch gestört hat waren organisatorische Probleme, denn meine OP wurde am OP-Tag verschoben und somit wurde ich wieder nach Hause geschickt(da ich etwa 2 1/2 Stunden von Hannover entfernt wohne war das ziemlich doof). Außerdem wurde durch die Terminverschiebung auch mein Operateur und die Station gewechselt, sodass ich den Arzt, der mich operiert hat, weder vor noch nach der OP zu Gesicht bekommen habe.
Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten kann ich das Friederikenstift (Station 1 Nord & Station E Nord) nur empfehlen. Medizinisch gesehen, habe ich mich die ganze Zeit über in guten Händen gefühlt und auch was den Umgang mit Patienten umging, war ich positiv überrascht!

Wunderbare Station

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Positiv 6 Sterne
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe seit Jahren in starke Opiate genommen bis zu 4mal 20mg ich bin hier in nur drei Wochen auf 2 ml 4 mg herabgesetzt worden. Die Ärzte und auch die Schwestern sind sehr nett und hilfsbereit. So etws habe ich noch nicht in einem anderen Krankenhaus erlebt. Ich bin zwar noch ein wenig Schwach aber das gibt sich.
Ich gebe 6 Sterne.

Finger weg es wird Sterbehilfe geleistet durch Essensentzug über Infusion

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Horror)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern sehr nett,Zimmer sehr schön
Kontra:
Junger Arzt völlig überheblich null Feingefühl für Angehörige, legt mitten im Gespräch auf .Bin völlig Traumatisiert von dieser Klinik und dem Verhalten des Arztes.Finger weg von deieser Paliativ Station.
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater liegt seit paarTagen in der Paliativ Station.Ich war paar Tage erkältet und war nicht da.In dieser Zeit hat man meinem Vater keine Flüssigkeit noch Nahrung über Infusion gegeben,ich war erschrocken wie mager er war.MFeste Nahrung hat er kaum noch gefessen.Nach 7 Tagen ist er regelrecht komatös gewesen und völlig abgemagert.Arzt meinte nur das kommt vom Krebs. Irgendwamn hab ich die Schwestern gefragt ob er Aufbau Infusionen bekommen hatdie Tage und die Pfleger meinten nein. Dann habe ich den Stationsarzt gefragt und er meinte das seine vorherige Klinik hatte in seinem Arzt Brief geschrieben er möge keine Aufbau Infusionen bekommen als Nahrung. Ich habe darauf den Arzt angebettelt bitte geben Sie Ihn essen sonst stirbt er,also Infusionen. Darauf meinte er das kann er nicht entscheiden das muss die Bevolmächtigte Entscheiden. Nach dem ich Ihn dann gesagt habe beschwere mich beim Oberarzt habe ich Hausverbot bekommen. Diese Klinik leistet für mich ganz klar Sterbehilfe. Leben sollte normal erhalten werden und wenn man nichts mehr isst dann muss der Patient Nahrung über Infusion bekommen und der Bevolmächtigte hat da auch keine Entscheidungsrechte Nahrung zu entziehen. Ich habe daraufhin die Polizei am Abend gerufen, wo die Ärztin den Polizisten sogar bestätigt hat,das es normal ist in der Paliativ bei manchen schwer kranken Patienten das Essen zu entziehen.Die Polizei konnte leider nichts machen.Ich habe mich jetzt überall beschwert und hoffe das der Arzt gekündig.Vorher hatte er sogar beim Tel Gespräch mitten drin aufgelegt.Ich habe meinen Vater nicht in die Paliativ gebracht damit die Ihm das Essen entziehe und die Ärzte mit mir so umgehen.Ich weiss jetzz gerade nicht was die jetzt mit meinem Vater machen,habe ja Hausverbot.Hätte ich gewusst das die so arbeiten,dann hätte ich nie die Klinik gewechselt. Traurig er hat nicht mehr lange zu leben und ich habe ohne Grund Hausverbot bekommen. Wechseln Sie den Arzt sofort

1 Kommentar

palliativmediziner am 21.02.2019

Die Behandlung erfolgte auf Wunsch des Patienten bzw. im Verlauf in Abstimmung mit der Vorsorge-Bevollmächtigten des Patienten. Letzteres wird auch in der Bewertung erwähnt! Eine Behandlung, die in Abstimmung mit dem Patienten oder seinem Vertreter nach etablierten medizinischen Kriterien erfolgte, ist als solche nicht zu beanstanden (auch wenn die bewertende Person das anders gewünscht hätte, wofür sie mutmaßlich ihre Gründe hatte). Im Gegenteil hätten wir gegen gültiges Recht und das Selbstbestimmungsrecht des Patienten verstoßen, wenn wir andere "stakeholder" in die Entscheidungen einbezogen hätten!
Der Vorwurf, dass "diese Klinik ... ganz klar Sterbehilfe" leistet, impliziert ein schweres ärztliches Fehlverhalten. Natürlich wird auf der Palliativstation "passive Sterbehilfe" geleistet - die bewertende Person scheint aber mit diesen Begriffen nicht vertraut zu sein.
Die bewertende Person stellt einen gesetzlich geregelten Sachverhalt leider falsch dar: natürlich hat der Bevollmächtigte das Recht, eine "künstliche" Ernährung abzulehnen, wenn es dem mutmaßlichen Patientenwunsch entspricht. Nahrung und Flüssigkeit wurden dem Patienten nicht vorenthalten sondern situationsgerecht angeboten.
Abschließend: das Hausverbot für die bewertende Person wurde zum Schutz des Patienten auf Wunsch der Bevollmächtigten ausgesprochen und auf unser eigenes Begtreiben hin im Verlauf wieder aufgehoben.

Finger weg es wird Sterbehilfe durch Essensentzug...

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmer schön
Kontra:
Junger Arzt völlig überheblich null Feingefühl für Angehörige, legt mitten im Gespräch auf .Bin völlig Traumatisiert von dieser Klinik und dem Verhalten des Arztes.Finger weg von deieser Paliativ Station.
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist die schlechteste Paliativ die ich kenne Ärzte sind horror.Es wird Sterbehilfe ausgeübt.Wollte Ihn verlegen da abgemagert bis auf Knochen und durch Essensentzug Infusion in komatösem Zustand.Wollten verlegen darauf die Schwester heute um 18:00 Das sollen wir selber Organisieren.Also selbst in MHH anrufen ob die Betten frei haben.Habe in der MHH angerufen die meinten aber das müssen die Ärzte machen.Mein Vater stirbt bald und Polizei meint können erst was machen wenn er tot ist.Ich habe keine Worte mehr und bin traumatisiert.

Ärzte überfordert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Krankensbemühtchwestern
Kontra:
Kompetenz
Krankheitsbild:
Oberarmfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Unfallchirurgie ist total überfordert. Ich hatte mir bei einem Sturz den Oberarm gebrochen Nach dem Röntgen und CT wurde eine OP am nächsten Tag empfohlen Also auf Station Nord 3 und vorbereiten auf die OP am nächsten Morgen erschien die sehr bemühte aber völlig überforderte Stationsärztin und erklärte das in meinem Fall keine OP notwendig wäre und die Verletzung von allein heilen werde. also wieder einen Tag warten Am Nächsten Tag war Chefarztvisite der Chefarzt war der Überzeugung das der Arm operiert werden müsse aber erst am nächsten Tag weil keine Termine frei waren am Nächsten Tag erschien natürlich wieder die andere Ärztin und es wurde wieder nicht operiert so ging das eine ganze Woche hin und her es wusste am Schluss keiner mehr was mit mir passieren soll Da ich mich mehrmals massiv darüber beschwert habe kam am Schluss noch einmal der Chefarzt und hat mich doch noch operiert warum nicht gleich so ich kann verstehen das es Grenzfälle gibt aber warum dauert so etwas eine ganze Woche.

Nie wieder Friederikenstift

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlecht gelauntes Personal
Krankheitsbild:
Unter- und Oberbauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam mit dem RTW ins Krankenhaus, nachdem ich zuhause einen Arzt hatte. Der meinte mein Zustand sei akut. Aufgrund bekannter Darmprobleme besteht die Gefahr das der Darm platzt. Bei der Aufnahme wurde nur Blutabgenommen, kein Ultraschall...nichts weiter!!! Zu lange Wartezeiten. Unmotiviertes Pflegepersonal. Eine sehr nette Schwester, die morgens schon über ihre schlecht gelaunten Kolleginnen entsetzt war. Sorgen sich nicht wirklich um das Wohl der Patienten.
2 Tage vollgepumpt mit Schmerzmitteln und Antibiotika ohne eine Diagnose zu haben. Am 3. Tag habe ich die Klinik auf eigenen Wunsch verlassen und habe meinen Internisten aufgesucht.
Reinigungspersonal reinigt auch nicht ordentlich!

Hier gibt es zahlreiche, systemische Probleme und schlechten Umgangston

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier beraten sich allenfalls Ärzte untereinander..)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden ("Götter in Weiß")
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hausinterne Kommunikation geht irgendwie anders..)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer und Ausstattung sind zweckmäßig)
Pro:
Zweckmäßige Zimmer mit zeitgemäßer Ausstattung
Kontra:
Extrem schlechter Personalschlüssel und rüder Umgangston, wenig Pflege
Krankheitsbild:
Schienbein-Kopffraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine letzten Krankenhauseindrücke (aus eigener Erfahrung) lagen schon etliche Jahre zurück. Durch einen Sturz mit dem Fahrrad hatte ich mir eine Kopffraktur des Schienbeins sowie einen Teilabriss des Innenbandes zugezogen, eine OP der Kopffraktur war unumgänglich. Die Behandlung in der Notaufnahme war in keiner Weise zu beanstanden. Auch die stationäre Aufnahme (Raum E142) war absolut einwandfrei, auch wenn die aufnehmende Gesundheitspflegerin mir mitteilte, lediglich vertretungsweise an dem Platz zu sitzen.

Sehr unangenehm fiel mir eine ältere Krankenschwester in Raum 17 auf, die sowohl gegenüber Patienten und deren Angehörigen, aber auch gegenüber den Mitarbeitern des Transportwesens im Haus sehr rüde auftrat, was ihr den Spitznamen "Schwester Rabbiata" eintrug.

Ich fand mich am Tag der Aufnahme pünktlich um 10 Uhr morgens ein. Am gleichen Morgen hatte man mich angerufen udn gebeten, bis 10 Uhr nüchtern zu erscheinen, da noch am gleichen Tag die OP erfolgen sollte. Auf Station E Nord wurde ich in einem 2 Bett-Zimmer untergebracht. Das war noch in Ordnung. Die Ausstattung des Zimmers war zweckmäßig, mit Bad und Toilette.

Auch wenn ich einsehe, dass bei 30 Patienten auf der Station die Belastung für das Personal hoch ist, kann es nicht sein, dass Patienten, nach Betätigen d. Klingel, tlw. 30 Minuten warten müssen, wenn sie beispielsweise dringend zur Toilette müssen. Und wenn die Schwestern dann kamen, waren sie zumeist auch noch schlecht gelaunt oder warteten mit Aussagen wie "keine Zeit" (Standardaussage) auf. Auch sonst kann von Pflege wie ich sie verstehe, kaum die Rede sein. Die Versorgung über 2,5 Tage (ohne OP) und mit extrem schlechten Informationsmanagement (OP 5 mal abgesagt, ohne dass ich als Patient informiert wurde) verdient maximal die Note "Mangelhaft". Auch die Stationsärztin (mit Migrationshintergrund) hat sich, auch im Umgang mit dem anderen Patienten, diverse Male im Ton vergriffen. Hier gibt es ein massives, systemisches Problem!

Vernachlässigung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einige sehr nette Schwestern, jedoch nicht alle (ein Pfleger das exakte Gegenteil)
Kontra:
schaffen Probleme, die sie dann tagelang aufschieben
Krankheitsbild:
Wundinfektion nach Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 4 West: Unwürdige Behandlung.
85-Jährige werden tagelang nüchtern gehalten, weil sie operiert werden sollen - werden sie aber nicht. Statt dessen kommen die Patienten an den Tropf. Die Patienten werden aber nicht informiert, sondern warten
und hoffen von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr, dass sie operiert werden. Notwendige Krankengymnastik (Hüft-TEP) findet an diesen angeblichen OP-Tagen natürlich auch nicht statt. So verrotten die alten Patienten langsam.
Der Assiatenzarzt Tsamassiotis lümmelt sich im Gespräch mit Angehörigen im Stuhl und sieht einen dabei nicht an. Substanzielle Aussagen erhält man von ihm nicht.
Einige sehr nette Schwestern auf der Station.

Gallenblasenentfernung ruck zug

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle sehr nett und geben sich mühe es für dich recht zu machen
Kontra:
Mehr Schwestern wäre vom Vorteil , aber das ist ein allgemein Problem
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall vom meinen Arzt , am Mittwoch . Verdacht auf entzündete Gallenblase /steine . Was auch so war . Mir wurde alles genau erklärt und es ging alles ziemlich schnell . Ca. 9.30Uhr Klinik , Blutabnahme , Besprechung mit einem Arzt , auf das Zimmer , Ca. 14.00Uhr fertig machen zur Op . Fertig los . Es waren alle wirklich sehr nett und fürsorglich . Ich war gegen sechs wieder auf dem Zimmer , müde , aber ok . Ich brauchte keine Schmerzmittel.Freitag morgen waren die Blutwerte ok und ich konnte nach Hause .
Schmerzen nicht richtig , eher so leicht Wundschmerzen nach der Op , nichts für Schmerzmittel . Einfach toll .

Top, alle Daumen hoch

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fast Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Spondylodese OP L4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super innovatives und kompetentes Ärzte-Team. Auch als "Problem-Patient" mit längeren Leidensweg, Nebenerkrankungen und diversen Allergien habe ich mich super aufgehoben gefühlt. Sogar die Küche geht umfassend auf Allergien ein. Insgesamt Alles Super gelaufen. Wer hier meckert, meckert auf hohem Niveau. Vielen Dank an das gesamte Team

Sehr lange Wartezeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Durchgangsarzt vor Ort
Kontra:
Lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Fingerbruch / Notfallambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich heute, auf dem Weg zur Arbeit, schwer gestürzt bin, suchte ich einen Durchgangsarzt. Scheinbar hatten die heute alle frei. Ich fand keinen, also musste ich notgedrungen, ins Friederikenstift, da es dort einen Durchgangsarzt gibt.Nach der Aufnahme musste ich im Warteraum ca. 2 Stunden warten. Dann wurde durchgesagt, bitte folgen Sie den blauen Punkten auf dem Boden, bis zum Untersuchungszimmer. Dort erwartete mich eine junge Ärztin die mich untersuchte aber zu keinem Ergebnis kam und einen älteren Arzt hinzuzog. Dieser schickte mich zum Röntgen. Also dieses mal den schwarzen Punkten folgen und vor dem Röntgenraum warten. Das dauerte wieder 1 Stunde. Dann würde geröntgt und das Ergebnis dem Arzt geschickt. Nach abermals 1 Stunde Wartezeit dürfte ich wieder zum Arzt. Er teilte mir mit, das ein Finger gebrochen sei und für 4 Wochen geschieht werden müsse. Dies übernahm eine junge Lernschwester, der Verband hielt bis abends dann löste er sich in seine Bestandteile auf, eigentlich sollte er eine Woche halten. Die Weiterversorgung muss ein Durchgangsarzt übernehmen, diesmal ein externer, wenn ich einen finde.Selbst die Krankmeldung kann nur ein Durchgangsarzt ausstellen.

Ist der freundliche Umgang mit Patienten zu teuer ???

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wer gern seinen Beruf ausübt hat das auch die Patienten spüren lassen
Kontra:
Große Kommunikationsschwierigkeiten auf allen Ebenen, oft unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Gebrochenes Fußgelenk
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aus einem anderen Krankenhaus hierher angekündigt überführt , um eine OP machen zu lassen.Durfte wegen einer Fuß-OP nicht aufstehen,war also immer auf Hilfe angewiesen. Es waren 30 Grad. Ankunft in der Aufnahme 14:30 Uhr. Stundenlang kümmert sich niemand um mich. Ich bekomme nichts zu trinken, es gibt nur unfreundliches Personal, das sich nicht bemüht zu klären, wo ich hinkommen soll. Um 17:30 läßt sich ein Artz sehen, der nicht Bescheid weiß. Gegen 18 Uhr werde ich in einen anderen Raum geschoben. Immer noch nichts zu trinken. Es kommt gegen 18:30 Uhr ein anderer Arzt, der mich auf die Station bringen läßt. Ankunft dort 19 Uhr. Es gibt nichts mehr zu essen, bis ich etwas zu trinken bekomme dauert wieder eine Weile. In der nächsten Zeit muß ich leider lernen, das jede Handlung mit sehr, sehr langer Wartezeit verbunden ist, egal ob Toilettengang, Verbandwechsel, behilflich sein u.ä. Die erforderliche OP läßt auf sich warte. Es gibt unterschiedliche Aussagen der Ärzte, das Pflegepersonal antwortet sehr oft: " Davon weiß ich nichts, wurde mir nicht gesagt." u. ä. Entlasungstag ist da,warte auf das Taxi . Da kommt die Ärztin und teilt mit, es muß noch eine OP erfolgen, eine Schraube sitzt zu dicht am Gelenk., OP soll 2 Tage später erfolgen. Werde zur OP abgeholt, alle Vorbereitungen sind getroffen,; nichts essen und trinken sowieso. OP wird abgesagt, weil kein OP-Saal frei. Verschoben auf nächsten Tag. Gleiche Prozedur. Komme diesmal soweit, das ich an die Geräte angeschlossen bin, das Personal gibt mir Medikamente usw. Arzt kommt u. sagt OP wieder ab. Personal schaut sich verständnislos an. Ich beschwere mich über die abwertenden Haltung u. den Umgang mit den Patienten.OP soll auf irgendwann ??? später verschoben werden. Vorherige Aussage der Ärztin, das die OP so schnell wie möglich erfolgen muß , um Folgeschäden zu vermeiden!!Dauer der OP ist nur 15 Minuten!! Nach Diskussion werde ich schließlich doch operiert. Nie wieder da hin !!!

Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal. Waren immer bemüht und für ein Gespräch hoffe.
Kontra:
Sehr schlechte Kommunikation der Ärzte.Behauptungen die nicht der Wahrheit entsprechen (Arztbrief)
Krankheitsbild:
Op am Bauch mit abschließendem Wundinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur Probleme!
Beinahe tägliche widersprüchliche Aussagen der Ärzte.Es wurde eine Vakuumtherapie zur wundheilung angewandt. Laut Ärzten eine richtig gute Sache.Als es darum ging die Therapie Ambulan weiter zu führen, würde die Therapie seitens der Ärzte angebrochen! Im Nachhinein habe ich durch den Arztbrief erfahren das die Ärzte es so darstellen das ich die Therapie abgebrochen hätte. Was nicht stimmt!!Nun kann ich mich um änderung des Arztbriefes kümmern. Ich werde nun mit hilfe meines Hausarztes versuchen die Vakuumtherapie weiter zu führen, da dieser auch der Meinung ist das es sinnvoller wäre.
Das Friederikenstift wird mich als Patient wieder Sehen!
Einzig positiv zu erwähnen ist meiner Meinung nach das Pflegepersonal aus Station.Desweiteren hat das Krankenhaus es nach ca.8 Tagen immer noch nicht geschafft Fotos von meiner Wunde für einen Antrag an meine Krankenkasse von der Camera zu bekommen.

Alles andere ist besser...

Innere
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zentrale Lage
Kontra:
Pflegepersonal und Organisation ZNA
Krankheitsbild:
Verschiedene
Erfahrungsbericht:

Kurz und knapp ein Krankenhaus, welches man privat nie betreten würde.
Beruflich kann man als Rettungsdienst aus der Region Hannover manchmal und das sehr seltene Glück haben,
daß die 2-3 sehr freundlichen Pflegekräfte in der Notaufnahme ihren Dienst versehen.
Ansonsten eine Mischung aus Unfreundlichkeit, Überheblichkeit ohne jegliche Empathie für Notfallpatienten.
Es reicht nicht einmal für eine Begrüßung bei
Betreten der ZNA, bis hin zu völliger Ignoranz
durch das nichtärztliche Personal.
Dazu die völlig katastrophale Organisation in der Aufnahme, welche durchgehend zu massiven Wartezeiten führt.

Nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nur nach massiver Nachfrage statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Operation gut, Nachsorge katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Infos über Abläufe und Hilfen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
absolut nichts
Kontra:
Man wird überhaupt nicht als Mensch wahrgenommen, nur lästig
Krankheitsbild:
Bruch des Schienbeinkopfes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So einen katastrophalen Krankenhausaufenthalt
hatte ich noch nie. Erst 5 Stunden in der Notaufnahme, dann zum Röntgen und dann stationär
aufgenommen. Am nächsten Tag sollte ein CT gemacht werden und ich dann über die weitere Vorgehensweise informiert werden sollte. Aber außer dass ich eine Schiene für mein gebrochenes
Bein bekam, passierte nichts. Auf Nachfragen wurde ich sehr unwirsch angefahren, dass ich schon noch Bescheid bekäme. So wurde ich einfach
liegen gelassen, ohne mal gewaschen zu werden.
Am 3. Tag wurde ich dann richtig sauer. Dann kam eine Ärztin und meinte kurz angebunden, dass ich am nächsten Tag operiert würde. So wurde ich am nächsten Tag zum OP gebracht, wurden aber - nachdem schon alles für die OP vorbereitet war - wieder auf Station geschickt, natürlich ohne Angabe von Gründen. Am Abend kam wieder die besagte "freundliche" Ärztin und sagte die OP für den nächsten Tag zu. Nach 5 Tagen ohne jede Behandlung wurde ich dann operiert. 3 Tage nach der OP meinte der Oberarzt, dass ich am nächsten Tag nach Hause könnte. Eine brauchbare Information was überhaupt operiert wurde bekam ich nicht. Alles nur schnell schnell im Vorbeigehen. Die Schwestern zuckten bei Nachfragen nur die Schultern und ließen sich nur sehen, wenn es unbedingt nötig war. Von einem Diakovere Krankenhaus erwarte ich eigentlich mehr Menschlichkeit.
Der Knaller war jedoch noch der Entlassungs-brief an meine Krankenkasse und Arzt. Hierin wurde die Diagnose Laterale Tibiakopffraktur Kniegelenk LINKS gestellt, Die Fraktur war aber im RECHTEN Knie. (Gott sein Dank auch richtig operiert). Die falschen Angaben haben dann noch zu einigen Schwierigkeiten geführt.
Wichtig war aber die Zuzahlungskosten gleich anzumahnen, obwohl Zahlungsziel bis 6.4.18 und am 4.4.18 bezahlt, Mahnung gleich vom 6.4.18.
Solange ich noch dazu fähig bin, werde ich mich
weigern nochmals in dieses Krankenhaus zu gehen.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor 7 Wochen per Kaiserschnitt im Friederikenstift entbunden und es war eine Katastrophe. Nicht nur wurde der Eingriff von 6:30 auf 12:30 verschoben, was an sich kein Problem gewesen wäre, nur wurde dies nicht kommuniziert. Auf einmal ging es dann los, nachdem man fast 6 Stunden gewartet hatte.
Die Schwestern waren bis auf wenige Ausnahmen alle sehr freundlich, aber einer Mutter, einem Tag nach ihrem Kaiserschnitt in der Nacht die Hilfe beim Wickeln zu verweigern, mit den Worten: "Oh Sie stehen ja schon, dann können Sie auch selbst wickeln.", obwohl diese sich wegen ihrer Schmerzen kaum auf den Beinen halten konnte, ist wohl nicht gerade das, was man in so einer Situation gebrauchen kann.
Jetzt 7 Wochen später ist meiner Frauenärztin zudem aufgefallen, dass die Ärzte ein Stück Plazenta nicht herausbekommen haben. Das ist mehr als ärgerlich!! Wird denn normalerweise nicht kontrolliert ob die Plazenta vollständig ist? Ich würde niemals wieder im Friederikenstift entbinden und auch keiner anderen Mutter dazu raten, denn auch die Zimmer sind alt und wir mussten uns zu viert (4 Frauen im Wochenbett wohlgemerkt) eine Toilette teilen... Wie ekelig das war, kann man sich wohl vorstellen.
Zudem wurde am Tag direkt nach dem Kaiserschnitt vergessen Wunde etc. zu kontrollieren und am zweiten Tag kam die Ärztin erst gegen 16:00 und war dann ganz erstaunt zu hören, dass am Tag zuvor niemand untersucht hatte.
Also alles in allem eine wirklich nicht so schöne Geburtserfahrung, die ich jeder Frau ersparen wollen würde.

1 Kommentar

pinky1985 am 11.04.2018

Ich würde nur jedem abraten in dem Krankenhaus zu entbinden.!!
Ich habe 2016 dort entbunden mein 1.Kind
sollte eigentlich einen Not kaiserschnitt bekommen,weil die herztöne sehr schlecht waren! aber der Arzt meinte nur er braucht seine Instrumente sauglocke!!! 2 Leute haben auf dem Bauch gedrückt oder bzw gelegt ..
Dann hat er die Glocke genommen einfach unten reingerammt wie ein bekloppter. Mein Kind war blau hat nix gemacht ich dachte das schlimmste! Als es draußen war und langsam eine normale Farbe bekommen hat .waren meine Mutter, meine Schwester, und ich alleine alle waren weg keiner hat sich um mein Kind gekümmert es wurde in Handtuch drumherum gemacht und mir auf dem Bauch gelegt .
Ich musste von 2 Leuten über eine Stunde zusammen geflickt werden !!! Meine Mutter und Schwester waren oder sind bis heute noch geschockt.
Das nähen habe ich gemerkt habe nix gegen die schmerzen bekommen .
4 Std nach der Geburt durfte ich aufstehen habe sehr viel Blut verloren!!! Am gleichen Tag durfte ich raus zur Toilette sollte ich noch ob ich Pickeln kann konnte kaum laufen die Ärztin IST vor gelaufen zum Klo hat mir warmes Wasser gegeben zum abspülen und ist weg gegangen ..Meine Mutter und Schwester mussten mein Kind anziehen usw .keiner hat sich um uns gekümmert bis heute habe ich Probleme vom der Geburt! ! Eine Bewertung habe ich hier schonmal geschrieben wurde gelöscht rein kam ich auch nicht mehr. .Man kann mich gerne anschreiben. ..

Super Operation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Team
Kontra:
Entfällt
Krankheitsbild:
SCHULTERBRUCH
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir die Schulter nach einem Sturz gebrochen. Im heimatnahen Krankenhaus wurde geröngt und ich wurde erstversorgt und auf den übernächsten Tag vertröstet um einen OP Termin zu erhalten.

Der niedergelassene Unfallchirurg schickt seine Patienten ins Friederikenstift. Somit habe ich es dort unmittelbar versucht.
Die Notaufnahme war sehr voll (wie überall). Ich wurde umfassend untersucht inkl. CT und wurde 2 Tage später operiert. Krankenhausaufenthalt insgesamt 2 Nächte.
Super Ärzte, Schwestern und Therapeuten. Jederzeit zu empfehlen. Alles top.

Extrem schlecht ausgebildete Neurologen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Trigeminusneuralgie ( Dauerschmerzen, beidseitig )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliche Schwestern in der Notaufnahme, allerdings extrem schlecht ausgebildete Neurologen. Trotz Notfalleinweisung wurde ich nicht aufgenommen und an die Klinik verwiesen, die mich Monate zuvor behandelt hat. Da möchte ich aus verschiedenen Gründen nicht mehr hin. Trotz sehr schlechten Blutwerten, die wurden auch bestätigt, befinde mich durch ein extrem gefährliches Hirnmedikament, in einem sehr schlechten Zustand und erfordert schnellstes neurologisches Handeln, weil ich in einem Hirnschädigenden Bereich bin, die unerwünschten Nebenwirkungen meinen Körper schon stark geschädigt haben, ich habe u.a. Leberfunktionsstörungen, Leberentzündung , wichtige Organe versagen schon teilweise ihren Dienst.Fieberschübe, mit Unterbrechung lagen immer bei knapp 40 Grad. Ich weise geradezu ausnahmslos alle Symtome der Unverträglichkeit auf.Lt. Beipackzettel muß ich mich in die nächste Klinik begeben, um u.a. irreparable Hirnschäden zu vermeiden. Laut Apotheke, ist dieses Mittel unverzüglich, wegen Unverträglichkeit (es ist sehr giftig und gefährlich) abzusetzen, was ich aber leider nur in Obhut einer Klinik tun kann, auch, um ein Ersatzmedikament, welches ich vertrage, einzuleiten. Mich kann, wie die Vergangenheit schon mehrmals zeigte, diese Art von Medikament, mein Leben kosten. Mich giftete ununterbrochen eine junge Ärztin an, ich solle es doch einfach absetzen.....meine Begleitung und ich waren sprachlos, offensichtlich völlig Ahnungslos, was die Folgen wären, obwohl es ein sehr gängiges Medikament ist und meine Diagnose wirklich jedem Neurologen bekannt sein sollten. Sie kannte weder das Medikament, noch wollte sie sich damit befassen und war völlig unwissend, was Nervenschmerzen und vor allem, stärkste Schmerzen überhaupt, im Gehirn sind. Sie hielt Fentanyl und Phenytion für ein völlig identisches Arzneimittel. Ich war fassungslos!!! Sie erklärte mir mehrmals, ihre Neurologie könne mir sowieso nicht helfen, dafür reichen deren Kenntnisse nicht. Ohne auch nur einen, meiner Vorbefunde angeschaut zu haben, erklärte sie mir, es gäbe nichts mehr für mich zutun, worauf ich in Tränen ausgebrochen bin, dann wirklich selbst diese Klinik fluchtartig verlassen wollte, mir dann aber plötzlich angeboten wurde, den Chefarzt oder Oberarzt telefonisch zu konsultieren und lieber doch nochmal nachzufragen. Ich wollte nur noch weg, von 2 extrem schlecht augebildeten Ärztinnen.

Schlechte chirurgische Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Pflegepersonal
Kontra:
Schlechte Nachsorge der Wunde/Naht
Krankheitsbild:
Ovarialzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes und zuvorkommendes Personal auf der Station.

Allerdings ging ich nach einer op im gynäkologischen Bereich mit einer seit 3 Wochen andauernden Behandlung wegen wildem Fleisch an meiner Narbe nach Hause.

Das ergibt für mich daher keine gute chirurgische Bewertung.

Zumal ich zur Behandlung einer kleinen Zyste schon vor 2 Jahren dort genäht wurde, was auf dem Heimweg wieder riss und mir eine Übernachtung in dieser Klinik bescherte.

Schlecht organisieret

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette und hilfsbereite Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Niren Stein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange Wartezeit der Patienten Aufnahme. Schlechte organisiert in Ablauf und Rückmeldung. Für ein 4 Minuten Gespräch mußte ich am nächsten Tag wieder kommen.Nach 12 tagen noch kein Ergebnis des Niren Steins, 4 x Angerufen und keiner weiß Bescheid.

Schönes Erlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Professionalität
Kontra:
Zimmerausstattung auf der Wochenstation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut betreut und nie allein gelasden gefühlt. Sowohl im Kreißsaal als auch auf der Wochenstation habe ich sehr einfühlsame und hilfsbereite Miterabeiterinnen kennengelernt. DANKE DAFÜR!

Ein erfolgreicher Krankenhaus Aufenthalt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es ist alles ein bisschen in die Jahre gekommen,aber das wäre Jammern auf hohem Niveu)
Pro:
die Medezinische Behandlung und Oualität, Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Gutartige Prostata Vergrößert,Beninge Prostatahyperplasie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einer gutartig vergrößerten Prostata,durch eine Holep Laserbehandlung erfolgreich operiert.Ein überaus freundliches Ärtze Team hat jederzeit freundlich und kompetent zur Seite gestanden. Ein Pflegeteam mit außer gewöhnlicher Freundlichkeit und jederzeit ansprechbar,auch unter hohem Belastungsdruck...
Da kann man gerne , über eine in die Jahre gekommene Ausstatung hinweg sehen....
aber bitte unbedingt ein eigenes Kopfkissen mitbringen....erhöht die Schlaf Qualität....die Krankenhaus eigenen sind eine Katastrophe ????

Parkmöglichkeiten sind sehr schlecht....

1 Kommentar

Ddf1956 am 15.02.2018

Nicht nur die KOPFKISSEN sind eine Katastrophe, auch die MATRATZEN - diese sind gerade einmal 14 - 16 cm dick. Wenn man sich nach einer Bauch-OP vor Schmerz kaum bewegen kann, tut der Rücken nach wenigen Stunden weh. Allein schon für die Rückenschmerzen braucht man dann eine Menge Schmerzmittel. So ging es mir nach einer Zweit-OP (Wundrevision), weil bei der Erst-OP mein Darm perforiert wurde und das zu einem Wund-Abszess mit Fieber geführt hatte.

Sehr gut aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Krankenschwestern in der Gynäkologie, Humboldtstrasse leisten hervorragendende Arbeit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Scheidenplastik
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich als Patientin sehr wohlgefühlt und war mit der Betreuung sehr zufrieden!
Das Personal war immer freundlich und hilfsbereit !

Krankenhaus hat die Krankenkasse betrogen und mir meine Leistung verweigert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Nein, denn auf meine Bitte hin mir meine Fragen zu beantworten, warum die Ärzte sich nicht abgesprochen haben, habe ich keine Antwort erhalten.
Krankheitsbild:
Migräne - Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Ich bin am Freitag in der Notfallaufnahme als stationäre Patientin aufgenommen worden mit dem Verdacht einer „komplizierten“ Migräne.
Am Samstag hat mir Hr. Dr. XXX ausführlich erklärt, dass er diese starke Migräne sehr ungewöhnlich findet und hat mir nahegelegt, dass ich weiterhin den stationären Status beibehalten sollte, damit ich am Montag einen MRT- und EEG-Termin wahrnehmen kann. Auf Nachfragen erklärt er mir, dass ein ambulanter MRT-Termin mehrere Wochen dauern kann und dann auch ein möglicher Blutstau nicht mehr zu sehen sei. Aufgrund dessen habe ich mich dazu entschlossen den Status „beurlaubt“ für Samstag und Sonntag in Kauf zu nehmen und jeweils die Nacht im Krankenhaus zu verbringen.
Am darauffolgenden Montag wurde ich durch einen anderen Arzt zu meiner Überraschung entlassen. Er hat wiederum die beiden Termine nicht für wichtig erachtet und den Vorfall als einen „normalen“ Migräneanfall eingestuft.

Der Grund, warum ich diesen Vorfall berichte, ist der Umstand, dass im Entlassungsbrief wiederum steht, dass man mir einen MRT-Termin nahelegt.

Sie können sich vielleicht vorstellen, dass ich die Welt nicht mehr verstanden habe. Einerseits soll ich keinen MRT-Termin im Haus wahrnehmen, da er für unnötig befunden wurde und dann wird im Entlassungsbrief ein MRT-Termin empfohlen, während im Entlassungsgespräch dies mit keinem Wort erwähnt wurde.

Kurz: Das Krankenhaus hat Geld mit mir gemacht und ich habe die vorgesehene Leistung noch nicht einmal erhalten...nach meinem Verständnis nennt man das Betrug.

1 Kommentar

mone73 am 28.09.2017

ich kann die Neurologie auch nicht empfehlen. Die einen sagen sie haben die Diagnose und die nächsten behaupten das die Diagnose nicht gesichert sei usw. Meine behandelde Ärztin die ich bei meinem 2. Besuch hatte war total unfreundlich und inkompetent. Sorry für den Ausdruck stimmt aber. Bin inzwichen in einem anderen Krankenhaus und wurde da wesentlich fachlicher Beraten und behandelt. Mein Neurologe hat wohl mal im Friederikenstift gearbeitet und meinte das die meisten mit meiner Krankheit oft nur einmal max. 2 mal gekommen sein und dann Gesund wären. Ja wohl gesund für das Haus weil die Patienten sich in andere Häuser begeben haben. :-) Habe da inzwischen den ein oder anderen kennen lernen dürfen der ähnlich Erfahrung gemacht hat.

Unfreundlich, unmotiviert, frech und zu lange Wartezeiten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine erhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3 Tage für ein CT?)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Mein handy ist gröser als der TV)
Pro:
Absolut nichts!!!
Kontra:
Sehr Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlechteste Krankenhauserlebnis das ich je hatte!
Notaufnahme wegen einer Rückenverletzung. Der behandelnde Arzt konnte spät abends leider keinen CT mehr veranlassen und hat mir gerade bis zum nächsten Tag auf Station zu bleiben um dann morgen den CT zu machen.
CT sollte Aufschluss bezüglich sehr unwahrscheinlichen Begleitverlettungen geben.
Nächster morgen kommt ein anderer Arzt um 8 Uhr ins Zimmer und sagt das ich vor 12 ins CT komme. Soweit alles gut. Nach 12 die ersten Anfragen bei den Schwestern wann ich denn mal dran komme. Das mehr als unfreundliche Personal von Station E Nord wird ausfällig und ist absolut nicht hilfsbereit. Nach mehreren nachfragen und Aussagen das ich Doch bald dran bin ist mir der Kragen geplatzt und ich habe sie aufgefordert in der Abteilung anzurufen. Den Anruf brachte es raus: ich stand nie auf der CT Liste. Ich solle Doch bis morgen warten und dann wird das CT gemacht. Da die Schwestern mir anschließend die Hilfe verweigerten und keine fragen mehr beantworteten wollte ich einen Arzt sprechen. Auf den sollte ich allerdings wieder 2 bis 3 Stunden warten. Nach 2 Stunden war ich wieder auf 180 und habe meine Sachen gepackt um auf eigene Faust das Krankenhaus zu verlassen. Auf diese rwkstion haben sie es geschafft sofort einen Arzt aufzutreiben der folgendes sagte: sie sind kein Notfall für den CT aber Notfall genug um hier zu bleiben.
Am nächsten Tag werde ich dann echt zum CT geholt was ca 2 min gedauert hat und mir gesagt wurde das die Ergebnisse gleich besprochen werden. Nach 5 Stunden ist immer noch kein Arzt da. Auf die Anfrage wann es denn weiter geht wird man wieder hart angefahren und auf eine Wartezeit von 2 bis 3 Stunden verwiesen.
Der Wahnsinn wie das hier abläuft.
Ein Riesen saustall ist das. Ich habe das Gefühl die Menschen wollen hier nicht arbeiten und haben keinen Spaß bei der Arbeit. Eventuell hilft es einen anderen Job zu suchen!
Ich komme nie wieder!!!

Gute Ambulanz schlechte OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (WLAN muss man bezahlen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schöne neue Zimmer)
Pro:
Hilfsbereitschaft der Schwestern
Kontra:
Medizinische Behandlung
Krankheitsbild:
Schulterarthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an der Schulter operiert. Leider ohne Erfolg. Nach mehreren Einholungen anderer Ärzteleider ohne Erfolg wegen der Ärzte im Friederikenstift.
Die Schultersprechst.machte auf mich einen sehr guten Eindruck. Auch als Kassenpatient kommt man i.d.1.Sprechst.zu einem OA/Prof.
die man dann aber meistens stationär nie wieder sieht. Bei mir haben sie Punkte die mit mir vorher besprochen worden schlicht weg vergessen zu operieren. Das ist eine absolute Katastrophe für mich denn ich bin 9Monate danach ausgefallen, was eigentlich überhaupt nicht nötig war sondern nur weil die OP schlecht gelaufen ist schlecht gearbeitet wurde u dann noch etwas vergessen wurde. Somit habe ich heute immer noch Probleme. Ich war dann nochmal in der Ambulanz mit Mühe habe ich dort einen Termin bekommen denn die Damen möchten einem keinen Termin geben.Sowas kenne ich von keiner Klinik,das wenn man dort operiert wurde u es Probleme gibt man nicht kommen soll.ich musste über 3Monate auf den Termin warten. Als frisch operierter. Der OA sagte mir dann das ich noch einmal operiert werden muss. Echt schockierend. Eins war für mich sofort klar, nicht in dieser Klinik. Die Aufklärung war auch sehr kurz.Wenn man die Sprache nicht spricht ist diese deutlich länger und in gemütlicher Atmosphäre wie einige Patienten und ich gesehen haben.Die Chirugie ist eine renovierte Station. Diese ist sehr schön. Ich lag in einem Zweibettzimmer, dieses war sehr angenehm, es war sehr sauber. Es gab eine Patienten Kühlschrank in die man sich auch selbst mitgebrachtes kühlen konnte. Eine Dachterrasse konnte man bei schönem Wetter auch nutzen. Leider nützt das alles wenig wenn die Ärzte sich keine Mühe geben. Die Schwestern sind sehr freundlich und hilfsbereit.Der OP wurde gut vorbereitet ich wurde beruhigt und gut behandelt. Auf der Aufwachstation ist es nicht so angenehm, ich habe kaum Luft bekommen und dieses wurde nicht gut beobachtet/behandelt.Den OP Bericht bekommt man auch nur mit großem Druck -kein Wunder

Kreuzbandplastik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
fehlendes Kreuzband
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich suchte einen Spezialisten für eine Kreuzbandplastik und landete durch Empfehlung im Friederikenstift. Der untersuchende Arzt stellte schnell fest, dass das Knie trotz gutem Muskelaufbau zu viel Spiel hat und bot mir die OP bei einem Spezialisten im Haus an. Am Tag vor der OP sagte man mir, dass ein anderer Arzt operieren würde, welches mich zunächst skeptisch machte und ich um ein Gespräch vor der OP mit ihm bat. Obwohl er an diesem Tag bis um 16:00 in OP war, nahm er sich genug Zeit um all meine Fragen zu beantworten und meine Zweifel zu zerstreuen.

Die OP selbst verlief planmäßig, ein gutes Team von Schwestern/Pflegern und Anästhesisten machten mir die Wachzeit so angenehm, wie es unter diesen Umständen möglich war.

Noch am gleichen Tag suchte mich der Arzt auf und erklärte mir wieder sehr ausführlich, was sie vorgefunden haben und was sie gemacht haben. Ich selbst konnte zu diesem Zeitpunkt schon wieder ein bisschen rumlaufen und hatte erträgliche Schmerzen.

Ich bin bestimmt kein einfacher Patient, denn ich hinterfrage alles und habe auch einige Sonderwünsche, denen nach Möglichkeit entsprochen wurde, es sei denn, man hatte mich vom Gegenteil überzeugt. Ich bin mit der Klink, den Ärzten und dem Pflegepersonal sehr zufrieden, sogar die Küche hat es geschafft sich auf meine diversen Intoleranzen einzustellen.

Hier würde ich mich jederzeit wieder operieren lassen.

Einmaliges Krankenhaus

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Arbeit! Weiter so!
Kontra:
Krankheitsbild:
Zehentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein schwerdementer blinder rechtsseitig gelähmter Ehemann lag seit 2015 zum vierten mal hier, das letzte Mal gerade Ende August. Ich muss die Ärzte für ihr Wissen und Können und besonders die Krankenschwester wirklich loben: EXCELLENTE KÖRPER- und INTIMPFLEGE!!! Er wurde im Bett ständig umgelagert und zu zweit sauber gemacht. Er hat sogar ein Einzelzimmer bekommen!
Es ist nicht selbstverständlich, weil er im Juni in den zwei nahmhaften Krankenhäusern wegen der Fahrlässigkeit des Fachpersonals Dekubitus 4-tes Grades an der Ferse und am Gesäß und eine schlimme Entzündung im Genitalberech bekommen hat, wobei sich eine Stationsärztin für die Pflege nicht zuständig fühlte und meinte, es sei überall so. Ich habe ihr damals schon widersprochen und gesagt, dass es hier anders ist, und es hat sich wieder vor ein paar Tagen bewahrheitet. Ich habe bei der Anlieferung darauf bestanden, dass er nur hierher kommt, was nicht leicht war. Liegt es daran, dass das Krankenhaus von der evangelischen Kirche betrieben wird und die Schwester wirklich so barmherzlig sind? ICH BEDANKE MICH GANZ HERZLICH FÜR IHRE TOLLE ARBEIT! WEITER SO!!!

Schlechte Hebammen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Man wird gerne schnell entlassen
Kontra:
Super schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Friederikenstift meine beiden Kinder zur Welt gebracht und muss leider sagen , das es schrecklich war!Beim ersten Kind musste ich schon feststellen , dass die Hebammen super unfreundlich waren und ich mich eher als Störenfried gefühlt habe. Aber beim zweiten Kind war es einfach nur Katastrophal. Man glaubte mir nicht ,dass ich starke Wehen hatte( das CTG hat bei mir keine Wehen aufzeichnen könne, kommt wohl gar nicht so selten vor) und ließ mich mehrere Stunden starke Wehen auf meinem Zimmer veratmen,während meine Zimmernachberin mit ihrem Neugeborenen da lag und mir zusah. Ich hatte also keinerlei Privatsphäre. Als es gar nicht mehr ging bin ich rüber in den Kreißsaal und sagte das es bald soweit ist. Daraufhin sagte man mir genervt ;"ich sei zu früh zur Untersuchung (bei mir wurde die Geburt eingeleitet)aber ich solle reinkommen und man würde mich dann untersuchen. Der Muttermund war 8! Zentimeter geöffnet!!Dann durfte ich endlich in den "richtigen " Kreißsaal. Die Hebamme war aber mehr woanders als bei mir im Zimmer. ( zu der Zeit war nur noch eine Hebamme für den gesamten Kreißsaal zuständig) Bis ich dann irgendwann schrie :, ich muss jetzt pressen. Dann kam sie angerannt und rief die Assistentsärztin. Nachdem mein Baby da war, lag ich 1,5 Stunden mit meinem neugeborenen ,nur im Handtuch gewickelten , Kind im Kreißsaal und wartete das die Hebamme endlich zurück kam und mein Kind versorgte. Diese musste aber parallel noch zwei andere Frauen betreuen.Am nächsten morgen bat ich das Krankenhaus verlassen zu dürfen ,was auch Gott sei dank sehr schnell ging. Das hier ist nur die Kurzfassung von meiner Geschichte, es ist noch so viel mehr passiert . So viele Zeichen stehen mir hier nicht zur Verfügung um das alles wiederzugeben. Ich kann nur jeden empfehlen sich eine andere Klinik zu suchen. Ach ja und Still freundlich habe ich dieses Krankenhaus bei keinen meiner Geburten erlebt. Aber das ist wohl ein offenes Geheimnis!!!!

Bestens aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
die Kopfkisten sind wirklich mehr als mies... egal wie viele man ausprobiert, alle erinnern an einen Sack voller Tennisbälle. Bitte unbedingt nach Lösungen suchen!
Krankheitsbild:
Gebärmutter-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit dieser Klinik, den Ärzten und dem Pflegepersonal (mit einer Ausnahme).
Am Tag nach der OP ging die Physiotherapie los, was mir sehr geholfen hat... viele Tipps und Tricks der sehr kompetenten Therapeutin befolge ich bis heute.

Wirklich gute Ärzte, sehr bemüht!

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Und ich meine sehr!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Manchmal etwas konfus, aber ok.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Eingriff würde sehr detailliert beschrieben, während der Behandlung sehr fürsorglich.
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenpunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überweisung meines Arztes wegen einer Nierenpuntion- diesen Oberarzt kann ich wirklich nur empfehlen- sehr nett, sehr gut erklärt, was wie und warum passiert. Lange keinen Arzt kennengelernt, der tatsächlich seinen Job kann, mag und einem die Sorge nimmt! Ich war vorher wirklich etwas in Panik.
Der Empfang war vollkommen ok, kein Stress, ich würde flott untersucht und musste wenig warten. Alles im grünen Bereich. Nach dem Check-in musste ich etwas auf mein Bett warten, kleines Chaos wegen essen etc, aber ich bekam auch ohne Liste mein Essen.
Die Stationsärztin (2 Ost) - gut drauf, nett und wirklich zuvorkommend. Nach dem Eingriff lag ich erstmal zur Überwachung im 2 West- die Schwester ist echt ein Sonnenschein: gut drauf, toll.
Insgesamt kann ich null klagen. Das Essen ist naja, aber ich erwarte keine Sternekost. Insgesamt fühlte ich mich richtig gut aufgehoben!

rundum zufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles von der op bis zur Entlassung
Kontra:
überhaupt gar nichts
Krankheitsbild:
Bandscheiben op l5s1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Ärzte, tolle, immer freundliche Schwestern und Pfleger, für ein Krankenhaus wirklich leckeres und reichliches Essen, ich habe mich rundum sehr gut aufgehoben gefühlt und kann dieses Station im friederikenstift nur weiterempfehlen.

Falsche Untersuchung durchgeführt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor mehreren Jahren habe ich eine Überweisung von meinem Gastroenterologen zur weiteren Abklärung meines Morbus Crohns in das Frederiken Stift zur Doppelballonenteroskopie (DBE) erhalten, um die Beschaffenheit des Dünndarms abzuklären.
Nach anstrengender Säuberung des Darms, lag ich dann ambulant im Frederiken Stift zur DBE.
Die Untersuchung wurde durchgeführt. Als ich dann nach der Untersuchung wieder aufgewacht bin, wurde mit vom Personal mitgeteilt, dass mein Dickdarm „gut“ aussieht.
Ich erwiderte, das ich nicht wegen einer Koloskopie hier ambulant auf dem Tisch liege, sonder wegen einer DBE. Mein Gastro hatte gerade 3 Wochen vorher eine tiefe Koloskopie durchgeführt, ohne Befund. Dieses Ergebnis, habe ich mit der Überweisung bei der ambulanten Aufnahme abgegeben und beim telefonischen Erstkontakt darauf hingewiesen.
Nachdem mir klar wurde, das ich sinnloser weise sediert und falsch untersucht worden bin, hab ich nach dem untersuchen Arzt verlangt. Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass dieser nicht mehr verfügbar ist. Er habe Feierabend gemacht.
Es wurden auch keine Anstalten unternommen, sich für diesen Fauxpas zu entschuldigen.
Sorry, das war die größte Sauerei, die mir je passiert ist.

Kompetent und sehr freundlich

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundlich und hilfsbereit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Egal zu welcher Frage)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der ????)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Patientaufnahme sollte man Schulen wie man mit Patienten umgehen sollte)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (????)
Pro:
Immer wieder wenn ich in ein Krankenhaus muss
Kontra:
Gibt nichts zu meckern
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte in der Neurochirurgie sind sehr kompetent, klären sehr gut die Patienten auf ????
Das Pflegepersonal ist freundlich und geht sehr nett und hilfsbereit mit den Patienten um. Das ist wirklich sehr lobenswert. Weiter so .

2 Kommentare

Matschek am 25.02.2017

Das sollten keine Fragezeichen sein sondern Ausrufezeichen

  • Alle Kommentare anzeigen

NIE WIEDER

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Verwaltungstechnisch absolut unzumutbar. Es werden Leistungen abgerechnet die nie stattgefunden haben.
Schwestern (nicht alle) unfreundlich, Hygiene fragwürdig.

Unzufrieden

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht genügend aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nachfolgende Schäden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Die gesamte Arbeit war nicht zufriedenstellend
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu lange Wartezeiten. Unmotiviertes Pflegepersonal. Sorgen sich nicht wirklich um das Wohl der Patienten. Ungenau gearbeitet und nicht genügend über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt...
Meine Angehörige hat schwerwiegende gesundheitliche Probleme und das Krankenhaus fühlt sich dafür nicht verantwortlich. Aus den Augen, aus dem Sinn

Professionel und menschlich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
der zwischenmenschliche, sympathische und doch professionelle Umgang
Kontra:
Laute Endlos-Telefonate im Ruheraum durch andere Patientin
Krankheitsbild:
Entfernung Eierstock wegen Gewebewucherung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchung durch den mir bis dahin nicht bekannten Gynäkologen gestaltete dieser professionell und klärte mich ausreichend auf. Ich bekam zügig (6 Tage später) einen Termin, für die ambulante operative Klärung.
Auch das Vorgespräch mit dem Anästhesisten war sympathisch und ließ keine Fragen offen.

Am Tag der ambulanten OP wurde ich von einer Schwester in Empfang genommen und eingewiesen, die sowohl sehr patent als auch menschlich agierte. Sie informierte mich zeitnah, wann es bei mir losgehen würde und wie es dann vonstatten geht. Ich fühlte mich sicher und gut aufgehoben.

Die Anästhesie verlief problemlos, die Bauchspiegelung wohl auch ;-) Nach dem Aufwachen war stets eine Schwester "griffbereit". Sie umsorgten mich - erst noch im Bett, dann im Sessel im Ruheraum. Professionelle, wohltuende Anteilnahme. Am Nachmittag erschien der Arzt, der mich operiert hatte und informierte mich darüber, was gemacht wurde. Auch hier blieb keine Frage offen. Am späten Nachmittag konnte ich nach Hause abgeholt werden. Mein Heilungsprozess verlief unauffällig und gut.

Das Einzige was mich gestört hat: Im Ruheraum war eine andere Patientin aus Osteuropa, die lautstark ein Telefonat nach dem anderen führte. Hier hätte ich mir gewünscht, dass es ein Hinweisschild (in verschiedenen Sprachen) gäbe, das besagt, dass das Telefonieren auf ein Minimum zu beschränken ist(es gibt doch WhatsApp, SMS...)

Entbinden ja, aber dann sofort entlassen lassen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (das Standesamt hat nach 11 Tagen noch immer keine Geburtsbescheinigung erhalten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette Hebammen, Kreisssaal top
Kontra:
Wochenbettbetreuung: kommt aufs Personal drauf an
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Kreisssaal ist sauber und für einen "Kreisssaal" nett eingerichtet. Die Zimmer auf der Station sind leider genau das Gegenteil. Die Hebammen, die die Geburt begleitet haben, sind auf Wünsche eingegangen und haben sich auch zurückgezogen, wenn der Wunsch vorhanden war. Leider fand ich es schade, dass ich am Ende die Geburtsposition nicht wählen konnte. Die Betreuung im Wochenbett müsste sich ändern! Nach dem ich aus dem Kreisssaal aufs Zimmer kam, wurde mir was zu essen gebracht und ich wurde über nichts weiter aufgeklärt... sobald jüngere Schwestern Dienst hatten war dies der Fall. Die älteren Schwestern hingegen waren gut.

Bandscheibenvorfall

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall und Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte zum 2. Mal innerhalb von 2Jahren das "Vergnügen" an der Wirbelsäule operiert zu werden.
Und wieder war die chirurgische Leistung hervorragend.
Ärgerlich war, daß es offensichtlich Probleme bei der Terminplanung gab, so dass ich ordnungsgemäß am OP-Tag da war, aber den ganzen Tag warten musste, um dann zu erfahren, daß die OP nicht stattfindet.
Bekam dann eine Woche später einen Termin.
Ansonsten lief alles gut. Nettes Personal, gutes Zimmer, nur das Essen ließ zu wünschen übrig.
Grosskantine halt.
Insgesamt kann ich die Klinik für diesen Bereich empfehlen.

Über den "Tellerrand" geschaut ?

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz nachts nach Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mitteilungen der Ärzte wurden nur widerwillig abgegeben.
Schlaganfall(Ursache des Sturzes!)wurde nicht erkannt, da CT keine Hinweise darauf lieferte. Meine Mutter wurde entgegen der Absprach die Neurologen einzuschalten nach 5 Tagen einfach in die Kurzzeitpflege entlassen . Den nächsten Werktag in die MHH eingeliefert: MRT brachte Schlaganfalldiagnose. Leider zu spät !!!

Nicht kompeten, kein Ehrgeiz

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Keine guten Ärzte
Krankheitsbild:
Nierenisuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das kein Arzt Allwissend sein kann, ist schon mal klar. Wird auch nicht verlangt.
Nur bevor man einem noch recht jungen Patienten sagt, er sei unheilbar krank und müsse mit der Krankheit leben, sollte man doch vorher mal nachdenken, ob das so richtig ist.
Was ist nun passiert?
Ich lag drei mal auf der Nephrologischen Station wegen einer chorischen Nierenisuffizienz.
Ausser mich mit Infusionen abzufüllen ist da leider nie viel passiert.
Ich lag vor ratlosen Ärzten, die nicht wussten, was sie mit mir machen sollen.
Auch der zuständige Oberarzt wusste nicht weiter.
Dieser meinte dann, ich müsse damit leben
Ich habe mich damit nur nicht zufrieden gegeben.
Nicht auszudenken, wenn man sowas Patienten sagt, die sich dann damit abfinden.
Wie gesagt, ein Arzt kann und muss nicht alles wissen. Er kann auch mal an seine Grenzen stoßen.
Dies dann aber als endgültigen Fakt hinzustellen ist grob fahrlässig.
Zum Glück habe ich nicht locker gelassen.
Über Umwege wurde ich nach Göttingen in die Uniklinik überwiesen.
Dort traf ich Ärzte, die so lange gesucht haben, bis sie was gefunden haben.
Nun habe ich eine Diagnose und eine Therapie und mir geht es so gut wie schon lange nicht mehr.
Gemacht haben die auch nicht viel, nicht mal Infusionen…;)
Diese Ärzte hatten allerdings den Ehrgeiz, mir wirklich zu helfen.
Das habe ich, nicht nur bei den Ärzten im Friederikenstift, schmerzlich vermisst.
Wer also ernsthafte gesundheitliche Probleme hat, geht lieber wo anders hin und nicht ins Friederikenstift. Schon gar nicht in die Nephrologie.
Denn da wird einem NICHT geholfen!

Hier wurde mir geholfen !

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ALLES BESTENS
Kontra:
ESSEN
Krankheitsbild:
Bandscheibendegeneration,Diskektomie L5/S1 Hier
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin im Mai 2016 an der Wirbelsäule operiert worden. Nun 5 Wochen danach wieder fähig zu lächeln. Fast Schmerzfrei und total zufrieden mit der Leistung dieses kompetenten Neurochirurgen. Einen riesen Dank an diesen Arzt. Auch die Unterbringung und ärztliche Versorgung zu meiner vollen Zufriedenheit. Das Essen war allerdings eine Katastrophe, kam meiner Figur zugute.
Diese Empfehlung gebe ich gerne weiter. Bandscheiben

1 Kommentar

ingeborg16 am 14.03.2018

laut einer MRT Untersuchung muss ich auch an der Wirbelsäule operiert werden. können sie mir die Anschrift ihres erwähnten Arztes geben?

Kompetent durchgeführter Kaiserschnitt im Friederikenstift

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Angagiertes Personal,besonders die Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt nach Myomop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Kaiserschnitt aufgrund einer vorherigen Myomop. Das Klinikpersonal war stets voll motiviert und angagiert. Ich wurde sehr menschlich und zuvorkommend behandelt. Die Narkose und Op verlief schnell,komplikationslos und das Kind wurde sehr kompetent versorgt. Ich wurde vom Klinikpersonal während der Operation sogar emotional unterstützt, hier möchte ich besonders die Hebamme Jutta Voßmann nennen,ohne die ich die Op seelisch nicht überstanden hätte. Ich habe ihre Hand fast zerdrückt und sie leistete mir eine sehr gute Unterstützung. Der Anästhesist war sehr menschlich, hat mir alles immer genau erklärt und ich hatte dadurch viel weniger Angst. Die Ärztin Claudia Basler operierte mich und der Schnitt war nach der Operation kaum noch zu sehen. Die Wunde verheilte schnell und komplikationslos und die Narbe ist hauchdünn. Eine sehr gute Arbeit der Ärztin. Wir waren anschließend 5 Tage im Krankenhaus, hatten ein Familienzimmer und wurden von sämtlichem Personal extrem gut betreut. Wir konnten jederzeit Klingeln,wurden sehr gut zu allen Fragen zum Stillen,Wickel etc. beraten. Bei der Entlassung fühlten wir uns dank der sehr guten Betreuung während des Aufenthalts im Umgang mit unserem Neugeborenen bereits sehr sicher. Vielen Dank für die angagierte Betreuung des Personals.

Sehr Empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamter Aufenthalt
Kontra:
-----
Krankheitsbild:
Spondyolisthesis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Mitarbeiter dieser Klinik sind immer bemüht, den Aufenthalt hier so nett wie möglich zu gestalten. Das Personal ist höflich und zu Scherzen aufgelegt und die Ärzte wirken nicht zu gestresst. Im Eingang der Klinik ist ein kleiner aber gut sortierter Kiosk und am Sonntag ist ein Mitarbeiter dort anzutreffen der fröhlich Waffeln backt die sehr lecker schmecken...

Careless and overly formal treatment with 0 rezult

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
They probably will not let you die
Kontra:
Rude and disrespectful
Krankheitsbild:
??? no diagnosis
Erfahrungsbericht:

Unfortunatelly, I had a feeling that doctors are mostly interested that on the paper their treatment looks normal and nobody can take them to court. On the other hand, they absolutely don't care if they actually treat the patient and diagnose him or her properly or not.

Unglaublich aber Wahr

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Radiusfraktur re.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach OP musste man im Aufwachraum nach Schmerzmittel fragen.
Personal unterste Schublade, unfreundlich, muffelig.
Nach dem klingeln musste man als Patient lange warten ( ca 30 min war völlig normal)
Völlig unterversorgt entlassen, Ärzte die mich weiter behandelt haben, haben nur die Hände über den Kopf geschlagen.
Würde am Handgelenk operiert, Radiusfraktur Re.. es musste operiert werden.
Platte und 6 Schrauben wurden eingesetzt.
2 Tage nach der OP wurde Schiene und Verband entfernt. Es wurde nur noch ein Wasserfestes Pflaster drauf gemacht, dass ich bis 14 Tage drauf lassen kann.
Immer wieder wurden Ärzte wie auch Pfleger darauf angesprochen und mitgeteilt das ich extreme schmerzen habe.
Das mein Handgelenk so doch gar keine Stütze hat, dass Sowas doch nicht normal ist.
So wurde ich auch dann mit nur einem Pflaster am Handgelenk entlassen.
Mein Hausarzt hat am gleichen tag direkt einen festen Verband darum gemacht.
Der weiterführende Orthopäde hat auch nur noch die Hände über n Kopf geschlagen.
Als erstes wurde mir eine Schiene verschrieben, Kältetherapie, Lymphdrainage und Krankengymnastik.
Tägliches wechseln vom Pflaster wurde auch verordnet.
Sowas wie Friederikenstift habe ich noch nie erlebt.
Und wie gesagt,Ärzte unabhängig von einander waren sprachlos

1 Kommentar

Mella26 am 18.03.2017

Ich kann mich dem nur anschließen, nur das es bei mir das Sprunggelenk war und nicht das Handgelenk. Aber mir war das genau das gleiche! Unfassbar :(

Immer wieder!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich lasse da keinen anderen mehr dran :))
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprunggelenk, Fußheberschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich werde nur noch zu diesem Krankenhaus gehen, nachdem andere mich enttäuscht haben.

null Empathie, keine Lust zum arbeiten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Dame aus der Kantine war sehr sehr nett
Kontra:
ALLES ANDERE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Krankheitsbild:
chronische Gastritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das schlechteste Krankenhaus was ich jemals erlebt habe!!! Kam als Notfallpatient mit RTW nachts dort an, überall lagen alte, bettlägrige Patienten hilflos in den Gängen, nach sage und schreibe 4 Stunden endlich auf Station verlegt; die Nachtschwester machte mir gleich sehr deutlich klar, das sie nicht gerne arbeitet, Empathie gleich null; bis auf ganz wenige Ausnahmen war das komplette Pflegeteam eine Zumutung, unfreundlich, jedes Klingeln mußte man rechtfertigen; ich bin Morphinpflichtig, aber noch jung, das war jedes mal eine Odyssee meine richtigen Medis zu erhalten; die Krönung passierte mir bei der Magenspieglung: 2 abgebrochene obere Frontschneidezähne!!! Keine Entschuldigung oder irgendwas; gilt als mögliche Komplikation!!! Wurde auf Magenprobleme behandelt, dabei eine schlimme Lungenentzündung übersehen,...Leute, macht eine RIESENGROßEN Bogen um diese Kaschemme!!!

Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20116   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophales Krankenhaus. Auch wenn ich im Sterben liegen sollte werde ich nie wieder hingehen. Meine Frau hochschwanger mit wehen lassen sie 5 Stunden im warte Raum stehen. Das Personal ist extrem unfreundlich und respektlos. Am ende stellten sie ein falsche Prognose die ein anderes Krankenhaus korrigierte.
Macht bloß einen großen Umweg von diesem Krankenhaus und dem Personal die unmenschlich arbeiten und einen nur auslachen wenn man sich mal verspricht.

Niemals wieder dieses Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Die Reinigungskräften stehen wohl so unter Zeitdruck, dass die Zimmer nicht gründlich gereinigt werden können.
Krankheitsbild:
Wasseransammlungen im Körper, in den Gelenken, Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 84-jährige Mutter ist vor 4 1/2 Wochen eingeliefert worden mit Atemnot und Wasseransammlungen im Körper und den Fußgelenken. Bis jetzt hat sich rein gar nichts an ihrem Zustand geändert, ganz im Gegenteil, es ist schlimmer denn je. Bemerkenswert ist, dass um 14 Uhr noch immer nicht bemerkt wurde, dass die morgens angelegte Infusion nicht durchlief. Des weiteren wurden ihr einfach Pampers angelegt, weil sie es mit ihren geschwollenen Füßen nicht allein auf die Toilette schaffen konnte. Nun zum Essen - außer, dass es unterstes Kantinenniveau ist, spielt es absolut keine Rolle in diesem Krankenhaus, ob alte Menschen essen oder halt nicht, nach dem Motto: friß oder stirb. Gerade alte Menschen brauchen beim Essen oftmals ein bisschen Zustimmung und Hilfe. So wie das Essen hingestellt wird, wird es auch wieder abgeräumt. Eine bodenlose Gedankenlosigkeit des Personals !!! Nun liegt meine Mutter in einem wesentlich schlechteren Zustand auf der Station 5 West. Dicke Knöchel und Beine wie ein Elefant, nach Luft japsend. Gestern bestanden meine Frau und ich darauf, dass sie heute auf eigene Verantwortung ins Pflegeheim zurückgebracht wird. Nach 2 Stunden Wartezeit konnten wir für 5 Minuten einen Arzt sprechen, der uns natürlich auf die Gefahren hinwies, was unserer Mutter alles passieren könnte, wenn sie vorzeitig aus dem Krankenhaus entlassen werden würde. Meine Mutter selbst war die ganze Zeit über unzufrieden in diesem Hause und wollte von sich aus auch wieder zurück ins Pflegeheim. Wir einigten uns darauf, dass sie heute dorthin zurück gebracht werden sollte. Heute um 14 Uhr kam ein Anruf, dass meine Mutter nicht transportfähig sei und auch "im Krankenhaus bleiben wolle". Ich koche vor Zorn über die Unfähigkeit der behandelnden Ärzte. Wurde doch auch geäußert "ist halt ne alte Frau" und "wir können nichts feststellen" Ja, was denn nun? 4 1/2 Wochen nur rumgedoktert? Zuckerwerte plötzlich über 300 wird uns erzählt. Von was bitte, vom Mineralwasser und Joghurt?

SEHR ZUFRIEDEN IMMER WIEDER

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Hebammen und Krankenschwester
Kontra:
Alle 5 Min kanm eine krankenschwester für nichts war nervig
Krankheitsbild:
Normal Entbunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vom 30.05.15 auf den 31.05.15 usere Sohne mann dort zur welt gebracht und ich war sehr zufrieden. Ich werde dieses jahr unser 2stes kind dort zur welt bringen. Ich kann es nur weiter empeflen.

Wohlfühlen lindert Leiden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menueauswahl
Kontra:
Einlieferung am OP Tag und nicht den Abend vorher
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung und Fürsorge sowie Freundlichkeit der Schwestern war hervorragend und lobenswert.

Orthopädie empfehlenswert

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
pflege
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Habe im Jahr 2013 eine neue Hüfte erhalten. Alles ist vorzüglich verlaufen. Nicht nur die Ärzte , sondern auch das Pflegepersonal war hervorragend und sehr zuvorkommend. Wenn es sein müsste , würde ich diesem Krankenhaus den vorzug geben.

Rückständig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Unfreundlich, karge Ausstattung, wenig Konzept und Kompetenz
Krankheitsbild:
Anämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter ist per Notfall auf der Station 4 Mitte gelandet. Die Ausstattung und der Zustand der Einrichtung sind auf dem Stand der 90-er Jahre. Das Pflegepersonal ist arrogant und wenig hilfsbereit. Alles wird auf Ärzte geschoben. Die Letzteren sind kaum für ein Gespräch zu bekommen. Die Fakten werden verdreht, die Behandlung lässt auf sich warten. Es entsteht das Gefühl, hier ist man entweder komplett überfordert oder es wird auf Zeit gespielt. Gewaschen wird in der Nacht! Tagsüber angeblich keine Zeit. Wir werden die Klinik aufgrund null Erfolg und null Plan verlassen. Schade um die Kosten, die der Krankenkasse entstanden sind.

So etwas darf in einem solch spezialisierten BG-Krankenhaus nicht passieren!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Aufnahme
Kontra:
Ärzte, Station, Essen
Krankheitsbild:
Knieverletzung (Bänderriss)
Erfahrungsbericht:

Als Patient mit komplexer Knieverletzng (Innenbandanriss, Riss des vorderen Kreuzbands sowie Meniskusriss) wurde ich im August 2015 im Friederikenstift operiert.

Unterkunft:
Die Unterbringung auf Station 1 Nord war grenzwertig. Das Zimmer war zur Straße gelegen und daher tags und nachst sehr laut (Straßenbahn, starker Starßenverkehr und Betrunkene), so dass die Fenster besser geschlossen blieben, was bei den hochsommerlichen Temperaturen kein Vergnügen war. Das Essen entsprach unterstem Kantinen-Niveau.

Personal:
Etwa die Hälfte der zuständigen Stationsschwestern hatte regelmäßig das Lächeln zu Hause vergessen. Grießgrämig. teils arrogant und voller Unlust wurde die Arbeit verrichtet.

Ärzte:
Die OP (VKB-Plastik) wurde fachmännisch durchgeführt, allerdings wurde der Riss des Innenmeniskus falsch eingeschätzt und NICHT operiert, so dass nach 4 Monaten eine weitere OP notwendig wurde. So etwas darf in einem solch spezialisierten BG-Krankenhaus nicht passieren!
Auch haben sich die Chirurgen nach der OP nicht mehr blicken lassen. Die Stationsärzte waren zwar gestresst aber freundlich.

Sonstige:
Sowohl in der Aufnahme als auch in der Narkose-Aufklärung waren die Mitarbeiter sehr freundlich und hilfsbereit und haben sich auch Zeit zur Beantwortung der Fragen genommen. Das war wirklich super.

BEWERTUNG

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Respeckt der Menschlichkeit ist hier nicht zu erwarten
Kontra:
Nur wenig gute Schwestern 2 von allen
Krankheitsbild:
Gebermutter senkung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde Operiert und wurde von den Schwestern schlecht und unfreundlich behandelt nach der Operation war meiner Mutter schwindelig und wollte das ihr die Schwester beim Aufstehen hilft!Die hat mit einem hohen Ton ihr gesagt soll ich sie tragen.Und als wir uns bei dem Arzt der meine Mutter operierte beschwerten wollte er es nicht hören der uns dann nicht mehr beachtete.Das war in Wohnbereich west

Es gibt doch bessere Krankenhäuser

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kommt auf die Station an
Kontra:
kommt auf die Station an
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich steht es jetzt fest das ich mich nie wieder für dieses Krankenhaus entscheiden werde. Auf der einen Neurologie sind zwar die Ärzte ganz nett und das Pflegepersonal eine reine Chaostruppe und auf der anderen neurologischen Station ist es genau umgekehrt. Es ist untragbar das sich die Ärzte nicht über bekannte Patienten informieren.
Im nachhinein muss ich aber sagen das ich von keinem Arzt richtig und vernünftig über meine Krankheit aufgeklärt wurde. Außerdem hatte ich den Eindruck das man eine Last als Pat. ist und einen eher sinnlose OP`s angedreht werden sollen.
Nach dem zweiten Chaosaufenthalt habe ich das Krankenhaus gewechselt und das war das beste was mir hätte passieren können.
Endlich wurde ich aufgeklärt und die Ärzte gingen auf genaue Ursachenforschung.
Dazu kommt das nicht nur die Ärzte sehr zuvorkommend sind sondern auch das Pflegepersonal auch wenn die genau den gleichen Stress haben wie das Personal im Friederikenstift.

Das ist Gott gesalbte Krankenhaus "FriederikenStiff"

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das ist Gott gesalbte Krankenhaus "FriederikenStiff"
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie Operation mit Ersatzplastik des Vorderen Kreuzbandes
Erfahrungsbericht:

Das ist meine Erste Operation ich war Früher nie operiert, Erste vollszeit in Krankenhaus...
Die Zimmer ist Sauber,
Nette KrankenSchwestern, sehr organisierte Leute.
Mehr könnten man nicht erwarten. Klasse !

Katastrophal chaotisch und schlecht organisiert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man schien eher belastend als Patient)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Genervt und überfordert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Halbherzig, schnell der nächste Patient)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Schlecht organisiert)
Pro:
Kompetente nebendarsteller
Kontra:
Unmögliche Ärztin
Krankheitsbild:
Fussbruch
Erfahrungsbericht:

Vorne am Empfang,nett und wirklich bemüht. Die Ärztin aber schien sich den falschen Job ausgesucht zu haben...wenig motiviert, leicht genervt und halb mit 3 anderen Sachen beschäftigt liess Sie uns nach dem ersten Befund absichtlich in die falsche Richtung zum röntgen humpeln. Leere Rollstühle standen rum aber Ambitionen zum anbieten für's Kind fehlten. Beim röntgen das erstemal Verständnis und Aufmerksamkeit für ein Kind. Sehr nette Mitarbeiter.
Die wirkliche schlamperei merkte man 3 Tage später. Wir sollten weiter zum Durchgangsarzt und dieser wollte den Durchgangs-Bericht, der uns aber gar nicht mitgegeben wurde.
Wenn man von einer Weiterbehandlung beim Durchgangsarzt spricht, sollte man eigentlich wissen dem Patienten einen Bericht mitzugeben...sehr merkwürdig.
Wo sind die Leute eigentlich mit ihren Gedanken während ihrer Arbeit?
Würde dort nicht nochmal in die Notfallambulanz gehen, zuviele negative Erlebnisse und Chaos bei Planung und Behandlung.
schade, das man Kinder wie Erwachsene behandelt und Null Verständnis zeigt.

Vielen Dank

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: März 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich habe endlich Hilfe gefunden
Kontra:
Krankheitsbild:
offene Revision nach Einsatz einer Ellenbogenprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2013 erlitt ich einen Unfall und brach mir den Ellenbogen.Da eine Verschraubung nicht gehalten hat, wurde mir in einer 2.OP eine Endoprothese eingesetzt. Trotz Physiotherapie konnte die Beweglichkeit meines rechten Armes nicht wieder hergestellt werden. Nun war das Problem eine Klinik zu finden, welche mir weiter helfen kann. Nach sehr langer Suche (alle aufgesuchten Kliniken lehnten eine offene Revision ab)landete ich in der Unfallklinik Friederikenstift Hannover.Von Anfang an fühlte ich mich verstanden und stimmte einer erneuten OP zu.Schon kurz nach der OP, stellte ich eine Verbesserung fest und konnte es einfach nicht glauben. Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern der Station Nord 1 recht herzlich bedanken. Alle Schwestern, die Schmerzabteilung,das OP-Team,die Mitarbeiter der Physiotherapie und natürlich die Ärzte,waren stets freundlich und immer bemüht mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.Alle Beteiligten Mitarbeiter halfen mir, die ersten Tage nach der OP, fast schmerzfrei zu überstehen.Einfach nur ein großes DANKESCHÖN.

diskriminierung von übergewichtigen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unhöflich
Krankheitsbild:
schwangerschaft
Erfahrungsbericht:

als übergewichtige schwangere sollten man dieses krankenhaus meiden.
ich durfte mir sagen lassen das der op tisch im kreißsaal nicht für schwerlasten ausgerichtet ist und das man ja angst haben muß das der boden einbricht!
allerdings würde es einen op tisch im haus geben nur würde man einen notfall eher ins taxi setzen und in ein anderes krankenhaus schicken.

1 Kommentar

Berti18 am 28.01.2015

Der Umgang mit Adipösen in Krankenhäusern, selbst bei eindeutig durch Krankheiten bedingter Ursache, ist generell und fast bundesweit skandalös.Leider gibt es keine Lobby, sondern es ist gesellschaftlich toleriert.Wissen sollte man jedoch, dass die Beschäftigten oft vor massiven Problemen stehen bei der Behandlung von schwergewichtigen Menschen.Die meisten MRT Geräte sind nur bis 130 Kg zugelassen,zudem ist die Röhre zu eng.Ultraschall geht nicht durch die Fettschicht hindurch. Krankenhausbetten sind auch oftmals nur bis 130 Kg zugelassen.Bei den Op Tischen haben die meisten Häuser aufgerüstet und können mittlerweile bis 180 Kilo operieren. Doch immernoch gibt es Krankenhäuser, die schlichtweg bei mehr als 130 Kilo überfordert sind und kapitulieren müssen.

Erfolgreiche Bandscheiben OP in guter Atmosphäre

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22.01.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
organisatorische Abläufe, Pflege, Ärzte gutes Klima auf Station 3 west
Kontra:
weig Parkplätze ( und die wenigen sind teuer)
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall mit leichten Lähmungserscheinungn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Aufnahme über Op und Versorgung durch Ärzte und Pflegepersonal eine sehr positive Erfahrung. Allein der Empfang durch den Lotsen Service der ehrenamtlichen grünen Damen und Herren war hilfreich. Die Organisation der Aufnahme , einschließlich aller Untersuchungen vor der OP war erstklassig! Keine langen Wartezeiten, da ich starke Schmerzen hatte und kaum Sitzen oder Stehen konnte bekam ich sofort ein Bett. Die Versorgung durch die Pflegekräfte war prima, nett humorvoll und auf meine Bedürfnisse abgestimmt obwohl ich KEIN Privatpatient bin. Die OP war erfolgreich und die Betreuung durch den Facharzt und die Stationsärzte war super. Ich bin auf ganzer Linie sehr zufrieden und kann die Klinik sehr empfehlen.

Was für unterschiede der gleichen Fachabteilung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Pflegepersonal einfach nur Top, dafür Ärzte ein Flop)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Stationsärztin und Oberarzt
Krankheitsbild:
Bekannter PTC
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember nochmal zu einer Lumbalpunktion in der Klinik. Dieses mal lag ich auf der 4 Süd. Dort ist das Pflegepersonal total klasse aber dafür lassen die Ärzte zu wünschen übrig. Zu erst wird die Diagnose die im August im gleichen Hause gestellt wurde, in Frage gestellt. Dann erzählt mir die Ärztin von irgendeiner Fernsehsendung "Abenteuer Diagnose" in der sie was von meiner Krankheit erfahren hat. Befunde vom Aufenthalt im August sich aus dem Archiv anzufordern bedeutet zu viel Arbeit und wird nicht gemacht.
Die Punktion war für mich der reinste Horror. Meine Mitpatienten erzählten mir danach das ich froh sein sollte das ich nicht gesehen habe was die Ärztin hinter mir gemacht hat. Ich habe nur halbwegs mitbekommen das sie ständig das Pflegepersonal los schickte weil sie was vergessen hatte. Nach der Punktion war dann auch ihr klar das die Diagnose vom August wohl doch stimme.
Meine Neurologin hat sich jetzt bei mir für das Verhalten von den Ärzten entschuldigt. Wenn ich nochmal wegen einer Punktion in die Klinik muss werde ich drauf bestehen das ich auf die andere Station komme. Da haben die Ärzte einen kompetenteren Eindruck gemacht.

Danke für alles.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Umgang des Pflegepersonals mit den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im August wurde ich als Notfall eingeliefert.Ich möchte meine Bewertung allgemein halten.Hauptsächlich möchte ich die Schwestern und Pfleger loben.Ich fühlte mich von ihnen sehr umsorgt und freundlich behandelt.Ob in der Aufnahmestation oder Urologie.Sie waren einmalig.Einfach toll!!!!Das werde ich nie vergessen.
Auch war das Essen gut.Dazu kommt, das ich nie mäkelig war.Und wie bei Muttern kann es natürlich nicht sein.
Erwähnen möchte ich auch das nach langer Zeit endlich der Grund für mein Nierenversagen in dieser Klinik erkannt wurde, behandelt und beseitigt wurde.
Vielen Dank !!!!

Revisionsoperation Schultergelenk

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kompetente Operateure)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Einzelzimmer, Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Lärm durch Straßenbahn
Krankheitsbild:
Prothesenwechsel des rechten Schultergelenks
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt in Stadtnähe (ca. 20 Min. zu Fuß). Ich lag zunächst auf der Station 4 West (Privatstation). Diese Station ist bisschen älter. Trotzdem sehr nettes, fürsorgliches Personal. Im Anschluss wurde ich auf Station 1 Nord verlegt (ebenfalls nettes Personal). Aufgrund meiner Zusatzversicherung lag ich in einem Zwei-Bettzimmer allein. 1 Nord ist der modernste Teil der Klinik, wo nur Patienten hinkommen, die einen Berufsunfall oder Dienstunfall erlitten haben. Dies war meine sechste Schulter-OP. Alle anderen sog. "Schulterspezialisten" wollten mir ein inverses Schultergelenk einbauen, doch aufgrund meines Alters von 42 Jahren entschied ich mich eine vierte Meinung bei Professor. Dr. Lill einzuholen. Er riet von einem inversen Schultergelenk ab. Seiner Meinung nach wäre er in der Lage mir ein anatomisches Gelenk einzusetzen (Erfolgsaussichten hoch). Auf ein inverses Schultergelenk kann man später immer noch zurückgreifen. So geschah es dann auch. Ich bin so froh, dass ich Professor Dr. Lill aufgesucht habe. Bei komplizierten Schultergeschichten muss man diesen Arzt einfach aufsuchen. Der absolute Fachmann für Schultern.

nicht noch einmal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Informationen nur auf direkte Nachfrage)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
der Patient stört
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station ´3 West´. Aufenthaltsdauer 7 Tage.

Das Fazit mal am Anfang: Die Operation war, abgesehen von der Anästhesie, ein voller Erfolg. Die Nachbetreuung auf der Station könnte viel schlechter nicht sein.

DIE STATION: Aufnahme Montagvormittag. Bis Mittwochabend war es der Station nicht möglich alle vom Facharzt verordneten Medikamente zu beschaffen (Dringlichkeit wurde durch vorgelegte Befunde belegt). An vier von sieben Tagen waren die Medikamente im Tagesdosierer grob fehlerhaft gerichtet (entweder fehlten Medikamente oder die ausgegebene Dosierung war falsch). Auffällig viele Mitarbeiter der Station sind sehr unaufmerksam und lustlos. Aussage der Nachtschwester: ´Wer noch ein Schmerzmittel braucht sagt das jetzt, damit ich nicht 5mal rennen muss´. Die unglaubliche Geräuschkulisse, die die Schwestern in den Abendstunden verbreiten ist beispiellos und weckt immer wieder die bereits schlafenden Patienten.

Ich erhielt am Tag nach der OP einen einzigen kurzen Besuch einer Physiotherapeutin. Danach nie wieder. Begründung: Personalmangel.

VERBANDWECHSEL: Schichtübergabe fehlerhaft. So wurde z.B. nicht informiert, dass die Verbände bis zum nachmittag noch nicht gewechselt worden waren. Dies geschah dann nachträglich erst auf Rückfrage der Patienten.

ANÄSTHESIE: da ich die Vorbereitung zur Intubation durch die Nase sehr schmerzhaft und in vollem Umfang erlebt habe (d.h. Erweiterung des Zugangs durch die Nase mit immer größer werdenden diversen blutverschmierten Schläuchen), darf ich wohl - auch aufgrund der Bestätigung der zuständigen Ärztin - davon ausgehen, dass da irgendetwas nicht so recht geklappt hat?!

ESSEN: die Aussage ´ein halber kleiner Leberkäse in etwas Soße reicht nicht´ soll hier in Bezug auf das Normalmenü genügen. Beweisfoto kann hier leider nicht eingestellt werden.

kaum WLAN-Empfang, uralte TV-Anlage

Gut aufgehoben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schnelle Untersuchungstermine
Kontra:
keine Essenswahl möglich
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gegenüber dem Oststadtklinikum war es hier angenehmer, der Aufnahmetag nicht gar so stressig. Der Stationsarzt liess auch nicht so lange auf sich warten. Und auch der Oberarzt kam für Fragenbeantwortung betreffs der Behandlung etc. extra zu uns.
Was ich als negativ empfand war, dass mein Mann nicht gefragt wurde, ob er Vollkost oder andere Kost möchte. Er bekam einfach etwas vorgesetzt und das war leichte Kost...
Das Zimmer war okay. Die Schwestern soweit auch.
Zu den Untersuchungen wurde mein Mann immer abgeholt und wieder gebracht. Leider hat die eine Abholung satte 45 Minuten gedauert, was nicht sein sollte. War aber die Ausnahme.
Alles in allem erfolgreicher, da hier die Untersuchung den gewünschten Erfolg brachte (und nicht wie vor gut 2 Monaten im Oststadtklinikum, die das eben nicht schafften) und angenehmer.

Ärztliche Versorgung top , Pflegepersonal zum Teil flop

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Physioabtreilung, Aufnahme
Kontra:
Pflegepersonal, Zimmerbelegung
Krankheitsbild:
PTC
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahmemitarbeiter war sehr freundlich und ging zügig. Auch über die Ärzte der 4 Ost kann ich nicht klagen, die waren alle samt sehr zuvorkommend und freundlich. Das Pflegepersonal hingegen lässt zum teil zu wünschen übrig. Einige halten es nicht für nötig zu grüßen wenn sie ein Zimmer betreten und gehen scheinbar zum lachen in den Keller. Eine Schwester hält es nicht mal für nötig sensibel an unangenehme Themen ran zu gehen und spielt so Patienten untereinander aus. Was die Medikamentenverteilung angeht wäre es schön wenn die Schwestern der unterschiedlichen Schichten sich absprechen würden. Zu sagen der eine macht es eben so und ich eben anders geht ganz einfach nicht. So ist es passiert das Schlaftabletten zusammen mit der Abend Medikation verteilt wurden und es der Patienten nicht gesagt wurde. Ich werde sicher nicht zum letzten mal in der Klinik gewesen sein aber das nächste mal ziehe ich dann doch eine andere Station, wo das Personal freundlich und nett ist, vor.
Zimmerbelegung könnte besser sein. Wenn man ständig unter Kopfschmerzen leidet ist es schon eine Zumutung in einem 4 Bettzimmer mit zum Teil anstrengenden Mitpatienten.

Wartezeit = Zumutung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fraktur am Oberarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme: 17.7.14
Donnerstag gegen 14.30 dort gewesen.
Schmerzmittel bekommen.
1 Stunde später geröngt.
Arm gebrochen.
Immer wieder wurde gesagt, gleich komme ein Arzt.
Um 20.30 uhr weggefahren, um Sachen für Mutter (73 J.) von zu Hause zu holen.
Immer noch in Notaufnahme ,im kleinen Raum ohne Fenster, ohne Sauerstoff endlose Schmerzen trotz Schmerzmittel.
Wieder da, immer noch Notaufnahme, Schwester hatte Schiene angelegt.Kein Arzt.
22.30 wurden wir freundlich gebeten zu gehen.
Kein Arzt.
Freitag morgen 2.00 uhr Ct gemacht.
3.30 uhr Freitag morgen endlich auf Station verlegt.
Nach !!!!! 13 ------13 langen Stunden !!!!!!!

Station:
Nach nochmaligen Röntgen Montag morgens ohne OP entlassen.
Montag nachmittag Anruf von Friederiken Stift.
Bitte Dienstag morgen nochmals bei der Notaufnahme melden, Knochen hat sich verschoben.
Nochmals CT. Wird dringend empfohlen zu operieren. Röntgenbilder bei Entlassung wurde nicht begutachtet !!
Mittwoch morgen sollte operiert werden, so die Ärztin.
Jetzt haben wie Donnerstag abend, 24.7.14 und meine Mutter wartet immer noch auf ihre OP. Seit zwei Tagen !
Unglaubliche Zumutung !

Gut Aufgehoben bei Knöchelproblem

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (WLAN gibt es pro 1 Woche für 11,90 Euro)
Pro:
Persönliche Atmosphäre, sehr fähige und motivierte Ärzte
Kontra:
hier gibt es nichts negatives
Krankheitsbild:
Valgusfehlstellung Sprunggelenkkorrektur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle Mitarbeiter Ärzte, Schwestern, Service etc. sind besonders kompetent und besonders nett! Ansprechende und freundliche 2 Bettzimmer. Man merkt eindeutig, dass Beruf auch von Berufung kommen kann. Hier habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt, selbst Extrawünsche werden so gut es geht erfüllt! Verpflegung geht auch weit über das übliche Maß hinaus. Das Essen ist ansprechend und für Krankenhausverhältnisse echt lecker!

Nicht empfehlenswert

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
sehr nette Schwestern
Kontra:
eingebildeter Stationsarzt
Krankheitsbild:
offenes Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde am Montag eingeliefert (Station Süd Mitte)
Am Donnerstag ist immer noch nichts passiert. Keiner hat mir gesagt was eigentlich jetzt passiert. Ein Arzt meinte man läßt keinen Patienten unnütz liegen. Stationsarzt sehr hochnäsig.
Auf eigenen Wunsch nun nach Hause gegangen. Liegen kann ich auch zu Hause.

Von der Hölle in den Himmel

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier wird sich noch Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Zimmer, Betreuungsangebote über Feiertage, super Cafe, tolle Dachterasse
Kontra:
Oft überfüllte Eingangshalle
Krankheitsbild:
multiple OSG Frakturen, CRPS, Maisonneuve Fraktur, Weber B und C Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 26.12.11 einen schlimmen Arbeitsunfall (Altenpflegerin) in einem unserer Treppenhäuser! Nach vier gescheiterten Operationen in heimatnahen Kliniken war mein OSG so wie Waden- und Schienbein laut Aussagen der Ärzte unwiederbringlich zerstört und ich sollte über eine Amputation des linken Unterschenkels nachdenken! (Ich war 23 zu diesem Zeitpunkt)

Meine Familie und ich aber auch die BG wollten diesen Umstand nicht einfach so hinnehmen und so wurde ich nach Anraten der BG in diese Klink zur speziellen Fußsprechstunde überwiesen!
Der Termin wurde sehr schnell gemacht und ich fand mich in einem netten Wartebereich mit sehr freundlichem Personal wieder!
Vor dem ersten Treffen mit Dr. G. Hatte ich große Angst, da ich im Vorfeld ja keine guten Erfahrungen mit Ärzten gemacht habe!
Was soll ich sagen, meine Angst war völlig unbegründet. Dr. G. war und ist ein sehr, sehr freundlicher und kompetenter Arzt, der sich Zeit nimmt, aufmerksam zuhört, und wirklich jede noch so kleine Frage bis ins Detail beantwortet! Ich war begeistert und fühlte mich zum ersten Mal verstanden und gut aufgehoben!
Erst in dieser Klinik wurde mir das komplette Ausmaß meiner Verletzungen offengelegt!
Es war viel schlimmer als gedacht aber von einer Amputation des Unterschenkels wollte hier niemand etwas wissen!

Zum jetzigen Zeitpunkt, 12.04.2014 bin ich 14 Mal in dieser Klinik operiert worden (mein Unterschenkel und auch mein Fuß sind immer noch dran) seit drei Wochen kann ich das erste Mal seit über zwei Jahren ein paar Meter ohne Rollstuhl und Unterarmgehstützen laufen!

Auch wenn ich noch einen langen Weg vor mir habe und noch Operationen folgen werden, kann ich diese Klinik nur empfehlen!

Ich lag immer auf Station E- oder 1 Nord und fühlte mich gut betreut.
Ärzte als auch Pflegepersonal sehr freundlich und bemüht. Das Essen fand ich für ein Krankenhaus völlig in Ordnung.
Die Zimmer sind schön und auch das Bad ist sehr geräumig.

Ich werde immer wieder gerne in diese Klinik gehen

Negative und Positive Veränderung der Geburtshilfe in 2 Jahren

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wochenstation)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wochenstation)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Kreißsaal)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wochenstation)
Pro:
Kreißsaal ist sehr Empfehlenswert und Sehenswert
Kontra:
Wochenstation das völlige Gegenteil vom Kreißsaal, Schade!
Krankheitsbild:
Schwangerschaft und Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe zwei Töchter in der Klinik entbunden die erste Oktober 2011 und die zweite Januar 2014. In dieser Zeit hat sich einiges getan positiv, wie auch negativ. Das Team im Kreißsaal ist spitze, sehr fachlich und menschlich Kompetent, sie bemühen sich um das Wohlergehen der Werdenden Mütter und dessen Babys. Ich habe mich 1000% wohl und sicher gefühlt, dieses Gefühl hatte ich bei meiner Ersten Tochter nicht gehabt. Auf der Wochen Station dagegen war es bei meiner Ersten Tochter besser als bei der zweiten. Die Betten wurden nur gemacht und frisch bezogen wenn man dass Personal darauf angesprochen hat. Wenn man Tagsüber sowie Nachts nicht nach der Schwester geklingelt hätte, wäre sie nie ins Zimmer gekommen. Man war auf sich komplett allein gestellt, dass verschlimmert die Situation der frischen Mutter umso mehr. Das Heimweh wird größer und die Wochenbett Depression evtl. Extremer. Wenn mal jemand kam war es eine schlecht gelaunte Praktikantin die keine Ahnung von der Arbeit hat und sehr unsensibel reagierte und handelte. Das Team war dieses mal sehr unstrukturiert und unterbesetzt. Bei meiner Ersten Tochter, war sehr viel Personal vorhanden jetzt waren es ungefähr 2-4 im Tagdienst. Für 20-30 Frauen und Babys. Bei meiner dritten Geburt, werde ich bestimmt nicht nochmal in diese Klinik gehen.
Es gab noch viel mehr Gründe z.B. das Buffet 2011 gab es mehr Auswahl an Getränken und es gab viel mehr Geflügel Produkte zum Mittag und beim Buffet. Verschiedenen Säfte könnte man den Müttern anbieten und verschiedene Obst Sorten. Darauf geachtet werden muss auch das manche Frauen in begleitung von Freunden/Angehörigen sind und sich unmöglich am Buffet benehmen, sie kaufen Regelrecht ein als würde es keinen Nächsten Tag geben, andere Frauen gucken anschließend in die Röhre wenn dass Morgen oder Abend Buffet leer geplündert wurde.
Die Zimmer sind sehr Altmodisch gestaltet und eingerichtet man müsste unbedingt für diese Station tun denn schließlich soll sich die Werdende Mutter mit ihrem Sprössling wohl fühlen, kein Wunder dass man eine Wochenbett Depression bekommt. Gemütlichkeit, ruhe, wohlbefinden, Wohlergehen, sowie sicherheit und Zufriedenheit (noch vieles mehr) ist das A. Und O. Es gibt noch mehrere Faktoren, am besten vor der Entlassung der Frauen mit ihren Babys Fragebögen ausfüllen lassen dann hat man positive sowie negative Rückmeldung.

Hüh und Hot

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was in diesem Krankenhaus ab geht ist ein echter Albtraum !!!!!Mal ist der Nierenstein weg den nächsten Tag ist er wieder da.Betten sind Mangelware !!!!Termin wird ein Tag vorher abgesagt und verschoben!!!! Aufnahmen finden im Wartezimmer statt. Man bekommt Poppei Arme weil der Tropf nicht in die Vene läuft sondern in den Arm.Die Ärte wissen nicht was rechte Hand tut einfach nur ein Hüh und Hot und das seid zwei Monaten.Eine ESWL nach der anderen und jedesmal ein anderes Ergebnis Stein weg Harnleiterschiene kann gezogen werden,dann kommt wieder ein Anruf Stein wieder da nächste Eswl .Was jetzt ist weiß ich nicht????Ehemann sitzt noch im Wartezimmer und wartet auf ein Bett??? Vielleicht Stein weg morgen wieder da???????????Ehe am Stein zerbrochen.????

Ärzte top, ansonsten hmmmm....

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Essen verdient eigentlich ein "unzufrieden")
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Vom Operateur bis Chefarzt freundlich und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (freundliche kompetente Mitarbeiterin in der Aufnahme)
Pro:
Ärztlicherseits in meinem Fall 1A******
Kontra:
Essen, Eingangsbereich
Krankheitsbild:
Broström-OP am Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon der Erstkontakt in der Fußsprechstunde war sehr informativ. Der Arzt (auch späterer Operateur) hat mich von A-Z aufgeklärt, das Für und Wider bis ins kleinste Detail erläutert. Die Vorbereitung zur Op und Betreuung durch Anästhesisten u.a.med. Personal war hervorragend.

Pflegepersonal oft sehr hektisch, wobei natürlich in der Unfallchirurgie ein Kommen und Gehen ist. Da ich nach kurzer Zeit wieder mobil war, kein Problem.

Ansonsten gibts etliche Kritikpunkte. Das Essen war Kantinenessen der untersten Kategorie. Bis auf das einzelne SalatBLATT zum Abendbrot schien nichts frisch, anscheinend Fertigprodukte. Sehr schade!!!! Individuelle Wünsche sind am gleichen Tag angeblich nicht realisierbar.

Der erste Eindruck, wenn man die Klinik durch den Haupteingang betritt ist aufgrund des Staus von rauchenden Patienten und Pkws im Halteverbot nicht sehr einladend. Der kleine Klinikpark ist an sonnigen Tagen oft von klinikfremden Personen mit dem ein oder anderen Hund und auch Flüssignahrung belegt. Die Bänke und deren Umfeld sind unsauber.

Wenn man wie trotz diverser Hilfsmittel zur Mobilisation angehalten ist, ist der o.g. Zustand in keinster Weise einladend.

radikale Prostatasektomie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische und pflegerische Kompetenz, Empathie der MitarbeiterInnen
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
ProstataCA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde am 10.3. die Prostata (ProstataCA) entfernt, bereits am 19.3. konnte ich die Klinik verlassen. Sowohl die OP wie der anschließende Heilungsprozess sind optimal verlaufen. Ärzte und PflegerInnen kümmern sich mit viel Empathie um die Patienten. Für jeden der mit einer Krebsdiagnose in ein KH zur OP muss, ist es eine sehr problematische Situation. In der Urologie wird auf den Patienten eingegangen. Man merkt die Zuwendung und die Fachkompetenz der MitarbeiterInnen. Ich kann nur sagen, daß die Entscheidung richtig war und ich das beste KH für meine Erkrankung gefunden habe. Könnnen und Versorgung verdienen die TOP Note 5 Sterne!!!

Gut aufgehoben

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Operierender Arzt und das Pflegepersonal
Kontra:
Cafeteria wäre schön gewesen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Netter Arzt; Voruntersuchungen gut; gute Aufklärung über die OP's. Habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Dieser Eindruck hat sich nach meinen OP's bestätigt.

Gut gelungene OP's

Prima Nachsorge

Total freundliches Pflegepersonal. Immer ansprechbar.

Alles gut

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Tag der Aufnahme 4 Stunden Wartezeit)
Pro:
Toller Arzt
Kontra:
schlechtes Essen
Krankheitsbild:
anteriores impingement osg
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war auf Station E Nord und kann nichts negatives berichten,außer das dass Essen zum abgewöhnen war.Hatte einen super Operateur der sich für alle Fragen Zeit genommen hat.
Manche Schwestern waren sehr unfreundlich,wobei ich sagen muss das es eher die Auszubildenden waren :-(
Ansonsten großes 2 Bett Zimmer mit tollen Bad,kostenloser Fernseher,was will man mehr!!!!

Friederikenstift durchaus gut, aber Station Unfallchirurgie wenn möglich meiden.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012&2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
andere Stationen positive Erfahrungen
Kontra:
Personal nicht freundlich
Krankheitsbild:
Fuß gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal krankheitshalber im Friederikenstift aufgenommen. Einige Monate im Sommer 2012 und einen Monat (Februar) in 2013. Ich habe unterschiedliche Erfahrungen auf verschiedenen Stationen gemacht, aber auf der Station Unfallchirurgie waren diese negativ, zumal dort viel unfreundliches Personal (natürlich nicht jede Krankenschwester) tätig ist. Selbstverständlich weiß ich, daß jeder gestresst sein kann, aber wenn gestresste Krankenschwestern freundlich sind und andere unfreundlich, die regelmäßig barsch Anweisungen geben (Kommandostimme), oder nicht behilflich sind, dann stimmt doch etwas nicht. Auch der Chefartzt ist nicht empatisch. Ich habe mich letztendlich schriftlich beschwert und wie wurde reagiert? Keine Rückmeldung von der Beschwerdebeauftragten! Erst nach vier Monaten, nach meinem zweiten Brief kam eine Rückantwort: bitte entschuldigen Sie die lange Wartezeit wegen Krankheit und Urlaub(!). Aus dem weiteren Briefwechsel entstand bei mir der Eindruck Beschwerden werden nicht immer Ernst genommen. Facit: Friederikenstift durchaus gut, aber Station Unfallchirurgie wenn möglich meiden.

Eigentlich war ich ganz zufrieden ABER..

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
Zimmer und Bad
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich selbst habe dort mein Kind per geplanten KS (mediz. notwendig) zur Welt gebracht. Das OP-Team war sehr nett und hat mich super betreut vor und während der OP.
Die Zimmer auf der Wochenstation sind doch schon etwas abgewohnt, auch das Bad könnte mal renoviert werden. Was ich absolut nicht gut fand, war das auf der Toilette keine Halterung war um besser aufstehen zu können, ebenso die Dusche war zu hoch zum einsteigen (vorallem nach einem KS ist man nicht gerade beweglich).
Die Schwestern war alle meistens nett und hilfsbereit. Leider war kurzzeitig eine Aushilfe dort, die absolut unfähig war und nicht mal in der Lage war einfache Auskünfte einem zu geben. Ebenso war auch eine vermutl. Schwesternschülerin oder Praktikantin dort, die einen total demotivierten Eindruck machte und auch nicht mal ein "Guten Tag" über die Lippen brachte wenn sie zum Dienstantritt kam.

Da ich insgesamt 3x in meiner SS auch in den Kreißsaal musste, kann ich nur positiv berichten. Alle Hebammen/Schwestern waren nett und hilfsbereit.

Zu den Ärtzten kann ich auch nur sagen, dass eigentlich alle Ärzte sehr nett waren. Besonders Frau Schmidt! Ich selbst muss sagen, ich hätte mir etwas mehr Beratung bzw. Aufklärung im nachhinein gewünscht über meinen Heilungsprozess nach dem KS.

Doppelballonenteroskopie Untersuchung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Arzt
Krankheitsbild:
Dünndarmverschluss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir sollte eine Doppelballonenteroskopie (Untersuchung des Dünndarms) durchgeführt werden.
Ich habe mich für diese Klinik entschieden weil dieses Krankenhaus die Untersuchung am längsten in Hannover macht.
Ich kann diese Klinik allerdings nicht weiterempfehlen.
Schon bei den Vorgesprächen erwies sich der Oberarzt als sehr unkooperativ, und beantwortete die Fragen nur mit Widerwillen und sehr von oben herab.
Die Untersuchung hat nicht stattgefunden,
Es gibt andere und bessere Kliniken die diese Untersuchung sehr viel häufiger machen als das Friederikenstift.

geht garnicht.. Umgang mit Patienten "NO GO "

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die Dame in der Anmeldung sehr nett.
Kontra:
Sprechstunde kann man sich sparen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe seit ca. 20 JAhren probleme mit dem Handgelenken.. Mein Chirurg hat mir das Friederikenstift empfohlen, was sich dann allerdings als Flopp raustellte.. Nun gut ich war 2012 schon mal in der Sprechstunde . Das damalige Gespräch verlief sehr einseitig. Auf meine Probleme wurde nicht weiter eingegangen. Also habe ich die ganze Sache erstmal so weiter laufen lassen. NAch einen Jahr ging jetzt garnichts mehr.. Im MRT wurde eine Ruptur des Diskus festgestellt, was auch sehr schmerzhaft ist. Auf anraten meines Arztes bin ich wieder in die Sprechstunde gegangen. Nun wurde mir als Patient wieder nicht richtig zugehöhrt. In der Sprechstunde wurde eine Arthroskopie und das entfernen eines Überbeins besprochen. Bei der Anästhesiebesprechung hatte sich heraus gestellt , das mir nur das Ganglion entfernt sollte ??? Damit allein wäre mir nicht geholfen gewesen. Nun gut dann bin ich wieder zurück ins Haupthaus und habe dort noch mal mit dem Arzt gesprochen, der nur meinte als wenn ich mal gerade langeweile hätte dann machen wir eben die Arthroskopie ( klang eher gelangweilt) .

Nun gut der bereits bestehende Termin wurde einfach um eine Woche verschoben, was ja auch nicht schlimm war. Ich hatte mich auch schon darauf eingestellt und meinen Abeitgeber bescheid gesagt das es denn jetzt entlich operiert wird. Nach eine Jahr Schmerztabletten muß auch mal gut sein..Ich wurde einen Tag vorher angerufen das sich der Termin zur OP um fast 4 Wochen nach hinten schiebt mit dem Vermerk, ist ja nicht mehr lange bis dahin .Angeblich aus Kapazietätsgründen. Das hätte man schon an dem Tag sehen können, wo mir ein neuer Termin gegeben wurde. Wenn man nicht arbeitet kein Problem aber ich arbeite und ein bißchen Geld verdienen muß ich auch noch.

Im großen und ganzen ist das wie es gelaufen absolut ist ein" NO GO."
Es ist ja nicht nur die Hand sondern auch der Ellenbogen der nie
angesprochen oder begutachtet wurde.. Ich habe jetzt einen Termin in einer anderen Klink.

Angenehm

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Operationsnarbe sieht sehr gut aus
Kontra:
Zimmer zur stark befahrenen Straße
Krankheitsbild:
Achillessehnenruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der Versorgung war ich insgesamt sehr zufrieden. Bedauerlich war nur, dass auch nach einer täglichen Bitte, den Operateur sprechen zu können, niemand kam. Am Entlassungstag habe ich dann erst erfahren, dass dieser Arzt jetzt im Urlaub ist. Einige Minuten später wurde mir dann mitgeteilt, dass mich ganz jemand anderes als ursprünglich angekündigt operiert hat. Das fand ich dann schon ausgesprochen ärgerlich.
2-Bett-Zimmer: großzügig, sauber, tolles Bad. Das Personal gestresst, aber trotzdem meist sehr freundlich. Essen ging so. Irgendwie kam oft was anderes, als das Bestellte. Zuwenig frisches Obst.

Sehr gute Unfallchirurgie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch Schultergelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich auf Empfehlung eines Freundes von Wolfsburg nach Hannover verlegen lassen da man mir versicherte, dass hier in der Unfallchriurgie sehr fachspezifisch und kompetent wiederhergestellt wird.
Ein komplizierter Bruch des Schultergelenkkopfes erforderte eine schnelle Entscheidung zur Verlegung nach Hannover) meinerseits, und ich war mir gleich am ersten Tag sicher in guten Händen zu sein.

Meine Wünsche und Erwartungen an das Krankenhaus (BG Unfallchrirurgishe Abteilung) wurden gleich in mehrfacher Hinsicht übertroffen: Eine Klare Kompetenzgliederung und -Teilung zwischen den Ärzten, eine sofortige erfolgreiche Operation und darüber hinaus war noch etwas ganz ganz Wichtiges in Ordnung: Das Pfegepersonal war Tag und Nacht überaus freundlich und zuvorkommend. Ich hatte nie das Gefühl den Bediensteten eine Last zu sein, immer hat man mir in der Schmerztherapie nach der OP geholfen, und auch das individuell zusammenstellbare Essen schmeckte mir, auch meinem Zimmerkollegen.
Dieser hat sich ebenso respektvoll geäussert über das Ärtzeteam und das Pflegepersonal.

Ich bin mit einem guten Gefühl der bestmöglichen Behandlung und Therapie aus dem Krankenhaus gegangen, alles sehr empfehlenswert, ausser der Knochenbruch selbst.

Ich wünsche dem Krankenhaus und dieser besonders guten Leitung samt Team weitere erfolgreiche Jahre!

Diesmal war ich enttäuscht!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die ärzte kannten mich schon
Kontra:
leider fanden kaum gespräche mit den ärzten statt
Krankheitsbild:
multipler sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

im sommer 2012 war ich patient im friederikenstift. neurologie.
damals war ich sehr zufrieden. ich habe bemühte und engagierte ärtze und pflegpersonal kennengelernt.es wurde alles getan um die diagnose herauszufinden. ich war an ms erkrankt.
jetzt im dezember hatte ich einen erneuten schub. ich erlebte die gleiche station, die ich schon im sommer kennengelernt habe, völlig anders.
die ärzte hatten kaum interesse und zeit für ihre patienten, es fand nicht mal jeden tag eine visite statt. es waren sehr viele pflegefälle aus der station. die pflege war sehr schlecht besetzt und konnten der ganzen arbeit kaum herr werden. respekt an alle pflegekräfte dieser station!
besonders schlimm fand ich, das man als immunsuppressierter patient einen hochinfektiösen patientient mit ins zimmer bekommen hat.
von den 4 bettzimmer will ich gar nicht erst schreiben. es ist sehr anstrengend, wenn man selbst krank ist, und nur pflegefälle im zimmer hat.
ich hätte mich über mehr rücksicht gefreut, und das man mir ein zimmer ohne pflegefälle angeboten hätte. das alles hat dazu beigetragen, das mich diesmal nicht wohlgefüllt habe.ich habe mich vorzeitg entlassen lassen. ich weiß nicht, ob ich beim nächsten ms schub, wieder ins friederikenstift gehen werde. aber wahrscheinlich ist woanders auch nicht besser...

Zufriedener Patient

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut durchdachter Tagesablauf)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf jede Frage wurde ausreichend Geantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es sind keine Fragen offen geblieben.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (selbst W-Lan für Patienten vorhanden.)
Pro:
Vorbildliches Personal
Kontra:
etwas gewöhnungsbedürftiges Essen
Krankheitsbild:
Schmerzpumpe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 12.11.12-23.11.12 war ich Patient im Friederikenstift Im Vorfeld wurde ich schon bestens Informiert.

Die Operation wurde wie besprochen durchgeführt.

Das Ergebnis war sehr gut.

Der Klinik Aufenthalt lies keine Wünsche offen.

Sehr gutes Personal freundlicher Umgang mit den Patienten.

Gute Organisation.Durchschnittliche Küche.

Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen.

Bitte bleiben Sie gesund

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (gemeint sind Verwaltung und Abläufe auf der Station)
Pro:
verkehrsgünstig gelegen
Kontra:
überlastete, teilweise überforderte Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Behandlung war in Ordnung, wenn es auch einige Tage gedauert hat, bis eine zielführende Diagnose gefunden war. Die Kommunikation der Ärzte untereinander und zwischen Ärzten und Pflegepersonal hat noch deutliches Entwicklungspotential.

Wenn man krankheitsbedingt weitergehende Unterstützung durch Pflegekräfte benötigt, ist zumindest die Station 2 Ost nicht so die erste Wahl. Angesichts der Überlastung des Personals scheint ein nicht unerheblicher Teil der Pflegekräfte sich für einen ganz persönlichen Dienst nach Vorschrift entschieden zu haben. Dabei wird dann auch schon mal die Infusion eines anderen Patienten verabreicht. Hygiene findet überwiegend auf den Dokumentationsbögen statt (Wer schreibt, der bleibt.). Einige wenige Pflegekräfte und vor allem die Schüler waren aber wirklich prima. Die Verwaltung von Verbrauchsmaterialien funktionierte während meines Aufenthalts eher weniger.

Die Qualitätsmanagement-Beauftragte ist zwar bemüht, bekommt auf Nachfragen aber anscheinend auch nur die Auskunft, dass sich alle Mitarbeiter vorbildlich verhalten haben.

Schwangerschaft

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationspersonal sehr unfreundlich und grob, Ärzte teilweise freundlich, lange Wartezeiten, teilweise schlechte Beratung und wenig Informationen, verbale persönliche Angriffe anstatt objektive Sichtweise, wenig Verständnis.

Saftladen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
ein paar nette Schwestern
Kontra:
kaum Infos, inkompetente Ärzte
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines großen Bandscheibenvorfalls wurde ich im Friederikenstift Hannover operiert.
Die OP an sich verlief gut. In der Nacht nach der OP erwachte ich mit wahnsinnig starken Kopfschmerzen, musste Erbrechen und litt unter Schüttelfrost. Die Schwestern hingen mir eine Infusion an und ich musste die Nacht irgendwie überstehen.
Am nächsten Tag kam der Prof. zur Visite, blieb am unteren Bettrand stehen und meinte in einem unverschämten Tonfall, dass ich nun noch länger liegen bleiben müsse. 1-2 Tage hieß es.
Scheinbar wurde bei der OP ein Nerv verletzt, wodurch Nervenwasser ausgetreten ist und sich nun regenerieren muss. Bei den 1-2 Tagen ist es allerdings nicht geblieben. Ich solle weiterhin liegen bleiben. Bis heute kann mit allerdings niemand sagen, wie lange ich hier noch liegen muss.
Eine ehrliche und aufrichtige Antwort erhält man hier nicht. Der Prof. ist unverschämt und überheblich, obwohl nun er an meiner Situation schuld ist.

lange wartezeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliche Empfangdame am haupteingang
Kontra:
teure parkgebühr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Arbeitsunfall erhielt ich am 8.6 2012 eine überweisung in die Bg Sprechstunde dieses hauses.noch am selben Tag rief ich dort an dann schock erst am 21.6 2012 termin. Diesen Natürlich wahrgenommen dann der zweite schock OP termin am 2.8. 2012 ich find diese Zeitabstände ziemlich groß. Schon an tel.frage zum unfallhergang ist ja ok als herrauskam das schon mal an der schulter operiert würde erfuhr ich von der dame am anderen ende der leitung ablehnung ob dies tatsächlich ein Bg fall ist . Es geht ja nur um eine Ruptur einer Sehne in der Schulter. Ob diese langen wartezeiten den weitern heilungsverlauf begünstigen wag ich zu bezweifeln .
meines wissens sind BG fälle innerhalb von 10 tagen nach überweisung anzusehen. wie es weiter geht weis ich nicht vieleicht ein brief an die zuständige Berufsgenossenschaft . einen ambulanten termin zur schulter OP bekomm ich wesentlich eher .

Empfehlenswert: Urologische Klinik des Friederikenstifts Hannover

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ärztliche Leistung, hervorragender Pflegedienst
Kontra:
leichtes Minus: bauliche Raumausstattung
Erfahrungsbericht:

Neben der hervorragenden Arbeit der Ärzte und der Pflegekräfte hat mich die besondere Freundlichkeit des gesamten Personals positiv überrascht und beeindruckt. Auch waren alle jederzeit ansprechbar und nahmen sich auch ausreichende Zeit meinen Belangen bzw. Fragen nachzukommen.

Neben der medizinischen Betreuung fand während des Krankenhausaufenthalts auch eine physiotherapeutische sowie eine psychoonkoligische Betreuung statt.

Kälte und Inkompetenz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungen)
Pro:
Kontra:
siehe Erfahrungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Arzt inkompetent und desinteressiert an medizinischer Behandlung
- Pneumopunktion trotz ärztlicher Anweisung nicht erfolgt (später wurden in einer anderen Klinik 2,5 Liter Wasser aus Lunge abgepumpt)
- Schwestern muffig
- kein Entlassungsgespräch trotz neuer Medikation (keiner kannte Dosierung)
- fehlende Hyiene (kein Wäschewechsel innerhalb einer Woche, kein Duschen oder Waschen trotz Inkontinenz)

ZWEIMAL ERFOLGREICHE SCHULTER OP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
erste Klasse Schmerztherapie
Kontra:
./.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin 2010 und 2012 im Friederikenstift an den Schultern - erst links dann rechts - operiert worden. Beide Operationen sind sehr gut gelaufen. Insbesonders gut hat mir die Schmerztherapie - über einen direkten Katheder in die Schulter - gefallen. Die Betreuung des Teams diesbezüglich war 1A mit "Sternchen".

Kreißsaal top - Wöchnerinstation flop

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebammen des Kreißsaales
Kontra:
fehlende Beratung & Anleitung im Wochenbett
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im März mein Baby geboren. Sowohl die Hebammen als auch die Ärztin, die ich im Kreißsaal kennenlernen durfte, waren wunderbar! Durchaus kompetent, einfühlsam und geduldig. Es wurde eine absolute Wohlfühlatmosphäre geschaffen!

Enttäuscht war ich jedoch von der Wochenbettstation. Es fand keine ausführliche Beratung und Anleitung zum Thema Stillen statt. Ich wusste nicht, wie ich mein Baby anlegen sollte, wie oft es trinken sollte etc. Als ich klingelte, wurde es mir lediglich angelegt und damit schien die Sache für die Schwestern erledigt. Auch achtete man nicht darauf, wie viel mein Baby an Gewicht verliert. Als bei der U2 Untersuchung festgestellt wurde, dass es mehr als 10% an Gewicht verloren hatte, wurde mir gesagt, dass ich unbedingt zufüttern und abpumpen müsse. Mit dieser knappen Information wurden wir dann nach Hause entlassen, sodass ich nicht wusste, was ich jetzt machen soll. Das eine Gewichtsabnahme in den ersten Tagen nach der Geburt jedoch vollkommen normal sei und das sich das Gewicht dann durch den Milcheinschuss wieder reguliert, wurde mir nicht mitgeteilt.
Zudem hat sich lediglich eine der Schwestern bei mir vorgestellt. Ich wusste nicht, wer für mich und mein Baby zuständig war und man hat kaum eine der Schwestern gesehen.
Ich hatte außerdem eine hochgradie Anämie, doch auf die Idee regelmäßig Blutdruck zu messen, ist keiner gekommen.
Die Zimmer waren ok und durchaus sauber, Pflegematerialen wurden jedoch nicht aufgefüllt.
Alles in allem kann ich den Kreißsaal in den höchsten Tönen loben und würde jederzeit wieder mein Kind dort gebären wollen. Für das nächste mal weiß ich allerdings, dass ich ambulant nach Hause gehen werde und mich in die Hände meiner Nachsorgehebamme begeben werde. Denn von ihr erhalte ich wenigstens die nötigen Informationen!!

Klein aber fein!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gutes Ärzteteam, tolles Pflegepersonal!
Kontra:
Kein Kiosk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann als Patient nur Gutes berichten. Ich habe im Februar 2012 auf der Station 2 Septische Chirugie in der Marienstr. gelegen. Ich wohne 240 km entfernt, aber diese lange Fahrt hat sich gelohnt! Mein Dank gilt Allen Mitarbeitern , Schwestern, Reinigungspersonal und vor allem Dr. Bissping und Dr. Grimmas und dem OP Team.
Kompetente Behandlung, konsequentes Handeln haben meine Wundheilungsstörung in den Griff bekommen. Die Hygiene ist wirklich gut. Essen war gut. Ich kann das Haus nur empfehlen und würde mich dort wieder behandeln lassen.

J.Willering 48529 Nordhorn

Überwiegend gut

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (für sehr zufrieden fehlt da noch etwas)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (durch die Belegärzte)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (OP erfolgreich, Nachsorge erst nach Aufforderung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (wussten teilweise nicht was sie tun)
Pro:
gute Neurochirurgen
Kontra:
überlastete Pflege
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde dort von den Neurochirurgen operiert (Belegärzte). Ihr Zustand ist nach einem schweren Verkehrsunfall 2005 mit hilflos gut beschrieben. Sie kann weder reden noch sonst etwas – bekommt aber sehr viel mit. Die Ärzte waren sehr fürsorglich und behandelten sie nicht als lebende Tote. Gut war, dass ich im Zimmer meiner Frau schlafen konnte und so die Pflege allein machen konnte. Das Pflegepersonal war auch sehr freundlich – aber wie so oft überfordert. So wurden Dinge um die mich gern drücke, wie z.B. Spritzen verabreichen, einfach vergessen – trotz mehrfacher Erinnerung. Gut war jedoch, dass immer wenn ich gerufen habe jemand da war, um mit Hand an zu legen – man hat es auch vermieden mir Vorschriften im Bezug auf die Pflege meiner Frau zu machen. Dies ist bei Menschen in unserer Situation wichtig, denn nur als zu oft geraten wir an ‚Fachleute‘ die über ein fundiertes Allgemeinwissen verfügen aber leider vergessen, dass wir pflegenden Angehörigen im Bezug auf unsere Betroffenen die Spezialisten sind. Gerne nehmen wir einen Rat an, lassen uns aber ungern dazwischen fummeln. Alles im allen waren wir mit dem kurzen Aufenthalt dort zufrieden. Die Organisation im Haus im Bezug auf die Aufnahme ist auch Verbesserungswürdig, wobei sehr gut empfand ich, dass ein paar nette ältere Damen uns gleich am Eingang abgefangen haben und den Weg zeigten – sonst wär ich da echt verloren gewesen. Als nicht sehr schön empfand ich, dass die Aufnahmegespräche der anderen Patienten auf dem Flur der Station stattfanden. Ich könnte jetzt von so mancher Krankengeschichte berichten – von der ich eigentlich gar nichts wissen will. Unser Zimmer hätte etwas größer sein können und das man von schwerbehinderten Patienten Parkgebühren verlangt finde ich einfach nur frech.

Kann ich empfehlen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Man wurde jederzeit über alles informiert.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufnahme und Entlassung gingen schnell.)
Pro:
Nettes Personal und Ärzte, auch der Professor
Kontra:
Essen könnte besser sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mittwoch bis Freitag in der Klinik für eine Lumbalpunktion auf der Station 4Ost. Ich hatte ein 2-Bett-Zimmer, welches sehr sauber war. Die Aufnahme erfolgt im EG in einer gesonderten Abteilung. Da wurde man mit Kopfhörern für den Fernseher und mit Infos ausgestattet. Dann in die Station. Die Schwesternschülerin hat dann alles erklärt und noch ein Formular abgefragt.
Alle waren sehr sehr nett! Die Schwesternschülerinnen haben sich mit Vornamen und Handschlag vorgestellt.
Das Essen konnte ich mir täglich aussuchen, auch die Menge. Die Qualität des Essens war halt normal für eine große Kantinenküche.
Die diversen Untersuchungen wurden alle erklärt und Fragen wurden jederzeit von der Assistenzärztin beantwortet.

Ich hatte niemals das Gefühl ein Störenfried zu sein. Jeder war sehr nett und um einen bemüht.
Neben mir lag eine sehr alte Dame, die ein Pflegefall war. Es wurde sich Tag und Nacht sehr um sie gekümmert! Ich glaube die hatte es dort besser als im Pflegeheim.

Fazit: Würde jederzeit wieder in den Friederikenstift gehen, obwohl ich wirklich Angst vor Krankenhäusern habe!

Weihnachten im Friederikenstift

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Habe mich sehr wohl gefühlt
Kontra:
wüste ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich war über Weihnachten wegen einer Rücken-OP, LWS, in der Klinik. Fachärztlich wurde ich von den Neurochirugen der Praxis an der Esplanade betreut. Beratung zur OP in der Praxis, zur Anästhäsie in der Klinik. Alle vom Pflegepersonal bis zum Arzt sehr nett, kompetent und ein tolles Team. Kurze Aufwachzeit nach der OP, Abends um 10 Uhr durfte ich wieder Essen, es gab für mich noch Schnittchen, Wow.

Aufmerksamkeiten des Krankenhauses am Heiligabend mit Andacht und Weihnachtslieder singen auf dem Flur vor einem geschmückten Weihnachtsbaum. Hat einen wirklich wieder aufgebaut. Bin seit gestern wieder zuhause. Ich kann die Neurochirurgie nur empfehlen. Essen war Top, könnte zwar wärmer sein, aber vom Geschmack her gut. Zimmer und Bad in Ordnung, Neu und sauber.

Station 1 Nord

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Betreuung durch die Schwestern
Kontra:
Verbesserungsfähige Information durch Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2010/2011 insgesamt drei Mal am Innenknöchel operiert. Metalleinsatz in 2010, fünf Tage auf der Station 1 Nord. Die Behandlung war gut, ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Dank verschiedener Aufenthaltsbereiche im Haus hatte ich Abwechslung und die Caféteria ist sehr gemütlich.
2011 ambulante Metallentfernung. Die Betreung war super! Nach der Narkose war ich fit wie noch nie nach einer OP. Der Ablauf bzw. die Vorbereitung auf diese OP war gut, Wartezeiten waren angemessen.
Zwei Wochen nach dieser ambulanten OP erneut OP wegen Wunddehiszenz. "Unfreiwillig" vier Tage wieder auf Station 1 Nord. Die Betreuung war super, sehr nettes Personal von der Putzfrau bis zur Schwester. Die haben sich sehr bemüht, insbesondere nach meiner Zimmerverlegung in ein Zimmer, wo es auch einigermaßen passt und ich mich wohl gefühlt habe. Leider habe ich sehr viele Ärzte in den paar Tagen zu Gesicht bekommen, so dass ich teils hinter den Informationen herlaufen musste. Irgendwie schien sich keiner für die Beratung verantwortlich zu fühlen. Das war nervig. Zudem ist es nicht so einfach, auf der Station überhaupt einen Arzt zu greifen, wenn man noch offene Fragen hat. Das Essen ist für Krankenhausverhältnisse in Ordnung. Meine Erfahrungen waren insgesamt positiv und ich würde jederzeit wieder dort in Behandlung gehen.

absolut zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ganze Betreuung
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Absolut zufrieden mit dem Team , von dem ich am 30.09.2011
um 13.00 ambulant operiert wurde. Die Krankenschwester waren auch sehr gut. Danke!

Schultereckgelenkssprengung Tossy 3-Rockford III

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (schade leider nicht zufriedenstellend)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wohl ,gut wenn man den auch so macht)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (LANGWIERIG 4 OP´s)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (LANGWIERIG)
Pro:
jetzt eine BG anbau ....2010
Kontra:
Man sollte es so machen wenn man was bespricht
Erfahrungsbericht:

Tossy III bzw. Rockford III-IV Beschädigten

2006/2007 OP mit Reha , LKW Unfall,

ich möchte nur meinen Eindruck vom verlauf einbringen ,

LKW Unfall 2006 ,altes KKH Dusche im Fluhr ,5 Man Zimmer .
nach einem Aufenthalt von 4 Wochen im MHH Hannover 2 Bettzimmer zum Friederikenstift zur 1 OP ( 10 Tage )einer laut Vorgespräch mit dem Operateur eine feste harken platte), haben sich wehrend der OP anders entschieden eine Zuggurtung einzubauen, was mich verdutzte , habe dann gemerkt das ich einen hukkel in der Schulter hatte , und bei einen ausrutsche habe ich die Zuggurtung wieder ausgerissen und hatte gleich eine Not 2 OP( 2 Wochen ) mit einer Harkenplatte vom Chef Arzt (3 Bettzimmer) die nach 3 Monaten wieder raus genommen werden musste , ambulant OP 3.
OP 4 . Reinigung der Wunde ( Knochensplitter und verwachsungen wurden beseitigt ) 11 Tage Aufenthalt 2 Bettzimmer BG Zimmer .
Laut Arzt könne ich soweit wieder alles außer = Schlag und Schießsportarten machen, als ich 2 Wochen später morgens aufwachte war meine Schulter wieder so wie vor der OP kaputt,
Reha Hachmühlen Bad Münder .
Reha 1 ,Reha 2 , KG weiterhin Verschlechterung
Beweglichkeit kraft Ausdauer , (Bewegung ) Schmerzhaft , Stechend ,
ich Arbeite seit 2008 wieder als Kraftfahrer was sich jetzt als Fehler raus gestellt hat weil der Arbeitgeber keine Rücksicht darauf nimmt .
Meine letzte Reha war für mich nicht gut ( schmerzhaft , Mehr Medika. was ich eigentlich vermeiden wollte .

Habe dazu noch Brustschmerzen und Rücken schmerzen Muskelschmerzen im Rücken , von 1bis 10 7-8 auf der Skala .
vielleicht sollte ich noch eine Schmerz -Therapie machen , ich hatte Tramal, IBU, Telidin, Katadolon ,Targin, Musaril, Lyrica und noch so ein Paar andere ......


so jetzt kann man sehen was es ausmacht ....

Positiver Gesamteindruck!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Fachkompetenz, Personal sehr hilfsbereit und freundlich.

Unterbringung in hellen, freundlichen Zimmern, Essen mäßig.

Positiver Aufenthalt auf gyn.Abteilung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Ärzte,schnelle u.kompetente Hilfe,gutes Personal
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 3 Tage auf der gynäkologischen Abteilung des Krankenhauses.
Es wurde sich sehr gut um mich gekümmert,alle wichtigen Untersuchungen unternommen.
In der Zeit meines Aufenthaltes fühlte ich mich sehr kompetent beraten und behandelt.Man hat mich als einen Menschen und nicht als irgendeine Nummer wahrgenommen.
Die Schwestern waren immer freundlich,auch wenn es stressige Situationen gab.

Leistenbruch rechts: Patient 1ter Klasse………

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Parkgebühr zu teuer für Patienten)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Konnte nicht besser sein)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr zufrieden, toller Doc)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (war bei mir kein großer Aufwand)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Internetrecherche, gab mir ein Oberarzt per E-Mail schon vorab detaillierte Informationen, worauf ich mich dann sofort mit der Visceral- und Gefäßchirurgie in Verbindung setzte, um ein Vorgesprächstermin zu bekommen. Dieses Vorgespräch wurde von Prof. Dr. med. Keferstein durchgeführt, der Professor erklärte mir bis ins Detail, was bei einer Leisten-OP gemacht wird. Da ich bei diesem Gespräch sofort Vertrauen zu Ihm gefunden hatte, machten wir auch gleich einen OP-Termin und Vortagestermin für die nötige Blutabnahme und für ein weiteres OP-Gespräch aus.
Dieses Gespräch wurde vom Oberarzt Dr. med. Kallenberger durchgeführt. Auch hier faste ich sofort Vertrauen. Das hatte nicht nur was mit seiner persönlichen Ausstrahlung zu tun, sondern auch mit seiner offen Art, wie er darauf hinwies, welche Risiken bei solch einer Operation bestehen könnten. Nach einem weiteren Aufklärungsgespräch beim Anästhesisten und mit dem OP-Termin für den nächsten Tag 7 Uhr, verließ ich beruhigt das Friederikenstift mit dem Gedanken, dass ich das richtige Krankenhaus ausgesucht hatte.
Pünktlich um 7 Uhr wurde ich in der ambulanten Abteilung empfangen und für die folgende OP von mehreren Schwestern vorbereitet. Dr. med. Kallenberger, der die OP durchführen sollte, sprach mich auf dem OP-Tisch kurz vorm einnicken noch mit folgenden Worten an: „Guten Morgen Herr K., wir Beide werden das Ding schon schaukeln“ und weg war ich.
Als ich im Aufwachraum aufwachte, ging es mir schon sehr gut. Keinerlei Schmerzen ect.. Nach einer Nachuntersuchung, konnte ich gegen 14:00 Uhr die Ambulanz verlassen.
Jetzt sind mittlerweile 6 Tage vergangen und ich fühle mich immer noch wohl in meiner Haut.
Bis dato hatte ich noch keine Schmerzen oder andere Komplikationen und die mitbekommenden Schmerztabletten konnte ich daher auch ignorieren. Das heißt für mich, dass in dieser Abteilung alles richtig gemacht und sauber gearbeitet wurde. Darum möchte ich mich auf diesem Wege bei allen Teammitgliedern recht herzlich bedanken, weil ich auch das Gefühl hatte, dort ein Patient 1ter Klasse zu sein.
Der Dank fängt an bei Frau Kielhorn (Sekretariat), geht über Herrn Prof. Dr. med. Keferstein, Dr. med. Kallenberger, bis zum gesamten Team der Ambulanz. Danke.
Bitte machen Sie weiter so.

Neurologie / MRT /LWS

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit,Zeitnehmung,Essen
Kontra:
Kann ich nichts sagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde sehr gut behandelt. Die Einstellung der Medikamente dauerte zwar ziemlich lange, aber somit sind die Herrschaften sicher gegangen das es mir wirklich gut geht. Ich kann das Frederickenstift nur weiter empfehlen. Behandelt wurde ich von Herrn Dr. Perl der seine Gemeinschaftspraxis gegenüber in der Calenberger Esplanade hat (Arge ist im gleichen Haus)

Hysterektomie / LASH

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische & pflegerische Betreuung
Kontra:
4-Bett-Zimmer nicht optimal trotz Dusche/WC
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachabteilung Gynäkologie / Station 5 Ost
Minimal-invasive suprazervikale Hysterektomie Februar 2011

Bin nach 5 Tagen stationärem Aufenthalt nach Hysterektomie mit der Schlüssellochtechnik Bestens medizinisch versorgt worden und konnte schmerzfrei sowie komplikationslos entlassen werden. Was das Pflegepersonal dort leistet, immer freundlich, hilfsbereit und sehr menschlich, ist aus meiner Patientensicht einfach hervorragend. Ich habe mich dort sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt und kann das Friederikenstift nur weiterempfehlen. Herzlichen Dank nochmals für Alles!

Spitzen Personal und Ärzte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (genau so möchte man umsorgt wedern)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War gut,so das man es verstehen konnte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch dieses Personal Sehr Nett und Lustig)
Pro:
Freundlich,Nett und lustig
Kontra:
kein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Ambulante Team war sehr freundlich und Nett!Fühlte mich gut umsorgt!Würde jederzeit mich dort Operieren lassen wenn es sein muss!
Krankenschwestern sind klasse und machen jeden spass mit!Viel gelacht nach OP,und die Pflege war klasse!Kaffee und Tee,Wasser und Säfte waren vorhanden!
Darüber habe ich mich gefreut!

Die Ärzte waren alle Nett und haben alles erklärt und auch so das man es versteht!

Da ich dieses Krankenhaus gut kenne,würde ich mich jederzeit wieder dort hin in Behandlung geben!Da ich weiss,das es Sauber,klasse Personal und eine Cafeteria hat!

Für mich ist dieses Krankenhaus,das beste in Hannover!

Hervoragende Betreuung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte vor 19 Jahren einen Arbeitsunfall an meinem linken Knie und litt nun beträchtlich an den Unfallfolgen. Die Entscheidung in dieses Haus Humboldstr.5 zu gehen bereue ich keines falls. Hervoragende Betreuung durch sehr nettes Pflegepersonal und Kompetente Ärzte um Prof.Lill
Super Haus, DANKE an alle Mitarbeiter der Humboldstr.5

So wie man es sich wünscht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute aus der Klinik entlassen worden, und kann nur gutes berichten.
Als Patient der Neurochirurgischen Praxis in der Calenberger Esplanade bekam ich eine Einweisung ins Friederikenstift. Anmeldung, Ablauf der Aufnahme und Bereitstellung des Zimmers liefen problemlos und schnell ab.
Das Pflegepersonal war nett und hilfsbereit und immer gut drauf. Zimmer war sehr gut ( privat zugezahlt für 2 Bett Zimmer) mit Nasszelle und Toilette im separaten Raum im Zimmer. Das Essen war reichlich und man konnte bei Frühstück und Abendbrot extra ansagen wenn man mehr brauchte als üblich. Auch über die dort vorhandenen Stationsärzte und meinen Chirurgen, der sogar Sonntags kam, gibt es nur gutes zu berichten.
Also für mich war es eine gute Erfahrung im Friederikenstift behandelt worden zu sein, und ich kann somit diese Klinik vorbehaltlos empfehlen.

Meine persönliche Erfahrung - Geburt meiner Tochter im Friederikenstift

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
zuvorkommende Team - Hebammen und Krankenschwestern
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 15.08.2010 habe ich meine Tochter im Friederikenstift entbunden - eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte!!!!
Das gesamte Hebammenteam, sehr nett, kompetent, zuvorkommend - ein ganz liebes Danke an dieser Stelle, dass das Team zu diesem wunderschönen und unvergesslichen Ereignis beigetragen hat!!!!!!! Die gesamte Atmosphäre auf der Geburtsstation kuschelig, gemütlich ... fast heimisch. Ich habe mich dort in den 8 Stunden sehr wohl gefühlt, soweit man das während der Wehen behaupten kann und war ein klein wenig traurig, als ich diesen Bereich dann verlassen musste, um auf der Station untergebracht zu werden. Auf dieser Station wurden wir jedoch auch sehr nett empfangen. Ein Zweibettzimmer mit einer netten Bettnachbarin (ich hatte das Gefühl, dass das Krankenhauspersonal sich über das Zusammenpassen der Patienten wirklich Gedanken macht), sehr nette Schwestern, die sofort mit Rat und Tat zur Seite standen, sich sogar nachts ermutigend auf die Bettkante hockten, wenn man mal sentimemtal wurde und einen Rat brauchte... durch und durch angenehm! Die Zimmer selbst, sehr gemütlich, das Essen ... durchschnittlich, wie es in Krankenhäusern so ist, eine nette Physiotherapeutin, die sich gleich um uns hinsichtlich der Wochenbettgymnastik kümmert, sehr gute Besuchszeiten (selbst für schwer berufstätige Papis).

Einzige Nachteil: Eine sehr (!!!) unangenehme Kinderärztin (meines Erachtens von der Bult, da das Friederikenstift nicht über "eigene" Kinderärzte verfügt, die am Tag des Verlassens die U2 durchführte.

Nur GUTES!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
fast alles
Kontra:
fast nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Februar 2008 erhielt meine Tochter zum ersten mal eine Kreubandplastik. Bereits im Vorgespräch wurden wir genau über die OP aufgeklärt. Alle Fragen wurden beantwortet und alternativen besprochen. Die Aufnahme auf der Station war sehr freundlich. Das einzige Manko war, das meine Tochter (damals 14 Jahre) mit zwei Damen jenseits der 75 auf einem Zimmer lag.
Die OP am Folgetag verlief bestens und die Schwestern kümmerten sich sehr rührend um meine Tochter. Auch die anschließenden Tage nach der OP waren einwandfrei. Am Folgetag der OP begann die Krankengymnastik zur besten Zufriedenheit. Nach 10 Tagen Aufenthalt konnte meine Tochter ohne Gehhilfen nach Hause.

Leider hat auch mein Sohn sich das Kreuzband und den Meniskus im Mai 2008 gerissen. Für uns war gleich klar welches Krankenhaus für uns in Frage kommt. Auch hier können wir nur das Beste berichten. Gleiche freundliche Aufnahme und Betreuung durch Pflegepersonal und Ärzte.

Da alle "guten Dinge" drei sind mußten wir im November 2009 zur dritten Kreuzband-OP in den Friedrikenstift. Leider hatte meine Tochter beim Fußball sich erneut das Kreuzband und den Meniskus gerissen. Diese OP wurde als Live-OP während eines Kongress durchgeführt. Auch dieses mal können wir froh sein, hier gewesen zu sein. Die Betreuung war wieder einwandfrei.
Leider ist die Beschilderung zu den einzelnen Stationen etwas verwirrend und nicht für jeden leicht zu finden.

Sollte noch einmal der Fall eintreten, dass wir Pech haben, steht für uns schon heute fest in welche Klinik wir gehen.

Schulterchirugie ist ganz okay

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (wurde vom Professor selbst vorher gut beraten)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
im Neubau sehr gepflegte und gute Dreibettzimmer
Kontra:
bis auf die Krankgymnastin nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor etwa einem Jahr in der Schulterchirugie operiert. Hatte ne Schleimbeutelentzündung am rechten Oberarmgelenk. OP ist gut gelaufen. Bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Kann über das Krankenhaus und die Behandlung nichts negatives sagen.

Das einzige, was ich nicht so gut fand, war, daß die Krankgymnastin meinte, daß ich meinen Arm ja schon wieder ganz gut bewegen könnte und ich garkeine Gymnastik bräuchte. Das war wohl etwas daneben. Aber es ist so, wie es überhall im mediziischen Bereich ist, Du mußt einfach selbst Fragen stellen und mitdenken. Eine Krankengymnastik war selbstverständlich angesagt.

als patient bist du denen komplett egal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
erübrigt sich total nach dieser erfahrung
Kontra:
gibt es reichlich. personal total unqualifiziert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wurde 2008 an der schilddrüse operiert, 1. op ging daneben. kurze zeit nachdem ich von der aufwachstation in mein zimmer(GYN) gebracht wurde, merkte ich , dass mein hals immer mehr anschwoll,kriegte kaum noch luft. die herbeigerufene schwester riss mich im bett hoch und meinte ich solte nicht hysterisch werden und erstmal runterkommen. sie versuchte mir wasser einzuflössen obwohl ich schon blut spuckte.mein sohn forderte sofort den bereitschaftsarzt an, der wurde dann allmählich herbeigerufen. kurzes abtasten des halses und dann ging alles holter die polter, ab in den op. notop. ich wachte auf der intensiv an atemschläuche usw. auf der arzt , der die erste op in den sand gesetzt hatte, hielt es nicht für nötig mich aufzuklären was passiert war. ich habe dann nach langem bohren und immer wieder hartnäckigem fragen erfahren, dass man mich im allerletzten moment noch wieder zum leben gekriegt hat. alles halb so schlimm. am tag als ich von der intensiv entlassen wurde, wurde ich mit einem krankentransport zur calenberger esplande zum hno gebracht, der sollte gucken, ob ich evtl. ne stimmbandlähmung hatte. o.b. am selben mittag kam der prof. und fragte mich, ob ich nach hause gehen möchte.( gehen , leichter gesagt als getan) ich sagte, dass ich mich dazu wirklich nicht in der lage fühlte, kriegte darauf zur antwort, ich solle doch mal ein wenig im park spazierengehen und es mir überlegen. es ging natürlich gar nicht. ich wurde nicht richtig aufgeklärt und auch die medikamenteneinstellung liess sehr zu wünschen übrig. im laufe meines aufenthaltes kriegte ich immer mehr mit, dass irgendwas total schiefgelaufen sein musste. aber keiner der herren in weiss hielt es für nötig mal mit mir über diese sache zu reden. ich hatte das gefühl, dass man mich nur so schnell wie möglich loswerden wollte, damit der patient ja nichts vom geschehen mitkriegt. wäre dr. ingo m. und dr. kallenberg nicht so schnell gewesen, könnte ich heute die radieschen von unten betrachten. man empfahl mir nur noch , eine traumatherapie zu machen, wenn ich wieder zuhause bin. ich gehe auch heute noch nach über 2 jahren zu der therapie. von der op hab ich mich immer noch nicht richtig erholt. und vertrauen zu ärzten ist bei mir gleich null. nur meinem hausarzt vertraue ich noch. diese erfahrung gönn

1 Kommentar

feldhase am 11.10.2010

Das tut mir leid,das Du so eine erfahrung gemacht hast!
Ich wurde 1998 an der Schilddrüse Operiert und bei mir war hinterher alles in odrnung!Ärzte nett und tolle Krankenschwestern gehabt!Noch ca.5 Tagen durfte ich nach hause,da ich morgnes früh den Arzt im Fahrstuhl traf und er fragte mich wie es mir ginge und ich habe ihm gesagt,so gut das ich nach hause könnte,Darüber hat er und seine Kolegen nachgedacht und ich durfte den nächsten Tag heim!
Ich kann mich über nichts beschweren,ausser das Raucher draussen in der Kälte und im Regen stehen müssen,kleiner Pavilion wäre gut!

Gefahr für Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patientengefährdende Versorgung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Besuch eines Angehörigen im Friederikenstift Hannover.
Die Beschilderung und Wegweisung im Krankenhaus ist selbst für einen jungen, aufnahmefähigen Besucher im höchsten Masse verwirrend und undurchschaubar.
Die medizinische und pflegerische Versorgung war in diesem Fall ( Besuch an einem WE) eine Katastrophe, mann kann auch sagen, sie war patientengefährdend also fahrlässig!
Eine schwerst kranke Tumorpatientin mit ausgeprägter Lungenentzündung wird durchgeschwitzt über längere Zeit, neben das offene Fenster in den Sessel, gesetzt.
Die vertrockneten verschimmelten Blumen der Nachbarpat. stehen auf dem Nachtisch nebenan.
Auf dem Mittagstablett steht eine Medikationsdose mir einem fremden Namen.Auf Nachfrage sagt die Schwester, die kämen so aus der Küche .Der Inhalt sei aber korrekt. Der hilfsbedürftige Pat. kann das nicht nachvollziehen.
Der neu gelegte Infusionszugang wurde nur mit einem Pflaster versorgt , welches überhaupt nicht klebte. Nur auf Bitten und Nachfrage wurde der dringend benötigte Zugang noch mal mit einem Verband durch das Pflegepersonal gesichert.

Wirklich in guten Händen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach super! Ich bin sehr dankbar)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert)
Pro:
Die ärztliche Behandlung
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fast zwei Wochen in der Neurochirurgie.
Ich habe eine SCS Elektrode bekommen.
Das Pflegepersonal war sehr nett und hat sich sehr um die Patienten bemüht. Ich konnte nach den OPs schnell wieder aufstehen, aber eine Mitpatientin mußte das Bett hüten. Sie haben sich rührend um sie gekümmert und sie auch dort gewaschen wo sie es selbst hätte machen können. Das hab ich ein anderen KH schon anders erlebt. Da hätte man ihr die Schüssel nur hingestellt.

Auch am Essen konnte man nicht wirklich meckern. Klar gibt es immer mal etwas was einem nicht so schmeckt, aber man hatte nicht das Gefühl absolute Schonkost zu bekommen.
Selbst zwei Brötchen morgens stellten kein Problem dar.

Die Ärzte waren top und ich kann nur allerbestes berichten! Selbst am Sonntag war eine Visite. Mein Arzt aus der gegenüberliegenden Praxis hat sich die ganze Zeit um mich gekümmert und sich auch die Zeit genommen mir alle Fragen zu beantworten. Auch das Problem der Wartezeit auf den Anästhesisten hatte ich nicht.

Bei meiner Ankunft wurde ich direkt bis zur Verwaltung begleitet. So mußte ich nicht erst suchen. Das fand ich sehr gut. Da ich mich dort überhaupt nicht auskannte.
Bei Entlassung habe ich sogar Rezepte für die Medis mitbekommen. Das ist wirklich ein Super Service!

Ich kann es nur empfehlen. Sicher ist Einrichtung nicht gerade neu, aber die Zimmer waren trotzdem hell und sauber. Die Toiletten und Duschen waren auf Grund des Bauzustandes nicht so gut, aber trotzdem benutzbar. Die Station wird nun saniert und in einem halben Jahr ist dort alles topmodern.
Ich wurde in einem Dreibettzimmer untergebracht, aber es war trotzdem nicht schlecht. Der Platz war ausreichend.
Ich bin übrigens Kassenpatient und hatte auch keine Zusatzversicherung.

Betreuung, Essen, OP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Essen schlecht, Betreuung schlecht, Bett nicht automatich höhenverstellbar. Operation wurde am Fuss nicht so durchgeführt wie ausdrücklich von dem Operateur angeraten und im Vorgespräch besprochen. OP war erfolglos.

2 Kommentare

chefsteward am 21.10.2010

was bist du denn für einer...? hast du zuhause auch ein elektonisches höhenverstellbares bett? man, man, man...

  • Alle Kommentare anzeigen

für Bandscheiben-OP eine gute Wahl...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Zimmer, OP-Ergebnis
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Neurochirurgie im Friederikenstift ist eine Belegarztabteilung, die von den Ärzten der Neurochirurgischen Praxis aus der Calenberger Esplanade, bei denen ich vorher auch in Behandlung war, belegt wird.

Bei mir handelte es sich um keinen Notfall, sondern um einen 4 Wochen vorher feststehenden OP-Termin, nachdem die konservative Behandlung meines nunmehr dritten Bandscheibenvorfalls keinen Erfolg brachte.

Die Aufnahmeprozedur war unproblematisch.

Die Begrüßung auf der Station durch eine Schwester war sehr freundlich.
Das Zimmer (Einbettzimmer, war wohl kein Zweibettzimmer mehr frei) war freundlich und modern eingerichtet.

Die OP-Aufklärung beim Neurochirurgen fand bereits vorher in der Praxis statt. Besuch der Anästhesistin dann auf dem Zimmer.

Nach der OP dann Betreuung durch die sehr rührige Nachtschwester. So brachte sie mir um 22.00 Uhr, als ich dann etwas essen durfte, Schnittchen ans Bett und kontrollierte später stündlich, ob das Wasserlassen geklappt hat.
Fand ich sehr gut. Da kenne ich aus einem Regionskrankenhaus eine ganz andere Nachsorge.

Während der gesamten Woche, die ich dort verbrachte, konnte ich feststellen, dass sich die Schwestern sehr intensiv um SÄMTLICHE Patienten kümmerten und trotz der Hektik, die dieser Job mit sich bringt, für jeden ein Lächeln übrig hatten. Hut ab!

Die Betreuung durch den Stationsarzt (Assistenzarzt) war ok. Den operierenden Arzt sah ich leider erst 4 Tage nach der OP. Das hätte ich mir früher gewünscht.

Alles in allem aber würde ich für eine Bandscheiben-OP wieder das Friederikenstift wählen.

Quad Elektrode

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
unfreundliche Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eine Quad Elektrode implantiert, wegen extremer Nervenschmerzen im re. Ellenbogen. Leider ist wohl alles nicht so gelaufen wie es sollte. Ich hatte dann zwei Thermine in der Praxes wo ich meine Probleme schilderte. Zum einen bringt die Stimmulation keinen effekt, dann sitzt der Empfänger nicht richtig im Oberbauch, er scheint sich an den Rippen zu verhaken, das äußert sich mit ständigen Schmerzen im Oberbauch wenn ich länger sitze. Im Moment bekomme ich nur blöde Sprüche als Antwort, das beste war: "Am besten solle ich arbeiten gehen und nicht dran denken" ha ha....

Hat einer von Ihnen ähnliches erlebt??

Menschlich und fachlich bestens aufgehoben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2001
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
-
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn Aaron kam 2001 im Friederikenstift zur Welt. Da er ein Frühchen war (27. SSW), lagen bei uns die Nerven ziemlich blank. Die medizinische und menschliche Betreuung war aber exzellent. Wir haben uns trotz der furchtbaren Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich finde, dass die hier abgegebenen Kommentare sehr einseitig sind. Was eine Klinik und die Mitarbeiter leisten können, erlebt man erst, wenn eine wirklich kritische Situation auftritt. Meine Frau und ich können der Gynäkologie und Geburtshilfe wirklich nur ein ganz dickes Lob ausstellen. Vielen, vielen Dank! Ohne Ihr Team hätte es unser Sohn bestimmt nicht geschafft! Aaron geht heute in die zweite Klasse einer Grundschule und lernt gerade Klavier. Die Welt wäre um einiges Trauriger, wenn es ihn nicht gäbe.

Gefährliche Notaufnahme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man hat mir nicht geholfen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es fand keine Beratung statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es fand keine Behandlung statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (6 Stunden für nichts!)
Pro:
Kontra:
Ignoranz gegenüber Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Notfallbehandlung!Ich kam mit starken Bauchschmerzen dort hin.Es wurde lediglich ein Blutbild erstellt und ein Bischen auf meinem Bauch herumgedrückt und nicht etwa, wie es bei diesen Symptomen erforderlich ist, ein Ultraschall gemacht.Für diese Frechheit musste ich 6 Stunden unter starken Schmerzen dort herumsitzen.Es wurde mir nicht geholfen! Nicht einmal ein Schmerzmittel bekam ich vor Ort!Der Arzt. zu dem ich danach gegangen bin bestätigte mir, dass diese Geschichte auch tötlich hätte enden können.Diese Leute dort sind gefährlich! Seien Sie vorsichtig.

Spitzenmäßige Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetenter, freundlicher Assistenzarzt
Kontra:
nix
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin beim Fussballspielen mit dem Knie weggeknickt, danach wurde es dick und ich konnte nicht mehr gut aufträten. Mein Trainer sagte, ich soll sofort ins Krankenhaus und hat gesagt, am besten ins Friderikenstift.

Als ich dort angekommen bin, war es sehr voll. Eine Schwester hat gleich gesagt, das es dauern kann weil gerade ein Verkehrsunfall eingeliefert wurde und vor mir sind noch 8 andere Notfälle. Ich bin dann nach 2 Stunden aufgerufen worden. Der Arzt, der mich untersucht hat, war sehr nett und freundlich. Er hat nach der Untersuchung gesagt, das wahrscheinlich das Kreuzband kaputt ist, aber wir müssen trotzdem röntgen, um zu sehen, ob nichts am Knochen kaputt ist. Ausserdem sollte der Erguss rausgezogen werden. Das hat nicht wehgetan und ich habe gleich gemerkt, das die Schmerzen nachgelassen haben. Er hat dann das Bein gewickelt und mir noch gesagt, das ich zu meinem Chirurgen muss, weil ich ein Kernspint brauche.

Als ich dann das Kernspint hatte, bin ich noch mal ins Friderikenstift gegangen. Da war zum Glück wieder der nette Arzt da. Er hat mir dann gleich einen OP-Termin gegeben.

Ich kann nur jedem raten ins Friderikenstift zu gehen.

Sehr zufrieden!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflege / Schwestern / Ärzte
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hab eine sehr gute Erfahrung gemacht. Wurde hier ambulant operiert (Gyn-OP). Und die Betreuung und die Ärzte waren alle sehr nett und hilfsbereit. Am Voruntersuchungstag wurde auch gleich gesagt es man sollte den Vormittag dafür einplanen. Am OP-Tag wurd ich früh einbestellt und konnte ohne Probleme die Klinik Mittags verlassen. Narkose war super keine Nebenwirkungen oder so!
Ich war voll zufrieden.

Lieben Dank an das Personal der Ambulante OP!

Nicht besonders toll!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Vollkommen daneben)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Was gemacht wurde, war OK)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Keine Probleme)
Pro:
Nur die Pflege
Kontra:
Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit einem Bandscheibenvorfall in Behandlung und sollte dort operiert werden. Der zuständige Arzt war maßlos arrogant und inkompetent. Mir wurde glatt erzählt es gäbe keinen BSV. Nachdem ich heulend zusammenbrach, brachte ein untergeordneter Assistenzarzt die Courage auf ein MRT erstellen zu lassen. Natürlich gab es den BSV. Ich habe mich aber dort nicht operieren lassen, weil mir auffiel, dass es auf der Station extrem viele Fälle von Infektionen nach operativen Eingriffen gab. Bin sozusagen geflüchtet. Das war 2004. Vier Jahre später musste ich gezwungener Weise wieder auf diese Station, weil ich wegen chr. Schmerzen eine Medikamentenpumpe implantiert bekommen sollte. Der gleiche arrogante Typ von vor vier Jahren erzählte mir allen Ernstes, ich solle doch mal erst den BSV operieren lassen, den es seiner Meinung nach nicht gab und der inzwischen in der MHH operiert worden war.

2 Kommentare

Rogerus am 14.03.2010

Mmh.
Nachdem ich diese Bewertung und mehr oder weniger zufällig Ihre weiteren Kommentare hier und auch zur MHH gelesen habe, kann ich allen weiteren Lesern nur raten: Mit Vorsicht genießen!

  • Alle Kommentare anzeigen

Spezifische oder allgemeine Koordinierungsprobleme?

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verhältnis Innere Medizin : Neurochirurgie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Betr. Innere Meditin)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Betr. Koordinierung Innere u. Neurochirurgie)
Pro:
Kontra:
Therapie-Koordinierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Innere Medizin und Neurochirurgie

Aufenthaltsdauer auf der Station Innere Medizin/2 Ost vom 18.03. bis 02.04.2009 bis 2009

Als ich am 18.03.2009 gegen 23 Uhr in der Notaufnahme ankam, hatte ich seit der Jahreswende mit einer akuten Bronchitis und seit ca. drei Wochen mit einem Bandscheibenvorfall zu tun.

Wegen der auch chronisch vorhandenen Bronchitis hatte ich zuvor bereits zweimal meine Hausärztin und zweimal die Pneumologie der Medizinischen Hochschule Hannover konsultiert, wegen des Bandscheibenvorfalls am 09.03. 2009 einen Orthopäden aufgesucht und auf dessen Empfehlung eine Gemeinschaftspraxis für Radiologie am 16.03 und die Neurochirurgie im Ärztehaus Esplanade 1 am 18.03.2009.

In meinem Gepäck befanden neben Untersuchungsbefunden zur Bronchitis von Ärzten der MHH seit dem Jahre 2002 und älteren Aufnahmen und Berichten zum Bandsscheibenvorfall auch eine neue Röntgenaufnahme der Wirbelsäule vom 09.03.2009 und eine CT-Aufnahme der Wirbelsäule vom 16.03.2009, die ich auf Empfehlung des Notaufnahmepersonals auf der Station für innere Medizin 2 abgab.

Das Krankenhaus suchte ich auf, weil
• die Neurochirurgie im Ärztehaus die für den 18.03. beabsichtigte medikamentöse Behandlung des sehr schmerzhaften Bandscheibenvorfalls wegen der akuten Bronchitis nicht durchführen konnte, mir nach allen bisher eingenommenen und wirkungslos gebliebenen Schmerzmitteln zwei weitere Medikamente mit der Empfehlung verschrieben wurden, mich im Ärztehaus zwecks einer stationären Behandlung in der Neurochirurgie des Friederikenstiftes zu melden, falls die Schmerzen auch mit diesen Medikamenten nicht nachlassen würden
• sich in den Abendstunden des 18.03.2009 trotz der – jedoch erst vor einigen Stunden eingenommenen Arzneien – die Schmerzen nicht verringerten und ein wiederum auftretender auf der Terrasse ausgestandener längerer Hustenanfall zusätzlich akute Atemnot und einen zusätzlichen schmerzlichen Algemeinzustand verursachten.

Während der Notaufnahme wies ich auf die geschilderten Tatsachen, zeitlichen Abläufe und Zusammenhänge hin, auch den Stationsarzt – ihn wohl am nächsten Tage. während eines ersten Kontaktes.

Bis ich nach einer Experimentierphase ein tatsächlich schmerzstillendes verträgliches Medikament erhielt, vergingen einige Tage, deren Nächte ich hauptsächlich im Sitzen auf einem der Sessel mit höherer Lehne verbrachte, die in Zimmer 2 standen. Etwa in der dritten/vierten Nacht schob dann einer der Krankenpfleger einen Liegesessel herein, als ich trotz der verabreichten Medikamente vor Schmerzen nicht schlafen konnte. Das verbesserte meine Situation erheblich, denn auf diesem Sessel gelang mir bei einer individuellen Schräglage und Anwinkelung des linken Beines – wie zu Hause über bereits mehrere Nächte hindurch erprobt – eine bemerkenswerte Schmerzlinderung.

Als es bereits gelungen war, mithilfe einer spezifischeren Diagnose und darauf fußenden Medikamenten den unkontrollierbaren Hustenreiz und permanenten starken Auswurf zurückzudrängen, wurde mir m. W. am 26.03 vom Stationsarzt mitgeteilt, dass entsprechend meinen Berichten und Begehren die Neurochirurgie nun um eine Konsultation gebeten worden sei, ich folglich jetzt mit einem Besuch rechnen könne.


Sofern ich mich recht erinnere, hatte der Stationsarzt inzwischen zweimal gefragt, ob jemand aus der Neurochirurgie schon bei mir gewesen sei, bevor er mir am Morgen des 01.04. erklärte, dass die Behandlung in der Inneren Medizin als abgeschlossen angesehen werden könne und bevor ich die diensthabende Stationsärztin am 01.04. gegen 14 Uhr darüber informierte, dass ich das Krankenhaus nunmehr verlassen werde, wenn auch heute keiner der angekündigten Ärzte aus der Neurochirurgie erscheine. Sie bestätigte mir ihren telefonischen Gesprächskontakt mit der Neurochirurgie, als ich sie zwischen 14:30 und 15 Uhr wegen des immer noch unterbliebenen Arztbesuches erneut aufsuchte.

Gegen 15 Uhr erschien dann ein Vertreter der Neurochirurgen entschiedenen Schrittes, stellte sich namentlich kurz vor und bat mich im Gestus eines Allmächtigen kurz vorzutragen, was ich denn hätte. Mehrmals unterbrach er mich dabei durch recht schroffe Einreden, denn er war offensichtlich aufgrund der von der Inneren Medizinern vor Tagen übermittelten Berichte nicht nur informiert, sondern erweckte laut und heftig sprechend auch den Eindruck, alles besser zu wissen - auch außermedizinische Details des Sachzusammenhangs. Einmal habe ich während des Gesprächsverlaufs in vergleichbarer Tonart dem Besucher widersprochen, mich danach jedoch zurückhaltend in die Rolle eines Beobachters begeben, da mir deutlich wurde, dass es sich hier um keinen Ausrutscher meines Gesprächspartners handele, und ich deshalb wohl auch mit dessen Entschuldigung dafür nicht zu rechnen habe.

Als dieser Krankenhausspuk vorüber war und mein Zimmernachbar und ich uns wieder anschauten und unsere Sprache gefunden hatten, meinte er nur lakonisch “ . . . und das könnte ja Ihr Sohn gewesen sein.“

Mich erinnerten Gestus und Kommunikationsverhalten des Besuchers spontan an meinen Geschichtslehrer in einem nationalsozialistischen Internat, der im jugendlichen Alter selbst auf einer Kadettenanstalt getrimmt worden war und an den durch Film, Funk, Fernsehen und Literatur immer noch gegenwärtigen Jargon der Stasi und Gestapo. Als mir einige Zeit nach dem Besuch mitgeteilt wurde, das für mich nunmehr nach der Entlassung ein Vorstellungstermin in der Neurochirurgie des Ärztehauses für den 07.04. organisiert worden sei, erkundete ich den genauen Namen meines Besuchers, stellte am Tage nach Verlassen des Krankenhauses zunächst sicher, dass ich an dem genannten Termin nicht von ihm behandelt werde und fand dann zu einem früheren Termin an einem anderen Ort einen Therapietermin..

Alles in Allem
1.
Nachdem ich mich in der Notaufnahme als Privatversicherter für die normale Pflegestufe angemeldet und um ein Zweibettzimmer auf eigene Rechnung gebeten hatte, wurde ich mehrmals gefragt, ob ich denn keine Chefarztbehandlung wünsche und darauf hingewiesen, dass mir ein Zweibettzimmer anderenfalls nicht für die ganze Dauer des Aufenthalts zugesichert werden könne.

(Parallel zu meinem Aufenthalt im Friederikenstift befand sich zufällig einer meiner privat versicherten Freunde mit gleichartigen Problemen in einem anderen Krankenhaus in Hannover. Er teilte mir am Telefon mit, dass bereits am Tage seiner Aufnahme Ärzte aus insgesamt drei Abteilungen an seinem Bett zwecks einer abgestimmten Behandlungsplanung er schienen seien.)

2.
Dass der Besuch aus der Neurochirurgie erst nach fast einwöchiger Verzögerung und nach mehrfacher Anmahnung meinerseits erfolgte, ist allein schon deshalb völlig unverständlich, weil – wie ich bei einem Erkundungsgang am Abend des 1. April feststellte – die Entfernung zwischen den Abteilungen der Inneren Medizin und der Neurochirurgie kaum 100 Schritte beträgt.

Ob dieser Vorgang von allgemeiner Bedeutung für die Dienstleistungsorganisation dieser beiden Abteilungen des Friederikenstifts, für dieses Krankenhaus überhaupt oder gar für Krankenhäuser allgemein typisch ist oder es sich andererseits nur um einen phänomenalen Betriebsvorfall handelt, vermag ich nicht abschließend zu beurteilen. Als im Zusammenhang mit dem weiter oben genannten Termin vom 07.04. nach von mir auf der Station der Inneren Medizin abgegebenen neuesten Aufnahmen des Rückgrats gesucht wurde, stellte sich immerhin heraus, dass diese ohne mein Wissen am Tage nach meiner Einlieferung zurückgegeben und von meiner Frau wieder nach Hause mitgenommen worden waren, weil sie als nicht erforderlich bewertet wurden.

3.
Dass mir der Krankenhausaufenthalt neben der effektiven innermedizinischen Therapie auch zum Erlebnis der Konturen eines dort im Leitungsbereich vorhandenen sozialen Archetyps verhalf, hat mich zwar zeitweise von gesundheitlichen Problemen abgelenkt, dürfte mir aber noch lange als „Zusatznutzen“ in Erinnerung bleiben.

friederike20090414

Götter in weiß

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
engagiertes Pflegepersonal
Kontra:
Überheblichkeit und mangelndes Fachwissen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde von den Neurologen der Calenberger Esplanade mit einem Bandscheibenvorfall im Brustwirbel-
bereich ins Friederikenstift eingewiesen, da er eine Reihe
von unklaren Sympthomen hatte, die dort abgeklärt werden
sollten. Er hatte starke Schmerzen in den Beinen, mit
Kribbeln und Brennen, die durch den Bandscheibenvorfall
nicht zu erklären waren.
Schon am ersten Tag bei der Aufnahmeuntersuchung durch
den diensthabenden Arzt erklärte dieser wörtlich:
"Für Sie können wir hier nichts tun". Eine Untersuchung
hatte noch gar nicht stattgefunden, aber die Diagnose war
schon klar.
Bei der Visite schilderte mein Mann seine Beschwerden im
Beisein des leitenden Arztes und der gesamten begleitenden
Schar, veranlaßt wurde aber nichts.
Am Folgetag erfuhr mein Mann durch den leitenden Arzt,
daß er sich alles nur einbildet und ein Gespräch beim
Psychater wohl angeratgen sei.
Als ich dies hörte, habe ich meinen Mann nach 3 Tagen, als
ich zu Besuch in die Klinik kam, sofort mit nach Hause genommen.
Die Ärzte der Neurologie sind teilweise engagiert und
freundlich, aber teilweise von ihrer Wichtigkeit und Unfehlbarkeit total überzeugt und lassen dies den Patienten
auch spüren.
Die Pflegekräft dagegen sind freundlich und hilfsbereit.

Wir haben dann die MHH aufgesucht, wo schon die aufnehmende Ärztin sofort auf den ersten Blick erkannte,
daß mein Mann schwer krank ist und sofort behandelt werden
muß. Es folgten wochenlange diagnostische Maßnahmen
mit dem Resultat, daß er unter Polymiositis leidet, eine seltene
Erkrankung, die ein Neurologe aber zumindest in Betracht
zu ziehen hätte, wozu im Friederikenstift offenbar niemand Lust hatte.
Ergebnis: Totalausfall wegen Inkompezenz.

3 Kommentare

KEBO am 21.04.2009

Bitte, bitte, liebe Patienten. Lasst endlich die Finger von den Neurochirurgen der Calenberger Esplanade. Diese Herren haben Belegbetten in der Neurochirurgie des Friederikenstiftes und sind in ihrer Arroganz maßlos. Der Umgang mit ihnen anvertrauten Patienten ist inkompetent und verantwortungslos. Ich habe es mehrmals erlebt.

  • Alle Kommentare anzeigen

Kompetenz? Behandlung? Bitte in einem anderen Krankenhaus suchen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Flachbildfernseher?
Kontra:
Alles!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mit dem RTW eingeliefert wurde, durfte ich mich gemütlich vor den Flachbildfernseher sitzen und warten. Allerdings ohne Kühlkissen, denn die hatten sie nicht...
Als ich dann nach 3 1/2 Stunden reingerufen wurde, kurz angeschaut wurde, ging es zum röntgen. Wow ging sogar richtig flott.
diesmal musste ich nur 15minuten in boxershort auf dem flur in einem rollstuhl sitzen. Dann wurde ich geröngt. Ging sogar echt gut über die Bühne. Danach wurde ich immernoch in Boxershort auf einen sehr zugigen Flur gestellt. Als eine der Pflegerinnen vorbeikam, fragte ich sie ob ich nicht evtl. meine hose oder eine decke bekommen könnte, weil mir unheimlich kalt ist. Antwort: Ich habe keine Zeit...
Bitte was?
Als ich dann nach 2 1/2 STUNDEN!!!! auf diesem eiskalten Flur OHNE, dass sich irgendjemand um mich gekümmert hat in das behandlungszimmer geschoben hat, meinte die ärztin, man könne auf den röntgenbildern nichts erkennen. Kommen sie morgen wieder...
Da muss ein MRT gemacht werden. Das können wir hier NICHT machen!
Da ist mir dann doch die Hutschnur geplatzt.
Man wartet ganze 6 Stunden!!! und es passiert nichts?
Mein Knie ist auf die doppelte Größe angeschwollen, ich kann weder auftreten noch bewegen und meine Zehen nicht bewegen...
Sollte dann einen Voltarenverband bekommen, von einer schwester. Nach einer weiteren halben Stunde bin ich dann gegangen. Habe mich höflich für die beschissene Behandlung bedankt und bin aus diesem Schlachthaus in ein Krankenhaus gefahren und innerhalb von 2 Stunden war ich durch ein MRT durch mit der Diagnose, Aussenbänder-, und Miniskussriss und habe einen OP-Termin bekommen.

Eine schlechte Erfahrung!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Die ganze Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz wurde ich per Krankenwagen bei der Unfallchirugie abgeliefert. Anschließend lag ich ca. 2 Stunden unbehandelt im Flur! Ich bekam Nichts gegen die Schmerzen, meine Verbände bluteten durch und meine Angst wurde größer. Während der anschließenden Behandlung säuberte die Schwester zunächst meine Wunden. Hier hätte ich mir doch sehr eine Betäubung gewünscht. Bei der letzten Wunde meinte sie schließlich "das erledige ich später" und ist auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Endlich kam der Arzt und nähte meine Wunden. Trotz der Betäubung hatte ich noch große Schmerzen. Er meinte nur dazu, das könne gar nicht sein. Möglicherweise waren es ja die Glassplitter in meiner Hand die mir weh taten während er die Wunde darüber zunähte????
Jetzt nach fast 2 Monaten ist einer dieser Splitter von selbst raus gewachsen (größer als 1 cm) und was noch auf mich zukommt ist eine weitere Operation, um weitere Fremdkörper zu entfernen und die Narbe zu korrigieren.
Mein Fazit: Nie wieder dort hin!

1 Kommentar

Memmingen am 12.10.2008

habe mit Entsetzen diese Schilderung gelesen..wieso legt man solchen Ärzten nicht das Handwerk..das ist doch Körperverletzung im juristsichen Sinne! Um so was kümmert sich kein Mensch.....

Toller Arzt und tolles Stationsteam

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hervorragendes Verhältnis Arzt/Patient + Pfleger/Patient.
Kontra:
keines
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute medizinische Betreuung und Versorgung.
Sehr gutes OP-Ergebnis ohne negative Begleiterscheinungen von Narkose und frei von Schmerzen.
Saubere und freundliche Unterbringung.
Essen ist leider die einzige negative Erfahrung.
Ansonsten würde ich mich immer wieder in diesem Krankenhaus
(Station 5) behandeln lassen.

Ein tolles Betreuungsteam

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
freundliches, engagiertes Schwesternteam. Klasse!
Kontra:
Unzumutbare Wartezeite auf den Narkosearzt, nach der Aufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Etwas beengte Dreibettzimmer, Dusche /WC für jeweils 2 Zimmer. Auswahlmöglichkeit des Essens am Tag vorher ist ok, Geschmacklich hervorragend.

Vorbildliches Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Durch Stationsarzt und Belegarzt sehr gute Beratung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr freundlcihe Ärzte, Pflegepersonal, gute OP Vorbereitung
Kontra:
Dreibettzimmer ohne Dusche und WC, sehr eng
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 01.07.08 wurde ich im Friederikenstift Hannover auf Station 3 West (Neurochirurgie) aufgenommen. Herzlich empfangen und direkt ins Zimmer geleitet, bekam ich zeitnah
alle Aufklärungen durch die Ärzte für die OP. Das Zimmer, in den ersten drei Tagen Einzelzimmer war sehr modern und freundlich eingerichtet. Das Essen war sehr gut und die Pflegerinnen und Pfleger sehr zuvor kommend.

.... auch im schlimmsten Notfall: anderes Krankenhaus aufsuchen!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
hmm... automatenkaffee war in Ordnung...
Kontra:
UNFÄHIG.... Bruch und Erguss übersehen... hallo????
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

.... absolut unfähig... war diese Woche wegen einem Unfall in dieser Notaufnahme... war die Treppe heruntergefallen... nach lendig langer Wartezeit... (bei der auch nicht mal gefragt wurde, ob man sitzen kann oder so)... kam ich dann endlich zum arzt (naja Assistenzarzt).... dieser hat dann kurz aufs Knie und den Knöchel geguckt und meinte gleich, er sehe so nichts, man müsse erstmal röntgen.... (ps. mein knie war mindestens doppelt so dick angeschwollen, wie das andere)... okay... die dame beim röntgen war wohl die einzig einigermaßen gutgelaunte und freundliche dame an diesem tage in diesem gebäude...
ja und nach dem röntgen hieß es wieder einmal warten... im sogenannten "wartebereich"... dieser umfasste ganze 5 stühle (bei in meinem falle ca. 15 personen) naja aber zumindest einen flachbildfernsehe...
ja dann wurde ich nun doch noch (nach drei einhalb stunden) reingerufen und für was... der arzt sagte zu mir: nichts gebrochen, voltaren verband und zu hause lediglich hochlegen und morgen zum hausarzt wegen attest....
im entlassungsbrief stand dann kein bruch, kein bänderriss, KEIN ERGUSS!!!!??!?!?!?...
ja und was war... nach besuch meines hausarztes und eines richtigen Krankenhauses!!! -->> Bruch der Kniescheibe und Trauma im Knie...
also... zusammenfassend... IM SCHLIMMSTEN NOTFALL-- EIN ANDERES KRANKENHAUS AUFSUCHEN!!!!!!!!!!!!

2 Kommentare

Helfer_in_allen_lagen am 31.10.2008

Beim lesen könnte ich in die Luft gehen ..... bin selbst Krankenpflege Azubi im Friederikenstift und finde es unerhört was ich lese !!!! Als Patient hat man gut reden , mir tuts hier weh mir tuts da weh ... mag auch stimmen , will ich garnicht leugnen ....Aber STOP .....WICHTIG .... als Patient sieht man nur die eine Seite die andere ist , Pflegepersonal und Ärzte vorallem in der Notaufnahme routieren meist und müssen trotz extremen stresses freundlich und nett sein . Aber wir sind auch nur Menschen => Heisst wir machen auch mal fehler !!!! Zu dem Knie und der aussage des Arztes .... du besser wisser hättest wohl sofort sagen können es ist was gerissen oder es ist nichts gerissen !!!! Natürlich hat der Assistenzarzt ( der übrigens weniger schlecht ist als ein Prof. beispielsweise)gesehen das dein Knie geschwollen ist nur leider kann auch er nicht in dein Knie hinein schauen ...... so ich glaub das reicht erstmal und du überlegst vllt. nochmal was für einen misst du teilweise geschrieben hast .... und das hat nichts damit zu tun das ich da arbeite , denn so gewisse sachen gehen mir auch gegen den strich aber nichts deto trotz ist es so wie oben beschrieben !!!!!!!!!!!

  • Alle Kommentare anzeigen

Bitte reichlich Zeit und geduld (auch als Notfallpatient) mkitbringen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (kommunikation zwischen den Personalen spez. zw. Ärtzten und Schwester ungenügend)
Pro:
Tee, Instandkaffee, und Wasser für Patienten umsonst, Angehörige werden weitestgehend mit einbezogen bei der Aufklärung
Kontra:
seeeehhhhhhhrrrr laaaaaaangeeee Wartezeiten (auf Ärzte und auf Schwestern)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Frau und ich schon über eine Stunde bei der stat. Aufnahme warten mußten (für 8:00 bestellt um kurz nach 9:00 drangekommen, weil nur eine Sachbearbeitererin da) konnten wir endlich hoch auf die Station wo wir (wie konnte es auch anders sein) wieder ne gute halbe Stunde warten mußten bis eine Lernschwester die vorabeiten (Papierkrieg(wofür waren wir bei der stat. Aufnahme??)) erledigt hat und meine Frau auf Zimmer gebracht hat. Nachdem auch die diensthabende Stationsärztin zwischendurch zur Blutabnahme vorbei kam und gesagt hat Sie kommt "gleich" (was auch immer das bei denen heißt) wieder, konnten wir erstmal das hab und gut verstauen. Irgendwann (in meiner Abwesenheit( man hat ja auch noch was anderes zu tun als auf "Halbgötter in Weiß" zu warten)) wurde die Aufnahmeuntersuchung gemacht. Zwischendurch allerdings konnte ich mit meiner Frau auf anfrage bei einer der Stationsschwestern mal an die frische Luft gehen, da die Luft (obwohl das Fenster auf kipp(was das maximum ist)) stand. Als wir nach ca. 7,5 minuten wieder oben waren wurde uns berichtet das meine Frau nicht soviel umehergehen soll da Sie ja einen Muttermundverschluß bekommen soll. Im weiteren verlauf des Aufenthalts wurde man immer wieder mit anderen Entlassungsterminen konfrontiert. Und als ich (malwieder) aus dem Zimmer geschickt worden bin, weil eine der beiden Zimmernachbarinnen meiner Frau auf den Schieber(Bettpfanne) mußte (es gibt dort keine Trennvorhänge falls jemand ein erhöhtes Schammgefühl hat) bemerkte ich das die Putzfrau nicht nur selbst streng roch sondern auch das Wischwasser (Erbrochenes riecht noch harmlos!!!). Als meine Frau nach 5 tagen und vier Kilo ( das Essen sah nicht immer besonders genießbar und frisch aus) sich auf eigenes risiko entlassen hat mußten wir noch fast acht Stunden auf die Entlassungsuntersuchung warten! Auch Notfallpatentinnen die von der Notaufnahme auf Station geschickt worden sind mußten drei Stunden und länger warten. Alles in allen sage ich das Qualtiätsmaagment in der Klinik hat komplett versagt!!

Die (mit) schlimmsten 5 Tage meines Lebens

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu lange Wartezeiten)
Pro:
Tee und so weiter auf der Station umsonst
Kontra:
Ist alles bereits gesagt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diesem Krankenhaus wurde bei mir vor kurzem ein Muttermundverschluss durchgeführt und ich bin leider alles andere als zufrieden.
Vor der Operation wurde ich mehr schlecht als recht über den Ablauf aufgeklärt, sodass ich nach den vorbereitenden Gesprächen immer noch keine Ahnung hatte was da eigentlich mit mir passiert. Jeder Arzt, den ich befragte erzählte mir etwas anderes zu den Themen wann ich wieder aufstehen und nach Hause gehen könnte. Erst war die Rede von 2 bis 3 Tagen, dann waren es plötzlich 4 und das ging immer so weiter obwohl alles gut gelaufen ist und es keine Komplikationen gab. Ich hatte bereits zu diesem Zeitpunkt das Gefühl, dass es wohl nur darum ging so lange wie möglich noch ein Bett belegt zu haben. Dazu kam dann auch noch, dass ich morgens von der Schwester irgendwelche Medikamente bekam und mir keiner sagen konnte weswegen ich die eigentlich einnehmen sollte. Bei der Visite wurde mir dann mitgeteilt, dass man Keime bei mir gefunden hätte die behandelt werden müssten. Was für Keime das aber waren und woher man die bekommt konnte mir der Arzt nicht sagen. Ich wurde damit vertröstet, dass mir die Oberärztin später alles erklären würde. Die Oberärztin habe ich aber nicht ein einziges mal gesehen. Ich habe mich dann am 5. Tag selber entlassen und später von meinem Frauenarzt erfahren, dass es die angeblich gefundenen Keime gar nicht gibt. Nebenbei kommt aber auch noch dazu, dass das Essen so grottenschlecht war, dass ich in den 5 Tagen 4 Kilo abgenommen habe, und das manche Schwestern so dermaßen unfreundlich und pampig waren, dass man sich gar nicht mehr getraut hat sie anzusprechen. Ich sprach abends mal eine Schwester an und wurde mit dem Satz angepammt: "Ich habe keine Zeit!"
Kurz: Wenn ich nochmal die Wahl habe gehe ich auf gar keinen Fall jemals wieder in dieses Krankenhaus. Und ich kann es auch keinem anderem entfehlen.
Ach ja und für alle die es noch interessiert: Die Putzfrau auf dieser Station putzt die Toiletten, Tische, Nachtschränke und so weiter alle mit ein und demselben Lappen. Hygiene ist also auch etwas was in dem Laden eindeutig fehlt...

Notfallaufnahme eiskalt, unbehandelt abgewiesen! Als Kassenpatient keine Chance!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Eiskalt, wer noch stehen kann, wird abgewiesen. Privatpatienten werden sofort dran genommen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Neulich war ich dort in der Notfallaufnahme.

Die Wartezeit (im Stehen) war schon enorm lang, niemand kümmerte sich um die Notfälle.

Wenn man dort noch stehen kann, gilt man wohl nicht als Notfall!

Dann kam ich zu einer eiskalten Schwester und einem fahrigen Arzt, der mir Märchen erzählte (Lügen) und ich wurde einfach allein gelassen, Schwester und Arzt gingen weg.

Später teilte mir die Schwester dann, auf mein Anfragen mit, daß ich fertig sei!

Der Arzt hatte sich noch nicht mal meine kranke Stelle angesehen, der Gesamtzustand wurde auch nicht berücksichtigt, da ich auch noch Herzbeschwerden wegen der Angst und der Ungewissheit hatte, dazu noch schwere Entzündungen an beiden Augen!

Ich bekam übrigens noch mit, wie der gleiche Arzt sich bei einem Ehepaar, das offensichtlich privat versichert war und zum Professor wollte, sich vor Freundlichkeit überschlug und die beiden zum Professor geleitete.

Soviel zum angeblichen Zeitmangel des Arztes!

Kassenpatienten werden dort offensichtlich wie der letzte Dreck behandelt!

Sehr gute Behandlung!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Optimale Behandlung, ausreichend lange Verweildauer.
Kontra:
Personalmangel, überlastete Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Woche war ich dort und wurde sehr gründlich untersucht.

Sehr bemühte Ärzte und freundliches Pflegepersonal.

Das Essen war auch sehr gut.

Wirbelsäulen oder Bandscheibenschäden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von Dr. Amtenbrink und Dr. Winkelmüller)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Frederikenstift
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Kernspintomografie wurde bei mir ein Bandscheibenvorfall L5 und eine Bandscheibenvorwölbung diagnostiziert L4 mit Nervenschmerzen im linken Bein mit Taubheitsgefühl bis in den Fuß. Ich konnte kaum noch laufen.
Mein Orthopäde Dr. Amtenbrink hat mich daraufhin zu der Neurochirurgischen Praxis im Calenberger Esplanade überwiesen. Dr. Winkelmüller hat mich dann zu einer Operation in das Krankenhaus Frederikenstift überwiesen.
Dort war ich in der Neurochirurgie in einem 3 Bettzimmer untergebracht. Die meisten Patienten waren von der Arztpraxis Calenberger Esplanade eingewiesen worden, mit wirklich zum Teil seht komplizierten Wirbelsäulenerkrankungen. Dagegen war mein ach so schlimmer Bandscheibenvorfall der reinste Pippikram.
Von keinem Patienten hatte ich etwas Negatives gehört im Bezug auf die Ärzte vom Calenberger Esplanade. Die meisten frisch operiert oder eine Nachoperation an der Halswirbelsäule fällig war. Auch sonst waren die Schwestern und Ärzte sehr nett und hilfsbereit. Ich hoffe, dass ich mit meinem Beitrag einigen Leidensgenossen helfen konnte.
Ach übrigens, die OP-Ärzte sind auch die selben von dem Calenberger Esplanade. Mein Arzt war noch nach Feierabend zu einem längeren Gespräch bei mir im Krankenhaus.

TOP KLINIK IN HANNOVER !!!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super nett und Kompetent
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht:
Kürzlich war ich zu einer Varizen OP , im Friederikenstift. Da ich mißtrauisch gegenüber ambulanten Operationen bin, ließ ich mich stationär zur Varizen ( Krampfader OP ) aufnehmen. Ich wurde informiert das ich das Krankenhaus , bei problemlosen Verlauf der OP nach ca. 3 - 4 Tagen verlassen kann.
Dem war auch so, nach 4 Tagen war ich wieder zuhause. Mit einigen Blutergüssen ( ganz normal nach der OP ) aber schmerzfrei.
Das gesammte Personal Ärzte, Schwestern etc. waren vom ersten bis zum letzten Tag super nett und freundlich. Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal herzlich bei Herrn Prof. Keferstein und seinem kompetenten Team für die hervorragende Versorgung und Behandlung bedanken

Unvorsichtig, teilweise brutal.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total die Hölle)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu wenig Information, schlechte Absprache zwischen den Shwestern und Ärzten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu viel verschiedene Medikamente die nicht geholfen haben.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange warte Zeiten 5,5 Std Notaufnahme ohne Arzt)
Pro:
leider nichts
Kontra:
unvorsichtig behandelt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist die reinste Hölle. Nach 5,5 Std in der Notaufnahme kam meine Freundin endlich auf ein Zimmer. Der Arzt in der Notaufnahme der Sie aufgenommen hat klopfte ihr mit der Pfaust (Sie hat eine Art Bandscheibenvorfall nur schlimmer) den Rücken ab. Ohne zu Fragen wo sie Schmerzen hat usw. Auf Station am nächsten Tag wurde ihr in hohen Mengen Schmerzmittel verabreicht, was zwar Ihren Kopf benebelte aber die Schmerzen nicht weggehen ließ. Sie lag 2 Tage im Bett und bekam nicht eine Trombosespritze. Ich als Freund bin 2 Tage hinter dem Arzt hergelaufen damit sie eine Spritze bekommt. AM 2ten Tag wurde sie dann mit Ihrem Bett in einem Affenzahn zum CT gefahren. Der Typ der Sie geschoben hatte eckte zich mal an. (Sie hatte Schmerzen bei jeder bewegung). Auf meine bitte das er doch vorsichtig sein soll kam nur: Wir sind auch nur Menschen und machen Fehler.

Auf ihrem Zimmer zurück musste Sie auf die Toilette. Wir riefen eine Schwester. Sie kam und versuchte Sie auf Toilette zubegleiten. Meine Freundin und ich versuchten Ihr klar zumachen das es nicht geht und sie sich wieder hinsetzen muss. Sie stüzte sie weiterhin hoch worauf meine Freundin vor Schmerzen zusammen brach.
Wenn man wasmöchte muss man 3mal Nachfragen. Die Akte wird unvollständig geführt( Ein Arzt, ein Freund von mir hat sie sich angeguckt). Sie wissen nicht wieviel Spritzen sie schon bekommen hat usw.

Die Schwestern die sonst da rumlaufen gucken mießgelaunt und grüßen nichteinmal.

Ich muss aber auch sagen das es 1 oder 2 nette Schestern gibt.

5 Kommentare

ballerstaller am 13.01.2008

So einen einseitigen Bericht kann nur jemand schreiben der absolut keine Ahnung hat. Komisch, dass nicht eine einzige positive Bewertung dabei ist. Das sollte allen zu denken geben. Deine arme Freundin ist ja echt gut mit Dir beraten.

  • Alle Kommentare anzeigen

Positiver Krankenhausaufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gut verständlich erklärt, kein medizinkauderwelsch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme in der Klinik begann mit einer versehentlichen Fehlplanung. Ich sollte stationär aufgenommen werden und war für eine ambulante Op. eingetragen. Als ich mit meinem Köfferchen so da saß, wurde ich gleich von einem vorbeikommenden Arzt nett angesprochen und zur Klärung mit in ein Büro genommen. Hier schaute er persönlich im Computer nach und entschuldigte sich für das Versehen. Leider konnte ich für diesen Tag nicht mehr berücksichtigt werden (Op-Plan war voll), aber der Folgetag wurde sofort eingeplant.
Am nächsten Tag nach der Aufnahme wurde ich nett in der Station empfangen und nach den ersten Untersuchungen/Gesprächen mit den Schwestern in ein 3-Bett-Zimmer gebracht. Auch die Folgeuntersuchungen durch den Stationsarzt wurden ruhig durchgeführt, alle meine Fragen beantwortet und die weitere Vorgehensweise ausführlich erklärt.
Meine Ängste vor der Op. wurden beachtet und von Ärzten sowie Schwestern darauf eingegangen. Finde ich sehr wichtig. Ich habe mich sofort aufgehoben gefühlt.
Ich habe während meines gesamten Aufenthaltes immer nur freundliche Schwestern u. Ärzte erlebt. Die medizinische Betreuung war optimal, Dank einer "Schmerzskala" von 1-10 konnte ich meine Beschwerdenstärke daran orientieren und wurde optimal schmerzfrei gehalten.
Das Essen ist täglich zum Aussuchen aus verschiedenen Menüs, Frühstück/Abendessen kann auch verschieden gewählt werden.Es kommt täglich eine 'Menü'-Dame zum Abfragen. Und geschmeckt hat es auch.
Von der Diakonie kam eine Dame und bot sich zum Gespräch an, fragte nach Allgemeinwohl, total unaufdringlich und supernett. Eine Bettnachbarin mit einer unschönen Diagnose hatte sich zu einem längeren Gespräch verabredet und fühlte sich hinterher sehr gut, konnte nur empfehlen zumindest in diesem KH. so etwas anzunehmen.
Optimal: 1.Wecken so gegen 6.45 Uhr, Frühstück gegen 7.45 Uhr. TV kostenfrei, Tee/Kaffee/Wasser steht im Flur griffbereit.

Ich war zuvor schon 2x ambulant hier operiert worden, auch die Tagesaufenthalte waren von der med.+schwesterl. Betreuung her sehr angenehm (wenn man das für einen KH-Aufenthalt so sagen kann)

Schrecklich!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Notaufnahme ist gut
Kontra:
Behandlung in der Klinik ist schlecht.
Erfahrungsbericht:

Nach der Endoskopie wurde ich wie ein Stück Vieh auf den Gang gefahren.

Man hat mich dann offensichtlich vergessen.

Als ich mich schließlich nach 1,5 Stunden meldete, gab es nur einen Arztbrief vom Pfleger.

Da würde ja alles drinstehen, sagte er.

Der behandelnde Arzt besprach die Untersuchung anschließen überhaupt nicht mehr mit mir, kein beruhigendes Wort, nichts.

Alte, ungemütliche Räume dort, alles viel zu unpersönlich, man kommt sich vor wie eine Nummer!

Gut aufgehoben als normaler Patient

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (hätte mir mehr als eine Massage in 7 Tagen gewünscht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich u. höflich
Kontra:
der Keller ist in einem katastrophalen Zustand
Erfahrungsbericht:

hatte einen Bandscheibenvorfall u. eine Nervenwurzelentzündung. (Privat versichert) Bin als Notfall gekommen u. musste gleich bleiben ;-(. Sollte eine Nacht in einem Aufnahmezimmer schlafen, habe ich abgelehnt da 6-Bett-Zimmer (Frauen u. Männer gemischt). Habe dann eine Nacht auf anderer Station verbracht, war aber ok. Dann kam ich auf die richtige Station u. hatte das Glück ein Einzelzimmer zu bekommen. Das Personal war spitzenmäßig freundlich, höflich u. sehr nett. Essen ausreichend u. vielseitig (als Privatpatient kann man zusätzlich noch A-la-carte wählen. Hab nach 4 Tagen in ein 2-Bett-Zimmer gewechselt (mit Balkon). In beiden Zimmern hatte ich Dusche u. WC im Zimmer, die erste Nacht leider nicht. Da musste ich zum Duschen etc. auf den Flur, fand ich nicht schön.
Die Massagen, Fango, Röhre etc. sind im Keller (der ist allerdings sehr häßlich!!!!!
Die Massage war gut u. das Personal freundlich. Aus Krankheitsgründen des Personals hatte ich nur ab u. zu eine Anwendung

Untersuchung bei Fehlgeburt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr einfühlsam, mein Mann durfte überall dabei sein und wurde immer mit einbezogen, sehr gute Betreuung!
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Super nettes Team in der Ambulanz, sofort eine Krankenschwester zur Stelle, umgehender Untersuchungsbeginn in der Ambulanz, anschl. weitere Untersuchungen auf der Frauenstation. Nette Ärzte, gute Betreuung, Angehörige mit einbezogen, alles erklärt!

Schlechte Bypass-Op Nachsorge

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wochenlanges unnötiges Leiden!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nur mit Intensivstation zufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nur mit Intensivstation zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute Intensivstation
Kontra:
keine Ahnung nach Bypass-OP
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einer Herz-Bypass-Op von der MHH auf die Intensivstation verlegt. Dort wurde ich sehr gut versorgt und war mit Allem sehr zufrieden.
Danach kam ich auf die innere Aufnahmestation, die mich mehr als enttäuscht hat. 1. Wurde ich mit unerträglichen Schmerzen allein gelassen. Es gab keine wirkungsvolle Schmerztherapie. Schmerztherapeuten wurden offensichtlich nicht hinzugezogen.
2. Ich wurde falsch behandelt. Es gab keine Vorrichtung am Bett (Strickleiter oder ähnliches) um mich korrekt im Bett aufzurichten. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren über die Nachsorge nach Bypass-Op nicht informiert. Die KG brachte mir eine falsche Methode bei, um aus dem Bett aufzustehen. dadurch kam es zu Wundheilungsstörungen, die nachoperiert werden mussten.

Entbindung und Nachbetreuung bei Hochrisikoschwangerschaft

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute pflegerische und medizinische Betreuung
Kontra:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Notfall mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom wurde ich unverzüglich behandelt (Entbindung per Kaiserschnitt) und anschließend eine Woche stationär betreut. Sowohl das ärztliche als auch das pflegerische Team war jeweils sehr kompetent und zudem sehr freundlich. Gerade der liebevolle Umgang des Pflegepersonals mit den Babys hat mir sehr gut gefallen. Zudem wurde sehr viel über die Säuglingspflege erklärt, und es gab viele Hilfestellungen beim anfangs schwierigen Stillen.
Das ärztliche Team hat dieses nicht ganz einfach zu therapierende Krankheitsbild sehr kompetent behandelt und ist auch mit zwischenzeitlich auftretenden Schwierigkeiten sehr gut zurecht gekommen. Auch die Ärzte waren alle sehr freundlich und engagiert.

Fazit: fachlich wie auch menschlich sehr gute Betreuung