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DIAKOVERE Friederikenstift

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Humboldtstr. 5
30169 Hannover
Niedersachsen

50 von 91 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nur nach massiver Nachfrage statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Operation gut, Nachsorge katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Infos über Abläufe und Hilfen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
absolut nichts
Kontra:
Man wird überhaupt nicht als Mensch wahrgenommen, nur lästig
Krankheitsbild:
Bruch des Schienbeinkopfes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So einen katastrophalen Krankenhausaufenthalt
hatte ich noch nie. Erst 5 Stunden in der Notaufnahme, dann zum Röntgen und dann stationär
aufgenommen. Am nächsten Tag sollte ein CT gemacht werden und ich dann über die weitere Vorgehensweise informiert werden sollte. Aber außer dass ich eine Schiene für mein gebrochenes
Bein bekam, passierte nichts. Auf Nachfragen wurde ich sehr unwirsch angefahren, dass ich schon noch Bescheid bekäme. So wurde ich einfach
liegen gelassen, ohne mal gewaschen zu werden.
Am 3. Tag wurde ich dann richtig sauer. Dann kam eine Ärztin und meinte kurz angebunden, dass ich am nächsten Tag operiert würde. So wurde ich am nächsten Tag zum OP gebracht, wurden aber - nachdem schon alles für die OP vorbereitet war - wieder auf Station geschickt, natürlich ohne Angabe von Gründen. Am Abend kam wieder die besagte "freundliche" Ärztin und sagte die OP für den nächsten Tag zu. Nach 5 Tagen ohne jede Behandlung wurde ich dann operiert. 3 Tage nach der OP meinte der Oberarzt, dass ich am nächsten Tag nach Hause könnte. Eine brauchbare Information was überhaupt operiert wurde bekam ich nicht. Alles nur schnell schnell im Vorbeigehen. Die Schwestern zuckten bei Nachfragen nur die Schultern und ließen sich nur sehen, wenn es unbedingt nötig war. Von einem Diakovere Krankenhaus erwarte ich eigentlich mehr Menschlichkeit.
Der Knaller war jedoch noch der Entlassungs-brief an meine Krankenkasse und Arzt. Hierin wurde die Diagnose Laterale Tibiakopffraktur Kniegelenk LINKS gestellt, Die Fraktur war aber im RECHTEN Knie. (Gott sein Dank auch richtig operiert). Die falschen Angaben haben dann noch zu einigen Schwierigkeiten geführt.
Wichtig war aber die Zuzahlungskosten gleich anzumahnen, obwohl Zahlungsziel bis 6.4.18 und am 4.4.18 bezahlt, Mahnung gleich vom 6.4.18.
Solange ich noch dazu fähig bin, werde ich mich
weigern nochmals in dieses Krankenhaus zu gehen.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor 7 Wochen per Kaiserschnitt im Friederikenstift entbunden und es war eine Katastrophe. Nicht nur wurde der Eingriff von 6:30 auf 12:30 verschoben, was an sich kein Problem gewesen wäre, nur wurde dies nicht kommuniziert. Auf einmal ging es dann los, nachdem man fast 6 Stunden gewartet hatte.
Die Schwestern waren bis auf wenige Ausnahmen alle sehr freundlich, aber einer Mutter, einem Tag nach ihrem Kaiserschnitt in der Nacht die Hilfe beim Wickeln zu verweigern, mit den Worten: "Oh Sie stehen ja schon, dann können Sie auch selbst wickeln.", obwohl diese sich wegen ihrer Schmerzen kaum auf den Beinen halten konnte, ist wohl nicht gerade das, was man in so einer Situation gebrauchen kann.
Jetzt 7 Wochen später ist meiner Frauenärztin zudem aufgefallen, dass die Ärzte ein Stück Plazenta nicht herausbekommen haben. Das ist mehr als ärgerlich!! Wird denn normalerweise nicht kontrolliert ob die Plazenta vollständig ist? Ich würde niemals wieder im Friederikenstift entbinden und auch keiner anderen Mutter dazu raten, denn auch die Zimmer sind alt und wir mussten uns zu viert (4 Frauen im Wochenbett wohlgemerkt) eine Toilette teilen... Wie ekelig das war, kann man sich wohl vorstellen.
Zudem wurde am Tag direkt nach dem Kaiserschnitt vergessen Wunde etc. zu kontrollieren und am zweiten Tag kam die Ärztin erst gegen 16:00 und war dann ganz erstaunt zu hören, dass am Tag zuvor niemand untersucht hatte.
Also alles in allem eine wirklich nicht so schöne Geburtserfahrung, die ich jeder Frau ersparen wollen würde.

1 Kommentar

pinky1985 am 11.04.2018

Ich würde nur jedem abraten in dem Krankenhaus zu entbinden.!!
Ich habe 2016 dort entbunden mein 1.Kind
sollte eigentlich einen Not kaiserschnitt bekommen,weil die herztöne sehr schlecht waren! aber der Arzt meinte nur er braucht seine Instrumente sauglocke!!! 2 Leute haben auf dem Bauch gedrückt oder bzw gelegt ..
Dann hat er die Glocke genommen einfach unten reingerammt wie ein bekloppter. Mein Kind war blau hat nix gemacht ich dachte das schlimmste! Als es draußen war und langsam eine normale Farbe bekommen hat .waren meine Mutter, meine Schwester, und ich alleine alle waren weg keiner hat sich um mein Kind gekümmert es wurde in Handtuch drumherum gemacht und mir auf dem Bauch gelegt .
Ich musste von 2 Leuten über eine Stunde zusammen geflickt werden !!! Meine Mutter und Schwester waren oder sind bis heute noch geschockt.
Das nähen habe ich gemerkt habe nix gegen die schmerzen bekommen .
4 Std nach der Geburt durfte ich aufstehen habe sehr viel Blut verloren!!! Am gleichen Tag durfte ich raus zur Toilette sollte ich noch ob ich Pickeln kann konnte kaum laufen die Ärztin IST vor gelaufen zum Klo hat mir warmes Wasser gegeben zum abspülen und ist weg gegangen ..Meine Mutter und Schwester mussten mein Kind anziehen usw .keiner hat sich um uns gekümmert bis heute habe ich Probleme vom der Geburt! ! Eine Bewertung habe ich hier schonmal geschrieben wurde gelöscht rein kam ich auch nicht mehr. .Man kann mich gerne anschreiben. ..

Super Operation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Team
Kontra:
Entfällt
Krankheitsbild:
SCHULTERBRUCH
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir die Schulter nach einem Sturz gebrochen. Im heimatnahen Krankenhaus wurde geröngt und ich wurde erstversorgt und auf den übernächsten Tag vertröstet um einen OP Termin zu erhalten.

Der niedergelassene Unfallchirurg schickt seine Patienten ins Friederikenstift. Somit habe ich es dort unmittelbar versucht.
Die Notaufnahme war sehr voll (wie überall). Ich wurde umfassend untersucht inkl. CT und wurde 2 Tage später operiert. Krankenhausaufenthalt insgesamt 2 Nächte.
Super Ärzte, Schwestern und Therapeuten. Jederzeit zu empfehlen. Alles top.

Extrem schlecht ausgebildete Neurologen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Trigeminusneuralgie ( Dauerschmerzen, beidseitig )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliche Schwestern in der Notaufnahme, allerdings extrem schlecht ausgebildete Neurologen. Trotz Notfalleinweisung wurde ich nicht aufgenommen und an die Klinik verwiesen, die mich Monate zuvor behandelt hat. Da möchte ich aus verschiedenen Gründen nicht mehr hin. Trotz sehr schlechten Blutwerten, die wurden auch bestätigt, befinde mich durch ein extrem gefährliches Hirnmedikament, in einem sehr schlechten Zustand und erfordert schnellstes neurologisches Handeln, weil ich in einem Hirnschädigenden Bereich bin, die unerwünschten Nebenwirkungen meinen Körper schon stark geschädigt haben, ich habe u.a. Leberfunktionsstörungen, Leberentzündung , wichtige Organe versagen schon teilweise ihren Dienst.Fieberschübe, mit Unterbrechung lagen immer bei knapp 40 Grad. Ich weise geradezu ausnahmslos alle Symtome der Unverträglichkeit auf.Lt. Beipackzettel muß ich mich in die nächste Klinik begeben, um u.a. irreparable Hirnschäden zu vermeiden. Laut Apotheke, ist dieses Mittel unverzüglich, wegen Unverträglichkeit (es ist sehr giftig und gefährlich) abzusetzen, was ich aber leider nur in Obhut einer Klinik tun kann, auch, um ein Ersatzmedikament, welches ich vertrage, einzuleiten. Mich kann, wie die Vergangenheit schon mehrmals zeigte, diese Art von Medikament, mein Leben kosten. Mich giftete ununterbrochen eine junge Ärztin an, ich solle es doch einfach absetzen.....meine Begleitung und ich waren sprachlos, offensichtlich völlig Ahnungslos, was die Folgen wären, obwohl es ein sehr gängiges Medikament ist und meine Diagnose wirklich jedem Neurologen bekannt sein sollten. Sie kannte weder das Medikament, noch wollte sie sich damit befassen und war völlig unwissend, was Nervenschmerzen und vor allem, stärkste Schmerzen überhaupt, im Gehirn sind. Sie hielt Fentanyl und Phenytion für ein völlig identisches Arzneimittel. Ich war fassungslos!!! Sie erklärte mir mehrmals, ihre Neurologie könne mir sowieso nicht helfen, dafür reichen deren Kenntnisse nicht. Ohne auch nur einen, meiner Vorbefunde angeschaut zu haben, erklärte sie mir, es gäbe nichts mehr für mich zutun, worauf ich in Tränen ausgebrochen bin, dann wirklich selbst diese Klinik fluchtartig verlassen wollte, mir dann aber plötzlich angeboten wurde, den Chefarzt oder Oberarzt telefonisch zu konsultieren und lieber doch nochmal nachzufragen. Ich wollte nur noch weg, von 2 extrem schlecht augebildeten Ärztinnen.

Schlechte chirurgische Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Pflegepersonal
Kontra:
Schlechte Nachsorge der Wunde/Naht
Krankheitsbild:
Ovarialzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes und zuvorkommendes Personal auf der Station.

Allerdings ging ich nach einer op im gynäkologischen Bereich mit einer seit 3 Wochen andauernden Behandlung wegen wildem Fleisch an meiner Narbe nach Hause.

Das ergibt für mich daher keine gute chirurgische Bewertung.

Zumal ich zur Behandlung einer kleinen Zyste schon vor 2 Jahren dort genäht wurde, was auf dem Heimweg wieder riss und mir eine Übernachtung in dieser Klinik bescherte.

Schlecht organisieret

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette und hilfsbereite Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Niren Stein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange Wartezeit der Patienten Aufnahme. Schlechte organisiert in Ablauf und Rückmeldung. Für ein 4 Minuten Gespräch mußte ich am nächsten Tag wieder kommen.Nach 12 tagen noch kein Ergebnis des Niren Steins, 4 x Angerufen und keiner weiß Bescheid.

Schönes Erlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Professionalität
Kontra:
Zimmerausstattung auf der Wochenstation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut betreut und nie allein gelasden gefühlt. Sowohl im Kreißsaal als auch auf der Wochenstation habe ich sehr einfühlsame und hilfsbereite Miterabeiterinnen kennengelernt. DANKE DAFÜR!

Ein erfolgreicher Krankenhaus Aufenthalt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es ist alles ein bisschen in die Jahre gekommen,aber das wäre Jammern auf hohem Niveu)
Pro:
die Medezinische Behandlung und Oualität, Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Gutartige Prostata Vergrößert,Beninge Prostatahyperplasie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einer gutartig vergrößerten Prostata,durch eine Holep Laserbehandlung erfolgreich operiert.Ein überaus freundliches Ärtze Team hat jederzeit freundlich und kompetent zur Seite gestanden. Ein Pflegeteam mit außer gewöhnlicher Freundlichkeit und jederzeit ansprechbar,auch unter hohem Belastungsdruck...
Da kann man gerne , über eine in die Jahre gekommene Ausstatung hinweg sehen....
aber bitte unbedingt ein eigenes Kopfkissen mitbringen....erhöht die Schlaf Qualität....die Krankenhaus eigenen sind eine Katastrophe ????

Parkmöglichkeiten sind sehr schlecht....

1 Kommentar

Ddf1956 am 15.02.2018

Nicht nur die KOPFKISSEN sind eine Katastrophe, auch die MATRATZEN - diese sind gerade einmal 14 - 16 cm dick. Wenn man sich nach einer Bauch-OP vor Schmerz kaum bewegen kann, tut der Rücken nach wenigen Stunden weh. Allein schon für die Rückenschmerzen braucht man dann eine Menge Schmerzmittel. So ging es mir nach einer Zweit-OP (Wundrevision), weil bei der Erst-OP mein Darm perforiert wurde und das zu einem Wund-Abszess mit Fieber geführt hatte.

Sehr gut aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Krankenschwestern in der Gynäkologie, Humboldtstrasse leisten hervorragendende Arbeit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Scheidenplastik
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich als Patientin sehr wohlgefühlt und war mit der Betreuung sehr zufrieden!
Das Personal war immer freundlich und hilfsbereit !

Krankenhaus hat die Krankenkasse betrogen und mir meine Leistung verweigert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Nein, denn auf meine Bitte hin mir meine Fragen zu beantworten, warum die Ärzte sich nicht abgesprochen haben, habe ich keine Antwort erhalten.
Krankheitsbild:
Migräne - Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Ich bin am Freitag in der Notfallaufnahme als stationäre Patientin aufgenommen worden mit dem Verdacht einer „komplizierten“ Migräne.
Am Samstag hat mir Hr. Dr. XXX ausführlich erklärt, dass er diese starke Migräne sehr ungewöhnlich findet und hat mir nahegelegt, dass ich weiterhin den stationären Status beibehalten sollte, damit ich am Montag einen MRT- und EEG-Termin wahrnehmen kann. Auf Nachfragen erklärt er mir, dass ein ambulanter MRT-Termin mehrere Wochen dauern kann und dann auch ein möglicher Blutstau nicht mehr zu sehen sei. Aufgrund dessen habe ich mich dazu entschlossen den Status „beurlaubt“ für Samstag und Sonntag in Kauf zu nehmen und jeweils die Nacht im Krankenhaus zu verbringen.
Am darauffolgenden Montag wurde ich durch einen anderen Arzt zu meiner Überraschung entlassen. Er hat wiederum die beiden Termine nicht für wichtig erachtet und den Vorfall als einen „normalen“ Migräneanfall eingestuft.

Der Grund, warum ich diesen Vorfall berichte, ist der Umstand, dass im Entlassungsbrief wiederum steht, dass man mir einen MRT-Termin nahelegt.

Sie können sich vielleicht vorstellen, dass ich die Welt nicht mehr verstanden habe. Einerseits soll ich keinen MRT-Termin im Haus wahrnehmen, da er für unnötig befunden wurde und dann wird im Entlassungsbrief ein MRT-Termin empfohlen, während im Entlassungsgespräch dies mit keinem Wort erwähnt wurde.

Kurz: Das Krankenhaus hat Geld mit mir gemacht und ich habe die vorgesehene Leistung noch nicht einmal erhalten...nach meinem Verständnis nennt man das Betrug.

1 Kommentar

mone73 am 28.09.2017

ich kann die Neurologie auch nicht empfehlen. Die einen sagen sie haben die Diagnose und die nächsten behaupten das die Diagnose nicht gesichert sei usw. Meine behandelde Ärztin die ich bei meinem 2. Besuch hatte war total unfreundlich und inkompetent. Sorry für den Ausdruck stimmt aber. Bin inzwichen in einem anderen Krankenhaus und wurde da wesentlich fachlicher Beraten und behandelt. Mein Neurologe hat wohl mal im Friederikenstift gearbeitet und meinte das die meisten mit meiner Krankheit oft nur einmal max. 2 mal gekommen sein und dann Gesund wären. Ja wohl gesund für das Haus weil die Patienten sich in andere Häuser begeben haben. :-) Habe da inzwischen den ein oder anderen kennen lernen dürfen der ähnlich Erfahrung gemacht hat.

Unfreundlich, unmotiviert, frech und zu lange Wartezeiten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine erhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3 Tage für ein CT?)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Mein handy ist gröser als der TV)
Pro:
Absolut nichts!!!
Kontra:
Sehr Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlechteste Krankenhauserlebnis das ich je hatte!
Notaufnahme wegen einer Rückenverletzung. Der behandelnde Arzt konnte spät abends leider keinen CT mehr veranlassen und hat mir gerade bis zum nächsten Tag auf Station zu bleiben um dann morgen den CT zu machen.
CT sollte Aufschluss bezüglich sehr unwahrscheinlichen Begleitverlettungen geben.
Nächster morgen kommt ein anderer Arzt um 8 Uhr ins Zimmer und sagt das ich vor 12 ins CT komme. Soweit alles gut. Nach 12 die ersten Anfragen bei den Schwestern wann ich denn mal dran komme. Das mehr als unfreundliche Personal von Station E Nord wird ausfällig und ist absolut nicht hilfsbereit. Nach mehreren nachfragen und Aussagen das ich Doch bald dran bin ist mir der Kragen geplatzt und ich habe sie aufgefordert in der Abteilung anzurufen. Den Anruf brachte es raus: ich stand nie auf der CT Liste. Ich solle Doch bis morgen warten und dann wird das CT gemacht. Da die Schwestern mir anschließend die Hilfe verweigerten und keine fragen mehr beantworteten wollte ich einen Arzt sprechen. Auf den sollte ich allerdings wieder 2 bis 3 Stunden warten. Nach 2 Stunden war ich wieder auf 180 und habe meine Sachen gepackt um auf eigene Faust das Krankenhaus zu verlassen. Auf diese rwkstion haben sie es geschafft sofort einen Arzt aufzutreiben der folgendes sagte: sie sind kein Notfall für den CT aber Notfall genug um hier zu bleiben.
Am nächsten Tag werde ich dann echt zum CT geholt was ca 2 min gedauert hat und mir gesagt wurde das die Ergebnisse gleich besprochen werden. Nach 5 Stunden ist immer noch kein Arzt da. Auf die Anfrage wann es denn weiter geht wird man wieder hart angefahren und auf eine Wartezeit von 2 bis 3 Stunden verwiesen.
Der Wahnsinn wie das hier abläuft.
Ein Riesen saustall ist das. Ich habe das Gefühl die Menschen wollen hier nicht arbeiten und haben keinen Spaß bei der Arbeit. Eventuell hilft es einen anderen Job zu suchen!
Ich komme nie wieder!!!

Gute Ambulanz schlechte OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (WLAN muss man bezahlen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schöne neue Zimmer)
Pro:
Hilfsbereitschaft der Schwestern
Kontra:
Medizinische Behandlung
Krankheitsbild:
Schulterarthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an der Schulter operiert. Leider ohne Erfolg. Nach mehreren Einholungen anderer Ärzteleider ohne Erfolg wegen der Ärzte im Friederikenstift.
Die Schultersprechst.machte auf mich einen sehr guten Eindruck. Auch als Kassenpatient kommt man i.d.1.Sprechst.zu einem OA/Prof.
die man dann aber meistens stationär nie wieder sieht. Bei mir haben sie Punkte die mit mir vorher besprochen worden schlicht weg vergessen zu operieren. Das ist eine absolute Katastrophe für mich denn ich bin 9Monate danach ausgefallen, was eigentlich überhaupt nicht nötig war sondern nur weil die OP schlecht gelaufen ist schlecht gearbeitet wurde u dann noch etwas vergessen wurde. Somit habe ich heute immer noch Probleme. Ich war dann nochmal in der Ambulanz mit Mühe habe ich dort einen Termin bekommen denn die Damen möchten einem keinen Termin geben.Sowas kenne ich von keiner Klinik,das wenn man dort operiert wurde u es Probleme gibt man nicht kommen soll.ich musste über 3Monate auf den Termin warten. Als frisch operierter. Der OA sagte mir dann das ich noch einmal operiert werden muss. Echt schockierend. Eins war für mich sofort klar, nicht in dieser Klinik. Die Aufklärung war auch sehr kurz.Wenn man die Sprache nicht spricht ist diese deutlich länger und in gemütlicher Atmosphäre wie einige Patienten und ich gesehen haben.Die Chirugie ist eine renovierte Station. Diese ist sehr schön. Ich lag in einem Zweibettzimmer, dieses war sehr angenehm, es war sehr sauber. Es gab eine Patienten Kühlschrank in die man sich auch selbst mitgebrachtes kühlen konnte. Eine Dachterrasse konnte man bei schönem Wetter auch nutzen. Leider nützt das alles wenig wenn die Ärzte sich keine Mühe geben. Die Schwestern sind sehr freundlich und hilfsbereit.Der OP wurde gut vorbereitet ich wurde beruhigt und gut behandelt. Auf der Aufwachstation ist es nicht so angenehm, ich habe kaum Luft bekommen und dieses wurde nicht gut beobachtet/behandelt.Den OP Bericht bekommt man auch nur mit großem Druck -kein Wunder

Kreuzbandplastik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
fehlendes Kreuzband
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich suchte einen Spezialisten für eine Kreuzbandplastik und landete durch Empfehlung im Friederikenstift. Der untersuchende Arzt stellte schnell fest, dass das Knie trotz gutem Muskelaufbau zu viel Spiel hat und bot mir die OP bei einem Spezialisten im Haus an. Am Tag vor der OP sagte man mir, dass ein anderer Arzt operieren würde, welches mich zunächst skeptisch machte und ich um ein Gespräch vor der OP mit ihm bat. Obwohl er an diesem Tag bis um 16:00 in OP war, nahm er sich genug Zeit um all meine Fragen zu beantworten und meine Zweifel zu zerstreuen.

Die OP selbst verlief planmäßig, ein gutes Team von Schwestern/Pflegern und Anästhesisten machten mir die Wachzeit so angenehm, wie es unter diesen Umständen möglich war.

Noch am gleichen Tag suchte mich der Arzt auf und erklärte mir wieder sehr ausführlich, was sie vorgefunden haben und was sie gemacht haben. Ich selbst konnte zu diesem Zeitpunkt schon wieder ein bisschen rumlaufen und hatte erträgliche Schmerzen.

Ich bin bestimmt kein einfacher Patient, denn ich hinterfrage alles und habe auch einige Sonderwünsche, denen nach Möglichkeit entsprochen wurde, es sei denn, man hatte mich vom Gegenteil überzeugt. Ich bin mit der Klink, den Ärzten und dem Pflegepersonal sehr zufrieden, sogar die Küche hat es geschafft sich auf meine diversen Intoleranzen einzustellen.

Hier würde ich mich jederzeit wieder operieren lassen.

Einmaliges Krankenhaus

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Arbeit! Weiter so!
Kontra:
Krankheitsbild:
Zehentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein schwerdementer blinder rechtsseitig gelähmter Ehemann lag seit 2015 zum vierten mal hier, das letzte Mal gerade Ende August. Ich muss die Ärzte für ihr Wissen und Können und besonders die Krankenschwester wirklich loben: EXCELLENTE KÖRPER- und INTIMPFLEGE!!! Er wurde im Bett ständig umgelagert und zu zweit sauber gemacht. Er hat sogar ein Einzelzimmer bekommen!
Es ist nicht selbstverständlich, weil er im Juni in den zwei nahmhaften Krankenhäusern wegen der Fahrlässigkeit des Fachpersonals Dekubitus 4-tes Grades an der Ferse und am Gesäß und eine schlimme Entzündung im Genitalberech bekommen hat, wobei sich eine Stationsärztin für die Pflege nicht zuständig fühlte und meinte, es sei überall so. Ich habe ihr damals schon widersprochen und gesagt, dass es hier anders ist, und es hat sich wieder vor ein paar Tagen bewahrheitet. Ich habe bei der Anlieferung darauf bestanden, dass er nur hierher kommt, was nicht leicht war. Liegt es daran, dass das Krankenhaus von der evangelischen Kirche betrieben wird und die Schwester wirklich so barmherzlig sind? ICH BEDANKE MICH GANZ HERZLICH FÜR IHRE TOLLE ARBEIT! WEITER SO!!!

Schlechte Hebammen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Man wird gerne schnell entlassen
Kontra:
Super schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Friederikenstift meine beiden Kinder zur Welt gebracht und muss leider sagen , das es schrecklich war!Beim ersten Kind musste ich schon feststellen , dass die Hebammen super unfreundlich waren und ich mich eher als Störenfried gefühlt habe. Aber beim zweiten Kind war es einfach nur Katastrophal. Man glaubte mir nicht ,dass ich starke Wehen hatte( das CTG hat bei mir keine Wehen aufzeichnen könne, kommt wohl gar nicht so selten vor) und ließ mich mehrere Stunden starke Wehen auf meinem Zimmer veratmen,während meine Zimmernachberin mit ihrem Neugeborenen da lag und mir zusah. Ich hatte also keinerlei Privatsphäre. Als es gar nicht mehr ging bin ich rüber in den Kreißsaal und sagte das es bald soweit ist. Daraufhin sagte man mir genervt ;"ich sei zu früh zur Untersuchung (bei mir wurde die Geburt eingeleitet)aber ich solle reinkommen und man würde mich dann untersuchen. Der Muttermund war 8! Zentimeter geöffnet!!Dann durfte ich endlich in den "richtigen " Kreißsaal. Die Hebamme war aber mehr woanders als bei mir im Zimmer. ( zu der Zeit war nur noch eine Hebamme für den gesamten Kreißsaal zuständig) Bis ich dann irgendwann schrie :, ich muss jetzt pressen. Dann kam sie angerannt und rief die Assistentsärztin. Nachdem mein Baby da war, lag ich 1,5 Stunden mit meinem neugeborenen ,nur im Handtuch gewickelten , Kind im Kreißsaal und wartete das die Hebamme endlich zurück kam und mein Kind versorgte. Diese musste aber parallel noch zwei andere Frauen betreuen.Am nächsten morgen bat ich das Krankenhaus verlassen zu dürfen ,was auch Gott sei dank sehr schnell ging. Das hier ist nur die Kurzfassung von meiner Geschichte, es ist noch so viel mehr passiert . So viele Zeichen stehen mir hier nicht zur Verfügung um das alles wiederzugeben. Ich kann nur jeden empfehlen sich eine andere Klinik zu suchen. Ach ja und Still freundlich habe ich dieses Krankenhaus bei keinen meiner Geburten erlebt. Aber das ist wohl ein offenes Geheimnis!!!!

Bestens aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
die Kopfkisten sind wirklich mehr als mies... egal wie viele man ausprobiert, alle erinnern an einen Sack voller Tennisbälle. Bitte unbedingt nach Lösungen suchen!
Krankheitsbild:
Gebärmutter-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit dieser Klinik, den Ärzten und dem Pflegepersonal (mit einer Ausnahme).
Am Tag nach der OP ging die Physiotherapie los, was mir sehr geholfen hat... viele Tipps und Tricks der sehr kompetenten Therapeutin befolge ich bis heute.

Wirklich gute Ärzte, sehr bemüht!

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Und ich meine sehr!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Manchmal etwas konfus, aber ok.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Eingriff würde sehr detailliert beschrieben, während der Behandlung sehr fürsorglich.
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenpunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überweisung meines Arztes wegen einer Nierenpuntion- diesen Oberarzt kann ich wirklich nur empfehlen- sehr nett, sehr gut erklärt, was wie und warum passiert. Lange keinen Arzt kennengelernt, der tatsächlich seinen Job kann, mag und einem die Sorge nimmt! Ich war vorher wirklich etwas in Panik.
Der Empfang war vollkommen ok, kein Stress, ich würde flott untersucht und musste wenig warten. Alles im grünen Bereich. Nach dem Check-in musste ich etwas auf mein Bett warten, kleines Chaos wegen essen etc, aber ich bekam auch ohne Liste mein Essen.
Die Stationsärztin (2 Ost) - gut drauf, nett und wirklich zuvorkommend. Nach dem Eingriff lag ich erstmal zur Überwachung im 2 West- die Schwester ist echt ein Sonnenschein: gut drauf, toll.
Insgesamt kann ich null klagen. Das Essen ist naja, aber ich erwarte keine Sternekost. Insgesamt fühlte ich mich richtig gut aufgehoben!

rundum zufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles von der op bis zur Entlassung
Kontra:
überhaupt gar nichts
Krankheitsbild:
Bandscheiben op l5s1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Ärzte, tolle, immer freundliche Schwestern und Pfleger, für ein Krankenhaus wirklich leckeres und reichliches Essen, ich habe mich rundum sehr gut aufgehoben gefühlt und kann dieses Station im friederikenstift nur weiterempfehlen.

Falsche Untersuchung durchgeführt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor mehreren Jahren habe ich eine Überweisung von meinem Gastroenterologen zur weiteren Abklärung meines Morbus Crohns in das Frederiken Stift zur Doppelballonenteroskopie (DBE) erhalten, um die Beschaffenheit des Dünndarms abzuklären.
Nach anstrengender Säuberung des Darms, lag ich dann ambulant im Frederiken Stift zur DBE.
Die Untersuchung wurde durchgeführt. Als ich dann nach der Untersuchung wieder aufgewacht bin, wurde mit vom Personal mitgeteilt, dass mein Dickdarm „gut“ aussieht.
Ich erwiderte, das ich nicht wegen einer Koloskopie hier ambulant auf dem Tisch liege, sonder wegen einer DBE. Mein Gastro hatte gerade 3 Wochen vorher eine tiefe Koloskopie durchgeführt, ohne Befund. Dieses Ergebnis, habe ich mit der Überweisung bei der ambulanten Aufnahme abgegeben und beim telefonischen Erstkontakt darauf hingewiesen.
Nachdem mir klar wurde, das ich sinnloser weise sediert und falsch untersucht worden bin, hab ich nach dem untersuchen Arzt verlangt. Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass dieser nicht mehr verfügbar ist. Er habe Feierabend gemacht.
Es wurden auch keine Anstalten unternommen, sich für diesen Fauxpas zu entschuldigen.
Sorry, das war die größte Sauerei, die mir je passiert ist.

Kompetent und sehr freundlich

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundlich und hilfsbereit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Egal zu welcher Frage)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der ????)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Patientaufnahme sollte man Schulen wie man mit Patienten umgehen sollte)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (????)
Pro:
Immer wieder wenn ich in ein Krankenhaus muss
Kontra:
Gibt nichts zu meckern
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte in der Neurochirurgie sind sehr kompetent, klären sehr gut die Patienten auf ????
Das Pflegepersonal ist freundlich und geht sehr nett und hilfsbereit mit den Patienten um. Das ist wirklich sehr lobenswert. Weiter so .

2 Kommentare

Matschek am 25.02.2017

Das sollten keine Fragezeichen sein sondern Ausrufezeichen

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NIE WIEDER

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Verwaltungstechnisch absolut unzumutbar. Es werden Leistungen abgerechnet die nie stattgefunden haben.
Schwestern (nicht alle) unfreundlich, Hygiene fragwürdig.

Unzufrieden

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht genügend aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nachfolgende Schäden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Die gesamte Arbeit war nicht zufriedenstellend
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu lange Wartezeiten. Unmotiviertes Pflegepersonal. Sorgen sich nicht wirklich um das Wohl der Patienten. Ungenau gearbeitet und nicht genügend über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt...
Meine Angehörige hat schwerwiegende gesundheitliche Probleme und das Krankenhaus fühlt sich dafür nicht verantwortlich. Aus den Augen, aus dem Sinn

Professionel und menschlich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
der zwischenmenschliche, sympathische und doch professionelle Umgang
Kontra:
Laute Endlos-Telefonate im Ruheraum durch andere Patientin
Krankheitsbild:
Entfernung Eierstock wegen Gewebewucherung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchung durch den mir bis dahin nicht bekannten Gynäkologen gestaltete dieser professionell und klärte mich ausreichend auf. Ich bekam zügig (6 Tage später) einen Termin, für die ambulante operative Klärung.
Auch das Vorgespräch mit dem Anästhesisten war sympathisch und ließ keine Fragen offen.

Am Tag der ambulanten OP wurde ich von einer Schwester in Empfang genommen und eingewiesen, die sowohl sehr patent als auch menschlich agierte. Sie informierte mich zeitnah, wann es bei mir losgehen würde und wie es dann vonstatten geht. Ich fühlte mich sicher und gut aufgehoben.

Die Anästhesie verlief problemlos, die Bauchspiegelung wohl auch ;-) Nach dem Aufwachen war stets eine Schwester "griffbereit". Sie umsorgten mich - erst noch im Bett, dann im Sessel im Ruheraum. Professionelle, wohltuende Anteilnahme. Am Nachmittag erschien der Arzt, der mich operiert hatte und informierte mich darüber, was gemacht wurde. Auch hier blieb keine Frage offen. Am späten Nachmittag konnte ich nach Hause abgeholt werden. Mein Heilungsprozess verlief unauffällig und gut.

Das Einzige was mich gestört hat: Im Ruheraum war eine andere Patientin aus Osteuropa, die lautstark ein Telefonat nach dem anderen führte. Hier hätte ich mir gewünscht, dass es ein Hinweisschild (in verschiedenen Sprachen) gäbe, das besagt, dass das Telefonieren auf ein Minimum zu beschränken ist(es gibt doch WhatsApp, SMS...)

Entbinden ja, aber dann sofort entlassen lassen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (das Standesamt hat nach 11 Tagen noch immer keine Geburtsbescheinigung erhalten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette Hebammen, Kreisssaal top
Kontra:
Wochenbettbetreuung: kommt aufs Personal drauf an
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Kreisssaal ist sauber und für einen "Kreisssaal" nett eingerichtet. Die Zimmer auf der Station sind leider genau das Gegenteil. Die Hebammen, die die Geburt begleitet haben, sind auf Wünsche eingegangen und haben sich auch zurückgezogen, wenn der Wunsch vorhanden war. Leider fand ich es schade, dass ich am Ende die Geburtsposition nicht wählen konnte. Die Betreuung im Wochenbett müsste sich ändern! Nach dem ich aus dem Kreisssaal aufs Zimmer kam, wurde mir was zu essen gebracht und ich wurde über nichts weiter aufgeklärt... sobald jüngere Schwestern Dienst hatten war dies der Fall. Die älteren Schwestern hingegen waren gut.

Bandscheibenvorfall

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall und Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte zum 2. Mal innerhalb von 2Jahren das "Vergnügen" an der Wirbelsäule operiert zu werden.
Und wieder war die chirurgische Leistung hervorragend.
Ärgerlich war, daß es offensichtlich Probleme bei der Terminplanung gab, so dass ich ordnungsgemäß am OP-Tag da war, aber den ganzen Tag warten musste, um dann zu erfahren, daß die OP nicht stattfindet.
Bekam dann eine Woche später einen Termin.
Ansonsten lief alles gut. Nettes Personal, gutes Zimmer, nur das Essen ließ zu wünschen übrig.
Grosskantine halt.
Insgesamt kann ich die Klinik für diesen Bereich empfehlen.

Über den "Tellerrand" geschaut ?

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz nachts nach Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mitteilungen der Ärzte wurden nur widerwillig abgegeben.
Schlaganfall(Ursache des Sturzes!)wurde nicht erkannt, da CT keine Hinweise darauf lieferte. Meine Mutter wurde entgegen der Absprach die Neurologen einzuschalten nach 5 Tagen einfach in die Kurzzeitpflege entlassen . Den nächsten Werktag in die MHH eingeliefert: MRT brachte Schlaganfalldiagnose. Leider zu spät !!!

Nicht kompeten, kein Ehrgeiz

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Keine guten Ärzte
Krankheitsbild:
Nierenisuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das kein Arzt Allwissend sein kann, ist schon mal klar. Wird auch nicht verlangt.
Nur bevor man einem noch recht jungen Patienten sagt, er sei unheilbar krank und müsse mit der Krankheit leben, sollte man doch vorher mal nachdenken, ob das so richtig ist.
Was ist nun passiert?
Ich lag drei mal auf der Nephrologischen Station wegen einer chorischen Nierenisuffizienz.
Ausser mich mit Infusionen abzufüllen ist da leider nie viel passiert.
Ich lag vor ratlosen Ärzten, die nicht wussten, was sie mit mir machen sollen.
Auch der zuständige Oberarzt wusste nicht weiter.
Dieser meinte dann, ich müsse damit leben
Ich habe mich damit nur nicht zufrieden gegeben.
Nicht auszudenken, wenn man sowas Patienten sagt, die sich dann damit abfinden.
Wie gesagt, ein Arzt kann und muss nicht alles wissen. Er kann auch mal an seine Grenzen stoßen.
Dies dann aber als endgültigen Fakt hinzustellen ist grob fahrlässig.
Zum Glück habe ich nicht locker gelassen.
Über Umwege wurde ich nach Göttingen in die Uniklinik überwiesen.
Dort traf ich Ärzte, die so lange gesucht haben, bis sie was gefunden haben.
Nun habe ich eine Diagnose und eine Therapie und mir geht es so gut wie schon lange nicht mehr.
Gemacht haben die auch nicht viel, nicht mal Infusionen…;)
Diese Ärzte hatten allerdings den Ehrgeiz, mir wirklich zu helfen.
Das habe ich, nicht nur bei den Ärzten im Friederikenstift, schmerzlich vermisst.
Wer also ernsthafte gesundheitliche Probleme hat, geht lieber wo anders hin und nicht ins Friederikenstift. Schon gar nicht in die Nephrologie.
Denn da wird einem NICHT geholfen!

Hier wurde mir geholfen !

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ALLES BESTENS
Kontra:
ESSEN
Krankheitsbild:
Bandscheibendegeneration,Diskektomie L5/S1 Hier
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin im Mai 2016 an der Wirbelsäule operiert worden. Nun 5 Wochen danach wieder fähig zu lächeln. Fast Schmerzfrei und total zufrieden mit der Leistung dieses kompetenten Neurochirurgen. Einen riesen Dank an diesen Arzt. Auch die Unterbringung und ärztliche Versorgung zu meiner vollen Zufriedenheit. Das Essen war allerdings eine Katastrophe, kam meiner Figur zugute.
Diese Empfehlung gebe ich gerne weiter. Bandscheiben

1 Kommentar

ingeborg16 am 14.03.2018

laut einer MRT Untersuchung muss ich auch an der Wirbelsäule operiert werden. können sie mir die Anschrift ihres erwähnten Arztes geben?

Kompetent durchgeführter Kaiserschnitt im Friederikenstift

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Angagiertes Personal,besonders die Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt nach Myomop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Kaiserschnitt aufgrund einer vorherigen Myomop. Das Klinikpersonal war stets voll motiviert und angagiert. Ich wurde sehr menschlich und zuvorkommend behandelt. Die Narkose und Op verlief schnell,komplikationslos und das Kind wurde sehr kompetent versorgt. Ich wurde vom Klinikpersonal während der Operation sogar emotional unterstützt, hier möchte ich besonders die Hebamme Jutta Voßmann nennen,ohne die ich die Op seelisch nicht überstanden hätte. Ich habe ihre Hand fast zerdrückt und sie leistete mir eine sehr gute Unterstützung. Der Anästhesist war sehr menschlich, hat mir alles immer genau erklärt und ich hatte dadurch viel weniger Angst. Die Ärztin Claudia Basler operierte mich und der Schnitt war nach der Operation kaum noch zu sehen. Die Wunde verheilte schnell und komplikationslos und die Narbe ist hauchdünn. Eine sehr gute Arbeit der Ärztin. Wir waren anschließend 5 Tage im Krankenhaus, hatten ein Familienzimmer und wurden von sämtlichem Personal extrem gut betreut. Wir konnten jederzeit Klingeln,wurden sehr gut zu allen Fragen zum Stillen,Wickel etc. beraten. Bei der Entlassung fühlten wir uns dank der sehr guten Betreuung während des Aufenthalts im Umgang mit unserem Neugeborenen bereits sehr sicher. Vielen Dank für die angagierte Betreuung des Personals.

Sehr Empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamter Aufenthalt
Kontra:
-----
Krankheitsbild:
Spondyolisthesis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Mitarbeiter dieser Klinik sind immer bemüht, den Aufenthalt hier so nett wie möglich zu gestalten. Das Personal ist höflich und zu Scherzen aufgelegt und die Ärzte wirken nicht zu gestresst. Im Eingang der Klinik ist ein kleiner aber gut sortierter Kiosk und am Sonntag ist ein Mitarbeiter dort anzutreffen der fröhlich Waffeln backt die sehr lecker schmecken...

Careless and overly formal treatment with 0 rezult

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
They probably will not let you die
Kontra:
Rude and disrespectful
Krankheitsbild:
??? no diagnosis
Erfahrungsbericht:

Unfortunatelly, I had a feeling that doctors are mostly interested that on the paper their treatment looks normal and nobody can take them to court. On the other hand, they absolutely don't care if they actually treat the patient and diagnose him or her properly or not.

Unglaublich aber Wahr

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Radiusfraktur re.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach OP musste man im Aufwachraum nach Schmerzmittel fragen.
Personal unterste Schublade, unfreundlich, muffelig.
Nach dem klingeln musste man als Patient lange warten ( ca 30 min war völlig normal)
Völlig unterversorgt entlassen, Ärzte die mich weiter behandelt haben, haben nur die Hände über den Kopf geschlagen.
Würde am Handgelenk operiert, Radiusfraktur Re.. es musste operiert werden.
Platte und 6 Schrauben wurden eingesetzt.
2 Tage nach der OP wurde Schiene und Verband entfernt. Es wurde nur noch ein Wasserfestes Pflaster drauf gemacht, dass ich bis 14 Tage drauf lassen kann.
Immer wieder wurden Ärzte wie auch Pfleger darauf angesprochen und mitgeteilt das ich extreme schmerzen habe.
Das mein Handgelenk so doch gar keine Stütze hat, dass Sowas doch nicht normal ist.
So wurde ich auch dann mit nur einem Pflaster am Handgelenk entlassen.
Mein Hausarzt hat am gleichen tag direkt einen festen Verband darum gemacht.
Der weiterführende Orthopäde hat auch nur noch die Hände über n Kopf geschlagen.
Als erstes wurde mir eine Schiene verschrieben, Kältetherapie, Lymphdrainage und Krankengymnastik.
Tägliches wechseln vom Pflaster wurde auch verordnet.
Sowas wie Friederikenstift habe ich noch nie erlebt.
Und wie gesagt,Ärzte unabhängig von einander waren sprachlos

1 Kommentar

Mella26 am 18.03.2017

Ich kann mich dem nur anschließen, nur das es bei mir das Sprunggelenk war und nicht das Handgelenk. Aber mir war das genau das gleiche! Unfassbar :(

Immer wieder!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich lasse da keinen anderen mehr dran :))
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprunggelenk, Fußheberschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich werde nur noch zu diesem Krankenhaus gehen, nachdem andere mich enttäuscht haben.

null Empathie, keine Lust zum arbeiten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Dame aus der Kantine war sehr sehr nett
Kontra:
ALLES ANDERE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Krankheitsbild:
chronische Gastritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das schlechteste Krankenhaus was ich jemals erlebt habe!!! Kam als Notfallpatient mit RTW nachts dort an, überall lagen alte, bettlägrige Patienten hilflos in den Gängen, nach sage und schreibe 4 Stunden endlich auf Station verlegt; die Nachtschwester machte mir gleich sehr deutlich klar, das sie nicht gerne arbeitet, Empathie gleich null; bis auf ganz wenige Ausnahmen war das komplette Pflegeteam eine Zumutung, unfreundlich, jedes Klingeln mußte man rechtfertigen; ich bin Morphinpflichtig, aber noch jung, das war jedes mal eine Odyssee meine richtigen Medis zu erhalten; die Krönung passierte mir bei der Magenspieglung: 2 abgebrochene obere Frontschneidezähne!!! Keine Entschuldigung oder irgendwas; gilt als mögliche Komplikation!!! Wurde auf Magenprobleme behandelt, dabei eine schlimme Lungenentzündung übersehen,...Leute, macht eine RIESENGROßEN Bogen um diese Kaschemme!!!

Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20116   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophales Krankenhaus. Auch wenn ich im Sterben liegen sollte werde ich nie wieder hingehen. Meine Frau hochschwanger mit wehen lassen sie 5 Stunden im warte Raum stehen. Das Personal ist extrem unfreundlich und respektlos. Am ende stellten sie ein falsche Prognose die ein anderes Krankenhaus korrigierte.
Macht bloß einen großen Umweg von diesem Krankenhaus und dem Personal die unmenschlich arbeiten und einen nur auslachen wenn man sich mal verspricht.

Niemals wieder dieses Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Die Reinigungskräften stehen wohl so unter Zeitdruck, dass die Zimmer nicht gründlich gereinigt werden können.
Krankheitsbild:
Wasseransammlungen im Körper, in den Gelenken, Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 84-jährige Mutter ist vor 4 1/2 Wochen eingeliefert worden mit Atemnot und Wasseransammlungen im Körper und den Fußgelenken. Bis jetzt hat sich rein gar nichts an ihrem Zustand geändert, ganz im Gegenteil, es ist schlimmer denn je. Bemerkenswert ist, dass um 14 Uhr noch immer nicht bemerkt wurde, dass die morgens angelegte Infusion nicht durchlief. Des weiteren wurden ihr einfach Pampers angelegt, weil sie es mit ihren geschwollenen Füßen nicht allein auf die Toilette schaffen konnte. Nun zum Essen - außer, dass es unterstes Kantinenniveau ist, spielt es absolut keine Rolle in diesem Krankenhaus, ob alte Menschen essen oder halt nicht, nach dem Motto: friß oder stirb. Gerade alte Menschen brauchen beim Essen oftmals ein bisschen Zustimmung und Hilfe. So wie das Essen hingestellt wird, wird es auch wieder abgeräumt. Eine bodenlose Gedankenlosigkeit des Personals !!! Nun liegt meine Mutter in einem wesentlich schlechteren Zustand auf der Station 5 West. Dicke Knöchel und Beine wie ein Elefant, nach Luft japsend. Gestern bestanden meine Frau und ich darauf, dass sie heute auf eigene Verantwortung ins Pflegeheim zurückgebracht wird. Nach 2 Stunden Wartezeit konnten wir für 5 Minuten einen Arzt sprechen, der uns natürlich auf die Gefahren hinwies, was unserer Mutter alles passieren könnte, wenn sie vorzeitig aus dem Krankenhaus entlassen werden würde. Meine Mutter selbst war die ganze Zeit über unzufrieden in diesem Hause und wollte von sich aus auch wieder zurück ins Pflegeheim. Wir einigten uns darauf, dass sie heute dorthin zurück gebracht werden sollte. Heute um 14 Uhr kam ein Anruf, dass meine Mutter nicht transportfähig sei und auch "im Krankenhaus bleiben wolle". Ich koche vor Zorn über die Unfähigkeit der behandelnden Ärzte. Wurde doch auch geäußert "ist halt ne alte Frau" und "wir können nichts feststellen" Ja, was denn nun? 4 1/2 Wochen nur rumgedoktert? Zuckerwerte plötzlich über 300 wird uns erzählt. Von was bitte, vom Mineralwasser und Joghurt?

SEHR ZUFRIEDEN IMMER WIEDER

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Hebammen und Krankenschwester
Kontra:
Alle 5 Min kanm eine krankenschwester für nichts war nervig
Krankheitsbild:
Normal Entbunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vom 30.05.15 auf den 31.05.15 usere Sohne mann dort zur welt gebracht und ich war sehr zufrieden. Ich werde dieses jahr unser 2stes kind dort zur welt bringen. Ich kann es nur weiter empeflen.

Wohlfühlen lindert Leiden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menueauswahl
Kontra:
Einlieferung am OP Tag und nicht den Abend vorher
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung und Fürsorge sowie Freundlichkeit der Schwestern war hervorragend und lobenswert.

Orthopädie empfehlenswert

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
pflege
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Habe im Jahr 2013 eine neue Hüfte erhalten. Alles ist vorzüglich verlaufen. Nicht nur die Ärzte , sondern auch das Pflegepersonal war hervorragend und sehr zuvorkommend. Wenn es sein müsste , würde ich diesem Krankenhaus den vorzug geben.

Rückständig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Unfreundlich, karge Ausstattung, wenig Konzept und Kompetenz
Krankheitsbild:
Anämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter ist per Notfall auf der Station 4 Mitte gelandet. Die Ausstattung und der Zustand der Einrichtung sind auf dem Stand der 90-er Jahre. Das Pflegepersonal ist arrogant und wenig hilfsbereit. Alles wird auf Ärzte geschoben. Die Letzteren sind kaum für ein Gespräch zu bekommen. Die Fakten werden verdreht, die Behandlung lässt auf sich warten. Es entsteht das Gefühl, hier ist man entweder komplett überfordert oder es wird auf Zeit gespielt. Gewaschen wird in der Nacht! Tagsüber angeblich keine Zeit. Wir werden die Klinik aufgrund null Erfolg und null Plan verlassen. Schade um die Kosten, die der Krankenkasse entstanden sind.

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