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Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen

Talkback
Foto - Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen

Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 2
06749 Bitterfeld-Wolfen
Sachsen-Anhalt

19 von 51 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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52 Bewertungen

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C.Kluge

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gibt nichts Negatives
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenbluten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mich am 26.09.2018 als Notfallpatient in der Notaufnahme vorstellen.
Von dort wurde gleich organisiert, dass ich auf die HNO Station gehen konnte.
Dort wurde sich auch gleich, durch ein sehr freundliches Team , um mich gekümmert.
Vielen Dank an Frau Dr.Modemann und ihrem Team für die schnelle Hilfe .
Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.

Oberbauch schmerzen und Druck im Brustbereich

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aufnahme und kompetentes Team
Kontra:
--
Krankheitsbild:
verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin stationär aufgenommen worden,da ich notfallmässig mit Oberbauch und Druck im Brustbereich starke Schmerzen geliefert bin... Die Ärzte sowie die Krankenschwester haben mich sehr gut und professionell betreut. Dafür bedanke ich mich bei Ihnen von ganzen Herzen für die vorsogliche und nette Betreuung. Sie haben mein Leben geretet. Trotz das ich nicht privat versichert bin, wurde ich vom Chefarzt persönlich untersucht worden. Ein sehr Kompetenter Arzt hat viel Zeit für mich genommen und hat alle meine Fragen gewissenhaft beantwortet sowie die notwendigen Untersuchungen veranlasst. Bin gut medikamentös eingestellt und in sehr guten Zustand entlassen worden. Ich werde sie weiter empfehlen. chapeau für das gesamte Team!

sehr zufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Personal, kompetente Ärzte auf der Kardiologie
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war während meines Aufenthaltes im Juni diesen Jahres auf der Station M1 und war insgesamt sehr zufrieden. Durch freundliches Personal, kompetente Ärzte, reibungslose Untersuchungsabläufe fühlte ich mich gut aufgehoben.

M1 Gute Station

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jeder Zeit wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypertonie und Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station M1, gute Betreuung, nette Schwestern, Ärzte für alle Fragen offen, Funktionsdiagnostik Langzeit RR+EKG... zügig durchgeführt. Gut aufgehoben gefühlt!

Der Patient steht im Vordergrund. Der gute Ruf der Kardiologie hat sich bestätigt .

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr menschlisch und verständlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute und ärztliche und pflegerische Behandlung
Kontra:
Renovierungsfähiges Haus.
Krankheitsbild:
Fieber , Schüttelfrost , Unwohlsein und Herzrythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine freundliche Atmosphäre bei der Aufnahme und in den anderen Bereichen.
Das Zimmer war sauber , die technischen Gerät jedoch veraltet( Fernseher)
Freundliches Personal.
Freundliche und sehr kompotente Ärzte. Ich fühlte mich sehr gut über alle Untersuchungen und Therapie informiert. Der Ablauf funktionierte sehr zügig und reibungslos
Vielen Dank an den Chefarzt und sein Team .

ITS hervorragend, Bauchstation beschämend

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Hoffentlich nich selbst Patient auf dieser Station werden
Krankheitsbild:
Milzruption
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti (79 Jahre, an Demenz erkrankt) wurde mit einer Milzruptur am 19.07.18 eingeliefert.
Auf der ITS lag sie dann bis zum 21.07. Die Betreuung auf dieser Station war hervorragend. Sehr einfühlsames und kompetentes Personal. Habe den MA mitgeteilt dass man darauf achten solle das sie genügend trinkt. Dies wurde dann auch getan. Am 21. dann die Verlegung ins Bauchzentrum.3 Tage später 24.08. bekam sie eine Infusion wegen eines Schwächeanfalls, da sie zu wenig getrunken hatte. Auf dieser Station ist das Personal wahrscheinlich überfordert, sich um ihre Patienten genügend zu kümmern. Am selben Tag hatten mein Bruder und Ich einen Termin bei der klinischen Sozialarbeiterin wegen Beantragung zur Kurzzeitpflege bzw. Verlegung zur Geriatrie (wir wollten eine Neubegutachtung zur Pflegegraderhöhung ). Mit dem Hinweis, auf der Bauchstation nachzufragen ob die Verlegung von dieser befürwortet werden könnte sind wir dann zur Station um einen Arzt zu sprechen. Ein junger schlecht deutsch sprechender und verstehender Arzt nahm dann wohl Rücksprache mit dem/der Stationsarzt/Ärztin um uns danach mitzuteilen dass das in Ordnung gehen würde. Es war ein Missverständnis. Man wollte das Thema in ihrem Meeting besprechen! Wurde abgelehnt. Begründung der Ärztin: Sie isst, trinkt wäscht sich selber. Was für ein Fehleinschätzung. Mittlerweile organisiert die gesamte Familie den Tagesablauf unserer Mutter. Einer vor der Arbeit, Einer der zur Mittagszeit da ist, der nächste, der dann zum Abend noch einmal vorbeischaut, wegen des Abendessens. Und um darauf zu Achten das Sie den Tag über genügend Trinkt. Alle 2 Tage wird sie von einem Familienmitglied geduscht. Nichts von dem was diese kompetente Ärztin in ihrem Abschlussbericht geschrieben hat entspricht nur Ansatzweise der Wahrheit!!! Mehr als traurig, es ist ein Armutszeugnis für diese Abteilung. Man kann nur hoffen nicht selbst Opfer derer zu werden.

Positiv überrascht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (WLAN in den Zimmern)
Pro:
Kontra:
ein WLAN Zugang wäre wünschenswert
Krankheitsbild:
Angina pectoris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich musste kürzlich unerwartet ins Krankenhaus aufgrund einer akuten Herzproblematik.
Ehrlich gesagt war ich anfangs ängstlich und etwas voreingenomen.
Aber was ich dann erlebt habe war mehr als positiv.
Ich wurde sowohl in der Notfallaufnahme, als auch später auf der Station M1/Herzkatheter super betreut.
Die Schwestern und Pfleger waren wirklich bemüht und haben ihr Bestes gegeben.Sicherlich hat man bemerkt das eine Unterbesetzung auch hier eine Rolle spielt, aber dafür können sie selbst wohl am wenigsten.
Auch über die behandelnen Ärzte kann ich nichts negatives sagen.

Als einzigen Kritikpunkt sehe ich die WLAN Verbindung für mein Privatzugang.Es scheint optisch ein auszureichnedes WLAN verfügbar zu sein.Jedoch wohl nicht für Patienten.
Das sollte man ändern.Man bekommt es mittlerweile überall.
Trotz alle dem kann im Gesamtbild sehr positiv sprechen und fühlte mich gut aufgehoben.
Ein großes Dankeschön!!!

1 Kommentar

gzbiwo am 12.07.2018

Guten Tag,
vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Wir freuen uns, dass Sie mit den Leistungen der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH speziell mit der Med. Klinik I zufrieden waren und Sie Ihren Dank kundtun.
Wir sind auf Rückmeldungen unserer Patienten angewiesen, um sowohl Stärken als auch Schwächen in unserem Haus zu erkennen. Ihre Bewertung unterstützt uns dabei sehr, kontinuierlich an der Verbesserung unserer Leistungen zu arbeiten und die Qualität zum Wohle des Patienten zu steigern.
Ihre positive Rückmeldung ist daher ein schönes und wichtiges Zeichen für uns, insbesondere auch für die Mitarbeiter/innen der Station, dass deren Bemühungen von unseren Patienten wahrgenommen werden. Haben Sie vielen Dank dafür und empfehlen Sie uns gerne weiter.
Um Ihre Anmerkung zur Bereitstellung des Internets zur privaten Nutzung wird sich bereits gekümmert. Wir arbeiten daran, ein Patientenentertainmentsystem inklusive Internetzugang zu schaffen, welches zukünftig unseren Patienten am Bett zur Verfügung stehen soll.

Im Namen der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH wünschen wir Ihnen alles Gute!

Unqualifizierte Behandlung in der Klinik , unterlassene Hilfe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassen mit der Bemerkung :Werte o.k. Patient Gesund !)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unverschämte Verhalten von Schwestern in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einen Sturz am Sonntag 13.05.2018 wurde mit SMH in die Klinik eingeliefert . Eine Woche Untersuchungen ; am Freitag entlassen ;
wieder umgefallen am Sonnabend wieder umgefallen ; wollte dringend
ein Arzt sprechen in der Notaufnahme da kriegte ich die Antwort von sehr unfreundlichen Schwestern : ….da müssen Sie die 112 anrufen oder 116117 ;aber nicht vonhier….unglaublich wie unverschämt sich „Mitarbeiter der Klinik“

verhalten !!!!! Also habe ich privat Bruder in andere Klinik gebracht und und am Pfingstsonntag früh habe ich den Ergebnis erfahren.

Eine Woche in Bitterfeld ohne ohne das der Grund für Umkippen gefunden wurde !!! Eine MRT Untersuchung wurde auf meine Frage wurde
verneint .

Also stimmt das was der Volksmund über Krankenhaus Bitterfeld spricht !!!

P.S.

Vor 9 Jahren habe ich das Gegenteil erlebt ; nur positive, fachliche Behandlung !!!!!! Und das mit Erfolg !!!!!

1 Kommentar

gzbiwo am 07.06.2018

Guten Tag,
vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Es tut uns leid, dass Sie mit der Leistung der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH unzufrieden waren.
Wir sind auf Rückmeldungen unserer Patienten angewiesen, um sowohl Stärken als auch Schwächen in unserem Haus zu erkennen. Ihre Bewertung unterstützt uns dabei sehr, kontinuierlich an der Verbesserung unserer Leistungen zu arbeiten und die Qualität zum Wohle des Patienten zu steigern.
Daher bieten wir Ihnen an, sich diesbezüglich mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzen, um in einem alternativen Rahmen Ihren Sachverhalt objektiv und konstruktiv zu erörtern. Das Qualitätsmanagement erreichen Sie
per Telefon unter: 0800-0005369
per E-Mail an: qualitaetsmanagement@gzbiwo.de
per Post an:
Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH
Abteilung Qualitätsmanagement
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 2
06749 Bitterfeld-Wolfen

Fühlen Sie sich frei, diesen Service zu nutzen, denn unsere Patienten liegen uns am Herzen.

Im Namen der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen alles Gute!

DANKESCHÖN

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

DANKESCHÖN !

Ich wurde am 22.5.2018 als Notfall Patientin auf die Station M2 Eingewiesen. Hiermit möchte ich ein ganz großes LOB aussprechen und zwar an meine behandelnden Ärztin, an das gesamte Schwestern Team, an die Servicekräfte und an die Küche, das Essen hat immer lecker geschmeckt !!! Es waren alle sehr bemüht, das ich wieder auf die Beine komme. Liebe Grüße sagt S.B.

1 Kommentar

gzbiwo am 07.06.2018

Guten Tag,
vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Wir freuen uns, dass Sie mit den Leistungen der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH zufrieden waren und Sie Ihren Dank kundtun.
Wir sind auf Rückmeldungen unserer Patienten angewiesen, um sowohl Stärken als auch Schwächen in unserem Haus zu erkennen. Ihre Bewertung unterstützt uns dabei sehr, kontinuierlich an der Verbesserung unserer Leistungen zu arbeiten und die Qualität zum Wohle des Patienten zu steigern.
Ihre positive Rückmeldung ist daher ein schönes und wichtiges Zeichen für uns, insbesondere auch für die Mitarbeiter/innen der Station, dass deren Bemühungen von unseren Patienten wahrgenommen werden. Haben Sie vielen Dank dafür und empfehlen Sie uns gerne weiter.

Im Namen der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen alles Gute!

Sehr gute Pflege

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Fragen wurden beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (kein wlan Nutzung für Privat- Handy)
Pro:
Fürsorglich
Kontra:
Kein wlan für Handy
Krankheitsbild:
Nasenkorrektur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, also ich musste meine Nase korrigieren lassen ( allerdings musste ca 4 Wochen Zufuhr, eine Entzündung in der Kieferhähle entfernt werden)
Ich blieb je 5 Tage auf der HNO-Station.
Mir wurde alles erklärt, jegliche Fragen beantwortet.
Nach der Op, kamen die Schwestern oder Pfleger mehrfach ins Zimmer und fragten nach meinen Wohlbefinden.
Egal wie oft ich selbst auch ein Kühlakku brauchte, ich bekam es anstandslos. Sie hatten auch ein offenes Ohr.
Die Ärzte kümmerten sich frühs mit der medizinischen Versorgung und auch am Abend nochmal, wenn man es wollte, (sofern es nicht nötig war, konnte man es sich abends aussuchen).
Also müsste ich wieder behandelt werden, dann definitiv dort!!!
Es gab auch keine Probleme mit mein Allergie-Essen, es klappte sofort , was mich sehr erfreute !
Das einzige was mich leicht störte , es gab zwar WLAN aber nur ein Laptop (zum ausleihen)
Aber nicht für sein Privat-Handy.

Unzufriedene Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Überweisung von meiner Ärztin, zur Kontrolle und Weiterbehandlung. Dies sollte ambulant statt finden. Leider war das Krankenhaus dagegen und wollten eine Einweisung stationär. Als ich erklärte, dass es eine ambulante Behandlung ist, wurde ich angeschrien, von den Schwestern. Kein Arzt sprach mit ein. Als wartete, um meine Papiere zurück zu bekommen, hörte ich auch wie eine weitere Patientin angeschrien wurde, da sie auch ambulant dort war, um eine Kontrolle Behandlung zu erhalten. Sie sollte die Papiere unterschreiben für eine op, dabei gab es noch gar keine Untersuchung. Mir persönlich kommt es so vor, als würde es hier nur um Geld gehen und weniger um die Patienten. Zum Glück hat man Krankenhaus wahl, was ich auch in Anspruch nehme. Ich war vor zwei Jahren auch schon einmal dort, wegen einer Zyste. Es wurde Blut abgenommen und ein Ultraschall gemacht, dann wars das. Keine Medikamente keine Versorgung, keine Verpflegung,keine Beratung. Ich lag da vier Stunden und keiner kümmerte sich. Ich habe mich dann selbst entlassen und durfte dann noch die 10€ bezahlen. Für nix.

Hier werden sie nicht geholfen.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Hilfe Fehlanzeige
Krankheitsbild:
Nierenschmerzen- Steine??
Erfahrungsbericht:

Kurz als Vorwort. Mein letzter Arztbesuch liegt 8 Jahre zurück.
Nun kam der Tag, ich wachte 05:30 Uhr auf. Hatte wahnsinnige Nierenschmerzen, Harndrang ohne das ich Wasser lassen konnte. Nun war es 06:00 Uhr und somit eine blöde Zeit für einen Hausarzt. Also ab ins Krankenhaus da die Schmerzen langsam unerträglich wurden. In der Notaufnahme angekommen wurde ich, nach kurzer Schilderung meinerseits, auf eine andere Abteilung verwiesen(was so wahrscheinlich nicht verkehrt war). Dort wiederum wurde ich mehrfach darauf aufmerksam gemacht dass ich doch hätte zum Hausarzt gehen müssen(nun war es 07:15 Uhr). Mir wurde dann auch noch erklärt dass mein Hausarzt gleich Sprechstunde hat. Auch weitere Erklärungen durch mich, dass ich vor einigen Jahren schon einmal eine Nierenkolik und Nierensteine hatte brachten mich nicht vorwärts. Also ab zum Hausarzt(hatte ja Sprechstunde laut Aussage KH-Schwester Bitterfeld). Dem war leider nicht so, Sprechstunde erst am Nachmittag!!!!
Absolut geil. Wie gesagt, nehme wirklich selten ärztliche Hilfe in Anspruch aber was ich heute erlebt habe ist für mich, milde gesagt, nicht nachvollziehbar!
Danke für die schnelle Hilfe!

Miserabler Umgang mit Menschen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starker Durchfall mit Schwäche bei einem 80jährigen Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der blinde Patient wird in der Notaufnahme eingeliefert. Mitten in der Nacht wird er wieder entlassen und mit dem Sanitätsauto nach Hause gefahren.
Die Ehefrau (84 Jahre) muss den Patienten mit in die 1. Etage tragen.
Wo leben wir denn? Schlimmer gehts nimmer und das im deutschen Staat. Hat der Mensch keine Würde mehr oder will das Krankenhaus nur verdienen?

Patient tot

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
sauber
Kontra:
Inkompetenz u. menschenunwürdige Behandlung
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz/ chron. koronare Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein geliebter Vater sollte einen neuen Zugang für die Dialyse erhalten. Statt dessen liest man in seiner Akte, dass er eine chronische koronare Herzinsuffizienz hat und schiebt ihm einen Katheder in die Venen, obwohl es absehbar war, dass sich dabei Ablagerungen lösen und einen Schlaganfall auslösen würden. Und das Schlimmste passiert.... unfassbar!!!!!

Der Schlaganfall war so schwerwiegend, dass er Zeit seines Lebens ans Bett gefesselt werden würde. Alles was die Ärztin dazu sagen konnte ist " Ihr Vater hat die OP unterschrieben und zugestimmt"
... ich bin so enttäuscht über so viel Inkompetenz und Unmenschlichkeit"
Damit nicht genug...
Mein Vater wurde in seinem hilfsbedürftigen Zustand ( er war gelähmt und durfte nichts essen und trinken, da auch der Schluckreflex gelähmt war) von den Schwestern angesprochen und behandelt wie ein Kleinkind. Mit dem Verbot, nix essen und trinken zu dürfen, hat man ihm auch noch die Wasserflaschen vor die Nase gestellt und verdächtigt, heimlich etwas davon getrunken zu haben, obwohl er gelähmt war....ich bin fassungslos und unendlich traurig, wie man jemanden so foltern kann....
Mein Papa hat sich nach langem Leiden verabschiedet und ist seinen eigenen Weg gegangen. Er wollte nicht mehr. Er sagte noch, je öfter ich die Notklingel drücke, um so unmenschlicher und herzloser reagieren die Schwestern....er ist eingeschlafen! Sie wollten ihm in diesem Zustand noch eine Magensonde legen - das hat er Gott sei Dank nicht mehr erleben müssen!
Nach langer Trauer habe ich mich entschieden, diesen Artikel zu schreiben, weil einfach alles so schräg lief - angefangen von der Fehlentscheidung, einem Dialysepatient einen Herzkatheder zu legen bis hin zu einer menschenunwürdigen Betreuung der Schwestern... mein Vater hätte noch ein wenig bei uns bleiben können, wenn dies nicht passiert wäre...
Ich kann dieses KH nicht mehr betreten!

M6

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

M6 unfreundliches Personal und unfreundliche Ärzte

Unzumutbar

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Personal unhöflich, nie ein Arzt zu sprechen und kein Verständnis
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti 76 Jahre lag auf der M6. Am 27.12.17 durch die Notaufnahme auf diese Station verlegt. Das Personal überfordert und unfreundlich , Ärzte nicht zu sprechen. Jeden Tag auf das Neue versucht. Meine Mutti wurde von Tag zu Tag schwächer. Am 03.01.18 habe ich dann Vormittag im Kkh angerufen und endlich eine Ärztin am Telefon gehabt. Sie meinte das meine Mutti einiges mitmachen könnte. Ich wußte das sie keine Kraft hat (sie könnte zum Beispiel sich selbst etwas zum Essen nehmen) . Aber es ging nicht. 1,5 h später hab ich dann einen Anruf bekommen das meine Mutti verstorben ist. Es ist empörend wie man kranke Menschen behandelt und beurteilt. Würde zumindest diese Station immer meiden. Ich bin wütend und sprachlos zugleich.

katstrophale zustände

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
0
Kontra:
0
Krankheitsbild:
keine angabe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zunächst zu meiner Person: mein Name ist .... ich bin die Enkeltochter einer Patientin, die seit Samstag den 16.12.2017 bei Ihnen auf der Staion M3 auf einer Isolierstation liegt. Meine Oma Frau ....ist 83 jahre alt und war bereits mehrfach die letzten Wochen bei Ihnen. Sie leidet seit geraumer Zeit an Blutarmut und bekam Transfusionen.
Jedoch seit dem letzten Besuch vergangenem Samstag nach der Entlassung klagte sie über starken Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Schweissausbrüche u.ä.
Sie wirkt am Telefon stets schwächer und wurde auf unser Drängen, da weder Pflegedienst noch Hausarzt etwas unternahmen erneut bei Ihnen eingeliefert.
Nach etlichen Telefonaten gestern und heute sind wir als Angehörige entsetzt wie schlecht oder auch gar nicht unsere kranke Oma versorgt wird.
Sie kann seit 1 Woche weder Essen noch Trinken da alles auf dem sofortigen Weg wieder raus kommt.
Leider weiss keiner vom Personal etwas über ihren Zustand. Kein Arzt spricht mit uns oder vergibt Medikamelte (mit der Aussaage am Wochenende wird nichts gemacht)
Die Schwestern auf der Station waren sehr ungehalten und sagten aus( das wissen wir nicht)
Sie wird nicht gewaschen, bekommt keine Einlagen, schafft es gerade so auf einen (WC Stuhl alleine) ohne Hilfe.
Auch die Extremente die stark riechend sind stehen die ganze Nacht in Ihrem Zimmer. Sie ist kaum in der Lage noch zu sprechen.
Vor 1 Woche erst war noch alles ok.
Ich bitte daher dringlichst sich mit mir in Verbindung zu setzten, eine Verlegung steht im Raum und der Anwalt wurde bereits verständigt.

Wir möchten unsere Mutter, Oma, Uroma in guten Händen wissen da auch die Versorgung zu Hause nicht ernsthaft gewährleistet wurde.

ich bitte sie , sich umgehend mit mir in Verbindung zu setzen und danke im Vorraus.
Mit freundlichen sehr besorgten Grüßen aus Franken

Ist es zu viel verlangt, mit dem Patienten zu reden und zu kommunizieren?

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Enfernung des Fremdkörpers ging sehr schnell. Eine Nacht zur Überwachung im Krankenhaus war in Ordnung.
Kontra:
Keine Kommunikation mit dem Patienten. Wir wurden mit unserem 86jährigen Vater hin und her geschickt.
Krankheitsbild:
Fremdkörper in der Speiseröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem 86jährigen Vater am 30.10.2017 gegen 8Uhr im Gesundheitszentrum Bitterfeld. Am Vortag hatte sich beim Mittagessen ein Stück Fleisch in der Speiseröhre festgesetzt. Diese Situation ist für uns nichts Neues, unser Vater hat Schwierigkeiten mit dem Schlucken. Zuerst gingen wir in die Notaufnahme, es war kein Patient da. Wir erklärten die Situation der Schwester, diese schickte uns in die "Sprechstunde". Auch da war kein Patient zu sehen. Personalien wurden aufgenommen und wir nahmen im Wartezimmer Platz. In dieser Zeit kam noch eine junge Frau, die starke Schmerzen hatte. Sie wurde auch von der Notaufnahme in die "Sprechstunde" geschickt. Nach fast einer Stunde, habe ich nachgefragt, wann denn ein Arzt käme. Von der Schwester wurde mir gesagt, bitte nicht so laut, Sie könne nichts dafür. Sie hätte den Arzt schon angerufen. Wir konnten dann im Wartezimmer mit anhören, wie Sie noch einmal telefonierte. Mit ungefähr den Worten, die Angehörigen beschweren sich, weil es lange dauert. Daraufhin mussten wir wieder in die Notaufnahme. Dort wurden wir schon erwartet, denn wir wurden ja als "renitent" angekündigt. Jetzt ging alles sehr schnell. Bei unserem Vater wurde ein EKG geschrieben, Blut abgenommen ect. Erst nach Nachfrage wurde unserem Vater erläutert was gemacht wird. Die "Notärztin" stellte sich nicht vor. Durch den Gastroenterologen wurde das Fleisch in den Magen geschoben. Auch dieser sprach kein Wort mit unserem Vater, diktierte ohne Kommentar seinen Befund. Auch auf Nachfrage unsererseits bei der Notärztin bekamen wir sehr schlecht Auskunft. Jede Frage war eine zu viel. Ohne Blickkontakt schrieb Sie in die Akte, sah zum Fenster. Alles in allem sind wir sehr enttäuscht, wie mit uns und unserem 86Jährigen Vater kommuniziert wurde. Gott sei Dank, geht es ihm wieder besser. Gleichwohl kann es bei seiner Vorerkrankung wieder passieren.

gute gynäkologische Abteilung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr positive Erfahrungen auf der "Gyn" gemacht. Nach meiner OP (Entfernung der Gebärmutter mit Eileitern, Muttermund und Gebärmutterhals)wurde ich fürsorglich und sehr freundlich gepflegt. Die Schwestern stellten sich nach Schichtwechsel im Zimmer vor und forderten uns auf bei Problemen oder ähnlichem direkt zu klingeln. Das war jedoch nicht nötig, da oft nach mir und meiner Bettnachbarin geschaut wurde. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und die Behandlungen und Nachsorgen wurden sehr vorsichtig und einfühlsam durchgeführt.
Die OP selber ist etwas schwieriger verlaufen als geplant, da sich durch eine vorherige OP viele Verwachsungen gebildet hatten. Der Oberarzt und sein OP Team haben jedoch viel Geduld aufgebracht und mir einen großen Schnitt erspart. Dafür bin ich sehr, sehr dankbar, da ich dadurch viel schneller auf den Beinen war und schneller nach Hause zu meinen Lieben konnte.
Ich wurde vor der OP gut beraten und meine Fragen wurden von der jungen Ärztin ruhig und verständlich beantwortet. Auch nach der OP erkundigten sich die Ärzte nach dem Befinden und konnten offene Fragen rasch beantworten.
Mein Fazit: Sehr nette und kompetente Schwestern und Ärzte.
Eine Kritik zum Vorbereitungstermin, der an einem separaten Tag stattfand: Auf der "Gyn" klappte alles perfekt. Es gab ein "Durchfluss" und die Wartezeiten für die Untersuchungen waren völlig akzeptabel.
Was ich sehr ärgerlich fand, waren 4 Stunden Wartezeit um das Vorgespräch mit der Anästhesistin zu führen. Da könnte man eventuell noch mal optimieren.
Eine kleine Kritik an die Küche: Mittagessen war ok, jedoch konnte aus Personalmangel weder Frühstück noch Abendessen ausgewählt werden. Das Brot war nicht geeignet für eine Ernährung nach einer OP im Bauchraum. Verdauungsprobleme vorprogrammiert! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Personalsuche und vielleicht könnten Sie Frühstück und Abendessen noch mal überprüfen. Vielen Dank

Liebes Personal, ein wenig Freundlichkeit oder ein Lächeln kostet nichts

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (mit dem Pflegepersonal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (durch das Plegepersonal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Was nützen gute Ärzte,
Kontra:
wenn das Personal nicht stimmt.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebes Pflegepersonal, Sie alle haben einmal einen Beruf im Gesundheitawesen erlernt. Das A und O in diesen Berufen ist die Hygiene und die Plege der Patienten. Beides hat man im Krankenhaus -Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen vergessen.
Die Spender die überall hängen, sind zum Hände desinfizieren gedacht. Ich habe keine einzige Schwester gesehen, die sich hier auch nur ein Mal die Hände desinfiziert hat. Von den Besucher werden die Spender ab und an genutzt. Liebes Personal, haben Sie Angst, das diese alle werden?
Ein Schieber gehört nicht auf die Besucherstühle, schon gar nicht wenn er vorher im Bett war.
Patienten benötigen Hilfe, sonst wären sie nicht im Krankenhaus. Da wird diskutiert, wann jemand kommt und einen Handgriff für den Patienten durchführt. Die Diskutiererei hat länger gedauert, als der Handgriff selbst. Er wurde nicht durchgeführt! Es gab auch keinen Grund den Handgriff gleich zu erledigen. (Steril oder ähnliches). Jeder Handgriff ist zu viel. Von Freundlichkeit fehlt jede Spur. Wenn mein Angehöriger überlegt, ob er Klingelt, da er nicht weiss, welche Schwester kommen könnte, dann ist das traurig.
Rücksicht auf die Verletzung des Patienten wird nicht genommen. Da heißt es, sie bekommen doch Schmerzmittel.
Was nützen gute Ärzte, wenn das Personal nicht stimmt.
Liebes Personal, ein wenig Freundlichkeit oder ein Lächeln kostet nichts und wirkt manchmal wunder.

Überforderte und unfreundliche Schwestern

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider habe ich als Angehörige eines Patienten
keine gute Erfahrung mit der Station M7 gemacht.
Mein Ehemann kam mit Verdacht auf Schlaganfall
in die Klinik. Da er nicht sprechen konnte, habe ich mich bei den Schwestern erkundigt.
So unfreundlich, wie ich da abgefertigt wurde, habe ich noch nicht erlebt.
Mir ist bewußt, dass eine Schwester keine Auskünfte über Befunde usw. geben kann, das habe ich auch nicht verlangt...nur einfach eine normale Auskunft, wie es meinem Mann geht.... Manch eine Schwester war genervt und wirkte überfordert.
Ich habe bestimmt Achtung vor der Arbeit der Schwestern und das sie oft im Stress sind.
Aber mir ist unverständlich , wie man mit Patienten und Angehörige umspringt....
Meiner Meinung nach, haben manche Schwestern ihren Beruf verfehlt....
Dabei kann es jeden treffen, irgendwann mal auf Hilfe angewiesen zu sein.

Sehr schlechte Betreuung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber, Verdacht auf Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliches Pflegepersonal. Ein Lächeln kostet nichts und ist auch kein zusätzlicher Zeitaufwand.
Der Arzt stellt sich mit Namen nicht einmal vor zum Gespräch.
Wenn man klingelt damit eine Schwester kommt, dauert es sehr lange. Anliegen werden einfach ignoriert.
Patienten die im Bett liegen und komplett auf fremde Hilfe bzw. auf das Pflegepersonal angewiesen ist,sie sind auf der M3 verraten und verkauft.

Danksagung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz und Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich durfte eine Woche Gast sein auf der Stadion M7.
Die Schwestern auf der Stadion waren immer freundlich und haben sich sehr viel Mühe in einem schwierigen Umfeld gegeben. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Danke auch an den Mitarbeitern des Patienten- Service und vor allem auch ein großes Lob an die Küche.

Muss es so zugehen in einem Krankenhaus???

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (muss erst abgewartet werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
der Umgang mit einem Neuzugang war furchtbar
Krankheitsbild:
Verdacht auf Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station-M1
Es wird ja immer wieder davon gesprochen, dass in stationären Bereichen Personal fehlt. Okay damit muss man leben, oder auch nicht.
Was ich am 05.02.2017 bei der Aufnahme meiner Mutti auf Station erleben musste, ist mir bei den ganzen Krankenhausaufenthalten die meine Mutti seit 2008 mal hatten noch nie untergekommen.
Meine Mutti wurde durch den Bereitschaftsarzt der übrigens sehr nett gewesen ist(Dr. Remmler aus Wolfen) mit Verdacht einer Lungenentzündung stat. eingewiesen. Meine Mutti lag damit 3 Wochen vorher schon im KH.
Wir haben dann erst einmal sehr lange in der Notaufnahme mit Wartezeit verbringen müssen.
Wie sie endlich auf Station kam und in ein ordentliches Bett (sie ist übrigens komplett immobiel und pflegebedürftig)wurde sie von einer Schwester und noch eine Person von der Trage ins Bett gekullert, wo bei das KH für den Transfer in so einer Situation ordentliche Hilfsmittel zur Verfügung hat.(Wurde im Januar 2017 auf der M2 angewendet) Dann saß ich 45 Minuten bei ihr am Bett, ohne das noch einmal eine Schwester zu ihr reinkam. Es war mittlerweile 17:50 und sie ist auch Diabetikerin und wird nach Werten gespritzt. Ich bin dann vor zur Schwester und habe gefragt, ob sie noch irgendwelche Angaben von mir benötigen. Anschließend bin ich mit einem ganz mulmigen Gefühl im Bauch nach Hause und dachte nur, hoffentlich bekomme ich sie in einem guten Zustand wieder nach Hause!!!

Inkompetente Ärztin

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Sehr unfreundliche D-Ärztin
Krankheitsbild:
Verstauchung des Knöchels
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 02.01.2017 in die Notaufnahme gefahren da ich auf dem Weg zur Arbeit ausgerutscht und hingefallen bin und nun nicht mehr auftreten konnte. Da es ein Wegeunfall war musste ich zum D-Arzt im Krankenhaus. Diese war sehr unfreundlich und fast schon ruppig mir gegenüber, als ich in den Behandlungsraum gehumpelt bin wurde mir nur entgegen geworfen das ich doch keine Schmerzen haben könnte so gut wie ich noch laufen kann. Es wurde geröntgt und mir wurde gesagt es kann nichts verstaucht oder geprellt sein, da ich von dem Sturz ja auch eine Schürfwunde habe und da eine Prellung/Verstauchung ausgeschlossen sei. Trotz starker Schmerzen bekam ich keine Medikamente und nur ein Pflaster. Krank geschrieben wurde ich ebenfalls nicht trotz starker Schmerzen.
Am nächsten Tag habe ich einen anderen D-Arzt aufgesucht und mir wurde ein Stützverband angelegt und mir wurde gesagt das mein Knöchel verstaucht sei, außerdem wurde ich dann für den Rest der Woche krank geschrieben.

Nie Wieder

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
-unfreundliches Personal, auf Alarm wird nicht reagiert
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Monate vorher angemeldeter OP war bei meiner Ankunft kein Bett frei. Ich sass 5 Stunden mit vollem Gepäck im Wartezimmer! Schwestern sind alle sehr unfreundlich und gestresst. Teilweise sogar beleidigend! Ärzte völlig uninformiert

Bauchzentrum

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Hämochromatose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Möchte heute nochmals meinen Dank und Hochachtung dem OA aussprechen der es schafft, trotz Termindruck freundlich und sensibel auf seine Patienten einzugehen und jede Frage ruhig und ausführlich zu beantworten. Meine Schwiegermutter war heute zur Auswertung ihrer Untersuchungen im Bauchzentrum und wurde durch den OA so ausführlich zur Diagnose informiert, dass es auch ein Laie versteht. Ich wünsche mir mehr solche Ärzte die sich nicht als Götter in Weiß verstehen sondern auf den Patienten eingehen. Auch meinem Mann wurde durch die umfasende Diagnostik letztendlich eine Leberbiopsie erspart. Dank auch an die koordinierende Schwester im Bauchzentrumn die sich mit ihrer Ruhe, Ausgeglichenheit und Kompetenz wunderbar mit dem Arzt ergänzt. Einfach ein Top-Team. Vielen Dank.

Sehr schlechte Betreuung durch die Schwestern

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gar nichts positives
Kontra:
Sehr schlechte Betreuung des Patienten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliche Schwestern-jede Frage ist zu viel-Aufklärung über den weiteren Behandlungsverlauf gibt es auch nicht-Schwestern haben sich auf dem Flur regelrecht angeschrien-man hört leider nichts gutes über das Gesundheitszentrum und ich muss bestätigen das es auch so ist-von 13 Tagen kann ich nicht einen als gut bewerten.

Schröder

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Hilflosigkeit bei der Ursache und Bekämpfung der Krankheit
Krankheitsbild:
Magenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte katastrophale Betreuung von einigen Schwestern....3 Stunde lässt man einen akuten Schmerzpatienten warten ....patzige Antworten....und ganz schlechter Umgang...

Würde des Menschen im Alter

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nette Schwestern trotz Personslmangel
Kontra:
Patient verliert den Mut zu genesen auf der Geriatrie
Krankheitsbild:
Gebrochener Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu wenig Personal
Alte und besonders übergewichtige Menschen werden wie Kinder behandelt
Absprachen die getroffen werden,stehen nur auf dem Papier und werden nicht umgesetzt
Grobe Behandlungder Patienten
Patient wird in einem schlimmeren Zustand entlassen als er eingeliefert wurde
Im Entlassungsbericht steht nicht die Wahrheit
Keine Absprachen mit den Physiotherapeuten
Schwestern sehr nett und lieb zu den Patienten

Sehr unzufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Leider nichts.
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Bänderriss im Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 06.10.16 gegen 16 Uhr in der Notfallaufnahme angekommen.Meine Daten wurden aufgenommen alles soweit ok. Ich hatte mir den Fuß verletzt, da ich umgeknickt war.Eine Schwester schickte mich zum röntgen. Wie ich dort fertig war meldete ich mich wieder in der Notfallaufnahme. Der Fuß war inzwischen sehr stark angeschwollen und niemand bot mir einen kühlakku oder ähnliches an. Naja gut dachte ich mir, dann rief mich der Bereitschaftsarzt ins Zimmer. Er stellte sich nicht vor... Wird auch überbewertet....... Er starte auf seinen Monitor und sagte es ist nichts gebrochen. Die Schwester macht einen Voltarenverband und den Fuß soll ich hochlagern. Er gab mir einen Zettel und sagte Tschüß.Eine Frage ob ich Schmerzmittel oder eine Stützschiene oder eventuell auch Stützen benötige kam nicht.Ich fühlte mich sehr unwohl und inkompetent behandelt. Am nächsten Tag suchte ich den D Arzt in Dessau auf, da es ein Unfall war. (Unfallversicherung) Dieser verpasste mir sofort einen Halbschalengips, Stützen,Ibos,Thrombosespritzen und eine MRT Überweisung und schrieb mich Krank. Das nenne ich kompetente Fürsorge und Behandlung. Demnächst werden wir in das städtische Klinikum in Dessau fahren, dort haben wir uns gut aufgehoben gefühlt.

Atmosphäre auf der Station M2

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Beratung erfolgte bei einem Extra-Termin)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Organisation vor dem 26.09. war gut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP-Assistentinnen freundlich, Chefarzt bei der OP sehr gewissenhaft
Kontra:
Frühschicht am 26.09 auf der Station M2 - besonders d e r Arzt
Krankheitsbild:
OP Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab noch einmal ein Lob.
Vor genau einem Jahr war ich auch in diesem Klinikum. (Entfernung Galle - Noteinweisung).
Ich war sehr zufrieden - mit allen Ärzten, den Schwestern etc. Das habe ich auch dem Klinikum schriftlich mitgeteilt.
Nun war ich am 26.09.2016 um 8.00 Uhr - wie vorgesehen- auf der Station M2. Die Stationsschwester war sehr unfreundlich, zeigte mir das Zimmer und ging. Ich erfuhr nicht wann der OP-Termin vorgesehen war. Dann "Visite" - ein junger Arzt und eine Schwester. Zu mir gewandt. Von Ihnen habe ich keine Akte - das wars. Keine Frage beantwortet - nichts. Dann 10.00 Uhr kam eine Schwester, sagte, sie müsse mich zum OP bringen ich soll mich ins Bett legen. Auf dem Flur wurde vor dem Arztzimmer ein Stopp eingelegt.
Erst kam ein Arzt, der unterhielt sich mit dem Personal. Einige Minuten später der junge Arzt.
Er versuchte - mit mehrerer Versuchen einen Zugang zu legen. Umgeben von Besuchern, Reinigungspersonal,Schwestern. Die Schwester an meinem Kopfende sah meinen Blick und erklärte, dass dieser Arzt sich vorbehält den Zugang selbst zu legen.
Akzeptable Wartezeit vor der OP (30 Min) OP (1 Stunde). Zurück auf der Station bat ich, das sehr verschmutzte Laken zu wechseln. Nichts geschah. Ich ging zur Stationsschwester. Sie saß an Ihrem Platz und schnauzte mich an, ich solle mich sofort hinlegen. Beim dritten Anlauf fragte ich, ob ich selbst ein Laken bekomme. Sie schickte mich barsch ins Zimmer zurück. Eine andere Schwester bekam das mit und wechselte die Bettwäsche. Infusion wurde angeschlossen. Der Schlauch bzw. das Rädchen war defekt. Ich also wieder zum Schwesternzimmer. Der Schlauch wurde kurz durchgespült, abgeschüttelt, wieder befestigt. Kurz danach wieder der Defekt - mein Blut lief zurück bis zur Infusionsflasche. Ich sah den jungen Arzt auf dem Flur. Er sagte, er informiert eine Schwester. Nichts. nach 20 Minuten klingelte meine Zimmernachbarin. Da kam sofort ein junger Mann von der Spätschicht. Er sagte, dass er und alle anderen keine Nachricht erhalten hatten. Da war es 14.10 Uhr. 14.30 Uhr
verließ ich das Krankenhaus. Vorher rannte der junge Arzt zu mir, ich müsse unterschreiben, wenn ich gehe.
Keine Frage in der beschriebenen Zeit wie es mir geht, keine Info was ich eventuell trinken darf...

Vorsicht Krankenhaus Bitterfeld

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

was nützen gute Ärzte, wenn das Personal nicht stimmt, wenn jeder Handgriff zu viel ist wenn Patienten die es wagen zu klingeln zu hören bekommen "wegen so einer Kleinigkeit klingeln Sie"
oder wenn man früh Bescheid sagt dass der Arm blutet es schon durch den Verband kommt es schon am Bett verschmiert und man wird vertröstet und nach dem Mittagesse nachdem man mehrmals erinnert es dann doch mal jemand schafft den Verband zu wechseln. Was sind das für Zustände auf der M2, Da würde ich niemanden mehr hinbringen.
Bei vielen negativen Kritiken sollte eigentlich ml etwas passieren.
Den Leuten wünsche ich Eigenerfahrung unter gleichen Bedingungen.
Unklare Aussagen, falsche Aussagen Unzuverlässigkeit

der Wahnsinn ruft

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015/   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine möglichkeit für Rollstuhlfahrer im Zimmer die Toilette zu nutzen)
Pro:
nichts
Kontra:
unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Querschnittslähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sitze dank der "kompetenten" Leistung dieser klinik seit fast 2 Jahren im Rollstuhl. Kam eigentlich wegen eines Bandscheibenvorfalls als mir plötzlich die beine einschliefen und ich ausm bett fiel. Nachdem ich ca. 1 stunde um Hilfe geschrien hab, hob man mich endlich auf und dann kam der Gipfel: Der diensthabene arzt stellte sich vor mich und meinte"solche Ausfallerscheinungen können sie garnicht haben". Daraufhin wurde ich ruhig gestellt und kann mich erst wieder dran erinnern wie ich am nächsten Tag nach Dessau gebracht wurde. Dort folgte auf eine not-op noch eine weitere, jedoch kam diese Hilfe zu spät. Es hatte sich eine arterie verschlossen und zu einem Schlaganfall im Rückenmark geführt. Bin also mit Anfang 30 dabei meine Rente zu beantragen. Leider musste ich vor allem im letzten Jahr auf Grund von folgeerkrankungen wieder öfter in diese Einrichtung. Dort wurde ich wie ein Simulant behandelt und als bekloppt hingestellt (eine Schwester machte sogar den "Scheibenwischer" vor mir). Dieses spiel wurde so weit getrieben bis ich in eine psychosomatische Station eingewiesen wurde. Diese konnte ich noch am selben Tag verlassen, da ich keine psychosomatische störungen habe. Es reicht anscheinend nicht das man meine Gesundheit ruiniert hat, man versucht auch noch meinen Geist zu zerstören. Diese klinik so wie der größte Teil der ärzte und vor allem Schwestern ist die mit abstand schlechteste Einrichtung die ich jemals erleben musste. Versteh nicht warum man mit den Patienten umgeht als wären sie der letzte Dreck. Man kommt doch nicht aus Langeweile oder weil man Schwestern ärgern will sondern weil man Hilfe braucht. Menschlichkeit sucht man hier vergebens, aber hobby-psychologen gibt es dafür mehr als genug. Mittlerweile bleib ich schon garnicht mehr bis zur entlassung, weil unter solchen Umständen kein Mensch gesund werden kann.

Abenteuer im "Klinikum" Bitterfeld

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Betten aus der DDR die einfach viel zu kurz sind)
Pro:
Nix
Kontra:
Etwa 1300m vom parkplatz zum Eingang, für alte Leute unzumutbar und dann auch noch kostenpflichtig
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich den langen Fußmarsch vom Parkplatz des "Klinikums" mit meiner Oma (86J.) erfolgreich gemeistert habe, fand ich mich auf der Geburtshilfe - Station ein.
Da ich nicht wusste wo ich den meine Schwester (Patientin) finde fragte ich, wie üblich, nach.
Jedoch wusste ich nicht das ich an eine Schwester der Sorte "Diva" gerate.
Nach einer kurzen Namenskorrektur zeterte diese Schwester los und vermittelte mir im besten Kneipenton das Sie die Patientin nicht kenne und erst auf dem Zimmerplan schauen muss. Inwieweit eine Namenskorrektur da hinderlich sein soll ergint sich mir nicht.
Wenn diese Schwester schon mit Besuchern so umgeht, wie geht Sie dann erst mit Patienten um?
Man muss hier ernsthaft die psychische integrität dieser Schwester in Frage stellen.

nie wieder Bitterfeld

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
sollten alle nochmal eine Ausbildung machen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal ist sehr unfreundlich! Hygiene mangelhaft hab dort keinen gesehen der sich die Hände desinfiziert. Jeder Arzt sagt in dem Haus was anderes. Es ist wie ein 6er im Lotto dort mal mit einem Arzt zu sprechen. Entweder kommt dann im op oder in einer Besprechung. .

vorstationäre Untersuchung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arzt war für den Patienten da und nahm sich viel Zeit
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
vermutete Hämochromatose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Mann war eine Leberbiopsie geplant. Vorher ging ein Aufklärungsgespräch, welches im Bauchzentrum durch den OA erfolgte. Diesem Arzt möchte ich meine absolute Hochachtung aussprechen. Er nahm sich viel Zeit für uns. Und trotz vieler Fragen hatte man nie das Gefühl, dass es ihn nervte. Im Gegenteil, alle Fragen wurden ausführlich beantwortet. Durch die sehr intensive vorstationäre Untersuchung durch diesen Arzt war am Ende eine Leberbiopsie auf Grund der Ergebnisse dann nicht mehr notwendig.

Unkompetenz

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ewige warte Zeit da wird erstmal 2 h gefrühstückt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist eine absolute Frechheit für 6 h eine Zuzahlung an denn Patienten zu schicken! Ich wurde zur Ambulanten Op Überwiesen, doch es wurde Diskutiert das es nicht geht obwohl die selbe Op ein Jahr zuvor durchgeführt wurde. Dort gab es keinerlei Probleme. Ich musste mich anmelden und soll jetzt obwohl ich weder Essen noch Getränke in Anspruch nahm für 6 h 10 Euro Zuzahlung bezahlen. Drei Ärzte haben sich damit " beschäftigt" und nur eine bestand darauf das ich dort bleibe. Für mich war es das letzte mal in dieser Einrichtung!

NIE WIEDER KH BTF

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Unmögliches Personal
Krankheitsbild:
Rektumkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden massiv unter Druck gesetzt sich operieren zu lassen. Schwerwiegende Herzprobleme die in einer anderen Klinik operiert werden soll,Word einfach hinten angestellt obwohl den Ärzten bewusst ist das der Patient die Operation Möglicherweise aufgrund der Herzprobleme nicht übersteht. Über evtl. weitere TherapieMöglichkeiten wird weder mit dem Patienten noch mit den Angehörigen gesprochen. Bedenkzeit bekommt man nicht in dem Krankenhaus,da die Ärzte die Patienten zur Operation drängen.
Sie wollen nur Geld verdienen,das Leben des Patienten ist dem Ärzten völlig egal. Ärzte sowie Schwestern sind total unsensibel u genervt auf nachfragen u lassen Angehörige einfach auf dem Flur stehen. Wenn Sie halt nicht bei der Operation stirbt dann 6 monate später.

Nie wieder......

Katastrophe

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gute Aufklärung, jedoch kaum Informationen im weiteren Verlauf)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Nette und kompetente Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Ärzte
Kontra:
Schwestern, Essen, Hygiene im Bad
Krankheitsbild:
Mandelentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Zustände in der Kinderklinik. Die Station macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Dieser täuscht jedoch. Unfreundliche Schwestern, Absprachen wurden nicht eingehalten. Am OP Tag habe ich nicht mal mit einem Arzt über den Verlauf sprechen können. Das Essen war ungenießbar und ein Pudding sogar abgelaufen. Mein Kind sollte am Op Tag eine total versalzene Suppe essen,obwohl sie eine frische Wunde im Mund hatte. Alternativen gab es keine. Hatte man Fragen oder Anregungen gab es nur patzige Antworten ( Oton: wir sind hier kein Hotel, dann müssen sie extra zahlen - als ich eine andere Suppe haben wollte, da die gereichte ungenießbar war, eine ähnliche Antwort bekam ich als ich die Hygiene im Bad kritisierte). Nie wieder Bitterfeld!

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