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FD3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (soweit nicht gekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (soeit nicht gekommen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rhythmologie-Ambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im Juli einen ambulanten Termin zu einem Myokard CT im Kli LU.Hier wurde von den Hausinternen_Ärzten der Radiologie und Kardiologie ein Myokard MRT empfohlen!Seit 4 Wochen rufe ich mind.einmal in der Woche in der Rhythmologie-Ambulanz an wegen einem Termin. Seit 4 Wochen wurde ich vertröstet das die zuständige OÄ nicht da wäre und sie würden sich melden. Dieser Anruf hat leider nie stattgefunden,ich hab heute erneuert angerufen um zu erfahren von der Empfangsdame das Myokard MRT angeblich seit 4 Wochen nicht mehr zu den Kassenleistungen zählt...Wenn ich heute wieder mal nicht angerufen hätte wüsste ich nicht mal darüber bescheid. Nur schade das man dann so angelogen wird mit der Antwort!!
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Elfi2025 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zu wenig Sitzmöglichkeiten und diese sehr unbequem bei diesen langen Wartezeiten)
Pro:
Anmeldund Haus H sehr nett und verständnisvoll
Kontra:
Augenambulanz, überlastet und wohl unterbesetzt
Krankheitsbild:
Tränenkanal verstopft
Erfahrungsbericht:
9 uhr Termin, Augenklinik Ambulanz, bin über 80 Jahre, habe pflegebedürftigen Partner zu Hause allein, sitze, pünktlich gekommen, ewig, ja Wartezeiten, war mir bewusst 3 bis 5 Stunden, dennoch habe ich mehrmals freundlich nachgefragt..mir wurde so gegen 15 Uhr schlecht vor Hunger,...bis zu dieser Uhrzeit hatte ich gerade mal eine Untersuchung absolviert,dann als letzter Patient wurde ich noch, kurz vorm Feierabend aufgerufen. Der gestrige Tag war einer meiner schlimmsten in meinem Leben!
Im Rahmen eines akuten kardialen Zwischenfalls suchten wir – aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Klinik – eigenständig die Notaufnahme auf. Schon beim Eintreffen fiel auf: Auf unseren Hinweis, es handle sich um mögliche Herzinfarktsymptome, wurde lediglich verwiesen, man solle sich einen Rollstuhl holen. Dass der Patient im instabilen Zustand von Angehörigen selbstständig vom Auto in die Notaufnahme gebracht werden musste – ohne jedes Hilfsangebot – wirft erste Fragen zur Patientenorientierung auf.
In der Notaufnahme zeigte sich ein gemischtes Bild: Während einzelne Fachkräfte, besonders die Dame am Empfang, durch Ruhe, Struktur und Menschlichkeit herausragten, fehlte es anderen an Einfühlungsvermögen und Dringlichkeitsbewusstsein. Frühzeitig wurde eine psychosomatische Deutung nahegelegt – ungeachtet einer klar dokumentierten kardiologischen Vorgeschichte mit Befunden renommierter Kliniken wie Heidelberg, die bei der ärztlichen Einschätzung offenbar unberücksichtigt blieben.
Das Gespräch mit dem Oberarzt (bzw. Chefarzt) auf Station offenbarte eine bedenkliche Einseitigkeit. Trotz sachlicher Einwände meinerseits wirkte die Haltung wenig offen für Differenzierung. Auch auf Station war die Pflegequalität inhomogen – von lobenswerter Fürsorge bis hin zu strukturellen Mängeln. Dass Privatzimmer weder über WC noch Dusche verfügen, steht in keinem Verhältnis zum Anspruch an gehobene Versorgung.
Nach der Entlassung verschlechterte sich der Zustand akut. Angehörige baten um ärztliche Einschätzung – dies wurde vom Pflegepersonal jedoch abgelehnt mit dem Hinweis, es habe bereits ein Arztgespräch stattgefunden. Fachlich wie menschlich inakzeptabel.
Besonders hervorzuheben: die Dame am Empfang sowie Markus (Rettungssanitäter), dessen Engagement, Herz und fachliche Integrität dem Haus zur Ehre gereichen. Ihnen gebührt großer Dank – in einem ansonsten ambivalenten Gesamtbild.
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HFLHD berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unkompetent)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hals Nasen Ohren
Erfahrungsbericht:
Eine Frau vor der HNO Anmeldung fällt aus dem Rollstuhl scheinbar auf den Kopf. Eine Mitarbeiterin mit Kopftuch steht hinten im Anmeldenzimmer tanzend am Schreibtisch. Es hat sehr lange gedauert bis jemand gekommen ist. Ein Tanz muss ja erst beendet werden.Ein Mann mit einem Beatmungsloch läuft Erbrochenes aus dem Loch. Man hörte am Geräusch das es in Lunge lief. Er hat ans Schaufenster geklopft,es hat niemanden interessiert, in dem Raum sind Ärzte rumgelaufen. Wem seine Gesundheit lieb ist,sollte einen grossen Bogen um diese Einrichtung machen. Ich weiss wie man das Nennen soll,aber nicht Krankenhaus. Das ist ein schlechter Film.Zum Glück gibt es ein paar km weiter eine Ausweichmöglichkeit von der Uni HD.
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tina3477 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nette Azubis und Arzt
Kontra:
Horror Ärztin die zum Glück nur wahrscheinlich am Wochenende Dienst hat.
Krankheitsbild:
Carzinom
Erfahrungsbericht:
Ich arbeitete bevor ich Therapeutin in der Palliativ Medizin wurde selbst als Krankenschwester, und habe in den letzten Jahren bei Bewertungen nur positive abgegeben, dies ist meine erste negative Bewertung. So Zustände wie in diesem Krankenhaus habe ich noch gesehen, Essen wird vergessen zu geben, Ärztin ist sowas von unhöflich und selbst die Azubis werden hier als Sklaven behandelt,- als dumm hin gestellt, sind genervt von einer dieser Ärztinnen und denken an aufhören wegen der Mislage hier. Schreiende Patienten in anderen Zimmern werden ignoriert und ins lächerliche gezogen, so etwas geht garnicht.
es tut uns leid, dass Sie diese Einschätzung haben. Senden Sie uns gerne eine kurze Nachricht an [email protected]. Dann kann sich unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen mit Ihnen in Verbindung setzen und wir können den Sachverhalt klären.
Mit freundlichen Grüßen
Klinikum Ludwigshafen
Ohne Worte
Neurochirurgie
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Bienesarah berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Freiheitsberaubung)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Der Frühdienst,Untersuchung, Sozialdienst
Kontra:
Die Damen im Spät/Nachtdienst am 15.7.25 !!!!
Krankheitsbild:
Querschnittslähmung
Erfahrungsbericht:
Evtl. ist die Fachrichtung Neurochirurgie falsch.
Mein Mann kam zur AHB in die Querschnittsgelähmten Reha.
Am ersten Abend war er mit dem Rollstuhl rauchen was dem Personal nicht gefiel. Also zogen sie ihn bos auf die Windel aus und legten ihn ins Bett. Ab 18 Uhr ist Schicht im Schacht!!
Zum Glück kann er das Hand wieder bedienen und rief mich um 20.30 Uhr an. Ich sagte der Schwester über Lautsprecher, dass sie ihn sofort wieder anziehen soll und ich morgen ein Gespräch wünsche. Ansonsten werde ich Personen ausziehen. Um 22 Uhr rief er mich erneut an und erzählte, dass er seitdem ich weg ging (und Wasser aufgefüllt hatte) nichts mehr zu trinken hat. Er klingelte mehrmals und bat über Lautsprecher um Wasser. 5 mal !!! Sie würden gleich kommen. Mein Mann wurde dann sauer,weil er seine ???? mittlerweile eine Stunde im Mund hatte und durch die OP über den Hals Schluckprobleme hat. Als er dann Wasser bekam verschluckte er sich und die Tablette spruckte er aus. Auf Bitte einer neuen Tablette,bekam er die Antwort: " Ich weiß nicht welche Medikamente sie bekommen!" Bitte lesen sie den Medikamenteplan !! Ok, eine bekommen sie noch, aber dann nicht mehr!! Daraufhin verlegten sie ihn in ein Einzelzimmer. Am nächsten Morgen kam der Arzt und sagte, dass ein Psychiater eingeschaltet wird und ich (seine Frau) lebenslang Gelände verbot hätte.
Nach einer Nacht holte ich ihn am nächsten Vormittag ab. Nun suchen wir eine Reha in der ich als Begleitung mit ihm kann.
es tut uns leid, dass Sie diese Erfahrung gemacht haben. Senden Sie uns gerne eine kurze Nachricht an [email protected]. Dann kann sich unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen mit Ihnen in Verbindung setzen und wir können den Sachverhalt klären.
PS: Wir haben Ihren Eintrag intern weitergegeben und geprüft. Dabei konnten wir feststellen, dass es sich hierbei um eine Verwechslung mit einem anderen Klinikum handeln muss, da wir gar keine stationäre Reha anbieten. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie das prüfen und Ihre Bewertung entsprechend entfernen würden. Herzlichen Dank und alles Gute für Sie. Klinikum Ludwigshafen
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ms52 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vor 3 Jahren habe ich eine neue Herzklappe bekommen. Seit der Zeit leide ich unter Dauerschwindel....habe mich mehrmals gemeldet und nachgefragt, ob man da was machen kann. Keine Rückmeldung.!!
Das ist der letzte Verein. Nicht zu empfehlen.....
es tut uns leid, dass Sie nicht zufrieden sind. Senden Sie uns gerne eine E-Mail an unsere Ansprechpartner für Patientenanliegen an [email protected], damit sich die Kontaktstelle mit Ihnen in Verbindung setzen und den Sachverhalt klären kann.
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Mike3007 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Café Görtz
Kontra:
Unfreundlichkeit der Aufnahme
Krankheitsbild:
Augenkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme in diese Klinik ist für jemand der sehbehindert, äußert schwierig. Zuerst in die Augenambulanz, danach alle Untersuchungen und dann zur stationären Aufnahme. Diese wiederum ist in der Herzstation (woher soll man das wissen)
Das Personal bei der Aufnahme ist extrem unfreundlich und arrogant. Kein Gefühl für Patienten, die sich unsicher fühlen.
Die Ausstattung ist in die Jahre gekommen und es gibt kaum Handyempfang und auch kein WLAN. Absolut nicht mehr zeitgemäß.
Alles in allem ist das KliLu eines der schlechtesten Krankenhäuser der Region und das Management wäre gut beraten, hier etwas zu ändern.
Der Anfang ist ja durch Bäcker Görtz als Café gemacht. Das ist gelungen.
es tut uns leid, dass Sie nicht zufrieden waren. Senden Sie uns gerne eine kurze Nachricht an [email protected]. Dann kann sich unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen mit Ihnen in Verbindung setzen und wir können den Sachverhalt klären.
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Henning68 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Recht schnelle Erstversorgung
Kontra:
Keine ausreichende Ursachenklärung
Krankheitsbild:
Duerschwindel
Erfahrungsbericht:
Es betrifft die Notaufnahme mit einem Dauerschwindel, Dauerkribbeln und DauerTeAUBheitsgefühl. Der erste Besuch war eigentlich gut, Beim Wiederauftrwten beim 2. BESUCH ERHIELT ICH Zwar die gute Nachricht kein Schlaganfall aber keine weitere Ursachenklärung für den sehr unangenehmen Zustand und nicht alltagstauglichEN Zustand. EINE AUFNAHME WURDE ABGELEHNT.
es tut uns leid, dass Sie nicht zufrieden waren. Gerne können Sie sich an unsere Beschwerdemanagement wenden, via [email protected]. Dann kann sich unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen mit Ihnen in Verbindung setzen und wir können den Sachverhalt klären.
Für eine weitere Abklärung, die kein Notfall ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin bzw an einen Facharzt.
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AugenOP3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unmögliche Wartezeiten
Krankheitsbild:
Lidkürzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keine Ahnung, ob das normal ist: Termin um 10.00 h morgens für eine Lid-OP und um 14.00 h immer noch im Wartebereich.
Das ist meiner Meinung nach nicht zumutbar!!!
Guten Tag, es tut uns leid, dass Sie bzw Ihr*e Angehörige*r nicht zufrieden waren. Senden Sie uns gerne eine kurze Nachricht an [email protected]. Dann kann sich unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen mit Ihnen in Verbindung setzen und wir können den Sachverhalt klären. ??Freundliche Grüße, ?Ihr KliLu
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MOUSA berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Unhöffluche Abweisung eines Notfalls
Krankheitsbild:
Akute blutige Mittelohrentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Eine Klinik und ein Arzt, der akute Notfälle abweist, ist kein Arzt.
Denken Sie daran, dass Sie den folgenden Eis abgegeben haben:
Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten wird mein oberstes Anlie- gen sein. Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.
So etwas habe ich noch nie erlebt, Sie sollten sich was schämen!
??es tut uns leid, dass Sie nicht zufrieden waren. Senden Sie uns doch bitte eine kurze Nachricht an [email protected]. Dann kann sich unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen mit Ihnen in Verbindung setzen und wir können den Sachverhalt klären.??
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Zaubermaus-558 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pfleger bemüht
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ojesses. Nie wieder. Sowas habe ich ja noch nie erlebt. Termin zur OP stand fest. Als ich ankam hektische Aufnahme da schon eine 1/2 Std. später der Eingriff erfolgen sollte. Meine Wahlleistung für ein 2Bettzimmer wurde total ignoriert. Ich landete in einem 4Bettzimmer. Katastrophe!!! Wenn ich an den Türgriff oder an den Tisch gekommen wäre, wäre ich mit Sicherheit kleben geblieben. Die Toilette, der Nachtschrank, das Klo, der Tisch einfach alles war schmutzig. Geputzt wurde hier in der Zeit die ich dort war NIE. Die Betten wurden nur frisch überzogen bei Patientenwechsel, nichts wurde desinfiziert. Ekelhaft. Da hofft man das man sich nichts zusätzlich holt. Medizinisch denke ich das die Abteilung ok ist. Die Pfleger sind permanent überfordert da kein Personal, aber soweit bemüht. Ich werde nie wieder ins Klinikum Ludwigshafen gehen. Zum Schluss das Beste: Arztbrief wurde schon vor der Aufnahme geschrieben - also bevor ich überhaupt im Krankenhaus lag.
Wer kein Notfall ist sollte einen großen Bogen ums Klinikum machen
vielen Dank für Ihren Eintrag. Bitte schreiben Sie uns doch eine kurze Nachricht an [email protected]. Dann kann sich unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen mit Ihnen in Verbindung setzen und mit Ihnen gemeinsam den Sachverhalt klären.
Alles Gute für Sie!
Freundliche Grüße,
Ihr KliLu
Notfallaufnahme entspricht eher aktiver Sterbehilfe
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Lilly08253 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Das Verhalten und die Gründlichkeit der behandelnden Ärzte
Krankheitsbild:
Gallenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notfallaufnahme im Klinikum Ludwigshafen - aktive Sterbehilfe
Ich suchte am 22.07.2023 mit starken Oberbauchschmerzen die Notfallaufnahme auf und wurde mit den Worten „warum heulen sie hier rum“ empfangen.
Vier Wochen zuvor wurde mir in einer anderen Klinik per ERCP Gallengries entfernt. Darauf habe ich hingewiesen und gefragt, ob es möglich sei, das noch etwas zurück geblieben sei. Das verneinte der behandelnde Arzt nachdrücklich. Ich bekam den Rat „dem Heilungsprozess auch mal eine Chance zu lassen und meine Medikamente zu nehmen“.
Im nachfolgenden Ultraschall wurde ein Gallenstein entdeckt, außerdem waren die Entzündungswerte erhöht.
Ich bekam ein Schmerzmittel verabreicht und den Arztbrief in die Hand gedrückt. Unter Diagnose stand: spontaner Steinabgang.
Zwei Tage später wurde ich als Notfall in ein anderes Klinikum eingewiesen, wo man mir den angeblich abgegangenen Stein in der Größe einer 1€ Münze und die Gallenblase entfernte.
Leider konnte ich den Punkt „Notfallaufnahme“ nicht in der Auswahl finden und habe deshalb den Bereich Gastro ausgewählt.
Wie kann es sein, das man mit soll offensichtlichen Schmerzen und einem sichtbaren Gallenstein wieder nach Hause geschickt wird?
Das Verhalten der Ärzte als miserabel zu bezeichnen wäre noch geschmeichelt.
In einer Notaufnahme erwarte ich mehr Genauigkeit und Einfühlungsvermögen.
Der nächste Patient traut sich nach solch einer Behandlung vielleicht nicht mehr einen Krankenwagen zu rufen und riskiert damit unter Umständen sein Leben.
So etwas ist in einer Notaufnahme absolut indiskutabel.
vielen Dank für Ihren Eintrag. Bitte schreiben Sie uns doch eine kurze Nachricht an [email protected]. Dann kann sich unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen mit Ihnen in Verbindung setzen und mit Ihnen gemeinsam den Sachverhalt klären.
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Manne523 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Herzklappen OP
Erfahrungsbericht:
Seit ich hier eine neue Herzklappe bekommen habe, leide ich unter Dauerschwindel. Seit
Nun 2 Jahren. Uns niemand interessiert es.
Der letzte Laden. Nicht zu empfehlen. M.S.
bitte schreiben Sie uns eine kurze Nachricht an [email protected]. Unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen kann sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen und mit Ihnen gemeinsam nach einer Lösung suchen.
Freundliche Grüße,
Ihr KliLu
Oh weh
Gefäßchirurgie
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Meggi002 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
null
Kontra:
null
Krankheitsbild:
beypass bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Oh weh besser man wird nie Krank mein Mann ist jetzt schon das 2. mal im Kilu. Das es besser wird mit der Komonikation zwischen Ärzten und Patienten merke ich nix aber rein gar nichts. Notfallmäßig kamen wir ins KKH der Arzt sagte nur der Beypass ist zu und muss wieder geöffnet werden. Mehr nicht heute erfuhr er durch eine Schwester das er 2 Tage auf der Intensivstation liegen muss und dann alles wieder raus und wieder 2 Tage dort. Er bekomt Panikataken im KKH. Ich als seine Frau kenne ihn und erhalte auch nie Auskunft obwohl Vollmachten Vorliegen auch auf Bescheinigungen kann man warten bis man sorry schwarz wird. Mein Mann möchte über alles Aufgeklärt werden aber das ist dort wohl den Ärtzten zu viel arbeit. Wie soll da ein Vertrauen zwischen Ärzten und Patienten sowie deren ANGEHÖRIGEN entstehen.
vielen Dank für Ihre Bewertung. Es tut uns leid, dass Sie mit der Versorgung Ihres Mannes in unserem Haus nicht zufrieden sind. Gerne würden wir das verbessern. Wenn Sie eine kurze Nachricht an [email protected] senden, kann sich unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen mit Ihnen in Verbindung setzen. Daran ist uns sehr gelegen.
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Ange212 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Mandel,Polypen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War mit Kind dort und wurde weder erklärt wo was ist noch wurden wir nett betreut.
Mann merkt das wir total unerwünscht waren.
Viele unfreundliche Mitarbeiter sowie Patienten .
Mitarbeiter gaben auch noch falsche Medikamente für mein Kind sowas geht gar nicht..
Bett mussten wir teilweise selbst neu überziehen.
Einfach nur die reinste Katastrophe der größte drecksladen zumindest mit Kind.
Ich verstehe nicht das Kinder dann überhaupt aufgenommen werden, wenn man eh schlecht angesehen ist.
Der etwas ältere Artzt war auch nicht gerade freundlich, man durfte keine Fragen stellen.
danke für Ihre Rückmeldung. Es tut uns sehr leid, dass Sie mit Ihrem Kind diese Erfahrungen bei uns gemacht haben.
Gerne würden wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, um die Themen zu klären.
Schicken Sie uns dazu gerne unter [email protected] eine kurze Mail, wenn Sie Kontakt zu unserer Beauftragten für Patientenanliegen haben möchten.
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verärgerterAngehöriger berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (wird sich zeigen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (So wirklich zuständig fühlt sich keiner)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Bis jetzt nichts, die Qualität der Ärzte wird sich herausstellen
Kontra:
Krankheitsbild:
minimalinvasiver Austausch der Aorta Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Krankenzimmer sind eine Zumutung!
Die 3 Bett Zimmer sind mehr als beengt. Betten und Nachttische stehen dicht an dicht. Es gibt ein Waschbecken hinter einem Duschvorhang, Toilette und Dusche sind auf dem Flur.
Wasserflaschen wurden abgeschafft, es gibt 0,5 Liter Wasserkrüge, die lauffähige Patienten selbst auffüllen müssen. Diese offenen Krüge stehen dann stundenlang rum.
Für eine ganze Station steht an der Wasserladestation je eine 1 Liter Thermoskasse für Kaffee oder heißes Wasser für Tee. Das Auffüllen klappt nicht wirklich!
Die Bettnachbarin meiner Mutter ist inkontinent. Bei ihrer Einlieferung auf Station war eine Urinpfütze über 2 Stunden auf dem Boden, die Frau lag im nassen Bett. Auch wird gerne mal eine benutzte Windel auf dem Nachttisch liegen gelassen, da der Abfalleimer überquillt.
Das bislang einzig positive war die Aufnahmeärztin, die sich mit der 92jährigen Dame bei der Gesundheitsabfrage sehr geduldig gezeigt hat.
Ich werde meine Mutter nach ihrem Eingriff so schnell es geht, da wieder raus holen!
Es tut uns sehr leid, dass Sie bzw Ihre Mutter diese Erfahrungen bei uns gemacht haben.
Gerne würden wir mit Ihnen ins Gespräch kommen. Schicken Sie uns gerne unter [email protected] einen kurzen Hinweis, wenn Sie Kontakt zu unserer Beauftragten für Patientenanliegen haben möchten. Wir würden uns freuen!
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AnderePatientin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Freches Personal
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophal ist noch eine Untertreibung für diese Klinik. Personal genervt, unkoordiniert und ganz klare Misswirtschaft sind die Säulen, auf der diese Klinik steht!
Man bekommt täglich maximal 1 einzige Untersuchung während man die restlichen 23,5 Std ein Bett belegt, das ja von den Krankenkassen finanziert wird.
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Leider scheinen einige Missverständnisse bei Ihnen entstanden zu sein. Diese können Sie am besten persönlich mit unserer Kontaktstelle für Patientenanliegen klären. Wenn Sie uns unter [email protected] eine kurze Nachricht schicken, können wir Kontakt zu Ihnen aufnehmen.
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enzian1944 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (mangelde Aufklärung durch Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde Patienten Fürsorge
Krankheitsbild:
Herz OP Klinik Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Herz OpP auf Intensiv Station alles mit sehr freundlichem Umgang mit dem Patienten.Pflege Personal ,wie es besser nicht sein könnte. Aber konnte keinen Arzt sprechen,was gemacht wurde und wie es weitergeht .13 Tage nach OP morgens ohne etwas zusagen verlegt mit Beruhigungs Tabletten (Tranxilium) den Patienten einen Stock höher verlegt.Als wir kammen zum Besuch,wie dachten der ist tot.Um Jahre gealtert,konnte nicht sprechen und nur geschlafen total erschöpt und weggetreten. Es ist der dritte Tag an dem kein Arzt zu sprechen war.Kann nicht selbstständig essen und Probleme beim schlucken.Abendessen: zwei Scheiben Brot ,eine Käse und eine Scheibe Wurst dazu eine Gurke.Von was soll der Patient sich erholen? ohne Nahrung keine Genesung verhungert bei lebendigem Leib.
Vielen Dank für Ihren Eintrag. Es tut uns leid, dass Sie mit Ihrem Angehörigen keine gute Erfahrung bei uns gemacht haben. Um die Vorgänge nachvollziehen zu können, bitten wir Sie, sich unter [email protected] bei uns zu melden. Nur so können wir uns verbessern.
Freundliche Grüße,
Ihr KliLu
Unglaubliche verschlechterung der Klinik in nur 10-15 Jahren !!!
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AJ.Blank berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Bin fast 51 Jahre. Mit Abstand leider die schlechteste Klinikerfahrung meines bisherigen Lebens)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Fand nicht statt. Visiten sind teils nur wenige Sekunden. Nachfragen unerwünscht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kaum zu glauben was hier der Behandlungsstandard ist)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Massive Kommunikationsprobleme)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Überwiegend sehr unfreundliches Personal. Erschreckend was hier als der med. Standard angesehen wird..
Krankheitsbild:
Aneurysma Leistenvene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kenne das KliLu schon 20 Jahre. War selbst mehrfach teils über Wochen stationärer Patient. Momentan bin ich seit knapp 8 Wochen wegen eines Aneurysmas an der Leistenvene hier auf der Chirugie Haus A 1.OG Station Ch01. Ich weiß nicht wo ich beginnen soll.
Es ist fachlich und menschlich einfach eine einzige Katastrophe!!!
Die Behandlung fachlich schlecht und Inzwischen völlig ohne Plan dahinter. Bei mir läuft von Anfang an alles richtig schlecht hier. Inzwischen spricht auch Pflegepersonal direkt mit mir das sie keinerlei Linie erkennen können. Ich komme mir vor wie ein willkommener Übungsprobant für einige Assistenzärzte, Medizinstudenten o.ä.
Hauptsache Zimmer bzw. Bett besetzt. Beim Thema Bett muss ich kurz erwähnen das dies in den ganzen Wochen maximal 4-5 mal frisch gemacht worden ist. Das Personal inkl.Ärzten ist sehr gut darin jeglichen Aufgaben auszuweichen und so wird das dann Teils von einer Schicht zur nächsten geschoben. Da bekommt man Freitags z.b. vom Doc Thrombosestrümpfe verordnet. Bekommt sie aber erst Montags darauf angezogen. Neulich hatte ich die halbe Nacht Probleme mit einer Vac-pumpe die Wundflüssigkeit absaugt. Ständig alle paar Minuten dieser Alarm. Um 4.30 morgens wollte ich mir Hilfe holen. Die Nachtschwester kam dann auch. Ohne reinzukommen fragte Sie schon genervt an der Tür was los wäre. Ich schilderte Ihr das Problem. Antwort war. "Und was soll ich da machen. Schalten Sie es aus und fragen Sie morgen die Ärzte". Es wäre Ihre Aufgabe gewesen zumindest mal zu schauen was das Problem ist. Immer wieder sind gerichtete Medikamente falsch oder es wird verschlafen rechtzeitig nachzubestellen. Der soziale Dienst im Haus ist ebenfalls zu erwähnen. Ich wurde in 2 Wo. inzwischen an 3 Terminen einfach versetzt. Man weiß sich wirklich teils nicht zu helfen. Das ist schon dreist. Für mich ist es der letzte Aufenthalt hier. Sollte ich wieder eine Klinik benötigen wird es keinesfalls diese mehr sein. Unterste Schublade inzwischen. m.f.G. A.J.Blank
vielen Dank für Ihre Schilderung. Es tut uns sehr leid, dass Sie solche Erfahrungen bei uns machen. Gerne würden wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, um Ihren restlichen Aufenthalt in unserem Haus zu verbessern. Schicken Sie uns doch bitte unter [email protected] einen kurzen Hinweis, wenn Sie Kontakt zu unserer Beauftragten für Patientenanliegen haben möchten. Wir würden uns freuen!
Alles Gute für Sie und freundliche Grüße,
Ihr KliLu
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Claudia663 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 04/22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unverschämtheit
Krankheitsbild:
Wundrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich nochmals meinem Kommentar von meinem Aufenthalt 04/22 anschließen.
Ich bekam zwei Arztbriefe mit. Einen für meinen Arzt und eine für mich.
Achtung: IN MEINEM STAND, DER NAME MEINES PARTNERS, (welchen ich als Bezugsperson angegeben habe) ALS PATIENT!!!
Des Weiteren, stand in den Diagnosen, ich hätte Diabetes Typ 2.
Dies habe ich definitiv nicht und darüber war auch nie die Rede.
Und das Entlassdatum war auch falsch.
Einfach unfassbar. Ich habe keine Worte mehr.
es tut uns sehr leid, dass Sie so viele negative Erfahrungen bei uns machen mussten. Die Abläufe und Eindrücke, die Sie schildern gehören nicht zum Standard unseres Hauses. Darum sind wir sehr daran interessiert, Ihrem Fall nachzugehen. Dafür sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte schicken Sie uns unter [email protected] eine kurze Nachricht, damit wir Kontakt zu Ihnen aufnehmen können. Das ist die einzige Möglichkeit, Ihren Fall weiterzuverfolgen. Nur so können wir uns verbessern. Herzlichen Dank dafür!
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Claudia663 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 04/22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Eine Zumutung
Krankheitsbild:
Wundrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von meinem Hautarzt wegen Windrose am Fuß in die Hausklinik eingewiesen. Dort muss ich sagen, dass der Ablauf und die Freundlichkeit der Ärzte und Krankenschwestern sehr gut waren.
Als aber die Ärztin entschied, dass ich kein Fall für die Hautklinik war, fing alles an.
Sie verlegte mich in die chirurgischen Ambulanz.
Zu ihrer Kollegin sagte sie schon, wohlgemerkt in meinem Beisen, dass die in der chirurgischen Ambulanz sich bestimmt wieder weigern werden, wenn wir ihnen Die schicken. Da ich ja keine Einweisung für diese Abteilung habe.
Nach ca. 2 Stunden im Rollstuhl wartend, wurde ich dann in die chirurgische Ambulanz gebracht.
Dort saß ich 4 Stunden, bevor sich überhaupt mal jemand um mich gekümmert hat. Auch hier bekam ich die Gespräche der Mitarbeiter mit. Sie hetzten wiederum in meinem Beisen über die Hautklinik ab, sie seien zu blöd um die richtigen Formulare auszufüllen. So könne man „Die“ (sie meinten mich) nicht behandeln. Mein Fuß wurde immer dunkler und meine Angst immer mehr.
Irgendwann ist mir der Kragen geplatzt und ich sagt, könne sich bitte mal jemand meinen Fuß anschauen, bevor er abfällt.
Dann dauerte es nochmal eine halbe Stunde, bis eine Ärztin drauf schaute.
Sie sagt: oh, da müssen wir etwas tun. Es müsse dringend mit Antibiotikum behandelt werden.Ich sagte Ach nee…
Es dauerte allerdings dann nochmal 3 Stunden, bis mir wenigsten mal ein Zugang gelegt wurde.
Um 21.00 (Ich kam Morgens um 10.00 im Krankenhaus an) war ich dann im Zimmer.
Hier kann ich mich nur den Bewertungen der Anderen anschließen.
Das Badezimmer war dreckig, Personal komplett unterbesetzt.
Viel Indisches Junges Personal, welches kein deutsch spricht.
Ich sollte nicht so viel Laufen, musste aber regelrecht um eine Trombosespritze betteln. Ich bekam ständig gesagt, es sei keine angeordnet.
Als ich mich entschieden habe, dann mehr zu laufen, weil ich mir nicht auch noch eine Trombose zuziehen wollte, wurde ich angemotzt, ich solle doch nicht so viel laufen.
Ich erklärte dann, entweder eine Trombosespritze oder ich laufe.
Dann bekam ich eine.
Zum Abschluss noch ein paar Worte zum Essen.
Ich weiß, dass das Krankenhausessen nicht mit einem Restaurant zu vergleichen ist, und das erwarte ich auch nicht. Es ist auch nicht entscheiden, ob ein Krankenhaus gut oder schlecht ist.
Aber: DIESES ESSEN IST KÖRPERVERLETZUNG.
Nie wieder in diese Krankenhaus!!
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VeitDoll berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nicht messbar, da Termin abgebrochen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (nicht messbar, da Termin abgebrochen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (nicht messbar, da Termin abgebrochen)
Pro:
Kontra:
:-(
Krankheitsbild:
Abriss Finger Strecksehne (kein Notfall)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Termin am 01.03.2022 um 9:00 Uhr wegen Begutachtung im Fachbereich: Handchirurgie. (kein Notfall)
Über 3 Stunden Wartezeit. Warum werden hier dann Uhrzeiten genannt die nicht eingehalten werden können?
Es ist mir klar, dass Termine dahingehend nicht minutengenau gehalten bzw. situationsbedingt wahrgenommen werden können .. dennoch erwartet man keine 3 Stunden Verzug.
Hier wäre die Info an die Patienten doch besser, dass trotz Vergabe eines Termins die Verweildauer bis zu mehreren Stunden dauern kann.
Komplett überlastet dieser Bereich!
Viele warten, daher teils Aufrufe schwer zu verstehen da teils über Lautsprecher.
vermutlich verwechseln Sie unser Haus. Wir haben keine Handchirurgie und auch keine Lautsprecherdurchsagen. Wenn möglich, freuen wir uns, wenn Sie Ihren Beitrag entsprechend verschieben.
Vielen Dank und freundliche Grüße,
Ihr Klinikum Ludwigshafen
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19582 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Eher in 6 Wochen nur negatives
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lag zuerst auf der Chirurgie. Nach ca 3 Wochen wurde ich im klilu positiv auf Corona getestet. Damit fing das Elend an. Auf der Quarantänestadtion nur überlastetes Personal und jede Menge indische Mädchen die der deutschen Sprache kaum mächtig waren. Trotzdem ließ man diese an meine Wunde dran weshalb ich ja auch hier eingeliefert wurde. Als Patient musste man genau schauen, wie die Inderinnen den Verband wechselten,was ne Katastrophe war. Eigentlich durften sie wegen fehlender Ausbildung auch das nicht. Es gab noch weitere Probleme und Baustellen im klilu. Wir Patienten mussten Binden selbst zusammen rollen usw. Ein Arzt verabschiedete sich mit den Worten, daß hier unmögliche Umstände herrschen. Hatte gesündigt. Zu den Inderinnen weiß ich aus interna, daß es nur Kritik hagelt, aber man diese nicht kündigen kann. Also weiter so....ungeschultes Personal auf die Patienten loslassen. Kein Wunder wenn noch mehr qualifiziertes Personal kündigt. Weiter so, und ein Hoch auf die Gewinnmaximierung. ARMES DEUTSCHLAND.
Vielen Dank für Ihren Eintrag. Es tut uns leid, dass Sie solche Erfahrungen bei uns gemacht haben. Ihre Vorwürfe wiegen schwer, und darum sind wir natürlich sehr daran interessiert, den Sachverhalt aufzuklären, damit so etwas nicht mehr vorkommen kann. Dazu sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte nehmen Sie doch unter [email protected] Kontakt zu uns auf. Nur so können wir der Sache nachgehen.
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Ju662 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,meine Mutter 84 war in der Notaufnahme wegen Bluthochdruck und Taubheit am Ohr.Man hat sie nach 6 Stunden nach Hause geschickt.Ich musste meine Mutter um 4:45 Uhr morgens abholen. Die Ärzte sagten nach der Untersuchung sie solle zu ihrem HNO gehen. Sie lag ohne Wasser und mit einer dünnen Decke 6 Stunden auf einer harten Liege.Ich finde das Menschenunwürdig. Das erste was man sie fragte war übrigens ob sie geimpft sei.Meine Mutter ist nicht gegen Corona geimpft aus persönlichen Gründen.Sie wurde dann gelöchert warum sie sich nicht impfen lässt und gab ihr ein ablehnendes Gefühl.
Vielen Dank für Ihre Schilderung. Es tut uns sehr leid, dass Sie eine solche Erfahrung bei uns machen mussten. Wenn Sie uns eine Nachricht an [email protected] senden und Kontakt mit uns aufnehmen, würden Sie uns helfen, der Sache nachzugehen.
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HEHO6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Rechnungsstellung an falsche Adresse)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Transpantation Herzschrittmacher
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Personal scheint überlastet. Größtenteils unhöflich.
Mahlzeiten wurden meist kalt serviert.
Zuständiger Arzt im Patientenzimmer nicht ansprechbar. Verweigerte Namensnennung.
Trotz Kniepropleme nach Sturz röntgen des linken Knies abgelehnt.
Langer WArtezeit in Notfallaufnahme, trotz Noteinlieferung (Blaulicht).
Vielen Dank für Ihre Bewertung. Es tut uns leid, dass Sie diese Erfahrung bei uns machen mussten. Wenn Sie sich unter [email protected] an unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen wenden, dann würden Sie uns helfen, der Sache nachzugehen.
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C.S.11 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
NEIN
Kontra:
Krankheitsbild:
Urologisch
Erfahrungsbericht:
Unsauber, Bett voller Blut, Flügelhemd mit Blut verschmiert. Aussage Pflegepersonal--?keine Zeit. HYGIENE sollte groß geschrieben sein in einem Krankenhaus und jetzt vorallem bei Corona. Essen zum Kotzen, gefrorene Butter, gefrorene Tomaten, trockenes Brot, Brötchen trocken, Käsesscheibe kann man auf den Nachttisch schlagen so alt und trocken. Patient soll eigentlich nicht laufen, muss sich aber selbst um seine Getränkeversorgung kümmern, die sich am anderen Ende der Station befindet, soll aber viel trinken.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Der von Ihnen beschriebene Zustand ist selbstverständlich nicht akzeptabel und auch nicht an der Tagesordnung in unserem Hause. Gerne würden wir der Sache nachgehen. Könnten Sie dazu bitte eine Nachricht an [email protected] schicken? Nur so können wir uns verbessern.
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Alleszuspät berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Ja, zu sterben in die Klinik
Krankheitsbild:
Venenverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter wurde mit Venenverschluss eingeliefert. Notoperation gut überstanden. Aber was nützt eine gute OP wenn die Pflege versagt. Alte Menschen werden einfach sich selbst überlassen. Personal schaut zu wie sie verdursten und verhungern. Niemand fühlt sich verantwortlich. Sind eher damit beschäftigt sich um Coronaregeln zu kümmern, als um ihre eigentliche Aufgaben. Pflege und Versorgung der Patienten. 14 Tage später ist unsere Mutter gestorben. Leider mussten wir die Erfahrung schon vor 6 Jahren erleben, bei unserem Vater. Nichts hat sich seit dem geändert. Und da gab es noch kein Corona. Wir durften nicht helfen, man hat uns auf Station immer auf die Besuchszeiten aufmerksam gemacht. 1 Stunde und 1 Person. Nach 3 Tagen wurde sie auch Intensiv gelegt, aber leider zu spät. Dort durfte man dann wenigstens öfters und länger bleiben. Wenn Ihr noch selbst entscheiden könnt in welche Klinik ihr geht soll, dann bitte nicht hier rein.
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Mirakel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Alles viel zu langsam und planlos)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Immer noch Zimmer ohne Bad)
Pro:
Zimmer der Hautklinik
Kontra:
Planlos - Essen unterirdisch schlecht
Krankheitsbild:
Bakterielle Hautinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einlieferung:Verdacht auf Hirnhautentzündungen
Notambulanz: 4 Stunden auf Stuhl platziert, trotz Kopfschmerzen
1.Nacht: Coronaisolierstation trotz 2 maliger Impfung
1.Tag Oberarzt kam, telefonierte erstmal mit der Personalabt.
Anordnung Thoraxröntgen Auschluß Lungenentzündung Hääää? Kein Fieber, kein Husten, kein Halsweh
3.Tag Medikation bisher nur Paracetamol. Visite startet 10:00 Uhr fertig um 13:00 Uhr. Schon wieder halben Tag vertan.Bekannte Angsterkrankung völlig ignoriert.
Erste Frage des Stationsarztes. Sind Sie süchtig? Hääää? Gleicher Tag Kopfgefäß Doppler. Arzt völlig ratlos. Mittlerweile geschwollenes Gesicht und ziemlich rot.
Idee von mir: Hautproblem?
4. Tag Hautärztin und endlich Diagnose. Nächster Tag Verlegung in Hautklinik.
Penecillin intravenös. Schönes Zimmer… aber Bad dreckige Utensilien des Vorgängers - nicht geputzt. Selbst wenigstens Toilette geputzt.
Neurologie - kein Bad auf den Zimmern - alles Gemeinschaftsbad, Toilette auf dem Gang. Ein Hoch auf Corona
Absoluter Hygienemangel auf den Stationen, aber ein Getue um Corona wegen Besuchszeiten und Besuch im Allgemeinen…
Essen: unterirdisch. Man sollte dem Koch mal sagen, dass es mittlerweile Salz und Pfeffer gibt. Maggie aus der Dose ist noch ein Hochgenuß dagegen.
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Doris583 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich muss sagen was ich jetzt am Wochenende erlebt,ist unter aller sau! Ärzte hören nicht zu,Informationen bekommt man auch nicht.ärzte werden immer jünger arroganter und unfreundlicher!
Der einzige Lichtpunkt,sind 2 Schwestern auf der Station,die den richtigen Beruf haben,Katarina und Julia klammert,alle anderen sind mürrisch und unfreundlich!
Vom Essen ganz zu schweigen,ist genau wie 2017,18,19 20,21.
Dann kam eine Mücke beim Deckel abheben raus geflogen,da war der Appetit vorbei!
Es gab einen sehr netten arzt in der Notaufnahme.
Manche Räume sind so klimatisiert das man friert,aber keine Decke bekommt!
Die Aufzüge funktionieren selten.
Ich könnte noch mehr schreiben,aber das würde ewig dauern.
Traurig ist nur das kein Oberarzt oder Chef es nötig hat,mal nach Patienten zu sehen!
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Jessle berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nur 1 liebe Schwester kennen gelernt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Kieferbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam wegen einem Kieferbruch in diese Klinik.Um 8 Uhr sollte ich da sein, mir wurde aber auch gesagt, dass die Op. Bestimmt ein wenig später stattfinden würde. Also aß und trank ich ab 0:00 Uhr nichts mehr. Die Operation begann dann um 16.00Uhr. Also hatte ich zuvor 16 Std. nichts trinken und nichts essen können. Irgendwas ging schief zwecks der Beatmung und ich wachte erst am nächsten Tag nach 20 Std. Aus der Narkose auf. Ich lag damals auf der Intensivstation und niemand teilte mir mit, dass wir schon einen anderen Tag haben. Das fand ich dann über das Fernsehprogram heraus. Also hatte ich fast 40 Std. Nichts gegessen und getrunken mein Kiefer war durch die Gummis zu gezogen ich war kraftlos und konnte nicht richtig sprechen. Ich bat um Wasser, weil ich einfach Durst hatte und keiner reagierte. Erst 1 Std. Später bekam ich ein Wattestäbchen um mir Wasser in den Mund zu tropfen. Drei Stunden später durfte ich auf normal Station aber in ein anderes Zimmer wie zuvor. Ich hab mich dort überhaupt nicht wohlgefühlt. Die Schwestern eingebildet trotz fehlender Kompetenz. Bis auf eine Schwester. Bis heute weiß ich nicht warum ich 20 Std. In Narkose lag. Niemand hat Zeit. Kann man dann auch nur schwer verständlich reden, hat man dort echt verloren. Ich hab ein Trauma jetzt. Nie wieder würde ich mich dort operieren lassen wieder. Der Narkosearzt hat auch nur, 5 Minuten als ich schon den Strumpf aufm Kopf hatte mit mir geredet. Verantwortungslos.
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Deni66 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Leider nichts gefunden
Kontra:
Keinerlei adäquate Betreuung
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Betreuung meines Vaters ist extrem schlecht. Ich habe versucht, ihn in eine andere Klinik verlegen zu lassen, was man mit allerlei fadenscheinigen Ausreden krampfhaft zu verhindern versucht. Man spricht hier allen anderen Kliniken und Ärzten jegliche Kompetenz ab und stellt sich als die einzig Wissenden hin. Absolut unmöglich. Bevor ich jemals hier eingeliefert werden sollte, bevorzuge ich lieber überhaupt keine ärztliche Behandlung. Ich hoffe nur, dass ich meinen Vater rechtzeitig dort raus bekomme, bevor die Ärzte ihn vollkommen kaputt gemacht haben. Nicht empfehlenswert. Suchen sie sich, wenn nötig, auf jeden Fall eine andere Klinik. Tun sie sich und ihren Angehörigen das nicht an.
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Niebel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bronchialkarzenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Bruder hat ein Bronchialkarzenom musste fast 3 Wochen auf der MA01 liegen und obwohl ich hinterlassen habe, dass er dement ist, konnte man nicht auf ihn eingehen. Seit zwei Tagen liegt er auf der CH 3 und wieder das selbe, es wird nicht darauf geachtet, dass er seine Tabletten nimmt.Heute war ich wieder zu Besuch, wie jeden Tag, und es geht ihm immer schlechter, warum wird dann eigentlich mit der Operation immer noch gewartet, bin nicht zufrieden mit der Situation
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Maus19862 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gilt für die Anmeldung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Gilt für die Anmeldung)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur so viel sagen: Ihr eingebildeten Krankenschwestern an der Anmeldung in der Hautklinik solltet mal ein bischen von eurem hohen Ross runterkommen, und die Patienten etwas respektvoller behandeln. Ihr wurdet in der Corona- Krise wahrscheinlich zu viel gelobt, weil ihr euch herausnehmt so unverschämt mit den Menschen zu reden! Ihr seid NUR Krankenschwestern- nicht mehr und nicht weniger- also kein Grund, sich über den Rest der Menschheit zu stellen !
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MLGM berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Prozesse stimmen nicht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gibt keine)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Falsche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unterirdisch)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Dazu reichen die Zeichen nicht
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern u.a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war mit Unterbrechung von 1 Tag zuerst im der MC04, wo sie angeblich gut untersucht und diagnostiziert Nachhause geschickt wurde. Am Folgetag musste sie wieder mit der Ambulanz im die Notaufnahme eingewiesen werden.7 Std darin verbracht.Selbes Programm wie 1 Woche davor. Keine Informationen, zu wenig Personal, überforderte Ärzte. Dann auf Station, dieses Mal in die MC06. Nach den Erfahrungen in der vorherigen Station, habe ich soviel Zeit bei meiner Mutter verbracht wie möglich. Es ist unfassbar was man da erlebt. Niemand weiß was die vorherige, oder spätere Schicht macht. Offensichtliche Fehler werden immer der jeweils anderen Schicht in die Schuhe geschoben. An einem Tag wurde vergessen meiner Mutter die Morgenmedikamente zu geben. Sie hat sie dann um 17 h bekommen. Ich habe mich gewundert, weil ich diese kenne. Nach 1 Stunde kam erneut eine Schwester mit den Medikamenten für Abends. Meine Mutter hätte innerhalb 1 Stunde 15 Tabletten genommen u wäre wahrscheinlich gestorben, ohne das jemand wusste warum. Erst als ich nachgefragt habe, (musste lange mit der Hilfsschwester diskutierten, die nicht alles verstanden was ich sagte), hat sie behauptet, dass die Medikamente versehentlich 2x vorbereitet waren. Das war gelogen. Es waren nicht dieselben Medikamente. Der Arzt wollte mich am nächsten Tag nicht anhören. Alle weiteren Vorkommnisse, werde ich noch an die Krankenhausdirektion melden, die offensichtlich diese Rezessionen nicht lesen. Schämen Sie sich! Ihr Krankenhaus wird kostengetrieben geführt. Die Menschen zählen nicht. Und ihr Personal auch nicht. Es ist schlecht ausgebildet und die guten Leute werden verheizt. Viele Kommentare hier decken sich mit meinen Eindrücke. Menschenverachtende Zustände! TUN SIE WAS!
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wrichy berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
Als Patient ist man eigentlich nicht anwesend
Krankheitsbild:
Grüner Star
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vom 29.01.2020 bis 31.01.2020 war ich in der Augenabteilung des KliLu zur Glaukomoperation. Als ich am Morgen zur angegebebenen Uhrzeit in der Klinik eintraf erfolgte die Aufnahme und dann der Weg zur Station. Dort hatte man kein Zimmer für mich, obwohl der Termin schon seit Mitte Dezember festgelegt war.
Meine Tasche, die Jacke und meine Wertsachen wurden in einer Kammer deponiert. Ich selbest sollte in eine andere kammer, in der ein Krankenbett stand. Hier habe ich meine Kleider ausziehen müssen, welche dann in einen Olastiksack gesteckt wurden. Nach der OP wusste niemand, in welches Zimmer ich kommen sollte. Wortlaut einer Schwester: "Wir schieben ihn jetzt mal hierein". Dort blieb ich auch, immer noch nur in dem Flügelhemd der OP. Nach ca. einer Stunde fragte ich, ob ich meine Kleidung denn nicht wieder bekäme, woraufhin mir der Plastiksack mit der Kleidung gebracht wurde, die ich bei der Ankunft anhatte. Ich fragte nach meiner Tasche und meiner Jacke. Man brachte mir dann die Tasche, nach der Jacke musste ich nochmal betteln. Schließlich bettelte ich auch noch nach meinen Wertsachen. Endlich hatte ich meine Sachen.
Nach mehr als drei Stunden fragte ich, ob zu meinem Bett nicht auch ein Krankenhausbeistelltisch gehöre. Scheinbar wusste niemand in der Klinik, dass ich da war. Endich bekam ich den Tisch. Am Abend fragte ich, ob es hier kein Wasser gäbe. Mir wurde gesagt, das müsse man im Flur an einer Zapfstation selbst holen, dazu hääten die Patienten schließlich einen Krug zum Befüllen bekommen. Hatte ich nicht.
Eigentlich wurde ich behandelt, als sei ich überhaupt nicht anwesend.
Die OP selbst hat gut geklappt, mit der Nachbehandlung der Nachwirkungen, zwei Wochen ein sehr starkes Kratzen im Auge, bin ich auch sehr unzufrieden. Es gab immer wieder nur die Aussage, dies sei normal.
Nun kenne ich einige Menschen mit Gluakomoperation, bei welchen diese Effekt nicht auftrat. Diese lapidare Aussage des Normalseins ist keine gute ärztlich Betreuung.
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ichbinmalwech berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (mußte auf andere Stationen meine Unterlagen zusammensuchen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Schmutzige Sanitäranlage auf dem Flur für viele Patienten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD mit Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein voll belegtes 3 Bettzimmer als Schlaflabor beim zweiten mal sogar ohne Kameraüberwachung.
Eine angestellte in ihrem Verschlag (letzter Raum im Gang ohne Fenster) spielte sich auf wie eine Chefärztin sehr unsympathisch.
Ebenso ist es kaum zu Glauben das es Menschen gibt die das angebotene Essen verzehren.
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Angehörige321 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Schwestern größtenteils ok
Kontra:
Behandlung sehr in die Länge gezogen, keine Infos zwischendurch,Dusche und Toilette unhygienisch,sollte mal renoviert werden,Essen unterirdisch,nachts sehr laut,
Krankheitsbild:
Verdacht Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Station ist einfach nur ein dunkles Loch. Hier gehört mal dringend renoviert. Hygiene in Duschen und Toiletten gleich null. Nachts ist es sehr laut,an Schlaf nicht zu denken.
Die meisten Schwestern sind sehr nett aber Einige sollten lieber einen Job ohne Menschenversorgung machen. Man hat das Gefühl das Vieles gemacht wird um Geld zu verdienen aber es eigentlich nichts mit der Behandlung zu tun hat. Alles wird sehr in die Länge gezogen. Man bekommt zwischendurch null Info zu den Untersuchungen. Es ist schlimm auf dieser Station man kann es nicht anders sagen. Niemals mehr.
1 Kommentar
Guten Tag,
es tut uns leid, dass Sie diese Einschätzung haben. Senden Sie uns gerne eine kurze Nachricht an [email protected]. Dann kann sich unsere Kontaktstelle für Patientenanliegen mit Ihnen in Verbindung setzen und wir können den Sachverhalt klären.
Mit freundlichen Grüßen
Klinikum Ludwigshafen