SHG-Kliniken Sonnenberg

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Sonnenbergstraße
66119 Saarbrücken
Saarland

31 von 68 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
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Lange Leben tun wirklich nur die dreisten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die können einem in die Akte schreiben was die Wollen, hauptsache die stehen gut.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ich weiß nicht ob es Aktuell ist.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bin jetzt Kranker)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wenn man nach deren Pfeife tanzt, machen die alles für einen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die versuchen so Modern zu sein wie es nur geht.)
Pro:
Gut ausgestattet, informierend
Kontra:
Viel sardistisches Personal
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurden mal Tests gemacht an Fischen, ist leider zu blamabel, da es der Medikamentenindustrieschaden könnte.
Die Fische wurden mehrere male abwechselnd, mit Psychopharmaka gefüttert, nach einigen Generationen sind die aufeinander losgegangen.
Das heißt mit der Zeit, verliert man über die Generationen, die Kontrolle über sich selbst.
Ich bin zehn Jahre mit Psychopharmaka behandelt worden, ich kann mittlerweile nicht mehr richtig schlafen, andere haben das Problem, überhaupt nicht mehr schlafen zu können.
Selbst die Schlafmedikamente sind nicht ratsam, da man nach einigen Jahren auch nicht mehr Schlafen kann, insbesondere die Starken.
In diesem Krankenhaus, habe ich über die Jahre gemerkt, das da schon viele Ärzte gewechselt wurden, es waren nur Besserwisser, die unbedingt auf kosten anderer, Karriere machen wollten, die guten Ärzte waren intelligent genug, dieses Krankenhaus irgendwann zu verlassen.
Ich war schon im ATZ, da war ein Psychologe, auch einer der nur alles auswendig gelernt hat, aber in Wirklichkeit, keine Ahnung hatte.
Der meinte zu mir, wenn ich nicht schlafen könne, bis Mitternacht, dann solle ich einfach aufstehen, irgendwann werde ich ein fach müde.
Oder in den Therapien, ein gewisser Professor Dr. Hase war das Thema, der hatte mal Clozapin erfunden, seitdem basieren die Psychopharmaka davon.
Alle Medikament von Psychopharmaka, basieren gleich, nur das diese anders ansetzen, ob wir es besser oder schlechter vertragen können, es wird solange gewechselt bis einer passt.
Die fragen wie es einem ginge, geht auch an die Medikamentenindustrie, die wollen damit zwei fliegen mit einer Klappe schlagen, Industrie und dem Versuchskaninchen Mensch.
Ich hätte Schizophrenie, obwohl ich es erst nach langer Zeit von Medikamenteneinnahme, nach erprobter Absetzung, erst Stimmen gehört habe.
Es gibt Leute die Psychopharmaka, schon über einem Jahrzehnt genommen haben, die fangen an an den Händen zu zittern.
Habe von einem der mal in der Forensik schaffte, der warnte, wenn die einem über mehrere Jahr, die Psychopharmaka gewechselt haben, setzt sich das in den Knochen ab, es wird zwar geprüft, in der Behandlung, das es keine chemische Reaktion gibt.
Aber in den Knochen, bleiben die Chemikalien lang, irgendwann stirbt man aus unerklärlichen gründen, selbst der Forensiker kann es nicht ergründen.
Gesunde die diese Medikamente genommen haben, wurden kranker, oder fälschlicher weise einfach krank geschrieben.

Alt werden nur die Reichen, wir nicht!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die können einem in die Akte schreiben was die Wollen, hauptsache die stehen gut.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ich weiß nicht ob es Aktuell ist.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bin jetzt Kranker)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn man nach deren Pfeife tanzt, machen die alles für einen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die versuchen so Modern zu sein wie es nur geht.)
Pro:
Gut ausgestattet, informierend
Kontra:
Viel sardistisches Personal
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Servus, es wurden mal Tests gemacht an Fischen, ist leider zu blamabel, da es der Medikamentenindustrieschaden könnte.
Die Fische wurden mehrere male abwechselnd, mit Psychopharmaka gefüttert, nach einigen Generationen sind die aufeinander losgegangen.
Das heißt mit der Zeit, verliert man über die Generationen, die Kontrolle über sich selbst.
Ich bin zehn Jahre mit Psychopharmaka behandelt worden, ich kann mittlerweile nicht mehr richtig schlafen, andere haben das Problem, überhaupt nicht mehr schlafen zu können.
Selbst die Schlafmedikamente sind nicht ratsam, da man nach einigen Jahren auch nicht mehr Schlafen kann, insbesondere die Starken.
In diesem Krankenhaus, habe ich über die Jahre gemerkt, das da schon viele Ärzte gewechselt wurden, es waren nur Besserwisser, die unbedingt auf kosten anderer Karriere machen wollten, die guten Ärzte waren intelligent genug dieses Krankenhaus, irgendwann zu verlassen.
Ich war schon im ATZ, da war ein Psychologe, auch einer der nur alles auswendig gelernt hat, aber in Wirklichkeit, keine Ahnung hatte.
Der meinte zu mir, wenn ich nicht schlafen könne, bis Mitternacht, dann solle ich einfach aufstehen, irgendwann werde ich ein fach müde.
Oder in den Therapien, ein gewisser Professor Dr. Hase, war das Thema, der hatte mal Clozapin erfunden, seitdem basieren die Psychopharmaka davon.
Alle Medikament von Psychopharmaka, basieren gleich, nur das diese anders ansetzen, ob wir es besser oder schlechter vertragen können, es wird solange gewechselt bis einer passt.
Psychiater sind nur Medikamentenverteiler, die es nur in ihrem Studium schwer hatten, sowie in ihrem Job, eine menge Geschiss machen, sowie über die Jahre keine Erfolge hatten, es werden sogar immer mehr Krank.
Die fragen wie es einem ginge, geht auch an die Medikamentenindustrie, die wollen damit zwei fliegen mit einer Klappe schlagen, Industrie und dem Versuchskaninchen Menschen.
Informiert euch mal über Dr. Professor Hase, es wird gutes über ihm geschrieben, aber wer weis wie er an die Antworten kam wirklich, das weiß wohl nur Gott alleine.
Ich hätte Schizophrenie, obwohl ich es erst nach langer Zeit von Medikamenteneinnahme, nach erprobter Absetzung, erst Stimmen gehört habe.
S gibt sogar Geschichten, das Gesunde, die diese sogenannten Medikamente genommen haben, kranker wurden, oder fälschlicher weise einfach krank geschrieben wurden sind.
Alt werden nur die Reichen, wir nicht!

Hilfe ja, aber nicht für alle.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
So gut wie alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Desorganisiert und inkompetent bis zum geht nicht mehr, dazu wenig Verständnis und teils übertrieben hohes autoritäres Benehmen, Sekretariat und Aufnahmeabläufe auch nicht grad das gelbe vom Ei.
Aber wirkliche Alternativen gibt's eben auch keine.

Nie wieder !!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Belastungserprobung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2019 im ATZ Saarbrücken zur Belastungserprobung.
Man hat in Berlin über meinen Kopf entschieden. Schon als ich den Sonnen-
berg zum ersten Mal wahrgenommen habe, war eines klar: Durchhalten ist
angesagt.
Auf Nebensächlichkeiten, wie das billige, schlechte Essen o.ä. will ich gar nicht
eingehen. Mir geht es in diesem Beitrag um den Ort und das Konzept.
Die Gebäude des ATZ sind heruntergekommene aus den 70er Jahren. Da helfen
auch Farbe und Wandbilder nichts. Betonüberbleibsel.
Sie befinden sich auf dem Gelände einer Großpsychiatrie, die regional be-
kannt ist. Das bedeutet: Psychiatriefeeling permanent inklusive.
Das Ganze auf einem Berg, sehr weit außerhalb von Saarbrücken. Der Bus
fährt einmal die Stunde, wenn man Glück hat. Es war widerlich. Der Wald ist
ja ganz schön. Aber wenn man einmal den großen Weg gelaufen war, hat es sich
auch erschöpft. Zumindest für mich.
Das Konzept ist meines Erachtens auch unterirdisch: Es wird ein Gutachten
angefertigt, das nur durch Beobachtung und Kontrolle zustande kommen kann.
Der Bezugstherapeut ist eindeutig kein Therapeut, sondern in erster Linie Gutachter.
Die Fäden laufen bei ihm zusammen. Denn es wird überall gecheckt. Es geht nur um
eine Kosten-Nutzen-Abwägung im Sinne des Auftraggebers. Der Check erstreckt sich vom Gebißstatus bis zur Intellektualität. Von der Körperpflege bis zum logischen Denken. Der Mensch steht nicht im Mittelpunkt. Der Ansatz ist kein ganzheitlicher, sondern es geht viel mehr
um ein ganzheitliches Erfassen von Parametern, die im Rahmen des Gutachtens Aussagen über die
gesellschaftliche Verwertung des Rehabilitanden machen. Der Hebel, der angesetzt wird, ist ein
effizienter: Krankenkasse, Rentenversicherung, Arbeitgeber, Agentur für Arbeit, Sozialamt.
Es hängt unglaublich viel von diesem Gutachten ab.
Wir sind alle gerannt und haben alle gespurt. Den Druck empfand ich als stark und
omnipräsent.
Die Zeit dort ging vorbei. Doch sie war knochenhart.

Miserable Zustände

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Chefarzt und Sozialarbeiter ,
Kontra:
Einige schlimme Schwestern
Krankheitsbild:
Schulterverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war in der Gereatrie stationär. Laut ihrer Berichte und wo ich auch selbst mitbekommen habe sind einige Schwestern (Pflegerinnen) und Physiotherapeutin sehr nachlässig (laut,grob,fahrlässig,Vorlaut, ohne Gehör auf Reaktionen vom Patienten ) im Umgang mit dem Patienten. Meine Mutter wurde z.B.nicht auf ihre Schulterverletzung behandelt erst auf ihren Protest bei falscher Physiotheraphie mit starken Schmerzen wurde reagiert. Bei den Essenszeiten im Speisesaal wurden Patienten wo Hilfe benötigten sitzen gelassen. Gott sei Dank waren aber noch Ärzte und Pfleger und Pflegerinnen da die wirklich ihren Job toll machen. Ihr Lob ging auch an den Sozialarbeiter wie den Chefarzt die wirklichen Einsatz zeigten. Es wäre empfehlenswert die Streu vom Weizen zu trennen

In meinem Fall das Haus,das Verrückte MACHT.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man nicht krank ist,wird man es dort mit Sicherheit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?Nennen wir es besser Bevormundung.Eine Wahl hat man nicht wirklich.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
menschenverachtende Behandlungsweisen,Menschen werden unter der "Therapie" mit Psychopharmaka zu speichelnden Zombies,arrogante, unprofessionelle Ärzte .......usw.
Krankheitsbild:
Zwangseiweisung wegen angeblicher Eigengefährdung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich würde im Frühjahr mit der Polizei zur P1 gebracht wegen angeblicher Eigengefährdung.Konnte durch keinen der Ärzte bestätigt werden.Aber was ich dort gesehen und erlebt habe,prägt mich wohl lebenslang.
Man geht mit kranken Menschen um wie mit Schwerstkriminellen.Die Behandlungsweise der Ärzte und auch der Umgang des Personals mit den Menschen ist teilweise nur noch menschenverachtend und verabscheuungswürdig.Manchen Pflegern könnte man aufgrund ihrer Verhaltensweisen bei Fixierungen (Grinsen,blöde Sprüche) einen gewissen Sadismus attestieren.Die Ärzte,vor allem die Oberärzte achten weder die Würde des Menschen,noch das Selbstbestimmungsrecht des mündigen Patienten.Leistet man der Behandlung in keinster Weise Widerstand,machen die Ärzte gute Miene zum bösen Spiel.Lässt man es sich einfallen,in Eigenverantwortung bestimmte Behandlungsweisen zu kritisieren oder gar Medikamente zu verweigern,wird mündigen Patienten mit sofortiger Entlassung,unter Beschluss stehenden Leuten mit Verlängerung der Unterbringung bzw Gewaltanwendung gedroht.Die Ärzte verdrehen sich des öfteren die Tatsachen zu ihren Gunsten und die Lügner sind am Ende immer die als geisteskrank diagnostizierten Patienten.Der Oberarzt wirkte schroff und man hörte ihn auf Station schreien.Das ist extrem unprofessionell.Selbst in einer Jugendherberge ist es sauberer als in dieser Klinik.Die Beschwerden der Patienten decken sich in vielen Fällen.Da kann es nicht sein,dass allen eine Psychose mit denselben Wahnvorstellungen angedichtet wird.Da sollte sich die Klinikleitung/das QM mal damit befassen und sowas ernst nehmen.Denn Menschen noch kranker zu machen oder zu traumatisieren statt zu heilen,das darf nicht die Philosophie eines Krankenhauses sein.
Ich kann nur jedem raten,sich vor einem Zustand der Entmündigung zu schützen,der einen solchen Leuten hilflos ausliefert.Wie ich erfahren habe gibt es eine spezielle Patientenverfügung gegen psych.Zwang.
Bei Interesse ,einfach auf www.patverfü.de informieren.

1 Kommentar

TheTruth39 am 26.05.2019

Im Jahr 2000 war ich auch wegen Suizidversuch 24 Stunden dort Zwangseingewiesen! Ich habe 100% genau das gleiche erlebt! Du hast definitiv die Wahrheit gesagt. An vieles hab ich mich wieder erinnert. Danke. Ich bin wieder etwas ruhiger. Ich war krank klar, bin dadurch jetzt als Amoklaufgefährdet registriert. Weil dort will ich nie wieder hin also muss die Polizei mich erschiessen, da ich an keine Waffe heran komme! Vorher muss ich sie angreifen!

Man hat mir sehr geholfen und dafür bin ich Dankbar!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich könnte mich über nichts beklagen!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Informativ und für mich sehr hilfreich!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Eine Klinik ist kein 5 Sterne Hotel, das war mir klar. Die Zimmer waren sauber und gemütlich und das reichte mir völlig aus!)
Pro:
So gut wie alles!
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Belastungserprobung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu beginn: Ich war auf einer medizinischen Belastungserprobung im ATZ der SHG Kliniken und hatte im Vorfeld diesen Stuss hier gelesen ( Forumsbeiträge ). Wunder was mich an diesem, laut einigen Usern hier, bösen Ort erwarten würde, bin ich mit gemischten Gefühlen nach Saarbrücken gefahren und musste feststellen, dass alles ganz anders kommen würde. In jenen Wochen wurde meine Belastungsfähigkeit für den Arbeitsmarkt erprobt, dabei ging es bei mir um das Thema LTA-Umschulung. Wer also erwartet in das ATZ zu kommen und ähnlich dem Schlaraffenland alles ans Bett serviert zu bekommen, der sollte zu Hause bleiben! Es gibt dieses schöne Sprichwort: "Wie man in den Wald ruft so schallt es auch raus..." - Ärzte-Arbeitstherapeuten - Die Pflege - Und auch die Reinemachefrauen, alle dort waren durch und durch ok! Ich kann natürlich nicht für andere sprechen, dennoch kam ich mit den Angestellten des ATZ hervorragend zurecht, es gab keine Probleme. An diesem Punkt ein herzliches und durch und durch ehrliches Dankeschön an meine ehemalige Bezugstherapeutin Frau S. - Danke Sie haben mir mehr geholfen, als es Ihnen bewusst sein dürfte. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Herrn J. aus dem Büro ;) / Meine Erfahrung mit dem ATZ ist jene, dass wenn man bei der Wahrheit bleibt und ehrlich mitarbeitet, dann kommt man auch zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Ich kann nur jedem, der ins ATZ "muss" empfehlen immer bei der Wahrheit bleiben und auch verstehen, dass es im ATZ nicht um Kuren geht, sondern um Feststellung der Belastungsfähigkeit. Die Mitarbeiter des ATZ sind nicht eure Feinde, sondern eine HILFE!

Gute Therapie - fragwürdige Leistung medizinischer Fachpersonen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wertschätzung war nicht ausreichend durch Ärzte`innen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden ("Sie können gehen, wenn es Ihnen hier nicht gefällt" ist keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Das Therapieangebot und die Ausstattung ist sehr gut)
Pro:
Therapeuten´innen/Lage (im Wald)
Kontra:
Ärzte´innen - geschlossene Station/-Leitung
Krankheitsbild:
kombinierte Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Therapeuten´innen, schöne Lage. Bemühte Pflegende. Das medizinische Fachpersonal ist grösstenteils nicht wertschätzend und weiss mit dem Grundsatz "Verhandeln statt behandeln" nichts anzufangen. Das QM-System ist intransparent, so dass Beschwerden nicht sinnvoll sind.
Die Lage inm Wald gelegen ist toll und lässt auch abseits von Therapien Naturerleben und Bewegungsaktivitäten in der Freizeit zu. (leider nicht barrierefrei, da Berglage) Musiktherapie, Verhaltenstherapie und Sporttherapie erlebte ich als sehr gut und fundiert. Luft nach oben ist ja eh immer. Diagnostisch war ich unzufrieden. Mitlerweile ist eine Diagnose auch durch eine andere Klinik widerlegt worden. Für meine Diagnosen gab es im wesentlichen medikamentöse Therapie und Verhaltenstherapie, obwohl es noch andere Ansätze gegeben hätte (sogar vor Ort). Es gibt auch das System Menschen erst einmal ein angstnehmendes Medikament zu geben, das bei Absetzen im schlechtesten Fall zu Todesangst führen kann. Das ist fragwürdig.
Wichtig ist es geplant aufgenommen zu werden, denn die geschlossene Station ist für Notfälle Aufnahmestation. Diese Station ist schrecklich, ein Alptraum.

1 Kommentar

TheTruth39 am 26.05.2019

P1 - Schrecklich - Ein Alptraum!!!!! Definitiv!!!!!

Ünglücklich

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma Drogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund mit dem ich seit fast 7 Jahren zusammen bin befindet sich immoment in der Klinik tiefenthal, er war zuvor beim Entzug auf der d1 ebenfalls vom Sonnenberg dort wurde ihm gesagt er könne deine Therapie in tiefenthal machen dann wäre er auch nicht weit weg.
Heute nach 2 Wochen wollen die ihn in eine Tagesklinik stecken weil er zu anstrengend ist. Er wird nur mit Medikamenten voll gestopft damit er ruhig ist
( das ist ja das Ziel von Entzug und Therapie kommen und dann Medikamenten abhängig sein)
Das kann nicht sein es wird nicht richtig auf ihn eingegangen und irgendwie komische Methoden benutzt
Er ist wegen einem Trauma dort, das zur Drogensucht geführt hat und er muss jeden Morgen einen Alkohol Test machen obwohl er wegen Alkohol keine Probleme hat.
Ich bin mal gespannt wie das weiter geht, andauernd drohen die ihn das die ihn rausschmeißen.
So stellt man sich keine Hilfe vor!

schlechteste Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

unprofessionell, schlecht

Einfach nur nicht zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
3-4 Pfleger bzw Schwester. sind ok ... ansonsten alles herzlose
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Personal : unfreundlich
Lügen
Misshandeln die Patienten vor allem ein Gewisser Pfleger, er hat meine Mama so behandelt , so das sie sehr viel Angst von dem hatte .
Gehen mit den Menschen um wie mit Gegenständen
Sind gelangweilt und genervt
Machen die Patienten kaum frisch
Benutzen keine neue Schläuche
Benutzen Sachen die auf den dreckigen Boden lagen

Räume :
Räume sind ok
Räume sind voll dreckig , es wird fast nie nass geputzt , überall Orin und Blut Flecken auf den Boden ... immer steht da ein Schild ( Vorsicht Rutschig ) aber nie wird nass geputzt

Ärzte :
Riechen nach Alkohol
Rauchen ständig , mit den Händen werden die Patienten angefasst ohne vorher zu waschen !!!
Unfreundlich ..

Alles in einem .. Mann wird nur kränker als man war !!!!
Nicht zu empfehlen.

1 Kommentar

TheTruth39 am 26.05.2019

ich war im Jahr 2000 dort und lese 18 Jahre lang hat sich nichts geändert. Ein bisschen Blut in der Dusche für die bin ich verantwortlich weil man versucht hat mich zu vergewaltigen.

Untaugliche Reha Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Erfahrungsbericht:

Von der Behandlung in dieser Klinik kann ich jedem nur dringenst abraten!

Das Personal ist unfreundlich bis aggressiv den kranken Menschen gegenüber.

Es herrscht dort totales Chaos...an allen Ecken wird gespart und täglich fallen deswegen Therapien aus.

Die Therapeuten dieser Unheil Klinik sind nicht der Rede wert... Totale Inkompetenz!

Und rassistische Übergriffe werden einfach stillschweigend unter den Teppich gekehrt.

Ein richtiger Sauladen...wo man nur noch kränker werden kann ist mein Fazit.....

Sehr zu Empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter sehr freundlich, Sportprogramme sehr gut
Kontra:
Matratze war zu Hart
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni für 6 Wochen zur Arbeitserprobung dort und bin positiv Überrascht worden. Zum Glück habe ich mir mein eigenes Bild von der Reha Klinik gemacht und mich nicht von den Negativen Bewertungen beeinflussen oder beängstigen lassen.
Mein Bezugstherapeut, Sozialarbeiter, Ärztin, Verwaltung, Sportmediziner..... all diese Menschen die mich betreut haben waren sehr nett.
Das Essen war Okay.
Sport Aktivitäten konnte man sehr gut nutzen. Schwimmen, Ergotraining, Rad ausleihen beim Sportmediziner ( um die schöne Gegend zu erkunden) Turnhalle, Kraftraum, Boxraum... all diese Dinge kann man wenn man möchte nutzen.Wer lieber spazieren oder Walken geht,hat die Möglichkeit den riesigen Wald vor der Reha zu erkunden.
Im Zimmer gibts einen TV Anschluss.TV muss selbst mitgebracht werden.
Es gibt auf jeder Etage eine Küche mit Wasserspender, Kühlschrank und Gefrierschrank.
Waschmaschine, Trockner, Bügeleisen, Wäschekörbe und Wäscheständer vorhanden.Es gibt auch einen TV-Raum mit großer Couch,falls man nicht die Möglichkeit hat einen Fernseher mitzubringen.
Die Arbeitsbereiche waren gut. Die Therapeuten sehr lieb und geduldig.

Ich habe viele nette Menschen kennen gelernt und bin froh dort gewesen zu sein.

Empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
rezidivierende Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Ende Mai bis Anfang Juli im ATZ gewesen:
Sehr gute Gespräche mit Bezugstherapeutin, sehr kompetente Arbeitstherapeuten, Sozialpädagogen und Ärztin, sehr freundliches Personal in Verwaltung, Küche und Reinigung.
Für meinen weiteren beruflichen Weg habe ich im ATZ Saarbrücken sehr viel Unterstützung bekommen.
Gute Kontakte mit Mit-Rehabilitanden

Positive Rückmeldung ATZ

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gab immer einen Ansprechpartner
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor kurzem zur 6 wöchigen Belastungserprobung im ATZ. Meine Erfahrungen mit dem gesamten therapeutischen und ärztlichen Mitarbeitern , als auch der Pflege waren durchweg sehr positiv.
Mit den Mitrehabilitanten kam man schnell in einen guten Kontakt.
Ich kann das ATZ mit seinem Therapieprogramm nur empfehlen.

Kompetente Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gute Therapeuten
Kontra:
Einrichtung in den Zimmern etwas trostlos und altbacken
Krankheitsbild:
Arbeitsfähigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in dem ATZ/RPK-Therapiezentrum war sehr angenehm. Alle Therapeuten, Ärzte bzw. Pflegepersonal waren immer bemüht zu helfen. Die Unterkünfte sind in die Jahre gekommen und sollten mal auf einen neueren Stand gebracht werden. Ansonsten kann ich nur positiv berichten. Meine Empfehlung für künftige Rehabilitanten, erst mal ankommen und alles mal auf sich zukommen lassen. Hier wird niemand gefressen, alle sind kooperativ. Grüße an alle Therapeuten, Ärzte und Pflegekräfte. Natürlich auch meinem Freund „Der Drucker“.

Gemeingefährliche Mitpatienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr dunkle Station, seltsam verwinkelte Bauweise)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station P 4 auf dem Sonnenberg (Suchtstation)
war der blanke Horror.

Ich war dort vom 4. bis zum 14. Mai, dann musste ich
mich selbst entlassen, weil ich vor den aggressiven
Mitpatienten Angst hatte.

Ein Mitpatient hat sich irgendwas zusammenphantasiert,
ich hätte ihn beim Arzt "angeschwärzt" und hat infolgedessen andere Patienten gegen mich aufgehetzt.
Diese haben mich daraufhin auf`s Übelste bepöbelt und bedroht.

Ich habe daraufhin sofort meinen Koffer gepackt und mir ein Taxi gerufen.

Der Sonnenberg ist absolut unprofessionell. Es ist absolut nicht nachvollziehbar, daß eine Situation
so eskaliert und dass man als Frau auf eine Station mit gewalttätigen Schlägertypen kommt.

Schreckliches Personal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Schlaganfall und Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Heute haben wir meine nach einem Schlaganfall erkrankte Oma in der Sonnenberg Reha,sie kann weder sprechen und zudem hat sie eine Lähmung am rechten Arm. Außerdem hat sie Demenz. Beim Mittagessen bekam sie das Essen auf den Tisch gestellt und nach Nachfrage wurde ihr dann das Essen kleingeschnitten. Als wir fragten wer sie füttert bekamen wir als Antwort das sie selbst essen kann. Der größte Witz, da sie seit 3 Wochen gefüttert wird weil sie es nach dem Schlaganfall nicht mehr kann.
In dem Raum haben 7 Senioren die alle unterschiedliche Einschränkungen haben mit ihrem Essen gesitzt. Bis auf 3 Leute hat keiner sein essen angerührt weil sie es alleine nicht können. Von dem Pflegepersonal war keiner während dem essen anwesend. 4 sind dann ohne essen nochmal in ihr Zimmer gebracht worden.

Empfehlenswerte Einrichtung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Man muss in der Lage sein, sich selbst gut zu organisieren)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Betten zu schmal)
Pro:
durchdachtes Konzept, nettes Personal, herrliche Umgebung
Kontra:
Krankheitsbild:
burn out, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen zur Belastungserprobung im ATZ und kann die Einrichtung nur empfehlen. In verschiedenen Bereichen (Ergotherapie, Büro, Holz, Hauswirtschaft, Elektrik, Garten) wird sowohl die Eignung als auch Leistungsfähigkeit festgestellt. Darüber hinaus werden Konzentrationsvermögen, Auffassungsgabe, Ausdauer und (Schul-)Wissen abgefragt. Man/Frau sollte sich darauf einlassen können; es geht um eine Statusabfrage, nicht konkret um Berufsfindung und die Tests sind so konzipiert, dass sich ein genaues Ergebnis erfassen lässt. Die Therapiezeit wird der aktuellen gesundheitlichen Verfassung angepasst, d.h. kann reduziert werden. Die ArbeitstherapeutInnen habe ich als sehr kompetent, engagiert und emphatisch erlebt. Sie haben ihre Einschätzungen und Auswertungen ausführlich mitgeteilt. Mit meiner Therapeutin hatte ich wöchentlich ein Gespräch, bei Bedarf auch mehr. Es findet keine konkrete Psychotherapie statt, sondern auch bei diesen Gesprächen steht die Einschätzung zur Erwerbsfähigkeit im Vordergrund.
Die Klinik liegt auf einem ziemlich hohen Berg ausserhalb von Saarbrücken. Hinter dem Haus beginnt ein Wald, in dem sich auch die Grenze zu Frankreich befindet. Zu Fuß oder mit dem Rad (4km) erreicht man das kleine lothringische Dorf Spicheren mit einem kleinen Supermarkt oder das Restaurant Woll mit einer grandiosen Terrasse und leckerer, günstiger Speisekarte. Saarbrücken ist sehr schön und auch die Umgebung lässt sich ohne Auto, evtl mit dem Rad, gut besichtigen.
Die Zimmer sind Einzelzimmer mit eigenem Bad. Wlan gibt es nur im Speisesaal. Das Essen ist gut, es wird durch die Produkte der Hauswirtschafts-AT vorzüglich ergänzt.

Gute Klinik und nettes Personal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gutes Therapeutenteam, super Pflegekräfte
Kontra:
warum muss Haus 7 am Ende vom Berg sein?? :D
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen, Angstzustände, Zwänge usw.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 14 Februar bis 27. März im ATZ/RPK zur Belastungsprobe, und bin mit sehr gemischten Gefühlen da hin gefahren, nachdem ich den Fehler gemacht hab und hier einige Bewertungen gelesen habe. Als erstes wurde Frau/Mann ordentlich in Empfang genommen, die Internatsleitung war die Erfrischung nach dem Anstieg in die Klinik. Dann wurde man nett herumgeführt, das Zimmer wurde gezeigt.. und, und, und ... dann gab's ein kleines Gespräch mit der Chefärztin und dann konnte man erst einmal verschnaufen. Am Abend bekam man einen "Paten", der einen die Klinik gezeigt hatte, wo dies und das ist und das und dies. Die darauf folgenden Tage waren zwar anstrengend aber gut auszuhalten. Es wurde in jeder Hinsicht Rücksicht genommen. Man konnte Pausen machen wie man Sie brauchte. Wenn man freundlich nachfragt und mit den Therapeuten ordentlich redet, so wie man selbst gerne behandelt werden möchte, war nichts ein Problem. "Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus ..." Klar war das Essen nicht Weltklasse.. warum auch.. hab da nicht gelesen das dies ein 5 Sterne Hotel war. Auch die Zimmer waren nicht auf dem neusten Stand. Aber Sie waren Sauber. Wenn man auch selber ab und an mal putzen musste.. muss man zuhause auch. Ich hatte auch das große Glück einen sehr guten Bezugstherapeuten zu erhaschen, aber soweit ich das mitbekommen habe sind dort alle Therapeuten incl Arbeitstherapeuten sehr nett auch die Pflegeschwestern waren Spitze. "Ausnahmen bestätigen die Regel" Ich rate jedem, der sich vorher Informieren will, nehmt nicht alles so Ernst was hier steht. Macht euch euer eigenes Bild und Ihr werdet sehen das es gar nicht so schlimm ist. Jeder hat ein anderes Empfinden, dem einen reicht es so und dem anderen passt das nicht. Eins noch.. :) Störend fand ich das man nicht regelmäßig in die Stadt fahren konnte.. sehr schlechte Busanbindung zur Klinik hoch. Aber dafür kann die Klinik nichts!! Ich war einfach rundum zufrieden!!! Bin kein Klinikmitglied!!..

1 Kommentar

nettchen07 am 29.03.2018

Was ich vergessen habe... ES GIBT NUR EINZELZIMMER!! Manche Zimmer haben auch 2 Betten aber in jedem Zimmer schläft nur eine Person!!! Ausgeschlossen die Jugend (bis 26 glaube ich war das)

Sehr gute klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger/Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die negativen Bewertungen absolut nicht nachvollziehen , ich fühlte mich wie viele andere zu meiner Zeit hier sehr gut aufgehoben.
Das Team auf der P5 war immer für einen da genau so wie die Ärzte .
Über manche Bewertungen kann man nur den Kopf Schütteln .
Einziger Kleiner Kritikpunkt ist das Zimmer und die Einrichtungen sind nicht auf dem neusten Stand.
Aber die Gesundheit hat vorang und da ist man bestens versorgt.
Schönen Abend

Schlecht

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absulut dreckig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geldmache)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Austattung wie im Mittelalter)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Alkohol entzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist dreckig .
Es wurde absulut nicht nach meinem Mann geschaut ich frag mich für was die Pfleger dort bezahlt werden.
Es ist einfach nur Geldmache sonst nix mein Mann konnte längst nachhause bekam keine Medis war einfach nur noch da aber wurde nicht entlassen mit der Aussage wenn sie gehn ist der Entzug nicht bestanden.
Mein Mann kam kränker nachhause als er rein ging.
Absulute Frechheit also ich würde es niemand weiter empfehlen dort freiwillig zum Entzug hin zu gehn.

ATZ: Chefärztin und Oberarzt völlig inkompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, Essen
Kontra:
Fachärzte: menschlich und fachlich völlig inkompetent
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Konzept des ATZ mit den Arbeitstherapien ist gut, aber sowohl Chefärztin als auch zuständiger Oberarzt, der zugleich Bezugstherapeut war, waren nicht fähig oder willig eine korrekte Diagnose zu stellen. Stattdessen wurde ich im unmittelbar an die Ankunft in der Klinik folgenden Aufnahmegespräch von der Chefärztin, ohne dass Anamnese erhoben oder Diagnostik gewesen wäre, damit überfallen, ich müsse ein Neuroleptikum nehmen. Mit dem Medikament, dass der Oberarzt dann verordnet hat, bin ich innerhalb von weniger als anderthalb Jahren von vollschichtig arbeitsfähig zum völligen Pflege- und Rentenfall mutiert, und die vorgesehene berufliche Reha konnte nicht mehr durchgeführt werden. Heute weiß ich, dass dieses Medikament zwangsläufig dazu führen musste. Aber bei der Verordnung und auch von den später ambulant weiterbehandelnden Ärzten bin ich in keinster Weise über die Wirkungsweise und die Nebenwirkungen des Medikaments aufgeklärt worden. Je schlechter es mir mit dem fälschlicherweise verordneten Zeldox ging, so höher wurde dosiert und im Verlauf noch zwei weitere Neuroleptika drauf gepackt. Die Ärztin, die den Bericht für den Rehaantrag erstellt hatte, hatte falsche Diagnosen angegeben. Ein fachärztliches Gutachten einer renommierten psychiatrischen Klinik, dass zu dem Ergebnis gekommen war, dass die Diagnosen, die gegenüber der Rentenversicherung und dem ATZ angegeben worden waren, nicht zutreffen konnten, wurde vom ATZ ignoriert, stattdessen die falsche Diagnose im Entlassungsbericht fortgeführt. Dass Chefärztin und Oberarzt sowie Personal während der sechswöchigen Reha keine entsprechenden Krankheitssymptome beobachten konnten, wurde im Rehabericht kurzerhand damit erklärt, dass ich dissimulieren ( = Krankheitssymptome verbergen) würde. Bei der Erkrankung, die das ATZ als Diagnose angegeben hat, wäre das gar nicht möglich. Nach den Erfahrungen mit den Ärzten kann ich das ATZ nicht empfehlen.

Klinik Sonnenberg reha Haus 19

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Viel
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ein Patient in der SHG-Klinik auf Belastungserprobung, also ich zu Beginn angekommen bin musste ich im Warteraum warten bis der Internatsleiter oder die stellvertretende Internatsleiterin gekommen ist und mich abgeholt hat. Das Wartezimmer war nicht sehr ansprechend. Also ich aufgerufen worden bin hab ich mich sehr familiär gefühlt und wurde gut aufgenommen von ihnen. Ich durfte in Haus 19 einziehen das wie eine kleine WG war. Das Zimmer war mit 2 Betten, 2 Schränken, 1 Tisch, 2 Stühle und Balkon mit 1 Stuhl versehen. Das Bad hingegen ist auf einem kleinem Gang vom Zimmer aus gut zu erreichen wo aber alles sehr sehr alt war. Die Ärztinnen sind sehr freundliche genauso wie die Therapeuten in den Bereichen. Das Pflegepersonal muss ich sagen ist unterschiedlich es gibt gute und es gibt nicht so gute Leute. Das Essen muss man sagen sollte man aufpassen was man sich aussucht und früh und abends pünktlich kommen ist ein rat. Zur Freizeitaktivität muss ich sagen ausser Wandern was umsonst ist kann man noch mit Benutzerkarten in die verschiedenen Abteilungen gehen und dort was unternehmen. Der größte nachteil den man hat ist der steile Berg den mann hoch und runter laufen oder fahren muss um zum einkaufen zu kommen. Man kann sich auch sehr gut mit den mit Patienten unterhalten und mit ihnen viel machen.

Schreckliche klinik Inkompetente Ärzte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts absolut nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte klinik.
Komme mit sehr hohen Erwartungen in diese klinik. In der Hoffnung das mir endlich geholfen wurde.
Bei der aufnahme im Gespräch mit dem Stations arzt wurde mir gesagt man kann mich nur mit Medikamenten behandeln, ich sei zu fett sollte einfach abhnehmen und dann wäre meine probleme
Weg. Dies sagte der Arzt so wort wörtlich. Eine absolute Frechheit.
Wohlgemerkt habe ich schon 4 klinik Aufenthalte hinter mir. Und setzte somit alle Hoffnungen in diese klinik. Er machte mir klar das alle bei ihnen mit Medikamenten bahandelt werden. Also fuhr ich am selben tag nach hause. Ein weiteres no go sind die Gemeinschafts Toiletten.

Auskunft über Krankheitsverlauf

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Krankenschwestern
Kontra:
sehr unfreundliche Pfleger
Krankheitsbild:
starke Schmerzen im Hüftbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich,in dieser Klinik ist der NoroVirus zu Gange, was ja vorkommen kann,ich als Angehöriger bekomme keine Auskunft über den Gesundheitszustand meiner Mutter,obwohl man die nicht besuchen darf.
Die einen sagen,man kann jederzeit anrufen und bekommt Auskunft,andere am Telefon verlangen ein Passwort.
Meiner Schwester bekommt morgens Auskunft ohne Passwort,wenn ich abends anrufe wird ein Passwort verlangt. Ich finde dies eine Unverschämtheit.
Wir haben bei der Klinik ein Formular hinterlegt, wo eindeutig festgelegt ist,dass sowohl meine Schwester als auch ich als Sohn der Patientin Auskunft bekommen.
Minuspunkte für das Krankenhaus.

meine erfahrungen aus dem juni und july 2016

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schwestern, therapeuten, ärzte und die internatsleitung
Kontra:
die lage, sehr schlechte öpnv anbindung, fehlende freizeitangebote, die zimmerausstattung !!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war juni und july 2016 dort zu einer arbeitsmedzinischen reha - maßnahme über die drv bund dort.
als ich in saarbrücken am ersten tag angekommen bin und mich mit dem auto zu klinik hochbegeben habe, habe ich gleich gemerkt, das sie sehr sehr abgelegen ist. man muss immer einen steilen berg hoch und wenn man in die stadt will auch wieder runter. von außen macht die einrichtung einen guten endruck, was sich allerdings, wenn man das haus betritt sofort ändert. der "empfangsbereicht" besteht aus einem sehr sapartanisch eingerichtetem warten raum, wo man dann auf den internats - leiter wartet. dieser ist sehr freundlich, hat immer ein offenes ohr und kümmert sich während des gesamten auftaltes um viele anliegen.
kurz zur ausstattung der einrichtung. sie ist im inneren aus meiner sicht auf dem stand von anfang der 1990er jahre stehen geblieben. die zimmer sind sehr kark, bett - stuhl - 2 schränke und ein bad, eingerichtet. die matraze ist mit einem gummiüberzug ausgestatte und die kissen sind sehr dünn. der fußboden ist sehr kalrt, da aus lenolium. man hat keinen eigenen fernseher. es gibt nur einen im aufentalsraum auf der wohnebene. die wasch- und trockenmöglichkeiten sind kostenlos. allerdings sollte man sich eine wäscheleine mitnehmen, um selder wäsche im bad zu trocken. die vorhanden wäschetrockner reichen nicht hinten und vorne.
die medezinische und psychologische betreuung im haus ist sehr sehr gut. die schwestern und therapeuten geben ihr bestest. man fühlt sich gut betreut.
das essen ist so ein ding für sich. man muss gerade zu frühstück und zum abendessen zeitig da sein, sonst bekommt man keinen salat oder ähnliche leckereien mehr. die speisen werden nicht auffüllt während der mahlzeiten. dafür fehlt das personal!!!!
ein paar worte zu freitzeitgestalltung. direkt an der einrichtung hat man bis auf wandern keine möglichkeiten was zu unternehmen. man muss immer nach saarbrücken in die stadt rein. am besten ist es, wenn man mit dem eigenen pkw anreist.

Es ist nicht alles so schlimm wie es aussieht ;-)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal (98%), Arbeitstherapien, Bezugsterapeut (Herr S.)
Kontra:
Essen ;-(
Krankheitsbild:
BurnOut, Depression u.a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

Ich war vom 17.11.2016 bis 28.12.2016 (Ja auch über Weihnachten...) im ATZ Saarbrücken wegen einer Belastungserprobung der Rentenkasse.

Auch ich habe hier erstmal ein bisschen gelesen und bin mit SEHR gemischten Gefühlen dort hingefahren immerhin ca. 550 Kilometer von Zuhause entfernt...

Aber ich muss echt sagen es ist ÜBERHAUPT nicht schlimm dort. Und GANZ WICHTIG nur im Jugendbereich gibt es Mehrbettzimmer Erwachsene haben IMMER Einzelzimmer!!!

Also kam ich dort an wurde freundlich aufgenommen und bekam ein Zimmer im Haus 18 ganz oben am Berg (also fast schon Frankreich...) Vorteil der Häuser RUHE da nur 4-6 Zimmer pro Haus... Nachteil: Man muss immer hoch und runter laufen (Nach 4 Wochen wird leichter ;-))

Ich muss ganz ehrlich sagen es waren viele SEHR nette Leute zu meiner Zeit dort - Einige vermisse ich tatsächlich schon.. .mit anderen habe ich auch weiterhin Kontakt und hoffe das bleibt auch lange so! Mann hilft sich auch im Nachhinein denke ich gerne weiter! Während der Zeit gab es keine Probleme dort da alle miteinander reden konnten und dies auch taten!

In Kurzform lief dann alles so ab....

7:30 - 8:00 Frühstück
12:30 bis 13:00 Mittag (Nehmt Gewürze mit!!!)
18:00 bis 20 Uhr Abendbrot

In der ersten Woche kommt mann erstmal an und knüpft nen kleinen Teppich oder macht nen Korb - GANZ in Ruhe natürlich zum eben ankommen...

Ich war in Woche 2+3 im Bereich Büro... Erste Woche allerlei Tests (Allgemeinwissen, Mathe, English, EDV... und in der zweiten Woche Am Computer bei mir Excel und Word... Ingsgesamt ganz angenehm trotz meiner Nervösität und so..

Woche 4 + 5 war im Bereich Elektro auch hier Praxis (Dosen verkabeln, Drähte 3D biegen, Löten (Bausätze))
und da nicht aus diesem Bereich kommend für mich heftige Mathe und sonstige Tests die mal selber auswerten kann (Betrügen oder schummeln hilft euch nicht weiter!)

Woche 6 leider nur eine Woche im Bereich Druckerei. Hier wurden Blöcke gemacht, Aufträge bearbeitet und es war allgemein sehr entspannend dort. (Auch Stressig aber... )

Ab und an ein Arztbesuch oder der wöchentliche Besuch beim Bezugs-Therapeuten (Erste Sahne mein Therapeut dort Herr S. (mehr darf ich nicht angeben)) oder auch mal ein Psychotest bei dem Ihr auf KEINEN Fall schummeln solltet - die Ergebnisse werden euch überraschen u.a.

Oh mehr Platz ist hier nicht... Fahr einfach hin es war echt OK und hat mir viel gebracht!Viel Erfolg! S.

Gutes Haus mit kompenten Angestellten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Angestellte
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bipolar II Mahnisch/Depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So wie man es in die Wald rein ruft so kommt es raus. Diesen sollten sich all
diejenigen hinter die Ohren schreiben die nur meckern und nörgeln können.
Zum Thema Essen: Was die Küche angeboten hat war OK ! Die Meckerer sollten mal
zu Hause in den Kühlschrank schauen.Über den Geschmak läßt sich schreiten. Die
Gewürze zum nachwürzen waren vorhanden.Außerdem arbeiten hier immer noch Menschen. Die sollte man auch dementsprechend behandeln.
Bei den Therapeuten/inen und Trainer/inen sollte man schon sagen wo der Schuh
drückt und wo nicht.Und wenn mann ehrlich ist, wird dementsprechend auch Rücksicht auf einen genohmen.
Die Verwaltung ist hier sehr Kompentent, wie alle Schwestern. Wenn es einem
gesundheitlich schlecht geht dann hat jede Schwester/Pfleger ein offenes Ohr.
Man bekommt sofort einen Termin bei einem/er Threapeuten/in, Man muss halt
auf die Menschen zu gehen und nicht im Schneckenhaus sitzen bleiben.

Keine Ausbildung dank ATZ

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Ärztin
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde zur beruflichen Vorbereitung/ Reha/ Arbeitserprobung und Diagnostik in das ATZ (Jugendreha)überwiesen.
Daran anschließen sollte sich eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk, nach Empfehlung durch das ATZ.
Bereits nach einer Woche mussten wir unsere Tochter SOFORT abholen. Eine ältere Patientin hatte sie in´s Gesicht geschlagen und sie hatte sich gewehrt. (diese Patientin durfte bleiben)
Unsere Tochter war völlig verzweifelt und schrie immer wieder, sie bringe sich um. (bei mir am Telefon) Meine Bitte an die anwesende Therapeutin, doch etwas zu unternehmen, wurde ignoriert. Ich war 200 km entfernt und konnte nichts tun.
Man ließ meine Tochter alleine, sie sollte packen. Ihre sichtbaren Verletzungen wurden ebenso ignoriert.
Wir rasten nach Saarbrücken, fanden unsere Tochter weinend im Zimmer vor.
Ein Gespräch mit der Oberärztin blieb sinn- und ergebnislos.
Wir mussten unsere Tochter so mitnehmen.
Die angestrebte Ausbildung wird nun nicht möglich sein.
Dank des ignoranten Personals im ATZ Saarbrücken.

2 Kommentare

BellaZ683 am 12.11.2016

Ich war bei diesem Vorfall mit ihrer Tochter dabei und muss ihnen leider sagen, dass meine Erfahrung nicht mit ihrer Beschreibung übereinstimmt. Meiner persönlichen Meinung nach, hätten beide Patientinnen entlassen werde sollen, denn diese Situation war eine Zumutung für alle anderen Patienten. Nichts desto trotz bin ich jetzt seit 05.10. hier und muss sagen, dass die Stimmung im allgemeinen hier sehr angespannt und aggressiv war und ist.

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Nicht zu empfehlen Lug und Betrug

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zwar Einzelzimmer aber ganz auf sich alleine gestellt)
Pro:
Die 3 Module des rückentrainings
Kontra:
Lage, Freizeitangebot ...
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich auf die Reha eigentlich gefreut endlich Hilfe für meine Psyche zu bekommen, aber anstelle von Hilfe wird hier die Krankheit schlimmer, da es sich ja als Belastungserprobung heraus stellte, welche ich nicht kannte.
Hilfe bekommt man hier nicht auch ärztlich nicht!!!
Nur ein Beispiel:
(Man ist hier KEIN Patient sondern ein Rehabilitant)
Ein mit-Rehabilitant hat Schmerzen am After und nach 2 Tagen, wohlgemerkt OHNE sich es mal anzusehen, musste er selber ein Termin in einem andern Krankenhaus machen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln diese aufsuchen. Es stellte sich heraus, dass er eine Thrombose am After hatte...
Unglaublich so etwas
Es ist ein hartes Stück dort die 6 Wochen zu ertragen.
Das Essen ist grotten schlecht und ich bin wirklich nicht verwöhnt.
Sauna kann nur alle 14 Tage in der tiefental Klinik (310 Treppenstufen steil bergab) besucht werden.
Schlechtes Freizeitangebot!!!

!!!NICHT ZU EMPFHELEN!!! !!!SEHR INADÄQUAT!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
!!!Lage an französischer Grenze!!!
Kontra:
Arrogante und streitsüchtige Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von der Deutschen Rentenversicherung in meinem Sinne zur Belastungserprobung dorthin geschickt, nahm Kontakt auf und stellte mich den Anforderungen der Klinik.

Den Beginn in dieser Klinik nahm ich sehr negativ wahr, ein sehr aggressives arrogantes Verhalten seitens der Ärzte, vor allem im Bereich Untersuchung.
Man wurde gezwungen alles zu berichten - ansonsten drohte mir man mit einer geschlossenen Unterbringung.

Der mir zugeteilte Bezugstherapeut machte auf mich einen schrägen und sehr streitsüchtigen Eindruck.
Meine Aussprache, die ich zur Geltung nach außen hervorbrachte - wurde mir ständig im Munde umgedreht.
Man versuchte mich psychisch einzuschüchtern.


Im Entlassungsbericht werden nur Lügen erzählt, die Wahrheit nochmals im übertragenen Sinne umgedreht und in einer sehr schlechten Ausdrucksweise wiedergegeben.

Sehr inadäquat und erniedrigend - vor allem im Bereich Qualität.
Ich rate jedem Klienten oder Patienten von dieser Klinik in Saarbrücken ab und intendiere adäquates Personal.

Unverschämt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
patziges Personal
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird auf P1 grundsätzlich respektlos behandelt wie Vieh.

1 Kommentar

Anke1988 am 16.11.2016

Hallo Leidensgenosse,

ICH KANN DICH SO GUT VERSTEHEN!!!!!

Ich wurde auch wie ein Stück Vieh behandelt!! Das ist noch untertrieben!!!!

Unfassbar was in der P 1 abläuft.

Ich hatte Glück dann doch noch an einen fähigen Arzt dort zu geraten, der mich dann sehr bald in die Freiheit entließ, nachdem der andere, im Status höhere Arzt mir ständig ohne jeglichen Grund eine richterliche Unterbringung androhte....

Unfassbar......

Wie dort mit "kranken" umgegangen wird.

Das Personal ist mit sehr wenigen Ausnahmen sehr human...

Das ist noch das einzig positive......

Ich wünsche nicht meinem ärgsten Feind dort hinzugeraten....

Ich hatte viel Glück, dass ich diese Hallen nach einer Woche verlassen konnte.....

Unfassbar, nicht mal eine richtige Diagnostik wird bei Einlieferung durchgeführt... einfach zack das Label, halten sie den Mund, SONST bleiben sie MINIMUM ein Viertel Jahr in unserer "Heilanstalt"

Jeder Zeit wieder (P2)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal und Therapeuten
Kontra:
Parkmöglichkeiten, Essen (Geschmacksache)
Krankheitsbild:
Depression, Ängste, Panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal sowie die Ärzte/Psychologen waren sehr umgänglich (P2) und haben sich wirklich bemüht, den Gesundheitszustand zu stabilisieren, man hatte immer einen Ansprechpartner. Mit dem Therapieangebot war ich zufrieden, es hat geholfen, wieder eine geregelte Tagesstruktur zu bekommen, ich würde jeder Zeit wieder in diese Klinik gehen.

Kurz: Wenn man wirklich Hilfe braucht/will, wird man sie dort auch bekommen.

ATZ = Alle Tage Zuversicht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hervorragende Therapeuten und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16.6. bis 4.12.2015 zur Reha im ATZ und wurde von Anfang an sowohl von den Ärzten als auch den Therapeuten bestens betreut. Wenn man allerdings erwartet, dass die Fachleute hier Wunder vollbringen und man nur auf seine Entlassung warten muß, ist man hier definitiv falsch.
Ich habe mich von Anfang an auf alle mit mir abgesprochenen Therapien eingelassen und mitgearbeitet und konnte immer einen persönlichen Nutzen daraus ziehen.
Gruppentherapien und Einzelgespräche runden die Angebote neben Sport und Freizeitangeboten zufriedenstellend ab.
Ein offener Umgang mit den eigenen Problemen beim Bezugstherapeuten kann ich persönlich nur empfehlen, weil es mir sehr dabei geholfen hat, mein Leben neu zu ordnen und positiv nach vorne zu sehen.
Auf Wünsche und Kritik wird professionell reagiert. Es gibt jeden Dienstag eine Rehabilitanden Vollversammlung, bei der alle Wünsche und Kritiken vorgebracht werden können. Da sind dann auch mal die ärztliche Direktorin oder der Küchenchef anwesend, um sich über entsprechende Äußerungen selbst ein Bild zu machen.
Auch der Umgang mit dem Pflegepersonal war für mich immer sehr zufriedenstellend und freundlich. Ich hatte auch keinerlei Berührungsängste zu Mitrehabilitandinnen und Mitrehabilitanden.

Fazit: Wer hier von Anfang an bereit ist an sich zu arbeiten und die Reha als Herausforderung zur Förderung seiner Gesundheit und Belastbarkeit zu sehen, ist hier absolut gut aufgehoben und trifft auf sehr verständnisvolles Personal.
An dieser Stelle auch nochmals meinen besten Dank an alle, die mich in den letzten Monaten im ATZ betreut haben und mir wieder Mut gegeben haben, das Leben zu genießen.
Weiterhin viel Erfolg!

Ellenruth von Gemmingen Klinik - die Klinik mit Herz

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Behandlung und Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik mit Herz, fachlicher Kompetenz
überdurchschnittlichem Engagement und Einsatz!

Diese Klinik zeichnet sich aus wegen:

- hervorragenden Ärzten, die immer ein offenes Ohr für ihre Patienten haben,

- Pflegeteams, die für menschliche Nähe und Geborgenheit sorgen,

- professionelle Behandlung und Pflege!


Man muss sich nicht groß umsehen, um zu erkennen, was hier wirklich geleistet wird.

Meine Hochachtung an die Leitung dieses außergewöhnlichen Teams.

Anna Sanfilippo

Rundum zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man sollte nicht sein ego zu hoch hängen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Durch das schöne Wetter war ich oft unterwegs)
Pro:
Der soziale Umgang miteinander, der Ort, die Menschen
Kontra:
Krankheitsbild:
depressive Episode mit spezieller Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 06.Aug. bis 16. Sept. 2015 im ATZ/RPK am Sonnenberg zu einer 6wöchigen Belastungserprob.
Klar ist es kein 5-Sterne Hotel aber der Umgang in der Einrichtung selbst ist fantastisch. Man fühlt sich sofort in einem geschützten Bereich. Beeindruckend fand ich das Pflegepersonal dass auch gleichzeitig die Küchen-Ausgabe macht. Die versch. Arbeitsbereiche habe ich sehr gut durchlaufen. In Erinnerung wird mir die Küche bleiben!:)Die Einrichtung selbst ist eben ein 70er Jahre-Bau, an dem aber die Trainer gemeinsam mit den Rehabilitanden jeden Tag mit viel Liebe daran arbeiten es zu verschönern. Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt. Wer den Wald liebt kommt im ATZ voll auf seine Kosten. Das schöne Wetter und die richtigen Mitrehabilitanden machten es perfekt.
Ich bedanke mich bei allen Verantwortlichen für Ihre Unterstützung. Ich habe das Gefühl meinem Ziel zur Teilhabe am Arbeitsleben ein großes Stück weiter gekommen zu sein. Ich ging mit einem lachenden und mit einem weinenden Auge...
Ich ging gestärkt aus dieser Reha...
Saluti
MP

1 Kommentar

pat08150815 am 26.09.2015

WER WÜRDE DENN JETZT NOCH ZWEIFEL AN DIESE
"MEDIZIN,WOHLTAT,KLINIK,ÄRZTE"HABEN,ODER??
UND eine Art BLASPHEMIE BEGEHEN !!Unten Ein Link von WDR
Speziel Allgemeine info,an die Adresse dieser Medizin,Mitarbeiter gerichtet.
Und am Rande als info für jeden.Zur Unterhaltung.)
http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-3797.html
https://www.youtube.com/watch?v=K8-VAKOrDa4

Mit freundliche Grüßen
Ein Opfer

Diese Klinik ist kontraindiziert

Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
diese Klinik schadet demRuf der Ärzteschaft
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wie überall in der Psychiatrie geht es auch hier vor allem darum, die Betten möglichst lang und lukrativ zu füllen.
Mir ist der Fall einer Privatpatientin bekannt, die kurz vor der von Ihren Verwandten organisierten Verlegung an eine entferntere Uniklinik, noch eine Elektrokrampftherapie (elf Termine) wg Depression bekam, obwohl sie diese vorher mehrfach abgelehnt hatte. Für den Chefarzt sicher lukrativ, aber den Patienten so lange zu fragen, bis er schließlich einwilligt, entspricht einer Nötigung.
Es erstaunt nicht, daß übrigens auch diese Behandlung efolglos war.
Nachdem diese Patientin über ein Jahr von dem SHG-Chef behandelt und mit höchstmöglcihem Faktor abgerechnet worden war, brauchte die Uniklinik nur wenige Wochen für eine erfolgreiche medikamentöse Einstellung.
Ansonsten: die geschlossene Station ist Ersatzgefängnis für unbequeme Menschen, denen strafrechtlich nichts vorzuwerfen ist, "Ärzte", die sich über Nebenwirkungen der von Ihnen benutzten Medikamente erst dann klar werden, wenn diese zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen.

2 Kommentare

Anke1988 am 16.11.2016

Besser hätte ich es nicht über die P 1 schreiben können, habe es selber leidvoll erfahren.

Es wird gedroht halten sie den Mund, sonst sind sie Minimum 3 Monate mit richterlicher Unterbringung hier!

Durch SEHR viel Glück und Kampf konnte ich nach einer Woche gehen, eines der schlimmsten Erlebnisse meines ohnehin harten Lebens hat mir diese Zeit dort beschert...

Unfassbar!!!!

Alles wahr was sie schreiben über Chef, Medikamente, so krass...

Das sowas unsanktioniert bestehen darf "solch" eine "Heilanstalt"

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An alle, die Angst haben, was auf sie zukommt...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zweckmäßig)
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Etwas viel Inputt am Anreisetag
Krankheitsbild:
depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Jan. bis März 2015 im Atz/Rpk am Sonnenberg zu einer 6wöchigen Belastungserprobung. Ich bin mit Bauchschmerzen, viel Angst und einer Anreise von knapp 700km. nach Saarbrücken gereist. Der Tag der Anreise war sehr hecktisch. Da ich von der langen Bahnfahrt eh schon erschlagen war, waren die vielen Informationen, die die Aufnahme mit sich brachten, eine Herrausforderung, was aber durch die Freundlichkeit des Personals noch einigermaßen erträglich war. Ab dem zweiten Tag sah schon alles ganz anders aus. Die 1.Woche hat man dort Ergotherapie in der man erstmal gaanz in Ruhe ankommen kann. In welche Bereiche man danach wechselt wird mit dem Bezugstherapeuten abgesprochen, es wird nichts über den Kopf hinweg entschieden und alles vorher besprochen.
In der ganzen Maßnahme habe ich mich gut betreut gefühlt. Ich hatte immer freundliche, kompetente Ansprechpartner, wurde mit keinem Problem alleine gelassen. Aber auch hier gilt, "wer nicht kommuniziert und seine Probleme nicht anspricht, kann auch keine Lösung erwarten!" Es gibt dort ausschließlich Einzelzimmer, die zweckmäßig eingerichtet sind. Wer keinen 5 Sterne Standart erwartet, sondern die Sache realistisch sieht (dies ist schließlich eine Reha-Einrichtung) dürfte völlig zufrieden sein. Es gibt in jeder Wohnebene eine Küche wo man sich Tee/Kaffe zubereiten kann. Ebenfalls gibt es in jeder Ebene eine Waschküche mit Waschmaschine, Trockner und allem was dazugehört, alles zur kostenlosen Verfügung. Positiv finde ich auch, dass überall in der Anlage Trinwasserspender (auch mit Sprudel) stehen (Tipp:Flasche zum befüllen mitbringen). Die Gegend ums Atz ist traumhaft schön, sehr viel Wald und ca.35min Fußweg nach Frankreich wo man im Restaurant Woll die gute französische Küche und lecker Kaffee/Kuchen genießen kann und mit dem Bus ist man in ca.25min in der Innenstadt Saarbrücken. Also bitte, lasst euch nicht verrückt machen, geht dort offen und wertfrei hin und -bildet euch eure eigene Meinung-. Alles wird gut ;))!

2 Kommentare

pat08150815 am 25.05.2015

Hinweis:

www.PatVerfü.de

ICH HABE DIESEN SCHUTZ GEMACHT!! (Und gute Anwälte dazu..)
UM MEIN RESTLICHER LEBEN VOR DIESER ANGEBLICHEN MEDIZIN ZU SCHÜTZEN.
MEIN LEBEN WURDE im ATZ NACHHALTIG ZERSTÖRT::!! bis heute.(

Geisteskrank ihre eigene Entscheidung !

Auch mal Lesen Betreuung,Betreuer gut?
Report München, entmündigt und allein gelassen !!!
Der Fall Gustl Mollath usw..usw..

Alles was diese angebliche Medizin/Industrie so betrifft, und Sie gerne verschweigen...
Mein Unglück und Schadens/Leidens-weg begann leider im ATZ ..
Wie wollt ihr der Psychiatrie/Psychosomatik Behandlungsfehler Nachweisen ??
Falsche Diagnosen, icd10 oder gibt es das etwa nicht??
Akteneinsicht steht euch zu!!!

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eine Reise ins Saarland...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
man wird so angenommen, wie man ist ; kompetente Bezugstherapeuten!!!!!!!
Kontra:
Sporttherapeut 3 Wochen im Urlaub, gab keine Vertretung
Krankheitsbild:
Burnout, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Leute,
ich war vom 06.08.-16.09.14 zur Belastungserprobung im ATZ Saarbrücken. Ich musste mich lange durchringen, überhaupt dorthin zu fahren, denn ich komme aus Sachsen und hatte eine Entfernung von ca. 600 km.
Ich wusste ja auch nicht, was mich erwartet...
Ich war bereits in der Tagesklinik und zur Medizin. Reha 6 Wochen. Im Nachhinein war ich sehr froh, mich doch durchgerungen zu haben. Die Entfernung und der "Luftwechsel" hat mir gut getan und die Therapeuten haben mir sehr gut geholfen. Mit der Empfehlung im Entlassungsbericht bin ich sehr zufrieden. Ich werde bald wieder dorthin fahren zur Medizin. Arbeitstherapie. Die Mitarbeiter sind sehr kompetent. Das Klinikgelände selbst liegt sehr abseits, aber man kann sich Fahrrad ausleihen, lange Waldspaziergänge machen oder zu dritt mit dem Bus in die Stadt fahren. Oder man freundet sich mit jemanden an, der ein Auto dabei hat :-) und erkundet so die Region, Land und Leute. Die Mentalität der Saarländer ist sehr locker, freundlich und hilfsbereit. Ihr braucht also keine Angst zu haben, dorthin zu fahren!!!!

Manu66

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (starke Schmerzen? dann nehmen Sie Schmerzmittel und Magentabletten auch auf jeden Fall. Wir wollen ja kein Magengeschwür)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (sie tun was sie können)
Pro:
Personal freundlich, trotz ZeitNot
Kontra:
einige der Ärzte und Therapeuten sind wohl doch Gott
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um eine Fort-/Weiterbildung (wie ich sie mir wünsche und das ATZ sie empfiehlt) durch die DRV finanziert zu bekommen brauche ich den Entlassungsbericht von meinem Psychotherapeuten Herrn Sch...
Nur was macht man, wenn man 13 Wochen nach Entlassung diesen trotz mehrmaligem intensiven Nachfragen immer noch nicht hat?

Nase bohren und auf HartzIV warten.

NIE WIEDER ATZ SAARBRÜCKEN

Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Ärzte und Pfleger
Kontra:
Der Kampf der Patienten um das Essen, als gebe es nie mehr was
Krankheitsbild:
Bipolare affektive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2013 zu einer Belastungserprobung im ATZ (6 Wochen) und aufgrund der Empfehlung des dortigen Therapeuten von Dez. 2013 - April 2014 dort in der med.terapeutischen Arbeitstherapie.

Ich habe in dieser gesamten Zeit nur gute Erfahrungen gemacht, natürlich ist am Anfang alles sehr ungewohnt und ich habe nicht gleich verstanden worum es hier geht. Belastungserprobung ist keine Reha, es handelt sich um eine reine Bestandsaufnahme wie der seelische und körperliche Zustand derzeit ist, und darauf hin wird mit dem Patienten zusammen entschieden wo die Reise hingeht.
Denn jeder hat ja vor Besuch des ATZ einen Antrag auf Leistungen gestellt und nun wird geschaut, ob das schon klappen kann und auch, wenn das auch einige nicht gerne hören, das richtige ist.

Ich war schon öfters in Kliniken, aber nachhaltig geholfen haben sie mir nicht, das hat nur das ATZ geschafft.

Die Pflegerinnen und Pfleger sind super, und dass sie immer mal wieder unter Zeitdruck stehen sollte man ihnen nachsehen. Aber man kann immer mit ihnen sprechen und auch mal lachen. Dasselbe gilt für die Therapeuten in den Verschiedenen Arbeitsbereichen.

Die Zimmer sind vollkommen ausreichend, sauber.

Die Ärzte und Therapeuten empfand ich ebenfalls als sehr kompetent, habe mich nicht als Nummer gefühlt und konnte auch selber meine Meinung äußern.

Ich wurde arbeitsfähig entlassen und beginne am Montag eine Anpassungsfortbildung, die ich ohne das ATZ nicht bewilligt bekommen hätte.

Negative Sonnenberg-Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
,,,,,,
Kontra:
Ärztin, die schon im ersten Gespräch mir unterstellte, ich würdr sie belügen.
Krankheitsbild:
Depresionen, kein Lebenswille mehr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer nicht schon unter Depressionen leider, der kann sie mit Garantie hier bekommen.
Es gibt bisher nichts positives zu berichten.... von der Unterbringung über die Ernährung bis hin zu einer inkompetenten Ärztin,

1 Kommentar

Welti am 03.08.2014

Ich muss leider korrigieren - ich bin nicht in der Neurologie, sondern in der Psychiatrie und die Ärztin ist nicht eine Ärztin, sondern die Oberärztin der Station GP3.
Aufgrund meiner sozial bedingten Depressionen bekomme ich Zyprexa 2,5 mg, ein Medikat, das auf Grund seiner vielen negativen Nebenwirkungen, sehr umstritten ist.
Habe mal gegoogelt: "Zyprexa ist seit 2006 in Deutschland zugelassen. Es ist jedoch ein äußerst umstrittenes Psychopharmaka, da die Nebenwirkungen sehr extrem sind." Weiter heist es: "um Körper und Seele wieder in Einklang zu bringen, bedarf es behutsamen Gesprächen mit Fachärzten wie Psychiatern, Psychologen und Nervenärzten."

Statt dessen wird man in Isolation gesperrt und dieses, trotzdem man hier freiwillig rein gegangen ist.

Dieses zeigt, wie inkompetente Ärzte hier Menschen einfach wegschließen, anstatt sich um deren Probleme zu kümmern.

Ich hab mich endlich wieder gefunden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Teams in allen Bereichen
Kontra:
einfach zu weit weg
Krankheitsbild:
Depression,PTBS,Adipositas,BurnOut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende Mai bis Anfang Juli 2014, zur 6 wöchigen Belastungserprobung im ATZ/RPK auf dem Sonnenberg.
Zuerst war ich bedient als das Schreiben der RV kam , Saarbrücken (600km) ...wieso nicht gleich Australien, waren meine ersten Gedanken.
Naja... Wat mutt, dat mutt! ...
Pflege geht nicht mehr also was neues, aber was ?????
Angekommen nach entspannter Zugfahrt (kann ich nur empfehlen)und dann sehr herzlich vom Internatsleiter (der ist einfach spitze) empfangen worden.
Alle Rehabilitanten und Angestellten die mir da so begegnet sind, waren echt freundlich.
Mein Bezugstherapeut war klasse und kompetent, da wurde geschaut wie MIR geholfen werden kann, da war ich ICH und nicht Nr.5 aus Schublade Z. Wenn zwischen den festen Terminen was war, war er jederzeit für mich zu sprechen.
Mit Ihm habe ich die für mich passenden Arbeitsbereiche für die 6 Wochen besprochen.
Das hiess 1 Woche Ergo (die haben alle)und auf mich zugeschnitten dann Elektro,Büro, Hauswirtschaft.(meine Wünsche wurden berücksichtigt)
Es gibt natürlich auch noch andere Bereiche zu denen kann ich aber nichts sagen , ausser das ich da positives "gehört" habe.
Die Ergotherapeuten sind super nett und haben echt "Fühler" für das was in einem so abgeht und gehen auch sehr gut damit um.
Dann Elektro und Büro,im Büro (2Wo) dann der Durchbruch, eine Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten könnte zu mir passen. Chaka das ist doch mal ein Ziel!
Die Arbeit in der Hauswirtschaft war zwar anstrengend, aber die beiden "Küchenfeen" haben es echt drauf.
Die medizinische Betreuung vom Pflegeteam und auch die psychosoziale Betreuung, waren dank einer tollen sehr engagierten PDL auch kompetent und hilfreich.Mal ein Team was ich so aus meiner Arbeitswelt "Pflege" gar nicht mehr kenne.
Ärtzlich ist die Versorgung auch Top, stand für mich aber nicht an erster Stelle.
Die Freizeitangebote sind grandios, man muss sich nur kümmern.
Mein Fazit: Ein festes Ziel,wieder eine Zukunftsperspektive und neues Selbstwertgefühl!

1 Kommentar

micha-mark am 22.07.2014

Was die sogenannten Psychischen Krankheiten betrifft:
Und die Gigantische "Medizinische" Industrie daraus.

GRUNDREGEL.

1) Krankheitseinsicht:
Das bedeutet und heißt, nichts dagegen zu sagen, sprich gegen die "Klinik, Einrichtung ,Ärzte, PflegeKRÄFTE" und von mir aus auch die Reinigungskräfte..

2)Krankheitsuneinsichtig:
Das bedeutet, und das seit ihr, wenn ihr was gegen, sprich, degegen sagt.
Gegen die "Klinik, Einrichtung, Ärzte, PflegeKRÄFTE" und von mir aus, auch Reinigungskräfte..

LASST EUCH NICHT VON NEGATIVEN BERICHTEN ÜBERS ATZ ERSCHRECKEN

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde dort endlich bestätigt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Alles hatte Hand und Fuss)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Hier könnte man etwas mehr Qualität erwarten, ist aber in dem Sinn der Einrichtung absolut OK. Es steht jedem der Gang zum Facharzt in Saarbrücken frei.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch Beschwerden wurden sofort erledigt.)
Pro:
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des gesamten Personals
Kontra:
Einzig das Essen
Krankheitsbild:
Chronisch Depressiv mit Angststörung, Burn out, div. körperliche Defizite.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste /dürfte vom 04.06.2014 für sechs Wochen ins ATZ zur Belstungserprobung.
Aufgrund der hier absolut überflüssigen, angsteinflössenden und negativen Beiträge hatte ich keine Lust und auch keinen Mut dazu diese Einrichtung zu besuchen.
Dementsprechend bin auch dort angekommen, habe auch meine Sachen und alles im Auto gelassen um schnell wieder verschwinden zu können.
ES WÄRE EIN FEHLER GEWESEN !!!
Meine Befürchtungen zur unfreundlichkeit und zur schlechten Unterbringung wurden in den ersten halben Stunde zerstreut.
Leute lässt euch nicht von diesen primitiven Negativlingen, denen offensichtlich ihre Bewertung nicht gepasst hat, in die Angst und Depressionen treiben !!!
Ausser dem Essen ist dort wirklich alles OK und erträglich.
Man muss sich nur bewusst sein, dass das keine Reha Einrichtung ist, sondern sehr vereinfacht unter therapeutischer und ärztlicher Begleitung den Arbeitsalltag simulieren soll.
Wenn ich dort bin und einen auf blöd und faul mache, gleichzeitig aber der Grossschwätzer bin und mich wichtig tue, falle ich natürlich auf und kann nicht mit einem richtigen Ergebnis rechnen.
Geht da hin und seid so wie ihr seid. Arbeitet was ihr könnt und sagt bescheid wenn es aus körperlichem oder psychischem Grund nicht mehr geht. Keiner wurde da abgewiesen oder als faul/dumm tituliert.
Ganz im Gegenteil. Aber die Leute dort sind geschult und erkennen Simulanten.
Mir hat die Sache am Schluss sogar spass gemacht. Dies liegt aber auch am tollen Personal. Das fängt an bei den Damen vom Reinigungsservice, geht über die Schwestern und das ärztliche/ therapeutische Team bis zu den Verwaltungsangestellten.
Und bedenkt dass dieser Bau in dem die Einrichtung untergebracht ist einfach schön 35 Jahre alt ist. Natürlich würde dort immer wieder nachgearbeitet um einen gewissen Standart zu halten.
Das Umfeld bietet auch genügend Freizeitmoglichkeiten die man auf eigene Faust erkunden kann, oder in der Gruppe. Tipps liegen überall aus oder man fragt einfach das Personal.

2 Kommentare

Mia75 am 21.07.2014

Du sprichst mir so was von aus der Seele und leider ist mir gerade bewusst geworden, ich habe vergessen die Reinigungskräfte zu loben.SORRY

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Belastungserprobung - eine gute Basis für weitere Rehabilitation

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Allgemeinmedizinische Versorgung ist gut, die Psychiatrische sehr gut!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Wann immer man ein Anliegen hat, wird sich um Abhilfe bemüht. Danke!
Kontra:
Die Räumlichkeiten sind sehr hellhörig. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme lässt sich auch diese Angelegenheit regeln
Krankheitsbild:
Bipolare Störung / Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Vorfeld mehr als einmal die Bewertungen der Vergangenheit gelesen und bin mit massiven Ängsten im ATZ angereist.
Entgegen aller Beschreibungen wurde ich herzlich vom Internatsleiter empfangen. Schon während des ersten Rundganges stellte sich Vorfreude auf die kommenden 6 Wochen ein.
Natürlich bedeutet das Internatsleben eine gewaltige Umstellung, die aber durchaus zu schaffen ist.
Die Therapeuten zeichnen sich durch absolute Professionalität aus und sind nach Bedarf auch zu zusätzlichen Gesprächen bereit.
Grundsätzlich gilt: "SPRECHENDEN MENSCHEN KANN GEHOLFEN WERDEN!!"
Für Nordic-Walker und Jogger befindet sich eine sehr angenehme Laufstrecke Oberhalb des Geländes. Nach einem Kurzen/knackigen Anstieg, kann man auf dem "Ochsenweg" bis zur Spicherer Höhe laufen (Hin und zurück ca. 8 km)
Außerdem gibt es die Möglichkeit verschiedene Sporteinrichtungen zu festgelegten Zeiten zu nutzen.
Für 3-5 Rehabilitanten, die gemeinsam in die Stadt oder zum Einkaufen fahren wollen, gibt es kostenlose Tagestickets.
Wer zur Belastungserprobung herkommt, sollte sich im Klaren sein, dass es sich um eine gute Möglichkeit handelt, herauszufinden, wieviel und was an Arbeit noch geht.
Therapeutische Maßnahmen sind vom Kostenträger nicht gewünscht und werde auch nicht angeboten, da sie nicht vergütet werden.
Beschwerden hierzu sollte man an den Kostenträger richten!
Mein Fazit:
Danke an alle Therapeuten, Ergos, Pflege- und Servicekräfte!! Sie haben alle dazu beigetragen, dass ich heute eine vernünftige Grundlage für meinen weiteren beruflichen Weg habe.

Enttäuscht u ausgeliefert

Neurologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
2 super-nette u menschliche Schwestern auf Station N1 von 6 en kennerngelernt.
Kontra:
Siehe meine 3 Berichte!
Krankheitsbild:
Zustand nach Hirnblutung mit ext. Ventrikeldrainage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

noch 1 weitere Anmerkung möchte ich gerne machen zu meinen beiden Berichten:Dass m Mutter fälschlicherweise auf der völlig verkehrten Reha Stufe B (statt D) "gelandet" war,war nach 18 Stunden Aufenthalt (!!!!!!) u, was ihren individuellen Fall betrifft, therapeutisch rückschreitender u demütigender Behandlung, wie bereits beschrieben,auch dem zust. Arzt mal aufgefallen!In gemeinsamem Gespräch zwischen ihm und mir,wurde Reha D entschieden, wo sie auch genau richtig ist,u d Antrag sollte "noch heut"gestellt werden.Nach Engagement einer freundlichen Schwester kam dann auch zeitnah (6 h später) eine Sozialarbeiterin,d mit uns gemeinsam den Antrag ausfüllte.Auf meine Nachfrage,ob ich etwas tun könne,zB mit d zuständigen Krankenkasse zu tel,od aber auch d Antrag persönlich vorbeizubringen, wurde mir von der Sozialarbeiterin gesagt: "nein, nein,wenn Sie das machen, machen Sie sich keine Freunde, eher verzögern Sie den Ablauf--ich FAXE den Antrag jetzt hin mit den Worten "EILT" "-ok.-3 Tage später immer noch keine Rückmeldung- die Sozialarbeiterin war für mich nicht mehr erreichbar (ich wurde weggedrückt),daraufhin rief ich mich bist zur Sachbearbeiterin der AOK durch! Eine SUUUUPER-freundliche Dame kam an den Apparat,die mich frage, wieso ich mich nicht früher gemeldet habe- sie seien immer froh und dankbar über Gespräche mit d Angehörigen,da dadurch noch Informationen ans Tageslicht kommen,die sie durch die Klinik nicht hätten.Diese Dame sagte mir ausserdem,dass der Antrag eben erst reingekommen sei-also offenbar doch per Post geschickt und nicht per Fax, wie von den SHG angekündigt.Kurzum: d Dame der AOK gab die SOFORTIGE Kostenzusage nach Reha Illingen und kümmerte sich sehr intensiv! Paar Stunden später wurde ich zurückgerufen mit positiver Nachricht: meine Mutter bekam d nächstmöglichen Platz ein paar Tage später in der für die angepassten Rehastufe D in der Wunsch-Klinik zugesichert. .Zwischenztl betreute ich sie 5 Tage ZUHAUSE, wo sie sich von SHG erholen durfte

Enttäuscht und Ausgeliefert

Neurologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
hin u wieder mal ein Wasserspender mit schön frischem Sprudelwasser ;)
Kontra:
Ärzte Mangelware, nach 16 Uhr kann man TEL KEINE Auskunft mehr einholen,da Schwestern nichts sagen DÜRFEN und Ärzte nicht mehr da sind.. Diensthabende Ärzte kennen die Patienten nicht... UND: es wurde einfach mehrfach GEPATZT
Krankheitsbild:
Zustand nach Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

.Fortsetzung von "Enttäuscht und Ausgeliefert" .... Ich war1. Notarzt und gleichzeitig Angehöriger.Als Arzt habe ich im Vor-KH s guten Kontakt mit den zust Ärzten genossen und gut kooperiert,bezgl Therapie, Auskunft u weiterem Procedere.Das gab vertrauengebende Sicherheit. Auf den SHG Kliniken "Sonnenberg" angekommen,genau das Gegenteil!Wie bereits gesagt: Auskünfte wurden KEINE durch die Schwestern gegeben,nicht mal "es ist unverändert-wie vorhin als Sie da waren", dann hätte man ja alles gewusst, sondern ein schnippisches "Ich kannnix sagen"- Ärzte sind ja wie gesagt, nach 16h nicht zu erreichen.Ich war im tel Gespräch mit dem OA, so oft es ging... der mir zwar recht gab mit einer Falschverlegung in Reha B statt Reha D, sich f meine "offenen Fragen" aber nicht zu meiner Zufriedenheit erklären konnte! (warum hat nicht SOFORT ein Arzt eine richtige Einschätzung durchgeführt nach Ankommen?-wieso läuft erst ein 24h Standardprogramm wie für Intensivpatienten mit Komplettmonitoring ohne möglichen Toilettengang durch kurzes Abkabeln,da die Patientin ja mobil war seit 6 Tagen? Statt dessen Bettpfanne und Windeln?- wieso darf im Zimmer ein großer TV Dauerflimmern über Std hinweg in Lautstärke von 60 db?Wieso legt der zuständige Arzt blanko Aufklärungsbögen für CT und Rö mit seiner Unterschrift kommentarlos ins Zimmer- als Antwort sagte der OA, "damit man für d "Notfall" eine Unterschrift habe"-Anmerkg: für den Notfall braucht man keine Unterschrift!),u dann wäre das CT ja doppelt gefahren worden,wenn nicht die Patientin vehement gesagt hätte:"ich war heute schon im CT" -Kurzum: nach 3 Tagen Kampf sind wir auf eigene Gewähr gegangen- an einem Freitag!,5 Tage nach Haus bis Reha Stufe D Platz frei, gg den Willen der Klink-war d richtige Entscheidung(auch DA hatte der OA die Meinung,ich würde d Gesundheitszustand meiner Mutter FALSCH einschätzen!!- ich aber behielt recht!) u zu guter Letzt: Tabletten fürs WE wurden falsch und nicht ausreichend gepackt!ICH hab sie dann besorgt!

Sehr enttäuscht! und Patient ausgeliefert

Neurologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
teilweise sehr nette Schwestern, die sich leider an starre Regeln halten müssen
Kontra:
Starres, standardisiertes Programm, von Individualität und medizinischem Engagement und Menschlichkeit wenig zu spüren
Krankheitsbild:
Zustand nach Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sowohl Angehöriger wie auch NotArzt der Patientin.
Ich möchte anmerken, dass die Patientin fälschlicherweise in die Frührehabilitation Stufe B verlegt wurde, statt mindestens Stufe C nach erfolgter und erfolgreich therapierter Hirnblutung.
Von Normalstation einer neurochirurgischen Abteilung wurde sie in Reha - Stufe B verlegt, wo sie,wie man schnell feststellen konnte,falsch zugewiesen wurde. Jedoch wurde kein intensives Assessment durch einen Arzt betrieben, wodurch sehr schnell hätte festgestellt werden können, dass die Patientin sich nicht in einer ihr angemessenen Reha-Stufe befindet,(sie war voll mobilisiert,löste Kreuzworträtsel,las die Zeitung, führte Telefonate etc,spazierte über den Gang) sondern sie wurde behandelt wie intensivpflichtig,dement, nicht zurechnungsfähig)- ans Bett "gefesselt" mit vorgesehenem 24-48- Std - Monitoring, wo sie doch woher voll mobilisiert und eigenständig war; CT´s (Strahlenbelastung!!!) sollten , wäre ich nicht eingeschritten, doppelt laufen, da der Aufwand, sich die Bilder aus dem Vorkrankenhaus zu besorgen,als zu groß befunden wurde laut Angabe des Arztes.Die Einwilligung zum CT und Röntgen war vom Arzt blanko "vor"- unterschrieben- bearbeitet war die Aufklärung nicht. und schon gar nicht zusammen mit dem Patient. Die Schwestern dort sind angehalten, keine Auskünfte zu geben, jedoch kommt auf Nachfrage nicht ein "Es tut mir leid, wird dürfen leider ....",sondern es kommen schnippische und freche Antworten, die entsprechende Aggression aufkommen lassen. Nur hin u wieder trafen wir auf jemand mit Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Verstand. Ärzte dort MANGELWARE ,da ab 16 Uhr ausser Haus.... die Diensthabenden, so wurde mir von den Schwestern gesagt, brauche man nicht anzurufen, da sie die Patienten nicht kennen.... , nur Ärzte dürfen Auskunft geben..... aber die gibts ja nur morgens.-..-. etc. etc. etc.... teilweise menschenverachtende "Pflege", Windeln musste sie tragen, obgleich sie bis dato allein auf Toilette ging..hier sind meine möglichen Zeichen zu Ende...

Du entscheidest!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Professionelle Sozialpädagogen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (war nicht notwendig)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Personaldecke dünn,wie überall)
Pro:
Wertschätzung gegenüber den Rehabilitanden
Kontra:
Mitrehabilitanden,um 12.00 Uhr beim Mittagessen,"Schweine an Trog
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war eher "unfreiwillig" auf Geheiß der DRV hier. Und,was soll ich sagen, ich wurde so was von mit offenen Armen empfangen.
Der Internatsleiter :ein Traum.
Ergotherapeuten, Arbeitstherapeuten :freundlich, immer bemüht im Sinne des Rehabilitanden zu agieren, in meinem Fall objektive Rückmeldung meiner Person an den Bezugstherapeuten.
Auch dieser : kompetent,professionell.
Das Pflegepersonal- unter Leitung einer humorvollen,sympathischen und immer freundlichen Schwester- ist sehr bemüht,allen Anforderungen gerecht zu werden.
Die Gegend lädt zum wandern,radfahren und genießen ein. Schwups,und man ist in Frankreich.
Schwimmhalle,Sporthalle und Muckbiude sind zur Nutzung in Eigenregie.Rad kann ausgeliehen werden.Kostenfrei.
Freizeit kann man selbst gestalten,was mir persönlich sehr entgegen kam.
Essen ist im Rahmen der Kostenzuteilung mehr als in Ordnung.
Die Zimmer sind spartanisch,aber völlig ausreichend eingerichtet.
Fazit : für mich ein voller Erfolg mit maximaler Unterstützung des gesamten Personals
Und: auch hier gilt,behandle andere Menschen, wie Du selbst behandelt werden willst

Mein Leben wurde dort Nachhaltig bis heute Zerstört...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1994   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Seelhändler)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nie mehr wieder, daraus zu Lernen...
Kontra:
Angebliche ´Psych Medizin
Krankheitsbild:
Arbeitsunfall mit Verstümmelungen,Gliederverlust
Erfahrungsbericht:

Ich sollte nach einem sehr schwerwiegenden Arbeitsunfall mit Amputationen und Gliederverlust, in diesem ATZ,Kostenträger Berufsgenossenschaft eine Umschulungsfähigkeit Testen.
Was ich herausgefunden habe,in solchen Einrichtungen geht es nicht um den Betroffenen. Sondern nur um die Kostenträger, Geldquellen für diese Einrichtungen. Und ausdrücklich nicht um den Patienten, dieser ist nur die Ware, mit dem das Geld verdient wird.
Begründung mir wurde ein Psychologe zugeteilt,der mit mir, extrem brachial umging es wurde massiv auf mich eingeredet, die Seele mit Gewalt aufzubrechen, in einem Punkt konnte ich nicht mehr ich sagte ich möchte gerne rausgehen ich lächelte fing an zu weinen daraufhin sagte dieser psychologische wenn Sie das machen sofort raus vor die Tür mit ihm ich fragte ob ich noch 10 Minuten Pause machen kann vor dem kaufmännischen Bereich.Antwort Psychologe NEIN.Ging wieder in den Kaufmänischen Bereich in dem ich im übrigen überhaupt nicht wollte. Aber danach wird ja nicht gefragt. ich wurde sehr instabil, verließ das ATZ trank viel Alkohol nahm Tabletten sprich Schlaftabletten rief nachts dort an die Nachtschwester dort verweigerte ein Gespräch eine Aufnahme mit den Worten, wir sind nicht mehr zuständig ich sprach mit der Telefonseelsorge Sie waren schockiert, und sagten Sie bestehen darauf zu kommen.Fuhr mit dem Fahrrad von Saarbrücken, hoch auf dem Sonnenberg. alkoholisiert, Schlaftabletten. Die Wirkung setzte ein. Die Nachtschwester ging mich massiv an mit den Worten ihr gehört doch alle Weg gesperrt. Sie überließ mich einer jungen Assistenzärztin.Sie sagte. gehen Sie in ein Hotel und kommen Sie Morgen wieder.. Obwohl ich ihr sagte das ich mit dem Fahrrad da war, kaum noch stehen konnte, unter Alkohol auch stark zu roch. Ich fuhr mit dem Rad wieder nach Saarbrücken, viel auf der Schnellstraße mehrfach hin. gefährdete mich und andere. Suchte morgens Hilfe bei einer Allgemeinärztin. Die in der Klinik anrief dieser psychologische sagte selbstverständlich kann er wiederkommen, kein Thema was mich sehr wunderte, bevor ich kam rief ich nochmal an. Darauf sagte der Psychologe Sie fahren sofort nachhause und rufen mich am Mittwoch wieder an. und legte auf ich kam in einem selbstredent schl Zustand zurück Schreiben ATZ kam NichtUmschulungsfähig aber hundertprozentig Arbeitsfähig. Die Aussage Der meiner Ärzte An meinem Wohnort Uglaublich Irssinig nicht hinzunehmen, Leben Zersört.

2 Kommentare

micha-mark am 26.03.2014

Im übrigen war ich zu diesem Zeitpunkt 1994 schon über
50 % schwer behindert,nicht nur durch die abgerissenen Glieder.
Da ich bei meiner damaligen Arbeit in eine Maschine gezogen wurde. Sondern auch mit dem rechten Auge kaum Sie fähig war und bin.
Und durch den Unfall bedingt mit Wirbelsäule Schaden,Alleine schon deswegen rein medizinisch, wir reden hier von echter Medizin, und Ärzten,wie Unfallchirurgen, Augenärzte usw. niemals hundertprozentig arbeitsfähig.
Was das Urteil dieser Ärzte, und dieser Medizin dort betrifft..

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Wer die Studie zahlt, der bestimmt das Ergebnis

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Mitpatienten
Kontra:
Bürokratisierung und Verallgemeinerung individueller Krankheitsbilder
Krankheitsbild:
Belastungserprobung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Belastungserprobung

Die Unterbringung ist in Ordnung. Auch das Pflegepersonal war im Wesentlichen freundlich.
Wer hier hin muss, sollte sich aber darüber klar sein, dass hier für den Kostenträger und nicht etwa für den Patienten / Rehabilitanden gearbeitet wird.
Bezugstherapeuten interessieren sich, wenigstens in meinem Fall, nicht für das, was man zu sagen hat. Auf Termine wartet man lange, fühlt sich, als würde man mit einem Zaunpfahl sprechen und zum Schluss wird man bewertet, obwohl jede Grundlage dafür fehlt. Es wird bewertet, was nach Außen sichtbar ist. Mehr nicht. Dafür muss man sich nun keinen überbezahlten Therapeuten halten.
Hier geht es darum, dem Kostenträger Geld zu sparen und gleichzeitig die eigenen Betten zu füllen. So jedenfalls mein verfestigter Eindruck...
Das Ergebnis stand in meinem Fall schon fest, bevor die Erprobung überhaupt abgeschlossen war (nach ca. 2 von 6 Wochen) und wurde mir auch vorläufig mitgeteilt. Argumentiert wurde mit einer Statistik... Absolut unseriös!
Es wird hier auch gerne anders geredet, als es nachher schriftlich fixiert wird.
Es werden Dinge versprochen, die nicht eingehalten werden.
Ich kann jedem nur raten, sich mit Informationen möglichst zurückzuhalten und im Zweifel gegen die zum Schluss ausgesprochene Empfehlung vorzugehen, wenn sie, wie in meinem Fall, schlicht nicht zum Ziel führt oder alles gar schlimmer macht. Auch falsch beraten wurde ich hier, vielleicht um Widerspruch vorzubeugen.
Mit den Problemen kann man sich ja dann zu Hause beschäftigen, wenn man die Folgen spürt...
Das Essen ist erträglich, manchmal aber auch nicht mehr und man besorgt sich etwas außerhalb... Man wird zu gesunder Ernährung beraten, obwohl das eigene Essen den propagierten Standards in keiner Weise entspricht... Seltsam...

Fazit: Nie wieder ATZ Saarbrücken

2 Kommentare

micha-mark am 28.03.2014

Aufgrund meines Wissens und Erfahrungen muss es gestattet sein in dem Dialog des Miteinander, Fragen zu stellen und viele davon, den Pflegekräften und Ärzten.
Wie zum Beispiel gibt es heute noch Entmündigung. Google entmündigt und alleingelassen Report München. Und als Patient oder Angehöriger komplette Akteneinsicht zu verlangen ich gebe noch den Hinweis dass Sie häufig doppelte Aktenführung machen, für sich und die Kostenträger. Sollten Sie dies verweigern eine Kanzlei einschalten, dies wird ich wenig kosten aber der Mut nachzulesen wie Sie euch wirklich bewerten, im Allgemeinen sind es Abwertungen. Und Ärzte und Pflegekräfte nach Dingen zu Fragen wie der Fall Gustl Mollath, wie viele gibt es noch davon? Nicht der befragte zu sein, sondern der fragende , und damit seid ihr der Arzt. Um nicht zu sagen. Ankläger Richter und Vollstrecker in einem, sicher ein wenig überzogen.Ich würde heute kein Wort mehr mit Ihnen reden. Sie hören euch gerne zu. Und gegebenenfalls wenden Sie alles gegen euch.(Also Fragen) Ich habe aufgrund solcher Erfahrung und dem Wissen mein Leben geschützt, mit einer Patientenverfügung,
www PatVerfü.de selbst die Kirche, kommt nicht mehr umhin alles abzublocken und zu rechtfertigen,weil Sie angeblich Gottes Gesandte wären, und in Gottes Auftrag auf dieser Welt handeln.
Das mag eine Spur Ketzerei haben.

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Ellenruth von Gemmingen-Klinik : Ausgezeichnete Klinik

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
In dieser Klinik steht der Mensch an erster Stelle. Absolut kompetentes, freundliches Personal.
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist seit Jahren schwer krank und hat im Laufe Ihrer Krankheitsgeschichte leider sehr viele Klinikaufenthalte hinter sich. Zum zweiten Mal befindet Sie sich in der Ellenruth von Gemmingen-Klinik, eine der BESTEN Kliniken im Saarland, in der Menschlichkeit und Fachkompetenz an erster Stelle stehen. Hier arbeiten die Leute mit Freude.

Eine Klinik, die ich uneingeschränkt weiter empfehlen kann mit hervorragendem Personal. Ärzte die auf Personen eingehen, Therapeuten die Spitze sind und Chefärzten, die sich für jeden Patienten Zeit nehmen.


Nochmal meinen herzlichsten Dank an das ganze Team, Sie bewirken Wunder und haben meiner Mutter ein ganz großen Stück LEBENSQUALITÄT zurückgegeben.

1 Kommentar

micha-mark am 19.04.2014

Einfach mal googeln Gerd Postel, ein Postpote der jahrelang als Oberarzt in einer Psychiatrischen Klinik gearbeitet hat.
Entarnt als Betrüger hat ihn nur ein reiner Zufall!!!

Zitat: Gerd Postel über Psychiater.
Das kann auch eine dressierte Ziege.

Gut umsorgt in der Ellenruth von Gemmingen Klinik

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Colon Hydro Therapie)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schnelle Hilfe und gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwächezustand auch depressiv nach Todesfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im letzten Juli war ich wegen einem allgemeinen Schwächezustand in der Ellenruth von Gemmingen Klinik auf dem Sonnenberg.
Ich wollte eigentlich nur zwei Wochen bleiben, habe mich aber dort so wohl gefühlt, dass noch eine Woche verlängert habe.
Ich war sogar im November letzen Jahres wieder dort zur Behandlung.
Ich war sehr zufrieden mit der Betreuung von Ärzten und Schwestern sowie auch mit den Fachkräften der Physiotherapeuten und deren Behandlung.
Desweitern finde ich die Colon- Hydro Therapie (übrigens von Schwester Claudia und Schwester Anna hervorragend ausgeführt )sowie die Homöopathie und die Naturheilkunde wunderbar im Einsatz dort !
Ich habe mich gut umsorgt gefühlt und konnte wieder mit neuem Mut und gesundheitlich fit nach Hause in mein gewohntes Umfeld entlassen werden.
Herzlichen Dank dafür !

Nichts alles Gold, aber trotzdem Glanz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mein Ziel, eine in meinen Augen korrekte Einschätzung, wurde erbracht.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapeut und Arbeitsleistungseinschätzung top)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (wirkte improvisiert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Essensausgabe mies - sehr hohe Parkgebühren werden nicht erstattet.)
Pro:
Therapeut , Ergotherapeuten , arbteitstechnische Beurteilung
Kontra:
Ausstattung - zu wenig Personal - zu wenig finanzielle Mittel - Essen ist nichts für Leute mit hohen Ansprüchen
Krankheitsbild:
somatoforme Funktionsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Belastungserprobung dort.
Von der Rente geschickt um Teilhabe abzuklären.

Im Laufe der sechs Wochen gefiel mir die Klinik, auch wenn strikt drauf besteht, dass es ein Internat ist, immer besser.

In der tat sind viele Leute ausgefallen, was hier so einige berichteten, auch sind die Zimmer der unteren Bauten (türkis) sehr gewöhnungsbedürftig. Man kann auch einfach und spartanisch sagen. Etwas Farbe und hier und da ein neues Teil, könnten sich positiv auswirken.

Das Essen im im Ganzen ok, ausser man ist first class gewohnt. Bedauerlich ist nur, dass das Personal gerade an den Essenszeiten(früh, spät) sehr dürftig ist und somit immer wegen Brot, Belag oder Heiß-Wasser nachgefragt werden musste.
Hier ist meiner Meinung nach noch Platz für min. 1-2 Teilzeitler.
Dann könnte das klappen.
Ansonsten ist es immer lustig, wie sich einige Gierhälse nach wenigen Minuten über Sonderrationen hergemacht haben und die Leute die später kommen, schauen in die Röhre. So was ist blöd.

Die Ergo-Therapeuten sind auch nur Menschen, mit denen ich aber gut klar gekommen bin, auch wenn mir die Art und Weise nicht immer zusagte.

Die medizinische Betreuung ist wenig vorhanden, aber auch nicht der Punkt, warum man da ist.

Die therapeutische Betreuung hat in meinem Fall super hingehauen und ich bin ihm immer noch sehr dankbar, da er etwas geschafft hat, was andere seit 10 Jahren versuchten.

Einige haben hier auch das Clubprogramm angeprangert.
Leute, ihr seid hier um euch auf euch zu konzentrieren und nicht zum Halli-Galli machen.
Dafür reichen die Sporthalle, Muckibude und Schwimmbad voll aus. Außerdem kann man sehr gut spazieren gehen, laufen oder Rad fahren.
Zudem gibt es in der Gruppe eine kostenlose Busfahrkarte zur Stadt. Weitere Angebote hängen aus, oder man kann ja auch mal selber was initiieren.

Leider stand auch in meinen Wochen das Thema Diebstahl zur Debatte.

Dennoch bin ich nach zwei negativen Kur-Erfahrungen hier gut gelandet und wieder abgehoben.

1 Kommentar

Mia75 am 21.07.2014

Ich danke Dir hier nochmal für Deine Bewertung , die war es nämlich die mir die Angst nahm und ich bin froh das es so war und die 6 Wochen waren mehr als lohnend für mich.

Sehr schlechtes Pflegepersonal

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 13
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Pflegerisch)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Pflegerisch)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Meerwasseraquarium und Räumlichkeiten
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger lag auf der Ellenruth von Gemmingen Klinik. Positiv zu erwähnen ist die ärztliche Arbeit und die Therapeuten. Das Gebäude ist modern mit schönen Zimmern und einem großen Meerwasseraquarium im Aufenthaltsraum der Patienten. Leider ist das Pflegepersonal sehr zu bemängeln! Gegenüber anderen Stationen ist diese Abteilung pflegerisch super besetzt allerdings sind 80% sehr unfreundlich und einfach faul! Es wird fast nur hinter dem Tresen gesessen und sich kaum um die Patienten gekümmert! Öfters wurde bei meinem Angehörigen die Insulingabe verbummelt oder Trinken zu geben. Statt eigene Schlafkleidung wurde zur Nacht einfach ein weißes Hemdchen angezogen weil es schneller geht. Das schlimmste war das Abendessen. Dieses gibt es gegen 17 Uhr in Buffetform allerdings speisen 5 Pflegepersonen davon bereits ab 16 Uhr!!! Und zwar in solchen Mengen dass um 17 Uhr kaum etwas im Buffet noch da ist! Die Patienten erhalten im Durchschnitt 1 Scheibe Käse und 1 Scheibe Brot und manche werden komplett vergessen und erhalten gar nichts! An einem Abend waren es insgesamt 4 Patienten die nichts vom Essen erhalten haben weil nach 10 Minuten nichts mehr an Buffet da war!! Salat gibt es verschiedene Sorten aber der ist beim Personal so beliebt dass kaum etwas übrig bleibt. Jeden Abend gibt es auch nur Käse!! Nicht einmal Wurst!? Entweder landet die auch beim Personal oder es gibt wirklich keine.

4 Kommentare

Herta57 am 08.02.2014

Normalerweise antworte ich auf solche Kommentare nicht, aber hier muss ich es. Auch ich hatte einen Angehörigen für 5 Wochen in der EVG-Klinik. Ich kann die Beschwerde nicht nachvollziehen. Alle, ob Ärzte oder Pflegepersonal waren immer zur Stelle, beantworteten alle Fragen, waren behilflich bei allen anstehenden Problemen und späterem Übergang in ein Pflegeheim. Ich kann die Vorwürfe gar nicht nachvollziehen. Dass das Personal am Tresen zusammensaß, erlebte ich nur bei der Schichtübergabe, wo sollen sie auch sonst hin? In ein stilles Kämmerchen, dann bekommen sie von der Station gar nichts mit, aufgrund der baulichen Gegebenheiten. Wäre Ihnen auch nicht recht.
Gut über die Verpflegung kann man streiten. Es ist aber bekannt dass die EVG-Klinik als Konzept Vollwertkost vertritt, die man sicherlich auch etwas anders gestalten könnte. Es ist auch richtig, dass es sehr viel Käse gibt und halt nicht jeder Patient ein Käsefan ist - ich persönlich auch nicht -, aber dass die Patienten hungern gelassen wurden, stimmt keinesfalls. Woher haben Sie das? Ich hoffe nicht von Ihrem leider dementen Angehörigen. Hier habe ich aus eigener Erfahrung schon festgestellt, dass man deren Aussagen nicht ganz wörtlich nehmen kann.
Mit Ihren Aussagen erschweren Sie die Arbeit der dort sehr engagierten Pflegern und -innen. Es ist halt leider auch so, dass in allen Kranken- und Pflegehäusern mittlerweile die Personalstärke sehr am Limit läuft, was auch ich bemängele. Dies ist aber kein Fehlverhalten des Personals, da müssten sie sich eher bei den Betreibern der Klinik beschweren. Ich kann mich nur im Namen unseres dort versorgten Angehörgigen sowie unserer ganzen Familie nur immer wieder bei der EVG-Klinik für alles bedanken.

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Bloss die Finger davon lassen....

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Reine Gewinnmaximierung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Betreuer vergessen was besprochen war....)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sind ohnehin alle ständig im Urlaub....)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jeder schiebt die Verantwortung auf einen anderen...)
Pro:
Kaffeeautomat
Kontra:
Aufenthalt
Krankheitsbild:
Arbeitserprobung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Mitte 2013 zur Arbeitserprobung in das ATZ beordert worden. Wobei ich sagen muss, dass ich eine Umschulung anstrebte und nicht "auf Rente" wollte.
Nach 2 Wochen hab ich die Maßnahme abgebrochen habe. In dieser Einrichtung geht es definitiv um Gewinnmaximierung. Die erste Woche war Ergo... hier war ich zu schnell. Daher wurde mir auferlegt Weihnachtskekskörbchen für die Weihnachtsfeier zu flechten.... gut, ich bin ein verträglicher Mensch. Zweite Woche Büro... auch hier war ich zu schnell. Nach jeweils 30 Minuten einer Einheit (90 Minuten) wurde ich wieder rausgeschickt, da ich zu früh fewrtig war! 1. Tag der dritten Woche Elektrik: Der Verantwortliche fühlte sich ständig gestört und sagte ich sole nicht so schnell machen, das würde ihn völlig durcheinander bringen. Ich gebe zu , das ständig eine Dame und mehrere andere Angestellten des Hauses zum Kaffeetrinken in sein Büro kamen und er somit überfordert war.
Weiterhin wurde ich in meinem Zimmer beklaut. Der Internatsleiter tat erst mal auf völlig entsetzt, aber da ich hartnäckig bin rückte die Polizei an. Auf deren NAchfrage stellte sich heraus, das er nicht einmal wusste wieviel Schlüssel zu den Zimmern vorhanden sind. Auf nachfragen der Polizei stellte sich dann mehr oder weniger deutlich die Zahl von 40 Generalschlüsseln heraus.
Da ich durch den Diebstahl und den Zugang zu meinem Zimmer verunsichert war hatte ich darum gebeten mit einem Betreuer zu sprechen. Mein Bezugspsychologe war im Urlaub, OK! Die Vertretung war auch im Urlaub... Toll! Dann wurde ich an eine nur schlecht deutsch sprechende Ärztin verwiesen, die aber zu dem Zeitpunkt wo ich einbestellt wurde keine Zeit hatte.
Das Essen ist in diesem Haus unter aller Sau, es sei denn man mag Kümmel.
Die Freizeit muss man sich selbst gestalten. Angebote vom Haus sind gleich null oder fallen ständig durch fadenscheinige Gründe aus.
Das positive was mir einfällt ist der Kaffeeautomat, der kann Kaffee kochen.

Positiv

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
bipolar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrung ATZ Saarbrücken.

Nachdem was ich im Forum gelesen habe, war ich schon etwas skeptisch, für 6 Wochen eine Belastungserprobung zu machen.

Hätte ich nicht sein müssen, ich empfand es als eine sehr gute Klinik, und klinikerfahren bin ich ;-)

Na gut, man darf jetzt nicht den absoluten Neubau erwarten, die 80-Jahre lassen grüssen, aber es ist auch kein Hotel.

Zimmer einfach und sauber, Essen normal.

Die Therapeuten und das Personal sowie die Ärzte haben meiner Meinung nach immer einen guten Job gemacht, waren interessiert und engagiert.

Für mich machten die 6 Wochen Sinn und haben mich weiter gebracht...

2 Kommentare

yupp am 11.09.2013

Hmm, dann muss es sich aber sehr verändert haben.

Zum einen ist es KEINE Klinik, sondern ein Internat, worauf auch sehr Wert gelegt wird. Da haste also schon mal der erste Irrtum.

Bei den Zimmern hast wohl Glück gehabt, aber ich finde hier auch niemanden, der nichts an seinem zimmer zu bemängeln hat. 80er Jahre ist noch vornehm ausgedrückt. Vieles ist beschädigt, ohne Aussicht auf Reparatur.

Was das Personal angeht, kann ich auch meiner Meinung nach bisher nichts negatives vermelden, auch wenn ich die eine oder andere nicht mag.

Ob es etwas gebracht hat, kann ich erst sagen, wenn ich raus bin. Dann werde ich euch meine ganze Meinung dazu hier äußern.

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Kein Beschwerderecht für Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im August 2011 habe ich auf dem Sonnenberg meine Sachen gepackt und unterschrieben, daß ich gegen ärztlichen Rat
entlassen werden will.

Der Grund war, daß eine Putzfrau aggressiv geworden war
und Patienteneigentum im Bad in`s Waschbecken geworfen hat.
Außerdem hat sie mich beschimpft.

Als ich mich darüber beim Personal beschwert habe, habe ich
nur blöde Antworten gekriegt.
Der Patientenfürsprecher, bei dem ich mich angeblich beschweren konnte, war telefonisch nicht zu erreichen und hat
auch nicht zurückgerufen, als ich ihm eine Nachricht hinterlassen habe.
Fazit: der Sonnenberg ist ein Saustall. Es kann ja wohl nicht sein, daß in einem Krankenhaus, wo die Leute sich erholen sollen,
aggressive Leute arbeiten.

Nicht so schlimm wie die SHG-Kliniken Völklingen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sauber
Kontra:
Freundlichkeit des Personals
Krankheitsbild:
Paranoid-halluzinatorische Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht so schlimm wie die SHG-Kliniken Völklingen.
Von 1995 bis Ende 1997 hatte ich auf dem Sonnenberg Hausverbot. Dieses wurde ausgesprochen, weil ich damals gesagt hatte, dass ich die Klinik Sonnenberg anzeigen würde, wenn ich dort noch mal so schlecht behandelt würde. Die SHG-Kliniken Völklingen, wo man mich dann 1997 notfallmäßig alternativ aufnahm, habe ich dann angezeigt. Die Strafanzeige wurde damals eingestellt, weil alle Maßnahmen vom saarländischen UBG gedeckt gewesen wären, siehe http://mut-zum-anderssein.de/PDF/BeitragProMenteRedGek01.08.pdf

Für Menschen mit psychischen Krankheiten bestehen in Deutschland Gesetze der einzelnen Bundesländer über "Schutz" und "Hilfen" für psychisch kranke Menschen (oft als PsychKG abgekürzt), welche das Recht psychisch Erkrankter, ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft zu führen, sicherstellen sollen, aber die zuständigen Behörden auch ermächtigen, im Falle akuter Selbst- oder Fremdgefährdung den Erkrankten gegen seinen Willen in einem psychiatrischen Fachkrankenhaus unterzubringen.

In Baden-Württemberg, Bayern und im Saarland heißen diese Bestimmungen Gesetze über "Schutz" und "Hilfen" für psychisch kranke Menschen, Unterbringungsgesetz, in Hessen Freiheitsentziehungsgesetz. Da das Bundesverfassungsgericht am 12. Oktober 2011 entschieden hat, dass das baden-württembergischen Gesetz über die Unterbringung psychisch Kranker keine ausreichende Gesetzesgrundlage für eine Zwangbehandlung darstellt, wird ein neues Psychisch-Kranke-Hilfe-Gesetz voraussichtlich 2014 in Kraft treten, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Psychisch-Kranken-Gesetz

HELLS ANGLES Jahreskalender 2013 nur als Jahreskalender?

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen Generelle Ängstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit dem 14.August 2013 im ATZ zwecks Belastungsprobe.
In der ersten Woche wa alles ok.
Ab der zweiten Woche muss (sollte) man sich einen Arbeitsbereich aussuchen, wo man seine Arbeitserprobung durchführt.
So auch bei mir. In guter Erwartung bin ich zur Arbeitstherapie. hin Die erste Stunde war noch alles in Ordnung und dann kam der Hammer.
In dem Dienstzimmer des Arbeitstherapeuten hängt voll offfen ein HELLS ANGELS Jahreskalender 2013. Durch Art und Weise wie der Arbeitstherapeut seinen Arbeitsbereich definiert, ist mir schlecht geworden. Es folgten die Worte Ordnung und Sauberheit ist extrem wichtig. Und Arbeiten ist kein Zuckerschlecken. Durch die Hölle muss man eben durch. Ich war sprachlos.
Fakt ist.: Man soll seine Arbeiten gewissenhaft und so gut es geht durchführen. Auf diese Ausdrucksweise hat sich dann der Arbeitstherapeut zurückgezogen. Aber nur die Worte, aber nicht seine Haltung.
Wir leben in einem freien Land. Aber wo ist die Grenze: Ist die Freiheit einen HELLS ANGELS Jahreskalender 2013 aufzuhängen in Ordnung oder nicht.
Hier sind Menschen mit seelischer Beeinträchtigung. Junge und Alte.
Jeder Versucht das Beste zu geben. Diese Menschen sind extrem beeinflussbar. Und sehr viele haben Angst sich wegen den Jahreskalender zu beschwerden. Angst ausgemustert zu werden und keine weitere Maßnahmen zu erhalten.
Ich weiss nicht mehr was richtig ist.
Es soll die Öffentlichkeit entscheiden, ob ein HELLS ANGELS Jahreskalender 2013 an diesem Ort und in dieser Abhängigkeit als nur einen Jahreskalender von 2013 anzusehen ist.
Bin gespannt auf Eure Rückmeldungen.

1 Kommentar

AndreasAusDortmund am 30.01.2014

Hallo,
wir kennen uns, spätestens wo du den psych. Test verweigert hattest und deiner Aussage "nur kein Futterneid", bist du aufgefallen. Allerdings sah das bei dem Abreise anders aus.
Seis drum.

Ich weiß welchen Kalender du meinst, habe ihn auch gesehen, aber was soll ich sagen, mir hat das Ding nix ausgemacht.
Ich bin aber auch jemand, der sich sowohl mit einer Nonne als auch einer Prostituierten unterhalten kann. Oder einem Nazi, einem Juden, einem Islamisten,...... diskutiert.

Wir sind alle Menschen und ich bin nicht da um dem Elektriker den Kalender zu verbieten, wenn er dazu steht, bitte. Für mich zählt seine Arbeit, also die Einschätzung meiner Person.
Und das hat er in meinen Augen sehr gut gemacht, wenngleich ich nicht zu allem stehe, was er so gesagt hat. Aber seine Arbeit ist das Einzige woran ich ihn messen kann/darf und die war top.

Keine Angst, alles gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Mitarbeiter und die Umgebung
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 26.05. - 09.07.2013 zur Belastungserprobung im ATZ, kann nichts Negatives über die Einrichtung berichten, im Gegenteil, faire, freundliche und kompetente Leute in allen Bereichen, Internatsleitung, Pflegeteam, Therapeuten und Arbeitsbereiche, Sekretariate und alle mit denen man sonst zu tun hat sind absolut in Ordnung, die Unterbringung ist O.K. und was man draus macht liegt in eines jedem Hand...wer intensive Psychotherapie erwartet, hat nicht richtig gelesen, es geht um Arbeits- und Belastungserprobung, nicht mehr...ich habe dort in allen Belangen freundliche Mitarbeiter mit einem offenen Ohr vorgefunden, ebenso die Leute ("Fünflinge"), mit denen ich die Zeit dort geteilt habe, die Ergebnisse wurden besprochen, wer Entlastung brauchte, hat diese bekommen...einzig nervig waren manche Mitrehabilitanten aus dem Jammertal, denen gar nichts recht zu machen war, aber diese Menschen gibt es bekanntlich überall. FAZIT: wer hin muss, keine Panik, alles wird gut und die sechs Wochen sind schneller um als man zunächst glauben mag, die Leute sind wirklich nicht böse!!! in diesem Sinne wünsche ich eine gute Zeit, geht zum Panzer, macht eine Bunkertour und seht Euch die unterirdischen Burganlagen am Schloss in Saarbrücken an....

Gegendarstellung !!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Offenheit
Kontra:
Bauarbeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...leider kann ich die hier abgegeben Bewertungen nicht nachvollziehen. Sicher läuft dort nicht alles "rund".Aber das ist noch lange kein Grund das ATZ sooo schlecht dar zu sellen. Ich selbst war vom 19.6.-30.07. zur Belastungserprobung vor Ort und habe überwiegend gute Erfahrungen gemacht....schließlich hatte ich keinen 5 Sterne Wellneß Urlaub gebucht. Und das sollten sich hier einige gut überlegen, bevor sie eine negative Bewertung einstellen. Dass es "nur" 2 unterschiedliche Sorten Brot dort gibt, oder "nur" 2 verschiedene Käsesorten, rechtfertigt es wahrlich nicht, hier so ab zu lästern. Ich stelle mir allen Ernstes die Frage: wie viel Auswahl haben diese Leute zu Hause ???...ich habe das Gesamtpaket dort als meine persönliche Belastungserprobung gesehen und bin an den Herausforderungen auch ein Stück gewachsen. Was aber noch viel wichtiger ist : ich bin mit Hilfe der Therapeuten und Ärzte, meinem Ziel ein Stück näher gekommen !!!...wie überall im Leben gilt auch für das ATZ: ...wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es auch zurück...und natürlich auch, dass der Ton die Musik macht !!!...(sorry, für diese abgedroschenen Floskeln)...ich kann nur jedem Mut machen, der dort hin muss...wer weiß was er will, wird weiter kommen...wer noch unschlüssig ist, bekommt in jedem Fall richtungsweisende Hilfe !!!...in diesem Sinne, drücke ich jedem die Daumen für den dortigen Aufenthalt und den Miesmachern wünsche ich Glück, dass sie ihren weiteren Weg ohne Unebenheiten gehen können !!!

kompetentes Team

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
liebevolle Pflege
Kontra:
keine Kritik
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Kurt Jeanrond aus Bischmisheim. Ich war vom 20.03 bis zum 22.04 in der Neurologie Früh Reha der SHG-Klinik. Ich traf bei Ihnen mit einem prä-komatösen Zustand ein und konnte dank ihrer kompetenten Ärzte und Pfleger fast wieder voll genesen. Besonders möchte ich mich bei den Schwestern Marie Louise und Margit, den Therapeuten Roger und Sarah, der Logopädin Yvonne und allen anderen kompetenten Mitarbeitern herzlich bedanken.

Beurteilung der Belastungserprobung ( 6Wochen)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Angst, Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich, Joachim Graf, war vom 28.02. bis 10.04.13 im ATZ Saarbrücken. Ich bin mit meinem Aufenthalt sehr zufrieden. Gleich bei der Ankunft wurde ich sehr offen und sehr freundlich aufgenommen, was mir das Einleben erleichtert hat. Auch die Internatsleitung war sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Das Motto „Kompetenz durch Freundlichkeit“ wurde gelebt. Auch die Mitrehabilitanden waren sehr offen und umgänglich.
Die Zimmer waren einfach, aber sauber, sie genügten dem Anspruch voll und ganz. Jede Rehabilitand hatte als Ansprechpartner einen Arzt, einen Psycho- und Sozialtherapeuten. Ich fand mich jederzeit gut betreut und fand jederzeit mit meinen Anliegen Gehör. Zum ATZ-Alltag gehörte einerseits das geregelte Einnehmen der Mahlzeiten. Zum Frühstück und Abendessen gab es ein reichhaltiges und gutes Buffet. Zum Mittagessen konnte zwischen drei Menüs gewählt werden. Andererseits wurde die Belastungserprobung in Arbeitstherapien durchgeführt. Ich war in den Bereichen, Druckerei, Büro und Hauswirtschaft. Alle drei Bereiche waren für mich Neuland, aber die jeweiligen Therapeuten waren sehr freundlich und sehr kompetent. Die Therapeuten unterstützen uns in unsren Aufgaben und gaben uns Tipps. Zum Abschluss der Einheiten erhielt ich ein Urteil, das sehr gut nachvollziehbar war.
In der Freizeit gab es im ATZ wenig Angebote, was nicht weiter tragisch war, denn wir Rehabilitanden hatten die Gelegenheit, gemeinsam etwas zu unternehmen.
Alles in Allen war ich mit den sechs Wochen sehr zufrieden.
Ein Tipp zum Schluss: Werde Euch selber bewusst, was Ihr erreichen wollt, damit Ihr mit klaren Vorstellungen ins ATZ gehen könnt.

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Carina21 am 29.04.2013

Ich war vom 13.03 bis 23.04.2013 Rehabilitantin im ATZ Sonnenberg.Und ich Joachims Kommentar ganz und gar anschließen. Die Kompetenz sämtlicher Mitarbeiter ist unglaublich gut. Ich habe mich ernst genommen gefühlt und ich war sehr gut aufgehoben.
Ich habe die Kommentare gelesen bevor ich nach Saarbrücken gefahren bin und ich hatte aufgrund dieser zahlreichen Negativbewertungen unheimliche Angst mich in die Reha zu begeben. Ich dachte ich komme in in Bootcamp. Hätte ich bloß die Negativbewertungen nicht im Vorfeld gelesen, denn diese Bewertungen entsprechen überhaupt nicht der Wahrheit und ich hätte mir im vorraus nicht so eine Panik gemacht. Also liebe Patienten, ich möchte Euch sagen, nehmt Euch nichts von den Negativen Worten bezüglich des ATZ Sonnenberg an, nichts von alledem ist Wahr!!

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Belastungserprobung im ATZ

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freizeitangebot
Kontra:
Das Menschenbild der ATZ-Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Minderbelastbarkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende 2012 bis Beginn 2013 im ATZ Saarbrücken zur
6-wöchigen Arbeitsbelastungserprobung. Meine Erfahrungen dort sind definitiv unterschiedlicher Natur.

Zur Unterbringung: Ich bekam ein Einzelzimmer, was grundsätzlich gut ist. Jedoch mußte ich mir ein Bad incl. Toilette mit einem Mitrehabilitanden teilen. Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Als störend aber empfand ich, dass das Badezimmer nur vom Zimmer aus abschließbar war, nicht aber von innen. D.h., dass der "Badkollege" von seinem Zimmer aus jederzeit die Möglichkeit hat, ins Bad/Toil. zu gelangen, eben auch, wenn es besetzt ist. Einzig ein kleines rotes Lämpchen außen an der Bad/Toi-Tür wies darauf hin, dass besetzt war. Warum solches? Ein/e Bad/Toil. ist ein intimer Ort. An jedem anderen öffentl. Ort sind die Toiletten abschließbar.

Zur Verpflegung: Das Essen ist Großküchenessen. Die Qualität ist dementsprechend unterschiedlich. Gut bis nahezu inakzeptabel. Meistens ist es ok. Zudem recht abwechslungsreich; für Vegetarier allerdings etwas weniger.

Personal
reicht von normal und umgänglich bis zu unglaublich arrogant (ein junger Arbeitsbereichsleiter aus dem Bereich Büro) und manipulativ. Seid euch über eure Ziele klar. Je nach pers. Sympathie versuchen die Therapeuten, Ärzte, Sozialarbeiter oder Arbeitsbereichsleiter eure Ziele zu torpedieren. Ich habe mehrere Leute in Tränen aufgelöst oder auch sehr aufgebracht erlebt, weil sie sich extrem unter Druck gesetzt fühlten.

Man muß sehr viele schriftl. Tests absolvieren: Intelligenztests, Fragen zur Befindlichkeit (bieten ein Charakterbild), Mathe-, Wissens-, Deutsch- und sonstige Tests
verschiedener Schwierigkeitsgrade (Hauptschul- bis Hochschulniveau) etc.

Freizeitgestaltung: Absolut positiv war, daß man für die Stadt Sbr. ein Gruppenticket gratis erhalten kann.

Abschließend: Es wird versucht, Druck auszuüben und man kommt sich immer ein bißchen vor wie ein Simulant
Schmarotzer oder ungezogenes kl. Kind.

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Michaeldrews am 26.01.2013

Eine "Minderbelastbarkeit" ist kein Krankheitsbild. Wer nicht belastbar ist, der wird dort auch nicht gequält, sondern es wird lediglich getestet in wieweit jemand noch belastbar ist, das ist deren Auftrag.

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Belastungserprobung ATZ- Teil 2

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Verwaltung war ok)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplexe posttraumatische Belastungsstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

*Bitte zuerst Teil 1 lesen*
Ich wunderte mich dann sehr, als mein Therapeut mir den Kurz-Entlassungsbrief gab.
Bei Leistungsbeurteilung stand: Arbeitsunfähig;
letzte Tätigkeit: unter 3 Stunden; allgemeiner Arbeitsmarkt: 6 und mehr Stunden.
Ich sagte es wäre schön, aber ich bin keineswegs im Stande 6 und mehr Stunden zu arbeiten.
Er sagte es wäre klar, daß ich arbeitsunfähig bin, dies wird aber meine Chancen auf eine Massnahme, die ich ja haben wollte, erhöhen.

Ich dagegen hatte Angst, daß dies bloß meine Chancen erhöht, daß mir die DRV die Rente streichen wird, ohne mir irgendwelche Massnahme anzubieten und sagte ihn das auch.
Für mich hatte es auch keinen Sinn meine Leistungsfähigkeit künstlich hochzuschrauben, ich musste mich erstmal stabilisieren und dann erst sehen was ich noch kann.

Er zeigte sich verständnisvoll und änderte die Beurteilung, auch allgemeiner Arbeitsmarkt unter 3 Stunden.

Diese Beurteilung wurde im ausfühlichem Bericht wieder geändert auf 6 und mehr Stunden und das hatte Folgen:

1.Die DRV hat mir keine Massnahme angeboten.
2.Die DRV strich mir die Rente mit der Begründung ich könne ja 6 und mehr Stunden arbeiten,
3.Ich musste 6 Monate kämpfen, um die Rente wieder zu bekommen.
Es war furchtbar. In dem Zustand in dem ich war hätte ich das ohne Unterstützung meines Mannes nicht überlebt.

Ich fragte bei ATZ nach warum die das getan hatten.
Die Antwort war, daß sie es nach langer Diskussion im Team getan haben, weil die Behandlungsoptionen bei mir nicht erschöpft waren... Und keineswegs bedeute dies, daß ich tatsächlich 6 + Stunden arbeiten kann...

Mein eigener Fehler war, daß ich mich, obwohl ich nicht wirklich stabil war ins ATZ hingezwungen habe.
Ich bin ein Mensch, der sich immer zur Hochleistung getrieben hatte, so lange es ging.
Und ich hatte mich beim ersten Anflug der Stabilisierung sofort in die Dinge gestürtzt für die ich keine Kraft hatte.

Ich möchte Menschen, die ähnlich wie ich ticken davor warnen sich ins ATZ zu begeben.

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2010ATZ am 02.01.2013

Noch etwas muss ich loswerden: Ich fand es sehr, sehr schlimm, daß die Leistungsbeurteilung einfach so, hinter meinem Rücken seitens ATZ geändert wurde. Ohne einen Anruf oder Erklärung.
Auch wenn im nachhinein behauptet wurde, es wäre in meinem Interesse gewesen. Es war keineswegs in meinem Interesse. Ich vertraute darauf, daß mein Therapeut mich ernst nahm und ehrlich zu mir war. Es war ein Vertrauensmissbrauch, und das ist für einen traumatisierten Menschen wie ich leider bin unsagbar schmerzhaft.

Ich dachte, das solche Einrichtungen, die eng mit der DRV zusammen arbeiten genau wissen, was sie mit ihren "Leistungseinschätzungen" bei der DRV auslösen können.
Die DRV versucht offenbar auch ohne haltbare Argumente einen loszuwerden, habe ich auf eigener Haut erfahren. Nach dem Motto: Vielleicht klappt es, vielleicht hat der betreffende keine Kraft mehr sich zu wehren. Das ist purer Zynismus und Menschenfeindlichkeit.

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Belastungserprobung im ATZ - Teil 1

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplexe posttraumatische Belastungsstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstmal möchte ich hervorheben, daß ich das ATZ nicht schlecht machen möchte. Es gibt sicherlich viele Menschen welchen dort geholfen werden konnte.

Für mich aber war ATZ Saarbrücken eine sehr negative Erfahrung, während ich dort war und auch die Folgen danach. Meine Erfahrungen möchte ich hier darlegen um die Menschen, die ähnlich wie ich ticken davor zu warnen, sich selbst zu so etwas zu zwingen.
Zu Ausgangssituation: Ich bezog damals bereits seit mehreren Jahren die Rente wegen voller Erwerbsminderung. Hatte jahrelange Psychotherapie und 5 Jahre Antidepressiva hinter mir, die ich abgesetzt hatte weil die mir wesentlich mehr schadeten als halfen.
Ich fühlte mich nach dem Absetzten der Tabletten wesentlich lebendiger und "normaler" als davor und ohne wirklich stabil zu sein dachte ich mir, daß mich die Rückkehr ins Leben und in die Arbeit weiter stabilisieren könnte.
Ich stellte einen Antrag auf Massnahme zur Teilnahme am Arbeitsleben bei der DRV.
Die DRV schlug mir eine Belastungserprobung vor und ich sagte zu weil ich dachte wenn ich das ablehne, dann kann ich weitere Massnahmen auch vergessen.
Gut fand ich es nicht, daß mich DRV 200km von Zuhause wegschickt, den in meiner Wohnung fühle ich mich sicher und geborgen und ich wäre lieber jeden Tag irgendwo in meiner Nähe zu Belastungserprobung gefahren, aber das gab es wohl nicht.

Im ATZ verschlechterte sich mein Zustand von Tag zu Tag. Mein "Arbeitstag" wurde auf Vormittag reduziert und es wurde penetrant versucht, mich zur Tabletteneinnahme zu überreden. Das war alles.
Ich fühlte mich dort weder sicher noch hatte ich den Eindruck, daß man mir helfen wollte. Ich fühlte mich nur lästig.

Nach 3 Wochen Qual und nachdem ich merkte, daß sich Selbstmordgedanken massiv verselbstständigten, habe ich die Handbremse gezogen und meinem Therapeuten gesagt, daß ich dort dringend weg muss.
Ich wurde im ärztlichen Einvernehmen vorzeitig entlassen.
( bitte Teil 2 lesen, hier ist max Länge erreicht)

3 Kommentare

Michaeldrews am 28.01.2013

Kommentar von Michaeldrews am 28.01.2013
@2010ATZ, Wer so jammert wie sie, und das nach zweieinhalb Jahren dem muss bewusst gemacht werden, dass er/sie dringend in psychiatrische Behandlung gehört, und Medikamente benötigt. Von einer Arbeitsfähigkeit kann bei Ihnen wohl kaum die Rede sein. Außerdem finde ich es nicht gut, eine Einrichtung so schlecht zu machen wo andere evtl. noch hin müssen. Auch diese haben ein Recht ihre Erfahrungen zu machen, und da sind so negative Gedanken gewiss nicht hilfreich, Zuspruch wäre hier eher angebracht.

Auch für sie eine gute Zeit, und vor allem Gute Besserung.
Das sie nicht in der Lage sind sich mit ihrem Namen zu outen spricht für ihren Charakter.

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Unhaltbare Zustände und Vernachlässigung

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Zimmer und Bad war relativ neu und schön ausgestattet
Kontra:
sogut wie alles
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe ein 79 jährige Dame, die ich betreue ,zur stationären Behandlung wegen schweren Depressionen dort abgeliefert.
Hätte ich besser gelassen..
Pflege absolut NULL! Patientin mit Pflegestufe 1 und Krankheitsbedingter Antriebslosigkeit wurde in 5 Wochen Aufenthalt 1 x geduscht (trotz mehrmaliger Aufforderung von Pflegepersonal und sogar Ärzten) und hat ca. 15 Unterhosen verbraucht!!Bei Nachfragen gab es dann immer wieder die Antwort: "Das ist unsere Philosophie!".
Was das mit Philosophie zu tun hat,wenn jemand verwahrlost und wirklich ungepflegt ist,hätte ich zu gerne ausdiskutiert.
Das ist das allerletzte! Überlege ob ich da vielleicht sogar rechtliche Schritte eingehen sollte,wegen Unterlassung.
Patientin wurde viel zu früh entlassen und bekam keine Pflege,die ihr zugestanden hätte!

Ich rate von dieser Klinik ab,vorallem wenn man sich als Patient nicht mehr zur Wehr setzten kann...

1 Kommentar

wisely am 08.05.2013

Dem kann ich nur zustimmen. Die Arbeitsmoral dort ist erbärmlich, hier geht es nur um Profit, jedoch nicht um Menschen!! Gruselig
Mit rechtlichen Schritten ist es so eine Sache, weil die ihre Verschleierungstaktik wirklich beherrschen und in solchen Fällen zusammenhalten. Man muss jeden Tag vor Ort ein Protokoll führen und hat am besten noch einen oder zwei Zeugen.

Geschenke schicken

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Man überweist auch an andere Kliniken)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (man wird nicht allein gelassen)
Pro:
Zuvorkommende Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Belastungserprobung
Erfahrungsbericht:

Ich als Angehörige habe den Fehler gemacht und habe ein Päckchen in das ATZ Zentrum an einen Patienten der Arbeits- und Belastungserprobung verschickt. Alles war korrekt, das Päckchen kam auch beim Pförtner an. Bloß einen Tag später als mein Verlobter sein Päckchen abholen wollte war es verschwunden.

PS.: Nachdem sich sogar die Ärzte eingeschaltet haben ist das Päckchen doch wieder aufgetaucht. Außerdem wird eine Beschwerde wegen des ungebührliche Verhalten des Pförtners eingereicht.

Fazit: Senden sie keine wichtigen Sachen und immer nur versicherte Pakete keine Päckchen. Und lassen sie nicht locker, man hilft Ihnen, sollte Ihnen das gleiche wie mir passieren. Wenden sie sich einfach an das Ärzte- /Schwestern- Team

Teil 2,Modernes Arbeitsbelastungserprobungszentrum rund um die Uhr

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwimmhalle,gutes Essen
Kontra:
dort wird man nicht mehr als Mensch gleichwertig behandelt
Krankheitsbild:
Belastungserprobung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fortsetzung:Ich habe erlebt,dass die Post kontrolliert und registriert wird, dass Pfleger hinter Gardinen und dem Speisesaalrolladen Patienten belauschen und beobachten.Eine Nacht wurde mein Zimmernachbar mit lautem Poltern auf eine andere Station verlegt,wir Mitpatienten hörten nichts mehr von ihm,das war ein Thema unserer Unterkunftsinsassen am nächsten Morgen.
Ich habe erlebt,wie ich nun von meiner selbstlosen Hilfe beim Trennen der freilaufenden Therapeutenhunde,an der Hand etwas verletzt war, nicht die sofortige medizinische Behandlung in einer Chirugischen Ambulanz bekam und nur mit etwas Jodsalbe und einem Verband durch den Chefarzt behandelt wurde.Als ich Freitagabend große Schmerzen hatte,war kein Arzt mehr da und die diensthabende Schwester meinte, ich bilde mir die Schmerzen nur ein.Erst spät abends, ein Notarzt fuhr mich in eine Chirugische Fachklinik aus dem ATZ und die Wunde wurde kurz vor der Blutvergiftung erstmals 10 Stunden später fachgerecht von den Keimen des Hundebisses gereinigt.Nachfolgend war ich fahruntauglich und meine 6 Wochen Belastungserprobung beendet.Ich mußte selbst meinen verlängerten Aufenthalt im ATZ mit Geld gegen Quittung bezahlen.Nach einem Abendbrotessen ging ich über den Hof und an einem Auto standen Mitarbeiter und liessen wieder einen Hund freilaufend im Klinikgelände herumlaufen,ich fragte mich was das soll und schlussfolgerte,eine erneute moderne Form der Belastungserprobung an mir als Patient nach Feierabend.
Kein Arzt oder Therapeut der Klinik kümmerte sich um mich oder entschuldigte sich für das Fehlverhalten der Mitarbeiter freilaufende Hunde zu Patientenveranstaltungen mitzubringen. Zum räumen meines Zimmers kamen die netten französischen Küchenfrauen. Mit fahruntüchtiger Hand musste ich auf 600km Strecke nach hause fahren. Ich konsulierte den angestellten Seelsorger und erzählte,er sagte nur oh Gott und er habe keine Zeit,ich heulte im ATZ, weil ich so unmenschlich behandelt wurde, kein Therapheut kam, nahm Anteil oder hatte ein nettes Wort oder redete mit mir.
Den Bericht der Klinik habe ich erst viel später vom Rentenversicherungsträger angefordert und war über den Inhalt entsetzt und verstand,dass damit eine Behörde ein anderes Bild eines Menschen bekommt,als wie eigentlich sich die Tatsachen örtlich abgespielt haben.

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edwood am 16.11.2012

mein gott da bekommt man es ja mit der angst zu tun. ich dachte das hier der mensch im vordergrund steht, sicherlich ist eine eigenbeteiligung zwingend notwendig, denn man selber will ja wieder ins arbeitsleben eingeliedert werden. doch was man hier so liest, scheint hier eher das interesse des rententrägers im vordergrund zu stehen, und das bedeutet ja, nicht zahlen, am besten den patienten so mürbe zu mache, das dieser aufgibt oder einfach mit einem willkürlichen bericht die zukunft eines menschen zerstören. ich hatte gehofft das hier eine objetktive erprobung sattfindet und der mensch im vordergrund steht. geschaut wird was beruflich möglich ist, in wie weit eine umschlung mach bar ist, oder durch weiterblidung wieder eine eingliederung in den alten beruf efolgen kann. na ja das scheint hier ja nicht der fall.
traurig das hier einen schon im vorfeld die illuision genommen wird, überhaupt eine chance zu bekommen... tja das kann ja heiter werden, im nächsten jahr!!! warum ist das so, die meisten menschen die in solch eine situatiun geraten sind, wollen und hoffen doch auf eine 2. chance, und nicht den absturz in die sozialfalle. das kann doch nicht die politik eines, sich dem menschen verschrieben, rheainstituts sein. und was sind da für horrorgeschichten, mit dorgendealner vor der tür, menschen die nachts aus den zimmern gezehrt werden, ganz körper durchsuchungen, zimmer durchsuchungen.... ist das alles rechtens? ich werd mich da mal sachkundig machen, das kann ja nicht der sinn sein, nicht jeder der dort hinkommt, ist ein krimineller, ich dachte eher, das sich dort menschen hin begeben, weil sie aus gesundheitlichen gründen ihren alten beruf nicht mehr ausüben können, und hier nun eine neue perpektive suchen.
ich komme wirklich in zweifel, ob dies die richtige klinik ist, und ich nicht einspruch erhebe.

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Modernes Arbeitsbelastungserprobungszentrum rund um die Uhr

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
normales Essen,Schwimhalle
Kontra:
Arbeits- und Beobachtungslager einer Behörde
Krankheitsbild:
Belastungserprobung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Heiko und ich weilte im Jahre 2006 auf Veranlassung des Rentenversicherungsträgers zu einer REHA im ATZ Saarbrücken.Von meiner Ausbildung war ich vor dem Besuch dieser Einrichtung hoch studiert,gesellschaftlich interiert und selbständig erfolgreich,freundlich und lustig und habe sehr viel von der Welt und Arbeitsstätten erlebt.Als Projektleiter habe ich Bauprojekte bis 30. Mill Euro betreut. Danach ein gebrochener Mensch.Heute ohne eigene Wohnung, da die Rente bis 2035, welche sie dort mitveranlassten nicht ausreicht,um eine Wohnung zu bezahlen und einzurichten, bei den heutigen Mietpreisen und es mit den Traumatas welche sie mir dort zufügten und ohne eigenen Lebensbereich schwer ist, Menschen wieder zu vertrauen und Arbeitgeber zu überzeugen.Nach meiner Erfahrung ist nicht die Belastungstungserprobung das wichtigste,es ist keine Therapie,die 6 Wochen sind endlich,das wichtigste ist der Bericht von der Einrichtung an die Behörde,den Rentenversicherungsträger,das kann das ganze weitere Leben positiv oder negativ verändern.Worte in den Berichten sind Formulierungssache und Papier ist geduldig. Die Rentenversicherungsträger akzeptieren jedoch auch Privatgutachten von zugelassenen und dafür bestätigten Ärzten.
Ich fuhr also 2006 im Frühjahr in diese Einrichtung (Arbeits- und Therapiezentrum) unvoreingenommen.Gleich am ersten Tag!!! sagte der Chefarzt es wird keine Therapie durchgeführt und fragte, wer kann sich vorstellen länger zu bleiben. In der Kunsttherapie malte ich voll Leidenschaft und Interesse mein Seidentuch,es war wunderschön,der Therapheut sagte nichts negatives, im Bericht stand nur, ich sei langsam.In der Elektroausbildung stellte ich dem Stationsleiter einige Fachfragen, die er aufgrund seiner Bildung nicht beantworten konnte.Im Bericht stand dann abfälliges.Ein Therapheut hatte zu einer Massensportveranstaltung mit den Schutzbefohlenen seine freilaufenden großen Golden Retriverhunde ohne Leine mit!!!Sie verbaßen sich mit einem weiteren Hund,ich half dem Therapheuten beim trennen der Hunde, im Bericht stand, ich ließ mich selbst vom Hund angeblich absichtlich in die Hand beißen,(eine Klinik macht ja keine Fehler, der registrierte Arbeitsunfall durch die chirurgische Klinik in den Saarlandheilstätten musste ja irgendwie begründet werden).

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Michaeldrews am 26.01.2013

Wenn die Rente nicht ausreicht, bekommt jeder Bürger in Deutschland Grundsicherung. Wohnungslos muss in Deutschland keiner sein. Das ATZ ist an ihrer Wohnungslosigkeit mit Sicherheit nicht Schuld. Die Verantwortung für ihr Leben tragen immer noch Sie. Ich war selbst im ATZ und bekomme seit 8 Jahren eine Rente plus Grundsicherung und habe eine kleine 1 Zi. Wohnung in Hannover. Das können auch Sie wieder erreichen, sie müssen die Energie, die auch in ihnen ruht nur richtig einsetzen.

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Belastungerprobung

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Belastungserprobung
Erfahrungsbericht:

hallo, ich würde gerne wissen wie der fahrplan den so aussieht. soll da auch im nächsten jahr hin. wie ist die medezinische versorgung, werden bei der belastungsprobe vorher auch körperliche untersuchgen durchgeführt, belastungs ekg, butdruckmessung, blutuntersuchungen, usw. , oder geht es hier rein um die belastbarkeit, die geprüft wird, wie ein normaler arbeitstag eben.
wir hier entschieden ob eine umschulung genehmigt wird, und in welchen berreich, hat man mitstpracherecht?

würde mich um eine antwort freuen!

1 Kommentar

Michaeldrews am 26.01.2013

Selbstverständlich wird man im ATZ auch körperlich untersucht, aber das ATZ ist ein "Arbeitstherapeutisches Zentrum", wie der Name schon sagt, und die haben dort den Auftrag vom Rentenversicherungsträger die Belastbarkeit im Arbeitsleben der Patienten zu überprüfen. Wer nicht belastbar ist, es aber unbedingt sein möchte, dem kann es dort nicht gut gehen, denn dort wird die Belastbarkeit geprüft, und das ist keine Psychosomatische Fachklinik, wo man Psychotherapie erfährt. Ein wenig Eigenverantwortung sollte der Patient schon mitbringen, denn wenn ein Patient der Meinung ist, er möchte lieber in eine Psychosomatische Fachklinik, dann muss der Patient das im Vorfeld mit dem Kostenträger (Rentenversicherungsträger) abklären, und nicht die Verantwortung dafür dem ATZ zuschieben.

SHG / Falsche Medikamente / Falsche Dosierung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1/2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
...?
Kontra:
Keine Kompetenz
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Leser und Leserin,

diese Klinik ist definitiv nicht zum weiterempfehlen.

Medikamenten falsch und zu hoch dosiert.

Keine Einsicht und Kompromissbereitschaft !!!!

Man ist kein Patient eher eine Kuh die ausgemelkt wird und danach uninteressant ist.

1 Kommentar

wisely am 09.05.2013

KORREKT, so ist es.

Nie mehr Psychiatrie-klinik Sonnenberg

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000-2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lest bitte meine Bewertung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal hat fast nie Zeit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu hohe Dosen und das reichlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ganz schlecht)
Pro:
gibt es nichts dazu zu sagen
Kontra:
schlechtes Personal, Essen, Medikamente
Krankheitsbild:
Psychose
Erfahrungsbericht:

Guten Tag ,

Ich kann die negativen Erfahrungen nur nachvollziehen. Ich war seit dem Jahre 2000 mehrfach in der Psychiatrie im Hause SHG Klinik Sonnenberg geschlossene Stadion P1, was mit dem ATZ ( Arbeits und Therapiezentrum ) allerdings nichts zu tun hat ( ist alles auf einem Gelände ). Das Personal ist unfreundlich manchmal sogar pampig. "Störungen" am Dienstzimmer als ich um Hilfe bat weil die vielen Medikamente ihre Nebenwirkungen zeigten waren komplett unerwünscht. Als Antwort bekam ich Zitat : Es ist zur Zeit kein Arzt anwesend und um Gespräche mit der Sozialarbeiterin Frau Sch. musste man betteln. Oft wurde man von ihr einfach "vergessen". Sie wirkte in den Gesprächen oft abwesend und abweisend. Gespräche mit den Psychologen / Psychiatern fanden nicht statt außer bei den Visiten 2 x die Woche. Das Raucherzimmer wird von einer Kamera zur eigenen Sicherheit überwacht, wo sich das Personal generell nicht bemühte dem nachzugehen. Es fanden einige Szenen statt als ein Patient ausrastete und die Patienten bedrohte. Das Personal griff erst ein als mehrere Patienten auf den Zustand aufmerksam machten. Außerdem wird besonders auf dieser Stadion geklaut
was das Zeug hält. Patienten die sich wegen ihrer Geistesabwesenheit nicht dagegen wehren können, werden lediglich darauf hingewiesen ihre Wertgegenstände in den Schrank zu sperren. All das führte zu einer Verschlechterung meiner Krankheit. Die Dosen der Medikamente wurde so maximiert das ich häufiger an Selbstmord dachte. Darauf hin folgten unerträgliche Zwangs-wechsel der Medikamente mit noch unerträglicheren Nebenwirkungen. Nach 3 Monaten gehörte man quasi zum Inventar und wurde auch so behandelt. Gespräche mit dem Chef und Oberarzt führten ins leere und eine Beschwerden-beauftragte liebe Frau Bachmann gab es auch nicht. Nach langem hin und her folgte die Überweisung in die Halb-offene Stadion P2 die kurzzeitig eine Linderung meiner Psychose beitrug. Das Personal war etwas besser und ich war froh als ich die ...

1 Kommentar

Heinz321 am 03.09.2012

...Klinik wieder verlassen durfte. Die Häuser P3 und P4 sind mir auch bekannt. Die Qualität lässt übrigens auch zu wünschen übrig. Ich habe zwar immer noch eine leichte Psychose, einen Aufenthalt könnte ich mir aber nur noch in einer anderen Klinik vorstellen.

Belastungserprobung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Menschen, denen man im wahren Leben nicht begegnen will, werden schnell zur Last. Nicht jede unsoziale Handlung oder Äußerung lässt sich mit Krankheit entschuldigen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gut
Kontra:
alles steht und fällt mit den anderen Rehabillies
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

ATZ Belastungserprobung für 6 Wochen; schöne waldnahe Klinik mit diversen Wohnmöglichkeiten; sehr gute Betreuung

2 Kommentare

edwood am 13.11.2012

hallo, ich würde gerne wissen wie der fahrplan den so aussieht. soll da auch im nächsten jahr hin. wie ist die medezinische versorgung, werden bei der belastungsprobe auch körperliche untersuchgen durchgeführt, wie ekg, belastungs ekg, blutuntersuchungen, usw. freue mich auf eine antwort...

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Klinik Tiefental

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kaum Etwas/ EZ mit Hängen u. Würgen
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
2010 war ich Gast in der SHG – Klinik Tiefental, obwohl es schon eine geraume Zeit her ist
habe ich sehr negative Erinnerungen an meinen zwölfwöchigen Aufenthalt in der sogenannten
Klinik. Meiner Meinung nach handelt es sich eher um ein Bootcamp, es wird mit Einschüchterung,
Ängsten, Eingriffen in die Persönlichkeitsrechte gearbeitet also so eine Art von Umerziehung
ähnlich wie im Gefängnis oder wie bereits erwähnt Bootcamp. Es muss auch erwähnt werden dass
hier Grenzen überschritten werden wie Durchsuchung dess Zimmers , persönlicher Gegenstände
und was absolut nicht geht und von der Klinikleitung noch befürwortet respektive unterstützt wird
sind Leibesvisitationen. Der Pfleger durchsuchte mich am Körper in Anwesenheit der Klinikleitung
dann wurde plötzlich ein Korpus Delikti aus meinem Koffer gezaubert, eine uralte halbe Tablette
keine Ahnung wie die dahin gekommen sein soll, jedenfalls hatte ich noch nie Medikamente im Reisekoffer !! Ca. 2-3 Wochen später wurde mir unterstellt ich hätte mit Medikamenten gehandelt,
sie angeboten oder gar damit gedealt. Spätestens nach dieser völlig haltlosen Unterstellung und
Verleumdung, es handelt sich hierbei immerhin um die Unterstellung einer Straftat Gesetzteschargon
Vortäuschung einer Straftat, hätte ich sofort Anzeige erstatten sollen, nur ich hatte keine Zeugen. Ich kann nur Jedem raten sich im Zweifelsfall 1-2 Zeugen zu besorgen !!
Was die besagte Leibesvisitation betrifft möchte ich noch unbedingt darauf aufmerksam machen dass dies nur den ausführenden gesetzlichen Organen wie Polizei, Zoll, Grenzschutz usw. erlaubt
ist. ( Exekutiven ). Ich war weder wegen Alkohol noch Drogenproblemen in der Einrichtung und dass auch völlig freiwillig.
Die Verantwortlichen ( Ärzte , Therapeuten ) sie wohl relativ kompetent wenn..... sie möchten bzw.-wollen. Eine Ärztliche Versorgung gibt es nach ca. 18 h nicht mehr da kein Arzt über Nacht anwesend ist. Es würde noch viel mehr zu berichten geben dies würde den Rahmen sprengen.
Der Name Klinik ist meiner Auffassung nicht gerechtfertigt und ich würde Jedem abraten sofern sie/ er noch eine Wahl hat die Einrichtung zu betreten., sobald die Aufnahme erfolgt ist hat man fast
alle persönlichen Rechte verloren oder abgetreten.

1 Kommentar

perlsche2 am 31.08.2016

Hallo,
nach langer Zeit habe ich mal wieder "Tiefental" angeklickt und ich bin sprachlos, über das, was du schreibst..., denn mein Aufenthalt dort ist bereits 25 Jahre her und ich konnte mir nicht vorstellen, dass sich die Zustände bis zum heutigen Tage in dieser "Klinik" noch auf dem damaligen Stand befinden. Ich war in Tiefental als Alkoholabhängige und ich ärgere mich noch heute über mich, was ich da alles "erfahren" musste und ich nichts dagegen unternommen habe... Die Zustände waren damals - so mein Empfinden und meine Erfahrungen - noch schlimmer, ich habe da Dinge erlebt, die sind haaresträubend. Deshalb möchte ich deine Äußerungen keineswegs anzweifeln, doch ich kann es nicht fassen, was du da schilderst... einfach unglaublich. Ich lebe nun schon lange Jahre zufrieden-trocken und kann mein Leben genießen, doch die Erinnerungen an Tiefental schütteln mich immer noch. Alle Arbeiten wurden damals von uns Patienten bewältigt, man nannte dies "Arbeitstherapie" (Küchendienst, Putzen, Garten).Es gab eine "Putzfee", doch diese kontrollierte nur die Zimmer und überwachte unsere Putzarbeiten. Auch eine Aufsicht bei der Gartenarbeit, der ließ uns Frauen die schwer beladenen Schubkarren schieben, im eiskalten Wasser mussten wir Rettich in Bottichen schrubben usw. Ich war und bin mir für keine Arbeit "zu fein", doch dort wurde ich mehr als gedemütigt, vielleicht die damalige Einstellung, wie "Abhängige" zu heilen seien...Das Einzige, was mich von einem Therapieabbruch abhielt (4 Monate), war die Angst, dass mir die Krankenkasse keine neue Reha genehmigen würde und die überaus feste Verbundenheit zu meiner damaligen Gruppe, in der ich echte Freundschaften schließen durfte. Ich habe vor Jahren eine zweite, achtwöchige Therapie in Bad Neuenahr-Ahrweiler gemacht: kein Vergleich, in keiner Beziehung, also für alle: nicht aufgeben, es gibt auch wirklich kompetente Suchtkliniken! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und ganz viel Zufriedenheit!
Sorry, wenn mein Kommentar so lang ist, doch das musste mal gesagt werden.

Klinik Tiefental

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kaum Etwas/ EZ mit Hängen u. Würgen
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient befindet sich dann in einer Grauzone
Niemand draußen in der normalen Welt interessiert was mit den Geistig entgleisten/ Verrückten ??!!
geschieht insofern ist man einstückweit ausgeliefert sofern sie/er nicht vorzeitig die sogenannte Therapie abbrechen möchte was beim Kostenträger nicht gut ankommt dies wird aber auch ausgenutzt und gern als Druckmittel verwendet. Es soll vorkommen dass einem die Kosten in Rechnung gestellt werden können oder es zumindest versucht wird sofern keine trifftigen Gründe für den Abbruch bestehen.

Nach 7 Jahren Berentung durch das ATZ Saarbrücken wieder fit

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolut top, würde jeder Zeit wieder dort hin)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Mitarbeiter in allen Bereichen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (gute Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut Organisation)
Pro:
Super freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Kein Sportprogramm für 6 Wochen Belastungserprobung, Eigeninitiative ist gefragt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jetzt nach 5 Monaten habe ich Abstand zum ATZ Saarbrücken und bin immer noch sehr begeistert von meinen überwiegend positiven Erfahrungen die ich dort machen durfte. Mein Aufenthalt war vom 17. Nov. - 28. Dez. und ich kann da ATZ nur empfehlen. Nach 7 Jahren Berentung bin ich durch das ATZ Saarbrücken endlich wieder arbeitsfähig und beginne im Juni eine Maßnahme für 12 Monate, in denen ich über Praktikas in einen Arbeitsplatz integriert werden kann.
Im ATZ wurde ich trotz einiger Konflikte positiv aufgebaut. Die vielen Sportmöglichkeiten, vor allem das Laufen an der Saar nach Frankreich war einfach super.

Besonders zu empfehlen ist der Psychologe Herr Schiller. Aber auch die anderen Mitarbeiter sind alle sehr kompetent. Ich habe schon viele Einrichtungen in Deutschland kennengelernt. Das ATZ Saarbrücken ist positiv ganz oben anzusiedeln.

Obwohl der Aufenthalt nur 6 Wochen war, habe ich dort sehr viel Kraft tanken können. Die Arbeitstherapie ist zwar anstrengend gewesen, aber sehr aufbauend, und von daher wieder erholsam.

Habt keine Bedenken ins ATZ zu gehen, denn die negativen Bewertungen sind völlig unbegründet. Gut, es ist natürlich kein Ballermann - Urlaub. Was manche vielleicht erwartet haben. :-)

2 Kommentare

Heinz321 am 03.09.2012

hallo Michaeldrews
ich möchte deine Erfolgsbilanz nicht schmälern aber was sind schon 6 Wochen ? Ich habe dort 16 Wochen mitgewirkt und kann nur sagen das es mir nicht geholfen hat.
Im Gegenteil, es wurde von Woche zu Woche schlechter, als ich den ganzen Wirkungskreis kennen gelernt habe. Menschen mit Handicap werden nicht berücksichtigt. Entweder du ziehst es durch oder du verlierst. Die 16 Wochen waren ganz schön hart.. ein ganz schön gewagter Vergleich mit einem Ballermann-Urlaub. Liebe grüße

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Inhaltlich gute Einrichtung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetente Fachkräfte in der Therapie und den Bereichen
Kontra:
zu abgelegen und ungemütlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als die RV mich für 6 Wochen zur Belastungserprobung ins ATZ schickte, war ich nicht begeistert, da ich einige Monate zuvor schon schlechte Erfahrungen in einer Klinik gemacht hatte + mich die Bewertungen hier abschreckten.
Aber die Zeit dort war dann (auf die Arbeit, die Therapie und auf einige nette „Mitpatienten“ bezogen) ganz gut.
Das Haus selbst ist alt. Durch einen Umbau war es teilweise sehr laut und dreckig. Das Freizeitprogr. muss man selbst gestalten (Schwimmbad und - eher „altertümliche“ - Sportgeräte im Haus). Der Berg, auf dem die Klinik liegt ist wirklich ein „Berg“ und die Einrichtung liegt abgelegen.Wer ein Auto hat, ist klar im Vorteil. Die Zimmer sind eher ungemütlich und spartanisch eingerichtet (was es mir sehr schwer machte, mich „heimisch“ zu fühlen). In den Nebengebäuden (z.B. Haus 16) ist es sehr hellhörig und man muss sich ggf. ein Bad mit dem Zimmernachbarn (alles Einzelzimmer) teilen. Das Essen war „durchwachsen“ und es war teilweise wenig Auswahl an „gesunden“ Sachen. Die Freundlichkeit einiger Damen aus dem Dienstzimmer war oft sehr „tagesformabhängig“. Es gab aber zum Glück auch positive Ausnahmen (u.a. der einzige männliche Mitarbeiter)!
Mein dortiger Therapeut ist sehr erfahren und hat gute Menschenkenntnis. Da er noch eine andere Aufgabe im Haus hat, bietet er eigentlich nur 1x pro Woche ein Gruppengespräch (mit arbeitsbezogenen Themen) an. Bei Krisen gibt´s auch Einzelgespräche (was ich in Anspruch nahm). Obwohl er etwas „streng“ wirkte, habe ich schnell Vertrauen zu ihm aufgebaut. Er hat meine Probleme ernst genommen und mich unterstützt.
In der Regel sucht man sich gemeinsam mit dem Therapeuten 3 Arbeitsbereiche aus, in denen man 1 – 3 Wochen bleibt (nach Absprache, Vorkenntnis usw.). Ich war in den Bereichen „Metall“, „Hauswirtschaft“ und „Büro“. Die Bereichsleiter der einzelnen Abteilungen waren nett und (auch, wenn man ihnen teilweise ihren Stress sehr anmerkte) immer bereit Fragen bzw. Probleme zu klären.

Von jetzt auf gleich entlassen, ohne dass die Krise überwunden ist!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Leider nichts!!!
Kontra:
Med. Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 26.01.12-16.02.12 auf dem Sonnenberg zur Krisenintervention im Rahmen einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, Station P4.
Nach einer zwischenzeitlichen Verschlechterung meiner Psyche wurde der stationäre Aufenthalt von meiner Krankenkasse bis zum 02.03.12 gewährt. Dies wurde mir auch telefonisch von der Kasse bestätigt. Am 16.02.12 gegen 9 Uhr kam die Stationsärztin auf mich zu und sagte:" Der Oberarzt will mit ihnen reden, halten sie sich in der Nähe auf." Der Aufforderung ging ich nach. Als mich der OA aufrief war es ein sehr kurzes Gespräch. Hier teilte er mir in kurzen Sätzen mit, dass ich am heutigen 16.02.12 von jetzt auf gleich entlassen werde. Angeblich würde die Kasse nicht mehr mitmachen. Was gar nicht stimmt, da eine Zusage der Krankenkasse bis zum 02.03.12 vorlag. Das war es!!! Es wurde keine Weiterbehandlung empfohlen und um die Medikamente die ich stationär bekam sollte ich mich selbst kümmern. Eine nicht geringe Dosis. Ein ärztliches Abschlussgespräch fand auch nicht statt. Ich wurde durch den OA und die Stationsärztin einfach abserviert. Dies spricht absolut gegen die Menschenwürde und auch gegen die Philosophie ihres Hauses. Auf diese Sie angeblich so großen Wert legen. Fakt ist!!! Der Mensch steht nicht an erster Stelle. Von mir ist nun zu prüfen, ob ich rechtlich dagegen vorgehen werde! Da mir die Hilfeleistung ihres Hauses verwehrt wurde und ich laut Arztbrief immer noch in dieser Krise stecke und hochdosiert einfach entlassen wurde. Bin sehr gespannt auf Ihre Erklärung!!! MfG

Trotz Belastungserprobung, selber viel gelernt

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Aussage nicht wirklich möglich da es eine Belastungserprobung war)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Bauarbeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe eine ATZ - Belastungserprobung mit gemacht
Ich fand das Personal kompetent und freundlich. Das Essen war für Großküchenverhältnisse in Ordnung. Räumlichkeiten und Sauberkeit waren gut. Was sehr störend war, waren die Bauarbeiten, aber diese sollten ja bald abgeschlossen sein.
Meine Empfehlung: Überlegt Euch was Ihr dort erreichen wollt und fragt danach. (z.B. Habe ich dort "richtig" Schwimmen gelernt und wollte selber meine Belastbarkeit feststellen)
Verbesserungsfähig ist auch der Kraftraum; uralte Geräte - nicht mehr zeitgemäss.
Auf Grund der Lage sind schöne Wanderungen möglich, in nicht mal einer Stunde war ich in Frankreich.

Und noch etwas: Stellt Euer Handy auf ein Netz ein, sonst kann es sein das es sich mit dem französischem Netz verbindet.

Wenn man erst einmal als Patient bekannt ist, wird man sehr schnell abgstempelt!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004 - 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Man wird sehr abgstempelt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich kürzlich einen Bericht über das ATZ abgegeben habe, möchte ich gerne auch noch ein Bericht über die Psychiatrie selber abgeben. Der allerdings nicht sehr positiv ausfällt.Ich war schon mehrfach wegen Borderline Stationär dort in behandlung gewesen.In Krisenmomenten und zur DBT.Und kenne mittlerweile jede Station.Und jenachdem auf welcher man landet, wird man auch dementsprechend behandelt.Wenn man als Borderliner auf der P4 landet, hat man sehr schlechte Karten. Weil diese schlichtweg dort nicht wirklich erwünscht sind. Auf den gesamten Stationen gibt es unterschiedliches Personal. Auf der P1 & P2 gibt es einen anderen Oberarzt als auf den übrigen Stationen. Dieser ist ein sehr freundlicher und kompetenter Arzt, da man nichts schlechtes dazu sagen. Wohin gegen, der andere vor unfreundlich nur so glänzt.Je öfter man dort als Patient auch erscheint, umso unfreundlicher wird man aufgenommen. Gestern brachten wir meine Mutter notfallmäßig in die Klinik. Sie hat ihren zweitwohnsitz in Saarbrücken. Sie sollte wohl auf die P1 kommen und die Ärztin ist dann mit uns auf Station gekommen und dort wurden wir erstmal sehr barsch vom Pflegepersonal angesprochen"Wohin des Weges, was wir hier wollten", und so haben wir es auch gesagt. Die Ärztin ging dann ins Dienstzimmer und dort konnte man dann jedes Wort mit verfolgen was gesprochen wurde. Und von Schweigepflicht kennt man dort wohl garnichts. Erst einmal wurde die Ärtzin darüber aufgeklärt, was meine Schwester und ich alles für Erkrankungen haben, und wie oft wir auch schon dort waren, dann entschied, sie nicht aufzunehmen, und verwies uns an Wallerfangen. Zum einem bin ich der ansicht, geht es ihr niemanden etwas an, was für Erkrankungen, weder meine Schwester noch ich haben´. WIr sind nicht als Patient gekommen. Desweiteren, wenn man schon sehr laut und deutlich über jemanden spricht, kann man auch die Türe zumachen. Aber das scheint, dort recht egal zu sein. als ich im Sommer zur Krisenintervention dort kam.

2 Kommentare

Brinchen am 25.11.2011

Teil 2.
Ich kam Abends notfallmäßig.Und konnte bei meiner Aufnahme mit erleben. Wie sich das Personal bei einer jungen Frau, die wohl erst Stationär war, und auch wohl schon öfters. Und es Ihr anscheinend nicht gut ging.Und auf Station angerufen hatte.Das sich das Personal gegenseitig verleugnen ließ. Zum einem, gibt es auch hier eine Schweigepflicht, und man hätte dies nicht in meinem beisein tun dürfen. Desweiteren grenzt es auch schon unterlassener hilfeleistung.Aber ist ja wohl nicht sehr untypisch dort.
Leider gibt es in meinem Einzugsgebiet, keine weiteren Klinien.So das man nur dort hin kann. Aber für mich personal weiss ich mittlerweile, freiwillig werde ich auf den Sonnenberg nicht gehen. Wenn dann muß man schon sehr verzweifelt sein. Aber selbst dann nicht, weil man gleich von vornerein weis, man wird wieder direkt ins gleiche Schema abgestempelt. Und man ist leider irgendwo dem ganzen dann ausgesetzt.

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Ich kann das ATZ wirklich mit ruhigem gewissen empfehlen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002/2, 2006, 2010/11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente Mitarbeiter. Und das die gesamte Einrichtung in einem sehr kleinem Rahmen ist.
Kontra:
die schlecht Lage, bzw. anbindung zur Innenstadt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits zum dritten mal dieses Jahr im ATZ gewesen. Das erste mal war ich 2002/3 für 9 Monate dort gewesen, das zweite mal 2006 für 4 Monate und 2010/11 für ca. 7 Monate.
In dieser Zeit, lernt man natürlich die Therapeuten, Pflegepersonal usw. auch von ganz anderen Seite kennen. Auch wenn ich nicht mein Ziel bisher erreichen konnte. So konnte ich dennoch jedesmal aus meinem Aufenthalt sehr viel mitnehmen. Man bekommt in der regel, den gleichen, bei dem bislang war. Und ich kann nur sagen, das ich einen sehr guten Therapeuten mit Hr. Sch. hatte. Er ist sowohl fachlich wie auch Menschlich sehr kompetent. Und so hab ich auch alle anderen mitarbeiter kennen gelernt. Wenn man ins ATZ geht, sollte man sich durchaus bewusst sein. Mit welchem Ziel und vorallem mit welcher einstellung man hingeht. Man sollte nie vergessen, das man in der Reha Einrichtung ist und in keinem 5sterne Hotel. Und man kann es durchaus nicht jedem zu 100% recht machen. Schlechte bewertungen oder ähnliches gibt es überall.. Von daher sollte auf seine eigene einstellung achten. Es kommt auch nicht drauf an, was kann das ATZ für mich persönlich machen. Sondern, was kann ich machen, und womit kann mich das ATZ unterstützen?? Und keiner wird einem dort hinterher eine Arbeitsstelle oder ähnliches suchenm das ist keine Vermittlungsreha oder so. Sondern, es kommt darauf an, was man selbst. Die Mitarbeiter können einen nur dabei unterstützen oder auch hilfe leisten. Aber das tun Sie wirklich, soweit es in Ihrer macht steht.
Ich war verschiedenen Arbeitsbereichen gewesen, nicht in jedem. Aber in den Bereichen die ich war, konnte ich nur positives feststellen. Das es leicht sein wird, den Tagesablauf und Alltag dort zu bewältigen hat keiner gesagt. Aber gerade deshalb ist man ja auch dort, um es auch zu erproben, jenachdem bzw. seine belastbarkeit zu steigern. Es wird aufjeden individuell eingegangen. Wenn man nicht die volle leistung geben kann, so wird die Arbeitszeit auch reduziert.

1 Kommentar

Brinchen am 02.11.2011

Teil.2

Das ATZ allgemein, ist in einem recht kleinem Rahmen.Im vergleichen zu vielen anderen EInrichtungen. Das ist gerade für Menschen mit einer Sozialen Phobie sehr angenehm.
Man lernt viele neue Leute kennen. Am Tag der Anrise, steht ein Pate zur verfügung, der einem das gesamte Haus und alles zeigt bzw. erklärt. Dieser steht auch für die nächsten Tage jederzeit zur verfügung.
Die WOchenenden kann man Zuhause verbringen.Es seitdem man ist Pendler, dann ist man logischerweise sowieso Abends zuhause. Das Essen ist eher gewöhnungbedürftigt. Dafür aber entschädigt die Leckereien aus der Hauswirtschaft das gesamte.
Die Bereichsleiter sind auch alle sehr kompetent und freundlich und versuchen einem sogut es geht weiter zu helfen. Und es ist jederzeit ein ansprechpartner dan, wenn es redebedarf, Krisen oder ähnliches gibt.
Ich kann das ATZ wirklich mit ruhigem gewissen weiter empfehlen. Und kann für alle, diejenigen, die zum ersten mal dorthin sollen, den persönlichen rat geben. Nicht auf die Negativem Bewertungen ander sich zu richten. Sondern, seine eigene Erfahrung zu machen. Denn Negative Berichte, wird man überall finden, und solchen meist mehr geschrieben, als Positive.

Einstellungssache

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Unterkunft, Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Busfahrpläne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang September bis Mitte Oktober zur 6-wöchigen Belastungserprobung (BE) im ATZ. Bevor ich nach Saarbrücken kam, las ich natürlich die Bewertungen im Internet.

Nachdem ich nun 6 Wochen dort war und die Eindrücke größtenteils verarbeitet habe, möchte ich dieses Forum eben nicht dazu nutzen, um "Druck abzulassen", sondern den wirklich Interessierten einige Tipps und Empfehlungen im Vorfeld zu geben.

Keiner ist ohne Grund dort - auch Du nicht!

Bevor Du die Maßnahme beginnst, solltest Du Dir im klaren sein: Was will ich erreichen? Weswegen bist Du eigentlich dort? Will ich gewinnen oder meine etwaigen Vorbehalte bestätigen lassen?

Mein Ziel war, dass ich mir und der RV beweisen wollte, dass ich für eine Umschulung - und Neuanfang - belastbar bin. Ich hatte also ein anderes Ziel als z. B. derjenige, der einen Rentenantrag gestellt hat.

Du solltest die Zeit dort sinnvoll nutzen. Dazu gehört, in der Freizeit mehr Energie aufzunehmen, als abzugeben. Gehe lieber im Wald laufen und bekomme den Kopf frei, als Dich noch mehr zu belasten.

Auch wenn es sich arrogant anhört, habe ich vom ersten Tag an gesagt, dass ich nicht dort bin, um neue Freunde zu finden, sondern wegen mir da bin.

Sicherlich unterhält man sich mit anderen. Aber muss ich mich mit Problemen anderer belasten, muss ich anderen zuhören und deren Probleme kennen? Gerade im ATZ ist die Gefahr groß, sich von anderen vereinnahmen zu lassen - keiner ist umsonst dort. Schütze Dich selbst.

Die Therapeuten dort sind jahre- bzw. teils jahrzehntelang im Geschäft. Die wissen, was sie da tun und wen sie vor sich haben. Also mache Dir und denen nichts vor! Der Schuss ginge nach hinten los. Formuliere von Beginn an Dein Ziel und arbeite daran. Dein Bezugstherapeut ist nicht Dein Feind.

Ich schreibe all dies, weil ich erlebt habe, dass die Herangehensweise an die Maßnahme über den Erfolg und Misserfolg entscheidet. Nutze ich die Möglichkeiten oder lehne ich die Maßnahme eigentlich schon vorher ab?

Jederzeit wieder in diese Akutpsychiatrie

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
professionelle Rundumbetreuung
Kontra:
Doppelzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2011 als Patient auf der Akutpsychiatrie, hab mich selbst einweisen lassen wegen Panikattacken.
Ich traf dort (P5) auf ein überaus freundliches, hilfsbereites und vorallem sehr kompetentes Team. Ich war angenehm überrascht, dass Besuch sogar ausgesprochen erwünscht war.
Die therapeutische Behandlung war sehr gut, 3x pro Woche Gruppentherapie, 1x Einzel, ansonsten noch Ergo und Entspannung. Zudem konnte man Tag und Nacht mit einem Pfleger sprechen, die sich dann auch sehr viel Zeit genommen haben.
Nach 4 Wochen war ich so stabilisiert, dass ich das Krankenhaus verlassen konnte. Ich würde mich jederzeit wieder dort einweisen lassen!
Einziges Manko waren für mich die Doppelzimmer, was aber therapeutisch absolut vertretbar ist.

21/2 Wochen reichten völlig

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Gespräche mit anderen Patienten
Kontra:
siehe Bewertung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jetzt schreiben wir schon das Jahr 2011 und es hat sich, wenn ich hier aktuellere Bewertungen lese, im ATZ nichts!!! aber auch gar nichts geändert. Ich persönlich hatte im November 2004 das zweifelhafte Vergnügen für (eigentlich) 6 Wochen Belastungserprobung (wurde von LVA Sachsen als medizische Reha bezeichnet) im ATZ Saarbrücken zu sein.
Eine überaus "freundliche" Mitarbeiterin des ATZ knurrte mich nach 7 stündiger Autofahrt erstmal an, warum ich 15 min. zu spät gekommen wäre.
Nach diesem Empfang und der lapidaren Aussage, das ist ihr Zimmer, dann und dann ist Abendessen durfte ich mich sozusagen vollkommen selbstständig mit allen weiteren Infos versorgen.

Und zu denen gehört die Erkenntnis, das das ATZ die wohl übelste Einrichtung dieser Art ist. Ein total runtergewirtschaftetes Gebäude, nach "Therapieschluß" ist mensch sich selbst überlassen. Kaum Möglichkeiten Kraftraum oder Schwimmbad zu nutzen, ewig weit von der eigentlichen Stadt entfernt usw, usw.

Die hier schon mehrfach angesprochene Inkompetenz seitens des Personals, muss ich leider bestätigen. Bis auf vielleicht 2-3 PflegerInnen (ich meine nicht die Therapeuten) und den Reinigungskräften hatte ich es mit äußerst arroganten und aus meiner Sicht unfähigen Leuten zu tun.
Der in einer anderen Bewertung schon angesprochene Hr. K. ist einer von diesen. Der Rest der Psychologen war nach Aussage meiner Mitpatienten nicht besser.
Alles in allem grenzte der Umgang mit den Patienten zum Teil an unterlassene Hilfeleistung. Ich durfte dies, nachdem ich kundtat, das ich aus persönlichen Gründen diese Belastungserprobung unterbrechen (nicht abbrechen) würde, selbst am eigenen Leib spüren: Totale Ignorranz meiner Person gegen über, keinerlei Unterstützung seitens der Psychologen und Sozialarbeiter ect.

Jeder, der in der Lage ist noch für sich selbst Entscheidungen zu treffen, sollte einen Aufenthalt im ATZ Saarbrücken vermeiden und auf eine Unterbringung in einer anderen Einrichtung pochen!

6 Wochen Belastungserprobung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patient für eine 6 wöchige Belastungserprobung im Atz es waren 6 schreckliche Wochen für mich, das einzige was mich dort aufrecht erhalten hat waren die Mitrehabilitanten.
Die Arbeitsbereiche sind total unrealistisch.Mann ist für die nur eine billige Arbeitskraft.Mann reißt sich auf deutsch gesagt den A..... auf,damit sie ihre Aufträge erledigen können und bekommt dann bei der Bewertung gesagt mann wäre zu langsam.
Womit sie immer sehr schnell waren,sind Medikamente(Antideppressiva,Neuroleptika ect.)
Diese Klinik wird ausgewiesen für psychisch Kranke,aber es wird kaum etwas für sie getan außer Medikamente.Denn es kann nicht sein das ein Rehabilitant durchdreht,sich die Mitrehabilitanten um ihn kümmern und es 2 Stunden dauert bis endlich ein Arzt kommt und erst am nächsten Tag weitere Schritte eingeleitet werden.Die Zimmer waren soweit ok,außer das die Wände ein wenig schmuddelig waren.Geputzt wurde einmal in der Woche,den Rest mußte man als Rehabilitant selber machen.Die Hygiene der öffentlichen Toiletten ließen zu wünschen übrig (keine Seifen-bzw Desinfektionsspender).
Zum Essen kann ich nur sagen teilweise undefinierbar,alles ohne Geschmack und es wird lieblos auf die Teller geklattscht,manchmal sah so aus als wäre es schon mal gegessen.
Das Personal bzw die Therapeuten verstehen teilweise ihren Job und sind auch mit Herz dabei,manche hingegen nicht.
Diese Klinik bekommt soviel Geld von der Rentenversicherung und ist leider nicht weiter zu empfehlen,für ihre Zertifizierung 2012 müssen sie sich noch stark verändern.

6 Kommentare

LucyM am 29.07.2011

Hallo susi1302, ich war jetzt zum Anschauen im ATZ (Infotag) und werde demnächst dort die 6 wöchige Belastungserprobung machen. Viele Beschreibungen hier machen eher Angst und lassen mich Zweifeln dorthin zu gehen. Ich werde es dennoch tun und bin gespannt. Ich sehe es als Vorfeld vor dem wieder arbeiten gehen, nach langer Therapiezeit. Meine Erwartungen sind mehr berufsbezogen als therapiebezogen, klar würde ich bei psychischen Problemen gern aufgefangen werden. Ich bin gespannt was mich da erwartet. In meinem hoffentlich späteren Berufsalltag hab ich auch keinen der/die mich psychisch auffängt, vielleicht sollte man das als Vorübung sehen? Ich weiß es "noch" nicht und warte erst einmal was mich dort erwartet. Vielen Dank für deine Beschreibungen, deinen Eindruck. Mal sehen welche Erfahrungen ich mache, der Infotag hat mir schon etwas mehr Mut gemacht. MfG LucyM

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Notwendiger Übel? 6-wöchige Belastungserprobung im ATZ Saarbrücken

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetente Therapeuten & treffende Empfehlungen
Kontra:
Die schlimmsten 6 Wochen meines Lebens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Feb/März 2011 für eine 6-woechige Belastungserprobung in der ATZ der Sonnenberg Kliniken in Saarbrücken. Die gute Nachricht: die Therapeuten (Ergoth., Psychologen, Sozialarbeiter) sind durchgehend excellent - fähig und kompetent & die getroffene Entscheidungen bezgl. weitere Massnahmen etz haben absolut Hand und Fuss. Die schlechte Nachricht: Es waren die schlimmsten 6 Wochen meines Lebens.

Warum? Die Belastungserprobung ist KEINE therapeutische Massnahme, KEINE Kur - es wird knallhart abgecheckt ob man und fuer wie viele Stunden am Tag man arbeiten kann. Das man zwischendurch zusammenbricht und sich selbst verletzt und weint und tobt interessiert nicht wirklich. Wie schnell ist man wieder "an der Werkbank"? Also kein Platz fuer persoenliche Probleme.

Es gab am ATZ auch Rehab. die 3/6/9/12 Monate da waren - diese hatten etwas "Programm" wie Therapie u. Sport.

Es gibt 6 Arbeitsbereiche: Büro, Metall, Elektro, Gärtnerei, Küche u Druckerei. Die 1. Woche ist jeder Neuling in der Ergotherapie (weben und flechten). Es folgen je 1 bis 2 Wochen in 3 oder 4 der Bereiche. Gearbeitet wird von 8h15 bis 11h45 und 13h bis 16h obwohl es tatsaechlich einiges weniger ist wg. Pausen u. Termine zwischendurch. Es werden keine Fähigkeiten vermittelt!!! Es wird geschaut was und wie man arbeitet.

Unterstützend gibt es wöchentliche Einzeltermine mit dem Psychologen (waren sehr wertvoll), mehr im Notfall (von diesen gab es bei mir viele). Auch Termine bei Ärzte, Sozialarbeiter, Rentenberater, Internats Vollversammlung u Wohnbereich.

Im Team wird nach ca. 5 Wochen von den betreuenden Therapeuten beraten u. eine Empfehlung füer dir RvA ausgearbeitet. Obwohl nicht immer was der/die Rehabilitand wollte, waren die Entscheidungen objektiv betrachtet treffend, richtig und gut. 8 Wochen Wartezeit bis man dann v. der RvA hoert ist normal, die Chancen sind gut dass die Empfehlung des ATZs befolgt wird.

Praktisches: man kann auch nur bis 11h30 oder 14h30 arbeiten wenn man ueberlastet ist. Unterbringung in Einzelzi. mit eig. o. geteiltem Bad oder Do.Zi. Essen ist fad und lieblos. Klinikanlage recht abgeratzt. TV & Ant.Kabel mitbringen - Kabelbuchse in Zi. vorh. Handy mitbringen - Zi.Telefon nur anrufbar, zw. 17h-22h. Gratis Waschmaschinen im Wohnbereich (Waschpulve

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SHGReha am 28.03.2011

Hallo,
mein Name ist Birgit Szyja. Ich bin die Beschwerdebeauftragte der Reha-Einrichtungen der Saarland-Heilstätten GmbH Saarbrücken. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen würden, damit wir die verbesserungsbedüftigen Punkte besprechen können und ich entsprechende Verbesserungsmaßnahmen einleiten kann. Sie erreichen mich unter [email protected]
Vielen Dank

Mit freundlichem Gruß

Birgit Szyja

Abzocken des Gesundheitssystemes

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
eigentlich gar nichts
Kontra:
Patienten werden für dumm verkauft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ATZ Arbeitsbelastung - Im Zimmer frei liegende Abflussrohre - Fäkaliengestank, Arbeitstherapeuten schlecht ausgebildet und total überfordert durch Klinikleitung - Vor der Klinik werden Drogen gehandelt - Schlägereien finden statt - Patienten arbeiten in den Bereichen auf Bestellung für Kunden auserhalb des Hauses unter Zeitdruck - Hauswirtschaft - Druckerei ( Terminarbeit gegen Bezahlung) - Psychologische Betreuung katastrophal - Patienten werden ausgespielt und für dumm verkauft - wirtschaftlichkeit geht vor Patienten

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wolle33 am 15.12.2010

Na supi,muss 22.06.2011 da rein, wer noch bitte hier melden.

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Teils gute Therapie unter mieserabler Leitung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09/10
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrmals auf dem Sonnenberg und zwar nicht wie die Hauptkundengruppe wegen einem Alkoholproblems.
Im allgemeinen kann man sagen, dass die Qualität der Therapie stark abhängig ist von der Station auf die man kommt und die Diagnose die man hat, und dies in allen bereichen sei es Psychotherapie (was va in Einzelform stärkste Mangelware ist), ärztliche Betreuung, Ergo oder sonstiges...hat man Pech und kommt auf die P2 erwischt man einen vorurteilshaft belasteten arzt, der mit Aussagen wie: "es geht ihnen gut, wenn ich ihnen sage dass es ihnen gut zu gehen hat" einem jegliche aktive heilungschancen nimmt und dafür umso mehr medikamente anordnet. hat man glück kommt man auf die adoleszenten station oder die p5, wird man kompetent und freundlich versorgt. in der pflege und der ergo ist ein ähnlich breit gefächertes bild. allgemein kann ich sagen dass umso mehr man über seine diagnose und seine rechte als patient und das leistungsspektrum bescheid weiß, und umso mehr man (oder die angehörigen) sich dafür einsetzt desto effektiver wird der aufenthalt. so kann man eigeninitiativ gespräche mit den ärzten erreichen, bei seinen medikation mitbestimmen, einzel- und gruppengespräche mit spezialisierten psychologen (die meiner meinung nach alle sehr kompetent und bemüht sind) bekommen, an ergotherapie fast täglich und sport mehrmals die woche teilnehmen, und auch gespräche mit der sozialarbeiterin sind kein problem, allerdings wie gesagt nur wenn man sich kümmert.
zur leitung der klinik: meiner meinung nach echt übel, der mann hat extreme vorurteile gegenüber bestimmten störungsbildern. die aussage des chefarztes:"junge leute sind garnicht wirklich krank, sie sind einfach nur entweder zu schwach oder zu faul um wie ein normaler mensch zu leben, denn richtig schlimme dinge, können die ja noch nit erlebt haben" deswegen werden junge menschen pauschal sehr rasch entlassen...
als tipp: wenn ihr mit eurer therapie nit zufrieden seid, versucht die station zu wechseln!

1 Kommentar

RosiBachmann am 06.10.2010

Hallo, ich bin die Qualitätsmanagementbeauftragte der Kliniken Sonnenberg und im Rahmen meiner Tätigkeit auch für das Beschwerdemanagement zuständig. Ich würde mich freuen wenn Sie sich mit mir, telefonisch oder per Email, in Verbindung setzen würden, ich könnte dann die angesprochenen Punkte mit Ihnen aufarbeiten und für den Verbesserungsprozeß nutzen.
[email protected]
oder Tel. 0681/889-1643
Nette Grüße
Rosi Bachmann

Dickes Lob

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das Personal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte ein ganz dickes Lob aussprechen für der Stationsartzt Dr Laskowski und der Therapeut Roger Hoellinger. Die Zwei haben ein wahres Wunder vollbracht mit meine Frau. Sie kamm von der Uniklinik Homburg nach einen schweren Schlaganfall total gelähmt nach der Sonnenberg. Innerhalb die 4 Wochen wo sie da behandelt wird, kann sie wieder gehen und bis auf Lähmungen auf die linke Seite, ist sie fast wieder da. Meine Frau stellt mehrere Probleme da weil sie zeit 25 Jahre krank an Morbis Chron ist. Es ist nicht angenehm ein Person mit schweren Durchfall zu behandlen, aber trotzdem hab das Personal alles getan das meine Frau wieder gesund wird. Und die Resultaten sprechen für sich. Die täglichen Kleinigkeiten wie duschen, Zähne putzen, essen klein schneiden, Haare waschen und kämmen, trockenes Haut eincremen, mut zusprechen, lob austeilen, sauber machen nach ein Fall von Durchfall, Wasser und Tee bringen, das sind die Kleinigkeiten die einen wieder Lebenswille gibt. Danke, danke an das Personal.

Kollege ist zuständig

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (man merkt des es die einzige Frühreha ist bei Schlaganfall im Saarland,)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Beratung war nur sehr schwer zu bekommen und immer kam die Aussage, das jemand anderes zuständig sei)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (behandeltende Ärzte wechselten in 28 Tage sehr oft, nie war jemand zu erreichen für Informationen zum Gesundheitszustand,)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (alles geht 08/15)
Pro:
Therapeuten waren bemüht und machten eine gute Arbeit
Kontra:
Mediziner arbeiten fast alle Halbtags mit halber Lust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam mit einem schweren Schlaganfall in die Früh-Reha der Klinik Sonnenberg. Am Tag der Einlieferung wollte die behandelte Ärztin mal einfach so am Herzschrittmachersenor rumspielen, weil sie das Teil nicht kannte. Für ein Gespräch war sie auch erst nach mehren Tagen bereit, am Tag es Gespräches war die Dame dann Krank (kann ja passieren). Nächster Arzt neuer Gesprächstermin wieder erst Tage später. Gespräch war dann soweit auch in Ordnung. (das einzige mal)
Formulare für Betreuung wurde mit falschem Namen von der nächsten behandelten Ärztin ausgefüllt.
Termin für Beratung bei Sozialarbeiterin war nur sehr schwer zu bekommen, hier wurde in dem Gespräch dann nur auf die Ärzte verwiesen.
Patienten in der Sonnenbergklinik werden von ständig wechselndem Pflegepersonal betreut oder auch nicht. Patienten liegen außerhalb der Therapiezeiten entweder im Bett oder sitzen im Rollstuhl, egal welche Art der Erkrankungen.
Medizinische Fakten, die an den Sozialversicherungsträger hätten weitergeleitet werden sollen, wurden in den Schreiben einfach vergessen bezw verfälscht.
Die Klinik ist also absolut nicht weiter zu empfehlen

2 Kommentare

RosiBachmann am 06.10.2010

Hallo, ich bin die Qualitätsmanagementbeauftragte der Kliniken Sonnenberg und im Rahmen meiner Tätigkeit auch für das Beschwerdemanagement zuständig. Ich würde mich freuen wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen würden, cih könnte dann die angesprochenen Punkte mit Ihnen aufarbeiten und für den Verbesserungsprozeß nutzen.
Sie erreichen mich über email: [email protected]
oder Tel. 0681/889-1643
Nette Grüße Rosi Bachmann

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Dunkelkammer - Bauweise im Inneren

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: -
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (hörte von welchen, die da waren, viel Schlechtes)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
---
Kontra:
Depressiv ist man dort dauernd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Sonnenberg ist sehr ausserhalb, in Saarbrücken-Güdingen, unweit der französischen Grenze.

Die Gebäude sehen nicht sehr einladend aus.

Ich war dort 2 x zur Info, war nie dort Patient, zum Glück.

Das Gebäude-Innere machte mich schon depressiv - ATZ altbacken, wer´s kennt, weiss, was ich meine und zudem sehr düster - keine hellen Räume - Bauweise NEUE HEIMAT - veraltet

Habe schon viel Negatives über den Sonnenberg gehört, auch über´s ATZ

Was ich gesehen habe, hat mich depressiv gemacht

In jedem Falle für recht depressive Leute - VORSICHT - geht besser wo anders hin!

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SHGReha am 22.09.2009

Hallo,
mein Name ist Birgit Szyja. Ich bin die Beschwerdebeauftragte der Reha-Einrichtungen der Saarland-Heilstätten GmbH Saarbrücken. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen würden, damit wir die genannten Punkte besprechen können und ich entsprechende Verbesserungsmaßnahmen einleiten kann. Sie erreichen mich unter [email protected]
Vielen Dank

Mit freundlichem Gruß

Birgit Szyja

Nicht unbedingt empfehlenswert! Teilweise ist das Pflegepersonal auf den verschiedenen Stationen mehr als Pampig und genervt!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001 - 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Teils, teils, kommt drauf an auf welche Station man kommt an und welche Personen man gerät.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Findet eigentlich garkeine statt!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Teils, teils, kommt drauf an auf welche Station man kommt an und welche Personen man gerät.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Dies lief eigentlich imer recht gut und schnell ab!)
Pro:
Wenn man in einer richtig tiefen Krise steckt kann man auf der geschl. Stat. vorübergehend geholfen bekommen!
Kontra:
Nicht für jeden geeignet, und zu oberflächlich in dem Individuum!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

da ich nun schon seit dem Jahre 2001 mehrmals in dieser Psychiatrie war, möchte ich doch mal meine eigenen Erfahrungen wieder geben.

Ich war 2001 erstmals nach einem Suizidversuch dort gelandet, bis dato hatte ich noch nie auch nur irgend etwas mit Psychiatrien zu tun gehabt ;) und war ganz geschockt da gelandet zu sein, nach einem Aufnahmegespräch mit dem Arzt dort, wurde ein damals spezieller Therapeut zu mir geschickt zur genauen Diagnostik.

Und ich muß sagen das ich mich bei ihm sehr gut aufgehoben fühlte, damals gab es ganz neu die DBT dort und ich kam auf die Warteliste wo ich dort auch meine DBT machte und auch die einmalige Chance hatte diese dort auch im jahre 2002 nochmal nach machen zu dürfen. dieser Therapeut hatte damals ein sehr gutes Programm für Borderline aufgestellt, welches wenn man sich auf die harte Therapie einlassen kann sehr hilfreich ist, ich fand den Therapeuten dort sehr engagiert und er ist einer der sehr wenigen Therapeuten denen ich obwohl ich es anfangs nie für möglich gehalten hätte mein größtes Vetrauen entgegen bringen konnte, denn ich wurde als Mensch wahrgenommen und nicht nur als Kranke Einheit. Ich konnte mich auch nach der Therapie dort jederzeit mit ihm in Verbindung setzen, oder aber auch Email schreiben was ich nicht als Selbstverständlich empfand. Nur leider ging dieser Therapeut im Jahre 2004 an andere Kliniken so das das DBT Programm in andere Hönde gegeben wurde, damals war das Konzept noch nicht voll ausgereift aber dennoch vorzeigewürdig, wie es nun heute ist kann ich leider nicht sagen nur hab ich mittlerweile nicht mehr soviel Positives gehört. Von daher keine Ahnung!

Zu dem Sonnenberg an sich bleibt zu sagen.

War man mal als DBT Patient dort ist man schnell abgefertigt und einfach nur nach dem Motto "Der schon wieder" in Empfang genommen, man bekommt die Möglichkeit einer Kristenintervention bei ganz akuten Sachen, nur die offenen Stationen lassen größtenteils sehr zu wünschen übrig.

Ich war im Mai 2008 nach einem Suizidversuch nach über 4 Jahren auf den Sonnenberg weiter verlegt worden, weil ich zu diesem Zeitpunkt wieder ziemlich Tief in die Magersucht rutschte (nach dem ich vorher ordentlich im Übergewicht war), ich kam da erst mals auf eine andere offene Station als ich es früher war, und fühlte mich gleich von Anfang an Unwillkommen, man gab mir regelrecht das Gefühl das ehemalige DBT Patienten absolut unerwünscht sind, weil ich es nicht hinbekan zu Essen geschweige denn zu trinken und sie sich weigerten mit mir einen Benzo Entzug zu machen hatte ich auch viele Verbote, ich durfte erst einen Ausgang machen nach dem ich mich wiegen ließ (ich hatte mich Jahrelang nicht mehr gewogen weil ich Panik davor hatte) und etwas getrunken hatte, ok das ich was kleiens Trinke war vollkommen logisch und verständlich.

Nachdem sich mein Körperlicher Zustand aufgrund dessen das ich es garnicht schaffte etwas zu mir zu nehmen immer weiter verschlechterter ließ ich mich entlassen.

Und wollte eigentlich nie wieder auf den Sonnenberg.

Aber leider hatte ich das Pech im Oktober 2008 nochmal dorthin zu müssen weil ich eine schwere persönliche Krise hatte und es überhaupt nicht hin bekam mit dem Essen und Trinken so sehr ich mich bemühte ich konnte aber nicht.

Weil ich zu diesem Zeitpunkt sehr depressiv war verschrieb man mir auch ein Medikament welches allerdings sehr auf den Kreislauf ging. ich hatte zu diesem Zeitpunkt keinen Therapieplan o.ä. ich durfte an rein garnichts teilnehmen.

Man versuchte mir immer wieder Halbherzig das Essen und Trinken Nahe zu bringen aber es ging garnichts bei mir, mein Kopf und Körper wehrten sich vehement dagegen.

Als ich eines Abends eine Tabl. bekam, merkte ich schon Nachts das mir sehr schwindelig war, aber dachte mir nichts dabei, weil ich dachte ok morgens müßte das wieder besser sein, aber als ich da zum Wiegen und Blutdruck messen gehen sollte konnte ich mich mit letzter Kraft aus dem Bett bewegen. Auf dem Weg zum Stationszimmer wurde mir immer schwarzer vor Augen bis ich schlußendlich mich garnicht mehr halten konnte und umkippte, ich versuchte aufzustehen aber kippte gleich wieder um, meine Beine trugen mich nicht mehr. Mitpatienten erzählten mir das sie das Pflegepersonal fragten warum sie mir nicht helfen würden, da wäre nur die Antwort gekommen die spielt das nur und steht gleich wieder von selbst auf. Dem war war nicht so, ich bemühte mich soweit ich konnte aber ich hatte keine Kraft, ich nahm die Stimmen alle nur weit entfernt von mir wahr, und hörte nur einen Satz heraus: "Das sie mein Schauspiel satt hätten was ich seit Jahren machen würde, und ich sollte mich mal nicht so anstellen" zeitgleich versuchten sie Blutdruck zu Messen was sich aber nicht messen ließ. ich wurde in mein Zimmer zurück geführt wo ich mich legen konnte, bekam Kreislauftropfen wo dann mein Blutdruck gemessen wurde (welcher bei 60 zu 40 stand, soviel dazu das man dies spielt) auch wurde mein Zucker Kontrolliert, welcher total im Unterzucker war. Ich bat nach diesem Vorfall darum entlassen zu werden auf eigene Verantwortung was sie aber nicht taten, denn ab dann wurde aufeinmal dauernd mein Blutzucker, Blutdruck und Puls gemessen damit da ja nichts weiter außer Kontrolle gerät als es eh schon war, am nächsten morgen wurde ich weiter verlegt in ein normales Krankenhaus wo ich dort an die Magensonde kam die mir sozusagen mein leben rettete weil ich es allein nicht mehr schaffte zu Essen und zu Trinken.

Abschließend bleibt hier bei zu sagen das dieses hier die gleiche Station war wie im Mai wo ich diese massiven Negativen Erlebnisse hatte!!!

Leider hatte ich das Pech im November etwas sehr schlimmes zu erleben womit ich nicht umgehen konnte, mit niemandem reden konnte und nicht mehr wirklich ansprechbar war, meine Familie fuhr mit mir auf den Sonnenberg wo ich nach einem Aufnahmegespräch auf die geschlossene Station kam, zu meiner eigenen Sicherheit, nur konnte ich mit meinem erlebten überhaupt nicht umgehen und bekam nichts zu Essen zu trinken runter, aber dort wurde ich sehr freundlich behandelt und sie waren auch sehr engagiert, denn nach meinem letzten Erlebnis hatte ich totale Panik dorthin zu gehen. Aber es war meine Chance, später wurde ich in beiderseitigem Einvernehmen weiter verlegt in das normale KH wo ich wieder an die Sonde kam.

Mein Fazit zu dem Sonnenberg ist:

Pro:

Die offenen Stationen sind schön wohnlich und Familär eingerichtet je nach dem auf welche Station man kommt kann man Glück haben halbwegs Freundliches Pflegepersonal zu erwischen.

Auf der geschlossenen Stat. waren sie wider erwarten wesentlich freundlicher und engagierter.

Was aber meiner Ansicht nach daran liegt das dort die Ärzte und das Pflegepersonal engagierter sind und dort auch ein ganz anderer Oberarzt ist als auf der offenen!


Kontra:

Hatte man das Pech ein paar mal dort zu landen und dann auch noch ehemaliger DBT Patient zu sein wird man teilweise abgefertigt wie der letzte Mensch. Hat man einfach nur andere Erkrankungen wo sie einen mit Medikamenten zudröhnen können durchläuft man einiges leichter, aber ist man bei normalem Verstand wird einem ein Aufenthalt dort äußerst schwer gemacht.

Und für mich steht fest, daß ich persönlich NIE wieder auf den Sonnenberg möchte, denn ich hab von Kliniken, Ärzten usw. die Nase gestrichen voll und bin auch nur ein Mensch mit Gefühlen aber nicht nur irgendeine Krankheit!

2 Kommentare

RosiBachmann am 30.06.2009

Hallo,
ich bin die Beschwerdebeauftragte der Kliniken Sonnenberg und würde mich sehr freuen, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen würden. Ich würde die angesprochenen Punkte gerne mit Ihnen besprechen um entsprechende Verbesserungen abzuleiten.
Sie erreichen mich unter [email protected]
Nette Grüße
Rosi Bachmann

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Warum auf den Sonnenberg?

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
nicht zu empfehlen
Erfahrungsbericht:

Hallo ,
mein Sohn war im Februar 2009 auf dem Sonnenberg zur Entgiftung. Leider ohne Erfolg, eine Woche fast ohne Behandliung, die Patienten vetrieben sich die Zeit im Wald mit Verstecken von Suchtmittel. Ansonsten, Langeweile ohne Ende.
Nach einer Woche musste er raus...
Ich holte ihn ab, wohin nun ?
Bessere Klink: Michaelshof in Kirchheim-Bolanden/ Pfalz

1 Kommentar

RosiBachmann am 30.06.2009

Hallo,
als Beschwerdebeauftragte der Kliniken Sonnenberg würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mit mir persönlichen Kontakt aufnehmen würden. Ich hätte Ihre Kritik gerne für den Verbesserungsprozeß genutzt. Sie erreichen mich unter [email protected]
Nette Grüße
Rosi Bachmann

Sauberkeit läßt zu wünschen übrig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Mitarbeiter
Kontra:
schlecht Organisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ATZ Saarbrücken befinde ich als eine schlechte Einrichtung im Punkt Sauberkeit der Zimmer. Als ich Rehabilitant war, wurden die Zimmer ca.3 Wochen nicht gereinigt.

Uwe Allroggen
Hünninghausenweg 82
45276 Essen

5 Kommentare

black_dahlia am 19.05.2008

hallo,kannst Du vielleicht etwas mehr darüber berichten, ich soll auch dort hin und wüßte gern was da noch so abgeht denn ich war im November 2007 schon mal in der Ecke zu einer Reha, die mir absolut nichts gebracht hat...

vielen Dank schon mal...

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