SHG-Kliniken Sonnenberg

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Sonnenbergstraße
66119 Saarbrücken
Saarland

31 von 68 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
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Lange Leben tun wirklich nur die dreisten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die können einem in die Akte schreiben was die Wollen, hauptsache die stehen gut.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ich weiß nicht ob es Aktuell ist.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bin jetzt Kranker)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wenn man nach deren Pfeife tanzt, machen die alles für einen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die versuchen so Modern zu sein wie es nur geht.)
Pro:
Gut ausgestattet, informierend
Kontra:
Viel sardistisches Personal
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurden mal Tests gemacht an Fischen, ist leider zu blamabel, da es der Medikamentenindustrieschaden könnte.
Die Fische wurden mehrere male abwechselnd, mit Psychopharmaka gefüttert, nach einigen Generationen sind die aufeinander losgegangen.
Das heißt mit der Zeit, verliert man über die Generationen, die Kontrolle über sich selbst.
Ich bin zehn Jahre mit Psychopharmaka behandelt worden, ich kann mittlerweile nicht mehr richtig schlafen, andere haben das Problem, überhaupt nicht mehr schlafen zu können.
Selbst die Schlafmedikamente sind nicht ratsam, da man nach einigen Jahren auch nicht mehr Schlafen kann, insbesondere die Starken.
In diesem Krankenhaus, habe ich über die Jahre gemerkt, das da schon viele Ärzte gewechselt wurden, es waren nur Besserwisser, die unbedingt auf kosten anderer, Karriere machen wollten, die guten Ärzte waren intelligent genug, dieses Krankenhaus irgendwann zu verlassen.
Ich war schon im ATZ, da war ein Psychologe, auch einer der nur alles auswendig gelernt hat, aber in Wirklichkeit, keine Ahnung hatte.
Der meinte zu mir, wenn ich nicht schlafen könne, bis Mitternacht, dann solle ich einfach aufstehen, irgendwann werde ich ein fach müde.
Oder in den Therapien, ein gewisser Professor Dr. Hase war das Thema, der hatte mal Clozapin erfunden, seitdem basieren die Psychopharmaka davon.
Alle Medikament von Psychopharmaka, basieren gleich, nur das diese anders ansetzen, ob wir es besser oder schlechter vertragen können, es wird solange gewechselt bis einer passt.
Die fragen wie es einem ginge, geht auch an die Medikamentenindustrie, die wollen damit zwei fliegen mit einer Klappe schlagen, Industrie und dem Versuchskaninchen Mensch.
Ich hätte Schizophrenie, obwohl ich es erst nach langer Zeit von Medikamenteneinnahme, nach erprobter Absetzung, erst Stimmen gehört habe.
Es gibt Leute die Psychopharmaka, schon über einem Jahrzehnt genommen haben, die fangen an an den Händen zu zittern.
Habe von einem der mal in der Forensik schaffte, der warnte, wenn die einem über mehrere Jahr, die Psychopharmaka gewechselt haben, setzt sich das in den Knochen ab, es wird zwar geprüft, in der Behandlung, das es keine chemische Reaktion gibt.
Aber in den Knochen, bleiben die Chemikalien lang, irgendwann stirbt man aus unerklärlichen gründen, selbst der Forensiker kann es nicht ergründen.
Gesunde die diese Medikamente genommen haben, wurden kranker, oder fälschlicher weise einfach krank geschrieben.

Alt werden nur die Reichen, wir nicht!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die können einem in die Akte schreiben was die Wollen, hauptsache die stehen gut.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ich weiß nicht ob es Aktuell ist.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bin jetzt Kranker)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn man nach deren Pfeife tanzt, machen die alles für einen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die versuchen so Modern zu sein wie es nur geht.)
Pro:
Gut ausgestattet, informierend
Kontra:
Viel sardistisches Personal
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Servus, es wurden mal Tests gemacht an Fischen, ist leider zu blamabel, da es der Medikamentenindustrieschaden könnte.
Die Fische wurden mehrere male abwechselnd, mit Psychopharmaka gefüttert, nach einigen Generationen sind die aufeinander losgegangen.
Das heißt mit der Zeit, verliert man über die Generationen, die Kontrolle über sich selbst.
Ich bin zehn Jahre mit Psychopharmaka behandelt worden, ich kann mittlerweile nicht mehr richtig schlafen, andere haben das Problem, überhaupt nicht mehr schlafen zu können.
Selbst die Schlafmedikamente sind nicht ratsam, da man nach einigen Jahren auch nicht mehr Schlafen kann, insbesondere die Starken.
In diesem Krankenhaus, habe ich über die Jahre gemerkt, das da schon viele Ärzte gewechselt wurden, es waren nur Besserwisser, die unbedingt auf kosten anderer Karriere machen wollten, die guten Ärzte waren intelligent genug dieses Krankenhaus, irgendwann zu verlassen.
Ich war schon im ATZ, da war ein Psychologe, auch einer der nur alles auswendig gelernt hat, aber in Wirklichkeit, keine Ahnung hatte.
Der meinte zu mir, wenn ich nicht schlafen könne, bis Mitternacht, dann solle ich einfach aufstehen, irgendwann werde ich ein fach müde.
Oder in den Therapien, ein gewisser Professor Dr. Hase, war das Thema, der hatte mal Clozapin erfunden, seitdem basieren die Psychopharmaka davon.
Alle Medikament von Psychopharmaka, basieren gleich, nur das diese anders ansetzen, ob wir es besser oder schlechter vertragen können, es wird solange gewechselt bis einer passt.
Psychiater sind nur Medikamentenverteiler, die es nur in ihrem Studium schwer hatten, sowie in ihrem Job, eine menge Geschiss machen, sowie über die Jahre keine Erfolge hatten, es werden sogar immer mehr Krank.
Die fragen wie es einem ginge, geht auch an die Medikamentenindustrie, die wollen damit zwei fliegen mit einer Klappe schlagen, Industrie und dem Versuchskaninchen Menschen.
Informiert euch mal über Dr. Professor Hase, es wird gutes über ihm geschrieben, aber wer weis wie er an die Antworten kam wirklich, das weiß wohl nur Gott alleine.
Ich hätte Schizophrenie, obwohl ich es erst nach langer Zeit von Medikamenteneinnahme, nach erprobter Absetzung, erst Stimmen gehört habe.
S gibt sogar Geschichten, das Gesunde, die diese sogenannten Medikamente genommen haben, kranker wurden, oder fälschlicher weise einfach krank geschrieben wurden sind.
Alt werden nur die Reichen, wir nicht!

Hilfe ja, aber nicht für alle.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
So gut wie alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Desorganisiert und inkompetent bis zum geht nicht mehr, dazu wenig Verständnis und teils übertrieben hohes autoritäres Benehmen, Sekretariat und Aufnahmeabläufe auch nicht grad das gelbe vom Ei.
Aber wirkliche Alternativen gibt's eben auch keine.

Nie wieder !!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Belastungserprobung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2019 im ATZ Saarbrücken zur Belastungserprobung.
Man hat in Berlin über meinen Kopf entschieden. Schon als ich den Sonnen-
berg zum ersten Mal wahrgenommen habe, war eines klar: Durchhalten ist
angesagt.
Auf Nebensächlichkeiten, wie das billige, schlechte Essen o.ä. will ich gar nicht
eingehen. Mir geht es in diesem Beitrag um den Ort und das Konzept.
Die Gebäude des ATZ sind heruntergekommene aus den 70er Jahren. Da helfen
auch Farbe und Wandbilder nichts. Betonüberbleibsel.
Sie befinden sich auf dem Gelände einer Großpsychiatrie, die regional be-
kannt ist. Das bedeutet: Psychiatriefeeling permanent inklusive.
Das Ganze auf einem Berg, sehr weit außerhalb von Saarbrücken. Der Bus
fährt einmal die Stunde, wenn man Glück hat. Es war widerlich. Der Wald ist
ja ganz schön. Aber wenn man einmal den großen Weg gelaufen war, hat es sich
auch erschöpft. Zumindest für mich.
Das Konzept ist meines Erachtens auch unterirdisch: Es wird ein Gutachten
angefertigt, das nur durch Beobachtung und Kontrolle zustande kommen kann.
Der Bezugstherapeut ist eindeutig kein Therapeut, sondern in erster Linie Gutachter.
Die Fäden laufen bei ihm zusammen. Denn es wird überall gecheckt. Es geht nur um
eine Kosten-Nutzen-Abwägung im Sinne des Auftraggebers. Der Check erstreckt sich vom Gebißstatus bis zur Intellektualität. Von der Körperpflege bis zum logischen Denken. Der Mensch steht nicht im Mittelpunkt. Der Ansatz ist kein ganzheitlicher, sondern es geht viel mehr
um ein ganzheitliches Erfassen von Parametern, die im Rahmen des Gutachtens Aussagen über die
gesellschaftliche Verwertung des Rehabilitanden machen. Der Hebel, der angesetzt wird, ist ein
effizienter: Krankenkasse, Rentenversicherung, Arbeitgeber, Agentur für Arbeit, Sozialamt.
Es hängt unglaublich viel von diesem Gutachten ab.
Wir sind alle gerannt und haben alle gespurt. Den Druck empfand ich als stark und
omnipräsent.
Die Zeit dort ging vorbei. Doch sie war knochenhart.

Miserable Zustände

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Chefarzt und Sozialarbeiter ,
Kontra:
Einige schlimme Schwestern
Krankheitsbild:
Schulterverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war in der Gereatrie stationär. Laut ihrer Berichte und wo ich auch selbst mitbekommen habe sind einige Schwestern (Pflegerinnen) und Physiotherapeutin sehr nachlässig (laut,grob,fahrlässig,Vorlaut, ohne Gehör auf Reaktionen vom Patienten ) im Umgang mit dem Patienten. Meine Mutter wurde z.B.nicht auf ihre Schulterverletzung behandelt erst auf ihren Protest bei falscher Physiotheraphie mit starken Schmerzen wurde reagiert. Bei den Essenszeiten im Speisesaal wurden Patienten wo Hilfe benötigten sitzen gelassen. Gott sei Dank waren aber noch Ärzte und Pfleger und Pflegerinnen da die wirklich ihren Job toll machen. Ihr Lob ging auch an den Sozialarbeiter wie den Chefarzt die wirklichen Einsatz zeigten. Es wäre empfehlenswert die Streu vom Weizen zu trennen

In meinem Fall das Haus,das Verrückte MACHT.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man nicht krank ist,wird man es dort mit Sicherheit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?Nennen wir es besser Bevormundung.Eine Wahl hat man nicht wirklich.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
menschenverachtende Behandlungsweisen,Menschen werden unter der "Therapie" mit Psychopharmaka zu speichelnden Zombies,arrogante, unprofessionelle Ärzte .......usw.
Krankheitsbild:
Zwangseiweisung wegen angeblicher Eigengefährdung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich würde im Frühjahr mit der Polizei zur P1 gebracht wegen angeblicher Eigengefährdung.Konnte durch keinen der Ärzte bestätigt werden.Aber was ich dort gesehen und erlebt habe,prägt mich wohl lebenslang.
Man geht mit kranken Menschen um wie mit Schwerstkriminellen.Die Behandlungsweise der Ärzte und auch der Umgang des Personals mit den Menschen ist teilweise nur noch menschenverachtend und verabscheuungswürdig.Manchen Pflegern könnte man aufgrund ihrer Verhaltensweisen bei Fixierungen (Grinsen,blöde Sprüche) einen gewissen Sadismus attestieren.Die Ärzte,vor allem die Oberärzte achten weder die Würde des Menschen,noch das Selbstbestimmungsrecht des mündigen Patienten.Leistet man der Behandlung in keinster Weise Widerstand,machen die Ärzte gute Miene zum bösen Spiel.Lässt man es sich einfallen,in Eigenverantwortung bestimmte Behandlungsweisen zu kritisieren oder gar Medikamente zu verweigern,wird mündigen Patienten mit sofortiger Entlassung,unter Beschluss stehenden Leuten mit Verlängerung der Unterbringung bzw Gewaltanwendung gedroht.Die Ärzte verdrehen sich des öfteren die Tatsachen zu ihren Gunsten und die Lügner sind am Ende immer die als geisteskrank diagnostizierten Patienten.Der Oberarzt wirkte schroff und man hörte ihn auf Station schreien.Das ist extrem unprofessionell.Selbst in einer Jugendherberge ist es sauberer als in dieser Klinik.Die Beschwerden der Patienten decken sich in vielen Fällen.Da kann es nicht sein,dass allen eine Psychose mit denselben Wahnvorstellungen angedichtet wird.Da sollte sich die Klinikleitung/das QM mal damit befassen und sowas ernst nehmen.Denn Menschen noch kranker zu machen oder zu traumatisieren statt zu heilen,das darf nicht die Philosophie eines Krankenhauses sein.
Ich kann nur jedem raten,sich vor einem Zustand der Entmündigung zu schützen,der einen solchen Leuten hilflos ausliefert.Wie ich erfahren habe gibt es eine spezielle Patientenverfügung gegen psych.Zwang.
Bei Interesse ,einfach auf www.patverfü.de informieren.

1 Kommentar

TheTruth39 am 26.05.2019

Im Jahr 2000 war ich auch wegen Suizidversuch 24 Stunden dort Zwangseingewiesen! Ich habe 100% genau das gleiche erlebt! Du hast definitiv die Wahrheit gesagt. An vieles hab ich mich wieder erinnert. Danke. Ich bin wieder etwas ruhiger. Ich war krank klar, bin dadurch jetzt als Amoklaufgefährdet registriert. Weil dort will ich nie wieder hin also muss die Polizei mich erschiessen, da ich an keine Waffe heran komme! Vorher muss ich sie angreifen!

Man hat mir sehr geholfen und dafür bin ich Dankbar!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich könnte mich über nichts beklagen!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Informativ und für mich sehr hilfreich!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Eine Klinik ist kein 5 Sterne Hotel, das war mir klar. Die Zimmer waren sauber und gemütlich und das reichte mir völlig aus!)
Pro:
So gut wie alles!
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Belastungserprobung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu beginn: Ich war auf einer medizinischen Belastungserprobung im ATZ der SHG Kliniken und hatte im Vorfeld diesen Stuss hier gelesen ( Forumsbeiträge ). Wunder was mich an diesem, laut einigen Usern hier, bösen Ort erwarten würde, bin ich mit gemischten Gefühlen nach Saarbrücken gefahren und musste feststellen, dass alles ganz anders kommen würde. In jenen Wochen wurde meine Belastungsfähigkeit für den Arbeitsmarkt erprobt, dabei ging es bei mir um das Thema LTA-Umschulung. Wer also erwartet in das ATZ zu kommen und ähnlich dem Schlaraffenland alles ans Bett serviert zu bekommen, der sollte zu Hause bleiben! Es gibt dieses schöne Sprichwort: "Wie man in den Wald ruft so schallt es auch raus..." - Ärzte-Arbeitstherapeuten - Die Pflege - Und auch die Reinemachefrauen, alle dort waren durch und durch ok! Ich kann natürlich nicht für andere sprechen, dennoch kam ich mit den Angestellten des ATZ hervorragend zurecht, es gab keine Probleme. An diesem Punkt ein herzliches und durch und durch ehrliches Dankeschön an meine ehemalige Bezugstherapeutin Frau S. - Danke Sie haben mir mehr geholfen, als es Ihnen bewusst sein dürfte. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Herrn J. aus dem Büro ;) / Meine Erfahrung mit dem ATZ ist jene, dass wenn man bei der Wahrheit bleibt und ehrlich mitarbeitet, dann kommt man auch zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Ich kann nur jedem, der ins ATZ "muss" empfehlen immer bei der Wahrheit bleiben und auch verstehen, dass es im ATZ nicht um Kuren geht, sondern um Feststellung der Belastungsfähigkeit. Die Mitarbeiter des ATZ sind nicht eure Feinde, sondern eine HILFE!

Gute Therapie - fragwürdige Leistung medizinischer Fachpersonen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wertschätzung war nicht ausreichend durch Ärzte`innen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden ("Sie können gehen, wenn es Ihnen hier nicht gefällt" ist keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Das Therapieangebot und die Ausstattung ist sehr gut)
Pro:
Therapeuten´innen/Lage (im Wald)
Kontra:
Ärzte´innen - geschlossene Station/-Leitung
Krankheitsbild:
kombinierte Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Therapeuten´innen, schöne Lage. Bemühte Pflegende. Das medizinische Fachpersonal ist grösstenteils nicht wertschätzend und weiss mit dem Grundsatz "Verhandeln statt behandeln" nichts anzufangen. Das QM-System ist intransparent, so dass Beschwerden nicht sinnvoll sind.
Die Lage inm Wald gelegen ist toll und lässt auch abseits von Therapien Naturerleben und Bewegungsaktivitäten in der Freizeit zu. (leider nicht barrierefrei, da Berglage) Musiktherapie, Verhaltenstherapie und Sporttherapie erlebte ich als sehr gut und fundiert. Luft nach oben ist ja eh immer. Diagnostisch war ich unzufrieden. Mitlerweile ist eine Diagnose auch durch eine andere Klinik widerlegt worden. Für meine Diagnosen gab es im wesentlichen medikamentöse Therapie und Verhaltenstherapie, obwohl es noch andere Ansätze gegeben hätte (sogar vor Ort). Es gibt auch das System Menschen erst einmal ein angstnehmendes Medikament zu geben, das bei Absetzen im schlechtesten Fall zu Todesangst führen kann. Das ist fragwürdig.
Wichtig ist es geplant aufgenommen zu werden, denn die geschlossene Station ist für Notfälle Aufnahmestation. Diese Station ist schrecklich, ein Alptraum.

1 Kommentar

TheTruth39 am 26.05.2019

P1 - Schrecklich - Ein Alptraum!!!!! Definitiv!!!!!

Ünglücklich

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma Drogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund mit dem ich seit fast 7 Jahren zusammen bin befindet sich immoment in der Klinik tiefenthal, er war zuvor beim Entzug auf der d1 ebenfalls vom Sonnenberg dort wurde ihm gesagt er könne deine Therapie in tiefenthal machen dann wäre er auch nicht weit weg.
Heute nach 2 Wochen wollen die ihn in eine Tagesklinik stecken weil er zu anstrengend ist. Er wird nur mit Medikamenten voll gestopft damit er ruhig ist
( das ist ja das Ziel von Entzug und Therapie kommen und dann Medikamenten abhängig sein)
Das kann nicht sein es wird nicht richtig auf ihn eingegangen und irgendwie komische Methoden benutzt
Er ist wegen einem Trauma dort, das zur Drogensucht geführt hat und er muss jeden Morgen einen Alkohol Test machen obwohl er wegen Alkohol keine Probleme hat.
Ich bin mal gespannt wie das weiter geht, andauernd drohen die ihn das die ihn rausschmeißen.
So stellt man sich keine Hilfe vor!

schlechteste Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

unprofessionell, schlecht

Einfach nur nicht zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
3-4 Pfleger bzw Schwester. sind ok ... ansonsten alles herzlose
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Personal : unfreundlich
Lügen
Misshandeln die Patienten vor allem ein Gewisser Pfleger, er hat meine Mama so behandelt , so das sie sehr viel Angst von dem hatte .
Gehen mit den Menschen um wie mit Gegenständen
Sind gelangweilt und genervt
Machen die Patienten kaum frisch
Benutzen keine neue Schläuche
Benutzen Sachen die auf den dreckigen Boden lagen

Räume :
Räume sind ok
Räume sind voll dreckig , es wird fast nie nass geputzt , überall Orin und Blut Flecken auf den Boden ... immer steht da ein Schild ( Vorsicht Rutschig ) aber nie wird nass geputzt

Ärzte :
Riechen nach Alkohol
Rauchen ständig , mit den Händen werden die Patienten angefasst ohne vorher zu waschen !!!
Unfreundlich ..

Alles in einem .. Mann wird nur kränker als man war !!!!
Nicht zu empfehlen.

1 Kommentar

TheTruth39 am 26.05.2019

ich war im Jahr 2000 dort und lese 18 Jahre lang hat sich nichts geändert. Ein bisschen Blut in der Dusche für die bin ich verantwortlich weil man versucht hat mich zu vergewaltigen.

Untaugliche Reha Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Erfahrungsbericht:

Von der Behandlung in dieser Klinik kann ich jedem nur dringenst abraten!

Das Personal ist unfreundlich bis aggressiv den kranken Menschen gegenüber.

Es herrscht dort totales Chaos...an allen Ecken wird gespart und täglich fallen deswegen Therapien aus.

Die Therapeuten dieser Unheil Klinik sind nicht der Rede wert... Totale Inkompetenz!

Und rassistische Übergriffe werden einfach stillschweigend unter den Teppich gekehrt.

Ein richtiger Sauladen...wo man nur noch kränker werden kann ist mein Fazit.....

Sehr zu Empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter sehr freundlich, Sportprogramme sehr gut
Kontra:
Matratze war zu Hart
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni für 6 Wochen zur Arbeitserprobung dort und bin positiv Überrascht worden. Zum Glück habe ich mir mein eigenes Bild von der Reha Klinik gemacht und mich nicht von den Negativen Bewertungen beeinflussen oder beängstigen lassen.
Mein Bezugstherapeut, Sozialarbeiter, Ärztin, Verwaltung, Sportmediziner..... all diese Menschen die mich betreut haben waren sehr nett.
Das Essen war Okay.
Sport Aktivitäten konnte man sehr gut nutzen. Schwimmen, Ergotraining, Rad ausleihen beim Sportmediziner ( um die schöne Gegend zu erkunden) Turnhalle, Kraftraum, Boxraum... all diese Dinge kann man wenn man möchte nutzen.Wer lieber spazieren oder Walken geht,hat die Möglichkeit den riesigen Wald vor der Reha zu erkunden.
Im Zimmer gibts einen TV Anschluss.TV muss selbst mitgebracht werden.
Es gibt auf jeder Etage eine Küche mit Wasserspender, Kühlschrank und Gefrierschrank.
Waschmaschine, Trockner, Bügeleisen, Wäschekörbe und Wäscheständer vorhanden.Es gibt auch einen TV-Raum mit großer Couch,falls man nicht die Möglichkeit hat einen Fernseher mitzubringen.
Die Arbeitsbereiche waren gut. Die Therapeuten sehr lieb und geduldig.

Ich habe viele nette Menschen kennen gelernt und bin froh dort gewesen zu sein.

Empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
rezidivierende Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Ende Mai bis Anfang Juli im ATZ gewesen:
Sehr gute Gespräche mit Bezugstherapeutin, sehr kompetente Arbeitstherapeuten, Sozialpädagogen und Ärztin, sehr freundliches Personal in Verwaltung, Küche und Reinigung.
Für meinen weiteren beruflichen Weg habe ich im ATZ Saarbrücken sehr viel Unterstützung bekommen.
Gute Kontakte mit Mit-Rehabilitanden

Positive Rückmeldung ATZ

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gab immer einen Ansprechpartner
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor kurzem zur 6 wöchigen Belastungserprobung im ATZ. Meine Erfahrungen mit dem gesamten therapeutischen und ärztlichen Mitarbeitern , als auch der Pflege waren durchweg sehr positiv.
Mit den Mitrehabilitanten kam man schnell in einen guten Kontakt.
Ich kann das ATZ mit seinem Therapieprogramm nur empfehlen.

Kompetente Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gute Therapeuten
Kontra:
Einrichtung in den Zimmern etwas trostlos und altbacken
Krankheitsbild:
Arbeitsfähigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in dem ATZ/RPK-Therapiezentrum war sehr angenehm. Alle Therapeuten, Ärzte bzw. Pflegepersonal waren immer bemüht zu helfen. Die Unterkünfte sind in die Jahre gekommen und sollten mal auf einen neueren Stand gebracht werden. Ansonsten kann ich nur positiv berichten. Meine Empfehlung für künftige Rehabilitanten, erst mal ankommen und alles mal auf sich zukommen lassen. Hier wird niemand gefressen, alle sind kooperativ. Grüße an alle Therapeuten, Ärzte und Pflegekräfte. Natürlich auch meinem Freund „Der Drucker“.

Gemeingefährliche Mitpatienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr dunkle Station, seltsam verwinkelte Bauweise)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station P 4 auf dem Sonnenberg (Suchtstation)
war der blanke Horror.

Ich war dort vom 4. bis zum 14. Mai, dann musste ich
mich selbst entlassen, weil ich vor den aggressiven
Mitpatienten Angst hatte.

Ein Mitpatient hat sich irgendwas zusammenphantasiert,
ich hätte ihn beim Arzt "angeschwärzt" und hat infolgedessen andere Patienten gegen mich aufgehetzt.
Diese haben mich daraufhin auf`s Übelste bepöbelt und bedroht.

Ich habe daraufhin sofort meinen Koffer gepackt und mir ein Taxi gerufen.

Der Sonnenberg ist absolut unprofessionell. Es ist absolut nicht nachvollziehbar, daß eine Situation
so eskaliert und dass man als Frau auf eine Station mit gewalttätigen Schlägertypen kommt.

Schreckliches Personal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Schlaganfall und Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Heute haben wir meine nach einem Schlaganfall erkrankte Oma in der Sonnenberg Reha,sie kann weder sprechen und zudem hat sie eine Lähmung am rechten Arm. Außerdem hat sie Demenz. Beim Mittagessen bekam sie das Essen auf den Tisch gestellt und nach Nachfrage wurde ihr dann das Essen kleingeschnitten. Als wir fragten wer sie füttert bekamen wir als Antwort das sie selbst essen kann. Der größte Witz, da sie seit 3 Wochen gefüttert wird weil sie es nach dem Schlaganfall nicht mehr kann.
In dem Raum haben 7 Senioren die alle unterschiedliche Einschränkungen haben mit ihrem Essen gesitzt. Bis auf 3 Leute hat keiner sein essen angerührt weil sie es alleine nicht können. Von dem Pflegepersonal war keiner während dem essen anwesend. 4 sind dann ohne essen nochmal in ihr Zimmer gebracht worden.

Empfehlenswerte Einrichtung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Man muss in der Lage sein, sich selbst gut zu organisieren)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Betten zu schmal)
Pro:
durchdachtes Konzept, nettes Personal, herrliche Umgebung
Kontra:
Krankheitsbild:
burn out, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen zur Belastungserprobung im ATZ und kann die Einrichtung nur empfehlen. In verschiedenen Bereichen (Ergotherapie, Büro, Holz, Hauswirtschaft, Elektrik, Garten) wird sowohl die Eignung als auch Leistungsfähigkeit festgestellt. Darüber hinaus werden Konzentrationsvermögen, Auffassungsgabe, Ausdauer und (Schul-)Wissen abgefragt. Man/Frau sollte sich darauf einlassen können; es geht um eine Statusabfrage, nicht konkret um Berufsfindung und die Tests sind so konzipiert, dass sich ein genaues Ergebnis erfassen lässt. Die Therapiezeit wird der aktuellen gesundheitlichen Verfassung angepasst, d.h. kann reduziert werden. Die ArbeitstherapeutInnen habe ich als sehr kompetent, engagiert und emphatisch erlebt. Sie haben ihre Einschätzungen und Auswertungen ausführlich mitgeteilt. Mit meiner Therapeutin hatte ich wöchentlich ein Gespräch, bei Bedarf auch mehr. Es findet keine konkrete Psychotherapie statt, sondern auch bei diesen Gesprächen steht die Einschätzung zur Erwerbsfähigkeit im Vordergrund.
Die Klinik liegt auf einem ziemlich hohen Berg ausserhalb von Saarbrücken. Hinter dem Haus beginnt ein Wald, in dem sich auch die Grenze zu Frankreich befindet. Zu Fuß oder mit dem Rad (4km) erreicht man das kleine lothringische Dorf Spicheren mit einem kleinen Supermarkt oder das Restaurant Woll mit einer grandiosen Terrasse und leckerer, günstiger Speisekarte. Saarbrücken ist sehr schön und auch die Umgebung lässt sich ohne Auto, evtl mit dem Rad, gut besichtigen.
Die Zimmer sind Einzelzimmer mit eigenem Bad. Wlan gibt es nur im Speisesaal. Das Essen ist gut, es wird durch die Produkte der Hauswirtschafts-AT vorzüglich ergänzt.

Gute Klinik und nettes Personal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gutes Therapeutenteam, super Pflegekräfte
Kontra:
warum muss Haus 7 am Ende vom Berg sein?? :D
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen, Angstzustände, Zwänge usw.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 14 Februar bis 27. März im ATZ/RPK zur Belastungsprobe, und bin mit sehr gemischten Gefühlen da hin gefahren, nachdem ich den Fehler gemacht hab und hier einige Bewertungen gelesen habe. Als erstes wurde Frau/Mann ordentlich in Empfang genommen, die Internatsleitung war die Erfrischung nach dem Anstieg in die Klinik. Dann wurde man nett herumgeführt, das Zimmer wurde gezeigt.. und, und, und ... dann gab's ein kleines Gespräch mit der Chefärztin und dann konnte man erst einmal verschnaufen. Am Abend bekam man einen "Paten", der einen die Klinik gezeigt hatte, wo dies und das ist und das und dies. Die darauf folgenden Tage waren zwar anstrengend aber gut auszuhalten. Es wurde in jeder Hinsicht Rücksicht genommen. Man konnte Pausen machen wie man Sie brauchte. Wenn man freundlich nachfragt und mit den Therapeuten ordentlich redet, so wie man selbst gerne behandelt werden möchte, war nichts ein Problem. "Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus ..." Klar war das Essen nicht Weltklasse.. warum auch.. hab da nicht gelesen das dies ein 5 Sterne Hotel war. Auch die Zimmer waren nicht auf dem neusten Stand. Aber Sie waren Sauber. Wenn man auch selber ab und an mal putzen musste.. muss man zuhause auch. Ich hatte auch das große Glück einen sehr guten Bezugstherapeuten zu erhaschen, aber soweit ich das mitbekommen habe sind dort alle Therapeuten incl Arbeitstherapeuten sehr nett auch die Pflegeschwestern waren Spitze. "Ausnahmen bestätigen die Regel" Ich rate jedem, der sich vorher Informieren will, nehmt nicht alles so Ernst was hier steht. Macht euch euer eigenes Bild und Ihr werdet sehen das es gar nicht so schlimm ist. Jeder hat ein anderes Empfinden, dem einen reicht es so und dem anderen passt das nicht. Eins noch.. :) Störend fand ich das man nicht regelmäßig in die Stadt fahren konnte.. sehr schlechte Busanbindung zur Klinik hoch. Aber dafür kann die Klinik nichts!! Ich war einfach rundum zufrieden!!! Bin kein Klinikmitglied!!..

1 Kommentar

nettchen07 am 29.03.2018

Was ich vergessen habe... ES GIBT NUR EINZELZIMMER!! Manche Zimmer haben auch 2 Betten aber in jedem Zimmer schläft nur eine Person!!! Ausgeschlossen die Jugend (bis 26 glaube ich war das)

Sehr gute klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger/Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die negativen Bewertungen absolut nicht nachvollziehen , ich fühlte mich wie viele andere zu meiner Zeit hier sehr gut aufgehoben.
Das Team auf der P5 war immer für einen da genau so wie die Ärzte .
Über manche Bewertungen kann man nur den Kopf Schütteln .
Einziger Kleiner Kritikpunkt ist das Zimmer und die Einrichtungen sind nicht auf dem neusten Stand.
Aber die Gesundheit hat vorang und da ist man bestens versorgt.
Schönen Abend

Schlecht

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absulut dreckig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geldmache)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Austattung wie im Mittelalter)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Alkohol entzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist dreckig .
Es wurde absulut nicht nach meinem Mann geschaut ich frag mich für was die Pfleger dort bezahlt werden.
Es ist einfach nur Geldmache sonst nix mein Mann konnte längst nachhause bekam keine Medis war einfach nur noch da aber wurde nicht entlassen mit der Aussage wenn sie gehn ist der Entzug nicht bestanden.
Mein Mann kam kränker nachhause als er rein ging.
Absulute Frechheit also ich würde es niemand weiter empfehlen dort freiwillig zum Entzug hin zu gehn.

ATZ: Chefärztin und Oberarzt völlig inkompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, Essen
Kontra:
Fachärzte: menschlich und fachlich völlig inkompetent
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Konzept des ATZ mit den Arbeitstherapien ist gut, aber sowohl Chefärztin als auch zuständiger Oberarzt, der zugleich Bezugstherapeut war, waren nicht fähig oder willig eine korrekte Diagnose zu stellen. Stattdessen wurde ich im unmittelbar an die Ankunft in der Klinik folgenden Aufnahmegespräch von der Chefärztin, ohne dass Anamnese erhoben oder Diagnostik gewesen wäre, damit überfallen, ich müsse ein Neuroleptikum nehmen. Mit dem Medikament, dass der Oberarzt dann verordnet hat, bin ich innerhalb von weniger als anderthalb Jahren von vollschichtig arbeitsfähig zum völligen Pflege- und Rentenfall mutiert, und die vorgesehene berufliche Reha konnte nicht mehr durchgeführt werden. Heute weiß ich, dass dieses Medikament zwangsläufig dazu führen musste. Aber bei der Verordnung und auch von den später ambulant weiterbehandelnden Ärzten bin ich in keinster Weise über die Wirkungsweise und die Nebenwirkungen des Medikaments aufgeklärt worden. Je schlechter es mir mit dem fälschlicherweise verordneten Zeldox ging, so höher wurde dosiert und im Verlauf noch zwei weitere Neuroleptika drauf gepackt. Die Ärztin, die den Bericht für den Rehaantrag erstellt hatte, hatte falsche Diagnosen angegeben. Ein fachärztliches Gutachten einer renommierten psychiatrischen Klinik, dass zu dem Ergebnis gekommen war, dass die Diagnosen, die gegenüber der Rentenversicherung und dem ATZ angegeben worden waren, nicht zutreffen konnten, wurde vom ATZ ignoriert, stattdessen die falsche Diagnose im Entlassungsbericht fortgeführt. Dass Chefärztin und Oberarzt sowie Personal während der sechswöchigen Reha keine entsprechenden Krankheitssymptome beobachten konnten, wurde im Rehabericht kurzerhand damit erklärt, dass ich dissimulieren ( = Krankheitssymptome verbergen) würde. Bei der Erkrankung, die das ATZ als Diagnose angegeben hat, wäre das gar nicht möglich. Nach den Erfahrungen mit den Ärzten kann ich das ATZ nicht empfehlen.

Klinik Sonnenberg reha Haus 19

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Viel
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ein Patient in der SHG-Klinik auf Belastungserprobung, also ich zu Beginn angekommen bin musste ich im Warteraum warten bis der Internatsleiter oder die stellvertretende Internatsleiterin gekommen ist und mich abgeholt hat. Das Wartezimmer war nicht sehr ansprechend. Also ich aufgerufen worden bin hab ich mich sehr familiär gefühlt und wurde gut aufgenommen von ihnen. Ich durfte in Haus 19 einziehen das wie eine kleine WG war. Das Zimmer war mit 2 Betten, 2 Schränken, 1 Tisch, 2 Stühle und Balkon mit 1 Stuhl versehen. Das Bad hingegen ist auf einem kleinem Gang vom Zimmer aus gut zu erreichen wo aber alles sehr sehr alt war. Die Ärztinnen sind sehr freundliche genauso wie die Therapeuten in den Bereichen. Das Pflegepersonal muss ich sagen ist unterschiedlich es gibt gute und es gibt nicht so gute Leute. Das Essen muss man sagen sollte man aufpassen was man sich aussucht und früh und abends pünktlich kommen ist ein rat. Zur Freizeitaktivität muss ich sagen ausser Wandern was umsonst ist kann man noch mit Benutzerkarten in die verschiedenen Abteilungen gehen und dort was unternehmen. Der größte nachteil den man hat ist der steile Berg den mann hoch und runter laufen oder fahren muss um zum einkaufen zu kommen. Man kann sich auch sehr gut mit den mit Patienten unterhalten und mit ihnen viel machen.

Schreckliche klinik Inkompetente Ärzte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts absolut nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte klinik.
Komme mit sehr hohen Erwartungen in diese klinik. In der Hoffnung das mir endlich geholfen wurde.
Bei der aufnahme im Gespräch mit dem Stations arzt wurde mir gesagt man kann mich nur mit Medikamenten behandeln, ich sei zu fett sollte einfach abhnehmen und dann wäre meine probleme
Weg. Dies sagte der Arzt so wort wörtlich. Eine absolute Frechheit.
Wohlgemerkt habe ich schon 4 klinik Aufenthalte hinter mir. Und setzte somit alle Hoffnungen in diese klinik. Er machte mir klar das alle bei ihnen mit Medikamenten bahandelt werden. Also fuhr ich am selben tag nach hause. Ein weiteres no go sind die Gemeinschafts Toiletten.

Auskunft über Krankheitsverlauf

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Krankenschwestern
Kontra:
sehr unfreundliche Pfleger
Krankheitsbild:
starke Schmerzen im Hüftbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich,in dieser Klinik ist der NoroVirus zu Gange, was ja vorkommen kann,ich als Angehöriger bekomme keine Auskunft über den Gesundheitszustand meiner Mutter,obwohl man die nicht besuchen darf.
Die einen sagen,man kann jederzeit anrufen und bekommt Auskunft,andere am Telefon verlangen ein Passwort.
Meiner Schwester bekommt morgens Auskunft ohne Passwort,wenn ich abends anrufe wird ein Passwort verlangt. Ich finde dies eine Unverschämtheit.
Wir haben bei der Klinik ein Formular hinterlegt, wo eindeutig festgelegt ist,dass sowohl meine Schwester als auch ich als Sohn der Patientin Auskunft bekommen.
Minuspunkte für das Krankenhaus.

meine erfahrungen aus dem juni und july 2016

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schwestern, therapeuten, ärzte und die internatsleitung
Kontra:
die lage, sehr schlechte öpnv anbindung, fehlende freizeitangebote, die zimmerausstattung !!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war juni und july 2016 dort zu einer arbeitsmedzinischen reha - maßnahme über die drv bund dort.
als ich in saarbrücken am ersten tag angekommen bin und mich mit dem auto zu klinik hochbegeben habe, habe ich gleich gemerkt, das sie sehr sehr abgelegen ist. man muss immer einen steilen berg hoch und wenn man in die stadt will auch wieder runter. von außen macht die einrichtung einen guten endruck, was sich allerdings, wenn man das haus betritt sofort ändert. der "empfangsbereicht" besteht aus einem sehr sapartanisch eingerichtetem warten raum, wo man dann auf den internats - leiter wartet. dieser ist sehr freundlich, hat immer ein offenes ohr und kümmert sich während des gesamten auftaltes um viele anliegen.
kurz zur ausstattung der einrichtung. sie ist im inneren aus meiner sicht auf dem stand von anfang der 1990er jahre stehen geblieben. die zimmer sind sehr kark, bett - stuhl - 2 schränke und ein bad, eingerichtet. die matraze ist mit einem gummiüberzug ausgestatte und die kissen sind sehr dünn. der fußboden ist sehr kalrt, da aus lenolium. man hat keinen eigenen fernseher. es gibt nur einen im aufentalsraum auf der wohnebene. die wasch- und trockenmöglichkeiten sind kostenlos. allerdings sollte man sich eine wäscheleine mitnehmen, um selder wäsche im bad zu trocken. die vorhanden wäschetrockner reichen nicht hinten und vorne.
die medezinische und psychologische betreuung im haus ist sehr sehr gut. die schwestern und therapeuten geben ihr bestest. man fühlt sich gut betreut.
das essen ist so ein ding für sich. man muss gerade zu frühstück und zum abendessen zeitig da sein, sonst bekommt man keinen salat oder ähnliche leckereien mehr. die speisen werden nicht auffüllt während der mahlzeiten. dafür fehlt das personal!!!!
ein paar worte zu freitzeitgestalltung. direkt an der einrichtung hat man bis auf wandern keine möglichkeiten was zu unternehmen. man muss immer nach saarbrücken in die stadt rein. am besten ist es, wenn man mit dem eigenen pkw anreist.

Es ist nicht alles so schlimm wie es aussieht ;-)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal (98%), Arbeitstherapien, Bezugsterapeut (Herr S.)
Kontra:
Essen ;-(
Krankheitsbild:
BurnOut, Depression u.a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

Ich war vom 17.11.2016 bis 28.12.2016 (Ja auch über Weihnachten...) im ATZ Saarbrücken wegen einer Belastungserprobung der Rentenkasse.

Auch ich habe hier erstmal ein bisschen gelesen und bin mit SEHR gemischten Gefühlen dort hingefahren immerhin ca. 550 Kilometer von Zuhause entfernt...

Aber ich muss echt sagen es ist ÜBERHAUPT nicht schlimm dort. Und GANZ WICHTIG nur im Jugendbereich gibt es Mehrbettzimmer Erwachsene haben IMMER Einzelzimmer!!!

Also kam ich dort an wurde freundlich aufgenommen und bekam ein Zimmer im Haus 18 ganz oben am Berg (also fast schon Frankreich...) Vorteil der Häuser RUHE da nur 4-6 Zimmer pro Haus... Nachteil: Man muss immer hoch und runter laufen (Nach 4 Wochen wird leichter ;-))

Ich muss ganz ehrlich sagen es waren viele SEHR nette Leute zu meiner Zeit dort - Einige vermisse ich tatsächlich schon.. .mit anderen habe ich auch weiterhin Kontakt und hoffe das bleibt auch lange so! Mann hilft sich auch im Nachhinein denke ich gerne weiter! Während der Zeit gab es keine Probleme dort da alle miteinander reden konnten und dies auch taten!

In Kurzform lief dann alles so ab....

7:30 - 8:00 Frühstück
12:30 bis 13:00 Mittag (Nehmt Gewürze mit!!!)
18:00 bis 20 Uhr Abendbrot

In der ersten Woche kommt mann erstmal an und knüpft nen kleinen Teppich oder macht nen Korb - GANZ in Ruhe natürlich zum eben ankommen...

Ich war in Woche 2+3 im Bereich Büro... Erste Woche allerlei Tests (Allgemeinwissen, Mathe, English, EDV... und in der zweiten Woche Am Computer bei mir Excel und Word... Ingsgesamt ganz angenehm trotz meiner Nervösität und so..

Woche 4 + 5 war im Bereich Elektro auch hier Praxis (Dosen verkabeln, Drähte 3D biegen, Löten (Bausätze))
und da nicht aus diesem Bereich kommend für mich heftige Mathe und sonstige Tests die mal selber auswerten kann (Betrügen oder schummeln hilft euch nicht weiter!)

Woche 6 leider nur eine Woche im Bereich Druckerei. Hier wurden Blöcke gemacht, Aufträge bearbeitet und es war allgemein sehr entspannend dort. (Auch Stressig aber... )

Ab und an ein Arztbesuch oder der wöchentliche Besuch beim Bezugs-Therapeuten (Erste Sahne mein Therapeut dort Herr S. (mehr darf ich nicht angeben)) oder auch mal ein Psychotest bei dem Ihr auf KEINEN Fall schummeln solltet - die Ergebnisse werden euch überraschen u.a.

Oh mehr Platz ist hier nicht... Fahr einfach hin es war echt OK und hat mir viel gebracht!Viel Erfolg! S.

Gutes Haus mit kompenten Angestellten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Angestellte
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bipolar II Mahnisch/Depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So wie man es in die Wald rein ruft so kommt es raus. Diesen sollten sich all
diejenigen hinter die Ohren schreiben die nur meckern und nörgeln können.
Zum Thema Essen: Was die Küche angeboten hat war OK ! Die Meckerer sollten mal
zu Hause in den Kühlschrank schauen.Über den Geschmak läßt sich schreiten. Die
Gewürze zum nachwürzen waren vorhanden.Außerdem arbeiten hier immer noch Menschen. Die sollte man auch dementsprechend behandeln.
Bei den Therapeuten/inen und Trainer/inen sollte man schon sagen wo der Schuh
drückt und wo nicht.Und wenn mann ehrlich ist, wird dementsprechend auch Rücksicht auf einen genohmen.
Die Verwaltung ist hier sehr Kompentent, wie alle Schwestern. Wenn es einem
gesundheitlich schlecht geht dann hat jede Schwester/Pfleger ein offenes Ohr.
Man bekommt sofort einen Termin bei einem/er Threapeuten/in, Man muss halt
auf die Menschen zu gehen und nicht im Schneckenhaus sitzen bleiben.

Keine Ausbildung dank ATZ

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Ärztin
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde zur beruflichen Vorbereitung/ Reha/ Arbeitserprobung und Diagnostik in das ATZ (Jugendreha)überwiesen.
Daran anschließen sollte sich eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk, nach Empfehlung durch das ATZ.
Bereits nach einer Woche mussten wir unsere Tochter SOFORT abholen. Eine ältere Patientin hatte sie in´s Gesicht geschlagen und sie hatte sich gewehrt. (diese Patientin durfte bleiben)
Unsere Tochter war völlig verzweifelt und schrie immer wieder, sie bringe sich um. (bei mir am Telefon) Meine Bitte an die anwesende Therapeutin, doch etwas zu unternehmen, wurde ignoriert. Ich war 200 km entfernt und konnte nichts tun.
Man ließ meine Tochter alleine, sie sollte packen. Ihre sichtbaren Verletzungen wurden ebenso ignoriert.
Wir rasten nach Saarbrücken, fanden unsere Tochter weinend im Zimmer vor.
Ein Gespräch mit der Oberärztin blieb sinn- und ergebnislos.
Wir mussten unsere Tochter so mitnehmen.
Die angestrebte Ausbildung wird nun nicht möglich sein.
Dank des ignoranten Personals im ATZ Saarbrücken.

2 Kommentare

BellaZ683 am 12.11.2016

Ich war bei diesem Vorfall mit ihrer Tochter dabei und muss ihnen leider sagen, dass meine Erfahrung nicht mit ihrer Beschreibung übereinstimmt. Meiner persönlichen Meinung nach, hätten beide Patientinnen entlassen werde sollen, denn diese Situation war eine Zumutung für alle anderen Patienten. Nichts desto trotz bin ich jetzt seit 05.10. hier und muss sagen, dass die Stimmung im allgemeinen hier sehr angespannt und aggressiv war und ist.

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Nicht zu empfehlen Lug und Betrug

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zwar Einzelzimmer aber ganz auf sich alleine gestellt)
Pro:
Die 3 Module des rückentrainings
Kontra:
Lage, Freizeitangebot ...
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich auf die Reha eigentlich gefreut endlich Hilfe für meine Psyche zu bekommen, aber anstelle von Hilfe wird hier die Krankheit schlimmer, da es sich ja als Belastungserprobung heraus stellte, welche ich nicht kannte.
Hilfe bekommt man hier nicht auch ärztlich nicht!!!
Nur ein Beispiel:
(Man ist hier KEIN Patient sondern ein Rehabilitant)
Ein mit-Rehabilitant hat Schmerzen am After und nach 2 Tagen, wohlgemerkt OHNE sich es mal anzusehen, musste er selber ein Termin in einem andern Krankenhaus machen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln diese aufsuchen. Es stellte sich heraus, dass er eine Thrombose am After hatte...
Unglaublich so etwas
Es ist ein hartes Stück dort die 6 Wochen zu ertragen.
Das Essen ist grotten schlecht und ich bin wirklich nicht verwöhnt.
Sauna kann nur alle 14 Tage in der tiefental Klinik (310 Treppenstufen steil bergab) besucht werden.
Schlechtes Freizeitangebot!!!

!!!NICHT ZU EMPFHELEN!!! !!!SEHR INADÄQUAT!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
!!!Lage an französischer Grenze!!!
Kontra:
Arrogante und streitsüchtige Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von der Deutschen Rentenversicherung in meinem Sinne zur Belastungserprobung dorthin geschickt, nahm Kontakt auf und stellte mich den Anforderungen der Klinik.

Den Beginn in dieser Klinik nahm ich sehr negativ wahr, ein sehr aggressives arrogantes Verhalten seitens der Ärzte, vor allem im Bereich Untersuchung.
Man wurde gezwungen alles zu berichten - ansonsten drohte mir man mit einer geschlossenen Unterbringung.

Der mir zugeteilte Bezugstherapeut machte auf mich einen schrägen und sehr streitsüchtigen Eindruck.
Meine Aussprache, die ich zur Geltung nach außen hervorbrachte - wurde mir ständig im Munde umgedreht.
Man versuchte mich psychisch einzuschüchtern.


Im Entlassungsbericht werden nur Lügen erzählt, die Wahrheit nochmals im übertragenen Sinne umgedreht und in einer sehr schlechten Ausdrucksweise wiedergegeben.

Sehr inadäquat und erniedrigend - vor allem im Bereich Qualität.
Ich rate jedem Klienten oder Patienten von dieser Klinik in Saarbrücken ab und intendiere adäquates Personal.

Unverschämt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
patziges Personal
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird auf P1 grundsätzlich respektlos behandelt wie Vieh.

1 Kommentar

Anke1988 am 16.11.2016

Hallo Leidensgenosse,

ICH KANN DICH SO GUT VERSTEHEN!!!!!

Ich wurde auch wie ein Stück Vieh behandelt!! Das ist noch untertrieben!!!!

Unfassbar was in der P 1 abläuft.

Ich hatte Glück dann doch noch an einen fähigen Arzt dort zu geraten, der mich dann sehr bald in die Freiheit entließ, nachdem der andere, im Status höhere Arzt mir ständig ohne jeglichen Grund eine richterliche Unterbringung androhte....

Unfassbar......

Wie dort mit "kranken" umgegangen wird.

Das Personal ist mit sehr wenigen Ausnahmen sehr human...

Das ist noch das einzig positive......

Ich wünsche nicht meinem ärgsten Feind dort hinzugeraten....

Ich hatte viel Glück, dass ich diese Hallen nach einer Woche verlassen konnte.....

Unfassbar, nicht mal eine richtige Diagnostik wird bei Einlieferung durchgeführt... einfach zack das Label, halten sie den Mund, SONST bleiben sie MINIMUM ein Viertel Jahr in unserer "Heilanstalt"

Jeder Zeit wieder (P2)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal und Therapeuten
Kontra:
Parkmöglichkeiten, Essen (Geschmacksache)
Krankheitsbild:
Depression, Ängste, Panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal sowie die Ärzte/Psychologen waren sehr umgänglich (P2) und haben sich wirklich bemüht, den Gesundheitszustand zu stabilisieren, man hatte immer einen Ansprechpartner. Mit dem Therapieangebot war ich zufrieden, es hat geholfen, wieder eine geregelte Tagesstruktur zu bekommen, ich würde jeder Zeit wieder in diese Klinik gehen.

Kurz: Wenn man wirklich Hilfe braucht/will, wird man sie dort auch bekommen.

ATZ = Alle Tage Zuversicht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hervorragende Therapeuten und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16.6. bis 4.12.2015 zur Reha im ATZ und wurde von Anfang an sowohl von den Ärzten als auch den Therapeuten bestens betreut. Wenn man allerdings erwartet, dass die Fachleute hier Wunder vollbringen und man nur auf seine Entlassung warten muß, ist man hier definitiv falsch.
Ich habe mich von Anfang an auf alle mit mir abgesprochenen Therapien eingelassen und mitgearbeitet und konnte immer einen persönlichen Nutzen daraus ziehen.
Gruppentherapien und Einzelgespräche runden die Angebote neben Sport und Freizeitangeboten zufriedenstellend ab.
Ein offener Umgang mit den eigenen Problemen beim Bezugstherapeuten kann ich persönlich nur empfehlen, weil es mir sehr dabei geholfen hat, mein Leben neu zu ordnen und positiv nach vorne zu sehen.
Auf Wünsche und Kritik wird professionell reagiert. Es gibt jeden Dienstag eine Rehabilitanden Vollversammlung, bei der alle Wünsche und Kritiken vorgebracht werden können. Da sind dann auch mal die ärztliche Direktorin oder der Küchenchef anwesend, um sich über entsprechende Äußerungen selbst ein Bild zu machen.
Auch der Umgang mit dem Pflegepersonal war für mich immer sehr zufriedenstellend und freundlich. Ich hatte auch keinerlei Berührungsängste zu Mitrehabilitandinnen und Mitrehabilitanden.

Fazit: Wer hier von Anfang an bereit ist an sich zu arbeiten und die Reha als Herausforderung zur Förderung seiner Gesundheit und Belastbarkeit zu sehen, ist hier absolut gut aufgehoben und trifft auf sehr verständnisvolles Personal.
An dieser Stelle auch nochmals meinen besten Dank an alle, die mich in den letzten Monaten im ATZ betreut haben und mir wieder Mut gegeben haben, das Leben zu genießen.
Weiterhin viel Erfolg!

Ellenruth von Gemmingen Klinik - die Klinik mit Herz

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Behandlung und Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik mit Herz, fachlicher Kompetenz
überdurchschnittlichem Engagement und Einsatz!

Diese Klinik zeichnet sich aus wegen:

- hervorragenden Ärzten, die immer ein offenes Ohr für ihre Patienten haben,

- Pflegeteams, die für menschliche Nähe und Geborgenheit sorgen,

- professionelle Behandlung und Pflege!


Man muss sich nicht groß umsehen, um zu erkennen, was hier wirklich geleistet wird.

Meine Hochachtung an die Leitung dieses außergewöhnlichen Teams.

Anna Sanfilippo

Rundum zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man sollte nicht sein ego zu hoch hängen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Durch das schöne Wetter war ich oft unterwegs)
Pro:
Der soziale Umgang miteinander, der Ort, die Menschen
Kontra:
Krankheitsbild:
depressive Episode mit spezieller Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 06.Aug. bis 16. Sept. 2015 im ATZ/RPK am Sonnenberg zu einer 6wöchigen Belastungserprob.
Klar ist es kein 5-Sterne Hotel aber der Umgang in der Einrichtung selbst ist fantastisch. Man fühlt sich sofort in einem geschützten Bereich. Beeindruckend fand ich das Pflegepersonal dass auch gleichzeitig die Küchen-Ausgabe macht. Die versch. Arbeitsbereiche habe ich sehr gut durchlaufen. In Erinnerung wird mir die Küche bleiben!:)Die Einrichtung selbst ist eben ein 70er Jahre-Bau, an dem aber die Trainer gemeinsam mit den Rehabilitanden jeden Tag mit viel Liebe daran arbeiten es zu verschönern. Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt. Wer den Wald liebt kommt im ATZ voll auf seine Kosten. Das schöne Wetter und die richtigen Mitrehabilitanden machten es perfekt.
Ich bedanke mich bei allen Verantwortlichen für Ihre Unterstützung. Ich habe das Gefühl meinem Ziel zur Teilhabe am Arbeitsleben ein großes Stück weiter gekommen zu sein. Ich ging mit einem lachenden und mit einem weinenden Auge...
Ich ging gestärkt aus dieser Reha...
Saluti
MP

1 Kommentar

pat08150815 am 26.09.2015

WER WÜRDE DENN JETZT NOCH ZWEIFEL AN DIESE
"MEDIZIN,WOHLTAT,KLINIK,ÄRZTE"HABEN,ODER??
UND eine Art BLASPHEMIE BEGEHEN !!Unten Ein Link von WDR
Speziel Allgemeine info,an die Adresse dieser Medizin,Mitarbeiter gerichtet.
Und am Rande als info für jeden.Zur Unterhaltung.)
http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-3797.html
https://www.youtube.com/watch?v=K8-VAKOrDa4

Mit freundliche Grüßen
Ein Opfer

Diese Klinik ist kontraindiziert

Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
diese Klinik schadet demRuf der Ärzteschaft
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wie überall in der Psychiatrie geht es auch hier vor allem darum, die Betten möglichst lang und lukrativ zu füllen.
Mir ist der Fall einer Privatpatientin bekannt, die kurz vor der von Ihren Verwandten organisierten Verlegung an eine entferntere Uniklinik, noch eine Elektrokrampftherapie (elf Termine) wg Depression bekam, obwohl sie diese vorher mehrfach abgelehnt hatte. Für den Chefarzt sicher lukrativ, aber den Patienten so lange zu fragen, bis er schließlich einwilligt, entspricht einer Nötigung.
Es erstaunt nicht, daß übrigens auch diese Behandlung efolglos war.
Nachdem diese Patientin über ein Jahr von dem SHG-Chef behandelt und mit höchstmöglcihem Faktor abgerechnet worden war, brauchte die Uniklinik nur wenige Wochen für eine erfolgreiche medikamentöse Einstellung.
Ansonsten: die geschlossene Station ist Ersatzgefängnis für unbequeme Menschen, denen strafrechtlich nichts vorzuwerfen ist, "Ärzte", die sich über Nebenwirkungen der von Ihnen benutzten Medikamente erst dann klar werden, wenn diese zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen.

2 Kommentare

Anke1988 am 16.11.2016

Besser hätte ich es nicht über die P 1 schreiben können, habe es selber leidvoll erfahren.

Es wird gedroht halten sie den Mund, sonst sind sie Minimum 3 Monate mit richterlicher Unterbringung hier!

Durch SEHR viel Glück und Kampf konnte ich nach einer Woche gehen, eines der schlimmsten Erlebnisse meines ohnehin harten Lebens hat mir diese Zeit dort beschert...

Unfassbar!!!!

Alles wahr was sie schreiben über Chef, Medikamente, so krass...

Das sowas unsanktioniert bestehen darf "solch" eine "Heilanstalt"

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An alle, die Angst haben, was auf sie zukommt...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zweckmäßig)
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Etwas viel Inputt am Anreisetag
Krankheitsbild:
depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Jan. bis März 2015 im Atz/Rpk am Sonnenberg zu einer 6wöchigen Belastungserprobung. Ich bin mit Bauchschmerzen, viel Angst und einer Anreise von knapp 700km. nach Saarbrücken gereist. Der Tag der Anreise war sehr hecktisch. Da ich von der langen Bahnfahrt eh schon erschlagen war, waren die vielen Informationen, die die Aufnahme mit sich brachten, eine Herrausforderung, was aber durch die Freundlichkeit des Personals noch einigermaßen erträglich war. Ab dem zweiten Tag sah schon alles ganz anders aus. Die 1.Woche hat man dort Ergotherapie in der man erstmal gaanz in Ruhe ankommen kann. In welche Bereiche man danach wechselt wird mit dem Bezugstherapeuten abgesprochen, es wird nichts über den Kopf hinweg entschieden und alles vorher besprochen.
In der ganzen Maßnahme habe ich mich gut betreut gefühlt. Ich hatte immer freundliche, kompetente Ansprechpartner, wurde mit keinem Problem alleine gelassen. Aber auch hier gilt, "wer nicht kommuniziert und seine Probleme nicht anspricht, kann auch keine Lösung erwarten!" Es gibt dort ausschließlich Einzelzimmer, die zweckmäßig eingerichtet sind. Wer keinen 5 Sterne Standart erwartet, sondern die Sache realistisch sieht (dies ist schließlich eine Reha-Einrichtung) dürfte völlig zufrieden sein. Es gibt in jeder Wohnebene eine Küche wo man sich Tee/Kaffe zubereiten kann. Ebenfalls gibt es in jeder Ebene eine Waschküche mit Waschmaschine, Trockner und allem was dazugehört, alles zur kostenlosen Verfügung. Positiv finde ich auch, dass überall in der Anlage Trinwasserspender (auch mit Sprudel) stehen (Tipp:Flasche zum befüllen mitbringen). Die Gegend ums Atz ist traumhaft schön, sehr viel Wald und ca.35min Fußweg nach Frankreich wo man im Restaurant Woll die gute französische Küche und lecker Kaffee/Kuchen genießen kann und mit dem Bus ist man in ca.25min in der Innenstadt Saarbrücken. Also bitte, lasst euch nicht verrückt machen, geht dort offen und wertfrei hin und -bildet euch eure eigene Meinung-. Alles wird gut ;))!

2 Kommentare

pat08150815 am 25.05.2015

Hinweis:

www.PatVerfü.de

ICH HABE DIESEN SCHUTZ GEMACHT!! (Und gute Anwälte dazu..)
UM MEIN RESTLICHER LEBEN VOR DIESER ANGEBLICHEN MEDIZIN ZU SCHÜTZEN.
MEIN LEBEN WURDE im ATZ NACHHALTIG ZERSTÖRT::!! bis heute.(

Geisteskrank ihre eigene Entscheidung !

Auch mal Lesen Betreuung,Betreuer gut?
Report München, entmündigt und allein gelassen !!!
Der Fall Gustl Mollath usw..usw..

Alles was diese angebliche Medizin/Industrie so betrifft, und Sie gerne verschweigen...
Mein Unglück und Schadens/Leidens-weg begann leider im ATZ ..
Wie wollt ihr der Psychiatrie/Psychosomatik Behandlungsfehler Nachweisen ??
Falsche Diagnosen, icd10 oder gibt es das etwa nicht??
Akteneinsicht steht euch zu!!!

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eine Reise ins Saarland...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
man wird so angenommen, wie man ist ; kompetente Bezugstherapeuten!!!!!!!
Kontra:
Sporttherapeut 3 Wochen im Urlaub, gab keine Vertretung
Krankheitsbild:
Burnout, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Leute,
ich war vom 06.08.-16.09.14 zur Belastungserprobung im ATZ Saarbrücken. Ich musste mich lange durchringen, überhaupt dorthin zu fahren, denn ich komme aus Sachsen und hatte eine Entfernung von ca. 600 km.
Ich wusste ja auch nicht, was mich erwartet...
Ich war bereits in der Tagesklinik und zur Medizin. Reha 6 Wochen. Im Nachhinein war ich sehr froh, mich doch durchgerungen zu haben. Die Entfernung und der "Luftwechsel" hat mir gut getan und die Therapeuten haben mir sehr gut geholfen. Mit der Empfehlung im Entlassungsbericht bin ich sehr zufrieden. Ich werde bald wieder dorthin fahren zur Medizin. Arbeitstherapie. Die Mitarbeiter sind sehr kompetent. Das Klinikgelände selbst liegt sehr abseits, aber man kann sich Fahrrad ausleihen, lange Waldspaziergänge machen oder zu dritt mit dem Bus in die Stadt fahren. Oder man freundet sich mit jemanden an, der ein Auto dabei hat :-) und erkundet so die Region, Land und Leute. Die Mentalität der Saarländer ist sehr locker, freundlich und hilfsbereit. Ihr braucht also keine Angst zu haben, dorthin zu fahren!!!!

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