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EvelynK2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist ein Albtraum. Ich wurde wegen ss Diabetes eingeleitet, mehr als künstlich. Mit den Wehenstürmen wurde ich 2tage alleine gelassen. Nur zum Spazieren animiert, keine Badewanne, Massagen oder andere Hilfen. Einfach nur liegen gelassen bei den schlimmsten Schmerzen, die jedoch lange nichts gebracht haben.Entmutigende Sätze wie „das hat noch gar nichts gebracht“, „da sind wir noch Meilenweit entfernt“, keine Erklärungen, statt Hilfe beim toilettengang lieber liegen gelassen und Katheter gesetzt, mehr oder weniger alles ohne Info und Einwilligung, sogar der Dammschnitt und Kristeller Griff am Ende. Hebammenwechsel ohne namentlicher Vorstellung. PDA wirkte auch nur auf einer Seite, die andere spürte alles. Dann der weitere Schlafentzug insgesamt 4 Tage weil nach Geburt keine Hilfe und Partner durfte auch nicht da bleiben. Am 5. Tag war ich psychisch und körperlich am Ende wie nach einer Nahtoderfahrung. Und das bei der ersten Geburt! Die Geburtsverletzumg wurde ohne Betäubung genäht und zwar so schlampig dass die Wunde aufklaffte und 6 Wochen zur Heilung brauchte. Nachträgliche Unterstützung oder Erklärungen wurden abgewiesen. Ich und auch das Kind ein Trauma fürs Leben.
es tut uns sehr leid zu hören, dass Sie eine so schwere und belastende Erfahrung bei uns gemacht haben. Ihre Schilderung berührt uns sehr.
Wir nehmen Ihre Rückmeldung ernst, denn gerade bei so sensiblen Situationen ist eine einfühlsame und transparente Betreuung unerlässlich
Wir möchten Sie herzlich einladen, sich direkt an unser Beschwerdemanagement zu wenden, damit wir Ihre Erfahrungen detailliert besprechen können. Gerne unter [email protected] oder 0941 / 369 91171.
Wir wünschen Ihnen aufrichtig viel Kraft und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg.
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Sigi91 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr lange Wartezeiten, nach Ankunft über 2h Wartezeit.
Danach kam ein Notfall (da sag ich nichts dagegen) dann zusätzlich wieder warten 2h Stunden. Wie gesagt Notfall okay, aber was war vorher? Dann warten wir insgesamt 5h dann haben wir öfters nachgefragt und immer wieder vertröstet es dauert noch eine Stunde, jedesmal eine Stunde. Dann kam zum Schluss wir sind die nächsten.
10 min später wir sollen nach unten gehen zur Anmeldung.
Ist das ein Witz? Wer übernimmt denn die Parkkosten?
Nie wieder in die Hedwigsklinik, ist schon das zweite Mal passiert... nicht zum empfehlen..
die Parkkosten können, je nachdem wo Sie im Umfeld der Klinik geparkt haben, teilweise von uns übernommen werden.
Die Wartezeit wurde mit Ihnen kommuniziert, dass sie sich immer wieder verschoben hat, ist nicht ohne weiteres nachvollziehbar.
Sie können sich bei Bedarf gerne direkt an uns wenden: Tel. 0941 369-1171 oder [email protected]
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Sayed berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuerst möchte ich auf das Management der Notaufnahme eingehen. Kranke Kinder, mit Schmerzen, mit Fieber und sonstigen Leiden können mit einer Wartezeit von mindestens 4 Stunden rechnen! Papa muss draußen bleiben, denn es darf nur ein Elternteil mit bzw. Begleitperson. Das Wartezimmer ist nicht Kindgerecht und ungemütlich was die lange Wartezeit zusätzlich beschwert.
Es wird immer gesagt das es die Triage ist die die langen Zeiten verursacht, aber woran es denn auch liegt, es ist unmenschlich den Kindern und den Eltern gegenüber die sich ohnehin schon Sorgen um ihre Kinder machen!
Dieser Zustand ist auch nicht neu, das geht tatsächlich schon mindestens 10 Jahre so. Da es die einzige Kinderklinik in einem riesen Umkreis ist, ist es der Klinik natürlich egal wieviele Beschwerden es hagelt.
Entbunden habe ich in dieser Klinik leider auch. Hierzu fehlen mir die Satzzeichen leider, ich kann nur sagen gehen Sie woanders hin, ich bin immernoch traumatisiert und mein Körper kämpft immernoch mit den Folgen.
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Alexsarah berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 3
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Mehr Ärzte das Kinder schneller behandelt werden können.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guten Tag,
Diese Klinik ist einfach katastrophal wir waren gestern dort mit meinem kleinen Sohn er hatte starke Bauchweh, Erbrechen, Schüttelfrost und dann ist noch Fieber hinzu gekommen. Er hat sich die ganze zeit beschwert das er so starke Bauchkrämpfe hat. Wir waren hingekommen waren 2 kinder vor ihm, als ich nach 1,5 stunden fragte wie lange es noch dauern würde hieß es, es sind noch 7 kinder vor Ihnen. Also hätten wir noch mindestens 5 Stunden warten können mit einem kleinen Kind. Als ich fragte wegen Medikamente für ihn hieß es da müssen sie warten bis sie dran kommen. Einfach nur eine Frechheit. Deutschland hat so einen starken Mangel an Fachärzte einfach nur traurig sowas.
Lieber Eltern passt auf eure Kinder auf, denn dort ist man aufgeschmissen in dem Krankenhaus.
es tut uns leid zu hören, dass Sie mit Ihrem Besuch in der Hedwigsklinik unzufrieden waren. Wir verstehen, dass es besonders mit einem kranken Kind eine belastende Situation sein kann.
Bitte seien Sie versichert, dass wir stets bemüht sind, allen Patienten die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen. In der Notaufnahme müssen wir die Reihenfolge der Behandlung jedoch nach Dringlichkeit und medizinischer Notwendigkeit priorisieren. Dadurch kann es leider zu Wartezeiten kommen, insbesondere wenn akute Notfälle eintreffen.
Wir nehmen Ihr Feedback ernst. Wenn Sie möchten, können Sie direkt das Beschwerdemanagment unter Tel 0941 369 1168 kontaktieren, um den Vorfall noch einmal im Detail zu besprechen.
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AS_Pat berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Eine nette MFA
Kontra:
Komplette Rest
Krankheitsbild:
Frauenheilkunde Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nicht zu empfehlen!!
Da wartet man eh schon sehr lange auf seinen Termin, ist verunsichert und kommt zur Erstdiagnose in eine extra angepriesene Sprechstunde und trifft auf so viel Unwissen, keine Organisation, Unordnung und Desinteresse.
Ich habe meine Eindrücke bereits an das Beschwerdemanagement direkt an die Klinik weitergeleitet, da ich es in erster Linie so versuchen wollte, fair sein, aber selbst hier gab es keinen organisierten Ablauf und die eine Stelle schob die Antwort auf eine andere Stelle, nachdem ich tagelang keinerlei Antworten oder Bestätigungen erhalten habe und letztendlich mit 2 Sätzen "wir verstehen sie, wir leiten es weiter" abgespeißt wurde.
Keine fachliche Beratung, fehlende gynäkologische Grundkenntnisse, musste mich mehrmals wiederholen weil auch einfach nicht zugehört wurde, absolute Unordnung und Chaos in den einzelnen Räumen und der Annahme, saß über eine halbe Stunde halbnackt am Untersuchungsstuhl weil sich kein Oberarzt erbahmen wollte zur Sprechstunde hin zu zu stoßen. Annamnese hat eine dreiviertel Stunde gedauert, da ich die Assistenzärztin mehrfach auf gynäkologische Grundsätze hinweisen musste. Mir wurden Dinge empfohlen, die ich eine Minute vorher erwähnte es bereits probiert zu haben und/oder es auf Grund anderer Diagnosen nicht in Frage komme. Einzig kompetente Mitarbeiterin war die super nette MFA. Für diese gibt es auch den einen Stern.
Mitarbeiterin zur OP Vereinbarung, hat mich nicht aussprechen lassen, und war überheblich und hat mich auf Grund Komplikationen der normalen Durchführung der OP nach weiteren Vorgehen gefragt... nicht den Arzt.
wir finden es bedauerlich, dass Sie Ihrem Unmut auf verschiedenen Plattformen "Luft machen".
Sie haben weiterhin die Möglichkeit sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen.
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Anna201910 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kinderklinik
Kontra:
Schlechte Organisation und im Zweifel überfüllter Kreißsaal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider kann ich nichts positives berichten. Mein Sohn kam 2019 in dieser Klinik zur Welt und weil an diesem Tag der Kreißsaal komplett überfüllt war, wurden wir so ziemlich alleine gelassen. Viel zu spät wurde noch eine PDA gesetzt und das hat die Geburt um Stunden hinausgezögert, einfach nur weil die Hebamme offensichtlich noch parallel andere Frauen betreuen musste.
Als ich jetzt den Geburtsbericht angefordert habe und mir eine Nachbesprechung angeboten wurde, hat sich einfach niemand mehr gemeldet. Das ganze ist höchst unprofessionell.
Man kann Glück haben und es ist wenig los aber wenn man Pech hat wird man mehr oder weniger alleine gelassen.
Ihren Schilderungen nach können wir leider nicht entnehmen, mit wem Sie schon Kontakt hatten.
Wir bedauern Ihre negative Erfahrungen und würden uns gerne, sofern Sie das wünschen, direkt dazu austauschen. Dafür nehmen Sie bitte mit den Kolleg:innen des Beschwerdemanagements unter der Telefonnummer 0941 369 1168 oder per mail an [email protected], Kontakt auf.
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JasmineE. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schreckliches KH!!!! Verdient nicht mal einen Stern. Krankenschwestern sind so unhöflich und schreien einen an. Mein Sohn hatte soviel Schmerzen und sie haben ihm nicht geholfen und ihn einfach weitergeschickt. Der griechische Arzt war auch sowas von unhöflich!!! Sind dann in ein anderes KH gefahren. Die scheren sich nichts um die Patienten. Einmal und nie wieder!!!!
gerne können Sie sich mit uns persönlich in Verbindung setzen. Die Kolleg:innen des Beschwerdemanagements nehmen Ihr Anliegen zur genaueren Bearbeitung sehr gerne unter 0941/369-1168 oder per Mail an [email protected] entgegen.
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A-S_B berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Erfahrungsbericht:
Nach 13 Monaten Unterleibsschmerzen mit chronischen Durchfällen wand ich mich (mittlerweile total verzweifelt, teilweise unfähig an Arbeits- & Sozialleben teilzunehmen) an die Gynäkologische Ambulanz des Klinikums St. Hedwig zur Mitbeurteilung meiner Verdachtsdiagnose Endometriose ggf. Adenomyose. Nach kurzer Wartezeit wurde ich von einer jungen Assistenzärztin in ein Behandlungszimmer begleitet. Diese nahm sich die Zeit mit mir über meine Probleme, aktuelle Situation, zukünftigen Kinderwunsch und daraus resultierenden Behandlungsansätze zu sprechen. Dabei war Sie sehr freundlich, emphatisch und fachlich äußerst kompetent. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und möchte mich dafür noch mal ganz herzlich bedanken! Das Problem an meinen Termin war nur, dass aus welchen Gründen auch immer zum abschließenden Ultraschall ein Oberarzt hinzu gezogen werden musste. Ohne sich bei mir vorzustellen, machte mir dieser zunächst mal klar, dass er kein Verständnis dafür habe, dass ich für eine Zweitmeinung vorstellig wurde - ich habe ja bereits eine Beurteilung meiner Situation. Aber ist das als Patientin denn nicht mein gutes Recht? Im weiteren Verlauf des Gesprächs interessierte er sich wenig für meine Probleme, Situation oder bereits vorhandene und besprochene Behandlungsansätze, sondern hielt mir einen Vortrag über die gängigen Möglichkeiten der Behandlung und den aktuellen Stand der Forschung. Nicht nur, dass die Patientinnen selbst die jeweiligen Studien der Universitätskliniken nachlesen können, die Anwendung auf meinen Fall blieb gänzlich aus. Anschließend versuchte er mir zur hormonellen Behandlung ein passendes Präparat zu suchen, was sich aufgrund meiner Intoleranzen als nicht so einfach erwies. Genervt von diesen Unverträglichkeiten und ohne Verständnis für die Auswirkungen einer solchen Intoleranz bot er mir letztendlich ein vermeintlich gut vertragendes Präparat an. Zum Abschluss bot er mir darüber hinaus den bereits mit der Assistenzärztin besprochenen Behandlungsansatz an und fragte mich, ob das für mich jetzt eine adäquate Zweitmeinung war. Die Antwort darauf muss ganz klar NEIN heißen! Ich bin von einem Arzt in meinem ganzen Leben noch nie so respektlos und herablassend behandelt worden, sodass zuletzt noch die Frage bleibt: Was erlauben Sie sich so mit Patientinnen umzugehen?
gerne können Sie sich mit uns persönlich in Verbindung setzen. Die Kolleg:innen des Beschwerdemanagements nehmen Ihr Anliegen zur genaueren Bearbeitung sehr gerne unter 0941/369-1168 oder per Mail an [email protected] entgegen.
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Rue21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Betreuung im Kreißsaal sehr gut und empathisch
Kontra:
Organisation der Station katastrophal
Krankheitsbild:
Entbindung bei Blasensprung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir stellten uns zur Entbindung unseres ersten Kindes vor. Das Erlebnis im Kreißsaal war überwiegend gut, trotz Kristeller Handgriff und Saugglocke. Auf Station jedoch habe ich mich sehr verloren und allein gelassen gefühlt. Als erstmalige Mutter bekommt man von der Pflege kaum Anleitung und Unterstützung. Beispiel: Kind schreit die Nacht durch, Hilfestellung zum Stillen oder Angebot, dass Kind ins Kinderzimmer kann, damit sich die Mutter erholt kommt nicht. Kind ist kalt, es wird jedoch nur ein Body und Strampler zur Verfügung gestellt. Extra Kleidung muss erfragt werden. Dann werden einem zwei Extrakleidungsstücke gereicht. Mein Sohn hat mehrmals nur Rosa Bodys bekommen. Eine Extra Decke gibt es nicht. Stattdessen wird man ermutigt, dass Kind ins Bett zu nehmen (Erstickungsgefahr! Im ebenso ausgehändigten Flyer zum plötzlichen Kindstod steht, niemals Kind ins Bett nehmen, also deutliche Verwirrung).
Visiten dauern im Schnitt 1 Minute. Die Oberärzte oder Chefärztin sieht man als zahlender Privatpatient übrigens nicht. Bei meiner Ankunft stand weder ein Einzelzimmer noch Zweibettzimmer mit Komfort zur Verfügung.
Am Ende des Aufenthaltes haben wir auf die Entlassung durch die Ärztin gewartet. Es war Sonntag und wir warteten circa 5 Stunden. Wir warteten deshalb so lang, weil die Pflege es versäumt hatte die Dienstärztin über die geplante Entlassung zu informieren. Meine Medikamente habe ich im gesamten Aufenthalt übrigens nicht erhalten. U2 wird für Babys noch durchgeführt. Die wichtige Sonographie der Säuglingshüfte (therapierelevant!) zur U2 wird jedoch überhaupt nicht mehr durchgeführt. Medizinisch höchst fragwürdig und nicht aktueller Standard.
gerne können Sie sich mit uns persönlich in Verbindung setzen. Die Kolleg:innen des Beschwerdemanagements nehmen Ihr Anliegen zur genaueren Bearbeitung sehr gerne unter 0941/369-1168 oder per Mail an [email protected] entgegen.
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Elke215 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt (Notkaiserschnitt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meiner Schwester(alleinerziehend)musste der kleine in der 31 Woche geholt werden,da ihre Gebärmutter einen Riss hatte,er kam direkt auf die Intensivstation.(nur Eltern haben Zutritt).Meiner Schwester ging es körperlich tagelang nicht gut sie konnte nicht aufstehen ,am nächsten Tag kam ich sie besuchen und fragte wie es denn dem kleinen geht. Meine Schwester hatte aber noch nichts gehört und so ging ich ins Schwesternzimmer um mich nach dem kleinen umzuhören.Die Schwester war nicht gerade freundlich als ich nach dem kleinen fragte bekam ich nur die Antwort "es sei nicht ihr Patient ihre Patientin sei nur Frau....und das meine Schwester ja die Möglichkeit hat 24 Stunden zu ihm zu gehen.Hab ihr versucht zu erklären das das aus gesundheitlichen Gründen nicht geht und sie aber trotzdem wissen wollen würde wie es ihrem kleinen geht.Wir bekamen keine Antwort und ich natürlich auch keine weitere Auskunft...die Räume liegen gefühlt 10 Meter auseinander..sehr bedauerlich das diese Zusammenarbeit zwischen Neugeborenen und Eltern leider nicht klappt.
Sehr geehrte Nutzerin "Elke215",
wir bedauern sehr, dass Sie nicht zufrieden waren.
Gerne möchten wir Ihnen anbieten, sich direkt mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzen da hier aufgrund der Anonymität kein weiterer Austausch stattfinden kann.
Sie erreichen uns unter 0941/369-1168 oder per Email unter der Adresse [email protected]
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Nickole123 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Senkfuss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir haben Monate auf den heutigen Termin in der Kinderorthopädie hingewartet. Wieder ein erneuter Kontrolltermin.
Per Email habe ich diesen Termin erhalten. Telefonisch hatte ich tagelang niemanden erreichen
können.
Habe mir heute extra von der Arbeit frei genommen und unsere
Tochter von der Schule beurlauben lassen damit wir 120 km umsonst nach Regensburg fahren durften.
Dort pünktlich zum Termin angekommen meldeten wir uns an der Kinderorthopädischen Anmeldung an.
Die Frage ob wir einen Überweisungsschein dabei haben, musste ich verneinen. Davon wurde mir bei der Terminvereinbarung über Email nichts geschrieben! Brauchten bisher nie einen Überweisungenschein!
Eine schnippische Mitarbeiterin sagte mir dann, dass die Versichertenkarte nicht ausreicht, sondern der Überweisungsschein vorliegen MUSS. Und zwar im Original!
Diesen vom Kinderarzt oder vom Hausarzt durchfaxen zu lassen um nicht weggeschickt zu werden, ging nicht. Dann noch die Frage ob wir Privatversichert sind?!
Einfach nur Bodenlos und frech!
Somit sind wir unverrichteter Dinge wieder nach Hause gefahren.
Dann rief ich nochmal im Sekretariat der Kinderorthopädie an um dies zu schildern. Diese Dame war tatsächlich sehr nett, konnte mir dann aber auch nichts anderes sagen, als dass sie ohne Überweisungsschein nicht behandeln!
Hätte es mir die Mitarbeiterin bei der Terminvereinbarung mitgeteilt, hätte ich eine Überweisung mitgenommen.
So, nachdem die Schuheinlagen unserer Tochter mittlerweile zu klein sind, und wir heute ein neues Rezept dafür gebraucht hätten, haben wir keines.
Wenn Sie diese nicht regelmäßig trägt, droht eine OP! (Lt. Der Ärzte ihres Klinikums)
Und das alles wegen einem fehlenden Überweisungsschein,
der im Original nachgereicht worden wäre,und einer vorliegenden gültigen Versichertenkarte zu einem erneuten Kontrolltermin zur Verordnung von Schuheinlagen und 120 km Wegstrecke...
schade, dass Sie neben der direkten Kontaktaufnahme am 08.03.2023 auch eine Bewertung abgegeben haben.
Wir sind bereits im Austausch mit der entsprechenden Abteilung zur Klärung Ihrer Kritik.
Sollten wir Ihnen bei der Vereinbarung eines neuen Termins behilflich sein können, wenden Sie sich gern ebenfalls an die Kolleg:innen des Beschwerdemanagements ([email protected], 0941 369-1168)
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CJG4711 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Würde die U2 durchgeführt werden wären wir bei zufrieden bis sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine U2 - wortkarge Assistenzärztin beim Ultraschall vor der Entbindung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Papierkrieg hoch 10 keine Zeit das durchzulesen hätte man auch bei der Vorstellung mitgeben können)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Die Hebammen und Schwestern
Kontra:
Selbstgefälligkeit und Arroganz der Klinikleitung elementare Di he wie Us nur dann durchzuführen wenn es grade passt
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik an sich ist einwandfrei allerdings erkennt man deutlich die gewinnorientierte Abfertigung.
Um
Die Hebammen und Schwestern sind top die Ärtzteschaft durchwachsen. Viel junges unerfahrenes Blut die Nase ganz weit oben und erklärt wird gefühlt gar nichts.
Der Abschuss ist allerdings, dass eine KINDERKLINK mit Univeritätsanschluss die Dreistigkeit besitzt, aus nicht nachvollziehbaren Gründen die U2 Untersuchung am Wochenende nicht mehr durchzuführen.
Hinter der Hand heist es Personalmangel und Sparmaßnahmen. Hallo es müssen immer Mediziner im Haus sein und in den Zeiten ohne Notfallversorgung bleibt auch Zeit für Us die ohnehin nicht zeitkritisch sind.
Stattdessen werden die Eltern darauf hingewiesen, dass die Kinderärzte dazu verpflichtet sind die U2 durchzuführen und dass ja 10 Gage Zeit wären.
Sorry das geht hat nicht und stellt in meinen Augen eine Gesundheitsgefährdung des Säuglings dar und außerdem eine unnötige Mehrbelastung einer frischen Mutter.
Zunächst freuen wir uns über Ihre in Teilen positive Rückmeldung zu Ihrer Entbindung in unserer Klinik und geben dieses Lob auch gerne an unsere Mitarbeitende, die aktuell unter einer hohen Belastung ihr Bestes geben weiter.
Ihre Ausführungen zu der U2 Untersuchung – Sparzwänge, Gesundheitsgefährdung, Arroganz der Klinikleitung - weisen wir auf das ausdrücklichste zurück.
Bei der U2 Vorsorgeuntersuchung handelt es sich grundsätzlich um eine Leistung des niedergelassenen Pädiaters. Wir erbringen diese Leistung seit Jahren als Serviceangebot für die Eltern und können diese jedoch nur anbieten, sofern wir dafür die personellen Kapazitäten haben.
Wie Sie sicherlich wissen, ist seit der Pandemie die Belastung in den Kliniken sehr hoch, so dass auch wir diese Vorsorgeuntersuchung ausschließlich an den Werktagen anbieten können.
Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und freuen uns sofern Sie unsere Unterstützung benötigen, über direkte Rückmeldungen über unser Beschwerdemanagement ([email protected] oder 0941 369-1168). Hier wird Ihnen sicherlich eine differenzierte Rückmeldung zum Sachverhalt Ihres Anliegens erörtert.
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Remi.22 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Atembeschwerde, unruhig weinend
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Kind 6 Monate alt mit Atem Beschwerden im Notfallaufnahme gegen 5:00 Uhr morgens da am 15.12.2022,war kein einzige Patient da, Krankenschwestern haben sich gekümmert für annahme, war aber kein Arzt da 1,5 Stunden gewartet war in diesem Zeit kein Patient da.In diese Zeit habe Krankenschwestern gebet 2 mal wann der Arzt kommt weil ich Kind in diese Zeit bis eingeschlafen war ist sehr unruhig gewesen, sie haben ganze Zeit nur kommt gleich gesagt!Irgendwann wurde ein Patient nach 1,5 Stunden mit Krankenwagen gekommen da ist Arzt erst bei der Patient erschienen, Ich habe nochmal mit Krankenschwestern geredet wann werde mein Kind kontrolliert sie meine wir haben jetzt ein Notfall und jetzt ist ihr kind ruhige, was zu verstehen war dass wir noch vielleicht 2 Stunden warten müssen.Ich musste leider gehen sehr enttäuscht und mit Hoffnung dass irgendwann da die lage sich verbessert. Ich muss dann ein Kinderarzt warten bis 8 Uhr da habe Ich wenigstens Hoffnung das mein Kind Untersuhut wird.
Mit freundlichen Grüßen
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Hilde226 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Veraltete Technik
Krankheitsbild:
Hypospadie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
bitte bei einer Hypospadie-Korrektur nicht nach Regensburg gehen, sondern nur zu Prof. Hadidi nach Offenbach. Dieser Weg sollte es jedem Wert sein.
Ich war mit meinem Sohn 1 Jahr zum Vorgespräch und Narkosegespräch einen Tag vor der OP in Regensburg in der Kinderklinik. Hier teilten Sie mir dann mit, das mein Sohn mindestens 10, wenn nicht 14 Tage nur liegen sollte. Er solle doch dann Fernsehen oder Bücher anschauen. Für mich leider unvorstellbar, da kein Kind mit 1 oder 2 Jahren den ganzen Tag liegen bleibt. In der Nacht wäre er mit einem Schlafsack am Bett fixiert worden. Am gleichen Tag noch sagte ich den OP Termin ab und recherchierte nach einer neuen Klinik. Ich kam dann schließlich zu Prof. Hadidi, der in Deutschland mit Abstand, der Beste auf diesem Gebiet ist! Mein Sohn wurde jetzt letzte Woche operiert, durfte sofort wieder aufstehen und es geht ihm sehr gut. Wir wurden nach 4 1/2 Tagen wieder entlassen aus dem Krankenhaus.
Bitte informiert Euch gut! Wir fahren insgesamt 4 Stunden nach Offenbach, aber das war es mir auf jeden Fall wert!
wir bedauern sehr, dass Sie nicht zufrieden waren.
Gerne möchten wir Ihnen anbieten, sich direkt mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzen da hier aufgrund der Anonymität kein weiterer Austausch stattfinden kann.
Sie erreichen uns unter 0941/369-1168 oder per Email unter der Adresse [email protected]
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S.K4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Trotz Termin musste die Kinder-Patienten Aufnahme über die Notaufnahme erfolgen. Wartezeit: 5 Stunden. Dann endlich waren in in Behandlung, da verließ die Ärztin insgesamt 3x das Behandlungszimmer. Nach der Einweisung haben wir einen Plan erhalten für den kommenden Tag zwecks Untersuchungen. Eigentlich hätten wir nur eine Nacht bleiben sollen. Eine Untersuchung wurde aber auf den übernächsten Tag verlegt ohne uns Bescheid zu sagen. Folge: eine weitere Übernachtung. Die ausstehende Behandlung erfolgte dann auch am Folgetag am Vormittag und dann hieß es erneut insgesamt 6 Stunden warten auf den Entlassungsbericht. Endlich war die Ärztin da und wollte nur noch kurz den Arztbericht ergänzen. Das dauerte dann ich Mal 2 Stunden. Gegen 17:00 Uhr durften wir dann endlich heim. Hier besteht dringend Verbesserung des Zeitmanagements. Es waren zwar alle Schwestern und Ärzte freundlich, aber durch die massiven Wartezeiten trübt es das Ganze!
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Wartezeit nicht zufrieden waren.
Gerne möchten wir Ihnen anbieten, sich direkt mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzen da hier aufgrund der Anonymität kein weiterer Austausch stattfinden kann.
Sie erreichen uns unter 0941/369-1168 oder per Email unter der Adresse [email protected]
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Mmhm berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wartezeit katastrophe... dann wird man für blöd gehalten notfälle von wegen der Arzt sitzt in einem Behandlungszimmer das wohl vemwekt leer ist und im anderen sind 2 Notfälle laut Krankenschwester... komisch das er so chillig bei 2 notfällen rumspaziert... auf nachfrage wann wir denn endlich dran sind wird man blöd angemacht... mir word schlecht jedes mal wenn ich da rein muss. Leider is es die erste anlaufstelle wenn was am WE ist. Ansonsten immer hier ungern.
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Wartezeit und der Behandlung nicht zufrieden waren.
Gerne möchten wir Ihnen anbieten, sich direkt mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzten da hier aufgrund der Anonymität kein weiterer Austausch stattfinden kann.
Sie erreichen uns unter 0941/369-1168 oder per Email unter der Adresse [email protected]
Freundliche Grüße
Ihre
Klinik St. Hedwig
Keine Empfehlung eines stationären Aufenthalts
Kinderchirurgie
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Bingbong2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Stationärer Aufenthalt mit 4 jährigen Kind.Station K2 unter aller Kanone. Keiner schaut oder fragt nach.Hier fühlt man sich überhaupt nicht aufgehoben, im Gegenteil.Soziale Kompetenz -Fehlanzeige,sowie auch die sonstige Versorgung
Sehr geehrte/r Nutzer/in,
wir bedauern Ihre Unzufriedenheit über den Aufenthalt Ihres Kindes auf unserer Station K2 sehr.
Gerne möchten wir Ihnen anbieten, sich direkt mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzten da hier aufgrund der Anonymität kein weiterer Austausch stattfinden kann.
Sie erreichen uns unter 0941/369-1168 oder per Email unter der Adresse [email protected]
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Schnixi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Durfte trotz Wehen im 4 Minutentakt und Blasensprung nicht in den Kreißsaal!
Krankheitsbild:
Natürliche Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam um 0.45 Uhr in der Hedwigsklinik an mit Wehen im 5 Minuten Takt. Nach der Anmeldung am Empfang wurde ich Alleine! Zum Kreißsaal geschickt. Nachdem klingeln wurde mir durch die Sprechanlage nur mitgeteilt das ich in die Gynäkologie Ambulanz zuerst zur Untersuchung müsste. Unter heftigen Wehen schleppte ich mich alleine dorthin. Dort war kein Arzt, keine Krankenschwester, niemand. Daraufhin schleppte ich mich unter übelsten Wehen zurück zum Kreißsaal wo mir wieder mitgeteilt wurde durch die Sprechanlage das ich wieder zurück zur Gynäkologie Ambulanz gehen soll und dort warten. Als ich mich wieder zurück geschleppt hatte, ist mir die Fruchtblase geplatzt und mir lief massivst Blut die Beine hinab, es war wieder kein Arzt o. Krankenschwester da. Ich kroch dann auf den Knien zurück zum Kreißsaal mit Wehen im zwei Minuten Takt. Dort klingelte ich wieder, sagte das meine Fruchtblase geplatzt sei und die Wehen alle zwei Minuten kommen. Dann kam endlich eine Hebamme heraus und schickte dann mich in Begleitung einer Ärztin zur Untersuchung zurück zur Gynäkologie Ambulanz. Nach einer Untersuchung im Schnellverfahren, wurde mir ein Zugang gelegt U. Dann musste ich wieder alleine zurück zum Kreißsaal (auf den Knien rutschend vor Schmerzen. Dann kam ich um 1.45 Uhr endlich in den Kreißsaal. Da die Geburt so weit fortgeschritten war, war keine PDA o. Schmerzmittel mehr möglich. Ich verarbeitete die wehen zuerst im Vierfüssler, dann gebar ich am gebärhocker meinen Sohn. Dabei zog ich mir einen Dammriss Grad 3c zu. Die Hebamme und die Ärztin wollten mich dann ohne Schmerzmittel untersuchen - ich schrie vor Schmerzen! Dann wurde doch entschieden dass ich unter Vollnarkose genäht werde.die einzige richtige Entscheidung, da lt. Oberarzt die Verletzung so schlimm war. Mein Kind blieb solange beim Vater im Kreißsaal, bis ich um 8 Uhr am Zimmer war. Der Damm Schutz wurde während der Geburt nicht ausreichend vorgenommen, es gab keine Entspannung. Es war eine Horrorgeburt.
Ihre Schilderungen machen uns tief betroffen und wir bedauern Ihre negative Erfahrungen sehr.
Wir bitten Sie, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen, damit wir Ihre Erfahrungen rund um Ihre Geburt gemeinsam aufarbeiten können.
Sie können sich gerne an die Kollegen des Beschwerdemanagements unter 0941/369-1168 oder per Mail an [email protected] wenden.
Find ich ja bisschen übertrieben-4 Minuten und Blasensprung nicht in den Kreißsaal! Ich war bei meinem 3. Kind noch mit Wehenabstand von 3 Minuten zu Hause (mein Weg zur Klinik beträgt gute 30 Minuten) und ich hatte immer schnelle Geburten (1x 2 std, 1x 1,5 std)….
Also das Personal ist super und weiß was es macht!
weniger zufrieden (Sachen sind beschädigt oder fehlen)
Pro:
nicht ein einziger Punkt
Kontra:
dafür reicht der Platz nicht aus
Krankheitsbild:
Schwangerschaft, Entbindung, stat. Aufenthalt danach
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann und ich warnen davor, sich in diese Klinik zu begeben. Wir waren gezwungen, dorthin zu gehen. Falls Sie es auch müssen, brauchen Sie möglicherweise auch einen Therapieplatz bei einem Psychotherapeuten, um den skandalösen Umgang des Personals mit Ihnen und Ihrem Baby im Lauf der nächsten Jahre verkraften zu können!
Eine Nachricht an das Team für Organisationsentwicklung und Patientensicherheit: Es ist unverschämt, nach jeder negativen Bewertung (also keine Motivationsbewertungen von eigenen Mitarbeitern) zu schreiben, dass es Euch leidtut, wenn man „unzufrieden“ war. Wenn jemandem etwas leidtut, dann wird ein beschriebener Vorfall nicht mit dem Etikett „Unzufriedenheit“ heruntergespielt. Und außerdem wird alles getan, um den Zustand so schnell wie möglich dauerhaft zu ändern!
Sollte es anderen Patienten auch so ergangen sein, kann ein Fachanwalt für Medizinrecht für Klarheit sorgen. Wir haben so viel Fehlverhalten erleben müssen, dass wir uns inzwischen nicht vorstellen können, die einzigen zu sein.
wir bedauern, dass Sie Ihren Aufenthalt in unserer Klinik negativ wahrgenommen haben.
Ihre Vorwürfe dahingehend, dass es sich bei den positiven Bewertungen um Motivationsbotschaften unserer Mitarbeitenden handelt, weisen wir ausdrücklich zurück.
Diese Behauptung wird weder der Qualifikation unserer Mitarbeitenden noch der Bewertung von zufriedenen Eltern gerecht.
Das von Ihnen angedeutete Gutachten liegt uns bisher nicht vor. Um diese Vorwürfe, die Sie in Ihrer Bewertung äußern, auch rechtlich klären zu können, bitten wir darum uns dieses Gutachten vorzulegen.
Gerne bieten wir Ihnen ein Gespräch zur konstruktiven Klärung an. Melden Sie sich hierzu bitte bei den Mitarbeitern des Beschwerdemanagements (Tel. 0941 369-1168 oder [email protected])
lassen Sie es endlich bleiben, sämtliche gravierende Fehler, die in Ihrer Klinik passiert sind, nur auf meine falsche Wahrnehmung und die der anderen Patienten zu schieben („… negativ wahrgenommen haben“)! Objektive Fehler des Klinikpersonals werden einfach subjektiviert. Der Umgang mit mir war objektiv unprofessionell und menschlich absolut unmöglich.
Lassen sie diesen offensichtlichen rhetorischen Trick, die Schuld den Patienten selbst zuzuschreiben!
Wenn ein Patient katastrophale Vorkommnisse schildert, dann war er nicht „unzufrieden“, sondern ist schockiert und wütend. Jemanden dann als „unzufrieden“ hinzustellen, spielt alles Dargestellte komplett herunter.
Nur weil nach negativen Berichten sofort Lobeshymnen eingestellt werden, sind die negativen Erfahrungsberichte immer noch vorhanden. Man ist nicht deshalb eine gute Klinik, weil man einen Tag lang keine gravierenden Fehler gemacht hat.
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Mine1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Rs virus
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung.
Ich bin sehr enttäuscht über die Klinik.
Wir sind jetzt 8 Tage hier und es geht mein säugling schlechter statt besser.
Bekommt schwer Luft wird nur Sauerstoff hochgedreht, säugling trinkt nichts mehr interessiert keine wird schon Geduld sagen sie aber das Kind usw zu schwach zum Husten macht überhaupt keine Augen mehr auf aber okay über paar Schwestern wollen wir nicht reden. Na klar ist eine Mutter am verzweifeln wenn sie nur zuschauen muss wird Rücksichtslos und schlecht behandelt und missverstanden.
Ich war schon soweit mein Kind zunehmen und in einer anderen Klinik zuführen.
wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihres Kindes im Moment nicht zufrieden sind.
Gerne möchten wir Ihnen anbieten, sich direkt mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzten da hier aufgrund der Anonymität kein weiterer Austausch stattfinden kann.
Sie erreichen uns unter 0941/369-1168 oder per Email unter der Adresse [email protected]
Freundliche Grüße
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Liebe Mine1,
Ihr Kind liegt wahrscheinlich auf der K1, oder? Wir können das bestätigen, was Sie schreiben. Wir haben schlimmste Erfahrungen auf dieser Station gemacht! Das, was Sie vorhaben, ist das einzig Richtige!
Alles Gute für Ihr Baby!
Mit herzlichen Grüßen
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Tra1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Hat Monate gedauert, den Aufenthalt und den Umgang dort mit mir und meinem Baby zu verarbeiten und zu überwinden)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Patient eher lästig als dass er tatsächlich etwas braucht, wird nicht immer ernst genommen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Lieber lange abwarten und sagen, da kümmert sich dann schon der oder der - und am Ende geht tagelang nichts vorwärts)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Extrem lange Wartezeiten - notwendige Untersuchungen, Baby wickeln lassen weil man selbst nicht aufstehen kann ....)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Eher kalte Einrichtung)
Pro:
Wir wurden versorgt
Kontra:
Auf den Patienten wird nicht eingegangen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach der Entbindung in absolut verletzlichem und aufgewühltem Zustand - keine einfühlsame Betreuung durch Personal. Beispiele:
Drang zu Stuhlgang am Tag nach Entbindung und angewiesen auf Bettpfanne: Diskussion nach Bitte um selbige - "Nein, das kann nicht sein, dass Sie Stuhlgang haben. Das bilden Sie sich ein." Ok, danke... 5 Tage später gab's dann Abführmittel & Probleme, weil vertrocknet und hart im Enddarm.. Danke ????
Angeschrien werden, sich sagen lassen müssen, warum das eigene Kind gerade schreit (Neugeborenes schreit halt auch mal, kommt vor...).
Sehr schnell Schnuller & Flasche als Dauerlösung für unruhiges Kind, auch gegen Willen/Zustimmung greift Personal zu diesen Mitteln, "um Kind ruhig zu stellen", egal ob es am Ende hilft oder nicht. Erste Nacht mit Baby, mit wenigen Unterbrechungen gute 60 Std wach, Baby hört nicht auf zu Schreien, kann nicht aufstehen, Bitte an Personal, das Baby kurz mitzunehmen & zu beruhigen, damit kurz Schlaf mgl ist: "ja, aber nur, wenn ich ihr eine Flasche geben darf." - "das möchte ich nicht." - "dann nehme ich sie auch nicht mit." Alles klar..???????
4 Tage nach Entbindung schaffe ich mit Mühe und Not die Strecke vom Bett zur Toilette und gerade so zurück. Bei Visite die Frage: "dann können Sie ja morgen nach Hause, oder?" - klar, die Betten sind knapp und ich werde hier lästiger "Dauergast"...
Empathie, Fürsorge erleben ich hier nicht einmal - schlimmer noch: auch mein Baby nicht!!
Flasche, Schnuller, hoch in die Luft werfen, anschnauzen, ... ????- schreiendes Baby ist ein no go dort.
vielen Dank dass Sie sich die Zeit genommen haben, hier eine Bewertung zu schreiben.
Das Wohlergehen unserer Patientinnen liegt uns sehr am Herzen und konstruktive Kritik gibt uns die Möglichkeit an uns zu arbeiten. Leider ist eine detaillierte Betrachtungsmöglichkeit aufgrund der Anonymität dieser Plattform nicht gegeben.
Gerne möchten wir deswegen mit Ihnen in einen direkten Austausch gehen und Ihre Erinnerungen auf Ihr Geburtserlebnis und Ihrem Aufenthalt auf der Wöchnerinnenstation aus dem Jahr 2020 genauer betrachten und aufarbeiten. Bitte setzen Sie sich für ein Gespräch mit unserem Beschwerdemanagement unter 0941/369-1168 oder per Email an beschwerdemanagement-regensburg.de in Verbindung.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit
Krankenhaus Barmherzige Brüder
Ist nicht schön solche Erfahrung zu machen, ich muss aber sagen bei mir war es absolut das Gegenteil. Als mein Baby dauernd geschrien hat haben sie es mitgenommen, in der ersten oder zweiten Nacht, ich musst kein einziges Mal wickeln mit dem Kaiserschnitt. Bis auf eine Nachtschwester die etwas motzig war ,waren alle total nett.Ich gehöre schon zu den sehr wehleidigen.
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Schnecke08 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schwestern waren trotzdem sehr nett, die Hebamme beim Schichtwechsel war dann auch nett, essen war akzeptabel
Kontra:
Freundlichkeit der einen Hebamme unter Geburt, kein vorstellen der Leute, keine Aufklärung was gemacht wird oder wurde und wieso, keine Konsequenten corona regeln (Besuch), Kreißsaal 1 nicht schön (nichts zum festhalten), kein Schmerzmittel auf Wunsch
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich würde nie wieder in diesem Krankenhaus entbinden!!
Ich habe trotz Geburtsvorbereitungskurs das Atmen mit den Schmerzen nicht geschafft und die betreuende Hebamme meinte ich zitiere: „sie wissen seit 9 Monaten das sie schwanger sind, hätten sie halt mehr üben müssen“ daraufhin meinte ich, dass ich geübt habe aber es nicht schaffe, dann meinte sie wiederum „dann haben sie jetzt Zeit bei jeder Wehe zu üben“ und ist verschwunden.auf die Bitte eine pda zu bekommen kam nur nicht bei 2cm und nach 45 min war der MM bei 6 cm dann kam jetzt ist es zu spät für eine pda. Meine Geburt war sehr schnell, die eine Ärztin warf sich auf meinen Bauch, dann sag ich die Hebamme mit der Schere und ein Arzt kam rein stellte sich nicht vor hier irgendein Plastikteil in der Hand (im Nachhinein saugglocke) und hat einfach angefangen an mir rum zu machen. Ich schrie in dabei an, er solle mich aufklären was er macht. Ich hatte noch nie solche Angst wie in diesem Moment weil ich nicht wusste was hier los ist und keiner hat mit mir gesprochen. Aufgrund von corona durfte die Begleitung nur 2 Stunden da sein. Ich habe frühs entbunden und die Schwestern hatten bis Samstag keine Zeit mal auf mein Baby aufzupassen das ich duschen könnte. Also hat netterweise meine bettnachbarin aufgepasst. Nebenbei ihre Begleitung war teilweise 6-7 Stunden da und meine wurde nach 2 Stunden rausgeworfen. Ich wurde über nichts aufgeklärt auf Fragen bekam ich die unterschiedlichsten antworten. Auf die Bitte das ich vor Entlassung nochmal untersucht werde kam ein wiederwillen der Ärztin, da ja die Babys die Patienten sind und nicht ich und das ja eigentlich der Frauenarzt nach 6 Wochen übernimmt. Mit gut Zureden hat sie mich doch noch untersucht.
Einmal und nie nie wieder!! Da entbinde ich noch lieber im Auto oder zu Hause!!!
herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre eigenen Erfahrungen hier zu schildern.
Wir bedauern die negative Erfahrung, die Sie mit Ihrer Geburt verbinden.
Ihre Schilderungen entsprechen jedoch nicht der gelebten Praxis. Es finden, neben den ärztlichen Visiten, tägliche Visitationen der pflegerischen Leitung bei den Müttern statt. Hier besteht die Möglichkeit Fragen und Probleme anzusprechen. Die pandemie-bedingten Besucherregelungen werden klar kommuniziert und sind auf der Homepage einsehbar.
Wir bitten Sie daher sich gerne mit den Kolleg:innen im Beschwerdemanagement unter 0941/369-1168 in Verbindung zu setzen.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles Gute und viel Gesundheit.
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
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Manuela85 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 14.06.2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (, da ich mich bis heute fühle als müsse ich entbinden, wenn die Klinik das will)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Über dieses Risiko sind wir nicht aufgeklärt worden. Ein Kaiserschnitt wurde als Routine Operation benannt.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Mein Bauchgefühl und Gespräche mit Fachpersonal außerhalb der Klinik legen die Vermutung Nahe, dass Kaiserschnitt zu früh nach den 14 Einleitungen war.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Sorry, der Bemerkung. Gut, dass man bei einer Geburt nicht noch die 10 € Tagessatz für das Krankenhaus zahlen muss. Es wurde ja genügend an mir verdient mit 14 Einleitungen, Kaiserschnitt, Not Operation, Intensivzimmer, Nachbetreuung Kreissaal)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden ("Werbung" für Pampers und auch Feuchttücher dieser Marke. Feuchttuecher, Chemie, verstärkt das Risiko von Windel Popo. Danke meiner nachbetreuenden Hebammen, die uns sehr direkt aufgeklärt hat, als mein Sohn bereits minimal rot am Po war)
Pro:
Mir hat man für Zuhause eine nachbetreuende Hebamme gesucht
Kontra:
Eintrag zur Vergewaltigung überlesen; ALLES AUF DRUCK!, denn ich wollte erst einmal Ruhe nach den 14 Einleitungen!
Krankheitsbild:
Geburt mit Schwangerschaftsdiabetes, Wasser in den Beinen ab Krankenhaus ohne Insulin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich bin der Fall von 2019,
bei dem die Klinik
nicht wusste
ob ich überlebe.
Am errechneten Geburtstermin meines Sohns, 04.06.2019,ließ ich mich mit Schwangerschaftsdiabetes aufnehmen.
Der zweitgrößte Fehler
im Hinblick auf die bevorstehende Geburt.
Ab dem errechneten Tag bis zum 13.06.2019 hatte ich dann 14 Einleitungen auf drei verschiedene Methoden.
Verherrend war für mich, dass ein Zusatz in meiner Akte überlesen wurde und
ich am 06.06.2019 auch eingeleitet werden sollte,
obwohl ich 10 Jahre davor an diesem Tag vergewaltigt wurde.
Ich bin "davon gelaufen" nachdem ich zum einleiten sollte und
mein mittlerweile Ehemann klärte das ganze, mit eigenem Entsetzen, wie man so etwas überlesen kann.
Die Psychologin der Klinik war gut.
Am 13.06.2019 konnte ich
psychisch wie körperlich das ganze einleiten, 14 Stück, nicht mehr.
Ich wollte eigentlich erst einmal Ruhe bis zur nächsten Woche, also Donnerstag bis Montag...
"Nächste Woche ist unser Kaiserschnitt Plan bereits voll, meinten die Stationsärztin und ein Arzt. Das müssen wir dann morgen machen."
Ich weiß ziemlich genau, wann ich eingeleitet wurde, Gedächtnis und
Whats App Verläufe.
Mein Ehemann hat eine Schulkameradin,
die seit Jahren Gynäkologin ist.
Meines Erachtens hat die Sankt Hedwig Klinik meinen Kaiserschnitt zu früh nach der letzten Einleitung gemacht.
Mindestens 48 Stunden habe ich danach mehrfach von Fachleuten, außerhalb der Klinik, gehört...
Habe ich Fremdblut bekommen?
Was wurde in diesen 3 Stunden mit mir gemacht?
Warum hat mein Ehemann immer wieder auf das Personal zu laufen müssen um Kenntnis über mich zu bekommen?
Letzter Stand bevor Operation überlebt:
"Wir wissen nicht ob sie überlebt"
Ich bin schwerst traumatisiert und will nicht länger schweigen über meinen Kaiserschnitt, ein Routine Eingriff laut den Ärzten...
Über meinen Kaiserschnitt, die Nachbetreuung und Entlassung werde ich noch berichten.
Es ist hier zu wenig Platz zum schreiben.
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Sternenkind_3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die lieben Krankenschwestern
Kontra:
Der behandelnde Arzt V.
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe schon viel positives über die Klinik von Bekannten erfahren, umso schmerzhafter war meine Erfahrung am 26.10.2019. Ich möchte keine Namen nennen, da ich hoffe, dass diese Person noch an Erfahrungen wachsen und reifen wird. Aber vielleicht kann man anhand meiner Erfahrung und des Datums intern nachprüfen, wer gemeint ist und direkt Feedback geben.
An diesem Tag hatte ich meine dritte Fehlgeburt innerhalb eines Jahres. Ja, ich war dieses Mal noch in den ersten Wochen und sehr früh dran. Emotional habe ich aber bereits einiges an Erfahrungen durchlebt und an diesem Abend mitgebracht. Ich weiß, dass man so früh nichts machen kann, dass es keine Wundermittel gibt, die das Kind davon abhalten abzugehen. Dennoch habe ich, so wie jede Mama und jeder Papa, das Recht, verzweifelt, traurig und fragend zu sein.
Mein Mann und ich wurden von den Krankenschwester so herzlich und mitfühlend empfangen und betreut, vielen Dank noch einmal hierfür.
Dann gerieten wir jedoch an einen sehr jungen „Arzt“, dem noch die Lebenserfahrung gefehlt hat, der uns von oben herab behandelt, belächelt und gleichgültig behandelt hat. Ich habe mich so schlecht gefühlt und war danach so wütend und traurig, dass ich so viel geweint hab wie nicht einmal nach der zweiten Fehlgeburt.
Das darf nicht sein! Wer hat das Recht zu bestimmen, wann man traurig sein darf und wann nicht? Von einem Arzt, der in der Gynäkologie arbeitet und von jedem/jeder angehenden Arzt/Ärztin muss man Empathie erwarten können!!
Erst jetzt, fast 2 Jahre später bin ich in der Lage, darüber zu schreiben. Also, liebes Klinikpersonal, bitte, vergesst neben all euren fachlichen Stärken nicht die Sozialkompetenzen, die in manchen Fällen fast wichtiger sind.
Liebe Frau...,
Ihr Kommentar hat mich unendlich erschüttert. Ich habe letztes Jahr auch schlimmste Erfahrungen mit dieser Klinik gemacht, während meiner Aufenthalte in der Schwangerschaft, gezwungenermaßen bei der Entbindung und danach. Ich konnte monatelang nicht darüber sprechen, wie mit mir und meinem Neugeborenen umgegangen wurde. Ich mußte mich wegen der Vorfälle in Therapie begeben. Mittlerweile bin ich in der Lage, davon zu erzählen, und die Menschen, denen ich von meinen Erlebnissen berichte, sind entsetzt.
Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute!
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ArmesBaby2021 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unfassbare Zustände)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (widersprüchliche Aussagen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (lächerlich, was es hier an Babykleidung gibt)
Pro:
absolut gar nichts
Kontra:
Personal, Ausstattung,... - man kann es kaum fassen
Krankheitsbild:
Frühchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe hier die Bewertung von einer Mama eines Frühchens gelesen, dass keine Glukose verwendet wurde. Das Team antwortet, dass dies schon verwendet wird. Das stimmt nicht! Mein Mann und ich haben immer wieder gesehen, dass das bei den Babys nicht verwendet wurde. Bei unserem Baby waren wir nie bei einer Blutabhnahme /Zugang legen dabei. Die wissen schon, warum!
Dem Personal ist es völlig egal, ob die Babys Schmerzen haben oder nicht, ganz im Gegenteil. Aus jeder Blutabnahme wird ein Event gemacht. Es sah so aus, als ob sich die Ärzte und Schwestern geradezu an den Schmerzen des hilflosen Babys erfreuen. Es wird gelacht und es werden widerliche Witze gerissen, das Baby verspottet, nicht beruhigt!Das derbe Schauspiel wird mit Ausrufen wie O´Zapft is! begleitet.
Was die Frühchen und Babys hier aushalten müssen und die Eltern mitansehen müssen, ist unfassbar.
Eine Frühgeburt ist schwer zu verkraften, das eigene Baby auf der K1 dieser Klinik - davon ist man den Rest seines Lebens traumatisiert!
Ich finde es sehr traurig wie mit obigem Kommentar der Ruf der besagte Station geschädigt wird. Im letzten Jahr war ich mit meinen Frühchen-Zwillingen auch für mehrere Wochen auf der Station K1. Unsere Kinder wurden immer sehr liebevoll versorgt und auch ich wurde in dieser schweren Zeit von den freundlichen Schwestern stets wieder aufgebaut. Situationen, die im Beitrag geschildert wurden, habe ich zu keiner Zeit erlebt. Und wenn es wirklich Probleme geben sollte, dann kann man diese auch direkt vor Ort ansprechen und muss das nicht auf so eine verletzende Art und Weise tun. Ich möchte mich nochmal herzlich für die tolle Versorgung unserer Zwillinge bedanken.
Eine Frühchenmama
Hallo Frühchenmama 1987,
ja, ich gebe Ihnen Recht, dass es traurig ist, wenn der Ruf der K1-Station beschädigt wird. Die Beschädigung entsteht aber nicht durch den Bericht eines Missstands, sondern durch das beschämende Verhalten des Personals.
Darum frage ich:
Verlangen Sie von uns, dieses katastrophale Verhalten stillschweigend gutzuheißen, nur um den vermeintlich guten Ruf der Klinik nicht zu schädigen?
Verlangen Sie von uns, dass wir Menschen mit ihrem systematischen Fehlverhalten konfrontieren, während wir in einem völligen Abhängigkeitsverhältnis stehen, da unser Baby auf dieser Station liegt?
Glauben Sie wirklich, dass jeder, der mit seinem Verhalten konfrontiert wird, diese Kritik neutral aufnimmt und seine Wut nicht an unserem Baby auslässt?
Fürchten Sie etwa um den Ruf der Station, weil Sie am Ende selbst in der Klinik arbeiten?
Hallo, auch wir waren mit unserem Sohn 4 Wochen auf Station K1 und können die Bewertung der Verfasserin nicht teilen. Unser Sohn wurde 7 Wochen zu früh geboren und konnte wegen der guten Versorgung schon 3 Wochen vor dem Geburtstermin entlassen werden.
In den 4 Wochen war ich täglich mehrere Stunden bei meinem Sohn und habe keine der geschilderten Horror-Situationen gesehen.
Die Verfasserin kann leider nur eines und zwar beleidigen. Wenn ihr die armen Babies wirklich so leid tun, dann sollte sie sich direkt an die Klinik wenden. Andere Mütter auch noch zu verleumden sie wären Fake ist an Frechheit nicht zu überbieten. Aber beschuldigen Sie mich gerne auch als Fake... wenn Sie soviel Spass am hetzen haben.
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Chaosklinik2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Chaos)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos, wohin man schaut)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nein!
Kontra:
es herrscht nur Chaos, Zuständigkeiten werden auf Andere geschoben
Krankheitsbild:
Blutungen in der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fortsetzung: Einige Zeit später musste ich wieder hierher. Nach den Untersuchungen sollten wir auf die stationäre Aufnahme vor dem Kreißsaal warten. Die Hebamme sagte, sie würde gleich kommen und mich auf Station bringen. Wir warteten und warteten. Nach einiger Zeit fragte mein Mann dieselbe Hebamme, die gerade vorbeikam, wann sie mich denn raufbringe. Sie sagte nein, ich nicht, die von der Station müssten kommen und mich abholen! Wir fragten uns, wie jemals Patienten von einer Station zur anderen kommen, weil grundsätzlich die ANDERE Station zuständig war, egal wen wir fragten.
Wir warteten weiter. Da ich seit dem Vorabend nichts mehr gegessen und getrunken hatte und es schon gegen Mittag ging, wurde mir schwindelig. Mein Mann ging zur Station und sagte, ich solle bitte geholt werden, weil ich schon Kreiskaufprobleme hätte. Man sagte ihm, wir müssten warten bis jemand komme. Als mein Mann zu mir wieder runter kam, lag ich schon auf dem Wartesofa, weil ich kaum mehr sehen und hören konnte und kurz vor einer Ohnmacht war. Er nahm einen Rollstuhl, setzte mich hinein und brachte mich nach oben. Dort wurde mein Mann von der Schwester runtergeputzt wurde, weil er mich gebracht hatte. Damit habe er in einen laufenden Prozess eingegriffen! Sie hoben mich gemeinsam ins Bett und mein Mann sagte, dass ich seit dem Vortag nichts gegessen und getrunken habe und fragte freundlich, ob sie mir noch etwas zu essen organisieren könne oder er schnell was holen solle. Sie schnauzte ihn an mit den Worten, dass sie sich schon kümmern würden! Angesichts der Vorgeschichte mehr als fraglich.
Am nächsten Tag machte sich der Arzt bei der Visite über mich lustig und sagte spöttisch, dass ich ja gekommen sei, weil ich EIN BISSCHEN geblutet habe. Angesichts der durchgebluteten Tücher auf dem Stuhl und der Blutmenge auf dem Boden ein Hohn. Anscheinend war ihm die Blutmenge nicht genug für ein Eintreffen im Krankenhaus. Er sagte aber, dass ich bei erneuten Blutungen wieder kommen könne und fing an zu lachen. Die beiden Schwestern, die bei der Visite dabei waren, lachten höhnisch mit. So viel zum dritten Mega-Chaos.
Nach der Untersuchung wartete ich auf die Papiere. Der Arzt brachte sie und sagte ich könne gehen. Beim Gehen fiel mir auf, dass ich meinen Mutterpass nicht zurückbekommen hatte. Ich sagte es der Schwester. Wir warteten und warteten. Wir fragten immer wieder nach – nichts. Nach 1,5 Stunden wurde er gefunden. Chaos zum Vierten.
vielen Dank für Ihre persönlichen Schilderungen und Rückmeldungen.
Die Schwangerschaft und Geburt eines neuen Familienmitglieds gehört zu den schönsten Augenblicken im Leben.
Unser Anspruch ist es, Sie während der Schwangerschaft und Geburt kompetent zu betreuen und zu begleiten.
Umso mehr bedauern wir es, Sie in der schwierigen Situation mit unklaren Blutungen nicht besser unterstützt haben zu können und Sie den Eindruck erhalten haben im „Chaos“ gelandet zu sein.
Ihre Rückmeldung haben wir bereits zum Anlass genommen, unsere Organisation genauer zu betrachten.
Wir würden uns freuen, wenn wir mit Ihnen und unserer Chefärztin und Direktorin Frau Prof. Dr. med. Angela Köninger in Ruhe ein Gespräch führen könnten, damit auch Details Ihrer Erfahrungen erfasst werden können, die aufgrund der Anonymität in diesem Forum leider nicht möglich sind.
Bitte wenden Sie sich für eine Terminierung an unser Beschwerdemanagement unter 0941/369-1168 oder per Mail an [email protected]
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Ich möchte den Kommentar von KBBR_QM am 10.03.2021 beantworten.
Die Umschreibung "den Eindruck erhalten haben" ist ein billiger und durchschaubarer rhetorischer Griff, dem Beschwerdeführer die Objektivität abzusprechen, den Vorfall als Einzelfall darzustellen und offensichtlich schlechte Organisation von anderen Betroffenen als optimale Vorgehensweise darzustellen. Blumige Füllsätze mit vorgespieltem Interesse ändern daran nichts.
Die Vorfälle wurden von zwei Personen gleichzeitig gesehen. Dieselben Grundsatz-Fehler wurden mehrmals gemacht und sogar noch verteidigt. Unverschämtes zynisches Verhalten gegenüber abhängigen Menschen ist keine Frage des „Eindrucks“, sondern nicht tolerierbares Sozialverhalten, das anscheinend in dieser Klinik der normale Umgangston ist.
Durch persönliche Gespräche weiß ich bereits, dass das "Betrachten der Organisation" darauf hinausläuft, Beschwerden mit minimalem Aufwand abzuwiegeln. Es wird auch nicht davor zurückgeschreckt, dem verärgerten Patienten offensichtlichen Unsinn (bestätigt durch ärztliche Konsultation) zu erzählen, um ihn ruhigzustellen. Bestenfalls wird den Verursachern des Chaos nahegelegt, ihr Verhalten doch bitte demnächst zu ändern, welches es so offiziell ja gar nicht in der Klinik gibt.
|
Chaosklinik berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Chaos)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos, wohin man schaut)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nein!
Kontra:
es herrscht nur Chaos, Zuständigkeiten werden auf Andere geschoben
Krankheitsbild:
Blutungen in der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann fuhr mich wegen Blutungen in der Schwangerschaft in die Klink. Uns erwartete das reinste Chaos. Wir wurden zum Kreißsaal geschickt – kein Mensch weit und breit, wir klingelten und warteten sehr lange, niemand kam. Ich war außer mir vor Angst um mein Baby. Wir irrten umher und kamen zur Schwangerenambulanz – kein Mensch weit und breit. Wir gingen wieder vor die Tür zum Kreißsaal-Bereich, warten dort wieder sehr lange bis Personal ein Bett mit einer Patientin in den Bereich schob. Sie schauten uns erstaunt an. Wir berichteten von den Blutungen. Sie sagten, wir sollen zur Schwangerenambulanz, wir entgegneten verzweifelt, dass dort niemand sei. Die beiden Schwestern zeigten uns deutlich ihre Verärgerung, weil sie sich jetzt wohl um mich kümmern mussten. Sie lotsten uns in einen anderen Bereich und sagten, wir sollten hier warten. Wir warten sehr lange! Nach den Untersuchungen, die mechanisch und fast ohne Worte abliefen (und ohne Diagnose), sollten wir wieder für die stationäre Aufnahme warten. Wir warteten nun fast 2 Stunden bis ich nur noch ein Nervenbündel war. Mein Mann ging zur Schwangerenambulanz und fragte, wann ich auf die Station käme. Dort schaute man ihn erstaunt an und sagte ihm, dass man gedacht hätte, ich sei schon längst auf der Station.
Nun zur Entlassung: Bei der Visite hieß es, ich könne heimgehen, nach der gleich folgenden Untersuchung. Ich wartete und wartete. Kaum 11(!) Stunden später kam eine Ärztin, die mir sagte, sie hätte ein Post-It mit meinem Namen gefunden, wisse aber nicht, was es bedeute. Ich sagte ihr, dass ich seit 11 Std. auf die Untersuchung warte. Sie nahm mich mit und nach der Untersuchung sagte sie, ich könne heimgehen. Aber sie wolle lieber später die Entlasspapiere fertigstellen, es sei jetzt zu kurzfristig. Ich solle bis morgen früh bleiben. Und ich war so naiv zuzustimmen!
Am nächsten Morgen brachte mir eine Schwester die Papiere mit den Worten, ich könne jetzt gehen, aber schloss mich an das CTG an. Ich ärgere mich bis heute, dass ich dies nicht ablehnte. Als es fertig war, kam sie und verbreitete plötzlich Panik angesichts des CTGs, ging dann aber. Ich packte zusammen, wartete auf meinen Mann und wir gingen. Auf dem Gang hielt uns die Schwester auf und machte Panik. Wir mussten uns auf unzumutbar unbequeme Plastikstühle setzen und wieder einmal warten. Nach insgesamt 3(!) Stunden gingen wir einfach heim, weil ich vor Schmerzen nicht mehr sitzen konnte. Teil 2 folgt
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Conny1983 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ständig wechselnd, Chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Die Babywäsche ist ein Witz!)
Pro:
es gibt nichts
Kontra:
Eiskalte Menschen arbeiten auf der K1
Krankheitsbild:
Frühchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meinem Baby wurde vorsichtshalber eine Antibiotikum-Gabe begonnen. Alle paar Stunden ist der Zugang woanders, weil es angeblich nicht mehr reinlief. Schrecklich! Am Morgen links am Kopf, am Abend rechts am Kopf, am nächsten Morgen am Händchen, usw. (wird da an meinem Kind geübt???) Als ich mich nach 3 Tagen deswegen bei der Schwester aufrege, ist am nächsten Morgen der Zugang weg und die Schwester sagt mir, dass man schon vorzeitig beendet habe, weil es nicht mehr notwendig ist!?! (Obwohl man mir bei Beginn gesagt hatte, dass die Gabe über 7 Tage gemacht werden müsse.) Mir kam es so vor, dass die Winzlinge lauter kleine Forschungs- und Übungsobjekte für die Ärzte und die Schwestern sind, die ja nichts spüren. Ach doch?? – Egal!
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine Bewertung zu verfassen.
Dass Sie sich in unserem Haus nicht gut betreut gefühlt haben, bedauern wir sehr.
Bitte geben Sie uns die Möglichkeit aus Ihrer Kritik Verbesserungen abzuleiten. Wenn Sie dies möchten, wenden Sie sich direkt an unser Beschwerdemanagement (Telefon: 0941 369-1168 oder Email: [email protected]).
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
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Mk88 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Es gibt einfach nichts!
Kontra:
Das ist das schlechtes Krankenhaus das ich in mein Leben betreten habe.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Meiner Meinung nach ist das Krankenhaus sehr schlecht geworden.3s es sind sehr schlecht gelaunte Mitarbeiter auf den stationen.
es dauert meist bis zu 40 min wenn man nach Hilfe gerufen hat. Es werden Fehler bei OPs gemacht geleugnet und Dan stellt sich doch die Fehler raus was passiert wahr. Es wird abends durch die Flure geschrien wo kein Mensch schlafen geschweige sich ausruhren kann.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine Bewertung zu verfassen.
Dass Sie sich in unserem Haus nicht gut betreut gefühlt haben, bedauern wir sehr.
Ihre Rückmeldung nehmen wir sehr ernst und möchten daher gerne Ihren Schilderungen nachgehen.
Dürfen wir Sie zu diesem Zweck bitten, sich direkt mit unserem Beschwerdemanagement (Telefon: 0941 369-1168 oder Email: [email protected]) in Verbindung zu setzen?
Wir wünschen Ihnen von Herzen weiterhin gute Gesundheit!
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Das stimmt. Der Lärm, den das Personal in der Nacht auf den Gängen verursacht,ist eine Unverschämtheit! Da wird lauthals gelacht, die Schranktüren werden zugeschlagen, Geschirr aufgeschlichtet. An Schlaf war während meines mehrere Tage dauernden Aufenthalts nicht zu denken.
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FrauRC.S. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 06.03.2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Katastrophal)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Da es keine Behandlung gab)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nette überforderte Jungärztin
Kontra:
2std. Wartezeit NUR auf Rückruf des Oberarztes, Unfreundlichkeit der Schwester
Krankheitsbild:
Verdacht auf Säuglingsbotulismus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zwei mal am selben Tag da gewesen wegen Verdacht auf Säuglingsbotulismus mit einem 4 Monate alten Baby.
Beim ersten Mal wurde uns gesagt bei geringstem Verdacht oder Verschlechterung sofort wieder vorstellig zu werden!
Außer einem Anruf beim Giftnotruf gab es keine besondere Behandlung.
Das zweite mal, weil es dem Baby nicht gut ging, waren wir um 21:30 erneut im Krankenhaus und wurden bereits am Empfang gefragt was wir hier suchen da die Ärztin uns beim ersten Mal nicht ohne Grund nach Hause geschickt hätte!!
Nach 2,5 Std. Wartezeit, kam eine freundliche junge Ärztin die auch nicht anderes tun konnte außer den Giftnotruf zu kontaktieren.
Sie versuchte den Oberarzt zu erreichen welcher jedoch 2 Std. später immer noch nicht zurück rief.
Als ich um 2 Uhr nachts wiederholt nachgefragt habe ob der Oberarzt sich schon gemeldet hätte, reagierte die Schwester die sich beim Kaffee trinken gestört fühlte äußerst gereizt und ungehalten. Sie meinte sie wäre von meinen ständigen Fragereien genervt.
Daraufhin , nach zwei Besuchen mit insgesamt 7 Std. Wartezeit wurden wir nach Hause geschickt mit der Aufforderung unser Baby selber abwechselnd die nächsten Tage 24 Stunden rund um die Uhr zu beobachten da es in diesem Fall auch zu Atmungslähmungen kommen könnte. Sobald Lähmungserscheinungen eintreten sollten wir wieder vorstellig werden.
An dieser Stelle möchten wir uns für die besondere Empathie und Freundlichkeit der Schwester bedanken der scheinbar ihre perfekte Maniküre und Wimpernverlängerung wichtiger ist als Menschlichkeit, Verständnis und Kommunikation.
Wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Hause nicht zufrieden waren.
Gerne würden wir Ihren Schilderungen im Detail nachgehen und den Sachverhalt versuchen, gemeinsam mit Ihnen aufzuklären und die Hintergründe der Bewertung näher zu beleuchten.
Leider ist die genauere Aufklärung und Klärung Ihrer Bewertung trotz der detaillierten Beschreibung ohne Ihre aktive Mithilfe nicht möglich.
Daher bitten wir Sie, sich unter 0941/369-1168 oder per Mail unter [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank.
Mit freundlichem Gruß,
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Wir waren nun zweimal stationär mit unserem 6 Monate alten Sohn wegen dem Pseudomonas Aeruguinosa Keim im Ohr in diesem unprofessionellen (Kinder) Krankenhaus.
Beim 1. stationären Aufenthalt hatten wir einen Einweisungsschein vom HNO mit dem Krankheitsbild Pseudomonas Aeruguinosa im Ohrabstrich.
Es war Freitag Abend. Erste Frage, warum wir jetzt hier im Krankenhaus sind? Mit dieser Erkrankung kenne ich mich jetzt nicht aus!
Nach einem Anruf bei dem Oberarzt zu Hause kam die nette Frau wieder und sagte sie müssen stationär und isoliert da bleiben.
Nach 9 maligen Versuch einen Venenzugang zu legen wussten Sie dort schon nicht mehr weiter.
Es lief dann alles auf einen Zentralen Venenkatheter hin, da die Venen schon kaputt waren.
2. Stationäre Bahandlung
Dauernd wechselnde Ärzte mit Aussagen wie: "Tut mir Leid, ich bin in diesen Fall nicht eingearbeitet".
Bei Bedenken wird vom Oberarzt nur gesagt: Jetzt lassen Sie mal die Kirche im Dorf! So richtig kümmert sich hier niemand um die Ursache des Krankheitsbildes. Es interessiert keinen!
Versehentlich wurde ein falsches Antibiotika von einem anderen Patienten (anderer Name und andere Zimmernummer) angeschlossen.
Da meine Frau es nach ca. 1 Minute bemerkte mussten Gott sei Dank nur die Zuschläuche gewechselt werden, da das Antibiotika noch nicht in der Vene war. Tut mir Leid, aber so etwas darf auf keinen Fall passieren.
Das spricht nicht gerade für qualifiziertes und geschultes Personal.
Null Kompetenz in der Infektologie!
In 8 Tagen stationären Aufenthalt wurde kein einziges Mal, bis auf die Entlassung das betroffene Ohr untersucht und angesehen.
Entlassung nach 8 Tagen intravenöse Antibiotikagabe obwohl der Keim offensichtlich noch im Ohr vorhanden war.
Der Vorschlag, einen spezialisierten Hno dazuzuholen, wurde nur gesagt: Das können sie ja dann selber machen....
Ein endgültiger Befund ist nicht vorhanden.
Auf die Hautekzeme die unser Sohn hat wurde wieder eine tolle Aussage des behandelnden Arztes gemacht: 'Was sollen wir den noch alles machen.
Nicht mal eine Woche nach der Entlassung wurde bei einem vom HNO veranlassten Ohrenabstrich der Keim festgestellt. Er war nie weg.
Ein spezialisierter HNO hält die lange Antibiotikagabe in der Klinik für sehr bedenkenswert, da der Keim bei zu häufiger Antibiotikagabe weitere Resistenzen entwickelt.
Und dies geschah ja innerhalb 3 Monaten 3 Wochen lang ohne einen Spezialisten dazuzuholen...
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Hugo83 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Stationspersonal
Kontra:
Geschäftsführung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde heute Nacht um 2.30Uhr geweckt und aus dem Krankenhaus geschmissen.
Wir hatten das Glück ein Familienzimmer zu bekommen. Ich habe hierbei sehr viele Arbeiten der Krankenschwestern vor allem in der Nacht übernommen. Das habe ich auch gerne gemacht anders wäre es sowieso nicht gegangen da die Schwestern in der Nacht alleine sind auf der Station und total überfordert. Die Krankenschwestern selbst sind wir super können auch für den ganz Profitgierigen Handeln der Geschäftsführung nichts.
In einer Informationsveranstaltung sagt man dann immer ganz cool wenn das Krankenhaus voll ist werde man niemanden mehr Aufnehmen um sich voll auf die Patienten konzentrieren zu können, lächerlich.
Geld Geld Geld ist das wichtigste.
vielen Dank für Ihren Eintrag.
Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes.
Wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserer Klinik St. Hedwig nicht zufrieden waren.
Gerne würden wir Ihren Schilderungen im Detail nachgehen um die Hintergründe Ihrer Bewertung aufklären zu können. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Forums und ohne Ihre aktive Mithilfe nicht möglich.
Wir bitten Sie sich unter 0941/369-1168 oder per Mail unter [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen.
Freundliche Grüße
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
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Lenalisa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette Hebammen, gute Fachärzte
Kontra:
Stu denlanges Warten trotz Terminen und Beschwerden, keine Facharztbetreuung bei Risikoschwangerschaften und Beschwerden
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Wartezeiten dauern trotz Terminen min. 2-4 Stunden trotz Risikoschwangerschaft und Beschwerden. Keine Facharztbetreuung bei Zwillingsschwangerschaft mit Beschwerden.
Die junge Ärztin war frech, inkompetent und hat meine Kinder die ganze Zeit beim Schallen ausgelacht.
Bei Beschwerden, hat sie gesagt, darf ich nicht zum CTG am Wochenende kommen, weil ich nächste Woche sowieso festen Termin habe. Und wenn was mit einem Zwilling passiert (seit Wochen starkes Untergewicht bei einem Zwilling, Auffälligkeiten im CTG, sehr kleiner Bauchumfang), hat sie gesagt, dann ist das so, so ist das Schicksal.
Leider weiss ich nicht wie sie heisst, hat braune lange Haare, jung, hat, glaube ich, eine Brille, ist schlank.
Vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserer Klinik St. Hedwig nicht zufrieden waren.
Gerne würden wir Ihren Schilderungen im Detail nachgehen um die Hintergründe Ihrer Bewertung aufklären zu können. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Forums und ohne Ihre aktive Mithilfe nicht möglich.
Wir bitten Sie sich unter 0941/369-1168 oder per Mail unter [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen.
Freundliche Grüße
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Bad experience
Kinderchirurgie
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Pathania berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Really sad how they treat there patients. I was there with my six year old son as he wake up with really bad Ear pain 6:00 O’clock in the morning. Because of his condition i decided to take him to Notfall department of Saint Hedwigs klinke. But the staff out there was so unprofessional that even seeing that i am with a small kid all they cared about is why didn’t i give him a painkiller at home instead of coming to hospital.The assistants there were behaving as doctors themselves . Without any diagnosis they declared that it is not an emergency. As a parent i want to ask the staff out there if your child is in pain and couldn’t sleep the whole night coz of that what would u do first thing in the morning.For once even if i take it in consideration that they only take emergency cases and i shouldn’t have gone there but as a professional isn’t it appropriate to first at least diagnose and see what the patient going through.
O by the way just to let the staff know it was actually an emergency as my son had a bad ear infection and got antibiotics from the haus arzt later on. But the staff of Hedwig clinic thought it was not a bad situation without even checking him.
Don’t want to judge the whole institution because of two three people who just don’t bother about other people’s situation. But i think the Hospital should be made aware of such incidents.
thank you for your feedback. We regret that you were not satisfied with your stay in our clinic St. Hedwig.
We would like to pursue your description further. This in not possible without your active assistance due the anonymity in this platform. We offer you to contact us to discuss your Feedback at the above address [email protected] or at this number: 0941/369-1168.
Kind regards,
Your Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit
|
Andreas1233 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten, lassen Kinder trotz starker Schmerzen einfach schreien
Krankheitsbild:
Starke Bauchschmerzen und Krämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Waren Gestern in der Notfallaufnahme da meine Tochter 6 Jahre starke Bauchschmerzen hatte. Mir mussten 3 Stunden warten in dieser Zeit weinte mein Kind und musste sich 4 mal übergeben. Die Frechheit darin ist das von der Klinikseite nicht reagiert wurde. Kein Schmerzmittel keine Hilfe man ließ uns im Stich. Wartezeiten ja ok aber nicht 3 Stunden und dann gab man meiner Tochter nicht mal was gegen die Schmerzen. Das war das erste und letzte mal das einfach...................
Vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihres Kindes in unserem Kindernotfallzentrum nicht zufrieden waren.
Gerne würden wir Ihren Schilderungen im Detail nachgehen um die Hintergründe Ihrer Bewertung aufklären zu können. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Forums und ohne Ihre aktive Mithilfe nicht möglich.
Wir bitten Sie sich unter 0941/369-1168 oder per Mail unter [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen.
Freundliche Grüße
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
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Franz123456789 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Arzt machte nix)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Arzt wollte einfach seine Ruhe)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Eine Klinik spart am falschen Ende
Krankheitsbild:
Bänderriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter kam mit Verdacht auf Bänderriss in die Klinik.
Nach 1,5 Stunden kam der Arzt und sagte da macht man nix mehr.
Kein Röntgen!
Kein Ultraschall!
Keine Schiene!
Scherzen wurden nicht weniger.
Heute bei den Sportdoktors.
1. Ultraschall
2. Röntgen wegen Wachstumsfuge
3. Schiene fürs Sprunggelenk
Ich glaube der Arzt in der Notaufnahme wollte einfach seine Ruhe.
Eigentlich sollte man sich beim Chef des Vereins der Hedwigs beschweren.
Vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihres Kindes in unserem Hause nicht zufrieden waren.
Gerne würden wir Ihren Schilderungen im Detail nachgehen um die Hintergründe Ihrer Bewertung aufklären zu können. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Forums und ohne Ihre aktive Mithilfe nicht möglich.
Wir bitten Sie sich unter 0941/369-1168 oder per Mail unter [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen.
Freundliche Grüße
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Zweimal zur Klinik gefahren und weiter starke Schmerzen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Stefan709 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine aktive Gesprächskultur, teilweise keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Untersuchungen, keine Ursachenfindung, Schmerzen weiter vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Untersuchngen, zu lange Wartezeiten, keine aktive Gesprächskultur, keine Ergebnisse
Krankheitsbild:
Sehr starke Unterleibsschmerzen (Kinderärztin: Verdacht auf Blinddarmentzündung )
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter (8Jahre) ist zweimal wegen starken Unterleibsschmerzen zur Klinik gefahren. Einmal wurde sie stationär aufgenommen und einmal (eine Woche später) sind wir zur Notaufnahme gefahren.
Beim ersten Mal war sie zwei Tage auf Station (da die Kinderärztin den Verdacht auch Blinddarmentzündung hatte). Untersuchungen fanden nicht statt! Die Ärzte tasteten den Bauch ab und sind ohne eine Info weitergegangen. Es wurde darauf verwiesen, dass ja in 2 Monaten eine Untersuchung beim Gastroentrologen stattfindet. Der Hinweis, dass die Tochter dann 2 Monate Schmerzen hat, wurde nicht beachtet.
Die Schmerzen wurden immer stärker und daher sind wir nochmals zur Notaufnahme gefahren. Nach einer Wartezeit von 2,5h (in denen keine Untersuchung stattfand), sind wir wieder weggefahren.
gerne würden wir Ihren Schilderungen nachgehen um die Hintergründe Ihrer Bewertung aufklären zu können. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Forums und ohne Ihre aktive Mithilfe nicht möglich.
Wir bitten Sie sich unter 0941/369-1168 oder per Mail unter [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen.
Freundliche Grüße
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
überall Chaos Pur!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Steffi1235 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
überall Chaos pur!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Entbindung unserer Tochter in der Hedwigsklinik. Im Kreissaal war soweit alles ok. Wir hatten eine recht schöne Geburt! Hätte mir allerdings gewünscht, dass mehr zur Vorbeugung gegen Risse gemacht wird. Aber leider hat die Hebamme kein Dammmassageöl gefunden. Der Horror ging aber erst los als wir auf der Station waren.
Es herrschte unter den Schwestern schon keine Einigkeit was das Stillen oder Wickeln anging. Jeder sagte was anderes. Was mich als frisch gebackene Mama schon ein bisschen überfordert hat! Es kam kein einziges mal eine Hebamme zu uns.
Leider mussten wir dann auch noch auf die Kinderstation wegen Gelbsucht, was ja an sich nix schlimmes ist.
Allerdings ging hier das Drama weiter. Zuerst musste Blut angenommen werden dafür wurde meine Tochter ruhig gestellt. Anschließend sollte ich sie füttern. Allerdings hat sie überhaupt nicht mehr reagiert. Sie wurde ja schließlich zuvor ruhig gestellt. Dann kommt eine Schwester an und meint wenn sie nicht sofort trinkt bekommt sie eine Magensonde. Was eigentlich totaler Quatsch war, da meine Tochter eigentlich sehr gut getrunken hat!!
Im Laufe des Aufenthalts kam es noch vor dass Gewicht Temperatur oder auch die Trinkmenge falsch notiert wurden, meine frisch abgepumpte Muttermilch wurde vertauscht und weggeworfen gegen meinen Wunsch wurde ihr immerwieder ein Schnuller gegeben usw.
Ich habe mehrmals den Wunsch geäußert dass ich angerufen werden möchte (ich war auf einer anderen Station untergebracht) wenn meine Tochter weint oder Untersuchungen, Blutabnahmen etc gemacht werden, jedoch wurde darauf überhauptnicht eingegangen. Jedesmal wenn ich kam hat man ihr einfach einen Schnuller gegeben oder es klebte wieder ein neues Pflaster an ihr. Das waren nur ein paar wenige Beispiele die hier schief gelaufen sind.
Für mich war diese erste Lebenswoche meiner Tochter der absolute Horror Dank genervten und auch inkompetentem Klinikpersonal!!
In Zukunft werde ich einen Weiten Bogen um diese Klinik machen!
wir gratulieren Ihnen ganz herzlich zur Geburt Ihrer Tochter.
Wir bedauern, dass Sie bei Ihrem Aufenthalt in der Klinik St. Hedwig nicht zufrieden waren. Gerne möchten wir die angebrachten Punkte mit Ihnen genauer besprechen und aufarbeiten. Eine individuelle Bearbeitung ist aufgrund des hier geforderten Datenschutzes und der damit verbundenen Anonymität nicht möglich.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich mit uns unter [email protected] oder telefonisch unter 0941/369-1168 in Verbindung setzen.
Freundliche Grüße
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Liebe Steffi1235,
unser Baby war auch auf der K1 und für uns waren es 4 Wochen Horror! Es wird ja bei einer Blutabnahme extra gewartet, dass die Eltern weg sind. Hab ich oft erlebt. Meine frisch mitgebrachte Muttermilch wurde vor meinen Augen in den Mülleimer geworfen. Mit den Babys wird umgegangen, dass es einem schlecht wird!
Wir werden diese Klinik auch niemals wieder betreten!
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Wenn kein Notfall lieber anderes Krankenhaus
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Maria792 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplizierter Fieberkrampf
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde an Heiligabend mit einem komplizierten Fieberkrampf eingeliefert. Die Schwestern auf der Station waren absolut freundlich, zuvorkommend und stets bemüht, die wechselnden Ärzte nicht informiert über den Grund unseres Aufenthalts, unregelmäßige Visite und bei Nachfragen unsererseits absolut pampige Ärztin. Ebenso abenteurlich der Entlassungsbericht.
die Zufriedenheit unserer Patienten ist für uns von zentraler Bedeutung, insbesondere sind wir bestrebt, die Patientenversorgung in unserem Haus kontinuierlich zu optimieren. Hierfür sind wir zwingend auf die Rückmeldung von Patienten angewiesen, für die wir uns hier herzlich bei Ihnen bedanken möchten.
Aufgrund der Anonymität in diesem Portal ist es für uns sehr schwierig die geschilderte Situation genau nachzuverfolgen. Gerne können Sie sich unter 0941/369-1168 oder schriftlich an [email protected] an uns wenden.
freundliche Grüße
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Allein gelassen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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SL77 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kreissaal gut
Kontra:
Station lässt zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ankunft nach Blasensprung an einem Donnerstag um 13 Uhr mit dem Krankenwagen im Kreissaal.
Leider eine sehr schwere Geburt, mit Fieber - Gabe von Paracetamol; mehrere Infusionen, Wehen hemmen, dann wieder Wehen verstärken etc.. Gott sei Dank hatte ich die PDA
Geburt des Zwerges am Freitag Mittag.
Ich durfte also alle drei Schichten erleben und gefühlt haben 15 verschiedene Leute immer wieder den Muttermund abgetastet.
Besuch des Oberarztes nach 20h, vielleicht Kaiserschnitt?!?
Aber meine letzte Hebamme (B.K.) war einfach der Hammer!!!!!
Die war wirklich da! Hat mit mir gelitten und gekämpft und mich immer wieder "angefeuert".
Leider musste ich noch das Kristellern über mich ergehen lassen, aber dann war alles gut!!!
VIELEN LIEBEN DANK AN DIESE HEBAMME!!!!!!
Zur Station:
Gelinde ausgedrückt eine Katastrophe!
Laut; undichte Türen... Und dann kommen immer Personen rein, wie in einer Werbeveranstaltung?! Allein schon die Fotografen! Nervig!!!
Um in den Speisesaal bzw. an Wasser- und Teestation zu gelangen, führt der Weg durch die Neugeborenen Station? Also Eltern dürfen rein, aber wenn Bekannte da sind, die können einem nicht mal was holen?! Und ich konnte am ersten Tag leider noch nicht aufstehen?! Und die Schwestern strotzen ja vor Begeisterung, wenn sie Bedienung für dich sein dürfen!
Das schlimmste für mich war die unglaublich schlechte und total verkehrte Stillberatung!
Anstatt, dass Verständis und Aufklärung für Erstgebährende stattfindet, wird einem eine Pumpe hingestellt und Stilltee soll man bis zum Abwinken trinken
Am Tag nach meiner Entlassung war ich mich einem schmerzhaften Milchstau bei meiner FÄ.
Ich glaub, ich brauch nicht erwähnen, wozu dies führen kann!
Ich hatte an zwei Tagen Kreislaufprobleme, dass ich nicht mehr allein stehen konnte. Weder Blutdruck noch sonst irgendwas wurde geprüft. Die Entscheidung über Medikamte blieb auch mir??? Woher soll ich wissen, ob diese Nebenwirkungen haben können?
Gut, dass nur 2000 Zeichen möglich sind!!!
zuerst möchten wir Ihnen herzlich zur Geburt Ihres Kindes gratulieren, dass hier bei uns in der Klinik St. Hedwig zur Welt gekommen ist. Gerne reichen wir Ihr Lob an unsere Hebamme weiter. Eine Geburt und die ersten Tage sind immer eine Ausnahmesituation, die viele Fragen aufwirft und Energie wie auch Geduld erfordert. Es ist schade, dass Sie sich auf unserer Station nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Wir möchten das Geburtserlebnis und den Aufenthalt bei uns für Mutter, Vater und Kind stets verbessern und haben die Zufriedenheit unserer Patienten immer im Blick. Aus diesem Grund sind wir bestrebt, insbesondere negativen Erfahrungsberichten auf den Grund zu gehen. Ihre Schilderungen werden mit dem betroffenen Bereich besprochen. Falls Sie noch weitere Anregungen haben würden uns sehr über eine direkte Kontaktaufnahme freuen. Sie erreichen uns unter 0941/369-1168 oder [email protected]
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie für die Zukunft alles Gute.
Ihr Team
Organisationsentwicklung und Patientensicherheit
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
1 Kommentar
Liebe EvelynK2,
es tut uns sehr leid zu hören, dass Sie eine so schwere und belastende Erfahrung bei uns gemacht haben. Ihre Schilderung berührt uns sehr.
Wir nehmen Ihre Rückmeldung ernst, denn gerade bei so sensiblen Situationen ist eine einfühlsame und transparente Betreuung unerlässlich
Wir möchten Sie herzlich einladen, sich direkt an unser Beschwerdemanagement zu wenden, damit wir Ihre Erfahrungen detailliert besprechen können. Gerne unter [email protected] oder 0941 / 369 91171.
Wir wünschen Ihnen aufrichtig viel Kraft und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg.
Herzliche Grüße
Ihre Klinik St. Hedwig