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Bernd1003 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
War alles gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 3 Wochen in der Reha von 18.06-10.07.2020 . Ich kann nichts negatives über die Klinik sagen habe mich rundum wohl gefühlt, das Essen war immer sehr gut Komplimente an die Küche und denn Service. Behandlungen waren auch sehr gut Chef Arzt top ,Stations Schwestern immer sehr nett. Und wenn mal ein Par Kabel von der Decke hängen, Mann sieht das gearbeitet wird, nicht immer meckern sondern das beste raus machen. Ich kann nur sagen macht weiter so auch wenn die jetzige Situation es nicht leicht macht . Ich sage danke und werde gerne wieder kommen Gruß Bernd.
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Jens18 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Therapien, Therapeuthen, Küche, Rezeption
Kontra:
Stationsschwestern, Patientenverwaltung
Krankheitsbild:
Diabetes, steife Schulter (Frozen Shoulder)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der erste Eindruck war "Oh Gott". Die Klinik "Alte Mühle" stammt aus dem 70er Jahren und sieht auch so aus. Innen eine reine Baustelle. Es wurden neue Kabel für die EDV-Anlage und den Feuerschutz gelegt. Meine Bedenken haben sich aber nicht bestätigt, von der Baustelle war in den 4 Wochen nicht viel zu hören. Ein großes Lob an die Küche. Bis auf den Spinat hat das ganze Essen sehr lecker geschmeckt und war auch sehr ausreichend. Auch die Servicekräfte waren sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Absolute Klasse sind die Therapien. Meine steife Schulter (war vor Besuch nur noch auf 90Grad beweglich) ist jetzt wieder zu 95% in Ordnung. Herzlichen Dank dafür.
Negativ waren eigentlich nur die Schwestern auf meiner Station. Ich hatte stetig das Gefühl von oben herab behandelt zu werden. Götter in weiß hielt ich bis jetzt nur ein Klischee für Ärzte. Obwohl ich Diabetiker bin und das Insulin im Kühlschrank aufbewahrt wurde, wurde mir die Herausgabe verweigert. Erst nach Beschwerde an der Rezeption und einem heftigen Streit mit der Schwester (leider verstand sie nicht genug deutsch oder wollte/konnte es nicht verstehen)war sie in der Lage mir meine Medikamente zu geben. Eine Beschwerde in der Patientenverwaltung verlief leider auch im Sande. Nach einer Woche war noch immer keine Rückantwort bzw. Information zu mir gekommen. Schade eigentlich das so wenig Wert auf Patienten gelegt werden.
Mein Fazit: Wenn ich nochmal die Wahl hätte zu entscheiden ob ich die Klinik auswählen könnte würde ich ein klares JA bezüglich der Therapien sagen. Ein VIELLEICHT bezüglich der Schwestern, Patientenverwaltung und de Baumaßnahmen.
Auf jeden Fall ein Tipp: nichts einfach so hinnehmen!!!
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Benno01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Sehr freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Katastrophaler Zustand des Gebäudes
Krankheitsbild:
Diabetis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte vom 25.01.19-15.02.19 das Vergnügen in der Klinik Mühlengrund meine Reha zu absolvieren. Meine Zielerwartungen wurden voll erfüllt. Das Personal war ausnahmslos freundlich und kompetent. Immer freundlich und mit einem Lächeln auch mal zum Scherzen aufgelegt. Ein großer Kritikpunkt ist allerdings der katastrophlae Gebäudezustand. Und ich schreibe hier nicht voll altbackenen Ambiente, sondern vom techn. Zustand. Von Barrierefreiheit kann nicht die Red sein. Patienten mit Rolli und Rollator sind zum Scheitern verurteilt. Zudem lässt m.E.n. auch der Brandschutz zu wünschen übrig. Es regnet auch durch das Dach. Damit keine Regenwasswer in eletrische Verteilerdosen regent, werden diese dann mit einer Plastiktüte abgedeckt. Meiner Meinung nach muss das Gebäude schnellstmöglich komplett grundsaniert werden.
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Fritz_Haarmann berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Waren angenehme 4 Wochen, die auch ein Bißchen was gebracht haben.)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Beratung an sich gut, aber Terminierung völlig daneben, siehe Text)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Alles soweit erfolgreich.)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Teilweise verbesserungswürdig - in meinem Falle bei der Diabeteswoche anderes System als zweiwöchiger Wechsel dringen nötig)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (70er-Jahre-Bau, alles großzügig vorhanden, alles funktionsfähig und soweit gepflegt. Aufzüge sind zu wenige vorhanden und oft lange Wartezeiten.)
Pro:
Küche, Unterkunft und Personal gut+freundlich
Kontra:
Ein paar Minuspunkte, siehe Text
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zufrieden!
Ich war im April 4 Wochen im Haus "alte Mühle" aufgrund Diabetes zur Reha.
Alles in Allem war ich zufrieden - Haus, Zimmer, Personal und Essen ok und ich denke, das Rehaziel wurde soweit auch erreicht.
Die Zimmer waren soweit ordentlich, funktionell, und wurden regelmäßig aber nicht täglich gereinigt. Optisch fehlen in den Gängen fast überall die Deckenverkleidungen und neue Leitungen liegen frei, das ist aber sauber und eine rein kosmetische Sache.
Das Essen ("Alte Mühle", Frühstück und Mittagessen) war für eine Großküche wirklich bestens, zwar sehr kleine Portionen, aber phantasievoll und bis auf den samstäglichen Suppeneintopftag wirklich gut. Ein Lob an die Küche.
Das Abendessen allerdings bringt Punktabzug, dies war eigentlich ein immer wiederkehrendes gleichbleibendes Buffet, nicht schlecht, aber kaum abwechslungsreich. Es gab nur Brot. Brötchen nur, wenn vom Frühstück welche übrig waren - und diese wurden sofort bei Buffeteröffnung raus gestellt, sodaß ein entsprechender Andrang und kurz darauf keine mehr da waren. Aus Resten vom Mittag und vom Vortag wurden zusätzlich noch warme Speisen kreiert, die eigentlich immer recht gut und sehr beliebt waren. Auch hier die Problematik - alles am Anfang, gleich weg, Sturm aufs Buffet mit Schlangestehen wie in der Ostzone.
Die Anwendungen sind soweit OK, die Therapeuten freundlich und haben auch Spaß dabei. Allerdings ist die Terminierung manchmal etwas chaotisch. In meinem Falle kam die eigentliche Diabetes-Woche erst in der dritten Rehawoche - dies hätte natürlich gleich zu Anfang sein müssen (Problem: Nach Ostern, dann abwechselnd Typ 1 / Typ 2), hier ist also noch Nachbesserungsbedarf.
Anpassungswünsche in den Anwendungen sind möglich, man muß das Personal ansprechen (Ärzte oder Therapeuten), das wird dann gut organisiert. Auch wird man bei Bedarf kurzfristig mal dazwischen genommen - gut so!
Alles in allem: Es waren tolle 4 Wochen, ich hätte durchaus noch ein paar ausgehalten. :-)
Noch eine kleine Anmerkung:
Die Teeküche für die Patienten (hier: Station 4) sollte die rund um die Uhr geöffnet sein und nicht nur bis 19:00 Uhr. Das Argument "Brandschutz" ist Quatsch, Station 4 sind alles Leute klar im Kopf, nix Demenz usw. und zuhause zünden diese i.d.R. ihre Küchen auch nicht an.
Auf den Stationen (alle!) fehlt ein kleiner Gruppen-Sitzbereich. Das einzige Tischchen ist für Blutdruckmessung vor dem Schwesternzimmer.
So eine kleine Sitzgruppe mit Tisch - eventuell bei den Fenstern neben dem Aufzug und der Teeküche als Stations-Aufenthaltsbereich wäre was Schönes - in anderen Kureinrichtungen ist das eigentlich überall der Fall.
Nicht medizinisch auf eine einzige Diagnose versteifen, sondern kombinieren. Ich war als Diabetespatient auf S4. Aber wie so oft auch einhergehend mit leichter Adipositas. Hier hätte es immens Sinn gemacht, die Therapien von Diabetes und Adipositas zu kombinieren, nicht streng voneinander zu trennen.
Als DIA hab ich auch einzelne Ernährungs-Schulung bekommen, aber ich hätte gerne auch komplett an den ADI-Programmen teilgenommen, dies hätte viel Sinn gemacht. Durfte ich aber als DIA nicht, sondern war in der eigenen Abteilung "gefangen".
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Friedhelm28 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Renovierung erforderlich)
Pro:
Super Personal
Kontra:
Die Schwimmhalle könnte länger öffnen
Krankheitsbild:
Übergewicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
der Fachbereich ist nicht richtig gewählt ich war im Adipositas Pogramm.
Es gibt keine bessere möglichkeit Pfunde zu verlieren. Die Betreuung im Pogrammist Super.
Das Service Personal gibt alles die Küche lecker
so kann man abnehmmen.
Die Klinik ist Renovierungs bedürftig aber Sauber dank dem Personal.Meine nächste Kur gern wieder hier.
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sammy3333 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Netter Kontakt mit den Mitarbeitern Essen gut
Kontra:
Terminplan könnte zeitlich besser organisiert werden
Krankheitsbild:
Diabeties
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinik ist in den 70 Jahren stehen geblieben trotzdem alles sauber Essen ist gut Mitarbeiter sehr freundlich entgegekommend.
Terminplan Fragewürdig da die Anwendungen kurz hinter ein ander erfolgen oder das mal 2 Std Luft zwischen den Anwendungen ist hier besteht handlungsbedarf
Im weiteren sind auch in der Zeit Anwendungen ausgefallen wobei man erst zur Anwendung Informiert wurde ( Krankengynastik )
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Igor57 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Stark von dem Arzt / Ärztin abhängig)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dringend renovierungsbedürftig)
Pro:
Küche, Personal im Speisesaal und Cafeteria
Kontra:
70er Jahre Stil (stark renovierungsbedürftig), psychologische Betreuung, fehlende Freizeitaktivitäten
Krankheitsbild:
Adipositas, Diabetes, metabolischen Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik hat den typischen 70er Jahre Charme, der unbedingt renovierungsbedürftig - wenn nicht sogar sanierungsbedürftig - ist (tlw. tritt z. B. Wasser in das Gebäude ein, hier und da Schimmel an den Wänden, Wasserflecken, etc.).
Meine Aufnahme erfolgte problemlos.
Mein Zimmer war optisch i.O., allerdings ließ die Sauberkeit des öfteren zu wünschen übrig. Der Handtuchservice funktioniert reibungslos.
Die Betreuung durch den Stationsarzt / Stationsärztin hängt ziemlich von der Person selber aber auch von der Eigeninitiative des Patienten ab. Man muss miteinander reden, um die individuellen (gefühlten), helfenden und unterstützenden Maßnahmen verordnet zu bekommen.
Die Betreuung durch die Mitarbeiter bei den Anwendungen ist sehr unterschiedlich - auch hier sehr abhängig von der Person und dem "Draht", den man zueinander hat.
Die Küche ist besonders hervorzuheben! Ich habe nicht einmal schlecht gegessen! Hier gilt mein besonderer Dank.
Die Cafeteria ist gut. Das Personal immer freundlich.
WLAN ist langsam und in der heutigen Zeit - auch bei einem Rehaaufenthalt - Pflicht. Auf den Stationen (den Zimmern) ist WLAN gegen Gebühr in zwei Ausfertigungen (Geschwindigkeiten) erhältlich. In der Cafeteria kostenlos - aber langsam. WLAN über den Mobilfunkprovider scheint einigermassen bei O2 zu funktionieren (vodafone und Telekom sind extrem(!) langsam).
Es fehlen Möglichkeiten zur gemeinsamen Freizeitgestaltung (z.B. Dart, Kicker, Billard).
Der Bus nach Bad Wildungen ist über die Kurkarte kostenlos zu nutzen. Die sonstigen Freizeitangebote sind dürftig.
Ein persönlicher Hinweis: die psychologische Betreuung war überflüssig, da nicht hilfreich bzw. zielführend. Die fachliche Expertise war (meine persönliche Empfindung!) nicht gegeben.
Insgesamt gilt: wo Licht ist, ist auch Schatten!
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onklotto berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 15/16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
MITARBEITER
Kontra:
Krankheitsbild:
Adipositas/Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ENDLICH ANGEKOMMEN!
ZIELE: mind. 10 kilo weniger und wech vom insulin.
nachdem ich vom sehr freundlichen personal empfangen wurde,habe ich es mir in meiner zelle äh meinem zimmer gemütlich gemacht.der erste eindruck des zimmers und bades: sehr sauber wobei es bei der grösse des bades kein akt ist es,vom sehr fleissigen reinigungspersonal, sauber zu halten.nach den ersten durchfrorenen nächten(ich schlafe immer mit offener türe)kannte ich die symphonie des zimmersturmes auswendig. er pfoff sein lied die ganze nacht, was aber von den anderen geräuschen ablenkte.das erste gespräch mit dem für mich zuständigen, ahem, arzt war ein monolog der in gebrochenem deutsch meine befunde vorlas.bei der 2. visite wurden die befunde ca. 7.5 minuten studiert und der monlog fortgesetzt, bis er merkte das die befunde noch vom patienten der vor mir dran war waren.NUN GUT ICH WOLLTE WAS ERREICHEN!! mit hilfe der diät,diabetes und ernährungsberaterinnen (grosses lob!!) sowie der bewegungs und physiotherapeuten/innen (auch grosses lob)ging es mir mit jedem tag besser. wir liefen viel und ich spulte (fast)jeden tag einige kilometer (50!) auf dem nicht immer zugänglichen "indoorcycle" ab.die krabbelgruppe (indoorgymnastik) war wegen meiner HWS nichts für mich.die leute in meiner gruppe waren allesamt klasse (trotz BVB).FAZIT:
WER WAS ERREICHEN WILL DEM IST DAS DRUMHERUM EGAL, die vielen schicksale der anderen patienten bestärkten mich in meinem willen!!
es war nicht immer leicht bei der sensationellen küche!!( einige adipöse mitpatienten beschränkten ihre bewegungstherapie darauf, vom tisch zum bufett zu laufen).5 WOCHEN DIE MEIN LEBEN ENTSCHEIDEN GEÄNDERT HABEN. DANKE AUCH AN DEN HERVORRAGENDEN CHEFARZT DR. K.!
AM UNTEREN ENDE DER GESUNDHEITSSPIRALE ANGELANGT HABE ICH NEUEN MUT GEFASST UND SO WERDE ICH (WENN ÖMMES WILL) AUCH NOCH WAS VON MEINER RENTE HABEN.ZIELE ERREICHT!! mittlereweile minus 13 kilo und kaum noch insulin!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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LippLothar berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Alles Prima!
Kontra:
weniges
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war Fett und jetzt bin ich schlank!
Tolles Team, appelieren mit dem neuen Program Adipositas, an die Eigenverantwortung und machen damit es genau richtig.Ein Weg wird aufgezeigt und das allgemeinverständlich und auch für jeden umsetzbar. Tolle Umgebung und alle Möglichkeiten der Bewegung zu entsprechen. Im Abstand von zwei halben Jahren erfolgreichem Abnehmen wird man zur Belohnung noch jeweils eine Woche eingeladen und befindet über das abgenomene das ist sehr gut und entwickelt einen Ehrgeiz diesen forzusetzen. Ich kann es nur jedem enfehlen!!!
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MichaMa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Adipositas
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Teilnahme am Adipositas-Programm zu 3 Terminen insgesamt 7 Wochen in der Klinik. Dieses Programm war sehr erfolgreich, was sich auch an der hohen Teilnahme der Wiederholungskurse zeigte.
Das gesamte Klinikpersonal vom Chefarzt über die Therapeuten, die Servicekräfte, Rezeption und Reinigungskräfte waren ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Es herrschte ein sehr angenehmes und offenes Klima während der ganzen Zeit. Der Therapieplan war strukturiert und abwechslungsreich, auch wenn er manches mal sehr gut gefüllt war.
Als besonders positiv empfand ich es, dass hier sehr viel Vertrauen in die Patienten gesetzt wurde, das Programm selbständig und eigenverantwortlich zu unterstützen. Somit war jeder selbst für den Erfolg der Therapie verantwortlich - genau wie später, wenn er wieder in seiner heimatlichen Umgebung ist. Diese Methode sehe ich als Hauptgrund für den generellen Erfolg der Therapie an.
Dadurch wurde jedem selbst bewusst, wie und was er nach Ende der Reha-Maßnahme bei sich im Alltag ändern muss, um einen dauerhaften Erfolg der Gewichtsreduktion zu erreichen. Knapp 90% Gruppenmitglieder, die dies erfolgreich umgesetzt haben, sprechen für den Erfolg des Adipositas-Programm.
Es waren teils einfache und selbstverständliche Dinge, die uns vermittelt wurden, aber genau diese Denkanstöße und Bewegungsmechanismen halfen mir und meinen Mitstreitern das Programm erfolgreich abzuschließen.
Einen 4. Aufenthalt zur Fortführung des Programmes gibt es leider bisher nicht. Somit "kämpfen" wir jetzt jeder für sich allein um den weiteren Fortschritt. Ein sehr gutes Rüstzeug haben wir aber auf alle Fälle bekommen. Dafür nochmals vielen Dank! Da das Programm extra darauf hinweist, keine Namen zu verwenden, möchte ich stellvertretend für alle die Hündin "Dori" erwähnen, die uns 7 Wochen lang bei unserem Bewegungstraining treu begleitet hat.
|
MichaZ berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014/15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal, Erfolgreiches Therapieprogramm
Kontra:
Leider endet das Programm nach 3 Sektionen, eine 4. Sektion nach 1 Jahr wäre aus meiner Sicht sehr empfehlenswert
Krankheitsbild:
Adipositas Programm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Teilnahme am Adipositas-Programm zu 3 Terminen insgesamt 7 Wochen in der Klinik. Dieses Programm war sehr erfolgreich, was sich auch an der hohen Teilnahme der Wiederholungskurse zeigte.
Das gesamte Klinikpersonal vom Chefarzt über die Therapeuten, die Servicekräfte, Rezeption und Reinigungskräfte waren ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Es herrschte ein sehr angenehmes und offenes Klima während der ganzen Zeit. Der Therapieplan war strukturiert und abwechslungsreich, auch wenn er manches mal sehr gut gefüllt war.
Als besonders positiv empfand ich es, dass hier sehr viel Vertrauen in die Patienten gesetzt wurde, das Programm selbständig und eigenverantwortlich zu unterstützen. Somit war jeder selbst für den Erfolg der Therapie verantwortlich - genau wie später, wenn er wieder in seiner heimatlichen Umgebung ist. Diese Methode sehe ich als Hauptgrund für den generellen Erfolg der Therapie an.
Dadurch wurde jedem selbst bewusst, wie und was er nach Ende der Reha-Maßnahme bei sich im Alltag ändern muss, um einen dauerhaften Erfolg der Gewichtsreduktion zu erreichen. Knapp 90% Gruppenmitglieder, die dies erfolgreich umgesetzt haben, sprechen für den Erfolg des Adipositas-Programm.
Es waren teils einfache und selbstverständliche Dinge, die uns vermittelt wurden, aber genau diese Denkanstöße und Bewegungsmechanismen halfen mir und meinen Mitstreitern das Programm erfolgreich abzuschließen.
Einen 4. Aufenthalt zur Fortführung des Programmes gibt es leider bisher nicht. Somit "kämpfen" wir jetzt jeder für sich allein um den weiteren Fortschritt. Ein sehr gutes Rüstzeug haben wir aber auf alle Fälle bekommen. Dafür nochmals vielen Dank! Da das Programm extra darauf hinweist, keine Namen zu verwenden, möchte ich stellvertretend für alle die Hündin "Dori" erwähnen, die uns 7 Wochen lang bei unserem Bewegungstraining treu begleitet hat.
|
Hpo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013/14
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Essen,Therapeuten,Dorie mit Frauchen
Kontra:
Krankheitsbild:
Übergewicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alle 3 Klinikaufenthalte während meines Adipositasprogrammes waren richtig gut.18 Kilo weniger innerhalb eines Jahres sagen alles.Tolles Personal,sehr gutes Essen und viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung ließen keine Wünsche offen.Da alle an einem Strick zogen und motiviert waren,stand dem Erfolg nichts im Wege.Ich würde jederzeit wiederkommen.
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DKR62 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Einkaufs/Diätberatung, Kochkurs)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit beim Servicepersonal im Speisesaal
Kontra:
Putzkolonne macht nicht richtig sauber
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 22.10.14 - 12.11.14 im Adipositasprogramm in der Alten Mühle. Der Empfang an der Rezeption war nicht gerade berauschend(Freunlichkeit ist anders).Das genaue Gegenteil ist die Belegschaft des Stationszimmers. Freundlich, Hilfsbereit, Auskunftsfreudig und alles mit einem Lächeln.Über die Stationsärztin bereiten wir den Mantel des Schweigens.Auf meinen ausdrücklichen Wunsch nahm sie Entspannungstherapie in den Behandlungsplan auf. Auf meinem Terminplan tauchte die Therapie aber nie auf.Bei Nachfrage in der 2. Woche wurde mir mitgeteilt das Adi-programm hat Vorrang und ausserdem wäre es sowieso zu spät um noch was zu ändern.Genug gemeckert jetzt wird´s Positiv: Essen ist wirklich sehr gut. Morgens verschiedene Brot- und Brötchensorten Wurst, Schinken, Marmelade, Naturjoguhrt, Obstsalat. Mittags 3 Gerichte zur Auswahl. Am Abend Brot/Brötchen verschiedene Salate. Die Zimmer sind renoviert und ausreichend groß. Bett, Schrank, Schreibtisch,Flachbildfernseher, Balkon, WC und Dusche, nur der Duschvorhang stört. Das Personal ist in allen Bereichen (Ernährung,Bäderabteilung, Fitness etc.)kommpetent, freundlich und hilfsbereit. Besonderen Dank an Dorie mit Frauchen.Was gibt es noch zu sagen: Wlan gibt es nur in der Cafeteria gegen Gebühr 1Woche 10€.In den Zimmern ist der Internet empfang sehr schlecht aber das ist im ganzen Ort so.Schwimmbad und Muckibude sind ausreichend groß und gut ausgestattet und können am Abend bzw. am Wochende frei benutzt werden Für die Muckibude braucht man eine Einweißung. Blöd nur wenn, wie in meinem Fall, diese erst 6 Tage vor der Abreise erfolgt. Das Reinigungspersonal steht offenbar so unter Zeitdruck das für das Reinigen nicht viel Zeit bleibt.Die Ablage im Bad wurde in 3 wochen nicht einmal gewischt das gleiche gilt für den Boden. 1 Pflaster das ich in der 1. Woche beim Duschen verloren hatte lag am letzten Tag immer noch. Trotzdem war ich auch Dank der Gruppendynamik des Adi-Programms sehr zufrieden und komme im Mai gerne wieder
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fs-62 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (siehe Text)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Hohes Fachwissen praktisch gut umgesetzt)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alles reibungslos)
Pro:
Qualitativ und Freundlichkeit extrem hoch
Kontra:
Mir fällt nicht wirklich etwas ein
Krankheitsbild:
Adipositas, Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kurz zu Anfang:
- sehr freundliches Personal in allen Bereichen
- auf mich genau abgestimmte Behandlungen
- gutes Essen
- mein Therapieziel habe ich mehr als erreicht.
Nachdem ich an den ganzen Prachtkliniken Bad Wildungens vorbei gefahren bin und nach Reinhardshausen zur Klinik "Alte Mühle" kam, war das schon erstmal ein Unterschied. Von außen sieht man, dass die Klinik um die 70er Jahre errichtet sein muss und nicht so schön aussieht. Aber:
Ich war fünf Wochen in der Klinik und ich habe noch nie Personal erlebt, dass durchgehend so freundlich und herzlich war: Ärzte, Schwestern, Physiotherapeuten, Küchen- und Servicepersonal, Reinigungskräfte bis hin zu den Technikern des Hauses. Alle gaben sich große Mühe und versuchten Wünsche zu erfüllen. O.k., die Freundlichkeit gerade an der Rezeption hätte manchmal etwas besser sein können, alle anderen Bereiche waren diesbezüglich tadellos.
Die Anwendungen hatten eine sehr gute Qualität. Ich habe selten so gute Massagen bekommen. Auch das Essen war von guter und frischer Qualität, dazu sehr reichhaltig.
Erschreckend waren allerdings die nicht wenigen Patienten, die an allem etwas zu nörgeln hatte und die das Personal oft schroff anfuhren und denen das Personal immer wieder freundlich begegnete. Es ist auch schade, dass sich hier überwiegend solche Menschen äußern, die wahrscheinlich mit sich selbst unzufrieden sind und dies über andere auslassen wie z.B. der Klinik.
Schade auch, dass Patienten, denen es gut gefiel, sich selten in solchen Foren äußern. Alle aus meiner Gruppe waren sehr zufrieden mit dem Behandlungskonzept, dem Personal und dem Essen.
Ich wünsche der Klinik und den MitarbeiterInnen alles Gute für die Zukunft. Sie waren großartig und haben viel erreicht bei mir.
Hallo,@fs62..Seit meinem Aufenthalt in der Junkersklinik(5Wo),komme ich aus dem staunen nicht mehr raus.Auch ich fühle mich nach der Reha "rund erneuert,ausgebeult und vor allem sehr erholt.Schon seltsam,wie z.B.über die Küche( Essen) geurteilt wird.Aus meiner Sicht kann ich diese Vielfalt. in meinem Haushalt nicht von morgens bis abends auf den Tisch bringen.Wobei ich sicherlich nicht schlecht verdiene.In einem anderem Posting habe ich ebenfalls mein"Verhältnis "zu den ewigen Noerglern beschrieben.Abstand und nochmals Abstand...Wobei ich auch hier deutlich unterstreiche,sachliche Kritik ist völlig OK! In diesem Sinne..alles Gute..!
....als kleines "Anhängsel"lassen auch sie mich noch ein herzliches-Danke-sagen,an die Klinik Mitarbeiter vom Junkers Grund ,aber auch an meine "Zuckertante",Fr.Dietz,in der Mühlen Klinik. Ich bin als "neuer Mensch"abgereist.Ja,bei der Auswahl meiner Reha-Klinik habe ich-richtiges Glück -gehabt..( Auch mit Frau D.bin ich nicht(!)verwandt)Aber ich schaue nicht tatenlos zu,wenn hier einfach nur abgenoergelt wird-grundlos! In diesem Sinne....
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TOP!!!
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|
m.lackner berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
ausreichend aber mehr geht immer
Kontra:
W-lan sollte überall und kostenfrei sein
Krankheitsbild:
Adipositas/Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich durfte 5 herrliche Wochen in der " Alte Mühle " verbringen und dort gibt es einen Chefarzt, dem auch die Blutbuche vor dem Haus gewidmet ist, ( weil keine Namen ) der wahrscheinlich jetzt bitterlich weint, sofern er soweit gelesen hat, das die Dortmunder Spieler am 13.9. die Gegner mit dem von mir vorrausgesagten 3:1 besiegten !!! Soviel dazu. Ich habe mir natürlich, bevor ich meine Kur angetreten habe, die Bewertungen durchgelesen,um zu erfahren,was mich erwartet. Ich las dort Auszüge von: Schimmel,unfreundliches Personal, Tropfsteinhöhle aufgrund irgendwelcher Rohrbrüche,Sand im Pool,Tiefkühl-Essen, unfähige Ärzte und und und. Allen die dort noch Hinfahren wollen oder werden in Zukunft,sei gesagt: Ihr werdet eine Oberklasse Klinik vorfinden mit super Personal in allen Bereichen sowie kompetenten Ärzten die euch mit Rat und Tat beiseitestehen auch ausserhalb der Sprechzeiten. Ihr werdet super Essen können und habt die Auswahl zw.3 Haupgerichten bei super Service. Ihr werdet nicht die modernsten Zimmer vorfinden,aber sehr sauber und dem zweck des Aufenthaltes entsprechend und was die Diagnostik betrifft: in punkto Gerätschaften kan sich so manch andere Klinik eine dicke Scheibe abschneiden. Allen anderen die sich doch so negativ geäussert haben, denen sei mein tiefes Mitgefühl versichert, das sie ein so schlimmen Aufenthalt hatten den Sie aber sofort hätten beenden können. Die betreffenden Menschen können ja mal darüber nachdenken..Abschliessend möchte ich mich noch im Namen der Kampfsportgruppe Adipositas bei Fr.B..... , die uns zusammen mit Dori auf solch einfühsame und nette weise in das Gesäß getreten hat , um uns neu zuerleben zu lassen, wie schön Bewegung ist. In diesem Sinne ganz liebe Grüsse und ich freue mich, alle wiederzusehen im Februar und der Fr.L......... soll ich ausrichten: schöne Gruß vonne Chantalle aussm Ruhrpott,woll!!...PS.: Und allen denen das nicht passt, bzw die eine 5Sterne Hotelanlage erwartet haben: Nicht ungerecht nörgeln und schlecht machen.Alle anderen sollen hinfahren und sich selbst ein bild machen
Also da ich mir sicher bin, in der gleichen Klinik gewesen zu sein, bleibt nur die Frage welche Drogen da zu sich genommen wurde? Oder lag es gar am Allabendlichen Alkoholpegel, denn Alkohol floss abends ja reichlich vor der Klinik....
Auch spricht hier niemand von einem 5 Sterne Hotel o.ä..
Die Zimmer sind sicherlich veraltet aber ausreichend. Doch muss man ebenfalls mal bedenken, nicht alle kommen mit gleichen Voraussetzungen dort hin...
@Boer,,Drogen-und oder Alkohol ? Abends vor der Klinik ? Wahren das frustrierte Ärzte oder Therapeuten,oder gar das Küchen-Personal ? Verstehen könnte ich das..:-) Aber musst Du wirklich "petzen"?....Oder durftest'Du nicht "mitmachen"?..Ernsthaft jetzt,ja,auch ich habe vereinzelt(!) diese Beobachtungen gemacht.Nein,das sollte die Gemeinschaft der Versicherten nicht bezahlen,jeden Morgen Alko-Test und bei "bedarf" ab dafür... in diesem Sinne...
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Wir ware sehr zufrieden und drei mal in der Alten Mühle!
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als Sprecher unserer Gruppe 1 wurde ich von allen gebeten, dies hier zu veröffentlichen :) Hier unsere Abscheidsreim der Gruppe 1:
Adipositas 2013
Adipositas = erhebliches Übergewicht
Im Juli 2013 ging es los, was erwartete uas da bloß?
Zehn Menschen mit Übergewicht, dass gibt es doch nicht.
Man sah sich, man glaubte es nicht, wir sind Menschen mit Übergewicht.
Nun ja, wir sahen es ein, es soll wohl sosein.
Ein täglicher Therapieplan sollte es bringen, dass wir wieder unser Gewicht erringen.
So war und ist es auch noch heut, die Zauberformel "lauft ihr Leut"!
Nicht nur laufen kann was bringen, auch die Ernährung, die muss stimmen.
So gab es Gespräche und auch Kochen, wie Pfunde purzeln in den nächsten Wochen.
So haben wir gelernt beim Sport und Gehen, wie so die Kilos von uns gehen.
Wir waren Stolz auf die verlorenen Pfunde, und man lud uns ein zur zweiten Runde.
Wir freuten uns auf ein Wiedersehen, im Februar sollte es geschehen.
Nun lag es an uas unser Gewicht zu halten, und weiter weniger Kilos zu machen mit all den gelernte Sachen.
Man fieberte den Februar herbei und endlich war es soweit.
Oh. man wo ist dein Kind geblieben? War der erste Satz als unser Erwin vor uns nahm Platz.
24 Kilo hat er abgeschmissen und es geht ihm heute nicht mehr beschissen.
Aber all das möchte ich hier bekunden,
wir haben die Zeit genutzt mit all unseren Runden,
dass Bewegung und richtiges Essen
daß einzig Wahre ist, um weniger Kilos zu messen.
Jeder brachte seine Erfahrung mit von zu Haus, heute sehen wir alle anders aus.
War es auch manchmal sehr schwer, wir wollten alle ein drittes Mal wieder hier her. Zu Dr. K... und Fr. B... in die alte Mühle, wo wir uas mit Lust bewegten, bei Hitze und Kühle.
Wir kamen wieder zusammen im August 2014 Um Gemeinsam mit Fr. B... und Dori zu gehen.
Ein herzlichen Dank an das ganze Team, und wir hoffen, dass wir uas hier nochmal wieder sehen.
Adipositas Gruppe 1, die wahre Nummer eins.
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Frico berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Alte unansehnliche Klinik
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Leider kam der Brief mit dem Anreisedatum und den Unterlagen für die DB viel zu spät so das ich dann doch mit dem Auto fahren mußte. Die Frau am Telefon war absolut unhöflich,das einen die Lust zur Reha vergehen konnte.
Das Gebäude ist nicht einladend !!!!
Keine Liegewiese oder Tischgruppen draußen.
Die Cafetaria ist zum gruseln. Der Kuchen schmeckt aber.
Mein zimmer war in Ordnung (mir wurde gesagt,ich habe Glück mit einem renovierten Zimmer).Der Balkon ist erneuerungsbedürftig.
Bei den Ärzten möchte ich nicht ernsthaft krank sein !
Das Übrige personal war sehr nett und hat seine Arbeit wirklich gut gemacht.
Das Essen war auch sehr gut.
Leider gab es abends nix, außer Schwimmbad oder einmal die Woche Bingo.
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JürgenRomstedt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Tolles Schulungsprogramm
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin gerade von der Reha zurück und kann hier nur das Beste berichten.
Grund für die Reha war ein entgleisender Diabetes.
Das Programm war entsprechend der Festlegungen meines Stationsarztes, Herrn Dr. Sarferaz genaustens abgestimmt und wurde auch akribisch eingehalten. Beim Aufnahmegesüräch nahm er sich sehr viel Zeit für mich und meine Probleme.
Hervorzuheben ist die qualitativ sehr gute Betreuung durch die Diätberaterinnen Frau Konzemann, Frau Brück und Frau Dietz. Nicht zuletzt durch das Diabetes-Schulungsprogramm ist es gelungen, bei konsequenter Disziplin meinerseits die Zuckerwerte eheblich zu senken, was nicht zuletzt auch am entsprechenden Essen lag. Hier ist die Kücjhe mit den sehr schmackhaften Speisen und das Servicepersonal im Essenraum hervorzuheben.
Das Haus macht einen sehr ordentlichen und sauberen Eindruck. Auch die Damen vom Houskeeping haben mein Zimmer im 5. Stock immer wieder sehr gut in Ordnung gebracht. Auch hierfür vielen Dank.
Der einzige Wermutstropfen war die in unmittelbarer Nähe gelegene Baustelle und die enorme Lärmbelästigung tagsüber, aber das hat ja nicht die Klinik zu vertreten.
Ich habe aber auch Patienten kennengelern, die nur am Meckern und Kritisieren waren. Die Gründe waren für mich keinesfalls nachvollziehbar, aber es gibt ja immer solche Menschen, die mit allem unzufrieden sind, weil sie selbst mit sich unzufrieden sind.
Ich möchte nochmals allen Ärzten, Therapeuten und Sercicekräften danken, die mir ein Stück Lebensqualität zurück gegeben haben
das ist schön das hier auch mal jemand zufrieden war...ich weiß nicht warum hier in den meisten bewertungen kritik geübt wird...mir geht es heute richtig gut dank der reha in der alten mühle...lg
Alles war gut für mich!!!Erfolg auf der ganzen Linie!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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MrFatburner berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Doc´s waren immer für mich da!!!Und das gesamte Personal war immer freundlich und hilfsbereit!!!
Kontra:
Patienten die eine Kur mit Saufurlaub auf Antalya verwechseln!!!
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein Lob an alle Mitarbeiter dieser Klinik!!!
Das Adipositas Programm hat mir weitergeholfen!!!
Weniger Gewicht-mehr Bewegungsfreiheit=ein besseres Leben!!!
Blutdruck runter und die gesamten Anwendungen incl Therapeuten sind ein Lob wert!!!!
Essen war immer gut!!!!
Ich weiß nicht,warum die anderen Armleuchter sich hier beschweren,es gibt kein Grund!!!
Gruß aus Heidenheim!!!
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Recklinghäuser berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
ärztliche Versorgung und Anwendungen
Kontra:
Aufzug
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bekam ein spezielles Adipositas-Programm, das sehr erfolgreich war. Ich habe mich im Haus wohl gefühlt und komme mit Begeisterung wieder! Insgesamt waren es sehr gelungene fünf Wochen!
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Budopeter berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
siehe oben !
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
. freundliches, kompetentes Personal, man fühlte sich gut betreut und individuell versorgt.
. Zimmer waren sauber, angenehme Atmosphäre.
. Ausgezeichnete ärztliche Betreuung, gewissenhafte und verantwortungsvolle Therapie. Man ging sehr gut auf die Belange des Patienten ein. (Moderne Untersuchungsmethoden)
.Essen war schmackhaft und reichhaltig, sehr freundliches Küchenpersonal und guter Service.
.Rehamaßnahmen wurden sinnvoll auf den jeweiligen Patienten
abgestimmt
.Ich wurde mit sehr guten Blutzuckerwerten entlassen die Schulungen waren für jeden Diabetiker wichtig u. informativ
. Ich kann die Klinik allen Diabetikern sehr empfehlen.
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turelure berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Ärzte,Therapeuten,Küche
Kontra:
Raucher
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war bis gestern Patientin in der Klinik "ALTE MÜHLE" und war im Vorfeld, durch die überwiegend schlechten Bewertungen, sehr skeptisch. Aber jetzt nach meiner Reha kann ich nur sagen: Die Diabetes-Beraterin Frau D.( sehr nett) hat mich auf einen guten Weg gebracht - meine Werte sind top.
bei dem für mich zuständigen Chefarzt konnte ich jederzeit, auch außer der Reihe, einen Termin bekommen.
Auch die Therapeuten haben sehr gute Arbeit geleistet.
Das Essen war wirklich Klasse. Ein großes Lob an die Küche, und die fleißigen Service Damen.
Was ich zu bemängeln habe sind die Raucher im Eingangsbereich, die ihre Kippen auf den Findlingen und auf dem Boden liegen lassen. Ich frage mich ob die zu Hause auch ihre Kippen vor die Haustür werfen. Die Klinik bemüht sich zwar diesen Mangel abzustellen, aber die Raucher kümmert das nicht. Es gibt überall Raucherecken, im Eingangsbereich - das muß nicht sein.
Gegen das Unkraut könnte auch mal etwas getan werden.
Ansonsten muss sich jeder sein eigenes Urteil bilden, bitte nicht verschrecken lassen. :-)
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Willi57 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Gute bis sehr gute Betreuung in allen medizinischen Bereichen
Kontra:
Zu wenig Zeiten im Kreativbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach nahezu 4 Wochen Aufenthalt in der Klinik habe ich meine persönlichen Ziele gesteckt und bin auf dem besten Weg meine Diabetes positiv zu beeinflussen.
Sämtliche relevanten med. Parameter haben sich verbessert. ich bekam auch ausreichend Information um das hier erreichte zu hause umzusetzen.
Die, nach meiner Meinung, gute Küche hat mir geholfen, das auch eine sogenannte Diabetikerdiät keine langweilige Ernährung sein muß. Zu den ewig meckernden Pat. sei hier bemerkt, man beköstigt hier ca. 250 Pat. mit verschiedenen diätätischen Bedingungen, es wird frisch gegart, gekocht und gebraten, die Küche benutzt keinen Cateringservice. Friteusen gibt es nicht!
Ein Lob auch für das nimmermüde und freundlichen Service-Personal, das auch bei so manchem unzufriedenem Gast geduldig bleibt. Das selbe gilt übrigens auch für alle anderen Personalbereiche.
Die ärztliche/therapeutische und pflegerische Betreuung war gut bis sehr gut. Ich hatte jede Woch einen Chefarzttermin (Diabetologe) und die daraus resultierenden Ergebnisse wurden medizinisch und therapeutisch gut umgesetzt.
Die Diabetes-Seminare sind informativ und lehrreich. ich hatte auch mehrere Einzeltermine in diesem Bereich. Es konnten also auch persönliche Probleme besprochen werden.
Mein Fazit ist also, ich werde die Klinik weterempfehlen, und würde im Bedarfsfall auch wieder hierher kommen.
So, das war mein ganz persönlicher Eindruck.
Hier endet mein Bericht. Sollte ich den einen oder anderen Bereich vergessen haben, zu erwähnen, so möge mir man dieses verzeihen, denn ich bin kein Profi-Kritiker, nur ein sehr zufriedener Patient.
3 Kommentare
Noch eine kleine Anmerkung:
Die Teeküche für die Patienten (hier: Station 4) sollte die rund um die Uhr geöffnet sein und nicht nur bis 19:00 Uhr. Das Argument "Brandschutz" ist Quatsch, Station 4 sind alles Leute klar im Kopf, nix Demenz usw. und zuhause zünden diese i.d.R. ihre Küchen auch nicht an.
Auf den Stationen (alle!) fehlt ein kleiner Gruppen-Sitzbereich. Das einzige Tischchen ist für Blutdruckmessung vor dem Schwesternzimmer.
So eine kleine Sitzgruppe mit Tisch - eventuell bei den Fenstern neben dem Aufzug und der Teeküche als Stations-Aufenthaltsbereich wäre was Schönes - in anderen Kureinrichtungen ist das eigentlich überall der Fall.