Klinik Bavaria Kreischa
An der Wolfsschlucht 1-2
01731 Kreischa
Sachsen
55 Bewertungen
davon 119 für "Psychosomatik"
Alle werden gesund geschrieben!!! Vorsicht und Abstand wenn man krank ist!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Essen
- Kontra:
- Oberarzt Chefarzt
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kam in diese Klinik, um stabiler zu werden, Mut zu fassen und meinen Alltag wieder besser zu strukturieren.
Leider war alles ein Programm nach 08/15. Es wurde über die Patienten bestimmt, keine Mitsprache erwünscht.
Man könne ja nach Hause fahren....
Ich versuchte zu beschreiben, wie ich mich fühle, was letztendlich nicht interessierte.
Mein Zimmer war klein und mit dunklem Holz, wer Raumnot hat, kann dort Angstanfälle bekommen.
Ein Bett auf Rädern wie im Krankenhaus.
Ich wollte nicht so schnell aufgeben, aber die Reha hat mir geschadet. Ich wurde trotz Bitten und Betteln bei der Ärztin, vom Chefarzt gesund entlassen.
Es besteht Willkür in seinen Bewertungen. Auch die Ärztin kam nicht dagegen an.
Nach der Reha wurde ich durch meine Fachärztin am Heimatort weiter krank geschrieben, gleich an nächsten Tag, so dass keine Lücke entsteht.
Leider wurde aufgrund des Reha Berichtes dann mein Krankengeld gestrichen und die Barmer entließ mich aus der Krankenkasse. Widerspruch gar nichts gebracht. Wurde familienversichert über meine Frau. Ging dann in eine Tagesklinik, was mir sehr gut getan hat. Durch meine Klage beim Sozialgericht habe ich mein Krankengeld in voller Höhe nachträglich erhalten. Zum Glück hat der Prozess nur 1,5 Jahre gedauert.
Ich rate jedem von dieser Klinik ab.
Die schlechten Bewertungen haben sich leider bestätigt
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Gutes Essen, nette und sehr bemühte Pfleger und Schwestern sowie Therapeuten
- Kontra:
- Voreingenommener Stationsarzt, teilweise Baufälliges Gebäude, abgelebte Räumlichkeiten
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wo fängt man an und wo hört man auf mit so einer Bewertung? Jedenfalls kann man sagen das sich fast alle sehr bemüht haben.
Für einen Patient mit Depressionen im Hintergrund,ist es auf jeden Fall die FALSCHE Klinik, habs halt so zugewiesen bekommen von der RV.
Ein Stationsarzt bei dem selbst 1x jährlicher Alkoholgenuss (zb Geburtstag, Weihnachten etc) zu "regelmäßigen Alkoholgenuss" gemacht wird und der einen sagt sie müssen abnehmen deswegen haben sie Depressionen ist da definitiv falsch am Platz! Auch ist es wichtig zu erwähnen, dass die Klinik nur darauf ausgerichtet ist dich wieder gesund zu schreiben, aber am eigentlichen Problem wird leider nicht mal ansatzweise gearbeitet. Und Sport ist hier offenbar Heilmittel für alles. Auch sind die Räumlichkeiten sehr abgelebt,als Klinik für Menschen mit Depressionen dürfte es schon etwas angenehmer gestaltet sein, ich hab den Eindruck, dass ich deprimierter Heim geh, als das ich her gekommen bin. Freizeitgestaltung is hier gleich 0, dann hängt man natürlich in der Bude rum bei schlechten Wetter,
Als positives kann ich sagen das Essen is gut und die Schwestern/Pfleger sowie Therapeuten tun ihr bestmögliches damit es für dich dort halbwegs angenehm ist. Für mich waren die 5 Wochen leider verschenkte Zeit, die ich hätte mit meinen Psychologen sinnvoller nutzen können.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nettes Pflegepersonal
- Kontra:
- Führung
- Krankheitsbild:
- Chronische Schmerzerkrankung, Depression
- Erfahrungsbericht:
-
Leider hat sich BIS HEUTE nichts an den Zuständen der Klinik geändert. So lange eine narzisstische Führungskraft unter den Mitarbeitern mit Methoden von Angst und Einschüchterung arbeitet, kann man vor dieser Klinik nur eindrücklich warnen.
Der betroffene Patient war zur Belastungserprobung dort und kam kränker zurück als er dorthin gekommen war. Zudem wurde ihm eine sogenannte Rentenneurose unterstellt. Nach jahrelangem Rechtsstreit mit der DRV wurde ihm endlich dahingehend Recht gegeben, dass er nicht voll arbeitsfähig ist. Wohl dem, der mit einem derartigen Krankheitsbild überhaupt noch in der Lage ist, sich zu wehren und sich juristische Hilfe zu holen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nix
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Depression, Erschöpfung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich lese immer noch die Bewertungen der Klinik 4, obwohl ich schon 2012 in dieser Klinik wegen Depressionen, Schlafstörungen, Erschöpfung und chron. Schmerzen war.
Ich verstehe nicht, warum bei den vielen negativen Bewertungen der Psychosomatikabteilung nicht eingeschritten wurde und wird. Warum wurde die RV nicht hellhörig?
Ich wurde noch kränker aber sogar arbeitsfähig entlassen. Meine vorherige Diagnose "starke Depression", mit der ich eingewiesen wurde, wurde in dieser Klinik von den Ärzten und Psychologen in eine "kleine Nervenschwäche" umgewandelt. Obwohl meine Auswertungen was anderes sagten..
Ich sah die ganzen 7 Wochen den Chefarzt nur einmal für 2 Minuten.
Die Psychologin war eiskalt und überheblich. Sie war auch immer im Zeitdruck. Der Abschlussbericht enthielt Punkte, von denen ich nie was gehört oder mitbekommen habe. Ich habe mich absolut nicht verstanden und auch nicht wohl gefühlt. Es war meine erste Reha. Mein Leidensweg ging also weiter. Das Selbstvertrauen war noch mehr dahin. Ich erwartete wirklich Unterstützung und Stärkung. Das Gegenteil war der Fall. Ich bin weiterhin ins krankmachende Büro und habe es weiterhin ausgehalten. Dies wurde ausgenutzt. Auch habe ich nach der Reha keinerlei Unterstützung vom Arbeitgeber erhalten. (öffentlicher Dienst mit narzisstischem, cholerischem Chef)......Ich habe noch 10 Jahre durchgehalten und wurde immer kleiner und fertiger gemacht und absichtlich überfordert. 2022 habe ich Hilfe gefunden.....Das Leben ist wieder lebenswert.
Nicht für ME/CFS-Patienten geeignet – massive Fehlbehandlung
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unzumutbar)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keinerlei Hilfestellungen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Fehlbehandlung, deutliche Verschlechterung des Zustandes)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Bis auf den katastrophalen Entlassungsbericht)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Leider bietet Klinik vier nur unzureichende Gemeinschaftsräume)
- Pro:
- Das Personal an sich war freundlich, jedoch nicht dazu in der Lage die richtigen Maßnahmen umzusetzen
- Kontra:
- Bitte lest euch die gesamte Bewertung durch.
- Krankheitsbild:
- ME/CFS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Erfahrung mit der Klinik BAVARIA Kreischa war katastrophal. Nach wenigen Tagen musste ich die Reha abbrechen, da sich mein Zustand massiv verschlechterte. Die psychosomatische Aktivierungsrehabilitation war für meine Erkrankungen (ME/CFS, Ehlers-Danlos-Syndrom, POTS) völlig ungeeignet. Aktivierungstherapie ist bei ME/CFS kontraindiziert und führte zu einer dramatischen Verschlechterung meines Gesundheitszustands.
Auch die Medikamentenumstellung war fahrlässig. Low Dose Naltrexon, das meine Symptome stabilisiert, wurde gestrichen, wodurch meine Beschwerden und Schmerzen deutlich zunahmen. Ortoton, das meine muskulären Verspannungen lindert, wurde ebenfalls abgesetzt, weil es den Blutdruck senken kann – dass es für mich essenziell ist, wurde ignoriert.
Besonders absurd war das Verbot meines Hilfsmittels. Während mir die Pflege einen Flyer aushändigte, der betonte, dass Patienten nicht ohne Hilfsmittel gehen sollen, erklärte der Chefarzt, dass ein Gehstock zur Einstufung als rehaunfähig führe. Schon nach einem Tag ohne Unterstützung konnte ich vor Schmerzen kaum noch laufen.
Der Entlassungsbericht war realitätsfremd. Meine schweren körperlichen Erkrankungen wurden weitestgehend ignoriert. Stattdessen wurde ich als arbeitsfähig eingestuft – nicht etwa, weil mein Zustand es erlauben würde, sondern allein mit der Begründung, dass keine psychische Erkrankung vorliege. Die massiven gesundheitlichen Einschränkungen, die zum Abbruch führten, wurden vollständig verschwiegen. Nebenbei wurde zudem ohne mein Wissen ein Drogentest durchgeführt – eine unnötige Maßnahme ohne jegliche Grundlage.
Fazit: Diese Reha war nicht nur ungeeignet, sondern gesundheitsschädlich. Die falsche Therapieauswahl, das eigenmächtige Absetzen wichtiger Medikamente und der unprofessionelle Umgang mit schwer kranken Patienten zeigen, dass diese Klinik für Menschen mit komplexen körperlichen Erkrankungen nicht geeignet ist.
Hilfe findet man da nicht
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Therapeuten waren fähig und nett
- Kontra:
- Schlechte Psychologen kein Interesse an kranken Patienten
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Klinik dient nur dazu jeden Patienten als arbeitsfähig zu entlassen. Geholfen wird einem da nicht. Eine eigene psychische Beurteilung findet nicht statt bzw. das Personal ist dafür weder qualifiziert noch erfahren genug.
Alle werden durch das gleiche Programm an Therapien geschleust, auf Patientenaussagen wird nicht eingegangen.
Mein Aufenthalt ist jetzt 8 Monate her und ich habe bewusst bis heute mit der Bewertung gewartet um den Aufenthalt sacken zu lassen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Küche
- Kontra:
- Ärzte
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
War vom 26.9 bis 31.10 in der Klinik Kreischa 4. Ich bin hier angekommen mit folgenden Diagnosen Depression Posttraumatische Belastungsstörung Angststörung mit Panikstörung. Als ich zur Visite bestellt war beim Chef Arzt da habe ich die Hölle auf Erden erlebt. Der Chef Arzt schaute nur in meiner Akte und sagte nach nicht mal 3 Minuten ich würde nicht krank sein ich würde Schauspielern. Das ich in meinem Beruf von Demenz Bewohner angegriffen worden das interessiert ihn nicht mal eine Bohne er sagte wer in dem Bereich arbeitet muss damit rechnen und lernen damit umzugehen. Für mich war das zu viel ich hatte einen Nerven Zusammen bruch wollte mich umbringen. Von der Klinik bekam ich nur 2 Beutel Tee und am Montag nach hilfe von Patienten eine 15 min Gespräch mit einen Therapeuten mehr nicht. Und als ich mein Abschluss Gespräch hatte sagte Sie mir ich wäre Gesund und könnte wieder in der Pflege arbeiten. Fazit nach 2 Jahren mit den Diagnose wurde ich hier wundersammer weiße geheilt. Ich hätte keine Depression mehr und die Posttraumatische Belastungsstörung ist auch geheilt.Ohne Behandlung mit einen Therapeuten ich hatte hier in den 5 Wochen nur 4 Sitzungen a 15 min da wurde nichts gesprochen über meine Ängste oder Traumas. Ich fahre genau wieder so nach Hause wie ich angekommen bin aber die Ärzte hier sagen ich wäre geheilt. So mit wird meine Rente abgelehnt. Ich habe zwar ein Gutachten wo drin steht das ich für die Pflege nicht mehr geeignet bin aber das hat dehnen hier nicht interessiert. Also ich rate jedem ab hier herzufahren der Pysiche Probleme hat den hier wird keinen geholfen im Gegenteil hier geht man noch schlechter Heim als man gekommen ist.
Was hier super ist sind die Sport Therapeuten und Pflegerinnen die sind freundlich nett und wollen einen wieder etwas in Schwung bringen körperlich. Ich bin gerade fix und fertig muss ich weiter kämpfen um zu meinen Recht zu kommen. Die Reha war fpr den Arch
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Essen , Pflegepersonal
- Kontra:
- Nicht zuhören und alles ignorieren
- Krankheitsbild:
- Psychosomatik und Fibromyalgia
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
keine kompetente Psychotherapeutische Hilfe, Ärzte die nicht zuhören und nicht ernstnehmen
Ich bin nach der Kur gesundheitlich noch schlechter dran als vorher
Enttäuschter Aufenthalt, keine Hilfe
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Die Sporttherapeuten waren top,aber deswegen war ich nicht da)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Kein Gemeinschaftsraum, keine Cafeteria, ältere Sportgeräte und Zimmerausstattung ( Bad sehr deutliche Abnutzungsspuren ))
- Pro:
- Die Sporttherapeuten sind super
- Kontra:
- Ärzte hören nicht zu,bilden sich vorher schon ihre Meinung
- Krankheitsbild:
- Psychosomatische Reha
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin unvoreingenommen in diese Klinik gefahren und habe alles auf mich zukommen lassen. Meine mir zugeteilte Psychologin war leider nicht sehr wortgewandt und gab mir auch zu verstehen,das sie nicht so viel Zeit hat und draußen schon die nächsten warten. Alles gut und schön,aber etwas besser für den Patienten verpacken wäre schön nicht verkehrt. Das ich nicht der einzige Patient war das war mir vollkommen klar. Ärzte hören einem nicht zu, Diagnose steht dann fest und fertig. Was man selbst erzählt,das wird kaum beachtet.
Im Großen und Ganzen bin ich sehr enttäuscht.
Für eine psychosomatische Reha leider nicht zu empfehlen!
Man merkt es wird mit Druck auf eine Wiedereingliederung hingearbeitet alles andere ist nicht weiter relevant.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Küche Essen war gut und schnell am Tisch, Personal sehr freundlich und immer bemüht zu helfen
- Kontra:
- Chefarzt und das meiste Personal, bis auf ganz einzelne Ausnahmen
- Krankheitsbild:
- Depressionen, Erschöpfung und Schmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Zur Beurteilung meiner Arbeitsfähigkeit war ich in dieser Klinik. Bereits bei meinem 1. Gespräch stand bereits das Ergebnis meines Aufenthaltes fest. Die Ärztin meinte: "Sie sind hier um wieder fit gemacht zu werden für Ihren Job. Arbeit sei doch schön, ich bekäme da Anerkennung und schließlich auch Geld. Was sagt denn Ihr Mann dazu das Sie nicht arbeiten ?" Von einer reellen Beurteilung meiner Arbeitsfähigkeit war nicht die Rede.
Dies hat sofort mein Krankheitsbild stark verstärkt. Morgens fiel es einer Schwester auf. Der Blutdruck völlig im Keller und ich durfte wieder zur Ärztin. Die verordnete mir ein Trinkprotokoll, ich würde zu wenig trinken. Nur deswegen ginge es mir schlecht und ich hätte Kreislaufprobleme, meinte die Ärztin.Trotz deutlicher Anzeichen das es mir schlecht ging meinte die Ärztin sie könne mir nicht helfen und ich solle unbedingt abbrechen. Was ich denn jemand in meinem Umfeld empfehlen würde dem es so schlecht geht.
Meine Psychologin war auch sehr eindeutig:" Fahren Sie doch über das Wochenende nach Hause. Sie brauchen Erholung. Lassen Sie sich von Ihrem Mann holen. Sonst schaffen Sie die Zeit hier nicht. Zum Chefarzt kann ich sie noch nicht lassen die Woche dies überstehen Sie nicht."
So eine Visite beim Chefarzt hatte ich noch nie erlebt. 6 oder 7 Personen sitzen dem Patienten gegenüber. Es fühlt sich an wie Anklage.Die Belastungserprobung war auch ein Witz. Das Ergebnis stand hier schon vorher fest.
Dort wurde deutlich gesehen ich starke Kreislaufprobleme hatte. Ich sei dort um zu arbeiten und hätte gefälligst mitzumachen.Genau dafür sei ich ja hier. Oder ich solle zum Arzt. Auch ausgelacht wurde ich da und mir wurde deutlich gezeigt was sie von mir denken.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Nette therapeuten
- Kontra:
- Ärzte unfähig
- Krankheitsbild:
- Angststörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kam mit einer angststörung und wurde als Alkoholiker Entlassen.. sinnlos, es wurde mir angeboten atemtests zu machen, um meinen Alkoholmissbrauch aufgrund der Depression zu wieder legen. Dann kam ein Bericht aus einer Psychiatrie vorher und ich war sofort wieder alkoholabhängig.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- adhs, depression, chron. entzündl. schmerzerkrankung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
fehlendes fundiertes wissen bezüglich des störungsbildes adhs und dessen behandlung. aus ermangelung desselben wird schnell mal eine cluster-b-störung samt drohender suchterkrankung gemacht. widerspruch wird anhand der unterstellten krankheitsbilder negiert, a la: patient ist eh nicht zurechnungsfähig. die behandelnde ärztin am heimatort, sowie der sozialpsychiatrische dienst zeigten sich entsetzt in abetracht des katastrophalen befundes. konstruktive herangehensweisen und lösungswege sind in dieser klinik nicht gefragt. nachts ist zudem kein arzt im haus anwesend, heisst bei nächtlichen schmerzzuständen die schwester mit kuscheldecke auf dem sofa vor dem tv vorzufinden, die sich offensichtlich gestört fühlt und als lösung gegen die starken schmerzen ein kirschkernkissen im taschenformat anbietet. nach langer diskussion endlich einen arzt im haupthaus angerufen, der ungesehen, aber immerhin, das schmerzmittel verordnet, welches sowieso bedarfsmedikation ist. der chefarzt ist mehr damit beschäftigt, sich selbstherrlich zu inszinieren, als dass er als arzt präsent ist. eine hervorragende grundlage also für alles mögliche, nur nicht, um gesund zu werden oder seinen zustand zu verbessern.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Sporttherapeuten,Lage der Klinik
- Kontra:
- Keine Empathie, Profitorientiert,der Mensch als Individuum zählt nicht,Haus 4 muss dringend überprüft werden
- Krankheitsbild:
- Psychosomatische Schmerzerkrsnkung ,Depression,Angststörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war zur Beurteilung meiner Arbeitsfähigkeit bzw Leistungsfähigkeit im haus 4 der Klinik Kreischa. Von Anfang an stand fest, dass ich in meinem Beruf als Krankenschwester wieder arbeiten sollte. Auf meine körperlichen Symptome bzw die Verschlechterung meines psychischen Zustandes wurde keine Rücksicht genommen. Es ging darum mich als vollschichtig arbeitsfähig zu entlassen. Ständig wechselnde Psychologen machten es für mich nicht einfacher. Da sich mein körperlicher Zustand verschlechterte wurde ich in die Notaufnahme nach Dresden Neustadt gefahren. Als ich dann der Verdacht nicht bestätigte wurde ich am darauffolgenden Wochenanfang wegen des Ausbruchs einer erneuten Erkrankung kurzfristig entlassen.
Da ich aus der Krankenpflege komme, hat mich entsetzt das trotz hohen Blutdruck die Schwestern es nicht für nötig hielten, zusätzliche Blutdruck Kontrollen durchzuführen. Einzige Ausnahme war die diensthabende Nachtschwester. Bis auf eine Ärztin, wurde ich von allen anderen nicht für voll genommen. Diese Klinik nennt sich Abteilung für Psychosomatik, ist aber meines Erachtens nicht in der Lage mit solchen Patienten empathisch umzugehen.
Letztendlich bin ich in einem schlechteren körperlichen wie seelischen Zustand wieder nach Hause gegangen.
Diese Klinik gehört dringend überprüft und zwar von neutralen Gutachtern und nicht von der Rentenversicherung.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Das Küchenpersonal
- Kontra:
- Alles andere
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Absolut nicht zu Empfehlen. Eine einzige Katastrophe. Der Chefarzt ist inkompetent und urteilt nur nach Aktenlage bzw. Laborwerte. Beim langweiligen vorstellen der Geschichte der Klinik durch den Chefarzt, erlitt eine Patientin einen Panikanfall. Wer durch die Rentenversicherung dort hin geschickt wird, sollte sich lieber eine andere Reha Klinik suchen.
FAZIT: Bavaria Klinik IV Kreischa, NEIN DANKE!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Horroraufenthalt)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Inkompetente Bezugsärzte)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Mitpatienten, Physiotherapeuten, Masseure, Sportangebote, Entspannungstechniken, Kulturprogamm
- Kontra:
- Bezugsärzte, Chefarzt, Berufspädagoge, einige Schwestern
- Krankheitsbild:
- Depression, Soziale Phobie, ävPS (ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung)
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die medizinisch-berufliche Rehabilitation sollte mir dabei helfen wieder beruflich ins Arbeitsleben einzusteigen. Das Ziel wurde nicht erreicht, jetzt werde ich eine EU-Rente beantragen müssen.
Außerdem musste ich stellvertretend den Chefarzt und damit die Klinik bei der Polizei Sachsen anzeigen, wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte und unterlassene Hilfeleistung.
Die Schwester hat sich Zugang in mein Zimmer verschafft, obwohl ich darum gebeten hatte, dass ich das ausdrücklich nicht möchte. Ich war im Bett, weil ich physisch wie psychisch nicht ganz fit war und mich daher regenerieren musste. Die Schwester hat mich aber trotzdem aus dem Bett und meinem Zimmer genötigt, welches ich nicht verlassen wollte und daher auch von innen abgeschlossen hatte.
Obwohl ich völlig instabil war und ihn, die anwesende Ärztin und Schwestern darauf hingewiesen hatte, dass es mir physisch wie psychisch nicht gut geht und ich daher für nichts garantieren könne, hat mich der Chefarzt entlassen.
Vor dem Klinikaufenthalt war ich gesundheitlich relativ stabil, jetzt hat sich meine Gesundheit entscheidend verschlechtert, ich kann keine Termine mehr wahrnehmen, mich nicht mehr bewerben und bin jetzt auch körperlich richtig krank geworden. Zwar habe ich mich nicht selbst verletzt, aber jetzt nach der "Reha" bin ich reif für die Psychiatrie und Medikamente. Bisher war ich weder auf die Psychiatrie noch Medikamente angewiesen.
Fazit meiner "Reha":
Meine Bezugsärzte haben den "Eid des Hippokrates" verletzt, mir geht es durch die Reha jetzt erst so richtig schlecht, vorher war ich relativ stabil.
Sonstige Pro und Contra:
Die Mitpatienten haben mir gut getan, die Physiotherapeuten bzw. Masseure waren hochgradig kompetent, auch die Sportangebote waren richtig gut, außerdem die kulturellen Veranstaltungen in der Woche und die Ausflüge am Wochenende. Die Klinik war angenehm "klein".
Die Küche hat mitunter nicht immer frisches Gemüse eingesetzt, es war oft verkocht und oft zu stark gesalzen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sozialdienst)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (dunkle Zimmer, im Speiseraum starke Geräuschkulisse)
- Pro:
- Küchen- und Servicepersonal, leider nur eine Ärztin
- Kontra:
- zentralistischer Führungsstil
- Krankheitsbild:
- Depression, Anpassungsstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bei Ankunft in der psychosomatischen Klinik Kreischa, machte die Einrichtung auf mich einen düsteren Eindruck. Man bemerkte sofort, dass das Gebäude und das Mobiliar der Klinik sehr in die Jahre gekommen sind. Die Zimmer, Gänge usw. sind sehr dunkel. Tagsüber nur mit Licht, was der Stimmung der depressiven Patienten nicht gerade entgegenkommt.
Schon nach 1,5 Wochen fand die erste Chefarztvisite, die an einem runden Tisch, mit mehreren Ärzten, einer Schwester bzw. Praktikanten, statt. Ich wurde aufgefordert meinen Krankheitsverlauf darzulegen, wurde aber permanent vom CA unterbrochen. Nach ca. 5-6 min war die ganze Prozedur, bei der ausschließlich der CA sprach, zu Ende. Der Befund, nach dem ich nach meiner Zeit in der Reha entlassen werde, stand fest.
Bei der täglichen Meldung bei den Schwestern, wurde man zwar gefragt, wie es einem geht, aber letzten Endes hat dies niemanden interessiert. Bei Beschwerden wurde einem geraten sich hinzulegen, um zum nächsten Therapiepunkt wieder fit zu sein.
Bedauerlicherweise konnten mir die Psychologen nicht helfen. Sie verstanden zwar mein Problem, verwiesen aber immer wieder auf den bereits feststehenden Befund vom CA und teilten mir mit, meine Probleme mit meinem Psychologen am Heimatort zu klären.
Nach dieser Reha, die u.a. auch im med. Zentrum für Arbeit und Beruf stattfand, hat sich mein körperlicher und psychischer Zustand nicht verbessert, sondern wesentlich verschlechtert.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (völlig überfordert und inkompetent)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (überfordert,inkompetent. Überforderte Ärzte.)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos ohne Ende)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (sehr mangelhaft)
- Pro:
- Küchenpersonal höflich und geben sich Mühe.
- Kontra:
- inkompetente Ärzte.
- Krankheitsbild:
- Chronische Schmerzstörung
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik Bavaria in Kreischa wirbt mit schönen Bildern. Es gibt ja diese Klinik wirklich, diese befindet sich oben auf dem Berg ( Neubau). Patienten der Psychosomatik werden im Haus 4 untergebracht. Dies ist ein Altbau und kein Haus zum wohlfühlen. Freizeitangebote sehr mangelhaft. Schwimmbad befindet sich in der Klinik oben auf dem Berg und ist sehr klein.Raucher sind in der Klinik nicht willkommen, Rauchmöglichkeit außerhalb des Hauses möglich unter einem Partyzelt. bei Wind und Wetter. Auch das Personal hört überall mit. Vorsicht!!! auch Kamera auf dem Gelände. Therapie sehr mangelhaft,wenn überhaupt die richtige. Auf die Patienten wird nicht wirklich eingegangen,gesicherte Diagnosen werden ignoriert und spielen keine Rolle,es wird keine Rücksicht genommen. Arztbriefe werden nicht zur Kenntnis genommen.Es herrscht Chaos und Stress bei der Planung in der Klinik. Personal, Ärzte sind überfordert und wirken sehr eingeschüchtert.Was der Chefarzt sagt ist Gesetz,dies macht er auch dem Patienten so gegenüber klar. Der Chefarzt erfindet auch neue Diagnosen für seine Patienten.Bei meiner Aufnahme stellten die Ärzte fest dass ich nicht in der richtigen Reha sei, trotzdem musste ich dort bleiben. Die Entscheidung traf der Chefarzt. In den wenigen Tagen dort wurde ich massiv unter Druck gesetzt,mein Gesundheitszustand verschlechterte sich immer mehr.Schließlich musste die Reha abgebrochen werden und ich musste ins Krankenhaus. Das kommt davon wenn gesicherte Diagnosen von Ärzen ignoriert werden und der Patient unter Druck gesetzt wird und noch zusätzlich in der falschen Reha untergebracht wird. Jetzt kommt noch die Krönung!!! Als nicht Reha-fähig und krank wurde ich aus dieser Reha entlassen. Arbeitsunfähig bin ich seit ca.3 Jahren,habe eine Behinderung von 80% und dazu die Pflegestufe 1. Nach Einschätzung der Klinik könne ich aber wieder als Montagearbeiter in 3 Schichten arbeiten können.Dies widerspricht allen Gutachten sowie gesicherten Diagnosen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Park, Oberärzte,Küchenpersonal
- Kontra:
- KneippBad, Chefarzt, Ausstattung,
- Krankheitsbild:
- Burn out
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich befand mich 5 Wochen in dieser Klinik. Vom ersten Schreck ( Klinik wirkte bereits von außen sehr schäbig und düster) noch nicht ganz erholt traf mich beim Betreten meines Zimmers gleich der nächste.Das Mobiliar hatte leider Sperrmüll - Charme...sehr abgewohnt und schäbig.Auch die fleckige Auslegware ist schon längst nicht mehr zeitgemäß.Die meisten Zimmer sind absolut winzig und erdrücken einen.
Unterm Dach befinden sich einige Hornissennester, trotz Meldung fühlte sich keiner dafür zuständig.Das Aussengelände hat schönen,alten Baumbestand,jedoch das Kneipp Becken ist nicht nutzbar und verfällt.
Ein großes Lob an das Küchenpersonal, hier wurde sich richtig viel Mühe gegeben!
Die Oberärzte sind sehr nett und einfühlsam,jedoch nutzt das nur wenig da diese über keinerlei Entscheidungsgewalt verfügen.Sämtliche Entscheidungen trifft der Chefarzt ,bereits zu Beginn der Reha ,nach Aktenlage und ohne die Patienten näher zu kennen. Diesem Umstand ist es geschuldet das der Patient während dem Aufenthalt ständig mit einem auf und ab der Aussagen der Ärzte konfrontiert wird. Und wehe dem es gibt noch andere Beschwerden, wie etwa körperliche, diese werden schlichtweg einfach abgebügelt.
Einzel Behandlung in der Physiotherapie gibt es nur selten und wenn stark verkürzt...
Der soziale Dienst bewies wenig Kompetenz und Engagement um zu beraten und zu unterstützen.
Ein großes Lob an die tolle Sporttherapeutin,immer einen flotten Spruch auf den Lippen...
Dieser Klinikaufenthalt hat mir leider gar nichts gebracht und meine körperlichen Beschwerden verstärkt.
Ausflüge werden angeboten , ohne eigenes Auto ist man leider sonst völlig aufgeschmissen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychosomatik
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
War in der Zeit 27.2.18 bis 03.03.2018 aber angedacht für 5 wochen in der Klinik 4 mit dem Vorsatz der Erholung usw bin in diesen 4 tagen gefühlsmäßig durch die Hölle gegangen und habe dann um mich selbst zu schützen diese fluchtartig verlassen!Würde jeden davon abraten diesen Ort aufzusuchen den von einer Reha Klinik kann keine rede sein
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Essen, Personal (tlw), Umgebung, Freizeitangebote
- Kontra:
- alles andere
- Krankheitsbild:
- Angststörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war im Oktober in der psychosomatischen Klinik (Haus 4) in Kreischa. Nachdem ich über 8 Monate auf die Bewilligung meiner Reha gewartet habe, bin ich voller positiver Erwartungen nach Kreischa gefahren. Leider wurde ich schon wenige Minuten nach meiner Ankunft enttäuscht. Das Haus 4 liegt abseits von den großen Kliniken 1 und 2 und hat seine schönsten Tage schon lange hinter sich. Alt muss ja nicht gleich schlecht bedeuten, jedoch befindet sich das Haus 4 in einem sehr abgewohnten Zustand, die Zimmer sind teilweise sehr klein und am meisten stört der unangenehme Geruch, der auf den Fluren und Zimmern herrscht. In einem Nebengebäude, in dem ein Großteil der Gespräche und Gruppensitzungen stattfindet, riecht (stinkt) es unangenehm nach Fäkalien, so dass man es kaum aushält, an den dort stattfindenden Therapien teilzunehmen. Gemäß meiner Erfahrung wird auf die Bedürfnisse des Einzelnen wenig oder gar nicht eingegangen. Andere körperliche Leiden wie z. B. Rückenbeschwerden, wurden in meinem Fall nicht berücksichtigt. Die ganze Klinik 4 ist sehr unwohnlich und kahl gestaltet, so dass sich ein Wohlfühlfaktor bei mir nicht einstellen konnte, für eine psychosomatische Klinik ist dies meiner Meinung nach nicht vertretbar. Positiv möchte ich das meistens sehr nette Personal, das gute Essen und die zahlreichen Freizeit- und Abendangebote erwähnen. Diese Klinik wird mir in schlechter Erinnerung bleiben und leider haben sich meine Beschwerden nicht gebessert.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- wöchendliche Ausflüge
- Kontra:
- man war nur eine Nummer
- Krankheitsbild:
- Stress
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war vom 05.10 1017 für 4 Wochen ( eine Woche verkürzt )wegen Stressabbau in der Klinik Psychosomatik.
Nach 2 Jahren Stress auf Arbeit und Krebskrankheit meines Mannes , erwartete ich einfach, dass ich hier zur Ruhe finde.
Da es meine erste Reha war, bin ich natürlich mit großer Freude und Erwartung heran gegangen.
Die Klinik selbst befindet sich in einem alten, abgewohnten Zustand. Ich erwartete kein 5 Sterne Hotel, aber dieses Gebäude befindet sich in einem alten , unwohlen Zustand. Ich hab die ersten 3 Tage nur geweint.
Das Nebengebäude Haus I, des dazugehörigen Hauses, in welchem auch verschiedene Arztgespräche, Bezugsgruppen und Sozialarbeiterin und vieles mehr statt fanden, war mit vollem Ekel und Gestank betreffs Geruch aus den Toiletten zu "genießen". Also täglich eine Zumutung beim betreten dieses Hauses.
Die sogenannte Visite dauerte 3 Minuten, wobei 5 Ärzte sich mit 3 Fragen ein Bild über mich machen konnten. In 4 Wochen hatte ich 17 Behandlungspläne mit Planänderungen.
Dazu kam, dass ich teils 2 bis 3 Std Zwischenzeit der Behandlungen hatte. Da ich mit meinem Mann untergebracht war, saß ich dann in irgend einer Ecke herum und wartete bis die nächste Behandlung begann. Es kam auch vor, dass dann auch eine Behandlung ohne bescheid zu geben aus viel.
Das Essen war gut, sowie das Küchenpersonal sehr nett.
Sport war auf jedem Tagesplan. Ergotherapie diente zur Entspannung für eigene Kreationen. Gruppentherapien, die 2 mal in der Woche auf dem Tagesplan standen, waren für meine Seele mehr oder weniger wieder ein Stressfaktor. Ich muss sagen, dass ich von dieser Klinik sehr ,sehr enttäuscht bin. Nach meinem Empfinden, wurde keineswegs auf mich eingegangen, obwohl mir zugesichert wurde, dass man mir nur" Gutes " zu kommen lässt. Ich ersehnte jeden Tag bis zur Abreise. Ich hätte auch 4 Wochen in den Urlaub fahren können, da wäre der Erfolg weit gehens besser gewesen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Küche und Essen Prima
- Kontra:
- Sehr viel
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Klinik leider nicht zu empfehlen.Ärzte mit wenig
Kompetenz das letzte Wort hat der Chefarzt obwohl
er die Patienten nur zur Aufnahme
fünf Minuten sieht.
Nach kurzer Akteneinsicht steht seine Diagnose fest.
Patienten werden nur nach psych. Leiden behandelt.
Andere Erkrankungen sind nicht das Metier der Klinik . Schmerzen ect .werden nicht behandelt .
Wer morgens um sieben zum Wald und Stadtrundgang bei Wind und Wetter gern unterwegs ist der ist hier richtig .
Das Ganze nennt sich dann Frühsport.
Es gibt kein Schwimmbad im Haus . Also Wassergymnastik fällt aus.
Sportliche Aktivitäten in der Freizeit ebendso.Es gibt kein Cafe im Haus.
Wenig Therapeuten , Wenige Psychologen viele uninteressante Vorträge nach Massgabe der Rentenversicherung. Zimmer dunkel ,klein, Möbel abgewohnt .Schlafen in alten Krankenhausbetten mit Bettgittern .Kopfkissen ein Klumpen von PVC. Bitte eigene Kissen unbedingt mitnehmen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (man wird hier als Simulant und drogenabhängig abgestempelt)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung? Welche?)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Fehlanzeige)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (schlimmer geht nimmer)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Küche
- Kontra:
- der Rest
- Krankheitsbild:
- Angststörung, Gefäßerkrankung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Eingangs möchte ich betonen, dass ich hier meine Erfahrungen und Eindrücke schildere:
Zum einzig Positiven: Das Essen ist reichhaltig und gut. Wer hier nicht satt wird ist selber schuld.
Ansonsten gibt es Einzelzimmer, in denen man "blickgeschützt" ist, wenn man von dem Spanner auf dem Balkon absieht, der vor den Fenstern nach Alkoholika sucht. Ansonsten hört man alles von seinen Nachbarn - oben, unten, rechts, links. Telefongespräche können 1:1 mitgehört werden, was somit die Wanzen überflüssig macht. Zimmerdurchsuchungen sind allerdings nicht ausgeschlossen. Es werden illegal Urinuntersuchungen auf Alkohol und Drogen gemacht, bei der Aufnahme und zwischendurch. Da fragt man sich dann schon, ob man versehentlich in einer Suchtklinik gelandet ist. Wobei - gleich nebenan ist ein Institut für Drogenanalytik, was wohl finanziert werden muss. Und die Therapie? Eine Therapie setzt Therapeuten voraus, die sich in diesem Haus gut versteckt halten. Ich habe keine gesehen - nur Spitzel, die alles für den Entlassungsbrief niederschreiben, was man in den 5 Wochen von sich gibt. Und ganz besondere Vorsicht bei den Bezugsgruppen. Auf gar keinen Fall sollte man auf die Frage "wie geht es Ihnen heute?" ehrlich antworten. Den Fehler habe ich gemacht und bin nach 2 1/2 Wochen aus der Gruppe geflogen. Ihr liebäugelt mit einer EU-(Teil)Rente? Vergesst es. Hier wird festgestellt, dass man sehr wohl noch voll arbeiten kann. Zwar nicht am alten Arbeitsplatz, aber man solle sich doch einen anspruchsloseren Arbeitsplatz für weniger Geld suchen. Noch Fragen?
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Service Personal Bemüht
- Kontra:
- sämtliche medizinische Betreung grotenschlecht
- Krankheitsbild:
- Belastungserprobung nach Langzeiterkrankung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Klinik 4
Selbstverliebter völlig inkompetenter Chefarzt, der nach 3 Minuten Aktenstudium einen Menschen in eine Schublade schiebt.
Im Medzab veraltetes Equipment, 3 3 Fach Steckdosen 230 Volt hintereinander geschaltet, Von Arbeitssicherheit scheinbar nichts bekannt.
Verranzter Teppichboden in dem sich wahrscheinlich seit 20 Jahren die Milben tummeln.
Personal Küche und Rezeption weitgehend freundlich.
Medizinische Therapien absolut ungenügend. Mitpatienten mussten 4 Tage auf Salben oder Tabletten warten.
Medikamente müssen mitgebracht werden.
Mein Eindruck: Hauptsache Kohle von der Dt. Rente abgreifen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Der Park ist schön
- Kontra:
- Man ist nur eine Nummer
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nicht empfehlenswert!
Man wird nicht wirklich ernst genommen und die Behandlung lässt dementsprechend zu wünschen übrig.
Es gibt nur eine halbe Stunde (!) Einzelgespräch mit einem Therapeuten pro Woche.
Und wenn man Pech hat - wie ich drei Mal - hat der vorherige Patient überzogen und das wird einem von der eigenen Sitzungszeit abgezogen. Wenn man darauf hinweist, dass man darauf Anspruch hat, kommen nur fadenscheinige Ausflüchte.
Ein absoluter Horror!
Inkompetenz hat einen Namen: psychosomatische Klinik Bavaria.
Es werden einem auch völlig andere Diagnosen genannt, als jene die später im Bericht erscheinen.
Lasst euch dringend vorher zeigen, was sie schreiben!
Sie versauen euch sonst alles.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Küchenpersonal
- Kontra:
- Alle bekommen Druck von oben
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin krank in die Klinik gekommen und viel kranker wieder entlassen worden. Die Ärzte und Therapeuten drehen einem das Wort im Mund um.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Küche
- Kontra:
- Ärzte und Psychologinnen
- Krankheitsbild:
- Depression, Angst-und Panikstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war im Juli/August 2016 in der Klinik 4 dort und das hinterlässt immer noch negative gesundheitliche Spuren.
Ich kann nur jeden Raten der dort auch negative Erfahrungen gemacht hat, eine Gegenddarstellung an die Klinik und an die DRV zu schreiben.
Mit freundlichen Grüssen
P.W.
Siehe Bericht Juli/ August 2016
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (fand nicht statt)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Sporttherapie
- Kontra:
- Unterkunft, Ärzteschaft, Verpflegung,
- Krankheitsbild:
- Burn out
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bei Ankunft der Schock: alte, abgewirtschaftete Klinik im Tal dunkel innen wie außen, laut,unangenehmer Geruch Haus 4 und Haus 1.Auf Nachfrage vom CA: kommt von der Feuchtigkeit.
Zimmer: dunkel, abgewohnt.Manche akzeptaple Größe, manche mini.
Verpflegung: Kliniktypisch, meist lauwarmes Essen.
Im Speisesaal Höllenlärm von kleinen Kindern ausgehend, die von Ihren Mamas kaum beaufsichtigt werden.Freundliche Serviererinnen.
Mit unangekündigten Alkoholkontrollen muß stets gerechnet werden, ob ein Problem vorliegt oder nicht.Laut Oberärztin ist die Klinik keine Sucht klinik, aber ein Alkoholproblem wird doch ganz gerne angenommen.Ansonsten läuft wenig im medizinischen Teil.
Eingangs Diagnosen werden nicht beachtet,seinen Therapien und vielen anderen Dingen muß man hinterherlaufen.Wirkliche Interesse am Patienten nicht festellbar
Mit meiner Psychotherapeutin hatte ich Glück, bei anderen Patienten lief es schlecht.
Nur einmal wöchentlich Handtuch wechsel, 1x in 5 Wochen Bettwäsche wechsel.Pflegepersonal manche
sehr angenehmund, engagiert, manche nur dumm-arrogant.
Habe den Eindruck gewonnen, hinter der Klinik 4 steckt nur ein Konzept das lautet hauptsache die Betten sind belegt.Ich bin kein negativ eingestellter Mensch, doch muß ich den meisten negativ beurteilten Punkten zustimmen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (was für eine Beratung?)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (was für eine Behandlung?)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Therapeuten und Wirtschaftspersonal sehr nett
- Kontra:
- Ärzte ... die gingen gar nicht!
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Zimmer in Klinik 4 war total alt und abgeranzt. Teppich voll mit ekligen Flecken, brrrr....
Ärzte, nur zum Kopfschütteln!!!
Anstatt sich um die Dinge zu kümmern weshalb man da ist, werden Gerüchte in den Umlauf gebracht und man wird behandelt wie der letzte Dreck!
Ich habe mein ganzes Leben noch nichts mit Drogen zu tun gehabt. Dort wurde bei mir jede Woche ein "anderer Drogenkonsum" anhand von Urinproben nachgewiesen. Dies teilte ich dann meinen Ärzten zu Hause mit, die waren vollkommen perplex.
" Frau ... mir können Sie es doch sagen, nehmen Sie wirklich keine Drogen?"
Da wurde es mir dann zu bunt wurde, ich schaltete eine Bekannte von der Drogenfahndung ein und bat sie, mir Drogentests zuzuschicken. Und siehe da, meine Proben waren negativ.
Dies teilte ich schließlich den "Ärzten" mit und aufeinmal war das dann gar nicht mehr so schlimm, wurde die Angelegenheit heruntergespielt. Einige meiner Mitpatienten aus Berlin wurde übrigens ebenfalls Drogen- oder Alkoholmissbrauch nachgewiesen.
Vier Wochen waren dort der reinste Spießrutenlauf, ich war fix und fertig, Erholung keine Spur.
Anwendungen bzgl. meiner Krankengeschichte waren ca. 15% und das ist noch hoch gegriffen. Ich bin kranker nach Hause gefahren als dort angekommen.
!!! So etwas geht gar nicht !!!
So war es dann letztendlich auch.
Ich bin am nächsten Tag zu meiner Ärztin gegangen und wurde sofort weiter krankgeschrieben.
Hervorzuheben ist die gute, gesunde Ernährung.
Ca. 80% Tüte oder Dose und immer schön salzig bis versalzen, z. T. ungenießbar. Dafür gibt's von mir eine glatte 5! In den Jahren 2012, 2013, 2014 habe ich keiner Reha so eine miserable Verpflegung erhalten wie dort, ich kann daher aus Erfahrung sprechen und habe keine hohen Ansprüche.
Wurde an RV gemeldet.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Reinigungspersonal, Therapeuten und untergeordnete Ärzte
- Kontra:
- Viel zu viel
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich schildere hier meine Eindrücke speziell von der Klinik 4 als Angehöriger eines Patienten.
Dieser erlitt 2013 einen Schlaganfall. Seitdem ist nichts mehr wie es einmal war. Seit 2014ist ein rentenantrag gestellt-aufgrund der körperlichen Defizite aus diesem Schlaganfall. Ausführungen zu unserem Kampf mit Ärzten,gutachtern,sachbearbeitern uä würden jetzt hier zu weit führen.unsere Hoffnung,die neuerliche Maßnahme in Kreischa würde diesem ein Ende bereiten müssen wir leider begraben. Stattdessen sollten wir uns einen Anwalt besorgen.
Auf die körperlichen Beschwerden wird in keinster Weise eingegangen. Im Gegenteil-trotz nachgewiesener erberkrankung die gewisse Krankheitswerte negativ beeinflusst-wird man als Alkoholiker und ähnliches abgetan. Man wäre wegen eben dieses Missbrauchs selbst verantwortlich für seine Lage.
Ein Aufenthalt in einer Suchtklinik wäre unumgänglich !!!!!!
Ich habe mittlerweile die allergrößte Sorge um die weitere Genesung meiner Angehörigen.statt Hilfe erleben wir dort das größte Desaster!
Es entscheidet ein Arzt über Patienten der nur deren Akte vor sich liegen hat. Ausführungen von Mitpatienten bestätigen dies. Ich würde gerne einmal die auszüge mit den Bonus geldern der RV sehen.
Leider wehren sich viel zu wenige gegen solche Machenschaften,viele sind dafür zu krank. Der Mensch spielt schon lange keine Rolle mehr, nur der Profit.
Den Sozialstaat Deutschland gibt es nicht mehr!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (kann man nicht empfehlen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (es wurde nicht darauf eingegangen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (nicht zugehört bzw.Befinden des Pat.wurde ignoriert)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Keine Absprachen mit d.Pat.sondern haben von sich aus festgelegt)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Eltern-Kind Station mit im Haus, keine Rücksichtnahme gegenüber den kranken Pat.der Ruhe brauchte)
- Pro:
- Umgebung gut
- Kontra:
- Es wurde nicht auf die Gesundheit des Patienten eingegangen.
- Krankheitsbild:
- Depression, Angstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Einmal und nie wieder!
Umgebung von Kreischa sehr gut. Aber die Klinik 4 null Kompetenz, Pat.ihre Probleme werden von den Ärzten und Psychologen ignoriert bzw. BLOSS gestellt. Nur abrechnen und profit schlagen auf Kosten der Gesundheit der Patienten.
Ein grossen Dankeschön an das Physiotherapeuten und Schwesternteam, die immer ein offenes Ohr und die ständig unter Druck von der Obrigkeit gearbeitet haben. Ein Dank geht auch an das Serviceteam( Reinigung Küche und Rezeption) die immer einen aufmunterten.
Das MED-ZAB Team echt Klasse Team immer gut drauf und hatten immer ein offenes Ohr,trotzt Druck von oben.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (nur Psycho- und sonstige Therapien)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Therapeuten und Servicepersonal
- Kontra:
- Ärzte
- Krankheitsbild:
- ADHS, Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde nach einem von der DRV in Auftrag gegebenen Gutachten, welches meine Erwerbsunfähigkeit festgestellt hatte, von der DRV hierher geschickt.
Bereits bei der Chefarztvisite wurde mir (ohne Blickkontakt, nur über der Akte sitzend) mitgeteilt, dass meine Diagnose (ADHS) eine Erfindung der Pharmaindustrie sei. Diese Einschätzung bestimmte meinen gesamten Kontakt zu den Ärzten der Klinik (die schlimmste Diagnose, die mir passieren konnte, Medikament ist eine Droge wie Crystal Meth ...???). Meine Co-Erkrankungen Depressionen, Angststörung wurden komplett ignoriert. Mir wurde empfohlen, ich solle doch die Zeit nutzen, um mich zu erholen. Und genauso fiel dann auch der Entlassbericht aus: arbeitsfähig auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Auftrag ausgeführt?
Das Personal sonst (Therapeuten, Pflege, Service) ist hervorragend. Freundlich, hilfsbereit auch über die Therapiezeiten hinaus. Das Essen war zwar frisch gekocht, aber warmgehalten und aus der oberen Klinik. Das war nicht immer gut für die Konsistenz und den Geschmack. Insgesamt aber sehr gut und abwechslungsreich für eine so große Klinik.
Die Zimmer sind ordentlich ausgestattet, sogar ein kleiner Kühlschrank ist vorhanden. Die Fenster wurden gerade etappenweise ausgetauscht. Nur die Matratze war eine Katastrophe. voll in Gummi, viel zu weich. Mit einem weiteren Deckbett unter dem Laken war es halbwegs aushaltbar, was die Temperatur anging. Es gab leider keine härteren Matratzen, so dass ich 5 Wochen Schmerzen im Bett hatte. Die Dusche ist ohne Rutschhemmer am Boden und ohne Griff, für körperlich beeinträchtigte Patienten sicher eine Gefahr.
Die Kliniklage verspricht einen hohen Erholungswert, das täuscht allerdings. Gleich davor verläuft eine vielbefahrene Hauptstraße und die Einhaltung der Nachtruhe wurde sehr nachlässig kontrolliert. Ruhe suchte ich vergebens.
Die meiste Hilfe wurde mir durch Mitpatienten zuteil. Immerhin etwas.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ärzte haben alles zerstört)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Kompetenz)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- tolle Therapeuten, Pflegekräfte und Service
- Kontra:
- Ärzte haben keine Ahnung können nur Plappern
- Krankheitsbild:
- Depresionen,Schmerzsyndrom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nur geeignet für leicht erkrankte, vorbeugende oder Simulanten, denn wer wirklich krank ist, sollte einen Bogen um die Klinik machen!
Zuerst das Positive! Alle sind sehr freundlich, von der Reinigungskraft, über die Rezeption, bis zur Küche, zur KG und anderen Terapien und zu den Pflegekräften. Sie merken sicher, dass ich die Ärzte auslasse! Der Chefarzt ist zu denen freundlich, die mit allem zufrieden sind und keine Probleme haben. Mag der einen aber nicht, da man eventuell kein "Ja-Sager" ist und bedingungslos parriert, auch wenn es eigentlich aus gesundheitlicher Sicht net geht, bekommt man Probleme auf der ganzen Linie! Die OÄ-tin ist auf einmal net mehr nett und verständnisvoll und die Stationsärztin steht net zu ihren Sachen, hört net zu und behauptet dazu noch falsches! Sie bekommt aber sofört Recht von der OÄ-tin, die noch nicht mal beim Gespräch anwesend war! Also es empfiehlt sich, auf alle Fälle, ein Band bei jedem Gespräch mitlaufen zulassen. Wörter werden so verdreht, wie es denen passt! Nun zu den fachlichen Kompetenzen! Hier herrschen noch Arbeitsabläufe wie seit 30 Jahren net mehr! Das Gewicht ist absolute Priorität, wiegen, am besten täglich! Von aktueller Adipositasbehandlung null Ahnung, erdreisten sich aber zu Urteilen! Von Innerer Medizien hat da auch keiner ne Ahnung außer 1 OÄ-tin und wenn die Urlaub hat, bricht alles zusammen und die Patienten werden heim geschickt! Wie gesagt, gesund kein Problem!
Ich kann diese Einrichtung wrklich nur fitten Patienten die zur Vorbeugung dort sind empfehlen!
Essen und Unterkunft ist absolut in Ordnung! Wer nicht gut zu Fuß ist und im dunkeln nicht draußen allein rum laufen will, der sollte das Auto mitnehmen, denn Schwimmbad und Sauna ( nicht zur freien Nutzung, nur mit Verordnung und Termin) sind in der Klinik 1 und der Bustransver nutzt da nichts, sollte das Auto mitnehmen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- DEPRESSION
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war dort 2013 für 6 Wochen in Behandlung und habe mich wie ein Versuchsobjekt gefühlt. Es ging mir dort sehr schlecht, man nahm mir dort meine Antidepressiva von heute auf morgen weg, es war der absolute Alptraum. Beinahe wäre ich auf der geschlossenen gelandet.
Habe nach dem Aufenthalt eine Beschwerde beim Kostenträger eingereicht, leider ohne Erfolg. Ich empfehle niemanden diese Klinik, selbst meine damalige Neurologin wird diese Klinik Ihren Patienten NICHT weiterempfehlen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- liebes Küchen Personal
- Kontra:
- alles andere !!!
- Krankheitsbild:
- Depressionen, Ängste
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Erfahrungen waren leider ausschließlich vom negativ geprägt und ich bin entsetzt über die schlecht gelaunte Stimmung des Pflege-Teams als auch der da die Art und Weise im Umgang mit depressiven als auch Angst Patienten unfreundlich, absolut unpersönlich und nicht individuell auf jeden Einzelnen eingegangen wurde ! Das ich 10 von 14 Tagen in einem Zimmer mit massivem Schimmelbefall in der Dusche untergebracht war und diesem, für mich zusätzlich krank machenden, Zustand absolut hilflos ausgeliefert war und sich trotz meiner täglichen Beschwerde sowie der Bitte um schnelle Beseitigung und das Gesundheits schädigende Problem auch weiterhin noch besteht zeugt für mich als Krankenschwester die dort Patientin war, von maximaler Inkompetenz ! Angefangen beim Hausmeister über das Pflegepersonal bis hin zum Chefarzt !!!! Erst am späten Nachmittag des 11. Tages meiner Reha. wurde mir der Umzug in ein anderes Zimmer ermöglich. Ich habe den Rententräger umgehend nach Entlassung per Mail einschließlich der von mir gemachten Fotos darüber informiert.
Im Sinne der vom Rententräger angestrebten Wieder-Herstellung von Gesundheit HOFFE ICH FÜR JEDEN EINZELNEN PATIENTEN SEHR DAS NUN DIE NOTWENDIGEN KONSEQUENZEN vom RentenVersicherungsträger GEZOGEN WERDEN !!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression, Persönlichkeitsstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war nun 5 lange Wochen in der Klinik4. Es ging los mit totalem Chaos, meine Daten wurden mehrfach abgefragt...ohne Worte. Therapien am Krankheitsbild vorbei..man kann nur mit dem Kopf schütteln..auf meine Aussage beim Chefarzt, das ich mich sehr unwohl da fühle und am liebsten wieder nach Hause möchte, bekam ich zur Antwort...ich bin willkommen, aber wenn ich gehen möchte kann ich es tun, dies wird aber Konsequenzen haben. Ich habe mich komplett unverstanden gefühlt, mit meinen Medikamenten wurde verschienes probiert. Ärzte und Bezugstherapeuten wechselten ständig, weil.. laufend Krank. Mit einem Wort diese medizinische Reha hat mir null gebracht, außer das es mir schlechter als vorher geht und der Erkenntnis nie wieder eine Reha
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Reinigung des Objektes
- Kontra:
- Ärztliche Behandlungen
- Krankheitsbild:
- Chronische Schmerzen, Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Patientenzimmer war toll. Da ich am Wochende anreiste war noch nichts zu tun. Es blieb nur das Schwimmbad. Das war geschlossen wegen Krankheit.
Das Aussenschwimmbad wurde beheizt für die Umwelt.
Welche Verschwendung.
Das Innenschwimmbad ist für 1000 Patienten viel zu klein und war auch während meines weiteren Aufenthaltes nur sporadisch (am Wochenende garnicht) geöffnet. Es war schwer zu erreichen da der Bus garnicht oder nur zu ungünstigen Zeiten fuhr. Und wenn man nicht gut zu Fuss ist kann mann nach einem Bad die Strecke nicht einfach zur Klinik 4 zurücklaufen.
Es ist halt nicht so toll wie auf den Bildern.
Die Bezugsgruppen waren eine Katastrophe. Der Arzt war völlig überfordert und hat nicht eingegriffen
wenn alles aud dem Ruder lief.
Nach 10 Tagen Aufenthalt wurde ich bereits bei der Visite verabschiedet was bei mir eine völlige Sprachlosigkeit verursachte. Auf die mehrmaligen Bitten meinerseits um weitere Arztgspräche und Erleuterungen wurde nicht reagiert.
Noch am Abreisetag fragte ich nach meinem Entlassungsgespräch. Ich wurde einfach ignoriert.
Ganz freundlich natürlich. Ich sollte nur hier und da noch unterschreiben. Der Kurzbrief für meine behandelnde Ärztin Zuhause hat ihr nicht wirklich geholfen meinen "Rehaerfolg"zu beurteilen.
Auf den ausführlichen Bericht wartet sie immer noch. Chronische Schmerzpatienten oder Schmerzpatienten überhaupt haben hier nichts zu suchen. Ihnen kann man hier nicht helfen im gegenteil bei mir wurde alles noch viel schlimmer.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Rehaabschlußbericht nicht wahrheitsgemäß)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Mitpatienten
- Kontra:
- Es muß sich viel ändern.
- Krankheitsbild:
- Burn out
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Für mich war das mein erster Rehaufenthalt.
Die erste Woche war sehr schwierig und nach einer Eingewöhnung kam ich gut zu recht.
Im Haus 4 das einem älteren Standard angehört, habe ich mich doch relativ wohl gefühlt.
Das Essen war leider immer nur lauwarm auch die Suppen.
Das Küchenpersonal aber stets sehr freundlich.
Beim Rest des Personals hat man eine sehr hohe Anspannung und Druck verspürt und nach einigen Wochen öffneten sich einige Mitarbeiter dann auch.
Wir waren vor Weihnachten kaum noch Patienten und man hörte aus vielen Ecken die Unzufriedenheit der Personalpolitik.
Alle Anwendungen sind nach einen gleichen Schema verlaufen, 1x wö. Einzelgespräch, 2-3 wö. Gruppentherapie und ständig wechselnde Therapeuten in den Sitzungen.
Zum Teil auch absolut unfähig eine Gruppe zu leiten.
Viele Patienten haben sich über diese Gruppensitzungen beschwert, aber das bring überhaupt nix.
Viele Patienten waren daher sehr unzufrieden.
Gerade diese Sitzungen sind in einer psychosomatischen Abteilung sehr wichtig aber nicht in der Bavaria.
Die anderen Anwendungen sind ganz okay und dienen auch etwas der Entspannung.
Das Chefarztgespräch war nicht sehr umfangreich aber trotzdem einen Anblick wert, wie alle dort angespannt im Kreis zusammen saßen.
Die Umgebung ist gut zum wandern und ausspannen.
Mein Gesamteindruck von Haus 4 ist leider nicht sehr positiv, denn eigentlich wurde man die ganze Zeit auch von allen Zeiten beobachtet und die Schwestern hatten einen sehr barschen Tön an sich.
Den Angestellten der Rezeption sollte man Mal erklären, das sie sich in einer psychosomatischen Abteilung befinden und entsprechend mit Patienten umgehen.
Der Ton war oft unangemessen( richtig frech).
Raucher sollten diese Klinik lieber richtig meiden, da man dort nur hin und her gescheucht wird und am Besten aufhört.
Ich und meine Mitpatienten haben es doch relativ gut überstanden und mußten über manch Ärzte in der Ausbildung nur schmunzeln.
Ich hoffe meine Mitpatienten haben auch noch Infos!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Schwestern, Reinigungskräfte und Küchenpersonal,versuchten unter den gegebenen Bedingungen das Beste. Als Urlaubsziel ist der Ort und die Umgebung sehr empfehlenswert
- Kontra:
- Bezugstherapeutin und ärztliche Betreuung waren unzureichend
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Folgende Punkte stellen sich aus meiner Sicht dar und sollten nicht verallgemeinert werden.
Chefarzt:
• 5 minütige Diagnose (inkl. Störung durch Personal)
• Fehlende soziale Kommunikation
• Arrogant, unfreundlich bzw. desinteressiert
• Keine spürbare fachliche Beratungsqualität
• Begrüßung ohne Blickkontakt
• Diagnose lediglich nach Laborbericht
• Aus meiner Sicht ungenügende psychiatrische Einschätzung
• Einmaliger Kontakt
• Gutachten bisheriger Ärzte negiert (Gutachten nach zehnwöchiger intensiver Betreuung)
• Lediglich Konzentration auf Nebensächlichkeiten wie Übergewicht, Raucherentwöhnung, Alkoholkonsum
• Keinerlei Eingehen auf psychische Probleme
• Komplettes Unvermögen im Umgang mit mir als psychisch Erkrankten
• Keine Auswertung von psychologischen Tests
• Entmündigendes Gebaren gegenüber Patienten
Oberärztin (Internistin):
• 5 minütiges Gespräch
• Einmaliger Kontakt
• Belangloses Gespräch
• Keinerlei Eingehen auf psychische Probleme
• Keine Auswertung von psychologischen Tests
Bezugsärztin (Assistenzärztin f. Allgemeinmedizin):
• Keine spürbare fachliche Qualität auf dem Gebiet der Psychiatrie
• Vorgefasste Meinung vom Chefarzt ohne Hinterfragung übernommen
• Keinerlei Erfahrungen im psychiatrischen Sektor
• kein Wissen in Bezug auf Medikamentengaben, -dosierungen, -zeiträume für Ausschleichen der Antidepressiva
• Hierzu erst nach erschreckenden Nebenwirkungen - Reaktion
• Rein physiol. Diagnosen
• Kein Besprechen von Therapien
• Keinerlei Eingehen auf psychische Probleme
• Ängstlich und unsicher in der Formulierung, Diagnostik und Medikamentenabgaben
• Freundlich
• Nicht nachvollziehbare ärztliche Weisungen (3 x tägl. Blutdruckmessung bei gleichbl. Ergebnissen
• Keine Auswertung von psychologischen Tests
• Gutachten bisheriger Ärzte negiert (Gutachten nach zehnwöchiger intensiver Betreuung)
• Bei Problem Schlafstörung – Verweis auf eigenständiges käufliches Erwerben von Medikamenten in Apotheke
Bezugstherapeutin:
• Lässt Patienten nicht aussprechen
• Vorgefasste Meinung vom Chefarzt ohne Hinterfragung übernommen
• Komplettes Unvermögen im Umgang mit psychisch Erkrankten
• Keinerlei Hilfestellung bei Bewältigung von Lebenssituationen
• Unangepasste Mimik
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man konnte Kritik anbringen, brachte aber nichts. Chefarzttermin fiel wg. Krankheit aus. Oberarzt , der das Gespräch übernehmen sollte, hatte plötzlich keine Zeit. Die Psychologin der man dann das klärende Gespräch aufdrückte kannte mich nicht und war zum Problem nicht aussagefähig)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung durch Sozialdienst war super. Aber es schien keinerlei Abstimmung zwischen Arzt, Psychologe, Psychotherapeuten, medizinisches Personal und MedZAB zu geben.)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Notwendigkeit von Physiotherapie bei chronischen Rückenschmerzen bei Zustand nach Wirbelsäulen-OP und beginnender Spinalstenose wurde schon bei Aufnahmeuntersuchung/Gespräch von Arzt und Psychologin verneint.)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Befunderhebung Physiotherapie 1 Woche (!) vor Abreise, nachdem von mir neuer Reha-Antrag auf orthopäd. Reha gestellt wurde)
- Pro:
- Gut zum Erholen, Schöne Gegend, auch ohne Klinik
- Kontra:
- Kaum Behandlung
- Krankheitsbild:
- Soziale Phobie, rezidiv. Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Kreischa wird empfohlen für psychosomatische Rehas wo auch das orthopädische mit abgedeckt wird. Die Fachinfo der Klinik 4 suggeriert interdisziplinäre Behandlung (incl. Orthopädie). Am Tag 1 klare Ansage von Dr. B. und Psych. C.: Wegen des orthopäd. Problems wird nichts gemacht.. Die geplante Belastungserprobung sollte aber das psychische und das orthop. Problem berücksichtigen. Im MedZAB musste ich erklären warum ich keine 15 Kilo Kisten bewegen kann. Der Arzt. hatte keinerlei körperl. Einschränkungen gemeldet. Die Kollegen im MedZAB (Alle, incl. Neuropsych.) waren der einzige Lichtblick der ganzen Reha. Danke.
Physiotherap. Angebote und super Physiotherapeuten (Danke!) gibt es natürlich in Klinik 4. Achtet darauf das ihr in Woche 1 Physiotherapie Befund im Plan habt. Wenn der Arzt keine Physiotherapie für notwendig hält, dann gibts keine. Dann kann man nur noch sein eigenes Ibuprofen schlucken, während andere zu Massage, Bädern und Krankengymnastik gehen. Oder neuen Reha-Antrag (orthop.)stellen. Dann gibts doch noch Physiother. kurz vor der Abreise.
Psychologin ging in Urlaub, Wechsel zur Nächsten die nach 2 (!)Gesprächen die (Vor)Diagnosen von 8 Wochen Tagesklinik bezweifelte. Ich fand mich in 3 Bezugsgruppen mit verschiedenen Psychologen wieder, wovon ich die letzte vermied. Vor den 6 Modulen GSK (Grundlagen sozialer Kompetenz incl. Rollenspiele) hatte ich eigentlich Angst, aber völlig unbegründet. Nur 4 mal auf dem Plan davon 2x mit 2 Teilnehm., 1x mit 4 Teilnehm. und das Thema war jedesmal dasselbe und ohne Rollenspiel wg. zu geringer Teilnehm. Super zum Vermeiden. Nicht besuchte Therapien wurden nicht hinterfragt. Individuelle psychotherapeutische Behandlung war nicht zu erkennen. Essen sehr gut, Sauberkeit sehr gut. Alle freundlich. Für alle die sich nur erholen wollen SUPER. Vorläufiger Entlassungsbrief mit einer falschen Diagnose, angeforderter korrigierter Brief zwar geändert, aber immer noch falsch. Hatte Vorbefunde vorgelegt, hätte man lesen sollen.
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1 Kommentar
Ich kann deine Bewertung verstehen bin bis heute in der Klinik und werde gesund nach Hause geschickt. Schnell Heilung der Symptome