Klinik am Waldschlösschen

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Sudhausweg 6
01099 Dresden
Sachsen

72 von 117 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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117 Bewertungen

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Hilfe für ein neues Lebensgefühl

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Viele Einzeltherapien, Transparenz innerhalb des Teams und mit dem Patienten, Stärkung der Eigenverantwortung
Kontra:
Krankheitsbild:
Kptbs, rez.Depress., Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein weiterer und letzter Aufenthalt hat mir gezeigt, dass die Bewältigung von schweren traumatischen Erlebnissen möglich ist und ich Fortschritte gemacht habe. In den Gruppen habe ich Vertrauen gesammelt und mich gesehen gefühlt. Die Therapeuten haben einen guten Blick auf den Einzelnen und geben individuelle Interventionen. Dabei sind sie gut ausgebildet und informiert durch prompte Austausch im Team. Alle Therapien sind aufeinander abgestimmt und verfolgen die Wochen- und Langzeitziele.
Es war schwer und anstrengend, doch mit dem Vertrauen auf mich und die Behandler dort, die wirklich das Beste für einen wollen und in meinem Tempo arbeiten, hat es mich weit gebracht. Danke, dass ich mich nun annehmen kann.

kompetente Fachklinik mit Atmosphäre für Schutz und Heilung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hohe Fachkompetenz, hoher Standard (Essen, Zimmer, Service), hohe Transparenz
Kontra:
-
Krankheitsbild:
dissoziative Störung, Traumafolgestörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies ist eine sehr gute Klinik. Ich habe bereits viele Klinik- und Psychiatrieerfahrungen gemacht und hatte große Angst vor einem weiteren Klinikaufenthalt. Nirgends ist mir bislang so viel Engagement, Verständnis, Wertschätzung, und Kompetenz begegnet wie in der Klinik am Waldschlösschen. Ich habe hier auch schwere Erfahrungen gemacht, die an meiner eigenen Geschichte liegen. Dennoch war für mich immer spürbar, dass alle hier bemüht sind, mir auf meinem Weg zu helfen und eine Atmosphäre zu schaffen, die Schutz und Heilung ermöglicht. Insofern möchte ich allen Mut machen, sich auf das Gute einzulassen, das einem hier begegnet. Und bei aller Kritik, die auf dieser Seite zu finden ist, zu bedenken geben, dass sowohl Therapeuten wie auch Patienten immer nur Menschen sind, die einander begegnen.

Eine sehr gute Klinik zum weiterempfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gutes Konzept was von allen Mitarbeitern professionell angewendet wird
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS,Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik die sich durch eine grosse Fachkompetenz,gutes Konzept,multiprofessionelles Team mit enger,transparenter Zusammenarbeit,großer Hilfsbereitschaft zur Selbstförderung,vielfältiges Therapieangebot(wenige Ausfälle,pünktlicher Beginn/Ende), eine gute Lage mit vielen Möglichkeiten seine Bedürfnisse zu stillen,einer sehr guten Küche...hervorhebt.
Ich selbst war von Mai bis July für 12 Wochen dort.Habe eine lange Zeit benötigt um dieses Angebot anzunehmen und bin sehr froh darüber, dass ich mich darauf eingelassen habe.Nicht nur durch meine Therapeutin habe ich einiges aufarbeiten können.Dieser Weg ist nicht immer leicht und nicht immer schön....und sehr anstrengend.Aber er lohnt sich.Ich habe im Vorfeld nicht mit 12 Wochen gerechnet...doch diese Zeit wird benötigt ...für das Ankommen,Vertrauensarbeit und Bearbeitung ,mit zuletzt Stabilisierung, um im Anschluss wieder im Alltag zurecht zu kommen.Auch dabei gab es eine gute Vorbereitung für Die Zeit,, danach"
Ich danke der Klinik und besonders meiner Therapeutin.
Werde die Klinik weiterempfehlen und wenn nötig auch mit ein bisschen Freude wiederkommen

Klinik, die gut tut und Gutes tut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Erfahrungsbericht:

Ich war voll und ganz zufrieden mit der stets zugewandten, freundlichen therapeutischen Begleitung, dem Reinigungsteam, dem Küchenteam und den Mitarbeiterinnen an der Rezeption, die alles daran setzen, die PatientInnen zu unterstützen.
Täglich immer wieder aufmunternd war der Genuss des vorzüglichen Kaffees an der kleinen, aber feinen Kaffeebar ;-)
Ich profitierte von dem überzeugenden Gesamtkonzept, dem u.a. eine enge Vernetzung unter den Therapeuten zugrunde liegt. Die Aufenthaltszeit in der Klinik kann daher von jedem/ jeder optimal genutzt werden, egal ob Privat- oder KassenpatientIn.

1 Kommentar

MartinaRudolph am 17.09.2020

Sehr geehrte(r) Nutzer/in Keramis, vielen Dank für Ihre positive Bewertung, wir freuen uns sehr, dass Sie von Ihrem Aufenthalt bei uns profitieren konnten!
Für das Team der Klinik am Waldschlößchen,
Martina Rudolph, Leitende Ärztin

Gute Traumaklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Psychologen, Therapien, Zimmer, Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplexe Ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach langen erfolglosen Therapien in der Psychiatrie, 6 Jahre, wo ich mit meinen Symptomen im Stich gelassen wurde kam ich letztes Jahr in die Klinik am Waldschlösschen. Ich kann bis heute nicht glauben, dass ich in dieser Klinik war. Viele wollen in diese Klinik, wenige bekommen eine Kostenzusage. Ich kann einige negative Bewertungen auch nicht verstehen. Ich war 12 Wochen in dieser Klinik, und es war die beste Zeit, die ich je gehabt habe. Jetzt ein halbes Jahr später, kann ich sagen, dass ich um ein paar Symptome leichter bin. Es wurde ein Stück lebenswerter. Nächstes Jahr werde ich das 2.mal in diese Klinik sein und es ist ein langer Weg. Eins vorweg, Ihr müsst selbst an Euch arbeiten. Es ist nicht einfach, aber es lohnt sich immer. Une das perfekte gibt es nicht, aber es wird einem ein guter Rahmen geboten, um an sich zu arbeiten und die Therapieangebote sind sehr groß. Für mich bisher die beste Klinik.

1 Kommentar

MartinaRudolph am 17.09.2020

Sehr geehrte(r) Nutzer/in Heliantus,
es freut uns sehr, dass Sie unsere Angebote so gut zu Ihrer Genesung nutzen konnten. Für Ihren weiteren Weg bis zum nächsten Aufenthalt wünschen wir viel Kraft und alles Gute!
Für das Team der Klinik am Waldschlößchen,
Martina Rudolph, Leitende Ärztin

Eine der besten Kliniken

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sauberkeit, gepflegte Räume!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik am Waldschlößchen haben mir der Rehamanager und meine Ärztin im UKB herzlich empfohlen. Nachdem ich hier zum 2.mal bin, weiß ich auch warum.
Ein multiprofessionelles Team bietet eine Vielfalt von innovativen Therapieformen,sowie Info-Veranstaltungen und veschiedene Entspannungsangeboten an, die mit- und aufeinanderwirken, sodass die Patienten eine vielseitige Unterstützung und somit eine wahre Chance bekommen, auf dem Weg ihrer Genesung voranzukommen.
Die kontinuierliche Teamarbeit
der qualifizierten
Psychotherapeuten mit dem freundlichen, engagierten Personal an der Rezeption, in der Pflegezentrale und in der Küche, bezeichnet das vorbildliche Konzept dieser Klinik.

1 Kommentar

MartinaRudolph am 17.09.2020

Sehr geehrte/r Nutzer/in A.Petka,
sehr herzlichen Dank für Ihre freundlichen und lobenden Worte! Es freut uns sehr, dass wir zu Ihrer Genesung beitragen konnten und wünschen nun viel Kraft für Ihren weiteren Weg.
Für das Team der Klinik am Waldschlößchen,
Martina Rudolph, Leitende Ärztin

Ein Geschenk, welches man annehmen und nutzen darf

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschen behandeln Menschen, viele Einzeltherapien
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Juni bis Ende August in der Klinik. Vor 23 Jahren begann mein Leidensweg, unzählige Therapien liegen hinter mir. Auf Empfehlung meines Arztes meldete ich mich in dieser Klinik an.
Bereit neue, vielleicht auch schwere Wege zu gehen, war ich neugierig, was auf mich zukommen würde.

Ich durfte feststellen, dass hier eine große Anzahl sehr kompetenter Therapeuten in verschiedenen Fachrichtungen, ihre hervorragende Arbeit mit Herzblut verrichten. So viele verschiedene Therapien (Kunst-, Körper-, Drama, therp. Boxen/Bogenschießen, versch. Ergo-Einrichtungen usw) habe ich bisher nicht angeboten bekommen, bzw kennen lernen dürfen.

Für mich war wichtig, hier als Mensch und nicht als Patient wahrgenommen worden zu sein. Ich und meine Krankheit wurden ernst genommen, erhielt entsprechende Rückmeldung. Es wurde an meinem Krankheitsbild gearbeitet, analysiert, nach Lösungen gesucht. Hilfsmittel zur Linderung der Krankheit wurden an die Hand gegeben. Mein Therapieplan wurde ständig abgeändert, ganz individuell auf mich zugeschnitten. All diese Maßnahmen waren mit meiner eigentlichen Einzeltherapie abgestimmt. bzw ergänzten diese.

Eine Therapeutin, die über das Maß hinaus, einfühlsam mit mir arbeitete. Zur rechten Zeit die Zügel straff anzog, mich forderte, mir teilweise "weh" tat Das alles gehörte dazu, erfolgreich sein zu können, ohne sie wäre ich nicht so weit gekommen. -Danke-

Jeder Patient, wie auch ich, muss sich klar sein, dass man selbst für seine Besserung verantwortlich ist. Man sollte gewillt sein mitzuarbeiten, auch mal über seine Grenzen zu gehen. Die Therapeuten hier sind sehr gut, können jedoch nur ihre Fähigkeiten bereitstellen, Hilfe anbieten, uns unterstützen. Den Weg gehen musste ich selbst, es hat mir oft weh getan, aber es hat sich gelohnt.

Geholfen haben ebenso die Nebenschauplätze (Küche****, Rezeption, Pflege usw) sie waren Teil der Therapie. Immer freundlich und hilfsbereit.

Der Besuch hier ein großes Geschenk für mich
herzlichen Dank

1 Kommentar

MartinaRudolph am 17.09.2020

Sehr geehrte/r Nutzer/in KlaS,
wir möchten uns ganz herzlich für Ihre positiven Worte zu Ihrer Behandlung in unserer Klinik bedanken. Es ist für uns sehr beeindruckend, wenn Menschen den Mut zur Veränderung aufbringen und sich von den damit verbundenen Schwierigkeiten nicht abschrecken sondern herausfordern lassen und dadurch die Wegbereiter ihrer eigenen Heilung werden. Auch für Ihre Zukunft wünschen wir alles Gute!
Für das Team der Klinik am Waldschlößchen,
Martina Rudolph, Leitende Ärztin

Das beste was mir je passiert ist

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Du bist ein Mensch egal welche Diagnose du hast
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Kptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die negativ Bewertungen überhaupt nicht verstehen...
Ich war 2018 schonmal hier und bin jetzt wieder hier... Es war alles wieder genauso herzlich und freundlich wie beim ersten mal. Auch wenn meine bezugstherapeutin nicht da ist, lass ich den Kopf nicht hängen, es sind alles Psychologen und ich will voran kommen und die Trauma konfrontation durch stehen. Ich war nach meinem ersten Aufenthalt 1 ganzes Jahr Klinik- und Suizid versuchsfrei das zeigt mir was hier geschehen ist, ich bin gestärkt... Hier wird jeder Mensch als Person wahr genommen und nicht als ein Krankheitsbild... Das essen, immer gesund und vor allem lecker... Salatbar und buffeet... und auch individuelle Essen werden für Allergiker ect gezaubert, wo gibt es das schon... In den teeküchen, die jede Station hat kann man sich selbst Tee, Kaffee, usw machen. Auch wasserspender sind vorhanden...Es gibt ein Fitnessraum in dem am Dienstag auch nur Frauensport stattfindet, für traumatisierte Frauen, die anderen Tage kann dort jeder/jede dort trainieren.. Für Patienten mit Rücken oder anderen Problemen gibt es auch die Krankengymnastik in der physio. Und auch beim Fitness oder der Krankengymnastik arbeiten tolle Menschen. An der Rezeption und in der Pflegezentrale haben alle ein offenes Ohr für Fragen... Das beste aber ist das die Mitarbeiter untereinander sehr gut kommunizieren, man muss nichts doppelt und dreifach erzählen weil der Austausch zwischen den Mitarbeitern super funktioniert... Ich finde auch,
trotz corona Einschränkungen, ist hier alles super... Wenn ihr soweit seid euch behandeln zu lassen, dann lasst euch nicht von negativer Bewertungen einschüchtern...

3 Kommentare

Schwarz-im-Rosa am 15.08.2020

Ich freu mich, über jeden positiven Bericht hier, da mein erster Aufenthalt noch bevorsteht. Macht mir wirklich Mut.

Wie ist das eigentlich dort bzgl. Corona? Muss man erstmal Maske tragen die ersten Tage? Oder gibt es andere besondere Vorkehrungen diesbezgl.? Danke und lg

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Wer an sich Arbeiten will ist dort genau Richtig :-)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits 2 mal in der Klinik...


Diese zweimal haben mein Leben verändert, ich kann mit vielein Situationen viel besser umgehen...
Wenn man nicht an sich Arbeiten möchte, sollte man sich denn Weg in Diese Klinik Sparen. Die Mitarbeiter merken Schnell wer was ändern möchte und wer nicht.
Bei ersten mal war ich 10 Wochen vor Ort und beim zweite mal waren es 12 Wochen.
Ich bin Postiv überrascht.
Klar gibt es auch mal Vertrettungs Situationen, aber das gibt es überal..
In Welcher Klinik hat ein Patient 3 Einzel die Woche ich kenne keine andere Klinik wenn man nicht Privat versichert ist.
Auch die umbegung mit der Elbe in deregter Nähe ein Traum und die Heide einfach empfehlens wert.. :-)

Leider hat die Klinik extrem Lange wartezeiten.
Aktuel warte ich auf mein Dritte und vieleicht auch letzten Aufethalt....


Macht weiter so Liebes Klinik Team

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MartinaRudolph am 17.09.2020

Sehr geehrte/r Nutzer/in Pule-Tule,
vielen Dank für Ihre Bewertung unserer Klinik und auch für das Verständnis dafür, dass es Vertretungssituationen gab! Nun wünsche ich Ihnen eine stabile Zeit bis zur Wiederaufnahme und auch für Ihren dritten Aufenthalt hier gute und hilfreiche Erfahrungen.
Für das Team der Klinik am Waldschlößchen,
Martina Rudolph, Leitende Ärztin

Danke für einen neuen Weg!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Therapeutisches Angebot, Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mai bis August 2020 insgesamt 10 Wochen in der Klinik am Waldschlößchen. Nach über 15 Jahren der Therapien und Klinikaufenthalten kam ich auf Grund von persönlichen Empfehlungen nach Dresden. Im Nachhinein die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Das es kein leichter Weg werden würde, war mir im Vorfeld bewußt. So dauerte es auch etwas, bis ich in die Klinik und auch in die Therapien hineinfand. Das vielfältige Angebot an Therapiearten ist beeindruckend und kannte ich von anderen Kliniken nicht. Durch Einführungsstunden konnte man auch erst einmal einen Eindruck gewinnen, was einen erwartet. So war es für mich auch während meines Aufenthaltes möglich die Therapien zu wechseln. Besonders profitierte ich von der Kunsttherapie, Körpertherapie, Therapeutisches Bogenschießen und Boxen. Das waren gute Grundlagen für meine eigentliche Arbeit im Einzel. Dort wurde ich behutsam aufgebaut, um dann in der Konfrontationstherapie gute Erfolge bei der Bewältigung eines meiner Traumatas zu erzielen. Der Mix zwischen Gruppentherapien und Einzeltherapien ist sehr ausgewogen, wobei drei Einzelstunden pro Woche sehr wichtig für mich waren. Sehr schnell wurde mir klar, dass ich derjenige bin der machen muss und das wollte ich auch. Psychotherapie ist eine schwere Arbeit, tut oft sehr weh und funktioniert leider nicht nur mit ein paar Pillen oder von außen! Die Therapeuten gaben sehr gute Hilfestellungen, aber den Weg musste ich alleine gehen. Dabei waren auch sehr schwere Tage, aber am Ende hat es sich gelohnt! Ich musste hier Verantwortung für mich selbst übernehmen und ich fühlte sowohl die Therapeuten, die Pflege und auch das ganze Klinikpersonal immer auf meiner Seite. Die Freundlickeit des gesamten Personals hat mich immer beeindruckt. Auch die Küche hat sich ein riesen Lob verdient. Die Vielfalt, Abwechslung und der Geschmack hatte eher etwas von Restaurant als von Klinikküche.
Vielen Dank für alles!

1 Kommentar

MartinaRudolph am 17.09.2020

Sehr geehrte/r Nutzer/in EFull,
herzlichen Dank für Ihren Erfahrungsbericht und die ausführliche Rückmeldung zu den verschiedenen Bereichen der Klinik. Offensichtlich konnten Sie das Setting gut für sich nutzen und aus allen Therapien das für Sie richtige und wichtige herausziehen!
Für Ihren weiteren Lebensweg wünschen wir alles erdenklich Gute!
Für das Team der Klinik am Waldschlößchen,
Martina Rudolph, Leitende Ärztin

Therapie ist das was du draus machst

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Viele einzel, kunsttherapie, Nähe zum Wald
Kontra:
Essensraum sehr laut, an Feiertagen oft Stress bei den Mitarbeitern
Krankheitsbild:
Komplexe ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor drei Jahren in der Klinik und kann im Nachhinein eigentlich nur Gutes berichten. Ich habe vorher viele Therapieerfahrungen gehabt, die es gefühlt nur schlimmer gemacht haben. Besonders die Zeiten in psychiatrien, in denen ich mit Medis vollgestopft wurde und das Gefühl hatte, ich bin ein absolutes Wrack.
In der Klinik am waldschlösschen ist viel eigenverantwortung gefragt. Es gibt ein riesen Angebot an Therapie und am Anfang hab ich gedacht, dass nur einzel und nur die einzeltherapie mir helfen kann. Die Gruppen waren aber mit der Zeit das, wo ich am meisten Erfahrungen sammeln konnte, weil da die Möglichkeit war, wirklich zu gucken, wie andere auf mich und meine Macken reagieren. Im einzel waren es meistens eher knallharte Konfrontationen mit meinen eigenen Mustern, die mich oft zuerst gekränkt haben und bei denen ich erst später gemerkt hab, dass ich mir immer wieder selbst ein Ei lege... Und das kann halt niemand ändern außer man ändert es selbst. Mir haben Kunst und Körpertherapie gut geholfen. Die kunsttherapeutin war unheimlich einfühlsam und hat mich beim malen so sehr unterstützt, dass da Bilder rsusgekommen sind, die ich mir zu Hause hingegangen habe. Ich war wegen Sucht und selbstverletzungen noch in der Vertragsgruppe, das war teilweise ganz schön hart, aber da steht man halt auch echt immer vor dem eigenen Spiegel. Leute, es bringt nichts, sich immer als Opfer darzustellen. Davon wird niemand gesund. Klar läuft nicht immer alles toll, ich hab mich in der Pflege auch nicht immer verstanden gefühlt und die Lautstärke im Speisraum hat mich auch genervt. Aberam meisten haben mich die Mitpatienten genervt, die immer alles scheiße fanden und gott und die welt dafür verantwortlich gemacht haben. Leute, da kommt niemand um die Ecke, der alles wieder gut macht. Leben lernen hat meine Therapeutin zu Hause mal gesagt. Und da bin ich dran. Danke an die, die mir dabei geholfen haben und viel Erfolg für alle, die auch nicht aufgeben. Ich kann Die Klinik nur empfehlen.

1 Kommentar

MartinaRudolph am 17.09.2020

Sehr geehrte/r Nutzer/in Larilara,
vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung über Ihre Erfahrungen in unserem Haus. Es freut uns sehr, dass Sie hier viel für sich und Ihr Leben verändern konnten, dabei haben Sie Offenheit für neue Perspektiven und Mut bewiesen.
Wir wünschen Ihnen, dass Sie diese Kraft auch auf Ihrem weiteren Lebensweg gut für sich nutzen können!
Für das Team der Klinik am Waldschlößchen,
Martina Rudolph, Leitende Ärztin

Für alle, die wirklich an sich arbeiten möchten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Traumasensible Therapien, 3x Einzel/Woche
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zum zweiten wiederholtem Male stationär. Es war hilfreich für mich dieselbe Bezugstherapeutin zu haben, weil ich zu ihr schon Vertrauen hatte. Auch dieses Mal war ich wieder zufrieden mit dem Aufenthalt, auch wenn ich feststellen musste, dass sich das Klima im der Klinik verändert hat. Ich nahm mehr Hektik wahr. Die Therapien fielen öfter aus. Besonders in der PFLEGEZENTRALE nahm ich diese Hektik wahr. Ich hatte das Gefühl, dort eine Last zu sein und lieber abgeschoben zu werden. Manchmal hörte niemand das klopfen es war schlichtweg niemand da...
Aber mal abgesehen davon kann ich persönlich die Klinik empfehlen. 3x Einzel in der Woche und alle Therapien drum herum traumasensibel. Wie auch schon in der anderen Bewertung: wenn man bedenkt, dass dort ein Haufen traumatisierter Menschen rumläuft, die sich zwangsweise gegenseitig triggern weil jeder seine Story mitbringt, ist die Atmosphäre dort wirklich angenehm.

Was vielleicht manche nicht mögen werden: man darf in der Klinik lernen Verantwortung für sich und sein Leben zu übernehmen. Ich fands am Anfang hart, aber ich hab mich auf den Weg gemacht und merke, dass es langsam voran geht.
Danke ans Team.

1 Kommentar

MartinaRudolph am 23.07.2020

Sehr geehrte(r) Nutzer(in) Fly5, vielen Dank für Ihre Rückmeldung über Ihren Aufenthalt in unserem Haus. Es freut uns, dass Sie die therapeutischen Angebote gut für sich nutzen konnten!
Ihre Kritik bezüglich der durch Sie wahrgenommenen Hektik, v. a. in der Pflegezentrale, nehmen wir ernst und bemühen uns um Verbesserung der internen Abläufe.

Für das Team der Klinik am Waldschlößchen,
Martina Rudolph, Leitende Ärztin

Erfahrungsbericht Teil 1

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012,14,15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
kPTBS, (V.a.)DIS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 1:

Ich war dreimal Patientin in der Klinik am Waldschlößchen. Davor hatte ich bereits eine Vielzahl von ambulanten sowie stationären Therapien hinter mir und war berentet.
Beim ersten Aufenthalt hatte ich das große Glück eine Therapeutin zu bekommen, bei der ich mich das erste Mal gesehen fühlte. Das war ein unbeschreibliches Gefühl. Es wurde bei mir eine DIS diagnostiziert und ich wechselte auch die Gruppe.
Beim zweiten Aufenthalt bekam ich eine neue Therapeutin, die ich bereits vom ersten kannte. Sie wäre nicht meine erste Wahl gewesen, aber immerhin meine dritte, was bei stationären Therapien ja auch schon ziemlich gut ist. Leider lief es von Anfang an nicht gut. Es hieß, dass der Skid-D weg sei und man den Test wiederholen müsse. Letztendlich wurde mir gesagt, dass ich keine DIS hätte und ich wechselte wieder die Gruppe. Außerdem legte man mir nahe, dass die Berentung nicht gut für mich sei und ich doch mal über eine berufliche Neuorientierung nachdenken solle. Das war dann auch im dritten Aufenthalt das Thema und ich entschied mich auch dafür, weil ich das Gefühl hatte, dass ich therapeutisch absolut nicht weiterkomme. Jedenfalls verließ ich zum Schluss die Klinik mit den Gedanken, dass alle Therapeuten Verräter sind, die mit dem Leben der Patienten spielen und ich wollte nie wieder im Leben etwas mit Therapie zu tun haben.
Das ist natürlich sehr verkürzt und vereinfacht dargestellt und gibt nichtmal ansatzweise den wirklichen Verlauf der drei Aufenthalte wieder.
Und die Tatsache, dass ich anlässlich des Klinik-Jubiläums eingeladen wurde, dort vor anderen Menschen meine (Erfolgs-)Geschichte zu erzählen, macht nur noch deutlicher, wie schräg eigentlich alles war. Das lehnte ich zwar ab, aber ich war dort und meine ehemalige Einzeltherapeutin nahm sich eine ganze Stunde Zeit für mich. Leider verlief das Gespräch wie zuvor die Therapien. Wir unterhielten uns nett, aber ich konnte das, was ich eigentlich ansprechen wollte nicht aussprechen. Später versuchte ich noch eine Klärung per Mail, aber das blieb unbeantwortet.
Letztes Jahr entdeckte ich auf der Website der Klinik den Flyer eines Diagnostikworkshops für Therapeuten „Der schwierige Fall“. Das wühlte soviel in mir auf, dass ich einen erneuten Klärungsversuch startete, wieder per Mail. Die leitende Ärztin antwortete auch erstaunlich schnell. Und auch meine ehemalige Einzeltherapeutin meldete sich irgendwann. Leider kam es zu keiner Klärung, da mein

10 Kommentare

Christina091972 am 11.07.2020

Letztes Jahr entdeckte ich auf der Website der Klinik den Flyer eines Diagnostikworkshops für Therapeuten „Der schwierige Fall“. Das wühlte soviel in mir auf, dass ich einen erneuten Klärungsversuch startete, wieder per Mail. Die leitende Ärztin antwortete auch erstaunlich schnell. Und auch meine ehemalige Einzeltherapeutin meldete sich irgendwann. Leider kam es zu keiner Klärung, da mein Hauptkritikpunk (die Rücknahme der DIS-Diagnose) konsequent ignoriert wurde. Die Antwort war nett, aber schien eher von einer Juristin denn einer Psychotherapeutin geschrieben zu sein.
Wozu schreibe ich das alles? Ich kann sowohl die überaus positiven Bewertungen als auch die krass negativen nachvollziehen.
Ich habe die Umschulung überlebt (dieser Ausdruck ist sehr bewusst gewählt), nicht zuletzt Danke meines Ausbilders. Mittlerweile habe ich eine unbefristete Vollzeitstelle im Öffentlichen Dienst. Außerdem habe ich eine Therapeutin gefunden, die imgrunde ein Sechser im Lotto ist: Ihre Nachwuchsplanung ist abgeschlossen, sie steht noch nicht kurz vor der Rente und sie hat außer mir zwei andere DIS-Patientinnen.
Zur Zeit ist ein erneuter stationärer Klinikaufenthalt kein Thema. Aber ich würde trotz allem wieder in die Klinik am Waldschlößchen gehen. Bis vor einem halben Jahr war ich zwar noch der Meinung, dass das absolut keinen Sinn macht, aber unter bestimmten Voraussetzungen kann ich mir das vorstellen. Die gilt es natürlich vorher in einem persönlichen Gespräch vor Ort abzuklären.
Allein für die Einzel- und Gruppentherapie bei der Dramatherapeutin und für das Therapeutische Boxen würde sich der Aufenthalt für mich lohnen. Die zwei Therapeuten/innen habe ich in sehr guter Erinnerung. Und auch eine der Körpertherapeutinnen fand ich in den verschiedenen Gruppen sehr gut (und mit Körper habe ich es echt nicht). Leider konnte ich aus den Einzelstunden mit ihr gar nichts mitnehmen.
In keiner Klinik zuvor habe ich ein so intensives Behandlungsangebot erlebt. Von der Umgebung habe ich mich dort eher wie in einem Hotel als in einer Klinik gefühlt. Für mich persönlich bedeuteten die Kameras an den Eingängen Sicherheit. Ich habe mich nicht kontrolliert gefühlt. Es gibt fast nur Einzelzimmer, die man abschließen kann. Das ist mir persönlich sehr wichtig. Ich brauche eine Rückzugsmöglichkeit, wo ich mich einigermaßen sicher fühlen kann.
Ich habe sehr viel nachgedacht. Rückblickend muss ich sagen, dass ich meinen Teil dazu beigetrage

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Katastrophe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte Therapie, frustrierte Pflege, überall Kameras
Krankheitsbild:
PTBS
Erfahrungsbericht:

Bin leider sehr enttäuscht.
Therapeutinnen oft jung und noch in der Ausbildung, dadurch mangelnde Trauma-Fachkenntnisse und Unsicherheit auf deren Seite. Dadurch ist die Qualität der Gruppen und Einzeltherapie größtenteils wirklich schlecht. Zudem häufiger Ausfall der Therapien.
Das Schlimmste war die Pflege. Wenn ich oder Mitpatienten gekommen sind, weil man ein Problem hatte, wurde man entweder weggeschickt oder es wurde genervt reagiert und möglichst schnell abgefertigt (Tür zur Pflege war auch prinzipiell immer zu und man musste anklopfen, manchmal wurde man gehört, manchmal nicht). Dadurch haben die meisten sich irgendann nicht mehr getraut dahin zu gehen, weil sie wussten, dass man dort sowieso keine richtige Hilfe bekommt. Oft hat man den Eindruck, dass die Pflege einfach selbst sehr frustriert ist und das dann an den Patienten auslässt. Das geht in einer psychosomatischen Klinik natürlich gar nicht.
Überall sind Kameras, nicht nur an allen Ein und Ausgängen, sondern auch auf jedem Stockwerk. Dadurch fühlt man sich sehr beobachtet und unwohl.

Also ganz klar NICHT hingehen, andere Kliniken sind sehr viel besser. Lasst euch nicht von der Website blenden. (Bin mir auch unsicher, ob die auffallend gehäuft guten Bewertungen tatsächlich von echten Patienten sind oder von der Klinik selbst geschrieben, um die schlechten Bewertungen davor auszubügeln. Denn das stimmt überhaupt nicht mit dem überein, was meine Mitpatienten und ich erleben mussten.)

7 Kommentare

Jetzt201722 am 14.06.2020

Hallo Känguru,
danke für Ihren Bericht, der mir sehr realistisch vorkommt. Ich war übrigens nicht in dieser Klinik, habe aber einmal 1 Stunde mit der Ex-chefärztin telefoniert. Danach war ich 2 Wochen krank geschrieben.Ich war wg. Traumas 2mal stationär. Nie wieder! Welche Traumakliniken können Sie denn empfehlen? Noch etwas: Für das Videografieren in der Klinik am Waldschl. haben Sie doch anfangs unterschrieben, oder? Ich finde das auch ziemlich heftig. Warum machen die das? Das gibt es doch nur dort, oder?
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Beste Grüße
Jetzt

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Guter Internetauftritt, in der Realität sehr enttäuschend

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das hervorragende Essen
Kontra:
Überforderte, inkompetente Pflegekräfte; viele unerfahrene Therapeutinnen in Ausbildung
Krankheitsbild:
k-PTBS
Erfahrungsbericht:

Auch wenn ich vorab ein wenig verwirrt ob der auffallend vielen schlechten Bewertungen war, habe ich mich wegen des Internetauftrittes der Klinik dann doch für diese entschieden.
Leider gibt die Website der Klinik und das versprochene Therapiekonzept sehr viel mehr her als die eigentlichen Abläufe in der Realität.
Die Therapien fallen häufig aus, eine Unterstützung nach den oftmals sehr herausfordernden Therapiesitzungen durch die Pflege hat nicht stattgefunden. In Situationen, wo man Hilfe braucht und dann zur Pflege geht, wird man entweder weg- oder in einen Raum nach nebenan geschickt, die allermeisten Pflegekräfte wirken leider resigniert bis genervt, wenn man vorbeikommt. Dies ging nicht nur mir so, sondern auch meinen MitklientInnen, so dass nach und nach der allgemeine Konsens war, dass man sich dort keine Hilfe holen kann. Eine Mitklientin berichtete, das dies schon mehrmals immer wieder angesprochen worden sei, aber zu keinen Veränderungen führt und das habe auch ich so erlebt.
Wenn man Glück hat, bekommt man eine Therapeutin, die sich mit Traumata auskennt, jedoch sind die Mehrzahl der Therapeutinnen, die auch komplexe Traumatisierungen behandeln, noch in der Ausbildung, was man deutlich merkt, weil es häufig an Souveränität und Erfahrung gefehlt hat gerade in der so wichtigen Traumakonfrontation. Das ist sehr schade, wo diese Klinik doch von sich sagt, dass sie sich auf Traumata spezialisiert hat!
Zudem wollte ich gerne, auch wegen des stationären Rahmens meine Psychopharmaka umstellen, wozu mir meine ambulante Psychiaterin auch geraten hatte. Hier wurde das jedoch mehrfach verweigert ohne richtige Begründung. Kaum war ich wieder zuhause, war meine Psychiaterin sehr erstaunt und dann haben wir es ambulant umgestellt, seit den neuen AD habe ich viel weniger Nebenwirkungen. Enttäuschend, dass dies in der Klinik nicht gemacht wurde!
Insgesamt kann ich diese Klinik also klar nicht empfehlen.

3 Kommentare

Jetzt201722 am 30.04.2020

Guten Tag,

vielen Dank, daß Sie hier so realitätsnah (meine Meinung) über die Traumatherapie in dieser Fachklinik für Psychotraumatologie berichten. Es scheint sich also auch mit dem Wechsel in der Leitung der Klinik wenig bis nichts verändert zu haben, meine ich. Einmal mehr erhalte ich die Bestätigung meiner Meinung, daß die Traumatherapie in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt.

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Absolut empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Dissoziative Identitätsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun 13 Wochen in der Klinik am waldschlößchen und ich kann nur sagen, dass diese Klinik absolut goldwert ist! Absolut jede/r vom Personal (von der Reinigung bis hoch zur Klinikleitung) sind stets freundlich und hilfsbereit. Dort wird man auf Augenhöhe betrachtet und ernst genommen. Es wurde alles dafür getan, dass ich dort sicher bin.

Traumaspezifische und hilfreiche Behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle Therapien traumasensibel, gute Mischung aus edukativen/konfrontierenden/entspannenden Verfahren, hohe Anzahl an Einzeltherapie, viele Therapien, Lage an der Elbe, Zimmer und Essen, Klima und Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Kptbs, rezidivierende Depression, somatoforme Schmerzstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hilfreicher Aufenthalt mit passenden Therapien. Vieles ist im Einzel und auch die Gruppentherapien waren traumaspezifisch. Tägliche Übergaben des Teams sorgen dafür, dass man sich jederzeit gut aufgehoben fühlt und nicht erklären muss. So werden die Therapien gut aufeinander abgestimmt.
Es werden verschiedene Konfrontationsmethoden zur Traumabehandlung angeboten und die Therapeuten sind gut ausgebildet. Es wird viel Wert auf das Fokussieren des Emotionen gelegt, wobei einem gut geholfen wird diese zu erkennen und damit umzugehen. So ist mir ein neuer Weg aufgezeigt worden mit meinen Erlebnissen umzugehen und einen gesünderen Lebensstil einzuüben.
Jeden Tag werden außerdem verschiedene ressourcenorientierte und entspannende Dinge angeboten. Man wird als Patient darin unterstützt Verantwortung zu übernehmen.
Ich werde wiederkommen und meine Behandlung fortsetzen.

mangel

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: keine
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
mankel mit desfektionsmiteln
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

mangel an der hykene vor speise raum wc kaffeeküchen kein defigtionsmittel das ist noch nie jede Reha hat spender mit desfionsmitteln für keime

als reha klinik mangelhaft

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: keine
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
mangel an der hykene vor den speise raum keine spender
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Klinik sonst sehr gut aber mit keime keine hykene vor den speise Saal wc und kaffeeküche keine spender mit desfictions miteln vor handen das ist sehr zu bemenkeln

1 Kommentar

Matt1807 am 21.06.2020

Toller Erfahrungsbericht. Du meine Güte, was soll das?

Individuelle, intensive Therapie, die einen weit voranbringt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien, Therapeuten, Pflege, Küche, Rezeption, Mitpatienten
Kontra:
Außenanlagen
Krankheitsbild:
kPTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Patientin, die gerade hier ist, kann ich sagen, dass es die beste Entscheidung zu einer therapie war, die ich je getroffen habe. Von Anfang an haben Mitarbeiter und Mitpatienten verständnisvoll und kompetent Geholfen, jeder weiß, was es bedeutet PTBS zu haben. Das erleichtert das Ankommen sehr. Die Therapien würden sehr individuell zusammengestellt und die Stationszugehörigkeit ist je nachdem, ob ein Monotrauma, berufsbedingt, biografisch vorliegt. Auch die Begleiterkrankungen wie Essstörung, Depression etc spielen eine Rolle bei der Station und den Therapien. Ich habe vier Mal die Woche Einzel, zusätzlich Körpertherapie und Dramatherapie einzeln, dann Ergotherapie, Tai Chi und Qi Gong sowie mehrmals Imagination in der Woche. Dann noch Physio, Sport und störungsspezifische Gruppen. Ich bin bisher sehr zufrieden und merke, dass in anderthalb Wochen schon so viel passiert ist wie ambulant in nem halben Jahr. Ich kann die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen.

Sehr guter Aufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten,Küche und Pflegezentrale
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 23.11.2018-31.01.2019.
Ich habe mich in der Klinik sehr wohlgefühlt unter anderem auch bei den einzelnen Therapeuten. Bei meiner zuständigen Bezugstherapeutin ging es um mich hat mir sehr gut zugehört.Ich hebe in mein Aufenthalt sehr viel geschafft dank den verschiedenen Teams.
Hier wurde immer wieder schlechte Kritik geäußert das kann ich nicht bestätigen.
Es liegt immer wieder an einen selbst wie man mitarbeitet.Vor der Reha sollte jeden bewußt sein auf was man sich einläßt und nicht mit der Einstellung ,lieber Therapeut/in nun sorge dafür das es mir besser geht.

Liebe Waldschlößchen Klinik nochmals Danke und ich komme im nächsten Jahr wieder.
Mein Fazit 1 mit Sternchen mehr geht nicht.

Für alle die wirklich an sich arbeiten möchten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Einzelzimmer, 3x Einzel pro Woche
Kontra:
Manche Menschen aus der Pflege
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS, NNBDS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund der negativen Bewertung en, die ich vor dem Aufenthalt las, hatte ich ein wenig Angst davor nach Dresden zu gehen. Zumal ich vorher schon schlimme Aufenthalte in anderen nicht spezialisierten Kliniken hinter mir hatte.
Man muss sich im klaren sein, dass Trauma Bearbeitung kein sparziergang ist, sondern harte Arbeit. Und dass man da manchmal den Spiegel mit unschönen Dingen über sich selbst Vorbehalten bekommt, ist selbstverständlich. Denn nur so kann man seine Verhaltensmuster ändern und einen Umgang mit sich selbst finden.
Für mich war die Zeit anstrengend, aber unglaublich aufschlussreich und hilfreich.
Ich finde die Atmosphäre in der Klinik klasse. Man bedenke, dass dort ein Haufen traumatisierter Menschen rumläuft die sich zwangsweise gegenseitig triggern weil jeder seine eigene Geschichte hat. Für mich war es aber hilfreich Menschen um mich zu haben die rücksichtsvoll waren und verstanden was mich triggert.
Wenn es einem nicht gut geht wird man aufgefangen und wenn man Symptome hat, sind die in Ordnung. Man braucht sich nicht schämen. Das war unglaublich heilsam für mich.
Wirklich spitze ist das Essen! Durch die beiden Zeiten sind immer nur etwa 30 Menschen im Raum. Und man hat auch einen festen Platz den man sich aussuchen kann.

Ich werde wieder kommen!

Nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Küchenpersonal
Kontra:
Pflegepersonal, Therapeuten und Ärzte
Krankheitsbild:
PTBS und Depressionen
Erfahrungsbericht:

Therapeutenwechsel während des Klinikaufenthalts ,
Unfreundliches Pflegepersonal
Rezeption zum Teil sehr nett, denn anderen Teil kann man vergessen.
Therapien fallen häufig aus

Bei mir hat die Reha nichts gebracht, im Gegenteil ich bin schlechter dran also vor dem Aufenthalt.

Daher nicht zu empfehlen

Leute sucht euch eine andere Klinik

2 Kommentare

Knuffelchen35 am 11.01.2019

Es wäre vielleicht hilfreich, wenn Sie genauer beschreiben könnten, was an der Klinik so schrecklich war, denn mir z. B. hilft Ihre Bewertung überhaupt nicht weiter. Patienten, die eine Klinik suchen und sich Ihren Beitrag durchlesen, können mit diesem überhaupt nichts anfangen... es ist auch der Klinik nicht fair gegenüber, auch wenn uch diese nicht kenne.

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Bewertung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapoltin Ärzte Pflege Küche reinigungspersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zur Zeit in der Klinik und kann die vielen schlechten Bewertungen nicht bestätigen .
Ich bin das 2 mal in der Klinik und es wird mir geholfen .
Es sollte berücksichtigt werden das die Klinik eine traumaklinik ist und ein Unterschied gegenüber einer anderen rehaklinik ist .
Ich würde die Klinik immer weiter empfehlen.

Einmal und nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ewig auf Platz warten obwohl Klinik weiß das Kostenzusage nur bis xy gültig ist)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS,Alkohol,Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2016 in der Klinik gewesen.Am Anfang war es noch ok gewesen die ersten 2-3 Wochen.Aber dann war es nur noch schrecklich gewesen.Kein Vertrauen zum Pflegepersonal und kein Vertrauen zur Psychologin die ich dann bekam weil meine erkrankte.In meinem Trauma/Traumas kam ich null vorran.
Gruppe war auch nicht ok gewesen so das ich mich zurück gezogen habe.
Was ich mich frage wofür sind Gruppenregeln da wenn diese nicht eingehalten werden?
Es wurde im Gruppengespräch über Gruppennitglieder geredet obwohl diese nicht anwesend waren und die Psychologin ist nicht eingeschritten.
Die Chefärztin behandelt einen von oben herab.Wie kann man in der Visite nur mit kurzen Hosen ankommen obwohl es draußen kalt ist.Hallo es ist ja wohl noch meine Sache ob ich kurze oder lange Hosen an habe.
In diese Klinik gehe ich nie wieder auch wenn diese um die Ecke ist.

8 Kommentare

Husky13 am 15.08.2018

Ja, in dieser Klinik läuft irgendetwas gewaltig schief.

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Re-traumatisierend, nicht vertrauenswürdig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küche und Speisen
Kontra:
Klinikleitung insbesondere Chefärztin
Krankheitsbild:
Dissoziative Identitätsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich berichte weiter über die Klinik am Waldschlösschen. Als diese wütende Chefärztin dann endlich aus meinem Zimmer ging, schickte sie 2 Pflegerin, die mir angeblich beim packen helfen sollten. Doch sie durchsuchten meine ganzen Sachen erst mal nach etwas, was der Klinik gehören könnte. Es war so erniedrigend. Ich schickte sie weg. Ich habe ganz viele Sachen in der Eile u. Angst im Zimmer vergessen mitzunehmen. Als ich hinter Chemnitz war konnte ich nicht mehr. Ich fuhr Schlangenlinien und konnte kaum mehr etwas sehen u. musste anhalten. Als ich endlich meinen Mann erreichte, sagte er dass ich sofort abfahre von der Autobahn und mir ein Zimmer nehmen soll. Das schaffte ich gerade noch u. legte mich im Hotel ins Bett, konnte aber nicht schlafen, da ich meine Medikation tagsüber nicht hatte und auch nichts mitbekam von der Klinik. Die haben mich einfach aus der Klinik rausgeworfen, obwohl sie wussten, dass ich suizidal war, was sogar im Entlassungsbericht steht. Am nächsten Morgen im Hotel holte das dortige Personal den Rettungsdienst, da ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Ich kam in ein Krankenhaus und bekam Tavor zur Beruhigung u. mein Mann holte mich ab. Meine ambulante Therapeutin hatte inzwischen einen Klinikplatz in der Hardtwaldklinik II organisiert, wo ich noch am selben Tage aufgenommen wurde. Der Klinikleiter der HWK II versuchte über eine Woche die Klinikleitung in DD zu erreichen, was er sehr respektlos empfand. Dann endlich kam es zu einem Gespräch mit der Leitung in DD Herrn D. Er kündigte eine Entschuldigung an mich an, was auch geschah und ich wollte sogar wieder zurück nach DD. Im Abschlussbericht haben sie nun aber einen Katalog an Wiederaufnahmebedingungen erstellt, die real unerfüllbar sind. Wenn es interessiert, kann ich das auch öffentlich machen. Fazit: Diese Klinik hat sich zu keinem Zeitpunkt, auch jetzt nicht, um vertrauensbildende Maßnahmen bemüht. Für mich ist es eher eine Erziehungsanstalt als wie eine Klinik!

3 Kommentare

Jetzt201722 am 29.07.2018

Ich würde das alles öffentlich machen (meine Meinung!). Gut, dass ich nicht in diese Klinik gegangen bin.

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Re-traumatisierend, nicht vertrauenswürdig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küche und Speisen
Kontra:
Klinikleitung insbesondere Chefärztin
Krankheitsbild:
Dissoziative Identitätsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich berichte weiter über die Waldschlösschenklinik! Im vergangenen Jahr ließ ich mich abermals auf eine 6-wöchige Behandlung ein, was ganz gut verlief. Nun sollte in diesem Jahr 2018 wieder eine Aufnahme stattfinden. Die ersten 6 Wochen verliefen mehr oder weniger gut. Doch was dann kam, war an Aushaltbarem nicht zu überbieten. An jenem Tag hatte ich eine Doppelstunde bei Frau P. mit Traumakofrontation. Danach ging es mir sehr schlecht (suizidal) u. es wurden für diesen Tag alle weiteren Therapien für mich abgesagt. 17.00 Uhr sollte ich mich bei der Pflege melden. Allerdings hatte ich einen Orthopädietermin, welchen ich der Klinik zuvor schriftl. u. mündl. mitteilte. Also fuhr ich gegen 14.00 Uhr zum Termin mit dem eigenen Auto. Es war extrem anstrengend, auch wegen der Panik vor Ärzten. Auf dem Rückweg hielt ich in der Stadt an einem Geschäft, um schnell noch etwas einzuholen. In diesem Geschäft wurde mir schwarz vor Augen und ich fiel um. Ich wurde in das Uniklinikum gebracht und musste über Nacht in der dortigen Psychiatrie bleiben u. war an Händen u. Füßen fixiert. Am nächste Tag wurde ich von der Walds.-klinik abgeholt. Ich war fix u. fertig, hatte noch etliche Medikamente in mir und war nun froh in Sicherheit zu sein. Doch dann wurde ich zur Chefärtin u. Fr. P gebeten. Auf einmal fing die Ärztin an mich auf übelste zu beschimpfen und teilte mir mit, ich sei sofort entlassen. Auf den Hinweis, dass ich umgefallen war, sagte sie: "Na dann hätten sie eben nicht umfallen dürfen." Da sie nicht aufhörte zu schimpfen, verließ ich den Raum u. ging zitternd auf mein Zimmer. Sie verfolgten mich u. die Ärztin wiederholte den Satz, dass ich eben nicht hätte umfallen dürfen, ich wäre nicht absprachefähig. Wenn ich in 2 Stunden nicht weg wäre, würde sie die Polizei rufen. Unter Androhung polizeilicher Gewalt schaffte ich es irgendwie mein Auto aus DD zu holen u. das Nötigste zu packen u. zu flüchten. Ich hatte so Panik vor der Polizei oder eingesperrt zu werden.

7 Kommentare

Jetzt201722 am 11.08.2018

So geht man NICHT mit Traumapatienten um, meine ich.

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Re-traumatisierend, nicht vertrauenswürdig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küche und Speisen
Kontra:
Klinikleitung insbesondere Chefärztin
Krankheitsbild:
Dissoziative Identitätsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Lieber Leser,

nach fünfjähriger Überzeugungsarbeit meiner hiesigen, ambulanten Therapeutin in die Klinik am Waldschlösschen zu gehen, stimmte ich schließlich zu. Ich tat mich so schwer damit, da die Klinik sehr nah an dem Ort liegt, wo ich einst aufgewachsen bin. Der 1. Aufnahmetermin war im März 2016 geplant. Zuvor gab es ein Telefonat mit einer ärztlichen Therapeutin, die u.a. als Bedingung nannte 2 Wochen vor Aufnahme keine alkoholischen Getränke zu mir zu nehmen. Nun geschah es aber, dass am Vorabend meiner Anreise 20.00 Uhr abends meine Hündin plötzlich verstarb u. ich, um auch schlafen zu können 2 Gläser Wein trank. Im Aufnahmegespräch mit der mir zugedachten Therapeutin P. bejahte ich ehrlicherweise diesen Umstand auf ihre Nachfrage hin u. den Grund dafür. Am nächsten Morgen wurde ich zusammen mit Frau P. zum Chefpsychologen gebeten und mir wurde mitgeteilt, dass ich sofort entlassen sei und erst in einem halben Jahr wiederkommen könne. Jeder Mensch wird verstehen, dass man in Zukunft nicht mehr so ehrlich mit der Therapeutin sein wird. Nun sollte ich wieder aufgenommen werden. Zuvor gab es ein ambulantes Gespräch. Frau P. versicherte mir, dass sie auf jeden Fall an ihrem Arbeitsplatz in den ersten Wochen meines Aufenthaltes sein werde. Die Realität sah aber so aus, u. das ist kein Scherz, dass sie am Tag nach meiner Aufnahme für 2 Wochen in Urlaub ging. Super enttäuscht, ließ ich mich dennoch ein da zu bleiben. Insgesamt war ich 5 Wochen dort, wovon sie 1 Woche in der Klinik war, weil sie dann noch 2 Wochen krank war. Insgesamt ist in dieser Zeit nichts geschehen.

1 Kommentar

Knuffelchen35 am 11.01.2019

Zuerst einmal ist Fakt, dass solche Forderungen und Regeln nicht ohne Sinn gestellt werden...Du wusstest, dass du nichts trinken darfst und hast es dennoch getan! Es war deine Entscheidung. Selbst wenn du nicht ehrlich gewesen wärst, wäre dein Alkoholkonsum aufgeflogen...und wenn man in eine Traumaklinik geht, damit einem geholfen wird, dann sollte man auch ehrlich sein, denn es gibt genug andere Patienten, die Hilfe benötigen und die Therapie ernst nehmen!
Zur Therapeutin...auch sie sind Menschen, die Urlaub verdient haben und würden sie auf jeden Patienten Rücksicht nehmen, dann würden sie non-stopp arbeiten. Sie hat ein gutes Recht auf Urlaub und Freizeit.
Ein paar hilfreiche Kritikpunkte wären gut gewesen.

Erfahrungbericht und überblick

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die pflege, das fachwissen der behandelnden, die nonverbalen therapien, das essen
Kontra:
keine musiktherapie und kein geschützter platz im außenbereich
Krankheitsbild:
Trauma
Erfahrungsbericht:

Ich möchte euch über die allgemeinen abläufe im waldschlösschen, etwas über die 1c und über die atmo und die haltung die von behandelnder seite sehr klar gelebt wird erzählen. die servicekräfte von der haushaltung waren unglaublich nett und das essen immer wieder umwerfend gut.
in der klinik läuft alles etwas anders. zumindest ist das mein eindruck als mensch der schon häufiger in einrichtungen für das psych wohl gewesen ist. die therapie und patient*innen zimmer befinden sich in mehreren gebäuden. die vergabe der patient*innen zimmer erfolgt nicht stationsgebunden. die zugehörigkeit zur gruppe ergibt sich durch gemeinsame therapien.
In unsrer gruppe war es zt sehr anstrengend den inhalten zu folgen. viele waren schon viel weiter. trotzdem bringt es eine menge auf menschen zu treffen die ähnliche lebenskonzepte haben.
gefallen hat mir beim team das nicht katastrophisiert wurde das dinge hingenommen wurden die plötzlich waren. auch als ich sportlich und gesund wie ich bin im rollstuhl saß fragte mich keiner aufgeregt obs mir denn gut geht. ich konnte fast unbemerkt durch die gegend rollen und so wars weniger peinlich. wenn mensch mit dissos angst kontrollverlust depris oder allem gleichzeitig ankommt bleiben alle schön ruhig und kennen das schon. vorausgesetzt du hast dich getraut sie kennenzulernen oder gesagt was du brauchst.. manchmal hängt die kommunikation ein bisschen und nich alle sind expert*innen in jeder frage.
eigene verantwortung für so ziemlich alles
klare grenzen die auch haltgebender rahmen sein können
Raum für Symptome aber kontrolliert- das is ne hausnummer
beachtliches FACHWISSEN

kurze FAQ
Wartezeit sehr unterschiedlich von sofort bis mehrere Monate
Besuch muss bei Pflege angemeldet werden kann gg Bares essen und schlafen
Waschmarke (2 Euro 20)
Supermarkt in 2 min
kompetente nette Sozialarbeiterin im Hause
modern ausgestattet
Freizeit: Sauna Fitnessstudio Tischtennis Spiele kostenlos
Getränke nur zu essenszeiten
Internet mit kabel gg cash

2 Kommentare

[email protected] am 16.07.2018

Hallo darf ich fragen wie das bei dir war? Warst du gleich mit Rolli da? Ich überlege ob ich meinen mit nehme hab nicht immer ein nur bei Kreislauf Problemen. Und wenn ich zu starke Anfälle hätte. Würde mich über Antwort freuen. LG Anja

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Für DISS-Patienten nicht zu empfehlen!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dissoziative Identitätsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus aktuellem Anlaß möchte ich etwas zu dieser Klinik nachtragen. Bei meinem zweitem Aufenthalt 2012 wurde ich nach drei Wochen entlassen, weil ich die Diagnose DISSOZIATIVE IDENTITÄTSSTÖRUNG, die die Klinik und zwar das gesamte Team gestellt hatte, nicht annehmen konnte. Da meine ambulante Therapeutin auch diese Meinung vertrat, musste ich mich immer mehr damit auseinandersetzen. Mir wurde leider immer klarer, dass die Symptome wirklich genau so waren und ich lernte auch schon einige andere Anteile kennen. Irgenwann akzeptierte ich diese Tatsache und wurde danach auch weitere zwei Mal aufgrund der Diagnose in der Klinik behandelt. Da meine dortige Bezugstherapeutin 2016 die Klinik verließ, bekam ich eine neue zugeteilt, was wirklich eine Katastrophe war. (Siehe Bericht von 1.7.17) Jedenfalls meinte diese Frau A. in der dritten Stunde, dass ich keine DISS hätte. Da ich sie sowieso für völlig unerfahren hielt, war es mir zuerst egal. Doch als dann der Bericht von ihr kam, begannen die Probleme- was Therapiestunden betraf, Schwerbehinderung usw. Ich wandte mich an die Klinikleitung und bekam die Aussage, dass der Bericht nicht geändert wird- trotz dieser für mich absolut nicht nachzuvollziehenden Ungereimtheiten. Eine einzelne Person legte mir solche Steine in den Weg, nur weil ich eben jetzt keine DISS habe- war doch alles nur April April Ich schloß damit ab und bekam jetzt nach 18 Monaten einen Brief von der Klinik mit mehreren Fragebögen. Ich wurde als Patientin mit einer DISSOZIATIVEN IDENTITÄTSSTÖRUNG!!!!! gebeten, diese auszufüllen, damit sie auf der Jahrestagung der DGTD als Studie ausgewertet können. Es ist wirklich unglaublich, wie die Klinik mit der Diagnose spielt und damit auch leider mit den Gefühlen der Patienten. Es wäre wirklich sinnvoll, wenn die Vorsitzende der DGTD davon in Kenntnis gesetzt werden würde, da die Forschungsergebnisse dieser Klinik unter diesen Umständen einfach nur verfälscht sind.

2 Kommentare

Dr.Meineid am 06.06.2018

'Es wäre wirklich sinnvoll, wenn die Vorsitzende der DGTD davon in Kenntnis gesetzt werden würde, da die Forschungsergebnisse dieser Klinik unter diesen Umständen einfach nur verfälscht sind.'...Warum tun Sie das nicht?
Haben Sie es auf dieser Seite probiert?
http://www.dgtd.de/tagung-2018/einfuehrung/

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Ausgezeichnete Fachklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Klinik hält ein was sie im Flyer verspricht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alle Räume sind hell und freundlich, Lobby hat eher Hotel-, denn Klinikcharakter)
Pro:
Kompetente TherapeutInnen, gesundes und sehr schmackhaftes Essen ( großes Lob an das Küchenpersonal), tolle Lage direkt an der Elbe
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS und Depressionen
Erfahrungsbericht:

Von Februar bis April 2018 war ich Patientin in der Klinik am Waldschlösschen und fühlte mich von Beginn an wohl und als Mensch ernst- und wahrgenommen. Man bekommt am ersten Tag einen "Paten" ( Mitpatient aus der eigenen Bezugsgruppe), der einem die Klinik zeigt und mir in den ersten Tage sehr geholfen hat, mich zurecht zu finden und sofort Kontakt zu meiner Bezugsgruppe zu bekommen. In verschiedenen Informationsgruppen erhält man professionell sehr hilfreiche Informationen die eigene Krankheit und den Umgang damit betreffend (z.B. Trauma-, Depressions-, Skillgruppe). Dadurch bekam ich das Gefühl mündig und selbstbestimmt an der Verarbeitung des Traumas arbeiten zu können gemäß dem Motto: Hilf mir es selbst zu tun! Man wird aber auch nicht allein gelassen mit den sich aus der Verarbeitung oft resultierenden neuen Erfahrungen oder Erkenntnissen, da die behandelnden TherapeutInnen eng zusammenarbeiten und das half mir sehr, meine Probleme und Gefühle auch in den ausgezeichneten nonverbalen Therapien wie Kunst-, Drama- oder Körpertherapie zu verarbeiten. Alle Mitarbeiter, von den Reinigungskräften über die Rezeption, dem Küchenpersonal und der Pflege bis zu den mich behandelnden TherapeutInnen verdienen alle ein großes Lob, denn sie waren stets höflich, respektvoll und hilfsbereit.
Man muss Zeit und Geduld mitbringen, die Bereitschaft an sich zu arbeiten, den Willen sich selbst verändern zu wollen und man muss sich auf die Therapie einlassen und vertrauen, aber all das kann man in dieser Klinik, die zu Recht die Bezeichnung "Fachklinik" verdient.

Machtspielchen auf Rücken der Patienten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Rezeption,Putzkraft und Sozialarbeiterin
Kontra:
Klinikleitung, Bezugstherapeutin, Ärztin
Krankheitsbild:
Traumafolge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mittlerweile ist es zum Glück 5 Jahre her, dass ich in dieser Klinik war. Lange wollte ich nix schreiben, da ich jede Erinnerungen an diese Zeit vergessen wollte. In der Zwischenzeit arbeitete ich lange mit Patienten bzw vertrat diese vor Krankenkassen,Gerichten etcpp Ich arbeite folglich mit einigen Juristen,Ärzten und Therapeuten zusammen um Ungerechtigkeiten bzw Missstände in Kliniken aufzuarbeiten.Ich war 2013 im Waldschlößchen und muss gestehen, dass es meine schlimmste Therapie war. Ich war immer in "Obachtstellung", da man schnell mal entsorgt wurde,wenn man wagte irgendeine "Kritik"zu . Was ich am (Re-)traumatisiertestem empfand:dass Machtspielchen auf dem Rücken der Patienten ausgetragen wurde.Man wusste zu gut, dass man nix sagen darf(etwa seine eigene Meinung),weil man dann ja die"Kranke,Verdrehte oder Komische"ist.Letztlich kam ich physisch&psychisch in einem sehr schlechtem Zustand wieder,sodass alle Ärzte &Therap. absolut entsetzt waren.Ich habe jahrelang echte Probleme gehabt wieder einem "Experten"zu vertrauen. Das bisschen Vertrauen in"Helfer", dass ich damals noch ein wenig hatte,wurde hier gänzlich zerstört.

Endlich eine sehr hilfreiche Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das Konzept der Klinik wird genauso umgesetzt, wie beschrieben
Kontra:
es ist sehr schwierig in dieser Klinik einen Platz zu bekommen , vor allem weil nicht alle Kostenträger dazu bereit sind
Krankheitsbild:
komplexe PTBST
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 3.11.2017- 9.1.2018 wegen Ptbst hier in der Klinik.
Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen , das Konzept , nah am Menschen, wird auch so umgesetzt. In dieser Klinik geht man mit dem Patienten mit und nicht wie in anderen Kliniken , dass so und so viele Anwendungen stattgefunden haben und der Patient hat dann fertig zu sein.
Es ist ein harter und steiniger Weg , aber es lohnt sich ihn zu gehen. Durch die verschiedenen Therapieangebote ist es mir ermöglicht worden , mich zu öffnen, denn ganz oft konnte ich mich nur verbal nicht äußern.
Durch die Feiertage und auch Krankentage hatte ich zwar nicht ganz so viele Einzelgespräche mit der für mich zuständigen Psychologin, jedoch hat jeder das beste gegeben und mal ganz ehrlich, auch die Mitarbeiter der Klinik sind nur Menschen und können auch mal krank werden, oder brauchen auch mal frei.
Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung gewesen und hoffe einfach , dass ich wiederkommen darf, auch wenn ich nicht immer leicht zu händeln bin. Zu Vertrauen , fällt mir leider sehr schwer und auch das Gefühl sicher zu sein ist mit vielen Kontrollen einher gegangen, auch das ist mir fast immer gelungen und für mich ein großer Erfolg.

1 Kommentar

Mine18 am 31.03.2018

Guten Abend
Ich hätte ein paar Fragen.

Wie lange musste man auf den Platz warten?

Darf man Besuch bekommen?

Darf man am Wochenende nach Hause?

Kann man wäsche waschen?

Über eine antwort würde ich mich total freuen.

Lg

Diese Klinik immer wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer klasse)
Pro:
Der Patient wird ernst genommen
Kontra:
Überdachung für RAUCHER
Krankheitsbild:
PTBS,Dissoz.Krampfanfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von September bis November 2017 war ich zum zweiten mal in dieser Klinik.Diese drei Monate haben mich wieder ein Stück weiter gebracht,um zu verstehen,dass alles,was ich erfahren musste,ich nicht einfach löschen kann.Ich versuche es zu akzeptieren und "normal"damit umzugehen.Es funktioniert leider nicht immer.Der Aufenthalt in der Klinik war für mich sehr hilfreich.Vom ersten Tag fühlte ich mich sehr wohl.Mit meiner Bezugstherapeutin Frau R.zu arbeiten,war sehr angenehm. Ich fühlte mich bei ihr stets sicher und verstanden.Auch alle anderen Therapeutinnen,mit denen ich arbeiten durfte,waren sehr kompetent und einfühlsam.Die Küche,das Reinigungspersonal und die Rezeption waren immer sehr freundlich und hilfsbereit.Auch Extrawünsche hat man versucht zu erfüllen.Wenn man die Hilfe der Pflege benötigte,was bei mir des öfteren vorkam,ist man mit mir stets respektvoll und einfühlsam umgegangen. Ich kann also die Waldschlösschenklinik auf jeden Fall weiter empfehlen.In der Klinik gibt es Regeln,die einzuhalten sind. Ich hab die Klinikleitung vergessen,die mit mir respektvoll und sehr freundlich umgegangen ist.Ich hoffe,dass meine Krankenkasse mir noch einmal ermöglicht,hier eine Therapie zu machen.Ich wünsche allen Patienten viel Erfolg und dem Klinikteam viel Kraft und gute Nerven.

1 Kommentar

[email protected] am 28.02.2018

Hallo darf mann fragen wie die Klinik so aussieht modern oder eher alt? Ich war mal vor zehn Jahren dort auf einer Station wo überall Kameras waren. Würde mich über Antworten freuen. LG Anja

Horrorklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen,Zimmer,Bastel und Maltherapie
Kontra:
Klinikleitung,Psychologen,
Krankheitsbild:
Ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
An der Rezeption alle sehr freundlich.
Zimmer sind schön aber sehr klein.
Essen ist super gut.
Reinemachefrauen sind klasse.
Klinikleitung der Horror und die Psychologen auch.
Man sollte daran denken das man für die Zeit des Aufenthalts entmündigt ist.Gegen das Personal darf man nichts sagen sonst bekommt man ein Einzelgespräch mit Klinikleitung wo man gedroht wird.mir geht es schlechter als vorher und kann mich immer noch nicht einen Therapeutenanvertrauen.Die psychologen dort sind jung und unerfahren kommen einem vor wie Herscher gehen nicht auf dich ein sondern bestimmen über dich und eissen nach 2 Tagen alles was gut für dich ist eas noch nichtmal der Patient selbst weis.Ich war vor 2 Jahren für 14 Wochen dort....es war die Hölle auf Erden.Habe aber unter den Patienten sehr nette und freundliche Leute kennengelernt.
Für Ja sager ist die Klinik gut aber Patienten mit eigener Meinung nicht.Sucht euch was besseres und das gibt es.

3 Kommentare

Treppensturz am 28.12.2017

Hallo.Wenn Du so unzufrieden mit der Klinik warst,dann frage ich mich,warum Du 2015 14 Wochen da warst?Du hattest doch mindestens 3 Verlängerungen.Warum hast Du nicht widersprochen und wärst dann halt abgereist????

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Nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stadtnahe Lage
Kontra:
Einzeltherapie bei Bezugstherapeutin
Krankheitsbild:
Dissoziative Identitätsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von meiner ambulanten Therapeutein wurde mir die Klinik als Traumaklinik empfohlen.
Ich nahm auch eine lange Wartezeit in Kauf, weil ich Hoffnung hatte dort an Themen zu arbeiten, die ambulant nicht zu bearbeiten waren.
Leider muss ich sagen, dass ich masslos enttäuscht wurde.
Nach 2 Wochen musste ich die Therapeutin aus "organisatorischen" Gründen wechseln.Dies wurde mir nur knapp mitgeteilt. Auch auf Nachfragen wurde nicht eingegangen.
Ich konnte es nicht verstehen, hatte auch das Gefühl, dass mir nicht die Wahrheit gesagt wurde.
Meine neue Therapeutin war, meiner Meinung nach, unfähig sich in mich einzufuehlen.
Nach einer erneuten Woche musste ich die Gruppe wechseln, weil ich, nach Meinung meiner neuen Therapeutin, plötzlich eine andere Diagnose hatte.
Ich fühlte mich hin- und hergeschoben.Zuerst der Therapeutenwechsel, dann der Gruppenwechsel, ich fühlte mich überfordert, zu mal ich mit der Therapeutin nicht darüber reden konnte.Sie sagte, sie wisse, was gut für mich sei. Ich spürte nur, dass man einfach über mich hinwegging und über mich verfügte.
Auch in der Folgezeit konnte ich kein Vertrauen zu meiner Therapeutin aufbauen. Darueber reden war nicht möglich, das verbat sie mir.Wenn ich darauf bestand brach sie die Therapiestunde ab!!!
Sie verpasste mir munter Diagnosen, die mit mir nichts zu tun haben.Auf mich ging sie überhaupt nicht ein, ich hatte auch den Eindruck, dass es ihr gar nicht möglich war, sich in andere Menschen einzufuehlen.
Auch hatte es keinen Sinn mit ihrer Vorgesetzten zu reden, mir wurde nur gesagt, ich müsste das mit meiner Bezugstherapeutin alleine regeln.
Ich kann hier gar nicht beschreiben, wie schlecht es mir psychisch ging, ich schlief kaum noch.Auch bei den Cotherapeuten fand ich keine Hilfe.
Ich fand mich in dieser Klinik nicht als Mensch wahrgenommen, eher als Objekt.
Schließlich verliess ich die Klinik vorzeitig.
Ich fühlte mich befreit.
Meine ambulante Thera war entsetzt, sie hat seitdem diese Klinik nicht mehr empfohlen.

Jeder hat seine Ansichten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Auswahl an Therapien, gutes Essen, genug Ruhepausen
Kontra:
Ein Wasserspender wäre super und beim Eingang des Speisesaals wäre ein Desinfektionhalter für die Hände top
Krankheitsbild:
Ptbs,Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jeder Mensch hat seine eigene Erfahrung und Meinung über diese Klinik und es steht jedem zu diese zu äussern, aber alles auf die Klinik und das Personal zuschieben finde ich persönlich schon heavy. Sicher gibt es den ein oder anderen Therapeuten den man nicht mag oder einem etwas crazy vor kommt. Aber es sollte jedem bewusst sein das er in eine Klinik geht um an seinem Leben was zu ändern und nicht ins Hotel auf Urlaub. Das war mein erster Traumaklinikaufenthalt und es war mir klar dass es kein Spaziergang wird und es hat mich sehr viel Kraft und Energie gekostet in den 12 Wochen und trotzdem hat es sich gelohnt diesen Klinikaufenthalt zu machen. Und die Therapeutin wo hier schon öfters erwähnt worden ist,ist mir bekannt und ich muss sagen man kommt mit ihr zu recht,man muss nur einen Weg finden. Sie ist auf ihre Art und Weise vllt komisch. Ich hab in den 12 Wochen Menschen kennen gelernt,wo einige gesagt haben....die Therpeutin...die von der PZ...der von der Rezeption... Ich sag mal so wie man Auftritt so kommt es auch irgendwie zurück auch das sind nur Menschen so wie Wir es auch sind. Was bringt es wenn ich jetzt hier schreibe ich wurde getriggert und ich wurde nicht geschützt denn dass hätte die Klinik machen müssen oder die Therapeutin war unfreundlich und mag mich nicht. Es ist wie im normalen Leben auch,nur Wir sind für uns zuständig und haben die Zügel in der Hand. Es ist schön das jeder seine Meinung und seine Erfahrungen hier nieder schreibt,aber jeder der sich hier über die Klinik eine Meinung einholt ist verschreckt.

5 Kommentare

Pontus am 04.12.2017

Es kann nicht Aufgabe einer Klinikbewertung sein, zukünftige Patienten nicht zu " verschrecken".
Sinn und Zweck einer Klinikbewertung ist es die individuellen Erfahrungen zu schildern.

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Schlechte klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Ohne worte
Krankheitsbild:
Trauma
Erfahrungsbericht:

Eine der schlechtesten Kliniken, die ich besucht habe. wurde mega angegangen: ausländerfeindliche Ausdrücke, wurde körperlich angegangen und es wurde rumgevögelt in einem Doppelzimmer und das als Traumapatient. Von einer die gegen Klinik regeln verstößt (Aussage von den Mitarbeiter!!bzw.oberärztin) steht Aussage gegen Aussage dabei hatte ich Beweise. keiner hat was dagegen gemacht bezüglich auf die andere Patientin - richtig lächerlich so was das nennt sich Klinik????einmal und nie mehr da is man recht hilflos dagegen deswegen bin ich weg aber zurecht man kommt mit einer Erwartung rein eine die ne terapie machen möchte dann eine die einfach unruhe stiftet da sollten sich einige überlegen da ne Reha zu machen nicht zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!! Das aller letzte !!!!tolle Hilfe pfuiiiii sowas man lernt aber aus Erfahrung!!!

3 Kommentare

KaW2 am 30.11.2017

Liebe/r Psycho-Andy,
als Klinikteam bedauern wir sehr, dass Sie Ihren kurzen Aufenthalt in unserer Klinik so negativ erlebt haben. Es ist tatsächlich eine schwer lösbare Situation, wenn es unter Patienten zu Konflikten kommt. Es tut uns leid, dass unsere Bemühungen nicht für Sie ausgereicht haben und Sie sich ungerecht behandelt gefühlt haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen, dass Sie die Behandlung finden, die Sie brauchen.
Ihre Klinik am Waldschlösschen

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Nah am Menschen, aber deutlich näher am Profit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schade um die entstandenen Kosten zu Lasten des Versichichers)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bis auf die Sozialberatung vergeudete Zeit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz klarer Kommunukation keine individuelle Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Aufnahmendatum wurde eingehalten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer war ordentlich)
Pro:
Damen der Rezeptiom, die Mitarbeiter der Küche, die Sozialberatung
Kontra:
Klinikleiterin, die Qualifikation der Psychologen
Krankheitsbild:
PTBS. Dissoziative Zustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor Beginn des Aufenthaltes war es schon befremdlich zu lesen das entweder totales Lob oder totale Negierung über die Klinik verbreitet wurde.
Was ich noch nicht ahnen konnte war, dass diese Aufnahme der Beginn der Entmündigung sein sollte.
Vorberichte werden völlig ignoriert, dadurch entstehen falsche Gruppenzugehörigkeiten.
Psychologen, die am Anfang Ihrer beruflichen Laufbahn stehen sind Thematisch völlig überfordert.
Nach 3 Wochen habe ich und einen Therapeutenwechsel gefordert.
In dem Gespräch mit der Oberärztin habe ich darauf hingewiesen, dass der nächste Therapeut über EMDR Erfahrung verfügen sollte. Wie es im Internetauftritt der Klinik heißt beherrschen fast alle Psychologen und ÄrztInnen diese Verfahren. Leider sind Internet und Papier geduldig.
Die Klinikleiterin hat im persönlichen Gespräch dargestellt das nur bis zum 15.12.2017 Patienten entlassen werden, da sonst über die Feiertage die Klinik nicht belegt sei. Hier ist die klare Gewinnoptimierung dann zur Sprache gekommen.
Ebenfalls wurde Thematisiert das Personalmangel mit entsprechender Qualifikation in EMDR bestehe.
Wenn Patienten in dieser Klinik Kritik über die Qualifikation der Psychologen äußern wird versucht dieses im Keim zu ersticken.
Wenn Patienten mit klaren Behandlungsaufträgen (EMDR-Verfahren) die Klinik konsultieren, ist die personelle Decke und die Qualifikation der Mitarbeiter nicht in der Lage diese Verfahren anzuwenden.
Organisationsverschulden (wie z.B. Gruppentherapien mit nur 1 Psychologen, ständig ausfallende
Therapien) sind an der Tagesordnung.
Die hochfrequente Einzeltherapie, findet auch nur dann statt, wenn keine Urlaubs- und Krankheitsfälle zu verzeichnen sind.
Nach all diesen und noch etlichen Vorkommnissen mehr habe ich mich entgegen der ursprünglichen Planung entschieden vorzeitig die Klinik zu verlassen. Dieses wurde von Seiten der Klinikleiterin mit Verwunderung zur Kenntnis genommen und mir die Offerte angeboten doch bitte in 4 Tagen später geregelt zu gehen. Ein Schelm wer Böses denkt, dass nun evtl. das Klinikbett leer bleibt und der damit verbundene geplante Profit in Gefahr ist könnten die Beweggründe sein mir einen geplanten Abschied bereiten zu wollen.
Als Resümee kann ich nur sagen: der vermeidlich gute Ruf der Klinik stammt weit aus der Vergangenheit und kommt der gelebten Realität bei weitem nicht nach.

1 Kommentar

KaW2 am 30.11.2017

Liebe/r kuestenkind12,
es tut uns leid, dass Sie mit dem Behandlungsangebot in unserer Klinik nicht zufrieden waren und dass von den vielen in EMDR erfahrenen KollegInnen zu dieser Zeit keine/r für Sie zur Verfügung stand.
Wir bedauern, dass Sie sich in der therapeutischen Beziehung nicht so aufgehoben gefühlt haben, wie wir es uns gewünscht hätten.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Klinik am Waldschlösschen

Traumabewältigung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Küche
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Leute,
ich habe meinen Aufenhalt in dieser Klinik beendet und bin ganz geteilter Meinung was die Qualität dieser Einrrichtung angeht.
Einerseits sind sehr viele wirklich gute Leute da beschäftigt was Therapeuten angeht sowie auch Rezeption, Küche, Reinigungspersonal und Hausmeister. Ausgeschlossen sind der Übervater da, nämlich der Chef sowie seine Handlanger die nur eine Meinung zulassen und das ist ihre eigene. Wenn man als Patient anderer Meinung ist dann wird man durch ganz gezielte Argumente verwirrt, die man schon auch als Bedrohung deuten kann.
Ich weiß nicht ob das wirklich Psychologen sind oder ob das nur auf dem Türschild steht. Auch das Pflegepersonal ist sehr überfordert und dementsprechend freundlich außer Schubladendenken ist da nichts an der Tagesordnung. Es ist das angebliche Ziel dieser Klinik den Patienten zu Stabilisieren und mit dem Trauma zu Konfrontieren was ich persönlich sehr hart aber auch zielführend finde.
Das Problem ist nur, das einige Therapeutinen dermaßen inkompetent sind das man zusätzlich dadurch traumatisiert wird da man gezwungen ist sich zu rechtfertigen. Genauso ist es mit dem allg. befinden was man in Gruppen immer sagen muss beim sogenannten Blitzlicht wo immer so gebohrt wird seitens der Therapeutin, das einem eigentlich nur die Flucht bleibt indem aus der Gruppe geht und sich dann noch bei der Pflegeztr. melden muss um auf eine unfreundlich Mitarbeiterin zu treffen was zusätzlich belastet weil man ist schon ganz unten.
Das sind nur eigene Erfahrungen!!!Außerdem Leute sagt auf keinen Fall, das ihr ab und zu Alkohol trinkt. Es sei den ihr wollt ständig zum pusten oder Urinabgabe gerufen werden. Was natürlich ganz genau erklärt wird indem man einem einredet,das man das als Therapieherausforderung sehen soll.
Genauso ist es mit den lächerlichen Freizeitgestaltungsangebot was sich immer auf einen Ausflug in die Stadt beschränkt und wenn man zurück ist..richtig ab zum Pusten!!:(
Alles in allem nein nicht zu empfehlen!!

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