Ich bin Betreuer von einem Patienten, der am15.Oktober 2013, ins Etienne Krh.mit 71 Jahren
eingeliefert wurde,mit der Diagnose Venenverschluss,nach mehrfachen OP,s,insgesamt 13
wurde zum Schluss eine Beinamputation ausgeführt,
nach dieser OP bekam der Patient eine Infektion
obwohl ich der Bevollmächtigte war, gab es von seiten der Arzte keine Auskünfte um welchen Keim, Erreger es sich handelt,auch weitere Auskünfte wurden verweigert,einzige Stellungnahme, er habe mehrere Baustellen.Danach ging es Ihm zusehendlich
täglich schlechter,Wassereinlagerung im ganzen Körper,Hautauschlag, Wundinfektion im Mund,Luftnot,
durch tägliche Anwesenheit schildere ich diesen Verlauf, am 12.01.2014 habe ich ihn das letzte mal gesehen, betreut,am 13.01.2014, um 18.OO Uhr,vertarb er in meinen Armen, um 17.30 rief man mich an es ginge ihm schlecht,heute spricht man nicht mehr von Sterben, auch wenn man verstorben ist,heißt es ,der Patient sei entlassen worden
er war gerade 2 Min.dahingeschieden,da hieß es schon von seiten der Schwester,wer die persönlichen Sachen mitnehme,Angehörige zankten
sich lautstark, wer dieses Amt jetzt ausführen musste. Mein herzliches Beileid!!!!!!!
1 Kommentar
Lieber Herr Hennes70,
es tut uns leid, dass die Umkleidekabine besetzt war. Gerne hätten Sie unseren Kolleginnen und Kollegen, aber auch mitteilen können, dass für Sie das Entkleiden in einem unserer Untersuchungsräume nicht akzeptabel ist. Wir hätten sicher vor Ort eine Lösung gefunden. Beispielsweise hätten wir einen anderen Patienten vorziehen können, während Sie auf das Freiwerden der Umkleidekabine warten.
Beste Grüße
Ihr Johanna Etienne Krankenhaus