Heckscher Klinik für Kinder und Jugendliche

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Deisenhofener Straße 28
81539 München
Bayern

15 von 38 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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38 Bewertungen

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sehr gute Betreuung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
empathisch
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression mit akuter Suizidalität, Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter verbrachte 4 Wochen in der geschlossenen Abteilung (Station 6).
Sie hat sich dort sehr gut stabilisiert und wurde dort sehr gut betreut. Wir hatten den Eindruck, dass die meisten "PEDs" (Pflege-und Erziehungsdienst) sehr empathisch, aber auch klar mit den Jugendlichen umgehen.
Als Eltern haben wir uns ebenfalls sehr gut angenommen gefühlt, was extrem wichtig ist, wenn man sein Kind "in fremde Hände" gibt. Obwohl das Personal sicher aufgrund der hohen Belegung in Coronazeiten sehr beansprucht war, haben wir das nie zu spüren bekommen. Auch die behandelnde Psychologin und Ärztinnen haben sich sowohl im persönlichen als auch im telefonischen Beratungsgespräch viel Zeit für unsere Fragen genommen.
Das einzige Manko war, die wohl schwierige Absprache mit der Klinikküche, so dass es teilweise nicht gelang, eine angemessene (hochkalorische) Kost für eine an Anorexie erkrankte Jugendliche zusammen zu stellen.
Insgesamt sind wir dem gesamten Team jedoch sehr dankbar und haben uns in dieser schwierigen familiären Situation gut aufgehoben gefühlt. Wir würden die Klinik nach unserer Erfahrung auf jeden Fall weiterempfehlen.

Was lange währt wird fast gut

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
75% der Ärzte und Betreuer Gute Elternarbeit
Kontra:
Sicherheit der Medikamentenaufbewahrung
Krankheitsbild:
Depression anorexia
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun mein Kind hat mehrfach etliche Monate und Wochen in dieser Klinik verbracht aufgrund mehrere suizidversuche und essensverweigerung mein Fazit nach über 11 monaten Zusammenarbeit ist vorwiegend doch eher positiv.
Was nicht gut war: Medikamente wurden nicht sicher aufbewahrt und erst nachdem ich dieses Thema ganz in der Führungetage angesprochen hatte wurde es geändert..ich hoffe dass bleibt auch dann zukünftig für die Folgepatienten erhalten und
Kein Patient bekommt die Möglichkeit an Verschreibungsplichtige Präparate zu kommen. Dann wurde eine Verschlimmerung des Essverhaltens ignoriert statt eine neue Einweisung zu verlangen mit einer angepassten Diagnose.(kbo in Berg).Ganz schlimm fand ich es auch wenn Kind keine Motivation zeigt z.b auf eine offene Station zu gehen, wird der Patient auch gegen Elternwillen entlassen und auch auf die Gesamtsituation nicht geachtet. Diese Klinik ist leider die einzige mit Aufnahmepflicht und das bringt automatisch mit sich dass häufiger überbelegt ist.
Manchmal ist es echt hart das positive zu sehen und die Betrofenen Jugendlichen finden es eh kacke.
POSITIV ich hatte bis auf die Ausnahme eines Arztes durchweg den Eindruck dass die Ärzte und Psychologen wissen was sie tun und wurde als Elternteil meistens ernstgenommen und Respektiert die Kommunikation war meist klar und transparent. Auch mein Kind war letztendlich mit der Behandlerin welche sie am längsten hatte sehr zufrieden und ich auch..wahnsinnig nette menschliche und Emphatische Ärztin welche aber auch in der Lage war Kritik angemessen an Eltern und Kind zu transportieren. Wichtig in so einer Lage.der Eindruck dass sie das Kind gut lesen kann erkennt was das eigentliche Problem ist. Hat meine Bedenken immer ernstgenommen. Nun ist mein Kind noch dort und hoffe dass Bald eine Gute stationäre Jugendhilfe gefunden wird und mein Kind die nächsten Schritte in Richtung gesund werden gehen kann . Es geht sicher auch besser aber da sind Politik und Sponsoren gefragt. Eine 3..

guter

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer
Kontra:
Zu wenig Behandlungsplätze
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hat 3 Wochen auf der Station 7 verbracht. Die Ärzte und vor allem auch die Betreuer machen einen wirlich guten Job dort. Hätte ich die Bewertungen gelesen, bevor meine Tochter in die Klinik eingewiesen wurde, hätte mich das wirklich verunsichert. Die Betreuer waren immer und rund um die Uhr für Fragen da. Trotz Überbelegung nahmen sich die Ärzte Zeit.

Arugant und unqualifiziert

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach fast eine Woche Aufenthalt, wurde mit meinem Kind nach der Aufnahme nicht gesprochen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab bis jetzt keine Behandlung. Der Höhepunkt ist, dass mein Kind nach meinem Besuch durchfllst wurde. Musste sich komplett ausziehen und sich bücken. Ein Kind, das wegen Depression eingeliefert wurde, wird wie ein drogendieler im Knast behandelt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Überhaupt nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur schlecht Erfahrung.

Eine große Hilfe in auswegloser Situation

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
vom ersten Moment an um zielgenaue Hilfe für den Jugendlichen bemüht
Kontra:
Behandlung zieht sich etwas lange hin
Krankheitsbild:
Mutismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In einer echt verzweifelten Situation, wo der Jugendliche nicht mehr mit seinen Problemen klarkommt und in immer tiefere Depression fällt, ist die Klinik DIE Rettung, weil sie hilft, dem Betroffenen eine sichere Umgebung und eine andere Lebensmöglichkeit zu geben.
Dem Patienten wurde nichts aufgezwungen, auch Medikamente nicht, aber es wurde auf ihn eingegangen, er wurde inegriert in eine Wohngruppe mit anderen Jugendlichen, die ihn so akzeptierten, wie er ist. Vor allem die Pfleger gingen toll auf ihn ein, munterten ihn auf, nahmen ihn mit zum Kegeln und Fußballspielen im Innenhof.
Die Ärztin bemühte sich von Anfang an um gute Angebote für ihn, in unserem Fall um Sprachtherapie, die vom ersten Tag an erfolgte. Weitere Therapie - und Gruppenangebote wurden gesucht und er integriert.
Ein besonderes Highlight war dann der Besuch der Klinikschule samt Ausflügen von der offenen Station aus, die nur leider in Corona-Zeiten schließen musste.
ALLe Therapeuten und Ärzte haben sich immer intensiv um den Jungen bemüht, sodass er aus seiner krankheitsbedingten Isolation herausgeholt werden konnte.
Er lebte in der geschlossenen sowie in der offenen Station mit den andere Jugendlichen in einer WG zusammen, was äußerst gut für ihn war. Er bezeichnete die Mitpatienten hinterher als seine Freunde, weil die ihn in seinen Schwierigkeiten akzeptierten.
Wir sind SEHR SEHR froh, dass wir im äußertsten Notfall diese Klinik hatten!!

Nach 17 Jahren noch nicht verarbeitet

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Mitpatientinnen und -patienten
Kontra:
Es gab keine Kommunikation - geschweige denn ein Therapiekonzept, Erzieher waren überfordert
Krankheitsbild:
Waschzwänge, Wahnstörungen, Suizidalität, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zunächst muss ich sagen, dass mein Aufenthalt schon 17 Jahre zurückliegt und stark davon auszugehen ist, dass sich seither einiges geändert hat.

Ich war 4 Monate auf der geschlossenen Station, anfangs noch in Schwabing, dann sind wir nach Giesing umgezogen, wo die Klinik auch heute noch steht.

Damals wurde ich von der Polizei in die Klinik gebracht, erst als ich drin war, wurde mir eröffnet, dass ich mich nun in einer geschlossenen Psychiatrie befinde. Ich hatte übrigens nichts bei mir außer der Kleidung, die ich am Leib trug und das blieb auch einige Wochen lang so. Von der Klinik bekam ich ein paar Ersatzhosen, die mal ein andere Patientin vergessen hatte und die mir 3 Nummern zu groß waren. Erst nach ein paar Wochen konnte eine Freundin mir einige Klamotten bringen.
Die Psychiaterin, mit der ich einmal pro Woche ein halbstündiges Gespräch hatte, machte mir keine Hoffnung auf eine baldige Entlassung: „Wenn wir wollen, lassen wir dich hier bis du 18 bist und dann kommst du nach Haar“. Ich war 13 und wurde während meines Aufenthalts 14. Zur Feier meines Geburtstages haben wir den Film „8 Mile“ auf VHS geschaut, da ich ein großer Eminem-Fan war. Meine Freundin hatte mir bei einem Besuch mal meinen Discman und CDs vorbeigebracht. 2 Stunden täglich durften wir unsere persönlichen Gegenstände nutzen und ich habe mich dann immer mit meiner Musik in einem Wand/Bücherregal verkrochen.
Die restliche Zeit habe ich viel mit meinen Mitinsassen Uno oder Kicker gespielt. Für einige Stunden pro Tag mussten wir auf unseren Zimmern bleiben. Da ich die meiste Zeit meines Aufenthaltes im großen Wachraum untergebracht war, hatte ich so zumindest Gesellschaft.

Insgesamt war es eine sehr schlimme Erfahrung für mich. Der plötzliche, monatelange Freiheitsentzug hat mich bis heute geprägt. Dieser Tage denke ich wieder viel an die Zeit. Unlängst musste ich selbst zwei Wochen in behördlich verordneter Quarantäne verbringen, was ich schwerlich aushalten konnte.

Beschützte Station

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme, Schule für Kranke, Patientenbeschäftigung durch backen, spielen, tv
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kinder und Jugendliche sind in dieser Klinik bei einer akuten Selbst oder Fremdgefährdung beschützt.
Leider finde ich dass auch vieles nicht gerade optimal läuft. Manche Dinge möchte ich erläutern...
Eine Zeit im sogenannten Time Out Raum aber auch eine Fixierung ist manchmal unumgänglich.
Leider wurde oft zu schnell diese Art von Maßnahme getroffen.
Eine Zimmerzeit mit Beschäftigungsmöglichkeiten ist in Ordnung, aber meiner Meinung nach ist sie zu lange. Ein sogenanntes Filzen ist notwendig aber z.B. eine Überprüfung vom Tagebuch geht gar nicht.
Telefonieren ging nur in anwesend von einem Pfleger (übertrieben).
Auch wenn viel los ist, sollte man sich bemühen dass alle Patienten ein Bett haben und nicht nur eine Matratze am Boden(Hygiene, Würde).
In meiner Zeit hatte ich nur eine Ergotherapie, leider hatte ich bei meinem Aufenthalt keine Gespräche (Krank,Urlaub und keine Vertretung). Sinnvolle Therapien wie zum Beispiel DBT gab es nicht (sind auch bei kurzer Krisenzeit zu machen).
Eltern wurden nicht eingebunden. Das Personal war durchwachsen, leider wurde vor Patienten gelästert oder es wurde auch mal mit Patienten negativ umgegangen ebenso wurde in manchen Situation nicht richtig reagiert/gehandelt. Einige waren nicht Kompetent. Man muss dazu sagen, dass immer wieder Mitarbeiter gehen und neue angestellt werden.
Leider ging es mir in dieser Klinik schlechter als vorher.
Auch auf einer Außenstelle wurde es mit meiner Gesundheit nicht besser.
In einer anderen Klinik wurde mit mir professionell gearbeitet und somit geht es mir heute besser. Ich arbeite selber im Gesundheitsbereich und kann somit sagen dass einiges nicht in Ordnung war/ist aber auch dass einige Dinge gemacht werden müssen (leider verstehen das Patienten oft nicht).
Persönliches Fazit: Bei einer akuten Fremd oder Selbstgefährdung hilfreich. Bei einer dauerhafte Verbesserung der Gesundheit würde ich mit meinen Kindern wo anders hingehen.

Durchaus gute Betreuung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gute ärztliche Betreuung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es wird schnell für eine geeignete Folgeeinrichtung gesorgt)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Grunduntersuchung wird gemacht, regelmäßige Kontrolle)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu lange Zimmerzeiten, etwas zu ungeplanter Alltag (keine festen Termine außer Mahlzeiten))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Viele Spiele, Tischkicker, Garten mit Tischtennisplatte)
Pro:
Eigentlich alle Pfleger hilfsbereit, sympathisch und nett, engagierte Oberärztin, tolle Therapeuten, trotz vieler Patienten wird auf Probleme eingegangen
Kontra:
Unterbesetztes Pflegeteam, teilweise zu viele Patienten
Krankheitsbild:
Ess-, Zwangs- und Angststörung, Suizidgedanken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann die überwiegend negative Kritik ehrlich gesagt nich ganz nachvollziehen. Klar, jeder kommt unter anderen Umständen und anderen Krankheitsbildern in die Klinik, meine Erfahrungen dort sind aber überwiegend positiv. Ich war in der Geschlossenen (Station 1; 2019) und würde von Anfang an respektvoll und menschlich behandelt. Direkt am ersten Tag hatte ich ein Gespräch mit meinem Therapeuten, sowie der Oberärztin und hatte auch eine Grunduntersuchung. Da ich zur Weihnachtszeit dort war, waren leider aufgrund der vielen Feiertage weniger Ansprechpartner im Haus, die Pfleger haben sich aber sehr bemüht, die Zeit mit uns schön zu gestalten. So konnten wir trotz Unterbesetzung Plätzchen backen, den Weihnachtsbaum schmücken und an den Festtagen kochen. Generell waren eigentlich alle PEDs freundlich, hilfsbereit und zu einigen hatte ich eine sehr gute Beziehung, so dass ich mich bei Abwesenheit meines Therapeuten immer an Sie wenden könnte. Insgesamt war ich 3 Wochen dort und ich denke, es ist selbstverständlich, dass eine Geschlossene Krisenstation kein Ort ist, an dem man länger bleiben möchte, als nötig, es war aber definitiv weit entfernt von einem traumatischen Erlebnis. Es wurde sehr darauf fokussiert, eine passende Folgeeinrichtung für mich zu finden, die passend für mein Krankheitsbild ist und eng mit meinen Eltern und mir zusammen gearbeitet. Letztendlich bin ich froh, in eine offene und spezialisiertere Einrichtung gekommen zu sein, für eine akute Stabilisierung und Ruhezeit hat mir der Aufenthalt aber mit Sicherheit geholfen. Das einzige Nervenaufreibende waren die Überfüllung an Patienten, die Unterbesetzung des Pflegepersonals und einige Mitpatienten, die durch Ausraster/ Suizidversuche die ganze Station in aufruhr versetzten. Als Fazit würde ich also sagen, dass die Geschlossene in der Innenstadt für eine Krisenstation sehr professionell und gut organisiert, jedoch trotzdem kein Ort ist, an dem ich langfristig bleiben wollen würde.

1 Kommentar

Leychen am 26.02.2020

Hellu ,
Ich gucke mir diese Klinik gerade an , wegen DBT-A , Depressionen und Suizidalität , kannst du sie mir empfehlen oder hast du Instagram . Ich weiß echt nicht ob ich da hingehen sollte oder nicht

Wählt mit Bedacht, bei wem ihr Hilfe sucht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Essen war noch das am wenigsten schlimmste unter allen Punkten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Kunsttherapeutin Fr. W. Sie sind ein wirklich guter Mensch und eine sehr gute Therapeutin!
Kontra:
Behandlungsmethoden, Verhalten der Angestellten (willkürliche Machtausübung, etc.), lange Zimmerzeiten, keine Alltagsstruktur, Ausgrenzung der Eltern während des Aufenthalts,
Krankheitsbild:
Dissoziative Problematik, Depressionen, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Eltern und zukünftige Patienten,
Ich möchte meine Erfahrungen aus der Klinik weitergeben. Die Klinik hat viel in meinem Leben zerstört und ich teile die Erfahrungen wie viele andere mit tagelangem Fixieren und Verharmlosung des Leidens, das manche junge Menschen in sich tragen. Die Aufgabe der Klinik ist es, uns zu helfen. Auch und besonders wenn wir dysfunktionales Verhalten zeigen. Ich habe mich so schlecht mir und anderen gegenüber verhalten, weil ich nicht mehr weiter wusste, ich war im wahrsten Sinne des Worte zu Tode verzweifelt. Meine Eltern haben ihr bestes gegeben, mir zu helfen, doch ihnen wurde die Schuld an meiner Krankheit gegeben. Der wahre Grund jedoch war ein sexueller Übergriff gewesen. Diese Klinik hat viel in meinem Leben zerstört. Hier möchte ich sagen, was mir geholfen hat: meine Eltern, die sich unermüdlich für mich eingesetzt haben, ein toller ambulanter Therapeut, mit dem ich seit 3 Jahren nun das aufarbeite, was die Klinik nicht geschafft, sondern verschlimmert hat, und das Verständnis, dass ich kein Problem bin sondern ein Problem habe.
Bitte kümmert euch gut um eure Kinder oder um euch selbst.
Und mein Fazit: in der Klinik muss sich äußert dringend etwas an den Behandlungsmethoden, dem Verhalten der Angestellten und dem Blick auf die hilfesuchenden Patient*innen und ihre Familien
Ich kann all die negativen Erfahrungen in den anderen Kommentaren nur bestätigen.

Mein Aufenthalt in der Heckscher

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien, Mitpatienten, einzelne Betreuer
Kontra:
Ärzte, Betreuer, Zimmer, filzen, zimmerzeiten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Zwangseingewiesen und verbrachte 2 Wochen auf der Station 1. Das Filzen war sehr demütigend und auch sehr unangenehm. Die Betreuer waren sehr unfreundlich und nicht hilfsbereit, als es mir schlecht ging, haben sie mir Dipiperon als Bedarf gegeben.Der behandelnde Arzt war sehr toll, aber leider hatte er fast keine Zeit für mich. Besuche auf der Station waren toll, weil man auch in den stationseigenen Garten durfte. Die Betreuer waren leider immer nuch zu dritt, und wir waren teilweise 20 Patienten, und die Betreuer hatten dann auch immer viel zu wenig Zeit für einen.
Dann wurde ich auf die offene Station (3) verlegt, und war sehr schüchtern. Ich wurde sofort am 1. Tag gezwungen in die Gruppe zu gehen, was mir Angst gemacht hat. Auch hir waren die Betreuer, mit Ausnahmen sehr unfreundlich und haben viel zu wenig Zeit mit einem verbracht. Die mir zugeteilte Psychologin war ganz nett, hat aber nicht wirklich helfen können. Alle Psychater die ich dort kennenfelernt habe, waren nicht wirklich fähig, und manchmal nichtmal in der Lage eine Schnittwunde zu versorgen.
Alles in Allem war ist und bleibt es ein Krankenhaus, das einzige das Aufnahmepflicht hat, weswegen es passiert dass die geschlossenen Stationen überbelegt sein können

1 Kommentar

marie0404 am 08.05.2019

Hey!

Darf ich fragen, wie dein behandelnder Arzt hieß? Ich war auch dort und es würde mich sehr interessieren.

Liebe Grüße

Nie wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Magersucht
Erfahrungsbericht:

Ich war mit 14 Jahren in der geschlossenen weil ich Magersucht hatte und aus einer anderen Klinik immer weggelaufen bin. Ich kann nur eins sagen, es war die Hölle! Nach dem Aufnahmegespräch wurde ich ins Time-out zimmer gezerrt (ich hab mich noch nicht mal gewehrt) und habe dort eine ganze woche drinnen verbracht. Nur ab und zu ist jemand reingekommen um mir medikamente zu geben und flüssignahrung. Von den medikamenten habe ich starke nebenwirkungen bekommen und die betreuer haben immer gemeint, dass ich das nur vorspiele und haben sich lustig darüber gemacht. Am schluss war ich, durch den medikamentencocktail wie ein roboter. Ständig haben sie mich immer wieder ins time out zimmer gesteckt oder von einem betreuer reingetreten. Meinen eltern erzählten die ärzte dass ich keine fortschritte mache obwohl ich wieder norma aß und wieder gesundes gewicht hatte. Sie sagten ich würde psychotisch werden. Dabei lag das an den ganzen medikamenten und den ganzen umstånden! Am schluss holten mich meine eltern raus aus dieser Höllen-klinik!

Schlimmste zeit meines Lebens

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich würde diese Klinik wirklich niemanden empfehlen ich war dort auch eine Weile wegen eines suizidversuchs.
Das war echt fast die schlimmste Zeit meines Lebens alle sind unfassbar unfreundlich und begandel einen wie Dreck. Mir ging's dort echt übel. Danach gkng ea mir noch schlimmer wie zuvor. Viel werde ich hier jetzt auch nicht schreiben, ich will nur das niemand den Fehler macht und sich dort einweisen lässt.

Hilfreich in Krisenzeiten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Sehr schwach)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Alles dauerte sehr lange)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Helles, neues Gebäude)
Pro:
Betreuer, Mitpatienten, Stationslehrerin
Kontra:
Zimmerzeiten, Essen, Ärzte, manche Betreuer
Krankheitsbild:
Depressionen, Suizidalität, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2016 verbrachte ich einige Zeit auf Station 7. Nach meiner Ankunft kam ich in den Wachraum, in dem ich überhaupt nicht schlafen konnte. Darauf wurde kaum Rücksicht genommen, anstatt mich dabei zu unterstützen räumte der Nachtdienst laut die Spülmaschine aus, was mir das Einschlafen noch mehr erschwerte.
Erst nach einigen Tagen hatte ich das erste Gespräch mit meiner Ärztin, welche mir nach dem Gespräch verkündete jetzt in Urlaub zu gehen. D.h. ich sah sie nicht mehr, und das aufgebaute Vertrauen war umsonst. Zudem nahmen die Ärzte keinerlei Rücksicht auf meinen geschwächten körperlichen Zustand: eine Ärztin bestand darauf mir (trotz meines schwachen Kreislaufes) Blut abzunehmen, was in einem Kreislaufkollaps endete. Für meine darauf folgende Behandlerin habe ich keine Worte. Sie behandelte mich wie einen Untermenschen und machte mir ständig deutlich, dass sie nichts von mir hielt. Sie führte Streitgespräche mit meiner Familie und provozierte sensible Themen, bis niemand mehr ein Wort rausbekam. Sie stopfte mir beim Blutabnehmen einen Gummihandschuh in den Mund damit ich nicht vor Angst schreie.
Ich bekam nach diesen Vorfällen wieder einen neuen Arzt (nachdem meine vorherige Ärztin davon erfuhr, dass meine Eltern auf einen neuen Arzt bestanden, wurde ich von ihr persönlich beleidigt), dieser nahm sich allerdings nie Zeit für mich. Meine Entlassung zog sich so sehr lange hinaus. Außerdem fertigte er keinen Arztbrief an, welcher für meine Weiterbehandlung wichtig gewesen wäre.
Großes Lob verdienen die meisten Betreuer. Sie hatten stets ein offenes Ohr für alle Probleme und gaben ihr bestes, mich zu unterstützen und mir wieder Hoffnung zu machen. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar.
Die Freizeitbeschäftigungen sind sehr eintönig. Meistens malten wir nur Fensterbilder und Mandalas. Aus Langeweile haben wir angefangen Blödsinn zu machen.
Die Klinik erfüllt in schweren Zeiten ihren Zweck. Die medizinische Behandlung ist aber eine Katastrophe.

Bewahrt eure Kinder!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (In jeder Sitzung wurde geschwiegen und darauf gewartet, dass der Patient etwas sagt, auch wenn dieser völlig apathsch war.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pathologisches EEG wurde nicht erkannt, herausgefunden erst in der anderen Klinik)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es überhaupt eine Verwaltung oder einen Ablauf?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Lieblos eingerichtete Räume)
Pro:
absolut nichts
Kontra:
PED, Ärzte, Psychologen, Einrichtung, Essen
Krankheitsbild:
Zwänge, dissoziative Störungen, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist absolut überfordert, sobald ein Patient ein größeres Spektrum an Symptomen/Krankheiten, als Depressionen hat.Und selbst da kriegen sie so gut wie nichts auf die Reihe. Ich war dort 8 Monate, wurde festgehalten, eingesperrt. Mit Medikamenten zugedröhnt, bis ich nicht mehr wusste, wer oder was ich war, geschweige denn, wo ich war. Nach Aufkratzen der Haut meinerseits, wurde extra alkoholisches Desinfektionsmittel benutzt, um mir zu zeigen, dass ich versagt habe. Ich wurde zu Boden gedrückt, mir wurden Dinge eingeredet, die absolut nicht wahr sind. Meine Eltern wurden als Monster hingestellt, dabei waren die dort drinnen di eigentlichen Monter. Nach diesem Aufenthalt, kam ich so gestört raus, dass ich in eine andere Klinik musste, um das ganze zu verarbeiten.

Heckscher Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in die Klinik eingeliefert, weil es mir sehr schlecht ging und ich auch Suizid Gedanken hatte.Das Aufnahmegespräch war ganz ok und es schien so, als würde die Klinik einen guten Eindruck machen.Damals habe ich mich aber sowas von geirrt.Um es kurz zu fassen: Die Menschenrechte werden extrem missachtet.Natürlich muss man in einer geschlossenen Station etwas strikter sein, troztdem sind die Patienten immernoch Menschen und keine Puppen.Oft wurde uns angedroht, dass wir in den Time-out Raum gesteckt werden,wenn man etwas schlechtes über die Klinik sagt.Die Betreuer interessiert es nicht,wenn es einem schlecht geht und machen sich sogar darüber lustig.Jedoch gab es auch Ausnahmen nur leider waren diese Betreuer fast nie da.Ärztliche Gespräche haben kaum stattgefunden und die Gruppentherapie war sehr überflüssig.Die Mitpatienten sind sehr nett gewesen und waren sogar eine bessere Hilfe, als die eigentlichen Ärzte.Der Tagesablauf war immer der gleiche.Aufstehen,Essen,Schlafen,Essen,mit den anderen Patienten Karten spielen,Schlafen...
In so einer Klinik muss man gute Miene zum bösen Spiel machen, denn erst dann wird man entlassen.Das Personal übt ganz klar seine Machtposition aus und das einzige was hier hilft ist den Betreuern bei Allem zuzustimmen, was sie sagen.Schlimm ist auch, dass man einfach mit Medikamenten voll gestopft wird bis man wie Gemüse ist.Tavor heißt das beliebte Medikament unter den Ärzten.Eltern kriegen von der ganzen Tortur natürlich nichts mit und es wird ihnen vorgespielt, dass die Patienten wie Götter behandelt werden.Hier gibt es noch so viele weitere Beispiele, die ich gar nicht alle aufzählen kann.Leider ist die Heckscher Klinik, die einzige Klinik in München, die psychische Probleme behandelt, weshalb Jugendliche gezwungen sind, dort hinzugehen, wenn sie ein Problem aufweisen.Deshalb sind die Umstände dem Personal ziemlich egal.Alles in allem wurde ich durch den Aufenthalt traumatisiert und muss bis heute noch weinen, wenn ich an diese Zeit denke. Ich hoffe so sehr, dass diese Klinik geschlossen wird und eine neue und menschenfreundlichere Klinik eröffnet wird.

Nie wieder

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015 + 201   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?? Mit mir spricht ja keiner!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine mediz. Behandlung...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeit bei Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Empathielose Betreuer, Therapeuten ohne Zeit zum Reden, schlechtes Essen und und und
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam wegen akuter Suizidgefahr mitten in der Nacht mit dem Rettungsdienst in die Klinik und war am Ende mit den Nerven. Die diensthabende Ärztin hat mir ungefähr so viel Mitgefühl entgegen gebracht wie eine leere Dose Cola... in dem Moment wo ich Verständnis wohl am meisten gebraucht habe, wurde mir keins entgegen gebracht. Weder von der Ärztin noch von den Betreuern auf Station 1 (auf der ich war). Ich hatte Angst und fühlte mich einsam des Todes und die Betreuer haben mich einfach damit alleine gelassen. Mein 2. Augenthalt dort (ebenfalls unfreiwillig) war etwas besser, wegen meinen Mitpatienten. Aber das Einfühlungsvermögen der Betreuer blieb aus, die Therapeuten hatten auch nie Zeit. Am schlimmsten war aber die quälend lange Zimmerzeit. Ich hatte das Gefühl die Betreuer wollten einfach ihre Ruhe haben. 4 Stunden ist doch nicht normal? Wie soll es da einem besser gehen?

1 Kommentar

itnaF001 am 24.11.2018

Kann ich nur bestätigen.

Auf der Station 6 // 2018

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kunstherapeutin Frau Wiendl
Kontra:
OBERÄRZTE!!!!
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich, als ehemalige Patientin, kaum Gutes über diese Klinik berichten.
Ich wurde in der Nacht eingeliefert, da ich starke Suizidgedanken- und Pläne hatte.

Eigentlich ist es wirklich gut, dass es solche Notfallstationen gibt. Allerdings war mein 7-wöchiger Aufenthalt total schrecklich!
Ich habe habe jetzt seit Monaten immer noch Alpträume von dieser Klinik, weil ich einiges einfach nicht verarbeiten konnte. Die Ärzte, speziell die Oberärzte (Station 6) sind eine Katastrophe. Überhaupt nicht professionell! Wie es dort abgelaufen ist möchte ich hier gar nicht genau schreiben, trotzdem möchte und muss ich erwähnen, dass die Oberärzte Macht über uns Patienten ausüben und das spürt man sehr..
Hätte ich nicht die tollen Mitpatienten und die tollen Therapeuten gehabt, (man hat extrem wenig Therapie und dann muss man Glück haben, damit man Therapie bekommt) dann hätte ich diese Zeit nicht überstanden.
Viele Betreuer waren ebenfalls nett auf der Station 6, einige wiederum waren ätzend und kalt.. Das verstehe ich nicht.
Zu mir wurde gesagt, ich würde Nichts in meiner Zukunft schaffen. Das war schade und demütigend.. Danach war ich mehr verzweifelt als zuvor, konnte nicht mehr, aber die Oberärzte haben mich angeschrien, zum Weinen gebracht, obwohl ich doch nur Hilfe, richtige Hilfe gebraucht habe.
Nach diesem Aufenthalt habe ich es (gegen den Rat der Ärzte) durchgezogen und war in einer super tollen Klinik.
Nun fange ich meine Ausbildung in einer Fachakademie für Sozialpädagogik an und habe übrigens auch meinen Realschulabschluss geschafft. (die Ärzte meinten, ich würde ihn auf keinen Fall schaffen und solle mir das aus dem Kopf schlagen)

Behandlung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Professionalität, gute Kommunikation
Kontra:
Essensqualität
Krankheitsbild:
Suchtverhalten
Erfahrungsbericht:

Professionelles freundliches Personal, der Patient wurde in allen Belangen fair und suffizient behandelt. Eine zufriedenstellende Diagnose wurde erstellt und eine gute Weiterbehandlung organisiert.

Der Eingang in die Hölle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klinikname hui innen pfui)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Renomiert aber nicht vorhanden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ruhigstellung wie im Altenheim)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier hast du einen Müllsack mit deinen Sachen - Tschüss)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kahl wie im Gefängis)
Pro:
Die wenigen menschlichen Lichter
Kontra:
Menschenverachtend
Krankheitsbild:
Depressiv, Suizidal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein 15-jähriges, suizidales, vom Vater vergewaltigtes und missbrauchtes Mädchen mit gebrochenen Knochen, wird vom Krankenhaus in die Heckscherklinik verlegt.

Vom Aufnahmezimmer aus, hören wir hinter den Türen eine Insassin wie im Horrorfilm schreien.

Dann geht es auf Station, ins Bad, eine Betreuerin sagt ausziehen, sogar die Unterhose und filzt von oben bis unten. Das war die Betreuerin die später mal bei der Badwache sagt "ein paar von euch sehen ja ganz attraktiv aus, da schaut mal halt hin". Und die mich auf Krücken mit einem zertrümmerten Bein ein nasses Bad putzen lies, besonders den Boden mit dem Wischer abziehen. Niemand durfte mir helfen.

Einzelgespräche 1 mal die Woche und sehr herablassend. Kunst und Musik waren Rettungsanker, wenn man durfte. In der Schule haben wir monatelang nur Fensterbilder gemalt als Vorbereitung für die Abschlussprüfung.

Alles was ich hier schlimmes lese kann ich aus 6 Monaten Geschlossener und 3 Monaten Offener bestätigen. Es war die Brutstätte um alles nur noch schlimmer zu machen von Ritzen, Kotzen, Suizid und wer wollte Drogen. Wir saßen aufeinander und es gab außer Schließ- und Essenzeiten kaum Programm.

Ich habe auch die Tiefpunkte von Fixierung und Ruhigstellung bis zur Besinnungslosigkeit mit Medikamenten erlebt. Den Eltern erzählen sie, das Kind schläft und kann gerade nicht ans Telefon, statt der Fixierung, das erfahren sie nach 1 Woche vom Kind, wenn es wieder zu den anderen darf oder überhaupt in der Lage ist aufzustehen, vor lauter Medikamente.

Auch die Dramen der anderen habe ich miterlebt, u.a. nackte Kinder mit 6 Mann ins Iso zu sperren und ruhigzustellen. Ihr dann auch noch die letzte Würde einer Unterhose zu nehmen. Und dabei wirklich niemals die Überlegung was mit dem Mädchen nicht stimmt. Stattdessen Verwahrung oder wenn mal die ganze Station aus dem Ruder läuft Kollektivstrafen und Dienst nach Vorschrift wie im Knast für Schwerverbrecher. Zimmerarrest in einem leeren Zimmer für alle.

Was da abging war krass und null hilfreich. Dort habe ich angefangen mir die Arme erst richtig aufzuschlitzen und mir das Kotzen abgeschaut, was mich nach endlosen Jahren noch einnimmt.

Mehrmals wurde ich ohne Vorwarnung zu meinen Vater nach Hause geschickt und angepampft wenn ich dann nicht versprechen konnte, mich nicht umzubringen und den Ärzten damit Arbeit gemacht habe. Welche Hölle ist die bessere?

Was ich dort erlebt habe war menschenverachtend.

1 Kommentar

mmaria83 am 29.05.2018

Ich habe es zwar nicht gar so krass erlebt wie du, hatte aber auch viel Jahre mit den Folgen zu kämpfen.
6 Monate Geschlossene muss ja die Hölle gewesen sein. Ich war fast 6 Monate in der Klinik (davon aber die meiste Zeit auf der offenen Station).
Leider hat sich der Ruf der Klinik wohl im neuen Klinikgebäude nicht verbessert.

Gar nicht sooo schlimm, wie Bewertungen sind! !!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zuverlässiges Personal bei Absprachen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wurde während des Aufenthaltes auf Ritalin eingestellt .Super Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Station war zwar teilweise überbelegt.Aber bei Akutaufnahmen wahrscheinlich auch nicht zu vermeiden.)
Pro:
Gute Kommunikation, gute Abläufe
Kontra:
Essen, Gruppenaktivitäten während der Telefonzeit
Krankheitsbild:
Depressionen, suizidale Gedanken, regelmässiger Cannabiskonsum,starke Stimmungsschwankungen, ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Bewertungen in diesem Portal haben uns teilweise sehr erschrocken.Wir haben erst hier rein geschaut, nachdem unser Kind eingeliefert wurde (Akuteinweisung nach suizidalen Gedanken und regelmäßigen Cannabiskonsum).Ich muss sagen, für die Umstände warum Kinder in diese Klinik müssen, ist es eine wirklich gute Klinik.Wir fühlten uns als Eltern gehört aber auch unser Kind wurde gehört. Unser Kind hatte sogar einen Rechtsbeistand und wurde nicht länger dort behalten wie es notwendig war.Die Entlassung wurde mit Arzt, Eltern und Kind gemeinsam besprochen. Unser Arzt Dr.Demmel ist ein sehr guter Arzt und nahm sich immer Zeit wenn es für uns wichtig war.Auf Station 6 waren laut Aussage unseres Kindes der Grossteil an Pflegepersonal super, bis auf einige Ausnahmen. Aber das hat man ja wohl in jeder Klinik. Das Essen war wohl leider nicht so gut.Unser Kind wurde vor kurzem entlassen und es wurde vorher gesprochen mit welchen Hilfen es im Alltag weiter gehen soll. Wir haben uns für Erziehungsbeistand und ambulante Suchtberatung entschieden.Wie man sich als Eltern fühlt, während das Kind in einer geschlossenen Psychatrie ist, kann man mit Worten gar nicht beschreiben aber ich muß trotz allen Umständen sagen, das wir diese Entscheidung nicht bereut haben.Es war wahnsinnig schwierig. Unser Kind schob alles auf uns, sprach Hassworte aus und war erpresserisch,aber das legte sich mit der Zeit immer mehr. Für uns kam es nie in Frage, unser Kind wieder vorzeitig zu entlassen, auch wenn es für uns Eltern total schwierig war.Wir mussten da durch, denn wir möchten das aus dem Kind mal etwas wird bzw. das weitere leben einigermaßen normal verläuft und wir als Eltern sind mit dafür verantwortlich.

Einfach nur POSITIV

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Station
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Drogensucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde freundlich und sehr fürsorglich aufgenommen. Natürlich ist es bei bestimmten Krankheitsbildern nicht ungewöhnlich das die Ärzte und Betreuer ein wenig strenger und unnachgiebiger sind. Unser Sohn wurde zu keiner Zeit zu irgend etwas gezwungen und hat sich in seinen 6 Wochen Aufenthalt relativ schnell und gut in die Gruppe integriert. Das es im keinen Spaß gemacht hat versteht sich von selbst. Auf alle Fälle wurde er in der Klinik soweit stabilisiert, dass er im Anschluß freiwillig in eine betreute Einrichtung für Jungendliche mit Drogenproblemen gegangen ist. Auch hier hat uns die Heckscher Klinik zu hundert Prozent unterstützt und uns bei vielen Angelegenheiten mit ihrer Erfahrung geholfen. Ein großes Lob und auch Dank möchten wir den behandelten Ärzten und Betreuern aussprechen. Wenn man bedenkt dass wir (inkl. unserem Sohn) mit unserem "Latein" am Ende waren hat die Heckscher Klink uns neue, hoffnungsvolle Wege ermöglicht.

Danke dafür.

Klinikaufenthalt für nichts !!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwänge Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war insgesamt 5 Monate in der Klinik, 3 Wochen auf der geschlossen Station 7, dann 8 Wochen auf der offenen Station 4, dann 10 Wochen in der Tagesklinik.
Ich bereue es zutiefst, sie da dort gelassen zu haben und nicht schon nach dem ersten Tag rausgenommen haben.
Meine Tochter wurde eingeliefert mit starken Zwängen und Ängsten und hat dann eine Medikation sehr niedrig bekommen die nie erhöht wurde weil sie es angeblich nicht braucht!!
Leider kann man hier nicht alles reinschreiben weil der Platz leider fehlt.
Aber es muss kurz zusammenzufassen, der Aufenthalt hat so gut wie gar nichts gebracht da dort.
Auf der offenen Station 4 war ein Superarzt dass muss ich fairerweise sagen, der hat leider die Klinik verlassen.
Ansonsten waren die Gespräche für wenig und nichts, es wurden viel versprochen und nichts eingehalten.
Während dem ganzen Aufenthalt dort wurde in der stationären Zeit bei meiner Tochter eine Exposition gemacht und in der Tagesklinik eine. Wer sich auskennt mit Zwängen der weiss dass bei dieser Erkrankung Expos das A und O sind.
Die Betreuer waren unfreundlich,es gab auch ein paar nette muss ich auch sagen und in der Tagesklinik hat ein Betreuer meiner Tochter mit Absicht Angst gemacht?? Als sie im Tierpark waren, wurden für die Kids keine Getränke mitgenommen, sondern sie wurden darauf verweisen doch auf die Toilette zu gehen und da zu trinken und das wo es brütend heiss war.
Die Gespräche mit Ärzte und Psyhchologen waren für die Katz teilweise, anders kann man es nicht sagen.
Meine Mann und ich haben dann auf weitere GEspräche verzichtet, alles umd das wir gebeten haben wurde sowieso nicht gemacht.
Es wurde immer gesagt es geht ihr doch gut,
dass die Hände aufgesprungen, rot waren und teils blutig das war dann wohl von alleine!! Sie hat nur gewaschen da dort und sich unwohl gefühlt.
Jetzt habe ich ein Kind zuhause, dass bis heute Alpträume hat und immer noch traumatisiert ist
Ich würde keinem empfehlen sein Kind in diese Klinik zu tun, lasst es sein, ihr tut eurem Kind nichts gutes damit!!!
Ich könnte noch viel schreiben, aber der Platz reicht nicht!!

Jugendlicher und Eltern werden ernst genommen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eltern werden ernst genommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (vernünftige Medikation)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zusammenarbeit mit den Eltern, engagierte und kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn, 17 Jahre kam als Notfallpatient in die geschlossene Abteilung. Bereits beim Erstgespräch wurden wir Eltern aufgeklärt und unsere Ängste und Sorgen ernst genommen. Unser Sohn war drei Wochen auf Station, bevor er entlassen wurde. Während dieser Zeit fanden wöchentliche Gespräche zwischen Eltern und Ärztin statt, an denen nach einer Weile auch unser Sohn dazu kam. Wir fühlten uns zu jeder Zeit gut aufgeklärt. Unser Sohn fand den Aufenthalt in den ersten Tagen gut, nach einigen Tagen jedoch nicht mehr. Für einen Jugendlichen normal, da natürlich keine Freiheit mehr herrscht und die eigene Meinung bzw. Wille dadurch komplett eingeschränkt wird. Die psychische Verfassung unseres Sohnes hat sich während des Aufenthaltes stabilisiert. Das einzige Bedauernswerte ist, dass unser Sohn keinen Platz in einer offenen Station im Anschluss bekommen konnte. Wir können die Klinik in jedem Fall empfehlen, nette verständnisvolle Ärzte und Pflegepersonal.

Glück gehabt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
engagierte Ärztin, Mitpatienten, Betreuer
Kontra:
einige Regeln, zu wenig Frischluft
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn kam mit einer schweren Psychose auf die geschlossene Station 1 und blieb dort für drei Wochen. Die behandelnde Ärztin hatte ab dem 2. Tag sehr engen Kontakt zu uns Eltern, wir wurden ausführlich über Medikamente und den aktuellen Zustand unseres Sohnes informiert. Es fand einmal in der Woche ein Arztgespräch mit uns Eltern statt, die Ärztin war aber auch immer gut per Telefon oder eMail erreichbar. Sie war sehr engagiert und unser Sohn hat sich sehr gut mit ihr verstanden.
In den ersten Tagen durften wir unseren Sohn auf der Station besuchen, nach etwa 10 Tagen durfte er mit uns mehrmals die Woche die Station für eine Stunde verlassen. Die Zeit an der frischen Luft hat er genossen, da es in der Station oft nicht möglich war in den Garten zu gehen (in den Garten durfte man nur in Begleitung).
Das Stationspersonal war überwiegend sehr freundlich, manche waren manchmal etwas zu ernst oder gestresst. Es kam auch vor, dass man telefonisch einen Besuchstermin vereinbart hatte, von dem man dann nichts mehr wusste, es konnten aber immer alle Probleme recht schnell behoben werden.
Manche Regelungen fanden wir schräg (nur Jogginghosen ohne Schnur, keine Seife im Bad), aber insgesamt hat unser Sohn in den drei Wochen einen recht geschützten Raum gefunden, um seine Psychose zu überwinden. Er hatte ein paar Mal Ergo- und Musiktherapie, die ihm geholfen haben, sich wieder etwas länger auf eine Sache zu konzentrieren. Die Therapeuten fand er sehr nett.

Wenn man die vielen negativen Bewertungen liest, muss man sagen, dass unser Sohn wohl ziemliches Glück hatte. Er kam mit allen - Personal und Mitpatienten - gut zurecht und ist froh, dass man ihm dort so gut helfen konnte.

Gleichte einem Erziehungscamp

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (NIE WIEDER)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen war wenigstens gut
Kontra:
Schlechte Betreuer, kein Vertrauen!
Krankheitsbild:
PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimm! Erinnerte mich eher an ein Erziehungscamp. Die Betreuer waren meist sehr kühl, ein paar einzelne sogar beleidigend, richtig fiese !!!!
Als Strafe durfte man sich z.b. auch Mal 2 Tage lang nur im Zimmer aufhalten! Es war die Hölle! Vor allem, wenn man Minderjährig ist und nichts zu sagen hat ! NICHT EMPFEHLENSWERT!

Veraltet

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Mitpatienten
Kontra:
Unfreundliche Betreuer, unfähige Ärzte
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Winter 2016 wurde ich zunächst in die geschlossene verwiesen, da ich Suizidgedanken hatte. Nach einem ca halb stündigen Gespräch mit einer Ärztin meinte diese, es höre sich ja alles nicht so schlimm an und eigentlich muss ich nicht in die geschlossene. Nachdem sie aber mit einem Arzt dann telefonierte, meinte sie ich müsse ja unbedingt jetzt dorthin (Aha, jetzt plötzlich). Dort verbrachte ich dann 2 Wochen-es gab einige sehr nette Mitarbeiter aber auch extrem unfreundliche, vor denen man fast Angst hatte überhaupt etwas zu sagen. Schminken durfte ich mich zum Beispiel bei einer der Betreuern überhaupt nicht, sie schimpfte mich was mir denn einfiel mich jetzt schminken zu müssen. Anschließend kam ich auf die Rottmannshöhe. Dort war ich genau 3 Monate. Der Oberarzt nimmt absolut niemanden ernst, macht sich oft lustig über die Selbstverletzungen anderer und alles in allem fühlt man sich bei ihm verdammt unwohl. Es gab wirklich niemanden, der ihn mochte. Mein behandelnder Arzt war sehr nett und ich mochte ihn gerne, allerdings gab es auf meiner Station noch einen, der absolut unfähig war. Er sah einen manchmal nur minutenlang an. Ich wurde dort einmal sehr krank, hatte hohes Fieber und extrem Halsschmerzen. Ich hab keine einzige Schmerztablette die ganze Woche über bekommen. Ich hab sehr viel geweint wegen meinen schmerzen und ich wurde nur belächelt-sie meinten ich solle mich nicht so anstellen. Nach meiner Anfrage mit meiner Mutter telefonieren zu dürfen, wurde ich noch angefahren, sie könne ja jetzt mich nicht gesund machen. Trotzdem gab es sehr sehr nette Betreuer, mit denen ich wirklich gerne Zeit verbrachte und die die Regeln nicht so ernst nahmen. Auch habe ich gute Freunde gefunden, mit denen ich immernoch Kontakt habe. Fazit: alles sehr veraltet, man fühlt sich oft nicht verstanden. Nicht empfehlenswert

Positiv überrascht

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal und sehr netter Psychologe.
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

als ich die Bewertungen las wurde mir ganz schlecht. Ich dachte mein Kind kommt niemals in diese Klinik. Als es leider nicht mehr anders ging kam mein Kind doch in diese Klinik. Und ich war voller Vorurteile. Ich wurde eines besseren belehrt. Die Ärzte sind sehr nett, die Betreuer ebenfalls. Den negativen Bewertungen kann ich nicht beipflichten.

Zufrieden

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014,2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychologinen
Kontra:
Krankheitsbild:
Lese- Rechtschreibstörung, posthraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Ich bin sehr erschrocken von den negativ Berichten auf dieser Seite.
Zum zweiten Mal bin ich mit meiner Tochter in der Heckscherklinik wegen einer Lese- und Rechtschreibstörung. Demnächst wird ihre Therapie bezüglich einer posthraumatischen Belastungsstörung beginnen.
Bisher bin ich absolut zufrieden. Sie wird gut behandelt und man hört ihr zu.
Zu geschlossenen oder offenen Abteilungen kann ich nichts sagen, aber ich habe noch keinen unfreundlichen Mitarbeiter angetroffen. Für ambulante Behandlungen für mich die erste Adresse.

1 Kommentar

Zenbox1 am 05.06.2017

Bericht scheint getürkt zu sein, da die Heckscher Klinik keine Psychosomatische Station hat. Mehr als Allgemeinpsychiatrie gibts da nicht.

Demütigungen und Misshandlungen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wird nur mit Medikamenten vollgestopft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man verbringt die meiste Zeit im Zimmer ohne Beschäftigungsmöglichkeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Mitpatienten
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Borderline, Depressionen, Selbstverletzendes Verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich, ich wurde insgesamt 5 mal zwangseingewiesen da das Krankenhaus die Verantwortung dass ich mir dort was antun könnte nicht mehr übernehmen konnte/wollte.
Jedesmal als ich erfahren habe ich muss wieder dort hin hatte ich einen Nervenzusammenbruch.
Dort wird man nicht wie ein Mensch behandelt. Beim ersten Aufenthalt dort hatte ich mich selbstverletzt(nicht mal tief, nur oberflächlich) und kam daraufhin ins Timeout (Raum ohne Möblierung, nur mit einer Matratze auf dem Boden). Als ich dann später auf die Toilette musste hieß es ich dürfte nur gehen wenn eine Betreuerin neben mir steht, ich durfte nicht mal die Türe anlehnen, nein, sie hätte neben mir stehen sollen.
Das wollte ich mir nicht gefallen lassen, da dies doch meine Menschenrechte verletzt und versuchte alleine auf die Toilette zu kommen. Daraufhin hielten sie mich fest und riefen Unterstützung von den anderen Stationen und trugen mich mit 8 Mann zurück ins Timeout da ich mich stark dagegen wehrte. Dort wurde ich eingesperrt und bekam nicht mehr die Chance eine Toilette aufzusuchen. Aus Wut schlug ich auf die Matratze(ohne diese zu beschädigen) da kamen die Betreuer mit der Polizei und fixierten mich an einer Matte. Ich lag breitbeinig auf dem Rücken angebunden und konnte mich nicht bewegen. Dass ich vergewaltigt wurde war ihnen egal. Zu allem Überfluss gaben sie mir noch eine Beruhigungsspritze und 2 Tavor und zogen mir gewaltsam eine Windel an
Ich musste dann die Nacht über fast 24h an der Matte angebunden verbringen und die ganze Nacht saß eine Betreuerin neben mir die mich nur anschaute und merkwürdige Geräusche von sich gab.
Die anderen Male verliefen ähnlich nur dass ich bei den letzten 3 Malen nur gesagt habe was sie hören wollten. Zum Glück holte mich mein Vater immer auf seine eigene Verantwortung raus.
Es gäbe noch viele solcher Geschichten die ich erlebt habe, aber dafür reichen die Zeichen nicht.
Wer sein Kind liebt schickt es nicht dorthin!

1 Kommentar

Asaplonglive9 am 15.05.2017

Hi hatte ähnliche Erfahrungen und hab paar fragen an dich gibt es einen weg dich zu kontaktieren

Der größte Fehler meines Lebens

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Dieses Klinikum ist alles andere als weiterzuempfehlen. Den Eltern wird ein wichtiger Teil über das Vorgehen mit dem Kind verschwiegen und erzählt, das Kind würde dort Therapien zu seiner Hilfe bekommen. In Wirklichkeit ist das die größte Lüge, die die Menschheitsgeschichte je gehört hat. Meine Tochter hat in den 6 Wochen, die sie da war, keinen einzigen Psychologen gesehen, sondern nur demütigende Gespräche mit einer sogenannten Oberärztin geführt, die es offensichtlich nicht mal geschafft hat sich selbst zu therapieren. In Wirklichkeit werden die Probleme nicht gelöst, sondern nur noch mehr traumatisiert, indem sie von den meisten Pflegern wie Schwerverbrecher behandelt werden und sinnlosen Schikanen ausgesetzt werden. Meine Tochter hatte vor dem Aufenthalt nur gelegentliche Tieffasen, doch jetzt kommt sie seit Wochen vor lauter Trauma nicht mehr aus dem Bett und hat nun jeden Tag Heulkrämpfe. Meine Tochter dort hinzuschicken war der größte Fehler meines Lebens und weiß nicht, wie ich den wieder gutmachen soll. Vor allem aber weiß ich nicht mehr, wie ich ihr helfen soll, da ich nun jegliches Vertrauen in solche Kliniken verloren habe. Ich kann sie nur warnen, sich und ihrem Kind das nicht anzutun und eine andere Lösung zu finden. Die haben da nämlich wirklich keine Ahnung.

2 Kommentare

Fanti2 am 11.05.2017

Hallo
habe dir eine Nachricht geschrieben

LG

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Jugendtreff mit Störfaktor Ärzte und Betreuer

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontakt mit verständnisvollen Gleichaltrigen
Kontra:
Übergangenwerden
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ieber Leser, liebe Leserin,
Ich bin aufgrund eines Suizidversuches in das Klinikum eingeliefert worden. Da ich mich gewährt habe, dass mir meine Eltern entrissen wurden, wurde ich in ein Zimmer eingesperrt, fixiert und mit Medikamenten zugedröhnt. Die darauffolgenden Tage kann man nicht als Verbesserung bezeichnen. Ich war in einem dunklen Raum quasi eingesperrt und lag mitsamt meiner Matratze auf dem Boden. Die ersten Tage habe ich so voll mit Medikamente größtenteils geschlafen und das war noch der angenehme Teil, den Rest habe ich bitterlich geweint und es hat niemanden Interessiert. Ohne dass es auch nur einen einzigen Grund gegeben hätte wurde mir der Kontakt zu meinen Mitpatienten für die restliche Woche fast vollständig untersagt. Doch gerade das wäre es gewesen, was ich so dringend gebraucht hätte. Ein Gespräch mit einem Gleichaltrigen, der mir zuhört und mit dem ich mich ganz einfach nicht so verlassen gefühlt hätte. Die Einsamkeit und das Nichtstun waren es, die diese Woche zur Hölle haben werden lassen. In den darauffolgenden Wochen hatte ich wenigstens meine Mitpatienten, die mir den Aufenthalt leichter gemacht haben, aber auch sie konnten nichts gegen die kleinkarierten und herrschsüchtigen Pfleger, die uns wie Schwerverbrecher behandelt haben, machen. Es gab wirklich nur ein Paar Ausnahmen und die haben wirklich eine Menge positive Energie mit rein gebracht: Danke diesen, wenn es mehr von ihnen gäbe, könnten wir Kinder dort vielleicht tatsächlich Schutz und Genesung finden.
Doch so ist dem nicht und ohne jetzt zu übertreiben geht es mir im Nachhinein schlechter als zuvor
Ein sicherlich entscheidender Grund dafür war meine Ärztin, die nicht auf den kleinsten Wunsch meinerseits eingegangen ist, geschweige denn mir zugehört oder mich überhaupt richtig ernst genommen hat. Ich durfte mich weder erklären, noch durfte ich ihre Entscheidungen mir bezüglich hinterfragen, ohne hochnäsig abgewiesen zu werden.

Station 1

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es gab zwar keine wirkliche Behandlung aber das kann man von einer geschlossenen Station auch nicht erwarten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die meisten Betreuer, Ärztin, Mitpatienten und oft auch das Essen
Kontra:
Einige Betreuer, Filzen, zu wenig Aufklärung über Krankheitsbild
Krankheitsbild:
Depression und SvV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2016 nach einem Suizidversuch auf der geschlossenen Station 1. Beim Aufnahmegespräch war mir etwas mulmig zumute, da sich das alles ziemlich streng anhörte (z.B. man muss sich vor einem Betreuer ausziehen), jedoch wurde mir jegliche Angst genommen, als ich die ganzen Betreuer kennenlernen durfte. Auch das Filzen war dann fast kein Problem mehr für mich, da sehr behutsam mit mir umgegangen wurde. Es hieß nicht einfach so "jetzt zieh dich einfach aus und stell dich nicht so an" sondern ich durfte mir "zeit" lassen;)
Zunächst kam ich im ein Zimmer, das ein Fenster zum Stationszimmer hatte. Dieses teilte ich mir mit zwei weiteren Jugendlichen, obwohl es eigentlich nur für zwei Personen ausgestattet war. Ich bekam dann eine Matratze, was mir aber ganz recht war, da man mich dann nicht so gut sehen konnte, und ich mich somit nicht ganz so beobachtet fühlte. Nach einigen Tagen wurde ich dann in ein Vierer-Zimmer verlegt, in welchem wirklich drei sehr nette Mädels waren. Die Ärztin, die ich zugewiesen bekommen habe, war wirklich sehr nett, jedoch habe ich sie nicht sehr oft zu Gesicht bekommen, da die Station sehr überlaufen war. Dafür habe ich aber Verständnis, da man ja dort nicht ist, um therapiert zu werden. Die Betreuer der Station 1 sind größtenteils wirklich super lieb.
Sie haben wirklich versucht, einem den Aufenthalt einigermaßen schön zu gestalten und haben nicht Macht ausgeübt, wie es viele andere tun. Das Essen fande ich für Klinikessen wirklich in Ordnung und jeden Samstag wurde von der Station gekocht, was echt super lecker war. Was mich gestört hat, war das dauernde Filzen. Jedes Mal, wenn ich von meiner Mutter Besuch bekam, musste ich mich erneut ausziehen.
Was mich auch etwas störte war die frühe Bettgehzeit und die vielen Zimmerzeiten tagsüber, in denen man auf dem Zimmer bleiben muss. Aber ich kann euch nur ans Herz legen, wenn die Situation bei euch mal kritisch sein sollte, ist dies definitiv eine gute Anlaufstelle:)
Danke für alles!

DER REINSTE HORROR

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Arzt, Mitpatienten
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Depressiv und Suizidgefährdet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war vor einem halben Jahr selber Patientin in der Klinik auf Station 7. damals war ich nur eine Woche auf der Station weil ich den Ärzten vorgetäuscht habe es würde mir gut gehen. der Grund weshalb ich rein gekommen bin war weil es mir eines Abends so schlecht ging (wegen allen möglichem) dass als meine Schwester (18) mich über whatsapp fragte wie es mir ging ich daraufhin schrieb "ich will und kann nicht mehr leben". das stimmte auch, ich hatte mich auch versucht davor schon umzubringen. als mein leiblicher Vater das am selben Abend rausbekam rief er ohne mich wissen zu lassen die Polizei an die dann plötzlich kurz vor Mitternacht vor meinem Zimmer stand. meine Mutter und stiefvater waren völlig aufgebracht. letzt endlich haben sie mich dann (mit meiner Zustimmung) um 1 Uhr in der Nacht in die Klinik gefahren. ich wurde vom nachtNachtdienst total dumm angemacht und musste die erste Nacht im wachrwachraum schlafen. die meisten Betreuer waren total unhöflich und arrogant! wir mussten in meinem Zimmer zu 5. in einem Zimmer für ursprünglich 3 Patienten schlafen. ich hätte es ohne die Mitpatienten und meinem Arzt Dr. Demmel nicht ausgehalten. des weiteren fand ich schlimm dass wenn ein Patient unter anderem auch ich Narben an den ober/unzerarmen hatte, sich etwas langälangärmliches anziehen musste BEI 35 GRAD im HOCHsommer!!


also bitte schicken sie ihre Kinder nicht in diese Klinik! es ist die reinste Qual.

1 Kommentar

Arkta am 24.06.2018

Deie Gute alte Station 7.

Niemals freiwillig!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamente ohne Grund, damit sie weniger Arbeit haben, weil man müde wird)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hallo

Ich war in dieser Klinik als ich 15 war, da ich schwul bin durfte ich mich nicht auf das gemeinsame Sofa setzen, da ich sonst zu nah bin an den anderen.
Mit einem anderen Jungen durfte ich nicht im selben Zimmer sein, bei den beiden Lesben auf Station war das aber kein Problem, die durften noch mit einem anderen Mädchen in ein 3er Zimmer.

Man gab mit Medikamente, weiß nicht mehr wie die genau hießen. Man habe meine Eltern davon in Kenntnis gesetzt, sie wussten von nichts. Von den starken und gefährlichen Nebenwirkungen hat man mir nicht bescheid gegeben.

Als ich reingekommen bin, war mein aller bester Freund den ich über alles liebe ebenfalls auf der Station, ich hab mich so gefreut! Nachdem die das mitbekommen haben, dass ich ihn kenn, hat man ihn sofort auf eine andere Station versetzt.
Daraufhin wollte ich gar nichts, mir gings so schlecht, das war denen aber egal.

Sie haben ständig irgendwas behauptet, was ich gesagt hätte und waren größtenteils sehr unfreundlich!

Berichte sind wahr

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
keine Empfehlung
Krankheitsbild:
ADHS
Erfahrungsbericht:

Leider hat sich hier alles bestätigt, was geschrieben wurde. Mein Stiefkind (hochgradig ADHS) ist auf Station 7 und ist psycholog. jetzt eine gebrochene Seele nach 5 Tagen. Er hat keine Anamnese erhalten, bekommt keine Therapie, er muss sich nur im Zimmer aufhalten, Bücher, Zahnbürste, Shampoo usw. bekommt er nicht, da alles "auf Drogen "gecheckt" wird" (mit 13? aus einem Akademikerelternhaus?) Drogentest wurde gemacht,aber wie erwartet negativ, nur um die Segeln mal aus dem Wind zu nehmen. Ein Betreuer roch regelmäßig nach Alkohol. Besucht man die Klinik, kann man denken, man sei auf einem Friedhof, kein Kinderlachen, kein Kindergeräusch....Totenstille. Die Betreuer sind sehr unfreundlich. Nach jedem Besuch wird das Kind untersucht, auch im Genitalbereich. Das ist in meinen Augen schon sehr grenzwertig und eigentlich strafbar!!
Keine Empfehlung!

Erfüllt seinen Zweck

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mitpatienten, großteil der Betreuer
Kontra:
Essen, teilweise Ärzte, Zimmerzeiten
Krankheitsbild:
Depressionen, Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 7 Wochen auf der geschlossenen Station 7. Vor der Einweisung war ich am Tiefpunkt und kaum noch lebensfähig. Ich wurde nach einem Suizidversuch dort eingewiesen und kam in den sog. Wachraum, ein Zimmer in dem sich ein Fenster zum Stationszimmer befindet welches der Beobachtung dient. Nach einigen Tagen konnte ich in ein normales Zimmer wechseln.
Anfangs fiel es mir sehr schwer dort mitzuarbeiten und mich an die Situation zu gewöhnen, doch nach einigen Tagen habe ich mich jedoch an die Abläufe und Strukturen gewöhnt.
Die Betreuer sind sehr freundlich und man wusste sich eigentlich immer zu beschäftigen.
Um die medizinische Behandlung lässt sich allerdings streiten, wenn es denn welche in meinem Fall gab. Oft hatten die Ärzte keine Zeit und zeigten wenig Verständnis.
Ich habe dort gute Freunde gefunden mit denen ich immer noch im Kontakt bin, was mir auch sehr hilft.
Als Fazit kann ich sagen, dass es keineswegs so schlimm ist wie man es sich vorstellen könnte. Die geschlossene Station half mir dabei mich beruhigen zu können und mir über meine bisherige Lebenssituation Gedanken zu machen.
Die Station hat ihren Zweck erfüllt und hat mir in einer sehr schweren Zeit geholfen.

Nur Müll

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (einfach mit Tabletten vollgestopft wenn es dir schlecht geht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (um ehrlich zu sein die Eingangshalle ist ganz pretty)
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
angebliche Hilfe, Ärzte, ALLES
Krankheitsbild:
Svv, depressionen, verdacht auf Posttraumatische Belastungsstörung, vordiagnostizierte ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Eltern schicken sie ihre Kinder niemals in die Heckscher!!!!
Ich selber war mit 14,5 Jahren 4 Monate (davon fast 3 Monate auf der geschlossenen Station)in dieser Klinik. Die offene krisen Station 3 war ganz ok, die Betreuer waren nett und die mit Patienten auch. Aber die geschlossene war ein albrtraum ich hab meinen Arzt so gut wie nie gesehen und als ich ihn dann was von meinen Problemen erzählt habe, hat er meine Eltern gefragt ob ich oft lüge. Was soll das ich wurde 6 Jahre lang sexuell misshandelt und als ich dann endlich darüber reden konnte wurde ich als Lügnerin abgestempelt. Ich wurde nach einem suizidversuch dort eingeliefert und ich muss sagen als ich wieder rausgekommen bin war das einzig positive das ich vorübergehend keine Suizid Gedanken hatte, aber sonst gings mir weiter wie davor. Die Klinik hilft eigentlich nur so weit, da du von dir selbst geschützt bist (von Klingen und so weiter) aber sonst bekommst du dort null Beratung von den Betreuern oder Ärzten. Da es mir dort so schlecht ging habe ich mich auf der offenen Station tief geschnitten und ich bekamm nur vorwürfe, ich habe mich verschlossen, ich bekam nur vorwürfe. Aber um fair zu sein mir hat der umgang mit den anderen Patienten echt geholfen,menschen kennenzulernen denen es ähnlich wie dir geht und die dich dann trotzdem noch versuchen aufzubauen ist ein wunderbares gefühl. Ich hab meinen abschluss Arztbrief gelesen und da steht einfach so ein Müll drinn, wie z.B. "Melanie war oft abweisend zu den Betreuern und wollte Hilfe nicht annehmen" Ich wollte keine Schlaftabletten nehmen weil sie NICHT geholfen haben. Ich hasse es dort. Ich will dort nie wieder hin.
Bitte liebe Eltern schickt euer Kind nur in diese Klinik wenn es unbedingt notwendig ist, man ist dort schon geschützt aber das eigentliche Problem wird dort nicht gelöst. Kümmert euch um einen Therapeut und schickt euer Kind dann nach den Klinik Aufenthalt dort hin. Fuck auf Heckscher, mir geht's immer noch schlecht. Danke für nichts

Schlechte Erfahrung beim Erstgespräch

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Basiert auf Ankündigungen der Ärztin)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
?
Kontra:
Eindruck der Stationsleiterin und des Erstgesprächskonzepts
Krankheitsbild:
ADHS-Verdacht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich denke jeder Interessent muss selbst wissen wie er die jeweiligen negativen Erfahrungsberichte über die Klinik hier einzuordnen hat.
Nichtsdestotrotz kann auch ich leider nichts Positives über die Heckscherklinik berichten, im Gegenteil:
Meine Schwester besuchte die Kinder- und Jugendpsychiatrie kürzlich zu einem Beratungsgespräch zusammen mit ihrem 13-jährigen Sohn, der ADHS-typische Verhaltensweisen zeigt. Statt eines vertraulichen Rahmens fand dieses jedoch innerhalb einer größeren Gruppe mehrerer Familien statt. Ich kann mir zunächst schon nicht vorstellen, dass auf diese Art und Weise eine akkurate und dementsprechend zielführende Anamnese erreicht werden kann; schließlich geht es um extrem intime und sicherlich oft heikle Themen, bei denen auch Scham eine große Rolle spielt.
Die Stationsleiterin jedenfalls gerierte sich dann im Gespräch unfassbar (!) arrogant und unsensibel, fragte beispielsweise meine Schwester, ob sie denn nicht schon mal daran gedacht habe, ihren Sohn in ein Heim zu geben - wohlgemerkt während das Kind zugegen war (!!). Die Klinik hatte außerdem wohl die Patientenakte verschlampt/versäumt diese für das Gespräch an die Ärztin weiterzuleiten, denn laut der sehr zuverlässigen Psychologin meines Neffen wurde diese termingerecht übermittelt. Das Gespräch beschränkte sich dann auf abwertende und anmaßende Emotionalitäten seitens der Stationsleiterin, während meine Schwester lediglich legitime Fragen und verständliche Besorgnis äußerte (Bspw: Die Ärztin herrschte, das Kind werde Medikamente bekommen, auf vorsichtiges, schon eingeschüchtertes Nachfragen, ob diese Maßnahme nicht noch einmal im Rahmen eines ausführlicheren Gesprächs erläutert und ggfs. diskutiert werden könne, wurde sie angekeift, so ungefähr dass meine Schwester froh sein müsse wenn sie überhaupt einen Therapieplatz bekomme etc..) Es fiel noch Einiges vor, der Platz wird nur leider knapp.. Sowohl Mutter als auch Kind verließen die Klinik jedenfalls unter Schock (!). Keine Empf.

Heckscher Klinik wirft Jugendliche einfach raus

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer bemühen sich
Kontra:
Ärzte oft hilflos
Krankheitsbild:
emotionale Instabilität, Persönlichkeisstörung, selbstverletzendes Verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seid vorsichtig, wenn Eure Kinder in die Heckscher Klinik in der Deisenhofener Str. kommen. Die Therapeuten bemühen sich zwar, aber letztendlich ist es nur eine Aufbewahrungsstation. Und wenn die Jugendlichen nicht funktionieren, dann werden sie ohne große Vorwarnung auch rausgeworfen.

Die Ärzte reden sich das schön, aber was das für betroffene Jugendliche und Eltern heißt, das ist ihnen vollkommen egal.

Ich bin wirklich extrem enttäuscht, weil ich gehofft hatte, dass nicht ich als Laie (Mutter) die Arbeit leisten soll, die in einer Klinik mit Ärzten, Psychologen, Therapeuten und Betreuern anscheinend nicht geleistet werden kann. Meinem Kind geht es dreckiger als je zuvor, aber in der Klinik heißt es: wir haben alles besprochen, alles ist gut.

Einfach Finger weg

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Suizid, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Eltern, bitte gebt Eure Kinder nicht da rein wenn ihr sie nicht noch schlimmer zurück wollt. Für alleinerziehende ist die Klinik noch ein größerer horror. Sie versuchen dem elternoart der das Kind hin bringt austusticheln. Herzen bei Kind und dem anderen Elternteil. Tabletten werden heimlich ins essen gemischt. Erzieher ohne plan, Ärzte Grotten schlecht und Therapeuten ohne Worte. Bitte gebt Eure Kinder unter keinen Umständen in die Klinik. Wir haben gerade einen Kampf mit Rechtsanwalt hinter uns das wir unser Kind raus bekommen haben. Es ist total verstört und hat Angst.

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