Johannesbad Fachklinik Furth im Wald

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Foto - Johannesbad Fachklinik Furth im Wald

Eichertweg 37
93437 Furth im Wald
Bayern

28 von 43 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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43 Bewertungen

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Mann muss sich seine Sucht eingestehen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Glaube die Verwaltung ist der beste Part der Einrichtung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist gut, glaube die meisten Patienten hier haben zu Hause in schlechteren Verhältnissen gelebt)
Pro:
Gute Therapeuten
Kontra:
Menschen anderer Nationalität gernzen sich ab, machen ihr eigenes Ding, sei es Rückfall oder nur Ignoranz
Krankheitsbild:
Depressionen, Morphinabhängigkeit, Alkoholiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gesamteindruck ist gut. Man kann das Essen kritisieren aber das ist für eine Klinik sehr gut. Es ist definitiv kein Hotel aber wer meint er/sie kann das als Urlaub ansehen liegt falsch. Habe Menschen kennengelernt die auf Alkoholiker machen nur um eine EU-Rente zu bekommen. Das finden die Ärzte und Psychologen schon raus.

Die Therapie ist für Kranke, die was in ihrem Leben verändern wollen.

Kein Zuckerschlecken wie in einer Reha für Bandscheiben mit abends Tanztee.

Ich fühlte mich gut aufgehoben, Fakt ist dass manche die Therapie als Auflage zu einer Bewährungsstrafe bekommen. Agressionen sind spürbar, sind viele Menschen mit Migrationshintergrund dort, aber meist bleiben die in ihrem Haus, haben wenig Kontakt zu den deutschen.

Fazit: Wenn man sich auf die angebotene Therapie einlässt ist das eine gute Klinik.

1 Kommentar

adibaba am 16.08.2019

Gebe ich Farmer 7 volle Punktzahl...….

Öffne dich und profitiere! Du hast es in der Hand!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Athmosphäre vorbildlich, sehr offene Umgansformen, Sympathie
Kontra:
viele Menschen auf relativ kleinem Raum, sei DU! Egoist!
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo lieber Betroffener, ich weiß sehr wohl, wie sehr man Informationen, Hinweise oder Erfahrungen sucht die die eigene Entscheidung erleichtert. Ich weiß aber auch, das viele dieser Informationen völliger Bull Shit sind. Zu meiner Erfahrung: Ich war hochgradig Alkoholabhängig, 2-3 Flschen Wodka, Wein und Bier im Wechsel um die Wirkung zu erzielen... pro Tag! Zunächst habe ich nach einem Fam.streit eine Entgiftung gemacht. Dort hat man mir eine Langzeittherapie über 14 Wochen empfohlen. Für mich zunächst undenkbar, sooo lange??? Ich habe mich dann für Furth entschieden. Viele Gründe sprachen dafür, spielen aber hier keine Rolle. Mein Fazit: Ja, es gibt dort Leute, die du nicht kennenlernen willst, aber die gibt es überall... Ja, es gibt Patienten die hier nicht zum Erfolg kommen, aber es gibt auch Behandlungsresistente Menschen, denen man einfach nicht helfen kann. Wenn Du hier einen Schritt nach vorne gehst, dich ein wenig öffnest, Rat und Beratung zuläßt, dann bist du hier richtig. Die Klinik bietet alles, was irgendwie Sinn macht um dich auf andere Gedanken zu bringen. Sei es Sport: Schwimmen, Basketball, Bogenschiessen, Thai Chi, egal was, es gibt´s... Freizeit: Basteln, Hobbyraum, Spielezimmer, Kegelbahn, Tanz (ab und zu) es wird hier alles möglich gemacht. Warum sagen das nicht alle??? Weil Sie es nicht zulassen, nicht an sich heranlassen... du hast tolle Therapeuten, bemühte Verwaltungsangestellte, liebevolle Krankenstaton.. aber du mußt es zulassen!!! Die Küche (das Essen)ist in Ordnung, es ist eben eine Grossküche, kein Restaurant, lecker, gesund und Abwechslung ist auch da. Die vorhandenen Einschränkungen resultieren meist aus dem Verhalten der Unvernünftigen... Mein Fazit und für den Leser eine Empfehlung: WENN DU ERKANNT HAST; DAS DU ETWAS ÄNDERN MUSST UND DIES AUCH WILLST; ÖFFNE DICH; LASS HILFE ZU; PROBIERE NEUES UND LASS DICH INSPIRIEREN; VERTRAUE DEN MENSCHEN DIE HILFE ANBIETEN UND PROBIERE OB ES FÜR DICH HILFREICH IST. Es geht NUR um Dich!!!

1 Kommentar

adibaba am 04.07.2019

Hallo FerdIP…

Hut ab......so gut hab ich hier schon lange nicht mehr gelesen...….100% Zustimmung.....

Leben mit Strafgefangenen auf engsten Raum

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gute, sehr freundliche und kompetente Ärzte
Kontra:
schlechte Therapeuten
Krankheitsbild:
Alkoholmissbrauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war "lange" 14 Tage in der Klinik. Das Klinikgelände durfte nicht verlassen, Besuch war verboten. Handy, Laptop und Autoschlüssel wurden eingezogen. Man wird von seiner Umwelt isoliert. Einen Fernseher im 16qm großen Doppelzimmer gibt es nicht. Man bekommt einen "Paten" der einen den Ablauf in der Klinik zeigen soll. In meinen Fall war es ein Krimineller der mehrere Straftaten unter Alkohol Einfluß begangen hatte und durch Aufenthalt in der Suchtklinik Strafmilderung bekam. Für mich als unbescholtenen Menschen eine Zumutung. Es wird nicht unterschieden zwischen Kriminellen und nicht vorbestraften, freiwilligen Patienten.
"Mir ist es gleich was sie machen, ich bekomme jeden Monat mein Geld", diese Aussage kennzeichnete das Interesse meiner Therapeutin. Die Mitpatienten sind größtenteils äußerst sehr depressiv oder psychosomatisch. Bei einen längeren Aufenthalt hätte ich wahrscheinlich auch einen seelischen Schaden erlitten. Da ich jahrelang Missbrauch mit Alkohol aber nicht alkoholabhängig bin, hätte ich mich wahrscheinlich nach regulären Aufenthalt von 8 Wochen in psychatrische Behandlung begeben müssen. Übrigens Mobbing innerhalb der Gruppe wurde von der Therapeutin gefördert. Mir wurde von Gruppenmitgliedern unterstellt ein Handy zu besitzen und auf dem Balkon geraucht zu haben. Gesehen hat es aber keiner.Bei einer Zimmerdurchsuchung seitens der Therapeutin wurde mein Laptop beschlagnahmt. Keine Ahnung warum man keinen Laptop haben darf. Es gibt eh kein WLAN im Haus. Ich halte dies rechtlich für fraglich. Als ich dagegen Einspruch einlegte, stufte mich die Therapeutin als nicht therapierbar ein und forderte mich auf die Anstalt zu verlassen. Ich kann nur jeden raten diese Klinik zu meiden, außer er steht auf Isolationshaft und schläft gerne auf Gummimatratzen und Betten mit gestreiften Überzug.

1 Kommentar

adibaba am 04.07.2019

….so viel Bullshit hab ich schon laaaaange nicht mehr gelesen......und WLAN gibt's seit 2017....als ich dort war wurde das gerade Eingerichtet.....Viel Glück Ihnen...

Gesamturteil der Fachklinik

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Medikationen Schmerzen und Schlaf, Hausordnung und deren Einhaltung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gut

Nicht zu empfehlen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Blutabnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zweckmäßig ungepflegt)
Pro:
Essen gut
Kontra:
Unzuverlässig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Oktober 2018 trocken und wollte hier eine Therapie machen. Ich bin am 17.4. Hier angekommen mit der Zusage einiger für mich wichtigen Sonderregelungen. Diese habe ich leider nicht schriftlich und die Damen und Herren hier sind Meister der Auslegung. Patienten sind hier anscheinend durch ihre Erkrankungen nur unmündige Objekte. Bei der ersten Blutabnahme bat ich den Pfleger, meinen rechten Arm, an einer Stelle zu nehmen, auf die bisher jeder zurückgreifen musste. Aber nein, Patient ignoriert und erstmal den linken Arm erfolglos zerstochen. Nach dem letzten Versuch an der von mir gewünschten Stelle, hat es dann endlich geklappt, jedoch kein Wort der Entschuldigung. Weitere Vorfälle kann ich leider nicht veröffentlichen, da ich diese nur in Gesprächen mitbekommen habe. Nach dem ich bereits am Donnerstag mit meinem SB der DRV gesprochen habe, kann ich die "Therapie" vorzeitig abbrechen ohne finanzielle Nachteile. Einen ausführlichen Bericht hätte RV auf jeden Fall und wird ihn auch von mir bekommen.
Wer also freiwillig oder wie ich in Eigeninitiative eine Therapie durchführen möchte, ist hier meiner Meinung nach falsch. Ich habe mich seit Oktober nicht so schlecht gefühlt wie seit dem ersten Tag hier. Bevor ich wie 3 andere Mit Patienten in der vergangenen Woche einen Rückfall bekomme, werde ich die Klinik voraussichtlich am Dienstag verlassen.

3 Kommentare

adibaba am 23.04.2019

Hallo Bengs!

Warum gehst du in eine stationäre Therapie wenn du schon über ein halbes Trocken bist wie du sagst. Und was soll ich mir -oder andere Leser hier- unter " Sonderregelungen" vorstellen? Ich Denke du bist jemand der immer die "Verantwortung" in anderen sucht......von der Sorte hab ich genug kennengelernt.....und ich war auch 2017 dort, bin seitdem Trocken....und mir hats dort echt gefallen - auch mit den Flecken im Teppich- is ja kein 5 Sterne Urlaub.....


Nix für Ungut......

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Top Suchtklinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Therapeutenteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit dem Essen der Sauberkeit dem gesamten Angebot der Klinik ob sportlich physikalisch oder suchtbezogene Angebote alles war sehr zufriedenstellend und für mich einwandfrei. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen und würde mich auch selber falls ich die Hilfe noch mal brauchen würde für keine andere Klinik entscheiden

Klasse Bezugstherapeutin :)

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (qualifiziertes Fachpersonal!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (leider längere Wartezeit auf Therapieplatz)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (großes Angebot an Freizeitgestaltung + Sportmöglichkeiten)
Pro:
sehr gute + sympathische Therapeuten mit Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkohol und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist dies meine 2.te Therapie. Aufgrund meiner positiven Erfahrungen stand meine Klinikwahl nie in Frage.

Ich hatte rießiges Glück wieder meine "alte" Bezugstherapeutin Frau Eckl zu bekommen. Sie ist eine wirkliche Perle. Sie geht individuell auf ihre Patientinnen ein und gestaltet dementsprechend die Einzeltherapie. Ich danke ihr nochmal für ihr Engagement aufs Herzlichste.
Auch meine anderen Therapeuten sind alle sehr sympathisch und fachlich absolut kompetent.

Zur Zeit erhält der Speisesaal eine neue Entlüftung und dies zieht sich leider in die Länge. Natürlich ist das mit Unannehmlichkeiten verknüpft. Die Klinikleitung bemüht sich, diese aber in Grenzen zu halten.

Generell sind die Therapieangebote zahlreich und vielfältig. Es wird auch sehr viel Wert auf Verbesserung des körperlichen Zustand gelegt. Fitnessmöglichkeiten und auch Physiobehandlungen bei Bedarf werden angeboten.

Ich kann jedem (speziell aber Suchtkranke) diese Einrichtung empfehlen, wenn man Wert auf eine gute Therapie mit dementsprechenden Therapeuten legt.

1 Kommentar

adibaba am 30.10.2018

Hallo "breit".....

Kopf hoch...ich hatte auch 2......und ab da hatte es geklappt! Viel Erfolg " da unten" von mir aus gesehen.....;-))

Diese Klinik ist einfach Klasse

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das gesamte Paket der Rehamaßnahmen ist Klasse!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent, vertrauenswürdig, ehrlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Massagen und Physiotherapien fachlich und mit viel Erfahrung ausgeführt. Dazu gehört auch Sport und Gymnastikabteilung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer freundlich,hilfsbereit kompetent, und bemüht auf Wünsch einzugehen. z.B Einzelzimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer zweckmäsig, nur Teppichbden sollte schnellstens erneuert werden. Gilt für alle Zimmer. Fitnessraum, Schwimmbad, auch die sonstigen Einrichtungen sauber und top!!)
Pro:
Alle MA geben trotz des Zeitdrucks und hohen Anforderungen immer das Beste. Auch wenn dadurch die eigene Freizeit kürzer kommt.
Kontra:
Bitte unbedingt die Böden in den Zimmern schnellstens erneuern, auch wnn man dafür Geld in die Han nehmen muß!!
Krankheitsbild:
Depressionen/Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nervösität und Ungewissenheit was auf einen zukommt wurden sehr schnell durch die Kompetenz, Freundlichkeit,Hilfsbereitschaft aller MA der Klinik in Vetrauen umgewandelt.Dazu gehören auch die sehr gute Küche, die wunderschöne Gegend, Freizeiteinrichtungen und vor allem das breitflächige Angebot der fachlich hervorragenden Therapien, Vorträge, Ergo, Sport, medizinische Abteilung, Einzelgespräche etc.

Fazit:

Wer mit der richtigen Einstellung hierher kommt, (Dazu gehört auch bestimmte Regeln einzuhalten)
wirklich an seine Genesung glaubt, daran mitarbeitet,ohne negative Einstellung (das Glas Wasser ist halbleer, sonden positiv denkt das Glas Wasser ist halbvoll)
tatsächlich auf Dauer gesund werden will,der ist hier wirklich bestens aufgehoben.

Noch ein paar Ratschläge von mir:

Vertrauen schenken!!

Sprechende Menschen kann geholfen werden!!

Wie man in den Wald ruft, so kommt es zurück!!

Von uneinsichtigen Patienten die nicht begrffen haben, auch nicht begreifen wollen das die Klinik wirklich das Beste mit Kompetenz und Überzeugung tut um einen zu helfen fernhalten und nicht runterziehen lassen!!

Mein Dank gilt nochmals Allen Mitarbeitern der Klinik.

PS. Komme auf jeden Fall zu den Ehemaligen Treffen!

2 Kommentare

adibaba am 24.09.2018

Jawoll.....sehr schön LeoMaerz2011...

Es gibt doch noch ein paar Menschen die das selbe Denken wie ich!!Wer ehrlich will......der kann es schaffen....ich habs geschafft!!

grüsse aus Franken.....

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Beste Entscheidung in meinem Leben

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich die Bewertungen hier gelesen habe, möchte ich jetzt schon eine Bewertung abgeben, obwohl ich mich noch als Patientin in der 9. Woche meiner Therapie befinde. Ich bin der Meinung, dass man das so nicht stehen lassen kann.
Ich hatte selbst erst einmal Angst, nachdem ich die Rezensionen hier gelesen habe.
Zum Thema Therapeuten:
meine Therapeutin ist jung und dennoch kompetenter als viele Menschen, die den Job seit 30 Jahren machen. Sie liebt ihre Arbeit und hat sich auch den richtigen Beruf ausgesucht. Durch den Austausch mit anderen Patienten, weiss ich, dass die anderen Therapeuten auch wissen, wovon sie sprechen.
Zum Thema Sauberkeit: bei durchgehend 200 Patienten ist es normal, dass sich einige Kaffeeflecken auf dem Teppich befinden. Das liegt aber auf keinem Fall daran, dass das Putzpersonal keine gute Arbeit macht.
Selbstverständlich gibt es auch Patienten, die vielleicht nicht da sind, um sich ernsthaft therapieren zu lassen und sich dementsprechend verhalten. Aber mal ehrlich, sind in der Aussenwelt alle Menschen die Sie treffen ok?
Der "Putzdienst" der von mehreren hier angesprochen wurde, ist eine Maßnahme, die die Rentenversicherung möchte und ist in einer halben Stunde erledigt.
Er ist auch nichts alltägliches, sondern wird aufgeteilt, so dass man nur wenige Tage diese Arbeit macht. Aber unter keinen Umständen hat man das Gefühl, dass die Klinik auf die Mithilfe angewiesen ist.
Bitte besuchen Sie diese Klinik um sich selbst zu helfen, wenn Sie das auch wirklich wollen. Ich selbst freue mich auf eine suchtfreie Zukunft, weil ich nun endlich weiss, welche Umstände mich zu dieser Sucht gebracht haben. Nur wenn du dein Problem kennst, wirst du es lösen können. Und hier sind so viele Menschen, die einem dabei helfen möchten und es auch können.
Ich bin mit der Einstellung hergekommen, dass mir keiner helfen kann und ich nicht so lange bleiben möchte und nun bin ich das erste Mal nach einer langen Zeit glücklich und freue mich auf die Zukunft.

3 Kommentare

Franzl71 am 04.09.2018

Ich kann mich dieser Kommentierung nur anschließen. Zunächst einmal wünsche ich Ihnen, "Rumpelstilzchen", alles Gute und viel Kraft für Ihren Weg. Ich war vor 11 Jahren Gast in der Klinik und bin seitdem suchtmittelfrei. Dank der Therapie, in der ich sehr viel über mich, meine Erkrankung und viele neue Wege für die Zukunft gelernt habe.

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Hände weg von dieser Klinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sport, Essen
Kontra:
Vollkommen unfähige Klinikführung
Krankheitsbild:
PTBS, Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Kinik gehört schnellstens geschlossen. Eine reine Gelddruckmaschine mit Zwangsarbeit und einem sehr arroganten und überheblichen Chefarzt. Die Physio und das Sportangebot waren jedoch exzellent. Etwas störend war das Zusammensein mit absolut asozialen Existenzen, die zur Vermeidung einer Haftstrafe da waren. Die Therapeutin war jung, unfähig und konnte sich nur stark dialektgebunden ausdrücken. Der „Balkanblock“ hat täglich leere Schnapsflaschen in den nahen Wald gefeuert. Die Zimmer sind schmuddelig. Essen war ok, aber nachdem die Asos durch waren, konnte man Salatblätter fressen. Meine Empfehlung: Bad Neuenahr/Tönnisstein. Hände weg von Furth im Wald!

1 Kommentar

adibaba am 20.09.2018

Wer Salatblätter "frisst".....ist von "Assos" nicht weit Entfernt....Ohne Worte.

Klinik mit Abstrichen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht der zeit angepasst)
Pro:
Das Hauspersonal sprich Wäschekammer top (*****)Das küchenpersonal ist freundlich(***)Das Essen ist für die größe sehr gut(*****)
Kontra:
Es gibt mehr Fachbuchterapeuten als welche die den mensch als lebewesen betrachten
Krankheitsbild:
suchtmittel/Depression
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist dem heutigen Standart veraltet wir leben im 21 jahrhundert nicht mehr im 20Jahrhundert.Diese klinik ist mehr geeignet Patienten auf eine therapie vorzubereiten,im Rahmen eines Seminars von 4-8 wochen.Das Angebot dieser Klinik ist sehr niedrig.Bei einer Belegungszahl von 210 Patienten verständlich,nach dem Motto hin&weg was danach kommt steht in den Sternen, sind die Betten belegt stimmen auch am Jahresende die Zahlen.Aber nicht für die wo dafür auf der Strecke bleiben.Rückfälle werden als Vorfälle betrachtet Patienten verbleiben in der klinik mit konsequenzen haben sie nicht zurechnen.Warum auch es waren ja auch nur Vorfälle und keine Rückfälle.Wenn man sich das ganze genau betrachtet sollte sich die Klinik Neuausrichten und sich für Seminare zur Vorbereitung für die Langzeittherapie und für Wiederauffrischung Orientieren.Dadurch würde sich auch die Gewinnspanne erhöhen um besseres Personal anzuwerben die auch für ihre Leistung gerecht bezahlt werden können

1 Kommentar

breit am 22.02.2019

Leider teile ich deine Meinung überhaupt nicht.
Die Klinik besitzt den Standard vom 21.Jahrhundert.
Sie bietet definitiv ein sehr großes Therapieangebot, sowie Freizeitaktivitäten und Sportmöglichkeiten an. Man muß es halt selbst wahrnehmen, auch wenn terminell manchmal etwas eingeschränkt.
Zu dem Thema Rückfall:
Die Klinik prüft jeden Rückfall für sich und entscheidet erst dann über die Konsequenzen und natürlich ob eine Therapiefortsetzung noch möglich ist. Ich finde dies gut, dass man nicht generell sofort als hoffnungsloser Fall abgestempelt wird und man evtl. eine 2.te Chance bekommt. Viele "Vorfälle" mussten trotzdem die REHA verlassen.
Als Letztes: Ich finde dies zwar nicht gut, aber jede Einrichtung ist in unserer Zeit gezwungen wirtschaftlich zu arbeiten und schwarze Zahlen schreiben.

- absolut begeistert und zufrieden -

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 03/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten topp!
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkohol und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurz vor meinen Therapiebeginn habe ich diese Rezessionen gelesen. Ich war dermaßen verunsichert, daß meine Klinikauswahl anscheinend eine Fehlentscheidung sein würde. Gott sei Dank wurde ich sofort eines besseren belehrt. Die Aufnahme war strukturiert und alle Mitarbeiter und Patienten total nett. Meine Patin und Bezugstherapeutin haben sich vorgestellt und nahmen meine Nervosität.

Ich verstehe viele Kritikpunkte meiner Vorgänger absolut nicht. Z.Zt. wird die Klinik renoviert. Ich wurde die 1.te Woche in einem alten Trakt untergebracht. Das Mobilar ist natürlich nicht neu, aber trotzdem gut und ansehbar. Auch die angesprochenen Flecken am Teppichboden sind da, aber nicht extrem. Diese "Schandflecken" haben wir unseren Vorgänger durch übervolle Kaffeetassen zu verdanken . Danach bezog ich den renovierten Frauenwohntrakt. Negativ ist dort die fehlende Trittschalldämmung und grelle Gangbeleuchtung, ansonsten für mich alles topp.

Hervorzuheben ist das gesammte Personal. Meine Therapeuten waren allesamt qualifiziert und sympathisch. Meine Bezugstherapeutin Frau Eckl war aber der WAHNSINN. Sie wußte genau wie sie mich nehmen mußte, um mich ihr endlich zu öffnen und über meine Probleme ehrlich zu reden. Auch die Sport/Ergo/Physio etc.- Therapeuten waren super und hatte auch mit ihnen sehr gute Gespräche. VERGELTS GOTT!

Die Kritikpunkte über Hausdienst, Badeaufsicht oder begrenzte Öffnungszeiten hat auch seinen Sinn. Viele Mitpatienten müßen erst wieder einen strukturierten Tagesablauf und sich an Termine zu halten wieder erlernen.

Leider habe ich nur 8 Wochen (Kurzzeit) beantragt und mein Versicherungsträger verweigerte dadurch eine Verlängerung. Ich habe nach 6 Wochen erkannt, daß jetzt erst die tiefere Phase meiner Behandlung begann.

Hoffentlich reicht mir mein bisher erlerntes Rüstzeug für ein abstinentes und depressionsarmes Leben.

Ich kann jederzeit diese Klinik ohne Einschränkung empfehlen, wenn mann sich auf die Therapie einläßt und ernst nimmt.

1 Kommentar

adibaba am 20.09.2018

Ich gebe " breit" in allen Punkten recht.....Seh das fast genauso.....Manch Kleingeist hier sollte sich mal einer Selbstreflektion hingeben....gruss aus Franken....

SEHR ZUFRIEDEN

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (SPITZE)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (es ist eine Klinik und kein Hotel)
Pro:
HILFE bekommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2015 als Alkoholiker in Langzeittherapie in Furth im Wald und bin sehr froh, daß mir dort sooo gut geholfen wurde, trocken zu werden und zu bleiben! Ich habe in den 15 Wochen sehr viel über mich und meinen Körper gelernt. Dank der klar verständlichen Vorträge und einer einfühlsamen Therapeutin (Frau Eckl) habe ich meine Alkoholsucht besiegt. Die Einrichtung ist meiner Meinung nach die Bester dieser Art. Es grenz schon fast an Luxusurlaub. Man hat ein zweckdienliches Zimmer, ein hauseigenes Schwimmbad, ein Fitnessraum, Ergo- und Bastelräume, drei Mahlzeiten am Tag und eine wunderschöne Natur als Umrandung. Ich war total begeistert von der Hilfe die mir dort geboten wurde und die ich auch gerne und bereitwillig angenommen habe. Wer sich helfen lassen will, dem wird auch kompetent geholfen. Nur wer sich selbst gegenüber ehrlich ist kann auch Ehrlichkeit von seinem Gegenüber erwarten. Die Therapeuten sind spitze und die Vorträge sehr lehrreich. Ich war und bin überaus zufrieden mit meiner erworbenen Abstinenz.
GROßEN DANK AN DIE KLINIK UND DIE MITARBEITER

1 Kommentar

adibaba am 24.09.2018

Schön so etwas zu Lesen......!!!

Nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kiosk,essen
Kontra:
arbeitsdienste,zimmer,einseitiges denken
Krankheitsbild:
depressionen,alkohol,canabis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik stellt sich besser da wie sie ist(Homepage)zb.Bild von einen Zimmer mit Laminatboden?ja dann dürfen Sie nicht wegen Depressionen,Alkoholsucht in diese Klinik gehen.Da schaut es aber anders aus.Alte Möbel und der sogenannte Teppich voller Flecken und es riecht auch muffelig.Barfuss laufen nur was für Mutige.Hier haben sie seit der Gründung in den 70er Jahren nichts mehr investiert nur rausgeholt.
Nach !5 Wochen hatte ich immer noch Depressionen bin aber als"sofort arbeitsfähig"entlassen worden ohne mit mir darüber zu reden!
Vielen Dank für nichts

Alkoholikerin

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapieangebot
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Alkohol und Depressionen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier 16 Wochen auf Therapie. Die Therapeuten waren sehr kompetent. Habe auch sehr viel für mich getan. Leider ist die Einrichtung sehr fragwürdig. Kommt mir teilweise vor, als wäre hier schon lange nichts mehr gemacht. Auch die Einsätze, wie bei Frauen, der Putzdienst. Manche machen es halt genau, die anderen lassen es schleifen, je nach Gusto. Die Patientinnen sind in so verschiedenen Altersgruppen eingeteilt, von ganz jung, ca. 20 Jahre, bis ganz alt, ca. 80 Jahre. Man sollte die Gruppen in eine bestimmte Altersgruppe einteilen. Ich selbst bin 57 Jahre alt, fühlte mich ständig ausgegrenzt. Aber das ist meine Empfindung.

LVA gesteuert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (das übrige personal war so ok)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (So LaLa)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Verwaltung war gut)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Entspricht nicht denn heutigen Standart)
Pro:
Gute Küche
Kontra:
Kein Wlan,Handy abgeben die ersten 2Wochen???Zimmer schmuddelig usw.
Krankheitsbild:
Depression,Cannabis
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.01.2017-10.05.17 in der sogenannten Fachklinik wegen Depressionen,Alkohol und Cannabismissbrauch.Die Therapie ist sehr einseitig denn Schuld ist mehr oder weniger immer der Alkohol!Ich sagte immer das meine Depressionen zuerst da waren(ca.10Jahre)und hab deswegen mehr getrunken.Aber nein ständig bzw.jeden Tag geht es bei Vorträgen oder in der Gruppe nur um Alkohol und deswegen bekommt man ja Depressionen.Cannabis wird eigentlich nicht behandelt auf meiner Anfrage in der Gruppentherpie wurde einmal in 15 Wochen darüber gerede.Doch war unsere Therapeutin damit überfordert.
Die Zimmer noch aus den Achtzigern so schauen sie auch aus, der alte "Teppich"voller Flecken die ich nich kommentieren will einfach scheisse!
Arbetsdienste wo manche sehr fraglich sind gehören auch zu der sogenannten Therapie.
Ziel!dieser Klinik ist alle nach diesen !5Wochen sofort arbeitsfähig zu entlassen.
Man muss "mitspielen"sonst droht eine Verlängerung wie bei mir und so hab ich meiner Therapeutin recht gegeben das der Alkohol der Grund für meine Depressionen war.Hauptsache raus aus dem System Rentenversicherung und Suchtklinik als Geldmaschine.
Hier gehts nicht um den Einzelnen sondern wie im Pauschalurlaub-Die Menge machst!

Warnung vor der ,,Horror-Klinik"

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Inkompetente Ärzte u. Therapeuten ,Sauberkeit ,Profitgier !
Krankheitsbild:
Depression / Alkohol u. posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte kam letztes Jahr im Frühjahr 2016 für 15 Wochen auf Langzeit-Reha hier in diese Fachklinik mit den Fachbereich Psychosomatik und Alkoholsucht. Dazu möchte ich nur eines sagen . Diese Klinik ist der reinste ,,Horror,, Menschenunwürdig" . Mein Lebensgefährte ging dort durch die Hölle.Kann dies auch bestätigen,dadurch was ich dort alles auch selbst als Angehörige miterlebte.Man hat dort als Patient keine eigenen Rechte mehr ,keine Privatsphäre ,man wird erpresst, unterdrückt ,gedrängt Dinge zu sagen und zu tun . Der Patient ist dort nur ein Profit -Objekt und eine Nummer,die als billige Arbeitskraft erniedrigt und genötigt wird ,ja ausgenutzt ,was angeblich als Therapie deklariert wird.Es ist schon sehr eigenartig und ominoes dort,z. B Caferteria-Dienst ohne Gesundheitszeugnis ? ,Bademeister spielen ohne jegliche fachliche Ausbildung ,selbst auch Nichtschwimmer -Patienten mit Gehbehinderung !! Es gibt noch einiges ,aber nur jetzt diese mal als Beispiel aufgeführt! Sauberkeit in allem kann man in dieser Klinik nicht erwarten,vor allem die Patientenzimmer.Sie gleichen einer schmutzigen ,,Bruchbude " . Vom Teppich bis zu den defekten Möbeln und lochiger ,dreckiger Bettwäsche. Das Bett meines Lebensgefährten brach nach drei Wochen Aufenthalt mit ihn nachts in sich zusammen . Bei Reklamierung hieß es ,derweil soll er sich mit der Matratze am Boden begnügen zu schlafen!! Aber den Patienten mit allen Kleinigkeiten Geld aus der Tasche ziehen,da sind die Meister drin. Das ist die Profitgeilste Klinik die ich je kennengelernt habe. Das Wohl der Patienten ist den sogenannten Fach-Herrschaften wie Ärzte,Therapeuten,Co-Therapeuten ,sowie Pflege-Personal vollkommen egal.Kompetenz von Therapeuten ,Ärzten und Pflegepersonal konnten wir dort leider nicht feststellen.Ein Therapeut forderte meinen Lebensgefährte sogar,, wortwörtlich "auf rückfällig zu werden ,aber durfte dann trotzdem als Strafe bei Ertappen im Supermarkt zu einen Stationsarrest antreten. Wir Können nur allen abraten von dieser Klinik !!!Nach dieser Reha war mein Lebensgefährte ein seelisches Wrack. u.



.

Wer zu sich selber ehrlich ist, schafft es auch!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vieles
Kontra:
Ganz weniges
Krankheitsbild:
Alkohol, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang September bis Ende Oktober nahm ich an einer 8 Wöchigen Festigungstherapie teil auf Grund von Rückfall und schwierigen Lebenssituationen.

Am Ankuftstag wurde ich sehr freundlich und Menschlich begrüsst respektive Aufgenommen.
Ich bezog danach mein Einzelzimmer.

Kurze Zeit später wurde ich mit meinem "Paten" bekannt gemacht. Ein freundlicher und aufgeschlossener Mensch.
Mittags wurde ich am Essenstisch meiner Gruppe freundlich vorgestellt und Empfangen.

Nach kurzer Zeit war ich Aklimatisiert und nahm an den Therapiestunden teil.

Ich hatte einen guten bis sehr guten Draht zu meiner Bezugstherapeutin, das ist sehr wichtiger Aspekt in einer Therapie.

Nach ca.1 Woche konnte ich schon eine Veränderung an mir festellen, weil ich die Zeit komplett für mich nutzte.

Nach 8 Wöchiger Therapie verliess ich die Klinik mit einem Lachenden und einem Weinenden Auge.

Ich habe bewusst einen sehr konzentrierten Erfahrungsbericht verfasst, und bin konkret nicht auf Einzelheiten wie Essen ( das sehr gut ist), Zustand der Klinik,Lage etc. nicht eingegangen,weil hier jeder Mensch bzw. Patient eine andere Ansicht der Dinge hat.
Mir konnte sehr gut geholfen werden, das aber ohne das Eigene Zutun,Ehrlichkeit und Ernsthaftigkeit nicht selbstverständlich ist.

Ich würde im Falle eines Falles jederzeit die Klinik wieder aufsuchen.

Wer wirklich will, bekommt hier Hilfe!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bezugstherapeut
Kontra:
Krankheitsbild:
Spielsucht, Panikstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gut ausgestattete Klinik, mit kompetenten Therapeuten und tollen Therapieangeboten.

Klinikaufenthalt ok!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sucht geheilt.
Kontra:
Einzelzimmer zu wenig.
Krankheitsbild:
Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2016 Patient in der suchtklinik. Spiel sucht. Die Klinik ist für Alkohol und drogensucht ausgelegt. Mit spielsucht ist es schwierig weil die ganzen Vorträge handeln alle über alkohol. Hauptsächlich. Therapeuten ok. Zimmer na ja. Alt und in die Jahre gekommen. Zimmerreinigunglaublich muss man selber machen, schwierig mit Zimmernachbarn, die nicht ordentlich sind.8 Wochen Wartezeit für ein Einzelzimmer. Man kann sich nicht zurückziehen!! Essen soweit gut, sofern es frisches Essen gab und keine Fertigprodukte. Obst aus der Dose.alkoholkontrollen alle paar Tage auch um 24.00 Uhr! !Aber man könnte Drogen oder Alkohol reinschmuggeln, weil nicht so genau kontrolliert wird.ich hatte sogar mitbekommen dass 2 Patienten Urin vertauschten die in der rehawoche jeweils zu hause waren, und eine davon Drogen genommen hatten. Kein Arzt oder Schwester merkten dies... spielsuchttherapie war hilfreich, würde aber nicht mehr dahingehen.

Wer sich helfen lässt, dem wird geholfen!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (meine Therapeutin war SUPER)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wenn man sie gebraucht hat, haben sie geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholiger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Empfang war damals in Ordnung, ich war natürlich sehr aufgeregt, (wußte dass ich dort sehr lange bleiben würde und hatte 2 kleine Kinder zuhause)die Aufregung ist mir aber relativ schnell genommen worden...

Das erste Zimmer in das man kommt, ist wirklich nicht besonders schön ~ ehr abschreckend... da ist man aber ja nicht lange. nach einer zeit kommt man in ein Zweierzimmer, da hatte ich großes Glück, meine Zimmerkollegin und ich sind sehr gut miteinander zurecht gekommen. Wir waren zu dem Zeitpunkt die jüngsten aus unserer Gruppe. Weiß nicht mehr so genau, aber nach 8 Wochen sowas bekam ich dann ein Einzelzimmer, was zu diesem Zeitpunkt aber gar nicht mehr so wichtig war... Im Zimmer war ich definitiv die wenigste Zeit.

Zu dem Zeitpunkt als ich dort war, hab ich sicher über einiges geschimpft, aber im nachhinein war es eine sehr schöne Zeit, mit vielen Regeln und auch Pflichten aber es war völlig ok.
Die Haupttherapie hab ich denke ich in privaten Gesprächen gemacht. Hatte das Glück eine wirklich schöne Clique zu haben. Mit einigen
treffe ich mich heute noch.
Wir treffen uns wenn es zeitlich möglich ist, auf jeden Fall beim Jahrestreffen.
Für alle die sich für so eine Therapie entscheiden, kann ich mir nur wünschen, dass sie gute Mitpatienten haben, damit sie die Klinik genauso erfolgreich wie ich verlassen können.

Wer will der kann - und ist hier genau richtig!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es kommt immer auf einen selbst an!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Herr Kellner ist hervorragend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (keine besonderen Erfahrungen gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gut strukturiert - wenn auch manchmal nervig, aber Strukturen sind wichtig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Teilweise etwas in die Jahre gekommen, aber es ist alles vorhanden was man benötigt und wird auch teilweise renoviert)
Pro:
super Therapeuten - tolles Konzept
Kontra:
viele Informationen für Alkoholiker
Krankheitsbild:
Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang bis Ende durchstrukturiert und dadurch manchmal etwas starr und nervig, aber wenn viele Menschen unter einem Dach wohnen ist dass notwendig. Das wichtigste ist, dass man seine Spielsucht einsieht und tatsächlich auf den Grund gehen möchte, denn es gibt kein Rezept dagegen und deshalb wird es auch jeder anders empfinden. Die Ausrichtung des Hauses ist größtenteils auf Alkoholiker ausgelegt - was in vielen Vorträgen der Schwerpunkt ist, aber es gibt viele Überschneidung vom Suchtgedächtnis und Verhalten eines Abhängigen. Der Haupttherapeut für Spieler ist Herr Kellner ein dickes Kompliment für seine Arbeit! Nachsichtig, redegewandt, kompetent, strategisch, konsequent sind wohl die Eigenschaften die Ihn am Beste beschreiben.
Nur wer Hilfe sucht und annimmt, der kann auch erfolgreich sein im Umgang mit seiner Krankheit.
Es kommt immer auf einen selbst an!
Ich war sehr zufrieden.

" Wieder Gesund nach 40 Jahren Abhängigkeit "

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur bestens zu empfehlen die Fachklinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Stationsarzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mir wurde geholfen, Suchtfrei zu Leben
Kontra:
Wochenend-Bestimmungen sollten lockerer werden
Krankheitsbild:
Benzoabhängigkeit, Ängste,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mai 2016 bis 01.September 2016 stätionär in dieser Klinik mit einen super Erfolg.
Die Therapien sind hochwertig und man hat genügend Zeit zum Ausspannen und Regenerieren. Ich wurde nach 40 Jahren "Benzoabhängigkeit" mit Erfolg therapiert. Meinen positiven Erfolg verdanke ich meinen Cheftherapeuten, sowohl gesundheitlich als beruflich. Erwähnen möchte ich auch noch die Therapeuten, eine Bereicherung für die Fachklinik Furth im Wald. Mein Motto war auch "für die Gesundheit bin ich selbst veranwortlich".

Horrorhaus

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibts nichts
Kontra:
man kann kränker nach Hause kommen als man dahin kommt
Krankheitsbild:
Dapressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat vor ein paar Monaten 5 lange Wochen wegen Depressionen in der Klinik verbracht. Selbst habe ich sie dort gebracht und bis heute kann ich mir das nicht verzeihen, dass ich sie auch dort gelassen habe.
Sauberkeit ist ein Fremdwort das man in der Klinik nicht kennt. Flur und Zimmer seeeehr verdreckt. Teppichbelege deren ursprüngliche Farbe man nicht mehr erkennen kann-so verdreckt sin sie. Wände die voll verschmiert sind, haben bestimmt seit 20-30 Jahren keine Farbe gesehen.
An dieser Stelle: schöne Grüße an Gesundheitsamt!!!

Dafür die Ärzte sind "spitze". Ein kurzes Gespräch und ein kurzer Blick in die Akte bei der Aufnahme hat dem Oberarzt gereicht um festzustellen, dass die behandelnde Ärzte seit zwei Jahren falsche Medikamente meiner Frau geben. Der Oberarzt hat sofort alle Medikamente geändert!
Ergebnis:
Sie ist nach Hause kränker gekommen als sie in die Klinik aufgenommen wurde. Die behandelnde Ärzte zuhause( drei)waren entsetzt über die Medikation in der Klinik. Meine Frau hat zwei Monate gebraucht um sich einigermaßen von der "Reha" zu erholen.
Sehr fragwürdig auch die Arbeitsmaßnahmen wie Dienst in der Caffeteria. Auf dem freiem Markt braucht man dafür ein Gesundheitszeugnis!
Oder Schwimmbadaufsicht! Manche können aber überhaupt nicht schwimmen geschweige das sie keine Rettungsschwimmer sind.
Therapien:
Ich hatte nicht den Eindruck, dass jemand meiner Frau richtig zugehört hat, dass man versucht hat ihr zu helfen. Viel wichtiger war für die Therapeuten ihren Aufenthalt so lange wie möglich zu verlängern. Sie war da nur eine Nummer.

Sehr gute Therapeuten! Das steht im Vordergrund

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hatte die Möglichkeit an ein paar persönlichen Baustellen zu arbeiten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich fühlte mich sehr gut medizinisch betreut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Gewisse Dinge könnte man für den Patienten einfacher machen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alles funktioniert)
Pro:
Es wird einem geholfen das Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen
Kontra:
Gelegntlich nervt die Bürokratie
Krankheitsbild:
Zwänge, Ängste, Depressionen, Abhängikeit
Erfahrungsbericht:

Nach einer gewissen Einlebezeit konnte ich mich sehr gut auf die verschiedenen Therapieanwendungen einlassen.

Die Therapien sind in dieser Klinik nocht ganz so engmaschig ausgeführt, wie man es von anderen Kliniken kennt. Man hat also zwischen den Einheiten immer etwas Zeit zum Ausspannen und Regenerieren.

Die Therapeuten sind ohne Ausnahme alle sehr um das Wohl der Patienten bemüht. Hervorzuheben ist, wie einfühlsam die Therapeuten sind, wenn es einem gerade sehr schlecht geht. Selbst der Klinik Chef, Herr Prof. Dr. Schüppel weiss über die einzelnen Patienten Bescheid und erkundigt sich nach dem Befinden, wenn man sich begegnet.

Es wird angeboten: Gruppengespräche, Einzelgespräche, Ergotherapie, Sporttherapie, Entspannung, Selbstsicherheit, Tiergestützte Therapie, informative Vorträge.

Die Therapie erfolgt in verschiedenen Gruppen, die je nach Indikation zusammengestellt werden. Es gibt z. B. auch reine Frauengruppen, bzw. einen Zimmertrakt nur für Frauen speziell für besondere Bedürfnisse.

Die Verpflegung ist meistens sehr gut. Es kann natürlich mal sein, dass etwas dabei ist, was dem individuellen Geschmack nicht so trifft, aber das ist wirklich selten der Fall.

Da es sich bei der Klinik Furth im Wald in erster Linie um eine Suchtklinik handelt, ist die Apstinenz ein großes Thema. Wer sich hier in die Behandlung gibt, muss sich darüber im KLaren sein, dass er mit bestimmten Gewohnheiten im Leben brechen muss.

Nun noch ein kleiner Hinweis. Das Haus ist inzwischen über 30 Jahre alt. Der KLinikträger ist bemüht, alles nach und nach zu renovieren. So wurde der Speisesaal gerade komplett neu gemacht, und das Schwimmbad bekommt gerade neue Filteranlagen. Es kann natürlich sein, dass ggf. ein noch nicht renovierter Teil in der Klinikanlage nich schön aussieht. Aber es ist alles funktionstüchtig.

Man ist für Sich und seine Gesundheit hier!!!

Wer nur herum meckert, verschliesst sich nur gegen eine erfolgreiche Therapie

1 Kommentar

ssmartkid am 22.07.2017

.......Ich zitiere Dich [noch ?] 'Gehirngewaschenen' (ich kenne dieses Phänomen aus eigenen etlichen Aufenthalten in Institutionen der milliardenschweren, Psychiatrie-Lobby-hörigen "Gold-Dukaten-Esel-Scheißer-Mafia"):

"Wer nur herum meckert, verschliesst sich nur gegen eine erfolgreiche Therapie."

Dies STIMMT NICHT !!!! - Denn: Wer "herum meckert" - evtl. auch "nur" - hat vielleicht bis wahrscheinlich bis zuweilen bis häufiger bis oft sicher (!) sehr triftige Gründe dafür; daß Du Dir - und (allen !) Anderen - dies so offenkundig selber "abschminkst" = verweigerst, ist ein schlimmer, menschenverachtender "Erfolg" (....) der lebenslangen, systemkonformen Stigmatisierungs-Unmenschen-Unterwürfigkeits-Propaganda; mal bitte (!) darüber nachdenken....... !!!! ;-o)

Sucht ist keine Schande,man muss etwas dagegen machen.

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Benzodiazipin-Abhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Fachklinik zur 100 prozentigen Weiterempfehlung.Hier hat man mir geholfen ein Leben ohne Suchtmittel zu leben. Ich bin darüber sehr froh, dass ich nach 40 Jahren "Benzodiazipin" Einnahme wieder ohne diese Tabletten im Leben zurecht komme.

16 Jahre trocken

Suchttherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1998/99   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholiker
Erfahrungsbericht:

Diese Erfahrungen in der Klinik sind für ein normales Leben Gold wert!

Sowas wie Dankbarkeit.

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1981   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (ne eins gibts nie)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (der uralte arzt war ein schrat aber gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Chance hingekommen zu sein
Kontra:
Mein 1.Essen - Lüngerl mit Semmelknödel
Krankheitsbild:
delirante Alkoholhalluzinose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war von april bis juli 1981 patient. es war für mich eine art wiedergeburt. ohne diesen aufenthalt würde ich heute nicht mehr leben. nach der therapie blieb mir wenig zeit für A.A. oder ähnliches und später brauchte ich es dann nicht mehr. ich bin bis zum heutigen tag ohne rückfall trocken, habe 1983, etwas verspätet von der Norm, ein Physikstudium an der Uni begonnen und ziemlich schnell erfolgreich abgeschlossen. nach einigen jahren bin ich dann auch nicht mehr zu diesen jahrestreffen, da ich in den einzelgruppen von anderen ehemaligen regelrecht angegriffen wurde, nur weil ich wahrheitsgemäß und wertungsfrei meine geschichte geschildert habe. anscheinend wird es von einzelnen "A.A. Leitern" oder ähnlichen selbsternannten "chefs" als häresie betrachtet, ohne eine Gruppe trotzdem trocken geblieben zu sein und das auch noch zu sagen. das einzige was mich damals erschreckt hat und bis zum heutigen tag meine einstellung zu sogenannten "psychologen" nachhaltig geprägt hat war das "gutachten" meiner damaligen Therapeutin, das durch den Fehler einer schlampigen Sprechstundenhilfe in meine Hände geriet. Wohl aus Wut und/oder verletztem Stolz in Folge meiner damaligen dämlichen renitenz und anmaßenden Verhaltens ihr gegenüber hat sie mir dadurch beinahe geschadet. Sie hatte mir trotzig bescheinigt, dass "...keine positive Prognose auf dauerhafte Abstinenz attestiert werden könne". Als zweites erschreckt mich bei der Lektüre verschiedener Kommentare die heutige "Nehmer - und Vollkasko-mentalität" einiger Patienten.

Für alkoholabhängige Singles geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Wenn man wirklich mit Suchtmitteln aufhören will geht das.
Kontra:
zu wenig und lasch ausgeführte Kontrollen. Zu dem unüberlegt durchgeführt.
Krankheitsbild:
Drogenkonsum, Depresionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Fachklinik Furth im Wald ist eine sehr schön,im Wald gelegene Suchtklinik. Leider ist die Klinik in die Jahre gekommen und dem entsprechend verwohnt. Der Fitnessraum, wenn man das überhaupt als solchen bezeichnen kann, ist sehr klein und schlecht belüftet. Auch die Geräte darin sind nicht mehr die besten. Das Personal ist sehr freundlich,aber nicht sehr hilfsbereit. Das Essen schmeckt, ist aber einfallslos und die Speisenzusammenstellung recht seltsam. Was die Zimmer und die Einrichtung betrifft war ich sprachlos. Teppichböden mit Flecken unbekannter Herkunft. Auf meine Bitte, bei dem Reinigungspersonal, nach einem Schampooniergerät (ich hätte mir den Zimmerboden selbst gereinigt), wurde mir gesagt: Es ist nicht erlaubt und die Flecken gehen nicht mehr raus. Ich habe darauf hin mit Glasrein und Schwamm die gröbsten Flecken selbst entfernt. Man merkt in dieser Klinik das es der Geschäftsleitung ( Johannisbad Gruppe ) nur um den schnellen Profit geht. Was sich auch bei dem Personal bemerkbar macht ( schlecht oder gar nicht geschult). Die Therapeuten sind sehr nett aber viel zu wenig. Was oft zu Ausfällen führt. Man kann viel für sich selbst tun und wird dabei teilweise gut unterstützt.

Warnung vor diesem "Gelddruck-Esel" von 'Gnaden' des Sozialsystems !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eindeutige, einseitige Profitorientierung der Klinik.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unfreundliches, oft "wurschtiges" Auftreten der Klinik-Bürokratie.)
Pro:
Recht gutes Essen; schöne Umgebung (Bayerischer Wald).
Kontra:
Sehr willkürliche und unterschiedliche Behandlung der PatientInnen.
Krankheitsbild:
Kombinierte Persönlichkeitsstörung mit emotional instabilen Zügen; Alkoholabhängigkeit.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es tut mir Leid, dies sagen zu müssen - und ich respektiere Alle, die aus ihrem Aufenthalt in "Furth im Wald" Gewinn gezogen haben, z. B. bis heute 'trocken' geblieben sind - , aber:

Diese Institution ist eine reine profitorientierte "Gewinn-Maximierungs-Anstalt" = "Gelddruck-Maschine" !!

Ich wurde z. B. systematisch gemobbt von einem Mitpatienten mitsamt seiner "Clique" (sowas war mir in meinem ganzen Leben noch nicht passiert, und ich bin absolut "wehrhaft" und keineswegs "wehleidig" !), was bis hin zu körperlichen Angriffen ging; das "interessierte" die Klinikleitung aber nicht, weil diese aus mir noch heute obskuren Gründen einen nachhaltigen "Narren gefressen" hatte an diesem Subjekt (und seinen "Spezln"). - Naja, war halt ein Privatpatient.

Vielmehr wäre ich (!) um ein Haar aus der Klinik "geflogen", weil dieser Mensch behauptet hatte, ich hätte das Türschloß seines Zimmers mit 'Sekundenkleber' (!!) manipuliert !!! - Idiotisch und absurd !!

Dieselbe Person tat sich u. A. in ihrer Bezugs- = Kleingruppe dadurch hervor, daß sie - völlig unkritisiert geschweige denn irgendwie behelligt - offene Drogenverherrlichung (!) betrieb, indem sie dort 'verlautbarte', daß sie zwar künftig nicht mehr 'trinken', aber nach wie vor Cannabis / Haschisch / Marihuana in ihrem weiteren Lebensverlauf konsumieren würde !

Es wurde allen PatientInnen außerdem strengstens (!) untersagt, sich im Aufenthaltsbereich im Erdgeschoß in Trainingsanzügen jedweder Art aufzuhalten - auch nicht in sauteuren Designer-Trainingsanzügen, die modemäßig keinerlei Rückschlüsse mehr auf die Eigenschaft als Trainingsanzüge zuließen !!

Dazu muß man wissen, daß fast im Tagesrhythmus Schulklassen (!) durch die Klinik geschleust wurden, die uns auch wie Zootiere 'begafften' und es teils nicht an verächtlichen / diskriminierenden Äußerungen 'fehlen' ließen !

Einem Mitpatienten wurde von seinem 'Arbeitgeber' im näheren Umkreis der Klinik "beschieden" - im Rahmen seiner 'Arbeitstherapie' = ......

1 Kommentar

ssmartkid am 27.09.2014

....... "Arbeitserprobung", daß er ja "kein Recht zu leben" (!!!) hätte !!

Mangels irgendeiner (!) Reaktion der Klinik überlegten einige Patienten ernsthaft, diesem "Stück Sch...." einen "kollektiven Besuch" abzustatten, um ihm mal "nahezubringen", WER wohl im Zweifelsfall "kein Recht zu leben" hat, wenn überhaupt !!

Nun, "müßig" zu sagen, daß diese Barbarei seitens der Klinik keinerlei Konsequenzen für diesen abartigen Menschen hatte, sondern er auch weiterhin (!) von der Fachklinik "fleißig" mit Gratis-Arbeitskräften "versorgt" wurde !!

Wobei dieses Subjekt sich ohnehin dadurch 'auszeichnete', daß er seinen von der Klinik zu ihm versklavten "Null-Euro-Job" - 'Negern' routinemäßig noch nicht mal - an einem ganzen langen Arbeitstag - auch nur 1 Tasse Kaffee anbot !

Unser derart säuisch gedemütigter Mitpatient durfte noch nicht einmal die Betriebsräume der Autowerkstatt - um die es sich handelte - betreten, sondern mußte sich auch in der Mittagspause jeweils auf dem Kfz-Hof "herumdrücken" !

Suchtkrank ist keine Schande, Schande ist nichts dagegen zu tun

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeutin Frau Meinzinger
Kontra:
einige wenige unfreundliche Mitarbeiterinnen in der Verwaltung
Krankheitsbild:
Suchtkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Angebot ist sehr groß und wenn jemand nichts für sich, für seine Suchtkrankheit und seiner Gesundheit tun möchte, sollte Zuhause bleiben, Die Angebote sind zu 80% alle freiwillig und ich selbst habe viele dieser freiwilligen und kostenlosen Angebote sehr sehr gerne angenommen, und es war für mich ein großer Gewinn und eine gute Bereicherung. War 15 Wochen in dieser Klinik, zuvor Bluthochdruck, starker Schnarcher, starker Raucher, hohes Übergewicht, Atemnot bei kleinsten Anstrengungen, körperlich mehr oder weniger ein Frack, Blutwerte schlimmer sie nicht sein konnten, Psyche tief im Keller, kein Selbstwertgefühl mehr, und vieles mehr, alles dieses ist heute nach 15 Wochen anders, ich kenne diese Probleme heute nicht mehr. Mit der sehr guten Ernährungsberaterin erlangte ich Gewichtsabnahme 24 kg, Blutdruck hat sich normalisiert, kein Schnarchen mehr, bin sportlich Fit gemacht worden durch die guten Sport-Therapeuten, keine Atemnot mehr, Rauchen aufgegeben u.v.m. Durch meine sehr gute Therapeutin Frau Meinzinger ist mein Selbstwertgefühl wieder gekommen, habe in meiner Psycha mein ICH wieder gefunden und habe wieder neue Lebensfreude, Blutwerte sind heute alle im Normalbereich, habe den Sinn dieser REHA nicht nur Verstanden, sondern auch umgesetzt und da ich hier kein Buch schreiben möchte, kurzum, jede und jeder Patient hat hier eine einmalige Chance aus seinem Leben wieder etwas zu machen, Nörgler sind hier fehl am Platz, hier es nur um eines geht, Du alleine hast es in deiner Hand, du alleine bist für dein Leben verantwortlich. Suchtkrank zu sein ist keine Schande, jedoch ist es eine Schande, wenn du nichts dagegen tust, hier hast du die Möglichkeit, ich habe es mit Erfolg getan und bin vollstens zufrieden und kann diese Klinik nur weiter empfehlen. Diejenigen die hier eine schlechte Bewertung abgegeben haben, haben den Sinn dieser REHA nicht verstanden und glauben wirklich die REHA für jemanden anderes machen zu müssen, deine REHA machst DU allein nur für DICH

Kein HOTEL

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Küche
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Jeder Patient muss diesen Cafeterriadienst absolvieren. Egal ob sie Schuppenflechte haben oder husten und Kuchen anfassen dürfen ohne dass irgenjemand ein Gesundheitszeugnis gesehen hat. Scheinbar kenne ich mich mit diesen Gesetzen nicht aus und das ist alles erlaubt. Sonst kann man das nicht einfach so befürworten.
ERGOTHERAPIE: Man braucht eine Menge eigener Ideen, die Ergotherapeutin ist meist mit schriftlichen und privaten Sachen beschäftigt und wenn man eine Frage oder eine Bitte hat scheint es schon zu viel. Aber es sind viele Materialien vorhanden, und man weiss, wie man damit umgeht.TIPP: Mehr Umgang mit den Patienten, auch wenn`s schwerfällt.
SPORTTHERAPEUTEN: Bleibt so, wie Ihr seid. Klasse
MASSAGE: Ihr da unten im Keller habt die AR...Karte gezogen. Deshalb öfter mal nach oben an die frische Luft. Dann seid Ihr auch wieder freundlicher.....????!!!! Es war richtig traurig bei euch da unten.

FAZIT: Diese Klinik ist nicht schlimm, wenn man den Alkohol loswerden will. Ich habe es geschafft!
Erwartet KEIN HOTEL .

Ehrlich währt am längsten

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Küche, Mithilfe im Haus
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

EMPFANG: freundlich
sogenannte Patenschaft: da war der freundliche Empfang schon wieder vergessen. Die " Patin " war eher mit Rauchen und männlichen Mitbewohnern beschäftigt, so dass ich mich überall selbst informiert habe, was letztendlich viel besser war und ich im Nachhinein nicht als sooo schlimm empfunden habe.
SAUBERKEIT: Die Sauna war ( ist ? ) an Schmutzigkeit nicht zu übertreffen. Da wird geraucht und einige Mitbewohner haben anscheinend noch nie eine richtige Sauna besucht ( Aufguss alle 5 Minuten, alles unter Wasser stehend etc. Horrorsauna kann ich nur sagen )
ZIMMER: ganz in Ordnung. Doppelzimmer nur o.k. wenn man eine erträgliche Mitbewohnerin hat. Hatte leider das Pech eine ständig stinkende und rauchende und Schmutz hinterlassende " Kameradin " zu haben, die mich ständig mit ihren Problemen genervt hat, so dass ich mich auf meine eigenen gar nicht mehr so konzentrieren konnte.
THERAPEUTEN: Alle sehr nett, einfühlsam und kompetent.
SPORT INNERHALB DES HAUSES: Schwimmbad super. Sporttherapeuten auch. Nur der Fitnessraum hat seinen Namen nicht verdient.Turnhalle ok.
THERAPEUTHEN insgesamt: kompetent und einfühlsam auch gegenüber schwierigen Patienten.
ÄRZTE und PFLEGEPERSONAL- Teilweise sehr überheblich und unfreundlich. Hoffe das hat sich inzwischen geändert.
KÜCHE: Jeden Tag morgens und abends keine Abwechslung und keine Ideen für etwas Neues. Diätassistentin könnte noch viel mehr lernen, wenn sie es zuliesse. Köche fühlen sich wie die Götter in weiss und sind betriebsblind. Bin selbst Köchin und Ernährungsberaterin. Auf freundlich gemeinte Anregungungen wird mit einer hilflosen Arroganz reagiert.
MITHILFE IM HAUS: Ich weiss bis heute nicht, ob das ein Teil der Therapie sein soll. Wenn ja, geht diese Rechnung nicht auf da viele der Patienten sehr unsauber putzen, was sich im Haus auch bemerkbar macht. Es liegt nun mal leider nicht jedem. Wenn nicht richtig geputzt wird, wird auch vo Personal nicht weitergeputzt., so dass der Verdacht besteht, Personal zu sparen oder kann mir einer sagen dass diese Art von " Therapie " für ihn nützlich war. ??!!
Ebenso das " MUST WORK " in der sog. Cafeterria wo der Kaffee aus der Maschine teuer zu bezahlen ist und es keine Alternative gibt für Patienten, die finanziell nicht dazu in der Lage sind, sich solch einen teuren Kaffee zu leisten.Wer rechnen kann, weiss wie sich damit die Klinik bereichert!!!??? Transparenz wäre da angesagt. Jeder Patient muss diesen Cafeteriad

Der Wille zählt!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Therapeutinnen
Kontra:
Die "Bürokratie" (Jumbobogen, die vielen Formulare ausfüllen etc.)
Krankheitsbild:
Alkohol und Depris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nunja, es war an der Zeit, dass ich endlich mal "Nägel mit Köpfen" machte und mich wegen meines massiven Alkoholproblems in die Klinik einweisen ließ. -Ja, es war freiwillig!- Und ich finde, dass diese Therapie ein JEDER freiwillig machen sollte.

Am Anfang der Therapie war ich etwas gereizt und nervös, weil ich mich nur schlecht an die Verhaltensregeln gewöhnen wollte und dieses Ausgefülle von verschiedenen Formularen hasste. Aber spätestens nach 4 Wochen fühlte ich mich "gut beherbergt". Der Verzicht des Alkohols stand bei MIR nicht mehr im Mittelpunkt, sondern viel mehr die Gestaltung meinens "tockenen" Lebens.
Die Unterstützung hierbei hatte ich von meinen Bezugstherapeutinnen Frau S. und Frau R. und nicht zu vergessen die Sporttherapeutin Frau F.,die mir auch in brenzligen Situationen mutig und hilfreich zur Seite standen, denn ich war oft schon ein schwieriger "Fall".

Es war auch für mich eine gewöhnungsbedürftige Zeit in der Klinik, die ich aber mit den gegebenen Mitteln prima gemeistert habe und dank der Theraputinnen bis heute abstinent lebe. Ich kann nur jedem raten, packts an!!! Machts FREIWILLIG und geht in euch, entwickelt viel Eigeninitiative und so werdet ihr sehr gerne an die Zeit in FURTH IM WALD zurückdenken!

Therapie ist harte Arbeit, mit Hochs und Tiefs, aber es lohnt sich immer!!! Zumindest ist jeder ernsthafte Versuch ein Schritt in ein "sauberes Leben". Wartet nicht zu lange mit eurem Entschluss, in die Fachklinik Furth im Wald zu gehen, denn die Therapiewarteliste ist lang.

Krankheit

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medikamente
Kontra:
schlechter Überblick
Krankheitsbild:
Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

gut Essen gute Therapeuten
Medizinische Versorgung könnte besser sein.
Alles andere fand ich gut .

Der erste Eindruck ist immer der richtige

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht Therapiegerecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gibt keine Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange wartezeiten)
Pro:
gar nix
Kontra:
überhaupt nix
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muß sagen,der erste Eindruck ist immer der richtige.Jeder der da freiwillig hingeht ist selber schuld,wenn er noch kränker nach hause kommt. So etwas habe ich noch nicht erlebt,da war es in der JVA ja noch sauberer,auch mit der Tagesabläufen ist das so ne Sache,man soll 20 mal Wassertreten in einen kleinen Becken,wo tote ausgeblutete Mäuse drinliegen,von einer Dame aus der Station entfernt werden und nicht mal das Blut weggewischt bzw.desinfiziert wird,aber Waqssertreten ist ja ein muss,und alle fragen sich wieso so viele krank da sind!Spielsüchtige,die kontrolliert Alkohol trinken dürfen und ins nahe gelegene Casino gehen dürfen,also da frag ich mich,ob ich ad richtig bin.Nur zum Blutdruckmessen braucht man eine Ärztliche Verordnung,wenn man Husten hat bekommt man Nasentropfen und lauter so´n Sch....! ich kann nur jeden davon abraten,obwohl ich auch ein paar sehr gute Freunde gewann,wozu ich noch sagen muss,das es auf jeden Fall ungeeignet ist ,der micht russisch,rumänisch oder dergleichen kann !!!! Es bleibt nur noch eins zu sagen "GEHT DA NICHT HIN!!!

leben neu erleben

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gelernt zu haben, mich meinen mitmenschen mitzuteilen
Kontra:
für die , die an allem was zu meckern haben
Krankheitsbild:
alkoholabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war selbst patientin 2004 und kann nur gutes über die klinik berichten. angefangen von den therapeuten bis hin zu den ärtzen, die alle sehr gut waren. ich wußte nicht was auf mich zu kam und dachte 16 wochen schaffe ich nie. die ersten 2 wochen kontaktverbot fielen mir trotzdem nicht schwer, da man dank der gruppen immer wieder etwas zu tun hatte. ich war die einzige frau in meiner gruppe, wurde aber gut aufgenommen und fühlte mich dann auch sehr wohl. über das gemecker, die zimmer selbst sauber machen zu müssen kann ich nur lächeln, denn was ist dabei verantwortung für sein eigenes zimmer zu haben? und das man am anfang zu 2. im zimmer ist, darüber war ich ganz froh, so ist man wenigstens nicht alleine. die schwimm und cafeteriadienste waren eine gute sache, und ich denke das hat auch alles seinen sinn warum das dort so gemacht wird. ich habe die spaziergänge in der gruppe sehr genossen, denn als süchtiger vergisst man schnell auf die kleinen dinge im leben zu achten, wie den sonnenschein, das zwitschern der vögel, das rauschen der bäume oder das plätschern eines baches. auch wenn es zu den esenszeiten beim einlass gedränge gab, mußte doch wohl nie einer hungrig vom tisch gehen oder? geschmeckt hat es immer gut, auch wenn die geschmäcker verschieden sind findet sich immer etwas. es sollte sich auch jeder darüber im klaren sein das eine therapie mit regeln und aufgaben verbunden ist, an die man sich halten muß. und wenn jemand zu spät kommt, wird es wohl beim 1. mal nicht gleich einen verweis geben. ich habe dort nette menschen kennengelernt mit denen ich heute noch in kontakt stehe und möchte dies zeit, auch wenn es manchmal nicht so leicht war, niemals missen. dank der therapie bin ich seit 10 jahren abstinent und bin froh diese chance wahr genommen zu haben.

1 Kommentar

Goy am 28.04.2017

Hallo,
ich kann mich dem nur anschließen, war 2003 stationär in der Klinik und denke heute immer noch gerne an die zeit zurück ~ gehe auch reglmäßig (wenn möglich) zu den jahrestreffen... kann die Klinik nur weiterempfehlen!!!

mein Erfahrungsbericht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts vorhanden
Kontra:
muss fast alles gezahlt werden
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Wochen hier zu Reha hier mein Erfahrungsbericht:
Gesamteindruck vom Haus: nicht im besten Zustand
Sauberkeit: Hygiene nicht zum besten Zimmer müssen vom Patienten sauber gehalten werden sehr fraglich denn ein Patient kann ein Zimmer nicht so hygienisch sauber halten wie eine Fachkraft Beispiel Fensterbänke der Staub Fingerdick hoch
Größe des Zimmers : für zwei Personen gerade noch akzeptapel
UG der Zimmer gleichen einer Seite der Zimmerunterbringung eines Kellerlochs ohne Aussicht und Sonneneinstrahlung
Austattung des Aufenthaltsraum Caffetheria sehr primitiv eingerichtet und werden durch Patienten betreut
Unterhaltungmöglichkeiten sind vorhanden aber nur durch Entgeld ( Kegelbahn, Gesellschaftsspiel usw )
Allgemeine Betreuung: Mangelhaft
Verpflegung: Frühstück und Abendessen ok aber Mittagstisch nicht abwechslungsreich und lieblos vom Personal serviert.
Ärztliche Betreuung: Mangelhaft und manchmal unqualifiziert persönlicher Kontakt kaum vorhanden.
Organsisation zeitweise zufriedenstellend bis mangelhaft
Arztvorträge werden meist trocken vorgetragen.
Betreuerin: sehr unhöflich und grenzt manchmal an menschlichen Grundrechten.
Zimmerdurchsuchungen sind an der Tagesordnung da fühlt man sich wie im Knast 14 tägige Kontaksperre und Handyverbot in den ersten 14 Tagen sehr überholt nicht mehr zeitgemäss wie auch der Umgang mit dem Tv keiner im Zimmer nur Gemeinschaftsraum mit einer Sendung pro Tag
Seid wann müssen in einer Klinik Patienten arbeiten verrichten die normal Hauspersonal ausüben müssten. Beispiel (Hausgänge staubsaugen, Laub zusammen rechnen, Küchendienst und Schwimmbadaufsicht das müssen auch Nichtschwimmer verrichten obwohl ein Schild vorhanden ist Zutritt nur für Schwimmer
Bei Nichteinhaldung einer Regel wird sofort bestraft wie zu spät kommen und nichterscheinung beim Morgentreff mit Ausgangsverbot od verweis
Ich würde diese Klinik nicht für Patienten mit Depressionen empfehlen da meist keine therapien sondern überwiegend Sucht

Mein Erfahrungsbericht über Furth im Wald

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Abreisetag
Kontra:
Der Anreisetag
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Lebensgefährden in dieser Reha ein paar mal besucht das was ich gesehen habe hat mich stellenweise sehr schockiert. Mein Lebensgefährde war hier zur Reha gekommen wegen Depressionen. Aber die Therapien dazu fehlanzeige, denn er wurde in einer Gruppe eingeteilt mit Menschen die Suchtprobleme hatten wie Alkohol und Drogen. Ständig wurde er in den Therapien mit Alkohol und Drogen konfrontiert. Nicht förderlich diese Masnahmen. Dann war ich auch über die Zimmer sehr erschrocken klar sollen die Patienten ordnung halten worüber auch nichts einzuwenden ist aber es wäre dringend erforderlich mindestens alle 2 Wochen eine erfahrene Kraft einzusetzen die die Zimmer mal gründlich putzt und regelmässig desinfiziert was für die Gesundheit der Patienten sehr nützlich wäre. Was ich an den Fensterbrettern gesehen habe spottet jeder Beschreibung Staub Fingerdick hoch nicht gut. Was mich auch erschrocken hat ist die Einrichtung der Zimmer. Freundlichkeit in den Räumen sieht anders aus. Fernseher im Zimmer fehlanzeige. Nur Gemeindschaftsraum sehr überholt und die Masnahme nur eine Sendung pro Tag und einmal in der Woche Fernsehverbot das ist nicht mehr Zeitgemäß. Erwarte keine Luxuseinrichtung! Auch die Masnahmen Handyverbot Ausgehverbot in den ersten 14 Tagen sind für mich sehr fragwürtig vor allen Dingen für Patienten die mit Alkohol und Drogen nichts zu tun haben oder abgeschlossen haben. Mehr Vertrauen von Seitens des Personals wäre sehr hilfreich und wünschenswert. Über das Essen gibt es folgendes zu berichten. Das Frühstück ist sehr reichlich wie das Abendessen. ZumAbendessen wäre mal mehr Abwechslung wünschenswert. Über das Mittagessen ist zu sagen das das Salatbüffet sehr groß ist aber die warmen Speisen meistens nicht geniesbar sind und über die Abwechslung muss auch mal gesprochen werden.Denn das ist einfach zu wenig. Was ich auch nicht gut finde das die Patienten sogenannte Gemeinschaftsarbeiten leisten sollen. Beispiel: Im Hallenbad sollen Patienten Schwimmaufsicht leisten obwohl sie nicht schwimmen können sehr fragwürtig diese Maßnahme denn wie soll ein Nichtschwimmer einen verletzten vom Wasser rausziehen oder wenn ein Patient einen Herzinfarkt bekommen würde?? Ich kann dies so berichten da dies meinen Lebensgefährden passiert ist denn e

1 Kommentar

Cora67 am 03.11.2013

Ich kann dies so berichten da dies meinen Lebensgefährden passiert ist denn er kann nicht schwimmen. Oder das die Patienten Laub zusammenrechnen sollen oder regelmässig den Flour usw sauber machen sollen. Über die Öffnungszeiten des Kios viel zu wenig. Ich finde auch das nicht richtig das die Patienten keine Getränke wie Minerallwasser nicht gestellt bekommen sondern das dies alles aus eigener Tasche gezahlt werden muss. Mein Fazit ist das diese Reha für Suchtkranke evtl das richtige ist aber für Patienten mit Depressionen nicht zu empfehlen ist

Immer nur gemecker

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Therapeuten
Kontra:
Gebäude etwas älter
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun von März bis Juli 2013 in dieser Klinik und ich kann nur gutes über die Therapie berichten.
Einige die eine Bewertung abgeben haben nicht verstanden was Therapie ist!
Klar, das Gebäude ist schon älter und das Essen ist mal gut und mal weniger gut, aber alles in allem gesehen geht es um die Therapie, nicht um Luxus!
Und jeder Therapeut war absolut bemüht zu HELFEN.
Therapie macht der Patient und nicht das aussenrum und man kann wenn man wirklich möchte dort Therapie machen.
Ecken und kanten gibt es überall, aber die Welt ging davon nicht unter.Ich habe für mich das beste daraus gemacht und nur darauf kommt es an.

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