Johannesbad Fachklinik Furth im Wald

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Foto - Johannesbad Fachklinik Furth im Wald

Eichertweg 37
93437 Furth im Wald
Bayern

27 von 42 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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42 Bewertungen

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Öffne dich und profitiere! Du hast es in der Hand!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Athmosphäre vorbildlich, sehr offene Umgansformen, Sympathie
Kontra:
viele Menschen auf relativ kleinem Raum, sei DU! Egoist!
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo lieber Betroffener, ich weiß sehr wohl, wie sehr man Informationen, Hinweise oder Erfahrungen sucht die die eigene Entscheidung erleichtert. Ich weiß aber auch, das viele dieser Informationen völliger Bull Shit sind. Zu meiner Erfahrung: Ich war hochgradig Alkoholabhängig, 2-3 Flschen Wodka, Wein und Bier im Wechsel um die Wirkung zu erzielen... pro Tag! Zunächst habe ich nach einem Fam.streit eine Entgiftung gemacht. Dort hat man mir eine Langzeittherapie über 14 Wochen empfohlen. Für mich zunächst undenkbar, sooo lange??? Ich habe mich dann für Furth entschieden. Viele Gründe sprachen dafür, spielen aber hier keine Rolle. Mein Fazit: Ja, es gibt dort Leute, die du nicht kennenlernen willst, aber die gibt es überall... Ja, es gibt Patienten die hier nicht zum Erfolg kommen, aber es gibt auch Behandlungsresistente Menschen, denen man einfach nicht helfen kann. Wenn Du hier einen Schritt nach vorne gehst, dich ein wenig öffnest, Rat und Beratung zuläßt, dann bist du hier richtig. Die Klinik bietet alles, was irgendwie Sinn macht um dich auf andere Gedanken zu bringen. Sei es Sport: Schwimmen, Basketball, Bogenschiessen, Thai Chi, egal was, es gibt´s... Freizeit: Basteln, Hobbyraum, Spielezimmer, Kegelbahn, Tanz (ab und zu) es wird hier alles möglich gemacht. Warum sagen das nicht alle??? Weil Sie es nicht zulassen, nicht an sich heranlassen... du hast tolle Therapeuten, bemühte Verwaltungsangestellte, liebevolle Krankenstaton.. aber du mußt es zulassen!!! Die Küche (das Essen)ist in Ordnung, es ist eben eine Grossküche, kein Restaurant, lecker, gesund und Abwechslung ist auch da. Die vorhandenen Einschränkungen resultieren meist aus dem Verhalten der Unvernünftigen... Mein Fazit und für den Leser eine Empfehlung: WENN DU ERKANNT HAST; DAS DU ETWAS ÄNDERN MUSST UND DIES AUCH WILLST; ÖFFNE DICH; LASS HILFE ZU; PROBIERE NEUES UND LASS DICH INSPIRIEREN; VERTRAUE DEN MENSCHEN DIE HILFE ANBIETEN UND PROBIERE OB ES FÜR DICH HILFREICH IST. Es geht NUR um Dich!!!

1 Kommentar

adibaba am 04.07.2019

Hallo FerdIP…

Hut ab......so gut hab ich hier schon lange nicht mehr gelesen...….100% Zustimmung.....

Leben mit Strafgefangenen auf engsten Raum

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gute, sehr freundliche und kompetente Ärzte
Kontra:
schlechte Therapeuten
Krankheitsbild:
Alkoholmissbrauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war "lange" 14 Tage in der Klinik. Das Klinikgelände durfte nicht verlassen, Besuch war verboten. Handy, Laptop und Autoschlüssel wurden eingezogen. Man wird von seiner Umwelt isoliert. Einen Fernseher im 16qm großen Doppelzimmer gibt es nicht. Man bekommt einen "Paten" der einen den Ablauf in der Klinik zeigen soll. In meinen Fall war es ein Krimineller der mehrere Straftaten unter Alkohol Einfluß begangen hatte und durch Aufenthalt in der Suchtklinik Strafmilderung bekam. Für mich als unbescholtenen Menschen eine Zumutung. Es wird nicht unterschieden zwischen Kriminellen und nicht vorbestraften, freiwilligen Patienten.
"Mir ist es gleich was sie machen, ich bekomme jeden Monat mein Geld", diese Aussage kennzeichnete das Interesse meiner Therapeutin. Die Mitpatienten sind größtenteils äußerst sehr depressiv oder psychosomatisch. Bei einen längeren Aufenthalt hätte ich wahrscheinlich auch einen seelischen Schaden erlitten. Da ich jahrelang Missbrauch mit Alkohol aber nicht alkoholabhängig bin, hätte ich mich wahrscheinlich nach regulären Aufenthalt von 8 Wochen in psychatrische Behandlung begeben müssen. Übrigens Mobbing innerhalb der Gruppe wurde von der Therapeutin gefördert. Mir wurde von Gruppenmitgliedern unterstellt ein Handy zu besitzen und auf dem Balkon geraucht zu haben. Gesehen hat es aber keiner.Bei einer Zimmerdurchsuchung seitens der Therapeutin wurde mein Laptop beschlagnahmt. Keine Ahnung warum man keinen Laptop haben darf. Es gibt eh kein WLAN im Haus. Ich halte dies rechtlich für fraglich. Als ich dagegen Einspruch einlegte, stufte mich die Therapeutin als nicht therapierbar ein und forderte mich auf die Anstalt zu verlassen. Ich kann nur jeden raten diese Klinik zu meiden, außer er steht auf Isolationshaft und schläft gerne auf Gummimatratzen und Betten mit gestreiften Überzug.

1 Kommentar

adibaba am 04.07.2019

….so viel Bullshit hab ich schon laaaaange nicht mehr gelesen......und WLAN gibt's seit 2017....als ich dort war wurde das gerade Eingerichtet.....Viel Glück Ihnen...

Gesamturteil der Fachklinik

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Medikationen Schmerzen und Schlaf, Hausordnung und deren Einhaltung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gut

Nicht zu empfehlen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Blutabnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zweckmäßig ungepflegt)
Pro:
Essen gut
Kontra:
Unzuverlässig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Oktober 2018 trocken und wollte hier eine Therapie machen. Ich bin am 17.4. Hier angekommen mit der Zusage einiger für mich wichtigen Sonderregelungen. Diese habe ich leider nicht schriftlich und die Damen und Herren hier sind Meister der Auslegung. Patienten sind hier anscheinend durch ihre Erkrankungen nur unmündige Objekte. Bei der ersten Blutabnahme bat ich den Pfleger, meinen rechten Arm, an einer Stelle zu nehmen, auf die bisher jeder zurückgreifen musste. Aber nein, Patient ignoriert und erstmal den linken Arm erfolglos zerstochen. Nach dem letzten Versuch an der von mir gewünschten Stelle, hat es dann endlich geklappt, jedoch kein Wort der Entschuldigung. Weitere Vorfälle kann ich leider nicht veröffentlichen, da ich diese nur in Gesprächen mitbekommen habe. Nach dem ich bereits am Donnerstag mit meinem SB der DRV gesprochen habe, kann ich die "Therapie" vorzeitig abbrechen ohne finanzielle Nachteile. Einen ausführlichen Bericht hätte RV auf jeden Fall und wird ihn auch von mir bekommen.
Wer also freiwillig oder wie ich in Eigeninitiative eine Therapie durchführen möchte, ist hier meiner Meinung nach falsch. Ich habe mich seit Oktober nicht so schlecht gefühlt wie seit dem ersten Tag hier. Bevor ich wie 3 andere Mit Patienten in der vergangenen Woche einen Rückfall bekomme, werde ich die Klinik voraussichtlich am Dienstag verlassen.

3 Kommentare

adibaba am 23.04.2019

Hallo Bengs!

Warum gehst du in eine stationäre Therapie wenn du schon über ein halbes Trocken bist wie du sagst. Und was soll ich mir -oder andere Leser hier- unter " Sonderregelungen" vorstellen? Ich Denke du bist jemand der immer die "Verantwortung" in anderen sucht......von der Sorte hab ich genug kennengelernt.....und ich war auch 2017 dort, bin seitdem Trocken....und mir hats dort echt gefallen - auch mit den Flecken im Teppich- is ja kein 5 Sterne Urlaub.....


Nix für Ungut......

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Top Suchtklinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Therapeutenteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit dem Essen der Sauberkeit dem gesamten Angebot der Klinik ob sportlich physikalisch oder suchtbezogene Angebote alles war sehr zufriedenstellend und für mich einwandfrei. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen und würde mich auch selber falls ich die Hilfe noch mal brauchen würde für keine andere Klinik entscheiden

Klasse Bezugstherapeutin :)

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (qualifiziertes Fachpersonal!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (leider längere Wartezeit auf Therapieplatz)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (großes Angebot an Freizeitgestaltung + Sportmöglichkeiten)
Pro:
sehr gute + sympathische Therapeuten mit Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkohol und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist dies meine 2.te Therapie. Aufgrund meiner positiven Erfahrungen stand meine Klinikwahl nie in Frage.

Ich hatte rießiges Glück wieder meine "alte" Bezugstherapeutin Frau Eckl zu bekommen. Sie ist eine wirkliche Perle. Sie geht individuell auf ihre Patientinnen ein und gestaltet dementsprechend die Einzeltherapie. Ich danke ihr nochmal für ihr Engagement aufs Herzlichste.
Auch meine anderen Therapeuten sind alle sehr sympathisch und fachlich absolut kompetent.

Zur Zeit erhält der Speisesaal eine neue Entlüftung und dies zieht sich leider in die Länge. Natürlich ist das mit Unannehmlichkeiten verknüpft. Die Klinikleitung bemüht sich, diese aber in Grenzen zu halten.

Generell sind die Therapieangebote zahlreich und vielfältig. Es wird auch sehr viel Wert auf Verbesserung des körperlichen Zustand gelegt. Fitnessmöglichkeiten und auch Physiobehandlungen bei Bedarf werden angeboten.

Ich kann jedem (speziell aber Suchtkranke) diese Einrichtung empfehlen, wenn man Wert auf eine gute Therapie mit dementsprechenden Therapeuten legt.

1 Kommentar

adibaba am 30.10.2018

Hallo "breit".....

Kopf hoch...ich hatte auch 2......und ab da hatte es geklappt! Viel Erfolg " da unten" von mir aus gesehen.....;-))

Diese Klinik ist einfach Klasse

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das gesamte Paket der Rehamaßnahmen ist Klasse!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent, vertrauenswürdig, ehrlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Massagen und Physiotherapien fachlich und mit viel Erfahrung ausgeführt. Dazu gehört auch Sport und Gymnastikabteilung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer freundlich,hilfsbereit kompetent, und bemüht auf Wünsch einzugehen. z.B Einzelzimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer zweckmäsig, nur Teppichbden sollte schnellstens erneuert werden. Gilt für alle Zimmer. Fitnessraum, Schwimmbad, auch die sonstigen Einrichtungen sauber und top!!)
Pro:
Alle MA geben trotz des Zeitdrucks und hohen Anforderungen immer das Beste. Auch wenn dadurch die eigene Freizeit kürzer kommt.
Kontra:
Bitte unbedingt die Böden in den Zimmern schnellstens erneuern, auch wnn man dafür Geld in die Han nehmen muß!!
Krankheitsbild:
Depressionen/Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nervösität und Ungewissenheit was auf einen zukommt wurden sehr schnell durch die Kompetenz, Freundlichkeit,Hilfsbereitschaft aller MA der Klinik in Vetrauen umgewandelt.Dazu gehören auch die sehr gute Küche, die wunderschöne Gegend, Freizeiteinrichtungen und vor allem das breitflächige Angebot der fachlich hervorragenden Therapien, Vorträge, Ergo, Sport, medizinische Abteilung, Einzelgespräche etc.

Fazit:

Wer mit der richtigen Einstellung hierher kommt, (Dazu gehört auch bestimmte Regeln einzuhalten)
wirklich an seine Genesung glaubt, daran mitarbeitet,ohne negative Einstellung (das Glas Wasser ist halbleer, sonden positiv denkt das Glas Wasser ist halbvoll)
tatsächlich auf Dauer gesund werden will,der ist hier wirklich bestens aufgehoben.

Noch ein paar Ratschläge von mir:

Vertrauen schenken!!

Sprechende Menschen kann geholfen werden!!

Wie man in den Wald ruft, so kommt es zurück!!

Von uneinsichtigen Patienten die nicht begrffen haben, auch nicht begreifen wollen das die Klinik wirklich das Beste mit Kompetenz und Überzeugung tut um einen zu helfen fernhalten und nicht runterziehen lassen!!

Mein Dank gilt nochmals Allen Mitarbeitern der Klinik.

PS. Komme auf jeden Fall zu den Ehemaligen Treffen!

2 Kommentare

adibaba am 24.09.2018

Jawoll.....sehr schön LeoMaerz2011...

Es gibt doch noch ein paar Menschen die das selbe Denken wie ich!!Wer ehrlich will......der kann es schaffen....ich habs geschafft!!

grüsse aus Franken.....

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Beste Entscheidung in meinem Leben

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich die Bewertungen hier gelesen habe, möchte ich jetzt schon eine Bewertung abgeben, obwohl ich mich noch als Patientin in der 9. Woche meiner Therapie befinde. Ich bin der Meinung, dass man das so nicht stehen lassen kann.
Ich hatte selbst erst einmal Angst, nachdem ich die Rezensionen hier gelesen habe.
Zum Thema Therapeuten:
meine Therapeutin ist jung und dennoch kompetenter als viele Menschen, die den Job seit 30 Jahren machen. Sie liebt ihre Arbeit und hat sich auch den richtigen Beruf ausgesucht. Durch den Austausch mit anderen Patienten, weiss ich, dass die anderen Therapeuten auch wissen, wovon sie sprechen.
Zum Thema Sauberkeit: bei durchgehend 200 Patienten ist es normal, dass sich einige Kaffeeflecken auf dem Teppich befinden. Das liegt aber auf keinem Fall daran, dass das Putzpersonal keine gute Arbeit macht.
Selbstverständlich gibt es auch Patienten, die vielleicht nicht da sind, um sich ernsthaft therapieren zu lassen und sich dementsprechend verhalten. Aber mal ehrlich, sind in der Aussenwelt alle Menschen die Sie treffen ok?
Der "Putzdienst" der von mehreren hier angesprochen wurde, ist eine Maßnahme, die die Rentenversicherung möchte und ist in einer halben Stunde erledigt.
Er ist auch nichts alltägliches, sondern wird aufgeteilt, so dass man nur wenige Tage diese Arbeit macht. Aber unter keinen Umständen hat man das Gefühl, dass die Klinik auf die Mithilfe angewiesen ist.
Bitte besuchen Sie diese Klinik um sich selbst zu helfen, wenn Sie das auch wirklich wollen. Ich selbst freue mich auf eine suchtfreie Zukunft, weil ich nun endlich weiss, welche Umstände mich zu dieser Sucht gebracht haben. Nur wenn du dein Problem kennst, wirst du es lösen können. Und hier sind so viele Menschen, die einem dabei helfen möchten und es auch können.
Ich bin mit der Einstellung hergekommen, dass mir keiner helfen kann und ich nicht so lange bleiben möchte und nun bin ich das erste Mal nach einer langen Zeit glücklich und freue mich auf die Zukunft.

3 Kommentare

Franzl71 am 04.09.2018

Ich kann mich dieser Kommentierung nur anschließen. Zunächst einmal wünsche ich Ihnen, "Rumpelstilzchen", alles Gute und viel Kraft für Ihren Weg. Ich war vor 11 Jahren Gast in der Klinik und bin seitdem suchtmittelfrei. Dank der Therapie, in der ich sehr viel über mich, meine Erkrankung und viele neue Wege für die Zukunft gelernt habe.

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Hände weg von dieser Klinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sport, Essen
Kontra:
Vollkommen unfähige Klinikführung
Krankheitsbild:
PTBS, Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Kinik gehört schnellstens geschlossen. Eine reine Gelddruckmaschine mit Zwangsarbeit und einem sehr arroganten und überheblichen Chefarzt. Die Physio und das Sportangebot waren jedoch exzellent. Etwas störend war das Zusammensein mit absolut asozialen Existenzen, die zur Vermeidung einer Haftstrafe da waren. Die Therapeutin war jung, unfähig und konnte sich nur stark dialektgebunden ausdrücken. Der „Balkanblock“ hat täglich leere Schnapsflaschen in den nahen Wald gefeuert. Die Zimmer sind schmuddelig. Essen war ok, aber nachdem die Asos durch waren, konnte man Salatblätter fressen. Meine Empfehlung: Bad Neuenahr/Tönnisstein. Hände weg von Furth im Wald!

1 Kommentar

adibaba am 20.09.2018

Wer Salatblätter "frisst".....ist von "Assos" nicht weit Entfernt....Ohne Worte.

Klinik mit Abstrichen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht der zeit angepasst)
Pro:
Das Hauspersonal sprich Wäschekammer top (*****)Das küchenpersonal ist freundlich(***)Das Essen ist für die größe sehr gut(*****)
Kontra:
Es gibt mehr Fachbuchterapeuten als welche die den mensch als lebewesen betrachten
Krankheitsbild:
suchtmittel/Depression
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist dem heutigen Standart veraltet wir leben im 21 jahrhundert nicht mehr im 20Jahrhundert.Diese klinik ist mehr geeignet Patienten auf eine therapie vorzubereiten,im Rahmen eines Seminars von 4-8 wochen.Das Angebot dieser Klinik ist sehr niedrig.Bei einer Belegungszahl von 210 Patienten verständlich,nach dem Motto hin&weg was danach kommt steht in den Sternen, sind die Betten belegt stimmen auch am Jahresende die Zahlen.Aber nicht für die wo dafür auf der Strecke bleiben.Rückfälle werden als Vorfälle betrachtet Patienten verbleiben in der klinik mit konsequenzen haben sie nicht zurechnen.Warum auch es waren ja auch nur Vorfälle und keine Rückfälle.Wenn man sich das ganze genau betrachtet sollte sich die Klinik Neuausrichten und sich für Seminare zur Vorbereitung für die Langzeittherapie und für Wiederauffrischung Orientieren.Dadurch würde sich auch die Gewinnspanne erhöhen um besseres Personal anzuwerben die auch für ihre Leistung gerecht bezahlt werden können

1 Kommentar

breit am 22.02.2019

Leider teile ich deine Meinung überhaupt nicht.
Die Klinik besitzt den Standard vom 21.Jahrhundert.
Sie bietet definitiv ein sehr großes Therapieangebot, sowie Freizeitaktivitäten und Sportmöglichkeiten an. Man muß es halt selbst wahrnehmen, auch wenn terminell manchmal etwas eingeschränkt.
Zu dem Thema Rückfall:
Die Klinik prüft jeden Rückfall für sich und entscheidet erst dann über die Konsequenzen und natürlich ob eine Therapiefortsetzung noch möglich ist. Ich finde dies gut, dass man nicht generell sofort als hoffnungsloser Fall abgestempelt wird und man evtl. eine 2.te Chance bekommt. Viele "Vorfälle" mussten trotzdem die REHA verlassen.
Als Letztes: Ich finde dies zwar nicht gut, aber jede Einrichtung ist in unserer Zeit gezwungen wirtschaftlich zu arbeiten und schwarze Zahlen schreiben.

- absolut begeistert und zufrieden -

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 03/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten topp!
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkohol und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurz vor meinen Therapiebeginn habe ich diese Rezessionen gelesen. Ich war dermaßen verunsichert, daß meine Klinikauswahl anscheinend eine Fehlentscheidung sein würde. Gott sei Dank wurde ich sofort eines besseren belehrt. Die Aufnahme war strukturiert und alle Mitarbeiter und Patienten total nett. Meine Patin und Bezugstherapeutin haben sich vorgestellt und nahmen meine Nervosität.

Ich verstehe viele Kritikpunkte meiner Vorgänger absolut nicht. Z.Zt. wird die Klinik renoviert. Ich wurde die 1.te Woche in einem alten Trakt untergebracht. Das Mobilar ist natürlich nicht neu, aber trotzdem gut und ansehbar. Auch die angesprochenen Flecken am Teppichboden sind da, aber nicht extrem. Diese "Schandflecken" haben wir unseren Vorgänger durch übervolle Kaffeetassen zu verdanken . Danach bezog ich den renovierten Frauenwohntrakt. Negativ ist dort die fehlende Trittschalldämmung und grelle Gangbeleuchtung, ansonsten für mich alles topp.

Hervorzuheben ist das gesammte Personal. Meine Therapeuten waren allesamt qualifiziert und sympathisch. Meine Bezugstherapeutin Frau Eckl war aber der WAHNSINN. Sie wußte genau wie sie mich nehmen mußte, um mich ihr endlich zu öffnen und über meine Probleme ehrlich zu reden. Auch die Sport/Ergo/Physio etc.- Therapeuten waren super und hatte auch mit ihnen sehr gute Gespräche. VERGELTS GOTT!

Die Kritikpunkte über Hausdienst, Badeaufsicht oder begrenzte Öffnungszeiten hat auch seinen Sinn. Viele Mitpatienten müßen erst wieder einen strukturierten Tagesablauf und sich an Termine zu halten wieder erlernen.

Leider habe ich nur 8 Wochen (Kurzzeit) beantragt und mein Versicherungsträger verweigerte dadurch eine Verlängerung. Ich habe nach 6 Wochen erkannt, daß jetzt erst die tiefere Phase meiner Behandlung begann.

Hoffentlich reicht mir mein bisher erlerntes Rüstzeug für ein abstinentes und depressionsarmes Leben.

Ich kann jederzeit diese Klinik ohne Einschränkung empfehlen, wenn mann sich auf die Therapie einläßt und ernst nimmt.

1 Kommentar

adibaba am 20.09.2018

Ich gebe " breit" in allen Punkten recht.....Seh das fast genauso.....Manch Kleingeist hier sollte sich mal einer Selbstreflektion hingeben....gruss aus Franken....

SEHR ZUFRIEDEN

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (SPITZE)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (es ist eine Klinik und kein Hotel)
Pro:
HILFE bekommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2015 als Alkoholiker in Langzeittherapie in Furth im Wald und bin sehr froh, daß mir dort sooo gut geholfen wurde, trocken zu werden und zu bleiben! Ich habe in den 15 Wochen sehr viel über mich und meinen Körper gelernt. Dank der klar verständlichen Vorträge und einer einfühlsamen Therapeutin (Frau Eckl) habe ich meine Alkoholsucht besiegt. Die Einrichtung ist meiner Meinung nach die Bester dieser Art. Es grenz schon fast an Luxusurlaub. Man hat ein zweckdienliches Zimmer, ein hauseigenes Schwimmbad, ein Fitnessraum, Ergo- und Bastelräume, drei Mahlzeiten am Tag und eine wunderschöne Natur als Umrandung. Ich war total begeistert von der Hilfe die mir dort geboten wurde und die ich auch gerne und bereitwillig angenommen habe. Wer sich helfen lassen will, dem wird auch kompetent geholfen. Nur wer sich selbst gegenüber ehrlich ist kann auch Ehrlichkeit von seinem Gegenüber erwarten. Die Therapeuten sind spitze und die Vorträge sehr lehrreich. Ich war und bin überaus zufrieden mit meiner erworbenen Abstinenz.
GROßEN DANK AN DIE KLINIK UND DIE MITARBEITER

1 Kommentar

adibaba am 24.09.2018

Schön so etwas zu Lesen......!!!

Nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kiosk,essen
Kontra:
arbeitsdienste,zimmer,einseitiges denken
Krankheitsbild:
depressionen,alkohol,canabis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik stellt sich besser da wie sie ist(Homepage)zb.Bild von einen Zimmer mit Laminatboden?ja dann dürfen Sie nicht wegen Depressionen,Alkoholsucht in diese Klinik gehen.Da schaut es aber anders aus.Alte Möbel und der sogenannte Teppich voller Flecken und es riecht auch muffelig.Barfuss laufen nur was für Mutige.Hier haben sie seit der Gründung in den 70er Jahren nichts mehr investiert nur rausgeholt.
Nach !5 Wochen hatte ich immer noch Depressionen bin aber als"sofort arbeitsfähig"entlassen worden ohne mit mir darüber zu reden!
Vielen Dank für nichts

Alkoholikerin

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapieangebot
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Alkohol und Depressionen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier 16 Wochen auf Therapie. Die Therapeuten waren sehr kompetent. Habe auch sehr viel für mich getan. Leider ist die Einrichtung sehr fragwürdig. Kommt mir teilweise vor, als wäre hier schon lange nichts mehr gemacht. Auch die Einsätze, wie bei Frauen, der Putzdienst. Manche machen es halt genau, die anderen lassen es schleifen, je nach Gusto. Die Patientinnen sind in so verschiedenen Altersgruppen eingeteilt, von ganz jung, ca. 20 Jahre, bis ganz alt, ca. 80 Jahre. Man sollte die Gruppen in eine bestimmte Altersgruppe einteilen. Ich selbst bin 57 Jahre alt, fühlte mich ständig ausgegrenzt. Aber das ist meine Empfindung.

LVA gesteuert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (das übrige personal war so ok)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (So LaLa)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Verwaltung war gut)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Entspricht nicht denn heutigen Standart)
Pro:
Gute Küche
Kontra:
Kein Wlan,Handy abgeben die ersten 2Wochen???Zimmer schmuddelig usw.
Krankheitsbild:
Depression,Cannabis
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.01.2017-10.05.17 in der sogenannten Fachklinik wegen Depressionen,Alkohol und Cannabismissbrauch.Die Therapie ist sehr einseitig denn Schuld ist mehr oder weniger immer der Alkohol!Ich sagte immer das meine Depressionen zuerst da waren(ca.10Jahre)und hab deswegen mehr getrunken.Aber nein ständig bzw.jeden Tag geht es bei Vorträgen oder in der Gruppe nur um Alkohol und deswegen bekommt man ja Depressionen.Cannabis wird eigentlich nicht behandelt auf meiner Anfrage in der Gruppentherpie wurde einmal in 15 Wochen darüber gerede.Doch war unsere Therapeutin damit überfordert.
Die Zimmer noch aus den Achtzigern so schauen sie auch aus, der alte "Teppich"voller Flecken die ich nich kommentieren will einfach scheisse!
Arbetsdienste wo manche sehr fraglich sind gehören auch zu der sogenannten Therapie.
Ziel!dieser Klinik ist alle nach diesen !5Wochen sofort arbeitsfähig zu entlassen.
Man muss "mitspielen"sonst droht eine Verlängerung wie bei mir und so hab ich meiner Therapeutin recht gegeben das der Alkohol der Grund für meine Depressionen war.Hauptsache raus aus dem System Rentenversicherung und Suchtklinik als Geldmaschine.
Hier gehts nicht um den Einzelnen sondern wie im Pauschalurlaub-Die Menge machst!

Warnung vor der ,,Horror-Klinik"

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Inkompetente Ärzte u. Therapeuten ,Sauberkeit ,Profitgier !
Krankheitsbild:
Depression / Alkohol u. posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte kam letztes Jahr im Frühjahr 2016 für 15 Wochen auf Langzeit-Reha hier in diese Fachklinik mit den Fachbereich Psychosomatik und Alkoholsucht. Dazu möchte ich nur eines sagen . Diese Klinik ist der reinste ,,Horror,, Menschenunwürdig" . Mein Lebensgefährte ging dort durch die Hölle.Kann dies auch bestätigen,dadurch was ich dort alles auch selbst als Angehörige miterlebte.Man hat dort als Patient keine eigenen Rechte mehr ,keine Privatsphäre ,man wird erpresst, unterdrückt ,gedrängt Dinge zu sagen und zu tun . Der Patient ist dort nur ein Profit -Objekt und eine Nummer,die als billige Arbeitskraft erniedrigt und genötigt wird ,ja ausgenutzt ,was angeblich als Therapie deklariert wird.Es ist schon sehr eigenartig und ominoes dort,z. B Caferteria-Dienst ohne Gesundheitszeugnis ? ,Bademeister spielen ohne jegliche fachliche Ausbildung ,selbst auch Nichtschwimmer -Patienten mit Gehbehinderung !! Es gibt noch einiges ,aber nur jetzt diese mal als Beispiel aufgeführt! Sauberkeit in allem kann man in dieser Klinik nicht erwarten,vor allem die Patientenzimmer.Sie gleichen einer schmutzigen ,,Bruchbude " . Vom Teppich bis zu den defekten Möbeln und lochiger ,dreckiger Bettwäsche. Das Bett meines Lebensgefährten brach nach drei Wochen Aufenthalt mit ihn nachts in sich zusammen . Bei Reklamierung hieß es ,derweil soll er sich mit der Matratze am Boden begnügen zu schlafen!! Aber den Patienten mit allen Kleinigkeiten Geld aus der Tasche ziehen,da sind die Meister drin. Das ist die Profitgeilste Klinik die ich je kennengelernt habe. Das Wohl der Patienten ist den sogenannten Fach-Herrschaften wie Ärzte,Therapeuten,Co-Therapeuten ,sowie Pflege-Personal vollkommen egal.Kompetenz von Therapeuten ,Ärzten und Pflegepersonal konnten wir dort leider nicht feststellen.Ein Therapeut forderte meinen Lebensgefährte sogar,, wortwörtlich "auf rückfällig zu werden ,aber durfte dann trotzdem als Strafe bei Ertappen im Supermarkt zu einen Stationsarrest antreten. Wir Können nur allen abraten von dieser Klinik !!!Nach dieser Reha war mein Lebensgefährte ein seelisches Wrack. u.



.

Wer zu sich selber ehrlich ist, schafft es auch!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vieles
Kontra:
Ganz weniges
Krankheitsbild:
Alkohol, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang September bis Ende Oktober nahm ich an einer 8 Wöchigen Festigungstherapie teil auf Grund von Rückfall und schwierigen Lebenssituationen.

Am Ankuftstag wurde ich sehr freundlich und Menschlich begrüsst respektive Aufgenommen.
Ich bezog danach mein Einzelzimmer.

Kurze Zeit später wurde ich mit meinem "Paten" bekannt gemacht. Ein freundlicher und aufgeschlossener Mensch.
Mittags wurde ich am Essenstisch meiner Gruppe freundlich vorgestellt und Empfangen.

Nach kurzer Zeit war ich Aklimatisiert und nahm an den Therapiestunden teil.

Ich hatte einen guten bis sehr guten Draht zu meiner Bezugstherapeutin, das ist sehr wichtiger Aspekt in einer Therapie.

Nach ca.1 Woche konnte ich schon eine Veränderung an mir festellen, weil ich die Zeit komplett für mich nutzte.

Nach 8 Wöchiger Therapie verliess ich die Klinik mit einem Lachenden und einem Weinenden Auge.

Ich habe bewusst einen sehr konzentrierten Erfahrungsbericht verfasst, und bin konkret nicht auf Einzelheiten wie Essen ( das sehr gut ist), Zustand der Klinik,Lage etc. nicht eingegangen,weil hier jeder Mensch bzw. Patient eine andere Ansicht der Dinge hat.
Mir konnte sehr gut geholfen werden, das aber ohne das Eigene Zutun,Ehrlichkeit und Ernsthaftigkeit nicht selbstverständlich ist.

Ich würde im Falle eines Falles jederzeit die Klinik wieder aufsuchen.

Wer wirklich will, bekommt hier Hilfe!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bezugstherapeut
Kontra:
Krankheitsbild:
Spielsucht, Panikstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gut ausgestattete Klinik, mit kompetenten Therapeuten und tollen Therapieangeboten.

Klinikaufenthalt ok!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sucht geheilt.
Kontra:
Einzelzimmer zu wenig.
Krankheitsbild:
Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2016 Patient in der suchtklinik. Spiel sucht. Die Klinik ist für Alkohol und drogensucht ausgelegt. Mit spielsucht ist es schwierig weil die ganzen Vorträge handeln alle über alkohol. Hauptsächlich. Therapeuten ok. Zimmer na ja. Alt und in die Jahre gekommen. Zimmerreinigunglaublich muss man selber machen, schwierig mit Zimmernachbarn, die nicht ordentlich sind.8 Wochen Wartezeit für ein Einzelzimmer. Man kann sich nicht zurückziehen!! Essen soweit gut, sofern es frisches Essen gab und keine Fertigprodukte. Obst aus der Dose.alkoholkontrollen alle paar Tage auch um 24.00 Uhr! !Aber man könnte Drogen oder Alkohol reinschmuggeln, weil nicht so genau kontrolliert wird.ich hatte sogar mitbekommen dass 2 Patienten Urin vertauschten die in der rehawoche jeweils zu hause waren, und eine davon Drogen genommen hatten. Kein Arzt oder Schwester merkten dies... spielsuchttherapie war hilfreich, würde aber nicht mehr dahingehen.

Wer sich helfen lässt, dem wird geholfen!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (meine Therapeutin war SUPER)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wenn man sie gebraucht hat, haben sie geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholiger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Empfang war damals in Ordnung, ich war natürlich sehr aufgeregt, (wußte dass ich dort sehr lange bleiben würde und hatte 2 kleine Kinder zuhause)die Aufregung ist mir aber relativ schnell genommen worden...

Das erste Zimmer in das man kommt, ist wirklich nicht besonders schön ~ ehr abschreckend... da ist man aber ja nicht lange. nach einer zeit kommt man in ein Zweierzimmer, da hatte ich großes Glück, meine Zimmerkollegin und ich sind sehr gut miteinander zurecht gekommen. Wir waren zu dem Zeitpunkt die jüngsten aus unserer Gruppe. Weiß nicht mehr so genau, aber nach 8 Wochen sowas bekam ich dann ein Einzelzimmer, was zu diesem Zeitpunkt aber gar nicht mehr so wichtig war... Im Zimmer war ich definitiv die wenigste Zeit.

Zu dem Zeitpunkt als ich dort war, hab ich sicher über einiges geschimpft, aber im nachhinein war es eine sehr schöne Zeit, mit vielen Regeln und auch Pflichten aber es war völlig ok.
Die Haupttherapie hab ich denke ich in privaten Gesprächen gemacht. Hatte das Glück eine wirklich schöne Clique zu haben. Mit einigen
treffe ich mich heute noch.
Wir treffen uns wenn es zeitlich möglich ist, auf jeden Fall beim Jahrestreffen.
Für alle die sich für so eine Therapie entscheiden, kann ich mir nur wünschen, dass sie gute Mitpatienten haben, damit sie die Klinik genauso erfolgreich wie ich verlassen können.

Wer will der kann - und ist hier genau richtig!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es kommt immer auf einen selbst an!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Herr Kellner ist hervorragend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (keine besonderen Erfahrungen gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gut strukturiert - wenn auch manchmal nervig, aber Strukturen sind wichtig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Teilweise etwas in die Jahre gekommen, aber es ist alles vorhanden was man benötigt und wird auch teilweise renoviert)
Pro:
super Therapeuten - tolles Konzept
Kontra:
viele Informationen für Alkoholiker
Krankheitsbild:
Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang bis Ende durchstrukturiert und dadurch manchmal etwas starr und nervig, aber wenn viele Menschen unter einem Dach wohnen ist dass notwendig. Das wichtigste ist, dass man seine Spielsucht einsieht und tatsächlich auf den Grund gehen möchte, denn es gibt kein Rezept dagegen und deshalb wird es auch jeder anders empfinden. Die Ausrichtung des Hauses ist größtenteils auf Alkoholiker ausgelegt - was in vielen Vorträgen der Schwerpunkt ist, aber es gibt viele Überschneidung vom Suchtgedächtnis und Verhalten eines Abhängigen. Der Haupttherapeut für Spieler ist Herr Kellner ein dickes Kompliment für seine Arbeit! Nachsichtig, redegewandt, kompetent, strategisch, konsequent sind wohl die Eigenschaften die Ihn am Beste beschreiben.
Nur wer Hilfe sucht und annimmt, der kann auch erfolgreich sein im Umgang mit seiner Krankheit.
Es kommt immer auf einen selbst an!
Ich war sehr zufrieden.

" Wieder Gesund nach 40 Jahren Abhängigkeit "

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur bestens zu empfehlen die Fachklinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Stationsarzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mir wurde geholfen, Suchtfrei zu Leben
Kontra:
Wochenend-Bestimmungen sollten lockerer werden
Krankheitsbild:
Benzoabhängigkeit, Ängste,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mai 2016 bis 01.September 2016 stätionär in dieser Klinik mit einen super Erfolg.
Die Therapien sind hochwertig und man hat genügend Zeit zum Ausspannen und Regenerieren. Ich wurde nach 40 Jahren "Benzoabhängigkeit" mit Erfolg therapiert. Meinen positiven Erfolg verdanke ich meinen Cheftherapeuten, sowohl gesundheitlich als beruflich. Erwähnen möchte ich auch noch die Therapeuten, eine Bereicherung für die Fachklinik Furth im Wald. Mein Motto war auch "für die Gesundheit bin ich selbst veranwortlich".

Horrorhaus

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibts nichts
Kontra:
man kann kränker nach Hause kommen als man dahin kommt
Krankheitsbild:
Dapressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat vor ein paar Monaten 5 lange Wochen wegen Depressionen in der Klinik verbracht. Selbst habe ich sie dort gebracht und bis heute kann ich mir das nicht verzeihen, dass ich sie auch dort gelassen habe.
Sauberkeit ist ein Fremdwort das man in der Klinik nicht kennt. Flur und Zimmer seeeehr verdreckt. Teppichbelege deren ursprüngliche Farbe man nicht mehr erkennen kann-so verdreckt sin sie. Wände die voll verschmiert sind, haben bestimmt seit 20-30 Jahren keine Farbe gesehen.
An dieser Stelle: schöne Grüße an Gesundheitsamt!!!

Dafür die Ärzte sind "spitze". Ein kurzes Gespräch und ein kurzer Blick in die Akte bei der Aufnahme hat dem Oberarzt gereicht um festzustellen, dass die behandelnde Ärzte seit zwei Jahren falsche Medikamente meiner Frau geben. Der Oberarzt hat sofort alle Medikamente geändert!
Ergebnis:
Sie ist nach Hause kränker gekommen als sie in die Klinik aufgenommen wurde. Die behandelnde Ärzte zuhause( drei)waren entsetzt über die Medikation in der Klinik. Meine Frau hat zwei Monate gebraucht um sich einigermaßen von der "Reha" zu erholen.
Sehr fragwürdig auch die Arbeitsmaßnahmen wie Dienst in der Caffeteria. Auf dem freiem Markt braucht man dafür ein Gesundheitszeugnis!
Oder Schwimmbadaufsicht! Manche können aber überhaupt nicht schwimmen geschweige das sie keine Rettungsschwimmer sind.
Therapien:
Ich hatte nicht den Eindruck, dass jemand meiner Frau richtig zugehört hat, dass man versucht hat ihr zu helfen. Viel wichtiger war für die Therapeuten ihren Aufenthalt so lange wie möglich zu verlängern. Sie war da nur eine Nummer.

Sehr gute Therapeuten! Das steht im Vordergrund

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hatte die Möglichkeit an ein paar persönlichen Baustellen zu arbeiten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich fühlte mich sehr gut medizinisch betreut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Gewisse Dinge könnte man für den Patienten einfacher machen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alles funktioniert)
Pro:
Es wird einem geholfen das Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen
Kontra:
Gelegntlich nervt die Bürokratie
Krankheitsbild:
Zwänge, Ängste, Depressionen, Abhängikeit
Erfahrungsbericht:

Nach einer gewissen Einlebezeit konnte ich mich sehr gut auf die verschiedenen Therapieanwendungen einlassen.

Die Therapien sind in dieser Klinik nocht ganz so engmaschig ausgeführt, wie man es von anderen Kliniken kennt. Man hat also zwischen den Einheiten immer etwas Zeit zum Ausspannen und Regenerieren.

Die Therapeuten sind ohne Ausnahme alle sehr um das Wohl der Patienten bemüht. Hervorzuheben ist, wie einfühlsam die Therapeuten sind, wenn es einem gerade sehr schlecht geht. Selbst der Klinik Chef, Herr Prof. Dr. Schüppel weiss über die einzelnen Patienten Bescheid und erkundigt sich nach dem Befinden, wenn man sich begegnet.

Es wird angeboten: Gruppengespräche, Einzelgespräche, Ergotherapie, Sporttherapie, Entspannung, Selbstsicherheit, Tiergestützte Therapie, informative Vorträge.

Die Therapie erfolgt in verschiedenen Gruppen, die je nach Indikation zusammengestellt werden. Es gibt z. B. auch reine Frauengruppen, bzw. einen Zimmertrakt nur für Frauen speziell für besondere Bedürfnisse.

Die Verpflegung ist meistens sehr gut. Es kann natürlich mal sein, dass etwas dabei ist, was dem individuellen Geschmack nicht so trifft, aber das ist wirklich selten der Fall.

Da es sich bei der Klinik Furth im Wald in erster Linie um eine Suchtklinik handelt, ist die Apstinenz ein großes Thema. Wer sich hier in die Behandlung gibt, muss sich darüber im KLaren sein, dass er mit bestimmten Gewohnheiten im Leben brechen muss.

Nun noch ein kleiner Hinweis. Das Haus ist inzwischen über 30 Jahre alt. Der KLinikträger ist bemüht, alles nach und nach zu renovieren. So wurde der Speisesaal gerade komplett neu gemacht, und das Schwimmbad bekommt gerade neue Filteranlagen. Es kann natürlich sein, dass ggf. ein noch nicht renovierter Teil in der Klinikanlage nich schön aussieht. Aber es ist alles funktionstüchtig.

Man ist für Sich und seine Gesundheit hier!!!

Wer nur herum meckert, verschliesst sich nur gegen eine erfolgreiche Therapie

1 Kommentar

ssmartkid am 22.07.2017

.......Ich zitiere Dich [noch ?] 'Gehirngewaschenen' (ich kenne dieses Phänomen aus eigenen etlichen Aufenthalten in Institutionen der milliardenschweren, Psychiatrie-Lobby-hörigen "Gold-Dukaten-Esel-Scheißer-Mafia"):

"Wer nur herum meckert, verschliesst sich nur gegen eine erfolgreiche Therapie."

Dies STIMMT NICHT !!!! - Denn: Wer "herum meckert" - evtl. auch "nur" - hat vielleicht bis wahrscheinlich bis zuweilen bis häufiger bis oft sicher (!) sehr triftige Gründe dafür; daß Du Dir - und (allen !) Anderen - dies so offenkundig selber "abschminkst" = verweigerst, ist ein schlimmer, menschenverachtender "Erfolg" (....) der lebenslangen, systemkonformen Stigmatisierungs-Unmenschen-Unterwürfigkeits-Propaganda; mal bitte (!) darüber nachdenken....... !!!! ;-o)

Sucht ist keine Schande,man muss etwas dagegen machen.

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Benzodiazipin-Abhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Fachklinik zur 100 prozentigen Weiterempfehlung.Hier hat man mir geholfen ein Leben ohne Suchtmittel zu leben. Ich bin darüber sehr froh, dass ich nach 40 Jahren "Benzodiazipin" Einnahme wieder ohne diese Tabletten im Leben zurecht komme.

16 Jahre trocken

Suchttherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1998/99   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholiker
Erfahrungsbericht:

Diese Erfahrungen in der Klinik sind für ein normales Leben Gold wert!

Sowas wie Dankbarkeit.

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1981   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (ne eins gibts nie)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (der uralte arzt war ein schrat aber gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Chance hingekommen zu sein
Kontra:
Mein 1.Essen - Lüngerl mit Semmelknödel
Krankheitsbild:
delirante Alkoholhalluzinose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war von april bis juli 1981 patient. es war für mich eine art wiedergeburt. ohne diesen aufenthalt würde ich heute nicht mehr leben. nach der therapie blieb mir wenig zeit für A.A. oder ähnliches und später brauchte ich es dann nicht mehr. ich bin bis zum heutigen tag ohne rückfall trocken, habe 1983, etwas verspätet von der Norm, ein Physikstudium an der Uni begonnen und ziemlich schnell erfolgreich abgeschlossen. nach einigen jahren bin ich dann auch nicht mehr zu diesen jahrestreffen, da ich in den einzelgruppen von anderen ehemaligen regelrecht angegriffen wurde, nur weil ich wahrheitsgemäß und wertungsfrei meine geschichte geschildert habe. anscheinend wird es von einzelnen "A.A. Leitern" oder ähnlichen selbsternannten "chefs" als häresie betrachtet, ohne eine Gruppe trotzdem trocken geblieben zu sein und das auch noch zu sagen. das einzige was mich damals erschreckt hat und bis zum heutigen tag meine einstellung zu sogenannten "psychologen" nachhaltig geprägt hat war das "gutachten" meiner damaligen Therapeutin, das durch den Fehler einer schlampigen Sprechstundenhilfe in meine Hände geriet. Wohl aus Wut und/oder verletztem Stolz in Folge meiner damaligen dämlichen renitenz und anmaßenden Verhaltens ihr gegenüber hat sie mir dadurch beinahe geschadet. Sie hatte mir trotzig bescheinigt, dass "...keine positive Prognose auf dauerhafte Abstinenz attestiert werden könne". Als zweites erschreckt mich bei der Lektüre verschiedener Kommentare die heutige "Nehmer - und Vollkasko-mentalität" einiger Patienten.

Für alkoholabhängige Singles geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Wenn man wirklich mit Suchtmitteln aufhören will geht das.
Kontra:
zu wenig und lasch ausgeführte Kontrollen. Zu dem unüberlegt durchgeführt.
Krankheitsbild:
Drogenkonsum, Depresionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Fachklinik Furth im Wald ist eine sehr schön,im Wald gelegene Suchtklinik. Leider ist die Klinik in die Jahre gekommen und dem entsprechend verwohnt. Der Fitnessraum, wenn man das überhaupt als solchen bezeichnen kann, ist sehr klein und schlecht belüftet. Auch die Geräte darin sind nicht mehr die besten. Das Personal ist sehr freundlich,aber nicht sehr hilfsbereit. Das Essen schmeckt, ist aber einfallslos und die Speisenzusammenstellung recht seltsam. Was die Zimmer und die Einrichtung betrifft war ich sprachlos. Teppichböden mit Flecken unbekannter Herkunft. Auf meine Bitte, bei dem Reinigungspersonal, nach einem Schampooniergerät (ich hätte mir den Zimmerboden selbst gereinigt), wurde mir gesagt: Es ist nicht erlaubt und die Flecken gehen nicht mehr raus. Ich habe darauf hin mit Glasrein und Schwamm die gröbsten Flecken selbst entfernt. Man merkt in dieser Klinik das es der Geschäftsleitung ( Johannisbad Gruppe ) nur um den schnellen Profit geht. Was sich auch bei dem Personal bemerkbar macht ( schlecht oder gar nicht geschult). Die Therapeuten sind sehr nett aber viel zu wenig. Was oft zu Ausfällen führt. Man kann viel für sich selbst tun und wird dabei teilweise gut unterstützt.

Warnung vor diesem "Gelddruck-Esel" von 'Gnaden' des Sozialsystems !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eindeutige, einseitige Profitorientierung der Klinik.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unfreundliches, oft "wurschtiges" Auftreten der Klinik-Bürokratie.)
Pro:
Recht gutes Essen; schöne Umgebung (Bayerischer Wald).
Kontra:
Sehr willkürliche und unterschiedliche Behandlung der PatientInnen.
Krankheitsbild:
Kombinierte Persönlichkeitsstörung mit emotional instabilen Zügen; Alkoholabhängigkeit.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es tut mir Leid, dies sagen zu müssen - und ich respektiere Alle, die aus ihrem Aufenthalt in "Furth im Wald" Gewinn gezogen haben, z. B. bis heute 'trocken' geblieben sind - , aber:

Diese Institution ist eine reine profitorientierte "Gewinn-Maximierungs-Anstalt" = "Gelddruck-Maschine" !!

Ich wurde z. B. systematisch gemobbt von einem Mitpatienten mitsamt seiner "Clique" (sowas war mir in meinem ganzen Leben noch nicht passiert, und ich bin absolut "wehrhaft" und keineswegs "wehleidig" !), was bis hin zu körperlichen Angriffen ging; das "interessierte" die Klinikleitung aber nicht, weil diese aus mir noch heute obskuren Gründen einen nachhaltigen "Narren gefressen" hatte an diesem Subjekt (und seinen "Spezln"). - Naja, war halt ein Privatpatient.

Vielmehr wäre ich (!) um ein Haar aus der Klinik "geflogen", weil dieser Mensch behauptet hatte, ich hätte das Türschloß seines Zimmers mit 'Sekundenkleber' (!!) manipuliert !!! - Idiotisch und absurd !!

Dieselbe Person tat sich u. A. in ihrer Bezugs- = Kleingruppe dadurch hervor, daß sie - völlig unkritisiert geschweige denn irgendwie behelligt - offene Drogenverherrlichung (!) betrieb, indem sie dort 'verlautbarte', daß sie zwar künftig nicht mehr 'trinken', aber nach wie vor Cannabis / Haschisch / Marihuana in ihrem weiteren Lebensverlauf konsumieren würde !

Es wurde allen PatientInnen außerdem strengstens (!) untersagt, sich im Aufenthaltsbereich im Erdgeschoß in Trainingsanzügen jedweder Art aufzuhalten - auch nicht in sauteuren Designer-Trainingsanzügen, die modemäßig keinerlei Rückschlüsse mehr auf die Eigenschaft als Trainingsanzüge zuließen !!

Dazu muß man wissen, daß fast im Tagesrhythmus Schulklassen (!) durch die Klinik geschleust wurden, die uns auch wie Zootiere 'begafften' und es teils nicht an verächtlichen / diskriminierenden Äußerungen 'fehlen' ließen !

Einem Mitpatienten wurde von seinem 'Arbeitgeber' im näheren Umkreis der Klinik "beschieden" - im Rahmen seiner 'Arbeitstherapie' = ......

1 Kommentar

ssmartkid am 27.09.2014

....... "Arbeitserprobung", daß er ja "kein Recht zu leben" (!!!) hätte !!

Mangels irgendeiner (!) Reaktion der Klinik überlegten einige Patienten ernsthaft, diesem "Stück Sch...." einen "kollektiven Besuch" abzustatten, um ihm mal "nahezubringen", WER wohl im Zweifelsfall "kein Recht zu leben" hat, wenn überhaupt !!

Nun, "müßig" zu sagen, daß diese Barbarei seitens der Klinik keinerlei Konsequenzen für diesen abartigen Menschen hatte, sondern er auch weiterhin (!) von der Fachklinik "fleißig" mit Gratis-Arbeitskräften "versorgt" wurde !!

Wobei dieses Subjekt sich ohnehin dadurch 'auszeichnete', daß er seinen von der Klinik zu ihm versklavten "Null-Euro-Job" - 'Negern' routinemäßig noch nicht mal - an einem ganzen langen Arbeitstag - auch nur 1 Tasse Kaffee anbot !

Unser derart säuisch gedemütigter Mitpatient durfte noch nicht einmal die Betriebsräume der Autowerkstatt - um die es sich handelte - betreten, sondern mußte sich auch in der Mittagspause jeweils auf dem Kfz-Hof "herumdrücken" !

Suchtkrank ist keine Schande, Schande ist nichts dagegen zu tun

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeutin Frau Meinzinger
Kontra:
einige wenige unfreundliche Mitarbeiterinnen in der Verwaltung
Krankheitsbild:
Suchtkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Angebot ist sehr groß und wenn jemand nichts für sich, für seine Suchtkrankheit und seiner Gesundheit tun möchte, sollte Zuhause bleiben, Die Angebote sind zu 80% alle freiwillig und ich selbst habe viele dieser freiwilligen und kostenlosen Angebote sehr sehr gerne angenommen, und es war für mich ein großer Gewinn und eine gute Bereicherung. War 15 Wochen in dieser Klinik, zuvor Bluthochdruck, starker Schnarcher, starker Raucher, hohes Übergewicht, Atemnot bei kleinsten Anstrengungen, körperlich mehr oder weniger ein Frack, Blutwerte schlimmer sie nicht sein konnten, Psyche tief im Keller, kein Selbstwertgefühl mehr, und vieles mehr, alles dieses ist heute nach 15 Wochen anders, ich kenne diese Probleme heute nicht mehr. Mit der sehr guten Ernährungsberaterin erlangte ich Gewichtsabnahme 24 kg, Blutdruck hat sich normalisiert, kein Schnarchen mehr, bin sportlich Fit gemacht worden durch die guten Sport-Therapeuten, keine Atemnot mehr, Rauchen aufgegeben u.v.m. Durch meine sehr gute Therapeutin Frau Meinzinger ist mein Selbstwertgefühl wieder gekommen, habe in meiner Psycha mein ICH wieder gefunden und habe wieder neue Lebensfreude, Blutwerte sind heute alle im Normalbereich, habe den Sinn dieser REHA nicht nur Verstanden, sondern auch umgesetzt und da ich hier kein Buch schreiben möchte, kurzum, jede und jeder Patient hat hier eine einmalige Chance aus seinem Leben wieder etwas zu machen, Nörgler sind hier fehl am Platz, hier es nur um eines geht, Du alleine hast es in deiner Hand, du alleine bist für dein Leben verantwortlich. Suchtkrank zu sein ist keine Schande, jedoch ist es eine Schande, wenn du nichts dagegen tust, hier hast du die Möglichkeit, ich habe es mit Erfolg getan und bin vollstens zufrieden und kann diese Klinik nur weiter empfehlen. Diejenigen die hier eine schlechte Bewertung abgegeben haben, haben den Sinn dieser REHA nicht verstanden und glauben wirklich die REHA für jemanden anderes machen zu müssen, deine REHA machst DU allein nur für DICH

Kein HOTEL

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Küche
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Jeder Patient muss diesen Cafeterriadienst absolvieren. Egal ob sie Schuppenflechte haben oder husten und Kuchen anfassen dürfen ohne dass irgenjemand ein Gesundheitszeugnis gesehen hat. Scheinbar kenne ich mich mit diesen Gesetzen nicht aus und das ist alles erlaubt. Sonst kann man das nicht einfach so befürworten.
ERGOTHERAPIE: Man braucht eine Menge eigener Ideen, die Ergotherapeutin ist meist mit schriftlichen und privaten Sachen beschäftigt und wenn man eine Frage oder eine Bitte hat scheint es schon zu viel. Aber es sind viele Materialien vorhanden, und man weiss, wie man damit umgeht.TIPP: Mehr Umgang mit den Patienten, auch wenn`s schwerfällt.
SPORTTHERAPEUTEN: Bleibt so, wie Ihr seid. Klasse
MASSAGE: Ihr da unten im Keller habt die AR...Karte gezogen. Deshalb öfter mal nach oben an die frische Luft. Dann seid Ihr auch wieder freundlicher.....????!!!! Es war richtig traurig bei euch da unten.

FAZIT: Diese Klinik ist nicht schlimm, wenn man den Alkohol loswerden will. Ich habe es geschafft!
Erwartet KEIN HOTEL .

Ehrlich währt am längsten

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Küche, Mithilfe im Haus
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

EMPFANG: freundlich
sogenannte Patenschaft: da war der freundliche Empfang schon wieder vergessen. Die " Patin " war eher mit Rauchen und männlichen Mitbewohnern beschäftigt, so dass ich mich überall selbst informiert habe, was letztendlich viel besser war und ich im Nachhinein nicht als sooo schlimm empfunden habe.
SAUBERKEIT: Die Sauna war ( ist ? ) an Schmutzigkeit nicht zu übertreffen. Da wird geraucht und einige Mitbewohner haben anscheinend noch nie eine richtige Sauna besucht ( Aufguss alle 5 Minuten, alles unter Wasser stehend etc. Horrorsauna kann ich nur sagen )
ZIMMER: ganz in Ordnung. Doppelzimmer nur o.k. wenn man eine erträgliche Mitbewohnerin hat. Hatte leider das Pech eine ständig stinkende und rauchende und Schmutz hinterlassende " Kameradin " zu haben, die mich ständig mit ihren Problemen genervt hat, so dass ich mich auf meine eigenen gar nicht mehr so konzentrieren konnte.
THERAPEUTEN: Alle sehr nett, einfühlsam und kompetent.
SPORT INNERHALB DES HAUSES: Schwimmbad super. Sporttherapeuten auch. Nur der Fitnessraum hat seinen Namen nicht verdient.Turnhalle ok.
THERAPEUTHEN insgesamt: kompetent und einfühlsam auch gegenüber schwierigen Patienten.
ÄRZTE und PFLEGEPERSONAL- Teilweise sehr überheblich und unfreundlich. Hoffe das hat sich inzwischen geändert.
KÜCHE: Jeden Tag morgens und abends keine Abwechslung und keine Ideen für etwas Neues. Diätassistentin könnte noch viel mehr lernen, wenn sie es zuliesse. Köche fühlen sich wie die Götter in weiss und sind betriebsblind. Bin selbst Köchin und Ernährungsberaterin. Auf freundlich gemeinte Anregungungen wird mit einer hilflosen Arroganz reagiert.
MITHILFE IM HAUS: Ich weiss bis heute nicht, ob das ein Teil der Therapie sein soll. Wenn ja, geht diese Rechnung nicht auf da viele der Patienten sehr unsauber putzen, was sich im Haus auch bemerkbar macht. Es liegt nun mal leider nicht jedem. Wenn nicht richtig geputzt wird, wird auch vo Personal nicht weitergeputzt., so dass der Verdacht besteht, Personal zu sparen oder kann mir einer sagen dass diese Art von " Therapie " für ihn nützlich war. ??!!
Ebenso das " MUST WORK " in der sog. Cafeterria wo der Kaffee aus der Maschine teuer zu bezahlen ist und es keine Alternative gibt für Patienten, die finanziell nicht dazu in der Lage sind, sich solch einen teuren Kaffee zu leisten.Wer rechnen kann, weiss wie sich damit die Klinik bereichert!!!??? Transparenz wäre da angesagt. Jeder Patient muss diesen Cafeteriad

Der Wille zählt!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Therapeutinnen
Kontra:
Die "Bürokratie" (Jumbobogen, die vielen Formulare ausfüllen etc.)
Krankheitsbild:
Alkohol und Depris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nunja, es war an der Zeit, dass ich endlich mal "Nägel mit Köpfen" machte und mich wegen meines massiven Alkoholproblems in die Klinik einweisen ließ. -Ja, es war freiwillig!- Und ich finde, dass diese Therapie ein JEDER freiwillig machen sollte.

Am Anfang der Therapie war ich etwas gereizt und nervös, weil ich mich nur schlecht an die Verhaltensregeln gewöhnen wollte und dieses Ausgefülle von verschiedenen Formularen hasste. Aber spätestens nach 4 Wochen fühlte ich mich "gut beherbergt". Der Verzicht des Alkohols stand bei MIR nicht mehr im Mittelpunkt, sondern viel mehr die Gestaltung meinens "tockenen" Lebens.
Die Unterstützung hierbei hatte ich von meinen Bezugstherapeutinnen Frau S. und Frau R. und nicht zu vergessen die Sporttherapeutin Frau F.,die mir auch in brenzligen Situationen mutig und hilfreich zur Seite standen, denn ich war oft schon ein schwieriger "Fall".

Es war auch für mich eine gewöhnungsbedürftige Zeit in der Klinik, die ich aber mit den gegebenen Mitteln prima gemeistert habe und dank der Theraputinnen bis heute abstinent lebe. Ich kann nur jedem raten, packts an!!! Machts FREIWILLIG und geht in euch, entwickelt viel Eigeninitiative und so werdet ihr sehr gerne an die Zeit in FURTH IM WALD zurückdenken!

Therapie ist harte Arbeit, mit Hochs und Tiefs, aber es lohnt sich immer!!! Zumindest ist jeder ernsthafte Versuch ein Schritt in ein "sauberes Leben". Wartet nicht zu lange mit eurem Entschluss, in die Fachklinik Furth im Wald zu gehen, denn die Therapiewarteliste ist lang.

Krankheit

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medikamente
Kontra:
schlechter Überblick
Krankheitsbild:
Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

gut Essen gute Therapeuten
Medizinische Versorgung könnte besser sein.
Alles andere fand ich gut .

Der erste Eindruck ist immer der richtige

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht Therapiegerecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gibt keine Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange wartezeiten)
Pro:
gar nix
Kontra:
überhaupt nix
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muß sagen,der erste Eindruck ist immer der richtige.Jeder der da freiwillig hingeht ist selber schuld,wenn er noch kränker nach hause kommt. So etwas habe ich noch nicht erlebt,da war es in der JVA ja noch sauberer,auch mit der Tagesabläufen ist das so ne Sache,man soll 20 mal Wassertreten in einen kleinen Becken,wo tote ausgeblutete Mäuse drinliegen,von einer Dame aus der Station entfernt werden und nicht mal das Blut weggewischt bzw.desinfiziert wird,aber Waqssertreten ist ja ein muss,und alle fragen sich wieso so viele krank da sind!Spielsüchtige,die kontrolliert Alkohol trinken dürfen und ins nahe gelegene Casino gehen dürfen,also da frag ich mich,ob ich ad richtig bin.Nur zum Blutdruckmessen braucht man eine Ärztliche Verordnung,wenn man Husten hat bekommt man Nasentropfen und lauter so´n Sch....! ich kann nur jeden davon abraten,obwohl ich auch ein paar sehr gute Freunde gewann,wozu ich noch sagen muss,das es auf jeden Fall ungeeignet ist ,der micht russisch,rumänisch oder dergleichen kann !!!! Es bleibt nur noch eins zu sagen "GEHT DA NICHT HIN!!!

leben neu erleben

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gelernt zu haben, mich meinen mitmenschen mitzuteilen
Kontra:
für die , die an allem was zu meckern haben
Krankheitsbild:
alkoholabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war selbst patientin 2004 und kann nur gutes über die klinik berichten. angefangen von den therapeuten bis hin zu den ärtzen, die alle sehr gut waren. ich wußte nicht was auf mich zu kam und dachte 16 wochen schaffe ich nie. die ersten 2 wochen kontaktverbot fielen mir trotzdem nicht schwer, da man dank der gruppen immer wieder etwas zu tun hatte. ich war die einzige frau in meiner gruppe, wurde aber gut aufgenommen und fühlte mich dann auch sehr wohl. über das gemecker, die zimmer selbst sauber machen zu müssen kann ich nur lächeln, denn was ist dabei verantwortung für sein eigenes zimmer zu haben? und das man am anfang zu 2. im zimmer ist, darüber war ich ganz froh, so ist man wenigstens nicht alleine. die schwimm und cafeteriadienste waren eine gute sache, und ich denke das hat auch alles seinen sinn warum das dort so gemacht wird. ich habe die spaziergänge in der gruppe sehr genossen, denn als süchtiger vergisst man schnell auf die kleinen dinge im leben zu achten, wie den sonnenschein, das zwitschern der vögel, das rauschen der bäume oder das plätschern eines baches. auch wenn es zu den esenszeiten beim einlass gedränge gab, mußte doch wohl nie einer hungrig vom tisch gehen oder? geschmeckt hat es immer gut, auch wenn die geschmäcker verschieden sind findet sich immer etwas. es sollte sich auch jeder darüber im klaren sein das eine therapie mit regeln und aufgaben verbunden ist, an die man sich halten muß. und wenn jemand zu spät kommt, wird es wohl beim 1. mal nicht gleich einen verweis geben. ich habe dort nette menschen kennengelernt mit denen ich heute noch in kontakt stehe und möchte dies zeit, auch wenn es manchmal nicht so leicht war, niemals missen. dank der therapie bin ich seit 10 jahren abstinent und bin froh diese chance wahr genommen zu haben.

1 Kommentar

Goy am 28.04.2017

Hallo,
ich kann mich dem nur anschließen, war 2003 stationär in der Klinik und denke heute immer noch gerne an die zeit zurück ~ gehe auch reglmäßig (wenn möglich) zu den jahrestreffen... kann die Klinik nur weiterempfehlen!!!

mein Erfahrungsbericht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts vorhanden
Kontra:
muss fast alles gezahlt werden
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Wochen hier zu Reha hier mein Erfahrungsbericht:
Gesamteindruck vom Haus: nicht im besten Zustand
Sauberkeit: Hygiene nicht zum besten Zimmer müssen vom Patienten sauber gehalten werden sehr fraglich denn ein Patient kann ein Zimmer nicht so hygienisch sauber halten wie eine Fachkraft Beispiel Fensterbänke der Staub Fingerdick hoch
Größe des Zimmers : für zwei Personen gerade noch akzeptapel
UG der Zimmer gleichen einer Seite der Zimmerunterbringung eines Kellerlochs ohne Aussicht und Sonneneinstrahlung
Austattung des Aufenthaltsraum Caffetheria sehr primitiv eingerichtet und werden durch Patienten betreut
Unterhaltungmöglichkeiten sind vorhanden aber nur durch Entgeld ( Kegelbahn, Gesellschaftsspiel usw )
Allgemeine Betreuung: Mangelhaft
Verpflegung: Frühstück und Abendessen ok aber Mittagstisch nicht abwechslungsreich und lieblos vom Personal serviert.
Ärztliche Betreuung: Mangelhaft und manchmal unqualifiziert persönlicher Kontakt kaum vorhanden.
Organsisation zeitweise zufriedenstellend bis mangelhaft
Arztvorträge werden meist trocken vorgetragen.
Betreuerin: sehr unhöflich und grenzt manchmal an menschlichen Grundrechten.
Zimmerdurchsuchungen sind an der Tagesordnung da fühlt man sich wie im Knast 14 tägige Kontaksperre und Handyverbot in den ersten 14 Tagen sehr überholt nicht mehr zeitgemäss wie auch der Umgang mit dem Tv keiner im Zimmer nur Gemeinschaftsraum mit einer Sendung pro Tag
Seid wann müssen in einer Klinik Patienten arbeiten verrichten die normal Hauspersonal ausüben müssten. Beispiel (Hausgänge staubsaugen, Laub zusammen rechnen, Küchendienst und Schwimmbadaufsicht das müssen auch Nichtschwimmer verrichten obwohl ein Schild vorhanden ist Zutritt nur für Schwimmer
Bei Nichteinhaldung einer Regel wird sofort bestraft wie zu spät kommen und nichterscheinung beim Morgentreff mit Ausgangsverbot od verweis
Ich würde diese Klinik nicht für Patienten mit Depressionen empfehlen da meist keine therapien sondern überwiegend Sucht

Mein Erfahrungsbericht über Furth im Wald

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Abreisetag
Kontra:
Der Anreisetag
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Lebensgefährden in dieser Reha ein paar mal besucht das was ich gesehen habe hat mich stellenweise sehr schockiert. Mein Lebensgefährde war hier zur Reha gekommen wegen Depressionen. Aber die Therapien dazu fehlanzeige, denn er wurde in einer Gruppe eingeteilt mit Menschen die Suchtprobleme hatten wie Alkohol und Drogen. Ständig wurde er in den Therapien mit Alkohol und Drogen konfrontiert. Nicht förderlich diese Masnahmen. Dann war ich auch über die Zimmer sehr erschrocken klar sollen die Patienten ordnung halten worüber auch nichts einzuwenden ist aber es wäre dringend erforderlich mindestens alle 2 Wochen eine erfahrene Kraft einzusetzen die die Zimmer mal gründlich putzt und regelmässig desinfiziert was für die Gesundheit der Patienten sehr nützlich wäre. Was ich an den Fensterbrettern gesehen habe spottet jeder Beschreibung Staub Fingerdick hoch nicht gut. Was mich auch erschrocken hat ist die Einrichtung der Zimmer. Freundlichkeit in den Räumen sieht anders aus. Fernseher im Zimmer fehlanzeige. Nur Gemeindschaftsraum sehr überholt und die Masnahme nur eine Sendung pro Tag und einmal in der Woche Fernsehverbot das ist nicht mehr Zeitgemäß. Erwarte keine Luxuseinrichtung! Auch die Masnahmen Handyverbot Ausgehverbot in den ersten 14 Tagen sind für mich sehr fragwürtig vor allen Dingen für Patienten die mit Alkohol und Drogen nichts zu tun haben oder abgeschlossen haben. Mehr Vertrauen von Seitens des Personals wäre sehr hilfreich und wünschenswert. Über das Essen gibt es folgendes zu berichten. Das Frühstück ist sehr reichlich wie das Abendessen. ZumAbendessen wäre mal mehr Abwechslung wünschenswert. Über das Mittagessen ist zu sagen das das Salatbüffet sehr groß ist aber die warmen Speisen meistens nicht geniesbar sind und über die Abwechslung muss auch mal gesprochen werden.Denn das ist einfach zu wenig. Was ich auch nicht gut finde das die Patienten sogenannte Gemeinschaftsarbeiten leisten sollen. Beispiel: Im Hallenbad sollen Patienten Schwimmaufsicht leisten obwohl sie nicht schwimmen können sehr fragwürtig diese Maßnahme denn wie soll ein Nichtschwimmer einen verletzten vom Wasser rausziehen oder wenn ein Patient einen Herzinfarkt bekommen würde?? Ich kann dies so berichten da dies meinen Lebensgefährden passiert ist denn e

1 Kommentar

Cora67 am 03.11.2013

Ich kann dies so berichten da dies meinen Lebensgefährden passiert ist denn er kann nicht schwimmen. Oder das die Patienten Laub zusammenrechnen sollen oder regelmässig den Flour usw sauber machen sollen. Über die Öffnungszeiten des Kios viel zu wenig. Ich finde auch das nicht richtig das die Patienten keine Getränke wie Minerallwasser nicht gestellt bekommen sondern das dies alles aus eigener Tasche gezahlt werden muss. Mein Fazit ist das diese Reha für Suchtkranke evtl das richtige ist aber für Patienten mit Depressionen nicht zu empfehlen ist

Immer nur gemecker

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Therapeuten
Kontra:
Gebäude etwas älter
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun von März bis Juli 2013 in dieser Klinik und ich kann nur gutes über die Therapie berichten.
Einige die eine Bewertung abgeben haben nicht verstanden was Therapie ist!
Klar, das Gebäude ist schon älter und das Essen ist mal gut und mal weniger gut, aber alles in allem gesehen geht es um die Therapie, nicht um Luxus!
Und jeder Therapeut war absolut bemüht zu HELFEN.
Therapie macht der Patient und nicht das aussenrum und man kann wenn man wirklich möchte dort Therapie machen.
Ecken und kanten gibt es überall, aber die Welt ging davon nicht unter.Ich habe für mich das beste daraus gemacht und nur darauf kommt es an.

Traut Euch Geht hin und holt euch Hilfe.Dort seit Ihr in guten Händen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Polytox,Alkoholiker,Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Gebäude ist zwar schon etwas älter,daher nicht mehr auf den neuesten Stand. Dafür ist das Essen sehr gut, immer drei verschiedene Gerichte, super Salattheke,reichlich. Therapeuten,Ärzte,Pflege sehr entgegenkommend,hilfsbereit,nett. War 16 Wochen dort die Zeit ist wie im Flug vorbei gegangen .schönes Schwimmbad ,Sauna.Gutes Physiotherapie Team von denen mann sich gut durchkneten lassen kann . Stangenbäder, Lymphdrenage,Fango,Fußpflege und Krankengymnastik vorhanden. Ergotherapie leider nicht so super ausgestattet . Dafür ist die Frau Feißtel eine sehr gute Ergotherapeutin ,die auch mal gern ein Späschen mitmacht. Der Herr Spieler ist ein sehr guter Suchttherapeut. Psychosomatik Abteilung ist ein Neubau. Dadurch daß die Patienten in Gruppen mit ca.12 Leuten aufgeteilt ist stört auch die Größe der Einrichtung nicht.Jeder der über diese Therapie mekert ist eine Kostenzusage der LVA nicht wert. Ich würde sofort wieder 16 Wochen machen

Erfahrung als ehemaliger Patient

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Theraphie
Kontra:
Die Vorträge
Krankheitsbild:
Alkoholabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gut bei Einzelgesprächen kein Zeitdruck keine Fliessbandabfertigung sehr gut die Sozialtherapheuten haben mir sehr geholfen dem unfähigen Jobcenter Druck zu machen damit endlich Geld kommt Die Vorträge langweilig wiederholen sich ständig in 16 Wochen immer wieder ein und das selbe Thema Therapheuten bisschen hinterm Mond decken Berlin liegt gleich um die Ecke Zimmer bräuchten mal neue Matratzen waren schon ziemlich durchgelegen Abendessen immer das selbe.

Die beste Entscheidung meines Lebens

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Bezugstherapeutin plus die Vertretung
Kontra:
Krankheitsbild:
Suchttherapie und Traumatabewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom Sommer bis zum Winter in Behandlung.Es ist eine Klinik mit sehr kompetenten Mitarbeitern die mir geholfen haben meine Sucht und mein Handeln zu verstehen!Wichtig finde ich es keine Wunder zu erwarten oder alles in die Hände der Mitarbeiter zu legen denn es ist harte Arbeit die man leistet wenn es einem ernst ist!Die Klinik ist sehr gut ausgestattet.Die Kontaktsperre kann man also sehr gut für sich und seine Freizeit nutzen.Da es meine 1.Therapie war kann ich nur von Furth reden!Aber ich bin mir sicher das es die beste Entscheidung in meinem Fall war!GROßES DANKe an das gesamte Team der Fachklinik besonders an meine Bezugstherapeutin und hiermit auch ein etwas verspätetes Frohes neues Jahr das ich nüchtern begonnen habe :)
Grüße aus München
L.T.

Bitte nicht als Sucht- UND Psychopatient hingehen (sog. Doppeldiagnostik)

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht- und Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Leute,
bitte NICHT mit Doppeldiagnostik behandeln lassen! Ich selbst bin gestern aus dieser Anstalt raus und war dort mit Suchtproblemen Alkohol und Drogen/Medikamente UND Depressionen, Angstzuständen usw. dort.
Zusammenfassung: Sehr junge "Teilzeittherapeuten", kein Bezug für Gespräche möglich, da total unterbesetzt und ständig irgendwelche anderen Therapeuten da, Haus unhygienisch, viele mit Beschluss da, keine regelmäßigen Kontrollen, durch die 5km entfernte Tschechei werden Drogen usw. konsumiert. Die Patienten dürfen nach mehreren Rückfällen (auch harte DROGEN) munter dableiben und weiterfeiern! Beschwerden werden überhört, man wird behandelt wie ein Irrer, den man nicht für voll nehmen braucht! Die Suchtvorträge und einige Therapeuten sind allerdings super, Psychosomatik absolute Katastrophe!

Bitte bitte NICHT in diese Klinik gehen, ich bin völlig kaputt wieder rausgekommen (nach 4 Monaten!!!).

2 Kommentare

Günni42 am 06.04.2013

Dich haben sie bestimmt wegen Rückfall entlassen .Tschechien ist gar kein Problem ,brauchst ja nichts nehmen,und so leicht bekommst auch nichts ,da musst schon danach fragen.Wer hat da gefeiert bestimmt du . Hört nicht auf den.

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EINE GESUNDUNG KANN NUR IM KOPF STATTFINDEN

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Meine Therapeutin
Kontra:
Nichts negatives
Krankheitsbild:
alkohol u. depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich verstehe nicht, was die Leute, die in eine Suchtklinik gehen, erwarten, ein 5 Sterne Hotel.
Ich war 2012 in der Klinik und ich kann für mich sagen, es war meine Rettung, ich war alkoholabhängig und depressiv.
Die ausgangssperre und das handyverbot in den ersten 14 Tagen ist sehr sinnvoll, man muss sich mit sich selber beschäftigen und über die vergangenheit nachdenken einfach mal aufarbeiten, auch das ist sehr wichtig. Ich habe viel in den sucht-u.med.vorträgen gelernt, wieviel schaden alkoholmissbrauch in den organen anrichten kann. Meine Therapeutin Fr.Schmid war super, sie ist sehr kompetent und hat sofort meine probleme erkannt und mit mir gearbeitet. Man spürt sie will einem unbedingt helfen, ich habe schon mit einigen therapeuten, zwecks meinem problem gearbeitet, aber aus erfahrung kann ich sagen, dass sie am angagiertesten war. (Für mich war sie meine RETTUNG). ich habe viel an mir gearbeitet, nur so kann eine erfolgreiche gesundung eintreten, es muss im kopf statt finden! ich habe von einigen patienten mitbekommen, dass sie sich mit allem unnützen beschäftigen, mal passt ihnen dies nicht, mal das nicht, lästern über andere, aber mit sich selber und ihren problemen beschäftigen sie sich nicht, da kann ein therapeut versuchen was er will, es hilft nichts. Ich kann nur jedem empfehlen, sich mit sich und seinem problem zu beschäftigen, dann klappt auch der entzug und das weitere ALKOHOLFREIE LEBEN .

Empfehlung der Fachklinik Furth i. Wald

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachpersonal / Therapeuten 1a . Ich habe mich hier gut aufgehoben gefühlt und bin mit meinem Therapieverlauf zufrieden.
Küche hatte reichaltige Auswahl für jedermann. Gute Freizeitangebote.

Fortsetzung zu: Nie wieder nach Furth

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fortsetzung:
Ich wurde vom Personal nicht darauf aufmerksam gemacht, dass ich verschiedene Therapien, wie "Wahlsport" selbständig hätte besuchen können. Diese Aufklärung wird Patienten überlassen, die als "Paten" fungieren. Meinen "Pate" sah ich leider nur kurz bei einem Rundgang am Aufnahmetag durch die ziemlich herabgekommenen Räumlichkeiten der Klinik und später nur kurz beim Essen. Die allermeisten Infos musste ich mir selbst zusammen suchen, wobei eben einiges leider verborgen blieb.
Mein Zimmer lag in der Nähe des Ausganges zu einem Raucher-Treffpunkt, so dass ich bis tief in die Nacht sehr schön die Gespräche der Patienten mitverfolgen konnte. Auch das Türenknallen in dem sehr hellhörigen Gebäude (Husten der zahlreich Erkältungserkrankten z.B. war des Nachts über mehrere Zimmer hinweg bestens hörbar) sorgte dafür, dass ich nach den ersten schlaflosen Nächten freiwillig Schlafmittel einnahm.
Zu den Mahlzeiten bildete sich vor dem Eingang zum Speisesaal eine Menschentraube von überwiegend jungen, kräftigen Patienten, die sofort auf das Kommando (Einschalten der Beleuchtung) losspurteten und dann lange Schlangen vor den Ausgabestellen und den Selbstbedienungstheken bildeten. Die etwas besser genießbaren Wurst-, Käse- und Brotsorten aus dem Tag für Tag gleichen Sortiment waren für weniger schnelle Patienten dann leider nicht mehr zu haben. Auch das Vordrängeln von Patienten, vornehmlich aus der zahlenmäßig starken Gruppe mit Migrationshintergrund, die in der Suchtabteilung fremdsprachlich behandelt wird, gehörte mit zum Patientenalltag. Auch die Geräuschkulisse im voll besetzten Speisesaal und in der oftmals überfüllten so genannten Cafeteria war teilweise so belastend, dass oft nur noch die Flucht blieb.
Es bleibt noch zu erwähnen, dass in dieser Klinik die Patienten fast alle möglichen Arbeiten zu übernehmen haben. Dies wird Hausdienst, bzw. Arbeitstherapie genannt. Dazu gehört z.B. das Putzen der Treppen und Flure, Abwischen von Türen usw. auf der Aufnahmestation, die auch als Isolierstation der zahlreich Durchfallerkrankten diente (Noro-Virus). Schwimmbadaufsicht, Schnee schippen, Streudienst, Cafeteriadienst mit Kuchenverkauf.
Erkältungskrankheiten verbreiteten sich u.a. durch die unhygienischen Selbstbedienungstheken sehr schnell.

5 Kommentare

Furth am 05.03.2012

Die Essensdauer liegt zwischen 1 und 1 1/2 Stunden. Es ist also nicht notwendig zu Beginn der Mahlzeiten in den Speisesaal zu rennen.
Von allen Speisen ist reichlich vorhanden und es wird entweder selbstständig oder auf Nachfrage beim Küchenpersonal wieder nachgefüllt.
Beim Mittagessen kann zwischen drei verschiedenen Gerichten gewählt werden. Dazu gehören ein Vollkost,ein leichte Kost und ein vegetarisches Menü. Ein gewisser Geräuschpegel lässt sich bei ca. 220 Patienten leider nicht vermeiden aber wer es ruhiger mag der kommt einfach nicht gleich zu Beginn der Mahlzeiten.
Beim Frühstück und Abendessen gibt es ein reichhaltiges Buffet mit im Wechsel ca. 40 - 50 verschiedenen Wurst und mindestens 30 verschiedenen Käsesorten. Dazu gehört auch ein Angebot von mageren Produkten und Wurstsorten ohne Schweinefleisch.
Für die Gewährleistung der Hygiene werden für das Buffet Zangen, Schöpflöffel, etc. verwendet. Diese finden leider nicht bei Jedermann Verwendung. Dies kannn auch in keinem Hotel oder bei anderen Buffets gewährleistet werden.

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Nie wieder nach Furth im Wald, außer zum Kaffeetrinken

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
viel Freizeit
Kontra:
der Patient ist dort nur eine Nummer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vier lange Wochen verbrachte ich Anfang 2012 in der Fachklinik.
Mein Ziel, eine objektive Bewertung meiner Leistungsfähigkeit für die Rentenversicherung zu erhalten, konnte ich leider nicht erreichen. Der Oberarzt begrüßte mich nach einer guten Woche zu einem 10-Minuten-Termin mit den Worten, wie ich wohl darauf käme, nicht mehr arbeiten zu können. Dass ich in meinem zuletzt ausgeübten Beruf zu 100% leistungsgemindert bin, gestand er mir großzügig zu, denn das löst ja noch keinerlei Verpflichtung für die Rentenversicherung aus, seitdem diese unselige Erwerbsminderungsrente eingeführt wurde. Hiernach war ich "selbstverständlich" für einfache bis mittelschwere Arbeiten nach Ansicht dieses Oberarztes vollschichtig einsetzbar. Auch dass ich als "sofort arbeitsfähig" entlassen werden würde, teilte mir dieser Herr mit: "Ja, was glauben Sie denn? Wir können nur Patienten mit schwersten Krankheiten im Krankenzustand entlassen..."
Bravo, Herr Oberarzt, Sie haben sich um die Finanzen der Kranken- und Rentenversicherung verdient gemacht!
Mein Hausarzt jedoch, den ich am Tag nach der Entlassung aufsuchte, schlug - bildlich gesehen - angesichts der knapp 10 Entlassungsdiagnosen, von denen mindestens die Hälfte davon für sich alleine gesehen, eine Krankschreibung rechtfertigte, die Hände über den Kopf zusammen und schrieb mich sofort weiterhin krank! So viel zur medizinischen Kompetenz in dieser Fachklinik.
Der junge psychologische Therapeut gab sich in Gruppen- und Einzeltherapie (insgesamt vier Stunden die Woche) alle Mühe, aber konnte in der kurzen Zeit kaum in meiner Problematik vordringen. Allerdings schlug er eine Verlängerung von zweimal vier Wochen vor, was ich aber angesichts der Erfahrung mit dem Oberarzt ablehnen musste. Diese angestrebte Verlängerung wurde auch vom Oberarzt und der behandelnden Assistenzärztin befürwortet. Seltsam, bei einem derart "gesunden" Menschen wie mir, der vollschichtig sofort arbeitsfähig einsetzbar sein soll, nicht wahr?
Ergo-Therapie, die Methode überhaupt, mit der man die Leistungsfähigkeit beurteilen kann, erhielt ich überhaupt nicht!
Fortsetzung folgt.

Für Patienten eine Zumutung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Der Abreisetag
Kontra:
Das Haus an sich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Will man es kurz zusammenfassen, klänge das wohl so:
Die Unterbringung erfolgte im ehemaligen Kellergeschoß, mit dem entsprechenden kryptischen Ambiente latenter Dunkelheit, schlecht gestrichenen metallischen Türen und alten, aus der Wand ragenden Elektronikkabeln.
Doppelzimmer aus alten Presspanplatten im 60er Jahre-Stil, altbeige bis grausiggrau.
Nervender Zimmerspetzl mit lauter Schnarche, sich wiederholender Leidensleier und 24 Stunden Radio-Gesabber.
Sternförmig angelegter Bau mit dem Flair eines ehemaligen Hochsicherheits-Gefängnisses. Verlaufen garantiert!
Lieblos alte Holzstühle und Tische, die um eine ebenfalls lieblose Vitrine zusammengelegter Wurstsorten, auf farblosem PVC-Boden stehen.
Teils schon isolierte Abteilungen für ehemalige Frauen aus gewalttätigen Lebensgemeinschaften, zu denen der Zugang strengstens untersagt und in ärmelloser Bekleidung der Männer erst gar nicht gestattet ist.
Tätowierte Straftäter mit Therapieauflage, die einen gern mal beim Essenholen unsanft aus der Reihe schieben, wenn's mal nicht ganz so schnell vorangeht.
Extraabteilung für Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien. Da getraut sich ohnehin keiner näher als 20 Meter vor deren Tür.
Eine Therapeutin, die die 30 noch nicht erreicht hat und sich einbildet, sie hätte es im Kreuz, ein Mannsbild mit Langzeitsuchtproblematik in den Griff zu bekommen.
Unfreundliche Hausmütterchen als Co-Therapeuten und beleidigte Leitende, die es nicht verknusen können, wenn man an Ihrem Sanctum krittelt.
Das Gelände nicht verlassen dürfen, die längst überholte Kontaktsperrrenregelung und unsinnige, wenn nicht gar entwürdigende Bestrafungsmaßnahmen.
Der Anspruch einer psychosomatischen Klinik ist schlechthin verfehlt. Kein klares Behandlungskonzept für Angst/Panik, Ess- und depressive Störungen. Kein angemessenes Setting mit Übungszeiten etc.
Alles in Einem ist Furth i. Wald eine gewinnbringende Geldmaschinerie für deren Betreiber und für Patienten eine entwürdigende Herberge im Stile einer Strafanstalt.
Wenn man dann noch latent-psychotische Mitpatienten ertragen muß, die den ganzen Tag Bach's "Ave Maria" aus dem Fenster brüllen, dann ist es an der Zeit, dieses gastliche Haus auf Nimmerwiedersehen zu verlassen.
Daran ändern auch Vorträge von Herrn Drewermann nichts!
R.R.

Äußerst positiv,eigene Mitarbeit nötig !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten,Essen,Lage,Sport,Gruppen
Kontra:
Warum etwas zu meckern suchen ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

25 Jahre Exzess Alkohol-und Tablettensucht plus die damit verbundenen psychischen Krankheiten,das war ich,ein völlig hoffnungsloses Wrack! In München-Haar hatte ich schon einen gewissen Status,war regelrecht stolz darauf "schon über 30 mal zur Entgiftung eingeliefert worden zu sein",paradox das ganze. So ging es dann im Jahr 2006 nach Furth im Wald,Psychosomatikabteilung. War die ersten Tage schon irre schwer sich den ganzen Haus-u. Gruppenregeln anzupassen. Die ersten Wochen bestand auch Kontaktverbot nach außen,im nachhinein aber die beste Lösung um den ganzen Teufelskreis zuhause endlich hinter sich zu lassen,auch die Abgeschiedenheit der Einrichtung trug dazu bei. Wie oft erwähnt sieht der leitende Therapeut(damals leitender Psychologe namens T)die Patienten wohl als Menschen zweiter Klasse an. Auf solch seltsame Existenzen wie Herr T trifft man jedoch überall im Leben,völlig egal! Der Komplette Rest des Personals,von der Küche über die Therapeuten bis zum Klinikleiter (lustigerweise mit dem Namen eines Alkoholischen Getränkes) machte meiner Ansicht nach seine Arbeit äußerst gut. Die schöne Natur um die Klinik ist bombastisch,Essen war super,Zimmer sicherlich ok! Sehr schwer war auch in der Gruppe vor allen Leuten aus sich herausgehen zu müssen,sich behaupten,sich seine dunklen Seiten einzugestehen,hältst du mit etwas hinter'm Berg merken das die Mitpatienten sofort,und genau diese unangenehmen Sitzungen bringen aber den Durchschlagenden Erfolg. Die Einzeltherapie war dank Terapeuth Herr Sch. phänomenal. Auch die ungewollten Pflicht-Dienste in der Cafeteria erwiesen sich als großer Vorteil. Vor ein paar Wochen noch undenkbar war der Schreiber dieser Zeilen nach ein paar Wochen Gruppensprecher,welcher sich mit Engagement für das Gemeinwohl der Gruppe einsetzte.Glaubt es oder glaubt es nicht,ich ging als völlig anderer Mensch nach 6 Monaten aus dieser Einrichtung,Jahr2005,bis heute völlig suchtfrei,keinerlei psych.Krankheiten mehr,beste Grüße und Wünsche an alle!

Ein Jahr danach

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeutin
Kontra:
Kaffeeverbot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich hatte heir schon mal ne bewertung geschrieben.
meine behandlung ist jetzt ein jahr her und ich muss sagen die klinik tat mir sehr gut.
die negativen kritiken kann ich nicht verstehen.
ich hjatte ne super therapeutin.
die regeln waren teilweise sehr streng avber wenn man das mit etwas abstand betrachtet versteht man auch warum es so war.
wie ich finde ist die klinik nicht die schlechteste

1 Kommentar

GuckGuck am 19.12.2011

muss ich dir Recht geben, die Regeln teilweise etwas streng doch wirklich nutzvoll:-)übrigens wenn mir die Sonne nicht scheint dann mal ich mir eben eine:-)

unvergessliche zeit

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sport,ergo,essen
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

hallo leute und leidensgenossen da draußen.wenn ich so manche negativen klinikbewertung auf dieser seite lese bin ich sprachlos und weiß nicht was sich einige leute eigentlich unter "suchttherapie" so vorstellen und erwarten!
ich war jedenfalls von august bis dezember 1999 in dieser klinik und muss heute noch sagen,das alles ok für mich war.diese klinik hat mir die starthilfe in mein jetziges leben gegeben und dafür bin ich heute noch dankbar.bin auch schon öfters zum jahrestreffen hingefahren um erinnerungen an die für mich wichtige zeit wieder einzuholen.natürlich ist es kein zuckerschlecken sich an gewissen anordnungen zu halten, aber ist es im leben draußen anders?ich habe nette mitpatienten aber auch andere typen kennengelernt.man muß sich eben die richtigen aussuchen und die anderen links liegen lassen.die nehmen die therapie sowieso nicht ernst. daß allerwichtigste ist meiner meinung nach, daß man sich auf sich selbst bei der therapie konzentriert.ich meine im kopf.hilfbereit sollte man trotzdem sein,aber auch nicht ausnützen lassen.
das personal und mein therapeut waren ok. der sport und die ergo machten mir sehr viel spaß.meinungsverschiedenheiten wurde in der gruppe geklärt.das essen war ausreichend,die zimmer ok, schwimmbad,sauna,kraftraum,kegelbahn, billiard,alles da,was will man da noch mehr.ich könnte noch viel schreiben aber das wäre dann zu lang.meiner meinung nach war dieser therpieaufenthalt in furth im wald ein wichtiger einschnitt in meinen leben den ich keinerzeit missen möchte.ich bin seit 12 jahren trocken und bin auch etwas stolz drauf.
danke nochmals an das gesamte team in furth im wald.

Therapie ist kein 5* Urlaub

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996 + 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal ist freundlich und Kompetent
Kontra:
Die Altbauten sollten mal richtig renoviert werden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ersten Wochen in der Klinik sind nicht ganz einfach. Aber wer vorher ausreichend auf den aufenthalt vorbereitet wurde weiß das er auf einer Suchttherapie ist. Ich war das erste mal im Jahr 1996 dort und mir wurde das Werkzeug mitgegeben trocken zu leben und zu spühren wenn es kritisch wird. Ich muß zugeben die 16 Wochen waren im nachhinein gesehen zu kurz. Im Jahr 2007 besuchte ich die Fachklinik Furth im Wald wieder als Patient. Ich durfte zwecks Festigung die Klinik ein zweites mal besuchen. Ich muß zugeben das ich etwas enttäuscht war das die Regeln teilweise sehr aufgeweicht waren. Regeln gehören meiner Meinung nach zu einer guten Therapie. Es gelten auch in 5* Hotels Regeln. Das hat garnichts mit Menschenrechten zu tun. Ich kann dieses Haus aber Trotzdem weiter empfehlen. Ich begleite heute eine Selbsthilfegruppe. Auf der Suche nach Therapeutischen Suchtkliniken habe ich dieses Forum gefunden. Deshalb der etwas späte Eintrag

1 Kommentar

romelk am 04.10.2011

Hallo. Du schreibst du warst auf der Suche nach therapeutischen Suchtkliniken. Kannst du denn noch andere nennen/oder empfehlen als die Klinik in Furth? Werde in kürze wohl eine Entwöhnung antreten und bin noch auf der Suche nach einer geeigneten Klinik. Habe eine Doppeldiagnose:schwere Depressionen und Alkoholmissbrauch
Jetzt schon Danke für die Antwort

13 wochen mit höhen und tiefen

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
therapeuten, nette leute
Kontra:
kaffeeverbot, ergotherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also ich war eine sehr junge patienten mit dreifachdiagnose ua depression. am anfang habe ich mich wie in knast gefühlt. die aufnahmestation war echt schrecklich. doch dannach bin ich ins haus hohenbogen gekommen. das war zum glück ein neubau. da hatten es andere patienten schlechter. ich lag auf den sogenannten frauenwohnflur. die gruppe in der ich war hatte vor und nachteile aber das ist ja normal.
aber an und für sich war ich zufrieden mit der therapie. ich hatte eine super therapeutin. leider haben die 13 wochen nicht ausgereicht um alle ziele zu verfolgen. doch ich werde die klinik nicht bereuen denn es gibt schlimere kliniken. das essen war meistens gut gewesen. es hätte etwas abwechslungsreicher sein könn aber für großküchenessen war es sehr gut. das einzige was ich zu bemängeln habe ist das angebliche kaffeeverbot. in der cafeteria muss man 60 cent für ne tasse bezahlen aber darf so viel trinken wie man will aber löslicher kaffee auf den zimmer zu haben bedeutet gleichzeitig ein verweiß und die öffentliche blamage im morgentreff.aber vom rein therapeutischen bin ich sehr zufrieden.

So genante FK

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Was soll ich dazu sagen
Kontra:
Weis nicht wo ich anfangen soll
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich beginn dann mal mit der aufnahme hier da wird man abgeführt in so eine aufnahme station und ab dann hast du sämtliche menschenrechte an der tür abgegeben wenn nicht werden se dir genommen.Beginn der begrüßung das sind regeln das sind regeln weiter geht es mit regeln bem therapeuten mit handy abgabe für zwei wochen obwohl im ganzen haus telefon zellen hängen.Also was soll man dazu sagen.Weiter geht es dann das du einem zimmer zugewiesen wirst das du dann mit einem mitpatienten für 16 wochen teilen darfst also privatspähre gleich null.Ach ja genau da war das mit nen menschenrechten nochmal aber die hast ja eh abgegeben.Das einzige was ich befürworten kann sind die therapien im einzelbereich aber sonst eigentlich wenig.Bei so einigen leuten hier kann man ehrlich meinen die haben nicht nur ihre rechte sondern gleich ihr hirn mit abgegeben.Also sonst im großen und ganzen wer seine nerven etwas ausreitzen möchte soll es versuchen und vor allem auch ernst meinen denn ständig das dumme geleiere sich anhören ich geh nach der therapie eh gleich wieder was trinken bringt einen schon an seine grenzen.Ich weiß nicht für was solche leute diesen weg dann einschlagen.Naja am besten das heraus nehmen was einem wichtig erscheint und dann am A..... vorbei gehen lassen.Denn man muß sich nicht jeden scheiß von jedem anhören,und denhört man dort zu genüge.Ich weiß auch nicht was das therapeutische ziel von ergo sein soll ?????????????? Man muß dran teil nehmen und dann soll man den scheiß auch noch selber bezahlen.So ein rotz.Ich weiß was für mich wichtig ist und das ist devenetiv nicht ergo.Und auch sollte man nicht allen leuten zuviel anvertrauen denn irgendwann kommt doch heraus das sie ein falsches spiel spielen.Also ich hofe ich hab nicht zu fiel erschreckt aber das ist meine meinung und leider sind die zeichen aus sonst würde es noch weiter gehen.Also wer den schritt wagt gebt euer hirn nicht ab an der tür sonst kommt das böse erwachen zum schluß.Ich hab es behalten

Kein Urlaub - sondern eine Therapie !

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sinnvoll
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man hier so einige Meinungen von anderen Patienten liest , könnte man meinen , sie haben einen Urlaub in einem 5* Hotel gebucht . Ich muß sagen , dass die 16 Wochen eine unvergessliche Zeit für mich waren . Dass man sich arrangieren muß , sollte bei ca. 200 Leuten eine selbstverständlichkeit sein . Auch für die Ordnung und Sauberkeit sollte jeder selber verantwortlich sein . Die Möglichkeiten der Ergotherapie waren zufriedenstellend , dass nicht jeder das machen kann was er möchte , ist klar . Ich habe einfach das mit nach Hause genommen was mir wichtig war , alles andere habe ich dort gelassen .

Oh je wie lang 16 Wochen sein können

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mir fällt nichts ein
Kontra:
Einige Freundschaften die ich geschlossen habe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Patienten und Angehörige von Suchtkranken mit Doppeldiagnose
Wenn Ihr es irgendwie vermeiden könnt weigert euch in diese"Klinik" zu gehen um euch helfen zu lassen. Um sich von der Sucht und den psychsomatischen Leiden befreien zu können ist diese Klinik meiner Meinung nach völlig ungeeignet. Ich bin angekommen und wurde von einer Mitarbeiterin der Co Therapie empfangen. Sie begrüßte mich mit einem lächeln. Das war auch das erste und letzte mal das ich ein freundliches lächeln in den Gesichtern dieser Mitarbeiterinnen sah. Dann geleitete man mich in das Haus Voithenberg . Dieses Gebäude ist über einen sehr langen gang mit dem Haupthaus verbunden. Dann gings in den dritten Stock hinauf. Mit Gepäck für 16 Wochen und nem Mountainbike ne ganz schöne Plackerei. Als ich dann oben angekommen war zeigte man mir das Zimmer. Mir ists vorgekommen wie in einer Pension für Montagearbeiter die nur einen Platz zum schlafen brauchen. Ich ahnte schon was mich hier erwartet. Die hygienischen Zustände in dem zimmer waren katastrophal. Schimmel in der Dusche kaputte Fliesen und der Ablauf am Boden strotzte vor Dreck. Da für die Sauberkeit die Patienten zuständig sind wundert mich das nicht. Zumindest einmal in 2 Wochen sollte ein Putzkommando kontrollierend durch die Zimmer gehen. Die in dem Prospekt der Klinik gezeigten Zimmer sind im Neubau und im Vergleich wie moderne Hotelzimmer. Htte ich aber nicht. Mein Zimmer hatte ungefähr 10 m² für 2 Personen. Also 5 m² pro Person und da soll ich 16 Wochen verbringen. Am nächsten Tag ist "Morgenapell". Ich Zimmer nicht gleich gefunden und zu spät. Naja ist ja nicht so schlimm dachte ich aber von wegen. Zuspätkommen ist gleichbleibend mit Ausgangsverbot am gleichen Tag. War bei mir zwar egal weil die ersten zwei Wochen darf man eh nicht vom Klinikgelände.
Da ich mit einer Doppeldiagnose sprich schwere Depressionen mit Suizid und eine dadurch entstande Alkoholabhängigeit habe erwartete ich eine besondere Therapie
In dieser Klinik ist alles auf Sucht ausgelegt also Finger weg. Falls noch ausfühlicher berichtet werde soll bitte E mail.

Nie mehr da hin

Bewertung Suchttherapie 2010

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Vorbildliche Klinik
Kontra:
nichts einzuwenden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Januar bis Mai 2010 in Furth. Ich kann von dieser Klinik nur positives Berichten. Ein besonderes Lob gilt meinem Bezugstherapeuten sowie der Ergotherapeitin. Die Zimmer waren gemütlich eingerichtet, eine kleine Renovierung würde vielleicht nicht schaden, vor allem im sanitären Bereich aber sonst sind sie in Ordnung. Die Ärzte und Stationspersonal war auch in Ordnung. Essen war für jeden Geschmack etwas dabei. Ausgangszeiten sind mehr als großzügig. Wir haben viele Wandertouren gemacht, wir könnten mitlerweile einen Reiseführer in Furth machen.
Bei schönem Wetter lud der Garten zum verweilen ein. Wir hielten auch so manche Gruppenstunde unter freiem Himmel.
Am Wochenende machten wir auch mal ein Piknik auf dem Klinikgelände. Ich habe aus diesen 16 Wochen wirklich das beste draus gemacht und wer hier sagt da ginge es JVA mäasig zu der soll mal eine andere Klinik aufsuchen. Ich rede aus Erfahrung, dies war meine 2. Therpie und hoffe auch das es die letzte bleibt. Ich besuche auch heute noch hin und wieder die Klinik, mit meinem Bezugstherpeuten so wie mit einigen Mitpatienten stehe ich auch noch in Kontakt. Ist jedesmal eine große Freude wenn wir uns wieder sehen und unsere trockenwen Erfahrungen austauschen. Man darf es eigentlich nicht zu laut sagen, aber für mich waren diese 16 Wochen fast wie Urlaub. Es hat einfach alles zusammen gepasst, von Personal bis Mitpatienten, kurz einfach alles.
Ich kann diese Klinik nicht genug loben und nur wärmstens weiterempfehlen.

Eine gute empfehlenswerte Hilfe

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (es ist eine Sucht-Klinik, also kann man nicht alles haben was man möchte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
der Leiter der Klinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der allgemeinen Situation voll und ganz zufrieden gewesen, außer mit dem Leitenden Therapeuten. Die Sucht Abteilung ist zu vollster Zufriedenheit zu bewerten!!! Ich würde zu jeder Zeit wieder hin gehen wenn der leitende Therapeut nicht mehr da währe. Der sehr große Vorteil ist in der Fachklinik Furth im Wald dass wenn man noch nebenbei zB. Polamidon bekommt, also noch in Substitution befindet, das da kein Problem ist. Ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Ich kann jeden nur vor dieser Klinik warnen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliches Personal, soweit vorhanden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viele Ausfälle von Therapiestunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (benötigte Medikamente waren der Klinik zu teuer)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (in der 1.Woche nur Begrüßungsreden)
Pro:
Landschaftlich schön gelegen. Furth ist o.k.
Kontra:
30 Jahre alte, renovierungsbedürftige Klinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 07.Juni bis zum 18.08. dieses Jahres war ich als Patient in psychosomatischen Abteilung der Fachklinik Furth im Wald. Der Grund dafür waren und sind es noch immer allerschwerste Depressionen. Eigentlich habe ich gar kein Recht dazu, mich in diesem Forum über die Klinik zu beschweren, weil es mir von meiner KK freigestellt wurde, in welche Klinik ich gehe. leider bin ich auf den Internetauftritt dieser Klinik hereingefallen. Dass ich wahrscheinlich kein Einzelzimmer mit Fernseher bekommen würde habe ich schon aus der HP der Klinik entnommen. Ein Einzelzimmer hab ich zwar bekommen, aber niemand erzählt einem vorher, dass man für die Sauberkeit und den wöchentlichen Bettwäschewechsel selbst verantwortlich ist. Einzig einem beinamputierten Patienten wurde der Zimmerservice zugestanden. Mein Zimmer lag in der Kelleretage, welche auch die ungepflegteste war, weil dieses der Weg nach draußen zum Raucherpavillon war. An dieser Wegstrecke standen überall und zu jeder Tageszeit schmutzige Kaffeepötte herum. Diese wurden in Massen aus der "Cafeteria" mit nach draußen geschleppt, und auch schon mal unterwegs irgendwo in eine Ecke gestellt. Nun zur "Cafeteria". Das waren zwei Kaffeeautomaten, welche von morgens num 6.00 Uhr bis abends ca. 22.00 Uhr von min. zwei Patienten bewacht werden mussten. Dazu gehörte dann die Automaten sauber zu halten, mit Kaffeesahne bzw Zucker zu befüllen, und die reinkommenden Kaffeepötte in eine Spülmaschine zu geben. Wer diesen Kaffeedienst hatte, war von allen anderen Sachen befreit. Sogar der morgendliche Zählappell wurde zur Nebensache. In den Vormittagsstunden waren sogar einige Tortenstücke in einem Kühlschrank , welche verkauft werden sollten. Dieser Kaffeedienst hat für mich etwas zu tun mit der Herstellung und dem Vertrieb von Lebensmitteln, wofür in Deutschland ja eigentlich ein Gesundheitszeugnis erforderlich ist. Aber da hat hier niemand nach gefragt. Und jetzt denke ich noch einen Schritt weiter. Die Klinik behandelt nicht nur Psychosomatik sondern in erster Linie Suchtkrankheiten. Und das nicht nur Trunksucht; sondern auch Drogensucht. Wie allgemein bekannt, kommt bei diesen Patienten eine der schlimmsten Seuchen besonders oft vor. Damit will ich um Gottes Willen NICHT behaupten, jemand wäre mit der Krankheit dabeigewesen.

5 Kommentare

Cäsar am 28.08.2010

Dieses ist nur eine kleine Episode aller Widrigkeiten in dieser Klinik. Ich werde versuchen an anderer Stelle weiter zu berichten.
Cäsar

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Eine Klinik zum Abgewöhnen

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sh. oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nahezu nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sh. oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ausnahme Buchhaltung)
Pro:
Kontra:
die ganze Therapie mit winzigen Ausnahmen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Je näher man dem Bestimmumgsort kommt, desto schlimmer wird der Eindruck, den das Elendgebiet vermittelt. Schließlich ist die Klinik in einer der unterentwickeltsten Gegenden Europas beheimatet. Wenn man die Klinik betritt bemerkt man sofort, daß die Uhren hier vor hundert Jahren stehen geblieben sind. Die unfreundliche Aufnahme und die Drohung, daß das Handy am nächsten Tag abgenommen wird, runden das Bild ab Die Zimmer sind für zwei Personen winzig, spartanisch eingerichtet und die Frage nach einem Einzelzimmer wird als Frechheit betrachtet. Ein weiteres Highlight ist der Chefarzt, den man nach seiner Kleidung für den Hausmeister halten würde.
Die Therapie ist veraltet. Die einzigen Ausnahmen sind das Partnerseminar und die Entspannungstherapie. Die ersten Wochen ist man Gefangener wie in einer JVA. Bemerkenswert sind auch die Äußerungen des Cheftherapeuten, der in seinen Vorträgen keine Gelegenheit ausläßt, die Patienten herabzusetzten. Die Vorträge sind überwiegend geistig sehr flach bis hin zum Reklamevortrag. Die Gruppenzusammensetzung erfolgt rein zufällig, was für die Therapie sehr nachteilig ist.
Das Essen ist zum Abnehmen sehr geeignet. Dem einigermaßen guten Mittagessen steht ein Frühstück gegenüber, das genauso mager ist wie der Joghurt. Das Abendessen war eine Frechheit.
Sport in der Halle ist lebensgefährlich, da man bei jedem schnellen Schritt Angst vor einer Verletzung hat. der Boden ist total ungefedert.
Die medizinische Behandlung beschränkt sich auf die Verteilung von Tabletten. Müssten die Ärzte eine eigene Praxis betreiben, wären sie längst pleite.
Fazit: Ist die Zeit in Furth abgelaufen verzichtet man gerne auf Alkohol, aber nicht wegen der Therapie, sondern aus Angst vor einer neuen Inhaftierung. Oberstes Ziel der Klinik scheint ohnehin nicht das Wohl der Patienten zu sein, sondern die Gewinnmaximierung der Betreiberin.

1 Kommentar

Cäsar am 28.08.2010

Bayer39 spricht mir aus der Seele. Leider wurde noch nicht alles aufgezählt. Das ist nur die Spitze des Eisberges.
Cäsar

Hier wird dir WIRKLICH geholfen !!

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kann man nur immer wieder empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Räumlichkeiten, Essen
Kontra:
Manche Vorträge nicht verstanden (sprachlich)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Fachklinik in Furth im Wald wird immer ein wichtiger Bestandteil meines Lebens bleiben. Ich hab dort so viel über mich gelernt, was ich vorher nicht für möglich gehalten habe. Sehr kompetentes Personal und informatives Tagesprogramm. Ich hab mich dort , nach anfänglicher Unsicherheit, sehr wohl gefühlt und mir wurde dort auch so richtig geholfen. Ich bin seit dem trocken und kann immer wieder auf meine Erfahrungen dort zurück greifen. Gut der ein oder andere Therapeut scheint nicht so verständnissvoll, aber meine Therapeutin war spitzen klasse. Auch die Räumlichkeiten, das Essen, die Umgebung. Alles Note eins. Wenn jemand eine Sucht hat, dann geht dort hin. Besser gehts nicht !!!

Da wird dir geholfen!

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur gutes breichten. Meine Therapeutin mußt du suchen wie eine Stecknadel im Heu. Das Essen war sehr gut.
Man ist den ganzen Tag wirklich beschäftigt. Ich, jedenfalls bin als Neuer Mensch rausgegangen. Sollte ich jemals in meinem Leben einen Rückfall haben, gehe ich sofort wieder nach Furth.
Hoffe dann nur, daß es meine Therapeutin noch gibt.

Nichts ändert sich ausser ich ändere mich

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Die Sozialberatung war schlecht)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Therapeuten
Kontra:
Die Sozialarbeiterin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von April bis September 2006 in der Fachklinik Furth im Wald. Ich bin mit sehr gemischten Gefühlen dort hingefahren und hatte Bedenken, was mich dort erwartet. Ich habe alle Höhen und Tiefen dort miterlebt und kann nur sagen es war richtig so. Und ja, es stimmt, man ist nie wieder wie vor Furth. Die Therapie hat mich sehr verändert und dieser Prozess ist nach vier Jahren immer noch nicht vorbei. Ich hatte keine Probleme mich an die "Regeln" zu halten und habe es auch geschafft 19 Wochen ohne Verweis davon zu kommen. Die einzigen Minuspunkte sind die Sozialberatung gewesen und das es außer mir keinen Patienten mit einer reinen Medikamentenabhängigkeit gegeben hat und in den Vorträgen immer nur um Alkohol ging.Es wird zwar immer behauptet Sucht ist Sucht, trotzdem bleibe ich dabei Medikamentenabhänigkeit ist anders, man kann nicht alles über einen Kamm scheren. Bei der Sozialberatung habe ich nicht die Hilfe und Unterstützung bekommen, die ich gebraucht hätte. Durch Unwissenheit und andere Arbeitsweisen im Bundesland Bayern, habe ich vorzeitig meinen Job gekündigt, da die Beratung mir sehr Angst gemacht hat. Dabei ist in NRW die Gesetzeslage zwar die Gleiche, aber es wird ganz anders geurteilt. Heute weiß ich, dass mein Arbeitgeber mich hätte versetzen müssen, da es eine Krankheit ist. Ich erwarte von einer Sozialarbeiterin, das sie ihren Job kann und falls sie etwas nicht weiß das auch zugibt und es nicht überspielt. Durch diese Unwissenheit habe ich vorschnell gehandelt und habe jetzt die Nachsicht.
Ich kann nur sagen es war eine harte Zeit, aber sie ist ein Teil von mir und ich würde wieder nach Furth fahren und auch alle Einschränkungen in Kauf nehmen. Ich wünsche Euch viel Erfolg um den Weg in ein suchtfreies Leben zu finden.

Sehr gute Therapie trotz mangelnder Gleichbehandlung

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Geborgenheit bei den Therapeuten und Ärzten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (An einigem muss noch gearbeitet werden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich Kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Gleichbehandlung aller bei Verstößen)
Pro:
Geschultes Fachpersonal (Therapeuten, Ärzte)
Kontra:
Teils ungerechte Behandlung der Patienten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Therapeuten sind sehr um einen bemüht, um zu helfen wo es geht. Fachkompetent, hilfsbereit und freundlich.
Die ärztliche Betreuung ebenfalls sehr gut, es wird geholfen wo und so gut es geht.
Mit der Einhaltung der Hausordnung wird es hauptsächlich sehr ernst genommen, bis auf gewisse Ausnahmen. Der eine wird gleich beim ersten Verstoß rausgeschmissen und der andere darf bis zu sieben Verstöße zusammen bringen und darf die Therapie zuende führen. Erlaubt sind drei Verstöße.
Beispiel: Mein Zimmergenosse ist mit dem eigenen PKW angereist, obwohl es ausdrücklich in den Anmeldeformularen untersagt ist. Des weiteren ist er ausserhalb der erlaubten Ausgangszeit ausserhalb des erlaubten 20 km - Radius Bummeln gegangen. Er hat trotz Entziehung und striktem Alkoholverbotes auf dem Balkon des Zimmers Flachmänner getrunken (wurde dabei von Mitpatienten gesehen). Er war als Kassenpatient in der Klinik, d.h., seine Therapie wurde von seiner Kranken- und Rentenkasse komplett bezahlt. Während ich als Privatpatient 20% der Rechnung selber tragen musste, obwohl ich die Therapie freiwillig und von selbst wollte.
Ein anderer Mitpatient aus meiner Gruppe wurde gleich nach seinem ersten Verstoß entlassen, weil er wegen einer Krise mit der Freundin innerhalb des 20 km - Radius über Nacht ausserhalb der Klinik übernachtet hat.
Andere Mitpatienten haben sich gegen sämtliche Therapien gestreubt, die Therapeuten und Mitpatienten für blöd gehalten und durften bleiben.

In Furth wirst du wieder Mensch

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Therapeuten, keine übertriebene Therapie-
methoden, stets jemand da, wenn man einen Durchhänger hat
vorzügliche ärztliche Versorgung in jeder Hinsicht. Gute Klinik-
lage und ein gutes Freizeitangebot (Schwimmbad, Sauna,
Kegelbahn Turnhalle u.s.w.) Auch die Zimmer (2 Bett) ok genau so wie ein tolles Frühstückbufett und abwechslungreiches Abend- u. Mittagessen. Alles in allem jeder der Hilfe braucht
kann ich Furth im Wald nur empfehlen.Ich bin seit 14 Jahren
dank meiner Therapie trocken.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Menschen zusammen gewessen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1994
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hatte mir die Klinik zuvor nicht angeschaut, ich habe den Therapieplatz bekommen und bin dann in die Klinik)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier wird alles für einen gemacht, ich muß nur bereit sein ätwas zu ändern)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es ist immer jemand da den man fragen kann)
Pro:
Klinik beschäftigt teilweise Therapeuten die selber eine Sucht hatten
Kontra:
Gibt es in meinen Augen nicht, solange man sich auf das neue Leben einlassen kann
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Klink als Patient von Mai 1994 – September 1994.
Zu dieser Zeit wurde gerate mit dem Neubau und der Vergrößerung begonnen um noch mehr Patienten helfen zu können und um die Wartezeiten auf einen Therapieplatz zu verkürzen.

Ich hatte das große Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Ärzten, Therapeuten und den richtigen Patienten zusammen zu sein.

Ich hatte in dieser Zeit Leute gesehen die dem Tod durch ihrer Sucht näher standen wie dem Leben, dies hatte für mich wichtige Eindrücke auf mich selber hiterlassen da ich sehen konnte wie weit einen Alkohol, Medikamente oder andere Suchtmittel bringen können.
Ich hatte genügend Zeit die ganzen Eindrücke auf mich wirken zu lassen und sie zu verarbeiten, außerdem hatte ich einen Arzt in der Klink kennen lernen dürfen der für mich wie ein Freund wurde der auf mich eingegangen ist und mich verstanden hatte.
Er war mit Leib und Seele Arzt, Therapeut, und alles was man sich von einem Doktor wünscht.
Leider ist er nicht mehr an der Klinik und ist im Ruhestand mit ihm hat die Klinik einen Bestandteil der Klinik verloren.

Ich würde jede Zeit wieder in diese Klinik gehen.
Die Klinik hat einen sehr guten Namen und die Rückfall Quote ist sehr gering.
Auch nach 15 Jahren die es nun schon sind die ich in der Klinik war bin ich immer noch trocken und dies obwohl ich einige Achterbahnfahrten hinter mir habe die teilweise sehr sehr schlimm waren und obwohl ich nun schon ein paar Jahre arbeitslos bin war ALKOHOL für mich in dieser Zeit nie ein Gedanke etwas trinken zu müssen.
Dennoch darf man sich nie sicher sein das man keinen Rückfall hat es gibt Menschen die wurden nach 20 Jahren und länger noch rückfällig.

1 Kommentar

ssmartkid am 22.07.2017

Es ist einfach TOLL - Chapeau !! - , daß Du nach so langer Zeit noch "trocken" bist. - Du bist SUPER, und ich verneige mich vor Dir (und ähnlichen Leuten), weil Du wirklich was aus Deiner Zeit in Furth im Wald "gemacht" hast...... !!!

Dennoch muß ich Dich berichtigen: Die Rückfallquote - die langfristige !!! - ist keinesfalls "sehr gering":

Lediglich ca. 11% (!!...) aller Menschen, die in einer Suchtklinik wie dieser waren, bleiben auch nach 10 Jahren oder mehr/länger wirklich "trocken" = abstinent..... !!

[Nun, wichtig ist: Für die Krankenkassen "rechnet" sich das "dennoch", weil einfach die mannigfaltig-sten Folgeerkrankungen (!) einer - unbehandelten - Sucht NOCH um ein Vielfaches höhere Kosten zeitigen, als ein - zunächst mal recht erfolgreicher - Aufenthalt in einer Klinik wie dieser !!

IST einfach so, auch, wenn es "schmerzt"; DIES wird aber systematisch & heuchlerisch (!) den PatientInnen unterschlagen (!), die sich voller - meist illusorischem - Vertrauen auf ein sog. "neues Leben" dorthin begeben !!

Ich hatte zu meiner Zeit (2002) das Glück - was der Klinikleitung in Furth i. W. GAR nicht "gefiel" ! - , gleich mehrere Ärzte (!) als meine Mit-Patienten dort zu haben; und diese klärten mich & unsere anderen "LeidensgenossInnen" sehr kompetent und nachvollziehbar dahingehend auf, daß eben nicht mehr als ungefähr 11 Prozent aller Absolventen einer Klinik wie Furth im Wald wirklich (!) die "Finger vom Alkohol etc. lassen", längerfristig gesehen...... !!!

Sucht

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1983
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz der Therapeuten
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, habe heute diese Seite gefunden.Ich war 1983 Patient der Suchtklinik.Bin völlig kaputt und ohne menschliche Perspektive dort hingefahren.Heute muss ich sagen, das Beste was mir je gelungen ist. Dort wurde ich aufgebaut, mir Wege zur Zufriedenheit aufgezeit. Ich bezeichne die Klinik als meinen zweiten Geburtsort.Habe heute noch Kontakt.
Man fühlt sich wichtig genommen ,geborgen und gut aufgehoben.Vom Hausmeister über das Küchenpersonal bis zur damaligen Klinikleitung

für mich wars die richtige entscheidung

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008-2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

essen ist sehr gut für so eine große klinik. betreuung ist auch sehr gut. ich war rundum zufrieden.zimmer sind auch sehr schön

Das beste was mir je passiert ist

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
menschlichkeit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war 2005 für 19 Wochen in der suchttherapie und es war ein richtiger Glücksgriff!Super Personal von Therapeuten bis zu den Putzfrauen,sehr menschliche Leute.Essen sehr gute Qualität,Teraphieprogramm gut und intensiv ausgefüllt mit Gruppen Einzel sowie wählbare Indikationsgruppen und Suchtvortäge medizinischer wie psychischer Infomatik. Freizeitangebote auch super gut,wie Schwimmbad,Sauna,Sporthalle,und Freizeitpark am Klinikgelände.Zimmer sauber wohnlich mit Dusche.Habe mich in diesen 19Wochen gut aufgehoben,verstanden und sicher gefühlt, so das es mir gelang mich selbst zu finden und ein trockenes zufriedenes Leben führen kann

26 Jahre Zufriedenheit und Trocken

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1981
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war für mich ein persönlicher Glücksfall in diese Klinik gekommen zu sein.Die Behandlung war hervorragend und dies hat sich durch meine 26 jährige Trockenheit bestätigt.Es liegt natürlich an jedem einzelnen was er aus der Therapie macht.Die Unterbringung und das Essen waren sehr gut .Die persönliche Betreuung gab nie Anlass zur Klage.Kurz und Gut ich kann diese Einrichtung jedem empfehlen!

Man kann nur einen fehler machen--nichts tun !

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Suchttherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2001
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird immer hilfe und beratung angeboten-auch für etwas abseits gelegenen problemen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer und überall kompetent und freundlch)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sie tuen was sie können)
Pro:
Umfangreiche Schulungen-gut verständlich
Kontra:
Der Fitnessraum und die Zeitliche ausnützungs möglichkeit
Erfahrungsbericht:

Insgesamt positiv. Manspürt deutlich den hohen erfahrungswert der Mitarbeiter. Es wird versucht auf alle fragen hilfestellung zu geben. Man kan ein Vertrauenvolles verhältnis zu den Therapeuten aufbauen. die Therapeutische betreuung ist vielseitig. Pflichten stehen im vorgergrund, aber es bleibt auch genügend freiraum.
Dann ist Furth im Wald sehr schön gelegen auch die Anwohner sind sehr nette Menschen.

1 Kommentar

ssmartkid am 22.07.2017

Tjaaaa, die Anwohner sind "sehr nette Menschen":

Ich war mal mit einem Mitpatienten auf der breiten Landstraße vom Ortskern Furth i. W. Richtung Klinik an einem Samstag (zu Fuß) unterwegs, und plötzlich bemerkten wir, daß ein Auto nicht - wie alle anderen - uns mit hoher Geschwindigkeit passierte / überholte, sondern spürbar abbremste, bis es fast unser "Schrittempo" erreicht hatte; die Scheiben wurden darin herunter gekurbelt, und wirklich & buchstäblich unsäglich "pferdegesichtige" [meine Entschuldigung an alle echten Pferde !] PROLO-Arschlöcher/-Wichserchen, männlich wie weiblich - die sicher auf dem Weg zur nächsten Land-Disco waren - hängten sich GEIFERND, grinsend, WIDERLICH "feixend", höhnisch & bestimmt schon leicht angetrunken (was ja aber wohl keine "Entschuldigung" sein kann) aus ihrer "Vokuhila-Schrott-Karosse" heraus und gröhlten uns "siegessicher" in die "Fresse":

"Schmeißt euch doch vor die U-Bahn, ihr kranken Psycho-Idioten ! - Damit tut ihr der Welt einen Gefallen......!!!"

Als sie "befriedigt" wahrgenommen hatten, wie GESCHOCKT & ungläubig-ratlos (!) wir waren, beschleunigten sie langsam wieder und fuhren "souverän" von dannen.......

Tjaaaaa, wie gesagt, "soviel" zu den wahrlich "netten" Anwohnern im weiten Umkreis der Klinik.....

Naja, müßig zu sagen, daß es allein schon deshalb nicht wirklich "gut" um die rudimentäre Rest-Intelligenz (....) dieser selbsternannten (!) "Normalos" **kotz** bestellt gewesen sein kann, weil nun WIRKLICH (!) jede - ääähhhhh "erreichbare" - U-Bahn (!) hunderte Kilometer von uns entfernt war...... !!! **schauder**