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Johannesbad Fachklinik Fredeburg

Talkback
Foto - Johannesbad Fachklinik Fredeburg

Zu den drei Buchen 1
57392 Schmallenberg - Bad Fredeburg
Nordrhein-Westfalen

80 von 121 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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123 Bewertungen

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Gute Therapie

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gruppen und Einzeltherapie
Kontra:
Teilweise ermüdendes Regelwerk
Krankheitsbild:
Polytox (Kokain Alkohol Spielsucht)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 24 Wochen Entwöhnungstherapie war sehr gut. Mein Bezugstherapeut Herr S. hat hervorragend Arbeit geleistet und ich konnte meinen Leidensdruck lösen. Durch die Tiefenpsychologie habe ich Zusammenhänge meiner Vergangenheit und der Sucht verstehen und loslassen können. Die Konstellation meiner Gruppe war ebenfalls top, starke Typen die total ehrlich miteinander gearbeitet haben und mich nachhaltig geändert haben.
Grundvoraussetzung ist, das man Hilfe annehmen kann und möchte, ehrlich zu sich selber ist und auch da hin guckt wo es weh tut. Ich gehe mit einer 100% Abstinenz Motivation hier raus und bin mir sicher das ich durch die hier gelösten Konflikte einen gesunden Neustart hinbekomme. Es war eine sehr lange Zeit hier, da bleibt es nicht aus das es auch zu Wiederholungen kommt oder man zwischenzeitlich auch mal Therapiemüde ist, aber jede(r) Therapeut (in) hat hier sicher das beste für den Patienten getan auch wenn Kleinigkeiten manchmal auf den ersten Blick nicht direkt als Hilfe zu erkennen ist. Die Verpflegung war stets qualitativ sehr gut und ich konnte hier in 168 Tagen nicht einmal sagen das mir das Essen nicht geschmeckt hat, einzig zu erwähnen gilt, das in dieser Zeit auch etliche Wiederholungen vorkommen. Schade das nicht über den ganzen Tag Obst angeboten wird. Manche Regeln im Haus sind mir nicht einleuchtend gewesen, beruhen aber sicher auf die Erfahrungen der Klinik zurück zu führen. Was den Therapie Plan betrifft empfand ich 2 mal die Woche TVV und noch 1 mal OVV als Zuviel und zu lange, dafür hätte ich mir etwas mehr Gruppentherapie oder indikative Suchtgruppe gewünscht, ein Teil der jedenfalls im Bereich Spielsucht zu kurz gekommen ist. Ich betrachte Die Zeit hier als heilsam, positiv und effektiv. Für mich eine sehr gute Erfahrung mit guten Therapeuten und einer starken Gruppe 31. Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen und würde falls es notwendig wäre nochmal wiederkehren. Ich danke Herrn S. für seine super Arbeit.

1 Kommentar

Heike3869 am 15.05.2019

Hallo Rene, kannst du mir bitte sagen wie lange das mit der Aufnahme gedauert hat? Lieben Dank.

Wege aus der Abhängigkeit durch Friedeburg

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mein Geld habe ich dort gut investiert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier besonders die individuelle psychologische Therapie)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Mein Teamarzt behandelte eher oberflächlich.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nach Anlaufschwierigkeiten mit Plänen alles in Ordnung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die renovierten Einzelzimmer sind wohnlich)
Pro:
persönlicher Gestaltung-und Tätigkeitsspielraum
Kontra:
Aufnahmestation Klima, tw. Personal und Essen
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik für Abhängigkeitserkrankungen im Hochsauerland liegt direkt am Waldrand oberhalb von Fredeburg in einer wunderschönen Landschaft.

Insgesamt gesehen ist diese Klinik wirklich zu empfehlen, wenn man sich persönlich auf die Therapie einlassen kann und vor dem Suchtmittel kapitulieren will.
Ja, die Regeln innerhalb der Klinik sind streng, aber nicht zu streng. Bis auf die Aufnahmestation, auf der jeder neue Patient zunächst zwischen zwei und fünf Tagen verweilt, ist das Fachpersonal zugewandt und freundlich, aber, was viel wichtiger ist, fachlich kompetent.
Bis auf die Aufnahmestation ist das Essen vielseitig und schmackhaft.

Besonders hervorzuheben sind die Bereiche Ergotherapie und Sporttherapie. In beiden Bereichen gibt es wirklich zahlreiche Möglichkeiten, sich zu betätigen und wieder Ressourcen und Kräfte zu aktivieren.

Einzelzimmer sind rar, als Selbstzahler hatte ich den Vorzug, ein solches zu bekommen.
Nicht beirren lassen sollte man sich von meckernden Mitpatienten, die aus Gründen der drei FFFs dort sind: auf Druck der Familie, der Firma oder des Führerscheins. Mit intrinsischer Motivation wird einem dort ein gangbarer Weg aufgezeigt. Alles hängt wirklich von einem selbst ab, was am Ende herauskommt und wie stabil man dann im Anschluss seine Abstinenz halten kann.

Wichtig ist noch zu erwähnen, dass immer ein ärztlicher und psychologischer Notdienst nach den Therapieeinheiten vorgehalten wird.

Nochmals hinweisen möchte ich auf Schwimmbad und Sauna, die tollen Routen von Hause aus zum Walken, Wandern und Spazierengehen. Die Sauerlandcard für Bus und Bahn bekommt man kostenlos für seine persönliche Mobilität in der Freizeit, denn es ist nicht gestattet, mit dem Auto selbst anzureisen.

Ich kann vor dem Hintergrund, dass ich andere Fachkliniken kenne, abschließend nur sagen, dass meine Zeit in Friedeburg sehr gut und gewinnbringend war.

Hier wurde mir geholfen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für mein Gefühl geht es nicht Besser)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Therapeuten und die Administration leisten Top Arbeit.
Kontra:
Fällt mir nichts Wichtige ein.
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 17 Wochen in dieser Klinik. Und, wenn ich nochmal eine Langzeit Reha machen würde, ich käme wieder hierhin zurück.
Das Gebäude, insbesondere die Zimmer sind nun wirklich nicht Luxuriös, eher zweckmäßig und teilweise etwas abgewohnt. Aber dafür ist das Personal das für die
"Infrastruktur" verantwortlich ist sehr gut. Das Essen, die Reinigung, der Außenbereich sind sehr gut. Dafür und für die Freundlichkeit und Gastfreundschaft nochmal Danke.
Wandern und das Sauerland erkunden ist dank Sauerland Card sehr gut möglich.
Aber nun zum eigentlich wichtigen. Die Therapie.
Da kann ich nur eine Eins mit Stern vergeben. Das was die Therapeuten dort leisten ist wirklich Toll.
Das gesamte Team hat mir nicht nur wieder auf die Beine geholfen, sondern mir sehr sehr viel Stabilität mitgegeben.
Auch dafür nochmal ein Riesen großes Danke!

Therapie in Fredeburg

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkohol, Depression, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Februar bis Juni 2018 wegen meiner Sucht, Depression und Angststörung in der Klinik behandelt worden, Team 3, Gruppe 34.
Ich musste schnell die dortige Hierarchieordnung erfahren. Mitarbeiter stehen hier ganz oben während die süchtigen Patienten GAANZ weit unten stehen. Das Angebot was dort gesetzt wird ist reichlich und ok. Von Frühsport, Gruppentherapien, Suchtgruppe bis hin zum gemeinsamen kochen. Die Tage waren vollends ausgefüllt.
Von Beginn an hatten wir für unsere Gruppe keinen festen Bezugstherapeuten. Das war verdammt ärgerlich. Ständig wechselte der Therapeut für die Einzelgespräche so dass man in seiner persönlichen Therapie überhaupt nicht voran kam. In 18 Wochen hatte ich 5 verschiedene Therapeuten. Die Krönung war die kürzlich eingestellte Frau S. Frau S. hatte absolut keine Durchsetzungskraft und war nicht im Stande eine Gruppe zu leiten. Ich bin selbst Sozialpädagoge, bin also nicht ganz unerfahren und eine derart unkompetente Arbeitsweise kenne ich nichtmal von Studenten aus dem ersten Semester.
In dieser Klinik werden REGELN gaaanz weit nach oben gestellt. Regelverstöße führen zur Abmahnung, ggf. Rauswurf. Mir ist klar, dass Regeln für eine erfolgreiche Suchttherapie nötig sind, aber es wird sich penibel auf Regeln gestützt, die mit einer anzustrebenden Abstinenz NICHTS zu Tun haben. Sobald man Kritik äußert ist es unmöglich mit den Therapeuten darüber zu sprechen, man soll nur an seiner Frustrationstoleranz arbeiten.
Der Teamleiter Herr D. ist meiner Meinung nach VÖLLIG unfähig Kritik zu empfangen und spielt in diesem Fall gerne "Machtspielchen" mit den Patienten. Auf 5 mal nachfragen bekommt man nicht einmal eine zufriedenstellende Antwort. Übt man Kritik an seiner Person ist man direkt ganz unten durch. So hat er mir meine Wiedereingliederung in den Job versaut. Weil er die MACHT dazu hat. Unorganisiert aber 0 einsichtig diesbzgl. Ich mache mittlerweile eine Zusatzausbildung zum Suchttherapeuten. Wie es NICHT geht weiß ich jetzt.

12 Kommentare

jensman61 am 09.01.2019

Leider wieder jemand der alles auf andere abwälzt anstatt sich mit sich selber zu beschäftigen und die angebotene Hilfe anzunehmen und mal über sich selbst nach zu denken,zu akzeptieren dass nicht die anderen Schuld haben. Ich bin jetzt seit 6 Jahren Trocken und musste auch erst mal mich selbst erkennen. Dabei hat mir diese Klinik, wie auch vielen anderen geholfen. Es ist nun mal nicht einfach, aber alles ist schlecht und die anderen sind Schuld... das scheint bei vielen der schlechten Kommentare über diese Klinik die beste Lösung für viele zu sein. Leider !! Wer wirklich will dem wird hier geholfen !!!

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Erfahrungsbericht Fachklinik Fredeburg

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Und dankbar!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Als Spieler bin ich in der Gruppe 31, bei Herrn S. gewesen. Er ist ein kompetenter Therapeut, der sehr engagiert, auf eine direkte aber irgendwie lockere Art auf meine Probleme eingegangen ist. Ich habe mich echt wohl gefühlt . Danke an ihn und Herrn D!
Kontra:
Zweibettzimmer
Krankheitsbild:
Thc-, Kokain- und Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im bin ich sehr zufrieden mit meinem 22 wöchigen Aufenthalt. Man kann hier in Ruhe an sich und seinem Suchtproblem arbeiten und die Hilfestellung kompetenter Therapeuten in Anspruch nehmen.

einfach mal danke sagen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfe zur Selbsthilfe
Kontra:
Verkehrsanbindung
Krankheitsbild:
pathologisches Glücksspiel, Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich will einfach nur mal danke sagen für die gute Behandlung die ich durch engagierte Therapeuten erfahren habe. Danke für die hilfreichen Gruppen-und Einzelgespräche. Ich bin mir, ohne dass ich zu Überheblichkeit neigen will, sicher,dass mein Glücksspiel
nicht mehr mich beherrscht, sondern das ich!!! es nachhaltig bewältigt habe. Danke an meine Mitpatienten und die gute Teamatmosphäre in T3.
Es liegt jetzt an mir. Nur an mir. Und ich bin zuversichtlich.

Einmal und nie wieder

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sport- und Wandermöglichkeit
Kontra:
Zweibettzimmer
Krankheitsbild:
Cannabisabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch das Zusammenwohnen in einem Zweibettzimmer, mit einem völlig fremden Menschen, musste ich zehn Wochen auf meine geliebte Privatsphäre verzichten. So etwas würde ich nie wieder machen. Das Therapiekonzept dieser Klinik war veraltet. Manche Therapeuten waren arrogant, unsensibel u. unflexibel. Das Essen war meist schlecht. Die Aufenthalträume waren ungemütlich. Das Beste war die wunderschöne Natur in dem das Gebäude gelegen war, sowie die Möglichkeit der Körperertüchtigung durch Wandern und Sport. Habe seit dem Klinikaufenthalt die Freude am Radfahren und Schwimmen entdeckt. Fahre täglich bis zu zwei Stunden mit dem Rad (30-40km)je nach Wetterlage (im Winter Ergometer). Zweimal die Woche gehe ich ins Hallenbad. Durch den Sport habe ich 25 Kilo Gewicht verloren, was mir psychisch sehr gut tut. Ich mag mich und meinen Körper wieder; mein Selbstbewustsein und die Chancen bei Frauen sind gestiegen. Durch die vielen körperlichen Aktivitäten habe ich auch mein Cannabiskonsum drastisch reduziert. Mit dem was ich früher in einen Monat gekifft habe, komme ich jetzt das ganze Jahr aus. Früher hat die Droge mich beherrscht, heute beherrsche ich die Droge.

Die Chance des Lebens!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
viel Humor unter den Patienten
Kontra:
leider viele Rebellen unter den Patienten
Krankheitsbild:
Polytoxikomanie, Depression, Bulimie, Borderline, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2013 mit gerade einmal 19 Jahren in der Klinik und sie hat mir mein Leben geschenkt.
Die Mitarbeiter sind sehr nett und bemüht und die Therapeuten geben sich große Mühe.
Der Ort und die Landschaft sind wunderschön. Das Essen war sehr lecker und es gab auch einige Angebote für die Freizeit.
In Krisenzeiten habe ich jederzeit einen Ansprechpartner gehabt. Die Zimmer waren auch vollkommen in Ordnung. Natürlich wohnt man dort nicht in einem Luxus-Apartment. Der Aufenthalt dort ist auch kein Spaziergang. Wer wirklich an sich arbeiten und etwas über sich lernen möchte, der ist hier richtig aufgehoben. Die Mediziner und Therapeuten sind immer auf dem neusten Stand und zeigen viel Erfahrung.Bei mir wurden auch mehrere Erkrankungen gleichzeitig behandelt, was mir immens geholfen hat.
Wer seine Sucht in den Griff bekommen möchte, der ist hier richtig aufgehoben!
Es ist die Chance des Lebens!

mies

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe vor über 10 jahren bereits eine therapie gemacht. die war woanders. deshalb kann ich gute vergleiche ziehen und die unterschiede sehen.
in der 1.therapie habe ich mich gut aufgehoben gefühlt, die patiententen wurden ernst genommen und gestärkt. danach war ich zehn jahre trocken.
durch ein schlimmes ereignis habe leider wieder mit dem trinken angefangen.ich habe sehr dafür gekämpft so schnell wie möglich eine neue therapie zu beginnen. in bad fredeburg war sofort ein platz frei. darum bin ich da hin. aber was da abgeht ist der wahnsinn. alle patienten werden gegeneinander aufgehetzt und jeder muss über jeden allesm negative sagen und anschwärzen schlimmer als bei der stasi. die therapeuten sind eiskalt und fühlen sich wie götter. kein einzigstes persöhnliches wort. die schüchtern alle ein.ich war vier wochen da und hatte ein einzelgespräch in der ganzen zeit und selbst da kamen beim gespräch 3 leute rein die einfach gestört haben.die zimmer sind uralt bei den matratzen kriegt man noch mehr rückenschmerzen aber das ist dem arzt egal.vom essen muss man dauernd aufs klo.im sportraum sind eigentlich nur fahrräder. ich habe mich beschwärt weil ich nicht einverstanden war mit dem system. seitdem war ich nicht mal mehr eine nummer da.ich bin gegangen und seit dem in einer ambulanten therapie. die ist tausend mal besser. macht einen weiten bogen um fredeburg das ist sonst euer verderben. danach geht es euch schlechter als vorher viele leute brechen ab. m,ehr als wie die die bleiben

1 Kommentar

luigi5 am 15.01.2019

Die Fachklinik und die Therapiequalität erinnert an das 3.Reich !!

Sekte

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Heimfahrt
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist eine Mischung aus BootCamp und Psychiatrie.
In der Aufnahme angekommen gibt man sein eigenes Ich ab. Ab dann ist man nur noch eine Nummer und wird vom gesamtenPersonal von oben herab behandelt. Sogar die Hauswirtschafterin spielt sich auf wie eine strenge Klavierlehrerin, die den Schülern was beibringen muss. Alle Patienten werden wie dumme Kinder behandelt.
In der Aufnahme gibt es keine Möglichkeit an Zigaretten zu kommen. Im Kiosk gibt es keine, der Automat hängt 100 Meter weiter, da darf man nicht hin. Wenn man doch geht, fliegt man direkt raus. Stattdessen wird gesagt, daß man nicht rauchen soll. Rauchen geht sowieso nur tagsüber.
In der Aufnahme bleibt man so lange, bis wieder einer geht oder rausfliegt und somit ein Bett frei wird. Das dauert so 3 Tage, denn es gehen täglich Patienten frühzeitig.
Danach wird man zu jemandem in ein Doppelzimmer gelegt. Wenn der schnarcht, stinkt oder sonst nicht passt, spielt das keine Rolle. Ein Zimmerwechsel ist nahezu unmöglich.
Das Essen ist ein Fraß. Echt ekelhaft. Selbst in der Obdachlosenküche gibt es besseres Essen.
Man ist gezwungen andere Patienten bei jedem kleinsten Regelverstoss anzuscheissen. Wenn man das nicht macht wird man als coabhängig bezeichnet und ist somit auf der Abschußliste. Ein Regelverstoß ist schon, wenn man sich vor einer weißen Linie im Freien eine Zigarette anmacht, oder wenn man nicht Punkt 22.30 Uhr im Zimmer ist.
Ausgang ist erst abends nach dem Abendessen. Aber da kann man nicht mehr in den nächstgrößeren Ort kommen, weil keine Busse mehr fahren.
Die Klinik ist wie eine Sekte, die Therapeuten die Gurus.
Wer die Möglichkeit hat woanders hinzugehen, sollte das unbedingt tun!
Ich war 10 Wochen da, das hat gereicht. 8 Wochen waren geplant. Dann wollten die immer wieder um 4 Wochen verlängern, und das ein halbes Jahr lang!

11 Kommentare

Bonsai1 am 12.09.2018

Ihr eigenes ich schwimmt in der Flasche,das haben Sie schon abgegeben bevor Sie in Fredeburg eingeliefert worden sind!

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Nicht sehr zu empfehlen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kostenlose Sauerlandcard
Kontra:
Essen, TVV mit Herrn D.
Krankheitsbild:
Pathologisches Glücksspiel
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung ist eine Katastrophe. Es gibt nur ein oder zwei Ärzte, deren Muttersprache Deutsch ist. Jeder Arzt hat eine andere Meinung. In meinem Fall wurde aus einer Alkoholsucht ein nur missbräuchliches Verhalten, das nicht behandelt werden muss. Meine Depressionen kommen von den Schilddrüsen. Aha!

Ich kam in die "Spielergruppe". Allerdings sind hier ausschließlich Patienten, die Spielen als "Nebenwirkung" vom Drogenkonsum haben. Ich fühlte mich als Exot. Während der Gruppentherapie ging es auch kein einziges Mal ausschließlich ums Spielen.

Der Therapeut Herr S. war mir sehr sympathisch. Allerdings spürte man auch sehr deutlich, dass er eine Abneigung gegen Spieler hatte, und diese alle als Betrüger und Manipulatoren darstellte. Trotzdem war er noch der beste Therapeut von allen.

Sein Teamleiter Herr D. ist ein unangenehmer Zeitgenosse. Ein Selbstdarsteller vor dem Herrn. Dass er als Therapeut mit laienhaftem, medizinischen, gefährlichem Halbwissen Arztvorträge hält, ist eine Sache. Aber dass er vor 40 Patienten schlecht über nicht anwesende Patienten und auch Therapeuten spricht, ist ein NOGO! Wenn man nicht seiner Meinung ist wird man ignoriert oder mit Hinterhältigkeiten gemobbt.

Für jeden kleineren Verstoss gibt es einen Aktenvermerk. Einige davon gesammelt fliegt man raus. Die Abbrecher- und Flugquote ist extrem hoch. Hat man keine "A´s", und ist trotzdem aufmüpfig, fliegt man mit der Begründung nicht motiviert zu sein.

Beim Erstgespräch wird immer festgestellt, dass man, egal wieviele Wochen genehmigt wurden, auf jeden Fall verlängern muss. 24 Wochen ist hier die Regel.

Das Essen ist mittags manchmal okay. Ansonsten schlimm! Trockenes Brot, immer die selben Beläge. Essen nicht gewürzt und nach Kühlschrank schmeckend. Alles Fertigprodukte! Jedoch für Leute die zu Hause nur Ravioli essen ein Festmahl.

Kein W-Lan, Smartphones sind für Spieler in den ersten zwei Wochen verboten. Paradoxerweise laufen aber alle Infos über WhatsApp...

11 Kommentare

rolledoris am 09.09.2018

Ich finde das immer erschreckend was die hier so schreiben. Das ganze Geld ausgeben für Spielsucht oder Drogen. Aber bestimmt nicht für Essen. Sich beschweren über die Therapeuten. Ich frage mich immer , ihr wollt eine Therapie , wo euch auch geholfen werden soll. Wenn ich nicht mitmache ,kann die beste Therapie nicht helfen. Auch über die Klinik, über das Zimmer . Die Klinik ist in die Jahre gekommen. Na und. Hauptsache Dach über Kopf, sauber und essen . Wenn ich Urlaub mache kann ich mir es aussuchen ,ob 3 Sterne oder 5 Sterne . Das ist aber kein Urlaub, es ist eine Therapie. Die Therapeuten geben das beste. Aber wenn du zu blöd bis danach zugreifen , dann bis du nur fehl am Platz. Was will’s du mit W-lan ,Smartphone wenn du ein Spieler . Du hast ja im Vorfeld die Hausordnung gelesen.

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Mal ein kleines Danke sagen !

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Also 2 Bettzimmer gewöhnungsbedürftig)
Pro:
Sehr freundliches Küchen - und Reinigung so er so mal
Kontra:
Abschreckend 2 Bettzimmer
Krankheitsbild:
Alkohol ,Automatenspielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit dem 28.Mai in der Klinik und möchte mal eine Zwischen -Bewertung für meinen Therapeuten Herrn S.abgeben : Fühlte mich von Anfang an bei ihm sehr gut aufgehoben,da Er mir sehr deutlich und direkt meine Suchtproblematik klar machte und und ich über jedes Einzelgespräch aber auch Gruppenrunde mit Ihm sehr froh bin ,Danke !!

1 Kommentar

SaDiek am 12.09.2018

Joker, Du bist echt ein verlogener Hund. Gestern schreibst du mir noch per WhatsApp wie beschissen Du das da alles findest und dass Du Herrn S. die Meinung geigen wirst, weil jetzt Leute in die 31 kommen, die nicht Mal annähernd Spieler sind.
Dann schreibst Du hier so einen Mist rein, weil S. Von seinen Patienten hier positive Bewertungen erwartet. Du bist ein Depp ohne Stolz und Ehre!
Denkst Du, jetzt hat S. Dich lieb? Der findet dich zum kotzen und das zeigt er auch, indem er der Gruppe immer wieder durch die Blume sagt, dass Du nicht die hellste Kerze auf der Torte bist. Mit diesem Posting hast du es bewiesen. Schreib mich bitte nicht mehr per WhatsApp an. Du bist mir zu hinten rum. Und das mag ich gar nicht!

Danke an die Fachklinik Bad Fredeburg

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996/97   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Aufnahmestation
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
es sind schon über 20 Jahre her, wo ich Patientin in der Fachklink Bad Fredeburg war. An die Zeit in der Fachklink erinnere ich mich gerne. Die Aufnahmestation war die schlimmste Zeit. Erstmal die Erkenntnis wie weit die Sucht ein gebracht hat. Altenpflegeausbildung angefangen und abgebrochen .Auch neue Arbeitsplätze angenommen und wieder aufgehört. Das trinken war wichtiger. Auch die Therapie war nicht einfach. Erstmal den Druck den man hatte in der Aufnahme und dann auch in der Gruppe ( die ersten Wochen mit dem dem Trinken) . Mit der Zeit hat man gelernt damit umzugehen. Vorallen man war im geschützten Raum und man könnte darüber sprechen. Dann nach der Therapie kam die Wirklichkeit ,die Käseglocke war nicht mehr da. Wie gehe ich mit meiner Zeit um ? Es sind mir 1000 Sachen eingefallen.Aber nie richtig Fuß gefast. Meine Freundin meinte dann , du muss eine Aufgabe haben . So bin ich langsam ins Arbeitsleben wieder eingestiegen. Jeden Morgen habe ich ein älteren Mann versorgt . Frühstück machen , Prothese anlegen da er ein Bein verloren hatte . Und so bin ich langsam wieder ins Arbeitsleben gekommen. Nach einiger Zeit meine Ausbildung zur Altenpflegerin fertig gemacht . Dann Weiterbildung zur PDL.
Danke an die Fachklink Bad Fredeburg , an meine Familie und Freunde die ganze Zeit zu mir gehalten haben und an mich geglaubt haben.

2 Kommentare

SaDiek am 12.09.2018

Warum fällt dir denn nach 20 Jahren ein, einen Bericht zu schreiben?
Und könnte es nicht sein, dass sich innerhalb der letzten 20 Jahre in der Klinik einiges zum negativen geändert hat?

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Bericht meines Aufenthaltes

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
THC-Abhängingkeit, pathologisches Glücksspiel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit der Klinik. Mein Selbstwert war komplett am Boden, als ich hier angekommen bin.

Ich hatte konkrete Pläne mich umzubringen und wollte einfach nicht mehr weiterleben.

Der Aufenthalt hier war anfangs sehr hart, aber Danke meines Therapeuten Herrn S., sowie des Teamleiters Herrn D. und der Klinikleitung, blieb ich hier und stellte mich meinen Ängsten und anderen Schwierigkeiten.

In der Einzeltherapie mit Herrn S. konnte ich mich mit meinem zwanghaften Verhalten und insbesondere mit der Geschichte mit mir und meiner Ex-Partnerin befassen. Die konfrontierende Art ließ keinen Raum zum Ausweichen und war gleichzeitig ein sehr gutes Übungsfeld, um mich selbst zu behaupten und nicht von meiner eigenen Meinung abweichen zu müssen, ohne den gegenüber überzeugen zu müssen.

Sehr viel hat mir die Ergotherapie gegeben. Frau B. Ist eine super Therapeutin und ich habe mich jede Woche auf die zusammenarbeit mit ihr gefreut. Sie war immer freundlich und hat mir mit aller Kraft zur Seite gestanden.

Auch im Bereich Sport finde ich nur lobende Worte. Herr F. ist nicht nur im sportlichen Sinne sehr gut, sondern hat mir auch menschlich und therapeutisch sehr viel Input gegeben.

Ein wichtiger Bestandteil war auch das Aggressionsbewältigungstraining. Herr A. ist meiner Meinung nach ein absoluter Lebenskünstler. Die Art, wie er den Patienten sein Wissen vermittelt und ihnen die Möglichkeit gibt, selbst hinter Probleme bzw. deren Bewältigung zu kommen ist einfach klasse.

Die Hauswirtschaft und das Küchenpersonal leisten hervoragende Arbeit. Bei allem Stress und aller Anstrengung sind sie immer freundlich und haben auch für kleine Wünsche Verständnis und versuchen diese so oft es geht zu erfüllen.

Alles in Allem habe ich hier sehr viel Wertschätzung erfahren und sowohl von dem Klinikpersonal, als auch von Mitpatienten sehr viel lernen können.

Es ist eine absolut geniale Chance, um sich weiterzuentwickeln, seine Sucht zu verstehen und den Umgang mit Ihr zu erlernen. Zumindest kann man hier ein robustes Fundament aufbauen.

2 Kommentare

CruiseBanner am 07.08.2018

Da möchte ich dem Hr.Jake vollstens zustimmen. Die Kompetenz der einzelnen Mitarbeiter ebenso Therapeuten ist auf sehr hohem Niveau. Sie geben einem die Chance gehört zu werden sogleich auch die Chance gemeinsam an dem Problem zu arbeiten. Dennoch, man muss sich darauf einlassen!

Mir hilft diese Institution ebenfalls und ich bin genauso froh hier zu sein.

Ich empfehle jedem, der etwas an sich verändern möchte, diese Klinik hier für sich zu entdecken.

Hr. Jake,

Ich danke Ihnen vielmals für Ihre ehrliche bedingungslose Hilfe. Sie waren zugleich Patient aber auch ein Freund.

Dankeschön für die tolle Zeit.

Hochachtungsvoll.

Die Mütze.

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Schön das ich noch eine Chance bekommen habe!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Therapeuten
Kontra:
Kleinigkeiten die man aber gerne in Kauf nimmt
Krankheitsbild:
Glückspielsucht und Cannabisabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist der Hammer, war meine erste und hoffentlich letzte Therapie. Meine 24 Wochen sind wie im Flug vorbei gegangen. Mein Team (Team 3) und gerade meine Gruppe (Gruppe 31) waren ein Traum. Sowohl die Therapeuten wie auch unser Teamleiter waren an Kompetenz nicht zu überbieten. Sehr schön war auch, dass es eine eigene Gruppe für Spielsüchtige gab in der ich unter gekommen bin. Unser Gruppentherapeut Herr Sch..... war großartig und genau der richtige Mann für uns Spielsüchtige. Meine große Motivation endlich Spielfrei und wieder als "normaler" Mensch durch Leben zugehen habe ich mir aus unseren Gruppentherapien (4 x wöchtl. für ca. 1 Std + 1 x wöchtl. 1 Std. Einzelgespräch) geholt und bin richtig glücklich diese Klinik aufgesucht zuhaben. Die ganze Struktur und Organisation der Klinik ist richtig gut. Das Essen ist super und sorgte für viele Patienten zu Übergewicht aber mit der richtigen Mischung aus Sport und Freizeitgestaltung, die hier sehr gut angeboten wird, kann auch dies vermieden werden.
Alles im allen ein richtiger Glückstreffer das ich hier meine Therapie machen dürfte, ich bin gestärkt und motiviert für die Zukunft jedoch auch so realistisch das diese 24 Wochen nur ein Anfang eines langen Weges ist, denn ich noch zugehen habe.

1 Kommentar

aaa3 am 22.07.2018

machst du daheim auch gutes essen

Hier wird mir geholfen!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin sehr gestärkt wieder in den Alltag zurück gekehrt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beratungen waren qualifiziert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (nicht großartig in Anspruch genommen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (neue EDV Programme , die noch etwas krankten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (schlichte Ausstattung, Zimmer klein)
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Kleine 2 Bett Zimmer (Hatte ein nicht renoviertes Zimmer)
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War meine erste Langzeittherapie. Im Vorfeld schon viele Gedanken gemacht. Ui so lange Zeit, was wird mich da wohl erwarten usw. Letztendlich habe ich mir aber gesagt, ich habe doch nichts zu verlieren, alles was ich bisher versucht habe war ja nicht besonders erfolgreich. Also hin und auf die Therapie einlassen.
Der erste Eindruck ist, die Klinik ist ganz schön groß und es gibt eine Menge Mitpatienten. Gleich zu Beginn bekommt man einen Paten an die Seite gestellt, der einen an die Hand nimmt und alles erklärt, zeigt, behilflich, einen zu den Veranstaltungen auch abholt, wenn man möchte. Alles easy.
Der Wochenplan mit den verschiedenen Therapieeinheiten war schon sehr gefüllt. Bei mir auch deswegen, weil ich etliche freiwillige Kurse und Veranstaltungen besucht habe. Hier wird einiges angeboten, von sportlichen Betätigungen über Kochkurse oder Mal/Bastelkurse ist für jeden was dabei.
Es ist schon ein bisschen wie auf Arbeit. Aber ist ja auch eine REHA und keine Kur. Hier habe ich an meinen Problemen mit den Therapeuten und meinen Mitpatienten gearbeitet. Die Mitpatienten sind ein wichtiger Teil der Therapie. Geht es einem mal nicht so gut, so bringen die Mitpatienten wieder in die richtige Spur und muntern einen auf. Zu den Therapeuten ist zu sagen, dass sie wissen was sie tun. Sie sind fachlich kompetent. Hier ist man in guten Händen.
Ich habe mich auf diese Klinik eingelassen, somit auch auf ihre Regeln und bin damit meiner Meinung nach gut gefahren. Sicherlich ist nicht alles Gold was glänzt, aber so ist halt auch das Leben.
Ich möchte mich hiermit noch einmal bei der gesamten Klinik bedanken, insbesondere natürlich bei den Therapeuten.

gesunder umgang

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gesunder menschenverstand
Kontra:
zimmer muss selbst gemacht werden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin begeistert. diese klinik hat schwimmbad, turnhalle, sauna, ergoraum. sportlich ist sie gut aufgestellt auch mit sporttherapeuten. die umgebung der klinik ist wunderbar. an der therapiemethode kann noch gefeilt werden. leider muss man sich um die Sauberkeit der zimmer selber kümmern und sprecher für dieses und jenes sind immer willkommen, sodass man sich selbst vorkommt als wenn man dort arbeiten würde.

Entwöhnungsbehandlung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer teilweise noch nicht renoviert)
Pro:
Hervorragende Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich einer stationären Entwöhnungsbehandlung unterzogen. Wer dies macht und bereit ist, sich auf die Behandlung einzulassen, dem wird hier Hilfe zur Selbsthilfe gegeben und dies sehr kompetent und wissenschaftlich fundiert. Bei Süchten ist von besonderer Bedeutung, dass der Patient seine Krankheit akzeptiert und vor dem Suchtmittel kapituliert. Die Klinik hat mich dabei sehr unterstützt. Die Therapeuten sind kompetent, freundlich und geben alle erdenklichen Hilfestellungen. Dies gilt für die Psycho-, Ergo-, Sport- und Arbeitstherapeuten gleichermaßen. Das medizinische und Pflegepersonal ist freundlich und hilfsbereit. Die Verpflegung war gut und die Küchenmitarbeiter stets zuvorkommend. Gleiches gilt für die Hauswirtschaft.

Mit dem Gesetz nicht zu vereinbaren

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nie stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (das war wirklich in Ordnung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ein Lager.Einfach dreckig und ekelerregend)
Pro:
Die Zugfahrt zurück
Kontra:
Mein Therapeut Herr W. von Team 3
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

die Klinik hat mir und vielen anderen Patienten nicht gefallen. Die vielen guten Bewertungen kommen vermutlich durch gezielte Manipulation zustande. Beweisen kann ich das nicht,aber es spricht vieles dafür.Die Klinik ist alt und dreckig. Kompetentes Personal findet man leider nicht. Für den Patienten wird sich kaum Zeit genommen. Einzelgespräche gibt es ebenfalls kaum. 3 Einzelgespräche in 16 Wochen!!!das wars ! Die Therapeuten machen nur das notwendigste.3 Gruppensitzungen zu 1,5 Stunden pro Woche. So einfach möchte ich mein Geld auch mal verdienen. Mein Gruppentherapeut war Erziehungswissenschaftler. Das so ein Typ keine Ahnung von Erkrankungen hat,ist nicht schwer zu erraten. Vermutlich ist diese Pfeife sonst nirgends untergekommen . In Bad Fredeburg ist man schon froh,das man überhaupt Personal findet. Da macht man bei dem Beruf schon mal eine Ausnahme.Ein Erziehungswissenschaftler darf nach deutschem Recht keine Diagnosen stellen !!!! und erst recht keine Abschlussberichte verfassen. Das ist rechtswidrig ! Ich kann und werde diese Klinik auf gar keinen Fall weiter emppfehlen. Man sollte die Klinik verklagen. Ich hoffe ,das es irgendwann eine Sammelklage gibt,der ich mich gerne anschliessen werde.

2 Kommentare

jensman61 am 31.05.2018

Mann was muss es bei Dir alles super sein, unglaublich !!!!

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Langzeittherapie bei Alkoholsucht

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfe zur Selbsthilfe
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit der Klinik und kann Suchtkranken, die freiwillig und für sich selber eine Therapie machen möchten, das Haus sehr empfehlen. 2016 war ich für 15 Wochen (Team 4) und 2018 für 10 Wochen (Team 2) in Behandlung. Die Therapie gliedert sich in Gruppenbehandlungen, Teamvollversammlungen, Einzelgespräche (wöchentlich), Vorträge, Motivationsgruppen, Ergo- und Sporttherapien sowie in individuelle Behandlungen (z. B. Ernährung, Bewegung). Kompetenz und Freundlichkeit sind selbstverständlich; und das von der „kleinen“ Reinigungskraft bis zum „großen“ Chef. Man selber sollte Offenheit, Ehrlichkeit und Teamfähigkeit mitbringen. Wer offen zu sich selbst und den anderen ist und sich in der Gruppe aktiv beteiligt wird für die Zukunft viel lernen können. Wir haben eine unheilbare Krankheit mit dem großen Glück, den Verlauf selber lenken zu können. Es geht nicht darum "Werkzeuge an die Hand" zu erhalten um trocken oder clean zu bleiben, sondern den Umgang mit sich selbst, mit anderen und mit negativen Situationen zu lernen.
Privat kann man die Räume der Ergotherapie, der Sporttherapie (Schwimmhalle und Ergometerraum) und die Kegelbahn ebenfalls nutzen. Es gibt Teamräume für gemeinsame Abende (Spiele, Quatschen) sowie Fernsehräume. Man erhält die Sauerlandkarte, mit der man kostenlos den öffentlichen Verkehr nutzen kann und Vergünstigungen bei Freizeiteinrichtungen (Schwimmbad, Minigolf, Museen, usw.) hat. Wer die Natur mag wird ebenfalls gut bedient.
Regeln (Ausgang, Rauchen, Lautstärke) sind vorhanden aber sinnvoll und einhaltbar.
Die Zimmer sind sehr klein und unmodern eingerichtet aber zweckmäßig (zurzeit wird die Einrichtung renoviert [kein Lärm]).
Das Essen ist sehr gut.
Beide Behandlungen taten mir sehr gut und waren lehr- und hilfreich. Ich möchte den Mitarbeitern der Klinik danken.

Sehr gute Klinik für Abhängigkeitserkrankungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (vor allem kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (längere Sprechzeiten, zu verschieden Zeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (mehr Rückzugsorte, Verbessrung der Ausstattung von der Caffeteria)
Pro:
Sehr nettes Personal im ganzen Haus; gutes Freizeit und Sportangebot; ausreichendes und gutes, abwechslungsreiches Essen
Kontra:
leider 2-Bettzimmer (vereinzelt Einzelzimmer) welche renovierungsbedürfig sind
Krankheitsbild:
Alkohol und Nikotinsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Alkoholkranker und Traumapatient in der Klinik aufgenommen worden. Ich wurde erst durch die Rezeption und anschließend in der vorläufigen Aufnahme sehr gut aufgenommen worden. Alle Mitarbeiter waren sehr nett und kompetent.
Noch in der Aufnahme lernte ich meinen Bezugstherapeuten kennen, mit dem ich ein sehr gutes Erstgespräch hatte. Ich kam in das Team 1 (Traumateam).
Es gibt 5 Teams mit jeweils 4 Gruppen a 12 Patienten.
Ich wurde in meiner Gruppe gut aufgenommen und konnte jetzt meine Therapie richtig beginnen.
Die Woche verläuft sehr abwechslungsreich. Zwischen Gruppen-und Einzeltherapien (je 1x die Woche beim Bezugstherapeuten oder bei der Traumatherapeutin), fand ich ein großes Sportangebot. Schwimmen, Sport in der Halle, viele Spaziergänge durchs schöne Hochsauerland. Abends konnte ich ein zusätzliches Sportangebot in Anspruch nehmen. Zirkeltraining, Aqua Jogging oder Nordern Walking (Alle Angebote mit einem der netten Sporttherapeuten). Abends mit der Gruppe kegeln gehen oder einfach nur in der Sauna entspannen.
Für eine gute Ernährung ist auch gesorgt! Ein ausgiebiges Frühstückbuffet, Mittags die Auswahl zwischen 3 Gerichten (Vollkost, Schonkost und Vegetarisch), abends wieder ein ausgiebiges Buffet.
Das komplette Personal in der Klinik ist sehr nett und freundlich. Über das Personal der Hauswirtschaft, Küche, Therapeuten und Ärzte/Pflegeteam kann ich mich überhaupt nicht beschweren.
Die Zimmer sind zwar klein und renovierungsbedürfig, aber die Klinik steckt zur Zeit voll in der Renovierung. Ansonsten finde ich die Klinik sehr ordentlich.
Dank einer Sauerlandkarte, die ich vom ersten Tag an bekommen habe, konnte ich das komplette Bus-und Zugnetz kostenlos benutzen.
Ich war 15 Wochen in der Klinik zur Therapie in der ich sehr viel gelernt habe und wo mir sehr geholfen wurde.
Ich kann die Klinik wirklich nur bestens empfehlen!!!

Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals recht herzlich bei allen bedanken!!!

Ein Wittz ist diese Klinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nie stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (recht zügig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (60er Jahre und runtergekommen)
Pro:
Bäume
Kontra:
Therapeut(en)
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik kann man mit einem Lager vergleichen ! Der Patient ist sich selbst überlassen. Fragen sind nicht erwünscht ! Einzelgespräche nur 4 in 16 Wochen bei Herrn W, aus Team 3. Der Mann hat übelste Nachrede und Lügen im Abschlussbericht geschrieben.Er war von Hass und Lustlosigkeit im Job geprägt.Er hat mich verletzt und gedemütgt.Das machte ihn geil ! Jetzt ist er in Rente . Gott sei Dank.....er kann niemanden mehr grossen Schaden zufügen.Er wird irgendwann seine gerechte Strafe bekommen.Die Klinik ist dreckig und hält den Mindeststandart gerade so ein.Mehr nicht !! Hier zählt nur eins " die schnelle Mark verdienen" auf Kosten der Patienten. Den Chefarzt habe ich nur für 60 Sekunden während der Aufnahme gesehen. Es interessiert ihn nicht,was aus den Patienten wird. Es sei denn,man ist Bundesliga Spieler !!! dann wird der Chefarzt mal wach und macht " auf dicke Hose".Auch im Fernsehen !! Es gibt bessere und qualifiziertere Kliniken in Deutschland.

2 Kommentare

jensman61 am 16.04.2018

Wiederholungen gibt's auch im Fernsehen, erst über sich nachdenken und dann objektiv bleiben !!!!!

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Motivierte,empathische und verantwortungsvolleTherapeuten. Sei offen für alles und mach etwas aus dieser Möglichkeit.

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr respektvoller und verantwortungsvoller Umgang mit Suchtpatienten
Kontra:
Kein W-LAN (wie in anderen Kliniken aber auch)
Krankheitsbild:
Medikamenten- und Alkoholabhängigkeit PTBS( Traumapatientin)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Sept.2017- März 2018in Bad Fredeburg.
Es waren eigentlich nur 15 Wochen genehmigt.Ich hatte aber die Möglichkeit zu verlängern.So war ich also insgesamt 22 Wochen dort.Dafür bin ich sehr,sehr dankbar.Von Beginn an,fühlte ich mich dort nicht nur gut aufgehoben,sondern auch respektiert.
Es gibt fünf Teameinheiten bestehend aus je vier Gruppen.Ich war in Team 1. Anfangs war ich skeptisch,da auch junge Therapeuten/innen dort sind,die im Alter meiner Kinder sein können.
Schnell wurde mir klar,ein guter Therapeut/in
ist man nicht nur durch Erfahrung und theoretischem Wissen,sondern durch Motivation,Empathie,Verständnis und Respekt dem Patienten gegenüber.Davon und der oftmals jahrelangen Erfahrung habe ich profitieren können.
Ich hatte auch sehr großes Glück,dass es dort Traumatherapeutinnen gibt.Ich hätte nie gedacht, das ich innerhalb von 22 Wochen solch ein Therapieziel erreichen konnte.Gerade die Traumatherapie empfand ich psychisch als sehr anstrengend. Da die Therapeuten ihre Arbeit so verantwortungsvoll nehmen,hatte ich immer einen Ansprechpartner der mich und meine "Vorgeschichte" kannte.Ich war dort,nicht nur gut aufgehoben.Es wurde auf mich geachtet! Eine Erfahrung,von denen gewiss nicht viele Suchtkranke berichten können!

Da es ja einigen so enorm wichtig erscheint,äußere ich mich auch gerne zu dem "Ambiente und dem Animationsprogramm".
Sportangebote wohin man schaut.Große Halle,Schwimmbad,Sauna,Kegeln, u.Ergometerraum.Basteln,Werken u.v.m..

Ich habe die Erfahrung gemacht,dass die,die sich über das Essen beschwerten,auch die waren,die zu Hause kalte Ravioli aus der Dose essen.
In welcher Klinik hat man schon die Auswahl zwichen drei Gerichten und einem Salatbuffet?

Was in einem Jahr ist,kann keiner sagen.
Was ich jetzt aber habe,ist Zuversicht.
Zuversicht mein Leben wieder lebenswert zu gestalten.

Ich bin allen Therapeuten von Team 1 sehr dankbar.Natürlich auch d.Kunsttherapeutin
Fühlen Sie sich von ganzem Herzen noch einmal umarmt.

Sehr Gute Eindrücke

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatische Störung
Erfahrungsbericht:

Die Klinik war super sauber. Das Personal sehr nett und freundlich.
Ebenfalls waren die Ärzte sehr Verständnisvoll und Hilfsbereit.
Die Lage der Klinik war sehr Natur gebunden. Somit hatte man viel Möglichkeiten Spazieren zu gehen und viele andere Aktivitäten zu machen.
Ich hatte eine Bus/ Bahn und Taxi Ticket und konnte Problemlos in Nachbarstädten fahren. Eine Schöne Abwechslung.

Die Entspannung die man dort erhält ist wundervoll, man kann sich nur um sich selbst auch kümmern, man hat die Ruhe und ich konnte mir über alles Gedanken machen. Dies tat mir sehr gut.

Außerdem habe ich Freundinnen gefunden denen das ähnliche ergangen ist, wie mir. Dieser Persönlicher Kontakt zu anderen Patienten war mir sehr wichtig.

Unterm Strich gesagt, eine Super Klinik !

Fredeburg hat mir ein zweites Leben geschenkt!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Team 2/ Frau Frank Wolff, Hr. Köhler, Frau Hennig, Ernährungsberatung, Aufnahme, ALLE!!!
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Ijaz,Gruppe 24, alkoholabhängig.Ich bin im letzten Jahr von Ende August bis Ende November in der Klinik gewesen.

Ich bin seitdem abstinent,diese Klinik die dort arbeitenden Therapeuten und meine Mitpatienten haben mir ein zweites, suchtfreies Leben ermögkicht. Zum ersten Mal, bin ich nicht nur abstinent sondern es gelingt mir auch, diese zufrieden und schön zu gestalten. Meine neue Lebensqualität ohnen Alkohol ist sehr hoch, mein neues Leben ist sehr schön.

(Meine Arbeit,Sport,Reha,Freunde, neue Freundin)
helfen mir total.

Vielen Dank liebe Frau Frank Wolff,Herr Köhler an Alle Therapeuten von Team 2, die Verwaltung, meine Gruppe 24 und alle Mitpatienten teamübergreifend!!!

Schon am Tag der Aufnahme habe ich mich gut aufgenommen gefühlt in der Klinik, ich war zwei Tage dort hatte aber über die ganze Zeit einen sehr engen Kontakt zu den Mitarbeitern die immer ein offenes Ohr hatten. Über die Monate ist ein großes Vertrauen und eine gute auf Augenhöhe basierende Zusammenarbeit mögich gewesen.

Ich war in Team 2, von Beginn an habe ich zu meiner Therapeutin großes Vertrauen gehabt und ich konnte mit dieser tollen Dame über Monate an meinen Problemen arbeiten die mich seit meiner Kindheit geplagt haben. Ich habe heute noch regelmäßig Kontakt zu Ihr, und schätze Sie als Menschen und Therapeutin.Seit meiner SWA(Selbstwertanalyse mit Hilfe von Herrn Röhr,ehemaliger Therapeut) habe ich mehr Selbstbewusstsein und ein ganzes neues Selbstwertgefühl.

An dieser Stelle auch einen großen Dank an unseren Teamleiter Herr Köhler, mit dem ich auch von Beginn ein respektvolles,gutes Verhältnis hatte.

Es ist immer leicht, für Misserfolge Andere zur Verantwortung zu ziehen!!! Ich werde mein Leben lang alkoholabhängig sein, bin jeden Tag achtsam und gestalte mit meinem erlernten Wissen aus Fredeburg meine Abstinenz sehr zufrieden. Man sollte immer erst bei sich gucken, bevor man Anderen die Schuld gibt!

Ich würde diese Klinik immer weiterempfehlen!!!

Vielen Dank!!!

Bewertung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sport
Kontra:
Teilweise Organisation
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich aktuell Patient der Fachklinik Fredeburg bin, kann ich die hier vorliegenden Erfahrungsberichte so in der Form nicht bestätigen. Es gibt hier viele qualifizierte Therapeuten, die sich individuell mit einem auseinandersetzen. Es gibt hier viele Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung und speziell was das Spiel was den sportlichen Teil angeht ist die Klinik sehr gut ausgestattet. Natürlich herrscht hier eine gewisse Strenge, aber es hat mir persönlich geholfen mich wieder besser zu strukturieren.

Besser meiden !

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr viel bürokratischer Aufwand)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ausgang
Kontra:
Eingang
Krankheitsbild:
Medikamentenabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War Ende 2017 in dieser Klinik. Man kommt bzw geht dahin weil man Probleme hat. Geholfen wird nicht ehr das Gegenteil, es wird gegen einem gearbeitet.
Kein Verständnis für die persönliche Situation. Nach 3 Tagen bin ich wieder gegangen. Die Kriterien nachdem ich die Klinik ausgesucht haben ( Internet/Webseite ) wurden raus genommen !
Zum Glück hatte ich noch ein Ausdruck der Seite und habe eine Kopie davon mit entsprechen Anmerkungen an die Rentenkasse geschickt.
Laut Arztbericht hätte ich sogar Tätowierungen ( Mehrzahl ! ) - komischerweise hab ich nicht eine einzige !!!!
Die Klinik ist nicht zu empfehlen.

2 Kommentare

jensman61 am 01.03.2018

Es ist schon Irre was hier manche Leute schreiben, ich persönlich kann die Klinik nur weiterempfehlen und würde immer wieder hier hingehen, allerdings muß man es auch wollen das einem geholfen wird und das geht nicht von jetzt auf gleich, da liegt oft ein riesiger Lernprozess vor einem, man sollte das erkennen sonst hilft garnichts!!!

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Von einer Fachklinik weit entfernt

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Ausgangstür
Kontra:
Die Eingangstür
Krankheitsbild:
Alkoholismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war vor 10 Jahren in in der "Fachklinik" in Team 3 . Der Therapeut war ein echter Wittz ! Er hatte keine Ahnung von psychischen Krankheitsbildern.Er war ein Pädagoge !!Ein Pädagoge darf nach deutschem Recht keine Diagnosen stellen !! Doch in Fredeburg ist das kein Problem !! Er konnte im Abschlussbericht schreiben,was er wollte. Er wurde nicht vom Klinikleiter kontrolliert. Der unterschreibt alles,wie es ihm vorgelegt wird..Man muss schon ein berühmter Bundesligist sein,um eine adäquate Behandlung zu bekommen. Der Therapeut von Team 3 hat seine Patienten gedemütigt und schikaniert.Ich kam aus der 16 wöchigen Behandlung kranker aus der Klinik ,als zu Beginn der sogenannten Therapie. !!! Gleich danach brauchte ich sofort eine neue Reha,um von dieser, in Fredeburg, therapiert zu werden. Dann kann man ungefähr verstehen,was da los ist ! Die Klinik ist in einer grauenvollen Verfassung,die eher an ein Lager erinnert.Ich kann diese Klinik nicht weiterempfehlen,wweil man als Dreck und nicht als Patient behandelt wird. Dem Klinikleiter ist das aber auch alles scheissegal. Er wir fürs dasein bezahlt. Die Patienten interessieren ihn nicht........warum auch !!

5 Kommentare

jensman61 am 17.02.2018

Ich kann dem Kommentar von rolledoris nur zustimmen wer sowas schreibt hat das Gehirn versoffen !!!!!

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Die Ausgangstür war das Beste

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kalter Entzug)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis man Entlassen ist dauert es Verwaltungtechnisch Ewigkeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Massenabfertigung, alt und kaputt)
Pro:
nichts
Kontra:
Zweibettzimmer mit Assozialen
Krankheitsbild:
F 10.0, F 33.2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man dort ankommt wird zuersteinmal ein kalter Entzug eingeleitet. Obwohl es Medikamente dagegen gibt. Vollkommen unverantwortlich ein derartiges Gebaren.Die finden es Klasse Ihre Patienten zu quälen. Und es gehört mit zur Therapie wie an Aushängen zu sehen war. Das Schwimmbad durfte ich nicht nutzen weil ich angeblich einen Krampfanfall bekommen könnte , obwohl ich nie einen hatte. Autofahren ist auch nicht erlaubt. Die Zweibettzimmer sind Standart von vor 50 Jahren. Man wird dort mit einem Mitpatienten eingesperrt der dauerhaft laut Musik hört und vollkommen seines Verhalten uneinsichtig ist. Die Zustände in dieser Klinik ist eine Zumutung. Es wird überall geraucht. Von einem Suchtfreien Leben kann da keine Rede sein. Ärzte die Kalt entziehen. Unglaublich das Versagen der Ärzte und auch der Therapeuten die so einem assozialen Mitbewohner im Zimmer keinen Einhalt gebieten aufgrund meiner Beschwerden. Ich habe die Therapie falls ich davon überhaupt sprechen kann nach 10 Tagen abgebrochen, Die Fantafarm ist das Allerletzte was einem die Rentenversicherung oder Zwangsweise die Krankenkasse antun kann. Das ist keine Therapie das ist Folter. Zweiterkrankungen werden gar nicht erst mitbehandelt. O-ton, das gibt sich zumeist von selbst nach 6-8 Wochen. Never ever diese Klinik. Zum Frühstück gibt es koffeinfreinen Kaffee damit wird einem auch das letzte bischen Lebensqualität genommen. Jede andere Klinik , Krankenhaus war besser als diese Suchtklinik. Um die Zeit zu überstehen bleibt man am besten im Bett und hofft darauf das der Mitbewohner zur Therapie verschwindet. Diese Klinik hat keine Existenzberechtigung. Aber wer das gutfindet in so manchen Beiträgen dem ist nicht mehr zu helfen.

14 Kommentare

Waldmeister2 am 11.02.2018

Da gebe ich dir Recht !! Ein Horrorladen mit Horrortherapeuten !!

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Meine Lebenswende

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Bei der Qualität der Ärzte ist noch Luft nach oben)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist halt kein 4 Sterne Hotel, aber es tut sich was. Nach meiner Zeit neuer Speisesaal, neue Sauna)
Pro:
Natur vor der Tür, vielfältige Sportangebote, gute Verpflegung, gutes Gesamtkonzept
Kontra:
Ausstattung der Zimmer ist Erneuerungsbedürftig, Bäder sehr klein
Krankheitsbild:
Alkoholkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Januar 2015 die Bewilligung für eine Therapie über 15 Wochen in Fredeburg erhalten, diese aber erst im Juli 2015 angetreten. Da ich dort nicht gänzlich unvorbereitet hinfahren wollte, habe ich bei der Terminvereinbarung gefragt, ob ich mir die Klinik vorher einmal anschauen könnte. Dies war problemlos möglich und so bin ich einige Wochen vor meiner Aufnahme hingefahren. Ich habe es sehr positiv empfunden, dass mich ein Patient, der schon mehr als drei Monate dort war, durch die Klinik geführt und meine Fragen beantwortet hat. Auf diese Weise hatte ich schon ein ziemlich objektives Bild von dem bekommen, was mich dort erwarten wird. Die Tage auf der Aufnahmestation muss man sich vorstellen, als wäre man im Krankenhaus, nur mit dem Unterschied dass man gemeinsam isst. Das Personal dort habe ich als kompetent, freundlich und hilfsbereit kennengelernt. Der Übergang in den Wohnbereich wird durch einen Paten erleichtert. Dies ist ein Patient aus der Gruppe, in die man kommt und der einem in der ersten Zeit als Ansprechpartner zur Seite steht.. ich war im Team 5 und habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich kann mich auch nur den vielen positiven Ausführungen anschließen, die ich hier gelesen habe. Wichtig ist, dass man zu seiner Suchterkrankung steht, bereit ist, an sich und für sich zu arbeiten und sich auf die Therapie mit all ihren Möglichkeiten einlässt. Dazu gehört auch, Regeln zu akzeptieren, die mir als damals 59jährigen am Anfang nicht immer eingeleuchtet haben. Aber vieles, wenn auch nicht alles, hat seinen Sinn. Und wenn man etwas wirklich nicht einsieht, macht es mehr Sinn, mit den Therapeuten darüber zu reden, als sich einfach nur dagegen zu sperren. In den 15 Wochen habe ich jedenfalls den Grundstein für meine Entscheidung gelegt und das Rüstzeug dafür bekommen, in Zukunft ohne Alkohol leben zu wollen. Ich bin jetzt seit 29 Monaten abstinent und habe seit Nov. 2015 viel in meinem Leben verändert, Fredeburg sei Dank. Also, nur Mut. UZ

Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Überlastung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr sauber.
Das Essen war ausgewogen und lecker.
Die Therapien waren für mich und meine Kinder sehr hilfreich.
Meine Therapeuten, die Therapeuten meiner Kinder wie auch die Betreuer der Kita und der Jugendgruppe waren super freundlich und qualifiziert.
Die Einzelgespräche mit meinem Therapeuten fanden leider nur einmal in der Woche statt. Bei Bedarf konnte aber auch ein weiteres Gespräch vereinbart werden.

Therapiefazit

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Therapeuten, Nettes Persona, Naturnahe Umgebung
Kontra:
Sportausstattung nicht ganz wie im Prospekt beschrieben
Krankheitsbild:
Cannabis Abhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu Anfang der Therapie ist es immer schwierig sich ein Leben ohne sein Suchtmittel vorzustellen. Die Gewohnheit/Bindung des Menschen/Süchtigen an sein Suchtmittel ist meist noch sehr stark und das Verlangen danach noch sehr Groß. Die ändert sich erst nach einigen Wochen, dann jedoch stetig bessernd. Ich hatte großes Glück in einem sehr netten Team (Team 3)mit sehr Kompetenter Therapeutin(Fr.Malberg)zu gelangen. Die Einrichtung selbst ist schon etwas in die Jahre gekommen, bietet jedoch allen Komfort. Die Lager der Klinik ist sehr Naturnah und hilft durch ihre "Abgelegenheit" auch dazu bei sich auf sich selber zu konzentrieren. Ebenso ist die Struktur in spezialisierten Gruppen angenehm da man sich auch so im ständigen Austausch mit den anderen Patienten befindet, was auch sehr zur Therapie beiträgt. Im Großen und Ganzen hat mir die Therapie sehr gut getan und ich führe seit knapp einem Jahr ein Leben frei von meinem Suchtmittel und konnte viele Bereiche meines Lebens ebenfalls verbessern.

Therapiefazit

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gute Therapeutin, Nettes Personal
Kontra:
Sportausstattung nicht ganz wie im Prospekt beschrieben
Krankheitsbild:
Stoffgebundene Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu Anfang der Therapie ist es immer schwierig sich ein Leben ohne sein Suchtmittel vorzustellen. Die Gewohnheit/Bindung des Menschen/Süchtigen an sein Suchtmittel ist meist noch sehr stark und das Verlangen danach noch sehr Groß. Die ändert sich erst nach einigen Wochen, dann jedoch stetig bessernd. Ich hatte großes Glück in eine sehr nette Gruppe mit sehr Kompetenter Therapeutin zu gelangen. Die Einrichtung selbst ist schon etwas in die Jahre gekommen, bietet jedoch allen Komfort. Die Lager der Klinik ist sehr Naturnah und hilft durch ihre "Abgelegenheit" auch dazu bei sich auf sich selber zu konzentrieren. Ebenso ist die Struktur in spezialisierten Gruppen angenehm da man sich auch so im ständigen Austausch mit den anderen Patienten befindet, was auch sehr zur Therapie beiträgt. Im Großen und Ganzen hat mir die Therapie sehr gut getan und ich führe seit knapp einem Jahr ein Leben frei von meinem Suchtmittel und konnte viele Bereiche meines Lebens ebenfalls verbessern.

Alle Ziele erreicht

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapie, Atmosphäre, Essen, Landschaft, Freizeitgestaltung
Kontra:
Urlaubsvertretung
Krankheitsbild:
Alkoholproblematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Fachklinik Fredeburg, in der ich mich zur Behandlung meiner Alkoholproblematik für 4 Monate stationär aufgehalten habe, boten sich vom ersten Moment an ideale Bedingungen anfängliche Zweifel zu verlieren und ein positives Gefühl für die Annahme der Hilfe zur Zukunftsorientierung zu entwickeln.
Das Pflegerische Personal und der Umgang während der Aufnahmetage, waren stets nett, zuvorkommend und fachlich korrekt. Außerdem boten sich mir die Möglichkeiten des Rückzugs und der Entspannung in einer ruhigen, geborgenen Atmosphäre.
Das Setting und die Tagesstruktur waren förderlich für die Kontaktaufnahme zu den Mitpatienten und begünstigten somit den Übergang in die eigentliche Therapiephase.
Bei einer wirklich erstklassigen Verpflegung gestaltete sich der Therapiealltag in verschiedenen Einheiten der Gruppen- und Einzeltherapie.
Mit großer Zufriedenheit kann ich sagen, dass der therapeutische Umgang mit meiner Person und die Ergebnisse der Zusammenarbeit mit meiner Bezugstherapeutin Frau M., alle von mir gestellten Erwartungen des Klinikaufenthalts bei weitem übertroffen haben. Fundiert von einem Gefühl des Vertrauens, hatte ich während meiner Therapie das große Glück mich mit meinen Problemen jemandem mitteilen zu können, der nicht nur über hervorragende Fachkenntnisse und Kompetenzen verfügt, sondern zudem auch das nötige Engagement und die Hingabe besitzt sich mit meiner komplexen Problemkonstellation auseinander zu setzen.
Während des Klinikaufenthalt gelang es mir, mein damaliges Leben, welches vom Jobverlust, drohender Wohnungskündigung und dem nahenden Ende meiner Beziehung mit meiner Lebensgefährtin geprägt war, vollständig zu Wandeln. Ich erfuhr Hilfestellung bei der Wiedereingliederung in den Beruf und erhielt Unterstützung im Rahmen von Angehörigenseminaren, was letztlich meine Beziehung rettete.
Ich kann diese Klinik wirklich jedem empfehlen, der zur ehrlichen Mitarbeit bereit ist.

Die wichtigste Zeit meines Lebens!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Mitarbeiter die wohl ihre Berufung gefunden haben!
Kontra:
Der Frühsport!!!
Krankheitsbild:
Alkoholmissbrauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als sehr niedergeschlagener Mensch im Team 3 bei Frau M. aufgenommen worden, und konnte meine Fragen nach dem "Warum nur??" für mich begreifen, und meinen Leben einen völlig neuen Impuls setzen. Heute lebe ich 14 Monate trocken, aber das allerwichtigste was ich gewonnen habe ist ein neues selbstverantwortliches denken und handeln für mich, aber auch allen anderen nahestehenden Mitmenschen.
Mit dem übel der Sucht begann ich die Therapie, aber habe dort deutlich über mich selbst erfahren als ich dachte!
Wichtig ist es vielmehr in sich selbst zu gehen, und Ursachen zu erkennen und daran zu arbeiten, denn diese Klinik bietet die Chance auf ein abstinentes Leben in der Zukunft. Allerdings nur wenn man in der Gegenwart an dem "inneren Ich" intensiv arbeitet.
Vielen Dank Frau M. und das gesamte Team 3, und herzlich willkommen im Club der Lebensretter! Ich komme gerne wieder als Besucher aber nicht mehr als Patient, denn in meinem Herzen und Leben warten jetzt die wirklich wichtigen Dinge die ich durch meine Therapie erst erkennen konnte. Ich werde immer an diese Zeit zurück denken und in wacher Erinnerung tragen, damit mir bei zukünftigen höhen und tiefen meine Achtsamkeit nie wieder verloren geht.
Ich bedanke mich dafür das ich wieder ein Leben führen kann, wovon ich früher mal geträumt habe.
Ohne die Menschen die mich auf diesen Weg begleitet haben wäre das nicht möglich gewesen.

Lieben Gruß und Dankeschön aus Duisburg!

Nachtrag

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Team3
Kontra:
Zu hoch gelegene Klinik
Krankheitsbild:
Drogen Glücksspiel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachtrag:
Ich könnte noch so viel erzählen über Angebote in der Klinik,die ich für die gut 4 Monate Aufenthalt sehr reichhaltig waren.
Unter anderem wurde AntiAgressionstraining angeboten,welches mit unkonventionellen Inhalten bei mir gut an kam. Auch mein Team3 hat mich super begleitet. Meine Bezugstherapeutin Frau M. hat mich mit viel Geduld und Verständnis begleitet und sich mir gegenüber immer gerecht gezeigt. Ich habe eine Traumatherapie begonnen,was mich weiter brachte. Ich habe aktiv alles genutzt, auch eine Glücksspielgruppe besucht und eine Selbsthilfegruppe vor Ort geleitet. Eine super Erfahrung.
All das erworbene Wissen und die Hartnäckigkeit meiner Bezugstherapeutin Frau M. doch im Anschluss noch eine Adaptionseinrichtung zu besuchen hat mich weit nach vorne gebracht. Ich habe all den Menschen die mich begleitet haben auf allen Ebenen und Einrichtungen die ich besuchen durfte mein Leben zu verdanken.
Ich bin Gott und allen die mir halfen so Dankbar für diese super neue Chance mein Leben ohne Drogen und/oder Glücksspiel gestalten zu können.
Danke...

Ehrlichkeit führt zur Genesung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Vertrauen
Kontra:
Zu hoch gelegener Klinikstandort
Krankheitsbild:
Drogen, Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Ausstattung zweckmäßig und freundlich hell
-Aufnahme strenges Personal, auf Einhaltung der Klinikregeln bedacht
Da hat sich bei mir entschieden,auch wenn ich manches Sonderbar fand,kann ich mich auf neue Wege einlassen
Gut eine Woche in der Aufnahme war hart,hat sich aber gelohnt
- in der Therapieeinheit freundlicher empfang
Gute Begleitung durch ein Patensystem
Freundliche und gerechte Therapeuten,die jederzeit ein offenes Ohr hatten. Das fand ich besonders gut. Meine Freundin hat sich in meiner Therapie von mir getrennt und ich war am Boden zerstört. Meine Gruppe und alle Therapeuten haben mir über den Schmerz geholfen.
Gut war auch,die abgabe von meinem smartphone. Ein altes handy besorgt und konnte so meine kids regelmäßig erreichen.
Durch die abgabe von meinem smartphone, haben mich weder das internet noch irgendwelche soziale medien oder spiele abgelenkt. Die einzelnen therapiegruppen und einheiten waren gut gestaltet, weil wir das ernst nahmen und uns eingebracht haben.zurück geworfen haben uns rückfälle von patienten,die ihren rückfall zuerst verheimlicht haben. Schrecklich aber auch notwendig zu sehen,wie nah beieinander glück und unglück liegen kann.Eine Aufarbeitung solcher Fälle erfolgte immer gerecht.Klar, in harten Fällen kam es zur entlassung,wobei dem patienten immer andere möglichkeiten aufgezeigt wurden,weiter hilfe zu bekommen.
-Nachsorge eine beratung über möglichkeiten der Suchtnachsorge fand statt. Ich selber wollte mich zum ende der therapie nicht so recht darauf einlassen,weil ich dachte,das ich jetzt gesund bin. Nach langen und intensiven gesprächen habe ich dann doch der adaption zugestimmt. Das hat mir alles sehr geholfen. Bin jetzt über 3 jahre sauber. Kein zocken oder drogen. Lasst euch führen und seid ehrlich zu euch und kommuniziert euch. Mir hat es super geholfen.

Weg aus der Sucht

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient in dieser Klinik und finde diese Behandlung sehr gut wenn man sich darauf einlässt.
Die Therapie ist sehr streng mit vielen Regeln und verboten aber das ist auch notwendig wenn man raus will aus der Sucht.

Nutz die zeit sinnvoll :)

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Cannabis abhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun seid gut drei Monat aus der Behandlung der fachklinik Fredeburg. Es waren 24 Wochen die ich dort leben durfte, um an mir selbst zu arbeiten. Nun, ich kann jeden empfehlen, wer auch an sich arbeiten will, für grundlegende Dinge etwas für sich tun möchte diese Klinik aufzusuchen und die Zeit die bevorstehet, für sich alleine zu nutzen. Zudem möchte ich noch schreiben, in erster Linie machst du es für dich selbst. Nicht für deine Familie, nicht für dein Kind nicht für deine/r Frau/Mann, sonder für dich alleine. Du alleine hast es in der Hand etwas zu verändern und wenn du genau das willst, dann kann ich dir empfehlen die Klinik zu besuchen! Jeder der mit einer Entscheidung abstinent für sein eigenes Leben, leben zu wollen und auch danach strebt, dem ist in Bad Fredeburg geholfen. Du solltest nur aufpassen mit wem du dich so herumtreibst. Denn nicht jeder verfolgt genau dieses Ziel, abstinent zu bleiben. Also mir hat es bis jetzt sehr gut geholfen und ich würde jeder Zeit, wenn es auch bei mir mal schief gehen mag, mir genau dort Hilfe holen. Es ist auch nicht immer leicht, aber von leicht abstinent bleiben ist niemals die Rede. Es ist ungewohnt aber mit jeden Tag abstinent, wird dein Körper und Geist stärker und stärker. In diesem Sinne alles alles gute für dich und deine Zeit mit dir. Der erst mutige Schritt ist der zur Einsicht und viele kleine Dinge anders und verständlicher zu sehen, wie bevor alles dem Bach runter ging. Mein Dank gilt dem gesamten Team4. Bis zum nächsten Jahr, zum ehemaligentreffen! ????

Das Leben wiedergewonnen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten: zugewandt, engagiert, sehr hilfreich
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Therapeuten

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