Evangelisches Klinikum Köln Weyertal

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Weyertal 76
50931 Köln
Nordrhein-Westfalen

59 von 119 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Nicht zu empfehlen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Reflux Ösophagitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen. Das Haus ist alt, schmutzig und total unpersönlich.
Die Zimmer sind für 2 Betten viel zu klein.
Das Pflegepersonal ist nett und bemüht, kann aber auch nicht überzeugen.
Ich war nach einer Woche heilfroh als ich nach Hause konnte. Meine Symptome sind die gleichen, also eine verschwendete Woche.

Endometriose Op

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Behandlung war top. Diese kann ich bei Endometriose auf jedenfall weiterempfehlen. Ich hatte vor meiner Op ausreichend Aufklärungen erhalten. Alle waren sehr freundlich und empathisch. Auch nach der Operation habe ich viele Ärzte gesehen die immer wieder nach mir geschaut haben. Das Schmerzmanagement ist super! Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen da ich nach der Operation einen Schmerzkatheter im Rücken hatte. Auch hier hat am Tag und am Abend immer ein Anästhesist nach mir geschaut. Was leider sehr negativ aufgefallen ist war die pflegerische Betreuung des Personals auf der Station.
Ich habe versucht mich weitestgehend selbst zu versorgen in den ersten Tagen nach meiner Operation am Darm ging dies aber nur eingeschränkt. Ich wurde nicht groß beachtet . Am Tag habe ich höchstens 2-3 mal eine Krankenschwester gesehen. Wenn ich etwas brauchte musste ich immer aktiv nachfragen von allein kam so gut wie nichts . Und dann wurden meine Bitte immer vergessen oder ich wurde schief angeguckt weil ich etwas gefragt habe. Ich hatte eine Operation die sechs Stunden dauerte und wo ich danach noch auf der Intensivstation lag- also kein kleiner Eingriff. Ich verstehe dass das Personal viel Stress hat, da ich selber Krankenschwester bin, aber ein bisschen mehr Empathie und Fürsorge gehört meiner Meinung nach dazu.

Durchwachsenes Geburtserlebnis - leider Gewalt unter der Geburt mit Folge unmittelbarer extremer Verunsicherung und Angstzuständen erlebt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Geburt war zu wenig selbstbestimmt und von zu vielen nicht notwendigen Eingriffen geprägt, im richtigen Moment wiederum allein gelassen durch Personal, vermutlich waren zeitgleich zu viele Geburten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Empathieloser, gewaltvolles Eingreifen bei Eintreffen mit starken Wehen, zu wenig Betreuung während Eröffnungsphase, Stillberatung war jedoch hilfreich)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Pda war gut, ich wurde über Vorgehen in Austreibungsphase informiert und mit einbezogen, Ärzte wirkten sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer sehr klein und eher steril)
Pro:
Nette leitende Hebamme und insgesamt kompetentes Personal, gute PDA Setzung
Kontra:
CTG Messung Fehlerhaft, Gerät defekt. Hebamme machte sich über mich lustig, vaginale Untersuchung schmerzhaft und feindselige Schwingungen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei Wehenabstand alle 3 Minuten trafen wir im EVK ein. Es wurde 3 x ein CTG gemacht, da das Gerät defekt war und immer wieder aufhörte aufzuzeichnen. Wäre Personal zugegen gewesen wäre dies vllt früher aufgefallen. So musste ich 3x eine halbe Stunde auf der CTG Liege verbringen unter heftigen Wehen. Dies kostete mich wertvolle Kraft, die ich später noch gut hätte gebrauchen können. Das Ganze dauerte gut anderthalb bis 2 Stunden. Im Anschluss wurde von einer schlecht gelaunten Hebamme eine Untersuchung des Muttermundes durchgeführt. Hierbei stach sie mit Zeige- und Mittelfinger (breiter als 1 cm) in meinen bisher nur 1 cm eröffneten Muttermund in meinen Schleimpropf hinein. Es tat weh und das Eindringen in den Gebärmutterhals geschah unangekündigt. Durch die Manipulation löste sich als ich im Anschluss auf die Toilette ging der Schleimpfropf und es blutete leicht. Daraufhin verhöhnte die besagte Hebamme mich noch mit einem ironischen Blick und den Worten 'Babykopf so' (deutet mit den Händen Breite des Kopfes an), 'Öffnung so' (zeigt eine ganz kleine Öffnung). Durch das mehrmalige Erbrechen bei Geburtsbeginn, erlitt ich im Verlauf eine leichte Dehydration. Ich konnte nicht einmal Wasser bei mir behalten. Die Hebamme stellte es so dar, als habe ich fahrlässig zu wenig getrunken und gefährde mein Baby (sehr schnelle Herztöne auf CTG sichtbar). Ich musste Überzeugungsarbeit leisten bis man mir glaubte und mir endlich einen Tropf anlegte.

Im Verlauf bekam ich auf Nachfrage eine gut gelegte PDA und bei Schichtwechsel eine sehr nette Hebamme. Irgendwann hörten die Wehen auf und es erfolgte ein Geburtsstillstand. Der Wehentropf, bis zum Anschlag dosiert half nicht und es musste mit Druck von oben und Saugglocke nachgeholfen werden. Ich bin unendlich dankbar, dass meine Tochter trotz der schweren Geburt gesund zur Welt kam, jedoch fühlte ich mich dort nicht sicher. Ich frage mich immer wieder, ob die Geburt unter anderen Bedingungen einen besseren Verlauf hätte nehmen können

Abzocke

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche stationsschwestern
Kontra:
Dreiste Abrechnung und Abzocke
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal (von der Anmeldung über Betreuung im OP und der Schwestern auf dem Zimmer) ist sehr freundlich und hilfsbereit.
Probleme gab es nach dem Aufenthalt in der Klinik.
Als Wahlleistung hatte ich angegeben ein Einzel oder Zweibettzimmer auf der Komfortstation zu bekommen. Bekommen habe ich ein Zweibettzimmer auf der normalen Kassenversicherten Station.
Versprochen wurde bei der Wahlleistung folgendes:
"Freundlich ausgestattetes Einbett- oder Zweibettzimmer mit Komfortbetten und einem modernen Bad. [...] Jedes Zimmer verfügt über einen gehobenen Standard mit Safe, gefülltem Kühlschrank, seperaten Schreibtisch, großem Flatscreen-TV sowie an jedem Bettplatz ein separater Fernseher, Radio, Internet über WLAN und ein SKY-Angebot. Zwei verschiedene Tageszeitungen gehören zu den weiteren Annehmlichkeiten in ihrem Zimmer."

Wie bereits gesagt habe ich mir ein normales Zimmer (ohne die versprochenen Zusatzleistungen) mit einem gesetzlich Versicherten Patienten geteilt, der mir selbst gesagt hat, dass er für dieses Standardzimmer nichts zuzahlt, bzw. Privat zahle.
Trotzdem habe ich eine Privatrechnung für das Zimmer erhalten.

Obwohl ich bereits Beschwerde beim Krankenhaus eingereicht habe, besteht das Krankenhaus weiterhin auf Zahlung der Rechnung. Ich werde nun rechtliche Schritte einleiten.

Absolute Frechheit!

Immer wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Dame bei der Entlassung war sehr unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Etwas in die Jahre gekommen)
Pro:
Nettes einfühlsames Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir sind abends (23 Uhr) eine Woche vor meinem eigentlichen KS mit einer Blutung ins Weyertal, obwohl ich eigentlich in einem anderen Krankenhaus entbinden wollte, was aber zu dem Zeitpunkt zu weit weg war.
Was soll ich sagen, das war wohl das Schicksal was uns hierher geführt hat.
Trotz der erschwerten Umstände durch Corona, war alles von der Aufnahme bis zur Entlassung perfekt.
Mein Freund musste zunächst unten warten, bis ich bei der Oberärztin vorstellig geworden war.
Zuerst wurde ich von einer ganz lieben Hebamme empfangen die mich ans CTG anschloss und anschließend von der sehr netten Diensthabenden Oberärztin untersucht. Wir beschlossen gemeinsam den KS noch in der Nacht durchzuführen.
Alles war super organisiert und sehr ruhig im Ablauf. Mein Freund durfte dann aufs Zimmer zur Vorbereitung auf die OP kommen, alles war entspannt und die Atmosphäre sehr nett und völlig unaufgeregt.
Der Narkosearzt, der ebenfalls sehr nett war, klärte uns kurz und bündig auf und dann ging es auch schon los.
Das ganze OP Team ebenfalls gut gelaunt und nett. Die Hebamme stets an meiner Seite und der Narkosearzt hinter mir in ständigem Austausch über mein Wohlbefinden.
Um 01:34 ist unser Sohn Kerngesund zur Welt gekommen und wurde sofort auf meine Brust gelegt.
Auf der Station waren ebenfalls alle nett und wir durften "trotz" Corona ein Familienzimmer beziehen.
Eine der Hebammen war etwas unfreundlich, als sie erfuhr das ich zu Hause keine Hebamme haben würde, weil ich keine haben wollte aber sonst waren auch die anderen Hebammen und Schwestern immer super lieb!
Wir hatten einen sehr angenehmen Aufenthalt von 3 Tagen und durften dann happy nach Hause.
Danke für die schöne Geburt und den schönen Start ins Leben unseres Sohnes!
Wir kommen wieder!

Wertgeschätzt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hier fühlt man sich ernst genommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Reinigungskraft bis hin zum Arzt habe ich mich sehr gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Alle hatten ein offenes Ohr und nahmen sich Zeit für Fragen. Ich bin aktuell noch im Krankenhaus und kann nichts negatives berichten.

Nicht noch einmal. Empathielos und Alleingelassen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angekommen mit massiven Wehen durfte mein Partner mir nichtmal mit hoch in den Kreißsaal helfen. Dort angekommen wurde ich erstmal vorne im Wartebereich"abgeliefert" , ich würde bald in den Kreißsaal kommen. Also saß ich da und mir lief ständig das Fruchtwasser raus. Ich stand mit nasser Hose also draußen vor der Tür und durfte nicht rein. Ich hätte heulen können vor Schamgefühl.
Im Kreißsaal angekommen hat man das Gefühl man ist komplett auf sich alleine gestellt. Ich hatte keine Wehenpausen, konnte nicht liegen, wurde dann angemotzt dass ich mich hinlegen soll fürs CTG, die Hebamme verstand meine Schmerzen nicht (scheinbar selber noch nie entbunden?!)
Mir wurden keinerlei Schmerzmittel angeboten bzw vorgeschlagen. Erst nach mehrmaligen Fragen, habe ich dann was bekommen.
Als die Ärztin reinkam, sollte ich den Mundschutz aufsetzen. Unter Wehen, bei 38 Grad!!! Obwohl alle anderen einen Mundschutz aufhatten. Ich dachte ich geh ein. Ich fühlte mich dort allein gelassen mit meinen Schmerzen. Die Hebamme war immer nur Mal ganz kurz da. Keine Tipps, keine Hilfe, keine Empathie. Ich bin zum ersten Mal schwanger gewesen und fand es wirklich schrecklich so hilflos zu sein.
Station war nicht besser. Trotz massiver Geburtsverletzung durfte man scheinbar nicht klingeln, sondern alles immer nur selber im "Kinderzimmer" abholen. Mir wurde weder gezeigt wie ich Wickel, noch sonst was. Alleine mit Baby, vorher hatte ich noch nichtmal eins gehalten, ich habe mich wieder hilflos gefühlt. Für alle anderen ist es Routine, aber wenn man zum ersten Mal ein Baby bekommt, ist alles neu. Das sollte man sich dort Mal hinter die Ohren schreiben. Manche Hebammen waren aber sehr nett und haben sich Zeit genommen. Aber durch die Bank weg, alle Krankenschwestern waren furchtbar unfreundlich. Zudem wussten auf der gesamten Station der eine nicht, was der andere tut. Ständig warten bis man Mal eine Antwort bekommt zb beim Warten auf Befunde.Fürs nächste Kind defintiv nicht in diese Klinik.

So enttäuscht.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schnell keine kompl. Aufkläring)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP gut gelaufen
Kontra:
Insgesamt total heruntergekommen.
Krankheitsbild:
Zysten am Eierstock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit ca. 26 Jahren immer wieder Patientin dieses Krankenhauses gewesen und war begeistert. Deshalb bin ich 2017 wieder dort hin. Aber ich war schockiert wie sich dort allesczum Negativen gewandelt hat. Man hat wirklich den Eindruck hier wird nur operiert und dann bist du überflüssig. Schon der OP-Tag begann katastrophal. Wohin mit der Kleidung? Das Zimmer wurde zugewiesen, Kleider in einer Tüte auf den Nachttisch! In DIESEM Zimmer wachte man nach der OP nicht auf sondern ganz woanders. Wo waren die Kleider u.s.w.? Für die Schwester begann die Suche. Kurze Kontrolle der OP- Narbe. Nachfragen nicht erwünscht. Unfreundl. Personal, permanenter Lärm auf dem Flur. Billiges Essen. Wenn man Pech hatte bekam man den Rest vom (Abend)-brot.
Nein. Was hat sich dieses Krhs. negativ verändert.Bin extra aus dem weiteren Umland angereist. Und war,gegen früher , sooo enttäuscht. Nie wieder!!

Traumatisches Erlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Frustriertes Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine. Man hat sich keine Minte um mich ernsthaft gekümmert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine. Man hat sich keine Minte um mich ernsthaft gekümmert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Altmodisch)
Pro:
leider Nichts
Kontra:
Hebamme, Arzt, Umgang mit Corona
Krankheitsbild:
Geburt, Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nun seit 2 Monaten darüber nachgedacht, ob ich diesen Bericht schreiben soll. Doch nun bin ich mir sicher, dass ich diese Erfahrung gerne vorher gelesen hätte, wenn es einer anderen Frau passiert wäre. Ich wollte von Beginn an im Klösterchen in der Südstadt entbinden, allerdings waren alle Kreißsäle voll, als ich um 12 Uhr in der Nacht einen Blasensprung erlitt. Also ins Weyertal. Als ich nachts im Weyertal ankam, musste ich aufgrund von Corona erstmal eine Maske anziehen, mein Mann wurde direkt weggeschickt. Er durfte nicht einmal in der Eingangshalle verweilen! Ich durfte dann mit dicken Bauch meinen Koffer selbst tragen. Das Wasser lief mir natürlich die ganze Zeit die Beine runter. Geholfen hat mir dort Niemand! Nun ja, dass war mir alles noch "egal", so lange das Personal (besonders die Hebammen) freundlich und emphatisch zu mir sind. Leider nein. Ich lag 11 Stunden im Weyertal Krankenhaus, NIEMAND hat nach mir im Zimmer geschaut. Es wurde KEIN ULTRASCHALL gemacht , während der 11 Stunden gab es nur ein CTG! Ich hatte schon leichte Wehen, einen Blasensprung & man hat mich einfach dort liegen lassen. Der Höhepunkt war aber eine unfassbar inkompetente Hebamme (Arbeitszeit war der 13. April, 09 h, blondes Schulterlanges Haar, zierlich) die offensichtlich privat sehr frustriert sein muss, denn der Umgang mit mir war unverschämt. Sie hat mich bei meinem zweiten CTG nach 3 Minuten rausgeschmissen aus dem CTG. Ja, ich muss es "rausgeschmissen" nennen - Ich bin hochschwanger und stehe kurz vor meiner Entbindung. Sowas demütigendes habe ich lange nicht erleiden müssen. Oder besser gesagt: Noch nie. Ich habe 9 Stunden auf das CTG gewartet und wollte nur wissen, wie es meiner Kleinen unter dem Blasensprung geht und diese Frau lässt all ihren Frust an mir als Schwangeren aus. Stress, Corona... alles klar, aber: Im Klösterchen waren alle Hebammen unfassbar lieb, sensibel & emphatisch. Auch alle Ärzte! Ich bin nicht weinerlich, aber ich hatte Angst, wie es meinem Kind geht, mein Mann war nicht da, ich hatte Wehen und wusste nicht, was mit mir passiert. Ich habe dann, nach 11 Stunden, dass Krankenhaus auf eigenes Verantwortung gewechselt. Im Klösterchen war ich die ganze Zeit am CTG, es wurde direkt ein Ultraschall gemacht und aufgrund des Blasensprungs habe ich sofort Antibiotika erhalten Lange Rede, kurzer Sinn. Der Aufenthalt hat mich traumatisiert. Leider ist die Zeichenzahl hier begrenzt, sonst hätte ich im Detail alles erläutert.

Nie wieder dieses Haus!!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
Magen-Darm-Entzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe wegen einer Darmentzündung und starken Schmerzen die Notfallambulanz am WE aufsuchen müssen. Kein Respekt der Pfleger, unpersönliche "Behandlung", lange Wartezeit, obwohl ich in Coronazeiten alleine dort war, inkompetente bis keine zielgerichtete Behandlung. Alle Massnahmen zielten nur darauf ab, sich juristisch abzusichern, aber nicht mir zu helfen. Keine Erklärung der eingeleiteten Massnahmen (Blutabnahme, EKG), die alle ohne Einwilligung erfolgten! Nur mit Schmerztropf versorgt, sollte ich dann nach 1,5 Stunden noch weitere 2 Stunden auf die Laborergebnisse und ein längst überfälliges Ultraschall warten. Nachdem ich daraufhin auf eigene Verantwortung das Haus verlassen habbe, wurden mir am Abend telefonisch aus fadenscheinigen Gründen die Bekanntgabe meiner Laborwerte von dem Dienst habenden Arzt verweigert (Datenschutz!!). Das ist mir nocht passiert und ich bin Kollege!

Horror Aufenthalt Weyertal

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mir scheint das Geld und nicht der Patient im Vordergrund stehen
Krankheitsbild:
Panikattacke und Verdacht auf Covid 19
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Sonntag den 10.05.20 habe ich mich aufgrund von Atemnot und einer Art spastischen Zitteranfalls von meiner Frau in die Klinik fahrenlassen.

Folgende neutralen Punkt durfte ich als Patient erfahren:
1.Aufgrund der Atemnot wurde ich als möglicher Patient logischerweise und nachvollziehbar direkt isoliert.

Folgende positiven Punkte durfte ich als Patient erfahren:
1. Die allgemeine Aufnahme erfolgte zügig und unproblematisch.
2. Man legte mir eine Leitung zur Flüssigkeitszufuhr und Blutabnahme an der Vene an.
3. Die diensthabende Ärztin kam recht kurzfristig zur Anamnese.
4. Die meisten Pfleger*innen waren sehr nett und zuvorkommend, wenn man sie denn mal sah.

Folgende negativen Punkte musste ich als Patient erfahren.

1. Nach der Erstversorgung sah ich die nächsten vier Stunden niemand mehr
2. Dieses Zimmer war ungereinigt, auf der Toilettenbrille befanden sich Urin und Schambehaarung von der Vorpatientin bzw. dem Vorpatienten. Auf dem Boden neben der Toilette lag Zigarettenasche.
2. Drei Covid-19 Abstriche gingen verloren. Kein einziges Ergebnis erhielt ich, richten musste das nach meiner Entlassung mein Betriebsarzt. Peinlich!
3. Da es keine Ergebnisse gab wollte ich entlassen werden. Dies wurde mir unter Androhung von Konsequenzen "verboten".
4. Als am nächsten Tag ein neuer Covid-19 Notfall reinkam und eine 100% Auslastung der dafür vorgesehenen Betten erreicht war, durfte ich ohne Auflagen sofort nach Hause.

Leider kann ich hier nur 2000 Zeichen schreiben, ich würde gerne mein umfängliches Lockbuch hier veröffentliche, was nicht möglich ist.

Ich hatte jedenfalls erstmalig das Gefühl machtlos meiner Freiheit beraubt zu sein und dazu, dass meine Sorge andere anstecken zu können ausgenutzt wird.
Nach dieser Erfahrung werde ich auf gar keinen Fall mehr diese Klinik als Patient betreten, solange ich im Stande bin eigene Entscheidungen zu treffen.

Ich werde an anderer Stelle meine Umfängliche Zusammenfassung veröffentlichen.

Bleiben Sie gesund.

Entbindung gut - alles andere Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebamme
Kontra:
Station - Verwaltung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kreißsaal und Entbindung waren gut! Hebamme zwar nicht viel anwesend aber für uns genau richtig!
Station eine reine Katastrophe - meine Frau musste mehrfach nachfragen wann die U1 stattfindet -
sie musste mehrfach nach den Entlassungspapieren fragen -
trotz einer maximal leeren Station wurde sie in diesen Zeit mit einer Patientin (diese hatte einen Kaiserschnitt - und massive Schmerzen) zusammengelegt!
Nachdem wir es dann doch endlich geschafft hatte das Krankenhaus zu verlassen - fiel uns zu Hause auf dass uns das U-Heft nicht mitgeben wurde. - Also nochmal hin
Die Geburtenanmeldung erfolgt in der Patientenannahmen - hier eine Schlange von 12 Patienten - pro Patient 10 Minuten - unfassbar

Leider kann man hier nur eine ambulante Entbindung empfehlen - da ich selber im Gesundheitssektor arbeite - habe ich hierfür absolut kein Verständnis!!!

natürliche Geburt nach Blasensprung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Team aus Schwestern, Hebammen und ÄrztInnen
Kontra:
die Zimmer könnten teilsaniert werden
Krankheitsbild:
natürliche Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes Team mit viel Herz, sowohl im Kreißsaal als auch auf der Wöchnerinnen- Station.
Wir haben uns sehr gut betreut und jeden Moment ernst genommen gefühlt. Unsere Fragen wurden stets mit viel Geduld beantwortet.
Die Untersuchungen nach der Geburt wurden für uns strukturiert, sodass wir sie nur noch wahrnehmen mussten.

Gute Erfahrung im Kreißsaal, schlechte in der Wochenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreißsaal schön, kompetente und nette Hebammen
Kontra:
Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Weyertal im November 2019 meine erste Tochter geboren. Im Kreißsaal wurden wir von einer sehr kompetenten und netten Hebamme betreut. Das war insgesamt eine schöne Geburt. Das Kreißsaal war geräumig und war mit einer Geburtswanne und einer Toilette ausgestattet.
Die Hebamme war ab und zu kurz weg und hat uns unseren Raum gelassen. Insgesamt war sie aber sehr preäsent und immer zum richtigen Zeitpunkt da.
Als die Presswehen kamen, kam der Arzt, welcher nicht ganz nett war. Ich habe gebeten, mein Kind auf meinem Bauch zu untersuchen, um den Körperkontakt nicht zu unterbrechen. Er sagte aber, dass er dafür keine Zeit hätte! Also mein Kind wurde kurz untersucht und dann wurde es wieder auf meinem Bauch gelegt. Danach wurde uns aber noch im Kreißsaal genug Zeit gelassen und mein Baby konnte ruhig meine Brust von alleine finden. Nach circa einer Stunden wurden wir in einen Nebenraum umgezogen, wo wir noch weitere Zeit in Ruhe genossen haben, bevor wir in die Station gehen mussten. Also, insgesamt war die Erfahrung im Kreißsaal gut.
Mit dem Umzug in die Wöchnerinnenstation ist der schlechte Teil meiner Erfahrung angefangen! Die Schwester, die mich empfangen hat, war nicht höflich und hat mir nichts erklärt, wie z. B. wo das Schwesterzimmer oder Stillenzimmer war, wo ich mein Kind wickeln konnte, etc...Die andere Schwester in den nächsten Schichten waren ebenfalls nicht besonderes nett. Da waren nur Schwester und keine Hebamme!
Mein Kind war in den ersten Lebensstunden sehr unruhig und hat viel geschrien. Die Schwester haben mir immer wieder empfohlen, mein Kind zu zufüttern, damit es satt und ruhig war. Ich wollte es nicht, um die Stillbeziehung nicht zu beeinträchtigen. Ich muss sagen, ich habe mich schon unter Druck gefühlt. Die meisten Kinder in der Station wurden zugefüttert und waren somit ruhig. Da wurde eine stillfreundliche Zufütterung mit Spritze angeboten, aber es geht immer um Zufütterung! Ich fühlte mich irgendwie mit meiner Entscheidung alleine gelassen, mein Kind voll zu stillen. Als ich die Milch abpumpen wollte, um die Milchproduktion anzuregen, wurde mir von einer Schwester die Pumpe verweigert... Aber die künstliche Milch wurde mir immer wieder erneut angeboten... Obwohl die Klinik als stillfreundlich bezeichnet wird.
Falls ich eine zweites Kind bekomme, würde ich schon wieder im Weyertal entbinden aber dann nur ambulant.

1 Kommentar

karo0386 am 03.04.2020

Ich kann die Auffassung, dass viele zugefüttert haben und dort auch dazu geraten wird, überhaupt nicht bestätigen.
Ich war fast 4 Tage auf der Station und fast alle jungen Mütter, die ich in der Zeit traf haben versucht voll zu stillen und wurden darin auch unterstützt. Klar gibt es Schwestern oder Hebammen, die vehement eine Meinung vertreten, aber die eigene Überzeugung und Herangehensweise wird ernst genommen.

Kompetent und angenehm

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19a   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal!! Zugewandt und freundlich.
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Myome, Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Mai 2019 per Laparoskopie operiert worden. Es wurden Myome und Endometriose entfernt. Ich habe mich als Patientin sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich wurde vorab umfassend informiert, untersucht und beraten, konnte alle Fragen stellen und habe geduldige Antworten erhalten. Es ist alles sehr gut organisiert. Das Personal ist eingespielt und strukturiert. Ich habe mich deswegen nicht als " Nummer " gefühlt. Ich schätze es eher, das alles so geregelt und auch zügig abläuft. Die Ärzte und auch besonders das Pflegepersonal waren durchweg empathisch. Ich musste auch lange auf die OP warten. Es kam ein Notfall dazwischen und dafür kann ich ohne Probleme Verständnis aufbringen. Auch dafür, dass Ärzte in der Regel wenig Zeit haben und einem eben nur kurz das Wesentliche mitteilen. Die OP ist gut verlaufen und auch wenn ich doch deutlich länger gebraucht habe als zunächst gedacht um wieder richtig fit zu werden, bin ich sehr froh, dass ich die OP hier habe durchführen lassen. Mir geht es jetzt viel besser und ich bin weitestgehend beschwerdefrei, was ein großer Gewinn an Lebensqualität ist. Meiner Meinung nach ist das Team hier sehr kompetent und ich würde die Klinik jederzeit weiterempfehlen.

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Rund um die Uhr gute Betreuung im Kinderzimmer
Kontra:
Keine PDA da Anästhesie im OP war
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Betreuung rund und meine Geburt sehr zufrieden. Man hat mich über alle kommenden Schritte aufgeklärt und bei möglichkeit mitentscheiden lassen. Wie z. B. bei Einnahme von Medikamenten zur schmerzlinderung.
Meine Hebamme war sehr nett und war jeder zeit ruf bereit hat uns aber auch genug ruhe gegönnt.
Der einzige Minuspunkt war das die Anästhesie im OP stand und zulang brauchte um die PDA zulegen. Es ging alles so schnell das sie grade da war als der kleine geboren war. Im Nachhinein bin ich froh und stolz es ohne geschaft zuhaben. Staat der PDA
bekam ich Lachgas womit ich sehr zufrieden war. Ich würde jederzeit mein zweites kind dort entbinden.

Nicht überzeugt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung im Kreißsaal
Kontra:
Schlechte Betreuung auf Station
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten uns für dieses Krankenhaus entschieden nachdem die Internetrecherche gezeigt hatte, dass die meisten Erfahrungen positiv waren und auch Bekannte uns zu diesem Krankenhaus geraten hatten. Zudem hatte die Kreißsaalführung uns in der Entscheidung bestärkt und einen positiven Eindruck hinterlassen (nette Hebamme und moderne Kreißsäale).
Rückblickend lässt sich sagen, dass das Kreißsaalteam sich große Mühe gegeben hatte und immer freundlich war. Mein Freund konnte die ganze Zeit dabei sein. Wir hatten eine freundliche Hebamme, die bis zum Schichtende uns sehr gut betreut hatte; die zweite Hebamme war ebenfalls sehr bemüht. Es war meine erste Geburt, welche nach geplatzter Fruchtblase eingeleitet werden musste und dann nur wenige Stunden dauerte. Wir wurden stets über die medizinischen Schritte informiert; allerdings weiß ich nicht, wie das Personal reagiert hätte, wenn ich mit einem der Schritte nicht einverstanden gewesen wäre.
Das komplette Gegenteil von dieser positiven Erfahrung im Kreißsaal war der Aufenthalt auf Station. Mit Ausnahme von einer sehr herzlichen Kinderkrankenschwester, dem Kinderarzt und einer Nachtschwester waren alle anderen sehr unfreundlich und überhaupt nicht bemüht. Beim freundlichen Nachfragen bekam ich schroffe Antworten und wurde vollgemeckert als ich einmal das Frühstückstablett zu spät abgegeben hatte (die Kleine hatte geweint und ich konnte erst spät essen). Bereits nach einem Tag fühlte ich mich sehr unwohl. Die Stillberatung im Stillzimmer war keine gute bzw. bei der Art, wie wir behandelt wurden, konnte ich mich den meisten Schwestern auch nicht anvertrauen.
Trotz des guten Eindrucks im Kreißsaal würde ich aufgrund der negativen Erfahrungen auf Station dieses Krankenhaus nicht weiter empfehlen. Ich war sehr froh, als ich endlich entlassen wurde.

Kompetent

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Lange Wartezeit in der Patienenaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Wartebereiche sind sehr schlecht belüftet u lieblos ausgestattet)
Pro:
Kompetente Ärztin, freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Die Luft im Wartebereich war zum Schneiden
Krankheitsbild:
Magenschleimhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute zur ambulanten Magenspieglung dort. Ein super Team, dass sich sehr fürsorglich um die Patienten kümmert und eine top Ärztin, die jede Frage geduldig beantwortet und mir ein absolut sicheres Gefühl während der Behandlung gegeben hat. Ich wurde sehr freundlich empfangen, während der Behandlung intensiv betreut und kann diese Abteilung mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Hier wird man noch als Mensch behandelt und nicht als Nr. DANKE!

Gute Wahl, medizinisch kompetent und menschlich

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz, Freundlichkeit, gute Ärzte
Kontra:
Räumlichkeiten, Empfang - da ist noch Luft nach oben
Krankheitsbild:
Darmspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Sehr kompetente Mannschaft, sehr gute Oberärzte! Und vor allem: menschlich. Man ist nicht nur eine Nummer.

Mehr als zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Datenschutz auf dem Flur...
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind mehr als zufrieden mit dem Krankenhaus.
Von der Dame am Empfang, über die Damen in der Patienten Aufnahme bis hin zu Schwestern und Ärzten auf Station waren alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt.

Fachlich gut, katastrophale Organisation

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachlich gut
Kontra:
katastrophale Organisation, schlechter Informationsfluss, lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Myome entfernt und Teile der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen sind leider nicht zufriedenstellend. Das Pflegepersonal ist wirklich toll auf der Gynäkologie. Hilfsbereit, freundlich, einfühlsam.

Die Ärzte (teilweise weniger).Für die war ich nichts weiter als eine Nummer. Die Organisation ist m.E. katastrophal in dem Krankenhaus. Einen Tag vor der geplanten OP kriegt man noch 1000 Informationen um die Ohren gehauen und ich war drauf und dran alles abzusagen. Ein Arzt konnte nicht wirklich verstehen, warum ich einen Tag vor meiner OP nicht noch bester und freudigster Laune bin und dass ich mir einfach Sorgen mache. Ängste wurden belächelt.

Am Tag der OP musste ich um 7(!) Uhr schon da sein, damit der Operateur mir einmal kurz die Hand schütteln konnte und mich dann doch nicht selber operierte. Unter Narkose kriege ich ja nicht mit, wer an mir rumfingert! Das wird man erst im Nachhinein gewahr. Danach nur noch warten (7 Stunden übrigens)bis man mit der OP dran ist und das in einem Übergangszimmer! Grausam! Ich hätte mich besser aufgehoben gefühlt, wenn ich schon mal auf mein Zimmer und Station gekommen wäre, wo ich nach der OP versorgt werde. Man hätte sich einrichten können, gewusst mit wem man es hinterher zu tun hat,wäre sich nicht noch mehr als Nummer vorgekommen und wäre sicher entspannter gewesen.

Im Nachgang hatte man ständig wechselnde Ärzte und es war schwer Informationen zu erhalten und manchmal sogar widersprüchliche. Ferner mussten sich 6 operierte Frauen ein Badezimmer teilen! Hat toll geklappt...

Dann der Tag der Entlassung. Ich habe 5(!) Stunden auf meine Abschlussuntersuchung gewartet und kein Ende in Sicht, wann dies möglich sein sollte. Schließlich war ich mit den Nerven am Ende und habe mich abgemeldet. Man gab mir noch eine Schachtel Ibu400 mit und es interessierte niemanden, ob ich gehe oder nicht. Nach Risiken gefragt, sagte man nur: schlechtestenfalls versterben Sie.

Fachlich war die Klinik, soweit ich das beurteilen kann, sicherlich in Ordnung aber der Rest echt schwierig.

6 Stunden in der Notaufnahme!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (PEINLICH!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Rettungsdienst :)
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

6 Stunden in der Notaufnahme!

wir waren am spät Sonntagnachmittag in der Notaufnahme da meiner Frau auf die Straße zusammengeklappt ist und gar nicht mehr nach Hause konnte.
erste Aussage war dass es ungefähr 2-3 Stunden dauern wird, obwohl das Wartezimmer komplett leer war. Es wurde ihr Blut abgenommen und Tropf gegeben und danach hat sich niemanden mehr gekümmert/gemeldet. Die Aussage gleich am Anfang war dass sie nicht im Krankenhaus über Nacht bleibt (also von Anfang klar dass es sich um eine ambulante Behandlung handelt)
Nach 2 Stunden warten musste Sie sich übergeben und dann wurde man ein wenig wach und hat auf uns geachtet. Es kann gar nicht wahr sein dass der Patient sich melden soll und nach Schmerzmittel nachfragen soll.

Nach 6 Stunden warten war es soweit. Ein Arzt kam auf uns zu uns (nachdem ich ihn im Flur angesprochen habe, weil er sonst vermutlich über uns vergessen hätte).Wir haben tatsächlich 6 Stunden gewartet nur um zu erfahren dass es sich um eine Magen-Darm-Grippe handelt und dass man viele Flüssigkeiten trinken soll und sich ausruhen soll.

ich habe voll Verständnis für alle die im Gesundheitssystem arbeiten und noch viel mehr Respekt für die Mitarbeiter eines Krankenhauses.
es ist mir auch klar dass unser Fall gar nicht Dringlich war und das fast alle anderen Patienten Priorität hätten.

Wir haben allerdings 6 Stunden auf einem gelangweilten Arzt gewartet nur um uns was anzuhören was ein 14 jähriges Kind weißt "viel trinken und ausruhen "....ARMUTSZEUGNIS! das hätte uns auch die Krankenschwester sagen können!
Wir haben kein Krankschreiben bekommen sondern ein paar allgemeine Auskünfte zum Thema Magen und Darm und ein Schreiben dass die Behandlung im Krankenhaus stattgefunden hat. Die Untersuchung hat höchstens 3 Minuten gedauert und dann durften wir wieder gehen.

Nie wieder in dieses Krankenhaus!
Und liegt noch nicht mehr an das Personal, sondern vermutlich an die katastrophale Organisation.

1 Kommentar

Howard007 am 05.11.2019

Hmmm....ich will ja nichts sagen, aber das klingt bei Ihnen nun auch wirklich nicht so, als ob etwas Dramatisches vorgelegen hat. Zumal Sie diese Info auch für sich behalten. Aber scheinbar ist es gerade "in", sich einfach zu beschweren und schlechte Stimmung zu machen. Kopfschüttel...

Super Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr schnelle Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute Gastritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im April 2019 wurde ich nachts mit starken, krampfartigen Schmerzen mit dem RTW in die Notaufnahme gebracht. Nach ca.5 Minuten wurde ich bereits bestens betreut, alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt und ich gut medizinisch versorgt. Da die Diagnose akute Gastritis zum Glück schnell feststand, konnte mir sofort geholfen werden. Trotzdem wurde ich gründlich weiter untersucht. Abschließend wurde mir freigestellt zur Magenspiegelung zu bleiben oder sie in Absprache mit meinem Hausarzt ambulant durchführen zu lassen. Ich habe mich für letzteres entschieden. Ich kann mich nur für den einfühlsamen Umgang und die freundliche und kompetente Betreuung bedanken

Nur zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern top, alle mega freundlich
Kontra:
gar nichts
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Erfahrungsbericht:

Mir wurde dieses Krankenhaus von meiner Frauenärztin empfohlen. Durch die teilweise negativen Bewertungen war ich jedoch etwas verunsichert. Dazu kam meine große Angst vor der Op. Nach jahrelangem Leidensweg entschloss ich mich dann doch zur Op. Voruntersuchung, Vorgespräche und Terminvergabe ging zügig und jeder einzelne Mitarbeiter war sehr nett.
Ich wurde von Fr. Dr. Bauer operiert und obwohl meine Gebärmutter stark vergrößert und voller Myome war, der Blutverlust wohl etwas mehr war, hat sie es per LASH geschafft - dafür bin ich ihr wahnsinnig dankbar.( Sie hätte es sich einfach machen können und per Bauchschnitt operieren können). Sie ist nicht nur medizinisch top sondern auch menschlich top. Ich lag auf Station 4b und fühlte mich wunderbar aufgehoben. Jeder Arzt sehr freundlich, die Krankenschwestern ebenso und sogar die Reinigungskraft. Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen und bereue mittlerweile nicht schon viel eher diesen Schritt getan zu haben. Vielen Dank an das komplette Team !!!!!

Ärzte Top ...nur mit der Hygiene klappt's nicht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Reinigungspersonal und Bettenpersonal
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über Ärzte und Schwestern kann ich einfach nur Gutes sagen waren alle sehr freundlich und hilfsbereit auch wenn sehr viel zu tun war . Nun das Negative ... leider ist das Reinigungspersonal SEHR unprofessionell LEIDER ..ein Beispiel es wurde nur 1 Lappen benutzt um erst den Klo und im Anschluss die Waschbecken und Tische zu reinigen ...auf Nachfrage kam nur es ist desinfektionsmittel drauf ... noch ein Beispiel meine Zimmer Nachbarin wurde entlassen und es kam jemand neues ... meines Wissens muss ein Bett ausgewaschen und mit frischem Bettzeug ausgestattet werden...Fehler es wurde nur frisch überzogen !!! Auf Nachfrage bekam man nur eine patzige Antwort des bettenpersonals das es sauber wäre ... unvorstellbar aber leider wahr !!!! Man liegt quasi frisch operiert im Schweiß eines Vorgängers.... da wundert es einen noch ....

Kompetenz und Menschlichkeit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die wichtigen Untersuchungen wie Ultraschall oder Katheder hat immer derselbe Oberarzt durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schöner Park, in dem man Gehen üben kann und auch mein Hund mich besuchen konnte)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, erschöpft nach den geringsten Anstrengungen wie Schuhe an
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich, 57 Jahre, habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt, war 2 Wochen wegen schwerer Herzinsuffizienz behandelt worden. Ich habe Medikamente bekommen, die sehr gut geholfen haben. Die Ärzte waren sehr kompetent und einfühlsam, ich war keine Nummer unter Hunderten von Patienten.Sie waren sehr engagiert darin, mir zu helfen und haben mir gesagt, dass sich unter der neuen Medikation mein Leiden deutlich verringern wird und das hat mir sehr viel Hoffnung gemacht.Die Ärzte haben mich solange im Weyertal behandelt, bis sie sicher waren, dass die neuen Medikamente nicht zu schweren Nebenwirkungen wie Ohnmacht führen, d.h. ich wurde nicht direkt nach ein paar Tagen, sobald es mir etwas besser ging, "aus der Klinik rausgeschmissen." Als ich entlassen wurde, hatte ich keine Angst, dass ich sofort zu Hause umfallen könnte.Das war wichtig für mich, denn ich lebe alleine.
Auch die Pflegenden waren freundlich und machten keinen abgestumpften Eindruck. Sie waren Mitmenschen.
Ich hatte auch eine ältere, bettlägerige Mitpatientin, die teilweise einen verwirrten Eindruck machte und sie wurde sehr respektvoll behandelt und gelagert, so dass sie sich freute und lächelte. Das hat auch mich und die Pflegenden sehr gefreut.
Ich hatte auch keine langen Wartezeiten für Untersuchungen, es war organisatorisch alles gut geregelt.

Erfahrungen in der Ev. Klinik Weyertal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr dankbar für die kompetente und fürsorgliche Betreuung in dieser Klinik. Top OP. Danke an das Team der Gynäkologie! Besondere Blumen???????? für Herrn Bends und Herrn Westholt. Sie machen einen guten Job!
Ein Paar Kankenschwester waren nicht freundlich, aber die andern sind so wie Engelchen.

Die Notaufnahme ist eine Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Notaufnahme hat keine Lust auf Patienten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr liebe Schwestern und Pfleger
Kontra:
Unzufriedene Ärzte in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Blinddarm Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einer verschleppten Blinddarm Entzündung (nach 14 Tagen Bauchschmerzen und Arztmarathon wie Gynäkologe etc.) bin ich mit Einweisung, Laborbefunden und eindeutigen CT Befund ins Krankenhaus. In der Notaufnahme habe ich dann 4,5 Stunden gewartet, die Ärztin kam dann total entnervt und ließ ihre Laune auch an mir aus. Sie untersuchte mich und wollte mich dann zu den Gynäkologen schicken. Ich machte sie dann zum dritten Mal auf die Befunde welche ich mitgebracht hatte aufmerksam. Endlich reagierte die Ärztin und die Aufnahme zur OP erfolgte. Innerhalb von zwei Stunden nach der Aufnahme lag ich auf dem OP Tisch. Die Notaufnahme war im übrigen leer, ich war die einzige Patientin die dort saß. Wer von seiner Arbeit genervt ist und keine Lust hat sollte es lieber lassen.
Die Station und das OP Team waren super! Aber die Notaufnahme wird mich nicht wieder sehen.

Ärzte super Versorgung auf Station unmöglich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Op, Patientenaufnahme
Kontra:
Station 4, Krankenschwestern auf Station, Versorgung nach Op
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste in Weyertal Gynäkologisch operiert werden. Die Ärztliche Versorgung war super. Ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis. Was jedoch wirklich schlecht war war die Versorgung auf der Station 4. Vor meiner Op wurde mir am Morgen alles für die Op bereit gelegt. Ohne Info wann es los geht. Zwei Stunden später ging die Tür auf und es sollte sofort los gehen. Schnell musste ich aus meinen Sachen raus und ins Bett springen. Im Op Vorraum lag ich dann 25 Minuten! ohne das sich jemand um mich kümmerte. Dann ging es plötzlich wieder ganz schnell und ich bekam die Narkose. Nach der Op haben sich lediglich zwei Schülerinnen um mich gekümmert. Die eine war noch ganz am Anfang ihrer Ausbildung. Eine Krankenschwester hat sich nach der Op nicht um mich gekümmert. Auch an den zwei folge Tagen habe ich eine Krankenschwester nur gesehen wenn ich darauf bestanden habe. Sonst erschienen lediglich die Schülerinnen. Als ich nach der Op nach Schmerzmitteln fragte sagte man mir nur das die Schmerzen normal wären und ich es ohne Schmerzmittel aushalten solle da man nicht immer direkt was gegen Schmerzen nehmen muss. Ich habe mich auf der Station sehr schlecht aufgehoben gefühlt. Die Schwestern saßen sehr viel im Schwesternzimmer und kicherten vor sich hin. Der Ton gegenüber der Schülerinnen war teilweise sehr unfreundlich und herablassend.

1 Kommentar

benjamin2000 am 28.02.2019

Erstens wartet man im Op keine 25 Minuten ich habe in diesem Hause gearbeitet und halte hier zu meinen Kollegen,zweitens kümmert sich auch eine Examinierte Schwester um den Patienten/in denn die Schülerinen können noch nicht alles und die Examienierte Kollegin weiss schon was ihre Schützlinge können!!!Sonst würde sie die zwei Auzubildende nicht alleine ihre Arbeit machen lassen

Diagnostische Bauchspiegelung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beratung, Eingriff, Freundlichkeit, Unterbringung sehr gut
Kontra:
Wenn man sehr Anspruchsvoll ist findet man schon irgendetwas schlechtes
Krankheitsbild:
Kinderwunsch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Eingriff war unkompliziert, effektiv und wurde mit Sicherheit durch höchst kompetente Hand von Frau Dr. Rudroff durchgeführt. Die Genesung verlief auch gut und zügig. Ich wurde von allen freundlich behandelt und in einem schönen sauberen Zimmer mit Bad und nur einer Bettnachbarin untergebracht. Auf Schmerzfreiheit wird hier viel Wert gelegt. 3 Monate nach der Bauchspiegelung wurde ich außerdem nach jahrelangem Kinderwunsch spontan Schwanger. Es gab für mich nichts zu bemängeln.

Diskriminierung, Schlechte Organisation, Planungsunfähigkeit und inkompetente Personal!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diskriminierung, Schlechte Organisation, Planungsunfähigkeit und inkompetente Personal!!!

Ich hatte um 7 Uhr einen Operationstermin aber ich habe bis 16 Uhr gewartet, bis ich die Operation abgesagt habe. Ich konnte nicht mehr die Situation da ertragen. Es gab keine Aufklärung, warum ich da 9 Stunden vor der Operation warten sollte. Wenn ich jedesmal danach frage, sagen sie mir, dass ich bald abgeholt wird. und Inzwischen werden die anderen Patienten, die nach mir gekommen sind, zur Operationen aufgerufen. Wenn die Krankenschwester mir erklärt haben, dass es vielleicht un Notfall geh, konnte ich das verstehen aber es war keinen Notfall. Sie sind inkompetent und unfähig, die Patienten mindestes normal zu betreuen.

1 Kommentar

benjamin2000 am 28.02.2019

Es kann sein das Patienten/inen die vor dir in den Op kammen ein Notfall gewesen ist/ sind oder die vorherigen Ops sich verschoben haben,warum fragt man dann nicht einfach mal nach???

Sooooo glücklich, dort entbunden zu haben!!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde im Oktober 2018 im KH Weyertal geboren und ich war so so zufrieden- mehr noch: richtiggehend beeindruckt. Schon in den beiden Vorgesprächen zur Geburtsplanung hat sich die Ärztin so viel Zeit genommen, den genau für mich richtigen und passenden Weg zu ermöglichen und hat sogar noch mit anderen, mich behandelnden Ärzten Kontakt aufgenommen um alle für die Geburt relevanten Informationen einzuholen.

Ich kann gar nicht verstehen, warum manche sagen, dass Weyertal vorschnell immer X oder Y macht- ich kann das nicht bestätigen. Alle waren sehr bemüht, genau meinen Weg zu ermöglichen. Und das mit viel Anstrengung.

Ich bin sehr sehr sehr angetan von diesem Krankenhaus. Das Ärzte- sowie Hebammenteam war soooo so nett und einfühlsam und warmherzig. Ich hab mich unglaublich wohl und in sehr kompetenten Händen gut aufgehoben gefühlt, zu jeder Zeit.

Ich möchte bei einem nächsten Mal auf jeden Fall wieder dort hin.

nicht empfehlenswert

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schnelle Abläufe
Kontra:
haarsträubende Unsauberkeit
Krankheitsbild:
Schulter OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten aufnahme gut,Pflegepersonal befriedigend,Ärzte gut,Sauberkeit und Hygiene mangelhaft, katastrophal,Zweibettzimmer beide Patienten wurden bestohlen

1 Kommentar

benjamin2000 am 28.02.2019

GESTOHLEN WIRD IN JEDEM KRANKENHAUS DAS IST BEKANNT,DAS MAN KEINE WERTSACHEN MIT BRINGEN SOLL!!Die Zimmer sind sauber.

Halswirbel-Brustwirbelsäule

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Arzt war nur an Gewinn interessiert.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der Arzt konnte nicht zu hören)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die an der Rezeption sollten mal ein Seminar für Kundenführung besuchen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
ohne Untersuchung Erklärung der Diagnosen und zu hören konnte der Arzt nicht.
Krankheitsbild:
Halswirbel-Brustwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider konnte mir der erste Arzt nicht weiterhelfen. Es war freundlich. Da sich die Schmerzen schon seit 3 jahren hinziehen und 2018 immer schlimmer wurden, musste ich erneut vorstellig werden.
Diesmal habe ich den Eindruck, nur abgefertigt zu werden...wieder ein lästiger Patient, ohne Untersuchung Erklärung der Diagnosen und zu hören konnte der Arzt nicht.
Die Klinik werden ich auf keinen Fall weiterempfehlen.
Der Patient wird nicht ernst genommen und die Möglichleiten die angeboten werden,kommen dem Kranken nicht zu Gute.
Ich krümme mich immer noch vor Schmerzen, kann nicht richtig gehen und sehen. Der Arzt der uns zum zweiten mal beraten hat sollte der Ärtzekammer gemeldet werden.

90%, für die ich dankbar bin

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente, freundliche Ärzte, nette Schwestern/Pfleger
Kontra:
Sehr schlechtes Zeitmanagement, Patient muss übertrieben auf Untersuchung lange warten oder wird mit Unt. überrumpelt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern/Pfleger sind freundlich, kompetent und geben sich die größte Mühe, aber die Organisation und das Zeitmanagement ist sehr schlecht. Plötzlich heißt es "Heute kein Frühstück wegen Ultraschall!" und auf die Untersuchung wartet man dann bis zum Nachmittag! Hygiene ist okay und das Essen auch, wenn auch vieles kaputt ist. Trotzdem würde ich das "Weyertal" immer wieder aussuchen, weil ich mich dort zu 90% gut versorgt fühle.

Empfehlenswert!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fürsorgliche Betreuung, nettes Personal, kompetent
Kontra:
S. Text
Krankheitsbild:
Myome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die teilweise schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Ich war 3 Tage Patientin dort und habe sehr freundliches Pflegepersonal, tolle Ärzte/Ärztinnen und auch eine freundliche Verwaltung kennengelernt.
Von OP Vorbereitung bis zur Entlassung wurde ich einfühlsam begleitet.
Die Zimmer waren sauber und ordentlich, ein Bad wurde von 2 Zimmern benutzt und war somit absolut in Ordnung.
Sofort nach der Operation und auch immer wieder zwischendurch wurde sich nach meinen Schmerzen erkundigt und ich bekam direkt Medikamente, wenn ich sie brauchte.
Das Einzige, das ich schade fand, ist, dass ich den Operateur nicht kennengelernt habe, aber bei der Frequenz der Operationen ist das vermutlich nicht immer möglich.
Ich würde jederzeit wieder hierher kommen, wenn es nötig wäre!

1 Kommentar

benjamin2000 am 28.02.2019

Wieso ich habe 1985meinen Blinddarm entfernt bekommen und wusste/weiss heute noch wer mein operatur war denn ich habe einfach gefragt und hatte den richtigen Arzt die Frage gestellt der mir 1985 freundlich auskunft gab.1990 bin ich an Tenniselle Operriert worden auch den Operatur kenne ich

Jederzeit wieder ... Vielen Dank an das gesamte Personal!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Älteres Gebäude - aber egal)
Pro:
Perfekt!
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Entfernung der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundlicher und respektvoller Umgang sowohl durch die Ärzte als auch durch das Plegepersonal.
Professionelle medizinische Versorgung samt Aufklärung.
Alle nehmen sich individuell ausreichend Zeit. Und am Rande auch noch sehr gutes Essen ... Was will man mehr? Vielen Dank!

zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung durch den Neurochirurgen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank fürs diese super Betreuung seitens des Arztes und dem Pflegepersonal (speziell - meinem blonden Engel der Station B3 )...
Essen war so lala, aber auf Nachfrage gab es den Essensplan und oder das Essen vom Mittag was nicht gegessen wurde und was ich gerne übernahm.
Mein Arzt kam zwei, dreimal am Tag vorbei, um nach dem Rechten zu sehen. Super Nach-OP-Pflege. Auch dazu einen herzlichen Dank.

Zufrieden mit dem Krankenhaus-Aufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Diesmal aufmerksames gutes personal
Kontra:
Krankheitsbild:
O.P nach Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft: Neue Bewertung Vor einigen Wochen habe ich eine Bewertung geschrieben,Ich muss das heute mal zurück nehmen nachdem mein Demenzkranker Vater nochmal von der Seniorenresidenz ins Krankenhaus Weyertal musste und Er einen Oberschenkelhalsbruch hatte wurde Er bestens versorgt,die O.P. verlief gut anschliessend auf Station alles bestens. Er war auf der gleichen Etage und hatte diesmal sehr aufmerksames Personal und konnte fruehzeitig entlassen werden.Er macht jetzt gute fortschritte,

Insgesamt ok

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ärztlich super, pflegerisch mehr als mau)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung, Entlassung
Kontra:
Pflegepersonal, Organisation der Aufnahme am OP-Tag
Krankheitsbild:
Condylome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag als Patient auf der Station A3.
Die Aufnahme am vorstationären Tag verlief reibungslos und war in 3h abgeschlossen - für mich sehr gut.
Am OP-Tag wusste niemand von meiner Aufnahme, nach einem Anruf in der Patientenverwaltung hieß es, ich gehöre auf die Station, mein Bett sei allerdings noch nicht bereit. Auf das Bett wartete ich dann 6h im Wartebereich der Nachbarstation.

Auf der Station hat sich im gesamten Aufenthalt genau eine Pflegerin bei mir vorgestellt, der Rest nicht. Allgemeine Umgangsformen scheinen dort nicht hoch im Kurs zu stehen. Zur OP kam ein Pfleger(?), der mich barsch anwies, ich solle mich umziehen. Schade, dass ich noch keine OP-Kleidung erhalten hatte.
Die Prämedikation sollte ich als erstes einnehmen und mich dann umziehen. Eigentlich verabreicht man diese Medikamente erst, wenn ein Patient nicht mehr aufstehen muss (Sturzgefahr).
Die OP sebst verlief für meine Begriffe gut, ich hatte aber mit starker Übelkeit nach der Narkose zu kämpfen. Auf mein Klingeln meldete sich eine FSJlerin, die der Pflegekraft Bescheid geben wollte. Nach 45min meldete ich mich erneut und erhielt eine Medikation - eine deutlich zu lange Wartezeit. Die Medikation half nicht. Später bekam ich im Routinedurchgang der Pflegerin eine Antibiose und bat um mehr Medikamente gegen Übelkeit. Die Infusion dafür wurde prompt hereingebracht, aber erst solle das Antibiotikum durchlaufen. Erscheint mir unsinnig, den Patienten mit akuten Beschwerden liegen zu lassen und erst mal alles andere zu machen, bevor man sich um die Akutsituation kümmert.

Die Mobilisation nach der OP führte ich allein durch, Hilfe bekam ich keine angeboten oder eine Info, ob ich aufstehen darf. Zum Glück bin ich selbst Krankenpfleger und konnte mir selbst helfen.

Das OP-Gebiet wurde am Entlasstag vom Arzt besehen und er erklärte mir die weitere Versorgung. Die Entlassung verlief zügig und gut.

Insgesamt bin ich mit den Ärzten zufrieden, Organisation und Pflege können deutlich besser sein.

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