Dr. von Ehrenwall´sche Klinik

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Walporzheimer Straße 2
53474 Bad Neuenahr
Rheinland-Pfalz

23 von 36 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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37 Bewertungen

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Trotz Corona sehr gutes Therapieangebot

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzeltherapie, das gesamte Therapieprogramm
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer schweren Depression erneut in dieser Klinik und habe mich trotz Corona wieder sehr gut aufgehoben gefühlt und schaue jetzt wieder positiv nach vorne. Alle Therapien haben coronakonform in kleinen Gruppen stattgefunden. Sport wurde draußen betrieben. Das ganze Therapieteam hat sehr gute Arbeit geleistet, war empathisch und freundlich. Das tolle Stationsteam der Villa Sophia hat sich trotz massiven Personalmangels, bei Gesprächsbedarf Zeit genommen. Alle in der Klinik sind gut vernetzt, so dass jedes Team immer über den Gesundheitszustand des Patienten Bescheid wusste. Die Einzeltherapie war wieder sehr wertvoll und hat mir neue Perspektiven aufgezeigt.
Nicht vergessen möchte ich die immer gut gelaunte Reinigungskraft und die zuvorkommenden Servicekräfte im Speisesaal.
Einziges Manko: Das Essen hat sich im Gegensatz zu der Vergangenheit leider verschlechtert.

Ein Lob auch an das ganze Aufnahmemanagement.

Aufenthalt im Januar und Februar 2021

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Zu wenig Einzelgespräche
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal von Therapeuten Pflege-und Reinigung bis zur Küche. Die Küche ist sehr gut, in fünf Wochen hat sich das Essen nicht einmal wiederholt und schmeckte immer. Leider zu wenig Gespräche in der Einzeltherapie was ich bei PTBS ganz anders erwartet habe. Zur Corona Zeit war es natürlich ziemlich einsam aber alle waren doch bemüht das es einigermaßen vernünftig abläuft. Wenn man mit der richtigen Einstellung dort hinfährt und selbst auch mitarbeitet das es einem besser geht ist die Klinik in Ordnung. Trotz allem Lob fehlt es zumindest für meine Probleme definitiv an Einzelgesprächen.

Das beste, was mir passieren konnte

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr wertschätzender Umgang
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere depressive Episode
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer schweren depressiven Episode in der Klinik und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Zwar hatte ich ambulante Therapieerfahrung, aber es war mein erster stationärer Aufenthalt.

Von den Schwestern, den Ärzten und Therapeuten habe ich einen sehr wertschätzenden Umgang erfahren. Auch das Setting mit verpflichtenden Essenszeiten und die gesamte Struktur (welche mir zu Hause vollends verloren gegangen war) waren gut abgestimmt.

Ich fühlte mich jederzeit ernst genommen in meiner Erkrankung, ohne dass mir Eigenverantwortung abgesprochen wurde; dazu gehörte auch, dass ich darin unterstützt wurde, den Behandlungsverlauf mitzubestimmen, wenn es um Auswahl von Therapien (soweit verfügbar) oder Medikamenteneinstellung ging.

Als es mir besonders schlecht ging, hatte ich zwischen den Therapieterminen kurze Bezugspflege-Gesprächstermine mit einer Schwester. Und wenn es mir abends nicht gut ging und ich erzählte das morgens der Frühschicht-Schwester, sagte sie, das habe sie schon gehört.

Wegen meiner Kinder war ich nur vier Wochen in der Klinik (i.d.R. sind es mind. 6) und ich hätte nie gedacht, wie viel sich innerhalb von vier Wochen zum positiven verändern kann. Kurz gesagt war (innerlich) nicht mehr viel von mir übrig, als ich in die Klinik ging, und ich kam gestärkt und mit passendem „Werkzeug“ für meinen weiteren Weg wieder nach Hause.

Auch aus allem rauszukommen, hat einen großen Beitrag geleistet, den zwei Jahre ambulante Therapie nicht leisten konnten. Die Mischung aus Ruhe und Zeit für mich selbst und den Aktivitäten hat mir gut getan, ob ChiGong, Meditation, Ergotherapie, Sporttherapie, Einzelgespräche oder -zu meiner Überraschung- auch sehr die Gruppentherapie.
Ganz besonders emotional war die Hochseilgartentherapie, wo ganz viel zum Vorschein kam (mit dem man dann nicht alleine da steht, sondern das gemeinsam nachbesprochen wird; was man damit verbindet war manchmal auch bei jedem unterschiedlich und jeder wurde so gelassen wie er ist).

Immer wieder diese Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Erstklassige Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Generalisierte Angststörung, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich komme gerade aus der Klinik und kann wirklich nur positives berichten. Ärzte, Psychologen, Therapeuten wirklich alle toll und sehr kompetent. Kann diese Klinik empfehlen.

Sehr zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Rund um die Uhr Betreuung. Personal sehr kompetent und bemüht
Kontra:
Einrichtung könnte etwas moderner sein
Krankheitsbild:
Panikattacken. Angststörung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Februar bis März 2020 dort in einem Doppelzimmer.
Ich war rundum zufrieden.

Mit meiner Zimmer Genossin hab ich das große Los gezogen.

Die Damen vom Pflegedienst sowie waren ausgesprochen freundlich und kompetent.
Das Reinigungspersonal ebenfalls.

Jeden Wunsch den ich äußerte wurde zeitnah erledigt.
Über die Ärzte und Therapeuten kann ich das auch sagen.
Es war sauber. Ruhig. Es war immer ein offenes Ohr für mich da. Und das Essen ausgezeichnet.
Ich kann diese Klinik sehr empfehlen uns würde auch wieder dort hin gehen.
Ich war in der Villa Griesinger das ist die Reha für Psychosomatik.

Wer sich verändern will, hat hier Gelegenheit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfect Possibillities)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überall kompetent)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wöchentliche Visiten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ich mag die Kombi aus Alt und neu)
Pro:
Therapien bei freundlichen, kompetenten Leuten
Kontra:
Wäsche waschen und Internet sind teuer
Krankheitsbild:
PTBS und Psychse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Probleme der Patienten werden nicht ernst genommen, unprofessionelles Klinikprogramm

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Unterkrunft, das Essen
Kontra:
Mitarbeiter, Programmpunkte, Therapiestunden
Krankheitsbild:
Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war 6 Wochen in der Klinik bevor sie sich selbst entlassen hat. Sie hat sich selbst entlassen, weil sie jede Woche aufs neue dort enttäuscht wurde. Enttäuscht in einer Phase in der man voller Hoffnung den Schritt wagt in eine Klinik zu gehen und nach 6 Wochen feststellen muss, es interessiert hier eigentlich keinen, dass ich wieder gestärkt hier rauskomme.

So wie jeder Patient hat meine Mutter ihr Programm und ihre Therapiestunden bekommen. Für die Klinik war damit wahrscheinlich auch ihr Soll erfüllt..
Ich finde es jedoch sehr fraglich, wenn die Therapie wochenlang aus Programmpunkten wie „Speziengehen“ und „geführtes Walken“ bestehen. Das sind Aktivitäten, die jeder Mensch mühelos für sich zu Hause durchführen kann. Meine Mutter hat sich eine Programmänderung gewünscht in der z.B. „Achtsamkeitstraining“ oder künstlerliche Aktivitäten untergebracht waren – aber der Wunsch wurde ignoriert. Generell war ihr Wochenprogramm sehr rar bestückt. Das ist sehr schade, denn Zeit absitzen kann sie auch woanders. Wir hätten uns gewünscht, dass Sie durch ein abwechslungsreiches Programm neue Aktitäten oder Hobbies lernt, die sie in ihren Alltag einbauen kann und die sie stärken.

Noch größere Kritik geht an die Therapiestunden. Hier erlaube ich mir einen Brief zu kopieren, den ich der Therapeutin geschrieben habe:
Meine Mama ist nun vier Wochen in der Ehrenwallsche Klinik. Vier Wochen sind nun vergangen in denen Mama jede Woche wieder einen neuen Therapeuten oder Psychater vorgesetzt bekommt im Einzelgespräch. Ich glaube nicht, dass das gewollt ist, denn Ziel sollte es sein, gemeinsam eine Entwicklung durchzumachen. Das ist natürlich unmöglich, wenn sich niemand die Zeit nimmt, sie kennen zu lernen. Ich habe kein Psychologie studiert und bin auch kein Therapeut, aber ich bin mir sehr sicher, dass es sehr unprofessionell ist, wenn die Dame in der letzten Stunde sich vor meine Mama setzt und ihr erst mal an den Kopf knallt, dass sie sie ja eh nicht kennt und ihre Akte hätte sie nun auch nicht vor sich. Was glauben Sie, was da in meiner Mutter vorgeht, die in solch ein Einzelgespräch viele Hoffnungen setzt? Bevor meine Mutter diesen Brief vorlegen konnte, hat sie erfahren, dass die Therapeutin wieder gewechselt hat und ihre 60 Minuten Einzeltherapie auf 30 Minuten gekürzt werden. Es ist eigentlich unfassbar, dass ich solch einen Brief schreiben musste. Naja aber wie sie lesen wurde es danach nicht besser.

1 Kommentar

Jetzt201722 am 13.04.2020

Das ist meiner Meinung nach typisches Verhalten von Psychotherapeuten. Kritisiert man, so meine Erfahrung, gibt es eine Retourkutsche.

last but not least

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Last but not least

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Richtige Entscheidung,mir hier Hilfe gesucht zu haben

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Speisesaal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station Conolly 1 Mörz und April 2019

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

Mein Aufenthalt im Ehrenwall hat mir in meiner Entwicklung sehr weitergeholfen.Die Zeit dort war zwar sehr anstrengend, aber im konstruktiven Sinne, sie hat einiges in mir ins Rollen gebracht.
Egal mit wem ich es zu tun hatte, angefangen bei Frau S. vom Aufnahmemanagement, über die Rezeptionistinnen,die Physiotherapie, das Labor, die Stationsschwestern und den Stationspfleger, meine behandelnde Ärztin und Therapeutin, die Therapeutin der KBT, die des Trommelkurses und den der Achtsamkeit,und und und
wurde ich in meiner Ganzheit wahrgenommen und akzeptiert und mir viel Empathie entgegengebracht.
Es gab zwar auch einige Differenzen, aber die guten Gespräche und Erfahrungen überwogen bei weitem!
Mein besonderer Dank gilt Frau Knieps vom Labor, Frau Schneider und meiner Ärztin Frau Dr. Mauersberger!
Ebenso topp ist die Station Conolly, von früheren Aufenthalten kenne ich das Schwesternteam nicht so engagiert wie es auf dieser Station ist!
Danke auch an das gesamte Team der Physio, aber das war schon immer super.

Dieser Aufenthalt hat mir leider nichts gebracht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Habe ich im langen Text niedergeschrieben
Kontra:
Habe ich im langen Text niedergeschrieben
Krankheitsbild:
Ptbs
Erfahrungsbericht:

Mir hat es leider kaum etwas gebracht! Ich habe mich auch auf der Station nicht gut aufgehoben gefühlt. Zu wenig Gespräche, keiner war in der Not da.Ich hatte in den 8 Wochen 4 verschiedene Psychologen für Einzelgespräche,somit gab es keine Vertrauensbasis.Bezugspflege/Gespräche gab es auch nicht. Das einzige wo ich reden konnte war einmal/Woche 50min im Einzelgespräch,das war s.
Von der Chefärztin viele Leere Versprechen (bzw Ankündigungen was sie noch alles mit mir vor hatte und machen wollte), zur Umsetzung kam es nie, auch nach mehrfachen Nachfragen. Das Pflegepersonal bzw eine Person davon war lediglich mit Vorsicht zu genießen,man traute sich nie ins Schwesternzimmer zu gehen. Die Laune dieser Person schwanken enorm, was nicht nur mir aufgefallen ist.Auch überhaupt ...nicht Kritikfähig was man dann auch deutlich zu spüren bekommt.Zum Abschluß gab es einen Bewertungsfragebogen für die Klinik, worin ich auch Kritik ankreuzen konnte , damit kam diese eine Person vom Pflegepersonal auch nicht zurecht,was sich dann scheinbar wie ein Lauffeuer schnell herum gesprochen hatte, sodass mich keiner vom Team verabschiedete außer die Reinigungsdamen.All das finde ich ziemlich unreif und in solch einer Klinik alles andere als angebracht.
Der Rest vom Pflegepersonal habe ich mich tatsächlich gefragt ob es ausgebildete sind, denn sie wussten auf NICHTS eine Antwort und haben mir nie weiterhelfen können. Für mich waren es lediglich Pförtner die die Pillen ausgeben. Ab 20:15 war keiner mehr da bis morgens um 6 Uhr. Im Notfall könnte man den Schwesternknopf drücken, oder die 9 am Telefon.

In den acht Wochen habe ich mehr kalt duschen müssen als warm. Scheinbar haben die dort ein Warmwasserproblem. Auch dies sprach ich mehrfach an.

Die Tanztherapie, Sportgruppentherapie, walking waren klasse und konnte davon profitieren.

Die Reinigungskraft war immer eine Sonne die aufging wenn sie kam und war sehr sauber.

Die Dame vom Labor, das Küchenpersonal waren sehr nett. Das Küchenpersonal hilfsbereit.

Das Essen war grandios. Der Koch könnte auch in einem Hotel kochen. Für mich ist das 5 Sterne wert. Kein Typisches Krankenhaus Essen.

Villa Sophia 2019

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2919   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal / Einrichtung / Behandlung
Kontra:
Samstag Mittag immer Eintopf kann etwas öde werden ;)
Krankheitsbild:
PTBS / Panikattacken / Soziale Ängste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war ab dem 14 Februar 2019 bis zum 27 März 2019 in der Villa Sophia untergebracht.

Die Villa wird akuell renoviert was aber nicht stört die Arbeiter sind sehr nett und die neuen Zimmer da kommt man sich vor wie in einem Hotel.

Mir hat der Aufenthalt sehr geholfen und ich bereue keinen Tag.

Ich hätte mir mehr als 1 Stunde pro Woche Einzelgesprach gewünscht aber ich werde hier in Luxemburg ja noch weiterhin ambulant betreut.

Samstags gibt es IMMER Eintopf was auf die Dauer etwas langweilig werden kann aber das Essen ist immer TOP!
Grüsse an das Küchenpersonal.

Ich kann die Klinik nur wärmstens weiterempfehlen.

MFG

Ausgezeichenete Hilfestellung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das ganze Therapieprogramm
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen und extreme Belastungsstörung
Erfahrungsbericht:

Ich kann die extrem negativen Bewertungen überhaupt nicht verstehen. Ich denke, es liegt auch viel an einem selber, was man von diesem Aufenthalt mitnimmt. Wichtig für einen Erfolg ist u.a. auch, dass man sich auf die empfohlenen Therapien einlässt.
Ich war 9 Wochen dort und ich kann nur sagen, dass mir der Aufenthalt so viel weitergeholfen hat. Ich komme mit meinem Leben jetzt wieder besser zurecht. Das ganze Personal hat mir sehr weitergeholfen. Die emphatische Chefärztin, die es geschafft hat, in der 20-minütigen Sitzung Hilfestellungen auf den Punkt zu bringen. Der Einzeltherapeut und die Tanztherapie konnte mir ebenfalls sehr gut helfen. Das Team der Villa Sophia hat mir mit viel Gefühl zu jeder Zeit zur Seite gestanden. Ebenfalls erwähnen möchte ich die Sport-, Physio- und Ergotherapien, die das ganze Therapiepaket vervollständigen. Das Servicepersonal war ebenfalls sehr freundlich.

Team Villa Sophia

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Dr. von Ehrenwallsche Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen! Ich war dort fast 8Wochen Patientin auf der Station Villa Sophia.
Ich kann nur sagen für mich gab es dort ein hervorragendes Team an Ärzten, Therapeuten und Pflegedienst! Alle Mitarbeiter waren kompetent und sehr engagiert. Besonders die Kolleginnen und Kollegen des Pflegedienstes sind sehr emphatisch und einfühlsam gewesen. Aber auch alle Therapeuten waren sehr kompetent und stets bemüht mir weiter zu helfen. Selbst die Servickräfte und auch alle anderen Mitarbeiter haben immer versucht einen alles recht zu machen um die Genesung voranzutreiben.

Ich kann mich nur noch mal bei allen ganz herzlich bedanken für die Zeit die ich dort verbringen durfte, es hat mir unendlich viel geholfen und ich werde sehr gern wiederkommen!

Diese Klinik nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küchenpersonal und Physiotherapie
Kontra:
Ärzte und Pfleger meinen zum Teil sie wären Gott gleich
Krankheitsbild:
Verhaltens und suchtkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Erfahrungsbericht folgt

Absolutistische Willkür

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015, 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
reizvolle Umgebung, pittoreskes Städtchen
Kontra:
selbstherrliche Willkür der Chefärztinnen
Krankheitsbild:
PTBS
Erfahrungsbericht:

Die Klinik an sich war mal nicht schlecht, leider generieren sich die Chefärztinnen gottgleich im Stile absolutistischer Herrscherinnen völlig losgelöst nicht nur vom Recht, sondern selbst von den grad geltenden Gesetzen, nach Gutdünken wird eingesperrt oder auch freigelassen, wenn der Patient brav Pfötchen gibt. Und anders als die verpönte „Gutsherrenart“ sind Chefärztinnen unkritisierbar, sakrosankt - das zu benennen, ebenfalls Tabu. Falls aber doch mal jemand dagegen versucht vorzugehen, verschwindet halt zuerst die Akte und taucht sie schließlich ganz neu geschrieben (in den entscheidenden Passagen) wieder auf: Glaubt einem ja eh niemand in Zeiten des untertänigen Heile-Welt-Syndroms. - Dass man als Patient an der Rezeption notorisch mit herablassendem Kindergartenton traktiert wird, ist da kaum erwähnenswert und ja sowieso bloß Ausstrahlung der kranken Wahrnehmung der Verrückten, wie die Patienten im Städtchen liebevoll-familiär genannt werden vorzugsweise per ‚Du‘, auch wenn sonst jede Halbwüchsige gesiezt wird.

Keine Hilfe vorhanden

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen , mein Mann ist dort seit knapp 3 Wochen, dennoch gibt es keine psychologisch bzw. psychotherapeutische Behandlung die für ihn so wichtig wäre! Wie ich finde für eine psychosomatische Klinik absolut ein Reinfall ! Ihm geht es dort noch schlechter als es vorher schon war, Medikamente erhöhen und die Patienten sich selbst überlassen! Der Rest der Anwendungen ist auch eine lach Nummer, wenn überhaupt 2 am Tag . Meinem Mann bringt es leider nichts mehr. Er wartet bis die nächsten 3 Wochen rum sind und wird entlassen! Aber jeder andere sollte sich um eine andere Klinik bemühen! Lg

Sehr sehr gute Klinik! Empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bad sehr klein)
Pro:
Einzeltherapie, KBT, Physio, Schwimmbad
Kontra:
Mehrbettzimmer
Krankheitsbild:
PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dieses Jahr das erste Mal stationär in Behandlung. Ich war angenehm überrascht über diese Klinik und habe mich während des sieben Wochen Aufenthaltes dort sehr wohl gefühlt.
Ich hätte mir mehr Einzeltherapie gewünscht. 30 bis 45 Minuten einmal wöchentlich sind zu wenig.
Und ich hätte mir ein Einzelzimmer gewünscht.
Ich werde auf jeden Fall wiederkommen. Der Aufenthalt hat mir sehr gut getan. Dafür bin ich den Mitarbeitern sehr dankbar.

KATASTROPHE!!!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schade, dass es keine Steigerung zu unzufrieden gibt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schöne Außenanlage
Kontra:
ÄRZTE, Medikamenteneinstellung, Kooperations- und Gesprächsbereitschaft
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wer seine Angehörigten liebt gibt sie besser NIE NIE NIE dort hin! Angeblich soll diese Klinik Psychiatrisch und Neurologisch sein... von Neurologischer Betreuung keine Spur!
So viel Inkompetenz auf einem Haufen ist mir als Logopädin, welche im neurologischen Bereich arbeitet, noch nicht untergekommen.
Das Personal dort verwahrt die Patienten. Therapiert, sei es psychiatrisch oder neurologisch, wird dort nicht. Keine Gesprächstherapie und erst recht keine medikamentöse Therapie!
Auf Hinweise von Angehörigen zum Zustand der Patienten wird nicht eingegangen und Gespräche mit Fachärzten sind nur möglich, wenn man damit droht sie der Krankenkasse zu melden.
ALSO nehmen Sie bloß Abstand von diesem SAFTLADEN!!!

Letztes Jahr Top - dieses Jahr Flop

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Ärztin?)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztin Peplau 1, Bezugspflegekraft, Pflegepersonal, Physiologischer Bereich vor allem Fr. Theisen,
Kontra:
Putzkräfte unfreundlich und unsauber, Psychologin, Männlicher Nachtdienst
Krankheitsbild:
PTBS, Dissoziative Identitätsstörung, Essstörung und generalisierte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dieses Jahr im Sommer zum zweiten Mal in der Klinik.

Dieses Jahr war aus Charcot und Moreno- Peplau 1 und Peplau 2 gemacht. Was sich leider negativ auf die Anwesenheit der Pflegekräfte wiederspiegelte- vorallem an den Wochenenden.Meine Bezugspflegekraft war sehr geduldig und half mir sehr mein Angsttraining zu absolvieren.

Von ärztlicher Seite war ich super von Fr.K-G betreut, habe sie stets als sehr motiviert und hilfsbereit erlebt und als sehr emphatisch.

Von psychologischer Seite hatte ich gehofft mit der Psychologin vom letzten Mal weiter arbeiten zu können- da Fr.Scholl sehr kompetent, motivierend und emphatisch war.
Leider war das nicht der Fall, ich bekam eine Psychologin die meiner Meinung nach mit mir und meinen Zielen nichts anfangen konnte und sich eher für Ihren baldigen Urlaub interessierte.Eine ihrer Aussagen war Fr...Sie machen hier nicht ihr Abitur sie sind viel zu ehrgeizig...Ich hatte das Gefühl das Sie auch mit meinem Krankheitsbild einer DIS sich weder auskannte noch sich dafür interessierte.

Das Jahr zuvor empfand ich 30 min Einzeltherapie in der Woche als sehr wenig.Bei Ihr waren es gefühlte Stunden- sinnlose Zeit.

Am meisten geholfen haben mir dieses Jahr ein paar Therapie erfahrene Mitpatienten- mit ihnen konnte ich Skills üben, was mit der Einzeltherapeutin unmöglich war.
Das Essen war gut- wenn auch sehr fettig, schade war nur das es dieses Jahr keinen Obstsalat mehr gab.
Von den Therapien hätte es auch ruhig mehr sein können- hatte dieses Jahr viel Freizeit was ich eher als Belastung erlebte.

3 Kommentare

Talita am 30.12.2017

Hallo, eine Frage...gibt es wirklich nur 30 min Einzelgespräch die Woche???
Danke fürs beantworten ;)

  • Alle Kommentare anzeigen

Gutes Therapieangebot, aber insgesamt nicht wirklich überzeugend

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Kompetente freundliche Ärztin)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (medikamentenumstellung nicht erfolgreich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küche, physikalische Therapie, Tanztherapie, Ergotherapie
Kontra:
Pflegepersonal, Empfang
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr 8 Wochen in der Ehrenwallschen Klinik und mein Eindruck ist durchwachsen.

Ein Ziel der Behandlung war eine Medikamentenumstellung. Die Umstellung war nicht erfolgreich.
Meine Ärztin hat zuhause alles wieder umgestellt, so dass ich jetzt nach der Klinik gut eingestellt bin.

Die Gespräche mit der behandelnden Ärztin, die auch meine Therapeutin war, waren sehr anregend.
Habe einige wichtige Erkenntnisse gewonnen mit denen ich weiter arbeiten kann.

Der Behandlungsplan, war thematisch sehr ausgewogen, aber zeitlich nicht. An manchen Tagen war nichts,
an anderen Tagen hat es sich gestapelt.

Über den Oberazt kann ich nichts sagen, weil ich ihn nur zwei Mal gesehen habe und er kaum was gesagt hat.
Die Chefärztin war freundlich und sehr kompetent.

Das Team der Physikalischen Abteilung ist ausnahmslos zu loben. Besonders KBT und Sport haben viel gebracht.

Der Tanztherapeut Herr Sander ist grossartig. Ebenso Frau Sturm von der Ergotherapie, die besonders zugewandt und freundlich und kompetent war.

Die Kunsttherapie war enttäuschend: eine unmotivierte Therapeutin, die die ganze Zeit selbst gemalt hat.

Das Essen war abwechslungsreich und lecker. Ein Lob für die Küche.

Das Pflegepersonal auf Station Conolly war bis auf wenige Ausnahmen meist unfreundlich und wenig unterstützend.
Ein fettes Minus, da ich den Eindruck hatte, dass das Pflegepersonal gegen die Patienten gearbeitet hat.
Wenn es mir schlecht ging, habe ich das mit mir abgemacht.
So dass der Eindruck von großer Anonymität und Entfremdung entstand.

Der Sozialarbeiter Herr Rost hat alle wichtigen Fragen zur Verrentung und Arbeitsgestaltung kompetent beantwortet.

Das Aufnahmemanagement ist zu loben.

Der Empfang war wenig hilfsbereit und manchmal sogar regelrecht unfreundlich.

Mit dem Zimmer hatte ich Glück. Sehr schönes neues Zimmer mit Blick auf den Park.

Der Gesamteindruck ist daher durchwachsen. Ich kann die Klinik nur bedingt empfehlen.

Abgrundtiefer Hass familienzerstörung

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Gehirnwäsche familenzerstörung
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Partnerin suchte sie zum 2.mal auf da ihr schlechtes widerfahren ist auf ihrer Arbeit beim ersten Besuch fiel sie fast auf einen Therapeuten rein wie viele andere Patientinnen. Aber dieses Mal hat einer ihrer Therapeuten es geschafft eine über 6jährige Beziehung endgültig zu zerstören. Nun ich bin nich vom Fach aber ich habe mit Leuten darüber gesprochen und wir sind gemeinsam der Meinung ihr wurde eine gehirnwäsche sonders gleichen verpasst. Daher möchte ich mich in aller Form bedanken das sie mein leben so zerstört haben und eine Familie kaputt gemacht haben. Den Namen des Therapeuten möchte ich mich angeben aber ich denke er weiß was er angerichtet hat. Also nochmal vielen Dank dass sie in der Lage sind anstatt zu helfen Familien zerstören
Kann meinen Hass nich in Worte fassen

menschliche und herzliche Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fühlte mich immer aufgehoben und ernst genommen. Menschlichkeit und Herzlichkeit bleiben in meiner Erinnerung.
Kontra:
Kann ich nichts zu sagen.
Krankheitsbild:
Angststörungen, bipolare Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fühlte mich immer ernst genommen. Großes Vertrauen zu den Therapeuten.
Die Schwestern waren immer offen für meine anliegen. Sehr freundlich.
Personal der Essensausgabe immer freundlich und hilfsbereit.
Der Koch kann jederzeit in tollen Hotels angestellt werden.
Das Angebot des Nachmittagskaffes ist eine gute Idee.

Insgesamt ein Aufenthalt. der zur Gesundung bestens geeignet ist.

Werde diese Klinik jederzeit weiterempfehlen.

Immer wieder gern

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychologin,Ärztin,Pflegerinnen,Anwendungen,Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung,Depression,Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 21.12.16-08.02.17 in der Klinik und kann sie nur weiter empfehlen...alles war perfekt...Ärzte,Therapeuten und auch das tägliche Angebot an Essen...
Ich fühlte mich beschützt und gut aufgehoben....man hatte jederzeit ein offenes Ohr und wurde liebevoll behandelt...
Psychiatrie war in Gedanken für mich ein Greul aber das hat sich nicht erwiesen...
Danke an die liebe Ärztin Frau K.G. und an die Psychologin Frau Sch...,die mir sehr geholfen hat und an die netten Pflegerinnen der Station Peplau1(vorher Chargot)...
Auch der Anmeldung lieben Dank!!!
Im Sommer ist eine neue Aufnahme angedacht auf die ich mich schon freue...

1 Kommentar

Margit4 am 13.02.2017

Ich vergaß das gesamte Ärzteteam...von Chefärztin bis Oberarzt...fähig und verständnisvoll...

Leider nicht zu Empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sportteam, Musiktherapie, Tanztherapie, Essen
Kontra:
Behandlung durch Ärzte, Therapeuten
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt einiges Positives über diese Klinik zu berichten, aber auch sehr viel Negatives.
Positiv: Das Essen, das angebotene Sportprogramm, das Team der Sport- und Physioabteilung (die sind echt super toll! ), Tanztherapie, Musiktherapie.

Negativ: Man wird nicht ernst genommen. Von anderen Ärzten gestellte Diagnosen werden in Frage gestellt, was ja an sich legitim ist, und auch zu richtigen Behandlung führen kann, sollte die Diagnose falsch sein. Allerdings wird das Ganze so dargestellt als habe sich der Patient diese Diagnose selbst überlegt und es wird einem schlichtweg vorgeworfen. Traumatisierte Menschen werden weiter traumatisiert. Für eine Klinik, die sich vor allem auf ihrer Internetseite als Fachkliinik für Posttraumatische Belastungsstörung beschreibt, ein unmögliches Verhalten.
Es ist einfach sehr schade, dass man als Hilfesuchender Patient in dieser Form behandelt wird. Es ist schade, sehr verletztend, traumatisierend und man muss selbst schauen, wie man wieder Vertrauen finden kann. Zu anderen Ärzten an anderen Stellen.

Und eine kleine Anmerkung: Getränke werden nur beim Essen gestellt. Ansonsten muss man sich sie selbst kaufen.

1 Kommentar

Volker8 am 10.04.2017

Ich Danke Ihnen für diese Bewertung und ehrliche Worte bei meiner Partnerin wurde so eine Gehirnwäsche verpasst das unsere Familie zerstört wurde

Jederzeit wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Agoraphobie mit Panikstörung, Depression, generalisierte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4 Wochen auf Station Moreno. Von Anfang an habe ich mich als Angstpatientin sehr gut aufgehoben, behandelt, respektiert und beschützt gefühlt. Sehr freundliches, kompetentes Personal mit viel Einfühlungsvermögen und ehrlichem Interesse. Ich hatte bei allen Entscheidungen Mitsprache und wurde trotzdem gut angeleitet, wenn ich selber hilflos war. Alle Therapeuten toll! Besonders in der Tanz- und Ergotherapie. Aber auch in der Einzel- und Gruppentherapie konnte ich gute Fortschritte machen. Ich war total therapiebereit und konnte alle Therapien sehr gut für mich nutzen. Zwischendurch schwimmen oder Badminton, Tischtennis, walken möglich. Essen top. Zimmer gepflegt. Zentral gelegen. Ich würde jederzeit wieder dort hin gehen.

Beschreibung

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin zur Zeit in der Reha dort. Die Mitarbeiter sind stets freundlichen und kümmern sich gut um einen und versuchen alle Probleme zu lösen. Die Zimmer sind gepflegt, wie die gesamte Einrichtung. Es gibt ein Schwimmbad, eine kleine und große Turnhalle, eine Sauna, ein Lesesaal und eine Kegelbahn. Montags ist zudem Kinoabend. Die Mahlzeiten nimmt man im Hauptgebäude im großen Speisesaal zu sich. Das Essen ist besser als im Hotel und mittags und abends gibt es eine große Salatauswahl.

Insel für Seele und Körper

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit Dienstag bin ich wieder zu Hause. Ich kam mit Tränen dort an, weil ich nicht dorthin wollte. Ich fuhr mit Tränen dort weg, weil ich dort noch nicht weg wollte. Es ist eine Insel für die Seele und den Körper und wenn man Hilfe annehmen will und kann, dann ist dies der richtige Ort.Schöne Umgebung, schöne Gebäude und sehr gutes Personal. Bei manchen Mitarbeitern im Speiseraum muss man alledings anmerken, dass sie wohl morgens zum Frühstück immer Zitronen essen. So sahen einige auf jeden Fall aus. Die Mehrheit allerdings lacht und ist sehr freundich. Ich würde jederzeit wieder dothin gehen.Das Essen wird in Buffetform angeboten und ist lecker. Jeder kann immer etwas für sich finden. Das Angebot an Therapien ist sehr, sehr vielseitig und sehr interessant.

2 Kommentare

schneehase59 am 25.04.2016

hallo prinzessin,

da ich ein morgenmuffel bin, fielen mir die *zitronen* im speiseraum net auf ??

ansonsten kann ich nur alles bestätigen, was du geschrieben hast. war 3x da, seit 2006.

hast du den hochseilgarten auch gemacht? ein erlebnis auf 10 m höhe übers ahrtal zu schauen.

lg
nat

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Leider kein Mut gehabt zubleiben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das der Fernseher verboten ist,sollte man vorher schon wissen)
Pro:
Ärztin
Kontra:
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung,Soziale Phobie,Depressionen,Borderliner
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon 3mal in dieser Klinik und kann mich eigentlich nicht beschweren!Nun stand die 4 intervall behandlung an und ich nahm den Termin auch wahr allerdings leider nur für ein paar Std dann musste ich die Klinik von mir aus leider wieder verlassen ich bekam ein Panikanfall und hatte große Angstzustände es waren für mich einfach zuviel Menschen in den Aufenthaltsräumen und auf das Zi zurück ziehen geht auch nicht immer ferner kann man sich auch nicht mit dem fernseh ablenken da diese seit kurzem auf den Zimmern verboten sind!Die aufnehmende Ärztin war sehr nett schaffte es aber leider nicht mich zu überreden das ich da bleiben sollte und ich es wenigstens versuchen sollte aber leider nahm ich diese Hilfe nicht an!Nun 2Tage später bereue ich diesen schritt und würde diesen gern rückgängig machen aber das traue ich mich nicht!Ich kann nur jeden Empfehlen keine zu schnelle Entscheidungen zutreffen!!das mit dem Fernsehrer ist zwar blöd aber man könnte sich bestimmt auch anders ablenken wenn es auch schwer fällt!Wie gesagt ich bereue diesen schritt und würde Ihnen gern rückgängig machen

4 Kommentare

Biggernose7 am 24.02.2016

Was ist die Alternative? Sink or swim. Wenn man scheisse drauf ist, ist alles beim Ankunft sehr viel. Scheisse drauf bin ich aber auch zuhause. Da gibts gar keine Hoffnungen. Ich bin zum dritten mal und gern hier. Das erste Mal war schon nicht einfach.

LG Biggernose7

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Taumelnd kommen und Lebensfähig gehen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (super)
Pro:
geschützter Rahmen wertvoller Umgang
Kontra:
nichts wesetliches
Krankheitsbild:
depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem befinden und Neunwöchigen Aufenthalt möchte Ich feststellen das es mir Gesundheitlich wesentlich besser geht. Es wurde persönlich sehr auf mich eingegangen und Ärzte Psychologen und Therapeuten so wie das Team sind sehr kompetent uns freundlich. Ich kann diese Tagesklinik nur weiterempfehlen.

Geschichtsträchtige Klinik auf hohem Niveau

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man fühlt sich geborgen in dieser Klinik.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Stilvolles Ambiente, ausgefallene Therapformen, freundliches Personal, super Essen
Kontra:
zuwenig Einzelgesprächs-Therapie
Krankheitsbild:
Depression, Persönlichkeitsstörung
Erfahrungsbericht:

Das ist bereits die 3.Klinik die ich in den letzten Jahren aufsuchen mußte- und mit Abstand in fast allen Bereichen für mich die beste Klinik, in der ich verweilen durfte. Das Therapie-Angebot ist recht umfangreich, es werden auch ausgefallene Therapien wie z. B. Hochseilgarten angeboten.Die Zimmer sind recht sauber(was nicht selbstverständlich ist- ich habe da in einer norddeutschen Klinik schon grenzwertige Erfahrungen gemacht), die Speise-Auswahl ist vielseitig ; so schmackhaft und von so hohem Niveau das diese sicher mit den meisten Mittelklasse-Restaurants konkurieren können.Neben dem Speise-Raum gibt es noch ein "Cafe" im nostalgischem Biedermeier-Stil in dem man mit seinem Besuch sehr preiswert Kuchen genießen kann.Überhaupt ist das Ambiente der Klinik wie z.B. der nostalgische Lese-Saal der die Geschichte der Klinik widerspiegelt, ein Augen-Schmaus und somit Balsam für die Seele.Ebenfalls erwähnenswert sind die wunderschönen Park-Anlagen mit den alten Kastanien. Auch vom großzügig bemessendem Schwimmbad kann man den Ausblick darauf genießen. Das Personal ist fast ausnahmelos sehr freundlich; besonders lobenswert ist das Pflege-Team, das Reinigungs-Personal und die couragierte Sozialarbeiterin Frau M. zu erwähnen.Kleine Kritik-Punkte wären villeicht die zu knapp bemessene Gesprächs-Therapie (50 Min. wöchentlich), es gab Patienten dessen Therapeuten diesen Zeitrahmen oft großzügig bis zu 15 Minuten verlängerten; meine Therapeutin hielt sich leider recht unflexibel an diese Zeitspanne, auch wenn ich mehr Zeit benötigt hätte um mich verständlicher zu erklären. Es gab auch eine ältere recht zynische, bissige Pflegerin: Frau G. die glücklicherweise noch während meines Aufenthaltes in eine andere Station versetzt wurde.Aber das waren nur kleine Kritik-Punkte.Ansonsten war fast das gesamte Peronal sowie die Klinik einfach spitze, was sich positiv auf meinen Gesundheits-Zustand auswirkte.

sehr gute Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (es gab keine Stationstoilette - allgemein- falls die eigene besettzt war)
Pro:
Kunt-Ergo und Tanztherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
schizophrenie manisch-depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schon im vorfeld der behandlungin der klinik war ich sehr zufrieden mit der Kommunikation der sehr freundlichen Mitarbeitern.
die aufnahme auf der station erfolgte zeitnah nach dem ich dort angekommen war, eine führung in die wichtigsten Räume erfolgte und auf meinem zimmer hatte ich reichlich zeit auszupacken etwas zu entspannen bevor noch am selben tag ein arztgespräch statt fand was ich für den augenblick als ausführlich und kompetent angesehen habe.
die ärztliche betreuung während meines 7 wöchigen aufenthaltes zeichnete sich durch fachliches können, respektierung der privatsphäre meinerseits aus, es wurde vom ärzte und pflegeteam viel rücksicht genommen und ich war völlig zufrieden mit der behandlung, erwähnen möchte ich zusätzlich und vor allem die therapeutische behandlung kunst und ergotherapie, die mich die kranke situation vergessen ließen und mich wieder konzentration lehrten, ganz wichtig auch die tanztherapie, ich spürte meinen körper wieder, die eleganten bewegungungen der tanztherapeutin taten alleine schon gut und ich wurde auch durchihre anmutigen bewegungen dazu animiert selbt wieder rhytmus zu finden, alle pflegemitarbeiter waren stets freundlich und in krisensituation ansprechbar.sehr zufrieden war ich auch mit dem seelsorgerischen angebot der klinik, beide seelsorger erfuhr ich als hilfsbereit und in persönlichen gesprächen haben sie weiter geholfen.
an der verpflegung war nichts auszusetzen, in meinem 2 bett zimmer habe ich mich wohl gefühlt, das zimmer war mit toilette und nasszelle ausgestettet.
die gesamtzufriedenheit würde ich mit sehr gut bezeichnen und ich bin früh genug auf meine entlassung vorbereitet worden.
zu hause jetzt profitiere ich davon.
ich kann nur jedem diese klinik empfehlen und ich selbst würde immer wieder in diese Klinik gehen.

neues Selbstbewusstsein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege,Ärzte, Sozialdienst Therapeuten, Ergotherapie,Essen, Zimmer, Park, Lage
Kontra:
das Essen war zu gut, lange Wege, erst ab 18 wenige Parkplätze 3-Bett Zimmer
Krankheitsbild:
Depression,Mobbing, Sucht, soziale Phobien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

trotz angekündigter 6 Monate Wartezeit auf einen Platz erhielten wir bereits nach ca. 8 Wochen einen Termin mitgeteilt. Mein Bruder War bereits mit 17 in der Jugendpsychatrie und von dort kränker entlassen worden. Als 18 jähriger ein Aufenthalt im Außenhaut Villa Griesinger alles War super er konnte gut von dem Aufenthalt profitieren und kam im deutlich besseren AllgemeinZustand wieder nach Hause.
1 Jahr später 2. Aufnahme allerdings auf Station Beuler auch dort war alles super. Besonders die Pflege hat viel mit ihrer Art man merkt den Team an das sie gerne dort arbeiten denn sie strahlen es nach außen aus und tragen mit ihrer Art zusätzlich positiv zum wohlfühlen
Nach ca. 8 Wochen wurde er entlassen und kam erwachsener mit neuem Selbstbewusstsein nach Hause. Und hat es geschafft seinen Schulabschluss nachzuholen. Voran wir eigentlich schon nicht mehr geglaubt hatten.Auch seine sozialen Probleme fast vergessen. Danke an das gesamte Team!

Für mich war es perfekt!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kunsttherapie, Erlebnisstherapie, Essen, Tagesklinik
Kontra:
manchmal zu viel Leerlauf, wenige Aktivitäten am Wochenende
Krankheitsbild:
rez. depressive Störung; BPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine beiden Aufenthalte in der von Ehrenwall´schen Klinik sowohl im Jahre 2005 (stationär und anschließend teilstationär) als auch im Jahre 2006 (ebenfalls zuerst stationär und anschließend teilstationär)waren beide sehr zufriedenstellend. Als damals 18-jähriger hatte ich große Angst dort als Kind zu gelten und nicht für ernst genommen zu werden. Beides erwies sich als unwahr. Ich wurde dort mit großem Respekt, Höflichkeit und Freundlichkeit aufgenommen. Dies geschah sowohl von Seiten des Personals als auch von Seiten der Patienten.

Die Zimmer waren hell und sauber, lediglich die Belegung mit bis zu 3 Betten war etwas kritisch v.a. wenn man Mitpatienten auf dem Zimmer hatte, die kaum Rücksicht auf andere genommen haben. Dennoch sollte man weiterhin im Fokus behalten, dass es sich um ein Krankenhaus handelt. Im zweiten Aufenthalt hatte ich ein Einzelzimmer. Da gab es dann gar nichts dran auszusetzen. Auch Fernsehgeräte durften mitgebracht werden. Das Essen und die Verpflegung waren stets hervorragend.

Die therapeutischen Angebote waren vielfältig und professionell. Mir haben sie alle geholfen. Von der Klettertherapie bis zur Kunsttherapie war alles wirklich sehr gut betreut und es wurde sehr auf mich eingegangen. Manchmal gab es aber auch leider viel Leerlauf am Tag. Hier hätte man mehr Möglichkeiten für die Freizeit finden können. Auch die Ärzte waren alle nett und kompetent.Und ich wurde nicht mit Medikamenten vollgepumpt, selbst auf der geschützten Station nicht.

Auch die Tagesklinik ist sehr gut gewesen. Hier gab es für mich keine Leerläufe, ich nahm weiterhin an Angeboten im Haupthaus teil und alles war noch etwas persönlicher und familärer. Meine Bezugsbetreuer waren sehr kompetent und einfühlsam und ich konnte auch jederzeit mit Hilfe von anderen Teammitgliedern rechnen.

Besonders hervorheben möchte ich noch den Sozialdienst, die mir sehr, sehr, sehr geholfen haben und den Weg für die Zukunft wunderbar bereitet haben.

Danke an das gesamte Klinikteam

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtkozept ist stimmig
Kontra:
keiner ist vollkommen
Krankheitsbild:
F 33.2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Möchte mich auf diesem Weg ausdrücklich beim gesamten Klinikteam bedanken !
Hatte die Möglichkeit zur ruhe zu kommen,fühlte mich sicher ,geborgen und vor allem verstanden !

alleingelassen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (!!!!!!!!!!!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen, Zimmer, Ruhe wenn man diese benötigt, Tanztherapeutin
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ca 8 Wochen in der Klinik und mir ging es danach sehr viel schlechter als zuvor. Wenn ich die Kraft gehabt hätte -und auf mein Bauchgefühl gehört hätte- hätte ich die Behandlung abbrechen müssen aber ich war wie gelähmt.

Selten ist mir soviel Ignoranz und Desinteresse begegnet. Man hat mir oft nicht zugehört, meine Wünsche wurden kaum berücksichtig, ich hatte nicht das Gefühl einen Anlaufpunkt zu haben wenn es mir sehr schlecht ging. 3 von 5 Wochentage hatte ich keinerlei Aktivtäten. Natürlich- hätte ich mich auch selbst drum kümmern müssen aufzustehen und das Zimmer zu verlassen aber- ich war dort weil ich krank war/bin.
Die Pflegekräfte auf der Station gaben einem deutlich zu verstehen das sie einen persönlich nicht leiden konnten, oftmals hatte man den Eindruck das die schlechte Laune an Patienten (also nicht nur an mir!) ausgelassen wurden.
Wenn mal gute Laune herrschte hörte man das Pflegepersonal schallend lachen (teilweise über Patienten, was ich z.B. mindestens dreimal selber gehört habe!!), sobald man das Zimmer betrat erstarrte die Miene und man war ganz klar "Störfaktor" und nicht Patient

Klinik für Ja-Sager , die keine Kraft mehr haben zum sich wehren

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Obwohl eine dinge i.O waren zählt nur das ergebniss. Und in meinem Falle ist es katastrophal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztin ok, aber feige gegenüber der Oberärztin, in meiner Not stand sie mir nicht bei half mir nicht, sondern ihremArbeitgeber)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Meine Mitpatienten, Gruppentherapeutin, 3 Pfleger von 6, Freiraum
Kontra:
eiskalte wirtschaftlich denkende Oberärztin, unmögliches Küchenpersonal, unmögliche Mehrbettzimmer
Krankheitsbild:
schwere Angststörungen, Depressionen, Panikattacken,
Erfahrungsbericht:

Ich war von Oktober/November wegen schweren Angsstörungen, Depressionen und Panikattacken in der Klinik.

Ich wurde bei der Aufnahme in ein 2 Bettzimmer (gibt auch 3 Bett Zimmer) gesteckt, obwohl ich im Vorfeld mehrmals darauf hinwies, das ich nicht mit anderen in einem Zimmer leben und schlafen kann.
Das ich davor große Angst habe.

Dies wurde mit dem Satz weggewischt: "Dies ist eine Klinik und kein Wuschkonzert. Im übrigen wäre kein Zimmer frei"
Seltsam nur, das mir 3 Tage vorher eins angeboten wurde, wenn ich 80 Euro draufzahle.
Merke...Behandlung und Unterbringung nicht nach Krankheitsbild sondern nach Wirtschaftlichkeit.

Ich bin Trauma Patient, (mssive sexuelle Handlungen als Kind in einer Kinder Kur mitgemacht) was ich aber erst später rausfand.

Ein Unding, das Patienten in solch schlimmen Verfassungen überhaupt Mehrbettzimmer bekommen.

Das Zimmer war so, das sich dort das Krankeitsbild nur noch verschlimmern konnte.
Diffuses Licht, keine Nachttischlampe, Mobilar unter aller Sau (siebuiger Jahre) starres Kopfkissen (bekam starke Nackenschmerzen und Verspannungen).
Wenn man nicht krank wäre, würde man es dort.

Es kam, wie es kommen mußte. Ich zitterte Nachts, mein Bett Nachbar war Chaot, er schnarchte sehr stark, brachte Frauen aufs Zimmer. Die letzten Nächte schlief ich zb im Fernsehsaal.
Als ich nicht mehr konnte, einen Wein-Zusammenbruch erlitt, ich weg wollte, bat man mich zur Visite um ein Gespräch. Im Arztzimmer angekommen stand dor das Tribunal, bestehend aus der eiskalten Oberärztin, Ärztin, resolute Pflegekraft und einer von der Verwaltung.
In meiner Verzweiflung wurde ich laut (Hilfeschrei), flehte um ein Einzelzimmer und warf ihnen dann nur wirtschaftliche Interessen vor, als dies abgelehnt wurde mit dem Hinweis "Kassenpatient". Und weil ich in meiner Verzweiflung laut wurde, Vorwürfe machte, wurde ich entlassen mit einer Sperre von 2 jahren.

unfreundliches Küchenpersonal, z Teil unmögliche Pfleger.
Nur meine Gruppenthrapeutin war super. Nie mehr

Leute lasst euch helfen, es wirkt !!!!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Mein Einzeltherapeut, das gesamte Klinik Personal, meine Mitpatienten
Kontra:
Gabs da was? Aja zwischendurch war es mal etwas Laut durch die Gärtner
Krankheitsbild:
Generalisierte Angststörung und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Aug - Oktober 2014 in einer Teilstationären Behandlung,in der Tagesklinik. Meine Positiven Erfahrungen die ich dort gesammelt habe waren, jeder der Mitarbeiter hatte stets ein offenes Ohr, sowie zu jeder Gelegenheit die Möglichkeit gehabt mich persönlich auf den richtigen Weg zu führen.
Heute fühle ich mich Pudelwohl.
Ich würde jederzeit wieder in die Tagesklinik gehen sie hat mir sehr geholfen wieder zu mir zu finden. Ausserdem habe ich ein neues Hobby durch die Ergo Therapie entdeckt und was das wichtigste ist, neue Freunde. Menschen die wie ich auch unter Psychischen Problemen leiden. Das führte bei mir dazu das ich einmal akzeptiert habe, das ich krank bin und ich gehe offener mit meiner Krankheit um.

Jederzeit gerne wieder!!!!

2 Kommentare

crazy_horse am 03.12.2014

wer ist denn zur zeit stationsarzt in der tk? hr. zimmer ist ja nicht mehr da soweit ich weiss.

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Wird dem Ruf nicht gerecht

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
das Team vom Hochseilgarten
Kontra:
arrogante Therapeuten als Halbtagskräfte
Krankheitsbild:
Depressionen in Kombination mit Borderline uvm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tja - was soll ich sagen.
Der Erfolg eines solchen Aufenthaltes steht und fällt mit der oder dem Therapeuten.

In meinem Falle ein Punkt der leider überhaupt nicht gepasst hat.

Nach 7 Wochen Aufenthalt in 2014 war ich mit meiner Therapeutin kein Stück weiter, denn sie sei "nur eine Halbtagskraft" und "nicht da, um mich zu therapieren".

In den ersten 14 Tagen hatte ich kaum Termine im Plan - von therapeutischen Einzel-Kontakten oder auch Gruppensitzungen ganz zu schweigen.

Ein großes Lob an die Küche, die Sportabteilung, die Ergo und vor allem an das Team vom Hochseilgarten.

Der Hochseilgarten war eine der wenigen Therapien, die etwas gebracht haben. Gefolgt von der Musik- und Rhytmikgruppe.

Leider muss ich mich meinen Vorrednern anschließen, wenn es darum geht "Gehör zu finden". Man fühlt sich einfach allein gelassen, weil einem oft das Gefühl vermittelt wird, daß keiner wirklich zuhört oder Interesse am tatsächlichen Befinden hat. Wenn man etwas brauchte oder haben wollte musste man es sich regelrecht "erkämpfen".

Eine Nachsorge gibt es nicht.

Für mich kommt diese Klinik nicht mehr in Frage - den guten Ruf, den sie in der Region hat, kann ich so leider nicht bestätigen.

Der erloschene Sonnenschein von St. Charcot :-(

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (NO GO)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht erwähnenswert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lächerlich)
Pro:
Servicedamen, essen, Personal Küche, ach ja und nochmal die Servicedamen, Sport u. Ergo Personal
Kontra:
Personal, Schwestern, Ärzte (nicht alle) aber viele
Krankheitsbild:
wiederkehrende Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,
dies war mein 2. Aufenthalt und ich möchte ehrlich sein der erste Aufenthalt von Sep.-Okt.2013
war wirklich super.....aber
mein jetziger Aufenthalt Jul.-Sep.2014 war die Hölle. Ich war sieben Wochen dort und hatte in diesen sieben Wochen 8 oder 9 Konflikte mit Schwestern,Reinigungskräften,Mitpatienten männlich,weiblich und meiner Ärztin.
Bei allen Konflikten traf mich nicht die geringste Schuld ich musste aber für jeden Scheiß bei der Stationsärztin und Schwester antreten. Dann stellte sich jedesmal meine Unschuld raus, das wars.
ABER GENAU WEGEN BESCHULDIGUNGEN WO ICH ÜBERHAUPT NICHTS MIT ZU TUN HATTE WAR ICH JA DA
WEGEN DER UNFAIREN SCHNELLEN UND BEDRÜCKTEN WELT DA DRAUßEN MIT DER ICH NICHT MEHR KLAR GEKOMMEN BIN + meinen Depressionen.
Den letzten Konflikt hatte ich am Vorabend meiner Entlassung, ich war fertiger als wie ich gekommen bin und wurde trotzdem entlassen.
Ich war eine Woche draußen dann stellte sich bei mir der Wunsch ein ...weg, weg von dieser Welt.
Nicht das ich hätte sagen können wie ich das machen wollte, nein einfach weg. Hier kann und will ich nicht mehr.
Dann hat meine Frau mich zurück zur Notaufnahme gebracht-O Ton des Bereitschaftsarztes-Ich sehe keinerlei Depressionen,fahren Sie nach Hause.Dann sollte ich eine Nacht bleiben und dann durfte ich doch länger bleiben.
Das erste mal dachte ich "Die verstehen mich endlich hier" aber es war ja die geschützte Leonhard.Nach ein paar Tagen bekam ich dann auch wieder Ausgang und was geschah diese Person(Frau)mit der ich einen Konflikt hatte lief mir über den Weg.Sie fragte wie es mir ginge,das wars.
Abends begegneten wir uns wieder ich fragte wie es ihr ginge,das wars und Zack kam die selbe Begründung wie beim ersten Konflikt und ich bekam das wieder zu spüren. Na ja dachte ich auf der geschützten Verstehen sie mich ja.
Falsch gedacht. Ich wurde unter Druck gesetzt so lange bis ich nicht mehr konnte und auf eigenen Wunsch gehen wollte.Jetzt hat meine Frau Angst
Danke lieber Ehrenwall

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