Christophsbad Göppingen

Talkback
Image

Faumdauer Straße 6-28
73035 Göppingen
Baden-Württemberg

19 von 45 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

45 Bewertungen

Sortierung
Filter

Fehlende Anamnese/Untersuchung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ich bin enttäuscht/entsetzt
Krankheitsbild:
Epilepsie
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Epilepsieanfall von der klinik am eichert ins CB verlegt. In der neurologischen Ambulanz hieß es es kommt ein Arzt auf Zimmer was nicht mehr geschah an diesem Abend. Morgens Blutabnahme und kurze Stippvisite mit mehreren Ärzten wo mir versichert wurde es kommt später ein Arzt zur genauen Untersuchung und ein EEG soll stattfinden. EEG erfolgte aber kein Gespräch mit einem Arzt es wurden Befunde von meinem ehemaligen niedergelassen Neurologen eingeholt wo ich schon seit 2,5 jahren nicht mehr in Behandlung bin.Tabletten wurden reduziert da man den alten Brief als Grundlage nahm.Ich bin klar und orientiert kann Angaben über meine Medikamente machen und auch bei welchen Ärzten ich in Behandlung bin.
Der Entlassbrief wurde durch eine Schwester ausgehändigt auf Nachfrage ob kein Arzt kommt, wurde mir zur Antwort gegeben ich sei nicht auf dem Zimmer gewesen. Ich hatte das Zimmer nie verlassen das auch meine Zimmernachbarin die liegen musste bestätigte,außerdem ließ es mein Allgemeinzustand überhaupt nicht zu.
Ich war immer sehr zufrieden aber diesesmal bin ich echt entsetzt, der Arztbrief stimmt hinten und vorne nicht ich hatte keine Aura wie behauptet wird. Wenigstens stimmt die Angabe der Abschlußuntersuchung da steht nämlich nichts weil die fand ja auch nicht statt.
Ich muss echt sagen es entsetzt mich man hat eine Fachklinik für Neurologie aber Blutabnahme und EEG hätte man auch in der Klinik am Eichert machen können.
Und das war alles vor Corona und ich als Pflegekraft bin echt entsetzt wenn man so etwas aus der Position des Patienten sieht.
Gut das ich mich auskennen und sofort meinen Neurologen kontaktiert habe der mein Antiepileptika anpasst. Sowas darf nicht passieren und sowas passiert auch nicht wenn man mit Patienten spricht.
Echt schade

Schädigend

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
"Fachleute" samt Klinikleitung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Das Wohl der Patienten ist dort sowas von egal. Hauptsache der Schein nach außen ist gewahrt, ein gepflegter Park und immer mehr Neubauten etc.
Die Missstände werden wie bei der Kirche schön unter den Teppich gekehrt (vgl. Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung u.a.).
Ich kann jedem empfehlen, sich gut zu überlegen, ob er/sie sich wirklich in dieser Klinik "behandeln" lassen möchte. Die Gefahr, dass man (irreversiblen) Schaden nimmt, ist bei den dortigen sog. Standards sehr groß.
Es werden leider Medikamente vergeben, die sehr schädigende Wirkungen haben und noch nicht einmal ansatzweise ins Krankheitsbild passen. Offenkundige Fehler werden dann trotzdem noch abgestritten und versucht, zu vertuschen.
Schockierend ist das.
Da können sich die angeblich helfenden Fachleute noch so viele Titel vor ihren Namen klatschen (Prof. Dr. med. MPU Dipl.-Psych. usw.) , das hilft dann irgendwann auch nicht mehr.

Pflege und Therapien, Klasse!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege!! schöne Ausstattung,Yoga, Frühsport
Kontra:
Arzt
Krankheitsbild:
schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte 2 Aufenthalte auf der PSY 4,Station für Depressionen. Ein großes Lob an die Pflege, besonders an Frau W.!! Die meisten haben immer ein offenes Ohr und sind sehr empathisch! Leider fehlt dieses, dem OA. Die Visiten sind sehr kurz, es sitzen ca. 4-5 Menschen vor einem, es wird aufgezeigt was gemacht wird, ohne Empathie, Verständnis usw. Die Station ist ziemlich neu und angenehm gestaltet, leider gibt es nur DZ, das zu schlaflosen Nächten führt , wenn man das Pech hat bei einem Schnarcher zu liegen, Lösungen gibt es keine, außer, Medikamente für die Nacht zu erhöhen und Protokoll zu führen, wie oft man dadurch wach liegt. Sehr fraglich. Aber gut das man ab 17Uhr keinen Kaffee mehr trinken darf, wegen der Schlafhygiene! Ich hatte auf meinem Wochenplan:Frühsport,sehr gut! Yoga, sehr gut! Nordic Walking, AT Freihof, Massagen, Gymnastik und den Milonzirkel. Würde es EZ geben und einen anderen Arzt, wäre die Station perfekt.die Pflege versucht mit Ihrer lieben Art und Einfühlungsvermögen,einem den Aufenthalt angenehm zu machen!

Zeitverschwendung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Stationsbad ist gut
Kontra:
Raucherraum wird zu selten gelüftet, Balkon wird fast nie aufgemacht, zu wenig und zu langweilige Therapien
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 9 Wochen ohne einen richterlichen Beschluss zwangsbehandelt mit Fixierung und Zwangsmedikation. Nicht zu empfehlen!

Danke für die Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte
Kontra:
Mehrbettzimmer
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe auf Anraten meiner Familie Hilfe in dieser Klinik gesucht. Es war ein schwerer Schritt für mich in die Psychiatrie zu gehen, weil ich zum ersten mal eine solche Einrichtung aufsuchen musste.
Ich wurde recht nett von einer Krankenschwester empfangen. Leider war die Wartezeir bis ein Arzt mit mir sprechen konnte recht lang.
Der weitere Aufenthalt zeigte sich positiv. Therapien waren abwechslungsreich. Leider ist durch die Urlaubszeit recht viel ausgefallen, aber die Pglege war bemüht Ersatztherapien anzubieten. Hier möchte ich besonders die Pflegerinnen Jenny (Blech) und Andrea (Waffenschmied). Diese haben sich immer Zeit genommen und ein offenes Ohr gehabt. Selbst in der Nacht hat sich Pflegerin Jenny Zeit genommen.
Ebenso möchte ich ein Lob an Psychologin Frau Hack aussprechen. Gespräche mit ihr sind sehr hilfreich.
Generell kann ich die Station Psychiatrie 3 empfehlen.

Supertherapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (5 Sterne)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Therapeuten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (klasse Therapien)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapien und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16.4. bis 30.4.2019 in der vollstationären Behandlung. Die Betten und die Matrazen sind eine einzige Katastrophe. Matrazen völlig durchgelegen. Schlaf völlig unmöglich. Wenn man dann noch in einem Zimmer auf der linken Seite der PSM 2 nächtigt und das Fenster öffnet, dann kennt man spätestens nach 3 Tagen den Fahrplan der Deutschen Bahn auswendig. Musste deswegen die vollstationäre Behandlung beenden und in die Tagesklinik wechseln. Die Tagesklinik ist absolut zu empfehlen. Ich war hier vom 2.5. bis 9.7. 2019. Hier hat man neben den Therapien genügend Zeit zum Entspannen.
Die Therapien im Christophsbad selbst sind super. Besonders Feldenkrais und KBT. Abgerundet wird die Therapie durch Milon-Zirkel, SKT, Gymnastik, Kunst und Gruppengespräche.
Der Therapeut in der roten Gruppe ist TOP, ging auf alle meine Wünsche ein. Besonders vorzuheben ist die Dame mit den "goldenen Händen" vom Feldenkrais. Eine Supertherapeutin war auch die Dame vom KBT, die immer neue KBT-Ideen hatte und mich mit ihren vorgelesenen Märchen ins Traumland versetzte. Alle anderen Therapeuten und auch der Oberarzt waren superfreundlich und die Zeit verging wie im Flug. Das Team der Pfleger/innen auf der Station PSM2 war sehr freundlich, wobei 1-2 Damen manchmal die Etikette vergaßen. Schade war, dass einige Therapien in der Urlaubszeit bzw. über die Brückentage ausgefallen sind. Das Essen war vielfältig und hat sehr gut geschmeckt - empfehle hier das Menü II in der Vollkost. Ich kann das Christophsbad in der PSM 2 in der Tagesklinik voll empfehlen. Von mir gibt es 5 Sterne - besser geht es nicht.

Stabilisierung erhofft - Enttäuschung erfahren !

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige Mitarbeiter waren schon achtsam und freundlich
Kontra:
Es kommt eben drauf an wie behandelnder Arzt und Team drauf sind.
Krankheitsbild:
Depression / Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

man hat schon das Gefühl, dass da viele Menschen in einer akuten Situation sind, die unterschiedliche Zuwendung, Aufmerksamkeit und Behandlung benötigen.

Allerdings gibt es sehr freundliche und empathische Mitarbeiter. Wenn ein Arzt ein Kommunikations-Muffel ist und enorm verhaltensoriginell und situations-komische Auftritte oder Verhaltensweisen an den Tag legt, so scheinen das einzelne Mitarbeiter auch zu übernehmen. Schroffe Formen des Umgangs und Diffamierung scheint etwas zu sein, das mangelnde menschliche Nähe und Kompetenz völlig verdrängt.

Bedauerlich, dass es so etwas überhaupt gibt. Und noch bedauerlicher, dass Verantwortliche oder Leitung das vermutlich zwar wissen, jedoch nicht in positiver Weise unter Kontrolle zu bringen wissen. Kann der Ärztemangel so groß sein, dass den Patienten genau das nicht zuteil wird, weswegen sie in die Klinik kommen: Gute Behandlung, Hilfe, Stärkung und Abbau von Defiziten.

Fehler in der medikamentösen Behandlung wundern dann auch weniger; ein Jammerspiel. Darum eher eine Warnung und vorsichtig sein, was man sagt. Denn jeder möchte eigentlich gerne gesünder werden! Steht aber nach Entlassung wieder hilflos und allein da, vermutlich u.U. wie zuvor

Mein Aufenthalt vom 27.02.-28.03.2018 u.04.04.-1.06.2018

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (kann ich keine Angaben machen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Zimmer sind ziemlich alt, teilweise wurde ein Bett und ein Schrank hinzugestellt, so dass wir bis zu 4 Personen in einem Zimmer waren)
Pro:
Nettes und kompetentes Ärzte- u. Pflegepersonal, viel Ablenkung durch Beschäftigungsangebote, Viel Ausgang
Kontra:
Baulichkeiten lassen sehr zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da es eine Psychiatrische/Psychosomatische Akutstation ist, waren es Patienten mit fast allen Diagnosen, was an Psychiatrischen Erkrankungen vorhanden war. Mit den meisten Patienten kam ich eigentlich recht gut aus. Aber Freundschaften die über den Aufenthalt hinausgingen bildeten sich von mir aus nicht.
Differenzen mit dem Pflegepersonal gab es so gut wie nie, und wenn es welche gab, wurde darüber mit demjenigen gesprochen und das ganzen dann aus der Welt geschafft. Ich wurde immer sehr fair behandelt.
Es gab viele Gute Therapieangebote, wie Ergo-, Musik-, Kunsttherapie. Yoga, da schlief ich aber sehr oft in meinem Rollstuhl ein. Es fanden regelmäßige Einzelarztgespräche und Einzelvisiten statt.
Mit den Patienten wurde einiges zusammen gemacht. Z.B.1 x pro Woche Basketball gespielt (unter der Leitung des Oberarztes von Station), 2x pro Woche Teerunde, 1 x pro Woche gemeinsam mit den Patienten in die Stadt z. B. Eis essen oder so, in einer kleinen Gruppe Kochen oder Backen. Das Backergebnis wurde gab es dann Sonntags für alle die übers Wochenende nicht nach Hause gingen.
Es gab ausreichend Gesellschaftspiele die von den Patienten rege in Anspruch genommen wurden. Auch der Tischkicker und das Tischtennis fanden oft regen Zulauf.
Das es ja ein genialer Sommer war, und ich bis zu 6 Stunden raus durfte kostete ich das regelmäßig aus. Bis spätestens 22 Uhr musste man auf Station sein. Es gab aber auch Sondergenehmigungen wo man auch mal länger raus durfte.
Aufgrund meiner Behinderung hatte ich ein eigenens WC. Hier fehlte ein Haltegriff, der auf meinen Hinweis aber zeitnah angebracht wurde.
Während dieses Aufenthaltes gab es dann leider auch eine Unterbrechung wegen eines erneuten Erysipels das ich eigentlich nicht mehr behandeln lassen wollte. Leider musste ich dann aber doch für 1 Woche auf den Eichert hinauf.
Nach 3 ½ Monaten wurde ich dann nach Cannstatt verlegt.

PSM 1- danke für alles!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Team auf der PSM 1, tolle Therapien
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Psychosomatische Erkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen im Christophsbad Göppingen auf der Psychosomatik Station PSM1 und muss sagen, es war ein schöner Aufenthalt. Das Team der PSM 1 ist unglaublich. Liebevoll, wertschätzend und immer gut gelaunt. Ich habe hier sehr viel gelernt, meinen Horizont erweitert und werde die PSM 1 immer weiter empfehlen. Es ist dort in keinster Weise wie ein Krankenhaus, eher wie eine WG. Super gute Ausstattung, hell und freundlich eingerichtet und immer war jemand für mich da.
Das einzige Manko istleider das Essen, aber dafür kann das Team ja nichts. In einem Krankenhaus für psychische Erkrankungen hat man leider noch nichts von "Soulfood" gehört. Schade. Auch die Wahlleistung in Bezug auf Essen war ein Witz und nährte leider nicht die Seele.
Ich würde aber trotzdem immer wieder zum Team der PSM 1 kommen. Danke für alles!

PSM5, der weg zurück ins Leben.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Viele ausgefallene Therapien)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Pflegerische und Therapeutische Behandlung
Kontra:
Viele ausgefallene Therapien
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen im Christopfsbad in Göppingen und muss sagen,ich war bestimmt keine einfache Patientin. Trotzdem haben die Pflegekräfte und die Therapeuten versucht mich zu verstehen, aber mir auch ihre Sicht gesagt. Ich wollte mehrmals abbrechen, hab dann aber nach den Gesprächen mit der Pflege und Mitpatien entschieden zu bleiben. Worüber ich im Nachhinein sehr froh bin. Die Pflegekräfte und Therapeuten sind manchmal ziemlich provozierend und verletzend, weshalb ich sie des öfteren gehasst habe. Wenn man dann aber das Gespräch mit der betroffenen Person sucht und man es erklärt bekommt man auch die Gründe für das Verhalten der Pflege und der Therapeuten gesagt. Was mich sehr beeindruckt hat war das die Pflegekräfte und die Therapeuten sich entschuldigen können, wenn sie bei einem eine Grenze überschritten haben und einem auch sagen das sie das nicht wollten. Ich bekam auch in den Kriesengesprächen meine Fortschritte vorgezeit, was ich schon alles erreicht hat. Die Pflege hatte eigentlich immer Zeit für ein Kriesengespräch. Manche Pflegekräfte find ich persönlich sehr unfreundlich und inkompetent, aber auch die haben sich die Zeit genommen. Was nicht so gut war, das viele Therapien ausgefallen sind, ohne das sie wiederholt wurden und das die Nachtwache nicht fest auf Station ist, sondern übers Telefon angerufen werden musste. Mir ging es nachts fast immer schlecht, so das ich oft anrufen musste. Was aber von Seiten der Nachtwache gut war, war das sie immer gekommen ist wenn man sie angerufen hat und Zeit für ein Kriesengespräch hatte und versucht hat mir die Nacht zu erleichtern und wenn sie mal nicht konnt, wurde mir spätestens am nächsten Abend gesagt warum ich auf die Nachbar Station geschickt wurden bin. Die Nachbar Station hatte die ganze Nacht eine feste Nachtwache auf Station. Auch die Therapeuten sind sehr kompetent und versuchen einem so gut sie können zu helfen und haben meistens auch zeit für kurze Gespräche. Ich bin dem gesamten Team sehr dankbar

Bete jeden Tag nicht mehr hin zu müssen.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Seid 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Erst seit dieser Woche...u gehe schon seid Jahren hin)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bisher nur vollgepumpt worden, u dann Heim geschickt. Jetzt wird es aber bestimmt besser)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man will mich ständig loswerden, muss um Hilfe betteln)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (War immer im Mehrbettzimmer, oft ohne WC, konnte vor wegen sehr lautem Fernseher u grellen Licht, nie schlafen. Hilft sehr bei Schmerzattacken???????)
Pro:
Meine neue Ärztin, 2 sehr kompetente Schwestern,
Kontra:
Desinteressierte Krankenschwestern, u überfordertes Sekretariat
Krankheitsbild:
Schwere Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Migränepatientin....gehe schon seid Jahren ein u aus im CB, werde über die neurologische Ambulanz angenommen. In den letzten Jahren, bekam ich sehr starke Schmerzmittel über Infusionen, u mehrmals in der Tagesklinik Cortisoninfusionen, um eine „Entgiftung“ wegen zu häufiger Medikamenteneinnahme zu Unterstützen.
Regelmäßig passierte es leider , dass die Infusionen mir in kleinster Weise geholfen haben. Musste oft brechen u lag vor Schmerzen gekrümmt auf der Liege. Punkt 16.00 würde ich auch in diesem Zustand zum Verlassen de Ambulanz gebeten. Kein Arzt kam zur Nachuntersuchung, erst wenn ich darum gebeten hatte. ( allerdings fällt mir bei einer schweren Attacke) das Sprechen sehr schwer...
Niemand kümmerte es, das es mir nach wie vor schlecht ging, ich musste im Flur bis zu meiner Abholung teilwe 2 STD warten. Würde ständig von anderen Patienten oder Besuchern angesprochen, ob man mir irgendwie helfen könne....währen der Oberarzt an mir vorbei zum Feierabend ging.
Nach 16.00 muss ich immer in den ersten Stock...da warte ich mit meinen 2 Kleien Zwillingskindern dann im Wartebereich, bis zu mehreren Stunden, bis irgendwann eine Ärztin auftaucht, um eine schon längst bekannte Medikation anzuordnen. In der Zwischenzeit könnte ich vor Schmerzen aufheulen...es gibt auf der gesamten Station genau 2 Schwestern, die gleich auf mich zu kommen, mir Unterstützung mit einem abgedunkelten Zimmer u einer Liege anbieten...oder ein Coolpad für den Kopf. Alle anderen kichern im Schwesternzimmer herum, u übersehen mich bewusst.
Als Migränepatien wird man dort nicht ernst genommen. Die Ärzte u Schwestern sind abgestumpft u empfinden keine Empathie für ihre Patienten. Es sei denn man ist älter u hatte eine Schlaganfall.
Allerdings bin ich seid dieser Woche, nach langen Kampf, in sehr guten Händen, bei einer anderen neurologischen Ärztin. Sie hört mir zu u hat mir die neue Migränespritze verordnet. Ich habe vor Erleichterung geweint. ???? Vielen Dank

Personal nett und kompetent, für Allergiker nicht geeignet !

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Bis auf die katastrophale Verpflegung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Verpflegung ( Keine Beachtung von Allergien )
Krankheitsbild:
Schlafapnoe und Screening desselben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist freundlich und kompetent. Das Essen ist aber eine Katastrophe. Es gab für 5 Patienten 3 mal Essen herzhaft, 2 mal Süß. Wenn weg dann weg. Keine Möglichkeit zur Vorbestellung oder Kommunikation. Mittagessen lauwarm bis kalt. Jede Bundeswehrkantine ist dagegen ein Gourmettempel. Frühstück und Abendessen lieblos und tot. Das alles wäre noch zu ertragen gewesen. Ich habe aber eine Weizenallergie, die ich schon im Vorfeld angemeldet habe. Es hat NIEMAND interessiert! Es gab also für mich kein Brot und von jedem Essen konnte ich irgendwas nicht vertragen. Bin dann ab dem 2. Tag in die Stadt gelaufen und auf Selbstversorgung ala KAUFLAND umgestiegen. Das wurde bemerkt aber auch völlig ignoriert. Scheint dort inzwischen irgendwie normal zu sein... Allen Allergikern kann ich nur von einem Aufenthalt im Schlaflabor abraten, solange die Klinik nicht dringend nachbessert !!!

Vollkommen zufrieden!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste Klinik in der ich war)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Viele Alternativen für altes Leben)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeut, Betreuer und die Therapien
Kontra:
Essen (wie in jedem Krankenhaus halt)
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin super zufrieden mit dem Christophsbad. Ich war auf der KJPP2 und mir ging es damals (2015) richtig schlecht. Ich war nucht absprachefähig, hab mich nicht auf Neues einlassen können etc. Durch das ist mir der Einstieg natürlich sehr schwer gefallen und ich musste auch oft ins Krisenzimmer verlegt werden, aber mein Therapeut und die Betreuer sind super auf mich eingegangen, obwohl ich zugegebener Maßen keine einfache Patientin war und haben mit mir alles zusammen durchgestanden. A. Ende habe ich gekämpft und ich habe einen wichtigen Grundstein für meine Zumunft gelegt. Ich war danach noch in Reha und in einer therapeutischen Wohngruppe und ich bin stolz auf mich. Ich hab den Leuten dort so viel zu verdanken. Außerdem ist anzumerken, dass sie nicht drauf aus sind einen mit Medikamenten zuzudröhnen oder einen ruhigzustellen. Sie wollen nur das beste und haben tolle Therapien!!

Katastrophaler pflegerischer Zustand! Absolut menschenverachtend!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophaler pflegerischer Zustand!! Wir und der Pflegedienst meines Großvaters sind geschockt!!

Mein Großvater war im August 2018 10Tage aufgrund eines Schlaganfalls in der Neurologie im Christophbad Göppingen. Die Versorgung auf medizinischer Ebene war zufriedenstellend ABER DER PFLEGERISCHE ZUSTAND KATASTROPHAL.
Die Vorhaut des Penis meines Großvaters wurde einmal zurückgeschoben und NICHT mehr nach vorne. Das Ergebnis: Stark entzündeter Penis, eitrig und schwarzblaue Flecken (Nekrose). KATHETER wurde entfernt ohne zu kontrollieren, ob mein Großvater Urin ablassen kann.
Sein Hoden und Po ist ebenfalls wund!
In diesem Zustand wurde er nach Hause entlassen und wir mussten mit meinen Großvater direkt in die Notaufnahme in die Urologie nach Ruit.

Hygiene

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wie gesagt Hygiene, Essen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Personal der Pam 3 Station
Kontra:
Hygiene allgemein und im Raucherzimmer
Krankheitsbild:
Tabletten Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war auf der Station Psm3 und unter Krankenhaus Hygiene versteh ich was anderes.Also 1 Putzfrau der muss man ein Lob aussprechen die hat wenigstens richtig geputzt. Nicht wie die meist andere den Dreck von eine Ecke ins nächste Eck.Ohne Desenfiktion Spray ging keiner aufs Klo.Und jetzt der Höhepunkt das Raucherzimmer ohne Lüfter oder Umwandler 4 mal am Tag würde für 5 min gelüftet die Wände sind dunkel gelb das ist ein Krankenhaus normal sollte man sowas der neu oder Bild melden..Gegen das Pflegepersonal kann man echt nichts sagen was die leisten echt Top und ein Lob an das Team der Psm3 weiter so

Frisch und freundlich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (insgesamt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ging in die Tagesklinik bzw. wurde jeden Tag dort hingefahren, die wohl frisch eröffnet war. Die Betreuerinnen sind echt kinderlieb und haben uns gut geholfen die Eingewöhnung zu meistern, ich hatte auch nicht das Gefühl, als Mutter komisch angeschaut zu werden. Ihr wurde von der Ärztin und der Therapeutin gut geholfen, mit einem pflanzlichen Medikament und vielen Übungen zum sozialen Verhalten, es wurde viel erklärt und unsere Fragen wurden auch alle beantwortet. Meine Tochter hat sich wieder in einer Gruppe wohlgefühlt, was vorher lange weg war, auch wenn es einige schon "spezielle" Jungs gab. Das Essen ist ok, die Räume waren sehr schön, die Betreuer waren auch viel draussen mit den Kindern. Man merkt, das ihnen die Arbeit am Herzen liegt. Wahrscheinlich müssen wir nicht mehr kommen, aber ich würde diese Station wieder wählen.

Wer gesund werden will ist da falsch

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012-2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen war ok und die Einrichtung
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Angst-/Zwangsstörungen & Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich könnte jetzt sagen, es sei mein größter Fehler gewesen, was ich leider nicht kann, da es nicht meine Entscheidung war sondern die des Richters, der hätte zum Kindeswohl entscheiden sollen, was er definitiv nicht tat

Ich hatte dem Richter 2 stationäre Aufenthalte dort zu verdanken, die insgesamt zusammen fast 6 Monate dauerten

Aufenthalt 2012/13
Zu sagen es wäre ein Gefängnis wäre untertrieben, ich nannte es lieber meine persönliche Hölle. Zu dem Zeitpunkt als ich zwangseingewiesen wurde, bin ich bereits nicht mehr zur Schule gegangen (nicht wegen meiner Krankheit, sondern wegen Mobbing, das mich fertig gemacht hat).
Durch die Zwangseinweisung galten für mich natürlich andere Regeln, ich durfte zuerst gar nicht raus, keinen Kontakt zu meiner Familie für 2 Wochen und später nur mit Betreuer und telefonieren nur unter Aufsicht.
Zu diesem Zeitpunkt war ich noch 12 und kam ins Zimmer mit einer 7-jährigen. Ich war eher ein stabiles Kind und trug eigentlich nur Leggins (was nichts mit meiner Krankheit zu tun hatte) und irgendwann fragte ein Mitpatient wieso ich keine Jeans tragte, was eine Betreuerin zufällig mitbekam, von dem Tag an MUSSTE ich Jeans, die meine Eltern extra kaufen mussten, tragen zum Frühsport, zur Klinikschule, zum Ausgang und zu Ausflügen etc, tat ich das nicht bekam ich zimmerzeit. Selbst meine Eltern haben versucht dem Team zu erklären, dass meine Schwester auch Leggins trug und irgendwann selbst auf den Geschmack von Jeans kam, das einzige was meine Eltern erreichten war, dass ich zum Frühsport eine Jogginghose anziehen durfte. Es hat mich kaputt gemacht nicht anziehen zu dürfen, was ich bequem fand, irgendwann hab ich aus Verzweiflung die Jeans mit meinen Händen zerrissen und meine Eltern mussten eine neue kaufen. Das damals hat mich dermaßen kaputt gemacht, dass ich mir bis heute nicht vorstellen kann Jeans zu tragen.
Mein Zwang war denen auch egal, sie haben versucht ihn zu unterbinden statt ihn zu behandeln. Ich hatte nur 15min zum duschen und das wurde streng kontrolliert und einmal wurde ich wegen ein paar Minuten länger aus der Dusche gezogen, mein Duschgel, Schampoo und Spülung wurde mir weggenommen und in Medizinbecher abgefüllt. Von manchen Betreuern bekam ich nicht mal 5ml für 30cm lange Haare!!! Sowohl Bad als auch Toiletten wurden zu geschlossen, dass ich mich nicht waschen konnte. Zu dem Zeitpunkt fing ich an mich zu verletzen, was aber niemand bemerkte.

Schimmel

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst einmal sind die hygienischen Bedingungen unter aller Sau, vor allem auf der Station Freihof und der angrenzenden Arbeitstherapie, das heißt Schimmel in sämtlichen Badezimmern (sie nennen es Stockflecken)und einmal war die ganze Klobrille im einzigen Damenklo in der AT mit Sch...verschmiert. Es ist auch ein Magen-Darm-Virus ausgebrochen, was zu einer gewissen Panik beim Personal geführt hat. Manche Leute sind wirklich sehr krank, müssen aber trotzdem unbedingt ihre "TAgesstruktur" einhalten, man hatte den Eindruck, die Psychotiker werden extra gestresst, dass sie mehr Tabletten nehmen müssen. Die AT bringt leider überhaupt nichts, obwohl sich die Therapeuten z.T. große Mühe geben, wegen der mangelhaften Ausstattung. man muß 2 Werkzeugkisten zusammenbauen, ist irgendwie ein versteckter IQ Test drin, an dem die meisten scheitern weil sie es nicht ernst nehmen und krankheitsbedingt keine Motivation mehr haben.

Für die Büro AT gibt es eine wochenlange Warteliste und sie ist nach Angaben des
Therapeuten für Büroangestellte nicht geeignet, weil es zu leicht ist.

Eigentlich nicht so schlimm alles, aber die hygienischen BEdingungen auf dem Freihof sind unter aller Sau

Außerdem weigert sich CB Einblick in die BEfunde zu geben

Nicht zu empfehelen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nur die vom Sozialarbeiter ist brauchbar.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand theoretisch gar nicht statt, wurde dem Gefühl nach verweigert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ziemliches Kaos, sehr viele ersatzlose Therapieausfälle)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das einzige positive. Schöne Zimmer, Aufenthaltsbereich, Fernsehraum, Kochmöglichkeit, großes Stationsbad, mehrere Einzelduschen, Raucherbalkon)
Pro:
Räumlichkeiten
Kontra:
Alles außer die Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Angst, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte einen 9 wöchigen Aufenthalt in der PSM5. Habe mich dort von Anfang an auf der falschen Station gefühlt, was normal sei laut allen die man fragen konnte. Dieses Gefühl würde sich legen, hat es sich allerdings nicht. Ärzte, Pfleger, Psychologen sind alle mehr oder weniger überfordert, bzw. lustlos.
Wegen Feiertagen gab es viel ersatzlosen Therapieausfall. Durch gefühlt 90% Borderlinern auf Station, sowie ein ständiges Kommen und Gehen von Mitpatienten auf Station wie auch in der Gruppe, war immer Action geboten, was dazu geführt hat dass man in der Gruppe nicht dazu kam seine eigentlichen Problem an zu sprechen. Man bekommt keine Lösungsansätze, lernt nur etwas Theorie über die Psyche und über Spannungsregulation. Sollte man zu seinen psychischen Problemen noch viele körperliche haben, darf man sich hier ja nicht die Hoffnung machen dass diese hier auch mit angegangen werden, bzw. eine Diagnostik oder Behandlung eingeleitet wird. Es wird auch absolut nichts im Bezug auf somatische Probleme gemacht und angeboten, man bekommt auch keine Erklärungen diesbezüglich. Der Kontakt zu den Mitpatienten ist teils ziemlich intensiv, hält aber nicht über den Aufenthalt hinaus an. Wenn man sich nur schwer öffnen kann und auch sonst sehr introvertiert ist wird einem hier nicht weiter geholfen. Ich habe es kein einziges Mal erlebt, dass einer von der Pflege mal auf mich zu ging um zu reden. Es wird so gut wie garnicht auf persönliche Wünsche, wie Einbeziehung von direkter Verwandschaft(Partner/Eltern) eingegangen außer es wird ein Zusammenhang der Probleme mit diesen Personen gesehen. In Einzelgesprächen wird peinlichst genau auf Einhaltung der Zeit geachtet, auch wenn es zu Störungen kam oder man mitten in einem Thema ist. Ich hätte gerne die vollen 12 Wochen gehabt, da ich erst spät in die Therapie reingefunden habe, was mir aber verwährt blieb. Die Räumlichkeiten sind ok. Das Essen kann man essen, frisches Gemüse muss man allerdings suchen. Es ist alles tot gekocht.

Danke

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal, schnelle Aufnahme
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression/Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war wegen Depressionen und Angststörungen für mehrere Wochen stationär auf der Gerontopsychiatrie. Ich möchte sämtlichen Ärzten,Therapeuten und dem Pflegepersonal von Herzen danken, denn meine Mutter hat eine Lebensqualität erhalten, die sie ohne die Therapien und Zuwendung, alleine nie geschafft hätte. Sie hat vieles über sich gelernt und kann Dinge im Alltag deutlich besser verarbeiten bzw umgehen. Auch die Nachsorge ist exzellent. Danke!!!

ehrlich gut

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (aber lange wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
immer jemand da
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies war meine zweite Klinik, ich denke, deshalb kann ich ganz gut vergleichen. Zunächst: Ob der Aufenthalt einem hilft, hängt wohl stark von einem selbst ab. Ich hatte mich zu einer Behandlung entschieden, nachdem ich das mal davor enttäuscht wurde und danach eine schlechte Zeit hatte. Meine Probleme bestanden in Depressionen und Selbsthass/verletzung. Zunächst habe ich mich durch die vielen Regeln auf Station und die fehlende Beschäftigung eher noch schlechter gefühlt, dann habe ich mich aber im Gespräch aufgemacht und sowohl bei meiner Therapeutin wie auch bei den Betreuern viel Unterstützung gehabt, auch die Ärzte waren nett. ich konnte dadurch viel besser verstehen, was mich fertig macht und auch Wege finden damit umzugehen und mit den Selbstverletzungen aufhören. Es gab viele verschiedene Gruppen und es war teilweise echt anstrengend in der Therapie, aber auch lustig mit den Mitpatienten. Die Leute, die dort arbeiten kamen mir sehr ehrlich vor und hilfsbereit. Ich kann diese Klinik empfehlen, wenn man wirklich Hilfe will.

pSM 1 - super Team - in Krisen gerne wieder - 5 Sterne

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empathie, Essenauswahl und Zubereitung, Pflege- und Therapieteam
Kontra:
mal ne neue Sitzlandschaft im Wohnzimmer
Krankheitsbild:
Depression, Angststörungen, Panikattacken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 12 Wochen Patient auf der PSM 1. Meine Diagnose war Mittelschwere Depression, Angststörungen, Panickattacken. Ich kam in einem wirkl. schlechten Zustand in die Klinik. Das Pflegeteam, die verschiedenen Therapeuten und Ärzte halfen mir, dass ich wieder am normalen Leben teilnehmen konnte. Ich bin sehr dankbar für alle Hilfen, die ich in dieser Zeit erfahren durfte. Heute kann ich wieder voll arbeiten und komme inwischen wieder ohne Medikamente in meinem Leben und Familie zurecht. DANKE!

Diese Frau ist eine Zumutung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal Logopädie
Kontra:
Ärztliche Kompetenz
Krankheitsbild:
Neuroimmunologische Erkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das war eine Erfahrung die kein Mensch braucht.
So lieb und bemüht wie die Pflege und so kompetent wie einzelne Therapeuten so inkompetent ist insbesondere eine weibliche Oberärztin.
mangelndes können und mangelnder Umgang werden mit Zickigkeit und Überheblichkeit kompensiert.
Ich komme nicht wieder ...

Eltern auf der Anklagebank

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung, Eltern auf Aklagebank)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Engagierte Eltern wurden vor der Tochter nur kritisiert, für Tochter Ritzen weiter Thema)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (War zwar noch in altem Gebäude, aber völlig OK)
Pro:
Gruppen-und Stationsarbeit
Kontra:
Keine Elternarbeit, Oberarzt schützt schlechten Psychotherapeuten in Ausbildung
Krankheitsbild:
Selbstverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter war letztes Jahr (damals 16) auf eigenen Wunsch 3 Monate in der KJPP2, wg. Selbstverletzung (nach Mobbing).
Wir erlebten unbeschreibliche Eltern-Schimpfe. In den "Elterngesprächen", von denen wir uns anfangs Hilfe zur Unterstützung unserer Tochter erhofft hatten, wurden wir im Beisein unserer Tochter von ihrem PIA (Psychotherapeut in Ausbildung) und dem zuständigen OA (Oberarzt) mit z. T. lauten Vorwürfen konfrontiert: "Herr P., es geht hier um Ihre Tochter und Sie kommen 10 Minuten zu spät!" (einstündige Anfahrt im Berufsverkehr über staugefährdete Autobahnen) oder "Ich sehe nicht, dass Sie die Selbstverletzung Ihrer Tochter verstehen. Ich sehe keine Nähe zu Ihrer Tochter." Offensichtliche Missverstände wurden vom PIA vehement in Abrede gestellt. Uns Eltern wurde Schuldruck vorgeworfen (unsere Tochter hat von Klasse 1-8 eine Waldorfschule besucht, wo es eben nicht um Bestnoten geht). Usw. Wir hatten das Gefühl, als würde unsere Tochter regelrecht gegen uns aufgewickelt.
Allein bei einer Betreuerin, hatten wir den Eindruck, dass unsere Tochter und wir differenziert wahrgenommen wurden.
Wir nahmen irgendwann nur noch unserer Tochter zuliebe an den "Elterngesprächen" teil. Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so abgewertet gefühlt wie von den Göppinger "Experten".
Ein Jahr nach der Klinik ist unsere Tochter in ambulanter Behandlung, es geht ihr relativ gut. Selbsverletzung ist aber immer noch ein Thema.
Die Stations- und Gruppenarbeit war für unsere Tochter wichtig und gut. Das Hauptproblem war aus unserer Sicht die Arbeit des PIAs und des OAs, insbesondere die absolut fehlende Unterstützung von uns Eltern im Umgang mit unserer Tochter während des Klinikaufenthalts und auch für die Zeit danach. Es wurde in der Klinik viel Porzellan zerschlagen - und mit diesem Scherbenhaufen wurden wir ganz allein gelassen und konnten schauen, wie wir zurecht kamen.
Für uns ist das Problem systemisch: OA schützt schlechten PIA, weil er sonst keinen hat.

1 Kommentar

abcefg am 31.08.2017

Ich arbeitete auf dieser Station und bin ziemlich sicher, dass ich weiß, wer Sie sind. Ich habe Ihre Tochter auch in der Gruppentherapie erlebt und kann Ihnen nur Folgendes sagen: den anderen immer die Schuld zu geben ist am einfachsten. Ich kann mich gut daran erinnern, dass Ihre Tochter sehr intelligent war und dass sie selber verstehen konnte, wie die Beziehungen in der Familie sind. Zu behaupten,dass die Therapeuten Ihre Beziehung zu ihrer Tochter kaputt gemacht haben entwertet Ihre Tochter und Sie auch als Eltern. Und am wichtigsten ist, dass es Ihrer Tochter auf Station zunehmend besser ging. Ich wünsche der S. alles Gute.MfG

Eine Klinik nur für sehr stabile Menschen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Mitarbeiterinnen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer in diese Klinik geht, sollte absolut gesund und stabil sein! Das organisatorische Chaos (z.B. Pflichtveranstaltungen parallel zu Essenszeiten - ebenfalls mit Anwesenheitspflicht) ist vielleicht noch erträglich, aber vor allem die offensichtliche Unfähigkeit von Therapeuten, machen die Psychosomatik dort absolut verzichtbar.
Beispiele? Eine Therapeutin verlässt heulend die Gruppensitzung, weil sie "so nicht arbeiten kann". Oder aber Patienten-Verhalten, das eine ganze Behandlung über als unbedenklich, ja gar konstruktiv beurteilt und gefördert wird, taucht plötzlich im Abschlussbericht als "krankhaft" auf.

Wer allerdings sehen möchte, wie trotz Persönlichkeitsstörung auch der Beruf einer Ärtzin oder Therapeutin ausgeübt werden kann, der ist hier richtig.

absolut unmenschliche behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (nur medikamentös,kein psychologisches angebot vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (als einziges zufriedenstellend)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (in ordnung,solange nicht überbelegt)
Pro:
nette krankenschwestern
Kontra:
nichtbeachtung der menschenrechte
Krankheitsbild:
depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich finde es schockierend,wie menschen allgemein auf der psm3 behandelt werden!egal wegen was man da ist,ob wegen magersucht,alkoholismus,depressionen,drogensucht... man wird generell mit allen mitpatienten über einen kamm geschoren,alle werden mit den gleichen medikamenten behandelt(antipsychotika)mit nicht unerheblichen nebenwirkungen(über die man nicht mal aufgeklärt wird), magersüchtige werden abhängig von starken medikamenten gemacht,stärkere,als heroinsüchtige bekommen!!!man kümmert sich nicht um die menschen dort,man bekommt eher das gefühl,dass man zur strafe da ist.einige pfleger/innen sind sehr nett,andere sind geradezu sadistisch und der oberarzt ist einfach nur herablassend,er geht nicht auf die patienten ein,es geht einzig und alleine darum,ob man mehr-stärkere oder weniger-schwächere medikamente bekommen soll,der sozialdienst ist so gut wie nie anwesend und die psychologin ist ein witz!mein gesamteindruck:geht nicht hin,wenn ihr diese unmenschliche behandlung nicht verkraftet!

Zu wenig Betreuung, oberflächliche Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlungsangebote wie Ergotherapie, Entspannungstraining
Kontra:
Oberflächlich, ungenügende Betreuung
Krankheitsbild:
Angst- und Panikstörung, Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Letztes Jahr bin ich als Angst- und Panikpatientin in dieser Klinik aufgenommen worden. Die psychiatrische Behandlung war meiner Meinung nach völlig ungenügend. Schon im Aufnahmegespräch wurde mir als Lösung meiner Probleme nur geraten, Medikamente zu nehmen, was ich ablehnte, da ich gegen Medikamente bin und auf natürlichem Wege wieder gesund werden wollte. Die psychologischen Gespräche haben mir nicht viel gebracht, da die relativ junge neu ausgebildete Psychotherapeutin nur zugehört hat und mitgeschrieben hat, was ich so erzählt habe. Ich bekam in diesen Gesprächen keinerlei Feedback bzw. Lösungsvorschläge für meine Probleme. Es war alles sehr oberflächlich. Ich fühlte mich, als ob meine Sorgen und Ängste nicht ernstgenommen werden. Mir hat das absolut nichts gebracht.
Die Stimmung im Schwesternzimmer war manchmal nicht gut, dies hat sich auf die Patienten übertragen. Es gab allgemein zu wenig Einzelgespräche und die wöchentliche Chefarztvisite, wo man einigen Ärzten und Therapeuten gegenübersitzt, war für mich eine Zumutung. Vor allem, weil die Chefärztin sehr unfreundlich und teilweise sarkastisch war. Z.B. wurde hier angesprochen, warum ich Medikamente verweigere, was ich sehr unpassend fand, da ich meine eigene Meinung über Chemie und Medikamente habe.
Im Großen und Ganzen hat mir die Klinik doch geholfen, da ich durch das Entspannungsangebot und die netten Kontakte zu Mitpatienten neue Ansätze gefunden habe. In der Zwischenzeit, 10 Monate nach meinem Aufenthalt in der PSM2, bin ich absolute panikfrei und habe meine Angst- und Panikstörung OHNE Medikamente ganz verloren.

1 Kommentar

Ted2017 am 11.08.2017

Hallo... Ich habe jetzt nicht gelesen von wann dein Beitrag war / ist aber wollte dich fragen, wie du es geschafft hast, deine Ängste und alles weg zu bekommen... Und wie wirkte es sich bei dir aus... Würde mich über eine Antwort freuen ????

Gerne wieder

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Rahmen einer schlafapnoe bin ich 2 Nächte untergebracht gewesen. Personal ist sehr nett. Zimmer sind gross, hell und geräumig.

Grauenhafte Therapie

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ergotherapie und sport, Bäcker Mayer S
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Cannabismissbrauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen auf der PSM4 Motivationsstation waren sehr miserabel.

Angefangen beim Team:
Ärzte und Psychologen sowie auch die Pfleger haben in der Gesamtbewertung eine 5 von mir erhalten.
Der Doktor läuft völlig verpeilt auf der Station rum und hat von seiner Arbeit absolut keinen plan. Falsche Medikamentation bei den Schlafmittel und Beruhigungsmittel was zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Schlatstörungen geführt hat ohne in einer Medizinischen Visite innerhalb der 3 Wochen darüber nach zu fragen ob alles okay ist. Erhöhte Blutwerte wurden angesprochen und ein wiederholter bluttest wurde gemacht ohne nochmals darüber nachzuschauen. Und Schmerzsalben wurden verweigert sie seien nur mit dem Arzt nach rücksprache anzuwenden das bis 3 Tage gedauert hat. Es gibt nur eine gute Psychologin der Rest ist unkompetent und launisch gegenüber Patienten geschweigedenn die Pfleger sind katastrophal die einen immer nur anpflaumen.. Man merkt die
Überforderung die Therapien fallen sehr häufig aus. Oberflächige Therapie die null effekt zeigt, Patienten vom Christophsheim kommen täglich schnorren. Patienten mit Psychosen laufen rum.

Reha ohne Erfolg

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine richtige Planung
Kontra:
unzufrieden, Göppingen vom Kostenträger ablehnen
Krankheitsbild:
QS, Lähmungen, Schlaganfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die DAK hat Geld gespart, eine Reha ohne Erfolg.

Für mich war es nur eine Plage.

Sie sind nicht eingerichtet für schwerst behinderte Menschen.

Im Christophsbad haben sie nicht mal entsprechenden Geräte.

Die Therapien in Krankengymnastik und Ergotherapie waren auch nicht erfolgreich.
Sie probierten immer wieder, aber keine Therapie die mir was brachte. Meine Spastik
wurde immer stärker, keine Dehnübungen.
Kein System in der Planung. Nicht vergleichbar mit anderen Rehakliniken.
Verschenktes Geld der DAK.

Das war meine schlechteste REHA.

Familiäre Atmosphäre, aber therapeutisch zu wenig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrung in der Tagesklinik:
wenn man noch nie eine Therapie gemacht hat, kann man sich vielleicht in der TK aufgehoben fühlen. Allerdings, wenn es tiefer liegende Ursachen für die Probleme gibt, ist die TK meiner Erfahrung nach nicht ausreichend. Die Therapeuten sind alle nett und strengen sich an, aber es bleibt alles sehr oberflächlich. Man hat so den Eindruck, man will das die Patientem mit einem guten Gefühl rausgehen, aber es geht nicht richtig ran an die Probleme und Ursachen.

Ich hatte so den Eindruck, es fehlte viel an Verbindlichkeit. Damit meine ich, wenn man hier und da nicht zur Therapie kam, wurde man zwar gefragt warum, aber es hatte nie Konsequenzen. Es vielen auch viele Stunden aus. Außerdem fand ich nicht alle Personen, die ein Therapieangebote machten kompetent in Ihrer Arbeit.

Donnerstags war z.B. Oberarztvisite im Wochenplan- allerdings saß man da meistens 2 Stunden untätig herum, außer man hatte eine "kurzaudienz" beim OA- was aber nur darin bestand, über evtl. Medikamentation zu sprechen.Es gab in dem Sinn keine Oberarzt- oder Chefarztvisite, wie es z.B. in der TK in NÜrtingen üblich ist.

Meine Erfahrung war in diesem Bereich, man bekommt gern mal Tabletten oder Tropfen- aber das ist wohl in einer Psychatrie so üblich. Ich bekam auch ein Medikament- es wurde nie nachgefragt oder Überprüft, ob ich damit zurecht komme.

Das Pflegepersonal war sehr unterschiedlich. Ich konnte mit 2 sehr gut, mit 2 weniger. Auffallend war, dass viel im Sationszimmer geredet und Quatsch gemacht wurde. Man hatte den Eindruck, dass sie oft gar nichts zu tun hatten, aber notwendige Gespräche konnten kaum stattfinden- aus zeitgründen... !?

Ein dickes Lob geht an die Verantwortlichen in der Ergotherapie, die Musiktherapie und die Sozialberatung. Die waren wirklich alle top.

Fazit: Man macht sich am besten selbst ein Bild. Es gibt nach meiner Erfahrung bessere Angebote. Ich würde in diese Tagesklinik nicht mehr hingehen.

Für den Aufenthalt brauchen Patient und Angehörige Nerven aus Stahl, nicht zuletzt wegen der Oberärztin

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hervorragende fachliche und ärztliche Versorgung; sehr gutes Therapeutenteam
Kontra:
Die Oberärztin der neurologischen Frühreha ist menschlich nicht in Ordnung
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann verbrachte drei Monate (ca. Mitte Juni bis Mitte Sept. 2013) in der Frühreha, unter der Leitung der Oberärztin Frau Schuldes.
Da wir bisher keinen Frieden über bestimmte Erlebnisse dort gefunden haben, möchte ich heute diese Bewertung abgeben: Frau Schuldes ist fachlich eine sehr kompetente Ärztin, sie hat auch ein sehr gutes Team von Therapeuten zusammengestellt. Aber menschlich gesehen ist sie nicht in Ordnung. Es gab einige Erlebnisse mit ihr/Bemerkungen von ihr die gar nicht OK waren. Eine Szene hat mich als Angehörige besonders stark zugesetzt: zur Besprechung über mein Mann Ende August 2013 saß ich mit Frau Schuldes und Stationsärztin Frau Höller de Moraes in einer offenen Sitzgruppe. Frau Schuldes bat mich, die Bücher vom Nachttisch meines Mannes weg zu nehmen, sie seien nicht gut für ihn. Ich antwortete ihr, warum sollte ich das tun, wenn sie meinem Mann doch Freude bereiten würden. Sie antwortete darauf, es würde noch einiges geben, was mein Mann nicht mehr tun könne! Und sie lachte dabei schäbig, und Frau Höller de Moraes lachte mit... Über diese Szene war ich so erschrocken, dass ich kein Wort sagen konnte.
Es ist klar, daß die Arbeit auf der Frühreha für alle Beteiligten nicht einfach ist, es liegen dort sehr schwere Fälle. Es ist aber kein Grund, mit Patient und Angehörige, die schon genug mit den neuen Gegebenheiten (Krankheit) zu kämpfen haben, so gemein umzugehen. Falls mein Mann wieder mal in eine Frühreha gehen sollte, werde ich ALLES in meiner Macht tun, damit er nicht zum Christophsbad Göppingen kommt. Und dies obwohl die ärztliche Versorgung dort sehr gut war. Wenn aber die Oberärztin schon dermaßen abgebrüht ist, dass sie kein Herz mehr hat, ist der Aufenthalt für Patient und Angehörige eine Zumutung.

Hervorragende Medizin

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser geht es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Gute Ausstattung und Koordination der Abläufe)
Pro:
Sehr freundliche Ärzte und Atmosphäre, technische Ausstattung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen stärkster Schmerzen im Bein mit Gehunfähigkeit und nach wochenlanger erfolgloser Vorbehandlung suchte ich Hilfe im Klinikum Christophsbad. Die gründliche und genaue Untersuchung durch eine freundliche, kompetente Ärztin sowie die umfassenden technischen Untersuchungen (CT, MRT, Nervenleitung) führten dann zur richtigen Diagnose . Mir als medizinischem Laien wurde alles geduldig erklärt, und ich bin sehr dankbar über die große Hilfe, die ich dort erfahren habe! Die gesamte ärztliche Betreuung, Fachkompetenz und menschliche Atmosphäre waren sehr gut. Ich kann diese Klinik nur empfehlen!

übelste Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Restlos alles beschiessen!!!

totale Unzufriedenheit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gute Beratung bei Ambulanz
Kontra:
Klinikaufenthalt mehr wie unzufrieden
Krankheitsbild:
Polyneuropathie mit Gefühlsverlust in den Beine und Gangunsicherheit.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach zweimaliger Ambulanz mit den Beschwerden der Polyneuropathie, wurde mir im Frühjahr 2015 im Christophbad ein Termin zur stationären Einweisung vorgegeben. Tage vor der Einweisung wurde ich telefonisch über eine Verzögerung um 3 Monate, wegen Bettenmangel, informiert.
Am Einweisungstag, vorgegeben Haus- und Stationsnummer, wurde ich abermals auf ein Ersatz-Zimmer um verlegt, und so war auch der gesamte Klinikaufenthalt: unhöfliches Pflegepersonal, Stationsarzt ohne Beziehung zum Patienten.
Mein Klinikaufenthalt waren 6 Tage, mit drei Untersuchungen am 2. Tage. Davon waren zwei Untersuchungen, diese bei meinen Ambulanztagen bereits erfolgten und damit die Werte bei Klinikeinweisung vorlagen. Die dritte Untersuchung war auf Nervenwasser ausgelegt.
Mein Hinweis an den Stationsarzt, dass mir die Polyneuropathie zwar keine Schmerzen direkt verursachen, jedoch Gefühlsverlust in den Beinen und Gangunsicherheit, wurde zum Anlass genommen, dass eine Verbesserung durch Medikamente nicht möglich sei, da ich ja keine Schmerzen hätte.
Mit dieser Aussage war für mich die Hoffnung auf Besserung verloren. Nach weiteren 4 Tagen ohne jegliche weitere Untersuchung wurde ich entlassen.

großes medizinisches Leistungsspektrum

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Nachbehandlung besprochen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (schnelles Ausschlußverfahren)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (keine od. ganz kurze Wartezeiten bei Untersuchungen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (toller Park)
Pro:
alle wichtigen Untersuchungen in kürzester Zeit gelaufen
Kontra:
keine Empfehlung für Weiterbehandlung nach Entlassung
Krankheitsbild:
v.a. Hirnblutung / Bandscheibenvorfall HWS - Parastäsien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv:
Die medizinischen Untersuchungen werden zeitlich sehr rasch und immer ohne lange Wartezeiten durchgeführt.
Klinik verfügt über großes medizinisches Leistungsspektrum.
Das Personal in der Verwaltung und Logopädie sind sehr freundlich und hilfsbereit.
MRSA Screening bei Aufnahme und Entlassung.
Das Essen war in Ordnung.
Der Park ist wunderschön.

Negativ:
Pflegepersonal vergisst häufig die Händedesinfektion.
Ärzte teilen dem Patienten die Untersuchungsergebnisse nicht mit,man muss alles Nach-bzw. Hinterfragen.
Leider keine Weiterbehandlung oder Therapieempfehlung nach Entlassung.
MRT wurde vom Radiologen nicht richtig ausgewertet.
( Diagnose :1 Bandscheibenvorfall mit Wurzelkompression)
- es waren aber 2 Bandscheibenvorwölbungen und
2 Bandscheibenvorfälle mit
Myelopathie.

Sehr nettes Team auf der GPS2

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Höflichkeit gegenüber Patienten
Kontra:
fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war 4 Wochen aufgrund ihrer Demenz und zu Untersuchungen in der GPS2. Ich kann Frau Dr Weiss und ihr Team sehr empfehlen, sind alle sehr sehr nett zu den Patienten und nehmen sich Viel Zeit.

PSM2 sehr gute Station

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
KBT Therapie
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Angst- Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die PSM2 ist für mich mit Angst und Panik Störung mit Depressionen der beste Platz wo ich sein könnte.
Die Therapien sind sehr hilfreich sowie das Pflegepersonal.

Ganz wichtig auch der Kontakt zu den Mitpatienten.
Ich wurde in einer Familie aufgenommen.
Und bin sehr dankbar so wundervolle Menschen um mich zu haben.
Der einzigste Nachteil ist das Essen.

der Beste Weg PSM6

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr Einzelgespräche wären toll gewesen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (altes Mobilar)
Pro:
das Pflegeteam, Die Therapien
Kontra:
Das Essen ist unterirdisch schlecht
Krankheitsbild:
Angst und Panikattacken ,Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die PSM 6 hat mir 3 Wochen lang Sichhereit, Verständnis, Hilfe gegeben.
Die Mitpatienten waren bis auf ein paar Ausnahmen sehr nett.Dem Plegeteam kann man nur danken das Sie so gewissenhaft Ihre Arbeit machen.

Ich habe gelernt mit meiner Krankheit ( Angst- Panikattacken und Depressionen) mich auseinander zusetzen und daran zu arbeiten.
Es war für mich harte Arbeit aber ich haben den richtigen Weg gefunden.
Und stehe nun auf der Warteliste der PSM 2.


Danke an das ganze Team der PSM 6

Frühreha nach Hirnblutung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Behandlung , Hygiene , Menschlichkeit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die junge Ärtztin erklärte sehr genau und so das man es verstehen konnte - nahm sich viel Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verbesserung des Zustandes ist immens)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis auf das man nicht mit dem Patientenkurz sprechen kann wenn man anruft - falls dieser kein eigenes Telefon auf dem Zimmer hat)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (bis auf das es so gut wie keine Besucherstühle auf dem Zimmer gibt(diese sind mit Decken belegt (haben welche aus dem Gang herein geholt ) Sinnvoll wären mehrere Hocker gestapelt unter dem Tisch für Besucher)
Pro:
Ärtzin , Pfleger, Logopäden, Ergotherapheuten alle Top
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden sehr freundlich begrüßt - die Zimmer in Top Zustand - Getränke stehen jederzeit für Besucher verfügbar bereit - Mutter wurde jeden Tag gewaschen komplett und auch jeden Tag frisch angezogen. Gesundheitszustand wurde gut überwacht und mit Medikamenten angepasst so das der Zustand nach ein paar Tagen Eingewöhnung stabil war. Die Therapien egal in welcher Form brachten soviel Erfolg das meine Mutter nach 2 Wochen schon in die nächste Reha kann. Es wurde sich sehr gut gekümmert um sie und auch wir als Angehörige waren gerne während der Therapien gesehen und Integriert. Ich danke der jungen Ärtzin und den Pfegerinnen und Pflegern , Logopäden und Ergotherapeuten und allen die an ihrer Genesung mitgeholfen haben aus der Frühreha Station des Christophsbads Göppingen. Heute hat meine Mutter ihre Klinik in Richtung der nächsten Reha schon verlassen können. 08.09.2015

1 Kommentar

HirnblutungGenesung am 08.09.2015

Dieser Bericht gehört in die Kategorie Neurologie- konnte es nicht ankreuzen.

Weitere Bewertungen anzeigen...