Bezirksklinik Rehau

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Fohrenreuther Straße 48
95111 Rehau
Bayern

12 von 27 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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27 Bewertungen

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Ambulant ja, stationär nicht wünschenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Psychologen sind Klasse.
Kontra:
Die Pflegerinnen sind Kühe und die Pfleger sind super.
Krankheitsbild:
Co-Abhängigkeit, Depression und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also eines muss ich los werden ich war im Juli 2020 Patient in der Klinik in Rehau. Ja man ich komm aus einer miesen Kindheit, habe den Schwanz von meinen Vater geblasen, viel Alkoholismus mit gemacht und 2007 den Suizid meines Vaters live miterlebt.

Entschuldigung dass man das wenn man mit 12 Jahren den Penis vom Vater als Grenze und Konsequenz lutscht und Alkohol fast 10 Jahre mit macht, und dann noch mit 19 den Suizid vom Vater live mit erlebt, dass man da mit 30 eine Depression und Angststörung entwickelt hat, ist kein Wunder.
Man wird als Ding angesehen und als blöd. Dabei hat man Sachen im leben erlebt da können die Pfleger nur von träumen, die sind halt behütet aufgewachsen und ohne Probleme.
Ich habe mein Leben selbst im Griff und mein Selbstwertgefühl aufgebaut.
Glaubt an euch selbst.
Man schafft es. Es gibt zu viele Menschen die uns nicht verstehen können.
Aber egal, wir "kranken" sind die richtigen Kämpfer, wir holen uns wenigstens Hilfe.
Essen ist Scheisse.
Psychologische Gespräche super.
Ärzte super.
Die Pflegerinnen sind die reinsten Kühe.
Wer mich beleidigen darf und kann, den kann auch ich beleidigen.
Rehau nur im Notfall besuchen und in Behandlung gehen.
Wenn es möglich ist, lieber in eine andere Klinik gehen.
Nur durch die Psychologin bin ich heute der Mensch der ich bin, Klinik selbst hat nichts gebracht.

1 Kommentar

GeboTeamOeA am 11.11.2021

Sehr geehrte(r) Tasty1988,

es tut uns wirklich sehr leid, dass Sie so viel Schlimmes in Ihrem Leben durchgemacht haben, freuen uns aber gleichzeitig, dass Sie weiterhin an sich selbst glauben und sich nicht aufgeben. Wir bedauern sehr, dass Sie sich in unserer Klinik nicht gut aufgehoben gefühlt haben und möchten der Sache gerne auf den Grund gehen. Bitte setzen Sie sich hierzu persönlich mit uns in Kontakt, damit wir die konkreten Punkte klären können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinik Rehau

Zwangsfolter-Vertuschter sexueller Missbrauch

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003- 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gab keine, nur geisteskrankes Geschrei Geschrei von gestörten Ärzten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gab keine Behandlung des Problems)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unbeschreibbar)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Knast polnischer Art? Warum nennt sich das Krankenhaus?)
Pro:
dass sie bald vor Gericht kommen
Kontra:
schade dass es noch Dauert bis zu den Verhandlungen
Krankheitsbild:
Vergewaltigt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 7 mal in Rehau gefoltert, dort hat man über 300 schwere Straftaten an mir vertuscht und als Gehirnstörung in mich gedeutet ohne Gespräche. Es gab keine Therapie und die Klinik entließ mich vollgepumpt und ohne Menschenrechte meist obdachlos wo ich wieder und wieder Gewalt ausgesetzt war. Ich habe wegen dieser falschen Diagnose bis zu meinem 40ten Lebensjahr mit keinem Menschen sprechen dürfen und mein Bruder verstarb auch in Rehau an den Folgen von einer 12 jährigen Fehlbehandlung.

Rehau verschleiert jedem Täter ohne große Worte alle Arten von sexuellem Missbrauch und foltert seine Opfer zu Invaliden.
Ich werde Sie bald anzeigen.

Habt ihr Probleme macht einen Bogen um Rehau, die meisten Ärzte sind Psychopathen, mit starker narzistischer Persönlichkeitsstörung.
Zu so einem Saustall wie Rehau fehlen mir die Worte, ich sehe die Bilder von den misshandelten Menschen noch heute und erinnere mich wie viele nacheinander an den Behandlungsfehlern verstarben.

Geht mal auf Kur oder zu Caritas, sucht euch Seelsorge und traut euch, über euch zu sprechen. Das hilft. Rehau verbietet das Reden gar ganz und nimmt alle Menschenrechte, wem die einmal haben melken sie bis zum Tod als Tablettensklave. Man kann als gesunder hochbegabter Mensch durch Rehau jederzeit in einem Heim enden.

Rehau ade und Gute Nacht,
bald wirst du sein, in der Realität erwacht!

Einfach zu bedauern Ärzte die misshandeln,
und Pflegepersonal das es nötig hat zu foltern...
mehr kann ich nicht dazu sagen,
schlimm dass es sowas auf der Welt gibt, anstatt ehrlich und offen miteinander zu reden

Versaute Videos wurden herumgezeigt! Gerüchte wurden herumerzählt, Mitpatientin behauptete meine Gedanken lesen zu können und erzählte anderen Patienten dass ich Zuhause alles vollgepinkelt hätte!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht zu empfehlen! In diese Klinik setze ich keinen Fuß mehr und wenn's die letzte auf der Welt währe.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man bekommt das gefühlt patient-am-fliessband deutlich zu spüren)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche Psychologin
Kontra:
Verrückte Mitpatientin
Krankheitsbild:
Dissoziative Identitätsstörung, Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einiger Zeit drehte mir ein Freund eine Zigarette an. Wie ich später erfuhr, hatte er Legal Highs in den Tabak gemischt weil er mich pranken wollte. Letztendlich ist es dann so weit gekommen, dass ich mit Krankenwagen in die Psychiatrie gebracht wurde und für paar Wochen auf der Geschlossenen bleiben musste.

Es kam dann eine etwas ältere verwirrte Patientin mit auf Station. Sie ist dann einfach mehrmals von mir und meinem Mitpatienten auf Zimmer und hat oft das Klo benutzt. Eines Nachts kam sie einfach ins Zimmer und fing an, stundenlang die Socken von meinem Mitpatienten zu sortieren...

Außerdem hat mich diese Patientin von hinten umarmt. Einige Tage später kam mir dann zu Ohren, dass diese Patientin anderen Patienten erzählte, dass ich für die Jugendpsychiatrie Bayreuth eine Bewertung mit sehr schlimmen Vorwürfen geschrieben haben soll. Diese Patientin wusste wohl alle Details und soll anderen Patienten diese Erfahrung vorgelesen haben. Wobei ich vermute, dass diese Patintin sich das nur ausdachte und den anderen einen Bären aufbinden wollte.

Andere Patienten erzählten mir, dass diese Patientin außerdem herumerzählt haben soll, dass ich Zuhause in meinem Zimmer alls vollgepinkelt hätte...

Es wurden versaute Videos über einen Mitpatient herumgezeigt. Dieser Patient erzählte mir, dass seine Direktorin auf der Grundschule ihn damals genötigt hat, diese Videos zu drehen.

Diese ältere verwirrte Mitpatientin erzählte wohl allen, dass dieser Patient in den Videos sagte, dass er Sex mit seinem Vater möchte und hinterher ganz rot wurde. Diese Patientin hat es dann auf die Psychologin geschoben und gemeint, dass sie die Videos ebenfalls gesehen hat.

Die Lästereien hörten erst auf, als diese Patientin dann auf andere Station verlegt wurde.

Anscheinend nehmen es dort einige mit der Schweigepflicht nicht so ernst...

Ich wurde dann auch noch falsch diagnostiziert und bekam falsache Medikamente.

Habe von dort nur schlechte Erfahrungen und rate von dieser Klinik ab.

1 Kommentar

us12 am 29.06.2021

Sehr geehrte(r) Ynglizia,

es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Lassen Sie uns doch Ihre Kritik in einem persönlichen Gespräch besprechen. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage: www.gebo-med.de
Herzliche Grüße, Team Öffentlichkeitsarbeit

Station A5 der absolute wahnsinn!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Entlassung
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Polytox
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der abschuss... Pflegepersonal denkt sue sind Ärzte... Sitzen nur im schwesternzimmer oder in der Küche... Bei entzug muss man betteln um medikamente zu bekommen... Mich haben sie von 5 bechern distra bis 13 uhr plötzlich auf null gesetzt... Alke anderen stationen dürfen während corona zum einkaufen.. Die a5 nicht... Hepatitis c patienten durfen die Küche nicht betreten, mussen extra dusche benutzen und haben einen roten punkt an dem namensschild... Einem mitpatienten wurde vom personal um kurz nach neun das handy aus der hand genommen, eine mitpatientin verschluckte sich an der tablette und würgte sie wieder hoch und spuckte sie ins glas... Musste sie rausfischen und erneut schlucken... Alle patienten werden dumm angesprochen so in der art du drecks alki bzw junkie... Selber schuld wenn du konsumierst... Dri interressieren sich null fur den menschen... Halten aicha alle für Ärzte und Denken mit uns junkies können sie es ja machen... War vorher in wollershof und auch in bayreuth... Ganz was anderes... Geht hier bloss nicht her... Ich kann ohne zu uberlegen sagen... Im knast geht es mir besser als hier... Des glaubt man nicht wenn man es nicht selbst erlebt hat... Aber ich hoffe für alle das ihr hier nie her müsst...

2 Kommentare

DaAndy am 25.04.2021

Etz kam grad das abendessen... Lol... Wir sind 13 patienten und auf dem essenswagen is ne packung mit ca 20-24scheiben toast bzw schwarzbrot... Ich brech glei zam...

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Notruf ohne Beachtung

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde mehrmals verbunden ohne Ergebnis)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Hilfe im Notfall
Krankheitsbild:
Psychosomatische Erkrankungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen psychosomatischen Notfall und rief in der Klinik an. Es handelte sich um meinen 10 jährigen Sohn der drohte sich umzubringen. Gestern Abend lief der davon weil er nicht zurück ins Internat wollte wo er sich seid 2 Jahren gut entwickelte und viel Unterstützung erhielt. GOTT sei Dank haben wir ihn selbst in der Nähe unseres Wohnhauses gefunden. Heute drohte er sich umzubringen oder wieder wegzulaufen wenn er ins Internat zurück müsse. Er hatte einen Wutanfall und wurde mir, seiner alleinerziehenden Mutter handgreiflich gegenüber. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und rief in der Bezirksklink Rehau an um Hilfe zu bekommen. Ich hatte Angst er würde sich oder mir etwas antun. Mein Sohn ist sehr groß und stark so dass ich körperlich nicht mehr gegen ihn ankomme
Leider wurde ich 2 mal mit etwas Wartezeit verbunden.
Mit dem Resultat dass sie eh nichts machen könnten und alle Plätze belegt haben.
Ich soll mich doch ans Jugendamt wenden und könnte ihn nicht zwingen ins Internat zurück zu gehen.
Zudem empfahl man mir die Klinik für Jugendliche mit psychischen Problemen wo meine Kind vor dem Interat besuchte.
Leider habe ich keine Hilfe erhalten und ich wurde alleine gelassen mit einem Selbstmordgefährteten Kind dass Türen eintritt und mir gegenüber handgreiflich wurde.
Ich bin sehr enttäuscht.
Wenn man Hilfe braucht wird man allein gelassen... schlechte Klinik

1 Kommentar

us12 am 12.02.2021

Sehr geehrte(r) Lucananny2010,
die Sorge um das eigene Kind ist furchtbar - ich kann das nachvollziehen. In dieser Ausnahmesituation, in der Sie sich befanden, auch noch das Gefühl zu haben, allein gelassen zu sein, war sicher schlimm. Wir gehen der Sache gerne nach. Bitte kontaktieren Sie uns doch direkt, damit wir den Vorfall klären können.
Herzliche Grüße und Ihnen und Ihrem Kind alles Gute!
Team Öffentlichkeitsarbeit.

Naja

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Beruf verfehlt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger + Psychologin
Kontra:
Ärztin
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich war 2020 in der Tagesklinik, in der oberen Etage wegen Depressionen und noch was anderem. Leider ist es mir dort nicht so gut gegangen. Die Ärztin total unfähig. Die hat wohl ihren Beruf verfehlt, hat nicht über Medis aufgeklärt, nur einen Zettel ausgefüllt und kurz, wirklich ganz kurz was dazu gesagt...da versteh ich was anderes über Medi Aufklärung.. die Aufnahme hat ewig gedauert, und hat nur blöde Fragen gestellt, die jeder Depp stellen kann. auch die Gespräche waren unmöhlich! die hat wohl selber Probleme..die Vertretung der Pflege war super. Der Pfleger versteht einen wirklich! Dankeschön an Hern H. ,auch die Psychologin war super! Dankeschön! die Vertretung dagegen scheiße.
Ergotherapie naja...was will man da auch schon verkehrt machen..kritisieren darfst du weder die die Ärztin noch die ergotante...da bist gleich unten durch. der Oberarzt war auch gut! der versteht den Menschen hinter dem Patienten.

2 Kommentare

Lubmilla am 22.01.2021

Hab noch was vergessen... bei der sog. "Medikamentenaufklärung" durch die Ärztin, muss man einen Zettel unterschreiben, dass man "ausführlich über die Medikamente und deren Nebenwirkungen aufgeklärt worden ist. Also, ich bin weder über das Medi noch über deren Nebenwirkungen aufgeklärt worden, und schon gleich nicht ausführlich....ist das überhaupt rechtens? Also, sowas zu unterschreiben? bzw. so einen Zettel rauszugeben?
Weiter unten hab ich gelesen, dass schon mal jemnd mit der ärztin in der Tagesklinik uzufrieden war, das muss schon länger her sein...Machen die keine Fortbildungen oder so? Hab gehört, dass sie manchen Patienten den Beipackzettel in die Hand drückt, zum selber nachlesen, versteh ich auch nicht...Wo kann man sich da eigentlich beschweren? Mein Hausarzt hat nämlich gesagt, dass bei den Medis, die mir diese Ärztin verschrieben hat, es zu starken Wehselwirkungen kommt.....

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Schlaganfallpatient 80 Jahre

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verschlechterung des Gesundheitszustandes)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Ausreden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vollpepumpt mit Medikamenten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Fürsorgepflicht nicht vorhanden, nur ruhig gestellt,
Krankheitsbild:
Aggression nach Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlaganfallpatient 80 Jahre wird in die Klinik eingeliefert, um die Psyche zu stabilisieren und seine innere Ruhe wieder zu finden.Ist aggressiv, kann aber sprechen und sich mit dem Rollator fortbewegen. Nach 3 wöchigem Aufenthalt war der Patient nicht mehr in der Lage zu sprechen, zu gehen und konnte die Augen nicht öffnen. Vollgepumpt mit Medikamenten. Schlechtere Verfassung als vorher. Bei Nachfragen lautete Ärzteauskunft immer, dem Patienten geht es gut. Alles Lügen, nur ruhig gestellt. Wo bleibt hier die Fürsorgepflicht und vor allem der Mensch. Fürsorge Fehlanzeige. Ohne Gewissen.

1 Kommentar

us12 am 12.02.2021

Sehr geehrte CorinnaE,

es tut uns leid, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Können wir hier im Nachgang noch etwas klären? Wir freuen uns auf ein persönliches Gespräch. Unsere Kontaktdaten finden Sie unter www.gebo-med.de. Kommen Sie gerne auf uns zu.
Ihnen alles Gute!
Team Öffentlichkeitsarbeit

Top Hilfe in Rehau

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top top besonders Herr Bethmann und Frau Hartmann,Super betreuung.Danke.

1 Kommentar

us12 am 12.02.2021

Sehr geehrter Herr Fleischer!
Danke für die nette Bewertung!
Ihnen alles Gute.
Team Öffentlichkeitsarbeit

Tag wird von Langeweile geprägt! Pfleger sind alle freundlich! Habe aus meinen Fehlern gelernt!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hygiene (Putzfrau putzt täglich)
Kontra:
Alltag wird von Langerweile geprägt
Krankheitsbild:
Kombinierte Persönlichkeitsstörung (Schizoid, Borderline, Schizotyp), Atypischer Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir kam es zu einer Zwangseinweisung, wurde mit Polizei und Sanitätern zum Bezirkskrankhenhaus auf Station M1 gebracht und befand mich 4 Wochen dort.

Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und man wird selbstlos so angenommen wie man ist.

Der normale Alltag dort wird lediglich von unaushaltsamer Langeweile geprägt. Es gibt einen Raucherraum und einen Speisesaal. Therapie (Ergotherapie) gibt es nur 1-2 Mal wöchentlich für je 1 Stunde. Visite ist 1 Mal pro Woche, und eimal wöchentlich kommt eine Psychologin zum Gespräch. An manchen Tagen wird in den geschlossenen Garten oder in die Turnhalle gegangen.

Hygiene ist sehr gut. Die Putzfrau kommt täglich und wischt alle Zimmer gründlich durch.

Man wird vollumfänglich untersucht, EEG, CT (Sana Klinikum in Hof), kleines Blutbild und auf Nachfrage noch ein großes Blutbild.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe.

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us12 am 14.09.2020

Sehr geehrte(r) MemoryFailsMe,

wir bedauern, dass Sie mit der Therapie und dem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Bitte melden Sie sich bei uns und suchen Sie das persönliche Gespräch. Wir hoffen, Ihre Unzufriedenheit so ausräumen zu können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de.

Ihnen wünschen wir für die Zukunft alles Gute.
Team Öffentlichkeitsarbeit

Sehr gut aufgehoben!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im letzten Jahr Patientin in der Tagesklinik und möchte hiermit die psychologische Begleitung durch Frau Sabine Pinzer besonders hervorheben. In ihren Händen ist man fachlich, sowohl als auch menschlich bestens aufgehoben. Ihr Engagement für ihre Patienten ist ihr sehr hoch anzurechnen, da sie ja neben der psychologischen Betreuung auch noch jede Menge Papierkram zu erledigen hat. Jedoch nimmt sie sich für jeden Einzelnen die Zeit obwohl diese sicherlich oft knapp ist oder sie eigentlich Pause hat.
Nach meinem Aufenthalt in der Klinik werde ich weiterhin von ihr ambulant behandelt und auch da macht sie alles möglich und hilft wo sie kann. Eine erfahrene Therapeutin die ihren Job nach bestem Wissen und Gewissen lebt.

1 Kommentar

us12 am 14.09.2020

Sehr geehrte Annika1987,

wir freuen uns, dass Ihnen der Aufenthalt und die Therapie bei uns gut getan hat. Danke für Ihr positives Feedback.

Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Team Öffentlichkeitsarbeit

Top Hilfe in Rehau

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top besonders hervorzuheben Pfleger Thomas,Aria und Franzi.

1 Kommentar

us12 am 17.04.2020

Sehr geehrte(r) FLEISCHER3,

vielen Dank für die positive Rückmeldung. Wir wünschen Ihnen alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Team Öffentlichkeitsarbeit

Kompetente Hilfe erhalten

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Panik- und Angstzustände
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war zur Behandlung in der G!. Sie hatte Panik- und Angstzustände- Ihr wurde dort sehr gut geholfen. Schnell fand man heraus, dass ihr viel zu viel Schmerzmittel verordnet worden waren. Bereits nach Reduktion der Schmerzmittelgaben ging es meiner Mutter sichtlich besser. Dr. Schneidenbach und Dr. Albert haben es geschafft, dass meine Mutter wieder am Leben teilnehmen kann. Dafür sind mein Mann und ich sehr dankbar. Dr. Schneidenbach war sogar nach der Entlassung meiner Mutter noch für uns da und hat uns mit ihren Ratschlägen sehr geholfen.
Auch das Pflegepersonal ist uns immer nett und hilfsbereit begegnet.

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us12 am 14.09.2020

Sehr geehrte Margot17,

Danke für Ihr positives Feedback zum Aufenthalt Ihrer Mutter in unserer Klinik. Es ist schön, dass Sie den engagierten Einsatz unserer Ärzte und Therapeuten so heilsam erlebt haben. Wir hoffen, dass es Ihrer Mutter weiterhin gut geht.

Ihrer Mutter und Ihrer Familie alles Gute für die Zukunft!

Team Öffentlichkeitsarbeit

Spitzenklinik in Nordostbayern !

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Jahr 2018 5 Wochen auf der Station A 3.
Dies ist eine offene Station, auf der sich die Ärzte, Psychologen, Sozialdienstmitarbeiter und Pflegepersonal schon gute 20 Jahre kennen und somit ein "eingespieltes" Team sind. Der Patient steht im Mittelpunkt und kann auch mitreden, Veränderungen - sei es jetzt Tablettenumstellung oder vermehrt psychologische Gespräche - er gerne haben möchte. Die Station ist ruhig und sehr sauber. Das Essen ist sehr gut: Man kann zwischen mehrere Menüs wählen und Abend sogar immer einen Salat bestellen. Das Therapieangebot von Ergotherapie, Physiotherapie, Musiktherapie, Bienentherapie, Kochtherapie und Sport einschließlich Rückenschule ist auch sehr gut.
Noch mal ein Wort zu Medikation: Das Motto ist hier: "So viel wie nötig, so wenig wie möglich !"
Ärzte und alle anderen Mitarbeiter machen hier ihren Job sehr gut !
Bei dem Thema Ausgang - egal welcher Arzt - wurde hier mir sehr viel Vertrauen geschenkt und konnte großzügig einen Tagesausgang genießen.
Alles in einem kann ich hier nur gutes berichten und diese Klinik deutschlandweit mit der Note "sehr gut" weiter empfehlen.

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us12 am 14.09.2020

Sehr geehrter Gerhard57,

das ist ja wundervoll, dass Sie unserer Klinik die Note "sehr gut" geben! Herzlichen Dank für Ihr positives Feedback.

Ihnen auch weiterhin alles Gute.
Herzliche Grüße,
Team Öffentlichkeitsarbeit

Gravierende Missstände

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Gravierende medizinische Missstände
Krankheitsbild:
Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin In die Klinik gekommen um Medikamenten auszuschleichen die ich aufgrund eines lokalen schmerzsydrom einnahm ich kannte das Personal bereits und habe nicht viel positives erwartet aber als mir eine Pflegerin ein fentanyl Pflaster auf den Rücken klebte verlor ich komplett den Glaube ich habe vorher Morphin retard eingenommen zum Verständnis Morphin lässt sich mit Morphin schnell ausschleichen fentanyl ist 100 mal stärker und lässt sich nur halbieren.... da ich selber aus der Pflege komme habe ich mich erkundigt wieso diese Behandlung gewählt wurde worauf mir gesagt wurde " ich habe MORPHINE " genommen medizinische Kompetenz ist gleich null.... ich habe das Personal in 10 Tagen täglich darauf hingewiesen das neben den Nebenwirkungen wie flache Atmung und Schwindel eine Substitution mit fentanyl in Deutschland strengstens Verboten ist was zu der Zeit keinen interessiert hat ich habe nach 10 Tagen die Klinik verlassen als dann die Vertretung meines Arztes mit mir sprach und sieh erfuhr das ich 11 Tage mit fentanyl behandelt wurde obwohl dies erstens in der Behandlung von sucht Erkrankungen Strengstens verboten ist desweiteren hat man das Rückfall Risiko jedes Patienten auf dieser station bewusst gefähret durch die Verwendung von fentanyl in Form eines transdermalen Systems welches man leicht von meiner Schulter hätte entfernen können! Ich habe das nach 11 Tagen beendet und den Rest selbst geschafft ich würde jedem abraten in einer solch schweren Zeit diese Klinik zu wählen es gibt bessere und ich möchte nicht das jemand in meiner Lage so etwas erleben muss

1 Kommentar

us12 am 14.09.2020

Sehr geehrter Alextall,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Bitte melden Sie sich doch persönlich bei uns, damit wir über Ihre Kritik noch einmal sprechen können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de

Herzliche Grüße und Ihnen alles Gute!

Team Öffentlichkeitsarbeit

Positiver Aufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Ergo und Physio, Therapieangebote, Sauberkeit
Kontra:
Dusche nicht auf Zimmer, Gebäude/Einrichtung schon älter
Krankheitsbild:
Burn-out, Tagesmüdigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War in der A2 wegen Burnout und Tagesmüdigkeit.Insgesamt war ich mit der medizinischen Betreuung zufrieden. Mir wurden zwar einige Medikamente verordnet, das war aber o.k. so. Wöchentlich fanden 2 Visiten statt. Die Ärzte nahmen sich genügend Zeit. Positiv war auch, dass mit dem Psychotherapeuten flexible Termine - auch sehr kurzfristig- vereinbart werden konnten. Das Pflegepersonal war stets freundlich und kompetent und hatte immer ein"offenes Ohr". Das Essen riss einem zwar nicht vom Hocker war aber für ein Krankenhaus o.k. Das Reinigungspersonal arbeitete sehr gründlich und gab zu keiner Kritik Anlass.
Die Note eins mit Stern vergebe ich an die Ergo-und Physiotherapie. Die jeweils zuständigen Therapeuten überzeugten durch Kompetenz und einen herzlichen Umgang mit den Patienten. Dies gilt auch für die Kochtherapie. Außerdem positiv das Sportangebot (wenn auch mit knapp 30 Minuten etwas kurz bemessen). Auch fanden Reittherapien statt und man konnte in einem nahegelegenen Tierheim mit Hunden Gassi gehen.
Die Klinik selbst ist in die Jahre gekommen, Duschen waren auf dem Gang und der Fernseher im Aufenthalts- und Speiseraum hatte ständig Wackler. Außerdem wurden keine Sportsender angeboten, was für mich ein No Go ist.
Insgesamt habe ich mich während meines Aufenthaltes gut erholt. Ich schlafe besser, grüble weniger und sehe einige Dinge aus einem anderen Blickwinkel.
Aus meiner Erfahrung und mit meinem Krankheitsbild kann ich einen Aufenthalt in der Bezirksklinik Rehau absolut empfehlen.

1 Kommentar

us12 am 14.09.2020

Sehr geehrte(r) rowa61,

herzlichen Dank für Ihr positives Feedback zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik. Das besondere Lob an unsere Ergotherapie geben wir gerne weiter. Es freut uns vor allem zu hören, dass die tiergestützte Therapie Ihnen so gut getan hat.
Dass das Gebäude in die Jahre gekommen ist, ist uns bewusst. Ein Neubau ist bereits in Planung.

Ihnen alles Gute für die Zukunft!

Team Öffentlichkeitsarbeit

Fortsetzung von Schlimm

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klappt was nicht so wie die Herrschaften das wollen wird sehr schnell mit dem Richter oder Verlegung auf die Geschlossene gedroht. Es wird auch sehr schnell Ausgangssperre bzw Kontaktniveau verhängt.
Starke Tabletten kann man sofort haben, sollte man aber mal was anderes brauchen geht das nicht.
Meine Zimmernachbarin war sehr erkältet und fragte nach einem Medikament, sie bekam zur Antwort sie sei hier um ihre Depris zu behandeln, nicht ihre Erkältung.

Physio- und Ergotherapie
Jetzt muß und möchte ich loben. Der Physiotherapeut ist absolute Spitze, fachlich wie auch menschlich. Er hat immer ein offenes Ohr, ist immer da wenn man ihn braucht.
Auch bei der Ergo war es sehr schön. Man kann in verschiedene Gruppen, wie man will.
Enttäuscht hat mich der angebotene Sport. 20 Minuten pro Tag

Das Essen :
Darüber kann man nicht viel schreiben ausser das es grottenschlecht ist. Das einzige das richtig gut war waren Spaghetti Bolo. Aber egal ob matschige Nudeln, halbrohe Kartoffeln, Soße die nicht zu identifiziieren war und eine Konsistenz hat die ich nicht näher beschreiben will. Nachtisch der eigentlich nur nach Wasser schmeckt, wir haben teilweise Ratespiele gemacht was es sein soll.
Ich war Weihnachten auch dort, hatte mich am 2. Feiertag unheimlich auf die angebotene Flugentenbrust gefreut. Ich weiß nicht was das für ein Vogel war, aber essbar war das nicht, man konnte es nicht mal schneiden so hart war es. Eine Frechheit das jemandem vorzusetzen.

Eins muß ich noch anbringen, dafür kann die Klinik allerdings nichts. Meine Mitpatienten. Ich war geschockt wieviele sehr junge Leute dort waren, und wieviele von ihnen wegen Liebeskummer.
Eine Patientin fand sich total cool weil sie ihre Tavor sammelte und es keiner merkte und fand es dann super die an andere weiter zu geben die eigentlich gar keine nehmen durften. Schockierend.

Mein Fazit : Ich hatte gut sechs Wochen Urlaub auf Krankenschein, und Ruhe, mehr nicht

Schlimm

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physiotherapie
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende 2017 für fast 6 Wochen in dieser Klinik auf Station A 2 wegen schweren Depressionen

Pfleger/innen:
Pfleger und Pflegerinnen sind zum größten Teil sehr nett. Einige können aber auch , wenn ihnen etwas oder jemand nicht passt sehr schnippisch und frech werden. Die meisten haben aber auch immer ein offenes Ohr für die Patienten.

Ärzte :
Die Ärzte waren da aber auch nicht. Während meines Aufenthaltes konnte ich aber nicht meckern, erst danach.
Zu meinen Visiten war immer das gleiche Thema, anfangs ständige Tablettenumstellung, und dann versuchte man mir ständig einzureden ich würde trinken, ich hatte den Fehler gemacht beim Aufnahmegespräch zu sagen das ich ab und an aus Frust getrunken habe. Das Thema hielt sich aber bis zum Ende, ich wurde als Alkoholiker hingestellt.
Dann die ewige Litanei ich müsse mich ändern, das wußte ich allerdings selber, nur wie wußte ich nicht, und ich weiß es bis heute nicht. Diesbezüglich hätte ich mir mehr Unterstützung gewünscht.
Aber um Gespräche beim Psychologen muß man sich selber kümmern, hat mich etwas enttäuscht. Zumindest zum ersten könnte man aufgefordert werden.

Therapie / Dauer des Aufenthalts :
Die Dauer des Aufenthaltes wird bei den meisten hinausgezögert, sprich 6 Wochen. Dann aber sollte es sehr schnell gehen mit der Entlassung, egal ob man sich selber soweit gut fühlt oder nicht.
Die ersten drei, vier Wochen werden ständig die Medis umgestelllt und somit „ können „ sie einen nicht entlassen. Gegen ende der fünften Woche ist das dann aber egal. Diagnosen werden wöchentlich geändert, diese Woche hat man Depris, die nächste Woche nicht mehr, dafür Borderline usw.

Gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
betreuung durch Psychologen
Kontra:
Ärztliche betreuung Tagesklinik
Krankheitsbild:
starke Depresion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war wegen starken Depressionen auf der A2, die Psychologische Betreuung war sehr gut ebenso die Ärztliche. Ich wurde auch vom Personal sehr gut betreut. Das Essen war gut, die Vielfalt der Ergotherapie ist sehr gut, Sport und Physiotherapie sind gut. Ausstattung der Zimmer ist ok, Sauberkeit ebenso. Ich würde jeder Zeit wieder dort hin gehen.

Tagesklinik war ich nicht zufrieden, Zuviel aus fall von Therapeuten. Ärztliche Betreuung war ich nicht zufrieden, teilweise sehr laut, man hat keinen richtige Rückzugsmöglichkeit wenn man einmal allein sein möchte.

3 Kommentare

luise34 am 13.03.2018

Wurde Ihnen ihre Patientenakte (auf ihren Wunsch hin)
als Kopie ausgehändigt ?

Wurden sie über die Ursache ihrer Depression ausführlich aufgeklärt?

Mussten sie eine "Therapievereinbarung" (aus meiner Sicht juristisch wirkungslos, dient lediglich der therapeutischen Steigerung ihrer Motivation)unterschreiben ?

Wurden ihre Angehörigen von den Ärzten beeinflußt?

Wurde ihnen geraten die Selbsthilfegruppe "das Boot" in Hof zu besuchen ?
(meiner Erfahrung nach arbeitet dort die Gruppenleiterin mit Psychologen vom Sozialpsychatrischen Dienst der Diakonie zusammen und es werden Straftäter von Richtern als Bewährungsauflage dort zur Teilnahme hingeschickt)

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Bezirksklinik Rehau G2

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Find es erschreckend wie die Chefärzte sich in dieser Klinik geben. 1xwöchtlich 2 Minute visite ist unschön. Man nimmt die Patienten nicht für voll und es werden Beschwerden nicht angehört. Nur Tabletten ist auch nicht das wahre. Man sollte die Patienten besser behandeln und ihnen mehr Zeit für ihre Belänge geben. Der Patient weis nie wie lange er überhaupt in der Klinik bleiben so?l oder muss. Die Station G2 ist für mich nicht gerade Patientenfreundlich. Die Chefärzte sollten an sich arbeiten. Denn so geht man keinesfalls mit Patienten um.
Diese Klinik ist für mich nicht gerade die beste.

Urlaub auf kosten,..., weiter im text

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depresion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

weiter im Text.
Ist ja auch ganz einfach für die den Richter zu Überzeugen das du dort rein gehörst, denn du bist ja der wenige, der gerade als Patient dort drinnen sitzt und er ist schließlich der" Fachmann". Und schwupps, bist du denen 6 Wochen ausgeliefert und wenn die wollen beantragen sie eine Verlängerung beim Richter. Die meisten Menschen, die mit solchen Einrichtungen noch nie zu tun Gatten, glauben an solche Umstände nicht. Dann kommen solche Argumente wie" in Deutschland darf so was ja gar nicht sein, du uebertreibst bestimmt, das ist ei Fachkrankenhaus, die darauf ausgelegt sind, kranken Menschen zu helfen, deshalb würden die so was doch nie machen" . Und nur, weil die außenstehenden zu blöd oder einfach nur zu faul sind mal hinter die kolissen zu sehen, können sich diese Einrichtungen, gegen die berechtigten Beschwerden der Patienten mit Argumenten wie:" der ist ja krank. Das tut mir furchtbar leid und wir versuchen ihm so gut wie möglich zu helfen, jedoch macht er es uns mit seiner Krankheit echt schwer. Er weiß manchmal nicht was er da redet,..." locker leicht raus reden und ihr menschenunwürdiges und sehr oft illegales verhalten weiter durch ziehen. Ich habe das schon von mehreren Kliniken mitbekommen und erlebt. Jedoch ist das BKH Rehau der Abschuss. Diese Menschen haben alle kein gewissen. Bevor ihr euch irgendwo freiwillig einweisen lasst,denkt an meine Worte. Du kannst eventuell in jeder Psychiatrie unfair behandelt werden, jedoch kommst du dort wieder raus, auch auf der geschlossenen. Das BKH Rehau ist der Ort wo kranke Leute hingehen um Hilfe zu suchen, weil sie depressiv geworden sind und zwar teilweise, wegen der Ignoranz machtgeilheit Gelbsucht und Oberflächlichkeit der deutschen Gesellschaft. Die Ironie ist, die Leute die ihnen helfen sollen sind der Schlag Mensch, der sie krank macht.

Urlaub auf kosten der Krankenkasse für SM Liebhaber

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depresion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hölle auf Erden. Wenn sie gesund werden wollen oder einfach nur auf ein wenig Unterstützung in einer schweren Zeit hoffen, dann gehen sie doch lieber zum Militär, denn selbst dort erfahren sie noch mehr Menschlichkeit und Einfühlungsvermögen. Wenn sie jedoch auf Erniedrigung und SM stehen, dann ist das die perfekte Einrichtung für sie.

Pflegepersonal: Ueberheblich, patzig, laesternd, beleidigend, luegend.

Sah mich schon mal gezwungen einen Pfleger anzuzeigen, da er dem Arzt erzählte, ich hätte ihm in der Morgenstunden den fuckfinger gezeigt,was nie der Fall war. Das konnten natürlich auch alle anderen bestätigen. Anscheinend nur, weil ihm meine Nase noch gefiel. Man sucht dort freiwillig nach Hilfe und statt das man sich auf sich und seine Situation konzentrieren kann, muss man sich mit solchen Sachen herum aergern. Das Pflegepersonal sitzt 5 von8 Stunden Dienst in der Küche beim essen ( ungelogen) lästern über Patienten(" die sind doch zu blöd für alles",...) und beschweren sich über ihren schweren job. Die gleiche Dame vom Pflegepersonal die die Patienten als unnütz bezeichnete, sollte dann mal den essenswagen in Richtung Speisesaal schieben, also eine ganz simple Aufgabe. Sie hat sich angestellt wie der erste, Mensch, so das dies doch wieder ein Patient machen musste. Hallo, dafür braucht man keine Ausbildung alter. Wenn du nicht chronisch krank bist, sondern einfach nur eine schwere Zeit durch machst, mit der du nicht alleine klar kommst, dann wird die irgendein verhalten oder alle möglichen Krankheiten angedichtet, damit sie der Krankenkasse einen Grund nennen können dich dort zu behalten. Will man gehen, wie man kam, also freiwillig, wird der Richter geholt und da geht es dann wieder los nur noch schlimmer. Der Arzt erfindet einfach irgendwelche Krankheiten die du hast und verhindert sogar teilweise, das du mit dem Richter reden kannst. Ist ja auch ganz leicht für die, den Richter davon zu Überzeugen, das du dort richtig bist, denn " du" sitzt grad dort.

Das schlimmste Erlebnis meines Lebens

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wird ihrem schlechten Ruf mehr als gerecht.

Ich habe 3 Stationen durchgemacht angefangen von der Kriese.
Die Zustände auf dieser Stadion würde ich als katastrophal beschreiben und zwar in allen Bereichen.
Ich hatte eigentlich nur eine Auszeit nötig und bin der Meinung der Aufenthalt hat mehr geschadet als genützt. Besonders nett fand ich Gängeleien mittels Laserpointer von Seiten des Personals!
Ich glaube mehr braucht man da dann auch nicht mehr zu schreiben.
Mitpatienten die wie schon oft geschrieben nicht unter Kontrolle gebracht werden und und und.
Vielleicht noch zum krönenden Abschluss....nach Beendigung des Aufenthalts wäre ich beinahe auf der Straße gestanden hätte ich nicht bei meiner Schwester unterkommen können. Mir wurde vom Stationsleiter eine Wohnung zugesichert für die ich dann doch nicht in Frage kamm, und es gab noch wesentlich mehr Vorfälle allerdings reicht es denke ich zu schreiben das die negativen Bewertungen mehr als gerechtfertigt sind.

1 Kommentar

charly14 am 18.03.2018

Jetzt erzähl ich Ihnen mal was zum "krönenden Abschluss". War Anfang 2013 in dieser "Klinik", die einen anderen Namen verdient. Krankheit in diesem Fall unwichtig. Beim Entlassungsgespräch wurde ich gefragt ob ich Prostata Beschwerden hätte. Ich verneinte, da ich ja auch keine hatte. Da dort Blutuntersuchungen gemacht werden, müssen die auch meinen PSA-Wert bestimmt haben. PSA Wert sagt aus ob eine Prostata Erkrankung vorliegt. Bis 4 normal über 4 eventuell Prostata Karzinom (Krebs). Bei mir lag der Wert Anfang 2014, als ich durch Zufall beim Urologen war, bei über 35. Also muss er bei meinem Aufenthalt in Rehau schon extrem erhöht gewesen sein, denn so schnell steigt er nicht. Die haben es aber nicht für nötig befunden meinen Hausarzt zu informieren. Er war ahnungslos und ich auch. Also hätte ich durch dieses Verschweigen auch verrecken können. Durch viel Glück habe ich 2014 eine 4-stündige OP in Marktredwitz gut überstanden und bin heute geheilt, auch durch viel Glück. Ich hätte die in Rehau damals anzeigen sollen, aber ich war bei der Diagnose Krebs erstmal geschockt und mit mir selber beschäftigt. Eine frühere Diagnose hätte mir eventuell diese OP erspart. Aber die haben alles verschwiegen, denn beim großen Blutbild beim Hausarzt wird der PSA-Wert nicht bestimmt. Wer denkt auch schon daran, denn diese Erkrankung merkt man erst sehr,sehr spät,meistens zu spät.

Depression als Chance

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein wertvoller Aufenthalt, der mich die Depression als Chance für meine Zukunft begreifen lässt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurde auch angeboten, bei Problemen anzurufen bzw. zu kommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man erhält nur soviel Medikamente wie nötig sind)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kein übermäßiger Papierkram)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Fachkräfte, Ärzte, Psychologen, die ihr Handwerk verstehn
Kontra:
ein etwas kleiner Speiseraum, der auch andersweitig genutzt werden musss
Krankheitsbild:
Engogene Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Nachfolge in einem halben Jahr nach der Klinik am Park in Bad Steben war ich im Mai-Juli 2017 insgesamt 7 Wochen im BKH. Zu den behandelnden Ärzten, wie auch zum Psychologen hatte ich vollstes Vertrauen. Das Pflegepersonal ist sowas von hilfsbereit und die Genesung unterstützend und entgegenkommend, obs in einem Grillen im Klinikparkgelände oder Ausflug war. Einfach top! Die Zimmer sind völlig ausreichend in der Ausstattung, alles was man braucht, um wieder gesund zu werden. Das Essen ist gut, man kann zwischen mehreren Menues wählen. Was sehr positiv war, ist daß man kein Tablettenversuchskarnickel ist, sondern als Patient ernst genommen wird und Vertrauen haben kann. Sehr positiv und der Genesung entgegen kommend sind die Erprobungstage im Alltag am Wochenende oder unter der Woche im häuslichen Umfeld. Jeder, der Psychiatrie hört, denkt an ruhig gestellte Kranke ohne eigenen Willen. Das ist nicht so! Jeder wird als eigene Persönlichkeit anerkannt, wahrgenommen und behandelt. Ich war auf der Station A2, das ist eine offene Station. Sicherlich gibt es auch Lebenssituationen, wo ein Aufenthalt in der geschlossenen Abteilung für nötig ist und als gesundheitsfördernd von den feinfühligen Ärzten und Psychologen erachtet wird. Doch da ist schon Jeder wieder rausgekommen. Alles in allem war es eine wertvolle Zeit für mich, an die ich gerne zurückdenke und möchte Jedem Mut machen, sich dem BKH Rehau anzuvertrauen. Abschließend möchte ich noch das Ergotherapieangebot, Musiktherapieangebot und Sportangebot (u.A. auch Tischtennis, Federball und Kegeln)erwähnen, wohinter sich andere Kliniken verstecken müssen. Sehr positiv ist auch daß bei Bedarf oder Wunsch des Patienten die weiterführende Behandlung in Form eines Besuches der Tagesklinik, die sich ebenfalls auf dem Gelände befindet, anschließend oder in Kürze möglich ist. Ich bin mit Medikamenten sehr gut eingestellt und somit im Wesen und der Persönlichkeit wieder die alte.

1 Kommentar

luise34 am 20.07.2017

würde mich schon interessieren: die "Therapie" in bad steben war dann nutzlos? oder mangelhaft? und der Aufenthalt in rehau war ja offenbar wie im Paradies. wie kommen sie denn dann jetzt in der rauhen Realität, also in der elbogengesellschaft zurecht? sind sie eigentlich als arbeitsfähig nach hause entlassen worden,oder wurden sie ins sogenannte Berufsbildungswerk zur "weitertherapierung" überwiesen?

Gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
starke Depresion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung gewesen, das Pflegepersonal ist freundlich und einfühlsam, ebenso Arzt und Psychologe. Essen war meistens gut auch die Portionen waren ausreichend. Die Sauberkeit könnte etwas besser sein. Angebot von Ergo ist sehr gut, Holz-Ton-Textil und Korbflechten bieten eine gute Auswahl an. Ich würde sofort wieder hin gehen wenn es notwendig ist.

Top Adresse! Sehr gute Hilfe bei Depressionen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte, Therapeuten, Sozialdienst, Psychologen!
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station A2 sowie besonders die Tagesklinik sind sehr zu empfehlen!

ICH persönlich habe keine nennenswerten Beanstandungen.

Gute und professionelle Zusammenarbeit von Ärzten, Psychologen und Pflegeteam!

Auch sehr gute Physiotherapeuten bei ausreichender Behandlungsdauer und gutem Auswahlangebot an Behandlungsmethoden.

Supertolle Ausstattung und Betreuung der Ergotherapie!

Hervorzuheben auch ein hervorragendes erweitertes Therapieangebot wie Reittherapie oder Tierheimbesuche zum Gassigehen mit Hunden.

Großes Lob meinerseits!
Ich würde bei Depressionen die Bezirksklinik Rehau nur empfehlen.

Vollstationär: Gesamtote 2
Tagesklinik: Gesamtnote 1

Mfg S.M.R.

Nicht mehr empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, Essen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, also leider muss ich nach erneutem Aufenthalt sagen, dass das Niveau dieser Einrichtung gewaltig zu wünschen übrig lässt. In sechs Wochen hatte ich zwei Gespräche mit einem Psychologen, da immer irgendjemand krank oder im Urlaub war. Man ist darüber hinaus nur noch eine Nummer oder eine Krankheit. Ärztlicherseits erspare ich mir einen Kommentar, ohne Worte. Leider bin ich sehr enttäuscht und in der Zwischenzeit in einer anderen Klinik in Behandlung, wobei ich jetzt sehe: es geht auch anders!

2 Kommentare

luise34 am 07.06.2017

Ich kann jeden Patienten nur warnen: wer die Diagnose Depression,Alkohol-spiel,mager-sucht, Angststörung, reifestörung usw. erhält hat mögl. in Wahrheit B O R D E R L I N E !!!.während der gesamten Therapie wird dieses wort von den ärzten nicht benutzt, Nach langer recherche und einigen zufällen habe ich herausgefunden, das diese Diagnose bewusst verschwiegen wird. Krankenakteneinsicht ist nämlich nicht möglich, stattdessen wird vom Arzt vorgeschlagen: wir besprechen die akte gemeinsam, ein psych. trick, dann wird nur harmloses daraus vorgelesen. B-line ist die schwerste,gefährlichste und heimtückigste und auch unheilbare Krankheit, die nur für gewisse zeit gedämpft werden kann. Auch ein Skandal: die Leiterin der Selbsthilfegruppe in Hof, sophienstrasse(selbst verrentete psych. kranke, erhält lehrgänge von der DIAKONIE im zusammenhang mit der Selbsthilfegruppe), schmeist die leute raus, die dieses täuschen von ärztlicher seite dort in der Gruppe zur sprache bringen.

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durchwachsen, mehr positive als negative Erfahrungen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (manche Ärzte sind cholerisch und wurstig)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Krise ist sehr unhygienisch und dreckig)
Pro:
Psychologen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depressionen, Schmerzerkrankung, Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, also ich war in Rehau selbst drei Monate und habe alles durchgemacht, angefangen von der Krise, A1, M1 und A5. Man kann nicht sagen, dass alles toll war, aber ebenfalls nicht, dass alles schlecht war. Es gibt Ärzte, die cholerisch sind und welche, die super gut sind. Es gibt unter dem Pflegepersonal Kotzbrocken und sehr einfühlsame Schwestern und Pfleger. Über die Psychologen kann ich kein schlechtes Wort schreiben; alle waren sehr bemüht. Ein guter Tipp: denkt mal nach, was ihr selber wollt und wie ihr behandelt werden wollt. Wehrt euch bei ungerechter Behandlung, aber lernt, euch anzupassen und zurück zu stecken.
Wie man in den Wald hinein schreit, so kommt es zurück!!!
Zum Schluss noch: das Essen ist ein ungenießbarer Fraß und ich bin nicht wählerisch......

1 Kommentar

charly14 am 05.07.2016

Gut gemeint und sicher auch richtig wenn Sie schreiben man muss wissen was man will und man soll seiner Meinung freien Lauf lassen und sich wehren wenn einem was nicht passt. Jetzt das große ABER. Wenn bei bestimmten Krankheiten sofort mit einem Richter bzw. einer Richterin gedroht wird die der bestimmten Person noch zusätzliche 6 Wochen Aufenthalt verpassen kann, da wird sich einer gut überlegen ob er nicht besser die Klappe hält, sich lieber als Duckmäuser erweist, die Schikane besser schluckt und so versucht dieses Gefängnis, was anderes ist es nicht, auf schnellsten Weg wieder zu verlassen. Auch was Betreuer betrifft, sind die ganz fix bei der Hand. Nicht selbst mitgemacht aber erlebt. Mit freier Meinungsäußerung kommt man in diesem Narrenhaus nicht weiter, man reitet sich nur noch mehr in den Schlamassel. Das Essen als Fraß zu bezeichnen, da gebe ich Ihnen uneingeschränkt recht. Mein Fazit: Menschlichkeit 0 Punkte, "Ärzte" 0 Punkte und Pfleger, Schwestern außer 1-2 ebenfalls 0 Punkte. Deshalb meiden solange jemand die Möglichkeit hat.

Wow!Was für eine Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente und außerordentlich freundliche Psychologin
Kontra:
Krankheitsbild:
Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wow!Was für eine Klinik!Mit hohem Engagement und große Kompetenz wird zum Wohle des Patienten gearbeitet!Vielen Dank an Diplom-Psychologin Petra Arzberger.Diese Frau ist sehr einfühlsam und nimmt sich jede Menge Zeit nicht nur für die Patienten sondern auch für Angehöriger!Sie ist außerordentlich freundlich und sehr kompetent.Ich kann Sie jederzeit nur weiter empfehlen!

Horrorklinik Rehau

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlimmer als jeder Horrorfilm)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unter Beratung stelle ich mir was Anderes vor)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird nur ruhig gestellt, mehr nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles mit halbem Arsch)
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Haus hat den Titel Klinik nicht
verdient. Es ist eine Beleidigung für alle ärztlichen Einrichtungen und eine Schande für ganz Oberfranken. Es wird nicht auf die Probleme der Patienten eingegangen, bzw werden den Betroffenen Vorwürfe gemacht, dass sie krank sind. Das Personal ist unfreundlich, was aber die Untertreibung des Jahrtausends ist. Es wird regelmäßig den Patienten gedroht, dass man sie ruhig stelle wenn sie nicht ruhig sind. Viele der Pflegekräfte neigen auch gerne zu Beleidigungen wie alte Schachtel oder alte Krähe. Letztens wurde eine Patientin von der Pflegekraft angeschnauzt sie solle aufhören zu weinen, weil sich die Pflegerin daran erheblich störte. Es wird so gut wie keine Rücksicht auf persönliche Eigenarten und Gewohnheiten genommen, alles muss sich starr und gehorsam nach den Ärzten und Klinikpersonal richten, weil sonst wieder gedroht wird, dass man ruhig gestellt wird. Das Beschäftigungsprogramm gleicht dem vor 50 Jahren und ähnelt eher dem eines Kindergartens oder eines Altenheims. Auf Interessen und Neigungen wird prinzipiell nicht eingegangen, stattdessen nur Schema F oder grauer Einheitsbrei. Wo wir auch schon beim Essen sind. Ich kann selbst nicht kochen, aber was hier tagtäglich serviert wird, ist eine bodenlose Frechheit, was Ich mit Sicherheit besser hinbekommen würde. Diese Meinung vertrete Ich nicht alleine, bezüglich auf Essen, Personal und Behandlung. Fragen der Patienten werden prinzipiell nicht angehört oder nur mit halben Arsch aufgenommen. Beschwerden sind grundsätzlich unerwünscht
oder werden nur widerwillig aufgenommen, landen aber trotzdem nicht an ihrem Bestimmungsort. Deshalb mein Rat an dieser Stelle: GEHT AUF KEINEN FALL NACH REHAU WENN IHR PROBLEME ODER ÄHNLICHES HABT!!! IHR WRRDET ES NUR BEREUEN WENN IHR EUCH FÜR DIESE "KLINIK" ENTSCHEIDET. GEHT BESSRR NACH BAYREUTH ODER BAD STEBEN, ES IST NUR ZU EUREM EIGENEN BESTEN, VERTRAUT MIR!!! HIER ERLEBT MAN DIE HÖLLE UND KNAST KOMMT EINEM IM GEGENSATZ WIE 5*URLAUB VOR

1 Kommentar

Toffly am 12.08.2016

Leider richtig, was Sie schreiben!

In Wirklichkeit besser als ihr Ruf !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung ,
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war voll zufrieden !
Kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Die meisten Pat. waren auf meiner Station zufrieden und dankbar. Manche kommen regelmäßig hierher, um sich helfen zu lassen. Alkoholiker und Drogenabhängige waren auf der Station nicht. Die sind wohl auch mit sich und ihrem Leben unzufrieden und Schuld haben immer die Anderen.
Also ich komme gerne wieder in die Klinik!
Tolles Personal, nette Oberärztin und einfühlsamer Stationsarzt.Psychologin hatte immer ein offenes Ohr. Zimmer sind sauber, Essen durchschnittlich.

3 Kommentare

Toffly am 05.04.2016

Ich finde es nicht gut, Menschen mit Drogenproblemen zu stigmatisieren und zu sagen, die "hätten ihr Leben nicht im Griff". Sie wollen ja mit Ihrem Problem auch akzeptiert werden, also zeigen Sie nicht mit dem Finger auf Andere!

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BKH Rehau nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Stationsschwester A4
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Depression, Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider hat die Klinik stark nachgelassen und ich würde keinen mehr empfehlen dort hinzugehen.

Aufnahme in der Krise war einfach schlimm, der afrikanische Arzt verstand nur die Hälfte und notierte falsche Daten in meine Akte. dadurch musste ich bei jeder Verlegung erstmal alles klarstellen, aber die falsche Eintragung hat trotzdem keiner gelöscht.

Verlegung auf die A1 erst nachdem ich mit Selbstentlassung gedroht habe, aber die A1 war noch schlimmer als die Krise. 2 Mitpatienten die jeden angrabschten und dumm anlabberten wurden von den lustlos agierenden Personal nicht unter Kontrolle gebracht und belästigten jeden der Mitpatienten.

Verlegung auf A4, dort sehr liebe Betreuung aber dafür Ärzte die keinen Bock hatten. Als ich nach einer Woche mal fragte warum kein Arzt mit mir spricht hatte ich ein "Aufnahmegespräch" von 5 Minuten.

Ärztliche Betreuung mangelhaft
Psychologische Betreuung ok, aber zu wenig Termine

Im Anschluss sollte eine Weiterbehandlung in der Tagesklinik stattfinden, aber als ich 3 Tage bettlägrig krank Zuhause war wurde ich aus der Tagesklinik entlassen. Kann dass angehen dass man nicht mal in einer Klinik krank werden darf?

Sollte ich wieder in die Verlegenheit kommen eine Psychiatrische stationäre Behandlung zu brauchen werde ich wieder nach Erlangen in die Uniklinik gehen.

1 Kommentar

mikki7 am 27.04.2014

Schade, dass sich nichts bessert.
In der Frankenpost präsentieren sie sich grossfressig zum 25jährigen und preissen sich als die grossen Retter an, hauptsache der Schöne Schein.
Mein Aufenthalt in dieser Klinik hat mein Leben erst noch richtig zerstört, kostete mich sogar meinen Job!
Nach Rehau musste mich aus eigener Kraft mein Leben komplett neu organisieren, auch mir eine neue Arbeit suchen!
Das schaffte ich aus eigener Kraft,wer weiss, wo ich gelandet wäre,hätte ich auf die gehört..?
Einerseits bin ich denen schon dankbar,weil ich jetzt ein besseres Leben habe, aber ganz klar möchte ich herausstellen,
das jenes nicht der Verdienst dieser Anstalt ist,sondern meiner!

Station A 1

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
essen ist gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man einmal in rehau ist möchte man schnell wieder raus Gründe dafür sind :
Station A 1

1 Pflegepersonal da sind manche so unfreundlich
2 es wird entweder im Stützpunkt oder in der Teeküche nur Rum gesessen
3 vom Alter der Leute sind es zwischen 30 und fast 80
4 bei einem Patienten er ist ungefähr fast 80 da haben sie die Bett Füße abgemacht bloß weil sie Angst haben das er raus fällt er darf sich dann immer hoch und runter bücken
5 die gehen fast nicht raus
6 wenn man was will muss man sich dauert selber darum kümmern
7 die haben nur zwei Therapeuten und die sind die meiste zeit angebunden
8 die Ärzte sind auch meist nur kurz angebunden
9 die interessieren sich nur für sich selber
10 und man sollte auf seine Sachen aufpassen den es gibt Patienten die gehen einfach auf andere Toiletten und die Zimmer von Patienten und dann heißt es der Patient ist verwirrt das stimmt überhaupt nicht

also lieber nach Bayreuth gehen oder in eine andere Klinik rehau ist einfach das schlechteste was ich bis jetzt erlebt habe

also schön erst sich mal informieren und die Bewertungen lesen

2 Kommentare

thorsten-x am 03.11.2014

Aber bitte vorher erst die Klinikbewertungen zum BKH Bayreuth lesen. Man kommt vielleicht vom Regen in die Traufe.
Am Besten die Sache selbst oder mit Privatvertrauenspersonen in den Griff kriegen.
In den Kliniken wird man medikamentenabhängig gemacht.

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Offen ja - geschlossen nein

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Offene Station M1
Kontra:
Krise, geschlossene Station
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich ging freiwillig aufgrund Depressionen in die Klinik und verbrachte dort drei Monate auf der geschlossenen und offenen und anschließend 4 Wochen in der Tagesklinik.
Nach dem ersten Tag in der Klinik wurde ich leider so mit Medikamenten zugepumpt das ich mich nur stückchenweise an die nächsten acht Wochen erinnern kann. Durch die Medikamente war ich nicht mehr ich selbst, habe hallizuniert und landete auf der Krise. Nach einigen Tagen kam ich auf die geschlossene Abteilung und dann nochmals auf die Krise.
Diese Zeit in der Klinik war der absolute Horror für mich. Wie schon beschrieben war ich durch die Medikamente nicht mehr ich selbst, konnte nicht mehr richtig sprechen oder essen. Die Pfleger und die Ärzte waren leider sehr unfreundlich und wirkten genervt und überfordert. Ich hatte nicht das Gefühl das sich wirklich jemand um mich kümmert. Mein Aufenthalt ist nun schon einige Monate her und ich träume fast jede Nacht von den schlimmen Erlebnissen in diesen Stationen die ich hier gar nicht erläutern will.
Auf der offenen Station war es viel besser. Die Ärzte und die Pfleger waren sehr nett. Hier hatte ich das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Auch die Tagesklinik war in Ordnung. Die Klinik selbst fand ich sehr schön und sauber. Die Gartenanlage ist sehr schön angelegt.

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thorsten-x am 03.11.2014

Es ist sehr bedenklich, was durch Medikamente und -kombinationen in den Psychiatrien mit der Gesundheit von Menschen angerichtet wird.
Die Nebenwirkungen werden verharmlost bzw. sind dem Pflegepersonal offenbar meist unbekannt.
Leider werden die durch Medikamente verursachten (und vom Pflegepersonal festgestellten) Verhaltensauffälligkeiten in Arztbriefen und Gutachten festgehalten.

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Geht nicht dorthin!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zeitverschwendung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nur einer, der gute Tips wusste)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten, Tabletten, Tabletten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einige wenige freundliche Klinik-Angestellte...
Kontra:
...der Rest: Katastrophaler Mangel an Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es arbeiten einige Therapeuthen dort, die wirklich freundlich und engagiert sind. Als ich ohne Ausgang auf der geschlossenen war opferte ein Therapeuth von der A4 eine Stunde seiner Zeit um mit mir eine Runde um die Felder zu spazieren. Auch war der Nachtdienst auf der A4 geduldig und nahm mich ernst. Aber das wars auch schon.

Leider waren jene ohne einen Hauch von Menschlichkeit im Blut hier diejenigen, die in dieser Klinik am meisten zu sagen hatten; der Arzt der Geschlossenen und der Oberarzt.

Und ein Mann, der sich mal im Stationszimmer aufhielt, und von dem ich nicht wusste wer er war oder was er da drin tat, und der mir im Gedächtniss blieb. Als ich im Stationszimmer war zeigte er, was er von "uns", den Patienten hielt. Wissen Sie, wie ein Mensch einen Hund ansieht; Mensch gegenüber Tier? Genau so verhielt er sich uns gegenüber. Auf die Fresse schlagen geht auf der Geschlossenen leider nicht. Also konnte ich mich nur ärgern über so eine Ausgeburt an Unmenschlichkeit und Arroganz.

Wobei man des weiteren nicht vergessen darf, dass man eine Geschichte erfand um mich, getrieben von einem Bulk aus 5 Leuten, auf die Geschlossene "zu bewegen".

Die hatten wirklich nichts, was ihre Handlungen begründete; weder Selbstmordabsichten noch Fremdgefährdung. Was hier geschah war eindeutig illegal. Freiheitsberaubung ohne Grundlage.

Es ist sehr schwierig abzuschätzen, ob man dort geheilt oder geschädigt wird. Gebracht hat es mir ganz bestimmt nichts.

2 Kommentare

evis78 am 27.03.2014

Äh .mal ne Frage : Sind Sie Arzt, Psychologe oder ähnliches?
Können Sie beurteilen,ob die Leute sich selbst oder fremdgefährden. Wahrscheinlich haben Sie sich fünf Minuten unterhalten und wissen bereits, was sie haben, bevor die Ärzte Bescheid wissen. Geben Sie mir ihre Adresse : Dann geh auch zu Ihnen, denn dann sind Sie ein Wunderheiler!!!

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Mein schlimmster Alptraum wird dort wahr

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Besuchszeiten
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

(Bericht als Besucher/ Angerhöriger eines Patienten) Mein schlimmster Alptraum wird in dieser Klinik wahr. Patienten werden sehr schlecht behandelt und man fühlt sich als wenn man in der Hölle ist. Die Ärzte beachten einen nicht, selbst im Gespräch wird man als Angehöriger nicht für voll genommen. Am schlimmsten ist es in der Krise.Patienten werden einfach nur ruhig gestellt (von wegen Hilfe). Bei jeder kleinsten Aufregung wird man brutal ans Bett gefesselt und stundenlang nicht gelöst.Wenn man über Kopfschmerzen oder Übelkeit klagt, wird man ausgelacht oder mit Medikamenten in einen komatösen Zustand versetzt, dass die Pfleger ihre Ruhe haben und sich schön unterhalten können.
Stellt man Fragen (es ist ja nicht alltäglich das ein Angehöriger in der Psychatrie ist) bekommt man entweder keine Antwort oder es wird mitleidig auf den nicht vorhandenen Arzt verwiesen.
Außerhalb der Krise kannst du machen was du willst. Es schaut sich seltenst jemand nach dir um, und die Therapie betsteht aus Korbflechten oder Stuhlkreis.
Ich würde NIEMANDEN der Hilfe sucht diese "Klinik" empfehlen und finde es menschenunwürdig wie man dort behandelt wird. Mir tun einfach diese armen Patienten leid, die alles über sich ergehen lassen müssen, obwohl sie eigentlich Hilfe suchen ! In dieser Einrichtung bekommt man erst psychische Probleme. Und die Angerhörigen könnten sich gleich mit einliefern lassen, wenn man sieht was dort alles vor sich geht. Am schlimmsten ist der Chef (steht immer groß in der Zeitung das er seinen Patienten helfen möchte und alles für sie tut). Der behandelt die Leute als wären es Aussetzige und gibt sich nicht mit so einem Abschaum ab. Der Schein trügt also. Und jeder der hier schreibt das die Klinik super ist, kann nur ein Angestellter sein oder Herr ... persönlich. Das würde gut zu ihm passen.
Ich hoffe das ich diese Irrenanstalt nie wieder besuchen muss . Da würde ich lieber ins Gefängins gehen !!!

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evis78 am 24.01.2014

Sorry,aber das ist sehr ungerecht, gegenüber Leuten, die wirklich gute Erfahrungen mit der Klinik gemacht haben und ich finde es eine Unverschämtheit, alle die eine gute Bewertung abegeben haben zu verurteilen und sie als Personal hinzustellen.
Ich habe z.B.im BKH Wöllershof teilweise sehr heftige Erlebnisse gehabt(siehe Bericht).Andere fanden die Akutstation wieder total gut. Die Meinung der Menschen sind einfach unterschiedlich . Was für den einen in Ordnung ist, muss es für den anderen noch lange nicht sein. Allgemein habe ich festgestellt, das Bezirkskrankenhäuser nicht den besten Ruf haben(siehe Bewertung), Das liegt aber an dem Krankheitsbild (z.B. Schizophrenie ) Was soll das PP denn machen , wenn ein Patient das Personal anfällt?
"Ja, komm kriegst a Eis ! " oder was? Die Leute müssen sich halt auch schützen und sich verteidigen.Selbst ,wenn die Leute noch so krank sind. Ausserdem finde ich auch solche Äusserungen ,wie "Das sind KZ-Wärter") oder so ziemlich unmöglich.
Es kommt immer auf einen selber an, was man aus seiner Situation macht. Allerdings die Leute , die freiwillig inS BKH gehen und sich Hilfe erwarten, aber behandelt werden, als wären sie Schwerverbrecher , tun mir natürlich sehr leid, das muss ich auch noch anmerken.

Das Leben ist halt kein Ponyhof, das gleiche kann einen genauso mit Polizisten Rechtsanwälten und irgendwelchen Beamten passieren . Also bitte ruhig Blut, Leute!!!!!!!!

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Ich bin entsetzt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal , Ärztin,Psychologin
Kontra:
Essen,Duschen 2 für die ganze Station,
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe alle diese Bewertungen über das BKH Rehau gelesen und bin zutiefst erschüttert über die krassen Bewertung dieser Klinik. Mein Aufenthalt ist allerdings 15 Jahre her, deshalb ist meine Bewertung wohl eher subjektiv.
Was damals schon eine Katastrophe war,war das Essen und ist wohl noch heute so. Abgesehen davon war ich einen Tag auf der Krise, an die kann ich mich aber nicht mehr so genau erinnern, weil ich noch ziemlich benommen war, hatte aber einen eher schlechten Eindruck.Das WE verbrachte ich auf der geschlossen Station A1 und um mich wurde sich sehr liebevoll gekümmert.
Danach wurde ich auf die A2 verlegt und fühlte mich sofort sehr wohl . Die Pfleger waren bis auf wenige Ausnahmen sehr nett und hatten immer ein offenes Ohr für die verschiedenen Probleme.
Die Ärztin war die beste ,die ich je kennenlernen durfte und auch hatte ich eine sehr kompetente Psychologin, die mir wieder Lebensmut gegeben hat.Allerdings habe ich verschiedenen Meinungen über das BKH Rehau gehört,von sehr gut bis sehr schlecht, kommt wohl auf die Station an, auf der man sich befindet.Wahrscheinlich hatte ich einfach nur grosses Glück und war wohl auch mehr oder weniger freiwillig dort, hatte also keinen Besuch vom Richter oder so ähnlich.
Abschliessend möchte ich noch sagen, dass mir das damals recht viel gebracht hat und ich froh war , die Hilfe damals zu bekommen.

2 Kommentare

marifan24 am 17.05.2014

Also Elvis78, noch ein Kommentar, wer über diese Einrichtung was gutes sagt, muss echt krank sein. Unmenschlicher geht es überhaupt nicht.
Der Chef müsste längst untersucht werden...
"Wie der Herr so sein Gscherr", des trifft dort voll zu.
Fettes freches Personal, zu dumm zu allen.
Dort wird alles aufgefangen an Personal, das sonst nirgends sonst wo unterkommen würde. vielleicht, bleibt es deshalb so wie es ist, um nicht noch mehr Harz 4 Empfänger gibt, auch eine Möglichkeit!
Die relativ wenigen, die es auch gab, und mit denen ich ins Gespräch kam, trauen sich über diese Einrichtung natürlich nicht zu reden, ja sie nicken gerade mal mit den Kopf, und wie ein junge Schwester mir erzählte, ihr bliebe nichts anderes als hier zu Arbeiten, auch wenn sie dem nicht zustimmt, aber nur nichts sagen... Könnte ja der Chef dieser Einrichtung hören. Ja wenn er nur, der muss ein dickes Fell haben, ich habe ihm schon mehrmals diese negativen Einträge gesendet, ja halt Narren-Freiheit.

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menschenunwürdige Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schizophren
Erfahrungsbericht:

Ich finde diese klinik gehört sich geschlossen! !!! Das Pflegepersonal ist total überfordert und teilweise genervt von manch schwierigen patienten.vorallem auf der Krisenstation wird man sehr schnell fiixiert sobald die pfleger genervt sind oder ein patient stören könnte zb bei einem wm spiel das dann im gemeinschaftsraum läuft! !!! Die Fixierung wird total ausgenutzt. Auch die viel zu hoch dosierten Beruhigungsmittel sind eine frechheit man ist nicht mehr sich selbst. Ich selbst War nur Angehörige von einer Partientin die unter schizophrenie leitet kenne diese Klinik daher schon lange. Gewalt und schlagen ist kein fremdwort auf der krise so das der Patient totale angst vor dieser Station hat.sogar eine zu frühe Entlassung ohne wichtige Tabletten mitgabe kam vor Einweisung folgte somit gleich am nächsten tag wieder zuständiger arzt den ich dann zu rede stellen wollte War dann nicht mehr dort tätig !!!!!! So reicht euch dies erstmal als Bewertung Gruß ela

5 Kommentare

Michel85 am 07.01.2014

Ja auch ich bekomm viel über solche dinge mit und zuhören wie du schon urteilst teile ich deinen bericht mit dir. Finde z.b. es eine riesen sauerrei das patienten so voll gepumpt werden mit medikamenten das diese wirklich schon nicht mehr ich selbst sind genauso wie die häusliche gewalt schon angesetzt wird gegen über patienten wenn schwestern oder pfleger sich über ihre patientenaufnahme usw nicht mehr zu helfen wissen. Auch wenn besuch von verwandschaft eintrifft alles verschleiert und vertuschelt wird und so getahn wird als wäre alles in ordnung sowie man zu hören bekommt es geht berg auf dabei iss das gelabber darin ein scheiß wert es wird nur schlimmer und warum weil keiner sich wirklich mit den patienten abgibt oder beschäftigt wird sowie vernünftige untersuchungen oder ärztliche behandlungen durchgeführt werden nein geht wahrscheinlich nicht weil alles in dieser klinik überfordert ist. In jedem altenheim oder pflegeheim geht es da besser zu da wird sich gekümmert usw aber lange rede kurzer sinn bin auch dafür das jetzt gehandelt werden muss über diese klinik die leute gehn sogar teilweise freiwillig da rein um sich helfen wolln zu lassen und nicht dafür das sie das leid noch weiter tragen müssen und auch noch sich verschlimmert die lage. Aber werden früher oder später schon sehn was sie davon haben Ela ich bin ganz deiner meinung die lage ist dort sehr ernst und dagegen muss was unternommen werden bevor z.b. dort noch schlimmere dinge passieren wie es e schon ist. By michi.

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Danke...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wellnes für die Seele)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (menschlich, verständnisvoll u. bodenständig)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (notwendig und hilfreich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (individuell, logisch)
Pro:
Alles
Kontra:
unterkühlt empfundener Kontakt mit Ärzten u. Psychologen
Krankheitsbild:
Massive Depression - Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war freiwillig in der Bezirksklinik, da sich meine jahrelang verschleppte und ignorierte Depression in einem Suizidversuch bemerkbar machte. Nachdem dieser nicht klappte, bin ich zu meinem Hausarzt und bat um die Einweisung. Meine Stationen waren die „Krise“ (überwacht), die A1 (geschlossen) und die A3 (offen).

Aufenthalt zwei Monate

Bei der Abgabe aller mißbräuchlich verwendbaren Gegenstände (was jeder normal-denkende als zwingend notwendig betrachtet), sagte mir eine Schwester liebevoll dass ich heute Geburtstag habe... Dieser Tag steht jedes Jahr in meinem Kalender und ich mag diesen Tag verdammt gerne.

Man hat mir im Rahmen des vertretbaren "alle Zeit der Welt" gegeben um aus eigenem Antrieb wieder Stück für Stück zu mir selbst zu kommen. Alle waren sehr feinfühlig, haben nicht gedrängelt sondern haben mich in meinem Tempo u. Empfinden auf diesem Weg begleitet.

Außnahmslos alle Pfleger- und Pfegerinnen waren in meinem Fall/in meinen Augen kompetent, hilfsbereit, einfühlsam, geduldig, freundlich, liebevoll und offen.

Bei der Auswahl der Therapie-, Struktur- und Beschäftigungs-Angebote ist für jeden was dabei. Meine Auswahl habe ich genossen so gut ich konnte - geholfen haben sie ungemein.

Insgesamt habe ich fünf verschiedene Medikamente bekommen. Sie haben mein Ziel unterstützt und beschleunigt. Zwei davon habe ich erst zwei Jahre nach meiner Entlassung selbst nach und nach abgesetzt.

Durch einige Mitpatienten kommt man um das „Klapsengefühl“ nicht herum.
Durch viele findet man sich zusammen in einer Gemeinschaft wieder, die unterschiedliche „Lebensprobleme“ prägt. An eine Handvoll „Leidensgenossen“ denke ich gerne (ohne Berücksichtigung der Umstände) zurück, da wir uns ein Stückchen gegenseitig geholfen haben. Ich hoffe das es ihnen gut geht. (Von zwei weiß ich es).

Fazit Klinik:
immer wieder gerne, kann und möchte ich nicht sagen. Aber ein „Danke“ für das es eigentlich keine Worte gibt.

Fazit Mitpatienten:
wer seine Probleme ignoriert, nicht bereit ist bei „null“ anzufangen, sich nicht in die Hände anderer fallen lassen kann, wird meine Erfahrung nicht nachvollziehen können.

7 Kommentare

dieMilchmachts am 20.09.2013

Auf keinem Fall vom Lob auszuschließen sind natürlich alle Therapeuten, denen ich das selbe Lob der Pfleger zuteile.
(Man denkt leider nicht immer an alles).

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Mein Leben nach Rehau

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Das herzliche Personal auf der A2
Kontra:
alles, vor allem die Ärzte und Psychologen
Krankheitsbild:
Depression& Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich sollte es mich schon lange nichts mehr angehen, da mein letzter Aufenthalt in dieser Einrichtung schon sechs Jahre zurückliegt und ein weiterer ganz sicher nie mehr stattfindet. Wenn ich aber nach Jahren mal wieder hier auf diesem Portal lesen muss, dass sich anscheinend nichts geändert hat, fühle ich mit allen Patienten, die aus welchen Gründen auch immer, dort landen.
Ich war damals freiwillig dort, in der Hoffnung auf Hilfe.
Meine Situation aber hat sich damals in jeder Hinsicht verschlechtert, die Ärzte haben sich nicht in meine Probleme hineindenken können und auch nicht wollen!!!
Letztendlich habe ich durch meinen Aufenthalt in dieser wenig humanitär orientierten Einrichtung mehr Schwierigkeiten bekommen, als ich sowieso schon hatte, inklusive dem Stempel "REHAU" auf meiner Stirn, den man so leicht nicht mehr los wird. Es hat Jahre gedauert. Heute habe ich einen neuen Arbeitsplatz, ein neues Leben. Und das habe ich ganz allein geschafft, ohne diese Leute von dieser Klinik, die einem Probleme einreden wollen, wo keine sind, und die die Probleme, die vor ihren Augen Tango tanzen, ignorieren!!!
Es gab Tage, da ging es mir schlecht, ich sass weinend auf einem Sessel auf dem Gang, da sagten sie zu mir: "Aber da haben wir doch die kleinen Helferlein."
Ich habe dann auch die kleinen "Helferlein" eingeschmissen, mir war dann echt alles egal, aber ich konnte auch nicht mehr, wie ich wollte.
Ich brauche weder diesen Laden noch dessen kleine "Helferlein"!!!

1 Kommentar

krisis4711 am 21.09.2013

Meine Worte!!! Alles Gute!!!

Willkür- und Angstregime fackelt nicht lange

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sicher wie Alcatras
Kontra:
Plage statt Pflege
Krankheitsbild:
Erst Angst dann Panik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wer wegen psychischer Probleme eine Fachklinik, speziell Station M1 in Rehau aufzusuchen beabsichtigt, sollte sich das gründlich überlegen. Denn einmal drinnen, kommt man so schnell nicht wieder heraus, besonders wenn man alleine auf sich gestellt ist.
Auf ein paar Tage ist nicht! Haben Sie erst einmal das entwürdigende Klima an Verachtung von Menschrecht und -würde der Leitung und des Personals (mit wenigen Ausnahmen, lobenswert abhebend engagierte, kompetente Wochenend- und Urlaubsvertretungen) wahrgenommen, ist ein Entlassen oder Umverlegen kaum möglich.
Der Oberarzt fackelt nicht lange, attestiert Ihnen Paranoia und Wahnvorstellungen und damit bleiben Sie mit richterlichem Beschluss und mit Verfahrenspflegschaft für längere Zeit in der geschlossenen Abteilung. Ein eingespieltes Team, das Hand in Hand arbeitet, wobei der Oberarzt mitunter nicht einmal ein 4-Augengespräch mit dem Richter zuässt, um sich erklären zu können. Viele auf dieser Seite haben diese unbeschreibliche Ohnmacht an Leib und Seele erfahren und fielen dadurch erst richtig in ein tiefes Loch aus Angst und Verzweiflung. Damit sind Sie abgestempelt und auf Gedeih und Verderb einer großenteils menschenverachtenden und willkürlichen Behandlungsweise durch Mediziner und Personal, von Pflege keine Rede, ausgeliefert.
Alleine ist man dagegen machtlos, aber irgendwann schaffen Sie´s wieder in die Freiheit, dann stecken Sie nicht den Kopf in den Sand, sondern protestieren, damit solche Missstände, die an Leibeigenschaft erinnern, aufhören. Ein Einzelner bleibt ungehört! Auch ein Forumsbeitrag bewirkt keine Verbesserung. Richten Sie einfach Ihre Beschwerde mit nachweisbaren Fakten zunächst an den Ärztlichen Kreisverband Hof, Postfach 1172,
95120 Schwarzenbach an der Saale. Gegebenenfalls reicht der die Sache weiter an den Ärztlichen Bezirksverband Oberfranken Brandenburger Str. 4 in 95448 Bayreuth weiter.
Vertrauliche Infos auch von mir und an mich sind möglich per Mail (rehaum1[at]arcor.de.

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