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Fontane Klinik Motzen

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Fontanestraße 5
15749 Mittenwalde
Brandenburg

73 von 115 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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196 Bewertungen davon 71 für "Suchttherapie"

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Die beste Entscheidung , die ich seit langem getroffen habe.

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Engagement meiner Bezugstherapeutin Frau Meschede-Seyer
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Sucht / Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich verbrachte von Mitte Dezember bis Anfang April meine Rehazeit in der Klinik. Die Klinik liegt fussläufig gut erreichbar, ausserhalb der Ortes Motzen mitten im Wald in unmittelbarer Nähe des Töpchiner Sees. Ich habe meinen eigentlichen 10wöchigen Aufenthalt auf 15 Wochen verlängert, weil ich vom Konzept der Klinik überzeugt war. Mir hat die Zeit in der Klinik sehr gut getan und auch sehr geholfen mich mit meinem Suchtproblem und mit mir auseinander zusetzen. Wenn jemand wirklich an sich arbeiten will, kann ich die Klinik und die Angebote der Klinik jedem wärmstens ans Herz legen. Das Pflegepersonal ist motiviert und sehr freundlich. Die Ärzte und Therapeuten kompetent und sehr bemüht. Allerdings muss man auch wirklich mitarbeiten und nicht denken, dass Einsichten und Erfolge vom Himmel fallen.
Ich freue mich schon sehr auf das grosse Ehemaligentreffen im September. Ich werde auf jeden Fall dabei sein.

Therapie Motzen

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeut
Kontra:
räumliche Unterkunft
Krankheitsbild:
Sucht, Borderline
Erfahrungsbericht:

Viele schreiben hier negativ, einige auch positiv,aber eine Theraphie, gerade in der Sucht zeigt einen den Weg auf, heilen und das gegebene Umsetzen muss man selbst. Ja, klar ist es nicht einfach, war fast 4 Monate in Motzen, Sommer 2013 bis in den späten Herbst, was ich als negativ empfinde sind die Unterschiede die gemacht werden, in der Psychosomatik und in der Sucht, aber sind ja wohl zwei verschiedene "Kliniken" ..............wenns mit den "Zimmernachbarn" nicht klappt eine zweite Seite die einen die Therapie versauern kann, zum Teil enger Raum und man hat einfach keine Privatsphäre und ist Konflikten mit dem Zimmergenossen "ausgesetzt" das trägt nicht zu einer "ausgeglichenen" Therapie bei.

Das Pflegepersonal stand einen immer zur Seite wenns einen schlecht ging, die Therapeutin war sehr gut, hier und da gab es mal ein Manko, ätzend waren die Filme die man sich ansehen musste,aber gut war der mit Harald Juhnke der Trinker.......... die Chefärztin hat sehr gute Seminare gehalten, jeden Donnerstag. Auch wenn viele vor lange Weile gestorben sind :)

Auch im Fontaneshop sitzt eine liebe "Verkäuferin" die hier und da fast jeden Wunsch erfüllt.

1 Jahr Abstinenz

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf den Tag genau bin ich nun 1 Jahr trocken. Morgen vor einem Jahr begann meine Langzeittherapie in Motzen...
Weshalb ich allen, die tatsächlich mit Mut und ganzem Herzen trocken werden möchten, diese Klinik empfehle, könnt ihr in meinem Bericht vom 2.6.2013 (Anjaanja) lesen.
Heute nur so viel: Ich bin ein Jahr trocken (was ich nie für möglich gehalten hatte als Pegelsäuferin), WEIL ich in Motzen war! Mein Leben hat sich von Grund auf geändert. Es ist erst wieder ein LEBEN GEWORDEN! Niemals war der Weg leicht. Immer schwer, schwer. Aber irgendwann kommt es so, wie ein kluger Weiser mal sagte: "Alles war schwer, bevor es leicht wurde.". So isses;-). Heute fällt es mir viel leichter, nichts zu trinken. Es tut nicht mehr weh. Im Gegenteil, es ist wunderbar, klaren und heiteren Geistes durch den Tag gehen zu können...das verdanke ich allen Menschen und Möglichkeiten der Fontaneklinik.
Allen, die hier im Forum IHRE Klinik suchen: Bitte lasst Euch nicht irritieren von Bewertungen, die strotzen vor Wut, Hass und Negativität. So mancher sucht die Schuld seines Versagens nicht bei sich selbst, sondern immer nur bei anderen...;-), das ist leider menschlich.
Viel Erfolg Euch.

Die Fontane Klinik: Nach außen wunderbar, für Patienten ein Grauen!

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Großes Gelände, schöne Umgebung, gute Ausstattung, Zimmer einigermaßen ordentlich, Essen super
Kontra:
Therapie nutzlos - Therapeuten desinteressiert, "untergang für den Einzelnen", Pflegedienst mangelhaft, Patienten werden sogar aufgrund wüster Beschuldigungen ohne jeden Beweis einfach rausgeschmissen
Krankheitsbild:
Suchterkrankung
Erfahrungsbericht:

Ich war dieses Jahr für 3 Monate Patient in dieser Klinik, muss allerdings dazu bemerken das ich einer von 3 war die die volle Behandlungszeit durchgestanden haben.

Alle anderen sind entweder rückfällig geworden, mit der Folge einer sofortigen Entlassung, andere haben die Therapie abgebrochen, um nicht zwangsläufig in diesen Kreislauf hineinzugeraten.

Nun fragt man sich warum das so ist. Tja die Ärzte dieser Klinik stellen sich diese Frage nicht, da sie von ihrem Behandlungsmodell alla "Du darfst nie wieder, warum sag ich dir allerdings nicht" überzeugt sind.

Ich selbst bin durch meinen vorausgehenden Entzug gut gefestigt worden, wäre wahrscheinlich auch ohne die Kur in der Fontaneklinik bereit gewesen ins Berufsleben zurückzukehren. Andere waren es leider nicht, haben auf sich auf diese Einrichtung verlassen und kamen leider nicht aus ihrem Teufelskreis heraus.

Gründe hier nicht mehrere Monate durchzuhalten gibt es viele:

-Wahre Gründe der Sucht werden nicht ergründen, man wird beschwichtigt abzuwarten und alles eher zu verdrängen

-An Therapieentwicklung ist ebenfalls niemand interessiert, aber es wird, um den ganzen noch eins draufzusetzen, jeder Patient angehalten Dedektivarbeit für die Klinik zu leisten, "wem nun die mittlerweile 10te im Klinikgelände gefundene Sektflasche gehört. Dem Klinikpersonal trifft aufgrund ihrer fabelhaften Arbeit natürlich keine Schuld, nur die bösen Patienten, die ihren Frust über diese Zustände nur noch wegspülen können.

-Der Pflegedienst setzt dem ganzen eigentlich noch die Krone auf. Ich habe es in noch keinem Krankenhaus bzw. Klinik erlebt das der Patient so herabwürdigend und mangelhaft betreut wird. Ich kann mich noch genau erinnern: Einmal war einem Patienten schlecht, er musste vor einem Fenster warten, weil sich die Schwester mit der 50cm großen Gucci Brille erst mal mit ihrer Kollegin über Blumen unterhalten musste. Frecher geht es nicht.

-Die Klinik ist groß - Man bekommt einen Plan in die Hand gedrückt und los

2 Kommentare

Medicuss am 08.12.2013

Da stimme ich Dir 100%ig zu.

Ich habe mich auch dieser "Geldverdien-Maschine" anvertraut ... und nichts erreicht!!! ...

Ich habe das Gleiche erlebt - wie Du!!! ...

Interessant ist, dass sich dort kein neuer Therpeut - selbst Chef-Arzt (Schumacher) lange hält!!! ...

Ist wohl eine Regel dort: Sagst Du deine Meinung, biste sehr schnell "weg vom Fenster"

Es gibt dort anscheinend gewisse Seilschaften, die keinen Widerspruch oder andere Meinungen dulden!!! ...

Schlimm finde ich, dass anscheinend der DRV Bund dieser Klinik eine maximale Behandlungs-Qualität bescheinigt!!!

==> Da kann man doch wirklich nur noch Angst haben, in Deutschland krank oder alt zu werden ...

Lieben Gruss ...

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wieder im Leben

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
arrangiertes Klinikpersonal
Kontra:
lange Wartezeit auf Therapieplatz
Krankheitsbild:
Alkoholabhängig
Erfahrungsbericht:

In der Zeit Juli bis Oktober 2013 war ich Patient in der Suchtabteilung.
Mir hat der Aufenthalt in der Fontane Klinik viel für mein Leben gegeben. Hier hatte ich die nötige Zeit und vorallem Hilfe über mein Leben nachzudenken, Veränderungen zu erkennen und diese zu üben.
Große Unterstützung bekam ich dabei durch meine Therapeutinnen und meine großartige Gruppe.
Die Betreuung durch die indikativen Teams war hervorragend und konnte auch mit dem Therapeuten abgestimmt werden.
Besonders beeindruckt hat mich die Tiefenfeldentspannung, eine Erfahrung die ich nur weiterempfehlen kann.
Die medizinische Betreuung durch meinen Bezugsarzt hatte ich mir anders vorgestellt. War nicht so mein Fall. Das Pflegepersonal war immer nett und sofort zur Stelle wenn es mal Probleme gab.
Alles in Allem kann ich die Fontane Klinik Jedem empfehlen der bereit ist sich auf Veränderungen und die ungeschminkten Blicke auf sein bisheriges Leben einzulassen.
Danke an das gesamte Klinikteam.

Erfahrung mit der suchtspez. Therapie

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (suchtspezifische Therapie sehr mangelhaft)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mangelhafter Pflegedienst)
Pro:
Äußere Erscheinung der Klinik
Kontra:
Suchtspezifische Therapie
Krankheitsbild:
alkoholkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 6 Wochen im August / September 2013 Patient in der
Klinik. Hatte mir die Klinik selbst ausgesucht. Die äußerliche Erscheinung sehr gut, mitten im Wald, großes Freizeitangebot, wie Kegeln, Billiard, Sporthalle, Schwimmbad, Krafttraining u. mehr. Die Häuser sehr sauber,Dank der Hauswirtschaft, die Verpflegung spitze. Aber !!!. Das suchtspezifische Therapieangebot war das Letzte. Ich hatte von vornherein ein Training zur Rückfallprävention gefordert, war meine 2.
AEB. Dies wurde mir nicht gewährt. Den Plan der Therapieziele wurde mir am vorletzten Tag vorgelegt, 70 % davon wurde nicht realisiert. Was soll das ? Da ich auf Genesung nach einer Unter-schenkelfraktur war, wurde mir von der Therapeutin gegen der ärztlichen Anordnung eine Hochlagerung des Beines in der Gruppenstunde untersagt. Der Pflegedienst brauchte 6 Tage um die richtige Dareichungsform meines Medikament zu regeln, obwohl ich das richtige Medikament mit hatte. Dann war auch noch die Hälfte eines ärztlichen Entlassungsberichts, den ich mitbrachte, verschwunden, den ich zu d. Zeitpunkt brauchte und einige Dinge mehr.
Ich weis nicht, haben die Therapeutinnen keine Lust oder sind sie unfähig ?
Jeder, der ernsthaft für sich, was tun will, sollte lieber einen Bogen um die Fontane Klinik machen.

Das Orakel

1 Kommentar

Medicuss am 11.12.2013

... es gab ZEITEN in China, da wurden die Ärzte nach ERFOLG bezahlt!!!

Wenn dies heute noch so wäre - bezogen auf Deutschland, hätten wir Hartz 4 Empfänger satt!!! ...

ABER... zeig Deine Zeugnisse... werde eingestellt ... was du später verbockst ... Na,ja ... Einzelschicksale ...

Na dann ... "PROST Mahlzeit" ...

Kein Erfolg

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 16 wöchigem Aufenthalt in der Fontaneklink kam mein Bekannter mit dem Zug nach Hause und hatte unterwegs nichts anderes zu tun als sich Alkohol zu kaufen und zu verkonsumieren. Nun geht das schon wieder einige Tage so.

Ich frage mich jetzt warum bekommt so Jemand überhaupt eine Therapie über so einen langen Zeitraum? Die Therapeuten hätten nach einer so langen Zeit auch merken müssen der will doch gar nicht! Es kostet alles soviel Geld und bringt dann im nachhinein gar nichts. Schade in dieser Zeit hätte vielleicht jemanden anderen geholfen werden können.

5 Kommentare

Daninchengehtsgut am 18.10.2013

Offensichtlich bist du jemand, der keine Idee davon hat, was Sucht ist. Würde es deinem Bekannten nicht helfen, ihm mit Respekt und Mitgefühl zu begegnen, anstatt ihn und die KLinik abzuwerten? Hast du dir mal überlegt, was dein Beitrag hier mit Menschen macht, die sich diese Seite ansehen, um sich auf einen Klinikbesuch vorzubereiten? Ich finde deinen Kommentar hier völlig fehl am Platz!

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zufriedenheit

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
top therapeutin
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
alkoholiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe diese 16 wochen dort sehr genossen.ich weiß nicht ob es so lange hätte sein müssen ,aber ich möchte diese zeit die ich dort verbracht habe nicht missen.
allerdings ist es wichtig, das man sich wirklich fallen lässt und diese zeit wirklich nutzt.und ich hatte das grosse glück eine therapeutin zu haben,die ihren job versteht! nj
grosser dank auch an diese.......

Mein Strohhalm erwies sich als starke Eiche

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hilfe, Schutz, Sicherheit, Vertrauen, Mut, Hoffnung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
alkoholabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer in höchster Not, weil er mit der Sucht nicht mehr weiter dahinvegetieren kann und will, nach Motzen kommt, dem strecken sich die Hände aller Mitarbeiter hilfereichend entgegen. Man muss sie nur nehmen, die Hilfe. Mitmachen, an sich arbeiten, manchmal ackern bis der Kopf qualmt, das Herz blutet, die Seele weint. Erst dann geht es aufwärts. Erst dann nützt all das Handwerkszeug, das man "geschenkt" bekommt für ein nüchternes zufriedenes gesundes Leben draußen. Im Schutz der Käseglocke sind wesentliche erste Schritte schon vor Ort neu erlernbar. Und das alles in einer total schönen Natur-Umgebung und inmitten der vielfältigsten Freizeitangebote, bei denen man Freude üben kann auch ohne Alk...

2 Kommentare

Eisenfliege am 02.06.2013

Als enger Freund kann ich nur sagen - Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen -
Die Ärzte und Therapeuten kenne ich nicht doch Du bist ein anderer Mensch ein besserer Mensch geworden.
Die Klinik ist sehr zu empfehlen. Danke !!

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Geht woanders hin

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlechteste Einrichtung die man sich vorstellen kann. Kompetenzprobleme zwischen Chef u. Oberarzt. Ärzte reden Krankenheiten ein die vorhanden sind. Therapeuten unfähig behandlung durch zuführen.

3 Kommentare

Mikel2010 am 22.04.2013

Kann es sein , das Du nicht freiwillig , in diese Klinik , ge-
gangen bist ? Wohl eine Anordnung durch ein Gericht . Oder ?
Deine Bewertung , strotzt nur so von Hass ! Mach Dir mal Ge-
danken darüber ... Mit Deiner Einstellung , bekommst Du nirgends Hilfe .

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Ich habe mich gerettet !

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Was für Beratung ?)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (war nicht krank)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (lief unauffällig im Hintergrund)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schönste Zeit in meinem Leben !
Bin seit dem 23.10.1997 trocken.

Mein Klinikaufenthalt

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gute Freizeitmöglichkeiten
Kontra:
Klinik weit abgelegen
Krankheitsbild:
U.a.Depression, Suchterkrankung
Erfahrungsbericht:

Fühlte mich seitens der psychiatrischen Ärzteschaft nicht wirklich ernst genommen. Wirkten auf mich überheblich und gestresst, von Kundenorientierung noch entfernt. Psychotherapeuten waren sehr bemüht, freundlich.
Die Schwesternschaft ist im ganzen freundlich und hilfsbereit. Servicepersonal sehr fleißig und ordentlich.
Die Klinikanlage sehr gepflegt. Freizeitangebote ausreichend.

Danke für die schöne Zeit

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schöne Klinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Medizinische Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Chefarzt Reese, Essen, Therapie, Sporthalle, Fahrdienst, Studios, Pfleger Andreas
Kontra:
einige zickige Schwestern, Medikamenten Ausgabe
Krankheitsbild:
Alkohol Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun sind 15 Wochen in der Klinik vergangen und meine zeit als Patient
Ist vorbei.
Ich ging mit einen lachenden und einen weinenden Auge.
Die Zeit war zwar nicht immer einfach aber ich bin gut vorbereitet und gestärkt nach hause gegangen.
Ich möchte mich mit meinen Eintrag hier bei einigen Mitarbeitern der Klinik besonders bedanken.
Beim Chefarzt Reese für die gute ärztliche Betreuung ich hatte noch das Glück bei ihm in der Gruppe zu sein da er uns verkündet hat das er dieses Jahr die Klinik verlassen möchte.
Ich persönlich finde es ist für die Fontane Klinik ein sehr großer Verlust!!!!

Ein großes Dank geht auch an der Küche für das gute und abwechslungsreiche essen, danke auch an die Schwimmbad Aufsicht, Fahrdienst und den Mädels von der Physotherapie.

Aber der größte Dank geht an die Mitarbeiter die immer egal ob tag oder nacht ob wochenende oder feiertag für mich und die anderen Patienten da sind.
Dem Pflegedienst!
Es gibt viele nette Schwestern und Pfleger dort zwar leider auch welche die sehr zickig und arrogant sind aber die gibt es ja überall.

Danke auch die die ich vergessen hab.

Bleibt so wie ihr seit!!

1 Kommentar

suffkop am 08.05.2013

REEGE SUPER HEY ????????????????????????
SCHUNACKER OK????????????????????? LACH LACH!!!!!!!!!!!!!!!!

Hilfe annehmen, sonst ist jeder Therapie umsonst

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Klinikpersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mai bis August 2012 in der Klinik gewesen. Der Einstieg in die Therapie fiel mit sehr schwer, es hat bei mir 5 Wochen gedauert bis ich mich auf alles einlassen und für mich konkret nutzen konnte. Danach begann eine sehr gute Zeit für mich. Ich habe viel über mich und meine Sucht gelernt, nicht nur durch die Therapeuten, auch von den anderen Patienten. Der Austausch unter uns Patienten war für mich die Therapie nach der Therapie. Durch die verschiedenen Erfahrungen wurde einem das Sichtfenster für seine eigene Krankheit nochmals erweitert.
Sehr von Vorteil empfand ich die Abgelegenheit der Klinik im Wald. Dadurch wurde für mich die Chance erhöht sich wirklich mit sich selbst zu beschäftigen. Ich bin hier kein neuer, aber ein anderer Mensch geworden und das in allem. Es macht mir sogar Spaß selbst Verantwortung für sich zu übernehmen. Ich bin wieder Mittendrin im Leben, statt nur dabei.

Mein Leben ist wieder Lebenswert

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Wate ist eine Korifee auf Ihrem Gebiet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
RPT und Dr. Loos
Kontra:
zu viele unmotivierte und gelangweilte Patienten
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich durfte im Sommer 2012, 16 Wochen in der Fontaneklinik verbringen. Es war das Beste und lohnenswerteste, was mir nach Jahrzehnten, des Trinkens passieren konnte. Danke und immer wieder nur danke für die ganzheitliche Behandlung meiner auch psychischen Probleme. Ich habe mich, dort wieder gefunden, mich neu entdeckt, eine neue Sichtweise auf mein Leben bekommen.
Ich fahre seit meiner Entlassung regelmäßig (fast immer) mittwochs in die Klinik, zu den offenen Gesprächskreisen mit Dr. Loos. Ihm gilt auch mein ganz besonderer Dank, denn seine Gesprächsabende wirkten besonders Intensiv auf mich ein. Danke sage ich auch an Herrn Meschede und Frau Wate, auch sie haben mir sehr geholfen.
Alles in allem, die wunderschöne Lage, mitten im Wald, die Zimmer, die Verpflegung, die Betreuung, die schönen Sportanlagen und und und.... waren ein, für mich, heilendes und perfektes, Gesamtpaket.

Für alle die WOLLEN!

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Professionelles, fachkundiges Personal
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Suchterkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von 8/2011-01/2012 in der Klinik. Die Zeit dort, war die wichtigste in meinem Leben. Als ich ankam, wusste ich nicht wohin die Reise gehen wird. Erst als ich nach einer Woche in meine Gruppe (4) kam, nahm die Therapie langsam gestalt an. Zu verdanken habe ich viel meiner Therapeutin. Es war schon erstaunlich wie sie es schaffte, dass ich eine Reise ins „Ich“ antrat… Und da bin ich auch schon beim Kern. Jeder Patient bekommt genug Zeit, um in Ruhe seine Eindrücke und Gedanken mit seinem Therapeuten zu besprechen. Auch die Auswahl der einzelnen Therapien werden hier besprochen, nicht einfach nach Schema F vergeben. So ist es möglich, jedem eine optimale Therapie anzubieten. Es gibt die Möglichkeit der Arbeitserprobung. Hier hat die Klinik intern diverse Angebote und es kann bei Firmen außerhalb gearbeitet werden.
Jeder ist Bestandteil einer Therapiegruppe von max. 12 Patienten. Man hat hier die Chance sich einmal in einer Gemeinschaft „auszuprobieren“. Mal andere Meinungen zu empfangen und auszuhalten, aber auch seine zu äußern, empfand ich als sehr hilfreich. Bestandteil von einer Gemeinschaft zu sein, war für viele von uns sehr wichtig. Für einige gar neu. So mancher verließ die Klinik erhobenen Hauptes, der mit gesenkten Kopf und hängenden Schultern ankam. Ein Grund dafür ist sicher, dass man mal akzeptiert wird wie man ist und es Menschen gibt, die vertrauen und zutrauen.
Rings um die Klinik ist Wald. Einfach himmlisch. Ich bin monatelang nach „Feierabend“ eine Stunde durch den Wald gelatscht und fand es herrlich. Mein Fazit: Wer aus dem was ihn nach Motzen gebracht hat ausbrechen will, wer Hilfe sucht und bereit ist dafür etwas zu tun, der ist in der Fontane Klinik genau richtig! Manche haben an dieser Stelle sehr negativ berichtet. Aber wem ein beschissener Handyempfang, Fernsehen und all die anderen „Ablenkungen“ wichtiger sind als sein Leben, der braucht die beschissene Straße zur Klinik nicht erst beschreiten. Wer Fragen hat - ich helfe gern.

1 Kommentar

Diddy am 13.02.2013

Vor Jahren habe ich diese besondere Klinik in Motzen aufge-
sucht.Dort habe ich das gefunden was in vorherigen Therapien
fehlt.Zuwendung und Geborgenheit und was ganz wichtig neuen
Mut zum richtigen Leben in der Gemeinschaft.
Trotz vielen Hindernissen nach dem Aufenhalt dort,bin ich
nach 2 Kleinen Rückfällen schon Jahrelang trocken,weil die
Erinnerung an dieser Zeit mich immer wieder augepeppelt hat,
weiter trocken zu Leben.Diesen Therapeuten verdanke ich sehr viel.Heute stelle ich wieder was dar,neue Freunde,
neuer Wirkungskreis und einen Nebenjob den ich auch schon
über drei Jahre ausübe und gerne noch lange bewerkstelligen
will.Nur noch kleine Sorgen die ich angehen kann.Die Welt
ist wieder in Ordnung und ich Lebe.

Therapie mit "gelben Karten" wie beim Fußball

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gruppenabhängig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Abhängig vom Therapeutenteam)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Abhängig vom Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Keine Probleme)
Pro:
Klinik setzt sich für Patienten ein
Kontra:
PKW durfte man nicht fahren während der Reha
Krankheitsbild:
Tumorschmerzen, Depressionen, Tablettenabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ein Sonderling in der Gruppe der Alkohol- und Drogenabhängigen. In den Therapiegruppen durfte jeder über sich berichten und es wurden passende Lösungsansätze gesucht.
Wichtig war es, sich zu öffnen. Eine Suchterkrankung bei sich selbst zu verneinen ist ein großer Fehler. Dann bringt auch die ganze Therapie in Motzen nichts.
Die erste Woche war für mich schlimm, es gab überhaupt Streß. Dort wurden schon die ersten Suchtpatienten nach einer Woche als nicht therapiefähig entlassen.
Man mußte während der gesamten Therapie ein Tagebuch schreiben. Viele schimpften und taten das als "Poesiealbum schreiben" ab. Aber es ist Teil der Therapie und ich schreibe immer noch ein Tagebuch (Schmerztherapie, Depression).
Wer nicht schreiben kann, keine Angst. Die Psychologin setzt sich mit einem hin und hilft bei den Formulierungen.
Schön war auch, dass Angehörige am Wochenende preiswert in der Klinik übernachten durften in der Abt. Psychosomatik.
Schade, mein behandelnder Arzt kannte sich mit Neurologie und Psychosomatik nicht aus. Das war auch kein Problem, ich hatte dann Chefarztbehandlung.
Auch die "gelben Karten" waren berüchtigt. Ein Regelverstoß und man bekam die "gelbe Karte" von den Schwestern.
Es gab mehrere Betätigungsfelder:
- Forstarbeiten
- Gewächshausarbeiten
- Stallarbeiten bei den Tieren
- Holzwerkstatt
- Putzdienst (Reinigen des Bowlingraumes)
Dieser Dienst war Pflicht, neben den Therapien.

Nervig waren die plötzlichen Alkoholkontrollen, wenn eine leere Bier- oder Weinflasche auf dem Klinikgelände gefunden wurde. Auch unangemeldete Stubenkontrollen auf Suchtmittel wurden gemacht, da wurde der Kleiderschrank und das ganze Bett untersucht.
Einen Laptop durfte man erst nach Bewilligung des Arztes in Betrieb nehmen (Gefahr der Spielsucht).
Fernsehen war erst nach 17:00 erlaubt, sonst "gelbe Karte".
Ich könnte noch mehr berichten, aber die 2000 Zeichen sind voll.
Ohne die Ärzte, Therapeuten und Pfleger hätte ich niemals die EU-Rente bekommen.

Ihr müsst es wollen

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Konzept, Versorgung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Datum von heute bin ich 2 Jahre 2 Monate und 3 Wochen clean. Das habe ich dem Personal, dem Konzept und den Mitpatienten in der Fontaneklinik zu verdanken. Die Behandlung dort hat mir wieder vor Augen geführt, was ich kann, wer ich bin und mich wieder zu mir geführt. Ich bin dort aber auch mit einem unbändigen Willen, gesund werden zu wollen, eingecheckt und bereue bis heute keine dieser 18 Wochen Aufenthalt.

Ich empfehle jedem, der Hilfe annehmen möchte und an sich arbeiten möchte, die Fontaneklinik für sich zu nutzen.

Eins muss jedoch jedem klar sein-ohne EUREN Willen hilft euch weder diese noch jedwede andere Einrichtung.

Meine Lebensqualität ist gestiegen, ich stehe seit der Therapie wieder in Arbeit und habe noch weitere Hilfe in Form von Adaption in Anspruch genommen. Selbstüberschätzung ist euer größter Feind.

Die Zeit war hart aber unglaublich lehrreich und ich wünsche allen Patienten die Kraft, Hilfe annehmen zu können.

Bald werde ich wieder an einem Ehemaligentreffen teilnehmen, denn ich komme gern an den Ort, der den Wandel für mich bedeutete, zurück. Heute bin ich in keiner Behandlung mehr, habe aber noch sehr gute Freunde aus der Zeit und lebe glücklich und offen auch gegenüber neuen (auch alten) Bekanntschaften, Arbeitgebern und sonstigen wichtigen Institutionen in meinem Leben.

Was ist in Motzen geschehen?

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholentwöhnung
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe hier als Angehöriger eines Patienten.
Ich weiß nicht so recht, was in dieser Klinik mit meinem Mann
geschehen ist. Mein Mann war von Juni - September 2011
zur Alkoholentwöhnung in der Kilinik. Ich habe meinen Mann
auf den Weg zur Reha gebracht. Habe alles für die Reha geschrieben und organisiert.
Wir haben 26 Jahre gemeinsam gelebt und sind
seid 24 Jahren verheiratet. Mein Mann kam im September 2011
von der Reha zurück und war " nicht mehr mein Mann ".
Fazit ist jetzt, das er sich von mir getrennt hat und wir in Scheidung stehen. Was ist in Motzen passiert? Warum bekomme ich keine Antworten mehr nach 26 Jahren Vertrautheit?
Ich bin sehr, sehr traurig und verzweifelt.
Für mich hatte die Reha meines Mannes nur einen negativen Ausgang. Ich würde die Klinik aus meiner Sicht nicht weiterempfehlen, wenn danach ein gemeinsames Leben nicht mehr möglich ist.

4 Kommentare

berlincitygirl am 02.01.2013

dein beitrag beschreibt schon alles, was es zur beantwortung deiner frage benötigt. ihr werdet euch nicht mehr verstanden haben. dein mann hat an sich gearbeitet, hat etwas verändert, sich um sich gekümmert und ist clean und das wichtigste, er möchte es bleiben! aber was hast du geändert? sicher war die zeit auch hart für dich aber ist dir klar, dass nicht er allein für wohl und unwohl eurer beziehung verantwortlich ist? er ist krank und ich glaube, bei dir nicht auf ausreichend verständnis und akzeptanz gestoßen. außerdem ist er sicher jetzt selbstbewusster, sagt auch mal nein und steht für seine bedürfnisse und das passt dir nicht?

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Danke für die schöne Lehrreiche Zeit

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fau Dr Wate, Pfleger Andreas, das Essen und der Fahrdienst
Kontra:
schlechte Straße zur Klinik
Krankheitsbild:
Alkohol Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es gut dass auch mal Leute was positives schreiben
über diese schöne Klinik.
ich war schon In viele Kliniken aber so gut wie in der Fontane Klinik
hatte es mir woanders nicht gefallen am Wochenende war ich wieder
da diesmal als Besucher des 17. Ehemaligen Treffen (;
Es war schön mal wieder Leute aus meiner Gruppe, Therapeuten, Ärzte und Pflegekräfte zu sehen.
Ich möchte mich herzlich bedanken bei der Klinikleitung
für diese schöne Veranstaltung.
Ein Großes lob an alle Mitarbeiter der Klinik die immer für mich da waren
besonders den Pflegedienst der immer für einen da ist 24stunden am Tag.
Besonders gut finde ich es auch das die Klinik auch Pfleger hat und nicht nur Schwestern.
LG. an alle Mitarbeiter die ich noch vergessen hab und an alle aktuelle Patienten ihr werdet es schaffen ich drücke euch die Daumen.

2 Kommentare

wuschelknuschel am 11.09.2012

Ich möchte mich hier nicht über die Klinik auslassen, das Ehemaligentreffen war eigentlich ganz nett. Aber ich finde es ein unding, dass man als Patient gezwungen wurde, dort zu bleiben und an diesem Tag nicht raus durfte!

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Klinik ist wirklich zu empfehlen !!

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
das gesamte Behandlungskonzept
Kontra:
die Patienten, welche meinen, immer alles besser zu wissen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte März bis Anfang August (20 Wochen) zur Langzeittherapie in dieser Klinik. Ich habe mir bewusst diese Klinik ausgewählt, da ich vor einigen Jahren schon mal dort war und sehr gute Erfahrungen gemacht habe.
Ärztlicherseits war die Betreuung, insbesondere durch den Chefarzt der Abteilung 1, Herrn Dr. Reese, hervorragend.
Kritischer Umgang mit Medikamentengabe (immerhin befindet Ihr Euch in einer Suchtklinik) ist meiner Ansicht nach ganz normal. Trotzdem wurde mir in Krisensituationen auch medikamentös geholfen, wenn es nicht anders möglich war.
Von therapeutischer Seite wurde ich durch Frau Ziegs und Frau Möller hervorragend betreut und es gelang mir, durch das sehr gute Vertrauensverhältnis viele Dinge aufzuarbeiten und den Umgang mit Krisensituationen zu erlernen.
Das Rückfallpräventionstraining bei Herrn Meschede ist auch sehr zu empfehlen.
Ansonsten ist das Therapieprogramm intensiv auf die Diagnosen abgestimmt und auch sehr hilfreich.
Die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten sind meiner Meinung nach kaum zu übertreffen und auch die landschaftlich herrliche Umgebung trägt zur umfassenden Genesung bei.
Dass es bei einer derartigen Therapie strenge Regeln gibt, ist doch ganz normal und wer die Therapie ernst nimmt, dem fällt es auch nicht schwer, sich für die Wochen der Behandlung daran zu halten.
Ich bin jedenfalls sehr gut vorbereitet in meinen Alltag zurückgekehrt und ich werde mich gern an diese Zeit zurückerinnern.
Euch Allen die es noch vor sich haben, oder schon dabei sind, viel Erfolg auf Eurem Weg.

Abstinenz lohnt sich

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Motzen war seit Jahren meine beste Entscheidung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausser mein zuständiger Sozialarbeiter)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne Abstriche sehr, sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gesamtkonzept
Kontra:
für mich keins
Krankheitsbild:
Medikamenten- u.Alkoholabhängigkeit, Drogenmissbrauch, chronische Schmerzen, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 6 Monaten (02/12) verliess ich nach 20 Wochen Aufenthalt die Klinik. Und juchu, ich bin noch immer trocken und clean (seit genau 11 Monaten), und voller Stolz fahre ich am 01.09.12 zum Ehemaligentreffen. Auf einige Klinikmitarbeiter freue ich mich besonders, ich möchte nocheinmal danke sagen und zeigen, dass sich Ihre Arbeit gelohnt hat.
Als Schmerzpatient hatte ich Panik vor der Therapie, wie sollte ich ohne Schmerzmittel auskommen ? Der Chefarzt verordnete mir Physiotherapie, Akkupunktur, Neuraltherapie beim Schmerztherapeuten, Indikationsgruppe Schmerzbewältigung, Entspannungstechniken und Yoga. Vor allem fühlte ich mich verstanden.
Meine Bezugstherapeutin eine tolle Frau im richtigen Job. Durch sie habe ich so viel über mich erfahren können. Die vielen Einzelgespräche u.mehrere Gespräche mit meinen Angehörigen haben vieles verändert. Meine Beziehung läuft super u.das Wichtigste: ich bin meiner Tochter so nah, wir verstehen uns toll u.sind ein super Team geworden.
Das Rückfallpräventionstraining hat mir viele aha-Effekte verschafft. Für das Leben nach der Therapie ohne Suchtmittel ein absolutes Muss. Wer hätte das besser machen können...als dieser Therapeut.
Die Einzelernährunsberatung war super. Ich hatte Angst, dass ich, wenn ich wieder regelmässig esse, total zunehme. mit vielen nützlichen Tricks u.Tips, auch für zu Hause, habe ich in d.Therapiezeit 5 kg abgenommen (inzwischen 10 kg).
Wichtig ist einfach nur, die Hilfe, die in Motzen geboten wird, anzunehmen. Die wertvolle Zeit nicht mit Sinnlosem zu verplempern, z.B. sich über Regeln aufzuregen. Sie haben alle ihre Daseinsberechtigung, wirklich. Abstinenz funktioniert auch nur mit Regeln !!! Das habe ich mitgenommen. Auch ich war nicht immer gleich mit allem einverstanden, im Nachhinein verstand ich dann deren Sinn. Nicht umsonst spielt Motzen in der Liga der Erfolgsquoten weit vorn mit.
Und noch eins, mir hats echt gut getan, mich von meinem Umfeld während der Therapie zurückzuziehen. Ich hätte mir sonst nie soviel Zeit für mich genommen. Denn es reicht nicht aus, einfach nur das Suchtmittel wegzulassen. Freizeitmöglichkeiten gibts echt genug in Motzen, die Zimmer sind ausreichend, das Essen sehr gut, das Pflegepersonal sehr freundlich.
Ich wünsche allen eine erfolgreiche Therapie ...

zum richtigen Zeitpunkt

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gr.8 Frau Lohmann und der ZOO
Kontra:
Handyempfang
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ja, nun sind schon 3 Jahre vergangen, als ich in der Reha war. Gleich das Wichtigste zuerst: Es war nicht umsonst, dieser Schritt war zum richtigen Zeitpunkt, auch wenn er durch bedingte Umstände gefordert wurde. (Es hätte auch irgendwann viel mehr im Leben passieren können) Im April 2009 dachte ich die Welt bricht zusammen, habe eine ganze Weile gebraucht um das zu realiesieren. Hätte fast meine Arbeit dadurch verloren. Dann folgten eine ganze Menge Gespräche bis hin zur Möglichkeit eine Therapie zu machen. Ich war mir immer noch nicht im Klaren wie es weitergehen soll. Mit meiner Frau war ich dann zum Informationgespräch in Motzen. Das Gespräch hat mich dann überzeugt, es in Angriff zunehmen. Dann endlich der Termin im Juni 2009 für den weiteren Schritt--die Therapie. Die Aufnahme erfogte,(es standen 13 Wochen vor mir) es war alles so unwirklich, überall Vorschriften, aber Ordnung musste eben sein. die ersten 14 Tage waren sehr schwer, ich hatte mehrmals den Gedanken abzubrechen. Stundenlange Gespräche mit meiner Frau und einer guten Bekannten per Telefon folgten. Das Ergebnis war dann, weitermachen, du machst es für dch und für keinen anderen. Auch mein Zimmerteiler in der "Auffanggruppe" war von Anfang an ein sehr guter Zuhörer und wir verstanden und verstehen uns bis heute noch super. Alles in Allem, es hat sich gelohnt. Ich führe heute ein besseres ausgeglichenes Leben und meiner Arbeit gehe ich auch wieder nach --

Habt den Mut zur Therapie und lasst euch helfen

Gruß Gerald

Wer ein Ziel hat findet auch einen Weg

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkohol+Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe heute die Seite geöffnet, da am 1.9.2012 "Treff der Ehemaligen" ist. Erstaunt war ich das so wenig Beiträge seit meinem Aufenthalt von Dez.11-April 12 abgegeben worden sind. Denn wöchentlich kommen neue Patienten die gerne aktuelle und auch positive Motivation brauchen. Denn den Weg den man dort beginnt ist für viele nicht einfach und mit Angst behaftet! Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Das hat mich aufgefordert kurz meine Erfahrung über meinen Aufenthalt zu schildern. Ob man dazu freiwillig oder gedrängt worden ist,wenn sich das Bewusstsein einschaltet und dich spüren läßt,das egal welche Sucht nur ein Verdränger deiner Probleme ist und deine Lebensqualität keine mehr ist, ist man schon bei Schritt 2.
Der Aufenthalt dort vor Ort ist mit Regeln behaftet, die einem im ersten Moment vorkommen wie ein Korsett. Wären diese Regeln nicht wäre es wie ein Ponyhof. Denn es geht hier ja um einen Selbst und wenn ich mich schwer tue mit der Hausordnung habe ich offensichtlich kein Interesse an der Entwöhnung. Das hört sich alles sehr hart an...., aber genau das habe ich zu Anfang für mich erlebt und ich musste lernen mit den Ansagen die dort gemacht wurden umzugehen. Sie waren positiv und ich habe davon provitiert . Bspe. Pünktlichkeit, Anwesendheit aller "Veranstaltungen"Handy während der "Veranstaltungen" Ton aus usw.
Allgemein: Pflegerische sowie ärztliche Versorgung : kompetent und sehr bemüht. CA Herr Reese: Zuckerrohr und Peitsche, er macht die besten Seminare!!! Frau Jatzlau meine Bezugstherapeutin: Erstklassig! Vertr. Bezugstherapeut Herr Peters,Spitze! Beide haben einen Wunsch dir zu helfen;man muss es nur wollen und einfordern!
ZImmer sind Zweckmäßig und ausreichend. Essen:Ok, nach 18 Wochen freut man sich auch mal auf seine eigene Küche!!!
Fazit: Ich war sehr zufrieden, ich bereue nicht eine Stunde dieser 18 Wochen. Ich habe gelernt, ich habe mich besser kennengelernt und freue mich über die gewonnene LEBENSQUALITÄT!!! Nach 30 Jahren Kosum, fängt für mich das Leben nochmal an!

Top Team wer Hilfe braucht ist hier richtig !!!

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Menschen arbeiten mit Menschen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lösungsweisend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell und unbürokratisch)
Pro:
Top Therapeutisches Team
Kontra:
Regeln sind gewöhnungsbedürftig
Krankheitsbild:
Sucht und Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1997 zur Suchttherapie voller erfolg bin noch immer trocken,
2012 nach Trauma im Job und Todesfall in der Familie 16 Wochen aufenthalt - super Team - wenn man sich einlässt erhält man auch wirklich Hilfe.
Die zum Anfang doch sehr befremdlichen wirkenden Regeln stehen in keinem Verhälniss zur Hilfe die man dort erfährt - Tip einfach mal akzeptieren und sich darauf besinnen weshalb man dort ist.
Leider denken wohl viele wenn sie dort ankommen was ist denn das für ein Urlaubsort...???
Leute hier will und wird mann euch helfen mit Problemen und Sorgen umzugehen ohne das man wieder krank werden muß.
Macht was drauß - seht es als Chance euer leben wieder zu ordnen...
Ich kann die Klinik nur empfehlen...Micha

Handy

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (?)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (?)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (?)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (?)
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen!

ich habe vor, in der Fontane Klinik eine Therapie zu machen, und habe schon Angst und ein paar Fragen:
1. Wird einem das Handy abgenommen? wenn ja, wie lange? (ich will mich einfach mit meinem Freund am Telefon ausquatschen über alles was kommt)
2. Ich habe seit 3 Wochen nicht mehr gekifft, wird dann die Ausgangssperre verlängert?

Ich will halt einiges in meinem Leben ändern, aber mir nicht alles nehmen lassen, wie z.B. mein Handy :) auf alles andere kann ich verzichten ;)

es wäre wirklich nett, wenn ihr mir bei meinen Fragen helfen könntet!

GLG
FrauBrause

1 Kommentar

Aboidz am 18.01.2013

Hallo FrauBrause!

Wenn man zum ersten Mal die Berichte über die harten Regeln der Fontane Klinik liest, fühlt man sich wie erschlagen.
Die harten Regeln der Klinik sind manchmal sehr bitter, aber die Regeln sind für Dich. Man muß das Therapieangebot annehmen, sonst bringt die Therapie nichts. Alleine in meiner Gruppe im Februar 2006 sind in der ersten Woche zwei oder drei neue Patienten als therapieunfähig entlassen worden, nachdem ein Gespräch mit zwei Psychologinnen nichts gebracht hatte.
Mein Handy wurde mir in den gesamten 16 Wochen nicht abgenommen, auch nicht von den anderen Patienten. Ich habe viel mit meiner Lebensgefährtin telefoniert, trotz des schlechten Handynetzes (e-plus). Es gab keine Probleme.
Grundregel: Das Handy muß während der gesamten Therapie/Behandlung ausgeschaltet/lautlos gestellt sein. SMS schreiben während der Therapie ist auch nicht erlaubt. Dann steht auch der Handynutzung nichts im Wege.
Drogen-/Alkoholmißbrauch während des Aufenthaltes in der Klinik wird ohne Ausnahme geahndet. Pfleger/Schwester/Ärzte sind geschult und bekommen alles mit. Bei leichtem Verstoß gegen diese Regeln findet ein Gespräch mit dem Arzt, zuständigen Betreuer und Psychologen statt. Es wird in einem Gespräch erörtert, ob die Therapie noch Sinn macht. Man erhält einen Verweis ("gelbe Karte") und kann die Therapie fortsetzen. Bei zu vielen "gelben Karten" wird man entlassen, dann ist die Behandlung in der Fontane Klinik ausnahmslos beendet. Bei sehr schweren Verstößen (Diebstahl, körperliche Gewalt und exzessiver Rauschmittelgenuß) wird man sofort aus der Klinik entlassen, da gibt es kein pardon.
Auf der Internetseite von der Fontane Klinik stehen weitere Hinweise zum Therapieablauf der Reha drin.
Man muß clean sein, um die Therapie in Motzen machen zu können. Ansonsten ist das ganze vergeudete Zeit. Die Deutsche Rentenversicherung bewilligt leider immer weniger Rehabilitationen. Schon alleine aus diesem Grund sollte man alles versuchen, die Reha in Motzen durchzuziehen. In der Regel kann man erst nach vier Jahren eine weitere Reha beantragen. Leider ist die Rückfallquote bei den Patienten sehr hoch, trotzdem haben viele das Angebot der Fontane Klinik genutzt und die Therapie geschafft.
Viel Erfolg.

jederzeit wieder

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte , Schwestern & Pfleger
Kontra:
schlechte strasse zur klinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun bin ich schon ein paar Wochen zuhause und ich fühle
mich immer noch genug vorbereitet auf ein leben ohne
Alkohol.
Die erste Woche in der Aufnahme war für mich sehr hart
da ich viel Zeit hatte nachzudenken über mich und meiner sucht
Ich hatte ein Buch bekommen das nennt sich die sucht fiebel ich hatte
es komplett gelesen und was ich da so gelesen habe hatte mich sehr nachdenklich gemacht.

Mit der Klinik bin ich sehr zufrieden.
Jeder der von sich selbst den Wille hat von der Flasche wegzukommen
schafft es hier mit hilfe der Ärzte und Therapeuten.
Das Personal war stehts freundlich besonders nett fande ich
Schwester Sylvia und Pfleger Andreas vom Pflegedienst der
trotz Zeitdruck beim Blutdruck messen das persönliche Gespräch mit Patienten gesucht hat.
Ein großes lob an die Küche für das gute und ausgewogene essen.
Auch ein großes lob an den Fahrdienst der mich zum Zahnarzt gefahren hat.
Besonderen dank an den Chefarzt Reese der für uns Patienten immer Zeit hatte.
Es war eine schöne Zeit.

Bombadierte Fragen

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliche Verwaltungsangestellte)
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
sehr unfreudliche Ärztin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 14.5.12 trat ich meine 10 wöchige Kur an.

Die zuständige Ärztin, ließ mich zunächst
fast 2 Std. für das Aufnahmegespräch auf mein
Zimmer warten.

Dann bombadierte sie mich mit Fragen, die ich
ihr, wie aus der Pistole geschoßen, beantworten
sollte. U.a stellte sie mir die Frage: "Wie oft ich
wöchentlich getrunken habe?" Ich kam gar nicht
dazu, ihr zu erklären, daß ich nur gelegentlich
getrunken habe und meinen letzen Rückfall im
Dezember 2011 hatte.

Ich fühle mich psychisch immer mehr unter Druck
gesetzt.

Obwohl am nächsten Tag der Chefarzt mit mir
ein sehr freundliches Gespräch geführt hatte,
bin ich abgereist.

Am nächsten Morgen, fühlte ich mich sehr
deprimiert und hatte auch Schuldgefühle.

Anschließend war ich für 2 Wochen im
Krankenhaus. Diagnost: Depressive Phase.

Meine Bedenken zur Aufnahme in der Abt.
für Suchterkrankungen, haben sich bestätigt.

Ich bin nur dort hingefahren, weil mir dort
gesagt worden ist, daß meine Depression
zur Hälfe mit behandelt würde.
Nach mehreren Krankenhausaufenthalte im
letzten Jahr, hatte ich das Ziel, psychisch
stärker und sicherer zu werden.

Doch meine erste Erfahrung mit der Ärtzin,
die mit mir das Aufnahmegespräch durch-
führte, wirkte sehr erschreckend
und einschüchternd auf mich.

Meine Zeit in Motzen Sommer 2011

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es hat mich zu einem besseren Menschen gemacht.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Am Anfang waren die Damen in der Aufnahme sehr nett, danach haben sie einen nicht einmal mehr gegrüßt.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Großen Dank an Frau Dr. Warte ! Danke schön !)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mit allen Terminen hat es super geklappt.)
Pro:
Therapeuten, Gruppe, Küche, Freizeit-Therapieangebote
Kontra:
Morgenaktivierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war diesen Sommer Patientin in der Abteilung 1 in der Fontane Klinik . Es war die schönste, schwerste und lehrreichste Zeit in meinem Leben ! Ich habe im Vorfeld schon zwei Therapien angefangen und nach kurzer Zeit wieder abgebrochen, doch diesmal war es anders ! Ich fühlte mich richtig wohl, aufgefangen, angenommen und verstanden !
Ich wurde meiner Meinung nach zum ersten Mal so gemocht als Mensch im cleanen Zustand wie ich bin ! Es war ein tolles Gefühl ! Ich hatte die tollste Gruppe überhaupt, Gruppe 7 mit meinem super Therapeuten Herrn Phillip, Frau Wenzel und meiner Co-Therapeutin Frau Jatzlau ! Vielen Dank An das gesamte Klinikpersonal ! Auch der Chefarzt Herr Reese war super, es hat zwar Jeder über Ihn geschimpft, doch wenn man sich an Regeln hielt, hatte man keinen Ärger mit Ihm. Wir hatten wirklich tolle Möglichkeiten dort, es war fast wie ein Spa-Bereich mit super Essen ! Danke an Alle, doch das Thema Käseglocke ist ein großes Thema ! Hier im wahren Leben ist es schwer ohne tollen Therapeuten, Gruppenmitgliedern, Mitpatienten und Freunde klarzukommen !

6 Kommentare

Franzi2011 am 12.11.2011

Ich hatte auf Grund dieser Seite echt angst vor meinem Therapieantritt, doch ich wurde eines besseren belehrt !
Die negativen Einträge kommen doch meisten´s nur von Patienten die sich nicht an Regeln halten, oder nicht bereit sind sich auf das Therapieprogramm einzulassen !
Das wollte ich noch einmal dazu sagen ! Es ist ne schöne Klinik und auch sehr hilfreich wenn man sich darauf einlässt !

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Eindrücke aus Motzen

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (ganz ok)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
mitten in der Natur
Kontra:
wenig Kommunikationsmöglichkeiten,eingeschränkter Tagesablauf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Fontane Klinik ist mit seinem Angebot als gute Lösung anzusehen wenn man mit einigen Abstrichen leben kann. Auf wirklich persönliche Hilfe kann man hier zumindest nach meiner Erfahrung eher nicht rechnen was bestimmt auch an der Vielzahl der Patienten liegt.No w-lan,schlechtes Handy netz,mässige Ausstattung der Zimmer,keine Möglichkeit des Tabakerwerbes,Raucher:Finger weg,das Essen ist gut. Wenn man nicht unbedingt Sport macht ist das Freizeitangebot mässig. Der nächste markt ist 3,5 km weg. Das nervigste sind die teilweise unverständlichen Regeln und die Abahnungen bei kleinen Verstössen,ich habe es auf 4 geschafft und hatte entsprechenden Ärger. Wer hier einzeltherapie sucht ist fehl am Platze und auch die THERAPIE ist abhängig vom behandelnden Therapeuten,ich hatte da Glück aber andere eher weniger. Als erstes war das Handy weg,eingezogen und mehrere Wochen Ausgangssperre. Das Gelände liegt mitten im Wald,fernab von der Zivilisation. Unterm Strich habe ich vieles mitgenommen weswegen ich gar nicht dort war,meine Ziele blieben zu einem grösseren Teil auf der Strecke. Für jemanden der Abstriche machen kann ist diese Klinik eine Reise wert.

2 Kommentare

Weihnachtsengel2005 am 20.09.2013

Zu diesem Bericht kann ich nur sagen, da warst Du mit deinen Vorstellungen einer Suchttherapie in der falschen Klinik.Was erwartest Du von einer Suchtklinik?
Ich war mit meinen 3 Kindern von August 2010 bis November 2010 wegen meiner Alkoholsucht in Motzen.
Ich hatte überhaupt keine Vorstellung ,was da abgeht ,hatte keine Ahnung was mit mir da durchgeführt wird ,um in Zukunft ohne Alkohol auszukommen.
Und ich kann mit Stolz sagen,ich bin seit meiner Entlassung bis jetzt trocken geblieben.
Was nicht ganz der Wahrheit entspricht,wochenlanges Ausgangsverbot und Handyverbot.
14 Tage durfte kein Besuch empfangen werden und nach 14 Tagen durften wir in Dreiergruppen das Klinikgelände verlassen. Das nur mal zum Richtigstellen.
In der Hausordnung steht ,wer das Handy in den Therapiestunden anlässt und es klingelt,der darf es dann eine gewisse Zeit abgeben. Im laufe der Therapie habe ich verstanden,warum es eben solche Regeln geben muß, es ist eine Suchtklinik und kein Sanarorium.
Wer ernsthaft seine Sucht von sich aus "bekämpfen" will,der schafft das nur mit knallharten Regeln.
Und wer es verlernt hat ,wie es nun mal bei einer Sucht so ist ,sich an Regeln zu halten,der hat es in Motzen schwer.
Auch ich fand die Alkoholkontrollen,zu den angesetzten Zeiten unmöglich und habe mich immer aufgeregt,und nicht verstanden, warum immer ich.
Es war nun mal so und damit musste ich 13 Wochen leben und habe es auch überstanden und das ,wie gesagt mit ERFOLG.
Ich kann nur jedem empfehlen ,der Ernsthaft seine Sucht "bekämpfen" will,nach Motzen zu gehen. ES ist "hart" aber es lohnt sich.
Ich und meine 3 Jungs haben eine Menge mitgenommen für uns selber und auch für unser weiteres Leben.

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So war die Therapie für mich!

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Yogaangebot, Angebot im Tor 1 , Selbstversorger Gruppe 1
Kontra:
Kletterturm nicht nutzbar!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war damals ab Mai bis September 2009 planlos und unmotiviert angereist. Die Umstellung war für mich sehr krass. Einiges wurde mir weggenommen und zeitweise unter Verschluss einbehalten. Und dann die ersten 14 Tage in der „Auffanggruppe“. Oh, ich war damit nicht „angekommen“. Es dauerte und brauchte Zeit. Diese Zeit hatte Regeln und gelbe Karten, Gruppentherapien, Einzelgespräche und Arbeitstherapien. Motivierend waren auch die PMR, Sportangebote wie Yoga usw.
Naja, letztendlich ist es mir gelungen alles umzusetzen und für mich anzuwenden! Entscheidend war auch die Möglichkeit der Teilnahme beim RPT, dieses öffnete mir völlig die „Blauäugigkeit“. Diese Zeit war hart aber sehr gut, denn ich wollte ein anderes, ein besseres Leben beginnen!
Die Umsetzung danach verlangte viel Kraft und Ausdauer. „Durchhalten“ hieß es! Bis jetzt habe ich es geschafft. Und ich bin froh gewesen, dass mich der Aufenthalt hier in Motzen dafür vorbereitet hat!

Ich wünsche Euch Allen die mit dem Ziel hier herkommen, wieder „clean“ zu werden, alles alles Gute und viel Stärke! Denkt daran, es ist keine Kur und auch kein Erlebnisurlaub. Es ist eine Therapie, die manchmal sehr unangenehm werden kann, aber wichtig für die Zielerreichung ist! Es ist kein Spaziergang - aber danach erleichternd!

Viel Erfolg Euch Allen!
GLG Angela

2 Kommentare

brand am 02.09.2011

ich war zur gleichen Zeit in Gruppe 1, weil ich etwas bei mir verändern wollte. Ich war bereits trocken, trotzdem wollte ich tiefer gehen. Es hat aber auch bei mir gedauert, bis ich mich auf die Therapie einlassen konnte. Am Anfang dachte ich, ich bin im Kindergarten betr.: Regeln einhalten etc. Aber nach vielem Nachdenken weiß ich jetzt, warum es in der Klinik so gemacht wird. Es geht einfach nicht anders. Man muss zu Anfang auch wissen, warum man in dieser Klinik ist !! Wenn man das akzeptiert, hat man schon die halbe Miete. Herausragend ist das RPT. Hierbei wird endlich an sich gearbeitet. Diesem Therapeuten bin ich sehr dankbar. Die Therapie in Motzen hat sich also für uns beide bereits gelohnt.
Gruß
AB

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Abschlussbericht eine schallende Ohrfeige

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich ein flexibler Mensch bin, habe ich von den 13 Wochen Aufenthalt in Motzen profitiert.
Keine Beanstandungen gab es bei den Essen, Zimmer, Freizeitbeschäftigungsmöglichkeiten, den Mitpatienten
(auch den Kindern) etc.
Wenn man vom therapeutischen Grundziel ausgeht,
fühlt man sich in eine Zeit versetzt die den Schwarz-Weiß Filmen, welche man schauen mußte, so ziemlich nah kommt.
Vieles Interne ist mir nicht entgangen, so zum Beispiel auch, daß hier wirklich gute Therapeuten genötigt werden, entweder sich den maroden Klinikprinzipien anzupassen oder eben abzudanken.
Schenkt man den Abschlussbericht Glauben, wird man zu einen mit "blanden Gesundheitsverständnis", sowie "kognitiven Einschränkungen" behafteten Menschen umgeformt, welcher nicht mehr in der Lage ist, jemals wieder eine leitende Tätigkeit auszuüben.
Meine Damen und Herren Therapeuten und Ärzte, ich habe bis heute mit sehr viel Aufwand und Energie meinen Arbeitgeber vom genauen Gegenteil überzeugen müssen.
Gott sei gedankt gibt es nämlich noch Therapeuten und Ärzte die an eine Beurteilung nicht so oberflächlich, oder soll ich eher "bland", schreiben herangehen.
PS: Ich bin übrigens jetzt noch einer von 20% (entgegen Ihrer Zukunftsprognose), die trocken sind und bleiben.
Aber das habe ich meinen sogenannten"Selbstversuchen"zu verdanken.
M.f.G.
auch an alle Ehemaligen

1 Kommentar

uwegr.7 am 10.03.2013

Laut Duden bedeutet bland:ruhig verlaufend(von einer Krankheit); und kognitiv:die Erkenntnis betreffend.Du bist also laut Deinem Therapeuten nicht zu der Erkenntnis gekommen das Deine Krankheit ruhig verläuft ? Was ist das denn für ein geistiger Dünnschiss ? !

Therapie ist kein Urlaub

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich kann mich selbst wieder motivieren)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (arzt war ok, schwestern gingen gar nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
viele Freizeitmöglichkeiten, gutes konzept, struktur
Kontra:
keine rückzugsmöglichkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mir rollen sich die fußnägel zurück, wenn ich das hier so lese. ich glaube, jeder, der hier nur am nölen ist, hat die ganzen wochen, die er in motzen war, nichts dazu gelernt. wer echt zeit hatte, sich durchgehend über die ach so strengen regeln usw zu beschweren, der hat sich kaum mit sich beschäftigen können. somal jemand sich nur dann beschwert, wenn er die regeln gebrochen hat und die konsequenzen zu spüren bekommen hat. motzen war sicher kein spaziergang, aber genau, was ich brauchte. ich fand sicher auch nicht alles toll, aber ich bin trocken. ich bin froh in motzen gewesen zu sein. wer hilfe sucht und sich darauf einlassen will, ist in motzen richtig.

1 Kommentar

violetta46 am 26.06.2011

Mit den Schwestern hat sie recht.Mir kam Schwester Roswitha
dumm.Schwester Marion,zum Anfang auch,zum Schluss hat sie sich gebessert
Sonst gefiel mir alles,man konnte sich auf die Therapien einlassen

TOP empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
mit eigenem WOLLEN, BestKlinik
Kontra:
nix
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hochqualifizierte Klinik.
Sinnvoll streng = sehr gut.

EINFACH MAL AUSHALTEN

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Frau Jatzlau
Kontra:
Frau Wate
Erfahrungsbericht:

man sollte nicht gleich aufgeben. dort gibt es einen satz, der lautet: EINFACH MAL AUSHALTEN!!! aber da ist wirklich was wahres dran. ich hielt es aus, hab aber auch kämpfen müssen und wenn man sich mühe gibt und die ärzte und therapeuten sehen, dass man selbst mitarbeitet, dann bekommt die hilfe, die man benötigt. das hab ich erfahren dürfen. ich hatte eine sehr gute therapeutin, die frau jatzlau, sie geht auf den patienten ein, sie ging auf meine bedürfnisse ein und machte mir immer wieder mut, mich nicht aufzugeben. dafür bin ich ihr sehr dankbar. mit vielen grüßen
ihre sylvia treuse
ich möchte noch eines erwähnen, egal wenn es mir nicht gut ging, ich hatte immer einen ansprechpartner, sei es die krankenkasse oder die pfleger in der klinik, aber auch die ärzte, therapeuten, vor allem sollte man sich nicht selbst aufgeben. einen besonderen dank gilt auch an schw. melanie.

1 Kommentar

trulla29 am 10.12.2011

Hallo sylvi2011 .Ich muss dir vollkommen Recht geben . Meine Therapie habe ich 2009/2010 erfolgreich abgeschlossen. Ich hatte auch das Glück bei Frau Jatzlau meine Therapie machen zu dürfen . Sie war in 14 Wochen eine super Stütze für mich un hat mich immer wieder aus meinem Loch raus geholt.Ich bin bin is heute clean und habe mein Leben wieder in den griff bekommen. Ich wünsche dir für die Zukunft alles alles Gute...

Erfolgreiche Therapieführung

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Fachkräfte
Kontra:
Geringes Freizeitangebot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer sich im Voraus ausreichend über die Fontane Klinik informiert, dürfte keine Schwierigkeiten haben, die Therapie erfolgreich abzuschließen und für sein weiteres abstinentes Leben hilfreiche Tips und Taktikten zu erhalten!
Besonders positiv fand ich, die Einteilung in verschiedene Therapiegruppen, die bis zu maximal 12 Personen beinhalteten. Des Weiteren waren die Arbeits- sowie Ergotherapien sehr hilfreich, um einige verbogene kreative Talente wieder zu entdecken!
Die strukturierten Tagesabläufe sind für manche Patienten hilfreich, um den Einstieg in ein geregeltes Leben zu finden.

Das einzige Manko ist das Freinzeitangebot, welches erst ab einer bestimmten, relativ späten Uhrzeit zur Verfügung stehen!

Jaja, diese Schmerzen!

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (10 Jahre später ist es immer noch in Ordnung.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat geholfen!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Essen, Bett und Papiere, es war alles da.)
Pro:
Kann einem helfen.
Kontra:
Ist nicht ganz einfach.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Soweit wie ich die Sache verstanden habe, geht es bei einer Suchttherapie darum eigene Gewohnheiten, Ansichten und Verhaltensweisen zu verstehen und so zu verändern, dass eine dauerhafte Abstinenz möglich ist. Jeder, der eine solche Therapie beginnt, muss sich bewusst sein: "Ich will so nicht mehr weitermachen!".
Achtung! Wichtig!: Das dieser Vorgang mit Unbequemlichkeiten, Ärger, Versagen, Schuldzuweisungen, Arbeit, ja auch Schmerzen verbunden ist, sollte jedem klar sein.
Allen die nicht bereit sind das zu ertragen und sich selbst zu verändern, empfehle ich, macht einen großen Bogen um diese Klinik, nehmt euch Doktoren die euch die passenden Pillen verschreiben, geht zur Wunderheilerin oder begebt euch in die soziale Isolation ala Robinson Crusoe, vielleicht hilft ja auch eine größere OP. Ich drück euch die Daumen und wünsche euch viel Glück, ganz ernsthaft!
Allen anderen kann ich über die Fontaneklinik folgendes sagen: Du wirst hier Unbequemlichkeiten erleben, Ärger verspüren, Versagen ertragen, Schuldgefühle haben, hart arbeiten, ja auch Schmerzen haben. Aber das ändert sich, Du wirst wieder Freude erleben können, Du wirst Dich positiv mit Deinen Empfindungen und Gefühlen auseinandersetzen, Du wirst lernen Dich selbst zu akzeptieren. Du wirst später an die Zeit hier zurückdenken und dann Willen, Kraft und die Technik haben, Herausforderungen und Krisen die das Leben ganz persönlich an Dich stellt, zu meistern und zu überwinden.
Wenn ich mir die Beiträge hier so durchlese, sehe ich, vielen ist das gelungen, einige sind gescheitert. Den Gescheiterten kann ich nur sagen, versucht es weiter, es lohnt sich! Die Abstinenten bekommen Respekt, nicht nur von mir, sondern von Ihren Familien und Freunden.
Wie vielen das mit Unterstützung der Fontane-Klinik gelungen ist, zeigen die steigenden Teilnehmerzahlen beim jährlichen Ehemaligentreffen Anfang September. 2010 waren es über 1000 Teilnehmer...
Für Interessierte beantworte ich auch gerne Fragen: d.derdulla@dekodat.de

ohne weg keen ziel(der irrgarten)

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe kontra)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche beratung,eher bevormundung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (medizin.willkür)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (abläufe unkoordiniert)
Pro:
natur,essen,teilweise nette leute
Kontra:
,,faktor''mensch steht i. hintergrund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

für meen emfinden is motzen eher'n erlebnispark für ärzte&therapeuten uff kosten der rentenkasse!ne auszeichnung für -nichtraucherfreundlichkeit-,anstatt für nachweisbare therapeutische erfolge(okt.2010)!teilweise entmündigung von erwachsenen,man kann sich da bloß körperlich uffpeppeln,ohrn zu&durch!den rest mußt'de nach'n paar wochen,wider inner realität,alleene uff'de reihe kriegen.ick bin jetz'n halbet jahr trocken,durch unterstützung von meiner kleen&echten´´komischerweise jetz weniger``freunden&meen dicken kopp!ick hoffe dit bleibt so!nach 20jahren spriti ,fang ick endlich an in die richtige richtung zu lofen´´ohne'n paar bäume&'n paar sanierte baracken``,wo'se een bloß illusionen verkofen!achso,fehlt noch,ick bin nach 6wochen nach hause&mir jehts jut!

1 Kommentar

DoriT. am 12.06.2011

Die Art und Weise den Kommentar hier zu hinterlassen ist schon sehr fragwürdig. Nun gut. Ist sicher Geschmackssache.

Es wundert mich doch noch immer, wo der Willen bleibt selbst etwas an seinem Leben ändern zu wollen.
Man nimmt an, man habe es mit Erwachsenen Menschen zu tun, aber ich werde immer wieder eines besseren belehrt. Zum Teil wird hier beanstandet, dass man nicht beachtet wird, wenn man auf dem Gang der Klinik Tränen vergießt und man entmündigt wird.
Also es ist eine REHA-Einrichtung, keine Kindertagesstätte. Die Gemeinschaft trägt dazu bei, sich auszutauschen. Man hat dort den Raum sich wieder auf Menschen einzulassen, für diejenigen, die es verlernt haben. Ich verstehe voll und ganz, dass es hart ist und schwer und eine unüberwindbare Hürde darstellt, dennoch nimmt und kann einem dies NIEMAND abnehmen. Es ist ein ganz großartiger Raum zum lernen, wenn man denn will. Wenn man allerdings immer nur eine Antihaltung mit sich trägt, ist das Ziel einfach nicht zu erreichen.
Die Regeln sind dort aufgestellt, weil es im Leben eben auch nach Spielregeln läuft und nicht alle gefallen uns, aber das ist das Leben. Wir sind keine kleinen Kinder, die auf den Arm genommen werden, wenn es einem schlecht geht, oder wir bockig sind, weil es nicht nach unserem Willen geht. Und wer das verstenden hat und sich dem ganzen ein stückweit fügt und Frieden damit findet, auf sich und seine Mitmenschen achtet, der wird ein Stück Seelenfrieden finden und ruhiger durchs Leben gehen. Denn jeder sollte den anderen so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.
Die Menschen, die dort nach meinem ermessen das Beste geben, um uns Verrückte wieder in die Spur zu bringen sind nicht daran Schuld, dass wir da sind, wo wir sind und wir sollten ein bisschen Anerkennung übrig haban.

"Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte."

Immerhin "erwerbsfähig"

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
das Engagement einiger TherapeutInnen
Kontra:
die Standardisierung nach den Wünschen der Rentenversicherung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Umstand, daß nicht der Patient, sondern die zuweisende Behörde der Kunde ist, äußert sich - für suchtspezifische Reha-Einrichtungen wohl typisch - u.a. dadurch, daß die (Wieder)herstellung der Erwerbsfähigkeit das deutlich spürbare Hauptziel des Aufenthalts ist.
Ein Mensch, der allerlei Diagnosen mitbringt, sollte vorher wissen, daß es hier der Kostenübernahme entsprechend primär um die Erwerbsfähigkeit und die Stilllegung seines Suchtproblems geht.

Mindestens die Hälfte der Therapie in der Suchtabteilung wird in der "Arbeitstherapie" (Forst, Gärtnerei, Holz- / Metallwerkstatt...) oder "Beschäftigungstherapie" (Flechten, Speckstein, Malen...) verbracht. Das steht jedem bevor, egal wie exklusiv oder dramatisch die individuelle Diagnose neben der Suchtproblematik sein mag.

Ein Suchttherapeut berichtete, daß er "Demut und Dankbarkeit" gegenüber seiner eigenen Abstinenz empfindet. Eine Haltung, die sicherlich auch den Patienten der Fontaneklinik hilfreich wäre, zum Beispiel wenn sie der Oberärztin der Suchtabteilung gegenübersitzen, die im schlimmsten Fall widerstrebende Interessen des Patienten zu pathologisieren und in ihrer Freizeit während des Bereitschaftsdienstes Verstöße gegen Sekundärtugenden zu ahnden pflegt.

Wie gut eine Therapie wird, hängt sicher auch davon ab, wie gut das Arbeitsverhältnis mit dem Bezugstherapeuten ist. Ich hatte das Glück, eine recht flexible Therapeutin und eine motivierte Bezugsgruppe zu haben. Diese beiden Faktoren haben meine Therapie letztlich entscheidend getragen. Die Fontaneklinik als Ort an sich ist keiner, an dem sonst Wunder zu erwarten wären.
Allgemein ist dennoch mein Rat, aus der Tatsache, daß anfangs viel Assimiliationsdruck besteht, nicht schlusszufolgern, daß es in erster Linie um monatelanges Wohlverhalten geht.

Eine Demut empfinde ich jedenfalls nicht, eine gewisse Dankbarkeit zumindest partiell.
Für eine Suchtklinik finde ich die Fontaneklinik eher gut.

Geschafft

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Motzen hat mir sehr geholfen.Seit einem Jahr bin ich clean und möchte es bleiben.Tipp:Regeln müssen sein,wer das nicht einsieht sollte dort nicht hin.Du bleibst nicht lang und auf Dauer auch nicht CLEAN.

1 Kommentar

violetta46 am 30.04.2011

Endlich schreibt mal jemand was zufriedenes,manchmal frage ich mich ,warum die Leute da hin gehen,wenn sie nicht clean werden wollen,von dem Alkohol,es muß im Kopf klick machen
Ich wünsche dir weiterhin alles Gute,und bleibe clean,und gehe zu den Annonymen AAlkoholikern,falls du rückfällig wirst,nehme die Gespräche wahr

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