Johannesbad Fachklinik & Gesundheitszentrum Saarschleife
Cloefstr. 1a
66693 Mettlach-Orscholz
Saarland
Rheuma
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Bäderlandschaft,Essen etc....
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Morbus Bechterew
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Also,bin seit letzter Woche mal wieder in der Klinik(zum 4.mal),aber aus Familieren Gründen Teilstationär(zur Erhaltung meiner Arbeitskraft),und muss sagen da ich an Morbus Bechterew erkrankt bin und Orscholz nicht weit weck von meinem zuhause ist,bot sich Orscholz natürlich an.Und mein eindruck ist mal wieder sehr positiv,weiss nicht was Die Leute da immer zu Meckern haben.
Das Essen ist wirklich für eine Rehaklinik sehr gut,natürlich schmeckt es nicht immer wie zuhause,aber wer hat schon zuhause Mittag´s Vorsuppe,Salatbuffet,Hauptgericht(3 zur Auswahl) und Dessert.Einfach für jeden Geschmack was dabei.Und glaubt mir,war schon in anderen Rehakliniken da bekommst Du Mittag´s dein teller Hingestellt und dann war´s das.Und Abend´s genau so,Und da war ich in einer reinen Rheumaklinik,und da gab es an einem Abend zb.nur warmen Schweinebraten.Trotz Rheumaklinik
.Man kann den ganzen Tag Die Bäderlandschaft in Orscholz nutzen,in anderen Kliniken hast du am Tag 2 Stunden ein kleines Becken zur Verfügung ohne Whirlpools etc.und dann war´s das.Auch ein Dickes Plus
Die Ärtze sind auch o.k
Sie lassen auf alle fälle mit sich reden zb wegen Anwendungen etc.Ihre Fachkompetenz kann ich nicht wirklich beurteilen da ich meine Krankheit kenne,und weiss was mir gut tut und was nicht,und ich gehe ja auch nicht in ne Klinik für Diagnosestellung zu erwarten.
Die Therapeuten sind kompetent,Freundlich.Speziell im Mtt sind sie einfach klasse.
So das musste ich einfach mal loswerden,freue mich schon auf den Rest meiner Kur
Mfg Sven Maidorn
Rheuma
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Rheuma
- Erfahrungsbericht:
-
Keine Klinik für Rheumakranke mit entzündlichen Erkrankungen. Es wird für alle ein 0815 Programm abgespult. Egal ob orthopädischer oder rheumatologischer Patient. Da habe ich schon Besseres erlebt. Therapeuten / Ärzte haben zu wenig Ahnung von entzündlichen Gelenkerkrankungen oder gehen zu wenig darauf ein. Man muss schon gut auf sich selbst aufpassen und wissen was einem schadet. Einzig die Kältekammer hat mir ein bißchen was gebracht.
Das Essen war in der Regel nicht gut. Insebesonders deckte sich das Angebot nicht mit dem Vortrag über gesunde Ernährung. Abends Berge von Blut-, Leber-, Fleisch und Mettwurst. Aber es gab zumindest auch eine Salatbar. Allerdings war das Angebot mehr oder weniger immer gleich langweilig. Auch das habe ich woanders schon besser erlebt.
Mittagsmahlzeit oft mit Panade (fettig!). Wirklich gut fand ich nur zwei Mittagsmahlzeiten.
Man muss lange Wege bewältigen können. Wer da nicht gut zu Fuß ist, hat ein Problem.
Die Therapeuten im Fitnessraum waren fast alle freundlich. Bei Rückenschule u.ä. waren die Gruppen wild gemischt (junge sportliche Patienten, untrainierte und halbwegs fitte Patienten mittleren und älteren Semesters übten zusammen, unterschiedlichste Krankheitsbilder). Auf den Einzelnen wurde nicht eingegangen, da musste man schon auf sich selbst aufpassen.
Die Bäderlandschaft und Zimmer waren für mich ok und auch sauber genug. Die Umgebung an der Saarschleife ist sehr schön.
Ich würde nicht noch einmal hinfahren wollen und auch meinem Kostenträger empfehlen rheumatische Patienten nicht dort hinzuschicken. Da kann man sein Geld woanders besser anlegen.
2 Kommentare
Hallo "Kokke",
zu Ihrem Eintrag möchten wir wie folgt Stellung nehmen:
Orthopädische und rheumatologische Krankheitsbilder haben viele Gemeinsamkeiten, bei beiden ist meist der Bewegungsapparat betroffen, insofern können beide in unserem Hause auch behandelt werden. Das gilt sowohl für die balneologisch physikalischen Maßnahmen, die medikamentösen Therapien und auch die Ernährungstherapie.
Die langen Wege ergeben sich aus der Architektur in unserem Haus. Aus der Sicht der Ärzte werde diese bereits als therapeutische Gangübungen gesehen.
Eine Mischung von Patientengruppen lässt sich nicht vermeiden.
Dass wir bei den Mahlzeiten nicht Ihren Geschmack getroffen haben, bedauern wir. Von anderen Gästen bekommen wir bestätigt, dass Ihnen das Essen gut geschmeck hat.
Schade dass Sie sich nicht schon während Ihres stationären Aufenthaltes an uns gewandt haben. Gemeinsam hätten wir bestimmt eine Lösung, beziehungsweise zu mehr Zufriedenheit beitragen können.
i.A. Ellen Jung
Beschwerdemanagement