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Zentralkrankenhaus Bremen-Ost

Talkback
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Züricher Straße 40
28325 Bremen
Bremen

40 von 114 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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139 Bewertungen

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Nicht zu beschreiben, einfach katastrophal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unorganisierte Abteilung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kein Kommentar, erübrigt sich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Kommentar, erübrigt sich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kein Kommentar, erübrigt sich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Kommentar, erübrigt sich)
Pro:
Keine Aussage
Kontra:
Keine Aussage
Krankheitsbild:
Cholestase, Gallenabfluss verstopft durch Lympfknoten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme am 26.04.2018. Alle notwendigen Schritte wurden eingeleitet, eine sofortige Öffnung des Gallenabflusskanals war nicht möglich, durch Druck eines Lympfknotens. Somit Einweisung auf Station 103 mit Aussage, OP muss schnellstens erfolgen. Chirurgengespräch sollte kommen. Über das erste Wochenende und auch am 30.04., 01.05. nichts.Nächste Aussage der Assistenzärztin, O.P. Termin am Freitag den 03.05.2018. Evtl. Verlegung nach Bremen-Mitte. Kommentar: Gehört zu uns und wir operieren auch dort. Am 02.05. dann die Aussage, O P. am 08.05. Vorort. Behandlung während der 10 Tage Aufenthalt Antibiotika intravenös. Zugang heute am 05 05. Mal wieder verstopft.Warte seit 07.00h auf einen Arzt. Wiederholt nachgefragt, mittlerweile schon 11.45h und immer noch kein Arzt auf Station.

Sehr kompetentes Personal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern/Pfleger Ärzte, essen
Kontra:
Fehlende Dusche
Krankheitsbild:
Zentrale Schwindel und down-beat nystagmus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf der Station 113 und war sehr zufrieden. Die Ärzte und Pfleger waren alle nett und kompetent. Die fehlende Dusche war etwas störend aber ich finde es wichtiger, medizinisch korrekt betreut zu werden. Und das war der Fall. Danke an das Team von Station 113

Unfreundliche Behandlung im Zentralkrankenhaus- Bremen-Ost

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Influenza- Grippe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Nacht vom 26.02.0 und 27.02. 2018 bin ich zu Hause ohnmächtig geworden und dann hat mein Mann den Krankenwagen gerufen, Wir haben von 21:30 Uhr bis 8:00 Uhr in der Notaufnahme gesessen! Bis morgens 8:00 Uhr hatten sie endlich ein Bett für mich !
Große Behandlung wurde nicht gemacht und man hat mir gesagt, dass ich nur das Bett belegen wollte, später hat man eine Blutuntersuchung gemacht und festgestellt, dass ich an der Influenza- Grippe erkrankt war und das ich ja schon 75 Jahre wäre ! Mir wurde nur Wasser hingestellt und nach einer Nacht habe ich meinen Mann angerufen, dass er mich abholen sollte! Die junge Ärztin,( mit großen Brillengläsern und unfreundlich) kam dann zu mir und sagte, dass ich auf keinen Fall aus dem Krankenhaus entlassen werden könnte, da ich ohne Mundschutz nicht gehen könnte! Ich habe gefragt, wann sie die Papiere fertig haben könnte, dann sagte die Ärztin 14:00 Uhr. Wir waren pünktlich auf dem Flur und dann hat uns eine Schwester gesagt, dass es noch eine Stunde dauern würde! Da die junge Ärztin wahrscheinlich nicht wusste, was sie im Entlassungsbericht schreiben sollte, hat es uns gereicht und wir haben die Heimfahrt angetreten. Nie wieder Zentralkrankenhaus Bremen -Ost, Züricher Str. !

Unfreundlichkeit in der Radiologie

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich kurzfristig einen Termin bekam, wurde ich auch gleich wieder enttäuscht. In der Annahme wurde ich schon unfreundlich aufgenommen, was sich in der Behandlung fortsetzte. Wenn man nicht so lange im unklaren sein will, sollte man diese Fachabteilung meiden.Arzt sowie Schwester nehmen sich keine Zeit für den Patient. Sehr UNFREUNDLICH nicht zu empfehlen.

Frührehastation 123 gesamte Team

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr sehr kompetentes Team von Schwestern und Pflegern
Kontra:
Mehr Aneerkennung für die tolle Arbeit der Station 123
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit Hirnblutung und Wassereinlagerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind sehr sehr zufrieden gewesen mit dem gesamten Personal der Station 123. Man war immer für einen da, hat zugehört, man fühlte sich nicht als nerviger Angehöriger, der Patient steht an erster Stelle und es wird sich rührend um jeden einzelnen gekümmert,das Personal war immer gut drauf und haben gelacht mit den Patienten, Ein ganz ganz grosser Lob für die Behandlung meines Lebensgefährten, der Dank, dieser Station wieder laufen ,essen und auch sprechen kann nachdem er eigentlich durch das Krankenhaus Mitte Schlaganfallstation mit einer sehr sehr schlechten Prognose nach Bremen Ost Frührehastation 123 verlegt wurde. Er hatte einen sehr schweren Schlaganfall erlitten mit Hirnblutung und Wasser im Gehirn, Er war halbseitig gelähmt, konnte nicht selbst essen, sprechen und gehen.bekam Fieber und eine Allergie dazu.In Bremen Mitte gab man uns die Prognose Sterben. Dies war sehr sehr hart für uns, da mein Mann gerade mal 57 ist. Aber er hat es uns anders bewiesen dank der Frühreha in Bremen Ost. Er konnte nach 2 Monaten in die nächste Reha verlegt werden. Vielen, vielen Dank Team Station 123 Bremen Ost und auch dank an Frau Dengler die sehr hilfsbereit war und sich gekümmert hat.
Ich als Angehörige kann diese Station nur weiter empfehlen und bitte macht weiter so einen guten Job auch wenn es manchmal hart ist und vieleicht nicht so gut bezahlt ist. ????????????????????????????????????????????????

Tolle Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eigentl. Alles.
Kontra:
Sehr wenig.
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe sehr lange auf der Chirurgie gelegen. Tolle Pflege, tolle Ärzte die mir Leben gerettet haben.
Pfleger/in hatte immer Zeit. Ärzte waren auch sehr gut, sowohl im zwischenmenschlichen wie im fachlichen Bereich. Kann die ganzen neg. Bewertungen nicht verstehen.

Menschenverachtung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
——-
Kontra:
Überfordertes und unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Suizidgefährdung , Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten eine Einweisung eines Ambulanten Neurologen mit der Diagnose „schwere Depression, Suizidgefährdung um Alkoholproblem“ Nach 2 Stunden Wartezeit bemühte sich endlich ein Arzt um den Patienten. In 3 Minuten Gespräch stellte Herr Dr. Khalil fest, dass eine Aufnahme nicht möglich sei, weil der Patient nicht in Bremen, sondern in Lilienthal seinen Wohnsitz habe. Dem Patienten ging es do schlecht, dass er kaum in der Lage war zu sprechen. Ein Gespräch mit der anwesenden Schwester des Patienten wurde abgelehnt. Trotz vorgeschrittener Zeit ( 22.00 Uhr )bestand er darauf, dass der Patient mitten in der Nacht nach Depstedt gefahren werden müsse, ohne sich allerdings darum zu kümmern, wie der Patient dort hinkommen könnte. Er schrieb eine neue Einweising für die Klinik in Depstedt aus, auf der oh Wunder der Patient nur noch unter Depressionen litt, Suizidgefahr und Alkoholproblem waren bereits durch die 3 Minutentherspie des Dr. Khalil geheilt. Tüchtiger Arzt!!!! Die alte Einweisung des Neurologen behielt er vorsichtshalber.
Wir als Angehörige empfanden diese Behandlung als menschenverachtend, und behalten uns vor hiermit an die Öffentlichkeit zu gehen.

Depression und Schulvermeider

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 3 Monate   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bezugspersonen helfen wo sie können
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Meine Zeit auf der Station 13B2 war sehr angenehm.
Die Betreuer Warenlager sehr nett und Hilfsbereitschaft.
Ich kann nichts schlechtes über die Station sagen .

Umfunktionalisierung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht als Krankenhaus geeignet.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Qualifizierte Ärzte sollten diese Spielwiese verlassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (HA ha ha)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (In jeder Jugendherrberge ist es besser. ABSOLUTE KATASTROPHE. KEINE RAUCHMELDER!!!!!)
Pro:
Medizinische Eingriffe, reichhaltiges Ess
Kontra:
Ausstattung, Personal, Organisation, kein Team.
Krankheitsbild:
Innere Verletzungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwei Tage Intensivstation.Ha.Bretterverschlag mit Essensplänen u.der Raum wurde nebenbei noch als Büro genutzt.Katastrophe.Nach zwei Tagen ohne Essen wurde ich auf Station verlegt.Sollte die Innere sein.Schien mir aber eher ein Ableger der Psychiatrie.Anyway.Kann ja auch mal ganz lustig sein.Allerdings war an Genesung nicht zu denken geschweige im Traum dran zu glauben(haha),zumal jede Nacht Alarm war.
Das Essen war ok.Man konnte von einem auf den anderen Tag wechseln von vier unterschiedlichen Mittagsgerichten,u.beim Frühstück und Abendbrot auf einer Liste wirklich sehr reichhaltig auswählen.Wer zunehmen will ist da gut aufgehoben.Bis zu vier Brotelemente morgens/abends+Joghurt,Obst,frisches Gemüse.

Im Gegensatz dazu war das Personal und der Stationsarzte eine Katastrophe.
Eine arabische Krankenschwester berührte mich unsittlich.Als ich mitteilte,dass ich das natürlich ablehne und 2.nicht von moslemischen Angestellten "behandelt" werden möchte,weil es mit meinem Glauben nicht vereinbar ist,wurde darauf keine Rücksicht genommen.DAS SOLLTE MAL UMGEKEHRT GESCHEHEN.
Vor einem Eingriff muss vorher ein Arzt ein Aufklärungsgespräch mit mir führen.Das wurde denn mal eben verpennt.Im OP hab ich dann nur gesagt:"No risk no fun".Schnarchnasen.Die Eingriffe,im Gegensatz zu den Vorbehandlungen,-bereitungen, sind einwandfrei verlaufen.DIESE Ärzte könne wohl was.Allerdings unter Propofol weiß man das denn auch nicht so genau.Zumindest habe ich noch keine Folgeschäden bemerkt.War 9 Tage dort; vier hätten nicht nur mediz.gereicht.
Dann zu der Ausstattung.Das katastrophale Gemeinschaftsbad:Eine Dusche für 27 Patienten.Während meines Aufenthalts niemals heißes Wasser aus der Dusche zu jeder Tages-u.Nachtzeit;auch nach mehreren Minuten Laufzeit nicht.Es gibt NICHT EINE Steckdose dort;wie auch am Miniplatz von Waschgelegenheit im Patientenraum,der übrigens nur mit einem Vorhang abgegrenzt ist.Schön,wenn denn die Zimmertür von dem unqualifizierten Personal sperrangelweit offen stehen gelassen wird,wenn man sich waschen möchte(unverschämt).In meinem Patientenzimmer kein Fernseher.
U.das Schlimmste:Ich konnte NIRGENDS RAUCHMELSDER entdecken auch nicht in den anderen Räumlichkeiten.Unverantwortl.in einem Krankenhaus welches für den Fachbereich Psychiatrie bekannt ist.
Es ist eine Schande für D.Unchristlich.SOFORT SCHLIEßEN,bzw.umfunktionalisieren und/oder ANZEIGE.Bremer Senat sollte sich einschalten

Personal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
teilweise sehr unfreundliches, ja schon freches Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

viel zu wenig Personal, und teilweise mehr als unfreundlich.

Katastrophe

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wennich etwas unter unzufrieden ankreuzen könnte, würde es mir immer noch nicht reichen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das war ja mal als Ärztin mega peinlich, 2 stunden gewartet weil keiner wusste ob verband oder Gips, und die Ärztin nix übers telefon sagen wollte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stunden lang gewartet auf ein einfaches Verband)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ausstattung macht dich weder heile noch gesund)
Pro:
Garnix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

BITTE LESEN!!! Wenn sie ihr leben lieben und das ihrer freunde und familien, schicken sie die Leute auf garkeinen fall in dieses Krankenhaus. Na klar hat man mal ein Tag wo die Ärzte nett sind und die Schwestern wierklich Arbeiten ohne einen wie dreck zu behandeln aber das kommt sehr selten vor, vielleicht 1 mal die woche. GANZ EGAL ob Allgemeinarzt, psychatrie bis zum MRT ob in der Cafeteria oder sonst wo so ein unmenschliches verhalten ist bei den in OST NORMAL. Erwarten sie nix von den Ärzten und vorallem am meisten vor den Schwestern die sich eigentlich um sie kümmern sollten alles junge Mädchen die von ihren eltern nicht erzogen worden sind und ihrer arbeit nicht nachgehen. Stellen sie sich vor sie sind da für ein paar Tage eingewiesen, sie drücken in ihrem Zimmer auf den Knopf(klingel) weil es ihnen sehr schlecht geht, und keiner interessiert sich für sie und wenn nach EINER Stunde eine Schwester kommt wo sie eigentlich schon mit dem lebenspielen könnten kriegen sie noch dähmliche Sprüche zu hören 90 prozent aller Mitarbeiter in ost sind KRANK!! Wir dachten gestern auch ok fahren wir hier hin und nicht Mitte weil das nur eine kleine Sache war und wir in der Nähe wohnen, das war der größte FEHLER!!!!!!!!

Klinikum Bremen Ost meiden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Psychiatrie
Krankheitsbild:
Laut Personal unmaennlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf jeden Fall meiden!!! Die machen Experimente mit der Seele, foltern, (wecken nennen die das) und machen Gehirnwäsche. TATSÄCHLICH!!! Mit mir seit über 25 Jahren.
Verhindern Anzeige. Ein Opfer

Kinder und Jugendpsychiatrie

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hilfsbereit, freundlich, bemüht und verständnissvoll.
Kontra:
Krankheitsbild:
Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war positiv überrascht und sehr zufrieden. Es wurde sich gut um mich gekümmert, auf meine Bedürfnisse wurde eingegangen und ich wurde ernst genommen. Alle Betreuer, Psychologen und Ärzte waren sehr freundlich, hilfsbereit und bemüht.
Das Patientenzimmer konnte man einrichten wie man wollte um sich wohl zu fühlen. Die Station war im allgemeinen gemütlich und eher wie eine WG aufgebaut.
Ich habe mich wohl gefühlt und konnte daher schnell und gut "gesund" werden.

Fleck in der Lunge, der nicht richtig definierbar ist

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das stundenlange Warten auf ein Gespräch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gibt keine genaue Aussagen bzw. Alternativen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (hatte bislang nur Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (in der Anmeldung wartet man auch lange)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (in einem 2-Bett-Zimmer wurde noch 1 Bett hineingeschoben, Platzmangel, kein Schrank vorhanden, keine Kleiderbügel)
Pro:
Die Pflegekräfte waren freundlich, aber sehr überlastet. Das Zimmer und Bett standen auch erst nach Stunden bereit
Kontra:
Ärzte sieht man so gut wie gar nicht, kommen z.B. erst nach 5-6 Stunden
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde im Vorfeld alles sehr eilig gemacht, es wurden Untersuchungen nach langer Zeit angeordnet.
Diese ergaben leider kein eindeutiges Ergebnis.
Man wollte mich schnell operieren, Alternativen wurden nicht besprochen. Das habe ich dann erstmal alles abgelehnt und nun muss ich mal abwarten was kommt.
Ich habe dann zu den Ärzten gesagt, daß ich eine zweite Meinung erstmal einholen werde.

R gielen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 3017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt über das Personal auf der geschlossen Abteilung in Ost habe erlebt wie sie dort mit den Patienten umgehen Menschen unwürdig arbeite selber im alten Bereich aber das Patienten Angst vor der Schwester haben u die Mitarbeiter sich offen an schreien das geht zu weit. R gielen

Fehldiaknose

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Schlechte Beratung
Krankheitsbild:
Hämatom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Beratung,wurde operiert auf Verdacht auf Krebs an der Hüfte,es wurde keine kleine Gewebeprobe entnommen,sonder gleich großflächlich,obwohl Blutbild okay war.Nun leide ich seid dem an einer grossen Delle an der Hüfte,sehr starke Schmerzen,kann nicht mehr lange gehen,stehen.Das ganze war nur ein Hämatom,so macht man gesunde Menschen krank,traurig

Station 51

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Küche und reichhaltige Angebote was den Heilprozess verbessert
Kontra:
Hätte mir gerne eine Ernährungsberatung gewünscht, nachdem die Gallenblase chirugisch entfernt wurde.
Krankheitsbild:
Akute Gallenkulick
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin soweit mit dem KBO Bremen zufrieden.
Krankenpfleger, Schwestern sehr kompetent, entgegendkommend, fürsorglich.Kann mich einfach nicht beklagen.

Wir sind enttäuscht

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hilflos)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (geschockt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (1 Dusche auf der ganzen Station)
Pro:
Schwester
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurologie - Schwäche in den Beinen - Depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich was wir heute erlebten: Meine Mutter 70 Jahre seit 20 Jahren an Rheuma erkrankt depressiv Kraftlosigkeit der Beine Haltungsschaden neigt zum Sturz( im letzten Jahr 3* mit Trümmerbruch des rechten Arms) hatte eine Einweisung auf der 113 um dort Untersuchungen wie CT Messungen Ultraschall zu bekommen- seit Monaten versuche ich ambulante ärztliche Hilfe für die zu bekommen ohne Erfolg - bei sämtlichen Neurologen bekamen wir absagen - deshalb die Einweisung ihres Rheumatologen - 2mal hat man uns den Termin zur Aufnahme abgesagt wegen fehlenden Personal - nach 14 Tagen Wartezeit war es heute soweit - die Schwester hat uns sehr lieb und freundlich aufgenommen und uns die ersten Dinge erklärt - dann kam der Oberarzt mit einer Kollegin ins Zimmer- ich wurde keines Blickes gewürdigt und meine Mutter wurde gefragt was sie dort wolle??? Das kann alles über den Hausarzt geklärt werden - warum es nicht gemacht wurde - meine Erklärung das wir seit Monaten versuchen einen Neurologen zu bekommen- interessierte nicht - wir können das auf den Weg bringen aber das ist nicht unsere Aufgabe und wir müssen es jetzt zahlen!!;
Man hat sich weder ihr Knie angeschaut das voll Wasser ist noch die Bluergusse auf der linken Seite vom Knie bis zur Brust- Nana kann kaum noch alleine vom Stuhl hoch und gehtnur noch an meinem Arm oder Rollator- so extrem ist es nach dem Tod meines Vaters vor 6 Monaten geworden- ich konnte meine völlig aufgelöste Mutter nach dieser unfreundlichen Aufnahme nicht mehr zum da bleiben überreden und stehe mit ihrer weiteren Versorgung und Betreuung alleine da - es muss doch einen Grund für ihren Zustand geben - der sollte Neurologisch abgeklärt werden - schade- ich würde eine ältere trauernde hilflose Person in dieser Klinik nicht alleine lassen) bin echt geschockt- sicher hat der Arzt nicht Unrecht mit dem was er sagt, aber eine hilflose 70 Jährige kranke Witwe versteht sein Auftreten nicht!!!

1+++++++++++++++++++++

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich finde das Klinikum Bremen Ost sehr gut mir wird hier geholfen und sehr nette Pfleger und Ärzte hier die das Klinikum Bremen Ost schlecht machen wollen sollen erst gar nicht her kommen.

Hier ist man (fast) gern Patient

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (ein Arzt konnte kaum Deutsch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nur 1 Dusche pro Station)
Pro:
Herzlichkeit des Personals
Kontra:
Sanitäre Einrichtugen (Dusche)
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2016 war ich eine Woche Patient auf der Station 51. Es herrscht dort zwischen Pflegepersonal und Patienten eine lockere, fast familiäre Atmosphäre, die einen den Anlass für den Krankenhausaufenthalt fast vergessen lässt.

Station 13B1

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer, Therapeuten, Mitpatienten, Tagesstruktur, Gelände
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Ende 2016 notfallmäßig auf die geschützte Station (Haus 2) gekommen und wurde dann sehr schnell auf die Station 13B1 verlegt.
Obwohl ich eigentlich nur zur Kriesenbewältigung dorthin gekommen war, hatte ich sehr viel Glück und es war ein lückenloser Übergang in eine geregelte stationäre Therapie möglich. Der Aufenthalt war sehr gut (und vor allem effektiv & hilfreich) und man fühlt sich fachlich und vor allem menschlich gut aufgehoben. Gerade die Betreuer und Therapeuten sind diejenigen die meiner Meinung nach große Wertschätzung verdient haben, denn mit ihnen steht oder fällt der ganze Aufenthalt. Man wird nicht einfach auf sein Krankheitsbild runterreduziert sondern individuell als Person wahrgenommen.
Der geregelte Tagesablauf ist gerade am Anfang sehr hilfreich.
Ich kann einen Aufenthalt nur empfehlen aber nehmt euch die Zeit und gebt nicht gleich am Anfang auf.

Achtung! Tabletten ohne Ende!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ich habe damals eine gute Therapeutin kennengelernt und der Park ist schön.
Kontra:
Der ganze Rest.
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2009 über drei Monate in Bremen Ost, auf unterschiedlichen Stationen. Es wird mit Psychopharmaka experimentiert, dass sich die Balken biegen und ich habe noch heute mit den Folgen der unsachgemäßen Verschreibung dieser Substanzen zu kämpfen. Hauptsache ruhiggestellt. Therapieangebote fielen meist aus.

Station 13B2

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer, Therapeuten, Mitpatienten, Alles andere
Kontra:
Gar nichts
Krankheitsbild:
Schulmeidung, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Zeit auf der Station 13B2 war sehr angenehm. Die Betreuer waren alle sehr nett und Hilfsbereit. Ich kann nichts schlechtes über diese Station sagen. Ich habe mich in meinen 118 Tagen Aufenthalt sehr gut aufgehoben gefühlt. :D

sehr zufrieden mit jugendbereich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuer, Therapeuten, mitpatienten, Gelände
Kontra:
Reinigungskraft sehr fies, aber auszuhalten
Krankheitsbild:
angststörung mit panikattacken
Erfahrungsbericht:

auf der jugendstation 13B2 wurde ich mit sehr viel Verständnis aufgenommen und konnte mit all meinen Sorgen und Problemen zu jedem im Team gehen. mir haben die ca. 6 Monate geholfen und auch die Nachsorge ist sehr gut. man wird nicht einfach von jetzt auf gleich rausgesetzt und ist allein. die Station ist sehr neu und man fühlt sich nicht wie in einem Krankenhaus. vorallem baut man wohl mit den Betreuern/Pflegern ein hilfreiches vertrauen auf.
ich finde der strukturierte Tagesablauf ist sehr wichtig für die Patienten, da man so nur geregelte Zeiten zum grübeln hat und auch auf andere Gedanken kommen kann, was sehr gut tut.
ich möchte jedem ans Herz legen dem ganzen Zeit zu geben und nicht zu früh aufzugeben.
im ganzen war ich sehr zufrieden. vor allem das freundliche und menschliche ist zu betonen. wenn man mal von mutti nicht gedrückt werden konnte oder motiviert, dann gaben mir selbst das die Betreuer mal und auch meine mitpatienten.

Station 13 B2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016-2017!   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuer, Mitpartienten, Aktivitäten, Struktur, Räumlichkeiten, Atmosphäre
Kontra:
Nothing
Krankheitsbild:
Depressionen, Alkoholintoxikation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam im Jahr 2016 als Kriese auf die Station. Ich wurde schnell und gut von den Betreuern und Mitpartienten aufgenommen. Es gefiel mir von Anfang an gut, weil die Station auch nicht wie ein Krankenhaus aussieht und wirkt. Die Betreuer sind sehr sehr sehr freundlich und man kann sich total gut mit Ihnen über seine Probleme unterhalten.
Wenn man das Vertrauen der Betreuer gewonnen hat, kann die Zeit auf Station nurnoch gut werden.
Einem wird immer geholfen und man fühlt sich gut unterstützt. Nicht nur von den Betreuern sondern auch von der Therapeutin und den Mitpartienten.
Ich persönlich finde die ganzen schlechten Berichte sehr übertrieben, denn nach dem Aufenthalt im Klinikum Bremen-Ost geht es mir viel besser!
Es gibt eine Struktur, welche ich aber auch gut finde, weil sie ein bisschen Ordnung ins Leben reinbringt.
Jede Woche wird ein Ausflug in die Stadt, ins Kino, zum schwimmen usw gemacht.
Es gibt zwar feste Handy Zeiten, aber daran gewöhnt man sich schnell und es ist auch wichtiger sich um die Therapie zu kümmen, als um seinen neuen Instagram Feed.
Die Betreuer sitzen auch nicht nur im Dienstzimmer rum, sondern kochen zum Bespiel Freitags mit einem.
Es ist ein humorvoller Umgang, aber auch ernst, wenn es angebracht ist.
Ohne die 4 Monate in der Klinik wäre ich nicht so zufrieden mit meinem Leben wie jetzt!

Mitarbeiter machen den wenigen guten Personal das Leben schwer

Geriatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt auch sehr gute Mitarbeiter aber nur wenige
Kontra:
Horror
Krankheitsbild:
Mitarbeiter kaputte
Erfahrungsbericht:

Wunder mich immer uber die schlechten Bewertungen im Klinikum Ost .Nun weiss ich auch woran das liegt das Personal hat schwerwiegende Probleme aber keinerlei Einsicht .

Ärztliche Personalien austauschen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bekam noch keine Auskunft über die Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (2bettzimmer für 3patienten keinen Schrankraum)
Pro:
Pfleger und Schwestern sehr freundlich aber keine zeit
Kontra:
Unterbesetzt
Krankheitsbild:
COPD gold3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 112 -die Ärztin sehr arrogant nach einem Termin von ihr erstmal gesagt ,,sie haben keinen Termin ,nachdem wir 1 Stunde gewartet haben kam die Dame und sagte es ist gleich 16uhr dann habe ich Feierabend und wichtige persönliche Termine nach einer Auseinandersetzung mit ihr ging sie mit ins Zimmer ,,Originalton ,,nun lerne ich sie auch mal kennen(nach 3 Tagen )wußte nicht daß mei Mann schwerhörig ist-Hörgeräte träger und auf dem anderen Ohr taub steht in der Akte danach hat sie ihre Lautstärke angepaßßt die anderen ausländischen Ärzte (Praktikum)nuscheln und sprechen leise da ist ein älterer Patient nicht gut aufgehoben der alt aber nicht blöd ist man bekommt keine Informationen über den Verlauf alles in allem die Station ist eine Zumutung

Klinikbewertung mit 6 Monaten Erfahrung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nach ersten Problemen mit der Dusche, welche dann auf Anfrage hin behoben wurden, zufrieden.)
Pro:
Leute, Freizeit, Ruhe.
Kontra:
(Für mich) Essen
Krankheitsbild:
Motivationslosigkeit
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen auf der KiJu-Station 13B2 waren größtenteils positiv. Die Betreuer/Pfleger und Therapeuten waren nett, die meisten hatten sogar Humor. Die Zimmer waren groß genug und die Betten okay. Der geregelte Tagesablauf war für mich sehr hilfreich, aber auch erst einmal ungewohnt. Das Essen was wir aus der Großküche bekamen fand' ich nicht sehr gut, aber die anderen mochten das meiste. Die Auswahl an Aufstrich etc. beim Frühstück/Abendessen war gut. Auch wenn der Tagesablauf zu einem großen Teil geregelt ist, hat man viel Zeit für seine eigenen Dinge, was schnell zu Langeweile führen kann, aber auch sehr schön ist wenn man z.B. viel liest. Mit den Leuten dort ließ sich gut reden, vor allem mit meinen Mitpatienten, und die meisten Leute waren gar nicht so komisch wie man es hätte erwarten können.

Unzumutbare Personal

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pfleger begrapscht patienin
Krankheitsbild:
Stichverletzung
Erfahrungsbericht:

Pfleger begrapscht junge frauen

Habe mich auf Station 51 sehr wohlgefühlt. 25.11. bis 29.11.16

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Abzug wegen Sanitäranlagen)
Pro:
Essen und Betreuung
Kontra:
Sanitätanlagen nicht zeitgemäß
Krankheitsbild:
Verdacht auf Bronchialkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station 51: Bauliche Gegebenheiten insbesondere Sanitäreanlagen altertümlich, zb. nur eine Dusche
pro Station.
Dafür Personal sehr freundlich und fleißig.
Das Essen war für KH-Verhälnisse echt super!

Nettes Personal, guter Arzt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Seltene Hormonstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit Jahren wurde ich von Arzt zu Arzt geschickt. Niemand konnte mir helfen. Zwei mal musste ich schon zum Psychiater. Mein Hausarzt war überfordert. Dann wurde ich ins Krankenhaus Ost eingewissen. Ich dachte , auch da konnte mir nicht helfen.
Ich erlebte sehr freundliche Schwestern und einen sehr motivierten Arzt Dr. Swolana. Schon bei der Aufnahme hat der Arzt mir zugehört und eine Verdachtsdiagnose gestellt. Bei mir wurde spezielle Blutwerte abgenommen. Und damit hat er voll ins Schwarze getroffen. Ich war 6 Tage auf Station und jetzt fühle ich mir richtig gut und habe kaum Beschwerden. Diesen Arzt würde ich nur weiterempfehlen.

MfG

Scheißkrankenhaus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
reine Zeitverschwendung
Krankheitsbild:
bipolar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- eine unmögliche Klinik
- auf der 5A findet man z.B. Scherben auf dem Flur
(Selbstgefährdung)
- das Personal hat keine Zeit
- arrogante Ärzte
- arrogante Schwestern
- viel Langeweile
- medikamenten hörige Psychiater!!!!!!°!

Zu 80Prozent ein Reinfall

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
zum Teil sehr nettes, junges Personal
Kontra:
keine Empathie vom älteren Personal. Unhöflichkeit. Inkompetenz.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 19jährige Tochter wurde kurzfristig mit einer Depression auf die Station 5c gebracht. Es ging ihr wirklich sehr schlecht.Der erste Eindruck war gut.Wir wurden nett empfangen, hatten das Glück, dass sie alleine im 2Bett Zimmer war und auch die Beschäftigungsangebote die aushingen, wirkten kompetent.

Um mit den Ärzten und dem Personal reden zu können, ließ ich eine Schweigepflichtsentbindung unterschreiben.
Dies wurde meiner Meinung nach nicht gerne gesehen.
Ich wies darauf hin, dass meine Tochter nicht gut essen würde ( das Personal isst separat im Dienstzimmer)und erhielt die Antwort, dafür sei man nicht zuständig. Sechs Tage lang erklärte man mir, Medikamente könnte meine Tochter noch nicht bekommen, da man sie erst kennenlernen wolle. Wo und wann stellte ich mir die Frage, denn die Beschäftigungen fielen entweder aus, oder waren überfüllt. Nach 4Tagen erkannte die Stationsärztin ( die sehr nett ist),dass meine Tochter dort falsch sei und in die psychosomatische müsste. Zum Wochenende hat meine Tochter sich selbst entlassen, es ging ihr stündlich schlechter.Die daraufolgende Diskussion mit der zuständigen Schwester Frau M.war filmreif: mir wurde nicht mal ein Platz angeboten, die Dame ließ mich nicht Einen Satz ausreden und erklärte mir doch glatt 3x (!)sie käme aus dem 4tägigen frei und kenne meine Tochter nicht.ÜBERGABEN? Finden die statt unter dem Personal???Die Krönung bestand darin,dass Frau M.mir mitteilte, wir müssen auf die Ärztin warten, wir beschlossen,dies auf dem Gelände zu tun und baten um einen Anruf ( 2 Handynummern lagen vor). Bis heute hat sich niemand gemeldet.
Ich habe am nächsten Morgen meine KK informiert.
Fazit in 6 Tagen: Ängste wurden von Schwestern nicht ernst genommen( nicht von allen!),Beschäftigungen waren nicht möglich,Mahlzeiten können ausfallen für depressive,abends Schlaftabletten rein und fertig. Nie wieder würde ich meine Tochter dort hin bringen. Aktuell suchen wir nach kompetenten Tageskliniken.

Sehr kompetentes Team der Station

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychiatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes Klinikum, Pflegepersonal sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Wenn man ein Anliegen hat, wird dieses sehr schnell geklärt. Essen, Betten und Ausstattung vom Klinikum sehr gut. Die Ärzte sind, wie das Pflegepersonal sehr kompetent, diese sind sehr hilfsbereit, und sorgen dafür, dass man schnell wieder gesund wird, und auch nach der Behandlung weitreichende Hilfen von weiter behandelnden Ärzten bekommt. Wenn ich einmal Probleme mit dem Personal hatte, möchte ich mich für diese Unannehmlichkeiten und den Ärger den ich verursacht habe, entschuldigen.

MfG :-))

1 Kommentar

Sehnsucher am 03.10.2016

So herzhaft habe ich schon lange nicht mehr gelacht (mit Schenkelkopfer nach dem letzten Satz)
Trotzdem spricht Ingo HB etwas wichtig an - die weitere Behandlung nach dem Krankenhausaufenthalt:
Das KBO gibt tatsächlich Berichte, (Fehl)Diagnosen, Medikamentenempfehlungen an behandelnde Ärzte weiter. Vielleicht wird dem Pat. bei der Aufnahme so eine Erklärung untergejubelt, aber es wird nicht explizit darauf hingewiesen.
Ergebnis: nach dem katastrophalen Aufenthalt ging ich zu meinem Hausarzt der mich aggressiv (verbal) angegriffen hat. Das hatte ich noch nie erlebt - in den ganzen 20 Jahren nicht, die ich ihn nun schon kannte. Grund war, dass das KBO sagen wir mal, gefährliche Halbwahrheiten erzählt hat, indem Sie ihm wichtige Details verschwiegen hatten. Als ich heraus fand, um was es ging, klärte ich die Situation auf. Er war sichtlich erstaunt und schaute mich mitleidig an. Und sagte, dass ich nicht damit rechnen bräuchte, dass sich das KBO bei mir entschuldigt! Die Kraft, die ich dafür aufbringen musste, die Situation aufzuklären, hätte ich gut für mich brauchen können, aber damit nicht genug. Über die Bremer Unabhängige Patientenberatungsstelle suchte ich Hilfe (Beratung). Zwischen meinem 1. und 2. Besuch ist mir doch wieder "voldemort" dazwischen gekommen. Gleiches Spiel: Aggessives Verhalten gegen mich. Mein Thema wurde vom Tisch gewischt, stattdessen sollte ich ein Ziel verfolgen, dass ich gar nicht hatte. Hä?! Dennoch; über die Dame bin ich an eine Psychologin gelangt (purer Zufall). Den Tipp nahm ich gerne an.
Ich fühlte mich dort von Anfang an wohl, hab meine Ziele beschrieben und wir vereinbarten, das auch so abzuarbeiten. Zwischen meinem 2. und 3. Besuch - man mag es kaum glauben - tauchte wieder "voldemort" auf. Ihre ersten Worte nach der Begrüßung waren, ihre Ziele sind weg, wir brauchen neue (Hä???) Damit war das Vertrauen weg und zum Schluss hat sie mir die Schuld an allem gegeben! Das war Unglaublich!
Lange fragte ich mich, ob das Mobbing oder Stalking ist? Letztendlich ist es egal. Mittlerweile habe ich Fachärzte, die sich auf wie welche Verhalten.

Läuft alles gut, ist die Weitergabe von Diagnosen etc. unproblematisch - läuft es schlecht, hat der Pat. die Pappnase auf oder wie in meinem Fall einen "Voldemort" an den hacken.

DAS LETZTE

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (besteht nur aus ablehnug)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ahnungslos)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (noch aus kaisers zeiten)
Pro:
Kontra:
krankenhaus bremen ost
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

diese klinik ist das allerletzte!!! den ärzten interressiert es nicht ob die patienten auch die richtige behandlung und pflege bekommt die man erwarten sollte. desweiteren werden die patienten abends gegen ihren willen von den schwestern gezwungen schlaftabletten zu schlucken ohne das ein medizinischer grund dafür vorliegt oder es von den scharlatanen in weiss angeordnet wurde. die versorgung mit nahrung ist noch schlechter als in einem russischen gulag. wenn es heist ohne kuhmilchprodukte in der nahrung werden sie trotzdem den patienten vorgesetzt(z.b. sahnejoghurt, milchreis usw.) oder es gibt halt nur reis mit undefinierbaren gemüse, hauptsache billig und gerade verfügbar. das einzige was von den göttern in weiss dazu gesagt wird ist, auf die küche haben wir keinen einfluss falls es sie überhaupt interssiert was in ihrem verantwortungsbereich passiert. es ist schon sehr bedenklich wenn der zuständige stationsarzt den patienten (der seit 5 wochen da ist) fragt wie es denn nun aussieht mit der reha, ob sich da schon was getan hat obwohl sie erst in der vorwoche vom krankenhaus in zusammenarbeit mit der reha-beraterin beantragt wurde. krankengymnastick besteht nur aus aufstehen und wieder hinsetzen

Top neurol. Reha Adresse für Wachkoma

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
innovative neurol. Reha Adresse für Wachkoma-Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Wachkoma mit starken spastischen Verspannungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Partnerin war 12 Wochen im Klinikum Bremen-Ost auf der neurologischen Reha Station 123.

Krankheitsbild von ihr: Wachkoma mit starken spastischen Verspannungen der Arme,Hände,Beine, Füße und Mund und damit einhergehend Mobitätseinschränkungen und starke Schmerzen.

Kurzresümee: Unter der Leitung des Oberarztes Dr. Elsner, der sehr guten und liebevollen Therapeuten und Pfleger(innen) wurde hervorragende Arbeit bei meiner Partnerin geleistet.

Tägliche Therapien (Ergoth., Physioth., Logop., Gehirntraining) und das operative Einsetzen einer Baclofenpumpe (Ziel:Einspritzen der Medikamentation über rückenmarksnahen Raum)haben zu spürbaren Entspannungen der Spastiken / Muskeln und zu einer Erhöhung der Wachheit und der Mobilisierung geführt.

Ich kann die neurol. Reha-Station 123 auf jeden Fall sehr empfehlen und bin hochzufrieden.

danke an das Team um Dr. Elsner und Frau Dr. Wuttig.

Unfähigkeit und Unvermögen hoch 3

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden gibt es ja leider nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich habe kaum jemanden gesehen, der überhaupt gearbeitet hat)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr unzufrieden gibt es ja leider nicht)
Pro:
DIe Ausgangstür
Kontra:
diese Zeile ist zu kurz
Krankheitsbild:
Bipolare Bagabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geht nicht in diese Klinik, es sei denn, Ihr seid süchtig oder habt eine reine depressive Phase, alles andere an Diagnosen sind dort nicht bekannt! "Therapier Dich selbst und stör uns nicht" lautet dort das gelebte Motto.

Unfreundliche Ärzte:
- die sich lieber mit sich selbst beschäftigen,
- unfähig, Unwissen mit (Fach-)Ahnung zu füllen,
- Patienten lieber zudröhnen mit Medikamenten, die nicht geeignet sind ausser den Patienten ruhig zu stellen,
- Fragen nur sehr unwillig und teilweise falsch beantworten,
- aufgeklärte Patienten anpampen,
- dem Patienten ungerechtfertigt Vorwürfe machen,
- Termine nicht einhalten u.v.m
Das Pflegepersonal:
- die sich lieber mit sich selbst beschäftigen,
- Fragen nur sehr unwillig und teilweise falsch beantworten,
- aufgeklärte Patienten anpampen,
- dem Patienten ungerechtfertigt Vorwürfe machen,
- Termine nicht einhalten,
- Datenschutz ist grundsätzlich ein Fremdwort, es sei denn, es hilft dabei, den aktuellen Patienten abzuweisen, u.v.m
Die Räumlichkeit:
- eine "übrig gebliebene" Ruine mit Möbeln vom Sperrmüll,
- die sanitären Einrichtungen sind eine Katastrophe,
- sehr dunkle Räume,

Das Essen vergessen wir besser mal, es kommt auch vor, dass nicht genug angeliefert wird.

Ärzte und Personal super - Zimmer sehr schlecht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Musste 9 Wochen auf ein Einzelzimmer warten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer sind alt, Fenster konnten nicht geöffnet werden)
Pro:
Ärzte und das Personal, Essen
Kontra:
Zimmer, Fenster nicht zu öffnen, Duschen auf dem Flur, WC kleiner als 1m³
Krankheitsbild:
unklare Paraparese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für ein paar Tage im Krankenhaus Bremen Ost in der Neurologie auf Station 113.
Eigentlich sollte ich auf die Station 41 oder 43, aber auch nach 9 Wochen Wartezeit war dort kein Einzelzimmer für mich frei.
Zwischen den Staionen 41,43 und der 113 liegen Welten bzw. ganze Universen.
Das einzig schlechte an diesem Krankhaus sind die Zimmer auf den normalen Stationen. Sie sind alt und aus den 70er Jahren. Die Fenster konnten nicht geöffnet werden, nur ein ganz kleiner Spalt von ca. 10cm. Bei mir stand den ganzen Tag die Tür offen, damit wenigsten ein wenig Frischluft in das Zimmer kam. Ich hatte das Zimmer für mich alleine. Zu Zweit wären wir wohl erstickt.
Es waren nur 2 Duschen für die ganze Station da und die waren auf dem Flur.
Die Stationen gehören saniert. Sie entsprechen absolut nicht unserem heutigen Stand.

Die Ärzte und das Pflegepersonal sind super. Deshalb habe ich auch das Krankenhaus gewählt.
Es wurde alles wichtige an Untersuchungen gemacht.

Ignoranz des Arztes

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (war für mich nicht von Bedeutung)
Pro:
Klinik war sauber
Kontra:
Der Prof. war nur an seiner Bettenbelegung interessiert
Krankheitsbild:
IPF
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Privatpatient.
Fühlte mich anfangs gut aufgehoben, aber nachdem meine Krankheit nach 3 Jahren fortgeschritten ist, muß ich sagen, der von ihm gemachte Hinweis "IPF/UIP nicht auszuschließen" war auch in der damaligen Zeit ein Hinweis, den er sich auch hätte sparen können.
In der Zwischenzeit habe ich den Arzt gefunden der sich intensiv um seine Patienten kümmert und seine Aussage: man hätte sofort mit der Behandlung anfangen sollen, hat mich geschockt. Ich habe also 3 Jahre verschenkt.
Nun zu einer weiteren Qualität des Herrn Professors: Eine Bitte von mir - als Privatpatient mit dem Angebot den damaligen Bericht gegen Bezahlung in englisch zu übertragen - wurde trotz mehrmaligen Anrufen und emails nicht ausgeführt. Schließlich bekam ich von seiner Sekretärin den Satz Er hat zuviel zu tun.
Dienst am Patienten ??? nicht zu empfehlen.

beste Entscheidung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeutin und viele der Pfleger sehr kompetent
Kontra:
ab und zu "Leerlauf"
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl ich bereits Therapieerfahung und andere Klinikaufenthalte hinter mir habe, hat mir der Aufenthalt in der Psychosomatik des Klinikum Ost mit Abstand am meisten weiter geholfen, ich habe mehr als zuvor gelernt und blicke dankend an die Zeit zurück. Natürlich bin ich jetzt noch lange nicht geheilt, konnte mich aber durch meinen 10-wöchigen stationären Aufenthalt stabilisieren und einige Grundsteine setzen.
Mag sein, dass die Vorgehensweise nicht für jeden geeignet ist und natürlich kann man noch einiges verbessern, aber ich würde jedem empfehlen, es einfach mal zu versuchen und würde selber sofort wieder hingehen, wenn es nötig wird.
Besonders positiv möchte ich die Therapeutin Frau Thiele-Flor (blaue Gruppe) hervorheben, bei der ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Auch beim Pflegepersonal gibt es einige positiv herausstechende Personen.
Ich konnte allen Therapiebausteinen etwas abgewinnen, z.B. der Bewegungs- und Gestaltungtherapie.
Mitunter gab es zwischendurch einige freie Stunden, die leicht langweilig werden konnten und ab und zu fiel ein Baustein ohne Vertretung aus. Dies hielt sich meiner Meinung nach aber total im Rahmen.
Nach so vielen negativen Bewertungen wollte ich neue Patienten auch mal ermutigen, denn die Psychosomatik in Ost zu besuchen war die beste Entscheidungen für mich, obwohl ich zuvor auch wegen der schlechten Bewertungen unsicher war. Niemand ist dort gefangen und kann jederzeit abbrechen, wenn es nicht gefällt.

2 Kommentare

Sehnsucher am 01.05.2016

Au man... Frau Thiele-Flor ist übrigens seit über 10 Jahren in der Psychosomatik Bremen-Ost tätig - jetzt "blaue Gruppe"; früher: "Gruppe Thiele-Flor"! Und nun schaut euch mal die Kommentare der letzten 10 Jahre - Psychosomatik an!

Wer den Mut trotzdem aufbringt es auszuprobieren, möge bitte seine (wahrscheinlich sehr schlechten) Erfahrungen hier veröffentlichen, nur so können wir dauerhaft Schlimmeres vermeiden!

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