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Zentralkrankenhaus Bremen-Ost

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Züricher Straße 40
28325 Bremen
Bremen

32 von 94 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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119 Bewertungen

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Station 13B1

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer, Therapeuten, Mitpatienten, Tagesstruktur, Gelände
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Ende 2016 notfallmäßig auf die geschützte Station (Haus 2) gekommen und wurde dann sehr schnell auf die Station 13B1 verlegt.
Obwohl ich eigentlich nur zur Kriesenbewältigung dorthin gekommen war, hatte ich sehr viel Glück und es war ein lückenloser Übergang in eine geregelte stationäre Therapie möglich. Der Aufenthalt war sehr gut (und vor allem effektiv & hilfreich) und man fühlt sich fachlich und vor allem menschlich gut aufgehoben. Gerade die Betreuer und Therapeuten sind diejenigen die meiner Meinung nach große Wertschätzung verdient haben, denn mit ihnen steht oder fällt der ganze Aufenthalt. Man wird nicht einfach auf sein Krankheitsbild runterreduziert sondern individuell als Person wahrgenommen.
Der geregelte Tagesablauf ist gerade am Anfang sehr hilfreich.
Ich kann einen Aufenthalt nur empfehlen aber nehmt euch die Zeit und gebt nicht gleich am Anfang auf.

Achtung! Tabletten ohne Ende!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ich habe damals eine gute Therapeutin kennengelernt und der Park ist schön.
Kontra:
Der ganze Rest.
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2009 über drei Monate in Bremen Ost, auf unterschiedlichen Stationen. Es wird mit Psychopharmaka experimentiert, dass sich die Balken biegen und ich habe noch heute mit den Folgen der unsachgemäßen Verschreibung dieser Substanzen zu kämpfen. Hauptsache ruhiggestellt. Therapieangebote fielen meist aus.

Station 13B2

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer, Therapeuten, Mitpatienten, Alles andere
Kontra:
Gar nichts
Krankheitsbild:
Schulmeidung, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Zeit auf der Station 13B2 war sehr angenehm. Die Betreuer waren alle sehr nett und Hilfsbereit. Ich kann nichts schlechtes über diese Station sagen. Ich habe mich in meinen 118 Tagen Aufenthalt sehr gut aufgehoben gefühlt. :D

sehr zufrieden mit jugendbereich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuer, Therapeuten, mitpatienten, Gelände
Kontra:
Reinigungskraft sehr fies, aber auszuhalten
Krankheitsbild:
angststörung mit panikattacken
Erfahrungsbericht:

auf der jugendstation 13B2 wurde ich mit sehr viel Verständnis aufgenommen und konnte mit all meinen Sorgen und Problemen zu jedem im Team gehen. mir haben die ca. 6 Monate geholfen und auch die Nachsorge ist sehr gut. man wird nicht einfach von jetzt auf gleich rausgesetzt und ist allein. die Station ist sehr neu und man fühlt sich nicht wie in einem Krankenhaus. vorallem baut man wohl mit den Betreuern/Pflegern ein hilfreiches vertrauen auf.
ich finde der strukturierte Tagesablauf ist sehr wichtig für die Patienten, da man so nur geregelte Zeiten zum grübeln hat und auch auf andere Gedanken kommen kann, was sehr gut tut.
ich möchte jedem ans Herz legen dem ganzen Zeit zu geben und nicht zu früh aufzugeben.
im ganzen war ich sehr zufrieden. vor allem das freundliche und menschliche ist zu betonen. wenn man mal von mutti nicht gedrückt werden konnte oder motiviert, dann gaben mir selbst das die Betreuer mal und auch meine mitpatienten.

Station 13 B2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016-2017!   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuer, Mitpartienten, Aktivitäten, Struktur, Räumlichkeiten, Atmosphäre
Kontra:
Nothing
Krankheitsbild:
Depressionen, Alkoholintoxikation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam im Jahr 2016 als Kriese auf die Station. Ich wurde schnell und gut von den Betreuern und Mitpartienten aufgenommen. Es gefiel mir von Anfang an gut, weil die Station auch nicht wie ein Krankenhaus aussieht und wirkt. Die Betreuer sind sehr sehr sehr freundlich und man kann sich total gut mit Ihnen über seine Probleme unterhalten.
Wenn man das Vertrauen der Betreuer gewonnen hat, kann die Zeit auf Station nurnoch gut werden.
Einem wird immer geholfen und man fühlt sich gut unterstützt. Nicht nur von den Betreuern sondern auch von der Therapeutin und den Mitpartienten.
Ich persönlich finde die ganzen schlechten Berichte sehr übertrieben, denn nach dem Aufenthalt im Klinikum Bremen-Ost geht es mir viel besser!
Es gibt eine Struktur, welche ich aber auch gut finde, weil sie ein bisschen Ordnung ins Leben reinbringt.
Jede Woche wird ein Ausflug in die Stadt, ins Kino, zum schwimmen usw gemacht.
Es gibt zwar feste Handy Zeiten, aber daran gewöhnt man sich schnell und es ist auch wichtiger sich um die Therapie zu kümmen, als um seinen neuen Instagram Feed.
Die Betreuer sitzen auch nicht nur im Dienstzimmer rum, sondern kochen zum Bespiel Freitags mit einem.
Es ist ein humorvoller Umgang, aber auch ernst, wenn es angebracht ist.
Ohne die 4 Monate in der Klinik wäre ich nicht so zufrieden mit meinem Leben wie jetzt!

Mitarbeiter machen den wenigen guten Personal das Leben schwer

Geriatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt auch sehr gute Mitarbeiter aber nur wenige
Kontra:
Horror
Krankheitsbild:
Mitarbeiter kaputte
Erfahrungsbericht:

Wunder mich immer uber die schlechten Bewertungen im Klinikum Ost .Nun weiss ich auch woran das liegt das Personal hat schwerwiegende Probleme aber keinerlei Einsicht .

Ärztliche Personalien austauschen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bekam noch keine Auskunft über die Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (2bettzimmer für 3patienten keinen Schrankraum)
Pro:
Pfleger und Schwestern sehr freundlich aber keine zeit
Kontra:
Unterbesetzt
Krankheitsbild:
COPD gold3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 112 -die Ärztin sehr arrogant nach einem Termin von ihr erstmal gesagt ,,sie haben keinen Termin ,nachdem wir 1 Stunde gewartet haben kam die Dame und sagte es ist gleich 16uhr dann habe ich Feierabend und wichtige persönliche Termine nach einer Auseinandersetzung mit ihr ging sie mit ins Zimmer ,,Originalton ,,nun lerne ich sie auch mal kennen(nach 3 Tagen )wußte nicht daß mei Mann schwerhörig ist-Hörgeräte träger und auf dem anderen Ohr taub steht in der Akte danach hat sie ihre Lautstärke angepaßßt die anderen ausländischen Ärzte (Praktikum)nuscheln und sprechen leise da ist ein älterer Patient nicht gut aufgehoben der alt aber nicht blöd ist man bekommt keine Informationen über den Verlauf alles in allem die Station ist eine Zumutung

Klinikbewertung mit 6 Monaten Erfahrung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nach ersten Problemen mit der Dusche, welche dann auf Anfrage hin behoben wurden, zufrieden.)
Pro:
Leute, Freizeit, Ruhe.
Kontra:
(Für mich) Essen
Krankheitsbild:
Motivationslosigkeit
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen auf der KiJu-Station 13B2 waren größtenteils positiv. Die Betreuer/Pfleger und Therapeuten waren nett, die meisten hatten sogar Humor. Die Zimmer waren groß genug und die Betten okay. Der geregelte Tagesablauf war für mich sehr hilfreich, aber auch erst einmal ungewohnt. Das Essen was wir aus der Großküche bekamen fand' ich nicht sehr gut, aber die anderen mochten das meiste. Die Auswahl an Aufstrich etc. beim Frühstück/Abendessen war gut. Auch wenn der Tagesablauf zu einem großen Teil geregelt ist, hat man viel Zeit für seine eigenen Dinge, was schnell zu Langeweile führen kann, aber auch sehr schön ist wenn man z.B. viel liest. Mit den Leuten dort ließ sich gut reden, vor allem mit meinen Mitpatienten, und die meisten Leute waren gar nicht so komisch wie man es hätte erwarten können.

Unzumutbare Personal

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pfleger begrapscht patienin
Krankheitsbild:
Stichverletzung
Erfahrungsbericht:

Pfleger begrapscht junge frauen

Habe mich auf Station 51 sehr wohlgefühlt. 25.11. bis 29.11.16

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Abzug wegen Sanitäranlagen)
Pro:
Essen und Betreuung
Kontra:
Sanitätanlagen nicht zeitgemäß
Krankheitsbild:
Verdacht auf Bronchialkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station 51: Bauliche Gegebenheiten insbesondere Sanitäreanlagen altertümlich, zb. nur eine Dusche
pro Station.
Dafür Personal sehr freundlich und fleißig.
Das Essen war für KH-Verhälnisse echt super!

Nettes Personal, guter Arzt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Seltene Hormonstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit Jahren wurde ich von Arzt zu Arzt geschickt. Niemand konnte mir helfen. Zwei mal musste ich schon zum Psychiater. Mein Hausarzt war überfordert. Dann wurde ich ins Krankenhaus Ost eingewissen. Ich dachte , auch da konnte mir nicht helfen.
Ich erlebte sehr freundliche Schwestern und einen sehr motivierten Arzt Dr. Swolana. Schon bei der Aufnahme hat der Arzt mir zugehört und eine Verdachtsdiagnose gestellt. Bei mir wurde spezielle Blutwerte abgenommen. Und damit hat er voll ins Schwarze getroffen. Ich war 6 Tage auf Station und jetzt fühle ich mir richtig gut und habe kaum Beschwerden. Diesen Arzt würde ich nur weiterempfehlen.

MfG

Scheißkrankenhaus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
reine Zeitverschwendung
Krankheitsbild:
bipolar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- eine unmögliche Klinik
- auf der 5A findet man z.B. Scherben auf dem Flur
(Selbstgefährdung)
- das Personal hat keine Zeit
- arrogante Ärzte
- arrogante Schwestern
- viel Langeweile
- medikamenten hörige Psychiater!!!!!!°!

Zu 80Prozent ein Reinfall

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
zum Teil sehr nettes, junges Personal
Kontra:
keine Empathie vom älteren Personal. Unhöflichkeit. Inkompetenz.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 19jährige Tochter wurde kurzfristig mit einer Depression auf die Station 5c gebracht. Es ging ihr wirklich sehr schlecht.Der erste Eindruck war gut.Wir wurden nett empfangen, hatten das Glück, dass sie alleine im 2Bett Zimmer war und auch die Beschäftigungsangebote die aushingen, wirkten kompetent.

Um mit den Ärzten und dem Personal reden zu können, ließ ich eine Schweigepflichtsentbindung unterschreiben.
Dies wurde meiner Meinung nach nicht gerne gesehen.
Ich wies darauf hin, dass meine Tochter nicht gut essen würde ( das Personal isst separat im Dienstzimmer)und erhielt die Antwort, dafür sei man nicht zuständig. Sechs Tage lang erklärte man mir, Medikamente könnte meine Tochter noch nicht bekommen, da man sie erst kennenlernen wolle. Wo und wann stellte ich mir die Frage, denn die Beschäftigungen fielen entweder aus, oder waren überfüllt. Nach 4Tagen erkannte die Stationsärztin ( die sehr nett ist),dass meine Tochter dort falsch sei und in die psychosomatische müsste. Zum Wochenende hat meine Tochter sich selbst entlassen, es ging ihr stündlich schlechter.Die daraufolgende Diskussion mit der zuständigen Schwester Frau M.war filmreif: mir wurde nicht mal ein Platz angeboten, die Dame ließ mich nicht Einen Satz ausreden und erklärte mir doch glatt 3x (!)sie käme aus dem 4tägigen frei und kenne meine Tochter nicht.ÜBERGABEN? Finden die statt unter dem Personal???Die Krönung bestand darin,dass Frau M.mir mitteilte, wir müssen auf die Ärztin warten, wir beschlossen,dies auf dem Gelände zu tun und baten um einen Anruf ( 2 Handynummern lagen vor). Bis heute hat sich niemand gemeldet.
Ich habe am nächsten Morgen meine KK informiert.
Fazit in 6 Tagen: Ängste wurden von Schwestern nicht ernst genommen( nicht von allen!),Beschäftigungen waren nicht möglich,Mahlzeiten können ausfallen für depressive,abends Schlaftabletten rein und fertig. Nie wieder würde ich meine Tochter dort hin bringen. Aktuell suchen wir nach kompetenten Tageskliniken.

Sehr kompetentes Team der Station

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychiatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes Klinikum, Pflegepersonal sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Wenn man ein Anliegen hat, wird dieses sehr schnell geklärt. Essen, Betten und Ausstattung vom Klinikum sehr gut. Die Ärzte sind, wie das Pflegepersonal sehr kompetent, diese sind sehr hilfsbereit, und sorgen dafür, dass man schnell wieder gesund wird, und auch nach der Behandlung weitreichende Hilfen von weiter behandelnden Ärzten bekommt. Wenn ich einmal Probleme mit dem Personal hatte, möchte ich mich für diese Unannehmlichkeiten und den Ärger den ich verursacht habe, entschuldigen.

MfG :-))

1 Kommentar

Sehnsucher am 03.10.2016

So herzhaft habe ich schon lange nicht mehr gelacht (mit Schenkelkopfer nach dem letzten Satz)
Trotzdem spricht Ingo HB etwas wichtig an - die weitere Behandlung nach dem Krankenhausaufenthalt:
Das KBO gibt tatsächlich Berichte, (Fehl)Diagnosen, Medikamentenempfehlungen an behandelnde Ärzte weiter. Vielleicht wird dem Pat. bei der Aufnahme so eine Erklärung untergejubelt, aber es wird nicht explizit darauf hingewiesen.
Ergebnis: nach dem katastrophalen Aufenthalt ging ich zu meinem Hausarzt der mich aggressiv (verbal) angegriffen hat. Das hatte ich noch nie erlebt - in den ganzen 20 Jahren nicht, die ich ihn nun schon kannte. Grund war, dass das KBO sagen wir mal, gefährliche Halbwahrheiten erzählt hat, indem Sie ihm wichtige Details verschwiegen hatten. Als ich heraus fand, um was es ging, klärte ich die Situation auf. Er war sichtlich erstaunt und schaute mich mitleidig an. Und sagte, dass ich nicht damit rechnen bräuchte, dass sich das KBO bei mir entschuldigt! Die Kraft, die ich dafür aufbringen musste, die Situation aufzuklären, hätte ich gut für mich brauchen können, aber damit nicht genug. Über die Bremer Unabhängige Patientenberatungsstelle suchte ich Hilfe (Beratung). Zwischen meinem 1. und 2. Besuch ist mir doch wieder "voldemort" dazwischen gekommen. Gleiches Spiel: Aggessives Verhalten gegen mich. Mein Thema wurde vom Tisch gewischt, stattdessen sollte ich ein Ziel verfolgen, dass ich gar nicht hatte. Hä?! Dennoch; über die Dame bin ich an eine Psychologin gelangt (purer Zufall). Den Tipp nahm ich gerne an.
Ich fühlte mich dort von Anfang an wohl, hab meine Ziele beschrieben und wir vereinbarten, das auch so abzuarbeiten. Zwischen meinem 2. und 3. Besuch - man mag es kaum glauben - tauchte wieder "voldemort" auf. Ihre ersten Worte nach der Begrüßung waren, ihre Ziele sind weg, wir brauchen neue (Hä???) Damit war das Vertrauen weg und zum Schluss hat sie mir die Schuld an allem gegeben! Das war Unglaublich!
Lange fragte ich mich, ob das Mobbing oder Stalking ist? Letztendlich ist es egal. Mittlerweile habe ich Fachärzte, die sich auf wie welche Verhalten.

Läuft alles gut, ist die Weitergabe von Diagnosen etc. unproblematisch - läuft es schlecht, hat der Pat. die Pappnase auf oder wie in meinem Fall einen "Voldemort" an den hacken.

DAS LETZTE

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (besteht nur aus ablehnug)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ahnungslos)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (noch aus kaisers zeiten)
Pro:
Kontra:
krankenhaus bremen ost
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

diese klinik ist das allerletzte!!! den ärzten interressiert es nicht ob die patienten auch die richtige behandlung und pflege bekommt die man erwarten sollte. desweiteren werden die patienten abends gegen ihren willen von den schwestern gezwungen schlaftabletten zu schlucken ohne das ein medizinischer grund dafür vorliegt oder es von den scharlatanen in weiss angeordnet wurde. die versorgung mit nahrung ist noch schlechter als in einem russischen gulag. wenn es heist ohne kuhmilchprodukte in der nahrung werden sie trotzdem den patienten vorgesetzt(z.b. sahnejoghurt, milchreis usw.) oder es gibt halt nur reis mit undefinierbaren gemüse, hauptsache billig und gerade verfügbar. das einzige was von den göttern in weiss dazu gesagt wird ist, auf die küche haben wir keinen einfluss falls es sie überhaupt interssiert was in ihrem verantwortungsbereich passiert. es ist schon sehr bedenklich wenn der zuständige stationsarzt den patienten (der seit 5 wochen da ist) fragt wie es denn nun aussieht mit der reha, ob sich da schon was getan hat obwohl sie erst in der vorwoche vom krankenhaus in zusammenarbeit mit der reha-beraterin beantragt wurde. krankengymnastick besteht nur aus aufstehen und wieder hinsetzen

Top neurol. Reha Adresse für Wachkoma

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
innovative neurol. Reha Adresse für Wachkoma-Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Wachkoma mit starken spastischen Verspannungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Partnerin war 12 Wochen im Klinikum Bremen-Ost auf der neurologischen Reha Station 123.

Krankheitsbild von ihr: Wachkoma mit starken spastischen Verspannungen der Arme,Hände,Beine, Füße und Mund und damit einhergehend Mobitätseinschränkungen und starke Schmerzen.

Kurzresümee: Unter der Leitung des Oberarztes Dr. Elsner, der sehr guten und liebevollen Therapeuten und Pfleger(innen) wurde hervorragende Arbeit bei meiner Partnerin geleistet.

Tägliche Therapien (Ergoth., Physioth., Logop., Gehirntraining) und das operative Einsetzen einer Baclofenpumpe (Ziel:Einspritzen der Medikamentation über rückenmarksnahen Raum)haben zu spürbaren Entspannungen der Spastiken / Muskeln und zu einer Erhöhung der Wachheit und der Mobilisierung geführt.

Ich kann die neurol. Reha-Station 123 auf jeden Fall sehr empfehlen und bin hochzufrieden.

danke an das Team um Dr. Elsner und Frau Dr. Wuttig.

Unfähigkeit und Unvermögen hoch 3

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden gibt es ja leider nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich habe kaum jemanden gesehen, der überhaupt gearbeitet hat)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr unzufrieden gibt es ja leider nicht)
Pro:
DIe Ausgangstür
Kontra:
diese Zeile ist zu kurz
Krankheitsbild:
Bipolare Bagabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geht nicht in diese Klinik, es sei denn, Ihr seid süchtig oder habt eine reine depressive Phase, alles andere an Diagnosen sind dort nicht bekannt! "Therapier Dich selbst und stör uns nicht" lautet dort das gelebte Motto.

Unfreundliche Ärzte:
- die sich lieber mit sich selbst beschäftigen,
- unfähig, Unwissen mit (Fach-)Ahnung zu füllen,
- Patienten lieber zudröhnen mit Medikamenten, die nicht geeignet sind ausser den Patienten ruhig zu stellen,
- Fragen nur sehr unwillig und teilweise falsch beantworten,
- aufgeklärte Patienten anpampen,
- dem Patienten ungerechtfertigt Vorwürfe machen,
- Termine nicht einhalten u.v.m
Das Pflegepersonal:
- die sich lieber mit sich selbst beschäftigen,
- Fragen nur sehr unwillig und teilweise falsch beantworten,
- aufgeklärte Patienten anpampen,
- dem Patienten ungerechtfertigt Vorwürfe machen,
- Termine nicht einhalten,
- Datenschutz ist grundsätzlich ein Fremdwort, es sei denn, es hilft dabei, den aktuellen Patienten abzuweisen, u.v.m
Die Räumlichkeit:
- eine "übrig gebliebene" Ruine mit Möbeln vom Sperrmüll,
- die sanitären Einrichtungen sind eine Katastrophe,
- sehr dunkle Räume,

Das Essen vergessen wir besser mal, es kommt auch vor, dass nicht genug angeliefert wird.

Ärzte und Personal super - Zimmer sehr schlecht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Musste 9 Wochen auf ein Einzelzimmer warten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer sind alt, Fenster konnten nicht geöffnet werden)
Pro:
Ärzte und das Personal, Essen
Kontra:
Zimmer, Fenster nicht zu öffnen, Duschen auf dem Flur, WC kleiner als 1m³
Krankheitsbild:
unklare Paraparese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für ein paar Tage im Krankenhaus Bremen Ost in der Neurologie auf Station 113.
Eigentlich sollte ich auf die Station 41 oder 43, aber auch nach 9 Wochen Wartezeit war dort kein Einzelzimmer für mich frei.
Zwischen den Staionen 41,43 und der 113 liegen Welten bzw. ganze Universen.
Das einzig schlechte an diesem Krankhaus sind die Zimmer auf den normalen Stationen. Sie sind alt und aus den 70er Jahren. Die Fenster konnten nicht geöffnet werden, nur ein ganz kleiner Spalt von ca. 10cm. Bei mir stand den ganzen Tag die Tür offen, damit wenigsten ein wenig Frischluft in das Zimmer kam. Ich hatte das Zimmer für mich alleine. Zu Zweit wären wir wohl erstickt.
Es waren nur 2 Duschen für die ganze Station da und die waren auf dem Flur.
Die Stationen gehören saniert. Sie entsprechen absolut nicht unserem heutigen Stand.

Die Ärzte und das Pflegepersonal sind super. Deshalb habe ich auch das Krankenhaus gewählt.
Es wurde alles wichtige an Untersuchungen gemacht.

Ignoranz des Arztes

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (war für mich nicht von Bedeutung)
Pro:
Klinik war sauber
Kontra:
Der Prof. war nur an seiner Bettenbelegung interessiert
Krankheitsbild:
IPF
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Privatpatient.
Fühlte mich anfangs gut aufgehoben, aber nachdem meine Krankheit nach 3 Jahren fortgeschritten ist, muß ich sagen, der von ihm gemachte Hinweis "IPF/UIP nicht auszuschließen" war auch in der damaligen Zeit ein Hinweis, den er sich auch hätte sparen können.
In der Zwischenzeit habe ich den Arzt gefunden der sich intensiv um seine Patienten kümmert und seine Aussage: man hätte sofort mit der Behandlung anfangen sollen, hat mich geschockt. Ich habe also 3 Jahre verschenkt.
Nun zu einer weiteren Qualität des Herrn Professors: Eine Bitte von mir - als Privatpatient mit dem Angebot den damaligen Bericht gegen Bezahlung in englisch zu übertragen - wurde trotz mehrmaligen Anrufen und emails nicht ausgeführt. Schließlich bekam ich von seiner Sekretärin den Satz Er hat zuviel zu tun.
Dienst am Patienten ??? nicht zu empfehlen.

beste Entscheidung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeutin und viele der Pfleger sehr kompetent
Kontra:
ab und zu "Leerlauf"
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl ich bereits Therapieerfahung und andere Klinikaufenthalte hinter mir habe, hat mir der Aufenthalt in der Psychosomatik des Klinikum Ost mit Abstand am meisten weiter geholfen, ich habe mehr als zuvor gelernt und blicke dankend an die Zeit zurück. Natürlich bin ich jetzt noch lange nicht geheilt, konnte mich aber durch meinen 10-wöchigen stationären Aufenthalt stabilisieren und einige Grundsteine setzen.
Mag sein, dass die Vorgehensweise nicht für jeden geeignet ist und natürlich kann man noch einiges verbessern, aber ich würde jedem empfehlen, es einfach mal zu versuchen und würde selber sofort wieder hingehen, wenn es nötig wird.
Besonders positiv möchte ich die Therapeutin Frau Thiele-Flor (blaue Gruppe) hervorheben, bei der ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Auch beim Pflegepersonal gibt es einige positiv herausstechende Personen.
Ich konnte allen Therapiebausteinen etwas abgewinnen, z.B. der Bewegungs- und Gestaltungtherapie.
Mitunter gab es zwischendurch einige freie Stunden, die leicht langweilig werden konnten und ab und zu fiel ein Baustein ohne Vertretung aus. Dies hielt sich meiner Meinung nach aber total im Rahmen.
Nach so vielen negativen Bewertungen wollte ich neue Patienten auch mal ermutigen, denn die Psychosomatik in Ost zu besuchen war die beste Entscheidungen für mich, obwohl ich zuvor auch wegen der schlechten Bewertungen unsicher war. Niemand ist dort gefangen und kann jederzeit abbrechen, wenn es nicht gefällt.

1 Kommentar

Sehnsucher am 01.05.2016

Au man... Frau Thiele-Flor ist übrigens seit über 10 Jahren in der Psychosomatik Bremen-Ost tätig - jetzt "blaue Gruppe"; früher: "Gruppe Thiele-Flor"! Und nun schaut euch mal die Kommentare der letzten 10 Jahre - Psychosomatik an!

Wer den Mut trotzdem aufbringt es auszuprobieren, möge bitte seine (wahrscheinlich sehr schlechten) Erfahrungen hier veröffentlichen, nur so können wir dauerhaft Schlimmeres vermeiden!

Bestmögliche Versorgung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station 43 - Prof. Dr. Ukena
Hervorragende Betreuung durch alle Schwestern / Pfleger
Bestmögliche Versorgung durch ein Top-Ärzteteam (Prof. Dr. Ukena, Dr Busch, Dr. Sackmann)
Sehr gut organisierte Abläufe.
Außerordentlich gute Küche - Kochen mit frischen Zutsten - große Auswahl.
Nettes Personsl auch in allen anderen Untersuchungsbereichen (Lungenfunktionstest, Sonographie) - selbst Begleiter und Bringepersonsl oder Putzfrauen stets sehr freundlich.
Man hat mir hier als ich wirklich Hilfe brauchte zu jeder Zeit kompetent geholfen.
Danke!

Fehldiagnosen zerstörten meine Kindheit

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011-2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Taxifahrer
Kontra:
Die Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Autismus, schulische Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nicht gerade der beste im Verfassen von solchen Berichten o.ä aber ich kann sagen das der Zeitraum von 08/2011 bis 03/2012 eine Katastrophe War. Ich kam in die TAGESKLINIK BREMEN OST um eine Neudiagnose bezüglich Autismus zu erstellen. Kurz und Kompakt: Fehldiagnosen, Inkompetenz und Unprofessionalität der Mitarbeiter/innen und wollte nach drei Monaten nicht mehr hin weil ich es auf gut deutsch: Scheiße fand wie sie die Patienten (ca. 7-12 Jahre) wie Schwerverbrecher behandelten. Um es mal vorsichtig auszudrücken. Die hatten alle bei ihrem Studium wohl den falschen Dozenten erwischt! Die interne Schule ausgenommen. Der Kracher allerdings war, dass ich im Jahre 2012 in eine Traumatherapeutische Wohngruppe gelandet bin aus Persönlichen Gründen! Und obwohl ich da raus bin (ZUM GLÜCK!), habe ich noch immer mit den Geschehnissen zu kämpfen , die ich in dieser Irrenanstalt (Da wo die Mitarbeiter nicht die normalen waren) zu kämpfen! Also möchte ich zu allen Eltern sagen: stecken sie ihre Kinder um Gottes Willen nicht rein!!!!!!!

NIE WIEDER KIPSY !

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fragen wird gerne ausgewichen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depressiv Schulmeider
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Kipsy !
Alle Eltern seit gewarnt, ich fasse mich kurz, viel Ausfälle, die Eltern werden für Inkompetent erklärt.
Da schiebt sich die eine Einrichtung der anderen was zu.
Diagnosen werden immer wieder geändert, inzwischen ist eine Empfehlung für Therapeutisches Wohnen daraus geworden.
Ja ne ist klar… der Platz kostet zwischen Drei und Sechstausend Euro im Monat
Da können alle gut von Leben, da ich Alleinerziehend bin meinte man kann mir drohen von der Seite des Jugendamtes da ich nicht damit einverstanden bin, und ich einen Anwalt einschalten wollte, Original Ton vom Jugendamt:
Wenn Sie einen Anwalt einschalten mache ich eine Anzeige wegen Kindeswohlgefährdung …
Was Arbeiten da für Leute …Hallo !
Ich kann jedem nur Empfehlen, Finger weg vom Jugendamt solange es geht, sucht anders Hilfe zum Beispiel Psychologen, Ärzte usw.
Ich habe natürlich einen Anwalt eingeschaltet, mein Sohn hat denen klar gemacht das er nicht weg von Zuhause möchte … jetzt haben die solange
Auf Ihn eingeredet das er sich das Gefälligst anschauen soll bis er klein bei gegeben hat.
Also seit Vorsichtig wenn Ihr eure Kinder liebt!

Personal stets bemüht aber unterbesetzt

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keine Betreuung der Patienten möglich ,Personalmangel !)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Man muss den Arzt suchen !)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schleppend, Notaufnahme u Station bedürfen einer Säuberung!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Stationen veraltet u.nicht hygienisch)
Pro:
Schwestern der Station 112 bemühen sich und sind nett, Zuwenig Personal !!!
Kontra:
Überlastung des Personals, Arzt nur selten gesehen
Krankheitsbild:
Lungen CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient wird man allein gelassen u muss stets auf alles hinweisen und erinnern, da dass Personal völlig überfordert ist, da die Station während des gesamten Aufenthaltes unterbesetzt war.
Einen Stationsarzt habe ich erstmals nach Aufnahme nach 5 Tagen gesehen und dass nur auf Nachfrage!!!!

Inkompetenz der sog. Fachleute

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es ging unserem Kind immer schlechter!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterstellungen, Ignoranz)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ruhigstellung anstatt Therapie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einzelne Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
ADHS/ ASS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind war in der Tagesklinik (Kipsy) in Bremen Nord.... Eindeutig nicht zu empfehlen!
Im Vorfeld durch die hauseigene Institutsambulanz erstellte Diagnosen und Testergebnisse wurden im Verlauf der Behandlung komplett ignoriert und es wurden im Verlauf der kommenden Wochen immer neue Diagnosen erfunden. Von uns Eltern berichtete Dinge wurden falsch interpretiert und auch auf Hinweis nicht korrigiert.
Man verabreichte ruhigstellende Medikamente ansatt Struktur und Verlässlichkeit zu geben. (wie sie bei der Verdachtsdiagnostik nötig gewesen wäre und wie zu Hause üblich). Pläne änderten sich ständig.
Notwendige Tests (wie z.B. Intelligenztestung) seien nicht möglich gewesen. Therapiestunden fielen häufig aus.
Man unterstellte uns Eltern Versagen und sah in uns die alleinige Ursache für die Schwierigkeiten, die unser Kind hat. Man empfahl Hilfen des JA und Sonderbeschulung oder noch besser, eine therapeutische Wohngruppe. Stufte unser Kind als unbeschulbar ein!

Die Fehldiagnose erschwert uns zwar immer wieder die Zusammenarbeit mit dem Amt bezüglich der Teilhabeleistungen; aber ein niedergelassener Facharzt hat noch einmal eine ausführliche Diagnostik gemacht (die durchaus zu den gleichen Ergebnissen führte, wie in der Ambulanz!)und unser Kind geht nun mit Begleitung erfolgreich zur Schule, bekommt eine adäquate Therapie und braucht keinerlei Medikamente.

Zum Glück haben wir auf unser Elternwissen vertraut!

Diese Tagesklnik ist nicht zu empfehlen, sie scheint vor allem dazu zu dienen, Kinder, die aus verschiedenen Gründen Schulschwierigkeiten haben, zu verwahren. Hilfe bekommt man dort nicht.

Totale Verarsche

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einfach nur kalt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Drohungen u. Nötigungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (der Pfleger aus dem Büro)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (bedrückend u. dunkel)
Pro:
ein Pfleger
Kontra:
alles einfach eine kalte Atmosphäre
Krankheitsbild:
Depression und Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!!!!!

Solch eine Gleichgültigkeit und Unhöflichkeit Menschen
gegenüber, ist mir noch nie unter gekommen. Am ersten
Tag haben die Ärztin und zwei Schwestern mich rabiat
versucht unter Druck zu setzen. O-Ton"wenn sie keine
Medikamente nehmen, wollen sie auch gar nicht gesund
werden" Ich habe die Medikamente genommen und war an-
schließend so benebelt das ich ständig eingeschlafen bin.Habe die Medi. eigenständig abgesetzt. Dann ging es mir besser.Leider ist die TGKL. nur ein Aufbewahrungsort.
Sitzungen sind ausgefallen. Langeweile pur.Es hat sich alles nur ums Essen gedreht. Wann gibt es Essen, was gibt es u.s.w. Ansonsten ,kneten ,durch Hulla Hup Reifen springen,Mensch ärgere dich nicht spielen.Vom Pflegepersonal oder den Ärzten keine Spur. Auf Nachfragen meiner seits nach dem Sinn dieser "Aktivitäten" wurde mir herablassend mitgeteilt das,
Zitat: " müste ich schon den Ärzten überlassen"
Ich habe nach einer Woche beschlossen mich selbst zu entlassen.Beim abmelden meinte eine Schwester noch zu mir, ich wäre hier eh falsch gewesen. Wäre ich nicht aus eigenem Entschluss gegangen, wann genau hätte mir das
Klinik Personal diese Erkenntnis mitgeteilt?

Die haben einen Pakt mit dem Teufel.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Ausgangstür
Kontra:
Die Eingangstür
Krankheitsbild:
Ost Krankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich will nur die Bewertung drücken,da ich sehe wie viele Fake Bewertungen es gibt. Lächerlich!

Ich will jeden davon abraten sich in irgendeiner Weise im Klinkum Bremen Ost behandeln zu lassen.

Vorallem bei psychischen Krankheiten.

BITTE versucht selber euch da rauszuholen.

Oder sucht euch einen Psychiater.

Man geht kaputt da drinnen.

1 Kommentar

Sehnsucher am 01.05.2016

Recht hast’e ja, ich frag mich nur, ob wir uns mit denen auf die gleiche Stufe stellen sollten; das KBO sorgt doch eigenständig für schlechte Bewertungen durch schlechte Qualität.

Hier ein weiteres Beispiel:
Neulich musste ich zum MRT. Mein Arzt gab mir eine Liste mit Praxen, die MRT durchführen. Auf der Liste wurde handschriftlich Klinikum Bremen-Ost (KBO) durchgestrichen. Grinsend fragte ich nach dem Grund. Oh man… Mein Arzt sagte, dass das KBO die einzigen sind, die es nicht schaffen die Bilder in der richtigen Reihenfolge zu liefern. Er hat keine Zeit und Lust die Bilder mühevoll zu sortieren. Gerade beim MRT ist die Reihenfolge sehr wichtig und schwierig zu sortieren. Mehrfach hat er das KBO gebeten, den Fehler abzustellen – vergebens.

Die KBO-Psychiater, Psychologen und Pflege(dienst)leitungen behaupten jetzt sicher, dass mein Arzt uneinsichtig ist, denn so viel geballte Kompetenz irrt sich nicht, man muss sich nur darauf einlassen!

Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel…. Zwischen Selbstbild und Fremdbild klafft ein kilometerlanger und -breiter Spalt!

Objektiv betrachten! :)

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapie Möglichkeit, Personal, Gelände, Mitpatienten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Manisch Depressiv, Borderline, Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen.
Ich finde die meisten Kommentare völlig Krank.
Das zeigt, dass viele nicht auf die Therapien eingegangen sind und somit auch keinen guten Eindruck haben können.
Ich war 2013 knappe 5 Monate auf Station 13b1.
Wer sich ein wenig auskennt, weiß welches Krankheitsbild dort behandelt wird. Ich allerdings bin manisch Depressiv, habe Zwangsstörungen und bin Borderlinerrin. Ich kann das Haus 13 nur empfehlen. Ich habe mich viel mit Patienten unterhalten die andere Krankheitsbilder haben bzw hatten. Natürlich fanden sie vieles nicht in Ordnung und waren oftmals sauer, warum Ärzte und Pfleger so reagiert haben , wie sie es nunmal taten. Allerdings konnte ich als Außenstehnde das etwas neutraler betrachten und bin der Meinung gewesen (oftmals) das diese Entscheidungen notwenidig waren. (Aufgrund einiger Hintergründe)
Natürlich gibt es immer Meinungsverschiedenheiten. Genauso kann man auch sagen das in den ganzen berichten von IRGENDWEM gesagt wird das er "freiwillig" dort war. Wäre das so, würden sie hier nicht so schreiben.
Ich kann das Klinikum zum herzlich empfehlen. Mir geht es inzwischen besser und blicke mit Positiven Erinnerungen zurück.
Pfleger super , Ärzte super und auch Therapeutische Angebote gibt es genügend.
Natürlich ist es keine einfache Zeit, schließlich hat es auch einen Grund weshalb man Vorort ist, aber lasst euch nicht beeinflussen und besprecht euch mit euren Hausärzten. Lasst euch beraten! Und lest den Mist hier nicht, in denen davon berichtet wird, das Ärzte und Pfleger alles dafür getan haben um das Krankheitsbild zu stoppen.

Liebe Grüße und baldige Genesung!

Wenn man seine Familie komplett kaputt machen möchte ist man in dieser Abteilung gut aufgehoben!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013ü   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wir haben durch ähnlich gelagerten Streß anderer Eltern gute Freunde gefunden
Kontra:
man kann sich viel Streß,Ärger und Nerven sparen in dem man diese Abteilung meidet!
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinder und Jugend Psychiatrie im Klinikum Bremen Ost kann man meiner Meinung nach getrost in den Wind schieben!Meinem Kind ging es nach dem Aufenthalt weitaus schlechter und ich bin fest davon überzeugt das es meinem Kind viel früher besser gegangen wäre,hätten wir gleich ein Schulwechsel angestrebt!Äußerungen dem Kind gegenüber wie,es sei selber Schuld wenn es im Hochsommer langarmige Pullover tragen müsse,weil es sich gerizt/geschnitten habe,Zeugen meiner Meinung nach nicht von Proffesionalität!Eine Pädagogin/Betreuerin/Therapeutin die sich zu solchen Äußerungen hinreißen lässt hat definitiv ihren Beruf verfehlt!Weiter in einem Endbericht viele Tatsachen zu verdrehen bis hin zu kompletten Falschangaben,die man nachdem man darauf hingewiesen hat auch noch selber korrigieren soll um sie dann für eine endgültige Änderung zurück zu senden!
Ich kann nur jedem davon abraten seine Kinder in diese Klinik zu geben!Private Therapeuten/innen zu suchen weitaus besser ist!Und manchmal braucht es auch nur eine gravierende Veränderung im Leben eines Kindes und die Perspektiven sehen schon ganz anders aus!In unserem Fall war es ein Schulwechsel!Fazit:wenn man seine Familie komplett kaputt machen möchte ist man in dieser Abteilung gut aufgehoben!

Viele Mitarbeiter haben ihren Beruf total verfehlt!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Lehrer
Kontra:
Unfähige Betreuer
Krankheitsbild:
Borderline
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen in der Kinder u. JugendPsychatrie waren ehrlich gesagt nicht so gut. Die Betreuer waren laut meiner Meinung nicht fähig richtig mit den kindern u. Jugendlichen um zu gehen, wie z.B in meiner Gruppe ein Mädchen (so wie sie gesagt hat) der Arm umgedreht wurde und sie in ihren Zimmer angeschriehen wurde (so das jeder es hören konnte) nur weil sie ihre Tabletten nicht nehmen wollte. Oder Meine Therapiestunde wurder gestrichen nur um zu einen Ausflug mit zu kommen (echt unter aller Sau weil mir die Therapie echt wichtig war. Und gefühlt war die Schule dort das einzigst gute die Lehrer waren aufmerksamer und netter als manche Betreuer. Vor allem die bestimmte Betreuerin die mir wirklich gezeigt hat wie sehr sie mich nicht mochte.. Bitte das ist ihre Arbeit das was sie jeden Tag tut wenn sie nicht fähig ist ihrer Arbeit richtig nach zu gehen soll sie sich was anderes suchen!

Voll in Ordnung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankenpflege, essen, Hygiene, ärzte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Epilepsie/ epileptische Episoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Neurologie sehr zufrieden. Jeden Tag haben sie mich behandelt ohne mir noch mehr Medikamente aufzuzwingen. Das Essen war das beste krankenhausessen was ich je gegessen hatte. Ich dürfte auch das Gelände verlassen zum einkaufen oder Freunde zu treffen. Die Schwestern haben sich sehr gut um mich gekümmert und mich sogar im privatbereich rauchen lassen. Ist alles nur ein bisschen depri eingerichtet und halt jetzt nicht so unterhaltsam, aber wenigstens Fernseher auf dem Zimmer. Meine mitpatientin war sehr nett und ihre Familie hat sich immer nett mit mir unterhalten. Hier gibt es viele schlechte Bewertungen aber die Neurologie war echt in Ordnung und die Ärzte auch. Die Pfleger haben einen überall hingeschoben wenn man sich nicht in der Lage gefühlt hat zu laufen.

nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eigen veranlasste Verlegung zur Heines Klinik
Kontra:
hilf dir selbst sonst hilft dir niemand
Krankheitsbild:
Angststörung und Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mehr als eine Aufbewahrungsanstallt ist es nicht.
Therapien fallen aus weil die Witterung es nicht zu lässt. Da fragt man sich doch, was bieten die denn im Winter an, wenn Therapien ausfallen, weil es das Wetter nicht zulässt?!
Gespräche gibt es auch selten und wenn doch, wird nix akutes besprochen, sondern " der Lebenslauf"
Auch Arztberichte / Abschlussberichte sind katastrophe,
Aufnahme Datum falsch,von dort verordnete Medikamente werden falsch geschieben,
andere Vorerkrankungen werden vergessen oder gar falsch aufgeschrieben...
Verhütungsmittel werden einem abgenommen ( könnten was auch immer sein, wird dann einem unterstellt, obwohl man eine Orginal - Blister Verpackung hat und das ein gängiges Verhütungsmittel ist...
Meine Essstörung ist da auch egal gewesen, sodass ich mit 8 kg in 4 Wochen weniger dann entlassen wurde....
Es interessiert da niemandem ob man was isst oder nicht....

Station 51 ist Wunderbar

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Unkontrollierbare Asthma Bronchiale
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 07.09.2015 bis 16.09.2015 zum 2.mal in diesem Klinikum.
Das erste mal war ich im Juni in der Station 112 in stationärer Behandlung und war auch sehr zufrieden.
Aber die Station 51 für Thorax-Chirurgie ist nur noch fabelhaft.
Das ganze Personal ist sehr hilfsbereit und professionell. Es ist eigentlich so , dass ich dieses tolle Personal manchmal vermisse!Und vor Allem danke ich den Stationsleiter Hr. Bernd Kuhn, weil er sehr liebevoll und sehr kompetent ist und hat meiner Meinung nach ein Doktor-Titel verdient.
Die Ärzte habe ich in dieser Station nicht kennengelernt, denn mein behandelnder Arzt Dr.Heumann ist von der Lungenfachabteilung und kam zur Visite in Station 51.
Er ist auch ein sehr netter kompetenter Arzt.
Alles in einem trotz Erkrankung empfand ich den Aufenthalt sehr angenehm.
Ich wünsche dem Team Alles Gute, Liebe und vor Allem Gesundheit. :-*

1 Kommentar

Sehnsucher am 07.10.2015

Achtung: Fake!
Zu den größten Problemen des KBO gehört, dass die Ärzte, Pflegedienstleitungen und das Pflegepersonal die Sprache ihrer Patienten NICHT sprechen und verstehen. Ich meine die Sprache der Empathie – nicht die Deutschkenntnisse!

Niemand, der als Patient im Krankenhaus behandelt wurde, würde so einen absurden Erfahrungsbericht verfassen!
Die Gründe werde ich an dieser Stelle diesmal nicht erläutern; nur so viel, an der Punktevergabe liegt es nicht, sondern an dem Bericht selbst.

Liebe/r KBO-MitarbeiterIn/Sympathisant,
selbst wenn Sie es schaffen sollten, mit Fake-Einträgen die Bewertung nach oben zu schrauben, was ändert das für die Patienten? Arbeiten Sie doch lieber intern an der Qualität und nehmen die Einträge auf diesen Seiten als Herausforderung. Ein besseres Spiegelbild gibt es doch gar nicht.

Nie wieder Bremen Ost

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Schmutzige Notaufnahme
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme gekommen. Diagnose Lungenentzündung. Es wurden Tests und Röntgen gemacht. Die Ärztin hat 2 mal versucht einen Zugng zu legen, ohne Erfolg. Dann hieß es , wir haben nur noch Betten auf dem Flur oder als 4. in einem 3 Bett Zimmer frei. Ich kann aber auch nach Hause, wenn es schlimmer wird soll ich wieder kommen.
Das ist mir nun zum 2. mal passiert. Vor 2 Jahre bin ich mit dem Notarztwagen und Blutdruck über 200 eingeliefert worden. Keine Aufnahme, da keine Zimmer frei. Ich musste dann unterschreiben das ich auf eigenen Wunsch gehe, sonst könnte ich den Arzt verklagen. Das waren die Worte des Arztes im Klinikum.
Nie wieder!

Krankenhaus-Ost, besser als sein Ruf

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel und Verschlechterung des Augenlichtes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hallo,
ich kann im Gegensatz zu einigen Patienten hier
nur positiv über das Krankenhaus -Ost berichten.
In den vergangenen 2 Jahren war ich 4 Mal,immer im Abstand vom halben Jahr dort.
Fühlte mich jedes Mal gut auf gehoben.
Die Schwestern waren verständnisvoll und die Ärzte haben mich gut über meine Erkrankung aufgeklärt.
Das Essen war abwechslungsreich und schmackhaft.
Außerdem hatte ich das Glück,immer nette Mitpatienten zu haben.
Vielleicht kommt es auch auf jeden Einzelnen an, wie man mit einigen Situationen umgeht. Ich kann die Station 10 jeder Zeit empfehlen.

Ärzte weigerten sich eine 92 jährige Frau zu behandeln.

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 07.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Patienten Aufnahme und eine Schwester in der Notaufnahme nett
Kontra:
Diensthabende Ärzte sehr schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Empfang in der Patientenaufnahme war sehr nett und auch eine Schwester in der Notaufnahme.Was danach kam war sehr schlecht seitens der Ärzte.Ich hatte eine Einweisung vom Hausarzt in diese Klinik für meine 92 jährige Mutter, welche nicht mehr genügend Nahrung und Trinken zu sich nehmen wollte und somit sich eine bedrohliche Lage eingestellt hatte.Es sollte eine Magensonde gelegt werden wodurch sie mit Flüssigkeit und Nahrung versorgt werden sollte,damit sie nicht verhungert und verdurstet.Die Diensthabende Ärztin in der Aufnahme und auch ein herbeigeholter Oberarzt wollten diesen Zugang nicht legen mit der Begründung auf das hohe Alter meiner Mutter und Ihrer Demenz.Wenn sie nichts Essen und Trinken wolle dann sollte man sie doch sterben lassen,also verhungern und verdursten. Ich war über diese Äußerungen sehr erbost und habe mein Unvertändniss ausgedrückt, habe meine Mutter genommen und diese Klinik schnellstens verlassen.Diese Ärzte sind doch dafür da um Leben zu erhalten und alles dafür zu tun, dieser Arzt hat genau das Gegenteil getan.Hat denn ein Mensch aufgrund seines hohen Alters kein Recht mehr weiterzuleben. Verhungern und Verdursten ist kein schöner Tod. Ich werde mich über diesen Arzt bei den zuständigen Stellen beschweren und eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung stellen. Diese Klink ist nicht zu empfehlen.

3 Kommentare

virgil am 20.09.2015

hallo! was sie erlebt haben, ist in diesem krankenhaus alltag. meine 79-jährige mutter ist in diesem horror-haus am 26. märz 2014 qualvoll an den folgen unterlassener hilfeleistung dreier arroganter ärzte gestorben. mein fall war auch in der presse. bitte wenn sie noah akin googlen, können sie einges über den fall lesen. ich würde mich freuen, wenn sie kontakt zu mir aufnehmen würden! viele grüße!

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Inkompetent ohne Ende!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Parkanlage
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Diagnostik über Verhaltensstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war im Haus 13 (ich glaube a).
Sie sollte diagnostiziert werden, da sie sich an überhaupt keine Regeln halten konnte- niemals und hoch aggressives Verhalten an den Tag legte.
Sie beging sogar tätliche Angriffe auf die Betreuer der Wohngruppe in der sie wohnte.

Dies war der Auftrag, der an die Klinik gestellt wurde.
Sie wussten also, dass meine Tochter sich nicht an Regeln halten kann und schwierig ist.

Einen Tag vor dem ursprünglichen Diagnostik-Ende wurde sie aus der Klinik raus geworfen, weil...

SIE SICH NICHT AN DIE REGELN HIELT!

Das nenne ich mal "Abzocke"! Diese Leute die sich Psychiater nennen wussten sehr genau, dass meine Tochter sich nicht an Regeln halten konnte und aggressiv war. Das war ja der Grund, weshalb sie diagnostiziert werden sollte.

In dem Bericht wurde dann- wie für diese Klinik üblich- alles auf die Eltern geschoben. Die Eltern wurden einfach gleich mit diagnostiziert, es wurde sogar gewagt eine konkrete Diagnose über mich selbst in den Bericht zu schreiben, obwohl es lediglich insgesamt drei Gespräche gab mit der sogenannten Psychiaterin.

Dieser Bericht wurde versucht beim Jugendamt gegen mich zu verwenden.

Letztendlich ist dieser Bereich der Klinik zu nichts anderem gedacht, als dem Jugendamt Bremen "Fälle" in die Hand zu spielen.

Immer wieder hört man, dass Eltern erpresst werden das Jugendamt beim Abschlussgespräch "einzuladen". Eltern werden bedroht mit dem Jugendamt und schwerwiegenden Konsequenzen usw.

Wir sind nicht der erste Fall und wir werden sicher nicht der einzige bleiben.

Diese Klinik wurde auch bis vor ca. eineinhalb Jahren noch mit Gutachten von Familiengerichten beauftragt.

Dies geschieht nun nicht mehr, da in den Gutachten nahezu immer die Eltern auf übelste Art und Weise beleidigt wurden und Diagnosen von unqualifiziertem Personal (Kinderarzt vom "KiPsy") erstellt wurden.

Über diese Klinik könnte ein guter Thriller oder Horrorfilm gedreht werden mit der erschreckenden Tatsache, dass es diese Klinik in der Realität gibt.

NIEMALS WÜRDE ICH DIESE KLINIK EMPFEHLEN!!!

Alles wurde gut!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit , Zuverlässigkeit, Fürsorge
Kontra:
schlechte Planungsmöglichkeiten für Eingriffe
Krankheitsbild:
SAB-Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte im Juli 2014 eine Hirnblutung SAB,kam nach HB-Mitte und es sah nicht gut aus! Im August ging es dann nach HB-Ost in die Früh-Reha Station 123.Sie haben alles dafür getan, dass es meinem Mann nach und nach besser ging. Er konnte nicht laufen,essen und sprechen, aber mit dem unermüdlichen Einsatz der Ärzte,Pfleger und Therapeuten konnte mein Mann Ende Oktober laufend HB-Ost verlassen und in die nächste Reha nach Friedhorst gehen. Besonders die Pfleger/innen waren immer für uns da und ich konnte meinen Mann jeder Zeit besuchen. Frau Dengler als klinische Pflegeexpertin hatte immer ein offenes Ohr für auftauchende Fragen und Probleme. Also um es kurz zu machen,das Team hat alles getan was machbar war, aber mir war auch klar, dass man keine Wunder erwarten darf. Allerdings bei meinem Mann war es fast für mich und dem ganzen Team ,wie ein Wunder!! Jede Krankheit verläuft anders, aber die Hoffnung stirbt zuletzt! Allerdings ist es sehr wichtig den Partner stark zur Seite zu stehen und nie aufzugeben.

haus 13a

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (naja)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (nicht gut)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (geht so)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (eher schlecht)
Pro:
schule,Mitpatienten, eine Therapeutin
Kontra:
Der Rest Zum größten teil die betreuer
Krankheitsbild:
Selbsthass,Mobbing
Erfahrungsbericht:

Ich bin in ins Haus 13 Station 13a gekommen und die Mitpatienten haben mir direkt angeboten mit ihnen was zu machen. Ich habe sehr gute Freunde gefunden. Die Klinik Schule ist echt super man kann super mit den lehrern reden zumindestens die ich kenne und sie helfen ein auch. Allerdings sind die Betreuer teilweise das allerletzte mir wurde immerwieder unterstellt das ich auf wer weiß wen stehen würde junge so auch Mädchen, und mit ihnen reden kann man auch nicht mann muss sie schon fast anschreien bis sie zuhören.
Man wird teilweise gezwungen irgendwo mit hinzukommen. Ich hatte 2mal die Woche Therapie und bei meiner ersten therapeuten dort ging es mir nach jedem gespräch schlecht ich hatte das Gefühl nicht verstanden zu werden und das egal was ich sage es gegen mich verwendet werden kann, bis ich die neue bekamm Dan wars besser.
Mit der richtigen Therapeuten bringt ein die Therapie was aber wen ihr so eine bekommt wie meine erste Dan naja viel Glück versucht es zu vermeiden.
(die mir am meisten geholfen haben waren die Patienten die haben mich wenigstens versanden nicht so wie die Betreuer)

Grauenhaft

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (lange wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (grausam)
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
das Haus ist einfach runtergekommen
Krankheitsbild:
Verdacht auf eine Embolie
Erfahrungsbericht:

Ich habe gestern meine Schwiegermutter dort hin gebracht und ich war schockiert von dem ersten eindruck der station . Fühlte mich dort wie in einem dunklen loch . Sehr kleine 2 Bett Zimmer. Der Flur sehr dunkel . Ganz furchtbar. Das Personal war sehr freundlich ,ob in der aufnahme oder der station, auch die Ärztin fand ich kompeten und freundlich . Der Eingangsbereich ist ja sehr aufgehübscht worden ,dieses sollten man auch auf den Stationen versuchen . Ich bin froh das meine Schwiegermutter heute schon wieder nach Hause darf.Ich glaube sonst hätte ich versucht sie wo anders unterzubringen . Denn ich bin der Meinung das sich ein Patient wenn er sich wohlfühlt auch schneller gesund wird .Ach und zu guter letzt das Parkplatz Problem ,auch nicht ohne . Habe wirklich eine halbe std damit verbracht einen zu suchen ,es gab keinen mehr . Muste mich dann notgedrungen einfach in 2. Reinhe stellen.

Ich hoffe das diese auch von den Leuten gelesen wird die vielleicht in der Lage sind etwas zu verändern .

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