Klinikum Augsburg

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Stenglinstraße 2
86156 Augsburg
Bayern

72 von 194 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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194 Bewertungen

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Armes Personal...

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schnelle Hilfe ist nicht zu erwarten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verschobene Termine)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wenn man nach Stunden drankommt, gut!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Technisch bestimmt Up-to-Date)
Pro:
Bemühtes Personal, freundlich und meist geduldig
Kontra:
Viel zu wenig und überarbeitetes Personal
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider bewahrheitet sich der schlechte Ruf der Klinik immer und immer wieder. Aktuell haben wir wiederholt die Erfahrung gemacht, dass die Personalsituation im Klinikum eine Schande für das Gesundheitswesen ist.
Fast 5(!!) Stunden durfte ich mit meiner Mutter in der sogenannten Notaufnahme warten! Nach einer OP begann die operierte Stelle wieder zu bluten an. Genau für diesen Fall bekam sie auch eine Bescheinigung um direkt in die Notaufnahme zu dürfen für eine schnelle Behandlung. Allerdings hilft dies recht wenig, wenn in einem so großen Haus nur EIN EINZIGER Arzt für diesen Bereich sich um eine Masse von Patienten kümmern muss. Bitte richtig verstehen! Dies ist keine Kritik am Personal, sondern an deren Vorgesetzten, der sog. Klinikleitung und den Entscheidern im Land! Wir kennen leider so einige Kliniken in Deutschland und im Ausland (bedingt durch chronische Erkrankungen). Offensichtlich geht es mal wieder nur um Geld und Prestige und nicht um den eigentlichen Zweck, der Versorgung von Patienten. Als Kassenpatient leider wie überall leicht zu übersehen.
Das vorhandene Personal ist bemüht und freundlich, aber in zu vielen Fällen total überlastet und dadurch teilweise durch Übermüdung und Überarbeitung eine Gefahr für die Patienten und sich selbst. Verschobene Termine werden dem Patienten vor lauter Stress nicht mitgeteilt (OP!!) Da steht man schon mal mit gepackten Koffern da und kann wieder Heim gehen...

Wir werden dieses Haus in Zukunft meiden und lieber den Weg in andere Kliniken, an denen es nicht ganz so krass ist, suchen.

Unzufrieden

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte kommunikation
Krankheitsbild:
Glaucoma
Erfahrungsbericht:

Mein Fater 90 Jahre Alt nach halbe Tag rausgeschmissen wegen angeblich zufiele Not Op

schreckliches Klinikum

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
unfähiges und unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
neue Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operationstermin wurde viel zu spät angesetzt.
Sehr unfreundliches Pflegepersonal, sollte dringend im Umgang mit demenzkranken Patienten geschult werden. Mein Bruder wurde nur angeschrien und beschimpft. Jede Nacht wurde er fixiert, manchmal auch tagsüber, keine Auskünfte an Angehörige, er wurde tagelang nicht gewaschen, es wurde nicht darauf geachtet, ob er gegessen und getrunken hat,
Er wurde immer schwächer und eine Operation war dann nicht mehr möglich und er ist verstorben.

klinikum - urologie 8.1, weckermann, völlig unfähig

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nette schwestern
Kontra:
kommplett unfähige ärztliche leitung
Krankheitsbild:
prostata-op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

als nofall mit harnverhalten mitte oktober 2019 eingeliefert. katheder gelegt. op für übernächsten tag abgekünigt. ging nicht, keine kapazität. auch am nächsten tag ging es nicht. mit dauerkatheter zurück, nächster termin anfang dezember. laufend probleme mit dem katheter. alle 4 tage krankentansport ins sog. universitätsklinikum - da herrscht kriegsmedizin. am 4.12. dann der aviserte und geplante op-termin. scherz. der entfiel, auch der termin für den 5.12. heute dann unbehandelt nach hause tansportiert, am komenenden di. soll ich wieder kommen.
wir glauben an den weihnachtsmann.

Super Team

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Team, Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gut behandelt worden
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnleiterstent
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Hilfe, jederzeit zur Verfügung gestanden.
Sehr freundlicher Pfleger und FSJ Angestellte. Sogar wenn man nachts geklingelt hat, wurde man freundlich versorgt und hatte nie das Gefühl eine Last zu sein.

Vielen Dank

Grausige Erfahrungen

Onkologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlichkeit gut
Kontra:
Personalknappheit und Überforderungen
Krankheitsbild:
Krebskrankheit etc.
Erfahrungsbericht:

Große Enttäuschung
Meine Erfahrungen als Angehörige eines schwerkranken Patienten waren fürchterlich. Überforderte Ärzte, mit Schweiß auf der Stirn, die einen anschreien, wenn man mehr als einmal in der Woche über den Gesundheitszustand des Angehörigen etwas wissen möchte. Abgefertigt wird man auf dem Flur stehend, obwohl Vorbeigehende alles hören können. Unfreundliche Schwestern, die sich beim Arzt beschweren, weil ein Patient mit kranker Luge nachts das Fenster geöffnet haben möchte (Winternacht) und später darum bittet, dass es wieder geschlossen wird. Blutige Tupfer (bei einemm Keimpatienten!) immer wieder auf dem Fußboden. Mein Angehöriger wurde abends als Notfall von einer unterbrochenen Reha kommend und angemeldet eingeliefert. Nach einer Stunde in der Notaufnahme wollte man ihn wieder 120 km dorthin zurück schicken und der Schwerkranke wurde zunächst dann auf eine Station gebracht, wo man ihn gegen 22 Uhr erneut wegschicken wollte, bis der einweisende Arzt telefonisch von unterlassener Hilfeleistung sprach und Krawall machte. Die Liste ließe sich fortsetzen. Wie sagte mir ein älterer Pfleger: Das Einzige, das sich bei uns gehändert hat, ist das Schild am Haupteingang. Alles andere ist nur noch schlimmer geworden. Einfach traurig und zum Verzweifeln für schwerkranke Menschen und ihre aufopferungsvoll betreuenden Angehörigen!

Ich würde die Klinik immer wieder wählen.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung einer Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um mich wurde sich immer bestens gekümmert. Alle Schwestern und Ärzte, die ich hatte, waren sehr freundlich, mitfühlend und vor allem kompetent. Ich habe mich zu keiner Zeit unwohl gefühlt.
Insbesondere Frau Dr. Seefried ist uns positiv im Gedächtnis geblieben. Sie ist nicht nur eine sehr gute Ärztin sondern auch ein toller Mensch.
Ich habe früher nur schlechte Dinge über die Klinik gehört, bin jedoch eines besseren belehrt worden. Ich würde die Uniklinik -insbesondere die Frauenklinik- immer wieder wählen.

Kurze Kritik am Rande: Die Damen am Empfang der Entbindung dürften wirklich etwas freundlicher und einfühlsamer mit den Patienten umgehen. Man hat sowieso schon Angst und sollte dann auch nicht noch von denen angeschnauzt werden. Das war leider unsere einzige negative Erfahrung. Alles andere war prima.

1 Kommentar

sl23 am 17.01.2020

Dass kann ich nur bestätigen,dass Fr.Seefried wirklich echt eine ganz ganz super Ärztin ist!!!!!

Hier ist man nur eine Nummer ...

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
viele Fachgebiete in einem Haus
Kontra:
lieblose Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Schwangerschaftsbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Frauenklinik, in der ich wegen Schwangerschaftsbeschwerden lag, gab es viele junge Ärzte. Diese waren oft überheblich, schnell gereizt bei Patientenfragen und machten einem unnötig Angst. Auch konnten sie den Grund für meine Blutungen nicht erkennen. Gott sei Dank konnte mein behandelnder Frauenarzt im Nachgang nach einer gründlichen Ultraschalluntersuchung den Grund feststellen und mich beruhigen. Das Pflegepersonal ist bis auf wenige Ausnahmen unmotiviert und man wird wie eine Nummer behandelt. Man muss teilweise lange warten, wenn man auf man eine Schwester ruft. Des Weiteren passierte es des öfteren, dass meine Anliegen einfach vergessen wurden. Insgesamt ist man in diesem Krankenhaus, in dem lieblose Massenabfertigung stattfindet, nur eine Nummer. Fazit: Hoffentlich komme ich da nie wieder hin!!!

Der letzte Weg

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (etisch)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unbürokratisch)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Palliativ
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag 10 Tage palliativ auf der Station 9.5, Akutgeriatrie.
Als ich (Tochter) ins Klinikum kam wurde mein Wunsch zu bleiben unbürokratisch sofort erfüllt und mir ein Bett zur Verfügung gestellt. Am nächsten Tag kam jemand zu mir um meine Personalien zu erfragen, das wars. Den restlichen Bürokram konnte ich nach meiner Entlassung erledigen. Sehr pietätvoll.
Während unseres Aufenhaltes habe ich ein Team (Pflege, Ärzte, Seelsorger) erlebt, welches sowohl fachlich als auch emotional hervorragend ist. Das hohe Maß an Empathie, die humane und respektvolle Pflege meiner Mutter und auch die Fürsorge für mich/meine Familie (emotional und versorgungstechnisch) haben ermöglicht, dass diese intensive letzte Zeit mit meiner Mutter für mich und meine Familie ruhig und befriedigend war. Meine Mutter konnte ohne Schmerzen in aller Ruhe Ihren letzten Weg mit uns allen gehen.
Dafür ein herzliches Danke von meine Familie und mir.

Dickdarm Operation Katastrophe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztliche katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe verdeckte Stich punkte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient ist Versuchs kaninchen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Generfte über müdeter kräfte)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Altbau mit wenig technik)
Pro:
Un erfahrene ärzte Desaster stationsleitung
Kontra:
Katastrophe stationsleitung an geschnautze ärzte
Krankheitsbild:
MORBUS CHRON- Stoma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Am16.5.2019 operiert worden Dickdarm.Die haben mein Dickdarm Raus genommen 10 stündige op.habe zur Zeit künstliche Darm Ausgang beutel stoma.Nach der op kommt kein operierte Arzt zu dir zu erklären wie es abgelaufen ist in dein zimmer im Bereich Station B 10 Stock.ich habe starke Entzündung gehabt jahrelang seid 2008 durch Berichte von Ärzten das ich Morbus Chron hatte wurde ich operiert die haben soviel Fett Raus geschnitten das ich Blut transfusion kriegen musste.Die haben ein sehr großen Fehler gemacht die nicht zu geben sondern Patienten Absicht beschuldigen seid 11 Jahren nehme ich kortizon wegen Entzündung, nach dem op entstand im Bauch Bereich fistel die von sich selbst nicht zu heilt braucht op, leider nach der op kümmert der op Arzt mit dir nicht muss Termine nehmen und dauernd bei bei der Termin Besprechung werde ich abstoßende Weise gesprochen,sie sind schuld weil sie kortizon genommen haben als grund, wenn ein Arzt selbst bei op zu gibt Schritt für Schritt denn Fett und gefäse zu viel raus geschnitten hat bei entzündeten dikdarm Dün darm kann nicht der dünn Darm stabil sein und findet einen anderen Ausweg mit flüssigkeit, somit lebe seid 6 Monaten mit fistel beutel und Stoma beutel.Ein un erfahrene Ärzte die ich am Anfang gefragt habe können sie das sind sie erfahren um diese op zu machen sich selbst als erfahren darzustellen reichte nicht im op schöne Ergebnis an meinem Körper.ich leide immer noch sogar kranken Kassen zahlen nicht weil der fistel entstanden ist wenn du fistel hast möchten die Ärzte von dir nichts wissen bitte euch an alle kranken Menschen sucht andere Baustellen und nicht in diesem uniKlinik ich leide immer noch von denen der Fehler bitte leidet ihr nicht macht das richtige aber kommt nicht in dieser Station Bereich dick Darm dünn Darm.Das Risiko hier operiert zu sein ist sehr gross weil alle un erfahrene Amateure sind.Das Garantiere euch glaubt mir.Sobald du nach der öp im Zimmer bist siehst du was für eine Katastrophe auf dich zu kommt.1.5 stunden musste ich warten nach der klingel das jemand kommt.Dein Mund ist trocken du kriegst kein Wasser oder nassen Lumpen das du dein Mund nas machst.Wahnsinn ist das.

Sterbestation 7.3

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Strahlenklinik 12.5
Kontra:
Überforderung des Personals
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nie wieder werde ich einen Fuss in diesen Laden setzen! Mein krebskranker Papa wurde aus unerklärlichen Gründen am 7.10.19 von der Station 10.3 auf 7.3 - Privatstation- verlegt. Stress pur, da all seine Sachen auf sein Bett geworfen wurden und er im neuen Zimmer sich selbst überlassen wurde obwohl er zu schwach dafür war. Noch nicht einmal sein Abendessen hat er bekommen. ICH MUSSTE ES ORGANISIEREN! Die Tage darauf hat er sich immer wieder beschwert, dass er weder zu trinken noch sein bestelltes Essen bekommt. Plötzlich bekam er eine beidseitige Lungenentzündung, sollte auf Intensiv verlegt werden , dann seltsamerweise doch wieder nicht. 2 Tage später ist er gestorben. TODESURSACHE und Zeitpunkt konnten uns nicht genannt werden . Er sei höchstwahrscheinlich in der Nacht gestorben, wurde aber erst in der früh um halb 6 tot aufgefunden. Also sahen wir uns gezwungen seinen Körper zur Obduktion frei zu geben. Ich kann nur jeden vor der Station 7.3 warnen!

1 Kommentar

Sensenmann_1962 am 08.11.2019

Dito, kann ich bestätigen, lag selber dort !
Erst einmal, .... tut mir leid, dass das mit Ihrem Vater so geendet hat.
(A) 1x klingelte ich in den Morgenstunden (ca. 5 Uhr), weil meine parenerale Ernährung durchgelaufen war, es bestand die Gefahr das diese 'klebrige' Infusion meinen Port verstopft, wenn nicht durchgespült wurde. 2,5 Std. tat sich nichts, .... weder Gegensprechanlage, geschweige denn eine Pflegekraft. Dass die Glühbirne von der roten Signallampe nicht durchgebrannt ist, wundert mich noch heute.
(B) Meine onkologische Bettnachbarin wurde mit einer akuten Lungenentzündung eingeliefert, ... war sehr schwach, konnte nicht aufstehen, sich kaum bewegen, war stimmlich kaum zu verstehen. Desöfteren habe ich für sie geklingelt. Sie war über die Sprechanlage nicht zu verstehen, es kam dann auch öfters mal keiner. In einem akuten Notfall hätten die es nicht mal bemerkt. Man muss doch nachschauen, wenn sich jemand nicht meldet !
(C) Selbe Patientin: Körperpflege selber konnte sie nicht. Es wurde der Frau nicht mal eine Mund-/Zahnpflege bzw. ein Waschlappen für das Gesicht angeboten. Zudem hatte sie einen Dauerkathether, ... da sollte zumindest auch eine Intimwäsche durchgeführt werden (Infektionsgefahr).
(D) Selbe Patientin: Da sie zeitweise schlecht Luft bekam, erhielt sie zumindest Sauerstoff. Für Inhalationen und regelmäßiges Umlagern war keine Zeit. Mit Antibiotika allein heilt 'ne Pneumonie schlecht ab. Mal abgesehen von der Gefahr sich wund zu liegen.
(E) Patienten, die selber nicht essen können, .... haben Pech gehabt, .... Tablett wird einfach nur wieder abgeräumt.
Ich habe mich, nach 18 Tagen auf eigene Verantwortung selbst entlassen, .... ich wollte nicht eines Tages "mit den Füßen voran" entlassen werden !

Hygieneprobleme auf den Stationen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (stationär inakzeptabel (Hygiene))
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (bes. die Chirurgen wollen immer gleich operieren, ... obwohl es auch konservative Möglichkeiten gibt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (dieses "unzufrieden" betrifft nur den stationären Bereich !)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (gr. Kliniken wirken immer etwas "kühl", nicht so schön für Langzeitpatienten)
Pro:
Völlige Professionalität & Kompetenz für Notaufnahme, Ambulanzen, Diagnostik & OP-Bereiche
Kontra:
nie wieder stationär (Hygieneprobleme beim Pflegepersonal)
Krankheitsbild:
onkologische Palliativpatientin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst muss man unterteilen:
Völlige Professionalität & Kompetenz für Notaufnahme, Ambulanzen, Diagnostik & OP-Bereiche, ……
aber die hygienischen Zustände auf diversen Stationen lassen mehr als zu wünschen übrig, …… leider !
Ich bin onkologische Gyn.-Patientin, war deshalb auch schon des Öfteren stationär auf verschiedenen Stationen im Klinikum, ….7-te,10-ten, 12-ten Stock. Der letzte Aufenthalt hat das Fass zum Überlaufen gebracht.
# Händedesinfektion, … der Spender ist anscheinend zur Zierde da
# Portversorgung ohne Handschuhe (lt. Standard sind Handschuhe & Mundschutz verpflichtend)
# Pflegekraft mit einem Mullverband an der Hand (….. die kann sich damit nicht mal die Hände desinfizieren, …. müßte zur Pat.-Versorgung einen Handschuh darüberziehen)
Habe deshalb auch bereits nach 4 Tagen dies dem Beschwerdemanagement gemeldet, ….. es kam auch jemand, der sich das Ganze noch einmal mündlich anhörte. Dann ging es mit den Ausreden los, …. man würde sich die Hände bereits vor der Tür desinfizieren. Na toll, anschließend touched man die von Keimen besiedelte Türklinke an ! (Schon mal 'ne Abstrichkultur von einer Türklinke gesehen ? …. igitt ! pfui !). Mal abgesehen von dem Nachtdienst, …. der kam mit mehr oder weniger schnellem Schritt ungebremst ins Zimmer an das Bett (nachts hört man das, keine Stations-Hintergrund-Geräusche).
Das Schönste dann, nach ca. 1 Woche Aufenthalt bekam ich 3 Wo 'Verlängerung', …… Krankenhauskeim im Blut nachweisbar ! Woher ich den wohl habe ? Merkwürdig war nur, … ich wurde nicht unter Quarantäne gestellt (?), aber großes Diagnostikprogramm wurde aufgefahren. Ich kam mir vor, wie der "Finanzier für den Neuanbau".
Nach insges. 18 Tagen habe ich mich auf eigene Verantwortung entlassen, diese Bazille hat mir bis zum heutigen Tag keine Probleme gemacht (kein Fieber oder andere Infektanzeichen), wahrscheinlich hat mein "ach so lädiertes Immunsystem" die Bazille vor Diagnose schon gekillt.
Klinikum stationär, ….. nie wieder !

Lange OP Wartezeit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keiner weiß was)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Rollator vorhanden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange Wartezeit auf OP Termin, Personal kümmert sich nicht arg um Patienten. Telefonisch Arzt zu erreichen schwer, Ärztin unverschämt am Telefon beschwerte sich die hat keine Zeit Auskunft zu erteilen. Keiner weiß hier irgendwas wie es nach OP weiterging. Krankenkasse hat Reha genehmigt und Termin festgelegt, Krankenhaus lässt Patient nicht in Reha gehen. Rollator zum Laufen üben ist angeblich nicht vorhanden, Angehörige müssen ihn dringendst bringen egal woher kommst. Krankenhaus ist nicht zu empfehlen.

Am OP Tag nach 11 Stunden OHNE OP heimgeschickt

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leider Note 6)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ansprechpartner wechseln schnell)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Informationen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP Vorgespräch, bei dem der Arzt 4 angerufen wurde und sagte, er sei überlastet und habe keine Zeit. Mein Termin am 6.5.2019 früh als Zweites eingeplant.

Die Farce: NACH 11 Stunden im OP Hemd wartend auf Station 7 (Tagespoint) ging ich entnervt nach Hause.
Nicht mal am nächsten Tag war eine Termin mehr frei.
Ich wurde einfach nicht operiert und war am Abend dehydriert.
Informationen kamen keine und auf Nachfrage nur Vertröstung.
Hatte im Vorfeld schon gehört, dass immer mehr OP Termine nicht stattfinden, und seit die Klinik UNI Klinik ist, die Negativerfahrungen aufgrund der Überlastung sich häufen. Die Ärzte selber sind am Kämpfen und haben keine Schuld. Es ist das System der Chefärzte erklärte mir eine Krankenschwester. Es wird alles dermassen im Kalender vollgepackt, so dass die Notfälle, die täglich kommen, die Normalpatienten rausfallen lassen. Wie bei mir auch !!! Deshalb nie wieder ein zweites Mal diese Erfahrung in dieser Klinik.

alles bestens

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (etwas umständlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gutes Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
schlechte Sanitärausstattung
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war sowohl stationär (Station 7.3) aus auch ambulant (Chemotherapie) in der Onkologie. Ärzte und Pflegepersonal waren sehr kompetent und stets sehr freundlich und hilfsbereit. Sämtliche von mir gestellten Fragen wurden verständlich beantwortet. Ich fühlte mich bisher stets gut aufgehoben.

Sehr zu empfehlen

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sanitärbereich)
Pro:
tolles Ärzte und Pflegeteam
Kontra:
Entlassungsmanagement
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patientenaufnahme und anschließende Untersuchungen verliefen bestens. Die behandelnden Ärzte waren sehr einfühlsam,freundlich und sehr kompetent. Es wurde alles mit viel Zeitaufwand erklärt und besprochen. Dies trifft auch vollumfänglich auf das Pflegepersonal zu. Einzig bei der Enlassung hatte man den Eindruck, dass dringend Betten benötigt werden. Entlassung ergolgte ohne Endbefund, den ich erst 12 Tage nach der Entlassung tel. erhielt. Alles in allem ist dieser Fachbereich mehr als positiv zu erwähnen. Sehr gute Zusammenarbeit mit dem Fachbereich ICCA.

Man ist nur eine Nummer

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu wenig Sitzplätze)
Pro:
Nein
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Blut im Stuhl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten, unfreundliche arrogante Ärzte.
Keine erkennbare Lust der Ärzte genauere Diagnosen zu stellen.

Sehr gut überstanden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Turmor im Dickdarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in besten Händen, von der OP-Vorbereitung, der OP selber, der Pflege. Alles in allem: es hätte nicht besser sein können.

kann man Vergessen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
man ist als Patient nichts wert
Krankheitsbild:
Nabelhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist das reine Chaos.War schon zweimal wegen einer Nabelhernie in dieser Klink. das erste mal sollte ich um 6:30 da sein. Lag den ganzen Tag neun Stunden herum. (17 Stunden nichts zu essen und trinken).Um 15:00 kam dann doch einmal ein Arzt, Sagte mir dann das ich wieder nach Hause gehen kann,Operation kann nicht mehr gemacht werden. Von der Klinik bekam ich dann einen Termin am 11.07. Ich sollte um 8:30 da sein. dann das selbe Spiel. Ein Bett zugewiesen die tolle Wäsche bekommen. Habe dann bis 13:30 gewartet. Wieder seit 23:00 Uhr nichts gegessen und getrunken. Keine Informationen und keine Schwester hat sich um mich gekümmert. Ich bin dann nach hause gegangen. Zu solchen Spielchen habe ich nicht die Kraft da ich noch an einer schweren depressieven Episode leide. Dises Krankenhaus sollte man wirklich meiden. Mich macht diese Klinik noch mehr kaputt.

Nicht zumutbar

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ab Oberarzt Ebene viel Fachwissen. Weiter unten Gar Nix!! Keine Einarbeitung?! Fehlender Elementare Kentnisse
Kontra:
Unfreundliche Ärzte: "Klinikum ist kein Wunschkonzert" nach 3 Tage nüchtern und keine Ende in Sicht
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man muss selbst aufpassen bei der Behandlung! Sehr unerfahrene Stationsärzte! Bei Chemotherapie hat jeder eigene Vorstellungen über wie und wann und mit was es durchzuführen ist! Wenn man nicht weisst kann es zu tollsten Situationen bzw. Fehler kommen die wirklich Gesundheitsschädlich sind!

Wenn sie leben wollen gehen sie in ein anderes KH

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Accuter Hitzschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder !!!!
Das war ein absolutes Horror Erlebnis .
Ich bin am vergagangenen mittwoch nachdem ich kollabiert bin mit Blaulicht in das Sogenannte Universitätsklinikum eingeliefert worden ,weder Gab es es Bluttest geschweige eine Infusion zumal ich ja mehrfach stark erbrochen habe und mich kaum auf den Beinen halten konnte (ohne Alcohol genuss)
Wahre Diagnose accuter Hitzschlag
Leider wurde diese hier in Augsburg nicht gestellt hier wurde garnichts gestellt kein entlassungsbreicht nichts garnichts ....
Stattdessen wurde noch meine versichertenkarte verschlampt .

Das einzeigte was wirklich lief war die Kommunikation mit dem Handy der jeniegen die eigentlich zum helfen da sein sollten

Tut mir wirklich leid aber die sogenannte Uni Klinik in Augsburg ist eher geeignet als austragungsort einer americanischen Seifenoper als ein Ort an dem
MENSCHEN IN NOT GEHOLFEN WIRD

mit schwereren Thoeax-Verletzungen: Sucht ein besseres Krankenhaus

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
guter Operateur
Kontra:
Nachsorge eine einzige Katastrophe
Krankheitsbild:
multiple Rippenbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach häuslichem Sturz mit dem Notarzt eingeliefert. Div. multiple Rippenbrüche rechts, sehr grosser Schmerz, Eindringen in die Lunge.
Notaufnahme: na ja, diesmal ok, man war doch etwas alarmiert. Verlegung auf Station 5.2.: ein kroatisches (??) Faktotum schrie mich an und rief zur Disziplin, wie sie hier auf der Station so eben sei.
Medizinische Betreuung bis zur OP sehr gut. Danach, wo es nun um die Nachsorge geht, da wieder mobilisiert werden soll, brach alles zusammen.
Ich habe versucht, privat zu agieren - Rollator, Rollstuhl ex privato solo herbei geschafft, dieses Klinikum ist nicht in der Lage, so etwas leihweise zu stellen.
3.Welt-Medizin, wie ich es aus dem Süden von Marokko und Tunesien kannte.
Shame on you,!

Nein danke, es gibt viel bessere

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nähe zur Familie
Kontra:
Schlechtes Essen, service na ja
Krankheitsbild:
Herz Bypass Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Essen ist eine Katastrophe, Service ok

Einfach nur ein Skandal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
es gibt Desinfektionsmittel in der Toilette
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund starker Rückenschmerzen die wohl von einem Bandscheibenvorfall kommen, auf die auch extrem starke Schmerzmedikamente nicht ansprachen sind wir in die Notaufnahme der Uniklink gefahren.
Die Wartezeit war einigermaßen erträglich 3 Stunden!
Allerdings wusste weder die Arztin noch die herbeigerufene Oberärztin so recht was zu tun ist. Es wurde ein Schmerztropf verabreicht der nicht wirkte. Dann kam die Aussage das man doch am besten heim gehen soll und wieder kommen soll wenn es schlimmer wird. Leider musste meine Verlobte noch in der selben Nacht den Notarzt rufen und hat sich leider wieder ins ZK einliefern lassen.

Hier hat man sie ohne wirkliche Schmerzbehandlung wie einen Hund die ganze Nacht leiden lassen um ihr dann mitzuteilen, dass sie verlegt wird in die Hessing Klinik. Schwestern bzw Pflegepersonal lustlos und unmotiviert - ebenfalls unter alles Kanone!

Wirklich ein absoluter Skandal und menschenverachtend wie hier mit den Patienten umgegangen wird. Dazu dann noch die schlauen Tips wie *gehen Sie halt schwimmen*, So etwas sagt man keinem Patient der sich vor Schmerzen windet.
Am besten gehört dieser Saftladen geschlossen, das kann es doch nicht sein, dass so etwas in der heutigen Zeit passieren kann.
Den Namen Uni Klink hat dieser Schuppen erst recht niocht verdient.
Hier sollte man nur hin, wenn man keine Wahlmöglichkeit mehr hat - ansonsten einen großen Bogen um diesen Ort des Grauens machen.

Stationäre Aufnahme/Entlassung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Organisatorisch Katastrophe. Für einen ambulanten Eingriff trotzdem stationär aufgenommen worden falls Komplikationen auftreten ist ok. Aber kein Zimmer frei und im Flur abgestellt worden und 4 Stunden auf Entlassungsbrief gewartet obwohl es direkt nach Eingriff kommuniziert wurde, dass ich direkt gehen kann. Ansonsten bei fast allen stationären Aufenthalte immer bis zu 6 Std nach Ankunft gewartet bis Zimmer frei wurde obwohl Termin längst fest stand.

Ich fands ok

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlicher Ton und erreichbare Ärzte
Kontra:
lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um ehrlich zu sein, ich war positiv überrascht. Ich war zur Operation meines grauen Star in der UKA. Montag Aufnahme, Dienstag OP, Mittwoch entlassen. Natürlich hat man in einem solchen Haus extreme Wartezeiten vor den einzelnen Untersuchungen. Aber das ist doch kein Geheimnis?! Aus Station fühlte ich mich gut behandelt, stets war ein Arzt in "Reichweite", das Essen war ok, die Betten bequem und der freundliche Ton aller Pflegekräfte erwähnenswert. Im Herbst machen wir das andere Auge. Und ja, ich gehe wieder ins UKA.

Positiv überrascht

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (So wie es sein sollte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf hohem Standard)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut durch organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Gebäude Zimmer alt Pat. Bildschirm schlechte Qualität WLAN teuer)
Pro:
Freundliche und nette Schwestern
Kontra:
Wasser in Plastikbecher! Zimmer abgewohnt nicht mehr Zeitgemäß
Krankheitsbild:
Zenker Divertikel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme in der Verwaltung zügig, trotz ca.12-15 Pat vor mir ,nur ca.10 min Wartezeit .

Auf der Station 6.3 fühlt man sich gut aufgehoben nette und freundliche Schwestern u. Doc.
Schwestern sind immer für einen da und versuchen einem den Aufenthalt so erträglich wie möglich zu machen.

Stationsarzt Visite täglich, leider nur einmal OA Viste aber mit allen wichtigen Infos!

Zimmer und Nasszelle entsprechen nicht mehr den heutigen Standards!
Patbildschirme habe schlechte Qualität!
WLAN teuer!

Getränke auf Station für Pat. gibt es nur in Einweg Plastikbechern, was natürlich zu einer Menge Müll führt!!

Essen ist für eine Großküche auch sehr gut!!

Vielen Dank an das Team der 6.3!!! Ihr macht sehr gut Arbeit

Einfach nicht zu glauben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz
Erfahrungsbericht:

Station 7.5. Eine Angehörige Person liegt auf dieser Station und mir stellen sich die Haare auf, wie dort teilweise vorgegangen wird. Beschwert sich der Patient, weil er ohne Essen und trinken den kompletten Tag auf Untersuchungen warten muss, wird vom behandelten Arzt die Aussage getätigt, es stehe ihm frei die Klinik zu verlassen. Patient ist seit mehreren Wochen krank und kann selbständig nicht mal das Bett verlassen. Und es wird einem auch verständlich gemacht, dass zu viele Fragen wie lange es noch dauert nicht erwünscht sind. Da fehlen mir die Worte. Auch als Angehöriger muss man sich dumm anreden lassen. Patient muss nüchtern bleiben und bekommt vom Personal sowogl Frühstück als auch Mittagessen hingestellt. Es gibt auch Patienten die sich nicht mehr alles merken können aufgrund ihres Alter, somit sollte doch auf der Station jemand bescheid wissen. Unglaublich

Keine "Uni"Klink

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen gut, Personal bemüht und freundlich
Kontra:
Ausstattung teilweise sehr schlecht
Krankheitsbild:
Herzschwäche, äußerst schlechte Nierenfunktion, Verlassen dess Bettes ohne Hilfe nicht möglich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal und Ärzte sehr nett aber leider oft unterbesetzt.
Ausstattung der Baderaume/Toilette lässt sehr zu wünschen übrig. Es handelt sich um eine "Nasszelle" mit ca. 2-3 qm. Die Dusche ist so engt, dass Personen über 1,70 cm und 80 kg sich nicht bewegen können. In der Geriatrie sind meist alte Patienten, welche einen Rollator oder zumindest Hilfe benötigen. Für solche Patienten ist es nur unter großen Mühen möglich, die Toilette bzw. Dusche aufzusuchen. Wenn schon in jedem Zimmer eine Toilette und Dusche vorhanden ist, sollte diese auch von den Patienten genutzt werden können!!
In meinen Augen absolut keine "Uni"-Klinik.
Meine Bewertung von 3 Sternen von 5 gibt es für Essen und Personal

alles sehr positiv

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles war bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Venenverengungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einweisung zur ambulanten Behandlung über den Hausarzt verlief völlig unproblematisch. Mir wurde umgehend ein Termin genannt. Der Ablauf der Behandlung war sehr gut. Die behandelnden Ärzte erläuterten sämtliche Untersuchungen auch für einen Laien verständlich. Wartezeiten waren völlig im normalem Rahmen. Insgesamt fühlte ich mich bestens aufgehoben.

Zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Wasser in Plastikbecher + Strohalm
Krankheitsbild:
Patellaluxation mit Bänderrisse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liege aktuell noch auf Station 9/3.
Pflege:
Schwestern geben ihr Bestes. Musste nie lange warten, wenn ich etwas gebraucht habe, Steckbecken, Schmerzmittel, Trinken und Eispack. Waren sehr nett und freundlich, auch die Schüler.

Verpflegung:
Es gibt eine Dame die täglich das Essen abfragt. Man kann das Frühstück und Abendessen immer so gestalten wie man möchte und Mittags kann man zwische zwei Essen auswählen. Essen schmeckt verhälnismäßig gut. Das einzige Manko finde ich, dass es Wasser in Plastikbecher mit Strohalm gibt, da müsste eine neue Lösung her.

Ärzte:
Wie auch in anderen Kliniken sind die Ärzte nur kurz zu sprechen und gleich wieder weg, am besten macht man sich eine Liste und fragt die schnell bei Visite ab oder fragt ob der Arzt später Zeit hat zu reden. Was ich gut finde, dass die Ärzte nicht sparsam sind mit Schmerzmittel. Mit meinem Operateur bin ich auch zufrieden. Ging alles gut und ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt und in kompetenten Händen.

Therapie:

Dadurch das ich über Ostern drin lag und mich am Donnerstag operiert haben lasse ist 4 Tage lang nichts passiert. Die Physiotherapeuten die ich hatte war super. Lag die Tage davor nur im Bett, weil ich zu starke Schmerzen im Knie hatte und ich mich nicht getraut habe selber aufzustehen. Habe mich gleich wohl gefühlt. Sie hat mich aus dem Bett geholt ohne Schmerzen und sind dann sogar am hohen Gehwagen gelaufen. Sie hat mir die Angst genommen.

Im ganzen sehr zufrieden.
Vielen Dank.

Sehr schlechte Pflegezustände

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ärzte verpflegung
Kontra:
pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

auf station 5.2 sind ausser einige wenige schwestern und pfleger menschen für patienten zuständig die ihre machtposition gegenüber patienten voll ausleben .bekam z.b.tabletten in totaler überdosierung die gefährlich hätte werden können mit der entschuldigung (Ja und) mein bettnachbar musste 1std,auf eine Bettpfanne warten mit der begründung (wir machen jetzt Pause)nach1,5 tagen ohne essen und trinken (wegen operation) wurde um22.15Uhr die operation abgesagt bekam dann eine suppe von mittag die natürlich eiskalt war mit der aussage was anderes gibt es nicht. so könnte ich weitermachen aber das waren die gravierensten mängel

Was gut war ist das können der ärzte die sehr gute arbeit leisten.auch die Verpflegung ist sehr gut.


P:S:war 8 wochen in der Klinik

Schlechte Erfahrungen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung
Kontra:
Gesamte Pflege
Krankheitsbild:
Gefäßchirurgie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Station 9.5 ist eigentlich eine Akut Geriatrie. Davon haben wir leider nichts bemerkt. Ich muss auf die Toilette... dafür haben Sie eine Windel an. Essen wurde ans Bett gestellt und nach einer halben Stunde wieder abgeholt. Ob die 92-jährige Patientin in der Lage war zu essen oder nicht... egal... Unsere Mutter war bei jedem Besuch am Verdursten. Und das alles auch noch als Privatpatient. Unglaublich!

Sehr stillunfreundlich!!!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Milchpulverindustrie verdient viel Geld :-D
Kontra:
Sehr stillunfreundlich
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das vielleicht stillunfreundlichste Krankenhaus der Region!!!

Überall liegen Wiegezettel von HIPP herum, welche die Wöchnerinnen ausfüllen sollen. In den Zimmern hängen Uhren auf denen fett Aptamil steht.


Wen wundert es da, dass beim Stillen nicht geholfen und stattdessen immer Pulvermilch empfohlen wird?!?

Ich bin echt schockiert!

Lippl Karl

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Die Verpflegung
Krankheitsbild:
Herzklappe und Baypässe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam eine Herzklappe und zwei Baypässe Ich fühlte mich dank der Ärzte und des
Pflegepersonal bestens versorgt und gut aufgehoben
Danke an Prof Dr Bayer und sein Team

Notaufnahme super , Station katastrophe

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Notaufname super
Kontra:
Mangelne absprache untereinander , hygienisch eine katastrophe
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viel will ich garnicht dazu sagen,Notaufnahme is super gewesen schnell reagiert bei herzinfarkt. Wurde auch sofort operriert.
Was dann kamm is eine witz nummer.
Nach tage langem durchfall nach 3 tagen bescheid gegen .wurde nichts gemacht, in der früh war ich zu besuch alles ganz normal , Nachmittag wieder zu besuch ,dann nur mit schutzgleidung ins zimmer . Als ich gefragt habe warum jetzt auf einmal schutzgleidung . Wurde mir gesagt es is vorschrieft keiner konnte uns sagen was los ist .
Aber das beste die schwestern gehen ohne mundschutz rein und handschuhe und sind die p ie keime in der klinik verteilen .
Traurig das die Hygiene zu wünschen übrichlässt . Selbst die kittel und der mundschutz schütz nicht vor bakterien .
So was darf sich uniklinik nennen . Katastrophe.

Sorgfältig informieren, Zweitmeinung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ich habe sehr viel gelernt
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
(Schwere ??) Prostata-Erkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin im 75. Lebensjahr beinem PSA-Wert von 1,4 ug/l massiv in eine Prostata-Biopsie gedrängt worden, weil man einen suspekten Tastbefund entdeckt hat. Hier sind dann bei 14 Stanzen insgesamt auf einer Seite von 7 Biosaten zwei Stanze (unter 1,00 mm) mit einem Gleason-Score 3 + 3 = 6 entdeckt worden. CÄ W. hat in einem 5-Minuten-Gespräch eine sofortige Komplett-OP emphohlen, Komfort-EZ im 6. Stock wurde bestellt. Die Eile kam mir verdächtig vor, zumal auch die Sekretärin von Frau W. meinte , dass sei nicht so schlimm. Ich habe mich dann sorgfältig informiert. Den histologischen Befund (bekommt man nicht von der Dame) habe ich mir selbst besorgt. Chef-Pathloge: Bloß keine OP. Kontrolluntersuchung in einer anderen Klinik: OP unnötig. Man hat festrgestellt: kein perineurales oder extraprostatisches Tumorwachstum. So, im Klinikum Augsburg gibt es keine "Aktive Überwachung", das ist eine anerkannte Therapieform, aber damit kann man nichts verdienen. In einer anderen Klinik habe ich nähere Einzelheiten über den Gleason-Scre 6 (bei älteren Männern) erfahren. Dieser Krebs wächst langsam, infiltriert selten den Prostata-Rand, der PSA-Wert steigt langsam, der Mann hat bei dieser Krebsart so gut wie keine Symptome. Nochmal zur Biopsie: die war auch unnötig. Mein Tastbefund hat ein qualifizierter Urologe mit eine Verkalkung der Prostata erklärt. Biopsie bringt eine ganze Menge Geld, aber der Patient hat das Infektionsrisiko. Ich selbst bin inzwischen aus der "Aktiven Überwachung" heraus und brauche mir nur noch alle sechs Monate den PSA-Wert bestimmen lassen. Der liegt z.Zt. knapp über 2,oo ug/l. Ich bin im 77. Lebensjahr und werde irgendwann sterben, aber nicht an Prostata-Krebs. Seriöse Kliniken operieren nur bei ganz schlechter Prostata-Performance (hoher Gleason-Score)und einem guten Gesundheitszustand (der Mann muß eine 3-stündie OP aushalten).Zum Schluß: sorgfältig informieren, am besten nicht nur in Augsburg

1 Kommentar

Lupo1942 am 03.06.2019

Zunächst möchte ich mich für die Rechtschreibfehler in der obigen Bewertung entschuldigen. Meine Aussagen gelten grundsätzlich für Männer im Alter von 70 plus. Hierzu noch folgendes: in einer renommierten deutschen Klinik ist bei Männern in diesem Alter bei einem PSA-Wert deutlich unter 3,00 überhaupt nichts mehr veranlaßt, weder "Aktive Überwchung" (evtl. ganz selten wie bei mir) geschweige denn eine Biopsie.

Ich bin dankbar.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Gehirnblutug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau würde vor ca 5 Jahren in die Klinik eingeliefert mit eine Diagnose schwere Gehirnblutug. Es war nicht alles Perfect an der Klinik und an Personal. Aber die haben meine Frau das leben geretten ohne die währe Sie jetzt nicht mehr bei mir. Sie ist jetzt zu 100% Gesund was bei so was außer gewöhnlich ist und die hat mir inzwischen zwei wünderschöne Kinder Geschenk die auch in ZK zur welt kammen. Bitte verurteilte die leute nicht so schwer. Die haben kein Leichten Job. Die haben schon vielen Menschen leben gerettet. Wie vielen hast du das leben geretet?

Eine Schande!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sogar schlechter als unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zumindest zweifelhafte Vorgehensweise)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Eine Schwester, die mir ein Kissen zur Entlastung der Beine brachte.
Kontra:
Ärztliche Betreuung, kein MRT, Pflegepersonal ohne Intetesse sm Patienten!
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall eingeliefert: kein mrt der Wirbelsäule, stattdessen Entnahme von Nervenwasser und Schädel ct.
In einer Woche im Krankenbett zwei mal einen Arzt gesprochen.
Fast das gesamte Pflegepersonal lustlos, desinteressiert. Warum sind solche Menschen in der Pflege tätig.
Auch für selbstverständliche Dinge, wie Trinkwasser, musste ich läuten!
Trinkwasser in Plastikbechern mit Strohhalm, wie im fastfood imbiss.
Pfleger schlossen häufig die Zimmertüre nicht, sogar während des Essens!
Kommunikation zwischen dem Pflegepersonal scheint es nicht zu geben!
Bei der Verlegung in eine andere Klinik war die diesthabende Ärztin anscheinend nicht informiert. Ich lag schon im Flur auf der Bahre, als die Ärztin den Arztbrief fertig machte!
Verabschiedung und Genesungswünsche nur durch eine Putzfrau!

Tolles OP-Ergebnis

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP
Kontra:
Zeitdruck, Eile, Personalwechel
Krankheitsbild:
Zenker Divertikel Speisröhre
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe lange recherchiert, wo ich meine Zenker-Divertikel-OP durchführen lassen kann. Im Oktober 2018 war es dann soweit und Hr. Prof. Dr. Messmann nahm die Resektion endoskopisch vor. Ich verblieb anschließend 3 Tage stationär im Zentralklinikum Augsburg zur Beobachtung.
Im Januar 2019 wurde endoskopisch kontrolliert. Dabei wurde eine vollständige Wundheilung attestiert, auch das der Divertikel wunderbar entfernt wurde. Während der OP wurden "Metallklammern" zur Blutungsstillung eingesetzt, welche nicht mehr auffindbar waren (diese sollen auch während des Heilungsprozesses abfallen, tun sie aber manchmal nicht).
Fazit: der Leidensweg eines Zenker-Patienten ist nicht ganz „ohne“ und mein OP-Ergebnis ist bisweilen von höchstem Erfolg gekrönt. Seinem vorauseilenden Ruf, eine Koryphäe zu sein, wurde Prof. Dr. Messmann absolut gerecht.
Das Zentralklinikum selbst könnte man auch als „Großklinikum“ bezeichnen. Hier herrscht Zeitdruck, viel Personalwechsel und ein hohes Maß an Anonymität. Das muss man jetzt nicht mögen.
Dem OP-Ergebnis tut das aber keinen Abbruch ?

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