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Zeisigwaldkliniken Bethanien

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Zeisigwaldstraße 80
09130 Chemnitz
Sachsen

27 von 52 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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54 Bewertungen

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Miese Behandlung auf Station 4

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gilt für das Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (durch die Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Essen
Kontra:
schlechter Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Harnröhrenstriktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 11.11.bis 26.11.18 wegen einer Harnröhrenplastik auf Station 3 in Behandlung, das Personal und Ärzte sehr freunlich. Wiederaufnahme am 04.11.18 wegen Entfernung des Harnröhren- Katheter und des Fistel- Katheter, Kontrolle mit Kontrastmittel und Miktionsfreigabe auf Station 3. Auf Station 3 waren keine Betten frei also musste ich auf Station 4, dort wusste keiner Bescheid, auch die Ärzze nicht. Am Nachmittag fand die erste Untersuchung statt (Termin zur Aufnahme 9:00 Uhr) da wusste der Arzt immer noch nicht Bescheid, deswegen nur Ultraschall. Am 06.11.18 nun die Entlassung, von den beiden Katheter war ich mittlerweile befreit, noch mal eine Kontrolle bei einem Arzt. Während des Frühstück kahm eine Lernschwester das sie mein Bett brauchen, ich sagte das ich noch zu einer Untersuchung muss und das ich mich anschließend Duschen will, noch war ich ja Patient, wärend ich vor dem Arztzimmer auf meine Untersuchung wartete, wurde ein neuer Patient in unser Zimmer geschoben. Als ich daraufhin nachschaute lag er in meinem schon neu bezogenen Bett. Weder mein Nachtschrank noch mein Schrank war ausgeräumt. Auf meinem Nachtschrank lag mein Handy im Nachtschrank meine Geldbörse und darunter mein Beatmungsgerät (ich habe Schlafapneu) im Wert von 1200,- €. das Bett wurde dringend gebraucht da der Patient sich unbedingt hinlegen musste. Nach meiner Untersuchung habe ich den Patienten mit Jogginganzug, telefonierend auf dem Flur angetroffen. Er hätte also wie alle neuen Patienten im Wartezimmer Platz nehemen können damit ich in aller Ruhe Packen kann. Ich bin 90% schwerbehindert und habe die Merkzeichen G,B, und H, es wurde mir nicht ein bischen geholfen. Meine Bewertung bezieht sich auf die Station 4, vom 04.11. bis 06.11.18.

Notaufnahme möglichst meiden!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schienbeinkopfbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft Notaufnahme:
Am 6.08.18.stellte ich mich in der Notaufnahme vor.Auf Arbeit konnte ich auf einmal nicht mehr mit meinem linken Bein auftreten,mein Mann fuhr mich Ca.18.00Uhr.
Die Ärztin hat mich nur grob untersucht,musste nicht mal meine Hose ausziehen.Obwohl mir bei dem Abdrücken meines Beines Tränen vor Schmerzen in den Augen standen,sagte sie das es schon wieder wird ,ich solle eine Woche das Bein hochlegen und kühlen.
Es wurde weder das Bein professionell untersucht,ganz zu schweigen geröntgt.
Mein Hausarzt fordert ein MRT an,Diagnose
Schienbeinkopfbruch
Ich bin sehr enttäuscht,sie kann man keinesfalls weiterempfehlen!(schade das man keine Namen nennen darf,aber ich kann mir schon vorstellen warum)

Blindarm op Personal kompitent

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal kompitent
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Blinddarm
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern, sind fast alle nett und kombitent.bis auf eine Schwester und zwar Schwester Kerstin.sie ist burschikose und anmaßend.ein Beispiel.sie hat mit einer Schwester die Betten gemacht.da fragte , die eine Schwester mich, ob sie meins auch machen soll.schwester Kerstin sagt,die kann sie selber machen.es ist unverschämt, denn man ist im Krankenhaus und nicht zur Erholung.das nächste,was es zu beanstanden gibt, das ich 5x das gleiche essen bekam.zwar Diät aber da gibt es normal auch Verschiedenes essen.schmecken tut es auch nicht.wlan gibt es auch nicht.zumindestens würde es nicht angeboten.in der heutigen Zeit, no Go.fernsehen würde auch nicht angeboten.

Immer wieder Bethanien KH Chemnitz bei meinem Krankheitsbild Rheuma

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern von Station. 4, Physiotherapeuten und ErgoTherapeuten
Kontra:
Abendessen
Krankheitsbild:
Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur 14 tätigen stationären rheumatologischen Komplexbehandlung im Bethanien KH Chemnitz. Da auf der Station 5 alle Zimmer belegt waren, lag ich mit meiner 87 Jährigen Bettnachbarin auf der Station 4.
Wir Beide sind von den Schwestern dort sehr gut betreut worden. Die Ärzte der Rheuma Station kamen zur Visite zu uns und sehr positiv waren die Physiotherapie und ErgoTherapie. Außerdem positiv der Besuch von Frau Förster und der grünen Dame. Essen- besonders Abendessen könnte besser sein.
Immer nur hellen Wurst und Käse.

Es ist nicht alles perfekt, aber wir leben auch nicht in einer perfekten Welt.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich würde trotzdem wieder hingehen, weil nirgends ist alles perfekt.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Zwei verschiedene Antibiotika und ein zweifelhaftes, ich glaube eine Ektomie wäre mir fast lieber gewesen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Diagnose, jedes Zimmer hat ein Bad, Gutes Mineralwasser
Kontra:
Essen, Sauberkeit, Medikation, die Aufklärung erfolgt vielleicht wenn man nanchfragt.
Krankheitsbild:
Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man sich die Vitamin-C Bilanz der standardmäßigen Ernährung anschaut dann bekommt man gerade so viel dass man kein Skorbut bekommt. Zum Frühstück und Abendbrot gibt es außer Brot, Käse und Wurst nicht viel, manchmal einen winzigen Klecks Fischsalat. Die Versorgung mit sehr gutem Mineralwasser ist sehr gut. Die Sauberkeit ist mittelmäßig, Dank MRSA vielleicht etwas höher, aber ich fand Blut vom Vorgänger am Bettrahmen. Die Ärzte setzen sehr gerne die Flourchinolone gegen Harnwegsentzündungen ein obwohl neuere Forschungen belegen dass diese Medikamente auf keinen Fall erste Wahl sein sollten. Siehe den Wikipedia Artikel: Ciprofloxacin. Es gibt sogar ein flourchinolon-Geschädigten Forum. Dort finden sich umfangreiche Informationen über Nebenwirkungen die nicht auf der Packungsbeilage und auch nicht auf der Medikamenteninformartion für Ärzte stehen. Es gibt eine hohe Zahl an nicht erfassten Nebenwirkungen weil die Nebenwirkungen erst Monate oder Jahre nach der Einnahme auftreten können. Also nicht einfach alles nehmen was man bekommt sondern nachfragen und sich aufklären lassen, dann kann man das sicher vermeiden. Ansonsten ist die Behandlung und die Diagnose aber gut.

Menschlich und medizinisch ausgezeichnet

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Urologie-Station 3 fühlte ich mich menschlich und medizinisch sehr gut aufgehoben. Das gesamte Personal war ausgesprochen freundlich und fachlich kompetent.

behandlund der niere und blase

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
personal
Kontra:
essen
Krankheitsbild:
niere
Erfahrungsbericht:

ich bin seid Jahren hier in der Klinik in Behandlung auf der Station 3 und muss sagen das ich immer gut behandelt worden bin und das es ein super personal ist
top Ärzte und super Schwestern freundlich und zuvorkommend wurde ich behandelt ich würde die Klinik jederzeit empfehlen nochmal ein grosses Lob an die Ärzte und Schwestern für die gute Arbeit die sie täglich verrichten nochmal ein dickes Dankeschön an euch alle

Prostata OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Essen war gut.
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Entfernung der Prostata wegen zu häufigem Harn lassen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang des Jahres im März, wurde ich von meinem Urologen in die Klinik eingewiesen. Meine Prostata sollte entfernt werden. Mein Aufenthalt war auf Station 3!!! Ich war bisher in mehreren Kliniken und habe 7 Op's hinter mir, aber so was habe ich noch nicht erlebt! Unfreundlich bis zum geht nicht mehr. Die Schwestern haben regelrecht die große Fresse, ich glaube diese Ausdrucksweise verstehen sie. Hab es dann gelassen, Fragen zu stellen, ehe ich mich später wieder über die Antwort ärgere. Muß dazu sagen, dass es auch nette Schwestern gab, leider war es die Minderheit. Die Ärzte reden auch kaum mit einem. Die Aufklärung über die OP war gering. Bei der Abschlußvisite gab es einen jungen Arzt, der sich sehr freundlich die Zeit nahm, um mit mir zu sprechen. Sicher ein neuer Assistenzarzt mit russischer Abstammung. Er setzte sich zu mir und hat sehr kompetent meine Fragen beantwortet.
Die Krönung war die Entfernung des Katheters. Die Schwester hat einfach gezogen, was sehr weh tat, daraufhin hat sie einen Arzt geholt, der nur unter Stress stand und durch die Gegend gehetzt ist. Er tat genau das Gleiche wie die Schwester, ohne die Gründe zu erforschen! Zog das Ding raus, die Schmerzen werde ich nie vergessen, obwohl einen Katheter entfernen kein Problem ist. Mich hätte sehr interessiert, warum das so weh getan hat. Er hat den Katheter schnell weggelegt und verschwand aus dem Zimmer. Ich kämpfte mit meinen Schmerzen und war nicht in der Lage, Fragen zu stellen.

Eines weiß ich mit Sicherheit, diese Klinik werde ich freiwillig nie wieder betreten!!

Angenehme Überraschung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenhalsstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Tage zur Behandlung auf Station 4 der
Urologischen Abteilung in den Zeisigwaldkliniken
Bethanien in Chemnitz.
Mein erster Eindruck bei der Aufnahme war ein
sehr Guter.
Sehr schöne Zimmer und sehr nettes Personal.
Mir wurde sehr professionell geholfen.Auch nachdem
mich am Entlassungstag noch ein Virus geneckt hatte.
Ich möchte mit meinen Erfahrungen Anderen Mut
machen,denn ich bin mit sehr großen Vorbehalten
in diese Klinik gekommen.
Etwas möchte ich dann doch noch anmerken:Ich
würde mir etwas mehr Informationen von den
Ärzten wünschen.

Vielen Dank

W.E. aus Neukirchen

Ich kenne schlechtere Hotels.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberarmhalsbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund einer Skiverletzung zum operativen Eingriff im Krankenhaus. Montag Aufnahme mit Voruntersuchungen, Dienstag OP und Freitag Entlassung.
Ich habe den Wahlbereich mit Aufzahlung für das Einbettzimmer genutzt. Mit dem gesamten Ablauf, dem Aufenthalt und dem Ergebnis bin ich top zufrieden. Die Schwestern, Ärzte waren alle sehr nett und kompetend. Jeder an der OP beteiligte Arzt hat sich im Nachgang im Zimmer vorgestellt und eine kurze Information zum OP-Verlauf gegeben sowie Fragen beantwortet.
Dem Wunsch einer Sonografie meiner Schilddrüse als zusätzliche und Vorsorgeuntersuchung ist man nachgekommen. Die Essens- und Getränkeversorgung war reichlich, schmackhaft. Tageszeitung, WLAN und großer Fernseher haben keinen Wunsch offen gelassen.

Nur als Komplextherapie- Patient zu empfehlen - sonst nie wieder

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr enttäuschend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette Schwestern, nettes Servicepersonal
Kontra:
fachlich unzureichende Aufklärung
Krankheitsbild:
CREST-Syndrom (Systemische Sklerodermie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner Rheumatologin zur Therapieeinstellung bzw. Anpassung in das Bethanienkrankenhaus eingewiesen. Der Oberarzt der Station fragte mich, was ich eigentlich hier will (sehr nett!!). Nachdem ich meine Beschwerden geschildert habe, wurde mir mitgeteilt, dass ich hier nicht an der richtigen Stelle wäre. "Jetzt sind wir in Deutschland schon soweit, dass ambulante Untersuchungen stationär durchgeführt werden" - das war schon ein sehr netter Spruch vom smarten Oberarzt. Ich glaube, aus Spaß geht niemand gern ins Krankenhaus.
Nachdem ich zu jeder Visite gesagt habe, dass ich Beschwerden mit der Blase habe, wurde ich darauf hingewiesen, dass mein Urinbefund "unauffällig" sei. Sogar ich als Laie habe im Befund gesehen, dass sich sowohl Bakterien als auch Leukozythen im Urin befanden (eindeutiger Hinweis auf einen HWI). Weder der Oberarzt noch die Assistenzärztin konnten den Befund fachlich richtig einschätzen!
Zum Glück wurde ich nach der Entlassung von meiner Hausärztin sofort mit einem Antibiotikum behandelt, sodass ich jetzt schmerzfrei bin.

NICHT EMPFEHLENSWERT

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Personal vollkommen ungeeignet
Krankheitsbild:
Norovirus
Erfahrungsbericht:

letzte Nacht (26.1.18-27.1.18) wurde ich in die Notaufnahme eingeliefert. Grund war ständiges Erbrechen, Durchfall und Kreislaufprobleme. Beruflich arbeite ich in einer Kindertageseinrichtung im U3-Bereich und weiß, dass diese Symptomatik nicht in jedem Fall eine Notwendigkeit zur Unterbringung in einem Krankenhaus erfordert. Jedoch brach mein Kreislauf zu Hause schon zwei Mal zusammen, wobei ich alleine war.
Angekommen in der Notaufnahme entgegnete die diensthabende Schwester mit "die Frau kann ruhig laufen, an Magen-Darm ist noch keiner gestorben". Ich verstehe und wusste auch, dass ich mich nicht in Lebensnot befand, dennoch fand ich diese erste Reaktion nicht angepasst. Es folgte die Untersuchung durch eine Ärztin die aus "Hallo und Tschüss" bestand, keine Abtastung oder Fragen - nein rein gar nichts. Nachdem die Ärztin das Zimmer verließ, machte sie sich lautstark mit dem diensthabenden Pfleger über mich lustig. Dabei meinte der Pfleger, dass er ja nun schon ein Bett in der Intensivstation für mich totkrankes Weib gebucht habe und den Heli für einen Transport in das Leipziger Krankenhaus auch schon bestellt hätte. Des Weiteren meinte er, dass ich ja ach so krank wäre und eigentlich gar nicht transportfähig wäre. Beide lachten lautstark. Wie schon beschrieben, weiß ich, dass ein Norovirus kein Grund für einen Aufenthalt in einem Krankenhaus ist, jedoch war es mir wichtig meinem Körper Flüssigkeit zuzuführen. Da dies auf dem oralen Weg alles sofort wieder herauskam, sah ich darin nur noch die Möglichkeit, Flüssigkeit intravenös zuzuführen (was mir auch sehr gut geholfen hat).
Ich bin maßlos enttäuscht von dem Umgang mit den Patienten und habe mich bisher noch nie so schlecht behandelt gefühlt. Hier fehlt es an vielen Kompetenzen, keine Spur von Empathie und Wertschätzung. Schwester und Pfleger haben hierbei den Beruf komplett verfehlt und sollten meiner Meinung nicht in solch einem Beruf arbeiten.

Sprachlos

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kommunikation, Freundlichkeit, Sauberkeit etc.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr letzten Jahres dort Patientin auf der Station II und bin immer noch nachhaltig schockiert von diesem Aufenthalt.

Mich stören weder längere Wartezeiten noch ein leicht spürbarer Zeitmangel, für so etwas lässt sich Verständnis aufbringen. Allerdings hat dort das Chaos, die Unfreundlichkeit des Personals und die Inkompetenz in der Kommunikation ein Ausmaß erreicht, unglaublich.

Mir wurde ein Nierenkatheter gelegt und ich wurde vorher nicht darüber aufgeklärt, dass ich diesen nun die nächsten zweieinhalb Monate behalten muss.

Weil ich Kreislaufprobleme nach dem Eingriff hatte, sollte ich an den Tropf kommen. Die Schwester stellte fest, dass ich noch keinen Zugang habe und meinte, sie würde einen Arzt zum Zugang legen holen. Der Tropf stand da und die Schwester ward nie wieder gesehen. Ein Arzt kam auch nicht vorbei. Am nächsten Tag wurde der Tropf wortlos weggeräumt.

Als ich das Zimmer, nachdem(!) die Reinigungskraft durch war vor dem Eingriff bezogen habe, fand ich eine kotverschmierte Toilettenbrille + Fliesen vor und musste den Tag über auf`s Gästeklo der Station gehen.

Zur Visite meinte ich, dass ich mich über den größeren bevorstehenden Eingriff gern erst informieren möchte. Der C-Arzt schnauzte mich daraufhin sofort an, ich sei in die Klinik gekommen und sie hätten mich schließlich nicht geholt und rauschte dann wutentbrannt aus dem Zimmer.

Eine Essenskraft sagte als sie das Mittagessen servierte: "Gut das ihre Mitpatientin jetzt hier raus ist. Die hat gestunken." - ohne Worte!

Vor der Entlassung wurde ein Reha Dienst vorbeigeschickt, der mir Dinge wie eine Duschschiene + Pflegedienst aufschwatzen wollte, Beides war absolut unnötig.

Alles was ich dort erlebt habe, war unprofessionell. Ärzte und Pfleger/innen waren grundsätzlich schlecht gelaunt, teils verbal distanzlos, es war hektisch und unkoordiniert.

Ich habe mir eine Zweitmeinung eingeholt und den Eingriff erfolgreich in einer anderen Klinik durchführen lassen.

Notaufnahme - nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (keine Angaben)
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
Versorgung, Behandlung
Krankheitsbild:
Platzwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann stürzte am im August 2017 auf Fliesenboden und hatte eine Platzwunde über der linken Augenbraue.
Der von mir gerufene Notarzt brachte ihn in die Notaufnahme. Als ich ca. eine Stunde später dort anrief, war mein Mann schon auf dem Rückweg. Es wurde die Platzwunde genäht, aber keine weiteren Untersuchungen angestellt (Röntgen,CD...)
Durch Wesensveränderungen und zwei Tage später auftretende Krämpfe holte ich erneut den Notarzt, bestand aber auf einer anderen Klinik und dort stellte man eine Hirnblutung, welche ca. 2 Tage alt war, denn das Blut war schon geronnen und drückte auf das Gehirn, deshalb die Krämpfe, die epileptische Anfälle waren.
Not-OP in der anderen Klinik. Reha und all die Dinge, heute ist mein Mann ein Schwerstpflegefall.

Ich warne vor der Notaufnahme in dieser Klinik.

Klinikaufenthalt Roman

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal helle Räume
Kontra:
Essen und Entlassung grauenhaft
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf Station 9. Die Schwestern dort wahren sehr nett auch die Behandlung durch den Oberarzt war gut. Bei der Assistenzärztin hingegen fühlte ich mich wie ein Patient 2 oder 3 Klasse. Die Entlassung war ein Fiasko. Ich hatte nicht einmal ein Entlassungsgespräch. Außerdem dauerte es lange ehe ich meine Papiere bekam.
Beim Essen gibt es einiges zu bemängeln. Beim Frühstück und Abendessen mehr Wurst Auswahl hätte ich mir gewünscht und beim Mittagessen wäre ein Vegetarisches Gericht schön gewesen. Auch frisches,wie Gurke,Tomate,... wäre schön gewesen.

Top-Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche und kompentente Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Benigne Prostatahyperplasie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Untersuchung / Diagnose in Ihrem Hause
Benigne Prostatahyperplasie ICD-Nr. N41


Sehr geehrter Herr Prof.,
heute, 7 Tage nach Ihrer diagnostischen Vorgehensweise/Befund möchte ich mich recht herzlich bedanken für die flexible Terminierung und vor allen Dingen für die o.g. gelungene Aufklärung bzgl. meiner Promblematik.
Die noch bis zum 25. August vorhandene Abquälerei mit dem Wasserlassen ist fast verschwunden.
Der Versuch mit dem Alpha-1-Rezeptorenblocker “Tamsulosin“ sorgt jetzt schon dafür, dass der Harn leichter durch die Harnröhre fließt, man kann es förmlich spüren.
Auch der nächtliche und häufige Harndrang ( 3-4 x ) reduzierte sich zwischenzeitlich
auf 1-2 x pro Nacht.
Mit großer Freude gebe ich diese Bewertung Ihrer Arbeit ab. Ich habe in 3 Wochen in London (RSM-UK) und im Frühjahr 2018 in den USA (Mayo Clinic) zu tun, mit Freuden werde ich dort meine positiven Erfahrungen mit der Urologie der Zeisigwaldklinik und Ihnen in den obligatorischen Workshops erwähnen. Letztendlich bin ich in den USA (Boston ) auf Ihre Klinik auch aufmerksam gemacht worden.
Nochmals 1000 Dank für die wirklich fachkompete Beratung und den
liebenswerten smalltalk.
Viele Grüße auch an Ihre nette Mitarbeiterin.

Nicht noch einmal

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Geldautomat so das ich wenigstens sacks kaufen konnte.
Kontra:
Stundenlange wartezeiten bei behandlungen/personal ignoriert Patienten
Krankheitsbild:
Monate lang anhaltender Husten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Hausarzt in das Krankenhaus überwiesen da ich nach sehr langen Husten der nicht wegging auf meinem Röntgen Bild Dunkle flecken sichtbar machten.

Im krankenhaus ging das warten dann los 4 std. bis ich überhaupt erstmal aufgenommen wurde.

Bei einem artzt Termin hat man schlicht weg einfach vergessen mich wieder abzuholen so das ich 6 std. mit warten verbringen durfte und die Rezeptionistin wusste angeblich nichtmal das ich überhaupt bei ihnen bestellt war.

Bei den Behandlungen im Krankenhaus betrugen die wartezeiten auch mindestens 2-5 stunden und dies meistens 2x am tag

Zum essen kann ich nur sagen ZUM GLÜCK gab es eine cafeteria.

ansonsten war die Bronchoskopie (hoffentlich richtig geschrieben) schnell vorbei warten musste ich auch nur 30 minuten was mich erstaunt hatte

der umgang mit den Patienten war nicht wirklich angenehm man hat gemerkt wenn das personal gereitzt war und wurde auch öfters ignoriert bei fragen.

Enttäuschung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
gutartig vergrößerte Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP gutartig vergrößerte Prostata: Aufenthalt vom 19.3-7.4.2017. Auf Station 3. Vieles gut, aber das Wichtigste ist die ärztliche Versorgung.Auf der Station fürchterlich ! Arzt täglich bei Visite zwei Minuten zu sehen, aber nicht zu sprechen. Selbst Anfragen werden nicht beantwortet! Keine Zuwendung, kein Mitgefühl, kein Abschlußgespäch über eventuelle Verhaltensmassregeln. Nach 10 Tagen fortgesetzter Blutungen werde ich trotzdem entlassen. Glücklicherweise verhindert ein Arzt einer anderen Station meine Entlassung, da ich sonst am Abend wieder in der Notaufnahme wäre! Zweite OP - jetzt gelingt alles. PATIENT - wenn du hier eingewiesen wirst, wende dich mit Grausen!

Medizinisch OK

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (OP gut gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP Durchführung, prä OP Ablauf
Kontra:
Betreuung auf Station
Krankheitsbild:
Harnröhrenverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In psychisch schlechtem Zustand (unendliche Angst) war ich beim Vorgespräch und Untersuchung. Es wurde sich Zeit genommen. Eine offene OP der bulbären Harnröhrenverengung wurde ausgeschlossen da diese zu verengt war. 14 Tage später früh ins KH und 1 Stunde später Harnröhreschlitzung. Es haben alle routiniert gearbeitet und mich beruhigt. Es war nicht meine erste OP in diesem KH.

Die OP war anspruchsvoll, die Ärzte aber anscheinend sehr gut.

Sehr unschön war die Postoperative Versorgung. Nach dem Aufwachen im modernen Patientenzimmer lag ich mit Harnröhrekatheter und Bauchdeckenkather da. Der Urinbeutel voller blauer Flüssigkeit.

Erstmal soweit okay auch wenn der Bauchdeckenkather nicht zu erwarten war. Leider konnte keine Schwester Auskunft darüber geben warum die Dinge so waren. Ich hätte ja unterschrieben was gemacht würde. Das blaue sei Kontrastmittel (war es nicht, nur Farbstoff).

Aus der Bauchdecke sickerte ständig Flüssigkeit und durchdrängte den Verband und das Bett war mehrfach nass. Die Schwestern wussten nicht was es ist und sagten dies ( zu meiner Beunruhigung ) auch. Ich solle aufhören zu pressen. Am Abend dann Schmerzen im Bauch. Mehrfach wurde nach einem Arzt gerufen aber es kam keiner. Am nächsten Morgen durfte ich zu einem Ultraschall. Lösung: Spühlflüssigkeit im Muskelgewebe. Daher auch das ständige nässen.

Die Schwestern haben alle ihren Job gemacht, aber etwas mehr Feinfühligkeit wäre schön. Anstatt zu sagen man solle nicht pressen wäre die Frage nach Blasenkrämpfen angebracht. Durch Zufall hörte ich wie einem andere Patient dies erklärt wurde und fragte nach einem solchen Medikament.

Leider war die Arztvisite auch nicht so toll. Anstatt mich geziehlt psychisch auf eine anstehende offene OP vorzubereiten sagte man in 30 Sekunden das man das empfehlen würde.

Als Mensch fühlte ich mich nicht immer. Ich vermute einfach zu wenig Personal.

Kurzbericht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (zu kurze Liegezeiten der Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fleißiges kompetentes Team aus Ärzten, Schwestern und Personal
Kontra:
Zu kurze Liegezeiten der Patienten
Krankheitsbild:
Nabelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aus der Sicht eines Patienten, der mehrmals das Klinikum Bethanien besuchen musste, einen kurzen Abriss des Aufenthaltes.
Einweisung meines Hausarztes wegen Nabelbruch in die Notaufnahme.
Sehr freundlicher Empfang, nach kurzer Wartezeit erfolgte die Untersuchung durch eine Ärztin, diese konsultierte den Oberarzt und es erfolgte die sofortige OP. Besonders liebevoll kümmerte sich die Narkoseärztin um mich. Vielen Dank für das fürsorgliche Verhalten.
In der Wachstation kam ich wieder zu mir. Die Schwestern kümmerten sich vorbildlich um mein befinden. Auch diesem Team meinen Dank.
Das Groteske war, ich lag mit einer älteren Dame im gleichen Zimmer. Sehr interessant. Getrennt durch einen Vorhang unterhielten wir uns eine Nacht prächtig.
Nach dieser Nacht erfolgte die Verlegung auf Stadion 10.
Auch hier, Topp Personal, freundlich und mit viel Fachkompetenz, verrichteten sie ihre Arbeit. Nach meiner Ansicht mit zuwenig Personal.
Entlassung nach zwei Tagen.
Die Wunde entzündete sich nach drei Tagen. Notaufnahme, Stadion 10. Wunde wurde ohne Betäubung wieder geöffnet. Entlassung nach drei Tagen.
Das gleiche wiederholte sich. Einweisung, Vorbereitung auf OP ambulant. OP, Stadion 10. Einem Zufall ist es zu verdanken, dass die Entlassung nach zwei Tagen nicht erfolgte. Die Wunde entzündete sich am dritten Tag.
Es war nicht die Schuld der Ärzte!!! Es kann eben passieren.
Man kümmerte sich sehr aufmerksam, freundlich und zuvorkommend um mich. Essen und Versorgung alles auf hohem Niveau.
Danke, an das gesamte Team der Stadion 10. Danke, an die Frau Chefärztin und ihren Oberärzten und Ärzten
der Chirurgie.
Für die zu kurzen Liegezeiten sind nicht die Ärzte verantwortlich, sondern unser System.
Nochmals vielen Dank für alles.

Ein Wort zur Sparsamkeit. Ein Tag länger auf Stadion, hätte acht Tage Krankenhaus gespart. Wo liegt da die Logik? Wer legt so etwas fest? Diesen Leuten fehlt es an Fachwissen und Menschlichkeit.

Notaufnahme - nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (kann ich nicht sagen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Diensthabender Notarzt
Krankheitsbild:
massive Probleme nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz am 20.10.2016 wies mich der Notarzt am 21.10.2016 mit dem Verdacht einer Gehirnerschütterung, einer Platzwunde an der Augenbraue und massiver Hämatome in die Klinik ein.

Der Diensthabende Arzt in der Notaufnahme schaute mich kurz an und schickte mich zu CD und Röntgen der Gliedmaßen, wichtig war ihm nicht, wie es passiert war, sondern ob ich in den letzten 12 Monaten schon mal im Krankenhaus war und ob ich Tiere züchte, dies fragte er mich insgesamt drei Mal!

Er teilte mir dann mit, dass ich eine Nacht zur Überwachung da bleiben müsse, aber eine Auswertung der Bilder mit mir erfolgte nicht, eine Nasenbeinfraktur wurde nicht erkannt!

Das andere Personal, Schwestern, Pfleger und Ärzte auf der Station, waren sehr gut und sehr aufmerksam.

Zimmer gut und zweckmäßig ausgestattet.

Aber ich werde das nächste mal (hoffentlich nie) darauf bestehen, dass ich nicht in diese Notaufnahme komme.

Klinikaufenthalt bis auf einen Kritikpunkt sehr gut

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte informieren ausführlich zu geplanten aßnahmen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflegeteam Station 4 top)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (siehe Bemerkung in Erfahrungsbericht)
Pro:
Pflegepersonal ist um Wohl der Patienten besorgt
Kontra:
fehlender Insektenschutz am Fenster, bei warmen Wetter massenhaft Käfer im Zimmer, ob das der Sauberkeit gut tut?
Krankheitsbild:
Nierenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zwischen Einweisungsuntersuchung und OP-Termin leider 21 Tage Wartezeit!Gute Erläuterung der OP durch den Oberarzt.
Betreuung nach OP gut, freundliches und kompetentes Pflegeteam (Station 4) Ärzte beantworten ausführlich alle Fragen, Verpflegung ausreichend, etwas eintönig, man spürt den Kostendruck

Ein Gott in weis, der Patienten ohne Untersuchung nach Hause schickt!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schöne Einrichtung
Kontra:
Notfallaufnahme, Arzt
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester kam am 18.10.2016,um ca.22.45Uhr mit stärksten schmerzen Kopf, Ohr, Auge.Taubheistgefühle Gesicht und Kopf. Grippeln Gesicht-Kopf, Starken Schwindelgefühl,unterschiedlich großen Popillen in die Notaufnehme.Sie leidet bereits an Bluthocdruck,nimmt wegen Embolin starke Blutverdünner, hat einen noch nicht eingestellten Diabetis und eine bereits bekannte Entzündung im Kopf-Ohrbereich die in einem MRT festgestellt wurde.Nach ca. 1 1/2h kahm der Arzt der Notaufnehme sagte ihr genervt "sie sei in einer Notaufnahme und soll gehen" Er hat sie weder untersucht noch befragt, er sagte lediglich sie solle gehen und morgen zur Hausärztin gehen. Dies teilte er ihr im Wartebereich mit, in ein Behandlungszimmer kahm sie nicht. meine Schwester versuchte noch dem Arzt all das oben genante zu schildern,aber er redete ihr ins Wort und schickte sie nach Hause. Ein Schmerzmittel gab es noch, das aber nicht hilft. Sowas haben wir noch nicht erlebt, das nicht mal untersucht wird.....Ohne Worte

Super Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rund um zufrieden
Kontra:
Gibt es nichts zu beanstanden
Krankheitsbild:
Darmverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2012 wurde ich Nachts mit akuten Magenkrämpfen eingeliefert. Sofort kümmerten sich Assistenzärztin und ein sehr netter Oberarzt um mich. Schnell stand fest es musste operiert werden( Darmverschluss).
In den darauf folgenden 25 Tagen gab es immer wieder Komplikationen, die durch den sehr engagierten Einsatz der Chefärztin,welche jeden Tag vorbei kam, und der anderen Ärzte und Pfleger behoben wurden. Ich bin sehr froh darüber in der Nacht in das Bethanien-Krankenhaus eingeliefert worden zu sein.

Immer wieder Klinik Bethanien Chemnitz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwölffingerdarmgeschwür mit Magenteilresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Notaufnahme und sofortiger Operation wurde ich für mehrere Tage auf der Intensivstation behandelt. Vom Ärzte-, Schwestern-und Pflegerteam wurde ich sehr einfühlsam und freundlich behandelt. Dem gesamten OP-Team meinen allerhöchsten Respekt. Es war sicher eine "Höchstleistung".
Nach dem sich mein Gesundheitszustand gebessert hatte,erfolgte die Verlegung auf Station 2. Auch hier wurde ich von den Ärzten, Schwestern und Pflegern bestens betreut.
Verpflegung ebenfalls hervorragend.

Halbgötter in weiß, so gut wie nie erreichbar

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es gab so gut wie keine Beratung, zumindest nach der OP nicht.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Kann ich schlecht beurteilen, weil kein Arzt greifbar war.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zimmerausstattung ist recht gut, das Bett war ok.
Kontra:
Man erreicht einfach keinen Zuständigen Arzt.
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zimmer sind gut ausgestattet, das Bad ist zweckmäßig und sauber. Die meisten Schwestern sind freundlich, man gibt sich Mühe.
Mehr kann ich als Angehöriger wohl nicht dazu urteilen.
Ich habe 10 Tage lang versucht, da meine betagte Mutter schwer hört, mit einem Verantwortlichen zu sprechen. Es ist mir nicht gelungen!
Ich hatte wichtige Fragen zum Zustand, warum sie in einer Woche zweimal zum MRT musste und warum keine andere Person Auskunft gibt. Ich sehe doch ein, das der behandelnde Arzt oft operiert und dadurch keine Zeit hat. Aber es gibt Stationsschwestern und Assistenzärzte die das übernehmen können.
Den Befund habe ich erst lesen können, als meine Mutter raus aus diesem Haus, in die Reha verlegt wurde. Dort habe ich den Arztbrief gefordert. Ich finde es reinweg ignorant, die Angehörigen 10 Tage ohne Informationen zu lassen. Und ich habe wirklich jeden zweiten Tag gebettelt. Zwei Tage vor Verlegung sah ich kurz die Ärztin, doch bevor ich sie ansprechen konnte fauchte mich eine Schwester an, sie regele das schon, ich solle auf das Zimmer gehen. Sie regelte nichts!

Sehr zu empfehlende Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundliche Ärzte und Betreuer
Kontra:
Krankheitsbild:
Massenprolaps links L4/5 mit Ausstülpung nach oben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang September 2015 zur Operation eines Massenprolaps im Bereich der LWS in diesem Krankenhaus untergebracht. Da ich im Einzelzimmer untergebracht werden wollte, kam ich auf die Station 10. Dort fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und umsorgten mich vorbildlich. Zimmer, Essen, Hygiene usw. waren auf hohen Niveau. Nachts hätte ich mir manchmal etwas mehr Ruhe gewünscht (draußen waren ständig irgendwelche technischen Geräte zu Gange), muss aber auch sagen, dass dies sicher zum großen Teil meiner Aufregung vor der OP geschuldet war. Das Zimmer selbst war sehr ruhig und vom Gang oder aus anderen Zimmern war kaum etwas hörbar. Und ich hatte eine angenehme Aussicht ins Grüne.
Auch die Ärzte begegneten mir nicht als "Götter in weiß", sondern erklärten mir alles und beantworteten bereitwillig meine Fragen. Die OP selbst mit allem Drumherum verlief sehr gut und auch dabei fühlte ich mich jeden Augenblick in guten Händen. Man sprach ruhig mit mir, erklärte mir jeden Schritt und überwachte mich nach der OP engmaschig. Ich kann diese Klinik guten Gewissens empfehlen und würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden!

1 Kommentar

milka135 am 25.05.2016

Hallo Gandalf_der_Weiße,
es ist schön zulesen, dass die OP überstanden haben und sich gut im KH aufgehoben fühlten.

Könnten Sie mir oder im Bewertungsforum was über die OP-Nachsorge berichten.

Denn operiert ist ja, schnell. Aber was ist danach.
Wurden Sie mit amb. Physiotherapie oder AHB versorgt?
Wie war die Wundkontrolle und Schmerztherapie nach der OP die ersten Tage bis ggf. Wochen?

Ich bedanke mich im voraus für Ihre Antwort,
mfG
Milka

Kompetentes sowie freundliches Personal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
relativ lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Klinikum begenete mir ein sehr freundliches Pflegepersonal sowie Ärzteteam, die mich umfassend über meine anstehende Notoperation informiert hatten und auf meine Ängste feinfühlig eingegangen sind. Die Operation sowie die Nachbehandlung verliefen reibungslos.

Danke

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebe Betreuung, gutes Personal auf Station 9
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schnelle und gute Operation, ich lag auf Station9, vielen Dank den Pflegern und Schwestern. Ich war zum 1.Mal als Patient im KH und das auch noch kurz vor Weihnachten 2014. Auch die Nachbetreuung zwischen Weihnachten und Silvester war Spitze nochmals vielen Dank.

Von A (Auftrag bis Z (Zahlung) allesoptimal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Aufklärungsgespräche durch sehr kompetente Fachärzte, Betreuung, Pflege perfekt.
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Prostataoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Exzelente ärztliche als auch stationäre Betreuung der Mitarbeiter Station 10.
Persönliche Wünsche wurden ohne wenn und aber zeitnah erfüllt. Essen komplett bestens.
Weiter so , und Station 10 (trotz Zuzahlung)sehr empfehlenswert.

Urologie in Chemnitz - leider keine andere Wahl

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
die Schwestern sind supernett und einfühlsam
Kontra:
Sozialkompetenz einiger Ärzte lässt zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Nieren- bzw. Harnleitersteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrfach im Bethanien Krankenhaus - FB Urologie.
Beim ersten Mal lief alles super und ich fühlte mich gut aufgehoben. Im weiteren Verlauf änderte sich das. Schockiert hat mich die Sozialkompetenz einiger Ärzte. Ich bin Trainerin und gebe u.a. Seminare zum Thema "Arzt-Patienten-Kommunikation", vielleicht reagiere ich daher so sensibel...

erster Aufenthalt:
- Notaufnahme wegen Nierenkoliken
- Diagnose Harnleiterstein
- Harnleiterschiene gelegt bekommen
- am Folgetag Schiene verloren (passiert in 1 von 1000 Fällen wie mir gesagt wurde)
- zwei Tage später Notaufnahme wegen Nierenkoliken
- OP
(Alles innerhalb von 4 Tagen.)

zweiter Aufenthalt (5 Wochen später):
- Notaufnahme wegen Nierenkoliken auf der anderen Seite
(Da stellte sich mir die Frage, ob man den Stein nicht hätte bemerken können bei allen Untersuchungen, die 5 Wochen zuvor gemacht wurden. Die Antwort: Nein, man habe sich um die andere Niere gekümmert.
Sicher ist jedenfalls, dass beide geschallt wurden.)
- Auf meine Frage, wie es weitergeht, wurde mir gesagt, man lege eine Harnleiterschiene. Ich war schockiert und fragte, ob das wirklich sein müsse. Ich bekam die Antwort: "Alternativ ist dort die Tür."
Meine nächste Frage war, was sei, wenn ich diese wieder verlieren sollte. Die Antwort: "Die verlieren Sie nicht, die lege ich."
Entsprechend aufgelöst war ich, als sie gelegt werden sollte und wurde mit den Worten empfangen "Was sollen denn jetzt diese Kullertränen?"
- Nach drei Tagen und einigen kleineren Vorkommnissen konnte ich nach Hause - mit einem OP-Termin in vier Wochen.
- Eine Woche später verlor ich die Schiene erneut und ging damit in die Notaufnahme. Diesmal verweigerte ich das Einlegen einer weiteren Schiene.
Der Stein kam dank meines kompetenten "Hausurologen" und dessen Ratschlägen wenig später von allein.
Sonst hätte ich die Zeit bis zur OP mit der ständigen Angst vor Koliken und der Einnahme starker Schmerzmittel überbrücken müssen - und das mit einem zehnmonatigen Baby zu Hause.

Ausbaufähig

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
Bettenbelegplanung
Krankheitsbild:
Bandscheiben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mich einer Bandscheiben-op unterziehen.montags um 11 uhr war die Aufnahme. Ich wurde freundlich empfangen und wurde gleich auf die station 9 gelegt da station 6 voll war. Es war alles freundlich,bloß jede schwester erzählte mir was anderes zwecks wieder auf die reguläre station zu kommen. Dienstag früh ging es plötzlich sehr schnell dass ich mich für die op fertig machen soll. Die op is gut verlaufen. Nun lag ich immernoch auf der falschen Station und fühlte mich manchmal wie abgestellt.die Schwestern waren relativ freundlich aber früh morgens überfordert. Es war ziemliches Chaos, was dazu führte, dass während ich frühstückte meiner bettnachbarin der harnkatheter entfernt wurde und die Reinigung des zimmers stattfand. Da ich auf der falschen Station lag bekam ich immer später die visite. Zwei tage nach der op bekam ich visite von einer Assistenzärztin, die mich fragte wann ich nach hause will worauf ich mit "heute" antwortete. Sie sagte, dass sie sich drum kümmern wolle,was sie natürlich nicht getan hat. Sowas kann man nicht tun, wenn der Patient eh ungern im Krankenhaus is. Ansonsten is die Umgebung sehr schön, teilweise wie im wald.das essen is relativ gut ausser die schonkost. Die Zimmer sind auch sehr angemehm.mein fazit aus diesem Aufenthalt ist, dass im grundegenommen alles ganz okay war nur dass gewisse dinge nich ganz stimmig sind wie die bettenbelegplanung und die schwesternplanung.

Fast Perfekt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
top Behandlung und Betreuung
Kontra:
welcher Architeckt hat die Lampe vorm Fenster projektiert???
Krankheitsbild:
Karzinom rechte Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

51Jahre habe ich Kliniken nur von außen gesehen. Nun war Premiere. Am 23.07 bin ich ins Bethanien.(Nierenkarzinom)
Angefangen bei einem sehr gutem Vorbereitungsgespräch bis hin zur Entlassung am 01.08 war fast alles perfekt.
Danke an alle Beteiligten,
dem sehr kompetenten Ärzteteam und den sehr guten Schwestern/Pflegern auf Station 3.
Ein gutes Catering(leider nur eine Servicekraft für 18 Zimmer)rundete die Sache ab.
Nun doch noch einige Kritikpunkte:
die Lampe vorm Fenster(ein Geniestreich des Architekten)
die Bedienung des Fernsehers(zum Glück gibt es kein Telefon mit Wählscheibe mehr)Hallo Siemens???
auch die Sauberkeit in den Zimmern ist noch ein wenig Verbesserungsbedürftig(Personalmangel+Zeitdruck?)
Jetzt etwas für alle Nörgler,
Ärzte und Schwestern sind auch nur Menschen.
wie man in den Wald hinein ruft,so schallt es meistens zurück

Danke nochmals dem gesamten Team der Urologie

Olli

Fehldiagnose

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
andere Abteilungen(Orthopädie/Urologie)
Kontra:
kein Arztgespräch der Angehörigen auf Station möglich
Krankheitsbild:
Anämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 70-jähriger Vater wurde Anfang Mai wegen einer Anämie stationär aufgenommen (Initial-Hb 4,5 mmol/l) bei keinerlei Vorerkrankungen.
Die Diagnostik bestand einzig in Blutabnahmen (kein Speziallabor),Sonographie Herz u.Abdomen und einer Gastroskopie..Er wurde einzig auf Vit.B 12-Mangel behandelt..Nach einer Woche wurde er in die Häuslichkeit entlassen (HB 4,5 mmol/l)!!!
Therapieempfehlung der Klinik war die wöchentliche Einmalgabe v.Vit.B12-Subcutanspritzen..
Der Gesamtzustand verbesserte sich nicht..im Gegenteil..
Auf unsere Eigeninitiative hin haben wir erneut eine Krankenhauseinweisung in eine andere Klinik veranlassen lassen..(Das Blutbild war wesentlich schlechter als vorher-ein Organversagen vorprogrammiert.)
Es wurde endlich eine "Komplettdiagnostik"!!durchgeführt mit der Enddiagnose einer sog.Altersleukämie-CLL"..
Die Diagnose ist für uns nicht einfach ,aber ich bin trotzdem froh Eigeninitiative ergriffen zu haben und hoffe der internistischen Abteilung hinsichtlich einer konsequenten Diagnostik vielleicht einen kleinen Denkanstoss gegeben zu haben..

Danke an die Mitarbeiter der Station 10

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz und Ruhe zum Genesen
Kontra:
Krankheitsbild:
OP nach schwerem Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich nach erfolglos verlaufener konventioneller Behandlung (Physiotherapie, nicht im Hause Bethanien)und einigem persönlichen Hin und Her doch einer Bandscheiben OP unterziehen müssen.
Die Anmeldung im KH könnte etwas besser werden. Ältere oder gebrechliche Menschen müssen zum Teil auch in der Schlange stehen, da m.E. nicht genügend Sitzplätze vorhanden sind. Diese Patientengruppen könnten dadurch die Aufnahme als unschön empfinden.
Meine Voruntersuchungen zur OP verliefen recht schnell und unkompliziert.
Das "Einchecken" auf Station 10 verlief problemlos und sehr freundlich. Es wurde sich für die Aufklärungen zur OP und zur Erkrankung viel Zeit genommen. Die Ärzte und Schwestern begegneten mir immer freundlich und hilfsbereit.
Die Verpflegung ist m.E. sehr gut, man kann bei den Malzeiten wählen und die Portionen sind sehr üppig.
Nach der OP wurde sich mehrmals täglich nach meinem Befinden erkundigt. Das Klima unter den Kollegen scheint zu stimmen, die Belastung bei der Arbeit auch. Die Mitarbeiter wirken kompetent, ruhig und zufrieden. Genau so stelle ich es mir als Patient vor, wenn man gesundheitlich angeschlagen ist und fremder Hilfe bedarf. (Das durfte ich dieses Jahr in einem anderen Klinikum auch anders kennenlernen)

Nie wieder Station 2 Bethanien KH Chemnitz

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte kompetent
Kontra:
einige Schwestern im Umgang mit Patienten ungeeignet
Krankheitsbild:
Chemopatient, Stomapatient, Blutzucker zu hoch (26)
Erfahrungsbericht:

Mein Vati wurde als Notfall (Blutzucker viel zu hoch) eingeliefert. Da er zum Zeitpunkt noch eine Chemotherapie gemacht hatte, und dadurch seine gesamten Schleimhäute angegriffen waren und er Schmerzen beim Essen und Trinken hatte, verweigerte er in der Klinik die Nahrungsaufnahme.Meine Mutti und ich sind jeden Tag um 9.00 Uhr zu ihm ins KH und haben ihn gefüttert,der behandelnde Arzt fand dies großartig, aber den Schwestern gefiel das nicht und sie wiesen uns darauf hin (aber nicht gerade in einem freundlichen Ton), dass die Besuchszeit erst ab 15 Uhr sei.Obwohl er keine Nahrung zu sich nahm wurde ihm trotzdem Insulin gespritzt, so dass er einen Blutzucker von 1,1 hatte. Es ging ihm dadurch noch schlechter, aber das interessierte die Schwestern nicht.Er ist außerdem Stomapatient und die Grundplatte dafür wurde in den knapp 3 Wochen nur einmal gewechselt, Mutti macht dass zu Hause mind. 2x in der Woche(aus hygienischen Gründen).Bei schönem Wetter sind wir mit Vati (im Rollstuhl) in der Klinkanlage spazieren gegangen und in der letzten Woche haben wir dann erfahren, dass er eine Lungenentzündung hatte und deshalb bis zum Entlassungstag Antibiotika erhielt.Als er nach Hause gebracht wurde trug er nur seinen kurzen Schlafanzug, obwohl seine Anziehsachen von Mutti bereit gelegt wurden und sie dies mit den Schwestern abgesprochen hatte. Selbst die Nachbarin war entsetzt als sie dies sah.Jetzt ist er zu Hause und wird von Mutti gepflegt und fängt wieder an zu leben(im KH wollte er nur noch sterben DANK EINZELZIMMER).Unser Fazit: NIE WIEDER STATION 2!!!

kompetenz

Rheuma
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeiten etwas zu lang ,dann freundliche und kompettente Behandlung . Ärzte und Pflegepersonal sehr nett .

Umstellungsosteotomie Knie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Umstellungsoestotomie Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand mich zur Knieumstellung in dieser Klinik ein und habe diesen Schritt nicht bereut. Das Personal ist fachlich kompetent und alle Schwestern auf Station 6 waren stehts freundlich und hilfsbereit.

Sehr schade!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einige jüngere Schwestern und Pfleger waren sehr nett
Kontra:
Wartezeiten bis zur OP
Krankheitsbild:
Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Tage in der Zeisigwaldklinik Bethanien. Die Operation am Knie hat gut geklappt, ob es mir Besserung bringt, werde ich in nächster Zeit merken.
Ich befand mich auf der Station 8, doch bis da hin war es ein langer Weg.
Bereits bei einem Termin zur Voruntersuchung beim OA musste ich mehr als drei Stunden warten, fühlte mich aber gut beraten.

Bei der Aufnahme sollte es noch schlimmer kommen.
Ich war wie bestellt pünktlich vor 7:00 Uhr da.
Dann musste ich mich nackt ausziehen, das OP-Hemd anziehen und mich auf ein Bett mit Gummimatratze und Papierlaken legen, alles soweit ok.

Dass ich dann aber ca. 5 Stunden in der Vorbereitung hinter einen Vorhang ohne jegliche Info abgestellt wurde, geht gar nicht. Nach einer Stunde klebte mir dieses Papierlaken am Hintern und meine Schmerzen wurden unerträglich und das alles ohne Frühstück. (das erste Essen sollte ich erst nach 24 Stunden erhalten, also am Abend)
Gegen Mittag wurde ich dann auch noch mit einen anderen Patienten verwechselt, dieser erhielt seine Pillen und wurde für mich zum OP geschoben, aber rechtzeitig wieder zurück gerufen.
Ca. 13:00 Uhr hatte ich dann meine OP und war mit dem Team und Ablauf recht zu frieden. Leider weiß ich bis heute nicht, wer mich eigentlich operiert hat, denn wegen einem Notfall wurde das Team gewechselt.

Im allgem. konnte man zufrieden mit dem Pflegepersonal sein.
Einige jüngere Schwestern und Pfleger waren sehr nett, die Älteren eher nicht.
Manchmal fühlte ich mich wie in einer Kaserne, die lauten Schuhe einer Schwester in der Nacht waren nicht angenehm.

Die Essensversorgung ist schlecht Organisiert: Beim Frühstücken wird die Zimmer- und WC Reinigung durchgeführt. Also entweder im Bett neben dem WC damit zu recht kommen, oder am Tisch Essen und Beine hoch. Einfach lecker, wenn da jemand mit Gummihandschuhen umher werkelt.

Das Essen an sich war meist ungenießbar, mein Nachbar hat es mehrmals wieder erbrochen. Als Beispiel Makkaroni mit Tomatansoße, ohne Wurst oder Fleisch, das geht besser. Selbst in einer Dose von ALDI ist mehr drin!
Ansonsten musste man sich mit 3-4 Sorten Scheibenwurst und Käse begnügen, d dann auch in richtiger Menge, denn wenn weg dann weg!

Kaffee nachfüllen zum Frühstück, nicht möglich, wenn weg dann weg!

2 Kommentare

Uwe22 am 08.11.2013

Rest
Ich musste mir gleich zwei Tassen bestellen und die zweite dann natürlich lauwarm trinken.
Ein Patient schreibt hier Zitat:“ auf dem Ausgabewagen liegen 4 Bananen für die gesammte Stadion“ ich habe leider nicht eine gesehen!

Aber selber schuld, ich hätte ja auch mit Wahlleistungen und Zusatzkosten in die Station 10 ziehen können.
Dort hätte ich sicher auch einmal neue Bettwäsche bekommen.

Meine Entlassung war dann der nächste Schock, angedacht war Samstag 4.Tag und auch die Abholung war organisiert.
Zur Visite Freitag morgen sagte man mir dann, sieht gut aus, Sie können nach Hause, noch heute, 10:00 Uhr muss das Bett frei sein.
Gegen 9:15 Uhr bekam ich meine letzte Infusion und eine Therapie am Knie und noch nichts war gepackt oder organisiert und Personal kam auch nicht.
Ich packte also meine Tasche mit dem Tropf am Arm. Das kann nicht sein!
Meinen letzten Notruf in diesem Krankenhaus tätigte ich dann, um mich von der leeren Flasche befreien zu lassen um mein Oberteil anziehen zu können.
Es waren 10:00 Uhr noch nicht einmal meine Papiere fertig, aber in den Warteraum sollte ich gehen, allein, hinkend mit einer schweren Tasche, noch vor einen Tag durfte ich noch nicht einmal aufstehen!

Trotz Frühstück beim Personal wurde mir dann ein Taxi gerufen, danke.

Ohne Infos, wie habe ich eigentlich noch Fäden an der Wunde, was muss ich einnehmen, usw. sitze ich nun vorm Wochenende wieder zu Hause.

Dann wähle ich nächstes Mal besser ein anderes Krankenhaus.
So etwas ist mir bis heute in anderen Krankenhäusern auch noch nie vorgekommen...
Sehr schade!

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Rundum alles vom Feinsten

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Betreuung und OP-Ergebniss nach Bandscheiben-OP

1 Kommentar

steffen0652 am 11.10.2013

Ich kann nur sagen:Herr Dr.Krug, ausgezeichnete OP-Leistung, bis zum heutigen Tage höchst zufrieden mit dem Ergebniss

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