Zeisigwaldkliniken Bethanien

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Zeisigwaldstraße 80
09130 Chemnitz
Sachsen

32 von 59 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Enttäuschung und Warnung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamtorganisation
Kontra:
Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Frühjahr 2017 war ich bereits zu einer Prostata-OP Patient im Bethanien-KH. Im Rahmen des Aufklärungsgesprächs wurde mir versichert, dass die OP reine Routine ist und den Goldstandard darstellt, Nebenwirkungen seien äußerst unwahrscheinlich. Bis an mein Lebensende werde ich nun unter den tatsächlich eingetretenen Nebenwirkungen leiden.
Im September 2019 war ich nun wieder Patient im Rahmen einer Prostata-OP. Vorbereitung, Durchführung und anfängliche Nachsorge verliefen m.E. normal. Aber dann das: Am Tag vor der Entlassung, am Morgen, war mein Katheder offensichtlich vollständig oder zumindest weitestgehend verstopft. Bei Harndrang musste ich pressen und dann floss der Urin zwischen Katheder und Harnröhre heraus ins Bett bzw. auf den Fußboden. Herbeigerufene Schwestern unternahmen nichts außer nach der Bemerkung „es handelt sich um Blasenkrämpfe“ mir immer wieder eine Tablette zur angeblichen Entkrampfung zu geben. Auf meine Frage, was ich denn machen soll, wenn ich muss und ob ich den Urin dann ins Bett oder auf den Fußboden pressen soll wurde geantwortet, ich soll eine Vorlage nehmen und Versuchen den Urin dort aufzufangen. Tagsüber und in der letzten Nacht bin ich dann wiederholt ins Bad gegangen und habe unter Schmerzen den Urin zwischen Katheder und Harnröhrenwand auf den Boden gepresst.
Ein Harnröhrenverschluss ist meines Wissens nach ein medizinischer Notfall und verlangt i.d.R. eine Einlieferung in die Notaufnahme. In meinem Fall lag im Prinzip durch den verstopften Katheder ebenfalls ein Harnröhrenverschluss vor und ich lag schon in einer urologischen Klinik und mir wurde nicht geholfen und musste mich mit Schmerzen quälen. Klingt unglaublich, ist aber wahr.
Ich glaube, dass die Schwestern ungern Katheder spülen oder wechseln. Aber das ist bei Notwendigkeit schließlich ihre Arbeit und rechtfertigt nicht, Patienten über viele Stunden zu quälen!
Es ist noch anzumerken, dass ich noch Glück im Unglück hatte: Einem Mitpatienten ist das Gleiche Anfang dieses Jahres ebenfalls auf Station 3 wiederfahren mit dem Unterschied, dass der Katheder zur Harnröhre hin vollständig dicht war und ein teilweises Herauspressen von Urin demzufolge nicht möglich war. Er wurde ebenfalls mit den entsprechenden Schmerzen einen vollen Tag lang liegen gelassen und erst als er Fieber bekam wurde versucht, den Katheder zu spülen und anschließend zu wechseln.
Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich nur vor dieser Klinik warnen.

unter aller Würde

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
wie in Bewertung beschrieben
Krankheitsbild:
Verdacht auf Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte TerminVereinbarung , Aufklärungsgespräch auf dem Flur abschätzig abgewickelt , im Untersuchungsausumfang sehr unflexibel , Auswertung / Diagnose erfolgt sehr spät nach Untersuchung .Insgesamt betrachtet ; ich komme mir nicht wenig verarscht vor !!!
Nie wieder diese Klinik !!!

Ich war zufrieden!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Viel Bürokratie bei der Aufnahme)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Preise für TV und WLAN
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal in der Intensivstation und in der Urologie (St.4) ist einsame Spitze. Man wird regelrecht liebevoll betreut. Erstaunlich ist, dass alle Mitarbeiter ihr Bestes geben.
Weniger schön sind die Preise für TV und WLAN. Gerade WLAN ist in jeder Strassenbahn und auf öffentlichen Plätzen heutzutage kostenlos verfügbar, nur im sonst so guten Bethanien kostet dieser Service richtig Geld.
Mit freundlichen Grüßen
Alfons Groll

Gute Behandlung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schulmedizin wurde mit alternatven Behandlungen kombiniert.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Sitzmöglichkeiten im Zimmer fand ich nicht ausreichend und unbequem.)
Pro:
Das komplette Personal wirkt ausgeglichen, nicht gestresst.
Kontra:
Als Schmerzpatient habe ich ein bequemes Rückzugsgebiet vermisst.
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Schmerpatient für drei Wochen in dieser Klinik zur Behandlung. Es wurde zur Beginn eine sehr gründliche Untersuchung durchgeführt. Die Ärztin und auch die Psychologin nahmen sich ausreichend Zeit für mich und waren sehr freundlich. Die Behandlung wurde mit mir besprochen. Auch auf Probleme während meines Aufenthaltes wurde reagiert und für Abhilfe oder Linderung gesorgt.

Ich teilte mir während der drei Wochen das Zimmer mit einer Mitpatientin. Das Zimmer war z. Bsp. mit einem Kühlschrank, einem großen Spiegel und sogar einem Fön ausgestattet.

Alle Schwerstern und Pfeger waren freundlich.
Das Zimmer wurde täglich gründlich gereinigt.

Mein Tagesplan war mit Therapien ausgefüllt. Aber es blieb auch Zeit für Entspannung. Es war ein gut abgestimmter Mix aus Psychologie, Sport und Erholung, welche man in Eigenregie nutzen konnte. Langeweile kam bei mir nicht auf, obwohl ich nicht einmal einen Fernsehr für die Abende genutzt habe. Das Außengelände ist großzügig gestaltet. Für kleinere Spaziergänge gerade richtig.

Auch das Essen war gut. Es wurde durch das Sevicepersonal ausgeteilt und war nicht vorportioniert.

Ich fühlte mich als Patient sehr wohl.

Note 1

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Team ist aus einem Guss- -kompetent, freundlich, emphatisch
Kontra:
Speisenreichung
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus voller Überzeugung kann ich aus eigener Erfahrung im April 2019 den Bereich Urologie unter Leitung des Chefarztes Prof.Dr. D.Fahlenkamp uneingeschränkt empfehlen. Neben bester ärztlicher und medizinischer Behandlung ebenso kompetente, aufmerksame, freundliche und herzliche Pflegekräfte. Vielen Dank!

Station 10 einfach Klasse!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Personal, sehr gut
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 12.04.-18.04. als Kassenpatient auf der Station 10.
Die OP an der LWS ( DSS Paradigm Spine ) verlief dank Dr. Bernhardt sehr gut.
Die anschließende Genesung auf der Station 10 muss ich als Weltklasse bezeichnen!!!
Angefangen beim Reinigungspersonal über Krankenschwestern und Azubis bis zum Arzt Dr. Bernhardt
machen ALLE ihren Job bestmöglich.
Eine Vorzeigestation, wie man es sich wünscht.
Vielen Dank,für die gute Betreuung!!
Macht weiter so!!!

Mit freundlichen Grüßen
G....

Personal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Diese Station 8 ist das letzte. Als Patient denkt man, wenn man mit Schmerzen eingeliefert wird, wird einen geholfen. Leider ist es nicht so.
1. Ärzte können mit Patient nicht reden oder in die Augen schauen (entw. Ausländer oder zu faul zu reden -Diagnose).Man muss sich auch die Frage stellen, ob diejenigen überhaupt einen Abschluss gemacht haben. (Können nicht mal ordentlich eine Spritze setzen).
2. Das liebe,nette, höfliche Personal (Schwestern) die ihre Arbeit so lieben, überlassen die Pflege den Patienten selber.
3. Das Essen ist auch das letzte(manchmal wie Hundefutter). Wir wissen alle nicht was diese Station sich einbildet. Als Patient wird man nicht aufgebaut sondern in ein tiefes Loch gezogen. Gibt was besseres. Dieser Station fehlt jegliches Intresse an Patient und Beruf. Jedenfalls ist dieses Krankenhaus nicht weiter zu empfehlen. Man ist nur auf Zeit ein zahlendes Mitglied auf Kosten und Schmerzen des Patienten.

Klinik, sehr empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Danke an Dr.Petro Dünisch und die Station 10
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall L3/4 mit L3 Sinterung links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 4.03.2019 hatte ich den lang ersehnten Termin beim Herrn Dr.Petro Dünisch von der Praxis für Neurochirurgie
Dr.med.Udo Krug.Nach einem ernüchternden informativen Gespräch und einen Tag Überlegungszeit habe ich mich
für die Empfohlene OP entschieden danach ging alles ganz
schnell.Am 7.03.2019 wurde ich dann im Bethanien Krankenhaus vom Dr.Petro Dünisch operiert.Das Personal die
Schwestern und Pfleger im Krankenhaus waren alle sehr nett und freundlich. Der Heilungsprozess verlief super und so konnte ich sehr schnell wieder schmerzfrei laufen.
Einen großen Dank an Dr.Petro Dünisch und sein Team für die Leistung im OP.Auch einen Dank an das Personal der Station 10.
Diese Klinik kann ich mit guten Gewissen weiterempfehlen.

Hervorragende Klinik,sehr empfehlenswert !!!!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Danke an Dr.Krug & dem Personal Station 6 & 7 !!!!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Radikulärsyndrom C4/5 rechts,bei NPP mit Spinalkanalstenose !!!!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 12.März 2019 war es soweit.Mein OP-Termin.
Um 06.30 uhr war pünktlich Einschecken auf Station 6 zur OP-Vorbereitung.Alle Schwestern waren sehr nett & bereiteten mich vor.
07.45 uhr ging es dann in den OP,wo Dr.Krug gleich nach mir schaute.
Dort wurde mir eine "BAGUERA"Bandscheibenprothese in die Halswirbelsäule implantiert.
Im Aufwachraum nach der OP waren alle sehr nett & Ich wurde gut betreut.
Dann kam ich auf die Station 6-Wachstation.
Auch hier wurde ich sehr gut betreut,für die nächsten 24h.
Am nächsten Tag waren alle Werte stabil & ich wurde auf die Normalstation 7 verlegt.
Auch hier lief alles sehr gut.Die Schwestern schauten ständig nach mir,& kümmerten sich um mich.
Hier merkte man wirklich,das man als Patient sehr gut behandelt wird.
Ständig wurde ich gefragt,wie es mir geht & ob ich was bräuchte.Was will man mehr..Perfekt..
Am Samstag,den 16.03.konnte ich dann nach Hause entlassen werden.
Damit nicht genug,werde ich auch nach dem Krankenhausaufenthalt weiter von Dr.Krug,in seiner Praxis weiter betreut,& beginne demnächst mit meiner Physiotheraphie.
Diese Klinik kann mit guten Gewissen sehr wohl weiterempfehlen.
Einen Großen Dank an Dr.Krug,für seine Leistung im OP,denn seidem habe ich schon eine spürbare Gesundheitliche Verbesserung.
Auch einen Dank an das gesamte Personal der Stationen 6 & 7.
Auch Dank an den Servicekräften,das Essen ist sehr gut & Reichlich.
Auch die Zimmer & das Bad sind Ordentlich und sehr sauber....
Danke !!!!!!!!!!!

Sehr angenehmer Aufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr engagiertes Team
Kontra:
Automatisch verstellbare Betten wären schön.
Krankheitsbild:
Cholezystektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt hier, angefangen von der OP-Vorbereitung über die OP selbst bis hin zur sehr guten Betreuung auf Station 6. Das ganze Team kümmert sich sehr gut und vor allem freundlich um die Patienten.

Voruntersuchung zu einer geplanten OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Arztgespräch und Dokumentation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationäre Voruntersuchung für eine Prothesen OP
Anmeldung in der Aufnahme unaufmerksam haben nach Unterlagen gefragt die eigentlich alle noch vorrätig waren laut tel.Auskunft doch am Untersuchungstag plötzlich alle verschwunden waren und es keiner für nötig hielt in den 3 stunden Wartezeit einmal danach zu suchen.
Dann Orthopädengespräch...die erste Frage gelangweilt ...was wollen Sie hier...dann schnell abgefertigt und Unverständnis für mich als Patient .Als es dann zu einer Untersuchung des ohnehin schon sehr schmerzhaften Beines,Knie kam keinerlei Rücksicht auf die extremen Schmerzen...ich kam mir vor wie beim Tierarzt.
Nach Aufforderung der Arzt solle mir alle Papiere fertig machen da ich in ein andres Klinikum wollte Unmut und Unverständnis und immer noch keine Information was mit meinen Unterlagen ist .
Daraufhin Beschwerde beim Klinikchef .Dieser sagte mir zu sich um die Unterlagen zu kümmern dennoch gehe ich in ein anderes Klinikum wo Patienten mit Sorgfalt behandelt werden.Dieses Klinikum empfehle ich keinem mehr.Selbst nach Absage meiner dort geplanten OP war nach ca.einer Halben Stunde auch noch mein Einweisungsschein verschwunden den ich auch ausgehändigt haben wollte.

Keine Organisation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ganze Abläufe total unkoordiniert
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 26.02.2019 musste ich zur zentralen Aufnahme wegen Vorbereitung Knie OP.War 11.Uhr da und 15.00Uhr fertig.Zum Teil unfreundliche Schwestern und ein unmöglicher Orthopäde der meint 14.00Uhr Feierabend zu haben und ließ uns einfach sitzen,auf nachfragen unserer Seite sagte man uns es käme gleich ein anderer Arzt.Das Arztgespräch dauerte 5 Minuten dafür 4Stunden Wartezeit macht gute Laune auf befohrstehende OP.Wir haben schon mehrmals schlechte Erfahrungen mit diesem Krankenhaus gemacht,aber unser Othopäde hat nun mal da Belegbetten in diesem Krankenhaus.Wenn es nicht unbedingt Notwendig wäre würde ich mich nie in diesem Krankenhaus operieren lassen.

Miese Behandlung auf Station 4

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gilt für das Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (durch die Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Essen
Kontra:
schlechter Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Harnröhrenstriktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 11.11.bis 26.11.18 wegen einer Harnröhrenplastik auf Station 3 in Behandlung, das Personal und Ärzte sehr freunlich. Wiederaufnahme am 04.11.18 wegen Entfernung des Harnröhren- Katheter und des Fistel- Katheter, Kontrolle mit Kontrastmittel und Miktionsfreigabe auf Station 3. Auf Station 3 waren keine Betten frei also musste ich auf Station 4, dort wusste keiner Bescheid, auch die Ärzze nicht. Am Nachmittag fand die erste Untersuchung statt (Termin zur Aufnahme 9:00 Uhr) da wusste der Arzt immer noch nicht Bescheid, deswegen nur Ultraschall. Am 06.11.18 nun die Entlassung, von den beiden Katheter war ich mittlerweile befreit, noch mal eine Kontrolle bei einem Arzt. Während des Frühstück kahm eine Lernschwester das sie mein Bett brauchen, ich sagte das ich noch zu einer Untersuchung muss und das ich mich anschließend Duschen will, noch war ich ja Patient, wärend ich vor dem Arztzimmer auf meine Untersuchung wartete, wurde ein neuer Patient in unser Zimmer geschoben. Als ich daraufhin nachschaute lag er in meinem schon neu bezogenen Bett. Weder mein Nachtschrank noch mein Schrank war ausgeräumt. Auf meinem Nachtschrank lag mein Handy im Nachtschrank meine Geldbörse und darunter mein Beatmungsgerät (ich habe Schlafapneu) im Wert von 1200,- €. das Bett wurde dringend gebraucht da der Patient sich unbedingt hinlegen musste. Nach meiner Untersuchung habe ich den Patienten mit Jogginganzug, telefonierend auf dem Flur angetroffen. Er hätte also wie alle neuen Patienten im Wartezimmer Platz nehemen können damit ich in aller Ruhe Packen kann. Ich bin 90% schwerbehindert und habe die Merkzeichen G,B, und H, es wurde mir nicht ein bischen geholfen. Meine Bewertung bezieht sich auf die Station 4, vom 04.11. bis 06.11.18.

Notaufnahme möglichst meiden!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schienbeinkopfbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft Notaufnahme:
Am 6.08.18.stellte ich mich in der Notaufnahme vor.Auf Arbeit konnte ich auf einmal nicht mehr mit meinem linken Bein auftreten,mein Mann fuhr mich Ca.18.00Uhr.
Die Ärztin hat mich nur grob untersucht,musste nicht mal meine Hose ausziehen.Obwohl mir bei dem Abdrücken meines Beines Tränen vor Schmerzen in den Augen standen,sagte sie das es schon wieder wird ,ich solle eine Woche das Bein hochlegen und kühlen.
Es wurde weder das Bein professionell untersucht,ganz zu schweigen geröntgt.
Mein Hausarzt fordert ein MRT an,Diagnose
Schienbeinkopfbruch
Ich bin sehr enttäuscht,sie kann man keinesfalls weiterempfehlen!(schade das man keine Namen nennen darf,aber ich kann mir schon vorstellen warum)

Blindarm op Personal kompitent

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal kompitent
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Blinddarm
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern, sind fast alle nett und kombitent.bis auf eine Schwester und zwar Schwester Kerstin.sie ist burschikose und anmaßend.ein Beispiel.sie hat mit einer Schwester die Betten gemacht.da fragte , die eine Schwester mich, ob sie meins auch machen soll.schwester Kerstin sagt,die kann sie selber machen.es ist unverschämt, denn man ist im Krankenhaus und nicht zur Erholung.das nächste,was es zu beanstanden gibt, das ich 5x das gleiche essen bekam.zwar Diät aber da gibt es normal auch Verschiedenes essen.schmecken tut es auch nicht.wlan gibt es auch nicht.zumindestens würde es nicht angeboten.in der heutigen Zeit, no Go.fernsehen würde auch nicht angeboten.

Immer wieder Bethanien KH Chemnitz bei meinem Krankheitsbild Rheuma

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern von Station. 4, Physiotherapeuten und ErgoTherapeuten
Kontra:
Abendessen
Krankheitsbild:
Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur 14 tätigen stationären rheumatologischen Komplexbehandlung im Bethanien KH Chemnitz. Da auf der Station 5 alle Zimmer belegt waren, lag ich mit meiner 87 Jährigen Bettnachbarin auf der Station 4.
Wir Beide sind von den Schwestern dort sehr gut betreut worden. Die Ärzte der Rheuma Station kamen zur Visite zu uns und sehr positiv waren die Physiotherapie und ErgoTherapie. Außerdem positiv der Besuch von Frau Förster und der grünen Dame. Essen- besonders Abendessen könnte besser sein.
Immer nur hellen Wurst und Käse.

Es ist nicht alles perfekt, aber wir leben auch nicht in einer perfekten Welt.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich würde trotzdem wieder hingehen, weil nirgends ist alles perfekt.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Zwei verschiedene Antibiotika und ein zweifelhaftes, ich glaube eine Ektomie wäre mir fast lieber gewesen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Diagnose, jedes Zimmer hat ein Bad, Gutes Mineralwasser
Kontra:
Essen, Sauberkeit, Medikation, die Aufklärung erfolgt vielleicht wenn man nanchfragt.
Krankheitsbild:
Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man sich die Vitamin-C Bilanz der standardmäßigen Ernährung anschaut dann bekommt man gerade so viel dass man kein Skorbut bekommt. Zum Frühstück und Abendbrot gibt es außer Brot, Käse und Wurst nicht viel, manchmal einen winzigen Klecks Fischsalat. Die Versorgung mit sehr gutem Mineralwasser ist sehr gut. Die Sauberkeit ist mittelmäßig, Dank MRSA vielleicht etwas höher, aber ich fand Blut vom Vorgänger am Bettrahmen. Die Ärzte setzen sehr gerne die Flourchinolone gegen Harnwegsentzündungen ein obwohl neuere Forschungen belegen dass diese Medikamente auf keinen Fall erste Wahl sein sollten. Siehe den Wikipedia Artikel: Ciprofloxacin. Es gibt sogar ein flourchinolon-Geschädigten Forum. Dort finden sich umfangreiche Informationen über Nebenwirkungen die nicht auf der Packungsbeilage und auch nicht auf der Medikamenteninformartion für Ärzte stehen. Es gibt eine hohe Zahl an nicht erfassten Nebenwirkungen weil die Nebenwirkungen erst Monate oder Jahre nach der Einnahme auftreten können. Also nicht einfach alles nehmen was man bekommt sondern nachfragen und sich aufklären lassen, dann kann man das sicher vermeiden. Ansonsten ist die Behandlung und die Diagnose aber gut.

Menschlich und medizinisch ausgezeichnet

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Urologie-Station 3 fühlte ich mich menschlich und medizinisch sehr gut aufgehoben. Das gesamte Personal war ausgesprochen freundlich und fachlich kompetent.

behandlund der niere und blase

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
personal
Kontra:
essen
Krankheitsbild:
niere
Erfahrungsbericht:

ich bin seid Jahren hier in der Klinik in Behandlung auf der Station 3 und muss sagen das ich immer gut behandelt worden bin und das es ein super personal ist
top Ärzte und super Schwestern freundlich und zuvorkommend wurde ich behandelt ich würde die Klinik jederzeit empfehlen nochmal ein grosses Lob an die Ärzte und Schwestern für die gute Arbeit die sie täglich verrichten nochmal ein dickes Dankeschön an euch alle

Prostata OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Essen war gut.
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Entfernung der Prostata wegen zu häufigem Harn lassen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang des Jahres im März, wurde ich von meinem Urologen in die Klinik eingewiesen. Meine Prostata sollte entfernt werden. Mein Aufenthalt war auf Station 3!!! Ich war bisher in mehreren Kliniken und habe 7 Op's hinter mir, aber so was habe ich noch nicht erlebt! Unfreundlich bis zum geht nicht mehr. Die Schwestern haben regelrecht die große Fresse, ich glaube diese Ausdrucksweise verstehen sie. Hab es dann gelassen, Fragen zu stellen, ehe ich mich später wieder über die Antwort ärgere. Muß dazu sagen, dass es auch nette Schwestern gab, leider war es die Minderheit. Die Ärzte reden auch kaum mit einem. Die Aufklärung über die OP war gering. Bei der Abschlußvisite gab es einen jungen Arzt, der sich sehr freundlich die Zeit nahm, um mit mir zu sprechen. Sicher ein neuer Assistenzarzt mit russischer Abstammung. Er setzte sich zu mir und hat sehr kompetent meine Fragen beantwortet.
Die Krönung war die Entfernung des Katheters. Die Schwester hat einfach gezogen, was sehr weh tat, daraufhin hat sie einen Arzt geholt, der nur unter Stress stand und durch die Gegend gehetzt ist. Er tat genau das Gleiche wie die Schwester, ohne die Gründe zu erforschen! Zog das Ding raus, die Schmerzen werde ich nie vergessen, obwohl einen Katheter entfernen kein Problem ist. Mich hätte sehr interessiert, warum das so weh getan hat. Er hat den Katheter schnell weggelegt und verschwand aus dem Zimmer. Ich kämpfte mit meinen Schmerzen und war nicht in der Lage, Fragen zu stellen.

Eines weiß ich mit Sicherheit, diese Klinik werde ich freiwillig nie wieder betreten!!

Angenehme Überraschung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenhalsstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Tage zur Behandlung auf Station 4 der
Urologischen Abteilung in den Zeisigwaldkliniken
Bethanien in Chemnitz.
Mein erster Eindruck bei der Aufnahme war ein
sehr Guter.
Sehr schöne Zimmer und sehr nettes Personal.
Mir wurde sehr professionell geholfen.Auch nachdem
mich am Entlassungstag noch ein Virus geneckt hatte.
Ich möchte mit meinen Erfahrungen Anderen Mut
machen,denn ich bin mit sehr großen Vorbehalten
in diese Klinik gekommen.
Etwas möchte ich dann doch noch anmerken:Ich
würde mir etwas mehr Informationen von den
Ärzten wünschen.

Vielen Dank

W.E. aus Neukirchen

Ich kenne schlechtere Hotels.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberarmhalsbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund einer Skiverletzung zum operativen Eingriff im Krankenhaus. Montag Aufnahme mit Voruntersuchungen, Dienstag OP und Freitag Entlassung.
Ich habe den Wahlbereich mit Aufzahlung für das Einbettzimmer genutzt. Mit dem gesamten Ablauf, dem Aufenthalt und dem Ergebnis bin ich top zufrieden. Die Schwestern, Ärzte waren alle sehr nett und kompetend. Jeder an der OP beteiligte Arzt hat sich im Nachgang im Zimmer vorgestellt und eine kurze Information zum OP-Verlauf gegeben sowie Fragen beantwortet.
Dem Wunsch einer Sonografie meiner Schilddrüse als zusätzliche und Vorsorgeuntersuchung ist man nachgekommen. Die Essens- und Getränkeversorgung war reichlich, schmackhaft. Tageszeitung, WLAN und großer Fernseher haben keinen Wunsch offen gelassen.

Nur als Komplextherapie- Patient zu empfehlen - sonst nie wieder

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr enttäuschend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette Schwestern, nettes Servicepersonal
Kontra:
fachlich unzureichende Aufklärung
Krankheitsbild:
CREST-Syndrom (Systemische Sklerodermie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner Rheumatologin zur Therapieeinstellung bzw. Anpassung in das Bethanienkrankenhaus eingewiesen. Der Oberarzt der Station fragte mich, was ich eigentlich hier will (sehr nett!!). Nachdem ich meine Beschwerden geschildert habe, wurde mir mitgeteilt, dass ich hier nicht an der richtigen Stelle wäre. "Jetzt sind wir in Deutschland schon soweit, dass ambulante Untersuchungen stationär durchgeführt werden" - das war schon ein sehr netter Spruch vom smarten Oberarzt. Ich glaube, aus Spaß geht niemand gern ins Krankenhaus.
Nachdem ich zu jeder Visite gesagt habe, dass ich Beschwerden mit der Blase habe, wurde ich darauf hingewiesen, dass mein Urinbefund "unauffällig" sei. Sogar ich als Laie habe im Befund gesehen, dass sich sowohl Bakterien als auch Leukozythen im Urin befanden (eindeutiger Hinweis auf einen HWI). Weder der Oberarzt noch die Assistenzärztin konnten den Befund fachlich richtig einschätzen!
Zum Glück wurde ich nach der Entlassung von meiner Hausärztin sofort mit einem Antibiotikum behandelt, sodass ich jetzt schmerzfrei bin.

NICHT EMPFEHLENSWERT

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Personal vollkommen ungeeignet
Krankheitsbild:
Norovirus
Erfahrungsbericht:

letzte Nacht (26.1.18-27.1.18) wurde ich in die Notaufnahme eingeliefert. Grund war ständiges Erbrechen, Durchfall und Kreislaufprobleme. Beruflich arbeite ich in einer Kindertageseinrichtung im U3-Bereich und weiß, dass diese Symptomatik nicht in jedem Fall eine Notwendigkeit zur Unterbringung in einem Krankenhaus erfordert. Jedoch brach mein Kreislauf zu Hause schon zwei Mal zusammen, wobei ich alleine war.
Angekommen in der Notaufnahme entgegnete die diensthabende Schwester mit "die Frau kann ruhig laufen, an Magen-Darm ist noch keiner gestorben". Ich verstehe und wusste auch, dass ich mich nicht in Lebensnot befand, dennoch fand ich diese erste Reaktion nicht angepasst. Es folgte die Untersuchung durch eine Ärztin die aus "Hallo und Tschüss" bestand, keine Abtastung oder Fragen - nein rein gar nichts. Nachdem die Ärztin das Zimmer verließ, machte sie sich lautstark mit dem diensthabenden Pfleger über mich lustig. Dabei meinte der Pfleger, dass er ja nun schon ein Bett in der Intensivstation für mich totkrankes Weib gebucht habe und den Heli für einen Transport in das Leipziger Krankenhaus auch schon bestellt hätte. Des Weiteren meinte er, dass ich ja ach so krank wäre und eigentlich gar nicht transportfähig wäre. Beide lachten lautstark. Wie schon beschrieben, weiß ich, dass ein Norovirus kein Grund für einen Aufenthalt in einem Krankenhaus ist, jedoch war es mir wichtig meinem Körper Flüssigkeit zuzuführen. Da dies auf dem oralen Weg alles sofort wieder herauskam, sah ich darin nur noch die Möglichkeit, Flüssigkeit intravenös zuzuführen (was mir auch sehr gut geholfen hat).
Ich bin maßlos enttäuscht von dem Umgang mit den Patienten und habe mich bisher noch nie so schlecht behandelt gefühlt. Hier fehlt es an vielen Kompetenzen, keine Spur von Empathie und Wertschätzung. Schwester und Pfleger haben hierbei den Beruf komplett verfehlt und sollten meiner Meinung nicht in solch einem Beruf arbeiten.

Sprachlos

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kommunikation, Freundlichkeit, Sauberkeit etc.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr letzten Jahres dort Patientin auf der Station II und bin immer noch nachhaltig schockiert von diesem Aufenthalt.

Mich stören weder längere Wartezeiten noch ein leicht spürbarer Zeitmangel, für so etwas lässt sich Verständnis aufbringen. Allerdings hat dort das Chaos, die Unfreundlichkeit des Personals und die Inkompetenz in der Kommunikation ein Ausmaß erreicht, unglaublich.

Mir wurde ein Nierenkatheter gelegt und ich wurde vorher nicht darüber aufgeklärt, dass ich diesen nun die nächsten zweieinhalb Monate behalten muss.

Weil ich Kreislaufprobleme nach dem Eingriff hatte, sollte ich an den Tropf kommen. Die Schwester stellte fest, dass ich noch keinen Zugang habe und meinte, sie würde einen Arzt zum Zugang legen holen. Der Tropf stand da und die Schwester ward nie wieder gesehen. Ein Arzt kam auch nicht vorbei. Am nächsten Tag wurde der Tropf wortlos weggeräumt.

Als ich das Zimmer, nachdem(!) die Reinigungskraft durch war vor dem Eingriff bezogen habe, fand ich eine kotverschmierte Toilettenbrille + Fliesen vor und musste den Tag über auf`s Gästeklo der Station gehen.

Zur Visite meinte ich, dass ich mich über den größeren bevorstehenden Eingriff gern erst informieren möchte. Der C-Arzt schnauzte mich daraufhin sofort an, ich sei in die Klinik gekommen und sie hätten mich schließlich nicht geholt und rauschte dann wutentbrannt aus dem Zimmer.

Eine Essenskraft sagte als sie das Mittagessen servierte: "Gut das ihre Mitpatientin jetzt hier raus ist. Die hat gestunken." - ohne Worte!

Vor der Entlassung wurde ein Reha Dienst vorbeigeschickt, der mir Dinge wie eine Duschschiene + Pflegedienst aufschwatzen wollte, Beides war absolut unnötig.

Alles was ich dort erlebt habe, war unprofessionell. Ärzte und Pfleger/innen waren grundsätzlich schlecht gelaunt, teils verbal distanzlos, es war hektisch und unkoordiniert.

Ich habe mir eine Zweitmeinung eingeholt und den Eingriff erfolgreich in einer anderen Klinik durchführen lassen.

Notaufnahme - nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (keine Angaben)
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
Versorgung, Behandlung
Krankheitsbild:
Platzwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann stürzte am im August 2017 auf Fliesenboden und hatte eine Platzwunde über der linken Augenbraue.
Der von mir gerufene Notarzt brachte ihn in die Notaufnahme. Als ich ca. eine Stunde später dort anrief, war mein Mann schon auf dem Rückweg. Es wurde die Platzwunde genäht, aber keine weiteren Untersuchungen angestellt (Röntgen,CD...)
Durch Wesensveränderungen und zwei Tage später auftretende Krämpfe holte ich erneut den Notarzt, bestand aber auf einer anderen Klinik und dort stellte man eine Hirnblutung, welche ca. 2 Tage alt war, denn das Blut war schon geronnen und drückte auf das Gehirn, deshalb die Krämpfe, die epileptische Anfälle waren.
Not-OP in der anderen Klinik. Reha und all die Dinge, heute ist mein Mann ein Schwerstpflegefall.

Ich warne vor der Notaufnahme in dieser Klinik.

Klinikaufenthalt Roman

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal helle Räume
Kontra:
Essen und Entlassung grauenhaft
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf Station 9. Die Schwestern dort wahren sehr nett auch die Behandlung durch den Oberarzt war gut. Bei der Assistenzärztin hingegen fühlte ich mich wie ein Patient 2 oder 3 Klasse. Die Entlassung war ein Fiasko. Ich hatte nicht einmal ein Entlassungsgespräch. Außerdem dauerte es lange ehe ich meine Papiere bekam.
Beim Essen gibt es einiges zu bemängeln. Beim Frühstück und Abendessen mehr Wurst Auswahl hätte ich mir gewünscht und beim Mittagessen wäre ein Vegetarisches Gericht schön gewesen. Auch frisches,wie Gurke,Tomate,... wäre schön gewesen.

Top-Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche und kompentente Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Benigne Prostatahyperplasie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Untersuchung / Diagnose in Ihrem Hause
Benigne Prostatahyperplasie ICD-Nr. N41


Sehr geehrter Herr Prof.,
heute, 7 Tage nach Ihrer diagnostischen Vorgehensweise/Befund möchte ich mich recht herzlich bedanken für die flexible Terminierung und vor allen Dingen für die o.g. gelungene Aufklärung bzgl. meiner Promblematik.
Die noch bis zum 25. August vorhandene Abquälerei mit dem Wasserlassen ist fast verschwunden.
Der Versuch mit dem Alpha-1-Rezeptorenblocker “Tamsulosin“ sorgt jetzt schon dafür, dass der Harn leichter durch die Harnröhre fließt, man kann es förmlich spüren.
Auch der nächtliche und häufige Harndrang ( 3-4 x ) reduzierte sich zwischenzeitlich
auf 1-2 x pro Nacht.
Mit großer Freude gebe ich diese Bewertung Ihrer Arbeit ab. Ich habe in 3 Wochen in London (RSM-UK) und im Frühjahr 2018 in den USA (Mayo Clinic) zu tun, mit Freuden werde ich dort meine positiven Erfahrungen mit der Urologie der Zeisigwaldklinik und Ihnen in den obligatorischen Workshops erwähnen. Letztendlich bin ich in den USA (Boston ) auf Ihre Klinik auch aufmerksam gemacht worden.
Nochmals 1000 Dank für die wirklich fachkompete Beratung und den
liebenswerten smalltalk.
Viele Grüße auch an Ihre nette Mitarbeiterin.

Nicht noch einmal

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Geldautomat so das ich wenigstens sacks kaufen konnte.
Kontra:
Stundenlange wartezeiten bei behandlungen/personal ignoriert Patienten
Krankheitsbild:
Monate lang anhaltender Husten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Hausarzt in das Krankenhaus überwiesen da ich nach sehr langen Husten der nicht wegging auf meinem Röntgen Bild Dunkle flecken sichtbar machten.

Im krankenhaus ging das warten dann los 4 std. bis ich überhaupt erstmal aufgenommen wurde.

Bei einem artzt Termin hat man schlicht weg einfach vergessen mich wieder abzuholen so das ich 6 std. mit warten verbringen durfte und die Rezeptionistin wusste angeblich nichtmal das ich überhaupt bei ihnen bestellt war.

Bei den Behandlungen im Krankenhaus betrugen die wartezeiten auch mindestens 2-5 stunden und dies meistens 2x am tag

Zum essen kann ich nur sagen ZUM GLÜCK gab es eine cafeteria.

ansonsten war die Bronchoskopie (hoffentlich richtig geschrieben) schnell vorbei warten musste ich auch nur 30 minuten was mich erstaunt hatte

der umgang mit den Patienten war nicht wirklich angenehm man hat gemerkt wenn das personal gereitzt war und wurde auch öfters ignoriert bei fragen.

Enttäuschung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
gutartig vergrößerte Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP gutartig vergrößerte Prostata: Aufenthalt vom 19.3-7.4.2017. Auf Station 3. Vieles gut, aber das Wichtigste ist die ärztliche Versorgung.Auf der Station fürchterlich ! Arzt täglich bei Visite zwei Minuten zu sehen, aber nicht zu sprechen. Selbst Anfragen werden nicht beantwortet! Keine Zuwendung, kein Mitgefühl, kein Abschlußgespäch über eventuelle Verhaltensmassregeln. Nach 10 Tagen fortgesetzter Blutungen werde ich trotzdem entlassen. Glücklicherweise verhindert ein Arzt einer anderen Station meine Entlassung, da ich sonst am Abend wieder in der Notaufnahme wäre! Zweite OP - jetzt gelingt alles. PATIENT - wenn du hier eingewiesen wirst, wende dich mit Grausen!

Medizinisch OK

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (OP gut gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP Durchführung, prä OP Ablauf
Kontra:
Betreuung auf Station
Krankheitsbild:
Harnröhrenverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In psychisch schlechtem Zustand (unendliche Angst) war ich beim Vorgespräch und Untersuchung. Es wurde sich Zeit genommen. Eine offene OP der bulbären Harnröhrenverengung wurde ausgeschlossen da diese zu verengt war. 14 Tage später früh ins KH und 1 Stunde später Harnröhreschlitzung. Es haben alle routiniert gearbeitet und mich beruhigt. Es war nicht meine erste OP in diesem KH.

Die OP war anspruchsvoll, die Ärzte aber anscheinend sehr gut.

Sehr unschön war die Postoperative Versorgung. Nach dem Aufwachen im modernen Patientenzimmer lag ich mit Harnröhrekatheter und Bauchdeckenkather da. Der Urinbeutel voller blauer Flüssigkeit.

Erstmal soweit okay auch wenn der Bauchdeckenkather nicht zu erwarten war. Leider konnte keine Schwester Auskunft darüber geben warum die Dinge so waren. Ich hätte ja unterschrieben was gemacht würde. Das blaue sei Kontrastmittel (war es nicht, nur Farbstoff).

Aus der Bauchdecke sickerte ständig Flüssigkeit und durchdrängte den Verband und das Bett war mehrfach nass. Die Schwestern wussten nicht was es ist und sagten dies ( zu meiner Beunruhigung ) auch. Ich solle aufhören zu pressen. Am Abend dann Schmerzen im Bauch. Mehrfach wurde nach einem Arzt gerufen aber es kam keiner. Am nächsten Morgen durfte ich zu einem Ultraschall. Lösung: Spühlflüssigkeit im Muskelgewebe. Daher auch das ständige nässen.

Die Schwestern haben alle ihren Job gemacht, aber etwas mehr Feinfühligkeit wäre schön. Anstatt zu sagen man solle nicht pressen wäre die Frage nach Blasenkrämpfen angebracht. Durch Zufall hörte ich wie einem andere Patient dies erklärt wurde und fragte nach einem solchen Medikament.

Leider war die Arztvisite auch nicht so toll. Anstatt mich geziehlt psychisch auf eine anstehende offene OP vorzubereiten sagte man in 30 Sekunden das man das empfehlen würde.

Als Mensch fühlte ich mich nicht immer. Ich vermute einfach zu wenig Personal.

Kurzbericht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (zu kurze Liegezeiten der Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fleißiges kompetentes Team aus Ärzten, Schwestern und Personal
Kontra:
Zu kurze Liegezeiten der Patienten
Krankheitsbild:
Nabelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aus der Sicht eines Patienten, der mehrmals das Klinikum Bethanien besuchen musste, einen kurzen Abriss des Aufenthaltes.
Einweisung meines Hausarztes wegen Nabelbruch in die Notaufnahme.
Sehr freundlicher Empfang, nach kurzer Wartezeit erfolgte die Untersuchung durch eine Ärztin, diese konsultierte den Oberarzt und es erfolgte die sofortige OP. Besonders liebevoll kümmerte sich die Narkoseärztin um mich. Vielen Dank für das fürsorgliche Verhalten.
In der Wachstation kam ich wieder zu mir. Die Schwestern kümmerten sich vorbildlich um mein befinden. Auch diesem Team meinen Dank.
Das Groteske war, ich lag mit einer älteren Dame im gleichen Zimmer. Sehr interessant. Getrennt durch einen Vorhang unterhielten wir uns eine Nacht prächtig.
Nach dieser Nacht erfolgte die Verlegung auf Stadion 10.
Auch hier, Topp Personal, freundlich und mit viel Fachkompetenz, verrichteten sie ihre Arbeit. Nach meiner Ansicht mit zuwenig Personal.
Entlassung nach zwei Tagen.
Die Wunde entzündete sich nach drei Tagen. Notaufnahme, Stadion 10. Wunde wurde ohne Betäubung wieder geöffnet. Entlassung nach drei Tagen.
Das gleiche wiederholte sich. Einweisung, Vorbereitung auf OP ambulant. OP, Stadion 10. Einem Zufall ist es zu verdanken, dass die Entlassung nach zwei Tagen nicht erfolgte. Die Wunde entzündete sich am dritten Tag.
Es war nicht die Schuld der Ärzte!!! Es kann eben passieren.
Man kümmerte sich sehr aufmerksam, freundlich und zuvorkommend um mich. Essen und Versorgung alles auf hohem Niveau.
Danke, an das gesamte Team der Stadion 10. Danke, an die Frau Chefärztin und ihren Oberärzten und Ärzten
der Chirurgie.
Für die zu kurzen Liegezeiten sind nicht die Ärzte verantwortlich, sondern unser System.
Nochmals vielen Dank für alles.

Ein Wort zur Sparsamkeit. Ein Tag länger auf Stadion, hätte acht Tage Krankenhaus gespart. Wo liegt da die Logik? Wer legt so etwas fest? Diesen Leuten fehlt es an Fachwissen und Menschlichkeit.

Notaufnahme - nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (kann ich nicht sagen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Diensthabender Notarzt
Krankheitsbild:
massive Probleme nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz am 20.10.2016 wies mich der Notarzt am 21.10.2016 mit dem Verdacht einer Gehirnerschütterung, einer Platzwunde an der Augenbraue und massiver Hämatome in die Klinik ein.

Der Diensthabende Arzt in der Notaufnahme schaute mich kurz an und schickte mich zu CD und Röntgen der Gliedmaßen, wichtig war ihm nicht, wie es passiert war, sondern ob ich in den letzten 12 Monaten schon mal im Krankenhaus war und ob ich Tiere züchte, dies fragte er mich insgesamt drei Mal!

Er teilte mir dann mit, dass ich eine Nacht zur Überwachung da bleiben müsse, aber eine Auswertung der Bilder mit mir erfolgte nicht, eine Nasenbeinfraktur wurde nicht erkannt!

Das andere Personal, Schwestern, Pfleger und Ärzte auf der Station, waren sehr gut und sehr aufmerksam.

Zimmer gut und zweckmäßig ausgestattet.

Aber ich werde das nächste mal (hoffentlich nie) darauf bestehen, dass ich nicht in diese Notaufnahme komme.

Klinikaufenthalt bis auf einen Kritikpunkt sehr gut

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte informieren ausführlich zu geplanten aßnahmen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflegeteam Station 4 top)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (siehe Bemerkung in Erfahrungsbericht)
Pro:
Pflegepersonal ist um Wohl der Patienten besorgt
Kontra:
fehlender Insektenschutz am Fenster, bei warmen Wetter massenhaft Käfer im Zimmer, ob das der Sauberkeit gut tut?
Krankheitsbild:
Nierenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zwischen Einweisungsuntersuchung und OP-Termin leider 21 Tage Wartezeit!Gute Erläuterung der OP durch den Oberarzt.
Betreuung nach OP gut, freundliches und kompetentes Pflegeteam (Station 4) Ärzte beantworten ausführlich alle Fragen, Verpflegung ausreichend, etwas eintönig, man spürt den Kostendruck

Ein Gott in weis, der Patienten ohne Untersuchung nach Hause schickt!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schöne Einrichtung
Kontra:
Notfallaufnahme, Arzt
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester kam am 18.10.2016,um ca.22.45Uhr mit stärksten schmerzen Kopf, Ohr, Auge.Taubheistgefühle Gesicht und Kopf. Grippeln Gesicht-Kopf, Starken Schwindelgefühl,unterschiedlich großen Popillen in die Notaufnehme.Sie leidet bereits an Bluthocdruck,nimmt wegen Embolin starke Blutverdünner, hat einen noch nicht eingestellten Diabetis und eine bereits bekannte Entzündung im Kopf-Ohrbereich die in einem MRT festgestellt wurde.Nach ca. 1 1/2h kahm der Arzt der Notaufnehme sagte ihr genervt "sie sei in einer Notaufnahme und soll gehen" Er hat sie weder untersucht noch befragt, er sagte lediglich sie solle gehen und morgen zur Hausärztin gehen. Dies teilte er ihr im Wartebereich mit, in ein Behandlungszimmer kahm sie nicht. meine Schwester versuchte noch dem Arzt all das oben genante zu schildern,aber er redete ihr ins Wort und schickte sie nach Hause. Ein Schmerzmittel gab es noch, das aber nicht hilft. Sowas haben wir noch nicht erlebt, das nicht mal untersucht wird.....Ohne Worte

Super Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rund um zufrieden
Kontra:
Gibt es nichts zu beanstanden
Krankheitsbild:
Darmverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2012 wurde ich Nachts mit akuten Magenkrämpfen eingeliefert. Sofort kümmerten sich Assistenzärztin und ein sehr netter Oberarzt um mich. Schnell stand fest es musste operiert werden( Darmverschluss).
In den darauf folgenden 25 Tagen gab es immer wieder Komplikationen, die durch den sehr engagierten Einsatz der Chefärztin,welche jeden Tag vorbei kam, und der anderen Ärzte und Pfleger behoben wurden. Ich bin sehr froh darüber in der Nacht in das Bethanien-Krankenhaus eingeliefert worden zu sein.

Immer wieder Klinik Bethanien Chemnitz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwölffingerdarmgeschwür mit Magenteilresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Notaufnahme und sofortiger Operation wurde ich für mehrere Tage auf der Intensivstation behandelt. Vom Ärzte-, Schwestern-und Pflegerteam wurde ich sehr einfühlsam und freundlich behandelt. Dem gesamten OP-Team meinen allerhöchsten Respekt. Es war sicher eine "Höchstleistung".
Nach dem sich mein Gesundheitszustand gebessert hatte,erfolgte die Verlegung auf Station 2. Auch hier wurde ich von den Ärzten, Schwestern und Pflegern bestens betreut.
Verpflegung ebenfalls hervorragend.

Halbgötter in weiß, so gut wie nie erreichbar

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es gab so gut wie keine Beratung, zumindest nach der OP nicht.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Kann ich schlecht beurteilen, weil kein Arzt greifbar war.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zimmerausstattung ist recht gut, das Bett war ok.
Kontra:
Man erreicht einfach keinen Zuständigen Arzt.
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zimmer sind gut ausgestattet, das Bad ist zweckmäßig und sauber. Die meisten Schwestern sind freundlich, man gibt sich Mühe.
Mehr kann ich als Angehöriger wohl nicht dazu urteilen.
Ich habe 10 Tage lang versucht, da meine betagte Mutter schwer hört, mit einem Verantwortlichen zu sprechen. Es ist mir nicht gelungen!
Ich hatte wichtige Fragen zum Zustand, warum sie in einer Woche zweimal zum MRT musste und warum keine andere Person Auskunft gibt. Ich sehe doch ein, das der behandelnde Arzt oft operiert und dadurch keine Zeit hat. Aber es gibt Stationsschwestern und Assistenzärzte die das übernehmen können.
Den Befund habe ich erst lesen können, als meine Mutter raus aus diesem Haus, in die Reha verlegt wurde. Dort habe ich den Arztbrief gefordert. Ich finde es reinweg ignorant, die Angehörigen 10 Tage ohne Informationen zu lassen. Und ich habe wirklich jeden zweiten Tag gebettelt. Zwei Tage vor Verlegung sah ich kurz die Ärztin, doch bevor ich sie ansprechen konnte fauchte mich eine Schwester an, sie regele das schon, ich solle auf das Zimmer gehen. Sie regelte nichts!

Sehr zu empfehlende Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundliche Ärzte und Betreuer
Kontra:
Krankheitsbild:
Massenprolaps links L4/5 mit Ausstülpung nach oben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang September 2015 zur Operation eines Massenprolaps im Bereich der LWS in diesem Krankenhaus untergebracht. Da ich im Einzelzimmer untergebracht werden wollte, kam ich auf die Station 10. Dort fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und umsorgten mich vorbildlich. Zimmer, Essen, Hygiene usw. waren auf hohen Niveau. Nachts hätte ich mir manchmal etwas mehr Ruhe gewünscht (draußen waren ständig irgendwelche technischen Geräte zu Gange), muss aber auch sagen, dass dies sicher zum großen Teil meiner Aufregung vor der OP geschuldet war. Das Zimmer selbst war sehr ruhig und vom Gang oder aus anderen Zimmern war kaum etwas hörbar. Und ich hatte eine angenehme Aussicht ins Grüne.
Auch die Ärzte begegneten mir nicht als "Götter in weiß", sondern erklärten mir alles und beantworteten bereitwillig meine Fragen. Die OP selbst mit allem Drumherum verlief sehr gut und auch dabei fühlte ich mich jeden Augenblick in guten Händen. Man sprach ruhig mit mir, erklärte mir jeden Schritt und überwachte mich nach der OP engmaschig. Ich kann diese Klinik guten Gewissens empfehlen und würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden!

1 Kommentar

milka135 am 25.05.2016

Hallo Gandalf_der_Weiße,
es ist schön zulesen, dass die OP überstanden haben und sich gut im KH aufgehoben fühlten.

Könnten Sie mir oder im Bewertungsforum was über die OP-Nachsorge berichten.

Denn operiert ist ja, schnell. Aber was ist danach.
Wurden Sie mit amb. Physiotherapie oder AHB versorgt?
Wie war die Wundkontrolle und Schmerztherapie nach der OP die ersten Tage bis ggf. Wochen?

Ich bedanke mich im voraus für Ihre Antwort,
mfG
Milka

Kompetentes sowie freundliches Personal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
relativ lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Klinikum begenete mir ein sehr freundliches Pflegepersonal sowie Ärzteteam, die mich umfassend über meine anstehende Notoperation informiert hatten und auf meine Ängste feinfühlig eingegangen sind. Die Operation sowie die Nachbehandlung verliefen reibungslos.

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