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Westküstenklinikum Heide

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Esmarchstraße 50
25746 Heide
Schleswig-Holstein

36 von 78 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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80 Bewertungen

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Mir geht es gut

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
nichts, evtl. zuwenig Personal, denn der Arbeitsanfall auf den Stationen ist enorm
Krankheitsbild:
Knieathrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Noch liege ich hier auf der C 4, und fühle mich sehr wohl. Ich wurde am 13. Nov. 2018 operiert, bekam einen Knieersatz. Dank der wunderbaren Verabreichung des Betäubungsmittels, ging es mir auch nach dem Aufwachen super. Am Abend wurde ich durch eine Ärztin aufgeklärt, dass der kommende Tag unangenehm und schmerzhaft wird. Das traf zum Teil zu. Das h. Dienstag OP, Mittwoch ein wenig Leidenstag. Seit Donnerstag bewege ich mich jeden Tag ein bisschen mehr. Schon am Donnerstag konnte ich alleine für meine Pflege sorgen, obwohl mir sehr viel Hilfe durch die freundlichen Mitarbeiter angeboten wurde.
Alles in Allem, ich bin begeistert, dass es mir nach einer relativ schweren OP sooooo gut geht.
Natürlich hilft mir mein unschlagbarer Optimismus.Ich empfehle jedem, ganz locker an eine OP heranzugehen, und vieles ist einfacher.
Hier im WKK habe ich 2004 eine Unterleibs OP, 2010 eine Schilddrüsen OP und nun die Knie OP erlebt. Also DREIMAL SUPER ERFAHRUNG. Im Frühjahr kommt das nächste Knie an die Reihe.
Was will MANN oder FRAU mehr.
Allen sei gesagt, hören Sie nicht auf negative Beurteilungen, passieren kann überall etwas. Sind wir nicht alle nur MENSCHEN????????

Alles Gut

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
top
Kontra:
gibts nicht
Krankheitsbild:
verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tip top !!!! das Krankenhaus kann ich nur Empfehlen !

Alle Freundlich und Kompetent , auch wird mal ein Scherz gemacht.

Alles mit einem Lächeln, Essen auch gut, wenn man nicht Krank wäre, wäre es wie im Hotel.


Top ! Weiter so


Ps. an die miese Peter hier, wie man in den Wald ruft, so schallt es auch wieder Raus.

Fühlte mich gut aufgehoben

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fast alles
Kontra:
der Entlastungsschuh musste nach der OP besorgt werden, das kann man auch schon vor der OP.
Krankheitsbild:
Hallux
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur Gutes berichten. Ich wurde am 22.10.2018 am Hallux ambulant operiert, sowohl an dem Vorgespräch, als auch an der OP gibt es nichts auszusetzen. Ärzte und Schwestern waren freundlich und kompetent.

Fehldiagnose

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Trombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen einer Ultraschall Untersuchung per Überweisung vom Orthopäde musste ich sage und schreibe 6 Stunden warten weil diese simple Untersuchung über die unfallabteilung abgewickelt wird. Danach erhielt ich von der diensthabenden Ärztin eine nicht ungefährliche Fehldiagnose. Obwohl eindeutig durch die Untersuchung keine Trombose diagnostiziert wurde erhielt ich Spritzen gegen Trombose die ich ein halbes Jahr erstmal spritzen sollte. Mein Hausarzt hat dringend davon abgeraten.

1 Kommentar

Westküstenkliniken am 09.10.2018

Sehr geehrte/r Trombi,

wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt und der Behandlung bei uns in der Klinik unzufrieden waren und würden gerne Ihren Kritikpunkten nachgehen.

Um das tun zu können, möchten wir Sie bitten, direkt mit unserem Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 0481 785 4444 oder der E-Mail-Adresse Anregung@wkk-hei.de Kontakt aufzunehmen.

Herzlichen Dank

Ihr Team der Westküstenkliniken

Zwillingsschwangerschaft

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Hebammen und Schwestern
Kontra:
Fachärzte verbreiten Angst und Panik
Krankheitsbild:
Zwillingsschwangerschaft ohne Komplikationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin bekommt Zwillinge, es ist alles prima, beide Kinder liegen mit dem Kopf nach unten. Alle Ultraschallumtersuchungen waren immer ausgezeichnet, auch bei der Vorstellung in der Ambulanz sagt der Oberarzt es sei alles super, aber übermorgen wollen sie einen Kaiserschnitt machen. 4 Wochen vor dem Termin. Als wir sagen, dass wir eine normale Geburt wünschen, ruft der Oberarzt den Chefarzt dazu. Und innerhalb einer Minute sitzen wir zitternd und den Tränen nah da, uns wurde vorgeworfen wir gefärden das Leben unserer Kinder. Schwere Behinderungen oder sogar eine Totgeburt könnten die Folge sein, wenn wir seinen Empfehlungen nicht folgen. Das war erniedrigend und verletzend.
Als wir danach völlig aufgelöst im Kreißsaal zum CTG auftauchen, erzählt uns die nette Hebamme hinter vorgehaltener Hand, dass in Heide fast jede zweite Frau einen Kaiserschnitt bekommt. Das ist wirklich unfassbar.

2 Kommentare

Westküstenkliniken am 05.10.2018

Sehr geehrte/r Toto7,

haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir an dieser Stelle und zumal ohne Einverständnis der betreffenden Patientin oder des betreffenden Patienten keine Aussagen zu konkreten Fällen machen können.

Grundsätzlich erfolgen unsere Entscheidungen und Empfehlungen aber wohl überlegt und auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Leitlinien. Aus diesen Leitlinien heraus resultiert, dass bundesweit rund die Hälfte aller Zwillinge per Kaiserschnitt entbunden werden.

Bei weiteren Fragen dazu können Sie sich gerne direkt mit der Frauenklinik unter der Telefonnummer 0481 785 1701 in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Westküstenkliniken

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Super unzufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts.
Kontra:
Tausend prsktikanten, darunter vielleicht eine Schwester die vielleicht etwas Ahnung hat.
Krankheitsbild:
Herzprobleme Puls viel zu hoch Blutdruck schwankend zwischen zu niedrig und ok rke rückenschmerzen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man liegt auf der entvindubgsststion (schwanger zwillinge 23.ssw)
Mit einer Herz tachikardy.
Beschwerden werd3n kaum ernst genommen.man würde eingewiesen liegt bereits 2 1/2 Tage und es passiert nichts. Man wird immer nur vertröstet mit den Worten sie wollen mal nachhaken.
Man bekommt irgentwelche Medikamente.. fürs Herz obwohl noch niemand weiss woher diese Beschwerden kommen. Puls viel zu hoch Blutdruck schwankend zwischen zu niedrig und 'ok' während man mit den,(praktikanten) die mehr als Übermaß vorhanden sind, spricht,gehen sie, oder geben blöde antworten. Ist etwas,weshalb man klingelt werden Praktikanten geschickt die dann doch wieder gehen müssen,weil sie nicht mal ein Pflaster wechseln dürfen und man dann nochmal ne halbe oder länger auf eine Schwester warten muss die dann VIELLEICHT ansatzweise Ahnung von dem hat was sie tut. Dann bekommt man nicht mal alle seine Medikamente da die (ausländerin) es nicht verstanden hat und nicht aufgeschrieben hat trotz mehrfacher Erwähnung. (Nichts gegen Ausländer, aber sie sollten schon verstehen was man sagt)
Alles in einem einfach nur schlecht. Keine klaren Angaben. Keine Struktur. Personal kann man vielleicht 2 oder 3 von gebrauchen. Der Rest sollte seine berufswahl vielleicht überdenken.

1 Kommentar

Westküstenkliniken am 27.09.2018

Sehr geehrte Michelle19,

wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt bei uns in der Klinik unzufrieden waren und würden gerne Ihren Kritikpunkten nachgehen.

Um das tun zu können, möchten wir Sie bitten, direkt mit unserem Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 0481 785 4444 oder der E-Mail-Adresse Anregung@wkk-hei.de Kontakt aufzunehmen.

Herzlichen Dank

Ihr Team der Westküstenkliniken

Danke schön

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflattern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Behandlung
Auf folgenden Stationen:Überwachung, Frauenheilkunde,Notaufnahmesowie der Funktionsdiaknostik ( einige Untersuchungen)
Dank an die Schwestern und Ärzte!
Wohlschmeckende Mahlzeiten!
Ein großer Dank!

Hier muss sich definitiv was ändern

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte super, Schwestern gaben sich mühe
Kontra:
Hygiene, Essen,
Krankheitsbild:
Schilddrüse Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Op Termin stand... also morgens dahin es gab kein kissen im Bett .. Abläufe ungeplant obwohl op war geplant! Schwestern gaben sich Mühe. Keine Medikamente Für mich dort hat man nicht organisiert. Essen Katastrophe, lieblos auf den Teller geschmissen und nicht den Patienten angepasst ( schluckbeschwerden es gibt schwarzbrot)
Hygiene Katastrophe Putzfrau hat einen Lappen für beide badezimmer inclusiefe Toiletten benutzt.... ihhh

Im Nachbarzimmer ausländische Mitbürger, an sich nicht schlimm aber laut laut laut... telefonieren mit frei sprechen Tablet laut und dann nachts gebetstelefon... Religion hin oder her aber man kann sich zumindest im Krankenhaus anpassen. Keiner vom Pflegepersonal oder auch Ärzte hat etwas zu ihm gesagt. Zu uns sagte man nur Beschwerdemanagmant....???? Erholen, schlafen ausgeschlossen
Da stößt noch mehr auf....

1 Kommentar

Westküstenkliniken am 13.08.2018

Sehr geehrte Michele2907,

wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt bei uns in der Klinik unzufrieden waren und würden gerne Ihren Kritikpunkten nachgehen.

Um das tun zu können, möchten wir Sie bitten, direkt mit unserem Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 0481 785 4444 oder der E-Mail-Adresse Anregung@wkk-hei.de Kontakt aufzunehmen.

Herzlichen Dank

Ihr Team der Westküstenkliniken

Kinderaufnahme

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
für Fragen ein offenes Ohr
Kontra:
Verständigungsprobleme Arzt Eltern
Krankheitsbild:
Herzfehler
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche Aufnahme, Räume (Küche,Spielzimmer, etc. ) wurden gezeigt, freundliche Schwestern und Pfleger
Leider wurde bei der Ärzteauswahl nicht genügend auf die Kenntnis der deutschen Sprache Rücksicht genommen, so dass die Erklärung von ärztlicher Seite zum Teil schwer zu verstehen waren

Die Fenster sollten vllt mal mit Fliegengitter ausgestattet werden, damit nicht alles ins Zimmer kommt

3 Kommentare

Westküstenkliniken am 18.07.2018

Sehr geehrte/r Me1320,

es freut uns, dass Sie mit der Behandlung bei uns in der Klinik zufrieden waren. Für die freundlichen Worte über unsere Pflegekräfte möchten wir uns bedanken.

Gerne würden wir Ihrer Anregung nachgehen und bitten Sie, sich unter der Telefonnummer 0481 785 4444 oder der E-Mail-Adresse Anregung@wkk-hei.de mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzen.

Herzlichen Dank

Ihr Team der Westküstenkliniken

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Versteckte Kamera oder Prozesse nützen nichts ohne entsprechende Rahmenbedingungen

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Völlig unterschiedliche Informationen von verschiedenen Ärzten? !)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erstaunlich unkoordiniert, extreme Wartezeiten ohne Begründung, unterschiedliche und nicht abgestimmte Informationen bzw. Antworten auf eine Frage, es gipfelte mit der spontanen Ankündigung einer OP obgleich eine Ärztin kurz vorher mitteilte das alles)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die netten Schwestern können vermutlich nichts dafür!
Kontra:
Man weiß nie woran man ist!
Krankheitsbild:
Unklarer Abdomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie schön waren die Zeiten als es noch Kreiskrankenhäuser gab und der Rettungsdienst noch Patienten ablehnen durfte, als Schwestern noch Zeit hatten und Ärzte ihren Job machen konnten und durften.
In weniger als 48h haben wir in "dem" Klinikum der Westküste Dinge erleben müssen, die hätte ich max. als Bericht in der Bildzeitung vermutet.
Wie kann ein Management eine Klinik nach außen so proffessionalisieren und intern an den Rand der Handlungsunfähigkeit manövrieren?
Die Schwestern (sorry für die pauschale Verallgemeinerung) haben sich bemüht, viele waren freundlich einige extrem unfreundlich. Eine interne Kommunikation gibt es aber scheinbar nicht. Wie kann es sonst sein, dass "Wir sind gleich bei Ihnen" oder " Ich bringe gleich ein Schmerzmittel " pauschal immer mindestens eine Stunde dauert. Nur mal für das Gesamtbild, sieben leere Versprechungen gleich mindestens sieben Stunden Wartezeit, damit auch die Dimension klar wird und wir reden hier über echte Schmerzen deines eigenen Kindes.
Wie kann es sein, das verschiedene Ärzte zum gleichen Patienten kommen, dies in kurzen Abständen mit unterschiedlichem Hintergrundwissen und alle gehen ohne eigentlich geholfen zu haben.
Zum Glück wurden nur zum Essen Patientenakten vertauscht und nicht zur OP.
Ich könnte mich noch lange über unglaublich chaotische Prozesse auslassen, aber was nützt es. Das Management gibt die Marschroute vor und diese lautet in Heide vermutlich: Augen zu und mit Vollgas gegen die Wand!
Klingt dramatisch, soll es auch, denn so war es.

1 Kommentar

Westküstenkliniken am 05.05.2018

Sehr geehrte/r LeiderGottes,

wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt und der Behandlung Ihres Angehörigen bei uns in der Klinik unzufrieden waren.

Um Ihrer Beschwerde besser nachgehen zu können, bitten wir Sie, Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 0481 785 4444 oder unter der E-Mail-Adresse anregung@wkk-hei.de aufzunehmen.

Herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Westküstenkliniken

Flur Aufwachraum

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein extra Aufwachraum.)
Pro:
Ärzt und Schwestern
Kontra:
Räumlichkeit
Krankheitsbild:
Koloskopie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte nach ca. vier Wochen einen Termin für die ambulante Koloskopie bekommen. Die Endoskopie wurde zügig und professionel durchgeführt. Der Arzt und die Schwestern waren sehr freundlich. Nach der Behandlung wurde ich in den "Aufwachraum" noch auf dem Bett geschoben. Der Raum befand sich neben der Anmeldetheke auf dem Flur. Es waren zwei getrennte Flächen die untereinander und vom Flur lediglich durch eine ca. 1,50m hohe Trennwand abgeschottet war. Neben meiner Fläche lag ein temporär abgestellter Mann in einem Bett, der umringt war von fünf Besuchern. Als ich, noch etwas benommen, mich anziehen musste, wurde mir dabei durch die Besucher zugesehen. Es war sehr entwürdigend und schamlos. Die Räumlichkeit entsprach einem Notbehelf in einem Entwicklungsland, aber nicht einer deutschen Klinik im Jahre 2018!!!

1 Kommentar

Westküstenkliniken am 05.05.2018

Sehr geehrte/r Kliffie,

herzlichen Dank für die freundlichen Worte über unsere Mitarbeiter. Das Lob geben wir gerne weiter. Auch freut es uns, dass Sie mit der Behandlung bei uns in der Klinik grundsätzlich zufrieden waren. Umso mehr bedauern wir die von Ihnen geäußerte Kritik an der Aufwachsituation.

Gerne würden wir Ihrer Beschwerde nachgehen und bitten Sie, sich unter der Telefonnummer 0481 785 4444 oder der E-Mail-Adresse Anregung@wkk-hei.de mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzen.

Herzlichen Dank

Ihr Team der Westküstenkliniken

Grenzt an unterlassene Hilfeleistung

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gute Besserung!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gab es keine! Wer nicht fragt, bleibt dumm. Wer konsequent nachfragt, erfährt was er wissen will.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Abgestellt und vergessen...so manche Untersuchung/Behandlung erst auf Nachfrage.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier bleibt sehr viel zu tun! Mitarbeitermotivation oder klares Verhaltensreglement wäre hilfreich.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauber und gepflegt
Kontra:
Unmotivierte Schwestern. Etwas motiviertere Pfleger. Ärzte gut, aber entweder völlig überfordert oder unmotiviert - nicht zu erkennen, aber gleiches Ergebnis.
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Naja, fangen wir mal so an...Nephrologie gibt es nicht in WKK Heide. Also haben wir unsere Erfahrungen mit der inneren gemacht.
Aber angefangen hat es in der Notfallambulanz. Und zwar mit - festhalten! - 8,5 Stunden Wartezeit. Passiert ist in der ersten Stunde was...dann wieder vier Stunden später...und wäre ich nicht geplatzt, würde mein Mann vermutlich jetzt noch dort sitzen. Mit Nierenkolik. Schmerzen, die keiner will.

Und einer leeren Infusion, die sage und schreibe 6 Stunden leer am Arm hing.
Aber das Personal kann wunderbar Süssigkeiten verputzen, charmant lächeln und sich den durch Süssigkeiten gezeichneten Podex breit sitzen. Diese Erfahrung zog sich dann durch, auch in der inneren ist der einzige, der sich bewegt, der Ventilator.
Nach grauenvollen schmerzhaften Stunden endlich auf Station angekommen begann das große Vergessen... Pflegepersonal mit Demenz ist schon heftig. Wenn man bedenkt, dass auch der Zmmergenosse seit Tagen keinen Arzt geschehen hatte, wohl auch keine Ausnahme.

Wer niemand hat, der nachfragen kann, wer niemand hat, der sich einsetzt und kümmert, der ist schlichtweg verloren in den Fängen des WKK Heide.

Nettes Gebäude. Aber wie heißt es so schön: Aussen hui und innen...naja. Besser man wird nicht krank, denn das was hier passiert grenzt an unterlassene Hilfeleistung und hat mit einer gut funktionierenden Klinik (die wir auch kennen) nichts aber auch garnichts zu tun.

Da sag ich nur - und meine es so:
GUTE BESSERUNG!

1 Kommentar

Westküstenkliniken am 19.04.2018

Sehr geehrte Frau Mariolove,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung Ihres Mannes bei uns in Heide nicht zufrieden waren.

Um Ihrer Beschwerde besser nachgehen zu können, würde uns ein persönlicher Kontakt helfen. Wir möchten Sie daher bitten, sich mit unserem Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 0481 785 4444 oder der E-Mail-Adresse anregung@wkk-hei.de in Verbindung zu setzen.

Herzlichen Dank

Ihr Team der Westküstenkliniken

Kompetentes Team, Rettungskette perfekt!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde Klartext gesprochen!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich lebe! !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ITS -Personal sehr aufmerksam und ich hab mich sehr sicher gefühlt!
Kontra:
Auf Normalstation wurde sehr schnell zur "Tagesordnung" übergegangen!
Krankheitsbild:
geplatzte Aneurisma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2017 mit geplatzten Aneurisma notoperiert worden!
Hervorragend betreut und versorgt, kompetent und schnell wieder gesund gepflegt!
Dank der super ausgebildeten Sanitäter und richtigen Einschätzung meines Zustandes der Ärzte konnte sofort richtig gehandelt werden und es wurde mir in letzter Sekunde das Leben gerettet! Das ich ohne jegliche Folgeschäden schon nach ca. 3 Wochen wieder entlassen werden konnte verdanke ich der guten Teamarbeit und Kompetenz der Sanitäter und der reibungslosen Teamarbeit mit der Neurochirurgie des WKK!
Vielen Dank an das gesamte Team!

1 Kommentar

gerd111 am 20.04.2018

Lieber lauschi2 . Willkommen im Club. Ich kann mich den absolut positiven Ausführungen nur anschließen. Ich verdanke der Crew (2012) auch mein Leben. Schlug mit einem ruptierten Aneurysma auf und lag 40 Minuten später im OP.

Alles besten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2010 Darmkrebs, sehr gute Therapie und eine sehr gute Versorgung.

Krankenhaus des Schreckens hat einen Namen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr, sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr, sehr unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr, sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Informationspolitik an die Angehörigen und Betreuer, Schlechte Besuchzeitenregelung 16:00-20:00 Uhr, Schlechte Isolierungsmassnahmen, Schlechte Kommunikation unter den STationen und Abteilungen,)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr, sehr unzufrieden)
Pro:
einige Pflegekräfte und Ärzte sind noch motiviert
Kontra:
Masse an Pflegekräften sind nicht motiviert, überfordert, Ärzte überfordert, Physioabteilung unterbesetzt überfordert, Schlecht Hygiene, Essen desaströs zu wenig Kalorien, Als Senior hat man den Eindruck das man entledigt werden soll!
Krankheitsbild:
Atemwegsinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophen Klinikum:Ich bin ein Senior im Alter von 83 Jahren. Was mir hier widerfahren ist, grenzt an Körperverletzung. Angefangen von 5 Punkt Fixierung die nicht abgestimmt war (mit der Richterin) mit der Betreuungsperson, falsche Medikation der Tabletten (Parkinson)daraus resultierender Verwirrtheit und Haluzinationen, die bewirkt haben dass ich den Blasenkatheder selbst gezogen habe, aufgrunde dieses hervorgerufenen Geisteszustandes.Die Pflege war nicht im Stande dies zu verhindern, dafür gibt es Pflegeoverals oder Pflegeschlafsäcke für Pat.oder ein umfunktioniertes Betttuch.Unterernährung haben mich körperlich massiv abbauen lassen. Die Pflegekräfte haben bei der Nahrungsaufnahme nicht geholfen obwohl ich dies dringend nötig gehabt hätte.Lag in Exkrementen. Innerhalb der letzen 5 Wochen bin ich mehrfach isoliert worden, wegen Verdacht auf Norovirus sowie weitere unbekannte Keime, die nicht bestätigt wurden.Pflegekräfte haben die Isolationskleidung oft nicht getragen , wenn Sie das Zimmer betreten haben, die Gefahr, dass damit Keime weitergereicht werden ist dadurch extrem hoch! Überlaufende Mülleimer.Verlegung auf die Innere Station nach 3 Wochen Wachstation mit stetiger Fixierung!Keine Übergabe zwischen den Stationen, ersparten mir nicht das ich aus dem Bett gefallen bin. Ärztin hatte dies bestätigt, keine Übergabe erhalten zu haben. Extrem Rauer Ton d.Pflege auf d. Station 3 Innere. Sollte nach 3 Wochen Bettlägerigkeit mich nicht so anstellen, das Bett endlich zu verlassen um abgeduscht zu werden.Konnte kaum stehen.Wurde angeschriehen dass ich endlich stehen solle! Verlegung auf Geriatrie erst mit Nachdruck der Angehörigen!Sollte nach der Inneren STation im maroden Zustand nach Hause entlassen werden. Odysee auf der Geriatrie ging weiter wie bisher. Physio ist was anderes. Pflege/ Physiopersonal werden durch Schüler aufgestockt!Viel zu spät die Physio auf der Geriatrie erhalten WARUM? Unterbesetzung? Kein Personal? Bin ich schon zu alt zum investieren?

Das möchten wir nie wieder erleben müssen

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Bericht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nie wieder in dieses Krankenhaus
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam mit dem RTW wegen sehr hoher Zuckerwerte in das KH - Heide.
Dort blieb er dann 2 Tage, da kein Bett frei war. Sowas kann ja vorkommen. Von dort legte man ihn dann auf die Chirurgie!!!!!!!!!! Als ich dort anrief um einen Arzt zu sprechen, sagte mir eine sehr, sehr nette Schwester, das auf dieser Station kein Arzt für ihn zuständig sei!!!!!!!!!!!! Na, super dachte ich. Er wurde dort von den Schwestern sehr gut versorgt. Einen Arzt hatte er nur im Durchflug gesehen. Ich habe mich dann an die Klinik Leitung gewandt und ein sehr nettes Gespräch geführt. Man kümmerte sich von dort aus, dass mein Mann mal einen für ihn zuständigen Arzt sprechen konnte. Nun liegt er inzwischen auf der Station für innere Medizin. Erst hieß es, er darf nach Hause, der Brief sei fertig. Nun wieder nicht. Einen Arzt konnte ich auch noch nicht erreichen, da eine Besprechung war. Die Schwester konnte ich am Telefon kaum verstehen, da sie wohl nicht aus Deutschland stammt und meinte, mein Mann liegt dort nicht. Es dauerte dann bis sie den Namen verstand. So darf ich dann am Nachmittag anrufen. Wir hoffen, dass wir in dieses Krankenhaus nie, nie wieder kommen. Es ist bereits das vierte Mal, dass wir dort so negative Erfahrungen gemacht haben. Es langt. Was ist das bloß für ein Krankenhaus. Die Schwestern waren sehr, sehr nett. Der Herr von der Klinik Leitung auch. Aber was die Ärzte anbelangt? Nein Danke!!! Bitte lieber Gott, nie wieder Krankenhaus Heide.

Trotz negativer Berichte sehr zufrieden

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Katheder wurde nicht richtig gesetzt. In Harnröhre. Nicht in Blase.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes und kompetentes Pflege- und Ärzteteam
Kontra:
Von einem psychopathischen Bettnachbarn abgesehen nichts
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich bei der Pulmologie am WKK in Heide vorgestellt und wurde sehr zuvorkommend beraten. Zuvor war bei mir ein unklarer Befund aus einem CT vom Klinikum Idar-Oberstein (in das mich keine 10 Pferde mehr kriegen) an meiner Lunge gefunden worden. Ich wurde zur Sicherheit zum PET/CT Zentrum in Hamburg überwiesen. Dort stellte sich heraus, dass ich ein Karzinom am linken, unteren Lungenlappen habe. Ich wurde recht zeitnah am WKK operiert und war nach der OP sehr schnell wieder fit. Aufenthalt im WKK 8 Tage. Insgesamt war ich sehr zufrieden, von einem Mitpatienten abgesehen.

Günther Scholz

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausgenommen das Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird nicht ernst genommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Soweit ich es beurteilen kann)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (OK)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (OK)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Oberarzt
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst einmal möchte ich mich bei den Schwestern und Pflegern sowie dem Reinigungspersonal bedanken so eine liebevolle Behandlung habe ich noch nirgendwo erlebt jetzt zu den Ärzten meine Meinung: Die Hoffnung stirbt zuletzt leider wurde meiner Bitte meiner totkranken Frau diese Hoffnung nicht zu nehmen nicht entsprochen die Gründe für mich nicht nachvollziehbar deshalb kann ich vor allem dem Oberarzt Herrn Dr. W. kein gutes Zeugnis ausstellen.
G. Scholz

Rückenschmerzen ad

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliche ,, Ärzte und Flegepersonal , man würde
Immer auf dem aktuellen Gesundheit s Zustand informiert . Ich kann diese Station mit
Sehr gut beurteilen.

Höhe chirurgische Kompetenz

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Thoraxchirurgie
Kontra:
Physiotherapie
Krankheitsbild:
Pleuraempyem
Erfahrungsbericht:

Sehr gute chirurgisch-medizinische, klinische und postoperative, pflegerische Behandlung auf der Intensivstation. Behandlung auf Comfortstation, insbesondere Sozialdienst bei der Unterstützung zur AHB nicht zeitnah verfügbar und verbesserungswürdig,

Besser nicht nochmal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nette Schwestern
Kontra:
arrogante Ärzte, die keine 2. Meinung zulassen
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden nach äußerem Erscheinungsbild behandelt. Die Arroganz der Ärzte ist kaum zu toppen. Mit Übergewicht bzw ernsten Erkrankungen sollte man diese Klinik meiden. Das Essen ist eine Zumutung. Einziger Lichtblick waren die Schwestern.

Top Versorgung nach Wirbelsäulenfraktur

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
erstklassige Neurochirurgie
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch der Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut positiver Gesamteindruck!
Meine Lebensgefährtin wurde im Juli 2017 mit schwersten und lebensbedrohlichen Wirbelsäulenverletzungen nach einem Unfall eingeliefert.
Schon die erste Aufklärung, durch den behandelnden Arzt, über den Gesundheitszustand meiner Lebensgefährtin war absolut offen und ehrlich.
Die komplizierten Operationen der Wirbelsäule (gebrochene Wirbel der HWS und LWS)sind meiner Meinung nach absolut erstklassig durchgeführt worden und haben den Grundstein für eine erfolgreiche Reha (aus der Querschnittslähmung zurück in eine "normale" Bewegung)gelegt.
Auch die medizinische und pflegerische Betreuung auf der Intensivstation war sowohl fachlich, als auch menschlich auf höchstem Niveau.
Auch das Engagement bei der Verlegung in eine heimatnahe Kinik zur weiteren Behandlung war überdurchschnittlich gut.
An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an die behandelnden Ärzte der Neurochirurgie, Anästhsie und Intensivmedizin und natürlich auch an das Plegepersonal.

Wenn man eine Wahl hat, besser nicht.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal ist sehr gut und freundlich.
Kontra:
Die Kommunikation zwischen den Ärzten stimmt nicht.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Eine sehr schlechte Kommunikation zwischen den Ärzten. Der Stationsarzt will mich ohne Befund entlassen, der Oberarzt sieht Kammerflimmern. Mehrmaliges Verlegen ohne jede Ankündigung. Ein Arzt schickt mich zum Langzeit-EKG, 2 Stunden später kommt ein anderer Arzt und will mich entlassen. Alles sehr unbefriedigend.
Versorgung durch das Pflegepersonal seht gut und freundlich, aber die Abstimmung der Ärzte stimmt überhaupt nicht.

Man muss sich um alles selbst kümmern, Alte Patienten sind benachteiligt

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wird der Mensch nicht ganzheitlich betrachtet und auch gerne mal vergessen Medikamente wieder abzusetzen. Vom Arzt verordnete Physiotherapie findet auf Grund von Personalmangel nicht statt. Nur die wichtigsten Fälle werden behandelt.
Keine Qualitätssicherung/Protokollierung von Vorgängen (z.B. Verlegung innerhalb des Hauses, persönliche Sachen sind verloren gegangen weil man nicht ordentlich packt sondern alles lose auf dem Bett mit dem Patienten transportiert - ich dieser sehr alt oder nicht ganz wachsam bekommt er es nicht mit - aber anschließend ist das eigenes Risiko). Geführte Gespräche in denen man eindeutig die NICHT Erledigung der Beschwerde auch mit dem Gespräch bekundet werden doch als "Fall geklärt" abgehakt.

Furchtbare unmenschliche Zustände!!

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Putzfrauen war die einzigste gute Seele dort
Kontra:
Alles furchtbar
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsen Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station G3 ist die Hölle auf erden!!
Das Personal war mega unfreundlich und es war unglaublich dreckig.
Ich wurde mit Bauchspeicheldrüsen Entzündung eingeliefert.
Man gab mir erst nach Stunden langem betteln Schmerzmittel.
Ich sollte in die Röhre was ich 2x versuchte,da ich aber unter starker platzangst leide habe ich es abgebrochen.
Mir wurde gesagt "Wer das mrt verweigert kann auch keine schmerzen haben sie gehen nach hause"
Im arzt Brief wurde geschrieben ich hätte die Untersuchung verweigert was gelogen ist!

Ich lag 5 tage in einem verschmutzten Bett das auch noch defekt war.
Ich wurde unmenschlich behandelt wenn ich klingelte weil ich Hilfe brauchte zum aufstehen etc wurde ich angemeckert das ich störe.
Mein essen wurde einfach auf den Tisch geknallt und fertig.
Nach trinken wurde gar nicht erst gefragt.

Nie wieder in meinem Leben WKK Heide!!!

1 Kommentar

gerd111 am 21.06.2017

Da muss aber was schief gelaufen sein. Ich hatte selbst das "Vergnügen" einer Bauchspeicheldrüsenentzündung und kann meine Behandlung im WKK nur loben. Habe als Kassenpatient 12 Tage auf der Komfortstation verbracht. Ärzte nett, Schwestern (wie wohl überall) knapp, aber immer ansprechbar.

Schade, dass Sie in die Tonne gegriffen haben ....

Nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs, Wassereinlagerung mit Riesenblasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war über 8Wochen im WKK auf der Komfortstationen (80€ Zusatzzahlung pro Tag) – die reinste Katastrophe. Ein paar Stichpunkte:
- es wurde nur 2x halbherzig das Bett bezogen (sie mußte sogar einen Tag auf einem Fäkalienfleck liegen); Sauberkeit ist allgemein in den Zimmern nicht wirklich top
- als sie eine Schwester fragte, ob in den nächsten Tagen Zeit wäre, damit sie mal wieder duschen kann, kam als Antwort „Ich hab jetzt keine Zeit, das kann ihre Tochter machen“
- zwischendurch war sie bettlägerig; Essen & Tabletten wurden irgendwo hingestellt, egal ob sie da ran kam oder nicht
- einen Tag, war sie vollkommen weggetreten, zitterte unkontrolliert & konnte nichts greifen & halten. Als ich einen Pfleger fragte, ob das jemandem aufgefallen ist &, daß sie den ganzen Tag ihre Tabletten nicht genommen hat, kam nur als beiläufige Antwort „Sie ist heute Morgen auch gestürzt“
- Ein Ober-/Chefarzt rein, der gerade mal ein „Hallo“ heraus bekam, dann starrte er 1 Minute stumm auf ihre Beine & ging dann ohne ein weiteres Wort
- Fast jeden Tag kam ein anderer Arzt zur Visite & hatte keine Ahnung vom Fall
- Mehrmals wurde meine Mutter mit anderen Patienten verwechselt
- Meine Mutter sollte 3x täglich Fresubin bekommen, hätten wir nicht abends nachgefragt, damit sie es wenigtens 1x am Tag bekommt, hätte sie es wahrscheinlich nie bekommen
- Für die letzten 2Wochen war verordnet, daß tägl. jemand kommt, & mit meiner Mutter laufen am Rollator übt; in den 2Wochen war 1x jemand da
- Fragte man, ob am nächsten Tag Untersuchungen anstehen, wußte keiner Bescheid & am nächsten Tag stand dann plötzlich jemand morgens im Zimmer & wollte meine Mutter für irgendeine Untersuchung mitnehmen
- Nachdem sie über eine Woche wieder zu Hause ist, mußte sie wieder zur Chemo, dafür hatte sie einen Taxischein. Auf Anfrage, ob sie auch einen für die Rückfahrt bekommt, gab es ein ‚nein‘ an der Rezeption & man fühlte sich dort auch nicht in der Lage allgemein ein Taxi für meine Mutter zu rufen

absolute Dilettanten

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut unerträgliche unqualifizierte Ärzte im Darmkrebszentrum!!!
Bei meiner Schwiegermutter ist Darmkrebs festgestellt worden, sie war dann zu einem Vorgespräch ohne meine Frau. Dort traf sie auf einen äußerst unfreundlichen Arzt, der auf jede Frage ungehalten reagierte, "sein Ding" durchzog und sie total eingeschüchtert wirkte.
Ich will jetzt nicht auf Einzelheiten eingehen, aber die Beratung war nicht umfassend. In einem Gespräch mit einem anderen Arzt wurden wir auf Alternativen hingewiesen, die in dem Gespräch im Darmzentrum Heide nicht aufgezeigt wurden...

Dieses Darmzentrum ist nicht weiter zu empfehlen! Man sollte immer eine unabhängige Zweitmeinung einholen!!!

Alleingelassen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epeleptischer Schock krampf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr enttäuscht darüber bekomme 2 Stunden vorher Bescheid das meine Mutter entlassen wird obwohl sie dringend auf die geriatrie gemusst hätte es ist einfach zu sagen sie lehnt ab meine Mutter ist Demenz als sie nach Hause kam mit Kanüle im Arm und katähter und sehr schmutzig war ich geschockt selbst die Pflege hatt die Hände über den Kopf geschlagen so etwas ist Menschen unwürdig da muss dringend etwas gemacht werden

pflege

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
culitis ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein mann, der bettlegerich ist, wird beschuldigt
eine schwester sexuell belästigt zu haben.
der mann kann nicht aufstehenund ist zu frieden wenn 1 stunde oder länger eine schwester kommt
und den po sauber macht.da er wund war am po, habe ich wund und heilsalbe von zu hause mit gebracht.nun hat man festgeselt, dass mein mann mit der falschen salbe behandelt wurde.

Enttäuschend

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung
Kontra:
Launen der Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Geburt und Nachversorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Katastrophe. Hätten wir in Ansetzen gewusst, was uns erwartet, wären wir in jedes andere Krankenhaus gefahren.
Menschlich sind einige Mitarbeiter im Schlachthof besser aufgehoben, als im Kreißsaal oder der Entbindungsstation.
Während der Geburt waren Ansagen von oben herab und wenig einfühlend.
Nach der Entbindung wurde meine Lebenspartnerin auf ihr Zimmer gebracht und nackt, mit einem nackten Säugling auf dem Arm im Rollstuhl stehen gelassen und mit den Worten: dann mal schön kuscheln!, verabschiedet. Erst nach Stunden kam jemand und meine Lebenspartnerin wurde von sämtlichen Mitbringseln der Geburt befreit.
Dass der Nachname falsch geschrieben wurde, kann passieren, wenn man dies jedoch ändern möchte und wie ein Störfaktor behandelt wird, gibt es dem ganzen eine persönliche Note.
Wir sind enttäuscht!

was nicht paßt, muss passend gemacht werden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Aufnahme ging schnell
Kontra:
man wird in Schubladen gepresst
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach jahrelangem Leiden, entschied ich mich mir Hilfe zu holen und ließ mich in die Tagesklinik einweisen.
Ich kam in die Lindenstraße
am Aufnahmetag saß ich geschlagene 4 Stunden im Aufenhaltsraum, bis jemand Zeit hatte für das Aufnahmegespräch!
Da saß ich und überlegte mir immer wieder, ob ich nicht gehen soll.

es gab eine Führung durch einen Mitpatient, der mir zeigt wo alle Räumlichkeiten waren.

1x in der Woche hat man ein Gespräch mit der Therapeutin, ansonsten macht man Ergotherapien, Soziales Kompetenztraining (auch wenn man das nicht möchte, wird man genötigt dies zu tun) und einige andere (unnötigen) "Therapien"

1x in der Woche ist Visite, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist.
Man betritt den Raum in dem 5-7 Leute sitzen, wird gefragt wie es einem geht und die "hohen Therapeuten" geben dann Kommentare zu einem ab, obwohl sie vorher NIE ein Wort mit einem gesprochen haben.
Die Frage nach einer wichtigen Blutuntersuchung wird als UNSINN abgeschmettert, stattdessen wird einem gesagt man ist dick geworden aufgrund des eigenen Essverhaltens!
Wie gesagt, ohne vorher mit einem gesprochen zu haben
erst 9 Monate nach einem Aufenthalt in der TK Lindenstraße, fand ich endlich einen Arzt der die von mir gewünschte Untersuchung machte und siehe da - ich habe Haschimoto (wie ich es vermutet hatte)
aufgrund der Erkranung ist klar, das meine jahrelangen Depressionen eine Folge der Autoimunerkrankung sind.
Es wäre nur eine BLutuntersuchung gewesen, die mir aber verweigert wurde!

Die Ergotherapeutin hat so gar kein Einfühlunsvermögen, sie macht sich über die Patienten lustig und geht auch mit ihren Kolleginnen nicht zimperlich um.

Wenn man nicht schon vollkommen willenlos ist, aufgrund seiner Krankheit, wird man als "launisch und fordernd" hingestellt

Fazit
Wenn man echte Hilfe braucht, ist man dort nicht richtig

schlechte Erfahrung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege, Administration
Kontra:
bis auf wenige Ausnahmen die ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war in Behandlung wegen eines Tumors im Bereich des Dickdarms, wir haben uns zur Behandlung an das WKK Heide gewandt, weil es sich um ein zertifiziertes Darmzentrum handelt - meiner Meinung nach jedoch völlig zu Unrecht.
In dieser Klinik zählen bei den Ärzten wohl Fachkompetenz und Einfühlsamkeit nicht zu den Kernkompetenzen. Dies möchte ich gerne an einigen Beispielen schildern: Alles fing an mit dem ersten Beratungsgespräch in der Klinik: Extrem kurz angebundener Arzt, Nachfragen wurden schnippisch und arrogant weggewischt - später erfuhr ich, dass der Herr wohl der "Leiter" des sogenannten "Darmzentrums" sei, eine völlig technokratisch und unempathische Persönlichkeit. Hier kamen mir bereits erste Zweifel, die ich leider nicht ernst genommen habe.
So nahmen die Dinge ihren Lauf, mein Vater wurde operiert, davon konnte er sich kaum wieder erholen, lag längere Zeit auf der Intensivstation. Letztendlich konnte er sich jedoch wieder erholen. Die Tortur ging jedoch auf Station weiter: in den Visiten wurden die Beschwerden meines Vaters nicht ernst genommen, bei den sogenannten Chefvisiten herrschte stets eine wahnsinnige Schreierei... Ich bin jedenfalls froh, dass mein Vater letztendlich alles gut überstanden hat, trotz der schlechten Behandlung.
Nach einem Gespräch mit einem bekannten Mediziner, der sich die Unterlagen meines Vaters angeschaut hat, erfuhr ich nun, dass eine Operation von diesem Ausmaß garnicht nötig gewesen wäre. Wir überlegen die Aufnahme rechtlicher Schritte.

Mein Rat an alle Patienten: Bitte hinterfragt die Ratschläge des ärztlichen Personals stets kritisch und holt euch Zweitmeinungen ein oder sucht euch gleich ein anderes Haus.

Meine Bitte an die Zertifizierunsstelle: Bitte überprüft dieses Haus nochmal. Oder kriegt jeder das Zertifikat, der seinen eigenen Namen schreiben kann?

Intensiv top, periphere Station flopp

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf der Intensivstation)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausstattung, Hygiene und Betreuung auf der Intensivstation
Kontra:
Akten werden anscheinend nicht gelesen.
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schwer krank und lag 10 Tage auf der Intensivstation. Dort lief alles super. Das Personal war super, es war alles sauber, ich wurde über alles informiert.

Dann wurde ich verlegt. Auf eine Internistische Station. Das war der medizinische Kulturschock. Ärzte, die die Akten nicht lesen und mir Medikamente geben, die ich gar nicht haben darf. Der Arzt sagt, das ist nicht seine Schuld, dass ich diese Medikamente kriege. Wessen dann? Ein Konsil in der Gyn war so schlecht, ich weiß gar nicht, was ich dazu noch schreiben soll. Wer (Akten) lesen kann, ist klar im Vorteil.
Ich meckere normalerweise nicht über das Essen. Aber da ich eine Unverträglichkeit habe, habe ich wirklich einige Male nur Kartoffeln bekommen. Mit einer faltigen Sauce.
Ich bin dann in die Cafeteria gegangen. Kann aber auch nicht sein, dass ich mir dort essen kaufen muss, nur weil die Küche nicht richtig arbeitet.

Positiv war die Ausstattung und die Hygiene. Hier habe ich wirklich nichts zu motzen.

Menschenunwürdig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Rettungsassistenten (die nicht zum WKK gehören)
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
hypertensive Entgleisung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme WKK Heide
Meine Mutter wurde mit einem Blutdruck von 240/130 (keine Senkung mit Nitrolingual möglich), einem stark aufgeblähtem Bauch, Luftnot und Schmerzen im Augenbereich in die Notaufnahme des WKK Heide eingeliefert.Das normale Procedere mit EKG, Röntgen, Labor und Monitorüberwachung wurde durchgeführt. Des Weiteren hat sie Bayotensin und Amlodipin zum Blutdrucksenken bekommen. Sie durfte die Nacht in der Notaufnahme auf einer Pritsche mit der Decke aus dem Rettungswagen und ohne Kopfkissen verbringen. Über Nacht waren die Werte stabil. Am Morgen hat sie nochmal Amlodipin erhalten. Frühstück wurde ihr angeboten. Sie wollte vorher gerne ihre Zahnprothese festkleben, da sie jedoch noch nicht aufstehen durfte, wurde das Frühstück wieder mitgenommen. Ich frage mich, warum es nicht möglich war, ihr Wasser, eine Nierenschale, den Kleber und die Zahnbürste anzureichen. Oder ggf wenigstens einen Joghurt anzubieten, den man auch mit einer lockeren Prothese hätte essen können. Um 14:00Uhr wurde ihr gesagt, das sie entlassen wird. Der Hausarzt soll sich um alles weitere kümmern.Mittagessen hat sie ebenfalls nicht bekommen. Die Ärztin war so nett ihr zu sagen, das sie ja in die Cafeteria gehen kann, da würde es sowieso besser schmecken... Das Amlodipin, welches nicht zu ihrer Dauermedikation gehört, wurde nicht mitgegeben. Es ist für mich absolut unverständlich, wie man einen Menschen, der so einen hohen Blutdruck hatte, an einem Freitagnachmittag entlassen kann, ohne zu wissen wo die Ursache liegt. Wie geht es weiter, morgen mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus??? Es ist nur noch eine Massenabfertigung, der Mensch bleibt völlig auf der Strecke!

freier Wille wurde nicht akzeptiert

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2ß15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die ärztliche Meinung steht über der Meinung des Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegekräfte die überfordert sind)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung gibt keine Infos an die Station weiter)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Dominant auftretende Ärzte die Menschen im hohen Lebensalter einschüchtern
Krankheitsbild:
Rectumkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dominante Ärzte die den freien Willen des Patienten nicht akzeptierten
Ein Patient ohne Pflegestufe im hohen Lebensalter und onkologischer Diagnose hatte sich nach zahlreichen Gesprächen (in der Onkologie/ Chirurgie) gegen eine OP entschieden. In einer nächtlichen Aufnahme in der Klinik wegen einer Blutung ( die jedoch keine Notfall darstellte) wurde er moralisch von den aufnehmenden Ärzten bedrängt, erneut untersucht- im Sinne von da sitzt der Tumor immer noch und jetzt tut er auch wieder weh , weil die Untersuchung hektisch durchgeführt wurde,
zur OP überredet- wir schaffen das, sagte der Oberarzt!!!
Nach der OP kam es zu schwerwiegenden Komplikationen auf der Intensivstation und in der Folge zu einem Herzstillstand. Es lag eine Patientenverfügung vor, die nicht akzeptiert wurde. Die Angehörigen wurden in der Nacht des Herzstillstandes nicht informiert.
Es folgten weitere Wochen auf der Intensivstation und dieser Mensch wurde als Pflegefall entlassen.
Qualvolle Monate des Leidens verbrachte dieser Mensch im Kreise seiner Familie. Es war kein lebenswertes Leben mehr möglich.

Falsche Diagnose

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Op gut verlaufen
Kontra:
Fehlende Kommunikation -falsche Diagnose-Sauberkeit(Hygiene)srändige Verlegung ohne jegliche Auskunft-Eingriff ohne Einverständniserklärung -psychische Belastung (C3)
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen im Unterbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit stark ziehenden Schmerzen (mit Erbrechen)mit dem RTW in die Klinik gebracht.(Mo. Abend )
Nofallaufnahme
-Ultraschall auf dem Bauch
-Tropf
Habe mehrmals erwähnt,dass ich vor ein paar Mon.eine Zyste am Eierstock habe.
Habe auch gefragt,ob vllt die Spirale verutscht ist.
Kein gyn.Ultaschall.
Kam am nächsten Tag auf die Innere (C3!)
Vor Schmerzen gekrümmt u.geweint.
---Maßnahme:Schmerztropfen u.Movicol
Wieder von der Zyste erzählt. ..
Am Do wurde mir gesagt,dass ein Urologe mit mir sprechen möchte,ggf.wegen einer Spiegelung.
Bis 21Uhr gewartet-aber NIEMAND kam.
Am Fr.um 7:15 kam ein Pfleger u.sagte-ich solle mir das OP Hemd anziehen, ich soll in den OP!!!
Ich hatte keine Ahnung, WARUM!?!?
(Hatte vorher ja kein Gespräch-keine Aufklärung und habe auch für nix unterschrieben...
Im OP fragte ich den Doc,ob ich eine Betäubung bekommen würde. Als Antwort bekam ich:"meine Güte,Sie haben doch auch schon mal entbunden!"
Nach der Bladenspiegelung sagte er,dass alles ok sei u.ich kein Krebs habe (wußte bis dahin nicht einmal, dass ich darauf untetsucht werden sollte.
Am Fr.Abend durfte ich nach Hause. (hatte aber noch immer Schmerzen)
Diagnose:Verstopfung!!!!
Am Wochenende nur Zuhause mit Schmerzen gelegen.
Mo.früh gleich zum FA:
SOFORTIGE Einweisung in die Klinik.Not OP!!!!
Diesmal auf die G3 und die Assistentsärztin sagte ich solle nüchtern bleiben-aber sie wolle erst mit dem Chefarzt reden.
Wieder Schmerzmittel...
Am nächsten Tag um 12 bei Dr.Kunz.
SOfortige OP
UM 17:30denn ENDLICH Abholung zur OP.....
DER Eierstock hatte sich verdreht
Entfernung des Eierstockes und sämtliche Entzündungen (Zyste-Eietstock-Stck vom Darm)
Diagnose:Torquiertes Ovar (nekrotisch)

unmögliche Zustände für Kassenpatienten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (in einer "modernen" Klinik 4 Bettzimmer f. Kassenpatienten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knochenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Versorung in der Notaufnahme war soweit ok.
Auf der Station musste ich längere Zeit warten
bis ich auf ein Zimmer kam. Auf dem Flur war auch eine ältere Frau im Bett "abgstellt" - sie störte wohl die Patienten in der Nachtruhe weil sie wohl zu laut gesungen hat.....
Ich wurde in ein Vierbettzimmer gebracht. Direkt vor dem Fenster war die Kühlung (Abluft?) vom MRT
mit dementsprechender Geräuschkulisse - eine Zumutung für Patienten und dazu noch im 4 Bettzimmer.

Sehr zufrieden mit der Behandlung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes und fürsorgliches Team
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Hodentorsion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einweisung meines 5jährigen Sohnes erfolgte durch den Hausarzt mit Verdacht auf Hodentorsion.
Ärzte und Pflegekräfte machten zu jeder Zeit einen kompetenten und fürsorglichen Eindruck. Trotz der enormen Stresssituation, die eine Not-OP mit sich bringt, war die Lage für mich als Mutter übersichtlich und ich habe mich gut informiert gefühlt. Den Umgang mit meinem Sohn durch die Mitarbeiter, empfand ich durchgängig als sehr positiv.

Die Klinik ist gut beschildert, ich habe mich gut zurechtgefunden obwohl ich ortsfremd war und zum ersten Mal im Haus.

Unterkunft und Verpflegung waren sehr gut.

Auf diesem Wege möchte ich mich gerne für die sehr gute Behandlung bei den Ärzten und Pflegekräften bedanken. Da wir uns während des Vorfalls im Urlaub in Friedrichskoog befanden, blieb leider keine Zeit, um einen Blumenstrauß vorbeizubringen.

Nicht diese Klinik nehmen wenn Sie etwas ernsthaftes haben

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht mal das Personal ist hier zufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung ??)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mussten letztes mal nach Bad Segeberg weil die Ärzte kein blassen Schimmer von dieser Pumpe hatten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung stechnisch muss man hier alles 2mal angeben,weil die Angaben nicht zur Station ubermittelt werden können/einmalig in deutschen Kliniken)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schlechte Wartezone, für Rollstuhlfahrer nicht zufriedenstellend)
Pro:
Die Krankenschwestern entschuldigen sich dafür, dass hier gar nichts klappt, genügend Wasserspender um ein überleben zu ermöglichen
Kontra:
kann man nicht alles auf zählen, Ärzte sprechen kaum Deutsch
Krankheitsbild:
Pakinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Organisatorisch kann es nirgends schlimmer kommen. Hier herrscht das organisierte Chaos.

Aufnahme: Angehörige der Patientin erklären der Ärztin und den Arzt das Gerät zur Medikamenten Abgabe (Pakinsonpatient). Die Arzte kannten das Gerät auf einmal nicht mehr. Dann erklärt die Angehörige, dass bei gleichen Symptom ein Medikamenten Schlauch defekt/ab ist.
Nach 7 Std.Wartezeit wurden sich dann die Unterlagen angesehen und festgestellt das der Schlauch nicht OK ist und die Patientin dableiben muss.

Was nimmt sich dieses Krankenhaus eigentlich raus ??
7 Stunden in der Notaufnahme??
Wie viele wohl das schon nicht überlebt haben,?? wie lange wartet man denn wenn es kein Notfall ist??
Was erwartet diese Klinik von den Angehörigen??
Und von den Patienten??
Es ist jetzt das 2. Mal das es nicht klappt.
In anderen Kliniken klappt das besser.Da waren die Angehörigen spätestens nach 2 Stunden schon wieder auf dem Heimweg

Op gut verlaufen aber dann

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Das Drum und Dran
Krankheitsbild:
Cholezystolithiasis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entfernung der Gallenblase. Alles prima gelaufen aber dann....
Es mangelt wohl an Kopfkissen, bekam stattdessen eine zusammengefaltete Bettdecke in den Bezug. Ist verdammt hart so ein Teil aber ich könnte mir ja mein Kopfkissen von Zu Hause bringen lassen, sagte man mir.

Ich sollte Schonkost bekommen, es gab Nudeln mit Schinken und Käsesahnesoße und am nächsten Tag einen fetten Putenrollbraten mit sehr salziger dicken Soße.

Meine Kaliumwerte waren besorgniserregend, ich hätte zu wenig getrunken, hm, wie soll ich trinken wenn ich schlafe?

Mir wurde empfohlen eine Magenspiegelung machen zu lassen wegen des Sodbrennens, ich hatte noch nie Sodbrennen.

Die Patientenakte meiner Bettnachbarin war verschwunden und die hatte Sodbrennen.


Die Ärzte und Schwestern waren eigentlich alle nett aber stehen wohl unter sehr hohem Druck.

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