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Westküstenklinikum Heide

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Esmarchstraße 50
25746 Heide
Schleswig-Holstein

32 von 70 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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99 Bewertungen

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Grenzt an unterlassene Hilfeleistung

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gute Besserung!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gab es keine! Wer nicht fragt, bleibt dumm. Wer konsequent nachfragt, erfährt was er wissen will.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Abgestellt und vergessen...so manche Untersuchung/Behandlung erst auf Nachfrage.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier bleibt sehr viel zu tun! Mitarbeitermotivation oder klares Verhaltensreglement wäre hilfreich.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauber und gepflegt
Kontra:
Unmotivierte Schwestern. Etwas motiviertere Pfleger. Ärzte gut, aber entweder völlig überfordert oder unmotiviert - nicht zu erkennen, aber gleiches Ergebnis.
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Naja, fangen wir mal so an...Nephrologie gibt es nicht in WKK Heide. Also haben wir unsere Erfahrungen mit der inneren gemacht.
Aber angefangen hat es in der Notfallambulanz. Und zwar mit - festhalten! - 8,5 Stunden Wartezeit. Passiert ist in der ersten Stunde was...dann wieder vier Stunden später...und wäre ich nicht geplatzt, würde mein Mann vermutlich jetzt noch dort sitzen. Mit Nierenkolik. Schmerzen, die keiner will.

Und einer leeren Infusion, die sage und schreibe 6 Stunden leer am Arm hing.
Aber das Personal kann wunderbar Süssigkeiten verputzen, charmant lächeln und sich den durch Süssigkeiten gezeichneten Podex breit sitzen. Diese Erfahrung zog sich dann durch, auch in der inneren ist der einzige, der sich bewegt, der Ventilator.
Nach grauenvollen schmerzhaften Stunden endlich auf Station angekommen begann das große Vergessen... Pflegepersonal mit Demenz ist schon heftig. Wenn man bedenkt, dass auch der Zmmergenosse seit Tagen keinen Arzt geschehen hatte, wohl auch keine Ausnahme.

Wer niemand hat, der nachfragen kann, wer niemand hat, der sich einsetzt und kümmert, der ist schlichtweg verloren in den Fängen des WKK Heide.

Nettes Gebäude. Aber wie heißt es so schön: Aussen hui und innen...naja. Besser man wird nicht krank, denn das was hier passiert grenzt an unterlassene Hilfeleistung und hat mit einer gut funktionierenden Klinik (die wir auch kennen) nichts aber auch garnichts zu tun.

Da sag ich nur - und meine es so:
GUTE BESSERUNG!

1 Kommentar

Westküstenkliniken am 19.04.2018

Sehr geehrte Frau Mariolove,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung Ihres Mannes bei uns in Heide nicht zufrieden waren.

Um Ihrer Beschwerde besser nachgehen zu können, würde uns ein persönlicher Kontakt helfen. Wir möchten Sie daher bitten, sich mit unserem Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 0481 785 4444 oder der E-Mail-Adresse anregung@wkk-hei.de in Verbindung zu setzen.

Herzlichen Dank

Ihr Team der Westküstenkliniken

Kompetentes Team, Rettungskette perfekt!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde Klartext gesprochen!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich lebe! !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ITS -Personal sehr aufmerksam und ich hab mich sehr sicher gefühlt!
Kontra:
Auf Normalstation wurde sehr schnell zur "Tagesordnung" übergegangen!
Krankheitsbild:
geplatzte Aneurisma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2017 mit geplatzten Aneurisma notoperiert worden!
Hervorragend betreut und versorgt, kompetent und schnell wieder gesund gepflegt!
Dank der super ausgebildeten Sanitäter und richtigen Einschätzung meines Zustandes der Ärzte konnte sofort richtig gehandelt werden und es wurde mir in letzter Sekunde das Leben gerettet! Das ich ohne jegliche Folgeschäden schon nach ca. 3 Wochen wieder entlassen werden konnte verdanke ich der guten Teamarbeit und Kompetenz der Sanitäter und der reibungslosen Teamarbeit mit der Neurochirurgie des WKK!
Vielen Dank an das gesamte Team!

1 Kommentar

gerd111 am 20.04.2018

Lieber lauschi2 . Willkommen im Club. Ich kann mich den absolut positiven Ausführungen nur anschließen. Ich verdanke der Crew (2012) auch mein Leben. Schlug mit einem ruptierten Aneurysma auf und lag 40 Minuten später im OP.

Alles besten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2010 Darmkrebs, sehr gute Therapie und eine sehr gute Versorgung.

Krankenhaus des Schreckens hat einen Namen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr, sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr, sehr unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr, sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Informationspolitik an die Angehörigen und Betreuer, Schlechte Besuchzeitenregelung 16:00-20:00 Uhr, Schlechte Isolierungsmassnahmen, Schlechte Kommunikation unter den STationen und Abteilungen,)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr, sehr unzufrieden)
Pro:
einige Pflegekräfte und Ärzte sind noch motiviert
Kontra:
Masse an Pflegekräften sind nicht motiviert, überfordert, Ärzte überfordert, Physioabteilung unterbesetzt überfordert, Schlecht Hygiene, Essen desaströs zu wenig Kalorien, Als Senior hat man den Eindruck das man entledigt werden soll!
Krankheitsbild:
Atemwegsinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophen Klinikum:Ich bin ein Senior im Alter von 83 Jahren. Was mir hier widerfahren ist, grenzt an Körperverletzung. Angefangen von 5 Punkt Fixierung die nicht abgestimmt war (mit der Richterin) mit der Betreuungsperson, falsche Medikation der Tabletten (Parkinson)daraus resultierender Verwirrtheit und Haluzinationen, die bewirkt haben dass ich den Blasenkatheder selbst gezogen habe, aufgrunde dieses hervorgerufenen Geisteszustandes.Die Pflege war nicht im Stande dies zu verhindern, dafür gibt es Pflegeoverals oder Pflegeschlafsäcke für Pat.oder ein umfunktioniertes Betttuch.Unterernährung haben mich körperlich massiv abbauen lassen. Die Pflegekräfte haben bei der Nahrungsaufnahme nicht geholfen obwohl ich dies dringend nötig gehabt hätte.Lag in Exkrementen. Innerhalb der letzen 5 Wochen bin ich mehrfach isoliert worden, wegen Verdacht auf Norovirus sowie weitere unbekannte Keime, die nicht bestätigt wurden.Pflegekräfte haben die Isolationskleidung oft nicht getragen , wenn Sie das Zimmer betreten haben, die Gefahr, dass damit Keime weitergereicht werden ist dadurch extrem hoch! Überlaufende Mülleimer.Verlegung auf die Innere Station nach 3 Wochen Wachstation mit stetiger Fixierung!Keine Übergabe zwischen den Stationen, ersparten mir nicht das ich aus dem Bett gefallen bin. Ärztin hatte dies bestätigt, keine Übergabe erhalten zu haben. Extrem Rauer Ton d.Pflege auf d. Station 3 Innere. Sollte nach 3 Wochen Bettlägerigkeit mich nicht so anstellen, das Bett endlich zu verlassen um abgeduscht zu werden.Konnte kaum stehen.Wurde angeschriehen dass ich endlich stehen solle! Verlegung auf Geriatrie erst mit Nachdruck der Angehörigen!Sollte nach der Inneren STation im maroden Zustand nach Hause entlassen werden. Odysee auf der Geriatrie ging weiter wie bisher. Physio ist was anderes. Pflege/ Physiopersonal werden durch Schüler aufgestockt!Viel zu spät die Physio auf der Geriatrie erhalten WARUM? Unterbesetzung? Kein Personal? Bin ich schon zu alt zum investieren?

Das möchten wir nie wieder erleben müssen

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Bericht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nie wieder in dieses Krankenhaus
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam mit dem RTW wegen sehr hoher Zuckerwerte in das KH - Heide.
Dort blieb er dann 2 Tage, da kein Bett frei war. Sowas kann ja vorkommen. Von dort legte man ihn dann auf die Chirurgie!!!!!!!!!! Als ich dort anrief um einen Arzt zu sprechen, sagte mir eine sehr, sehr nette Schwester, das auf dieser Station kein Arzt für ihn zuständig sei!!!!!!!!!!!! Na, super dachte ich. Er wurde dort von den Schwestern sehr gut versorgt. Einen Arzt hatte er nur im Durchflug gesehen. Ich habe mich dann an die Klinik Leitung gewandt und ein sehr nettes Gespräch geführt. Man kümmerte sich von dort aus, dass mein Mann mal einen für ihn zuständigen Arzt sprechen konnte. Nun liegt er inzwischen auf der Station für innere Medizin. Erst hieß es, er darf nach Hause, der Brief sei fertig. Nun wieder nicht. Einen Arzt konnte ich auch noch nicht erreichen, da eine Besprechung war. Die Schwester konnte ich am Telefon kaum verstehen, da sie wohl nicht aus Deutschland stammt und meinte, mein Mann liegt dort nicht. Es dauerte dann bis sie den Namen verstand. So darf ich dann am Nachmittag anrufen. Wir hoffen, dass wir in dieses Krankenhaus nie, nie wieder kommen. Es ist bereits das vierte Mal, dass wir dort so negative Erfahrungen gemacht haben. Es langt. Was ist das bloß für ein Krankenhaus. Die Schwestern waren sehr, sehr nett. Der Herr von der Klinik Leitung auch. Aber was die Ärzte anbelangt? Nein Danke!!! Bitte lieber Gott, nie wieder Krankenhaus Heide.

Trotz negativer Berichte sehr zufrieden

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Katheder wurde nicht richtig gesetzt. In Harnröhre. Nicht in Blase.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes und kompetentes Pflege- und Ärzteteam
Kontra:
Von einem psychopathischen Bettnachbarn abgesehen nichts
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich bei der Pulmologie am WKK in Heide vorgestellt und wurde sehr zuvorkommend beraten. Zuvor war bei mir ein unklarer Befund aus einem CT vom Klinikum Idar-Oberstein (in das mich keine 10 Pferde mehr kriegen) an meiner Lunge gefunden worden. Ich wurde zur Sicherheit zum PET/CT Zentrum in Hamburg überwiesen. Dort stellte sich heraus, dass ich ein Karzinom am linken, unteren Lungenlappen habe. Ich wurde recht zeitnah am WKK operiert und war nach der OP sehr schnell wieder fit. Aufenthalt im WKK 8 Tage. Insgesamt war ich sehr zufrieden, von einem Mitpatienten abgesehen.

Günther Scholz

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausgenommen das Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird nicht ernst genommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Soweit ich es beurteilen kann)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (OK)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (OK)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Oberarzt
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst einmal möchte ich mich bei den Schwestern und Pflegern sowie dem Reinigungspersonal bedanken so eine liebevolle Behandlung habe ich noch nirgendwo erlebt jetzt zu den Ärzten meine Meinung: Die Hoffnung stirbt zuletzt leider wurde meiner Bitte meiner totkranken Frau diese Hoffnung nicht zu nehmen nicht entsprochen die Gründe für mich nicht nachvollziehbar deshalb kann ich vor allem dem Oberarzt Herrn Dr. W. kein gutes Zeugnis ausstellen.
G. Scholz

Rückenschmerzen ad

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliche ,, Ärzte und Flegepersonal , man würde
Immer auf dem aktuellen Gesundheit s Zustand informiert . Ich kann diese Station mit
Sehr gut beurteilen.

Höhe chirurgische Kompetenz

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Thoraxchirurgie
Kontra:
Physiotherapie
Krankheitsbild:
Pleuraempyem
Erfahrungsbericht:

Sehr gute chirurgisch-medizinische, klinische und postoperative, pflegerische Behandlung auf der Intensivstation. Behandlung auf Comfortstation, insbesondere Sozialdienst bei der Unterstützung zur AHB nicht zeitnah verfügbar und verbesserungswürdig,

Besser nicht nochmal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nette Schwestern
Kontra:
arrogante Ärzte, die keine 2. Meinung zulassen
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden nach äußerem Erscheinungsbild behandelt. Die Arroganz der Ärzte ist kaum zu toppen. Mit Übergewicht bzw ernsten Erkrankungen sollte man diese Klinik meiden. Das Essen ist eine Zumutung. Einziger Lichtblick waren die Schwestern.

Top Versorgung nach Wirbelsäulenfraktur

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
erstklassige Neurochirurgie
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch der Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut positiver Gesamteindruck!
Meine Lebensgefährtin wurde im Juli 2017 mit schwersten und lebensbedrohlichen Wirbelsäulenverletzungen nach einem Unfall eingeliefert.
Schon die erste Aufklärung, durch den behandelnden Arzt, über den Gesundheitszustand meiner Lebensgefährtin war absolut offen und ehrlich.
Die komplizierten Operationen der Wirbelsäule (gebrochene Wirbel der HWS und LWS)sind meiner Meinung nach absolut erstklassig durchgeführt worden und haben den Grundstein für eine erfolgreiche Reha (aus der Querschnittslähmung zurück in eine "normale" Bewegung)gelegt.
Auch die medizinische und pflegerische Betreuung auf der Intensivstation war sowohl fachlich, als auch menschlich auf höchstem Niveau.
Auch das Engagement bei der Verlegung in eine heimatnahe Kinik zur weiteren Behandlung war überdurchschnittlich gut.
An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an die behandelnden Ärzte der Neurochirurgie, Anästhsie und Intensivmedizin und natürlich auch an das Plegepersonal.

Wenn man eine Wahl hat, besser nicht.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal ist sehr gut und freundlich.
Kontra:
Die Kommunikation zwischen den Ärzten stimmt nicht.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Eine sehr schlechte Kommunikation zwischen den Ärzten. Der Stationsarzt will mich ohne Befund entlassen, der Oberarzt sieht Kammerflimmern. Mehrmaliges Verlegen ohne jede Ankündigung. Ein Arzt schickt mich zum Langzeit-EKG, 2 Stunden später kommt ein anderer Arzt und will mich entlassen. Alles sehr unbefriedigend.
Versorgung durch das Pflegepersonal seht gut und freundlich, aber die Abstimmung der Ärzte stimmt überhaupt nicht.

Man muss sich um alles selbst kümmern, Alte Patienten sind benachteiligt

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wird der Mensch nicht ganzheitlich betrachtet und auch gerne mal vergessen Medikamente wieder abzusetzen. Vom Arzt verordnete Physiotherapie findet auf Grund von Personalmangel nicht statt. Nur die wichtigsten Fälle werden behandelt.
Keine Qualitätssicherung/Protokollierung von Vorgängen (z.B. Verlegung innerhalb des Hauses, persönliche Sachen sind verloren gegangen weil man nicht ordentlich packt sondern alles lose auf dem Bett mit dem Patienten transportiert - ich dieser sehr alt oder nicht ganz wachsam bekommt er es nicht mit - aber anschließend ist das eigenes Risiko). Geführte Gespräche in denen man eindeutig die NICHT Erledigung der Beschwerde auch mit dem Gespräch bekundet werden doch als "Fall geklärt" abgehakt.

Furchtbare unmenschliche Zustände!!

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Putzfrauen war die einzigste gute Seele dort
Kontra:
Alles furchtbar
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsen Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station G3 ist die Hölle auf erden!!
Das Personal war mega unfreundlich und es war unglaublich dreckig.
Ich wurde mit Bauchspeicheldrüsen Entzündung eingeliefert.
Man gab mir erst nach Stunden langem betteln Schmerzmittel.
Ich sollte in die Röhre was ich 2x versuchte,da ich aber unter starker platzangst leide habe ich es abgebrochen.
Mir wurde gesagt "Wer das mrt verweigert kann auch keine schmerzen haben sie gehen nach hause"
Im arzt Brief wurde geschrieben ich hätte die Untersuchung verweigert was gelogen ist!

Ich lag 5 tage in einem verschmutzten Bett das auch noch defekt war.
Ich wurde unmenschlich behandelt wenn ich klingelte weil ich Hilfe brauchte zum aufstehen etc wurde ich angemeckert das ich störe.
Mein essen wurde einfach auf den Tisch geknallt und fertig.
Nach trinken wurde gar nicht erst gefragt.

Nie wieder in meinem Leben WKK Heide!!!

1 Kommentar

gerd111 am 21.06.2017

Da muss aber was schief gelaufen sein. Ich hatte selbst das "Vergnügen" einer Bauchspeicheldrüsenentzündung und kann meine Behandlung im WKK nur loben. Habe als Kassenpatient 12 Tage auf der Komfortstation verbracht. Ärzte nett, Schwestern (wie wohl überall) knapp, aber immer ansprechbar.

Schade, dass Sie in die Tonne gegriffen haben ....

Nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs, Wassereinlagerung mit Riesenblasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war über 8Wochen im WKK auf der Komfortstationen (80€ Zusatzzahlung pro Tag) – die reinste Katastrophe. Ein paar Stichpunkte:
- es wurde nur 2x halbherzig das Bett bezogen (sie mußte sogar einen Tag auf einem Fäkalienfleck liegen); Sauberkeit ist allgemein in den Zimmern nicht wirklich top
- als sie eine Schwester fragte, ob in den nächsten Tagen Zeit wäre, damit sie mal wieder duschen kann, kam als Antwort „Ich hab jetzt keine Zeit, das kann ihre Tochter machen“
- zwischendurch war sie bettlägerig; Essen & Tabletten wurden irgendwo hingestellt, egal ob sie da ran kam oder nicht
- einen Tag, war sie vollkommen weggetreten, zitterte unkontrolliert & konnte nichts greifen & halten. Als ich einen Pfleger fragte, ob das jemandem aufgefallen ist &, daß sie den ganzen Tag ihre Tabletten nicht genommen hat, kam nur als beiläufige Antwort „Sie ist heute Morgen auch gestürzt“
- Ein Ober-/Chefarzt rein, der gerade mal ein „Hallo“ heraus bekam, dann starrte er 1 Minute stumm auf ihre Beine & ging dann ohne ein weiteres Wort
- Fast jeden Tag kam ein anderer Arzt zur Visite & hatte keine Ahnung vom Fall
- Mehrmals wurde meine Mutter mit anderen Patienten verwechselt
- Meine Mutter sollte 3x täglich Fresubin bekommen, hätten wir nicht abends nachgefragt, damit sie es wenigtens 1x am Tag bekommt, hätte sie es wahrscheinlich nie bekommen
- Für die letzten 2Wochen war verordnet, daß tägl. jemand kommt, & mit meiner Mutter laufen am Rollator übt; in den 2Wochen war 1x jemand da
- Fragte man, ob am nächsten Tag Untersuchungen anstehen, wußte keiner Bescheid & am nächsten Tag stand dann plötzlich jemand morgens im Zimmer & wollte meine Mutter für irgendeine Untersuchung mitnehmen
- Nachdem sie über eine Woche wieder zu Hause ist, mußte sie wieder zur Chemo, dafür hatte sie einen Taxischein. Auf Anfrage, ob sie auch einen für die Rückfahrt bekommt, gab es ein ‚nein‘ an der Rezeption & man fühlte sich dort auch nicht in der Lage allgemein ein Taxi für meine Mutter zu rufen

absolute Dilettanten

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut unerträgliche unqualifizierte Ärzte im Darmkrebszentrum!!!
Bei meiner Schwiegermutter ist Darmkrebs festgestellt worden, sie war dann zu einem Vorgespräch ohne meine Frau. Dort traf sie auf einen äußerst unfreundlichen Arzt, der auf jede Frage ungehalten reagierte, "sein Ding" durchzog und sie total eingeschüchtert wirkte.
Ich will jetzt nicht auf Einzelheiten eingehen, aber die Beratung war nicht umfassend. In einem Gespräch mit einem anderen Arzt wurden wir auf Alternativen hingewiesen, die in dem Gespräch im Darmzentrum Heide nicht aufgezeigt wurden...

Dieses Darmzentrum ist nicht weiter zu empfehlen! Man sollte immer eine unabhängige Zweitmeinung einholen!!!

Alleingelassen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epeleptischer Schock krampf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr enttäuscht darüber bekomme 2 Stunden vorher Bescheid das meine Mutter entlassen wird obwohl sie dringend auf die geriatrie gemusst hätte es ist einfach zu sagen sie lehnt ab meine Mutter ist Demenz als sie nach Hause kam mit Kanüle im Arm und katähter und sehr schmutzig war ich geschockt selbst die Pflege hatt die Hände über den Kopf geschlagen so etwas ist Menschen unwürdig da muss dringend etwas gemacht werden

pflege

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
culitis ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein mann, der bettlegerich ist, wird beschuldigt
eine schwester sexuell belästigt zu haben.
der mann kann nicht aufstehenund ist zu frieden wenn 1 stunde oder länger eine schwester kommt
und den po sauber macht.da er wund war am po, habe ich wund und heilsalbe von zu hause mit gebracht.nun hat man festgeselt, dass mein mann mit der falschen salbe behandelt wurde.

Enttäuschend

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung
Kontra:
Launen der Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Geburt und Nachversorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Katastrophe. Hätten wir in Ansetzen gewusst, was uns erwartet, wären wir in jedes andere Krankenhaus gefahren.
Menschlich sind einige Mitarbeiter im Schlachthof besser aufgehoben, als im Kreißsaal oder der Entbindungsstation.
Während der Geburt waren Ansagen von oben herab und wenig einfühlend.
Nach der Entbindung wurde meine Lebenspartnerin auf ihr Zimmer gebracht und nackt, mit einem nackten Säugling auf dem Arm im Rollstuhl stehen gelassen und mit den Worten: dann mal schön kuscheln!, verabschiedet. Erst nach Stunden kam jemand und meine Lebenspartnerin wurde von sämtlichen Mitbringseln der Geburt befreit.
Dass der Nachname falsch geschrieben wurde, kann passieren, wenn man dies jedoch ändern möchte und wie ein Störfaktor behandelt wird, gibt es dem ganzen eine persönliche Note.
Wir sind enttäuscht!

was nicht paßt, muss passend gemacht werden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Aufnahme ging schnell
Kontra:
man wird in Schubladen gepresst
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach jahrelangem Leiden, entschied ich mich mir Hilfe zu holen und ließ mich in die Tagesklinik einweisen.
Ich kam in die Lindenstraße
am Aufnahmetag saß ich geschlagene 4 Stunden im Aufenhaltsraum, bis jemand Zeit hatte für das Aufnahmegespräch!
Da saß ich und überlegte mir immer wieder, ob ich nicht gehen soll.

es gab eine Führung durch einen Mitpatient, der mir zeigt wo alle Räumlichkeiten waren.

1x in der Woche hat man ein Gespräch mit der Therapeutin, ansonsten macht man Ergotherapien, Soziales Kompetenztraining (auch wenn man das nicht möchte, wird man genötigt dies zu tun) und einige andere (unnötigen) "Therapien"

1x in der Woche ist Visite, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist.
Man betritt den Raum in dem 5-7 Leute sitzen, wird gefragt wie es einem geht und die "hohen Therapeuten" geben dann Kommentare zu einem ab, obwohl sie vorher NIE ein Wort mit einem gesprochen haben.
Die Frage nach einer wichtigen Blutuntersuchung wird als UNSINN abgeschmettert, stattdessen wird einem gesagt man ist dick geworden aufgrund des eigenen Essverhaltens!
Wie gesagt, ohne vorher mit einem gesprochen zu haben
erst 9 Monate nach einem Aufenthalt in der TK Lindenstraße, fand ich endlich einen Arzt der die von mir gewünschte Untersuchung machte und siehe da - ich habe Haschimoto (wie ich es vermutet hatte)
aufgrund der Erkranung ist klar, das meine jahrelangen Depressionen eine Folge der Autoimunerkrankung sind.
Es wäre nur eine BLutuntersuchung gewesen, die mir aber verweigert wurde!

Die Ergotherapeutin hat so gar kein Einfühlunsvermögen, sie macht sich über die Patienten lustig und geht auch mit ihren Kolleginnen nicht zimperlich um.

Wenn man nicht schon vollkommen willenlos ist, aufgrund seiner Krankheit, wird man als "launisch und fordernd" hingestellt

Fazit
Wenn man echte Hilfe braucht, ist man dort nicht richtig

schlechte Erfahrung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege, Administration
Kontra:
bis auf wenige Ausnahmen die ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war in Behandlung wegen eines Tumors im Bereich des Dickdarms, wir haben uns zur Behandlung an das WKK Heide gewandt, weil es sich um ein zertifiziertes Darmzentrum handelt - meiner Meinung nach jedoch völlig zu Unrecht.
In dieser Klinik zählen bei den Ärzten wohl Fachkompetenz und Einfühlsamkeit nicht zu den Kernkompetenzen. Dies möchte ich gerne an einigen Beispielen schildern: Alles fing an mit dem ersten Beratungsgespräch in der Klinik: Extrem kurz angebundener Arzt, Nachfragen wurden schnippisch und arrogant weggewischt - später erfuhr ich, dass der Herr wohl der "Leiter" des sogenannten "Darmzentrums" sei, eine völlig technokratisch und unempathische Persönlichkeit. Hier kamen mir bereits erste Zweifel, die ich leider nicht ernst genommen habe.
So nahmen die Dinge ihren Lauf, mein Vater wurde operiert, davon konnte er sich kaum wieder erholen, lag längere Zeit auf der Intensivstation. Letztendlich konnte er sich jedoch wieder erholen. Die Tortur ging jedoch auf Station weiter: in den Visiten wurden die Beschwerden meines Vaters nicht ernst genommen, bei den sogenannten Chefvisiten herrschte stets eine wahnsinnige Schreierei... Ich bin jedenfalls froh, dass mein Vater letztendlich alles gut überstanden hat, trotz der schlechten Behandlung.
Nach einem Gespräch mit einem bekannten Mediziner, der sich die Unterlagen meines Vaters angeschaut hat, erfuhr ich nun, dass eine Operation von diesem Ausmaß garnicht nötig gewesen wäre. Wir überlegen die Aufnahme rechtlicher Schritte.

Mein Rat an alle Patienten: Bitte hinterfragt die Ratschläge des ärztlichen Personals stets kritisch und holt euch Zweitmeinungen ein oder sucht euch gleich ein anderes Haus.

Meine Bitte an die Zertifizierunsstelle: Bitte überprüft dieses Haus nochmal. Oder kriegt jeder das Zertifikat, der seinen eigenen Namen schreiben kann?

Intensiv top, periphere Station flopp

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf der Intensivstation)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausstattung, Hygiene und Betreuung auf der Intensivstation
Kontra:
Akten werden anscheinend nicht gelesen.
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schwer krank und lag 10 Tage auf der Intensivstation. Dort lief alles super. Das Personal war super, es war alles sauber, ich wurde über alles informiert.

Dann wurde ich verlegt. Auf eine Internistische Station. Das war der medizinische Kulturschock. Ärzte, die die Akten nicht lesen und mir Medikamente geben, die ich gar nicht haben darf. Der Arzt sagt, das ist nicht seine Schuld, dass ich diese Medikamente kriege. Wessen dann? Ein Konsil in der Gyn war so schlecht, ich weiß gar nicht, was ich dazu noch schreiben soll. Wer (Akten) lesen kann, ist klar im Vorteil.
Ich meckere normalerweise nicht über das Essen. Aber da ich eine Unverträglichkeit habe, habe ich wirklich einige Male nur Kartoffeln bekommen. Mit einer faltigen Sauce.
Ich bin dann in die Cafeteria gegangen. Kann aber auch nicht sein, dass ich mir dort essen kaufen muss, nur weil die Küche nicht richtig arbeitet.

Positiv war die Ausstattung und die Hygiene. Hier habe ich wirklich nichts zu motzen.

Menschenunwürdig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Rettungsassistenten (die nicht zum WKK gehören)
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
hypertensive Entgleisung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme WKK Heide
Meine Mutter wurde mit einem Blutdruck von 240/130 (keine Senkung mit Nitrolingual möglich), einem stark aufgeblähtem Bauch, Luftnot und Schmerzen im Augenbereich in die Notaufnahme des WKK Heide eingeliefert.Das normale Procedere mit EKG, Röntgen, Labor und Monitorüberwachung wurde durchgeführt. Des Weiteren hat sie Bayotensin und Amlodipin zum Blutdrucksenken bekommen. Sie durfte die Nacht in der Notaufnahme auf einer Pritsche mit der Decke aus dem Rettungswagen und ohne Kopfkissen verbringen. Über Nacht waren die Werte stabil. Am Morgen hat sie nochmal Amlodipin erhalten. Frühstück wurde ihr angeboten. Sie wollte vorher gerne ihre Zahnprothese festkleben, da sie jedoch noch nicht aufstehen durfte, wurde das Frühstück wieder mitgenommen. Ich frage mich, warum es nicht möglich war, ihr Wasser, eine Nierenschale, den Kleber und die Zahnbürste anzureichen. Oder ggf wenigstens einen Joghurt anzubieten, den man auch mit einer lockeren Prothese hätte essen können. Um 14:00Uhr wurde ihr gesagt, das sie entlassen wird. Der Hausarzt soll sich um alles weitere kümmern.Mittagessen hat sie ebenfalls nicht bekommen. Die Ärztin war so nett ihr zu sagen, das sie ja in die Cafeteria gehen kann, da würde es sowieso besser schmecken... Das Amlodipin, welches nicht zu ihrer Dauermedikation gehört, wurde nicht mitgegeben. Es ist für mich absolut unverständlich, wie man einen Menschen, der so einen hohen Blutdruck hatte, an einem Freitagnachmittag entlassen kann, ohne zu wissen wo die Ursache liegt. Wie geht es weiter, morgen mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus??? Es ist nur noch eine Massenabfertigung, der Mensch bleibt völlig auf der Strecke!

freier Wille wurde nicht akzeptiert

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2ß15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die ärztliche Meinung steht über der Meinung des Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegekräfte die überfordert sind)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung gibt keine Infos an die Station weiter)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Dominant auftretende Ärzte die Menschen im hohen Lebensalter einschüchtern
Krankheitsbild:
Rectumkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dominante Ärzte die den freien Willen des Patienten nicht akzeptierten
Ein Patient ohne Pflegestufe im hohen Lebensalter und onkologischer Diagnose hatte sich nach zahlreichen Gesprächen (in der Onkologie/ Chirurgie) gegen eine OP entschieden. In einer nächtlichen Aufnahme in der Klinik wegen einer Blutung ( die jedoch keine Notfall darstellte) wurde er moralisch von den aufnehmenden Ärzten bedrängt, erneut untersucht- im Sinne von da sitzt der Tumor immer noch und jetzt tut er auch wieder weh , weil die Untersuchung hektisch durchgeführt wurde,
zur OP überredet- wir schaffen das, sagte der Oberarzt!!!
Nach der OP kam es zu schwerwiegenden Komplikationen auf der Intensivstation und in der Folge zu einem Herzstillstand. Es lag eine Patientenverfügung vor, die nicht akzeptiert wurde. Die Angehörigen wurden in der Nacht des Herzstillstandes nicht informiert.
Es folgten weitere Wochen auf der Intensivstation und dieser Mensch wurde als Pflegefall entlassen.
Qualvolle Monate des Leidens verbrachte dieser Mensch im Kreise seiner Familie. Es war kein lebenswertes Leben mehr möglich.

Falsche Diagnose

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Op gut verlaufen
Kontra:
Fehlende Kommunikation -falsche Diagnose-Sauberkeit(Hygiene)srändige Verlegung ohne jegliche Auskunft-Eingriff ohne Einverständniserklärung -psychische Belastung (C3)
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen im Unterbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit stark ziehenden Schmerzen (mit Erbrechen)mit dem RTW in die Klinik gebracht.(Mo. Abend )
Nofallaufnahme
-Ultraschall auf dem Bauch
-Tropf
Habe mehrmals erwähnt,dass ich vor ein paar Mon.eine Zyste am Eierstock habe.
Habe auch gefragt,ob vllt die Spirale verutscht ist.
Kein gyn.Ultaschall.
Kam am nächsten Tag auf die Innere (C3!)
Vor Schmerzen gekrümmt u.geweint.
---Maßnahme:Schmerztropfen u.Movicol
Wieder von der Zyste erzählt. ..
Am Do wurde mir gesagt,dass ein Urologe mit mir sprechen möchte,ggf.wegen einer Spiegelung.
Bis 21Uhr gewartet-aber NIEMAND kam.
Am Fr.um 7:15 kam ein Pfleger u.sagte-ich solle mir das OP Hemd anziehen, ich soll in den OP!!!
Ich hatte keine Ahnung, WARUM!?!?
(Hatte vorher ja kein Gespräch-keine Aufklärung und habe auch für nix unterschrieben...
Im OP fragte ich den Doc,ob ich eine Betäubung bekommen würde. Als Antwort bekam ich:"meine Güte,Sie haben doch auch schon mal entbunden!"
Nach der Bladenspiegelung sagte er,dass alles ok sei u.ich kein Krebs habe (wußte bis dahin nicht einmal, dass ich darauf untetsucht werden sollte.
Am Fr.Abend durfte ich nach Hause. (hatte aber noch immer Schmerzen)
Diagnose:Verstopfung!!!!
Am Wochenende nur Zuhause mit Schmerzen gelegen.
Mo.früh gleich zum FA:
SOFORTIGE Einweisung in die Klinik.Not OP!!!!
Diesmal auf die G3 und die Assistentsärztin sagte ich solle nüchtern bleiben-aber sie wolle erst mit dem Chefarzt reden.
Wieder Schmerzmittel...
Am nächsten Tag um 12 bei Dr.Kunz.
SOfortige OP
UM 17:30denn ENDLICH Abholung zur OP.....
DER Eierstock hatte sich verdreht
Entfernung des Eierstockes und sämtliche Entzündungen (Zyste-Eietstock-Stck vom Darm)
Diagnose:Torquiertes Ovar (nekrotisch)

unmögliche Zustände für Kassenpatienten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (in einer "modernen" Klinik 4 Bettzimmer f. Kassenpatienten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knochenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Versorung in der Notaufnahme war soweit ok.
Auf der Station musste ich längere Zeit warten
bis ich auf ein Zimmer kam. Auf dem Flur war auch eine ältere Frau im Bett "abgstellt" - sie störte wohl die Patienten in der Nachtruhe weil sie wohl zu laut gesungen hat.....
Ich wurde in ein Vierbettzimmer gebracht. Direkt vor dem Fenster war die Kühlung (Abluft?) vom MRT
mit dementsprechender Geräuschkulisse - eine Zumutung für Patienten und dazu noch im 4 Bettzimmer.

Sehr zufrieden mit der Behandlung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes und fürsorgliches Team
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Hodentorsion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einweisung meines 5jährigen Sohnes erfolgte durch den Hausarzt mit Verdacht auf Hodentorsion.
Ärzte und Pflegekräfte machten zu jeder Zeit einen kompetenten und fürsorglichen Eindruck. Trotz der enormen Stresssituation, die eine Not-OP mit sich bringt, war die Lage für mich als Mutter übersichtlich und ich habe mich gut informiert gefühlt. Den Umgang mit meinem Sohn durch die Mitarbeiter, empfand ich durchgängig als sehr positiv.

Die Klinik ist gut beschildert, ich habe mich gut zurechtgefunden obwohl ich ortsfremd war und zum ersten Mal im Haus.

Unterkunft und Verpflegung waren sehr gut.

Auf diesem Wege möchte ich mich gerne für die sehr gute Behandlung bei den Ärzten und Pflegekräften bedanken. Da wir uns während des Vorfalls im Urlaub in Friedrichskoog befanden, blieb leider keine Zeit, um einen Blumenstrauß vorbeizubringen.

Nicht diese Klinik nehmen wenn Sie etwas ernsthaftes haben

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht mal das Personal ist hier zufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung ??)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mussten letztes mal nach Bad Segeberg weil die Ärzte kein blassen Schimmer von dieser Pumpe hatten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung stechnisch muss man hier alles 2mal angeben,weil die Angaben nicht zur Station ubermittelt werden können/einmalig in deutschen Kliniken)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schlechte Wartezone, für Rollstuhlfahrer nicht zufriedenstellend)
Pro:
Die Krankenschwestern entschuldigen sich dafür, dass hier gar nichts klappt, genügend Wasserspender um ein überleben zu ermöglichen
Kontra:
kann man nicht alles auf zählen, Ärzte sprechen kaum Deutsch
Krankheitsbild:
Pakinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Organisatorisch kann es nirgends schlimmer kommen. Hier herrscht das organisierte Chaos.

Aufnahme: Angehörige der Patientin erklären der Ärztin und den Arzt das Gerät zur Medikamenten Abgabe (Pakinsonpatient). Die Arzte kannten das Gerät auf einmal nicht mehr. Dann erklärt die Angehörige, dass bei gleichen Symptom ein Medikamenten Schlauch defekt/ab ist.
Nach 7 Std.Wartezeit wurden sich dann die Unterlagen angesehen und festgestellt das der Schlauch nicht OK ist und die Patientin dableiben muss.

Was nimmt sich dieses Krankenhaus eigentlich raus ??
7 Stunden in der Notaufnahme??
Wie viele wohl das schon nicht überlebt haben,?? wie lange wartet man denn wenn es kein Notfall ist??
Was erwartet diese Klinik von den Angehörigen??
Und von den Patienten??
Es ist jetzt das 2. Mal das es nicht klappt.
In anderen Kliniken klappt das besser.Da waren die Angehörigen spätestens nach 2 Stunden schon wieder auf dem Heimweg

Op gut verlaufen aber dann

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Das Drum und Dran
Krankheitsbild:
Cholezystolithiasis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entfernung der Gallenblase. Alles prima gelaufen aber dann....
Es mangelt wohl an Kopfkissen, bekam stattdessen eine zusammengefaltete Bettdecke in den Bezug. Ist verdammt hart so ein Teil aber ich könnte mir ja mein Kopfkissen von Zu Hause bringen lassen, sagte man mir.

Ich sollte Schonkost bekommen, es gab Nudeln mit Schinken und Käsesahnesoße und am nächsten Tag einen fetten Putenrollbraten mit sehr salziger dicken Soße.

Meine Kaliumwerte waren besorgniserregend, ich hätte zu wenig getrunken, hm, wie soll ich trinken wenn ich schlafe?

Mir wurde empfohlen eine Magenspiegelung machen zu lassen wegen des Sodbrennens, ich hatte noch nie Sodbrennen.

Die Patientenakte meiner Bettnachbarin war verschwunden und die hatte Sodbrennen.


Die Ärzte und Schwestern waren eigentlich alle nett aber stehen wohl unter sehr hohem Druck.

Perfekt !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste mich kürzlich einer Bauch-OP unterziehen, und habe das WKK gewählt. Es lief perfekt - von der Vorbereitung über das Check-In, die OP, die Betreuung auf Station, die Ärzte und Schwestern, das Essen. Alles ohne Makel.
Ich würde es jederzeit wieder dort vornehmen lassen.
Ein Klinikum, das im Gegensatz zu vielen anderen noch nicht totgespart wurde, und dessen Versorgungsqualität noch nicht durch Klinikkonzerne oder geldorientierte Geschäftsführungen geopfert wurde. Aktuell in Schleswig-Holstein unter den Besten.

Gefährliche Akutversorgung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ambulante Nachbehandlung durch Oberarzt Voß sehr lobenswert
Kontra:
stationäre Behandlung, vor allem auch Radiologie katastrophal
Krankheitsbild:
Fraktur des Denis axis TYP III ... der atlantoaxialen Gelenkfläche
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Autounfall 15.12.2015 mittags, selbstverschuldet, Alleinunfall,
Einlieferung ins WKK; Schockraum usw., Diagnose: Halswirbelbruch, konservative Behandlung, Cervicalstütze, Schmerzmittel, Prognose: stationärer Aufenthalt ca. 1 Woche, absolute körperliche Schonung 2-3 Monate.
Nach 3 Tagen (Freitag 18.12.) erste Physiotherapie. Physiotherapeutin (!), nicht Arzt, stellt fest, dass Cervicalstütze nicht ausreichend ist, bestellt ein Sanitätshaus; Montagmittag (21.12.), nach 6 Tagen, dann erstmalig passende formstabile Stütze in Größe S (32-37 cm). Meine bisherige war Schaumstoffstreifen ohne Stabilität, Größe XL (44-49 cm).
Montagmorgen (21.012.) werde ich statt im Bett in defektem Rollstuhl zur Röntgenkontrolle gefahren, kann es im Sitzen vor Schmerzen nicht aushalten, sage das mehrmals, bitte um Vorlassen, bekomme als Antwort, es gehe der Reihe nach (andere Pat. liegen entspannt im Bett wartend). Nach der Röntgenkontrolle im Stehen (!) werde ich - mich gerade noch in den Rollstuhl rettend -bewusstlos. Der Kopf sackt dabei als erstes weg. Keine Hinzuziehung eines Arztes, keine erneute Röntgenkontrolle. Angeblich alles o.k., werde am nächsten Tag entlassen.
Nächste Röntgenkontrolle (Januar) zeigt niederschmetterndes Ergebnis: Wirbel zusammengebrochen, Arterie abgebrochen. Zur Diskussion steht jetzt schwierige OP, könnte aber andrerseits zu gefährlich sein. Nach Hinzuziehung 2. und 3. Meinung wird konservativ weiterbehandelt, außerdem ASS 100.
Durch das Wegbrechen des Wirbels bin ich nur knapp der Querschnittslähmung, durch das Wegbrechen der Arterie nur knapp einem schweren Schlaganfall entgangen.
Ein Lob aber dem mich jetzt ambulant betreuenden Oberarzt, Herrn Voß.

WKK ...Nein Danke

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Unfreundlich und inkompetent
Kontra:
fallt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall C6 und C7
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 13.02.2016 um ca. 4.30 Uhr in der Notaufnahme im WKK an.
Ich hatte sehr starke Schmerzen im Rücken und Taubheitgefuehl im linken Arm, welche sich bis in die Fingerspitzen zogen.
Eine sehr unfreundliche Schwester legte mir einen Zugang für Infusionen, welche ich dann auch für die Schmerzen bekam.
Die erste brachte keine Linderung, die zweite war so stark, dass ich mich wie in Trance befand...
Einige Aerzte untersuchten mich...Ohne Diagnose!!!
Ich bat mehrmals um ein MRT der HWS...
Darauf hin bekam ich die Antwort. ..
AM WOCHENENDE MACHEN WIR HIER KEIN MRT!!!
Ich wurde gegen Mittag ohne konkrete Diagnose entlassen mit dem Satz...Wenn es ihnen wieder schlechter geht, können sie jeder Zeit wieder zu uns kommen...
Ich wurde also mit den gleichen Schmerzen entlassen, mit denen ich am Morgen kam...
14 Tage später habe ich mich dann in Damp an der HWS operieren lassen...Akuter BSV C6, C7...
Im WKK konnten und wollten sie mir leider nicht helfen...

Nicht zufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unzufrieden
Nie wird etwas gefunden und man wird einfach nachhause geschickt mit dem Worten " nehmen sie Schmerzmittel wenn es nicht besser wird kommen sie wieder. Ganz toll wieder 8 Stunden warten !

Ambulantes OP Zentrum - Top !!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rundum gute Versorgung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulantes OP Zentrum


Hatte heute morgen eine Op an der Bauchdecke. Ich wurde sehr nett am Tresen empfangen und weiter in den OP Bereich gebracht. Dort wurde ich ebenfalls sehr nett empfangen.( von einem Geburtstagskind ????) Ich wurde über alle Schritte informiert. Die Op Vorbereitung lief und es war sehr angenehm .... im Op selbst auch sehr nette Ärzte und Schwestern.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und war mit der kompletten Behandlung sehr zufrieden.

Vielen lieben Dank an alle Ärzte und an die lieben OP Schwestern ????

Tolles Ärzte- Pflegeteam auf der Station E2

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014,2015,   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zufrieden, zuvorkommend)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zufrieden, Fachgerecht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zufrieden ,qualifiziertes Personal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Begleitung durch den Patientenservice des Hauses
Kontra:
Schade, dass einige Mitarbeiter des Patienservice verlassen müssen
Krankheitsbild:
Spondylodiszitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes Lob Ärzten,Schwestern und Pflegern.
Obwohl es immer viel zu tun gab und das Personal reichlich zu tun hatte wurde ich immer nett und freundlich behandelt. Ich bin kein Krankenhausmensch, aber in dieser Klinik fühle ich mich gut aufgehoben und bin mit der Behandlung sehr zufrieden. Mein Lebensgefährte konnte bei seinen Besuchen feststellen, dass selbst in Streßsituationen freundlich reagiert wurde. Ich bewundere das Team auf dieser Station, dass trotz der derzeit stattfindenden Umbaumassnahmen und der daraus resultierenden Verlegung der Station in den Containerbereich und auf die B2 immer ein offenes Ohr haben und mir niemals den Eindruck vermittelt haben das man stört. Einen besonderen Dank auch an den Patientenservice der mir während meiner langen Aufenthalte stets mit Rat und Tat zur Seite stand. Schade, dass diese Mitarbeiterin die Klinik verlässt. Mit ihrer freundlichen und hilfsbereiten Art war sie eine echte Bereicherung für das Haus
Vielen Dank für die tolle Betreuung.

Dr.Voß habe ich sehr sehr viel zu danken :-)

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
versteifte Skoilose/BSV LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Danke an den Arzt und Team und Station und alle Angestellten, die mit mir zu tun hatten... Ich habe diesen sehr viel zu verdanken. Mein Arzt hat mir mein Leben wieder supertoll zurück gegeben..alle hatten mich aufgegeben...aber er traute sich an die Op..ich musste schon sehr viel Schmerzmittel nehmen..Morphium usw..ich konnte kaum noch laufen..selbst mit einen Rollator oder Gestützten war es eine Qual..klar die Prognosen standen nicht gut..aber er ist so ein lieber und toller Mensch..er gab mir etwas Hoffnung..ich hatte eh nichts mehr zu verlieren.. Er nahm mich auch sehr schnell für eine Op ran..Op usw.ist alles gut verlaufen..danke, es ist schon ein kleines Wunder..nun nach einem halben Jahr bin ich von dem Morphium usw.weg..klar zwackelt es noch..aber es geht ohne Schmerzmittel..aber aufgrund meiner Diagnosen...komplett versteifte Wirbelsäule aufgrund einer Skoilose usw.. kann ich natürlich nicht so ganz so fit sein... aber wiederum fühle ich mich nun wieder fast fit..ich kann wieder richtig laufen.. auch ohne Hilfsmittel.. Langstrecken schon noch der Rollator.. Aber alles ohne Morphium usw..so können meine Organe sich wieder regenerieren.. Und ich habe nur noch für mich das minimale Rückenleiden..und ich achte nun sehr auf meine Gesundheit.. Wie gesagt..die Mitarbeiter dieser Klinik haben doch für mich das Wunder vollbracht..nach der Op war alles noch nicht so gut..teilweise auch schlechter...aber mit der Schonung usw..wirklich auch auf den Körper hören...habe ich sehr große Fortschritte gemacht...aber ich lief auch 2 Jahre mit der Problematik rum..weil alle sagten..man kann nichts mehr machen..bis auf meinen Arzt in Rendsburg..dieser hat mich an diese Klinik vermittelt..ich sage allen Tätigen an meiner Problematik danke..es ist schon ein Wunder..das es alles so geklappt hat..

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur Positives über die Entbindungsstation berichten.
Das Personal war, angefangen im Kreißsaal, bis hin zu den Krankenschwestern durchweg freundlich, jederzeit greifbar und immer hilfsbereit.

Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt!

Extremfreundlichkeit!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Äusserst zufrieden.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Höchstmaß.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Höchstmaß.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Super!)
Pro:
Hilfsbereit und Kompetent!
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Miniskus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Extreme Freundlichkeit..War dort als Urlaubspatient.Die Ärzte und das Klinik Personal waren unheimlich nett.Sowas gibt es bei uns nicht!Respekt vor dieser Klinik!Da wird der Mensch noch wahrgenommen! Die Chefs der Klinik müssen zurecht stolz auf ihre Leute sein.Hier in Pb das komplette Gegenteil. Arroganz und Geldgier prägen das Bild ..!Im Westküstenklinikum Heide ist die Dame am Empfang ein Aushängeschild und war äußerst hilfsbereit und kompetent!!-Ich kam mir schon fast verarscht vor..so nett!! :) Höchstnote von mir.Die Ärzte haben sich mir gegenüber als fähig und unmissverständlich ausgewiesen.Ihre absolute Freundlich war stets gegeben und ich fühlte mich sehr wohl für die Zeit dort..obwohl es nur wenige Std.waren. Sauberkeit und Helligkeit hinterließen eine angenehme Atmosphäre bei mir.Danke, das ich dort Patient sein dürfte! Mit besten Gruß.

Fehlende Kommunikation und endlose Wartezeiten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Ärztin
Kontra:
Lange Wartezeiten und fehlende Kommunikation
Krankheitsbild:
Kreislauf und Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Schwester nach einem Kreislaufzusammenbruch und mit unerklärlichem Herzrasen eingeliefert wurde, dauerte die Abklärung bis zur Aufnahme auf die Station unglaubliche 13 Stunden!!! Während dieser Zeit sollte sie weder Essen, noch Trinken!!! Auf mehrmaliges Nachfragen wurde immer wieder versichert, das es GLEICH weitergehen würde. Dass damit jeweils mehrere Stunden gemeint waren, finde ich unglaublich!!! Ich finde es grundsätzlich in Ordnung, wenn aufgrund hoher Belastungen längere Wartezeiten entstehen, aber warum kann das denn bitteschön nicht auch so kommunizieren? Zumindest wäre es dann möglich gewesen, zwischendurch mal an die frische Luft gehen zu können. Aber nein, sie sollte die Station nicht verlassen, weil es ja schließlich GLEICH weitergehen würde. Frechheit! !! Diesen Umgang mit Menschen, die Angst um ihre Gesundheit haben und den Aussagen der betreuenden Personen ausgeliefert sind, wünsche ich keinem!!! Schade, weil das den sonst sehr kompetenten Eindruck der Ärzte letztendlich trübt.

Augen auf bei der Wahl der Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (starker Schulungsbedarf im Umgang mit Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterlagen besser durchlesen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (im Zimmer mit zwei Demenzkranken im fortgeschrittenem Stadium)
Pro:
der BG Arzt Dr. Junker
Kontra:
der Rest der Orthopädie
Krankheitsbild:
Lockerung des künstlichen Kniegelenkes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte, die die Unterlagen nicht lesen. Ich hatte einen Termin für eine geplante OP. Es sollte ein Wechsel des künstlichen Kniegelenkes stattfinden, nachdem eine im letzten Jahr in der selben Klinik stattgefundene OP keinen Erfolg brachte. Meine Vorgeschichte inklusive der Allergie ( die allerdings mit Ausnahme eines Arztes keiner für voll nahm )war seit Wochen bekannt. Nachdem ich also in Vollnarkose lag, stellte man plötzlich fest, das das bestellte Gelenk wegen Nickelanteils nicht eingesetzt werden konnte. Zum Glück wurde noch kein Schnitt gemacht. Im Aufwachraum teilte man mir dann mit, das die OP nicht erfolgt ist, und auf dem Zimmer bekam ich zur Antwort" Da müssen wir einen neuen Termin vereinbaren". Ich war leider noch von der Vollnarkose benommen, sonst hätte ich anders reagiert. Es schreit zum Himmel, das so etwas vorkommt, besonders bei einer seit Wochen geplanter OP. Die Qualität dieser Ärzte ist sehr zweifelhaft, mein Vertrauen ist dahin.
Liebe Ärzte, ruht euch nicht auf euren Siegeln und Plakaten aus, die Patienten nehmen nicht mehr alles hin, und Götter in Weiß seit ihr auch nicht!1

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